Blizzard hat ein neues Werbe-Video veröffentlicht, das eigentlich nur etwas Hype für Diablo 4 schüren sollte. Spieler entdecken trotzdem eine neue Information. Sie diskutieren, ob eine Änderung den Unterschied macht, damit Diablo 4 mit einem besseren Itemsystem startet als Diablo 2 und Diablo 3.
Was ist das für ein Video?
Blizzard hat ein Promo-Video veröffentlicht zur „Diablo Hell’s Ink Tour Miami“. Es dauert 3:22 Minuten (via youtube).
Doch die Leute auf reddit entdecken in dem Video eine neue Information zum Spiel Diablo 4, über die sie jetzt diskutieren.
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Diablo 4 offenbart Release-Zeitraum und neues Gameplay u0026#8211; Zeigt Charaktereditor und Open World im Trailer
Über welches Detail diskutieren sie? In dem Promo-Video sieht man an einer Stelle für einen winzigen Moment, vielleicht eine halbe Sekunde, die Information zu einem Skill in Diablo 4, zu „Lightning Spear“.
Hier fällt einem Nutzer auf, dass die Fähigkeit 15 % der Waffen-DPS als Schaden hinzufügt pro Treffer.
Daraus entsteht eine große Diskussion.
15 % Waffen-Schaden pro Hit ist das große Detail hier.
In Diablo 3 war Waffen-Schaden zu wichtig – in Diablo 2 nicht wichtig genug
Warum ist das wichtig? Es geht hier um die Frage, nach welchem Kriterium der Spieler ein Item auswählt:
In Diablo 3 war es so, dass Skills extrem stark mit dem Waffen-Schaden skalierten: Ein Barbaren-Skill wie „Earthquake“ verursachte 4.800 % Waffen-Schaden an Gegnern
Das führte dazu, dass bei Diablo 3 der Waffenschaden extrem wichtig war, und andere Aspekte der Waffe – wie Bonus-Skills oder Stats – kaum noch eine Bedeutung spielten
Wenn in Diablo 4 jetzt eine Fähigkeit statt 4.800 % Waffen-Schaden nur 15 % Waffenschaden als Ausgabgs-Punkt für den Schaden des Skills nimmt, ist Waffen-DPS kein übermächtiger Wert, sondern nur noch einer von vielen Aspekten einer Waffe, die man ins Auge fassen muss, wenn man sich entscheidet, welches neue Item man nutzt.
Die Seite PCGamesN schreibt:
Ein 15 %-Multiplikator auf Lightning-Sper bedeutet, dass ein kleinerer Anstieg des Waffenschadens zu vernachlässigen ist, wodurch andere Werte, Affixe und Passives auf der Waffe wahrscheinlich viel wichtiger sind als rein der Basis-Schaden. Wenn alle Skills von Diablo 4 dem Muster folgen, sollte das die Haupt-Beschwerde über das Skill-System von Diablo 3 lösen – den extremen Fokus auf die Ausrüstungs-Werte wegen der riesigen, stapelbaren Multiplikatoren.
PCGamesN
Was war die Kritik an den Item-Systemen früherer Diablo-Titel?
Eine große Kritik an Diablo 3 ist, dass man dort vor allem einen hohen Waffen-Schaden auf der Waffe haben möchte, weil der Roh-Schaden einer Waffe über die vielen verschiedenen Multiplikatoren extrem wichtig wird.
In Diablo 2 war hingegen die Kritik, dass die Items keine so große Rolle spielten, und es daher sogar möglich war, mit der Zauberin das Spiel „nackt“ abzuschließen: Die Skills wurden auch ohne Ausrüstung übermächtig stark.
Wie ein Spieler auf reddit erklärt, löst die neue Entscheidung von Blizzard mit einem moderaten Waffenschadens-Bonus eines der größten „Itemization-Probleme von Diablo 3“. Es sei ein „guter Mittelweg“ zwischen Diablo 2 und Diablo 3.
Ein anderer reddit-Nutzer führt aus: Das große Problem in Diablo 3 sei immer gewesen, dass es ein „Mainstat-System war“. Es sei kein Problem, wenn eine Waffe 1.000 DPS mache, aber es werde zum Problem, wenn man noch 10.000 Main-Stat draufgebe und das als 10.000 % Multiplikator funktioniere.
Dann würde man einfach auf jedem Item nur Mainstat haben wollen und niemand würde rein defensive Items nutzen. Dies würde die Build-Vielfalt einschränken:
Wenn jeder einzelne Item-Slot in einem Spiel dazu genutzt wird, Schaden zu verstärken, dann wundert euch nicht, wenn der Schaden exponentiell steigt und Spieler nur das nehmen, was den höchsten Schaden macht, und alles andere ignorieren.
Reddit-Nutzer shapoonkya
Der Nutzer wünscht sich offenbar ein Diablo 4, in dem es auch Platz für Items gibt, die etwa die Defensive verstärken oder nette Verbesserungen bringen wie schnelleres Laufen.
Diablo 4 will wieder mehr Macht in den Skills – nicht nur auf der Ausrüstung
Warum ist das wichtig? Es erscheint etwas skurril, dass eine halbe Sekunde in einem Promo-Video so eine Diskussion auslöst. Aber die Leute haben endlose Stunden mit Diablo 2 und Diablo 3 verbracht und kennen die Games in- und auswendig. Jeder hat seine Meinung, wie ein “perfektes Loot-System” sein sollte.
Für viele ist besonders wichtig, dass sie mehrere Wege gehen und interessante Build-Ideen umsetzen können. Deshalb sind solche Diskussionen für die Hardcore-Fans spannend:
Wenn ein Wert, wie Waffen-Schaden oder Mainstat, zu stark ist, schaut man nur darauf und blendet alle anderen Systeme aus
Wenn es letztlich egal ist, was man spielt, weil die Skills so stark sind, fehlt auch ein Reiz
Bei einem optimalen System sollte es kein “absolut bestes Ding” geben, sondern mehrere Wege sollten spielbar sein – und der Spieler entscheidet, welchen Weg er gehen möchte
Von Blizzard hieß es, genau das wolle man erreichen. Man wolle mit Diablo 4 wieder mehr Macht von der Ausrüstung zu den Charakteren zurückzugeben, damit die Skill-Builds sich wichtiger anfühlen – gleichzeitigen sollten sich aber Item-Entscheidungen auch bedeutungsvoll anfühlen.
Zwar gibt es bereits erste Leaks zu Diablo 4 – ob Blizzard mit ihren Entscheidungen richtig liegt, werden wir aber wohl erst in der Beta sehen:
Das beliebte „Group Loot“ kommt in World of Warcraft Dragonflight zurück. Wir verraten, welche neuen Regeln dann für Beute gelten.
Es gab eine Zeit, in der sich World of Warcraft immer stärker auf die Solo-Erfahrung fokussierte und auch bei Gruppen-Inhalte danach schaute, wie sich Solo-Spieler dort wohlfühlen können.
Wo es früher immer „Loot-Drama“ gab, weil ein Ninja-Looter auf ein beliebtes Item einfach Bedarf gewürfelt hat, obwohl er das gar nicht brauchte, kam der Personal Loot. Der persönliche Loot war deutlich fairer und belohnter jeden Spieler einzeln – schädigte aber oft die soziale Komponente und das gute Gefühl, ein Item „gewonnen“ zu haben.
Mit Dragonflight kommt das Gruppenplündern zurück und die Regeln werden sogar noch ausgeweitet.
“Hab Need gewürfelt … brauch es für meinen Heiler-Twink!”
Was wird geändert? Im ersten Raid von Dragonflight, dem „Gewölbe der Inkarnationen“, wird das Gruppenplündern die einzige Option sein – sie ist permanent aktiviert. Das heißt, ihr bekommt „wie damals“ die gedroppten Items angezeigt und könnt anschließend auf Bedarf oder Gier würfeln, um euch den Loot zu sichern. Blizzard hat das System aber verfeinert und eine Menge Einschränkungen und Anpassungen vorgenommen, damit es fair und für Gruppen effizient bleibt.
Niemand kann Bedarf für ein Item würfeln, das er nicht sinnvoll verwenden kann. Krieger können zum Beispiel niemals Bedarf auf Stoff-Kleidung würfeln, aber ein Priester auch nicht auf einen Beweglichkeits-Stab.
Das System unterscheidet zwischen „Main-Spec“ und „Off-Spec“. Spieler, die ein Item für ihre Haupt-Spezialisierung verwenden, haben immer Vorrang, wenn sie Bedarf würfeln.
Die allgemeine Reihenfolge der Priorität beim Würfeln ist:
Bedarf: Haupt-Spezialisierung
Bedarf: Zweit-Spezialisierung
Gier
Ihr könnt eure Haupt-Spezialisierung festlegen. Wenn ihr zum Beispiel als Paladin heute mal als Heiler aushelft, aber eigentlich Vergelter seid, könnt ihr trotzdem Vergeltung als eure Haupt-Spezialisierung auswählen und so Vorrang auf Vergelter-Items haben.
Ihr könnt das gleiche Item nicht mehrfach gewinnen. Wenn bei einem Boss etwa im selben Kill zweimal das gleiche Schwert droppt, könnt ihr zwar auf beide würfeln – solltet ihr aber das erste Item gewinnen, werdet ihr beim zweiten Wurf ausgeschlossen, da ihr das Item bereits besitzt.
Ihr könnt nicht Bedarf würfeln, wenn ihr das exakt gleiche Item mit dem exakt gleichen Itemlevel bereits tragt. Sollte das Item in irgendeiner Weise eine Verbesserung sein (etwa, weil es ein Sockelplatz oder einen tertiären Wert hat), dann könntet ihr darauf würfeln.
Das System soll übrigens auch im LFR seine Anwendung finden.
Der Release von Dragonflight ist übrigens schon bald …
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WoW: Dragonflight hat ein Release-Datum, kommt noch im November
Kann man Items dann noch handeln? Ja, das geht. Wenn ihr ein Item gewonnen habt, könnt ihr es danach mit allen Spielern handeln, die während des Bosskampfes anwesend waren und legitim Loot hätten bekommen können. Die bisherigen Beschränkungen, dass ihr ein Item nicht weghandeln könnt, weil ihr kein anderes mit höherem oder gleichen Itemlevel habt, entfällt.
Bedenkt bitte, dass es sich bei diesen Plänen noch um Informationen und Tests aus der Beta handelt. Blizzard hat zwar angekündigt, dass man das System in Dragonflight so nutzen will, gerade befindet sich das aber noch in der Diskussion.
Mehr rund um World of Warcraft Dragonflight gibt’s hier:
Was verspricht sich Blizzard davon? Blizzard verfolgt mit der Änderung mehrere Ziele. Zum einen wollen die Entwickler, dass es wieder transparenter wird, wer Beute bekommt und warum. Denn auch bei „Personal Loot“ würfelten die Spieler um Belohnungen – das fand nur intern im Hintergrund statt.
Darüber hinaus ist das Würfeln um Items eine soziale Interaktion, die immer mal wieder zu Gesprächen und amüsanten Situationen führt. Gleichzeitig haben die Spieler mehr Freiheiten, Beute im Raid zu handeln und dem Bedarf der Gruppe anzupassen, wenn sie das denn möchten.
Was haltet ihr von der Rückkehr des „Group Loot“? Genau das, was World of Warcraft braucht? Oder mochtet ihr den Personal Loot lieber?
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Riot Games versucht immer wieder das Spielerlebnis für die Community zu verbessern. So werden von Zeit zu Zeit neue Funktionen in League of Legendshinzugefügt. Einige Änderungen kommen mit besonderen Ereignissen und bleiben, während andere scheitern und schnell vergessen werden. Im Jahr 2019 versuchte Riot einmal, einen neuen Beschwörer-Zauber zu LoL zu bringen.
Was zählt zu solchen Veränderungen?
Riot Games hat am Anfang alle 2 Wochen einen neuen Champion rausgebracht. Die Häufigkeit lässt aber nach und sie überlegen, irgendwann gar keine mehr herauszubringen.
Immer mal wieder überarbeitet Riot Games die Items im Spiel, wie zum Beispiel den Stein der Weisen, den Stab des Zeitalters und die Naturgewalt, welche zwischenzeitlich aus dem Spiel genommen wurde.
Spiel-Modi, die nur für eine kurze Zeit während Events online blieben, waren zum Beispiel die Doom-Bots-of-Doom, Urf, Legends-of-the-Poro-King und das Bilgewasser-Event.
Speziell bei dem Bilgewasser-Event hat sich Riot einen groben Schnitzer erlaubt: Sie versuchten sich an einem neuen Beschwörer-Zauber. Was an diesem so besonders ist, erfahrt ihr hier.
Wenn ihr euch für League of Legends Cinematic begeistern könnt, zeiegn wir euch hier unsere Favoriten:
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Cinematics von League of Legends sorgen für Gänsehautmomente – Das sind unsere 3 Favoriten
Auch die besten Ideen können schlecht umgesetzt werden
Was hat es mit dem Beschwörer-Zauber auf sich? Es geht dabei um den Zauber „Rückzug“. Dieser Zauber wurde in Version 9.7 im Jahr 2019 hinzugefügt. Im nächsten Patch hatte Riot Games den Zauber wieder aus dem Spiel genommen.
Es handelt sich um einen selbstbezogenen Zauber, der euch für 2,5 Sekunden einen Schild, abhängig von der Champion-Stufe gegeben hat. Sobald die Zeit abläuft, wurden alle negativen Effekte von Euch entfernt und ihr wurdet unverwundbar und unanvisierbar, während ihr ein Stück in Richtung Basis sprintete.
Der Zauber liest sich als sehr stark. Unverwundbarkeit und Entfernen von Massenkontrolle plus einem Schild sprechen für sich. So konnten Fähigkeiten, wie die Ulti von Zed oder Vladimir ausgewichen und ignoriert werden. Doch die Community sah das anders.
Was sagte die Community dazu? Es gab mit den Fähigkeiten „Flash“ und „Markieren/Sprinten“ immer eine angenehmere Alternative zum Rückzug-Zauber. Der Zauber an sich sah zwar auf dem Papier stark aus, war aber nicht sehr praktisch im Spiel und trotz des Schilds wenig Einfluss.
Der erzwungene Sprint in Richtung Basis war ein großer Problemfaktor. Sobald der Zauber eingesetzt wurde, gab es keine Möglichkeit, dass ihr diesen Zauber früher aktivieren oder abbrechen könntet. Das führte dazu, dass besondere Spielzüge zum Scheitern verurteilt waren und so einen spannenden Zug komplett ruinierten.
Riot reagierte sehr direkt auf das Feedback: Nach nur zwei Wochen wurde der Zauber aus dem Spiel genommen. Die Community hatte aber schon länger im Voraus die Nutzung des Zaubers eingestellt.
Seitdem gab es keine Versuche, neue Beschwörerzauber ins Spiel hinzuzufügen. Die aktuelle Auswahl an Zaubern ist offenbar ausreichend, um die Kombination aus Nutzen und Spaß auszufüllen. Aus dem Grund wurden keine neuen Tests für neue Zauber angeführt. Die Meinung der Community von LoL spiegelt dies auch soweit wider.
Habt ihr Zauber oder Fähigkeiten, die ihr wieder sehen wollt? Gibt es Ideen, wie man sowas ins Spiel bringen kann, dann erzählt es uns!
In Pokémon GO werden eure gefangenen Monster im Pokédex registriert, der euch Aufschluss über die einzelnen Pokémon geben soll. Doch diese Einträge sind manchmal auch einfach nur zum Schmunzeln. MeinMMO-Autorin Franzi Korittke hat sie sich angesehen und zeigt euch ihre Favoriten.
Um welche Einträge geht es? In Pokémon GO könnt ihr inzwischen zahlreiche Monster fangen. Jedes, was ihr euch bereits gesichert habt oder zumindest schon einmal irgendwo entdecken konntet, wird in eurem Pokédex registriert.
Dort erhaltet ihr also eine Übersicht, welche Pokémon euch aus welcher Region noch fehlen. Doch das ist nicht alles, denn ihr könnt an dieser Stelle eures Spiels auch mehr über die einzelnen gefangenen Monster erfahren.
Die Texte enthalten häufig interessante Fakten zum jeweiligen Pokémon, beispielsweise, dass die Flamme an Glumandas Schweif seine Gefühlslage anzeigt. Manchmal sind diese aber auch einfach nur total verrückt und lösen ein lustiges Kopfkino aus. Welche 10 Einträge mich direkt zum Schmunzeln gebracht haben, habe ich euch nachfolgend zusammengefasst.
Wie ist das Ranking entstanden? Die Reihenfolge des nachfolgenden Rankings bezieht sich auf meine persönliche Wertung. So zeige ich euch die Monster aufsteigend in der Reihenfolge, wie sehr sie mich zum Schmunzeln gebracht haben. Das Ranking arbeitet sich somit zu den Pokédex-Einträgen vor, die ich am lustigsten fand und bei denen ich das größte Kopfkino hatte.
10. Woingenau
Woingenau
Wenn man es sich genau überlegt, dann ist der Pokédex-Eintrag von Woingenau wohl eher bedenklich als lustig, dennoch musste ich bei der Vorstellung zunächst erst einmal schmunzeln, wie mehrere Woingenau im Kreis stehen, sich über Stunden anstarren und keiner aufgeben will, um etwas zu essen. Zumindest kann man ihnen nicht unterstellen, dass sie nicht konsequent wären.
Wenn zwei oder mehr Woingenau aufeinandertreffen, versuchen sie, gegenseitig ihre Geduld zu übertreffen. Sie möchten herausfinden, welches Pokémon es am längsten ohne Nahrung aushält. Darauf müssen Trainer achten.
Pokédex-Eintrag von Woingenau
9. Wonneira
Wonneira
Und auch Wonneira teilt ein ähnliches bemitleidenswertes Schicksal, was aber auch gleichzeitig wieder süß und lustig ist. Die Steine haben es dem kleinen Baby-Pokémon angetan und dafür riskiert es sogar seine weitere Fortbewegung.
Seine naive Art erinnert mich an kleine Kinder beim Familienausflug, die sich ebenfalls nicht entscheiden können, aber ohne den perfekten Stein auch einfach nicht nach Hause wollen. Das finde ich echt niedlich und der Gedanke daran zaubert mir ein kleines Lächeln ins Gesicht.
Findet es weiße, runde Steine, verstaut es sie in seinem Beutel. Manchmal trägt es so viele davon bei sich, dass es nicht mehr laufen kann.
Pokédex-Eintrag von Wonneira
8. Floink
Floink
Floink ist ebenfalls ein Kandidat, der sich mit seinem ungeschickten Verhalten selbst in die Bredouille bringt und damit dem einen oder anderen vielleicht ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
So stelle ich mir das kleine Monster vor, wie es aufgeregt vor einer Nuss herumspringt, seine Flamme darauf richtet und ihm dann ein kurzes “Ups!” entfährt, weil die Temperatur zu hoch war. Floink sollte sich also in Zukunft wohl lieber etwas mehr in Geduld üben. Vielleicht kann Woingenau ihm dabei helfen.
Floink liebt es, selbst geröstete Nüsse zu verspeisen. Ab und zu verkohlt es sie jedoch ungewollt vor lauter Vorfreude.
Pokédex-Eintrag von Floink
7. Pikachu
Pikachu
Von ähnlichen Erfahrungen kann wohl auch Pikachu berichten. Das Elektro-Pokémon schätzt seine Fähigkeiten offensichtlich auch manchmal falsch ein und grillt anstelle von Nüssen eben andere Sachen, wie Beeren. Auch Ash durfte das zu Beginn des Animes immer wieder erleben und wurde selbst zum Opfer.
Immer wenn Pikachu auf etwas Neues stößt, jagt es einen Elektroschock hindurch. Wenn du eine verkohlte Beere findest, hat dieses Pokémon seine elektrische Ladung falsch eingeschätzt.
Pokédex-Eintrag von Pikachu
6. Azurill
Azurill
Ein Baby-Pokémon, was seine Fähigkeiten hingegen auf ziemliche coole Weise nutzt, ist Azurill. Es wirft seinen Schwanz nämlich als Lasso, um dann hinterherzufliegen. Die Vorstellung in meinem Kopf, dass ein Azurill mit dem Schweif voraus durch die Lüfte katapultiert wird, bringt mich dabei dennoch immer wieder zum Schmunzeln.
Azurill schleudert seinen Schweif wie ein Lasso weit aus und fliegt dann selbst hinterher. Ein Azurill hat es auf diese Weise geschafft, die Rekordweite von 10 m zurückzulegen.
Pokédex-Eintrag von Azurill
5. Eneco
Eneco
Der Schweif von Eneco hat es dem Pokémon aus der 3. Generation aber wohl ebenfalls angetan. Hier tut sich für mich das typische Bild aus Trickfilmen meiner Kindheit auf, in denen eine Katze ihrem Schwanz hinterherjagt. Diese Erinnerung kann also einfach nur lustig sein.
Eneco ist fasziniert von Dingen, die sich bewegen, und jagt ihnen hinterher. Dieses Pokémon jagt häufig seinen eigenen Schweif, sodass ihm schwindlig wird.
Pokédex-Eintrag von Eneco
4. Alola-Kleinstein
Alola-Kleinstein
Alola-Kleinstein hat hingegen eine besondere Methode, seine Streitigkeiten zu klären: mit Kopfnüssen. Diese erinnern mich in erster Linie an das berühmt-berüchtigte Zwergen-Schach aus der Komödie “7 Zwerge – Männer allein im Wald”.
Dort spielen die Zwerge auf ihre eigene Art und Weise Schach, in dem sie dem jeweils anderen mit einem Brett eins überziehen. Ähnlich stelle ich mir das auch bei Alola-Kleinstein vor.
Kleinstein klären Streitigkeiten mit Kopfnüssen. Der Eisensand an ihren Köpfen heftet sich dabei an jenes, das mehr Magnetkraft aufweist.
Pokédex-Eintrag von Alola-Kleinstein
3. Rameidon
Rameidon
Ein weiteres kopflastiges Pokémon ist Rameidon. Das Monster erinnert direkt an einen Dinosaurier, die ja bekanntlich ausgestorben sind. Ein Grund dafür soll jedoch laut Pokémon GO kein Asteroid, sondern sein zu kleines Gehirn und damit seine Dummheit gewesen sein. Diese Theorie klingt aber einfach nur so creepy, dass sie schon wieder lustig ist.
Dieses auf Kopfstöße spezialisierte urzeitliche Pokémon soll einer Theorie zufolge wegen seines kleinen Hirns aus Dummheit ausgestorben sein.
Ein Pokémon was total niedlich ist und dessen Verhalten dadurch ebenfalls für ein Lächeln sorgt ist Seemops. Das Monster der Typen Wasser und Eis zeigt seine Freude durch Klatschen und veranstaltet mit seinen Freunden so ein echtes Klatschkonzert.
Kein Wunder, dass mein Kopf sich Bilder vorstellt, wie mehrere Seemops aufeinander zurollen, ähnlich wie die Trolle in Frozen, und schließlich klatschend im Kreis vor ihrem Essen sitzen.
Seemops kann schneller rollen als laufen. Wenn Gruppen dieses Pokémon zusammen essen, klatschen sie gleichzeitig, um ihre Freude zu zeigen. Deswegen sind ihre Mahlzeiten sehr laut.
Pokédex-Eintrag von Seemops
1. Seejong
Seejong
Das Verhalten von Seemops kann aus meiner Sicht nur noch Seejong toppen. Die Weiterentwicklung von Seemops liebt es auf seine ganz eigene Weise, mit seiner Vorentwicklung zu spielen. Die Vorstellung dazu erhellt mich jeden Tag und bringt mich, ähnlich wie ein watschelnder Pinguin, einfach immer wieder zum Lachen.
Seejong hat die Angewohnheit, alles, was es zum ersten Mal sieht, auf seiner Nasenspitze zu jonglieren. Dieses Pokémon hält sich bei Laune, indem es manchmal ein Seemops auf seiner Nase balanciert und hin- und herrollt.
Pokédex-Eintrag von Seejong
Es sind in Pokémon GO aber noch lange nicht alle Monster im Spiel. Aus diesem Grund wird es in Zukunft sicher noch die eine oder andere weitere lustige Überraschung in den Texten des Pokédex zu finden geben.
Wie gefallen euch die Pokédex-Einträge in Pokémon GO? Über welchen der Texte musstet ihr am meisten schmunzeln? Und welche Monster gehören zu euren Favoriten der lustigsten Einträge? Lasst es uns hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern zu diesem Thema aus.
Das Spiel zu den kleinen Taschenmonstern hat in diesem Jahr bereits sein 6. Jubiläum gefeiert. Wir haben einmal einen Blick in die Vergangenheit geworfen und zeigen euch, wie riesige Pokémon GO war, als es rauskam.
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Blue Protocol ist ein neues Anime-MMOPRG, das von vielen Spielern sehnsüchtig erwartet wird. Grund dafür sind der starke PvE-Fokus und die actionreichen Kämpfe. Doch lange Zeit hat man nichts mehr von dem Spiel gehört. Wo steht das MMORPG im April 2022?
Was ist das für ein Spiel? Blue Protocol wird ein Themepark-MMORPG von Bandai Namco. Es legt seinen Fokus auf PvE-Inhalte und eine Story rund um Zeitreisen. Denn ihr flieht 1.000 Jahre in der Vergangenheit, um dort eine Katastrophe zu verhindern und so die Welt zu retten.
Die Spielwelt teilt sich in Hubs und Städte für bis zu 200 Spieler gleichzeitig und instanziierte Gebiete für etwa 30 Spieler. Das System erinnert also eher an Guild Wars 2, wo es für jedes Gebiet einen Ladebildschirm gibt.
Euch erwarten viele Quests und ein großer Fokus auf die Story.
Das Kampfsystem von Blue Protocol ist sehr actionreich. Ihr müsst Ziele aktiv anvisieren, feindlichen Angriffen ausweichen und besitzt nur wenige Spezial-Attacken.
Monster im Spiel lassen keine Ausrüstung fallen. Diese müsst ihr euch selbst über das Crafting herstellen.
Im PvE erwarten euch Solo-Instanzen und Dungeons für bis zu 6 Spieler. Auch Raids sollen geplant sein.
Das Spiel verzichtet auf direktes PvP, lässt euch aber in Ranglisten im PvE gegeneinander antreten.
Eine komplette Übersicht über das MMORPG bekommt ihr hier:
Wann erscheint Blue Protocol? Das Spiel startete 2020 in eine Beta in Japan, die jedoch im Dezember wieder geschlossen wurde. Ein Release war ursprünglich für 2021 in Japan geplant und sollte später wohl auch weltweit stattfinden. Doch seitdem war es verdächtig ruhig um das Spiel. Ein offizielles Release-Datum gibt es derzeit nicht.
Der YouTuber TheLazyPeon hat sich Blue Protocol in der Beta angeschaut:
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Lange war es still um Blue Protocol, doch es gibt wieder Hoffnung
Wie entwickelte sich Blue Protocol nach der Beta? Ende 2020 verrieten die Entwickler, dass sie das Kampfsystem von Blue Protocol nochmal stark überarbeiten wollen. Die Animationen, die Dynamik, das Ausweichen und das Treffer-Feedback sollten verbessert werden. Viele hofften dann, dass Blue Protocol 2021 in Japan und möglicherweise sogar weltweit erscheinen könnte.
Doch das Fazit zur Beta Ende 2020 ist bis heute die letzte News, die Bandai Namco auf der offiziellen japanischen Webseite von Blue Protocol veröffentlicht hat.
2021 gab es ein Statement von Smilegate, dem Entwickler von Lost Ark, dass sie Blue Protocol in Korea vertreiben werden (via BlueProtocolDB). Das, und eine Stellenausschreibung vom 25. August 2021 für neue Entwickler für Blue Protocol, war so ziemlich alles, was in dem gesamten Jahr rund um das MMORPG passierte.
Es machten Spekulationen die Runde, dass die Entwickler von Blue Protocol überfordert seien, sich übernommen hätte oder das Spiel sogar eingestellt werden könnte. Danach sieht es jetzt zumindest nicht mehr aus.
Actionreiche Kämpfe und große Bosskämpfe stehen im Fokus von Blue Protocol.
Was ist nun neu? Für April/Mai 2022 wurden neue Job-Interviews für die Entwicklung von Blue Protocol und den Shooter Gundam Evolution von Bandai Namco angekündigt. Auffällig ist, dass für so ziemlich jeden Bereich neue Leute gesucht werden, darunter Programmer, Designer, Artists und Game Planner (via YouTube).
Die Entwicklung von Blue Protocol scheint also fortgesetzt zu werden, wobei unklar ist, wie lange die Spieler auf einen Release warten müssen. Denn dazu wurde bisher keine Aussage getroffen.
Auch neues Gameplay oder Einblicke in die Entwicklung gibt es nicht.
Weltweiter Release ist wahrscheinlich, aber nicht bestätigt
Kommt Blue Protocol überhaupt zu uns? Offiziell gibt es noch keine Aussage über einen globalen Release. Blue Protocol soll nach offiziellen Angaben für den japanischen Markt erscheinen.
Allerdings wurden in der Vergangenheit bereits Lokalisierungs-Manager für die englische Sprache gesucht und es wurde ein Deal mit Smilegate für den koreanischen Markt getroffen. Das deutet darauf hin, dass Bandai Namco ihr Spiel auch einem größeren Markt zugänglich machen möchte.
Was sagt ihr zu Blue Protocol? Spricht euch das Anime-MMORPG an?
Wer nicht bis zum Release von Blue Protocol warten möchte, kann sich 2022 auf das neue MMORPG Tower of Fantasy freuen. Wir haben es in der Beta bereits angespielt:
In FIFA 23 Ultimate Team gibt es ein paar Aufgaben, hinter denen sich ein paar richtig starke Packs als Belohnung verstecken. Wir zeigen euch 4, die ihr einfach lösen könnt.
Warum Packs aus Aufgaben? In Ultimate Team kann man neue Spieler für den Verein aus Packs ziehen, doch der Kauf eines Packs im Shop lohnt sich in der Regel nicht. Denn die Chancen, starke Spieler aus Packs zu ziehen, sind niedrig. Der Zufall bestimmt, was für Spieler ihr kriegt. Im Shop Münzen oder Points zu investieren, ist ein hohes Risiko.
Doch auch in den Aufgaben und Zielen von Ultimate Team stecken gerade ein paar richtig gute Packs. Zwei davon gehen schnell, zwei brauchen etwas Zeit.
2 schnelle, starke Packs in Aufgaben für FIFA 23 – Das müsst ihr tun
Das erste Pack: Ihr findet ein “Seltene-Spieler-Pack” (untauschbar) in der Aufgaben-Reihe “Ones-to-Watch-Aufwärmen” in den “Meilensteinen”.
Dieses Pack kostet normalerweise 50.000 Münzen und bietet eine gute Chance auf starke Spieler. Schließt dafür das Ziel “Gute Form” ab.
Um das Ziel abzuschließen, müsst ihr bei 3 separaten Squad-Battles-Siegen oder Rivals-Siegen 1 Tor mit einem gekauften Spieler schießen – also nicht mit einem, den ihr aus Packs oder SBCs gezogen habt.
Erledigt das am besten in Squad Battles – denn da reicht die Schwierigkeit “Halbprofi” und sollte gut zu machen sein.
Im “Ones-to-Watch”-Aufwärmen gibt es 2 starke Packs
Das zweite Pack: Ihr bekommt ein “Jumbo-Seltene-Spieler-Pack” (untauschbar), wenn ihr “Ones-to-Watch”-Aufwärmen komplett abschließt. Das kostet normalerweise 100.000 Münzen.
Löst dafür die Teilaufgaben:
“Gute Form”, das Ziel aus dem ersten Pack
“Stareinkäufe”: Kauft 3 Spieler auf dem Transfermarkt
“Torreicher Start”: Erziele in Squad Battles (Halbprofi) oder Rivals ein Tor mit einem gekauften Spieler
“Telepathie”: Erziele in einer Squad-Battles- oder Rivals-Partie 1 Tor und 1 Vorlage mit einem gekauften Spieler
2 einfache, starke Packs, die etwas Zeit brauchen
Was müsst ihr tun? Neben den oben genannten zwei Packs könnt ihr euch in den Meilensteinen noch zwei weitere “Jumbo-Seltene-Spieler-Packs” (untauschbar) holen. Die sind ebenfalls einfach, doch es braucht eventuell etwas Zeit.
Im Meilenstein “Meisterung: Vorlagen” gibt es die Aufgabe, dass ihr 500 Vorlagen erzielen sollt – mit einem Team, das über 75 Gesamtpunkte hat.
Im Meilenstein “Meisterung: Abschluss” findet ihr die Aufgabe, 500 Tore mit einem Team über 80 Gesamtwertung zu schießen.
Beide Aufgaben bringen eines der Packs.
In welchem Modus ihr das macht, ist dabei völlig egal. Ihr könnt theoretisch also ein Team mit 80+ Gesamtwertung aufstellen, in die Squad Battles gehen und auf einfachster KI-Stufe versuchen, so viele Tore wie möglich zu schießen. Dann sollte die Aufgabe einigermaßen schnell erledigt sein und ihr steigt nebenbei noch in der Squad-Battles-Rangliste auf.
Alternativ könnt ihr aber auch einfach ganz normal spielen und abwarten, bis die 500 Tore und Vorlagen erreicht sind. Über mehrere Matches hinweg kommen die quasi von selbst zusammen.
Nur wenn ihr jetzt gerade solche Packs gebrauchen könnt, etwa, um euer Team zum Start zu verstärken, könnte sich der Aufwand lohnen.
Meisterung “Abschluss” und “Vorlagen” können ebenfalls ein 100k-Pack bringen
Das müsst ihr beachten: Wie gewohnt, gibt es keine Garantie, dass aus den Packs auch was Brauchbares rauskommt. Allerdings ist die Chance bei solchen Promo-Packs höher als bei normalen Gold-Packs. Und in den Aufgaben müsst ihr keine Hunderttausende von Münzen dafür ausgeben.
Zum anderen sind die Boni untauschbar, können also nicht auf dem Transfermarkt verkauft werden. Dennoch könnten die Packs euch zumindest gute Spieler für euer Team, oder Futter für kommende Squad Building Challenges liefern.
Drachenreiten in World of Warcraft Dragonflight geht bald auch als Gruppe. Und das Beste: Ihr werdet dabei in niedliche Welplinge verwandelt.
Eines der wenigen großen Features von World of Warcraft Dragonflight ist das Drachenreiten. Das ist eine neue Art der Fortbewegung, bei der Charaktere zwar nur eine gewisse Zeit in der Luft bleiben können, aber dabei wahnwitzige Geschwindigkeiten erreichen, die deutlich schneller als epische Flugreittiere sind. Es ist eine Art „skillbasiertes Fliegen“, denn wer die Umgebung kennt, kann Luftströme ausnutzen und so weiter kommen als andere.
Doch das bringt auch Probleme mit sich, gerade für Spieler mit bestimmten Einschränkungen. Daher gibt es ein zugleich geniales und auch niedliches Feature: Den „Passagier-Modus“.
Was ist das für ein Feature? In Dragonflight könnt ihr mit dem NPC „Lithragosa“ reden, dort mehr über den „Passagier-Modus“ erfahren und diesen anschließend aktivieren. In der Beschreibung des NPCs heißt es:
Ich kann Euch einen Segen gewähren, der es jemandem in eurer Gruppe erlaubt, euch beim Drachenfliegen zu begleiten. Eine kleine Verzauberung um jenen zu helfen, die ein bisschen Unterstützung benötigen oder die einfach eine andere Perspektive wollen.
Faktisch sorgt das dafür, dass andere Spieler bei euch „mitfliegen“ können, wenn ihr das Drachenreiten verwendet. Wie auf einem Mehrsitzer-Reittier klemmt ihr euch dann an den anderen Spieler.
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Besonders niedlich: Ihr werdet dabei in einen kleinen Welpling verwandelt, der neben dem großen Drachen mitfliegt – quasi wie ein Mutterdrache mit ihren Jungen.
Wem nützt das was? Auf den ersten Blick mag die Funktion nur wenig Nutzen für viele Spielerinnen und Spieler haben – immerhin möchte man das neue Feature des Drachenreitens ausgiebig testen. Doch langfristig möchte man auch gerne mal einem anderen Spieler rasch folgen können, der vielleicht schon mehr Fortschritt im Drachenreiten hat oder einfach etwas geübter damit ist, über lange Strecken auf dem Drachen zu bleiben.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass World of Warcraft auch viele Spieler hat, die mit Einschränkungen leben. Gerade blinde Spieler verlassen sich oft auf eine „Folgen“-Option, um anderen Charakteren nachzulaufen und so gemeinsam zu spielen. Diese Funktion der „Passagiere“ ist perfekt dafür geeignet, wenn man – aus welchen Gründen auch immer – selbst nicht fliegen kann oder will.
Was haltet ihr von dem Feature? Eine coole Neuerung? Oder etwas, das es nicht gebraucht hätte?
Ihr sucht ein starkes Sturm-Talent für ST oder MS im FIFA 23 Karrieremodus? Hier findet ihr Stürmer mit dem größten Potenzial und eine Auswahl günstiger Sturm-Talente.
Das bringen Talente im FIFA 23 Karrieremodus: Bei den besten Talenten handelt es sich um junge Spieler, die noch viel Potenzial zur Verbesserung haben. Sie können über Training und starke Leistungen in Matches zu echten Weltklasse-Spielern geformt werden.
Gerade im Sturm braucht man gute Spieler, mit denen man die nötigen Tore schießen kann. Wir zeigen euch hier Talente für die Positionen:
ST: Das sind Stürmer, die ganz vorne in der Spitze agieren und auf Treffer aus sind. Alternativ können sie mit dem Rücken zum Tor agieren und als Vorlagengeber für andere Spieler fungieren.
MS: Diese Mittelstürmer spielen zwischen dem offensiven Mittelfeld und der Sturmspitze. Sie übernehmen zum Teil Aufgaben des Spielmachers und glänzen mit Pässen, sollen aber auch selbst Treffer beisteuern.
Findet man die richtigen Talente, kann man sie im FIFA 23 Karrieremodus über die Jahre zu absoluten Leistungsträgern entwickeln. Wichtig sind dabei noch zwei Dinge zu beachten:
Potenzial ist dynamisch. Es hängt also von eurem Training und den Leistungen ab, wie stark ein Spieler sein Potenzial ausschöpft.
Ihr könnt Spieler umschulen. So können etwa Flügelspieler in den Sturm umgeschult werden, wenn ihr sie da für besser aufgehoben haltet.
Der Marktwert ist nicht fest. Ihr könnt auch versuchen, euer Gegenüber von einem günstigeren Transfer zu überzeugen.
Wir zeigen euch hier eine Auswahl der besten Stürmer-Talente in FIFA 23.
Beste Sturm-Talente mit dem größten Potenzial im FIFA 23 Karrieremodus
Das sind die Auswahlkriterien: Wir haben hier auf Spieler mit einem Maximalalter von 23 Jahren geschaut, da sie noch viel Entwicklungspotenzial haben. Die folgende Liste zeigt die Spieler in FIFA 23 mit dem höchsten Potenzial, ungeachtet des Preises.
Wichtig: Dabei kann es sich schon um etablierte Stars handeln, die trotz ihres jungen Alters schon Weltklasse haben. Dementsprechend können sie teuer sein. Günstigere Alternativen findet ihr weiter unten.
Die besten Talente in FIFA 23 für MS und ST nach Potenzial geordnet:
Billige Stürmer-Talente in FIFA 23 mit viel Potenzial
Das sind die Auswahlkriterien: Hier findet ihr eine Auswahl von Angreifern unter 23 Jahren mit hohem Potenzial, die maximal einen Marktwert von 10 Millionen haben. Damit kommen sie eher für kleine Vereine in der Karriere infrage. Sie können euren Verein verstärken oder langfristig Geld einbringen.
Ein „Need for Speed“ kämpft sich gerade durch die Bestenlisten von Steam. Wir verraten, was hinter dem plötzlichen Hype steckt.
Dass alte Spiele auf Steam noch einmal richtig stark durchstarten, kommt eigentlich selten vor. Wenn es dann doch passiert, hat das meistens einen recht klaren Grund – so auch diesmal.
Eine der beliebtesten Rennspiel-Reihen der Welt konnte sich auf Steam bisher nicht so richtig durchsetzen, doch plötzlich explodieren die Spielerzahlen von „Need for Speed Heat“.
Wie haben sich die Spielerzahlen entwickelt? „Sprunghaft“ wäre wohl eine Untertreibung. Auf Steam dümpelt Need for Speed Heat (NFSH) seit seinem Release bei recht niedrigen Spielerzahlen rum.
Zum Launch waren es maximal 6.000 Spieler in der Spitze, während zwei großer Sales stieg die Zahl nochmal auf 10.000 und 13.000 an. Normalerweise bewegen sich die Spitzenzahlen von NFSH im Bereich von 2.500 bis 4.000 Spielern – bis jetzt.
Seit einigen Tagen erlebt NFSH einen sprunghaften Anstieg der Spieler. Alte Rekorde wurden förmlich pulverisiert, denn schon am Donnerstagabend (29.09.) stiegen die gleichzeitigen Spieler auf über 36.000 an.
Die Entwicklung von Need for Speed Heat: Ein “leichter”, spontaner Anstieg. (Bildquelle: steamcharts.com, 01.10.2022)
Inzwischen ist diese Spitze noch einmal gewachsen und man steht aktuell bei über 55.000 gleichzeitigen Spielern im Peak.
Woher kommt der Anstieg? Das hat vor allem zwei Gründe. Zum einen ist Need for Speed Heat gegenwärtig im „Free Weekend“, sodass man das Rennspiel kostenlos ausprobieren kann. Gleichzeitig läuft aber ein Sale, bei dem der Titel um satte 95 % im Preis reduzier ist – von ursprünglich 70 € auf aktuell 3,50 €.
Das bewegt ganz offenbar viele Spieler dazu, zumindest einmal in das Rennspiel hineinzuschnuppern oder es sich direkt permanent zur Sammlung hinzuzufügen.
Oder, wie es ein Meme im Steam-Subreddit zusammenfasst:
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Lohnt sich Need for Speed Heat? Das muss am Ende wohl jeder für sich selbst entscheiden. Der aktuelle Preis von 3,50 € dürfte aber zu verkraften sein, auch wenn man am Ende nur wenige Stunden in das Spiel investiert. Im Zweifelsfall lohnt es sich, im Vorfeld das „Free Weekend“ auszunutzen, um sich zumindest einen Eindruck von NFSH zu machen.
Aktuell steht NFSH bei 84 % positiven Reviews auf Steam. Viele loben das Spiel als einen der „besten ‘Need for Speed’-Titel“, das an Klassiker wie Need for Speed: Underground oder Most Wanted heranreicht.
Ein großer Kritikpunkt ist, dass für die Nutzung von Need for Speed: Heat die Installation der „EA Origin“-Software notwendig ist. Das stellt für zahlreiche potenzielle Käufer noch eine Hürde dar und hält sie vom Kauf ab.
Habt ihr schon in Need for Speed Heat reingeschaut? Oder landet das Spiel direkt auf eurem „Pile of Shame“, den ihr nun nie wieder anrührt?
In FIFA 23 könnt ihr über Squad Battles Belohnungen für euer Ultimate Team bekommen. Wir zeigen euch alle Rewards und klären, wann die Belohnungen kommen.
Das sind Squad Battles: Squad Battles sind ein Modus innerhalb von Ultimate Team. Hier spielt ihr gegen die KI – also nicht gegen reale Gegner, wie etwa in Division Rivals.
Ihr könnt unterschiedliche Teams herausfordern, die mal stärker, mal schwächer sind. Zudem gibt es Teams mit starker, aber auch mit richtig mieser Chemie. Die sind einfacher zu schlagen.
Wie kriege ich Squad Battles Belohnungen? Ihr sammelt mit jedem Spiel in Squad Battles Punkte, die euch in der Rangliste nach oben bringen. Siege bringen dabei mehr Punkte, als beispielsweise ein 0:0 oder eine Niederlage. Wenn euer Sieg besonders dominant ausfällt, gibt das nochmal Extra-Punkte.
Zudem könnt ihr die Schwierigkeit auswählen. Je höher die Schwierigkeit, desto mehr Punkte kann ein Spiel bringen.
Insgesamt habt ihr eine Woche Zeit, um Punkte für die Rangliste zu sammeln. Allerdings könnt ihr maximal 40 Partien spielen, die in die Bestenliste eingerechnet werden.
Je nachdem, wie hoch ihr am Ende abschließt, kriegt ihr bessere Belohnungen.
FIFA 23: Squad Battles – Belohnungen und Uhrzeit
Wann kommen die Squad Battles Belohnungen in FIFA 23? In FIFA 23 kommen die Squad Battles Belohnungen sonntags, um 10:00 Uhr. Eine kleine Verzögerung bis 10:05 Uhr solltet ihr allerdings erwarten.
Um diese Zeit startet auch der neue Wettbewerb in den Squad Battles. Dann wird die Rangliste zurückgesetzt und ihr könnt wieder von vorne anfangen, Punkte zu sammeln.
Rang 1 – 200: 1 Seltene-Spieler-Pack, 2 Mega-Packs, 65.000 Münzen
Squad Battles zu zweit spielen: Wenn euch die Matches gegen die KI langweilen, ihr aber gerne einfache Belohnungen haben möchtet, könnt ihr über Koop ein bisschen Spaß reinbringen.
Die Squad Battles kann man nämlich auch zu zweit bestreiten. Außerdem eignen sie sich gut, um neue Techniken auszuprobieren – wie beispielsweise den neuen Powerschuss:
Video starten
FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen – So schießt ihr epische Tore
Andere Wege, an Belohnungen zu kommen, sind Matches gegen reale Spieler in Division Rivals oder in der Weekend League. Die bringen zwar stärkere Belohnungen als die Squad Battles, können aber auch ein ganzes Stück schwieriger sein.
Der YouTuber und Unternehmer Daniel Jung erklärt den Zuschauern auf seinem Channel nicht die besten Gaming-Builds und macht keine Reaction-Videos, sondern Mathe. Er erzählt uns in einem Interview, wie er auf die Idee kam, und wie er die Digitalisierung in Deutschland sieht.
Seit 2011 lädt der YouTuber und Unternehmer Daniel Jung schon stetig Videos auf seinem Channel hoch, die seinen Zuschauern die verschiedensten Bereiche von Mathematik näher bringen. Egal, ob Schüler oder Studierende, jeder findet bei ihm Videos, die ihm in Mathe weiterhelfen.
Mittlerweile hat der Channel über 850.000 Abos und viele dankbare Zuschauer, aber wie kommt man auf die Idee, einen solchen Channel zu starten?
Zusammen Daniel haben wir von MeinMMO einen Ausflug in den Bereich von YouTube und Twitch gemacht, den viele von euch gar nicht auf dem Schirm haben.
“In den USA haben renommierte Unis schon Anfang 2000 ihre Vorlesungen verfilmt”
MeinMMO: Hallo Daniel! Magst du dich kurz unseren Leserinnen und Lesern vorstellen?
Daniel: Hi! Mein Name ist Daniel Jung und ich habe mal Mathematik und Sport studiert auf Lehramt. Ich habe mich aber dann entschieden, das Internet zu nutzen, um Menschen Mathematik näherzubringen, vor allem mit Lernvideos über YouTube.
MeinMMO: 2011 war YouTube noch dabei, so langsam weg von Katzenvideos und hin ins Mainstream vorzustoßen. Was hat dich dazu bewegt, einen Channel zu erstellen?
Daniel: Ich hatte parallel zum Studium mein erstes Unternehmen gegründet. Das war ganz klassische Nachhilfe analog vor Ort, aber sehr lokal, so aus meiner Heimatstadt. Da haben wir Tennistrainer vermittelt.
Das waren Studenten, die meistens Sport und ein anderes Fach studiert haben. Das war ganz klassisch und das war so Ende der 2000er. Da haben die ersten von ihnen gesagt: “Wir haben Videos entdeckt im Internet, die nicht nur Katzenvideos waren, sondern auch Lerninhalte zeigten.”
Er dachte: “Oh, das ist spannend als Rückmeldung.” Dann habe ich als Zweites die Recherche gestartet und war erstaunt, dass in den USA eigentlich alle oder viele renommierte Unis schon Anfang der 2000er ihre Vorlesung verfilmt hatten. Sie wurden erst auf eigene Lernplattformen noch vor YouTube online gestellt und zum Start von YouTube 2005 auch schon direkt dort hochgeladen.
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So ging’s los: Eins der ersten Videos, die Daniel auf seinem YouTube-Channel veröffentlicht hat.
So, das heißt, eigentlich war schon etwas da. Das hat nur keiner gefunden, weil eben sehr viele Katzenvideos gab. Und dann hab ich gesagt: “Finde ich spannend.” Nur waren mir diese Videos zu lang. Es war eine klassische Vorlesung.
Dann habe ich aus Erfahrung gesagt, ich hätte viel lieber gerne so kleine Einheiten. Ich habe jetzt eine Frage: “Was ist eine Potenz?” oder “Was ist eine Ableitung?” Das möchte ich so in fünf Minuten erklärt haben.
Ich habe mir gedacht, ich glaube, da ist ein Markt, um Dinge per Video in kurzen Einheiten zu verstehen. Das war vor TikTok, vor Instagram – schnell, schnell, schnell – 30, 90 Sekunden. Und ich wollte das auch jetzt nicht in 30 oder 90 Sekunden haben, sondern wirklich entspannt in drei bis fünf Minuten. So ist die Idee entstanden. Das war der Start.
Mittlerweile finden sich auf dem Channel von Daniel hunderte von Videos zu verschiedensten Themen.
MeinMMO: Du bist mittlerweile ein Unternehmer, der mehrere Firmen gegründet hat. Erzähl uns aber etwas über die Anfänge deines YouTube-Channels. Womit hast du am Anfang am meisten zu kämpfen gehabt?
Daniel: Ich hab eigentlich gar nicht zu kämpfen gehabt, weil ich es einfach als Vehikel gesehen habe, um zu testen, wie du Digitalisierung in die Bildung bringen kannst.
Eine Möglichkeit war: Ich mache einen Livestream, aber das war 2011-12 noch so schwierig. Einfach Scheiß-Leitungen, die Streams waren nicht stabil. Was ich klassisch analog gemacht hatte, war schwierig.
Aber ein Video zu produzieren, fand ich interessanter als einfach nur Dokument online hochzuladen, was du dir wieder selber durchlesen musst. Ich wollte das Erklärformat einer klassisch analogen Vorlesung irgendwie in ein 5-Minuten-Video verpacken und das dann bereitstellen über eine Plattform, die 2011 die einzige Videoplattform war.
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Mittlerweile erklärt Daniel Mathe in verschiedenen Formaten und für unterschiedliche Bildungsgruppen.
Ich habe dann einfach mit der Rückmeldung gearbeitet. Also, wie kannst du dich selbst optimieren? Was passt, was passt noch nicht? Am Anfang bin ich noch im Tennishemd mit schlechter Beleuchtung an die Tafel gegangen, hab zu schnell gesprochen [Er lacht].
Ich fand das von Anfang an eigentlich eher interessant. Ich wollte ja kein Influencer oder sowas werden. Für mich war es in ein Vehikel, um zu testen, weil mein erstes Unternehmen klassisch analoge Nachhilfe war. Und das war eigentlich ein Test.
Ich hatte keine Einnahmen am Anfang und musste schauen:
Wie monetarisierst du YouTube?
Welche Möglichkeiten gibt es?
Ist Werbung eine Option, wenn man lernt?
Stört es die Leute vielleicht?
Bis zum heutigen Punkt, wo die Leute sagen: “Für dich mache ich den Ad-Blocker aus, weil der Content so hochwertig ist, dass ich lieber die Werbung dann ertrage.” Es ist wirklich fantastische Rückmeldung.
Es war von Anfang an aufgrund dieser Test-Spielwiese, einfach immer nur interessant, mit dem Feedback zu arbeiten.
MeinMMO: Dein Channel besteht ja nun seit über 10 Jahren und hat junge Leute als Zielpublikum. Wie hat sich in dieser Zeit das Verhalten der Zuschauer verändert? Unterscheidet sich die “Jugend von heute” von der “Jugend von damals”?
Daniel: Ich versuche immer Unterschiede zu identifizieren, aber im Endeffekt gibt es beim Lernen generationsübergreifend keine Unterschiede. Jeder muss irgendwie lernen. Mathe kommt überall vor, jeder muss Mathe lernen.
Heute ist man aber im Umgang mit den Medien gewohnter. 2011 war es noch die Anfänge. Damals sagte man, also über YouTube und Co, das ist was für Katzenvideos. Also da geh ich nicht hin, um zu lernen.
Heute ist eigentlich der Unterschied, dass du weißt: Wenn ich noch mal Hilfe brauche, dann weiß ich, es gibt Lernvideos in sozialen Netzwerken und vor allen Dingen sortiert auf der Plattform YouTube.
Man geht heute wirklich aktiv auf YouTube. Früher hast du gegoogelt: “Hilfe, ich hab eine Frage in Mathe, Thema Ableitung.” Heute “youtubest” du sozusagen, macht deine Suche halt auf einer Videoplattform.
Das heißt, heute ist es wirklich schon Gesetz und Standard. Die Jugend weiß, es gibt Lernvideos nicht nur für Mathe, sondern auch für andere Fächer. Man ist tatsächlich mittlerweile gewohnt, das als Zusatz zu nehmen beim Lernen.
MeinMMO: Das stimmt. Ich selbst bin Abi-Jahrgang 2010 und damals wäre mir nicht in den Sinn gekommen, auf YouTube nach Lernvideos zu suchen. Wir hatten ganz klassisch nur die Abi-Bücher zur Vorbereitung.
Daniel: Genau. In Deutschland auf keinen Fall, weil man’s einfach nicht auf dem Schirm gehabt hat. Obwohl das alles, zumindest englischsprachig, schon da war. Alles, jedes Thema, nur nicht auf Deutsch. Und dann begannen so 2011-13 die “Early Adopters” wie ich damit. Es waren einige wenige, die gesagt haben: Ja, könnte auch in Deutschland klappen.
MeinMMO: YouTube als Plattform befindet sich ebenfalls im ständigen Wandel. Welche Wünsche hättest du spezifisch als Betreiber eines Lehr-Channels an YouTube?
Daniel: Ich habe unzählige! Und ich schreie sie auch schon seit Jahren raus. Ich war überall. Ich war in London bei YouTube, ich habe überall vorgesprochen.
Ich fang mal direkt hoch oben an: Ein Monetarisierungskonzept neu für Bildungs-Content-Creator. Das heißt, dass die Werbung aktuell nicht personalisiert genug ist für Bildungs-Creator. Sie müssten eigentlich Unterstützung bekommen von allen möglichen größeren Unternehmen, die fokussiert sind, die Bildung voranzutreiben.
So – die könnte man irgendwie vielleicht bündeln, um die ganzen Daniel Jungs und Lehrer Schmidts, die es da gibt, irgendwie finanziell zu unterstützen, damit man hochwertiges Wissen kostenlos bereitstellen kann. Das ist der Punkt 1.
Punkt 2 wäre eigentlich ein Feature. Auch ein Video scheitert irgendwann, und auch ein Livestream ist irgendwann vorbei. Und was ist, wenn du dann noch eine spezielle Frage hast?
Dann wäre da ein Community-Effekt, ich nenn das mal Schwarmintelligenz, für den Fall, wenn der Bildungs-Creator offline ist. Die Kommentarsektion ist aber eben nur für “Hey, du bist toll, du bist scheiße, heute tolles Wetter” da.
Das sind einfach klassische Kommentarmechanismen und kein Austausch für spezielle Fragen. Und wenn du eine spezielle Frage hast und ich bin nicht live, mein Video hilft auch nicht, könntest du dich halt mit einem Schwarm von Menschen verbinden und irgendjemand davon hüpft rein und beantwortet sie.
Das wäre natürlich einfacher, wenn es direkt bei YouTube unter dem Video drunter so ein Mechanismus gehen würde.
Punkt 3 ist natürlich der Algorithmus. Im Moment spült er dich dann doch irgendwann ins Katzenvideo. Eigentlich bräuchtest du einen Creator-Hub, wo alle Lernchannels sind. Möglich wäre, dass YouTube dich per Algorithmus weiterbringt: “Du hast gerade Mathe und Statistik gesucht. Für dich könnte auch dieses Psychologie-Video interessant sein.” Das finde ich sehr interessant.
Blick in die Zukunft: Livestreaming-Schule mit einem Stundenplan?
MeinMMO: Während unseres Mail-Wechsels wurde ein neues Format von dir angeteasert, das in Zusammenarbeit mit anderen Lehr-Channels entsteht. Kannst du uns mehr darüber verraten?
Daniel: Ja, die Initialzündung war der Lehrer Herr Gerold, mit dem ihr in einem anderen Interview gesprochen habt. Er ist ja an einer Berufsschule und redet über Abschlussprüfungen.
Er hat auf Twitch einen Livestream gemacht und hatte auf einmal einige Hundert Leute, die zugeschaut haben. Da dachte ich: “Mensch, das finde ich total interessant”. Ich war tatsächlich bisher noch nicht auf Twitch.
Dann bin ich aufgrund dieses Artikels an ihn herangetreten und haben ihn eingeladen zu uns. Und dann hat er halt erzählt, was es für Mechanismen bei Twitch gibt, wenn du im Livestream über Wissensinhalte sprichst. Da sagte ich, dann lass uns doch mal irgendwie schauen, ob wir nicht in einem Live-Format Lehrkräfte bündeln können.
Aber es gibt halt, auch durch Corona gefördert, ganz viele echte Lehrer, die sagen: “Ich gehe jetzt in diese digitale Welt, und das auch noch in einem Livestream-Format.”
Und dachte ich mir: “Wenn du diese Leute bündeln kannst in einem Livestream-Format.” Das finde ich spannend. Ich schreibe jetzt keinen Medien-Plan für die nächsten zehn Jahre, sondern sage: “Dann lass uns doch mal die, die gerade auf Twitch unterwegs sind, bündeln und lass uns doch mal live erst mal unterhalten.”
Vielleicht bauen wir eine Online-Livestream-Schule. Montags gibt es dann Mathe, Physik, Chemie. Dienstags gibt es Bio – oder jeden Tag gibt es irgendetwas, zusätzlich als Hilfe für Menschen, die vielleicht noch Probleme haben.
Darüber reden wir jetzt regelmäßig in einer Runde und schauen, was daraus entsteht.
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Die ersten Schritte für das Projekt wurden bereits getan.
MeinMMO: Nachdem die Technik sich seit 2011 weiterentwickelt hat und vor allem aber auch Corona in den letzten Jahren viele Defizite im digitalen Bereich deutlich gemacht hat, findest du, dass es einen Wandel innerhalb des Bildungssystems gab? Geht es jetzt mehr Richtung digital?
Daniel: Leider tote Hose. Ein paar Rohrkrepierer, viele Gelder, die dann doch wieder verpuffen, weil sie in Deutschland an Anträgen scheitern. Wenn du aus dem bestehenden System heraus etwas ändern willst, scheiterst du an den Mechanismen für Antragsverfahren.
Aber bei YouTube, TikTok, Twitch und Co muss ich keinen Medien-Plan schreiben. Das heißt, die digitale Revolution wird von außen kommen, mit aber Experten aus dem System, nämlich den Lehrkräften, die Bock haben.
Und das hat Corona positiver Weise befeuert, dass viele, die noch skeptisch waren, sich dann gesagt haben: “Lass ein Video oder einen Livestream machen.”
Auch zusammen mit dem Herr Gerold, mit dem wir ebenfalls schon mal gesprochen haben, gab es einen gemeinsamen Stream.
Es gibt Grenzen, wo du sagst: Wir werden weiterhin vor Ort zusammenkommen. Aber das Tolle ist, wir müssen nicht mehr vor Ort zusammenkommen, um rezeptartig anderthalb Stunden Vortrag zu hören, sondern wir machen irgendwie coole Sachen vor Ort.
Ich glaube, dass das Bildungssystem in Deutschland mit unserem Föderalismus und Co sehr schwierig zu knacken ist. Aber es gibt immer mehr Lehrkräfte, die Bock haben, sich auf der digitalen Wiese auszutoben, Menschen mit Wissen zu begeistern in Form von Livestreams etc.
Wenn man die bündelt, dann haben sie den Hebel, die digitale Bildungsrevolution wirklich jetzt mal richtig zu befeuern, ansonsten würde hier wahrscheinlich in Deutschland alles wieder so versacken.
Mehr zu Twitch und YouTube auf MeinMMO findet ihr hier:
MeinMMO: Hast du noch abschließende Wort für unsere Leserinnen und Leser?
Daniel: Jeder, der Bildungs-Creator kennt und sie unterstützen kann: Unterstützt sie bitte. Macht Shoutouts oder holt sie in eure Streams rein.
Ich finde die Zusammenkunft von Gaming und Bildung super-interessant. In Finnland gibts Minecraft schon als Schulfach. Warum kriegen wir so eine Zusammenkunft nicht hin? Da denkt man ja gar nicht dran.
Wenn du in der Gaming-Welt bist, denkst du ja nicht daran, dass man gleichzeitig jemanden bilden kann. Das ist so das, wofür ich kämpfe. Die Bildung kann echt sexy sein, dank Digitalisierung.
Wie findet ihr Lehrformate auf YouTube, wie die von Daniel? Habt ihr sie selbst schon mal benutzt oder lernt ihr lieber klassisch? Wie würdet ihr eine Online-Stream-Nachhilfeschule finden? Schreibt es uns in die Kommentare.
Zum Release von FIFA 23 gibt es Probleme mit der PC-Version. Der „Anti-Cheat-Fehler” macht sich nun auch in den Steam-Bewertungen des Spiels deutlich bemerkbar.
Eigentlich soll FIFA 23 einen großen Sprung für Spieler auf dem PC darstellen. In diesem Jahr schließt die PC-Version nämlich zu den Varianten für PS5 und Xbox Series X|S auf, bekommt neue Features wie HyperMotion und damit verbessertes Gameplay und Animationen.
Darüber hinaus wurden verschiedene Crossplay-Komponenten für FIFA 23 eingeführt. In diesem Zuge stellte EA allerdings auch ein neues Anti-Cheat-System für FIFA 23 vor. Und genau das macht gerade Probleme.
Auf Steam machen User nun ihrem Ärger Luft.
Anti-Cheat-Fehler dominiert Rezensionen auf Steam für FIFA 23
So kommt FIFA 23 gerade auf Steam an: Die Bewertungen für FIFA 23 befinden sich gerade im roten Bereich, stehen auf “größtenteils negativ”. Lediglich 31 % der rund 3.200 bisherigen Rezensionen (Stand: 01. Oktober, 11:00 Uhr) sind positiv.
Zum Vergleich: FIFA 22 steht derzeit bei 80 % positiven Gesamt-Rezensionen (ca. 87.000) und ist damit als “sehr positiv” bewertet – auch, wenn die Reihe immer wieder wegen ihrer Pack-Mechanik in der Kritik steht.
Das sagen User: Die negativen Rezensionen drehen sich vor allem um den Anti-Cheat-Fehler und die Probleme beim Starten des Spiels. Zahlreiche User kritisieren, dass sie schlicht nicht ins Spiel kommen.
Diese Probleme ziehen sich bereits seit dem Start des Vorabzugangs. Daher kritisieren einige, dass es in dieser Zeit keine vollständige Lösung des Problems gab und man in der Zeit, für die man etwa über EA Play oder die vorbestellte Ultimate Edition Geld ausgab, nicht spielen konnte.
Einige User machen ihrem Ärger in den Rezensionen Luft:
“Ich schätze, der Anticheat funktioniert, denn wenn man nicht spielen kann, kann man nicht cheaten”, kommentiert User rmgerro (via Steam).
“70 Euro für die Versuche, stundenlang den EA-Anticheat-Bug zu fixen – ohne Erfolg. Das Spiel startet aufgrund dieses Problems schlichtweg nicht […]”, kommentierte User MИO (via Steam).
“Ich komme auch nicht zum Zocken, heute Nacht schon nicht und eben auch nicht. Ich warte noch bis heute Abend, wenn ich dann immer noch nicht zocken kann gebe ich das Game zurück”, schreibt User “Totti” (via Steam).
Nur in Ausnahmen gestalten sich Rezensionen zur Steam-Version derzeit positiv, der schwierige Launch zieht die Stimmung runter. Einige Spieler, die ins Spiel gekommen sind, loben in den Rezensionen zumindest das Spiel an sich – Dinge wie das Gameplay oder den Karrieremodus.
User “Julgine” etwa schreibt: “Das Spiel selber wäre wirklich gut gemacht. Die neue Engine und das Crossplay sind perfekt auf dem PC. Da gibt es nur ein Problem… Der Anticheat-Bug […]” (via Steam).
EA untersucht Start-Probleme auf dem PC bei FIFA 23
Was sagt EA dazu? Zum Start der Standard-Edition meldete sich EA Sports im “Top Bins”-Video kurz zu den Problemen auf PC.
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Die würden derzeit untersucht und man solle die Anticheat-Seite von EA Help sowie die Updates im “EA SF” Tracker auf Trello im Blick behalten. Hier soll es Updates und Workarounds zu dem Problem geben, sobald verfügbar.
Auf der Anticheat-Seite wird etwa erklärt, wie man EA Anticheat deinstalliert. Dafür sucht man unter C:\Program Files\EA\AC die Datei “EAAntiCheat-Installer.exe”, mit der man den Installer öffnet und dann über “Uninstall” das Programm entfernt.
Das Problem: Ohne Anticheat startet FIFA 23 erst recht nicht. Allerdings berichteten einige User, dass es bei ihnen als Workaround half, Anticheat einmal zu deinstallieren und dann über den Start von FIFA 23 neu zu installieren.
Im “EA Sports FIFA Tracker” beschreibt EA zudem, dass man Origin oder die EA App und EA Anticheat als Administrator verwenden solle, auch wenn man das Spiel über Steam oder den Epic Games Store geladen hätte (via Trello).
Zudem werden unter “Investigating” weitere Fehler gelistet, die gerade untersucht werden.
Es gibt eine Fehlernachricht namens “unrecoverable error”, die den Start störe. Hier solle man versuchen, das Spiel über Secure Boot zu starten.
Es käme bei einigen zum “EA Anticheat Error” während des Update-Prozesses. Hier solle man die Nachricht wegklicken und das Spiel neu starten.
Andere Anticheat-Apps würden mit EA Anticheat kollidieren und für Probleme sorgen. Die solle man deinstallieren.
Auf Steam sorgen die Probleme derzeit jedenfalls für ein negatives Bild in den Bewertungen. Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit FIFA 23 auf dem PC gemacht? Habt ihr Lösungen für die Probleme gefunden? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Ein Exploit im PvP-Schlachtfeld „Tausendwinter“ hat massive Folgen für WoW WotLK Classic. Es gibt quasi unendlich Ehre.
Mit Wrath of the Lich King Classic ist eine der beliebtesten Versionen von World of Warcraft wieder verfügbar. Doch beim PvP-Schlachtfeld „Tausendwinter“ gibt es richtig arge Probleme. Spielerinnen und Spieler konnten hier nahezu unendliche Ehre farmen. Schuld daran ist ein klitzekleines Detail, das Blizzard übersehen hat: Eine eigentlich einzigartige Schlacht wird von den Charakteren „gespammt“ und sorgt für Ehre im Überfluss.
Was haben die Spieler gemacht? Tausendwinter ist das große Schlachteld in Wrath of the Lich King Classic. Alle 3 Stunden können Spieler sich für 30 Minuten anmelden, um an dieser Schlacht teilzunehmen. Das ist eigentlich ein episches Match über viele Minuten, bei dem eine Seite gegen eine Festung anrennt und langsam Belagerungsmaschinen erhält, während die Verteidiger versuchen, die Angreifer abzuhalten.
Der Haken an der Sache: Während dieser 30 Minuten kann man sich unendlich oft für die Schlacht anmelden, wenn man eine Partie zügig abschließt. Solange es in das Zeitfenster dieser halben Stunde fällt, kann man also theoretisch 3, 4 oder gar 5 Schlachten absolvieren.
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Wie funktionierte das? Nachdem Spieler herausgefunden hatten, dass man sich innerhalb der 30 Minuten für so viele Matches anmelden kann, wie man möchte, hat sich schnell eine Meta etabliert. Die „Verteidiger“ stürmen einfach sofort aus der Festung, in die Arme der Angreifer.
Die Angreifer erhalten dabei rasch die notwendigen Buffs, um dann sofort mit den mächtigen Belagerungsmaschinen anzugreifen. Es gibt fast keine Gegenwehr, sodass die Angreifer innerhalb von knapp 5 Minuten gewinnen, was rund 10.000 Ehre und einigen Abzeichen von Tausendwinter entspricht.
Im Anschluss melden sich die Spieler rasch direkt wieder an und wiederholen die Schlacht. Die Verteidiger geben quasi sofort auf und stärken die Angreifer, um möglichst viele Matches in die 30 Minuten zu stopfen. Knapp 5 Matches sind so möglich, was 50.000 Ehre entspricht.
Community ist wütend: Die Spielerschaft zeigt sich extrem enttäuscht von diesem Vorfall. Dass einige Charaktere nun quasi sämtliche Ausrüstung besitzen, die sich mit Ehre kaufen lässt, ist ein ziemliches Problem. Dadurch haben diese Spieler einen massiven Vorteil gegenüber ihren Kollegen, die diesen „Exploit“ nicht ausgenutzt haben. Allerdings ist auch umstritten, ob man das überhaupt einen Exploit nennen kann – denn immerhin ist es nicht die Schuld der Spieler, dass man sich ohne Unterbrechung für Tausendwinter anmelden kann.
Klar ist auf jeden Fall, dass die Charaktere davon profitieren, die bereits Stufe 80 sind. Denn auch wenn man Tausendwinter bereits ab Stufe 71 spielen kann, kann man die Ehre erst auf Stufe 80 sinnvoll für Ausrüstung ausgeben. Wer schnell gelevelt hat, konnte sich nun also mit sehr starker Ausrüstung ausstatten.
Spannend wird es auch zu sehen, wie Blizzard mit diesem Problem umgeht. Denn je mehr Zeit verstreicht, desto mehr Charaktere haben sich an der Ehre und der damit einhergehenden Ausrüstung bereichert. Ob Sanktionen folgen, eine Entfernung der gesammelten Ehre und Ausrüstung oder ob man einfach duldet, dass ein Charakter nun PvP-technisch quasi „fertig“ ist, bleibt abzuwarten.
Habt ihr diesen Exploit mitbekommen? Badet ihr auch gerade in Ehre? Oder würdet ihr das nicht ausnutzen, um euch den Spielspaß nicht kaputt zu machen?
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Overwatch 2 startet und doch stehen noch einige Kontroversen im Raum. Die nagen an dem, was Overwatch eigentlich sein wollte.
Nach langen Jahren der Content-Dürre beginnt für Overwatch-Fans endlich wieder eine wilde Zeit. Overwatch 2 startet bereits am 4. Oktober und kommt sogar als Free2Play-Spiel – man muss also keinen Cent ausgeben.
Die Entwickler versprechen regelmäßige Content-Updates, neue Helden und Maps, zügige Anpassungen der Balance bei Problemen und generell all das, was man sich als Shooter-Fan so wünschen kann.
Doch schon im Vorfeld gab es eine ganze Reihe von Kontroversen. Schon als die Entwickler angekündigt hatten, von einem „6vs6“-Format auf „5vs5“ umzusteigen und dabei einen Tank aus dem Match zu kegeln, sorgte das für einen Aufschrei. Viele Profis bangten um ihren Job, wenn Teams nun einen Tank weniger bräuchten.
Der deutlich jüngere Stein des Anstoßes ist es, dass Blizzard für Overwatch nicht nur einen Battle Pass mit kosmetischen Belohnungen bringt, der die Lootboxen ersetzt, sondern auch neue Helden in den Battle Pass bringt.
Richtig: Neue Helden werden künftig nicht von Anfang an für alle verfügbar sein, sondern man muss sie sich erst freispielen. Das geht zwar über die kostenlose Variante des Battle Passes – doch Zeit muss in jedem Fall investiert werden.
Der finale Trailer von Overwatch 2 sieht übrigens fantastisch aus:
Video starten
Overwatch 2 macht die Fans mit einem neuen Trailer zuversichtlich „Setze große Hoffnungen in das Spiel“
Ebenfalls recht frisch: Blizzard hat alle Helden so umgestaltet, dass es im Grunde keine „Hard Counter“ mehr gibt. In Overwatch 1 war das noch relativ simpel. Das Gegnerteam hatte eine gute Tracer? Dann braucht man im Gegenzug einfach einen Cassidy (damals „McCree“), der sie ausschaltet. Ähnlich konnte man eine starke Widowmaker mit Genji ausschalten oder einen nervigen Reinhardt mit einem soliden Reaper.
Davon will Blizzard weg. Helden sollen zwar noch konterbar sein, aber richtig „harte“ Konter soll es nicht mehr geben. Jeder Held soll grundsätzlich gegen jedes Gegnerteam antreten können, ohne dass es grundsätzlich die falsche Entscheidung ist.
Das ist auf der einen Seite natürlich eine schöne Sache für alle, die nur wenige Helden gerne spielen und mit Freuden dauerhaft ihren Lieblingshelden spielen wollen, auf der anderen Seite ist es aber gegen das grundlegende Spielprinzip von Overwatch. Die Fähigkeit, die Helden immer wieder wechseln zu können, um sich an Situationen anzupassen und beide Teams immer wieder gegeneinander abzustimmen, ist eine Kern-Mechanik gewesen.
Dabei fühlt es sich nicht so an, als hätte das Team diese Entscheidungen getroffen, weil es das Beste für das Gameplay von Overwatch ist, sondern weil es so besser zur Vermarktung eines Battle Passes passt.
Denn wer einen neuen Helden, wie etwa Kiriko, durch den Premium-Battle-Pass sofort freischaltet, der will sie auch spielen können und nicht frustriert wechseln müssen, weil Held X oder Y ein harter Konter gegen die neue Heldin ist.
Kiriko ist die erste Heldin, die man sich erspielen muss.
Die Intention dahinter wirkt wie aus einem Mobile Game: Wenn der Spieler oder die Spielerin Geld ausgibt, um etwas freizuschalten, dann soll sich das gut anfühlen. Harte Konter wären hier ein Problem, das Frust mit sich bringen kann.
Mir hat an Overwatch immer gefallen, dass man das Spiel auch einfach mal ein paar Monate liegenlassen konnte und dann zurückkehrt, wenn man Lust drauf hat. Meistens gab es dann eine neue Map oder einen neuen Helden zu spielen. Das Spiel war einfach da, wenn man Lust drauf hatte und das in vollem Umfang.
Das ist künftig nicht mehr der Fall. Wenn ich die neusten Helden spielen möchte, muss ich sie mir innerhalb der Saison erspielen, in der sie vorkommen. Zwar soll es auch im Nachhinein noch eine Möglichkeit geben, die neuen Helden zu erhalten, doch da dürfte relativ rasch klar werden, wie das denn wohl aussieht, auch wenn Blizzard dazu bisher offiziell nichts gesagt hat:
Man kann sie aufwendig nachträglich erspielen – mit vermutlich viel Zeiteinsatz – oder man wirft Euro auf das Problem.
Mehr rund um die Kontroverse von Overwatch 2 gibt’s hier:
Blizzard betont immer wieder, dass ihnen die kompetitive Integrität von Overwatch so sehr am Herzen liegt. Doch wenn das wirklich der Fall wäre, dann würden neue Helden immer kostenlos und direkt verfügbar sein. Jegliche Barriere, die beim Zugang zu Helden erschaffen wird, ist ein Schritt weg von der Fairness, die Overwatch ausgezeichnet hat.
Und ja, ich kenne die Gegenargumente. Dass neue Helden etwa zu Beginn nicht im gewerteten Modus sind, sodass alle Spieler in der Theorie genug Zeit haben, sie sich über den kostenlosen Battle Pass zu erspielen. Das klingt fair. Aber das ist es nur, wenn man davon ausgeht, dass jeder Overwatch-Interessierte auch wirklich immer Overwatch spielt.
Kurzfristig mag das kein großes Problem sein, denn am Anfang werden ohnehin alle Interessierten spielen und neue Helden so nebenbei freischalten.
Die Junker-Queen gibt’s mit dem Start von Overwatch 2 umsonst für alle.
Doch Leute, die weniger Zeit haben oder einfach nachträglich einsteigen wollen, die werden vor Hürden und Barrieren gestellt. Wer mal ein paar Monate etwas ganz anderes spielen möchte, der steht danach vor einer Lücke an freizuschaltenden Helden.
Und ich sehe vor meinem geistigen Auge jetzt schon das „Super-Nachzügler-Paket“ im Shop für 4.500 Fantasy-Währung, die einen schwer umzurechnenden Gegenwert von 73,62 Euro hat, das alle Helden freischaltet. Das ist bisher zwar nur ein Hirngespinst, doch schauen wir zu Hearthstone rüber, können wir uns ziemlich sicher sein, dass das in Overwatch ähnlich kommen wird.
Ich lasse mich hier gerne eines besseren belehren. Ich würde liebend gerne in einem Jahr sagen können: Okay, ich hatte Unrecht, Nachzügler haben es genau so leicht und die PvP-Integrität des Spiels mit gleichen Chancen für alle ist vollkommen intakt.
Doch bis Blizzard sich dazu äußerst, bleibt halt das miese Gefühl, schon ganz genau zu erkennen, wohin die Reise geht.
Und das ist ungeheuer schade, denn das Gameplay von Overwatch 2 ist noch ausgereifter als in Teil 1 – und es macht einfach irre Spaß. Verwendet das doch nicht schon wieder gegen eure Spieler … bitte.
Ballert von mir aus Overwatch mit optionalen Cosmetics im Battle Pass zu. Aber lasst doch die Finger von dem, was Overwatch ausmacht: Jeder kann jeden Helden spielen – und das nicht erst, nachdem man Zeit oder Geld investiert hat.
Oder wie seht ihr das?
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Destiny 2 erwartet die Ankunft von Xur. Das ist nicht nur der kuriose Typ mit den Tentakeln im Gesicht. Er ist auch ein mysteriöser Händler, der euch zu einem Kauf bei ihm einlädt. Doch bevor MeinMMO euch sagt, wo ihr in findet und was er im Angebot hat, werfen wir einen Blick zurück.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Momentan absolvieren die Hüter in Destiny 2 die neuen Challenges im Kingsfall-Raid. Auf der Schwierigkeitsstufe Großmeister sind sie der letzte Schritt, um den Titel „Königsfall“ zu erhalten. Aktuell stehen nur noch 3 weitere an, bevor die Hüter das Siegel abschließen werden.
Zu guter Letzt ist gegen Ende der Woche die Community um ein weiteres Mitglied angewachsen, als Hüter die Schauspielerin Chloë Moretz von Destiny 2 überzeugten. Sie ist jetzt das neue „Hit Girl“, mit dem viele, darunter auch Content-Creator, gerne zocken wollen.
Dieses Wochenende gibt es in den Trials mehr Abwechslung.
Alle Infos zu Xur am 30. September 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Der exotische Händler stattet Destiny 2 immer freitags um 19 Uhr einen Besuch ab. Jeder, der noch Lücken in seiner Exo-Sammlung hat, erwartet ihn dann, denn er ist der einfachste Weg, Exos zu bekommen. Es kostet euch nur einen Hinflug und etwas Material als Zahlungsmittel.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Jede Woche ist Xur an einem anderen Standort zu finden. Man weiß also nie genau, wo man ihn antrifft.
Wir kennen jedoch seinen Standort und dieses Wochenende ist er auf dem Turm. Ihr seid also schnell bei ihm, um seine Regale leerzuräumen.
Xurs Standort vom 30. September – 04. Oktober
Xurs Inventar vom 30.09. – 04.10. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Als erwählter Exotic-Händler der „Neun“, eine ominöse Gruppe in Destiny 2, liefert Xur in ihrem Auftrag wöchentlich neue Waffen und Rüstungen an die Spieler. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm einkaufen. Egal ob ihr neu im Spiel oder schon erfahrene Hüter seid. Seine Waren sind garantiert besser als das Angebot von Spider.
Diese Woche verkauft er euch folgende Items:
Exotische Waffe: Xerberus +1 – Kinetik-Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Dünenwanderer – Arkus-Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +7
Belastbarkeit: +26
Erholung: +2
Disziplin: +12
Intellekt: +2
Stärke: +12
Gesamt: 61
Jäger: St4mp-F3R – Arkus-Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +4
Belastbarkeit: +22
Erholung: +6
Disziplin: +12
Intellekt: +2
Stärke: +16
Gesamt: 62
Warlock: Astrozyt-Vers – Leere-Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +18
Belastbarkeit: +7
Erholung: +8
Disziplin: +16
Intellekt: +7
Stärke: +9
Gesamt: 65
Xurs Angebot im Überblick
Legendäres Rüstungs-Set: Xur verkauft auch seit Witch-Queen jedoch nicht nur Exos, sondern auch ältere legendäre Waffen sowie Rüstung-Set. Diese Woche könnt ihr bei ihm das “Wilde Jagd”-Set für alle drei Klassen erstehen. Ein Rüstungsteil kostet euch dann 50 Legendäre Bruchstücke und 1000 Glimmer.
Unsere Kaufempfehlung: Diese Woche empfehlen wir euch den Kauf des Impulsgewehrs “Jian 7”. Mit den Perks “Vollautomatisches Abzugssystem” und “Toben” ist das eine klasse Waffe für PvE und eignet sich auch hervorragend, um Champions zu stören.
Xur verkauft zudem Legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an. Beachtet jedoch: Ihr könnt euch die Waffen nur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.
Die DLC-Exos könnt ihr nur shoppen, wenn ihr auch die Erweiterung besitzt.
Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Beyond Light) mit dem Perk “Fixer Zug”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Beyond Light) mit dem Perk “Auskommen”
Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten jeweils 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.
Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.
Prüfungen von Osiris am 30.09. – 04.10. – Map, Waffen und Infos
Diesen Sparrow könnt ihr euch auf dem Leuchtturm abholen.
Welche Map ist diese Woche dran? Die sogenannten PvP-Trials finden stets auf einer festgelegten Map statt. Diese Woche rotieren allerdings gleich 2 Karten, sodass ihr etwas mehr Abwechslung bekommt.
Ihr spielt auf Javelin-4 sowie Bannerfall.
Javelin-7Bannerfall
Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im festen Team zu spielen, empfiehlt euch MeinMMO die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.
So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:
Sieben Siege
50 Runden
sowie den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 04. Oktober, um 19:00 Uhr, erspielen.
Eure Belohnung für einen Makellosen Run ist das Scoutgewehr “Aishas Umarmung”
Das Leere-Scoutgewehr “Aishas Umarmung” mit einer 260er-Feuerrate.
Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.
Eure Prüfungs-Engramme könnt ihr beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 30. September um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 04. Oktober um 19:00 Uhr.
Wenn ihr euch also in die Trials stürzen wollt, dann lohnt es sich diesen Bogen mit einem neuen Perk aus Season 18 zu fokussieren:
In FIFA 23 Ultimate Team steht mit dem OTW-Event (Ones to Watch) die erste große Promo vor der Tür. Alle Infos und Leaks zu den neuen Spezialkarten, kriegt ihr hier.
Update, 19:00 Uhr: EA Sports teilte jetzt das OTW-Team über Twitter. Es ist ab jetzt im Spiel:
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Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.
Wann startet Ones to Watch? Ones to Watch beginnt am selben Datum wie der offizielle Release von FIFA 23 – also am Freitag, dem 30. September 2022. Das Event beginnt um 19:00 Uhr und wenn es wie im Vorjahr läuft, dann erscheint genau eine Woche später das zweite OTW-Team mit weiteren Spezialkarten.
Was ist das OTW-Event überhaupt? Mit dem OTW-Event kommen Ones-to-Watch-Karten ins Spiel. Dabei handelt es sich um spezielle FUT-Karten, die auf den größten Transfers des Fußball-Sommers basieren. So wäre beispielsweise Robert Lewandowki ein Kandidat für eine OTW-Karte, denn der Stürmer wechselte im Sommer vom FC Bayern zu Barcelona.
Das Besondere an diesen Karten ist, dass es sich bei ihnen um dynamische Items handelt. Sie werden jedes Mal besser, wenn der Spieler eine TOTW– oder Man-of-the-Match-Karte bekommt.
Ebenfalls zu erwähnen ist, dass eine OTW-Karte zu den Vorbestellerboni der Ultimate Edition gehört. Es gibt also die Chance, frühzeitig so eine Karte zu bekommen, wenn man vorbestellt hat.
Wir schauen nun darauf, welche Karten bereits bekannt sind und welche euch in dem Event noch erwarten könnten.
OTW-Event in FIFA 23 Ultimate Team – Bekannte Karten und Leaks
Die Karten sind bereits bekannt: In den letzten Tagen hat EA Sports immer mal wieder OTW-Karten auf dem offiziellen FIFA-Twitter-Kanal bestätigt. Zu den bereits bestätigen Karten gehören:
Renato Sanches (PSG)
Antonio Rüdiger (Real Madrid)
Tchouameni (Real Madrid)
Bergwijn (Ajax Amsterdam)
Adams (Leeds United)
Schlotterbeck (Borussia Dortmund)
Di Maria (Juventus Turin) – Squad Building Challenge
Es ist allerdings noch nicht bekannt, ob diese OTW-Karten in Team 1 oder 2 erscheinen werden.
Diese Leaks gibt es aktuell: Der mittlerweile recht bekannte FUT-Leaker FUTSherriff (via Twitter) hat Leaks zum ersten OTW-Team veröffentlicht. Wir zeigen euch die vermeintlichen Spieler, weisen aber darauf hin, dass Leaks immer mit Vorsicht zu genießen sind, denn das finale Team könnte am Ende ganz anders aussehen.
Laut FUTSherriff kommen folgende Karten:
MS: Dybala (AS Rom)
ST: Jesus (Arsenal FC)
RF: Antony (Manchester United)
ST: Richarlison (Tottenham Hotspur)
Sobald das finale Team bekannt ist, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Wenn ihr noch auf der Suche nach ein paar starken Karten für euer Team seid, dann schaut doch mal hier vorbei:
Der Twitch-Streamer Trymacs hat bereits jetzt Unmengen an Geld in sein Ultimate Team in FIFA 23 investiert, das wohl aktuell beste Team in FUT 23 gebaut und trotzdem sein erstes Match verloren.
In seinem Stream-Marathon auf Twitch öffnet Maximilian „Trymacs“ Stemmler seit Tagen Packs, tradet Karten und baut sich ein extrem starkes und vor allem teures Ultimate Team. Und das, obwohl er sich nach der Kritik von Jan Böhmermann im ZDF Magazin Royale, erst vor kurzem von Lootboxen distanzierte:
Dennoch hat der Streamer (Stand 30. September 2022) mittlerweile nach eigener Aussage bereits 16.600 Euro in FIFA-Packs investiert, womit er auf dem weltweit ersten Platz der FIFA-Rangliste steht, was den Transfererlös angeht.
Trymacs hat bereits unglaubliche 37 Millionen Coins Transfererlöse angesammelt.
Trymacs hat das beste Team in FIFA 23 und verliert trotzdem
Das ist sein aktuelles Team: Es dürfte kein Wunder sein, dass Trymacs ein FIFA-Team hat, von dem FUT-Spieler nur träumen können. Es ist vollgepackt mit Icon-Karten wie Pelé (95), Ronaldinho (91), Zidane (94), Vieira (88) und Roberto Carlos (88).
Selbst die Bank kann sich sehen lassen und hat mit Rudi Völler (89), Kevin De Bruyne (92) und Son (90) weitere Top-Karten zu bieten.
Doch es ist nicht so, dass die ganzen Icon-Karten in Packs des Streamers zu finden waren. Trymacs selbst zog bisher 4 Ikonen und verkaufte seine unzähligen anderen Karten, um sich so dieses Team leisten zu können.
Hier könnt ihr euch sein aktuelles Team anschauen:
Das Team von Trymacs am 30. September 2022.
Der Nummer 1 Wal tritt gegen Free2Play-Spieler an
So lief die Niederlage: Vor 2 Tagen, als im Team von Trymacs “erst” 13.500 Euro steckten, spielte er in seinem Stream seine erste Partie FIFA 23 gegen einen Kumpel, der ein Road-to-Glory-Team hat. Das bedeutet, dass er für seine Karten kein echtes Geld ausgibt. Ein Duell “Free 2 Play” VS. “Pay to Win” sozusagen.
Und das sieht man auch an den Karten, denn Trymacs trifft auf Spieler wie Diogo Jota (85), Aubameyang (85), Lozano (81) oder Zakaria (81). Von Ikonen fehlt jede Spur. Doch trotzdem verliert Trymacs dieses Duell im Elfmeterschießen, nachdem es mit 2:2 in der normalen Spielzeit endete.
Hier könnt ihr euch das Match ansehen:
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Eine spannende Demonstration davon, dass man selbst mit dem besten Team nicht jedes Spiel automatisch gewinnt.
Was sagt Trymacs zu seinen Pack-Openings? In seinem Stream warnt Trymacs immer wieder, dass seine Zuschauer kein Geld in Packs stecken sollen und dass die Chancen auf Top-Karten absolut gering sind. Er mache das für seine Zuschauer und diese sollen lieber ihn und anderen FIFA-Streamern dabei zuschauen und nicht selbst ihr Geld investieren.
Der deutsche Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris sagt: Er hat von Twitch im November 2020 eine letzte Verwarnung bekommen. Wenn er noch mal wegen Sex-Talk auffällt, dann kassiere er einen permanenten Bann. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum er gerade über einen Wechsel nachdenkt: Die Einnahmen-Möglichkeiten auf Twitch werden immer schlechter. Alleine die neue Änderung würde ihn mehrere hunderttausende US-Dollar im Jahr kosten.
Welchen Ärger hat MontanaBlack mit Twitch? Wie der Streamer in einem Talk mit dem YouTuber Staiy verriet, steht für ihn seit 2020 fest, dass er Twitch verlassen möchte, sobald es eine starke, andere Plattform oder ein lukratives Angebot der Konkurrenz gibt. Die Liebe für Twitch scheint erloschen.
So hatte er immer wieder Ärger mit den Regeln der Plattform, was sexuelle Anspielungen angeht.
Dabei sieht der Streamer ein, dass er für „seinen Malta-Ausflug“ Ärger bekam. Im September 2020 wurde MontanaBlack für 33 Tage von Twitch gebannt, nachdem er auf Malta im Livestream auf Twitch durch die Straßen zog und Frauen seltsame Geräusche hinterherrief.
Der Punkt, wo ich von Twitch schon abgehauen wäre, war schon vor anderthalb Jahren eigentlich. Aber die Konkurrenz ist nicht dagewesen oder die Konkurrenz hatte am deutschen Markt kein Interesse. Damals – und das ist auch mein Verschulden gewesen – hab’ ich Mist gemacht, mit der Thematik „Malta“ beispielsweise. Das war einfach etwas, was ich bis heute – wo es mir wirklich leidtut.
MontanaBlack
Video starten
Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
MontanaBlack wollte in Sex-Talk jungen Männern wertvolle Tipps geben
Danach hab ich noch – und das fühl’ ich bis heute nicht – hab ich in einem Sex-Talk eine Handbewegung mit ‘nem Penis gemacht und hab dafür 3 Tage Bann bekommen. Andere f* im Livestream und kriegen dafür 7 Tage […]
Dafür, dass ich um 0 Uhr in der Nacht einen coolen Sex-Talk gemacht habe und […] ich hab mich wirklich – und das ist ja auch was, das wichtig ist: Ich hab wirklich einen guten Talk gehabt, wo ich den jungen Leuten mit auf den Weg gegeben habe, dass es wichtig ist, erst an die Frau zu denken und dann an sich. Dann hab ich noch den Vergleich Frauen – ah, nee, das war davor.
Mit dem Vergleich meint MontanaBlack eine Erklärung aus dem Dezember 2019, dass Frauen “wie Hunde seien”, was er aber nicht abwertend verstanden wissen wollte.
Twitch sagte ihm: Noch einmal sowas und es ist der Perma-Bann
Was kam danach? MontanaBlack sagt, nach diesem Talk und dem 3-Tage-Bann habe er einen Anruf von Twitch erhalten: Er kriege den 3-Tage-Bann und weil er die letzten Jahre öfter in ähnlichen Bereichen Banns erhalten habe, sei das nun sein letzter temporärer Bann – der nächste Bann wäre ein permanenter Ausschluss von der Plattform:
Mit dieser Aussage hat mich Twitch hier sitzen lassen und ich wusste nicht, wie ich auf der Plattform noch streamen sollte. Jeder Fehltritt hätte zu meinem permanenten Bann geführt.
Er habe dann Kontakt zu seiner Twitch-Ansprechpartnerin gesucht und gesagt, das Risiko sei ihm zu hoch, er werde auf YouTube streamen. Es würde ja nun reichen, wenn irgendeinem YouTube-Video, das er schaue, mal Brüste zu sehen seien, und dann wäre er weg. Dieses Risiko wolle er eingehen.
Twitch redete 6 Monate mit ihm über Exklusiv-Vertrag, bot dann aber keinen an
MontanaBlack verrät: Twitch hatte vor, einen Exklusiv-Vertrag mit ihm zu erarbeiten, aber daraus sei nichts geworden. Twitch habe nach einem halben Jahr entschieden, ihm doch keinen Exklusiv-Vertrag anzubieten.
Seitdem überlege MontanaBlack, die Plattform zu wechseln, wenn ein attraktives Konkurrenz-Angebot kommt.
Das Segment beginnt etwa bei 20:50 Minuten:
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Twitch wird durch 2 Änderungen knausriger für Streamer
Warum ist die Diskussion jetzt wieder so groß? Twitch hat angekündigt, den größten Streamern keine 70/30 Aufteilung der Einnahmen mehr anzubieten, sondern nur noch 50 %, wenn sie die Marke von 100.000 $ überschreiten. Zudem hatte Twitch vor einiger Zeit die Kosten für Abos gesenkt und damit die Einnahmen, die Streamer pro Sub erhalten.
Laut MontanaBlack würde er alleine durch den neuen Split etwa 400.000 bis 700.000 $ im Jahr weniger verdienen. Schon die Senkung des Sub-Preises im August 2021 habe zu Minder-Einnahmen geführt und das, obwohl Twitch versichert habe, am Ende würden mehr Leute abonnieren und Streamer daher kein Geld verlieren.
Diese Behandlung will sich MontanaBlack nicht bieten lassen: Er sieht für Twitch ein böses Ende voraus, wenn die weiter so mit den Streamern umgehen.
Das steckt dahinter: Was klar rüberkommt, Twitch hat bei n MontanaBlack in den letzten 2 Jahren viel Sympathie verspielt:
zum einen mit der Drohung des Perma-Banns, den er für ungerecht hält
zum anderen, noch schlimmer, indem Twitch weniger Geld rausrückt als früher
Daher sieht MontanaBlack für sich keine langfristige Zukunft mehr auf Twitch. Nur wegen coolen Emotes werde er nicht bleiben,
Eine spannende Info ist, dass “die Konkurrenz kein Interesse am deutschen Markt” hatte. Damit meint er offenbar, dass YouTube keine Exklusiv-Verträge an deutsche Gaming-Streamer rausrückt, während sie in den USA nur so mit Geld um sich werfen, wobei sie da “nette Streamer” von Twitch kaufen, nicht gerade MontanaBlack.
Ein Wechsel zu Facebook, die offenbar deutsche Streamer abwerben wollen, kommt für MontanaBlack nicht infrage. Die Plattform hält er, nach wie vor, wegen der Klarnamen-Pflicht für nicht geeignet:
Für einige Spieler aus Destiny 2 geht die Leidenschaft für ihr Lieblingsspiel weiter, als es einfach nur zu zocken. Sie besitzen viele Sammlerstücke und Replika-Waffen. Während manche jedoch nur ein paar besondere Erinnerungen besitzen, übertrifft die Sammlung eines Hüters einfach allesund hat zudem ein kleines Geheimnis, dass aus einer leeren Dose gebackener Bohnen besteht.
Was für Sammlerstücke und Items sind gemeint? In Destiny 2 gibt es so manche Hüter, die sich ihre Lieblingswaffe oder einen besonderen Triumph als greifbares Andenken außerhalb der Spielewelt gönnen. Sei es, um einen besonders harten Triumph zu feiern oder sich damit einfach nur an großartige Erlebnisse im Spiel erinnern zu können.
Bungie bietet hierfür seinen Spielern immer wieder neue, einzigartige und auch zeitlich begrenzt verfügbare Objekte über den Bungie-Store an.
So gibt es für jedes DLC eine begehrte und auch teure Collectors-Edition für Sammler.
Triumph- oder Raid-Errungenschaften stehen als goldene Plaketten oder besondere Prämiumobjekte, wie Raid-Ringe oder Raid-Jacken, zur Verfügung.
Es gibt Miniatur-Replika-Statuen von beliebten Charakteren, wie beispielsweise Savathun.
Darüber hinaus fehlen auch nicht die klassischen Fanartikel, wie Klamotten, Anhänger, Kuscheltiere, Geister und mehr.
Eine Miniatur der Waffe “Schlechtes Karma” aus dem Bungie-Store.
Viele langjährige Destiny-Spieler haben sich entweder selbst schon einmal eine Kleinigkeit gegönnt oder vielleicht von Teammates geschenkt bekommen, das heute in ihrem Zockerzimmer zu bewundern ist.
Bei anderen Hütern wurde jedoch aus einem kleinen Anfang über die Jahre eine große Sammelleidenschaft. Ganz so wie beim Destiny-Spieler David Bear alias Joker Bingo.
Seine erstaunliche Destiny-Sammlung, die er schon vor längerem in einem Video zeigte, konnte man nun erneut bei Destiny-Bulletin auf Twitter bestaunen. Viele Hüter zeigten sich beeindruckt und auch etwas neidisch auf diese Zusammenstellung, denn seine “Zockerhöhle“ gleich eher einer Lootcave, die man sofort plündern will beziehungsweise einem Fake-Bungie-Store.
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Viele Spieler zeigten daraufhin auch ihre Destiny-Sammlung.
Was sagen die Spieler zu dieser Sammlung?
Nach dem kurzen Video war schnell klar: Dieses Destiny-Gaming-Zimmer sieht aus wie eine wahr gewordene, reale Lootcave. Zu sehen sind Unmengen an Items aus bisher 8 Jahren Destiny-Geschichte, die entweder an den Wänden oder in Regalen ausgestellt sind.
Solch ein großer Enthusiasmus für das offensichtliche Sammeln von Destiny-Merchandising war für einige auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar. Für sie sind die vielen Sammlerstücke reine Geldverschwendung und unnütze Staubfänger. Das findet auch der Hüter Nuqop1462.
Ich könnte mir keinen schlechteren Weg vorstellen, ein atomares Loch in meine Tasche zu brennen.
Eine beeindruckende Armada aus Destiny-Sprungschiffen gehört auch zur Sammlung.
Einige Spieler fragten sich tatsächlich, wie teuer Davids Sammlung in Summe gewesen sein muss. So schätzte der Spieler Piku, dass „müssen Millionen von Dollar sein!“.
Dieser Eindruck täuscht allerdings, denn David ist einfach nur ein talentierter und enthusiastischer Hobbybastler, der die Inhalte von Destiny 2 mag.
So teuer war es wirklich: Auf die Frage von Waifu Rem, wie viel Zeit David damit verbringt Destiny zu spielen und wie er sich das alles leisten kann, antwortete er:
Ich spiele zu viel, aber ich arbeite auch Vollzeit beim Militär. […] Ich habe alle Waffen selbst hergestellt, so dass die einzigen wirklichen Kosten das Filament waren.
erklärt der Besizer der eindrucksvollen Sammlung auf Twitter
Er besitzt darüber hinaus zwar auch Original-Sammelobjekte, aber selbst die Sprungschiffe hat er alle mit seinem eigenen 3D-Drucker hergestellt und von Hand originalgetreu bemalt. Günstiges Filament liegt so im Bereich von 10–20 EUR und je nach Größe des Objekts reicht das auch durchaus für mehrere Projekte.
Viele Hüter blieben mit den Augen bei seinen Waffenmodellen zudem an der Replik des exotischen Spurgewehrs „Verfallenes Abbild“ hängen. Dies stammt zwar nicht vollständig aus dem 3D-Drucker, ist aber trotzdem in einem sehr kreativen Prozess im Jahr 2020, dem Erscheinungsdatum der Waffe in Destiny 2, entstanden.
So besteht die Waffe nur aus Holz, einer leeren Dose gebackener Bohnen, 3D-Druck und etwas Farbe.
Diese Waffe ist Recycling pur mit musikalischer „Bohnenmunition“.
Die fertige Optik sieht jedoch so gut aus, dass es für viele auf den ersten Blick gar nicht von einer Original-Replik aus den offiziellen Quellen zu unterscheiden ist und wurde auf die Gesamtrechnung aufgeschlagen.
Wie diese Waffe dabei genau entstanden ist, hat er auf Imgur dokumentiert und verraten, dass er die meisten Baupläne seiner Waffen von verschiedenen Internetseiten downgeloadet hat.
Weitere neue News aus dem Destiny-Universum findet ihr hier auf MeinMMO:
Über die Jahre ist so seine beeindruckende Sammlung entstanden, die Hüter nun nochmals neidisch auf Twitter bewundern konnten. Und wie man sieht, lohnt ein zweiter Blick auf die genauen Details.
Was sagt ihr zu Davids kreativem Talent? Dachtet ihr ebenfalls, das muss ja Unmengen gekostet haben? Kommentiert und verratet uns, welches Objekt ihr vielleicht schon besitzt, gebastelt habt oder gerne noch als ewiges Andenken an Destiny 2 haben wollt. Wir sind gespannt.
In FIFA 23 wird gerade ein sogenanntes „FIFA 23-Starterkit-Bundle-Pack” im Store von Ultimate Team angeboten. Im FIFA-Subreddit raten Spieler aber deutlich von einem Kauf ab.
Was ist das für ein Pack? Wer in Ultimate Team gerade in den Store schaut, findet dort ein neues Pack: Das „FIFA 23-Starterkit-Bundle-Pack“.
Dieses Pack soll entweder:
100.000 Münzen kosten – solche Packs bezeichnen Spieler als “100k-Pack”
Oder 2.000 FIFA Points – das entspricht in etwa einem Gegenwert von 20 Euro.
Das steckt im Pack:
16 seltene Goldspieler, 3 garantiert mit Rating 83 oder höher – alle untauschbar
1 Draft-Token
1 Leihspieler mit 86 Rating oder höher (7 Partien)
1 Hero-Leihspieler (7 Partien)
1 Basis-Icon-Leihspieler (7 Partien)
In dem Pack stecken einige unterschiedliche Items, aber man muss dabei einen wichtigen Punkt beachten: Sie sind allesamt untauschbar.
Dieses Pack findet man gerade im Shop
Was auch immer man daraus zieht, kann also effektiv nur im eigenen Team oder in SBCs eingesetzt werden. Kein einziges der Objekte kann man auf dem Transfermarkt anbieten, um wieder neue Münzen zu bekommen.
Im FIFA-Subreddit wird das neue Pack bereits umfassend diskutiert.
Spieler kritisieren „untauschbare“ Inhalte im Pack
In einem Post von User „MistaPixel“ wird das neue Pack gerade diskutiert. In den Kommentaren kommt es nicht besonders gut an. User äußern Kritik daran, so ein teures Pack so kurz nach dem Start, wo kaum noch jemand Münzen hat, zu bringen – das dann auch noch untauschbare Items enthält, die man nicht auf dem Markt einsetzen kann.
„FUT16: Ihr werdet keine 15k Packs vor dem Black Friday haben. FUT23: Hier ist ein 100k-Pack, bevor das Spiel überhaupt erschienen ist“, vergleicht User „DracarysUT“ im aktuellen Top-Kommentar (via reddit).
„Ein 100k-Pack, das etwa ein Drittel davon wert ist“, ergänzt ein anderer (via reddit).
„Alles untauschbar, das ist ein soziales Experiment in Aktion“ schreibt User „RicardoDiaz30“ (via reddit)
„Ich kann nur sagen: LOL“ schreibt User „MrEzquero“ (via reddit).
„Ich will ehrlich sein, ich war versucht, 100.000 dafür auszugeben. Dann hab ich aufgehört zu lesen, als ich sah, dass es untauschbar ist“ sagt User „Tionek“ (via reddit).
Es melden sich auch einige Spieler in dem Thread, die das Pack gekauft haben – kritisieren aber teilweise ebenfalls, dass sie nichts Gutes daraus gezogen haben. User „bdigital4“ hingegen hatte Glück: „Ich habe es getan und Kanté gezogen. Er wird für eine lange Zeit in meinem Team sein. Ich habe aber das Gefühl, dass nicht jeder Kanté ziehen wird“ (via reddit).
„Untauschbar“ schon lange ein Diskussionspunkt: Seit in FIFA “untauschbare” Items eingeführt wurden, gibt es die Kritik, dass man diese später nicht für den Verkauf nutzen kann, wenn sie beispielsweise von anderen Karten überholt wurden.
Im neuen 100k-Pack gibt es zwar die Möglichkeit, einige gute Karten zu ziehen – doch wenn man Pech hat, ist nichts Brauchbares dabei. Und dann kann man nicht mal einen Teil des Preises auf dem Transfermarkt wieder reinholen.