Roccat Torch vs Blue Yeti Nano – Welches ist das beste Mikrofon für 100 Euro?

Mit dem Torch hat Roccat sein erstes USB-Mikrofon veröffentlicht. Wir vergleichen das Roccat Torch im Test mit dem Yeti Nano und verraten euch, welches das bessere Gerät für 100 Euro ist.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Roccat Torch und das Yeti Nano sind beides Tisch-Mikrofone für unter 100 Euro. Ihr schließt die Geräte über USB an euren Desktop-PC oder Laptop an.
  • Das Yeti Nano wirkt im Test besser verarbeitet und bringt eine deutlich ausgereiftere Software mit. Das Roccat Torch bietet dafür eine Beleuchtung und besseren von Werk eingestellten Klang.

Darum geht‘s: Mit dem Torch hatte Roccat sein erstes USB-Mikrofon veröffentlicht. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99,99 Euro möchte man viele potentielle Käufer erreichen.

In eine ähnliche Richtung orientiert sich das Yeti Nano. Das Gerät orientiert sich mit 120 Euro leicht oberhalb der 100-Euro-Marke und spricht damit ebenfalls vor allem Einsteiger an. Mittlerweile bekommt ihr das Gerät für rund 90 Euro.

MeinMMO hat sich beide Geräte angesehen und vergleicht sie in einem umfangreichen Test miteinander. Im Fazit erklären wir euch, welches Mikrofon uns am Ende eher überzeugen konnte.

Features und technische Details:
Roccat Torch   Blue Yeti Nano
Samplingrate 48 Khz48 Khz
Wortbreite24-Bit, wahlweise mit 44,1 Khz24 Bit
Kapseln2 mal 14×6,5mm Kondensatorkapseln2 mal 14 mm Kondensatorkapseln
RichtcharakteristikCardioid (Niere), Stereo, WhisperCardioid (Niere) und Kugel
Frequenzgang       20 Hz – 20 Khz20 Hz – 20 Khz
Schalldruck110 dB120 dB
Preis (UVP)   99,99 Euro   119,99 Euro
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Design und Aufbau

In diesem Abschnitt beschäftigen wir uns mit dem Design des Roccat Torch und des Yeti Nano. Wie sehen die Mikrofone aus und welche Funktionen sind am Mikrofon angebracht?

Roccat Torch

Das Roccat Torch steht auf einer quadratischen Platte, auf welcher alle Steuerfunktionen für das Mikrofon integriert sind. Hier könnt ihr die Aufnahmelautstärke (Gain) des Mikrofons einstellen, die Richtcharakteristika ändern oder das Gerät vollständig abschalten. Die Bedienelemente sind intuitiv und leicht verständlich. Die Elemente haben eine gute Haptik und lassen sich außerdem gut bedienen.

Auf Rückseite des Mikrofons könnt ihr übrigens noch ein Headset über den 3.5mm-Klinkeanschluss verbinden. Auf der Oberseite des Mikrofons befindet sich noch eine Quick-Mute-Funktion. Berührt ihr das Mikrofon an der Oberseite, dann stellt ihr das Mikrofon entweder stumm oder an.

Beim Roccat Torch wird das Mikrofon mit den Bedienelementen verbunden. Anschließend wird die Platte mit den Elementen an den PC angeschlossen. Solltet ihr das Mikrofon aufhängen wollen, müsst ihr das Mikrofon weiterhin mit der Platte verbinden.

Das Roccat Torch leuchtet, wenn es aktiv ist. Die Roccat-Katze lässt sich mit anderen Roccat-Geräten synchronisieren.

Yeti Nano

Das Yeti Nano sitzt in einer runden Halterung und ist dort montiert. Auf der Vorderseite befindet sich am Korpus des Mikrofons ein runder Schalter, mit welchem ihr die Lautstärke der angeschlossenen Kopfhörer umschalten und das Mikrofon stummschalten könnt. Auf der Rückseite befindet sich ein weiterer Schalter, mit dem ihr die Richtcharakteristika ändern könnt. Auf der Unterseite des Mikrofons könnt ihr übrigens noch ein Headset über den 3.5mm-Klinkeanschluss verbinden.

Falls ihr das Mikrofon aufhängen wollt, könnt ihr das Mikrofon direkt mit dem PC verbinden. Der Ständer hat beim Yeti Nano nur eine stützende Funktion ohne zusätzliche Features. Das Yeti Nano gibt es übrigens in verschiedenen Farbvariationen zu kaufen. Auf Farbspielereien oder RGB verzichtet das Mikrofon völlig.

Das Yeti Nano ist schlicht und zurückhaltend und verzichtet auf RGB-Beleuchtung.

Fazit zu Design und Aufbau

Das Design und auch der Aufbau des Roccat Torch gefällt uns im Vergleich besser als das Yeti Nano. Insbesondere der modernere USB-C-Anschluss beim Torch gefällt uns besser als die Mikro-USB-Option beim Yeti Nano.

Beim Torch erreichen wir alle wichtigen Einstellungen über das Panel unterhalb des Mikrofons, das Yeti Nano bietet hier deutlich weniger Einstellungsmöglichkeiten direkt am Mikrofon. Von Nachteil ist hier jedoch, dass das Torch auf dem Schreibtisch etwas mehr Platz benötigt und immer mit dem Panel verbunden sein muss.

Solltet ihr das Mikrofon aufhängen wollen, dann müsst ihr das aufgehängte Torch erst mit der Schaltfläche verbinden und steckt diese wiederum an den PC an. Beim Yeti Nano entfällt dieser Schritt.

Gewinner: Roccat Torch

Verarbeitung

In diesem Abschnitt schauen wir uns die Verarbeitung der beiden Geräte an und vergleichen sie. Anschließend erklären wir euch, welches der beiden Geräte einen besseren Eindruck macht.

Roccat Torch

Die Platte mit den Bedienelementen und auch das Mikrofon selbst bestehen vollständig aus Kunststoff. Die Oberfläche der Platte wirkt durch ihren metallischen Look jedoch sehr wertig und erinnert an die Roccat Pyro, wo Roccat auf ein ähnliches Design setzt. Das Korpus des Mikrofons ist mit einem Metallgewinde auf dem Gehäuse montiert.

Yeti Nano

Das Yeti Nano setzt auf ein robustes Tischstativ aus Metall, was dem Mikrofon einen hochwertigen Eindruck gibt. Die Knöpfe auf der Vorder- und Rückseite sind groß genug, sodass man sie problemlos und leicht erreichen kann.

Wenig überzeugen kann die Kabelführung auf der Unterseite, sobald das Mikrofon auf dem Tisch steht. Hier wird das Anschlusskabel stark geknickt, was für die Haltbarkeit des Kabels langfristig nicht förderlich sein dürfte.

Fazit zur Verarbeitung

Bei der Verarbeitung hat das Yeti Nano die Nase vorn und gefällt uns insgesamt besser als das Roccat Torch. Der Ständer des Yeti Nano ist aus Metall und auch das Mikrofon selbst wirkt hochwertiger verarbeitet als das überwiegend aus Kunststoff bestehende Torch. Eine Ausnahme stellt nur das Anschlusskabel beim Yeti Nano dar.

Gewinner: Yeti Nano

Software

Hier schauen wir uns an, welche Software die Mikrofone bieten. Dabei gehen wir auf die Funktionen der Software ein und wie intuitiv sich die Software bedienen lässt.

Roccat Torch

Roccat setzt wie beim Syn Air Pro auf die neue NEON-Software. Wir nutzen die Version 0.91.6-beta. Zum aktuellen Zeitpunkt (27.10.2021) bietet die Software nur eine einzige Funktion. Denn mit der Software könnt ihr derzeit nur die Beleuchtung des Mikrofons an- und abschalten. Mikrofon-Funktionen oder ein Equalizer stehen uns nicht zur Verfügung.

In der Neon-Software könnt ihr die Beleuchtung an- und ausschalten. Das war’s.

Yeti Nano

Das Yeti Nano setzt auf Logitech G-Hub-Software. Wir nutzen die Version 2021.10.8013. Zum aktuellen Zeitpunkt können wir innerhalb der Software etliche Funktionen des Mikrofons einstellen. So können wir die Eingangsverstärkung einstellen oder auch einen Equalizer für die Stimme nutzen. Alternativ können wir aus mehreren Voreinstellungen eine Version auswählen.

In einem weiteren Punkt können wir das Signal des Mikrofons noch anpassen und etwa die Rauschunterdrückung anpassen oder einstellen, unter welcher Schwelle das Gerät keine Geräusche aufnehmen soll. Das ist etwa praktisch, wenn ihr nicht wollt, dass eure Zuhörer das Tippen eurer Tastatur hören.

Fazit zur Software

Bei der Software ist das Yeti Nano der klare Gewinner. Ihr könnt über die G-Hub-Software etliche Einstellungen beim Mikrofon vornehmen und die Software ist umfangreich. Die Software des Torch fällt hier sehr dürftig aus: Hier könnt ihr nur die Beleuchtung an- und abschalten.

Gewinner: Yeti Nano

Preis

Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für das Roccat Torch liegt bei 99,99 Euro und günstiger bekommt ihr es aktuell nicht.

Die UVP für das Yeti Nano liegt bei 120 Euro, mittlerweile bekommt ihr das Mikrofon im Schnitt für rund 90 Euro. In den vergangenen 6 Monaten lag der Preis zwischen 90 und 110 Euro.

Beim Preis gibt es keinen richtigen Gewinner, da beide preislich zum Zeitpunkt des Reviews eng beieinander liegen (Stand: 27.10.2021). Für das Torch bezahlt ihr 99,99 Euro und für das Yeti Nano rund 9 Euro weniger.

Gewinner: Unentschieden

Sprachqualität

Die Aufnahmequalität stellt das wohl wichtigste Bewertungskriterium dar. Schließlich soll ein Mikrofon vor allem Aufnahmen in annehmbarer Qualität produzieren. In diesem Abschnitt wollen wir erklären, ob die Mikrofone die Erwartungen erfüllen können.

Als Probetext für die Aufnahme haben wir die 29. Fabel von Aesop, “von dem Esel und dem Löwen” genommen. Die Aufnahmen sind mit dem Hilfsprogramm Audacity entstanden.

Roccat Torch Sound-Test

Das Roccat Torch bietet drei verschiedene Aufnahmemodi. Neben der Nierencharakteristik bietet das Gerät einen Stereo-Modus und einen Whisper-Modus.

Der Stereo-Modus soll vor allem hilfreich sein, wenn es auf räumlichen Klang ankommt oder man ein Gespräch mit mehreren Personen führen möchte. Der Whisper-Modus soll laut Roccat das Eingangssignal verstärken und gleichzeitig komprimieren. Auf diese Weise soll es auch bei leiser Stimme noch gut Aufnahmen geben.

Im Test können uns sowohl Nieren- als auch Stereo-Modus überzeugen. Unsere Stimme ist klar verständlich und das Mikrofon gibt die Stimme des Sprechers neutral und unverzerrt wieder. Wir haben das Mikrofon in rund 20 Zentimetern Entfernung aufgestellt und klingen klar und verständlich.

Roccat Torch – Nierencharakteristik
Roccat Torch – Stereocharakteristik

Beim Whisper-Modus kann man die Komprimierung deutlich hören, weswegen wir den Modus kaum genutzt haben. Außerdem klingen wir ungleichmäßig laut und es wird nicht alles übertragen.

Roccat Torch – Whisper-Modus

Das Roccat Torch ist jedoch störempfindlich. Der Standfuß mit den Bedienelementen nimmt etwa Vibrationen wahr und überträgt diese ins Mikrofon. Nehmt ihr Einstellungen am Mikrofon vor, können das eure Zuhörer wahrnehmen. Sitzt ihr in einem größeren Raum und steht das Mikrofon weiter weg, dann leidet ebenfalls die Klangqualität.

Für Aufnahmen erweist sich das Torch nicht immer unbedingt praktisch, da ihr Sound und andere Eigenschaften nicht über die Software einstellen könnt. Hier setzen wir darauf, dass Roccat noch eine umfangreichere Software nachreicht.

Yeti Nano Sound-Test

Das Mikrofon bietet zwei verschiedene Aufnahmemodi. Neben der Nierencharakteristik gibt es noch den Modus Kugel (omnidirektional). Während sich der erste Modus vor allem für Podcasts und Streaming eignet, wo eine Person spricht, soll sich der Kugelmodus für Instrumente und mehrere Stimmen und Gesang eignen. Einen bidirektionalen Modus, also einen Modus für ein Gespräch zwischen zwei Personen, bietet das Mikrofon nicht.

Im Test funktionieren beide Aufnahmemodi sehr gut, wir nutzen aber hauptsächlich die Nierencharakteristik. Die Aufnahmequalität ist hoch und es ist problemlos möglich, das Mikrofon 20 Zentimeter vom Kopf wegzustellen. Die Qualität leidet darunter nicht. Dafür hört man in der Aufnahme das Klicken beim Betätigen des Mute-Schalters. Auch ein leichter Hall ist in der Tonspur zu hören.

Blue Yeti Nano – Nierencharakteristik
Blue Yeti Nano – Kugelcharakteristik

Uns ist jedoch aufgefallen, dass es ein wenig Zeit braucht, bis das Mikrofon wirklich richtig gut klingt. Wer sich jedoch Zeit nimmt und sich durch die Software klickt und das Mikrofon auf seine Stimme einstellt, bekommt ein wirklich gutes Mikrofon.

Fazit zur Sprachqualität

Klanglich bieten beide eine hohe Qualität: Mit beiden Geräten sind wir klar und deutlich verständlich und unsere Stimme klingt natürlich, bei einem gleichen Abstand von 20 Zentimetern. In beiden Fällen steht eine Gaming-Tastatur zwischen uns und dem Mikrofon. Ab einer gewissen Raumgröße hört ihr bei beiden Geräten einen gewissen Hall. Der Hall ist beim Yeti Nano noch etwas ausgeprägter.

Die Nierencharakteristik kann uns sowohl beim Roccat Torch als auch beim Yeti Nano überzeugen. Der Stereo-Modus des Roccat Torch gefällt uns wiederum besser als der Kugel-Modus des Yeti Nano. Der Kugel-Modus klingt zu gedrungen. Einen Whisper-Modus hat das Yeti Nano nicht, der exklusive Roccat-Modus kann uns jedoch auch nicht unbedingt überzeugen.

Gewinner: Unentschieden

Roccat Torch oder Yeti Nano – Welches ist das bessere Mikrofon?

Beide Mikrofone bieten unterschiedliche Stärken und Schwächen, doch insgesamt gefällt uns das Yeti Nano besser. Ausschlaggebend hierfür ist am Ende vor allem die ausgereiftere Software beim Yeti Nano. Hier könnt ihr etliche Einstellungen vornehmen, während ihr euch beim Roccat Torch bisher darauf verlassen müsst, dass die Grundeinstellungen in Ordnung sind.

Bei der Kaufentscheidung kommt es daher am Ende auch darauf an, was ihr von eurem Mikrofon erwartet. Wollt ihr gute Grundeinstellungen, ohne dass ihr viel einstellen müsst, dann ist das Roccat Torch die bessere Wahl. Hier könnt notwendige Einstellungen auch übers Gerät vornehmen. Das Roccat Torch ist ein gutes Mikrofon für Einsteiger im Bereich Podcast oder Streaming, die nicht viel Zeit mit Einstellungen verlieren wollen.

Wollt und nehmt ihr euch jedoch Zeit, um euch durch die vielen Einstellungen des Yeti Nano zu klicken, dann bekommt ihr mit dem Yeti Nano insgesamt auch das bessere Mikrofon. Denn ihr habt hier mit BlueVo!ce und Equalizer deutlich mehr Möglichkeiten.

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Roccat Torch

Wer sollte zum Roccat Torch greifen? Sucht ihr nach einem Mikrofon mit guten Grundeinstellungen und guter Stabilität auf dem Schreibtisch, dann ist das Roccat Torch eine gute Wahl. Das Mikrofon sieht hübsch aus und lässt mit weiterer Roccat-Hardware synchronisieren. Die neue NEON-Software hat grundsätzlich hohes Potential, bietet aber zum aktuellen Zeitpunkt noch zu wenig Funktionen. Der Preis für Aufnahmequalität und Verarbeitung ist fair angesetzt.

Pro
  • Gute Grundeinstellungen
  • stabil und gute Haptik
  • gute Sprachqualität mit drei Aufnahmetypen
  • hübsches Design
Contra
  • hauptsächlich aus Kunststoff
  • unausgereifte Software

Yeti Nano

Wer sollte zum Yeti Nano greifen? Sucht ihr ein Mikrofon mit guter Verarbeitung und vielen Einstellungsmöglichkeiten für rund 100 Euro, dann ist das Yeti Nano eine gute Option für euch. Die Software ist ausgereift und bietet etliche Funktionen und das Mikrofon benötigt wenig Platz auf dem Schreibtisch. Auf eine bunte Beleuchtung wie beim Roccat Torch müsst ihr jedoch verzichten.

Pro
  • Hochwertige Verarbeitung
  • schlanker Standfuß
  • ausgereifte und umfangreiche Software
Contra
  • wenige Funktionen direkt am Mikrofon einstellbar
  • Mikro-USB-Anschluss am Mikrofon

Weitere Empfehlungen: Ihr sucht nach passenden Kopfhörern zum Mikrofon oder einfach nach einem Gaming-Headset, dann schaut in unsere Kaufberatung hier auf MeinMMO: Hier stellen wir euch die besten Gaming-Headsets, Kopfhörer und Mikrofone vor, die ihr aktuell kaufen könnt

Die besten Gaming-Headsets, die ihr 2021 kaufen könnt

CoD Vanguard: Spielzeit der Kampagne – So lange dauert die Story

Call of Duty: Vanguard lässt euch als Teil der Vanguard-Truppe in der Solo-Kampagne den 2. Weltkrieg erleben. Doch wie lange dauert der Spaß und wie Spielzeit steckt drin? Ist der Victory Day schon nach wenigen Stunden erreicht oder müsst ihr euch mehr Zeit nehmen, bis die Nazis besiegt sind? Hier auf MeinMMO erfahrt ihr die Länge der Kampagne im Single-Player-Modus.

Was steckt alles in der Spielzeit der Kampagne? In der Solo-Kampagne von Vanguard spielt man in der namensgebenden Spezialtruppe, in der Mitglieder aller möglicher Spezialeinheiten der alliierten Streitkräfte vertreten sind. Euer Ziel ist es, den fiesen Nazi-Schurken Oberst-Gruppenführer Hermann Wenzel Freisinger und sein geheimes Projekt Phoenix zu stoppen.

Dazu kämpft ihr euch auf diversen Kriegsschauplätzen durch neun verschiedene Missionen, darunter die bereits bekannte Schlacht um Stalingrad. Jede davon dauert zwischen 30 und 45 Minuten, je nachdem, wie viel Zeit ihr euch beim Erkunden der Maps lasst und welchen Schwierigkeitsgrad ihr gewählt habt.

Update 06. November: Wenn ihr Probleme habt, die Kampagne zu starten, schaut hier vorbei.

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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten

Länge der Spielzeit der Single-Player-Kampagne von Vanguard liegt im Schnitt der Dauer der Serie

Das ist die Länge der Kampagne in Vanguard: Gehen wir vom regulären Schwierigkeitsgrad und einem einigermaßen in Shootern kompetenten Spieler aus, dann dürfte die Kampagne zwischen 4,5 und 7 Stunden dauern.

Wer also flott spielt oder sehr gut ist, der dürfte schon nach einem guten Nachmittag nach Release die Nazis besiegt haben und Victory Day feiern dürfen.

Wie lange ist die Spieldauer einer CoD Kampagne im Schnitt? Mit einer Länge von durchschnittlich gut 5 Stunden liegt Vanguard im Schnitt der CoD-Reihe. Zum Vergleich: Der letzte Titel, Cold War, war auch nach gut 5 Stunden durchgezockt. Der bislang längste Titel der Reihe war Black Ops III, das gut sieben Stunden Spielzeit erforderte.

Die Spielzeit der Kampagne ist durch, was soll ich jetzt noch in Vanguard spielen? Zum Glück ist die Kampagne nicht das Einzige, was ihr im Game zocken könnt. Denn wer gern KI-Gegner umholzt, aber ungern allein spielt, der darf sich im neuen Zombie-Modus austoben und massig Untote erlegen.

Kompetitive Spieler hingegen metzeln sich in zig Spielmodi im Multiplayer und später im Jahr kommt dann auch endlich die neue Warzone mit der Pazifik-Map. Außerdem geht es nach Release noch zügig weiter: Hier ist die Roadmap für die Zeit nach dem Release von CoD Vanguard.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Erste Reaktionen zu CoD Vanguard: „Bester Multiplayer zum Release seit fast 10 Jahren“

Call of Duty: Vanguard ist auf dem Markt, viele Spieler haben schon ihre ersten Runden gedreht und so manche Content-Creator tummeln sich schon seit Tagen auf den Servern. MeinMMO zeigt euch die ersten Eindrücke zum Multiplayer von Vanguard und die fallen positiv aus.

Die nächste CoD-Generation ist mit Call of Duty: Vanguard offiziell gestartet. Damit ihr einen Eindruck bekommt, wie der Shooter nach den ersten Stunden bei den Spielern ankommt, fassen wir euch ein paar Meinungen zusammen.

Wir haben den Release von Vanguard im Live-Ticker verfolgt und dabei auch auf die Stimmen aus der Community geachtet. Die Meinungen, die uns dabei immer wieder begegneten, findet ihr in diesem Artikel. Für einen kurzen Einblick in Vanguard, schaut euch unser Video an:

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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten

Was kommt gut an?

Änderungen nach der Beta: Es gibt viel Lob für das umgesetzte Feedback nach der eher mäßigen Beta-Phase. Die Beta kam eher gemischt in der Community und das Spektrum war breit – zwischen „Bestes CoD“ und „Eine Frechheit!“

Dabei lässt sich gar nicht genau festmachen, welche Änderung im Vergleich zur Beta heraussticht. Es ist das Gesamtpaket, das überzeugen kann. Zwar gibt es auch hier Ausnahmen und nicht alles ist perfekt. Doch die meisten der wichtigsten Kritikpunkte wurden angegangen und teilweise deutlich verbessert:

  • Gameplay ist schneller und unterstützt mobile, aggressive Spieler
  • Bessere Sichtbarkeit der Feinde
  • Keine Verzerrungseffekte beim Feuern
  • Verbessertes Audio
  • Der Ninja-Perk ist im Spiel

Besonders beim Audio gibt es zwar noch einige Probleme, aber die Verbesserungen sind „hörbar“. Der CoD-Experte und YouTuber „Drift0r“ sagt nach ein paar Tagen im Spiel: „Ich bin angenehm überrascht, wie sehr sich das Spiel gegenüber der Beta verbessert hat“ und lobt besonders die verbesserte Sichtbarkeit von Feinden (via YouTube).

Viel Content zum Release: Ein weiterer Punkt auf dem Positiv-Konto – 16 Maps im 6v6 zum Start. Dieser Eindruck entsteht vor allem aufgrund der Erfahrungen aus dem Vorjahr.

Cold War hatte zum Start nur 8 Maps und die Hälfte davon konnte man damals bereits ausgiebig in der Beta spielen. Vanguard bietet eine große Fülle an Multiplayer-Content und auch Spieler, die viele Stunden in der Beta verbrachte haben, sehen zum Release viel Neues.

So schreibt @FlamenautLucas auf Twitter: „Vanguard hat perfektioniert, was CoD MW falsch gemacht hat und startete mit Ausnahme von Zombies mit mehr Qualität und Content als Cold War“.

Mehr zum Thema
CoD Vanguard: Alle Maps, Waffen und Modi im Überblick – Der Multiplayer-Content im Shooter
von Jürgen Horn

Abwechslungsreiche und gute Maps: Doch nicht nur die Menge an Content kommt gut an, auch die Qualität stimmt für viele Spieler. Die Maps kommen nach den ersten Stunden gut an – in Sachen Aufbau und Abwechslung.

Zum Release sind alle Maps einzigartig und bieten neben optischer auch spielerische Abwechslung. Die Konzentration auf das 3-Lane-System macht sich bemerkbar und das kommt gut an. Der langjährige Dataminer und CoD-Spieler @TheMW2Ghost schreibt dazu auf Twitter: „Hab bisher noch keine Map gespielt, die ich nicht mag. Alle sind optisch (und spielen sich) so nice.“

Viel Lob erhält das neue CoD auch von dem großen News-Account @ModernWarzone auf Twitter: „Vanguard ist die beste und kompletteste CoD-Multiplayer-Erfahrung zum Release, die wir seit Black Ops 2 hatten. Und das ist schon fast 10 Jahre her.“

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Was kommt nicht so gut an?

Combat Pacing zwingt zu größeren Matches: Mit dem Combat Pacing habt ihr eigentlich die Kontrolle darüber, mit wie vielen Spielern ihr ein Match startet. Das System ist jedoch nach dem Release nicht besonders strikt. Das ist vor allem für Spieler der normalen 6vs6-Matches ein Ärgernis.

Denn obwohl ihr das taktische Pacing für 6vs6 einstellt, kann es sein, dass ihr in ein Match mit Angriffs-Pacing kommt, aber gar Blitz-Pacing. Ihr habt dann also eine ganz andere Erfahrung, als gewünscht. @CODWarfareForum meint dazu auf Twitter: „6vs6 spielt sich wirklich gut, aber ich konnte es diese Nacht nur einmal spielen. Hört auf mich zwingen, 8vs8 und 10vs10 zu spielen. Ich hasse es.“

Mehr zum Thema
Die 12 wichtigsten Neuerungen von CoD Vanguard – Welche ist für euch das Highlight?
von Maik Schneider

Audio braucht Nachbesserungen: Der Sound war ein großer Kritikpunkt in der Beta und bleibt auch nach dem Release ein gewisses Problem für manche Spieler. Es gab zwar eindeutig Verbesserungen, doch die waren für den ein oder anderen noch nicht ausreichend.

Auf reddit schreibt der User Paulkdragon: „Mein größtes Problem mit dem Spiel ist das Audio. Ernsthaft – ich kann nicht hören, alles ist so dumpf“. Die Meinungen zum Audio gehen teilweise jedoch stark auseinander.

Gewisse Startschwierigkeiten: Des Weiteren gibt es zum Start einige kleine Bugs, Lags und Verbindungsschwierigkeiten. Die Server-Probleme scheinen jedoch ein individuelles Problem zu sein und nicht jeder hatte nach dem Release ein Problem.

Außerdem gibt es noch Schwierigkeiten mit dem Freischalten einiger Waffen-Tarnungen. Offenbar zählen aktuell noch nicht alle Fortschritte für die Herausforderungen und mit manchen Waffen könnt ihr einige der Camos nicht freispielen. Ken_kerlijerIs auf reddit: „Bin ich das oder schalten sich die Tarnungen für die StG nicht frei? Waffe ist Level 30 im Moment und die einzige Tarnung, die ich habe, sind 15 Multi-Kills, aber ich hab 0 auf dem Eliminiereung-Zähler“.

Das waren unsere ersten Eindrücke aus der Community nach dem Start. Habt ihr auch schon ein paar Runden gedreht? Dann lasst uns gern eure Gedanken zum neuen Call of Duty: Vanguard in den Kommentaren da.

Falls ihr beim Kauf noch unsicher seid, dann findet ihr hier wichtige Infos für eure Entscheidung: 10 Dinge, die ihr vor dem Kauf von CoD Vanguard wissen solltet

Pokémon GO: Missverstandener Schabernack 13 und 14 – Neue Belohnungen

In Pokémon GO gibt es ab dem 5. November Teil 13 und 14 von Missverstandener Schabernack. Das ist die Spezialforschung mit Hoopa. Wir zeigen euch die Aufgaben und Belohnungen.

Was sind das für Aufgaben? In Pokémon GO startet am 5. November das Lichtfestival und bringt coole Boni mit sich. Ein Teil des Events ist die Fortführung der Spezialforschung mit Hoopa, die ihr unter dem Motto “Missverstandener Schabernack” in eurer Forschungsübersicht findet.

Wir zeigen euch hier die neuen Aufgaben und deren Belohnungen.

Missverstandener Schabernack 13/16

AufgabeBelohnung
Schließe eine neue FreundschaftBegegnung mit
Meditie
Versende 10 Geschenke an FreundeBegegnung mit
Lampi
Nutze 20 Beeren beim Fangen
von Pokémon
2 Silberne
Sananabeeren

Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab und holt euch deren Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Elezeba, ein Knursp und 10 Dedenne-Bonbons.

So findet ihr neue Freunde: In Pokémon GO könnt ihr neue Freunde anhand von QR-Codes oder ihren Freundes-Codes hinzufügen. In unserer Übersicht zeigen wir euch, wie ihr neue Freunde in Pokémon GO finden könnt.

Missverstandener Schabernack 14/16

  • Professor Willow forscht noch an diesem Bereich der Aufgabe. Sobald die Aufgabe freigeschaltet ist, bekommt ihr dafür 720 Sternenstaub und 720 EP.

Wir haben für euch die Übersicht über alle Aufgaben und Belohnungen von Missverstandener Schabernack in Pokémon GO zusammengetragen. Auf der verlinkten Seite findet ihr stets die neusten Inhalte der Spezialforschung.

Was passiert jetzt in Pokémon GO?

Das aktuelle Event: Das Lichtfestival läuft in Pokémon GO bis zum 14. November. Ihr trefft dort das neue Pokémon Dedenne, das zu den Typen Elektro und Fee gehört. Außerdem trefft ihr in der Wildnis vermehrt auf Pokémon der Typen Elektro und Feuer.

Zu den weiteren Boni gehören:

  • Freundeslevel steigen doppelt so schnell an
  • Ihr könnt bis zu 45 Geschenke pro Tag öffnen
  • Aus Geschenken erhaltet ihr mehr Items
  • Im Spiel seht ihr Feuerwerk
  • Neue Feldforschungen
  • Neue Avatar-Artikel und Sticker

Ab dem 9. November trefft ihr dann wieder vermehrt auf Team GO Rocket. Alle Details, Inhalte und Boni zum Lichtfestival findet ihr bei uns auf MeinMMO.

New World erlaubt Addons wie die selbsterstellte Minimap, aber nicht alle

Für viele Fans von MMORPGs gehören Addons und Mods einfach dazu. Für New World haben die Spieler etwa eine eigene Minimap gebaut, um sich so leichter in der Welt zurechtzufinden. Diese Minimap wurde erst von Amazon verboten, nun jedoch offiziell erlaubt. Generell gibt es nun ein Statement zum Thema Addons über Overwolf.

Sind Addons jetzt erlaubt? Zum Teil. Wie Community Manager Luxendra im Forum mitgeteilt hat, sind Addons von Overwolf, die als Overlay über das Spiel gelegt werden und nicht auf den Client oder externe Websites zugreifen, erlaubt.

Verboten sind jedoch Addons, die euch durch Eingriff in den Client oder durch externe Webseiten spielerische Vorteile bieten.

Hier das offizielle Statement:

Grüße Abenteurer,

Wir diskutieren weiterhin mit Overwolf über dieses spezielle Addon [die Minimap]. Im Moment haben wir die Entscheidung getroffen, dass Client-gesteuerte Addons, die ausschließlich die Position des Spielers in der Welt nutzen, in Ordnung sind.

Sollte sich die Funktionalität jedoch in einer Weise ändern, die gegen unsere Nutzungsbedingungen verstößt, wie z.B. die Einbindung anderer Webseiten zur Bestimmung von Ressourcen, Pfaden oder sicheren/unsicheren Bereichen der Karte, werden wir zunächst eine offizielle Änderung unserer Haltung bekannt geben und dann Maßnahmen ergreifen.

Wir danken für eure Geduld.

Luxendra via New World Forum

Was bedeutet das konkret? Ein Overlay wie die Minimap, wie sie zwei Spieler gebaut haben, ist nach der aktuellen Regelung erlaubt.

Kritisch hingegen wird es, sobald das Overlay euch Vorteile verschafft, etwa wenn es die Orte von Nodes verrät, welche Wege sicher oder unsicher sind oder Questziele anzeigt, die eigentlich nicht mit einem offiziellen Marker versehen sind. Diese bleiben weiterhin verboten.

Addons, die auf den Client zugreifen, etwa um ein DPS-Meter umzusetzen, sind sowieso in den Terms of Service verboten.

Was sagt ihr zu der Entscheidung von Amazon? Findet ihr die Eingrenzung bei New World in Ordnung oder zu hart? Werdet ihr das Minimap-Addon nutzen, da es nun erlaubt ist? Schreibt es gerne in die Kommentare.

New World hat zudem das erste große Update für November angekündigt. Das wird einige interessante Änderungen für die Wirtschaft und die Expeditionen bringen:

New World kündigt 1. großes Update an – Verspricht viele Verbesserungen im November

MMORPG zu Star Wars möchte künftig auf Zufall beim Loot verzichten – So soll das klappen

Das MMORPG Star Wars: The Old Republic bekommt noch 2021 die neue Erweiterung „Vermächtnis der Sith“. Damit werden neue Inhalte und ein neues Max-Level, aber auch einige generelle Verbesserungen eingeführt. Eine davon dreht sich um das Thema Zufall beim Loot, der künftig stark reduziert werden soll.

Was ändert sich beim Loot? Wie die Entwickler mitgeteilt haben, soll künftig der RNG-Faktor in Bezug auf Loot aus dem Spiel entfernt werden. Stattdessen sollen Spieler gezielt auf bessere Ausrüstung und auf ein Upgrade dieser hinarbeiten können.

Konkret sehen die Änderungen wie folgt aus:

  • Die meisten neuen Ausrüstungsgegenstände und Verbesserungen für eure Ausrüstung sollt ihr garantiert über wöchentliche Missionen bekommen.
  • Der Gruppenfinder wird jede Woche eine begrenzte Zahl von Flashpoints und Story-Operationen anbieten, über die ein garantiertes Upgrade für euren schwächsten Ausrüstungsgegenstand bekommt. Wer die Flashpoints mehrmals läuft, wird eine Währung bekommen, die in Upgrades investiert werden kann.
  • Bosse droppen künftig entweder eine neue Währung, für die ihr neue Ausrüstung kaufen könnt, oder eine feste Belohnung, über die ihr eure Ausrüstung aufwerten könnt.
  • Das System im PvP wird dem der Flashpoints ähneln, sodass es bestimmte Missionen gibt, die euch Upgrades gewähren.
  • Ruhm und Random-Drops sollen mit Patch 7.0 entfernt werden.
  • Die Ausrüstungsgegenstände sollen statisch sein und nicht gemodded werden können, damit der Upgrade-Weg leichter wird.

Auf Stufe 80 sollt ihr Ausrüstung mit dem Gegenstandswert von 320 bekommen können. Die maximale Stufe zum Release der Erweiterung wird 334 sein.

Gibt es gar keine Random-Drops mehr? Doch. In Flashpoints werdet ihr etwa zufällige Handwerksmaterialien und Vanity-Belohnungen bekommen. Eine genaue Übersicht über die Drops bekommt ihr auf der offiziellen Webseite von SWTOR (via SWTOR.com).

Neue Erweiterung kommt 2021, neue Events 2022

Was hat es mit der neuen Erweiterung auf sich? Noch 2021 soll die neue Erweiterung “Vermächtnis der Sith” erscheinen. Die führt den Handlungsstrang rund um den abtrünnigen Sith Darth Malgus fort.

Die folgenden Inhalte soll die Erweiterung bieten:

  • Das Maximallevel steigt im Verlauf der Story von 75 auf 80
  • Wir reisen zu dem Wasser-Planeten Manaan und an einige andere Orte
  • Ein neuer Flashpoint auf dem Planeten Elom
  • Eine neue Operation im Wrack einer Forschungsstattion
  • Neue „Kampfstile“-Funktion, die eine Klassen-Story mit Fähigkeiten andere Klassen vereint
  • Überarbeitung für ein „strafferes“ Klassendesign
  • Verbesserungen für die Charakter-Erstellung
SWTOR Manaan
Concept Art zum neuen Planeten Manaan.

Für das Jahr 2022 sind zudem etliche Events und Updates geplant, die über das ganze Jahr verteilt erscheinen sollen. Für SWTOR wird es ein besonderes Jahr, denn 2011 wurde das MMORPG veröffentlicht. Das 10-jährige Jubiläum soll entsprechend groß gefeiert werden.

SWTOR gehört übrigens auch zu den 10 am besten bewerteten MMORPGs auf Steam.

Destiny 2 bringt im Dezember die beliebte Eyasluna zurück – Was ist mit Eisbrecher?

Der Dezember rückt immer näher und damit in Destiny 2 auch das „30 Jahre Bungie“-Erweiterungs-Paket. Einige Rückkehrer, wie Eyasluna, sind bestätigt. Doch nun besagen neue Gerüchte, dass zusätzlich das exotische Scharfschützengewehr Eisbrecher zurückkehren könnte.

Am 7. Dezember wird das „30 Jahre Bungie“-Paket neue und alte Inhalte zu Destiny 2 bringen. Zu den bestätigten Waffen gehören der einst berühmteste Exotic-Raketenwerfer Gjallarhorn, die legendäre Handfeuerwaffe Eyasluna (die legendäre Variante der Falkenmond) und die Sniper 1000-Yard Stare.

Dazu wird das Geburtstags-Paket weitere Inhalte bieten:

  • Es wird ein neuer Dungeon kommen.
  • Zusätzlich wird es eine neue 6-Spieler-Aktivität geben.
  • Plus Ornamente und Cosmetics, wie z.B. das Dorn-Rüstungsset.

Doch nun wurden Gerüchte in der Community laut, das wäre noch nicht alles.

Was wir derzeit wissen: Wir wissen zum einen, dass es zur Veröffentlichung, am 07. Dezember, auch einen riesigen Sandbox-Patch geben wird. Der beinhaltet vor allem Fähigkeits- und Waffenänderungen. Da der Raketenwerfer Gjallarhorn jedoch ebenfalls sein Debüt in Destiny 2 feiert, spekulieren die Spieler jetzt auf eine weitere, überarbeitete Exo-Waffe.

Warum gerade die Eisbrecher-Sniper? Der Reddit-Nutzer XOnslaught (via reddit) hat einen Screenshot mit dem Prozentsatz der Waffennutzung in den Trials of Osiris geteilt. Zu sehen ist darauf das exotische Scharfschützengewehr Eisbrecher zusammen mit der Eyasluna. XOnslaught spekuliert damit auf die Rückkehr der übermächtig erachteten Sniper.

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Die Tatsache, dass sich Eyasluna im selben Screenshot befindet, verleiht der Quelle durchaus Glaubwürdigkeit. Zudem zeigt es, dass auch die Daten der Exo-Sniper bereits im Spiel vorhanden sind.

Was kann die Exo-Sniper Eisbrecher? Wer Destiny 1 gezockt hat, der dürfte wahrscheinlich noch gute Erinnerung an dieses Klassik-Exotic haben. Eisbrecher ist ein exotisches Solar-Scharfschützengewehr und wurde, aufgrund seiner Fähigkeit über Zeit Munition zu regenerieren, äußerst beliebt. Im ersten Teil war sie damit fast unverzichtbar. Sie hatte eine Schlüsselrolle bei PvE-Aktivitäten und war ein Kraftpaket im PvP.

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von Schuhmann

Die Community glaubt an einen Zusammenhang

Das Gerücht über die Rückkehr der Exo-Sniper kam in der Community vor allem bei langjährigen Spielern gut an. Möglichkeiten für eine Rückkehr von Eisbrecher sehen die Spieler auf jeden Fall. So schreibt der reddit-User Aggressive-Pattern:

Was wäre, wenn sie die unendliche/ regenerierende Munition interessanter machen würden? Dass es nach jedem Kill mit einer anderen Waffe Munition regeneriert (nicht aus Reserven nachlädt)? Das wirkt etwas ausgewogener.

Und LK_Tempest ergänzt:

Die Anwesenheit von Eyasluna gibt mir Hoffnung, dass Eisbrecher tatsächlich zurückkehrt. Auch wenn die Waffe komplett überarbeitet ist, es war eine kranke Waffe.

Die legendäre Handfeuerwaffe Eyasluna kehrt im Dezember 2021 zu Destiny 2 zurück.

Man sollte auch nicht vergessen, dass Bungie schon viele Waffen aus der Vergangenheit neu aufgelegt hat. Ikonische Beispiele sind hier die Vex Mythoclast oder die Falkenmond.

Wie glaubwürdig ist also das Comeback? Von Bungies Seite ist diesbezüglich noch nichts durchgesickert oder bestätigt worden, vor allem keine Rückkehr der Eisbrecher. Wir können also nur spekulieren.

Doch selbst wenn es sich im Dezember bewahrheitet und Eisbrecher zurückkommt, wird es nicht mehr die Waffe sein, die Veteranen aus Destiny 1 kennen. Dies stellt auch Bungie immer wieder klar. Joe Blackburn erklärte dazu in einem Interview, dass „Destiny-Waffen niemals gleich sind, wenn sie für Destiny 2 neu aufgelegt werden“.

Destiny 2 braucht bald Ersatz für Exo-Quests

Die Sniper Eisbrecher wäre für die Spieler eine hervorragende Karotte in einer neuen Exo-Quest, ähnlich wie Omen oder Vorzeichen. Beides herausfordernde Missionen, die beliebt waren. Doch beide Missionen müssen Destiny 2 bald verlassen.

Bungie hat definitiv Ersatz für diese einzigartigen, saisonalen Aktivitäten angekündigt. Doch wann und wie die ins Spiel kommen, bleibt meist geheim. Das macht es für die Spieler natürlich auch schwer herauszufinden, ob es sich lohnt, für eine neue Erweiterung oder Saison zu bezahlen.

Glaubt ihr an die Rückkehr von Eisbrecher? Und denkt ihr Bungie hat vielleicht im Dezember bereits eine neue Exo-Quest versteckt?

Quelle(n):
  1. Reddit

CoD Vanguard: Der Release im Live-Ticker – Infos nach dem Start

Call of Duty: Vanguard ist online und MeinMMO hat den Release begleitet. Die wichtigsten Infos von vor und nach dem Start findet ihr hier.

Der Release von Call of Duty: Vanguard ist durch, die Server sind online.

Update 16:00 Uhr: Unseren ersten Anspielbericht zu Vanguard findet ihr hier.

Update 09:45 Uhr: Die ersten Spieler haben die Kampagne bereits durch und hier erfahrt ihr, wie lange die Story dauert.

Update 09:00 Uhr: Hier findet ihr die ersten Reaktionen zum Multiplayer von Vanguard.

Update 05:15 Uhr: Eine Viertelstunde nach dem Start auf dem PC sieht es ganz gut aus. Die Server halten und es scheint keine weiteren Probleme zu geben.

Update 05:05 Uhr: Es kommt zu Warteschlagen im Battle.net-Launcher, davon sind die CoD-Server aber offenbar nicht betroffen. Wartet einen Moment und bleibt in der Warteschlange, danach müsst alles einwandfrei funktionieren.

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Update 05:02 Uhr: Es gibt Berichte, dass der „Spielen“-Knopf im Battle.net-Launcher grau bleiben kann. Startet euren Launcher neu, um das Problem zu lösen.

Update 05:00 Uhr: Vanguard ist jetzt weltweit live!

https://twitter.com/CallofDuty/status/1456471393755881481

Update 04:55 Uhr: Guten Morgen! In wenigen Minuten ist der weltweite Release von Vanguard auf dem PC. Sollte es Probleme geben, findet ihr hier mehr Infos dazu.

Update 00:20 Uhr: Auch 20 Minuten nach dem offiziellen Start gibt es keine Probleme mit den Servern. Damit verabschieden wir uns bis zum PC-Release um 05:00 Uhr. Wir wünschen viel Spaß und eine gute Nacht.

Update 00:08 Uhr: Nach dem Start sind die Server stabil und wir hatten keine Probleme, ein Match im Multiplayer zu starten.

Update 00:00 Uhr: Vanguard ist auf den Konsolen verfügbar.

Update 23:55 Uhr: Für Spieler auf den Konsolen steht der Release kurz bevor. Sollte es zu Problemen beim Login oder mit den Servern kommen, behalten wir die offiziellen CoD-Kanäle im Blick.

Update 20:00 Uhr: Einen schönen guten Abend für alle Leser und willkommen zum Release-Ticker von Vanguard. Die ersten Content-Creator dürfen Vanguard schon zeigen und wollt ihr einen Blick ins Spiel werfen, findet ihr hier ein paar Möglichkeiten:

Alle Infos zum Release von Vanguard

Wartet ihr auf den Release oder sucht ihr Infos zum neusten CoD, dann findet ihr hier eine Sammlung mit interessanten Artikeln zum Start:

Video starten
Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten

Mit Vanguard geht CoD zurück in den Zweiten Weltkrieg und bringt damit das Ursprungs-Setting zurück. Und obwohl die Hintergrundgeschichte nicht bei jedem gut ankommt, könnte Vanguard für CoD-Fans ein starkes Jahr werden.

Gern lesen wir auch eure Gedanken zum neuen Call of Duty und diskutieren mit euch in den Kommentaren. Wie nehmt ihr den Release dieses Jahr wahr? Seid ihr gehypt oder lieber erstmal vorsichtig und beobachtet Vanguard vor dem Kauf?

19 Minuten Gameplay zu Elden Ring lassen Fans ausrasten: „Sieht absolut fantastisch aus”

Seit Langem warten Fans auf Elden Ring und nun wurde ihnen ein ordentlicher Einblick ins Gameplay des kommenden Spiels gewährt. Nach den ersten Reaktionen zu urteilen scheint es genau das zu sein, worauf viele gehofft haben.

Das steckt im Video: Insgesamt wurden knapp 19 Minuten Gameplay aus Elden Ring gezeigt. Eine Stimme kommentiert dabei, was wir da eigentlich zu sehen bekommen. Und das ist eine ganze Menge. Unter anderem:

  • Einen Einblick in die Gebiete der offenen Welt von Elden Ring. Wir sehen Wälder, Ruinen, Schlösser, Burgen und allerhand Bewohner dieser Orte. Außerdem sehen wir, wie das Wetter die Gegend beeinflusst und beispielsweise mit Blitzschlägen eindeckt.
  • Die Karte des Spiels wird vorgestellt.
  • Wir sehen die Pott-Gestalten, die mit unserer Spielfigur sprechen können.
  • Es ist zu sehen, wie das Reit-Feature funktioniert und wie man mithilfe von “Spirit Springs” hoch in die Luft katapultiert wird.
  • Das Crafting-System wird gezeigt.
  • Zahlreiche Kämpfe werden vorgestellt – sowohl gegen einfaches Fußvolk als auch eindrucksvolle Bosse. Unter anderem jagt ein Drache herab, um Streit zu suchen – und erinnert dabei an gute, alte Skyrim-Zeiten.
  • Wer nicht kämpfen will, kann sich auch durch die feindlichen Linien schleichen.
  • Erste Einblicke in den Multiplayer-Part der offenen Welt werden gezeigt.

Aber am besten seht ihr einfach selbst, um einen Eindruck zu bekommen:

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19 Minuten Gameplay von Elden Ring – Mit Koop

Community reagiert begeistert auf den Elden-Ring-Einblick

So gut kommt das Elden-Ring-Video an: Das Gameplay wurde in einer Form einer Live-Premiere am 04. November um 15:00 auf YouTube präsentiert und hat jetzt, 3 Stunden nach Release, bemerkenswert positive Reaktionen. Das Video steht aktuell bei 112.819 Likes, mit nur 1112 Daumen nach unten (Stand: 18:12 Uhr).

Ein ähnlich positives Verhältnis bietet das nach der Premiere nochmal hochgeladene, separate Gameplay-Video mit aktuell 9982 Likes zu 127 Dislikes (Stand: 18:12 Uhr).

Und auch in den Kommentaren kassieren beide Videos in erster Linie gespannte und vorfreudige Stimmen auf das neue Elden Ring:

  • “Unglaublich. Magie, die roten Blitze, neue Waffenfähigkeiten und Movesets werden das Gameplay definitiv aufpeppen. Mein innerer Entdecker weint allerdings bereits vor Verzweiflung (aber auch vor Freude) über die Größe und Komplexität der Karte”, findet User Mikołaj Błaszczyszyn (via YouTube).
  • Gerade die offene Welt sorgt bei vielen für Spannung. So ziehen manche Vergleiche zum letzten Zelda-Spiel, das ebenfalls mit seiner tollen Open World überzeugte: “‘Breath of the Souls. Ich bin gehyped und ich hoffe wirklich auf das unverwechselbare Signature-Leveldesign. Ich stelle mir das in einer offenen Welt ziemlich schwierig vor”, sagt User Max Power (via YouTube).
  • “Sieht absolut fantastisch aus. Ich liebe es, wie die Landschaften wie ein Cover eines alten Fantasy-Romans aussehen. Das ist einfach erstklassiges Material, Miyazaki hat es wieder einmal geschafft”, sagt ein User (via YouTube).
  • “Wow, die Waffenfähigkeiten und Zaubersprüche sehen so unglaublich befriedigend aus. Ich weiß, dass es nur ein Bruchteil ist, also bin ich allein wegen dieses Aspekts sehr aufgeregt”, sagt User Psyler (via YouTube).
  • “Absolut erstaunlich. Elden Ring scheint das Beste aus jedem Spiel zu vereinen. Es sieht so aus, als ob es ein ernsthafter GOTY-Anwärter sein wird und das beste Spiel sein könnte, das FromSoft entwickelt hat” (via YouTube).

Kritik gibt es derweil von einigen in Hinsicht auf die Grafik. Hier scheinen sich einige Spieler etwas Schickeres gewünscht zu haben.

Überwiegend scheinen die Fans in dem Gameplay-Video das meiste zu finden, was sie sich von dem Spiel erwartet haben. Immer wieder wird kommentiert, Elden Ring kombiniere offenbar das Beste aus Dark Souls, Bloodborne, Sekiro und einer offenen Welt.

Ob sich dieser Hype dann auch so im Spiel wiederfindet, bleibt natürlich erstmal noch abzuwarten. Ein paar Monate stehen noch aus: Elden Ring erscheint im Februar 2022.

10 Dinge, die ihr vor dem Kauf von CoD Vanguard wissen solltet

Das neue Call of Duty: Vanguard feiert am 05. November seinen Release und wenn ihr vor dem Kauf noch weitere Infos braucht, findet ihr hier eine Sammlung mit vielen Details zum Download, dem Content und den Neuerungen im Spiel.

Call of Duty bringt mit CoD: Vanguard bereits den 18. Hauptteil der Shooter-Reihe raus. Das Franchise setzt auf schnelle Gefechte, viel Action und den gnadenlosen Kampf Soldat vs. Soldat.

Wenn ihr mit dem Gedanken spielt, Vanguard zu kaufen oder alle wichtigen Infos im Überblick sucht, dann seid ihr hier richtig. MeinMMO stellt euch 10 Dinge vor, die wichtig zum Release sind.

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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten

1. Alles zum Release – Uhrzeiten, Download, Kosten

Wann startet Vanguard? Das kommt auf eure Plattform an. Für die Konsolen wird das Spiel am 05.11. um 00:00 Uhr freigegeben und kann gestartet werden. Ab 05:00 Uhr morgens könnt ihr Vanguard auf dem PC starten.

Wie viel kostet das neue CoD? PC-Spieler kommen etwas günstiger weg und müssen 10,- Euro weniger für die entsprechenden Editionen auf den Tisch legen. Insgesamt könnt ihr zwischen 3 Editionen wählen:

Wie groß ist der Download? Auch hier entscheidet eure Plattform über die Größe des Downloads:

  • PlayStation 5
    • Download: 64,13 GB
    • Freier Speicher zum Download: 89,84 GB
  • PlayStation 4
    • Download: 54,65 GB
    • Freier Speicher zum Download: 93,12 GB
  • Xbox One
    • Download: 56,6 GB
  • Xbox Series S|X
    • Download: 61 GB
  • PC
    • 61 GB Speicherplatz benötigt

Mehr zu den Systemanforderungen auf dem PC könnt ihr hier nachlesen:

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von Benedikt Schlotmann

2. Achtet beim Kauf für Konsole auf eure Edition

Was sollte man bei den Editionen beachten? Es gibt unterschiedliche Versionen von Vanguard auf der Konsole und ihr solltet genau darauf achten, welche die richtige für euch ist.

So brauchen Spieler auf den Nex-Gen-Konsolen die „Cross-Gen“-Edition, wenn ihr die digitale Version kauft, um von den Vorzügen der besseren Grafik und Performance zu profitieren. Möglich ist auch der Kauf einer Disc-Edition für die Next-Gen-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series. Diese Versionen funktionieren dann aber nicht auf PS4 oder Xbox One.

Seid ihr noch am Umsteigen auf die neuen Konsolen und legt erst mit einer Last-Gen-Konsole los, empfehlen wir euch immer die digitalen Versionen – die lassen sich ohne Probleme für einen Aufpreis upgraden.

Besorgt euch aber nicht die Disc-Version der Xbox One! Die lässt sich nicht upgraden. Die Disc-Version der PS4 hingegen schon.

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3. Rückkehr in den Zweiten Weltkrieg

Welches Setting bietet Vanguard? Das CoD von 2021 geht wieder zurück zum Ursprung der Reihe und ihr kämpft im Zweiten Weltkrieg um die Freiheit der Menschheit.

Ob im Multiplayer oder der Kampagne: Ihr werdet viele Fronten zu unterschiedlichen Zeiten des Krieges erleben und dabei beinahe über den gesamten Globus geschickt. Es gibt Schauplätze für:

  • Westfront – Frankreich
  • Ostfront – Russland
  • Pazifik-Front
  • Afrika-Front
  • Deutschland und Alpen
  • Italien
  • Japan

Immer geht es darum, die fiesen Nazis von ihren Plänen der Weltherrschaft abzuhalten – das gilt auch für den Zombie-Modus, in dem ihr gepanzerte Untote davon abhaltet, Europa zu überrennen.

CoD-Vanguard-Reveal_06
Eine brennende Windmühle in Frankreich – Einer der vielen Schauplätze.

4. 3 große Spielmodi – Kampagne, Multiplayer, Zombies

Mit welchen Spielmodi kommt Vanguard? Wie seine beiden Vorgänger setzt auch Vanguard wieder auf die Dreifaltigkeit von Solo-, PvP- und Koop-Inhalten.

Was gibts für Solo-Spieler? Es gibt eine Story-Kampagne, in der ihr die Geschichte der allerersten Spezialeinheit nacherlebt. Ihr schlüpft dabei in die Rolle verschiedener alliierter Soldaten, die ihr erst einzeln kennenlernt und danach auf der Jagd nach einem unfreundlichen Nazi-Offizier begleitet.

Einen ersten Einblick in das Gameplay gibt ein 9-Minütiger Missions-Trailer:

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Was gibts für PvP-Spieler? Kernstück von Vanguard ist wieder der große Multiplayer-Modus. In kurzen Gefechten kämpft ihr mit knapp 40 verschiedenen Waffen und vielen unterschiedlichen Ausrüstungen um jeden Kill. Die Maps sind auf unterschiedlichen Schauplätzen überall auf der Welt verteilt.

Weitere Infos zum Multiplayer findet ihr hier:

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Was gibts für Koop-Spieler? Zerschießt ihr lieber NPCs, dann kommt euch der Zombie-Modus entgegen. Hier kämpft ihr euch durch große Horden von Untoten und findet entweder heraus, wie lange ihr überleben könnt oder welche Geheimnisse sich auf der ersten Map „Der Anfang“ verstecken.

Mehr zum Zombie-Modus gibts hier:

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5. Die größten Neuerungen von Vanguard

Was ist dieses Jahr anders bei CoD? Die Bezahl-Titel von Vanguard erscheinen jedes Jahr und die Entwickler versuchen immer, etwas Einzigartiges zu schaffen, damit ihr euch an einen Titel ganz besonders erinnert. Auch Vanguard setzt dafür auf einige Änderungen:

  • Waffenschmied mit 10 Aufsätzen
  • Anti-Cheat-System „RICOCHET“
  • Überarbeiteter Zombie-Modus
  • Weltkriegs-Setting
  • Combat Pacing
  • Angepasstes Movement
  • Operator-Fortschritt
  • Zerstörbare Level-Elemente
  • Große Menge an Release-Content
  • Neuer Standard-Modus „Patrouille“
  • Rückkehr der Killstreaks

Das ist ein Überblick mit den wichtigsten Anpassungen. Wollt ihr mehr Infos zu den einzelnen Punkten, dann schaut hier vorbei:

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6. Massig Multiplayer-Content zum Release

Wie viel Content bietet Vanguard zum Release? Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern Black Ops Cold War und Modern Warfare klotzt Vanguard mit Content zum Release.

Es lässt sich zwar noch nicht einschätzen, wie groß die Kampagne und der Zombie-Modus werden. Doch die Zahlen vom Multiplayer sprechen eine deutliche Sprache:

  • 20 Maps zum Start
  • Davon 16 6vs6-Maps
  • Fast 40 Waffen zu Release
  • 8 Standard-Modi

In Sachen 6vs6-Maps kommt Vanguard mal eben mit der doppelten Menge im Vergleich zum Vorgänger Cold War. Eine Übersicht mit allen Maps, Waffen und Modi haben wir hier für euch vorbereitet:

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7. Neues Anti-Cheat-System „RICOCHET“

Was hat es mit dem Anti-Cheat auf sich? Cheater und Hacker sind schon seit Jahren eine Plage von Call of Duty und mit dem großen, kostenlosen Battle Royale Warzone rückte das Problem weiter in den Fokus.

Mit Vanguard überarbeiten die CoD-Macher quasi die komplette Sicherheits-Infrastruktur im Hintergrund und führen auch einen Kernel-Treiber für PC-Spieler ein, der im Hintergrund mitläuft. RICOCHET besteht dabei aus mehreren Teilen:

  • Serverseitige Analyse-Tools
  • Verbesserte Untersuchungsprozesse
  • Erhöhung der Konto-Sicherheit
  • Kernel-Treiber auf dem PC

Der Kernel-Treiber kommt allerdings erst für die Warzone und zum Release von Vanguard gehen nur die ersten drei Punkte der Liste online. Mehr Antworten zum Anti-Cheat und dem Treiber für den PC findet ihr hier:

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8. Vorteile für PlayStation-Spieler

Welche Vorteile haben Spieler auf einer PlayStation? Wie in den letzten Jahren bekommen PlayStation-Spieler kleinere Vorteile, doch es gibt keinen exklusiven Modus mehr auf den Sony-Konsolen:

  • Das Battle-Pass-Bundle gibt euch 25 Stufensprünge statt 20
  • Für PS-Plus-Mitglieder gibt es jeden Monat ein Bundle mit exklusiven Cosmetics kostenlos
  • In einer PlayStation-Spieler-Party erhaltet ihr 25 % mehr Waffen-EP
  • Monatlich gibt es 24 Stunden lange Doppel-XP-Events
  • 2 zusätzliche Loadout-Plätze für Ausrüstungen

Die kostenlosen Cosmetics funktionieren übrigens auch im Battle Royale Warzone. Infos zum aktuellen Paket der Season 6 von Cold War findet ihr hier:

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9. Warzone bekommt die Vanguard-Engine und neue Map

Wie hängen Warzone und Vanguard zusammen? Das Battle Royale Warzone bleibt das Bindeglied zwischen den jährlichen CoD-Titeln. Die Live-Seasons laufen paralell und bringen gleichzeitig Content für Vanguard und Warzone. Dieses Jahr geht die Zusammenarbeit jedoch noch weiter und Warzone übernimmt sogar die Grafik-Engine von Vanguard.

Es gibt jedoch noch mehr Gemeinsamkeiten:

  • Alle Vanguard-Waffen kommen zu Warzone
  • Die Cosmetics von Vanguard funktionieren auch in Warzone
  • Gemeinsames Fortschritts-System

Außerdem gibt es zum Start der Season 1 von Vanguard am 02. Dezember eine komplett neue Map für das Battle Royale. Mit dem Start von „Caldera“ ändert sich das Setting von Warzone und aus einer Stadt im Kalten Krieg wird eine grüne Insel im Pazifik.

Wie sich das Gameplay konkret nach der Umstellung ändert, ist noch nicht so ganz geklärt. Mehr Infos zu dem Thema findet ihr in folgenden Artikeln:

Den Trailer zum Start der gemeinsamen Story von Vanguard und Warzone binden wir euch hier ein:

Video starten
Neuer Trailer zeigt den Beginn der Story von CoD Warzone mit Vanguard

10. So geht es nach dem Release weiter

Was passiert nach dem Release von Vanguard? Das neue CoD wird ungefähr ein Jahr lang mit frischen, kostenlosen Inhalten versorgt. Es wird neue Maps für den Multiplayer geben, neue Abenteuer für den Zombie-Modus und einen Battle Pass, mit dem ihr für knapp 10 Euro über 100 Items freispielen könnt.

Teil des Battle Pass sind dabei auch neue Waffen, die ihr euch aber ohne zusätzlichen Kosten bekommt, wenn ihr den Pass auf die entsprechende Stufe levelt. Generell sind Gameplay-relevante komplett kostenlos, nur für Cosmetics müsst ihr extra in die Tasche greifen.

Die erste Live-Season geht am 02. Dezember online. Schon vorher kommt jedoch die 17. 6vs6-Map ins Spiel – die Vanguard-Version von Shipment. Mehr zum Plan nach dem Release bis zur ersten Season inklusive Roadmap findet ihr hier.

Nach dem Release-Wochenende wird sich zeigen, wie das neue Call of Duty bei den Spielern ankommt. Besonders das Setting sorgte bei der Vorstellung für viel Skepsis und ist für viele sogar ein Grund, Vanguard auszulassen.

Wie steht ihr aktuell einem Kauf gegenüber? Wir lesen gern eure Kommentare zum neusten Teil der Reihe und warum ihr euch für oder gegen einen Kauf entschieden habt.

Wollt ihr lieber etwas darüber lesen, warum ihr als CoD-Fan trotzdem ein Auge auf Vanguard halten solltet, selbst wenn euch das Setting nicht gefällt, klickt hier: CoD Vanguard: Fans meckern über den Grund, der das neue CoD für mich erst richtig gut macht

Lost Ark Beta ist nun live – Ticker zum Start, Servern und Warteschlangen

In Lost Ark startet am 4. November die Closed Beta. Wir von MeinMMO begleiten den Start mit einem Live-Ticker und halten euch über Server-Probleme, Warteschlangen, aber auch aktuelle News auf dem Laufenden.

Worum geht es hier? In diesem Artikel werden wir live den Start von New World begleiten. Wie auch schon bei New World oder Swords of Legends Online halten wir euch über eventuelle Server-Probleme und Warteschlangen auf dem Laufenden. Es lohnt sich also regelmäßig in diesen Artikel zu schauen.

Update 19:20 Uhr: Wir haben uns den Shop von Lost Ark genauer angesehen und informieren euch über alle Inhalte:

Ist Lost Ark Pay2Win? Das steckt im Shop der westlichen Version.

Update 18:05 Uhr: Ein zweiter Server – bisher ohne Warteschlange – wurde hinzugefügt!

Update 17:30 Uhr: Anders als bei New World, macht ihr in Lost Ark Fortschritte in der Warteschlange. In etwa 30 Minuten haben wir 3.000 Plätze gutgemacht.

Update 17:15 Uhr: Wir von MeinMMO durften bereits die Beta von Lost Ark spielen und haben euch unsere Erfahrungen hier zusammengefasst: Heute startet das neue MMORPG Lost Ark – Wir haben es schon 12 Stunden gespielt.

Update 16:55 Uhr: Kurz vor dem offiziellen Start der Beta – die bereits live ist – gibt es Warteschlangen. Und die sind nicht zu kurz. Wer sich jetzt einloggt, hat bereits über 5.100 Spieler vor sich.

Interessant ist auch: Es können nur noch 9,9 Millionen Charaktere erstellt werden. Wenn die Zahl ursprünglich 10 Millionen Charakterplätze gab, sind derzeit bereits etwa 21.550 Spieler eingeloggt.

Lost Ark Warteschlange

Update 16:20 Uhr: Die Server sind bereits live und ihr könnt spielen!

Update 16:00 Uhr: Noch eine Stunde bis zum Start der Beta. Unsere 500 Keys sind inzwischen alle vergeben. Mal schauen, ob es wie bei New World etwas eher losgeht.

Update 14:40 Uhr: Wir von MeinMMO verlosen jetzt 500 Keys für den Zugriff auf die Closed Beta von Lost Ark.

Wann geht es los? Die Closed Beta zu Lost Ark startet am 4. November um 17:00 Uhr. Wir werden etwa ab 16:00 Uhr den Live-Ticker starten und euch über alles Wichtige informieren.

Wie kann man an der Beta teilnehmen? Ihr benötigt einen Beta-Key, für den ich euch auf der offiziellen Webseite von Lost Ark bewerben könnt. Allerdings werden diese Keys zufällig herausgegeben. Wer einen garantierten Zugang haben möchte, muss eines Gründer-Paket kaufen.

Wo könnte es zu Problemen kommen? Über Twitter teilten die Entwickler bereits mit, dass sie sich von 17:00 bis 20:00 Uhr auf das Thema Load Testing fokussieren. So soll es erstmal nur eine Welt pro Region geben und die Spieler sollen sich schon jetzt auf Probleme einstellen. Generell sind Server-Probleme bei neuen MMORPGs jedoch die Regel.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

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Lost Ark gilt als große MMORPG-Hoffnung, die endlich in den Westen kommt

Was ist das für ein Spiel? Lost Ark erinnert an eine Mischung aus MMORPG und Diablo:

  • Ihr nutzt die ISO-Perspektive, ein Action-Kampfsystem und kämpft gegen Horden von Monstern. Zudem spielt Loot eine wichtige Rolle. Das erinnert an Diablo.
  • Gleichzeitig gibt es aber klassische Gilden, PvP-Inhalte, ein Auktionshaus, Dungeons und Raids, wie ihr es aus einem MMORPG gewohnt seid.

Das Spiel bietet euch zum Start 15 Klassen, von denen wir 5 besonders für Anfänger empfehlen können. Alle Klassen findet ihr hier in der Schnellvorschau:

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Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen

Die Spielwelt wiederum ist unterteilt in viele Zonen mit Ladebildschirmen, in denen ihr jedoch auf andere Spieler treffen könnt, in etwa so wie in Guild Wars 2. Zudem trefft ihr in der Welt auf Events wie die Dimensionsrisse und größere Bosse.

Eine ausführliche Übersicht zum Spiel haben wir euch hier zusammengestellt:

5 Gründe, warum sich MMORPG- und Diablo-Fans Lost Ark anschauen sollten

New World kündigt 1. großes Update an – Verspricht viele Verbesserungen im November

Im Forum von New World gab es einen großen Beitrag zu kommenden Updates. Im Fokus stehen die Wirtschaft, Expeditionen und das PvP. Außerdem wurde das erste “Major Update” angekündigt. Wir von MeinMMO fassen euch alles Wichtige zusammen.

Wie sieht es mit künftigen Patches für New World aus? Die sollen weiter jede Woche stattfinden. Diese wöchentlichen Updates sollen Fehler beheben und die Balance im MMO anpassen und werden immer mit einer Downtime einhergehen.

Die Server Downs sollen, wenn möglich, so passieren, dass es keine Prime Time in einer Region trifft. Die Ausfälle sollen künftig jedoch klarer kommuniziert und bereits am Dienstag angekündigt werden, sodass sich die Spieler auf das Update besser einstellen können.

Neben den wöchentlichen Updates ist zudem das erste “Major Update” für November geplant (via New World Forum).

Erstes großes Update legt Fokus auf Wirtschaft und Expeditionen

Was steckt in dem ersten Major Update? In dem Blogpost wurden bereits einige Anpassungen für die Wirtschaft und Expeditionen angekündigt, die im Major Update enthalten sein sollen:

  • Alle Handelsposten werden verlinkt, um die Wirtschaft zu stärken und die Spieler zu weniger Teleports zu nötigen. Die Kosten für Steuern werden weiterhin in der Siedlung abgeführt, in der ihr euch gerade befindet. Außerdem könnt ihr künftig nur noch Verkaufsangebote für maximal 14 statt 28 Tage einstellen.
  • Bosse in Expeditionen sollen künftig 25 % bis 100 % mehr Taler geben.
  • Die Kosten für Orbs für die Expeditionen sollen gesenkt werden.
  • Die Steuern für Häuser fallen künftig alle 7 statt alle 5 Tage an, wobei die Kosten nicht erhöht werden.
  • Außerdem ist die Rede von einer Reduzierung der Respec-Kosten um 60 %, die jedoch bereits im neuen Patch 1.0.5 enthalten war.

Was ist mit neuem Content im Major Update? Davon ist in dem Blogpost noch keine Rede, allerdings heißt es, dass die Anpassungen nur ein Teil des Major Updates im November sind. Sobald es neue Infos zu kommenden Inhalten gibt, werden wir euch darüber informieren.

Wie steht es generell um die Wirtschaft in New World? Vor einigen Wochen haben wir darüber berichtet, dass es in New World eine Art Wirtschaftskrise gibt, weil zu wenig Taler im Spiel generiert werden. In dem Blogpost gibt Amazon teilweise Entwarnung.

Denn derzeit werden noch mehr Taler generiert als vernichtet. Doch gerade im Endgame soll die Zahl der Taler etwas geringer sein, als zu Beginn. Da immer mehr Spieler Level 60 erreichen, verschiebt sich die Zahl der generierten Taler immer weiter ins Negative. Darum kommen auch die oben genannten Änderungen.

New World Wirtschaft
Die aktuelle wirtschaftliche Lage in New World bis zum 20. Oktober.

Aussagen zu geplanten Bugfixes und falschen Meldungen in Kriegen

Welche Bugs werden im November gefixt? Neben der Aussage zum ersten Major Patch im November gab es einige weitere Infos rund um das Thema Bugfixes:

  • Es gibt einige Perks und Edelsteine, die nicht korrekt funktionieren, darunter der Resilience-Perk. Alle diese Fehler sollen im Laufe des Novembers behoben werden.
  • Es gibt einen Bug beim Attribut Stärke, sobald man die Stufe 250 erreicht. An diesem Bug wird bereits gearbeitet.
  • Der “Crouching Bug” soll bereits mit dem kommenden Update behoben werden.
  • Es wird weiter an den Lag-Problemen bei den Kriegen gearbeitet.
  • Der World Clock Bug ist ebenfalls bekannt, aber derzeit noch nicht reproduzierbar. Allerdings wird daran gearbeitet.
  • Wegen der vielen Angel-Bots wurden die Gold-Belohnungen aus den Fishing Chests entfernt. Es wird jedoch daran gearbeitet, dass Angeln künftig gute Belohnungen bringt.

Außerdem gab es eine ausführliche Erklärung zum Thema Client und welche Bugs damit entstanden sind. Darin wird betont, dass New World nicht Client-autoritär, sondern vollständig serverbasiert ist.

Wie steht es um die automatischen Bans bei den Kriegen? In New World haben einige Kompanien feindliche Spieler gemeldet, damit diese für 24 Stunden gesperrt werden. So war es für sie dann einfacher, den Krieg zu gewinnen. Die Spieler vermuteten, dass die Bans automatisiert stattgefunden haben.

Dies wird jedoch von den Entwicklern bestritten und die Bans sollen gerechtfertigt gewesen sein. Im Blogpost heißt es dazu:

Das Melden kann und wurde als Kriegstaktik eingesetzt. Das Verhaltensmuster ist, dass zwei rivalisierende Gruppen vor einem Krieg oder einem großen Kampf Konfrontationen im Chat haben. Diese Gruppen versuchen, sich gegenseitig zu Verstößen gegen den Verhaltenskodex anzustacheln und melden sich dann eifrig gegenseitig, wenn es zu Verstößen kommt.

Diese Verstöße werden mehrfach gemeldet, von einem Moderator überprüft und, wenn es sich um einen berechtigten Verstoß handelt, werden Suspendierungen ausgesprochen. Auch hier gilt, dass die Sperrung nicht von der Anzahl der Meldungen abhängt, sondern von der Rechtmäßigkeit des Verstoßes.

Zu guter Letzt wurden im Blogpost die Themen Glück in New World, die Schwierigkeit der Invasionen und Watermarks genauer thematisiert. Wer sich dafür interessiert, sollte sich den offiziellen Beitrag in Ruhe durchlesen. Allerdings gab es keine Ankündigungen für zukünftige Änderungen an diesen Inhalten.

Was haltet ihr von dem Ausblick der Entwickler? Findet ihr, dass sie die richtigen Themen angehen oder hättet ihr lieber andere Anpassungen gehabt? Und welche neuen Inhalte würdet ihr euch für den Major Patch im November wünschen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Dem Thema Glück hat sich zuletzt auch ein Spieler intensiv gewidmet. Dazu hat er 1.000 Wildschweine getötet:

New World: Spieler tötet über 1.000 Wildschweine, um zu beweisen, dass Glück funktioniert

Epos B20 im Test: 200€-Streaming-Mikro für PC und PS5, das sagt: „Ich kann’s mir leisten“

Die Firma Epos hat für knapp 200€ ein Streaming-Mikrofon für PC, Mac, PS4 und PS5 gebracht. Unser Autor Schuhmann hat das Epos B20 im Alltag und im Podcast ausführlich getestet. Er sagt, das sind 200 €, die ihr nicht für euch, sondern für eure Hörer ausgebt und ihr gebt das Geld aus, um beim Sprechen gut auszusehen. Das Auge hört schließlich mit.

So wirkt das Mikro: Der erste Eindruck des Mikrofons, wenn es aus der Box kommt, ist erstmal positiv. Das Mikrofon ist schlicht und in Schwarz gehalten, strahlt eine gewisse nüchterne Eleganz aus. Auch der schwarze Mikrofonständer ist schick und einfach, einfach schick. Bis auf die Bedientasten ist das Teil komplett aus Metall. Es macht was her.

  • Samplingrate/Wortbreite: 48 kHz, 24-bit
  • Richtcharakteristiken: Niere, Kugel, Acht, Stereo
  • Frequenzgang: 50– 20.000 Hz
  • Gewicht (Mikrofon und Stativ): 1,2 kg (mit Verpackung)
  • Gewicht (nur Mikrofon): 49,9g
  • Anschlüsse: USB (ein Kabel von 2,9m liegt bei)

Einfache Einrichtung, aber eine trotzige Software

So läuft die Einrichtung: Das Mikro lässt sich mit einem 2,9 Meter langen USB-C-Kabel direkt in den Rechner stöpseln. Wem das genügt, der kann sein Epos B20 mit dem mitgelieferten Ständer als Tisch-Mikrofon verwenden.

Es empfiehlt sich allerdings, gleich noch mal 40 € draufzupacken und sich einen Mikrofon-Arm zu holen. Das Epos B20 kommt mit 3/8 Zoll-Gewinde und lässt sich problemlos in den Mikrofon-Arm schrauben. Der kommt dann auch mit einem Pop-Schutz, der fehlt standardmäßig beim 200€-Mikro.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Wer Wert darauf liegt, perfekt zu klingen, kann sich im Netz das Programm „Epos Gaming Suite“ herunterladen und am Feintuning seiner Stimme arbeiten. Die Software erlaubt es, den Klang zu verändern, die Stimme etwas wärmer oder voluminöser klingen zu lassen. In der Software kann man sich auch gleich selbst abhören, wie man so klingt.

Ich hab die Software als hakelig empfunden. Denn das Programm besteht darauf, dass man unbedingt das Epos-Mikro auch als Basis für das Headset verwendet, sonst zickt es rum. Weil ich mich weigerte, mein Headset in das Mikro zu stecken, wenn doch mein Rechner wunderbar dafür geeignet Buchsen bietet, war das ein ständiger Kampf um Standardgeräte oder nicht.

Mich hat ohnehin immer wieder irritiert, dass mein Rechner dazu neigt, das Epos-Mikrofon als Standard-Ausgabegerät für Headsets zu verwenden. Eine beliebte Ursache für das „Warum höre ich euch eigentlich nicht“-Problem, das man seit der Pandemie gut kennt.

epos-gaming-suite
Möchte unbedingt, dass ihr euch seinem Willen beugt: Das Sound-Programm von EPOS.

Am Mikrofon selbst sind zwei Regler an der hinteren Seite angebracht, mit denen man den Klang modifizieren kann, dazu ein Lautstärker-Regler und ein klassischer Mute-Knopf mit LED-Anzeige auf der empfohlenen Vorderseite des Epos B20. An der LED-Anzeige lässt sich ablesen, ob das Mikrofon gerade an oder aus ist. Weitere Anzeigen auf dem Mirkofon, wie laut man gerade ist, fehlen allerdings. Die hätte man sich für 200 Euro durchaus gewünscht.

Insgesamt dauert die Einrichtung nur wenige Minuten. Gut, die Feinabstimmung kann man sicher optimieren. Es ist aber nicht zwingend erforderlich, der Klang ist auch „out of the Box“ in Ordnung.

epos-b20-mute
Der Mute-Knopf ist im Idealfall der einzige Knopf, den ihr nach der Installation braucht.

Ein “200 €”-Mikro, das man auch mal auf den Boden knallen kann

Wie ist das Mikrofon in der Praxis? In der Praxis ist das Epos B20 ein stabiles, solides Mikrofon, das hochwertig verarbeitet ist und zuverlässig ist. Wer unter akutem Kabel-Chaos leidet, weiß, dass so ein Mikro im Laufe der Zeit auch mal vom Schreibtisch auf den Boden knallt: Mein Mikrofon hat in der Zeit, als es noch auf dem Tisch stand, zwei oder drei Stürze problemlos überlebt.

Für den Dauereinsatz empfehle ich dennoch eine Installation per Mikrofonarm.

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Das Epos B20 ist so gedacht, dass man sich einmal 20 bis 40 Minuten Zeit nimmt, um die eigene Stimme perfekt einzustellen und dann nie wieder drangeht, außer um den „Mute“-Knopf zu bedienen. Einige Tester kritisierten: Die Bedien-Elemente seien bei dem Mikrofon unglücklich angebracht, weil sie auf der gedachten Rückseite des Mikros liegen – das ist auch richtig, aber im Alltag muss man da eigentlich nicht mehr ran.

Hier könnt ihr das EPOS B20 hören: Falls ihr das EPOS B20 in Aktion erleben möchtet und auch meine Stimme hören wollt, dann hört den offiziellen Podcast von MeinMMO. Hier könnt ihr euch dann auch davon überzeugen, wie das Mikrofon klingen kann:

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Der aktuelle Podcast von MeinMMO, vom 31. Oktober 2021

Für viele ist sicher der hohe Preis von 200 € eine Hürde. Hier bezahlt man die Optik mit. Generell wirkt so eine hohe Ausgabe für ein Mikrofon seltsam, weil man selbst davon ja nicht profitiert: Eine teure Grafikkarte merkt man sofort, ein hochwertiges Mikrofon bemerkt man nur an der Reaktion der Zuhören – oder daran, dass einem überhaupt wer zuhört.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Insgesamt kriegt das Epos B20 eine Kaufempfehlung, auch wenn es in dem Preissegment sicher Alternativen gibt wie das Blue Yeti.

Das Epos B20 eignet sich für Leute, die nicht auf den Preis schauen müssen, die nicht so viel Zeit mit dem Austarieren und der Suche nach dem perfekten Klang verbringen wollen, sondern die ein gutes Mikro suchen, das aus der Box heraus funktioniert und das man einmal einstellen und dann vergessen kann.

Pro
  • stylishes, schlichtes Design
  • robuste Verarbeitung
  • wirkt insgesamt hochwertig und stabil
  • starker, authentischer Klang
Contra
  • relativ teuer
  • zickige Zusatz-Software
  • Keine Info am Mikro, wie laut man gerade ist

Heute startet das neue MMORPG Lost Ark – Wir haben es schon 12 Stunden gespielt

Heute startet das neue MMORRPG Lost Ark. Also zumindest die geschlossene Beta. Für viele ist das die erste Gelegenheit, um das Game zu zocken. Unser Autor Mark hat bereits 12 Stunden in der Beta verbringen können und erzählt euch von seinen Erfahrungen.

Was könnt ihr spielen? Heute, am 4. November, um 17 Uhr startet die geschlossene Beta zum neuen MMORPG Lost Ark. Dabei sein kann jeder, der das Game vorbestellt hat, einen Twitch-Drop bekommen hat oder bei einer der Verlosungen gewinnen konnte.

Neben der sehr eingeschränkten Alpha im Juni ist das für die allermeisten Fans wohl die erste Gelegenheit ihr neues Lieblingsspiel anzuzocken. Selbst wenn ihr jetzt noch keinen Key ergattern konntet, durch die Twitch-Drops ist das ab dem Start der Beta sehr einfach möglich.

Spielbar ist dann für eine Woche ein Beta-Build von Lost Ark. Erstmalig bekommt ihr darin auch Einblicke in den Cash-Shop der EU-Version. Gerade das ist ein besonderer Punkt, da das Spiel immer wieder mit Pay2Win-Vorwürfen zu kämpfen hat. 

Amazon kündigte an, den Cash-Shop für die westliche Version grundlegend zu überarbeiten. Jeder Spieler bekommt außerdem eine Menge an Echtgeld-Währung, mit der man in dem Shop rumprobieren darf.

Was konnten wir spielen? Als einer der wenigen Glücklichen konnte unser Autor Mark diesen Beta-Build bereits anspielen. Der Cash-Shop war in unserer Version noch abgeschaltet, ansonsten waren die Versionen aber identisch.

Zur Verfügung stand das gesamte Spiel bis Stufe 55, in mehreren Sprachen und in seiner vollen Pracht. MeinMMO-Autor Mark berichtet von den ersten 12 Stunden in einem Spiel, auf das er sich seit 7 Jahren freut.

Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG- und News-Autor bei MeinMMO und bereits seit seiner Kindheit in verschiedenen MMOs unterwegs. Der erste Trailer für Lost Ark im Jahre 2014 ließ ihm bereits das Wasser im Mund zusammen laufen. Nur schlappe 7 Jahre später kann er das MMORPG endlich zocken und erklärt, warum er begeistert, aber auch ernüchtert ist.

Die ersten 60 Minuten machen vieles richtig, aber auch etwas gehörig falsch

Wie fängt das Spiel an? Zu Anfang von Lost Ark landet ihr in der Charakterauswahl. Hier könnt ihr euch die 5 Grundklassen des Spiels ansehen und kurze Vorschau-Videos für die wichtigen Unterklassen ansehen.

Wichtig sind die deshalb, weil ihr dank des neuen Prologs überhaupt nie als Grundklasse unterwegs seid. Die Auswahl einer Grundklasse wirkt daher nach diesen 60 Minuten irgendwie obsolet, doch dazu weiter unten mehr.

Ihr wählt also eure Grundklasse aus und bekommt dann in einem kurzen Video erzählt, was die Geschichte hinter eurer Klasse ist und warum ihr tut, was ihr so tut. Dieses Video ist entsprechend für jede Klasse unterschiedlich.

Direkt nach dem Video landet ihr auf einer goldenen Brücke am Rande der Welt, wo ein engelsgleiches Wesen euch bittet, eure Unterklasse auszuwählen. Hier habt ihr auch die Möglichkeit, vorher in alle Unterklassen reinzuspielen und sie zu testen.

Danach geht ihr durch ein Portal und der eigentliche Prolog des Spiels startet. Auf einem Schiff, mit mehreren Halunken und einem Priester, auf dem Weg zur Insel Trua.

Lohnt sich der Prolog? Aufmerksamen Fans wird auffallen, dass sie im Menü oder sogar oben links sofort den Prolog überspringen können. Wer schon einmal ein MMORPG oder ein Spiel in Iso-Perspektive gespielt hat, lernt hier auch erstmal nichts Neues.

Besonders gut macht der Prolog aber den Einstieg in die Story von Lost Ark. Wenn ihr den Prolog überspringt, trefft ihr in der Hauptstory wenig später auf einen Bösewicht, von dem ihr weder wisst, wer er ist noch, was er überhaupt will.

Das mag sicher auch seinen Reiz haben, doch der etwa 30-minütige Prolog gibt der Story einen roten Faden und dem Bösewicht einen Charakter und ein Motiv. Das macht die Hauptstory des Spiels direkt zu Anfang viel interessanter und ist für jeden Story-Fan zu empfehlen.

Was macht er falsch? Was der Prolog aber nicht gibt, ist einen guten Einblick in das Spiel. Es wird sofort klar, um welche Charaktere es sich eigentlich dreht, denn die anderen bleiben völlig charakterlos.

Außerdem ist die Inszenierung der Insel Trua sehr bunt. Das passt zwar auch zu der ersten Stadt Prideholm, die ihr direkt danach besucht, der allgemeine Tenor von Lost Ark ist danach aber sehr lange ein düsterer.

Außerdem wird im Prolog viel zu wenig gekämpft. Die actiongeladenen Kämpfe und das rasante und tolle Kampfsystem kommt hier kaum zum Einsatz. Stattdessen werden Mechaniken erklärt und eine Story eingeführt.

Der Prolog liefert also einen tollen und stimmigen Einstieg in die Geschichte und verleiht dem ersten Ort, den ihr besucht, eine deutlich größere Bedeutung. Ihr versteht sofort, worum es geht und was wichtig ist.

Was er nicht liefert, ist aber einen guten Einblick in das, was euch allgemein in Lost Ark erwartet. Wenn euch Story nicht interessiert und ihr lieber gleich drauf losprügeln wollt, könnt ihr ihn auch überspringen.

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Lost Ark: Trailer zeigt euch Gameplay zur Closed Beta

Nach dem Prolog folgt noch einer

Was passiert noch in den ersten 60 Minuten? Nachdem ihr die Insel Trua verlassen habt, rettet ihr den Priester Armel vor gefährlichen Banditen. Es wird sofort klar, dass Armel eine zentrale Rolle in der Geschichte von Lost Ark spielen muss.

Ihr fahrt danach mit ihm in das Dorf Prideholm, da er zufällig das Gleiche sucht wie ihr. Was folgt, sind ungefähr 30 Minuten voller Tutorial-Quests, die sich auf “Rede mit X” und “Bringe mir Y” beziehen. 

Ihr lernt dabei zwar die verschiedenen Funktionen der NPCs und Gebäude kennen und bekommt Mechaniken gezeigt, es scheint aber einfach nicht in Fahrt zu kommen.

Was ist aber gut? Einzig die Nebenquest, welche uns erklärt, wie Begleiter funktionieren sticht hier deutlich heraus. Ihr sollt einem kleinen Mädchen helfen, Dinge aufzuheben. Dazu öffnet ihr einen Krug, welcher dann unermüdlich sehr viele Items ausspuckt. 

Um diese dann aufzuheben, hämmert ihr ungefähr 50 Mal auf die Taste G, mit der ihr Dinge einsammelt. Dann erklärt euch ein anderer NPC, wie dumm das kleine Mädchen ist, dafür keinen Begleiter zu benutzen.

Ihr besorgt euch einen Begleiter und das kleine Mädchen bittet euch erneut, die Gegenstände für sie einzusammeln. Diesmal übernimmt das aber euer Begleiter, der über eine Auto-Loot-Funktion verfügt. 

Das Mädchen bedankt sich für die Vereinfachung der Arbeit und auch wir als Spieler merken deutlich, wie groß die Erleichterung durch die Begleiter ist. Das fühlt sich tatsächlich richtig gut an. Und den süßen Hasen-Begleiter dürft ihr sogar behalten.

Was lange währt, wird endlich gut

Warum ihr den Anfang überstehen müsst: Lost Ark braucht eine ganze Weile, um tatsächlich in Fahrt zu kommen. Gerade das erste Gebiet, rund um Prideholm, bietet eigentlich überhaupt nichts von dem, was das MMORPG gut kann.

Dadurch, dass ihr direkt auf Level 10 startet und eure Grundklasse nie spielen durftet, erhaltet ihr den ersten, wirklichen Charakterfortschritt, wenn ihr auf Level 14 den ersten neuen Skill lernen dürft. Und das zieht sich.

Denn Nebenquests in Lost Ark geben kaum Erfahrung und sind gerade am Anfang unglaublich generische Aufgaben. Selten will eine Nebenquest von mir mehr als 10 tote Gegner oder 5 gepflückte Blumen.

Wenn man an diesem lahmen Start schneller vorbeikommen möchte, sollte man tatsächlich nur die Hauptquests annehmen. Das fühlt sich für mich, als jemand, der gerne alles abschließt, aber einfach falsch an. Also quäle ich mich durch die Nebenquests und das Startgebiet.

In diesem Video könnt ihr Gameplay aus dem 1. Dungeon sehen:

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Wann wird es gut? Spannend wird es erst dann, wenn mich das Spiel in den ersten Dungeon lässt. Hier zeigt Lost Ark nämlich das erste Mal seine Stärken. Es fühlt sich großartig an, mich rasant durch ganze Armeen von Gegnern zu prügeln.

Selbst im ersten Dungeon begrüßen mich verschiedene Bosse mit unterschiedlichen Move-Sets. Lost Ark macht bereits hier klar, dass man sich aber nicht einfach zurücklehnen und die Action genießen kann.

Viel mehr merke ich, dass ich auch im ersten aller Dungeons schon sehr leicht sterben kann, wenn ich nicht aufpasse, ausweiche und meine Skills sinnvoll kombiniere. Das ist noch nicht unbedingt fordernd, aber alles andere als zu leicht. Und das ist großartig.

Ab Stufe 25 fängt das Spiel erst richtig an

Wieso weitermachen? Wenn ihr auch nach dem ersten Dungeon noch gelangweilt seid, kann ich nur sagen: Haltet durch. Ab der Salzwüste von Yurai und den Ruinen der Stadt Morai lässt das Game seine Muskeln spielen.

Die Morai-Ruinen haben mich sowohl in Hinblick auf Gameplay als auch auf Design tief beeindruckt und danach wird es nur noch besser.

Seinen Höhepunkt nimmt der Anfang des Spiels mit der Eroberung der ersten “Hauptstadt”. Dies geschieht im Rahmen der Hauptstory, die wir hier nicht spoilern wollen, ungefähr auf Stufe 25.

Diese Schlacht ist so episch und grandios in Szene gesetzt, wie ich das von einem Spiel in der Iso-Perspektive noch nie gesehen habe. Die Hälfte der Kämpfe war ich damit beschäftigt, meine Kinnlade wieder hochzuziehen.

Auch die Story erreicht dabei einen erzählerischen Höhepunkt, sodass ich kurz dachte, ich hätte das Finale erlebt. Es hätte mich nicht einmal traurig gemacht, denn bereits bis hier hin ist die Story wirklich gut.

Doch ich hatte mich geirrt. Mit einem großen Plot-Twist und dieser wirklich atemberaubenden Schlacht fängt die Story und das Spiel eigentlich erst wirklich an.

Was kommt danach? Die Welt von Lost Ark wird ab diesem Zeitpunkt noch einmal sehr viel offener. Es kommen nach und nach Jobs, Berufe, ein eigenes Schiff und Inseln hinzu. Man könnte sagen, der Anfang des Spiels dauert ungefähr 10 Stunden und das Tutorial endet erst auf Level 25.

Es ist aber nicht langweilig bis dahin, im Gegenteil. Spätestens nach etwa drei Stunden, angekommen in Yurai, hat mich das Spiel gefesselt. Spannende Dungeons, World-Bosse, Events und grandiose Action-Kämpfe.

Es ist, also würde einen Lost Ark bis Stufe 25 an der Nase herumführen. Man denkt, man spielt bereits ein richtig gutes Spiel, nur damit euch das Game dann zeigen kann, was es noch alles drauf hat. Und darauf bin ich sehr gespannt.

Pro
  • Ausgefeiltes und rasantes Kampfsystem
  • Tiefgehende Spielmechaniken
  • Stets viel zu tun und wenig Back-Tracking
  • Spannende Story
  • Grandiose Inszenierung der wichtigen Orte
  • Enorme Klassenvielfalt
Contra
  • Braucht lange, um in Fahrt zu kommen
  • Komplexe Systeme oft nicht gut erklärt
  • Nebenquests häufig eher lahm
  • Viele Charaktere bleiben blass und charakterlos
  • Deutsche Übersetzung noch holprig

Fazit zu den ersten 12 Stunden Lost Ark

Nach einiger Zeit im neuen MMORPG wird schnell klar, dass es viel mehr bietet, als ich bisher vom Spiel gesehen habe. Ich habe mehrere Charaktere angefangen, die sich alle völlig unterschiedlich anfühlten und das ist großartig.

Entschieden habe ich mich dann für eine Todesklinge, die ich bis Level 34 gespielt habe und selbst dann hatte ich noch das Gefühl, dass das Game gerade erst anfängt. Doch mit diesem Gefühl muss man umgehen können.

Während es mich motiviert, alles zu sehen und zu erkunden, stört es Andere, nach über 10 Stunden immernoch ganz am Anfang zu stehen. Lost Ark hat einen seichten Start und braucht wirklich lange, um seine Stärken auszuspielen. Doch meiner Meinung nach ist es das wert, denn euch erwartet hier ein richtig starkes Spiel.

Mark Sellner
MMORPG-Autor bei MeinMMO

Was ist eure Einschätzung zum MMORPG? Schreibt mir gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag, wenn ihr auch schon ein wenig spielen konntet. Eure Meinungen interessieren mich brennend!

Ihr wisst noch nicht, was ihr in Lost Ark spielen sollt? Das sind die 5 besten Klassen für Anfänger.

Left 4 Dead 2 hat mehr Spieler als Back 4 Blood auf Steam – Ein Flop?

Einige Spieler zeigen nun hämisch auf Back 4 Blood und meinen: Das Spiel muss quasi ein Flop sein, wenn der geistige Vorgänger auf Steam mehr Spieler hat.

In den letzten Tagen konnte man auf vielen Seiten kritische Artikel zu Back 4 Blood und Left 4 Dead 2 lesen. Grundsätzlich ging es darum immer wieder um eine Zahl: Left 4 Dead 2 hat auch nach 12 Jahren noch mehr aktive Spieler auf Steam als Back 4 Blood nach 4 Wochen.

Daraus folgte oft der Schluss, dass Back 4 Blood ein gigantischer Flop sein muss, die Kritiker „mit allem Recht gehabt haben“ und der neue Zombie-Shooter schlicht kein gutes Spiel sei.

Allerdings werden in dieser Diskussion so oft wichtige Punkte vergessen, sodass ein Großteil der Berichterstattung recht einseitig wirkt. Daher will ich ein paar Punkte klarstellen – Lob verteilen, wo es angebracht ist und Kritik abschmettern, wo sie keinen Sinn ergibt.

Worum geht es eigentlich? Um den simplen Vergleich zweier Zahlen. Wer die aktuellen Spielerzahlen von Back 4 Blood und Left 4 Dead 2 auf Steam vergleicht, bekommt die folgenden Werte (Stand: 04.11.2021, 14:45 Uhr):

Back 4 Blood Left 4 Dead 2 Player Count
Bildquelle: Steamdb
  • Left 4 Dead 2 hat 24.341 gleichzeitige Spieler, mit einem Peak von 28.313 in den letzten 24 Stunden
  • Back 4 Blood hat 19.004 gleichzeitige Spieler, mit einem Peak von 21.604 in den letzten 24 Stunden

Die erste Vermutung ist hier: Back 4 Blood hat weniger Erfolg als Left 4 Dead 2, ein uraltes Spiel. Back 4 Blood muss demnach ein Flop sein. Aber stimmt das?

Left 4 Dead 2 – Der Genre-Primus ohne Konkurrenz

Was man aber nicht wegdiskutieren kann, ist die Tatsache, dass Left 4 Dead 2 auch nach 12 Jahren noch gut ankommt. Das Spiel hat eine treue Spielerschaft und einen gewissen Aufschwung erfahren. Immerhin gab es einige, die sich auf Back 4 Blood gefreut haben, aber mit dem PvP-Modus nicht einverstanden sind. Andere wurden durch Back 4 Blood auf den alten Klassiker Left 4 Dead 2 wieder aufmerksam und wagten sich erneut zurück ins Spiel.

Die Spielerzahlen von Left 4 Dead 2 sind in den letzten Jahren mehr oder weniger konstant geblieben.

Allerdings gibt es hier auch mehrere Faktoren, die man nicht außer Acht lassen sollte, wenn man beide Spiele vergleicht.

Left 4 Dead 2 gibt’s zum Schleuderpreis: Back 4 Blood ist mit einem Kaufpreis von 60 € ein Vollpreistitel – zumindest auf Steam. Left 4 Dead 2 hingegen gibt es zum Schleuderpreis. In Sales ist der Shooter oft auf 2 Euro reduziert, zeitweise gab es ihn sogar vollkommen kostenlos. Die Barriere für den Einstieg ist hier so niedrig, dass es wenig verwunderlich ist, dass das Spiel großen Anklang findet. Die Beliebtheit des Genres – auch aufgrund fehlender, solider Konkurrenz – macht Left 4 Dead 2 zu einem Dauerbrenner.

Der Launch von Left 4 Dead 2 ist verraucht: Auch, wenn man das gerne heute vergisst: Left 4 Dead 2 hat nach dem Launch erst einmal viele Spieler verloren. Von den anfänglichen 12.000 gleichzeitigen Spielern, waren 2 Monate später nur noch knapp 6.000 da. Es brauchte mehrere Monate, viele Patches und Verbesserungen, damit der Zombie-Shooter sich etablierte und beliebter wurde. Gerade die Patch- und DLC-Politik des Spiels ist hier ein gutes Beispiel, wieso ein Spiel auch über Jahre und inzwischen Jahrzehnte noch funktionieren kann.

Back 4 Blood ist auf vielen Plattformen: Was bei der Diskussion auf vielen Seiten offenbar gerne vergessen wird: Back 4 Blood ist nicht exklusiv auf Steam unterwegs. Wenn also Steam-Zahlen von Back 4 Blood und Left 4 Dead 2 verglichen werden, ist das schlicht nicht gerecht. Immerhin existiert Back 4 Blood auch im Epic Games Store, im Microsoft Store und auch noch im Xbox Game Pass – alles Möglichkeiten, um das Spiel ebenfalls auf dem PC zu spielen.

Klar – Steam ist die größte Plattform und wird vermutlich den Löwenanteil ausmachen. Doch wie viele Spieler Back 4 Blood auf den ganzen anderen Plattformen hat, das wissen wir schlicht nicht.

Ob Back 4 Blood wirklich ein Flop ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Darüber können wohl nur Entwickler und Publisher Auskunft geben, wenn Verkaufs- oder aktive Spielerzahlen veröffentlicht werden.

Darüber hinaus ist Back 4 Blood wohl „gekommen, um zu bleiben“. Das Spiel soll mit vielen DLCs versorgt werden und schon jetzt ist klar, dass die Entwickler an zahlreichen Verbesserungen arbeiten, damit Back 4 Blood über Monate und Jahre Erfolg haben wird. Ob die Strategie aufgeht, werden wir wohl erst in gut einem halben Jahr beurteilen können.

Doch selbst wenn man Back 4 Blood ausklammert, muss man Left 4 Dead 2 zugutehalten, dass es eines der ganz wenigen Spiele ist, die Jahrzehnte überdauert haben. Left 4 Dead 2 war damals gut und ist es auch heute noch – und das wird von den Spielern honoriert.

Wie nehmt ihr diese Sache wahr? Ist Back 4 Blood klar ein Flop, wenn Left 4 Dead 2 mehr Spieler auf Steam hat? Oder muss man das alles im Kontext betrachten?

CoD Vanguard: Release ist heute Nacht – Alle Uhrzeiten und Start der Multiplayer-Server

In wenigen Stunden ist es so weit: CoD Vanguard feiert endlich den langersehnten Release. Wer gleich zum Start loslegen will, muss aber länger wach bleiben – oder früh aufstehen. MeinMMO sagt euch alles, was ihr zum Start wissen müsst und die genauen Uhrzeiten.

Ab wann kann man Vanguard spielen? Ähnlich wie beim Preload startet Vanguard auf den Konsolen zu einer anderen Zeit als auf dem PC und der Release-Zeitplan ist an die jeweiligen Länder angepasst. Allerdings: Da es keine Disc-Versionen für den PC gibt, können PC-Spieler erst ab 5 Uhr morgens mitmachen. Dann ist nämlich der globale Release.

Alle Uhrzeiten zum Start im Überblick:

  • Konsolen-Release (Xbox & PlayStation): 05.11. um 00:00 Uhr
  • PC-Release: Globaler Release 05.11. um 05:00 Uhr

Sobald ihr Vanguard starten könnt, stehen die Multiplayer-Server für euch bereit. Auf den Konsolen also schon Mitternacht, während PC-Spieler um 5 Uhr loslegen können.

Vanguard benötigt deutlich weniger Speicherplatz als Cold War 

Wie viel groß ist der Download? Da das Spiel schon zum Preload bereitsteht, könnt ihr sofort den Download starten, um rechtzeitig loslegen zu können. Dabei ist die Dateigröße deutlich kleiner als bei den vorhergehenden Call-of-Duty-Spielen:

  • PlayStation 5
    • Download: 64,13 GB
    • Freier Speicher: 89,84 GB
  • PlayStation 4
    • Download: 54,65 GB
    • Freier Speicher: 93,12 GB
  • Xbox One
    • Download: 56,6 GB
  • Xbox Series S|X
    • Download: 61 GB
  • PC
    • 61 GB Speicherplatz benötigt

Wer kann preloaden? Um von dem Preload zu profitieren, müsst ihr Call of Duty: Vanguard vorbestellt haben. Mehr Infos findet ihr im Vorbestellungs-Guide.

Wo finde ich den Preload? Sucht in dem Shop eurer Konsole nach „Vanguard.“ So findet ihr die Spielseite, wo ihr den Download starten könnt. Spieler auf dem PC finden den Download im Battle.net-Launcher – klickt auf das ‘V’-Logo in der Auflistung, oder drückt oben links auf „Alle Spiele“ und wählt unter dem Tab „Activision“ Vanguard aus.

Mit dem Release von Vanguard können sich auch Spieler von Warzone auf neue Inhalte freuen. Von der neuen Map Caldera, die im Pazifischen Ozean spielt, wurden jetzt Infos über die wichtigsten Landepunkte bekannt.

Caldera wird eine der größten Veränderungen von Warzone seit Release, und wird von vielen Spielern heiß erwartet. Wer Vanguard besitzt, darf die Map sogar zuerst probieren: Laut der offiziellen Roadmap haben Vanguard-Besitzer am 2. Dezember die Möglichkeit, einen ganzen Tag vor anderen Spielern Caldera kennenzulernen.

Worauf freut ihr euch am meisten? Werdet ihr bereits um Mitternacht den Multiplayer spielen, oder wagt ihr euch erst an die Kampagne? Oder seid ihr am PC und müsst euch deshalb etwas geduldiger zeigen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Kauft nicht das falsche CoD Vanguard: Was Spieler auf PlayStation und Xbox beim Kauf beachten sollten

Call of Duty: Vanguard gibt es in vielen verschiedenen Editionen zu kaufen. Doch wenn ihr auf der Xbox oder PlayStation spielt, müsst ihr gut aufpassen, was ihr kauft. Denn die Versionen von Last- und Next-Gen sind nicht unbedingt kompatibel. Erfahrt hier auf MeinMMO alles zu den möglichen Problemen beim Kauf von Call of Duty: Vanguard!

Was sind die Probleme bei den Konsolen-Versionen? CoD Vanguard bietet zig Versionen zum Kauf an. Standard oder Ultimate, digital oder Disc-Version? Die Wahl ist vielfältig. Wer die „falsche“ Version kauft, steckt womöglich bei einer Version fest, deren Grafik veraltet ist oder kann das Spiel auf seiner Konsole gar nicht spielen.

Es spielt nämlich eine Rolle, ob ihr eine Version für die letzte oder nächste Generation der Konsolen habt.

Update 05. November: In der ursprünglichen Version des Artikels stand, dass die Disc-Version der Xbox Series nicht auf der Xbox One läuft. Das war nicht korrekt – die Disc-Version von Xbox Series beinhaltet immer auch die Version für Xbox One.
Video starten
Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten

Worauf muss man beim Kauf von Vanguard achten?

Wie ist es bei der Xbox? Die schlimmsten Fallstricke gibt es bei den Versionen für die Xboxen von Microsoft. Wenn ihr hier die Standard-Disc-Version kauft, werdet ihr für alle Zeiten die Grafik der alten Xbox-One „genießen“ dürfen. Es besteht keinerlei Chance auf ein Upgrade auf die neue Xbox Series S oder X. Die digitale Standard-Edition hingegen könnt ihr auf Next-Gen upgraden.

Kauft ihr hingegen die Disc-Version von der Xbox Series X|S für 10 Euro mehr, könnt ihr Vanguard auf beiden Konsolen spielen: Xbox One und Xbox Series. Achtet dabei immer auf die Aufdrucke auf der Verpackung.

Wollt ihr auf Nummer sicher gehen, holt euch die digitalen Versionen. Die lassen sich zwar nicht wieder verkaufen, aber ihr könnt immer noch ein Upgrade nachkaufen, solltet ihr die falsche Version haben.

Was ist bei der PlayStation zu beachten? Bei der PlayStation 4 ist es egal, ob ihr die digitale oder Disc-Version habt. Beide sind upgradebar auf die Next-Gen-Version der PS5.

Aber hier gilt: Andersrum wird da nix draus. Wer also die PS5-Disc-Version von Vanguard erwirbt, aber gar keine der seltenen Edel-Konsolen besitzt, wird das Spiel auf der PS4 nicht zum Laufen bekommen.

Was ist mit dem PC? Auf dem PC ist es herzlich egal, was ihr kauft, die Grafik hängt allein von eurer Hardware ab.

Seid ihr euch noch unsicher beim Kauf, dann findet ihr hier ein paar Fakten, die euch bei der Entscheidung helfen könnten: 10 Dinge, die ihr vor dem Kauf von CoD Vanguard wissen solltet

New World: Wartungsarbeiten am 4.11. – Wie lange sind die Server down?

Heute, am 4. November, sind wieder Wartungsarbeiten in New World. Die Server sind für ein paar Stunden down, damit der neue Patch 1.0.5 aufgespielt werden kann. Wir zeigen euch hier, wie lange die Server-Wartung dauert.

Update 17:30 Uhr: Die Server sind schon wieder online und ihr könnt weiter zocken.

Update 15:10 Uhr: Die Wartungsarbeiten sind nun im Gange und die Server sind down.

Was ist der Server-Status von New World? Am Nachmittag des 4. Novembers starten in New World geplante Wartungsarbeiten. Die Entwickler fahren die Server herunter, um den neuen Patch 1.0.5 aufzuspielen. Der bringt einige wichtige Bugfixes und Anpassungen den beiden Ingame-Währungen Taler und Azoth.

Die geplante Wartungszeit sieht folgendermaßen aus:

  • Um 15:00 Uhr gehen die Server offline
  • Nach 3 Stunden, also gegen 18:00 Uhr, sollen sie wieder online sein
  • Von der Wartung sind alle Server in Europa, Amerika und im pazifischen Raum zur exakt gleichen Zeit betroffen.

Wir halten euch in diesem Beitrag auf dem Laufenden, wenn es zu einer Verlängerung der Wartung kommen sollte oder die Entwickler noch weitere Änderungen vornehmen.

Was steckt im Patch 1.0.5? Das neue Update fixt einige Probleme rund um die Waffen, Perks und passiven Effekte. Auch der nervige “0 %”-Bug in anderen Sprachen wird endlich behoben, auch wenn es sich nur um einen Anzeigefehler handelt.

Auch am PvP-Modus Außenpostensturm, der jetzt lange deaktiviert war, gibt es einige Verbesserungen.

Im Fokus stehen jedoch auch Änderungen an den Talern und am Azoth. Beide Währungen werden angepasst, sodass ihr grundsätzlich weniger von ihnen ausgeben müsst. Außerdem wird die Hauptstory so überarbeitet, dass sie am Ende mehr Taler gibt, als am Anfang.

Wer sich während der Wartung mit der Zukunft von New World beschäftigen will, findet hier eine interessante Aussage der Entwickler rund um das PvP:

New World kündigt umfassende Änderungen an – „Wir wollen Kriege, keine Ganks“

Lost Ark: Wir verlosen 500 Keys für die Closed Beta, die heute startet

Endlich ist es so weit! Das MMORPG Lost Ark startet seine Closed Beta. Wir von MeinMMO haben 500 Keys für den diese Beta. Sichert euch jetzt den Zugang.

Update: Die 500 Keys wurden allesamt verschickt.

Was ist das für ein Spiel? In dem isometrischen MMORPG Lost Ark schlüpft ihr in die Rolle eines Abenteurers und begebt euch auf die Suche nach den Splittern der legendären Arche, die vor langer Zeit das Böse aus der Welt verbannt hat. Denn die dunklen Mächte haben in den vergangenen Jahrhunderten ihre Kräfte gesammelt.

Ihr schlachtet euch dabei durch Horden von Gegnern und dicken Bossen im Stil von ARPGs wie Diablo, sammelt Loot und verbessert stetig eure Ausrüstung. Gleichzeitig habt ihr Zugriff auf typische MMORPG-Elemente wie Dungeons, Raids, PvP oder Housing.

Lost Ark erschien bereits 2018 in Korea und kommt 2022 endlich in den Westen.

Einen groben Überblick über Lost Ark bekommt ihr in diesem Video:

Video starten
Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten

Was ist das für eine Beta? Vom 4. bis zum 11. November findet die Closed Beta von Lost Ark statt. In dieser könnt ihr 15 verschiedene Klassen ausprobieren, die Welt erkunden und dürft das ganze auch mit der Welt teilen, denn es gibt keine NDA.

Allerdings benötigt ihr einen Key, um in die Beta zu kommen. Von diesen Keys verlosen wir 500 an euch.

Sichert euch jetzt den Zugang

So bekommt ihr Keys: In Zusammenarbeit mit Amazon verlosen wir von MeinMMO 500 Zugangs-Keys zu der Beta. Wenn ihr an dem Test teilnehmen wollt, dann habt ihr müsst ihr nur dieses Formular ausfüllen. Die Keys gehen an die ersten 500 Personen, die das Formular abschicken.

Das Giveaway ist nun vorüber, die 500 Keys wurden verschickt.

Viel Glück euch allen!

Während das MMORPG selbst kostenlos ist, könnt ihr euch dort dennoch Founder-Packs vorbestellen und damit verbundene Boni und Vorteile sichern. Dazu gehört auch ein garantierter Zugriff auf die Beta. Wir haben alle Infos dazu für euch hier zusammengefasst:

Lost Ark vorbestellen: Alles zu Preis, Editionen und Boni

Pokémon GO startet heute das Lichtfestival – Alle Boni und Shinys

Heute, am 05. November 2021, startet in Pokémon GO das Lichtfestival. Dieses Event bringt euch wieder tolle Boni und zahlreiche Monster. Natürlich wird es auch wieder einige Shinys geben. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, worauf ihr euch zum Lichtfestival freuen könnt.

Um was für ein Event geht es? Anlässlich des hinduistischen Diwali-Festes, was soviel wie Lichterfest bedeutet, wird es auch in Pokémon GO ein Lichtfestival geben. Bei diesem steht, wie sein Name bereits sagt, das Licht im Mittelpunkt.

Aus diesem Grund werdet ihr häufiger auf Elektro- und Feuer-Pokémon treffen. Natürlich hält dieses Event für euch wieder jede Menge Pokémon und Boni bereit.

Wann startet das Lichtfestival? Das Event startet am Freitag, den 05. November 2021, um 10:00 Uhr Ortszeit und geht bis zum Sonntag, den 14. November 2021 um 20:00 Uhr Ortszeit. Ab dem 09. November 2021 soll es außerdem um den Teil “Mit Licht kommt auch Schatten…” ergänzt werden.

Bei diesem Teil wird dann Team-GO-Rocket eine Rolle im Event einnehmen. Wie lange Team-GO-Rocket dann für Ärger sorgt, ist aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Sobald es nähere Informationen dazu gibt, werden wir sie in diesem Artikel ergänzen.

Alle Boni und Shinys zum Lichtfestival

Pünktlich zum Lichtfestival verändern sich in Pokémon GO wieder die Spawns. Ihr werdet dann vermehrt auf Elektro- und Feuer-Pokémon treffen. Außerdem feiert ein neues, süßes Pokémon sein Debüt im Spiel. Darüber hinaus könnt ihr euch auf einige tolle Boni freuen. Nachfolgend haben wir euch alle Spawns und Boni zusammengefasst.

Dedenne – Das neue Pokémon zum Lichtfestival

Passend zum Lichtfestival wird das Elektro- und Fee-Pokémon Dedenne erstmals in Pokémon GO zu fangen sein. Das mausähnliche Monster stammt aus der Kalos-Region. Neben seinem organge-gelben Körper und dem langen Schwanz, fallen vor allem seine antennenartigen Schnurrhaare direkt ins Auge. Aus diesem Grund wird es auch als Antennen-Pokémon bezeichnet.

Pokemon-Go-Dedenne
Dedenne (via pokemon.com)

Mit den Typen Elektro und Fee ist es derzeit das einzige nicht-legendäre Pokémon mit dieser Kombination, was es im Spiel gibt. Die schillernde Variante von Dedenne wird es aber leider vorerst nicht in Pokémon GO zu fangen geben. Warum die Trainer Dedenne so sehr lieben, erklären wir euch in folgendem Artikel:

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Pokémon GO: Darum lieben Trainer Dedenne, das zum Lichtfestival kommt
von Franzi Korittke

Alle Spawns und Shinys

Natürlich wird Dedenne nicht das einzige Pokémon sein, das euch während des Lichtfestivals begegnet. Wie ihr es von anderen Events aus Pokémon GO kennt, werden die Spawns in der Wildnis, den Raids und den Eiern thematisch daran angepasst. So wird es auch zum Lichtfestival sein.

Welchen Pokémon ihr während des Events wo finden könnt, haben wir nachfolgend für euch zusammengefasst. Mit etwas Glück könnt ihr dem einen oder anderen Monster auch in seiner schillernden Form begegnen. Diese haben wir für euch mit einem (*) markiert.

Wilde Spawns:

  • Pikachu*
  • Magnetilo*
  • Schneckmag
  • Flurmel*
  • Frizelbliz*
  • Elezeba*
  • Waumboll
  • Zapplardin
  • Fynx
  • Dedenne
  • Flampion*
  • Lichtel

Pokémon in Raids:

RaidsPokémon
Level-1-RaidsGlumanda*
Vulpix*
Lampi*
Lichtel
Dedenne
Level-3-RaidsAlola-Raichu*
Elektek*
Magmar*
Blubella
Level-5-RaidsKobalium* (Beste Konter)
Terrakium* (Beste Konter)
Viridium* (Beste Konter)
Mega-RaidsMega-Voltenso*

Monster aus 7-km-Eiern:

  • Alola-Kleinstein*
  • Lampi*
  • Pichu*
  • Vulpix*
  • Magby*
  • Elekid*
  • Knospi*

Alle Boni zum Lichtfestival

Neben den zahlreichen Pokémon, denen ihr während des Lichtfestivals begegnen könnt, hält das Event auch wieder einige Boni für euch bereit. Wir haben sie euch nachfolgend zusammengefasst:

  • Fortsetzung der Spezialforschung “Missverstandener Schabernack” mit Hoopa
  • doppelt so schneller Anstieg des Freundschaftslevels
  • Öffnen von bis zu 45 Geschenken pro Tag
  • mehr Items aus den Geschenken
  • neue Avatar-Artikel
  • neue Sticker
  • Feuerwerk im Spiel
  • neue Event-Feldforschungen, in denen ihr auf folgende Monster treffen könnt: Vulpix*, Magnetilo*, Elektek*, Magmar*, Frizelbliz*, Elezeba*, Flampion*, Leufeo und Dedenne
Neue Avatar-Artikel

Das bringt der Event-Teil “Mit Licht kommt auch Schatten…”?

Wo Licht ist, gibt es bekanntlich auch Schatten. Aus diesem Grund darf natürlich auch Team-GO-Rocket zum Lichtfestival nicht fehlen. Ab dem 09. November werden sie dann wieder für Ärger sorgen. Wie lange sie bleiben, hat Niantic im Moment aber noch offen gelassen. Und auch über das Vorhaben des Team-GO-Rocket ist derzeit noch nicht so viel bekannt.

Wir wissen bisher, dass in diesem Zusammenhang die Mitglieder von Team-GO-Rocket häufiger an PokéStops und in Ballons spawnen. Außerdem wird es eines der wichtigsten Rocket-Events des Jahres, denn an diesen Tagen besteht für euch die Möglichkeit, euren Crypto-Pokémon die Lade-Attacke Frustration zu verlernen.

Ein aktueller Fund zu einem Crypto-Pokémon hat nun außerdem in den sozialen Netzwerken für viel Spekulation geführt. Wir haben uns angesehen, warum sich viele Trainer fragen, ob Giovanni bald in Pokémon GO zurückkehrt.

Welche Besonderheiten es während der Übernahme von Team-GO-Rocket noch geben wird, bleibt vorerst abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es natürlich bei uns, auf MeinMMO.

Wie findet ihr die Pokémon und Boni zum Lichtfestival? Was erhofft ihr euch während des Event-Teils mit Team-Rocket? Schreibt uns eure Meinung dazu gern in die Kommentare und tauscht euch auf MeinMMO mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Wochen ist noch einiges in Pokémon GO los. Wir haben uns angesehen, welche Events es im November geben wird und welche sich davon besonders lohnen.