Vor erst zwei Tagen startete in Fortnite der neue LEGO-Modus, der schon jetzt Rekorde knackt. Die Mischung aus Survival- und Sandbox-Modus lockte in der ersten Stunde fast 1 Millionen Spieler an. Mittlerweile hat der Modus die 2,3 Millionen Spielermarke geknackt.
Was ist der LEGO-Modus in Fortnite? LEGO-Fortnite ist ein neuer Modus für das beliebte Battle-Royale-Game, der in Zusammenarbeit mit der Spielzeugmarke LEGO entstand. Darin bekämpft ihr euch nicht wie in allen anderen bisher verfügbare Modi, sondern kollaboriert mit bis zu sieben weiteren Spielern in einem Minecraft-ähnlichen Setting:
Ihr könnt zwischen einem Surival- und einem Sandbox-Modus wählen. Bei Survival geht es wie im traditionellen Minecraft-Gameplay darum, zu überleben. Im Sandbox-Modus hingegen könnt ihr, wie im Kreativmodus, bauen und craften ohne Limits.
LEGO Fortnite knackt die 2,4 Millionen-Spieler-Marke nach nur zwei Tagen
Was ist der aktuelle Spielerrekord? Schon in der ersten Stunde spielten 921.000 Spieler den neuen LEGO-Modus. Schon zu diesem Zeitpunkt überflügelte dieser die 896.000 Spieler der restlichen verfügbaren Modi.
Am 7. Dezember 2023 zwischen 8:00 Uhr Abends und 4:00 Uhr des Folgemorgens stellte der Modus einen neuen absoluten Rekord auf: 2.432.569 Spieler zockten LEGO-Fortnite gleichzeitig.
In den anderen Modi zockten insgesamt nur ca. 1.912.000 Spieler. So teilten sie sich auf:
Battle Royale: 726.000 Spieler
Battle Royale Ranked: 617.000 Spieler
Zero Build: 484.000 Spieler
Zero Build Ranked: 83.000 Spieler
Damit überflügelte LEGO-Fortnite alle anderen Modi um ca. 520.000 Gamer und knackte mittlerweile auch fast alle All-Time Peaks. Einzig der normale Battle-Royale-Modus liegt mit 3,1 Millionen Spielern noch über LEGO.
Die Zahlen stammen von Fortnite.gg. So sah der Graph zum Release der News aus:
Zum Zeitpunkt dieser News (Samstag, den 09.12.2023 um ca. 13:00 Uhr) sind erneut über 1,4 Millionen Spieler in dem Modus unterwegs. In den anderen Modi sieht es wie folgt aus:
Wie geht es in Fortnite weiter? Man könnte denken, dass sich Fortnite nach den Erfolgen mit OG Fortnite und nun LEGO Fortnite eine Pause gönnt. Tatsächlich hat Epic Games aber noch so einiges am Start.
Gestern launchte Fortnite Rocket Racing: Wie LEGO-Fortnite eine Kollaboration, hier aber mit dem Spiel Rocket League. Im Original steuert ihr ein Fahrzeug und spielt in zwei dreier-Teams Autofußball. Zum Zeitpunkt dieser News vergnügen sich bereits 315.000 Spieler im Ranked-Modus, während 307.000 im Normalen unterwegs sind.
Mehr zu Fortnite Rocket Racing haben wir hier für euch zusammen getragen:
Außerdem ist heute das Fortnite Festival gestartet. Hierbei handelt es sich um einen Karaoke-Modus mit Musik-Rhytmus-Spiel. Ihr könnt allein oder mit Freunden zusammen eine Auswahl Songs performen. Alle Details dazu haben unsere Kollegen von der GamePro für euch zusammengetragen.
Bei den diesjährigen Game Awards ging Fortnite leer aus und wurde nicht als bestes fortlaufendes Spiel ausgezeichnet. Mit LEGO-Fortnite, OG-Fortnite und den anderen beiden neuen Modi hat Epic Games aber richtig guten Content für ihre Spieler geliefert.
Auf dem Youtube-Kanal York Reacts spricht ein Ex-Entwickler von Rockstar Games über den ersten Trailer zu GTA 6. Dabei behauptet er, das Spiel würde zum Release wirklich so aussehen, wie im Trailer. Wir haben uns das Video angesehen.
Wer ist York Reacts? Der Youtube-Kanal York Reacts gehört Mike York, einem ehemaligen Entwickler bei Rockstar Games. Zu seinen bisherigen Projekten gehörten für Rockstar unter anderem GTA 5 sowie Red Dead Redemption 2. Laut seinem Linkedin-Profil startete York seine Karriere als Charakter Animator bereits 2006 und arbeitete bislang auch an God of War Ragnarok, Callisto Protocol sowie Mortal Kombat 11.
Auf seinem Youtube-Kanal York Reacts reagiert er auf aktuelle Entwicklungen in der Gaming-Branche. Dazu gehörten zuletzt vermehrt Trailer von den Game Awards 2023. York beschäftigt sich aber auch In-Game-Cutscenes und gibt Wissen rund um Videospiele weiter.
Video starten
GTA 6 – der erste Trailer
Darum sagt der Ex-Rockstar-Dev, „Wenn ihr spielt, wird es wirklich so aussehen“
Was sagt York Reacts über den Trailer? Mike York analysiert den GTA-6-Trailer in einem insgesamt 12-minütigen Video. Darin spricht er über seine Vergangenheit bei Rockstar Games und seine Arbeit an GTA 5 sowie Red Dead Redemption 2.
Konkret sagt York zum Trailer:
Dies ist eine In-Game-Cutscene. Viele Spiele, die man sieht, werden mit Cinematics gemacht und sie schneiden zu einer Szene, die nicht komplett im Spiel ist. Es ist sozusagen vorgerendert und dann sieht man es. Aber alles, was man in einem GTA-Spiel sieht, wird immer im Spiel gemacht. Jede einzelne Cutscene, alles, was da läuft. Wenn du das Gebäude ganz hinten siehst, kannst du auf das Gebäude gehen, es erklimmen, davon springen. Oder? Dieses Spiel ist sehr aufwendig, deshalb dauert es auch so lange.
Weiter weißt er darauf hin, dass jeder sichtbare Charakter im Spiel eine ganz eigene Körperform hat. Kein Outfit sei doppelt verwendet. Auch ist es ihm wichtig zu betonen, dass die Welt sich sehr lebendig anfühlt, weil NPCs unter anderem Animationen nicht ständig wiederholen und jeder Charkter eigene Animationen hat.
Während die Trailer-Szenen im Nachtclub laufen fügt er hinzu:
Oft sieht man [in Videospielen] eine Filmsequenz. Das ist es nicht. Wenn du dieses Spiel spielst, wird es wirklich so aussehen. Es wird genau so aussehen. Es wird unglaublich sein. Ich kann es kaum erwarten. Denn die Künstler dort wissen wirklich, wie sie die Konsolen und die Hardware mit ihrem Detailreichtum an die Grenzen bringen können.
Als schließlich die Balkon-Szene mit der Frau in der GTA-Version eines Luis-Vuiton-Bikinis gezeigt wird, hat York erneut nur lobende Worte übrig: Die Dame sei nur ein reiner NPC im Spiel, noch nicht einmal ein Hauptcharakter und sie sei dennoch sehr detailreich gestalltet und animiert – sie sei sehr realistisch.
Mike York arbeitete auch an Animationen für GTA 5 – in diesem Video seht ihr den Vergleich der Games:
Video starten
Der Grafikvergleich von GTA 6 und GTA 5 im Video
Was ist an den Behauptungen dran? Vorne weg: Wie GTA 6 final aussehen wird, können wir mit Sicherheit erst sagen, wenn das Spiel endlich auf unseren heimischen Konsolen startet. Und auch dann kommt es auf die jeweilige Konsole sowie den verwendeten Bildschirm an.
Grundsätzlich muss man zwischen Cutscenes und Gameplay unterscheiden: Gameplay ist das, wie das Spiel am Ende tatsächlich aussieht, wenn ihr den Controller in der Hand habt und durch die Straßen von Vice City zieht. Cutscenes sind die cinematischen Story-Teile, in denen ihr nicht besonders viel tut, außer Dialogen zu folgen und evtl. Dialogoptionen auszuwählen.
Ein gutes Beispiel für Gameplay vs Cutscene ist Baldur’s Gate 3. Hier spielt ihr in der Top-Down-Perspektive. Die Cutscenes wiederum ziehen euch in eine schon fast First-Person anmutende Third-Person-Perspektive.
Vermutlich handelt es sich bei den im GTA-6-Trailer gezeigten Szenen um In-Game-Cutscenes. Diese Art der Zwischensequenzen werden rein durch programmierte Abläufe in der Game-Engine erzeugt – Spiele wie Horizon Forbidden West oder Final Fantasy 14 haben ähnliche Cutscenes. Für diese Cutscenes wird die tatsächliche Grafik meist noch einmal aufpoliert, damit auch alles richtig gut aussieht.
Den Engine-Cutscenes entgegen stehen die aufpolierten und vorab produzierten Cinematic-Cutscenes: In Spielen wie World of Warcraft werden diese vorab produziert und dann nur noch als Videos abgespielt.
Vermutlich hat York, eben auch aufgrund seiner Erfahrung mit der Arbeitsweise von Rockstar Games, bis zu einem gewissen Grad recht: Die im Trailer gezeigten Szenen sind höchstvermutlich in der Engine gerenderte und programmierte In-Game-Cutscenes und eben keine Cintematics, wie sie von vielen anderen Spielen für deren Ankündigung verwendet werden.
Wie aber bereits geschrieben, werden wir es final erst wissen, wenn wir GTA 6 in den Händen halten.
Seid ihr schon gehypet für GTA 6? Was muss für euch unbedingt ins Game? Wir freuen uns auf eure Kommentare.
Bei den Game Awards 2023 ist viel Erwartetes passiert, es gab aber auch einige Überraschungen. Die Auszeichnung für das beste fortlaufende Spiel ging in diesem Jahr trotz starker Konkurrenz an Cyberpunk 2077. Das sorgt bei der Community zwar für viel Freude, jedoch auch für Verwirrung.
In welcher Kategorie gewann Cyberpunk 2077? Bei den Game Awards 2023 wurde Cyberpunk 2077 als bestes fortlaufendes Spiel geehrt. In der Kategorie setzte sich das Spiel von CD Projekt Red gegen die folgenden Konkurrenten durch:
Was sind die Voraussetzungen für bestes fortlaufendes Spiel? Best Ongoing ist eine von insgesamt 32 Kategorien der Game Awards 2023. Auf der Homepage der Auszeichnung wird die Kategorie wie folgt beschrieben:
Verliehen an ein Spiel für die herausragende Entwicklung von fortlaufenden Inhalten, die das Spielerlebnis im Laufe der Zeit weiterentwickeln.
Damit sind zumeist Games gemeint, die über Jahre hinweg stetig weiterentwickelt und mit frischem Content versorgt werden. Dazu zählen meist langfristig unterstütze Spiele mit regelmäßigen Patches. In den letzten Jahren gewannen unter anderem Final Fantasy 14 (2021 und 2022), No Man’s Sky und Fortnite.
Warum wurde Cyberpunk 2077 als Best Ongoing Game ausgezeichnet, wenn es doch schon fertig ist?
Ist Cyberpunk 2077 ein fortlaufendes Spiel? Tatsächlich ist Cyberpunk 2077 kein fortlaufendes Spiel, wie es Final Fantasy 14 oder Fortnite sind. Das AAA-Game erschien im Dezember 2020. Zwar erhielt es seither durchgehend Patches, diese fokussierten sich aber vor allem auf Bug-Fixes, Quality-of-Life-Features und zum Release versprochenen, aber fehlenden Content.
CD Projekt Red blieb aber durchgehend am Ball: Bereits Patch 1.5 vergangenes Jahr bügelte die gröbsten Probleme aus. Mit Version 2.0 wurde aus Cyberpunk 2077 schlussendlich das Spiel, auf das sich die Spieler seit der Ankündigung gefreut hatten. Mit dem jetzt neu erschienenen und offiziell finalen Patch 2.1 implementierte der Entwickler sogar eine U-Bahn.
Video starten
Update 2.1 in Cyberpunk 2077 zeigt U-Bahn und Autorennen im Trailer
Der Release des DLCs Phantom Liberty ist schon eher der fortlaufende Content, der für eine Nominierung in der Kategorie benötigt wird. Dieses in Kombination mit den Patches 2.0 sowie 2.1 waren der Grund für die Nominierung.
Hat Cyberpunk 2077 eine Auszeichnung verdient? Kurz und bündig: Ja. Cyberpunk 2077 ist heute ein exzellentes Spiel, dass euch viele qualitativ hochwertige Spielstunden bietet.
Cyberpunk 2077 hat zwar zum Release nicht den Erwartungen entsprochen, CD Projekt Red hat sich aber über zwei Jahre hinweg richtig ins Zeug gelegt. Die meisten Kritikpunkte konnten sie ausmerzen, viele Bugs wurden aufgelöst und fehlender Content nachgereicht.
Ich persönlich vermisse noch einen Multiplayer in Night City, bin aber auch ohne sehr glücklich mit dem, was Cyberpunk 2077 jetzt ist.
Das Game und auch das Studio hat für all die Mühen definitiv eine Auszeichnung verdient. Vermutlich sahen das die Organisatoren der Game Awards ebenfalls so.
Leider gibt es keine Kategorie wie Bestes Comeback, was ja auch gut ist – wir wünschen uns ja, dass alle Spiele schon zum Release reine Perfektion sind. Im Hinblick darauf war bestes fortlaufendes Spiel vermutlich die passendste Nominierungsmöglichkeit, wenn man Phantom Liberty und die letzten Patches mit einbezieht.
Die Reaktionen der Communitys der anderen Games sind gemischt
Was sagt die Fortnite-Community? In einem Thread auf reddit zu Fortnite, in dem genau das lamentiert wird, steht im am meisten geupvoteten Kommentar von User BloodyTears92 (via reddit), dass Cyberpunk es verdient hat und Final Fantasy 14 es vermutlich sonst geworden wäre.
Viele der User stimmen hier zu: MrTripl3M (via reddit) schreibt, man könne CD Projekt Red definitiv für ihre harte Arbeit gratulieren, aber Cyberpunk 2077 sei eben kein klassisches fortlaufendes Spiel. BayleefMaser123 (via reddit) weist darauf hin, dass Final Fantasy 14 zuletzt zweimal gewonnen hat und sich die User so oder so aufgeregt haben. Wieder andere diskutieren, ob Fortnite 2023 genug guten Content geliefert habe.
Was sagen die Genshin-Impact-Spieler? In einem ähnlichen Thread aus der Genshin-Impact-Community (via reddit) wiederum feiern die User die starke Konkurrenz. Zwar habe Genshin ein tolles Jahr hinter sich, aber ein Baldur’s Gate 3 habe absolut verdient Game of the Year gewonnen. Im Post selbst wird auch die tolle Leistung des direkten Konkurrenten Fortnite gelobt.
Die Kommentare darunter sind jedoch eindeutig: Die Spieler sind nicht frustriert, weil ihr Favorit verloren hat. Sie sind frustriert, weil sie gegen Cyberpunk 2077 verloren haben. Wieder andere schließen sich hingegen dem Lob für Baldur’s Gate 3 an.
In den Communitys zu Final Fantasy 14 und Apex Legends ist es vergleichsweise ruhig. Letztere diskutiert aktuell vor allem die angekündigte Kollaboration mit Final Fantasy 7 Rebirth.
Wie geht es euch: Denkt ihr, Cyberpunk 2077 hat die Auszeichnung verdient erhalten? Wer war euer Favorit? Schreibt es uns in die Kommentare.
Baldur’s Gate 3 hat spezielle Dialoge. Diese seht ihr aber nur dann, wenn ihr alle Begleiter verschmäht – und sie niemals in eure Gruppe aufnehmt.
In Baldur’s Gate 3 genießen die Spielerinnen und Spieler annähernd vollkommene Freiheit. Zwar gibt es ein paar kleine Dinge, die passieren müssen und bei denen man keine Wahl hat, doch der allergrößte Teil des Spiels wird von den Entscheidungen geprägt, die man während der Reise trifft.
Doch je größere diese Auswahl ist, desto mehr Fälle muss man berücksichtigten – auch scheinbar komplett unrealistische Situationen. Etwa dann, wenn man niemals einen Verbündeten rekrutiert.
Video starten
Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Was wurde gesagt? In einem Interview mit dem GQ-Magazin sprach der Lead Systems Designer Nick Pechenin darüber, dass man diese Freiheit in allen Bereichen auch würdigen musste – und sei es noch so absurd.
Wie verfolgen das Gefühl von absoluter Freiheit. Ich habe heute die Zahlen bekommen, dass nur ein halbes Prozent aller Spieler den letzten Kampf erreicht haben, ohne jemals einen Begleiter zu rekrutieren. Dafür gibt es kein Achievement. Das Spiel schlägt dir niemals vor, dass das eine gute Idee ist, aber unsere Dialoge müssen das trotzdem unterstützen.“
Was sind das für Dialoge? Wenn man keine anderen Begleiter hat, dann ändert sich an der großen Story des Spiels natürlich nichts, aber einige Events laufen ein bisschen anders ab. Anstatt etwa mit den Gefährten Rücksprache zu halten, hört man nur die Erzählerin, die den inneren Monolog des Helden wiedergibt.
Gleichzeitig gibt es aber auch einige NPCs, die man nur so zu sehen bekommt. Da man in Baldur’s Gate 3 so ziemlich alles und jeden töten kann, sterben wichtige Charaktere auch gerne mal, bevor sie Spielerinnen und Spieler in die wichtigsten Plot-Punkte eingeweiht haben. Dazu sagte Adam Smith, der Writing Director:
Der schwierigste Teil ist es, sicherzustellen, dass unsere Spieler immer verstehen, was gerade in der großen Story passiert. Denn wir wollen sie nicht immer ausbremsen und sagen: „Hier, lass mich dich eben auf den neusten Stand bringen.“ Aber manchmal müssen wir das doch eben machen und einen Charakter fragen lassen: „Verstehst du das?“ Aber selbst dann ist es ein Larian-Spiel und ihr könnt ihn einfach umbringen und weitergehen, wenn ihr das wollt.
Macht das überhaupt Spaß? Für viele dürften die Begleiter einen großen Reiz des Spiels ausmachen. Komplett auf die Geschichte von Schattenherz, Lae’zel oder Gale zu verzichten, ist für viele nicht gerade verlockend. Allerdings gibt es auch RPG-Fans, die sich – entweder als Challenge oder Charakter-Idee – auch alleine durch Baldur’s Gate arbeiten wollen. Gerade diese „Solo Tactician“-Challenge war bei vielen Streamern beliebt.
Wer sie ganz bis zum Ende durchzieht, der bekommt dafür zwar keinen Erfolg – aber darf sich zumindest zu den 0,5 % zählen, die einfach niemanden an ihrer Seite brauchten und dafür zumindest von der Erzählerin gewürdigt werden.
Mit No Rest for the Wicked schlagen die Macher von Ori and the Blind Forest (Steam, Xbox, Switch) eine völlig neue Richtung ein und wagen sich ins Genre der ARPG à la Diablo 4.
Was ist das für ein Spiel? No Rest for the Wicked ist ein ARPG, das von den Entwicklern Moon Studios bei den Game Awards mit einem Trailer vorgestellt wurde. Die sind bekannt für Ori and the Blind Forest sowie den Nachfolger Ori and the Will of the Wisps.
Die Spiele belegen Platz 3 bis 5 der besten Metroidvanias auf Steam und bestechen neben dem Gameplay vor allem durch ihre Optik – „zum Heulen schön“, titelte Mirco Kämpfer einst in seinem Test bei der GameStar.
Schön soll die Arbeit bei Moon Studios wohl jedoch nicht sein. Die Kollegen von GameStar berichteten.
Mit No Rest for the Wicked schlägt man nun aber eine völlig neue Richtung ein und will „das [Action-Rollenspiel] neu erfinden“, wie es auf der brandneuen Steam-Seite heißt. Wunderschön wird das Spiel mit seiner handgezeichneten Welt wohl dennoch. Seht selbst:
Video starten
No Rest for the Wicked – das neue ARPG der Macher von Ori im Trailer
Spieler kämpfen als heilige Krieger in einem zerrissenen Land
Was ist bislang bekannt? Auf Steam verspricht No Rest for the Wicked, ein „erbarmungsloses, präzises Action-Rollenspiel“ zu werden. Der Ton ist damit deutlich erwachsener und düsterer, als bei den Ori-Spielen.
Spieler sollen die Rolle von sogenannten Cerim einnehmen und eine Pestilenz genannte, unheilige Seuche bekämpfen. Doch nicht nur die Pestilenz mach dem Land zu schaffen, es tobt auch ein Kampf zwischen Rebellen, welche sich gegen die Knechtschaft der Regierung auflehnen, und ihren Unterdrückern.
Der Fokus von No Rest for the Wicked soll dabei voll auf brutalen Kämpfen und der Handlung liegen. Die Welt des Action-RPG sollt ihr zudem im Online-Koop mit bis zu 3 Freunden erleben können.
Das sind die ersten Reaktionen: Auf YouTube, wo der Reveal-Trailer veröffentlicht wurde, ist die Stimmung positiv. Einige Nutzer feiern No Rest for the Wicked als bestes Spiel, das bei den Game Awards vorgestellt wurde.
Fans der Ori-Spiele und des Studios sind vor allem gespannt, welchen einzigartigen Dreh die Entwickler für das ARPG-Genre bereithalten könnten.
In World of Warcraft leidet eine Klasse ganz besonders. Denn Mönche sind mit Abstand die unbeliebtesten DPS-Charaktere – und das hat viele Gründe.
Grundsätzlich geht es World of Warcraft gerade recht gut. Die neue Saison ist erfolgreich, viele Spieler stürzen sich in den Raid oder in Dungeons und generell sind die meisten mit dem Gearing-System oder ihren Klassen recht zufrieden. Doch abgesehen von frustrierten Schattenpriestern (wie mir!), gibt es noch eine weitere Spezialisierung, die seit dem Launch von Dragonflight kaum Beachtung findet: Der Windläufer-Mönch, die wohl unbeliebteste Spezialisierung im Spiel.
Der Trailer zum aktuellen Patch:
Video starten
WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Wie steht es um den Windläufer? In „Mythisch+“-Inhalten ist der Mönch gerade die DPS-Klasse mit der geringsten Spielerzahl. Nur 2,6 % aller DPS-Charaktere sind Mönche (via raider.io). Zum Vergleich: Paladine kommen auf 8,8 %, Dämonenjäger auf 9,6 % und Jäger kommen (alle Spezialisierungen addiert) sogar auf gute 14 %.
Ähnlich schlecht geht es nur den Schatten-Priestern, die aktuell bei 2,9 % liegen – und das, wo sie in der letzten Saison Teil der „God Comp“ waren.
Den Mönchen vergeht das Grinsen zur Zeit – zumindest als Windläufer.
Was ist das Problem der Windläufer? Hier von „einem Problem“ zu sprechen, wäre wohl eine Untertreibung, da beim Windläufer aktuell sehr viel im Argen liegt.
Ein großes Problem ist die Widersprüchlichkeit der Identität des Windläufers. Denn eigentlich ist der Mönch eine extrem mobile Klasse, die rasch die Position wechseln kann und so Gefahren entgeht. Auf der anderen Seite hat der Windläufer (nahezu zwingend erforderliche) Talente, wie etwa das „Feylinienstampfen“, was es erforderlich macht, dass der Mönch und die Feinde sich in einem sehr kleinen Bereich bewegen – also am besten statisch sind.
Bei der Rotation des Windläufers kommt es aktuell ebenfalls zu vielen Konflikten. So müssen Windläufer, um starke AoE-Fähigkeiten benutzen zu können, trotzdem auf Single-Target-Angriffe zurückgreifen. Umgekehrt müssen sie für gute Single-Target-Schaden wiederum auf AoE-Fähigkeiten zurückgreifen. Ein Problem, das durch das neue Tier-Set nur noch verstärkt wird.
Hinzu kommen viele weitere Probleme, wie langweilige Tier-Sets und vergleichsweise einfallslose Talente – so sieht es zumindest die Community.
Was sagt die Community? Schon seit Monaten gibt es in den offiziellen Foren und im Subreddit zu WoW viel konstruktive, aber auch emotional aufgeladene Kritik. Die Windläufer-Mönche werden immer seltener und die verbliebenen Spieler, die hier eigentlich ihre Lieblingsklasse gefunden haben, werden zunehmen frustrierter. Hier einige Auszüge:
Bitte, wenn irgendjemand vom Klassendesign bei Blizzard das liegt. Bitte erkennt all diese Probleme mit der Spezialisierung zumindest an. Sagt IRGENDWAS. Es gibt Dutzende von Feedback-Beiträgen von Windläufer-Wissenschaftler, die deutlich klüger sind als ich und auf alle Details eingehen. Bitte ändert etwas daran. Es ist meine liebste Spezialisierung im Spiel und ich bin es leid, jede Saison wieder von meinem Main-Charakter zu wechseln, weil die Probleme eine ganze Erweiterung lang ignoriert werden.
Ich habe Windläufer in Warlords of Draenor als Main gespielt. Das war die spaßigste Zeit, die ich mit der Klasse hatte und seither hat sie gar keinen Spaß mehr gemacht.
Dass Blizzard den Windläufer überarbeitet, dafür gibt es aktuell noch keine Anzeichen. Wenn es jedoch eine Spezialisierung gibt, die eine Überarbeitung ganz dringend notwendig hat, dann ist es genau diese.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In dieser Woche gab es gleich zwei große Releases im MMORPG-Bereich. Zum einen erschien mit The Wagadu Chronicles ein MMORPG aus Deutschland, zum anderen startete das lang erwartete Throne and Liberty in Südkorea. MeinMMO fasst euch die wichtigsten News dieser Woche zusammen.
Die Highlights der Woche:
The Wagadu Chroncles startet in den Eary Access auf Steam. Das Spiel stammt von Twin Drums, einem kleinen Entwicklerstudio aus Berlin. Das MMORPG setzt den Fokus auf Rollenspiel mit Pen&Paper-Elementen. Es gibt zudem eine spielergetriebene Wirtschaft, ein freies Klassensystem und ein rundenbasiertes Kampfsystem.
Throne and Liberty feiert seinen Start in Südkorea. Das Spielerfeedback fällt nach den ersten Stunden positiv aus: Vor allem die Grafik und die Performance hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Allerdings wünschen sich Spieler das Autoplay zurück, da das Questsystem eher durchschnittlich sei.
Was ist sonst noch passiert? Tarisland hat die Statistiken der Beta veröffentlicht. Das Entwicklerteam war vor allem darüber erstaunt, dass die Harpyie so häufig getötet wurde. Der Grund dafür ist, dass sie im Anfangsgebiet vorkommt, in dem Spieler die unterschiedlichen Klassen testen.
Innerhalb der zweiwöchigen Beta haben Spieler rund 142 Jahre Spielzeit im MMORPG verbracht. Der am, häufigsten bezwungene Boss war übrigens ein alter Baum, der Raid-Boss des Stufe-40-Raids.
Tarisland hat in dieser Woche außerdem eine neue Klasse vorgestellt:
Video starten
Tarisland Warriors Vorstellungstrailer
Im Land der MMORPGS regnet es zahlreiche Updates für SWTOR, Mortal Online 2 und andere Spiele
Das passierte bei den großen MMORPGs:
In WoW wird an der Balance geschraubt. Sowohl die Schurken und die Jäger als auch die Dämonenjäger hat es hart getroffen. Dagegen können sich die Todesritter, Rufer und Mönche auf ein paar Buffs freuen.
Die Saison der Entdeckungen ist in WoW Classic gestartet, doch Spieler sehen sich mit einem Problem konfrontiert. Bots drohen nämlich, die Ökonomie des Realms zu ruinieren. Die Bots sind mittlerweile so effizient geworden, dass sie die Abokosten wieder reinholen, bevor Blizzard die Accounts sperren kann.
Black Desert Online hat neue Server veröffentlicht, bei denen die Spielernamen nicht angezeigt werden. Die Spieler sehen außer ihren eigenen Gilden- und Gruppenmitgliedern nicht, wer ihnen gegenübersteht. Dadurch will das Entwicklerteam erreichen, dass Spieler alle anderen Abenteurer als Feinde behandeln (via MMORPG.org.pl).
Aika Online ist zurück! Allerdings dieses Mal unter dem Namen Aika Online Global. Ursprünglich wurde der Titel im Jahr 2021 abgeschaltet, doch nun kehrt er in neuem Gewand zurück. In dem MMORPG stehen große Schlachten mit mehreren Tausend Spielern im Vordergrund.
Fallout 76 bekommt mit Atlantic City Boardwalk Paradise ein kostenloses Update. Es gibt neue Missionen, Gegner, Fraktionen und mehr. Das Update wird allerdings in mehreren Ländern wie Belgien und Saudi-Arabien aufgrund von Glücksspielinhalten gebannt (via MassivelyOP).
Ein neues MMORPG mischt Magie und Maschinen. Crystal of Atlan will 12 Klassen für unterschiedliche Spielstile bieten. Das Spiel soll sowohl für PC als auch für mobile Geräte erscheinen.
In Pokémon GO steht am Samstag, den 09. Dezember das Fangkunst-Event an. Wie ihr das Maximum aus dem Event rausholt, erfahrt ihr hier.
Was ist das für ein Event? Das Fangkunst-Event findet am Samstag, dem 09. Dezember 2023, von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt. Im Zuge des Events werdet ihr für eure Treffsicherheit mit Pokébällen in Form von zusätzlichen Erfahrungspunkten belohnt und könnt auf Schneppke, Arktip und Frigometri treffen. Hier findet ihr mehr Informationen zum Fangkunst-Event.
Wie kann ich bei dem Event viele Erfahrungspunkte sammeln? Im Event wird es doppelte Erfahrungspunkte für gute, großartige und fabelhafte Würfe geben.
Von den Pokémon, die im Event vermehrt in der Wildnis erscheinen werden, lässt sich vor allem Arktip gut fangen. Dieses Pokémon hat einen großen Bereich für fabelhafte Würfe und eignet sich daher besonders.
Natürlich solltet ihr deshalb nicht ausschließlich Arktip fangen. Wenn ihr jedoch möglichst viele Erfahrungspunkte sammeln wollt und ihr verschiedene Pokémon auf eurem Bildschirm seht, könnte es sich für euch bezahlt machen, wenn ihr Arktip favorisiert. Vielleicht kombiniert ihr das Ganze ja mit der ein oder anderen Route und trefft dabei Mateo?
Wie gelingen mir fabelhafte Würfe? Das wichtigste, damit euch kontinuierlich fabelhafte Würfe gelingen, ist allen vorran die Übung. Wenn ihr immer wieder die selben Pokémon fangt bekommt ihr ein Gespür dafür, wie ihr eure Pokébälle am besten werfen solltet.
Hierfür kann eine gute Hilfe darin liegen, den Pokéball erst ein wenig “in der Hand” zu halten und leicht zu drehen. Wartet dann auf den richtigen Moment, in dem der Kreis gerade klein genug geworden ist für den fabelhaften Wurf, und befördert euren Pokéball dann mithilfe eines Curved Ball in Richtung des Pokémons. Oder ihr nutzt diesen genialen Trick, um fabelhafte Würfe einfacher zu machen.
Hier findet ihr den Trailer zur aktuellen Pokémon Season
Video starten
Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Items für mehr Erfahrungspunkte
Mit welchen Items kann ich noch mehr Erfahrungspunkte erhalten? Wenn eure Item-Bestände gut sind und ihr das Maximum an Erfahrungspunkten im Event rausholen wollt, könnt ihr die Erfahrungspunkte mit Items zusätzlich steigern. Hierbei sei als erstes das Glücksei erwähnt, mit dem ihr die Erfahrungspunkte für 30 Minuten zusätzlich um 50% steigern könnt.
Auch die Nutzung von Rauch könnte nützlich sein. Mit seiner Wirkung, zusätzliche Pokémon zu spawnen, begegnet ihr mehr Pokémon. Hierdurch habt ihr die Chance, mehr Pokémon zu fangen und öfter die zusätzlichen Erfahrungspunkte abzustauben.
Wie sieht es mit euch aus? Sammelt ihr aktiv Erfahrungspunkte, oder ist das Level für euch eher unwichtig? Werdet ihr beim Fangkunst-Event unterwegs sein? Oder interessiert ihr euch eher für eines der anderen Pokémon GO Events im Dezember 2023?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei den Game Awards wurde mit Light No Fire ein neues Survival-Game mit großer Open World angekündigt. MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller findet diese Idee reizvoll und wünschte sich schon länger ein No Man’s Sky im Fantasy-Setting.
Light No Fire ist ein kommendes Survival-Game von Hello Games, dem Entwicklerstudio hinter No Man’s Sky. Der Unterschied ist, dass es nicht im Weltraum spielt: Das Multiplayer-Spiel möchte eine riesige und immersive Welt voller Fantasy-Wesen schaffen.
Das Spiel wurde bei den Game Awards 2023 mit einem Trailer vorgestellt. Anschließend gab Studio-Mitgründer und Geschäftsführer Sean Murray ein paar Einblicke in den Titel, der auf Steam erscheinen soll (via X.com).
Das Grundprinzip von Light No Fire basiert dabei auf genretypischen Elementen: das Erkunden der Spielwelt, das Bauen von Gegenständen und Gebäuden sowie das Überleben trotz verschiedener Gefahren. Es soll auch verschiedene Biome, Ressourcen und Gegner geben.
Hier seht ihr den Ankündigungstrailer zu Light No Fire:
Video starten
Light No Fire – das neue Spiel der Macher von No Man’s Sky im Trailer
Im Trailer können wir zudem vereinzelte Blicke auf eine Unterwasserwelt und Hasen-Menschen werfen. Außerdem ist zu sehen, wie ein Spieler auf einem Drachen durch die Lüfte fliegt.
Generell wird die Spielwelt von Light No Fire eine Fantasy-Welt mit Drachen und allem, was dazu gehört, was grob an Open-World-Spiele wie Skyrim erinnert – nur halt als Survival-Game.
Light No Fire möchte sich von anderen Survival-Games abheben
Ich bin kein blinder „Hello Games“-Fan und habe auch gar nicht so viele Stunden in No Man’s Sky wie ich gerne hätte. Deswegen muss ich an dieser Stelle betonen, dass ich mich trotz meines Respekts für das Entwicklerstudio nicht auf ein Spiel freuen würde, wenn es nicht mein generelles Interesse weckt. Light No Fire hat mich aber mit seiner Spielidee überzeugen können.
Das Survival-Game möchte eine riesige Open World bieten, in der ihr einen fremden, noch nicht erkundeten fiktiven Planeten besiedelt. Okay, das kennen wir aus vielen anderen Spielen auch. Das Besondere an Light No Fire ist der Maßstab. Die Spielwelt soll die Größe der Erde haben.
Auf der Bühne der Game Awards erklärte Sean Murray, dass es dementsprechend keine typischen Videospiel-Berge gebe, die man mit Leichtigkeit erklimmen kann. Stattdessen soll es richtige Berge geben, die so groß sind wie der Mount Everest oder größer und das entsprechende Erlebnis vermitteln, wenn man die Spitze erreicht hat.
Insgesamt soll es sich um eine Open World ohne Grenzen handeln. Während No Man’s Sky noch ein ganzes Universum mit vergleichsweise kleinen Planeten bot, legt Light No Fire den Fokus auf einen einzigen riesigen Planeten.
No Man’s Sky hatte nicht den besten Release, aber Hello Games hat das Spiel zu keinem Zeitpunkt aufgegeben. Unzählige Patches und Inhalts-Updates später haben wir – wie ich finde – eines der besten und innovativsten Survival-Games aller Zeiten.
Ich mein, wie viele Spieler waren über die Erkundung von Bethesdas Mega-RPG Starfield und dessen Reise-Möglichkeiten stark enttäuscht, weil sie das System von No Man’s Sky erwartet haben? Ich finde, das spricht für die Qualität des Spiels – auch wenn ein solches System zu keinem Zeitpunkt für Starfield angekündigt war.
Wer schreibt hier? Dariusz Müller ist ein großer Fan von Survival-Spielen. Egal ob ARK: Survival Evolved, Icarus oder Sons of the Forest, er hat einfach großen Spaß an dem Genre und kann hunderte Stunden in den Spielen ums Überleben kämpfen. Einzig kompetitive Shooter und Pokémon reizen ihn noch mehr.
Jetzt kann man natürlich sagen, dass es der Job der Entwickler ist, ein Spiel mit Fehlern zu verbessern, aber Hello Games bringt auch Jahre nachdem No Man’s Sky zu einem richtig guten Titel wurde, weiterhin kostenlose Updates für das SciFi-Game.
Kostenlose Updates findet der ungeheure Geizkragen in mir generell immer gut, aber bei den neuen Inhalten stimmt auch einfach die Qualität. Sie sind wirklich jedes Mal eine coole Erweiterung und bieten tatsächlich Mehrwert.
Ich bin einfach fest überzeugt, dass Hello Games aus den Problemen des Releases von No Man’s Sky gelernt hat und es diesmal von vornherein besser machen möchte. Dazu hab ich die lobenswerte Entwicklung von No Man’s Sky im Hinterkopf und bekomme direkt Lust, mir den neuen Titel anzuschauen.
In EA FC 24 gab es schon einige Event-Premieren. Auch am Freitag hat EA Sports mit „Dynasties“ eine neue Promo für Ultimate Team vorgestellt. Wir geben euch alle Informationen.
Was beinhaltet das Dynasties-Event? Bei dem neuen Format „Dynasties“ handelt es sich um berühmte Familiendynastien, die die Welt des Fußballs momentan beeinflussen oder in der Vergangenheit beeinflusst haben. Im Fokus stehen prominente Vater-Sohn-, Geschwister- oder auch Cousin-Paare.
Mittlerweile ist der offizielle Tweet von EA live, der alle Dynasties-Karten vorstellt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welche Dynasties-Karten gibt es? Die offiziellen Dynasties-Karten sind live, damit wurden die Leaks, die es bereits im Vorfeld gab, bestätigt. Zudem hat EA Sports das System der Zwillings-Karten, das in FIFA 23 eingeführt wurde, für einige Dynasties-Icons wieder eingeführt. Das bedeutet, dass ihr eine stärkere und schwächere Version der Legenden ziehen könnt.
Doch werfen wir jetzt einen Blick auf alle verfügbaren Karten:
Alle Dynasties-Paare im Überblick:
Zinédine und Luca Zidane
Paolo und Daniel (als Objective erspielbar) Maldini
Was hält das Dynasties-Event sonst noch bereit? Neben den oben aufgelisteten Promo-Karten, die ihr aus Packs ziehen könnt, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder erspielbare Event-Spieler als Objectives geben. Dieses Mal könntet ihr aufgrund der Familienverbindungen sogar die Chance auf gleich zwei freischaltbare Spezial-Karten aus den Aufgaben bekommen.
Damit ihr ordentlich Spieler ziehen könnt, dürft ihr jeden Tag ein Mega-Pack im Wert von 35.000 Münzen in den SBCs abschließen. Auch die tägliche Adventskalender-Challenge beschert euch weitere Belohnungen.
Zudem ist durch den neuen Holiday-Patch eine Vielzahl neuer Spieler ins Spiel hinzugefügt worden, darunter mit Adama Traoré ein Fan-Liebling der vergangenen Jahre. Dieser hat nun eine Flashback-Karte bekommen. Auch weitere altgediente Spieler wie Sergio Ramos oder Mario Balotelli sind neu im Spiel und immer spannende Kandidaten für eine Flashback-Karte.
Bleibt also abzuwarten, ob EA Sports die ein oder andere vorweihnachtliche Überraschung in der Hinterhand hat.
Für die Hüter stellte sich diese Woche zusätzlich die Frage, was eine vollständige Übernahme durch Sony für den Loot-Shooter bedeutet? Rettung oder Exodus? Hier sind 3 mögliche Szenarien, die dann eintreten könnten.
Wer jedoch nicht über diese schicksalhafte Veränderung nachdenken oder spekulieren möchte, freut sich vielleicht über das Anbruch-Event kommende Woche oder fand Trost in der guten alten Suche nach niedlichen Sternenkatzen: Destiny 2: So entdeckt ihr alle 14 Sternenkatzen-Fundorte in Season 23
Wart ihr schon im neuen Dungeon? Wenn nicht riskiert hier einen ersten Blick:
Video starten
Destiny 2: Dungeon „Ruin der Kriegsherrin“ birgt ein knöchriges Geheimnis
Alle Infos zu Xur am 08. Dezember 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S
Wann kommt Xur? Er erscheint in Destiny 2 wöchentlich freitags um 18:00 Uhr und bleibt bis zum darauffolgenden Dienstag um 18:00 Uhr in der Spielwelt präsent. Während dieser Zeit können Hüter aus der ganzen Welt seinen Laden besuchen und exotische Gegenstände erwerben.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Nach dem Reset um 18:00 Uhr geht die Suche los und die Spieler fliegen Xurs mögliche Standorte an. Die MeinMMO-Redaktion ist mit dabei und verrät euch, wo ihr suchen müsst.
Hier befindet sich Xur: Fliegt in die Europäische Todeszone, Gewundene Bucht
Hier versteckt sich Xur diese Woche
Xurs Inventar vom 08. – 12.12. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Xur bietet eine breite Auswahl an exotischen Ausrüstungsgegenständen und Waffen im Auftrag der Neun an, die er in Season 22 noch gegen Legendäre Bruchstücke an alle Hüter verkauft.
Sein Inventar ändert sich wöchentlich und bietet insbesondere neuen Spielern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten durch den Einsatz von Exos zu verbessern und sich schneller für die Herausforderungen in Destiny 2 zu rüsten.
Das ist Xurs Angebot
Xurs Inventar vom 08. – 12.12.
Waffe: Der Jadehase – Scoutgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Jäger: Ophidia Spata – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +14
Belastbarkeit: +14
Erholung: +8
Disziplin: +9
Intellekt: +9
Stärke: +11
Gesamt: 65
Titan: Eine Unüberwindbare Schädelfest – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +6
Belastbarkeit: +21
Erholung: +8
Disziplin: +6
Intellekt: +7
Stärke: +16
Gesamt: 64
Warlock: Schädel des schrecklichen Ahamkara – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +18
Belastbarkeit: +7
Erholung: +7
Disziplin: +12
Intellekt: +18
Stärke: +2
Gesamt: 64
Legendäres Rüstungs-Set: “Monarchen”-Set
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Neben dem regulären Angebot verkauft Xur einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs. Ihr könnt euch diese Waffen allerdings nur bei Xur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.
Derzeit hat er eine Waffe im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit Fixer Zug.
Lord Saladin bietet wieder Eisenbanner-Kontrolle an
Tribut kam nicht gut an: Der neueste Eisenbanner-Modus “Tribut” hat gerade mal 2 Tage durchgehalten. Eigentlich wollte Bungie die Hüter mit einer Mischung aus den Modi “Relikt” und “Festung” für eine neue Art von Eisenbanner begeistern. Doch das ging nach hinten los.
Für die meisten Hüter war Tribut im Eisenbanner einfach nur Gambit in neuer Verpackung. Sie wollten Kontrolle spielen, wie es schon immer war.
Bungie hat dies erkannt und den Modus nach den ersten Rückmeldungen der Spieler wieder ausgetauscht. Er ist jedoch noch nicht vollständig aufgegeben, da man darüber nachdenken wird, wie das Erlebnis doch noch zu einer unterhaltsamen Angelegenheit gemacht werden kann.
Ihr habt in Season 23 die Möglichkeit, euch im Eisenbanner das angesagte Strang-Automatikgewehr “Tödlicher Überfluss” mit durchschlagendendem Gehäuse zu erspielen.
Ein “Bananen”-Abzeichen, ein Eisenbanner-Shader und über Engramme auch die “Eisen-Symmachie”-Rüstungen aus Destiny 1 zu verdienen.
Echte eiserne Wölfe können sich außerdem mit einer Titelvergoldung krönen.
Hideo Kojima präsentierte bei den Game Awards 2023 einen Teaser-Trailer zu seinen neuem Spiel OD. Auch wenn die Fans absolut keine Ahnung haben, was eigentlich abgeht, sind sie begeistert und spekulieren bereits, was hinter dem ominösen Trailer stecken könnte.
Was zeigt der Trailer zu OD? Zu Beginn hört man das knackende Geräusch eines Geigerzählers. Dann klingt es so, als werde eine Tür eingetreten.
Anschließend sehen wir die Gesichter dreier Personen im Close-Up. Sie alle sagen den gleichen kryptischen Satz in verschiedenen emotionalen Zuständen: „The hungry purple dinosaur ate the kind zingy fox, the jabbering crab, and the mad whale started vending and quacking“.
Auf Deutsch bedeutet das: Der hungrige lila Dinosaurier fraß den freundlichen Fuchs, die plappernde Krabbe, und der verrückte Wal begann zu verkaufen und zu schnattern.
Anschließend wird uns einer der Charaktere erneut gezeigt, dieses Mal voller Angst. In den Augen spiegelt sich eine Tür, die aufgeht: Die Frau schreit. Dann wird das Logo eingeblendet und der Trailer endet.
Hier seht ihr den Trailer zu Kojimas neuem Spiel OD:
Video starten
Das neue Spiel „OD“ von Hideo Kojima im Teaser-Trailer
Wie reagiert die Community auf den Trailer? Fans sind begeistert – auch wenn sie absolut keine Ahnung haben, was eigentlich abgeht.
So fasst etwa User Frankenmuppet unter dem Teaser auf YouTube perfekt zusammen: „Wie immer, wenn eine Kojima-Produktion angeteasert wird, habe ich keine Ahnung, was da vor sich geht … Und ich bin zu 100 % dabei.“
Dass man die Trailer von Kojima nicht versteht, ist mehr die Regel als die Ausnahme. Auch schon beim Teaser zu Death Stranding bekam man als Zuschauer irgendwelche surrealen Elemente gezeigt, ohne den einordnenden Kontext zu haben, sodass man sich danach fragte: Was zum Geier habe ich gerade gesehen?
Zwar hat man nach dem Anschauen von Kojimas Teasern immer noch absolut keine Ahnung, worum es nun eigentlich in dem Spiel geht, jedoch gelingt dem Trailer etwas ganz Wichtiges: Er vermittelt ein Gefühl.
Im Falle von OD ist es ein langsam aufkeimendes Unwohlsein, das mit dem Knacken des Geigerzählers beginnt und beim Schrei der Frau seinen Höhepunkt findet.
Zudem liefert gerade diese Unwissenheit viel Stoff für Spekulationen. Denn wie auch in den Spielen versteckt sich in Kojimas Trailern häufig der Teufel im Detail.
So auch hier bei OD, wo die Spiegelungen der Augen zusätzliche Infos verraten und etwa zeigen, wie sich die Tür am Ende öffnet und eine schemenhafte Figur sichtbar wird.
Was könnte der Trailer bedeuten? Unter dem Trailer auf Youtube kursieren bereits erste Spekulationen, was uns Kojima in seinem Trailer zeigen möchte.
So erklärt etwa der User Sleazy Shell, dass die verwendete Phrase im Teaser ein phonetisches Pangramm darstellt, also ein Satz, bei dem alle Buchstaben des Alphabets vorkommen. Und erklärt weiter:
[…] Das könnte bedeuten, dass man einen Stimmabdruck erstellen kann. Wenn man eine Probe der Stimmen dieser Leute mit jedem möglichen Klang hat, könnte man ein Profil erstellen, wie jedes Wort klingen würde, wenn sie es sagen würden. Damit könnte man vielleicht die Stimmen von Menschen kopieren oder sie identifizieren.
Zusammen mit den sich chaotisch überlagernden Stimmen im Hintergrund scheint es, als ob Stimme und Klang ein zentrales Thema sind.
Darunter mutmaßt ein anderer User, ob die Frau am Ende vielleicht eine andere Version von sich erblickt und deshalb schreit.
Was sagt ihr zum mysteriösen Trailer von Hideo Kojima und habt ihr Ideen, was hinter dem Clip steckt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Wenn ihr hingegen noch eine gute Serie auf Netflix sucht, dann schaut euch diese persönliche Empfehlung des Spielemachers einmal genauer an:
Vergangene Nacht fanden die Game Awards 2023 statt. Honkai: Star Railgewann dabei in der Kategorie „Bestes Mobile-Spiel“ und lieferte in einem neuen Trailer den ersten Sneak Peak auf die kommende Welt Penacony. Obendrein erhalten Spieler bald haufenweise Stellare Jade, um den Gewinn des Spiels bei den Awards zu feiern.
Bei den Game Awards 2023 holte sich das große Space-Fantasy-RPG der Genshin Impact Macher, Honkai: Star Rail, den Titel als „Bestes Mobile-Spiel“.
In einem Trailer schaut das Spiel auf die bisherige Reise zurück, wirft aber auch einen Blick in die Zukunft und gibt einen Vorgeschmack auf die kommenden Inhalte. Außerdem winkt den Spielern ein Dankeschön in Form von Stellarer Jade.
Hier seht ihr den Game Awards 2023 Trailer von Honkai: Star Rail:
Video starten
TGA Candidacy Video: A Story That Never Grows Dull – Honkai: Star Rail
Nächster Halt des Astralexpress: Penacony!
Die nächste Welt wird den Namen Penacony tragen. Sie steht unter Xipe, dem Aoen der Harmonie. Man sieht im Trailer eine futuristische Stadt, die durch zahlreiche Ornamente geschmückt ist.
Nach der Herta Space Station, Jarilo-VI und Xianzhou Luofu wird Penacony die vierte Welt, in die der Astralexpress reist.
Neben dem Sneak Peak auf die neue Welt, erblickt man im Trailer auch zwei neue Charaktere. Zum einen Black Swan, eine geheimnisvolle Wächterin der Erinnerungen im Garten des Gedächtnisses.
Zum anderen bekommen wir Acheron erstmals zu Gesicht. Sie gehört zu den Galaxy Rangers und weist eine große Ähnlichkeit zu Raiden Mei aus Honkai Impact 3rd auf.
Wie bekommt man die Belohnung? Über X.com/Twitter gab es gute Neuigkeiten für die Spieler. Zur Feier des Game-Award-Erfolgs und als Dankeschön für den Support der Spieler gibt es 1.600 Stellare Jade als Belohnung. Alle Trailblazer ab Level 4 können die Stellare Jade abholen.
Diese wird automatisch jedem Spieler per in-Game-Mail am 9. Dezember 2023 um 00:00 (Server-Zeit) zugeschickt. Ihr müsst dann die Belohnung abholen, bevor Version 1.5 endet.
Der Konflikt zwischen Pia „Shurjoka“ Scholz und den Content Creatorn rund um Tim „KuchenTV“ Heldt ist aufgeflammt. Jetzt greift Twitch ein und bannt den Meinungsblogger.
Was ist das für ein Bann? Der deutsche Meinungsblogger Tim „KuchenTV“ Heldt veröffentlicht auf YouTube Videos in einer Art Nachrichten-Format. Zusätzlich geht er auf Twitch mit Reaction-Inhalten auf Sendung. Wie er am 8. Dezember 2023 auf X, ehemals Twitter, bekannt gab, hat ihn die Streaming-Plattform jetzt aber gesperrt.
In einem von KuchenTV geteilten Screenshot wird die Entscheidung mit „Belästigung anderer aufgrund eines persönlichen Traumas“ begründet. Laut dem befreundeten Content Creator Theo „Scurrows“ Bottländer soll es sich um einen permanenten Bann handeln (via X).
Dem Bann ging ein seit Monaten schwelender Konflikt voraus
Was steckt dahinter? Im Mai 2023 wurde die Twitch-Streamerin Pia „Shurjoka“ Scholz zur „Gamerin des Jahres“ gekürt. KuchenTV hatte sie bereits Anfang des Jahres wegen ihrer Einstellung zum „Harry Potter“-Spiel Hogwarts Legacy kritisiert.
Die Preisverleihung befand der Meinungsblogger daraufhin in einem Video als Skandal, mit Marcel „MontanaBlack“ Eris stimmte einer der größten deutschen Twitch-Streamer mit ein.
Ein Screenshot aus dem August zeigt die Flut der Videos
Scurrows schaltete sich im Sommer ebenfalls ein. Er behauptete, Shurjoka hätte ihm sexuelle Belästigung vorgeworfen, was eine Straftat wäre. Die Streamerin jedoch sagte, sie habe lediglich von Belästigung gesprochen, was ein persönliches Empfinden wäre. Das bezieht sich auf eine Situation von der gamescom 2017, bei der er ihr auf ins Dekolletee gefilmt haben soll.
Shurjoka zog sich daraufhin zwischenzeitlich von Twitter beziehungsweise X zurück und hörte auf, die Diskussion groß in ihren Streams zu thematisieren.
KuchenTV dachte, Twitch gebe „einen Scheiß“ auf Shurjokas Vorwürfe
Wofür gab es jetzt den Bann? Am 5. Dezember 2023 kochte die Stimmung erneut hoch, als KuchenTV ein Video zu Shurjokas Kritik an der Meinungs-YouTuberin Alicia Joe veröffentlichte. Auf Twitch sprach die Streamerin über die Situation, was erneut Reactions von KuchenTV zur Folge hatte.
Am 6. Dezember nutzte Shurjoka daraufhin die Plattform X, um Themen der vergangenen Monate, insbesondere die vermeintlichen Vorwürfe der sexuellen Belästigung, aus ihrer Sicht aufzubereiten und richtigzustellen.
Zusätzlich veröffentlichte sie Ausschnitte aus den Streams von KuchenTV, in denen er unter anderem ein Trinkspiel aus ihren Aussagen machte und erklärte, ihre Tränen seien für ihn „wie Gleitgel“. Wiederholt rief die Streamerin den Support von Twitch auf, Konsequenzen zu ergreifen.
In seinem letzten Stream vom 6. Dezember 2023 behauptete KuchenTV, der Support von Twitch gebe „einen Scheiß“ auf Shurjoka. Der ursprüngliche Clip ist aufgrund des Banns nicht mehr verfügbar, aber noch über X abrufbar:
Fast zwei volle Tage nach dem 7-stündigen Stream hat Twitch nun doch noch reagiert. Der Kanal von KuchenTV kann nicht mehr aufgerufen werden, damit sind auch die Streams nicht mehr einsehbar, sodass keine neuen Reactions darauf entstehen können.
Wie geht es jetzt weiter? KuchenTV hat bereits angekündigt, rechtlich gegen die Entscheidung von Twitch vorgehen zu wollen. Auf X hat er zudem eine Umfrage gestartet, wohin er seinen Streaming-Content verlagern soll, YouTube oder die umstrittene Plattform Kick.
Shurjoka fordert YouTube ihrerseits dazu auf, dem Content Creator dort nun keine Plattform für weitere derartige Inhalte zu geben (via X).
MeinMMO arbeitete die Thematik bereits im August 2023 auf:
Das Spezial-Programm zu Version 4.3 in Genshin Impact fand heute, am 8. Dezember 2023 als Livestream statt. Spieler erhielten Informationen rund um die kommenden Banner und die Charaktere, auf die sie bald ziehen können.
Am 8. Dezember 2023 gab es in Genshin Impact einen großen Livestream mit einem Ausblick auf die kommenden Spielinhalte.
Die neue Version 4.3 trägt das Motto „Roses and Muskets“. Auf Deutsch heißt sie „Rosen und Musketen“. Ab dem 20. Dezember 2023 wird sie in Genshin Impact verfügbar sein.
In der neuen Version 4.3 erwarten die Spieler:
2 neue spielbare Charaktere
3 Rerun-Banner
1 neue Story Quest
2 neue Artefakte-Sets
und mehr
Hier seht ihr den Trailer zur neuen Version 4.3 in Genshin Impact:
Video starten
Genshin Impact: Version 4.3 u0026#8220;Roses and Musketsu0026#8221; Trailer
Das sind die neuen Banner in Version 4.3 mit Navia und Chevreuse
Wer sind die neuen Charaktere? Navia kennen wir bereits aus der Fontaine-Quest-Reihe. Sie ist die Präsidentin der Spina di Rosula und wird eine 5-Sterne-Figur. Navia gehört dabei dem Element Geo an und schwingt ihren tödlichen Schirm als Zweihänder-Waffe.
Daneben wird auch Chevreuse dem Spiel hinzugefügt. Sie ist die Truppenführerin der Sonderpatrouille in Fontaine. Chevreuse ist eine 4-Sterne-Figur, die das Element Pyro verwendet und mit einer Stangenwaffe kämpft.
Was wird es sonst noch in Version 4.3 geben? Neben den neuen Charakteren und Bannern erwartet euch in der kommenden Version eine Story Quest mit Navia, sowie 2 neue Artefakte-Sets.
Es wird wieder mehrere Events geben, wie etwa ein Film-Festival in Fontaine, bei denen ihr unter anderem Urgestein, das Zweihänder-Schwert „Ultimate Overlord’s Mega Magic Sword“ sowie den Begleiter Mini-Seelie ergattern könnt.
Das Kartespiel Genius Invokation TCG und der Kanne der Vergänglichkeit werden durch Fontaine-Charaktere und -Elemente ergänzt.
Auch das Spielsystem wird überarbeitet. So gibt es in Zukunft etwa eine Funktion, sodass ihr mit einem einzigen Klick die Belohnungen der Expeditionen und zubereitete Zutaten einsammeln könnt.
Auch das Artefakte-Management wird einfacher, in dem ihr die Gegenstände besser filtern könnt. Zudem wird es Artefakte-Empfehlungen für die verschiedenen Charaktere geben.
Ein kleiner Hinweis: Aufgrund der Nominierung von Genshin Impact bei den gestrigen Game Awards 2023 erhalten alle Spieler ab Abenteuerstufe 4 insgesamt 800x Urgestein. Diese werden euch zwischen dem 9. bis 12. Dezember per In-Game Mail zugeschickt.
In EA FC 24 hat ein neuer Leak dazu geführt, dass ein Spieler gerade komplett vom Transfermarkt verschwunden ist. Wir klären auf, um welchen Spieler es sich handelt und warum er gerade so begehrt ist.
Um welchen Spieler geht es? Marcus Rashford von Manchester zählt seit mehreren Jahren zu den begehrtesten Karten, vor allem zum Start. Er weist für sein verhältnismäßig geringes Rating immer starke Werte auf, was ihn zu einer sehr spielbaren, aber auch teuren Karte macht.
Untypisch ist, dass mehr als zwei Monaten nach dem offiziellen Release, ein Spieler plötzlich vom Transfermarkt verschwindet und wenn man das Glück hat, ihn zu finden, er nur für den Maximalpreis von 50.000 Münzen erworben werden kann.
Der Preis “0” bedeutet, dass die Karte nicht auf dem Transfermarkt gehandelt wird.
Mittlerweile gibt es aber viele Spieler, die die Werte des englischen Flügelangreifers übertrumpfen und doch ist ausgerechnet diese Karte momentan auf dem Transfermarkt kaum zu finden. Woran liegt das?
Leak kündigt passendes Evolutions-Upgrade für Rashford an
Wieso ist Rashford gerade nicht auf dem Transfermarkt? Der berühmte und vertrauenswürdige Leaker futdonk (hier gehts zum X-, ehemals Twitter-Account) hat auf seinem Instagram-Account eine neue Evolution für die linke Mittelfeld-Position angekündigt. Die veröffentlichen Anforderungen lassen ein weites Spektrum an Spielern zu, sodass sogar eine höher geratete Karte wie Rashford zum Anforderungsprofil der neuen Evolution zu passen scheint.
Rashford besitzt schon eine Spezial-Karte, die er zum Centurion-Event erhalten hat. Diese hatte mal einen Wert von über 2 Millionen Münzen, liegt rund 1 1/2 Monate nach der Veröffentlichung immer noch bei einem Preis von fast 900.000 Münzen.
Daraus resultiert wahrscheinlich auch seine momentane Begehrtheit. Die Fans versprechen sich vielleicht, mit der neuen Evolution eine ähnlich starke Karte für deutlich weniger Geld zu erhalten. Wann die geleakte Evolution erscheint, ob die Anforderungen wirklich ein Evolutions-Upgrade für Rashford zulassen und welche Verbesserungen das sein werden, ist momentan noch offen.
Was macht Rashford so stark? Er ist schnell, verfügt über ein gutes Dribbling, kann sich im Zweikampf mit seiner Physis behaupten und hat zudem noch einen sehr soliden Torabschluss. Hinzu kommen perfekte Arbeitsraten für einen Stürmer, denn er besitzt die defensive Arbeitsrate „niedrig“ und die offensive Arbeitsrate „hoch“. Das heißt, er arbeitet zwar wenig nach hinten, bietet offensiv aber viele Laufwege an.
Außerdem verfügt Rashford über 5-Sterne-Skills, was ihn im Dribbling schwer ausrechenbar macht, da er seine Gegner mit den besten Spezialbewegungen austricksen kann. Neben all diesen positiven Aspekten lässt sich Rashford aufgrund seiner Nation, seiner Liga, seines Vereins und seiner Positionsalternativen perfekt in jedes Team einbauen und leicht verlinken.
Es könnte also sein, dass Rashford bis zum Erscheinen der geleakten Evolution, aber auch darüber hinaus eine absolute Seltenheit auf dem Transfermarkt bleiben könnte.
Der langjährige Sony-Chef Jim Ryan hat sich verabschiedet. Anlässlich seiner Verabschiedung hat er eine einzigartige PS5 erhalten, die man nirgendwo kaufen kann.
Mittlerweile könnt ihr die PS5 in so ziemlich jedem Geschäft kaufen. Doch eine einzigartige PS5, die jetzt gezeigt worden ist, kann man nirgendwo kaufen. Denn sie ist ein besonderes Geschenk von Sony an den scheidenden Chef.
Dank eines Mitarbeiter-Posts konnten wir immerhin die PS5 einmal sehen, bevor sie im Privatbesitz verschwindet und sicher einen Ehrenplatz erhalten wird.
Einzigartige PS5 im Design einer PlayStation 1
Was ist das für eine PS5? Der scheidende PlayStation-CEO Jim Ryan bekam die PS5 als Abschiedsgeschenk bei seiner Abschiedsparty.
Dank eines Twitter-Posts eines PlayStation-Mitarbeiters konnten wir einen kleinen Blick darauf werfen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie sieht die PS5 aus? Die PS5 ähnelt der offiziellen PS5 und setzt auf das gleiche, weiße Design. Anstatt jedoch in der Mitte auf Schwarz zu setzen, kommt hier das alte Design der PS1 zum Einsatz. Und das gefällt vielen Leuten unter dem Twitter-Post.
Das Gamepad sieht mit seinem klassischen Farbschema überraschend gut aus und hebt sich deutlich von dem Standard-Design des DualSense ab. Die Tasten und der Daumenstick sehen ebenfalls faszinierend aus, da sie dem ursprünglichen Stil nachempfunden sind.
Wann geht Jim Ryan? Ryan hatte seinen Abtritt Ende September 2023 angekündigt. In einem offiziellen Blog-Beitrag von Sony Interactive Entertainment wurde bekannt gegeben, dass Ryan im Frühjahr 2024 zurücktreten wird und Hiroki Totoki die Rolle des Interims-CEO übernehmen wird, während er gleichzeitig seine derzeitige Rolle als Präsident und COO der Sony Group behält.
Wieso dürfte die Konsole richtig viel Wert sein? Bei der PS5 von Ryan handelt es sich um eine PS5 mit einzigartigem Design. Vor allem Sammler würden für so eine Konsole viel Geld ausgeben, um sie bei sich ausstellen zu können. Seltene Hardware wird oftmals für viel Geld versteigert. So zahlte jemand für ein besonderes iPhone-Modell rund 16.000 Euro.
Es ist zwar erst einmal unwahrscheinlich, dass sich Ryan von seinem Abschiedsgeschenk trennen wird. Dabei ist es aber durchaus schon vorgekommen, dass Personen solche Geschenke später für einen guten Zweck versteigert haben.
Design der PS5 verändern: Solltet ihr mit dem weißen Design der PS5 unzufrieden sein, dann könnt ihr das Aussehen überraschend leicht ändern. Ein YouTuber hat ein paar Tricks vorgestellt, mit denen ihr euch PS5 in unter einer Minute verändern könnt:
Es gibt Gerüchte dass Bungie, der Destiny 2-Entwickler, von Sony übernommen vollständig werden könnte und damit auch seine Unabhängigkeit verliert. Der bekannte Gaming-Analyst und Destiny-Autor Paul Tassi hat deswegen auf die Bedenken der Hüter reagiert und drei Szenarien skizziert, welche die Spieler und das Studio erwarten könnten.
Warum will Sony eigentlich Bungie übernehmen? Bei Bungie sieht es derzeit nicht rosig aus. Seit dem DLC „Lightfall“ sind die Hüter zunehmend unzufriedener mit ihrem Spiel. Einerseits wegen der unfertig wirkenden und schlecht erzählten Story von Lightfall, andererseits wegen des aktuellen Zustands des Loot-Shooters.
Es gibt ein Bewusstsein dafür, dass das kommende DLC darüber entscheiden wird, wohin es mit dem Unternehmen geht, und es wurde angemessen reagiert.
Obwohl es im Bereich Community-Support Entlassungen gab, ist das Destiny2Team trotzdem aktiver und reagiert inzwischen zügig auf Spieler-Feedback, einschließlich schneller Änderungen.
All dies kommt zu den laufenden Bemühungen des PvP-Strike-Teams hinzu, welches derzeit das Geschehen im Schmelztiegel genau beobachtet und supportet.
Der meiste Druck lastet dabei auf den Mitarbeitern. Bungies-Personalchefin Holly Barbacovi hat ihnen unmissverständlich erklärt, dass Entlassungen ein „Hebel“ sind, den man durchaus erneut betätigen würde.
Sollte ihnen der Umschwung im Jahr 2024 jedoch nicht gelingen und Bungie somit bestimmte finanzielle Schwellenwerte zu stark unterschreiten, dann hat Sony das Recht, den bestehenden Vorstand aufzulösen und die volle Kontrolle übernehmen.
Zuletzt sorgte Bungie mit diesen Ornamenten im Everversum für Wirbel:
Video starten
Werdet zu Geralt von Riva in der Saison des Wunsches von Destiny 2
Würde Sony Destiny besser machen oder sterben lassen?
Das fragen sich die Hüter gerade: Die Frage, die bei einer solchen, vollständigen Übernahme im Raum ist ist, ob Sony es besser machen würde. Die Meinungen der Spieler darüber sind geteilt und man ist sich uneinig, ob eine Übernahme durch Sony positive oder negative Auswirkungen haben würde. Die größte Unsicherheit liegt jedoch darin, welche Auswirkungen dies dann auf ihr Lieblingspiel Destiny 2 haben könnte.
Einerseits könnte man dann vielleicht auf eine mögliche Stabilisierung und Verbesserung des Spiels unter der Leitung eines finanzstarken Unternehmens hoffen.
Andererseits haben die Spieler aber auch Bedenken hinsichtlich möglicher kreativer Einschränkungen und strategischer Umbrüche.
In dieser Phase der Unsicherheit befindet sich auch Gaming-Analyst und Destiny-SpielerPaul Tassi von Forbes. Er hat daher drei mögliche Szenarien analysiert, wie sich die Situation entwickeln und welche Pläne Sony dann womöglich für die Zukunft von Destiny 2 haben könnte.
Das wäre die solide Zukunft für Destiny: In diesem Kontext skizziert Paul Tassi ein Bild von einer vielversprechenden Zukunft. Die kreative Expertise von Bungie und die technologische Power von Sony vereinen sich zu einer beispiellosen Gaming-Erfahrung.
Durch eine enge Zusammenarbeit könnten die Grenzen der alten und angestaubten Destiny 2-Entwicklung überwunden werden. Es würden wieder innovative Features, technische Brillanz und eine frisches, dynamisches Spielerlebnis entstehen.
Bungie würde dazu von Sonys finanziellen Mitteln, technischem Fachwissen und globaler Reichweite profitieren, sodass die Qualität von Destiny 2 und auch den neuen IPs verbessert wird. Kurzfristige Verluste durch „Die Finale Form“ würden ebenfalls durch Sony aufgefangen.
Mit der vollständigen Übernahme könnte Sony auch problematische Führungspositionen eliminieren und diejenigen innerhalb des Unternehmens befördern, die bessere Entscheidungen treffen. Vielleicht auch einige ihrer eigenen talentierten internen Mitarbeiter oder andere mit Live-Service-/AAA-Erfahrung.
So saniert könnte Bungie mit einem neuen Führungsteam wieder auf Kurs kommen und Destiny 2 in die nächste glorreiche Ära führen. Ebenso wäre dann genug Raum für weitere Bungie-IPs, wie Marathon und Matter.
Szenario 2: Teilweise Reduzierung
Das wäre der Mittelweg: In diesem Szenario könnte Sony an der unbestreitbaren Tatsache hängen bleiben, dass die Produktion von Destiny 2 enorm teuer ist.
Die regelmäßige Bereitstellung so vieler saisonaler Inhalte in diesem Umfang zusammen mit den jährlichen Erweiterungen ist schwierig und kostspielig.
Dazu kommt, dass Destiny 2 aktuell nicht über einen effizienten Einnahmequellen-Mechanismus verfügt.
Außerdem ist der Shooter so monetarisiert, dass es Spieler eher abschreckt. Wenn auch nicht in dem Maße, wie bei Genshin Impact mit seinem Glücksspiel-Modell oder einem WoW-Abonnement. Selbst wenn Destiny ein Abo-Modell wäre, würden sich wahrscheinlich sowieso nur wenige Spieler dafür entscheiden.
In diesem Szenario solltet ihr deswegen auch Kürzungen sowohl in Bezug auf das, was aus Destiny wird, als auch bei Bungie erwarten.
Sony würde vielleicht noch Teile der Autonomie von Bungie wahren, um sicherzustellen, dass die besten, kreativen Köpfe hinter Destiny 2 ihre Freiheit behalten und weiterhin die einzigartige Vision des Spiels umsetzen können. Aus Kostengründen aber den Umfang des Spiels reduzieren ebenso wie die Teams verkleinern oder neu organisieren.
Spieler müssten sich also darauf einstellen, dass Destiny nicht mehr in seinem aktuellen Tempo weitermacht und nur noch kleinere, seltenere Inhalte liefert oder gar im „Wartungsmodus“ vor sich hindümpelt. Vielleicht mit dem Plan, die IP dann irgendwann später in größerem Umfang wiederherzustellen.
Bungie würde außerdem an Sonys anderen Live-Service-Ambitionen mit neuen Spielen wie Marathon mitarbeiten, von denen sowohl Sony als auch Bungie auf einen Erfolg hoffen.
Szenario 3: Der Worst Case
Das ist die düstere Zukunft: Das dritte Szenario wird vor allem den eingefleischten Destiny-Fans das Herz brechen. In diesem Fall tauscht Sony bei einer Übernahme nicht nur den Vorstand von Bungie aus, sondern verliert auch das Vertrauen in alle Bungie-Projekte von Destiny bis Marathon. Destiny 2 würde mehr oder weniger aufhören zu existieren.
Sony kommt zu dem Schluss, dass Destiny mehr Geld verbrennt, als es einbringt.
Es würde, wie von Mitarbeitern befürchtet, zu weiteren Entlassungen kommen.
Die Teams von Bungie werden „in Stücke gerissen“, nur noch Support für andere hochkarätige Sony-Entwickler liefern und andere Live-Service-Spiele mitentwickeln, die nicht ihre eigenen IPs sind.
Diese Hoffnung bleibt: Wir halten das letzte, pessimistische Szenario für die Fans von Destiny ebenso wie Paul Tassi für unwahrscheinlich. Das liegt an drei Gründen.
Grund 1: Bungie ist ein viel zu berühmtes Entwicklungsstudio, um sich einfach aufzulösen.
Grund 3: Destiny ist eine viel zu starke IP, um sie vollständig zu töten. Das Spiel hat ein Jahrzehnt überdauert und eine Fangemeinde von Millionen, darunter bis heute Hunderttausende begeisterter Spieler. Das verschwindet nicht einfach nach einem Umsatzrückgang.
Obwohl die Destiny-Community sich bereits Gedanken darüber macht, welchen Pfad Destiny unter Sony in Zukunft einschlagen könnte und wie sich dies auf sie und ihre Hüter auswirken würde, bleibt es vorerst nur Spekulation.
Die wünschenswerteste Zukunft liegt wahrscheinlich irgendwo zwischen den ersten beiden Szenarien. Denn auch der Ersatz des Bungie-Managements ist keine magische Lösung.
Aber wir sind trotzdem neugierig: Welches Szenario wäre für euch die optimale Lösung? Und wie steht ihr eigentlich zu einem monatlichen Abo-Modell bei Destiny 2? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.
„Exodus“ könnte das Spiel werden, das alle enttäuschten Mass-Effect-Fans zurückgewinnt. Doch die Story wird noch dramatischer.
In der vergangenen Nacht fanden die Game Awards statt. Dort wurden nicht nur viele bereits veröffentlichte Spiele ausgezeichnet, sondern auch jede Menge Games neu angekündigt. Eines davon dürfte so ziemlich allen Fans der Mass-Effect-Reihe ein vorfreudiges Funkeln in die Augen getrieben haben.
Die Rede ist von Exodus, das überall als Mischung von „Mass Effect“ und „Interstellar“ bezeichnet wird. Ein Single-Player-RPG mit jeder Menge SciFi und einer sehr dramatischen Spielmechanik.
Video starten
Exodus – Reveal-Trailer mit Gameplay-Szenen
Wer steckt hinter dem Spiel? Der Entwickler ist Archetype Entertainment – von dem hat man bisher kaum was gehört, aber das ist nicht schlimm. Denn das Studio besteht aus vielen Veteranen und hat ehemalige Mitarbeiter von BioWare, Naughty Dog, Sony Santa Monica, Bethesda und 343 Industries. Hier kommt also geballtes Talent zusammen.
Worum geht’s in Exodus? Der Trailer gibt bereits einen guten, ersten Eindruck vom Spiel – aber lasst es mich trotzdem zusammenfassen.
Die Menschheit hat das Zeitalter der Weltraumfahrt erreicht und ist damit wohl auch in den Konflikt mit einer Alien-Spezies geraten. Die sogenannten „Celestials“ gelten als die größte Bedrohung für die Menschheit. Ein hoch entwickeltes Volk, das offenbar wenig Freude an den Menschen hat und sie aufhalten will.
Dem entgegen stehen die „Traveler“, die durch die Galaxie reisen, um für die Menschheit neue Planeten und Technologien zu finden. Doch diese Traveler sind nicht einfach nur Helden, sondern sie bringen jedes Mal große Opfer, wenn sie sich auf die Reise begeben. Denn für die Reise nutzen sie besondere Portale, die ihre Schiffe auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen.
Knapp 40.000 Jahre in der Zukunft spielen einige Aspekte des Spiels.
Und genau hier kommt die Parallele zum Film „Interstellar“ ins Spiel. Denn bei der Reise mit Lichtgeschwindigkeit verändert sich die Wahrnehmung der Zeit. Während im Raumschiff nur wenige Tage vergehen, tickt die Zeit im Rest des Universums deutlich schneller – nach einer solchen Reise sind Jahre oder Jahrzehnte vergangen. Menschen, die man kennen und lieben gelernt hat, sind gealtert oder längst gestorben.
Daher wird sich die Geschichte des Spiels wohl über mehrere Jahrhunderte oder gar Jahrtausende erstrecken – man ist eben im Auftrag der Menschheit unterwegs und opfert dafür viele andere Aspekte des Menschseins.
Unsere Kollegen von der GameStar durften deutschlandweit als einzige bisher mit den Entwicklern über das Spiel sprechen: Mass Effect 5 bekommt einen Rivalen
Wer noch mehr Hintergrundinfos will, sollte übrigens einen Blick auf die offizielle Webseite des Spiels werfen – da gibt es bereits einige kleine Videos für Story-Liebhaber.
Einen zweiten Trailer, mit mehr Story, haben wir hier für euch:
Video starten
Exodus – Langer Story-Trailer zum Mega-SciFi-Spiel
Wie sieht das Gameplay aus? Auch wenn der Cinematic-Trailer bisher nur wenig Gameplay-Szenen in einem sehr frühen Zustand zeigt, scheint das doch sehr actionlastig zu sein und an „Deckungs-Shooter“ zu erinnern.
Inwiefern es hier Rollenspiel-Aspekte gibt, mit Talenten und übernatürlichen Fähigkeiten, die im Zweifel mit Technologie erklärt werden, das bleibt noch abzuwarten, bis mehr Details enthüllt werden.
Dass hinter dem Spiel einige Leute stecken, die auch an Mass Effect mitgearbeitet haben, der Gedanke drängt sich ohnehin beim Betrachten des Trailers auf. Die Art, wie Waffen an der Rüstung befestigt sind, der Deckungskampf und sogar die Lauf-Animationen dürften bei vielen ein leicht amüsiertes Stirnrunzeln hervorrufen, frei nach dem Motto „Das habe ich doch schonmal gesehen“.
Auch die Sprünge durch große „Portale“, die auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, erinnert stark an Mass Effect – immerhin waren die „Masse-Effekt-Portale“ ziemlich genau das gleiche, nur ohne die zeitliche Komponente.
Cortyn meint: Von all den Trailern der Game Awards war es Exodus, der mich am stärksten beeindruckt hat und in mir die beinahe kindliche Vorfreude hervorrief – obwohl wir bisher viel zu wenig wissen. Wenn die Entwickler es allerdings schaffen, interessante und liebenswerte Charaktere mit ansprechendem Gameplay und einer Story zu verknüpfen, die schon jetzt nach herzzerreißender Dramatik klingt, dann könnte Exodus eines der wichtigsten Spiele der nächsten Jahre sein.
Ob Exodus all das halten kann, was der Trailer schon jetzt verspricht, werden wir sicher in den kommenden Monaten erfahren, wenn der Release näher rückt. Doch zumindest für den Augenblick bin ich zuversichtlich optimistisch und freue mich auf eine spannende SciFi-Geschichte, die hoffentlich die Leere füllen kann, die Mass Effect 3 bei so vielen von uns hinterlassen hat.
Wie ist euer erster Eindruck von Exodus?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Nach dem Ausscheiden seines Teampartners bleibt ein Kandidat alleine ausgesetzt in Wildnis bei 7 vs. Wild. Ein anderes Team unternimmt eine so lange Wanderung, dass die Flut sie von ihrem Rückweg abschneidet.
Achtung, dieser Artikel enthält Spoiler zu Episode 1–12 von 7 vs. Wild Staffel 3
Welcher Teilnehmer bleibt alleine zurück? Nachdem Jan Schlappen (26) in der letzten Folge bereits mit psychischen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, entschied der Teilnehmer sich, 7 vs. Wild Staffel 3 nach einer Woche zu verlassen. Joey Kelly (50) entschloss sich aber alleine weiterzumachen. Seine Erlebnisse werden in einer Bonusfolge auf YouTube gezeigt werden, die als letzte Folge auf YouTube online kommt.
Seit Monaten rätselten die Fans über die „geheime Bonusfolge“. Erst gingen viele davon aus, dass Fritz Meinecke (34) als Gründervater der Serie, sich erneut, ohne seinen Teampartner Martin „SurvivalMattin“ Rudloff (40) aussetzen lassen hat, nachdem das Team bereits früh ausgeschieden war. Jetzt gibt es endlich Klarheit darüber, wen wir in einer Bonusfolge sehen werden.
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.
Video starten
Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Ein Team wird durch die Flut vom Camp abgeschnitten und sucht einen Ausweg
Was ist bei Trymacs und Rumatra los? An Maximilian „Trymacs“ Stemmlers Geburtstag wünscht sich der Streamer von seinem Teamkollegen, Wieland „Rumatra“ Welte (27), eine Wanderung, so weit wie noch nie seit der Ankunft. Das Team erkundet die Küste und muss dabei auch eine schwer passierbare Passage durchqueren.
Als das Team sich auf den Rückweg machen möchte, fällt ihnen auf, dass die Passage geflutet ist, und sie jetzt wohl durch den Wald zurück zum Camp müssen.
Ob das Team das schafft, ist unklar, nicht nur in den Reactions, sondern auch in der Serie wurde bereits häufig erklärt, dass der Wald dort so dicht bewachsen ist, dass ein Durchqueren fast unmöglich sei.
Wie geht es dem Wildcardteam? Das Wildcardteam ist in der aktuellen Folge wieder sehr gut gelaunt. Die Mädels haben etwas Glück bei der Nahrungssuche und finden einige Schnecken, die sie verspeisen können. Sonst genießt das Team den Sonnenschein und freut sich darüber, dass die Hälfte bereits geschafft ist.
Was ist bei Knossi und Sascha los? In der aktuellen Folge feiert auch Sascha Huber (31) seinen Geburtstag. Knossi hat dabei ein Geschenk für den Fitness-YouTuber ausgehandelt. Das Geschenk sind die nächsten 30-Minuten 7 vs. Wild Staffel 3, die exklusiv auf seinem YouTube-Kanal laufen sollen.
Die Folge soll Anfang Januar ausgestrahlt werden. Die beiden haben in der Folge auch Glück beim Fischfang und können sich ein kleines Abendmahl gönnen.
Geht es Reeze wieder gut? Seit Tagen leidet Dominik „Reeze“ Reezmann (30) unter Sodbrennen und Übelkeit. Auch in dieser Folge ist keine Besserung zu sehen. Das Team weiß nicht, warum es nur Reeze schlecht geht, während Kevin „Papaplatte“ Teller (26) keine Probleme hat.
Positives hat das Team allerdings auch erlebt, die Influencer haben ein Upgrade an ihrer Unterkunft unternommen, und die Liegefläche vergrößert.
In der Folge ist am Ende kein Telefongeräusch zu hören, es ist also nicht davon auszugehen, dass ein Team das Projekt verlässt. Das Telefonklingeln war allerdings auch in der letzten Folge nicht zu hören, obwohl Jan 7 vs. Wild Staffel 3 diese Folge verlassen hat – ein garantiertes Warnsignal ist das also nicht. Was letzte Folge passiert ist, könnt ihr hier lesen.