2023 hab ich zum ersten Mal das Gefühl, mit meiner PS5 die falsche Konsole zu haben

Mit Hi-Fi Rush hat Entwickler „Tango Games” einfach mal einen Überraschungshit für Xbox und PC rausgehauen. Als PS5-Spieler kann MeinMMO-Autor Max Handwerk nur etwas wehmütig zuschauen – womöglich nicht zum letzten Mal in diesem Jahr.

“Horizon, God of War, Spider-Man. Horizon, God of War, Spider-Man. Horizon, God of War, Spider-Man.” Seit knapp zwei Tagen wiederhole ich dieses Mantra in meinem Kopf, um mich daran zu erinnern, was für grandiose Spiele die PS5 bereits über meinen Bildschirm flimmern lassen hat.

Allerdings wird dieses Mantra immer wieder unterbrochen. Und zwar vom dem lautstark pulsierenden Beat des Trailers von “Hi-Fi RUSH”. Ein Spiel, das keiner kommen sehen hat, an dem es dafür aber gerade kein Vorbeikommen gibt.

Auf der Xbox-Bethesda-Show wurde der Rhythmus-Kracher im Comic-Stil vorgestellt, und dann auch noch direkt über Steam und den Game Pass veröffentlicht. Was das Spiel ausmacht, sehr ihr recht schnell im Trailer:

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Seht euch den Trailer zu Hi-Fi Rush an – Ein verrücktes Spiel, das voll auf Musik und Rythmus setzt

Held Chai kloppt sich durch eine bunte Welt, in der alles auf den selben Rhythmus synchronisiert ist. Angriffe werden je nach Taktgefühl immer stärker und für eine ordentliche Portion Lockerheit und Humor ist auch gesorgt.

Das Spiel trifft offenbar einen Nerv bei Leuten, die was für bunten, krachenden Spielspaß übrig haben. Schaut man im “Games”-Subreddit vorbei, werden die starken Reviews des Spiels diskutiert. Zahlreiche Spieler erzählen, was für ein Spaß der Überraschungs-Hit ist. Bei Steam sammelt das Spiel positive Reviews, es liegt bei 98 % wohlwollenden Rezensionen.

Und ich sitze hier, schaue Gameplay-Videos und blicke etwas wehmütig auf meine PlayStation.

Ich habe weder eine Xbox, noch einen besonders leistungsstarken PC bisher besonders vermisst. Nun aber geht der “Hi-Fi Rush” an mir vorbei, obwohl das Spiel in all seiner Action-Comic-Guitar-Hero-Haftigkeit definitiv etwas für mich wäre.

Und wenn ich mir das restliche Xbox-Jahr so anschaue, könnte sich dieses Gefühl noch öfter einstellen.

Exklusive Titel im Jahr 2023 – hat Xbox die Nase vorn?

Bisher habe ich eine Xbox in Sachen Exklusivtitel wirklich nicht gebraucht, für mich war die PlayStation in der Regel mit den passenderen Titeln ausgerüstet. Ich würde zum Beispiel immer God of War über Halo wählen.

Worauf ich hingegen immer schon etwas neidisch schaute, ist das Argument “Game Pass”. Das Angebot der Xbox ist sowieso schon wirklich stark, der Katalog steckt voll mit spannenden Spielen.

Und dass dort sogar regelmäßig starke Titel ab Tag 1 erscheinen, wie jetzt Hi-Fi Rush, ist einfach ideal, wenn man gern neue Spiele ausprobiert. Wer weiß, ob Hi-Fi Rush mit seinem ungewöhnlichen Ansatz nicht einfach im “Nichts” verschwinden würde, nachdem es so überraschend veröffentlicht wurde, wenn Spieler es nicht direkt ausprobieren könnten.

Und dann hat die Xbox dieses Jahr auch einfach noch ein paar gute Argumente in der Hinterhand. Eines davon ist das kommende Spiel von Arkane Studios, Redfall.

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Redfall – Detaillierter Gameplay-Trailer

Der kommende Koop-Shooter erscheint am 2. Mai 2023, ebenfalls nur für die Xbox und den PC, außerdem ebenfalls ab dem ersten Tag im Game Pass. Auch, wenn noch nicht ganz klar ist, wie stark das neue Spiel der Arkane Studios wird: Spannend sieht es allemal aus.

Das letzte Spiel der Macher von Redfall, Deathloop, war ironischerweise auch ein zeitbegrenzter Exklusiv-Titel, jedoch für die PlayStation. Das Gameplay des Shooters hat mich damals mitgerissen, und verbunden mit dem Koop-Aspekt, den ich beispielsweise in Games wie Borderlands liebe, würde mich Redfall auf jeden Fall ansprechen.

Tja, und dann wäre da noch Starfield.

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7 Gameplay-Highlights aus Starfield, die ihr kennen solltet

Auch hier bleibt abzuwarten, wie stark der Titel letztlich wird, wenn er im Laufe des Jahres 2023 erscheint. Doch nach all meinen Stunden in Morrorwind, Skyrim oder den Fallout-Titeln wäre das Space-Abenteuer von Bethesda definitiv auf meiner Liste gelandet, wenn es auf der PlayStation erscheinen würde.

Tut es aber nicht. Dafür steckt es auch im Game Pass.

Hat die Xbox die Nase vorne? Das bleibt erstmal noch abzuwarten. Schließlich wird auch die PlayStation ihre Titel dieses Jahr bekommen. So stehen etwa das neue Spider-Man, oder auch der nächste Teil des Final Fantasy 7 Remakes an – wenn auch erst im Herbst und Winter. Dazu kommen weitere Games, die beide Konsolen kriegen werden.

Aber einige spannende Titel fehlen der PlayStation dieses Jahr eben auch. Aus meiner Sicht bewegt sich die Xbox auf jeden Fall auf einem richtig guten Weg. Es wird spannend zu sehen sein, wie sich das weiter entwickelt – und ob die Xbox noch mehr interessante Argumente sammeln kann, die man als PS5-Spieler vermissen würde.

Was haltet ihr von den Releases, die dieses Jahr anstehen? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Die große Release-Liste der MMOs und Multiplayer-Spiele 2023 findet ihr hier.

Fiese Kartelle von gierigen Spielern entscheiden, wer in WoW gebannt wird

In World of Warcraft herrschen fiese Spieler-Kartelle. Wer sich nicht an die Preise hält, wird weggebannt. Was steckt dahinter?

Blizzard hat mit World of Warcraft Dragonflight viele Versprechen eingelöst. Eines davon war, dass Handwerksberufe endlich wieder richtig nützlich und wichtig sein sollten. Genau so ist es auch gekommen, denn der Handel floriert und viele der besten Ausrüstungsstücke kann man von Handwerkern herstellen lassen, solange man die Materialien heranschafft.

Doch das System hat auch seine Schattenseiten. Denn wo auf der einen Seite die Interaktion zwischen den Spielerinnen und Spielern gefördert wird, versuchen andere möglichst viel Gewinn aus dem System zu schlagen und Konkurrenz auch mit unlauteren Methoden zu beseitigen.

Das Elementarschleifen-Kartell schaltet Konkurrenz aus

Auch wenn es eine Reihe von nützlichen, hergestellten Gegenständen gibt, ist keines so begehrt wie die Elementarschleife (“Elemental Lariat”). Diese Halskette wird im Grunde von allen Klassen und Spezialisierungen gewünscht, da sie einen sehr mächtigen, zusätzlichen Effekt hat und die Werte frei bestimmt werden können. Leichter ist es kaum möglich, an eine starke Halskette zu kommen.

Zumindest in der Theorie. Das Rezept für die Elementarschleife ist allerdings ein sehr seltener Drop von einigen starken, seltenen Feinden aus den Elementarstürmen. Es kann Dutzende Kills dieser Feinde benötigen, bis man das Rezept in die Finger bekommt. Das wiederum führt dazu, dass nur wenige Juwelenschleifer pro Realm überhaupt in der Lage sind.

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Die beste Halskette für fast alle. Harte Kartelle bestimmt die Preise.

Eines dieser Beispiele ist Schlay vom Server Thrall, über den wir vor einigen Tagen berichtet hatten. Er hatte sich gegen das „Kartell“ auf seinem Realm gestellt und die Elementarschleife quasi kostenlos bzw. zu einem selbstgewählten Trinkgeld angeboten und seine Dienste immer wieder beworben. Obwohl es viele dankbare Kunden und viel Zuspruch gab, wurde Schlay zuerst „gesilenced“ – er konnte also nicht länger im Chat schreiben. Das geschieht, wenn Nachrichten von vielen anderen gemeldet werden, etwa als „Spam“ oder „Beleidigungen“.

Die naheliegende Vermutung: Die Juwelenschleifer, die ihren Preis von 20.000 Gold für die Herstellung stabil halten wollten, meldeten Schlay gemeinsam, um ihn zum Schweigen zu bringen.

Nach Ablauf seiner Strafe nahm Schlay seine Dienste wieder auf und stellte zahlreiche Kunden zufrieden, bewarb sein Handwerk erneut. Doch nur wenige Tage später wurde der Account dann komplett gesperrt – für satte 10 Tage.

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Strafen für Leute, die dem Kartell im Weg stehen. Das Melde-System macht es möglich.

Spieler berichten über Drohungen und Druck: Schlay ist dabei kein Einzelfall und auf den meisten großen Servern scheinen sich solche Kartell-Strukturen gebildet zu haben. Viele Juwelenschleifer stehen untereinander in Kontakt und scheinen ihre Preise stabil halten zu wollen – mit allen Mitteln.

Viele berichten in verschiedenen Beiträgen im Subreddit auf World of Warcraft, dass sie von Juwelenschleifern angeschrieben werden, nachdem sie im Handelschannel nach einem Hersteller für die Elementarschleife gesucht haben. Wenn sie dann erklären, dass sie einen günstigeren Anbieter gefunden haben, sind die „Kartell-Mitglieder“ ganz erpicht darauf, den Namen herauszufinden und neigen dabei sogar zu Drohungen und Beleidigungen, wenn die Käufer den Namen nicht rausrücken wollen.

So erzählt etwa Fast-Like-A-Snail:

Auf meinem EU-Realm gibt es ein Kartell, die Preise für verschiedene Handwerksaufträge festlegen und wenn du dich nicht daran hältst, dann verwarnen sie dich und danach melden sie dich. Wenn du nicht Teil des Kartells bist, dann wirst du gesilenced und gebannt und darfst Dinge nicht günstiger anbieten.

Ich schätze, so ist das wohl auf vielen Realms und das ist etwas, um das sich Blizzard kümmern sollte. Diese Kartelle sind nicht besser als die Boosting-Communitys, die sie gebannt haben.

Account-Strafen werden zu leicht vergeben: Blizzard hatte zwar in der Vergangenheit immer wieder betont, dass jede Account-Strafe zuvor von einem Mitarbeiter geprüft wird, doch gibt es an dieser Aussage ernsthafte Zweifel. So berichten viele davon, dass sie ganz genau wissen, wie viele Meldungen es etwa auf eine Chat-Nachricht braucht, um diesen Spieler sofort mit einer „milden“ Sanktion zu belegen, wie etwa ein Sprechverbot im Chat für einige Stunden.

Andere stellen die Vermutung auf, dass bei einer Accountsperre vielleicht tatsächlich noch ein Mitarbeiter die finale Entscheidung ausführt, doch dass es sich dabei quasi nur noch um ein paar Klicks handelt, bei der Anschuldigungen gar nicht geprüft werden. Das sei vielleicht gar kein böser Wille, sondern einfach der Druck, eine gewisse Anzahl an Vorfällen pro Stunde abhandeln zu müssen.

Wie genau Blizzard bei den Strafen und Prüfungen vorgeht, ist nicht bekannt. In den letzten Jahren gab es allerdings immer wieder Beschwerden über ungerechtfertigte Strafen, die dann auch im Nachhinein zurückgenommen wurden.

Klar ist allerdings, dass Blizzard an diesem System etwas ändern muss. Dass sich regelrechte Kartelle für Handwerksberufe bilden, die alle „wegbannen lassen“, die einen günstigeren Preis anbieten, kann für das Spiel nicht gesund sein.

Wie steht ihr zu dieser Thematik? Was sollte sich ändern und wie können Blizzard und die Spieler da realistisch gegensteuern?

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Fantasy-MMORPG setzt voll auf PvE und Entdeckung – Jetzt gerade könnt ihr es gratis ausprobieren

Ihr wollt ein neues MMORPG ausprobieren? Dann könntet ihr bei Embers Adrift reinschauen: Das Indie-MMO veranstaltet jetzt am Wochenende einen Gratis-Test.

Wann läuft das Gratis-Wochenende? Embers Adrift hat sein Gratis-Wochenende bereits gestartet. Es begann am Freitag, den 27. Januar um 07:00 Uhr und läuft noch bis Montag, den 30. Januar um 07:00 Uhr.

Um teilzunehmen, muss man sich auf der Website von Embers Adrift registrieren und dann das Spiel herunterladen. Dann kann man laut Entwicklern bis Montagfrüh die Zeit nutzen, um das Spiel als Neuling auszuprobieren oder sich als zurückkehrender Spieler anzuschauen, was sich verbessert oder verändert hat.

Was kostet Ember Adrift? Will man nach dem Wochenende weiterspielen, muss man sich das Spiel kaufen, denn Embers Adrift ist kein F2P-Spiel:

  • Embers Adrift wird für 39,99 Dollar plus Steuern angeboten (am Wochenende 29,99 Dollar), darin ist auch ein Monat Spielzeit enthalten.
  • Danach müsst ihr allerdings noch ein Abo-Preis von 9,99 Euro pro Monat abschließen.
  • Im Spiel selbst gibt es bisher keinen Echtgeld-Shop oder ähnliche Optionen, Geld auszugeben.

Was das für ein Spiel ist, zeigen wir euch hier.

Embers Adrift setzt auf Abo, PvE-Inhalte und Oldschool-Flair

Was ist Embers Adrift für ein Spiel? Embers Adrift erschien am 15. Oktober 2022, ist nun also etwas mehr als drei Monate alt. Es handelt sich bei dem Spiel um ein PvE-Sandbox-MMORPG, das auf PvP-Inhalte verzichtet. Weder in der offenen Welt, noch in Arenen tretet ihr gegen andere Spieler an.

In dem Spiel sollen Spiele sich ihre eigenen Abenteuer schaffen, dementsprechend wird wenig Orientierung vorgegeben. So gibt es beispielsweise keine Markierungen oder eine Minimap. Stattdessen müsst ihr Questtexte genau lesen und euch daran orientieren, wenn ihr eine Aufgabe lösen möchtet.

In der Form ist Embers Adrift “Oldschool”, das gilt allerdings auch für die Optik des Spiels. Fans von moderner, gestochen scharfer Grafik könnten hier enttäuscht werden.

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Embers Adrift gibt tiefere Eindrücke in die Story des düsteren, neuen PC-MMORPG – Erscheint noch diese Woche

Diese Quests stellen einen wichtigen Teil des Spielerlebnis dar, genau wie schwierige Bosse oder Dungeons. Schon im Startgebiet erwarten Spieler teilweise schwere Herausforderungen, etwa in Form von mächtigen Gegnern. Die kann man jederzeit angreifen, es bietet sich allerdings nicht unbedingt an.

Mit was für einem Charakter man rein geht, ist einem selbst überlassen. Drei Klassen und ein Charakter-Editor stehen zur Auswahl.

Einen detaillierten Überblick der Features von Embers Adrift findet ihr hier.

Für wen ist das Spiel etwas? MeinMMO-MMORPG-Experte Alexander Leitsch hat sich Embers Adrift bereits im vergangenen Jahr genau angeschaut.

Sein Fazit war am Ende zwiegespalten: Embers Adrift sei ein Spiel voller Gegensätze, das vor allem funktioniert, wenn man in einer Gruppe spielt. Er bezeichnete Embers Adrift mit seinem freien Abenteuer-Ansatz als Nischen-Spiel, das nicht für jeden etwas ist, aber gerade entdeckunsfreudigen Gruppen Spaß machen könnte.

Die genaue Einschätzung von Alexander Leitsch zu Embers Adrift könnt ihr hier lesen.

Gerade das Abo-Modell und der Kaufpreis könnten Spieler abschrecken. Wer dennoch mal einen Blick werfen möchte, hat nun am Wochenende noch die Gelegenheit dazu, ohne Geld zu investieren.

Destiny 2 war über 20 Stunden offline und niemand konnte spielen – Entwickler erklären, woran es lag

Der Loot-Shooter Destiny 2 war auf PC, Xbox und PS5 über 20 Stunden lang offline. Jetzt erklären die Entwickler, warum ihr so lange nicht spielen konntet.

Destiny war am 24. und 25. Januar 2023 über einen Tag lang offline. Auf MeinMMO hatten wir auch davon berichtet, dass Destiny 2 nicht zugänglich war. Beim Update hatte man wohl die falschen Daten auf die Server kopiert und damit für Verluste bei Spielern gesorgt.

Ein Konfigurationsfehler eines Tools ist an den Problemen Schuld.

Nun haben sich die Entwickler zu den Problemen geäußert. Für die Probleme hat man ein internes Tool verantwortlich gemacht, das wohl für Ärger sorgte. Dabei hatten die Entwickler wohl Daten aus der alten Erweiterung „Beyond Light“ in das Spiel kopiert. Das hatte wiederum Spielfortschritte rückgängig gemacht (via bungie.net):

Wir haben herausgefunden, dass das Problem dadurch verursacht wurde, dass einige derzeit nicht abschließbare EDZ- und Nessus-Triumphe aus Forsaken in den archivierten Triumphe-Bereich verschoben wurden. Um diese Änderung vorzunehmen, haben wir ein Tool benutzt, das den Status eines Spielers von einem Ort zu einem anderen im Konto des Spielers verschieben kann. Dieses Tool ist sehr leistungsfähig, erfordert aber eine sorgfältige und vorsichtige Handhabung.

Aufgrund eines Konfigurationsfehlers haben wir versehentlich einen älteren Migrationsprozess, der für die Beyond Light-Version verwendet wurde, erneut ausgeführt. Das Ergebnis war, dass wir alte Daten aus der Zeit vor Beyond Light in die aktuelle Konfiguration kopiert haben, wodurch bestimmte Aspekte des Spielfortschritts seither rückgängig gemacht wurden.

Was geht durch den Reset verloren? Dieser Fehler hat das Problem verursacht und wurde nun behoben, allerdings nicht ohne den Verlust von fast drei Stunden Spielzeit.

Entschädigungen werden übrigens nicht erwähnt. Immerhin werden alle Käufe, die in der verlorenen Zeitspanne getätigt wurden, zurückerstattet. Solltet ihr also Geld ausgegeben haben, solltet ihr es mittlerweile zurückerhalten haben.

Wie lange war Destiny 2 offline? Der veröffentlichte Hotfix 6.3.0.5 sorgte für unerwartete und gravierende Probleme.

Nachdem erst einmal Triumphe und Katalysatoren spurlos verschwunden waren, hatten die Entwickler die Server heruntergefahren und nach dem Fehler gesucht. Insgesamt war Destiny 2 länger als 20 Stunden offline, bis der Fehler schließlich behoben wurde.

Destiny ist mittlerweile ein kostenlos spielbares Live-Service-Game. Seither haben sich viele Spiele ebenfalls an diesem Modell versucht, wie The Division 2, Marvel Avengers oder Anthem. Sie alle sind aber gescheitert. Auf MeinMMO könnt ihr nachlesen, warum Destiny 2 weiterhin eine große Ausnahme ist:

Destiny 2 dominiert dort, wo andere scheitern – Ist damit die große MMO-Ausnahme der Live-Service-Games

Quelle(n):
  1. bungie.net

Wie wichtig ist Endgame in Spielen wie WoW? Einige glauben, die „Sucht“ danach habe MMOs schweren Schaden zugefügt

Spieler fordern regelmäßig neues Endgame, also Inhalte, die euch auch später noch beschäftigen. Doch diese Forderungen haben jetzt eine hitzige Diskussion ausgelöst.

Endgame kommt für viele User nach der „langweiligen“ Level-Phase. Denn hat man seinen Charakter auf das maximale Level gebracht, dann kommen die eigentlich spannenden Herausforderungen: Knackige Raids, PvP oder ein komplexes Handwerkssystem, welches gemeistert werden will. Spiele wie WoW bieten hier jede Menge Möglichkeiten:

  • Dungeons im heroischen und mythischen Modus meistern.
  • Tägliche Weltquests, die man erfüllen kann.
  • Quests der Fraktionen, die man jeden Tag abschließen kann.
  • Ihr könnt gemeinsam mit anderen Spielern epische Gegner erledigen, um Ruf zu sammeln.
  • Außerdem kann man Handwerkswissen durch wöchentliche und einmalige Aktivitäten sammeln, um die Berufe aufs Maximum zu bekommen.

Gibt es keinen oder kaum „Endgame“, dann beginnen sich einige Spieler schnell zu langweilen, denn dann gibt es für sie nichts mehr zu tun und keinen Grund mehr, das Spiel zu starten. Doch braucht es wirklich „Endgame“, damit Spiele wirklich gut sind?

Brauchen Spieler wirklich „unendlichen Fortschritt“?

Auf reddit diskutieren Spieler darüber, ob es wirklich diese „Sucht“ nach mehr Endgame wirklich brauche. Die „Sucht“, dass man jede Woche einen neuen Raid laufen könne oder sein Gear um noch 3 weitere Punkte zu verbessern.

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Für viele Spieler sei die Levelphase nur noch ein verlängertes Tutorial, bevor man endlich mit dem richtigen Spiel, dem Endgame, anfangen könne. Spiele wie ESO beschleunigen bewusst die Level-Geschwindigkeit, damit Leute schneller in die finalen Inhalte kommen können. Dabei stecken viele Entwickler auch in der „Levelphase” Zeit in schöne und traurige Quests, wie eine Geschichte aus WoW zeigt.

So erklärt jemand, dass Entwickler immer zwei Spiele entwickeln müssten und das würde langfristig schaden, weil keiner der beiden Teile gut wäre:

  • Zum einen das Spiel, wo Personen ihre Charaktere auf das Maximum leveln.
  • Zum anderen das Spiel, wo man sich dann im Endgame austoben kann.

Dabei glauben einige, dass es diese „Sucht“ gar nicht brauche. Denn Endgame und eine tolle Balance seien gar nicht so wichtig, wenn die Spieler genügend Abwechslung bekämen. Denn dann würden sie sich auch nicht langweilen:

Alles, was die Spieler brauchen, ist Abwechslung, und dann werden sie den Rest der Arbeit selbst erledigen. Wenn ein Monster eine coole Waffe fallen lässt, die man in Elden Ring nicht benutzen kann, fängt man an, darüber zu fantasieren, wie man seinen nächsten Charakter bauen könnte, um sie zu benutzen. Die Leute sind auch über ein Jahrzehnt später noch süchtig nach Skyrim, weil es immer eine neue Mod gibt, die sie beim nächsten Durchspielen ausprobieren können.

– Das meint User Infidel-Art (via reddit)

Spiele wie Elden Ring würden auch heute noch tausende Spieler fesseln. Und das nicht, weil sie tolles Endgame böten, sondern weil sie eine lange Geschichte erzählen, die aber auch irgendwann endet. Spieler würden sich freuen, dann ein neues Abenteuer zu beginnen.

Gibt es auch positive Beispiele? Andere nennen als Gegenbeispiele etwa Spiele wie EVE: Online, die kein maximales Level besitzen, auf welches Spieler stoßen könnten. Hier entwickeln Spielern ihre eigenen Geschichten.

Zu solchen Spielen gehört etwa auch das Singleplayer-Spiel Crusader Kings 3, welches davon lebt, dass Spieler bei jedem Spieldurchlauf ihre eigenen Geschichten entwickeln:

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Viele wollen einen Charakter spielen und starke Freundschaften

Doch die Meinung über das Endgame teilen nicht alle. Es gibt genügend Nutzer, die erwidern: Viele wollen über Jahre hinweg den gleichen Charakter spielen und nicht immer neu anfangen. Schließlich habe man seinen Charakter auch lieb gewonnen und verbinde Erinnerungen damit. Man habe mit ihnen Schlachten geschlagen oder sei erbittert gescheitert. Das habe nichts mit dem verteufelten Endgame zu tun.

Moderne MMORPGs würden in ganz anderen Aspekten schwächeln. So hätten moderne MMORPGs „den sozialen Aspekt des Genres“ vergessen und es gehe nicht nur um Kämpfe, sondern um die vielen kleinen Dinge, die ein MMORPG ausmachen würden (via reddit.com).

Bereits früher gab es die Diskussion, ob Solo-Inhalte nicht sogar MMORPGs töten, weil die Leute lieber alleine spielen wollen und keine Lust auf soziale Kontakte haben. Denn Features wie Dungeon-Finder machen MMOs ohnehin zu leicht, sodass man keine sozialen Kontakte mehr pflegen müsse.

Auch MeinMMO-Autorin Anny glaubt, dass soziale Kontakte in MMORPGs heute so gut wie gar nicht mehr stattfinden. Und dafür seien verschiedene Dinge verantwortlich:

Soziale Medien haben gestohlen, was ich an MMORPGs früher liebte

Trainer steckt über 6 Jahre Mühe in Pokémon GO und verwandelt seine Stadt in ein PokéStop-Paradies – Verrät, wie es geht

Wer auf dem Dorf oder in kleinen Städtchen spielt, kennt es: Man will Pokémon GO spielen, doch weit und breit gibt es nur vereinzelt Stops oder Arenen. Das Problem hatte auch ein Trainer, der das Ganze dann selbst in die Hand nahm. Wir haben nachgefragt, wie das lief.

Klar, spielt man Pokémon GO in einer großen Stadt, sind die Wege kurz. In Städten wie Hamburg, Berlin oder München gibt es jede Menge Stops oder Arenen, die man nutzen kann. Spawns, Rocket-Rüpel, Items – das alles kann man locker einsammeln, wenn man einen kleinen Spaziergang einlegt.

Der nächste 5-Sterne-Raidboss ist auch oft nur einen kleinen Hüpfer entfernt – und mit Glück trifft man auch noch ein paar Mitspieler, die das Monster einsacken wollen.

Doch in kleineren Städten und Dörfern sieht das schon anders aus. Da kann es passieren, dass man wenige bis gar keine Stops hat und man muss im Zweifel in den nächsten Ort fahren, um einen Raid abzuschließen.

Das Problem hatte auch ein italienischer Pokémon-GO-Spieler. Unter dem Namen “AMindJoke” teilte er einen Tweet seiner kleinen Stadt in der Toskana, aus dem Jahr 2016. Da war nicht viel los in Sachen Stops oder Arenen.

Auf der anderen Seite teilte er aber auch einen Bildschirm mit deutlich mehr Stops – und erklärte, selbst viel dafür getan zu haben, dass seine Stadt immer mehr zum PokéStop-Paradies wurde.

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So sieht es in “AMindJokes” Nachbarschaft aus – 2016 vs Heute

„Am Anfang war es echt schwierig“

Der Trainer mit dem Namen „AMindJoke“ spielt eine Menge Pokémon GO und ist seit dem Sommer 2016 dabei – also gute sechseinhalb Jahre.

Er ist unter anderem in der Kampfliga unterwegs, streamt mitunter auf Twitch und hat bereits mehr als 2 Millionen gefangene Pokémon im Spiel zu verzeichnen. Anfangs spielte der Trainer mehrere Stunden am Tag, bevor Job und Beziehung das Spielen eher auf den Abend verlegten.

Um so große Zahlen zu erreichen, so der Trainer, brauchte es einen Zeitplan und feste Ziele – aber eben auch einen guten Ort, an dem man spielen kann. Und genau den schuf er sich mit ein paar Freunden in der Nachbarschaft selbst. Das erzählt er uns im Interview.

Warum hast du angefangen, PokéStops einzureichen? „Am Anfang gab es keinen großen Anreiz, hier zu spielen. Im ersten Jahr des Spiels bin ich ständig in größere oder bessere Städte gefahren, um zu spielen, hauptsächlich Florenz und Viareggio“, erklärt der Trainer.

Anfang 2018 fingen er und ein Freund dann an, PokéStops zu erstellen – über Umwege. Die beiden mussten auf das Vorgängerspiel „Ingress“ zurückgreifen, um interessante Orte vorzuschlagen.

Denn in Pokémon GO selbst ging das noch nicht: „Alles begann damit, dass ein Freund mir zeigte, dass es durch Ingress möglich war, mehr Portale zu erstellen, die in unserem geliebten Spiel zu Pokéstops oder Arenen umgewandelt wurden“, erinnert sich AMindJoke.

„Wir fingen an, auch zusammen Ingress zu spielen, sodass wir eine Zeit lang zwei Spiele gleichzeitig zockten“, erklärt er. Dadurch musste er zum Fangen nebenher aber ein GO Plus nutzen – denn er hatte ja nur ein einzelnes Handy zur Verfügung.

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Viele PokéStops zu haben, lohnt sich – auch, um an die Rockets zu kommen

Wie habt ihr es geschafft, so viele Pokestops zu bekommen? „Wir wussten, dass es in der Gegend wahnsinnig viele Sehenswürdigkeiten gibt, die nie in Ingress angefragt wurden. Schließlich sind viele Städte in Italien mit vielen historischen Dingen gesegnet“, berichtet der Trainer.

Doch nur, weil man passende Orte hatte, hieß das nicht, dass es auch direkt mit dem PokéStop klappte: „Am Anfang war es sehr schwer, dass sie angenommen wurden. Nur die Ingress-Community bewertete zu dieser Zeit Orte, und es gab geradezu ‘Kriege’ zwischen ihnen, sodass es schwer war, dass sie akzeptiert werden“, so AMindJoke.

Für einige wirklich gute Kandidaten wie historische Paläste, sogar mit der Plakette am Eingang, brauchten wir 7 bis 8 Anfragen, bis sie akzeptiert wurden!

Teilweise konnte es Wochen bis Monate dauern, dass eine Anfrage durchging. Das änderte sich, als Vorschläge auch von Pokémon-GO-Spielern eingereicht und bewertet werden konnten: „Von da an wurde es schneller und wir konnten die Stadt schneller füllen!“

Zum Bewerten von Stops wird heute das Programm „Niantic Wayfarer“ genutzt.

Hast du Tipps, wie man seine Nachbarschaft ebenfalls in ein Pokestop-Paradies verwandeln könnte?

AMindJoke schlägt vor, dass man in den Austausch geht: „In Italien gibt es Communities, in denen man sich über ‘Portale’ austauschen kann, ob sie genehmigungsfähig sind, wie man seine Anfragen verbessern kann und solche Dinge.“

Je klarer die Anfragen, und desto mehr Erfahrung man sammelt, desto schneller lernt man, was funktioniert:

Ich denke, der beste Weg, um mehr Erfolg bei der Annahme deiner Anfragen zu haben und deine Stadt zu füllen, ist, die Niantic-Richtlinien für Anfragen zu lernen und auch mit Leuten in jeder Community zu sprechen, um zu sehen, was sie genehmigen und was nicht, denn letztendlich gibt es in jedem Land bestimmte Dinge, die mehr genehmigt werden als andere!

Ein solches Beispiel nennt der Trainer auch: „Zum Beispiel Briefkästen in Großbritannien. Sie sind dort eine übliche Sache für PokéStops, während sie in Italien nicht akzeptiert werden würden. Versucht also immer herauszufinden, welche Dinge am besten zu beantragen sind, und lernt auch die Regeln, wie man einen Pokéstop einreicht (Titel, Beschreibung, Standort usw.)“

Wie man in Pokémon GO Stops einreicht, zeigen wir euch hier.

Klar ist aber auch: Um erfolgreich so viele Stops zu bekommen, benötigt es Mühe und letztlich auch Zeit. Denn geeignete Kandidaten für Stops gibt es nicht unbedingt an jeder Ecke. Wie findet man die?

Auch hier hat der Trainer aber einen Weg gefunden: „Wie finde ich all die Dinge, die ich beantragen kann? In meinen Arbeitspausen fahre ich gerne mit Google Street View in meiner Stadt herum und suche nach potenziellen Kandidaten und finde die Positionen, um dann dorthin zu gehen und sie anzufordern“, so AMindJoke.

Wie sieht es bei euch in der Nachbarschaft aus? Reicht ihr regelmäßig Stops ein, oder ist bei euch eh alles voll? Versucht ihr öfter, Stops einzureichen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ansonsten steht in Pokémon GO aktuell das Hochspannungs-Event an. Was drin steckt, erfahrt ihr in der Übersicht.

Nutzer hat keine Lust, PC und Monitor durch die Gegend zu tragen – Baut Gaming-PC in einzigartigen „Laptop“ um

Ein Nutzer baut seinen Gaming-PC in ein mobiles System um – aber nicht auf die gewöhnliche Art. Das sieht ziemlich faszinierend aus.

Ein User hat ein faszinierendes System gebaut: Er hat den Monitor seines Computers in das Gehäuse integriert und sich noch ein paar andere Kniffe einfallen lassen.

Er hat sich so ein ungewöhnliches, leistungsfähiges Gerät für unterwegs zusammengebaut. Das stellen wir euch hier vor.

Desktop-PC mit integrierter Display-Einheit kann in Koffer transportiert werden

Ein Nutzer stellte sich als Video-Editor vor und erklärte, dass er nicht immer seinen Computer und Monitor durch die Gegend schleppen wolle. Daher hatte er sich etwas Besonderes einfallen lassen: Denn er hat einen einzigartigen „Laptop“ gebaut (via reddit.com):

Ich bin ein Video-Editor. Ich hatte es satt, meinen kompletten Tower und Monitor mit mir herumzuschleppen, also habe ich einen Prototyp für diesen All-in-One-Reisekoffer entwickelt, der sich um den kleinsten 4k-Monitor dreht, den ich finden konnte. Mehr Details in den Kommentaren.

Welche Technik hat er verbaut?

  • LG 24UD58, 4K 60 Hz (Monitor)
  • Asus Prime Z390-A (Mainboard)
  • i9-9900K (Prozessor)
  • 64 GB G.Skill ddr4 3.200 Mhz (RAM)
  • MSI GeForce RTX 2080 (Grafikkarte)
  • 1 TB n.2 nvme Samsung 990 Pro (SSD)

Das Gehäuse für die Hardware und die Display-Einheit hat er übrigens selbst entworfen. So handelt es sich um ein Gehäuse aus Aluminium und die Panele an den Seiten hat er mit einem 3D-Drucker hergestellt.

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Euer nächster Gaming-PC steht auf Beinen, kostet 2000 € und braucht keinen Extra-Monitor
von Benedikt Schlotmann

„Ja, ein Laptop ist für diesen Anwendungsfall besser geeignet.“

In den Kommentaren stellen einige User die Frage, warum er sich nicht einfach ein Notebook mit zusätzlichen Display kauft. Denn das sei doch viel leichter zu handhaben, als so ein schwerer Desktop-PC. Der Thread-Starter erklärt in einem Kommentar auch selbst, dass das vermutlich die bessere Idee gewesen sei, aber er habe auch viel Spaß beim Bau gehabt.

Welche Notebooks gibt es aktuell? Auf dem Markt gibt es aktuell genügend Alternativen für mobiles Gaming oder Arbeit.

  • Apple hatte seine MacBooks mit M1- und M2-Chip veröffentlicht. In Tests haben diese einen gewaltigen Sprung nach vorn gemacht und liefern jede Menge Performance (via theverge.com).
  • Derzeit auf dem Markt sind etliche leistungsfähige Notebooks mit RTX 3000. Notebooks mit AMD-Grafikkarte sind selten anzutreffen. AMD hatte aber für 2023 neue Chips vorgestellt.
  • Für anspruchslose Anwender gibt es außerdem Computer im Taschenbuch-Format, die auch ins Handgepäck passen. Das ist übrigens auch eine Möglichkeit, im Alltag Strom und Geld zu sparen.

An Nvidias mobilen Grafikkarten gibt es jedoch schon länger Kritik. Denn Nvidia bezeichnet seine mobilen Grafikkarten als „Laptop GPU“, aus den technischen Details der Notebooks geht aber selten hervor, wie stark die verbaute GPU am Ende nun wirklich ist (via computerbase.de).

Denn Nvidia verbaut unter gleichem Namen unterschiedliche Grafikkarten, die unterschiedlich leistungsfähig sind. Dafür muss man dann auf die TDP des verbauten Chips achten. In einigen Fällen ist dann eine RTX 3070 Mobile sogar schneller als eine RTX 3080 Mobile. Nvidia will auch bei Notebooks mit RTX 4000 an dieser Beschriftung festhalten.

Mein neuer PC ist so groß wie 2 Äpfel und spart mir jeden Monat 10 Euro Stromkosten

Destiny 2 dominiert dort, wo andere scheitern – Ist damit die große MMO-Ausnahme der Live-Service-Games

Destiny 2 setzte 2019 Maßstäbe als man vom Pay-to-Play-Shooter zu einem kostenlos spielbaren Live-Service-Game wurde. Seither haben sich viele Spiele ebenfalls an diesem Modell versucht, wie The Division 2, Marvel Avengers oder Anthem. Sie sind jedoch alle daran gescheitert. Wir sagen euch, warum das bei Bungie nicht so ist, obwohl die Community oft darüber meckert.

Live-Service-Games sind gefragt: Der Begriff des “Live-Service” oder “Games-as-a-Service” verspricht Spielern über Jahre hinweg einen konstanten Fluss an Content für Spiele, die normalerweise nach ihrer Kampagne zu Ende gewesen wären. Durch das Modell kann man ein Spiel nicht nur viel länger zocken. Die Entwickler können es auch länger monetarisieren.

2019 wagte Bungie den Schritt und stellte den Fokus für Destiny 2 auf eben dieses neue Live-Service-Modell um. Dazu spendierte man seinem Top-Shooter mit „New Light“ zusätzlich Free-to-Play. Hüter, die sich für weiteren Content interessierten, konnten diesen ab dann einfach jederzeit dazukaufen.

Das Modell weckte jedoch nicht nur das Interesse der Spieler. Auch die Konkurrenz zog nach, sprang auf den „Games-as-a-Service“-Zug und steckte seine Ressourcen ins langfristige Spielerlebnis. Doch was Bungie so easy managte, war für viele andere Spiele eine unglaublich große Aufgabe, die so einige Entwickler dramatisch scheitern ließ.

Natürlich ist Destiny 2 nicht das einzige erfolgreiche Live-Service-Spiel da draußen. Größtes Beispiel ist wohl das MMORPG World of Warcraft. Trotzdem scheinen es nur die wenigsten Entwickler zu schaffen, diesen Spießrutenlauf für ein funktionierendes Live-Service-Game zu überleben und vor allem auch dafür das Nötige bereitzustellen.

Blickt man nun 2023 auf Destiny 2 ist auch dort nicht immer alles nur rosig bei den fortlaufenden, saisonalen Inhalten.

In Season 17 beschwerten sich die Hüter massiv über das Content-Recycling des einstigen Flagschiffs von Calus, der Leviathan. Bungie knüpfte damit zwar an die laufende Story an brachte jedoch den alten Raid als „neue“ Location zurück.

Die Leviathan, das riesige Schiff des Kabal-Kaisers, kam in Season 17 verändert aber mit emotionaler Botschaft zu Destiny 2 zurück:

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Destiny 2 zeigt die neue Season im abgefahrenen Trailer u0026#8211; u0026#8220;Du wirst zum Vertilger der Angstu0026#8221;

Dieses Muster setzte sich in Season 19 fort, wo man Inhalte aus Season 10 recycelte. Neben dem von der Dunkelheit verschluckten Mars kamen auch die Seraph-Bunker wieder aus der Versenkung hervor. Als Erklärung dafür diente Bungie eine praktische Zeitdilatation.

Was ist es also, das Bungie trotzdem zur Ausnahme im Live-Service macht und dafür sorgt, dass der Loot-Shooter bislang das Modell trotz allem so erfolgreich vertreibt?

Eine einzigartige Mischung mit solider Basis

Bungie profitiert nicht nur von Markt-Dominanz: Destiny 2 ist ein MMO-Shooter, der vor allem von seiner guten Mischung aus kompetitiven und kooperativen Elementen lebt. Spieler haben damit immer für jede Stimmung einen passenden Spielmodus.

  • Wer gerne PvP zockt hat in Destiny gleich mehrere Modis zur Auswahl: Normales PvP, ein Eisenbanner-PvP-Event und das PvP-Endgame Trials.
  • Wer lieber gegen Aliens ballert kann das ebenfalls tun. Hier geht es über verschiedene Schwierigkeitsgrade bis zum Spitzenreiter für Hardcore-Spieler.
  • Und wer beides zusammen will, hüpft in den PvEvP-Modus ins Gambit und kann dort sowohl gegen Aliens als auch andere Hüter kämpfen.

Sowohl Anthem als auch Marvel’s Avengers boten ihren Spielern lediglich reine PvE-Inhalte. Und nicht nur das. Ihre Geschichte wurde zudem nie als fortlaufendes Story-Update weitererzählt. Etwas das Bungie ebenfalls bei seinem Live-Service für Destiny 2 von Anfang an gemacht hat.

Tom Farnsworth, Bungies Senior Design Lead, betonte einst gegenüber MeinMMO, dass man eben nicht nur guten Service bieten muss.

[…] die wirkliche Stärke von Live-Service-Spielen ist, dass du immer weiter zu etwas Besserem baust.

erklärt Tom Farnsworth, Bungies Senior Design Lead gegenüber Mein-MMO.de

Somit schwebt in Destiny 2 über all den spielerischen Herausforderungen auch noch eine fesselnde, sich fortsetzende Story, die man als Hüter aktiv erleben kann. Genau diese über mehrere Seasons hinweg optimierte „Bungie-Formel“ schafft es, dass man sich von anderen Spielen recht gut absetzen kann.

Kann Bungie seinen Service-Standard halten? Das bleibt abzuwarten. Manch anderes Live-Service-Spiel, das gescheitert ist, fühlte sich von Anfang an unfertig an. Es gab häufig technische Probleme, viele davon wurden zu spät oder nie behoben. Und der Live-Service bestand nicht immer aus neuen Inhalten, sondern aus Contentdürren, weil Inhalte nicht rechtzeitig fertiggestellt werden konnten. Das vergrault am Ende dann auch noch die letzten nervenstärksten Spieler.

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von Britta ♤ BeAngel

Zumindest noch kann Bungie mit einer Fülle an Vorteilen aufwarten.

  • Bei Fehlern greift der Support schnell ein und kümmert sich um zeitnahe Updates oder wartet das Spiel, damit Fehler nie sehr lange verweilen können.
  • Die Story aus Licht und Dunkelheit fesselt viele Spieler und macht sie neugierig auf das was noch kommt.
  • Man kann Destiny 2 mit seinen Freunden spielen und die Welt gemeinsam erkunden oder sich gemeinsam Herausforderungen stellen.

Die starke Fassade bekommt jedoch Risse, wenn schwerwiegende Bugs das Spiel plagen, Cheater über das PvP herfallen und übertriebenes Recycling bei langjährigen Spielern als immer kritischer angesehen wird.

Nach Destiny 2 sollen auch die nächsten Spiele vermutlich in der gleichen Art und Weise mit neuen Inhalten versorgt wie der aktuelle Loot-Shooter des Studios. Bungie wird demnach die dringendsten Probleme, die Destiny 2 aktuell plagen, nicht allzu lange aufschieben können.

Das könnte ansonsten vielleicht das Vertrauen vieler Spieler langfristig beeinflussen und sich damit auch auf den eigentlich stets hervorragenden Ruf auswirken. Der beste Live-Service bringt nichts, wenn eine verbitterte Community das Spiel deinstalliert.

Welches Live-Service-Game ist euch noch in Erinnerung geblieben, dass es heute nicht mehr gibt und was habt ihr dort vermisst? Glaubt ihr, Bungie wird den gleichen Weg nehmen? Oder wird der Entwickler sein Ziel fest im Blick haben und dafür sorgen, dass seine Community wieder zufriedener wird? Schreibt uns gerne eure persönliche Ansicht dazu in die Kommentare.

Zumindest sind bereits erste Schritte gemacht. Für Lightfall kommen viele Veränderungen, die durchaus einen Neuanfang markieren und Destiny 2 für die Zukunft auf Kurs bringen sollen:

Destiny 2: Lightfall wird das Build-System radikal ändern – Soll ein Neuanfang sein

Quelle(n):
  1. CBR
  2. Gridly

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 27.01.

Shader hat Xur keine. Dafür Exos für jede Charakter-Klasse in Destiny 2. Heute schaut er endlich wieder im Loot-Shooter vorbei und bietet Interessierten seine Waren an. MeinMMO zeigt euch, was er dabei hat und wo ihr ihn findet.

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Jede Menge. Hüter in Destiny 2 haben eine eigene, extraschwere Challenge ins Leben gerufen. Doch nur einer hat sie bisher vollständig erledigt.

Außerdem ist Bungie dabei seinen Loot-Shooter aufzupolieren und in Lightfall einiges anzupassen, was das Leben der Spieler bald erheblich erleichtern soll.

Diese guten Nachrichten gingen jedoch etwas unter als Destiny 2 am Dienstag für gut 20 Stunden offline gehen musste. Ein Triumph-Bug machte dem Entwickler zu schaffen und sorgte für bei den Hütern für lange Gesichter.

Das ging so weit, dass mancher Spieler den Vorschlag machte, man solle an ein Destiny 3 denken, wenn Destiny 2 gerade auseinanderfällt:

Destiny 3 trendet auf Twitter, weil Spieler glauben Destiny 2 bricht nach 5 Jahren auseinander

Destiny-2-Sog-der-Habsucht-2
Nicht vergessen: Xur hat in seiner Schatzkammer auch noch Tiefenblick-Waffen im Angebot

Alle Infos zu Xur am 27. Januar 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S

Wann kommt Xur? Der Händler erscheint heute pünktlich um 18:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl. Dort verbringt er mehrere Tage, bis er zum nächsten Weekly-Reset, am 31. Januar wieder verschwindet.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Xur nutzt mysteriöse Routen weswegen auch weiß kein Hüter vor 18 Uhr, wo er landen wird. MeinMMO kennt jedoch seine Gewohnheiten und spürt ihn für euch zielsicher auf.

Xur befindet sich dieses Wochenende in der Letzten Stadt auf dem Turm im Hangar
Destiny-2 Xur Turm Hangar
Xur ist im Hangar

Xurs Inventar vom 27. – 31.01. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Bei Xur kann jede Klasse, also Warlocks, Jäger und Titan, einkaufen. Es spielt auch keine Rolle, ob ihr neu im Spiel oder bereits erfahrene Hüter seid. Xurs exotisches Shopping-Paradies steht jedem offen. Er ist seit Jahren ein zuverlässiger Lieferant und das wohl coolste Spaghettigesicht im Sonnensystem.

Das ist Xurs Angebot in dieser Woche:

Das sit Xurs Angebot vom 27.- 31. Januar

Waffe: Suros Regime– Kinetik-Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: AC/D0 Rückkopplungs-Hindernis – Arkus-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +19
  • Belastbarkeit: +10
  • Erholung: +2
  • Disziplin: +16
  • Intellekt: +2
  • Stärke: +13
  • Gesamt: 62

Jäger: Versiegelte Ahamkara Griffe – Arkus-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +3
  • Belastbarkeit: +18
  • Erholung: +10
  • Disziplin: +8
  • Intellekt: +6
  • Stärke: +16
  • Gesamt: 61

Warlock: Apotheose Schleier – Arkus-Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +6
  • Belastbarkeit: +7
  • Erholung: +18
  • Disziplin: +10
  • Intellekt: +10
  • Stärke: +12
  • Gesamt: 63

Legendären Rüstungs-Set: Diese Woche verkauft Xur das “Siebter-Seraph”-Set.

Nexxoss-Gaming zeigt euch Xurs Angebot nochmal genauer und spricht seine persönliche Empfehlung aus, was sich für euch lohnen könnte:

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Nexxoss-Gaming zeigt euch Xurs Angebot

Xur verkauft zudem legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an. Beachtet jedoch: Ihr könnt euch die Waffen nur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.

Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:

  • Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit “Schnappschussvisier”
  • Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit “Gesetzloser”

Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten jeweils 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.

Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.

Prüfungen von Osiris vom 27. – 31.01. – Map, Waffen und Infos

Endgame-PvP gibt es dieses Wochenende wieder in den Trials. Danach pausiert der schwitzige Modus eine Woche denn Lord Saladin ist wieder dran mit seinem Eisenbanner. Das bedeutet das kommende Wochenende wird es keine Trials geben.

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Diese Woche noch Leuchtturm – Nächste Woche wieder Eisenbanner
Was sind die Trials in Destiny 2?

Die Prüfungen von Osiris sind eine Endgame-PvP-Aktivität und sie finden jedes Wochenende statt. Es gibt nur eine Ausnahme und das ist, wenn das Eisenbanner-Event aktiv ist. So wie letzte Woche. Bungie wird also dieses Wochenende erneut das Inventar des 14. Heiligen mit frischen Trials-Pässen sowie Beutezügen auf, damit ihr euren Ruhm im PvP-Endgame mehren könnt.

Welche Map ist diese Woche dran? Anders als im normalen PvP, wo die Maps durchrotieren, gibt es im Hüter-gegen-Hüter-Endgame jedes Wochenende nur eine festgelegte Map, auf der man spielt.

Die Karte dieser Woche ist: Ewigkeit

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Die Map “Ewigkeit”
Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im festen Team zu spielen, empfiehlt euch MeinMMO die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.

So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:

  • Sieben Siege
  • 50 Runden
  • sowie den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt

Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 24. Januar, um 18:00 Uhr, erspielen.

Als Belohnung wartet, auf euch immer eine Adept-Waffe, wenn ihr es heil in den Leuchtturm geschafft habt.

Die Adept-Waffe dieser Woche ist: Vergebung, Meister

vergebung pistole destiny 2
In Trials gibt es dieses Wochenende die Pistole “Vergebung” aös Meisterversion

Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.

Eure Prüfungs-Engramme könnt ihr beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.

Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 27. Januar 2023 um 18:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 31. Januar 2023 um 18:00 Uhr.

Welche News von Bungie hat euch diese Woche am besten gefallen? Berichtet es uns gerne in den Kommentaren.

LoL: YouTube-Krösus Mr. Beast gewinnt großes Event in Vegas – 3 Twitch-Streamer verzocken dort so viel Geld

Im Juli 2022 fand in Las Vegas ein besonderes Event zu League of Legends statt. 10 Content-Creator spielten dort gegeneinander LoL. Ausgerichtet wurde das Spektakel von dem reichen YouTuber Mr. Beast. Doch beim Versuch, mit dem YouTube-Star mitzuhalten, mussten 3 Twitch-Streamer zu LoL doch  Federn lassen, wie Mizkif jetzt im Januar 2023 erklärt.

Was war das für ein Event? Das Event fand im Sommer 2022 in Las Vegas statt. Einige der größten Gaming-Influencer spielten 3 Runden LoL gegeneinander. Mr. Beast, ein riesiger Content-Creator auf YouTube, hatte den überehrgeizigen Twitch-Streamer Ninja zu einem Wettkampf um 150.000 $ herausgefordert: Beide bildeten dann Teams und die Einnahmen gingen an einen guten Zweck.

  • Im Team Ninja waren: Ninja selbst, Tyler1, Doublelift, Ludwig und Sapnap
  • Im Team von Mr.Beast spielten: Mr.Beast, Yassuo, Voyboy, Mizkif und Emiru
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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde

Team von Mr.Beast gewinnt das Lol-Event gegen Ninja

Wie ging das Turnier aus? Das Team von Ninja war eigentlich Favorit: immerhin hatte er mit Tyler1 und Doublelift zwei überragend starke Spieler in seinen Reihen. Aber Plappermaul Ludwig spielte so furchtbar, dass er als Allein-Schuldiger für die Niederlagen ausgemacht wurde.

Das Team von Mr. Beast hatte mit Yassuo und Voyboy zwei starke Spieler – auch Emiru und Mizkif spielten deutlich besser, als es ihnen einige vorher zugetraut hatten.

Das Team von Mr.Beast gewann die ersten 2 Matches und das Turnier – es gab dann noch ein 3. Match, welches das Team von Ninja für sich entscheiden konnte.

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Tyler1 warf damals dem entsetzten Ludwig vor, das Spiel “praktisch alleine” verloren zu haben.

Erst war Mizkif 10.000 $ im Plus, dann tauchte Mr.Beast auf

Das kam jetzt raus: Das ist alles ein halbes Jahr her. Jetzt erzählte der Twitch-Streamer Mizkif im Rahmen eines Rückblicks auf 2022, was hinter den Kulissen des Events an den Spieltischen in Vegas passierte. Offenbar förten er, Mr. Beast und die beiden LoL-Streamer Yassuo und Voyboy dem Glücksspiel.

Mizkif sagt, er und Voyboy zockten dort in Vegas und plötzlich war Mizkif ungefähr 10.000 $ im Plus:

Das war ehrlich einer der schönsten Momente in meinem ganzen Leben. Ich verstehe, warum Leute gerne zocken: Ich dachte so: „Scheiße, das fühlt sich gut an!“

Doch dann sei Mr. Beast auf ihn zugekommen und habe ihn zu sich an seinen Tisch gebeten und gesagt, er soll die 10.000 $ setzen. „Du wirst das wahrscheinlich verdoppeln!“, habe er ihm gesagt

Mizkif war erst skeptisch, man könne warten, bis wenigstens der Stream läuft, aber Mr. Beast habe gesagt: „Nein, setz das!“

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Die 3 Twitch-Streamer mit dem größten Ego spielen LoL um 150.000 $ u0026#8211; So lief das Spektakel Ninja vs. MrBeast
von Schuhmann

Wie ging das aus? Ab dem Zeitpunkt, sagt Mizkif, haben sie nur noch verloren:

  • Er selbst habe jeden Cent verloren. 2.000 $ aus dem Geldautomaten gezogen, doch auch dieses Geld war rasch weg
  • Voyboy habe 2 Kreditkarten ausgereizt und auch dieses Geld verloren
  • Man sei dann herumgelaufen und habe Leute um Geld angehauen, doch auch das Geld schwand den beiden durch die Fingerl
  • Letztlich sei man dann „verzweifelt nach Hause“ gefahren.

Noch schlimmer als ihm und Voyboy sei es aber dem LoL-Streamer Yassuo gegangen:

„Ja, das war schon eine ziemliche Reise in die Verzweiflung, das war ziemlich niederschmetternd. Aber wisst ihr, wer am meisten verloren hat: Yassuo. Yassuo hat so 50.000 oder 60.000 $ verloren.“

https://www.youtube.com/watch?v=Q1qgQdCNCyw

Mr. Beast an allem Schuld: Zu dem kann man nicht Nein sagen

Auf die Frage, warum er sich denn so doof zum Zocken verleiten ließ, antwortete Mizkif:

Zu Mr. Beast kannst du nicht so wirklich nein sagen. Also hab ich das Geld gesetzt und jeden Cent verloren.“

Die Lehre aus der Nummer ist wohl: Versuch nicht, mit Leuten mitzuhalten, die so viel reicher als du selbst sind.

Das Geld, was er damals verzockt hat, hätte Mizkif jetzt wohl gerne wieder:

Twitch: Erfolgreicher Streamer ist entsetzt darüber, wie viele Steuern er zahlen soll – „Bin erledigt“

Quelle(n):
  1. sportsskeeda

CoD Warzone 2 ändert in Season 2 Rucksäcke und Panzerplatten – Das zeigt die Zwickmühle, in der die Entwickler stecken

Call of Duty Warzone 2 hat seit der Veröffentlichung gemischtes Feedback erhalten. Dabei standen besonders das Loot- und Panzerplatten-System im Fokus der Kritik. Jetzt haben die Entwickler die Rolle rückwärts angekündigt – Warzone 2 soll wieder mehr wie der Vorgänger werden.

Was wurde kritisiert? Bereits zur Ankündigung auf dem CoD: Next Event im vergangenen September äußerten viele der geladenen Content-Creator Zweifel an den Systemen von CoD: Warzone 2. Dabei kritisierten sie besonders drei Änderungen im Vergleich zur alten Warzone.

  1. Loot – Mit Warzone 2 wurde das Lootsystem im Battle Royal überarbeitet. Von den Versorgungskisten einmal abgesehen, ploppt Loot nicht mehr auf den Boden. Spieler müssen Rucksäcke und Taschen durchsuchen, um an die besten Items zu kommen. All das kostet Zeit und verlangsamt das Spielgeschehen.
  2. Panzerplatten – In Verdansk oder Caldera hatten Spieler standardmäßig 3 Panzerplatten. In der neuen Warzone starten Spieler hingegen nur mit 2 Platten ins Gefecht. Mit etwas Glück könnt ihr zwar eine Weste finden, die es euch erlaubt, 3 Panzerplatten auszurüsten. Findet ihr hingegen keine Weste, seid ihr im Nachteil.
  3. Gulag – In Warzone 2 stellten die Entwickler den Gulag von einem 1 vs. 1 Match auf ein 2 vs. 2 Match um. Sie versprachen sich davon mehr Dynamik in den Gefechten. Gleichzeit sollte dieser Modus die Spieler mit dem Proximity Chat vertraut machen.

Auch einige Monate nach der Veröffentlichung von Modern Warfare 2 und Warzone 2 hält die Kritik aus der Community an. Offenbar schlägt sich das auch in den Zahlen nieder: Warzone 2 hat bereits viele Spieler verloren und auch einige Streamer wenden sich ab.

Mit Season 2 wollen die Entwickler auch an der Waffen-Balance schrauben. Wenn ihr schon jetzt eine neue Waffe leveln wollt, dann haben wir hier 3 Tipps für euch:

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CoD Warzone 2 – 3 Tipps, wie ihr eure Waffen schnell aufleveln könnt

Entwickler reagieren auf Kritik, versprechen viele Änderungen

Was haben die Entwickler angekündigt? In einem Beitrag auf dem CoD-Community-Blog besprechen die Entwickler alle Änderungen, die sie für Season 2 planen. Neben technischen Updates und Bugfixes, soll es auch zahlreiche Gameplay-Änderungen geben. Es bleibt zwar noch abzuwarten, wie genau sie diese Änderungen letzten Endes umsetzen, doch bereits jetzt ist ein klarer Trend erkennbar: Warzone 2 soll wieder mehr wie Warzone 1 werden.

Rucksäcke werden abgeschafft und Loot soll sich wieder so verhalten wie in Warzone 1. Packtaschen und ausgeschaltete Spieler verteilen ihr Loot künftig auf dem Boden. Spieler sollen weniger Zeit damit verbringen, ihr Inventar zu organisieren.

Die Änderungen zielen darauf ab, das Spielgeschehen zu beschleunigen. Außerdem soll so verhindert werden, dass Spieler mehrere Feldausrüstungen und Wiederbelebungen horten können.

Der Gulag kehrt zum bekannten 1 vs. 1 Modus zurück. Während mache Spieler deswegen jubeln, sind andere enttäuscht. Der 2 gegen 2 Modus konnte zwar durchaus frustrieren, sorgte aber eben auch für einzigartige Momente. Sicher ist, dass Warzone 2 mit dieser Änderung ein Alleinstellungsmerkmal verliert.

Gleiches gilt auch für die Panzerplatten. In Season 2 startet jeder Spieler standardmäßig mit einer 3er-Weste für Rüstungsplatten. Ihr müsst also künftig nicht mehr nach einem Upgrade suchen. Gefechte werden dadurch fairer. Allerdings geht damit ebenfalls ein weiteres taktisches Element verloren.

Haben die Entwickler noch weitere Änderungen angesprochen? Ja! Die Entwickler sprechen unter anderem über Änderungen an der Waffenbalance. Mit der neuen Season soll es auch neue Meta-Waffen geben. Gleiches gilt für die Perks, diese werdet ihr künftig frei wählen können. Das aktuell stärkste Perk wird abgeschwächt.

Die Entwickler planen außerdem noch Änderungen am Movement, den Kaufstationen und den Loadouts. Die Änderungen zielen darauf ab, Kämpfe spannender zu machen. Ebenfalls wollen sie euch so den Wiedereinstieg nach einem Sieg im Gulag erleichtern.

Warzone 2 droht eigene Identität zu verlieren

Warum könnten die Änderungen zum Problem werden? Die Entwickler stecken in einer Zwickmühle: Die angesprochenen Änderungen am BR zielen eindeutig darauf ab, Spieler zurückzugewinnen, denen die Systeme von Warzone 2 nicht gefallen.

Gleichzeitig könnten diese Änderungen aber auch dazu führen, dass Warzone 2 seine eigene Identität verliert. Je mehr Systeme die Entwickler von der alten Warzone übernehmen, desto weniger erscheint Warzone 2 als eigenständiges Spiel. Da muss man sich die Frage stellen, ob die Entwickler am Ende des Tages mit diesen Änderungen mehr Spieler vergraulen, als sie potenziell zurückgewinnen können.

Es ist nämlich fraglich, wer sich die Änderungen überhaupt wünscht. Sind Streamer und Content-Creator wirklich repräsentativ für größere Teile der Community? Sicher ist jedenfalls, dass frischer Wind nach Al Mazrah kommt. Neue Inhalte und entsprechende Pflege tun jedem Service-Game gut. Die Änderungen mit Season 1 und Season 1: Reloaded waren da schon ein erster richtiger Schritt.

Was haltet ihr von den Änderungen? Befürwortet ihr die Rückkehr zu den Systemen von Warzone 1? Oder gefällt euch Warzone 2 gut, so wie es aktuell ist? Welche Änderungen und Inhalte wünscht ihr euch für die kommenden Seasons? Teilt uns eure Meinung mit und diskutiert mit der Community!

Welches Call of Duty ist das beste? Ihr habt gewählt

Quelle(n):
  1. Call of Duty Blog

Das RIG 800 Pro HS klingt im Test toll auf PS5 und PC, verschenkt jedoch in 2 Dingen viel Potential

Nacon hat mit dem RIG 800 HS ein Gaming-Headset für PC, PS4 und PS5 vorgestellt. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann konnte das Gaming-Headset testen und erklärt, ob sich das Headset für den Alltag lohnt.

Mit dem RIG 800 HS hat Hersteller Nacon ein Gaming-Headset für rund 200 Euro im Angebot. Neben einem besonders geringen Gewicht bietet das Modell insbesondere eine Ladestation, wo das Headset verstaut werden kann.

Ich konnte das Gaming-Headset von Nacon ausführlich für euch testen und erkläre euch, für wen sich das Modell lohnt und wo es schwächelt.

Wer hat da getestet?

Ich teste seit 2019 Hardware für unsere Leser auf MeinMMO. Neben Gaming-Mäusen gehören Gaming-Headsets und Tastaturen zu meinem absoluten Favoriten. Ein Dutzend Headsets habe ich beruflich als auch privat im Schrank hängen. Mit 58 cm Kopfumfang habe ich einen eher kleineren Kopf.

Das RIG 800 Pro HS hat mir NACON für einen Test zur Verfügung gestellt. Ich konnte das Gerät an PC und PS5 testen.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Features und technische Details:
DesignOver-Ear/Geschlossen
VerbindungsartKabellos über Funk/Bluetooth oder Kabelgebunden über USB-A
Frequenzen20 Hz bis 20.000 Hz
KompatibilitätPC, PS4, PS5
Gewicht288 Gramm
LieferumfangHeadset, Mikro-USB-Kabelekabel, Dockingstation, Handbuch
Preis (UVP)199,99 Euro

Lieferumfang

Neben dem Gaming-Headset liegt noch ein Mikro-USB-Kabel und eine englische Kurzanleitung in der Schachtel. Das Besondere ist jedoch die Basisstation, die ebenfalls mit dabei ist. Denn hier könnt ihr das Headset “montieren” und es auf diese Weise aufladen.

Obendrein bietet die Basisstation die Möglichkeit, sich per Mikro-USB auch an den PC oder die PS5 anschließen zu lassen und auf diese Weise auch als Wireless-Verbindung zu dienen. Das heißt, ich schließe den USB-Transmitter an die Basisstation an, anschließend an die PS5 und schon steht die Verbindung.

NACON RIG 800 Pro HS Lieferumfang
Der Lieferumfang des NACON 800 Pro HS.

Design und Aufbau

Das Gerät von Nacon setzt auf ein schlichtes schwarzes Aussehen ohne RGB-Beleuchtung oder andere starke Verzierungen. Das Mikrofon ist fest verbaut und lässt sich hochklappen.

Das Headset setzt obendrein auf Kunstlederpolster. Da der Anpressdruck obendrein recht hoch ist, wird mir nach einigen Stunden unter den Polstern an den Ohren recht warm. Bei rund 20 Grad Raumtemperatur ist das noch nicht so dramatisch, bei hochsommerlichen Temperaturen stelle ich mir das jedoch unangenehm vor.

Die Bedienelemente befinden alle auf der linken Seite des Headset und sind gut erreichbar, groß genug und unterscheiden sich obendrein gut voneinander.

NACON RIG 800 Pro HS Knöpfe
Die Knöpfe liegen alle links, unterscheiden sich aber in der Haptik.

Das Headset kommt mit einer Station, wo ihr das Headset einsetzen könnt, wodurch es dann geladen wird. Dabei wird das Headset sowohl direkt als auch an der Station über Mikro-USB aufgeladen. Das ist im Jahr 2023 einfach nicht mehr zeitgemäß.

Entsprechend fassungslos macht mich daher auch die Ladezeit, bis das Headset voll ist. Angegeben werden nämlich 7 Stunden, was für ein Gaming-Headset ärgerlich lang ist. Als Vergleich: Das TurtleBeach Stealth 700 Gen 2 MAX lädt sich innerhalb von 15 Minuten ausreichend für 8 Stunden auf.

Das beiliegende Ladekabel ist übrigens viel zu kurz und reicht gerade, um die Station an meine PS5 oder den PC anzuschließen. Am PC oder der PS5 kann ich das Headset auf mit dem Kabel nicht sinnvoll nutzen.

Verarbeitung

Das gesamte Headset besteht vollständig aus Kunststoff und verzichtet völlig auf wertige Materialien. Das ist bei einem Headset, welches immerhin rund 200 Euro kostet, ziemlich schade. So hätte ich mir zumindest stahlverstärkte Kopfbügel gewünscht, wie sie etwa das 80 Euro teurere ASTRO Gaming A50 anbietet oder das gleich teure Turtle Beach Stealth 700 Gen 2 Max

Vorteil ist jedoch, dass das Headset modular aufgebaut ist. Theoretisch kann man Kopfbügel, Ohrmuscheln und auch den Kabelkanal im Headset abnehmen.

NACON RIG 800 Pro HS Detailansicht

Software

Das Headset selbst bietet weder auf der PS5 noch auf dem PC eine umfangreiche Software mit zusätzlichen Funktionen an. Ihr müsst daher die Klangeinstellungen nutzen, die euch das Headset direkt aus der Schachtel bietet.

Die Einrichtung fällt ohnehin kinderleicht aus. Denn die Basisstation oder der kabellose Adapter werden an PC oder PS5 angeschlossen und schon steht die Verbindung.

Auf der nächsten Seite gehe ich auf Komfort, Klang und Akkulaufzeit des Headsets ein.

Das größte MMORPG auf Steam wirbt mit einem Live-Action-Trailer – “Ich habe noch nie so hart gecringed”

Lost Ark wirbt aktuell mit einem Live-Action-Trailer für das MMORPG. In dem, zugegeben etwas ulkigen, Video werden reale Personen in das Spiel gesaugt und ziehen samt ihres Setups in die Schlacht. Einer hat sogar seine Stehlampe dabei.

Unter dem Titel “Lost Ark: Die Odyssee geht weiter” zeigen Amazon Games und Smilegate den ersten Live Action Trailer des MMORPGs.

Der Trailer beginnt mit einem jungen Mann, der nach Hause kommt und sich an seinen Schreibtisch setzt. Als er Lost Ark startet, wackelt plötzlich sein gesamtes Zimmer. Daraufhin öffnet sich ein Portal, das ihn samt Schreibtisch und PC einsaugt.

Zusammen mit 4 anderen Spielern, von denen 3 ebenfalls am Schreibtisch sitzen, fliegt er über die Wolken auf den Ingame-Kontinent Luterra zu. Der Spieler ohne Schreibtisch sitzt auf einem Sessel mit dem Laptop auf dem Schoß und einer Stehlampe neben sich.

Wir sehen sie samt Setup durch verschiedene Orte der Spielwelt Arkesia schweben, Waffen kaufen und vom Schreibtisch aus Attacken abfeuern. So bekämpfen sie als 5er-Raid ein riesiges Monster.

Am Schluss des Videos sind noch viel mehr Spieler zu sehen, die gerade an ihren Schreibtischen auf eine riesige Welle an Monstern zu schweben. “Nehmt an der Geburtstagsfeier teil”, wird am Ende eingeblendet. Denn Lost Ark wird im Februar ein Jahr alt.

Hier könnt ihr euch das Ganze selbst anschauen:

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Lost Ark Live-Action-Trailer

Community reagiert mit sarkastischen Witzen

Unter dem Video bei Youtube finden sich einige Kommentare von Spielern. Viele finden einfach nur das Video lustig und machen sarkastische Witze, andere behaupten, die Macher des Trailers hätten Lost Ark noch nie gespielt.

Wir fassen ein paar Kommentare hier für euch zusammen:

  • Dustyy: “Niemand ist im Raid disconnected, es ist ein Wunder!”
  • Benjamin Pongatz: “Die neue ‘Gamer’ Klasse sieht super aus.”
  • MSFT: “Ich bin überzeugt, dass die Macher des Trailers noch nie zuvor Lost Ark gespielt haben.”
  • ItsOnlyAGame: “Ich habe glaube ich noch nie so hart gecringed. Das tut richtig weg, weil ich Lost Ark seit Tag 1 spiele und mich die ganze Zeit wundere, was Amazon und Smilegate so machen. Ich schätze ich habe meine Antwort.”
  • sangheili333: “Wer auch immer das gemacht hat, hat dieses Spiel noch nie gespielt.”
  • Accendino: “Als Tag-1-Spieler kann ich bestätigen, dass mein Schreibtisch jetzt Feuerbälle und Laserstrahlen schießt.”

Was sagt ihr zu dem neuen Live Action Trailer von Lost Ark? Findet ihr ihn ansprechend und wollt nun direkt samt eures Schreibtisches nach Arkesia fliegen? Spielt ihr Lost Ark und findet, dass das Spielgefühl gut dargestellt wird? Hättet ihr euch eine ernsthaftere Herangehensweise gewünscht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Lost Ark gehört aktuell zu den meistgespielten MMORPGs auf Steam. Hier seht ihr, welche außerdem dabei sind:

Die 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam im Januar 2023

Destiny 2: Spieler verbringen 9 Monate beim Grind für Waffen – Kann bald in wenigen Tagen erledigt werden

In Destiny 2 stehen wöchentlich viele Neuigkeiten bezüglich Änderungen in Witch Queen und Lightfall auf der Matte. Diesmal jedoch geht es um den Grind der Tiefblick-Resonanzwaffen. Dieser wird vor der Reise nach Neomuna noch so angepasst, dass auch träge Hüter noch ihre Baupläne erhalten können.

Was hat Bungie angekündigt? Wie gewohnt hat Bungie erneut eine weitere, jedoch eher kleinere Ausgabe ihres TWaB-Blog-Posts veröffentlicht. Diesmal stehen neben einer Auswahl an Halloween-Skins auch Änderungen bezüglich der Tiefblickresonanz-Waffen der jeweiligen Seasons von Witch Queen an.

Bungie ändert die Fokussierung dieser craftbaren Waffen von wöchentlich auf täglich. Während also Spieler früher noch jede Woche zum Season-Händler gewandert sind, um ihre Baupläne sicher zu vervollständigen, kann man die restlichen Baupläne bald täglich ergattern.

Beachtet, dass ihr zu jedem Händler in der H.E.L.M gehen könnt, die solche Waffen anbieten, um eure restlichen Baupläne freizuschalten. Es könnten allerdings Händler-Upgrades dafür nötig sein.

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Destiny 2 Lightfall: Der neue Trailer “Neomuna”

Wir gehen davon aus, dass ihr nur eine Tiefenblick-Waffe pro Händler täglich abholen könnt. Da es jedoch Unklarheiten unter den Hütern im Destiny-Reddit gab, haben wir zusätzlich um ein korrektes Statement bei Bungie gebeten. Sobald uns dies vorliegt passen wir diesen Artikel für euch an.

Bungie spendiert euch viele Baupläne, doch warum?

Was könnte hinter der Aktion stecken? Bungie meint, sie möchten den Hütern dabei helfen ihre Sammlung fertigzustellen, bevor Lightfall erscheint. Wir glauben, dass der Entwickler jedoch die Waffen nach Lightfall schwer bis gar nicht mehr zugänglich lassen wird.

Es ist also eure letzte Chance eure Favoriten zu ergattern, bevor die Season-Inhalte der Season 16, 17, 18 und 19 das Spiel am 28. Februar 2023 verlassen und Bungie die Knarren und Baupläne vielleicht hinter RNG verriegelt.

Wann erscheint die Änderung? Diese Änderung wird mit dem kommenden Weekly Reset, also dem 31. Januar um 18 Uhr veröffentlicht werden.

Was sagt die Community über die Änderung? Die Spieler in Destiny 2 freuen sich über die kommende Änderung, da sie dadurch ihre fehlenden Pläne ohne großen Grind ergattern können. Im reddit tummeln sich dadurch Spieler mit folgenden Kommentaren:

  • stormwave6 – “Ich muss buchstäblich noch einen Bauplan bekommen und dann wird das angekündigt. Ich habe 9 Monate damit verbracht.”
  • The_Corn_God95 – “Das Warten auf die letzten paar Wochen der Saison zahlt sich in höchstem Maße aus”
  • SirPatrickIII – “Das Leben/die Erfahrung anderer Menschen einfacher zu machen, schmälert nicht meine eigene Freude. Das ist eine fantastische Veränderung.”
  • cmonbennett – “Ich habe alle meine erledigt und abgestaubt, und die, die ich mag, sind bereits aufgelevelt. Ich denke, das ist ein großartiger Schritt, um den Leuten zu ermöglichen, alles nachzuholen, was sie verpasst haben. Jeder sollte Zugang zu coolen Waffen haben.”

Was haltet ihr davon, dass Bungie den Spielern ermöglicht noch ihre restlichen Waffen zu sammeln und so ihre Baupläne zu vervollständigen? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!

Destiny 2 macht sich vor der Erweiterung schick: Viele tolle News, um Spieler zurückzugewinnen

Quelle(n):
  1. reddit.com

Twitch bannt einen der erfolgreichsten Streamer der Welt, weil er offenbar zu viel genascht hat

Der amerikanische Streamer Kai Cenat (21) legte im vergangenen Jahr einen kometenhaften Aufstieg auf Twitch hin. Jetzt muss er aber erstmal eine ungeplante Auszeit einlegen, denn die Streaming-Plattform hat ihn gesperrt, nachdem er zu viele Edibles konsumiert hat.

Was ist das für ein Streamer? Kai Cenat ist in den USA riesig, hierzulande aber noch vergleichsweise unbekannt. 2022 überholte er den bisherigen Sub-König von Twitch, den Kanadier Félix “xQc” Lengyel, und knackte im September erst die 80.000 und kurz darauf 90.000 Bezahl-Abos.

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Mit seinen energiegeladenen Streams spricht Kai Cenat hauptsächlich eine jüngere, schwarze Zuschauerschaft an. Diese Zielgruppe findet auf Twitch sonst wenig Ansprache, denn andere erfolgreiche schwarze Streamer wie JiDion und IShowSpeed wurden permanent von der Plattform gesperrt, der “Fortnite-Gott”-Myth wechselte zu YouTube.

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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch

Streamer nascht Edibles live auf Twitch

Was hat Kai Cenat angestellt? In einem Stream vom 24. Januar unserer Zeit aß Kai Cenat Edibles, also mit Cannabis-Extrakten angereicherte Süßigkeiten. Die sind dafür bekannt, dass die Wirkung oft etwas später einsetzt, den Konsumenten dann aber umso stärker trifft.

Gerade unerfahrene Neulinge neigen dazu, zu viel zu sich zu nehmen, da sie “noch nichts spüren”. In einem Tweet vor dem Stream hatte Kai Cenat angekündigt, es sei das erste Mal, dass er Edibles ausprobiere.

Einen Auszug des Streams, der von der US-Seite Dexerto auf Twitter gepostet wurde, haben wir euch hier eingebunden:

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Wie lief der Stream? Im Stream zeigte Kai Cenat dann seine Ausbeute und ließ sich von seinem Chat beraten, wie viel er nehmen sollte. Die durch Google ermittelten Richtlinien hingegen ignorierte er.

Offenbar überschätzte der 21-Jährige sich jedoch, denn im Verlauf des Streams nahm seine Energie spürbar ab, bis er schließlich nach vorne sackte und einige Momente regungslos blieb. Ein Kumpel des Streamers half ihm schließlich auf und beendete den Stream.

Während einige Zuschauer sicher sind, dass Kai Cenat das Bewusstsein verloren hat und einen sogenannten “Green Out” erlitten hat, glauben andere, der Streamer habe ein bisschen geschauspielert und die Wirkung heftiger dargestellt, als sie eigentlich war.

Warum ist das schwierig? Twitch versteht da wenig Spaß. Die Plattform hat klare Richtlinien zu “Selbstzerstörerischem Verhalten”. Darunter fallen laut den Community-Guidelines:

  • Gefährlicher Konsum von Alkohol oder anderen Substanzen, die zu einem Kontrollverlust führen
  • Missbrauch legaler Substanzen (z. B. verschreibungspflichtiger Medikamente, Lachgas)
  • Handlungen, mit denen man sein Leben oder seine Gesundheit in Gefahr bringt
  • Sämtliche Inhalte oder Aktivitäten, die illegale Handlungen umfassen, fördern oder anbieten oder dazu anstiften (Gras ist in Georgia, wo Kai Cenat lebt, nicht legal)

Dort heißt es ausdrücklich, dass keine Ausnahmen dafür gemacht werden, wenn das Verhalten als Witz gemeint war oder der Unterhaltung dienen sollte (via Twitch).

Twitch zieht Konsequenzen, doch der Zeitpunkt ist ungünstig

Wie reagiert Twitch jetzt? Am 26. Januar wurde über den automatisierten Twitter-Account StreamerBans bekannt, dass Kai Cenat seinen mittlerweile vierten Bann erhalten hat (via Twitter).

Wie bei Twitch üblich gibt es keine Angaben dazu, warum die Sperre verhängt wurde. Noch ist auch nicht bekannt, wie lange sie anhalten wird. Es ist allerdings ziemlich wahrscheinlich, dass der Bann in Zusammenhang mit dem Edibles-Stream steht.

Schließlich kann die Aktion als Verstoß gegen die Richtlinien zu selbstverletzendem Verhalten interpretiert werden. Unklar ist jedoch, warum erst zwei Tage später reagiert wurde, nachdem der 21-Jährige bereits einen weiteren Stream abgehalten hatte.

Es ist also nicht auszuschließen, dass ein anderer Verstoß festgestellt wurde, der nichts mit den Edibles zu tun hat.

Warum ist der Zeitpunkt ungünstig? Der Bann trifft Kai Cenat kurz vor seinem angekündigten Subathon, einem Marathon-Stream bei dem jedes abgeschlossene Abo die Zeit verlängert, über die ein Streamer auf Sendung bleibt.

Der Subathon war wohl für Februar geplant, der in den USA als “Black History Month” gefeiert wird. Auf Twitter beschwert sich Kai Cenat, er sei zu dem Zeitpunkt ja nicht mal live gewesen, könne also gar nichts angestellt haben.

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Ob der Subathon wie geplant stattfinden kann, ist noch ungewiss.

Für Twitch ist das wohl eine schwierige Situation, denn ein Verstoß gegen die Richtlinien kann nicht einfach ignoriert werden. Den größten schwarzen Streamer während des Black History Months zu sperren, könnte allerdings auch kein gutes Bild abgeben.

Kai Cenat ist nicht der erste Streamer, dem der Konsum von Substanzen zum Verhängnis wird:

Twitch bannt Streamer, der sich völlig falsch betrinkt

Quelle(n):
  1. Dexerto

Pokémon Karmesin & Purpur: Heute startet der Tera-Raid mit Titanen-Quajutsu – Alle Infos

In Pokémon Karmesin und Purpur startet am heutigen 27. Januar 2023 der Tera-Raid mit Titanen-Quajutsu. Was das für ein Event ist, welche Belohnungen auf euch warten und was an Titanen-Quajutsu so spannend ist, erfahrt ihr auf MeinMMO.

Was ist das für ein Event? Bei einem schwarzen Tera-Raid kämpft ihr mit drei anderen Spielern oder KI-Mitstreitern gegen ein Terakristall-Pokémon, das sehr stark ist und einen besonderen Tera-Typen hat.

Bei dem neu angekündigten Titanen-Pokémon handelt es sich um den beliebten Wasser-Starter Quajutsu, aus der sechsten Generation.

In Karmesin und Purpur gab es bereits einen Tera-Raid mit Titanen-Glurak sowie Titanen-Liberlo.

Wie könnt ihr Titanen-Quajutsu fangen? Um Titanen-Quajutsu fangen zu können, müsst ihr das Terakristall-Pokémon besiegen, bevor die Zeit abläuft. Das ist allerdings nur ein Mal pro Speicherstand möglich.

An einem Tera-Raid könnt ihr teilnehmen, sobald die Hauptstory des Spiels abgeschlossen ist – also nachdem ihr die Pokémon-Liga inklusive Champ, euren Rivalen und das Akademieturnier besiegt habt.

Im Anschluss daran informiert euch euer Klassenlehrer Jim über besondere Tera-Raids mit sechs oder sieben Sternen, doch ihr müsst erst zehn 5-Sterne Raids gewinnen, ehe ihr euch in die Titanen-Raids stürzen dürft. Alternativ kann euch ein Freund einladen, der die Voraussetzungen erfüllt.

Einen Tera-Raid mit einem Titanen-Pokémon erkennt ihr an den schwarzen Kristallen, die in der Paldea-Region verteilt sind. Obendrein seht ihr ein schwarzes Tera-Raid-Symbol auf der Karte, welches das Logo des jeweiligen Tera-Typen beinhaltet.

Wann läuft das Event? Der Tera-Raid mit Titanen-Quajutsu ist an zwei verschiedenen Wochenenden spielbar.

  • 27. Januar 2023 / 01:00 Uhr bis 30. Januar 2023 / 00:59 Uhr
  • 10. Februar 2023 / 01:00 Uhr bis 13. Februar 2023 / 00:59 Uhr

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr Titanen-Quajutsu besiegen könnt, haben wir hier drei Strategien für euch zusammengefasst, mit denen Spieler aktuell erfolgreich sind:

Mehr zum Thema
Pokémon Karmesin u0026amp; Purpur: Quajutsu Konter – Die besten Strategien im Raid-Guide
von Dariusz Müller

Welche Boni gibt es? Schafft ihr es, ein Terakristall-Pokémon in einem Tera-Raid zu besiegen, erwarten euch starke Belohnungen. Neben der Chance, das besiegte Terakristall-Pokémon zu fangen, ist vor allem das sogenannte Fähigkeiten-Pflaster ein Highlight des Raids.

Das Pflaster könnt ihr mit viel Glück nach dem erfolgreichen Bestreiten des Raids als zufälligen Drop erhalten und mit ihm die Fähigkeit eures Pokémon ändern. Anders als mit der Fähigkeiten-Kapsel, könnt ihr einem Pokémon mit dem Pflaster sogar eine versteckte Fähigkeit geben.

Außerdem zählen haufenweise EP-Bonbons in den Größen L und XL zu den zahlreichen Belohnungen des Tera-Raids sowie ein „Gift Terastück“ und andere Kampfitems.

Die Belohnungen können zwischen den einzelnen Raids variieren, sind jedoch auch erhältlich, wenn ihr einen Raid zum wiederholten Mal abschließt und Quajutsu bereits gefangen habt.

Was ist an Titanen-Quajutsu spannend? Bei dem aktuellen Tera-Raid trefft ihr auf Titanen-Quajutsu. Quajutsu könnt ihr eigentlich nicht in der Paldea-Region fangen, wodurch euch der Tera-Raid eine einzigartige Möglichkeit bietet. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass Quajutsu in zukünftigen Events erneut erscheinen wird.

Obendrein erscheint mit dem Tera-Raid Quajutsu mit einer einzigartiken Typenkombination, da das Ninja-Pokémon den Tera-Typen „Gift“ erhält.

Zudem ist Quajutsu, solltet ihr den Raid erfolgreich bestreiten und es fangen, auf Level 100.

Glaubt ihr, ihr habt das Zeug dazu, Titanen-Quajutsu zu besiegen? Dann seid ihr sicherlich wahre Pokémon-Experten und könnt bestimmt auch diese 13 Pokémon anhand ihrer verrückten Pokédex-Einträge erkennen.

Quelle(n):
  1. Pokémon Japan

CoD Warzone 2 klaut euch in Season 2 den Fortschritt im DMZ-Modus – Spieler fühlen sich betrogen

In Call of Duty Warzone 2 können Spieler im DMZ-Modus viele Missionen abschließen und Waffen bunkern, die sie dann in Einsätzen mitnehmen können. Soweit so gut, jedoch wird sich das bald mit Season 2 ändern, denn dort steht ein Wipe bevor, das all euren Fortschritt löschen wird.

Was ist ein Wipe? Ein Wipe ist ein Reset, der euren Fortschritt im Spiel auf seinen Ursprung zurücksetzt. Das soll sich nun auch in Call of Duty: Warzone 2 ereignen, und zwar im DMZ-Modus. Viele Spieler sind durch diesen Schritt des Entwicklerteams überrascht, denn nichts hat darauf hingedeutet, dass jemals ein Wipe stattfinden würde.

Mit Season 2 wird sich das jedoch ändern und viele Spieler zeigen sich entrüstet.

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CoD Warzone 2 – 3 Tipps, wie ihr eure Waffen schnell aufleveln könnt

Season 2 wird euch auf den Anfang setzen

Was hat Activision angekündigt? In ihrem großen CoD-Blog für MW2 und Warzone 2 hat Activision nun auch Infos für den DMZ-Modus ausgeschrieben. Folgende Änderungen sollen mit der Season 02 kommen:

  • Die Minimierung von Crashes während einer DMZ-Runde.
  • Anpassungen für KI-Gegner, Spawnpunkte und Schwierigkeiten von Missionen.
  • Neue Missionen und eine neuen Zone.

Es gibt aber auch weitere Hinweise. Die Entwickler schreiben zu den weiteren Änderungen:

Völlig neue Missionen kommen zu Saison 02, einschließlich einer Aktualisierung eures aktuellen Fraktionsmissionsfortschritts und einer Zurücksetzung des Inventars (Schmuggelware und Schlüssel). Wir werden alle wichtigen Informationen für DMZ vor Saison 02 in einem kommenden Blog detailliert beschreiben.

Via callofduty.com

Was bedeutet das? Das heißt all eure gesammelten Waffen und Schlüssel, sowie der Fortschritt eurer momentanen Fraktionsmissionen werden auf null gesetzt. Das ist nicht nur für viele überraschend, sondern auch erschütternd, denn niemand hat damit gerechnet.

Was sagen die Spieler dazu? Die Stimmung der Community ist zwiespaltig den einige Spieler feiern das Feature von Escape from Tarkov und wünschen sich sogar einen Reset, während andere nur fassungslos sind. Dazu schreiben erzürnte Spieler folgendes zur Lage:

  • @Sharpy22899 – “Wenn mein Missionsfortschritt gelöscht wird, bin ich fertig. Als Vollzeit berufstätiger Vater habe ich keine Zeit, 8 Stunden am Tag zu spielen. Mein Bruder und ich arbeiten jetzt an allen T4-Missionen und haben buchstäblich gerade T3 beendet, um unseren zweiten versicherten Slot zu bekommen. Ich werde sauer sein, wenn es wirklich zurückgesetzt wird.”
  • @Avsfreak18 – “Nun …. Das bringt mich überhaupt nicht dazu, zurückzukehren …”
  • @MJthemaniac_876 – “Wenn versicherte Slots verschwinden, ist das meine Motivation, nie wieder zu spielen”

Es gibt aber auch positive Stimmen zur kommenden Änderung:

  • @jordanharding18 -“Großartige Neuigkeiten. Neuanfang noch einmal. Habe nicht alle versicherten Waffenslots bekommen und werde es wahrscheinlich auch nicht, aber ich freue mich über einen Neustart. Bleibt interessant”
  • @umiii302 – “Gut! Buchstäblich alles, was es wie Tarkov macht, wird dieses Spiel unterhaltsam gestalten”

Wie findet ihr es, dass Activision den DMZ-Modus immer mehr zu einem Escape from Tarkov umbaut? Möchtet ihr das auch oder stört es euch, dass ihr bald zum Start von Season 2 alles erneut erfarmen müsst? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

CoD MW2 & Warzone 2: Season 2 kommt mit neuer Warzone-Map – Start, Content, Battle Pass

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Gamer soll seinen Job verlieren, weil er im Büro zockt – Doch seine Grafikkarte „rettet“ ihn vor der Kündigung

Ein Arbeitgeber warf einem Mitarbeiter vor, während der Arbeitszeit zu zocken. Doch das stellte sich als falsch heraus.

Bei den Vorwürfen gegen den Mitarbeiter ging es nicht nur ums Gaming. Denn neben der Arbeitsszeit solle er außerdem Software auf seinem Regierungs-PC installiert haben. Wie schnell sowas schiefgehen kann, indem man privat und dienstlich mischt, hatte bereits die E-Mail Affäre rund um Hillary Clinton gezeigt (via deutschlandfunk.de).

Am Ende stellten sich die Vorwürfe als falsch heraus. Denn das Computersystem des Mitarbeiters konnte das Spiel, welches er angeblich gezockt haben soll, gar nicht zum Laufen bringen.

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Update, 27.01.2022: Infos zu Cloud-Gaming ergänzt.

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Grafikkarte in Regierungs-PC ist für Gaming viel zu schwach

Dem gekündigten Mitarbeiter konnte Erik Strobl, der Leiter einer Gewerkschaftsorganisation helfen, indem er den Arbeitgeber auf ein wichtiges Detail hinweisen konnte (via twitter.com): Denn die verbaute Grafikkarte im Computer sei gar nicht dazu in der Lage, für richtiges Gaming eingesetzt zu werden. So schreibt er:

Ein Mitglied [der Gewerkschaft] wurde beschuldigt, Videospiele auf seinem Arbeitscomputer zu spielen. Ich konnte ihn freisprechen, indem ich schlüssig beweisen konnte, dass die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellte Grafikkarte nicht mit dem ressourcenintensiven Spiel umgehen konnte, das sein Vorgesetzter gesehen haben will.

Was tat der Mitarbeiter stattdessen? Anstatt selbst gezockt zu haben, soll sich der Mitarbeiter in seiner Pause ein Video zu dem Spiel angesehen haben. Und das sei absolut in Ordnung und er habe auf dieser Weise weder Arbeitszeit verloren noch Staatseigentum für seine Zwecke missbraucht:

Er wurde aber beschuldigt, unerlaubte Software von Drittanbietern auf einem Regierungscomputer installiert zu haben (was er zu 100 % nicht getan hat und, wie ich gezeigt habe, auch nicht hätte tun können). Kein Missbrauch von Zeit oder Staatseigentum.

In vielen Büro-PCs steckt keine richtige Grafikkarte

Was steckt hinter der Diskussion? In vielen Büro-PCs steckt häufig ein Prozessor mit integrierter Grafikeinheit. Eine Grafikeinheit ist erforderlich, damit der Computer überhaupt ein Bild über das HDMI- oder DisplayPort-Kabel ausgeben kann. Sowohl AMD als auch Intel bieten hier Lösungen für Büro-Systeme oder einfache Gaming-Systeme an.

Daneben gibt es aber auch kleine Grafikkarten für Office-Systeme, etwa die GT 710 von Nvidia. Diese sind für den Office-Betrieb völlig ausreichend, bei Gaming geht ihnen schnell die Puste aus. Solche Office-Lösungen bieten ohnehin gleich verschiedene Vorteile:

  • Sie sind deutlich günstiger als Systeme mit leistungsfähigen Grafikkarten.
  • Normalerweise benötigen nur wenig Strom.
  • Obendrein können Office-Systeme sehr kompakt gebaut werden, da keine große Grafikkarte verbaut ist.
  • Häufig sind solche Büro-Systeme auch sehr leise, da sie kaum Wärme abgeben. Oftmals werden auch Passiv-Kühler eingesetzt.

In den seltensten Fällen benötigen solche Office-Systeme wirklich die Leistung und Performance, die etwa eine RTX 3080 oder eine RX 6900 XT bieten würden.

Auf der anderen Seite lässt sich Cloud-Gaming mittlerweile auch auf einem Rechner mit schwacher Hardware problemlos zocken, solange die Internetverbindung stimmt. Denn Services wie GeForce Now (oder das mittlerweile eingestellte Stadia) lassen sich mittlerweile auch problemlos im Browser starten und von dort aus nutzen.

Was man beim Kauf einer Grafikkarte beachten sollte, wenn man wirklich damit zocken möchte, könnt ihr in folgendem Artikel nachlesen:

Was sollte man beachten, wenn man eine Grafikkarte will – Jetzt kaufen oder später?

Heiß erwartetes MMORPG verschiebt seine Tests – Spieler sorgen sich nun um den Release

Das Anime-MMORPG Blue Protocol musste seine Tests in Japan verschieben und gibt jetzt ein neues Datum bekannt. Zukünftige Spieler diskutieren nun, ob das Auswirkungen auf den globalen Release haben wird.

Blue Protocol gilt als eine der größten MMORPG-Hoffnungen 2023. Am 14. Januar hatten die Entwickler Bandai Namco ursprünglich einen Netzwerktest in Japan geplant, den sie aufgrund eines schwerwiegenden Bugs verschieben mussten. Zunächst auf unbestimmte Zeit.

Entwickler geben ein neues Datum für die Tests bekannt

In einem Post auf ihrer Website vom 25. Januar geben sie an, den Fehler identifiziert zu haben und beheben zu können. “Wir untersuchen und verbessern immer noch das Problem, das zu der Entscheidung geführt hat, den Netzwerktest zu verschieben”, so die Entwickler. Um welches Problem es sich genau handelt, schreiben sie nicht.

Als neues Datum für die Tests in Japan nennen sie den 31. März 2023.

Wie wirkt sich das auf den Release aus? Blue Protocol soll im Frühjahr 2023 in Japan und in der zweiten Jahreshälfte bei uns im Westen erscheinen. Dass sich der Release durch die Verschiebung der Tests nun verzögert, ist denkbar, aber nicht sicher.

Hier seht ihr den Gameplay-Trailer des MMORPGs:

Video starten
Blue Protocol: Gameplay-Trailer

Fans diskutieren über den globalen Release

Unter einem Post auf reddit zur Verzögerung der Tests, fragen sich Fans nun, wie es mit dem globalen Release des MMORPGs aussieht. Manche glauben, dass sich die Veröffentlichung dadurch nicht verschiebt, andere fürchten einen Release erst 2024.

Wir fassen ein paar der Stimmen für euch zusammen:

  • Bytestix: “Das könnte sich zu 100 % auf den globalen Release des Spiels auswirken. Amazon sind dafür verantwortlich, es zu publizieren. Vertrieb. Das könnte theoretisch den Zeitpunkt zurückdrängen, zu dem Amazon das Spiel erhält, weil Bandai Namco die finale Version ohne den Bug nicht eher verschicken kann.”
  • PityfulBoysenberry45: “RIP, ich seh schon den NA/EU Release 2024.”
  • Affectionate-Might-2: “Ich werde abwarten und schauen. Wenn sie noch Dinge verbessern müssen, warte ich wohl bis Mitte/Ende des Jahres oder sogar 2024.”
  • KingCarbon1807: “Das könnte den globalen Release wirklich beeinflussen. Wenn sie den Test ein ganzes Quartal verschieben, um diesen Bug zu beheben, war das wohl eine große Sache. Ich hoffe, dass das Problem nicht aufs Netzwerk bezogen ist und die Server am Ende stabil sind.”

Wie es letztendlich weitergeht, wollen die Entwickler im Februar verraten. Dann versorgen wir euch natürlich mit neuen Infos.

Was sagt ihr zu den verschobenen Tests in Japan? Wie groß schätzt ihr die Auswirkungen auf den Release ein? Glaubt ihr, dass er sich in Japan und auch global verzögern wird? Oder können die paar Wochen dem Release eurer Meinung nach nichts anhaben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Neben Blue Protocol werden derzeit noch 55 andere MMORPGs entwickelt:

Alle 56 MMORPGs, die derzeit für den PC in Entwicklung sind

Viele warten auf den Release von Diablo 4 – Ist Undecember auf Steam eine Alternative?

Undecember ist ein kostenloses Hack&Slash-RPG auf Steam mit düsterer Atmosphäre. Vor kurzem bekam das Game eine große Erweiterung mit zahlreichen neuen Inhalten. Jedoch war das Spiel in der Vergangenheit auch schon negativ aufgefallen. Kann es eine Alternative sein, um sich die Zeit zu vertreiben, bis Diablo 4 seinen Release hat?

Undecember ist ein Action-RPG mit Hack&Slash-Elementen, das als Setting eine düstere Fantasy-Welt voller gruseliger Kreaturen hat.

Ihr spielt in der isometrischen Perspektive, blickt damit von oben auf das Geschehen. Mit eurem Spielcharakter stürzt ihr euch in Dungeons und metzelt Horden an Gegnern nieder.

Im Spielverlauf versucht ihr für euren Charakter immer bessere Ausrüstungsgegenstände zu erspielen und den Skill-Tree weiter auszubauen. Aber gibt es keine festgelegten Klassen und ihr könnt die Fähigkeiten je nach eurem favorisierten Spielstil flexibel ändern.

Undecember verfügt zudem über MMO-Elemente; ihr könnt es also entweder allein oder mit anderen zocken. So findet ihr im Spiel etwa Social-Areals, in denen ihr chatten, handeln oder einer Gilde beitreten könnt. Auch lassen sich Boss-Raids für bis zu 8 Spieler unternehmen.

Undecember ist zusätzlich ein Mobile-Game, dass es neben der Steamversion für Android und iOS gibt.

Hier seht ihr den Announcement-Trailer zum Update Ortemis:

Video starten
Undecember: Ortemis Announcement Video

Es gibt neue Inhalte in Undecember

Warum gerade jetzt mit Undecember anfangen? Undecember hat vor kurzem eine große Erweiterung mit neuen Inhalten bekommen. Das Update trägt den Titel Ortemis und umfasst:

  • neue Story-Inhalte
  • neue Bosse
  • neue Maps
  • verbesserte Chaos Dungeons
  • neuer Raid
  • neuer Challenge-Modus
  • und mehr

Daneben läuft vom 25. Januar 2023 bis zum 15. Februar 2023 ein Event zur Feier des Updates mit mehreren Aktionen, in denen sich die Spieler zusätzliche Belohnungen sichern können.

Gründe für und gegen Undecember

Wieso wird Undecember kontrovers diskutiert? Über Undecember spalten sich die Meinungen. Das spiegelt sich zum Beispiel auch in den Steam-Wertungen des Spiels wider: Dort wird das Action-RPG ausgeglichen bewertet und von den insgesamt 14.366 Reviews fallen 48 % der Reviews positiv aus (Stand: 27. Januar 2023, via Steam).

Auf der einen Seite hat das Game eine stabile Spielerbasis und kann seine Fans überzeugen. So befand sich etwa der Peak der letzten 24 Stunden bei 9.817 Spielern (Stand: 27. Januar 2023, via Steamdb).

Auf der anderen Seite machte das Spiel jedoch auch schon negative Schlagzeilen. Große Kritikpunkte der Spieler waren damals vor allem die hohen Preise im Cash-Shop und der Pay2Win-Aspekt, der laut einiger Spieler ziemlich präsent im Game war.

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Pay2Win und übergriffige Anti-Cheat-Software sind große Kritikpunkte

Auch heute kritisieren den Pay2Win-Aspekt viele. Jedoch steht nun ein anderer Aspekt im Vordergrund der negativen Reviews.

Mehrere User werfen Undecember vor, dass das Spiel ein Programm, als eine Anti-Cheat Software installiere, die alle im Hintergrund laufenden Prozesse überwache. Sie sagen, es sei ein Rootkit und Malware, die auch nach Deinstallation des Spiels auf dem PC bleibe.

Undecember hat Fans, die auf das Game schwören

Positive Kommentare loben Undecember jedoch vor allem als spaßiges Game und meinen, es kombiniert Elemente aus Diablo und Path of Exile, gibt dem Ganzen aber noch einen eigenen, interessanten Spin. Dem Vorwurf Pay2Win zu sein, widersprechen einige, meinen man könne sich auch die Gegenstände durch Grinding erspielen und die In-Game-Käufe wären rein optional.

Undecember ist eine kontrovers diskutierte Alternative zu Diablo: Auf der einen Seite gibt es Kritikpunkte, die die Spieler in den Reviews äußern und die für viele ein absolutes No-Go darstellen.

Dennoch hat das Game auch seine Fans gefunden, für die das neue Update vielleicht gerade recht kommt, um die Wartezeit bis zum Release von Diablo 4 am 6. Juni 2023 zu verkürzen.

Eine klare Empfehlung können wir für Undecember allerdings nicht aussprechen.

Wenn Undecember nicht das richtige für euch ist, werdet ihr vielleicht in dieser Liste fündig: Hier gibt es 10 aktuelle Alternativen für Diablo 4.