MontanaBlack plant ein Event auf Twitch, rührt YouTube-Veteran zu Tränen: „Ich hab dich nicht vergessen“

Der Streamer MontanaBlack plant ein Weihnachts-Event auf Twitch und ganz im Sinne der Weihnachtszeit macht er einem Content-Creator ein Geschenk, den viele nicht mehr auf dem Radar haben: Denn als Erstes lädt er CommanderKrieger (44) ein, der es in den letzten Jahren schwer hatte, relevant zu bleiben.

Was ist das für ein Event?

  • Deutschlands bekanntester Polit-Kommentator und Twitch-Streamer MontanaBlack plant am 17.12. ein Weihnachts-Event, das er auf Twitch übertragen wird.
  • Er will über 100 deutsche Content-Creators einladen und mit ihnen Zeit auf einer angemieteten, 300 Meter langen Skipiste verbringen.
  • Die Idee ist, dass jeder dort macht, was er will, selbst streamen oder Content produzieren kann. Es soll Schlitten und Ski gefahren werden Dann kommt man mal zusammen und wichtelt gemeinsam. Das soll einige Stunden dauern: Ein Event, um was zusammen zu machen. Denn letztlich sei man eine große, gemeinsame Familie, teile dieselben Interessen.
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MontanaBlack verkracht sich mit Mod – BigMac will Geld, meckert: „9 Jahre weggeschmissen”

MontanaBlack will etwas zurückgeben

Das war die besondere Einladung: Als Erstes lud MontanaBlack persönlich CommanderKrieger ein. Der sei eine „fucking OG Legende.“

Denn viele haben dich vielleicht vergessen, aber ich hab dich nicht vergessen.

MontanaBlack erklärte, zu manchen Events könne man nur große, relevante Streamer einladen, denn man müsse vor seinem Team den Produktionsaufwand rechtfertigen, aber für das Ski-Event spiele das keine Rolle. Er wolle CommanderKrieger einladen, „um was zurückzugeben.“ Denn CommanderKrieger habe ihn 2014 eingeladen, sein Fan-Treffen zu besuchen. Nun würde sich der Kreis schließen.

Wenn MontanaBlack die Gelegenheit habe, etwas zurückzugeben, sei CommanderKrieger der Erste, den er einlade.

Wie reagierte der Eingeladene? CommanderKrieger war zu Tränen gerührt, musste sich immer wieder in die Augen fassen und war sichtbar abgefasst von den Worten.

Auch unter seinem YouTube-Video, das mittlerweile 114.000 Aufrufe hat, nutzten viele Fans die Gelegenheit, CommanderKrieger zu sagen, wie sehr sie ihn wertschätzen und wie schön sie es finden, dass er hier gewürdigt wird.

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Das steckt dahinter: Das ist eine etwas bittere Geschichte. Denn CommanderKrieger gilt im deutschen Internet als Beispiel für jemanden, der mal groß war, aber im Laufe der Jahre einen Großteil seiner Zuschauer verloren hat – ähnlich wie Ninja in den USA, dessen Stern nach dem Fortnite-Hype deutlich gesunken war.

Die Sprüche und Späße über CommanderKrieger laufen da ähnlich wie bei dem Twitch-Streamer ChefStrobel ab. Er dient als permanente Pointe von Gags, die sich irgendwie so verselbstständigt haben, dass es gar nicht mehr um die Person geht, sondern dass es schon zu einem Meme geworden ist.

CommanderKrieger war – wie MontanaBlack richtig sagt – schon in der Ursprungszeit des deutschen YouTube, so vor 11 Jahren, präsent , und hatte da viel Erfolge

  • Einige seiner Videos von 2012 erreichten Aufrufzahlen um die 1 Million.
  • Noch vor 2017 waren zumindest die 100.000 immer wieder drin.
  • Doch die Videos in den letzte Wochen erreichten nur noch Zahlen im Bereich zwischen 2.000 und 5.000 Aufrufe.

Die 110.000 Aufrufe, die CommanderKrieger jetzt nach der Einladung von MontanaBlack hat, sind sein größter Erfolg seit ungefähr 2 Jahren.

MontanaBlack scheint die Steramer von früher zu schätzen, mit vielen aktuellen Streamern im deutschen Twitch kann er wohl nur wenig anfangen:

MontanaBlack schimpft auf Preis, den er nicht gewinnt, und aufs „links-versiffte“ Twitch um HandofBlood

Wegen HandOfBlood zocke ich ein 5€-Spiel auf Steam, fesselt mich seit Stunden

Auf Steam erscheinen täglich neue Spiele, viele davon gehen aber völlig unter, meist zurecht. In einigen Fällen taucht in dieser Flut aber eine wahre Perle auf. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat eine solche Perle gefunden – mit der Hilfe von YouTuber HandOfBlood.

Eigentlich versenke ich meine ganze Freizeit im Moment in dem neuen Patch von World of Warcraft und in – leider mal wieder – League of Legends. Zumindest, wenn nicht gerade ein Pen&Paper-Abend ansteht.

Am Abend des 16. November brauchte ich aber einfach etwas Neues. Ein Casual-Game, das ich zocken und „jederzeit“ aufhören kann. Obwohl ich schon müde war, wollte ich noch irgendwas daddeln.

Durch ein Video von HandOfBlood, der nach langer Krankheit wieder auf YouTube aktiv ist, ist mir ein recht neues Spiel eingefallen, das für wenig Geld viel Spaß machen soll: Slime 3K: Rise Against Despot (via YouTube).

Seit dem 2. November befindet sich das Spiel im Early Access auf Steam, ist für gerade einmal 4,99 € zu bekommen und wiegt schlanke 275 MB. Gekauft, heruntergeladen, 4 Stunden verloren, fast die Arbeit verpennt. Und heute nach Feierabend geht’s direkt weiter.

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Der Trailer zu Slime 3K: Rise Against Despot

Ein bisschen wie das Powerpuff Girl der Indie-Spiele

HandOfBlood beschreibt Slime 3K grob als eine Mischung aus Vampire Survivors, Reverse Bullet Hell und Deckbuilder. Für mich hat das Spiel mehr Ähnlichkeit mit Enter the Gungeon, nur um einiges wuseliger.

Ihr spielt einen experimentell erschaffenen Schleim, der sich gegen seinen Schöpfer stellt, eine böse KI, die im Jahr 3.000 die Welt beherrscht. Ziel des Spiels ist es, verschiedene Level zu schaffen und Bosse zu besiegen.

Dazu metzelt ihr euch durch endlose Wellen von Gegnern, steigt in den Leveln Stufen auf, kauft neue Waffen und wertet eure Fähigkeiten auf – bis entweder ihr oder der später erscheinende Boss schließlich stirbt.

Zwischen den Leveln gibt es eine Meta-Progression, mit der ihr euren Schleim verbessern und Decks bauen könnt. So erhält er etwa mehr Leben oder bekommt besondere Eigenschaften, die bestimmte Builds verstärken.

Decks baut ihr aus Karten zusammen, die ihr über die Zeit freispielt. Nur Karten, die ihr ausgerüstet habt, tauchen in den Shops in den einzelnen Leveln auf. So beeinflusst ihr, welche Fähigkeiten ihr überhaupt erhalten könnt und plant Builds schon vor einem Durchlauf.

Haha, Sturmgewehr goes Ratt-att-att-att

Was Slime 3K für mich so spannend gemacht hat, schon beim Zusehen, waren die irren Möglichkeiten und der völlig abgedrehte Humor. Ständig lächelt der Schleim, selbst wenn er sich durch tausende Menschen metzelt – was ihm laut Beschreibung auch noch Spaß macht.

Die Beschreibung des Sturmgewehrs ist einfach nur „Ratt-att-att-att“ sowie ihre Einsatz-Häufigkeit. Sonst nichts. Der ohnehin schon etwas fragwürdige „Augenwerfer“ ist sogar eine Start-Fähigkeit.

Builds werden gerne schnell absolut verrückt. Ich habe bereits in Runde 4 mit Flammenstrahlen, Benzinkanistern, Raketen und brennenden Reifen ganze Screens voller Gegner vernichtet. Es wurden nur trotzdem immer mehr.

Freigeschaltet habe ich damit neue Fähigkeiten, die … mit Essen und Finanzen zu tun haben. Ja, auch solche Builds gibt’s und ich weiß nicht, wohin die Reise noch gehen wird.

Was Slime 3K von anderen Spielen der Art abhebt, sind etwa Cursor-Waffen. Je nach Build ballert ihr nicht automatisch, sondern müsst aktiv zielen – oder habt einfach Zombies und kleine Blubbs, die euch in einem Beschwörer-Build die Arbeit abnehmen.

Hier wird einmal eine tolle Überschrift stehen, ehrlich!

Das Spiel kokettiert mit seinem irren Humor auch damit, noch gar nicht fertig zu sein. Slime 3K ist im Early Access und wann immer ein Level abgeschlossen ist, erinnert das Game daran. Dann steht da so etwas wie: „Das hier wird mal ein umwerfender Belohnungsbildschirm. Mit Leuchten und so. Bis dahin gibt’s den hier.“

Selbst das Tutorial sagt, dass man „nur“ eine (sehr ausführliche) Erklärung bekommt, bis es „etwas besseres“ gibt. Aber ganz ehrlich: viel mehr bräuchte ich als Casual Gamer gar nicht. Ich hatte schon jetzt viel Spaß und will weiter zocken.

Erstaunlicherweise ist Slime 3K auf Steam „nur“ größtenteils positiv mit 79 %, allerdings auch mit gerade einmal 327 Stimmen. Eine Wertung irgendwo zwischen 80 und 90 % sehe ich aber schon am Horizont.

Sicherlich wird Slime 3K kein Spiel, das ich jeden Tag für die nächsten 2 Jahre spiele, aber vermutlich werde ich immer mal wieder zocken. Herrlich, um einfach mal eine Runde als lächelnder Schleim abzuschlachten – äh, abzuschalten.

Wenn ich irgendwann nochmal ein neues Spiel suche, komme ich vielleicht auf den Tipp von Schuhmann zurück:

Niemand kennt das neue Strategiespiel auf Steam mit hoher Suchtgefahr – Trotz 92 % positiver Reviews

17-jährige Twitch-Streamerin merkt erst nach Monaten, wie sie mit mieser Laune Mutter und Manager quälte

Die 17-jährige Twitch-Streamerin Fibi teilte kürzlich in einem ihrer Streams mit, dass sie mit einer neuen Lebenseinstellung und vielen Veränderungen jetzt endlich glücklich sei. Sie spricht über die Problematiken und Hürden, die sie in der letzten Zeit durchleben musste und was diese mit ihr gemacht haben.

Wer ist Fibi? Fibi, im Alter von 17 Jahren, auch unter dem Namen „xFibii“ bekannt, hat in nur drei Jahren einen bemerkenswerten Aufstieg auf der Streaming-Plattform Twitch erlebt.

Mit über 650.000 Followern auf ihrem Twitch-Kanal zählt sie zu den prominentesten Streamerinnen in Deutschland und hat sogar internationalen Erfolg erlangt. Im August 2022 erreichte sie beeindruckend den Top-10-Rang der weltweit meistgesehenen Streamerinnen.

Hier könnt ihr mehr über die Streamerin erfahren:

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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

Wie ging es Fibi in letzter Zeit? In einem kürzlichen Stream am 15. November 2023 gewährte Fibi ihren Zuschauern einen Einblick in ihre aktuelle Situation. Sie las einen Tweet vor, den sie am selben Tag verfasst hatte, in dem sie betonte, wie glücklich sie aktuell sei.

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Fibi teilte mit, dass sie wieder Kontakt zu ihren engsten Freunden gefunden habe und sich nun im Businessbereich verbessern werde, um ihre Mutter und ihren Manager zu entlasten. Zudem engagierte sie sich wieder aktiv im Haushalt und gestand, dass sie mit ihrem vorherigen Umzug und unnötigen Ausgaben unzufrieden war, was zu einer schlechten Grundlaune führte.

„Lasst das arme Mädel doch mal in Ruhe“, sagt Streamerin Reved

Mit welcher Thematik hat sie schon länger zu kämpfen? Fibi enthüllte schon vor einiger Zeit, dass sie oft unter den Auswirkungen von Hasskommentaren litt. Kritik an ihrem Alter, ihrer Persönlichkeit und ihrem Verdienst wurde ihr häufig zum Verhängnis.

Ein scheinbar harmloses Video, in dem Fibi über ihre Mutter spricht, wurde zum Auslöser für zahlreiche negativen Kommentare. Auch Streamerin Reved kommentierte die Situation und appellierte an die Community, Fibi in Ruhe zu lassen.

Auch auf diese Thematik ging sie in ihrem Statement ein. Fibi selbst hat erkannt, dass sie bisher zu stark auf die negativen Kommentare fokussiert war. In ihrem Stream kündigte sie an, sich vermehrt auf die zahlreichen positiven Kommentare zu konzentrieren und diese stärker hervorzuheben.

Was hat sie noch verändert? Fibi gab offen zu, dass sie seitdem einige Veränderungen vorgenommen hat. Sie passt jetzt ihre Ernährung an, hat einen neuen Alltagsrhythmus etabliert, nimmt sich Zeit für Sport und konzentriert sich mehr auf die positiven Aspekte des Lebens.

Diese Änderungen haben nicht nur zu mehr Klarheit und Selbstreflexion geführt, sondern auch dazu, dass sie ihre frühere schlechte Grundlaune erkannte. Fibi gestand, dass sie durch ihre Launen oft ihre Mutter und ihren Manager provozierte, nicht richtig mitarbeitete und unzureichend kommunizierte.

Sie erkannte, dass dies zu unnötigem Stress und „Anschiss“ von beiden führte, was sie zuvor nicht verstanden hatte. Mit einer neuen mentalen Einstellung zu vielen Aspekten des Lebens hat sie sich vorgenommen, jetzt bewusster und positiver mit ihrem Alltag und Gedanken umzugehen.

Was Fibi vor kurzem in einem ihrer Streams passiert ist, könnt ihr hier lesen: „Hast du noch alle Latten am Zaun?“ – 17-jährige Twitch-Streamerin bekommt großzügige Spende

Outcast 2 zeigt im neusten Trailer spannende Kämpfe, Spieler sind begeistert

Outcast – A New Beginning setzt nach über 20 Jahren das kultige Action-Abenteuer Outcast fort. In einem neuen Trailer wird einiges an Kampf-Gameplay und das Menü zur Waffenanpassung gezeigt.

Was ist das für ein Spiel? Outcast – A New Beginning ist ein Action-Abenteuer, welches für PC, PS5 und Xbox erscheint. Ein genaues Erscheinungsdatum ist noch nicht bekannt.

Dieser Nachfolger setzt zwanzig Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils an, der Planet Adelpha wird von einer Roboter-Armee ausgebeutet und seine Bewohner versklavt.

Ihr spielt als Cutter Slade, dessen Aufgabe es sein wird, das Ökosystem des Planeten und seiner Bewohner zu verstehen und zu pflegen. Wobei das Schicksal von Adelpha stark von euren Entscheidungen abhängt.

Auf eurer Reise schließt ihr euch ebenfalls dem Widerstand gegen die Invasoren an und versucht diese zu bekämpfen, um den Planeten und seiner Bewohner vor der Versklavung zu retten.

In einem neuen Trailer bekommt ihr jetzt mehr von dem Kampfsystem zu sehen, welches euch in Outcast 2 erwartet:

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Outcast – A New Beginning ziegt im Trailer Waffen, Gadgets und Kämpfe

Was zeigt der Trailer? In diesem neuen Trailer zeigt Outcast 2 euch einiges von seinem Kampfsystem. Während wir im ersten Trailer nur erfuhren, dass wir in einem Shooter-ähnlichen Gameplay gegen die Invasoren kämpfen müssen, bekommen wir hier schon ein paar mehr Infos.

In eurem Kampf nutzt ihr zuallererst einmal eine Schusswaffe und euren Schild. Das Gameplay zeigt, wie ihr eure Gegner im Blick behalten müsst, denn diese können euch von allen Seiten angreifen. Und euer Jetpack zum Ausweichen zu nutzen, erweist sich manchmal von Vorteil.

Der Trailer zeigt auch, dass eure Waffe nicht gegen alle Gegner hilfreich ist und ihr diese teilweise anpassen müsst. Ihr bekommt einen kleinen Einblick in das Anpassungsmenü. Dieses bietet euch eine Menge verschiedener Module, die es zu verbinden gilt, um die passende Waffe für jeden Gegner zu bauen.

Außerdem werden ein paar hilfreiche Gadgets gezeigt, die euch zum Beispiel flächendeckende Angriffe ermöglichen oder eure Feinde in Stase versetzen. Euren Jetpack könnte ihr für beschleunigte Nahkampf-Angriffe nutzen oder, um Gegner in der Luft zu erreichen.

Das Kampfsystem sieht wirklich gut aus

Wie sind die Reaktionen? Die Reaktionen (via YouTube) auf den neusten Trailer sind überwiegend positiv. Viele Spieler und alte Fans scheinen sich auf das neue Spiel zu freuen:

  • Elitekampfsocke schreibt: Das Kampfsystem sieht wirklich gut aus. Ich hoffe das wir bald ein Release Termin sehen. Kommt schon, ich will das Spiel endlich vorbestellen.
  • ninjadodovideos schreibt: Sieht gut aus. Fühlt sich an, als würde es wirklich den Ton des Originals einfangen. Ich hoffe, das Spiel erfüllt seine Versprechen.
  • connorm.anderton363 schreibt: Eines der wenigen Spiele, die in den nächsten Jahren erscheinen sollen, auf welches ich mich wirklich freue
  • Smoothi0815 schreibt: „Sieht spaßig aus. Allerdings fällt mir auf, dass die Gesichtsanimationen doch sehr hölzern wirken…. und die Sprüche während der Kämpfe erinnern mich etwas an Worms. Mal sehen, ob Cutter auch „fatality“ sagt, oder „stuuuupid“ wenn er nicht trifft. Aber ich freu mich drauf. Ich werde mir dafür extra eine PS5 holen.“

Von offizieller Seite heißt es in einigen Antworten auf die Kommentare, dass man hoffe, dass die Spieler Spaß an Outcast – A New Beginning haben, aber dass es schwer werde, alle Erwartungen zu erfüllen. Denn das Gefühl von Outcast 1 zu kopieren sei quasi nicht möglich.

Was haltet ihr von dem Gameplay, welches ihr bis jetzt von dem modernen Nachfolger zu sehen bekommt? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.

2 sture Typen behaupten, Singleplayer sei besser als Multiplayer – 2 wahre Helden verteidigen die einzig richtige Meinung

Twitch: Streamer stellt sich einer der schwierigsten Challenges in Pokémon, schafft sie nach 1.786 Versuchen

Ein Pokémon-Spieler hat sich live auf Twitch der kniffligen Randomizer-Challenge „Kaizo IronMon“ gestellt und sie erfolgreich nach 1.786 Versuchen gemeistert.

Der Streamer SmallAnt setzte am 15. November seinen Durchlauf in Pokémon Feuerrot/Blattgrün auf Twitch fort, knüpfte bei 1.701 bisherigen Versuchen an. In den sieben Stunden, die er streamte, brauchte er zusätzliche 85 Anläufe, um das Spiel unter den speziellen Regeln der Challenge zu beenden.

Nach insgesamt 1.786 Versuchen krönte er sich schließlich zum neuen „League Champion“.

In „Die Pokémon-Concierge“ könnt ihr die beliebten Figuren schon im Dezember 2023 auf Netflix sehen:

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Pokémon Concierge – Offizieller Trailer von Netflix

Willkommen in der „Hall of Fame“

Warum hat er so lange gebraucht? SmallAnt hat insgesamt 1.786 Anläufe gebraucht, um Pokémon Feuerrot/Blattgrün mit der „Kaizo IronMon+“-Challenge als League Champion zu beenden. Dies streamte er live auf Twitch in mehreren Streams. Laut Mediathek hat er am 14. September mit der Herausforderung gestartet.

Zu Beginn des Streams am 15. November sagt er, dass er aufgeregt sei. Er erklärt den Zuschauern, die noch nicht im Bilde sind, dass er eine Challenge macht, in der alles „randomized“, also zufällig ist. Wenn sein Pokémon ohnmächtig wird, muss er das Spiel außerdem von vorne starten.

Innerhalb seines 7-stündigen Streams hat er es dann geschafft, das Spiel mit der Randomizer-Challenge zu beenden (via Twitch inklusive Time-Stamp). Hier seht ihr seinen Beitrag auf X dazu.

Dort schreibt er: „Nach 1786 Versuchen habe ich endlich die ‚schwerste‘ Pokémon-Challenge geschafft. Kaizo IronMon ist fertig.“

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Was ist das für eine Challenge? „Kaizo IronMon“ ist eine Randomizer-Challenge, die das Spielen mit Randomizer unterhaltsam und anspruchsvoll gestalten soll (via GitHub). Dabei entfällt das Grinden von wilden Pokémon, es geht lediglich darum, das Spiel unter besonderen Regeln durchzuspielen.

Ursprünglich wurde die Challenge für Pokémon Feuerrot/Blattgrün erstellt, kann aber auch auf andere Spiele angewendet werden. Um einen Randomizer im Spiel benutzen zu können, sind verschiedene Programme notwendig (via wikihow.com).

Das sind die Regeln der „Kaizo IronMon“-Challenge:

Ein paar Regeln der Challenge zusammengefasst:

  • Alle Pokémon, Movesets und Items werden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, die Level von Trainer-Pokémon und wilden Pokémon werden um 50 % erhöht.
  • Das Starter-Pokémon wird zufällig ausgewählt, ohne auf die Optionen zu schauen.
  • Sobald ein Pokémon ohnmächtig wird, wird es ohne Ausnahme freigelassen/gelagert.
  • Wenn alle Pokémon der Gruppe in Ohnmacht gefallen sind, ist der Lauf beendet und das Spiel muss neu begonnen werden.
  • Vor dem ersten Kampf darf nicht zurückgesetzt werden, wenn man das Starter-Pokémon nicht mag. Danach ist es in Ordnung.
  • Zu Beginn der Reise muss man mit MOM sprechen, alles andere wäre unhöflich.

Die Challenge „Kaizo IronMon+“ beinhaltet ein paar Unterschiede:

  • In der ursprünglichen Herausforderung sind gehaltene Items verboten, um das ganze zu erschweren. Bei KI+ dürfen Spieler ihre Pokémon Items „halten“ lassen und ihnen dadurch Boni oder Heilung geben.
  • Die ursprüngliche Herausforderung erlaubt es den Spielern nur, TMs (Technische Maschinen, mit denen man Attacken lernen kann) zu lehren, wenn sie von Turnhallenleitern verdient werden. Hier ist die TM-Kompatibilität auf „voll“ gestellt.
  • Bei KI+ sind legendäre Pokémon erlaubt, wenn sie ihre Gesamtwerte von 600 nicht überschreiten.
  • Jedes Starter-Pokémon darf gewählt werden.
  • Perish Song („Abgesang“) ist eine Attacke, die einen Countdown startet, mit dem das getroffene Pokémon in drei Runden vernichtet wird. Das kann man abwenden, indem man das Pokémon auswechselt – was man im Rahmen der Challenge eigentlich nicht darf. Bei KI+ darf getauscht werden, wenn man von der Attacke betroffen ist.

Mehr zu den Regeln der Challenge erfahrt ihr auf github.com.


Um Pokémon-Spiele durchzuzocken, gibt es zahlreiche Arten und Herausforderungen, denen sich die Spielerinnen und Spieler stellen. Seit zwei Jahren wird ein experimentelles Konzept betrieben – von der Zahl „Pi“ auf einem Twitch-Kanal:

Die Zahl „Pi“ spielt seit 16.000 Stunden Pokémon – Findet keine Arena, aber bringt vielleicht ein Pokémon auf Level 100

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Neue Konkurrenz für „Die Sims 5“ – Lebenssimulation sieht realistisch aus und legt den Fokus auf die Arbeit

Von Hausaufgaben bis zum Hausbau – in Lebenssimulationen steuern wir mehr oder weniger das normale Leben. Lange war EA mit seiner Reihe „Die Sims“ absoluter Marktführer in diesem Bereich. Doch das soll nicht so bleiben. Mit seiner ultra-realistischen Grafik kann Konkurrent „InZOI“ schon jetzt begeistern.

Was ist „InZOI“?

  • Die Lebenssimulation vom koreanischen Entwickler „Krafton“ soll 2024 erscheinen.
  • „Krafton“ hat sich vor allem durch das Battle-Royale-Spiel „PUBG“ bereits einen Namen gemacht.
  • Auf welchen Plattformen „InZOI“ erscheinen soll, ist noch nicht bekannt.

Hier könnt ihr euch selbst einen Eindruck vom Gameplay machen:

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Gameplay-Trailer von „InZOI“ zeigt realistische Grafik des Sims-Konkurrenten

Ein Grafik-Kracher

Das Merkmal, das bei „InZOI“ wohl als Erstes hervorsticht, ist die realistische Grafik. Wo „Die Sims“ wie ein fröhlicher Cartoon aussieht, will der koreanische Konkurrent mit Realismus punkten. Dafür setzt Entwickler „Krafton“ auf die Unreal Engine 5.

Das dürfte vor allem Fans des Charakter-Editors und leidenschaftliche Sims-Architekten und Innenausstatter freuen. Denn niemals sahen die eigenen Kreationen so toll aus, wie in „InZOI“.

InZOI (Sims-Konkurrent) - Charakter-Erstellung
InZOI – Charakter-Editor

Neue Konzepte und bekannte Mechaniken

In einem Interview erklärt Spieleproduzent Hyung Jun Kim das Konzept des Spiels. Der Spieler übernimmt das Management über eine ganze Nachbarschaft und kontrolliert die dort lebenden „ZOIs“.

Einen neuen Ansatz wählt das Spiel wohl vor allem bei dem Job-System. Die Arbeit der „ZOIs“ weist mehr Gameplay-Mechaniken auf und scheint insgesamt wichtiger, als es in den meisten Sims-Teilen der Fall ist.

In einem „Director Mode“ ist es außerdem möglich, die Nachbarschaft als solche zu bearbeiten. Dekorationen am Straßenrand, Werbe-Tafeln und sogar das Wetter – all das kann je nach Belieben angepasst werden.

Auch die Anpassungsmöglichkeiten für Kleidung und Möbel sind sehr vielfältig. Farben und Muster können individuell verändert werden, und einige Möbelstücke sind modifizierbar.

Ein Unterschied zu EAs „Die Sims“ ist natürlich auch das koreanische Setting. So sehen wir im Gameplay-Trailer zum Beispiel koreanische Street-Food-Stände und traditionelle Häuser.  

Welche Ähnlichkeiten gibt es? Trotz frischer Ansätze dürften Sims-Fans viele Sachen direkt bekannt vorkommen. Vor allem bleibt natürlich das Grund-Konzept einer Lebenssimulation gleich. Wir steuern unsere Spielfiguren, gehen Hobbys nach, verdienen Geld, knüpfen Beziehungen und gründen vielleicht sogar eine Familie.

Auch der Charakter-Editor und das Baumenü ähneln von der Aufmachung denen der Sims-Teile.

InZOI (Sims-Konkurrent) - brennender Herd
InZOI – Vorsicht heiß!

Zusätzlich sorgen viele kleine Details für Nostalgie: eine gemütliche Mal-Stunde, eine Jam-Session mit Freunden und ein brennender Herd. Da geht einem doch direkt das Herz auf.

Ob das Spiel gegen die eventuell ebenfalls 2024 anstehende Veröffentlichung von „Die Sims 5“ eine Chance hat, bleibt abzuwarten. Für Genre-Fans ist „InZOI“ aber sicherlich einen Blick wert.

Freut ihr euch schon auf etwas Abwechslung auf dem Lebenssimulations-Markt? Oder bleibt ihr lieber bei „Die Sims“?

Durch zahlreiche Erweiterungen gibt es auch beim aktuellen Teil „Die Sims 4“ immer etwas Neues zu entdecken. Ist euch zum Beispiel das Management von nur 8 Sims inzwischen langweilig geworden? Dann könnte die im Dezember erscheinende Erweiterung etwas für euch sein. Hier auf MeinMMO verraten wir euch, wie viel Chaos ihr erwarten könnt:

In der neuen Erweiterung von „Die Sims 4“ müsst ihr euch um bis zu 48 Sims kümmern und es ist Chaos pur

Quelle(n):
  1. GameSpot

CoD MW3 nutzt euch bald als Testobjekte, um ein nerviges Problem zu lösen

In Call of Duty Modern Warfare 3 gibt es viele Baustellen, die Spieler entweder nerven oder sogar hindern, im Mehrspieler Spaß zu haben. Einer dieser Baustellen soll bald behoben werden und ihr sollt dabei helfen.

Um welches Problem handelt es sich? Es handelt sich hierbei vorrangig um das Problem der Sichtbarkeit. Call of Duty besitzt viele ausgefallene Skins für das Schlachtfeld. Während einige kunterbunt oder süß aussehen, wirken andere mit ihrer Camouflage passend für das Schlachtfeld.

Das Problem jedoch ist, dass viele Spieler im Mehrspieler die Skins nehmen, die schwer auf dem Bildschirm zu entdecken sind. Während dadurch viele Fans ihre Gunfights verlieren, hat sich Activision eine Lösung ausgedacht, die in Zukunft Abhilfe schaffen könnte.

Hier der Trailer zum Mehrspielermodus von Modern Warfare 3:

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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer

Temporärer Modus könnte in Zukunft helfen

Was ist das für ein Modus? Activision hat in seinen „Pre-Season“-Patch Notes viele Änderungen verzeichnet, die Call of Duty: Modern Warfare 3 besser machen sollen. Zudem wurde eine kurze, aber wichtige Ankündigung aufgelistet. Die lautet wie folgt:

Haltet in den kommenden Tagen Ausschau nach einer experimentellen Playlist mit Umrissen feindlicher Spieler! Weitere Details folgen.

via callofduty.com

Activision hat also einen Modus vorbereitet, in dem feindliche Spieler Umrisse spendiert bekommen. Das soll euch helfen, Skins wie Gaia, der weibliche Groot, besser zu identifizieren.

Unklar ist, ob der Modus schon jetzt aktiv ist, da in den auswählbaren Listen eine „Experimentelle Liste“ aktiv ist, die laut Beschreibung: „Gameplay-Anpassungen des Designteams“ bereithalten. Den Modus könnt ihr auf dem Startbildschirm des Mehrspielermodus auswählen.

Wir haben den Modus getestet und konnten keine signifikanten Änderungen sehen. Es könnte sich also auch um eine andere experimentelle Liste handeln.

Wie werden Gegner in MW3 dargestellt? Jeder Spieler kann einen Operator auswählen und zusätzlich je nach Gusto noch einen Skin drauflegen. Seid ihr dann im Kampf, könnt ihr eure Kollegen an einem blauen Kreis auf dem Kopf erkennen, während Gegner, falls anvisiert, mit einem roten Karo kenntlich gemacht werden.

Solltet ihr aber auf getarnte Gegner stoßen, die auf einer Wald-Map wie ein Baum aussehen, könntet ihr euren Gegner mit dem Terrain verwechseln und so durch dieses Missgeschick krepieren. Schon seit Wochen beschweren sich die Spieler auf sozialen Netzwerken über den Skin „Gaia“ der in vielen Maps mit dem Terrain verschmelzen kann. Das rote Karo reicht also nicht aus.

Es ist also gut möglich, dass Activision so das Problem der schweren Sicht beheben möchte, ohne den Skin in seiner Ursprungsform zu verändern.

Der unfairste P2W-Skin von CoD terrorisiert gerade MW3, Spieler fordern die Löschung

Spieler bekommt auf einem Flug 8 Flaschen Schnaps geschenkt, weil er das richtige MMORPG spielt

Ein Spieler des MMORPGs Old School RuneScape hat auf einem Flug 8 Fläschchen Schnaps geschenkt bekommen, denn er hatte einen Flugbegleiter auf ein MMORPG angesprochen, das der gerade auf seinem Smartphone spielte. Für die Fans des MMORPGs ein Zeichen, was für eine spezielle Bindung „Old School RuneScape“ unter den Spieler schafft.

Was ist das für ein MMORPG?

  • Old School RuneScape erschien 2013 für den PC und 2018 für Mobile-Geräte. Die meisten spielen es über den Launcher von Jagex, es gibt aber auch eine Version von Steam.
  • Das Spiel entspricht dem MMORPG RuneScape, wie es im Jahr 2007 ungefähr war – ähnlich wie WoW Classic ist es die Retro-Version eines alten, aber immer noch erfolgreichen MMORPGs, bei dem sich viele nach den “goldenen Zeiten” ihrer Kindheit zurücksehnen.
  • Old School RuneScape ist deshalb so spannend, weil es mittlerweile bei einigen beliebter ist als das tatsächliche Retail-Runescape: So ist es in Deutschland das neuntgrößte MMORPG, laut Google. Das normale RuneScape schafft es nicht in die Top 10.
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Old School RuneScape – Trailer zum Steam-Release

Er sah den Steward ein MMORPG auf dem Handy spielen

Das erzählt der Spieler: Auf reddit meldet sich ein Spieler, der erzählt, er kam im Flugzeug gerade aus der Toilette und erkannte, dass einer der Flugbegleiter Old School RuneScape auf seinem Smartphone spielte. Er sprach ihn kurz darauf an und lobte das MMORPG, bevor er zurück auf seinen Platz ging.

Der Flugbegleiter war zwar schwer beschäftigt, nahm sich aber kurz Zeit, um später mit dem Spieler über das MMORPG zu reden: Welche Skills man so auf 99 hat, wie man mal das „Infernal Cape“ suchte und warum man immer wieder ins Spiel zurückfand.

Der Spieler dachte: „Das ist aber ein nettes Gespräch, wo man es gar nicht erwartet“, maß der Plauderei aber sonst keine Bedeutung bei. Doch beim letzten Durchgang gab ihm der Flugbegleiter eine Papiertüte mit der Aufschrift „Abfall“ und sagte: „Viel Spaß damit.“

Der Spieler war verdutzt und wusste nicht so recht, was er davon halten sollte. Doch als er die Tüte öffnete, sah er 6 Flaschen Whiskey und 2 Flaschen Bourbon darin. Er sagte, es habe sich wie Weihnachten angefühlt.

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Wie wird das diskutiert? Die Community von RuneScape ist dafür bekannt, ein ziemlich zynischer Haufen zu sein: Auf reddit vermutet man daher sofort, dass der Steward eigentlich einen Betrug in RuneScape plant und den Spieler wahrscheinlich mit dem Geschenk nur in Sicherheit wiegen will, um ihn später abzuzocken.

Aber in einem stillen Moment sagt ein Spieler auch: Das sei schon ein tolles Gefühl. Man kenne das ja, wenn man sagt, man habe das MMORPG als Kind gespielt und werde dann ignoriert. Dann aber wirklich auf wen zu treffen, der RuneScape auch spielt, sei ein tolles Gefühl.

Das MMORPG sei etwas ganz Besonderes und für viel ein wichtiger Teil ihrer Kindheit.

Auch der Spieler sagt in einem Interview: Selbst wenn es sich kitschig anhöre. Es sei Nostalgie pur und sehr beruhigend durch Varrock zu schlendern und einfach einen Baum für EXP zu fällen.

Mehr aus RuneScape:

Steam: Spieler investiert Jahre seines Lebens in ein MMORPG – Schurke ruiniert sein Lebenswerk, weil er zu arrogant auftrat

Quelle(n):
  1. gamesradar

Hearthstone: Neue Karte ist so stark, dass Blizzard sie nach nur einem Tag nerfen muss

Die Balance von Hearthstone ist komplett im Eimer. Schuld daran ist eine einzige Karte, die gerade jedes Match dominiert. Blizzard will Nerfs.

In Hearthstone ist die neuste Erweiterung „Showdown im Ödland“ mit insgesamt 145 neuen Karten live. Tatsächlich gibt es aber noch ein paar Karten mehr, denn durch die neue „Ausgraben“-Mechanik kommen die Heldinnen und Helden an ziemlich exklusive Schätze. Einer dieser Schätze ist so mächtig, dass er im Alleingang die komplette Meta ruiniert und definiert hat. Denn niemand kann aktuell den Hexenmeister aufhalten. Schuld daran ist die Azerit-Schlange.

Was ist die Azerit-Schlange? Die Azerit-Schlange ist eine exklusive Karte für den Hexenmeister, die man nur über die neue „Ausgraben“-Mechanik erhalten kann. Dabei gibt es zunehmend bessere Schätze, bis als großes finale für Hexenmeister eben die Azerit-Schlange erscheint.

Für 4 Mana hat die Wildtier-Elementar-Mischung Werte von 5/5, doch der eigentliche Knackpunkt ist der mächtige Kampfschrei: Euer Held stiehlt 10 Leben vom feindlichen Helden.

Hearthstone Azerite Snake

Zwar sollen diese Schätze durchaus mächtig und spielentscheidend sein, doch die Azeritschlange ist nochmal ein ganz besonders kritischer Fall. Denn Hexenmeister sind in der Lage, sie bereits nach wenigen Zügen auf der Hand zu haben und mehrfach auszuspielen.

Was macht die Karte so stark? Der Clou ist allerdings, dass die Schlange nicht nur 10 Lebenspunkte an Schaden verursacht und sie beim Hexenmeister wiederherstellt – es ist noch schlimmer. Sie reduziert das Maximum der Lebenspunkte des Charakters und erhöht es dafür beim Hexenmeister.

Und als wäre das noch nicht schlimm genug, umgeht die Azerit-Schlange dabei Rüstung. Druiden, Magier oder Krieger mit hohen Rüstungswerten schauen dumm aus der Wäsche, wenn sie plötzlich mit 30 oder mehr Rüstung, aber keinen Lebenspunkten mehr dastehen und die Partie verlieren.

Das bedeutet, dass nach 3 ausgespielten Azerit-Schlangen das Match vorbei ist – unweigerlich. Denn jedes Mal, wenn die Azerit-Schlange ausgespielt wird, gibt es einen Macht-Umschwung von 20 Lebenspunkte – 10 Abzug beim Gegner und 10 positive beim Hexenmeister. Dank verschiedener Karten, die diese Azerit-Schlange kopieren oder wieder auf die Hand zurücknehmen können, kann man sie gar 3, 4 oder 5 mal in Folge ausspielen. Das überlebt niemand.

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Wie sieht der Nerf aus? Das hat Blizzard noch nicht verraten. Allerdings ist es schon erstaunlich, dass nur knapp einen Tag nach Release die Entwickler auf Twitter bereits verkündet haben, dass man die Azerit-Schlange als Problem identifiziert hat und hier einen Hotfix-Nerf nachschieben will.

Wer vorhat, die Macht der Azerit-Schlange noch auszunutzen, sollte sich damit beeilen – denn die Tage ihrer Dominanz sind offenbar gezählt.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Trotz eines Budgets von 55 Millionen Euro und großer Namen floppte eine Anime-Adaption dieses Jahr gewaltig 

Dieses Jahr erschien mit „Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac“ die Live-Action-Adaption eines bekannten Mangas und Animes. Jedoch stellte sich der Film als gewaltiger Kinoflop heraus, der trotz bekannter Schauspieler und einem Budget von 55 Millionen Euro keinen Erfolg hatte.

Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac (im Original: Knights of the Zodiac) hatte am 16. Mai 2023 seinen Kinostart und brachte damit die Mangareihe Saint Seiya auf die große Leinwand.

Bei der Reihe handelt es sich um einen Shōnen-Manga von Masami Kurumada, der auch als Anime unter demselben Namen herauskam.

Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac wollte an den Erfolg des Mangas anknüpfen. Mit Sean Bean und Famke Janssen befanden sich sogar zwei große Hollywoodstars mit im Cast der Live-Action-Verfilmung. Doch am Ende floppte die Anime-Adaption – und zwar gewaltig.

Hier seht ihr einen Trailer zu Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac:

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Deutscher Trailer zu Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac

Das Budget übertraf die Kinoeinnahmen bei weitem

Wieso war der Film ein finanzieller Flop? Das Budget des Films betrug 60 Millionen Dollar; das sind umgerechnet rund 55 Millionen Euro (via inverse.com).

An den internationalen Kinokassen spielte Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac mit 6,95 Millionen Dollar jedoch gerade einmal einen Bruchteil seiner Ausgaben wieder ein (via the-numbers.com).

Wie bewerten Zuschauer den Film? Doch nicht nur finanziell, sondern auch was die Kritiker-Stimmen angeht, schafft es die Manga-Verfilmung nicht zu überzeugen.

So bekommt der Film auf IMDb bei 9.648 Bewertungen durchschnittlich 4,4 Sterne. Ähnlich sieht es auch bei Rotten Tomatoes aus:

  • 21% Tomatometer
  • 61 % Audience Score

Kritisiert wird vor allem der schlechte Plot des Films, der obendrein so komplex erzählt werde, dass man ihm kaum als Zuschauer folgen könne. Selbst die Action schaffe es nicht, über das schwache Skript hinwegsehen zu lassen.

Als Film- und Serien-Fans könnte euch auch dieser Artikel von unseren Filmstarts-Kollegen interessieren: Weil ich Vampir-Filme liebe, habe ich das echte Dracula-Schloss besucht – und ich kann es euch nur empfehlen!

Wie Ikezawa Yoshi, der Toei Animation International Producer, gegenüber Variety in einem Interview vom 21. Juli 2023 erklärte, hatte man ziemlich große Pläne für die Live-Action-Adaption von Saint Seiya.

Man wollte die umfangreiche Manga-Grundlage, bestehend aus 28 Comic-Bänden, für die Umsetzung in mehreren Filmen nutzen und ein eigenes Franchise etablieren. Sechs Teile waren dabei insgesamt vorgesehen.

Ob Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac jedoch nach den niederschmetternden Box Office Zahlen überhaupt noch eine Fortsetzung erhält, ist jedoch fraglich.

Nachschub für Fans von „One Piece“: Trailer zeigt neue Manga-Adaption von Netflix mit viel Action

Die Zahl „Pi“ spielt seit 16.000 Stunden Pokémon – Findet keine Arena, aber bringt vielleicht ein Pokémon auf Level 100

Immer mal wieder tauchen ungewöhnliche Versuche auf, die Pokémon-Spiele durchzuspielen. Seit zwei Jahren versucht sich auch ein mathematisches Experiment an „Pokémon Saphir“ – mit mäßigem Erfolg.

Erinnert ihr euch noch an „Twitch Plays Pokémon“? 2014 versuchte jemand, den Twitch-Chat „Pokémon Rot“ durchspielen zu lassen, indem Chat-Teilnehmer über die Eingaben abstimmen konnten. Nach etwa 16 Tagen schafften die Teilnehmer es und beendeten das Spiel. Das Konzept wurde dann auch in den folgenden Jahren immer mal wieder aufgegriffen.

Ein vergleichbar experimentelles, wenn auch abgewandeltes Konzept wird seit etwa 2 Jahren auf dem Twitch-Kanal „WinningSequence“ betrieben. Seit Ende 2021 wird dort das Spiel „Pokémon Saphir“ gespielt – und zwar von der Zahl „Pi“.

Wie spielt die Zahl das Spiel? Laut Kanal-Info ist die Idee, dass die Zahl Pi eine unendliche Reihe an Ziffern hinter dem Komma hat, grundlegend. Der Gedanke: Ordnet man jeder Ziffer von 0 bis 9 einen Button zu und lässt dann die Zahlenfolge runterlaufen, kann die Zahl quasi das Spiel spielen.

Das Ziel: „Wir wollen wir herausfinden, ob es innerhalb der bekannten mathematischen Konstanten eine „Game-Winning-Sequence“ gibt“, so die Kanalbeschreibung. Also: Gibt es irgendeine Ziffernkombinationen in der Pi-Folge, die es ermöglicht, das Spiel durchzuspielen.

Rein theoretisch besehen müsste das bei den unendlichen Möglichkeiten irgendwann der Fall sein. Bislang sieht es aber nicht so gut aus. Wie das aussieht, könnt ihr euch hier in einem der vielen Videos anschauen:

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Die aktuellsten 12 Stunden von „Pi Plays Pokémon Sapphire“ (Quelle: YouTube/WinningSequence)

So schlägt sich „Pi“ in Pokémon Saphir

Wie lang spielt Pi schon? Laut WinningSequence läuft das Experiment 24/7 mit kurzen Pausen alle 48 Stunden, um die Twitch-Nutzungsbedingungen zu erfüllen. Im YouTube-Archiv des Kanals kann man unzählige Stunden an Gameplay seit November 2021 anschauen. Über 16.000 Stunden Spielzeit müssen dabei bereits zusammengekommen sein.

Wie gut spielt Pi? Der Weg zum Pokémon-Meister ist lang, und das gilt offenbar besonders, wenn man nur ein mathematisches Konzept ist. Bisher hat die Zahl Pi es gerade mal vor die Tore der ersten Stadt Wurzelheim geschafft, rannte dann aber immer wieder zurück. Vom ersten Arena-Sieg ist die Zahl auch nach 2 Jahren noch weit entfernt.

Allerdings hat „Pi“ es zumindest geschafft, sein Starter-Pokémon durch Kämpfe vor den Toren der ersten Stadt ziemlich gut zu trainieren. Das Anfangs-Geckarbor der Zahl ist mittlerweile ein Gewaldro auf Level 77. Sollte „Pi“ es also jemals aus Wurzelheim heraus schaffen, kann sich die Konkurrenz warm anziehen.

Was sind die Probleme? Grundsätzlich ist die Zahl sehr ziellos unterwegs und läuft sich dauernd fest. Auch das Menü kommt dem Erfolg immer wieder in die Quere, da kann man nämlich auch gut feststecken. Kurz: Wenn es die „WinningSequence“ gibt, wurde sie bislang noch nicht gefunden.

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Auch eine neue Serie zu Pokémon wurde angekündigt

Grundsätzlich schauen aber immer mal wieder ein paar Kommentatoren rein und glauben weiterhin daran, dass Pi zum Pokémon-Meister werden könnte. Irgendwann. Vielleicht.

Was haltet ihr von dem Experiment? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Zuletzt machte sich auch eine KI auf, um Pokémon Rot zu spielen. Wie es der erging, lest ihr hier.

Neues Survival-Spiel auf Steam sieht aus wie Valheim in hübsch, startet Closed Beta – So macht ihr mit

Bald startet eine Closed-Beta für ein kommendes Survival-Spiel, in dem ihr das gefährliche Leben eines Wikingers lebt. Wir zeigen euch, wie ihr euch für den Test anmeldet.

Was ist das für ein Spiel? Das Spiel heißt ASKA und ist ein Survival-Spiel auf Steam, das bis zu 4 Spieler gemeinsam spielen können. ASKA spielt in einem Wikinger-Setting, in dem ihr eurer eigenes Dorf errichten und die Dorfbewohner befehligen müsst.

Zudem reist ihr mit eurem Wikingerschiff durch eine prozedural generierte Welt und sammelt Ressourcen, um euer Dorf auf eine Bedrohung vorzubereiten, die sich im Winter anbahnt.

Am 23. November startet ASKA eine Closed Beta, für die ihr euch über den Discord-Server der Entwickler anmelden könnt.

Entwickelt wird ASKA von Sand Sailor Studio. Einen Trailer zu dem Survival-Spiel seht ihr hier:

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ASKA: Der Trailer zum neuen Wikinger-Survival-Game auf Steam

Survival-Spiel mit Wikinger-Fokus

Was bietet ASKA spielerisch? In ASKA dreht sich alles um das Leben eines Wikingers. Dazu gehören die alltäglichen und genretypischen Aufgaben wie das Jagen und Fischen, das Sammeln von Ressourcen sowie das Craften von Gegenständen. Obendrein könnt ihr Häuser, Werkstätten, Höfe und Burgen, aber auch Verteidigungsanlagen errichten.

Natürlich gehört zum Lebens eines echten Wikingers auch das Reisen in ferne Länder, weshalb ihr in ASKA euer eigenes Wikingerschiff steuern könnt. Dieses soll zudem individuell veränderbar sein. Auf dem Discord-Server des Spiels heißt es zusätzlich, dass ihr euch in einen Raben verwandeln und auf diese Art die Map fliegend erkunden könnt.

Habt ihr ein neues Land erreicht, könnt ihr dort Außenposten und Versorgungslinien errichten, die eure Siedlungen mit Ressourcen versorgen. Auch den Dorfbewohnern eurer Siedlungen könnt ihr verschiedene Aufgaben zuteilen, damit diese euren Stamm unterstützen. Ebenso könnt ihr Wölfe zähmen und sie zu euren treuen Begleitern machen.

Erschwert wird euer Überleben in ASKA von einem dynamischen Wettersystem mit unterschiedlichen Jahreszeiten und mystischen Gegnern. Um dennoch eine Chance zu haben, könnt ihr Fähigkeiten und Kräfte erlernen. Außerdem ist es möglich, Angriffskombinationen mit verschiedenen Nahkampfwaffen auszuführen und einen Bogen zu nutzen oder gegnerischen Angriffen auszuweichen.

ASKA: Closed Beta im November – So macht ihr mit

Wann läuft die Beta von ASKA? Die Closed Beta von ASKA startet am 23. November 2023 und endet am darauffolgenden 3. Dezember.

Wichtig: Die Anmeldung für die Closed Beta endet am 21. November um 00:00 Uhr!

Wie nehme ich an der Beta teil? Um an der Closed Beta von ASKA teilzunehmen, müsst ihr dem offiziellen Discord-Server des Spiels beitreten. Anschließend müsst ihr einige kurze Schritte wie das Akzeptieren der Regeln ausführen und könnt dann den Channel closed-beta sehen. In dem Kanal findet ihr dann einen Link zu einem Formular, das ihr ebenfalls ausfüllen müsst.

In dem Formular werdet ihr beispielsweise nach euren Lieblingsspielen und Genres gefragt, aber auch, ob ihr ASKA alleine oder mit Freunden spielen wollt. In dem Fall könnt ihr die Mail von Freunden eingeben, die dann unter Umständen ebenfalls eingeladen werden.

Mit dem Abschließen der Anmeldung habt ihr allerdings keine Garantie, auch wirklich an der Closed Beta teilzunehmen. Anhand der Formulare entscheiden die Entwickler selbst, wer eine Einladung erhält. Solltet ihr für die Closed Beta ausgewählt werden, erhaltet ihr einen Code per E-Mail.

Außerdem müsst ihr für die Teilnahme an der Closed Beta einen Geheimhaltungsvertrag (NDA) unterzeichnen, wozu ihr wiederum über 18 Jahre alt sein müsst. Das Aufnehmen und Streamen von Gameplay ist dementsprechend ebenfalls untersagt.

Streamer zeigt aus Versehen, wie viel Geld er mit Fortnite auf Twitch verdient: Irrer Stundenlohn

Der Streamer Tyler „Ninja“ Blevins (32) war 2017 und 2018 eine große Nummer auf Twitch dank des Online-Shooters Fortnite: Battle Royale. In den letzten Jahren ist es ruhiger um ihn geworden, jetzt aber startete der US-Amerikaner erneut auf Twitch durch, denn Fortnite hat dank eines Nostalgie-Patches vom 3. November wieder Aufwind. Der Streamer zeigte versehentlich, wie viel Geld er mit Fortnite in etwa einem Monat verdient hat. Dabei hat er allein am 3. November etwa 80.000 US-Dollar eingenommen.

Was ist das Besondere an Ninja?

  • Ninja hatte eine Zeitlang den größten Hype, den je ein Gamer im Internet hatte. Er entdeckte 2017 früh den Shooter Fortnite: Battle Royale und setzte voll auf ihn, als noch kaum wer das Spiel kannte.
  • Innerhalb von kürzester Zeit wurde Ninja von einem Shooter-Spieler in Halo, den kaum wer kannte, zum bekanntesten Gamer der Welt. Noch heute hat er mit 18,8 Millionen Followern den Kanal mit den meisten Abonnenten auf Twitch.
  • Während des Fortnite-Hypes hat Ninja Millionen an US-Dollar verdient, doch in den letzten Jahren wurde es ruhiger um ihn. Er gab die Partnerschaft mit Twitch auf, versuchte sich an Multi-Streaming und kümmerte sich vor allem um „seine Marke“: Er machte einen Podcast, verfiel der Spielsucht in CS:GO oder textete seine Fans auf Twitter mit seiner Meinung zu Football-Spielern zu.
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?

Fortnite ist zurück und damit auch Ninja

Deshalb ist er gerade wieder angesagt: Durch eine Änderung von Twitch, die Multi-Streaming erlaubt, ist Ninja mittlerweile Partner auf Twitch – und weil Fortnite durch den Nostalgie-Patch „Fortnite OG“ einen Aufschwung erlebte, war auch Ninja im November 2023 wieder deutlich häufiger auf Twitch zu sehen, als vorher:

  • In den letzten 30 Tagen hatte Ninja im Schnitt 25.750 Zuschauer – ein Plus von 290 %
  • In der Spitze, am 3. November, hatte er sogar 124.000 Zuschauer. Das war der Tag, als der Patch kam.
  • In diesen 30 Tagen hat er 111 Stunden Fortnite gespielt – daneben noch 10 Stunden “Just Chatting” gezeigt.

Die Zahlen sind zwar ein gutes Stück von seinen absoluten Hype-Zeiten im Jahr 2018 entfernt, aber doch deutlich höher, als in den letzten Jahren.

ninja-einnahmen
Vor allem am 3. November kam viel Geld rein.

Ganz altmodisch über Werbe-Unterbrechungen sein Geld verdient

Wie viel hat er verdient? Der Streamer zeigte am 15. November versehentlich sein Twitch-Dashboard mit den aktuellen Einnahmen, die er direkt von Twitch über Subs, Bits und Werbung bekommt.

Dort konnte man sehen, dass er vom 17. Oktober bis zum 15. November genau 142.177,30 $ auf Twitch verdient hat.

Das meiste Geld kam dabei über Werbung rein und das Gros hierbei an genau dem Tag, dem 3. November, wo er auch einen Ausschlag bei den Zuschauerzahlen verzeichnete:

  • Bei einer Streamzeit von 102:47 Stunden zeigte Ninja 4:23 Stunden Werbung.
  • Das sind etwa 2 Minuten und 34 Sekunden pro voller Stunde.

Die „Subs“, die normalerweise als eine Haupteinnahme-Quelle von Streamer dienen, machte nur etwa ein Drittel seiner Einnahmen aus.

Der 3. November war der Tag, an dem Fortnite seinen Nostalgie-Tag hatte. Hier sendete Ninja 35 Stunden am Stück mit 36.667 Zuschauern im Schnitt und 124.222 Zuschauern in der Spitze.

Das ist der Stundenlohn:

  • Über die 102 Stunden hat Ninja etwa einen Stundenlohn von 1.383 US-Dollar erreicht.
  • Nimmt man „nur“ seine Arbeitszeit am 3. November und geht davon aus, dass er hier 24 Stunden für 80.000 $ gearbeitet hat, hat er 3.333 $ in der Stunde verdient.

Werbung als Haupteinnahme-Quelle überraschend hoch

Warum ist das so bemerkenswert? Normalerweise sagen Streamer immer, sie verdienen über „normale Werbung“ nichts, sondern nur über „Sponsor-Deals“ und eben die Twitch-Abos.

Bei Ninja kann man aber sehen, dass wenn man viele Zuschauer hat und relativ viel Werbung schaltet, dann doch einiges an Geld dabei herumkommt.

Dabei ist zu beachten, dass sich die Statistiken hier rein auf die Einnahmen durch Twitch beziehen. Streamer wie Ninja haben eine Vielzahl anderer möglicher Einnahmequellen, darunter:

Man kann also davon ausgehen, dass der tatsächliche Verdienst von Ninja um einiges höher ist, als hier angegeben.

Mehr zu Ninja:

Ninja wurde durch Fortnite riesig auf Twitch, wollte David Beckham des Gamings werden – Was wurde aus ihm?

Das neue MMORPG Throne and Liberty zeigt die Klassen und einen gigantischen Boss

Der Release von Throne and Liberty rückt in greifbare Nähe – zumindest in Korea. Spieler können ab dem 22. November ihren eigenen Charakter erstellen und am 7. Dezember 2023 voll ins Spiel eintauchen. Um den nahenden Launch zu feiern, hat NCSOFT einen neuen Trailer veröffentlicht.

Was ist in dem Trailer zu sehen? Im Trailer kämpfen mehrere Klassen gegen einen gigantischen Boss. Der Boss sieht aus wie ein riesiger Ritter, der mit seinem riesigen Schwert auf seine Gegner einprügelt. Sowohl der Gegner als auch das Schwert sind von leuchtend blauen Flammen umgeben.

Folgende Klassen kämpfen in dem Video gegen den Boss:

  • Ein Charakter nutzt zwei Armbrüste, wechselt dann aber zu einem Schwert, das auf dem Boden lag. Zum Ende hin scheint eine mysteriöse Macht von ihr Besitz zu ergreifen, denn ihre Augen leuchten gelb, sie beginnt zu schweben und kann plötzlich Blitze aus dem Himmel regnen lassen.
  • Ein anderer Charakter kommt in einer glänzenden Ritterrüstung angeflogen. Er hat ein Schwert und ein Schild in den Händen.
  • Eine weitere Figur betritt als Rabe die Bühne, verwandelt sich dann aber in einen Bogenschützen.
  • Ein weiterer Rabe transformiert zu einem Schurken, der geduckt mit zwei Dolchen auf den Boss zurennt. Mit den Dolchen führt er Schlitzattacken aus.
  • Zum Schluss rennt ein brennender Säbelzahntiger auf den Boss zu und verwandelt sich zu einem Feuermagier, der einen großen Stab in der Hand hält. Er beherrscht nicht nur Feuermagie, sondern auch Blitzmagie.

Im Verlauf des Kampfes zeigt der Bossgegner unterschiedliche Mechaniken. Er schwebt beispielsweise in die Luft, nur um kurz danach krachend zu Boden zu fallen und einen Flächenangriff auszulösen.

Der Trailer zeigt leider kein richtiges Gameplay, doch er gibt einen Eindruck davon, wie die Klassen in Throne and Liberty aussehen:

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Throne and Liberty: Der neue Trailer zeigt die Klassen und einen Boss

Throne and Liberty hat eigentlich keine Klassen

Welche Klassen wird es geben? Wer im Charaktereditor nach den im Trailer gezeigten Klassen sucht, könnte verwirrt sein. Es gibt nämlich keine klassischen Klassen in Throne and Liberty. Wir bekommen zwei unterschiedliche Waffensets an die Hand, mit denen unsere Fähigkeiten festgesetzt werden. Es wird insgesamt 9 abwechslungsreiche Waffen geben.

Der Waffenwechsel ist vor allem für solch gigantische Gegner wie im Trailer praktisch. Dadurch können Spieler ihre Taktik je nach Situation anpassen. Bei dem gezeigten Weltenboss handelt es sich um den „Greatsword Boss“.

Dank des Videos kennen wir einige seiner Mechaniken. In der Vergangenheit wurden noch weitere Bossgegner wie Malakka und Tevent gezeigt.

Die Bosse gehören alle zu den Midgame- und Endgame-Inhalten, die ab Level 30 beginnen sollen. Zum Release von Throne and Liberty soll es insgesamt 18 Weltenbosse und 2 Archbosse geben.

Wann soll Throne and Liberty erscheinen? Der Release für Korea ist der 7. Dezember 2023. Der Rest der Welt kommt erst Anfang 2024 in den Genuss des MMORPGs. Ein genaues Datum gibt es bislang nicht. Sobald wir etwas zum Release in Europa erfahren, lassen wir es euch hier auf MeinMMO wissen.

Alles wichtigen Informationen zu Throne and Liberty findet ihr auf MeinMMO: Throne and Liberty: Alles zu Release, Klassen und Gameplay des neuen MMORPGs

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Diablo 4 bekommt eine neue, harte Challenge – Experte sagt, die soll niemand schaffen können

Diablo 4 ist euch zu leicht und es gibt keine Challenge, die euch wirklich fordert und ans Äußerste bringt? Dann sorgt euch nicht! Im Dezember soll laut einem Experten eine neue Endgame-Aktivität erscheinen und die wird sogar die Härtesten unter euch das Fürchten lehren.

Welche Aktivität ist gemeint? Es geht um das kommende Event „Abattoir of Zir“. Diese Aktivität soll für jeden zugänglich sein, der die Season-Reise in Season 2 abgeschlossen und nichts mehr in Diablo 4 zu tun hat. Bei der Challenge soll es sich um eine Aktivität handeln, die so schwer ist, dass sogar die besten Meta-Builds in Season 2 an ihre Grenzen stoßen werden. Ein Experte war auf der BlizzCon vor Ort und hat mit den Entwicklern über das „Abattoir of Zir“ gesprochen.

Ihr habt den Trailer zu Season 2 verpasst? Dann haben wir das passende Video für euch:

Video starten
Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire

Ähnliche Aktivität wie die Greater Rifts aus Diablo 3

Woher stammt die Information? Wudijo, ein Experte und bekannter Streamer der Diablo-Szene, durfte auf der BlizzCon das „Abattoir of Zir“ vorab testen und sich eine Meinung von der Aktivität bilden (via youtube.com). Dabei fiel ihm auf, dass die Aktivität stark an den Greater Rifts aus Diablo 3 erinnert.

Startet ihr ein solches Portal in Diablo 4, werdet ihr in ein zufälliges Gebiet teleportiert und müsst dort eine Progressionsleiste füllen, eure verfügbare Zeit beachten und dabei noch den Boss des Gebiets erledigen.

Dabei soll sich die Schwierigkeit exponentiell steigern und sich nicht wie in Albtraum-Dungeons verhalten. Gegner werden aber nicht zu One-Shot-Biestern, sie nehmen nur leicht an Schaden und stark an Leben zu und werden dadurch tankiger.

Wudijo selbst merkt an, dass es von den Entwicklern nicht gedacht ist, die letzte Stufe des Schlachthofs von Zir zu bewältigen. Es könnte also sogar so schwer werden, dass eure Endgame-Meta-Builds in der aktuellen Season 2 keine Chance haben werden.

Welche Belohnungen gibt es? Wer die erste Stufe des Schlachthofs bewältigen kann, bekommt die besondere Glyphe „Tears of Blood“, die ihr laut Wudijo bis zu 200x aufleveln könnt. Genaueres über weitere Belohnungen wurde jedoch nicht offenbart.

Bleibt die Aktivität auch nach Season 2 bestehen? Laut Wudijo könnte es sich hierbei um einen Testlauf handeln. Sollte die Aktivität positiv aufgenommen werden, könnte eine zukünftige Aktivität in naher Zukunft erscheinen, doch es handelt sich eher um Spekulationen als tatsächliche Fakten.

Was haltet ihr von der kommenden Aktivität? Findet ihr sie ansprechend oder habt ihr keine Lust darauf? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Diablo 4 kündigt einen Winter-Event für Season 2 an: Die Mittwinterpest kommt

WoW feiert 19. Geburtstag und ihr bekommt dicke Geschenke

In World of Warcraft wird der Geburtstag des Spiels gefeiert. Wie in jedem Jahr gibt es einige tolle Geschenke, die ihr euch abholen könnt.

Auch wenn die anderen Aktivitäten in WoW gerade vom neuen Raid Amirdrassil, Hoffnung des Traums weitestgehend überdeckt werden, ist ein Event in Blizzards MMORPG gestartet. Denn WoW feiert offiziell seinen 19. Geburtstag und, in guter, alter Tradition, gibt es dabei eine Reihe von Geschenken und Belohnungen, die ihr euch jetzt sichern könnt. Viele davon sind bereits aus den Vorjahren bekannt, für Sammler winkt aber ein richtig schickes Reittier und ein neues Kampf-Haustier.

Welche Belohnungen gibt es? Die zwei neuen Belohnungen gibt es auf unterschiedliche Wege. Die erste bekommt ihr direkt, wenn ihr einfach die Post in eurem Briefkasten öffnet. Im Geburtstagspaket könnt ihr das Haustier „Klein-Frostschwinge“ erhalten. Ihr könnt den kleinen Drachen als Kampf-Haustier verwenden, sodass auch Pet-Battler etwas davon haben.

Wenn ihr das Reittier „Azurblauer Weltenkühler“ haben wollt, müsst ihr ein wenig aktiver werden. Reist dafür (am besten auf Stufe 70) nach Tanaris und kämpft gegen den Boss „Verdammniswandler“. Diese könnt ihr pro Woche einmal bezwingen, um eine Chance auf das Reittier und andere Beute zu haben. Beachtet aber, dass ihr mit mehreren Charakteren vorbeischauen könnt, solltet ihr nicht beim ersten Mal Glück haben.

In den Höhlen der Zeit könnt ihr viele Belohnungen kaufen.

Rufbuff sorgt für schnelleren Grind: Für alle, die großen Wert auf Effizienz legen, dürfte allerdings der legendäre „Geburtstags-Buff“ besonders wertvoll sein. Denn im Postkasten findet ihr nach dem Einloggen nicht nur das neue Pet, sondern auch einen verwendbaren Buff. Der „WoW 19th Anniversay“-Buff erhöht sämtliche erhaltenen Erfahrungspunkte und den Rufzuwachs um 19 % – das betrifft auch die neue Fraktion „Traumwächter“! Wer hier besonders rasch durch die Ruhm-Stufen klettern will, sollte die drei Wochen des Buffs ausnutzen.

Der Buff eignet sich aber auch wunderbar, um einige Twinks nachzuziehen oder alte Ruf-Fraktionen zu maximieren, die man bisher gemieden hat.

Was gibt es noch? Die meisten Belohnungen und Events der Vorjahre sind auch wieder dabei. In den Höhlen der Zeit findet eine große Party statt, bei der ihr an Story-Quizzen teilnehmen könnt oder euch alte Zwischensequenzen aus 19 Jahren WoW anschauen könnt. Außerdem gibt es einige Händler mit besonderen Verwandlungs-Items, um etwa andere Gruppenmitglieder in Murlocs, Gnolle oder Stacheleber zu verwandeln.

Bis wann hat man Zeit? Das Event zum 19. Geburtstag von WoW dauert noch bis zum Morgen des 7. Dezembers an. Bis dahin habt ihr Zeit, um euch die verschiedenen Belohnungen zu sichern und den XP- sowie Ruf-Bonus voll auszukosten.

Künftig geht WoW übrigens besondere Wege: Dungeons können dann solo gemacht werden, weil man mit NPCs spielt.

Neues MMORPG, das an Marvel und DC erinnert, zeigt im Trailer actionreiches Gameplay

Das MMORPG, welches aktuell unter dem Namen Project XT läuft, ist unter einem noch recht jungem Entwicklerstudio in Südkorea in Entwicklung. Jetzt zeigt ein Trailer in fast zwei Minuten einiges an Gameplay und Charakteren.

Was ist das für ein Spiel? Project XT ist ein neues MMORPG von dem südkoreanischen Entwicklerstudio Black Storm, welches ausschließlich für den PC erscheinen soll. Viele Informationen haben wir noch nicht, da das Spiel sich in einem frühen Entwicklungsstadium befindet.

Entwickelt wird Project XT in Unreal Engine 5 und spielt in einer postapokalyptischen Welt, nach dem Ende eines Weltkrieges. Um den Frieden zu wahren, wurde eine überstaatliche Regierung geschaffen.

Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrages wurde ebenfalls eine Organisation ins Leben gerufen, um Konflikten vorzubeugen. Dieser Gruppe scheint ihr in Project XT anzugehören.

Der neuste Trailer gibt euch Einblick in die südkoreanisch angehauchte Welt und lässt euch einen Blick auf einige Charaktere werfen:

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Project XT stellt im Trailer drei Charaktere und einen Boss vor

Was euch in Project XT erwartet:

  • Actionreiche Kämpfe in der Third-Person-Perspektive
  • Entwickler versprechen PvE und PvP Inhalte
  • Die Fähigkeiten der Spieler sollen wichtig sein
  • Ihr müsst selbst aktiv zielen und Attacken ausweichen
  • 6 verschiedene Charaktere stehen zur Auswahl

Was zeigt der Trailer? Der Trailer zeigt in seinen nicht mal ganzen zwei Minuten eigentlich einiges an Gameplay und stellt dabei sogar drei der möglichen Charaktere etwas genauer vor. Jedenfalls bekommt ihr ein bisschen was von deren Kampfstil zu sehen.

Der Trailer beginnt in einer vom Krieg gezeichneten Stadt, welche sehr an die Großstädte in Südkorea erinnert. Zu sehen sind dabei überall Explosionen, Militärhubschrauber und Kämpfe auf den Straßen.

Der Trailer begleitet zu Anfang einen Mann, der durch dieses Getümmel rennt und die Türen eines Transporters aufreißt. Anscheinend hoffte er darin mehr zu finden als einen einsamen kleinen Teddybären. Denn bei dessen Anblick lässt er einen wütenden Schrei aus und stürzt sich danach in den Kampf.

Project XT verspricht euch im Trailer actionreiche Kämpfe

Danach zeigt der Trailer nicht mehr wirklich viel Story, aber eine Menge an Gameplay.

Besagter Mann kämpft mit seinen mächtigen Fäusten im Nahkampf und haut seine Gegner ganz schön zusammen. Zu ihm stößt ein kleines Mädchen, mit blauen Haaren und in süßen Pastellfarben gekleidet sowie eine ziemlich taff wirkende rothaarige Frau.

Auch ihre Kampfstile bekommt ihr zu sehen. Das Mädchen, welches mit einem Roboter auf ihren Rücken mächtige Schläge verteilt und die Frau, welche mit Schusswaffen aus dem Hintergrund Deckung gibt.

Sogar einen ersten Bosskampf, gegen einen vermeintlich bösen Wissenschaftler, bekommt ihr im Trailer zu sehen.

Insgesamt erinnert das Spiel mit seinem Setting, den ganzen Effekten, der Grafik und dem Gameplay der Charaktere an verschiedene Superhelden-Filme oder Spiele im Marvel- und DC-Universum.

Was genau ihr von Project XT noch erwarten könnt, wird dann wohl erst in Zukunft deutlich.

Was haltet ihr bis jetzt von dem neuen MMORPG aus Südkorea? Werdet ihr Project XT weiter verfolgen? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.

Chinesische Alternative zu WoW stellt kurz vor der zweiten Beta eine mächtige Klasse vor

Forscher stellen neues Upgrade für Prozessoren vor – Soll Performance um bis zu 32 % verbessern und viel günstiger sein

Ein Forscherteam aus China hat eine neue passive Kühlung für Prozessoren vorgestellt. Die soll die Performance nicht nur deutlich steigern, sondern langfristig auch günstiger sein.

Die Kühlung eines Gaming-PCs oder anderer Hardware ist ein wichtiger Aspekt, den man nicht aus dem Blick verlieren sollte. Forscher von der City University Hongkong und der School of Energy and Power Engineering an der Huazhong University of Science and Technology in Wuhan haben ein wissenschaftliches Projekt veröffentlicht.

Hier stellt man ein neues Kühlsystem vor, welches deutlich mehr Leistung bringen soll. In einem ersten Praxistest soll das System bereits sehr gut funktioniert haben. Und es gibt noch weitere Vorteile.

Neuartige Kühlung soll besser kühlen und sich selbst wieder aufladen

Was ist das für eine Kühlung? Es handelt sich dabei um einen „hygroskopischen, membrangekapselten Kühlkörper mit Salzfüllung”, kurz HSMHS. Das System soll Lithiumbromidsalz verwenden, das von einer porösen Membran eingeschlossen das Wasser verdampfen lässt. Bei einem ersten Testlauf mit einem Testsystem soll diese neuartige Kühlung die Leistung des Computers um 32,65 % verbessert haben. Das berichten die Kollegen von Tomshardware.

Wie funktioniert die Kühlung? Die chinesischen Wissenschaftler fertigten einen Standardkühlkörper an und brachten darauf eine Lithiumbromidlösung an, die in einem porösen Membranmaterial eingeschlossen ist, welche Wasserdampf durchlässt. Durch den Desorptionsprozess der Salzlösung kommt es zu einer Abkühlung und der Wasserdampf wird durch die poröse Membran in die Umgebung abgegeben.

Die Tests des oben genannten HSMHS ergaben, dass der Computerprozessor etwa 400 Minuten lang bei unter 64 Grad Celsius laufen konnte.

Besonders interessant: Wenn das System nicht verwendet wird, kann es seine Reserven selbst wieder aufladen. Dazu absorbiert der Kühler Feuchtigkeit aus der Luft, um sich wieder aufzuladen. Das soll die Kühlung besonders kosteneffektiv machen, weil die Wartungskosten deutlich geringer ausfallen sollen.

Forscher haben verschiedene Einsatzzwecke für die neuartige Kühlung im Kopf

Wo könnte diese Kühlung eingesetzt werden? Die ersten Tests hat man mit einem Prozessor durchgeführt, aber die Forscher denken bereits an weitere Felder für den Einsatz: etwa in Solarzellen, in Gebäuden oder Batterien. Ob solche Kühlsysteme in Zukunft auch in Gaming-Systemen eingesetzt werden können, wissen wir nicht.

Ein breites Einsatzziel wären vermutlich große Rechenzentren, wo viel Wärme produziert wird und eine gute und effiziente Kühlung benötigt wird.

Kühlung beim PC verbessern: Ein YouTuber zeigte kürzlich, wie ihr die Leistung eures Kühlsystems, um bis zu 41 % verbessern könnt. Wie das funktioniert, könnt ihr direkt bei uns auf MeinMMO nachlesen:

YouTuber zeigt, wie ihr die Kühlung eurer Grafikkarte mit 10 Euro um 41 % verbessern könnt

EA FC 24: Neues Event „Pro Live“ ist live – Mit Mané und Kolo Muani

Mit „Pro Live“ ist ein etwas ungewöhnliches Event zu EA FC 24 jetzt live. Die neue Promo feiert die Eröffnung der neuen FC Pro Open Saison mit dynamischen Karten. Wir stellen euch die wichtigsten Informationen zur neuen Promo vor.

Was erwartet euch bei FC Pro Live? Auf der offiziellen Website hat EA alle Details zum neuen Event enthüllt. In diesem Event dreht sich alles um die Leistungen der besten EA-FC-24-Spieler. Sie bestimmen über die Upgrades ihrer zugeordneten Event-Karten.

Wie von den typischen Ultimate-Team-Events gewohnt, könnt ihr die neuen Spezialkarten in den Packs ziehen. Zudem werden Pro-Live-Spieler auch als SBC abzuschließen sein. Die SBC von Irving Lozano, den Spieler von Pro-Player “Manuel” Bachoore, ist bereits live.

Zudem werden auch tägliche Themen-SBCs zu ausgewählten Pro-Spielern veröffentlicht. Diese versprechen wiederum gute bis sehr gute Packs. Der tägliche Login lohnt sich also für euch.

Als besonderes Highlight könnt ihr in den Objectives eine Live-Pro-Version von Liverpool-Spieler Diogo Jota freischalten. Dieser hat sich selbst für die Pro Open qualifiziert und besitzt ein eigenes E-Sport-Team. Auch ein deutscher Ex-Weltmeister bekam es dieses Jahr schon mit dem Liverpool-Ass zu tun.

Der Fokus liegt aber auf den Upgrades der dynamischen Event-Karten. Und diese funktionieren wie folgt.

Wie funktionieren die Upgrades? Jedem der E-Sportler wird eine Event-Karte zugeordnet. Je nach Leistung des E-Sportlers kann die Spielerkarte dann Upgrades erhalten. Die Upgrades können sich in verbesserten Ratings, zusätzlichen PlayStyles, alternativen Positionen oder verbesserten Fähigkeiten für Schwachen Fuß und Skill Moves äußern. Je erfolgreicher der Pro-Spieler abschneidet, desto besser wird seine verpartnerte Karte.

Die ersten Upgrades könnten schon in 1 1/2 Wochen, am 27. November, erfolgen. Hier finden dann die nächsten Spiele der Pro Open Series statt.

„Pro Live“-Event bringt Upgrades mit E-Sport-Bezug – Das sind die Teams

Welche Event-Karte gehört zu welchem Pro-Player? Das Event bringt eine bunte Mischung an neuen Spezialkarten zu Ultimate Team. Wir stellen euch die einzelnen Teams, bestehend aus Pro und Karte vor:

  • „Lukas_Official11“ – Kolo Mouani
  • „EmreYilmaz“ – Malen
  • „H1Dalgo“ – Mané
  • „Young“ – Willian
  • „Matia“ – Karamoh
  • „Cowen”- Locatelli
  • „Happymeal664″- Thauvin
  • „SeanLDW“ – Alli
  • „Abomakkah“ – Koulibaly
  • „Antonini_Gabriel“ – Ogbonna
  • „Vejrgang“ – Simakan
  • „Levideweerd“ – Ivan Cavaleiro
  • „1OS“ – Fabinho
  • „Fouma“ – Makengo
  • „TEKKZ“ – Phillips
  • „Bachoore“ – Lozano

Alle releasten Spezialkarten seht ihr nochmal hier:

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Das sind alle vorläufigen Teams und Spezialkarten auf einen Blick. Einige Pro-Spieler und ihre Partner-Karte, wie zum Beispiel die des deutschen FIFA-22-Weltmeisters Umut, fehlen noch. Die fehlenden Teams werden wahrscheinlich im Laufe der nächsten Tage vervollständigt.

Zuletzt machte eine weitere dynamische Karte Schlagzeilen: Spieler feiern gerade die „neue beste Verteidigerin“ in EA FC 24.

WoW stellt MMORPGs infrage – Bringt Dungeons, die ihr mit NPCs spielen könnt

Dungeons in World of Warcraft könnt ihr bald alleine besuchen. Ihr braucht dann keine Mitspieler mehr – und WoW wird zum Singleplayer-Game.

World of Warcraft hat die nächsten Inhalte angekündigt, die noch vor der neuen Erweiterung „The War Within“ erscheinen sollen – denn mit Dragonflight ist noch nicht Schluss. Auch wenn Amirdrassil der letzte Raid war, gibt es noch neue Story und sogar einige brandneue Features. Eines davon dürfte für Aufsehen sorgen, denn es stellt den Kern von MMORPGs infrage: Künftig könnt ihr mit NPCs Dungeons besuchen und braucht keine echten Mitspieler mehr.

Den Trailer zum aktuellen Patch 10.2 Wächter des Traums seht ihr hier:

Video starten
WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer

Was wurde angekündigt? Die Dungeons von Dragonflight können künftig auf normaler Schwierigkeit auch solo oder nur in Gruppen von 2-4 Spieler absolviert werden – denn World of Warcraft ersetzt die fehlenden Spieler einfach durch Bots bzw. NPCs. Diese erfüllen dann alle Rollen, die für eine Gruppe noch notwendig sind – sei es ein Tank, ein Heiler, DPS-Charaktere oder gleich mehrere davon.

Blizzard nennt dies „Anhängerdungeons“ und sagt in der offiziellen Ankündigung dazu:

Spielt als Tank, Heiler oder Schadensklasse an der Seite von NPC-Begleitern, die sich euch auf euren Abenteuern anschließen. Sie werden für alle acht normalen Dungeons von Dragonflight verfügbar sein und können von 1 bis 4 Spielercharakteren reichen. Diese Begleiter ermöglichen es Spieler:innen, die Dungeons von Dragonflight in ihrem eigenen Tempo zu erkunden, und bieten dabei die Freiheit, mit der Zusammenstellung der Gruppe zu experimentieren und diese zu personalisieren.

Der Modus kommt demnach nur für „normale“ Dungeons. Eine Umsetzung für heroische oder gar mythische Dungeons scheint bisher nicht geplant zu sein. Hierfür (und die daraus resultierende Beute) benötigt es menschliche Unterstützung.

Mehr zu Patch 10.2.5: Saat der Erneuerung gibt’s hier.

Warum macht Blizzard das? Der größte Nutzen dürfte für neue und wiederkehrende Spieler sein, die bisher keine Dungeon-Erfahrung gesammelt haben. Dank den NPCs sind diese Dungeon künftig ein Testgelände, in der man die Dungeons erleben kann, ohne dem Stress anderer Spielerinnen und Spieler ausgesetzt zu sein. Denn gerade die normalen Dungeons werden oft nur zum Leveln benutzt und dort herrscht Stress und Tempo – denn es geht um den Gewinn maximaler XP. Wer hier etwas neues ausprobieren will oder „in Ruhe“ spielen möchte, wird rasch aus einer Gruppe gekickt.

Das ist vor allem wichtig, weil Dragonflight künftig die neue „Level-Erweiterung“ sein wird – neue Helden müssen dann nicht mehr in Battle for Azeroth questen, sondern spielen stattdessen auf den Dracheninseln.

Gleichzeitig erlaubt es aber allen, die gerne die volle Story-Erfahrung der Level-Gebiete erleben wollen, dies ganz alleine zu bewältigen, ohne sich Gruppen anschließen zu müssen.

Wahrscheinlich ist allerdings auch, dass Blizzard dieses Feature hier als Testgelände benutzt, um zu schauen, wie es angenommen wird. Denn eine ähnliche Mechanik wird auch wohl in den „Delves“ genutzt werden, da man auch hier von NPCs begleitet wird.