Ein Spiel im Minecraft-Stil verkaufte NFTs im Wert von über 1,1 Millionen € und ist plötzlich weg

Das Aufbauspiel Blockverse soltle eine Art Minecraft mit Play-to-Earn-Mechanik werden und auf NFTs setzen. Auf diese Art wurden zum Start schon über 1,1 Millionen Euro umgesetzt. Doch kurz darauf verschwanden das Spiel und alle Kontaktmöglichkeiten an die Entwickler. Doch dann tauchten sie wieder auf und versuchten, alles zu erklären. Wie das alles sich entwickelt hat, erfahrt ihr hier auf MeinMMO

Was ist Blockverse? Blockverse ist eine Art inoffizielle Mod des beliebten Klötzchenspiels Minecraft. Doch hier sollt ihr in der Lage sein, eure im Spiel erworbenen Items als NFTs zu erhalten. NFTs sind digitale „Items“, die auf der Blockchain-Technologie und Kryptowährungen basieren. Man kann sie online kaufen und verkaufen, was für manche Spieler sehr verlockend erscheint. Man könnte daher eine Art Minecraft als „Play-to-Earn“-Spiel betreiben und durch virtuelle Arbeit echtes Geld verdienen.

Was passierte nach dem ersten Sale? Zum Start des Projekts schürften die Entwickler 10.000 NFTs, die auf der Kryptowährung Ethereum basierten und nach dem aktuellen Kurs (Stand 29. Januar 2022) über 1,1 Millionen Euro wert waren. Dazu kamen noch Erlöse aus Sekundär-Transaktionen, an denen die Entwickler auch nochmal Anteile verdienten.

Doch kaum war der Sale beendet und alle Tokens verkauft, verschwanden die Entwickler plötzlich. Die Seite des Spiels war tot, der Discord komplett gelöscht und auch auf Twitter war Funkstille.

Schnell wurde der Verdacht eines so genannten „Rug Pulls“ laut. Damit wird in der Krypto-Szene ein Betrugsversuch beschrieben, bei dem Anbieter einfach mit der gesammelten Crypto-Währung verschwinden, sobald genug leichtgläubige Opfer dafür bezahlt haben.

Entwickler tauchen wieder auf und entschuldigen sich – Fans bleiben skeptisch

Wie gings weiter? Nach drei Tagen, in denen sich die wütenden Spieler von Blockverse mittlerweile in einem neuen Discord versammelt hatten, tauchten die Entwickler plötzlich doch wieder auf und veröffentlichten via Twitlonger ein Statement.

Demnach habe man völlig unterschätzt, welche Nebenkosten (so genannte „Gas Fees“) und technischen Probleme mit solch einem Projekt verbunden sind. Das wiederum habe zu einem Klima von Furcht, Unsicherheit und Zweifeln geführt, was wiederum zu toxischem Verhalten der Community führte. In dieser Atmosphäre geriet das Team wohl in Panik und löschte erstmal alles:

18 Stunden nach dem Start schlugen die [Furcht, Unsicherheit und Zweifel] schnell in Belästigungen, Drohungen und Doxxing um. Das Team bemerkte all dies und geriet in Panik und löschte den Discord-Server kurzerhand. Alles andere wurde geschlossen, um zu verhindern, dass die Belästigungen weitergehen, die bis dahin aufgetreten waren. Selbst dann war der Plan, den Server wieder zu öffnen, sobald sich alle beruhigt hatten.

Es gibt absolut keinen Grund für uns, das Projekt dauerhaft zu verlassen, da die gesamte technische Arbeit und die Infrastruktur für das Projekt bis jetzt bereits aufgebaut worden ist. Es war tatsächlich mehr Arbeit, alles abzubauen, als es online zu lassen, aber auch hier wurde alles im Interesse der persönlichen Sicherheit getan.

Leider konnten wir noch nicht wieder online gehen, da sich die Situation offenbar noch verschlimmert hat. Obwohl wir alles geliefert haben, was wir versprochen haben, verstehen wir, warum die Leute mit den Ereignissen unzufrieden sind, und wir fühlen uns verpflichtet, unser voll funktionsfähiges Spiel online zu halten. Daher planen wir, das Spiel in den kommenden Tagen wieder zu öffnen (wie ursprünglich geplant) und die Arbeit an Phase 2 fortzusetzen.

Wie reagierten die Spieler? Die Entwickler behaupten also, das sie keinesfalls vorgehabt hätten, einen „Rug Pull“ durchzuziehen und alle User abzuzocken. Vielmehr wäre alles nur ein großes Missverständnis.

Das wiederum kauften ihnen viele User aus der Community nicht ab. Laut der Seite PCGamer, die Spieler auf dem neuen Discord der Community befragt hat, wird das Verhalten der Entwickler als Rettungsversuch gesehen. Denn die Entwickler hätten wohl zu viele Spuren hinterlassen und würden nun aus Furcht vor Strafverfolgung zurückrudern:

Wir haben eine Art „Datenspur“. Wir haben eine Coinbase-Adresse, die eine Menge Dinge finanziert hat, und eine Cloudflare-IP. Sie dachten, sie wären [mit ihrem Rug Pull] davongekommen, und jetzt wissen sie, dass wir die Spur haben, die sie hinterlassen haben.

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Wie geht es jetzt weiter? Die Community, die weiterhin an einem NFT-Minecraft interessiert ist, bot daraufhin an, dass die Entwickler ihnen doch einfach ihre Assets überlassen sollten und sie würden die Sache dann selbst zu Ende bringen.

Die Entwickler lenkten tatsächlich ein und versprachen, die Assets am Projekt herzugeben, aber die Millionen aus dem NFT-Sale (in Form von 500 Ethereum) wollten sie dennoch behalten. Die Fans wollen jedoch mindestens 200 Ethereum (laut aktuellem Kurs ungefähr 448.000 Euro) aus dem Sale haben, um das Projekt weiter zu finanzieren.

Die meisten Rug Pulls lassen sich kaum oder gar nicht wieder zurückzahlen, sodass die Community hier realistisch ist, was eine Abfindung angeht. Wir sind damit einverstanden, dass sie [die Entwickler] etwas [von ihrem Sale] behalten dürfen. Wir wollen nur genug, um das Projekt zu betreiben.

Offenbar sollen die Betreiber von Blockverse aber auch in Verhandlungen mit der NFT-Plattform NFTWorlds sein. Es bleibt also interessant, wie sich die Sache noch entwickelt. Wenn wir hier mehr wissen, werden wir euch auf dem Laufenden halten.

Das Thema NFT ist nach wie vor bei Gamern höchst umstritten. Daher verkündeten hochrangige Manager bei Ubisoft jüngst sinngemäß „Ihr habt noch nicht kapiert, wie gut NFTs für euch sind.

Nur eine Aktivität in Destiny 2 ist selbst dann gut, wenn alles andere nervt: PvP

In Destiny 2 gibt es unzählige PvE-Aktivitäten und nur wenig Auswahl für PvP. Doch ist genau dieser Modus der Beste im berühmten Loot-Shooter, meint MeinMMO-Autor Christos. Was jedoch macht den Schmelztiegel zum Retter, wenn bei Raids und Dämmerungen die Luft schon lange draußen ist?

Egal wie viele coole und neue PvE-Aktivitäten Bungie in den Raum wirft, der Dauerbrenner ist immer noch der Schmelztiegel. Das Absurde hierbei ist, dass Bungie schon eine ganze Weile nichts an diesem verändert hat.

Ob es nun die Maps sind, die seit Shadowkeep unverändert blieben oder sogar entfernte Modi wie die Duo-Matches im Scharlach-Event. Bungie hat bis dato keine Neuerungen vorgenommen und doch kann ich ohne den Schmelztiegel kein Destiny 2 mehr spielen.

Raids, Dämmerungen und Dungeons sind tolle Aktivitäten, vor allem wenn man sie mit Randoms legen möchte. Doch trotz dessen kann mich Destiny nicht auf Dauer damit zufrieden stellen. Ich könnte mir neue Herausforderungen auferlegen und den Raid mit drei Hütern bezwingen, das ist jedoch nicht dasselbe wie wenn man im Schmelztigel auf seinen Meister trifft.

Nach drei Wochen ist PvE für mich langweilig

Als der Raid die Gläserne Kammer ihr Comeback feierte, suchte ich mir einen Trupp zusammen. Nach 24 nervenzerreißenden Stunden ohne Schlaf und Pausen haben wir es bis zum Endboss Atheon geschafft.

Leider hat der Damage damals nicht gereicht und wir konnten den Raid nicht abschließen. Dennoch hat mir die Verfolgung eines selbst gesetzten Ziels Spaß gemacht. Es ging nicht um den Loot, sondern um das Aufraffen, um zu zeigen, dass nicht nur Streamer oder „Pros“ das schaffen können. Solche Momente verspüre ich nur bei schwierigen Aktivitäten oder im Schmelztiegel.

Als der Day One vorüber war, begann in Destiny 2 erneut dieselbe Leier und man ratterte die Aktivitäten nur so runter. Jede Woche am Reset dreimal den Raid sowie die Dämmerung und die restlichen Aktivitäten mit mächtigem Loot. Und das, solange bis man die Powergrenze erreicht hat. Die Lust auf PvE verfliegt bei mir schon in den ersten drei Wochen.

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Oft halte ich mich auch in den Prüfungen auf

Im Schmelztiegel ist das anders. Irgendwann trifft man auf einen Gegner, der besser ist als man selbst. Man ist angekratzt und kassiert den einen oder anderen Teebeutel. Dennoch spornt das an besser zu werden.

In solchen Momenten setze ich ein ernstes Gesicht auf, packe meine Verehrt-Sniper aus und setze dem Match mit meinem letzten Wort ein Ende. Manchmal geht es gut aus, doch oft gibt’s auf die Nase. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn diese Spannung nimmt nie ab. Jedes Schmelztiegel-Match ist eine Herausforderung für sich.

Jeder Spieler benutzt andere Waffen und Taktiken. Klar kämpfen die meisten „Schwitzer“ mit den Meta-Waffen wie Fusionsgewehren. Doch zu versuchen, gegen die Meta anzukommen und mit schon „veralteten“ Waffen zu kämpfen ist für mich der pure Nervenkitzel. Dieser baut nie ab und nimmt mit jedem Match zu.

Das finde ich in dieser Form im PvE leider nicht. Jedes Match ist für sich einzigartig. Meine Gegner reagieren immer anders und somit ist das Gameplay im Schmelztiegel für mich auch immer wieder neu und spannend.

Deshalb wird Witch Queen das Highlight

Bungie kündigte die Rückkehr zwei bekannter Maps sowie das Erscheinen des bekannten Rift-Modus an. Das freut mich sehr, da Bungie damit zeigt, dass sie den längst vernachlässigten PvP-Modus nicht vergessen haben. 

Auch wenn alles schon aus Destiny 1 stammt, ist das zumindest ein bisschen Abwechslung. Vielleicht sehen das einige nicht PvPler endlich, als Anreiz doch in den Schmelztiegel einzusteigen.

Was dem Kampf gegen Hütern fehlt, ist einfach eine breite Palette an verschiedenen Modi, die sich voneinander unterscheiden. Ein unabhängiger Duo-Modus für Paare oder auf riesigen Maps zu kämpfen, mit den Kabalsparrows wie in Destiny 1, wären Modis, die sicherlich den einen oder anderen zu Lord Shaxx locken könnten.

Bungie hat noch viel Luft nach oben und nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft, welches im Schmelztiegel schlummert. Ich bin deshalb gespannt, womit sie uns noch so überraschen werden, da es lediglich noch vier Wochen bis zum DLC-Release hin sind.

Was sagt ihr zum Schmelztiegel? Fühlt ihr genau dasselbe wie ich, wenn ihr vor einem schwierigen Gegner steht oder setzt ihr keinen Fuß in die Arenen von Lord Shaxx? Lasst es uns wissen!

Trotz dessen hat der Schmelztiegel einige Fehler, die sich Bungie genauer anschauen sollte. Dabei klagen viele Spieler, dass das Matchmacking kaputt sei und einige Hüter cheaten würden.

Elden Ring: Chef sagt, er hätte seine Liebe zu Giftsümpfen wiederentdeckt – Fans: „Hat der ‘nen Knall?“.

In einem neuen Interview mit GameInformer hat sich FromSoftware-Chef Hidetaka Miyazaki ausführlich zum kommenden Spiel Elden Ring geäußert. Darin war auch eine Tradition bisheriger Spiele das Thema, die bei langjährigen Fans für Flashbacks sorgt: Giftsümpfe.

Wer ist Hidetaka Miyazaki? Das ist der Präsident von FromSoftware, Schriftsteller und Game-Designer. Er ist der kreative Kopf hinter der Dark-Souls-Reihe, Demon’s Souls, Bloodborne und Sekiro.

Was ist das für eine Tradition? Wer bisherige FromSoftware-Titel durchgespielt hat, kennt sie: Sümpfe. In ausnahmslos jedem dieser genannten Spiele gibt es mindestens einen Sumpf. Meist sind diese sogar giftig, was das Durchqueren noch gefährlicher macht.

In der Community ist über die Jahre so eine Art Hassliebe entstanden. Ein prominentes Beispiel dafür ist der Sumpf aus Dark Souls 1, unterhalb der Schandstadt, der als besonders gefürchtet gilt.

Die düstere Schandstadt ist so ziemlich das meist gefürchtetste Gebiet in Dark Souls 1. (via darksouls.wiki.fextralife.com)

Diese Sümpfe sind in der Regel düster und voller Gefahren. Bewegt ihr euch durch die matschigen Stellen, wird eure Bewegungsgeschwindigkeit reduziert. Zusätzlich werdet ihr vergiftet, wenn ihr zu viel Zeit im Morast verbringt.

Sie sind bei der Community meist … mehr gefürchtet, als beliebt. Bei manchen sind sie sogar verhasst. Dementsprechend sorgt jetzt eine Aussage von Miyazaki bei Fans für Aufsehen.

Miyazaki zur Kreation von Giftsümpfen: “Es passiert einfach”

Das hat der Elden-Ring-Chef gesagt: Im Interview mit GameInformer äußerte sich Miyazaki allgemein zum Design bestimmter Areale und Gebiete. Dabei ging es auch um die gefürchteten Sümpfe. Der Entwickler meint dazu:

Wie sich der Spieler fühlt, wenn er auf dieses Gebiet trifft, ist eine andere Geschichte. Bei der Entwicklung des Spiels habe ich meine Liebe zu Giftsümpfen wiederentdeckt. Ich weiß, was die Leute davon halten, aber plötzlich merke ich, dass ich gerade dabei bin, einen zu bauen, und ich kann mir einfach nicht helfen. Es passiert einfach. – Miyazaki

Diese Aussage hat für belustigtes Stirnrunzeln in der Community gesorgt. Gerade ein reddit-Post mit Reaktionen darauf ging durch die Decke. Aktuell (Stand: 29. Januar, 12:10) hat der Post von User TheVideoGaymer über 4300 Upvotes.

Der Post stellt humoristisch das Gedächtnis von Miyazaki infrage und fragt: “Hat der ‘nen Knall?”. Denn wenn er seine Liebe zu Giftsümpfen eben erst wiederentdeckt hat, warum waren seit 2011 in jedem der 5 FromSoftware-Spiele mindestens ein Sumpf dabei?

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Manche Spieler sind jetzt sogar in Sorge, dass die früheren Sümpfe teilweise nur „halbherzig“ eingebaut wurden und dass Miyazaki jetzt in Elden Ring erst zur „final form“ greift. Es gibt aber auch durchaus Spieler, die sich auf die Herausforderung freuen und gespannt sind, was sie erwartet.

Hier einige Kommentare:

  • AramaticFire: „Ehrlich gesagt … ich habe jetzt ein bisschen Angst vor dem Open-World-Sumpf, der auf uns zukommt.“
  • UnassumingSingleGuy: „Vielleicht waren die Giftsümpfe in Dark Souls 3 und Sekiro nur da, weil es Tradition war. Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie schrecklich die neuen Giftzonen sind.“
  • heideggerfanfiction: „Ich habe mich noch nie so darauf gefreut, etwas leidenschaftlich zu hassen.“
  • Za_Worldo-Experience: „Das ist wahrscheinlich der schlimmste Post über Elden Ring…“

Somit herrscht eine Mischung aus Sorge, Furcht, Verwirrung und Vorfreude in den Kommentaren.

Der neue Sumpf könnte mit einem neuen Statuseffekt kommen

Was wissen wir bisher über den neuen Sumpf? Bisher war das Gebiet noch in keinem Gameplay-Trailer zu sehen. Auch im Netzwerktest konnten Spieler noch nicht dorthin.

Im Interview hat Miyazaki allerdings verraten, welche Gemeinheiten dieses Mal auf die Spieler warten. Denn in Elden Ring gibt es mit „Scarlet Rot“, übersetzt: „Scharlachfäule“, eine Art neuen Effekt, der Charaktere und Spieler befallen kann.

In Bezug auf die Geschichte und das Setting von Elden Ring gibt es etwas besonders Schreckliches, das in dieser Welt existiert und fortbesteht. Ich werde jetzt den Namen sagen, damit ihr euch darauf freuen könnt, es heißt Scharlachfäule: Das ist etwas, das sich ein wenig von Gift oder Toxizität unterscheidet, aber ich hoffe, ihr freut euch darauf. – Miyazaki

In welcher Form diese Krankheit im Spiel ist und welche Rolle sie in der Geschichte spielt, wissen wir noch nicht. Womöglich befällt diese Krankheit NPCs und Kreaturen und macht diese noch schlimmer. Solche Elemente wären nicht neu für Spiele von FromSoftware.

Wann erscheint Elden Ring? Der offizielle Release ist am 25. Februar. Ihr könnt euch also in weniger als einem Monat selbst davon überzeugen, wie übel die Scharlachfäule wirklich ist und wie gefährlich der neue Sumpf dieses Mal wird.

Oder vielleicht gibt es auch wieder mehrere? Denkbar wäre es, denn Elden Ring wird eine riesige offene Spielwelt mit unterschiedlichen Regionen haben.

Im Interview ging Miyazaki auch auf die Charaktere ein, die von Game-of-Thrones-Autor George R. R. Martin geschrieben wurden: Die waren nämlich große Helden, bis Elden Ring sie absichtlich zerstörte

Dying Light 2 zeigt, wie gut es noch auf Xbox One & PS4 läuft und die Fans feiern es

Dying Light 2: Stay Human erscheint nicht nur auf PC und den aktuellen Konsolen PS5 und Xbox Series X|S, sondern auch auf PS4 und Xbox One. Aber wie läuft die Version auf den alten Kisten? Entwickler Techland hat das nun in einem Video gezeigt.

Was zeigt das Video? In den Gameplay-Szenen seht ihr einige Kampf- und Parkour-Szenen aus Dying Light 2. Dort werden insgesamt vier Konsolen gezeigt:

  • PS4 und PS4 Pro
  • Xbox One und Xbox One X

Dabei können Spieler sehen, wie das Spiel im Vergleich auf den alten Konsolen läuft und welche optischen Unterschiede es gibt.

Die ersten Kommentare unter dem Video fallen sehr positiv aus und Fans sind regelrecht begeistert. Doch ihr könnt euch zunächst selbst davon überzeugen:

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Dying Light 2 macht auch auf Xbox One und PS4 eine gute Figur

Wie läuft Dying Light 2 auf LastGen? Auf Basis des Videos lassen sich zwar keine genauen, technischen Angaben machen. Die Szenen zeigen aber eine Bandbreite an Situationen, auf die ihr in Dying Light 2 regelmäßig stoßen werdet.

Daher besteht das Video hauptsächlich aus Parkour- und Kampfszenen, in denen die Performance am meisten auf die Probe gestellt wird.

Die genauen Frame-Zahlen kennen wir nicht, aber auf den ersten Eindruck läuft Dying Light 2 auf jeder der getesteten Konsolen überraschend gut. Im Video sind auch keine gravierenden Grafik-Fehler oder Performance-Einbrüche feststellbar.

Sicherlich gibt es Unterschiede. So ist klar zu erkennen, dass die Versionen der Xbox One X und PS4 Pro naturgemäß stabiler und in einer höheren Auflösung laufen, als die Standard-Versionen. Teilweise erkennt man auch schärfere Texturen.

Optisch dürften die LastGen-Versionen dem PC, Xbox Series und PS5 hinterherhängen, aber das ist wohl keine Überraschung.

Fans sind begeistert von Performance und Transparenz der Entwickler

So reagieren die Fans auf das Video: In den Kommentaren auf YouTube sind die Reaktionen sehr positiv. Viele Kommentatoren sind beeindruckt von der Performance von Dying Light 2 auf den alten Konsolen.

Sie loben, dass es überraschend flüssig aussieht und die Spielwelt dennoch lebendig wirkt. Die meisten sind mit der gezeigten Qualität sehr zufrieden.

Ein beinahe größeres Thema, dass Entwickler Techland überhaupt ein spezifisches Video dazu macht. In den Augen zahlreicher Fans ist das gerade in der heutigen Zeit ein positives Beispiel für Transparenz bei der Entwicklung von Vermarktung von Videospielen.

Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Warum ist das für sie so wichtig? Gerade in den letzten Jahren hat die Zahl der Spiele mit hohem Budget zugenommen, die in einem technisch zumindest problematischen Zustand erschienen sind.

Mit der noch hohen Anzahl an CrossGen-Titeln, die auf alten und neuen Konsolen erschienen sind, gibt es auch zunehmend Probleme mit den Versionen für die Xbox One und PS4.

Prominentes Beispiel ist das RPG Cyberpunk 2077, das auf den alten Konsolen so schlecht lief, dass es bis heute nicht empfehlenswert ist und um den Release sogar aus dem PlayStation-Store entfernt wurde.

Dying Light 2 ist für einige Fans daher ein Gegenstück zu intransparenten Releases und ein Beispiel für offene Kommunikation.

  • Caleb 72301: “Es ist immer schön, wenn ein Entwickler nichts zu verbergen hat, dieses Spiel wird fantastisch werden.”
  • Stako: “Dieses Video hätte ich nie erwartet. Alleine das setzt Techland an die Spitze, alle Videospiel-Releases sollten solche Dinge haben.”
  • Diabloical Meek: “So, meine Damen und Herren, kommuniziert man mit einer Community. Kein Scheiß, auf Bedenken eingehen, ihnen zuhören und ihnen geben, was sie wollen. Gut gemacht, Techland! Immer noch das einzige AAA-Studio, in das ich Vertrauen habe!”
  • meatslaper: “Ich finde es wirklich toll, wie transparent ihr mit der alten Generation umgeht. Wir müssen heutzutage Vertrauen in einige Spielefirmen haben, nach den fragwürdigen Praktiken, die cdpr abgezogen hat.”

Scrollt man durch die Kommentare, findet man ausschließlich Lob für die Entwickler. Das Video war für Entwickler Techland somit ein voller Erfolg.

Das passt auch zum restlichen Stimmungsbild, denn Dying Light 2 ist eines der meist erwarteten Spiele auf Steam.

Wann erscheint Dying Light 2? Der Release ist am 4. Februar. Dann erscheint das Survival-Spiel für PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PS5 und PS4.

Mittlerweile wissen wir auch, wann die genauen Startzeiten sind und wann der Preload startet. Hier findet ihr eine Übersicht mit allen Infos dazu.

Was haltet ihr vom Video? Seid ihr mit dem zufrieden, was das Video zeigt? Stimmt ihr den Kommentaren zu? Zockt ihr Dying Light 2 überhaupt auf den älteren Konsolen?

Wer World of Warcraft je geliebt hat, sollte Patch 10.0 eine Chance geben

Wenn man World of Warcraft je mochte, sollte man sich auf Patch 10.0 und die neue Erweiterung freuen – das glaubt zumindest der WoW-Dämon Cortyn von MeinMMO.

Wie man es auch dreht und wendet, wenn man mit World of Warcraft viele schöne Jahre der Erinnerungen verbindet, dann waren die letzten Monate und auch die letzten Erweiterungen recht schwer zu ertragen. Egal ob es die grundsätzlich negative Stimmung rund um Battle for Azeroth und Shadowlands war oder die ganzen Vorfälle rund um den Sexismus-Skandal bei Blizzard – schön anzusehen war das alles nicht.

Ich bin da nicht anders. Auch wenn mein Job hier ist, möglichst neutral über die Vorfälle rund um Blizzard und World of Warcraft zu berichten, will ich persönlich doch, dass es dem Spiel und der Entwickler-Firma dahinter gut geht – einschließlich aller Mitarbeiter dort.

Umso mehr haben mich die letzten beiden Jahre gestört. Über World of Warcraft zu berichten war, von einigen positiven Geschichten mal abgesehen, anstrengend. Egal ob es der eklige Sexismus-Skandal oder die allgemeine Stimmung rund um das Spiel war – es fühlte sich schlicht nicht gut an und überall herrschte eine überwiegend negative Atmosphäre.

Aber ich habe Hoffnung, dass das mit der nächsten Erweiterung anders wird, die hoffentlich bereits innerhalb der nächsten Wochen angekündigt wird. Die Hinweise deuten auf ein Drachen-Addon hin – eines der ursprünglichen Völker von Azeroth und damit hoffentlich eine Geschichte, die etwas „geerdeter“ ist als die Handlung von Shadowlands.

Die ist mit irgendwelchen Nachleben-Dimensionen und sonderbaren Schauplätzen an sich zwar cool, aber passt nicht so zum Flair von Azeroth.

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Drachen könnten im Fokus der neuen Erweiterung stehen.

Das Story-Chaos kann nur besser werden

Dass die Story besser wird, davon bin ich überzeugt. Ein wichtiger Punkt ist hier der Vorfall rund um Afrasiabi. Selbst wenn nicht alle Details bekannt sind, deutet viel darauf hin, dass der aktuelle Handlungsstrang rund um Sylvanas vor allem auf den Ex-Story-Chef Alex Afrasiabi zurückzuführen ist. Der Handlungsstrang ist nicht zwingend schlecht, ich mochte den Brand von Teldrassil und auch den Krieg, der daraus entstand.

Allerdings fehlte mir eine Auflösung, eine kohärente Erzählweise und das Gefühl, endlich mal irgendwelche vernünftigen Antworten zu bekommen. All das geschah nicht, weil Afrasiabi – so die aktuellen Hinweise – die Geschichte im Alleingang durchgedrückt hat und dann entlassen wurde, ohne einen roten Faden für die Story zu hinterlassen.

Die aktuellen Entwickler mussten aus diesem Scherbenhaufen nun etwas zusammenbasteln und das in Shadowlands irgendwie sinnvoll beenden.

Es ist kein Geheimnis, dass das eher schlecht als recht funktioniert hat und auch die treusten Warcraft-Fans vergrault hat. Nur wenigen hat gefallen, dass der Kerkermeister plötzlich das große Übel ist, das hinter all den Machenschaften im Warcraft-Universum stand.

Gleichzeitig erklärt der Afrasiabi-Vorfall aber auch sehr viel. Er bietet eine, zugegeben sehr simple, Erklärung dafür, warum sich die Story von World of Warcraft seit Patch 8.3 nicht mehr richtig rund anfühlt. Als wenn alles nicht mehr so ganz ineinandergreift, wichtige Aspekte vergessen wurden und man irgendwie den Eindruck gewinnt, dass Charaktere in Situationen gezwängt werden, die gar nicht so richtig zu ihnen passen.

Doch das passt auch wunderbar zu der Aussage von Steve Danuser, dem neuen Story-Chef bei WoW, der im Trailer zu Patch 9.2 sagte, dass das nun „der Abschluss eines Kapitels der Warcraft-Saga“ sei.

Das hatte ich zuerst etwas spöttisch belächelt, doch unter Betrachtung der neusten Hinweise erscheint das sinnvoll. Es deckt sich auch mit anderen Aussagen, dass Patch 10.0 – also die nächste Erweiterung – ganz das Baby von Steve Danuser sein wird. Geschichtlich stellt das wohl einen Neuanfang oder zumindest eine Neuorientierung des Teams dar.

Das bedeutet im besten Fall neue Geschichten in einer Welt, die sich endlich wieder heimisch anfühlt, mit Charakteren, die man liebt.

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Ob die Aspekte wieder in den Fokus der Story rücken?

Weniger verzahnte Systeme – weniger geliehene Kraft

Daher glaube ich, und das mit voller Überzeugung, dass World of Warcraft mit 10.0 einen Wendepunkt erleben wird. Nicht nur, weil die Story jetzt wieder von einem Team kommt, das hoffentlich an einem Strang zieht und der Groschen endlich gefallen ist, dass Spieler nicht mehr unendlich lange grinden möchten. Nicht nur, weil Blizzard bei sich gerade„ groß aufgeräumt“ und problematische Entwickler gefeuert hat und auch nicht nur, weil nach Patch 9.2 endlich ein Kapitel von WoW zu Ende geht, das kaum jemand sehen wollte.

Dass die Entwickler gewillt sind, daran etwas zu ändern, zeigt bereits Patch 9.2. In der aktuellen Version auf dem PTR hat man sich bereits von viel zwanghaftem Grind verabschiedet. Klar – wer will, der kann auch wieder Ruf farmen, aber eben als optionale Möglichkeit, wenn man zusätzliche Belohnungen will. Ein kompetitiver Zwang existiert nach dem aktuellen Stand nicht.

Allerdings gibt es auch eine Reihe von Dingen, die ich nicht so drastisch sehe wie der „laute Teil der Community“. Immer wenn ich lese, dass „World of Warcraft tot ist“, muss ich verwirrt die Augenbrauen anheben. Denn entweder haben diese Leute noch nie ein wirklich totes Spiel gesehen oder auf ihren Realms und Realm-Pools findet etwas ganz anderes statt, als bei mir.

Wenn ich in World of Warcraft einlogge und das nicht gerade um 4:00 Uhr morgens an einem Mittwoch, dann habe ich nicht den Eindruck, dass das Spiel tot sei. Egal ob es um „Mythisch+“, den Besuch eines Raids, PvP-Schlachten oder Rollenspiel geht – eine Gruppe ist leicht gefunden.

Der harte Kern meiner Gilde ist noch da und die Hauptstädte sind nicht leergefegt. Ich habe nicht den Eindruck eines „toten“ Spiels. Klar, es ist nicht so voll, wie zu Zeiten eines Addon-Releases – aber das war es schon seit der Einführung des Sharding-Systems nicht mehr.

Doch ich will WoW in seinem aktuellen Zustand nicht nur in Schutz nehmen. Die immer neuen „Borrowed Power“-Systeme sind über die Jahre einfach Gift gewesen. Das Gleiche gilt für die zwanghafte Verzahnung von immer mehr Spielsystemen, die einen unübersichtlichen Wulst an Aufgaben erschaffen haben, bei dem kaum noch ein Neuling irgendwie durchblickt.

Als PvP-Fan kann ich nicht einfach PvP spielen. Ich muss die PvE-Kampagne abschließen, meinen Pakt leveln, legendäre Materialien in Torghast farmen, legendäre Rezepte aus Dungeons farmen, Medien und Ruf in Korthia grinden und am besten auch noch den aktuellen Raid für Splitter der Herrschaft besuchen.

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PvP in WoW – Wer das will, muss auch viele, viele andere Inhalte spielen.

Dabei denke ich aber auch, dass WoW in den letzten Jahren viel Gutes hervorgebracht hat. Das „Mythisch+“-System hat Dungeons lange über ihren eigentlichen Spaßfaktor hinaus interessant gemacht. Die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade bei Raids bieten Anreize für verschiedene Spielergruppen.

Doch selbst bei diesen Systemen gibt es genug Spieler, die sagen, dass das den Untergang von WoW eingeleitet habe und jeder, der das verteidigt, ja nur an einer großen Flasche Copium hängt. Schwierig nachzuvollziehen, wenn es doch nur Optionen sind, die mehr Vielfalt und Abwechslung bieten und unterschiedliche Spieler-Typen ansprechen.

Wenn diese Inhalte von anderen Systemen gelöst werden, sodass nur noch jene Spieler sie besuchen müssen, die darauf wirklich Lust haben – es wäre schon deutlich besser.

Patch 10.0 klingt gut, ohne dass wir etwas darüber wissen

Die ersten Leaks zur nächsten Erweiterung – egal ob sie nun „legit“ oder frei erfunden sind – lassen mich zumindest positiv sein. Es hat mir klargemacht, dass mich noch immer interessiert, wie es mit WoW weitergeht und dass mein grundsätzliches Interesse für einen Neuanfang noch immer da ist.

Das glaube ich auch, weil mein Vertrauen in das aktuelle Entwickler-Team doch noch recht hoch ist. Das liegt nicht nur an Patch 9.2, sondern einfach an dem Gefühl, was die Kommunikation von Blizzard aus aktuell angeht. Es wirkt, als würde man da wieder an einem Strang ziehen und eine gemeinsame Idee verfolgen. Ich bin bereit, eine wirkliche Verbesserung zu sehen.

Vor allem, weil ich wirklich glaube, dass Patch 10.0 die letzte Chance für World of Warcraft ist, um noch einmal richtig relevant zu werden. Denn die letzten Jahre haben den Fans und auch Skeptikern schmerzlich gezeigt, dass eine Regel tatsächlich gilt, die Warcraft uns schon vor mehreren Jahrzehnten beigebracht hat: Kein König regiert für immer.

Ich halte es für vollkommen legitim, für den Patch 9.2 Ende der Ewigkeit nicht zurückzukehren. Es ist der Abschluss einer Geschichte, die viele schlicht nicht interessiert in einer Spielwelt voll mit Systemen, die vielen keinen Spaß bereiten. Das kann der Patch gar nicht alles beheben. Es ist in Ordnung, das auszulassen, um ein Zeichen zu setzen und klarzustellen: Das wollen wir nicht und das wollen wir nie wieder in WoW sehen.

Aber jeder, der World of Warcraft in den letzten Jahrzehnten als wichtiges Spiel angesehen und für längere Zeit genossen hat, sollte zumindest vollkommen offen an die nächste Erweiterung herangehen und versuchen, sich auf das einzulassen, was auch immer da kommt.

Und wenn die neue Erweiterung dann wirklich nicht gefällt und hinter allen Erwartungen bleibt – dann hat WoW es wohl wirklich verdient, langsam aber sicher in Vergessenheit zu geraten.

Ich hoffe, dass die Entwickler uns vom Gegenteil überzeugen können. Ich bin zumindest vorsichtig optimistisch. Und ja, das bin ich, ohne bisher auch nur einen einzigen handfesten Beweis zu Patch 10.0 gesehen zu haben.

Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch das Housing und ich bin zufrieden …

Elden Ring zeigt neues Gameplay mit optionalem Dungeon und hartem Bosskampf

Je näher wir dem Release von Elden Ring kommen, desto mehr kommt die Werbe-Maschinerie ins Rollen. Nun sind zahlreiche neue Gameplay-Szenen veröffentlicht worden, die bekannte und neue Gebiete zeigen. Dazu gehört auch ein bisher kaum gezeigter Teil der Spielwelt und ein Bosskampf.

In weniger als einem Monat, am 25. Februar, ist es so weit. Mit Elden Ring erscheint das nächste, neue Spiel aus dem Hause FromSoftware, den Entwicklern von Dark Souls, Sekiro und Bloodborne.

Nun haben die Kollegen von GameInformer etliche Infos und Gameplay-Szenen in zwei Videos veröffentlicht, in denen es um verschiedene Bereiche des Spiels geht.

Die Gameplay-Videos zeigen unter anderem Bosskämpfe, Dungeons und Teile der Open World. Sogar ein bisher kaum gezeigtes Gebiet ist dabei. Wir fassen die wichtigsten Infos für euch zusammen.

Spoilerwarnung: Wer so wenig wie möglich vor dem Release wissen möchte, sollte nicht weiterlesen.

Seht hier einen optionalen Dungeon mit Bosskampf

Das zeigt das Gameplay: Im Video sehen wir, wie der Spieler im Startgebiet Limgrave unterwegs ist und auf den Dungeon “Castle Mourne” stößt.

Dabei handelt es sich um einen “Mini-Dungeon”, der zu den optionalen Inhalten in Elden Ring gehört und von denen es etliche in der riesigen Spielwelt geben soll.

Für einen Mini-Dungeon fällt dieser aber ziemlich umfangreich aus, wie das Gameplay-Video zeigt:

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  • Zunächst sehen wir, wie sich der Spieler auf seinem Pferd durch die Spielwelt bewegt und sie erkundet.
  • Als Erstes geht es von hohen Klippen über ein Waldstück hin zu einigen Festungstürmen, bis der Spieler schließlich an den Eingang des Dungeons kommt.
  • Dort wartet ein riesiger Bogenschütze auf ihn, der erst einmal erledigt werden muss.
  • Man sieht einige Passagen, in denen sich der Spieler mittels Stealth fortbewegt.
  • Im Laufe des Dungeons trifft er auf mehrere Feinde, aber auch auf Beute in Form von Loot.
  • Auf der Rückseite des Schlosses wartet schließlich der Boss des Mini-Dungeons. (10:09)

Dieser Kampf hat es in sich, zumindest, wenn es nach den Szenen geht. Es handelt sich um eine Art Löwen-ähnliches Biest auf zwei Beinen, das mit einem großen Schwert kämpft.

Der Name des Bosses ist im Gameplay nicht zu sehen. Dafür zeigt sich aber, dass der ganz schön knackig sein dürfte. Er bewegt sich schnell, hat mit einem Schwert eine hohe Reichweite und lässt den Spieler kaum zur Ruhe kommen.

Gleichzeitig sieht man aber auch ein paar neue Moves, die Spieler in Elden Ring einsetzen können. So nutzt er eine Fähigkeit, um mit seinem Schild zu blocken und direkt zu einem Gegenschlag auszuholen.

Außerdem springt er über einen Angriff. Dank der neuen Funktion können Spieler in Elden Ring nämlich das erste Mal manuell springen, nur eine der Änderungen zu früheren Spielen von FromSoftware.

In den Kommentaren fallen die Reaktionen auf das Gameplay sehr positiv aus. Die Fans loben beispielsweise die Aufmachung der Bossarena und die Vorfreude auf das Spiel scheint bei einigen immer größer zu werden.

Mehrere Kommentare merken zudem an, dass sich das Spiel offenbar seit dem ersten Netzwerktest im November grafisch verbessert habe. Ob das wirklich so ist, lässt sich nur schwer sagen.

Um den Release herum wird es wahrscheinlich direkte Vergleichsvideos geben, um den Unterschied wirklich festzustellen.

Was haltet ihr vom neuen Gameplay? Gefällt euch die Aufmachung des optionalen Dungeons und Bosskampfes?

Elden Ring zeigt neues Gameplay mit Dungeons, aber die Fans feiern eine 8-Jahre alte Mechanik

Pokémon GO: Neue Voltobal-Form kommt wohl bald per Forschung – So sieht sie aus

In Pokémon GO wird wohl bald die neue Hisui-Form von Voltobal veröffentlicht. Man kennt sie aus dem neuen Spiel Pokémon-Legenden: Arceus. Wir zeigen euch, was wir zum Release wissen und wie Hisui-Voltobal aussieht.

Was ist neu? Am 28. Januar 2022 wurde das neue Pokémon Spiel: Pokémon-Legenden: Arceus veröffentlicht. Darin gibt es viele neue Inhalte wie die Hisui-Form von Voltobal. Voltobal selbst ist mit seiner Erweiterung Lektrobal schon seit der ersten Spielgeneration dabei. Für viele Fans ist das also eine große Sache, dass so ein altes Pokémon nun eine neue Form hat.

Update vom 30. Januar: Nun ist der Release von Hisui-Voltobal in Pokémon GO offiziell. Niantic entschied sich dafür, das Monster mit einer Spezialforschung zu veröffentlichen. Alle Aufgaben und Belohnungen von “Voltobal aus der Hisui-Region” findet ihr bei uns auf MeinMMO.

Hisui-Voltobal in Pokémon GO entwickeln und fangen – Wann geht das?

Das wurde gefunden: Am Abend des 28. Januars fanden die Dataminer der PokeMiners Veränderungen im Code des Spiels. Sie stießen dabei auf das Bild von Hisui-Voltobal und einen Platzhalter für seine schillernde Form.

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Dazu gibt es eine Event-Forschung rund um die neue Form (via PokeMiners.com). In der Forschung heißt es dann: “Das alles wirft die Frage auf: Warum tauchen die Hisui-Voltobal jetzt auf, nachdem sie so lange abwesend waren? Sind sie irgendwie aus der Sinnoh-Region der Vergangenheit in die Gegenwart gereist?”

Weiter geht es im Text mit: “Ich habe die Theorie, dass das Aufbrechen der mysteriösen Tür von Team GO Rocket irgendwie dazu führte, dass diese Hisui-Voltobal in unserer Zeit erschienen.” Der Rest der Forschung wurde auch schon geleakt, doch den wollen wir euch an dieser Stelle nicht weiter spoilern.

Wie sieht Hisui-Voltobal aus? In einem Trailer zu Pokémon-Legenden: Arceus stellte man das neue Monster offiziell vor. Es gehört zu den Typen Elektro und Pflanze.

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Wann könnte Hisui-Voltobal veröffentlicht werden? Es sieht also ganz danach aus, dass die Hisui-Voltobal bereits kurz nach dem Rocket-Event in Pokémon GO auftauchen könnten. Das geht offiziell bis Sonntag, dem 30. Januar, um 10:00 Uhr Ortszeit.

Es ist also gut möglich, dass Niantic die Zeit am Sonntag und Montag nutzt, um viele Hisui-Voltobal in der Wildnis zu spawnen oder die Spezialforschung zu veröffentlichen. Das sind gleichzeitig auch die letzten Tage des Kraftwerk-Events – thematisch würde der Release also bestens passen.

Am Dienstag startet dann bereits das Event zum Mondneujahr und wird vermutlich weniger Elektro-Spawns bringen.

Bedenkt, dass es sich bei den Funden der Forschung und der Bilder in Pokémon GO um Funde von Dataminern handelt. Es gibt als keine Garantie, dass die Pokémon in dieser Art ins Spiel kommen. Niantic könnte noch alles ändern, deshalb sind diese Entdeckungen immer mit einer gewissen Portion Skepsis zu genießen.

Im aktuellen Umfeld, rund um die mysteriöse Tür und den Release von Pokémon-Legenden: Arceus würde ein Release von Hisui-Voltobal aber schon Sinn ergeben.

Würdet ihr euch über diese Form im Spiel freuen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Ich habe 1 Jahr lang 20 Mauspads getestet: Jetzt spiele ich auf Glas

Mauspads werden extrem unterschätzt, sind aber wahnsinnig wichtig für Shooter-Fans. Das meint zumindest Marko Jevtic, Shooter-Experte bei MeinMMO. Warum das so ist, und welches Mauspad für ihn das klar beste ist, erklärt er hier.

Wer einmal im Twitch-Chat von einem Shooter-Profi wie Shroud oder Dr Disrespect war, sieht immer wieder dieselben Fragen. Welche Maus wird benutzt, welche Maus-Empfindlichkeit?

Auch mich interessiert sowas, aber mir kommt ein Zubehör in der Diskussion immer viel zu kurz: das Mauspad. Denn es gibt viel zu diskutieren. Leute, die es mal in den Subreddit der Mauspad-Nerds verschlagen hat, werden erschlagen von tabellarischen Rankings und kaum erträglichen, meterlangen Blöcken von Erklärtext.

Und was soll ich sagen? Den verlinkten Brocken an Text habe ich geschrieben. Zwischen 2019 und 2020 habe ich über 20 Mauspads ausprobiert, dabei beinahe 1.000 € ausgegeben. Alles, um das perfekte Pad zu finden. Denn Mauspads sind mehr als nur eine Spielfläche – sie bestimmen, wie ihr die Maus bewegen könnt. 

So wie die richtigen Turnschuhe beim Joggen wichtig sind, da sie den Fußaufprall abfedern und eure Bewegungen stützen, so sind Mauspads wichtig fürs Aiming. Optimalerweise betonen sie also eure Gaming-Stärken und kaschieren eure Schwächen.

Über den Autor: Marko Jevtic ist seit Oktober 2021 bei MeinMMO als Shooter-Experte tätig, aber auch privat ist er tief im Thema. Als Co-Leiter mehrerer Gaming-Discords hilft er Spielern, Streamern und Esports-Profis gleichermaßen dabei, die richtigen Settings und das richtige Zubehör für Shooter zu finden. 

Daraus resultiert eine Expertise für alle Feinheiten des Shooter-Genres. Mit Legenden der Shooter-Community wie KovaaK (bekannt durch seinen populären Aim-Trainer und auch ein Nutzer des Glas-Mauspads) ist er in häufigem Kontakt.

Für welches Mauspad hab ich mich entschieden? Das beste Mauspad, was ich heute probiert habe, ist das SkyPad 3.0. Eine Sache macht das Pad ganz besonders: Es ist komplett aus Glas. Das hat verdammt viele Vorteile, wie eine immer zuverlässige Performance und Langlebigkeit.

Das SkyPad 3.0 bietet perfekte Performance, unter allen Bedingungen

Warum ist das SkyPad so gut? Im Mauspad-Markt habe ich alle Mauspads ausprobiert, die relevant sind – von A wie Artisan Hien bis Z wie Zowie GSR-SE. Das Mauspad aus Glas ist die beste Lösung, die ich bisher gefunden habe, weil es all diese Probleme umgeht. Dazu ist es auch unter Aim-Gurus wie KovaaK wahnsinnig beliebt.

Das SkyPad performt nicht nur gut, es kann auch sehr schön aussehen, wie hier mit der Maus Endgame Gear XM1

Egal, wie hoch die Luftfeuchtigkeit ist, oder wie fest ich den Mausknopf drücke – das SkyPad kann nicht nachgeben, weil es aus Glas ist. Das sorgt für eine konstante Performance, auf die ich mich immer verlassen kann. 

Besonders beeindruckend ist, dass das SkyPad eine perfekte Balance aus Geschwindigkeit und Kontrolle bietet. Übliche Stoffpads sind nicht sonderlich schnell, machen durch ihre Weichheit das Stoppen einer Bewegung sehr einfach. Pads aus Plastik oder dem wasserabweisenden Stoff Cordura sind deutlich schneller, weshalb man schlechter anhalten kann. 

Mit dem SkyPad sind aber schnelle Bewegungen gleichzeitig einfach und perfekt abstoppbar. Grund dafür ist, dass das Glas nicht perfekt glatt ist. Lauter feine “Sandkörner” auf der Oberfläche sind nicht sichtbar, aber mit einem Fingernagel ertastbar. Dank denen hat man mehr als genug Kontrolle über die Maus.

Dieses kurze YouTube-Video fängt ein, wie eine (vergleichsweise schwere) Maus auf dem SkyPad 3.0 gleitet und klingt:

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Auch hervorzuheben sind weitere Vorteile, die sogar über das Zocken hinausgehen: 

  • Mit Dimensionen von 40 x 50 x 0.3 cm ist das Pad sehr groß. Das macht es leichter, langsamere Maus-Empfindlichkeiten zu nutzen, die wiederum zu höherer Präzision in-game führen können. 
  • Wer am Schreibtisch krümelt oder ein Getränk über das Glas-Mauspad verschüttet, kann die Sauerei problemlos und ohne langfristige Flecken aufwischen. Danach kann es direkt weitergehen, weil kein Stoff erstmal trocknen muss.
  • Wer Haustiere hat, muss sich keine Sorgen um Fell machen, was in den Stofffasern hängen bleibt. Mit einem Wisch vom Mikrofasertuch ist alles wieder perfekt sauber.
  • Stoffpads haben eine leichte Beschichtung, die sich mit der Zeit auflöst. Das verändert die Performance deutlich. Das Glaspad nutzt sich hingegen gar nicht ab, und muss theoretisch nie ausgetauscht werden.

Um die Haltbarkeit des SkyPads braucht man sich auch keine Sorgen zu machen. Durch das hohe Gewicht liegt es stabil auf dem Schreibtisch, bei normaler Benutzung bekommt es nicht einmal Kratzer. Wenn es doch aus irgendeinem Grund doch herunterfallen sollte, gibt es weiter keinen Grund zur Sorge, wie dieser offizielle Tweet zeigt:

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Was sind die Nachteile des Glas-Mauspads? Auch das SkyPad hat seine Probleme, die ich natürlich nicht vorenthalten will:

  • Der Preis ist sehr hoch. 120 US-Dollar kostet das Pad, plus Versand aus Dänemark. Das ist happig, allerdings ist das Mauspad auch haltbarer als die Konkurrenz.
  • Die Bewegungen der Maus auf hartem Glas sorgen für laute Geräusche, die störend sein können.
  • Wenn beim Zocken ein Haar zwischen Pad und Maus kommt, sorgt das für ein ekelhaftes Geräusch und Gefühl.
  • Wenn ihr keine qualitativen Mausfüße habt, reiben die sich schneller ab als auf Stoffpads.
  • Auf nackter Haut kann es zu einem ‘klebrigen’ Effekt zwischen Haut und Glas kommen.

Der letzte Punkt ist langfristig der wohl nervigste Aspekt an einem Glaspad. Als Lösung nutzen Aim-Gurus beim Zocken Sport-Armstulpen, wie sie auch Profi-Radfahrer nutzen. Die verkauft auch SkyPad auf ihrer Website selbst.

Sieht das Zocken mit Armstulpen extrem doof aus? Absolut, keine Frage. Im Gegenzug sind die Highlight-Clips in Shootern sehr beeindruckend – oder auch in Minecraft:

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Mauspads sind ein immens wichtiger Teil eures Gaming-Setups

Worauf kommt es bei Mauspads an? Das vielleicht wichtigste zu dem Thema, was beantwortet werden muss, ist die Rolle von Mauspads im Gaming-Setup. Denn die schützen nicht nur euren Schreibtisch vor Kratzern mit der Maus – sie beeinflussen direkt, wie ihr eure Maus bewegen könnt.

Wer zum Beispiel viel Druck auf seine Maus ausübt beim Zielen, sollte vielleicht kein weiches Stoffpad kaufen, weil eure Maus so buchstäblich einsinken kann. Gerade bei besonders schwitzigen Matches, in denen ihr zähneknirschend vor dem Bildschirm sitzt, können deshalb eure Mausbewegungen eingeschränkt werden – und ihr verfehlt deshalb den Headshot.

Apropos Schwitzen: Übliche Stoffpads schwanken in der Performance je nach Wetter. Gerade im Sommer kann die höhere Luftfeuchtigkeit dem Pad ein „matschiges“ Gefühl geben, was auch die Performance beeinflusst. So leidet die Konstanz beim Aiming, was vor allem (aber nicht nur) bei mir hier am Bodensee ein bemerkbares Problem ist.

Ist so ein Einkauf ein Muss? Obwohl ich sehr viel Enthusiasmus beim Thema Mauspad habe, muss ich auch klar sagen, dass diese teure Top-Lösung kein Muss ist. Dennoch empfehle ich jedem Shooter-Fan, etwas mehr auf sein Mauspad zu achten. 

Die meisten Spieler nutzen meiner Erfahrung nach die erstbeste Lösung von Logitech, Amazon oder sogar IKEA. Und obwohl keines dieser Pads direkt schlecht ist, kann eine bewusste Entscheidung für ein besseres Mauspad direkt eure Performance verbessern.

Wenn ihr das nächste Mal zockt, achtet auf eure Eigenheiten beim Zielen. Wie bewegt ihr euch, wie fest drückt ihr die Maus, wie stoppt ihr sie? Diese Beobachtungen machen nicht nur das Mauspad-Upgrade leichter – dieses Bewusstsein hilft euch dabei, die Aspekte eures Aimings zu verbessern, die über die Mauseinstellungen hinausgehen. 

Auch abseits von Glas gibt es gute Mauspad-Alternativen

Welche Alternativen zum Glaspad gibt es? Wenn ihr euer Mauspad austauschen wollt, aber nicht direkt ins höchste Regal greifen wollt, gibt es einige gute Alternativen für jeden Spielertyp.

  • Diejenigen, die ein schnelles Pad wollen, sollten das Endgame Gear MPC probieren. Der Stoff aus Cordura erlaubt superschnelle Bewegungen, ist dazu wasserfest.
  • Für eine gute Balance ist das Cooler Master MP511 eine tolle Lösung für einen sehr guten Preis. Die Performance des MP511 ist gut vergleichbar mit der des SkyPad.
  • Falls ihr nach maximaler Kontrolle sucht, ist das G-SR von Zowie alternativlos. Das Pad hält sich aber nicht ewig (die Experten sagen ca. 8 – 10 Monate im Schnitt) und reagiert ‘allergisch’ auf hohe Luftfeuchtigkeit.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Egal, ob ihr euch für das SkyPad oder eine der vielen guten Alternativen entscheidet – unterschätzt nicht, wie viel Unterschied das richtige Mauspad machen kann.

Falls ihr erfahren wollt, was ich an Hardware im Bereich der Controller empfehlen kann, verweise ich euch auf einen weiteren Artikel von mir:

So habe ich mit nur 25 € meinen Xbox Elite Controller enorm verbessert

Die aktuell meistverkaufte Grafikkarte auf Amazon ist eigentlich nicht für Gaming geeignet

Grafikkarten sind aktuell richtig teuer und doch wollen viele eine GPU kaufen. Auf Amazon ist dabei eine Grafikkarte aktuell Bestseller, obwohl sie zum Gaming gar nicht geeignet ist.

Hardware ist auch zu Beginn von 2022 kaum verfügbar oder nur sehr teuer. Und dies dürfte noch einige Zeit so weiter gehen. Erst neulich hatten wir euch erklärt, warum ihr als Gamer keine Chance habt, eine Grafikkarte zu kaufen

Dennoch wollen viele User eine Grafikkarte kaufen. So könnt ihr etwa die GeForce RTX 3050 kaufen. Überraschenderweise ist auf Amazon jedoch aktuell eine Grafikkarte in den Bestsellern, die sich für Gaming überhaupt nicht eignet.

8 Jahre alte Grafikkarte ist momentan Bestseller auf Amazon

Um welche Grafikkarte geht es? Bei der aktuell meistverkauften Grafikkarte handelt es sich um die MSI Nvidia GeForce GT 730.

Die GT 730 ist mittlerweile 8 Jahre alt, doch Hersteller MSI hatte die GT 730 im Sommer 2021 noch einmal neu aufgelegt, um zumindest im Lowend-Bereich eine Grafikkarte anbieten zu können. Der Preis liegt bei rund 70 Euro und ist damit weit entfernt von den Preisen, die Scalper auf eBay für Grafikkarten verlangen.

Die Top-8 bei den Bestsellern auf Amazon. Amazon aktualisiert die Bestseller stündlich.

Wie viel Leistung bietet die Grafikkarte? Die GT 730 bietet nicht genügend Leistung, wenn ihr wirklich auf eurem Rechner zocken wollt. Halbwegs vernünftige Performance in der Nähe der 30 FPS schafft ihr mit dem älteren Titel Dota 2. Hier schafft die GeForce GT 730 mit GDDR3-Speicher immerhin 29,6 FPS auf Full-HD mit maximalen Details (via computerbase.de).

Grundsätzlich solltet ihr euch bewusst sein, dass ihr mit dieser Grafikkarte keine modernen Titel zocken könnt. Braucht ihr fürs Homeoffice eine dedizierte Grafiklösung (bei Prozessoren ohne Grafikchip), dann stellt die GT 730 eine sinnvolle Option dar. Bei vielen Spielen geht euch mit der GT 730 jedoch sehr schnell die Puste aus.

Was ist überraschend? Überraschend ist vor allem, dass auf Amazon aktuell die Variante mit GDDR3-Speicher ein Bestseller ist. Dabei handelt es sich hier um die deutlich schwächere Variante, da die Version mit GDDR5-Speicher eine deutlich bessere Performance liefert, da der langsame Speicher nicht limitiert.

GDDR3 vs GDDR5: GDDR ist spezieller DDR-Speicher, der vor allem bei Grafikkarten verbaut wird und oft höhere Taktraten als normaler Arbeitsspeicher besitzt. Während GDDR3 eine maximale Datenrate von 67,5 GB/s bietet, liefert GDDR5 eine maximale Datenrate von 160 Gbyte/s und ist damit mehr als doppelt so schnell.

Bessere oder zumindest günstige Grafikkarten sind nicht in Sicht

Zum aktuellen Zeitpunkt (28.01.22) sieht es nicht danach aus, als ob in naher Zukunft die Grafikkartenpreise noch einmal besser werden. Und auch unsere User scheinen die hohen Preise mittlerweile akzeptiert zu haben, denn viele User auf MeinMMO haben eine hohe Schmerzgrenze beim Grafikkartenkauf.

Gibt es aktuell Hoffnung? Eine (ganz) kleine Hoffnung gibt es tatsächlich auf dem Hardware-Markt. Denn neben AMD und Nvidia gibt es auch andere Hersteller, die Grafikkarten anbieten wollen. Und ein Hersteller mit Namen „Innosilicon“ möchte jetzt günstige Grafikkarten verkaufen. Was das für Grafikkarten sind und ob man diese in Deutschland kaufen kann, könnt ihr hier auf MeinMMO nachlesen:

Gamer hoffen jetzt auf eine günstige Grafikkarte – Doch die kommt nicht von AMD oder Nvidia

Dying Light 2 ist eines der meisterwarteten Spiele auf Steam – Was macht es so besonders?

Das kommende Survival-Game Dying Light 2 begeistert schon jetzt mehr Spieler auf Steam als fast alle anderen anstehenden Spiele. Aber warum warten über eine viertel Million Spieler darauf? MeinMMO erklärt, was hinter der Faszination steckt.

Was ist das überhaupt für ein Spiel? Dying Light 2 ist der zweite Teil der Reihe, in welcher eine Survival-Horror-Geschichte erzählt wird. Ein Virus hat fast die gesamte Menschheit ausgelöscht und in Zombies verwandelt. Ein klassisches Endzeit-Setting also.

Ihr spielt einen Infizierten, der sich jedoch noch nicht verwandelt hat. Das verleiht euch übermenschliche Kräfte, die ihr nun nutzt, um den Überlebenden zu helfen. Wie der erste Teil setzt auch Dying Light 2 auf Parcours, Kampf und vor allem viel Story.

Meinen ersten Eindruck zum Spiel könnt ihr im Vorab-Anspieltest lesen: In Dying Light 2 müsst ihr ständig schwere Entscheidungen treffen, doch genau das hat mich gefesselt

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Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Wie viele Leute warten auf Dying Light 2? Aktuell ist das Spiel auf Platz 2 der meistgewünschten Spiele auf Steam (via SteamDB). Ganz 2021 war Dying Light 2 auf Platz 1, bis es Anfang 2022 von Elden Ring abgelöst wurde.

Wie viele Spieler genau es auf der Wunschliste haben, können wir nicht sagen. Aber mindestens 270.000 Leute „folgen“ dem Spiel allein auf Steam, wollen also über Infos auf dem Laufenden gehalten werden. Die Wunschlisten-Einträge dürften noch mehr sein, zumal Dying Light 2 auch auf anderen Plattformen erscheint.

Woher kommt das Interesse? Obwohl so eine riesige Masse an Spielern sich für das Spiel interessiert, können viele Gamer nicht ganz nachvollziehen, woher das Interesse kommt – besonders in Deutschland.

Das liegt mit daran, dass er erste Teil hier auf dem Index landete, also nicht einfach so käuflich war. Auch Teil 2 erscheint nur geschnitten in Deutschland. Trotzdem konnte das Spiel eine große Fan-Base aufbauen. Die kommt von dem einzigartigen Ansatz ans Genre.

Überleben ohne Kampf – Das einzigartige System von Dying Light

Das macht Dying Light 2 so besonders: Normalerweise geht es in Survival-Games ums blanke Überleben und die meisten Vertreter des Genres setzen dazu auf Kampf und Waffen. Von improvisierten Messern über Schwerter bis hin zu modernen Schusswaffen gibt es hier alles.

In Dying Light könnt ihr zwar ebenfalls kämpfen, dort dient das System aber eher als „letztes Ressort“. Der sicherere Weg ist stets zu fliehen. Dazu hat das Spiel ein einzigartiges, ausgeprägtes Parcours-Feature:

  • Wie in Assassin’s Creed klettert ihr Wände hoch und überquert Straßen in der Luft.
  • Häuserdächer sind nicht nur Abkürzungen, sondern eure häufig genutzten Wege. Besonders nachts, wenn die Zombies aufwachen.
  • Mit Seilrutschen und aus Müllbeuteln improvisierten Sturzkissen sorgt ihr für halbwegs sichere und schnelle Fortbewegung beim halsbrecherischen Parcours.

Für Parcours werdet ihr in Dying Light 2 sogar belohnt und könnt Skillpunkte ausgeben, um besser zu werden. Unterstützt ihr die Fraktionen des Spiels, bauen diese sogar noch mehr Möglichkeiten für euch, um sicher durch die Stadt zu kommen.

Je nach Wahl der Fraktion bekommt ihr etwa mehr Fallen, die ihr gegen Zombies nutzen könnt oder weitere Seilrutschen oder Fallpolster.

Anders als in Survival-Games sonst ist Erkundung in Dying Light also nicht nur ein Feature, sondern überlebensnotwendig. Nur, wenn ihr die Stadt gut kennt, könnt ihr sichere Fluchtwege vor Zombiehorden einschlagen.

Mehr zum Thema
Wie 2021 das Survival-Genre verändert hat und warum es 2022 noch besser wird
von Benedict Grothaus

Gibt es nur Parcours? Nein, zusätzlich zu den rasanten Renn-Passagen setzt Dying Light 2 zudem auf ein Kampf-System. Mit selbstgebauten Nahkampf-Waffen und einer einzigen Schusswaffe könnt ihr Gegnern einheizen.

Teilweise wörtlich, denn mit Mods lassen sich eure Beile und Macheten noch weiter anpassen. Wie beim Parcours, gibt es auch für den Kampf verschiedene Skills. Allerdings ist auch hier wieder die Umgebung wichtig.

Dying Light 2 hat ein „kontextuelles Kampfsystem“. Das bedeutet, ihr könnt Wände oder Autos in der Nähe nutzen, um eure Gegner gegen diese zu werfen oder euch selbst davon abzustoßen. Zumindest in der Theorie – beim Test war ich zu dumm dazu.

In jedem Fall baut Dying Light 2 voll auf seiner Welt auf. Sie ist nicht nur ein weiteres Feature, sondern ein Werkzeug, das ihr nutzen und mit dem ihr interagieren könnt. Das verleiht der ganzen Spielwelt mehr Tiefe und betont zugleich, dass die Menschheit an einem Punkt angelangt ist, an dem sie ums blanke Überleben kämpfen muss – mit allen Mitteln.

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Neuer Cinematic Trailer zeigt wie schwer es ist, in Dying Light 2 menschlich zu bleiben

Übrigens sprachen wir im neuen MeinMMO-Podcast mit Chefredakteurin Leya Jankowski, Redaktionsleiter Gerd Schuhmann und meiner Wenigkeit als Survival-Experte unter anderem auch über Dying Light andere … Shooter.

Release im Februar 2022, Inhalte für 5 Jahre

Wann und wo erscheint Dying Light 2? Am Freitag, den 4. Februar 2022 erscheint Dying Light 2 für den PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S. Die Switch-Version wird sich etwas verzögern, soll aber „innerhalb von 6 Monaten“ geliefert werden.

Ihr könnt Dying Light 2 alleine oder im Koop mit bis zu 4 Spielern zocken. Crossplay gibt es zumindest zu Release nicht und ihr müsst auf die Version achten. Die geschnittene (deutsche) und die ungeschnittene Version können nicht zusammen spielen.

Wie geht es dann weiter? Für die Zeit nach dem Release haben die Entwickler bereits angekündigt, bis 2027 neue Inhalte liefern zu wollen. Dabei wird es sich vermutlich vor allem um DLCs handeln, wobei auch schon einige Events bekannt sind.

Teilweise erscheinen die DLCs schon wenige Tage nach Release, andere Monate später. In welchen Abständen genau die neuen Inhalte nachgereicht werden, können wir noch nicht sagen. Zumindest für den Anfang gibt es aber schon eine Roadmap:

Dying Light 2 bringt massig Inhalte nach Release – Die Roadmap und DLCs in der Übersicht

FIFA 22 TOTY: Honorable Mentions und 12. Mann bringen noch mehr heftige Karten

In FIFA 22 steht jetzt das komplette Team of the Year (TOTY) zur Verfügung. Wir zeigen euch die Spieler mit ihren Ratings.

Was ist das TOTY? Die besten Spieler des Jahres landen im “Team of the Year”, das mit extrem verbesserten Karten in Ultimate Team veröffentlicht wird. Das TOTY wird dabei von den Fans gewählt – Spieler entscheiden also, welche Karten letztlich im TOTY vertreten sein sollen.

Wann startet das TOTY? Das TOTY ist am Freitagabend, den 21. Januar 2022 um 19:00 Uhr, mit den Stürmer-Karten gestartet. Danach erschienen die Mittelfeldspieler und anschließend die TOTY-Verteidiger samt Torhüter.

Nun, am 27. Januar um 19:00 Uhr, ist das komplette Team of the Year verfügbar. Der 12. Mann sollte in den kommenden Tagen folgen.

Update, 28. Januar 2021: Am Freitagabend um 19:00 Uhr gingen noch mehr starke Karten in FUT online, die das Team of the Year ergänzen.

12. Mann Ronaldo & Honorable Mentions sind da

Was sind das für Karten? Cristiano Ronaldo hat die Wahl zum 12. Mann im TOTY gewonnen und dadurch eine mächtige 97er-Karte erhalten. Die ist ab sofort wie auch der Rest des TOTY in Packs zu finden.

FIFA 22 TOTY
Das komplette TOTY mit Ronaldo

Außerdem sind nun auch “Honorable Mentions”, also “ehrenvolle Erwähnungen” in den Packs. Dabei handelt es sich um einige TOTY-Kandidaten, die es nicht ganz in die Mannschaft des Jahres geschafft haben, nun aber trotzdem heftige Karten bekommen. Die sind zwar nicht ganz so stark wie echte TOTYs, doch ein paar Top-Karten sind definitiv dabei:

FIFA 22 Honorable Mentions

Darüber hinaus gibt es noch eine neue Karte für Martinez in den SBCs sowie eine weitere für Shaw in den Wochenaufgaben.

Das Team of the Year bleibt nun ebenfalls noch eine Woche lang in Packs.

Hier sind die 11 Spieler im FIFA 22 TOTY

Diese Spieler sind dabei: Mittlerweile sind alle Spieler mit ihren Ratings bekannt. Es handelt sich um:

  • Mbappé (97)
  • Lewandowski (98)
  • Messi (98)
  • De Bruyne (96)
  • Jorginho (97)
  • Kanté (96)
  • Joao Cancelo (94)
  • Ruben Dias (97)
  • Marquinhos (95)
  • Hakimi (93)
  • Donnarumma (96)

Wer stand eigentlich zur Wahl? Zur Wahl standen eine ganze Reihe von Spielern, für die nach Position geordnet abgestimmt werden konnte. Die Nominierten findet ihr hier:

Was bringt das Team of the Year in FIFA 22 noch?

Die TOTY-Spieler landen für einfach in den Packs von FIFA 22, was allerdings auch zu Kritik führt. Denn: Die Karten sind nicht nur sehr selten und schwer zu bekommen, sondern auch noch verdammt teuer auf dem Transfermarkt.

Das konnte man auch bei Streamern sehen, die extrem viele Packs öffneten, um letztlich kaum TOTY-Karten zu bekommen. Eine TOTY-Karte zum Release zu bekommen ist also für viele Spieler ein Ding der Unmöglichkeit.

Was könnte noch kommen?

  • Auch in diesem Jahr wird es wieder einen “12. Mann” geben, über den die FUT-Spieler abstimmen konnten. Zur Wahl standen Benzema, Ronaldo und Salah. Wann der 12. TOTY-Spieler erscheint, ist derzeit unbekannt.
  • Im letzten Jahr gab es mit den “Honourable Mentions” Karten für einige Spieler, die es nicht ganz ins TOTY geschafft haben. Die bekamen auch ein Upgrade, aber kein ganz so starkes.
  • Außerdem sind normalerweise auch spezielle SBCs und Wochenaufgaben zum TOTY dabei.

Aktuell läuft übrigens auch die neue Saison in FIFA Mobile. Wenn ihr FIFA auf dem Handy spielen möchte, findet hier eine Übersicht, ob sich der Download von FIFA Mobile für euch lohnt.

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 28.01.

Xur stattet euch in Destiny 2 erneut einen Besuch ab. Mit vielen Items und seltenen Rüstungen macht er sich auf, um die Hüter zu überraschen. Was er diesmal mit sich bringt und ob es sich lohnt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Bis zur “Witch Queen”-Erweiterung ist es noch ein kleines Stück hin und doch geht vielen Hütern der Schmelztiegel auf den Zeiger. Dabei sind Cheater und das Matchmaking der Hauptgrund für die negative Stimmung.

Des Weiteren haben wir euch die besten Waffen aufgelistet für die kommenden Champions. Dabei haben wir jede Mod berücksichtigt, die in Witch Queen ausgewählte Waffengattungen betreffen werden.

Darunter gibt Bungie weitere Auskunft darüber, welche Änderungen die Spieler in Witch Queen erwarten können. Von Waffen, die erspielbar sein werden, bis hin zu Anpassungen für die Playlisten ist alles dabei.

Wenn ihr euch für eine gute Shooter-Expertise interessiert:
Im neuen MeinMMO-Podcast haben Chefredakteurin Leya Jankowski, Redaktionsleiter Gerd Schuhmann und Autor Benedict Grothaus als Survival-Experte unter anderem über die neuen Shooter Releases Anfang 2022 gesprochen.

Alle Infos zu Xur am 28. Januar 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia

Wann kommt Xur? Xur wird jeden Freitag zum Daily-Reset um 18 Uhr sein Lager an einem zufälligen Ort aufschlagen. Er verkauft euch immer öfter interessante Sachen bevor er dann am kommenden Dienstag zum Weekly-Reset um 18 Uhr wieder die Biege macht.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Xur befindet sich diesmal im Turm auf dem Hangar.

Destiny-2 Xur Turm Hangar
Da ist das Lager von Xur.

Xurs Inventar vom 28.01. bis zum 01.02. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Wie immer wird Xur eine exotische Waffe und Rüstungen für alle Charaktere, also für Warlocks, Jäger und Titanen dabei haben. Doch auch das kennen die Hüter erst, wenn er denn auch eingetroffen ist.

Waffe: Doppelschwänziger Fuchs – Raketenwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: Unbändiger Löwe – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +9
  • Belastbarkeit: +13
  • Erholung: +10
  • Disziplin: +2
  • Intellekt: +10
  • Stärke: +20
  • Gesamt: 64

Jäger: Galanor-Bruchstücke – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +13
  • Belastbarkeit: +3
  • Erholung: +16
  • Disziplin: +7
  • Intellekt: +14
  • Stärke: +12
  • Gesamt: 65

WarlockKarnstein-Armbinden – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +13
  • Belastbarkeit: +9
  • Erholung: +11
  • Disziplin: +14
  • Intellekt: +2
  • Stärke: +14
  • Gesamt: 63

Legendäres Rüstungsset: Diesmal gibt es die rechtschaffene Rüstung für alle drei Klassen.

Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur sowie die wöchentliche Quest für einen exotischen Code.

Nexxoss Gaming führt euch wie immer detailliert durch das Inventar von Xur:

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Prüfungen von Osiris am 28.01 – 01.02. – Map, Waffen und Infos

Nun, da das Eisenbanner-Event schon ein Weilchen her ist, könnt ihr euch erneut auf die Prüfungen von Osiris freuen. Mit ihnen tauchen wieder schwitzige Kämpfe auf, die ihr überstehen müsst. Habt ihr euch erfolgreich beweisen können, winkt euch ein Besuch im Leuchtturm.

Welche Map ist diese Woche dran? Der 14. Heilige hat Javelin-4 auf Io für euch ausgesucht.

Javelin 4 PvP Map Karte Destiny 2
Die Arena für euch und eure Gegner

So bekommt ihr euren Loot: Früher konnte man sich seinen Loot in den Trials durch drei, fünf und sieben Wins erspielen. Das ist inzwischen aber anders. Jetzt gibt es die Belohnungen für:

  • Sieben Siegen
  • 50 Runden
  • sowie dem berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt

Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche ist eine besondere Waffe als Meister-Version erhältlich. Dieses Mal könnt ihr die Leere MP “Shayuras Zorn” ergattern.

Wenn ihr eure dann Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme gezielt darauf fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.

Wann starten die Trials? Die Trials starten wie gewohnt zum Daily-Reset um 18:00 Uhr.

Werdet ihr euch erneut in die Trials begeben und wie sieht das Wochenende bei euch aus? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Twitch-Streamer rasiert sich vor Unglauben über große MMORPG-Ankündigung von ESO die Haare ab

Gestern, am 27. Januar 2022, fand das große Ankündigungsevent für das neue Kapitel im MMORPG The Elder Scrolls Online statt. Die Reaktionen decken das komplette Spektrum ab. Doch eine Reaktion hat besonders für Aufsehen gesorgt. MeinMMO stellt euch diese ausgefallende Reaktion auf die Ankündigung vor.

Was ist da passiert? Das Ankündigungsevent von ESO auf dem offiziellen Bethesda Twitch-Kanal. Gestern von 20:00 bis 20:30 wurden die neuen Inhalte bekannt gegeben. Danach gab es noch einen Aftershow-Stream mit Senior Community Manager Gina Bruno, Lead Community Manager Jess Folsom und Lead Encounter Designer Mike Finnigan.

Zum Ankündigungsevent hatten viele ESO Streamer ihren Stream laufen, um sich die Neuigkeiten zu den Inhalten im Jahr 2022 zusammen mit ihrer Community anzusehen. Bereits am Tag zuvor sorgte ein ungeplanter Beitrag für weitere Spekulationen, denn ESO hat aus Versehen den Namen des neuen Kapitels und Inhalte gezeigt.

In diesem Spoiler konnte man sehen, dass es im neuen Kapitel wohl um die Bretonen gehen soll. Der Streamer NefasQS (Mitglied des offiziellen ESO Stream Teams) zeigte sich aber ungläubig, weshalb er – vielleicht etwas zu voreilig – ankündigte seinen Kopf zu rasieren, wenn sich das neue Kapitel nur um die Bretonen drehen werde.

Und so war es gestern Abend auch in seinem Stream-Titel zu lesen: 🍵IF ITS A BRETON CHAPTER I’M SHAVING MY HEAD, HUFFING COPIUM WHILE WATCHING ESO 2022 GLOBAL REVEAL + NEW EMOTES🍵 !FAQ

Das beudeutet so viel wie: “Wenn es ein Kapitel über die Bretonen wird, rasiere ich meinen Kopf. Huffin Copium, während der Ankündigungsstream von ESO zu 2022 geschaut wird + neue Emotes. FAQ”

Huffin Copium ist ein Kunstwort, welches man häufig in Twitch-Chats sieht. Es besteht aus der Wort-Kombination der Worte “Cope” und “Drug”. Es wird metaphorisch verwendet und bezeichnet die Verwendung dieser Droge, um mit Verlusten fertig zu werden.

ESO bringt wirklich die Bretonen im neuen Chapter

Als dann tatsächlich die Bretonen als neuer Fokus im nächsten Kapitel angekündigt werden, müssen die Haare ab. Da steht Nefas zu seinem Wort und lässt sich vor mehreren Hundert Zuschauern die Haare abrasieren.

In diesem Clip könnt ihr sehen, wie dem Streamer die ersten Haare abrasiert werden:

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Den kompletten Stream könnt ihr auf dem Kanal von NefasQS anschauen (via. Twitch).

Die Person, die diese Aufgabe übernahm, schien sich auch Mühe zu geben, es zwischendurch besonders wild aussehen zu lassen.

Nefas nimmt es mit seiner allgemein ruhigen Art aber locker und muss hin und wieder selbst ziemlich dabei lachen. Auch die Zuschauer haben sichtlich Spaß an der Situation und wie cool Nefas damit sein Versprechen einlöst.

Nefas amusiert sich über Memes von seinen Fans

Deshalb gibt es auf Nefas Twitter Kanal heute einige witzige Bilder. Mit den Worten “Oh no, the memes are starting.” postet er ein paar der entstandenen Memes. Er nimmt es also mit Humor.

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Die Community scheint tatsächlich wenig interessiert an Bretonen

Generell lässt die Begeisterung in der Community aber auf sich warten. Eine Umfrage im ESO-Forum zeigt, dass mehr als die Hälfte der Spieler sich etwas anderes von High Isle gewünscht hätten (Stand: 27.01.22, 16:08 Uhr).

2022-01-28 16-08 ESO - Official Feedback Thread for ESO 2022 Global Reveal - High Isle

Nefas scheint also doch nicht ganz Unrecht gehabt zu haben. Auch wenn er die Entwickler falsch eingeschätzt hat, scheint das bei der Community eher zu stimmen.

Was könnte die Community an den Bretonen stören?

  • Bretonen sind uns einfach zu nah. Exotische Völker wie die Khajit, Mer oder Argonier sind für uns oft interessanter.
  • Es gibt keinen Nostalgie-Faktor wie zu dem Release von Morrowind, Greymoor oder Blackwood.
  • Viele hatten sich nach 3 Jahren auf eine neue Klasse gefreut und sind deshalb nicht so erfreut darauf, dass der Fokus auf ein Volk gelegt wird, welches schon bekannt ist.

Bei ESO gibt es außerdem zahlreiche Ingame-Events. Bei den Events könnt ihr wahnsinnig viele Belohnungen bekommen. Wenn ihr sie nicht verpassen wollt und auch ansonsten auf dem neusten Stand sein wollt, was ESO Events angeht, dann beusucht unseren ESO Event-Ticker. Hier gibt es alle aktuellen Infos zu den ESO Events.

Pokémon GO startet nächste Woche Event mit Promo-Codes und YouTubern

In Pokémon GO wird es am 4. Februar für euch interessant, denn dann läuft ein Event während der Mobile Games Show, das euch mit Promo-Codes versorgen wird. Wir zeigen euch hier, was wir zu den Geschenken wissen und wann ihr dabeisein sollt.

Was ist das für ein Event? Am 4. Februar startet die erste “Mobile Games Show” und Pokémon GO ist eines der Spiele, die dabei im Spotlight stehen. Bei dem Event treten namhafte YouTuber gegeneinander an. Begleitet wird das Ganze von Ballons, die euch eine Woche lang mit Geschenken versorgen und einer Übertragung, die Promo-Codes zeigt.

Wir zeigen euch alles, was wir bisher zum Event wissen und wann ihr eure Boni abholen könnt.

Mobile Games Show mit Pokémon GO

Wann kommen Geschenk-Ballons? Von Montag, dem 31. Januar, bis Freitag, den 4. Februar, wird ein Ballon euch in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) Geschenke bringen. Welche Inhalte in den Präsenten stecken, ist bisher unklar.

Wann gibt es Promo-Codes? Am 4. Februar um 18:00 Uhr beginnt die Übertragung der Mobile Games Show auf Twitch und YouTube. In der Presse-Mitteilung heißt es, dass während der Show immer wieder Codes im YouTube-Livestream geteilt werden, die euch Rauch, Lockmodule und PokéBälle bringen.

Insgesamt werden 10 Codes verteilt, von denen ihr pro Spieler 5 einlösen könnt.

Was passiert bei der Show? Die Mobile Games Show wird von Google Play zusammen mit der Agentur Instict3 organisiert. Während des Events treten die Influencer Shurjoka, Rezo, Julien Bam und Kalle in Zweier-Teams gegeneinander an.

Die Teams treten in Ingame-Aufgaben und Real-Life-Herausforderungen basierend auf Pokémon GO, League of Legends: Wild Rift und den Indie-Spielen Gumslinger und Cats in Time gegeneinander an. In Pokémon GO spielen sie in den Disziplinen Fangen, Kämpfen und PokéBälle werfen. Während der Show könnt ihr mit Abstimmungen bei der Show mitmachen.

Außerdem hat die Band Glasperlenspiel einen Auftritt beim Event.

Wie kann man zugucken? Übertragen wird das Event sowohl auf dem Twitch-Kanal von Rezo als auch auf dem YouTube-Kanal von Papfi.

Lohnt sich das mitmachen? Grundsätzlich habt ihr wenig Aufwand und könnt euch dabei Items wie Rauch, PokéBälle oder Lockmodule sichern. Allein deshalb lohnt sich das “Event” für euch schon. Wir werden euch am Freitagabend hier auf MeinMMO mit den neusten Infos zum Event begleiten und die Promo-Codes schnell mit euch teilen.

Wenn ihr also die Show nicht sehen wollt, könnt ihr einfach unseren Event-Artikel im Blick behalten und euch darüber die Codes sichern.

Neues VR-MMORPG auf Steam zeigt das große Interesse an der Technik – Server brechen zusammen

Das neue VR-MMORPG Zenith: The Last City (PC, PS-VR) startete am 27. Januar in den Early Access auf Steam. So viele Spieler stürmten das MMORPG, dass die Server schnell zusammenbrachen. Doch die Meinungen der Fans sind gemischt.

Was ist Zenith für ein Spiel? In erster Linie ist Zenith: The Last City ein MMORPG, so wie viele andere auch. Allerdings setzt es komplett auf Virtual Reality und lässt sich ohne ein solches Headset auch nicht spielen.

Das Game spielt in einer futuristischen Welt, die ein kleines Problem mit Monstern hat. Hier trifft also klassische High-Fantasy auf Sci-Fi, was zu einem interessanten Designkonzept führt.

An manchen Stellen wirkt das Game daher stilistisch ein bisschen wie Overwatch, wenn auch die Intensität der Farben eine andere ist.

Zenith startete am 27. Januar in den Early Access und ist seitdem für 22,49 € spielbar. Da viele der Features aber erst noch kommen sollen, ist es derzeit eine Erfahrung mit nicht super vielen Gameplay-Inhalten.

Dennoch erwartet euch eine offene Welt, Kämpfe, 5 verschiedene Klasse und viele soziale Aspekte eines MMORPGs, komplett in VR.

Wie viele Spieler kann es begeistern? Erst jüngst äußerte sich der große MMORPG-Streamer Asmongold darüber, dass VR-Spiele die Zukunft des Genres sein. Kurz darauf startet Zenith und zieht einige Leute an.

Laut der Website SteamDB spielten direkt zum Start 4.629 Leute das brandneue MMORPG und über 18.000 schauten dabei auf Twitch zu. Für ein VR-Spiel sind das durchaus gute Zahlen, die vielleicht sogar noch weiter gestiegen wären.

Doch die Entwickler hatten anscheinend nicht mit so vielen Fans gerechnet, weswegen die Server kurz darauf zusammenbrachen. Das führte dazu, dass ein Login in den EU-Servern nicht möglich war. 

Erstes Gameplay aus dem Spiel könnt ihr hier sehen:

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Wann soll das Game fertig sein? Laut der Roadmap der Entwickler soll sich Zenith für ungefähr ein Jahr im Early Access befinden, bevor es komplett an den Start geht. Bis zum finalen Release sollen noch viele Fehler behoben werden und mindestens eine weitere Klasse in das Spiel integriert werden.

Außerdem wollen die Entwickler noch Crafting, Player-Housing, Dungeons und PvP nachreichen.

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“Das Ding ist einfach noch nicht fertig”

Die Meinungen zu dem Spiel sind gespalten: Zenith: The Last City hat eine aktive Fanbase, die das Spiel auch über die letzten Jahre hinweg finanziert hat. Das MMORPG kommt nämlich nicht von einem großen Publisher, sondern von einem Indie-Studio über Kickstarter.

Die Fans, die das Game schon über längere Zeiträume verfolgen, scheinen zufrieden mit dem zu sein, was sie nun spielen können. Die Kommunikation vom Studio war größtenteils gut und die Entwickler haben immer wieder Fortschritte geteilt.

Das führt dazu, dass die Reviews auf Steam derzeit bei “Sehr positiv” liegen. 87 % der 476 Bewertungen befinden das VR-MMORPG für gut und mögen es auch in dem derzeitigen Early-Access-Stand.

Doch viele Stimmen werden auf reddit und YouTube laut, die das Game selbst für einen Early-Access-Titel für zu unfertig halten. Viele Systeme scheinen noch nicht richtig zu funktionieren und Abstürze und Bugs scheinen den Spielspaß zu dämpfen.

Der Vorwurf vieler Fans ist es daher, dass Zenith zu früh an den Start gegangen sei und noch einiges an Zeit bräuchte, um überhaupt einen wirklich spielbaren Zustand zu erreichen. 

Was sagen die Fans? In den zwei Lagern gibt es einige valide Kommentare.

  • DalekSEC schreibt (via reddit): “Das Spiel ging von ‘Oh das muss ich kaufen’ zu ‘Ich warte… noch lange’. Nachdem ich mich reingelesen habe und mir einige Videos angesehen habe, sieht das Spiel einfach noch so leer und oberflächlich aus. Verständnis dafür, dass es komplexer zu entwickeln ist, durch den VR-Fokus, habe ich. Aber ich denke, sie hätten noch einige Monate warten müssen, um die grundlegenden Systeme auszureifen.”
  • Der User intcleastwood sagt (via Steam): “Das Potenzial von diesem Game ist unglaublich. Das Kämpfen und das Kochen haben sogar besser funktioniert, als ich es erwartet habe. Ja, viele Systeme sind noch leer und funktionieren nur schwerfällig. Aber ich hatte wirklich das Gefühl, IN einem MMO zu sein und ich würde diese 23 € immer wieder bezahlen. […] Dabei zuzusehen, wie sich dieses Spiel entwickelt, wird VR-Geschichte schreiben. Die ersten Schritte sind getan, jetzt müssen sie dieses Potenzial nur noch entwickeln.”
  • Komplett positiv ist MonkeyMayCry auf Steam: “Das ist die Zukunft von Gaming… ich sag’s ja nur. Das macht richtig Spaß.”

Was haltet ihr von VR-MMORPGs? Habt ihr bereits eines gespielt oder werdet ihr euch sogar Zenith ansehen? Habt ihr ein VR-Headset zuhause und nutzt es regelmäßig oder ist das erstmal noch nichts für euch? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Darf es lieber Koop statt MMORPG sein? 12 neue Koop-Spiele mit Release 2022, die besonders spannend sind.

Quelle(n):
  1. SteamDB

Destiny 2 zeigt Waffen für Witch Queen – Lohnen sich Playlist-Strikes endlich wieder?

Im gestrigen Blog hat Destiny 2 erste Änderungen an den Playlist-Aktivitäten bekannt gegeben und zudem einen kleinen Ausblick auf die Belohnungen gewährt. Wir sagen euch, was sich ändert, welche Waffen euch erwarten und ob es sich lohnt.

Nach der Veröffentlichung des wöchentlichen This Week at Bungie (kurz TWaB) werden die Playlist-Aktivitäten nun einen kleinen Boost erhalten. Zudem gab es einen Waffenausblick auf die neuen Vorhut-Belohnungen aus Dämmerungen, welche ihr zum Start von Witch Queen in Season 16 jagen könnt.

Der Grund für diese Anpassungen beim Vorhut-Rufrang-Zugewinn ist die Tatsache, dass vor allem die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade in den Vorhut-Playlisten, nicht so gespielt wurden, wie man das eigentlich erwartet hatte. Viele Spieler zocken vor allem die wöchentlichen Dämmerungen nur auf den niedrigen Herausforderungsstufen.

Bungie wird deswegen in der kommenden Season 16 Anpassungen vornehmen, um diese Aktivitäten auf höheren Schwierigkeitsgraden den Spielern in Zukunft schmackhafter zu machen.

  • Der Rufrang bei der Vorhut wird ab Season 16 doppelt so schnell ansteigen
  • Dämmerungen auf höheren Schwierigkeitsgraden gewähren zudem schnelleren Zugewinn
  • Die Änderungen sollen damit auch zukünftig näher am Rufrang-Zugewinn aus den Schmelztiegel-Playlisten liegen
Destiny-2-Spieler warten derzeit weiterhin auf das Ende der Season-15-Storymission

Anpassungen bei Strike-Modifikatoren in Season 16

Zusätzlich wird es Anpassungen bei den Modifikatoren der Vorhut-Strikes und Dämmerungen geben. In der Season 15 war das Vorgehen der Spieler in Dämmerungen oft sehr taktisch, weil der eingehende Schaden von Bossen zu stark war. Das soll in Season 16 anders werden und Hüter dazu ermutigen solche Herausforderungen mehr durch ihre guten Builds zu meistern. Bungie wird daher folgende Anpassungen vornehmen:

  • Boss spezifische Schadensmodifikatoren werden mit Witch Queen ab der Schwierigkeitsstufe Held aus Dämmerungen entfernt.
  • Der Versengen-Modifikator (Schaden, der durch ein bestimmtes Element zugefügt wird) wird durch „Akut“ ersetzt. Dieser Modifikator wird den Schaden durch ein bestimmtes Element sowohl ein- als auch ausgehend um 25 % erhöhen. Das bedeutet Spieler haben dann 50 % mehr eingehenden Schaden und 25 % ausgehenden Schaden.
  • Saisonale Strike-Modifikatoren aus Season 15 werden in die Vorhut-Dämmerung-Playlist verschoben
  • In Saison 16 sind Strike-Modifikatoren für die Schwierigkeitsstufen Held, Legende und Großmeister thematisch auf die Verwendung der Glefe und Leere ausgerichtet und rotieren wöchentlich.
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Wer härtere Herausforderungen spielt wird belohnt

Das ändert sich in Season 16 bei den Prüfungen von Osiris

Während die Rufrang-Zugewinne im regulären Schmelztiegel so bleiben, wird sich in Season 16 dafür bei den Trials etwas ändern. Anscheinend war in Season 15 der Rufrang-Zugewinn der Prüfungen von Osiris um etwa 30 % langsamer als erwartet. Auch auf höheren Rängen konnte er zudem nicht weiter erhöht werden.

Für Season 16 will Bungie deswegen in den Prüfungen von Osiris für mehr Wiederholungen und für jede während eines Spiels gewonnene Runde, eine Erhöhung des Rufrang-Multiplikators gewähren. Abhängig von der Anzahl der Siege, die ein Spieler auf seinem jeweiligen Ticket hat.

Insgesamt soll das eine 50-prozentige Steigerung der Trials-Wiederholungsgewinne bringen und Spielern, die 20-Rundensiege und 7-Wins auf ihrem Trials-Pass haben, damit mehr wertschätzen.

Wenn ihr euch für eine gute Shooter-Expertise interessiert:
Im neuen MeinMMO-Podcast haben Chefredakteurin Leya Jankowski, Redaktionsleiter Gerd Schuhmann und Autor Benedict Grothaus als Survival-Experte unter anderem über die neuen Shooter Releases Anfang 2022 gesprochen.

Das sind die Änderungen im Detail:

  • Am Ende eines jeden gewonnenen Trials-Matches bekommen Spieler ab Season 16 einen kleinen Punktebonus auf ihren Trials-Rufrang
  • Der Rufrang wird sich, je nach Anzahl der Gewinne auf dem Pass, weiter erhöhen
  • Jede gewonnene Runde wird 21 Punkte mehr als noch in Season 15 gewähren
  • Der Rufrangzugewinn kann damit auf bis zu 105 Punkte zusätzlich pro Spiel ansteigen

Diese Änderungen sollten auch den Rufrangzugewinn in den Prüfungen von Osiris für Spieler, die ihr Ticket nicht regelmäßig zurücksetzen, um 50 % oder mehr erhöhen.

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Wird Gambit bald wieder richtig gut?

Auch für Gambit stehen weitreichende Anpassungen bevor: Viele Spieler sind schon länger der Meinung, dass Destiny 2 PvPvE-Hybridmodus Gambit mehr Aufmerksamkeit benötigt. Dies steht nun anscheinend als Nächstes an.

Dann wird auch Gambit nicht nur eine ordentliche Überarbeitung erhalten, sondern auch beim Rufrang soll sich etwas ändern. Weitere Informationen dazu will der Entwickler aber erst in einem der kommenden TWaB-Blogartikel ausführlicher vorstellen.

Aktivitäten-Boost-Anzeige bringt bald mehr Übersichtlichkeit: Damit ihr immer wisst, welcher Weekly-Bonus gerade aktiv ist und ihr eure Rufränge damit optimal leveln könnt, wird es eine neue Startseiteninfo geben. Zu Witch Queen und dem Start der Season 16 werden euch solche Informationen dann direkt auf dem Startbildschirm ausgeben, sodass ihr sie immer im Blick habt.

Diese Waffen könnt ihr in Season 16 jagen

Neben den Informationen zu den Rufrang-Punkten gab es auch einen ersten Ausblick auf die Waffen, welche Spieler ab der Season 16 in den jeweiligen Playlisten jagen können. Darunter zwei altbekannte Waffen, welche sich die Spieler als exklusive Belohnung aus den Vorhut-Dämmerungen erspielen können und eine ebenso altbekannte Trials-Waffe. Alle drei Waffen sind dann ab Season 16 auch als Meister-Version erhältlich.

Bei den Trials handelt es sich um das Solar-Automatikgewehr „Der Beschwörer“. Die Waffe konnte man sich bereits in Season 11 als Meisterversion in den Trials erspielen. Es besitzt eine 600er Feuerrate und einen guten TTK-Wert von 0,7 Sekunden.

Zusätzlich soll es noch eine weitere Waffe für die Trials geben. Welche das und ob dies dann eine neue ist, wollte Bungie jedoch noch nicht verraten.

Der Beschwörer kann in Season 16 in den Trials erspielt werden

Die beiden dämmerungsexklusiven Waffen sind beide kinetisch. Hier handelt es sich zum einen um das einst sehr beliebte 600er Automatikgewehr „Pflichtgebunden“ sowie das Scharfschützengewehr „Silikonneurom“.

Beide Waffen stammen interessanterweise von Planeten (Io und Titan), die derzeit, im Rahmen der Story, von der Anomalie der Pyramidenschiffe verschluckt wurden und sich daher im Content-Vault befinden.

Das Automatikgewehr “Pflichtgebunden” und die Sniper “Silikonneurom”

Zu guter Letzt noch eine Info für Grafik-Fans unter den Destiny-2-Spielern: Bungie hat auch einen ersten Hinweis auf ein Hardware-Upgrade in Witch Queen gegeben. Ab Season 16 wird „Windowed HDR“ von Destiny 2 unterstützt. Spieler erhalten damit möglicherweise eine verbesserte Spielleistung im Fenster-Vollbildmodus und schönere Grafik.

Diese Änderung ist einigen Upgrades unter der Haube der Destiny-2-Spielengine zu verdanken. Es stehen dann auch einige HDR-Kalibrierungen in den Einstellungen zur Verfügung. Hier sollten man jedoch beachten, dass Spieler auch entsprechende Hardware brauchen, um in den vollen Genuss dieser Änderung zu kommen.

Das Waffenrecycling geht weiter: Ob diese Änderung ein Anreiz für die Spieler sind, ist fraglich. Vor allem die Waffen sind bereits alte, bekannte, wenn auch beliebte Waffen. Sie bringen damit wenig frischen Wind in die Playlisten. Immerhin ist nicht ganz ausgeschlossen, dass dies nur ein kleiner Vorgeschmack war und vor allem für die Trials ist bestätigt, dass zumindest noch eine weitere Waffe ihren Weg in den Belohnungspool der Prestige-PvP-Aktivität finden wird.

Was sagt ihr zu den Änderungen? Sind das Waffen, die ihr ebenfalls vermisst habt und sie euch deswegen auf jeden Fall holen werdet? Was sagt ihr zu den Änderungen bei den Rufrängen? Wird euch das dazu bringen in Zukunft gleich die höheren Herausforderungen in den Dämmerungen anzugehen? Sagt es uns in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Bungie

Experte erklärt, warum alte Highend-Prozessoren für euch eine echte Kostenfalle werden können

Auf Amazon und eBay bekommt ihr gebraucht Highend-Prozessoren für wenig Geld. Nun hat ein Experte erklärt, warum sich das nur bedingt lohnt, obwohl die Preise super aussehen.

Wer sein Gaming-System aufrüsten möchte, der kann entweder neue oder gebrauchte Hardware kaufen. Insbesondere mit gebrauchter Hardware kann man häufig Geld sparen und teilweise echte Schnäppchen machen. Bedingt durch die hohen Preise sind sogar alte Grafikkarten momentan viel Geld wert.

Doch was ist eigentlich mit Highend-Hardware, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und auch keine Updates oder Treiber mehr bekommt? Ein Experte hat jetzt den Test gemacht und alte Highend-Prozessoren gekauft und Preise verglichen. 

Wer spricht da? Linus Sebastian ist der Chef vom YouTube-Kanal “Linus Tech Tips” und hier testet er Hardware oder probiert neue Gadgets aus. Auf YouTube gehören er und sein Team zu den bekanntesten Tech-Experten. Er hatte unter anderem getestet, ob AMD oder Intel den schnelleren Gaming-Prozessor bieten. Zum aktuellen Zeitpunkt (28.01.2022) hat er mehr als 14 Millionen Abonnenten.

Worum geht’s? In seinem Video hat Linus gleich mehrere Prozessoren ausprobiert, die schon etliche Jahre auf dem Buckel haben. Der Grund für diesen Test ist simpel: Aktuell bekommt ihr die Prozessoren richtig günstig:

  • Auf eBay wird etwa für den Xeon X5690 knapp 60 Euro fällig.
  • Den i5-2500K bekommt ihr sogar für rund 20 Euro auf eBay.
  • Den noch schnelleren i7-2600K bekommt ihr ebenfalls für knapp 60 Euro.

Die Prozessoren sind im Schnitt bereits rund 10 Jahre alt, bieten für ihr Alter jedoch noch jede Menge Leistung. So hatten etwa die Kollegen von der GameStar im damaligen Test zum i5-2500K und i7-2600K erklärt, dass ihr hervorragende Prozessoren für das Geld bekommt.

Doch Linus hat festgestellt, dass es sich in den wenigsten Fällen wirklich lohnt, alte Hardware zu kaufen. Das vollständige Video könnt ihr euch aktuell auf YouTube ansehen:

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Gebrauchte Hardware kann eine Kostenfalle werden

Linus hatte die Prozessoren in der Praxis getestet und erklärt, dass die Prozessoren im Multithreading deutlich schwächer als moderne Prozessoren sind. Multithreading meint, wie viele Prozesse die CPU gleichzeitig abarbeiten kann. In Spielen können die alten Prozessoren aber durchaus in Spielen mithalten und schlagen auch Prozessoren der neuen Generation von Intel und AMD, da viele Prozessoren noch nicht mehr als 4 Prozessorenkerne unterstützen.

Warum lohnt sich der Kauf dennoch nicht? Im Zusammenhang mit der alten Hardware gibt es gleich mehrere Probleme:

  • Für den scheinbar günstigen Prozessor braucht ihr noch ein entsprechendes Mainboard. Und die können richtig teuer werden. Hier zahlt ihr dann gerne einmal 150 Euro für ein veraltetes Mainboard. Hinzu kommt dann noch DDR3-Arbeitsspeicher, der rund 40 Euro kostet.
  • Aus Sicht eines Upgrades ist der Kauf veralteter Hardware immer eine Sackgasse, da ihr auf das alte Mainboard keinen neuen Prozessor montieren könnt. DDR3-Arbeitsspeicher ist ebenfalls nicht mit neuen Mainboards kompatibel.
  • Bei vielen alten Modellen ist mittlerweile auch der Support ausgelaufen, ihr bekommt im schlimmsten Fall keine Software mehr für Windows 10 und die Unterstützung von Windows 11 ist ebenfalls fraglich.

Entsprechend alte Hardware zu kaufen lohnt sich vor allem dann nicht, wenn ihr bereits neue, moderne Hardware besitzt. Hier würdet ihr langfristig für das Downgrade auch drauf zahlen.

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Der schnellste Gaming-PC der Welt schafft 100 Kilometer pro Stunde
von Benedikt Schlotmann

Was ist das größte Problem? Wer heute ein modernes Mainboard und DDR4-Arbeitsspeicher kauft, der zahlt im Vergleich nur ein paar Euro mehr als für die veraltete Hardware. Etwa für das gut bewertete “MSI B450 GamingPlus MAX” zahlt ihr auf Amazon rund 90 Euro. Mit solchen modernen Mainboards seid ihr aktuell zukunftssicherer unterwegs als mit Jahre alter Hardware.

Für moderne Prozessoren zahlt ihr zwar mehr, aber ihr setzt auch auf eine zukunftssichere Plattform und habt keine Probleme, wenn ihr euch einen schnelleren Prozessor kaufen wollt. Linus sagt daher auch deutlich in seinem Video:

Es ist schwer zu rechtfertigen, in alte Hardware zu investieren, wenn man mit diesen beiden Problemen [Preis und Support] und dem völligen Fehlen eines Upgrade-Pfads konfrontiert ist.

Solltet ihr also mit alter Hardware für einen günstigen Preis liebäugeln, dann solltet ihr euch diesen Kauf noch einmal gründlich überlegen. Denn in den meisten Fällen lohnt es sich kaum bis gar nicht, in solch alte Sachen zu investieren.

Alte Hardware ist für viele User eine Option nicht ganz so viel für Hardware auszugeben. Denn in der aktuellen Situation ist es schwer, zu guten Preisen an Hardware fürs Gaming zu kommen. In folgendem Artikel hatten wir euch erklärt, warum viele User aktuell kaum Chancen haben, eine Grafikkarte zu kaufen:

Warum ihr als Gamer gerade kaum Chancen habt, eine Grafikkarte zu kaufen

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6 Dinge, die ihr vor dem Kauf von Dying Light 2 wissen müsst

Das Survival-Spiel Dying Light 2: Stay Human erscheint am 4. Februar. Vor dem Kauf findet ihr hier noch eine Zusammenfassung einiger wichtiger Dinge, die ihr wissen solltet.

Was ist das für ein Spiel? Die Fortsetzung von Dying Light führt die Geschichte fort und versetzt euch wieder in die Rolle eines Infizierten, der in einer post-apokalyptischen Welt überleben muss, die vor lauter Zombies nur so wimmelt. Dying Light 2 bietet folgende Features:

Kurz vor Release wollen wir euch hier einen Überblick über die wichtigsten Infos zu Dying Light 2 geben. Dazu verraten wir euch Infos zum eigentlichen Release und Preload, über die Story bis hin zu den Systemanforderungen.

Zuvor könnt ihr euch hier ein Gameplay-Video anschauen:

Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Alles zum Kauf – Release-Uhrzeiten, Preload, Vorbestellung und Preise

Wann startet Dying Light 2? Der Release ist am 4. Februar. Wir wissen auch, dass es einen Preload geben wird. Auf den Konsolen könnt ihr also direkt um 0 Uhr loszocken, ganz egal, wo auf der Welt ihr euch befindet.

Bei dem PC ist das ein wenig komplizierter. Auf den Computer kommt Dying Light 2 bei uns um 1 Uhr nachts am 4. Februar, also genau eine Stunde nach den Konsolen. Eine genaue Übersicht zu den Startzeiten findet ihr bei uns auf MeinMMO.

Wann startet der Preload? Auch hier gibt es wieder Unterschiede zwischen den verschiedenen Konsolen, auf denen das Game erscheint. Auf PC und PlayStation könnt ihr Dying Light 2 48 Stunden vor dem Release herunterladen.

Auf der Xbox allerdings ist der Preload schon ab sofort verfügbar. Die Entwickler sagen, sie wollen damit sicherstellen, dass wirklich jeder pünktlich zum Release zocken kann.

Auf welchen Plattformen erscheint das Spiel? Ihr könnt Dying Light 2 auf dem PC, PS5, PS4, Xbox Series X|S und Xbox One kaufen.

Wie viel kostet Dying Light 2? Die Standard-Version für Konsolen kostet 59,99 Euro, während die PC-Version 49,99 Euro kostet. Die Deluxe Edition ist für 89,99 (Konsolen) bzw. 79,99 Euro (PC) zu haben.

Das steckt in der Deluxe Edition:

  • Das Spiel
  • Steelbook
  • Zugang zu einem Story-DLC, der bereits wenige Monate nach der Veröffentlichung verfügbar sein wird
  • Exklusiver Waffenanhänger
  • “Legendary”-Outfit,
  • “Legendary”-Waffen-Skin
  • “Legendary”-Paragleiter-Skin
  • Wallpapers zum Ausdrucken
  • Digitaler Comic
  • Digitales Artbook
  • Digitaler Soundtrack

Zusätzlich gibt es noch die Collector’s Edition, die mittlerweile allerdings ausverkauft ist. Ihr findet das Spiel in den jeweiligen Stores und bei allen üblichen Händlern.

Wenn ihr Dying Light 2 vorbestellt, gibt es zudem einige Extras:

Dying Light 2 erscheint in zwei verschiedenen Fassungen

Das müsst ihr beachten: Das Survival-Spiel erscheint in Deutschland leider nur in einer geschnittenen Variante. Alle anderen Ländern erhalten die originale, ungeschnittene Version.

Das wirkt sich spielerisch nicht aus, hat aber an einigen Stellen Auswirkungen auf den Brutalitätsgrad des Spiels. So ist es in der deutschen Version beispielsweise nicht möglich, unbeteiligte NPCs zu töten oder menschliche Gegner zu enthaupten.

Außerdem entscheidet die Fassung darüber, mit dem ihr den Koop-Modus von Dying Light 2 spielen könnt.

Setting und Story

Wo spielt Dying Light 2? Ein großer Teil der Hauptgeschichte spielt in einer großen Stadt. Die hieß früher Villedor und wird nun schlicht „Die Stadt“ genannt wird. Nach einer Zombie-Apokalypse, die durch ein Virus verursacht wurde, kämpft die Menschheit um ihr Überleben.

Nach dem Zusammenbruch der alten Welt zerstreuten sich die Überlebenden, fanden sich in neuen Fraktionen zusammen und kämpfen um ihr Überleben.

Während sich die Überlebenden in verschiedenen Festungen und Behausungen zusammen horten, machen im Rest der Stadt Zombie-Horden und Banditen die Gegend unsicher. Deswegen suchen die Bewohner meist Zuflucht auf den Dächern der Stadt, da Zombies dort in der Regel nicht hochkommen.

Außerdem sind sie vor allem nachtaktiv, weswegen sich die meisten Menschen nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr nach Draußen wagen.

Darum geht es in der Story: Ihr werdet über 20 Jahre nach Ausbruch der Zombies mitten in diese Welt geschmissen und schlüpft in die Rolle von Aiden Caldwell, einem Pilger. So werden Wanderer bezeichnet, die sich außerhalb der Städte aufhalten und durch das gefährliche Land streifen. Sie werden in der Bevölkerung mal geachtet und respektiert, mal gefürchtet oder argwöhnisch betrachtet.

Aiden hat eine schwierige und grausame Vergangenheit, um die sich die Geschichte dreht. Er sucht nach seiner Schwester, von der er als Kind getrennt wurde. In seiner Person kommt ihr in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung, arbeitet mit ihnen zusammen oder geratet mit ihnen in Konflikte.

Das Spiel stellt euch dabei immer wieder vor Entscheidungen, die sich auf den Verlauf der Geschichte auswirken. Dabei müsst ihr häufig zwischen den verfeindeten Fraktionen entscheiden.

Riesige Spielwelt, umfangreiche Kampagne und Koop-Modus

Diese Inhalte erwarten euch in Dying Light 2: In erster Linie handelt es sich hier um ein Survival-Spiel mit Story-Fokus. Euer Charakter und sämtliche anderen Figuren sind voll vertont.

Es gibt eine Hauptgeschichte, der ihr folgen könnt, hinzu kommen außerdem zahlreiche Nebenmissionen von unterschiedlicher Länge und weitere Nebenaktivitäten.

Laut Entwickler Techland soll das Spiel rund 500 Stunden Spielzeit bieten, künftige DLCs nicht eingerechnet. Ob das wirklich stimmt, lässt sich noch nicht bestätigen.

So funktioniert der Koop-Modus: Ihr könnt mit bis zu drei Freunden zusammen in der Stadt euer Unwesen treiben. Dafür muss ein Host alle zu sich in seine Sitzung einladen. Der Story-Fortschritt wird allerdings nicht geteilt, Gast-Spieler können immerhin ihren gefundenen Loot behalten.

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Neue Features und Verbesserungen in Dying Light 2

Das macht es anders, als sein Vorgänger: Dying Light 2 ist eine konsequente Fortsetzung des ersten Teils. Zahlreiche Features finden sich in gleicher oder ähnlicher Form im Spiel.

Der zweite Teil versucht hauptsächlich, die ohnehin schon guten Features sinnvoll zu erweitern und bringt gleichzeitig einige andere Dinge, die das ursprüngliche Erlebnis des ersten Teils verbessern sollen. Dazu gehören:

  • Mehr Fokus auf die Story durch Entscheidungen und mehr Dialoge
  • Immunitäts-Mechanik, die das Erkunden in der Dunkelheit noch gefährlicher macht
  • Ausgebauter Wechsel zwischen Tag und Nacht, der das Verhalten von Zombies beeinflusst
  • Das Kampf- und Parkour-System wurden erweitert und verbessert
  • Fraktions-Wahl
  • Verbessertes Crafting-System
  • Angeblich doppelt so viele erlernbare Fertigkeiten
  • Die Map ist um das Vierfache größer, als die Welt des ersten Teils
  • Verbesserte Menschen-KI

Eines der wohl bemerkenswertesten Features dreht sich um eine neue Mechanik. Denn ihr infiziert euch schon früh im Spiel mit dem Virus, der Menschen zu Zombies macht. Ihr verwandelt euch zwar nicht sofort, müsst von nun an aber auf eure Immunität achten.

Diese lässt nämlich bei Dunkelheit nach. Befindet ihr euch also in der Dunkelheit, startet ein Timer. Läuft dieser ab, verwandelt ihr euch in einen Zombie und seid somit (un)tot. Das macht Streifzüge durch die Nacht sehr gefährlich und ihr müsst sorgfältig planen, welche Routen ihr nehmt und wie viel Risiko ihr eingeht, bevor die Zeit abläuft.

Ihr könnt eure Immunität allerdings durch Tageslicht oder durch in der Welt verteilte UV-Lampen wieder aufladen. Zudem gibt es Items wie Immunitäts-Booster und UV-Pilze, die eure Immunität wiederherstellen können. Deckt euch also immer mit diesen Items ein.

Dying Light 2 – Systemanforderungen moderat, außer ihr wollt Raytracing

So stark muss euer PC sein: Dying Light 2 sieht optisch ansprechend aus, ist aber kein High-End-Grafik-Kracher. Wenn ihr aber Ray Tracing wollt, braucht ihr dann schon eine RTX-Karte ab 2070 aufwärts.

Hier die offiziellen Systemanforderunen:

Minimum (Ray Tracing off, 1080p 30fps)

  • CPU: Intel Core i3-9100 oder AMD Ryzen 3 2300X
  • RAM: 8 GB
  • GPU: Nvidia GeForce GTX 1050 Ti/AMD Radeon RX 560 4 GB
  • OS: Windows 7
  • Festplattenspeicher: 60 GB HDD

Empfohlen (Ray Tracing off, 1080p 60fps)

  • CPU: Intel Core i5-8600K oder AMD Ryzen 5 3600X
  • RAM: 16 GB
  • GPU: NVIDIA GeForce RTX 2060 6 GB or AMD Radeon RX Vega 56 8 GB
  • OS: Windows 10
  • Festplattenspeicher: 60 GB SSD

Ray Tracing On Minimum (1080p 30fps) 

  • CPU: Intel Core i5-8600K oder AMD Ryzen 5 3600X
  • RAM: 16 GB
  • GPU: Nvidia GeForce RTX 2070 8 GB
  • OS: Windows 10
  • Festplattenspeicher: 60 GB SSD

Ray Tracing On Empfohlen (1080p 60fps) 

  • CPU: Intel Core i5-8600K oder AMD Ryzen 7 3700X
  • RAM: 16 GB
  • GPU: Nvidia GeForce RTX 3080 10 GB
  • OS: Windows 10
  • Festplattenspeicher: 60 GB SSD
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Dying Light 2 plant über 5 Jahre Support

So soll es nach Release weitergehen: Obwohl Entwickler Techland schon den unglaublichen Umfang von 500 Stunden anpreist, will man hier noch ordentlich nachlegen.

Laut den Machern von Dying Light 2 will man das Open-World-Spiel mindestens bis 2027 mit neuen Inhalten versorgen. Dazu zählen sowohl kostenpflichtige Story-DLCs, als auch kostenlose Inhalte. Hier eine kleine Übersicht für die Zukuntfspläne:

  • Mehrere Story-DLCs
  • Neue Herausforderungen
  • Community-Events
  • Neue Waffen und Outfits

Eine erste Roadmap bis Juni 2022 gibt es schon:

Dying Light 2 bringt massig Inhalte nach Release – Die Roadmap und DLCs in der Übersicht

Habt ihr Interesse an Dying Light 2? Oder lässt euch der Zombie-Survival-Titel eher kalt?

LoL-Team von HandOfBlood gewinnt jetzt sogar in Folge – Träumt schon von Europapokal

In der höchsten deutschen Liga zu League of Legends – der Strauss Prime League – geht es zum Start der Season heiß her. Eintracht Spandau, das Team vom deutschen YouTuber HandOfBlood, startete katastrophal, doch hat nun drei Spiele in Folge gewonnen. Für die Fans und auch das Team selbst scheint jetzt alles möglich, obwohl sich das Team auf Platz 8 von 10 befindet.

Wie liefen die ersten Wochen für Eintracht Spandau? Sehr gemischt. Erst Ende 2021 hat HandOfBlood zusammen mit seiner Agentur INSTINCT3 das LoL-Team Eintracht Spandau gegründet. Sie übernahmen den Platz von EURONICS in der Prime League und wollen nach eigener Aussage langfristig um die EU-Masters kämpfen.

  • Der Start in die Saison verlief jedoch katastrophal und von den ersten vier Spielen konnten sie kein einziges gewinnen.
  • Problematisch waren vor allem die Kontrolle des Drachen und die Teamkämpfe. Da wirkte vieles noch unkoordiniert. Ein Teamkampf ging sogar so sehr schief, dass es als eigenes Highlight-Video mit dem Titel “Teamfight Weitwurf 2022” von der Prime League veröffentlicht wurde (via YouTube).
  • Am 23. Januar traf Eintracht Spandau jedoch auf das Team Wave, das ebenfalls vier Niederlagen einstecken musste. Über weite Strecken konnte EINS das Spiel kontrollieren und am Ende auch gewinnen. Dieser Sieg wurde sogar lautstark vor einer Gaststätte gefeiert.
  • Seitdem erfreut sich das Team an einem regelrechten Lauf von Siegen. 3 Spiele in Folge ist das Team jetzt ungeschlagen. Und auf Twitter gibt man sich “gewohnt bescheiden”.

Ausgerechnet Drachen und Teamfights sorgen für Comeback in Match 3

Wie liefen die letzten Matches für Eintracht Spandau? Während man in den ersten Matches vor allem Probleme mit dem Midgame und den Teamkämpfen hatte, spielt das LoL-Team von HandOfBlood inzwischen konstant gute Spiele. Hervorgetan hat sich dabei vor allem Pride auf der Toplane, der auch im letzten Match gegen Penta 1860 als einziger seine Lane gewinnen konnte.

Tatsächlich war das letzte Match sogar über weite Strecken sehr ausgeglichen. Jedoch kontrollierte Eintracht Spandau den Drachen und konnte sich sogar die Drachenseele nach knapp 30 Minuten sichern.

Das Match wurde am Ende zudem durch einen erfolgreichen Teamkampf beim Baron entschieden.

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Das Team hat es also geschafft, gerade an den Schwachstellen zu drehen und stärker als Einheit zu spielen. Genau das könnte sich auch für den Rest der Saison so gefährlich machen.

Wie stark waren die Gegner bisher? Bisher hat sich Eintracht Spandau vor allem gegen direkte Konkurrenten um die letzten Plätze – Wave (Platz 10) und PENTA 1860 (Platz 9) – durchgesetzt.

Die Ausnahme hier ist Schalke 04, die nach einem starken 4:0-Start nun drei Matches in Folge verloren haben. In den ersten Matches wiederum ging es gegen Gamer Legion, MOUZ und EWI, die derzeit die Plätze 1, 2 und 4 belegen. In den kommenden Wochen warten mit Unicorns of Love (Platz 5) und SK Gaming Prime (Platz 7) weitere direkte Kandidaten um das Mittelfeld.

Erst in der Rückrunde wird sich jedoch zeigen, wie gut das Team wirklich ist, wenn dann nochmal gegen Gamer Legion und Co. gespielt wird.

Team spricht schon von “Zerstörung der Liga” und “Europapokal”

Wie reagiert das Team auf die Siege? Gewohnt euphorisch. Prime, der Supporter von Eintracht Spandau, sprach auf Twitter von einem einen “Anfang” und davon, dass sie die Prime League nun zerstören werden.

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Auch HandOfBlood selbst ist mit der Leistung der letzten Tage wohl zufrieden. Auf Twitter sprach er erneut davon, den Europapokal zu holen.

Bei diesem Pokal handelt es sich um die EU Masters, einem Turnier, bei dem die besten Teams aus den verschiedenen europäischen Ligen gegeneinander antreten. Es handelt sich also um den höchsten Preis, den man außerhalb der LEC bekommen kann.

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Hinter diesen Tweets steckt natürlich eine Menge Selbstironie und PR, denn bis zu einem Sieg bei den EU Masters wäre es noch ein sehr weiter Weg. Doch genau das ist auch die Idee hinter dem Team Eintracht Spandau, das eine Fankultur errichten möchte, wie man es sonst beim Fußball kennt.

Und auch beim Fußball singen die Fans von Schalke 04 jetzt noch vom besten Club im Ruhrgebiet und der Meisterschaft, obwohl sie nicht mehr in der ersten Liga spielen.

Der Abstieg war auch der Hauptgrund, warum Schalke 04 seinen Platz in der höchsten europäischen Liga, der LEC, verkauft hat:

Deutschland verliert sein bestes Profi-Team in LoL, weil Schalke im Fußball versagt

Ubisoft sagt über NFTs: „Die sind wirklich vorteilhaft. Aber ihr kapiert es gerade nicht“

Mit der NFT-Plattform Quartz hat Ubisoft bisher nicht viel Erfolg gehabt. Gamer aus aller Welt äußerten sich äußerst negativ zu der Idee, im Spiel NFTs zu erlangen und diese dann weiterzuverkaufen. Doch laut zwei hohen Managern bei Ubisoft gäbe es viele Vorurteile und Missverständnisse zum Thema NFT. Spieler hätten nur noch nicht kapiert, wie nützlich NFTs für sie wären.

Was hat es mit Quartz und NFTs auf sich? Quartz ist eine Plattform, mit der Spieler NFTs aus Ubisoft-Games verwalten können. NFTs sind digitale Items, die durch die Blockchain-Technologie weltweit einzigartig sind und gegen echtes Geld gehandelt werden können.

Doch schon die Ankündigung von Quartz führte zu einem Shitstorm und Spieler schienen die Idee von NFTs in Games zu hassen. Das Feedback war so übel, dass Ubisoft am Ende das Video dazu sogar „versteckte“.

Doch was sind die Erkenntnisse, die Ubisoft daraus zieht? Die australische Seite Finder hat dazu die beiden Manager Nicolas Pouard (Vizepräsident vom Strategic Innovations Lab) und Didier Genevois (Blockchain Technical Director) interviewt.

Spieler haben laut Ubisoft noch nicht kapiert, wie wertvoll NFTs für sie sein können

Was ist die Meinung der Manager zu dem Quartz-Flop? Interessanterweise wurden die negativen Reaktionen teilweise schon bei Ubisoft erwartet. So sagt Nicolas Pouard gleich zu Beginn des Interviews:

Nun, diese Reaktion haben wir erwartet. Wir wissen, dass das Konzept nicht leicht zu verstehen ist. Aber Quartz ist wirklich nur ein erster Schritt, der zu etwas Größerem führen soll. Etwas, das von unseren Spielern leichter verstanden werden wird. Das ist die Art und Weise, wie wir darüber denken und warum wir weiter experimentieren werden. Wir werden weiterhin Funktionen und Dienste rund um diese erste Initiative veröffentlichen. Und wir glauben, dass das Puzzle Stück für Stück aufgedeckt und von unseren Spielern verstanden werden wird. Wir hoffen, dass sie den Wert, den wir ihnen bieten, besser verstehen werden.

Nicolas Pouard (Vizepräsident vom Strategic Innovations Lab)
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Darum soll das alles etwas Gutes sein: Das Problem sei also laut Ubisoft, dass Spieler noch nicht verstanden hätten, was NFTs und Blockchain-Technologien für Vorteile für Gamer bringen würden. Er erklärt dazu weiter:

Ich glaube, die Spieler verstehen nicht, was ein digitaler Sekundärmarkt für sie bedeuten kann. Im Moment glauben die Spieler aufgrund der aktuellen Situation und des Kontextes von NFTs wirklich, dass sie erstens den Planeten zerstört und zweitens nur ein Werkzeug für Spekulationen sind. Aber was wir zuerst sehen, ist das Endspiel. Das Endspiel besteht darin, den Spielern die Möglichkeit zu geben, ihre Gegenstände weiterzuverkaufen, wenn sie sie nicht mehr brauchen oder das Spiel nicht mehr spielen wollen.

Es [die NFT-Technologie] ist also wirklich ein Gewinn für sie [die Spieler]. Es ist wirklich vorteilhaft. Aber sie kapieren es im Moment nicht.

Außerdem ist dies Teil eines Paradigmenwechsels im Gaming. Der Wechsel von einem Wirtschaftssystem zu einem anderen ist nicht leicht zu bewältigen. Es gibt viele Gewohnheiten, gegen die man angehen muss, und viele tief verwurzelte Denkweisen, die man ändern muss. Das braucht Zeit. Das wissen wir.

Nicolas Pouard (Vizepräsident vom Strategic Innovations Lab)

Bei Ubisoft ist man also nach wie vor überzeugt, dass NFTs etwas Gutes sind und die Zukunft im Gaming darstellen. Es sei nur noch nicht bei den Spielern angekommen. Außerdem seien auch die umweltpolitischen Bedenken unnötig, da man auf die energieeffiziente Blockchain Tezos setze.

Es bleibt also abzuwarten, ob Ubisofts Top-Manager recht behalten oder ob NFTs weiterhin für viele Gamer ein rotes Tuch darstellen werden.

Eine ähnliche, positive Sichtweise auf NFTs hat übrigens auch MeinMMO-Redakteur Maik Schneider. Er sagt: „Die harte Kritik an NFTs im Gaming ist unfair – Sie sind mehr als Mikro-Transaktionen

Wie ist eure Meinung zu den Aussagen der Ubisoft-Manager? Sind NFTs einfach ihrer Zeit voraus oder seht ihr es als bedenkliche Entwicklung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Quelle(n):
  1. Kotaku