Habt ihr noch nicht die aktuelle Erweiterung? Blizzard verschenkt WoW Shadowlands. Wir verraten euch, wer dazu berechtigt ist.
Auch wenn Shadowlands mit großem Abstand als die schlechteste Erweiterung von World of Warcraft angesehen wird, gibt es doch einige Inhalte, die gelobt werden. Gerade die aktuelle Saison 4 gilt bei vielen Spielerinnen und Spielern als große Verbesserung, da man Twinks leichter ausrüsten kann und viele Hürden gefallen sind. Zumindest für die Story der Pakte lohnt sich zumindest das einmalige Durchspielen durchaus.
Da bald die nächste Erweiterung Dragonflight ansteht, verschenkt WoW jetzt erst einmal Shadowlands – aber nur an alle, die dafür auch berechtigt sind. Und einen Boost auf Stufe 50 gibt’s gleich noch dazu.
Für wen gilt das? Das Angebot unterliegt einigen Einschränkungen, die auf den ersten Blick nicht ganz einfach zu durchschauen sind. Das Angebot ist für euch gültig, wenn diese beiden Punkte erfüllt sind:
Ihr in der Vergangenheit irgendeine Lizenz einer WoW-Erweiterung (Burning Crusade, WotLK, Cataclysm, etc.) auf eurem Battle.net-Account gekauft habt.
Noch auf keinem eurer WoW-Accounts eures Battle.net-Accounts Shadowlands hinzugefügt wurde.
Damit richtet sich das Geschenk eindeutig an Rückkehrer, die in der Vergangenheit mal World of Warcraft während einer beliebigen Erweiterung gespielt haben, es aktuell aber nicht mehr tun. Mit dem Boost auf Stufe 50 kann man direkt in Shadowlands durchstarten.
Nicht alle bekommen Shadowlands – aber viele Rückkehrer schon.
Versteh ich nicht, für wen gilt das nicht? Da die Bedingungen von Blizzard ein wenig kompliziert verfasst sind, hier noch einmal die Einschränkungen, die dazu führen, dass ihr Shadowlands nicht erhaltet:
Wenn ihr ihr lediglich über einen Probe-Account verfügt.
Wenn ihr nur die „Standard-Version“ von World of Warcraft besitzt, also quasi von einem Test-Account nur mit Abschluss eines Abos erweitert habt.
Solltet ihr mehrere WoW-Accounts auf eurem Battle.net-Account haben und irgendeiner davon hat bereits Shadowlands.
Wie bekommt man die Erweiterung dann? Solltet ihr den oben genannten Voraussetzungen entsprechen, dann sollte Shadowlands in den nächsten Tagen bei euch in der Battle.net-Software als Geschenk auftauchen. Dann müsst ihr es dort nur noch anklicken und einlösen. Bis bei allen betroffenen Accounts das Geschenk auftaucht, kann es allerdings bis zu 7 Tage dauern – also spätestens bis zum 29.08.2022.
Alle haben dann Zeit, Shadowlands bis zum 5. September einzulösen.
Was ist, wenn man nicht ausgewählt wurde? Wer es nicht eilig hat, muss sich nicht sorgen. Im Regelfall wird kurz vor Release der neuen Erweiterung die alte in das Grund-Paket integriert. Kurz vor dem Launch von Dragonflight sollte Shadowlands also ohnehin kostenlos werden.
Was haltet ihr von diesem Rückkehrer-Angebot? Eine gute Sache oder viel zu spezifisch?
In Pokémon GO sind die Termine für die nächsten Community Days im September, Oktober und November 2022 bekannt. Im November gibt es sogar zwei Events dieser Art.
Woher kommen die Infos? In den sozialen Netzwerken teilte Niantic am Abend des 22. August die Termine für die nächsten Community Days. Dazu verraten sie auch, dass im September zwei weitere Events stattfinden, dessen Daten man sich schon mal merken sollte.
In der Übersicht zeigen wir euch die bekannten Infos und welche Tage ihr euch schon mal vorsichtig im Kalender eintragen solltet.
Daten für C-Day im September, Oktober, November 2022
Das sind die Termine:
18. September 2022 (Sonntag)
15. Oktober 2022 (Samstag)
5. November 2022 (Samstag) – Community Day Classic
12. November 2022 (Samstag)
Welche Pokémon gibt es da? Welche Pokémon zu diesen Terminen im Fokus der Events stehen, ist zum aktuellen Zeitpunkt leider noch nicht bekannt.
Auffällig ist, dass im November gleich zwei Events dieser Art stattfinden werden. Am 5. November läuft nach längerer Pause mal wieder ein Community Day Classic. Zur Erinnerung: Ein “Classic”-C-Day bringt ein Pokémon, das schon mal einen Community Day hatte. Niantic startete diese Art von Events im Januar mit Bisasam.
Nach einigen Veranstaltungen als Tests hatte man sich Feedback der Trainer abgeholt und will sie nun im November zurückbringen.
Besonders spannend dürfte hier nun werden, welches Pokémon einen weiteren C-Day erhält.
Welche Daten soll man sich noch merken? In der offiziellen Meldung auf Twitter schreibt Niantic: “Die Community Days sind nicht die einzigen Events, die bevorstehen. Hier sind die Termine für zusätzliche Ingame-Events, die im September kommen”.
3. September (Samstag)
11. September (Sonntag)
Hier ist nicht näher bekannt, was dort genau passieren wird.
Wie gefällt euch die Aussicht auf die nächsten C-Day-Termine? Freut ihr euch, dass die Classic-Events zurückkehren und habt ihr bestimmte Pokémon, die ihr da erneut sehen wollt? Oder hättet ihr lieber weniger Events dieser Art und eine generelle Überarbeitung davon?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
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Kryptowährungen verlieren derzeit stark an Wert. Auch ein großes Krypto-Unternehmen ist davon betroffen, welches jetzt tausende Computer verkauft hat. Aktuell verdient die Firma angeblich mehr Geld mit Strom als mit Bitcoin.
Jetzt hat es auch eine andere Firma getroffen, die durch den Crash Millionen an Verlusten gemacht. Mittlerweile scheint die Firma im Stromverkauf ein besseres Geschäft gefunden zu haben.
Firma verkaufte tausende PCs, um Schulden loszuwerden
Um welche Firma geht es? Das Unternehmen Stronghold Digital Mining gehört zu den Firmen, die sich auf das Schürfen von Kryptowährungen spezialisiert hat. Doch mit dem starken Wertverlust von Bitcoin und Co hat auch diese Firma Verlust gemacht.
Das Online-Magazin Tom’s Hardware berichtete nun, dass die Firma mehr als 26.000 Mining-Rigs verkauft haben soll, um damit Schulden zu tilgen. Die Verluste sollen sich immerhin auf rund 70 Millionen Euro belaufen haben.
Dennoch bleiben weiterhin tausende Mining-Rigs im Besitz der Firma, um weiterhin Kryptowährungen schürfen zu können. Doch das ist bei weitem nicht mehr die einzige Einnahmequelle der Firma. Spannender ist tatsächlich, dass Stronghold Digital Mining noch ein ganz anderes Standbein hat, nämlich die Stromgewinnung. Und genau damit hilft sich die Firma gerade durch die Krise.
Wie genau funktioniert das? Stronghold Digital Mining besitzt nicht nur große Mining-Anlagen für Kryptowährungen, sondern besitzt auch zwei Kraftwerke. Diese beiden Kraftwerke, Scrubgrass und Panther Creek in Pennsylvania, werden mit Kohleabfällen befeuert, die aus dem Kohlebergbau kommen.
Dort werden diese Abfälle nicht gebraucht und die Firma produziert daraus Strom. Die Kohleabfälle werden laut der Firma von Pennsylvania als alternative Energieressourcen der Stufe II eingestuft, was gleichwertig mit Wasserkraft sein soll (via strongholddigitalmining.com). Für die Stromgewinnung soll die zirkulierende Wirbelschichttechnologie eingesetzt werden, die für schadstoffarme Verbrennung bekannt ist und auch in Deutschland genutzt wird. Insgesamt produzieren die beiden Kraftwerke zusammen 165 MW (80 + 85).
Da die Firma aktuell nur rund 60 MW für Mining verwendet, kann sie den Rest verkaufen. Das lohnt sich für die Firma, da die Strompreise auch in den USA kräftig anziehen. Dieses zweite Standbein macht Stronghold Digital Mining auch deutlich flexibler als andere Firmen, die nur auf Mining setzen.
Weitere Storys rund um Kryptowährungen: Auch Privatpersonen haben bereits jede Menge Kryptowährung verloren. So hatte ein Spiel auf sogenannte NFTs gesetzt, um Personen einen Anreiz zu geben. Das Spiel wies einige Ähnlichkeiten mit dem Pokémon-Franchise auf: Der Fokus liegt auf dem Handel und der Zucht von Kreaturen. Doch jetzt erbeuteten Hacker Kryptowährung im Wert von 550 Millionen Euro:
Am Sonntag, dem 21.8., gab es eines der großen Highlights im League of Legends des Jahres 2022. Im Halbfinale der Playoffs in Südkorea traf das Team von Faker, T1, auf den amtierenden Vize-Weltmeister DWG KIA, mit dem Erben Fakers, Showmaker. Das Match war so spannend, wie man vorher erwarten konnte. Mehr als eine Million Menschen sahen dem Kampf der Giganten gleichzeitig zu: Es ging um den Einzug zu den LoL Worlds 2022.
Worum ging es in dem Match? Es war das Halbfinale der südkoreanischen Playoffs:
Der Gewinner des Matches hatte einen Spot im Finale gegen Gen G. gebucht und ein Ticket für die Worlds 2022 sicher.
Der Verlierer schied aus, hat aber noch über die „Regional Qualifiers“ eine Chance, zu den Worlds 2022 nach Mexiko und in die USA zu fliegen.
LoL: T1 ist nicht mehr nur Faker und Anhang – 19-jähriger ist jetzt der Star
Welche Teams kämpften da? T1 ist das Team um den legendären Midlaner Faker, der dreimal Weltmeister wurde, aber seit 5 Jahren auf Titel Nummer 4 wartet. 2017 kam ihm Ambition mit Samsung Galaxy in den Weg, seitdem konnte Faker keinen Worlds-Titel mehr holen.
T1 ist mittlerweile nicht mehr bedingungslos das Team von Faker, denn die Botlane um Wunderkind Keria (Support) und dem Botlaner Gumayusi dominiert. Mit Oner und Zeus hat man in Jungle und Top-Lane ebenfalls gute Leute.
DWG KIA hat die vielleicht beste Kombo aus Jungler und Mid der Welt, aber reicht das?
Ihre Gegner von DWG Kia waren in den letzten 2 Jahren eigentlich die große Nummer in Südkorea. Sie wurden 2020 Weltmeister und kamen 2021 bis ins Finale.
DWG KIA hat mit Showmaker aber wohl den aktuell besten Midlaner der Welt im Team – mit Canyon einen extrem starken Jungler. Das dürfte so ziemlich die beste 1-2-Kombo der Welt in LoL sein.
Showmaker wirkt eher unscheinbar. Wenn er LoL spielt, ist er aber einer der Größten.
Eine umstrittene Position bei DWG KIA ist die Top-Lane: Dort hat man mit Nuguri eigentlich einen Spieler, der schon das höchste Niveau erreicht hatte und dem eine glänzende Zukunft vorausgesagt wurde.
Doch der spielt aktuell nicht regelmäßig: Er wurde von Burdol ersetzt, einem 18-Jährigen. Für die Entscheidung wird der Coach des Teams, Daeny, regelmäßig kritisiert. Die Fans fordern sogar seinen Kopf.
Wie lief das Match? Es wurde tatsächlich der erwartete Showdown, der in einem Match 5 gipfelte:
T1 gewann die ersten beiden Matches. Jungler Oner auf Trundle wurde zum Spieler des Games 1 gewählt, mit 7-1-9. Faker holte sich in Match 2 die Auszeichnung mit Sylas. Beide Matches dauerten jeweils nur 25 Minuten.
DWG KIA gewann Match 3 (mit Nuguri) und Match 4 (wieder mit Burdol). Beide Male holte sich Canyon den „Spieler des Spiels“-Titel mit Morgana (1-0-14) und Wukong (1-1-10).
Alles lief auf Spiel 5 hinaus.
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Gumayusi entschied das Match mit Zeri 5-0-4. Keria holte sich auf Yuumi 0-0-10.
Match 5 war für die Fans eher eine Enttäuschung: Das Ding ging 42 Minuten lang und die ersten 25 Minuten gab es keine Kills im Spiel.
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Wie wird das Match kommentiert? Auf reddit überwiegt der Hass auf „Yuumi/Zeri“ in den Kommentaren. Man versteht nicht, wie DWG KIA T1 diese Helden überlassen konnte:
Die Leute sagen: „Ihnen im Spiel 5 der Playoffs Yuumi und Zeir zu lassen, sollte eine strafbare Handlung sein“.
Außerdem versteht man nicht, warum Damwon KIA Nuguri wieder ausgewechselt hat, nachdem man mit ihm Spiel 3 gewonnen hat.
Wie viele Leute sahen das Match? Viel besser als T1 gegen DWG Kia wird’s in LoL nicht mehr. Laut der Seite Esports Charts hatte das Spiel 1.013.992 gleichzeitige Zuschauer in der Spitze, das meistgesehene Spiel der LCK in diesem Split und eines der Rekord-Spiele in LoL überhaupt (via dotesports).
Noch mehr Leute werden wohl das Finale zwischen T1 und Gen G. sehen.
Wie groß LoL in den nächsten Monaten wird, wenn die Worlds starten, kann man sehen, wenn man auf “richtigen Rekordzahlen in LoL” schaut:
Aus Indien kommen seit 2019 negative Berichte über das Mobile-Spiel PlayerUnknown’s Battlegrounds (Mobile): Das Spiel ist in Indien seit September 2020 verboten, weil es angeblich Daten nach China sendet. In den indischen Medien kursieren regelmäßig furchtbare Nachrichten, die zeigen sollen, wie gefährlich und Sucht erzeugend das Spiel ist – gerade für junge Männer.
Das ist die Nachricht: Die „Times of India“ berichtet von einem Vorfall in der indischen Stadt Bhaglabur, einer Stadt mit etwa 410.000 Einwohnern (via timesofindia).
Die Eltern des 17-jährigen Roshan Kumar machten sich Sorgen um ihren Sohn, weil er am Freitag nicht aus seinem Zimmer kam, als zum Essen gerufen wurde. Als der Junge auch am Samstag noch nicht sein Zimmer verlassen hatte, brach man die Tür auf und fand den jungen Mann erhängt in seinem Zimmer.
Die Times of India berichtet von der Familie: Dort glaube man, ihr Sohn habe sich umgebracht, weil er ein Match in PUBG Mobile verloren habe. Darüber sei er immer sehr wütend geworden, heißt es. Die Familie vermutet, so eine Niederlage könne dem Jungen auch am Freitagabend widerfahren sein. Laut anderen Quellen, welche die Seite anführt, sei der Junge „süchtig nach PUBG“ gewesen.
Wie andere Quellen der Seite melden, heißt es aber, der Junge soll unglücklich in eine junge Frau verliebt gewesen sein, die ihn zurückgewiesen habe. Diese Zurückweisung habe ihn so traurig gemacht.
Der Vater des Jungen sagte: Er selbst und sein älterer Sohn wären seit dem frühen Morgen damit beschäftigt gewesen, Zeitungen auszutragen. Er könne nichts zum Tod seines Sohnes sagen.
Wichtiger Hinweis:Falls euch dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Seit 2019 kommen Horror-Meldungen über PUBG aus Indien
Was ist das mit PUBG und Indien? Das Spiel „PUBG Mobile“ nimmt eine Sonder-Rolle in den indischen Medien ein.
Eigentlich ist Indien kein Computer-Markt, kaum jemand besitzen dort einen PC oder Konsolen, die Leute haben aber Smartphones. PUBG war hier im Westen vor allem ein PC-Hit, bis es 2018 von Fortnite abgelöst wurde, in Indien hat sich jedoch die Mobile-Variante extrem verbreitet.
Am Anfang des PUBG-Hypes in Indien gab es noch recht skurrile Nachrichten: Im Mai 2019 hieß es aus Indien, ein Bräutigam war so fasziniert von PUBG, dass er sogar auf der eigenen Hochzeit lieber PUBG spielte und seine Braut ignorierte.
Etwas später, im Sommer 2019, schien PUBG aber den Autoritäten und Medien in Indien ein Dorn im Auge zu werden: Immer wieder tauchten Berichte auf, welche darauf hinausliefen, dass junge Menschen so süchtig nach PUBG Mobile wurden, dass sie ums Leben kamen:
All das sieht man in den indischen Medien als Belege dafür, dass PUBG süchtig und gewalttätig macht, wobei US-Medien Zweifel an der Stoßrichtung der Berichterstattung anmelden. So weiß man etwa, dass Todesfälle durch Züge in Indien weit verbreitet sind. Allein 2012 seien 15.000 Leute beim Überqueren von Bahngleisen gestorben.
PUBG Mobile schon 2-mal in Indien verboten worden
Wie geht die Regierung mit PUBG Mobile um? Das Spiel wurde in Indien im September 2020 verboten, weil man vermutete, es könne strategisch wichtige Daten nach China schicken. Es hieß, das Spiel gefährde die nationale Sicherheit.
Daraufhin gab es eine Spezial-Version für Indien „Battlegrounds Mobile India“, doch die wurde im Juli 2022 ebenfalls verboten.
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Endlich ist es so weit, die gamescom 2022 steht in den Startlöchern und mit ihr steht die Opening Night Live bevor. Das Show-Event startet morgen, am 23. August 2022, um 20 Uhr. Unter den angekündigten Games wurden 6 Spiele-Highlights bereits bekannt gegeben.
Diese Woche startet die Gamescom in die neue Runde. In Köln wird am 24. August 2022 die Messe für Fachbesucher, Medien und Creators eröffnet. Vom 25. August bis zum 28. August 2022 haben dann alle Besucher Zugang zum Gelände.
Als Auftakt des Events wird morgen, am 23. August, um 20:00 Uhr in guter gamescom-Tradition die Opening Night Live stattfinden. Als langjähriger Moderator ist Geoff Keighley vor Ort und wird das Gaming-Showcase vorstellen. Darunter wurde bereits das ein oder andere Highlight angekündigt.
Hier seht ihr den Trailer zur Opening Night der gamescom 2022:
Video starten
Wann und wo findet die Opening Night statt? Besucher können vor Ort in Köln die Opening Night Live erleben. Für alle Daheimgebliebenen wird die Show über Streams übertragen, sodass ihr sie gemütlich von zu Hause mitverfolgen könnt:
Etwa 2 Stunden lang wird der Showcase der Spiele dauern und laut Twitter-Post von Moderator Geoff Keighley sollen über 30 Games vorgestellt werden (via Twitter). Der Games-Journalist liefert außerdem über den Social-Media-Kanal erste Einblicke zu den Vorbereitungen der gamescom 2022 und nimmt die Leute hinter die Kulissen mit.
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Hier können Interessierte in die Vorbereitungen der gamescom 2022 Opening Night Live reinhören
Wie sieht das Programm der Opening Night Live aus? Auf der Seite sportskeeda ist bereits eine Liste an Spielen zu finden, die für die Gamescom 2022 Opening Night Live angekündigt wurden (via sportskeeda.com):
Eine „neue Sci-Fi IP“ von Unknown Worlds Entertainment
The Callisto Protocol
The Expanse: A Telltale Games Series
Genshin Impact
Goat Simulator 3
Gotham Knights
High On Life
Hogwarts Legacy
Honkai: Star Rail
Lies of P
The Outlast Trials
Return to Monkey Island
Sonic Frontiers
Soul Hackers 2
Der YouTube Kanal von „thegameawards“ bewirbt folgende 6 Titel, von denen wir morgen exklusive neue Einblicke erhalten werden (via YouTube):
Sonic Frontiers
Hogwarts Legacy
The Callisto Protocol
The Outlast Trials
Return to Monkey Island
High On Life
Zusätzlich soll es natürlich auch wieder Star-Gäste geben, die im Rahmen der Opening Night Live auftreten werden.
Ihr findet ihr im Rahmen von FYING-Spielempfehlungen von MeinMMO:
Disclaimer: Webedia Gaming (GameStar, GamePro, MeinMMO) begleitet die Spielemesse 2022 als offizieller Medienpartner der gamescom.
Mit der Liste sind gerade einmal 15 der insgesamt über 30 Spiele veröffentlicht. Bleiben noch mindestens 15 Überraschungs-Games, auf die ihr morgen gespannt sein könnt.
Auf welches Spiel freut ihr euch morgen im Showcase der Opening Night Live besonders? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Cristiano Ronaldo ist zurzeit immer noch einer der besten Stürmer der Welt. Doch sein Rating könnte in FIFA 23 weiter sinken und wir zeigen euch, warum das sogar verdient wäre.
Die offiziellen Ratings der Spieler in FIFA 23 sind bisher noch nicht bekannt, doch es deutet sich bereits an, dass der portugiesische Superstar ein weiteres Downgrade erhalten könnte. Schließlich lief seine Rückkehr-Saison bei Manchester United alles andere als perfekt.
Und sollte Ronaldo tatsächlich ein Downgrade bekommen, dann wäre es sein niedrigstes Rating seit FIFA 11, indem er eine Gold-Karte mit einem 89er Gesamtrating hatte. Hier seht ihr seine bereits 12 Jahre alte Karte:
Nach FIFA 11 hatte Ronaldo nie wieder ein schlechteres Rating als 91.
Deshalb könnte das Rating von Ronaldo sinken
Ein großer Aspekt, der zu einem Downgrade führen könnte, ist sein Alter. Der Top-Star ist mittlerweile 37 Jahre alt und selten haben Spieler im gehobenen Fußballer-Alter von EA noch Upgrades ihrer Ratings erhalten.
Eher sinken die Werte der Spieler, je älter sie werden und Ronaldo scheint da keine Ausnahme zu sein, denn bereits seit FIFA 20 sinkt das Gesamtrating von Ronaldo in Ultimate Team.
Doch man kann nicht von schlechten Karten sprechen, Ronaldo gehörte, trotz kleinerer Downgrades, immer zu den besten Karten im Spiel und nur wenige Spieler waren auf seinem Niveau.
Hier seht ihr die letzten Gold-Karten von Ronaldo seit FIFA 19:
Gold-Karten von Ronaldo von FIFA 19 bis FIFA 22.
Seine Leistung hat nachgelassen: Ronaldo gelangen in der letzten Saison für Manchester United in der Liga 18 Tore und 3 Vorlagen bei insgesamt 30 Einsätzen, was bei weitem keine schlechte Quote ist.
Beeindruckend waren auch seine Leistungen in der Champions League, dort brachte er es in 7 Spielen auf 6 Tore. Insgesamt war Ronaldo der beste Torschütze der Red Devils, die im Großen und Ganzen allerdings enttäuschten, zum Ende fast jedes Spiel verloren und nur auf Platz 6 landeten.
Doch das sind keine schlechten Zahlen, in seiner Prime sahen die Quoten von Ronaldo allerdings noch ganz anders aus. Ronaldo schoss in 6 aufeinanderfolgenden Saisons mehr als 30 Tore und kam auf insgesamt 450 Tore in 438 Spielen für Real Madrid. Eine Leistung, die bis heute unvergleichbar ist und an die Ronaldo aktuell einfach nicht mehr anknüpfen kann.
Welches Rating könnte er in FUT 22 kriegen? Das ist aktuell schwer zu sagen, doch ein Downgrade dürfte aufgrund seiner schwächeren Leistungen sowie seines Alters unvermeidlich sein. Gut könnte man sich daher ein Downgrade auf 90er Rating vorstellen, womit er immer noch zu den Top-Spielern in FUT 23 zählen dürfte.
Was sagt ihr zum Rating von Cristiano Ronaldo? Wäre ein Downgrade verdient? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Welche Spieler außerdem dicke Downgrades kriegen könnten, erfahrt ihr hier:
Die Twitch-Streamerin Madi „itsmerku“ fragte ihre Mutter, ob sie ihren neuen Rang im Shooter Valorant mit ihr feiern könnte. Die Streamerin meinte das als Scherz. Doch die Mutter freute sich aufrichtig und rührte nicht nur ihre Tochter, sondern auch das Internet mit ihrer Reaktion.
Wer ist itsmerku?
Itsmerku ist eine kanadische Streamerin chinesischer Abstammung
Seit August 2020 streamt sie auf Twitch und zeigt dort besonders gerne Riots Shooter Valorant
Mit etwas über 4.600 Followern gehört sie zu den kleineren Streamern auf Twitch, außerdem hat sie einen TikTok-Account mit knapp 50.000 Followern
Laut ihrer Twitch-Bio ist Madi 20 Jahre alt und studiert
Riots taktischer Shooter Valorant führt regelmäßig neue Agenten ein. Eine davon könnt ihr euch hier im Video anschauen.
Video starten
Itsmerku möchte neuen Rang mit ihrer Mutter feiern
Um diese Leistung geht es: Am 18. August veröffentlichte itsmerku über Twitter eine Konversation mit ihrer Mutter. Darin erklärte sie, sie sei kurz davor, in Valorant auf den Rang Platin aufzusteigen, nur ein Sieg würde ihr noch fehlen. Sollte sie den Aufstieg schaffen, wollte sie das Ereignis zu Spaß mit ihrer Mutter feiern.
Warum ist das eine große Sache? Von „Iron“ bis „Radiant“ gibt es in Valorant insgesamt 9 verschiedene Ränge, von denen alle – bis auf den besten Rang – nochmal in 3 Stufen eingeteilt sind. Platin ist dabei genau in der Mitte und der fünfthöchste Rang.
Für manche mag Platin daher nicht unbedingt nach einer besonderen Leistung klingen. Itsmerku gab jedoch an, bisher auf den „wirklich schlechten“ Rängen unterwegs gewesen zu sein. Für sie sei es die größte Errungenschaft im Spiel bis dato.
Im Gegensatz zu Trymacs hat sie ihren Rang immerhin aus eigener Kraft erreicht.
So reagierte die Mutter: Für itsmerkus Mutter kam eine Scherz-Feier überhaupt nicht infrage. Sie sagte, die Feier könne echt sein, solange die Streamerin den Aufstieg als Leistung ansieht. Daraufhin fragte sie ihre Tochter, wie diese denn gerne feiern wolle. Nur mit einem Kuchen oder auch ein Abend- oder Mittagessen?
Wie nahm die Streamerin die Reaktion auf? Itsmerku schien erst einmal völlig überwältigt von der positiven Reaktion ihrer Mutter zu sein. Offenbar hatte sie mit einem einfachen „Nein“ gerechnet. Schließlich entschied sie sich für einen Kuchen und Mittagessen.
Wie begründet ihre Mutter die Feier: Die Streamerin betonte, sie würde sich ganz nach ihrer Mutter richten und sei einfach glücklich, dass die Mutter dabei sei. Ein Mittagessen zu Hause sei genug. Doch itsmerkus Mutter sah das anders. Schließlich sei es eine große Sache.
Auch itsmerkus Erwiderung, es sei nur ein Computerspiel, ließ die Mutter nicht gelten:
„Aber nicht für dich. Vielleicht für andere. Aber was dich glücklich macht, ist gut.“
Die Mutter der Twitch-Streamerin
Sie sagte, sie wolle einfach nur anerkennen, was für ihre Tochter wichtig sei. Schließlich habe jeder unterschiedliche Interessen.
Zu diesem Zeitpunkt war itsmerku schon merklich gerührt und gab an, den Tränen nahe zu sein. Die Mutter legte aber noch nach: „Solange du stolz auf deine Leistungen bist, macht mich das glücklich.“ Darauf reagierte itsmerku mit weinenden Emoji, erklärte aber, dass es sich um Freudentränen handle.
Hat sie es dann geschafft? Ja! Ebenfalls am 18. August postete itsmerku, sie habe den Platin-Rang erreicht. Noch im Stream rief sie ihre Mutter an, um ihr die Neuigkeiten mitzuteilen. Ihre Mutter freute sich mit ihr und gratulierte itsmerku, die sich für die Unterstützung bedankte.
Allerdings fragte die Mutter die Streamerin auch, wie viel Geld sie mit dem ganzen verdient habe – schließlich müsse sie wissen, ob itsmerku genug Geld für einen Eiscreme-Kuchen habe. Den Anruf könnt ihr euch hier ansehen, einen 2. Teil gibt es auch. Die beiden sprechen Englisch.
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So kommt die Geschichte an: Auf Twitter bekam itsmerkus Post knapp 50.000 Likes, der Clip vom Gespräch mit ihrer Mutter erhielt knapp 20.000 Aufrufe – ihre anderen Clips liegen bei unter 50. Auch itsmerkus Chat reagierte positiv und feierte den Aufstieg mit ihr.
Der E-Sport-Journalist Jake Lucky teilte itsmerkus Konversation mit ihrer Mutter und das resultierende Gespräch. Dazu forderte er: „Normalisiert es, dass Eltern die Gaming-Erfolge ihrer Kinder feiern!“ Dort waren viele beeindruckt von der Mutter und ihrer Unterstützung. (via Twitter)
Ein bisschen gemeckert wurde allerdings auch. Nicht jeder findet, dass die Leistung einen Kuchen verdient. Doch itsmerku erklärt, warum das Ganze für sie so wichtig sei: Sie würde Vollzeit arbeiten und im Herbst auch wieder an die Uni zurückgehen.
Streamerin rührt die Unterstützung der Mutter, weil es früher noch ganz anders war
Platin in Valorant zu erreichen ist also nicht ihre einzige Leistung, das Streamen sei jedoch einfach etwas, das ihr Freude bereitet. (via Twitter)
Und ihre Eltern hätten das nicht immer unterstützt. Sie hätten die Streamerin davon abbringen wollen, Content Creator zu werden. Itsmerkus Mutter habe früher sehr negativ auf ihre Interessen reagiert und sogar ihre Bücher zerrissen, weil sie – offenbar zu gerne – las.
Jetzt Unterstützung von ihren Eltern zu erhalten, bedeute daher besonders viel für sie. Mittlerweile hat ihre Mutter ihr auch ausgerichtet, dass ihr Vater ebenfalls sehr stolz sei. Dazu sagt die Streamerin: „Ich fühle einen Teil meiner Seele heilen.“
Nicht wenige wünschen sich da, ebenfalls solche Eltern zu haben.
Hättet ihr euch früher auch oft gewünscht, dass eure Eltern eure Begeisterung fürs Gaming besser nachvollziehen könnten? Gab es eine Leistung in einem Spiel, von der ihr findet, dass sie eines Eiscreme-Kuchens würdig ist? Lasst uns gerne einen Kommentar da.
Manchmal teilen Eltern und ihre Kinder aber auch die Liebe zum Gaming. Was dabei herauskommen kann, könnt ihr hier lesen:
Seit etwa einem Monat klagen PS5-Spieler in Call of Duty: Modern Warfare über technische Probleme. Verschiedene Modi seien von den Schwierigkeiten betroffen, darunter auch der Multiplayer. Manche reddit-User sind der Meinung: CoD: Warzone sei schuld an den Ärgernissen.
Aktuell scheinen PS5-Spieler mit CoD: Modern Warfare technische Probleme zu haben. Eine Fehlermeldung fordert die Installation von Daten. Doch das funktioniert nicht.
Auf reddit teilen die User das Problem. Einige vermuten, dass CoD: Warzone der Auslöser der technischen Probleme im Spiel sei.
Hier seht ihr einen Teaser-Trailer zu CoD: Modern Warfare II:
Video starten
Die Installation der fehlenden Datenpakete sei nicht möglich
Welche Probleme haben die PS 5-Spieler? Das Problem tritt in den drei Modi: Kampagne, Multiplayer sowie Spec Ops auf. Versucht der Spieler einen Modus davon zu starten, erscheint eine Meldung, dass die benötigten Datenpakete nicht installiert seien.
Möchten die Spieler dann den Anweisungen des Spiels folgen und die fehlenden Daten herunterladen, wird ihnen erneut eine Fehlernachricht angezeigt: Die Installation sei „suspended“ (unterbrochen).
Kennt Activision das Problem der PS5-Spieler? Das Problem, das die Spieler momentan haben, ist bereits als bekanntes Problem auf der Activision Support-Seite gelistet: Hier wird das Problem für PS5-Spieler beschrieben, dass sie Multiplayer-Packs nicht installieren können, wegen unterbrochener Installation (via support.activision).
User glauben: Activision vernachlässigt Modern Warfare wegen Warzone
Was hat Warzone mit dem Problem zu tun? Die Webseite Eurogamer sowie einige reddit-Unter vermuten: CoD: Warzone sei für die Probleme in CoD: Modern Warfare verantwortlich.
Eurogamer begründet die Probleme so: Seitdem CoD: Modern Warfare mit CoD: Warzone ergänzt wurde, sei das Spiel problembehaftet. Mit jedem CoD: Warzone-Patch werden die Daten in Modern Warfare gelöscht und müssten jedes Mal neu heruntergeladen werden. Die Downloads würden dabei immer mehrere hundert Gigabytes Datenmenge umfassen. Dadurch würde es unübersichtlich werden, welche Daten eigentlich benötigt werden, um CoD: Modern Warfare zu zocken. (via eurogamer).
Außerdem würden Activisions Ressourcen aktuell vor allem in CoD: Warzone investiert, sodass Vorgängerspiele wie CoD: Modern Warfare in den Hintergrund geraten. Deswegen wird diesem Spiel angeblich weniger Beachtung geschenkt.
Ähnlich sehen das einige reddit-User, die Warzone als Übeltäter hinter den technischen Problemen in Modern Warfare beschimpfen: So schreiben User, dass CoD: Modern Warfare nach der Veröffentlichung von CoD: Warzone zu kurz käme und die Updates seitdem so häufig notwendig seien, dass die Datenmengen im Spiel zu groß werden würden (via reddit).
Was sagt Activision zu den Problemen? Wir haben bei Activision ein Statement angefragt und werden es euch hier einfügen, sobald wir eine Antwort erhalten haben.
Hattet ihr schon technische Probleme in CoD Modern Warfare? Schreibt es uns in die Kommentare.
CoD Modern Warfare 2 hat bald seinen Release. In unserem Special findet ihr die wichtigsten Infos und
Kurz vor dem großen Showcase in Destiny 2 brodelt die Gerüchteküche, denn offiziell hat Bungie noch nichts verraten. Die Neugier der Spieler wird derzeit jedoch von ein paar Leaks befeuert, die gar nicht so unwahrscheinlich sind. MeinMMO sagt euch, welche davon am meisten Potenzial haben wahr zu sein und auch was Bungie selbst wohl bereits zur Zukunft von Destiny 2 geleakt hat.
Was passiert derzeit in Destiny 2? Aktuell steigt die Spannung, denn Bungie hat für morgen, den 23. August, ein großes Showcase geplant. Dort will man den Spielern einen ersten Ausblick auf die Zukunft geben.
So soll unter anderem der neue Vermächtnis-Raid für Season 18 vorgestellt werden.
Es wird erste Eindrücke von Arkus 3.0, der neuen Blitzfähigkeit, zu sehen geben.
Der Name von Season 18 wird enthüllt sowie der entsprechende Season-Trailer.
Und vielleicht wird Bungie auch einen kleinen Vorgeschmack auf die kommende Zukunft geben, indem man die neue Erweiterung „Lightfall“ kurz anteasert.
Neben diesen offiziellen Bekanntmachungen kursieren jedoch bereits einige Vermutungen und Leaks der Destiny-Community über diese geheime Zukunft. Ein paar davon hat Bungie sogar selbst in Destiny 2 versteckt.
MeinMMO hat euch heute die 5 heißesten Leaks vor dem großen Showcase herausgesucht und stellt sie genauer vor. Einige davon haben durchaus Potenzial, wahr zu sein. Wollt ihr euch also lieber überraschen, dann lest jetzt nicht mehr weiter.
Spielen die Gefallenen in Season 18 wieder eine Rolle?
Gerücht Nr. 1: Der Name von Season 18
In Destiny 2 kann der Name einer Season bereits viel verraten. Also hält Bungie ihn bis zuletzt unter Verschluss. Es gibt jedoch Dataminer die tief in Bungies Code graben, um dort trotzdem die ersten geheimen Informationen zu entdecken.
Einer der bekanntesten in der Destiny-2-Community ist sicherlich Ginsor. Er hat nicht nur mehrere Leaks selbst veröffentlicht, sondern auch andere auf die richtige Spur gebracht, wie Josh Hunt.
Am 20. August veröffentlichte Hunt auf seinem Twitteraccount eine Übersicht, die wohl auch den Namen der neuen Season 18 enthalten soll.
Er gibt auch an, dass er glaubt, dass die Informationen recht zuverlässig sind und schreibt dazu: „Nichts ist 100 % wahr, bis Bungie es offiziell ankündigt. Allerdings kam das (versehentlich) von Bungie, also bin ich da ziemlich zuversichtlich.“
Schenkt man seiner Veröffentlichung glauben, dann würde die neue Season 18 in Destiny 2 „Season of the Plunder“ heißen. Zu Deutsch also womöglich „Saison der Plünderung“ oder „Saison der Plünderer”.
Zudem nennt er dazu Storyinhalte, wie einen Ketchabsturz, und sogar die neuen Season-Aktivitäten die angeblich “Expedition” und “Hideouts” heißen sollen.
Leak zeigt auch Veröffentlichungshinweise: In seinem Post entdeckt man auch den Namen „Nebula“. Das ist bei Bungie intern wohl der Codename für die neue Lightfall-Erweiterung, was weitere Ankündigungen dazu andeuten könnte.
Ginsor meinte übrigens: „Lightfall sieht aus wie eine Mischung aus Mass Effect und Cyberpunk“. Wenn das stimmt, dann könnte Bungies neueste Erweiterung im Jahr 2023 genau wie Witch Queen für einigen Wirbel bei interessierten Hütern sorgen.
Gerücht Nr. 2: Fortnite und Destiny 2 Kooperation
Die Ähnlichkeit zum “Drifter” aus Fortnite ist verblüffend.
Für Season 18 sind die Hüter aber nicht nur neugierig auf die Story-Inhalte. Auch die neuen Rüstungen und Cosmetics sind interessant.
Als dann am Wochenende drei Skins aus Season 18 geleakt wurden, die stark an Fortnite erinnern, sorgte das gleich für große Aufregung. Kommt hier etwa tatsächlich ein Crossover zwischen Destiny 2 und Fortnite? Wenn man Ginsor glaubt, dann auf jeden Fall.
Die neuen Skins für das Everversum in Destiny 2 würden demnach Skins aus dem Battle-Royal-Shooter Fortnite beruhen. Und hier ist die Ähnlichkeit absolut nicht von der Hand zu weisen.
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Ob dies jedoch nur eine optische oder auch inhaltliche Zusammenarbeit bedeutet, ist unklar. Auf jedenfall scheint es so als hätte Bungie für Season 18 bei Fortnite die Schränke geplündert. Die Community findet aber bereits Gefallen an den Designs dieser angeblichen Rüstungs-Ornamente. So schreibt seZynikaEDM auf Twitter:
Ehrlich gesagt sehen die Destiny-Versionen […] viel besser aus als die Fortnite-Versionen.
Gerücht Nr. 3: Eine Exo-Mission sagt die Zukunftvoraus
Müssen die Hüter Eramis doch bald wieder auftauen?
Wer Destiny 2 spielt, kommt häufiger beim Zocken mal ins Grübeln. Vor allem dann, wenn Bungie selbst kryptische Hinweise in seiner Lore oder in einer speziellen Aktivität über die Zukunft von Destiny 2 versteckt. Besonders eine Exo-Mission wird, wegen ihrer Voraussagen, heiß von der Community diskutiert.
Um welche Mission geht es? Die exotische Mission „Vox Obscura“ ist in Destiny 2 eine der vielen Waffenquests. Die Hüter verdienen sich darin den Exo-Granatwerfer „Toter Bote“ und untersuchen eine Verschwörung von Calus mit den Psions.
Die Mission baut sich dazu von Woche zu Woche auf. Das bedeutet, man kann sie mehrfach spielen, aber die Voicelines verändern sich.
Darum lohnt es sich, genau hinzuhören: Wegen dieser unterschiedlichen Dialoge kann man als Spieler jede Woche etwas Neues herausfinden. Meist sind es 5–7 verschiedene, leicht unterschiedliche Voicelines der beteiligten Charaktere.
Das verringert nicht nur den Langeweilfaktor beim Grinden, sondern hat jetzt auch für einige Diskussionen gesorgt. Denn offensichtlich hat Bungie in „Vox Obscura“ die Zukunft von Destiny 2 selbst vorausgesagt.
Was hat die Mission den Hütern vorausgesagt? Ganz am Ende, wenn die letzte Voiceline ansteht, offenbart die Mission mehrere Vorhersagen der Kabal-Psions. Die erste davon, „Der wiedergeborene Leviathan kehrt zurück.“, ist sogar bereits eingetroffen.
In Season 17 trafen die Hüter tatsächlich auf Calus und der inzwischen verlassene Leviathan parkte, befallen von Egregore-Sporen, hinter dem Mond. Es endete im Dungeon-Showdown zwischen Caiatl und ihrem Vater Calus.
Season 17 brachte tatsächlich die Leviathan, wenn auch verändert, zurück.
Noch nicht eingetroffen sind dagegen diese drei düsteren Ankündigungen:
Voraussage 2: Die Schiffsdiebin wird wiederbelebt.
Voraussage 3: Eine belagerte Stadt.
Voraussage 4: Ein von der Dunkelheit infizierter Reisender.
Bei Voraussage Nummer 2 vermutet man stark, dass mit Schiffsdiebin vermutlich Eramis gemeint ist, Hauptschurkin aus „Beyond Light“. Und die ist bekanntlich nicht tot. Sie wurde lediglich auf Europa eingefroren und ihr Gefallenen-Haus in alle Winde zerstreut – ohne Führung zurückgelassen.
Geht man von Namens-Leaks zu Season 18 aus, deutet dies möglicherweise auf plündernde Gefallene hin. Zudem wurde im Leak von Josh Hunt auch ein Hinweis auf einen „Ketch-Crash-Callout“ veröffentlicht.
Was immer uns in Season 18 also erwartet, wenn die aktuell eingefrorene Eramis darin tatsächlich eine Rolle spielt, dann ist sie wohl entweder auf der Seite der Hüter oder auf der Seite der Dunkelheit.
Bungie befeuerte dieses Gerücht übrigens noch mit einem kürzlich veröffentlichten Kurzvideo, das fragte: „…wer wird das Eis brechen?“
Dies deutet entweder an, dass die Hüter Eramis aus ihrem Eispanzer befreien müssen.
Dass die einst legendäre Sniper „Eisbrecher“ in Season 18 zurück ins Spiel findet.
Oder auch gar nichts, was dann jedoch nicht sehr spannend wäre.
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Und die restlichen Voraussagen? Vox Obscura sagt auch „eine belagerte Stadt“ voraus und das ist besonders interessant, weil Destiny 2 kurz vor der kommenden Lightfall-Erweiterung steht.
Wir wissen, die Dunkelheit ist auf dem Weg zu uns. Der Zeuge hat am Ende des „Die Hexenkönigin“-DLC“ erklärt, dass das Spiel nun beendet ist und die „Kinder von Sol“ genug gelitten haben.
Es ist fast klar, dass der Zeuge den Reisenden haben will. Und dabei könnte eben auch der letzte Zufluchtsort der Menschheit in einen Belagerungszustand durch die Pyramidenschiffe geraten. Es wäre grandios und fatal zugleich.
Gerücht Nr. 4: Ein vielsagendes Bild, das keine Worte braucht
In Season 18 wird erneut ein alter Raid aus Destiny 2 zurückkehren. Und der wohl potenziell stärkste Kandidat das Rennen zu machen ist derzeit „Königsfall“.
Und tatsächlich haben sich einige Leaker auf die Rückkehr des großen Oryx bereits festgelegt. So postete Ginsor am 20. August nur ein Bild mit einer Schachfigur, dass eigentlich keine weiteren Worte braucht.
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Der letzte Leak spricht über den Wegfall des lästigen Powerlevel-Grinds in Destiny 2. Etwas das so einige Spieler begrüßen würden. Entspanntes Leveln für Destiny 2, dass einen unabhängig von RNG-basiertem Spitzenloot machen würde.
Dass es vielleicht so kommt, wurde von Destiny Leaks via Twitter angedeutet. So soll Bungie angeblich seit Season 14 bereits darüber nachdenken, das aktuelle System zu verändern. Es wäre dann erneut ein weiterer Schritt weg vom harten Grind.
Spieler könnten durch diese Änderungen das spielen, was sie wollen und würden für jede Aktivität Erfahrungspunkte sammeln, die ihr Powerlevel weiter ansteigen lassen.
Damit das notwendige Cap für Endgame-Aktivitäten wie Spitzenreiter erreicht wird, könnte Bungie den Hütern in härteren Schwierigkeitsgraden mehr Erfahrungspunkte gewähren.
Die Rückkehr der „Fünf der Schwerter“-Karte könnte den EP-Gewinn weiter erhöhen, indem Spieler für mehr Negativ-Modifikatoren nochmals mehr Erfahrungspunkte bekommen.
Hier findet ihr weitere News zu Destiny 2, die interessant sind:
Auch einige unserer Leser hier auf MeinMMO würden diese Änderung für Destiny 2 sehr begrüßen, wie beispielsweise Sni.
Ich bin ein Destiny Spieler schlechthin und begrüße das sehr. 1. Wenn man mit allen 3 Charaktere gerne zocken will, ist dieses wöchentliche durchlaufen extreme nervig! 2. Soll es statt Beutezüge die Aktivitäten zum aufleveln des Powerbonus ersetzen. 3. Ist es kein Nachteil für die Dauerspieler im Gegensatz zu den anderen.
Nun kennt ihr die 5 heißesten Leaks zum morgigen Showcase in Destiny 2. Was glaubt ihr, ist davon korrekt und könnte morgen von Bungie bestätigt werden? Oder gehört ihr zu den Spielern, die Leaks überhaupt nicht ernst nehmen, weil das sowieso alles nur Spekulationen sind?
Wann es morgen losgeht und was bereits fest zur Season 18 geplant ist, erfahrt ihr in diesem Artikel:
In Pokémon GO wollen viele Trainer nicht nur ihren Pokédex füllen, sondern auch haufenweise Shinys fangen. Doch beim Fangen solltet ihr vor allem auf ein Detail Rücksicht nehmen. Welches das ist, zeigen wir euch hier auf MeinMMO.
Um was für Pokémon geht es? In Pokémon GO ist vor allem eine Monster-Art sehr beliebt: Shinys. Bei diesen handelt es sich um Pokémon, die sich anhand ihrer Farbe optisch von ihrer normalen Form unterscheiden.
Diese sind jedoch in der Regel entsprechend schwer zu finden, was sie bei den Trainern noch begehrter macht. Findet man schließlich ein schillerndes Exemplar, dann möchte man es natürlich auch fangen. Um so ärgerlicher ist es, wenn es schließlich flüchtet.
Doch genau das ist einem Trainer kürzlich passiert und er teilt seine Story auf reddit. Die Community ist sich allerdings sicher, dass er beim Fangen einen entscheidenden Fehler gemacht hat. Wir zeigen euch nachfolgend, was passiert ist.
Trainer hat großes Pech beim Fangen eines Shinys
Wie der reddit-User Minimimik in seinem reddit-Beitrag erklärt, ist er am 18. August 2022 im Rahmen des Abenteuer-Rauchs einem Shiny-Zobiris begegnet. Dieses wollte er natürlich auf jeden Fall fangen, weshalb er einen Hyperball sowie eine goldene Himmihbeere nutzte. Doch obwohl das Unlicht- und Geist-Pokémon gerade einmal 93 WP hatte, flüchtete es direkt nach dem ersten Wurf.
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Der Statistik, die er in seinem Beitrag ergänzte, ist dabei zu entnehmen, dass die Chance auf einen Fang eigentlich gar nicht so schlecht stand. Demnach hatte das Monster nämlich gerade einmal eine Flucht-Rate von 7 %. Das macht den Verlust natürlich noch ärgerlicher.
Doch warum konnte sich Minimimik das Pokémon nicht sichern, wenn die Fang-Rate doch eigentlich ziemlich hoch ist? Die reddit-Community hat da eine Vermutung und teilt diese in den Kommentaren.
Diesen Fehler sollte man beim Fangen vermeiden
Die reddit-Community ist davon überzeugt, dass Minimimik während des Fangens zu schnell unterwegs war. Grund dafür könnte nämlich das von Niantic im Spiel hinterlegte Tempo-Limit sein. Damit wollen die Entwickler vermeiden, dass Trainer während des Autofahrens spielen.
Was passiert, wenn man zu schnell ist? Wird die vom Spiel tolerierte Geschwindigkeit überschritten, dann bekommt ihr eine entsprechende Warnung, in der ihr bestätigen müsst, dass ihr Beifahrer seid.
Außerdem könnt ihr Pokémon, die ihr während dieser Zeit seht, zwar anklicken, allerdings lassen sie sich kaum fangen und fliehen, ähnlich wie von Minimimik beschrieben, in der Regel nach dem ersten Wurf.
Allerdings kann man auch dabei Glück haben und dennoch das eine oder andere Pokémon erwischen, wie minor_correction in den Kommentaren berichtet (via reddit.com): “Ich würde nicht sagen, dass es völlig unmöglich ist – ich habe erfolgreich einige Shiny-Staralili gefangen, ich musste sie nur beim ersten Wurf erwischen! Aber ja, es ist auf jeden Fall eine reduzierte Chance.”
Wie hoch die aktuelle Höchstgeschwindigkeit sein darf, kann allerdings nur spekuliert werden. In den letzten Jahren hat sich der Wert immer wieder geändert und Niantic hält sich bezüglich konkreter Werte bedeckt.
Kritik am Geschwindigkeits-Limit
Wozu ist das gut? Grundsätzlich soll die Geschwindigkeit-Funktin vor allem vor Unfällen schützen, denn wer beim Fahren spielt, der achtet nicht mehr so konzentriert auf seine Umgebung.
Das kann, wie von 2Mew2BMew2 in den Kommentaren erklärt, schnell gefährlich werden (via reddit.com): “Es geht nicht darum, Spoofing zu vermeiden, sondern eher darum, Autounfälle zu vermeiden. Viele Leute spielen immer noch PoGo während der Fahrt und ab einer bestimmten Geschwindigkeit wird man zu einer sehr gefährlichen Waffe.”
Viele Spieler können das nachvollziehen und geben in den Kommentaren an, dass sie selbst niemals spielen würden, solange sie selbst am Steuer sitzen. Doch das bringt auch entsprechende Kritik mit sich.
Das wird kritisiert: Die Funktion hat nämlich auch ihre Kehrseite und kann sehr frustrierend sein, insbesondere dann, wenn man die Strecke nicht selbst fährt, denn von der Begrenzung sind auch Beifahrer betroffen oder Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bussen und Bahnen. Das Spiel kann allerdings nicht unterscheiden, wer gerade am Steuer sitzt.
Und auch, wenn man zu schnell zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, greift die Funktion gelegentlich. Aus diesem Grund wünschen sich einige Spieler eine Möglichkeit, dass man auch auf Reisen spielen kann, vorausgesetzt, dass man selbst nicht fährt (via reddit.com):
NikkinewAC: “Das ist so frustrierend. Ich wünschte, es gäbe eine Möglichkeit, zu beweisen, dass man sich sicher auf dem Beifahrersitz befindet, damit Pokémon Go weiterhin spielbar ist. Früher habe ich es geliebt, auf Reisen zu spielen, jetzt ist es unmöglich.”
The-Sooshtrain-Slut: “Es ist, als hätten sie vergessen, dass es öffentliche Verkehrsmittel gibt.”
thewolfking45: “Leider ist es egal, ob du der Beifahrer bist, wenn das Spiel eine zu hohe Geschwindigkeit feststellt, werden sie einfach automatisch flüchten. Ich habe vier Shinys auf diese Weise verloren, weil ich der Beifahrer in einem fahrenden Fahrzeug war.”
Fix_additional: “Das ist extrem frustrierend. Wenn man zu langsam geht, spawnt nichts. Wenn man sich zu schnell bewegt, laufen sie weg. Sie müssen das Problem mit dem Spawns beheben. Es ist, als ob man mit dem Fahrrad in einer geraden Linie fahren und alle 30 Sekunden anhalten müsste.”
Ob Niantic in Zukunft eine Lösung für Beifahrer und Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel finden wird, dass diese während der Fahrt trotzdem problemlos Pokémon fangen können, bleibt für den Moment abzuwarten.
Spielt ihr eigentlich während der Fahrt Pokémon GO? Oder kommt das für euch auf gar keinen Fall in Frage? Und ist euch auch schon Mal ein Shiny geflüchtet, weil ihr zu schnell wart? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Tower of Fantasy bietet als MMORPG viele Möglichkeiten, um unzählige Stunden in den Titel zu investieren. Dazu zählt auch das Farmen von Gegenständen, wobei das nicht jeder aktiv tun möchte. Doch jetzt machen einige Spieler Jagd auf die sogenannten AFK-Farmer.
Das sind Spieler, die während sie abwesend sind, einen bestimmten Gegenstand, Gegner oder vergleichbares farmen. Dazu werden Methoden genutzt, die keine Tasteneingabe durch den Spieler selbst erfordern.
Das Spiel wird einfach mehrere Stunden laufen gelassen, während der Spieler selbst schläft, einen Film guckt, arbeiten geht oder ähnliches.
Wie machen Spieler Jagd auf AFK-Farmer? Die Spieler des neuen MMORPGs Tower of Fantasy machen Jagd auf AFK-Farmer, in dem sie diese trollen und an dem Farmen hindern.
Der reddit-Nutzer u/mmLuanari teilte auf dem sozialen Netzwerk einen Clip, in dem eine Gruppe von AFK-Farmern von ihrem Spot – einer hoch gelegenen Plattform – geschleudert werden. Dazu schmiss der Spieler explosive Fässer in die Menge.
Nachfolgend binden wir euch den Clip ein, in dem u/mmLuanari auf reddit zeigt, wie ein Spieler das explosive Fass auf AFK-Farmer schmeißt.
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Was sagt die Community dazu? Die Community reagiert auf reddit auf den Clip größtenteils positiv. Ein Spieler ergänzte sogar, dass ihm das Gleiche widerfahren ist, er es lustig fand und den Spielern anschließend eine Freundschaftsanfrage geschickt hat.
DeoLuminai via reddit: “Jemand hat das am Montag mit mir gemacht. Ich ging, um eine weitere Tasse Kaffee zu holen […]. Als ich zurückkam, haben 3 Leute Fässer auf mich geworfen, was in einer Kettenreaktion dazu führte, dass ich von anderen Fässern getroffen wurde. Es war urkomisch und ich habe alle 3 von ihnen meiner Freundesliste hinzugefügt.”
EtoileZalos via reddit: “Das hat mir gerade den Tag versüßt. Vielen Dank dafür.”
EverSparrows via reddit: “Das ist wirklich so befriedigend anzusehen, dass ich das auch machen möchte (keine Sorge, AFK-Farmer, ich werde es nicht tun).”
Torafuku via reddit: “Das hat mich mitten in der Nacht laut auflachen lassen.”
Passive Fähigkeit von Zero ermöglicht abwesendes Farmen
Was farmen die abwesenden Spieler? Wie wir den Kommentaren auf reddit entnehmen, versuchen die Spieler dort ein Teil eines Fahrzeuges zu erhalten, das dort von Gegnern fallengelassen werden kann.
Bei dem Fahrzeug/ Mount handelt es sich um den sogenannten Chaser, der optisch einem Segway im Sci-Fi-Design ähnelt.
Wie farmen die Spieler, während sie abwesend sind? Da die Drop-Chance des benötigten Gegenstandes ziemlich gering ist, farmen die Spieler, während sie abwesend sind. Dazu nutzen sie den Charakter “Zero”, dessen passiver Effekt ihn umgibt und Schaden an Gegnern in der Nähe verursacht.
Die Spieler stellen sich anschließend mit diesem Effekt in den Spawn eines Gegners, wodurch dieser automatisch bekämpft wird, sobald er erscheint. Die große Menge an Spielern sorgt indes dafür, dass sogar größere Gegner, die viel Schaden aushalten, besiegt werden können, ohne einen Finger zu rühren.
Wenn ihr wissen wollt, welche Charaktere in Tower of Fantasy generell gut sind, dann werft doch einen Blick in unsere Tier-List.
Große Teile der Community sehen die neuen Infos zu Diablo 4 kritisch, darunter auch der Twitch-Streamer Asmongold. Der gilt als größter Fan und zugleich als größter Kritiker von Blizzard. Aber die Aussagen zum Item-Handel überraschen ihn positiv.
Sein Kollege Asmongold war dem Shop gegenüber ebenfalls kritisch, aber sieht einen dicken „Sieg“ in einem der neusten Tweets der Entwickler.
Seht hier den Trailer zu Diablo 4:
Video starten
Das steht im Tweet: Der Community Lead Adam „PezRadar“ Fletcher versprach auf Twitter, dass mit Premiumwährung gekaufte Items in Diablo 4 nicht handelbar sein werden. Das beinhalte auch Gegenstände aus dem Season Pass.
Asmongold hatte zuvor Bedenken, dass der Handel mit Echtgeld-Items einen Pay2Win-Faktor darstellen oder die Wirtschaft im Spiel stören könnte. Er fragte deswegen direkt nach diesem Feature und die Antwort scheint ihn zu beruhigen.
Monetarisierung in Diablo 4 ist ein brisantes Thema für Fans
Viele Fans von Diablo 4 freuen sich zusammen mit Asmongold über die Ankündigung, einige bleiben jedoch skeptisch. Schon in Diablo Immortal hieß es, dass man sich keine Vorteile kaufen könne und später kam es mit den legendären Edelsteinen doch anders.
Die Entwickler wiederholen zwar immer wieder, dass Diablo 4 anders monetarisiert wird als Diablo Immortal, allerdings zweifeln die Fans seit Immortal an den Aussagen und daran, wie sie ausgelegt werden können. Das schlägt sich auch im aktuellen Stand unserer Umfrage nieder:
Diablo 4 erscheint 2023, bisher fehlt allerdings noch ein konkretes Datum. Bis zum Release werden vermutlich noch weitere Infos zu Inhalten und dem Shop erscheinen, aber wie das alles wirklich aussieht, werdet ihr vermutlich erst beim Erscheinen oder in der Beta erfahren. Möglicherweise gibt es aber auch noch einige Leaks zuvor:
Microsoft hat für Windows 10 und Windows 11 ein neues Sicherheitsupdate verteilt. Doch einige User beklagen sich, dass sie sich nicht mehr einloggen können.
Was ist jetzt passiert? Laut dem Online-Magazin The Register haben Benutzer, die das neuste Update für Windows heruntergeladen haben, einige Probleme. Es soll sogar vorkommen, dass sie nach einem Neustart aus ihrem PC ausgesperrt werden.
Neuestes Update verhindert bei einigen Usern, dass sie sich einloggen können
Was ist das für ein Update? Das Update für Windows 11 mit der Bezeichnung KB5012170 behebt Sicherheitslücken, welche die Ausführung von nicht autorisiertem Code während des Bootvorgangs ermöglichen könnten. Da die meisten Windows-Rechner mittlerweile auf UEFI setzen, ist das Update sehr wichtig.
UEFI steht für Unified Extensible Firmware Interface. Dabei handelt es sich um den Nachfolger für das BIOS dar und sorgt dafür, dass auf eurem PC etwa das Betriebssystem geladen werden kann.
Das Update KB5012170 sorgt bei einigen Usern dafür, dass sie ihren PC nicht mehr starten konnten. Nach der Installation des Updates und dem anschließenden Neustart des PCs werden einige Benutzer aufgefordert, ihren BitLocker-Schlüssel einzugeben, um wieder in ihren Computer zu gelangen.
Das Problem taucht jedoch nur auf, wenn ihr oder euer Dienstherr auf eurem PC BitLocker eingerichtet hattet. Solltet ihr BitLocker nie genutzt haben, dann solltet ihr auch keine Probleme haben.
Was genau ist das Problem? Das Ärgerliche daran ist, dass ihr einen bestimmten Recovery-Key eingeben müsst, wenn ihr wieder Zugriff auf eure Daten haben wollt. Ihr könnt also weder euer System starten, noch kommt ihr auf anderem Weg an eure Bilder, Spiele oder andere Sachen heran.
Im ärgerlichsten Fall habt ihr gerade euren BitLocker-Schlüssel nicht zur Hand oder wisst im dümmsten Fall gar nicht, was man da für einen Recovery-Schlüssel benötigt.
Falls ihr noch nicht wisst, ob sich Windows 11 für euch lohnt, dann nutzt unsere Checkliste:
So findet ihr euren BitLocker-Schlüssel und spart euch jede Menge Stress
Ich habe mich ausgesperrt, was kann ich tun? Ihr habt das Update installiert und habt jetzt das Problem, dass ihr euch nicht mehr einloggen könnt, beziehungsweise den netten Recovery-Bildschirm seht? Keine Panik, denn es gibt gleich mehrere Möglichkeiten:
Meldet euch auf einem anderen Gerät bei eurem Microsoft-Konto an, um den Wiederherstellungsschlüssel zu finden. Hier wird er normalerweise gespeichert.
Während der Einrichtung von BitLocker bietet euch Windows an, den Schlüssel auszudrucken. Habt ihr euch den Key ausgedruckt, dann schaut in eure Unterlagen.
Wenn ihr den Key auf einem USB-Stick gespeichert habt, dann schließt das USB-Flash-Laufwerk an Ihren gesperrten PC an und folgt den Anweisungen.
Lohnt sich Windows 11 eigentlich für Gamer? Mit Windows 11 spendiert Microsoft seinem Betriebssystem einige neue Features, die vor allem für Gamer interessant sein sollen. MeinMMO stellt euch in folgendem Artikel vor, mit welchen Features Microsoft Gamer zum Wechsel zu Windows 11 bewegen möchte:
In einem Podcast hat der Journalist Jez Corden am 19.8. angetrunken über „Odyssey“ gesprochen, das neue Survival-Spiel von WoW-Entwickler Blizzard. Corden erzählte: Er habe Gameplay gesehen und das Game wirke fantastisch in der Ego-Perspektive. Es sei eine neue Marke, erinnere ihn an Spiele wie Fallout 76 oder ARK Survival Evolved, aber durch die märchenhafte Atmosphäre vor allem an Games wie Everwild oder Fable.
Was weiß man offiziell über das Spiel? Man weiß noch sehr wenig:
Nach zweieinhalb Stunden im Podcast fängt Journalist mit dem Plaudern an
Woher sind die neuen Informationen? Der Journalist Jez Corden schreibt für die Seite „Windowscentral“ und beschäftigt sich viel mit Blizzard.
Am 19.8. war er im Podcast „The Xbox Two“ zusammen mit Rand AL_Thor_19. Offenbar hatte Corden was getrunken und etwa nach 2 Stunden und 30 Minuten ging er auf eine Hörer-Frage ein, doch über das neue Survival-Spiel von Blizzard zu reden (via youtube).
Sein Co-Moderator versuchte ihn zu bremsen und wies ihn daraufhin, man wolle keinen Ärger mit Blizzard bekommen. Er fürchtete, ihm könne eine Unterlassungserklärung ins Haus flattern und der Podcast könnte vom Netz verschwinden.
Aber Corden war schnell in Fahrt.
Die Infos, die Corden hat, beziehen sich offenbar auf Gameplay-Footage, das er gesehen hat. Zum Zeitpunkt, als er es sah, war das aber schon einige Monate alt.
Das sagt Corden:
Das neue Spiele trage den Codenamen „Odyssey“
Das Spiel habe eine märchenhafte Atmosphäre. Es erinnere ihn an Everwild oder Fable.
Das Gameplay, was er gesehen hat, zeigte eine Ego-Perspektive – er verglich es mit Survival-Spielen wie Fallout 76 oder ARK: Survival Evolved
Die Welt hätte „eine Menge Magie“ – es gäbe aber auch Maschinen
Im Spiel konnten die Spieler ihre eigenen Geschäfte aufmachen und Basen bauen
Immer wieder betonte Corden:
„Es sieht gut aus, es sieht verdammt gut aus – Ich freue mich sehr auf das Spiel. Ich hab keine Ahnung, wann es rauskommt.“
Als er damit fertig war, verriet er noch, dass die Klasse „Death Knights“ zu Hearthstone kam, sagte: „Das ist die Roadmap von Blizzard“, während sein Co-Moderator seufzte.
Zum Survival-Spiel von Blizzard gibt es noch keinen Trailer, aber ein neues Mobile-Spiel ist auch unterwegs:
Video starten
Rum wurde Journalist wohl zum Verhängnis
Wie reagiert der Journalist darauf? Auf Twitter äußert sich Corden nicht dazu, was er dort alles geleakt hat und ob es Ärger mit Blizzard gibt, wie sein Co-Moderator vermutete.
Seinen etwas angetrunken Zustand erklärt er damit, dass er dachte, “Rum” hätte nur 20 % Vol. Das Getränk seiner Wahl, der Rum “Kraken”, hat aber 40 % Vol. Ups.
Wer jetzt schon Lust hat, ein Survival-Spiel zu zocken:
Destiny 2 lässt jahrelang das Gambit in Staubschichten versinken. Durch seine Unbeliebtheit vermeiden Hüter deshalb oft den Gang zum Vagabunden. Ein Papa kennt die Lösung für sein Problem, um doch noch an Loot zu kommen.
Was ist das Problem in Gambit? In Gambit fehlt im Grunde die Innovation. Neue Maps, Veränderungen, die die Spieler in jedem DLC oder Season genießen können, sind nicht bis kaum existent. Gambit versinkt deshalb schon seit einer ganzen Weile in seinem eigenen Staub. Spieler, die also seit dem ersten Release vom PvEvP-Modus diesen rauf und runter gezockt haben, können ihn nicht mehr sehen.
Trotz dessen ist Gambit eine Spitzenloot- und Ornament-Quelle, die Hüter nicht immer ignorieren können. Entweder man zwingt sich also in den Modus oder man ignoriert ihn. Ein Hüter-Papa jedoch fand eine coole Lösung, indem nicht nur er als Gewinner hervorgeht.
Papa lässt seine Kinder-Hüter auf das Gambit los
Der Hüter APKenna hat auf reddit jetzt seine Strategie gefunden, wie er trotz fehlender Lust an seinen Gambit-Loot und das dazugehörige Ornament rankommt. Seine Geheimwaffen sind dabei seine beiden Söhne.
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Während also Papa versagt, keine Lust und Nerven für diesen Modus hat, schickt er seine 10- und 12-jährigen Söhne zum Vagabunden, um ihm zu zeigen, wie man die Blocker richtig vernichtet. Sie helfen ihren Papa und so dürfen die Kids auch mal in das mystische Destiny-Universum schnuppern. Eine Win-win-Situation, könnte man meinen.
Was sagt die Community? Sie feiern das Familien-Trio und beschenken den Papa mit 5.700 Upvotes auf reddit (stand. 22. August). Dabei wundert sich jetzt keiner mehr, warum der Großteil der Spieler im Gambit so zocken, als wären es 10-jährige Kids.
Einige verstehen jetzt auch, warum so viele Menschen nun Kinder haben wollen. Um eine kleine Hüter-Armee zu schaffen, die gemeinsam das Sonnensystem vor der Dunkelheit beschützen. Wie ist es bei euch? Habt ihr auch Kinder, denen ihr zeigt, was es heißt ein stolzer Hüter zu sein? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Früher galt es schon als cool, wenn man mit einem Lenkrad Rennspiele zocken konnte. Mittlerweile investieren Profis tausende Euro in Hardware, damit sich die Spiele noch realistischer anfühlen. Denn denen ist ein simples Lenkrad mittlerweile zu langweilig geworden.
Hier gibt es auch Profis und Reiche, die zehntausende Euro investieren, um sich ihr Auto in die eigene Wohnung zu stellen. Denn schließlich soll sich Gaming nicht anders anfühlen, als wenn man in einem Auto sitzt.
Für einige reicht aber auch schon eine kleine Investition, um das eigene Setting sinnvoll zu verbessern. MeinMMO-Redakteur Patrick Freese erklärt, warum ein Lenkrad sein wichtigster Gaming-Kauf gewesen ist:
Ein professionelles Setup kann bereits mehr als 10.000 Euro kosten
Wie viel muss man investieren? Die Preise für solche Hardware sind nicht gerade günstig. So müsst ihr für einen Gaming-Simulator rund 17.000 Euro zahlen. Für viele Profi-Geräte zahlt ihr gern auch das Doppelte.
Die Preise für ein professionelles Gerät starten bei mehr als 25.000 britischen Pfund. Das sind umgerechnet 29.000 Euro. Ihr zahlt also für die Ausstattung etwa so viel wie für einen ordentlichen Kleinwagen. Für das teuerste Setup des Herstellers “Cool Performance” müsst ihr umgerechnet sogar rund 40.000 Euro zahlen (via coolperformance.com).
Häufig ist aber das Argument, dass so eine Investition viel billiger sei, als wenn man in einen echten Rennwagen steigt und damit auf der Piste unterwegs wäre. So erklärt PCGamer, dass man auf einer echten Rennstrecke zwischen 6.000 und 12.000 Euro ausgeben müsse. Da sei ein realistischer Simulator langfristig deutlich günstiger, als wenn man sich regelmäßig auf die echte Piste begeben würde.
Reiche und Enthusiasten sind bereit, viel Geld in ihr Hobby zu stecken
Wer kauft denn sowas überhaupt? Connor Hughes, der Chef der Firma Cool Performance, die solche Geräte entwickelt, erklärte dem Magazin PCGamer, dass die Hälfte ihrer Kunden „wohlhabende Privatpersonen [sind], die in ihrer Freizeit zu Hause so etwas wie Carlos Sainz und Mick Schumacher trainieren wollen.“
Doch es gibt auch viele Enthusiasten, die bereit sind, viel Geld in solche Geräte zu investieren. Das sind dann Personen, die dann an jeder Kleinigkeit feilen und optimieren, bis wirklich alles genau richtig sitzt und passt. Für sie ist das auch die Erfüllung eines Traums und weniger Interesse daran, am Ende beim E-Sport oder im echten Sport teilzunehmen. Andere kaufen stattdessen lieber Sammelfiguren oder reisen um die halbe Welt für eine absurd teure Pokémon-Karte.
Auch die Corona-Pandemie hat dazu beigetragen, dass Gaming und das eigene Setup einen ganz neuen Stellenwert bekommen habe. Hier waren viele Racing-Rigs auch zeitweise völlig ausverkauft, weil viele damit begonnen, daheim zu zocken und keinen Fuß mehr vor die Tür zu setzen.
Was denkt ihr? Würdet ihr auch so viel Geld in euer Gaming-System investieren? Oder würdet ihr das Geld lieber anderweitig einsetzen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Weitere Storys um verrückte Gaming-Systeme: Andere investieren gleich eine halbe Million Euro in ihr Gaming-System. Das lässt sogar einen bekannten Twitch-Streamer fragen, wofür er das überhaupt braucht:
Auf Social-Media-Plattformen wie TikTok oder YouTube macht die Künstliche Intelligenz Midjourney von sich reden: Sie generiert auf Zuruf fantastische Bilder. Dahinter steckt eine Menge Technik und mächtige Rechenkraft. Der Kopf dahinter, David Holz, glaubt: Künstliche Intelligenz wird in wenigen Jahren die Gaming-Entwicklung radikal verändern. Aber wo bleibt der Mensch in seiner Welt?
Was macht die KI jetzt schon?
Die KI „Midjourney“ kann über einen Discord-Bot benutzt werden. Sie spuckt auf Zuruf frisch generierte Bilder aus: Der Nutzer tippt ein beliebiges Szenario in den Bot und die KI entwirft innerhalb weniger Minuten Bilder nach den Anweisungen des Nutzers.
Aber wenn’s nach dem Gründer des Projekt, David Holtz geht, war das nur ein Anfang.
Das kommt dabei raus, wenn man der KI sagt, sie solle Thrall aus WoW darstellen, wie er einen Sturm beschwört:
Bilder sind von Midjourney einer KI.
Manche nutzen die KI gerade, um den Tod ihres Hundes zu verarbeiten
Das sagt er zur KI gerade: In einem Gespräch mit PC Gamer erklärt Holz (via pcgamer): Im Moment verwende die KI noch eine extreme Masse an Grafik-Power, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Die Rede ist von Algorithmen, die „alle in der Cloud laufen und das auf sehr großen GPUs.” Holz spricht von 40.000 $ GPU-Server.
Er sagt, Midjourney sei ziemlich sicher die Consumer-App mit dem höchsten Rechen-Aufwand, die je existierte.
Mit dem heutigen Stand der Technik sind daher noch keine Computerspiele machbar, die rein von der Künstlichen Intelligenz entwickelt werden.
Sehen wir bald künstlich generierte Spiele auf Messen wie der GamesCom?
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In einer “Fürs Herz”-Geschichte erklärt Holz: Die KI werde im Moment auch für therapeutische Zwecke von Usern verwendet:
Manche von ihnen benutzen die KI für rein therapeutische Prozesse. Das ist schwer zu verstehen, aber man sieht schräge Bilder und fragt: „Warum lässt du die KI Malteser Hunde im Himmel darstellen? Und sie sagen: Mein Hund ist gerade gestorben.
Das sind die Hunde im Himmel, die sich ein Nutzer von Midjourney gewünscht hat, um sich selbst zu vergewissern, dass es seinem Hund dort oben besser geht.
Studios könnten durch die KI eine Menge Assets herstellen, sogar Videospiel-Charaktere
Wie geht es weiter? Holtz glaubt, die KI werde Studios bald dabei helfen, “on the fly” Assets und Charaktere für ihre Videospiele zu erstellen:
Du wirst Game-Studios haben, die KI nutzen, um eine Menge Assets zu backen, Texturen, Landschaften, Layouts und Charaktere. Sogar wenn es 10 Minuten dauert, um einen hochwertigen Charakter zu machen ist das immer noch viel schneller als der normale Produktions-Prozess.
In den nächsten Jahren werde es darum gehen, die Qualität der Bild zu steigern, sie in 3D zu bringen, die Prozesse schneller und die Ergebnisse hochauflösender zu machen: Die Chips werden immer kleiner sein und immer mehr Dinge machen können, glaubt Holtz.
Konsole mit gigantischem KI-Chip soll Spiele selbst erstellen
Wie soll es einmal werden? Holtz glaubt, irgendwann könnte die KI ganze Spiele so aus dem Nichts erschaffen wie sie jetzt Bilder erstellt. Er sagt:
Eines Tages in der nahen Zukunft wird man in der Lage sein, eine Konsole mit einem riesigen KI-Chip zu kaufen und alle Spielen werden Träume sein.
Wo bleibt der Mensch in dieser Funktion? Schon jetzt machen sich einige Künstler Sorgen, dass die KI ihre Arbeit überflüssig machen könnte, weil die Künstliche Intelligenz in Minuten beeindruckende Bilder erstellt, für die ein Mensch viel länger braucht, wenn er es überhaupt hinkriegt.
Auf die Frage, ob die KI Menschen ersetzen soll, sagt Holtz:
Wir versuchen nicht Gott zu bauen, wir versuchen die Vorstellungskraft der menschlichen Spezien zu verstärken.
Er hofft, das Menschen durch die KI „visueller“ in der Kultur werden und solche Dinge mehr wertschätzen.
Mehr Informationen zur KI; einige Bilder und eine Anleitung, wie ihr die KI selbst nutzt, findet ihr hier:
Das Titelbild stammt ebenfalls von Midjourney: Das kommt dabei raus, wenn man die KI bittet, doch Zavala aus Destiny 2 und Thrall aus WoW einander umarmen zu lassen.
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Der neue Abenteuerrauch in Pokémon GO kann euch seltene Pokémon anlocken. Doch durch das WM-Event, das bis morgen läuft, lohnt sich der Einsatz gerade noch mehr als sonst.
Was ist das für ein Rauch? Zusätzlich zum “normalen” Rauch aktivierte Niantic vor Wochen eine neue Art dieses Items, den Abenteuerrauch. Der Gegenstand hält zwar nur 15 Minuten an, doch wenn ihr euch bei der Benutzung bewegt, begegnen euch seltene Monster wie Galar-Arktos.
Das macht den Rauch generell schon gut. Doch zusammen mit dem WM-Event fiel einem Trainer nun auf, dass ihr euch bestimmte Attacken sichern könnt.
Darum solltet ihr den Abenteuerrauch jetzt noch nutzen
Das zeigt der Trainer: Auf reddit schreibt Nutzer deanz3 “Rihornior vom Täglichen Abenteuerrauch erlernt Felswerfer”. Dazu veröffentlicht deanz3 zwei Screenshots, vor und direkt nach dem Fang, die seine Aussage beweisen. Die Screenshots könnt ihr hier auf reddit sehen.
Warum ist das gut? Durch das aktive WM-Event, können einige Pokémon gerade Attacken erlernen, die sie nur zu besonderen Anlässen wie Community Days erlernen können. Ein Event dieser Art kommt nur selten vor und das sollte man ausnutzen. Rihornior ist als Angreifer in Raids sehr beliebt. Mit einem Moveset bestehend aus Katapult (Sofort-Attacke) und Felswerfer (Lade-Attacke) bewirkt das Pokémon besonders hohen Schaden. So wird Rihornior zum besten Gesteins-Angreifer in Pokémon GO.
Dass ihr Rihornior mit Felswerfer aus dem Täglichen Abenteuerrauch erhalten könnt, ist also entsprechend stark. Dazu sei gesagt, dass auch die anderen Pokémon, die zum WM-Event jetzt besondere Attacken lernen können, beim Fang diese Attacken beherrschen. Rihornior ist da kein Einzelfall, sondern ein Beispiel.
So schreibt ein Trainer in den Kommentaren, dass er ein wildes Garados fing und dieses die Attacke Nassschweif beherrschte. Allgemein lohnt es sich also, gerade auf der Jagd nach diesen Pokémon zu sein.
Wie lange geht das noch? Ihr findet diese besonderen Attacken bei den entwickelten Pokémon noch bis zum Ende des WM-Events. Das läuft noch bis Dienstag, dem. 23. August, um 20:00 Uhr Ortszeit. Es lohnt sich für euch also, heute und morgen noch mit dem Abenteuerrauch durch die Gegend zu laufen und auf die Spawns zu achten. Vielleicht findet ihr dabei ja auch noch ein paar starke Pokémon.
Heute, am 22. August, erscheint das neueste Kapitel in Elder Scrolls Online. Es hört auf den Namen Lost Depths und erzählt die Hauptgeschichte des Spiels weiter. MeinMMO-Autor Mark Sellner durfte einen der neuen Dungeons in Lost Depths bereits mit den Entwicklern spielen und musste dabei aufpassen, dass ein Untoter ihm nicht seine Seele klaut.
Was habe ich gespielt? Praktisch zum ersten Mal The Elder Scrolls Online. Noch bevor das MMORPG damals rauskam, habe ich die Beta ein wenig gezockt. Nach dem Release höchstens noch ein paar Wochen. Danach habe ich ESO für mich persönlich hinter mir gelassen, zumindest so lange, bis ich wusste, dass ich den neuesten Dungeon aus Lost Depths zusammen mit den Entwicklern spielen darf.
Also entstaubte ich den alten Account, spielte das Tutorial zumindest noch einmal, um die Basics drauf zu haben und mich nicht völlig zu blamieren und schon war ich bereit. Für den Dungeon habe ich übrigens einen Charakter auf der maximalen Stufe mit der besten Ausrüstung gestellt bekommen, außerdem hat einer der Entwickler immer darauf aufgepasst, dass ich nicht allzu viel Leben verliere.
Über den tatsächlichen Schwierigkeitsgrad des Dungeons kann ich also nicht so viel sagen. Wohl aber darüber, wie viel Spaß mir dieser Ausflug gemacht hat.
Hier seht ihr den Trailer zu Lost Depths:
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Lost Depths kommt mit zwei neuen Dungeons. Das wäre einmal die Erdwurz-Enklave, die die Geschichte des Vermächtnis’ der Bretonen weitererzählt. Zum anderen gibt es die Kerntiefen, wo uns ein irgendwie magischer Ex-Pirat dazu einlädt, zu erforschen, warum in einem Riff wirklich alle Schiffe sinken.
Die Entscheidung, welcher der Dungeons gespielt wird, blieb mir überlassen. Wenig überraschend sprang ich sofort auf das Schiff, was kurz darauf ebenso wenig überraschend sank und uns mitsamt dem Piraten Dhulef auf einer Insel stranden ließ. Der Start des Kerntiefen Dungeons.
Der erste Boss wartet, bevor es wirklich losgeht
Wie geht es los? Der Magier-Pirat Dhulef hat trotz des kleinen Schiffsunglücks einen Plan und so folgen meine Gruppe und ich ihm über die Insel. Dabei treffe ich bereits in den ersten Minuten auf verschiedenste Monster, die uns fordern. Übrigens, auch auf völlig neue Feinde, die ein bisschen aussehen, wie Raptoren mit einem zu großen Kopf.
Während des Ausflugs über die Insel erklären mir die Entwickler, dass es in den Kerntiefen viele Geheimgänge gibt. Wir erkunden leider keinen von ihnen gemeinsam, jedoch erspähe ich bereits auf der Insel immer wieder Wege, die offensichtlich nicht zum Ziel führen. Ein Fest für Menschen, die gerne erkunden, denn von diesen Abzweigungen gibt es im Verlauf des Dungeons gehörig viele.
Die Kerntiefen kommen dabei mit insgesamt drei Bossen daher. Der erste bewacht auf der Insel das Tor zur Unterwasser-Welt. Dort merke ich, dass es nicht nur neue Monster, sondern auch neue Mechaniken gibt.
Gelungene Bosskämpfe: Noch bevor der erste Boss startet, muss ich seine neue Mechanik drauf haben. Ein zufälliges Mitglied der Gruppe bekommt dabei einen Debuff, der kurze Zeit später um den Spielenden herum explodiert. Diese Explosion muss auf eines der leuchtenden Erdlöcher auf dem Boden gebracht werden, sonst tuts weh.
Ist das dreimal absolviert, startet der Boss. Für mich als absoluten ESO-Neuling ist die Mechanik zwar leicht aufzugreifen, doch im Getümmel des Kampfes nicht immer einfach umzusetzen. Hier fehlte es anfangs noch an Übersicht, doch recht schnell platzierte sogar ich die Felder korrekt.
Auch die weiteren Bosskämpfe im Dungeon sind sehr gelungen und angenehm fordernd, zumindest für mich als Neuling. Das Schema von Mechaniken, die zwar leicht zu verstehen, aber vergleichsweise schwer umzusetzen sind, zieht sich durch deb gesamten Dungeon. Das finde ich persönlich besonders gelungen. Auf diese Weise lassen sich Noobs wie ich und erfahrene Spieler gleichermaßen herausfordern.
Natürlich gibt es auch in den Kerntiefen wieder Herausforderungs-Modi für die Bosse. Im Hinblick auf meine überwältigende Unerfahrenheit in ESO, haben wir diese aber lieber deaktiviert gelassen. Wer eine größere Challenge sucht, findet sie aber auf jeden Fall.
Einer der coolsten Unterwasser-Level überhaupt
Liebe zum Detail überzeugt: Sobald es dann von der Insel hunderte Meter nach unten geht, wird der Dungeon wirklich beeindruckend. Es geht in eine Unterwasserfestung, die von Zwergen gebaut wurde. Die Mischung aus dem alten Gemäuer, den technisch anmutenden Gebilden und den durch die Gänge schleifenden Untoten zieht mich sofort tief in die Story.
Neben untoten Gegnern in den Gemäuern gibt es auch an jeder Ecke freundliche Geister. Diese gehören zu den über die Jahre gesunkenen Schiffe und müssen ihr Dasein nun hier verbringen. Immer wieder erblicke ich tragische Einzelgeschichten, wenn ich aus dem Fenster der Unterwasser-Festung schaue.
Geister, die versuchen, einen verstorbenen Freund unter einem Schiffswrack hervorzuziehen, weinende Geisterfrauen, die vor der Leiche ihres Mannes stehen. Das alles in einem beeindruckenden Ozean, in welchem auch Fische, Korallen und allerhand Wrack-Reste für Stimmung sorgen.
Diese Liebe zum Detail zieht sich durch die gesamte Unterwasserwelt und mich in ihren Bann. Immer wieder müssen die Entwickler auf mich warten, weil ich vor einem der Fenster stehen bleibe und staunend erkunde, was ich sehen kann. Die freuen sich aber darüber, mich begeistert zu sehen.
Auch außerhalb der Mauern nicht nervig: Die allermeisten Unterwasser-Level sind ein bisschen nervig, das weiß jeder Gamer, der schon mal Super Mario gespielt hat. Daher war ich auch etwas skeptisch, als es dann aus dem Unterwasser-Gemäuer tatsächlich in den offenen Ozean ging.
Doch hier überrascht mich ESO mit meinem persönlichen Highlight des Dungeons. Sobald wir die fiese See betreten, hüllt Dhulef uns in große Blubberblasen, mit denen wir die Entfernung bis zum nächsten Raum überwinden können.
Im Gesamtverlauf der Kerntiefen macht dieser Abschnitt höchstens wenige Sekunden aus. Aber es ist einfach unglaublich cool, die Freiheit zu haben, so ziemlich grenzenlos in einer Blubberblase durch den Ozean zu stapfen und mir alle der oben erwähnten Details auch aus nächster Nähe anzusehen.
Denn das eigentliche Ziel dieses Blasen-Abschnitts ist nur “Lauf von A nach B”, was mir aber unglaublich schwerfiel, da ich erkunden und beobachten wollte. Auch hier überzeugen die Details und hinterlassen bei mir einen bleibenden Eindruck. Die Kerntiefen gehören definitiv zu den coolsten Unterwasser-Leveln, die ich je gespielt habe.
Meine Seele verlässt meinen Körper
Das Kampf-Highlight: An dieser Stelle möchte ich wirklich nicht zu viel spoilern, doch ein kämpferisches Highlight für mich war der Endboss des Dungeons. Dieser hat natürlich verschiedenste Mechaniken, auf die man achten muss, aber eine blieb mir dabei besonders im Gedächtnis.
Und zwar versucht der böse Endboss mir im Kampf ständig meine Seele zu klauen. Dem konnte ich zwar lange ausweichen, doch schlussendlich hat es mich doch erwischt. Und ich bin froh, dass ich getroffen wurde. Denn die folgende Mechanik war das Beste am ganzen Kampf.
Trifft mich der Boss mit diesem Angriff, verlässt meine Seele den Körper meiner Spielfigur und wird in eine Art Zwischenwelt befördert. Hier bin ich auf mich alleine gestellt, mein Team muss ohne mich, und ich ohne mein Team auskommen.
In dieser Zwischenwelt verliere ich permanent Lebenspunkte und muss schnellstmöglich probieren, meine Seele einzufangen. Um mir ein wenig Zeit zu erkaufen, kann ich auch die Seelen armer Geister in mir aufnehmen, das regeneriert ein wenig HP. In schierer Panik versuche ich, meine Seele zu finden und gleichzeitig die Mechanik zu verstehen.
Leichte Nostalgie: Gleichzeitig hat mich der Kampf sehr an den Raidboss Dhuum aus Guild Wars 2 erinnert. Auch hier verliere ich meine Seele und muss sie unter Zeitdruck zurückgewinnen, da mein Team sonst massive Schwierigkeiten bekommt und ich ableben muss.
Schon Dhuum war aufgrund dieser Mechanik einer der coolsten Bosskämpfe meiner MMORPG-Karriere und auch der Endboss der Kerntiefen kann damit überzeugen. Am Ende überlebe ich den Seelenverlust nicht. Trotzdem hat es einen Riesenspaß gemacht, es zu versuchen.
Generell trifft das auf einen Großteil des Dungeons zu. Als kompletter Noob habe ich viel von dem, was am Rand und im Kampf passierte, schlichtweg nicht verstanden. Trotzdem hatte ich richtig viel Spaß und konnte Dank der Mechaniken der Bosse trotzdem eine Hilfe für mein Team sein, und keine Last.
Der neue Dungeon überzeugt mich. Ich kann ihn zwar nicht mit anderen ESO-Dungeons vergleichen, aber ich habe viele MMORPGs gespielt, die viele Dungeons hatten. Die Kerntiefen gehören definitiv zu denen, die ich nicht mehr vergessen werde.
Wenn ihr also noch einen ESO-Account habt, kann ich euch nur nahlegen, ihn wieder rauszuholen. Lost Depths und die Kerntiefen dürften es wert sein. Zumindest, wenn ihr einen richtig coolen Unterwasser-Dungeon sehen wollt.