Eigentlich sollte bei Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone in Kürze die neue Season 4 starten. Doch nun hat man verkündet, dass die neue Saison nun kurzfristig verschoben wird.
Verschiebung von Season 4: Nur einen Tag vor dem offiziellen Launch der Season 4 bei CoD: Modern Warfare und dem Battle-Royale-Modus Call of Duty: Modern Warfare haben die Entwickler per Twitter mitgeteilt, dass die neue Saison verschoben wird – ebenso der Start von Season 7 bei Call of Duty: Mobile.
Das ist der Grund für die Verschiebung: Die Entwickler beziehen damit, wie viele andere Größen der Branche auch, deutlich Stellung zu den jüngsten Entwicklungen in den USA.
Nachdem dort am 25. Mai der Afro-Amerikaner George Floyd während eines brutalen Polizeieinsatzes in Minneapolis ums Leben gekommen war, kam es zu massiven Unruhen in zahlreichen Großstädten des Landes. Viele protestieren dort für mehr Gerechtigkeit und gegen Rassismus sowie übertriebene Polizei-Gewalt.
Im Tweet von des offiziellen Accounts von Call of Duty heißt es:
“Während wir uns alle darauf freuen, neue Seasons bei Modern Warfare, Warzone und Call of Duty: Mobile zu spielen – jetzt ist nicht die Zeit. Wir verschieben die Launches der Modern Warfare Season 4 und der Season 7 von Call of Duty: Mobile auf ein späteres Datum. Jetzt ist die Zeit dafür, dass jene, die für Gleichheit, Gerechtigkeit und Änderungen einstehen, gesehen und gehört werden. Wir stehen an eurer Seite.”
Das war der eigentliche Plan: Ursprünglich sollte die neue Season 4 von Call of Duty: Modern Warfare und Warzone bereits morgen, am 3. Juni, an den Start gehen.
Es gab dabei zwar bereits einen ersten Trailer, aber die traditionelle Roadmap ließ auch gestern noch auf sich warten, was ungewöhnlich ist. Nun weiß man warum.
Auf Captain Price und Gaz müssen wir wohl noch etwas warten
Wann soll die Season 4 bei CoD MW & Warzone nun starten? Ein genaues Datum gibt es bislang nicht. Es heißt lediglich, dass die neue Season 4 zu einem späteren Zeitpunkt starten soll. Ob es sich dabei also nur um wenige Tage oder möglicherweise um eine längere Verzögerung handelt, muss nun abgewartet werden.
Sobald es da eine neue Entwicklung gibt, werdet ihr es hier auf MeinMMO schnellstmöglich erfahren.
Activision sind nicht die einzigen: Neben Activision und Call of Duty hat beispielsweise Sony bereits sein für diese Woche geplantes Event zur PS5 verschoben. Dort hieß es als Begründung, man will, dass jetzt wichtigere Stimmen gehört werden.
Doch auch weitere Entwickler reagierten auf die Lage in den USA und bezogen klar Stellung zu den Ereignissen dort – so beispielsweise auch Bungie, die Macher von Destiny.
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Übrigens, auch wir von MeinMMO sowie unsere Schwesterseiten GameStar und GamePro haben zu dieser Angelegenheit Stellung bezogen:
“MeinMMO, GameStar und GamePro positionieren sich solidarisch zur ‘Black Lives Matter’-Bewegung und tolerieren keinerlei Diskriminierung. Und wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich in unseren Communitys für ein respektvolles Miteinander einsetzen. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen. Passt auf euch auf.”
Was sagen die Spieler? Die Community sieht das Ganze gespalten. Viele finden es gut, dass auch die Videospiel-Branche deutlich Stellung bezieht und mit ihrer Reichweite weltweit auf die Missstände aufmerksam macht.
Doch einige können hingegen nicht nachvollziehen, wie das Ganze bei der Lösung des Problems helfen soll oder warum andere unter den Verschiebungen “leiden” müssen. Schließlich sei das ein Problem der USA und würde nicht die gesamte Welt betreffen.
Wie seht ihr das Ganze? Könnt ihr die Verschiebung verstehen oder zumindest nachvollziehen? Oder ist das in euren Augen falsch?
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Viele hatte sich auf das Event zur PS5 gefreut und hofften darauf, dass Sony den Preis der PlayStation 5 bekannt gibt oder zumindest das PS5- Design enthüllt. Auch auf die Vorstellung vieler neuer PS5-Spiele mit Gameplay hofften die Spieler. Doch daraus wird jetzt wohl nichts. Denn Sony hat erklärt, dass man es sich anders überlegt hat.
Woher stammen die Informationen? Ende letzter Woche hatte Sony verkündet, am 4. Juni endlich ein PS5-Event abzuhalten. Doch daraus wird jetzt wohl fürs Erste nichts. Denn Sony hat sich nun über Twitter gemeldet und das Reveal-Event kurzfristig abgesagt:
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Was steht im Post? Sony erklärte in seinem Twitter-Post, es sei nicht der richtige Augenblick die PS5 zu feiern und möchte lieber wichtigere Stimmen zu Wort kommen lassen. So schreibt Sony:
Wir verstehen zwar, dass Spieler auf der ganzen Welt begeistert sind, PS5-Spiele zu sehen, aber wir sind nicht der Meinung, dass jetzt die Zeit zum Feiern gekommen ist, und wir wollen nun erst einmal zurücktreten und wichtigere Stimmen zu Wort kommen lassen.
Es scheint damit klar, dass Sony die Vorstellung der PS5 verschiebt, um damit Rücksicht auf die jüngsten Ereignisse in den USA zu nehmen. Das Land ist in Aufruhr, nachdem am 25. Mai der 45-jährige Afroamerikaner George Floyd während eines Polizeieinsatzes in Minneapolis ums Leben gekommen war.
MeinMMO, GameStar und GamePro positionieren sich solidarisch zur ‘Black Lives Matter’-Bewegung und tolerieren keinerlei Diskriminierung. Und wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich in unseren Communitys für ein respektvolles Miteinander einsetzen. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen. Passt auf euch auf.
PS5: Sony verschiebt Vorstellung – neuer Termin ist unbekannt
Gibt es schon einen neuen Termin? Sony hat bisher keinen neuen Termin für eine mögliche Vorstellung der PS5 genannt. Dementsprechend müssen die Fans jetzt wieder geduldig sein, bis Sony ein neues Event rund um die PS5 ankündigt.
Es scheint aber nicht so zu sein, als müssten Fans lange warten. Denn die Gründe der Verschiebung liegen nicht an tatsächlichen Problemen der PlayStation 5, sondern an der speziellen Situation in der USA.
Pokémon GO ist heute, am 1. Juni, für ganze 7 Stunden nicht erreichbar. Serverwartungen sind der Grund dafür. Wir geben euch die Infos dazu und spekulieren über mögliche Folgen.
Es bereits viele Spekulationen, was sich nach diesem Server-Down in Pokémon GO ändert.
Serverwartung in Pokémon GO – Was könnte passieren?
Warum gehen die Server down? Offiziell heißt es nur, dass Pokémon GO die Server wartet. Was genau sie dabei geplant haben, ist noch unklar.
Interessant ist es dennoch, denn es ist das erste Mal überhaupt, dass Pokémon GO absichtlich nicht verfügbar sein wird. Es muss also einen guten Grund für diese Down-Zeit geben.
Es gibt aber auch Trainer, die sich von dem Server-Down überhaupt nicht hypen lassen. So meint RedJayRioting auf reddit: “Ehrlich gesagt, das könnte einfach bedeuten, dass sie die Serverplattformen austauschen.”
Dass das Spiel nach dem Server-Down ein ganz anderes sein wird, hoffen wohl nur die wenigsten. Große Events wurden bisher auch ohne ein Server-Down hinzugefügt und riesige Features brauchten so etwas in der Regel auch nicht.
Wann wird man mehr wissen? Wenn der Server-Down zu Ende ist, dann werden wir in Deutschland zum Großteil schlafen. Andere Regionen auf der Welt werden dann aber sicherlich gleich austesten, was sich in Pokémon GO verändert hat.
Wir werden also spätestens am 2. Juni genauere Infos haben. Spätestens dann weiß man, ob es tatsächlich riesige Änderungen gegeben hat.
Heute, am 1. Juni, erscheinen in FIFA 20 wieder zwei neue Team of the Season So Far. FUT-Spieler können sich auf das Lateinamerika- und das MLS-TOTS freuen.
Wann erscheinen die neuen TOTSSF-Karten? Die neuen TOTS-Karten (oder TOTSSF in diesem FUT-Jahr) der MLS (Major League Soccer) und lateinamerikanischer Vereine sind ab heute, den 1. Juni, in FIFA 20 Ultimate Team verfügbar.
Diese Karten sind besonders stark: Die Karten mit den höchsten Gesamtratings im MLS-TOTS sind Vela (96), Martinez (94), Pozuelo (93), Opara (92) und Moralez (92).
RF: Vela (96)
ST: Martinez (94)
ZOM: Pozuelo (93)
IV: Opara (92)
ZM: Moralez (92)
LF: Rossi (91)
ZOM: Lodeiro (91)
ZDM: Atuesta (90)
RV: Moreira (89)
IV: Robinson (88)
TW: Hamid (86)
Das ist das Lateinamerika TOTSSF
Das LATAM-TOTSSF
Diese Karten sind besonders stark: Hohe Ratings sind auch im LATAM-TOTS vertreten. Tevez (95), Salvio (94), Fernandez (94) und Gignac (93) haben hier die höchsten Werte zu bieten.
ST: Tevez (95)
RM: Salvio (94)
ZM: Fernandez (94)
ST: Gignac (93)
ZOM: Ricaurte (92)
ZM: Aued (91)
ST: Rangel (90)
IV: Murillo (90)
RV: Munoz (89)
TW: Ochoa (88)
IV: Silva (87)
So bekommt ihr die neuen TOTSSF-Karten
Diese Möglichkeiten gibt es: Wie gewohnt können TOTSSF-Karten in folgenden Sets zu finden sein:
Wobei es oft extremes Glück benötigt, um eine starke TOTS-Karte aus Packs zu ziehen. Da kann sich das Spielen der Weekend League schon eher lohnen, denn ab 11 Siegen (Rang Silber 1) gibt es bereits eine sichere TOTSSF-Karte, als Belohnung.
Doch auch der FUT-Transfermarkt ist eine gute Alternative, um an Wunsch-TOTS-Karten zu gelangen. Allerdings sind die Preise hier am Anfang meistens recht hoch. Etwas zu warten kann sich daher lohnen, denn oft sinken die Preise neuer TOTS-Karten nach ein paar Tagen noch deutlich.
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Genre: Horror-Egoshooter | Entwickler: 10 Chamber Collective | Plattform: PC | Update “Vessel”: 11. Juni |Release: Anfang 2021 | Steam:Link zu GTFO
Der neue Horror-Shooter GTFO hat MeinMMO im Rahmen von „Find Your Next Game“ exklusive Infos und Bilder zu neuen Inhalten zukommen lassen – zusammen mit einem Release-Datum des Updates auf Steam. Wir verraten, was euch erwartet und warum der Hardcore-Shooter bereits jetzt so gut ist, wenn man ihn im Coop spielt.
Wer als Fan von Horror-Survival und Hardcore-Shootern auf der Suche nach neuem Futter ist, sollte GTFO (kurz für: „Get The Fuck Out“) schon längst im Auge haben oder sich spätestens jetzt dafür interessieren.
GTFO ist bereits seit Anfang Dezember 2019 im Early Access auf Steam und hat seitdem über 10.615 Bewertungen erhalten, die zu 87% „sehr positiv“ ausfallen (Stand 1. Juni). Nur dass der Titel in den Gaming-Medien noch kaum hohe Wellen schlug, macht GTFO zu einem Geheim-Tipp.
Zum Start von „Find Your Next Game“ haben die Entwickler 10 Chamber Collective uns auf MeinMMO Zugang zu exklusivem Material für den kommenden Inhalt gewährt. Und sie haben den groben Release-Rahmen für das Spiel verraten: GTFO soll voraussichtlich Anfang 2021 den Early Access verlassen und auf Steam offiziell erscheinen.
Der neue Inhalt trägt den Titel “The Vessel” und wird auf MeinMMO weltexklusiv vorgestellt.
Neuer Content am 11. Juni – Mit gruseligen Kindern?
Das ist die Besonderheit “Rundown” bei GTFO: Die Inhalte von GTFO werden über das „Rundown“-Konzept implementiert. Es kommen immer wieder neue Maps und Inhalte ins Spiel, die mit dem nächsten Rundown abgelöst werden. Spieler haben nur eine begrenzte Zeit, um sich die für diese Zeit einzigartigen Inhalte anzusehen.
Durch das Verfalls-Datum sollen die Inhalte spannend bleiben. Es soll immer wieder Frisches dazu kommen, damit den Spielern nicht langweilig wird. Der neue Rundown bringt dabei mehr Story und einen potentiell echt gruseligen Gegner.
Das wissen wir über den neuen Rundown: Der neue Rundown 03 trägt den Titel „The Vessel“, „das Gefäß“. Er erscheint am 11. Juni als kostenloses Update. In ihm stecken:
das „Labor“ als neue Umgebung
sieben neue Expeditionen
etliche neue Waffen
ein neuer Gegner
Während es von dem neuen Gegner noch keine Bilder gibt, erzählten uns die Entwickler etwas darüber, wie er klingen soll. Für das neue Monster wurden Aufnahmen eines jüngeren Familienmitgliedes einer der Entwickler genommen.
Kommt da vielleicht ein gruseliges Horror-Kind als Gegner?
Ein exklusiver Screenshot für MeinMMO aus “The Vessel” – Welche Gefahr lauert da wohl?
Außerdem soll in „The Vessel“ mehr von der bisher eher zerstückelten und kryptischen Story erzählt werden – jedoch wieder nur wenig. Die Story soll weiterhin ein Geheimnis bleiben, das die Spieler motiviert und bei der Stange hält.
Das sagen die Entwickler über die Story: Um die Geschichte des Horror-Games machen die Entwickler bisher ein großes Geheimnis, obwohl sie etliche Fans interessiert. Entwickler Simon Viklund sagt dazu:
Die Story von GTFO war bisher so etwas wie ein Mysterium, und wir wollen es auch zumindest teilweise so halten und nicht alles direkt und leicht verfügbar verteilen, weil es so die Community in Diskussionen zusammenbringt und sie sich helfen, Hinweise zu finden, wie das alles zusammenpasst. In The Vessel werdet ihr mehr dieser Hinweise finden und ein besseres Bild davon bekommen, was in “the Complex” [der Spielwelt] eigentlich los ist.
Zwar haben auch uns die Entwickler nicht verraten, was genau eigentlich in der Geschichte von GTFO passiert, aber die Art und Weise, wie sie erzählt wird, nimmt in der Entwicklung des Spiels eine großen Stellenwert ein. Dazu hat das Studio hochkarätige Hilfe geholt: Adam Gascoine, der zuvor an Spielen wie DOOM, DOOM Eternal und The Last Of Us gearbeitet hat.
The Last Of Us gilt als eines der besten Story-Games aller Zeiten. Wenn GTFO tatsächlich mit einer ähnlichen Erzählung daherkommt, könnte sich bald ein richtiger Kult darum entwickeln.
10 Chambers arbeitet gerade daran, Synchronsprecher und weitere Hilfe für das Storytelling, Kunst und Design einzustellen, um das alles auch umzusetzen.
Was macht GTFO besonders?
Das Alleinstellungsmerkmal von GTFO ist mit mit Sicherheit seine Härte und sein Realismus, in beiden Teilbereichen stellt GTFO so ziemlich jeden Genre-Kollegen in den Schatten.
Das ist das Spielprinzip von GTFO: GTFO nutzt ein Spielprinzip, das Fans des Horror- und Survival-Genres bekannt sein dürfte: Bis zu vier Charaktere werden in eine Station, eine Höhle oder Ähnliches geschickt, um etwas zu besorgen und wieder zu fliehen.
Statt regulärer Zombies und einer postapokalyptischen Welt bietet GTFO aber Aliens und ein Sci-Fi-Setting. Der Vorteil daran ist, dass Veteranen sich schnell in dem neuen Setting zurechtfinden können und zugleich nicht zu gelangweilt von wiederkehrenden Themen sind.
Gameplay, das an Left 4 Dead erinnert – nur mit Aliens.
So unterscheidet sich GTFO von anderen Horror-Shootern: GTFO spielt damit, dass ihr mit knappen Ressourcen wie Heilungs-Gegenständen und Munition durch enge Level mit vielen Gegnern kommen müsst. Das ist etwas, was bereits Klassiker wie Left 4 Dead vorgemacht haben.
Trotzdem ist das neue Projekt anders und etwas, was nicht jedem gefallen wird oder soll. Im Prinzip übernimmt GTFO die Kern-Elemente vieler Zombie-Shooter aus der Vergangenheit und macht sie noch schwerer:
Kein Matchmaking – Ihr startet mit dem Team, das sich gemeinsam anmeldet, alleine oder mit bis zu drei weiteren Mitspielern.
Absprachen mit dem Team sind unerlässlich – Wer alleine herumzieht, stirbt in der Regel und lässt die Mission scheitern.
Vorräte und Munition müssen geteilt werden. Ihr seht den Zustand eurer Teammitglieder und wie gut sie noch ausgerüstet sind, um so Medikits oder Munition zu verteilen.
Die Zusammenstellung macht’s – Die Auswahl an verschiedenen Gadgets und Waffen, die ihr trefft, solltet ihr zuvor mit dem Team besprechen und auf die Mission anpassen.
Was zur Hölle ist überhaupt das Ziel? Herauszufinden, wo ihr hin müsst und wie ihr das Ziel erreicht, ist Teil der Mission – und kostet euch teilweise Zeit und Nerven, um das über die Terminals im Spiel herauszufinden.
Einfach durch klappt nicht – Ihr solltet so lange es geht unentdeckt bleiben, um der Gefahr von Gegner-Horden zu entgehen und Munition für wichtige Situationen zu sparen.
Zudem setzt GTFO auf einen starken Realismus-Faktor. Terminals müssen über Texteingaben gehackt werden, Infektionen beeinflussen Spieler und wenn die Charaktere etwa husten müssen, alarmieren sie damit in der Nähe befindliche Gegner.
Warum kommt es so gut an?
Die Entwickler sagten bereits vor dem Early-Access-Release, dass sie damit rechnen, dass GTFO vielen Spielern zu hart sein wird. Sie gingen davon aus, das Spiel werde den Leuten „zu hardcore“ und zu unfertig erscheinen.
In einer ersten Analyse haben die Kollegen der GameStar bereits darüber berichtet, warum der Schritt in die Nische dennoch mutig und sogar richtig war. Das Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Das loben die Steam-Reviews: Seit seinem Release im Early Access auf Steam hat GTFO jedoch fast ausschließlich positive Reviews erhalten. Der größte Pluspunkt: Das benötigte Zusammenspiel.
Die meisten Fans des Hardcore-Shooters loben, dass GTFO nur funktioniert, wenn man zusammenarbeitet. Sie betiteln es sogar als „Freundschafts-Test“, in dem sich zeigt, wie groß der Zusammenhalt in einer Gruppe wirklich ist.
Dadurch, dass GTFO im Vergleich zu Konkurrenten im Genre so schwer ist, dass es fast schon unfair wird, ist ein Sieg dafür umso süßer. Für eine kleinere Gruppe an Freunden also ideal, um sich gemeinsam über einen wirklich hart erarbeiteten Erfolg zu freuen.
Left 4 Dead – Nur in anders?
Mit welchen Spielen lässt sich GTFO vergleichen? Die größten Gemeinsamkeiten hat GTFO recht offensichtlich mit Left 4 Dead, Killing Floor und dem erst 2019 erschienenen World War Z, die allesamt bereits ein ähnliches Level-System nutzen. Der Flair des Spiels kommt in etwa Dead Space nahe.
GTFO kann auch ganz schön dunkel sein – und einige Gegner reagieren auf Licht.
Allerdings erinnern das Management der Ausrüstung, die Begrenztheit der Ressourcen und die notwendige Absprache mit dem Team sowie das Stealth-Gameplay an Escape from Tarkov. Das beklemmende Gefühl, dass überall Gegner lauern und man sich gemeinsam durch ein Level schleicht, kommen dem schon recht nahe. Nur der Loot bleibt aus.
Wer sich den bereits 2010 erschienenen Top-Down-Shooter Alien Swarm angesehen hat, könnte ebenfalls Ähnlichkeiten zu GTFO feststellen, vielleicht sogar noch größere. Auch hier waren die Zusammenstellung des Teams, Absprache und gemeinsames Vorankommen wichtig. Selbst das Sci-Fi-Setting stimmt hier schon überein.
GTFO lohnt sich für euch, wenn ihr …
… nach einer härteren Version von Left 4 Dead und Co. sucht.
… Fans von Horror-Survival und Sci-Fi seid.
… gerne im Koop mit Freunden spielt und eine Herausforderung wollt.
… eine hohe Frustrationstoleranz habt und euch Erfolge gerne hart erarbeitet.
… Einflüsse von Dead Space, Escape from Tarkov und Alien Swarm verpackt in einem Hardcore-Shooter wollt.
Potential: Sehr gut
Ich habe bereits Alien Swarm gespielt und geliebt, zumindest mit meiner damaligen Gruppe. Schon das war eines der besten Coop-Spiele überhaupt. Das offensichtliche Vorbild Left 4 Dead ist ein weltbekannter Erfolg. Aus beiden Spielen fließen die coolsten Elemente mit in GTFO ein. Ich sehe deshalb dort das gleiche Potential.
Gerade weil der Shooter so stark auf Coop und Hardcore setzt, hat er das Zeug, in der Nische eine einzigartige Stellung zu erreichen. Auch weil GTFO mutige Entscheidungen trifft und regelmäßig alte Inhalte gegen neue austauscht.
Benedict Grothaus Freier Autor / Survival-Experte bei MeinMMO
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Seid ihr Profi-Trainer in Pokémon GO? Testet bei diesem Quiz euer Wissen und zeigt, ob ihr die Bedeutungen der Fachwörter kennt.
Was sind das für Begriffe? In der Welt von Pokémon GO gibt es viele Fachwörter, die immer wieder in Chats, Gruppen und auch bei Arenen vor Ort mit anderen Trainern fallen.
Oft sind das Abkürzungen oder Beschreibungen von Umständen.
Wer noch recht frisch in Pokémon GO ist, der wird mit Begriffen wie “IV” oder “TTK” vermutlich kaum was anfangen können.
Mit diesem Quiz wollen wir testen, wie tief ihr schon in dem Fachwörter-Jargon von Pokémon GO steckt und euch vielleicht noch ein paar Erklärungen bieten, die ihr bisher nicht kanntet.
Wozu braucht man die Wörter? Mit Hilfe dieser Wörter verständigen sich Pokémon-Trainer untereinander. Oft stellen sie komplexe Situationen in einem kurzen Begriff dar oder bezeichnen eine bestimmte Trainer-Gruppe.
So spricht man von einem Raid, statt eines Raidkampfes oder von einem Curveball, statt eines gedrehten Wurfes eines PokéBalls, der im Flug eine Kurve macht.
Einige der Begriffe oder Abkürzungen sind international.
Quiz zu Pokémon GO – Kennst du die Begriffe?
So funktioniert das Quiz: Für jedes der Fachwörter und Abkürzungen bieten wir euch im Quiz drei Antwortmöglichkeiten. Nur eine davon ist korrekt und die anderen ausgedacht oder auf andere Situationen zutreffend.
Klickt die Antwort an, die ihr als Lösung markieren wollt. Da ihr nur eine Stimme pro Frage habt und die Antworten nicht zurücknehmen könnt, solltet ihr als genau nachdenken.
Viel Spaß beim Quiz!
Dieses Quiz ist geschlossen.
Wie viele Punkte habt ihr erreicht? Schreibt uns euer Ergebnis doch in die Kommentare und erzählt auch, an welchen Stellen es euch schwerfiel. Seid ihr die wahren Pokémon-GO-Kenner?
Mit eurem Fachwissen seid ihr dann bestens für das GO Fest 2020 vorbereitet, an dem ihr in diesem Jahr komplett von Zuhause teilnehmen könnt.
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Spieler im PvP von MMORPGs können ätzend sein. Doch ein paar besondere Typen trifft man einfach immer wieder und wird sie nicht los …
Die „Spieler-gegen-Spieler“-Schlachten sind in MMORPGs immer ein ganz besonderes Spielfeld. Da die Anmeldung in Spielen wie World of Warcraft oder SWTOR zumeist über einen Gruppenfinder abläuft, hat man nur wenig Einfluss auf seine Mitspieler. Es gibt also ein großes Konfliktpotenzial, wenn die eigenen Ansprüche nicht denen der Mitspieler gleichen.
Zeit für die 5 Spielertypen, die wohl jeder von uns aus Schlachtfeldern kennt.
Der flamende Volldepp
Der erste Spielertyp dürfte wohl der sein, den jeder von uns schon mehrfach gesehen hat. Egal was im Schlachtfeld auch passiert, er muss einen Kommentar dazu abgeben. Denn er ist die Skill-Krone der Schöpfung und es ist absolut unverständlich, warum er jedes Mal mit Idioten wie uns zusammengemischt wird. Denn er ist doch so ein begabter Spieler, warum muss er sich mit niederen Kreaturen wie uns abgeben?
Alle anderen sind schuld. So kennt man das ja.
Wann immer er stirbt, sind die Heiler Schuld, die natürlich „niemals heilen“ und wenn er die gegnerischen Heiler nicht töten kann, dann sind die eigenen Schadensverursacher Schuld, die wohl „noch nie was von Fokusschaden gehört haben.“
Zum Ende einer Schlacht lässt er dann noch immer den besonders klugen Kommentar da, dass er ja eigentlich bei der anderen Fraktion spielt und jetzt auch wieder weiß, warum er das eigentlich macht. Denn dort spielen viel bessere Leute und er verliert nicht so oft. Denn auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner.
Bevor ein Schlachtfeld startet, inspiziert man meistens kurz seine Mitspieler. Immerhin will man ja wissen, wie viele Tanks und Heiler dabei sind und mit welcher Unterstützung in Form von Fähigkeiten zu rechnen ist.
In (gefühlt) jedem Schlachtfeld ist da dieser eine Typ, bei dem man sich verwundert die Augen reibt und die Frage stellt, ob er seine richtige Ausrüstung noch anziehen will. Die Waffe ist zumeist eine grüne Questbelohnung und mit Glück hat er ein paar blaue Items aus Dungeons. Doch das ändert wenig am Ergebnis, dass seine Lebenspunkte so niedrig sind, dass er dreimal in einen anderen Spieler hineinpassen würde.
Manche Ausrüstung ist auch so gut wie nackt.
Dementsprechend enttäuschend ist dann auch seine Leistung: Der Schaden ist schlecht, die Heilung unterirdisch oder als Tank hält er weniger aus als jeder andere Spieler in der Schlacht.
Oft lässt sich schon vor der Schlacht erkennen, welche Seite gewinnen wird. Man muss nur abzählen, welche von beiden Gruppen mehr Spieler besitzt, die weniger als eine bestimmte Menge an Lebenspunkten haben.
Auch dieses Szenario kennt wohl jeder. Im „Capture the Flag“-Modus (wie etwa der Warsong-Schlucht) lief es nicht sonderlich gut. Das gegnerische Team hat bereits zwei von drei Flaggen erobert und die dritte ist auf dem besten Wege, ebenfalls erobert zu werden. Das Schlachtfeld ist quasi gelaufen und die Entscheidung nicht mehr zu verhindern.
Doch genau das ist die Stunde von „Captain Hindsight“, jetzt kann er glänzen. Denn im Nachhinein kann er ganz genau festhalten, warum die Schlacht nicht so verlaufen ist, wie sie sollte. Er merkt an, dass es doch „offensichtlich war, dass der gegnerische Flaggenträger durch den Tunnel kam“. Außerdem hätten wir „ganz sicher gewonnen, wenn wir einfach vom Friedhof aus direkt zum Tunnel gegangen wären.“
Im Nachhinein noch alle belehren wollen – das haben wir gerne!
Grundsätzlich hat er mit seinen Aussagen Recht. Vermutlich hätten wir gewonnen, wenn wir X oder Y getan hätten. Allerdings lässt sich das im Nachhinein immer ganz einfach behaupten.
Das ist ungefähr so nützlich, als wenn man nach einem Autounfall dem Betroffenen sagt: „Mensch, wärst du mal die andere Straße entlang gefahren.“
Ja, wow. Kluge Ratschläge im Nachhinein geben ist echt keine Kunst. Sei doch vorher hilfreich.
Auch diese Situation kennt wohl jeder. Panisch versucht man einen Kontrollpunkt zu verteidigen oder den gegnerischen Flaggenträger niederzumetzeln, der gerade abhauen will.
In der Theorie wäre das auch ganz leicht, denn man ist ja 2:1 in der Überzahl. In der Theorie. In der Praxis steht der andere Spieler aber einfach nur rum und starrt apathisch geradeaus. Ein nützlicher Angriff kommt nicht, denn er ist offenkundig afk.
Er war gar nicht afk. Er hat sich nur totgestellt. Oder so.
Nachdem man sich dann am Friedhof wiederfindet und etwas angesäuert in den Chat schreibt „Können wir bitte Glevenkevin kicken? Der ist afk in der Base“, geschieht jedes Mal das gleiche.
Kaum droht der Kick, wacht unser Experte aus dem Wachkoma auf und antwortet im Bruchteil einer Sekunde: „Was willst du Otto eigentlich? Ich bin die ganze Zeit da.“
Ja. Ja, natürlich.
Der Möchtegern-Gruppenführer
Ein guter Gruppenanführer im PvP kann den entscheidenden Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen. Gute Ansagen, klare Kommunikation und ein solides Spielverständnis machen oft eine Menge aus, wenn denn die Gruppe bereit ist, sich auf einen Anführer einzulassen.
Doch zumeist gibt es Leute, die sich zum Dasein als Gruppenanführer berufen fühlen, die dafür gar nicht die notwendige Kompetenz haben. Sie haben einmal eine andere Person Ansagen machen sehen und glauben nun, dass sie das exakt so können. Denn in jedem Schlachtfeld gibt es genau eine Strategie um zum Sieg zu kommen – und diese wird auf Krampf verfolgt, selbst wenn Schritt 1 einer langen Kette an Zielen schon gescheitert ist.
Möchtegern-Anführer sehen wir immer mal wieder.
Gemischt mit einem leicht aggressiven Tonfall, wenn auch nur ein Spieler sich nicht an die Ansagen hält, sind solche Mitspieler oft der Grund, warum man Schlachtfelder lieber in Zukunft meidet …
Kennt ihr noch weitere, etwas klischeehafte „Experten“, die man immer wieder im Schlachtfeld antreffen kann?
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat letzte Woche sein neues Kapitel Greymoor bekommen. Der Gilde „Do Damage Don’t Die“ hat den zugehörigen Raid „Kynes Ägis“ gleich am ersten Tag auf höchster Stufe gelegt.
Während bei anderen MMORPGs wie WoW die Raids oft über mehrere Wochen probiert werden, schaffte 4D den Sieg über den Endboss am ersten Tag des Addons.
Wie läuft das in ESO mit den Raids? In ESO sind die Raids für 12 Spieler ausgelegt. Sie werden Prüfungen oder im Englischen Trials genannt. Dabei gibt es den normalen Modus und den Veteranen-Modus. Die Bosse im Veteranen-Modus können mit einem Hard-Mode noch einmal schwieriger gemacht werden.
Kampf gegen die Ungeheuer in Windeseile
Um welchen Raid geht es? Mit dem neuen Kapitel Greymoor kam die Prüfung „Kynes Ägis“ in das MMORPG. Dort begebt ihr euch in das gleichnamige Dorf, um die Invasion Himmelsrands aufzuhalten. Der einst als Bollwerk geltende Ort wird nämlich von Vampiren und anderen Monströsitäten angegriffen.
Dieser Herausforderung stellte sich die US-Gilde 4D im höchsten Schwierigkeitsgrad. Ihren beeindruckenden Sieg errangen sie in nur knapp 22 Minuten gleich am ersten Tag. In diesem Video seht ihr den Run aus der Perspektive der Heilerin und YouTube-Userin stileanima:
Woher kommt bei ESO der zeitliche Vorteil? Während in anderen MMORPGs wie WoW so ein Boss durchaus einige Wochen überleben kann, geht es in ESO, zumindest in den leichteren Schwierigkeitsstufen, oft schnell.
Das liegt zum einen an One Tamriel mit seiner Level-Skalierung und festgelegten Maximalstufe von 50. Ihr müsst also nicht erst leveln und die höchste Stufe erreichen. Habt ihr einen Charakter mit guter Ausrüstung, den ihr auch top spielen könnt, und eine passende Gruppe, könnt ihr euch gleich am ersten Tag in den neuen Raid stürzen.
Was bedeutet One Tamriel? One Tamriel ist der Name eines DLC aus 2016. Im Zuge dessen wurden sämtliche Level-Grenzen in The Elder Scrolls Online aufgehoben. Nach dem Tutorial stehen euch alle Gebiete offen, euer Level wird skaliert. Ihr könnt tun was ihr wollt und wann ihr wollt. Das gilt auch für das aktuelle Addon.
Der letzte Boss in Kynes Ägis ist Fürst Falgravn
Außerdem gibt es häufig von Beginn an Guides zu den Prüfungen. Das liegt an den Möglichkeiten des Test-Servers. Dort können Spieler auch vor Release die Raids komplett testen.
ESO und WoW als zwei Paar Schuhe
Hat ESO keinen Raid-Progress? Wer sich schon einmal in der World of Warcraft kurz nach Release eines Addons durch einen Raid gequält hat, kommt sich jetzt vielleicht veräppelt vor.
Jedoch ist es in The Elder Scrolls Online gar nicht so anders. Hier findet der Progress oft eher hinter den Kulissen statt. Durch die Möglichkeit, auf dem Test-Server alle Bosse in allen Schwierigkeitsstufen spielen zu können, sind bei Release die meisten Mechaniken erforscht.
Bei WoW können die Spieler auch auf dem Test-Server spielen, jedoch wird dort nicht alles bekanntgegeben, sodass nach Release eines neuen Raids Tage und Wochen ins Land gehen können, bis der letzte Boss bezwungen ist.
Die Progress-Phase verschiebt sich bei ESO also nur, ist aber ebenso arbeitsintensiv. Die YouTube-Userin stileanima äußert sich dazu in der Videobeschreibung:
Wir arbeiten am Progress in Kynes Ägis seit der ersten Woche auf dem Test-Server, um dieses Ziel zu erreichen. Und jetzt werden wir uns daran setzen, noch schneller zu werden und eine höhere Punktzahl herauszuholen mit aggressiveren Set-Ups und Strategien.
Es mag im Video so einfach aussehen, jedoch steckt auch bei ESO sehr viel Mühe dahinter. Dort begeben sich Top-Spieler sehr gut vorbereitet auf die Reise. Gerade im Hard-Mode erwarten euch unzählige Mechaniken, auf die ihr achten müsst.
Escape from Tarkov hat kürzlich seinen Spielern alles genommen. Die fanden das aber offenbar gar nicht so schlecht. Im Gegenteil: Nun hat der Online-Shooter sogar mehr Spieler, als er jemals zuvor verzeichnen konnte, sagen die Entwickler.
Wie ist der Stand? Der Patch 0.12 vom 28. Mai war ein „Wipe“, er hat also alles gelöscht. Die Spieler hatten anschließend keinerlei Ausrüstung mehr. Selbst Gratis-Gegenstände von Events sind verschwunden. Lediglich Presets und Items im Handbuch sind geblieben.
Was in anderen Spielen wohl zu einer massiven Welle an Frustration geführt hätte, verhilft Escape from Tarkov zu seinem besten Stand überhaupt. Laut dem COO von Battlestate Games, Nikita Buyanov, habe EFT nun über 200.000 Spieler gleichzeitig zu verzeichnen (via reddit). Er nennt diese Zahl einen Rekord.
Escape from Tarkov zocken mittlerweile über 200.000 Spieler gleichzeitig, sagt der Chef.
Da Escape from Tarkov nicht über Steam spielbar ist, ist es schwer, diese Zahlen zu verifizieren und es gibt nur die Aussage der Entwickler. Sollte sie aber stimmen, ist es beachtlich, ohne eine Vertriebsplattform wie Steam oder Epic eine solche Spielerschaft anzusammeln.
EFT – Nun besser für Neulinge?
Darum spielen nun so viele: Durch den Wipe ist EFT für kurze Zeit ideal für Neueinsteiger geworden. Das Spiel gilt als Hardcore-Shooter mit einer hohen Einstiegs-Hürde für neue Spieler, insbesondere, wenn Veteranen ihnen den Einstieg verbauen, indem sie sie ständig töten.
Da nun alle mehr oder weniger bei Null anfangen müssen, hatten selbst Neulinge die Chance, einigermaßen unbehelligt anzufangen und sich möglicherweise von dem Flair fesseln zu lassen. Wenn ihr es selbst ausprobieren möchtet, findet ihr hier 13 Tipps für den Einstieg in Escape from Tarkov.
Gute Ausrüstung muss sich jeder jetzt erst wieder erspielen.
Selbst einige Veteranen haben sich bereits im Vorfeld auf den Neustart gefreut. Für sie dürften die Fehlerbehebungen und Änderungen, die mit Patch 0.12 einhergingen, aber ebenfalls wichtig gewesen sein. So gibt es nun etwa:
Verbesserungen an Quests, die in früheren Leveln verfügbar sind
Änderungen am Angebot von Händlern, damit es Anfangs leichter wird
höhere Chance, seltene Gegenstände zu finden, die Flash Drives
Was hat EFT noch verbessert? Die Entwickler arbeiten zudem im Moment daran, neue Server für die OCE-Region (Ozeanische Zone, etwa Australien). Spieler von dort haben sich häufig beschwert, wie ätzend es mit ihrer Verbindung ist, EFT zu spielen. Sie waren deswegen teilweise sogar von Anti-Cheater-Maßnahmen betroffen.
Einer der größten Streamer, Pestily, kommt aus Australien. Pestily wurde durch Escape from Tarkov groß und hilft seitdem Spielern mit Guides und ist eine der bekanntesten Figuren des Spiels. Die Region ist also auch für EFT recht wichtig geworden.
Zudem arbeitet Battlestate Games mittlerweile hart gegen Cheater an, die für faire Spieler offenbar ein Problem darstellen. Über 3000 Cheater wurden schon gebannt und der Kampf geht noch weiter, wie die Entwickler mitteilen. Weitere Änderungen und Neuerungen wurden ebenfalls schon angekündigt, bisher gibt es aber noch keine konkreten Informationen darüber.
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Die E-Sport-Organisation FaZe Clan hat den Mitbesitzer Nordan „FaZe Rain“ Shat aus dem FaZe-Haus geworfen. Das geschah nach einem Video, in dem der YouTuber über 7 Minuten lang über seinen persönlichen Zustand, seine Schwierigkeiten und über Geschäfte redete. Dabei streifte er auch eine Wettseite für CS:GO.
Das ist Faze Rain: Der Kanadier Nordan „FaZe Rain“ Shat (24) hat 5,4 Millionen Abonnenten auf YouTube und ist ein bekannter Spieler von Call of Duty seit vielen Jahren.
Es ist seit längerem bekannt, dass Rain unter psychischen Problemen leidet. So hat er offen darüber gesprochen, dass er in Therapie war. (via dexerto)
Video wirkt, als hätte YouTuber einen Zusammenbruch
Das ist das Video: FaZe Rain hat ein 7-minütiges Video auf YouTube hochgeladen, das er später gelöscht hat. Das Video erweckt den Anschein so, als habe er einen Nervenzusammenbruch oder erlebe eine andere akute Phase einer psychischen Erkrankung. Er wirkt manisch und unkontrolliert.
In dem Video spricht er über seine persönlichen Probleme, das Leben als YouTuber und die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind. So sagt er, es gäbe zig Leute, die Mutmaßungen über ihn anstellten, ohne ihn zu kennen. Die sagten, er sei reich. Dabei stimme das alles nicht. Die Leute sollten aufhören, über ihn in dieser Art zu reden. Social Media mache ihn verrückt.
Er spricht zudem über seine Jugend, seine Einsamkeit und weitere private Problem. So sagt er, er habe keine Menschenseele, um zu reden, daher twittere er eben manchmal verrückte Dinge.
In einem Video vom 25.11.2015 von FaZe Rain geht es um die Seite CS:GO Wild. Das Video hat über 1.2 Millionen Aufrufe.
Das sind die heiklen Details über Deals: Rain spricht im Verlauf des Videos über einige delikate Sachen, als er erklärt, dass es ihm finanziell nicht so gut geht, wie es von außen scheint.
So wurde FaZe Rain von dem Journalisten Richard Lewis 2016 beschuldigt, zusammen mit FaZe Banks eine „Wett-Seite“ zu betreiben, CS:GO Wild.
Diese Seite wurde von Mitgliedern des FaZe-Clan zwar in YouTube-Videos beworben, aber das wurde nicht offengelegt. Hier gab’s Vermutungen, dass die Dinge nicht korrekt ablaufen.
FaZe Rain sagt jetzt im Video, dass er “nur 100.000“ mit CS:GO Wild gemacht habe und nicht Millionen, wie ihm unterstellt wurde. Er hätte wegen der Seite so viel Ärger gehabt und so viel Anschuldigungen bekommen und dafür “nur 100.000“ bekommen. Wenn er 10 oder 20 Millionen $ bekommen hätte, wäre das den Ärger wenigstens wert gewesen. So sieht sich FaZe Rain zu Unrecht als Sündenbock missbraucht.
In dem Video sagt er zudem, der FaZe-Clan habe ihm nie auch nur einen Dollar gegeben, er habe Geld nur durch „Brand Deals“ erhalten. Außerdem habe der Energy-Drink-Hersteller G Fuel ihn um Millionen von Dollar “abgezogen” und ihm nur “Pennies” von dem gezahlt, was er eigentlich hätte verdienen müssen.
Über diese Arten von “Sponsorships” zwischen Influencern und Firmen wird normalerweise nicht offen gesprochen.
So ging das weiter: Das YouTube-Video wurde zwar gelöscht, mittlerweile kursieren aber Aufzeichnungen davon im Netz.
FaZe Rain hat erklärt, man habe ihn „aus dem FaZe-Haus“ rausgeworfen. Das sei aber 100% seine eigene Schuld. Seine negative Energie wäre zu hoch gewesen.
Die genauen Gründe, warum FaZe Rain aus dem Haus geworfen wurde und wie das weitergeht, sind nicht klar.
Das ist FaZe Banks. Er war an einer CS:GO-Wettseite beteiligt, wie er vor Kurzem erklärte.
Im Mai 2020 hatte Richard “Faze Banks” Bengston (28) erklärt, dass er tatsächlich vor einigen Jahre eine lukrative Gambling-Seite zu CS:GO betrieb.
Der bekannte Profi-Spieler Scump hat einen Blick auf sein MP5-Setup gewährt, das er in kompetitiven Matches von Call of Duty: Modern Warfare nutzt. Wir zeigen euch, auf welche Aufsätze er setzt und erklären, für wen sie die SMG damit am besten eignet.
Wer ist Scump überhaupt? Seth „Scump“ Abner ist ein langjähriger “Call of Duty”-Veteran und aktuell als Profi für die Chicago Huntsmen in der CoD-League unterwegs.
Er gilt dabei nicht nur als starker Spieler, sondern kann auch öfter als Experte glänzen, der tiefes und detailliertes Wissen zu vielen Aspekten rund um Waffen und Ausrüstung in CoD: Modern Warfare aufweist.
Nachdem sein Team vor Kurzem in der Liga erneut einen Sieg eingefahren hat, hat der Pro nun ein Setup für die beliebte Maschinenpistole MP5 gezeigt, auf das er selbst aktuell setzt. In dieser Konfiguration nutzt er die MP unter anderem in der Liga und Trainings-Matches.
Wir zeigen euch hier, wie genau Scump seine MP5 aufgebaut hat, damit ihr sie mit dem selben Setup für euch im Multiplayer ausprobieren könnt. Wer weiß, vielleicht findet ihr ja so eine neue Lieblingswaffe oder könnt danach den ein oder anderen Aufsatz eurer MP5 optimieren. Denn es handelt sich dabei um eines der stärksten Setups für diese Waffe (für den regulären Multiplayer).
Auf diese Aufsätze setzt Scump für seine MP5: Bei seinem Setup reizt Scump die maximal 5 möglichen Attachments für die Waffe aus und setzt dabei vor allem auf Schaden, Mobilität und ADS-Speed.
Scump schwört auf folgende 5 Aufsätze:
Schaft: FTAC klappbar für eine höhere Bewegungsgeschwindigkeit sowie eine schnellere ADS-Speed (Die Zeit, die man braucht, um ins Visier der Waffe zu kommen, also ZV-Geschwindigkeit)
Extra: Fingerfertigkeit für schnelleres Nachladen
Griff: Gemustertes Griffband für eine noch schnellere ZV-Geschwindigkeit sowie ein schnellere Feuerbereitschaft nach dem Sprint
Munition: 10mm 30 Schuss Auto-Magazin für mehr Reichweite und höheren Schaden
Unterlauf: Schützen-Vordergriff für bessere Rückstoßkontrolle (oder Kommando-Vordergriff für eine höhere Zielstabilität und eine höhere Stabilisierung von Rückstoß)
Die MP5
Für wen eignet sich die MP5 in dieser Konfiguration? Die Waffe ist so im Prinzip fast komplett auf den Run&Gun-Spielstil ausgelegt – also auf schnelle Bewegung und Kämpfe auf vergleichsweise Kurze Distanz oder engem Raum.
Was ist mit Perks fürs Loadout? Diese hat Scump nicht verraten. Doch da sein MP5-Setup auf Run&Gun ausgerichtet ist, empfehlen sich dafür folgende Perks:
Übrigens, dabei handelt es sich um ein individuelles Setup eines Profis. Das bedeutet nicht automatisch, dass jeder mit dieser Konfiguration zurechtkommt. Auch kann es gut sein, dass ihr mit anderen Aufsätzen bei dieser Waffe besser performt. Falls ihr noch selber gerne mit Scumps Setup herumexperimentieren und das besser an euch anpassen wollt – hier sind 5 Aufsätze, die wir in CoD Modern Warfare auf jeder Waffe empfehlen.
Der Community Day in Pokémon GO dreht sich im Juni um Hornliu. Die exklusive Attacke für Bibor ist dabei Schlagbohrer. Wir sagen euch, was die Attacke kann.
Das ist der Community Day: Ihr konntet abstimmen, welches Pokémon im Juli am Community Day auftaucht. Die Wahl fiel dabei auf Hornliu und passend dazu lernt die Weiterentwicklung Bibor den exklusiven Angriff Schlagbohrer.
Das ist eine Lade-Attacke von Typ Boden und bringt Bibor mehr Variabilität im Kampf. Ob ihr damit Kämpfe richtig dominieren könnt, erfahrt ihr hier.
Bibor mit Schlagbohrer – Das kann die exklusive Attacke
Was bringt es im Raid? Bibor ist kein starkes Pokémon für Raids. Dafür hat es einfach zu wenig WP und seine restlichen Werte überzeugen hier auch nicht.
Auch mit Schlagbohrer ändert sich daran nichts. Wer also gedacht hat, dass Bibor dadurch zu einem der besten Angreifer im Spiel wird, der wird enttäuscht.
Hornliu gewann die Wahl für den Community Day im Junu – Deshalb gibt es Bibor mit Schlagbohrer
Wie stark wird es im PvP? Für den PvP-Modus wird Bibor mit Schlagbohrer allerdings deutlich interessanter. Das gilt aber nur für die Superliga, denn Bibor erreicht maximal 1846 WP und ist damit für die anderen Ligen nicht geeignet.
Mit der Attackenkombination Gifthieb, Schlagbohrer und Schlammbombe ist Bibor gegen zwei beliebte Pokémon der Superliga effektiv: Registeel und Azumarill. Wenn ihr es klug anstellt, könnt ihr beide Monster mit Bibor ausschalten.
Generell kann es gegen einige Monster recht gut eingesetzt werden und die Typenkombination aus Gift und Boden ist durchaus spannend.
Dennoch muss man bedenken, dass Bibor genauso leicht besiegt werden kann. Wenn euer Gegner euch klug ausspielt, dann ist Bibor schnell besiegt. Ihr solltet euch also bestens mit Effektivitäten auskennen, wenn ihr Bibor in euer Team nehmt.
Sollte man sich die Attacke sichern? Wer nicht viel im PvP-Modus unterwegs ist, der verpasst bei der Attacke nichts. Bibor mit Schlagbohrer ist einzig im PvP wichtig und wer dort gerne spielt, sollte sich die Attacke auf jeden Fall sichern.
Wie kann Bibor die Attacke lernen? Das geht nur am Community Day. Dort müsst ihr Kokuna innerhalb der Community-Day-Zeiten oder maximal bis 2 Stunden danach entwickeln. Per TM ist die Attacke nicht erlernbar.
In Destiny 2 stehen uns spannende Tage bevor. Für MeinMMO-Autor Philipp Hansen liegt das vor allem an den Cutscenes und der Story, die ihm richtig Freude auf die neue Season machen.
Worauf freue ich mich? In etwas mehr als einer Woche schlägt Destiny 2 ein neues Kapitel mit Season 11 auf. Das bringt uns der hoffnungsvollen Herbst-Erweiterung einen großen Schritt näher. Noch wissen wir kaum etwas über das Setting, die neuen Inhalte oder die Story, die uns dann erwartet.
Aber ich weiß schon jetzt, dass mich gleich mehrere Cutscenes binnen weniger Tage umhauen werden. Denn das Finale der aktuellen Saison der Würdigen verspricht wirklich fulminant zu werden. Und schon am 9. Juni startet dann die noch unbetitelte Nachfolgerin. Wie es sich gehört, wird beides mit einem coolen Clip gefeiert.
Coole Action in Destiny 2 statt öder Story-Fetzen außerhalb des Games
Aus zwei Gründen bin ich solch ein Fan der Cutscenes. Der erste ist offensichtlich und für den zweiten Grund muss man etwas genauer hinschauen (Wortwitz, aufgepasst).
Darum schaue ich die Videos so gerne: Worüber in der Community kaum ein Zweifel besteht ist, dass Bungie weiß wie man sich und Destiny inszeniert. Egal was die Truppe da in Seattle in ein Video-Format quetscht, die Schauwerte sind jedes Mal phänomenal.
So sahen die älteren Streams mit Deej als Host aus
Es wird gekonnt mit Emotionen gespielt, die Action ist haargenau choreografiert, alles ist auf Hochglanz poliert. Selbst wenn der Informationsgehalt eines Clips oder ViDocs irgendwann nicht wirklich hoch ist, es macht einfach Bock auf mehr.
Beispiels für eine perfekt inszenierte Cutscene: Schauen wir uns doch beispielhaft die Eröffnungs-Sequenz aus der Season 10 an. Wir haben zunächst eine mit epischer Musik untermale Zusammenfassung der wichtigen Ereignisse. Dann geht’s in die Vollen:
Ana hüpft agil umher und schaltet Feinde mit ihrer Klinge aus – so wie der Jäger ingame immer beschrieben wird.
Zavala hingegen ist ein Fels in der Brandung, ein Titan – er weicht nicht aus, er blockt eiskalt einen Sniper-Schuss und macht dann kurzen Prozess.
Das Video vermittelt genau das Feeling, das sich in meinem Kopfkino abspielt, wenn ich das Destiny-Universum unsicher mache.
https://www.youtube.com/watch?v=_HPeFsiO4AI
Seht hier die Opening-Cinematic der Season 10
Deswegen sind die Cutscenes so wichtig: Die Cutscenes bieten nicht nur tolle Schauwerte, sondern sind auch für die Story essenziell. Es ist noch nicht lange her, da wurde viel zu viel Story außerhalb von Destiny 2 erzählt. Besonders ärgerlich ist dies, wenn ich den Season-Übergang oder einen roten Faden auf Bungies Website in einem Blog-Post nachverfolgen muss.
Versteht mich nicht falsch, ich finde, diese Spurensuche kann auch cool sein oder den Interessenten tief in die Materie eintauchen lassen. Aber die direkte, bombastische Art des Geschichtenerzählens hat schon was für sich.
Aktuell setzt Destiny 2 auch auf gelungenes Storytelling durch die Umgebungen:
Beispiel für gutes Storytelling mit Videos: Als Beispiel habe ich mir Season 9 herausgesucht, denn in meinen Augen war das der Wendepunkt beim Storytelling – Cutscenes sei Dank. Startet die Season noch wirr und die Hintergründe mussten mühsam extern gesucht werden, wandelte sich dies bald: Nicht nur setzte “der größte Titan der jemals lebte” in einem eindrucksvollen Clip Fuß in unsere Welt, auch das Season-Finale war gelungen:
Die Anstrengung der Community wurde cineastisch gewürdigt, weil der Wiederaufbau des Leuchtturms mit einer (vorher so seltenen) Cutscene dargestellt wurde. Unser Hüter entzündete das lange erloschene Leuchtfeuer höchstpersönlich.
Noch besser gefiel mir aber die Story-Überleitung zur Season 10: In einem kurzen, aber verheißungsvollen Video konfrntierte Osiris den Maschinengott Rasputin. Er fordert ihn auf Stellung im Kampf zu beziehen. Der Ton für das nächste Kapitel wurde gesetzt und aktuell entfaltet sich die ganze Tragweite dieser verhängnisvollen Begegnung. So muss ein Übergang aussehen, um Lust auf mehr zu machen.
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Schaut euch hier das Zusammentreffen von Osiris und Rasputin an
Ich erhoffe mir viel von der nächsten Woche
Deswegen bin ich voller Vorfreude: Im TWaB vor wenigen Tagen gab sich Bungie sehr kryptisch und gab kaum konkrete Infos zur neuen Season, obwohl diese ja in gut einer Woche an den Start geht. Doch kurz darauf sorgte eine mysteriöse Nachricht für Spannung.
Ich erhoffe mir einen krönenden Abschluss der aktuellen Season, immerhin sind Rasputins Waffen scharf. Komm also endlich her du bedrohliche Allmacht! Und direkt im Anschluss sollte dann die Storyüberleitung in die noch unbekannte Saison folgen. Hält Bungie sich etwa mit Details zurück, weil wir endlich unserem Erzfeind begegnen (auf den wir ja nur seit 6 Jahren warten)?
Das passiert in den nächsten paar Tagen. Alle Augen sind auf den morgigen Weekly Reset gerichtet. Am 9. Juni holt mich dann hoffentlich ein astreines Eröffnungsvideo ab und setzt storytechnisch Segel in Richtung Herbsterweiterung. Auch wenn es aktuell in Destiny 2 kriselt und nicht alle Entscheidungen der letzten Zeit auf Gegenliebe stießen, weiß ich, dass mich die nächsten Tage gekonnt abholen werde.
Der Chef des Publisher Take-Two (GTA 5, Red Dead Redemption 2) hat sich über Google Stadia geäußert. Der Launch sei langsam gewesen und es habe zu große Versprechen gegeben, was die Technik leisten kann. Das habe das Vertrauen der Käufer enttäuscht. Dennoch glaubt Strauss Zelnick, dass Streaming eine Zukunft hat.
Wer spricht da? Es spricht der CEO von Take-Two, Harry Strauss Zelnick (62). Take-Two gehört zu den großen US-Publishern. Ihr Spieleangebot umfasst Titel wie GTA 5, Red Dead Redemption 2, Civilization 6, die Borderlands-Reihe oder NBA 2k.
Wie Gamespot weiß, war Zelnick im Oktober 2019 noch optimistisch beim Streaming und eher kritisch den Game-Pässen und Abo-Modellen wie dem Xbox Game Pass gegenüber eingestellt, die seitdem im Boom sind (via gamespot).
Google Stadia: Zu viel versprochen, Kunden eher enttäuscht
Das sagt Zelnick über Google Stadia: Zelnick hat auf einer Konferenz im Waldorf Astoria Hotel in New York gesprochen. Da sagte er:
Die Streaming-Technik ist angebrochen. Der Launch von Google Stadia war langsam. Ich denke es wurde etwa zu viel versprochen, was die Technik leisten kann, und das führte zu etwas Enttäuschung bei den Kunden.
Strauss Zelnick
Zelnick glaubt zwar, dass die Streaming-Technik in Zukunft funktionieren kann, aber bei Google Stadia sieht er offenbar eine falsche Einschätzung des Marktes.
Der Glaube, dass Streaming alles verändern wird, basierte auf der Sicht, dass es eine Menge Leute gibt, die ein echtes Interesses an interaktivem Entertainment haben, die wirklich dafür zahlen wollten, aber die keine Konsole wollten. Ich bin mir nicht sicher, dass das wirklich so eingetroffen ist.
Strauss Zelnick
Trotz seiner Einschätzung wird Take-Two die Unterstützung von Google Stadia nicht zurückziehen.
Das steckt dahinter: 2019 gab es zwei große Trends im Gaming:
Streaming – Spieler müssen sich keine Konsole kaufen und können alles auf jedem Endgerät spielen, allerdings müssen sich Kunden weiter die Spiele einzeln holt
Abo-Dienste – man zahlt eine festen Betrag (eine Flatrate) und hat Zugriff auf eine große Menge an Titeln, die um aktuelle Spiele ergänzt werden – Konsole und Zubehör muss man weiter kaufen
Bislang sieht es klar so aus, als hätten die Abo-Dienste die Nase vorne. Wenn man sich die Diskussion um PS5 vs. Xbox Series X anschaut, spricht kaum wer davon, mit dem Kauf zu warten, ob sich da vielleicht ein Streaming-Angebot durchsetzen kann.
Zelnick beschreibt das Problem: Die Zielgruppe für Streaming wären Leute die Geld für Spiele ausgeben wollen, aber nicht für eine Konsole. Wenn es diese Zielgruppe gibt, muss die wohl noch aktiviert werden.
Eine Kartenkombo in Hearthstone, die den Gegner besiegt, bevor er jemals an der Reihe war? Das gibt es – ist aber ungeheuer schwer zu erreichen.
In Hearthstone gibt es viele lustige Kombinationen, die besonders im „wilden“ Spielmodus dafür sorgen können, dass Spieler innerhalb eines Zugs besiegt werden. Solche „OTK-Kombos“ (One-Turn-Kill) gehören schon ewig zum Spiel und sind meistens ziemlich schwer umzusetzen. Jetzt hat ein Spieler allerdings einen Weg gefunden, eine Partie gleich in der allerersten Runde zu entscheiden – und zwar, bevor der Gegner auch nur ein einziges Mal am Zug war.
Was ist das für eine Kombo? Die Kombo funktioniert nur um „wilden“ Spielmodus und benötigt schon in der Starthand die perfekten Karten – sowohl beim Gegner als auch bei sich selbst. Der Priester muss zweimal Gedankensicht und zwei „Strahlender Elementar“ auf der Hand haben. Eine dieser Karten kann er zu Beginn seines Zuges noch ziehen. Dann muss alles exakt so ablaufen:
Gedankensicht (1) kopiert Elementarbeschwörung von der Hand des Magiers.
Der Priester spielt Elementarbeschwörung und dann einen Strahlender Elementar.
Es folgt die Gedankensicht (2), deren Kosten durch den Strahlender Elementar gesenkt sind. Diese beschert eine Hervorrufung.
Hervorrufung wird gezaubert und erschafft sehr viele Magierzauber.
Elementarbeschwörung wird gewirkt und erlaubt, den zweiten „Strahlender Elementar“ auszuspielen.
Glyphe der Urzeit wird gewirkt und erschafft „Gedankenspiele“.
„Gedankenspiele“ ruft einen Flammenschürer herbei.
Noch eine Glyphe der Urzeit wird gewirkt und erschafft wieder „Gedankenspiele“.
Gedankenspiele ruft noch einen Flammenschürer.
Anschließend entfesselt der Priester den Rest der zahlreichen Zauber, die 0 Mana kosten. Bei jedem Zauber verursachen die Flammenschürer 2 Schaden an zufälligen Feinden, was nur den gegnerischen Helden treffen kann.
Das Ende der Situation ist ein toter Magier, die absolut keine Chance hatte, sich zu wehren – denn er war niemals an der Reihe.
Wie wahrscheinlich ist diese Kombo? Nahezu unmöglich. Im normalen Gameplay wird man sie wohl niemals sehen. Das ganze Setup ist gestellt und der Priester ist förmlich auf die Mitarbeit des Magiers angewiesen, dass dieser in seiner Starthand die notwendigen Karten besitzt. Doch, dass dieser Fall eintritt und Gedankensicht auch gleichzeitig noch die richtigen Karten kopiert ist sehr unwahrscheinlich. Dass dann noch Hervorrufung genügend Zauber erschafft, die genutzt werden können, ist ebenfalls sehr unrealistisch.
Tod in Runde 1 – es ist möglich!
Es bleibt also eine gestellte Szene, die zugleich aber eindrucksvoll zeigt, was zumindest in der Theorie möglich wäre, wenn alle Sterne richtig stehen (und Ostern auf Weihnachten fällt).
Habt ihr eine solche Glückskombo bereits einmal gesehen? Kennt ihr eine andere Möglichkeit, mit der man bereits in Zug 1 gewinnen kann?
Ein Fan hat das Schlingendorntal von World of Warcraft in der Unreal Engine 4 nachgebaut. Eines der wohl besten Projekte bisher.
Immer mal wieder kommt es vor, dass einige Fans Gebiete aus World of Warcraft in der Unreal Engine 4 nachgebaut haben. Doch das Projekt des YouTubers Darek Zahálka dürfte dem Ganzen die Krone aufsetzen. Seine Umsetzung des Schlingendorntals aus World of Warcraft ist einfach atemberaubend.
Was ist zu sehen? Das Video wird begleitet von ruhigen Klängen (nicht die originale WoW-Musik) und zeigt einen Teil des Schlingendorntals. Wer dort schon einige Male gequestet hat, wird die Ruinen, die charakteristische Hängebrücke und die Ruinen in der Ferne sofort erkennen können. Durch die tolle Beleuchtung und detailreiche Umgebung wirkt der Dschungel nahezu lebendig.
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Wer aufgrund der aktuellen Situation in diesem Jahr seinen Urlaub ins Wasser fallen lässt, kann sich zumindest ein paar Minuten Verschnaufpause bei dieser Videorundfahrt verschaffen. Dabei ist die Gefahr auch nicht so groß, von wilden Tieren angegriffen zu werden.
Allerdings muss man auch sagen, dass das Video nur einen sehr kleinen Ausschnitt des Schlingendorntals zeigt. Das ganze Gebiet wurde wohl nicht nachgebaut. Dafür ist der gezeigte Ausschnitt extrem detailverliebt und hat so viele Kleinigkeiten, dass man wohl darüber hinwegsehen kann.
Noch mehr „alte Gebiete in hübscher Grafik“ haben wir hier für euch:
Der Screenshot und das Projekt – sehr detailgetreu. Bildquelle: reddit.com/r/wow
Vergleichsfotos zeigen die Details: Im Reddit-Beitrag zu diesem Video hat der Ersteller auch ein paar „Work in Progress“-Bilder veröffentlicht. Hier sieht man, wie die Rohfassung ausgesehen hat und auch, welche Screenshots er als Inspiration und Vorlage genutzt hat. Das macht das Endergebnis nur noch beeindruckender.
Würdet ihr die ganze World of Warcraft gerne in moderner Grafik sehen? Oder sollte Blizzard um jeden Preis an dem Comic-Grafikstil festhalten?
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Rainbow Six Siege ist einer der beliebtesten Shooter für PS4, PC und Xbox One, kann aber für Einsteiger recht frustrierend sein. MeinMMO hat 5 Tipps für euch zusammengestellt, mit denen euch der Anfang leichter fällt.
Was sind das für Dinge? Bei unserer Aufzählung haben wir versucht, sowohl allgemeine Fragen zu beantworten als auch auf für Rainbow Six spezifische Dinge einzugehen. Die Tipps richten sich dabei vorrangig an neue Spieler, die erst noch anfangen wollen oder vor kurzem angefangen haben.
Wir versuchen besonders, auf die Fragen einzugehen, die sich Einsteiger in Rainbow Six besonders häufig stellen und eine möglichst zufriedenstellende Antwort darauf zu geben.
Allerdings können sich auch fortgeschrittene Spieler hier möglicherweise noch das ein oder andere abschauen. Solltet ihr schon seit einigen Stunden spielen, aber das Gefühl haben, nicht weiterzukommen, schaut euch unsere Liste an.
Von wem kommen diese Tipps? Einen großen Teil der Tipps habe ich selbst (Benedict Grothaus) als Rainbow-Experte für MeinMMO zusammengestellt. Ich habe mittlerweile schon etliche Dutzend Stunden selbst gespielt und mir viele Plays der Profis angeschaut und abgeschaut.
Dabei habe ich mir überlegt, mit was ich bei meinem Start selbst Probleme hatte und Bekannte aus meinem Team gefragt, wo sie Schwierigkeiten hatten. Das Ergebnis ist ein recht breites Portfolio an kleineren Dingen, die sich häufig mit einem einzigen Tipp lösen lassen.
Zur Ergänzung sind in diese Liste ebenfalls Tipps und Guides von anderen Kollegen, etwa von der GameStar, sowie von Ubisoft direkt geflossen.
1. Karten lernen ist das „A und O“
Warum sollte ich Karten lernen? Rainbow Six Siege verfügt mittlerweile über 20 verschiedene Maps. Es sind zwar nicht zu jeder Season alle Karten in der spielbaren Rotation, dennoch ist das eine ganze Menge.
Das besondere an den Maps von Rainbow Six ist, dass ihr eine starke vertikale Komponente habt. Jede Karte hat mehrere Ebenen nach oben und unten. Außerdem sind viele Wände und sogar etliche Böden/Decken zerstörbar.
Dadurch entwickelt sich in jeder Runde eine neue Dynamik: Wo ist der Gegner? Wie kann ich ihn erreichen? Wo muss ich aufpassen? Damit ihr diese Fragen beantworten könnt und nicht überrascht werdet, solltet ihr recht genau wissen, wo sich auf welcher Map welche Möglichkeiten bieten. Mit genügend Erfahrung sind euch dann auch solche schnellen Runden durch riskante Rush-Taktiken möglich:
Außerdem ist die Map-Kennntis für die Kommunikation enorm wichtig. Könnt ihr euren Team-Mitgliedern schnell mit einem präzisen Call mitteilen, wo etwas passiert, rückt der Sieg ein gutes Stück näher.
Wie lerne ich Maps kennen? Um wirklich jede Map zu kennen, hilft wohl nur, häufig zu spielen und seine Mitspieler genau zu beobachten. Wenn ihr euch beim Spielen Gedanken darüber macht, warum welche Wand befestigt oder zerstört wird, hilft euch das beim Verständnis der Map.
Wenn ihr bereits grundlegend mit den Maps vertraut seid, aber euch noch immer weiterbilden wollt, bietet sich E-Sports an. Dort könnt ihr Profis dabei zusehen, wie diese auf den Karten spielen. Aktuell läuft die GSA League auf Deutsch, bei der ihr jeden Donnerstag vier spannenden Matches folgen könnt.
Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga
Alle Infos, Ankündigungen und Streaming-Pläne zur großen deutschsprachigen GSA-Liga.
2. Tastenbelegung, Sound und Co. – Die richtigen Einstellungen
Warum sind Optionen wichtig? Bei Shootern generell solltet ihr darauf achten, dass sich das Spielgefühl für Waffen und fürs Zielen natürlich anfühlt. Bei Rainbow Six im Speziellen wollt ihr, dass die ersten Schüsse sitzen, weil diese den Kampf in Bruchteilen von Sekunden beenden können.
Darum ist es wichtig, dass eure Einstellungen dementsprechend angepasst sind. Ihr benötigt sowohl die richtigen Sound-Einstellungen, um Gegner schnell orten zu können, als auch die richtigen Tastenbelegungen, um schnell zu reagieren.
Diese Einstellungen nutzen euch jedoch nichts, wenn euer Aim durch zu schnell oder zu langsame Bewegungen mit Maus oder Analogstick behindert wird, weswegen ihr auch hier ein Auge auf die Sensibilität haben solltet.
Wie stelle ich die Optionen richtig ein? Eine allgemeine Aussage kann hier nicht getroffen werden. Es hängt immer von eurem System, euren Geräten und sogar von eurer Umgebung ab. Generell solltet ihr aber auf folgende Dinge achten:
legt den schnellen Nahkampf auf eine gut erreichbare Taste (etwa auf der Maus für den PC)
wichtige Aktionen (feuern, ducken, rennen, nachladen …) sollten schnell erreichbar sein – weniger wichtige (Kameras, langsamere Gadgets) können „weiter weg“ von den Fingern belegt werden
Schritte und Sound-Effekte wie Bewegungen und Gadget-Einsätze sollten immer gut hörbar sein
unwichtige Sounds sollten gedämpft werden
die Sensibilität eures Zielens (Maus oder Analogsticks) sollte eurem Spielgefühl entsprechen – Die Einstellungen der Profis sollten höchstens als Richtlinie dienen, nicht als fixe Vorgabe
Der “Nachtmodus” hilft euch etwa dabei, Schritte zu hören.
Ihr werdet beim Spielen vermutlich Einstellungen finden, die euch besser oder schlechter liegen. Probiert ein wenig herum, es kann eine Weile dauern, bis ihr die perfekten Optionen gefunden habt.
3. Welches sind die besten Aufsätze? Waffen richtig anpassen
Darum ist das wichtig: Die Waffen in Rainbow Six Siege haben standardmäßig keine Aufsätze und wenn ihr einen Operator das erste Mal spielt, startet ihr mit einer „nackten“ Waffe. Allerdings sind die Aufsätze das, was die Waffen erst wirklich stark und nützlich machen.
Aufsätze müsst ihr nicht erst freispielen. Ihr habt sofort Zugriff auf jeden Aufsatz und müsst ihn lediglich bei der Waffenanpassung einsetzen. Das geht entweder im Operator-Screen im Hauptmenü oder sogar in einer Runde selbst, wenn ihr eure Ausrüstung anpasst.
Die Aufsätze verstärken die Waffen mit besseren Zielmöglichkeiten, besserer Kontrolle beim Rückstoß und anderen Vorteilen. Damit geht ihr sicher, dass die Waffe eurem Spielstil und der aktuellen Situation, in der ihr sie einsetzen wollt, besser angepasst ist.
Wie passe ich Waffen richtig an? Die meisten Waffen teilen sich etliche Aufsätze. Etliche, wie das ACOG-Visier, sind aber nicht für alle Waffen verfügbar. Grundsätzlich solltet ihr jede Waffe an euren eigenen Spielstil anpassen, aber einige grundsätzlich starke Aufsätze sind:
Lauf: Mündungsfeuerdämpfer (Flash Hider)
Visier: ACOG für größere Distanzen (Holografisch, wenn ACOG nicht verfügbar), Reflex für kürzere
Griff: Vertikaler Griff
Hier ein Beispiel für eine aufgerüstete UMP45 von Pulse.
Was ist mit Schalldämpfern? Spieler fragen immer wieder nach Schalldämpfern und diese nehmen eine besondere Position ein. Schalldämpfer verstecken die Richtung, aus der eure Schüsse kommen sowie die Spuren der Kugeln.
Ihr seid schwieriger zu entdecken, macht dafür aber auch weniger Schaden, braucht also länger für einen Kill. Der Aufsatz lohnt sich, wenn das eurem Spielstil entspricht und für Pistolen, um etwa Gadgets lautlos auszuschalten. Ihr solltet euch aber im Klaren sein, dass ihr dafür auf potenzielle Kills verzichtet.
4. Welcher Operator passt zu mir, welcher ist der beste?
Das sind die besten Operator: Ubisoft veröffentlicht im Blog zu Rainbow Six in regelmäßigen Abständen Designer Notes, in denen die Sieges- und Auswahl-Raten aller Operator aufgezeigt werden. Diese zeigen in einem Graphen, wie stark die verschiedenen Operator sind:
Die Statistiken der Angreifer, Stand April 2020. Bildquelle: Ubisoft.
Die Statistiken der Verteidiger, Stand April 2020. Bildquelle: Ubisoft.
Je weiter rechts der Operator steht, desto beliebter ist er. Je weiter oben er steht, desto stärker ist er. Die stärksten Operator findet ihr also potenziell oben rechts in den Grafiken. Wie stark ein Operator tatsächlich ist, hängt zum großen Teil jedoch davon ab, in welcher Kombination er gespielt wird.
Die Operator in Rainbow Six haben alle einzigartige Fähigkeiten. In vielen Situationen ist es etwa sinnvoll, einen der sogenannten „Hard Breacher“ im Team zu haben: Hibana, Thermite, Maverick oder den mit Y5S2 zugefügten Ace. Nur diese können verstärkte Wände zerstören.
Welchen sollte ich mir kaufen? Die ersten Operator, die ihr kauft, sollten welche sein, die zu euch passen. Ihre Rollen sind meist recht eindeutig und ihre Ausrüstung ist im Regelfall darauf abgestimmt. Eine kleine Auswahl mit Empfehlungen:
Aufklärende Angreifer: IQ und Thatcher
Hard Breacher: Hibana und Thermite
Angreifer, die den Gegner kontrollieren: Nomad und Zofia
Aufklärende Verteidiger: Valkyrie und Mozzie
Unterstützende Roamer: Jäger und Bandit
Fallen und Gebietskontrolle: Mira und Lesion
Wenn ihr euch weitere Inspirationen zu den Operatoren holen möchtet, eignen sich hier immer der E-Sport als auch die Lehrvideos von Ubisoft als Anlaufstelle. Dort seht ihr die verschiedenen Charaktere im Einsatz und bekommt ein besseres Bild davon, für wen sie sich eignen.
Improvisation ist zwar etwas, was für alle Shooter wichtig ist, in Rainbow Six aber im Besonderen eine Rolle spielt. Ihr müsst zu jeder Zeit bereit sein, von eurem ursprünglichen Plan abzuweichen um einen besseren zu verfolgen.
Das ist in Rainbow deshalb wichtiger, weil sich Situationen schnell ändern oder kippen können. Durch zerstörbare Wände und Decken können sich andere Wege ergeben und Deckung zerstört werden. Durch bestimmte Gadgets können geplante Wege unbrauchbar werden. Selbst, wenn ihr einige Runden lang verliert, können euch krasse Comebacks gelingen, wenn ihr richtig spielt.
Deswegen solltet ihr stets mit eurem Team kommunizieren, wie ihr vorgehen wollt und auf eure Gegner reagieren, wenn ihr gewinnen möchtet. Es wird eine Weile dauern und Übung brauchen, aber ihr solltet zumindest dazu bereit sein, eurer Vorgehen während einer Runde zu ändern, neue Dinge auszuprobieren und aus Fehlern zu lernen.
Tipp: Übt in Situationen
Rainbow Six Siege bietet euch mit den Szenarien/Situationen die Möglichkeit, bestimmte Lagen im Spiel gegen NPC-Gegner zu üben. Das ist für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene nützlich, die Probleme mit gewissen Situationen haben.
Situationen bringen euch die Grundlagen näher.
Besonders als Anfänger könnt ihr euch hier besser mit dem Spiel vertraut machen und die ersten Schritte lernen. Selbst zum Aufwärmen oder um seine Kenntnis aufzufrischen, sind die Situationen bestens geeignet.
Zudem gibt es etliche Tutorials als auch den einen Übungs-Modus gegen NPC-Gegner, in dem ihr eure Skills testen könnt.
Rainbow Six Siege legt viel Wert auf Realismus und ist als taktischer Shooter zugleich schneller bei den Kills und langsamer beim Gameplay. Dieser Realismus ist etwas, mit dem selbst der Shooter-Profi shroud nicht immer zurechtkommt und etwas, auf das ihr euch einlassen müsst, wenn ihr spielen wollt.
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Die Entwickler von Final Fantasy XIV haben Spaß daran, Aspekte ins Spiel einzuführen, um sie dann für Jahre in die Versenkung zu schicken. Hier sind 3 davon.
Ein Paradebeispiel dafür ist die Geschichte um den 24-Main-Raid Kristallturm, die mit dem Addon Shadowbringers plötzlich direkt ins Zentrum des Geschehens gerückt wurde. Auch eine ganze Reihe an Charakteren wurde erst eingeführt und dann scheinbar wieder vergessen.
Ich habe aber keine Zweifel daran, dass die ganzen alten und vergessenen Aspekte der Story früher oder später wieder auftauchen werden. Hier sind drei mögliche Kandidaten dafür.
Achtung: Es folgen schwere Spoiler zu den Stories von Final Fantasy XIV und Final Fantasy XII.
Das Herz von Sabik
Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass jemand das Herz von Sabik tatsächlich vergessen hat, steht es dennoch das erstes auf dieser Liste. Es gehört zu den Dingen, die in der Community über Jahre hinweg als Plot-Löcher betrachtet wurden.
Was ist das Herz von Sabik? Das Herz wurde zum ersten und einzigen Mal im Kampf gegen Ultima am Ende von 2.0 erwähnt, da es als Energiequelle für die Waffe diente. Es erlaubte der Waffe, die Energie von Primae zu absorbieren und enthielt die mächtige Magie Ultima.
Bei dem Herz handelt es sich um ein altes Artefakt, dessen Ursprung noch vor der Entstehung des allagischen Imperiums anzusiedeln ist. Seine Macht wurde laut Lahabreas unerträglichem Gelaber im Praetorium, “selbst von den Allagern nicht ansatzweise verstanden”.
Das Gespräch, das wir mittlerweile nicht mehr hören können: Lahabrea erzählt Gaius von der wahren Macht von ultima
Interessant ist, dass Lahabrea das Herz von Sabik als “gebündelte Kraft der Dunkelheit” bezeichnet. Auf dieser Basis könnten wir davon ausgehen, dass das Herz eine direkte Verbindung zu Zodiark haben sollte. Manche Fan-Theorien gehen sogar davon aus, dass es ein Splitter von Zodiark sein könnte.
Nach den Ereignissen im Praetorium verschwindet das Herz von Sabik in der Versenkung und zwar für satte 4 Jahre. Wenn man davon absieht, dass wir bei jedem MSQ-Roulette daran erinnert wurden, kam es in der Story sonst nicht vor.
Fun Fact: Im echten Leben ist Sabik ein Stern in dem Sternenbild Schlangenträger (Ophiuchus). Die Bezeichnung stammte aus dem Arabischen und bedeutet “vorausgehend”. Ophiuchus war das Sternenbild, das in FFXII für die Esper der Dunkelheit, Zodiark, steht.
Warum könnte es noch wichtig werden? Es wird wahrscheinlich keine große Überraschung sein, wenn das Herz in den nächsten Patches eine wichtige Rolle spielen sollte. Immerhin dreht sich die “Sorrow of Werlyt”-Questreihe um die Waffen, die nach dem Vorbild von Ultima gebaut wurden.
Gaius sagt in einer der Cut Scenes von 5.2, dass Ruby Weapon und das ganze Waffen-Programm auf seinem Mist gewachsen sind und er nun dafür sorgen will, dass es endgültig beendet wird.
Das Herz selbst wird explizit nur in dem Song-Text des Themes von Ruby Weapon erwähnt. Und auch wenn es einen gewissen humoristischen Wert hätte, wenn das Chor in dem Song wirklich “Beans and Tacos” oder “Big Fat Tacos” singen würde, so ist das nicht der Fall. In den Lyrics wird mehrfach “Beat the Heart of Sabík” wiederholt.
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Bei dem Theme von Ruby handelt es sich übrigens um die rockige Primals-Version von dem Theme des ultimativen Ultima-Kampfes.
Ob dieser Song-Text nun etwas für die Story bedeutet oder nicht, lasse ich offen. Ich habe bezüglich des Herzens dennoch zwei Vermutungen:
Entweder wurde das Herz aus den Ruinen vom Praetorium von den Garlearn geborgen und wird nun dafür verwendet, weitere Waffen herzustellen. Immerhin wird explizit gesagt, dass die neuen Waffen auf der Technologie von Ultima basieren und das Herz von Sabik war der zentrale Teil davon.
Oder Gaius hat es eingesammelt und trägt es bei sich, wobei mir das weniger wahrscheinlich erscheint.
Auch wenn wir im nächsten Patch 5.3 keinen Prüfungskampf gegen eine neue Waffe bekommen werden, bin ich trotzdem gespannt, wie die Quest-Reihe weitergehen wird.
Es sind aktuell sehr viele Fragen offen: Wer ist der Legatus der neugeformten VII. Legion, die die Waffen baut? Wie kamen sie an die Kampfdaten von Nael van Darnus in ihrer Form als Bahamut-Thrall? Warum ist Gaius eigentlich so cool? Wir werden es früher oder später erfahren.
Ich muss ehrlich sagen, dass auch ich die Gerun Oracles völlig vergessen habe. Sie wurden zum ersten Mal am Ende des Patches 3.1 von Urianger erwähnt. Er war damals mit Elidibus in den Kontakt getreten, der ihm das Buch gezeigt hat. Ich hatte dem keine große Bedeutung zugeschrieben.
Was sind die Gerun Oracles? Laut Elidibus handelt es sich bei den Chroniken um die wahre Geschichte der Welt, die “lang vergessene Wahrheit”. Darin wird unter anderem die Schöpfung der Welt beschrieben, aber auf eine andere Weise als es in den Geschichtsbüchern getan wird.
Entsprechend bezeichnet Urianger die Oracles zunächst als “Apokryphen”, also Schriften, die als nicht kanonisch betrachtet werden und deren Echtheit angezweifelt wird. Damit endet auch schon die Unterhaltung über die Gerun Oracles. Dabei hat ihre Erwähnung die Grundlage für die Ereignisse in Shadowbringers gelegt.
In Shadowbringers erhalten wir neue Infos, die die Gerun Oracles in ein neues Licht stellen.
Was erfahren wir in Shadowbringers? Nun, da wir die Erweiterung aktiv spielen, wissen wir aber viel mehr, als damals. Wir wissen aus dem Patch 5.2, dass die Convocation von Amaurot beschlossen hatte, Zodiark zu beschwören, um den Planeten vor der Zerstörung zu bewahren.
Wir wissen auch, dass einer der Mitglieder sich dagegen ausgesprochen und als Konsequenz die Convocation verlassen hat. Am Ende von Anamnesis Anyder erfahren wir auch, dass sein oder ihr Name Venat war.
Wie viele andere Namen, wurde Venat aus FFXII übernommen. In dem Spiel ist er ein Verräter, der seine eigenen Leute hintergangen hat. Das lässt sich im gewissen Sinne auch auf FFXIV übertragen. Der Venat aus FFXIV sprach sich gegen Zodiark aus, “verriet” somit seine Leute und beschwor Hydaelyn.
Fun Fact: In FFXII sind Venat und Gerun sogenannte Occuria. Es sind gottgleiche Wesen, die die Geschichte der Menschen in Ivalice lenken. Sie taten es, indem sie den Menschen mächtige magische Waffen in die Hand gaben. Ähnlich wie die Ascians die Geschichte in der Welt von FFXIV jahrtausende lang manipulierten.
Venat in FFXII
Gerun in FFXII
Und jetzt wird’s interessant: Der Name des Gegenspielers von Venat in FFXII ist nichts anderes als Gerun. Das eröffnet für FFXIV jede Menge spannender Möglichkeiten. Nachdem sich die Entwickler bei der Story von FFXIV stellenweise sehr eng an FFXII gehalten haben, wird das kein Zufall sein.
Nehmen wir also an, dass der Anführer der Convocation und somit der Gegenspieler von Venat in FFXIV tatsächlich Gerun heißt. Es ist nicht unmöglich. Wir wissen, dass die Namen der Ascians und somit auch von Elidibus eigentlich Titel sind, die weitergegeben werden.
Gerun Oracles sollen laut Elidibus die wahre Geschichte der Welt erzählen und das tun sie auch. Später in 3.4 finden wir heraus, dass darin zum Beispiel auch über die Wiedervereinigung der Splitter mit dem Source und deren folgen gesprochen wird.
Die einzigen, die ursprünglich Zugang zu diesen Infos hatten, sind die Ascians, da sie von Anfang live dabei waren. Das heißt, dass die Oracles von den Asians selbst geschrieben worden sind, wenn nicht gar persönlich von Gerun.
Denken wir jetzt daran, wie Yoshida in einem Live Letter mal sagte, dass Shadowbringers die Geschichte aus der Sicht der Ascians darstellen wird.
Nachdem Elidibus in 5.2 es sehr deutlich gemacht hat, dass er den Teufel tun wird uns seine Seite der Geschichte zu erzählen, sind die Gerun Oracles die einzige zuverlässige Quelle dafür. Und dem Stand vom Patch 3.1 nach, gammeln sie irgendwo in der Gubal-Bibliothek rum.
Die Waffen von Eureka
Ja, ich weiß. Niemand mag Eureka. Man kann aber nicht abstreiten, dass mit dem Primae jede Menge cooler Lore ins Spiel gekommen ist. In Stormblood fanden wir heraus, dass es sich bei Eureka um einen uralten Primae handelt, der wohl noch aus der Zeit vor dem allagischen Imperium stamm.
Seine besondere Fähigkeit besteht darin, dass er ausnahmslos alles herstellen kann. In den Quest-Cut-Scenes sagt Galuf Baldesion, der Großvater von Krile, dass Eureka theoretisch sogar einen neuen Mothercrystal herstellen könnte, was eine totale Zerstörung der Welt bedeuten würde. Deshalb sperrten Galuf und seine Freunde den Primae weg.
Galuf und seine Begleiter haben lange überlegt, wie sie Eureka endgültig vernichten könnten. Sie kamen leider zu keinem Ergebnis.
Der Versteck von Eureka wurde allerdings von dem Ascian Emmeroloth entdeckt. Es kam zu einem Kampf zwischen dem Ascian und der Gruppe von Galuf, bei dem die Insel von Val und alle, die sich darauf befanden, in dem Lebensstrom versenkt wurde.
Wir wissen, dass Eureka mindestens 5 mächtige Waffen hergestellt hat, die wegen ihrer Gefährlichkeit zusammen mit dem Primae von den Allagern versiegelt wurden. Die Gefahr besteht darin, dass die Waffen die Kontrolle über ihren Träger übernehmen.
Je länger man die Waffe im Besitz hat, desto stärker wirkt sie sich auf den Äther des Trägers aus, bis seine körperliche Form ganz verzerrt wird. Das passiert etwa mit jedem, der das Schwert Zantetsuken berührt, bei dem man davon ausgeht, dass es eine der 5 Eureka-Waffen ist. Es ist der Grund, wieso Odin immer wieder zurückkehren kann.
Warum sind die Waffen wichtig? Das Interessante an den Waffen von Eureka ist, wie viel wir über sie nicht wissen. Sie sind ein kaum beschriebenes Konzept, das in das Spiel geworfen wurde und aus dem quasi alles Mögliche entstehen kann.
Auf einem Lodestone-Blogeintrag erfahren wir, dass die Allager Eureka und seine Schöpfungen in einem geheimen Versteck unter dem Labyrinth der Alten, also dem Kristallturm, versiegelt haben. Offensichtlich schafften es zumindest einige der Waffen zusammen mit Eureka aus ihrem Gefängnis zu entkommen.
Es bleiben aber Unmengen von Fragen offen:
Wie viele Gegenstände, die Eureka erschaffen hat, existieren noch?
Sind es nur Waffen oder auch andere Arten von Dingen?
Mit wie vielen haben wir schon Kontakt gehabt, ohne es zu wissen?
Waren in dem Kristallturm nur die 5 bekannten Waffen eingesperrt oder mehr?
Was, wenn der Exarch einige davon auf den ersten Splitter mitgenommen hat?
Ich bezweifle, dass wir so bald von der nächsten Eureka-Schöpfung hören werden. Dafür werden in Shadowbringers bereits zu viele wichtigere Plot-Elemente behandelt.
Es ist aber definitiv ein Gedanke, den man im Kopf behalten kann für die zukünftige Quest-Reihen. Ich bin mir sicher, dass Stormblood nicht das letzte Mal war, dass wir etwas von den Eureka-Waffen hören werden.
Fallen euch noch weitere Gegenstände ein, die wichtig waren und mittlerweile völlig vergessen wurden?
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