Mühsames Meisterwerk – Final Fantasy XIV Stormblood im Test

Wir haben die neue Erweiterung von Final Fantasy XIV Stormblood durchgespielt. Hier lest Ihr unseren Test.

Mann, die Welt zu retten, ist wirklich anstrengend. In Stormblood bin ich zwar die Kriegerin des Lichts und jeder sagt mir, wie wichtig ich bin und wie oft ich in den letzten Jahren Eorzea gerettet habe, das hindert aber keinen daran, mich dreimal quer durch die Pampa zu schicken, um niedere Botengänge zu verrichten.

Wenn ich das getan hab, krieg ich eine winzige Menge Erfahrungspunkte und ein kleines Trinkgeld. Dann schickt man mich auf den nächsten Botengang.

Das ist aber nur die Hälfte meiner Karriere in Stormblood. Im zweiten Leben töte ich riesige Fantasie-Wesen, die den Willen eines Volkes repräsentieren. Ich schlage mich mit größenwahnsinnigen Despoten herum, bin Teil einer Gemeinschaft von Helden und gerate in viertelstündigen Bosskämpfen ins Schwitzen.

Shinryu
Der Endboss von Stormblood: Shinryu.

Wer nach diesen epischen Boss-Kämpfen von Stormblood wirklich noch meint, das Kampfsystem von Final Fantasy XIV sei altbacken, der tickt nicht mehr richtig, wie die Heldin von Stormblood, Lyse, es formulieren würde.

Der Held von Stormblood, das bin nicht ich, das sind andere. Die treffen die Entscheidungen. Ich bin mehr so für das Grobe zuständig, schlachte mich durch Monsterhorden. Warum mir Stormblood am Ende doch noch gefallen hat, dazu gibt’s mehr in diesem Test.

ff14 stormblood 01

Stormblood besteht im Prinzip aus drei Spielen:

  • Das ist einmal ein elender Nebenquest-Grind mit dumpfen Fetch-und-Kill-Quests. Durch insgesamt 6 Zonen questet man sich durch. Die Zonen an sich sind liebevoll gestaltet – aber das Gameplay von FF14 ist langweilig beim normalen „Kämpfen“.
  • Im MMORPG-Teil des Spiels, in Instanzen und Bosskämpfen, ist das Gameplay hingegen fantastisch. Die Instanzen machen richtig Laune, die Bosskämpfe sind die Krönung. Hier passiert in jeder Minute Kampf so viel, dass ich immer gut zu tun hab.
  • Dazu kommt eine starke RPG-Komponente. Die Hauptstory ist toll gestaltet, schön erzählt, Cut-Scenes sind vertont. Stormblood ist hier ein RPG, wie man es kaum noch findet mit interessanten Figuren, glaubhaften Konflikten und einer schönen, liebevollen Inszenierung.

Stormblood im Test: Ein Spiel zum Überfressen

Der Mix hinterlässt ein seltsames Gefühl bei mir: Ich bin jetzt froh, dass ich sagen kann: „Ich hab’s geschafft.“ Während ich’s gespielt habe, hatte ich aber zu weiten Teilen das Gefühl, Hausaufgaben zu erledigen, bis ich endlich rausgehen und spielen kann.

Stormblood ist wie ein Schweinebraten in einer Welt, in der man nur noch mundgerechte Happen kennt. Während die meisten anderen Spiele in kurze Spielepisoden von 15 bis 25 Minute zerfallen, ist Final Fantasy XIV was, wo man am Stück mehrere Stunden dran sitzt und sich dann auch mal fühlt, als sei man überfressen.

Auryn Ende FinalFantasy14

Neue Features – Was bringt Stormblood zu Final Fantasy XIV?

Stormblood ist im Prinzip eine reine Content-Erweiterung mit nur spärlichen Neuerungen und frischen Features.

An Features kommen:

  • zwei neue Klassen, der Rotmagier und der Samurai – mit denen hatte ich wenig zu tun, ich hab meinen Barden weitergespielt. Beide Klassen sind Schadensausteiler. Ich hab die zumindest mal freigeschaltet. Sie lassen sich beide interessant spielen, aber das ist eher was für später, wenn es ans Twinken geht.
  • das neue „Unterwasser und Schwimm“-Feature taucht im Spiel nur spärlich auf, viel Einfluss auf FF14 hat es nicht. In einer Zone wird viel geschwommen – das nervt aber eher, als dass es wirklich was bringt.
  • die „Jumping Potions“ interessieren mich als Stammspieler nicht sonderlich, die sind mehr was für Neu- oder Wiedereinsteiger
Samurai-Job

Es gibt aber Detail-Änderungen, die man stark merkt:

  • Das Inventar wurde so vergrößert, dass ich mir in 60, 70 Stunden nicht einmal Gedanken darum gemacht habe. Vorher musste ich ständig aufräumen.
  • Durch das „Zieh automatisch das beste Zeug an“-Feature, das vor einiger Zeit kam, musste ich mir auch keinen Kopf ums Equipment machen.
  • Änderungen im Skill-System machen das Spiel flüssiger und logischer. Der „Bleib gefälligst stehen“-Bonus, den man dem Barden in Heavensward aufgedrückt hatte, ist jetzt weg und ich kann mich wieder freier bewegen. Juhu!

Das sind keine Änderungen, bei denen man mit der Zunge schnalzt, aber sie machen ein schon rundes Spiel noch etwas besser und angenehmer. Fairerweise muss man FF14 auch zu Gute halten, dass hier neue Features und Verbesserungen auch in „normalen Patches“ kommen. Man wartet nicht extra auf die nächste Erweiterung, wie das andere MMORPGs gerne tun.

Final Fantasy XIV: Progression bei Skills und Equip ist linear

Allerdings kann man diese Vereinfachung auch als Kritikpunkt sehen: Ich musste mir 60, 70 Stunden lang keine Gedanken um Ausrüstung oder Skillpunkte machen.

Das zeigt, dass es mit der Individualisierung bei Final Fantasy XIV nicht weit her ist. Das Spiel ist linear. Man trifft bei der Charaktergestaltung eigentlich keine Entscheidungen bis ins Endgame hinein, wo man dann überlegt, wie man vielleicht die Ausrüstung verzaubert.

Eigentlich muss man bei Final Fantasy XIV nur eine Frage bei der Progression beantworten: „Welche Klasse will ich spielen?“

final fantasy 14 kostueme

Das Belohnungs-System ist erstaunlich unbefriedigend für ein so großes und gutes MMORPG. Nach einer Quest hab ich die Auswahl zwischen 3 Items, von denen oft keins für meine Klasse ist, und einem Stück Material, mit dem ich meine Ausrüstung verzaubern kann, aber auch nicht muss, weil der Vorteil marginal ist und das jedes Mal einen mittlerer Aufriss darstellt.

Der Bereich „Items und Individualisierung“ ist während der Levelphase ausgegraut und startet dann erst mit Level 70.

Die Story: Werkzeug einer höheren Macht

Die Story ist auf unzählige Weisen miteinander verknüpft. Figuren wurden vor Jahren eingeführt, kommen jetzt wieder. Es gibt ein Geschwader von Charakteren, guten und bösen, die alle ihren Aufritt haben.

Die Story läuft in der Regel wie ein Film ab. Final Fantasy XIV will zwar, dass man sich als Spieler im Zentrum dieses Treibens fühlt, in Wirklichkeit ist man aber nur der Zuschauer, der durch die Geschichte geführt wird.

Wirklichen Einfluss auf das, was passiert, hab ich nicht. An manchen Stellen ärgert mich das richtig, wenn ich Teil eines völlig idiotischen Plans bin, bei dem ich nach 2 Sekunden rufen möchte: „Mach das nicht, das ist total hohl!“, ich muss aber schweigend, lächelnd und nickend daneben stehen, weil die handelnden Figuren das Zepter führen. Ich hab nichts zu melden.

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Meine Rolle ist im Prinzip die des „Deus ex machina“: Die Helden brocken sich irgendeine super-dicke Suppe ein und rufen dann: „Kriegerin des Lichts! Die Situation ist unmöglich, aber du hast schon früher das Unmögliche geschafft. Töte den wiedererwachten Gott/all unsere Feinde/diesen Steuereintreiber.“

Und hinterher heißt es: „Oh, wie du das nur immer machst! Du bist ein großes Vorbild für uns alle.“

Helden sind alle unfassbar gut und pflichtbewusst

Die Charaktere auf der „guten Seite“ sind ein bunt gemischter Haufen von Leuten, die eigentlich alle unfassbar gut sind und nur das Richtige tun wollen. Der Konflikt, der hier auftaucht, ist dann: „Ein Held muss seine Zweifel überwinden und sein Schicksal als Anführer annehmen.“

final fantasy story

Dabei nimmt Stormblood die Geschichte an sich ernst. Vor allem am Anfang wird der Grundkonflikt eines Landes gezeigt, das unter Besatzung steht: Die Bewohner haben keine Freiheit und nicht die Wahl, sich aufzulehnen. Sie können sich nur in ihr Schicksal fügen, weil sie machtlos sind. Entweder sterben sie oder sie leben unterdrückt weiter.

Das ist gut gemacht und das Entsetzen der „guten Befreier“ über die Lethargie der Bevölkerung ist eindringlich. Das wird über Stunden in der Handlung zelebriert.

Schurken sind die Stars von Stormblood

Die eigentlichen Stars von Stormblood sind aber die Bösewichte. Immer wieder wird zu denen und ihrem finsteren Treiben hinüber geblendet:

  • Da ist der vergnügungssüchtige Prinz, der sich aber nicht an Frauen oder Essen berauscht, wie normale Menschen das tun, sondern der sein Heil einzig im Kampf sucht und auf eine möglichst herausfordernde Beute wartet
  • Da gibt’s eine Statthalterin, die im Prinzip eine verkorkste Domina ist und einen tumben Raufbold als Untergebenen hat, der ständig verliert, aber nicht so recht begreift, wieso
Yotsuyu FF14
  • Die beste Figur in der Schurkenparade ist eine Mhigitin, also eine Angehörige des unterdrückten Volks, die sich den Unterdrückern angeschlossen hat, um eine Zukunft zu haben. Sie wird von der „Herren-Rasse“, den Garlear, aber abschätzig behandelt. Sie wird von einem Ehrgeiz getrieben, sich selbst zu beweisen, der schon etwas Tragisches hat. Wie die Helden auch glaubt Fordola, alle Widerstände überwinden zu können, wenn sie sich nur genügend anstrengt – aber sie ist eben auf der falschen Seite. Die stärkste Figur in Stormblood.

Story ähnelt Star Wars, trotzdem herausragend

Fans von FF14 hören es nicht gerne, aber: Stormblood erinnert stark an Star Wars. Die Figuren-Konstellation ist ähnlich: ein bunt gemischter Haufen gegen ein gesichtsloses Imperium. Das Befreiungs-Motiv ist stark und in einer Nebenhandlung hat man sogar eine Prinzessin und ihre Doppelgängerin.

Aber die Story und die Welt von Final Fantasy XIV sind klar die Stärke des Spiels.

final fantasy 14 Susano

Auch die Detailverliebtheit und Sorgfältigkeit des Spiels, muss man herausheben. Das trägt aber auch zur Mühseligkeit von Final Fantasy XIV bei.

  • In einer Situation muss man Wachen betäuben. Jedes andere Spiel hätte es an der Stelle gut sein lassen. Bei Final Fantasy XIV muss man die dann tatsächlich noch, jeden einzeln, an ihre Schlafplätze zurückbringen, damit die anderen Wachen nicht sofort merken, dass da was nicht stimmt, sondern denken, die betäubten Wachen schlafen nur.
  • Ein anderes Mal muss man Steine schleppen und der Timer, den man für die normale „Ich interagiere mit einem Gegenstand“-Handlung braucht, ist merkbar langsamer, als man es sonst gewohnt ist.

Das sind Details, bei denen man in dem Moment vielleicht die Augen verdreht, aber die dazu beitragen, dass man das Spiel wirklich ernst nimmt.

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Final Fantasy XIV wird besser, aber nicht wirklich anders

Final Fantasy XIV ist das, was es ist. Die Erweiterung Stormblood wird niemanden begeistern, den das Spiel bis jetzt kalt gelassen hat. Aber wer das MMORPG mag, der wird’s nach Stormblood wahrscheinlich lieben.

Die Story ist schön gemacht, die Zonen sind cool – die Asia-Atmosphäre tut Final Fantasy XIV gut.

Es ist ein tolles, ganz eigenes Spiel, dem man aber seine Schwächen verzeihen muss, wenn man es liebt:

  • Das Kampfsystem ist toll für Raids, in denen 20 Sachen in der Minute passieren. Es ist grausam beim Solo-Questen, wo nichts, aber auch gar nichts Aufregendes in einem Kampf passiert.
  • Die Hauptquests sind spannend und vollvertont, die Nebenquests nudelt man so runter. Die hat man vergessen, noch während man sie abschließt.
  • Die Zonen sind schön gestaltet und wenn man fliegen kann, kann man die voll genießen. Bis dahin reitet man auf seinem Chocobo kreuz und quer durch die Landschaft und genießt die schöne Musik, auch wenn man dieselbe Strecke jetzt das fünfte Mal abreitet und einen NPC verflucht, der noch eine Fetch-Quest übrig hat.
FF14 Ja das ist scheiße
Viele Entscheidungen hat man nicht, aber … „Scheiße“ würde ich das auch nicht nennen.

Aber die Summe des Spiels ist größer und besser als seine Teile. Durch das mühsame Weltenretten im Kleinen wird die Belohnung am Ende umso größer, wenn man es wieder geschafft hat und mit seinen Freunden zusammen feiern kann. Durch die Stunden, in denen man seine Alltagspflicht als Held erledigt hat, wird der epochale Bosskampf am Ende umso bedeutsamer und schöner.

Stormblood ist ein Spiel für eine kleine Spieler-Gruppe. Es ist für Spieler, die finden, dass zu einem MMORPG auch ein gutes Stück Arbeit gehört. Vielleicht passt das nicht mehr so in unserer Zeit wie noch vor einigen Jahren, aber Final Fantasy XIV Stormblood ist ein meisterhaft gearbeitetes MMORPG mit einer tollen Story, in die man für zig Stunden eintauchen kann.

Wer noch mehr Meinung über Final Fantasy XIV haben möchte, dem empfehlen wir diesen Test.

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Ahmbor
Ahmbor
2 Jahre zuvor

Kann es sein das FFXIV echt wenig Resonanz auf mein-mmo findet?

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
2 Jahre zuvor

Hm, es geht eigentlich. Allgemein ist das Spiel halt nicht so groß wie andere MMORPG in Deutschland.

Ich denke, das ist kein „Mein MMO“-Problem, sondern ein FF14-Problem. smile Die haben Schwierigkeiten in Deutschland richtig Fuß zu fassen.

Das Spiel ist vor allem in Japan beliebt und Teilen von Asien – dann noch ziemlich beliebt in den USA und Kanada – und hier in Europa im Verhältnis dazu, ist es ein Bruchteil.

Das ist übrigens nicht bei allen Spielen so: Guild Wars 2, ESO und auch WoW sind in Deutschland im Verhältnis zu den USA gleichstark oder sogar noch stärker. Das sind auch klare kulturelle Vorlieben.

Die Deutschen lieben ESO im internationalen Vergleich. Weiß nicht, ob das an Rittern liegt oder so. Es ist auf jeden Fall so.

Berni
Berni
2 Jahre zuvor

Jepp genau meine Rede… Es is immer das gleiche gute Gericht… Aber halt immer das selbe… Bin jetzt zwangsläufig auf redmage umgestiegen wegen meiner Gruppe (im Herzen bleibe ich gelehrter) und der macht scho ordentlich Spaß… Ich stehe ja auf die schönen Animationen (Astro puh sehr edel)… Nebenquests werden irgendwann mal von nem dd angegriffen wenn ich auf nen dungeon warte… Aber in der Gruppe macht das Spiel schon Laune…

culus
culus
2 Jahre zuvor

Kann ich unterschreiben.

In Gruppen-Spiel Top und der Kampfsystem macht auch spass.
Alleine eher flop und der Kampfsystem zieht alles in die länge wie ein Kaugummi.

Alleine Grinden und Solo Daily machen, macht kein spass. Bis ein Mob fällt muss man 3-4 immer und immer wieder die gleiche Rotation abarbeiten. In WoW und andere MMO fallen die Mob nach 5 sec.

Nebenquest habe ich nicht mal angefasst, weil es so langweilig und zäh war. Alles ohne + liegen gelassen.

Shu Shu
Shu Shu
2 Jahre zuvor

Zu viele MMOs liegen hinter mir, bis jetzt sieht FFXIV ganz gut aus, vor allem weil es einfach tausend Dinge zu machen gibt, für Pure PvE Endcontent Raids würde ich das Spiel jedoch eher als „meh“ bezeichnen, zwar schon sehr gut und schwer, aber schnell ausgelutscht, was bei vielen mmos der fall ist, dafür hat man aber crafting, gathering, tribes u.s.w, macht immer noch spaß wie vor 4 -monaten smile

Luriup
Luriup
2 Jahre zuvor

Das muss ja Folter gewesen sein,jede Nebenquest zu erledigen.^^
Obwohl die 2-3% die im Forum schreiben,sehnen sich meist den Megagrind von FFXI zurück,
wo man auch mal Monate bis 75 für nur einen Job brauchte.
Mit einem Job kam man dort natürlich nicht weit,weil es ein Dual Jobsystem war.
Der FFXIV Content war ihnen zu schnell durchgespielt.^^

Ich warte noch 4.1 ab bevor ich entscheide ob ich bleibe oder bis 5.0 wieder eine Pause einlege.

Yngvar
Yngvar
2 Jahre zuvor

Kleine Korrektur: Der RDM ist kein Melee sondern vor allem Caster, der für manche Angriffe/Combos in Melee Range ’springt‘. Er wird vom Spiel auch als ranged gewertet. Ansonsten ein netter Bericht, der beispielsweise das Endgame sehr stark aussen vor lässt. Man merkt eben, dass der Verfasser kein aktiver ffxiv Spieler ist. Ist nicht schlimm, sondern auch eine Perspektive die gerade für Neuspieler bzw. Anfänger wichtig sein dürfte, die aber eben auch einiges auslässt, den Kern aber trotzdem trifft.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
2 Jahre zuvor

Okay, das mit dem RDM änder ich. Danke. smile

Ahmbor
Ahmbor
2 Jahre zuvor

FFXIV ist FFXIV ist FFXIV… und so wird es zum Glück und Leider auch so bleiben.

Bei mir ist es eine richtige Hassliebe. Einerseits mag ich, das es sich an BC/WotLK vom PvE anlehnt, andererseits finde ich ihr festgefahrenen Update-Zyklus und das sich nie ändernde Gameplay nach einer gewissen Dauer ermüdend.

Wo z.B. bei WoW sich jede Erweiterung irgendwie immer neu und anders anfühlt, ist Stormblood einfach nur wieder FFXIV wie es immer war. Keine Überraschungen, dafür aber auch keine negativen Überraschungen razz

RagingSasuke
RagingSasuke
2 Jahre zuvor

Dieses spiel hatte mich anfangs und bei heavensward echt geflasht. Dein text beschreibt es einfach zu gut. Ich würde da 100% zustimmung geben.
Aber ich hab noch paar monate vor stormblood die lust an den hausaufgaben verloren.
Vielleicht spiele ich es irgendwann nochmal, ich bin dann nach wie vor sowieso nur einer von ganz vielen noobs, auch nach mehreren tagen spielzeit (hach, ich fand den text den du damals erstellt hast super der so ähnlich klang wie „100 stunden ff14 und ich bin immer.noch der noob“ xD

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