Die Closed Beta von Valorant ist vorbei und viele damals gebannte Cheater freuten sich schon auf einen Neustart. Doch Riot hat keine Gnade und viele Banns sind nach wie vor aktiv. Da hilft es auch nicht, den Riot-Boss auf Twitter vollzujammern.
Was war mit den Cheatern los? Riot hat absolut keine Lust auf Cheater, die ihr Spiel Valorant ruinieren. Daher wurde schon in der Beta ein höchst umstrittenes Anti-Cheat-Programm implementiert, das quasi dauernd aktiv ist und schon zum Systemstart loslegt.
Wer beim Cheaten erwischt wird, bekommt permanente Hardware-Banns und kann sich auch mit neuen Accounts nicht mehr ins Spiel einloggen. In der Beta hat es tausende von Cheatern erwischt. Viele davon jammerten daraufhin auf unwürdige Art in den Foren, weil sie ja „Gar nix gemacht“ hätten.
Riot versprach aber in einem Statement, womöglich einige Banns zum Release von Valorant aufzuheben.
Riot gewährt keine Blanko-Begnadigung
Wurden die Cheater zum Start wieder entbannt? In der Tat waren viele Cheater schon ganz begierig darauf, in der Release-Version wieder loszulegen. Doch für einige von ihnen war der Spaß nur von kurzer Dauer.
So mancher Cheater kam erst gar nicht ins Spiel oder war nach wenigen Runden gleich wieder von einem Hardware-Bann betroffen. Wie zu erwarten, jammerten sie erneut auf einschlägigen Cheater-Foren herum und klagten ihr Leid in den Äther:
„Ich habe kostenlose Cheats nicht mal lange genutzt und bin immer noch gebannt, Man, das ist echt scheiße!“
„Ich wurde gleich wieder nach 10 Runden im Created-Modus gebannt!“
„Ich verstehe nicht, warum ich immer noch den Hardware-Bann habe. Dachte, die Banns werden zum Release aufgehoben? Ich war nicht Mal in der ersten Bannwelle dabei!“
Riot-Chef zeigt keine Gnade: Ein besonders dreister Cheater wandte sich in seiner Verzweiflung sogar an Nicolo Laurent, den CEO von Riot. In einem Tweet bat er den Boss, doch bitte den Bann zu heben. Er habe nur ein kleines bisschen gecheated und hatte sich so sehr darauf gefreut, nach dem Release wieder spielen zu können.
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Doch der Boss hatte dafür kein Verständnis. In einer knappen Antwort sagte er nur: „Sorry, keine 2. Chance für Cheater!“
Wurde überhaupt jemand wieder entbannt? In der Tat fragen sich viele der gebannten Cheater, ob Riot überhaupt irgendjemanden wieder entbannt hat. Dazu äußerte sich Matt Paoletti, ein Anti-Cheat-Entwickeler bei Riot:
Diejenigen, die die Tools ein paar Mal getestet haben, sind verschont geblieben, wie wir das gesagt haben. Aber die ständigen Nutzer von kostenlosen Cheats und User von kostenpflichtigen Cheats sind auf unbestimmte Zeit vom Hardware-Bann betroffen geblieben.
Es scheint also, dass die Cheater wohl auf unbestimmte Zeit auf Valorant verzichten müssen. Doch auch wer Valorant spielen darf, hat etwas zu meckern. Denn Battle-Pass-Belohnungen sind derzeit wohl von Bugs betroffen. Dazu hat sich nun Riot Games zu Wort gemeldet und das Problem sowie die Lösung erklärt.
Der ehemalige CoD-Pro und heutige Streamer Matthew „Nadeshot“ Haag hatte eine üble Begegnung mit einem noch übleren Hacker in der Call of Duty: Warzone. Das Treffen ließ ihn sprachlos zurück, da er gleich zweimal keine Chance gegen den Aimbot hatte.
Was ist da genau passiert? Der ehemalige CoD-Pro „Nadeshot“ war mit seinem Squad in einer Runde 4er-BR unterwegs. Kurz nachdem sie sich mit ihrem Loadout ausgerüstet hatten, erledigte sein Team noch einen 4er-Trupp, der sich auf dem Feld zwischen dem Superstore und Storage Town rumtrieb.
Mit einer roten Keycard in der Tasche, wollten die Jungs grade mit einem Rover Richtung Bunker donnern, als sie ein paar Schüsse aus dem Superstore abbekamen. „Nade“ rushte direkt los und wollte sich den Typen holen. Er hörte sogar seine Schritte, kurz bevor er einen Blick in den Seiten-Eingang des Stores warf. Doch er hatte keine Chance. Die durchgeladene, weiße Uzi des Hackers wurde dank eines Aimbots zu einer Top-Waffe und legte den Streamer in nur einem Augenblick.
Doch „Nadeshot“ gab nicht auf und will sich an dem Hacker rächen. Nach einem kurzen und erfolgreichen Besuch im Gulag landete er auf dem Superstore und mächte den fiesen Schummler von hinten erwischen. Er bewegte sich von hinten an den Hacker heran und wollte ihn wahrscheinlich mit einem gekonnten Vollstrecker aus dem Weg räumen.
Doch statt eines heldenhaften Kills bewies der Aimboter die Stärke seines Tools. Er drehte sich im Rekordtempo um und zerlegte den Streamer erneut. Der blieb beinahe sprachlos zurück und brachte nicht mehr als ein paar „OMG“ raus.
Wie sieht der Clip dazu aus? Den Clip zur zweiten Aktion des Streamers haben wir hier für euch eingebettet:
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In der Killcam des Cheaters sieht man, wie knapp die Aktion war. Der Hacker feuert weiter auf die automatisch anvisierten Team-Mitglieder „Nadeshots“, während der sich von hinten auf den Aimboter zubewegt.
Bei einem Munitions-Stand von 5 Kugeln dreht sich der Hacker mit einem Affenzahn um 180° und erwischt „Nade“ mit den meisten Kugeln im Kopf. Dadurch reichen die restlichen Kugeln in der M4, die der Hacker sogar vorher von dem Streamer aufgenommen hat.
Laut der Waffen-DPS-Tabelle braucht die M4 8 Körpertreffer bei 2 Rüstungs-Platten. Doch dank der Headshots kann der Schummler „Nadeshot“ mit der letzten Kugeln knapp erledigen.
Wie geht IW gegen Hacker vor? Solche Szenen sind leider keine Seltenheit in der Call of Duty: Warzone. Schon im regulären Multiplayer gab es vor der Veröffentlichung von Warzone wohl kaum Spieler, die nicht schon von einem Wall-Glitcher erledigt wurden.
Mit dem Release des Battle Royale nahm das Problem ganz neue Ausmaße an. CoD führte für die kostenlose PC-Version sogar eine 2-Faktor-Authentifizierung ein, die eine einzigartige Handy-Nummer verlangt, wenn Spieler einen neuen Account erstellen wollen.
Daneben setzen die Entwickler bei Infinity Ward auf ein Sicherheits-Team, das 24/7 die Spieler-Daten sichtet und auffällige Spieler bannt oder auf eigene Hacker-Server steckt. In einem gesonderten Artikel erfahrt ihr, wie das Sicherheits-Team arbeitet und aus welchen Gründen Spieler bei CoD gebannt werden.
Erzählt mal: Werdet ihr Valorant zocken, jetzt da es nun gelaunched ist? Welchen Eindruck hat der Hero-Shooter auf euch gemacht? Habt ihr bis jetzt nur Streams geschaut oder konntet ihr einen eigenen Key ergattern und Erfahrungen aus erster Hand sammeln? Schreibt es uns in die Kommentare!
Wie kann ich abstimmen? In dem Umfrage-Tool unter dem Artikel könnt ihr uns mit eurer Stimme mitteilen, ob ihr Valorant nun spielen werdet oder nicht. Jeder von euch hat dabei eine Stimme.
Sobald ihr abgestimmt habt, kann das nicht mehr rückgängig gemacht werden, also achtet darauf, wohin ihr klickt.
Die Umfrage endet heute Abend am 4. Juni.
Viel Spaß beim Abstimmen!
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Infinity Ward, die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone haben nach lauter Kritik an rassistischen Spielernamen nun angekündigt, mehr gegen Rassismus zu unternehmen.Dafür sei in ihrem Spiel kein Platz.
Warum überhaupt der ganze Wirbel? Nachdem Ende Mai der Afro-Amerikaner George Floyd während eines brutalen Polizeieinsatzes in den USA ums Leben gekommen war, kam es dort zu landesweiten Unruhen in vielen Großstädten. Viele Menschen gehen seitdem auf die Straße und protestieren gegen Rassismus sowie übertriebene Polizei-Gewalt.
Was hat es mit der Kritik auf sich? Dafür gab es seitens der Spieler jedoch nicht nur Verständnis, sondern auch Kritik. Nicht jeder konnte diese Entscheidung sowie deren Beitrag zur Lösung des Problems nachvollziehen.
Sogar das Opfer George Floyd wird von manchen respektlos verhöhnt (Quelle: reddit-User PandoraGott)
“Kein Platz für rassistische Inhalte in unserem Spiel”
Das sagen die Entwickler zu der Kritik: Diese Kritik bliebt nicht ungehört, es folgte eine schnelle Reaktion der Entwickler. Diese äußerten nun auf Twitter.
Dort erklärten sie, dass sie zwar bereits seit dem Launch von CoD: Modern Warfare gegen dieses Problem vorgehen. Täglich würden tausende Spieler mit rassistischen und Hass-orientierten Namen gebannt werden. Gleichzeitig gestanden die Entwickler aber auch ein, dass sie dabei einen besseren Job machen müssen und entschuldigten sich für das Problem bei den Spielern.
“Es gibt keinen Platz für rassistische Inhalte in unserem Spiel”, so das Statement.
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So will Infinity Ward den Rassismus im Spiel bekämpfen: Außerdem stellte Infinity Ward auch konkrete Maßnahmen vor, wie man gegen Rassismus im Spiel vorgehen möchte. Dazu zählen:
Es werden zusätzliche Ressourcen zur Verfügung gestellt, rassistische Inhalte besser überwachen und erkennen zu können.
Es wird ein zusätzliches Melde-System im Spiel eingeführt, damit die Bann-Zahl pro Stunde erhöht werden kann.
Es werden weitere Ingame-Verbesserungen am Spiel in Betracht gezogen, durch die das Melden von Verstößen erleichtert werden soll.
Es werden zusätzliche Filter sowie Einschränkungen für Spielernamen eingeführt.
Die Anzahl permanenter Banns wird erhöht, um Wiederholungstäter besser auszusieben.
Einige weitere Beispiele für rassistische Namen (Quelle: Twitter-User @slapyamamas)
So reagieren die Spieler: Die Maßnahmen und das Statement kommen bei vielen gut an, der Tweet erhielt bereits fast 32.000 Likes (8:30 Uhr, 04.06.). Viele freuen sich, dass der Aufschrei der Community die Entwickler zum Handeln bewegen konnte. Doch es gibt auch Kritik.
So kreiden einige Spieler den Entwicklern an, erst wirklich tätig zu werden, nachdem die ganze Sache sich nun zu einer nationalen Tragödie entwickelt hat. Das Problem sei aber alles andere als neu und das Spiel bereits auch ein halbes Jahr alt.
Wiederum andere interessiert das alles nicht. Sie können die Verschiebung und das ganze Drumherum immer noch nicht nachvollziehen und fordern einfach nur die Season 4.
MeinMMO, GameStar und GamePro positionieren sich solidarisch zur ‘Black Lives Matter’-Bewegung und tolerieren keinerlei Diskriminierung. Und wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich in unseren Communitys für ein respektvolles Miteinander einsetzen. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen. Passt auf euch auf.
Wie seht ihr das Ganze? Findet ihr das gut und wichtig, dass nun härter gegen Rassismus im Spiel vorgegangen wird? Oder wollt auch ihr einfach nur, dass die Season 4 veröffentlicht wird? Übrigens, alles, was wir bisher zur Season 4 wissen, findet ihr hier: CoD MW & Warzone: Season 4 Start – Alle Fakten, Leaks, Gerüchte
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Ein Schamane hat den aktuellen Raidboss Drest’agath in World of Warcraft mit einer Attacke besiegt. Dabei hat er eine coole Mechanik ausgenutzt.
Inzwischen ist es fast zu einem wöchentlichen Ritual geworden. Doch der Streamer Rextroy, der sonst im PvP Feinde nackt tötet oder Ghule sprengt, hat es ein weiteres Mal geschafft und einen Boss in Ny’alotha mit einem einzigen Schlag bezwungen. Dieses Mal war er als Verstärker-Schamane unterwegs und hat sich Drest’agath ausgesucht, dem er mit nur einem Angriff die Lebenslichter auspustet.
Was hat Rextroy gemacht? Rextroy hat in Gestalt seines Schamanen Xodon den aktuellen Raidboss „Drest’agath“ mit nur einem Angriff besiegt. Er wird von seinen Freunden in den Raid teleportiert und entfesselt eine Attacke, die satte 39 Millionen Schadenspunkte verursacht. Damit ist Drest’agath im Bruchteil eines Augenblickes bezwungen und der Kampf gilt als gemeistert.
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Wie funktioniert das? Rextroy hat sich wie so oft eine anscheinend unbegrenzte Mechanik im Spiel zunutze gemacht. Er nutzte hierfür den Zauber „Tobende Blitze“. Jeder Feind, der von dem Angriff getroffen wird, erhöht den Schaden des nächsten Einsatzes von Sturmschlag um 5 %. Da es keine Limitierung auf diesen Bonus gibt – außer, dass er nach wenigen Sekunden verfällt – konnte Rextroy den Buff viele Male stapeln.
Er erreicht damit einen Schadensbonus von über 1700 % und steigert diesen noch weiter durch passende Azerit-Fähigkeiten, Fläschchen und Tränke. Nachdem er im Dungeon „Der steinerne Kern“ beim ersten Boss genügend Adds hat spawnen lassen, tötet er alle mit „Tobende Blitze” und lässt sich sofort in den Raid Ny’alotha teleportieren. Das Ergebnis davon seht ihr oben im Video.
Übrigens hat das Ganze bei Rextroys nicht im ersten Versuch geklappt und war ziemlich langwierig. Bis der Boss nämlich genug Adds erscheinen lässt, vergehen mehrere Stunden. Auch die gescheiterten Versuche könnt ihr oben im Video sehen.
Kann man das nachmachen? Nein, das ist nicht mehr möglich. Wie üblich informiert Rextroy immer die Entwickler von Blizzard, wenn er solche Exploits findet. Erst nachdem er das „Okay“ von Blizzard eingeholt hat, veröffentlicht er seine Videos. Im Regelfall haben die Entwickler solche Exploits dann bereits mit einem Hotfix behoben. In diesem Fall kann der Schaden von Sturmschlag nur noch um maximal 75 % gesteigert werden.
Was haltet ihr von Rextroys anhaltenden Eskapaden? Sollte er langsam mal einen NPC im Spiel bekommen? Oder hat er für diese Aktionen eher einen Bann verdient?
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Der Start von Season 3 in Fortnite verschiebt sich nochmal.Nachdem die Season schon zwei Mal verschoben wurde, gibt es jetzt nochmal eine Wartezeit darauf.
Das ist passiert: Am Mittwoch, dem 3. Juni 2020, gab Epic Games ein Update, wie es um die Durchführung des Live-Events und den Start von Season 3 steht.
Live-Event “das Gerät”: Montag, den 15. Juni (vermutlich 20:00 Uhr)
Start Season 3: Mittwoch, den 17. Juni 2020
Ob Season 3 das Thema Wasser haben wird, werden Spieler noch abwarten müssen
Was ist der Grund für die Verschiebung? Dass es zu einer Verzögerung kommen könnte, war schon fast klar, nachdem ein besonderer Skin von einer Streamerin verschoben wurde, weil es nicht “der richtige Zeitpunkt war”.
Nun wurde die Verschiebung aber offiziell bestätigt und Epic Games erklärt im Update, warum sie sich dazu entschieden haben. Die Vereinigten Staaten erleben im Moment Zeiten des Aufruhrs, seit am 25. Mai der 45-jährige Afroamerikaner George Floyd während eines Polizeieinsatzes in Minneapolis ums Leben gekommen ist.
“Die aktuellen Ereignisse haben uns schonungslos vor Augen geführt, welche Ungerechtigkeit noch heute in der Gesellschaft besteht. Dies macht sich vom Verwehren einfacher Grundrechte bis hin zu subtilem oder sogar ganz offenem Rassismus gegen People of Color bemerkbar.”
Epic Games
Sie erwähnen ebenfalls, dass sie Season 3 unbedingt veröffentlichen wollen, doch es angebracht finden ihren Mitarbeitern eine Auszeit zu geben, damit sie sich um sich selbst, ihre Familien und das soziale Umfeld kümmern können.
Aufgrund dieser Ereignisse haben sie sich also entschieden das Live-Event und den Start von Season 3 zu verschieben. Ihnen ist auch bewusst, dass es mittlerweile die 3. Verzögerung ist.
Schon bald könnten Spieler eine überflutete Map vorfinden, wenn Season 3 startet
Viel ist im Moment noch nicht über die Season 3 im Chapter 2 von Fortnite bekannt. Es halten sich aber hartnäckig die Gerüchte, dass es eine „Wasser-Saison“ werden könnte.
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Ein neuer Teaser für Destiny 2 wurde vorgestellt. Der kündigt die „Zukunft“ des Spiels an – was ist da zu sehen?
Das ist der Teaser: Am Mittwochabend, dem 3. Juni, veröffentlichte der offizielle Twitter-Account von Destiny 2 den neuen Teaser. Das Video läuft lediglich 15 Sekunden, gibt aber schonmal einen Vorgeschmack auf das, was im Spiel kommt.
Dazu schreiben die Entwickler den Satz “Koordinaten erhalten. Die Zukunft von Destiny 2 naht” und folgendes Datum: 9. Juni 18:00 Uhr (deutscher Zeit). Außerdem verweisen sie auf eine Website, die ankündigt, man solle einschalten, um mehr über das “nächste Kapitel von Destiny 2” zu erfahren.
Coordinates received. The future of Destiny 2 arrives.
Das steckt im Clip: Der Teaser zeigt, wie ein Schiff in den Weltraum abhebt. Es steuert offenbar den Mond Europa an – am Steuer: Der zwielichtige Vagabund (Drifter).
Viel ist das nicht, es passt allerdings zu einem anderen Video, das vor Kurzem bereits geleakt wurde. In diesem, mittlerweile wieder gelöschten, Teaser wurde ebenfalls eine neue Location gezeigt, die ganz nach dem Mond Europa aussah. Eris Morn stapfte dabei durch die frostige Landschaft – und könnte möglicherweise Besuch vom Vagabunden erhalten. Eine gestern veröffentlichte Cutscene kündigte darüber hinaus zuletzt die dazu passende Ankunft der Dunkelheit auf Jupiter an.
Der Teaser zeigt den Vagabunden auf dem Weg nach Europa -oOhne seinen felsigen Anhang
Der Mond Europa hält sich schon länger als mögliche neue Location in Destiny 2 im Gespräch. Denkbar wäre, dass er ein Teil der großen Herbst-Erweiterung ist und diese am 9. Juni vorgestellt wird.
Zu diesem Zeitpunkt endet auch die aktuell noch laufende Season 10. Die wird sich voraussichtlich mit dem wöchentlichen Reset am 9. Juni verabschieden und dann in die nächste Season übergehen. Bevor es in die Season 11 geht, steht aber noch das Finale der aktuellen Season an – manche Spieler glauben allerdings, dass das Ende anders ablaufen könnte, als erwartet.
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Die ursprünglich für diese Woche geplante Season 4 in Call of Duty: Modern Warfare & Warzone wurde wegen den Unruhen in den USA verschoben. Das löste eine neue Diskussion um ein länger bestehendes Problem in dem Shootern aus: rassistische Spielernamen.
Die Veranstalter sagen zu den Verschiebungen, dass dies nicht die Zeit für solche Events sei und andere Themen im Mittelpunkt stehen sollten. So hieß es etwa in einem offiziellen Statement auf dem “Call-of-Duty”-Twitter-Account:
„Während wir uns alle darauf freuen, neue Seasons bei Modern Warfare, Warzone und Call of Duty: Mobile zu spielen – jetzt ist nicht die Zeit.
Wir verschieben die Launches der Modern Warfare Season 4 und der Season 7 von Call of Duty: Mobile auf ein späteres Datum.
Jetzt ist die Zeit dafür, dass jene, die für Gleichheit, Gerechtigkeit und Änderungen einstehen, gesehen und gehört werden.
Wir stehen an eurer Seite.“
Die Vereinigten Staaten erleben im Moment Zeiten des Aufruhrs, seit am 25. Mai der 45-jährige Afroamerikaner George Floyd während eines Polizeieinsatzes in Minneapolis ums Leben gekommen ist.
Season 4 wird zu einem späteren Zeitpunkt starten
Spielernamen sorgen für Kritik
Hier sehen Spieler ein Problem: Im Zuge der Verschiebung entstand in der CoD-Community eine Diskussion um die Problematik rassistischer Spielernamen. Der Vorwurf: Während die Entwickler in ihrem Statement zur Verschiebung hervorheben, die Aufmerksamkeit auf jene legen zu wollen, die für Gleichheit einstehen, trifft man im Spiel selbst immer wieder auf Spieler mit rassistischen Namen.
“In den letzten 7-8 Monaten hatten Leute extrem beleidigende und rassistische Benutzernamen, und dennoch haben wir nichts Wesentliches über ihre Versuche gehört, dieses Problem zu lösen”, heißt es etwa in einem Post auf der Diskussionsplattform Reddit. (via reddit).
Es gibt Kritik, dass solche Namen nicht hinreichend über ein Ingame-Tool gemeldet werden könnten und entsprechende Konsequenzen wie Banns nicht vorgenommen würden. Das ist für die Spieler teilweise schwer nachzuvollziehen:
“Im Ernst. Es ist verrückt, einige der Namen zu sehen, die durchgehen. Gleichzeitig konnte ich mein Regiment wegen des Wortes ‘naked’ nicht ‘Naked Wookiees’ nennen”, berichtet ein User (via reddit).
“Wenn sie etwas bewirken wollen, müssen sie alle rassistischen Namen verbieten”, erklärt ein weiterer User (via reddit). Der habe nichts dagegen, dass sie die Season verschieben, gleichzeitig sei die Verschiebung aufgrund der Lage aber seltsam “wenn man den Spielern monatelang erlaubt, Namen mit dem n-Wort und andere rassistische Verunglimpfungen zu verwenden und nichts dagegen zu unternehmen.”
Im Forum reddit finden sich zahlreiche Postings, in denen Screenshots von “Call of Duty”-Spielern mit üblen rassistischen Namen zu sehen sind. Diese Screenshot bekommen zehntausende von Upvotes.
Viele Spieler wünschen sich hier konsequenteres Vorgehen – auch im Sinne der aktuellen Diskussion. Eine große Bannwelle gab es Ende April – die sollte allerdings in erster Linie Cheater treffen.
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Entwickler Epic Games hat die Vorstellung des geplanten Fortnite-Skins für die Twitch-Streamerin Kathleen „Loserfruit“ Belsten verschoben, wie die Streamerin sagt. Grund sind offenbar die Unruhen in den USA. Die Situation könnte zu einer Verschiebung des Starts der Season 3 führen. Das geplante Live-Event könnte geschmacklos wirken.
Loserfruit hat jetzt auf Twitch bestätigt, dass sie tatsächlich einen Skin bekommen sollte und zwar heute am 3. Juni.
Sie sollte heute eigentlich ihren eigenen Skin bekommen.
“Nicht die richtige Zeit”
Darum wurde der Skin verschoben: Wie die Streamerin sagt, hätten sie und Epic Games jedoch kurzfristig entschieden, dass es nicht an der richtigen Zeit sei, den Skin zu veröffentlichen.
Dahinter stecken sicher die Unruhen in den USA. Die Vereinigten Staaten erleben im Moment Zeiten des Aufruhrs, seit am 25. Mai der 45-jährige Afroamerikaner George Floyd während eines Polizeieinsatzes in Minneapolis ums Leben gekommen ist.
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Ursprünglich sollte das bereits letzte Woche passieren, wurde dann aber kurzfristig verschoben.
Wenn Epic die Situation in den USA als so gravierend einschätzt, dass man den Reveal eines besonderen Skins verschiebt, ist es gut möglich, dass das Live-Event und damit der Start der Season 3 noch einmal nach hinten verschoben werden.
Gerade weil das Live-Event ein „Doomsday-Szenario“ umfasst, also mit Zerstörung zu tun hat, scheint es unwahrscheinlich, dass Fortnite dieses Event wirklich jetzt am Samstag veranstaltet. Offenbar ist geplant, dass die Gegend um “The Agency” in der Mitte der Fortnite-Karte verwüstet wird.
Spekulation stimmt – Season 3 und Live-Event verschoben
Die Season 3 könnte im Zeichen des Wassers stehen.
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Auf reddit hat ein User die Daten von 1280 PS4-Spielern analysiert. Mit den Daten hat er eine Liste aufgestellt, die zeigt, welche PS4-Spiele im Mai 2020 besonders beliebt bei dieser Gruppe von Core-Gamern gewesen sind. Und im Vergleich zum April 2020 hat sich einiges verändert.
Woher stammen die Daten? Die Daten sind keine offiziellen Angaben von Sony. Der reddit-User s0vs0v hat die Daten gesammelt und erklärt in seinem Post, woher sie stammen:
Man fügt „ps-timetracker“ auf seiner PSN-Freundesliste hinzu. Das kann einen Augenblick dauern.
Einmal am Tag bekommt man dann eine PSN-Nachricht, die die Statistiken des Tages enthält.
Am Ende des Monats kombiniert der User alle diese Daten zu einer großen Tabelle.
Wo finde ich die Daten? Die ausgewerteten Daten stammen aus dem reddit-Post des Users s0vs0v und kann von jedem User abgerufen werden. Es handelt sich nicht um offizielle Daten von Sony.
Der User entwickelt für jeden Monat diese Tabelle, die er mit den Daten der Spieler füllt. Wenn ihr wissen wollt, welche Spiele in den vergangenen Monaten besonders beliebt waren, dann lest es einfach hier nach:
Große Freundesliste gibt interessante Daten für PS4
Welche Daten wurden ausgewertet? Der User hat verschiedene Daten zu den Spielen gesammelt. Die Daten basieren aber nur auf der PlayStation 4. Dazu gehören:
der Name des Spiels
wie viele Stunden die Spiele jeweils von der Freundesliste gespielt worden sind
die Anzahl der Spieler auf der Freundesliste, die im Zeitraum das Spiel gespielt haben
wie viele Spielsitzungen gestartet wurden
wie viel Zeit die Spieler durchschnittlich pro Spielsitzung verbracht haben
Wie viele Daten wurden insgesamt ausgewertet? Die Daten im Mai 2020 stammen von 1280 Spielern (zum Vergleich: im April 2020 waren es 924).
Auf der Bestenliste stehen die 100 Titel, die im Mai 2020 auf der PS4 von diesen Spielern am meisten gespielt worden sind.
Wer steckt genau hinter den Daten? Jeder Spieler kann mit seinen Spielzeiten zu den Daten beitragen, denn es gibt keine Kriterien, wer auf die Freundesliste aufgenommen wird. Dennoch kann man aufgrund der hohen Spielzeit davon ausgehen, dass es sich eher um aktive Spieler als um Gelegenheitsspieler handelt, die regelmäßig ihre Lieblingsspiele zocken.
Was stellen wir euch vor? Wir stellen euch die 5 am meisten gespielten Titel aus dieser Statistik vor.
Beachtet aber, dass es sich bei dem Ranking nicht um unser eigenes, sondern um die Auswertung von Daten auf Reddit handelt.
5. Platz – Destiny 2
Genre: MMO-Shooter | Entwickler: Bungie | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Stadia | Release-Datum: 06. September 2017 | Modell: Buy-to-Play
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Destiny 2 kommt auf 3251 Spielstunden bei 84 Spielern
Geht es nach Länge der einzelnen Partien, wäre Destiny 2 sogar auf Platz 1 gelandet: Denn der Lootshooter wird im Durchschnitt 2:36 Stunden am Stück gespielt.
1241 Spielsitzungen wurden gestartet, das sind durchschnittlich 14 Stunden pro Spieler
Was ist Destiny 2? Destiny 2 ist ein Ego-Shooter. Er verknüpft Lootshooter, RPG und vor allem soziale Aspekte miteinander. Und das Beste daran ist: Destiny 2 kostet in seiner Grundfassung nichts.
Mittlerweile hat Bungie ein Feature eingeführt, das vielen Hütern nicht gefällt: Items haben ein Ablaufdatum, über welches sie nicht mehr gelevelt werden könnten.
Im Space-MMO Elite Dangerous steht demnächst mit “Odyssey” eine große Veränderung an. Ein Trailer zeigt die Erfüllung von großen Wünschen der Spieler.
Das ist nun aufgetaucht: Auf YouTube tauchte plötzlich ein Trailer zu “Elite Dangerous: Odyssey” auf. Es zeigt das kommende Update und dabei viele Features, die Fans jubeln lassen.
Odyssey lässt Spieler staunen
Das ist der Trailer: Wir binden euch hier den offiziellen Trailer ein:
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Was zeigt der Trailer? Im Trailer sieht man zwei Charaktere, die auf einem kargen Wüsten-Planeten umherlaufen. Das sorgt für viel Freude bei den Spielern, denn bislang waren “Space Legs” nichts als ein großer Traum. Ihr konntet also lediglich eure Raumschiffe oder das kleine Rover-Fahrzeug steuern – selber auf Planetenoberflächen, in Raumschiffen oder auf Raumstationen laufen war nicht möglich.
Außerdem tragen die Charaktere nun Handfeuerwaffen. Auch das könnte Elite Dangerous in eine ganz neue Richtung bringen. Waffen waren bislang nur an den Raumschiffen montiert und dadurch waren Kämpfe auch nur zwischen Schiffen möglich.
Ein weiteres Highlight ist das atmosphärische Landen. So sieht man beim Anflug auf den Planeten den typischen atmosphärischen Effekt, auch wird bei der Landung und beim Vorbeifliegen der Staub aufgewirbelt. Die Entwickler schreiben dazu, dass man bald auf Planeten landen und dabei Siedlungen entdecken kann. Sie sprechen zwar nicht von atmosphärischen Landungen, doch im Trailer sieht es so aus, als könnte es tatsächlich der Fall sein.
Darauf warten die Fans: Planeten mit Atmosphäre und bewohnten Städten
Was schreiben die Entwickler dazu? Elite Dangerous spricht von einer “Galaxie wie nie zuvor”. So sollt ihr unter verschiedensten Aufträgen wählen können und zwischen Dingen wie Diplomatie und wilden Kämpfen wählen können.
Ihr sollt aber auch intensive Kämpfe aus der Ego-Perspektive erleben können. So sollt ihr eure Charaktere mit Waffen und Ausrüstung ausstatten und dann zusammen mit Teamkammeraden losziehen.
Generell könnt ihr euch jetzt mit eurer Crew zusammenschließen und soziale Zentren errichten. Dort könnt ihr dann zusammen eure nächsten Schritte planen.
Was bedeutet das für Elite Dangerous? Dadurch könnte sich das Spiel deutlich verändern und es auf das nächste Level heben. Während man sich bei Elite Dangerous bisher auf das Schiff fokussierte, könnte es nun persönlicher und enger werden.
Gefechte im First-Person-Shooter-Stil, Base-Building, Space Legs – für das alles gab es bereits Leaks und erste Anzeichen. Und es sieht so aus, als könnten bald diese großen Spieler-Wünsche tatsächlich in Erfüllung gehen. Auch die Landungen auf Planeten mit Atmosphäre gehören seit Launch zu den am meisten gewünschten Features.
Momentan ist viel los im Space-MMO. Immerhin wurden zuletzt riesige Trägerschiffe angekündigt, die schon am 9. Juni kommen sollen. Mit Odyssey könnte dann das große Highlight folgen, das bisher unter “The Next Era” bekannt war und das die Entwickler von Frontier Developments für 2021 (ursprünglich für Ende 2020) angekündigt hatten. Diese soll laut Entwicklern den bis dato größten Einfluss auf das Spiel haben – und das würde bei Elite Dangerous Odyssey perfekt ins Bild passen.
Wann erscheint Odyssey? Die Erweiterung soll Anfang 2021 erscheinen. Ein genaues Releasedatum ist allerdings noch nicht bekannt.
In Pokémon GO startet heute, am 3. Juni 2020, wieder eine Raid-Stunde mit Reshiram. Wir zeigen euch die Startzeit, Konter und weitere wichtige Daten.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet wieder seit Anfang Mai statt und stellt jeden Mittwoch das legendäre Pokémon für eine Stunde in den Fokus.
Diesmal dreht sich alles um Reshiram, was aktuell in den Level-5-Raids zu finden ist.
Raid-Stunde mit Reshiram heute – Startzeit und Konter
Wann geht es los? Die Raid-Stunde startet wie üblich um 18:00 Uhr deutscher Zeit. Ihr könnt dann für eine Stunde auf fast jeder Arena einen legendären Raid antreffen.
Um 19:00 Uhr ist das Event dann zu Ende und die Raids verschwinden wieder.
Nutzt diese Konter: Reshiram ist anfällig gegen die Typen Drache, Gestein und Boden. Hierfür bieten sich einige Monster an. Wir empfehlen, dass ihr vor allem auf das Wetter achtet:
Sonniges Wetter: Vor allem Boden-Pokémon nutzen
Windiges Wetter: Drachen-Pokémon sind besonders stark
Teilweise bewölkt: Pokémon von Typ Gestein sind hier die richtige Wahl
Wenn das Wetter nicht mitspielt, dann solltet ihr vor allem auf Rihornior, Rayquaza oder Dialga setzen. Sie sind am besten gegen Reshiram.
Wie viele Spieler werden benötigt?Reshiram könnt ihr bereits zu dritt besiegen. Das geht bereits auf Level 25. Im Duo schafft ihr es auch, doch dafür braucht ihr die besten Konter auf Level 40.
Lohnt sich die Raid-Stunde? Das Pokémon ist verdammt stark und zählt zu den besten Feuer-Angreifern in Pokémon GO. Es lohnt sich also, wenn ihr viele Raids von dem Pokémon absolviert. Eine genaue Analyse der Brauchbarkeit von Reshiram findet ihr in einem anderen Artikel auf MeinMMO.
Wie geht es weiter? Die kommende Raid-Stunde am nächsten Mittwoch dreht sich weiterhin um Reshiram. Am 16. Juni erscheint dann Zekrom in den Raids und bekommt ebenfalls insgesamt 3 Raid-Stunden. Zekrom wird ähnlich stark und ihr solltet auch diese Events nicht verpassen.
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In World of Warcraft wurde ein neuer Rekord gebrochen. Die erste Gruppe hat Mythisch +28 gemeistert – und das sogar innerhalb des Zeitlimits!
Das aktuelle Endgame von World of Warcraft hat im Grunde kein richtiges Ziel – zumindest in Bezug auf die Schwierigkeit. Wer möchte und kann, der darf sich immer höheren „Mythisch+“-Dungeons aussetzen, die immer härter zu bewältigen sind. Auch wenn die größtmögliche Belohnung bereits auf Stufe „Mythisch+15“ erreicht ist, genügt das manchen Spielern nicht. Sie suchen sich größere Rekorde und machen immer weiter. Jetzt wurde die verrückte Leistung von „Mythisch+28“ geschafft – innerhalb des Zeitlimits.
Das Video von dieser starken Leistung im Dungeon Tol Dagor könnt ihr euch hier anschauen:
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Warum ist das so besonders? Auf der Schwierigkeit „Mythisch+28“ haben die Feinde bereits extrem gesteigerte Werte. So besitzen sie 1092% mehr Lebenspunkte und verursachen im gleichen Maße mehr Schaden. Ein einziger Fehler kann rasch dafür sorgen, dass ein Spieler aus den Latschen kippt.
Um Dungeons auf dieser Schwierigkeit zu spielen, sind allerdings ein paar Tricks und Kniffe erforderlich. So hat der Feuermagier zu Beginn des Dungeons auf Frost geskillt, um die erste (sehr große) Gruppe zu besiegen. Danach verließ er den Dungeon und wechselte auf Feuer, was mehr Schaden in den darauffolgenden Kämpfen verursacht.
Am Ende hat die Gruppe auch nur noch 24 Sekunden übrig und lediglich der Tank steht noch. Ein knapper, aber sehr verdienter Sieg.
Warum werden Rekorde nun gebrochen? Einen großen Teil davon macht der Verderbnis-Händler aus, den Blizzard vor einigen Wochen implementiert hat. Bei MUTTER können die Spieler nun gezielt Verderbnis-Effekte kaufen. Dadurch bekommen die Spieler nach und nach ihre optimale Verderbnis und können noch mehr Leistung aus ihrer Klasse rausholen.
Mutter verkauft immer nur eine Handvoll Verderbnis-Effekte.
Es ist also davon auszugehen, dass in den nächsten Wochen – vor allem mit den richtigen Affixen – noch einige Rekorde purzeln werden. Mit zunehmenden Verderbnis-Effekten und einem immer weiter ausgebauten Umhang dürfte die Leistung der Charaktere noch ein gutes Stück anziehen.
Was ist euer Rekord im Bereich „Mythisch+“? Kommt ihr auch in Gefilde von 20 oder höher? Oder interessiert euch so eine Schwierigkeit gar nicht?
Der deutsche Komiker Kaya Yanar (47) ist mittlerweile ein erfolgreicher Twitch-Streamer. Der ist seit Januar 2020 zweimal die Woche auf Sendung und hat mittlerweile einigen Erfolg. In GTA 5 macht er auf Rollenspiel und tritt als einer seiner Kunstfiguren aus der Kult-Serie „Was guckst du?“ auf.
Aus dieser Sendung kennt man Kaya Yanar: Die 120-teilige Comedy-Sendung „Was guckst du?“ lief von 2001 bis 2005 auf Sat1. Yanar stellte in der Sendung einige Kunstfiguren dar, die berühmt wurden. Ihre bekanntesten Sprüche waren zu ihrer Zeit geflügelte Worte:
Hakan, ein aggressiver, türkischer Türsteher mit dem Kultsatz „Ey, du kommst hier net rein“
Ranjid: ein etwas naiver Inder
Francesco: ein heißblütiger, aber bei den Damen irgendwie erfolgloser Italiener
Das ist Kaya Yanar als Gamer: Was viele nicht so auf dem Schirm haben: Kaya Yanar ist seit seiner Kindheit Gamer und steht auf Online-Spiele. So spielt er etwa seit 1994 die Games der Elder-Scrolls-Reihe und war beim Release 2014 gleich bei The Elder Scrolls Online dabei.
Kaya Yanar spielt seit mehr als 25 Jahren die Games der “The Elder Scrolls”-Reihe.
Das ist Yanar als Streamer: Seit dem Januar 2020 ist Yanar auf Twitch aktiv und hat dort mittlerweile 163.000 Follower.
Yanar streamt zweimal die Woche: Der ist samstags und sonntags ab 15 Uhr auf Twitch aktiv. Die Streams dauern so zwischen 5 und 9 Stunden. Im Schnitt schauen ihm 5.420 Zuschauer zu.
Die meiste Zeit verbringt Kaya Yanar in Just Chatting, ist aber als Variety-Streamer auch in vielen “typischen Twitch-Games aktiv.”
Im April war er etwa in Outlast unterwegs, ein Horror-Spiel. Hier lieben es die Zuschauer vor allem, wenn sich der Streamer so richtig schön erschreckt.
Besonderen Erfolg hat Yanar aber mittlerweile mit Streams von GTA5. Wenn er dort unterwegs ist, schauen ihm im Schnitt über 8100 Leute zu.
Das macht den besonderen Reiz aus: In GTA5 gibt’s seit einer Weile den Trend zum „Rollenspiel.“ Die Leute wollen nicht unbedingt, möglichst viel Geld machen oder besonders schwierige Missionen spielen, sondern sie erschaffen einen Charakter, den sie möglichst authentisch zum Leben erwecken wollen.
Damit sind Streamer wie summit1g in den USA unheimlich erfolgreich gewesen, sie unterhalten die Fans dann mit wilden Eskapaden. Sie begehen etwa Banküberfälle, während andere Spieler, verkleidet als Polizisten sie dann jagen.
Yanar erweckt in seinen Streams seine Kunstfiguren aus den „Was guckst du“-Zeiten zum Leben. In einem GTA5-Stream zeigte er etwa als Haken, dass er feuerfest ist.
Gerade in GTA5 kommt es immer wieder zu skurrilen Situationen, auf die Yanar dann spontan reagiert. Das unterhält seine Zuschauer.
Private Seite von Komiker kommt gut an
Bei seinen Zuschauern kommt es auch gut an, wie sich Yanar außerhalb der Gaming-Streams gibt. Als er eine Liebesbotschaft seiner Frau beobachtet, scheint er fast dahinzuschmelzen.
Nachdem Phantasy Star Online 2 seit Launch der PC-Version mit einigen Problemen zu kämpfen hat, greifen Spieler des Online-Rollenspiels derzeit auf ein Tool zurück, mit dem sie PSO 2 nun deutlich besser spielen können.
Was ist das für ein Tool? Der PSO 2 Tweaker ist manchem Fan von Phantasy Star Online 2 vielleicht ein Begriff. Bisher war es möglich, mit ihm die im Westen nicht verfügbare japanische Version des Online-RPGs zu spielen. Nun erschien eine neue Version des Tools, mit dem ihr die US-Version des Spiels auf PC zocken könnt, ohne dabei den Microsoft Store nutzen zu müssen.
Phantasy Star Online 2 lässt sich mit einem Tool besser spielen.
Ein nützliches PSO-2-Tool
Welche Probleme behebt das Tool? Spieler berichten seit Release der PC-Version am 27. Mai von Fehlermeldungen, die ein Login unmöglich machen. Darüber hinaus installiert der Microsoft Store das Spiel automatisch auf die Festplatte C und es gibt Probleme bei der Deinstallation.
Außerdem können heruntergeladene Updates sowie das ganze Spiel bei einem Neustart des PCs gelöscht werden. Zudem kommt es immer wieder zu Verbindungsabbrüchen und das Spiel hat vor allem in der Lobby mit Lags zu kämpfen. Der Start des Onlinespiels verlief also alles andere als gut.
Einige dieser Probleme hängen mit dem Microsoft Store zusammen, über den PSO 2 heruntergeladen werden muss. Microsoft arbeitet bereits an Fixes. Doch bis diese wirklich alle Probleme behoben haben, greifen Spieler aktuell auf den PSO 2 Tweaker zurück.
Was genau macht das Tool? Wenn ihr euch den PSO 2 Tweaker von der offiziellen Website herunterladet und installiert, dann umgeht er den Microsoft Store. Ihr könnt aber nach wie vor die US-Version des Online-RPGs spielen. Es ist außerdem möglich, Updates herunterzuladen.
PSO 2 lässt sich mit dem Tweaker also ganz regulär spielen. Ihr müsst nur nicht mehr den Microsoft Store benutzen.
Auf der Website des Tools ist außerdem zu lesen: „Der Tweaker fügt dem Spiel verschiedene Optionen hinzu – zum Beispiel die Möglichkeit, Probleme automatisch zu beheben, eure Spieleinstellungen zu konfigurieren, das Spiel schnell zu aktualisieren (Resume wird unterstützt) und vieles mehr!“
Auf reddit wird euch bei Problemen genau erklärt, wie der Tweaker benutzt wird.
Phantasy Star Online 2 kommt bei Spielern gut an – Dank des Tweakers.
Was meinen die Spieler zum PSO 2 Tweaker? Auf reddit wird fleißig über das Tool diskutiert und es kommt sehr gut an.
Kakuzen schreibt: „Die Version von PSO 2 aus dem Microsoft Store laggt fürchterlich in der Lobby und in Shopping-Gebieten. Der PSO 2 Tweaker hat das Problem für mich behoben.“
AvecPardon ist begeistert: „Vielen Dank für all Ihre harte Arbeit! Ihr habt dieses Spiel wahrscheinlich für viele von uns NA-Fans vor dem Unterhang bewahrt.“
Lefoid freut sich über das Tool: „Verdammt, das ist großartig. Der Microsoft Store funktioniert in den meisten Fällen nicht gut. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie nervig es für euch war, herauszufinden, wie man den Microsoft Store so schnell umgeht. Bravo. Gute Arbeit! Ich danke euch sehr!“
Der Twitch-Streamer TimTheTatman zeigt auf Twitter, wie er mit Campern in Call of Duty: Warzone umgeht. So stürmt er mit seinem Team und einem Helikopter einen beliebten Camper-Spot.
Nun zeigt er sein Können und seine Abneigung gegenüber Campern. In einem lustigen Twitter-Clip stürmte er den Tower am Flughafen von Verdansk, einen beliebten Camper-Spot, um gleich mehrere Kills zu landen.
Helikopter-Jagd auf Camper
Das ist der Clip: Das Video hat der Streamer selbst auf Twitter hochgeladen und hat dort bereits über 8.000 Likes gesammelt:
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Zunächst fliegt der Streamer mit einem Helikopter und seinem Team an den Tower am Flughafen ran. Von dort ballert er bereits mehrere Magazine und schlussendlich auch einen Schuss vom Raketenwerfer in den Tower rein und landet damit den ersten Kill.
Danach möchte er das Camper-Nest ganz auslöschen und springt aus dem Hubschrauber. Dabei verpasst er jedoch das Fenster vom Tower und landet am Boden. Der Streamer stürmt ins Gebäude und zieht sich per Seilzug hoch. Er sagt dann noch: “Das werden sie niemals erwarten!”
Und er sollte recht behalten, denn oben im Turm angekommen, warten zwei überraschte Gegner auf ihn, die er ausschalten kann. Wie einen Sieg feiert er die Kills der beiden und brüllt laut rum: “Ich hab sie, Jungs!”
Gibt es noch mehr solcher Kills? Camper sind immer wieder gefundenes Fressen für Spieler. Zuletzt schaltete ein Spieler in CoD: Modern Warfare drei Camper aus, die ihn dabei überhaupt nicht beachtet haben.
Ein anderer Spieler hat einen ahnungslosen Camper gleich 3-mal an der gleichen Stelle erledigt. Dieser ahnte davon nichts und kam immer wieder zurück zu seinem Camper-Spot, wo der gnadenlose Killer auf ihn gewartet hat. Zuschauer haben die Spieler daraufhin ausgelacht und der Clip wurde ein Hit auf reddit.
Dead by Daylight hat sich vom unbekannten Nischen-Spiel zu einem Hit entwickelt. Erfahrt hier, warum das Horrorspiel euer nächstes Game sein könnte.
Der Entwickler Behaviour Interactive hat mit Dead by Daylight langen Atem bewiesen. Knapp vier Jahre nach dem Release ist Dead by Daylight so groß wie nie zuvor. Es ist nicht nur auf dem PC, sondern auch auf der PS4, Xbox One und der Nintendo Switch erschienen. Der neuste Rekord war, dass mehr als eine Million Spieler im Verlauf eines Tages in Dead by Daylight eingeloggt haben. Ziemlich beeindruckend für ein Spiel, das lange Zeit nur eine kleine Nische füllte.
Doch warum ist Dead by Daylight so gewachsen und eignet sich es als euer Kandidat für „Find Your Next Game“? Das wollen wir hier klären.
Was ist Dead by Daylight?
Dead by Daylight ist ein asymmetrisches Horror-Spiel, in dem ein Killer gegen vier Überlebende antritt. Auf den über 30 Karten, deren Details sich mit jedem Match ändern, müssen die Überlebenden 5 von 7 Generatoren reparieren, um dann die Ausgangstore zu öffnen und fliehen zu können.
Was muss der Killer tun? Der Killer hingegen muss genau das verhindern. Mit eigenen Fähigkeiten muss der Killer alle Überlebenden erst zu Fall bringen und sie dann an Haken aufhängen, wo sie langsam einer finsteren Gottheit geopfert werden.
Das machen die Überlebenden: Überlebende haben nur begrenzte Möglichkeiten, um sich zu wehren. Sie müssen sich verstecken und können den Killer lediglich kurzzeitig betäuben, wenn sie ihm etwa eine Palette vor die Füße werfen oder ihn mit einer Taschenlampe blenden. Doch diese Möglichkeiten sind pro Karte stark begrenzt. Wer solche Elemente zu schnell verpulvert, hat am Ende einer Partie keine Möglichkeit mehr, dem Killer noch zu entgehen.
Alle fünf Charaktere werden dabei von Spielern gesteuert – Bots oder eine KI gibt es nicht, das Spiel ist also reines, asymmetrisches PvP. Ein wenig Gameplay könnt ihr hier sehen:
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Wie viele Charaktere gibt es? Inzwischen stehen 19 Killer und 21 Überlebende zur Auswahl, darunter große Klassiker des Genres wie Michael Myers oder Freddy Krueger, aber auch moderne Gruselgestalten wie der Demogorgon aus Stranger Things. Der 20. Killer „Pyramid Head“ aus der Spielereihe Silent Hill ist ebenfalls in der Mache und erscheint noch im Juni.
Für Veteranen: Was hat sich in 4 Jahren geändert?
Wer Dead by Daylight nur zum Release im Juni 2016 gespielt hat, der dürfte sich verwundert die Augen reiben, wie stark sich das Horror-Spiel in den letzten vier Jahren verändert hat. Zwar sind die Kern-Mechaniken noch immer identisch, denn der Killer muss weiterhin die Überlebenden an Haken opfern, doch viele der kleineren Mechaniken haben sich gewandelt oder wurden hinzugefügt.
Die fiesen Killer aus Dead by Daylight sehen zum Fürchten aus.
Unter anderem haben die folgenden Punkte dafür gesorgt, dass Dead by Daylight ein interessanteres, faires und einfach besseres Spiel geworden ist:
Totems mit Bonuspunkten: Auf jeder Map gibt es 5 versteckte Totems, die den Überlebenden Punkte bringen, wenn sie zerstört werden. Einige Perks der Killer sind an Totems gebunden und nur aktiv, solange das dazugehörige Totem besteht.
Rückschritt der Generatoren: Die Killer haben gelernt, noch nicht vollständig reparierte Generatoren erneut zu beschädigen. Dadurch verlieren sie an Reparatur-Fortschritt, bis Überlebende wieder an ihnen arbeiten.
Blutdurst für Killer: In besonders langen Verfolgungsjagden gewinnen Killer nach einiger Zeit an Bewegungsgeschwindigkeit. Wenn ein Überlebender den Killer nicht abschütteln kann, wird er irgendwann unweigerlich eingeholt.
Die „Endgame Collapse“: Sobald eines der Ausgangstore geöffnet wurde, beginnt für alle Spieler ein drohender Timer abzulaufen. Sollten Überlebende nicht innerhalb dieser Zeit aus der Karte geflohen sein, werden sie automatisch hingerichtet.
Dedizierte Server: Die Partien von Dead by Daylight laufen inzwischen auf dedizierten Servern und nicht mehr über die Hardware des Killer-Spielers. Störende Lags wurden damit auf ein Minimum reduziert.
Darüber hinaus hat Dead by Daylight auch zusätzliche Belohnungssysteme eingeführt. Es gibt einen „Season Pass“ mit vielen Missionen und Belohnungen. So erfährt man etwa mehr zur Hintergrundgeschichte einzelner Charaktere und schaltet zahlreiche kosmetische Belohnungen in Form von Skins frei.
Die Skins sind nicht „Pay-2-Win“, denn im Regelfall sind die zusätzlichen Skins ziemlich bunt und eignen sich nur bedingt für ein Versteckspiel mit dem Killer – außer man möchte der Lockvogel sein.
Dead by Daylight eignet sich für alle Spieler, die Spaß an asymmetrischen Spielen haben. Wer etwa seiner Zeit ein Evolve mochte oder gerne White Noise gezockt hat, dürfte mit dem grundlegenden Spielprinzip rasch warm werden. Für Fans von Horror-Filmen wie Halloween, A Nightmare on Elm Street oder auch der Serie Stranger Things ist zumindest ein Blick in das Spiel ohnehin ein Muss.
Jedoch muss klar gesagt werden, dass Dead by Daylight in mehrerer Hinsicht keine leichte Kost ist. Das Spiel ist mitunter ziemlich brutal und richtet sich klar an ein erwachsenes Publikum. Gleichzeitig sind die ersten Stunden im Spiel die härtesten, in denen man die Grundlagen lernt. Das geschieht oft aus der Sicht eines Zuschauers, weil man in den ersten Minuten bereits das Zeitliche gesegnet hat.
Wer sich auf die raue Einstiegsphase einlassen kann und eine gewisse Frustrationstoleranz mitbringt, dürfte aber ein Spiel gefunden haben, das auch nach Monaten und Jahren nach bei Laune hält.
Nach dem Horror bleibt der Skill
Wie wohl die meisten Horror-Spiele „leidet“ auch Dead by Daylight daran, dass der Grusel-Faktor irgendwann abnimmt. Der zu Beginn so bedrohliche Terror-Radius des Killers (ein immer lauter werdender Herzschlag) oder das Dröhnen einer Kettensäge in der Ferne kann eben nur einige Tage lang wirklich gruselig sein. Es stellt sich dann eine Gewohnheit ein und die einstmals furchterregenden Elemente werden zu reiner Spielmechanik.
Genau das ist der Zeitpunkt, an dem die meisten Überlebenden sich von verängstigen Schleichern zu berechnenden Spielern entwickeln, die ihre Vorgehensweise genau planen. Wenn der Schrecken gebändigt und zur Normalität geworden ist, dann kommt das Können zum Vorschein:
Wie lange kann ich den Killer an der Nase herumführen, bevor ich eine Palette umwerfe?
Welchen Generator sollten wir als Nächstes reparieren, um eine möglichst gute Flucht-Chance zu haben?
Wer rettet den gefangenen Mitspieler und wer arbeitet weiter an Generatoren?
Solche und andere Entscheidungen müssen oft innerhalb weniger Sekunden gefällt werden und das oft ohne Kommunikation mit der Gruppe – denn einen eingebauten Voice-Chat gibt es (mit Absicht) nicht. Hier die richtigen Antworten zu finden und diese dann auch umzusetzen unterscheidet blutige Anfänger von den Profis.
Allerdings schafft es Behaviour ausgezeichnet, mit jedem neuen Patch den Schrecken zurückzubringen und dafür zu sorgen, dass neue Killer eine gruselige Erfahrung sind. An manche Killer, die eher auf Heimlichkeit setzen – wie etwa Michael Myers oder Ghost Face – gewöhnt man sich übrigens nie. Auch nach Jahren schießt hier noch das Adrenalin durch den Körper, wenn diese Killer urplötzlich hinter einer Ecke auftauchen.
Ein Blick in die Zukunft: Was kommt noch?
Auch in den folgenden Monaten ist bei Dead by Daylight noch lange nicht Schluss. Im Zuge der Feier zum 4. Geburtstag des Spiels haben die Entwickler bereits eine grobe Roadmap veröffentlicht und verraten, was für Neuerungen noch warten.
Crossplay für alle Plattformen: Noch in diesem Jahr will Dead by Daylight allen Spielern ermöglichen, gemeinsam zu spielen. Dann könnt ihr auf dem PC auch gegen und mit Spielern auf PS4, Xbox One oder der Nintendo Switch spielen. Das geht einher mit plattform-übergreifenden Freundeslisten.
Große Grafik-Überarbeitung: Nach 4 Jahren sieht die Grafik von Dead by Daylight nicht mehr taufrisch aus. Der Entwickler Behaviour hat ein ganzes Team an die Aufgabe gesetzt, sämtliche Objekte, Animationen und Karten zu überarbeiten und dem Spiel quasi ein “HD-Upgrade” zu verpassen. Auch das soll in diesem Jahr noch stattfinden.
Mehr Killer und Überlebende: Zu guter Letzt soll es auch weiterhin ungefähr alle 3 Monate ein großes, neues Kapitel geben. Das enthält dann zumeist einen Killer, einen Überlebenden und eine neue Map. Dafür ist man bereits in Gesprächen mit Lizenzpartnern, um weitere bekannte Horror-Größen als Killer bringen zu können.
Bei Dead by Daylight ist also auch nach 4 Jahren noch lange nicht Schluss. Das Spiel soll noch lange weiter unterstützt, ausgebaut und verbessert werden. Wenn die Entwickler den Kurs der letzten Jahre fortsetzen, dann dürfte die Community noch lange Spaß an dem 4-vs-1-Horrorspiel haben.
Bewertung
Pro
Großes Aufgebot an interessanten Killern mit coolen Fähigkeiten
Viele Spielweisen dank Dutzender Perks möglich
Starke Lizenzen wie Halloween, Stranger Things, SAW oder Silent Hill
Solo und mit bis zu vier Freunden spielbar
Partien sind bis zur letzten Sekunde spannend
Contra
Überlebende sind quasi nur „Skins“ und unterscheiden sich kaum
Viele Perks und Fähigkeiten machen den Einstieg schwer
Große Anzahl an DLCs kann abschrecken
Fazit: Schwer zu lernen, aber dann ungeheuer grandios
Einschätzung: Mörderisch gut!
Ich spiele Dead by Daylight seit knapp 4 Jahren und das quasi durchgehend. Im asymmetrischen Gameplay hat das Spiel auch nach all der Zeit die Nase vorn und konnte seine Vormachtstellung sogar noch ausbauen. Dank sinnvoller Neuerungen an den Spielmechaniken und einer ziemlich breiten Palette an bekannten und eigenen Killern kommt so schnell keine Langeweile auf.
Wer sich die Geduld nimmt, die harten ersten Lehrstunden im Spiel zu absolvieren, der wird auf lange Sicht ein Spiel gefunden haben, in das man immer wieder reinschaut – egal ob nur für eine einzelne Partie oder ein ganzes Zocker-Wochenende ohne Pause.
Cortyn Nightshade Freier Mitarbeiter auf MeinMMO
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Der 23-jährige Profispieler Jian „Uzi“ Zi-Hao gilt als einer der besten Spieler der League of Legends aller Zeiten. Nun gibt er mit nur 23 Jahren seinen Rücktritt aus dem Profigeschäft bekannt. Sein Körper macht nicht mehr mit. Der Stress eines LoL-Profis und sein Lebenswandel waren offenbar zu viel für seine Gesundheit.
Das ist Uzi: Der Chinese gilt als der wahrscheinlich mechanisch beste Spieler in LoL aller Zeiten und als einer der Top-Spieler überhaupt. Viele sehen nur Lee “Faker“ Sang-hyeok, den legendären Midlaner vor ihm.
Uzi konnte zwar nie die Weltmeisterschaft in der League of Legends erringen, gilt aber seit langer Zeit als herausragend starker ADC mit makellosen „Mechanics“. So nennt man die Fertigkeit, dass der Champion in LoL genau das macht, was man will. Uzi konnte wie kein anderer schwierige Manöver blitzschnell durchführen, bei denen jeder Klick auf die Millisekunde genau abgestimmt sein musste.
Seit seinem Debüt für das Team „Royal Club“ im Oktober 2012 spielte Uzi:
683 Spiele
gewann 2-mal die chinesische Liga LPL
gewann einmal das MSI, das internationale Mid-Season-Turnier
nahm 6-mal an Weltmeisterschaften teil – 2013 und 2014 wurde er mit seinen Teams jeweils Zweiter hinter den damals dominanten koreanischen Teams SKT1 und Samsung Galaxy White
Bei einem Fitness-Test stellten Trainer fest, dass Uzi schon 2019 körperlich in keinem guten Zustand war.
Stress und Übergewicht führten zu Diabtes
Warum tritt er zurück? Obwohl Uzi erst 23 Jahre ist, leidet er unter einer Vielzahl von Verletzungen und Krankheiten, die jetzt zu seinem Rücktritt führen.
In den letzten Jahren nahm er immer häufiger Pausen. Im letzten Split spielte Uzi gar nicht mehr.
Nun heißt es von seinem Team Royal Never Give Up: Die Ärzte hätten ihm zur Ruhe geraten, weil er in den vergangen 8 Jahren intensiven LoL-Trainings einige Verletzungen angesammelt hätte. Daher habe er im Frühling 2020 bereits in der LPL pausiert. Nun da die Frühlings-Runde vorbei sei, habe Uzi seine Entscheidung getroffen und man respektiere sie.
In einem Weibo-Post sagt Uzi nun, er trete vom professionellen E-Sport zurück wegen seiner sich verschlechternden Gesundheit. Dazu gehören ein Typ-2-Diabetes und die ursprüngliche Handverletzung (Übersetzung via reddit).
Er sagt, die Diabetes sei durch chronischen Stress, eine unregelmäßige Ernährung, das lange Wachbleiben, sein Übergewicht und durch andere Ursachen entstanden.
Uzi habe im letzten halben Jahr eine Diät gemacht, seinen Tagesablauf geändert und Medizin genommen, um Gewicht zu verlieren. Aber die Dinge hätten sich nicht geändert. Die Ärzte sagten ihm nun, es würden bald ernsthafte Komplikationen entstehen, außerdem werde seine Handverletzung schlimmer – sein körperlicher Zustand erlaube es ihm daher nicht, länger zu kämpfen.
2019 nahm sich Uzi vor, fitter zu werden, und machte für einem Werbespot einige Übungen.
Uzi muss mit 23 Jahren seine Karriere wegen körperlicher Probleme beenden. In den letzten Jahren hörten einige Spieler der 1. Generation von LoL-Profis auf.
Ein neuer, dreister Glitch treibt sein Unwesen in der Call of Duty: Warzone. Spieler kriechen durch Verdansk und behalten dabei ihr Sichtfeld, als würden sie normal laufen.
Was ist das für ein Glitch? Aufmerksame Spieler fanden einen neuen Weg, um sich einen Vorteil gegenüber fairen Soldaten zu verschaffen. Mit einem kleinen Trick können sie ihre Spielfigur in der Status „Kriechen“ versetzen, behalten dabei aber alle Vorteile eines stehenden Soldaten.
Bei Spielern der Call of Duty: Warzone nennt sich dieser neue Trick „Snake-Glitch“ (Schlangen-Glitch), da man sich ein bisschen wie eine Schlange über die Map bewegt.
Die kleine Erhöhung der Truck-Ladefläche reicht aus, um sich mit dem Snake-Glitch vor Feinden zu verstecken und trotzdem feuern zu können.
Spieler kriechen ohne Nachteile über die Map
Welche Vorteile bringt der Glitch? Der Trick ändert die Haltung der Spielfigur. Die Schummler sind dann durchgängig am Kriechen, behalten aber ihr Sichtfeld, als würden sie stehen.
Auch beim Laufen oder Rennen bleiben die Spieler am Boden und bewegen sich mit der üblichen Geschwindigkeit. Für euch sieht es aber weiterhin so aus, als würden sie kriechen.
„Stehen“ die Glitcher hinter einer halbhohen Mauer, können sie euch ins Visier nehmen und ihr könnt die Spielfigur der Gegner nicht sehen. Für euch liegen die unfairen „Schlangen-Spieler“ hinter dieser Mauer – Ihr könnt sie also nicht unter Feuer nehmen.
Kann ich mich dagegen schützen? Der Glitch gibt euch dazu kaum Möglichkeiten. Wenn ihr überhaupt erkennt, woher die Kugeln kommen, könnt ihr euch kaum wehren, da ihr die Gegner nicht sehen oder treffen könnt.
Dazu kommt, dass der Glitch in der Kill-Cam kaum als solcher zu erkennen ist. Ihr seht nur einen normalen Spieler, der aufrecht hinter einer Mauer steht und auf euch feuert.
Wenn seine Team-Kollegen den Glitch ebenfalls nutzen, könnt ihr hier möglicherweise die Ausnutzung des Fehlers erkennen. Doch so offensichtlich wie Spieler, die im God-Mode unterwegs sind oder Wall-Glticher ist dieser Trick nicht. Darum ist es auch schwierig, diese Spieler zu melden, obwohl es seit kurzem eine Funktion dafür in der Warzone gibt.
Ein Wall-Glitch auf Shipment. Keine guten Aussichten für faire Spieler.
Wird das gefixt? Bisher gibt es keine Stellungnahme der Entwickler zu diesem Fehler. Der Schlangen-Glitch bekam in den letzten Tagen allerdings mehr und mehr Aufmerksamkeit und dürfte demnächst auf dem Radar der Macher bei Infinity Ward ankommen.
Cheater und Glitcher sind schon seit dem Start von Modern Warfare ein Problem des Titels. Konsolen-Spieler deaktivieren das Crossplay und Soldaten auf dem PC müssen mittlerweile eine Handy-Nummer angeben, damit Hacker und Cheater nicht einfach so einen neuen Account erstellen, nachdem sie gebannt wurden.
Die Entwickler sind bei den Glitches hinterher und besonders ein so leichter Trick wie dieser hier, dürfte den Machern ein dicker Dorn im Auge sein. Gut Möglich, dass IW hier schon bald eine Lösung präsentiert und der Fehler verschwindet.
Das Einall-Event in Pokémon GO startet und bringt erste Pokémon aus der Galar-Region. Dazu kommen neue Raid-Bosse und spannende Spawns.
Das ist das Einall-Event: Dieses Event ist das große Finale der Nostalgie-Herausforderung. Zusammen mit der Spezialforschung “Champ der Nostalgie-Herausforderung” könnt ihr jetzt noch bis zum 8. Juni um 13:00 Uhr Ortszeit von Boni rund um die 5. Generation profitieren. Die Spezialforschung hält dann sogar noch länger an.
Das Event bringt neue Raid-Bosse und Spawns und erstmalig könnt ihr neue Pokémon aus der Galar-Region erhalten und weitere Galar-Formen von bestehenden Pokémon ergattern.
Spawns, Galar-Formen und Raid-Bosse – Das Einall-Event
Das sind die Event-Spawns: In der Wildnis hat sich viel verändert und ihr findet dort vor allem Pokémon, die man aus der Einall-Region kennt. So gibt es folgende Spawns:
Ottaro
Floink
Serpifeu
Yorkleff
Nagelotz
Felilou
Dusselgurr
Picochilla
Toxiped
Schallquap
Galar-Flunkschlik
Trainer berichten aber auch darüber, dass es ein Großteil an normalen Spawns gibt. Es ist also nicht mehr so, wie bei den vergangenen Events, wo es nur Pokémon von einer Generation gab.
Wie sieht es mit neuen Quests aus? Bisher berichtet kein Trainer darüber, dass er eine neue Quest gefunden hat. Es scheint so, als würde es in diesem Event keine spezielle Feldforschung geben.
Das sind die neuen Galar-Pokémon: Insgesamt 8 neue Galar-Formen gibt es in Pokémon GO. Mit Mauzinger und Barrikadax gibt es sogar 2 komplett neue Pokémon im Spiel. Ihr könnt sie mit den ganz normalen Bonbons der Pokémon entwickeln.
Bislang gibt es nur Berichte über Galar-Flunschlik in der Wildnis. Die restlichen Pokémon sind in 7-km-Eiern zu finden oder können entwickelt werden.
Raid-Bosse zum Einall-Event
Das sind die Bosse: Das neue Event hat auch veränderte Raid-Bosse gebracht. Dabei handelt es sich um viele Bosse der 5. Generation. Aber auch einige interessante Pokémon aus anderen Regionen sind dabei.
Welche der Bosse lohnen sich? Seltene Shinys sind beispielsweise Praktibalk, Alola-Raichu oder Alola-Knogga. Hier lohnen sich die Raids durchaus, wenn ihr noch kein Shiny habt.
Als gute Angreifer lohnen sich Praktibalk, Stalobor oder Rizeros. Sie oder ihre Entwicklungen gehören zu den besten Angreifern im Spiel.