Blizzard musste jetzt das erste Mal in sieben Jahren zum äußersten greifen: Eine Karte in Hearthstone wird permanent aus dem Modus „Wild“ gebannt. Der „Seelenstehler“ (Stealer of Souls) machte den Hexenmeister in dem wilden Modus einfach übermächtig. Blizzard hatte offenbar eine üble Kombo-Möglichkeit übersehen.
Um die Karte geht es: Der Seelenstehler (Stealer of Souls) ist ein epischer Warlock-Diener mit der besonderen Fähigkeit; „Nachdem ihr eine Karte gezogen habt, kostet sie Leben statt Mana.“
Normalerweise hat man in Hearthstone einen begrenzte Anzahl an Lebenspunkten: Wenn die auf 0 sinken, hat man verloren. Dazu verfügt man über einen Pool an Manapunkten, der sich jede Runde erneuert.
Normalerwiese kosten Karten, die man ausspielt, Manapunkte
Doch solange „Seelenstehler“ auf dem Feld liegt, spielt der Warlock alle neu gezogenen Karten gegen Lebenspunkte aus
Neue Kombo aus 3 Karten macht den Warlock viel zu stark
Das machte die Karte viel zu stark: Im Modus „Wild“ können Hearthstone-Spiel alle Karten einsetzen, die jemals zu Hearthstone kamen. Das erlaubte eine übermächtige Kombo aus 3 Karten:
Spieler legten den „Stealer of Souls“ aufs Feld – durch die alle neu gezogenen Karten Lebenspunkte statt Mana kosteten
Dann spielten sie „Violet Illusionist“ – durch die Karte kann man keine Lebenspunkte mehr in diesem Zug verlieren
Nun folgt die Karte Plot Twist – die alle Karten auf der Hand des Spielers zurück ins Deck mischt und ihn eine neue Hand ziehen lässt
Dadurch hat der Spieler eine komplette Hand an Karten, die er kostenlos aufs Spielfeld legen kann, weil sie Lebenspunkte kosten, er aber keine Lebenspunkte verliert.
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So reagiert Blizzard: Die mussten jetzt das erste Mal in sieben Jahren Hearthstone eine Karte komplett für den Modus „Wild“ sperren. Es heißt die Karte wird in einem kleinen Update nächste Woche gesperrt. Spieler können den “Stealer of Souls” zwei Wochen lang entzaubern und dafür den vollen Staub zurückbekommen.
Der Patch soll am Mittwoch kommen.
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Wie die koreanische Seite Inven meldet, ist der Bann das erste Mal, dass Blizzard eine Karte sperrt. Früher wurden solchen Karten “lediglich” generft oder sie wurden aus dem “Standard-Modus” zu Wild hin verfrachtet, wo allgemein “lockere” Regeln gelten.
Doch die neue Warlock-Kombo war offenbar selbst für Wild zu viel.
Wie wohl der französische Großmeister xBlyzes darauf reagieren würde, wenn ihm jemand mit dieser Kombo käme? Wahrscheinlich würde er ragequitten:
In Call of Duty: Warzone gibt es massig Cheater, doch manche sind so frech und streamen ihre Untaten auch noch live und machen sich dabei über ihre Kritiker lustig. Ein besonders dreister Betrüger hat jetzt aber wohl zumindest teilweise die Quittung für dieses unsportliche Verhalten bekommen.
Was ist passiert? Der Twitch-Streamer AGuyNamedCody ist einer von Tausenden Cheatern, die tagtäglich das Spiel CoD Warzone plagen. Er nutzt Aimbots und Wallhacks, um seine Spielleistung zu verbessern und so rasiert er wie ein junger Gott einen Großteil der Lobby. Und im Gegensatz zu einem glücklosen anderen Cheater stirbt er nicht dabei.
Was ihn allerdings von anderen Cheatern unterscheidet ist, dass er sich nicht mal die Mühe macht, seine Schandtaten zu verschleiern. Vielmehr cheatet er munter drauf los, während er das unwürdige Spektakel auch noch live auf Twitch in den Äther streamt.
Freilich kommt das nicht gut bei den Zuschauern an und schnell werden im Chat Stimmen laut, wie: „Du ruinierst uns ehrlichen Leuten das Spiel, die einfach nur so eine Stunde am Tag zocken wollen“
Daraufhin antwortete der Cheater nur nonchalant „Jo, dann spiel halt ein anderes Spiel!“ Cheater, so der Streamer weiter, gäbe es schließlich überall und da er selbst zu oft von welchen erledigt wurde, habe er nun einfach beschlossen, selbst zu cheaten.
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Wurde er gebannt? In der Tat wars bald vorbei mit der Übeltäterei, denn plötzlich war die Verbindung des Cheaters unterbrochen und sein Account gebannt. Doch selbst diese Aktion lehrte ihn keinen Anstand. Vielmehr entgegnete er frech, dass er sich jetzt einfach einen neuen Account anlegen und weiter cheaten werde.
Späte Gerechtigkeit – Live-Cheater fliegt doch noch von Twitch
Gab es doch noch Konsequenzen? Der Hacker cheatete noch eine Zeit lang weiter, doch anscheinend haben seine Untaten genug Aufmerksamkeit erregt und nach zahlreichen Beschwerden wurde sein Twitch-Channel nun gesperrt. So kann er wenigstens nicht mit seiner Cheaterei öffentlich herumprahlen.
Dennoch offenbart der Vorfall erneut, wie wenig Konsequenzen Cheater offenbar zu befürchten haben – gerade im Free-to-Play-Teil Warzone. Denn als Free2Play-Titel ist Warzone kostenlos spielbar. Ein gebannter Cheater muss nur einen neuen Account erstellen und kann dann gleich weitermachen. Hier hoffen Fans schon lange auf weiterführende Maßnahmen, aber trotz massiven Bannwellen und Hardware-Banns sind die Cheater weiter fleißig am Werk.
Der PlayStation-Boss Jim Ryan sprach in einem Interview mit der Seite Axios unter anderem über die PlayStation 5 und die anhaltenden Probleme mit Bots und Resellern, die ehrlichen Fans die PS5 regelmäßig im großen Stile wegkaufen. Auch er hat einen richtig dicken Hals auf die Scalper.
So steht es aktuell um die Verfügbarkeit der PS5: Zwar ist der Release bereits mehr als ein halbes Jahr her, doch die PlayStation 5 ist auch im Juni 2021 noch absolute Mangelware. Noch immer haben es bei weitem nicht alle Interessenten geschafft, sich Sonys neueste Konsole zu kaufen. Und noch immer kommt Sony nicht damit hinterher, den Bedarf zu decken. Die Stückzahlen, die nachkommen, sind gering, neue Verkaufsaktionen sind meist in Minuten gelaufen – selbst beim Online-Giganten Amazon.
Kurzum: die Nachfrage ist immer noch gewaltig, der Nachschub gefühlt nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Ein nerviges Problem dabei: Was zahlreichen ehrlichen Interessenten zudem noch das Leben schwer macht: Fiese Reseller und Bots. Diese krallen sich teils systematisch immer wieder massenweise neue Konsolen, sobald sie verfügbar werden, mit Tricks sogar teils bevor die richtigen Verkaufsaktionen überhaupt richtig losgehen. Dadurch finden unter dem Strich noch weniger PS5 ihren Weg zu ehrlichen Kunden.
Sony arbeitet hart daran, dass die PS5 in die richtigen Hände gelangt
In einem aktuellen Interview mit der Seite Axios hat sich der PlayStation-Boss Jim Ryan zu genau diesem Problem geäußert. Auch er hat den Hals spürbar voll.
Das sagt der PlayStation-Boss zu den Scalpern: Sonys größtes Problem mit der PS5 scheint aktuell nicht die Entwicklung von entsprechenden Spielen zu sein, sondern, die PlayStation 5 überhaupt an den Kunden zu bringen.
Zwar hat Sony bis Ende März eigenen Angaben zufolge rund 7.8 Millionen PS5-Konsolen ausgeliefert, doch die Nachfrage ist immer noch gewaltig, die Produktion leidet weiterhin unter Chip-Knappheit und es ist immer noch äußerst schwer, eine PlayStation 5 zu bekommen.
Darauf angesprochen, meinte Ryan: “Das frustriert und ärgert mich sehr. Besonders, dass Reseller und Bots es schaffen, an die Ware zu kommen.” Er betonte dabei, dass Sony mit seinen Partnern “sehr hart daran arbeitet, dass die PS5 in die richtigen Hände gelangt”.
Ein aktueller Blick auf Ebay
Was unternimmt Sony dagegen? Dabei hob er PlayStation Direct hervor, das verstärkt helfen soll, gegen dieses Problem anzukämpfen. In den USA ist dieses Programm bereits aktiv und soll bis Ende März 2022 auch zu uns nach Europa – unter anderem nach Deutschland, Großbritannien, Irland, Frankreich, Belgien, in die Niederlande und nach Luxemburg.
Übrigens, auch einige Händler versuchen, den Scalpern einen Riegel vorzuschieben, indem sie beispielsweise Warteschlangen einführen, oder versuchen, Mehrfachkäufe zu unterbinden. Doch bis auf die Warteschlangen, von denen leider längst nicht jeder Anbieter Gebrauch macht, zeigen bisherige Maßnahmen nur wenig sichtbare Erfolge.
Was ist PlayStation Direct? Dabei handelt es sich um einen hauseigenen Direktvertrieb für Konsolen-Hardware. In den USA soll das Programm laut Sony ein voller Erfolg sein und bald auch nach Europa expandieren.
Wie sind eure Erfahrungen mit dem Kauf einer PS5? Habt ihr längst eine Konsole ergattern können und könnt den ganzen Wirbel nicht nachvollziehen? Oder ihr am Kauf interessiert, hattet aber bislang kein Glück? Würdet ihr euch die PS5 zu einem höheren Preis bei einem Reseller holen, oder ist das für euch ein absolutes No-Go? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Eine Twitch-Streamerin fragt ihre Zuschauer, ob sie noch zusehen würden, wenn sie wüssten, dass die Streamerin einen Freund hat. Als die sagen: „Ja, wir würden dir weiter zuschauen“, glaubt sie das aber nicht.
Das ist die Streamerin: „supcaitlin“ ist eine eher kleine Streamerin. Sie hat 92.000 Follower und streamt etwa 5-Mal die Woche für zwei bis drei Stunden auf Twitch. Meist ist sie in Just Chatting unterwegs. Sie spielt aber auch ab und an mal Valorant. In der Regel schauen ihr etwa 1.000 Zuschauer zu.
In ihrem Stream ist eingeblendet, dass sie etwa 3.600 Subscriber hat, damit käme sie alleine durch die laufende Unterstützung der zahlenden Abonennten auf monatliche Einnahmen von etwa 9.000 Euro.
Wenn ich einen Freund hätte, würdet ihr mir dann noch zuschauen?
Das fragt sie ihre Fans: In einem Stream fragt sie ihre Fans: „Wenn ich einen Freund hätte: Wer von euch würde mir dann noch zuschauen?“
Im Chat schreibt die Mehrheit der Nutzer dann „Ja“, „Natürlich“, „Yeah“ – sie würden ihr weiter zuschauen.
Doch die Streamerin glaubt den Zuschauern nicht:
„Hm, das ist verdächtig. Ich glaube euch nicht. Es gibt einige Streamerinnen, die einen Freund haben dürfen, ABER: Bei denen ist das anders. Denn diese Streamerinnen haben eine Community aufgebaut, die nicht auf Brüsten und sexuelle Anziehung basiert.
Ich glaube: Eine Menge von Euch haben auf meinen Kanal geklickt, weil ihr diese Dinger gesehen habt oder ein Outfit und habt euch dann gedacht: „Ich schau sie mir an, weil sie vielleicht heiß ist“ und deshalb werdet ihr verschwinden, sobald ich einen Freund habe.“
Pokimane erklärte mal, dass es ein Phänomen gäbe, dass sich Zuschauer in eine für sie unerreichbar Person verlieben und denken, sie hätten eine Beziehung zu der Streamerin, obwohl die nur einseitig verläuft: Die Streamerin sendet in die Community und einzelne Mitglieder beziehen etwa ein „Danke schön“ auf sich selbst und fühlen sich als persönlicher Freund der Streamerin.
Supacaitlin scheint sich dieser „parasozialen Beziehung“ völlig bewusst zu sein. Offenbar rechnet sie damit, dass einige ihrer Zuschauer sie als „potentielle Freundin“ und „erreichbar“ ansehen. Sobald sie diese Illusion zerstört, wären die Zuschauer weg, glaubt sie.
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Nach dieser Logik einer „parasozialen Beziehung“ funktionieren auch viele Boy- und Girlgroups, bei denen die Mitglieder grundsätzliche Single zu sein scheinen.
Der Umgangston auf Twitch zwischen Zuschauern und Streamerinnen ist öfter mal gereizt:
Auf der E3 2021 wird das neue Projekt von Ubisoft vorgestellt, Rainbow Six: Extraction. Der Koop-Shooter spielt im bekannten Universum von “Rainbow Six”, basierend auf den Werken des Autors Tom Clancy, und soll als Grundlage den Taktik-Shooter Rainbow Six Siege nutzen. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hofft, dass einige der Features aus Siege auch in Extraction übernommen werden.
Falls ihr euch fragt, was Extraction ist: Das Projekt war ursprünglich als Rainbow Six: Quarantine bekannt und es gab Anfang 2021 Gerüchte, dass es in Parasite umbenannt werden soll – offenbar als Reaktion auf die Corona-Pandemie.
Rainbow Six: Extraction ist ein Koop-Shooter basierend auf dem PvE-Modus Outbreak aus Rainbow Six Siege. Es geht darum, dass ein Parasit ausgebrochen ist und alles mögliche infiziert. Ihr als Spieler sollt das verhindern.
Dazu geht ihr gemeinsam vor und spielt verschiedene Charaktere, sogenannte Operator, mit besonderen Fähigkeiten. Allzu viel ist jedoch über die Spielmodi und spielbaren Helden noch nicht bekannt.
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Ich glaube: Wenn Extraction ein Koop-Shooter ist, wie man ihn schon zu Hauf kennt, wird er langweilig – so meine Meinung. PvE-Games wie GTFO, PayDay und Left4Dead gibt es einfach schon zu viele. Und mit ein paar Features aus Siege könnte sich Extraction aber auf jeden Fall abheben und richtig gut werden.
1. Zerstörbare Umgebung
Ein wichtiges Feature in Siege sind Wände und Böden/Decken aus Holz, die sich mit Waffen und Sprengstoffen zerstören lassen. Im PvP ist so etwas ein wichtiger Faktor, um gegnerische Verteidigung zu umgehen oder Flankenangriffe zu eröffnen.
Es handelt sich dabei zwar um ein taktisches Element, welches auch in einem PvE-Shooter einen Platz haben kann. Denn viele Koop-Shooter haben das Problem, dass die Level enorm schlauchig sind.
Man hat eigentlich immer nur einen Weg nach vorne und einen zurück, vielleicht mit ein paar Räumen links und rechts – ab und an mal einen vorgegebenen, versteckten Pfad. Aber selten hat man die Möglichkeit, sich seinen eigenen Weg freizumachen. Sogar Excape from Tarkov bekommt dieses Feature.
Da Extraction ohnehin schon auf Siege basiert und das Feature im grundlegenden Spiel vorhanden ist, wäre die technische Umsetzung sicherlich möglich. Es wäre viel spannender, sich nicht den Weg mühsam durch Parasiten ballern zu müssen, sondern sich für einen alternativen Weg einfach eine Wand aufzusprengen – oder unachtsam durch die Detonation Gegner anzulocken.
2. Alle 60 Operator
In Rainbow Six Siege gibt es mittlerweile 60 Operator, von denen der neuste die Verteidigerin Thunderbird ist. Die kommt mit Season 2 von Jahr 6 ins Spiel. Jeder Operator in Siege hat eigene Waffen, Ausrüstung und ein einzigartiges Gadget.
Diese Gadgets geben jedem Charakter eine bestimmte Rolle im Team, die er erfüllen kann und ermöglichen mal mehr, mal weniger gute Synergien mit anderen Spielern. Auf diese Weise gibt es unzählige Operator-Kombinationen, die richtig gut funktionieren können.
Eine solche Auswahl wäre auch für Extraction wünschenswert. Oft bieten Koop-Shooter entweder eine lose Auswahl an Waffen und Gadgets oder vier bis fünf vorgefertigte Klassen mit einigen wenigen Anpassungs-Optionen.
Da die Teams aber oft bereits aus vier Spielern bestehen, ist die Auswahl hier meist begrenzt und die gleichen Kombinationen treten immer und immer wieder auf. Extraction könnte das beheben, indem einfach alle Operator aus Siege übernommen werden.
So eröffnen sich zusätzlich neue Möglichkeiten, eine Mission abzuschließen oder Herausforderungen zu bewältigen. Kleiner Bonus: bestimmte Kombinationen könnten für abgedrehte Speedrun-Taktiken ausgenutzt werden, was dem Spiel noch größeren Mehrwert beigeben würde.
Ein zugegeben etwas nischiges Feature, aber: Spieler, die gerne mit anderen zusammenspielen aber keinen Voice-Chat nutzen können oder wollen, müssen auf Alternativen zurückgreifen. Meist ist das ein Text-Chat, der aber gerade in einer hitzigen Situation unhandlich ist.
Rainbow Six Siege bietet mit seinen kontextuellen Pings bereits ein System, mit dem sich problemlos Situationen auf dem HUD aller Spieler darstellen lassen – ohne ein gesprochenes Wort zu wechseln. Mögliche Kommunikationen wären etwa:
Hier ist Munition
Hier ist eine zerstörbare Wand
Der Weg ist frei
Parasit voraus – Vorsicht!
Ziel entdeckt (was auch immer die Ziele sein mögen)
Benötige Hilfe!
Flucht/Rückzug!
Koop-Shooter spielen sich zwar am besten mit guten Freunden oder einem festen Team im Voice, aber nicht jeder hat zu jeder Zeit Mitspieler. Für öffentliche Spiele mit Matchmaking – insofern das kommt – wäre ein Ping-System eine Wohltat.
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Die Informationen zum neuen Koop-Shooter sind spärlich, auch wenn ein früher Leak schon Gameplay gezeigt hat. Viel kann man also nicht unbedingt darüber sagen, ob sich Extraction lohnt oder für wen.
Das grundlegende Prinzip allerdings dürfte alle ansprechen, die schon Freude an PayDay oder Left4Blood und ähnlichen Spielen hatten. Selbst, wenn euch Koop-Action wie Remnant: From the Ashes gefiel, dürfte Extraction mindestens einen zweiten Blick wert sein.
Da Extraction aber auch die Auskopplung eines PvE-Modus aus Siege ist, dürften sich auf jeden Fall Siege-Spieler dafür interessieren, die damals Outbreak mochten oder generell Bock auf Rainbow Six haben. Schließlich zählt Rainbow Six Siege noch immer zu den besten Shootern überhaupt, obwohl es schon in Jahr 6 angekommen ist.
Mehr werdet ihr in jedem Fall auf der E3 erfahren – vielleicht bewahrheitet sich ja sogar all das, was ich für den Shooter fordere.
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Das kommende Battlefield 2042 wird laut dem Leaker Tom Henderson einen eigenen Battle-Royale-Modus bekommen. Der wird aber erst 2022 kommen. Was ist da dran?
Vor Kurzem wurde endlich das neue Battlefield 2042 offiziell vorgestellt, viele neue Details sind nun bekannt. Doch es gibt auch einige große Fragezeichen – wie beispielsweise ein potentielles Battle Royale. Denn zum Launch wird es einen solchen Modus nicht geben.
Was wurde geleakt? In einem Tweet fragt ein User, ob es denn schon weitere Infos zum ebenfalls jüngst geleakten Battlefield Hub sowie einem Battle-Royale-Modus im kommenden Battlefield 2042 gäbe. Daraufhin antwortete der bekannte Leaker Tom Henderson, dass es nächstes Jahr solch einen Modus geben werden.
Außerdem verriet er, dass man die Wolkenkratzer in den Städten wohl nicht alle komplett einstürzten lassen könne, doch zumindest signifikant beschädigen.
Wer hat das geleakt? Bei Tom Henderson aka LongSensationYT handelt es sich um eine bekannte Größe aus dem Gaming-Bereich, der immer wieder mit präzisen, zutreffenden Leaks und Prognosen zu Shootern wie Call of Duty für Aufsehen sorgte. So sagte er bereits zahlreiche Infos zu Battlefield 2042 im Vorfeld heraus, darunter den Name des Spiels, das nicht, wie oft vermutet, Battlefield 6 hieß.
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Außerdem sagte er schon lange vor deren Release die CoD Warzone voraus. Seine Aussagen sind also mehr als nur simple Spekulation und sind durchaus ernst zu nehmen. Nichtsdestotrotz: Es sind keine offiziellen Infos, genießt das Ganze also mit der entsprechenden Portion Skepsis und Vorsicht.
Bekommt Battlefield 2042 eine eigene Warzone?
Wie könnte der BR-Modus für Battlefield aussehen? Weiter im Tweet von Henderson wurde noch spekuliert, was denn das für ein Battle-Royale sein soll. Dabei wurde offenbart, das sich hier eigentlich nur ein Modell wie bei Call of Duty mit der Warzone lohnen dürfte.
Also ein eigenständiges Spiel, das von Battlefield 2042 abgekoppelt wäre und unbedingt kostenlos sein müsse. Denn das wäre der große Grund gewesen, warum den bisherigen Battle-Royale-Modus Firestorm aus dem letzten Battlefield kaum noch jemand spielt.
Man musste dazu nämlich Battlefield V kaufen und war fest an dieses Spiel gebunden. Activision löste das mit der Warzone ungleich eleganter, die als eigenes Free-to-Play-Spiel existiert und sämtliche CoD-Teile ab Modern Warfare 2019 vereint. Der hier bereits erwähnte und ebenfalls von Henderson geleakte Battlefield-Hub könnte da in die selbe Kerbe schlagen.
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Im neuen Update 0.211.0 stecken einige neue Inhalte für Pokémon GO, die Dataminer bereits gefunden haben. Ein großer Punkt sind die Raid-Erfolge. Die werden an Trainer für ihre Leistungen bei Raids verteilt. Wir zeigen euch die wichtigsten Infos.
Was ist neu? Das Update mit der Versionsnummer 0.211.0 befindet sich gerade im Rollout für die Trainer von Pokémon GO. Nach und nach wird das Update also für alle Regionen freigeschaltet. Die Dataminer haben sich die neue Version genau angeguckt und im Code wichtige Änderungen gefunden:
Raid-Erfolge
Neue Musik für das GO Fest
Raid-Stadion
Raid-Ranglisten
Vor allem die Raid-Erfolge dürften interessant werden, da sie dynamisch nach jedem Raid verteilt werden könnten. Wir beleuchten die wichtigsten Punkte des Dataminings hier auf MeinMMO für euch.
Raid-Erfolge – Was ist das und wofür gibt es sie?
Was ist das? Es scheint, dass diese Erfolge nach abgeschlossenen Raids angezeigt werden. Sie werden an Teilnehmer verteilt, die am Raidkampf mitgemacht und dort Wichtiges geleistet haben. Das zeigt jedenfalls das Datamining von Pokemongohub (via pokemongohub.net)
Wofür gibt es sie? Bisher gibt es verschiedenste Kategorien, die für einen Erfolg sprechen können. Die Titel zeigen wir euch auf Englisch mit den deutschen Erklärungen dazu.
“Hardest Hitter” – Vermutlich für den Trainer, der am Ende des Raids insgesamt am meisten Schaden verursacht hat
“Style Savant” – bezieht sich auf das Aussehen der Trainer mit Avatar-Anpassungen. Wie das Spiel ausmacht, wer “am besten aussieht”, ist noch unklar
“Final Strike” – Für denjenigen, der dem Boss den letzten Schaden zufügt, bevor er besiegt ist
“The Big One” – Für denjenigen, der das größte Pokémon zum Raid brachte. Unklar ist, ob es nach Größe, Größe und Gewicht oder sogar nach WP geht
“Raid Buddy” – Wer mit seinem Kumpel beim Raid kämpft
“Master of Mega Evolution” – Ein Trainer, der eine Mega-Entwicklung im Raid einsetzte
Besondere Statistiken: Weitere Texte wurden gefunden, die wohl am Ende von Raids eingeblendet werden. Es ist unklar, ob sie für jeden angezeigt werden oder nur den Teilnehmer des Raids, der in der jeweiligen Kategorie das Meiste erreichte.
“Walk Star” – Zeigt, wie viele Kilometer der Trainer am Vortag vor dem Raid lief
“Traveler” – Zeigt, von wie viel Kilometer Entfernung der Trainer am Raid teilnahm
“Stamina Specialist” – Zeigt, wie viele Sekunden der Trainer gekämpft hat
“Charged and Ready” – Eine Übersicht, wie viele Lade-Attacken der Trainer einsetzte
“Flush with Friends” – Eine Übersicht, mit wie vielen Freunden ein Trainer am Raid teilnahm
Dazu scheint es neue Medaillen zu geben, die mit diesen Raid-Erfolgen in Verbindung stehen.
Im Datamining der PokeMiners (via reddit.com) wurden einige neue Grafiken und Musik fürs GO Fest 2021 gefunden, dazu auch ein neues Raid-Stadion und Grafiken für die Raid-Ranglisten:
Musik: Für das GO Fest wurden verschiede Songs zu Rock und Pop gefunden, die während des Events abgespielt werden
Raid-Stadion: Gefunden wurden Banner, die zu den Teams Rot, Gelb und Blau passen, ein Fernseher, Zuschauer und eine Innen- sowie Außen-Ansicht des Raid-Stadions
Raid-Ranglisten: Für die Raid-Ranglisten, die schon bei früheren Dataminings gefunden wurden, sind jetzt neue Grafiken im Code des Spiels aufgetaucht
Alle gefundenen Grafiken und Songs findet ihr im reddit-Post:
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Wie gefallen euch die neuen Funde der Dataminer? Seid ihr schon gespannt auf die Raid-Erfolge und könnt euch vorstellen, dass die Raids damit für euch interessanter werden?
Oder seid ihr gespannter auf das neue Raid-Stadion und die gefundenen Inhalte zum GO Fest 2021? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und sprecht mit anderen Trainern über das Thema.
In Destiny 2 dreht sich die Story von Season 14 um einen drohenden Bürgerkrieg. Letzte Woche wurde Saint-14 als Monster entlarvt, diese Woche tut ihm das doll leid. Ach ja, die Drohung, jemanden auf einen kalten Eis-Mond zu verbannen, gibt’s hier auch.
Letzte Woche hat Destiny 2 mit der besten Story seit langem überrascht. Jetzt geht die spannende Geschichte der Season 14 weiter, wenn auch unauffälliger. Trotzdem will jemand “Entschuldigung” sagen und hat wegen der Alien-Kinder nun ein ganz schlechtes Gewissen.
Aber auch die anderen Protagonisten bringen sich für den drohenden Bürgerkrieg in Stellung. MeinMMO erklärt, warum im Action-MMO Reue und Politik plötzlich so wichtig sind und warum die Bösen glauben, dass sie eigentlich die Guten sind.
Wer hat da ein schlechtes Gewissen? Saint-14 wird in Destiny als “der größte Titan, der jemals lebte” beschrieben. Der Krieger hat nur mit seinem verbeulten Helm schon unzählige Gefallene getötet. Er wird als großer Held gefeiert, der das Überleben der Menschheit sicherte.
Kleine Spoilerwarnung: Alle Inhalte dieses Artikels sind im Spiel zu finden, wer sich die Überraschung aber nicht verderben möchte, loggt sich vorher in Destiny 2 ein und erlebt es selbst.
Nun erzählt Saint-14 uns geknickt, dass ihn die Alien-Kinder “zitternd betrachten und um das trauern, was ich ihnen genommen habe”. Am Ende des Gesprächs wird er vom großen Alien-Massen-Mörder zum Fürsprecher der Außerirdischen.
Die 2 Seiten des 14. Heiligen (Saint-14)
Vom Helden zum Monster und zurück
Das könnt ihr sehen: Wer fleißig die wöchentliche Quest um Override und Tilgung spielt, soll dem Titan einen Besuch abstatten. Hört gut zu, es lohnt sich.
Nachdem Saint letzte Woche erfahren hat, wie seine Opfer – oder eher ihre Nachfahren – seine “Heldentaten” sehen, ist Saint-14 ganz reumütig geworden. Zu sehen, wie die Gefallenen und vor allem ihre “Schlüpflinge” ihn sehen und zittern, hat sein Weltbild gehörig umgeworfen.
Wir erinnern uns: Unser Gefallenen-Verbündeter Mithrax erzählte in einer eindrucksvollen Cutscene eine Horrorgeschichte, die zeigt, wie Saint von den Gefallenen als Monster gesehen wird, der sogar vor Kindern nicht haltmachte.
Diese andere Sicht hat Saint nun geläutert. Er appelliert jetzt an die Menschlichkeit. Wenn die Gefallenen verzeihen können, müssen wir das auch.
Jedoch sagt Saint-14 auch, dass er die Gräueltaten der Gefallenen nicht vergessen wird. Doch Mithrax hat ihm klargemacht, dass die Gefallenen, die nun in der Stadt sind, nicht die Feinde von früher sind. Er habe damals einfach nur dafür gekämpft, den nächsten Tag sehen zu können.
Dann kommt ein großer Moment, der sich in einem kleinen Wort versteckt: Saint nennt die Gefallenen “Eliksni”. Er nutzt also ihren eigenen Namen und nicht die Beschreibung, die die Menschen ihren Feinden gaben.
Hier könnt ihr euch die Cutscene auf Deutsch anschauen, die Saint so ein schlechtes Gewissen bereitete:
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Was heißt das nun? Nachdem es die ersten Wochen von Season 14 so ausgesehen hatte, als ob Saint sich auf die Seite der Extremistin Lakshmi-2 schlagen würde, ist er nun zum Fürsprecher der Eliksni geworden, die Zuflucht in den Mauern der Letzten Stadt suchen.
Der Titan sagt auch “Der Feldzug gegen wehrlose Leute, ist die Tat eines Feiglings”. Hier ist nicht ganz klar, ob er von seinem Vergangenheits-Ich spricht, das wohl auch die unschuldigen Babys ermordet haben soll. Oder ob er von Lakshmi spricht, die die Gefallenen jetzt aus der Stadt haben will und Sabotage-Attentate sowie fiese Propaganda durchführt.
Die Bösen in Destiny 2 haben einen Grund (oder glauben es zumindest)
Warum hetzt die Robo-Dame? Wir erfahren diese Woche auch etwas mehr über Lakshmi, die aktuell eher wie ein verdammter Roboter-Nazi wirkt, der andere nur fürs Anders-Sein hasst.
Die Anführerin des “Kriegskults der Zukunft”, Lakshmi, steckt hinter den Anschlägen auf das Flüchtlingscamp und ist dabei, die Bewohner der Letzten Stadt gegen einander aufzubringen.
Noch steht ihr die Vorhut – also Ikora und Zavala (und wohl auch wir Spieler) – im Weg. Mit Saint-14 hat Lakshmi einen mächtigen Verbündeten verloren.
Sie versucht seit Wochen, die Rolle der Vorhut zu untergraben und Chaos zu stiften. Seit die Gefallenen angekommen sind, ist sie zur Extremistin mutiert.
Lakshmi schüchtert Mithrax nach den Anschlägen zusammen mit Saint-14 ein
Im Lore-Eintrag “Unter der Endlosen Nacht VI” stattet nur die meist ruhige Warlock-Dame Ikora Lakshmi einen Besuch ab. Ikora droht dort: wenn es durch Hetze zu weiteren Zwischenfällen kommt, verfrachtet sie Lakshmi auf einen eisigen Mond, und lässt generell den Boss raushängen.
Lakshmi erläutert daraufhin etwas, warum sie so handelt: Sie hat mit einer Maschine in die Zukunft geschaut und gesehen, dass die Letzte Stadt fällt. Dass Saint-14 unter Beschuss steht, Ikora um Hilfe brüllt und die Menschheit überrannt wird. In Ihren Augen sind die Gefallenen daran Schuld und sie will nur helfen.
Ikora will davon nichts hören und erzwingt ein “verstanden, ich höre auf” von Lakshmi.
Das verleiht der sonst eindimensional-fiesen Lakshmi wenigstens etwas Tiefe. Da fragt man sich nur: was sollen so ein paar Gefallene denn anrichten? Mit uns Hütern haben wir wortwörtlich notorische Götter-Schlächter zur Verteidigung.
Ikora hat langsam genug von Lakshmis Hetze
Wie geht’s weiter? Nun ist natürlich höchst fragwürdig, ob Lakshmi nach der “ich verfrachte dich auf einen Mond”-Drohung so eingeschüchtert ist und klein beigibt. Gut, Ikora ist der einzige Hüter, vor dem selbst Obermacker Lord Shaxx Angst hat – aber das wäre ja aus Story-technischer Sicht recht öde und die Season 14 läuft noch lange.
Hüter spekulieren nun (via Forbes.com), dass Lakshmi “böse” Gefallene in die Stadt lässt und dort ein Gemetzel lostritt. Die Schuld schiebt sie dann aber den “guten” Gefallenen-Flüchtlingen vom Haus des Lichts in die Schuhe. Dies würde ihre Prophezeiung untermauern und mehr Bewohner radikalisieren.
Was sagt ihr dazu? Hättet ihr damit gerechnet, dass Saint-14 plötzlich solche Gewissensbisse bekommt? Rehabilitiert das den Titanen, der auf der Beliebtheitsskala seit letzter Woche stark gesunken ist? Seid ihr auch gespannt, wie die politischen Ränkeschmieden der Season 14 weitergehen und findet diese Art des Erzählens gut? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
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Netflix hat einen neuen Trailer zur „Animated Series: Arcane“ vorgestellt, die spielt im Universum von League of Legends. Der Clip gibt einen Einblick in die Welt einer ziemlich angepissten Jinx, die offenbar einen Komplex wegen ihrer Schwester Vi mit sich rumschleppt. Die Fans lieben es, die bekannten LoL-Champs in diesen Momenten zu sehen.
Das zeigt der Trailer: In dem neuen Trailer „Eine offene Rechnung“ begleiten wir die aus LoL bekannte Scharfschützin Jinx in eine zerstörte Boxhalle. Der Trailer ist überschrieben mit „Jinx will etwas beweisen. Besonders ihrer Schwester.“
Zu Beginn wirkt Jinx nostalgisch, aber als ein Rabe sie erschreckt, wird deutlich: Jinx ist hochkonzentriert und angepisst. Der Rabe bezahlt es mit seinem Leben, dass er es wagte, sie zu stören.
Während Jinx einen Box-Roboter repariert, erkennt man in Flashbacks, dass sie und ihre Schwester Vii als Kinder offenbar gemeinsam an diesem Roboter trainiert hatten. Die Beziehung wirkt volatil: Während die Schwestern in einigen Momenten harmonisch nebeneinander sitzen, schreien sie einander im nächsten Moment an.
Die rothaarige Vii schien im Boxen immer etwas besser zu sein als die blauhaarige Jinx. Die scheint jetzt beweisen zu wollen, dass sie den Highscore ihrer Schwester schlagen kann und prügelt wie eine Irre auf den Roboter ein, der ihre Schlagkraft misst.
Als sie erschöpft sieht, dass es immer noch nicht reicht und der Highscore ihrer Schwester steht, greift Jinx erneut zur Waffe. Jinx’ Lösung für Probleme scheint es zu sein, so lange auf sie zu ballern, bis sie verschwinden. Das dürften LoL-Fans von ihr auch aus der Botlane kennen.
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Der Clip zeigt die Rivalität zwischen Vii und Jinx.
Netflix-Serie zu LoL erzählt offenbar die Hintergrund-Geschichte zu Jinx und Vii
So kommt der Trailer an:
Der kommt bei den LoL-Fans hervorragend an. Der Trailer hat auf YouTube mittlerweile bereits 124.000 Likes und weniger als 1.000 Dislikes.
Die Fans kennen Jinx aus LoL als irgendwie verrückte Waffennärrin, die sich ähnlich wie die irre Figur „Harley Quinn“ aus dem Batman-Universum generiert. Sie haben das Gefühl, hier die „Origin-Story“ zu sehen, wie Jinx so wahnsinnig wurde. Sie wird hier lebendig.
Es kommen auch viele Sprüche, dass Jinx mit dem Töten des Raben sicher Fiddlesticks und Swain verärgert habe.
Was hat er mit der Serie auf sich? Die Netflix-Serie „Arcane“ dreht sich offenbar um die beiden Schwestern Jinx und Vii. Beide wuchsen gemeinsam als Straßenkinder auf. Doch während es Vii mit ihren verstärkten, riesigen Fäuste es in die Oberwelt schaffte und als “Hüterin des Friedens” arbeitet, scheint Jinx mit ihrer Vorliebe für Schusswaffen einen anderen Weg eingeschlagen zu haben.
Wann kommt Arcane auf Netflix? Die Serie soll im Herbst 2021 starten. Mehr wissen wir im Moment noch nicht.
Alle Informationen zu Arcane und weitere Trailer zur LoL-Netflix-Serie findet ihr hier bei uns:
Der Shadowmane ist in ARK: Survival Evolved ein wahrer Predator. Mit dem Release von Genesis: Part 2 fand die Kreatur ihren Weg ins Spiel. Der Shadowmane ist eine Chimäre und erinnert optisch an eine Kreuzung aus Katze und Löwe. Im MeinMMO-Guide verraten wir euch, wie ihr die tödliche Raubkatze schnell und einfach zähmt.
Das ist Shadowmane: Die Kampfkraft des Shadowmane ist vergleichbar mit dem Tyrannosaurus, wodurch er sich perfekt als Boss Killer eignet. Zusätzlich kann sich die Kreatur tarnen, wodurch sich Überraschungsangriffe effektiv durchführen lassen.
Auch, wenn der Shadowmane an eine Katze erinnert, scheut er das Wasser nicht – im Gegenteil: Auf seinem Rücken überwindet ihr schnell und problemlos jedes Gewässer. Und als wäre das noch nicht genug, erleidet ihr beim Sprung aus großen Höhen auf dem Rücken des Shadowmane auch keinen Fallschaden. Bei so vielen Stärken ist es nicht verwunderlich, dass das Zähmen kein leichtes Unterfangen ist. Insbesondere, weil das Raubtier passiv gezähmt wird und ihr es nicht betäuben müsst.
So findet ihr Shadowmane: Das Revier des Shadowmane ist ziemlich groß und erstreckt sich über den gesamten Süd-Westen der “Genesis Part 2”-Map. Im Nord-Westen findet ihr die Jäger ebenfalls sehr oft. Sie treten häufig in 3er-Gruppen auf.
Seid euch bewusst, dass die Kreatur auf euch Jagd machen wird und dabei ihre Tarnfähigkeit einsetzt. Durchquert das Gebiet wachsam und achtet auf Pfotenabdrücke und leise Laute, die der Shadowmane von sich gibt. Im Tarnmodus erkennt ihr die Kreatur nur an den schwachen Umrissen, wodurch die von ihr verdeckten Bereiche optisch verzerrt werden.
Ihr findet den Shadowmane im westlichen Teil der Karte. Vorwiegend im unteren Viertel.
So zähmt ihr den Shadowmane: Der Shadowmane agiert vorwiegend im Rudel, bestehend aus zwei bis drei Tieren. Habt ihr eine Gruppe entdeckt, dann versucht, ein Tier aus der Gruppe zu isolieren. Die besten Chancen habt ihr dabei tagsüber, während das Rudel schläft. Ausgerüstet mit einem Ghillie-Suit schleicht ihr euch von hinten oder seitlich an die Kreatur heran. Im letzten Slot der Hotbar platziert ihr eine Fischreuse, die ihr mit einer beliebigen Fischart füllen könnt. Achtet darauf, dass der Multiplikator des Fisches mindestens 0,5+ beträgt.
Je nach Level des Shadowmane braucht ihr mehrere gefüllte Fischreusen – schafft also genügend Platz in eurem Inventar. Sobald ihr dicht genug herangeschlichen seid, erscheint ein Overlay und ihr könnt den Zähmvorgang starten.
Verhalten nach dem Fressen: Sobald der Shadowmane euren Fisch verschlungen hat, entfernt er sich unverzüglich und sucht sich einen neuen Liegeplatz. Verfolgt ihn über das Ingame Taming System. Schleicht euch erneut an den schlafenden Shadowmane heran und füttert ihn.
Wacht der Shadowmane auf, während ihr euch nähert, nehmt beide Beine in die Hand und entfernt euch so schnell es geht. Nach dem Aufwachen dauert es einige Sekunden, bis die Kreatur Aggro auf euch hat. Mit etwas Glück ignoriert sie euch. Falls nicht, ist eine weitere Flucht keine Option: Durch sein enormes Tempo und die Fähigkeit, zu teleportieren, holt euch der Shadowmane in Windeseile ein. Selbst mit den Vorteilen einer Tek-Ausrüstung überlebt ihr einen fehlgeschlagenen Zähmversuch am ehesten durch eine direkte Konfrontation.
Wodurch das Zähmen beeinflusst und erleichtert wird
Um den Shadowmane zu zähmen, braucht ihr eine Fischreuse mit entsprechendem Beifang. Zum aktuellen Zeitpunkt ist nicht bekannt, ob dabei das Level oder die Größe der Fische die Effizienz des Zähmens steigern. Im Idealfall zappeln also große Fische mit hohem Level in eurem Netz.
Auch im zweiten Part von Genesis gibt es Insekten, die euch das Leben schwer machen. Schmiert euch mit Insektenschutzmittel ein, damit ihr euch voll und ganz auf das Zähmen konzentrieren könnt. Allerdings können euch auch andere Dinos zum Verhängnis werden. Sondiert im Vorfeld die Umgebung und stellt sicher, dass keine anderen Raubtiere in der unmittelbaren Umgebung auf eine Chance warten, euch als Snack zu verspeisen.
Der YouTuber “NicoDerProfi” erklärt in seinem Video, wie ihr den Shadowmane zähmen könnt.
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Selbst erfahrene ARK-Veteranen sollten beim Zähmen des Shadowmane Vorsicht walten lassen. Wir haben für euch eine Checkliste erstellt, die eure Chancen auf einen erfolgreichen Zähmvorgang steigert:
Nehmt ausreichend Fischreusen mit Fischen mit
Tragt einen Ghillie-Suit
Verwendet Insektenschutzmittel
Meidet eine Gruppe – zähmt lieber einen einzelnen Shadowmane
Zähmt die Kreatur tagsüber, wenn sie schläft
Stellt sicher, dass keine anderen Raubtiere in der Nähe sind
Lauft schnell weg, wenn der Shadowmane aufwacht
Mit diesen sieben Tipps seid ihr auf der sicheren Seite und habt bessere Chancen, den Shadowmane zu fangen.
Der Shadowmane verfügt über eine natürliche Rüstung, die vom Level abhängig ist. Dadurch braucht ihr keinen Sattel craften und schwingt euch direkt auf den Rücken der Chimäre. Euer neuer Begleiter verfügt über sehr starke Fähigkeiten, die wir euch im Detail vorstellen:
Stealth-Modus: Nach Aktivierung werden auch nahe Verbündete kurzzeitig getarnt.
Warp-Angriff: Haltet ihr den sekundären Angriff gedrückt, vollführt der Shadowmane einen Warp-Angriff, der auf mehrere Ziele angewendet werden kann.
Sprint-Attacke: Tippt ihr den sekundären Angriff an, vollführt der Shadowmane eine Sprint-Attacke auf einen einzelnen Gegner.
Was haltet ihr vom Shadowmane? Hat die Kreatur euer Interesse geweckt? Werdet ihr in im Kampf oder zur Erkundung einsetzen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
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Heute, am 11. Juni, startet die Alpha von Lost Ark. Doch der Start verläuft nicht reibungslos. Derzeit kommt es zu Server-Problemen. Wir von MeinMMO halten euch auf dem Laufenden.
Update 07:55 Uhr: Inzwischen sind die Server aktiv und ihr könnt Lost Ark spielen. Um 2:20 Uhr scherzte das Team von Lost Ark auf Twitter, dass man inzwischen Hamstern auf Meerschweinchen aufgerüstet hätte. Im gleichen Atemzug kündigten sie an, dass die Server um 03:00 Uhr deutscher Zeit online gehen.
Um 03:04 Uhr bestätigte man dann, dass die Server online sind und wünschte den Spielern viel Spaß.
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Denkt dran, dass die Alpha unter NDA steht. Das Aufnehmen, Streamen oder öffentliche Diskutieren der Inhalte der Alpha ist nicht erlaubt.
Update 1:50 Uhr: In einem neuen Steam-Post betonen die Entwickler, das sie an der Problembeseitigung arbeiten. Es soll erst wieder ein Update geben, wenn das Problem gelöst wurde. Wir gehen an dieser Stelle auch ins Bett. Spätestens um 9:00 Uhr übernimmt hier ein Kollege den Ticker.
Update 1:42 Uhr: Bisher gibt es noch kein Update von Amazon.
Update 1:32 Uhr: Zumindest kann man inzwischen den Server-Namen lesen. Der steht allerdings derzeit auf “Wartung”.
Update 1:04 Uhr: Das Update um 1:30 Uhr nehmen wir noch mit, danach machen wir den Ticker bis morgen Früh erstmal dicht.
Update 0:35 Uhr: Laut Steam wird noch immer an den Server-Problemen gearbeitet. Das nächste Update soll es erst gegen 1:30 Uhr geben.
Update 0:05 Uhr: Hier noch ein paar allgemein interessante Artikel rund um MMORPGs:
Update 0:04 Uhr: Im Alpha-Forum wurde bekanntgegeben, dass das nächste Update erst um 0:30 Uhr erwarten wird. Falls doch etwas anderes passieren sollte, erfahrt ihr es hier im Ticker.
Update 23:41 Uhr: Insgesamt sind bereits mehr als 2,5 Stunden seit dem geplanten Start der Alpha vergangen. Bisher gibt es keine Hinweise darauf, wann sie tatsächlich losgeht. Die Server waren bisher keine Sekunde online. Das nächste Update gibt es voraussichtlich um 0:10 Uhr.
Update 23:39 Uhr: Das Statement um 23:39 Uhr ist identisch zu dem 30 Minuten zuvor:
Wir arbeiten noch dran, werden euch auf dem Laufenden halten.
Update 23:03 Uhr: Das neue Update lässt sich Zeit…
Update 22:50 Uhr: Das nächste Update soll es spätestens um 23:00 Uhr geben. Wir halten die Augen weiter für euch offen. Kleine Umfrage für zwischendurch: Welche Klasse werdet ihr als erstes ausprobieren? Schreibt es gerne in die Kommentare! Ihr könnt zudem Fragen stellen, die wir euch gerne beantworten werden, während wir auf die Server warten.
Update 22:39 Uhr: Inzwischen ist auch der Tweet da, der ebenfalls kein Update enthält!
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Update 22:26 Uhr: Interessante Info für zwischendurch: Die Charaktere der technischen Alpha werden nicht mit in die Beta genommen:
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Update 22:17 Uhr: Via Twitter wurde bestätigt, dass auch weiterhin noch Keys rausgeschickt werden könnten. Meldet euch also gerne über die offizielle Webseite für den Test an, falls ihr keinen Key habt.
Update 22:11 Uhr: Noch ein Tweet, aber weiterhin keine guten Nachrichten:
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Update 22:08 Uhr: Es scheint so, dass ihr noch immer für die Alpha Keys über die Webseite von Lost Ark bekommen könnt. Das deutet zumindest der neuste Tweet an:
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Update 22:00 Uhr: Auch das neue Steam-Update brachte keine neuen Infos. Noch immer gibt es keine Zeitangabe für den Start.
Das Team arbeitet immer noch daran, es gibt noch keinen Termin für den Serverstart. Ich würde alles dafür geben, in Mokoko Village mit diesen riesigen und furchterregenden Hähnen ein paar Honig-Sandwiches zu essen.
Update 21:55 Uhr: In 5 Minuten sollte es das nächste Update bei Steam geben. Wir informieren euch dann darüber!
Update 21:41 Uhr: Neuer Tweet, aber keine neuen Infos:
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Update 21:40 Uhr: Spaßeshalber haben wir auch durch die verschiedenen Server gewechselt, was jedes Mal einen Neustart zur Folge hat. Spoiler: Das bringt nichts! Alle Server sind derzeit down.
Update 21:32 Uhr: Auf Steam entschuldigt sich Amazon für die Probleme, hat jedoch kein Update für uns. Es heißt lediglich, dass sie an den Problemen arbeiten.
Leider haben wir keine Änderungen zu berichten. Wir arbeiten daran, die auftretenden Serverprobleme zu untersuchen und zu lösen. Ich entschuldige mich für die Verzögerung. Wir erwarten diese Art von Problemen bei einer technischen Alpha und schätzen eure Geduld und Unterstützung als Tester. Wir werden das in den Griff bekommen und ihr werdet bald Nerias Herz gewinnen.
Update 21:27 Uhr: Auf Steam heißt es, das alle 30 Minuten ein Statement zur Verschiebung des Starts geteilt wird. Das dürfte also in wenigen Minuten soweit sein.
Update 21:14 Uhr: Zwar startet sich das Spiel inzwischen, doch es steht keiner Server zur Auswahl. Im neusten Tweet heißt es, das eine ungefähre Zeitangabe so schnell wie möglich kommen soll.
Update 21:05 Uhr: In einem neuen Tweet heißt es, dass an Problemen gearbeitet wird (via Twitter). Updates sollen unter anderem über Twitter geteilt werden.
Update 21:01 Uhr: Die Entwickler von Lost Ark haben über Twitter mitgeteilt, dass es zu technischen Problemen kommt und sich der Start der Alpha verschiebt. Wann genau es losgeht, ist nicht bekannt. Derzeit startet nicht mal das eigentliche Spiel.
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Was ist das für eine Alpha? Heute, am 11. Juni um 21:00 Uhr, startet der erste Alpha-Test zu Lost Ark. Die Alpha läuft bis zum 15. Juni.
In dem Alpha-Test werden die Spieler alle 15 Start-Klassen der europäischen Version spielen und ihre Skills ausprobieren können. Bedenkt dabei, dass es sich hier um eine technische Alpha handelt. Es wird hauptsächlich die Server-Infrastruktur und Stabilität getestet. Rechnet also damit, dass einige Bereiche noch nicht komplett fertig lokalisiert sind oder Bugs darin vorkommen.
Die Alpha wird aber über deutsche Texte verfügen. Synchronisation wird allerdings nur auf Englisch sein. Zusätzlich wird der Alpha-Test unter NDA stehen (Nondisclosure Agreement, Schweigepflicht). Ihr dürft Lost Ark also spielen, aber nicht darüber reden, Screenshots verbreiten, Streamen, etc.
Das große TOTS-Event in FIFA 21 ist beendet und schon startet mit dem Festival of FUTball die nächste Promo in Ultimate Team. MeinMMO verrät euch, was das neue EM-Event zu bieten hat.
Was ist das Festival of FUTball? Mit dem Festival of FUTball bringt EA eine Promo zurück, die es zuletzt in FIFA 18 gab. Damals brachte das Event Spezialkarten und SBCs zur Feier der WM 2018 in Russland.
Dieses Mal dreht sich Event um die aktuelle Europameisterschaft und bringt neue dynamische Karten ins Spiel, die im Laufe des Turniers immer besser werden können.
So funktionieren die neuen Karten: Die frischen Festival-of-FUTball-Karten sind dynamisch und können immer stärker werden. Ähnlich wie RTTF-Karten (Road to the Final), wird die Karte eines Spielers immer besser, desto weiter sein Team im Wettbewerb kommt – schlechter werden die Karten nicht, keine Sorge. Neu ist diesmal, dass nicht nur das Rating besser wird, auch der schwache Fuß sowie die Skill Moves können Upgrades erhalten.
Diese Grafik von EA erklärt euch das System:
Wann startet das Event? Die neuen Karten lösen das TOTS-Event ab und sind seit dem 11. Juni um 19:00 Uhr in FIFA 21 Ultimate Team verfügbar.
Das ist das Festival of FUTball Team 1
Das sind die stärksten Karten: Im neuen FOF-Event stecken richtig starke Karten, die locker mit dem TOTS-Event mithalten können. Angeführt wird das Team von Kai Havertz, der eine unglaublich starke 95er Karte erhält. Doch auch die Karten von Griezmann (95), Foden (94) und De Ligt (94) sehen sehr stark aus.
Für FUT-Spieler mit Bundesliga-Teams dürften zudem die neuen Karten von Gnabry (93), Zakaria (91) und Hazard (90) interessant sein.
ST: Havertz (95)
ST: Griezmann (95)
ZOM: Foden (94)
RV: Marcos Llorente (94)
IV: De Ligt (94)
ZM: Verratti (94)
ZM: Acuna (94)
IV: Sanchez (93)
LF: Vinicius Jr. (93)
LM: Gnabry (93)
ST: Yazici (92)
ZDM: Zakaria (91)
MS: Hazard (90)
RM: Golovin (90)
Wie kommt man an FOF-Karten? Die neuen Karten können entweder mit einer großen Portion Glück aus FIFA-Packs gezogen werden, oder ihr könnt die Karten auf dem FUT-Transfermarkt kaufen. Dort sollten die Preise allerdings recht hoch sein.
Ob es noch passende FOF-SBCs geben wird, die FOF-Karten garantieren, bleibt abzuwarten.
Welche Karten im nächsten FIFA-Teil unbedingt bessere Ratings brauchen, verraten wir euch hier:
Am 11. Juni erscheint Xur in Destiny 2. Wo ihr den Händler ab heute findet und welche starken Exotics er dabei hat, verrät euch MeinMMO. Oder lockt euch das Wochenende auf eine schwitzige Runde in die Trials?
Das ist im Action-MMO gerade los: In Destiny 2 plätschert die aktuelle Season 14 so vor sich hin. Bungie hat sich daher fast 3 Stunden Zeit genommen, um mit Experten der Community über die Zukunft zu sprechen. Dabei ging es um einige interessante Themen, die wir hier zusammenfassen:
Kaum überraschend, aber gern gesehen, ist auch Xur. Das alte Haus muss keiner erst ankündigen. Lasst uns zusammen gucken, was er heute so mitbringt.
Alle Infos zu Xur am 11. Juni 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Xur erscheint freitags immer um 19:00 Uhr deutscher Zeit auf einem zufälligen Planeten seiner Wahl. Bis zum nächsten Weekly Reset, also bis Dienstag, den 15. Juni, könnt ihr beim mysteriösen NPC eure hart verdienten Legendären Bruchstücke ausgeben.
Was hat Xur im Angebot? Bei Xur findet ihr stets exotische Waffen und Rüstungen für all eure Charaktere. Welche Exotics das genau sind, weiß aber im Vorfeld keiner. MeinMMO wirft wie jede Woche einen genauen Blick auf sein Inventar, sobald es verfügbar wird, und liefert euch die wichtigsten Daten.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Der NPC lungert diese Woche im Turm rum. Schaut nach Xur hinten im Hangar an der Treppe:
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 11.06. bis zum 15.06. – Alle Exotics im Überblick
Wer es persönlicher mag, schaut sich hier an, wie Nexxoss Gaming Xur besucht und euch im neuen Video etwas über die Exotics erzählt:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 11.06. – 15.06.
Welche Karte ist aktiv? Jedes Wochenende finden die Trials of Osiris im Schmelztiegel statt und locken mit starken Loot. Als Karte ist diesmal Burnout an der Reihe – die originale Trials-Map:
Vergesst nicht: mit dem Endgame-Beutezug von Saint-14 sichert ihr euch nur fürs Mitmachen (oder “Durchsterben”) den Loot für die dieswöchigen 3 Siege. Alle aktuellen Belohnungen findet ihr noch heute Abend auf MeinMMO.
3 Siege und Endgame-Beutezug: Auge von Sol (Scharfschützengewehr)
5 Siege: Der Bote (Impulsgewehr)
7 Siege: Handschuhe aus dem Trials-Set
Makellos: Igneous-Hammer in der Meister-Version (Handfeuerwaffe)
Wann laufen die Trials? Heute, am 11. Juni, starten die Prüfungen um 19:00 Uhr. Wie immer habt dann bis zum nächsten Weekly Reset am Dienstag Zeit, um zu schwitzen und den Loot einzusacken. Vergesst nicht: Alle Prüfungs-Token verfallen zum nächsten Reset.
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Das MMORPG Blade & Soul bekommt 2021 ein großes Engine-Update mit vielen weiteren Neuerungen. Mit dabei ist auch eine neue Klasse, die nun in Korea vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um einen Schwertkämpfer, der zwei Klingen gleichzeitig führen kann.
Was ist das für eine Klasse? Die neue Klasse trägt den Namen Doppelklinge. Im Fokus stehen die zwei Schwerter, welche die Klasse im Kampf einsetzt.
In einem ersten cineastischen Trailer sieht man bereits, wie die Waffen im Nahkampf zum Einsatz kommen. Die Kämpfe sehen rasant und actionreich aus, wobei es sich dabei noch nicht um echtes Gameplay handelt.
Im reddit wird spekuliert, dass die Klasse zwei Spezialisierungen bekommen wird (via reddit):
Eine im Nahkampf mit zwei Schwertern
Eine im Fernkampf, bei der die Schwerter geworfen werden
Wann erscheint die Klasse? In Korea wird die Klasse zusammen mit dem Update auf die Unreal Engine 4 am 16. Juni veröffentlicht. Für den westlichen Raum gibt es bisher kein Release-Datum.
Allerdings erscheinen neue Klassen in der Regel jedes Jahr im Herbst. Die neuste Klasse Astromant wurde im September 2020 veröffentlicht. Für das Q3 (Juli bis September) ist auch das große Engine-Update bei uns angekündigt. Gut möglich also, dass auch im Westen die beiden Neuerungen zusammenfallen.
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Was passiert sonst bei Blade & Soul? In der westlichen Version startet am 16. Juni das Event “Winde des Sommers”. Dabei könnt ihr euch besondere Belohnungen in Dungeons sichern. Außerdem läuft noch bis zum 28. Juni ein Event, bei dem ihr eigene Designs zum MMORPG einschicken könnt.
Was denkt ihr über Blade & Soul, die neue Klasse und das Engine-Update? Machen diese Änderungen das MMORPG wieder interessant für euch?
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Am Samstagmorgen startet in Pokémon GO das “Spezial-Raid-Wochenende” mit drei Boni. Wir zeigen euch, wie lange das Event läuft, welche Boni es gibt und für wen sich das lohnt.
Was ist das? Vor wenigen Tagen kündigten die Entwickler von Niantic das Spezial-Raid-Wochenende an. Es läuft an zwei Tagen im Spiel und beschert euch mehr Raids und Bonbons.
Lest hier die wichtigsten Daten zum Event und was euch da erwartet.
Raid-Wochenende – Was passiert da?
Wann geht es los? Das Raid-Event startet am Samstag, den 12. Juni, um 10:00 Uhr Ortszeit.
Wie lange ist das aktiv? Bis Sonntagabend um 22:00 Uhr könnt ihr das Raid-Wochenende nutzen. Danach werden die Boni wieder deaktiviert.
Was sind die Boni? Die Boni des Events wirken sich auf die normalen Bonbons und auch auf die XL-Bonbons aus. Dazu gibt es mehr Raids mit starken Pokémon aus der Kategorie 5 und Mega-Raids.
Doppelt so viele Bonbons für das Fangen von Pokémon – Zählt auch außerhalb von Raids
Dreimal höhere Wahrscheinlichkeit für Trainer, XL Bonbons beim Fangen von Pokémon zu erhalten. Bedenkt, dass ihr dafür Stufe 40 erreicht haben müsst
Raids der Stufe 5 und Mega-Raids werdet ihr während der Event-Zeit häufiger finden
Für wen lohnt sich das? Ihr müsst bedenken, dass in den Raids der Stufe 5 bei Pokémon GO gerade das Regi-Trio anzutreffen ist. Also Regice, Registeel und Regirock. Diese Pokémon sind bereits zum wiederholten Mal in Pokémon GO zu finden.
Als Angreifer im PvE sind sie nicht sonderlich gut, im PvP haben sie ihre Nischen.
Laut den Daten von Gamepress (via Gamepress.gg) performt Registeel in den PvP Ligen “Superliga” und “Hyperliga” recht gut und landet da auf den vorderen Plätzen
Regirock erreicht im PvP gerade mal einen Platz im Mittelfeld
Für Regice siehts im PvP etwa genauso aus wie bei Regirock
In diesem Vergleichsbild seht ihr die Shiny-Formen und die normalen Formen des Regi-Trios
Also sind das nur Füller für den PokéDex? Nicht unbedingt. Wenn ihr noch eine Shiny-Version von einem der Pokémon haben wollt, dann habt ihr jetzt am WE viele Möglichkeiten, diese nach Raids zu finden.
Doch auch abgesehen von den Raids hat das Wochenende etwas zu bieten, denn ihr könnt euren Bonbon-Vorrat auffüllen. Das ist wohl der Hauptantrieb für die Trainer, die keine Lust auf Raids mit dem Regi-Trio haben. Nutzt also eure Sananabeeren beim Fangen, um das Meiste aus dem Event zu holen.
Bis zum 13. Juni um 20:00 Uhr läuft außerdem noch das Flegmon-Event, das Mega-Lahmus in die Mega-Raids bringt. Bei den veränderten Spawns könnt ihr also viele Bonbons sammeln.
Erzählt uns doch hier in den Kommentaren auf MeinMMO, ob ihr beim Event mitmacht oder nicht und was eure Motivation dafür ist.
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Roccat hat eine preisgünstige Gaming-Tastatur vorgestellt. Wir stellen euch die Roccat Magma in unserem Test vor. Alles Wichtige erfahrt ihr hier in etwa 2 Minuten Lesezeit.
Das Wichtigste in Kürze:
Die Roccat Magma ist eine Gaming-Tastatur mit Rubberdome-Mechanik. Die Tastatur bietet RGB-Beleuchtung und programmierbare Tasten.
Die Gaming-Tastatur kostet 59,99 Euro.
Im Test vergleichen wir Roccats Magma mit der Razer Cynosa und der Corsair K55 RGB Pro, die ihr aktuell für den gleichen Preis bekommt.
Um welche Tastatur geht es? Roccat hat mit der Magma eine preisgünstige Gaming-Tastatur vorgestellt. Roccat setzt dabei auf die günstige Rubberdome-Mechanik.
Die Tastatur sieht auf den ersten Blick nicht nur schick aus, sondern kostet auch gerade einmal 60 Euro. Und mit diesem Preis ist sie in unseren Augen ein echter Preistipp für angehende Gamer. MeinMMO erklärt im Test, warum.
Wie haben wir getestet? Wir von MeinMMO haben die Tastatur von Roccat 14 Tage ausführlich testen können. Dabei haben wir mit der Tastatur getippt und gezockt. Dabei haben wir sowohl flotte, kompetitive Titel als auch Solo-Titel gespielt.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Aussehen und Verarbeitung
Bei den Tastenkappen orientierte sich der Hersteller an der Roccat Pyro, die unter den Tasten jedoch auf mechanische Switches setzt. Die Roccat Magma wirkt auf den ersten Blick weniger wertig, denn sie setzt auf eine Plastikoberfläche. Auch die Verschlüsse der Handballenauflage sind aus Plastik und wirken billig. Das Kabel ist fest mit der Tastatur verbunden.
Rubberdome-Technik hat grundsätzlich den Nachteil, dass das Material allmählich ausleiert. Das bedeutet, dass der Widerstand sinkt und das Tippgefühl mit der Zeit schwammig und ungenau wird. Probleme konnten wir in unseren 14 Tagen bisher nicht feststellen.
Der Lieferumfang bietet alles, was man braucht: Tastatur, Handballenauflage und Handbuch.
Die Roccat Magma in der Praxis
Wie ist die Tastatur aufgebaut? Die Roccat Magma setzt auf ähnliche Tastenkappen wie die Roccat Pyro oder die Fnatic Streak. Die Tasten sind grau-schwarz, die Symbole eingearbeitet und nicht aufgeklebt. Die Schrift der Fnatic Streak ist noch etwas deutlich hervorgehoben als bei der Magma.
Die Tastenkappen im Vergleich: Roccat Magma (oben), Fnatic Streak (Mitte) und Roccat Pyro (unten).
Die Handballenauflage leistet ebenfalls gute Arbeit.
Wie sind die Tasten? In der Praxis fühlen sich die Tasten sehr angenehm und präzise an. Sie bieten zwar keinen so klaren Druckpunkt wie mechanische Tasten, erfüllen aber ihren Zweck. Dank Rubberdome-Mechanik sind die Tasten kaum zu hören.
Eine schnelle Partie Overwatch oder ein paar Runden durch Apex funktionieren ohne Probleme. Die Tasten reagieren schnell und wir haben nicht das Gefühl, mit der Rubberdome-Mechanik im Nachteil zu sein.
Ein Key-Roll-Over ist ebenfalls integriert. Das bedeutet, dass wir mehrere Tasten gleichzeitig drücken können und alle Tasten registriert werden. In der Praxis funktioniert das aber nicht immer.
In Praxis haben wir das ingame in verschiedenen Spielen, in einer Text-Datei und mit einem Online-Tastatur-Programm ausprobiert (via onlinemictest.com). Drücken wir 6 oder mehr Tasten gleichzeitig, dann werden im Durchschnitt 4 Tastenanschläge erkannt.
Totalansicht der Roccat Magma.
Wie gut ist die Beleuchtung? Im Gegensatz zu anderen Tastaturen setzt Roccat nicht auf eine Einzelbeleuchtung der Tasten, sondern auf zehn LEDs für fünf unterschiedliche Zonen auf der Tastatur. Das bedeutet, dass die Tasten nur indirekt von unten beleuchtet werden.
Dieses System sieht auf den ersten Blick sehr schick aus, hat aber einen klaren Nachteil. Im Gegensatz zur Roccat Pyro sind die Tasten nicht alle gleichmäßig ausgeleuchtet. Die Razer Cynosa löst das mit voll beleuchten Tasten besser.
Je nach Ansicht der Tastatur, fällt die Beleuchtung nicht ausgeglichen aus. Die hinteren Tasten (rot markiert) sind bei normaler Ansicht nicht ganz beleuchtet.
Welche zusätzlichen Features bietet die Tastatur? Dank Easy-Shift lassen sich einige Tasten der Tastatur auf sekundär belegen. Das funktioniert jedoch nur mit der linken Hälfte der Tastatur. Dank FN-Taste könnt ihr viele Sondertasten verwenden. So könnt ihr
Die Beleuchtung heller und dunkler stellen oder ganz abschalten
Ihr könnt den Sound muten oder aktivieren
Musiktracks durchwechseln oder pausieren
Zusätzliche Medientasten oder ein Steuerrad für den Sound bietet die Tastatur nicht.
Verschiedene Ansichten der Roccat Magma.
Einige Tasten lassen sich dank Easy-Shift doppelt belegen, das geht aber nicht bei allen Tasten.
Roccat Magma vs Razer Cynosa vs Corsair K55 RGB Pro
Razers Cynosa bietet eine deutlich bessere Ausleuchtung als die Roccat Magma. Außerdem bietet sie für einen ähnlichen Preis bereits Einzeltastenbeleuchtung. Die Rubberdome-Tasten der Cynosa sind schwergängiger als bei der Magma. Ihr braucht mehr Kraft, wenn ihr die Tasten drücken wollt. Bei der Verarbeitung wirken weder Magma noch Cynosa wirklich hochwertig.
Die Corsair K55 RGB Pro bietet im Vergleich zu Roccats Magma zusätzliche Makro-Tasten und eine IP42-Zertifizierung. Das bedeutet sie ist gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Wie bei der Magma bekommt ihr auch hier eine abnehmbare Handballenauflage. Eine Einzeltastenbeleuchtung bietet die K55 RGB Pro genauso wenig wie Roccats Magma.
Fazit: Ein Preis-Leistungs-Tipp für Einsteiger
Für knapp 60 Euro bekommt ihr eine Rubberdome-Tastatur mit vielen Features und angenehmer Haptik. Die Tastatur ist vor allem für Personen empfehlenswert, die nach einem günstigen Einstieg in der Gaming-Welt suchen. Auch für Gelegenheitsnutzer oder Personen, die auf einen deutlichen Druckpunkt bei den Tasten keinen großen Wert legen, ist die Tastatur durchaus eine Empfehlung wert.
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Günstige Alternativen zu Roccat wären zum Beispiel die Razer Cynosa und Corsairs K55 RGB Pro. Vor allem die Razer Cynosa bietet euch eine deutlich bessere Ausleuchtung der Tasten.
Zockt ihr stattdessen viel am PC und vernachlässigt das Schreiben, dann würden wir euch empfehlen, einen Blick auf die Roccat Pyro zu werfen.
Für wen ist die Roccat Magma geeignet?
Ihr zockt hauptsächlich an der Konsole, wollt aber eine coole Tastatur für den PC
Euer Hauptaugenmerk liegt auf dem Gaming und nicht auf dem Tippen oder Arbeiten
Ihr sucht nach einer günstigen Gaming-Tastatur mit Beleuchtung und vielen Funktionen
Für wen ist die Roccat Magma nicht geeignet?
Ihr zockt hauptsächlich am PC und seid auch sonst viel am PC unterwegs
Ihr habt kein enges Budget für eine neue Gaming-Tastatur
Ihr schreibt sehr viel und wünscht euch einen klaren Druckpunkt unter den Fingern
Ihr wollt eine mechanische Tastatur mit langlebiger Technik, die euch auch in vielen Jahren noch unterstützt.
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Das MMORPG Lost Ark erschien 2018 in Korea und wird seitdem sehnsüchtig von Fans im Westen erwartet. 2021 kommt es endlich zu uns. Wir von MeinMMO verraten, was Lost Ark besonders macht und warum sich so viele darauf freuen.
Lost Ark erscheint am 11. Februar bei uns im Westen. Damit sind etwas mehr als 2 Jahre seit dem Release in Korea vergangen. Doch was macht das MMORPG eigentlich so interessant und womit hebt es sich von anderen Spielen ab?
Diablo-Feeling, aber in einem MMORPG
Das auffälligste Merkmal an Lost Ark ist die Perspektive. Ihr spielt nicht wie gewohnt in First- oder Third-Person, sondern schaut von oben herab auf das Geschehen. Die sogenannte ISO-Perspektive kommt vor allem bei Hack’n Slays wie Diablo oder RTS-Spielen zum Einsatz.
Mit Diablo gibt es zudem einige weitere Parallelen, darunter das Kampfsystem und die Loot-Spirale.
Wie kämpft man in Lost Ark? Ihr bewegt euch mit Mausklicks durch die Spielwelt und habt verschiedene Fähigkeiten, die ihr im Kampf einsetzen könnt:
Im Laufe der Zeit könnt ihr durch das Skill-System Tripod eure Fähigkeiten aufwerten und ausbauen
Diese Level-Erhöhungen sorgen für mehr Schaden, mehr Reichweite oder kürzere Abklingzeiten.
Zudem gibt es eine Reihe von passiven Fähigkeiten, durch die ihr euer Build an eure Spielweise anpassen könnt.
Erste Einblicke in das Kampfsystem und die Klassen von Lost Ark bietet euch das Video von Sywo, der die koreanische und russische Versionen gespielt hat:
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Wie funktioniert der Loot in Lost Ark? Ausrüstung bekommt man zu einem großen Teil direkt von Gegnern oder aus Raids und Dungeons. Jeder Rüstungsgegenstand hat ein Item-Level und je höher das ist, desto stärker ist die Ausrüstung. Eure Rüstung kann außerdem weiter angepasst werden:
Es gibt Sockel für Runen mit eigenen Effekten
Sekundäre Statuswerte können für einen gewissen Preis neu ausgewürfelt werden
Ringe können mit besonderen Gravuren versehen werden, die ebenfalls verschiedene Effekte haben können und mehr.
Die Drop-Raten sind dabei recht hoch und man tauscht regelmäßig seine Ausrüstung aus. Das gibt ein starkes Gefühl von Fortschritt und man hat quasi ständig eine Karotte vor der Nase, der man hinterherlaufen kann.
MeinMMO-Redakteurin Irina Moritz hat genau das in der russischen Version des Spiels erlebt und konnte kaum mit dem Spielen aufhören:
Was bietet Lost Ark an Klassen? Zum Start in Europa habt ihr die Wahl aus 5 Grundklassen, die sich später in verschiedene Spezialisierungen auffächern:
Warriror
Gunner
Martial Artist
Mage
Assassin
Jede Basis-Klasse startet in ihrem eigenen Gebiet und auf Level 10 kommen sie alle zusammen auf den Hauptpfad. Die Basis-Klassen bieten außerdem mit 2 bis 4 Spezialisierungen, sodass ihr in der europäischen Version die Wahl aus 15 Klassen habt.
Jede Spezialisierung nutzt eigene Waffen und bietet einen völlig eigenen Skill-Set an, der seinerseits wieder durch das Tripod-System an euren Spielstil oder die Art vom Content angepasst werden kann. Ein Klassen-Build, der sich gut in bestimmten PvE-Inhalten macht, ist nicht automatisch gut für Duelle oder 3vs3-Kämpfe im PvP.
Wie ist die Welt von Lost Ark aufgebaut? Ähnlich wie in Guild Wars 2 unterteilt sich die Spielwelt von Lost Ark in mehrere Zonen, in denen ihr jedoch immer wieder auf andere Spieler trefft. Jede Map sieht dabei schön aus und bietet verschiedene Inhalte, darunter:
Infos zur Lore, die ihr in eurem Abenteurerbuch findet
Verschiedene Sammelgegenstände, die man nur beim genauen Hinschauen findet
Mini-Bosse, die regelmäßig auftauchen und mit den Elite-Gegnern aus Diablo 3 vergleichbar sind
Welt-Events wie Dimensionsrisse
Große Welt-Bosse
Die Welt ist optisch eine Mischung aus High Fantasy mit Elfen und Dämonen und Steampunk.
Einen kleinen Haken bietet die Spielwelt jedoch. Es gibt verhältnismäßig wenig Nebenquests abseits der Story. Allerdings geben die Mobs so viel XP und Loot, das man nicht wirklich für Fortschritt grinden muss.
In dieser Galerie haben wir euch einige Screenshots aus dem Startgebiet der Magier-Klasse der russischen Version zusammengestellt:
Abwechslungsreiche Inhalte wie PvP, NPC-Beziehungen und Housing
Was bietet Lost Ark an Inhalten? Neben der Story und den Aufgaben in der offenen Welt bietet Lost Ark auch die gewohnten MMORPG-Inhalte, darunter:
Sammlen und Crafting
Dungeons und Raids
PvP in Arenen und in bestimmten Gebieten der Spielwelt
Housing
Beziehungen zu NPCs
Gerade der letzte Aspekt ist eine kleine Besonderheit, die es nicht in jedem MMO gibt. Ihr könnt euch mit den NPCs unterhalten und habt dabei verschiedene Optionen, wie ihr ihnen antwortet. Zudem könnt ihr Emotes mit ihnen austauschen, Quests für sie erledigen, ihnen Geschenke machen oder Musik für sie spielen.
So baut ihr eine Beziehung zu dem jeweiligen Charakter auf, erfahrt mehr über die Hintergrundgeschichte und bekommt nützliche Items wie Booster für eure Statuswerte.
Wie funktioniert das Housing? Ihr bekommt in Lost Ark eine eigene Insel, die ihr nach euren Wünschen gestalten und mit der Zeit leveln könnt. Der Ort dient auch als Lagerplatz für nicht benötigte Ausrüstung.
Zudem könnt ihr die NPCs, mit denen ihr eine Beziehung aufbaut, auf dieser Insel platzieren und ihnen sogar spezielle Kostüme verpassen.
Was ist das Besondere an der Seefahrt? Etwa gegen Level 35 bis 40 könnt ihr die Seefahrt freischalten. Über diese könnt ihr euch zwischen den Kontinenten fortbewegen, aber auch Schätze bergen, die teilweise in gefährlichen Gewässern liegen.
Die Seefahrt ist ein sehr tief gängiges Feature. Ihr könnt euer Schiff immer weiter ausbauen und eine Crew anheuern, die euch bei der Schifffahrt hilft. Zudem kann euer Schiff Schaden bekommen und muss dann repariert werden. Außerdem gibt es Geisterschiffe, die ihr entern und auf denen ihr dann gegen Untote kämpfen könnt.
Schnappt euch in Lost Ark euer eigenes Schiff und segelt los.
Bedenken wegen Pay-to-Win und Gender Lock
Was sind die negativen Aspekte an Lost Ark? Neben den vielen positiven Besonderheiten des MMORPGs gibt es auch negative Aspekte.
Zum einen zählt der Shop von Lost Ark in Korea als Pay-to-Win. Dort lassen sich XP-Boosts, zusätzliche Dungeons-Runs und sogar die Ingame-Währung Gold kaufen. Noch ist nicht ganz klar, ob es diese Aspekte auch bei uns im Westen geben wird. Amazon hielt sich in ersten Interviews bedeckt.
Auferstehungsfedern, die euch nach dem Tod am selben Ort wiederauferstehen lassen.
Ingame-Währung, die sich gegen Vorräte und Ausrüstung tauschen lassen
Items, die Soldaten zur Hilfe rufen, die euch dann im Kampf unterstützen
Einige Spieler befürchten deshalb, das auch die anderen Pay-to-Win-Aspekte in den Westen kommen könnten. Bestätigt ist das bisher nicht.
Zum anderen gibt es in Lost Ark einen Gender Lock. Bestimmte Klassen sind also an ein bestimmtes Geschlecht gebunden. In Korea jedoch gibt es erste Klassen, die zwar ein unterschiedliches Geschlecht haben, sich aber recht stark vom Gameplay ähneln. Ein ähnliches System gibt es auch schon in Black Desert, wo es beispielsweise den Schützen und die Waldläuferin gibt.
Was sagt ihr zum neuen Lost Ark? Habt ihr Lust auf das MMORPG bekommen oder wartet ihr auf eines der anderen Spiele?
Bis 2019 hat MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch The Elder Scrolls Online weitestgehend ignoriert. Doch für seine Arbeit ist er knapp fünf Jahre nach Release eingestiegen. Welche Hindernisse lauern bei so einem Quereinstieg – und warum lohnt er sich trotzdem?
In ein neues MMORPG zu starten, ist immer wieder ein Highlight. Man taucht in eine neue, bisher unbekannte Welt ab und hat plötzlich tausende neue Quests, Aufgaben und Story-Inhalte vor sich. Das macht vor allem dann Spaß, wenn das Spiel selbst noch neu und unverbraucht ist. Doch ESO und ich haben eine etwas andere Vergangenheit.
Zwar liebe ich MMORPGs über alles, aber zum Release 2014 konnte mich ESO überhaupt nicht begeistern. Die Mischung aus einem MMO mit verschiedenen Phasen, in denen ich teilweise meine Freunde nicht sehen kann, und dann doch wieder dem Zwang, mit anderen Spielern zusammenzuarbeiten, gefiel mir gar nicht. Außerdem war zum Release noch vieles verbuggt.
Alexander Leitsch schreibt seit 2018 für Mein-MMO.de und ist dort vor allem für MMORPGs zuständig. Seine ersten Schritte in dem Genre hat er 2006 mit Guild Wars gemacht. Im Laufe der Jahre kamen WoW, Rift, SWTOR, Guild Wars 2, Final Fantasy XIV, Black Desert dazu – und eben ESO. Außerhalb von MMOs zieht es Alex immer wieder zu League of Legends und Strategiespielen wie Anno oder Age of Empires zurück.
Ja, ich war von ESO 2014 regelrecht abgeschreckt. Mein Desinteresse hat fünf Jahre angehalten, bis ich dann 2019 doch versuche, voll in das Spiel einzusteigen. Der Grund dafür ist unspektakulär: ESO ist schlicht eines der größten MMORPGs auf dem Markt – und als MMORPG-Autor kommt man nicht drumherum, es zu spielen. Doch so ein Quereinstieg hält etliche Hürden bereit, die ich damals erstmal meistern muss.
Bei ESO hieß das konkret, dass ich erstmal durch das sehr alte Tutorial spielen musste, das einen in die Hauptgeschichte und die grundlegenden Mechaniken einführte. Schon da merkte man, dass die Story in ESO großgeschrieben wird. Und genau das ist bei einem verspäteten Einstieg in ein MMORPG ein großes Problem.
Denn je länger ein Spiel draußen ist, desto mehr Story-Inhalte gibt es. Und bis ich dann endlich mal zu meinen Freunden oder eine gerade neu gefunden Gilde aufschließen kann, vergehen Wochen, Monate oder sogar Jahre. Doch gerade ESO kommt hier jedem Spielertypen entgegen. Durch das dynamische Leveln kann ich jedes Gebiet auf der Welt bereisen. In einer Reihenfolge, die ich selbst auswähle.
Gleichzeitig darf ich direkt nach dem Tutorial in die damals brandneue Erweiterung Elsweyr starten und mich dort den gefährlichen Drachen stellen. Ein deutliches Plus für ESO, weshalb es nicht ohne Grund eines der anfängerfreundlichsten MMORPGs überhaupt ist.
Diesen Kollegen wollte ich schnell kennenlernen und umhauen: Molag Bal.
Trotzdem ist die Story in der neuen Erweiterung schon etwas kurios für mich. Ich treffe immer wieder Charaktere, die eine tiefe Hintergrundgeschichte haben. Einer davon ist Abnur Tharn, ein Kaiserlicher, der mir in Elsweyr meine Aufgaben zuteilt. Gesehen habe ich ihn aber zuvor nicht, logisch, wenn ich direkt mit einer neuen Erweiterung einsteige. Erst viel später habe ich seine Hintergrundgeschichte kennengelernt.
Trotzdem komme ich gut durch Elsweyr und später auch durch die Grundgeschichte und die anderen Erweiterungen. Doch selbst jetzt, im Jahr 2021, gibt es noch einige DLCs und die Grundstory vom Dolchsturzbündnis, die ich bis heute nicht nachgeholt habe.
Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.
“Der Content erschlägt mich – aber ich habe einen Plan”
Apropos nicht nachgeholt: ESO hat schon 2019 unglaublich viel Content, der gar nicht so schnell gespielt werden kann. Jedes einzelne Gebiet im Spiel bietet eine zusammenhängende Story, die etliche Stunden an Anspruch nimmt. Dazu gibt es haufenweise Nebenquests, die ebenfalls voll vertont sind. Allein schon mit Quests und der Geschichte kann ich also wunderbar Monate verbringen. Dazu kommen Dungeons in der offenen Welt, instanziierte Dungeons für vier Spieler, Trials für zwölf Spieler, PvP-Inhalte, Handwerk und und und. Jedes Jahr kommen außerdem neue Inhalte in Form von DLCs und einer großen Erweiterung dazu – 2021 eben Blackwood.
Von diesem ganzen Content war ich Anfang 2019 erschlagen. Wo fange ich an und wo möchte ich hin? Geholfen hat mir ein System, ein klares Ziel, das ich vor Augen hatte: Möglichst schnell Level 50 erreichen, die Hauptgeschichte von ESO erleben und natürlich die neuste Erweiterung Elsweyr spielen. Darüber will ich zukünftig schließlich umfangreichere Artikel und den ein oder anderen Guide verfassen.
Jedes Jahr gibt es neue Abenteuer in ESO – wäre schade, wenn ich sie verpasst hätte.
So einen Plan kann ich übrigens allen empfehlen, die nachträglich in ein MMORPG einsteigen. Durch feste Ziele bekommt ihr Struktur in euer Abenteuer. Erst nach dem Abschluss der Story-Inhalte habe ich dann mit PvP und den Handwerks-Inhalten angefangen.
Auch hier kommt mir als Neueinsteiger zugute, dass ich gerade die Story sehr leicht erleben kann, ohne mir Gedanken um den besten Build zu machen. Erst 2020, kurz vor dem Release der Erweiterung Greymoor, bin ich tiefer in die komplexe Welt der Ausrüstungen und Sets eingestiegen.
“Ignoriert die Spieler, die im Reddit oder Forum meckern”
Eine wichtige Lektion, die ich auch erst mit ESO so richtig gelernt habe, ist das Ignorieren von frustrierten Hardcore-Fans. Wer beispielsweise im Forum oder reddit fragt, ob man jetzt noch mit dem MMORPG einsteigen sollte, bekommt oftmals sehr gemischte Reaktionen. Einige loben das Spiel über den Klee, andere kritisieren es in Grund und Boden.
Erfahrungsgemäß liegt die Wahrheit immer irgendwo in der Mitte.
Hilfreich sind oftmals YouTuber, die verschiedene MMORPGs spielen und Eindrücke vermitteln, Gaming-Webseiten, die oft etwas neutraler an die Sache herangehen – oder einfach selbst ausprobieren. Denn meist gibt es einfach gute Gründe, warum die meisten MMORPGs auch so viele Jahre nach Release noch gut laufen.
So findet ihr euch problemlos in Blackwood zurecht
Bereut habe ich den nachträglichen Einstieg in ESO nie, im Gegenteil. Seit 2019 spiele ich regelmäßig, habe mir eine Gilde gesucht und die wichtigsten Inhalte nachgeholt. Inzwischen habe ich in ESO hunderte Stunden verbracht und es ist zu meinem zweitliebsten MMORPG auf dem Markt geworden, gleich nach Guild Wars 2. Aktuell levele ich meinen vierten ESO-Charakter und versuche ihn wie die anderen für Blackwood vorzubereiten. Wie viele wunderbare Geschichten und was für eine wunderbare Welt ich sonst verpasst hätte!
Aber nicht nur in ESO bin ich nachträglich eingestiegen. Auch andere MMORPGs wie WoW oder Tera habe ich erst Jahre nach dem Release ausprobiert. Bei beiden war es sogar anstrengender, denn auch hier gab es eine Fülle an Content und eine Story, auf die man sich neu einlassen muss. Gerade WoW hat über die Jahre auch etliche neue Funktionen und Mechaniken eingebaut, die für Quereinsteiger nicht immer logisch oder sofort verständlich sind. Doch auch diese beiden MMORPGs haben mich eine lange Zeit fesseln können. Wer also ein neues Abenteuer sucht, sollte auch 2021 immer nach »Klassikern« schauen!
“Als Spätzünder nach Tamriel? Ja klar!”
2021 ist ein besonderes Jahr für Neueinsteiger in ESO. Denn es gibt nicht nur ein brandneues Tutorial, das den Einstieg kürzer und einfacher macht. Sondern für Blackwood-Besitzer die neuen KI-Gefährten, die vor allem für Solo-Spieler eine gute Unterstützung in der offenen Welt sind. Viel mehr dazu erfahrt ihr in unserem Sonderheft zu ESO Blackwood.
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Battlefield 2042 wurde erst kürzlich enthüllt, nun folgen schon Infos zum mysteriösen, geheimen Modus, den ihr erst in einem Monat kennenlernen sollt. Ein bekannter Leaker will nämlich jetzt schon wissen, was es wird. Was ist dran an diesem “Liebesbrief für Battlefield-Fans”?
Erst am 9. Juni wurde Battlefield 2042 offiziell vorgestellt und hat mit seinem fast 5 Minuten langen Reveal-Trailer für ordentlich Hype gesorgt. Die Shooter-Community giert seitdem nach neuen Infos. EA heizt die Stimmung mit einem weiteren, mysteriösen Modus an, auf den die Spieler aber noch mehr als einen Monat warten müssen – oder doch nicht?
Mehr zum mysteriösen Modus verraten:
Auf der Website von Battlefield 2042 teasert EA selbst einen kommenden Modus für den erst kürzlich vorgestellten Shooter mysteriös an.
Hier heißt es: “Schalte am 22. Juli bei EA PLAY Live ein und sieh dir die Enthüllung dieses von DICE LA entwickelten Liebesbriefes an Battlefield-Fans und langjährige Spieler an” (via EA.com).
Ein Leak verrät nun: es geht da voll um Nostalgie.
Der noch “geschwärzte” Modus soll sich um alte und bekannte Waffen, Fahrzeuge und sogar klassische Maps drehen, die bei den Spielern seit Jahren einen Stein im Brett haben.
Der Leak spricht auch davon, dass es sich hier um den “Battlefield Hub” handeln soll, der seit Monaten durchs Internet geistert und die Games quasi verbinden soll. Ähnlich wie es die Warzone bei Call of Duty macht. Der Hub soll dann eine zentrale Anlaufstelle sein, der stetig mit neuen und alten Inhalten (aus vorherigen Titeln) versorgt wird.
Hier sehen wir die 3 Standbeine von Battlefield 2042: Der bereits angekündigte Multiplayer-Modus mit 128 gleichzeitigen Spielern, “Gefahrenzone” und der “Geschwärzt”-Modus, der ein Liebesbrief an die Fans sein soll. Bedenkt jedoch, dass der Shooter (zum Release) auf eine klassische Singleplayer-Kampagne verzichtet.
Quelle: EA
Woher kommen die Infos? Die undichte Stelle, welche die Infos durchsickern lies, ist Tom Henderson. Henderson gilt in der Szene als gut informiert und hat im Shooter-Bereich schon eine erschreckend hohe Vorhersage-Quote.
Selbst die genaue Anzahl von 128 gleichzeitigen Soldaten im neuen Battlefield, das Setting und die neuen Spezialisten-Klassen wurden Ende Mai von ihm korrekt geleakt (via Twitter). Er habe eine E-Mail mit den Infos zum “Liebesbrief”-Modus erhalten und teilt das unverfroren aus Twitter:
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Doch bedenkt: auch wenn Henderson oft richtig lag, gibt es hier keine Garantie, bis wir seitens EA oder DICE offizielle Infos bekommen. Er selbst sagt via Twitter zwar, es klinge plausibel, aber es ist bei Leaks immer Skepsis angebracht.
Übrigens wird auch schon lange und von manchen felsenfest auf einen “Battle Royale”-Modus für das neue Battlefield spekuliert. Dazu gibt es derzeit aber nichts Neues zu sagen.
Ihr müsst nur 2 Tage auf neue Infos zu Battlefield 2024 warten
Das gibt’s bald zu sehen: Nach dem vor Action strotzenden Reveal-Trailer wartet schon am 13. Juni der nächste Pflichttermin für Shooter-Fans. An diesem Tag enthüllt EA erstmalig richtiges Gameplay zu Battlefield 2042.
Streicht euch den Tag also im Kalender an, wenn ihr wissen wollt, ob DICE auch mit echten Spielszenen so überzeugt, wie mit brachialen Cutscenes.
Wo wird das Battlefield 2042 Gameplay gezeigt? Aktuell geht man fest davon aus, dass die Gameplay-Enthüllung im Rahmen der E3 2021 – einer der wichtigsten Videospielmessen des Jahres – stattfinden wird. Diese läuft nämlich vom 12. bis zum 15. Juni und hat an dem besagten Samstag mehrere Shows laufen.
Wie gut sieht die Action außerhalb von Promo-Material aus?
Erstes Gameplay dürfte dabei im Zuge des Xbox und Bethesda Showcase gezeigt werden. Denn dass dort mehr von Battlefield 2042 zu sehen sein wird, hat Xbox bereits auf Twitter bestätigt. Wir bei MeinMMO tickern zum event live mit und versorgen euch sofort mit den neusten Infos.
Mehr zu den 7 neuen Maps, den Spezialisten und alles andere rund um das frisch angekündigte Battlefield 2042 findet ihr hier:
Lässt der Leak euer Veteranen-Herz höher schlagen und ihr seid nun noch gespannter auf die Enthüllung? Oder denkt ihr, das klingt alles zu nostalgisch, um wahr zu sein? Sagt uns doch in den Kommentaren, welcher Battlefield-Teil euer Liebling ist und was euer schönster BF-Moment bisher war.
Die vergangene Woche bereitete uns langsam auf die E3 2021 vor, die am Wochenende stattfinden wird. Zudem gab es auch neue Ankündigungen und Neues bei WoW Burning Crusade Classic. Hört es jetzt im MeinMMO-Podcast.
Das sind unsere Themen: Nachdem die E3-Messe letztes Jahr ausgefallen ist, ist sie nun das große Thema der vergangenen Wochen. Es gibt zahlreiche Leaks und einige der E3-Highlights wie Battlefield 2042 wurden schon vorgestellt. Daher reden wir in der aktuellen Folge des Podcasts ausführlich über die E3 2021 und was dort alles gezeigt werden könnte.
Letzte Woche sorgte außerdem die Ankündigung eines neuen Digimon-MMORPGs für viel Vorfreude bei den Fans. Bei uns auf MeinMMO haben sich so einige dazu in den Kommentaren gemeldet. Auch das MMO Palia von ehemaligen Blizzard-Entwicklern hat viel Aufmerksamkeit erhalten und sieht spannend aus.
Es gab außerdem neues bei WoW, im E-Sports von League of Legends und ARK hat ein neues DLC bekommen.
Erzählt uns von eurer Meinung zu den Ereignissen der Woche. Welche Themen fandet ihr am spannendsten? Wir werden die News für euch nämlich nicht nur wiedergeben, sondern auch unsere Expertenperspektive beisteuern. Sagt uns in den Kommentaren daher, was ihr so denkt.
Anmerkung der Redaktion: In dem Podcast wird von 15.000 Keys gesprochen, die wir zur Verlosung für die Lost Ark Alpha erhalten haben. An der Stelle kam es zu einem Missverständnis. Es waren insgesamt 5.000 Keys, von denen MeinMMO die Hälfte erhalten hat und die bereits verlost wurden. Die andere Hälfte ging an unsere Schwesterseite GameStar.
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir ausführlich über Kriminalität in Online-Games gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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