Die schlechten Nachrichten um Blizzard reißen nicht ab. Noch immer überschattet ein Sexismus-Skandal das Studio. Jetzt werden mit Diablo IV und Overwatch 2 zwei der wichtigsten Titel verschoben und die neue Co-Chefin geht nach 3 Monaten. Was bedeutet all das für die Zukunft von Blizzard? Hört es im Podcast.
Im neusten „Investor Earnings Call“ hat Blizzard wieder ein paar Details verraten, welche die Zukunft des Unternehmens betreffen. Jetzt steht fest: Blizzard verschiebt den Release von Diablo IV und Overwatch 2. Die Spiele werden nicht mehr vor 2023 erscheinen. Nachdem die nächste BlizzCon bereits abgesagt wurde, kommt das vielleicht nicht als die größte Überraschung.
Neue Spiele sind lange nicht in Sicht. Die Hoffnung ruht nun auf Diablo Immortal, dem Mobile-Ableger zu Diablo.
Kann Blizzard mit diesen Voraussetzungen auf lange Sicht bestehen bleiben? Mit der Frage haben sich Chefredakteurin Leya Jankowski und Redaktionsleiter Gerd Schuhmann beschäftigt.
Hört hier den Podcast:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Spotify, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die neue Serie von League of Legends (LoL) ist auf Netflix erschienen. MeinMMOs Chefredakteurin Leya Jankowski konnte die ersten 4 Folgen von Arcane vor dem Release sehen. Sie rät euch dringend dazu die Serie zu gucken, sogar wenn ihr nichts mit LoL zu tun habt.
Die Historie von Videospielverfilmungen ist für Fans des Mediums schmerzlich. Umsetzungen zu Spielereihen wie Resident Evil, Mortal Combat oder Sonic ließen uns verbrannt und leer zurück. Je nachdem, welche Produktionen man alle mit hineinnehmen möchte, gibt es mittlerweile weit über 100. Sie alle sind schlecht oder höchstens mittelprächtig gestaltet. Dazwischen gibt es nur ganz wenige Lichtblicke wie Castlevania, die man an einer Hand abzählen kann.
Diese zahlreichen Umsetzungen erzählen weder gute Geschichten, noch werden sie den Figuren und Welten gerecht, in die wir uns verloren haben. Wir schließen unsere Spiele ins Herz und es tut weh, wenn billige Adaptionen sie mit Füßen treten.
Das ist bei League of Legends: Arcane komplett anders. Die Serie setzt einen neuen Standard für Spieleverfilmungen.
Denn Arcane ist mehr als nur eine erstklassige Videospielverfilmung. Ich behaupte, sie ist die beste Animationsserie, die ihr derzeit gucken könnt. Egal, ob ihr League of Legends kennt oder nicht. Die Serie trifft mich als ehemaligen Junkie des Spiels ins Fan-Herz. Arcane erzählt aber auch eine mitreißende Geschichte, mit komplexen Charakteren in einer gespaltenen Welt.
Im Folgenden will ich euch davon überzeugen, Arcane eine Chance zu geben und der Serie eure Zeit zu schenken. Ihr braucht keine Angst vor Spoilern zu haben. Die wird es hier nicht geben.
Eine Story über Industrialisierung, die wie Game of Thrones erzählt wird
Arcane erzählt fantasievoll die Geschichte der Industrialisierung und eines Zweiklassensystems. In Piltover blüht die Ökonomie auf – durch Fortschritt und einer neu entdeckten Technologie. Es ist sogar ein wissenschaftlicher Lehrstuhl in Piltover, der die größte Macht ausübt.
Doch es gibt einen Unterstadt-Distrikt namens Zhaun. Hier lebt der gern vergessene Abschaum. Hier ist das arbeitende Volk, das Piltover mit wertvollen Gütern beliefert. Kriminelle Banden treiben hier ihr Unwesen. Was hier blüht ist der Schwarzmarkt.
Piltover und Zhaun sind voneinander abhängig, aber das komplette Spiegelbild mit einer unfairen Verteilung des Reichtums.
Ihr taucht hier in eine Steampunk-Welt ein, in der ihr Zahnräder förmlich rattern hört und den Dampf auf eurer Haut spürt. Egal, ob wir uns in Piltover befinden, in der sich Luftschiffe zum Himmel emporheben. Oder ob wir in Zhaun sind, wo der Industrieschmutz von den Wänden tropft.
Arcane bietet einen fruchtbaren Boden für Konflikte, die Geschichten von Liebe, Hass, Missgunst, Sehnsucht und Intrigen erzählen. Im Zentrum stehen die sich einst liebenden Schwestern Jinx und Vi, welche durch einen schweren Schicksalsschlag auseinander getrieben werden. Zumindest glaubt man anfänglich, dass die beiden im absoluten Zentrum stehen.
Ab der zweiten Folge spalten sich jedoch die Handlungsstränge und andere Charaktere aus dem Universum von League of Legends bekommen Platz. Genau wie in Game of Thrones sind ihre Geschichten aber miteinander verknüpft. Man merkt bereits in den ersten Folgen, dass alles auf einen großen, gemeinsamen Höhepunkt hinauslaufen wird.
Genau wie in Game of Thrones sind die Figuren dabei nicht einfach nur gut oder böse. Sie sind menschlich mit verschiedenen Facetten. Es gibt gute Gründe für die Charaktere, warum sie handeln wie sie handeln. Das macht sie nahbar.
Wenn euch das anspricht, werdet ihr Arcane mögen. Dafür müsst ihr nichtmal vom Spiel League of Legends gehört haben. Was die Serie nämlich noch ziemlich stark macht: Alle Charaktere werden gleichwertig behandelt, egal ob sie aus dem Spiel kommen oder nicht. Sie haben einprägsame Merkmale, eine Geschichte und starke Persönlichkeiten.
Über die Autorin: Leya hat während ihres Studiums League of Legends gesuchtet. In einer Phase von 5 Jahren spielte sie fast täglich und sammelte gut über 1.000 Stunden in der MOBA. Natürlich war sie sofort neugierig auf Arcane. Aber das ist nicht alles. Leya hat sich schon als Kind am liebsten mit Geschichten beschäftigt und sich ständig selbst welche ausgedacht. Geschichten saugt sie bis heute auf und das über jedes Medium. So schaut sie, wenn sie nicht gerade zockt, viele Filme und Serien und beschäftigt sich mit den Hintergründen und der Entstehung besagter Geschichten.
Der Produktionswert ist unheimlich hoch
Jede Folge von Arcane dauert um die 40 Minuten, was dem Storytelling einen Tiefgang erlaubt, wie ihn viele Animationsserien nicht haben. Der Standard bei Animationsserien liegt bei 10 bis 20 Minuten. Mit einigen Ausnahmen.
Ihr werdet im Moment keine Animationsserie finden, die optisch hochwertiger produziert ist. 2D- und 3D-Animation werden hier gemischt, was der Serie einen Look gibt, der für immer gut aussehen wird. Die einzige Animationsprouktion die einen vergleichbaren Stil hat ist der rührende Weihnachtsfilm Klaus (via Moviepilot).
Es wird mit Perspektive, Licht und Schatten, mit den unterschiedlichsten Farbtönen gespielt. Das Thema Kontrast ist für die Handlung wichtig und das wird immer wieder mit der Optik unterstrichen. Wenn ihr etwa irgendwo Neonfarben in der Serie entdeckt, ist das ein Zeichen dafür, dass die extravagante Jinx nicht weit ist.
Als ich die hochwertigen Trailer zur Serie sah, hatte ich die Befürchtung, dass nur die Trailer so beispiellos gut aussehen würden. Denn Riot, das Entwicklerstudio hinter League of Legends, hat eine lange Historie von hochwertig produzierten Musikvideos und Kurzfilmen. Viele Fans da draußen schreien deshalb schon seit Jahren nach einem Film oder einer Serie.
Für diese Produktionen arbeitete Riot Games schon oft mit dem französischen Animationsstudio Fortiche zusammen. Das ist genau das Studio, das das virale Musikvideo POP/STARS von der fiktiven K-Pop-Band KD/A produzierte. Die Band besteht aus Charakteren aus League of Legends. Das ist genau das Studio, das jetzt Arcane produziert.
Das Musikvideo hat mittlerweile fast 450 Millionen (!) Aufrufe auf YouTube erreicht.
Eine komplette Serie ist bisher jedoch nicht im Portfolio enthalten. Weder bei Riot Games, noch bei Fortiche. Nach den ersten 4 Folgen Arcane sieht es aber ganz danach aus, dass sie das gemeistert haben. Meine Befürchtungen waren umsonst.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das virale Musikvideo POP/STARS von der virtuellen LoL-Band K/DA wurde vom gleichen Studio produziert, das hinter Arcane steckt. Die Qualität der Animationen im Video ist auffällig hochwertig.
Fans von League of Legends werden oft freudig Jauchzen
Wer das Spiel League of Legends kennt, weiß, dass die Story und das Worldbuilding dahinter überhaupt keinen Sinn ergeben. Das liegt in der Natur des Games und Spiel-Genres.
Was ist LoL überhaupt? Seit 12 Jahren ist League of Legends kostenlos spielbar und gehört zum Genre Multiplayer-Online-Battle-Arena, kurz MOBA. Das Prinzip ist simpel. Ihr tretet immer wieder mit fünf Leuten gegen ein anderes Team an – ebenfalls bestehend aus Fünf. Euer Ziel ist es, die Basis des gegnerischen Teams zu zerstören. Dazu wählen alle im Team einen Charakter, mit einzigartigen Fähigkeiten, aus. Euer Charakter fängt mit so gut wie Nichts an. Im Laufe des Spiels erhaltet ihr Gold, etwa durch das Töten von Gegnern oder Monstern. Das tauscht ihr gegen Gegenstände im Shop ein, die euren Charakter mächtiger machen.
Es werden immer wieder neue Charaktere ins Spiel eingeführt, die eine eigene Hintergrundgeschichte haben. Die spielt an sich für das Game aber keine Rolle. Ich gehöre zu den Spielerinnen, die sich gerne die Geschichten hinter den Charakteren durchliest. Hier und da gibt es Überschneidungen und irgendwie leben sie in der gleichen Welt – das ist aber alles nicht zu vergleichen mit einem Spiel, in der die Story im Fokus steht.
Und genau das wird euch Arcane endlich geben! Es gibt eine zusammenhängende Story, die tatsächlich Sinn ergibt und dem Universum richtig Leben einhaucht. In Arcane wird die Lore einiger Charaktere verändert, was aber gut ist. Um Spoiler zu vermeiden, gehe ich darauf nicht im Detail ein.
Ich versichere euch aber, dass die Charaktere ihrem Kern treu bleiben. Sie werden genau die Personen sein, wir ihr sie aus dem Spiel kennen und lieben (oder hassen) gelernt habt. Die Änderungen sind wichtig, damit die Geschichte funktioniert.
Die Story funktioniert für sich alleinstehend. Trotzdem musste ich immer wieder Jauchzen, wenn mein Fan-Herz getriggert wurde. Immer wenn ein neuer Charakter aus League of Legends zu erkennen war. Wenn plötzlich ein Poro in der Ecke saß. Wenn Jinx ihren Spielzeugaffen aufzieht. Es gibt so viele Momente.
Gerade Fans des Spiels lege ich die Serie besonders ans Herz.
Mehr zu TV-Serien und Filmen zu Videospielen findet ihr hier:
Nach den ersten 4 Folgen von Arcane möchte ich tiefer eintauchen. Jeden Handlungsstrang und jede Wendung habe ich mit Spannung verfolgt. Bei einigen Kampfszenen machte sich sogar Gänsehaut breit. Ich möchte wissen, wie sich die Figuren charakterlich weiterentwickeln und wohin ihr Weg sie führt.
Ich bin mir sicher, dass die Serie bis zum Schluss auf hohem Niveau bleiben wird. In den nächsten 3 Wochen werden immer zusammen 3 neue Episoden erscheinen. Die ersten 3 Folgen stehen euch jetzt auf Netflix zur Verfügung. Insgesamt werden wir also bei 9 Episoden landen – und ich kann mir nicht vorstellen, dass hier das Ende erreicht ist, wenn die Serie ein Erfolg wird.
Das Universum von League of Legends ist gigantisch und Arcane hat bisher nur zwei Regionen abgedeckt. Hier ist noch viel Platz für Wachstum, in dem wir uns anderen Charakteren und Orten widmen.
Ihr werdet zu diesem Zeitpunkt keine hochwertigere Animationsserie oder eine bessere Videospielverfilmung finden.
Guckt Arcane.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Call of Duty: Vanguard ist nicht nur ein reines PvP-Gemetzel. Tatsächlich könnt ihr im Koop-Modus noch mehr Gegner über den Haufen schießen und gemeinsam mit 3 Freunden Unmengen an Nazi-Zombies vernichten. MeinMMO zeigt euch 5 Tipps, wie ihr dabei am Leben bleibt.
Der Zweite Weltkrieg ist das Ur-Setting von Call of Duty und mit CoD: Vanguard geht es zurück in diesen fatalen Konflikt. Die Nazis versuchen kurz vor dem Ende des Krieges, mithilfe von übernatürlichen Kräften das Ruder doch noch herumzureißen – eine Armee der Toten erhebt sich.
Die Special-Force Vanguard kann das natürlich nicht zulassen und so macht ihr euch auf den Weg nach Stalingrad, um gepanzerte Nazi-Zombies davon abzuhalten, Europa zu überrennen. Was ihr dabei zum Start beachten solltet, zeigen wir euch mit 5 Tipps.
1. Stellt euer Loadout überlegt zusammen
Stellt euch noch vor dem Start der ersten Runde ein Loadout zusammen. Habt ihr Vanguard noch gar nicht gespielt und wollt als Erstes den Zombie-Modus probieren, schaltet ihr auf Account-Level die Loadout-Anpassungen frei. Unter dem Menüpunkt „Waffen“ und dann „Ausrüstung“ findet ihr die Loadouts und wählt eine Waffe und eine dämonische Fähigkeit.
Welche Waffe sollte ich nehmen? Schrotflinten sind verdammt stark im Zombie-Modus. Ihr verteilt eine Menge Schaden und seid spezialisiert auf den Nahkampf. Rücken euch ein paar unhöfliche Untote zu sehr auf die Pelle, habt ihr immer genug Wumms im Lauf, um die Feinde aus dem Weg zu räumen.
Waffen im Zombie-Modus: Schrotflinten
Stufe 4: Einhorn mit Drehzylinder
Stufe 14: Kampfflinte
Seid ihr noch ganz frisch im Spiel, greift zum Einhorn, der ersten Schrotflinte. Die beste Flinte für den Zombie-Modus schaltet ihr aber erst auf Level 14 frei: Steigt dann direkt auf die Kampfflinte um.
Welche Fähigkeit sollte ich nehmen? Insgesamt könnt ihr aus 4 aktiven Fähigkeiten wählen, wobei wir euch 2 davon für den Anfang empfohlen:
Offensiv: Feuerring
Defensiv: Ätherschleier
Wählt hier nach euren Vorzügen. Der Feuerring erzeugt eine Zone, die euren Schaden stärkt, wenn ihr in der Zone steht. Der Ätherschleier versteckt euch für 5 Sekunden und kein Zombie kann euch mehr entdecken oder verfolgen. Schaden oder Schutz – ihr habt die Wahl.
2. Verbessert eure Ausrüstung, auch wenn es teuer ist
In eurer Kommandozentrale in Stalingrad stehen mehrere „Werkstätten“, mit denen ihr eure Kampfkraft aufwertet. Besonders 2 bestimmte Upgrades wollen wir euch dabei für die ersten Runden ans Herz legen:
Kauf mit Essenz: Pack-a-Punch-Upgrade
Kauf mit Schrott: Panzerung
Die ersten paar Runden sind in Sachen Schwierigkeitsgrad kaum der Rede wert. Ihr kommt locker durch die Missionen und sammelt dabei schon einen respektablen Haufen Materialien. Essenz bekommt ihr durch Kills oder Missions-Abschlüsse, während Schrott zum Großteil von Feinden dropt.
Gebt euer Erspartes jedoch nicht direkt aus, sondern holt euch schnell Waffen-Upgrades und Panzerung. Beides ist extrem nützlich, weil eure Waffen dadurch viel besser werden und ihr Panzerung wieder auffüllen könnt, solltet ihr ein paar Schläge kassiert haben.
Holt ihr euch zum Beispiel das Pack-a-Punch-Upgrade für eine Schrotflinte, erhöht sich nicht nur der Schaden, sondern die Magazine sind auch deutlich größer und ihr ladet mehrere Kugeln gleichzeitig nach.
Andere Ausrüstungen wie Granaten, Perks oder Killstreaks werden in mit höheren Rundenzahlen immer wichtiger, doch für den Anfang konzentriert euch auf eure Waffen und die Panzerung.
Spielt ihr gern mit eurem Glück, versucht die Mystery-Box und hofft auf Waffen, die bereits ein Pack-a-Punch-Upgrade haben. In höheren Runden steigt die Chance auf stärkere Waffen mit der Box.
Pack-a-Punch stärkt eure Offensive.
Panzerung eure Defensive.
Und die Mystery-Box spuckt zufällige Waffen aus.
3. Erkundet die Kommando-Zentrale
Immer nachdem ihr eine Mission abgeschlossen habt, erweitert sich der Bereich eurer Kommandozentrale. Startet nicht direkt in das nächste Portal, sondern lauft ein wenig durch das Gebiet, sucht Möglichkeiten zum Interagieren und haltet Ausschau nach den dämonischen Brunnen.
Nach den ersten paar Portalen findet ihr in den freigeschalteten Gebieten diese Brunnen und könnt euch einen kostenlosen Perk abholen, der passive Boni bringt:
Sammelt ihr später mehr Essenz und wünscht euch ein Upgrade, könnt ihr die Boni eurem Spielstil entsprechend verstärken. Den ersten Perk solltet ihr aber immer sofort mitnehmen, weil das nichts kostet.
Streift ihr durch die Zentrale, dann haltet auch Ausschau nach leuchtenden Kristallen auf dem Boden. Die lassen sich zerschießen und schenken euch Ressourcen.
Ein Schluck der dämonischen Bosheit und ihr seid stärker.
4. Verwendet die Opferherzen weise
Eine neue Währung im Zombie-Modus von Vanguard sind die Opferherzen. Die bekommt ihr bei abgeschlossenen Missionen und am „Altar der Bündnisse“ schmiedet ihr damit dämonische Allianzen und profitiert von starken, passiven Boni:
Bloodlust: Nahkampf-Attacken verursachen mehr Schaden und heilen
Brain Rot: Chance, dass Gegner zu Verbündeten werden
Cryofreeze: Kann Feinde verlangsamen
Death Blow: Kills mit kritischen Treffer laden Kugeln nach
Ammo Gremlin: Die nicht ausgewählte Waffen regeneriert Munition
Dead Accurate: Trefft ihr einen Gegner öfter, steigt der Schaden auf diesen Feind
Splatterfest: Mit Explosionen erledigt Gegner können explodieren
Unholy Ground: Verursacht mehr Schaden, wenn man steht
Cull the Weak: Mehr Schaden auf betäubte oder verlangsamte Feinde
Mother Lode: Chance, dass genutzte Ausrüstung nicht verbraucht wird
Allerdings sind die „Bündnisse“, die ihr angeboten bekommt, immer zufällig ausgewählt. Ihr könnt euch vorher also grob einen Plan machen, welche Art von Bonus ihr wollt, aber keinen konkreten Build. Nach jeder Mission wechselt das Angebot und ihr bekommt Zugriff auf andere und später auch stärkere Versionen der Boni.
Wählt also mit Bedacht und spart vor allem am Anfang eure Opferherzen. Wartet vielleicht lieber auf einen hochstufigen Bonus, statt die normalen und schwächeren Versionen zu kaufen.
Nach jeder erledigten Mission bekommt ihr zufällig neue Auswahlmöglichkeiten.
5. Bleibt ruhig!
Zum Abschluss möchten wir euch den vielleicht wichtigsten Tipp im Zombie-Modus mitgeben: Bleibt ruhig und behaltet die Kontrolle.
Je höher die Runden, desto unübersichtlicher die Kämpfe und wenn ihr in einem kritischen Moment nicht den entscheidenden Headshot setzen könnt, seid ihr aus dem Spiel. Statt also kopflos in die Menge zu ballern – setzt vielleicht euren „Ätherschleier“ ein, schleicht euch hinter die Gegner und lauft noch eine Runde über die Map, um etwas Ruhe zu bekommen.
Lasst euch Zeit, dreht lieber nochmal eine Runde extra und habt immer einen Plan B in der Hinterhand. Das kann eine Affen-Granate sein, die eine Horde ablenkt und euch Zeit verschafft oder einfach ein Fluchtweg, um jederzeit Raum zum Atmen zu haben. Fahrt nicht auf Sicht, sondern vorausschauend.
Der Zombie-Modus von Vanguard ist eine besondere Koop-Erfahrung mit viel fauligem Fleisch und einer dämonischen Story. Ihr erlebt, wie die Zombies einen Weg in unsere Welt finden und damit den Anfang einer Geschichte, mit der Call of Duty eine eigene Zombie-Community aufbauen konnte.
Die erste Zombie-Erfahrung von Vanguard, „Der Anfang“, spielt sich dabei jedoch anders als in früheren Teilen und versucht viel Neues. Wollt ihr einen Blick auf das Runden-basierte System des Vorgängers Cold War werfen, stöbert in unserem Guide zum Level „Die Maschine“: CoD Cold War: Einsteiger-Guide für Zombies – So gelingen eure ersten Runden
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der November bringt uns mit CoD: Vanguard und Battlefield 2042 gleich zwei Shooter-Highlights. Doch auch für Fans von MMORPGs und sogar von Strategiespielen ist etwas Neues mit dabei. Wir von MeinMMO stellen euch die wichtigsten MMOs und Online-Spiele vor, die für euch im November interessant sein könnten.
Wie ist diese Liste entstanden? In der Liste findet ihr ausgewählte Online-Spiele, die ihr zusammen mit Freunden oder völlig Fremden erleben könnt. Alle hier aufgeführten Titel feiern entweder ihren Release im November oder bekommen ein so großes Update, dass ihr es euch unbedingt anschauen solltet.
Die Liste wurde vom MMORPG-Experten Alexander Leitsch in Zusammenarbeit mit der gesamten Redaktion zusammengestellt. Wir stellen euch die einzelnen Spiele und ihre Highlights im November genauer vor.
Genre: Shooter | Entwickler: Sledgehammer Games | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S | Release-Datum: 5. November 2021 | Modell: Buy-to-Play
Was ist das für ein Spiel?Call of Duty: Vanguard ist der neuste Teil der Shooter-Reihe, der im November seinen Release feiern wird. Im Fokus des Spiels steht der Zweite Weltkrieg.
Als Schauplätze dafür sind unter anderem die Westfront in Frankreich, die Ostfront in Russland und die Pazifik-Front geplant. Dort erwarten euch actionreiche Kämpfe im typischen Stil von Call of Duty.
Wer hingegen nur in Call of Duty: Warzone unterwegs ist, kann sich ebenfalls freuen. Denn durch den neuen Shooter wird es wieder Anpassungen an dem Free2Play-Modus geben, darunter eine aufpolierte Grafik-Engine, eine neue Map und angepasste Waffen.
Die Highlights von CoD: Vanguard
Optisch macht CoD: Vanguard einen richtig guten Eindruck. Doch auch abseits davon gibt es einige Highlights:
Wie gewohnt bietet der Shooter 6v6-Modi, sowie einen 2vs2/3vs3-Gunfight-Modus
Das Gunsmith-Feature aus Modern Warfare wird ebenfalls zurückkehren
Vanguard wird etliche neue Waffen bekommen
Die Warzone wird überarbeitet und die Inhalte von Vanguard werden in das Free2Play-Spiel integriert
Einen Überblick über die bisher bekannten Infos zum Shooter findet ihr in diesem Video:
Für wen ist CoD: Vanguard im November interessant?
Am 5. November erscheint Vanguard offiziell und Fans der Reihe können sich in dem Shooter austoben. Das Schöne ist, dass vor allem zu Beginn noch keine Waffen-Meta besteht und ihr experimentieren könnt und müsst.
In der Regel ist die Zeit rund um den Release immer die Schönste, da alles neu ist und man unglaublich viel entdecken kann. Das gilt ebenso für die Fans von Warzone, die sich auf einige Neuerungen einstellen können.
CoD: Vanguard richtet sich dabei an Multiplayer-Spieler, die Lust auf actionreiche Gefechte und das Setting Zweiter Weltkrieg haben.
Wir von MeinMMO werden den Release von CoD: Vanguard intensiv begleiten und euch mit Guides auf dem Laufenden halten.
Zum Start von Call of Duty: Vanguard stellt euch MeinMMO die 3 besten Loadouts vor, die ihr in euren ersten Spielstunden nutzen könnt. Mit diesen Klassen brilliert ihr als Allrounder, im Nahkampf oder als Sniper.
Für wen sind diese Loadouts? Dieser Guide ist für alle, die Tipps für ihre Klassensetups in CoD Vanguard brauchen. Um es Einsteigern leichter zu machen, beschränkt sich die Auswahl auf die Werkzeuge, die bis Level 20 freigeschaltet werden. Diese Loadouts sind aber auch mit dem höchsten Level eine starke Wahl.
Was ist mit den Waffenaufsätzen? Die Empfehlungen für die Waffenaufsätze sind als langfristige Ziele zu verstehen, um die Waffe mit aufsteigenden Leveln zu verbessern. Nutzt in der Zwischenzeit die gelisteten Aufsätze, die ihr schon habt, und sucht euch für den Rest die aus, die euch am meisten zusagen.
Mit einem Klick kommt ihr zu eurem gesuchten Loadout:
Update 12. November: Es gibt nach Release einige OP-Waffen in Vanguard, die ihr euch ansehen solltet. Mehr Infos findet ihr in unserer Liste mit den besten Waffen von Vanguard.
1. Das Setup für Allrounder
Mit diesem Loadout seid ihr für jede Situation in Vanguard gewappnet. Ihr habt zwar keine spezielle Nische, die ihr dominiert, aber ihr seid ein wichtiger Teil vom Team. Mit diesem Loadout ist eure Aufgabe, Zonen einzunehmen und zu verteidigen.
Primärwaffe: STG44
Waffenaufsätze:
Mündung: Akkord-Mündungsbremse
Lauf: VDD 760mm 05B
Visier: Schiefer-Reflektor
Schaft: VDD 27 Präzision
Unterlauf: M1930 Strife Gewinkelt
Magazin: –
Munitionstyp: Unterschall
Griff: Noppengriff
Fertigkeit: Vital
Kit: Voll geladen
Wieso diese Waffe? Das erste freigeschaltete Sturmgewehr verkörpert die Vielseitigkeit, die mit dem Loadout angestrebt wird. Die STG44 ist kontrollierbar und hat respektable Schadenswerte. Sie ist nie die beste Waffe für die Extremsituationen, aber immer eine gute Wahl. Vital ist mit der STG44 ein Muss, wenn es freigeschaltet ist.
Eine gute Alternative: Spieler mit guten Aim sollten die ITRA Burst als Alternative in Erwägung ziehen. Dieses Feuerstoßgewehr kann selbst auf größere Distanzen Gegner mit nur einem Feuerstoß töten, solange auf den Oberkörper und Kopf gezielt wird. Auch im Hüftfeuer ist diese Waffe besser, als man vermuten könnte.
Sekundärwaffe: Ratt
Wieso die Ratt? Die Ratt ist eine verblüffend starke Sekundärwaffe. Mit ihrem hohen Schaden und schnellem Feuertempo kann sie problemlos Feinde ausschalten, wenn nicht genügend Zeit bleibt, um die STG44 nachzuladen. Der größte Nachteil der Ratt ist ihr kleines Magazin, zwei Feinde hintereinander sind mit ihr aber trotzdem problemlos auszuschalten.
Extras:
Blau: Verstärkt
Rot: Alarmiert
Gelb: Eiltempo
Wieso diese Perks? Diese Perks helfen dabei, eine starke Position zu erobern und anschließend zu halten. Mit Eiltempo könnt ihr sowohl länger den taktischen Sprint nutzen als auch schneller geduckt laufen. Das macht es einfacher, die Gegner aggressiv anzulaufen oder schnell in Deckung zu gehen.
Verstärkt sorgt dafür, dass Granaten euch nicht sofort aus eurer eroberten Position zwingen. Mit Alarmiert habt ihr eine Art ‘sechsten Sinn,’ da euer Bildschirmrand gelb pulsiert und so anzeigt, falls ihr von einem Gegner angeschaut werden. Da ihr somit auch wisst, wo der Gegner ist, seid ihr besser auf flankierende Feinde vorbereitet.
Ausrüstung:
Primär: MK2-Splittergranate
Taktik: Rauchgranate
Darum empfehlen wir diese Ausrüstung: Die Splittergranate ist vielseitig einsetzbar mit einer großen Wurfreichweite. Sie kann verteidigende Gegner unter Druck setzen, Durchgänge für aggressive Flanker zeitweise blockieren oder Sniper ausräuchern. Die Rauchgranate hilft euch dabei, Punkte einzunehmen und zu verteidigen.
Feldausrüstung: Vorratskiste
Warum Vorratskiste? Da ihr gegen Gegner auf allen Distanz mithalten könnt, verballert ihr auch viel Munition. Die Vorratskiste hilft dabei, eure Magazine wieder aufzufrischen, wenn die Reserven mal austrocknen. Die Vorratskiste gibt euch auch neue Rauchgranaten, was immens wichtig sein kann. Achtet aber darauf, die Vorratskiste weit weg von euch zu stellen: Sie explodiert nämlich bei Beschuss.
Abschussserien:
Ortung (3 Abschüsse)
Gleitbombe (5 Abschüsse)
Bombardement (7 Abschüsse)
Warum diese Auswahl? Wir empfehlen Anfängern Abschussserien zu nutzen, die weniger Kills brauchen. So ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ihr sie bekommt und damit dem Team helfen könnt. Ortung ist fantastisch, wenn ihr flankiert oder eure Zone in Patrouille verteidigt. Gleitbombe und Bombardement nutzt ihr, um Gegner an einem Angriffsziel zu töten oder von dort zu vertreiben.
Eine gute Alternative: Spieler, die sich mehr zutrauen, können Bombardement mit Flammnaut ersetzen. Dieser eignet sich perfekt zur Eroberung und Verteidigung von Zonen, da ihr damit viel mehr Schaden nehmen könnt und eure Gegner reihenweise mit einem mächtigen Flammenwerfer verbrutzelt.
2. Das Maschinenpistolen-Loadout für Nahkämpfer
Mit diesem Loadout lautet die Devise: Aggression und Beweglichkeit – nonstop. Eure Aufgabe ist es, den Gegner aggressiv zu flankieren, rumzuwuseln und für viel Chaos zu sorgen. Je mehr Gegnern ihr unbemerkt in den Rücken fallt, umso besser macht ihr euren Job.
Waffe: MP 40
Waffenaufsätze:
Mündung: Marauder-Feuerscheindämpfer
Lauf: VDD 189mm Kurzer Lauf
Visier: Nydar Modell 47
Schaft: Krausnick 33M Faltrahmen
Unterlauf: SMLE-Pistolengriff
Magazin: 7,62-Gorenko 32-Schuss-Magazin
Munitionstyp: Unterschall
Griff: Ledergriff
Fertigkeit: Ruhig oder Nerven aus Stahl
Kit: Voll geladen
Wieso diese Waffe? Die MP 40 ist die erste Maschinenpistole, auf die man Zugriff hat, und sie ist ein Monster. Weil sie tödlich im Nahkampf ist und flexibel genug, um auch auf Distanzen stark zu sein, ist die MP 40 ist gute Wahl für fast jede Map.
Gute Alternativen: Die M1928 ist eine starke Alternative für alle, die mehr Munition brauchen und mit größerem Rückstoß gut umgehen können. Die berühmte Tommy Gun kommt nämlich standardmäßig mit ihrem ikonischen Trommelmagazin und fasst 50 Schuss. Durch ihren hohen Rückstoß ist sie aber weniger flexibel einsetzbar als die MP 40.
Besitzer der Ultimate-Edition können auch die Typ 100 früh benutzen, dank dem Bauplan für den Donnerschädel. Diese Waffe brilliert auf größeren Distanzen als die MP 40 oder M1928 dank ihrer hohen Präzision und dem schwachen Rückstoß.
Sekundärwaffe: Ratt
Wieso die Ratt? Auch mit der MP 40 ist die Ratt eine starke Wahl. Da das Magazin der MP 40 kleiner ist als bei anderen Maschinenpistolen, ist eine gute Sekundärwaffe umso wichtiger.
Extras:
Blau: Verstärkt oder Ninja
Rot: Spurenleser
Gelb: Eiltempo
Wieso diese Perks? Der blaue Perk kann entweder Verstärkt oder Ninja sein. Verstärkt ist vor allem nützlich, weil damit eure Lebensregeneration schneller einsetzt, nachdem ihr Explosivschaden genommen habt. Ninja macht euch leiser und damit besser als Infiltrator, allerdings kriegt ihr den Effekt auch über Totenstille. Wählt hier nach eigenen Bedürfnissen.
Spurenleser gibt euch sehr viele Infos über die Position eurer Gegner. Es ist auch hervorragend dafür geeignet, Campern einen Schritt voraus zu sein.
Ausrüstung:
Primär: MK2-Splittergranate
Taktik: Betäubungsgranate Nr. 69
Darum empfehlen wir diese Ausrüstung: Die Betäubungsgranate ist in Kombination mit eurer Aggressivität und den Infos von Spurenleser eine potente Waffe. Damit ist es ein Klacks, Camper und Sniper ausräuchern.
Feldausrüstung: Totenstille
Was macht Totenstille gut? Solange Totenstille aktiv ist, habt ihr den Effekt der beiden starken blauen Perks Ninja und Geist aktiv. Das erlaubt euch, einen anderen blauen Perk zu nutzen, wenn ihr wollt. Totenstille aktiviert ihr dann, wenn ihr beispielsweise einen Sniper flankiert oder der Gegner ein Spionageflugzeug aktiviert.
Abschussserien:
Ortung (3 Abschüsse)
Gleitbombe (5 Abschüsse)
Bombardement (7 Abschüsse)
Warum diese Auswahl? Hier gelten dieselben Gründe wie auch bei dem STG44-Loadout: Diese Abschussserien helfen dem Einzelgänger und dem ganzen Team, sind realistisch zu bekommen und vielseitig stark.
3. Die beste Scharfschützen-Klasse für Anfänger
“One Shot, One Kill”: Spieler, die es lieben, präzise zu sein und Gegner zur Weißglut zur treiben, gehen in der Sniper-Rolle auf. Die ist in Call of Duty seit jeher ebenso geliebt wie gefürchtet, und Vanguard ist da keine Ausnahme. Mit diesem Loadout werdet ihr in jedem Match zu einer Gefahr, solange ihr trefft.
Primärwaffe: Typ 99
Waffenaufsätze:
Mündung: F8 Stabilizer
Lauf: Sakura 776MM
Visier: –
Schaft: Warubachi Typ 40
Unterlauf: Bajonett
Magazin: –
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Ledergriff
Fertigkeit: Fokus
Kit: Schlagdistanz
Was macht diese Waffe stark? Bis Level 20 steht leider nur ein Scharfschützengewehr zu Verfügung. Das ist aber glücklicherweise gar kein Problem, denn die Typ 99 ist eine starke Wahl.
Solange man die normale Munition benutzt, muss man mit ihr den Kopf oder die Brust treffen, um zu töten. Somit läuft man zwar Gefahr, dass ein Schuss nicht ausreicht, aber sie zeichnet sich im Gegenzug durch eine vergleichsweise hohe Beweglichkeit und ein hohes Feuertempo aus. Das Bajonett hilft aus, wenn man in den Nahkampf gezwungen wird.
Eine Alternative vor Level 20: Ohne freigeschaltete zweite Option braucht es eine kreative Lösung, und das ist die M1 Garand. Die ist zwar eine DMR und kein Scharfschützengewehr, aber gerade in den ersten Spielstunden ist sie eine gute Alternative für Spieler, die eine Sniper-Rolle einnehmen wollen, aber sich im Nahkampf besser zur Wehr setzen möchten.
Sekundärwaffe: Ratt oder Kipplauf
Wieso diese Waffen? Auch im dritten Loadout ist die Ratt eine hervorragende Wahl und kann im Nahkampf problemlos aushelfen. Wer aber auch mit der Sekundärwaffe auf tödliche Präzision setzen will, kann mit dem Revolver Cowboy-Fantasien ausleben.
Extras:
Blau: Überlebenswille
Rot: Alarmiert
Gelb: Sprengkommando
Wieso diese Perks? Eure Gegner werden mit Betäubungs- und Gasgranaten versuchen, euch das Leben schwer zu machen. Überlebenswille hilft da aus. Alarmiert warnt euch vor anschleichenden Gegnern, und mit Sprengkommando habt ihr nicht nur zwei Wurfmesser zur Verfügung, dank der angezeigten Flugkurve könnt ihr mit denen auch einfacher treffen.
Ausrüstung:
Primär: Wurfmesser
Taktik: Rauchgranate
Darum empfehlen wir diese Ausrüstung: Das Wurfmesser kann mit Sprengkommando zwar für clipreife Kills genutzt werden, dient aber primär zur schnellen Verteidigung gegen Flanker, die plötzlich hinter euch stehen. Die Rauchgranate hilft euch, Positionen einzunehmen oder sicher zu entkommen, wenn es brenzlig wird.
Feldausrüstung: Vorratskiste
So hilft die Vorratskiste: Die Vorratskiste frischt eure Munitionsreserven auf, sodass ihr weiter an euren Abschlussserien arbeiten könnt.
Abschussserien:
Ortung (3 Abschüsse)
Gleitbombe (5 Abschüsse)
Kampfhunde (10 Abschüsse)
Warum diese Auswahl? Da ihr als Sniper passiver spielen solltet, können wir hier auch eine höhere Abschussserie nehmen. Die Kampfhunde jagen Gegner für euch, während ihr weiter aus eurem Sniper-Nest Gegner unter Beschuss nehmen könnt.
Wie genau sich die Waffen-Meta in Vanguard entwickeln wird, lässt sich so früh noch nicht sicher einschätzen. Doch dank der Vielseitigkeit der vorgestellten Loadouts sollten sie selbst in späteren Seasons weiterhin starke Optionen sein. Unsere Vorschläge können aber schon jetzt beliebig auf eigene Bedürfnisse angepasst werden.
Wie sehen eure Anfänger-Loadouts aus? Habt ihr eure Klassen mit der größeren Auswahl stark verändert? Und welche Spielweise bevorzugt ihr? Wir freuen uns auf eure Meinungen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der nächste Patch von World of Warcraft ist näher, als wir dachten. Erste Infos zu Patch 9.2 sind schon gefunden worden.
In World of Warcraft wurde gerade erst der Patch 9.1.5 veröffentlicht, der zahlreiche Verbesserungen am Gameplay brachte. Doch richtig viele neue Inhalte hatte das Update nicht, weshalb viele Spieler schon gierig auf den Patch 9.2 schielen.
Die Vermutung lag jedoch nahe, dass erste Anzeichen des Patches noch weit, weit entfernt sind. Jetzt jedoch gibt es gute Nachrichten: Erste Anzeichen des Patches wurden bereits entdeckt!
Was wurde entdeckt? Auf dem „Content Delivery Network“ (CDN) von Blizzard sind bereits die ersten verschlüsselten Dateien eingetrudelt. Dabei wurden die Informationen aktualisiert und von Patch 9.1.5 auf Patch 9.2 hochgestuft. Das ist ein erstes Indiz dafür, dass der Patch in seiner ersten Fassung schon bald auf dem PTR aufschlagen dürfte.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wann erscheint Patch 9.2? Um einen verlässlichen Release-Termin vorauszusagen, ist es noch zu früh. Wenn man allerdings bedenkt, dass große Patches gerne zwischen 2 und 3 Monaten getestet werden, dürfte man mit einem Release frühestens Februar 2022 rechnen. Im schlimmsten Fall könnte es aber auch wohl März oder April 2022 werden – je nachdem, wie gut die Entwicklung vorangeht.
So lange müssten die WoW-Spieler dann mit dem aktuellen Content noch auskommen. Zwar gibt es eine ganze Reihe von kleineren Inhalten, die noch anstehen, wie etwa der Zeitwanderung: Legion mit dem Magierturm, das Geburtstags-Event von WoW und auch das Winterhauchfest – allerdings ist das alles kein wirklich „frischer“ Content und dürfte nicht lange anhalten.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Kommt noch was nach Patch 9.2? Das ist eine gute Frage. Im Regelfall besteht eine WoW-Erweiterung aus 3 größeren Patches. Allerdings könnten die vielen Verschiebungen dazu geführt haben, dass die Entwickler den Patch 9.3 einfach streichen oder Teile davon in das Update 9.2 integrieren. Dann würde Shadowlands schneller zu einem Abschluss kommen – ganz ähnlich, wie es bei „Warlords of Draenor“ schon der Fall war.
Damals wurde das überhastete Ende sehr kritisiert, führte letztendlich aber zu der sehr beliebten Erweiterung „Legion“. Ob WoW dieses Kunststück noch einmal gelingt oder an den Plänen für Patch 9.3 festhalten, werden wir wohl ebenfalls in den nächsten Monaten erfahren.
Denn der Game Director Ion Hazzikostas hat versprochen, dass wir in „nicht so ferner Zukunft“ mehr über die Konklusion von Shadowlands erfahren werden.
Freut ihr euch auf Patch 9.2 und seid gespannt auf die Story? Oder hofft ihr einfach nur, dass Shadowlands bald ein Ende findet?
Ein neuer Killer in Dead by Daylight bekommt erste Teaser. Allerdings weiß die Community schon, wer der Killer sein wird.
Obwohl Dead by Daylight erst vor wenigen Wochen die neue Überlebende Mikaela Reid veröffentlicht hat, ist der nächste DLC bereits in Aussicht. Immer mehr Teaser werden über Twitter und YouTube veröffentlicht.
Ein erstes Video verrät nun den Titel des kommenden DLC: „Portrait of a Murder“.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Leak gab viel vorher preis: Wie leider bei Dead by Daylight traurige Tradition, wurde der Inhalt des nächsten Updates bereits geleakt. Erste Bilder vom neuen Killer – offenbar eine durchaus attraktive Frau mit gefährlicher Klauen-Hand – sind bereits im Umlauf, ebenso wie Bilder des neuen Überlebenden.
Der Killer hat eine starke Verbindung zu Krähen, die auch in den Teaser-Bildern immer wieder auftauchen. Ebenso scheint eine Verbindung zur Organisation „The Black Vale“ vorhanden zu sein. Das ist ein Geheim-Kult in der Story von Dead by Daylight, der versucht, die Menschheit auf die nächste Ebene des Seins zu heben und dabei okkulte Rituale durchführt – in mehreren Dimensionen.
Der Teaser wurde auf Twitter mit dem Zusatz “Ink dries faster than blood” gepostet – also “Tinte trocknet schneller als Blut”. Das könnte auch darauf schließen lassen, dass das Kapitel etwas mit Bildern zu tun hat.
Ein Leak hatte diesen Killer bereits gezeigt.
Der Titel ist mehrdeutig: Für deutsche Horror-Fans mag die Mehrdeutigkeit des Titels ein wenig untergehen. Denn „A Portait of a Murder“ ist in der englischen Sprache mehrdeutig, vor allem in Verbindung mit der Krähen-Thematik. So ließe es sich wörtlich mit „Das Porträt eines Mords“ übersetzen, gleichzeitig aber auch mit „Das Porträt eines Schwarms“ – denn ein „Murder of Crows“ ist ein „Schwarm Krähen“.
Mehr Aktuelles rund um Dead by Daylight gibt’s hier:
Was kann der neue Killer? Das wiederum ist noch unbekannt. Weder wurden die drei eigenständigen Perks der Dame geleakt, noch gibt es Klarheit über ihre Fähigkeit. Aufgrund der ganzen Krähen-Thematik ist aber wohl davon auszugehen, dass die Krähen ein gewisser Bestandteil ihres Könnens sein werden. Immerhin sind Krähen auf jeder Karte von Dead by Daylight vertreten und damit ein wichtiges, wenn auch von Neulingen oft übersehenes Spielelement.
Krähen reagieren in Dead by Daylight auf Bewegungen von Killern und Überlebenden und fliegen dann davon. Das ist auf weite Distanz zu sehen und verrät aufmerksamen Spielern so, wo sich andere Charaktere aufhalten.
Sobald die Killer-Dame auf dem PTB (Testream) spielbar ist, werden wir natürlich über ihre Fähigkeiten berichten. Das dürfte früh zu Beginn der nächsten Woche der Fall sein.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Call of Duty: Vanguard ist noch nicht lange auf dem Markt und langsam stellt sich heraus, welche Waffen und welche Ausrüstungen stark sind. Ein Aufsatz übertreibt es dabei nach dem Release jedoch ein wenig und gibt 3 Waffen damit einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.
Um welchen Aufsatz handelt es sich? Es geht dabei um den Aufsatz „Vital“ aus der Kategorie „Fertigkeit“. In Call of Duty: Vanguard könnt ihr bis zu 10 Aufsätze auf eure Waffen schrauben und mit den Fertigkeits-Aufsätzen erhaltet ihr passive Boni wie schnelleres Nachladen oder eine erhöhte Zuckungsresistenz, wenn euch feindliche Kugeln erwischen.
Vital bietet euch dabei eine spannende Eigenschaft, die sich nach dem Release als zu stark herausstellt: Die Trefferzone für Headshots erweitert sich und ihr verursacht auch im Brustbereich den vollen Headshot-Schaden.
Vital vergrößert Headshot-Bereich mit allen Vorteilen
Welche Waffen profitieren davon? Der Aufsatz steht nur für eine Handvoll Waffen zu Verfügung, darunter einige Sniper-Gewehre und Marksman Rifles. Doch auch zwei Sturmgewehre und eine Maschinenpistole haben den Aufsatz im Line-up:
Sturmgewehr: StG 44
Sturmgewehr: Itra Burst
Maschinenpistole: Typ 100
Und hier gehen die Probleme los. Denn während ihr auf den Reichweiten-Gewehren nur mäßige Vorteile habt, bringt euch Vital auf den diesen drei Waffen einen dicken Vorteil, der derzeit „overpowered“ ist.
Mit dem OP-Aufsatz verringert ihr eure benötigten Schüsse für einen Kill einfach mit Brusttreffern und besonders die StG 44 setzt sich damit von den Konkurrenten der Waffen-Klasse ab. Die StG gilt auch ohne „Vital“ schon zu den stärksten Waffen nach dem Start.
Wieso ist das so stark? Auf der einen Seite, weil der Headshot-Multiplikator in Vanguard vergleichsweise hoch ist. Spielern mit einer hohen Quote an Headshots bietet Vanguard eine optimale Spielwiese.
Auf der anderen Seite, weil Brusttreffer ziemlich einfach zu setzen sind. Das ist der Bereich, auf den es die meisten Spieler mit ihren Kugeln abgesehen haben und die Treffer auch landen.
Mit allen 3 Waffen verringert ihr so die Time-to-Kill mit nur einem Brusttreffer und müsst dafür nicht einmal auf den Kopf zielen. Es ist sogar egal, wie die anderen Treffer landen, solange einer die Brust trifft:
TTK mit einem Brusttreffer – Erster Schadensbereich
StG 44 ohne Vital: 4 Schüsse / 300 Millisekunden
StG 44 mit Vital: 3 Schüsse / 200 Millisekunden
Typ 100 ohne Vital: 5 Schüsse / 320 Millisekunden
Typ 100 mit Vital: 4 Schüsse / 240 Millisekunden
Mit der Typ 100 geht die Time-to-Kill sogar auf 160 Millisekunden runter, wenn ihr 3 Kugeln in die Brust jagt. Insgesamt wird die MP dadurch sehr stark und womöglich sogar zur besten Waffe ihrer Klasse. Doch die Typ 100 ist eher auf Kontrolle spezialisiert und überflügelt dadurch nicht gleich beim Schaden alles andere.
Bei der Itra Burst müsst ihr eigentlich alle 4 Kugeln aus dem Burst treffen für einen Kill. Durch den „vitalen“ Brusttreffer reichen dann jedoch 3 Kugeln aus dem Burst. Ihr verringert damit zwar nicht die Time-to-Kill, erhöht aber die Chance, Feinde direkt mit dem ersten Burst in den Respawn zu schicken.
Wollt ihr euch eine schnelle Analyse des OP-Aufsatzes anschauen, dann binden wir euch das englische Video des CoD-Experte „TheXclusiveAce“ hier ein:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bleibt das so? Vor allem das StG 44 setzt sich aufgrund der Vorteile von „Vital“ von seiner Konkurrenz ab und ist dadurch zu stark. Hier wird ziemlich sicher nachjustiert und schon mit dem ersten Balance-Patch könnte der „Spaß“ vorbei sein. Da ihr den Aufsatz jedoch erst relativ spät freischaltet, müsst ihr die Waffe erst ein wenig grinden, um von „Vital“ zu profitieren.
In Diablo 3 testen Spieler gerade den neuen Patch 2.7.2 auf den Testservern (PTR). Erste Tester zeigen nun, wie stark die neuen Soulshards sind, die ihr in Waffen und Kopf-Rüstungen einbauen könnt. Durch die krassen Boni, die die Seelensteine aktuell geben, sind die Endgame-Dungeons ein Kinderspiel, meint die Community.
Was ist das Saisonthema von Season 25? Blizzard bringt in Season 25 die Seelensteine zu Diablo 3. Dafür wird der neue Patch 2.7.2, der diese Änderungen bringt, gerade auf den Testservern ausprobiert. Insgesamt gibt es sieben Seelensteine, von denen jeder drei verschiedene Ausführungen und viele verschiedene Stats haben kann.
Ihr könnt maximal zwei Seelensteine gleichzeitig ausrüsten: Einen in der Kopf-Rüstung, einen in einer Waffe. Wie stark die Boni sind, wurde einigen Testern jetzt klar. Spieler sagen: Speedruns in den höchsten Leveln der Endgame-Dungeons (Greater Rifts) werden damit zur Norm. Obwohl die eigentlich “schwer” sein sollen.
Alle Seelensteine aus Season 25 und ihre Boni
Das müsst ihr wissen: Jeden der Seelensteine gibt es in verschiedenen Varianten. Dazu kommen Stats, die auch nochmal zufällig ausgerollt werden. Ihr erhaltet also nicht einen Seelenstein und habt den dann in seiner einzigen Ausführung, sondern müsst viele von ihnen sammeln, um einen perfekten zu ergattern.
Jeder Seelenstein ist dreimal aufwertbar. Auf Stufe 0 sind keine Boni freigeschaltet. Auf Stufe 1 sind alle Boni freigeschaltet, die euch makellose königliche Edelsteine bieten würden (alle Edelsteine gleichzeitig). Damit ist einer der Seelensteine auf Stufe 1 in einer Waffe oder einem Kopf bereits besser als normalen Edelsteine, die ihr darin sockeln könntet.
Auf Stufe 2 und Stufe 3 kommen dann noch stärkere Boni hinzu. Ihr könnt die Steine mit Hellforge Embers aufwerten. Diese Ressource dropt euch im Spiel.
reddit-Nutzer gamingryan hat sich die Mühe gemacht, und die Boni der Steine gescreenshotet. In der Galerie zeigen wir euch einen Einblick auf die Seelensteine (via reddit.com).
“Noch viel mehr OP als Ethereals”
So reagiert die Community: Auf reddit werden die neuen Inhalte von Season 25 in Diablo 3 diskutiert. Besonders fällt auf, dass das Balancing noch nicht den Vorstellungen der Spieler entspricht. Einige Boni wären sehr mächtig, während andere total abfallen.
“Die sind SEHR schlecht balanced. Wir werden sehen, wie sie in den nächsten Updates die Zahlen verändern”, schreibt patrincs.
“Ich freue mich ehrlich gesagt darauf. Die zufälligen legendären Mächte auf den Ethereals haben mir zufällige Affixe schmackhaft gemacht. Und ich mag es, dass man mit jedem der Steine etwas einbüßt, aber auch mehr Kraft bekommt”, erklärt Reply_or_Not
“Der Shit ist noch mehr OP als Ätherische wtf. Es gibt vielleicht massive Änderungen, bevor das live geht, aber das ist dumm. Ich glaube, ab jetzt ist GR 150 solo die Norm”, vermutet taeyeon_loveofmylife.
Dazu ergänzt piiees: “mit diesen Werten sind 4-Spieler Speedruns der 150er Rifts in 2 bis 3 Minuten die Norm […]”
Nutzer piiees fasst das Ganze noch genauer zusammen: “Wow, jeder Splitter hat also mehrere mögliche Effekte. Ich dachte, sie hätten jeweils einen festen Weg, den sie einschlagen können, also eröffnet das eine Menge mehr Theorie-Crafting-Möglichkeiten. Hier gibt es viele verrückte potenzielle Buff-Kombinationen. Besonders die erste Kombination des “Dreg of Lies” bei einem Supporter, der auf Crit in seinem Build setzt. Der kann einen 66-%-Damage-Debuff auf alle Gegner verteilen und damit das ganze Team dreimal so zäh machen (vorausgesetzt, dass der Buff zu 100 % aktiv ist, indem man alle Gegner mindestens einmal pro 5 Sekunden kritisch trifft). […]”
So ergeben sich mit den neuen Seelensplittern viele starke Kombinationen, die Solo-Spieler und auch Gruppen in der neuen Season 25 extrem buffen werden. Allerdings besteht weiterhin die Chance, dass Blizzard die Werte der Soulshards noch herunterschraubt und die Effekte dann nicht ganz so enorm sind.
Positiv ist übrigens noch, dass ihr die Soul-Shards auf Rang 3 nicht wegschmeißen müsst, wenn sie nicht nach euren Vorstellungen gerollt sind. Ihr könnt sie in Kanais Würfel mit dem Rezept für Caldesanns Verzweiflung wie einen legendären Edelstein der Stufe 125 behandeln und damit eure uralte Rüstung verbessern.
Wie gefällt euch das neue Saisonthema vom ersten Eindruck?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mit Intels neustem Prozessor „Alder Lake“ stürzen aktuell einige Spiele ab. Schuld daran ist die Software Denuvo, die mit dem neuen Prozessor nicht klar kommen soll. MeinMMO erklärt euch, worum es geht.
Darum geht‘s: Seit dem 4. November 2021 könnt ihr Intels neuste Prozessoren-Reihe, Alder Lake, im Handel erwerben. Mittlerweile sind auch die ersten Tests online. So hatten unsere Kollegen von der GameStar den Core i9 12900K ausführlich testen können.
Mit dem Core i9 12900K liefert Intel einen der aktuell schnellsten Prozessoren für Desktop-PCs und kann sich stark gegenüber AMDs Dominanz auf dem Prozessoren-Markt positionieren. Zum Release kostet der neue Prozessor 699 Euro.
Doch mit jedem Release gibt es oft Fehler und Probleme und auch Intels Alder Lake ist nicht davon verschont. Mittlerweile hat auch Intel selbst bestätigt, dass etliche Spiele mit der neuen CPU abstürzen. Der Grund dahinter ist tatsächlich eine Besonderheit von Alder Lake.
Neue Architektur von Alder Lake sorgt für Probleme mit Spielen
Was ist besonders an Alder Lake? Intel setzt bei seinen neuen Alder-Lake-Prozessoren auf eine neue Architektur. Denn die Prozessoren bestehen aus zwei Typen an Rechen-Kernen:
Effizienz-Kerne werden genutzt, wenn ihr etwa auf dem Desktop unterwegs seid oder anspruchslose Anwendungen nutzt.
Die Performance-Kerne werden aktiv, sobald ihr etwa Spiele startet, die ordentlich Leistung benötigen.
Doch genau diese unterschiedlichen Kerne sorgen bei einigen Spielen für Abstürze. Schuld ist eine Kopierschutz- bzw. Antitamper-Software, die nicht mit Alder Lake zurecht kommt.
Was ist Denuvo? Denuvo ist eine Anti-Tamper-Software und soll verhindern, dass geschützte Daten verändert werden. Damit soll unter anderem der eigentliche Kopierschutz davor geschützt werden, geknackt zu werden. Unter Gamern gibt es die Diskussion, inwieweit Denuvo die Leistung des Systems beeinträchtigt.
Das steckt hinter den Abstürzen: Die DRM-Software von Denuvo nimmt fälschlicherweise an, dass es sich bei den unterschiedlichen Kernen um unterschiedliche Computer handelt. Sobald Denuvo erkennt, dass das Spiel unterschiedliche nutzt, wird das Spiel zwangsabgeschaltet, denn Denuvo glaubt, dass zwei Computer den gleichen Lizenzkey verwenden. Das berichten etwa die Tester von PCMag (via PCMag.com)
Ein Trick und künftiges Update sollen für Verbesserung sorgen
Das könnt ihr gegen die Abstürze unternehmen: Mittlerweile gibt es auch schon Tricks, mit denen ihr die Probleme umgehen könnt, wenn ihr bereits eine Alder-Lake-CPU besitzt.
Zum einen könnt ihr den „Legacy Game Mode“ im BIOS aktivieren. Damit schaltet ihr die Effizienz-Kerne ab. Damit verhindert ihr, dass im Spiel unterschiedliche Kerne aktiv werden. Das ist aber keine dauerhafte Lösung, denn so müsst ihr auf Leistung verzichten. Bei einigen Mainboards steht euch der „Legacy Game Mode” erst mit einem neuen BIOS-Update zur Verfügung.
Bei einigen Usern soll es helfen, wenn sie das Betriebssystem von Windows 10 auf Windows 11 upgraden. Einige Spiele funktionieren derzeit nicht unter Windows 10 mit Alder Lake.
Intel hatte bereits erklärt, dass man einige Probleme mit dem zukünftigen Windows-Update Mitte November lösen wolle. Solltet ihr auf solche Spielereien keine Lust haben, dann wartet auf das nächste Windows-Update.
Diese Spiele funktionieren aktuell mit Intel neustem Prozessor nicht
Mittlerweile hat Intel eine offizielle Liste veröffentlicht, welche Spiele zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 6. November 2021) nicht funktionieren (via intel.com). Wir stellen euch die Liste an dieser Stelle vor. Sollte sich etwas ändern, werden wir die Liste für euch aktualisieren.
Für eine bessere Übersicht haben wir die Listen mit den Spielen in zwei Spoilern versteckt.
Inkompatible Spiele unter Windows 11
Anthem
Bravely Default 2
Fishing Sim World
Football Manager 2019
Football Manager Touch 2019
Football Manager 2020
Football Manager Touch 2020
Legend of Mana
Mortal Kombat 11
Tony Hawks Pro Skater 1 und 2
Warhammer I
Assassin’s Creed: Valhalla
Far Cry Primal
Fernbus Simulator
For Honor
Lost in Random
Madden 22
Maneater
Need for Speed – Hot Pursuit Remastered
Sea of Solitude
Star Wars Jedi Fallen Order
Tourist Bus Simulator
Maneater
Folgende Spiele sollen mit Windows 10 nicht funktionieren. Hier soll jedoch ein Upgrade auf Windows 11 die Probleme beheben.
Inkompatible Spiele unter Windows 10
Ace Combat 7
Assassin’s Creed Odyssey
Assassin’s Creed Origins
Code Vein
eFootball 2021
F1 2019
Far Cry New Dawn
FIFA 19
FIFA 20
Football Manager 2021
Football Manager Touch 2021
Ghost Recon Breakpoint
Ghost Recon Wildlands
Immortals Fenyx Rising
Just Cause 4
Life is Strange 2
Madden 21
Monopoly Plus
Need For Speed Heat
Scott Pilgrim vs The World
Shadow of the Tomb Raider
Shinobi Striker
Soulcalibur VI
Starlink
Team Sonic Racing
Total War Saga – Three Kingdoms
Train Sim World
Train Sim World 2
Wolfenstein Youngblood
Was denkt ihr? Habt ihr euch schon einen neuen Intel-Prozessor gekauft oder wartet ihr lieber ab, bis alle „Kinderkrankheiten“ gelöst worden sind? Erzählt es uns in den Kommentaren, was ihr darüber denkt.
Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr MeinMMO: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Call of Duty: Vanguard unterstützt wieder Crossplay und damit ein nahtloses Zusammenspiel zwischen PC, PS4, PS5, Xbox One und Series X/S. Damit könnt ihr mit all euren Freunden Vanguard zocken, egal, auf welcher Plattform sie das Spiel spielen. MeinMMO zeigt euch, wie das geht.
Was ist Crossplay? Dank Crossplay könnt ihr eure Spiele zusammen mit Freunden spielen, unabhängig davon, welche Plattform jede Person nutzt. Ihr könnt als PC-Spieler also zusammen mit Leuten zocken, die auf der Xbox oder PlayStation unterwegs sind – oder andersrum.
Auch Vanguard unterstützt Crossplay erwartungsgemäß. Crossplay funktioniert hier in allen Multiplayer-Modi und auch in Zombies.
Alles zu Crossplay in CoD Vanguard
Wie kann man Crossplay aktivieren? Crossplay ist bereits standardmäßig aktiviert. Ihr könnt es in den Einstellungen allerdings auch deaktivieren oder dort dann auch wieder aktivieren.
So deaktiviert ihr Crossplay: Öffnet die Einstellungen und geht dort auf das Feld “Konto & Netzwerk.” Gleich über die erste Option könnt ihr Crossplay deaktivieren. Das gilt dann für alle Modi, in denen Crossplay sonst aktiv wäre, bis ihr es wieder aktiviert.
Mit Vanguard funktioniert die Deaktivierung übrigens erstmals auch auf PC und Xbox.
Was sind die Nachteile, wenn ich Crossplay deaktiviere? Wenn ihr Crossplay deaktiviert, könnt ihr nur mit Freunden spielen, die die gleiche Plattform nutzen. Auch das Matchmaking kann so länger dauern. Ohne Crossplay werden die Lobbys nämlich nur mit anderen Spielern desselben Online-Netzwerks (battle.net am PC, Playstation Network oder Xbox Network) gefüllt.
Cross-Gen wird immer unterstützt: Das bedeutet, dass selbst ohne Crossplay PS4- und PS5-Spieler zusammen zocken können. Das gilt auch für Xbox-Spieler an ihrer Last-Gen- oder Next-Gen-Konsole.
Ihr müsst keine besonderen Schritte beachten, um mit Freunden Cross-Gen zocken zu können. Nutzt einfach wie gewohnt die Party-Funktionen auf der Playstation oder Xbox.
So spielt ihr mit Freunden über Crossplay: Dafür braucht ihr einen Account bei Activision (via callofduty.com). Mit diesem könnt ihr eure Freunde einladen. Das funktioniert so:
Ihr müsst das Sozial-Menü öffnen über das Multiplayer- oder Zombies-Menü.
PC-Spieler klicken auf “Sozial” in der oberen rechten Bildschirmecke oder drücken F1.
Playstation-Spieler erreichen das Menü mit Dreieck.
Xbox-Spieler drücken die Y-Taste.
Wählt die Option “Activision-Freunde hinzufügen” aus.
Sucht eure Freunde aus dem gewünschten Netzwerk.
Um eure Activision-ID herauszufinden, sucht die Option “Activision-Konto” am unteren Bildschirmrand.
Dann könnt ihr die Freundschaftsanfrage verschicken. Euer Freund sieht diese Anfrage in seinem Sozial-Menü.
Sobald ihr verbunden seid, könnt ihr euch einladen und euren Lobbys beitreten.
So funktioniert Cross-Progression in CoD Vanguard
Wie in den letzten “Call of Duty”-Spielen unterstützt auch Vanguard Cross-Progression, was auch Cross-Save genannt wird. Das bedeutet, dass eurer Fortschritt auf einer Plattform automatisch auch für andere Versionen des Spiels gilt.
Wie genau funktioniert Cross-Progression? Das erklären wir euch mit dem Beispiel der PlayStation 4: Ihr habt Vanguard auf der PS4 und zockt es ordentlich. In wenigen Wochen liegt aber eine PS5 unter dem Weihnachtsbaum.
Ihr könnt dann auf der PS5 Vanguard weiterspielen mit genau dem Fortschritt, den ihr auf der PS4 erspielt habt. Alle Waffen, Aufsätze, Camos und Battle-Pass-Level, die ihr freigeschaltet habt, sind auf der PS5 genauso vorhanden wie auf der PS4. Dank des Next-Gen-Upgrades müsst ihr Vanguard auch nicht noch einmal komplett für die PS5 kaufen.
Cross-Progression funktioniert auf allen Plattformen: Auch, wenn ihr Vanguard sowohl auf dem PC und einer Konsole habt, bleibt euer Fortschritt bestehen. Das gilt auch, wenn ihr das Spiel auf Xbox und Playstation spielt. Egal, wo ihr spielt – ihr habt immer euren Fortschritt.
Mit der Prime Mini hat Hersteller SteelSeries eine besonders kleine und leichte Maus auf den Markt gebracht. Gerade einmal 61 Gramm wiegt der Nager. MeinMMO hat die Gaming-Maus für euch getestet und verrät, wie gut das Gerät wirklich ist.
Das Wichtigste in Kürze:
Bei der Prime Mini handelt es sich um eine kabelgebundene, rechtshändige Gaming-Maus.
Der Preis für die Gaming-Maus liegt bei 69,99 Euro
Im Test erweist sich die Maus als gelungenes Leichtgewicht für Personen mit kleinen Händen. Gamer mit großen Händen dürften nicht gänzlich glücklich werden.
Um welche Gaming-Maus geht es? Bei der SteelSeries Prime Mini handelt es sich um ein kleine, leichte Gaming-Maus von SteelSeries. Die Maus gibt es sowohl in einer kabelgebundenen als auch in einer Wireless-Variante. Die Prime Mini ist die kleine Variante der normalen SteelSeries Prime.
Wie haben wir getestet? Wir haben die Gaming-Maus 6 Wochen ausführlich am Windows-PC ausprobiert. Dabei haben wir hauptsächlich Shooter wie Apex Legend mit der Maus gezockt. Probleme gab es in diesem Zeitraum nicht.
Features und technische Details:
Sensor
TrueMove Pro
Auflösung
Bis zu 18.000 DPI
Switches
Magnetisch-Optische Switches, 100 Millionen Klicks
Tasten
5
Design
Schwarze Maus, mit einstellbarer RGB-Beleuchtung am Mausrad
Gleitfüße
3
Kabel
2,08 m
Gewicht
61 Gramm
Preis (UVP)
79,99 Euro / 149,99 Euro (Wireless)
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
SteelSeries Prime Mini im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch die Gaming-Maus im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Lieferumfang
Design und Aufbau
Verarbeitung
Software
Danach erklären wir euch, wie sich die Maus in der Praxis schlägt. Dabei gehen wir auf Gewicht, Schnelligkeit und Performance des Nagers ein.
Lieferumfang, Design und Aufbau
Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Maus befinden sich noch USB-Kabel für die Maus und eine Bedienungsanleitung in der orangen Schachtel.
Der Lieferumfang der SteelSeries Prime Mini
Wie sieht die Gaming-Maus aus? Die Maus ist in schlichtem Schwarz gehalten und erinnert damit an andere bekannte Vertreter des Genres. Im Gegensatz zu anderen, sehr leichten Mäusen, verzichtet SteelSeries bei der Prime Mini auf ein Loch- oder Wabenmuster.
Ansonsten befindet sich auf der Maus noch das Logo des Herstellers und das Mausrad ist RGB-beleuchtet. Auf weitere Beleuchtung hat der Hersteller bei der Prime Mini verzichtet. Das Kabel der Maus lässt sich abnehmen, unsere Maus ist jedoch nur über Kabel verwendbar. Zum Transport kann das Kabel abgenommen werden, was praktisch ist.
Die SteelSeries Prime Mini von vorn
Wie wird die Maus gehalten? Die Maus ist eine Rechtshändermaus und lässt sich nur von Rechtshändern verwenden. Die Daumentasten befinden sich nur auf der linken Seite der Maus und sind nicht gespiegelt. Die Maus richtet sich insbesondere an Fingertip- und Clawgrip-Spieler. Für Palmgrip-Gamer ist die Maus insgesamt zu klein ausgefallen.
Das gefällt uns: Die Maus wirkt gut verarbeitet und wirkt wertiger als vergleichbare Konkurrenz. Razers Viper Mini wiegt ebenfalls 61 Gramm und ist eine reine Rechtshändermaus, wirkt aber nicht so gut verarbeitet wie die Prime Mini und das Kabel ist außerdem nicht abnehmbar.
Die Verarbeitungsqualität ist insgesamt gelungen. Beim Schütteln der Maus gibt es praktisch kein Klappern und trotz des geringen Gewichts wirkt die Maus nicht zerbrechlich.
Verschiedene Ansichten der SteelSeries Prime Mini
Software
Das gefällt uns: SteelSeries setzt bei seiner Maus auf die Engine-Software. Über die Software lassen sich alle Einstellungen für die Gaming-Maus vornehmen.
Das ist weniger gelungen: SteelSeries will mit seiner Engine gleich ein Komplettpaket für Gamer bieten. Ihr könnt nicht nur eure Gaming-Geräte wie Maus, Tastatur und Headset steuern, sondern ihr könnt auch Streams speichern und eure Spiele einer Bibliothek hinzufügen. Wenn ihr nur eure Maus konfigurieren wollt, braucht ihr mindestens drei Klicks. Das ist etwas umständlich und wir hätten uns einen Klick weniger gewünscht.
Die Software ist sehr umfangreich und bietet jede Menge zusätzliche Optionen abseits von Hardware
Auf der nächsten Seite erklären wir euch, wie sich die Prime Mini in der Praxis schlägt. Dabei gehen wir auf Gewicht, Ergonomie und Handling ein. Außerdem gehen wir auf Maustasten und Mausrad ein.
MeinMMO fasst hier die 5 wichtigsten Tipps zusammen, die Anfänger zum Start bei CoD Vanguard bedenken sollten. Die hohe Spielgeschwindigkeit und die niedrige Time-to-Kill bringt selbst eingefleischte CoD-Veteranen ins Schwitzen. Mit unseren Tipps läuft es für euch besser.
Für wen sind diese Tipps? Die folgenden Tipps richten sich vor allem an Spieler, für die Vanguard vielleicht ihr erstes Call of Duty ist, vielleicht sogar der erste Shooter. Aber auch fortgeschrittene Spieler könnten hier Infos finden, die dabei helfen, sich leichter an die speziellen Feinheiten von Vanguard zu gewöhnen.
Update 12. November: Es gibt nach Release einige OP-Waffen in Vanguard, die ihr euch ansehen solltet. Mehr Infos findet ihr in unserer Liste mit den besten Waffen von Vanguard.
Was bedeutet das? In CoD Vanguard werdet ihr nicht dafür belohnt, in einer Ecke zu campen. Nicht nur sind die Maps dafür zu offen und bieten viele Routen, die sich für Flankierungen eignen – die Spieler sind schnell und oft leise unterwegs. Es ist also schwer, überhaupt zu wissen, wann ein Gegner in euer Camping-Nest stolpert.
Wer campt, mag vielleicht ab und zu einen unaufmerksamen Spieler töten, hilft seinem Team aber nur selten. Außerdem sind die Gegner durch die hohe Beweglichkeit schneller um die Ecke gehuscht, als ein Camper sie töten könnte. Die Start-Loadouts bringen dazu starke Möglichkeiten, Camper aufzuspüren.
Das gilt aber auch umgekehrt: Aggressive Spieler sind schnell und oft leise unterwegs, und können durch schnelles Gameplay die vielen Flankenrouten nutzen, um Gegner zu überraschen. Insbesondere auf Maps wie Hotel Royale, wo viele kleinere Routen sich kreuzen, kann aggressives Gameplay zu großem Erfolg führen. Spaß macht es dazu auch noch.
Aggressive Spieler profitieren auch von der Peekers-Advantage. Die funktioniert so, dass der rennende Spieler den Camper zuerst sieht. Der aggressive Spieler profitiert so also von einer abweichenden Darstellung der Spielfiguren und dem Sichtfeld. Mehr Infos dazu findet ihr hier:
Das müsst ihr tun: Bleibt in Bewegung, helft eurem Team und bleibt in der Action! Das macht das Spielerlebnis viel unterhaltsamer, und eure Teamkollegen werden euch auch danken.
Das müsst ihr bedenken: Nach dem Sprinten braucht es immer einige Augenblicke, bis ihr wieder schießen könnt. Dieses sogenannte Sprinten-zum-Feuern-Tempo schwankt je nach Waffe und ihren Aufsätzen. Diese Zeit ist noch länger mit dem schnelleren, taktischen Sprint, den ihr mit doppeltem Drücken der Sprint-Taste aktiviert. Versucht also möglichst, euren Sprint kurz vor einem vermuteten Schussduell abzubrechen (indem ihr eure Waffe zielt), um so schnell wie möglich schießen zu können.
2. Mobile Loadouts sind stark
Dieser Tipp ist eine logische Schlussfolgerung vom ersten, aber in den ersten Stunden des Spiels wurde deutlich: Mobile Loadouts sind stark.
Den ersten Spielstunden nach zu urteilen sind die Sturmgewehre in ihrem Handling schlicht zu langsam, um mit aggressiven und flinken Gegnern und Loadouts mitzuhalten. Bis ein Spieler mit einer StG44 nach dem Sprinten zielen kann, ist er schon von einer Maschinenpistole niedergeballert worden.
Unsere Empfehlung: Setzt vor allem am Anfang auf Maschinenpistolen und Loadouts, die euch mobil machen.
Bereits die MP-40, die erste Maschinenpistole, die zur Verfügung steht, ist ein Biest im Nahkampf. Somit ist sie die perfekte Ergänzung zum aggressiven Gameplay, was gefordert wird. Mit den richtigen Waffenaufsätzen, die sich alle schnell freischalten lassen, beweist sich die MP-40 auch als echter Allrounder. Mit dem passenden Lauf ist sie sogar auf größere Distanzen tödlich, während andere Munitionstypen euch zu einem agilen Nahkampf-Monster machen können.
Bereits mit einem niedrigen Level ist die MP-40 eine hervorragende Waffe
Nutzt hier die vielen Möglichkeiten der Waffenschmiede und die hohe Flexibilität, die sie euch damit bietet. Bis zu 10 Aufsätze könnt ihr kompromisslos gleichzeitig auf eure Waffen schrauben, und euch genau so ausrüsten, wie es euch passt. Vergesst aber nicht, auch immer die Nachteile der Aufsätze im Blick zu behalten.
3. Nutzt die Minimap, aber nicht zu viel
Die Minikarte ist eines eurer wichtigsten Werkzeuge bei CoD Vanguard, aber ihr müsst darauf achten, euch nicht von ihr ablenken zu lassen. Die Minikarte sagt euch nicht nur, wo eure Teamkollegen sind und wo ihr Missionsobjekte findet, sie sagt euch unter bestimmten Umständen, wo die Gegner sind.
Wie sehe ich Gegner auf der Karte? Mit Abschussserien (auch Killstreaks genannt) könnt ihr Gegner auf der Karte sichtbar machen. Wenn ihr die Abschussserie Ortung ausgerüstet habt, könnt ihr diese nutzen, wenn ihr 3 Kills gemacht habt, ohne zu sterben. Dann werden Gegner in eurem Umfeld für kurze Zeit nur auf eurer Minikarte angezeigt.
Die Abschussserie “Spionageflugzeug”, die auf Stufe 21 freigeschaltet wird, benötigt 4 Kills in Folge und zeigt kurzzeitig die Gegner für das ganze Team auf der Minikarte an.
Der Perk Radar erlaubt es euch zudem, auf der Minikarte Gegner zu sehen, die ohne Schalldämpfer oder Unterschall-Munition schießen.
Die Minikarte links oben bietet immens wichtige Infos
Nutzt diese Infos zu eurem Vorteil, aber versucht, nicht abhängig von der Minikarte zu sein. Wenn ihr Vanguard spielt und dabei zu viel auf die Karte starrt, könntet ihr Gegner übersehen und von den Kontern der Aufdeckungs-Fähigkeiten überrascht werden.
Wie verhindere ich, dass ich auf der Minikarte auftauche? Um nicht auf der gegnerischen Karte aufzutauchen, könnt ihr mehrere Dinge nutzen. Da gibt es die Abschussserie “Spionageabwehrflugzeug”, die die Karte für gegnerische Spieler für begrenzte Zeit nicht nutzbar macht.
Der Perk Geist versteckt euch immer vor Ortungen und Spionageflugzeugen, solange ihr in Bewegung bleibt. Mit Schalldämpfern und der Unterschallmunition verhindert ihr es, von Gegnern, die den Perk Radar nutzen, entdeckt zu werden. Und die Feldausrüstung Totenstille gibt euch den Effekt von Geist und macht eure Bewegungen leiser. Diese Mittel sind deshalb sehr stark und sollten eine hohe Priorität in eurer Loadout-Zusammenstellung haben.
4. Achtet auf gegnerische Geräusche – und eure eigenen
Audio ist immens wichtig: Wie in jedem Shooter ist es auch in Vanguard wichtig, auf die Geräuschkulisse zu achten. Aufmerksames Hinhören kann dabei helfen, herauszufinden, ob Gegner in eurer Nähe sind und wo sie sind. Selbst, wenn ihr sie absolut nicht sehen könnt. Deshalb empfehlen wir, dass ihr beim Spielen Kopfhörer verwendet und die Musik im Spiel etwas leiser stellt.
Diese “Audio Wallhacks” verschaffen euch gewaltige Vorteile. Es hebt euch noch extremer von denen vielen CoD-Spielern ab, die beim Zocken laut Musik hören und deshalb nichts von euren Bewegungen mitbekommen.
Das gilt umgekehrt auch: Seid euch stets bewusst, wie viel ein potenziell anwesender Gegner von euch hören könnte, wenn ihr flankieren wollt. In Vanguard gibt es mehrere Möglichkeiten, eure eigenen Geräusche komplett oder fast komplett zu unterdrücken. Diese sind:
Geduckt laufen
Bewegung, während ihr über Kimme-und-Korn zielt
Der Perk Ninja
Die Feldausrüstung Totenstille
Mit der Waffen-Fertigkeit Unmarkiert nach einem Kill
Nutzt diese Tipps, um unentdeckt zu bleiben und eure Gegner immer wieder zu überraschen. Wenn ihr euch im Audio-Bereich verbessern wollt, dann schaut doch bei unserer Headset-Empfehlung rein:
Der vielleicht wichtigste Tipp, auf den die wenigsten Leute hören. Wenn ihr nicht gerade ein Streamer oder Pro-Gamer seid, interessieren niemanden auf der ganzen Welt eure Statistik. Sei es eure KDR (Kill-Death-Ratio, also eure durchschnittlichen Kills pro Leben), euer längster Killstreak oder eure beste Waffe. Selbst die Zahlen eurer Freunde sind in Vanguard nicht sichtbar für euch.
Solange ihr also eure Statistiken nicht ungefragt herausposaunt, wisst nur ihr davon.
Wieso ist das wichtig? Nicht jeder Spieler spielt am besten oder hat am meisten Spaß mit den Meta-Loadouts. Habt also keine Scheu, neue Dinge zu probieren oder auch suboptimale Waffen auszurüsten. Ihr könnt eure Settings ändern und ein verrücktes Loadout probieren, ohne, dass es wirkliche Konsequenzen hat, wenn es nicht klappt. Vielleicht entdeckt ihr so eure neue Lieblingswaffe, oder verbessert euer Gameplay, weil ihr eine bessere Maus-Empfindlichkeit gefunden habt.
Die schlimmste negative Konsequenz von einem fehlgeschlagenen Experiment ist eine schlechte Performance in einzelnen Matches. Im Gegenzug können so Experimente zu langfristigen Erfolgen und längerem Spielspaß führen.
Würdet ihr zu diesen Tipps etwas hinzufügen? Hattet ihr zum Start von Vanguard mit einer bestimmten Sache bereits große Schwierigkeiten? Und wie findet ihr das Spiel so kurz nach Release? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
In Fortnite werden bald die Mechs auf die Insel losgelassen und allem Anschein nach wollen die Spieler das auch so. Was viele jedoch ausblenden ist, dass diese Kreation von Epic Games eine teuflische Maschine ist. Wir zeigen euch, warum das so ist.
Was sind Mechs? Diese „Transformer“ sind Fahrzeuge, die Platz für 2 Spieler bieten. Ein Spieler übernimmt das Manövrieren, der andere die Geschütze. Der Fahrer kann weite Sprünge ausführen und nahe Feinde oder Gebäude kaputt stampfen.
Der Schütze hingegen hat zwei Kanonen zur Hand. Dadurch ist es ihm möglich, in kurzer oder weiter Distanz zu agieren. Mit dem einen Geschütz kann er, wie mit einer Schrotflinte, schnelle und extrem gefährliche Schrotladung verschießen. Mit dem anderen Geschütz lassen sich viele kleine Raketen, so wie bei einem Speerfeuer, auf ein ausgewähltes Ziel abfeuern. Damit lassen sich Deckungen durchlöchern, als wären sie aus Watte.
Ein verlockendes und brutales Gerät. Bald werdet ihr die Chance haben, wieder in dieses teuflische Gefährt zu steigen und für Chaos zu sorgen.
Ihr werdet euch durch Spenden ins Verderben bringen
Was sagen Spieler dazu? Viele Spieler wollen diese Dinger zurück, da sie im Kreativ-Modus Spaß machen. Andere sagen, dass sie spaßig sind, wenn man sie benutzt, aber unfair, wenn andere „Nicht-Mechs“ gegen euch antreten müssen. Erstaunlicherweise möchte aber ein Großteil der Community diese Dinger zurück, obwohl sie in der Vergangenheit sehr viele Spieler genervt haben.
Wie gelange ich an einen Mech? Dataminer für Fortnite haben herausgefunden, dass in den Wahlen, die Shimpanski auf den Aushängeschildern aushängt, eine ganz bestimmte Auswahl bald stattfinden wird. Durch Gold-Spenden könnt ihr dann für dieses Gerät abstimmen.
Dieses Monstrum ist ein Mech
Das wäre ja nicht weiter schlimm, wenn sich die Community in der letzten Wahl eher für die Boogie-Bomben entschieden hätte, anstelle der Kampfschrotflinte.
Diese eigenwilligen Granaten wären ein sehr guter Konter gegen diese Maschinen gewesen, da nach einer Detonation der Feind dazu gezwungen wäre, zu tanzen. In dieser Zeit hätte er nicht die Möglichkeit anzugreifen.
Doch stattdessen wurde die Kampfschrotflinte gewählt, die durch ihren generften Zustand eigentlich nur den Platz im Müll verdient.
Was ist so schlimm an den Mechs? Da gibt es eine ganze Menge, doch bevor ich anfange euch damit zu plagen, schaut euch ein reddit-Video vom Nutzer u/Leo9991 an. Dieser lustige und gleichzeitig verstörende Clip wird euch kurz in eine Welt voller zerstörerischen Mechs entführen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nachdem ihr nun die Verzweiflung förmlich schmecken konntet, erläutere ich euch genauer, weshalb sie so schlimm sind.
Mit diesem Fahrzeug werden automatisch alle anderen Fahrzeuge nutzlos. Hypex, ein bekannter Leaker, meinte, dass Epic Games die Mechs so umgebaut hat, dass sie sich nun auch auf dem Wasser schnell fortbewegen können.
Natürlich bietet der B.I.E.S.T keine 4 Plätze, damit ihr mit eurem Team durch die Map flitzen könnt. Jedoch reicht auch eines dieser Monster in eurem Team aus, um einen spürbaren Vorteil gegenüber anderen Spielern – ohne Mechs – zu haben.
Diese Viecher sind laufende Panzer und haben Unmengen von HP. Egal, womit ihr beschossen werdet, euer Gegner hat sowieso keine Chance. Schon allein die Geschütze solch eines Monsters sind der Grund dafür, Fortnite komplett von der Festplatte zu löschen.
Egal in welcher Entfernung ihr seid, der Mech kann euch töten. Versucht ihr ihn zu pushen, werdet ihr entweder kaputt gestampft oder mit der Schrotflinte vollgepumpt.
Seid ihr jedoch weit weg, kann der Mech schnell mit seinen Sprüngen zu euch gelangen oder seine Raketen zu euch schicken. Damit deckt er jede Entfernung mühelos ab. Falls die Wahlen bald anstehen sollten, könnt ihr gegen die Implementierung sein, es sei denn ihr wollt anderen den letzten Nerv rauben.
Was haltet ihr von diesem Monster? Findet ihr sie auch cool und habt damit damals in Season 10 jeden Spieler gehäutet oder wollt ihr sie auch nie wieder sehen? Lasst es uns wissen!
Die besten Waffen von Call of Duty: Vanguard in der Übersicht. Wir zeigen euch, welche Waffen kurz nach Start klar zu empfehlen sind.
Was ist das für eine Liste? Das neuste Call of Duty spielt wieder im Zweiten Weltkrieg und stellt euch zum Release ein Arsenal von knapp 40 Waffen zur Verfügung. Die Auswahl ist also groß, die Wahl fällt nicht so leicht.
Wir haben uns deswegen umgesehen, welche Waffen kurz nach dem Start von Call of Duty: Vanguard als stark gelten und auch unsere eigene Erfahrung einfließen lassen, um euch die besten Waffen nach dem Release zu liefern. Dazu zeigen wir euch eine Waffe für den Nahkampf, ein Allround-Sturmgewehr und eine starke Sniper-Waffe.
Sobald Spieler mehr Zeit in Vanguard verbracht habt, kann sich die Liste jedoch schnell ändern. Für die Zeit kurz nach dem Release fahrt ihr aber sehr gut mit unseren Vorschlägen.
Update 12. November: Es gibt nach Release einige OP-Waffen in Vanguard, die ihr euch ansehen solltet. Mehr Infos findet ihr in unserer Liste mit den besten Waffen von Vanguard.
Sturmgewehr: StG 44 – Die Waffen für alle Fälle
Was macht das StG 44 stark? Das StG ist gleich das erste Sturmgewehr, das euch zur Verfügung steht, aber absolut keine Lusche. Das deutsche Sturmgewehr glänzt mit seiner hohen Vielseitigkeit und kann euch in beinahe allen Situationen im Spiel helfen. Dabei bietet es eine gute Kontrolle, ausreichend Schaden und einen extrem starken Aufsatz.
Was kann das StG 44 nicht so gut? Aufgrund der Vielseitigkeit verliert die StG 44 an Effektivität gegen Spezialisten. Gegen Scharfschützengewehre im Fernkampf oder MPs im Nahkampf habt ihr wenig Chancen. Am besten funktioniert das StG 44, wenn ihr aus der zweiten Reihe auf Gegner feuert, vor euch also noch ein Verbündeter mit einer Maschinenpistole Druck aufbaut.
Vanguard: StG 44 Setup
Mündung: Akkord-Mündungsbremse
Lauf: VDD 760mm 05B
Visier: Schiefer-Reflektor
Schaft: VDD 27 Präzision
Unterlauf: M1930 Strife Gewinkelt
Magazin: –
Munitionstyp: Unterschall
Griff: Noppengriff
Fertigkeit: Vital
Kit: Voll geladen
Pro
Steht zum Start direkt bereit
Hohe Vielseitigkeit
Gutes Verhältnis Schaden/Kontrolle
Contra
Verliert gegen die Spezialisten im Nah- und Fernkampf
Maschinenpistole: MP40 – Viel Speed, viel Schaden
Was macht die MP40 stark? Auch die MP40 hat den Vorteil, dass sie direkt zum Einstieg in den Multiplayer zur Verfügung steht. Die Maschinenpistole bietet euch viel Schaden, eine gute Kontrolle und passende Reichweite – wie schon in der Beta von Vanguard. Mit Aufsätzen könnt ihr den Rückstoß so weit reduzieren, dass die MP40 auch auf mittleren Distanzen noch Kills landet.
Was kann die MP40 nicht so gut? Besonders beim Leveln der Waffe stört das kleine Magazin, das ihr später aber vergrößern könnt. Achtet darauf, dass ihr neben der MP40 eine Waffe für Reichweite im Loadout habt, wenn ihr auf den größeren Maps unterwegs seid. Sobald die Entfernungen zum Feind etwas größer wird, leiden Schaden und Kontrolle.
Mündung: Marauder-Feuerscheindämpfer
Lauf: VDD 189mm Kurzer Lauf
Visier: –
Schaft: Krausnick 33M Faltrahmen
Unterlauf: SMLE-Pistolengriff
Magazin: 7,62-Gorenko 32-Schuss-Magazin
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Ledergriff
Fertigkeit: Unmarkiert
Kit: Voll geladen
Pro
Steht zum Start direkt bereit
Starker Schaden mit passender Reichweite
Contra
Nur im Nahkampf volle Effektivität
Kleines Magazin beim Leveln
Scharfschützengewehr: Kar 98k – Die optimale Mischung
Was macht die Kar 98k stark? Wie im Battle Royale Warzone räumt die Kar 98k auch in Vanguard auf. Im Multiplayer erledigt ihr Feinde mit einem Headshot oder einem Treffer in die Brust. Das Sniper-Gewehr bietet dabei den optimalen Kompromiss aus Schnelligkeit und Schaden – die beiden anderen Scharfschützengewehre sind entweder tödlicher, dafür aber sehr lahm (Dreiliniengewehr) oder aber schneller, dafür mit wenig Schaden (Typ 99).
Was kann die Kar 98k nicht so gut? Obwohl die Kar im Vergleich zum Dreiliniengewehr schnell ist: Im Vergleich zu einem Sturmgewehr zieht ihr beim Sprint den kürzeren. Mit jedem Meter, den sich Feinde nähern, wird die Kar weniger effektiv und die anderen Waffen geraten in Vorteil. Allerdings könnt ihr euch dafür immer auf euer One-Shot-Kills verlassen.
Mündung: Scout-Schalldämpfer
Lauf: Krausnick-Späher
Visier: –
Schaft: Kurzer Schaft
Unterlauf: –
Magazin: –
Munitionstyp: Unterschall
Griff: Ledergriff
Fertigkeit: Eisige Adern
Kit: Durchatmen
Pro
One-Shot-Kills in Brust und bei Headshots
Starker Kompromiss aus Schaden und Mobilität
Contra
Das letzte Scharfschützengewehr zum Freischalten
Je näher Gegner sind, desto schwächer wird die Sniper
Welche Schießeisen sich nach einer längeren Spielzeit in der Waffen-Meta durchsetzen, lässt sich noch nicht sicher einschätzen. Doch unsere 3 Exemplare haben gute Chancen, bei ihren Waffen-Klassen an der Spitze zu stehen. Wie ihr die Waffen in einem Loadout verwenden könnt, erfahrt ihr in unserem Artikel: “CoD Vanguard: Die 3 besten Loadouts zum Start – Allrounder, Nahkämpfer, Sniper.”
Auf welche Waffen habt ihr in euren ersten Runden gesetzt? Habt ihr eine im Kopf, die ihr selbst empfehlen würdet? Oder gibt es ein Setups, das für euch richtig gut funktioniert? Lasst uns gern einen Kommentar mit euren Gedanken da.
Die Entwicklung von World of Warcraft wandelt sich. Der WoW-Chef verspricht einmal mehr: Jetzt gibt es richtige, große Veränderungen.
Wie man es auch dreht und wendet, World of Warcraft ist gerade alles andere als auf dem Gipfel seiner Beliebtheit. Shadowlands hat sich nach einem recht soliden Start innerhalb von wenigen Monaten zu einer der unbeliebtesten Erweiterungen überhaupt entwickelt und läuft Gefahr, selbst noch hinter „Battle for Azeroth“ zu landen.
Zwar brachte der Patch 9.1.5 zahlreiche Verbesserungen, doch die waren von den Spielern schon seit über einem Jahr gewünscht und kommen – auch wegen der langen Wartezeit – nicht so gut an, wie sie hätten sein können.
Die meisten finden das Spiel nach dem Patch nun deutlich besser, fragen sich allerdings, warum Blizzard wieder und wieder die gleichen Fehler macht, anstatt schon während der Beta auf das Feedback zu hören.
Der Game Director Ion Hazzikostas ist genau auf dieses Thema in einem Interview mit dem Magazin VentureBeat eingegangen. Dabei gesteht er sich Fehler ein und erklärte auch, warum es so schwer ist, sich von alten Konventionen zu lösen. Denn was damals die perfekte Antwort war, könnte heute absoluter Murks sein.
Die Wahrheit ist, dass sich die Art, wie Leute das Spiel spielen, gewandelt hat. Was vor 15 Jahren die richtige Antwort für die WoW-Spielerschaft und das Spiel als Ganzes war, ist es heute vielleicht nicht mehr. Es gibt eine gewisse Dickköpfigkeit und wir hängen an diesen früheren Lehren, von einigen kann man sich nur schwer lösen, wenn deine Ausbildung als Designer und Entwickler des Teams dazu geführt hat, dass diese Antworten in dir verankert sind.
Damit bezieht sich Ion Hazzikostas gleich auf mehrere Themen. Eines der prominentesten war wohl die „Conduit Energy“. Das ist eine notwendige Ressource gewesen, die Spieler benötigten, um ihre aktuellen Medien zu wechseln. Schon während der Beta von Shadowlands gab es viel Feedback, dass das nur zu Frust führt und kein interessantes Spielelement sei.
Die Community sagte: „Hey, wir denken, dass die Conduit Energy dieses frustrierende System sein wird und nicht die Effekte haben wir, auf die ihr hofft.“ Unsere Absicht dabei war ähnlich, wie die Umskill-Kosten in WoW Classic, dass es ein kleines Hindernis darstellt, bei dem du die Entscheidung stärker überdenkst, aber dich dennoch niemals dauerhaft von etwas ausschließt. In der Praxis wurde es dann doch etwas, an dem sich Spieler zu stark gestört haben. Wir haben das von ihnen gehört und wir hätten unsere Meinung früher ändern sollen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Spotify, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Blizzard hat allgemein mit harten Probleme zu kämpfen. Wir haben uns im Podcast die Frage gestellt: Hat Blizzard noch eine Zukunft?
World of Warcraft wird nicht nur für Raider, PvP-Spieler und Streamer gemacht
Ein weiterer Punkt, den Hazzikostas aufführt, ist die Problematik beim Design von World of Warcraft. Immerhin wird das MMORPG nicht nur für ein oder zwei Spielergruppen entwickelt, sondern für zahlreiche verschiedene – es soll ein MMORPG für alle sein. Das führt aber oft zu Problemen, denn unterschiedliche Gruppen haben unterschiedliche Wahrnehmungen. Das kam auch vor allem bei der Entscheidung zum Tragen, dass man Pakte nicht frei wechseln können sollte.
Was wir von Leuten gehört haben, die High-End-Raider waren oder sehr hohe Schlüsselsteine [Mythisch+] absolvierten war, dass die Wahl eines einzelnen Paktes und das Fehlen der Möglichkeit, frei zu wechseln, frustrierend war. Das haben wir verstanden. Das war nicht überraschend für uns. Wir wussten, wenn das eure Herangehensweise an das Spiel ist, wenn ihr ein Min-Max-Spieler seid, dann wollt ihr immer optimal sein.
Aber wie wir sagten, das Ziel des Design-Teams war, eine Kern-RPG-Wahl zu haben, die sich nach einer wichtigen Entscheidung anfühlt, den einen Pfad oder den anderen einzuschlagen und dann eine andere Story und andere Erfahrung zu erleben.
Im Laufe der Zeit hörten wir dann von denen, die am Anfang diese Wahl mochten, dass diese Diversität der Erfahrung nach Monaten des Spiels – nachdem sie alle Stories auf Twinks gesehen hatten – diese Spieler auch wollten, dass man leichter wechseln kann. Und damit sind wir nun hier angekommen.
Seit Patch 9.1.5 ist es möglich, dass Spieler ihren Pakt in World of Warcraft ohne Probleme wechseln können. So kann man zwischen Venthyr, Nekrolord, Nachtfae und Kyrianern einfach wechseln, wenn einem gerade der Sinn danach steht oder es bestimmte Vorteile in einem Dungeon geben würde.
Dazu erklärte Hazzkiostas auch, dass es nicht immer richtig sei, auf die „besonders sichtbaren“ Spieler zu hören. Die seien eben nicht immer der Mainstream der Spieler.
[In einigen Bereichen] geht es darum, den Mainstream der WoW-Spielerschaft zu beobachten, eine breite Masse an Spielern und wie sie sich entwickeln. Zu beobachten, wie sie das Spiel spielen. Was wir von Leuten hören, die nicht nur Content-Creator oder High-End-Raider oder PvP-Spieler sind, die einen ganz speziellen Spielstil haben. Aber eine der Herausforderungen beim Design von WoW ist es, dass es Dutzende verschiedene Spielstile gibt. Viele sind nicht so laut oder prominent vertreten.
Etwas, das man auch als Spieler gerne vergisst. Es fällt leicht, in der eigenen Bubble, die nur aus Spielern mit den gleichen Interessen besteht, zu vergessen, dass es auch andere Gruppen gibt. Dass es Rollenspieler gibt, die niemals einen Schritt in „Mythisch+“ tun oder Pet-Battle-Liebhaber, die mit PvE und PvP gar nichts anfangen können. Dass es Feierabend-Spieler gibt, die jeden Tag nur eine Handvoll Weltquests machen und damit glücklich sind.
Die Spieler waren angeödet und frustriert von WoW – Ein Wandel soll nun helfen.
World of Warcraft wird sich wandeln – Versprechen oder Drohung?
Dabei betont Hazzikostas in dem Interview jedoch, dass Patch 9.1.5 keine Eintagsfliege sei. Es sei der Beginn eines Wandels der Philosophie, den man in die Zukunft tragen will. Man habe sich viel Feedback angehört und wolle in Zukunft viele Dinge ändern und die auch schon ins grundsätzliche Design einfließen lassen.
[…] Patch 9.1.5 ist keine einmalige Sache. Es spiegelt wider, dass wir viele der Philosophien ändern, die unsere Motivation darstellen, WoW zu designen. Viele dieser Dinge, wie etwa die zuvor erwähnte ‘Conduit Energy’, sind Auswüchse von Lehren, die wir von unseren Vorgängern aufgenommen haben, bei den Gründern und Anführern des Teams, in Bezug auf bedeutsame Entscheidungen, die Wichtigkeit, die Bedeutsamkeit der Investitionszeit der Spieler in einen Charakter zu bewahren – das hat uns dazu geführt, dass wir nicht so Twink-freundlich in Bezug auf Gameplay waren […]
Laut Hazzikostas will Blizzard in Zukunft viel stärker sicherstellen, dass das Spielen von Twinks mehr Spaß macht. Ein paar Beispiele nennt er dazu ebenfalls:
Patch 9.1.5 stellt den Beginn eines Wandels dar, hin zu mehr Zugänglichkeit für Zweitcharaktere, mehr Catch-up-Mechaniken, mehr Sensibilität und Respekt für die Zeit der Spieler. Wir schauen, welche Aktivitäten ein- oder zweimal interessant sind, aber vielleicht weniger interessant sind, wenn man sie öfter macht. Also lass uns dafür sorgen, dass man sie nicht öfter machen muss. Dem entgegen stehen die Mechaniken, die zum Kern-Gameplay-Kreislauf gehören, wie Dungeons oder PvP auf dem Maximal-Level. Dinge, die Spieler machen wollen, ohne dass sie so viele Hürden auf dem Weg dahin bewältigen müssen.
Diese Herangehensweise motiviert, wie wir den nächsten Patch für Shadowlands angehen [Patch 9.2], über den wir in nicht so ferner Zukunft sprechen werden.
Das alles klingt so, als würden WoW-Spieler exakt das bekommen, was sie seit Monaten und Jahren fordern.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Das Problem dürfte hier sein: Die WoW-Spieler kennen solche Bekundungen bereits, denn sie werden alle zwei Jahre mit jeder neuen Erweiterung wiederholt. Immer wieder wird betont, dass das Feedback größeren Einfluss habe und man mehr auf die Wünsche der Spieler hören will – nur um dann doch enttäuscht zu werden.
Allerdings dürfte World of Warcraft: Shadowlands in seiner aktuellen Verfassung so etwas wie ein Weckruf für die Entwickler gewesen sein. Denn egal wie man es auch dreht und wendet: Die Stimmung in der Community war noch nie so negativ, wie vor dem Release von Patch 9.1.5. Und auch, wenn Hazzikostas betont, dass man World of Warcraft immer in großen Zyklen denke und jetzt schon vorstelle, wie das Spiel in 5 oder 10 Jahren aussehen wird – Wenn es dem MMORPG nicht gelingt, Spieler langfristig zu begeistern, dann dürfte es fragwürdig sein, ob in 5 oder gar 10 Jahren überhaupt noch eine Erweiterung erscheinen wird.
Dennoch sollte man bei all dem nicht vergessen, dass World of Warcraft noch immer ein Gigant auf dem MMORPG-Markt ist und zumindest eine treue Kern-Spielerschaft hat, die auch bei Kritik und Unzufriedenheit weiterspielt. World of Warcraft hat einen gewissen Sonderstatus und eine ganze Riege von Spielern, die nicht wirklich „Videospieler“ sind, sondern eben exklusiv Spieler von World of Warcraft. Für viele ist das tägliche Einloggen in WoW ein Ritual geworden, ein Teil des Alltags.
Es wäre doch schön, wenn World of Warcraft in den kommenden Jahren auch wieder mehr Spieler an sich binden kann, die nicht zu dieser Gruppe gehören – einfach, weil es wieder ein richtig gutes Spiel geworden ist.
Der Release von Endwalker verschiebt sich um mehrere Wochen. Jetzt haben die Entwickler ihren Entschluss erklärt. Vor allem mit Blick auf die aktuellen Spielerzahlen wollten die Entwickler keine Kompromisse eingehen.
Wieso verschiebt sich der Release? Das Team von Final Fantasy XIV hat heute in einem offiziellen Post erklärt, dass man den Release-Termin des Addons „Endwalker“ verschieben werde (via finalfantasyxiv.com). Das erkläre Naoki Yoshida, Producer & Director von Final Fantasy XIV. Im Post entschuldigt sich Yoshida noch einmal bei den Usern.
Das ursprüngliche Veröffentlichungsdatum war für Dienstag, den 23. November 2021 geplant, aber ich habe beschlossen, die Veröffentlichung um zwei Wochen zu verschieben. Daher wird das Erweiterungspaket nun am Dienstag, dem 7. Dezember 2021, veröffentlicht.
Wann erscheint Final Fantasy XVI: Endwalker? Die Veröffentlichung verschiebt sicher daher um gut 2 Wochen. Die neuen Termine für den Release von Final Fantasy XIV: Endwalker sehen jetzt folgendermaßen aus:
Offizielle Veröffentlichung: Dienstag, 7. Dezember 2021
Beginn des Early Access: Freitag, 3. Dezember 2021
Wann erscheinen die ersten Updates? Auch hier verschiebt sich der Zeitplan leicht nach hinten. Die neuen Termine für die Updates 6.01 und 6.05 sind jetzt:
Patch 6.01 Geplante Veröffentlichung: Dienstag, 21. Dezember 2021
Patch 6.05 Geplante Veröffentlichung: Dienstag, 4. Januar 2022
Video starten
Alles, was ihr zu Final Fantasy XIV: Endwalker wissen müsst – in 3 Minuten
Ein Release hätte bei vielen Spielern für Chaos gesorgt
Was wäre das Problem am Release gewesen? Bei dem hohen Entwicklungstempo hätte vor allem die Stabilität des Spiels gelitten und das Risiko wollte man im Entwicklerteam nicht eingehen. So erklärt Yoshida:
Da wir außerdem mit einer großen Überlastung aller Spielwelten rechnen, war ich der Meinung, dass es auch in dieser Hinsicht nicht richtig wäre, die Erweiterung ohne ausreichende “Stabilität” zu veröffentlichen.
Da das neue Addon sehr komplex und umfangreich sei, habe man für die Qualitätssicherung deutlich mehr Zeit gebraucht, als man eigentlich eingeplant hatte.
Was denkt ihr? Stört euch die Verschiebung des Release um 2 Wochen nicht wirklich oder hattet ihr euch bereits Urlaub für den Start von Endwalker genommen? Erzählt es uns in den Kommentaren und diskutiert mit anderen Usern.
Weitere Informationen rund um das neue Addon “Endwalker” findet ihr übrigens in unserem Überblick, hier auf MeinMMO:
Call of Duty: Vanguard bringt einen neuen Zombie-Modus mit. Doch was haben die Zombie-Experten von Entwickler Treyarch alles in petto? MeinMMO zeigt euch den Modus in der Übersicht.
Wer steckt hinter dem neuen Zombie-Modus in Vanguard? Der Entwickler von CoD Vanguard ist eigentlich das Studio Sledgehammer-Games, doch für den Zombie-Modus wurden erneut die Experten bei Treyarch verpflichtet. Dieses Studio, das vor allem für die Black-Ops-Reihe bekannt ist, hat auch ursprünglich mal den Zombie-Modus von CoD erfunden.
Daher sind diese Entwickler auch prädestiniert, die nächste Inkarnation der Koop-Ballerei zu verwirklichen. Der Zombie-Modus ist Teil des Vanguard-Pakets und ihr habt vollen Zugriff auf das Koop-Gemetzel, wenn ihr Vanguard gekauft habt.
Was ist eigentlich der Zombie-Modus? Hier kämpft ihr mit bis zu drei Mitspielern im Koop gegen Zombies. Gemeinsam versucht ihr, gegen immer härtere Wellen zu überleben und am Ende zu entkommen oder ihr folgt der Story über ausgefallene Easter Eggs. Dazu kommen abgedrehte Sachen wie Elementar-Munition und besondere Effekte, die ihr euch im Spiel kauft.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ihr startet mit einer Waffe und einer aktiven Fähigkeit und kämpft euch durch immer stärken werdende Zombie-Horden. Das produziert nicht nur viele Leichenteile, sondern auch Ressourcen, mit denen ihr eure Ausrüstung verbessert.
Nach und nach entwickelt ihr euch zu einem Anti-Zombie-Soldaten der Dutzende Untote mit wenigen Schüssen aus dem Weg räumen kann. Doch die Zombies sind nicht von gestern und rüsten ebenfalls auf – mit jeder Mission, die ihr erledigt, werden die Gegner stärker.
In früheren Zombie-Modi von CoD erhöhte sich der Schwierigkeitsgrad, wenn ihr alle Zombies einer Runde erledigt hattet. „Der Anfang“ setzt jedoch auf eine Art Kommandozentrale, von der aus ihr verschiedene Missionen startet, um Fortschritt zu erlangen.
Die Zombie-Story von Vanguard
Um was geht’s bei den Zombies: Vanguard lässt die Story vom Zombie-Modus aus Cold War weitergehen. Beziehungsweise „vorgehen“, denn das Weltkriegs-Setting von Vanguard spielt ja noch vor den Ereignissen von Cold War in den 80ern, wo die Zombies sogar Berlin überrennen.
Die neue Zombie-Kampagne schickt euch an den Anfang – im wahrsten Sinne. Denn die erste Zombie-Erfahrung in Vanguard heißt „Der Anfang“ und erzählt die Geschichte von einem ehrgeizigen Nazi, der die Fähigkeit erhält, Tote zum Leben zu erwecken – wenn man das Leben nennen möchte. Einen tieferen Einblick in die Story findet ihr hier:
Das wissen wir zur ersten Map: Zum Release von Vanguard startet der Zombie-Modus mit „Der Anfang“, der auf mehreren Maps spielt. Zum Start seid ihr im Zombie-verseuchten Stalingrad und habt eine Art Kommando-Zentrale, die ihr ausbauen könnt. Von hier aus führen Portale zu anderen Maps und ihr bekommt bestimmte Aufgaben zugewiesen.
Mit dem Abschließen der Aufgaben auf anderen Maps, erhöht sich der Schwierigkeitsgrad des ganzen Matches und ihr schaltet neue Bereiche rund um eure Kommando-Zentrale frei. In diesen Bereichen gibt es neue Gegner, aber auch neue Möglichkeiten, um eure Ausrüstung zu verbessern.
Damit entfernt sich der erste Zombie-Modus von Vanguard ein Stück weit von früheren Erfahrungen, was nicht unbedingt bei jedem Spieler gut ankommt (via GamePro).
Über eure Zentrale in Stalingrad könnt ihr Portale betreten und eure Ausrüstung verbessern.
Alles zum Gameplay
Wie wird sich Zombies in Vanguard spielen? Ihr könnt mit altbekannten Mechaniken rechnen, doch bei der Zusammenstellung eurer Boni spielen in Vanguard auch der Zufall und Dämonen eine Rolle. Wie bei Cold War gibt es auch in Vanguard:
Essenz und Schrott als Währung
Pack-a-Punch-Maschinen für verrückte Waffen
Werkbänke für Ausrüstung und Panzerung
Sammelbare Perks in der Welt
Field Upgrades mit Abklingzeit
Doch die Perks und Field Upgrades funktioniert in Vanguard anders. Perks bekommt ihr über den dämonische Brunnen, die ihr in der Nähe eurer Kommandozentrale oder in Missionsgebieten findet. Den ersten Perk könnt ihr euch hier sogar kostenlos holen, danach kosten die Upgrades Essenz.
Neu ist jedoch der „Altar der Bündnisse“. Alle Spieler im Match gehen ein Bündnis mit einem Dämon aus dem Dunklen Äther ein und können sich so übermenschliche Boni sichern.
Die Boni, die ihr auswählen könnt, sind teilweise zufällig. Eure aktuelle Waffe spielt da eine Rolle, aber auch der ausgewählte „Dämon“, also euer Field Upgrade. Ihr könnt aber nie sicher sein, welche Boni euch an den Altären angeboten werden. Damit ist eine große Vielfalt an Fähigkeiten-Builds möglich, aber streng durchgeplante Runden wie im Vorgänger Cold War sind damit nicht mehr möglich.
Um den Altar zu nutzen, braucht ihr Opferherzen, die ihr nach dem Abschluss einer Mission erhaltet.
Das Angebot an den Opfer-Altären ist zufällig.
Die Field Upgrades hängen ebenfalls mit den Dämonen zusammen. Mit den Artefakten, die euch an die Dämonen binden, könnt ihr altbekannte Fertigkeiten einsetzen wie den „Frostschuss“ oder den „Feuerring“.
Eine Übersicht mit allen Perks, Bündnissen und ein paar Tippe für eure ersten Runden findet ihr hier:
Wie ist der Zombie-Modus mit dem restlichen CoD-Universum verbunden? Um es kurz zu sagen: Komplett.
Das beginnt schon beim Fortschritts-System. Wenn ihr den Zombie-Modus spielt, könnt ihr alles leveln, was ihr auch im Multiplayer leveln könnt: Waffen, Operator, euren Account und den Battle Pass. Insgesamt könnt ihr euren Account und den Battle Pass dann sogar in 4 CoDs leveln: Vanguard, Warzone, Cold War und CoD MW – alle bleiben weiter Teil des Fortschritts-Systems.
Auch die Story ist mittlerweile voll integriert. Über Warzone, dessen Story zum Release eng mit Modern Warfare aus 2019 zusammenhing, fanden CoD MW und Black Ops eine gemeinsame Geschichte. Teil dieser Geschichte sind auch Zombies, die der Grund dafür waren, aus dem das moderne Verdansk zerstört werden musste. Seitdem spielt das Battle Royale in Verdansk ’84 – einer Version der Stadt in den 80ern.
Als Teil der offiziellen Story gelten damit derzeit CoD MW aus 2019, Cold War aus 2020, Black Ops 1 aus 2010, Black Ops 2 aus 2012 und CoD: World at War aus 2008. Noch nicht ganz sicher ist eine Verbindung mit den „Black Ops“-Titeln, die in der Zukunft spielen und den jeweiligen Zombie-Modi in den genannten Spielen, die als Teil der Story gelten.
Vanguard wird dann ebenfalls Teil dieser CoD-Geschichte und trägt seinen eigenen Beitrag zum Universum der Shooter-Reihe bei. Einen wahrlich beängstigender Beitrag, der viel Spaß verspricht.
Ein YouTuber wollte ausprobieren, wie gut ein Kühlschrank Hardware kühlen kann. Dafür hat er den Kühlschrank umgebaut. Doch das war harte Arbeit und auch sonst hatte er viele Schwierigkeiten.
Darum geht‘s: Wie gut kann eigentlich ein Kühlschrank einen Gaming-PC kühlen? Diese Frage hat sich wohl ein YouTuber gestellt. Denn der YouTuber „Basically Homeless“ (rund 1,3 Millionen Abonnenten) hat genau das gemacht und einen Kühlschrank in einen Gaming-PC mit GeForce RTX 3090 verwandelt.
Feuchtigkeit im Kühlschrank ist die größte Herausforderung
Das war sein erster Versuch: Für einen ersten Test hatte er mit günstigerer Hardware (Ryzen 3 3200G und GTX 1650) einen Test gestartet und die Hardware im Kühlschrank geparkt. Doch das hatte nicht funktioniert, denn es gab gleich mehrere Probleme, die der YouTuber lösen musste.
Was ist das Problem? Die größte Herausforderung für den YouTuber ist die Feuchtigkeit. Denn erreichen die Temperaturen im Kühlschrank den Taupunkt, dann entsteht Kondensat im Kühlschrank. Und Feuchtigkeit ist für Hardware definitiv keine gute Sache.
Hinzu kommt, dass die relative Luftfeuchtigkeit im Kühlschrank nicht zu hoch sein darf, damit das Wasser im Inneren des Geräts nicht anfängt zu tauen.
Wie löste er das Problem? Aus diesem Grund berechnete er, wie hoch die Luftfeuchtigkeit maximal sein darf, damit der Taupunkt nicht erreicht wird. Damit gab es jedoch ein neues Problem. Denn durch die Trockenheit und Kälte entsteht eine natürliche statische Kammer und das ist für Computer-Komponenten ebenfalls ein Problem.
Wer schon einmal einen PC zusammengebaut hat, der weiß, dass er sich vor dem Zusammenbau elektrisch entladen soll. Das Problem löste er damit, indem den Innenraum mit antistatischer Flüssigkeit einsprühte. Diese Flüssigkeit kostet mit 700 US-Dollar fast so viel wie eine Grafikkarte.
Die gesamte Kühlschrank-Aktion könnt ihr euch im offiziellen YouTube-Video ansehen. Hier zeigt der YouTuber, wie er den Kühlschrank in einen Gaming-PC mit RTX 3090 verwandelt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das offizielle YouTube-Video über den Kühlschrank mit RTX 3090
Der Kühlschrank senkt die Temperaturen im Gaming-PC deutlich
Beim ersten finalen Test drang noch einmal Wasser in das System ein, doch der YouTuber konnte seine Hardware retten und den Fehler beheben. Beim folgenden Test funktionierte dann alles wie geplant
Im Kühlschrank liegen die Temperaturen bei Apex Legends in 4K rund 30 Grad niedriger als bei einem luftgekühlten Gehäuse. Die Grafikkarte liegt unter Last im Schnitt bei 30 Grad und auch die Getränke im Kühlschrank bleiben in einem trinkbaren Zustand.
Dennoch solltet ihr diese Aktion nicht nachmachen, denn im Video könnt ihr etwa sehen, dass der YouTuber einige Kniffe anwenden musste, um den Kühlschrank zum Gaming-PC zu machen. Dazu gehört etwa, dass der die Feuchtigkeit ableitet oder ein Gerät für die Luftfeuchtigkeit anschließen muss. Im schlimmsten Fall könnt ihr euch Hardware richtig kaputt machen – und das zu einem Zeitpunkt, wo ihr für Hardware viele tausend Euro bezahlen müsst.
Wie viel hat der YouTuber investiert? Insgesamt hat ihn der Gaming-PC im Kühlschrank 10.000 US-Dollar gekostet. Doch es gibt auch Streamer, die weitaus mehr Geld in ihr Setup investieren. Etwa ein Streamer des Faze-Clans zockte auf einem Gaming-Setup für 30.000 US-Dollar: