Solo in Dead by Daylight? Das sind die 4 besten Perks

Dead by Daylight also Solo-Überlebender kann eine besondere Herausforderung sein. Doch mit diesen 4 Perks hier geht es ziemlich gut.

In Dead by Daylight ist das Überleben oft von der Gruppe abhängig. Egal wie gut man auch spielt, irgendwann kommt jeder mal in die Situation, dass er auf die anderen Überlebenden angewiesen ist. Doch ohne Kommunikation untereinander ist man häufig im Nachteil.

Wer als „Solo-Survivor“ an den Start geht, der spielt das Horror-Spiel zwar so, wie es von den Entwicklern gedacht war, hat aber klare Nachteile im Gegensatz zu Spielern, die sich über Discord oder TeamSpeak absprechen.

Daher haben wir hier eine Liste an Perks für euch, die optimal für Solo-Überlebende sind. Mit diesen Perks gleicht ihr einige der Nachteile als „Solo-Spieler“ aus und steigert so eure Chancen, das Ende einer Partie zu erleben und die Flucht erfolgreich zu meistern.

Verwandt („Kindred“)

Woher kommt der Perk? Neutral – alle Überlebenden können ihn von Beginn an lernen.

Unser Top-Perk – nichts kommt an ihn heran.

Was macht „Verwandt“? Verwandt hat gleich mehrere Effekte. Zum einen sorgt der Perk dafür, dass ihr alle anderen Überlebenden als Aura sehen könnt, wenn ein Verbündeter an den Haken gebracht wurde. Gleichzeitig seht ihr die Aura des Killers, sollte dieser sich in der direkten Nähe des Hakens befinden.

Dieser Bonus gilt für alle anderen Überlebenden in eurer Gruppe, wenn ihr selbst die Person seid, die am Haken hängt. Dann können alle anderen Überlebenden sich gegenseitig und den Killer in der Nähe des Hakens sehen.

Warum ist „Verwandt“ so gut? Verwandt ist einer der stärksten Perks für Solo-Spieler, da er fast alle Vorteile bietet, die sonst direkte Kommunikation über Discord oder Teamspeak mit sich bringen würde. Ihr könnt auf einen Blick sehen, ob bereits ein anderer Überlebender versucht, den Kollegen in Not zu retten und auch erkennen, ob der Killer campt oder in welche Richtung er vom Haken weggegangen ist.

Dead by Daylight Feng Hanging
Am Haken? Jetzt hätte „Verwandt“ geholfen.

Mit diesen Informationen könnt ihr gut durchdachte Entscheidungen fällen, etwa ob ihr selbst die Rettung versuchen solltet oder ob ihr lieber an eurem Generator bleibt und diesen repariert.

Gleichzeitig sorgt Verwandt aber auch dafür, dass alle andere Überlebenden einander sehen, wenn ihr am Haken seid. Dadurch haben auch sie die Information, ob euch bereits jemand retten will. Dieses Wissen steigert massiv die Chance, dass auch wirklich jemand kommt und hilft und nicht alle denken „Ach, das macht schon ein anderer.“

Diese ganzen Dinge sorgen dafür, dass Verwandt der ultimative Perk für Solo-Überlebende ist. Kein Perk bringt mehr Informationen und gleicht den Nachteil einer Solo-Anmeldung so gut aus.

Bindung („Bond“)

Woher kommt der Perk? Dwight Fairfield. Die lehrbare Version gibt es auf Stufe 30.

Bindung lässt euch Verbündete schnell finden.

Was macht „Bindung“? „Bindung“ zeigt euch alle anderen Überlebenden als Aura an, die sich in einem Radius von 36 Metern um euren eigenen Charakter befinden.

Warum ist „Bindung“ so gut? Bindung ist ein weiterer Informations-Perk, der euch häufig das Leben retten wird. Überlebende sind im Regelfall effektiver, wenn sie kooperieren. Also dann, wenn sie sich gegenseitig heilen (denn sich selbst zu heilen dauert lange) oder gemeinsam an Generatoren arbeiten.

Wenn ihr verwundet seid, führt euch dieser Perk direkt zu Überlebenden in der Nähe, sodass ihr sie um Hilfe bitten könnt, um euch wieder zusammenzuflicken.

Doch der großzügige Radius von 36 Metern bringt noch mehr. Durch die Aura-Sicht könnt ihr auch recht einfach erkennen, ob ein Überlebender in eurer Nähe gerade vom Killer verfolgt wird. Dann lässt sich leicht erkennen, ob ihr euch verstecken sollt, etwa weil der Killer-Radius nah ist, oder ob ihr einfach weiter das tun könnt, was ihr gerade macht – etwa einen Generator reparieren, jemanden heilen oder eine Kiste durchsuchen.

Geliehene Zeit („Borrowed Time“)

Woher kommt der Perk? William „Bill“ Overbeck. Die lehrbare Version gibt es auf Stufe 35.

Dead by Daylight Perk Geliehene Zeit
Einer der besten Perks von Bill – und für viele eine Pflicht, egal was man spielt.

Was macht „Geliehene Zeit“? Wenn ihr einen Überlebenden vom Hacken rettet und auch dabei im Terror-Radius des Killers befindet, wird der Gerettete mit einem temporären Schutz belegt. Sollte er in den nächsten 15 Sekunden von einem Angriff des Killers getroffen werden, geht er nicht zu Boden, sondern erleidet stattdessen „Tiefe Wunden“. Erst noch ein weiterer Treffer bringt ihn zu Fall.

Warum ist „Geliehene Zeit“ so gut? Geliehene Zeit ist ein Top-Perk, egal ob solo oder gemeinsam. Er ist ein gutes Mittel gegen Killer, die sich nahe am Haken aufhalten und kann für so manch eine Rettungsaktion sorgen. Gleichzeitig sorgt der Perk dafür, dass ihr in der Gunst eurer Mitspieler steigt. Wer andere in der Nähe des Killers ohne diesen Perk rettet, der ist ein „gieriger Idiot“, der nur Blutpunkte farmen will. Wer es mit diesem Perk versucht, der ist ein Held und guter Mitspieler.

Eiserner Wille („Iron Will“)

Woher kommt der Perk? Jake Park. Die lehrbare Version gibt es auf Stufe 30.

Dead by Daylight Eiserner Wille
Eiserner Wille ermöglicht häufig die Flucht, weil der Killer euch aus den Augen verliert.

Was macht „Eiserner Wille“? Dieser Perk sorgt dafür, dass Schmerzenslaute eures Charakters um 100% leiser sind – also faktisch nicht mehr hörbar.

Warum ist „Eiserner Wille“ so gut? Für Killer ist es im Regelfall sehr einfach, einen Überlebenden zu verfolgen, nachdem man ihn bereits verwundet hat. Denn dann muss der Killer nicht mehr nur seine Augen nutzen, sondern kann sogar blind einfach dem lauten Schmerz-Gestöhne des Überlebenden folgen. Fällt diese Information jedoch weg, sind eure Chancen ziemlich gut, noch ein weiteres Mal zu entkommen – oder aber später nicht zufällig noch einmal entdeckt zu werden.

Ihr sucht nach generellen Überlebenden-Perks? Dann schaut doch in unsere Top 10-Perks für Überlebende.

Wenn ihr eher ein Killer seid, sind das die besten Killer-Perks in Dead by Daylight.

Welche Perks sind noch sinnvoll? Neben unseren 4 Top-Empfehlungen gibt es natürlich noch eine Reihe von weiteren Perks, die sich grundsätzlich lohnen und die man für einen der oben genannten Perks eintauschen kann. Gute Alternativen wären:

  • Flink: Wenn ihr während der Verfolgung über ein Fenster oder eine Palette rutscht, bekommt ihr einen kurzen Geschwindigkeitsschub.
  • Innere Kraft: Nachdem ihr ein Totem zerstört habt, könnt ihr euch in einen Schrank begeben und werdet automatisch geheilt.
  • Städtische Umgehung: Im geduckten Zustand bewegt ihr euch 100% schneller als gewöhnlich.

Welche Perks benutzt ihr gerne, wenn ihr solo in Dead by Daylight spielt? Habt ihr Lieblinge, die ihr bei jedem Charakter freischaltet?

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Dera
1 Monat zuvor

Uh, gut das ist ja alles ziemlich subjektiv, aber meiner Meinung nach sind die besten 4 Perks fürs Solo spielen:
Inner Strength, Dead Hard, Iron Will, Adrenalin

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