Insider wollen jetzt schon wissen, was in der teuersten Version von Diablo 4 steckt – Aber das wichtigste Detail fehlt

Der Gaming-Insider Tom Henderson verrät die Inhalte der verschiedenen Editionen von Diablo 4, doch ein wichtiges Detail bleibt unbekannt.

Woher stammen die Informationen? Der bekannte Brancheninsider Tom Henderson hat auf insider-gaming.com eine Übersicht der verschiedenen Editionen von dem kommenden Action-RPG Diablo 4 geteilt.

Die von Tom Henderson geteilten Informationen sind allerdings noch nicht offiziell bekannt gegeben. Es kann durchaus aus sein, dass sich bis zur offiziellen Bekanntgabe noch etwas am Inhalt ändert.

Welche Editionen wird es geben? Neben der Standard Edition soll Diablo 4 eine Ultimate Edition sowie eine Deluxe Edition erhalten. Die jeweiligen Versionen des Spiels unterscheiden sich im Inhalt.

Welches Detail fehlt? In dem Bericht listet Tom Henderson die inhaltlichen Unterschiede der drei Versionen auf, doch die wichtigste Information fehlt: der Preis.

Aus dem Post des bekannten Insiders geht nicht hervor, wie viel die einzelnen Editionen kosten werden.

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<strong>Diablo 4 nimmt die besten Features aus den Vorgängern – So sieht es bisher aus</strong>

Drei Editionen von Diablo 4 mit verschiedenen Inhalten

Nachfolgend seht ihr die Inhalte, die Tom Henderson in seinem Bericht zu den einzelnen Editionen von Diablo 4 auflistet.

Diablo 4 Standard Edition: Durch einen Kauf oder eine Vorbestellung von der Standard Edition erhaltet ihr Early Access zu möglichen Open Betas sowie den Status “Messenger of Light for Diablo IV”

Außerdem enthält die Standard Edition:

  • Diablo 4
  • ein Cosmetic-Set für Diablo Immortal: “Winged Darknss Reddish Brown”

Diablo 4 Ultimate Edition: Mit der Diablo 4 Ultimate Edition erhaltet ihr ebenfalls Early Access-Zugang zu möglichen Open-Beta-Testphasen sowie den “Messenger of Light for Diablo IV”-Status.

Obendrein könnt ihr mit der Ultimate Edition Diablo 4 schon 4 Tage vor dem offiziellen Release spielen. Das offizielle Release-Datum von Diablo 4 wurde kürzlich ebenfalls geleakt.

Außerdem enthält die Ultimate Edition:

  • Diablo 4
  • ein “World of Warcraft”-Mount namens “Amalgam of Rage”
  • ein kosmetisches Set für Diablo Immortal: “Winged Darkness Reddish Brown”
  • Ein Reittier für Diablo 4 namens Temptation
  • Rüstung für Diablo 4 “Armored Armor of Hell”
  • ein Emote für Diablo 4 namens “Wings of the Creator”
  • Vorteile für den saisonalen Battle Pass in Diablo IV (Freischaltung des Premium Season Battle Passes, 20 Stufen skips, 1 kosmetisches Item)

Diablo 4 Deluxe Edition: Mit der Deluxe Edition erhaltet ihr ebenfalls Early Access-Zugang zu möglichen Open-Beta-Testphasen, den „Messenger of Light for Diablo IV“-Status sowie den 4-tägigen Vorabzugriff auf Diablo 4.

Außerdem enthält die Deluxe Edition angeblich:

  • Diablo 4
  • ein “World of Warcraft”-Mount namens “Amalgam of Rage”
  • ein kosmetisches Set für Diablo Immortal: “Winged Darkness Reddish Brown”
  • Ein Reittier für Diablo 4 namens Temptation
  • Rüstung für Diablo 4 “Armored Armor of Hell”
  • den Diablo 4 Releases Season Battle Pass

Auch wenn der Inhalt der drei Editionen noch nicht offiziell verkündet wurde, ist schon einiges über Diablo 4 bekannt. Dazu zählen die 5 Klassen, zu denen wir schon verschiedene Trailer gesehen haben.

Diablo 4: Hier sind die Trailer zu den 5 Klassen – Welche der Start-Klassen sieht für euch am besten aus?

Destiny 2: Bungie-Chef reagiert auf Content-Müdigkeit der Hüter – Will 2023 „mehr kreatives Risiko eingehen”

Das bekannte Season-Modell in Destiny 2 ist ausgelutscht. Zwar war saisonaler Burnout schon immer Bestandteil des Loot-Shooters doch in Season 18 wurde der besonders schlimm. Aufgrund von langweiligen Lootschleifen und wenig Neuem kam es sogar zu einem drastischen Rückgang der Spielerzahlen. Jetzt hat sich Bungies Chef Joe Blackburn zur aktuellen Situation geäußert.

Was macht den Hütern in Destiny 2 gerade zu schaffen? Normalerweise soll Gaming bei Destiny 2 Spaß machen und die Zeit wie im Flug vertreiben. Doch in den vergangenen Monaten fühlte es sich für viele Hüter im Loot-Shooter ganz und gar nicht mehr so an.

Ihre Zockerrunden in Bungies Flagschiff wurden durch das sich kaum verändernde Seasonmodell immer mehr zu einer Verpflichtung, die kaum noch jemand mit Spannung verfolgte.

  • Seit 12 Seasons gibt es ein saisonales Artefakt, das gelevelt werden muss.
  • Die Erledigung von den ähnlichen saisonalen PvE-Aktivitäten sorgt für Langeweile.
  • Dazu gab es immer weniger Secrets, die diese Eintönigkeit hätten unterbrechen können.
  • Auch mehr Beute und Coop-Cosmetics helfen nicht, denn inzwischen kann auch der Drop einer Waffe mit Tiefenblick-Resonanz oder recycelte Rüstungen manchen Hüter nicht mehr glücklich stimmen.
Destiny-2-schiesseisen-revolverheld-spacecowboy
In Season 19 ist der am 09. Dezember startende “Western”-Dungeon ein Content-Highlight.

Eine Season, die eigentlich drei Monate Unterhaltung beinhalten soll, fühlte sich deswegen wie ein dreimonatiger Murmeltiertag an, aus dem man nicht entkommen kann. Bereits nach den ersten 24 Stunden warteten manche Spieler jetzt schon nur noch auf den am Freitag startenden Dungeon.

Die Forderungen der Spieler nach Innovation und Veränderung werden folglich immer lauter und waren nachvollziehbar. Auf Twitter zeigte Destiny Bulletin und ArgonianNPC, wie tief dieser „Kaninchenbau“ der saisonalen Tretmühle inzwischen geworden ist:

https://twitter.com/ArgonianNpc/status/1600507796709167109
Immer wieder dasselbe Modell, mit anderem Bild.

Was sagt Bungie zur Situation? Lange hatte Bungie sich nicht offiziell dazu geäußert – das Problem zunächst vor sich hinsickern lassen. Das hat sich inzwischen jedoch geändert.

Bungies Game-Director Joe Blackburn hat am 07. Dezember via Twitter ein persönliches Statement zur Situation und dem allgemeinen Content-Burnout der Spieler veröffentlicht. Dort teilte er mit, dass Bungie „das Feedback zu seinen aktuellen saisonalen Grundpfeilern laut und deutlich gehört hat“.

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Das vollständige Statement des Bungie-Chefs via Twitter.

Wann kann man mit Veränderungen rechnen? Vermutlich nicht sofort. Viele Spieler hatten sich bereits für Season 19 große Content-Innovationen und -Variationen erhofft. Die blieben jedoch weitestgehend aus und das hat auch einen Grund.

Auch wenn Bungie das Feedback von euch aus den letzten Seasons berücksichtigt, wird es trotzdem einige Zeit dauern, und hier spricht man von mehreren Monaten, bis sich konkrete Änderungen auch im Spiel niederschlagen.

Wie Joe Backburn mitteilte, arbeitet Bungie aktuell an Season 21 des kommenden Lightfall-DLCs und ist damit zur Hälfte fertig. Die laufende Season 19 und Season 20 sind also schon lange fertiggestellt. Deswegen wird man wohl auch Season 20 nachträglich nicht mehr großartig umkonzipieren können.

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Manch ein Hüter hat seine Vorbestellung für das Lightfall-DLC wieder storniert.

Joe Blackburn erwähnt jedoch, dass die neuen Hüterränge und Neomuna-Zielverfolgungen die Dinge in Destiny 2 mit dem Start des neuen DLCs, am 28. Februar 2023, trotzdem aufmischen sollten.

Zwischenzeitlich wolle man das „Hauptaugenmerk bei den saisonalen Verfolgungen darauf auslegen, die Komplexität zu reduzieren und die Synergie zwischen den saisonalen Verfolgungen und dem Rest des Spiels zu verbessern.“

Während die letzten Bugs an Season 20 und Lightfall beseitigt werden, festigen wir unsere Pläne für 2023 und arbeiten daran, im nächsten Jahr an jeder Season Verbesserungen in diesem Bereich vorzunehmen.
In den nächsten Monaten wird es in Destiny immer noch Neuerungen, thematische Vielfalt und neue Möglichkeiten geben, euren Charakter voranzubringen, aber während wir daran arbeiten, dieses Feedback in unsere zukünftigen Veröffentlichungen einfließen zu lassen, möchte ich [hiermit] sicherstellen, dass eure Worte nicht auf taube Ohren gestoßen sind.

erklärt Joe Blackburn, Bungies Game Director, via Twitter

Das sagt die Community zum Bungie-Statement

Aktuell sind die Hüter mehr als skeptisch.

In den vergangenen Monaten hat Bungie teils durch das verzögerte Feedback, teils durch den allgemeinen Hass der Community und Fehlentscheidungen, beispielsweise für das PvP, das Vertrauen seiner Hüter immer öfter verloren.

Es ist für die Spieler zwar ermutigend, dass Bungie ihr Feedback endlich berücksichtigen will, aber viele sind sich nicht mehr sicher, ob Bungie daraus auch die richtigen Entscheidungen ziehen wird. Zu oft wurden sie in der Vergangenheit enttäuscht.

Der allgemeine Unmut in der Community ist deutlich zu spüren: Der Hüter Robbie antwortet Joe Blackburn ironisch auf Twitter: „Ist das ein Feedback, das seit über einem Jahr [von Bungie] wiederholt wird?

Und ein anderer Spieler namens Fritz wünscht sich, dass Destiny 2, welches die Community so sehr liebt, besser gemacht wird. Aber er ergänzt ebenso kritisch:

Im Moment vermittelt uns Bungie insgesamt den Eindruck, dass sie sich nicht für dieses Spiel interessieren, weil sie wissen, dass wir weiterhin immer wieder DLCs und Seasons kaufen werden. Wenn Bungie häufiger (und ehrlicher) mit uns reden würde, wäre die Community nicht so wütend über den aktuellen Zustand des Spiels. Die Leute [lassen sich den Kauf des neuen Lightfall-DLCs] zurückerstatten, weil sie nicht glauben, dass Bungie die Dinge umkehren kann.

schreibt der User Fritz als Feedback auf die Mitteilung von Bungie

Und ein weiterer Hüter torchwood findet schlicht: „Tut mir leid, Joe. Aber es ist zu wenig, zu spät. Sie haben das Feedback seit langem erhalten. Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass Sie erst jetzt anfangen, das Feedback umzusetzen. Sie haben viele Versprechungen gemacht, und sie wurden alle gebrochen.“

Es gibt jedoch nicht nur Negativ-Stimmen: Andere Spieler sind dankbar, dass nun konkret auf ihr Burnout eingegangen wird, wie nathINSANE unter dem Posting schreibt: “Wir, die Community, wissen die harte Arbeit und das Engagement von Bungie zu schätzen. Wir wissen die Kommunikation über unsere Anliegen sehr zu schätzen und können es kaum erwarten, dass die Vision in die Tat umgesetzt wird.”

Und auch SamiKat bedankt sich und ist gerne bereit, auf Veränderungen zu warten:

Ich schätze Ihre Antwort auf das Feedback der Gemeinschaft und verstehe, warum sie sehr unscheinbar ist. Es ist gut zu wissen, dass das Team zumindest anerkennt, dass es ein Problem gibt. Ich bin gespannt, was Season 21 bringt, und ich hoffe sehr, dass Season 22 weitere bemerkenswerte Änderungen mit sich bringt.

schreibt SamiKat via Twitter

Was sagt ihr als deutsche Community zum neuesten Feedback von Bungie und den Vorwürfen aus der Community? Habt ihr dafür Verständnis, dass Neuerungen nicht von jetzt auf gleich passieren können? Oder sagt ihr, nein, es war schon lange Zeit genug, das hätte schon passieren müssen – mit Season 19 bin ich raus?

Verratet uns auch gerne in den Kommentaren wie es euch geht, wenn ihr derzeit Destiny 2 zockt? Denkt ihr dann auch an ein Hamsterrad oder passt das alles noch?

Selbst Streamer, wie beispielsweise Aztecross, meinen inzwischen, dass Bungie sein Flagschiff Destiny 2 ins Grab beten wird, wenn sie so weiter machen

Tausende feiern einen Clip, der für sie beweist, dass CoD Warzone 2 besser ist als ihre Vorgängerin

Call of Duty: Warzone 2 ist seit einigen Wochen auf dem Markt und Spieler diskutieren weiterhin, ob das neue Battle Royale besser als ihre Vorgängerin ist. Ein Clip der alten Warzone sorgt nun auf Reddit für viel Zuspruch und soll zeigen, warum Warzone 2 besser ist.

Call of Duty hat sich in den letzten Jahren zu einem Service-Franchise entwickelt. Man setzt auf ein Season-System, bringt regelmäßig neue, kostenlose Inhalte und hat mit Call of Duty: Warzone eine starke Free2Play-Marke etabliert.

Die erste Warzone wurde dabei knapp 2,5 Jahre mit neuen Inhalten versorgt. Sie profitierte sogar vom Content der Premium-CoDs, die jedes Jahr auf dem Markt landeten.

Doch man zog einen Schlussstrich. Die alte Warzone war zu kaputt, man plante einfach nicht mit einem so langen Support. Warzone: Caldera läuft zwar weiter, aber eher in einem Wartungsmodus.

Warzone 2 soll nun alles besser machen – doch schafft sie das auch? Seit dem Release wird darüber diskutiert und ganz besonders das Movement steht dabei im Fokus. Ein Clip auf Reddit beweist jetzt für viele Spieler, dass Warzone 2 die Nase vorn hat.

Seid ihr selbst in Warzone 2 unterwegs oder plant es noch, schaut euch unser kurzes Video an:

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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet

CoD Warzone 2: Langsameres Movement macht den Unterschied

Was ist das für ein Clip? Das Video zeigt knapp 30 Sekunden Gameplay aus Warzone 1. Zu sehen ist eine sehr chaotische Gameplay-Szene und der gezeigte Spieler erledigt viele Gegner mit seinem aufgekratzten Movement:

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Der Threadersteller nennt als Thema „Der Grund, warum Warzone 2 besser ist als Warzone 1“. Nach weniger als 24 Stunden sammelte das Thema 4.200 Upvotes bei einer Quote von 83 % positiven Votes. In über 1.500 Kommentaren diskutieren Spieler, ob der Clip zum Beweis taugt.

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Was sagen die Spieler dazu? Im ersten Teil der Diskussion unterhalten sich die Spieler darüber, ab wann es solche Movement-Aktionen in Warzone 1 gab. Einige sehen die Integration von CoD Vanguard als Startpunkt (2021), andere sehen bereits Black Ops Cold War als Schuldigen (2020).

Einig sind sich jedoch viele Kommentatoren, dass Warzone keine Battle Royale ist, in dem es ein solche Movement geben sollte.

Spannend ist etwa die Aussage von User „kwaaaaaaaaa“. Der sagt: „Ich denke, dass der Gedanke ‚Movement is King‘ in einem so großangelegten Battle Royale andere wichtige taktische Aspekte unterdrückt – Rotations-Planung und die große Map. Es bringt alle dazu, nur um Kills zu spielen“.

Seiner Meinung nach sollten Taktik und Vorgehen wichtiger sein als Movement – sonst wäre ein Battle Royale von CoD nichts weiter als eine große Multiplayer-Map.

Dagegen argumentiert User „__Dave_“, der findet, dass Warzone 1 die Komponenten Taktik und Movement gut verbunden hat. Wenn man Stärken im Nahkampf hat, wie der Spieler oben im Clip, dann plant man auch seine Rotation entsprechend.

Andersherum können Spieler mit schwächeren Movement auch höhere Kampfdistanzen einplanen.

Wie steht ihr zu dem Thema? Welche Schwächen hatte die erste Warzone, welche Stärken hättet ihr vielleicht gern in Warzone 2 gesehen? Lasst uns einen Kommentar zum Thema da.

Vielleicht seht ihr es ja auch wie MeinMMO-Autor Mark Sellner. Er lässt sich dabei komplett von seinem Spielgefühl lenken: Ich habe Warzone 1 nach 10 Minuten genervt beendet – Aber Warzone 2 ist genial

WoW: Ich hab in 6 Stunden 600.000 Gold gefarmt und das gar nicht bemerkt

WoW-Dämon Cortyn hat mal eben 600.000 Gold in Dragonflight gefarmt – und das erst viel später bemerkt. Ob man das noch nachmachen kann?

Ich mag grinden. Gerade das neue Ruf-System mit den Ruhm-Stufen gefällt mir in World of Warcraft Dragonflight ziemlich gut. Es sind viele kleine Zwischenschritte, bei denen man immer wieder kleine aber interessante Boni bekommt. Daher investiere ich gerade auch sicher 90 % meiner Zeit in Dragonflight, um die verschiedenen Ruf-Fraktionen näher an das Maximum zu bringen.

Doch in der Nacht vom vergangenen Sonntag wurde ich beim Grinden von einem plötzlichen Goldsegen überrascht. Ich hatte im Verlauf von 6 Stunden satte 600.000 Goldstücke verdient und hätte das fast gar nicht bemerkt – und das durch einen etwas versteckten „Trick“ beim Angeln.

Eigentlich wollte ich nur ganz gemütlich meinen Ruf bei den Tuskarr von Iskaara farmen. Das geht ab einer gewissen Ruhmstufe sogar über das Angeln. Denn manchmal findet ihr beim Angeln verschiedene Gegenstände zur Aufwertung. Die kann man verwenden, um Goodies wie Fischernetze oder Harpunen bei den Tuskarr zu verbessern.

Nach der 1. Verbesserung ist es allerdings möglich, diese Upgrade-Items auch direkt bei den Tuskarr gegen Ruf einzutauschen. Oder anders gesagt: Wer will, kann sich den Ruf bei den Tuskarr einfach durch Angeln erspielen.

WoW Fischfarm Tuskarr

Eisfischen bringt Goldsegen – durch Gammelfisch

Da ich bei den Tuskarr auf Ruhmstufe 10 bereits das „Eisfischen“ freigeschaltet habe und man dort entsprechende Upgrade-Items bekommen kann, habe ich mich also auf die Eisflächen begeben, Löcher ins Eis geschlagen und geangelt.

Das hat nämlich den Vorteil, dass die Löcher für bis zu 10 Minuten geöffnet bleiben und dauerhaft Fisch liefern. Es sind also Schwärme, die richtig lange halten, egal wie viele Fische man rauszieht. Insgesamt habe ich für fast 5 Stunden dort die Angelrute geschwungen (in denen ich mehr „Wednesday“ auf Netflix geschaut habe, als tatsächlich auf WoW zu achten).

In den Löchern gibt es lediglich eine einzige Fischsorte, nämlich die „Gefrorener Raureifflossenthunfisch“ („Frosted Rimefin Tuna“).

Die „Gefrorener Raureifflossenthunfische“ sind von blauer Qualität und haben mehrere Besonderheiten. Zum einen braucht man sie niemals in ihren ursprünglichen Zustand, denn sie sind zugefroren und können daher nicht verwendet werden. Zum anderen kann man diese „Eisschicht“ abziehen und dadurch den Fisch darunter entblößen, dann sind sie für Rezepte verwendbar.

Der Nachteil daran: Der daraus gewonnene Fisch hat nur eine Haltbarkeit von 60 Minuten, bevor er verrottet. Schlimmer noch, der Fisch ist dann nicht mehr stapelbar. Das hatte ich leider erst bemerkt, nachdem ich bereits 10 Fische vom Eis befreit hatte und die nun in meinem Inventar ganze 10 Plätze belegt hatten.

Eisfischen ist angenehm einfach – und bringt solide Erträge.

Da ich kein Rezept für diese Thunfische beherrschte, rollte ich, entnervt über meine eigene Ungeduld, mit den Augen und angelte einfach weiter. Immerhin ging es mir vornehmlich um die Upgrade-Items für Iskaara.

Nach gut einer weiteren Stunde war es dann so weit, dass die vom Eis befreiten Fische verfaulten. Anstatt aus dem Inventar gelöscht zu werden – wovon ich fest ausging – verwandelten sie sich aber in „Verdorbener Raureifflossenthunfisch“ und erhielten einen neuen „Benutzen“-Effekt. Man birgt aus dem verdorbenen Fisch noch so viel Material wie nur eben möglich.

Die ersten 8 Fische gaben mir jeweils nur ein paar „Vielleichtfleisch“. Doch aus dem 9. Fisch zog ich einen „Durchnässter Klumpen Dunkelmondkarten“. Den kann man verwenden, um 2-3 zufällige Dunkelmondkarten zu erhalten.

Hatte ich einfach nur Glück gehabt und das ist ein super-seltener Drop? Ich war mir nicht sicher, wollte der Sache aber auf den Grund gehen. Also schickte ich meine rund 1.000 bis dahin geangelten Fische an einen Bank-Twink mit viel Platz in den Taschen. Der machte sich fleißig daran, alle Fische vom Eis zu befreien und dann darauf zu warten, dass die Fische verrotten. Das Inventar sah dann dementsprechend so aus:

WoW Fischfarm Inventar
Der Banktwink hatte einen neuen Beruf: Fische verrotten lassen.

Nach einer Stunde des Wartens wusste ich dann: Nein, das ist kein „superseltener“ Drop. Im Schnitt war bei mir in jedem 10. Fisch so ein Klumpen mit Dunkelmondkarten. Das bedeutete, dass ich knapp 100 solcher Klumpen besaß, die wiederum rund 250 Karten ausmachten!

Was sind Dunkelmondkarten?
Dunkelmondkarten sind Sammelgegenstände in fast jeder Erweiterung von WoW, die zu verschiedenen Sets gehören. Wer alle 8 Karten eines Sets kombiniert, kann daraus dann ein Schmuckstück basteln. Es gibt verschiedene Schmuckstücke und immer eines für jede Rolle – egal ob Tank, Heiler, physischer oder magischer DPS-Charakter. Die Schmuckstücke sind in der Regel „Beim Anlegen gebunden“, können also verkauft werden.

Dabei können offenbar sämtliche aktuellen Dunkelmondkarten enthalten sein, denn ich habe ausnahmslos alle bekommen, viele mehrfach. Ich hatte richtig Glück und hab sogar das seltene Ass aller vier Sets aus den Klumpen gezogen.

Die vollständigen Sets (Luft, Wasser, Erde und Feuer), kann man dann zu einem Schmuckstück mit Itemlevel 372 kombinieren. Und genau diese Schmuckstücke konnte ich dann ins Auktionshaus stellen mit Preisen zwischen 100.000 und 250.000 Goldstücken – gerade das Tank-Schmuckstück (Erde) war besonders ertragreich.

Alle 4 Schmuckstücke wurden innerhalb des darauffolgenden Tages verkauft, was mir 600.000 Gold einbrachte (abzüglich der Auktionshausgebühren).

Klar ist, dass der Wert dieser Schmuckstücke in den kommenden Wochen drastisch sinken wird, wenn bessere Beute einfacher verfügbar wird. Mir ist auch bewusst, dass die Preise für diese Schmuckstücke auf anderen Realms variieren können – nach oben und unten.

Aber wenn man bedenkt, dass ich eigentlich nur entspannt „Ruf grinden durch Angeln“ und dabei Serien schauen wollte, dann war das eine ziemlich fette Ausbeute, von der meine Schattenpriesterin noch lange zehren kann. Die nächste Runde Kartensets steht übrigens schon im AH …

WoW Fischfarm Auktionen

Solche Erlebnisse machen für mich auch immer wieder den Reiz einer neuen Erweiterung von World of Warcraft aus. Es sind Kleinigkeiten, die man „nebenbei“ herausfindet und vielleicht eine Nische entdeckt, die bisher noch niemandem oder nur sehr wenigen anderen Spielern aufgefallen ist.

In der aktuellen WoW-Woche kann man die Eisfische übrigens deutlich schlechter farmen, denn das „wöchentliche Angel-Event“ ist dieses Mal nicht beim Eissee, sondern in einem Lava-Becken.

Habt ihr auch ähnlich angenehme Erlebnisse in Dragonflight gemacht und wurdet von einem Goldsegen überrascht? Wie kommt ihr aktuell zu Geld in der neuen WoW-Erweiterung?

Gerade könnt ihr in WoW auch einige kuriose Spielertypen treffen, die es nur zum Addon-Launch gibt …

Blizzard ändert zum 2. Mal das System, das bestimmt, wie stark ihr in Diablo 4 seid

Mit Talenten bestimmt ihr in Diablo 4, was euer Charakter kann und wie er sich spielt. Im neusten Test konnten Tester die Talente ausprobieren und endlich offen über ihre Eindrücke zum neuen Action-RPG sprechen. Blizzard veränderte das Talent-System mehrmals und scheint nun an einem guten Punkt angekommen zu seinl.

Das Wichtigste zu Diablo 4:

Was genau sind Talente? In Diablo 4 gibt es ein Talent-System, das grob einen Mittelweg zwischen dem aus Diablo 2 und dem aus Diablo 3 geht. Ihr verteilt beim Leveln Skillpunkte und lernt dadurch neue Fähigkeiten oder verbessert sie durch passive Boni und Stufen.

Seit der Ankündigung und den ersten Bildern von Diablo 4 hat sich hier einiges verändert. In frühen Bildern waren Strukturen zu sehen, die stark an Diablo 2 erinnern. Hier ließen sich offenbar von oben nach unten immer stärkere Fähigkeiten skillen.

Später wurden die Talente zu einem tatsächlichen Baum, der sich langsam mit Blut füllt und bei dem Äste und Verzweigungen für eine komplexere Auswahl sorgen sollen. Zusammen mit dem riesigen Paragon-Board machte das alles den Anschein, als sollen die Talente in Diablo 4 ähnlich umfangreich werden wie Path of Exile. Dieses gilt als so kompliziert, dass einige Spieler meinen, man müsse ein Masochist sein, um es zu genießen. Von diesem Weg wendet sich Diablo 4 nun aber offenbar ab.

Ihr sollt übrigens gar nicht alle Fähigkeiten freischalten können, was auch in den neusten Tests der Fall zu sein scheint. Hier seht ihr Gameplay zu 3 der Klassen aus Diablo 4:

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Diablo 4: Druide, Zauberin und Barbar im Gameplay Trailer

Talente sind jetzt linearer, weniger komplex

In den neusten Builds ist zu sehen, wie die Talente eher einer Linie folgen, von der aus sich verschiedene Skills ausbreiten (via Polygon). Durch das Verteilen von Punkten müssen neue Knoten erreicht werden, die dann mit Skills und passiven Fähigkeiten ausgebaut werden.

Damit wird das Talentsystem deutlich zugänglicher, was laut der Chefs auch das Ziel gewesen sein soll. Diablo-Chef Rod Ferguson sagt dazu:

Diablo 2 fühlte sich so an, als würde man sich festlegen. Du konntest einmal pro Schwierigkeit neu skillen. Aber in Diablo 3 hat man die Builds gewechselt wie Kleidung. Alles basierte auf Ausrüstung und nicht auf Skills.

Rod Ferguson zu Polygon

Wie Joe Shely zufügt, soll es in Diablo 4 leichter sein, neue Builds auszuprobieren. Jeder Punkt könne jederzeit einzeln neu verteilt werden, aber zu steigenden Gold-Kosten – also ein Mittelweg aus Diablo 2 und Diablo 3.

Die Möglichkeit zum neu Skillen soll auch auf das Paragon-System ausgeweitet werden, welches jedoch in den neusten Tests noch nicht zur Verfügung stand. Dabei sollen die Entscheidungen bedeutungsvoll bleiben. Ab einem gewissen Punkt sei es so teuer, dass man sich besser überlegen könne, einen neuen Charakter anzufangen als Skillpunkte neu zu verteilen.

Außerdem sollen Skills wieder auf Items auftauchen, ähnlich wie es in Diablo 2 der Fall war. Dadurch sei es etwa möglich, bestimmte Fähigkeiten auszuprobieren, noch ehe man sie überhaupt lernen könnte, um so zu entscheiden, ob man sie nutzen will.

Generell geht Diablo 4 wieder einen Schritt zurück und baut auf Systemen auf, die schon in früheren Teilen gut ankamen, um diese dann noch etwas zu verbessern. Die Entwickler betonten immer wieder, dass Diablo 4 sich der besten Features vorheriger Teile bediene:

Diablo 4 bekommt die besten Features der Vorgänger – Der Chef begeistert die Fans mit nur einem Satz

GTA Online: Winter-Update 2022 “Drug Wars” kommt schon nächste Woche – Das steckt drin

Das neue Winter-Update für GTA Online, “Los Santos Drug Wars” kommt schon in wenigen Tagen ins Spiel. Am 13. Dezember ist der Release für PS4/PS5, Xbox One/Series X|S und PC. Wir zeigen euch die Inhalte.

Was ist das für ein Update? Bei der Ankündigung handelt es sich um das große Winter-Update 2022 für GTA Online. Es trägt den Namen Los Santos Drug Wars. Pro Jahr gibt es meist im Sommer und im Winter ein Update, das für jeden Spieler kostenlos ist. Aus der Ankündigung wissen wir bereits, dass das Update in mehrere Parts aufgeteilt ist. Einer wird jetzt im Dezember veröffentlicht und der zweite Teil folgt später.

Wann kommt das Update? Der Release ist am 13. Dezember. Das ist der kommende Dienstag. Nachfolgend zeigen wir euch, was im Update steckt.

Los Santos Drug Wars – Autos, Missionen und weitere Inhalte

Was steckt drin? Die Story der Online-Erweiterung führt euch nach Blaine County, wo ihr den nervösen Ron wiederseht. Er und ein paar Freunde wollen das Drogengeschäft aufmischen. Eure Gegner dabei könnten nicht unterschiedlicher sein: Reiche Hippies und schießwütige Biker. Untereinander schon keine gute Kombination und als Gegner sicherlich nicht toll.

In eurem mobilen Chemielabor kocht ihr eure eigenen Substanzen.

Zu den Inhalten gehören außerdem:

  • Neue Fahrzeuge
  • Ein neues Unternehmen
  • Missionen
  • Verbesserungen für die Spielerfahrung (Quality of Life)

Wie gefällt euch der Ausblick auf das neue Update Los Santos Drug Wars? Habt ihr aus der Ankündigung schon ein Highlight ziehen können? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Fortnite: Geralt von Riva freischalten – Wann und wie geht das?

Fortnite hat mit Chapter 4 erneut viele neue Gesichter in den BR-Shooter portiert. Darunter auch der Hexer aus The Witcher – Geralt von Riva. Wie und vor allem wann ihr diesen freischalten könnt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Wann schalte ich Geralt von Riva frei? Geralt von Riva ist der Hauptcharakter von The Witcher und kann in Fortnite Chapter 4 Season 1 durch den Battle Pass freigeschaltet werden. Wer sich jedoch den Battle Pass gleich zum Start gönnt, wird bemerken, dass Geralt nicht sofort erspielt werden kann. Das liegt daran, dass er als Bonus-Skin im Battle Pass integriert wurde.

Epic Games verweist jedoch darauf, dass er demnächst freigeschaltet werden kann und das in 61 Tagen (Stand. 08. Dezember 2022). Der genaue Startzeitpunkt ist also Dienstag, der 07. Februar 2023. Bis dahin müsst ihr euch gedulden.

The Witcher-Inhalt in Fortnite freischalten

Wie werde ich Geralt von Riva freischalten können? Schon in der Vergangenheit konnten Spieler ihre Zusatzskins in Battle Passes durch Quests freischalten. Diese werden jedoch erst bekannt gegeben, wenn der Timer der Freischaltung abgelaufen ist.

Oft waren diese Quests leicht zu lösen und forderten die Spieler auf, besondere Orte zu besuchen, Items aufzuheben oder Kills mit ausgewählten Skins zu erledigen. Sollten die Quests bekannt werden, ergänzen wir sie euch in unserem Beitrag.

Welche Items lassen sich mit Geralt freischalten? Zuerst lassen sich sechs neue Items von Geralt von Riva freischalten. Diese lauten wie folgt:

  • Geralt von Riva – Ladebildschirm
  • Die Waffen des Hexers – Rücken-Accessoire
  • Muskelgedächtnis – Spraymotiv
  • Igni-Zeichen – Emote
  • Hexer-Stahlschwert – Erntewerkzeug
  • Geralt von Riva – Outfit

Das sind bislang alle ersichtlichen Belohnungen, die Spieler beim Kauf vom Battle Pass für euch herausbringen. Beachtet, dass Geralt noch fünf weitere Belohnungen besitzt, diese jedoch erst zu einem noch späteren Zeitpunkt erst enthüllt werden. Wir gehen davon aus, dass es sich hierbei um Zusatzstile des Skins, sowie einer Waffenlackierung und Emoticons handeln könnte.

Falls neue Informationen bezüglich der Belohnungen oder einer Verschiebung dessen Freischaltung bekannt werden, werden wir euch unseren Beitrag dazu aktualisieren.

Wie findet ihr Geralt? Seid ihr gespannt auf den Skin? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Mehr zu den „verbotenen“ Items in Fortnite erfahrt ihr hier: Fortnite bringt „verbotene“ Items in den Shop, nur um sie wieder zu entfernen – Spieler glauben, das ist Absicht

Pokémon GO: Feldforschungen im Dezember 2022 in der Übersicht – Wo gibt es welche Shinys?

Im Dezember 2022 gibt es neue Feldforschungen bei Pokémon GO. Wir zeigen euch die Übersicht in einer Grafik mit allen Shinys, die ihr bekommen könnt.

Was hat sich verändert? Regelmäßig bringt Pokémon GO neue Feldforschungen, die sich zu den aktuell laufenden Events anpassen.

Wir zeigen euch hier die Feldforschungen, die über den Dezember hinweg aktiv sind und welche Begegnungen ihr dadurch erhaltet.

Feldforschungen Dezember 2022 Pokémon GO

Die Übersicht: In der folgenden Grafik könnt ihr alle aktiven Quests und deren jeweiligen Belohnungen erkennen. Pokémon, die mit drei Sternen markiert sind, könnt ihr mit Glück in ihrer Shiny-Form fangen. Doch die Chancen darauf sind recht gering. Als Quelle der Übersicht haben wir die Daten von LeekDuck übersetzt.

Bedenkt, dass sich die Forschungen zu den Events anpassen. Wenn ihr für das Event “Mysteriöse Klinge” auf der Suche nach Galar-Porenta seid, dann löst die Feldforschungen “Fange 15 Pokémon von Typ Kampf” oder “Nutze 15 Power-Ups bei Pokémon”. Beide belohnen euch mit Galar-Porenta.

Pokémon GO Feldforschung Dezember

Was sind Feldforschungen? Ihr erhaltet die Feldforschungen im Spiel, wenn ihr Pokéstops oder Arenen besucht. Klickt diese an und wählt die Fotoscheibe. Wischt über den Bildschirm, um die Scheibe zu drehen und ihr erhaltet eine Forschung, wenn ihr Platz habt.

Durch das Lösen und Abschließen einer Forschung, verdient ihr pro Tag maximal einen Forschungsstempel. Macht ihr das siebenmal, dann bringt das einen Forschungsdurchbruch. Die Belohnungen ändern sich regelmäßig. Bis zum März bringt der Forschungsdurchbruch euch immer eins von sechs möglichen Pokémon.

Events im Dezember: In den Winterwochen stehen noch einige Events bevor, wie das große Winter-Wunderland zur Weihnachtszeit. Doch auch Rampenlicht- und Raid-Stunden stehen auf dem Plan. In unserer Übersicht zeigen wir euch alle Events im Dezember 2022 bei Pokémon GO.

Team GO Rocket: Bei den Feinden in Team GO Rocket gab es zuletzt im November größere Änderungen. Unsere Konter-Guides passen wir regelmäßig für euch an und zeigen, wie ihr gegen die Halunken gewinnt. Wie ihr den Rocket-Boss Giovanni im Dezember 2022 bei Pokémon GO besiegt, verraten wir euch hier.

New World hat neue Server, um Probleme vom Release zu beheben – Hat jetzt die gleichen Probleme wie zu Release

Technische Probleme gehören seit dem Release von New World irgendwie dazu. Seit einigen Wochen gibt es nun aber Fresh-Start-Server, die die Fehler der Vergangenheit glattbügeln sollten. Leider gibt es jetzt aber die gleichen Fehler wie früher.

Was ist in New World los? Derzeit sind im MMORPG New World mal wieder sämtliche Funktionen abgeschaltet, um mit anderen Spielern zu handeln. Grund dafür ist ein Exploit, der es möglich machte, Gegenstände und damit Gold aus dem Nichts zu erschaffen.

Es ist nicht das erste Mal, dass das in New World passiert, jedoch ist es diesmal sehr ärgerlich. Denn während diese Probleme bisher alle relativ weit in der Vergangenheit liegen, betrifft es diesmal auch die neuen Fresh-Start-Server.

Diese Server hatte man aufgesetzt, um einen wirklichen Neuanfang zu ermöglichen. Die Fans können nicht von vorhandenen Servern auf die frischen wechseln. Somit hatte auch unzulässig entstandenes Gold aus der Vergangenheit keine Möglichkeit, auf die neuen Welten zu kommen.

Wie handelt Amazon? Um dem Exploit entgegenzuwirken, haben die Entwickler den gesamten Handel abgeschaltet. Laut eigenen Aussagen sei der Fehler sehr früh aufgefallen und kaum Leute hätten ihn überhaupt gefunden und benutzt. Schaden sei daher in nur sehr geringem Ausmaß entstanden.

In der Zwischenzeit arbeitet Amazon an einem Fix für das Problem, um den Handel schnellstmöglich wieder online zu bringen. Wann das passiert, ist aber nicht absehbar. Aktuell ist die Funktion seit 16 Stunden abgeschaltet (via New World, Stand 8.12. 12:45 Uhr)

Erst vor Kurzem erschien das bisher größte Update für New World:

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New World: Das erwartet euch im bisher größten Update

Spieler machen sich lustig über das Problem

Wie reagieren die Fans? In erster Linie mit viel Humor und wenig Sorgen. Es ist leider nicht das erste Mal, dass sie einer solchen Situation ausgesetzt sind. Viele spotten mit einem Zwinkern, dass man die Fresh-Start-Server dann gar nicht gebraucht hätte.

Viele machen sich einen Spaß daraus, neue Fresh-Start-Server zu fordern, wirklich ernst meint das aber vermutlich niemand.

Ernstere Sorgen kommen von Spielern, die aktuell offene Angebote im Handelsposten platziert haben, denn Amazon hat sich noch nicht dazu geäußert, was genau mit diesen passiert.

Trotz dessen ist die Stimmung der Spieler nicht allzu schlecht.

Das sagt die Community: Gerne möchten wir daher einige der Leute selbst zu Wort kommen lassen und euch die Zitate der Spieler mitgeben. Die stammen alle aus einem reddit-Thread, in dem das Thema diskutiert wird.

  • Common-Scientist sagt: „Nun ja, sie haben wenigstens nicht gelogen, als sie sagten, dass in der Roadmap nicht alles steht, was noch kommt.“
  • Anoir_Finland schreibt: „2023 kommen dann Fresh Fresh Serrver, mit dem Versprechen, dass sie einen Monat lang ohne Exploit laufen. Also, vielleicht.“
  • dienipponteikoko ist ernster: „Fresh-Start war immer nur einen Exploit davon entfernt, unterzugehen. Schaut man sich die Vergangenheit des Spiels an, war das doch absolut klar. Es ist trotzdem irgendwie witzig, dass es so schnell passiert ist.“
  • WhoFedRosy fragt sich: „Wofür gibt es eigentlich die Testserver, dass so etwas nicht vorher auffällt?“

Was haltet ihr von der aktuellen Situation? Löst das bei euch ebenfalls nur noch ein müdes Grinsen aus, oder regt ihr euch eher darüber auf? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Ich habe New World nochmal ganz von vorn gespielt – Macht richtig Spaß, aber 3 Änderungen nerven

Eine der ältesten Spielreihen der Welt feiert 35. Jubiläum mit einem Konzert – „Konzerte für Klavier sind viel schwerer umzusetzen“

Final Fantasy wird am 18. Dezember 2022 ganze 35 Jahre alt und feiert das Jubiläum unter anderem mit einer Konzerttournee. MeinMMO-Autorin Irina Moritz war bei einem Konzert in Berlin dabei und konnte auch mit einem der Veranstalter sprechen.

Gaming ist im Vergleich zu anderen Entertainment-Genres ein relativ junges Medium, dessen Wachstum erst vor etwa 50 Jahren begann. Viele Gamerinnen und Gamer der ersten Stunde sind daher zusammen mit ihren Lieblings-Franchises groß geworden.

Die JRPG-Reihe Final Fantasy von dem japanischen Entwickler Square Enix ist eines solcher langlebigen Franchises und feiert am 18. Dezember 2022 ihren 35. Geburtstag. Die runden Geburtstage seiner Flaggschiffreihe hat Square Enix oft mit besonderen Aktionen begleitet.

  • Zum 25. Jubiläum gab es etwa eine besondere Box mit allen Hauptteilen von Final Fantasy und anderen Goodies.
  • Beim 30. Jubiläum gab es in Japan eine große Ausstellung zur Geschichte der Reihe

Auch zum 35. hat sich die Firma mehrere Aktionen einfallen lassen. Eine davon war eine weltweite Konzerttournee, bei der die Musik aus den 15 Hauptspielen auf einem Piano gespielt wurde.

Der ursprüngliche Komponist von Final Fantasy, Nobuo Uematsu, gilt als eine Musik-Legende und legte den Grundstein für die exzellenten Soundtracks, die bei jedem FF-Spiel ein Muss sind. Als Uematsu von seiner Rolle zurücktrat, folgten ihm Talente wie Yoko Shimomura oder Masayoshi Soken.

Ihre Musik wurde beim Jubiläumskonzert “Crystalline Resonance” am 3. Dezember in Berlin auf einem Flügel gespielt.

Video starten
Crystalline Resonance Trailer

Gemütlicher Abend, der kleiner ausfiel als erwartet

Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich die Musik von Final Fantasy vergöttere. Abgesehen davon, dass an den Soundtracks viele Erinnerungen vom Spielen dranhängen, bieten sie auch alleinstehend sehr gute Musik.

Daher war das “Crystalline Resonance”-Konzert auch nicht mein erstes Videospielmusik-Konzert. Allein für MeinMMO habe ich bereits Video Games Live und Final Fantasy XIV: Eorzean Symphony besucht. Privat waren es noch einige mehr.

Der Unterschied war allerdings, dass das Konzert um einiges kleiner war als die typischen Square-Enix-Shows wie Distant Worlds oder Kingdom Hearts Orchestra, die meist in großen Philharmonien und mit viel Aufwand abgehalten werden. In Berlin fand Crystalline Resonance in Babylon statt (via Wikipedia), das eigentlich ein Kino ist, teilweise aber auch für Kulturveranstaltungen genutzt wird.

Für ein Konzert, das das 35. Jubiläum der FF-Reihe feiern sollte, war das überraschend klein. Wer also ein großes Konzert im Stile der oben genannten erwartet hat, mit einer Show und einem Merchandise-Stand, wurde enttäuscht.

Gespielt wurden ausgewählte Stücke aus den 35. Jahren der Final-Fantasy-Musikgeschichte, die von einer Video-Show begleitet wurden. Auf eine Leinwand wurden passende Szenen aus den Spielen projiziert:

  • Für “Bombing Mission” wurde das Opening des Original-FFVII für PS1 gezeigt.
  • “Suteki Da Ne” wurde von Szenen zwischen Tidus und Yuna aus FFX begleitet.
  • Während “Answers” aus FFXIV lief die legendäre Zerstörung von Eorzea durch Bahamut, die dem Reboot des MMORPGs vorausging.
crystalline resonance projektor
Auf der Leinwand wurden passende Clips aus FF-Spielen projiziert.

Die Nostalgie und emotionale Musik haben ihre Wirkung wie immer nicht verfehlt. Bei “To Zanarkand” oder “Aerith Theme” liefen dann auch manchen von den Zuschauern und Zuschauerinnen die Tränen übers Gesicht.

Der einzige Nachteil war wohl die Location und ihre Akustik. Während ich selbst davon nichts mitbekommen habe, erzählten mir andere Zuschauerinnen und Zuschauer, dass die Klangqualität in den hinteren Reihen nachließ.

“Konzerte für Klavier sind viel schwerer umzusetzen”

Nachdem Konzert hatte ich die Gelegenheit, mit dem Produzenten der Show, Julien Mombert, zu sprechen. Er ist der Gründer von La Fee Sauvage, dem Veranstalter des Konzerts, und arbeitet schon seit mehreren Jahren zusammen mit Firmen wie Square Enix, Disney und Bandai. Die Firma hat sich darauf spezialisiert, die Musik aus Videogames, Animes und Filmen auf die große Bühne zu bringen.

Es hat mich interessiert, wie viel Arbeit in die Produktion eines solchen Klavierkonzertes fließt und Julien erklärte, dass es oft schwieriger ist, die Stücke für ein Klavier zu arrangieren.

Es funktioniert anders als bei einem Orchester. Dadurch, dass ein Orchester viel mehr Instrumente hat, ist es normalerweise […] einfacher umzusetzen. Beim Klavier muss man das gesamte Spektrum der Klänge anderer Instrumente nachbilden, die beim ursprünglichen Soundtrack genutzt wurden.

Es ist also um einiges schwerer, Stücke nur fürs Klavier zu erschaffen, als im Vergleich zum Orchester. […]

Weiter erzählte Julien, dass er in dem Fall von Crystalline Resonance das Feedback aller Komponisten eingeholt hat, deren Stücke gespielt wurden. Allen voran natürlich Nobuo Uematsu, der ursprünglich die meisten Tracks komponiert hat. Aber auch Masayoshi Soken, Naoshi Mizuta, Yoko Shimomura und weitere waren eng in den Vorgang involviert.

Bei der Produktion war daher viel Kommunikation mit den jeweiligen Komponisten und auch Square Enix notwendig. Die Begleitvideos auf der Leinwand wurden ebenfalls geprüft, sodass sie perfekt zu der Länge der Stücke passen und die Atmosphäre der Musik gut wiedergeben.

Julien merkte auch an, dass die Reaktionen der Fans sich je nach Konzert unterscheiden. Spiele wie Kingdom Hearts und Animes wie One Piece würden ein eher jüngeres Publikum anziehen, während bei Final Fantasy mehr Erwachsene im Saal säßen.

Es hängt auch von der Show selbst ab. Wenn es zum Beispiel Final Fantasy XIV ist, dann hat jeder oder fast jeder im Publikum FFXIV gespielt. Man geht nicht zu dem Konzert, wenn man das Spiel nicht kennt […]. Bei Konzerten wie diesem hier, bei dem die Musik aus FFI bis XV gespielt wird, wird nicht jeder aus dem Publikum jedes dieser Spiele gespielt haben.

Man belebt also nicht nur eine Geschichte wieder, sondern 15. Leute sind bei einzelnen IPs normalerweise emotionaler, weil man sich für 2 Stunden komplett darauf konzentriert, anstatt für nur 10 Minuten.

Am Ende habe ich Julien um ein paar Tipps gebeten. Wie viele von euch wahrscheinlich auch habe ich Freunde und Familienmitglieder, die mit Gaming nichts am Hut haben. Ich wollte wissen, was er den Musik-Fans empfehlen, die ihre Familie überzeugen wollen, ein solches Konzert zu besuchen.

Wir haben manchmal Leute im Publikum, die […] nur deswegen kommen, weil sie “mitgeschleppt” wurden. Es sind Familie, Freunde oder sogar Geschäftspartner, die kamen, weil sie ein kostenloses Ticket bekommen hatten.

Ich habe noch nie jemanden erlebt, der wieder rausging und sagte “Oh, das war doof”. Selbst Leute, die die Musik selbst nie gehört oder die Spiele nie gespielt haben […], die sich also nicht innerhalb dieses Universums befinden, können dennoch eine gute Show genießen […]. Unsere Shows sind oft etwa 2 Stunden lang und die meisten Leute sagen ‘Oh, es ist ja schon vorbei’.

Julien ist also überzeugt, dass selbst völlige Gaming- und Anime-Muffel Spaß an der schönen Musik haben können. Wenn ihr also das nächste Mal überlegt, wie ihr eure Lieben an eurem Hobby teilhaben lassen könnt, fragt ruhig, ob sie Interesse an einem klassischen Konzert hätten.

Ein anderes Event, das gerade die gesamte Gaming-Community beschäftigt, wird in der Nacht vom 8. auf den 9. Dezember stattfinden. Hier erfahrt ihr alles über die Game Awards:

Game Awards 2022 Live-Ticker: Alle Leaks, Ankündigungen und Trailer

Oldschool-Shooter ist 97 % positiv auf Steam, bekommt den seltsamsten Mod-Support überhaupt

Der Retro-Shooter Ultrakill erschien bereits vor ein paar Jahren im Early Access. Jetzt haben die Entwickler einen “offiziellen Mod” veröffentlicht, der etwas kurios ist. Der Mod mit dem Namen “UKButt” ermöglicht euch nämlich die Unterstützung von Sextoys. Alle Informationen dazu findet ihr in diesem Artikel.

Was ist Ultrakill? Ultrakill ist ein brutaler First-Person-Shooter mit Retro-Optik und erinnert grafisch an diverse Shooter aus den 90er-Jahren. Das Early-Access-Spiel kostet euch auf Steam derzeit 20,99 Euro und steht bei 97 % positiven Reviews (via Steam).

Am 8.12.2022 hat Ultrakill nun eine offizielle Modifikation bekommen, den es so aber wohl bei noch keinem anderen Shooter gab.

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Das ist der UKButt-Mod für Ultrakill

Was hat es mit dem Mod auf sich? Die neue Modifikation erlaubt die Unterstützung einer Open-Source-Software, mit der die Vibration von Xbox-Controllern und anderen Geräten kontrolliert werden kann. Dass Games eine nachträgliche Rumble-Unterstützung bekommen, ist zunächst auch nichts weiter kurioses.

Die äußerst lange Liste der Geräte, die abseits der Xbox-Gamepads jetzt aber mit Ultrakill funktionieren, ist dann doch überraschend. Die Entwickler listen insgesamt 503 Geräte für ihr Spiel auf.

Und wie man sich beim Namen, der Software “buttplug.io” denken kann, handelt es sich hierbei vornehmlich um “andere vibrationsfähige Geräte”, und nicht unbedingt um das Xbox-Gamepad.

Die Modifikation für Ultrakill, welche euch diesen Support von buttplug.io erlaubt, heißt UKButt und kann von Github heruntergeladen werden. Auf der Homepage findet ihr ebenfalls direkt eine kurze Anleitung für die Installation und den Gebrauch von UKButt. Die Installation scheint zwar etwas komplizierter zu sein und ein grundlegendes Software-Verständnis vorauszusetzen. Für wirklich motivierte Spielerinnen und Spieler sollte das aber kein allzu großes Hindernis darstellen.

Hier könnt ihr euch das offizielle Video zu UKButt selbst ansehen:

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Wenn UKButt dann installiert ist, wird in dem vibrierenden Gerät eurer Wahl das Rumble entsprechend dem, was in Ultrakill gerade so passiert, ausgelöst.

Die Vibrations-Trigger, die im Moment unterstützt werden, sind das Abfeuern eurer Waffe, Bewegung (Sprinten, Rutschen usw.), Screen Shake (z.B. wackeln des Bildschirms, wenn ihr getroffen werdet) und diversen Aktionen im Menü.

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Das sagt die Community zu UKButt

Wie kam es zu dem Mod? UKButt entstand in Zusammenarbeit von buttplug.io-Chef Kyle “qDot” Machulis und dem Entwickler von Ultrakill “PITR” rund eine Woche, nachdem Twitter-User ShammyTV explizit nach dem Feature gefragt hat (via Twitter).

Obwohl wahrscheinlich nur die Wenigsten einen Shooter, bei dem, mit Blut betriebene, Roboter in die Hölle einfallen, mit Sex assoziieren würden, war die Community direkt von der Idee direkt begeistert. Dementsprechend fallen die ersten Reaktionen auf den schnell implementierten neuen Mod bislang auch durch die Bank positiv aus (via Steam).

Und auch Dave Oshry, der CEO von Ultrakill-Publisher “New Blood” ist von UKButt angetan:

Via Twitter

Weiterhin erklärt er etwas verwundert: “Zu keinem Zeitpunkt, als wir das Spiel ursprünglich mit Hakita oder irgendwem bei New Blood getestet oder diskutiert haben, meinte jemand von uns: Sie werden Sex wollen.” Augenzwinkernd meint er dann allerdings trotzdem noch: “Aber: Gratulation zum Sex.”

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TFT Set 8: Die 5 besten Comps zum Start von Patch 12.23

In Teamfight Tactics erscheint am 7. Dezember das neue Set 8 “Monsters Attack”. Mit Patch 12.23 ändern sich viele Champions, Attribute und Items. Wir von MeinMMO verraten euch die drei besten Champion-Comps zum Start des Sets.

Was ändert sich durch Patch 12.23? Das Spielprinzip bleibt grundsätzlich erhalten, doch die vorhandenen Champions, die dazugehörigen Attribute, die Items und auch die Augmentations werden sich verändern. Eine erste Übersicht mit allen wichtigen Neuerungen findet ihr hier:

TFT bekommt 2022 noch komplett neues Set 8 – Alles zu Release-Date, Champions und Attributen

Damit ihr zum Start von Set 8 nicht komplett planlos seid, haben wir euch drei einfache, aber gleichzeitig starke Champion-Combs herausgesucht, mit denen ihr direkt losspielen könnt.

Hinweis: Der Artikel erschien ursprünglich mit 3 Comps und wurde zuletzt am 8. Dezember um zwei weitere ergänzt.
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Oxforce, Renegade

Welche Champions werden genutzt? 

  • Camille – ADMIN/Renegade
  • Alistar – Ox Force/Mascot/Aegis
  • Talon – Ox Force/Renegade
  • Fiora – Ox Force/Duellist
  • Viego – Ox Force/Renegade
  • Zed – LaserCorps/Duellist/Hacker – mit Item Ox Force
  • Le Blanc – ADMIN/Spellslinger/Hacker
  • Aphelios – Ox Force/Sureshot/Arsenal

Diese Attribute werden von der Combo genutzt:

  • 6 Ox Force
  • 3 Renegade
  • 2 ADMIN
  • 2 Duellist
  • 2 Hacker
  • 1 Arsenal
TFT Set 8 OX Force
Die Comp auf dem Spielfeld (gebaut in Mobalytics).

Welche Items benötigt die Combo? Die Combo setzt auf Viego und Zed als Carrys:

  • Viego spielt ihr mit Bloodthirster, Deathcap und Ionic Spark.
  • Auf Zed baut ihr Runaans Hurricane und Titans Resolve. Außerdem baut ihr auf Zed das Spatula-Item für Ox Force oder hofft auf eine Augmentation, die euch ein Ox Force mehr bringt.

Wie läuft das Earlygame? Ihr startet mit Ox Force-Champions wie Talon, Fiora und Camille und baut eine Frontline, etwa aus Brawlern oder später mit Alistar, davor. Danach füllt ihr nach und nach mit Ox Force auf.

Ihr könnt ohne das Ox Force-Emblem übrigens auch locker die Top 4 erreichen. Allerdings solltet ihr dann auf 4 Ox Force und 3 Hacker umsteigen.

Wie ist der Gold-Plan? Ihr wartet standardmäßig auf die 50 Gold, versucht auf Level 6 in Runde 3-2, auf Level 7 in 4-1 und Level 8 in 5-1 zu kommen.

Duellist, Super

Welche Champions werden genutzt? 

  • Gankplank – Super/Duellist
  • Lee Sin – Super/Heart/Brawler
  • Malphite – Super/Mascot
  • Kayle – Underground/Duellist oder Nilah Star Guardian/Duellist
  • Fiora – Ox Force/Duellist
  • Yasuo – LaserCorps/Duellist
  • Vayne – Anima Squad/Recon/Duellist
  • Zed – LaserCorps/Duellist/Hacker

Diese Attribute werden von der Combo genutzt:

  • 6 Duellist
  • 3 Supers
TFT Set 8 Super Duellist
Die Comp auf dem Spielfeld (gebaut in Mobalytics).

Welche Items benötigt die Combo? Es gibt zwei Möglichkeiten, das Build zu spielen. Einmal übernimmt Yasuo die Rolle des Carrys, was vor allem im Early- und Midgame stark ist. Wer für Platz 1 spielt, sollte lieber Vayne als Carry nutzen. Wir empfehlen:

  • Vayne setzt auf die Items Guinsoos Rageblade, Giant Slayer und Runaans Hurricane
  • Malphite macht ihr zum Tank mit Warmogs, Dragonsclaw und Gargoyle Stoneplate
  • Weitere Carry-Items gebt ihr wahlweise Yasuo oder Zed. Zed freut sich besonders über die Rapid Firecanon

Wie läuft das Earlygame? Zu Beginn setzt ihr auf vier Duellists. Das geht recht einfach, da Gankplank und Kayle nur 1 Gold kosten und Fiora und Yasuo 2 Gold. Sobald ihr die drei Super-Charaktere beisammen habt, stellt ihr die Kombo auf 3 Super und 2-4 Duellists um. Damit solltet ihr entspannt durch das Earlygame kommen.

Wie ist der Gold-Plan? Ihr spart euch die üblichen 50 Gold an, levelt auf Stufe 6 und beginnt dann damit, nach Champions zu rollen. Für die Combo ist es wichtig, dass ihr möglichst viele Champions auf Stufe 3 bekommt, am besten alle – mit Ausnahme von Zed. Natürlich solltet ihr, wenn möglich, immer über 50 Gold bleiben.

Eine 3-Sterne-Vayne sichert euch im Normalfall den ersten Platz.

Admin, Spellslinger

Welche Champions werden genutzt? 

  • Blitzcrank – Admin/Brawler
  • Camille – Admin/Renegade
  • Soraka – Admin/Heart
  • LeBlanc – Admin/Hacker/Spellslinger
  • Annie – Spellslinger/Gadgeteen/Ox Force
  • Sejuani – LaserCorps/Brawler
  • Sona – Underground/Heart/Spellslinger
  • Janna – Civillian/Spellslinger/Forecaster

Diese Attribute werden von der Combo genutzt:

  • 4 Admin
  • 4 Spellslinger
  • 1 Forecaster
  • 2 Brawler
  • 2 Heart
  • 1 Civillian
TFT Set 8 Admin, Soraka
Die Comp auf dem Spielfeld (gebaut in Mobalytics).

Welche Items benötigt die Combo? Die Combo setzt auf Soraka als Carry und Annie als Tank:

  • Soraka nutzt die Items Blue Buff, Hextech Gunblade und Statikk Shiv oder Giant Slayer
  • Annie nutzt die Items Warmogs, Bramble Vest, Gargoyle Stoneplate

Wie läuft das Earlygame? Damit ihr die Combo überhaupt spielen könnt, benötigt ihr einen guten Admin-Effekt. Diesen bekommt ihr, wenn ihr das erste Mal die Synergie aktiviert. Dann stehen euch drei Effekte zu Auswahl, die von Spiel zu Spiel und von Spieler zu Spieler variieren.

Richtig starke Effekte sind:

  • On cast gain … stacking Ability Power
  • On cast gain … Gain Mana
  • Upon dropping below 40 percent Health … gain a percent max Health shield

Im Earlygame setzt ihr bereits auf Blitzcrank und Camille. Möglich wäre eine Combo mit 3 Renegade dazu oder andere Magier, die gut die Items für Soraka aufbewahren können.

Wie ist der Gold-Plan? Ihr solltet wie gehabt schnell 50 Gold ansammeln und Level 6 bei State 3-2 erreicht haben. Soraka ist euer Carry, sodass ihr zeitig auf Level 7 bzw. 8 kommen solltet. Allerdings müsst ihr keinen besonderen Champion auf Stufe 3 bringen, wobei Annie als Tank auf Stufe 3 sehr nützlich ist.

Aegis, Civilian

Welche Champions werden genutzt? 

  • Galio – Civilian/Mascot
  • Alistar – Ox Force/Mascot/Aegis
  • Ekko – Star Guardian/Prankster/Aegis
  • Leona – Mecha: PRIME/Renegade/Aegis
  • Sivir – Civilian/Sureshot
  • Aphelios – Ox Force/Sureshot/Arsenal
  • Janna – Civilian/Forecaster/Spellslinger
  • Urgot – Threat
  • Fiddlesticks – Corrupted/Threat

Diese Attribute werden von der Combo genutzt:

  • 3 Aegis
  • 3 Civilian
  • 1 Forecaster
  • 1 Arsenal
  • 1 Corrupted
  • 2 Mascot
  • 2 Ox Force
  • 2 Sureshot
TFT Set 8 Aegis, Civilian
Die Comp auf dem Spielfeld (gebaut in Mobalytics).

Welche Items benötigt die Combo? In dieser Combo ist Aphelios der Carry und Ekko der Maintank:

  • Aphelios setzt auf die Items Infinity Edge, Giant Slayer und wahlweise Last Whisper oder Guinsoos Rageblade.
  • Ekko sollte mit Gargoyle Stoneplate und Sunfire Cape gespielt werden.

Wie läuft das Earlygame? Im Earlygame gibt es verschiedene Wege, da ihr für eure finale Combo kaum etwas vorab kaufen könnt. Eine Möglichkeit wäre auf Underground zu setzen und möglichst viele Items im Heist abzustauben. Dazu kämpft ihr anfangs mit Vi, Ezreal und Kayle. Später ergänzt ihr die Combo – wenn möglich – mit Samira und Sona.

Alternativ gibt es die Variante mit einer Mascot-Frontline zu starten und Sivir und Senna als Carrys in der Backline aufzustellen. Eine Eröffnung mit Brawler ist aber ebenso möglich. Vayne und Samira eignen sich beide hervorragend, um die Items von Aphelios zu tragen und dann durch ihn ersetzt zu werden.

Wie ist der Gold-Plan? Ihr solltet recht schnell auf 50 Gold kommen und danach das Gold vor allem fürs Leveln nutzen. Auf Stufe 7 steigt eure Chance auf Samira deutlich an und ihr könnt mit viel Glück auch einen ersten legendären Champion bekommen.

Insgesamt versucht ihr auf Level 9 zu kommen, etwa gegen Runde 5-5. Dann könnt ihr Fiddlesticks oder Urgot als letzte Charaktere aufs Feld schicken.

Bel’Veth Carry

Welche Champions werden genutzt? 

  • Cho’Gath – Threat
  • Zac – Threat
  • Bel’Veth – Threat
  • Aurelion Sol – Threat
  • Vel’Koz – Threat
  • Janna – Civilian/Forecaster/Spellslinger
  • Urgot – Threat
  • Fiddlesticks – Corrupted/Threat

Diese Attribute werden von der Combo genutzt:

  • 7 Threat
  • 1 Civilian
  • 1 Corrupted
  • 1 Forecaster
TFT Set 8 Bel'Veth
Die Comp auf dem Spielfeld (gebaut in Mobalytics).

Welche Items benötigt die Combo? Euer Carry ist Bel’Veth gefolgt von Aurelion Sol als als AP-Carry. Zac wiederum erklärt ihr zum Tank:

  • Bel’Veth benötigt Rapid Firecanon, Last Whisper und Titan’s Resolve.
  • Aurelion Sol setzt auf Spear of Shoshin und Rabadons Deathcap.
  • Zac nutzt die üblichen Tank-Items wie Warmogs, Stoneplate oder Bramble Vest.

Wie läuft das Earlygame? Hier seid ihr ziemlich frei. Am besten entscheidet ihr euch für einen der drei Wege.

Nummer 1: Das beste Board spielen und möglichst lange einen Win-Streak haben.

Nummer 2: Ein schwaches Board spielen und einen Losing-Streak haben.

Nummer 3: Underground nutzen und mehr Items und Gold aus dem Heist holen.

Wie ist der Gold-Plan Ihr sammelt 50 Gold und levelt wie gehabt möglichst früh. Level 6 in Runde 3-2, auf Level 7 in 4-1 und Level 8 in 5-1. Ab Level 7 fangt ihr an, langsam auf Threats umzusteigen. Ihr könnt wahlweise Level 9 anvisieren, was eure Chance auf Legendarys erhöht, oder versuchen, Aurelion Sol und Cho’Gath auf Stufe 3 zu bekommen.

Die Combo lohnt sich besonders, wenn ihr das Augment “Threat Level Maximum” bekommt. Wie stark das sein kann, zeigt der Lead Designer von TFT, Mortdog, in einem Video:

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Weitere starke Combos im Schnelldurchlauf

Welche Combos gibt es noch? Es gibt eine LaserCorps-Combo mit direkt 9 Champions mit dem Attribut. Allerdings benötigt ihr hier das passende Augment dazu. Alternativ kann man LaserCorps auch mit Ashe als Carry und möglichst vielen 3-Sterne-Champions. Die spielt sich ähnlich wie Duellist-Super aus diesem Guide.

Stark ist auch ein Reroll-Build mit Lux als Carry, sofern ihr das passende Hero-Augment bekommt. Dann verursacht Lux richtig viel Schaden.

Auch Zoe als Carry kann richtig stark sein, allerdings müsst ihr ihr vorher das Heart-Item geben. In Combo mit Soraka und dem passenden ADMIN-Bonus ist sie dann nur schwer zu besiegen.

Als eher schwach gelten derzeit die Mecha: PRIME-Builds. Die lohnen sich meist nur, wenn ihr ein passendes Augment dazu habt.

Was sind eure Lieblings-Combos in Set 8? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Einen weiteren nützlichen Guide zu TFT findet ihr hier:

7 Gründe, warum ihr eure Matches in TFT nicht gewinnt

Vampir-Game auf Steam überzeugt mit 98 % positiven Reviews – Jetzt bekommt der Roguelite einen DLC

Das Indie-Game „Vampire Survivors“ auf Steam ist mit 98 % positiven Bewertungen auf der Spiele-Plattform sehr erfolgreich. Am 15. Dezember 2022 soll es seinen ersten DLC mit dem Titel „Legacy of the Moonspell“ bekommen.

Was ist Vampire Survivors für ein Spiel? Die Macher beschreiben es selbst als ein „Gothic-Horror-Casual-Game“ (via Steam). Es ist ein Survival-Spiel, bei dem ihr gegen haufenweise Monster kämpft. Euer Ziel dabei: überleben, so lange wie möglich.

Es handelt sich dabei um ein Roguelite-Game. Hier könnt ihr nachlesen, was der Begriff bedeutet und warum das Spielgenre so genannt wird.

Hier seht ihr den Launch-Trailer von Vampire Survivor:

Video starten
Vampire Survivors Launch-Trailer

Kämpft in Pixel-Grafik gegen Monster-Horden

Wie sieht das Gameplay in Vampire Survivors aus? Das Spiel ist im Retro-Look gestaltet und es geht in erster Linie ums Looten und Leveln. Ihr werdet in eine weitläufige Spielumgebung geworfen und metzelt mit eurer Figur ganze Horden an Monstern nieder. 30 Minuten müsst ihr durchhalten, um eine Runde für euch zu entscheiden.

Die Figuren-Steuerung ist simpel: Ihr kümmert euch um die Bewegungen eures Charakters; Attacken werden automatisch ausgeführt. Erledigt ihr Gegner, lassen diese XP-Kristalle fallen, mit denen ihr auflevelt und dadurch weitere Waffen sowie Talente freischalten könnt.

Bei jedem Spieldurchlauf sammelt ihr Gold, um euch Upgrades zu holen, die euch beim nächsten Durchgang nützlich sein können.

Wie wird Vampire Survivors von Spielern bewertet? Das Game schneidet äußerst positiv auf der Plattform ab. Von den insgesamt 158.411 Reviews stellen ganze 98 % gute Bewertungen dar (Stand: 08. Dezember 2022, via Steam).

Hier könnt ihr nachlesen, wie das Game auf Steam so erfolgreich wurde.

Schickt uns eure Spielempfehlungen

Habt ihr ein absolutes Lieblingsspiel auf Steam oder kennt wahre Geheimtipps, die mehr Aufmerksamkeit verdienen?

Dann schreibt uns einen Kommentar dazu oder schickt uns eure Spielempfehlungen an die E-Mail-Adresse [email protected] mit dem Betreff „Spielempfehlung“. Vielleicht ist euer Spiel das nächste, was auf MeinMMO vorgestellt wird.

Das erhaltet ihr mit Legacy of the Moonspell

Was enthält der kommende DLC? Bei dem angekündigten DLC handelt es sich um die bisher ersten zusätzlichen Inhalte, die Vampire Survivors bekommt. Es liefert euch folgende neue Elemente:

  • 1 neue Stage (die bisher größte im Spiel)
  • 8 neue Survivors
  • 13 neue Waffen
  • neue Monster
  • 6 neue Songs

Wann kommt das DLC? Am 15. Dezember 2022 wird „Legacy of the Moonspell“ erscheinen. Hier findet ihr die Steam-Seite zum DLC.

Wie viel kosten Game und DLC auf Steam? Vampire Survivors befindet sich aktuell auf der Spieleplattform im Sonderangebot. Noch bis zum 12. Dezember 2022 könnt ihr euch 20 % des Kaufpreises sparen und zahlt statt 4,99 € momentan 3,99 € (Stand: 08. Dezember 2022).

„Legacy of the Moonspell“ könnt ihr bisher nur auf eure Wunschliste hinzufügen. Ein Preis ist auf Steam noch nicht bekanntgegeben worden.

Hier findet ihr noch ein unbarmherziges Survival-Game mit Koop auf Steam im Sonderangebot für 15 €.

Nächster großer Twitch-Streamer wettert gegen das Fernsehen – Knossi bei 7 vs. Wild: „Wie kann man nur so blöd sein?“

In der 10. Folge von 7 vs. Wild auf YouTube erleben die Teilnehmer die 4. Nacht allein auf einer Insel vor der Küste von Panama. Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla meldet sich mitten in der Nacht zu Wort und erklärt, wie traurig er die Situation beim Fernsehen findet.

In der YouTube-Show 7 vs. Wild haben sich 7 deutschsprachige Influencer auf einer Insel vor der Küste von Panama aussetzen lassen. Sie sollen 7 Tage allein überleben, abgeschnitten von der Zivilisation, mit nur wenigen Gegenständen und Kamera-Equipment.

Der wohl prominenteste Teilnehmer der 2. Staffel von 7 vs. Wild ist Jens „Knossi“ Knossalla. 2021 war er zeitweise der größte Twitch-Streamer der Welt, sein Angelcamp-Format sorgte für einen regelrechten Hype um seine Person.

Doch Knossi war bereits vor Twitch sehr aktiv im Showbusiness: so war er als Schauspieler in Richtersendungen unterwegs, verdingte sich als Teilnehmer von Spielshows und war sogar mal bei kurz bei der Seifenoper Gute Zeiten, Schlechte Zeiten zu sehen.

Knossi wollte schon immer ins Showbiz und bei 7 vs. Wild erklärte er nun, dass Fernsehen für ihn immer die größte Bühne war. Doch so, wie es aktuell beim Fernsehen läuft, sieht er keine Zukunft für das Medium.

7 vs. Wild: Knossi – „Ich wills mal loswerden“

Es ist die 4. Nacht von 7 vs. Wild. Kein Teilnehmer konnte bisher erholsam schlafen, Knossi ebenfalls nicht. Jetzt melden sich auch noch Zahnschmerzen beim ihm – eine Brücke bereitet offenbar Ärger.

Insgesamt meldete sich Knossi in dieser Nacht dreimal und teilte dabei seine Meinung zur aktuellen Lage des Fernsehens. Er wirkt dabei sichtlich gerührt. Für ihn war das Fernsehen immer das Ding und er findet es sehr schade – es stört ihn richtig – dass es das Medium nicht schafft, neue Zielgruppen zu erschließen:

Kann ich euch noch was erzählen. Über mich und etwas, das mich echt stört. Es stört mich einfach, ich will’s mal loswerden.

Seit ich ein kleiner Junge bin, bin ich so fasziniert vom Showbusiness. Ich liebe das alles. Den Glanz, den Glamour, das Studiolicht, der Geruch, das Rotlicht einer Kamera.

Ich bin schon als kleiner Junge fasziniert gewesen. Für mich war immer klar – Showgeschäft. Ich habe auch nie gedacht, dass das nicht klappt. Ganz komisch. Ich habe in keinem Moment gedacht: “Das wird nicht klappen, ich brauche einer Alternative”. Nie gehabt.

Ich denke gerade so lange darüber nach, dass es mich so, so traurig macht, dass es das Fernsehen nicht schafft, sich neu zu erfinden. Ich kann es nicht verstehen, wie kann man denn so blöd sein. Das gibt es doch gar nicht.

Weißt du, was ich mein? Zuerst haben wir die Talkshow-Welle, die Gerichtsshow-Welle, dann kommt die Scripted-Reality-Welle im Fernsehen. Und jetzt schaffen sie es nicht, das neue Publikum mit abzugreifen. Alle Marktanteile gehen ins Internet.

Das Fernsehen war so groß – wisst ihr, was ich meine? Das Fernsehen ist die größte Bühne. Die größte Bühne aller Bühnen. Da halten wir im Internet nicht mit.

Natürlich, wir machen unser eigenes kreatives Zeug. Aber das Fernsehen hat das meiste Geld. Das wird sich irgendwann ändern, wenn die so weitermachen. Da machen die eine Retro-Welle für die Leute, die damals das Fernsehen geliebt haben und damit die das Fernsehen weiter lieben.

Ihr müsst euch jetzt dringend neu erfinden. Ich überlege auch gerade, was man noch machen kann für euch. Ihr müsst euch neu erfinden.

Hat mich einfach gestört, ich musste es einfach mal sagen. Es stört mich einfach so total. Es stört mich einfach.

Die entsprechende Folge von 7 vs. Wild binden wir euch hier ein. Das Segment mit Knossi startet bei Minute 58:00:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Erst kürzlich hat sich ein Kollege von Knossi ähnlich negativ über die Arbeit beim Fernsehen ausgelassen. Zusammen mit Knossi, Trymacs und UnsympathischTV nahm MontanaBlack an der Wok-WM von ProSieben teil. Es lief nicht optimal für den Trupp, Trymacs verletzte sich sogar.

Monte machte ebenfalls eine klare Ansage und erklärte, was ihm am Fernsehen so stört.

Die Medienlandschaft ist bereits seit Jahren im Wandel. Jüngere Zielgruppen schauen immer weniger Fernsehen – Streaming ist der neue Trend.

Eine Studie der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich ermittelte für 2021, dass die über 50-Jährigen mehr als 5,5 Stunden pro Tag vor dem Fernseher sitzen. Die wichtige und werberelevante Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen kommt dagegen nur noch auf 121 Minuten am Tag (via kek-online.de).

Ob Knossi mit seinem Appell an das Fernsehen etwas erreicht, kann bezweifelt werden. Der Erfolg von solch großen Formaten wie 7 vs. Wild allerdings nicht – Folge 10 steht 16 Stunden nach dem Release bei über 2,5 Millionen Aufrufen.

Overwatch 2: Community meckert – Neue Karte sieht aus, wie „Overwatch-Map auf Wish bestellt“

Die Kritik an Overwatch 2 hält weiter an. Der neue Content ist nicht so gut wie der alte – gerade die frische Map „Shambali-Kloster“ hat viele Mängel.

In Overwatch ist die zweite Saison gestartet. Die brachte nicht nur den neuen Tank-Helden Ramattra mit sich, sondern auch die neue Karte „Shambali Monastery“, auf der mal wieder ein Payload herumgeschoben werden muss. Doch bei vielen Spielerinnen und Spielern kommt die Map aufgrund einiger kleinerer und größerer Probleme gar nicht gut an. Denn manche Features fehlen und es gibt ein paar „Schönheitsfehler“. In der Community spottet man daher: „Shambali sieht aus, wie eine Overwatch-Map auf Wish bestellt“.

Woher kommt die Kritik? Der Frust der Community macht sich vor allem im Subreddit von Overwatch 2 breit. In einem Beitrag, bei dem es eigentlich nur um den Ladebildschirm der neuen Karte gehen sollte, tummeln sich zahlreiche Kritiker, die viele Probleme an Shimbali aufzeigen. Mehr als 8.000 Upvotes hat der Artikel in unter 24 Stunden erreicht, was für das Overwatch-Subreddit eine ziemlich solide Menge ist.

Was wird kritisiert? Wie erwähnt ist der Aufhänger des Beitrags eigentlich vornehmlich der Ladebildschirm von Shimbali. Im Gegensatz zu allen anderen Ladebildschirmen hat man hier nämlich nicht die „Spawn-Türen“ aus dem Bild entfernt, sodass der Ort nicht mehr wie ein tatsächlicher Ort aussieht, sondern direkt wie eine „künstliche“ Map. Das ist auf den ersten Blick zwar nur ein kleines, ästhetisches Detail, wirkt aber direkt „billig“ auf viele.

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Doch es gibt auch deutlich größere, gravierendere Probleme auf der Karte. So berichtet der Nutzer TripAtkinson, dass Blizzard offenbar „vergessen“ hat, die roten und blauen Orientierungslinien zum Start einer Partie anzubringen. Solche Markierungen zeigen in der Vorbereitungsphase für das Verteidiger-Team an, wie sie zur Verteidigungsposition kommen und von wo die Gegner angreifen werden. Gerade bei einer neuen Karte ist das Fehlen solcher Linien ärgerlich – denn ohne Kartenkenntnisse läuft man so eine Weile orientierungslos herum und verpasst womöglich den Start des Spiels.

Aber auch in Bezug auf das Gameplay gibt es Kritik. Manche Objekte haben offenbar keine „Hitboxen“ bekommen, sodass man einfach durch kleinere Steinsockel und Erhebungen durchschießen oder durchlaufen kann.

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Overwatch 2 zeigt erstes Gameplay des neuen Helden Ramattra: „Ich habe Gänsehaut bekommen“

Zuletzt sind viele von den Details der Karte enttäuscht. Dass viele Assets der Karte einfach von Nepal kopiert wurden, kann man noch verstehen, andere Details jedoch nicht. So kann man als fliegender Charakter (wie Pharah oder Echo) überall „schwebende Häuser“ sehen, die offenbar einfach im Nichts stehen. Auch kommt die Fracht „mitten aus einem Berg“. Andere Details sind die zahlreichen Glocken auf der Karte. Nicht nur erzeugen die bei Beschuss kein Geräusch (so wie es sonst alle anderen Glocken in Overwatch tun), sondern Schüsse gehen einfach durch sie hindurch.

Abgesehen von all diesen Mängeln, kommt das grundsätzliche Design der Karte allerdings gut an. Sie macht sowohl als Angreifer als auch Verteidiger Spaß und hat viele Orte für interessante Taktiken und Vorgehensweisen. Doch zahlreiche kleinere Qualitätsmängel sorgen einmal mehr dafür, dass viele Spieler der Ansicht sind, hier wären noch einige Wochen mehr „Polishing“ notwendig gewesen, um als vollwertige und qualitativ angemessene Karte für Overwatch 2 zu gelten.

Die vorwiegende Meinung ist daher, dass Overwatch 2 das Shambali-Kloster schlicht „zu früh“ veröffentlicht hat oder die Karte in einem Beta-Test hätte spielbar machen sollen.

Habt ihr bereits auf der Kloster-Karte gespielt? Sind euch die kleinen Fehler und Probleme überhaupt aufgefallen? Was ist eure Meinung zur Karte?

4 Gründe, warum die Nintendo Switch 2 in den nächsten 2 Jahren kommen muss

Kommt bald eine Switch 2 auf den Markt? Mittlerweile gibt es genügend Anzeichen, dass in den nächsten 2 Jahren eine neue Konsole von Nintendo auf den Markt kommen müsste.

Die Nintendo Switch erschien im März 2017 und ist mittlerweile seit rund 5 Jahren auf dem Markt erhältlich. Viele Gamer wünschen sich eine Neuauflage der Nintendo Switch mit stärkerer Hardware, die auch mit künftigen Top-Titeln gut umgehen kann.

Wir listen euch ein paar Punkte auf, die für eine Nintendo Switch in den nächsten 2 Jahren sprechen.

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Neue Spiele bringen die Nintendo Switch an ihre Grenzen

Viele neue Spiele bringen die Nintendo Switch mittlerweile an ihre Grenzen. Das neue Pokémon: Karmesin & Pupur leidet unter Schwierigkeiten bei der Performance, die kaum zu übersehen sind (via gamerant.com). Neben Glitches, Clipping-Fehlern und Abstürzen gibt es auch teilweise heftige Einbrüche der Framerate.

Einige glauben, dass sich die aktuelle Phase wie die „späte Ära“ einer Nintendo-Konsole anfühle: Nintendo bringe noch eine zweite Iteration beliebter Spiele heraus (Pokémon, Fire Emblem und Kirby) und bereite sich so langsam auf die nächste Generation von Hardware vor.

Microsoft schließt Deal mit Nintendo über CoD ab

Microsoft will einen 10-Jahres-Deal mit Nintendo schließen, sollte der Kauf von Activision/Blizzard funktionieren (via theverge.com). Für einige ist die Entwicklung eines Call of Duty für die Nintendo-Konsolen ein gutes Zeichen, dass in diesen Zeitraum auch die Entwicklung der nächsten Konsole fallen könnte.

Bis der Deal abgeschlossen ist, könnten noch ein paar Monate vergehen:

  • US-amerikanische Wettbewerbsbehörde FTC wird Anfang Januar 2023 über den Deal abstimmen.
  • Die Britische Kartellbehörde (CMA) hat bis zum 1. März 2023 Zeit, für eine finale Entscheidung.
  • Die Europäische Union hat bis zum 11. April Zeit, um den Deal von Microsoft abzusegnen.

Einige halten das aber nur für eine Mutmaßung. Denn es gibt bereit CoD: Mobile, welches auch auf schwachen Handys laufe. Das könne man genauso gut auf die Switch portieren und hätte damit den Vertrag mit Nintendo erfüllt.

Nintendo-Konsolen haben kürzeren Lebenszyklus als PlayStation und Xbox

Nintendo entwickelt und veröffentlicht häufiger neue Hardware-Produkte als Sony oder Microsoft. Bei Sony liegen im Schnitt 7 bis 8 Jahre zwischen zwei Konsolen: Die PS3 erschien 2006, die PS4 wurde 2013 veröffentlicht.

Bei Nintendo kommen deutlich schneller neue Konsolen oder Abwandlungen (Iterationen) auf den Markt.

  • Wii erschien Ende 2006
  • 2011 kam der Nintendo 3DS
  • 2012 kamen Wii U und Nintendo 3DS XL auf den Markt
  • 2017 folgte dann die Nintendo Switch
  • 2019 kam dann das OLED-Modell der Switch

Bereits mit dem OLED-Modell hatte Nintendo einige sinnvolle Verbesserung auf die Switch gebracht. Dazu gehört der OLED-Screen, der vergrößerte Systemspeicher. Die genauen Unterschiede haben wir in folgendem Artikel für euch aufgelistet:

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Nintendo Switch OLED vs Nintendo Switch – Welche Konsole lohnt sich für mich?
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Nvidia hat die Produktion des Chips für die Switch beendet

Eine Person in Nvidia-Nähe hatte erklärt, dass man bei Nvidia die Produktion des Tegra X1+, besser bekannt als Tegra X1 Mariko, irgendwann im Jahr 2021 einstellen möchte (via pcmag.com). Der Tegra X1 steckt in jeder Nintendo Switch und ist für die grafische Performance zuständig.

Sollte Nintendo keine neuen Chips mehr für Konsolen bekommen, dann müsste man entweder auf einen alternativen Grafikchip wechseln oder man entwickelt bereits einen Nachfolger mit neuem Chipmodul.

Alles zur Switch Pro: Alle möglichen Informationen zu einer Switch 2 oder Switch Pro findet ihr auch in folgendem Artikel. Hier listen wir euch alles auf, was wir derzeit wissen:

Nintendo Switch Pro – Alles, was wir über Nintendos neue Konsole wissen

Ich habe Warzone 1 nach 10 Minuten genervt beendet – Aber Warzone 2 ist genial

Für MeinMMO-Autor Mark Sellner ist Call of Duty keine große Sache. Er ist eher in anderen Shootern zu Hause und hat Warzone 1 zwar versucht, aber sehr zügig und langfristig wieder geschlossen. Bei Warzone 2 ist das jedoch völlig anders und er kann das Spiel kaum aus der Hand legen.

Zugegeben, Call of Duty ist eigentlich nicht so wirklich mein Genre. Dachte ich jedenfalls. Denn zumindest die letzten zwei bis dreitausend Spielstunden, die ich in Shootern verbrachte, gingen da eher für langsamere Spiele drauf.

Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown waren da ganz vorn mit dabei. Auch Sniper Elite hatte es mir in der Vergangenheit angetan. Mein letztes Call of Duty, das ich so richtig aktiv gespielt habe, war Modern Warfare 3 (2011). Danach folgten bloß noch kurze Ausflüge in die Serie.

Jedoch fand ich Battle-Royale-Titel schon immer spannend und mochte das Konzept, eines permanenten Scheiterns durch einen einzelnen Tod sehr gerne. Also habe ich so ziemlich alle BRs auf dem Markt zumindest einmal ausprobiert.

Am aller wenigsten hatte mir dabei aber Warzone 1 gefallen. Als das Spiel auf den Markt kam, schmiss ich es sofort an und drehte eine Runde, doch irgendwie fehlte der zündende Funken. Die Map gefiel mir nicht, der Gulag nervte mich und die ganze Geschichte mit den selbstgebauten Loadouts fand ich in einem Battle-Royale vollkommen fehl am Platz.

Über den seltsamen „Beutegeld“-Modus müssen wir gar nicht sprechen. Bis heute zucke ich jedes Mal unschön zusammen, wenn jemand Beutegeld sagt. Das passiert nun nicht allzu oft, aber eingebrannt hat sich da trotzdem etwas.

Wer schreibt hier? Mark Sellner spielt schon Shooter, seit er eine Maus halten kann, meistens jedoch eher auf der langsameren Seite. Valorant, CS:GO und Hunt: Showdown haben ihm tausende Stunden Spielspaß gebracht und nun findet er, dass Warzone 2 das auch könnte.

Ich habe Warzone 2 unfreiwillig gestartet und hatte eine fantastische Zeit

Dem aufmerksamen Leser dürfte aufgefallen sein, dass ich also nicht unbedingt der Spielertyp bin, der sich auf ein neues Call of Duty einlässt. Doch tatsächlich hat mich die Nostalgie, dank Modern Warfare 2, total abgeholt. Ich habe mir den neusten Ableger direkt zu Release gekauft.

In der Redaktion kam dann das Thema auf, dass wir einen kleinen Clip von Warzone 2 benötigen für ein Video. Ich war da und hatte das Spiel installiert, also bot ich mich an. Erwartet habe ich überhaupt nichts und eigentlich wollte ich bloß meinen 30-Sekunden-Clip filmen und wieder raus aus Warzone 2.

Doch in diesem einen Match hatte ich so viel Spaß, dass das gar nicht ging. Sehr planlos bin ich durch die, diesmal durchaus ansprechendere und angenehm größere, Karte von Warzone 2 gelaufen und habe einen Hubschrauber gefunden.

Da ich absoluter Fan bin von allem, was fliegen kann, bin ich sofort eingestiegen und habe prompt aus Versehen die hell leuchtenden Abwehrraketen gezündet. Nach kurzer Euphorie merkte ich, dass ich mein fliegendes Gefährt betanken müsste und landete direkt neben einer Tankstelle.

Was Warzone 2 anders macht, seht ihr in unserem Video:

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CoD Modern Warfare 2: Wichtige Änderungen schnell erklärt – Mit Gameplay

Als ich Schüsse hörte, spurtete ich in Deckung und mir kam die zündende Idee: Auch andere Leute lieben Hubschrauber genau so sehr wie ich. Wenn ich mich einfach in diesen Turm setze und auf meinen Helikopter ziele, werde ich mit Sicherheit gewinnen.

Mein unglaublich innovativer Plan ging besser auf als ich selbst vermutete und ich konnte gleich in meiner ersten Runde 16 Kills absahnen. Davon wollte zwar niemand an meinen Hubschrauber, die Position war wohl dennoch gut gewählt.

Besonders gut hat mir dabei gefallen, dass mir dank des Proximity-Chats ständig jemand zu verstehen gegeben hat, dass er ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Mutter hätte, als ich auf ihn schoss. Doch Proximity-Chat mochte ich in Hunt schon sehr gerne, auch hier brachte er mich zum Lachen.

CoD hat mich angefixt und ich meine Freunde

Begeistert erzählte ich im Discord von meinen Erlebnissen und konnte damit auch meine Freunde dazu bringen, mit mir ein paar Runden in Warzone 2 zu drehen. Gemeinsam macht der Shooter dann noch viel mehr Spaß, wenn man erstmal die Einstiegshürde meistern kann.

Denn als eingespieltes Hunt: Showdown-Team waren wir zu dritt. Ein Szenario, was Warzone 2 irgendwie kaum beachtet. Im Hauptmenü habe ich die Wahl zwischen Solo, Duo und 4er-Team. Für Trios steht nur der „Durchgeknallte 3er“ oder der 3rd-Person-Modus zur Auswahl.

Nach einer Runde 3rd-Person-Modus entschieden wir uns dann doch für den Durchgeknallten 3er. 3rd-Person ist zwar ein cooles Gimmick, aber einfach nicht mein Spielstil. In dem durchgeknallten 3er kann man andere Trios rekrutieren und dann in einem Team aus 6 Leuten spielen.

Das klingt, vor allem dank Proximity-Chat, erstmal richtig cool. So wirklich funktionieren möchte das aber nicht. In bisher jeder meiner Runden wurde einfach nur auf uns geschossen, ganz ohne Fragen zu stellen oder rekrutieren zu wollen. Auch Annäherungsversuche meiner Seite wurden lediglich mit Schüssen beantwortet – schade.

Dennoch macht mir der Trio-Modus bisher den meisten Spaß. Zumindest die Chance darauf zu haben, sich mit komplett Fremdem zu verbünden, gefällt mir tierisch. Hier sticht wieder meine Hunt: Showdown-Vergangenheit hervor. Auch wenn es gefühlt nur alle 200 Matches passiert, es ist genial, sich mit dem Feind zu verbünden und ein drittes Team damit auszuspielen.

Allein die Chance darauf, macht den Trio-Modus und Proximity-Chat daher zu meinem absoluten Highlight von Warzone 2 und zu dem großen Hauptgrund, warum ich mich in den zweiten Teil so verliebt habe, während ich den ersten bis heute nicht leiden kann.

Warzone 2 ist außerdem größer als sein Vorgänger:

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CoD: Warzone 2.0 wird größer und besser – Auf eine Sache müsst ihr aber verzichten

Warzone 2 macht vieles gut, ist aber nicht perfekt

Doch auch als jemand, der Spaß mit Warzone 2 hat, muss ich sagen, dass ich mich regelmäßig an einigen Dingen störe. Dabei steht der nicht-endgültige-Tod im Battle-Royale für mich im Vordergrund.

Der Gulag hat mich bereits im 1. Teil gestört. Auch in Warzone 2 ist es wieder das, was mich am meisten nervt. Wenn ich sterbe, werde ich in eine Arena geworfen, in der ich dann im 2 gegen 2 um mein Leben kämpfen darf.

Gewinne ich, darf ich wieder starten, aber ohne meine vorher gesammelte Ausrüstung. Das war in Warzone 1 schon doof, aber da ging es wenigstens 1 gegen 1. In Warzone 2 muss ich mich nun entweder auf einen Fremden verlassen, oder ein 1v2 gewinnen. Das ist einfach nicht klug gelöst, wie ich finde.

Bitte Warzone, lass mich sterben

Abseits davon finde ich es persönlich aber bereits störend, dass der Gulag überhaupt existiert. Mir selbst nimmt es einen großen Teil des Reizes von Battle-Royale-Games, wenn ich weiß, dass mein Tod nicht endgültig sein muss.

Entsprechend finde ich es ebenso unproduktiv für den Spielspaß, dass selbst, nachdem ich gestorben bin und im Gulag verloren habe, meine Teamkameraden eine Notlösung haben. Denn für 4.000 Ingame-Dollar, die man wirklich an jeder Ecke findet, können die mich an bestimmten Punkten auf der Karte zurück ins Game kaufen.

Klar, das ist jetzt jammern auf hohem Niveau. Der ein oder andere denkt sich jetzt sicher: „Beschwert sich der Typ gerade darüber, dass er mehr spielen darf?“ – Ja, das tut er. Dadurch, dass immer die Möglichkeit besteht, dass ich zurückkehren kann, spiele ich weniger taktisch. Unvorsichtiger, als in einem Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown. Und genau das finde ich schade.

Ich bin aber auch ganz allgemein nicht zu 100 % die Zielgruppe von Warzone 2. Trotzdem habe ich richtig viel Spaß in dem Battle-Royale-Shooter und freue mich jetzt schon darauf, noch sehr häufig mit meinem Squad über Al Mazrah abzuspringen. Und wer weiß, vielleicht treffe ich einmal auf einen von euch, der sich tatsächlich auch verbünden möchte, das wäre klasse.

Darum solltet ihr gerade jetzt wieder Fortnite spielen

Fortnite hat sich massiv verändert und ist kaum wiederzuerkennen. Erfahrt hier, warum jetzt der perfekte Zeitpunkt zum (Wieder)Einstieg ist.

Was ist gerade in Fortnite los? Mit Kapitel 4 hat Entwickler Epic Fortnite und seine Map ordentlich umgekrempelt und neu gestaltet. Es gibt jetzt eine neue Karte, neue Waffen, neues Gameplay und vor allem eine völlig neue Grafik, die das Spiel in neuer Pracht erscheinen lassen. 

Fortnite ist jetzt ein anderes Spiel

Die folgenden Features machen Fortnite quasi zu einem neuen Spiel, das sich anders spielt und anfühlt als die vergangenen Versionen des Games. Selbst vermeintlich überzeugte Fortnite-Gegner dürften jetzt kaum noch Gründe haben, nicht eine Runde in Epics Erfolgs-Shooter zu drehen.

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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 1

Ihr müsst nicht mehr bauen

Fragt man so manchen Gamer, der mal Fortnite gezockt hat, aber es jetzt nicht mehr macht, kommt oft: “Ja gut, das war schon toll, aber das Bauen hat genervt! Damit kam ich nie klar, ich wollte doch nur ballern!” Denn wenn man da selbst nur – wenn überhaupt – ein wackeliges Bretter-Kabuff hin bekam, wurde man von Bau-Experten und ihren “Festungen des Todes” schnell aus dem Spiel gekickt und hatte keine wirklich spaßige Spielerfahrung.

Doch an alle Bau-Boykottierter, es ist Zeit für Jubel! Denn seit März 2022 gibt es einen speziellen “Null-Bauen-Modus”, der dauerhaft im Spiel blieb. Darin herrscht strengstes Bauverbot und niemand bringt mehr Hammer und Meißel in eine zünftige Schießerei mit. Ihr könnt zwar nach wie vor die Botanik zu Klump hauen und schießen, aber bis auf glorreiche Zerstörung hat dies keine weiteren Auswirkungen.

Doch an alle Bau-Boykottierter, es ist Zeit für Jubel! Denn seit März 2022 und wohl auch für die weitere Zukunft gibt es einen speziellen “Null-Bauen-Modus”. Darin herrscht strengstes Bauverbot und niemand bringt mehr Hammer und Meißel in eine zünftige Schießerei mit. Ihr könnt zwar nach wie vor die Botanik zu Klump hauen und schießen, aber bis auf glorreiche Zerstörung hat dies keine weiteren Auswirkungen.

Hier könnt ihr euch Fortnite kostenlos herunterladen.

Als Kompensation für die fehlende Deckung bekommen alle Spieler im Null-Bau-Modus einen zusätzlichen Energieschild, der sich wieder auflädt. Die Time-To-Kill ist also nicht signifikant anders und ihr könnt euch auf spannende Schussgefechte ohne plötzlich aufploppende Deckungsbollwerke freuen. Wer übrigens weiter bauen will, kann dies nach wie vor in einer separaten Playlist. Fortnite hat genug Spieler, damit Fans beider Lager glücklich werden.

Die Grafik wurde massiv überarbeitet 

Das Feature, das viele Kritiker zum Start von Kapitel 4 direkt umgehauen hat, war die nagelneue, optimierte Unreal-5-Engine, die jetzt im Spiel steckt. Damit sind prächtige neue Grafikfeatures wie Nanite oder Lumen im Spiel. Die sorgen unter anderem für eine hochauflösende Architektur-Geometrie, spektakuläres Raytracing und stark verbesserten Schatten.

Die neue Grafik von Fortnite katapultiert das Spiel in die nächste Generation der Grafik-Kracher. Klar, das Spiel ist immer noch farbenfroh und lebhaft, aber es gibt jetzt hochauflösende Texturen, spektakuläre Lichteffekte und ein Schadensmodell, das ganze Festungen spektakulär in sich zusammenbrechen lässt, wenn ihr sie mit euren Waffen zu Klump ballert.

Die Grafikpracht betrifft übrigens auch die Skins. Die sind nach wie vor aufwändig gestaltet und animiert. Es gibt aber gerade mit Kapitel 4 noch mehr Diversität. Wer keinen Bock auf bunte Animefiguren oder abgedrehte Comic-Charaktere hat, kann sich auch mit gediegenen Gamer-Legenden, wie Geralt von Riva (The Witcher 3) oder dem Doom-Slayer (Doom Eternal), eindecken.

Das Gameplay ist flüssiger und spannender

Fortnite wurde im jüngsten Update schöner, zugänglicher und auch flotter. Denn mit neuen Movement-Mechaniken und Gameplay-Systemen rennt und springt ihr viel eleganter durch die Spielwelt. Ihr könnt endlich cool durch die Botanik rutschen und dabei Gegner links und rechts wegrauchen. Dank des neuen Parcour-Systems dürft ihr nun auch in flüssigen Bewegungen über Hindernisse hechten, Türen einrennen und Anhöhen erklimmen.

Dazu kommt noch eine äußerst vielfältige neue Map, die aber insgesamt kleiner als vorige Spielfelder daherkommt. Das hat den positiven Effekt, dass es mehr Action gibt und Spieler öfter und schneller aufeinandertreffen. Wem also die Matches der Vergangenheit als zu zäh und langwierig waren, bekommt jetzt mehr spannende Ballereien und Verfolgungsjagden.

fortnite-the-citadel

Wenn ein Spiel trotzdem etwas länger dauert, dann ist das für euch ein echter Glücksfall, denn Fortnite hat ein neues, Roguelite-System bekommen, das euer Durchhaltevermögen belohnt. In bestimmten Intervallen im Match bekommt ihr nun je zwei “Realitätserweiterungen” angeboten, von denen ihr jeweils eins wählen dürft.

Diese Perks verändern eure Spielweise zum Teil fundamental, beispielsweise, indem ihr besonders viel Schaden beim ersten Treffer anrichtet, doppelt so weit springen, oder eure leichten Waffen extra-schnell nachladen könnt. So wird jede Fortnite-Partie zu einem einzigartigen Erlebnis.

Ebenfalls positiv: Das aktuelle Fortnite ist äußerst zugänglich. Vergangene Versionen hatten teilweise sehr viele zusätzliche Funktionen, die neue Spieler leicht überforderten. In Kapitel 4 geht das Spiel wieder zurück zu den Wurzeln eines spaßigen Battle-Royale-Games.

Es gibt zwar noch NPCs mit besonderen Optionen und Reittiere zum Zähmen, wer aber einfach nur Bock auf Ballern (und vielleicht Bauen) hat, kann jederzeit ins Spiel hüpfen und genau das machen, was Spaß macht. Dazu gehören übrigens auch weitere Spielmodi, die nicht nur aus klassischen Battle-Royale bestehen. Darunter sind Arena-Modi und der Modus Gruppenkeile, in der zwei riesige Teams um ein Missionsziel kämpfen.
So viel zu den aktuellen Gründen, warum ihr Fortnite unbedingt eine (weitere) Chance geben solltet. Wenn euch jetzt das Fortnite-Fieber gepackt haben sollte, dann holt euch das Game doch kostenlos für die Plattform eurer Wahl hier.

Neuer Fund in Pokémon GO gibt Hoffnung auf starken C-Day Classic im Januar

Die Dataminer haben im Code von Pokémon GO einen neuen Photobomb gefunden. Jetzt liegt nahe, welches Pokémon beim Community Day Classic im Januar 2023 auftreten könnte.

Was ist das für ein Fund? Regelmäßig durchforsten die Dataminer den Code von Pokémon GO auf Änderungen. So wurden schon neue Pokémon und Funktionen weit vor ihrer Ankündigung gefunden.

Ein Fund vom 7. Dezember zeigt einen neuen Photobomb. Also ein Pokémon, das bei einem Schnappschuss seinen Kopf ins Bild hält. Könnte das die Vorhersage für den C-Day Classic sein?

Community Day Classic mit Larvitar im Januar 2023?

Das ist das Bild: Auf Twitter teilte der Account der Pokeminers den Photobomb. Darauf zu sehen ist ein Larvitar. Den Tweet mit dem Bild binden wir euch hier ein:

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In den Kommentaren spekulieren nun einige Trainer darauf, dass der Photobomb wohl für ein Event im Januar hinzugefügt wurde.

Kann man dem Fund trauen? Die Funde der PokeMiners zeigten sich in den letzten Jahren als verlässlich. Viele gefundene Features und Pokémon wurden kurz nach dem Fund freigeschaltet.
Allerdings sagen die Dataminer an dieser Stelle nicht, dass der Photobomb direkt mit einem Community Day in Verbindung steht. Die Vermutung liegt aber nahe.

Was sagen die Spieler? In den Kommentaren argumentieren Nutzer, was für einen Community Day Classic mit Larvitar spricht. Sie sagen:

  • Larvitar hatte bereits einen normalen Community Day
  • Ein Community Day Classic ist für Januar mit Termin bestätigt
  • Es handelt sich bei Larvitar um ein starkes Pokémon (wie bei den vergangenen C-Day-Classics mit Bisaflor, Dragoran, Sumpex)
  • Andere Pokémon der klassischen Community Days haben auch Photobombs erhalten

Auch auf reddit ist der Fund der Dataminer ein großes Gesprächsthema. Spieler würden sich einen klassischen C-Day mit Larvitar wünschen. So schreibt Nutzer FPG_Matthew “Es ist verrückt, dass ich so viele Larvitar fing, aber nie ein Shiny. Seinen Community Day habe ich verpasst. Wäre über einen klassischen [Community Day] glücklich.”

Nutzer SparklingStar1440 schreibt: “Ich denke, es gibt nicht viel mehr zu spekulieren, es sei denn, wir werden getrollt oder es handelt sich um einen Photobomb für eine Art pseudolegendäres Ereignis.”

Wir gehen davon aus, dass Niantic den Community Day Classic, der für Januar 2023 geplant ist, noch im Dezember enthüllen wird. Dann wissen wir genau, ob der gefundene Photobomb wirklich für dieses Event ist, oder noch etwas Besonderes mit Larvitar startet.

WoW verschenkt neue Mounts und Pets über Twitch, für die ihr damals Geld ausgeben musstet

Die WoW-Geschenke über Twitch gehen weiter. Dieses Mal habt ihr aber nur ganz wenig Zeit, um euch gleich drei Belohnungen zu sichern.

World of Warcraft Dragonflight buhlt auch weiterhin aggressiv um Aufmerksamkeit und versucht das Interesse auf Twitch hochzuhalten. Dafür werden immer neue Belohnungen für das Schauen von Streams rausgehen und schon in wenigen Tagen geht es weiter. Nachdem es erst vor einigen Tagen ein Reittier gegeben hatte, das für bis zu 3.000 $ gehandelt wurde, folgen nun weitere Belohnungen, für die man echtes Geld auf den Tisch legen musste.

Insgesamt gibt es ein neues Reittier und ein Kampf-Haustier.

Was sind das für Mounts und Pets? Sowohl das „Cenariusjungtier“ als auch das „Schnelles Windross“ gab es beide im Shop des Spiels zu kaufen. Für das Pet musstet ihr damals 10 € hinlegen, während ihr das Reittier für stolze 20 € bekommt.

Gerade das Cenariusjungtier hat dabei eine interessante Vergangenheit, denn Blizzard behielt das Geld für den Verkauf des Pets nicht ein, sondern spendete es für gute Zwecke – damals hatte ein Erdbeben und daraus resultierend ein Tsunami Japan erschüttert und viel Verwüstung angerichtet.

Wie kommt man an die beiden Gegenstände? Wie üblich, können die beiden Belohnungen dafür eingesackt werden, dass ihr während eines bestimmten Zeitraums WoW-Streamern auf Twitch zuschaut, die „Drops“ auf ihrem Kanal aktiv haben. Das erkennt ihr meist schon im Titel, kann sonst aber auch oben rechts im Menü nachgeschaut werden. Wichtig ist, dass ihr dafür euren Battle.net-Account mit dem Twitch-Account verbunden habt.

Wann muss man zuschauen? Der Zeitraum des Events ist vom 10. Dezember 09:00 Uhr bis zum 13. Dezember 20:59 Uhr. Ihr habt also etwas mehr als 3 Tage Zeit, um die insgesamt 8 Stunden Streams zu schauen.

  • Um das Cenariusjungtier (Pet) zu erhalten, müsst ihr 4 Stunden schauen und die Belohnung anschließend einlösen.
  • Um das „Schnelles Windross“ zu erhalten, müsst ihr das Cenariusjungtier einlösen, dann erneut 4 Stunden schauen und auch das Windross einlösen.

Es ist nicht wichtig, ob ihr dabei „aktiv“ zuschaut und den Stream etwa im Vordergrund hat. Wer lediglich die Belohnung einsacken will, kann den Stream auch stummschalten und das Ganze im Hintergrund laufen lassen, während man selbst WoW spielt.

Direkt im Anschluss an diesen Twitch-Drop wartet übrigens bereits der nächste, denn dann könnt ihr ein dauerhaftes Feuerwerk erhalten. Da das zeitgleich mit dem Start vom „World First“-Rennen vergeben wird, dürften WoW-Fans aber ohnehin den Profis zusehen.