Lohnt es sich, 2022 noch mit PUBG zu starten?

Lohnt es sich, 2022 noch mit PUBG zu starten?

Nach 5 Jahren auf dem Markt hat PUBG 2022 einen neuen Namen und ist auf ein Free-to-Play-Modell umgestiegen. Doch lohnt es sich überhaupt, jetzt noch mit PUBG Battlegrounds anzufangen? MeinMMO verrät euch mehr.

Seit 2017 ist PUBG ein Shooter-Phänomen. Jetzt, zum Start von 2022, ist es auch Free-to-Play unter dem Namen PUBG Battlegrounds. Bis hierhin war es ein langer Weg.

Auf Steam stellte es einen Spielerzahlen-Rekord nach dem anderen auf. Und auch auf Twitch war PUBG für Streamer und Zuschauer ein gigantischer Erfolg und riesiger Spaß.

Doch PUBG spielen die Top-Streamer schon lange nicht mehr. Und auch die Konkurrenz auf dem Gaming-Markt ist viel größer geworden. Spiele wie Fortnite, CoD Warzone und Apex Legends entwickelten das Genre weiter und sprechen ein breites Publikum an. 

Lohnt es sich also überhaupt noch, 2022 mit PUBG anzufangen? Und was können Neueinsteiger von dem Spiel erwarten? Diese Fragen werden wir im Detail beantworten.

Alles, was PUBG: Battlegrounds so besonders macht in 2 Minuten

Was ist PUBG Battlegrounds? 

So funktioniert das Gameplay: PUBG Battlegrounds ist ein Shooter und gehört zu dem Sub-Genre der sogenannten “Battle Royale”. Wer die “Hunger Games“-Filme gesehen oder die Bücher gelesen hat, kennt das Prinzip eigentlich schon.

Bis zu 100 Spieler spielen gemeinsam ein Match in PUBG auf einer von aktuell 8 riesigen Maps. Ihr könnt ein Match alleine spielen, oder in Teams von 2 oder 4 Spielern. 

Der Start einer Runde ist in einem Flugzeug, welches einmal quer über die Map fliegt. Ihr könnt euch aussuchen, wann ihr aus dem Flugzeug springt und wo ihr mit eurem Fallschirm landen wollt. Dabei seid ihr stets unbewaffnet.

Auf dem Boden angekommen, solltet ihr schnellstmöglich Loot finden. Waffen, Munition, Rüstung und Heilgegenstände sind die größte Priorität. Denn in PUBG geht es nur darum, zu überleben.

Das letzte Team beziehungsweise der letzte Solo-Spieler, der überlebt, gewinnt das Match. Damit ihr euch nicht nur in einem Gebäude versteckt und nie gefunden werdet, verkleinert sich der spielbare Teil der Map mit der Dauer der Runde stetig. Der Rest der spielbaren Zone wird ‘gefressen’ von einem blauen Ring, der euch Schaden zufügt, wenn ihr euch darin aufhaltet.

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Wie viel Content bietet PUBG? Seit dem Release von PUBG hat das Spiel viel weiteren Content bekommen. Einige kosmetische Skins (auch komische wie Bären-Outfits und Dino-Kostüme) sind dazu gekommen, dazu auch aus anderen Spielen bekannte Features wie ein Ping-System. Besonders wichtig für das Gameplay sind aber die Maps, die entweder inzwischen neu im Spiel sind oder seit Release von Grund auf überarbeitet wurden.

Die 8 Maps spielen sich teilweise drastisch anders – dank anderem Aufbau, Fahrzeugen und sogar eigenen Mechaniken. Wenn ihr etwa eine Respawn-Mechanik wie in anderen Battle Royales wollt, kriegt ihr diese nur auf der Map Taego. In der Vergangenheit konnte man sich aussuchen, auf welcher Map man spielen will. Dieses Feature steht zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Artikels allerdings nicht zur Verfügung.

Folgende Inhalte sind aktuell in PUBG:

  • 44 Schusswaffen
  • 8 Maps
  • 16 fahrbare Fahrzeuge
  • Mehrere Spielmodi
    • Battle Royale (wahlweise spielbar in First- oder Third-Person-Perspektive)
    • Ein umfangreicher Trainingsmodus
    • Team-Deathmatch 
    • Ranglisten- und Custom-Matches (Zugriff mit Battlegrounds Plus DLC)

PUBG spielt sich deutlich langsamer als die Konkurrenz – wohl oder übel

Wie spielt sich PUBG im Jahr 2022? PUBG hat zwar kein Crafting oder ähnliche Mechaniken, spielt sich im Prinzip aber doch wie eine Art Survival-Shooter. Wie viele Kills ihr am Ende einer Runde habt, ist unwichtig. Es zählt nur, als letzter am Leben zu sein.

Waffen klingen fast wie ihre originalen Vorbilder und Schritte sind so laut zu hören, dass ihr allein durch euer Headset entscheiden könnt, ob sich der Schritt ins nächste Gebäude lohnt. Dadurch ist es in PUBG auch wichtig, sich gut zu positionieren, seinen Moment abzuwarten und geduldig zu zielen und zu schießen – schließlich seid auch ihr leicht zu orten.

Die Waffen sind schwer zu kontrollieren und extrem laut. Mit jedem Schuss spürt ihr förmlich die enorme Kraft, die da in euren virtuellen Händen liegt. Auch kriegt ihr zu spüren, wie schwer es ist, so viel Feuerkraft im Zaum zu halten.

Die Schüsse hallen durch die Wälder, Wüsten und Schneelandschaften der Maps – so laut, dass ihr glaubt, jeder Spieler hat euch gehört und weiß genau, wo ihr seid. So fühlen sich die gigantischen Maps mit einem kurzen Klick der Maustaste plötzlich klaustrophobisch klein an.

Dieses Gefühl der Paranoia ist nicht unberechtigt. Es ist wahrscheinlich, dass ihr euch auf der Jagd nach einem Kill durch die lauten Schussgeräusche selbst zum Gejagten macht. Deshalb sollte langsames, vorsichtiges und abwartendes Gameplay auf der Tagesordnung stehen – es sei denn, euer Team spricht sich hervorragend ab und spielt am absoluten Skill-Limit.

Was ist an PUBG auch 2022 besonders? Im Gegensatz zu den meisten anderen Shootern legt PUBG viel Wert auf einen hohen Grad an detailliertem Realismus. Dieser ist am bemerkbarsten bei den Waffen.

Jeder Schuss in PUBG ist komplexer, als viele andere Spiele in ihrer Gesamtheit. Das liegt an vielen Waffen-Mechaniken, an die ihr denken müsst:

  • Jede Waffe hat ihre eigene Munitionsart, die ihr kennen müsst. Wenn ihr falsche Munition einpackt, habt ihr ein Problem im Kampf und habt keinen Platz mehr beim looten. Hier das nötige Wissen zu haben erspart euch also viele dumme Tode.
  • Waffen müssen nach dem Aufsammeln erst nachgeladen werden, bevor ihr sie nutzen könnt. Somit kommt ihr nach der Landung nicht sofort in die Action, sondern müsst euch erst zügig wie überlegt zurückziehen.  
  • Gerade vollautomatische Waffen haben kaum kontrollierbaren Rückstoß. Deshalb müsst ihr oft überlegte Feuersalven einsetzen oder euren Feuermodus auf Einzelfeuer setzen. Ansonsten landen alle eure Kugeln in den Wolken. Euer Angriff kommt so schnell einem viel zu aggressiven Warnschuss gleich. 
  • Das Schießen in der Bewegung ist enorm unpräzise. Die ohnehin schwer zu kontrollierenden Waffen treffen nichts außer den grafisch veralteten Horizont, wenn ihr Ausweichmanöver versucht. Deshalb ist es wichtig, dass ihr vor dem Kampf eine dominante Position habt, in der ihr euch auch zum Heilen und Nachladen zurückziehen könnt.
  • Die Kugeln sind vergleichsweise langsame Projektile, die auch von der Schwerkraft beeinflusst werden. Deshalb müsst ihr lernen, die Scopes für Distanzen korrekt einzustellen und die Distanz-Markierungen in Zielfernrohr korrekt zu lesen.
  • Wände können eurer Waffe im Weg stehen. Gerade, wenn ihr aus einem Fenster schießen wollt, kann das schnell zum Problem werden. Je größer die Waffe ist, desto unsicherer müsst ihr vor einem Fenster stehen.

All diese realistischen Finessen machen das Spiel einzigartig unter den Battle Royales, machen das Spiel aber auch besonders komplex und schwierig zu lernen. PUBG bestraft einen falschen Schritt oder einen vorschnellen Schuss schnell mit einem für euch tödlichen Headshot. Das ist gerade im Battle-Royale-Format etwas, was ihr vermeiden solltet, da ihr euch dann gleich wieder für das nächste Match anstellen könnt. 

Im Vergleich zu Spielen wie Apex Legends oder CoD Warzone, die auf ihre jeweils eigene Art ein aggressives Gameplay belohnen, kann PUBG deshalb geradezu lethargisch langsam wirken. Im Gegenzug ist die Spannung gerade gegen Ende einer Runde deutlich höher.

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Im letzten Ring seid ihr hoch konzentriert, achtet auf jedes kleinste Geräusch und versucht selbst, leiser als eine Kirchenmaus zu sein. Euer Herz pumpt, eure Hand auf der Maus zittert, denn eine falsche Bewegung oder Unaufmerksamkeit bedeutet euer Ende. Wer diese Situationen erfolgreich meistert, wird mit einem unbeschreiblichen Gefühl der Ekstase, Erleichterung und Überlegenheit belohnt.

PUBG öffnet sich 2022 einem breiteren Publikum

Welchen Einfluss hatte PUBG seit Release? PUBG war nicht das erste Battle Royale auf dem Markt, aber es hat das Genre zu dem gemacht, was es heute ist. 

Das liegt auch an einem unglaublich starken Erfolg im 1. Jahr des Spiels: Bis heute haben nie mehr Steam-Spieler gleichzeitig ein Spiel gespielt, wie PUBG im Januar 2018. Über 3,2 Millionen Spieler waren da zur selben Zeit auf den Servern des Battle Royale (via SteamCharts).

Der riesige Erfolg von PUBG hat weitere Entwickler und Publisher dazu angestiftet, sich an dem Genre zu probieren.

Activision versuchte es zunächst mit dem Blackout-Modus in CoD Black Ops 4, später dann überaus erfolgreich mit CoD Warzone. EA scheiterte zunächst mit einem Battle Royale in Battlefield 5, feierte dann einen gigantischen Erfolg mit Apex Legends. Und Fortnite erfand sich komplett neu, wurde ein popkulturelles Phänomen erst nach einer Umstellung von einem Survival-Koop-Shooter zu einem Battle Royale. 

Wo steht PUBG im Jahr 2022? Im Januar 2022 änderte PUBG dann sein Bezahlmodell. Statt wie 5 Jahre lang fast 30 € zu kosten ist es inzwischen Free-to-Play. Damit zieht es mit der Konkurrenz gleich, denn Fortnite, Apex Legends und CoD Warzone sind alle seit jeher kostenlos spielbare Battle Royales.

Das Spiel finanziert sich nun also insbesondere mit Skins, die man kaufen kann. Auch für den Zugriff auf Ranglisten- und Custom-Matches müssen neue Spieler zahlen – den erhält man über den ‘Battlegrounds Plus’-Pass, der 12,99 € kostet.

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Mit diesem Schritt Richtung F2P öffnet sich PUBG 2022 einem breiteren Publikum – zumindest, was die Zugänglichkeit zum Spiel selbst angeht. Das Gameplay ist weiterhin größtenteils dasselbe, was 2017 einer der ersten Versuche mit dem Genre war. Somit entdecken gerade neue Spieler viele Ecken und Kanten, die heutzutage hoffnungslos veraltet und klobig wirken können.

Denn die Konkurrenz von PUBG hat das Genre in den Jahren deutlich modernisiert. Sie sind bunter, schneller, und einsteigerfreundlicher. Die neuen Battle Royales haben mehr Persönlichkeit und mehr Inhalte. Diese verschiedenen Ansätze haben das Battle Royale auch mehr Leuten schmackhaft gemacht, und die fehlen PUBG teilweise schmerzhaft.

Andererseits bietet auch kaum ein anderes Spiel dieses Level an Realismus, was PUBG bietet. Besonders das Gunplay profitiert von den ‘zickigen’ Waffen, die man beherrschen lernen muss. Wer das schafft, wird im Gegenzug mit einem unvergleichlichen Gefühl belohnt, weil man sich unaufhaltsam und unfassbar begabt fühlen kann.

Pro
  • Belohnendes Gunplay
  • Realistisches Gameplay
  • Überragender Sound
  • Viel Inhalt
  • Vorsichtiges und strategisches Vorgehen führt zum Erfolg
Contra
  • Einstieg ist frustrierend schwer
  • Langsames Gameplay kann zäh sein
  • ‚Blutleere‘ Präsentation und Atmosphäre
  • (Fast) keine Respawn-Mechaniken
  • Loot-Menüs sind langsam und klobig
  • Movement ist langsam und klobig
  • Cheater sind ein großes Problem

Das ist positiv an PUBG:

  • Das Gunplay kann enorm belohnend sein. Das liegt an der Kombination zwischen der Komplexität der Waffen, der hohen Lernkurve bei ihrer Nutzung und einer kurzen Time-to-Kill (TTK). Spieler, die die Waffen meistern, werden mit befriedigenden Kills belohnt.
  • Realistische Mechaniken geben dem Spiel Finesse und Tiefe. So muss man beispielsweise vorsichtig sein, die Waffe nicht zu nah an eine Wand zu halten. Sonst kann man etwa nicht aus einem Fenster schießen, weil die Wand im Weg steht.
  • Das Sound-Design ist überragend. Man kann mit etwas Erfahrung genau abschätzen, aus welcher Richtung welche Geräusche kommen, und wie weit weg sie sind. So kann man sehr strategisch vorgehen – im Gegenzug wird auch langsames und vorsichtiges Gameplay belohnt. 
  • Seit 2017 wurde PUBG mit neuen Inhalten gefüttert. Deshalb hat das Spiel aktuell deutlich mehr Content zu bieten, als viele Nachzügler in dem Genre.

Das ist negativ an PUBG:

  • Die Komplexität und kurze TTK kann gerade den Einstieg frustrierend und gnadenlos schwer machen.
  • Das Gameplay belohnt langsames und vorsichtiges Vorgehen stark. Das kann gerade für Solo-Spieler überaus zäh und langatmig werden.
  • PUBG fühlt sich vergleichsweise ‘blutleer’ an. Bis auf Schussgeräusche hört man fast nichts das ganze Spiel über. Persönlichkeiten wie in Apex Legends, die miteinander reden, gibt es hier nicht. Es gibt auch keine eine Stimme im Ohr wie etwa in Warzone, die Spielsituationen wie die schrumpfende Zone ankündigt.
  • PUBG hat weitestgehend keine Respawn-Mechanik. Wer also in einem Match stirbt, bleibt das ganze Spiel über tot. Die einzige Ausnahme ist die Map Taego: Hier gibt es eine Mechanik, die an das Gulag aus Warzone erinnert. 
  • Das Loot-System in PUBG ist schwerfällig und langsam.
  • Schwerfällig und langsam ist auch das Movement, was nicht immer beabsichtigt wirkt.
  • Cheater sind weiterhin ein großes Problem, und könnten dank F2P noch größer werden.

Fazit zu PUBG Battlegrounds im Jahr 2022

Fazit: Eine veraltete Fassade versteckt ein grundsolides Gerüst

Als PUBG herauskam, konnte der Funke bei mir nicht überspringen. Das Gameplay war mir zu langsam, die Tode zu frustrierend. Ich wollte das Spiel schneller spielen, als es mich gelassen hat. Als dann Apex Legends kam, war ich sofort verliebt und hab nicht mehr an PUBG gedacht.

Anfang 2022 wollte ich PUBG wieder eine Chance geben, hatte aber nicht die beste Zeit. Gerade aus heutiger Sicht wirkt PUBG auf den ersten Blick blutleer, schwerfällig und hoffnungslos veraltet. Das ist für (Quasi-)Neueinsteiger wie mich befremdlich und unzugänglich. Nachdem ich mich allerdings durch ein paar langweilige Tutorial-Matches und dann ein paar frustrierende echte Matches gezwungen habe, hatte ich einen echten Aha-Moment. 

Plötzlich habe ich verstanden, wie die Waffen benutzt werden möchten und wie ich mich durch die Maps schleichen muss. Ich hatte das Gefühl, dem von PUBG vorgegebenen Tempo folgen zu können und zu wollen. Das ist weiterhin nicht mein Lieblings-Tempo – dafür liebe ich schnelles Movement und aggressives Gameplay einfach zu sehr. Aber ich kann nicht abstreiten, dass PUBG etwas bietet, was alle Nachahmer bisher nicht kopieren konnten.

Denn auch, wenn PUBG auf den ersten Blick hoffnungslos altbacken wirkt: Dieses Spiel hat ein Genre fast im Alleingang popularisiert, ist bis heute weiterhin beliebt und bietet etwas, was es in der Form selten auf dem Markt gibt. Deshalb bin ich froh, dass ich nicht mehr nur die veraltete Fassade vom Spiel sehe. Jetzt kann ich auch das grundsolide Gerüst wertschätzen, auf dem PUBG gebaut ist – wie auch das ganze Genre der Battle Royale.

Gerade weil es jetzt Free-to-Play ist und die Hemmschwelle für einen Neueinstieg dadurch gesunken ist, empfehle ich es, PUBG (wieder) eine Chance zu geben. Euch konnte dieselbe Begeisterung packen, die bis heute so viele Spuren hinterlassen hat.

Marko Jevtic

Freier Autor bei MeinMMO

Dass 2022 ein guter Zeitpunkt ist, um (wieder) in PUBG einzusteigen, zeigen auch die Streamer. So kehrte auch summit1g, damals einer der größten Streamer des Spiels, nach Jahren wieder zurück. Dabei hatte er sofort wieder Spaß:

Riesiger Twitch-Streamer spielt nach Jahren erneut PUBG: „Ich glaube wieder an das Spiel“

Quelle(n): YouTube
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Nico

Also cheater waren vor dem f2p wandel kein problem, mit ausnahme vor einigen jahren wo die Chinesen im westen spielen konnten, seit dem china ip block gab es doch sehr sehr selten cheater.

Mustafa Koc

Ich habs jetzt auch ausprobiert und muss sagen: Leider ja. 😄

Viele Maps sind auch größer als in Warzone/Fortnite und daher offener gestaltet. Duelle finden auch auf große Distanz statt. Daher ist gemütlich auf der PS4 zocken mit Abstand zum TV eher unpraktisch. Man sieht die ein paar Pixel großen Gegner nicht, wenn man nicht nah auf den Monitor schaut.

Und Gegner auf Distanz kann man wirklich nur mit Einzelschuß bekämpfen. Lustiges draufballern wie bei den anderen Spielen geht nicht.

Ohne Fahrzeug durch die Gegend laufen scheint mir auch wenig sinnvoll zu sein. 🤔

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