Mittlerweile sind die ersten Tests zur RX 6500 XT von AMD online. Doch die Reviewer zeigen sich ernüchtert von der Grafikkarte. Und doch zeigt der Release der RX 6500 XT, was gerade auf dem Markt schiefläuft.
Darum geht‘s: AMD hat heute, am 19. Januar 2022, mit der RX 6500 XT die kleinste, offizielle Radeon-Grafikkarte veröffentlicht. Mittlerweile sind auch die ersten unabhängigen Reviews zur Grafikkarte online.
Doch die Begeisterung für das kleinste Radeon-Modell hält sich gelinde gesagt in Grenzen. Was die Probleme der Grafikkarte sind und was das für mögliche Käufer bedeutet, erklären wir euch hier.
Die RX 6500 XT soll die kleinste und günstigste Grafikkarte AMD sein
Was ist das überhaupt für eine Grafikkarte? AMD hatte auf der CES 2022 mit der RX 6500 XT die günstigste Grafikkarte RX-6000er-Grafikkarte vorgestellt. Mit Blick auf die Leistung steht sie damit ebenfalls am untersten Ende der Modell-Reihe.
Unsere Kollegen von der GameStar hatten bereits berichtet, dass AMD die RX 6500 XT vor extremen Preisen schützen möchte, indem die Grafikkarte nur mit 4 GB Videospeicher bestückt wird. Damit ist die Grafikkarte für Miner ziemlich uninteressant, da der VRAM zu knapp bemessen ist.
Die Performance der 6500 XT reicht kaum gegen die frühere Generation
Wir sind es gewohnt, dass neue Hardware wie Grafikkarten oder Prozessoren auch mehr Performance bedeuten. Denn Hersteller wie AMD oder Nvidia verbauen bessere Chips oder setzten auf andere technische Kniffe, um mehr Leistung zu generieren.
Bei der RX 6500 XT ist jedoch etwas passiert, was unter den Testern viele ratlose Gesichter zurücklässt. Denn die RX 6500 XT reicht mit der Performance kaum an die RX 5500 XT von 2019 heran und kämpft in vielen Rankings mit der GeForce GTX 1650. Das ist immerhin eine 3 Jahre alte Grafikkarte. Das berichtet etwa das Online-Magazin HardwareLuxx (via hardwareluxx.de).
Ähnlich sehen es die Kollegen von PC Games Hardware (via pcgameshardware.de). In den Test-Benchmarks kommt die RX 6500 XT in Spielen wie Anno 1800 und Assassin‘s Creed: Valhalla kaum an die RX 570 heran – und die ist sogar bald 6 Jahre alt.
Auch das Online-Magazin Techspot ist ernüchtert (via techspot.com). Hier heißt es bereits in der Einleitung, „eine richtig schlechte Grafikkarte.“ Ältere Beschleuniger wie die RX 470 böten weniger Limitierungen als die RX 6500 XT und lieferten in den Benchmarks auch noch eine bessere Leistung.
Was ist das Problem der Grafikkarte? In den meisten Tests schafft es die RX 6500 XT nicht, moderne Spiele mit vollen Details darzustellen. Um die Grafikkarte günstig und vor allem auch gut verfügbar zu machen, ist AMD einige Kompromisse eingegangen.
So hatte AMD den Videospeicher bewusst auf 4 GB begrenzt, um die Karte für Miner unattraktiv zu machen.
Um zu sparen, bietet die Radeon RX 6500 XT nur ein H.264- und H.265-Decoding auf Hardwarebasis, aber kein Encoding. Daher können bestimmte AMD-Features wie ShadowPlay und ReLive nicht genutzt werden. Die 6 Jahre alte RX 470/570 bietet diese Features jedoch an.
Die PCIe-Schnittstelle ist auf Version 4.0 und ×4 (vier sogenannte Lanes) limitiert, während neue Karten wie beispielsweise die RTX 3080 PCIe-4.0 x16 bieten, was eine deutlich höhere, wenngleich nicht unbedingt notwendige Bandbreite liefert-. Ein kleines Speicherinterface kann vor allem bei großen Datenmengen zum Problem werden.
Vor der Corona-Krise hätte es so eine Grafikkarte nie gegeben
Darum ist die Situation so dramatisch: Vor der Corona-Pandemie und der Ressourcenknappheit wäre so eine Grafikkarte meiner Meinung nach vermutlich nie auf den Markt gekommen. Sie wäre schlicht nicht konkurrenzfähig gewesen und die Kunden hätten stattdessen zur ähnlich teuren, aber besser ausgestatteten Vorgänger-Grafikkarte oder zu einer Alternative der Konkurrenz gegriffen.
In der aktuellen Situation ist das jedoch nicht möglich, denn die meisten User wünschen sich, überhaupt eine Grafikkarte zu einem angemessenen Preis zu bekommen. Denn die aktuelle Situation sorgt dafür, dass Gamer kaum Chancen haben, eine Grafikkarte zu kaufen:
Durch die Corona-Pandemie bedingt werden aktuell zu wenig Halbleiter hergestellt. Aus diesem Grund gibt es derzeit zu wenig Halbleiter für Grafikkarten, Konsolen und viele andere Geräte.
Die wenige Hardware, die es aktuell tatsächlich zu kaufen gibt, ist dann richtig teuer. Denn entweder verlangen Händler bereits viel Geld oder sogenannte Scalper schlagen einen heftigen Aufpreis für eine Grafikkarte auf den Kaufpreis. Schließlich wollen sie selbst noch verdienen.
Als drittes Problem kommen noch Crypto-Miner hinzu, die es ebenfalls auf Grafikkarten abgesehen haben. Denn Kryptowährungen wie Bitcoin sind aktuell viel wert. Hier lohnt es sich für viele, zu investieren.
Mit den möglichen Kompromissen macht AMD zum einen die Grafikkarten für Miner unattraktiv. Zum anderen passt der Chip der kleinsten Grafikkarte auf einen einzigen Wafer (via computerbase.de). Wafer sind die Scheiben in der Halbleiterproduktion, auf denen die Mikrochips hergestellt werden. Dieser Schritt könnte zumindest dazu führen, dass das Angebot besser ist als bei bisherigen Modellen.
Zu der wenig attraktiven Ausgangslage kommt leider noch ein katastrophales Preis-Leistungs-Verhältnis hinzu. AMDs offizielle Preisempfehlung liegt zwar bei 199 US-Dollar (209 Euro), doch die Hersteller hatten bereits Preise von über 300 Euro angekündigt. Die aktuell große Nachfrage nach Grafikkarten, dürfte die Preise noch einmal nach oben drücken. Und 500 Euro für eine Full-HD-Karte, die so viel Leistung wie eine Grafikkarte vor 5 Jahren bietet, ist einfach zu viel.
Dennoch gibt es noch Hoffnung für Gamer: Auch andere Hersteller wollen ab 2022 günstige Grafikkarten anbieten und die könnten noch einige Überraschungen bieten. Mit dabei ist ein Hersteller, den in Deutschland kaum jemand kennen dürfte. Ob es sich dabei um einen möglichen Geheimtipp handeln kann, erklärt euch MeinMMO in folgendem Artikel:
Mit Rainbow Six: Extraction versucht sich Ubisoft an einem Koop-PvE-Shooter. Dabei schaut es weitaus weniger auf andere AAA-Spiele, als man denken könnte. Stattdessen bedient sich Extraction clever bei den besten Mechaniken aus Indie-Spielen. MeinMMO-Autor Marko Jevtic ist im Ersteindruck begeistert.
Die besten Koop-Shooter auf dem Markt begeistern mich durch ihre Wiederholbarkeit und Wandelbarkeit. Ich liebe es, mich mit meinem Team immer wieder auf neue Bedingungen einzustellen. Die meisten Koop-Shooter leiden für mich aber auch unter demselben Problem: Sie sind ein großes Zeitinvestment.
Deshalb spiele ich unendlich gerne Roguelites. Wie die besten Koop-Shooter brillieren sie durch ständige Wiederholbarkeit und begeistern dank wandelnder Gameplay-Konditionen. Sie sind aber deutlich einfacher in kürzeren Gameplay-Häppchen zu genießen.
Seit ein paar Tagen darf ich Rainbow Six Extraction schon vor Release spielen. Zu meiner großen Freude musste ich feststellen, dass das Spiel das beste aus Koop-Shootern und Indie-Roguelites verbindet. Egal, ob man im Team spielt, oder alleine.
Rainbow Six: Extraction passt sich oft euren Bedürfnissen an
Wie die besten Indie-Roguelites auf dem Markt ist Rainbow Six Extraction kurzweilig, unvorhersehbar und ständig wiederholbar. Denn Extraction ist wie die Parasiten-Aliens, die ihr bekämpft: extrem anpassungsfähig.
Die Missionen im Spiel sind unterteilt in 3 Sektionen. Jede davon findet auf je einem Drittel einer Map statt und ist zufällig generiert. Am Ende jeder Sektion habt ihr die Wahl:
Wollt ihr weitermachen mit schwierigeren Aufgaben und mehr Belohnungen?
Oder wollt ihr einen Rückzieher machen, um zu behalten, was ihr bisher ergattert habt?
Das ist nicht nur eine strategische Entscheidung. Es ist auch eine, die ihr an eure Launen und terminlichen Vereinbarungen anpassen könnt.
Wenn ihr nur wenige Minuten spielen könnt oder wollt, könnt ihr nur die erste Sektion einer Mission machen und euch dann zurückziehen. Das dauert je nach Schwierigkeitsgrad wenige Minuten, und ihr bekommt in jedem Erfolgsfall eure Belohnung. Aber selbst eine ganze Mission auf dem zweiten Schwierigkeitsgrad dauert etwa 15 – 25 Minuten.
Das ist eine sehr angenehme Zeitspanne für Kurzspieler. Aber auch Langspieler können so flexibel mehrere Missionen aneinanderreihen und so lang spielen, wie sie möchten. Diese Design-Entscheidung ist also für keinen Spielertyp ein Nachteil oder ein Kompromiss.
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Alles, was ihr zu Rainbow Six: Extraction wissen müsst – in 2 Minuten
Hades, mein Lieblings-Roguelite der letzten Jahre, funktioniert ähnlich: Ein erfolgreicher Run in Hades dauert bei mir inzwischen etwa 25 – 30 Minuten. Das ist kurz genug, um in einer Mittagspause schnell einen Run zu zocken. Aber es hält mich auch keiner auf, mehrere Runs hintereinander zu machen und so stundenlang zu daddeln.
Rainbow Six Extraction funktioniert nach demselben Prinzip – und ich bin sehr froh darüber.
Rainbow Six: Extraction erzwingt clever und spaßig Gameplay-Vielfalt
Der spannendste Twist für mich ist aber, dass Rainbow Six Extraction diese Flexibilität nicht nur anbietet – sie verlangt selbige auch im Gegenzug. Wenn euer Charakter zu viel Schaden nimmt oder sogar in einer Mission “stirbt”, steht er für die nächste Mission nicht zur Verfügung. Erst, wenn ihr ihn befreit, ist er wieder spielbar. Ihr werdet also gezwungen, einen der anderen 18 Operator zu nutzen.
Dass ihr eure Lieblings-Charaktere nicht mehr nutzen könnt, erinnert neben Spielen wie XCOM und Fire Emblem auch an Roguelite-Perlen wie Rogue Legacy oder Darkest Dungeon. In Extraction hat diese Mechanik denselben Effekt wie in den genannten Spielen:
Zum einen geht ihr mit euren Favoriten sehr vorsichtig um, plant mit ihrer Verfügbarkeit und den Risiken eines Einsatzes strategisch und langfristig.
Zum anderen lernt ihr die Stärken und Finessen der anderen Operator zu schätzen, was die mechanische Tiefe des Spiels und eure eigene Flexibilität im Umgang mit eben diesen Mechaniken erhöht.
Ich musste nach einer Mission, die komplett in die Hose ging, auf meinen bisherigen Liebling Sledge verzichten. Also hab ich notgedrungen IQ genommen. Sie ist ein Operator, den ich in der Theorie zu schwach fand. In der Praxis hat sich dann herausgestellt, wie stark ihre Waffen sind. Auch ihr Gerät war deutlich nützlicher als gedacht, weil sie in bestimmten Missionstypen wie Seismic die Objectives markieren kann.
Deshalb habe ich nicht nur einen Lieblingscharakter, sondern gleich mehrere. Und weil jeder Operator separat gelevelt wird, werde ich mich noch breiter aufstellen müssen. Das ist für mich eine deutlich abwechslungsreichere Lösung als etwa die Klassen in Deep Rock Galactic. Dort sehe ich nämlich keinen Grund, von meinem geliebten und aufgelevelten Bohr-Zwerg abzuweichen.
Auch andere Elemente erinnern mich an Indie-Hits. Was in Hades das Heat-System oder in Curse of the Dead Gods die Flüche sind, sind in Extraction die Mutationen. Diese verändern zufällig verschiedene Elemente an der Missionsstruktur oder dem Gegnerverhalten. So hatte ich gestern große Probleme mit der Mutation, mit der klebrige Minen an allen Gegnern haften. Deshalb durfte ich nicht ganz so aggressiv mit dem Vorschlaghammer von Sledge hantieren, wie noch die Mission davor.
Dass mich das Spiel dazu zwingt, hier Flexibilität zu zeigen, liebe ich. Davon profitieren nämlich Spiel und Spieler: Ich werde aus meiner Komfortzone gezwungen und lerne mehr über das Spiel und die Gameplay-Möglichkeiten; im Gegenzug gewinnt das Spiel an Tiefe und liefert mir mehr Motivation, es lange und oft zu spielen.
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Rainbow Six Extraction: Ein Übersichtstrailer zeigt, was euch im Spiel erwartet
Fazit – Rainbow Six: Extraction ist ein flexibles Spielerlebnis, und deshalb deutlich spaßiger als gedacht
Sei es Left 4 Dead mit dem AI-Regisseur, GTFO mit den Rundowns oder Deep Rock Galactic mit den prozedural generierten Höhlensystemen – Koop-Shooter greifen häufig auf Roguelite-Tricks zurück. Aber kein Spiel hat das meiner Meinung nach so erfolgreich geschafft wie Rainbow Six Extraction.
Das Spiel vereint die Kurzweiligkeit und Wandelbarkeit der besten Roguelites mit grundsolidem Gameplay. Dazu hat es keine Angst davor, mit absichtlich frustrierenden Mechaniken den Spieler aus der Komfortzone zu locken. Damit zeigt das Spiel vollkommen zurecht, dass es großes Vertrauen in seine eigenen Design-Strukturen hat.
In Spielen wie Left 4 Dead, GTFO oder Deep Rock Galactic sind die Missionen meistens sehr umfangreich. Dazu kommt noch der Planungsaufwand, wenn es darum geht, ein Team zusammenzustellen. Technische Probleme und Settings-Spielereien verzögern die Action auch regelmäßig immer mal wieder, wie auch Trink- und Toilettenpausen.
Bis dann endlich ein größerer Content-Batzen geschafft ist, ist gut und gerne mindestens eine Stunde vorbei. Häufig sogar mehr. Das macht zwischenzeitlich zwar sehr viel Spaß, geht aber besser.
Rainbow Six Extraction umgeht nicht all diese Probleme, weil es nicht alle davon nur über Gameplay-Ideen kontrollieren kann. Aber im Gegensatz zu anderen Koop-Shootern starte ich hier problemlos und gerne eine schnelle Solo-Mission, während ich auf mein Team warte. Ohne, dass ich Angst haben muss, nicht rechtzeitig fertig zu werden.
Dabei ist zu sagen, dass wir bisher lediglich zwei der 4 verschiedenen Schwierigkeitsgrade im Standard-Modus gespielt haben. Später könnte es durchaus länger dauern, selbst mit Übung. Und besonders das enorm harte Maelstrom-Protokoll, das Endgame von Extraction, könnte hier noch einmal eine Schippe drauflegen. Zum Glück ist das alles aber optional und möglicherweise ändert sich das auch zu Release oder kurz danach noch. Ich gehe aber nicht davon aus.
Über den Autor Marko Jevtic: Marko ist seit Oktober 2021 bei MeinMMO als Shooter-Experte tätig. Privat spielt er aber deutlich mehr als nur Shooter. Seit seiner frühesten Kindheit zockt er von jedem Genre alles, was annähernd interessant aussieht – und hat auf allen Plattformen viele Spiele sowohl casual als auch kompetitiv gespielt.
Zu seinen Lieblingsgenres gehören neben Shootern auch Metroidvanias, Immersive Sims und Roguelites. Deshalb versucht er, möglichst einmal die Woche ein neues Indie-Spiel zu entdecken und durchzuzocken. So kamen über die Jahre viele Spiele zusammen, die er absolut geliebt hat – und unter normalen Umständen wohl nicht gezockt hätte.
Alleine schon, dass ich diese Möglichkeit habe, macht das Spiel zu einem der besseren Koop-Shooter, die ich gespielt habe. Denn Rainbow Six Extraction hat verstanden, was Roguelites so beliebt macht, und ihre besten Mechaniken clever selbst verarbeitet.
Falls euch dieser Artikel Lust auf mehr gemacht habt, haben wir alle wichtigen Infos zum Release von Rainbow Six Extraction:
Schon länger gibt es in Destiny 2 Materialien und Items, die einige Spieler in ihren Inventaren zu Tausenden stapeln, kaum mehr loswerden und am liebsten gleich abschaffen würden. Jetzt hat der Community-Manager dazu neue Infos veröffentlicht und das macht Hoffnung auf noch mehr Platz im Inventar.
In der Vergangenheit hat Bungie bereits das veraltete Token-System bei den wichtigsten NPC-Händlern abgeschafft. Statt Tokens von Hand wegklicken zu müssen, leveln die Spieler jetzt automatisch. Die „Klickerei“ war damit Vergangenheit. Und so wie es aussieht erwartet Banshee-44, den Waffenmeister, nun ein ähnliches Rework.
Der Community Manager hat dazu auf Twitter eine Vorab-Ankündigung gemacht und mitgeteilt, dass man am Donnerstag im „This Week at Bungie“-Blog nicht nur den Starttermin des neuen Raids bekannt geben will.
Es wird sehr wahrscheinlich auch eine Änderung am System bei Banshee-44 geben, sodass ihr vor Witch Queen all eure Waffenmeistermaterialien loswerdet.
Auch bei den nervigen blauen Items/ Engrammen stehen ebenfalls Änderungen an.
Ein Bild des Inventars von “All The Players” (via Twitter).
Die Problematik spaltet die Community: Einige Destiny-2-Spieler werden jetzt vermutlich mit den Achseln zucken und diese Ankündigung als keine weltbewegende Verbesserung ansehen.
Nutzt man den Farmmodus im Destiny Item Manager (DIM), sind blaue Items kein Problem. Und wer regelmäßig seine Materialien bei Banshee-44 abgibt, hat auch kein überfülltes Inventar.
Dass damit nicht alle Spieler ein Problem haben, hat sich auch in den Kommentaren des MeinMMO-Artikels zu diesem Thema gezeigt:
Für langjährige Spieler sieht die Situation anders aus: Destiny-2-Veteranen leben seit Jahren am Tresorlimit und stapeln nicht nur exzellente GodRolls und exotische Rüstungen mit Top-Werten im Tresor.
Bei ihnen türmen sich sowohl Waffenmeistermaterialien als auch Mod-Komponenten plus eine Menge anderer Dinge. Wer im Endgame steht, spielt meist alle drei Charaktere und hat dann unvermeidlich irgendwann ein riesiges Platzproblem.
Der YouTuber und Destiny-2-Content-Creator KackisHD hat sich erst kürzlich dazu auf Twitter geäußert:
Es überwältigt mich buchstäblich, dass jedes Mal, wenn ich den Tresorraum erwähne, eine Menge Leute sagen: “Nun, MEIN Tresor ist nicht voll, also warum sollten wir das Spiel verbessern?”
Die Tresorwand auf dem Turm. Dort lagern die Items aller Destiny-2-Spieler.
Das sagt die Community: Dass Bungie diese Problematik nun anspricht, lässt die Spieler endlich auf eine echte Verbesserung hoffen. Vor allem, weil ihrer Meinung nach in Destiny 2 das Rework des Materialmanagements und die Quality-of-Life Änderungen bei blauen Items längst überfällig sind.
Wann soll die Änderungen ins Spiel kommen? Ihr werdet wahrscheinlich bis zum Ende der Season 15 Zeit bekommen, um eure Materialien bei Banshee-44 abzugeben. Zum Start von Witch Queen, am 22. Februar 2022, wird dann das neue System kommen. Einige Spieler finden es daher auch gut, dass Bungie diese Ankündigung bereits jetzt gemacht hat.
Ich habe mehr als 80.000 [Waffenmeister-Materialien], jedes Mal, wenn ich eine Waffe lösche, bekommen ich mehr zurück. Ich bin froh, dass wir einen Monat Zeit haben, um sie loszuwerden
kommentiert Jason auf Twitter unter der Ankündigung von Bungie
Wie ist eure Meinung zur Ankündigung? Erwartet uns hier eine weitere positive Quality-of-Life Änderung für Destiny 2? Oder findet ihr, das ist eine Anpassung, die Bungie sich auch hätte sparen können zugunsten anderer Veränderungen? Wenn ihr der Entwickler von Destiny 2 wärt, was würdet ihr für die Spieler von Destiny 2 als Erstes ändern?
Activision Blizzard CEO Robert Kotick soll gehen: Das behaupten das Wall Street Journal und das Magazin Bloomberg. Dabei stützen sie sich auf diverse Interviews und Berichte. Doch wie steht es um Koticks Zukunft im Unternehmen?
Das ist die Situation: In den letzten Tagen kochte die Debatte um den Sexismus-Skandal beim Spielegiganten Activision Blizzard wieder auf. Das Wall Street Journal berichtete darüber, dass der Firmenchef Bobby Kotick einen für die Weihnachts-Feiertage angekündigten Bericht zurückgehalten habe. In diesem Bericht sollen über 700 Beschwerden von Mitarbeitern gesammelt sein, veröffentlicht wurde der bislang nicht.
Kotick soll nach Übernahme abtreten – Was wissen wir?
Nachdem Microsoft ein Übernahme-Angebot für Activision Blizzard abgegeben hat, bleibt eine Frage offen: Was passiert mit dem CEO Bobby Kotick, der Gerüchten zufolge wichtige Schlüsselinformationen zum Sexismus-Skandal geheim gehalten hat?
In den letzten Wochen und Monaten wuchs der Druck auf Kotick immer weiter. Investoren und Aktivisten fordern den sofortigen Rücktritt des Blizzard-Chefs. Doch bislang äußerten sich weder Microsoft noch Activision Blizzard über Koticks Zukunft in der Firma.
Darf Kotick bleiben? Dem Wall Street Journal zufolge ist es sehr wahrscheinlich, dass der CEO nach dem Abschluss der Übernahme seitens Microsoft zurücktritt. In der Ankündigung der Übernahme berichtet Microsoft davon, dass Bobby Kotick vorerst in seiner Position bestehen bleibt, sagt aber auch, dass dieser Verantwortungsbereich später auf Phil Spencer (Microsoft Gaming CEO) übergeht.
Auch Bobby Kotick selbst äußert sich zum Microsoft-Deal:
Transaktionen wie diese können viel Zeit brauchen, bis sie abgeschlossen sind. Bis alle notwendigen Regularien zu zufriedenstellenden Konditionen abgeschlossen sind, was vermutlich im Fiskaljahr 2023, Ende Juni 2023 sein wird, bleiben wir vollkommen selbstbestimmt. (…) Ich bleibe CEO mit der gleichen Passion und dem gleichem Enthusiasmus, mit dem ich 1991 angefangen habe.
Kotick im Microsoft-Statement
Er selbst gibt zudem an, dass er in der Firma bleiben möchte, auch wenn nicht in der Rolle des CEO. So habe er den Verantwortlichen von Microsoft gegenüber klargemacht, dass ihm die Firma so wichtig sei, dass ihm egal ist, welche Rolle ihm die neue Führung zuschreibt, solange er bei einem sauberen Übergang helfen kann.
Wer fordert den Rücktritt? Die lauteste Stimme hat wohl derzeit die SOC Investment Group, die ein sofortiges Abdanken von Kotick und einem Teil des Vorstandes fordert. Die Group hatte schon in der Vergangenheit Kritik am aktuellen Activision Blizzard CEO geäußert (via pcgamer.com) :
Sein Gehalt sei völlig überzogen
Kotick habe von den Missbrauchsfällen gewusst.
Er habe unmoralisches und unethisches Verhalten geduldet
Neben den Anteilhabern an Activision Blizzard fordert auch eine politische Aktivisten-Gruppe den Abtritt von Kotick. Die ABK Worker’s Alliance betont in diversen Twitter-Posts, dass sie weiter gegen Umstände kämpfen, die denen bei Activision Blizzard gleichen. Schon im November 2021 hat die Gruppe den Rücktritt verlangt.
Wie geht es mit Kotick und Activision Blizzard weiter?
Noch ist unklar, ob Bobby Kotick seine Posten auf Dauer behält oder er ihn in Zukunft abgeben muss. Sollte sich an der aktuellen Situation nichts verschlimmern, dürfte er jedoch bis Mitte 2023 als CEO von Activision Blizzard bestehen bleiben — vielleicht auch länger.
Sollte die neue Führung Kotick wirklich entlassen, würde das eine gigantische Abfindung mit sich ziehen. Rund 300 Millionen US-Dollar könnten ihm demnach zustehen, sollte er gehen müssen. Lediglich im Falle, dass er aufgrund besonderer Schuld entlassen wird, wären es nur 265.000 US-Dollar (via twitter.com).
Was denkt ihr? Sollte Kotick mit sofortiger Wirkung aus seiner Position enthoben werden oder muss hier noch weiter und klarer differenziert werden? Teilt eure Meinung mit uns in den Kommentaren!
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Statt Pokébälle zu werfen, ballert ihr hier mit Sturmgewehren auf wilde Pokémon. Ein Spieler baute den Pokémon-Shooter und teilte Gameplay dazu. Das sieht spielerisch richtig gut aus, doch Fans sind entsetzt, dass sie auf die süßen Pokémon schießen.
Update vom 24. Januar: Inzwischen wurde der Shooter von Nintendo gesehen. Die griffen dann direkt ein und meldeten die Inhalte wegen Urheberrechtsverletzung. Die neue Story findet ihr hier:
Was ist das für ein Shooter? Auf reddit und Twitter teilte der Entwickler des Spiels neues Gameplay aus seinem Shooter. Das ist ein First-Person-Shooter, bei dem Pokémon eure Ziele sind.
Der Entwickler saß etwa einen Monat lang an dem Spiel und baute es in der Unreal Engine 5. Wir zeigen euch hier Gameplay und Details zum Spiel und außerdem, wie Pokémon-Trainer darauf reagieren.
Mit dem Gewehr gegen Arktos – Es gibt sogar Bosskämpfe
Das sagt der Entwickler: Auf Twitter schreibt ein Nutzer “Jemand sollte einen Pokémon-Shooter entwickeln” und Entwickler “Dragon” fühlte sich von der Idee angesprochen. Er nutzte dann etwa 30 Tage Entwicklungs-Zeit mit der Unreal Engine und entwarf den Shooter mit seinem Team. Dazu sagt er, dass es das Spiel nicht für euch zum Spielen geben wird. Es handelt sich dabei nur um Projekt des Entwicklers. Dabei hat man auch im Copyright und daraus resultierende Klagen im Kopf.
Ein Clip mit Gameplay-Szenen geht auf Twitter viral. Bereits nach zwei Tagen erreicht er über 800.000 Aufrufe. Wir binden euch das Video hier ein:
Im Video sieht man Waffen wie Gewehre, Flinten und Pistolen, die auf wilde Monster wie Arbok oder Pikachu schießen. Dabei ist auch Blut im Spiel. Ein brutales Spielprinzip, das man so gar nicht aus der “lieben” Spiele-Serie von Pokémon kennt. Zwar bekämpft man in den Orignal-Spielen auch andere Pokémon und setzt da teilweise heftige Attacken ein, doch man ballert nicht als Trainer mit Wummen auf Monster und sieht Blut spritzen.
Bei den gezeigten Boss-Kämpfen gegen Arktos, Zapdos und auch Mewtu sieht man, dass die Gegner Attacken einsetzen. Zapdos schießt mit Stromstößen, Arktos erschafft riesige Eisbrocken und Mewtu feuert Psycho-Bälle und erschafft Illusionen auf dem Kampf-Feld.
Das Spiel kommt nicht von Nintendo und die Chance, dass es veröffentlicht wird, ist gering. Dennoch ist es spannend zu sehen, wie so ein frischer Wind im Genre aussehen könnte. Der Entwickler veröffentlichte auf YouTube ein Video, das den Entwicklungsprozess des Spiels zeigt (via YouTube.com)
Reaktionen: Wer ist denn so krank und würde das spielen?
Was sagen Spieler dazu? Auf Twitter gibt es einige Reaktionen auf den Clip.
“Wer ist krank genug und will Pokémon töten? Wirklich … warum?” fragt Cidadao_mal auf Twitter
“Ich war mir erst nicht so sicher, aber die legendären Kämpfe gehören zu den coolsten Mechaniken, die ich bisher in First-Person-Shootern sah. Ich weiß, es ist sehr unwahrscheinlich, dass das Spiel in seiner jetzigen Form umgesetzt wird, aber wenn du das mit deinem eigenen Content machen würdest, wäre ich von Tag 1 dabei!” schreibt nyanbiori (via Twitter.com)
Nutzer TonyMontannaDMV zum Tod von Pikachu (via Twitter.com): “Ich habe gequietscht, gezuckt, geweint und bin gestorben, als ich das gesehen habe…”
“Bro, nicht mal die schlimmsten Pokémon-Teams sind so übel”, schreibt pixie_komi (via Twitter.com)
Amdre_young schreibt (via Twitter.com): “Das ist verstörend. Gibt es eine Möglichkeit, das herunterzuladen?”
Wie gefällt euch die Idee eines Pokémon-Shooters? Ist das etwas, das ihr schon immer mal in diesem Franchise sehen wolltet oder findet ihr, dass die niedlichen Pokémon nicht von Waffen abgeballert werden sollten? Habt ihr noch weitere Ideen für Franchises, die mal einen Shooter-Ableger bräuchten? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Am 18. Januar kündigte Microsoft an, dass sie den Publisher-Riesen Activision Blizzard kaufen wollen. Es handelt sich um den größten Kauf in der Geschichte des Gamings. Was haltet ihr davon und was sind eure Hoffnungen und Befürchtungen?
Um diesen Deal geht’s: In einer Ankündigung, die die Gaming-Industrie erschütterte, teilte Microsoft mit, dass die den Publisher Activision Blizzard kaufen wollen. Dafür sollten satte 68,7 Milliarden hingeblättert werden, was mit Abstand der größte Kauf in der Geschichte des Gamings ist.
Der Kauf soll laut Activision Blizzard voraussichtlich bis zum Ende des Finanzjahres 2023 abgeschlossen werden. Bis es so weit ist, wird der Publisher weiterhin autonom agieren.
Die Hoffnungen bestehen zum Beispiel darin, dass Microsoft bei Activision Blizzard “richtig aufräumen wird”. In den vergangenen Monaten standen der Publisher und sein CEO Bobby Kotick unter Dauerfeuer der Seximsus-Skandale und Cheating-Probleme bei CoD Warzone. Ein Teil der Community hofft, dass sich das ab der Übernahme durch Microsoft ändern wird.
Die Befürchtungen beziehen sich vor allem auf die Größe von Microsoft. Der Kauf von gleich zwei großen Publishern in relativ kurzer Zeit weckt die Sorgen, dass der Markt dadurch zu homogen werden könnte. Immerhin ist Activision der größte Third-Party-Publisher im Gaming. Weitere Befürchtungen beziehen sich darauf, dass es im Gaming nun noch mehr Exklusivität geben wird oder dass sich bei Acitvision keine Änderungen in der Arbeitskultur zeigen werden.
Wir wollen daher wissen, wie die MeinMMO-Leser die Situation sehen. Erzählt es uns.
So könnt ihr abstimmen: Dieses Mal haben wir für euch eine Doppel-Umfrage, die ihr weiter unten in den Tools sehen könnt. Bei jeder davon könnt ihr bis zu 4 Antworten ankreuzen, die auf eure Hoffnungen oder Befürchtungen zutreffen. Die Wahl kann aber weiterhin nicht rückgängig gemacht werden.
Also schießt los: Was erwartet ihr von dem geplanten Deal? Findet ihr den Kauf gut oder schlecht? Sind eure Erwartungen eher positiv oder eher negativ? Oder wollt ihr erst abwarten und Tee trinken? Immerhin dauert die endgültige Abwicklung noch ein Stück.
Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen.
Morgen, am 20. Januar 2022 erscheint mit Rainbow Six: Extraction der erste Koop-Shooter des Jahres. Der neue Teil der Reihe ist mehr oder weniger ein Spin-Off zum beliebten Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege. Ihr müsst aber kein Siege-Fan sein, um Extraction zu mögen. MeinMMO erklärt, wer sich den neuen Koop-Shooter ansehen sollte.
Was ist Rainbow Six: Extraction? Die Idee hinter Extraction ist eigentlich das Outbreak-Event, welches vor Jahren in Siege spielbar war. Dort musste das Rainbow-Team gegen einen außerirdischen Parasiten kämpfen, welcher die Welt bedrohte.
Das ist auch die Prämisse von Extraction. Mit bekannten Operators aus Rainbow Six: Siege kämpft ihr im reinen Koop mit bis zu 3 Spielern gegen KI-Gegner und erfüllt verschiedene Missionen.
Anders als Siege müsst ihr also nicht gegen andere Spieler antreten, sondern spielt immer miteinander. Absprache und Taktik sind jedoch weiterhin ein enorm wichtiger Faktor.
Wann erscheint das Spiel? Am Donnerstag, den 20. Januar 2022 um 1:00 Uhr morgens deutscher Zeit gehen die Server live. Ab da könnt ihr Extraction auf PC, Xbox One, Xbox Series X|S, PS4 und PS5 spielen. In unserem Special erfahrt ihr alles zum Release des neuen Koop-Shooters.
Hier werfen wir nun einen Blick auf die Inhalte und erklären, wer sich Extraction ansehen sollte.
Checkliste – Sollte ich Extraction spielen?
Für die schnelle Übersicht haben wir hier eine kurze Checkliste für euch eingebaut.
Wir haben 10 Aussagen für euch vorbereitet und wenn ihr mindestens 7 von ihnen mit „ja“ beantwortet, könnt ihr getrost zum neuen Rainbow Six greifen. Ausführlichere Informationen zu Extraction findet ihr weiter unten im Text.
Ich habe Outbreak in Rainbow Six: Siege gespielt und hatte große Freude daran.
Mich interessiert die Story von Tom Clancy’s: Rainbow Six.
Ich mag den neuen Survival-Shooter GTFO, aber die Missionen sind mir zu lang.
Ich mag Left 4 Dead und Back 4 Blood, aber die Spiele sind mir zu schwer.
In einem Spiel will ich Fortschritte erzielen können.
Am liebsten spiele ich im Koop mit Freunden.
Ich mag taktisches Gameplay in Shootern und ballere nicht einfach drauf los.
Mich interessieren Charaktere mit besonderen Fähigkeiten und wie sie Synergien entwickeln.
In Spielen sind mir kürzere Runden für zwischendurch wichtig.
Stealth-Spiele wie Hitman machen mir Spaß.
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Alles, was ihr zu Rainbow Six: Extraction wissen müsst – in 2 Minuten
Wie viele dieser 10 Aussagen treffen auf euch zu? Habt ihr mindestens 7-mal „ja“ gesagt? Lasst es uns in den Kommentaren weiter unten wissen.
Beliebter Event-Modus als eigenes Spiel
Warum sollte ich mir Extraction ansehen? Hauptsächlich richtet sich Extraction an solche Spieler, welche Siege schon seit Jahren spielen oder das Outbreak-Event aus dem Jahr 2018 mochten. Die spielbaren Charaktere stammen ebenfalls aus Siege, was eine gewisse Nähe zum Taktik-Shooter erzeugt.
Dementsprechend solltet ihr euch Extraction vor allem dann ansehen, wenn ihr gerne Siege spielt, aber nicht gegen andere Spieler antreten wollt. Durch den Buddy Pass könnt ihr sogar 2 Freunde für 14 Tage kostenlos einladen, um mit euch zu spielen und sie zu überzeugen. Mehr dazu lest ihr in unserem Special zu Koop und Crossplay in Extraction.
Dabei setzt der neue Shooter vor allem auf Absprache und taktisches Vorgehen. Die verschiedenen Fähigkeiten der Operator lassen sich verknüpfen und so an euren Spielstil anpassen. Wichtig ist, das richtige Vorgehen für die aktuelle Mission zu wählen.
Ihr habt verschiedene Aufträge wie das Scannen von Gebieten, das Besiegen von Gegnern oder die Rettung von Menschen. Je nachdem, was ihr erledigen sollt, eignen sich die besonderen Fähigkeiten der Charaktere besser oder schlechter.
Als besonderes Gimmick müssen sich eure Operator nach einer Mission ausruhen, wenn sie Lebenspunkte verloren haben. Geht ein Charakter in der Mission KO, ist er „MIA“ und ihr müsst ihn erst wieder auf der entsprechenden Map retten gehen, ehe ihr wieder Zugriff auf ihn habt. Dadurch werdet ihr gezwungen, mehrere Charaktere zu spielen und zu beherrschen.
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Rainbow Six Extraction: Ein Übersichtstrailer zeigt, was euch im Spiel erwartet
Für alle Koop-Fans, auch wenn ihr Siege nicht kennt
Lohnt sich Extraction, wenn ich Siege nicht kenne? Die Spielprinzipien von Siege und Extraction unterscheiden sich vollkommen. So sehr, dass ihr auf Wissen aus Siege nur bedingt zurückgreifen könnt.
Verstärkung von Wänden und Positionen ist wichtig, aber deutlich dynamischer als in Siege. Campen führt schnell zum Tod, weil Gegner in Massen von allen Richtungen auftauchen können und die unterschiedlichen Missionen verschiedene Vorgehensweisen erfordern.
Dementsprechend müssen selbst Siege-Spieler sich erst einmal auf Extraction einstellen. Vergleichbar ist das Spielprinzip eher mit GTFO, Payday oder Left4Dead, wobei die einzelnen Runden deutlich kürzer sind. Je nach Spielweise lässt sich Extraction sogar mit Hitman vergleichen, denn ihr kommt oft besser durch die Level, wenn ihr leise seid und Gegner lautlos ausschaltet.
Ihr könnt jederzeit mitten in einer Mission die Entscheidung treffen, lieber wieder zu fliehen, wenn es zu viel wird. Dadurch nimmt Extraction dem Spielprinzip ein gutes Stück an Härte. Wer will, kann sich das Spiel aber selbst im Endgame so richtig schwer machen:
Wann sollte ich es nicht spielen? Wenn ihr mit Koop-Spielen und Shootern überhaupt nichts anfangen könnt, solltet ihr euch Rainbow Six: Extraction nicht kaufen. Auch als Shooter-Fan solltet ihr einen gewissen Hang zu Stealth-Shootern haben. Spielt ihr normalerweise Call of Duty oder Battlefield und braucht die Action dieser Klassiker, kann euch Extraction diese nicht bieten.
Ebenso bekommt ihr kein vollwertiges „Rainbow Six: Siege 2“, sondern eben ein Spin-Off mit einem vollkommen anderen Modus. Hofft ihr auf ein neues PvP-Spiel von Rainbow Six, würde euch Extraction enttäuschen. Dennoch kommt Extraction vermutlich einem Nachfolger vorerst noch am nächsten, denn eigentlich braucht Siege so etwas nicht:
Der Chef von Activision Blizzard, Bobby Kotick, erklärt, warum er es für richtig fand, die Gaming-Firma an Microsoft zu verkaufen. Er sagt: Sogar wenn man sich entschieden hätte, selbst Electronic Arts zu übernehmen, wäre man noch zu klein gewesen, um in der neuen Welt von Tencent, Apple und Facebook mitzuspielen.
Dieser Deal muss jetzt noch finalisiert werden. Man braucht das „Okay“ der Behörden. Der Deal soll bis Mitte 2023 abgeschlossen sein, wenn alles glattgeht.
Auch wenn man EA gekauft hätte, wäre man nicht groß genug gewesen
Das sagt Kotick zum Verkauf: Kotick sagt im Interview mit Venturebeat, letztlich entschied man sich dazu, die Firma zu verkaufen, denn man war einfach nicht groß genug, um in der neuen Welt mitzuspielen:
Ihr glaubt vielleicht: Okay, wir sind diese große Firma und haben diese vielen Ressourcen. Aber wenn man uns mit Firmen vergleicht, die Billionen wert sind oder 500 Milliarden US-Dollar, dann merkt man, dass wir vielleicht eine große Firma im Gaming waren, aber in der heutigen Landschaft, bei unseren Wettbewerben, ist es eine andere Welt als vorher. […]
Sogar wenn wir uns mit EA konsolidiert hätten, dann hätten wir nicht das gehabt, was wir brauchen, um voranzukommen. Also brauchten wir einen größeren Partner, um das zu machen, was wir machen wollen.
Bobby Kotick
Activision Blizzard wird verkauft wegen Guitar Hero, Skylanders, Candy Crush
Was wollte Kotick denn machen? Eine große Vision für Kotick war es offenbar, Spiele mit dazugehörigen Gegenständen zu verkaufen. So beklagt er spezifisch:
Er wollte ein neues Guitar Hero herausbringen, hätte dazu aber eine Vertriebslinie und Qualitäts-Sicherung für die Ausrüstung aufbauen müssen. Das ging nicht – zudem sei der Chip-Mangel ein echtes Problem.
Außerdem konnte er Skylanders nicht so gut machen, wie er es machen wollte.
Candy Crush hätte Kotick gerne zu einem „Social Erlebnis“ ausgebaut. Auch das ging mit den Mitteln von Activision Blizzard nicht so, wie er sich das vorstellte.
Guitar Heroes spielt man mit dazugehörigen Instrumenten, vor allem Gitarren. Das letzte Spiel der Reihe kam 2015 raus. Skylanders wird mit Spielfiguren verkauft. Das letzte Spiel erschien 2018.
In der neuen Welt konkurriert Activision Blizzard mit riesigen Firmen
Wen meint er mit der Konkurrenz? Kotick listet genau auf, wen er als Konkurrenz in der neuen Welt sieht:
Tencent
NetEase
Sony
Google
Amazon
Apple
Facebook
Microsoft
Netflix
Das sagt er zum Sexismus-Skandal: Kotick wird im Interview gefragt, ob der Sexismus-Skandal dazu beigetragen habe, den Aktienkurs von Activision Blizzard zu senken und dadurch die Übernahme erst möglich zu machen.
Kotick spielt die Bedeutung des Skandals für den Aktienkurs aber eher runter. Er sagt, Call of Duty wäre nicht gut gelaufen und vor allem die Verschiebung von Overwatch 2 und Diablo 4 habe den Kurs gesenkt. Aber letztlich würden Aktienkurse aus verschiedenen Gründen steigen und fallen.
Man habe einen „sehr guten Preis“ für die Aktieninhaber erzielt.
Auf eine spätere Nachfrage, wie er mit der persönlichen Kritik an sich umgeht, sagt Kotick: Aus seiner Sicht sei schon ein einziger Fall von Belästigung in einer Firma zu viel. Man arbeite seit 3 Jahren daran, das Klima zu verbessern und habe das als Priorität gefasst, seit man weiß, dass die kalifornische Behörde wegen Sexismus gegen Activision Blizzard ermittelt.
Für ihn habe es Priorität, den bestmöglichen Arbeitsplatz zu bieten.
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Das steckt dahinter. Was Kotick hier beschreibt, ist das „Endgame“ der Gaming-Industrie. Das meint er mit der “neuen Zeit”, die angebrochen sei.
Es ist kein Kampf mehr um das Geld der Spieler, sondern um die Zeit der Spieler. Daher sieht er Netflix plötzlich als Konkurrenten. Der Trend geht zu „Abo-Diensten“ und Cloud-Gaming. Die Leute sollen sich keine Konsole mehr ins Wohnzimmer stellen, sondern über ihren Fernseher beliebig viele Games in einem Abo-Dienst spielen können.
So wie die Leute sich für Filme nur Netflix holen und keinen „Blu-Ray“-Player mehr brauchen, wird Activision Blizzard jetzt Teil des „Game Passes“ und Cloud Gamings von Microsoft.
Kotick hatte vor einigen Jahren das Ziel ausgegeben, mit Activision Blizzard eine Milliarde Spieler weltweit erreichen zu wollen – er sah seine Möglichkeiten dafür offenbar schwinden.
Es ist leider auffällig, dass er die Kritik an sich selbst und an der Führung während des Sexismus-Skandals eher runterspielt. In der Firma brodelte es aber offenbar seit 6 Monaten.
Der Kauf von Activision Blizzard könnte erhebliche Auswirkung aufs Gaming haben:
In Fortnite ist jeder Spieler auf der Suche nach den seltenen Klombos, die seit dem neuen Update da sind. Viele Spieler jedoch haben nur eins im Sinn, wenn sie die Dinos sehen: Soll ich darauf schießen? Weshalb ihr das definitiv nicht tun solltet, erfahrt ihr hier.
Was sind Klombos? Seit dem Update 19.10 sind die verschneiten Gebiete auf der Map am Schmelzen. Dadurch wurden Klombos, eine Rasse von neuen Dinosauriern, auf die Insel losgelassen. Hierbei handelt es sich um friedliche und seltene Allesfresser, die munter über die Map streifen.
Ihre Leibspeise sind die neuen Klombobeeren, die an Sträuchern wachsen. Kommt ihr jedoch auf die hirnrissige Idee, solch einen Giganten anzugreifen, wird euch das Lachen schnell vergehen. Diese Biester können ungemütlich werden und große Gebiete in Schutt und Asche legen.
Süße Dinos sind in Wahrheit dämonische Wesen
Seit dem Release der neuen Dinos ist die Community hin und weg. Viele Spieler sind auf der Suche nach den süßen Dinos (via reddit). Was viele jedoch nicht wissen: Provoziert die Klombos besser nicht. In ihnen steckt eine geballte Wut, die für jeden in der Umgebung gefährlich werden kann.
Klombo auf Nahrungssuche
Klombo im Kampfmodus
Der Klombo und sein Temperament
Soll ich der Versuchung widerstehen zu schießen? Habt ihr ein solches Wesen in freier Wildbahn entdeckt, stellt man sich oft die neugierige Frage: „Soll ich mal darauf schießen und gucken was passiert?“. So interessant und lustig das auch sein mag, ein Schuss könnte euch in eine missliche Lage bringen.
Der Klombo wird sich nach der Provokation in einen Kampf-Modus begeben. Seine Federn, Schuppen und Augen färben sich brennend Rot und signalisieren euch Gefahr. Wenn das nicht genug ist, nimmt der tonnenschwere Dino an Geschwindigkeit zu und versucht euch zu zerstampfen.
Dabei spuckt er mit einer säuerlichen Substanz nach euch, die alles in der Umgebung anzündet.
Kann ich ihn wieder beruhigen? Der Klombo ist euch nicht für immer böse. Habt ihr die Netzschießer dabei von Spider-Man, könnt ihr mit ihnen für eine kurze Zeit fliehen. Hat er sich beruhigt, könnt ihr euch ihm wieder nähern. Dabei vergisst er, wer ihn das letzte Mal angegriffen hat.
Doch habt ihr die Lieblingsbeere eures Dinos dabei, beruhigt sich dieser sofort und wechselt sogar seine Farbe in tropisches Grün. Im beruhigten Zustand könnt ihr auf seinen Rücken steigen und durch sein Luftloch am Kopf in die Höhe geschossen werden.
Achtet am besten darauf, dass keine Feinde in der Nähe sind. Diese erlauben sich meist einen Spaß und schießen euch den Klombo an, während ihr auf Tuchfüllung geht.
Was haltet ihr von den neuen Klombos? Findet ihr diese niedlichen Dinosaurier cool und benutzt sie sogar als Ersatz für das Jump-Pad? Oder provoziert ihr sie lieber und lässt die Hölle auf Erden herabregnen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Das kostenlose Battle Royale Call of Duty: Warzone zieht Cheater an wie ein warmes Licht wuselige Insekten. Immer wieder kommt es deshalb zu absurden Gameplay-Szenen im Spiel. Der neuste Cheater-Trend sind dabei fliegende Autos.
Das ist die Situation:
Große, kostenlose Shooter locken viele Cheater an – so auch Call of Duty: Warzone
Ein neues Anti-Cheat-System wurde entwickelt und eingeführt – RICOCHET
Trotzdem gibt es immer noch Cheater und die fliegen nun teilweise mit Fahrzeugen über die Map
MeinMMO zeigt euch Clips der fliegenden Festungen und erklärt, warum Cheater trotz RICOCHET sowas abziehen können
Ein Vogel, ein Flugzeug? Nein, ein Super-Cheater!
Eigentlich sind Flugzeuge ja für die Vanguard-Modi von Warzone reserviert. Doch das kann Cheater nicht aufhalten. Sie düsen auch durch das normale Battle Royale mit ihren besonderen Flieger-Modellen Marke „Eigenbau“.
Wir binden euch 2 Clips von Twitter dazu ein:
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Was passiert da? Zu sehen sind 2 unterschiedliche Sichtfelder derselben Situation. Ein Trupp mit Cheater fliegt über Caldera und nutzen ihren „High Ground“ voll aus.
„Das Auto fliegt und da ist ein Cheater obendrauf!“ – schreit es im Chat. Beide Spieler im Clip haben keine Chance gegen das fliegende Auto, welches gemächlich seine Runden über die pazifische Insel dreht. Auch in Verdansk gab es übrigens schonmal fliegende Cheater.
Was sagen die Spieler dazu? Die Kommentare zum Clip auf Twitter fallen tatsächlich eher mild aus, fast schon gelassen. Im Grunde gibt es 3 Richtungen:
Leute, die erklären, dass Warzone genau wegen solchen Aktionen bald tot ist
Spieler, die das unfassbar lustig finden und Vergleiche zu „Harry Potter“ oder „Zurück in die Zukunft“ ziehen
Insgesamt ist die Stimmung ganz gut, weil der Clip an sich ziemlich komisch ist. Das langsam fliegende Auto zusammen mit der schreienden „WTF“-Stimme des Streamers bringt viele zum Lachen:
@Zebraliife auf Twitter: „Ich kann nicht mal sagen, ob ich sauer wäre, würde mir das passieren. Wahrscheinlich würde ich mich kaputt lachen“
Doch nicht alle sind so fröhlich drauf. Viele fragen auch, wie sowas mit dem neuen Anti-Cheat-System möglich ist.
RICOCHET ist ein Analyse-Tool, keine Bann-Maschine
Wieso gibt es weiter Cheater in Warzone? Das Battle Royale setzt mit RICOCHET auf einen Kernel-Treiber auf dem PC, der mit hohen System-Berechtigungen Interaktionen zwischen CoD-Programmen und anderer Software untersucht.
Allerdings haben die Entwickler erklärt, dass es sich bei diesem Treiber um ein Analyse-Tool handelt.
Dieser Treiber ist offiziell nicht dazu da, aktiv Spieler zu bannen. Das Programm untersucht Cheater-PCs, ermittelt die Software-Interaktionen und die erkannten Abläufe auf einem PC von einem ertappten Cheater können dabei helfen, andere Cheater zu entdecken.
Die Entwickler lassen sich jedoch nicht komplett in Anti-Cheat-Karten schauen. Jede detaillierte Info darüber, wie das System funktioniert, hilft wiederum Cheatern dabei, die Maßnahmen irgendwie doch zu umgehen.
Mehr Fragen und Antworten zum Anti-Cheat RICOCHET findet ihr hier:
Cheater bleiben leider weiter ein Problem der Warzone. Viele Spieler erkennen eine Besserung im Vergleich zu der Zeit vor dem neuen Anti-Cheat-System. Andere sagen, es hätte sich kaum oder gar nicht gebessert.
Die Entwickler schreiben, dass das System jeden Tag besser wird. Es lernt mit jedem erwischten Cheater mehr über Schummel-Software und hilft auch dabei, dreiste Cheater in fliegenden Fahrzeugen zu erwischen.
Die Erwartungen an das System waren hoch und leider konnten die neuen Ansätze beim Anti-Cheat nicht immer überzeugen. Ob RICOCHET das Cheater-Problem endgültig lösen kann, muss sich erst in den nächsten Monaten zeigen.
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Nach 5 Jahren auf dem Markt hat PUBG 2022 einen neuen Namen und ist auf ein Free-to-Play-Modell umgestiegen. Doch lohnt es sich überhaupt, jetzt noch mit PUBG Battlegrounds anzufangen? MeinMMO verrät euch mehr.
Genre: Shooter (Battle Royale) | Entwickler: Bluehole Studio | Plattform: Steam (PC), PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S| Release: 23.03.2017 | Modell: Free-To-Play
Seit 2017 ist PUBG ein Shooter-Phänomen. Jetzt, zum Start von 2022, ist es auch Free-to-Play unter dem Namen PUBG Battlegrounds. Bis hierhin war es ein langer Weg.
Auf Steam stellte es einen Spielerzahlen-Rekord nach dem anderen auf. Und auch auf Twitch war PUBG für Streamer und Zuschauer ein gigantischer Erfolg und riesiger Spaß.
Doch PUBG spielen die Top-Streamer schon lange nicht mehr. Und auch die Konkurrenz auf dem Gaming-Markt ist viel größer geworden. Spiele wie Fortnite, CoD Warzone und Apex Legends entwickelten das Genre weiter und sprechen ein breites Publikum an.
Lohnt es sich also überhaupt noch, 2022 mit PUBG anzufangen? Und was können Neueinsteiger von dem Spiel erwarten? Diese Fragen werden wir im Detail beantworten.
Video starten
Alles, was PUBG: Battlegrounds so besonders macht in 2 Minuten
Was ist PUBG Battlegrounds?
So funktioniert das Gameplay: PUBG Battlegrounds ist ein Shooter und gehört zu dem Sub-Genre der sogenannten “Battle Royale”. Wer die “Hunger Games“-Filme gesehen oder die Bücher gelesen hat, kennt das Prinzip eigentlich schon.
Bis zu 100 Spieler spielen gemeinsam ein Match in PUBG auf einer von aktuell 8 riesigen Maps. Ihr könnt ein Match alleine spielen, oder in Teams von 2 oder 4 Spielern.
Der Start einer Runde ist in einem Flugzeug, welches einmal quer über die Map fliegt. Ihr könnt euch aussuchen, wann ihr aus dem Flugzeug springt und wo ihr mit eurem Fallschirm landen wollt. Dabei seid ihr stets unbewaffnet.
Auf dem Boden angekommen, solltet ihr schnellstmöglich Loot finden. Waffen, Munition, Rüstung und Heilgegenstände sind die größte Priorität. Denn in PUBG geht es nur darum, zu überleben.
Das letzte Team beziehungsweise der letzte Solo-Spieler, der überlebt, gewinnt das Match. Damit ihr euch nicht nur in einem Gebäude versteckt und nie gefunden werdet, verkleinert sich der spielbare Teil der Map mit der Dauer der Runde stetig. Der Rest der spielbaren Zone wird ‘gefressen’ von einem blauen Ring, der euch Schaden zufügt, wenn ihr euch darin aufhaltet.
Wie viel Content bietet PUBG? Seit dem Release von PUBG hat das Spiel viel weiteren Content bekommen. Einige kosmetische Skins (auch komische wie Bären-Outfits und Dino-Kostüme) sind dazu gekommen, dazu auch aus anderen Spielen bekannte Features wie ein Ping-System. Besonders wichtig für das Gameplay sind aber die Maps, die entweder inzwischen neu im Spiel sind oder seit Release von Grund auf überarbeitet wurden.
Die 8 Maps spielen sich teilweise drastisch anders – dank anderem Aufbau, Fahrzeugen und sogar eigenen Mechaniken. Wenn ihr etwa eine Respawn-Mechanik wie in anderen Battle Royales wollt, kriegt ihr diese nur auf der Map Taego. In der Vergangenheit konnte man sich aussuchen, auf welcher Map man spielen will. Dieses Feature steht zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Artikels allerdings nicht zur Verfügung.
Folgende Inhalte sind aktuell in PUBG:
44 Schusswaffen
8 Maps
16 fahrbare Fahrzeuge
Mehrere Spielmodi
Battle Royale (wahlweise spielbar in First- oder Third-Person-Perspektive)
Ein umfangreicher Trainingsmodus
Team-Deathmatch
Ranglisten- und Custom-Matches (Zugriff mit Battlegrounds Plus DLC)
PUBG spielt sich deutlich langsamer als die Konkurrenz – wohl oder übel
Wie spielt sich PUBG im Jahr 2022? PUBG hat zwar kein Crafting oder ähnliche Mechaniken, spielt sich im Prinzip aber doch wie eine Art Survival-Shooter. Wie viele Kills ihr am Ende einer Runde habt, ist unwichtig. Es zählt nur, als letzter am Leben zu sein.
Waffen klingen fast wie ihre originalen Vorbilder und Schritte sind so laut zu hören, dass ihr allein durch euer Headset entscheiden könnt, ob sich der Schritt ins nächste Gebäude lohnt. Dadurch ist es in PUBG auch wichtig, sich gut zu positionieren, seinen Moment abzuwarten und geduldig zu zielen und zu schießen – schließlich seid auch ihr leicht zu orten.
Die Waffen sind schwer zu kontrollieren und extrem laut. Mit jedem Schuss spürt ihr förmlich die enorme Kraft, die da in euren virtuellen Händen liegt. Auch kriegt ihr zu spüren, wie schwer es ist, so viel Feuerkraft im Zaum zu halten.
Die Schüsse hallen durch die Wälder, Wüsten und Schneelandschaften der Maps – so laut, dass ihr glaubt, jeder Spieler hat euch gehört und weiß genau, wo ihr seid. So fühlen sich die gigantischen Maps mit einem kurzen Klick der Maustaste plötzlich klaustrophobisch klein an.
Dieses Gefühl der Paranoia ist nicht unberechtigt. Es ist wahrscheinlich, dass ihr euch auf der Jagd nach einem Kill durch die lauten Schussgeräusche selbst zum Gejagten macht. Deshalb sollte langsames, vorsichtiges und abwartendes Gameplay auf der Tagesordnung stehen – es sei denn, euer Team spricht sich hervorragend ab und spielt am absoluten Skill-Limit.
Eindrücke aus dem Spiel
Was ist an PUBG auch 2022 besonders? Im Gegensatz zu den meisten anderen Shootern legt PUBG viel Wert auf einen hohen Grad an detailliertem Realismus. Dieser ist am bemerkbarsten bei den Waffen.
Jeder Schuss in PUBG ist komplexer, als viele andere Spiele in ihrer Gesamtheit. Das liegt an vielen Waffen-Mechaniken, an die ihr denken müsst:
Jede Waffe hat ihre eigene Munitionsart, die ihr kennen müsst. Wenn ihr falsche Munition einpackt, habt ihr ein Problem im Kampf und habt keinen Platz mehr beim looten. Hier das nötige Wissen zu haben erspart euch also viele dumme Tode.
Waffen müssen nach dem Aufsammeln erst nachgeladen werden, bevor ihr sie nutzen könnt. Somit kommt ihr nach der Landung nicht sofort in die Action, sondern müsst euch erst zügig wie überlegt zurückziehen.
Gerade vollautomatische Waffen haben kaum kontrollierbaren Rückstoß. Deshalb müsst ihr oft überlegte Feuersalven einsetzen oder euren Feuermodus auf Einzelfeuer setzen. Ansonsten landen alle eure Kugeln in den Wolken. Euer Angriff kommt so schnell einem viel zu aggressiven Warnschuss gleich.
Das Schießen in der Bewegung ist enorm unpräzise. Die ohnehin schwer zu kontrollierenden Waffen treffen nichts außer den grafisch veralteten Horizont, wenn ihr Ausweichmanöver versucht. Deshalb ist es wichtig, dass ihr vor dem Kampf eine dominante Position habt, in der ihr euch auch zum Heilen und Nachladen zurückziehen könnt.
Die Kugeln sind vergleichsweise langsame Projektile, die auch von der Schwerkraft beeinflusst werden. Deshalb müsst ihr lernen, die Scopes für Distanzen korrekt einzustellen und die Distanz-Markierungen in Zielfernrohr korrekt zu lesen.
Wände können eurer Waffe im Weg stehen. Gerade, wenn ihr aus einem Fenster schießen wollt, kann das schnell zum Problem werden. Je größer die Waffe ist, desto unsicherer müsst ihr vor einem Fenster stehen.
All diese realistischen Finessen machen das Spiel einzigartig unter den Battle Royales, machen das Spiel aber auch besonders komplex und schwierig zu lernen. PUBG bestraft einen falschen Schritt oder einen vorschnellen Schuss schnell mit einem für euch tödlichen Headshot. Das ist gerade im Battle-Royale-Format etwas, was ihr vermeiden solltet, da ihr euch dann gleich wieder für das nächste Match anstellen könnt.
Im Vergleich zu Spielen wie Apex Legends oder CoD Warzone, die auf ihre jeweils eigene Art ein aggressives Gameplay belohnen, kann PUBG deshalb geradezu lethargisch langsam wirken. Im Gegenzug ist die Spannung gerade gegen Ende einer Runde deutlich höher.
Im letzten Ring seid ihr hoch konzentriert, achtet auf jedes kleinste Geräusch und versucht selbst, leiser als eine Kirchenmaus zu sein. Euer Herz pumpt, eure Hand auf der Maus zittert, denn eine falsche Bewegung oder Unaufmerksamkeit bedeutet euer Ende. Wer diese Situationen erfolgreich meistert, wird mit einem unbeschreiblichen Gefühl der Ekstase, Erleichterung und Überlegenheit belohnt.
PUBG öffnet sich 2022 einem breiteren Publikum
Welchen Einfluss hatte PUBG seit Release? PUBG war nicht das erste Battle Royale auf dem Markt, aber es hat das Genre zu dem gemacht, was es heute ist.
Das liegt auch an einem unglaublich starken Erfolg im 1. Jahr des Spiels: Bis heute haben nie mehr Steam-Spieler gleichzeitig ein Spiel gespielt, wie PUBG im Januar 2018. Über 3,2 Millionen Spieler waren da zur selben Zeit auf den Servern des Battle Royale (via SteamCharts).
Der riesige Erfolg von PUBG hat weitere Entwickler und Publisher dazu angestiftet, sich an dem Genre zu probieren.
Activision versuchte es zunächst mit dem Blackout-Modus in CoD Black Ops 4, später dann überaus erfolgreich mit CoD Warzone. EA scheiterte zunächst mit einem Battle Royale in Battlefield 5, feierte dann einen gigantischen Erfolg mit Apex Legends. Und Fortnite erfand sich komplett neu, wurde ein popkulturelles Phänomen erst nach einer Umstellung von einem Survival-Koop-Shooter zu einem Battle Royale.
Wo steht PUBG im Jahr 2022? Im Januar 2022 änderte PUBG dann sein Bezahlmodell. Statt wie 5 Jahre lang fast 30 € zu kosten ist es inzwischen Free-to-Play. Damit zieht es mit der Konkurrenz gleich, denn Fortnite, Apex Legends und CoD Warzone sind alle seit jeher kostenlos spielbare Battle Royales.
Mit diesem Schritt Richtung F2P öffnet sich PUBG 2022 einem breiteren Publikum – zumindest, was die Zugänglichkeit zum Spiel selbst angeht. Das Gameplay ist weiterhin größtenteils dasselbe, was 2017 einer der ersten Versuche mit dem Genre war. Somit entdecken gerade neue Spieler viele Ecken und Kanten, die heutzutage hoffnungslos veraltet und klobig wirken können.
Denn die Konkurrenz von PUBG hat das Genre in den Jahren deutlich modernisiert. Sie sind bunter, schneller, und einsteigerfreundlicher. Die neuen Battle Royales haben mehr Persönlichkeit und mehr Inhalte. Diese verschiedenen Ansätze haben das Battle Royale auch mehr Leuten schmackhaft gemacht, und die fehlen PUBG teilweise schmerzhaft.
Andererseits bietet auch kaum ein anderes Spiel dieses Level an Realismus, was PUBG bietet. Besonders das Gunplay profitiert von den ‘zickigen’ Waffen, die man beherrschen lernen muss. Wer das schafft, wird im Gegenzug mit einem unvergleichlichen Gefühl belohnt, weil man sich unaufhaltsam und unfassbar begabt fühlen kann.
Pro
Belohnendes Gunplay
Realistisches Gameplay
Überragender Sound
Viel Inhalt
Vorsichtiges und strategisches Vorgehen führt zum Erfolg
Contra
Einstieg ist frustrierend schwer
Langsames Gameplay kann zäh sein
‘Blutleere’ Präsentation und Atmosphäre
(Fast) keine Respawn-Mechaniken
Loot-Menüs sind langsam und klobig
Movement ist langsam und klobig
Cheater sind ein großes Problem
Das ist positiv an PUBG:
Das Gunplay kann enorm belohnend sein. Das liegt an der Kombination zwischen der Komplexität der Waffen, der hohen Lernkurve bei ihrer Nutzung und einer kurzen Time-to-Kill (TTK). Spieler, die die Waffen meistern, werden mit befriedigenden Kills belohnt.
Realistische Mechaniken geben dem Spiel Finesse und Tiefe. So muss man beispielsweise vorsichtig sein, die Waffe nicht zu nah an eine Wand zu halten. Sonst kann man etwa nicht aus einem Fenster schießen, weil die Wand im Weg steht.
Das Sound-Design ist überragend. Man kann mit etwas Erfahrung genau abschätzen, aus welcher Richtung welche Geräusche kommen, und wie weit weg sie sind. So kann man sehr strategisch vorgehen – im Gegenzug wird auch langsames und vorsichtiges Gameplay belohnt.
Seit 2017 wurde PUBG mit neuen Inhalten gefüttert. Deshalb hat das Spiel aktuell deutlich mehr Content zu bieten, als viele Nachzügler in dem Genre.
Das ist negativ an PUBG:
Die Komplexität und kurze TTK kann gerade den Einstieg frustrierend und gnadenlos schwer machen.
Das Gameplay belohnt langsames und vorsichtiges Vorgehen stark. Das kann gerade für Solo-Spieler überaus zäh und langatmig werden.
PUBG fühlt sich vergleichsweise ‘blutleer’ an. Bis auf Schussgeräusche hört man fast nichts das ganze Spiel über. Persönlichkeiten wie in Apex Legends, die miteinander reden, gibt es hier nicht. Es gibt auch keine eine Stimme im Ohr wie etwa in Warzone, die Spielsituationen wie die schrumpfende Zone ankündigt.
PUBG hat weitestgehend keine Respawn-Mechanik. Wer also in einem Match stirbt, bleibt das ganze Spiel über tot. Die einzige Ausnahme ist die Map Taego: Hier gibt es eine Mechanik, die an das Gulag aus Warzone erinnert.
Das Loot-System in PUBG ist schwerfällig und langsam.
Schwerfällig und langsam ist auch das Movement, was nicht immer beabsichtigt wirkt.
Cheater sind weiterhin ein großes Problem, und könnten dank F2P noch größer werden.
Fazit zu PUBG Battlegrounds im Jahr 2022
Fazit: Eine veraltete Fassade versteckt ein grundsolides Gerüst
Als PUBG herauskam, konnte der Funke bei mir nicht überspringen. Das Gameplay war mir zu langsam, die Tode zu frustrierend. Ich wollte das Spiel schneller spielen, als es mich gelassen hat. Als dann Apex Legends kam, war ich sofort verliebt und hab nicht mehr an PUBG gedacht.
Anfang 2022 wollte ich PUBG wieder eine Chance geben, hatte aber nicht die beste Zeit. Gerade aus heutiger Sicht wirkt PUBG auf den ersten Blick blutleer, schwerfällig und hoffnungslos veraltet. Das ist für (Quasi-)Neueinsteiger wie mich befremdlich und unzugänglich. Nachdem ich mich allerdings durch ein paar langweilige Tutorial-Matches und dann ein paar frustrierende echte Matches gezwungen habe, hatte ich einen echten Aha-Moment.
Plötzlich habe ich verstanden, wie die Waffen benutzt werden möchten und wie ich mich durch die Maps schleichen muss. Ich hatte das Gefühl, dem von PUBG vorgegebenen Tempo folgen zu können und zu wollen. Das ist weiterhin nicht mein Lieblings-Tempo – dafür liebe ich schnelles Movement und aggressives Gameplay einfach zu sehr. Aber ich kann nicht abstreiten, dass PUBG etwas bietet, was alle Nachahmer bisher nicht kopieren konnten.
Denn auch, wenn PUBG auf den ersten Blick hoffnungslos altbacken wirkt: Dieses Spiel hat ein Genre fast im Alleingang popularisiert, ist bis heute weiterhin beliebt und bietet etwas, was es in der Form selten auf dem Markt gibt. Deshalb bin ich froh, dass ich nicht mehr nur die veraltete Fassade vom Spiel sehe. Jetzt kann ich auch das grundsolide Gerüst wertschätzen, auf dem PUBG gebaut ist – wie auch das ganze Genre der Battle Royale.
Gerade weil es jetzt Free-to-Play ist und die Hemmschwelle für einen Neueinstieg dadurch gesunken ist, empfehle ich es, PUBG (wieder) eine Chance zu geben. Euch konnte dieselbe Begeisterung packen, die bis heute so viele Spuren hinterlassen hat.
Marko Jevtic
Freier Autor bei MeinMMO
Dass 2022 ein guter Zeitpunkt ist, um (wieder) in PUBG einzusteigen, zeigen auch die Streamer. So kehrte auch summit1g, damals einer der größten Streamer des Spiels, nach Jahren wieder zurück. Dabei hatte er sofort wieder Spaß:
Der deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris ist seit einigen Tagen im NFT-Fieber. Über Twitter hat er mehrere NFTs verlost und dabei Screenshots der Preise geteilt. Dafür wurde er bezahlt. Eines der NFTs zeigt einen Affen mit Hakenkreuz-Armbinde. Nachdem Kritik daran laut wurde, löschten die NFT-Ersteller den Problem-Affen. Der Streamer versteht die Aufregung um diese Aktion nicht so ganz.
Das hat MontanaBlack gemacht:
Man weiß schon seit einer Weile, dass der deutsche Twtich-Streamer MontanaBlack einen Gutteil seines Vermögens in Kryptowährungen anlegt. Seit einigen Tagen interessiert er sich auch für NFTS: Das sind digitale Sammelobjekte, die mit derselben Technik wie Kryptowährungen funktionieren. Im Prinzipsind es Anlageobjekte, im Wert steigen können und zum Teil völlig absurde Bewertungen erzielen.
MontanaBlack hat in letzter Zeit mehrfach NFTs als Giveaway über Twitter verlost. Er schreibt dann den „Wert“ der NFTs an die Preise ran und gibt sie an Leute raus, die seinen Kanal auf Twitter und den des Partners folgern, steigert damit offenbar seine Prominenz auf Social Media und damit seine Reichweite.
Bei einem der Giveaways hat er jetzt aber einen NFT-Affen mit Hakenkreuz verlost.
Das war der Affe des Anstoßes: Der Affe war ein NFT aus der Serie „Kongdo Club“. Die NFTs zeigen verrschieden-artige Affen mit verschränkten Armen. Je nach Affe unterscheiden sich die Bilder in Details. Einer der 4 Affen, die MontanaBlack verloste, hatte lilafarbenes Fell und trug eine Hakenkreuz-Manschette am Arm.
Offenbar hatten weder MontanaBlack noch die Affen-NFT-Leute auf dem Schirm, dass das problematisch sein könnte.
Vorwurf: MontanaBlack bewirbt für Geld Sachen, ohne hinschauen
Das ist die Kritik: Ein deutscher Twitter-Nutzer teilte das Bild des Affen und sagte: „Monte scheint sich nicht mal anzugucken, wofür er Geld bekommt“.
Der Tweet ist mittlerweile von Twitter selbst gelöscht, wegen der Gesetzes-Lage in Deutschland, erhielt aber bereits 200 Kommentare.
Auch im Subreddit Livestreamfails, wo man sich mit Twitch-Angelegenheit auseinandersetzt, gibt es eine Diskussion um den Vorfall. Gamer sehen NFTs ohnehin skeptisch. Dort heißt es:
So reagieren die NFT-Ersteller: Die Ersteller des NFTs sagen:
Sie hatten keine Absicht, irgendwas zu veröffentlichen, das Hass-Rede gleichkommt
Man entferne das Kunstwerk und entschuldige sich für die „Verwirrung“
Man möchte als Team, dass sich jeder wohl fühle, all solche Darstellung würden permanent entfernt
MontanaBlack habe nichts mit der Erstellung der Figur zu tun, der sei lediglich bezahlt worden, um das Projekt zu bewerben
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So reagiert MontanaBlack: Der Streamer hat wenig Verständnis für die Aufregung. Er sagt (via twitter):
Ich für mich ganz persönlich hätte es vermutlich gar nicht gelöscht. Letztendlich, Diggah, gehört es auch zu der Historie dazu und nur weil es irgendwie mal irgendwo ein Hakenkreuz zu sehen ist, macht nicht jeder gleich „Salutiert still stramm und grüßt Adolf“ – das ist Schwachsinn, Diggah. Diese ganze Nazi-Scheiße gehört halt leider auch zu dem, was damals passiert ist, dazu.
MontanaBlack
Update 20.11., 10:33: MontanaBlack hat sich mittlerweile für die Aussagen entschuldigt:
Das neue MMORPG zu League of Legends wurde Ende 2020 offiziell angekündigt. Seitdem gab es zwar noch kein Gameplay, aber einige Aussagen von Greg “Ghostcrawler” Street, dem leitenden Produzenten des Spiels. Der äußerte sich nun zum Thema Gruppeninhalte und Solo-Spieler.
Was sagt Ghostcrawler zu Solo-Spielern? Auf Twitter wurde der Chef gefragt, wie er zum Aufbau von Gruppen in Gruppeninhalten steht. Konkret wollte der Nutzer wissen, ob man diese eher mit zufälligen Gruppen erledigt oder doch eine Gilde gründen und eigenständig Mitspieler finden muss.
Ghostcrawler antwortete darauf, dass man sein MMORPG mit einer Community und mit Freunden spielen soll:
Das klingt jetzt etwas vage, aber unsere Philosophie ist, dass wenn man einen Singleplayer spielen möchte, dann gibt es einige großartige Titel da draußen. Horizon! GoW! Persona! Ein Hoch auf Pathfinder WotR!
Wenn ihr ein Spiel mit einer Community, mit Freunden spielen wollt, dann spielt unser MMO.
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Wird man als Solo-Spieler gar nicht weiterkommen? Das ist zum jetzigen Zeitpunkt schwer zu sagen, da wir zu wenig über die Inhalte und den Level-Prozess wissen.
Schon zuvor erklärte Ghostcrawler allerdings, dass sein MMORPG auf Dungeons und Raids setzt und die Raids sogar einer der wichtigsten Faktoren im Spiel werden sollen. Die neuste Aussage stärkt die Vermutung, dass diese Inhalte wohl nicht mit einer Dungeon Finder verknüpft werden, sondern sich die Spieler ihre Gruppen selber suchen müssen.
Die Aussage des Chefs sorgt jedoch überwiegend für positive Reaktionen, denn für Solo-Spieler gab es in der Vergangenheit einige gute Titel, darunter The Elder Scrolls Online oder Guild Wars 2. Auch in WoW wurde es mit der Zeit immer einfacher, sich ohne eine Gilde durchzuschlagen, eben durch Inhalte wie den Dungeon Finder.
Ein Jahr nach der Ankündigung gibt es kaum Infos und keine Bilder
Wie steht es generell um das MMORPG? Obwohl das Spiel bereits im Dezember 2020 offiziell angekündigt wurde, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt fast nichts über das LoL-MMORPG.
Fest stehen nur:
Die Dungeons und Raids sind ein Fokus des Spiels
Es wird Heiler und Tanks geben, denn die sollen laut Ghostcrawler schwer zu balancen sein
Wenn es verschiedene Völker gibt, dann ohne Völker-Boni, sondern rein als kosmetische Anpassungen
Das ist sehr überschaubar, vor allem wenn man bedenkt, wie sehr das MMORPG von vielen Fans erwartet wird. Denn das Spiel von Riot Games gilt für viele als große Hoffnung, da seit 2014 New World als einziges großes MMORPG im Westen erschienen ist.
Derzeit sieht es aber so aus, als müssten wir noch einige Jahre auf den Release warten.
Alle bisher bekannten Infos und Aussagen rund um das LoL-MMORPG haben wir hier gesammelt:
Das Warten in World of Warcraft könnte schon bald ein Ende haben. Die Enthüllung des nächsten Addons könnte näher sein als gedacht.
So richtig Hoffnung haben die Spieler von World of Warcraft aktuell nicht. Die ungeliebte Erweiterung Shadowlands musste viele Verzögerungen überdauern und das lässt auch für das nächste Addon übles ahnen – oder etwa nicht? Ein vermeintlicher Leak sprach schon vor einigen Tagen von „The Dragon Isles“ als Erweiterung und jetzt gibt es eine Reihe von Hinweisen, die Hoffnung nähren: Womöglich wird Blizzard die nächste Erweiterung schon im Februar oder März ankündigen.
Was spricht für eine baldige Ankündigung? Einige Faktoren. Zum einen nähert sich, ganz allgemein, Shadowlands seinem Ende. Der letzte Patch wird bald veröffentlicht und läutet damit das Ende der Erweiterung ein.
Der zweite Punkt ist, dass im Februar eigentlich die „BlizzConline“ hätte stattfinden sollen. Das wäre ursprünglich der Zeitpunkt gewesen, an dem die Ankündigung mit ziemlicher Sicherheit hätte erfolgen sollen. Da die BlizzConline erst vergleichsweise spät abgesagt wurde, wäre es gut denkbar, dass das nächste Addon bereits einige Details offenbaren könnte. Außerdem würde das den WoW-Fans wieder Lust auf mehr bereiten, wenn es etwas Neues zu sehen gibt.
Zu guter Letzt macht auch eine Aussage von Mike Ybarra Hoffnung. Der hatte auf Twitter verkündet, dass er in der vergangenen, aktuellen und kommenden Woche einige „Product Reviews“ erledigen müsse – also Tests von verschiedenen Spielen oder Features, die wohl unter Blizzard entwickelt werden. Das könnte auch ein neues Addon für World of Warcraft sein.
Für viele Spieler scheint klar zu sein: Solange Patch 9.2 Ende der Ewigkeit noch nicht veröffentlicht wurde, wird Blizzard nicht über die nächste Erweiterung sprechen. Doch das muss nicht der Fall sein. Denn schon zu Zeiten von Battle for Azeroth hatten die Entwickler Shadowlands offiziell angekündigt, obwohl der finale Patch (mit N’Zoth) noch gar nicht erschienen war.
Dass noch ein Patch aussteht, war also schon in der Vergangenheit kein wirkliches Hindernis für die Ankündigung einer neuen Erweiterung.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Das sagt die Community: Die Möglichkeit einer zeitnahen Ankündigung des nächsten Addons wird auch in den Foren und im Subreddit von WoW bereits diskutiert.
So schreibt Nothing_Special_23:
Ja, das ergibt Sinn. Am 20. Februar 2021 war die BlizzConline. Dieses Jahr gibt es keine BlizzConline, aber ich vermute, dass sie trotzdem einige große Dinge ankündigen: WoW 10.0, die 5. Klasse in Diablo IV, das neue Hearthstone-Set, Entwicklung von Overwatch 2.
Ganz ähnlich sieht es auch kessy628:
Vergesst nicht, dass er [Mike Ybarra] der Kopf von Blizzard ist, nicht nur von WoW, und Ende Februar wäre die BlizzConline, wenn sie nicht abgesagt worden wäre. Ich vermute, dass nicht nur die Erweiterung im März (nicht Februar), sondern auch einige andere Dinge zu Overwatch 2, Diablo IV und/oder Diablo Immortal in den nächsten 60 Tagen kommen werden.
Etwas zynischer sieht es riklaunim:
Sie müssen die Erweiterung quasi noch dieses Jahr bringen, wenn sie das Geld wollen, das sie so sehr lieben. Wenn es etwas gibt, das [den Release] auf 2023 verschiebt, dann werden vermutlich ein paar Köpfe rollen und es gibt dann einige merkwürdige Monetarisierungs-Entscheidungen bei Wrath of the Lich King Classic.
In jedem Fall dürfte die Stimmung bei Blizzard- und WoW-Fans in den kommenden Wochen und Monaten ein bisschen hoffnungsvoller sein. Denn vielleicht war der Kauf durch Microsoft der Beginn einer Serie von positiven Nachrichten – hoffen wir das zumindest.
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Ihr sucht nach einem Fernseher für eure PS5? Dann solltet ihr euch das aktuelle Angebot bei MediaMarkt ansehen. Denn hier bekommt ihr eines der aktuell besten Geräte richtig günstig.
Wer erfolgreich eine PS5 bekommen hat, der möchte natürlich auch die neuen Möglichkeiten voll ausnutzen. Hier gibt es dann die Möglichkeit, sich einen guten 4K-TV zu kaufen, der alle wichtigen Features der Next-Gen-Konsole unterstützen kann.
Denn die PS5 bietet euch im Vergleich zur PS4 höhere Auflösungen und vor allem deutlich bessere Framerates. Dafür braucht ihr aber auch einen entsprechenden Fernseher oder Monitor, der das auch unterstützt.
Einen der besten Fernseher für die PS5 bekommt ihr aktuell dank starker Angebote richtig günstig. MeinMMO stellt euch das Gerät vor und erklärt euch außerdem, warum das Angebot so gut ist.
Der LG OLED55C17LB gehört zu den besten Fernsehern für die PS5
Was ist das für ein Gerät? Beim LG OLED55C17LB handelt es sich um einen 4K-Fernseher des Herstellers LG, der für seine Monitore und Fernseher bekannt ist. Bei dem Gerät handelt es sich um einen OLED-Fernseher. OLED steht vor allem für herausragende Farb- und Schwarzwerte und bietet euch ein tolles Fernseherlebnis.
Grundsätzlich gibt es bei OLED immer die Gefahr des Einbrennens, das ist aber durch verschiedene Schutzmechanismen auf ein absolutes Minimum reduziert. Solange ihr diese Schutzmechanismen und auch den Bildschirmschoner nicht abschaltet, kann nicht viel passieren.
Was kostet das Gerät? Aktuell bekommt ihr den Fernseher anstatt für 1.999 Euro für 1.299 Euro und spart damit 35 % im Vergleich zum normalen Verkaufspreis bei MediaMarkt.
TV von LG unterstützt alle wichtigen Funktionen der PS5
LG hat in seinen Fernseher alle Funktionen gepackt, die ihr braucht, wenn ihr eine PS5 gekauft habt. Besonders wichtig ist, dass der Fernseher HDMI 2.1 und damit verbundene Vorteile unterstützt:
Auto Low Latency Mode (ALLM): ALLM ist eine Funktion, die dafür sorgt, dass die Konsole Fernseher direkt in einen Gaming-Modus umstellt. Dadurch werden unnötige Funktionen abgeschaltet und Daten gespart, um das Bild direkt auf den Fernseher zu übertragen.
Variable Refresh Rate (VRR): VRR ist ebenfalls eine Funktion, die HDMI 2.1 bietet. Damit kann die Konsole die Bildfrequenz zwischen 30 Hz und 144 Hz frei einstellen und kann so Störungen vermeiden, die wir auch als Screen-Tearing kennen.
Laut Hersteller sind FreeSync und G-Sync ebenfalls mit dabei. Das ist vor allem dann wichtig, wenn ihr den Fernseher auch mit eurem Gaming-PC verwenden wollt
Außerdem bietet euch der Fernseher noch einige andere Gaming-Features wie das „Game Dashboard.“ Hier könnt ihr etwa schnell auf eure Einstellungen zugreifen oder schauen, welche Framerate von welchem Gerät angeboten wird.
Ihr könnt den 4K-Fernseher von LG sogar als Monitor für euren PC verwenden.
Der Fernseher bekommt viele hohe Bewertungen
Wie wird das Gerät bewertet? Das bekannte Online-Magazin Rtings.com hat den Fernseher von LG ausführlich getestet (via rtings.com). In seinem Test schreibt das Online-Magazin, dass es sich bei dem Gerät um einen „herausragenden Gaming-TV“ handelt.
Das Gerät biete satte Farben, hohe Kontrastwerte und habe eine sehr gute Blickwinkelstabilität. Das bedeutet, dass ihr das Bild von allen Richtungen gut wahrnehmen könnt, was etwa für Couch-Koop wichtig ist. Rtings bewertet den Fernseher im Gaming-Bereich mit 9,2 von 10 möglichen Punkten, was ein Spitzenwert ist.
Weitere Fernseher für die PS5: Euch gefällt der Fernseher von LG nicht oder euch ist das Gerät zu teuer? Dann schaut doch einmal in unsere Kaufberatung rund um Gaming-Fernseher. Hier stellen wir euch alle wichtigen Informationen vor, wenn ihr einen Fernseher für eure neue PS5 oder Xbox Series X|S kaufen wollt.
Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr MeinMMO: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.
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In Pokémon GO ist ab dem 19. Januar das Kraftwerk-Event aktiv. Wir zeigen euch hier die neuen Quests (Feldforschungen), deren Belohnungen sowie die Raidbosse in der Übersicht.
Warum gibt es neue Forschungen und Bosse? Zu größeren Events in Pokémon GO aktivieren die Entwickler besondere Quests, die euch mit Pokémon des Events belohnen. Manchmal ändert sich bei bestehenden Quests dann einfach die Belohnung, teilweise gibt es aber auch neue Aufgaben. Diese Aufgaben sind Feldforschungen, die ihr euch durch das Drehen von Fotoscheiben an Arenen oder PokéStops sichern könnt.
Seht hier alle Pokémon, die es gerade in Raids und als Belohnungen von Forschungen gibt. Das Event startet am 19. Januar um 10:00 Uhr Ortszeit und ist dann bis zum 1. Februar um 10:00 Uhr Ortszeit aktiv.
Pokémon, die wir im Artikel mit einem Stern (*) markieren, könnt ihr als Shiny treffen.
Neue Feldforschungen im Kraftwerk-Event
Die neuen Quests:
Fange 5 Elektro-Pokémon
Begegnung mit Frizelbliz*, Wattzapf oder Eguana
Gehe 1 Kilometer
Begegnung mit Eguana
Gehe 2 Kilometer
Begegnung mit Alola-Sleima* oder Unratütox*
Gehe 4 Kilometer
Begegnung mit Emolga
Lande 3 Curveball-Würfe
Begegnung mit Magnetilo* oder Voltobal*
Mache einen Schnappschuss von einem wilden Elektro-Pokémon
Am 24. Januar startet der zweite Teil des Kraftwerk-Events in Pokémon GO. Dabei wechseln die Raidbosse und außerdem tritt Team GO Rocket häufiger im Spiel auf. Für euch ist der zweite Teil des Events auch deshalb interessant, weil ihr in der Zeit Lade-TMs nutzen könnt, um Crypto-Pokémon andere Attacken als Frustration beizubringen.
Mit Eintracht Spandau ist im Jahr 2022 ein neues Team in der Strauss Prime League gestartet. Diese Liga ist sowas wie die höchste Spielklasse in League of Legends für Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hinter dem Team stehen der YouTuber HandOfBlood eine seine Agentur. Wir möchten euch die Spieler aus dem wohl interessanten Team der Liga vorstellen.
Warum ist die Eintracht Spandau so interessant? Das Team von HandOfBlood und seiner Agentur INSTINCT3 sorgt für viel Trubel in der Liga. Sie inszenieren sich mit Pressekonferenzen, lustigen Videos und einer besonderen Fan-Kultur.
HandOfBlood erklärte bei der Gründung, dass sie die Identifikation mit dem Verein in den Fokus stellen, was im Fußball gang und gäbe ist. Doch bei modernen E-Sport-Teams sei das eher schwierig, da Spieler und Verantwortliche sehr schnell wechseln würden. Genau das wolle Eintracht Spandau ändern.
Damit ihr euch besser mit dem Team auskennt, stellen wir euch das aktuelle Line-up genauer vor.
Ein Mix von erfahrenen Spielern aus verschiedensten Teams und Ligen
Wer spielt bei Eintracht Spandau?
Mahdi “Pride” Nasserzadeh – Toplaner
Patrick “Obsess” Engelmann – Jungle
Joran “Special” Scheffer – Midlane
Leander “Kynetic” Sydekum – Botlane
Olivier “Prime” Payet – Support
Yannick “Pandar” Greff – Ersatz/Support
Christoph “nRated” Seitz – Headcoach
Die fünf Hauptspieler des Rosters stellen wir euch nochmal genauer vor. Dabei verraten wir ihren Werdegang und ihre “Signature-Champions”, die auf der offiziellen Webseite der Prime League präsentiert werden (via Prime League).
Pride bei seiner Vorstellung
Wer ist Pride? Pride wurde am 13. März 1998 in der Schweiz geboren. Seine Karriere begann er im Dezember 2015 beim Team Dead Pixels, das später in imProve umbenannt und dann von Lausanne-Sport eSports übernommen wurde.
2018 spielte Pride zusammen mit dem Team Mysterious Monkeys in der ESL und erreichte dort den Platz 3 bis 4. 2019 gewann er dann mit dem schweizer Team PostFinance Helix die DreamHack Rotterdam und wurde Erster in der ESL Swisscorm Hero League.
Anfang 2020 wechselte Pride dann zu Fnatic Rising, dem zweiten Team von Fnatic. Die NLC ist quasi das Pendant zur Prime League der nordischen Länder Norwegen, Schweden, Finnland, Island, Dänemark und Großbritannien:
Das Team gewann in den Summer Playoffs die Liga und qualifizierte sich für die European Masters, das Turnier, das HandOfBlood gewinnen möchte. Am Ende erreichten sie jedoch nur Platz 9-11.
In den Spring Playoffs 2021 wurde Pride mit seinem Team zweiter, verpasste jedoch den Sprung zu den European Masters.
Im Sommer 2021 erreichte Fnatic Rising erneut den zweiten Platz, qualifizierte sich diesmal jedoch für das Haupt-Event der European Masters. Dort belegten sie den zweiten Platz und sackten immerhin 25.000 Euro Preisgeld ein. Erster wurde übrigens Karmine Corp, das Team, zu dem der Star-Spieler Rekkles dieses Jahr gewechselt ist.
Seine Signature-Champions sind: Ganplank, Gnar und Ornn.
Obsess (links) bei seiner Präsentation als neuer Toplaner bei Eintracht Spandau (via YouTube).
Wer ist Obsess? Obsess wurde am 23. August 1997 in Deutschland geboren und zählt mit seinen 24 Jahren schon eher zum “alten Eisen” in LoL.
Er begann seine Karriere 2017 bei dem Team Movistar Riders in Spanien. Dort spielte er in der LVP, sowas wie der ESL in Spanien. Dort belegten sie Rang 4 und 2018 erreichte er mit dem neuen Team Penguins in der gleichen Liga Rang 7.
Im Summer Split 2018 war er Ersatzspieler bei Misfits und spielte später in dem Misfits Acedemy Team. Das tritt in der LFL an, dem französischen Pendant zur Prime League. In den Spring Playoffs erreichte das Team den zweiten Platz, allerdings war Obsess nicht der Stamm-Jungler im Team.
Im Jahr 2020 spielte er für mouseports in der Prime League:
Dort erreichte er Platz 2 in den Spring Playoffs.
Im Sommer reichte es sogar für Platz 1.
Bei den anschließenden EU Masters erreichte mousesports den Platz 3-4 und immerhin 13.500 Euro Preisgeld.
Im Anschluss spielte er 2021 für Schalke 04 Evolution in der Prime League. Mit dem Team erreichte er Platz 3 in den Spring Playoffs und Platz 9-11 bei den EU Masters. Im Sommer reichte es dann nur für Platz 10 in der Prime League.
Seine Signature-Champions sind: Jarvan IV, Sejuani und Olaf.
Special spielte im Sommer 2020 für Excel in der LEC.
Wer ist Special? Special wurde am 27. Januar 1998 in den Niederlanden geboren. Seine erste Schritte machte der Midlaner beim Team Giants, bei dem er von April bis Oktober 2016 in der Spanischen LVP spielte. Dort erreicht er jedoch nur Platz 5-6 von 6.
Den Spring Split 2017 spielte er bei KIYF eSports, erreichte dort Platz 1 und die Qualifikation für die damalige EUCS, der Liga direkt unter der LEC. Von Juni 2017 bis November 2017 war er der Ersatz-Midlaner für Fnatic und wechselte anschließend zu Misfits, wo er im Academy-Team und auch als Ersatzspieler für das Haupt-Team fungierte.
Mit Misfits Academy gewann er die ESL Spring Premiership 2018 und nahm an den EU Masters teil, wobei es dort nur für Platz 9-12 reichte.
Von November 2018 bis November 2020 war er Teil von Excel und dem Academy-Team BT Excel:
Mit dem Academy-Team erreichte er Platz 2 in den Summer Playoffs 2019 der damaligen UKLC (inzwischen Teil der NLC) und erreichte im Anschluss Platz 5-8 bei den EU Masters.
In den Spring Playoffs 2020 erreichten sie sogar Platz 1 in der UKLC und im Anschluss erneut Platz 5-8 bei den EU Masters.
Den Summer Split 2020 spielte Special sogar bei dem Hauptteam von Excel und damit in der LEC. Dort erreichte das Team Platz 7.
Die Saison 2021 verbrachte er bei zwei Teams in der französischen LFL, wo es jedoch nur zu Platz 9 im Frühling und Platz 10 im Sommer reichte.
Seine Signature-Champions sind: Syndra, Orianna und LeBlanc.
Kynetic bei der Vorstellung auf Schalke. Dort spielte er für das Evolution Team.
Wer ist Kynetic? Zum Alter von Kynetic haben wir keine Angaben gefunden. Allerdings startete der deutsche Spieler seine Karriere beim Team Riverside im April 2018. Dort nahem er an dem Turnier MLP teil, einem deutschen Offline-Event. Sein Team erreichte den zweiten Platz und damit 900 Euro Preisgeld.
Im Anschluss wechselte er zu SPGeSports, einem schweizer Team. Nach nur 3 Monaten kam er zu BloodRain, einer deutschen Organisation, die an verschiedenen ESL-Turnieren teilnahm. Noch im Jahr 2019 ging es zum Team Aequilibritas E-Sports, einem direkten Konkurrenten in der ESL.
Ende 2019 und im Summer Split 2020 spielte Kynetic für Flayn eSports in der zweiten Liga der Prime League und erreichte dort Rang 2.
Zuletzt war er von Ende 2020 bis Ende 2021 zusammen mit Obsess bei Schalke Evolution aktiv und errang die gleichen Plätze wie er.
Seine Signature-Champions sind: Kai’Sa, Ezreal und Miss Fortune.
Prime (rechts) bei einem Koch-Video für die MAD Lions (via YouTube).
Wer ist Prime? Der Franzose Prime wurde am 24. Februar 2000 geboren und gehört zu den jüngsten Spielern im Team. Trotzdem startete er bereits im April 2015 für das Team PunchLine Esports in mehreren kleinen Turnieren.
Von Januar bis März 2016 und nochmal von Juni bis August 2016 spielte er für against All authority, einem der bekanntesten französischen LoL-Teams, das 2011 in der ersten LoL Weltmeisterschaft den zweiten Platz belegte. Prime spielte jedoch in den EU Challengers, der damaligen Liga direkt unter der LEC.
Nach kurzen Ausflügen zu Melty eSport und ASUS ROG Army wurde er im Januar 2019 Teil vom zweiten Team von Splyce. Dort gewann er den ersten Platz in der spanischen LVP und qualifizierte sich so für die EU Masters im Frühling. Dort reichte es immerhin für Platz 5-8.
Im Anschluss wurde das Team in MAD Lions umbenannt und spielte 2020 erstmal weiter in der LVP. Dort erreiche Prime den Platz 3-4 in den Spring Playoffs 2020, verpasste jedoch die Qualifikation für die EU Masters. Nachdem das Hauptteam von Splyce zu MAD Lions umbenannt wurde, bekam das bisherige MAD Lions den neuen Beinahmen “Madrid” und wurde zum Academy-Team.
Im Jahr 2021 spielte Prime dann beim Team GameWard in der französischen LFL. Dort erreichte er jedoch nur die Plätze 5 im Frühling und 7 im Sommer.
Seine Signature-Champions sind: Thresh, Nautilus und Leona.
Die Strauss Prime League ist die höchste Liga im deutschsprachigen Raum. Sie steht über der Prime League 2. Division und Prime League 3. Division, im Grunde so etwas wie die zweite und dritte Liga in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
In der Strauss Prime League spielen die 10 Teams:
Schalke 04
GamerLegion
MOUZ
Unicorns of Love Sexy Edition
E WIE EINFACH E-SPORTS
SK Gaming Prime
Berlin International Gaming
PENTA 1860 München
WAVE Esports
Eintracht Spandau
Die Spiele in der Liga finden unter der Woche statt und werden mit einem deutschen Shoutcast begleitet.
Derzeit belegt die Eintracht Spandau jedoch nach 3 Niederlagen aus 3 Spielen den letzten Platz. Mehr dazu hier:
World of Warcraft auf der Xbox spielen. Ein Traum seit vielen Jahren – und einer, der jetzt neuen Rückenwind bekommt. War an den Gerüchten doch was dran?
Gestern ging ein Beben durch die Gaming-Landschaft, als der Riese Microsoft „mal eben“ den Publisher Activision Blizzard gekauft hat. Für alle Fans des Xbox-Game-Pass dürften das gute Nachrichten sein, denn früher oder später werden mehrere Blizzard-Titel wohl dazustoßen. Doch auch ein anderes Gerücht bekommt damit neuen Aufwind und schürt die Hoffnung der Fans: World of Warcraft könnte auf die Xbox kommen.
Was ist das für ein Gerücht? Dass World of Warcraft auch auf die Konsolen kommen könnte, ist immer mal wieder im Gespräch gewesen und das Gerücht dazu kam schon viele Male auf. Doch erst im November 2021 bekam das Gerücht neuen Wind (via gamerant). Denn dort wurde behauptet, Blizzard habe auf den „Game Awards“ die Xbox-Version von World of Warcraft vorstellen wollen.
Der vermeintliche Leak – der kurz darauf wieder gelöscht wurde – behauptete im November, dass im Quellcode der offiziellen Xbox-Seite angeblich eine „World of Warcraft Complete Edition“ gefunden wurde. Bestätigen ließ sich das nachträglich allerdings nicht.
Gänzlich ins Wasser fiel der Leak dann, als es hieß, dass Activision Blizzard auf den Game Awards nicht vertreten sein würde, da die Veranstalter ein Zeichen gegen so eine Unternehmenskultur setzen wollten.
Mehr rund um den Activision-Blizzard-Kauf von Microsoft gibt’s hier:
Blizzard-Chef schürt Gerüchte: Hinzu kommt, dass der aktuelle Chef von Blizzard, Mike Ybarra, auf Twitter noch ein wenig die Gerüchteküche anheizt. Dort verriet er nämlich, dass er gerade „einige fantastische Produkt-Reviews“ in der vergangenen Woche gesehen hätte und darauf stolz sei, wie sehr sich die Entwickler auf die Wünsche der Spieler konzentrierten. Er habe noch ein paar weitere Reviews offen und kann es kaum erwarten, die Infos mit allen zu teilen.
Was für Reviews das sind, ist natürlich noch nicht ganz klar. Es könnten neue Spiele, neue Content-Patches, aber eben auch neue Versionen von bereits bekannten Spielen sein – wie eine Konsolen-Version von World of Warcraft auf der Xbox.
Ob sich der lang gehegte Traum von „WoW auf Konsolen“ endlich erfüllt, werden wohl die nächsten Monate zeigen. Doch mit dem Kauf von Microsoft sind die Chancen für die Erfüllung dieses Traumes drastisch gestiegen …
Würdet ihr Euch World of Warcraft auf der Xbox wünschen? Oder passt das MMORPG von Blizzard einfach nicht auf die Konsolen?
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In New World kommt es gerade zu Wartungsarbeiten. Für einige Stunden sind deshalb die Server down. Allerdings wird mit dieser Wartung kein neuer Patch aufgespielt, sondern es wird ein Problem mit der Charaktererstellung behoben.
Update 11:02 Uhr: Die Server sind wieder online und die Charaktererstellung funktioniert wieder.
Was ist das für eine Wartung? In der Nacht zum Mittwoch teilte Community Manager Luxendra mit, dass die Charaktererstellung in allen Regionen und auf allen Servern deaktiviert wird.
Grüße Abenteurer,
Wir pausieren von nun an die Charaktererstellung auf allen Servern/Regionen. Wir werden weitere Informationen bereitstellen, sobald sie verfügbar sind.
Wir danken euch für eure Geduld und euer Verständnis!
Einen genauen Grund für die Deaktivierung nannte Luxendra jedoch nicht.
Heute Morgen um 8:00 Uhr deutscher Zeit wurden dann die Server für Wartungsarbeiten heruntergefahren.
Wie lange geht der Server Down? Die Wartung soll voraussichtlich drei Stunden andauern. Etwa gegen 11:00 Uhr sollten die Server also wieder online und die Charaktererstellung wieder möglich sein.
Was ist mit dem nächsten Patch? In der Regel erscheinen neue Updates in New World an einem Mittwoch oder Donnerstag. Bei den aktuellen Wartungsarbeiten wird jedoch nicht der neue Patch 1.2.3 aufgespielt. Es wäre aber möglich, dass es morgen nochmal zu Wartungsarbeiten und dann einem neuen Patch kommt.
In den Startlöchern steht außerdem das nächste große Update 1.3, das für nächste Woche erwartet wird. Das bringt dann die Dungeon-Mutatoren und einige weitere Änderungen:
Ihr seid immer noch auf der Suche nach einer neuen PlayStation 5 und habt bisher noch keine erhalten? Dann bekommt ihr aktuell die Chance dazu. Heute morgen wird es sehr wahrscheinlich eine PS5-Verkaufsaktion bei Amazon DE geben!
Es ist Mittwoch, der 19.01.2022, auf den Produktseiten der PS5 bei Amazon.de sind seit heute Nacht wieder die “Prime-Spoiler” aufgetaucht („Prime-Mitglieder haben vorrangigen Zugriff auf die PlayStation 5“). Das bedeutet, dass wir im Laufe des Vormittags mit einem neuem PS5-Drop rechnen dürfen.
Update 19. Januar, 10:10 Uhr: Sowohl das Horizon Bundle als auch die Digital Edition sind bereits ausverkauft. Dass die Disc Edition noch folgt ist unwahrscheinlich. Das Bundle ist anscheinend kein offizielles, somit gehen wir davon aus, dass diese separaten Konsolen die einzigen für heute bei Amazon waren.
Update 19. Januar, 09:55 Uhr: Die PS5 Digital Edition ist jetzt verfügbar!
Anmerkung: Release des Spiels und damit verbundene Lieferung des Bundles ist der 18.02.2022.
Wann geht es los? Für gewöhnlich starten die PS5-Drop bei Amazon zwischen 9:00 und 11:00 Uhr. Das Zeitfenster variiert. Sobald der Drop startet erhaltet ihr hier ein Update.
Außerdem haben wir hier noch ein paar allgemeine Tipps, um euch den Bestellprozess zu erleichtern; denn für gewöhnlich ist der Andrang sehr hoch, was zu Fehlern seitens des Onlineshops führt:
Ihr benötigt zwingend eine Amazon Prime-Mitgliedschaft. Wenn ihr kein Prime-Kunde seid, dann könnt ihr die PS5 schlicht nicht bestellen. Auch wenn es heißt “vorrangigen Zugriff” ist damit gemeint “kein Prime, kein Deal”. Ihr müsst euch also im Vorfeld ein Konto anlegen. Amazon Prime könnt ihr 30 Tage kostenlos testen.
Hinterlegt bereits in eurem Konto eure bevorzugte Zahlmethode. Das spart euch im Bestellvorgang wertvolle Zeit. Denn nur weil ihr eine Konsole im Warenkorb habt wird diese nicht für euch reserviert.
Am besten bekommt ihr die PS5 über die Wunschliste in den Warenkorb. Setzt euch deshalb die folgenden Artikel auf die Wunschliste:
Von dort aus sehr ihr ebenfalls die Verfügbarkeit und könnt sie direkt in den Warenkorb legen und die Bestellung aufgeben. Der Versuch die Artikel über die Produktseite in den Warenkorb zu legen führt oftmals zu technischen Fehlern seitens Amazon
Mittlerweile könnt ihr endlich die langersehnten, bunten Sideplates für die PS5 kaufen
Falls euch das normale, weiße Design der PS5 überhaupt nicht gefällt, dürfte euch sicherlich freuen, dass Sony Ende des letzten Jahres endlich langersehnte, bunte Sideplates angekündigt hat.
Und genau diese könnt ihr ab jetzt bis zum 17. Februar exklusiv bei PlayStation Direct in den Farben Midnight Black und Cosmic Red für eure (zukünftige) PS5 kaufen. Beide Sideplates kosten 54,99€.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr MeinMMO: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.
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