Corsairs M75 Air will die „ultimative“ Gaming-Maus für Shooter sein – Wie gut ist sie im Alltag wirklich?

Mit der M75 Air hat Corsair eine neue, kabellose Wireless-Maus für Shooter vorgestellt. Die Maus will mit einem schlichten Design und mit nur 60 Gramm punkten. Ob das gelingt, erklärt MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann in seinem Test.

Wer am PC am liebsten Shooter spielt, der sucht sich am liebsten eine Maus mit wenigen Tasten und geringem Gewicht. Mit der M75 Air hat Corsair eine kabellose Gaming-Maus für Shooter-Spieler vorgestellt. Corsair bezeichnet die Maus selbstbewusst als “die ultimative Gaming-Maus für anspruchsvolle FPS-Spiele.”

Doch mit Viper V2 Pro und Logitech G Pro X Superlight gibt es bereits starke Konkurrenz. In meinem Test habe ich mir angesehen, wie sich Corsairs neue Maus schlägt und ob sie mit der Konkurrenz mithalten kann.

Wer hat da getestet?

Ich bin Benedikt und habe ein Faible für Gaming-Mäuse und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse und ein gutes Dutzend Tastaturen. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Mäuse gehören neben Gaming-Headsets und Tastaturen zu meinem Favoriten, wenn es um Peripherie für PC und Konsole geht. Mittlerweile bin ich neben der PS5 auch mit dem Steam Deck unterwegs.

Die M75 Air hat mir Corsair zum Testen zur Verfügung gestellt.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Technische Details und Informationen:
SensorCorsair Marksman (Pixart)
AuflösungBis zu 26.000 DPI
SwitchesCorsair Quickstrike, optische Switches
Tasten5 vollständig programmierbare Tasten
DesignSchwarze Maus, ohne RGB-Beleuchtung
Gleitfüße2
KabelAbnehmbares 1,8 m USB-C-Kabel
Gewicht60 Gramm
Preis (UVP)149,99 Euro

Lieferumfang, Design und Aufbau

Wie sieht der Lieferumfang aus? Die Maus wird mit einem USB-Dongle für die Funkverbindung und einem 1,8-Meter USB-C-Kabel ausgeliefert. Mit dabei ist ebenfalls das obligatorische Handbuch.

Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus ist symmetrisch aufgebaut, ohne eine Beidhändermaus zu sein. Sie verzichtet daher auf ergonomische Merkmale wie eine Daumenablage oder eine Einkerbung:

  • Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Mausrad. Einen weiteren Schalter, um etwa die DPI oder die Profile umzuschalten, gibt es nicht.
  • Auf der Unterseite befindet der Schalter zum An- und Ausschalten, außerdem könnt ihr den Dongle der Maus im Inneren unterbringen.
  • Auf der Daumenseite liegen noch zwei weitere Tasten, welche ihr über die Software belegen könnt.

So richtig abschalten kann man die Maus übrigens nicht, sie fällt nur in eine Art tiefen Schlafmodus. Sobald ihr klickt und die Maus den angeschlossenen Dongle erkennt, ist die Maus wieder aktiv. Wie sich das auf die Akkulaufzeit auswirkt, konnte ich nicht herausfinden.

Die Maus lässt sich sowohl über Kabel als auch über kabellosen Adapter verwenden.

Corsair M75 Air Lieferumfang

Verarbeitung

Das Gehäuse der Maus fühlt sich hochwertig und stabil an. Die Oberfläche ist rau, aber bietet genügend Haptik. Der USB-Dongle lässt sich sicher im Bauch der Maus verstauen, ohne dass er sich selbstständig macht.

Das Mausrad macht beim Drehen seltsame knarzende Geräusche, was mir im Alltag nicht sonderlich gut gefällt. Corsair erklärte mir aber, dass ich für den Test ein sehr frühes Sample erhalten habe. Es kann daher gut sein, dass Modelle im Handel das Problem nicht haben.

Software

Bei der M75 Air kommt die Software-Suite „iCue“ von Corsair zum Einsatz. Die Software erkennt die Maus sofort und ohne große Probleme. Bei der Ersteinrichtung der Maus wird man von einem Tutorial durch die Einstellungen begleitet. Das ist praktisch, lässt sich aber auch ausstellen. Wer Corsair-Produkte regelmäßig nutzt, wird das Tutorial nicht benötigen.

Ärgerlich ist, dass die Akkulaufzeit der Maus nicht in Prozent angegeben wird, sondern nur durch ein buntes Akkusymbol, welches dann weniger wird. Das ist nicht so richtig aussagekräftig. Immerhin lässt sich der Hinweis auf den Akkustand in der Taskleiste unter Windows anzeigen. Da hab ich aber im Spiel selbst keinen Blick drauf.

Ebenfalls schade: Im internen Speicher lässt sich nur ein einziges Profil sichern und mitnehmen.

Auf der nächsten Seite lest ihr alles zu Gewicht, Ergonomie und der Akkulaufzeit. Im abschließenden Fazit lest ihr, ob die Maus von Corsair wirklich empfehlenswert ist.

Lords of the Fallen ist endlich die Konkurrenz zu Dark Souls, auf die ich 10 Jahre gewartet habe

Lords of the Fallen wird bald veröffentlicht und mit ihm ein neues Souls-Game, in das sich viele Fans des Genres stürzen können. MeinMMO-Autor Christos Tsogos hat das Spiel vor Release zocken dürfen und sagt euch jetzt schon – es war überragend.

Wer schreibt hier? Ich heiße Christos, zocke seit dem Release von Dark Souls leidenschaftlich Souls-Games und haben in diversen FromSoftware- aber auch anderen Souls-Games mehrere tausende Stunden versenkt. Ich durfte mir deshalb Lords of the Fallen vor dem Release anschauen und mit erfahrenen Blick das Spiel aus vielen Seiten beäugen. 

Ich nehme euch nun mit in die Welt von Mournstead, erkläre euch, was Lords of the Fallen so gut macht und zeige euch zudem noch eine Sache, die leider nicht so gut läuft. Die ganze Review versuche ich so spoilerfrei wie möglich zu halten, seid ihr jedoch sehr allergisch auf Spoiler, solltet ihr ab jetzt nicht mehr weiterlesen. Fangen wir also an!

Lords of the Fallen baut auf Inspiration und eigenem Stil auf

Eins vorweg: Vergesst den Titel aus 2014. Der neue Ableger hat außer der Story, die sich 1000 Jahre nach den Events des ersten Teils abspielt, nichts mehr mit seinem älteren Selbst zu tun. Ihr zockt hier ein komplett neues Spiel mit einem detaillierten Charakter-Creator, eine Sammlung von 13 Klassen (4 davon sind geheim), unzählige Waffen und Rüstungen sowie Bossen.

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The Lords of the Fallen – Gameplay-Trailer

Das Spiel besitzt zudem ein nützliches Tutorial, indem die wichtigsten Dinge für Kampf und Erkundung beigebracht werden. Ihr beginnt also als ein Niemand, der zufällig die Lampe der Umbral-Welt hinterher geschmissen bekommt. Ihr werdet von einem Priester gesegnet und könnt dann eure Reise starten – das wichtigste und vor allem coolste Feature ist tatsächlich das Schreiten der Dimensionen. 

Ich dachte zuerst, es würde mich immer nerven, das blöde Ding nutzen zu müssen, um weiterzukommen, doch ich hatte mich geirrt. Die Lampe verleiht eurer Erkundung eine so immersive Tiefe, die ich so in keinem Souls-Game hatte. 

Jeder neue Ort, den ich gefunden habe, wurde zweimal durchleuchtet und nach Geheimnissen abgesucht. Zudem gibt es da abgefahrene Wesen, die man einfach gesehen haben muss. 

Für mich als langjährigen Spieler des Souls-Genres faszinierte aber vor allem die Tatsache, wie die Entwickler es geschafft haben, das Spiel so vertraut und dennoch neu gestaltet zu haben. Das Spiel wirkt wie eine Mischung aus Dark Souls, Blasphemous und Bloodborne, mit einer Prise kosmischen Horror. 

Man merkt dem Spiel die starke Inspiration älterer Souls-Titel an, doch diese werden von den Entwicklern so definiert, dass sie neu wirken. Das Kampf- sowie Leuchtfeuersystem sind eine Sache, die man so schon kennt, aber Hexworks setzt mit neuen Features einen drauf. Je nach Waffen, die ihr ausgerüstet habt, entstehen neue Kombos im Kampf. Leuchtfeuer können je nach Ort sogar selbst gesetzt werden, um eigene Checkpoints zu haben. Das ist cool und fühlt sich frisch an.

Es gibt eine Story, doch die müsst ihr finden

Stichwort: Story. Es gibt eine und diese wird in Cinematics sowie von den NPCs erzählt, doch den Großteil müsst ihr, wie in fast allen Souls-Games, selbst finden. 

Meist dienten in Dark Souls oder Elden Ring die unzähligen Items als Boten der Story und so ist es in Lords of the Fallen auch.

Einen Haken gibt es allerdings und das sind eure Skills. Je höher eure „Strahlen“- und „Inferno“-Werte sind, desto mehr erfahrt ihr von den Items, die ihr auf euren Reisen finden könnt. Davor bekommt ihr bei den Items nur eine kurze Beschreibung mit der Aufschrift „Verbessert euer Strahlen/ Inferno, um mehr Einsicht zu erlangen“. 

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Mein Charakter ist noch unwissend, doch das lässt sich mit der richtigen Skillung beheben

Ich hab das zuerst nicht verstanden, doch nach und nach wurde mir das bewusst. Storytechnisch ergibt es Sinn, dass mein Charakter höhere Werte in den einzelnen Attributen braucht, um ketzerische oder heilige Items verstehen und „lesen“ zu können. Ich für meinen Teil empfand das als immersiven Pluspunkt, der mich dazu animiert, meinen Charakter zu stärken, um mehr zu erfahren.

Zudem werden tragische Storys vergangener Lampenträger an den „Leuchtfeuern“, den sogenannten Speicherpunkten von Lords of the Fallen, erzählt. 

Reicht euch das nicht aus, bringen die vielen Umbral-Stigmata noch mehr Licht ins Dunkle. Dabei handelt es sich um schattenartige Überbleibsel vergangener Personen, mit denen ihr mit eurer Lampe interagieren könnt. Diese spielen dann eine kurze Szene ab und erzählen vergangene Geschehnisse. 

Und obwohl Lords of the Fallen ein starkes Spiel ist, muss ich auch einen gravierenden Minuspunkt abgeben, der mich im Spiel oft genervt hat – und das sogar sehr.

Performance ist mies und einige Grafikfehler sind vorhanden

Ich habe Lords of the Fallen auf meiner PS5 gezockt. Ich dachte, das würde reichen und meine Konsole könnte die 60 FPS halten, doch dem war nicht so. In fast jedem Bosskampf stotterten meine FPS auf gefühlte 20 Bilder (pro Sekunde) herunter. Das ist nicht nur nervig fürs Auge, sondern hat mich den einen oder anderen Tot gekostet. 

Ich habe nichts gegen schlechte Performance, aber vor allem in solchen Games ist die Performance wichtig. Geringe FPS können über Sieg oder Niederlage entscheiden. Umso nerviger ist es, wenn man nur deshalb 3 Stunden an einem Boss festhängt. Zudem gibt es einige grafische Fehler in der Welt, die jedoch nicht so gravierend sind, dass sie stören.

Ich hoffe, dass es sich hierbei nur um Fehler handelt, die mit dem einen oder anderen Patch in naher Zukunft behoben werden. Bis dahin werde ich trotzdem Lords of the Fallen zu Ende zocken und mir die Platin-Trophäe gönnen.

Fazit: Lords of the Fallen ist ein starkes Spiel, das sich jeder Souls-Fan angucken sollte. Es nimmt Bekanntes aus der Szene und formt dieses zu etwas innovativen, das man so noch nicht gesehen hat. Zudem bietet das Crossplay von Konsole zu PC (leider nicht Konsole zu Konsole) eine tolle Möglichkeit auch mit Freunden das Spiel zu erkunden und sich mit ihnen gegebenenfalls sogar zu duellieren. Ich sehe in Lords of the Fallen deshalb einen direkten Konkurrenten zu Dark Souls, der sich in Zukunft hoffentlich durchsetzen kann.

Wie findet ihr Lords of the Fallen? Werdet ihr das Spiel zocken oder bleibt ihr lieber Dark Souls oder Elden Ring treu? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Quelle(n):
  1. charlieintel.com

Anime haben immer weniger Story – aber dafür immer mehr Waifu

Die Welt der Anime ist im Wandel. Eine Geschichte wird zunehmend unwichtiger, während Charaktere an Bedeutung gewinnen. Das sehen sogar einige der größten Anime-Schöpfer so.

Waren Anime-Serien früher oft Action-Serien, die als Zielgruppe vor allem Kinder oder junge Männer hatten, ist die Welt der Anime in den letzten Jahrzehnten deutlich bunter und breiter geworden. Inzwischen bekommen sogar Nischen-Genre wie Yuri immer mehr Serien und gerade im Isekai-Genre gibt es inzwischen so viele Vertreter, dass selbst knallharte Fans mit den Serien kaum noch nachkommen.

Doch es gibt noch eine weitere Veränderung, die im Anime-Bereich auffällt: Die Story einer Serie rückt immer häufiger in den Hintergrund, während etwas anderes diesen Platz einnimmt: Waifus.

Es kommt viel häufiger vor, dass der Dreh- und Angelpunkt eines Anime nicht das Voranschreiten der Geschichte oder der Handlung ist, sondern einfach die Darstellung einer attraktiven jungen Frau, die quasi das perfekte „Waifu-Material“ ist. Das ist nicht nur eine Beobachtung der Fans, sondern wird auch von namhaften Produzenten aus dem Anime-Bereich so gesehen.

Einige gute Anime auf Netflix haben wir hier für euch:

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3 fantastische Anime-Serien, die ihr auf Netflix schauen könnt

Wer behauptet das? Zu dieser Beobachtung kamen Toshio Suzuki (ehemaliger CEO von Studio Ghibli), Gen Urobuchi (Drechbuchautor von Psycho-Pass und Maho Shojo Madoka Magika) und der Regisseur Mamoru Oshii (Ghost in the Shell, Avalon – Spiel um dein Leben) während eines Gesprächs (via yaraon-blog.com).

Oshii sagte dazu: „In den letzten 15 Jahren ist die ‘Story’ aus der Fantasy verschwunden. Heutzutage will niemand mehr eine Story schreiben. Niemand braucht das. Weder im Anime, noch im Film.“

Urobuchi bestätigt diese Wahrnehmung: „Ich musste mich plötzlich mehr auf die Charaktere als auf die Geschichte konzentrieren.“

Oshii sagt dazu etwas drastischer:

Heutzutage habe ich das Gefühl, Anime anzuschauen, aber wo ist die Story? Es gibt zwar eine Handlung, aber es gibt keine Geschichte mit einem Anfang und einem Ende. (…)

In letzter Zeit fühlen sich Anime-Fans von den Charakteren angezogen und möchten mit ihnen verbunden bleiben.“

Oshiis Wahrnehmung nach ist das also auch ein Wunsch der Fans. Die Sehnsucht nach einer schlüssigen Geschichte mit Anfang und Ende nimmt ab, viele wollen lieber Zeit mit geliebten Charakteren verbringen, die ihnen gefallen. Das wiederum führt aber auch dazu, dass die Macher dieser Serien (sowohl Manga als auch Anime) die Charaktere seltener weiterentwickeln oder sich gar von ihnen trennen. Alles muss im Grunde auf der Stelle stehenbleiben, damit der geliebte Charakter auch weiterhin genau das bleibt.

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Liebenswerte Waifus statt voranschreitender Story. Marin aus “My Dress-Up Darling” ist genau so ein Fall.

Ein Beispiel dafür sei die Figur „Hatsune Miku“. Die hat „die Welt im Sturm erobert, ohne dass eine Geschichte dahinter steckt.“ Als das geschah, verspürte Oshii eine „berufliche Angst als Drehbuchautor.“

Inzwischen nimmt das sogar Einfluss darauf, wie er Geschichten schreiben muss:

Ich würde Geschichten gerne damit beenden, dass ich Charaktere glücklich mache, sie leiden oder sterben lasse. Aber das wird mir zunehmend verweigert. Jeder fängt an, Angst davor zu bekommen. (…)

Früher hatte ich Angst davor, dass die Dinge nicht enden könnten. Jetzt habe ich Angst davor, dass die Dinge enden könnten.

Lässt sich das belegen? Wenn man sich die Anime der letzten Monate und Jahre anschaut, dann lässt sich auf jeden Fall feststellen, dass immer mehr Serien erscheinen, die als ihren „Selling Point“ eine attraktive und liebenswerte Dame in den Fokus der Handlung setzen. Einige prominente Beispiele der letzten Saisons:

  • My Dress-Up Darling
  • Don’t Toy with me, Miss Nagatoro
  • Komi can’t communicate
  • Tomo-Chan is a Girl!
  • A Couple of Cuckoos
  • Shikimori’s Not Just a Cutie
  • My One-Hit Kill Sister
  • And You Thought There Never is a Girl Online?

Keine der oben genannten Serien ist deswegen grundsätzlich schlecht. Immerhin können auch Serien, die sich vor allem um eine „Waifu“ drehen, noch immer sehr erfolgreich und ansprechend sein – gerade „My Dress-Up Darling“ war ziemlich beliebt und hatte viele schöne Momente.

Doch eine Abkehr von einer klaren Geschichte, mit einem Anfang und Ende, lässt sich in immer mehr Werken feststellen.

Was haltet ihr von dieser Entwicklung? Teilt ihr diese Beobachtungen? Oder findet ihr das in Ordnung, solange es zumindest noch ein paar Serien mit guter Story und einem Anfang und Ende gibt?

Warum eure Lieblings-Anime keine zweite Staffel bekommen, haben wir hier erklärt.

Quelle(n):
  1. anime2you.de

Destiny 2-Spieler erhalten finanzielle Entschädigung, weil Bungie sie zu Unrecht gebannt hat

Wie nun bekannt wurde, hat Destiny 2 bestätigt, einige Spieler zu Unrecht aus dem Loot-Shooter gebannt zu haben. Inzwischen wurden diese Banns wieder aufgehoben und man hat sich nicht nur entschuldigt, sondern den betroffenen Spielern auch eine entsprechende Entschädigung zukommen lassen.

Darum wurden Spieler zu Unrecht gesperrt: In einem kürzlich bekannt gewordenen Vorfall hat Bungie eine geringe Anzahl von Spielern, die am PvP des Loot-Shooters teilgenommen haben, zu Unrecht gebannt.

  • Der Grund für die Banns in Destiny 2 war wohl die Bekämpfung von Cheatern und Spielern, die gegen die Spielregeln verstoßen haben.
  • Leider wurden dabei auch unschuldige Spieler in Mitleidenschaft gezogen.

Der Entwickler gab dazu preis, dass „diese Erkennung in äußerst seltenen Fällen aus Gründen, die nicht dem Spieler anzulasten sind, ausgelöst werden kann“.

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Alles, was ihr zu Destiny 2 wissen müsst – in 2 Minuten

49,99 Euro in Ingame-Währung als Wiedergutmachung

So entschuldigte man sich bei den Spielern: In einer E-Mail, die nun auf Twitter/X von Tom Warren öffentlich gemacht wurde, wandte sich Bungie persönlich an die betroffenen Spieler und teilte ihnen ihre offizielle Entsperrung und damit Rehabilitation mit.

Wie viele Spieler genau betroffen sind, ist nicht bekannt. Bungie spricht allerdings nur „von einer geringen Menge“.

Für diese Spieler gab es eine Entschädigung in Höhe von 5000 Silber, der In-Game-Währung von Destiny 2. Das entspricht aktuell einem Echtgeld-Gegenwert von 49,99 Euro und kann für Käufe im Cosmetic-Shop von Destiny 2, dem Everversum, also auch für den Kauf von Dungeons und Seasonpässen eingesetzt werden.

In der E-Mail schreibt Bungie:

Ihr Destiny 2-Konto wurde ab sofort wieder entsperrt, und innerhalb einer Woche gewähren wir Ihnen 5.000 Silber für die Verwendung im Everversum. Wir entschuldigen uns aufrichtig für das, was zweifellos eine frustrierende Erfahrung gewesen sein muss.

schreibt Bungie in einer E-Mail an zu Unrecht gebannte Spieler

So erklärte man den ungerechtfertigen Bann: Bungie entschuldigte sich in der E-Mail auch für den ungerechten Ban bei den Betroffenen und erklärte, dass einige Konten fälschlicherweise als Verursacher von Problemen mit der Spielclient-Funktionalität markiert wurden.

Ein Sprecher von Bungie äußerte sich zudem zum Vorfall und sagte gegenüber Kotaku, dass „dieses Problem auf eine spezielle Sperrwelle beschränkt war und [Bungie] Änderungen am Überprüfungsprozess vorgenommen haben, um sicherzustellen, dass dieses Problem nicht erneut auftritt.

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Im PvP von Destiny 2 steht man öfter mal Cheatern gegenüber

Was sagt die Community dazu? Diejenigen, die noch von einem Bann betroffen sind, lassen sich weniger beeindrucken. Es ist für gesperrte Spieler auch schwierig, genau zu sagen, warum sie gesperrt wurden.

Tatsächlich ist nicht immer Cheaten der Grund für einen Bann oder eine Sperre. In Destiny 2 kann auch schon der unbedachte Einsatz von Drittsoftware zu einer Sperre führen. Oder wenn man PvP- und Gambit-Matches häufig vorzeitig verlässt.

Daher kritisieren einige Spieler Bungie für die mangelnde Transparenz in seinen Berufungsverfahren nach einer Sperre, und das man oft nie genau erfährt, was man falsch gemacht hat.

Auf der anderen Seite findet sich Destiny 2 jedoch in einem harten Kampf gegen Cheater.

Dabei kann es leider auch immer zu Fehlern kommen. Einige Spieler schätzten es jedoch, dass man mit der Entschädigung nun Verantwortung für solche Fehler übernimmt und sich aktiv darum bemüht, das Vertrauen der zu Unrecht gebannten Spieler wiederherzustellen.


Was sagt ihr zu der E-Mail von Bungie und vor allem der Höhe der Entschädigung. Wäre das für euch ein angemessener Betrag, wenn ihr zu Unrecht aus dem Spiel verbannt wurdet? Und ist euch das schon selbst passiert? Dann schreibt uns eure Antwort und Erfahrungen gerne direkt in die Kommentare.

Es sind jedoch nicht immer nur Cheater, die das Spiel ruinieren: Destiny 2 bringt wichtigen Nerf fürs PvP, doch Spieler fürchten, dass er auch das PvE “ruiniert”

Neues Spiel der Strategie-Genies aus Schweden kostete 28 Millionen Euro, ist dennoch für Publisher „eine große Enttäuschung“

Der schwedische Publisher Paradox Interactive ist als Entwickler von großartigen Strategie-Spielen bekannt. Bei ihrem neuesten Projekt müssen die Strategie-Genies jedoch eine Niederlage einstecken. The Lamplighters League ist zwar erst seit einer Woche erhältlich, doch der Publisher weiß schon jetzt, dass es die Produktionskosten nicht reinholen wird.

Was ist The Lamplighters League?

  • Ihr bildet ein Team aus mehreren Außenseitern sowie Gesetzlosen und tretet gegen fiese Schergen an
  • Der Spielspaß beginnt schon vor der eigentlichen Runde: Wir können mit den Charakteren umherschleichen, sie perfekt positionieren und im Vorfeld Gegner töten
  • Die Spielwelt ist von den 1930ern inspiriert und führt in Wüsten, Dschungel und Schiffswerften

Das Spiel besitzt auf Steam eine positive Wertung von 73 Prozent. Die Fans sind vom Setting und der Optik begeistert, außerdem mache das Spiel dank des taktischen XCOM-Stils Spaß. Auch auf Metacritic kann sich der Titel auf einen Wert von 75 Punkten einpendeln.

MeinMMO-Autor Schuhmann findet ebenfalls, dass das Spiel trotz seiner Schwächen im Game Pass ausprobiert werden sollte.

Trotz der eher positiven Wertung ist The Lamplighters League ein finanzielles Desaster für den Publisher. In einer Meldung teilte Paradox Interaktive mit, dass es eine Umsatzprognose vorgenommen und dabei festgestellt hat, dass die Kosten von rund 28 Millionen Euro nicht mehr reingeholt werden können.

Die Auswirkungen auf den Gewinn für das vierte Quartal werden auf -21,5 Millionen Euro geschätzt. Das bedeutet, dass der im vierten Quartal erzielte Gewinn um 21,5 Millionen Euro verringert wird. Paradox schreibt dazu, dass es sich um eine „große Enttäuschung“ handeln würde.

Dabei sah The Lamplighters League in ersten Bildern vielversprechend aus:

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The Lamplighters League zeigt das Gameplay im Trailer

Darin sieht Paradox den Grund für das Scheitern

Wieso wurde The Lamplighters League zum Misserfolg? Laut Paradox Interactive hatte das Spiel viele Stärken und konnte eine „positive Spielerzahl“ erreichen. Allerdings galt das nur für kostenlose Abonnement-Services, denn der Titel war im Game Pass enthalten.

Die „kommerzielle Rezeption“ sei hingegen zu schwach gewesen, was bedeutet, dass nicht genug Exemplare verkauft werden konnten. Paradox gesteht sich ein, dass Spieleprojekte von Natur aus riskant seien, doch am Ende des Tages habe das Team „nicht die Leistung erbracht, die es sollte“:

Das ist schmerzhaft, aber es macht uns noch eifriger, die Ärmel hochzukrempeln und besser zu werden.

Fredrik Wester, CEO bei Paradox Interactive

Paradox Interactive ist also zuversichtlich, dass die schwachen Verkaufszahlen kein Beinbruch für das Unternehmen sein werden, sondern es weiter stärken.

Bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass der Titel nicht optimal beworben wurde. Paradox versuchte, The Lamplighters League über Twitch zu bewerben. Doch das Spielprinzip ist aufgrund seiner langen Runden nicht dafür gemacht, auf Twitch gestreamt zu werden.

Dies sorgte nur für einen kurzen Hype, doch auf lange Sicht hat sich diese Art der Werbung nicht gelohnt.

Paradox Interactive hat noch einige Eisen im Feuer, mit denen sie die Kosten wieder reinholen könnte. Dazu zählen beispielsweise Life By You, Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 und Cities: Skylines II.

Life By You gilt als direkter Konkurrent für Die Sims und wirkt auf den ersten Blick sehr vielversprechend: Neues Spiel auf Steam wird Sims für Erwachsene – Aber mit Nacktheit, weil es aus Europa kommt

5 Spiele, die ihr derzeit kostenlos auf Steam anzocken könnt – aber ihr solltet euch beeilen

Aktuell läuft auf Steam das Steam Next Fest und für euch bedeutet das jede Menge Spiele, die ihr kostenlos testen könnt. Sich bei Tausenden von Spielen zu entscheiden, ist da allerdings nicht einfach. Deswegen haben wir von MeinMMO hier eine kleine Liste für euch, mit Spielen, die unserer Meinung nach einen Blick wert sind.

Bis wann geht das Steam Next Fest? Das Steam Next Fest, bei welchem ihr aktuell viele Spiele kostenlos testen könnt, läuft noch bis zum 16. Oktober 2023. Wenn ihr also eines der folgenden Spiele interessant findet, habt ihr nur noch ein paar Tage Zeit hereinzugucken, denn vermutlich werden nicht alle Demos nach diesem Zeitraum noch zur Verfügung stehen.

Enshrouded

Genre: Survival-RPG  | Entwickler: Keen Games | Release: vermutlich 2024  | Link: Enshrouded

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Enshrouded lockt mit dem richtigen Mix

Enshrouded ist ein Survival-Rollenspiel, welches ihr alleine oder im Koop mit bis zu 16 Spielern spielen könnt. Es zählt zu den bisher meistgewünschten Spielen bei Steam Next Fest. Und mit seinem Mix aus Erkundung, Survival und Kampf in einem mittelalterlichen Setting inklusive magischer Aspekte trifft Enshrouded vermutlich genau den Geschmack der Spieler.

Während der Demo bekommt ihr einen guten Einblick in die ersten Stunden des Spiels.

Last Train Home

Genre: Echtzeitstrategie | Entwickler: Ashborne Games | Release: 28. November 2023  | Link: Last Train Home

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In Last Train Home liegen Schicksale in euren Händen

In diesem Echtzeitstrategie-Spiel stellt ihr euch einer wichtigen, aber ebenso bedrückenden und schwierigen Aufgabe. Ihr seid dafür verantwortlich, die tschechoslowakische Soldaten an Bord eines gepanzerten Zugs zurück nach Hause zu bringen.

Dafür müsst ihr wichtige Entscheidungen treffen und klug mit euren Ressourcen umgehen. Denn jede Entscheidung, die ihr trefft, beeinflusst das Schicksal eurer Kameraden, und je besser ihr sie auf die kommenden Echtzeitgefechte vorbereitet, umso höher sind ihre Chancen. Dabei erinnert das Spiel mit der Härte seiner Entscheidungsmöglichkeiten an Frostpunk.

RoboCop: Rogue City

Genre: Ego-Shooter | Entwickler: Teyon | Release: 02. November 2023  | Link: RoboCop: Rogue City

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Seid der beste Cop der Stadt in RoboCop: Rogue City

In diesem Ego-Shooter seid ihr halb Mensch, halb Maschine und kämpft für die Gerechtigkeit vom alten Detroit. Mit mehr als 20 verfügbaren Waffen erledigt ihr in diesem First-Person-Abenteuer die Verbrecher, die in der Stadt ihr Unwesen treiben. Denn ihr seid der effektivste Polizist in ganz Detroit, dank euer Roboter-Stärke und euren kybernetischen Fähigkeiten.

Wenn ihr den ersten Teil der Hauptstory, voll spannender Kämpfe, in der aktuellen Demo erleben wollt, müsst ihr euch jedoch auf einen 38 GB Download einstellen.

The Inquisitor

Genre: Rollenspiel  | Entwickler: The Dust | Release: Februar 2024  | Link: The Inquisitor

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The Inquisitor lässt euch einmal Jäger und Richter sein

In diesem Rollenspiel übernehmt ihr eine eher ungewöhnliche Rolle und werdet zum Jäger und Richter der Sünder. Eher selten nimmt der Spieler diese Rolle in Fantasy-Spielen an. Alleine um einmal nicht der Gute zu sein, könnte sich ein Blick in diese Demo lohnen. 

Die Handlung spielt in einer alternativen religiösen Realität, in welcher Jesus nicht am Kreuz starb, sondern sich dem Tode nahe losriss und auf Rachefeldzug gegen die Ungläubigen ging. The Inquisitor spielt 1500 Jahre nach diesen Ereignissen.

Dieses mittelalterliche, düstere Abenteuer um eine Armee von Inquisitoren stellt euch vor moralisch schwierige Entscheidungen. Unsere Kollegen von GameStar haben das Spiel bereits etwas genauer unter die Lupe genommen.

The Talos Principle 2

Genre: Puzzlespiel  | Entwickler: Croteam | Release: 02. November 2024  | Link: The Talos Principle 2

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In The Talos Principles 2 erwarten ein raffinierte Rätsel

Dieses Puzzlespiel ist genau richtig für euch, wenn ihr euch so richtig den Kopf zerbrechen wollt und auf wirklich schwierige Rätsel steht. Denn schon wie der Vorgänger überzeugt euch dieser zweite Teil mit interessanten und anspruchsvollen Rätseln.

In The Talos Principle erkundet ihr eine faszinierende Welt und eine von Robotern bewohnte Stadt. In dieser neuen Welt ist die biologische Menschheit verschwunden und die menschliche Kultur besteht nur in der Roboter-Stadt weiter. In dieser wird zumindest versprochen, dass alles besser laufen soll als bei den Menschen.

Welche Spiele wollt ihr beim Steam Next Fest noch ausprobieren? Welche Demos habt ihr schon getestet? Diskutiert gerne mit und schreibt eure Empfehlungen in die Kommentare.

5 neue MMORPGs, die 2023 auf Steam bereits erschienen sind – Schaut hier die Trailer

Designer von Baldur’s Gate verrät, welcher RPG-Klassiker ihn inspirierte und seine Charaktere „wie Pappaufsteller“ aussehen ließ

Ein Grund, warum Baldur’s Gate 3 so beliebt ist, sind die tollen Charaktere. Doch bis dahin war es ein langer Weg. Einige der Charaktere stammen aus früheren Teilen, die nicht zuletzt wegen ihrer besonderen Beliebtheit bei den Fans übernommen wurden. In einem Interview verrät der Designer James Ohlen, welche Spiele ihn bei seiner Arbeit inspirierten.

Wer ist James Ohlen?

  • In seiner frühen Karriere leitete der Kanadier neben einem Comic-Buchladen zwei D&D-Kampagnen.
  • Daraufhin wurde er von den Gründern des Spielentwicklungsunternehmens BioWare rekrutiert und arbeitete dort 22 Jahre als Creative Director.
  • Dort war er unter anderem als Lead Designer für die ersten beiden Teile der “Baldur’s Gate”-Spiele zuständig.
  • Außerdem war er maßgeblich an Spielen wie Star Wars: Knights of the Old Republic, Dragon Age: Origins und Star Wars: The Old Republic beteiligt.

Noch mehr zur Baldur’s Gate 3 erfahrt ihr hier:

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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall

„Ich bin sehr kompetitiv“

In einem Interview mit „Rock Paper Shotgun“ erzählt Ohlen, dass das Team von Baldur’s Gate 2 stark von dem Charakter Cloud und seiner Gang aus Final Fantasy VII inspiriert wurde.

Das ist Final Fantasy VII:
Der Rollenspiel-Klassiker erschien bereits 1997 und revolutionierte das Genre durch die Kombination von tiefgründiger Geschichte, innovativem Kampfsystem und damals beispielloser Grafik.
Die Geschichte dreht sich rund um den scheinbar kaltherzigen Söldner Cloud, der in politische Intrigen, persönliche Dramen und philosophische Themen verwickelt wird.

Wie kam es dazu? In einer Raucherpause erklärte ein Kollege, die Charaktere in Baldur’s Gate seien nicht ansatzweise so gut ausgearbeitet, wie die in Final Fantasy VII.

„Ich bin sehr kompetitiv“, erklärt Ohlen. Daher begann er, selbst Final Fantasy VII zu spielen und kam zu dem Schluss: „Oh mein Gott, diese Charaktere lassen unsere wie ein Haufen Pappaufsteller wirken. Das ist furchtbar“.

Dies führte dazu, dass sich das Team bei BioWare doppelt so sehr bemühte, unvergessliche Charaktere zu erschaffen. Auch überarbeiteten sie bereits bestehende Figuren und gaben ihnen in Baldur’s Gate 2 Hintergrundgeschichten mit mehr Tiefgang.

So wurde beispielweise Jaheira – mit ihrer grummeligen, aber beschützenden Art, und der tragischen Hintergrundgeschichte – zu der beliebten Gefährtin, die sie heute ist.

Da wundert es nicht, dass bis heute besonders denkwürdige und beliebte Charaktere immer wieder übernommen werden. So sind beispielsweise die Gefährten Jaheira und Minsc mit seinem Weltraumhamster Boo aus den Vorgängern in den aktuellsten Teil, Baldurs Gate 3, zurückgekehrt.

Die Liebe der Fans für Charaktere aus Baldur’s Gate 3 zeigt, dass sich der Ausflug zu Final Fantasy VII definitiv gelohnt hat.

Neben einer tollen Persönlichkeit und interessanten Hintergrundgeschichte kann Gefährtin Jaheira auch mit weiteren kleinen Details begeistern.

Mehr dazu erfahrt ihr hier auf MeinMMO:

Spieler in Baldur’s Gate 3 feiern kleine Details: „Endlich eine alte Frau, die auch wie eine aussieht“

Overwatch 2 will 40 € für einen einzelnen Skin – auch, wenn das gar nicht stimmt

Für den neusten Skin in Overwatch 2 müsst ihr 40 € auf den Tisch legen. Ist der Skin das wert? Und warum ist die Community so sauer?

In Overwatch 2 ist gerade die 7. Saison gestartet. Passend zum Oktober hat das ganze Spiel nun eine Halloween-Optik und der Grusel ist dieses Mal stark an Diablo IV angelehnt.

Bereits der Trailer zeigte einige interessante Skins für beliebte Charaktere – doch kein Skin erregte so viel Aufmerksamkeit wie der „Lilith“-Skin für Moira. Dieser verwandelt die beliebte Supporterin in Lilith aus Diablo IV – zusammen mit einigen neuen Voicelines.

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Overwatch 2 Season 7 Trailer

So reagiert die Community: Durch die Community geht allerdings ein Aufschrei. Denn wer den Lilith-Skin von Moira haben will, der muss 40 € auf den Tisch legen. Der Lilith-Skin ist Teil eines dicken Bundles, in dem noch zwei weitere Skins und jede Menge anderes Zeug stecken, darunter auch der Battle Pass und genug Ingame-Währung, um zwei weitere Battle Passes zu kaufen.

Dass die Community wenig begeistert ist, sieht man sowohl im offiziellen Forum als auch im Overwatch-Subreddit und auf Twitter. Nur mal ein paar Impressionen:

https://twitter.com/thepixelepoch/status/1712033548339671512
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Was steckt eigentlich im Bundle? Wenn man das Bundle mal genauer betrachtet, dann ist es, gemessen an den sonstigen Preisen im Shop, ein recht guter Deal. Bevor ihr mich zerfleischt, rechnet das mal durch:

Lassen wir das ganze „Kleinvieh“ mal raus, also die 20 Battle-Pass-Skips, die Spray-Logos und Highlight-Intros. Das ist eh immer nur Füllmaterial und darum geht’s quasi niemandem.

Dann hat man den Battle Pass für die aktuelle Saison (10 €) und 2.000 Overwatch-Münzen (20 €) – also bereits 30 € an Wert. Für dauerhafte Spieler ist das ohnehin eine Überlegung wert, denn von den 2.000 Overwatch-Münzen kann man sich auch die nächsten beiden Battle Passes kaufen. Diese 30 € würde man als aktiver Spieler, der sich ohnehin jede Saison den Battle Pass kauft, sowieso ausgeben.

Es bleiben also die „zusätzlichen“ 10 €, für die man dann 3 Skins bekommt:

  • Der legendäre „Lilith“-Skin für Moira.
  • Der legendäre „Inarius“-Skin für Pharah.
  • Der epische „Kürbis“-Skin für Bastion.
Overwatch Season 7 Bundle
40 € wollen sie von euch – ist das Bundle das wirklich wert?

Wer aktiv spielt und das auch weiterhin vorhat, der bekommt für „10 € extra“ zumindest zwei richtig detaillierte Skins mit eigenen Voicelines und einem coolen Diablo-Look. Für alle, die jetzt schon wissen, dass sie auch zukünftig noch mindestens 2 Battle Passes lang spielen wollen, ist das ein solides Angebot.

Oder zusammengefasst gesagt: Wer aktiv spielt und jeden Monat den Battle Pass kauft und Moira oder Pharah gerne spielt, der hat hier einen ziemlich soliden Deal.

Ich will das ganze System gar nicht verteidigen. Dass man den Skin ausschließlich aus dem Bundle erhalten kann, das ist eine Enttäuschung, die ich mehr als nachvollziehen kann. Denn egal, wie man es dreht und wendet – möchte man diesen Skin, dann muss man 40 € auf den Tisch legen oder darauf hoffen, dass er irgendwann einzeln im Shop verfügbar wird.

Mir ist auch klar, dass Blizzard das bewusst als „Karotte vor der Nase“ vermarktet hat. Der Lilith-Skin wurde im Trailer angepriesen und ihn nur über das teuerste Bundle verfügbar zu machen, ist eine ganz bewusste Entscheidung, um mehr Geld zu bekommen.

Ist das gierig?
Auf jeden Fall.

Ist das wirklich so schlimm, wie Leute es gerade machen?
Ich finde nicht.

Letztlich geht es hier um einen einzigen Skin in einem Spiel, wo man vom eigenen Charakteren in 99 % der Zeit ohnehin nur die Hände sieht.

Overwatch Moira Lilith Highlight Intro 1920x1080

Wenn man rational darüber nachdenkt, ist es natürlich „irre“, 40 € für kosmetisches Zeug auszugeben. Davon könnte man sich auch 1-2 kleinere, gute Spiele auf Steam holen.

Es ist schade, dass der (subjektiv) beste Skin der Saison hinter einer 40-€-Paywall liegt. Aber mal etwas salopp gefragt: Hattet ihr das nicht eh alle schon erwartet? So funktionieren inzwischen die meisten Free2Play-Spiele und unter diesem Gesichtspunkt muss man auch Overwatch 2 betrachten.

Das macht’s natürlich nicht besser. Aber zumindest nachvollziehbarer.

Irgendwer wird bei Blizzard wohl ausgerechnet haben, dass man mehr Geld für den Skin einnehmen wird, wenn man ihn in einem 40-€-Bundle verkauft anstatt ihn für 10 €, 15 € oder 20 € einzeln im Shop anzubieten.

Ich meine, das ist sogar inzwischen das normalste auf der Welt im Gaming geworden. Denn wo stecken in Spielen immer die Premium-Skins, die ganz besonderen Outfits oder die Vorbesteller-Mounts? Im teuersten Bundle, das es gibt. Da zahlt man dann auch 20-40 € auf den Grundpreis des Spiels “nur um den tollen Skin zu haben”. Das ist hier nicht anders – nur dass das Grundspiel eben Free2Play ist.

Wenn euch das nicht passt: Stimmt mit euren Geldbörsen ab. Kauft es nicht. Dann wird der Skin ziemlich sicher früher oder später auch als Einzelangebot im Shop landen.

Die ganze Skin-Thematik führt dazu, dass Overwatch 2 – mal wieder – mit einem negativen Beigeschmack in eine neue Saison startet. Und das, obwohl das Spiel ansonsten gerade echt viel richtig macht. Denn die neue Karte, das Sombra-Rework und auch der neue Event-Modus machen echt Spaß.

Da ist es einfach schade, dass Blizzard „im Vorbeigehen“ die guten Punkte wieder einreißt und einmal mehr alles mit der fragwürdigen Preispolitik überschattet.

Mehr Neues zu Overwatch 2 gibt’s auf der BlizzCon 2023 – also in wenigen Wochen.

EA FC 24: Großes Title Update 3 ist jetzt da – Patch Notes zeigen viele Änderungen

Für EA FC 24 ist das Title Update 3 jetzt verfügbar. Diesmal sind die Patch Notes merklich länger als bei den ersten beiden.

Wann kommt Title Update 3? Das Title Update 3 wurde von EA über den Direct-Communication-Kanal auf X angekündigt. Es ist ab sofort für alle Plattformen verfügbar.

Das bedeutet, auch Spieler auf PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S müssen nicht wie gewohnt auf das Update warten, sondern können es direkt mit den PC-Spielern laden.

Wie groß ist das Update? Auf der PS5 nimmt das Update 1,45 GB Speicherplatz ein.

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Was ändert sich mit dem Patch für EA FC 24? Während die ersten beiden Patches für EA FC 24 sehr übersichtlich ausfielen und vor allem Stabilitätsprobleme ansprachen, stecken in den neuen Patch Notes jede Menge Änderungen.

Die Patch Notes fassen wir hier für euch zusammen.

EA FC 24: Patch Notes zum Title Update 3 – Welche Änderungen kommen?

Das zeigen die Patch Notes: Insgesamt haben es ganze 117 Bullet Points in die Patch Notes zum Title Update 3 von EA Sports FC geschafft.

Die komplette Liste an Änderungen findet ihr im Trello-Board von EA zu Änderungen in EA FC 24 (via trello.com). Vor allem stecken dort aber jede Menge Kleinigkeiten und Fehlerbehebungen drin, die das Spiel verändern könnten.

Was ändert sich am Gameplay? Es wurde unter anderem an den Ballgeschwindigkeiten, verschiedenen Animationen, fehlerhaften Skill-Move-Bewegungen und der Schiedsrichter-Logik in bestimmten Situationen gedreht. Zahlreiche Fehler wurden angesprochen, wie beispielsweise unbeabsichtigte Volleys, wenn man eigentlich einen Kopfball auslösen wollte, oder zu weit heraus rennende Keeper.

Die Liste an Änderungen am Gameplay ist sehr lang, scheint aber vor allem kleinere Punkte anzusprechen. Wie die sich auf das Gameplay auswirken, bleibt vorerst abzuwarten, bis das Update live ist.

Was hingegen nicht in den Patch Notes steckt, sind beispielsweise Anpassungen für auffällig starke Mechaniken wie das R1-Dribbling oder die Defensiv-Einstellungen, die für starkes Pressing sorgen. Damit hatten einige gerechnet.

Video starten
EA FC 24: So funktioniert das starke R1-Dribbling

Was ändert sich in Ultimate Team? Hier wurden vor allem Fehler korrigiert. Dazu gehören verschiedene Menü-Probleme oder etwa ein Fehler, der dafür sorgte, dass man Squad Battles nicht mehr pausieren konnte, nachdem man sich im Match vorher die End-Highlights angeschaut hat.

Ein wichtiger Punkt ist die Karte von Ada Hegerberg, die kaputt war. Die soll nach einem Server-Release in der nahen Zukunft wieder funktionieren.

Dazu kommen Korrekturen an Dingen wie kaputten Texten bei Stadion-Items von Pack-Openings, fehlerhafte Timer bei den Belohnungen, die falsche Zeit-Anzeige vor Squad Battles und anderen Darstellungsproblemen. Auch an verschiedenen Menü-Fehlern wurde gearbeitet.

Was ändert sich in Clubs? Ein Fehler wurde korrigiert, der die Verbindung unterbrach, wenn man Drop-In-Matches starten wollte. Das war ein großes Problem, das den Match-Start verhinderte.

Dazu kam es manchmal zu falschen Daten in den Spieler-Zusammenfassungen nach dem Match und zu Stabilitätsproblemen. Außerdem nutzten Skill-Games die Basis-Attribute von Virtual Pros.

Was ändert sich in der Karriere? Hier wurden ebenfalls Fehler korrigiert. So konnte es fehlerhafte Zahlen bei der „bestmöglicher Deal“-Anzeige geben, nachdem man einen neuen Spieler verpflichtet hat.

Außerdem konnten angepasste Taktiken wieder zurückgesetzt werden, wenn man sie außerhalb von Matches anpasste, und Torhüter aus der Jugendakademie brachten keine PlayStyles.

Zudem wird der Fehler angesprochen, der beim Entlassen eines Coaches auftrat. Der sollte damit hoffentlich gelöst sein.

Was ändert sich in Volta? Hier liefern die Notes nur zwei Punkte: Das „Team Keepaway“-Arcade-Spiel endete nicht immer, wenn der Timer ablief, und zudem wurde teilweise ein fehlerhaftes, großes Tornetz angezeigt.

Weitere Änderungen: Abgesehen von den bisherigen Punkten spricht EA auch noch einige Modus-übergreifende Punkte an. So werden etwa ganze 162 neue Star-Heads im Spiel auftauchen, also realistische Gesichter.

Dazu kommen Anpassungen bei verschiedenen Audio-, Gameplay- und Grafik-Problemen.

Wie wirkt sich das Update aus? Das bleibt vorerst abzuwarten, da keine extrem einschneidende Änderung in den Patch Notes steckt, sondern sehr viele Kleinigkeiten und vor allem Fehlerbehebungen.

Wie die sich auswirken, dürfte sich aber schon in Kürze zeigen, sobald das neue Update live ist.

Ihr wollt mehr Tore in EA FC 24 schießen? Dann findet ihr hier 5 Tipps für eure Offensive.

One Piece auf Netflix: Der Produzent verrät, was passiert, wenn die Serie zu früh abgesetzt wird: „Will kein falsches Ende“

One Piece hatte mit seiner ersten Staffel einen so großen Erfolg, dass Netflix grünes Licht für Staffel 2 gab. Doch sobald die Serie nicht mehr rentabel ist, könnte es sein, dass Netflix sie absetzt, bevor Ruffy und seine Freunde das Ende ihrer Reise erreichen. Der Produzent Matt Owens verrät nun, was in diesem Fall passieren würde.

Was wäre dann der Fall? In einer Fragerunde im reddit-Forum wollte User Speashasha wissen, was mit der Netflix-Adaption passiert, wenn sie frühzeitig abgesetzt werden würde. Laut ihm hätten Netflix und andere Streamingdienste die Angewohnheit, Serien nach drei Staffeln zu beenden.

Deshalb sei er besorgt, was mit One Piece passieren würde, wenn Netflix nur noch eine finale Staffel genehmigen würde. Seine Frage hat euch MeinMMO ins Deutsche übersetzt:

Angesichts der langen Produktionszeit dieser Serie und der Tatsache, dass die Streaming-Anbieter in der Regel alles nach drei Staffeln absetzen, wie lange wird die Serie deiner Meinung nach laufen und würdest du drastische Kürzungen am Ausgangsmaterial vornehmen, wenn Netflix zu dir käme und sagte, sie würden eine letzte Staffel machen?

via reddit.com

Matt Owens reagiert wenig später und antwortet prompt, dass er eine klare Vorstellung davon habe, wie das Ende ablaufen soll. Er würde sich „kein falsches Ende“ wie aus den Videospielen wünschen und versuchen, die Serie zu einem sauberen Abschluss zu bringen:

Weißt du, wie sie am Ende von Pirate Warriors 3 einen Haufen Yonko-Zeug in Dressrosa und die letzten Level des Spiels geworfen haben? Ich habe nicht vor, das zu tun. Ich will nichts überstürzen oder ein falsches Ende der Serie schaffen. Wenn wir wissen, dass wir uns dem Ende nähern, hoffe ich, dass wir die Geschichte dort, wo wir sind, angemessen beenden und dass die Leute den Anime oder den Manga zur Hand nehmen, um die Reise fortzusetzen.

via reddit.com

Es scheint, als sei es für Matt Owens kein Problem, wenn die Serie vorzeitig enden würde. Auch Nami-Schauspielerin Emily Rudd hatte bereits gesagt, dass sie beruhigt in Rente gehen könnte, wenn One Piece abgesetzt werden sollte.

Owens empfiehlt, dass Fans den Manga lesen oder den Anime schauen sollten, wenn sie die Geschichte von One Piece interessiert. Sollte es dazu kommen, dass die Netflix-Serie vor dem Ende der Vorlage beendet werden muss, möchte Owens für ein eigenständiges Ende sorgen.

Bislang hat die Live-Action-Adaption von One Piece nur eine Staffel. Den passenden Trailer dazu gibt es auf MeinMMO:

Video starten
One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix

Owens will ein falsches Ende verhindern

Was war das Problem bei Pirate Warriors 3? Im letzten Kapitel des Videospiels geht es für Ruffy nach Dressrosa. One-Piece-Mangaka Eiichiro Oda veröffentlichte das erste Kapitel des Arcs im Jahr 2013 und beendete den Arc im Jahr 2015.

Das Videospiel One Piece Pirate Warriors 3 erschein allerdings schon am 26. März 2015. Das bedeutet, dass der Dressrosa-Arc während der Konzeptphase noch gar nicht abgeschlossen war. Da das Entwicklerteam nicht wusste, wie der Arc ausgehen wird, mussten sie sich ein alternatives Ende ausdenken.

Bei One Piece Pirate Warriors 4 gab es einen ähnlichen Fall. Der Wa-no-Kuni-Arc erstreckte sich im Manga von 2019 bis 2022, das Videospiel erschien aber schon im Jahr 2020. Es gab also nicht die Möglichkeit, das Ende des Arcs einzubauen.

Deshalb wich das Ende des Videospiels von dem ab, was sich One-Piece-Schöpfer Eiichiro Oda für den Manga ausdachte. Im Videospiel tauchte sogar Antagonist Blackbeard auf, der weder im Anime noch im Manga zu der Zeit auf der Insel auftauchte.

Doch dieses Problem sollte bei der Netflix-Serie nicht bestehen. Die Serie hängt dem Anime und Manga viele Jahre nach, weshalb noch genug Zeit bleibt, um die Geschichte von Ruffy und Co. so nah an der Vorlage wie möglich zu erzählen.

In der Netflix-Serie gehen die Abenteuer in Staffel 2 weiter. Dort treffen wir auf einen neuen Charakter, auf den Fans schon jetzt ganz gespannt sind: One Piece auf Netflix bekommt Staffel 2 und ein neuer Charakter ist mit dabei

Die Entwickler von Star Citizen wollen, dass ihr sie findet und besiegt – belohnen euch mit 300 Euro-Schiff

Star Citizen feiert Geburtstag und ihr bekommt die Geschenke. In einem speziellen Event könnt ihr verschiedene Tickets finden. Als Preis winkt ein Raumschiff, für das ihr sonst rund 300 Euro zahlen müsst.

Star-Citizen-Entwickler CIG (Cloud Imperium Games) ist dafür bekannt, sehr teure Raumschiffe im Shop des Weltall-MMOs anzubieten. Auf diese Weise wurden schon mehrere hundert Millionen Dollar eingenommen, um das riesige Spiel weiter zu finanzieren. Anlässlich des Geburtstags von Star Citizen und der anstehenden CitizenCon ziehen CEO Chris Roberts und Co. aber die Spendierhosen an. Im Rahmen eines speziellen Events könnt ihr ein Raumschiff erspielen, dass euch sonst rund 300 Euro kosten würde. Was ihr dafür machen müsst, lest ihr hier bei uns.

Das Event ist eine gute Möglichkeit, um von den aktuellen Problemen bei Star Citizen abzulenken.

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Der offizielle Trailer zum Event

Die Jagd ist eröffnet – Star Citizen schenkt euch ein 300 Euro-Raumschiff, ihr müsst nur etwas Glück und Skill haben

Wieso verschenkt Star Citizen gerade ein so teures Raumschiff? Entwickler CIG ist in Feierlaune. Das Weltraum-Spiel feiert gerade Geburtstag und in wenigen Tagen beginnt außerdem die CitizenCon 2023. Um dies gebührend zu feiern, gibt es bis zum Start der Veranstaltung ein besonderes Event im Spiel. Dabei könnt ihr eine Anvil F8C Lightning, ein schweres Kampf-Raumschiff, gewinnen und mit etwas Glück für immer behalten.

Was müsst ihr dafür machen? Um das Raumschiff zu erhalten, reicht es im Grunde aus, in Missionen Kisten und NPCs zu looten. Mit etwas Glück findet ihr auf diese Weise relativ schnell ein goldenes Ticket/Lizenz. Damit im Gepäck steuert ihr dann eine Raumstation mit passendem Terminal an und löst dort die Lizenz ein. Über eine Einblendung erhaltet ihr eine Bestätigung für die erfolgreiche Einlösung. Ihr erhaltet nun für 24 Stunden eine kostenlose Variante der F8C Lightning für euren Hangar.

Wie kann ich mir das Schiff dauerhaft sichern? Mit der Einlösung schaltet ihr gleichzeitig die Kaufoption im Shop frei. Dort kostet euch das Schiff je nach Zahlungsmethode etwa 300 Euro. Zahlt ihr mit frischem Echtgeld, liegt der Preis bei knapp 290 Euro mit lebenslanger Garantie. Falls ihr noch genügend Shop Credits auf eurem Konto habt, müsst ihr rund 330 Euro zahlen und bekommt dazu eine 6-monatige Versicherung für das Schiff.

Kann man das Schiff auch kostenlos behalten? Ja, aber dafür müsst ihr euch ordentlich ins Zeug legen. Neben dem goldenen Ticket/Lizenz gibt es für die Dauer des Events auch eine Platin-Version. Diese Lizenz findet ihr nur bei Star Citizen-Entwicklern, die sich im Spiel aufhalten.

Wie bekomme ich die Platin-Ausgabe? Um ihnen das Platin-Ticket abzunehmen, müsst ihr sie über den Haufen ballern. Mit dem wertvollen Loot solltet ihr dann schleunigst das nächste Terminal zum Einlösen aufsuchen. Wenn sich die Lizenz in eurem Inventar befindet, werden alle Spieler auf dem Server über euren Standort informiert. Ihr werdet vom Jäger zum Gejagten und müsst aufpassen, nicht selbst um das Ticket gebracht zu werden.

Gibt es noch anderen Möglichkeiten, um an das Raumschiff zu gelangen? Falls ihr ein großer Unterstützer von Star Citizen seid, könnte sich die F8C Lightning vielleicht schon in eurem Besitz befinden. Alle Supporter ab 10.000 Euro sind Mitglieder des „Chairman’s Club“ und brauchen sich nicht auf die Suche nach dem Schiff zu begeben. Dies erwartet euch automatisch in eurem Hangar.

Wenn ihr kein Glück auf der Jagd nach den Tickets habt und kein Support-Schwergewicht seid, wird es noch eine andere Möglichkeit geben, an den schweren Kampfflieger zu gelangen. Sobald die Einzelspieler-Story Squadron 42 verfügbar ist, könnt ihr das Schiff durch den Abschluss der Kampagne freischalten.

Was ist mit euch? Seid ihr bereits auf der Suche nach den begehrten Tickets?

Star Citizen sammelt über 600 Millionen $ von seinen Fans – Bringt mit neuem Update ein Raumschiff für 500 $

CS2: Ihr könnt euch gerade wie Michael Jackson bewegen, wenn ihr mit der richtigen Waffe spielt

Michael Jackson ist gerade eines der größten Themen in der Community von Counter-Strike 2. Viele Spieler fühlen sich an den Musiker erinnert, wenn ihnen Gegner mit einer bestimmten Waffe begegnen und nennen es den „Michael Jackson“- aka „Smooth Criminal“-Peek.

Was ist der Michael-Jackson-Peek? In Counter-Strike 2 könnt ihr aktuell anderen Spielern begegnen, die sich seltsam zur Seite neigen und eine sehr unnatürlich aussehende Körperhaltung einnehmen, wenn sie mit der AWP seitwärts laufen.

Es wirkt dann so, als würde der Charakter des Spielers schräg stehen, weil die Beine an der alten Position verharren, während sich der Oberkörper weiterbewegt. Diese seltsame Haltung erinnert viele Spieler an den Musiker Michael Jackson, der in Auftritten des Songs „Smooth Criminal“ eine ähnliche Haltung einnahm.

Jetzt gibt es im Counter-Strike-Bereich auf Reddit eine Vielzahl von Videos, in denen Spieler den „Michael Jackson“-Peek zeigen – häufig mit der passenden musikalischen Untermalung.

Einen Clip mit des „Michael Jackson“-Peeks seht ihr hier:

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Wie nutzt ihr den „Michael Jackson“-Peek? Um selbst wie Michael Jackson um Ecken zu peeken, müsst ihr die AWP ausgerüstet haben. Dann müsst ihr mit vollem Tempo laufen und anschließend ins Visier gehen. Das wars.

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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer

Counter-Strike 2 steht trotz „Michael Jackson“-Peek in der Kritik

Wie ist der aktuelle Stand von CS2? Wenige Wochen nach dem Release von Counter-Strike 2 hat der Taktik-Shooter einen schwierigen Stand.

Zwar sind die Spielerzahlen von CS2 auf Steam weiterhin überragend, da hat sich im Vergleich zu CS:GO nicht viel verändert, doch viele Spieler schimpfen über den Zustand des Spiels. Sogar der Profi-Spieler s1mple kritisierte Counter-Strike 2 und riet davon ab, den Shooter aktuell zu spielen.

Valve reagierte jüngst in zwei Patches auf einige der größten Kritikpunkte. Die Entwickler fixten kaputte Hitboxen beim Crouchen/Hocken und schraubten obendrein am Matchmaking. Viele Fans sind jedoch immer noch nicht zufrieden und so ist Counter-Strike 2 jetzt eines der am schlechtesten bewerteten Spiele von Valve auf Steam – ihrer eigenen Plattform.

Steam: CS2 ist jetzt eines der am schlechtesten bewerteten Spiele von Valve – 45 % negativ

In Pokémon GO läuft ein neues Event – Bringt viele Shinys, doch bekommt auch Kritik

Im Oktober findet das Erntefest in Pokémon GO statt. Dort bekommt ihr das neue Pokémon Olini mit seinen zwei Entwicklungen sowie 8 Shinys. Doch der gesamte Umfang und die neue Befristete Forschung enttäuschen viele Trainer. Sie hatten sich mehr erhofft.

Wann findet das Event statt? Das Erntefest startet am Donnerstag, dem 12. Oktober um 10:00 Uhr. Es bleibt dann bis Dienstag, dem 17. Oktober, um 20:00 Uhr aktiv.

Was bringt das Event? Das Event bringt neue Pokémon, einige Shinys sowie eine Sammlerherausforderung:

  • Das Oliven-Pokémon Olini und seine Weiterentwicklungen Olivinio sowie Olithena erscheinen zum ersten Mal in Pokémon GO.
  • Moos-Lockmodule halten während des Events für zwei Stunden.
  • Moos-Lockmodule locken während des Events häufiger Irrbis an.
  • Während des Events erhaltet ihr beim Fangen von Irrbis zusätzliche Bonbons für dieses Pokémon.
  • Es gibt 8 Shinys, die ihr antreffen könnt: Knofensa, Owei, Sonnkern, Waumpel, Wadribie, Waumboll, Lilminip, Irrbis. Durch die Feldforschung könnt ihr auch auf Burmy mit verschiedenen Umhängen als Shiny treffen.

Alle Details haben wir euch hier nochmal genauer zusammengefasst: Pokémon GO bringt zum Erntefest neues Pokémon mit 2 Entwicklungen und Boni.

Hier findet ihr eine Übersichtsgrafik mit allen Pokémon, die während des Erntefests in der Wildnis auftauchen:

Pokémon GO Erntefest Wildnis Spawns

Sechs Tage ohne besondere Boni“

Wie kommt das Event an? Viele Trainer im Reddit zeigen sich eher enttäuscht. Das liegt vor allem an fehlenden allgemeinen Anreizen, ausbleibenden Boni und einer kostenpflichtigen Quest, die nicht wirklich attraktiv klingt.

Der Nutzer DonutDaniel etwa hat auf neue Shinys gehofft. Doch obwohl es insgesamt 8 Stück zu fangen gibt, ist keins davon brandneu.

Zu den Boni schreibt AxeIsAxe: Sechs Tage werden hart sein, vor allem, weil es keine anderen Boni wie zusätzliche Bonbons, XP oder Sternenstaub gibt.“ Tatsächlich halten als Bonus-Effekt nur die Moos-Lockmodule länger an.

Einige Nutzer schreiben auch, dass sie gehofft hatten, dass das Harvest-Event mehr sein würde, als nur ein Nebenevent für Pflanzen-Pokémon.

Was die Quest angeht, gibt es geteilte Meinungen. Für 5 Euro gibt es das Schaurig-schöne Ticket, welches 4 Befristete Forschungen enthält, die nach und nach freigeschaltet und nur bis zum 31. Oktober abgeschlossen werden können. Ein Teil davon spielt jetzt beim Erntefest. Dort winken als Belohnungen ein Moos-Lockmodul und Begegnungen mit Irrbis.

Im Reddit schreibt Ansoni: Das Event ist ein wenig langweilig, aber vor allem scheint das Ticket lächerlich zu sein für das, was es kostet.“ Der Beitrag bekam über 30 Upvotes und mehrere zustimmende Kommentare.

Andere Nutzer weisen jedoch darauf hin, dass das Ticket insgesamt noch Premium-Kampfpässe, Brutmaschinen und Sonderbonbons enthält. Es sei also nicht sehr innovativ, aber preislich schon in Ordnung.

Der allgemeine Tenor ist: Das Event gehört zu den schwächeren, aber Flabébé ist zumindest ein Highlight.

Was sagt ihr zum anstehenden Erntefest? Freut ihr euch oder seid ihr eher skeptisch? Im Oktober passiert übrigens noch mehr:

Wir zeigen euch hier alle Events im Oktober und welche sich lohnen.

Quelle(n):
  1. reddit

WoW: Dragonflight ist schon vorbei – Patch 10.2 wird wohl das letzte große Update

Ein Hinweis auf dem PTR von World of Warcraft legt nahe, dass Dragonflight mit Patch 10.2 bereits zu Ende ist – zumindest was große Updates anbelangt.

In World of Warcraft warten gerade die meisten Spieler ungeduldig auf den nächsten großen Patch 10.2: Wächter des Traums. Dort wird die Story von Dragonflight weitergeführt und es kommt endlich zum großen Showdown mit Fyrakk, der Inkarnation des Feuers. Gleichzeitig freuen sich Nachtelfen darauf, dass sie wohl endlich eine neue Heimat erhalten, wenn der Weltenbaum vor dem Angriff bewahrt werden kann.

Doch ein Gegenstand auf dem PTR scheint nun zu bestätigen, was viele bereits befürchtet haben: Patch 10.2 dürfte der letzte große Patch von Dragonflight sein.

Was wurde gefunden? Die Kollegen von wowhead haben auf dem PTR von Patch 10.2 einen neuen Gegenstand gefunden, die „Dreambound Augment Rune“. Das ist ein wiederverwendbarer Gegenstand, der bei Benutzung die primären Attribute (Beweglichkeit, Intelligenz und Stärke) für eine Stunde um 87 erhöht. Die Rune hat einen Kaufpreis von 100.000 Gold – doppelt so teuer wie noch zu Shadowlands.

WoW Augment Rune Dragon
Die neue Rune gibt’s in Patch 10.2 – für 100.000 Gold.

Warum bedeutet das Item das Ende von Dragonflight? Wenn man auf die letzten Erweiterungen von World of Warcraft schaut, dann ist so eine dauerhafte Rune immer nur im letzten großen Content-Patch eingeführt worden. Das war in Zereth Mortis (Shadowlands) der Fall, aber auch beim Schwarzen Imperium (Battle for Azeroth) und Argus (Legion).

Wenn sich Blizzard an die vorherigen Pläne hält, dann ist Patch 10.2 der letzte große Patch von Dragonflight – also das letzte neue Gebiet und auch der letzte neue Raid.

Beachtet bei all dem dennoch, dass das nicht garantiert ist. Auch wenn Blizzard in der Vergangenheit diese Rune erst zum letzten Raid-Tier gebracht hat, könnte es dieses Mal anders sein. Wenn man allerdings auf die Vergangenheit der letzten Erweiterungen schaut, dann ist das schon ein deutlicher Hinweis, dass Amirdrassil der letzte Raid wird und wir danach bereits auf die nächste Erweiterung schielen können.

Kommt nach Patch 10.2 noch mehr? Ja. Zumindest die Story soll noch etwas fortgesetzt werden. Daher kann man wohl davon ausgehen, dass noch 10.2.3 oder 10.2.5 erscheinen wird, die zumindest neue Quests und vielleicht das eine oder andere Cinematic mit sich bringen.

Wie es in World of Warcraft weitergeht, erfahren wir übrigens schon in wenigen Wochen. Denn auf der BlizzCon 2023 soll es „ganz viel zu Warcraft“ geben.

Der Gaming-PC eines Spielers startet nur, wenn ein Heizgerät direkt daneben steht – Doch seinen PC kann er damit nicht retten

Ein Gamer hat ein seltsames Problem: Sein PC startet nur, wenn einen Heizer daneben stellt. Doch in Wahrheit hält sein PC nicht mehr lange.

Was ist das für ein Problem? Ein Gamer erklärt, dass er ein seltsames Problem hat. Denn der PC will nicht starten, solange er eiskalt ist. Dann bekommt er einen CPU- und DRAM-Fehler auf der Hauptplatine. Setzt er jedoch einen kleinen Heizlüfter neben den PC, dann bootet das Gerät nach einiger Zeit problemlos.

Der Grund dahinter ist ein defektes Bauteil, welches für Probleme sorgt. Mit dem Heizgerät kann er die Probleme leider nur verschieben und nicht “heilen”.

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Kaputte Lötstelle lässt seinen Computer nicht starten und bald sterben

Was ist das Problem? Sein Problem lässt sich nur lösen, indem er sein Mainboard ersetzt. Denn auf seinem Mainboard versagt eine Lötstelle. Im Englischen nennt man das „Dry Joint“:

Als „Dry Point“ bezeichnet man eine Lötstelle zwischen der Leiterplatte und dem Leiter eines Bauteils, die im Gebrauch schwach geworden ist. Grund dafür kann sowohl ein Produktionsfehler, als auch schlechte Handhabung durch den Besitzer sein.

Indem er das Innenleben des PCs mit dem Heizgerät erwärmt, kann er den Gaming-PC zwar starten, aber damit schiebt er nur das Unausweichliche vor sich her. Denn die Lötstelle wird mit der Zeit immer schwächer, bis sie dann schließlich ganz hinüber ist. Und dann startet gar nichts mehr.

Einige erklären, dass es das gleiche Problem auch im Konsolen-Bereich gebe: Denn bei den alten Xbox-Modellen (Xbox 360 und früher) machte ebenfalls irgendwann die Hauptplatine schlapp, weil die Hitze im Innenbereich zu groß war.

Nehmt euch Zeit, wenn ihr euren Computer zusammenbaut

Kann man solche Fehler vermeiden? Wenn es sich um einen Produktionsfehler handelt, dann könnt ihr als Spieler oder als jemand, der den PC zusammenschraubt, nicht viel daran ändern.

Grundsätzlich solltet ihr jedoch eure Hardware ordentlich kühlen, denn damit verlängert ihr die Haltbarkeit und Lebensdauer eurer Komponenten. Obendrein drosseln überhitzte Komponenten ihre Leistung, damit sie wieder abkühlen können. Vor allem Schmutz und Dreck können die Kühlung eures PC beeinträchtigen und Gamer zeigen immer wieder, warum ihr euer System regelmäßig sauber machen solltet.

Mit Sauberkeit und ordnungsgemäßer Kühlung könnt ihr auf jeden Fall den Verschleiß eurer Hardware reduzieren und verhindern, dass die Komponenten langfristig beschädigt werden. In manchen Fällen reicht es sogar, die Position des Computers leicht zu verändern oder einen Lüfter auszutauschen.

Auch andere Spieler suchen lange und verzweifelt nach Problemen, warum der eigene Computer einfach nicht starten möchte. Ein Gamer hat immerhin 3.000 Euro in sein System investiert, doch immerhin konnte er mit Hilfe den Fehler dann schließlich finden:

Gamer verzweifelt wochenlang an neuem Gaming-PC für 3.000 Euro – Fühlt sich wie ein Narr, weil er winzigen Fehler übersieht

Baldur’s Gate 3 verzichtet auf eine langweilige Quest-Art und niemand vermisst es – „Dieses Spiel hat mir Quests ruiniert“

Die Story von Baldur’s Gate 3 erzählt sich ausgesprochen flüssig und schlüssig. Das liegt unter anderem daran, dass es keine klassischen RPG-Content-Strecker im Spiel gibt: sogenannte Fetch-Quests. Die Spieler frohlocken deswegen auf reddit.

Wie sind Quests in Baldur’s Gate 3 aufgebaut? Quests in Baldur’s Gate 3 sind recht frei: Ihr erhaltet sie zum Beispiel während ihr Dialoge führt, Items begutachtet oder neue Gegenden betretet. Dabei sind die Quest-Ziele aber immer substantiell, ihr müsst also immer ein Rätsel lösen, jemanden retten oder etwas finden. Alle Ziele führen die Hauptgeschichte oder die Story eurer Companions fort.

Was gänzlich fehlt, sind traditionelle Sammel- und Hol-Quests; die sogenannten Fetch-Quests. Dabei handelt es sich um kurzweilige Aufgaben, bei denen ihr zum Beispiel für NPCs Dinge sammelt oder überbringt. Diese Quests strecken das Gameplay oft unnötig in die Länge und sind weder herausfordernd noch anregend.

Baldur’s Gate 3 verzichtet fast gänzlich auf Fetch-Quests und die Community feiert das Spiel dafür.

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Ein nützliches Feature kann euch das Leben in Baldur’s Gate 3 viel einfacher machen

Keine Sehnsucht nach Fetch-Quests

Wie feiert die Community die fehlenden Fetch-Quests? In einem reddit-Post mit über 4000 Upvotes freut sich User bionickel:

Ich möchte nur positiv anmerken, dass es in diesem Spiel keine Fetch- oder bedeutungslose Quests gibt. Alle anderen Studios hätten Füll-Quests eingefügt, nur um die Spielzeit künstlich zu verlängern.[…]

bionickel via reddit, 09.10.2023

bionickel zählt nachfolgend Fetch-Quests auf, die ins Spiel gepasst hätten, aber nicht drin sind:

  • Sammle 10 Beißfuß für Tante Ethel
  • Besiege 5 verfluchte Schatten, um den Harpern zu helfen
  • Sammle 5 Flötenstücke, um Art Cullagh zu wecken
  • Rolan ist hingefallen und die fliegenden Schriftrollen laufen Amok. Hilf Rolan dabei, seinen Job zu behalten, indem du alle fliegenden Schriftrollen einfängst! (4/79 geschafft)

Zudem zählt der User mehrere fiese Mechaniken auf, mit denen Spieler in manchen RPGs die Zeit verbringen müssen. Darunter, dass man Companions mit regelmäßig zu farmenden Ressourcen bei Laune halten müsste, oder Achievements, für die man so-und-so-oft eine bestimmte Sache machen muss.

bionickel schlussfolgert:

Aber dieses Spiel, Mann. Dieses Spiel hat nichts davon. Jede Quest ist einzigartig und hat etwas zum Gesamterlebnis beigetragen. Ich werde innerlich schreien, wenn ich das nächste Mal in einem anderen Spiel eine Fetch-Quest sehe. Dieses Spiel hat Quests für mich im positiven Sinne ruiniert.[…]

bionickel via reddit, 09.10.2023

Die Kommentare zum Beitrag spiegeln bionickels Gefühle wieder. Eine Auswahl:

  • huskerbolt1: Absolut. […] Natürlich, ich könnte an dieser Stelle [in Akt 3] einfach alles überspringen und zu den Bosskämpfen gehen, aber die Nebenquests und die Story bringen mich dazu, alles ausprobieren zu wollen, bevor das glorreiche Buffet beendet ist.
  • suzieisaheadbanger: Die Fetch-Quest-Trophäe, die man erhält, wenn man mit Kratzer Ball spielt, hat mich zum Lachen gebracht. Sie haben sich wirklich Mühe gegeben, die üblichen Langzeitaufgaben zu umgehen, die sonst für das Vollenden von Aufgaben in Spielen nötig sind.
  • Enzeevee: Baldur’s Gate 3 ist sehr gut darin, euch verschiedenste Ansätze für das Lösen von Quests zu erlauben, besonders wenn es um Dinge außerhalb einer kleinen handvoll an speziellen Dialogoptionen geht.

Allerdings diskutiert die Community, ob es nicht vielleicht doch eine etwas makabere Fetch-Quest in das Spiel geschafft hat: In Akt 3 müsst ihr im Rahmen einer Quest die verschiedenen Körperteile eines Clowns finden.

Wie sieht es bei euch aus: Vermisst ihr die klassischen Fetch-Quests? Habt ihr alle Teile von Dribbles dem Clown gefunden?

Im letzten GameStar Talk-Podcast sprach MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski mit dem GameStar Talk-Team über den Erfolg von Baldur’s Gate 3. Hier könnt ihr euch das Video dazu ansehen:
Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall – darüber spricht GameStar Talk

Quelle(n):
  1. reddit

Counter Strike 2 hat zahlreiche Fans verärgert – Mit einem einfachen Trick könnt ihr das beliebte CS:GO auf Steam wieder spielen

Counter-Strike 2 hat zahlreiche Fans verärgert. Doch mit einem einfachen Trick könnt ihr das beliebte CS:GO weiterhin auf Steam spielen. MeinMMO verrät euch, wie ihr das Ganze anstellt.

Das Gaming-Universum ist ständig in Bewegung, und die Veröffentlichung von Counter-Strike 2 hat die Community gespalten. Nicht jeder war bereit, sein geliebtes CS:GO aufzugeben und den Nachfolger zu umarmen.

Tatsächlich hat Counter-Strike 2 seit seinem Erscheinen vor knapp zwei Wochen eine erstaunliche Leistung erbracht – aber nicht unbedingt im positiven Sinne. Das Spiel ist aktuell eines der am schlechtesten bewerteten Spiele von Valve. Die Spieler sehnen sich nach CS:GO. Doch mit einem einfachen Trick könnt ihr nun den beliebten Shooter wieder spielen.

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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer

CS:GO Steam-Rückkehr: Eine Rettung in der Bibliothek

Was ist das für ein Trick? Für all diejenigen, die mit Counter-Strike 2 noch nicht warm geworden sind, gibt es eine Rettung in der Steam-Bibliothek. Das beliebte CS:GO ist immer noch verfügbar, auch wenn es nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist.

So findet ihr CS:GO auf Steam:

  • Geht in eure Steam-Bibliothek und sucht nach Counter-Strike 2.
  • Mit Rechtsklick könnt ihr die Eigenschaften auswählen.
  • Geht zu Betas und wählt die Option für die CSGO-Legacy-Version im Dropdown-Menü aus.

Voilà! Ihr habt nun Zugriff auf eine eingefrorene Version von Global Offensive, die ihr theoretisch für immer spielen könnt.

Wo ist der Haken? Doch am 1. Januar 2024 wird Valve jeglichen Support für CS:GO einstellen – das Spiel wird also keine Updates mehr erhalten. Zudem wird auch kein offizielles Matchmaking für CS:GO unterstützt. CS:GO solltet ihr weiterhin über Community-Server spielen können.

In einer Welt voller Neuerungen und aufregender Entwicklungen sind es manchmal die alten Erinnerungen, die am meisten bedeuten. Das Fortbestehen von CS:GO auf Steam, wenn auch mit Einschränkungen, ist ein kleiner Trost für all diejenigen, die das Spiel immer noch lieben.

Auch die Profis sind wenig von CS2 begeistert: „Ich denke, dieses Spiel stirbt“ – Bekannter Twitch-Streamer und Shooter-Experte shroud sagt mit CS2 das Ende von Counter-Strike voraus

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Final Fantasy XIV wurde vor wenigen Monaten von Spielern überrannt, heute sind die Server angeblich leer – Wie schlimm geht es dem MMORPG wirklich?

Die nächste Erweiterung ist bereits angekündigt, die aktuelle befindet sich in den letzten Zügen: Das MMORPG Final Fantasy XIV ist gerade in einer Ruhephase. Ganz zufrieden ist die Community jedoch nicht und einige Streamer melden sich zu Wort.

Was ist zuletzt in der Final Fantasy XIV-Community passiert? Final Fantasy XIV erreichte mit der Ende 2021 veröffentlichten Erweiterung Endwalker einen neuen Höhepunkt bei den Spielerzahlen. Das MMORPG erfreute sich also höchster Beliebtheit.

Seither sind die zur Erweiterung gehörenden Patches 6.1 bis zuletzt 6.5 erschienen. Diese enthalten mehr Inhalte wie die 8- und 24-Mann-Raids, die neuen Reliktwaffen, die Trials, Dungeons und Story-Inhalte. Aktuell scheint das Spiel sich jedoch in einer Content-Dürre und einer Spielerflucht zu befinden, derentwegen sich nun einige Streamer zu Wort gemeldet haben.

Zepla über den aktuellen Status von Final Fantasy XIV

Was sagt Zepla? Die US-amerikanische Streamerin Zepla ist eine der größten Content-Creator aus der englischsprachigen Final Fantasy XIV-Community. Sie veröffentlichte vor rund einem Monat ein Video, in dem sie ihre Enttäuschung über den Patch-Content in Endwalker zum Ausdruck bringt.

Sie bringt folgende Punkte an:

  • Die Patch-Story käme nicht an die gewohnte Qualität ran.
  • „Traditionelle” MMORPG-Inhalte würden fehlen. Sie erwähnt dabei unter anderem das mit der Erweiterung Stormblood veröffentlichte Eureka und Shadowbringers Bozja auf.
  • Der „Reliktwaffen-Grind” sei auf ein reines Währungsumtauschen reduziert, der Erhalt der Waffe daher weniger befriedigend.
  • Da Final Fantasy XIV zuletzt in Richtung Single-Player „nachgerüstet” wurde, gäbe es für viele Spieler keinen Grund mehr, Gruppeninhalte auch mit Spielergruppen zu spielen.
  • Das Island Sanctuary sei nicht wie erwartet der Cozy-Game-Abschnitt des MMORPGs geworden, sondern viel mehr ein Management-Simulator.
Was sind Eureka und Bozja?

Bei Eureka und Bozja handelt es sich um Zusatz-Content in eigenen Instanzen. Beide Inhalte bestehen aus mehreren Zonen, die über die verschiedenen Patches hinweg langsam nachgereicht wurden. Darin stellen sich die Spieler alleine oder in Gruppen hunderten von Gegnern, speziellen Events und sogar herausfordernden 48-Mann-Raids. Die Zonen haben eine auf der Hauptstory basierende Geschichte, gehören zum Relikt-Grind ihrer entsprechenden Erweiterungen und können zum Aufleveln der Jobs verwendet werden.

Für Zepla sind diese Gründe dafür verantwortlich, dass sich immer weniger Spieler einloggen würden. Sie sieht darin auch einen Teufelskreis: Wer früher auch während der Patches immer wieder kam, höre aktuell aufgrund des fehlenden Contents viel früher auf zu spielen. Wer dann zurückkehrt, findet ein leeres Spiel vor und loggt sich wieder aus.

Final Fantasy XIV Island Sanctuary Screenshot
Das Island Sanctuary ist eure eigene Insel, die es auszubauen und -managen gilt. Ihr könnt die Inseln eurer Freunde zwar besuchen, einen Anlass dazu gibt es aber nicht innerhalb des Spiels.

Wie stehen andere Final Fantasy XIV-Streamer dazu? Neben Zepla meldeten sich noch weitere Streamer und Youtuber zu Wort.

Xenosys Vex, ein nach eigener Aussage Final Fantasy XIV-Spieler der ersten Stunde, spricht in seinem eigenen Video ähnliche Punkte an. Laut Xenosys sind die Spieler einfach gelangweilt, was er ebenfalls auf das Fehlen eines aktuellen, Bozja-ähnlichen Inhalts zurückführt.

Die meisten anderen Content-Creators reagieren hingegen nur auf die Videos von Zepla und Xenosys:

Was sagt die Community?

Unter den jeweiligen Videos auf YouTube findet sich viel Zuspruch durch die jeweilige Zuschauerschaft wieder. Hier ein paar Beispiele:

  • doctorcis3510 zu Zeplas Video: „Als Spieler, der erst vor kurzem zum ersten Mal das Endgame erreicht hat, habe ich eine tolle Zeit und das Gefühl, dass ich viel zu tun habe. Aber, wenn ich zurückblicke, ist sehr wenig von dem, was ich tue, nach dem Patch Endwalker-Content.”
  • vrahnkeneisenbach9148 zu Zeplas Video: „Mein Problem mit der Entwicklungsphilosophie des Spiels ist seit einiger Zeit, dass sie eine Menge cooler, einzigartiger Ideen einführen, aber sie führen sie als Sackgassen-Inhalte ein, die einen für kurze Zeit unterhalten und dann für immer erledigt sind, anstatt sie direkt in den Kern des Gameplays zu integrieren.”
  • Longlius zu Xenosys Vexs Video: „Die Leute vergessen auch, dass die Zeit zwischen dem letzten Patch von Shadowbringers und Endwalker ungewöhnlich war. In dieser Zeit kamen eine Menge Leute, um FFXIV auszuprobieren, und so fühlte sich das Spiel viel lebendiger an, als es normalerweise in der Flaute vor der Erweiterung der Fall ist.”
  • batwingpie zu Xenosys Vexs Video: „Wenn man zehn Jahre an Inhalten in einem Durchgang durchgespielt hat, kann das zu unrealistischen Erwartungen an die aktuellen Inhalte führen.”

Auch auf Reddit wird über den Patch-Content gesprochen. Zuletzt startete eine Diskussion im Sub-Reddit “ffxivdiscussion” darüber, dass viele Langzeitfreunde sich während der Patches verabschiedet hätten – aus unter anderem den von Zepla angesprochenen Gründen.

In der Diskussion sehen viele das Problem aber auch bei dem neuen Feature zum Besuch anderer Datenzentren. Viele aktive Spieler würden sich nun in bestimmten Datenzentren konzentrieren. Aber auch hier wird das fehlen an Gruppen-Content für Spieler, die nicht Raiden oder zumindest nicht die High-End-Raids spielen bemängelt.

Wie steht es wirklich um Final Fantasy XIV?

Was sagen die Spielerzahlen? Square Enix veröffentlicht für gewöhnlich nur die aktuelle Zahl registrierter Spieler. Ob diese auch aktuell aktiv spielen, ist nicht bekannt. Um die Spielerzahl zu bestimmten, können auch die Steam-Charts herangezogen werden, die wiederum nur die Steam-Spieler berücksichtigen.

Einen umfänglicheren Einblick bietet der japanische Blogger LuckyBancho. Dieser nutzt offiziell verfügbare Zahlen aus der Final Fantasy XIV-Support-Seite Lodestone und trackt die Anzahl der Leute, die Erweiterungs- und Patch-Erfolgstitel erhalten. Demnach sieht die Spielerfluktuation bis Patch 6.4 wie folgt aus:

Die Final Fantasy XIV-Spielerzahlen über die jeweiligen Patches hinweg nach Blogger LuckyBancho

Die Spielerzahlen sinken demnach zwischen den Erweiterungen immer etwas ab. Das also weniger Spieler aktuell dabei sind, ist auf den Lebenszyklus des DLCs gesehen, normal. Dass in Endwalker mehr Spieler nicht zurückgekommen sind als zuvor, kann daran liegen, dass eben mehr Spieler zum Peak hin zockten – aber auch daran, dass mit Patch 6.1 eine komplett neue Story beginnt.

Wie steht es um den Content? Hier scheinen die Streamer einen Nerv getroffen zu haben. Square Enix veröffentlichte zwar wieder eine jeweils dreiteilige 8- und 24-Mann-Raid-Reihe und zu Beginn der Erweiterung auch den High-End-Content Dragonsong’s Reprise. Letzterer gehörte aber eigentlich noch zu Shadowbringers.

Die aktuelle 24-Mann-Raid dreht sich um vormals geheimnisvolle Götterwelt von Final Fantasy XIV. Sonst ist es eine klassische Raid nach erprobtem Vorbild.

Gruppeninhalte wie Eureka und Bozja scheinen den Spielern wirklich zu fehlen. Dort konnte man gemeinsam mit Freunden oder auch einfach zufälligen neuen Bekanntschaften viel Spaß in recht kurzer Zeit haben. Durch die Zusammengehörigkeit mit den Reliktwaffen und die High-End-Raid für 48 Personen gab es für alle Spieler Gründe, sich regelmäßig einzuloggen.

Wie geht es weiter mit Final Fantasy XIV? Tatsächlich haben die Entwickler bereits einige der „fehlenden” und noch gewünschten Features für die kommende Erweiterung Dawntrail angekündigt. In einem Interview mit dem japanischen Magazin Famitsu wurde zum Beispiel bereits die Entwicklung eines Eureka-/Bozja-ähnlichen Inhalts bestätigt.

Bezüglich der Community-Wünsche zu den Reliktwaffen ist aktuell noch keine Reaktion der Entwickler bekannt.

Hier könnt ihr den Trailer zu Dawntrail sehen:

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Final Fantasy XIV Dawntrail – Trailer zur neuen Erweiterung

Mehr Informationen rund um Dawntrail wird es am 20. und 21. Oktober geben. Dann findet das Final Fantasy XIV Fan Festival in London statt. Bis zum Release der Erweiterung wird es jedoch vermutlich noch eine Weile dauern:

Final Fantasy XIV folgt, wenn nicht durch äußere Einflüsse verschoben, einem strickten Veröffentlichungsplan. Vor der Covid-19-Pandemie erschienen Erweiterungen alle zwei Jahre im Sommer. Da die Veröffentlichung von Patch 6.5 wieder in diesen Rhythmus passt, wird es den neuen Content vermutlich auch erst 2024 im Juni geben.

Wie geht es euch mit dem aktuellen Content-Stand von Final Fantasy XIV? Spielt ihr (noch)? Habt ihr alle für euch spannenden Inhalte bereits abgeschlossen? Oder nutzt ihr die vermutlich längere Wartezeit zwischen Patch 6.5 und dem Release von 7.0 um aufzuholen? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Mehr zu Final Fantasy XIV: Das MMORPG Final Fantasy XIV verwandelt Spieler jetzt zufällig in Super Saiyan

Survival-Shooter mit Zombie-Mutanten startet heute auf Steam und Epic, zeigt Roadmap für das kommende Jahr

Im Survival-MMO „The Front“ geht es auf Zeitreise gegen Zombies. Der Shooter startet heute, am 11. Oktober 2023, in den Early Access auf Epic und Steam. Pünktlich zum Start gibt es zudem eine Roadmap für das kommende Jahr.

Was ist das für ein Spiel? In „The Front“ spielt ihr einen Widerstandskämpfer, der in der Zeit zurückreist, um die Zombie-Apokalypse aufzuhalten. Um das zu bewerkstelligen, stehen euch neben unterschiedlichen Knarren und den dazugehörigen Aufsätzen auch Kriegsgeräte wie Hubschrauber und Panzer zur Verfügung.

Dazu gibt es in The Front auch Survival-Elemente: So könnt ihr euch mit Freunden zusammentun, Ruinen und feindliche Gebiete erkunden, Waffen und Equipment craften sowie eine Basis aufbauen und verteidigen.

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The Front Early Access Trailer

The Front startet holprig, doch verspricht neue Features

Was erwartet euch im Early Access? Im EA sollt ihr Zugriff auf sämtliche Survival- und Crafting-Features haben und euch zu Level 60 hochkämpfen können. Zu den versprochenen Features gehören das Errichten von Verstecken, das Umbauen von Fahrzeugen sowie die Nutzung von Systemen zur automatischen Verteidigung eurer Basis.

Auf Steam sammelt The Front bislang allerdings überwiegend negative Wertungen (Stand: 11. Oktober 2023, 19:45). Wenn ihr euch selbst ein Bild von dem Spiel machen wollt, könnt ihr das noch bis zum 18. Oktober 2023 um 20 % reduziert für 15,60 €, machen. Im Epic Game Store zahlt ihr sogar nur 14,39 €.

So soll es weitergehen: Vielleicht haben die neuen Inhalte, die in der am 9. Oktober angekündigten Roadmap für das kommende Jahr vorgestellt wurden, das Potenzial, die negativen Bewertungen zu verbessern.

  • In den ersten 1-3 Monaten nach dem EA-Start soll es neue Fahrzeuge, Funktionen, Ausrüstungen, NPCs und viele neue Strukturen geben. Außerdem soll der Steam Workshop unterstützt werden.
  • Nach 4-6 Monaten soll es einen neuen Spielmodus, neue Funktionen, Ausrüstung und NPCs sowie ein neues Fahrzeug und einen Mecha-Boss geben.
  • Für die Monate 7–12 wird es eine neue Map, weitere Fahrzeuge, Ausrüstung und NPCs sowie einen neuen World Boss geben.

Wenn ihr nicht so auf Hubschrauber und Panzer in euren Survival-Games steht und ein Fantasy-Setting bevorzugt, könnte Enshrouded eher eurem Geschmack entsprechen. Das „Minecraft für Erwachsene“ soll noch 2023 in den Early Access starten und 2024 seinen vollständigen Release feiern.

Auf Steam könnt ihr es aber noch bis zum 16. Oktober 2023 kostenlos zocken.

Quelle(n):
  1. Massively OP
  2. MMOBOMB

EA FC 24: Team of the Week 4 ist live und bringt eine ungewöhnliche Torwart-Karte

In EA FC 24 ist das TOTW 4 ab sofort verfügbar und bringt eine außergewöhnliche Torwart-Karte. Welche Spieler es diesmal ins Team of the Week geschafft haben, erfahrt ihr hier.

Wann kommt das TOTW 4? Das neue Team of the Week ist seit dem 11. Oktober um 19:00 Uhr in Ultimate Team verfügbar. Es steckt in Packs und ersetzt dort die normalen Goldkarten der ausgewählten Spieler.

Das ist das TOTW: Im TOTW werden jede Woche Spieler mit verbesserten Karten zu Ultimate Team gebracht, die in der Woche im realen Fußball mit starken Leistungen überzeugt haben.

Wie bekomme ich TOTW-Karten? Ihr könnt TOTW-Karten aus Packs ziehen, dafür braucht ihr aber jede Menge Glück. Alternativ sind die Inform-Karten auf dem Transfermarkt zu bekommen, kosten dort teilweise aber eine Menge Geld. Wie ihr an die nötigen Münzen kommt, zeigen unsere Trading Tipps.

Nun schauen wir auf das neue TOTW 4 in FC 24.

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EA FC 24: So funktioniert die neue Dribbling-Mechanik

Das TOTW 4 in EA FC 24 – Alle Inform-Spieler

Die neuen Karten des TOTW 4: Beim ersten Blick auf das neue Team of the Week fällt eines sofort auf: Olivier Giroud ist dabei – und er hat tatsächlich eine Torhüter-Karte bekommen. Diese erhält der Franzose für seine grandiose Rettungstat beim letzten Spiel des AC Mailand.

Kurz vor Schluss musste der Stürmer spontan die Torhüterrolle für den mit rot bestraften Maignan übernehmen und sicherte herausragend den Sieg für seine Mailänder.

Doch es gibt noch mehr spannende Karten im TOTW 4. So haben Valverde (89), Coman (86), Lukaku (86) und Sterling (85) richtig starke Upgrades erhalten. Und auch Aubameyang (85) ist jetzt endlich spielbar, denn seine Inform-Karte ist um satte 5 Punkte im Gesamtrating stärker geworden.

Hier seht ihr das komplette Team:

TOTW 4 Startelf:

  • ZM: Valverde (89)
  • ZM: Milinkovic-Savic (87)
  • RM: Coman (86)
  • ST: Lukaku (86)
  • ST: Aubameyang (85)
  • LF: Sterling (85)
  • IV: Romero (84)
  • TH: Giroud (84)
  • RV: Tavernier (82)
  • ZDM: McTominay (82)
  • ZOM: Santos (82)

TOTW 4 Bank:

  • LF: Bouanga (82)
  • LM: Fleury (82)
  • TH: Riemann (81)
  • IV: Sanchez (81)
  • ST: Pukki (81)
  • LAV: Yongwa (80)
  • ST: Denkey (80)

Was sagt ihr zum TOTW 4 in EA FC 24 Ultimate Team? Hättet ihr euch noch andere Spieler gewünscht? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr noch auf der Such nach günstigen und starken Stürmern für euer Team seid, dann schaut doch mal hier rein:

EA FC 24: 5 günstige Stürmer, die trotzdem richtig gut sind