Laut Leak soll Sony bald neue Kopfhörer für die PS5 vorstellen. Für MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann könnte sich damit ein großer Wunsch erfüllen. Denn Sony ist kein Unbekannter, wenn es um Kopfhörer geht.
Laut Gerüchten und Leaks soll Sony, die Firma hinter der PlayStation, ein neues kabelloses Headset und In-Ear-Kopfhörer für die PS5 entwickeln. Das berichtet Insider-Gaming.com. Beide sollen zwischen April 2023 und März 2024 erscheinen und das Portfolio rund um die PS5 erweitern.
Bisher gibt es noch keine offiziellen In-Ear-Kopfhörer für die PS5 und andere Geräte lassen sich nur über Umwege oder mit eigenem Adapter an der Konsole anschließen. Doch der Leak, dass Sony In-Ear-Kopfhörer für die PS5 schlägt, lässt mich hoffen.
Sony hat bereits ein Paar der besten In-Ear-Kopfhörer auf dem Markt
Wie sieht es aktuell auf dem Markt aus? Mit den “Sony WF-1000XM4” hat Sony bereits eines der derzeit besten Produkte im In-Ear-Bereich auf dem Markt und hat mit Bose, Samsung und Sennheiser nur noch drei andere große Konkurrenten im gehobenen Preis-Segment.
Sony hat sich in der Vergangenheit ein starkes Image im Bereich von Kopfhörern aufgebaut. So loben etwa die Kollegen von Hifi.de die aktuellen WF-1000XM4 für ihren dynamischen, ausgewogenen und sehr feinen Klang. Die Kollegen von der GameStar zählen die In-Ears ebenfalls zu den besten, die ihr aktuell kaufen könnt.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Was würde ich mir wünschen? Wenn die Entwickler jetzt genau diese Stärken in ein Produkt für die PS5 steckt, würde Sony mir einen großen Traum erfüllen. Denn richtig gute In-Ear-Kopfhörer, die obendrein auch noch vollständig kompatibel mit der PS5 sind, fehlen mir aktuell noch.
Die einzige, sinnvolle Alternative stellen aktuell die EPOS GTW 270 Hybrid (zum Test) dar, die einen eigenen, kabelloses Adapter bieten.
Andere In-Ears, wie die Sennheiser Momentum 3 TW oder Boses QuietComfort Earbuds II sind wirklich toll, bieten aber eben bisher nicht die Kompatibilität, die ich gern für die PS5 hätte. Mit offiziellen Kopfhörern für die PS5 könnte ich nun In-Ear-Kopfhörer bekommen, die wirklich guten Klang bieten könnten.
Wenn Sony sich nicht am Ende überlegt, “nur” ein Gaming-Produkt zu entwickeln, welches an die tolle Klangqualität der hauseigenen Produkte nicht heranreicht.
In einem der besten Koop-Spiele auf Steam müsst ihr eure Mitspieler durch die Level schleudern und aktuell kostet es nur 4 €.
Was ist das für ein Spiel? Heave Ho (PC) ist ein Koop-Spiel des Indie-Entwicklerstudios „Le Cartel Studios“. Der bereits 2019 veröffentlichte Titel lässt sich mit bis zu vier Spielern im Coach-Koop erleben und ist auf dem PC via Steam und auf Nintendo Switch spielbar.
Was ist das für ein Angebot? Heave Ho ist aktuell bei Steam um 60 % reduziert und kostet bis zum 19. Februar 2023 nur 3,90 € statt 9,75 €.
Worum geht es in dem Spiel? In Heave Ho müsst ihr mit euren Mitspielern verschiedene Level bewältigen und Koordination beweisen.
Die spielbaren Charaktere bestehen aus runden Körpern mit langen Armen und vergleichsweise großen Händen. Jedes Level hat ein Ziel, das ihr erreichen müsst sowie Objekte, die ihr mit euren langen Armen greifen könnt.
Um das jeweilige Ziel zu erreichen, haltet ihr eure Mitspieler an den Händen und bildet eine Art Kette. Ein Ende dieser Kette hält sich an den auf der Karte befindlichen Objekten fest, das andere Ende hängt in der Luft. In dieser Position holt ihr Schwung und schleudert euch von Objekt zu Objekt, bis ihr erfolgreich im Zielbereich landet.
In Heave Ho ist jede Menge Koordination und Absprache gefragt, denn wenn ihr in den Abgrund stürzt oder ein Hindernis berührt, findet ihr euch am Ausgangspunkt wieder. Doch genau in den Momenten, in denen die Kommunikation scheitert und ein Versuch auf grandiose Weise misslingt, macht Heave Ho am meisten Spaß.
Falls ihr euch einen Eindruck von Heave Ho verschaffen wollt, binden wir euch hier einen Trailer ein:
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Heave Ho Reveal Trailer
Gibt es eine Möglichkeit Heave Ho auch online zu spielen? Ja! Heave Ho besitzt zwar keinen internen Multiplayer, doch das Spiel ist über Steams Remote-Play mit Freunden online spielbar. Das hat zudem den Vorteil, dass nicht jeder Mitspieler das Spiel besitzen muss. Nur der Host benötigt eine Kopie des Titels.
Zudem gaben die Entwickler von Heave Ho auf Twitter an, dass das Spiel auch mit der Drittanbieter-Anwendung Parsec laufe. Das Programm soll es ermöglichen, Coach-Koop-Spiele wie Heave Ho mit einem Link auf dem System eines Freundes zu übertragen und zu spielen, ähnlich wie es bei Steams Remote-Play funktioniert.
Spieler haben viel Spaß, wenn sie Heave Ho mit Freuden spielen
Wie gut ist Heave Ho? Heave Ho kommt auf Steam extrem gut an. Insgesamt sind starke 92 % der knapp über 1.500 Rezensionen positiv. Das Partyspiel wird von den Nutzern ausführlich gelobt:
instasiv via Steam: „Wenn meine Frau, eine Nicht-Gamerin, dieses Spiel spielt und so sehr lacht, dass sie weint und darum bittet, es noch einmal zu spielen, weiß ich, dass es ein gutes Spiel ist.“
DoubleDingus via Steam: „Wildes Couch-Koop-Spiel zum Spielen mit Freunden. Es erfordert ein hohes Maß an Koordination und Neugier, mit der Physik zu spielen. Bei vielen Matches mussten wir uns kaputt lachen. Es ist eher witzig als frustrierend.“
Psychoholiker via Steam: „Cooles Spiel, macht sehr viel Spaß!“
Brain Storm via Steam: „Alleine macht es nicht viel Spaß, es sei denn, man zwingt sich dazu, absichtlich so schnell wie möglich zu spielen und unnötige Risiken einzugehen. Mit 2–4 Leuten ist es total lustig. Deine Hände werden sich verkrampfen, weil du die Tasten auf deinem Controller wahrscheinlich zu fest drückst.“
Wie bei jedem Spiel gibt es aber auch bei Heave Ho ein paar Kritikpunkte, die allerdings wenig störend sind. So schreiben einige Spieler, dass es alleine oder ohne Freunde keinen Spaß mache. Da Heave Ho ein Coach-Koop-Spiel ist, sollte jedoch klar sein, dass es sich vor allem an Koop-Gameplay richtet.
Ein weiterer Kritikpunkt ist der Standardpreis von 9,75 €. Wem das zu teuer ist, der spart mit dem Angebot immerhin 60 %. Der größte Kritikpunkt ist allerdings der fehlende interne Online-Modus, da sich einige Spieler wünschen, das Spiel auch online mit ihren Freunden spielen zu können.
Wer sich mit Steams Remote-Play oder der Drittanbieter-Anwendung Parsec zufriedengibt, kann Heave Ho auch online mit Freunden erleben.
Über den neuen Handelsposten in World of Warcraft (WoW) könnt ihr euch Pets, Transmog-Gear und auch Mounts verdienen. 3 Mounts, die wohl bald zum Inventar des Handelspostens gehören, wurden jetzt beim Datamining gefunden.
Was sind das für Funde? Regelmäßig durchkämmen Dataminer den Code von World of Warcraft, um bevorstehende Änderungen zu finden. Zu den neusten Funden gehören Inhalte, die ihr wohl schon bald im Handelsposten finden könnt. Alles, was ihr zum neuen Handelsposten wissen müsst.
Die Auswahl besteht aus epischen Transmog-Sets, einzelnen Transmog-Items, Haustieren und auch Reittieren.
Was ist das für ein Mount? Eine weitere Wolkenschlange für WoW, die mit einem Sattel auf dem Rücken ausgestattet ist. Sie erstrahlt in einem Lila/Pink. In der Beschreibung heißt es: “Magentawolkenschlangen sind anhänglicher als ihre Vettern und dafür bekannt, dass sie enge Bindungen mit ihren Reitern eingehen.”
Kosten: Das Mount soll beim Handelsposten vermutlich 900 Händlerdevisen kosten.
Was ist das für ein Mount? Mit dieser Schildkröte seid ihr offenbar bestens für Kämpfe ausgerüstet. Ihr Panzer ist mit einem Sattel und extra langen Stacheln ausgerüstet. Daran findet man etwas, das aussieht wie kleine Kanonen mit Zündschnüren.
In der Beschreibung der grünen Schildkröte heißt es: “Ist die Schildkröte zu langsam, um Ihre Feinde zu verfolgen? Füge einfach Kanonen hinzu. Nichts kann einer Kanone entkommen”
Kosten: Das Mount soll beim Handelsposten angeblich 999 Händlerdivisionen kostet. Das scheint aber nur ein Platzhalter zu sein. Man vermutet, dass es wie Ash’adar eine monatliche Belohnung sein wird.
Was ist das für ein Mount? Ein farbenfroher Vogel, der ähnlich wie die Wolkenschlange in lila/pinken Farben erscheint. In der Beschreibung heißt es: “Squawks’ älterer (und etwas lauterer) Bruder scheint deine Anwesenheit zu tolerieren. Für den Moment. Du solltest wahrscheinlich ein paar Cracker auftreiben, solange du noch kannst.”
Kosten: Das Mount soll beim Handelsposten angeblich 999 Händlerdivisionen kostet. Das scheint aber nur ein Platzhalter zu sein. Man vermutet, dass es wie Ash’adar eine monatliche Belohnung sein wird.
Welches der Mounts gefällt euch am besten? Macht doch bei unserer Umfrage mit und stimmt ab, welches der Reittiere euch am besten gefällt.
Das müsst ihr bedenken: Diese Funde wurden bei Dataminings entdeckt. Das bedeutet, dass sie zwar schon im Code von WoW vorhanden sind, es aber keine Garantie gibt, dass sie wirklich veröffentlicht werden.
Auf der anderen Seite ist es aber auch gut möglich, dass die Mounts schon bald in der Rotation der Belohnungen des Handelpostens zu finden sind und ihr sie euch sichern könnt.
Ihr sucht eine passende App für Chat GPT auf Android oder iOS? Da müssen wir euch warnen, denn hinter den Apps stecken nicht die offiziellen Entwickler. Anstatt einer offiziellen App gibt es zumindest eine halbwegs brauchbare Alternative, die wir euch vorstellen können.
ChatGPT gehört zu den bekanntesten künstlichen Intelligenzen. Entwickelt von OpenAI ist die mächtige KI in der Lage, fast alle Fragen schriftlich zu beantworten.
Wenig überraschend, dass viele Nutzer nach einem einfachen Weg suchen, den beliebten Chatbot auch direkt auf dem Handy zu nutzen.
Alles, was ihr zu ChatGPT wissen müsst, findet ihr in folgendem Artikel:
Chat GPT – Apps für iOS und Android oft Fallen, Betrug und immer inoffiziell
Was sind das alles für Apps? Bisher gibt es keine offizielle App von ChatGPT. Stattdessen findet ihr im AppStore von Apple und Google jede Menge Apps, die „ChatGPT“ im Namen tragen. Viele Entwickler nutzen die hohe Nachfrage nach dem Chatbot, um User zu finden.
Das Problem: Viele dieser Fake-ChatGPT-Apps sind kostenpflichtig und es werden hohe Gebühren oder sogar dauerhafte Abonnements verlangt. Dabei ist ChatGPT in seiner grundlegenden Version kostenlos und soll es auch bleiben.
Hinter den hohen Gebühren stecken in einigen Fällen nicht mal Abzocke: Wer ChatGPT professionell oder kommerziell nutzen möchte, muss eine teure Firmenlizenz zahlen. Einige Entwickler holen sich das Geld dann von ihren Kunden zurück.
Keine App ist offiziell, sondern sind alles Drittanbieter-Produkte. Keine davon ist wirklich empfehlenswert und die Abogebühren in jedem Fall viel zu hoch für das, was die Apps bieten.
ChatGPT App für Android und iOS – Wann kommt offizielle App?
Gibt es eine App? Nein, bisher gibt es keine offizielle App für ChatGPT von OpenAI. Bisher sind auch keine Pläne bekannt, dass sich dies ändern soll. Das gilt sowohl für Android als auch für iOS. Dennoch gibt es eine Alternative für euer Handy.
ChatGPT App-Alternative aufs Handy holen
Welche Alternative gibt es? Anstatt einer App könnt ihr ChatGPT auf den Homescreen eures Handy hinzufügen. Beachtet aber: Ihr erstellt damit ein Browser-Shortcut, um eine echte App handelt es sich nicht:
Auf Android öffnet ihr die Webseite, wählt dann im Chrome oben rechts das Burger-Menü und wählt „Zum Home-Bildschirm hinzufügen.“
Auf iOS wählt ihr auf der Website das „Teilen“-Symbol aus und fügt die Website ebenfalls durch „Zum Home-Bildschirm“ eurem Display hinzu.
Ein richtiger Ersatz für eine App ist das zwar nicht, aber ihr spart euch einen Zwischenschritt.
Was man alles mit dem Chatbot machen kann, könnt ihr in folgendem Artikel nachlesen. Hier haben wir die KI gefragt, welches MMO sich derzeit am meisten lohnt:
Hier findet ihr eine Anleitung, wie ihr die Demo in Wild Hearts spielen könnt, mit wichtigen Infos zum Download, Inhalt sowie der Dauer.
EAs neues Jagdspiel Wild Hearts hat in wenigen Tagen seinen großen Release:
Am 16. Februar 2023 erscheint Wild Hearts für den Windows-PC.
Am 17. Februar 2023 können Spieler auf PlayStation und Xbox starten.
Ihr könnt das Spiel aber bereits jetzt auf verschiedenen Plattformen ein paar Stunden ausprobieren und so herausfinden, ob das neue Spiel wirklich etwas für euch ist.
MeinMMO hat euch hier die wichtigsten Informationen gesammelt und erklärt euch, was ihr zur Demo von Wild Hearts wissen solltet.
Hier gibt es außerdem für euch die wichtigsten Infos zum Jagdspiel in 3 Minuten zusammengefasst:
Video starten
Wild Hearts: Alles zum neuen Jagdspiel in 3 Minuten
Wild Hearts: Demo zocken mit EA Play & Xbox Game Pass – So geht’s
Wann ist das Release-Datum der Demo? Seit dem 13. Februar 2023 könnt ihr bereits die Demo von Wild Hearts anspielen.
Wie spielt man die Demo von Wild Hearts? Die Voraussetzung ist, dass ihr eine EA Play-Mitgliedschaft habt. Aber auch Abonnenten des Xbox Game Pass Ultimate haben bereits Zugriff auf die Demo, da die EA Play-Mitgliedschaft in dem Paket enthalten ist (Stand: 14.02.2023, via xbox.com).
Wie lang ist die Dauer der Wild Hearts Demo? Bis zu 10 Stunden könnt ihr bereits vor dem Spielrelease im Game verbringen. Habt ihr das Zeitfenster an Spielzeit erreicht, müsst ihr bis zum vollständigen Release des Spiels warten.
Wie funktioniert der Demo Download? Ihr könnt euch die EA Play-Mitgliedschaft direkt auf der offiziellen Webseite von EA holen oder im entsprechenden Store eurer Konsole.
Das Abo kostet 3,99 € im Monat. Jährlich zahlt ihr 24,99 €. Möchtet ihr Pro-Version, zahlt ihr dafür 14,99 € monatlich oder 99,99 € jährlich (Stand: 14.02.2023, via ea.com)
Mit dem EA Play Pro-Abo erhaltet ihr bereits jetzt den Zugriff auf die Karakuri Edition von Wild Hearts und könnt das Spiel während eurer Mitgliedschaft unbegrenzt weiterzocken (via ea.com).
Habt ihr diesen Schritt gemacht, könnt ihr euch die Demo-Version über den entsprechenden Store eurer Plattform holen.
Werden meine Spielfortschritte aus der Demo in das Hauptspiel übernommen? Ja, wenn ihr euch zum Kauf des Spiels entschließt, werden die Fortschritte aus der Demo auch in die vollständige Spielversion übertragen.
Wann ist der vollständige Release von Wild Heart? Das neue Jagdspiel wird am 16. Februar 2023 seinen PC-Release haben. Am 17. Februar folgen dann die Konsolenversionen für Xbox Series X/S und PS5.
Das Studio Bungie hat einen Fehler eingestanden. Sie haben ein Kunstwerk zu Destiny 2 als „Art of the Week“ ausgezeichnet, aber das ausgezeichnete Bild war nicht von einem Fan, sondern von einer Künstlichen Intelligenz. Das will man bei Bungie nicht.
Um welchen Wettbewerb ging es?
Bungie zeichnet in ihrem wöchentlichen Blogpost regelmäßig Kunstwerke oder Videos aus der Community aus: Angehende Künstler können ihre Kreationen einsenden, jemand oder mehrere Leute bei Bungie sichten die Einsendungen und heben dann eine Auswahl der besten Kunstwerke der Fans im Blogpost hervor, den jeder Hardcore-Fan von Destiny am Donnerstagabend jeder Woche aufmerksam studiert.
Das ist für angehende Künstler, eine Chance, sich auszuprobieren, und potenziell von tausenden von Zuschauern gesehen zu werden.
Wir haben bei MeinMMO früher über Jahre, das „Video der Woche“ von Destiny präsentiert. Bungie ist es wichtig, den Kontakt zur Community zu halten und mit solchen anerkennenden Aktionen den Einsatz der Fans zu würdigen.
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Destiny 2 Lightfall: Der neue Trailer u0026#8220;Neomunau0026#8221;
Was war jetzt der Ärger? Bungie hat im Blogpost vom 2. Februar ein Bild ausgewählt, „Guardian Rendition“, und zur „Art of the Week“ gekürt. Doch das Bild wurde sofort mit dem Vorwurf konfrontiert, das sei doch nicht „echt“, das habe sicher eine Künstliche Intelligenz erstellt.
Der Nutzer Zeta sagte vorwurfsvoll:
Du hast diese Kunst nicht erstellt, das war eine Maschine, indem sie die Arbeit anderer stahl.
Und tatsächlich gab der Einsender des Bilds zu: Er dachte, das Bild sei einfach hübsch, deshalb habe er es auf der Seite gepostet. Er nehme das jetzt zurück.
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So reagiert Bungie: Im aktuellen Blogpost vom 9. Februar sagt Bungie nun, man habe einen Fehler gemacht und im Team ein Bild ausgewählt, das von einer Künstlichen Intelligenz stammt (via bungie).
Das wolle man ausdrücklich nicht. Man wolle die Community feiern: Niemals werde man willentlich ein Bild auszeichnen, das von einer Künstlichen Intelligenz generiert sei.
Aber die Technik sei so neu, dass man Schwierigkeiten haben, ein Bild zu erkennen, das von der KI gemacht werde. Daher bittet man die Fans um Gnade, sollte sowas mal passieren. Sollte Bungie noch mal ein Bild vorstellen, das von der KI gemacht ist, bitte man die Fans um Mithilfe, es zu identifizieren, damit man man reagieren kann.
Warum ist das Thema wichtig? Die Diskussion bei Bungie um KI zeigt ein aktuelles Problem: Die Künstliche Intelligenz erstellt mittlerweile Bilder und Texte, die durchaus brauchbar sind.
Der KI wird aber vorgeworfen, dabei eigentlich nur bestehende Kunstwerke und Texte zu plagiieren und damit das geistige Eigentum von „echten Menschen“ zu rauben und sie damit um ihre Anerkennung oder sogar um ihre Lebensgrundlage zu bringen.
Die Diskussion trifft jetzt auch den Shooter Destiny 2, wo man sich klar positioniert: Man will die Fans feiern, nicht die KI.
Was da wohl die Vex dazu sagen? Die Rasse kybernetischer Kriegsmaschinen würde es sicher bevorzugen, dass Bungie bei KI etwas mehr durchgehen lässt.
Unsere Chefredakteuerin hat zu Künstlicher Intelligenz einen eigenen Bezug:
Ob man Lost Ark nach über einem Jahr nun gut oder schlecht findet, da spalten sich wohl die Geister. Von allen bemängelt werden allerdings die langen Ladezeiten und Ruckler beim Spielen. Für die gibt es jedoch eine einfache Lösung, sofern euer System das hergibt.
Was ist das Problem in Lost Ark? Lost Ark hat eine große Welt, die aber nicht ganz offen ist. Das heißt, zwischen den verschiedenen Gebieten müsst ihr häufig hin und her reisen und habt dabei immer einen kurzen Ladebildschirm.
Doch damit nicht genug, wenn ihr in die neue Karte ladet, habt ihr meistens das Problem, dass ihr einige Sekunden lang kaum agieren könnt. NPCs laden nicht, weitere Texturen fehlen und ab und zu könnt ihr euch nicht einmal bewegen, während sich die Welt um euch herum zusammenbaut.
Das nervt gehörig. Vor allem beim Betreten eurer Festung steht das Bild oft sekundenlang still. Dabei geht auch die ganze Motivation flöten, seine Insel schön zu gestalten, denn mit jeder neuen Dekoration, wächst die Ladezeit noch weiter.
Auch bei den täglichen Aufgaben ist das nervig. Macht ihr häufig eure Silber-Dailies auf der Lopang-Insel, müsst ihr oft teleportieren. Obwohl ihr dann nur mit einem NPC sprechen müsst, um die Quest zu beenden, dauert es oft lange, bis der überhaupt da ist.
Auch auf der Witcher-Insel ist das Nachladen ein Problem:
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The Witcher kommt zu Lost Ark – Neuer Trailer zeigt, warum das richtig gut passt
Eine Option ändert alles: Der Trick, um diese nervigen Nachlader zu beseitigen, liegt tatsächlich in der Engine selbst. Denn Lost Ark läuft in der beliebten Unreal Engine, und der kann man, gemütlich und direkt über Steam, sogenannte Start-Optionen mitgeben.
Dazu sucht ihr Lost Ark in eurer Steam-Liste, macht einen Rechtsklick darauf und klickt auf “Eigenschaften”. Im nun offenen Fenster findet ihr die leere Textzeile “Startoptionen”, und genau dort wird es interessant.
Hier schreibt ihr nun folgenden Text hinein: -notexturestreaming
Danach könnt ihr das Fenster schließen und eine deutlich angenehme Perfomance in Lost Ark genießen, wenn euer PC das Ganze auch stemmen kann.
Kann das auch für Probleme sorgen?
Was macht die Option genau? Das sogenannte „Texture Streaming“ in der Unreal Engine sorgt dafür, dass die Texturen im Spiel nicht sofort in voller Auflösung geladen werden. Erst, wenn ihr euch den Dingen nährt, laden die Texturen schließlich nach.
Das sorgt in Lost Ark dann häufig für die nervigen Ladezeiten beim Betreten einer neuen Karte. Die Start-Option schaltet dieses Texture Streaming ab. Dadurch lädt Lost Ark schon im Ladebildschirm alle Texturen der neuen Karte in voller Auflösung und die nervigen Ruckler sind Geschichte.
Im Gegenzug habt ihr dafür minimal längere Ladezeiten, bevor ihr die Karte betretet. Mit einer schnellen SSD fällt das jedoch kaum auf. Im Blick behalten solltet ihr aber auch euren Grafikspeicher und euren RAM. Beides wird ohne Texture Streaming entsprechend mehr beladen.
Kann das zu Problemen führen? Auf einem modernen System eigentlich nicht. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass Texture Streaming gut für euch ist, je älter oder weniger leistungsfähig eure Hardware ist. Hier wird eure schwache Grafikkarte dann mehr belastet, als sie sollte. Das kann zu weniger FPS oder gar Abstürzen führen.
Andersherum nervt euch die Option mehr, wenn ihr aktuelle und starke Hardware nutzt. Ihr müsst also ein wenig abschätzen und testen, ob sich das Ausschalten von Texture Streaming tatsächlich für euch lohnt. Wirklich passieren kann aber nichts.
Im schlimmsten Falle stürzt euer Spiel ab, weil ihr nicht genug Speicher zur Verfügung habt. Dann fordern die Texturen ohne das Streaming mehr von eurem System, als es geben kann. Passiert das öfter, solltet ihr das Streaming also wieder aktivieren.
Bekommen Trainer in Zukunft den besten Ball in Pokémon GO? Ein neues Datamining deutet auf den Meisterball hin.
Pokéball, Superball, Hyperball – mit diesen 3 Bällen bestreiten die Trainer in Pokémon GO normalerweise den Fang-Alltag.
Dazu kommen noch die Premierbälle, die man am Ende eines Raids gegen den Boss einsetzen kann, sowie die Ultrabälle, die für spezielle Situationen im Kampf gegen die Ultrabestien eingeführt wurden.
Das war es nach aktuellem Stand, denn bis heute glänzt ein ikonischer Ball aus den Hauptspielen mit Abwesenheit: Der Meisterball fehlt bis heute in Pokémon GO. Doch ein neuer Fund der Dataminer von den “Pokeminers” lässt darauf hoffen, dass sich das ändern könnte.
Wer sind die Pokeminers? Die Pokeminers sind eine Gruppe von Dataminern, die regelmäßig den Code von Pokémon GO nach neuen Inhalten durchsuchen. Sie finden oft Daten zu neuen Features, noch bevor sie im Spiel aktiviert werden.
Man muss aber immer Bedenken, dass es sich dabei um Leaks und keine offiziellen Informationen handelt. Wann und ob die Inhalte so, verändert oder überhaupt ins Spiel kommen, ist offen.
Dataminer findet neuen Hinweis auf den Meisterball für Pokémon GO
Das wurde gefunden: In einem neuen “APK Teardown” der Version 0.261.3 haben die Pokeminers verschiedene Inhalte gefunden. Unter anderem wurden offenbar die “Wettbewerbe”, die zuletzt gefunden wurden, wieder entfernt.
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Allerdings steckt in den Daten laut den Dataminern auch eine Art Tutorial für die Einführung des Meisterballs. Weitere Informationen gibt es dabei noch nicht, allerdings betonen die Pokeminers, dass es so klingt, als könnte dieses Meisterball-Tutorial irgendwann in nächster Zeit zum Einsatz kommen.
Spieler warten schon lange: An sich sind Daten zum Meisterball schon seit langer Zeit in Pokémon GO vorhanden, doch der mächtige Ball wurde nie freigeschaltet. Daher gab es über die Jahre immer wieder Diskussionen, wie der Ball denn eingesetzt werden könnte, wenn er freigeschaltet wird.
Der Meisterball in der Hauptreihe hatte die Eigenschaft, jedes Pokémon zu 100 % fangen zu können. Allerdings ist er daher auch entsprechend selten.
In den Kommentaren sind Spieler jedenfalls gespannt:
“Meisterball? Fügt das “It’s happening Guys” Meme aus The Office ein” (via reddit).
“Holy Cow, das ist die Nachricht, auf die ich gewartet habe”, meint ein User (via reddit), der gerne Shiny Mew mit dem Meisterball fangen möchte: “Jetzt bin ich bereit, auf den Meisterball zu warten, egal wie lang das jetzt noch dauert”.
Andere User schreiben, dass sie den Ball direkt auf die Galar-Vögel werfen würden, da diese mit hoher Chance einfach abhauen, wenn man sie antrifft. Andere betonen, dass 100er-Bosse aus Raids auch ein gutes Ziel wären. Und nochmal andere Spieler meinen, sie wüssten gar nicht, wofür sie den Ball einsetzen würden – zumindest, wenn man wie früher tatsächlich nur einen bekommt.
Wofür würdet ihr den Meisterball einsetzen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Die Saga um die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Im Fokus steht aktuell eine Prüfung des Übernahmeangebots durch britische Wettbewerbsbehörden. Im Zuge dessen musste Microsoft nun eingestehen, dass sich der Xbox Gamepass negativ auf Verkäufe auswirkt. Das steht im Widerspruch zu früheren Aussagen.
Ein Zwischenbericht der britischen Wettbewerbsbehörde CMA (Competition and Markets Authority) zur Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft zeigt, wie hart die Unternehmen miteinander ringen.
Die Wettbewerbsbehörden beschäftigen sich mit dem Einfluss von Call of Duty auf die Absatzzahlen der Xbox und der PS5. Welchen Einfluss hat das Franchise auf die Entscheidung der Konsumenten?
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CoD: Modern Warfare 2 zeigt die Kampagne im Launch-Trailer – Fans glauben, „das wird eines der besten Call of Duty-Spiele“
Sony will Übernahme verhindern – Auch Wettbewerbsbehörden sehen die Pläne kritisch
Was untersuchen die Wettbewerbshüter? Die Wettbewerbshüter fürchten, dass durch die Übernahme ein Konzern entsteht, der zu viel Marktmacht konzentriert. Die Behörden kritisieren, dass es durch die Übernahme zu weniger Konkurrenz in der Spielebranche kommen könnte. Dies führe zu schlechterer Qualität und zu höheren Preisen für Konsumenten.
Die Behörden prüfen unter anderem, ob einzelne Titel im Portfolio von Activision Blizzard Konsumenten zum Kauf der Xbox bewegen könnten, sollten sie exklusiv für diese Konsole angeboten werden. Hier geht es explizit um das Call of Duty Franchise.
Laut Sony sei das Franchise ein Zugpferd der Branche. Es würde maßgeblich zu Konsolenverkäufen beitragen. Entschließt sich Microsoft nach der Übernahme dazu, Call of Duty exklusiv nur auf der Xbox anzubieten, bedeute dies für Sony massive finanzielle Einbußen. Sollte Call of Duty Teil des Xbox Game Pass werden, sei dies ein entscheidendes Argument für Konsumenten, sich für den Kauf einer Xbox und gegen eine PS5 zu entscheiden.
Microsoft will Wettbewerbsbehörden beschwichtigen
Was sagt Microsoft? Im Zuge der Verhandlungen gab Microsoft jetzt interne Informationen preis. Entgegen früherer Aussagen sorgt die Aufnahme eines Spiels in den Xbox Game Pass nicht dafür, dass sich das Spiel besser verkauft.
Microsoft also submitted that its internal analysis shows a [redacted]% decline in base game sales twelve months following their addition on Game Pass.
Eine interne Analyse von Microsoft zeigt, dass sich nach einer Aufnahme eines Spiels in den Game Pass für 12 Monate lang ein prozentualer Rückgang in den Verkaufszahlen dieses Titels beobachten lässt.
Dieses Statement von Microsoft steht im direkten Widerspruch zu einiger Aussage, die der Xbox-Chef Phil Spencer noch im Jahr 2018 gemacht hat. Damals sagte er, dass die Aufnahme eines Spiels in den Xbox Game Pass zu mehr Verkäufen führe. Das begründete er damit, dass der Game Pass die Spielerbasis vergrößere. Je mehr Menschen ein Game spielen würden, desto mehr Spieler würden auf den Titel aufmerksam. Dies führe wiederum dazu, dass mehr Leute den Titel kaufen.
Mehr zur Übernahme von Activison Blizzard durch Microsoft:
Was steht sonst noch in dem Bericht? Neben unzähligen wirtschafts- und wettbewerbsrechtlichen Angelegenheiten dürfte eine Aussage von Activision Blizzard für Gamer von Interesse sein. Diese scheint das Statement von Microsoft zu untermauern.
Laut dem Bericht sieht es Activision Blizzard nämlich durchaus kritisch, dass ihre Titel nach der Übernahme im Game Pass auftauchen könnten. Sie glauben, dass dies die B2P-Sales [buy-to-play Verkäufe] kannibalisieren würde. Besonders bei neuen Veröffentlichungen fürchtet man sich also, dass eine Aufnahme in den Xbox Game Pass die Verkaufszahlen von Titeln wie Call of Duty oder Diablo drücken könnten.
Der aktuelle Game-Director von Destiny 2, Joe Blackburn, hat in einem persönlichen Blogpost über den Zustand von Destiny 2 gesprochen. In konkreten 5300 Wörtern teaserte er viele kommende Veränderungen des Loot-Shooters an. Dabei hat er prägnante Details darüber verraten, wie Spieler gefordert werden sollen, ohne das ihnen langweilig wird.
Was hatte der Chef von Bungie zu verkünden? Am Abend des 13. Februar 2023 offenbarte Destiny 2 seinen Spielern im offiziellen „State of the Game“-Blogpost einen enormen Ausblick in die Zukunft und damit auf das Ende der großen Licht- und Dunkelheits-Saga.
Joe Blackburn, der Game Director von Destiny 2 höchstpersönlich, verfasste 5300 Wörter darüber, wohin man den Loot-Shooter in Jahr 6 zukünftig entwickeln will. Bungie legte dort nicht nur seine Content-Pläne für das neue DLC fest.
Man verriet, wie man das „Es gibt einfach nicht genug zu tun“-Problem zukünftig lösen will
Warum Hüter ab Lightfall wieder signifikant schwächer werden müssen
Was sich konkret im PvP drehen wird und wie man diesen Modus am Leben erhalten will
Wie man Waffen-Zufallsdrops gegenüber gecrafteten Tiefenblick-Versionen aufmotzen will
Die erste Lightfall-Season wird “Saison des Widerstands” heißen
Dazu hat der Destiny-2-Chef gleich noch die Namen von 2 Lightfall-Seasons verraten.
Die erste Season 20 wird die „Saison des Widerstands“ sein
Die darauffolgende Season 21 wird „Saison der Tiefe“ heißen
Destiny 2 will starke Herausforderung zurückbringen
Dieses Problem hat Bungie erkannt: Ein riesiges Problem in Destiny 2 ist, dass Spieler schnell von den Inhalten gelangweilt sind. Sie rushen durch den Content und haben nach ein paar Wiederholungen bereits die Nase voll davon.
Bungies Game Director Joe Blackburn glaubt, dass sich dieses Problem jedoch nicht mit einem weiteren Strike oder einer zusätzlichen Karte lösen lässt. Denn Destiny 2 hat ja bereits unglaublich viele Inhalte.
Das Kernproblem sieht er eher darin, dass nicht alle Inhalte in Destiny 2 so anspruchsvoll oder fesselnd sind, wie man das gerne hätte. Dazu kommt das es oft die Solo-Spieler sind, die allein doppelt so schnell die Lust verlieren, weil ihnen ein unterhaltsames Team fehlt.
Das plant man gegen Hüter-Übermut und Langeweile:
Verschiedene Aktivitäten werden anspruchsvoller. Hierfür wird Bungie an einem Schwierigkeitsgradregler drehen, der festlegt, wie stark die Spieler im Vergleich zu den Feinden, gegen die sie kämpfen, sein dürfen.
Diesen Schwierigkeitsgradregler wird es auch in der Vorhut-Ops-Playlist geben. Dort ist er jedoch nicht so stark eingestellt.
Auch der neue Zielort Neomuna bekommt diese Schwierigkeitsgrad-Anpassung damit sich die patrouillierenden Gegner bedrohlicher anfühlen und eure Aufmerksamkeit verdienen.
“See der Schatten” so hart wie “Lichtklinge”? – Das könnte interessant werden
Krasse Änderungen für die Dämmerungen: Zusätzlich kündigte Joe Blackburn krasse Neuigkeiten für die Dämmerungen an.
Die derzeit laschesten Strikes im Spiel „See der Schatten“ und „Waffenhändler“ wurden für Lightfall so überarbeitet, dass sie sich am Niveau von „Die Lichtklinge“ und „Prüfgelände“ orientieren. Das sollte ein ordentlicher Schub für diese alten Herausforderungen sein.
Eine Auswahl von Schlachtfeldern wird zu einer Dämmerung umgewandelt.
Hier lässt Bungie euch in Season 20 gleich herausfinden, wie sich das schwerste Raub-Schlachtfeld auf dem Mars mit Eskalations-Protokoll als Dämmerung anfühlt. Damit ändern sich auch die Spitzenreiter-Herausforderungen, die man für den Gold-Titel “Eroberer” zu erledigen hat.
In jeder Saison sollen weitere Schlachtfelder zu den Dämmerungen hinzukommen.
Für die Balance müssen auch die Hüter schwächer werden: Damit die oben genannten Änderungen jedoch nicht wieder von den überstarken Space-Fähigkeiten der Hüter verschlungen werden können, sieht Bungies Plan ebenfalls vor, die Spieler zusätzlich abzuschwächen.
Keine Sorge, ihr bleibt auch zukünftig eine ultimative Monster-Killermaschine. Nur der Power Creep wird eingedämmt, wie ihr in diesem MeinMMO-Artikel unseres Destiny-Autors Christos detailliert nachlesen könnt:
Die Änderungen in Lightfall werden jedoch auch in eine Richtung gehen, die es euch erleichtert, freier zu entscheiden, was ihr spielt. Wer sich in Witch Queen noch jede Season darüber geärgert hat, dass er mühevoll und nur in bestimmten saisonalen Aktivitäten Umbral-Energie zusammenkratzen musste, kann sich das in Lightfall bald sparen.
Zukünftig braucht ab Lightfall niemand mehr Umbral-Energie farmen.
Destiny 2 wird Season-Schlüssel einführen. Die droppen zufällig und erlauben das Öffnen der Bonus-Kiste in saisonalen Aktivitäten.
Wer keinen Schlüssel hat profitiert von verbessertem Loot aus der Basis-Kiste.
Umbral-Engramme werden durch saisonale Engramme ersetzt die bei den saisonalen Händlern aufbewahrt werden. Euer Inventar bekommt damit mehr Platz.
Destiny 2 erhält „Best of“-Missions-Rotator
Der Raid- und Dungeon-Vermächtnis Rotator wird für Exo-Missionen übernommen
Mehr abwechslungsreichen und alten Content: Mit all diesen Änderungen soll Destiny 2 erst einmal angenehmer zu spielen sein, aber dennoch harte Herausforderungen bieten.
Über die Seasons kommen dann, wie bisher auch, weitere Erlebnisse zu Jahr 6 in Lightfall, die mit unterschiedlichen Themen zu tun haben werden. Piraten- oder Cowboy-Season in Witch Queen waren anscheinend nur der Anfang.
So will Bungie das “Es gibt einfach nicht genug zu tun“-Problem angehen:
Innerhalb von Lightfall will Bungie neue, exotische Missionen erstellen. Wie viele Neue hat der Game Director noch offengelassen.
Ab Saison 22 wird es zusätzlich eine Rotation für bereits bekannte Exotische Missionen geben, so wie man das aktuell schon von den Vermächtnis-Inhalten für Raids und Dungeons kennt.
Welche Klassiker-Missionen sind ab Season 22 spielbar? Den Anfang machen die Exo-Missionen aus Season 13 „Vorzeichen“, aus Season 16 „Vox Obscura“ und aus Season 19 „Operation: Seraphs Schild“. Sie rotieren wöchentlich und bieten die Option auf Spitzenloot.
Kommt dann auch das Wispern zurück? Mit dem Rotator für Klassiker-Missionen haben sich viele Spieler gefragt, ob dann auch die Option für Aktivitäten wie „Das Wispern“ oder „Stunde Null“ zurückkommt. Diese beiden Exo-Missionen gelten als absolute Highlights der Community. Ganz ausgeschlossen ist das sicherlich nicht. Aber aktuell sieht es dennoch nicht danach aus. Auch technisch scheint die Reintegration dieser beliebten Missionen ins Spiel nicht die einfachste zu sein.
PvP-Spieler bleiben erst mal Labormäuse
Ob diese Liebe zum PvP reicht können nur die Hüter selbst entscheiden
So wird Lightfall das PvP verändern: Schon lange fehlt der frische Wind im PvP und auch mit Lightfall scheint sich diese Brise noch nicht so ganz aufzufrischen. Obwohl Joe Blackburn findet, dass Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe weiterhin ein fester Bestandteil des Destiny 2-Erlebnisses bleiben müssen.
Das hat Bungie fürs PvP in Lightfall geplant:
Season 20 – „Saison des Widerstands“
Bungie plant einen Modus mit dem vorläufigen Namen „Schachmatt-Kontrolle“ einzuführen. Er soll die Sandbox der Hüter drastisch verändern, wie Waffenschaden, die Dauer von Fähigkeiten und sogar die Munition.
Der Modus „Countdown“ wird ins PvP zurückkehren als eine Respawn-Variante namens „Countdown: Rush“. Spieler müssen in diesem Modus beide Bomben auf der Karte zünden oder entschärfen, bevor die Runde endet.
Die PvP-Modi „Rift“, „Ausbruch“ und „Festung“ kommen in die Ritual-Liste.
Das bringen die restlichen Seasons fürs PvP: Season 21 – „Saison der Tiefe“ wird die Karte „Kernschmelze“ in der zweiten Lightfall-Season ins PvP bringen. Saison 22 bringt eine brandneue Vex-Netzwerk-Karte für die PvP-Spieler. Und die letzte Season 23 holt dann nochmals eine alte PvP-Map namens „Zitadelle“ in den Schmelztiegel zurück.
Wer sich mehr erhofft soll die PvP-Labore im Auge behalten. Wie Joe Blackburn verriet, wolle man dort später im Jahr weitere klassische und auch brandneue Modi zurückbringen.
Außerdem will Bungie in Lightfall den Spagat zwischen fairen Matches und guten Verbindungen hinbekommen. Hier wurde die Funktion „Dynamische Fähigkeitsstufen“ genannt, damit Spieler aller Fähigkeitsstufen in ihren Matches immer hochwertige Verbindungen haben. Dies soll am Ende auch zu einer gleichmäßigeren Fähigkeitenverteilung zwischen Hütern in PvP-Matches führen.
Destiny 2 lässt Waffen-Crafting gegen Zufallsdrops antreten
Gecraftete Waffen haben Zufalls-Drops zu uninteressant gemacht – Kein Grund sie zu jagen
Dieses Problem entstand beim Waffen-Crafting: Mit dem DLC Witch-Queen hat Bungie das Waffen-Crafting eingeführt. Spieler konnten sich fortan ausgewählte Waffen herstellen und ihre Perks damit nicht nur selbst bestimmen sondern auch aufwerten.
Das System brachte zum einen etwas mehr Platz in die Tresore. Zudem versetzte es Hüter in die Lage, auf jede Meta flexibel zu reagieren, indem sie ihre Waffe einfach umformten.
Diese Vorteile hatten jedoch auch Nachteile. Warum noch eine Waffe grinden, wenn ich mir ganz leicht eine bauen kann die dann auch noch Verbesserte Perks hat? Somit tötete das neue Waffen-Crafting-System nach und nach die Freude an einem tollen Perk-Zufalls-Drop.
Um die Crafting-Abwärts-Spirale zu stoppen, will Destiny 2 im Lightfall-Jahr das Waffen-Herstellungssystem wie folgt ändern:
Eine Waffe mit zufälligen Perks kann in Lightfall nun auch verbessert werden, sodass sie die volle Stärke einer gecrafteten Waffe erreichen kann.
Durch das Verbessern könnt ihr eure gedroppte Waffe aufleveln, Mementos verwenden und Zugang zu Verbesserten Perks und Verbesserten Eigenschaften erhalten, die auf dieser Waffe gedroppt sind. Starten wird man hierfür bei den neuen Raid-Meister-Waffen aus Season 20.
Rote Rahmen von Tiefenblick werdet ihr nur noch sehen, wenn diese Waffe für euch auch nützlich ist. Also wenn ihr sie zum Beispiel noch braucht, um einen Bauplan zu vervollständigen.
Es wird auch einfacher, Baupläne zu vervollständigen. Ab Season 21 kann Tiefenblick für jede Waffe aktiviert werden, für die es keinen Waffenbauplan-Fortschritt gibt.
Ist das eine chromatisch glänzende Zukunft oder nur matte Wiederholung?
Was wurde sonst noch angekündigt? Joe Blackburn hat über diese Veränderungen hinaus auch noch kleinere Details erwähnt. So wird man den Text-Chat noch etwas erweitern und das Ziel haben die Hüter insgesamt besser miteinander zu vernetzen.
Die größte Option, die das jedoch ermöglicht hätte, hat Bungie erst mal gestrichen. Das LFG-System wird den Spieler nicht direkt zum Start von Lightfall zur Verfügung stehen. Dies klang zunächst anders, doch anscheinend musste man seine Pläne dafür ändern.
Der Einsatztrupp-Finder als integriertes LFG-System in Destiny 2 wird erst später in Lightfall von den Spielern genutzt werden können. Wann genau blieb dabei offen.
Wenn ihr auf der Suche nach den weiteren Infos zu Lightfall seid, werdet ihr hier fündig:
Damit hat Joe Blackburn viele Vorhaben für Destiny 2 aufgedeckt. Dieses offene preisgeben wird auch zukünftig eine große Strategie von Bungie sein. Spieler werden fortan wieder öfters und früher über kommende Inhalte informiert, sodass jeder weiß, was im Groben passieren wird. Überraschungen werden damit etwas seltener und geben den Hütern in gewisser Weise das alte Roadmap-System zurück.
Welche Änderung hat euch im „State of the Game“-Blogpost am besten gefallen? Oder über was wart ihr am meisten enttäuscht? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar hier auf MeinMMO.
Heute bekommt Destiny 2 noch einen Serverdown. Hier findet ihr alle wichtigen Infos dazu:
World of Warcraft bringt dicke Nerfs für den aktuellen Endboss. Raszageth wird abgeschwächt – und viele ihrer Fähigkeiten machen weniger Schaden.
Seit über 2 Monaten beißen sich viele Gilden in World of Warcraft die Zähne am ersten Raid „Gewölbe der Inkarnationen“ aus. Vor allem der Endboss Raszageth sorgt für Frust und so manch einen unschönen Raidabend. Doch Blizzard schafft Abhilfe und stutzt der guten Drachendame ein wenig die Flügel und auch so ziemlich alles andere an ihr.
Was wird generft? Raszageth hat sich als besonders schwierig herausgestellt und sorgt auf heroischer und mythischer Schwierigkeit bei vielen Gruppen noch für Probleme. Einige der tödlichsten Fähigkeiten – die sich gerne mit anderen Fähigkeiten überschneiden – werden daher etwas abgeschwächt.
Auf „Heroisch“ gibt es die folgenden Änderungen:
Die Lebenspunkte von Raszageth wurden um 5 % reduziert.
Die Rate, mit der die Integrität des Gewölbes während der ersten Zwischenphase sinkt, wurde reduziert.
Der periodische Schaden von Orkanschwinge wurde um 20 % reduziert.
Instabiler Strom verursacht 20 % weniger Schaden.
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WoW zeigt neues Cinematic: So endet der Kampf gegen Raszageth
Auf „Mythisch“ stehen ebenfalls deutliche Abschwächungen an:
Der Rückstoß von Orkanschwinge ist reduziert.
Flammenschild des Flammengebundener Herold absorbiert nun 45 % seiner maximalen Lebenspunkte an Schaden (zuvor 55 %).
Zerspringende Hülle der Frostgeschmiedeten Eiferin absorbiert nun 20 % weniger Heilung.
Aufstieg der Sturmsucherakolythin erhöht ihr Tempo nur noch um 150 % (vorher 300 %).
Der periodische Schaden von Oarkanschwinge wurde um 20 % reduziert.
Warum kommen jetzt Nerfs? Der Grund dafür ist, dass mit der Wartung vom 15. Februar die allgemeine „Progress-Zeit“ im Raid Gewölbe der Inkarnationen vorbei ist. Die Ruhmeshallen sind geschlossen und ab sofort kann der Raid auch mit serverübergreifenden Gruppen auf mythischer Schwierigkeit angegangen werden. Zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht Blizzard fast immer ein paar Abschwächungen, um auch den Gilden einen Kill zu ermöglichen, die bisher noch scheiterten. Der kleine Extra-Schub an Nerfs dürfte dafür sorgen, dass Raszageth in den nächsten Wochen und Tagen noch einige Male ins digitale Gras beißen wird.
Was haltet ihr von den Nerfs? Angemessen und hilfreich? Oder wird dieser Boss damit „totgenerft“ und ist Freeloot?
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MeinMMO-Dämon Cortyn schwelgt etwas in den Erinnerungen der Vergangenheit und berichtet von einem Spiel, das langfristige Folgen hatte– perfekt für die Find Your Next Game: Love Edition.
Wie wir alle zu unserer „Gaming-Liebe“ gekommen sind, ist bei jedem anders. Meine Kolleginnen und Kollegen haben das bereits in einem sehr emotionalen Video zusammengefasst, was mich letztlich zu diesem Artikel hier inspirierte.
Ähnlich wie unser Toffi habe ich auch Final Fantasy IX damals geliebt. Ich hatte selbst keine PlayStation, aber ein Freund – und hatte ihn an seinem Geburtstag davon überzeugt, sich von seinem Geburtstagsgeld das Spiel zu kaufen. Zum Glück hat er es nicht bereut.
Doch richtig „eingetaucht“ in die Welt der Spiele bin ich ganz anders, nämlich über ein Spiel, das keinen großen Publisher hatte und sogar nur in deutscher Sprache existierte.
Einige der Älteren von euch erinnern sich vielleicht noch an die „Bravo Screenfun“. Das war eine Zeitschrift, in etwa wie die „Computerbild Spiele“ – nur eben in cool. Auf einer der Heft-CDs lag damals das Spiel „Vampires Dawn“ bei, begleitet von einem sehr langen Workshop-Artikel zum „RPG-Maker 2000“.
Allein dieses Titelbild zu sehen, macht mich noch heute nostalgisch.
Vampires Dawn erzählt die Geschichte von drei Vampiren, nämlich Asgar, Alaine und Valnar. Bis zum Start der Handlung war Valnar ein Mensch, der von Asgar zum Vampir gemacht wird und ihm künftig dienen soll. Valnar hasst Asgar allerdings und sieht sich selbst noch immer mehr als Mensch, während sein Erschaffer darum bemüht ist, Valnar langsam an sein Dasein als Vampir zu gewöhnen und ihm die Menschlichkeit auszutreiben. Alaine wiederum ist die Verlobte von Asgar und ebenfalls ein Vampir. Sie versucht die Konflikte der beiden immer wieder zu schlichten, auch wenn das oft nicht gelingt.
Ich will gar nicht zu sehr auf die Story eingehen, denn die solltet ihr selbst erleben. Das ursprüngliche Vampires Dawn hat zwar „Pixelgrafik“, die an das Niveau der früheren Final-Fantasy-Teile erinnert, doch das macht den Charme aller RPG-Maker-Spiele aus.
Wie in einem JRPG reist man durch die Welt, bekämpft Feinde, lernt neue Fähigkeiten und kann mehrere Entscheidungen treffen. Die Welt strotzt nur so vor Nebenaufgaben und hat einen recht erwachsenen Charme, der mir schon damals gefallen hat. Blut und Gewalt ist – wenn auch in Pixelgrafik – auf dem Niveau von Witcher und auch eher „fragwürdige“ Themen wie Hinrichtungen, Bordelle und Machtmissbrauch sind Thematiken des Spiels.
Zimperlich ging es in Vampires Dawn nicht zu. Da wurde gerne geköpft, halbiert oder Köpfe halbiert.
Ich war begeistert von der Spielwelt und den Möglichkeiten. Nicht nur konnte man die Welt mit Dutzenden Städten und versteckten Orten frei bereisen, sondern auch unheimlich viele Entscheidungen treffen. Fast jeden NPC im Spiel konnte man nach Wunsch aussaugen, töten oder einfach in nützliche Gegenstände verwandeln. Wer wollte, konnte eine ganze Stadt auslöschen, um sich selbst daran zu bereichern.
Die Implikationen waren groß. Denn wenn man einen Charakter tötete, konnte der natürlich später keine Nebenquest mehr anbieten. Was heutzutage in Spielen wie Skyrim oder Witcher III schon fast zum Alltag gehörte, war für mich damals unglaublich interessant. Auch dass Vampires Dawn mehrere mögliche Enden hatte, die von den Entscheidungen des Spielers abhingen, war damals noch eine Seltenheit.
Klar, in einigen Punkten ist Vampires Dawn ein bisschen schlecht gealtert. So gibt es durchaus ein paar „Grind“-Passagen, in dem man eine Weile lang Mobs farmen muss; wie es eben in JRPGs der damaligen Zeit üblich war. Auch kann man nicht immer speichern, sondern muss dafür eine begrenzte Ressource ausgeben – ebenfalls eine Entscheidung, die man heute wohl nicht mehr so treffen würde.
Ich habe zwar schon vor Vampires Dawn gerne Spiele gespielt, doch kein Spiel davor oder danach hat mein Interesse für „Games an sich“ so geweckt.
Vampires Dawn war ein “1-Mann-Projekt” – Das wollte ich auch
Was mich damals fasziniert hat und es noch heute tut: Vampires Dawn wurde im Alleingang von Alexander „Marlex“ Koch erschaffen. Für mich war die Vorstellung komplett überwältigend, dass eine einzige Person mit dem RPG-Maker in der Lage war, ein Spiel zu bauen, in das man mehrere Dutzend Stunden investieren konnte.
Morgens in der Schule nutze ich die kurzen Pausen (und die ein oder andere Stunde Geographie, Deutsch und Religion), um in meinem College-Block Karten von Häusern und Städten zu zeichnen, die ich später am Nachmittag dann in den RPG-Maker übertragen konnte. Ich überlegte mir, wie die Story in einem Dorf verlaufen sollte, welche Nebenquests es gab, welche Belohnungen und Geheimnisse. Zuhause angekommen stürmte ich förmlich an den PC. Während ich mich von Rammstein und den Ärzten beschallen ließ, arbeitete ich Stunde um Stunde am RPG-Maker.
Ein Screenshot aus dem “moderneren” RPG-Maker VX Ace. Der “RPG-Maker 2000” war noch deutlich unübersichtlicher.
Es war ein Ausmaß an Euphorie und Tatendrang, den ich davor von mir nicht kannte und auch danach selten wieder erlebt habe. Es hielt über Wochen und Monate. Ich opferte selbst die geliebten Sommerferien, um mehr und mehr über den RPG-Maker zu erfahren und langsam besser zu werden.
YouTube gab es damals noch nicht, oder zumindest nicht in dem Umfang wie heute. Wenn ich also etwas lernen wollte, das ich nicht verstand, dann musste ich „Vampires Dawn“ von meinem Idol Marlex in den RPG-Maker laden und mir anschauen, wie der „große Meister“ das gemacht hatte.
Ich habe Stunden und Tage das Spiel durchforstet, habe mir abgeschaut, wie NPCs unterschiedliche Dialoge haben, was „Switches“ und „Variablen“ können, wie man eigene Zauber-Effekte erschaffen konnte und wie man mit übergroßen Pixel-Bildern verschiedene Helligkeitseffekte anwenden konnte. Marlex war mein großer Lehrmeister, auch wenn er das nie wusste und wohl nie erfahren wird.
Manch einer könnte nun sagen, dass ich weit über ein Jahr verschwendet habe. Immerhin wurde mein eigenes Spiel niemals fertig. Es hatte zwar schon eine Spielzeit von rund 10 Stunden, bestand aus über 400 verschiedenen Karten – scheiterte doch an meinen unrealistischen Vorstellungen.
Jung, naiv und übermotiviert wie ich war, wollte ich natürlich ein Spiel machen, das noch größer war – und mir letztlich über den Kopf wuchs. Schlimmer noch: Da ich mich über Monate immer mehr verbesserte, merkte ich, dass die Qualität meines Spiels drastisch schwankte.
Die ersten Karten und das Intro des Spiels waren von so unterirdischer Qualität, dass ich eigentlich hätte von vorne anfangen müssen. Auf der einen Seite war das unglaublich erfüllend zu erkennen, wie krass ich mich verbessert hatte. Doch auf der anderen Seite war das Projekt, das ich eh schlecht geplant hatte, so noch größer geworden und es verlief sich irgendwann im Sande.
Mit vielen Jahren Abstand denke ich heute: Beim Nether, die ersten Stunden meines Spiels sind schrecklich gewesen. Voller Klischees, voller hässlicher Karten und schrecklicher Dialoge. Niemand sollte das je zu Gesicht bekommen. Doch auf die späteren Spielstunden bin ich noch immer stolz. Ich sehe noch heute, wie stark ich mich in etwas verbessern kann, wenn ich mich richtig reinknie.
Die Zeit damals hat auch geholfen, bei mir mehr Verständnis für Entwickler und Bugs zu entwickeln. Wie leicht das Beheben eines Fehlers an einer ganz anderen Stelle einen neuen Fehler hervorruft, merkt man mit dem RPG-Maker alle paar Minuten.
Außerdem konnte ich mein Können im RPG-Maker Jahre später noch verwenden, um für meine Pen&Paper-Gruppe kleine Videos zu erstellen, welche die Abenteuer der letzten Spielrunden immer wieder parodierten und nochmal ins Gedächtnis riefen. Die Videos haben ebenfalls einen extrem hohen “Cringe”-Faktor – und sind doch unvergessliche Erinnerungen für mich.
Aber bevor ich noch weiter abschweife, will ich den Kreis langsam schließen. Vampires Dawn und mein daraus resultierendes Interesse am RPG-Maker hat mich und meine Liebe zu Games nachhaltig geprägt und in weiten Teilen überhaupt erst geformt. Seit Vampire’s Dawn bin ich neugierig darauf, mehr zu erfahren, wie Spielwelten erschaffen werden und wie Mechaniken aus Entwicklersicht funktionieren. Ich liebe es, eigene Geschichten zu erzählen und Storys zu erschaffen, was mich letztlich auch zu meiner Leidenschaft für Rollenspiel – egal ob Pen&Paper oder in einem MMORPG – geführt hat.
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Ich muss gestehen, dass das vollkommen an mir vorbeigegangen ist. Aber nachdem ich davon erfahren habe, wurde das Spiel sofort gekauft. In meinem nächsten Urlaub werde ich es garantiert durchzocken, um noch einmal in das Universum von „Marlex“ einzutauchen und herauszufinden, wie der Krieg zwischen Menschen und Vampiren mit jeder Menge Pixelblut in die nächste Runde geht.
Indirekt verdanke ich Vampires Dawn: Reign of Blood sehr viel. Ich weiß nicht, ob ich ohne Vampires Dawn heute den Beruf hätte, den ich habe – oder ob mein Interesse an Spielen noch immer so groß wäre, hätte der RPG-Maker nicht eine solche Anziehungskraft auf mich gehabt.
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Diablo 4 erscheint am 06. Juni und verzichtet auf eines der besten Features: Set-Items – die Teile kommen erst später. MeinMMO-Redakteur Maik Schneider war erst geschockt. Nachdem sich der Staub gelegt hatte, sieht er die Sache jetzt anders.
Was sind Set-Items? Diese besonderen Gegenstände sind die Divas in jedem Inventar von Diablo 2 & 3. Mit ihren leuchtend-grünen Elementen heben sie sich optisch von den schnöden Legendarys ab, von normalen Items sowieso.
Packt man mehrere gleichgesinnte Set-Items in die aktiven Ausrüstungs-Slots, dann bringen diese Teile Extra-Boni, manchmal sogar besondere Gameplay-Mechaniken. Dabei gibt es Sets, die erst bei 5 angelegten Teilen ihr volle Wirkung entfalten.
Vorteil: Mächtige, oft sogar einzigartige Boni
Nachteil: Mehrere Ausrüstungsplätze und viel Grind notwendig
Kombiniert handelt es sich dabei meist um extrem starke Ausrüstungs-Gegenstände, die mittlerweile einen festen Bestandteil der Diablo-Reihe darstellen.
Doch zum Start vom neuen Diablo 4 wird es keine Set-Teile geben und meine kürzlichen Erfahrungen zum Release von Diablo Immortal haben mir gezeigt – das ist eine gute Entscheidung.
Für einen optischen Eindruck vom neuen Diablo 4 schaut euch unseren Trailer zum Spiel an:
Video starten
u003cstrongu003eDiablo 4 nimmt die besten Features aus den Vorgängern u0026#8211; So sieht es bisher ausu003c/strongu003e
Ohne Sets bietet Build-Basteln mehr Freiheiten
Warum ist es gut, dass die Sets nicht zum Release kommen? Mit dem kontroversen Mobile-Hit Diablo Immortal war die teuflische ARPG-Reihe zurück in meinem Gaming-Kosmos. Wie viele andere Spieler war ich jedoch mit manchen Design-Entscheidungen überhaupt nicht zufrieden.
Über die Legendären Edelsteine möchte ich dabei gar nicht reden. Darüber wurde genug diskutiert und ich hatte mich schnell damit abgefunden, dass ich bestimmte Dinge im Spiel nicht erreiche.
Viel schlimmer für mich als Free2Play-Spieler empfand ich die Beschränkungen bei den Set-Gegenständen. Die waren komplett im Spiel implementiert, aber hinter heftigen Level-Beschränkungen versteckt.
Zum Release war es rein rechnerisch gar nicht möglich, schnell an ein komplettes Set zu kommen. Doch man kannte die Werte, Boni und Vorteile der Set-Stücke. Wie eine saftige Karotte baumelten die unerreichbaren Set-Teile hinter fiesen, hohen Level-Caps.
Für meinen Totenbeschwörer wollte ich sofort das passende Set haben. Ich schaute auch nach starken Legendarys für meine Klasse, aber das Ziel war von Anfang an das Set.
Diese Fixierung auf die starken Set-Teile hat mir dadurch auch etwas den Spielspaß genommen. Bis ich das komplette Set bekommen könnte, würden alle Build-Zusammenstellungen nur vorübergehende Lückenbüßer sein.
Ich wollte mir gar keinen starken Legendary-Build zusammenstellen. Ich wollte von Anfang an den Set-Build. Und genau das Problem sehe ich auch für Diablo 4.
Ohne Set-Gegenstände sind wir quasi dazu genötigt, unsere Builds rund um die Legendary-Effekte zu erstellen. Für die Zeit nach dem Release dürfte das zu einer größeren Build-Vielfalt führen, was für mich als leidenschaftlicher Build-Bauer ein echter Segen sein dürfte.
Die Entwickler wollen sich dieses Mal mehr Zeit für die Sets nehmen. Nach Release wird sich eine Ausrüstungs-Meta für die einzelnen Klassen entwickeln und anhand der gesammelten Daten können die Sets mit einer entsprechenden Stärke eingeführt werden, damit sie nicht direkt alle Meta-Builds vollpacken.
Was spricht dagegen? In Diablo geht es ums Sammeln, ums Looten und um Macht. Set-Items stehen deshalb wie kaum ein anderer Gegenstand im Diablo-Universum für die Basis-Bausteine des Gameplay-Fundaments.
Ich liebe es, Sets zu sammeln. Das gibt mir was. Deswegen war ich erst geschockt, als mich die „frohe Kunde“ erreicht hat.
Zudem bringen die Sets oft fantastische und starke Mechaniken ins Spiel, was Abwechslung bedeutet. Auch für engagierte Build-Min-Maxer dürfte es ärgerlich sein, wenn die Set-Items erst Wochen oder gar Monate nach Release ins Spiel kommen.
Wann kommen die Sets? Das ist bisher noch offen. Klar ist – die Set-Items kommen. Die US-Seite GameRant sprach während eines Roundtable-Interviews mit Game Director Joe Shely und der meinte, man wolle die Set-Items so einbringen, wie man es derzeit im Endgame von Diablo 3 sieht (via gamerant.com).
Das deutet nicht unbedingt auf einen schnellen Release hin.
In einem Interview mit gamepressure sagte Shely zudem (via gamepressure.com): „Sets sind ein spannender Fall, denn als wir das Spiel entwickelten, merkten wir, dass wir Sets in eine neue Richtung entwickeln können. Aber wir haben etwas mehr Zeit gebraucht, um sie so ins Spiel zu bringen, dass sie gut mit dem Rest von Diablo 4 zusammenspielen. Deshalb wird es zum Launch keine Sets in dem Spiel geben“.
Die Set-Items dürfen also wahrscheinlich noch eine ganze Weile auf sich warten lassen.
Marcel „MontanaBlack“ Eris war lange Zeit der erfolgreichste, deutsche Streamer auf Twitch. Er sagt jetzt in einem Stream, viele würden ihn und seinen Erfolg sehen und glauben, sie könnten ihm nacheifern und die schnelle Mark verdienen. Aber diese Leute könnten „nichts“. Sie seien irrelevant und langweilig, der Markt sei ohnehin „übersättigt“. Diese Aussagen bringen ihm Kritik der eigenen Fans ein.
Für welche Aussagen wird MontanaBlack nun kritisiert? Der Streamer vergleicht in einem Stream das heutige Twitch mit dem von früher. Er meint mit „früher“ offenbar die Streaming-Plattform um das Jahr 2018 herum.
Twitch war damals halt noch Gaming. Eigentlich fast nur Gaming und das war halt einfach geil, Diggah. Und es liegt halt auch einfach daran, dass jetzt jeder Heiopei, jeder irrelevante Schwanz, denkt, seine große Karriere startet auf Twitch, weil sie mich sehen, weil sie Leute wie Carsten sehen, weil sie Leute wie Elias sehen oder andere erfolgreiche Streamer und sich denken: „Jo, was der kann, das kann ich auch“ – Nein! Du kannst gar nix, du bist einfach ein irrelevanter Hurensohn. Niemand interessiert sich für dich.“
MontanaBlack ergänzt: Der Markt sei sowas von übersättigt auf allen Plattformen, weil Leute die „schnelle Mark riechen“. 90 % der Leute, die mit dem Streamen anfangen würden, hätten rein finanzielle Interessen. Sie wollten „auf Krampf Geld verdienen.“
Wie reagiert er auf Kritik? Noch im Stream wird MontanaBlack im Chat mit Kritik an seiner Position konfrontiert. Darauf reagiert er, indem er auf seinen besonderen Erfolg hinweist:
„Du bist ja auch voll drin in der Szene, Diggah. Hab ich ganz vergessen. Du als außenstehender Zuschauer weißt natürlich ganz genau Bescheid, was hinter den Kulissen abgeht. Ich hab’s ganz vergessen, Diggah. Wie kann ich nur als größter Streamer oder mitgrößter Streamer Deutschlands, der meistgefolgte Kanal auf Twitch. Wie kann ich es nur wagen, diese These aufzustellen?“
Video starten
Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
MontanaBlack kritisiert Veränderung auf Twitch – Ist selbst Musterbeispiel dafür
Hat er mit den Aussagen recht? MontanaBlack hat mit der Aussage recht, dass sich Twitch verändert hat:
In den letzten 365 Tagen war „Just Chatting“ mit Abstand die größte Kategorie auf Twitch – mit 3,1 Millionen Stunden war es doppelt so groß wie das größte Spiel LoL
2018 war „Just Chatting“ mit 141.000 Stunden die Nummer 11 unter den Kategorien – Fortnite war mit 1,35 Millionen Stunden etwa 9-mal größer
Die meisten Kategorien auf Twitch bestehen aus Spielen: LoL ist eine Kategorie, Destiny ist eine andere Kategorie. “Just Chatting” ist aber eine Kategorie, in der “nur geredet” und nicht gespielt wird. Seit 2020 ist “Just Chatting” durchgehend die größte Kategorie auf Twitch.
Es ist also richtig, dass sich Twitch verändert hat und sich lange nicht mehr nur um Gaming dreht. Prominente Figuren auf Twitch wie Amouranth oder HasanAbi haben nur am Rande was mit Gaming zu tun. Sogar eigentliche Gaming-Streamer wie Asmongold verbringen viel Zeit damit, über Dinge zu sprechen, die weit außerhalb des Gamings liegen, wie den Gerichtsprozess zwischen Johnny Depp und Amber Heard.
Aber MontanaBlack spielt hier eine wichtige Rolle:
In den letzten 365 Tagen war MontanaBlack 348 Stunden in „Just Chatting“ zu sehen, fast 4-mal so oft wie in seinem meistgespielten Spiel „FIFA 23“
2018 war MontanaBlack 618 Stunden in Fortnite unterwegs, und gar nicht in „Just Chatting“
Er kritisiert also eine Entwicklung, bei der er selbst, zumindest in Deutschland, ein absoluter Vorreiter ist.
MontanaBlack räumt denn auch ein: Der Gaming-Markt habe sich in den letzten Jahren verändert. Wie man aus seinen Twitter-Beiträgen weiß, hat er weitgehend die Lust an seinen früheren “Stamm-Spielen” wie Call of Duty oder Fortnite verloren. Glücksspiel darf er auf Twitch aufgrund rechtlicher Probleme nicht mehr zeigen.
MontanaBlack nennt Elias als einen “der guten Streamer”, dabei streamt der frühere FIFA-Profi erst seit 2021 regelmäßig auf Twitch.
„Geld zu Kopf gestiegen“ – „Selbst Angst, irrelevant zu werden“
Was stört die Leute an den Aussagen? Unter dem YouTube-Video von „Die Crew“, die seine Streams sichten und Highlights auf YouTube veröffentlichen, kommt viel Kritik an den Aussagen des 34-jährigen Streamers auf.
Es heißt, MontanaBlack sei das „Geld zu Kopf gestiegen“ – Er sei „neidisch auf Leute“, die an ihm vorbeiziehen und habe selbst Angst, irrelevant zu werden.
Nach der Definition von MontanaBlack sei ja Elias Nerlich (Eli97N) auch ein totaler Newcomer, der erst seit 2020 streame. Dabei sei der ja an MontanaBlack vorbeigezogen.
Ein anderer Nutzer sagt: MontanaBlack beleidige Leute, die anfangen zu streamen. Wer denke er denn, wer er ist? Etwa Gott, der darüber entscheide, wer streamen dürfe und wer nicht?
Andere stellen fest: MontanaBlack sei zu stark in den alten Zeiten festgefahren.
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MontanaBlack wird genau von so einem “Newcomer” auf Twitch überholt
Das steckt dahinter: Normalerweise bekommt MontanaBlack für solche Aussagen viel Zustimmung, auch wenn er vulgär auftritt, stört es die Kommentatoren in seinen Highlight-Stimmen normalerweise nicht.
Was seine eigenen Fans aber hier stört ist es, dass MontanaBlack neuen Leuten sagt, sie seien „irrelevant und langweilig“ und sie sogar beschimpft, denn dadurch entsteht die Idee, dass ihm keiner mehr auf seinem Weg nachfolgen kann. Denn „der Markt ist übersättigt.“
Viele Fans von MontanaBlack sehen ihn aber offenbar als eine Art von Vorbild, dem sie nacheifern möchten. Wenn ihnen diese Option versperrt ist, schreckt das ab.
Außerdem ist es schon ironisch, dass ausgerechnet MontanaBlack jetzt die Kommerzialisierung von Twitch bemängelt, während es weltweit wenige Streamer gibt, die derart kommerziell auftreten wie MontanaBlack und mit ihrem Geld, das sie über Twitch einnehmen, protzen:
So hat MontanaBlack einen Shop, in dem er eigene Merchandise-Artikel verkauft
gibt regelmäßig durch, wie viel er ans Finanzamt abdrücken muss
fällt immer wieder durch eine rein materialistische Weltsicht auf
Dass er jetzt sagt, anderen ginge es um „die schnelle Mark“ und nicht mehr darum, „Twitch rein als Hobby“ zu betreiben, wirkt aus seinem Mund schwierig.
Selbst wenn MontanaBlack mit einigen Aussagen recht hat, scheint er nicht in der Position zu sein, anderen vorzuwerfen, sie seien „auf die schnelle Mark“ aus oder zu kritisieren, dass sich Twitch „nicht mehr nur um Gaming dreht”.
Denn bei beiden Entwicklungen, „Just Chatting statt Gaming“ und einer starken Kommerzialisierung ist MontanaBlack ein absoluter Trendsetter auf Twitch.
Diese Schiene erst voll zu fahren und dann Nachfolgern vorzuwerfen, der „Markt sei übersättigt“ wirkt widersprüchlich. Das erklärt, warum seine Zuschauer hier so heftig reagieren.
Nach den meistgesehene Stunden in den letzten 365 Tagen ist MontanaBlack die Nummer 4 in Deutschland. Mit Eliasn97, der seit 2021 regelmäßig streamt, hat ihn genau so ein Newcomer überholt, dem er eigentlich nach seiner Definition kaum Chancen einräumt auf Twitch erfolgreich zu sein:
In manchen Spielen trefft ihr auf ganz besondere Duos, deren Geschichten euch nicht mehr loslassen. Im Rahmen der Aktion Find Your Next Game: Love Edition stellt euch MeinMMO 10 traumhafte Liebespaare aus Videospielen vor.
Ob in Story-Games, MMORPGs oder Klassikern – Liebe findet ihr in jedem Genre. 10 Beziehungen möchten wir euch im Folgenden genauer vorstellen, darunter hetero- und homosexuelle Paare sowie enge Freundschaften.
Achtung: Dieser Artikel erhält Spoiler zu den jeweiligen Spielen.
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Guild Wars 2: Kasmeer und Marjory
Innerhalb der Hauptstory von Guild Wars 2 begleiten Kasmeer und Marjory die Spieler schon eine Weile durch die Geschichte der „Lebendigen Welt“.
Kasmeer stammt aus einer Adelsfamilie, die ihr Vermögen verlor, weshalb sie nach einem Job sucht. Den findet sie in der Detektei von Marjory Delaqua, einer Nekromantin mit Canthanischen Wurzeln.
Tidus, Profi der Sportart Blitzball, findet sich in Final Fantasy X plötzlich in einer anderen Welt wieder. Dort trifft er auf die Magierin Yuna, die er fortan begleitet. Tidus’ mutigsten Momente sind die, in denen er Yuna beschützen will – beispielsweise, als sie von den Al Bhed entführt wird.
Während ihrer Reise kommen sich die beiden immer näher, sodass daraus eine bewegende Liebesgeschichte wird. Final Fantasy X bringt Spielern die persönliche Entwicklung der beiden sowie ihre Gefühle zueinander nahe.
Besonders die rührende Szene im Fluss Macalania blieb im Gedächtnis. Es ist nachts, das Spiegelbild des Sternenhimmels glitzert im Wasser. Plötzlich beginnt Yuna zu weinen, woraufhin Tidus die Arme um sie schlingt und sie sanft küsst.
Life is Strange: Chloe und Max
Im ersten Teil von Life is Strange kehrt Max in ihren Heimatort zurück, wo sie ihrer besten Freundin Chloe begegnet. 5 Jahre lang hatten sich die beiden nicht gesehen.
Während Max eher zurückhaltend auftritt und die Welt durch ihre Kamera wahrnimmt, ist Chloe innerhalb der 5 Jahre rebellisch geworden: Sie raucht, trinkt, hat blaue Haare und hat Probleme mit ihrem Stiefvater.
Obwohl die beiden so unterschiedlich sind, wird ihre Freundschaft mit jedem Kapitel vertrauter. An einer Stelle fordert Chloe Max heraus, sie zu küssen, was die Spieler annehmen oder ablehnen können. Wenn Max Chloe nicht küsst, steht danach in ihrem Journal, dass sie es bereut.
Allgemein gibt es in Life is Strange zahlreiche Hinweise auf eine romantische Liebe zwischen Chloe und Max. Ob es sich nun um eine Freundschaft oder eine Liebesbeziehung handelt, bleibt offen. „Es kommt darauf an, wie man Max bezüglich Chloe agieren lässt“, schreibt der Co-Director Michel Koch auf Twitter.
2018 wird Hannah Telle, Voice-Actress von Max, nach der Beziehung zwischen Chloe und Max gefragt. „Ihre Beziehung ist größer als das. Größer als Liebe. Größer als Romantik“, antwortet sie (via YouTube).
Borderlands 3: Wainwright und Hammerlock
Von Borderlands 3 gibt es ein ganzes DLC, das sich um eine innige Liebesbeziehung dreht. Es nennt sich „Guns, Love and Tentacles“ und behandelt die Hochzeit von Sir Alistar Hammerlock und Wainwright Jakobs.
Zuvor wird im Abspann von Borderlands 3 gezeigt, wie Wainwright Hammerlock einen Antrag macht. Er spricht über Hammerlock als „seinen Partner“ und „die Liebe seines Lebens“ (via Borderlands Wiki).
Die beiden heiraten auf dem fernen, gefrorenen Planeten Xylourgos. Zu ihrer Hochzeit laden sie alle Vault Hunter ein, auch Gaige und Claptrap sind dabei.
Vor der Hochzeit gibt es noch ein kleines Problem: Der Planet wird von einem Kult bewohnt, der gigantische tote Monster verehrt. Somit fasst die Anführerin des Kultes einen der Bräutigame ins Auge. Spieler müssen die Hochzeit also erst retten, bevor sie stattfinden kann.
Haven: Yu und Kay
Im Koop-RPG Haven fliehen Yu und Kay gemeinsam auf einen fremden Planeten, weil ihre Beziehung an ihrem Heimatort nicht akzeptiert wird. Um zusammenbleiben zu können, müssen sie ihren Planeten verlassen.
Yu und Kay, die bereits vor Beginn der Story ein Paar waren, erleben nun den gemeinsamen Alltag und stellen sich den Herausforderungen eines neuen Planeten. Sie erkunden die Gegend, meistern Kämpfe und stellen Dinge her – im Fokus des Spiels stehen allerdings die Dialoge zwischen den beiden. “Wunderschön geschrieben, eine tolle Lovestory”, schreiben Spieler auf Steam.
Zu Beginn von Haven könnt ihr auswählen, in welcher Konstellation ihr Yu und Kay spielt: Entweder als Mann und Frau, zwei Männer oder zwei Frauen.
The Darkness: Jenny und Jackie
Bei The Darkness handelt es sich um einen düsteren Shooter – doch auch hier ist Liebe zu finden. Ihr schlüpft in die Rolle von Jackie Estacado, der an seinem 21. Geburtstag plötzlich eine übernatürliche Kraft erhält.
Jackie erlebt actionreiche Schusswechsel in der Stadt New York, doch zwischendurch gibt es Szenen, in denen er seine Freundin Jenny Romano bei sich zu Hause besucht. Die zwei pflegen einen liebevollen Umgang miteinander. Auf dem Bild kuscheln sie miteinander, Jenny legt ihren Kopf auf Jackies Brust und sagt: „Ich kann deinen Herzschlag fühlen.“
Allerdings legt sich Jackie mit einer kriminellen Organisation an, die ihn töten wollte. Er macht ihnen einen Strich durch die Rechnung, doch dann bringen sie aus Rache Jenny um. So endet ihre Liebe auf tragische Weise.
Im zweiten Teil von The Darkness geht es dann darum, dass Jackie den Tod seiner geliebten Jenny rächen will und dabei selbst zum Monster wird.
Mario und Peach
Seit Super Mario Bros. aus dem Jahr 1985 geht es in nahezu jedem Mario-Spiel darum, dass er seine geliebte Prinzessin Peach rettet. Peach ist eine liebevolle, freundliche Figur, die allerdings nicht aus ihren Fehlern lernt, weshalb sie immer wieder von Bowser entführt wird. Für sie riskiert Mario regelmäßig sein Leben.
Wenn die beiden nicht beieinander sind, machen sie sich Sorgen umeinander und zu Streit kommt es nur selten. So zum Beispiel am Ende von Mario Odyssey, als Peach wütend darüber wird, dass Mario und Bowser um sie streiten. Doch am Ende vergibt sie Mario (via Mario Wiki).
Mit dem Spiel Super Princess Peach dreht Nintendo die Handlung um: Hier entführt Bowser Mario und Peach muss ihn befreien. Als sie nach einem Spaziergang in ihr Schloss zurückkehrt und sieht, was passiert ist, will sie sofort los, um ihm zu Hilfe zu eilen. Mithilfe des Regenschirms Perry, den sie für ihre Angriffe nutzt, kann sie Mario retten.
Die beiden haben schon nahezu alles zusammen gemacht – Peach ist aus Mario-Spielen nicht wegzudenken und umgekehrt. Bald kommt außerdem ein Mario-Film, in dem Peach natürlich auch nicht fehlen darf. Immerhin sind die beiden schon 38 Jahre zusammen.
Verzauberin Ilanya schickt euch auf die Suche nach ihrer einstigen Liebe, die allerdings seit 10.000 Jahren tot ist: Priesterin Driana. Sie hatte einen Verrat begangen, wurde getötet und wandelt seitdem als Geist umher. Es gilt, sie zu läutern, damit sie zu Ilanya zurückkehren kann: „Es gibt da einen Ort, an dem Verzauberin Ilanya und ich viele glückliche Stunden verbracht haben. Die Liebe, die einen solchen Ort durchdringt, ist stärker als Teufelsmagie“.
Nachdem Driana niemals gedacht hätte, die Liebe ihres Lebens noch einmal wiederzusehen, führt ihr die beiden wieder zusammen.
Auch in Destiny 2 gibt es ein Liebespaar. Die beiden legendären Hüter der 14. Heilige und Osiris sind ineinander verliebt, wie Bungie 2020 bestätigt.
Osiris ist der Mentor von Ikora Rey und der ehemalige Vorhut-Commander, der allerdings ins Exil geschickt wurde. Der Titan Saint-14 diente als erster Titan-Vorhut-Anführer. Durch die beiden erlebt ihr eine fesselnde Hintergrundgeschichte, in der Osiris den Titanen retten muss.
Seit der Story von Season 12 ist den Spielern relativ klar, dass der Warlock Osiris und Saint-14 romantische Gefühle füreinander hegen. Osiris fand Notizen von Saint, worin dieser von „seinem feurigen Phönix“ spricht.
Nachdem die Community über das vermeintliche Liebespaar diskutiert hatte, meldete sich der Narrative Designer Robert Brookes auf Twitter zu Wort. Er schreibt: „Ja, Saint und Osiris sind schwul. Schon immer gewesen“.
Als es in Season 18 sehr schlecht um Osiris stand und er im Koma lag, war es erneut der 14. Heilige, der ihn liebevoll umsorgte und ihn nie aufgab. Am Ende wird alles gut. Dank einer besonderen Tasse Tee bekamen zwei geliebte Charaktere die süße und zärtliche Wiedervereinigung, die sie verdient hatten.
Osiris erholt sich und kehrt in Season 19 gestärkt zurück. Es war in Destiny 2 ein emotionsgeladenes und hart umkämpftes Wiedersehen. Vor allem, wenn man bedenkt, was dieses Paar schon alles zusammen durchgemacht hat.
Final Fantasy XIV: Nanamo und Raubahn
Nachdem die Garlear Raubahns Heimat erobern, flüchtet er nach Ul’Dah, wo er letztendlich zum Phönixgeneral und Begleiter der Sultana Nanamo Ul Namo wird.
Er steht ihr treu zur Seite und man erkennt eine tiefe Bindung der beiden. Die Szenen zwischen ihnen suggerieren, dass Nanamo Raubahn sehr am Herzen liegt. Im späteren Spielverlauf wird klar, dass die Gefühle Raubahns eher väterlicher Natur sind – Er liebt Nanamo wie eine Tochter.
Als jemand während des Festes ein Attentat auf Nanamo verübt und sie scheinbar tot auf dem Boden liegt, verliert Raubahn die Fassung. Er ist erschüttert über ihren vermeintlichen Tod und erschlägt Teledji, der die Sultana beleidigte. Kurz darauf schlägt ihm jemand seinen linken Arm ab.
Als später klar wird, dass Nanamo sich lediglich in einem komatösen Zustand befindet und nicht tot ist, erhält Raubahn das Gegenmittel. Er kann Nanamo also wiedererwecken.
Was sagt ihr zu unserer Liste? Fallen euch weitere Pärchen ein? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
War of Dragnarox ist ein kommendes MMORPG von Triune Studios. Es setzt auf eine detaillierte Grafik mit beeindruckenden Landschaften sowie auf Gameplay, das an Dungeons & Dragons erinnert.
Im Jahr 2021 kündigten die Entwickler War of Dragnarox erstmals an. Vor etwa 5 Monaten folgte ein Upgrade auf die Unreal Engine 5, weshalb die Grafik jetzt noch besser aussieht.
Reale Personen leiten euer Abenteuer als Dungeon Master
Was ist das für ein Spiel? War of Dragnarox bezeichnet sich als “dynamisches Warfare-MMORPG”, das seinen Spielern viele Freiheiten lässt.
Die Story handelt davon, dass jemand namens Dragnarox die Herzen aller Kreaturen eingenommen hat und kontrollierte. Doch der König konnte sie zurückdrängen. 200 Jahre später kehrt Dragnarox mit seiner Armee allerdings zurück und Spieler müssen sie bekämpfen.
Im Video seht ihr die wunderschöne Grafik des MMORPGs:
Video starten
War of Dragnarox Unreal Engine 5 Trailer
Das Besondere an War of Dragnarox sind reale Personen, die euch als Dungeon Master durch das MMORPG leiten sollen, zumindest bei bestimmten Events und Quests.
Sie sollen dann das Gameplay kontrollieren, indem sie Monster spawnen lassen, Fallen auslösen, die Karte verändern oder Spieler mit Schätzen belohnen. “Kein Tag oder Dungeon-Run ist der gleiche”, erklären die Entwickler auf der Website. Somit erinnert das MMORPG an den Tabletop-Klassiker Dungeons & Dragons.
Welche Inhalte bietet es noch?
Ihr wählt aus 6 verschiedenen Klassen und erstellt euren Charakter.
Eine große Weltkarte mit 30 Zonen und unterschiedlichen Biomen, die ihr erkunden könnt.
Crafting
Solo- aber auch Gruppen-Inhalte
Im Endgame soll es 19 verschiedene Raids geben.
So sehen die Landschaften des MMORPGs aus:
Will auf einen Echtgeld-Shop verzichten
Eine weitere Besonderheit im Vergleich zu anderen MMORPGs ist der Verzicht auf einen Cash-Shop. In War of Dragnarox sollen alle Items und jegliche Ausrüstung selbst erspielt werden können. Spieler haben keine Möglichkeit, sich durch den Einsatz von Echtgeld einen Vorteil zu verschaffen.
Auch kosmetische Items soll es nicht geben. “Kosmetisches verbessert sich mit höherer Ausrüstung”, steht auf der Website. Das könnte bedeuten, dass Waffen und Rüstungen glänzen oder glitzern, wenn man sie auf eine höhere Stufe bringt.
“Um ehrlich zu sein haben wir einfach keine Lust mehr auf Cosmetics und Ingame-Vorteile, für die man bezahlen kann”, schreiben die Entwickler. War of Dragnarox kommt deshalb mit einem Abo-Modell daher, um die Kosten für Mitarbeitende und Server zu decken.
Außerdem muss man das Spiel zu Beginn kaufen. Auf der Steam-Seite ist es derzeit als “kostenlos” aufgelistet, die FAQ der Website sagen allerdings etwas anderes.
Wann erscheint War of Dragnarox? Der Release des MMORPGs ist in Q3 2023 geplant. Aktuell laufen nur geschlossene Alpha-Tests.
Was sagt ihr zu dem MMORPG? Wollt ihr War of Dragnarox anspielen, wenn es erscheint? Wie findet ihr die Idee mit den realen Personen als Dungeon Masters? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
In Fortnite gehen heute, am 14. Februar, die Server auf allen Plattformen down (PC, Mac, PS5, Xbox Series X|S, Xbox One, Switch, Android). Die Wartungsarbeiten werden genutzt, um das Update 23.40 auf die Server zu laden.
Was passiert heute in Fortnite? Erneut startet dieser Dienstag mit einer größeren Wartung von Epic Games für Fortnite. Aus diesem Grund werden die Server heruntergefahren, damit das Update aufgespielt werden kann. Wann ihr wieder zocken könnt und was euch im Patch erwartet, erfahrt ihr bei uns.
Update 13:20 Uhr: Die Wartungen der Server sind vorbei und wir haben euch direkt unter dem grauen Kasten alle bekannten Patch Notes von Epic Games aufgelistet. (via fortnite.com)
Welche neuen Inhalte bringt das Update?
“Most Wanted”-Event ist gestartet: Fortnite hat nach seinem Update ein neues Event gestartet. Mit Most Wanted könnt ihr viele Aufträge erledigen, um so Items wie Hängegleiter, Spitzhacke und sogar einen Skin mit einem Rückenteil kosten zu verdienen.
Ein neues Event
Die Aufgaben findet ihr in Fortnite in eurem Quest-Tab. Das Event geht bis zum 28. Februar um 08 Uhr deutscher Zeit.
Neue exotische Waffen zum Event: Mit dem neuen Event bringt Epic Games auch 5 neue exotische Waffen, die viele Funktionen haben. Folgende sind bekannt:
Erbeutete Brecher-Schrotflinte
Kann mit einem Schuss Wände zerstören
Erbeutetest Explosiv-Sturmgewehr
Verschießt explosive Geschosse
Erbeutete Beschleuniger-Schrotflinte
Die Bewegungsgeschwindigkeit und die Feuerrate dieser exotischen Schrotflinte erhöhen sich, wenn ihr Gegnern damit Schaden zufügt
Erbeutete Schiessrutenlauf-Maschinenpistole
Die MP versorgt euch mit Schubsaft und lädt beim Sprinten nach
Erbeutete Blitzmagazin-Maschinenpistole
Diese MP gewährt euch einen Nullpunkt-Schub, wenn ihr nachgeladen habt
Alte Waffen sind auch zurück: Mit dem Event erscheinen jedoch nicht nur neue, sondern auch alte Waffen auf dem Schlachtfeld.
Diese Waffen sind zurückgekehrt
Mit folgenden Optionen könnt ihr rechnen:
Handkanone
Zwillingspistolen
Schweres Scharfschützengewehr
Sprungstein-Schießeisen
Schallgedämpfte Pistole
Boom-Scharfschützengewehr
Hinweis: Während Fortnite Most Wanted werden Motorboote, Bögen und Bogen-spezifische Realitätserweiterungen temporär aus den Battle Royale-/Null Bauen-Modi entfernt.
Neues Event verändert die Standard-Modi: Mit dem Most-Wanted-Event wird der Bauen- und Nicht-Bauen-Modus auf den Kopf gestellt. Jeder bekommt ein sogenanntes Fahndungslevel zugewiesen, das durch Kills und das Öffnen von Tresoren erhöht werden kann.
Desto höher euer Fahndungslevel, desto besser für euch, denn ihr erhaltet dadurch Vorteile in eurem Match. Zu den Vorteilen gehören:
Eliminierte Gegner lassen mehr Barren fallen.
Eure Bewegungsgeschwindigkeit wird um 15 % erhöht und ihr regeneriert außerhalb von Kämpfen eure Kondition vollständig.
Eure Bewegungsgeschwindigkeit wird um 20 % erhöht und ihr regeneriert außerhalb von Kämpfen eure Kondition vollständig sowie die Hälfte der maximalen Schilde.
Eure Bewegungsgeschwindigkeit wird um 25 % erhöht und ihr regeneriert außerhalb von Kämpfen eure Kondition sowie eure Schilde vollständig.
Neue Realitätserweiterungen zum Event: Auch eure Augments dürfen nicht zu kurz kommen. Mit dem “Most Wanted”-Event könnt ihr nämlich vier neue Upgrades auswählen. Diese heißen:
Exotischer Zufall
Erhaltet eine zufällige exotische erbeutete Waffe.(Bleibt bis zum Patch 23.50 im Spiel)
Scharfer Schütze
Eure Scharfschützengewehre verfügen über eine zusätzliche Patrone im Magazin. (Bleibt bis zum Patch 23.50 im Spiel)
Schlüsselmeister
Ihr erhaltet zwei Schlüssel, mit denen ihr Holo-Truhen öffnen könnt.
Letzte Schüsse
Die letzten zwei Patronen in eurem Pistolenmagazin verursachen Bonusschaden.
Most-Wanted-Bestlisten mit kostenlosen Items: Epic Games hört jedoch nicht auf und verschenkt den skrupellosesten Bankräubern unter euch weitere kostenlose Items unter den Bestenlisten von Most Wanted.
Das sind die Belohnungen
Ihr könnt euch aber erst ab dem 16. Februar auf der Seite von Epic Games darüber informieren.
WETTKAMPF-ANMERKUNGEN:
Auch in Update V.23.40 geht das FNCS Major 1 weiter! Seht euch den Wettkampf-Tab im Spiel an, um weitere Informationen zu erhalten.
Die exotischen erbeuteten Waffen aus Fortnite Most Wanted, die wiederkehrenden Waffen und die Fahndungslevel-Mechanik sind in den Wettkampf-Spielmodi nicht verfügbar.
Die Realitätserweiterungen „Exotischer Zufall“ und „Scharfer Schütze“ sind in den Wettkampf-Spielmodi nicht verfügbar.
WICHTIGE FEHLERBEHEBUNGEN:
Ein Fehler wurde behoben, aufgrund dessen wir die Realitätserweiterung „Schattentäter“ vorübergehend deaktiviert hatten. Diese Realitätserweiterung ist nun wieder aktiviert.
Fortnite: Server-Down – Wann und wie lange sind sie offline?
Das ist die Downtime am Vormittag: Die Server werden laut Epic Games voraussichtlich um 10:00 Uhr deutscher Zeit heruntergefahren, um einen Hotfix zu installieren. Das Matchmaking ist 30 Minuten vorher bereits deaktiviert, also könnt ihr ab 9:30 Uhr keine neuen Runden mehr suchen.
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Wann könnt ihr wieder spielen? Es handelt sich hierbei um ein relativ großes Update. Es ist somit wahrscheinlich, dass Epic Games die Server um 11:00 Uhr oder aber auch um 12:00 Uhr wieder in Gang setzen könnte. Bestätigt ist das aber nicht.
Wir werden diesen Beitrag aktualisieren, sobald eine Start-Zeit bekannt ist oder wir neue Infos haben.
Wann kommen die Patch Notes? Epic Games veröffentlicht für gewöhnlich nach dem Update eine kurze Liste mit Patch Notes auf ihrer Seite. Falls das passiert, listen wir sie euch hier kurz und übersichtlich auf.
Welche Inhalte könnten mit Update 23.40 erscheinen?
Epic Games offenbart vor einem neuen Update kaum bis gar keine neuen Infos über kommende Inhalte. Vertrauenswürdige Leaker wie Shiina haben schon seit langer Zeit ein Auge auf die Daten, die im Verborgenen liegen und wissen ungefähr, was die Spieler erwarten können. Diesmal könnt ihr mit folgenden Items rechnen:
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Es gibt allerdings keine Garantie, dass diese Inhalte auch wirklich im Update stecken. Sollte es Probleme geben, könnte Epic Games einen Teil davon streichen und nur ausgewählte Inhalte veröffentlichen. Das kam in der Vergangenheit aber recht selten vor.
In der Zwischenzeit könnt ihr über den momentanen Zustand von Fortnite lesen, dieser ist außer Kontrolle:
Destiny 2 hat mit Witch Queen viele Änderungen durchgemacht, die Spieler nach und nach zu unbezwingbaren Hütern geschliffen hat. Aus diesem Grund sind über die Zeit viele Aktivitäten auch immer leichter für die Spieler geworden. Doch das soll sich mit Lightfall ändern.
Was ist das Problem in Destiny 2? Der Loot Shooter wird von DLC zu DLC immer leichter. Die neuen Subklassen-Änderungen haben das ganze noch begünstigt und so laufen viele Hüter mit viel zu mächtigen Builds herum.
Diese Builds lassen euch Fähigkeiten wie Granaten und Ultis aus dem Ärmel zaubern und das in nur wenigen Sekunden. Oder sie machen euch zu regelrechten Schwämmen, die jeglichen eingehenden Schaden müde weglachen.
Im Grunde hat Destiny 2 aktuell mit der Stärke seiner Hüter zu kämpfen, denn die sorgt dafür, dass viele Spieler schnell von den Aktivitäten gelangweilt sind.
Das wird sich jedoch bald ändern, den Bungie hat in ihrem großen “State of the Game”-Post berichtet, dass sie wieder mehr Herausforderung in Destiny 2 bringen wollen.
Video starten
Destiny 2 zeigt in seinem Trailer neue Einblicke in Strang u0026#8211; Der Fokus in Lightfall
Bungie geht gegen Power Creep in Destiny 2 vor
Was ist Power Creep? Der Begriff erklärt eine Situation, die entsteht, wenn neue Gegner und Fähigkeiten so mächtig sind, dass sie ältere Dinge im Spiel überschatten. In Destiny 2 sind das im Grunde die älteren Aktivitäten wie Strikes. Das Fokus 3.0-Update hat die Hüter so mächtig gemacht, dass solche Aktivitäten keine Schwierigkeit mehr darstellen.
Was möchte Bungie unternehmen? Um Destiny 2 wieder herausfordernd zu gestalten, spricht der Game Director Joe Blackburn über zwei Punkte, die Bungie angehen möchte:
Das Tuning euerer Fähigkeiten
Bungie weiß, wie gerne Hüter mit ihren Fähigkeiten alles dominieren. Trotz dessen ist Destiny 2 ein Spiel, das nicht ausschließlich von Fähigkeiten beherrscht werden sollte. Aus diesem Grund sollen in Lightfall die Abklingzeit aller Fähigkeiten um einen moderaten Wert erhöht werden.
Auch die Mods für Belastbarkeit sollen eine Energiesteigerung abbekommen. Kleine Exemplare der Belastbarkeitsmods werden von 1 auf 2 Energie gesteigert, während die großen Mods von 3 auf 4 Energie erhöht werden.
Die Anpassung der Gegner in Aktivitäten
Auch viele der Aktivitäten sind zu leicht, aus diesem Grund hat Bungie mit den Basis-Raub-Schlachtfeldern einen Regler eingebaut, indem die Gegner schwieriger oder leichter angepasst werden können.
Hier hat Bungie bereits in Season 19 mit seinen Spielern experimentiert
Die Entwickler haben die Hüter dabei beobachten, wie sie sich geschlagen haben und sind zu dem Entschluss gekommen, dass sie diese Schwierigkeit für die Raub-Schlachtfelder beibehalten wollen.
Die Schlachtfelder wurden als Testgelände benutzt
Die Vorhut-Ops, also Strikes, sollen dasselbe System spendiert bekommen, jedoch in einer abgeschwächten Form. Neulinge sollen somit die komplette Destiny 2-Erfahrung spendiert bekommen und das mit einer Prise Schwierigkeit.
So möchte Bungie eure Power verändern: Laut Joe Blackburn arbeitet man bei Bungie stetig daran, das Erlebnis in Destiny 2 zu verbessern. Der Grind um die Power- sowie Spitzen-Grenze bremst jedoch für viele Hüter dieses Erlebnis aus. Viele Spieler können deshalb laut Blackburn nicht an allen Aktivitäten teilnehmen, da sie nicht die nötigen Voraussetzungen besitzen oder erreichen.
Aus diesem Grund arbeitet Bungie daran, das System hinter der Power zu überarbeiten und diese in Season 21 auch gar nicht zu erhöhen.
Mit dem letzten DLC “The Final Shape” wird das System dann “stark verändert”. Was das jedoch bedeutet, steht in den Sternen. Es könnte sein, dass die Entwickler vielleicht das System komplett entfernen, um so keine Spieler mehr auszubremsen oder das man eine andere, intelligente Lösung dafür präsentieren wird.
Das war alles zu den kommenden Änderungen bezüglich eurer Stärke. Wie findet ihr die Pläne von Bungie? Meint ihr, das reicht aus, um Hüter zurechtzuweisen? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!
In FIFA 23 sorgen Cheater für immer mehr Ärger und jetzt tauchen sogar unsichtbare Teams auf. Ein bekannter Twitch-Streamer hat die Nase voll und fordert EA auf zu handeln.
Seitdem es Crossplay für FIFA 23 gibt und Spieler auf den Konsolen mit und vor allem gegen PC-Spieler spielen können, häufen sich die Meldungen über Cheater im FIFA-Subreddit.
Jetzt macht ein neuer, vermeintlicher Cheat auf sich aufmerksam, der den Spielern absolut keine Chance lässt, weil die Gegenspieler einfach unsichtbar sind.
Um diesen vermeintlichen Cheat geht es: Ein Tweet hat viel Aufmerksamkeit erlangt, bei dem ein FIFA-Spieler von einer Begegnung mit einem unsichtbaren Team berichtet.
Der Spieler hat ein Video der FUT-Champions-Begegnung gepostet, das zeigt, dass zu Beginn noch alles normal aussah. Doch sobald das Match angepfiffen wurde, wurde das Problem klar: Wirklich alle Spieler seines Gegners waren unsichtbar.
Ein Umstand, der er ein faires Spiel absolut unmöglich macht. Man kann schließlich nicht sehen, wo die gegnerischen Verteidiger sind oder wohin der Gegner den Ball als Nächstes passen könnte. Lediglich der Ball ist zu sehen, was jedoch keine sonderliche Hilfe ist.
Wie unfair das Ganze ist, könnt ihr euch hier anschauen:
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Wie kommt es zu den unsichtbaren Teams? Ob es sich bei den unsichtbaren Teams tatsächlich um einen Cheat handelt, kann man nicht zu 100 % sagen. Im Zweifel könnte es auch ein wirklich nerviger Bug sein.
Doch die Fälle der unsichtbaren Teams häufen sich aktuell und tauchen zeitgleich zu weiteren neuen Cheat-Methoden auf. Außerdem wurden bisher unsichtbare Spieler, laut Community, ausschließlich bei PC-Gegnern entdeckt, was wiederum für einen Hack sprechen könnte.
Twitch-Streamer hat genug und fordert: „Wach auf, EA!“
Fast zeitgleich, nachdem unsichtbare Teams in FIFA auftauchten hat der bekannte Twitch-Streamer und YouTuber NickRTFM (via Twitter) hat ein Video auf Twitter gepostet, indem er EA auffordert sich endlich um die Cheater in FIFA 23 zu kümmern.
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Bei dem Video, das bereits 169.000 Mal angesehen wurde, erklärt NickRTFM, dass er „genug von Hackern hat“ und in 5 Tagen auf insgesamt 7 Cheater getroffen ist. Er berichtet, dass auch er Opfer eines unsichtbaren Teams wurde, er gegen K.I.-Teams spielen musste und er gegen Karten gespielt hat, die viel mehr Skills hatten, als sie eigentlich sollten.
Ein Problem, das wir euch hier ausführlicher vorgestellt haben:
NickRTFM findet die Lösung Crossplay auszuschalten, um nicht auf PC-Spieler zu treffen unbefriedigend und sagt: „Das ist so, als ob man einfach nur ein Pflaster auf das Problem klebt.“
Er fordert in Richtung EA: „Es ist eure Verantwortung, fixt das Problem. Fixt die Hacker. Es ist lächerlich, dass wir alle gegen Hacker spielen müssen. Es ist noch nicht mal möglich bestimmte Ränge in der Weekend League zu erreichen, weil man am Wochenende auf 3 bis 4 Hacker trifft. Fixt es!“
Was sagt ihr zu den Cheatern? Seid ihr schon auf ein unsichtbares Team gestoßen? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Jeder von uns hat das eine Spiel, das man mehr liebt als alle anderen. Erzählt uns von eurer großen Gaming-Liebe in unserer FYNG-Umfrage.
Gaming ist ein sehr leidenschaftliches Hobby. Unsere Lieblingsspiele bieten uns viele Stunden an Erlebnissen, an die wir uns noch Jahre später erinnern. Wir erleben darin Abenteuer in fantastischen Welten, auf fremden Planeten oder in anderen Zeitepochen.
Wir schlüpfen in die Rollen von Abenteurern, Rittern, Space Marines, Tintenfischen, Katzen, Untoten und zahllosen anderen Charakteren. Es wird ja nicht umsonst gewitzelt, dass Gamer nicht ein Leben haben, sondern viele.
Vor allem haben wir aber alle dieses eine Spiel, das es uns so richtig angetan hat. Das Game, von dem man gar nicht mehr genug bekommen konnte. Vielleicht hat man sich dabei in der Geschichte und der Spielwelt völlig verloren, sodass man gar nicht mehr aufhören wollte. Oder man hat in dem Game unvergessliche Abenteuer mit seinen Freunden erlebt, die es zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Welches Spiel ist es, das euch bei dieser Beschreibung als Erstes in den Sinn kommt? In einem Video haben wir euch schon unsere Lieblingsspiele mitgeteilt, jetzt seid ihr dran!
Video starten
Die Lieblingsspiele der MeinMMO-Redaktion
Da es mittlerweile so viele Games gibt wie Sand am Meer, lassen wir diese Umfrage offen. Schreibt uns einfach in die Kommentare, welches Spiel eure große Gaming-Liebe ist und was es für euch so besonders macht.
Wie seid ihr auf euer Lieblingsspiel aufmerksam geworden? War es Zufall oder habt ihr es vor dem Release schon heiß erwartet? Was war der besondere Funke, der euch an dem Game so begeistert hat? Oder habt ihr vielleicht sogar mehrere? Lasst uns zusammen über unsere Lieblings-Games schmachten.
Oft ist unser Lieblingsspiel gar nicht das Erste, das wir je gespielt haben. Vor allem bei Leuten, die in den Zeiten von Pong und Space Invaders ins Gaming eingestiegen sind. In einer anderen Umfrage könnt ihr uns übrigens verraten, wann ihr eure Liebe zum Gaming entdeckt habt.