Heute es so weit, um 12 Uhr startet Big Brother Knossi Edition. Jens „Knossi“ Knossala (37) zieht zusammen mit einigen seiner „7 vs. Wild“-Kollegen und anderen Influencern in das „Big Brother“-Haus auf Twitch. Vor kurzem hat Knossi mehr Informationen zum Aufenthalt im Container geliefert.
Wir haben den Artikel am 12.12. um 10:30 Uhr auf einen neuen Stand gebracht. Es wurde weitere Kandidaten ergänzt.
Was ist die „Big Brother: Knossi Edition“? Nach jahrelangem Versuchen hat Knossi es geschafft, das „Big Brother“-Haus für sich und eine Reihe von Gästen zu gewinnen. Er und seine Gäste werden für 57 Stunden in das Haus der normale „Promi Big Brother“-Staffel ziehen. Wir haben bereits ausführlicher über die Knossi Edition berichtet, als noch nicht so viele Gäste bestätigt waren.
Wer zieht ins „Big Brother“-Haus? Neben Knossi sind 10 weitere Gäste geladen. Jeden Tag soll es zudem noch Tagesgäste geben, die nur für einen Tag im „Big Brother“-Haus zu Besuch sind. Bis jetzt sind folgende zukünftige Bewohner dabei:
Influencer Jens „Knossi“ Knossala (37)
Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris (35)
Comedian Ilka „Cindy aus Marzahn“ Bessin (52)
IRL-Streamer Adam „SkylineTV“ Wolke
Extremsportler Joey Kelly (50)
Model Mark Eggers (37)
„7 vs. Wild“-Gründervater Fritz Meinecke (34)
TikTokerin Ann-Kathrin „Affe auf Bike“ Bendixen (23)
DJ Manny Marc (43)
„Big Brother“-Urgestein Jürgen Milski (60)
YouTuberin Starletnova (24)
Streamer Tanzverbot (26)
Streamerin quiteLola (29)
Einige Gäste, die angekündigt wurden, sind vermutlich nur Tagesgäste. Ein sicherer Tagesgast soll Sascha „unsympathischTV“ Hellinger (28) sein. Allerdings gab es auch schon einige Absagen, wie:
Moderator Alexander „Elton“ Duszat (52)
Rapper Paul „Sido“ Würdig (43)
Rapper Nils „Finch“ Wehowsky (33)
Reality-Star Daniela Katzenberger (37)
Fußball-Spielerin Alisha Lehmann (24)
Fußball-Spieler Max Kruse (35)
Sie alle konnten laut Knossi aufgrund zeitlicher Umstände nicht teilnehmen.
In unserem Video erfahrt ihr mehr zu Knossi.
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Die „Big Brother: Knossi Edition“ hat andere Regeln, damit es eine positive Erfahrung wird
Was ist anders als bei „Promi Big Brother“? Eine wichtige Regeländerung betrifft das Thema Handys. Die Teilnehmer der Knossi Edition dürfen im „Big Brother“-Haus ihre Handys verwenden. Knossi verriet aber schon, dass dieses Recht auch wieder genommen werden könnte, sollten Spiele verloren werden.
Knossi hatte sich selbst einen Whirlpool im Haus gewünscht, dies war aber aus Kostengründen nicht möglich. Der Whirlpool hätte mittels Kran in das bereits aufgebaute Set transportiert werden müssen, das hätte wohl den Rahmen gesprengt. Die Knossi Edition spielt also im regulären Set der Staffel 11 von „Promi Big Brother“.
Ähnlich wie Fritz Meinecke bei 7 vs. Wild Staffel 3, hat Knossi redaktionell seine Finger nicht im Spiel. Zuletzt gab es deshalb scharfe Kritik von Fritz Meinecke, der mit der Produktionsfirma von 7 vs. Wild Staffel 3 abrechnete.
Was für ein Programm wird geboten? Bei der Knossi Edition gibt es wie gewohnt Spiele, die wichtig sind, um sich Annehmlichkeiten zu verdienen. Auch tagsüber sollen Aktivitäten passieren, welche die Bewohner auf Trab halten sollen. Knossi möchte das Erlebnis nicht zu hart gestalten, damit keiner seiner Gäste das Haus verlässt.
Wann geht es los? Die „Big Brother: Knossi Edition“ geht heute, am 12.12.2023 um 12 Uhr los. Das Event wird live auf Knossis Twitch-Kanal übertragen. Die Zusammenfassungen der Tage sowie exklusive Clips gibt es auf dem Videodienst Joyn.
Im Unterschied zur normalen Staffel von Promi Big Brother lassen sich die Stars bei der Knossi Edition nur für 57 Stunden im Container einsperren.
Ob MontanaBlack wirklich mit Knossi in den Container zieht, bleibt abzuwarten. Der Twitch-Streamer hat in der Vergangenheit schon mal Events abgesagt, zu denen er eingeladen war.
In LEGO Fortnite könnt ihr gemeinsam mit euren Freunden in einer Welt bauen, jagen und craften. Wie ihr den Schlüssel zu eurer Welt mit anderen Spielern teilt, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Um eine Welt mit Freunden teilen zu können, müsst ihr logischerweise erstmal eine erstellen. Das könnt ihr in der Lobby von Fortnite machen, indem ihr als Spiel LEGO Fortnite auswählt und dann auf „Welt auswählen“ klickt. Dort habt ihr die Möglichkeit, eine neue Welt zu erstellen, oder einer geteilten Welt beizutreten.
Wenn ihr eine Welt erstellt habt, betretet ihr sie gemeinsam mit euren Freundinnen und Freunden über die Lobby. Dafür ladet ihr die anderen Spieler in eure Gruppe ein. Ihr könnt immer zusammen auf einer Welt spielen, wenn der Ersteller und Besitzer der Welt online ist. Möchtet ihr alleine weiterspielen, müsst ihr einen Schlüssel dafür teilen.
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Epic Games zeigt LEGO Fortnite im Cinematic-Trailer
So verteilt ihr Schlüssel an eure Freunde
Wie kann ich einen Schlüssel teilen? Um euren Freunden einen Schlüssel zu eurer Welt zu geben, betretet ihr diese gemeinsam in LEGO Fortnite. Dafür müsst ihr der Gruppenanführer sein. Im Spiel angekommen, öffnet ihr die Map und klickt oben auf „Spieler“.
Dort habt ihr nun die Möglichkeit, Spieler aus eurer Freundesliste in eure Welt einzuladen und ihnen dadurch einen Schlüssel zu geben.
Anleitung Schritt für Schritt in Kurzform:
Lobby von LEGO Fortnite betreten und Freunde in die Gruppe einladen
als Gruppenanführer Welt erstellen und Welt betreten
Map öffnen und „Spieler“ anklicken
Spieler über die Freundesliste einladen
Wie vielen Freunden kann ich einen Schlüssel geben? Ihr könnt insgesamt 7 Freunden einen Schlüssel geben, somit könnt ihr mit bis zu 8 Leuten im Koop auf einer Welt in LEGO Fortnite zocken. Bedenkt dabei jedoch, dass diese Spielerinnen und Spieler somit auch ohne euch Zugriff auf eure Welt, den Loot und die Gebäude haben.
Falls jemand Unsinn auf eurer Welt veranstaltet, oder aus anderen Gründen keinen Schlüssel mehr haben soll oder möchte, könnt ihr diesen über das Menü auch einfach wieder entziehen.
Und wenn euch der Hunger in LEGO Fortnite plagt und ihr euch fragt, wie ihr diesen am besten stillen könnt, haben wir hier den passenden Beitrag für euch: LEGO Fortnite: So stillt ihr euren Hunger
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In Pokémon GO läuft heute, am 12. Dezember 2023, die Rampenlicht-Stunde mit Jurob. Wir zeigen euch in der Übersicht alles zu Shinys, den Boni und den Zeiten des Events.
Was ist das für ein Event? An jedem Dienstagabend läuft in Pokémon GO ein Event dieser Art. Für eine Stunde steht ein ausgesuchtes Pokémon im Fokus des Spiels und kann oft von euch gefunden werden. Dazu gibt es einen Bonus, der euch mehr Sternenstaub, Bonbons oder Erfahrungspunkte beschert. Welche Kombination aus Pokémon und Bonus bei den Events erscheinen, legt Niantic zu Beginn eines Monats fest.
Heute trefft ihr auf das Pokémon Jurob aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Wasser und kann sich zu Jugong weiterentwickeln.
Rampenlichtstunde am 12. Dezember – Start, Shiny und Boni
Wann geht es los? Die Rampenlicht-Stunde startet wie immer um 18:00 Uhr. Nach einer Stunde, um 19:00 Uhr, ist dann schon wieder Schluss und es tauchen wieder die Event-Spawns aus dem neuen „Harte Zeiten“-Event auf.
Welche Boni sind aktiv? Während des Events werdet ihr nahezu überall in der Wildnis auf Jurob treffen. Wenn ihr wollt, könnt ihr einen Rauch aktivieren und damit noch mehr Pokémon dieser Art anlocken.
Dazu erhaltet ihr für das Verschicken von Pokémon die doppelte Menge Bonbons.
Heute läuft die zweite Rampenlicht-Stunde im Dezember. Zwei weitere Events wie dieses erwarten euch noch in diesem Jahr:
Kann man Shiny Jurob fangen? Ja, die schillernde Form von Jurob ist schon seit langer Zeit in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden. Auch beim heutigen Event habt ihr die Chance darauf. Bedenkt aber, dass die Shiny-Chancen bei Rampenlicht-Stunden nicht erhöht werden.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Leider sind Jurob und Jugong keine starken Angreifer, die sich für Raids anbieten würden. In ihren Typen-Bereichen gibt es einfach viel zu starke Konkurrenz. Dennoch hat Jugong einen ganz besonderen Einsatzzweck: Die Superliga der Trainerkämpfe. Dort gehört es zum oberen Mittelfeld der besten Angreifer.
Allerdings könnt ihr die Zeit nutzen, um eure Sammlung aufzuräumen und dafür viele Bonbons zu erhalten.
Werde ihr heute bei der Rampenlicht-Stunde dabeisein oder lasst ihr das Event diesmal ausfallen?
Der neue „Abbatoir of Zir“-Dungeon in Diablo 4 war für viele Spieler zu hart, zu lästig und zu wenig belohnend. Blizzard nahm Anpassungen vor, aber die Community wirkt noch nicht ganz zufrieden.
„Abattoir of Zir“ (im Deutschen etwa: Zirs Schlachthaus) ist eine neue Endgame-Challenge, bei dem euch besonders harte Gegner erwarten. Als Belohnung für den Abschluss erhaltet ihr die Glyphe „Tears of Blood“. Der Dungeon soll eine Herausforderung für alle Spieler bieten, die im Prinzip mit Season 2 fertig sind und nichts mehr in Diablo 4 zu tun haben.
Allerdings sagt die Community auf Reddit jetzt: Da ist noch Luft nach oben. „Abattoir of Zir“ sei jetzt besser, aber noch nicht perfekt.
Was die Entwickler für Diablo 4 geplant haben, seht ihr in diesem Video:
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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels
Ein Problem sei die unausgeglichene Schwierigkeit
Warum ist es noch nicht perfekt? Vermutlich kann so eine Challenge niemals perfekt für alle Spielerinnen und Spieler sein. Aber ein paar von ihnen sammeln in einem Beitrag auf Reddit von „tjglaser1s“ ein paar Ideen und Wünsche dazu, was die Challenge besser machen würde.
Der Ersteller des Beitrags schreibt am 10. Dezember, er habe die Herausforderung bisher genossen, die Stufen des „Abattoir of Zir“-Dungeons zu erklimmen. Es ist nicht perfekt, aber es bietet eine Herausforderung, die die Spieler dazu bringt, jeden Aspekt, jede Fähigkeit und die Ausrüstung genauer anschauen zu müssen.
Seine größte Kritik liegt in dem Unterschied zwischen den Mobs und den Bossen:
Ich denke, an diesem Punkt ist meine größte Kritik der massive Kraftunterschied zwischen der Schwierigkeit der Mobs und der Schwierigkeit der Bloodseekers. Es fühlt sich einfach überhaupt nicht gut an. Als Nekromant habe ich heute Stufe 12 erreicht und kann mich durch die Mobs schnetzeln und mich absolut unverwundbar fühlen… nur um von den Bloodseekers mit einem Treffer erledigt zu werden.
Ich verstehe, dass der Inhalt schwer sein soll. Aber das Problem ist der Leistungsunterschied zwischen all den Feinden, die zu den Bloodseekers führen. Das Gleichgewicht ist einfach noch nicht da, und diese Lücke muss geschlossen werden.
Abgesehen davon schlägt er noch weitere Dinge vor, die das Erlebnis etwas lohnender machen könnten. Die Glyphen-XP fühle sich im Moment ziemlich gut an, aber der Rest der Belohnungen „könnte etwas Liebe vertragen“.
Was sollte noch verbessert werden? In dem Beitrag schreibt „tjglaser1s“, die Spieler sollten bei jedem Durchgang eine zufällige Kiste mit Materialien erhalten. Um verschiedene Builds für die Stufen von „Abattoir of Zir“ auszuprobieren, habe er viele Materialien verbraucht.
Außerdem denkt er, dass man die Item-Belohnungen mit einer erhöhten Chance auf Uber Uniques aufwerten könnte, ansteigend mit den Stufen des Dungeons. So schlägt er in etwa vor, auf den ersten Stufen des Dungeons Ausrüstung mit einer minimalen Item-Power von 900 zu erhalten plus eine Chance von 0,5 % auf Uber Uniques (via Reddit).
Was sagt die Community dazu? In den Kommentaren ergänzen andere Spielerinnen und Spieler ihre Erfahrungen mit der Challenge sowie Ideen und Kritik. Auch „Pantarus“ merkt an, dass sich seine Tode zufällig anfühlen und die Bloodseekers zu stark seien. Er möchte etwas aus den Toden seines Charakters lernen, so fühle es sich eher frustrierend an.
„ScottdaDM“ schreibt im Kommentar:
Ein entsprechend gelevelter und ausgerüsteter Charakter ist auf einen Schlag tot… das ist nicht gut. Es fühlt sich eher wie eine Lotterie an, als wie ein Geschicklichkeitsspiel.
Auch wünscht er sich, Siegelpulver für die Durchgänge zu erhalten – genügend für die nächste Stufe des Dungeons.
„RavenousIron“ findet die Idee, die dahinter steckt, cool. Sie bringt Spieler dazu, ihr Bestes zu geben. Er glaube nicht, dass das ausreicht, aber es sei „ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist ein Baustein, der im Laufe der Zeit noch ausgearbeitet werden muss.“
Am 12. Dezember, startet die Mittwinterpest in Diablo 4. Das Event bietet euch neue Mechaniken, Items und Belohnungen, die ihr im Laufe der winterlichen Tage verdienen könnt.
Passend zum Start haben die Entwickler das Event erklärt und geben Tipps, wie ihr das beste aus der Mittwinterpest rausholen könnt:
Am 9. Dezember traf LoL-Weltmeister T1 beim „Red Bull League of Its Own“-Event auf NNO Old im Velodrom in Berlin – und es war spektakulär. MeinMMO-Autorin Fabienne Kissel war am Samstag vor Ort und berichtet vom Spiel.
Was war das für ein Event? Bekannte europäische Teams und auch das deutsche Streamer-Team NNO Old nahmen teil und stellten sich der Herausforderung, League of Legends gegen das südkoreanische Super-Team T1 zu spielen.
T1 gewann dieses Jahr die LoL Worlds und die lebende Legende Faker holte sich damit bereits den vierten Weltmeistertitel. Unter anderem NNO Old hat sich damit einen Traum erfüllt, denn für viele Spieler und Streamer ist es ein Traum, mal gegen T1 spielen zu können.
Denn normalerweise spielen nur die Top-Teams gegen T1. Mit „Red Bull League of Its Own“ wurde damit ein einzigartiges Format ins Leben gerufen. Innerhalb von 3 Stunden war das Event ausverkauft.
Besondere Regeln für T1:
Diese Teams waren dabei: T1, G2, Karmine Corp, Team Heretics, BIG, Eintracht Spandau, NNO Old.
BIG und Eintracht Spandau spielten als Erstes gegeneinander, um zu entscheiden, wer gegen T1 antreten durfte.
Alle Spiele waren ein Best-of-One und für T1 gab es besondere Regeln in dem Freundschafts-Turnier.
Die Spieler von T1 wurden vor eine besondere Herausforderung gestellt, da sie in jedem Spiel einen anderen Champion wählen mussten. Dabei war es ihnen untersagt, Champions zu wählen, die bereits im Verlauf des Turniers gegen sie eingesetzt wurden oder die sie selbst in vorherigen Spielen gespielt hatten.
Bans und Nicht-T1-Matches waren kein Teil der Pool-Beschränkung.
In dem letzten Showmatch – G2 gegen T1 – wurden die Regeln aber aufgehoben.
Alle weiteren Rahmen-Infos über das Event könnt ihr hier lesen:
NNO Old vs T1: Ein Spektakel voller emotionaler Überraschungen
Fast 500.000 Menschen (via escharts) haben das Spiel von NNO Old gegen T1 verfolgt, darunter die rund 7.000 Zuschauer vor Ort, die die fesselnde Atmosphäre live miterlebten. Trotz der offensichtlichen Überlegenheit von T1 drückten die Fans mit aller Kraft die Daumen für NNO und heizten die Stimmung in der Halle an.
Die Atmosphäre in der Halle erreichte einen Höhepunkt, als die Namen der NNO-Spieler alle einzeln von dem Publikum gebrüllt wurden – ein unvergesslicher Moment, der mich berührte und für Gänsehaut sorgte.
Welche Champions wurden gepickt?
NNO Old:
Camille (Tolkin)
Brand (Agurin)
Zed (NoWay)
Ezreal (Broeki)
Bard (Karni)
T1:
Vayne (Zeus)
Zac (Oner)
Azir (Faker)
Jhin (Gumayusi)
Zyra (Keria)
Alle Spieler aus T1 wählten einen Champion mit einem T1-Skin. Faker, der nur extrem selten mit Skin spielt, überraschte die Zuschauer positiv. Er wählte den T1-Azir-Skin von dem Spieler Easyhoon aus!
Gebannt wurden unter anderem Orianna, Neeko, Varus, Jax und Renekton. Der größte deutsche LoL-Streamer und NNO-Midlaner NoWay wollte ursprünglich AD-Varus spielen, was der Caster Masterplay (via YouTube) während der Pickphase erwähnte.
Masterplay sprang für den Caster Johnny ein, der aufgrund von Corona nicht mit dabei sein konnte, was er unter anderem auf YouTube verkündet hat.
Hier erfahrt ihr mehr über den Unkillable Demon King Faker, der dieses Jahr zum vierten Mal Weltmeister wurde:
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Highlights von NNO Old
Es war offensichtlich, dass beide Teams jede Sekunde des Spiels genossen und die Spieler sehr oft grinsten. Ein besonders herzerwärmender Moment ereignete sich zu Beginn des Spiels. T1 schrieb im All-Chat die folgenden Worte: mid, 5vs5, go (POV Tolkin via YouTube). Die Teams trafen sich tatsächlich zu zehnt auf der Midlane, tauschten kurz Emotes aus und sorgten für einen coolen Auftakt.
Hier könnt ihr den Moment sehen:
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Agurin und Oner machten sich auf den Weg zum Gank auf der Botlane. Noch bevor Oner mit Zac in den Kampf reinsprang, gelang es Agurin mit Brand, erheblichen Schaden aus dem Tri-Bush heraus auf ihn zu verursachen.
NNO präsentierte sich selbstsicher und konnte schließlich Zac ausschalten, wodurch der erste Kill von NNO in diesem Showmatch verbucht wurde. Mit jedem erfolgreichen Kill von NNO steigerte sich die Begeisterung in der Halle, begleitet von einem ohrenbetäubend lauten Kill-Sound, der bei jedem Kill durch die Menge hallte.
Hier könnt ihr den ersten Kill von NNO sehen:
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In der neunten Minute führte Oner einen Gank in der Midlane durch, wobei Faker und Oner gemeinsam einen Towerdive gegen NoWay starteten. NoWay beeindruckte mit seinem herausragenden Können, geschicktem Movement und einer guten Ulti mit Zed, um aus der Azir-Ulti rauszukommen, wodurch er den Gank knapp überlebte.
Dieser Moment ließ die Herzen der Fans höher schlagen. Die Zuschauer fieberten mit NoWay mit, als er den Gank gerade so überlebte.
Hier könnt ihr das beeindruckende Play sehen:
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Vor dem Play brach Karni noch mit seiner Ultimate die Ulti von Gumayusi ab. Als T1 dann in der Midlane Druck aufbaute, zeigte Karni sein präzises Timing. Er setzte seine Q mit Bard exakt dann ein, als hinter Zeus eine Pflanze von Zyra platziert war, wodurch er dann Zeus stunnen konnte, weil er zwei Ziele traf. Dies führte dazu, dass Broeki den Kill gegen Zeus sichern konnte.
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Ein besonders schöner Moment ereignete sich in der Arena, als die Zuschauer anfingen einen Countdown herunterzuzählen, weil sie wussten, dass NNO Old es in diesem Moment geschafft hatte. Sie hielten bis zur 17. Minute durch – länger als MAD Lions. T1 überrollte dieses Jahr MAD Lions bei den MSI mit einem Game, dass nur knapp 17 Minuten lang ging.
Insgesamt ging das Game über 28 Minuten, was wahrscheinlich auch daran lag, dass T1 in dem Freundschaftsspiel weniger ernst gespielt hat und NNO sich insgesamt (meiner Meinung nach) sehr gut geschlagen hat.
Tolkin hatte es aus meiner Sicht auch schwer gegen Vayne auf der Toplane als Camille, auch wenn Zeus der objektiv bessere Spieler ist, wie es Tolkin auf X teilte. Am Ende des Spiels ehrte das Publikum beide Teams mit einer rührenden Standing-Ovation.
Das Match zwischen T1 und NNO auf dem „Red Bull League of Its Own“-Event war auf jeden Fall ein einzigartiges Spektakel, das für mich ewig in Erinnerung bleiben wird. Es war zweifellos das bisher emotionalste Spiel, das ich je erlebt habe.
Disclaimer: MeinMMO war auf dem Red Bull League of Its Own-Event als Pressevertreter vor Ort. Die Kosten für den Eintritt, die Anreise und den Aufenthalt wurden von den Veranstaltern übernommen.
Wie hat euch das Event gefallen? Wart ihr dort? Wie fandet ihr das Match NNO vs T1? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Fntastic, das Studio hinter dem einst meistgewünschten Spiel auf Steam, verkündet nur wenige Tage nach Release seine Schließung. MeinMMO verrät euch, wie es mit The Day Before weitergeht.
Um welches Spiel geht es? The Day Before sollte einst ein Survival-MMO werden, das mit beeindruckender Grafik und realistischen Zombies gefallen wollte. Das Projekt stieg zum meistgewünschten Spiel auf Steam auf, doch dann ging alles schief:
Im Mai 2022 wurde der Release überraschend verschoben
The Day Before gibt neue Eindrücke im finalen Trailer
„Haben fünf Jahre lang Blut, Schweiß und Tränen in das Spiel gesteckt“
Was sagen die Entwickler jetzt? In einem Statement, das am 11. Dezember auf X erschien, gibt der Entwickler Fntastic nur wenige Tage nach Launch die Schließung bekannt. The Day Before sei „finanziell gescheitert“, nun würden die Mittel fehlen, um weiterzumachen, heißt es.
Die Einnahmen würden jetzt verwendet, um Schulden bei den Partnern des Studios zu begleichen.
Fntastic beharrt darauf, dass es sich nicht um einen Betrug gehandelt habe: Es sei ihr erstes großes Spiel gewesen, fünf Jahre lang habe man Blut, Schweiß und Tränen hineingesteckt. Man hätte sich einfach verrechnet, heißt es weiter.
Das vollständige Statement in englischer Sprache findet ihr hier:
Wie geht es jetzt weiter? Die Zukunft von The Day Before sowie Propnight, dem anderen Spiel des Studios, ist ungewiss. Fntastic kündigt lediglich an, die Server betriebsbereit zu halten. Es bleibt abzuwarten, wie lange sie dieses Versprechen aufrechterhalten können.
Wenn auch ihr zu den Spielern gehört, die große Hoffnungen in The Day Before gelegt hatten, und bitter enttäuscht wurden, findet ihr in unserer Survival-Liste vielleicht noch eine Alternative. Hat euch das Spiel trotz aller Kritik überzeugen können? Dann lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
Die heiß erwartete „Fallout“-Serie ist um einen Trailer reicher. Bei den Game Awards wurde neues Material gezeigt, das bereits angemessene Endzeitstimmung vermittelt. Unter anderem sehen wir die Protagonisten der Serie, sowie einige Sets, Kostüme und Waffen.
Worum geht es in der Serie? Wie in der Vorlage spielt auch die gleichnamige Serie in einer postapokalyptischen Welt. Im Zentrum steht eine junge Frau namens Lucy. Sie lebt in einem der Bunker, in der Serie „Vaults“ genannt. Dort ist man vor der tödlichen Strahlung an der Oberfläche sicher. Wie man im Trailer zur Serie sieht, wird sie den schützenden Vault aber verlassen müssen, um sich den vielen Widrigkeiten des Ödlands zu stellen.
Im Rahmen der Game Awards nun ein neuer Trailer zur “Fallout”-Serie gezeigt:
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Fallout – Neuer Trailer zur Serie bei den Game Awards
Wer spielt mit? In der Hauptrolle wird die britische Schauspielerin Ella Purnell als Lucy zu sehen sein. Filmfans kennen sie beispielsweise aus „Die Insel der besonderen Kinder“ von Tim Burton. An ihrer Seite spielt Aaron Moten den jungen Soldaten Maximus, der Teil der Stählernen Bruderschaft ist, einer bekannten Fraktion aus den Spielen.
Auch ein Ghoul wird eine zentrale Rolle in der Handlung spielen. Im Trailer sehen wir den amerikanischen Schauspieler Walton Goggins (bekannt aus „The Hateful Eight“) als verstrahlten Kopfgeldjäger. Unter der täuschend echt wirkenden Maske ist er kaum wiederzuerkennen.
Wie sind die Reaktionen auf den Trailer? Unter dem auf YouTube veröffentlichten Trailer tummeln sich viele begeisterte Stimmen. Dennoch fürchten manche, die hohen Erwartungen, welche angesichts des Trailers entstehen, könnten nicht erfüllt werden:
„@KillerTacos54“ schreibt: „Das sieht absolut fantastisch aus, aber bitte enttäuscht uns nicht.“
„Das sieht so gut aus! Ich hoffe, dass die Serie die komödiantischen und dramatischen Elemente gut miteinander verbindet“, meint der User „@xtcyrafa“.
Manch ein User stört sich an den wenigen neuen Bildern im Vergleich zum ersten Trailer: „Ich glaube, ich habe diesen Trailer schon vor ein paar Tagen gesehen“, meint @Xsurian.
Der Cast der Serie erhält indes schon einiges an Vorschusslorbeeren:
@lucifer0247 freut sich auf den Ghoul: „Ehrlich gesagt glaube ich, dass Walton Goggins der Star der Serie sein wird.“
Auch die Hauptdarstellerin trifft den Geschmack vieler User, etwa den von „@levinemgl1“: „Ella Purnell ist eine meiner Lieblingsschauspielerinnen und ich bin sehr gespannt darauf, sie in dieser Rolle zu sehen.“
An der Seite der Schauspieler trat nämlich ein Soldat in der ikonischen Powerrüstung auf die Bühne. Viele Zuschauer zeigen sich begeistert von der authentischen Umsetzung und der schieren Größe. „Die Powerrüstung sieht fantastisch aus“, schreibt der User @JohnnyRocker023, und ist mit seiner Meinung bei weitem nicht allein.
Sollte die eigentliche Serie dieses Niveau in Sachen Kostüme und Ausstattung halten, erwartet uns ein detailgetreuer Ausflug in die postapokalyptische Welt des Ödlandes. Bisher scheint die Community dahingehend schon mal positiv gestimmt. Spätestens zum Start der Serie im April 2024 wissen wir dann endgültig mehr.
Jens „Knossi“ Knossalla ist der wohl größte Entertainer im deutschen Twitch. Vom Talent einer jungen Nachwuchs-Streamerin zeigt er sich beeindruckt: Er sagt der 17-jährigen Fibi „Fibii“ Pfeiffer eine große Karriere voraus.
Um welche Streamerin geht es?Mit gerade einmal 16 Jahren wurde Fibi „Fibii“ Pfeiffer zu einer der größten Streamerinnen im deutschsprachigen Twitch. Mittlerweile ist sie 17 und feiert im Januar 2024 ihren 18. Geburtstag.
Knossi hingegen hat schon einige Jahre im Showgeschäft auf dem Buckel. Der 37-Jährige ist Entertainer durch und durch. In einem Stream vom 5. Dezember 2023 zeigte er sich beeindruckt von den Showbusiness-Qualitäten seiner jungen Twitch-Kollegin.
Obwohl Knossi zu den größten deutschen Streamern gehört, ist seine wahre Liebe das Fernsehen. Mehr zur illustren Karriere des 37-Jährigen seht ihr bei uns im Video:
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Knossi sieht eine strahlende Zukunft für Fibii voraus
Was sagt Knossi über Fibii? „Fibii ist unglaublich talentiert“, erklärte Knossi seinen Zuschauern im Stream. Drei Punkte zeichnen die Streamerin in den Augen des Entertainers besonders aus: ihr Humor, ihre Spontanität und ihr Timing, wenn es um Witze geht.
Wenn sie sich so weiterentwickelt, meint Knossi, würde in Zukunft sicher noch viel von ihr kommen. „Sie weiß genau, was wie wo ankommt, sie hat dieses Showbusiness-Gespür“, sagt Knossi zusammenfassend. Den entsprechenden Stream-Ausschnitt könnt ihr euch hier anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Insbesondere zeigt sich Knossi beeindruckt davon, wie weit Fibii in ihren jungen Jahren schon gekommen ist. Was die Zukunft für die Streamerin bereithält und wie sich ihre Karriere entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Der Entertainer ist sich jedoch sicher, dass man von der 17-Jährigen noch viel hören wird: „Erinnert euch an meine Worte: Das ist ’ne große, die hat das drauf.“
Knossi merkt noch an, dass er Fibii seine Eindrücke gerne noch persönlich mitteilen möchte. Er sei sich gar nicht sicher, ob sie sich ihres Talents bewusst sei. Für die Streamerin könnte so viel Lob von einem erfahrenen Kollegen sicher wertvoll sein, hatte sie zuletzt doch mit Hate-Kommentaren zu kämpfen und haderte sogar mit ihrer Berufswahl:
Das TMORPG Book of Travels startete am 11. Oktober 2023 in den Early Access auf Steam. Obwohl der Titel am Anfang so vielversprechend klang, sind jetzt nur noch wenige Spieler in dem Spiel unterwegs. Trotzdem nimmt sich das Entwicklerteam die Zeit, das Kampfsystem komplett zu überarbeiten und neue Features wie Bosskämpfe einzuführen.
Was ist Book of Travels?
Book of Travels ist kein MMORPG, sondern ein TMORPG. Das T steht für „tiny“ – Ihr seid in einer Onlinewelt unterwegs, auf den Servern tummeln sich allerdings maximal 30 Spieler.
Im Fokus des Spiels steht die Erkundung und der Rollenspielaspekt. Wir treffen auf andere Spieler, müssen aber nicht zwingend mit ihnen die Reise fortsetzen.
Die Interaktion mit anderen Spielern soll trotzdem einer der Höhepunkte bleiben. Deshalb entschied sich das Entwicklerteam, komplett auf den Chat zu verzichten. Stattdessen gibt es nur Emotes.
Doch nach zwei Jahren, in denen sich das Spiel im Early Access auf Steam befand, scheint Book of Travels in Vergessenheit geraten zu sein. Zum Zeitpunkt dieser News spielen nur 13 Personen zeitgleich den Titel, innerhalb der letzten 24 Stunden waren es 52 Leute (via steamdb.info).
Schon eine Woche nach dem Release halbierte sich die Spielerzahl von 1.390 Leuten. Doch das Entwicklerteam ergreift jetzt eine Maßnahme, um das Interesse der Spieler wieder zu wecken.
Das Gameplay zum Spiel könnt ihr im folgenden Trailer bewundern:
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Book of Travels ist ein TMORPG und zeigt etwas Gameplay
Diese Änderungen will Book of Travels vornehmen
Was wurde überarbeitet? In einer Nachricht auf Steam informiert das Entwicklerteam von Might and Delight darüber, dass es das Kampfsystem überarbeitet hat. Aktuell können Spieler das neue Kampfsystem testen und den Entwicklern Feedback geben.
Das neue Kampfsystem beinhaltet einen Balken, an dem abgelesen werden kann, zu welchem Zeitpunkt welcher Gegner und Spieler angreifen kann. Der Balken ist in eine Entscheidungs- und eine Aktionsphase geteilt. Je schneller der entsprechende Statuswert eines Spielers, desto schneller rast sein Icon über den Balken.
Was will das Team noch verändern? Ein weiteres Feature, das allerdings erst in einem kommenden Update kommt, ist der Bosskampf. Momentan ist es nur möglich, mit einer kleinen Anzahl an Spielern eine Gruppe zu bilden. Das Team will die Anzahl erhöhen, damit es Spielern möglich wird, stärkere Bossgegner besiegen zu können.
Außerdem sollen noch weitere Features folgen:
Duelle: Es soll Kämpfe geben, ohne direkt den Tod zu befürchten.
Loot: Wird von NPCs gedroppt.
Mehr Gegnertypen: Dazu zählen Kettem, Wölfe und Maisu.
UI: Die Benutzeroberfläche soll lesbarer werden.
Waffen: Es soll in Zukunft mehr Waffen geben.
Multiplayer: Das Wiederbeleben von Spielern soll einfacher werden.
Tutorial: Der Einstieg soll für Neulinge leichter werden.
Die Zahl der Teilnehmer, die momentan zumindest das Kampfsystem testen können, ist auf 40 Tester beschränkt. Wie es bei den zukünftigen Features aussieht, ist bislang nicht bekannt. Das Entwicklerteam will die Anzahl aber erhöhen, falls Bedarf besteht.
Solltet ihr doch eher nach einem MMORPG auf Steam suchen, könnte euch diese Liste weiterhelfen:
Mit The Finals ist ein neuer Shooter erschienen, der das Genre mit seinem innovativen Ansatz der Map-Zerstörung revolutionieren möchte. Wir zeigen euch 10 Tipps, die euch in euren Runden einen Vorteil verschaffen.
Was sind das für Tipps? The Finals hat verschiedene Gadgets und Fähigkeiten, aber auch Map-Gegebenheiten zu bieten, die ihr taktisch nutzen könnt. Wir wollen euch mit diesen 10 Tipps Wege aufzeigen, mit denen ihr euch einen Vorteil gegen eure Gegner verschaffen oder die Taktiken eurer Kontrahenten kontern könnt.
Die Tipps sind in keiner bestimmten Reihenfolge. Dementsprechend kann Tipp 2 genauso nützlich sein wie Tipp 10.
Tipp 1: Zerstörung der Karte taktisch nutzen
In The Finals könnt ihr zahlreiche Gebäude demolieren. Es ist möglich, einzelne Wände einzureißen, Böden und Decken zu sprengen und ganze Häuser zum Einsturz zu bringen, indem ihr tragende Wände zerstört. Es kann sich als sehr hilfreich erweisen, wenn ihr die Zerstörung ganz gezielt und taktisch nutzt.
Wenn ihr beispielsweise den Boden unter einem Tresor mit einem C4 sprengt, dann fällt dieser eine Etage tiefer. Sollten eure Gegner automatische Geschütze oder Schilde am Tresor aufgebaut haben, könnt ihr diese damit umgehen.
Tipp 2: Schere, Stein, Papier – aber mit Granaten und Minen
In The Finals gibt es ein „Schere, Stein, Papier“-Prinzip. Wenn ihr beispielsweise einen Tresor stehlen wollt, dieser aber von giftigem Gas eingehüllt ist, könnt ihr dieses mit der richtigen Granate kontern:
Feuer ist effektiv gegen Gas
Rauch ist effektiv gegen Feuer
Schmeißt dazu einfach eine Brandgranate in eine Gaswolke und ihr werdet sehen, wie das Feuer das Gas entzündet, wodurch das Gas aufgelöst wird. Eine normale Rauchgranate erstickt wiederum Feuer.
Video starten
In The Finals könnt ihr eure Zerstörungs-Wut ausleben
Tipp 3: Ziplines und Leitern zerstören
Ihr könnt und solltet hin und wieder Ziplines (Seilbahnen) und Leitern zerstören. Wenn ihr einen Tresor an einer höhergelegenen Position habt, kann es euch wichtige Zeit bringen, wenn ihr Leitern und Seilrutschen zerstört, die zu euch führen.
Um Ziplines zu zerstören, müsst ihr lediglich auf die Befestigung schießen oder sie mit einem Nahkampfangriff schlagen. Das Gleiche gilt für Leitern.
Tipp 4: Jump-Pads schräg platzieren
Jump-Pads sind ein sehr effektives Hilfsmittel, wenn ihr mit eurem Team schnell Dächer erklimmen wollt. Ihr schmeißt einfach eins vor euch auf dem Boden und springt in die Lüfte. Doch ihr könnt Jump-Pads auch nutzen, um vorwärts Strecke gutzumachen.
Wenn ihr ein Jump-Pad schräg auf einem Untergrund platziert, also dass es nicht gerade in die Luft, sondern etwas nach vorne gerichtet ist, dann könnt ihr auch problemlos von Haus zu Haus springen.
Ein Spieler wartete eine Woche auf Rückmeldung des Steam-Supports. In seiner Verzweiflung schrieb er Valve-Boss Gabe Newell persönlich an. Völlig überraschend schickte Newell ihm eine schnelle Antwort.
Bei technischen Problemen hofft jeder auf eine schnelle Hilfe. Die Realität ist aber leider oft anderes. Man wartet vergebens auf eine schnelle Rückmeldung von Support-Teams oder bekommt gar eine Antwort, die man nicht hören wollte.
Von so einem Fall berichtete ein Steam-Spieler wegen seines Accounts. Er konnte sich nicht mehr einloggen. Seine Meldung an den Steam-Support war bereits eine Woche alt. Ohne sich allzu große Hoffnungen zu machen, fasste er den Entschluss, den Chef von Steam direkt anzuschreiben.
Letzten Endes ist jeder bei Valve Teil des Spieler-Support-Teams
Warum schrieb der Spieler direkt an Gabe Newell? Der Steam-Nutzer that_earlyguy hatte Probleme mit seinem Steam-Account. Um den Login-Fehler zu beheben, kontaktierte er das Support-Team der Spiele-Plattform. Er hoffte auf eine zeitnahe Rückmeldung. Doch nachdem eine ganze Woche vergangen war, hatte er noch immer keine Antwort bekommen.
Gabe Newell, Chef von Valve, macht auch gerne Werbung für sein Steam Deck:
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Happy Birthday Steam Deck
Der Spieler that_earlyguy dachte allerdings nicht ans Aufgeben und fand die E-Mail-Adresse von Gabe Newell heraus, dem Valve-Chef höchstpersönlich. Er schilderte Newell sein Problem und dass er schon eine ganze Woche auf eine Antwort des Support-Teams warten würde.
Dem Spieler zeigt sich erstaunt. In seiner zweiten Nachricht an Newell nannte er ihm die erforderliche Ticketnummer. Außerdem betonte der Spieler, wie dankbar er für die Reaktion des Steam-Chefs sei.
Nach zwei weiteren Stunden meldete sich schließlich der Steam-Support bei that_earlyguy zurück. Sie entschuldigten sich bei ihm für die Verzögerung und informierten ihn darüber, dass sein Zugangs-Passwort für seinen Steam-Account zurückgesetzt wurde. Das neue Passwort sei im via E-Mail zugeschickt worden.
Ist die Geschichte damit schon zu Ende? Nein, nicht ganz. In seiner Begeisterung schrieb der Spieler erneut eine Nachricht an Gabe Newell. Er bedankte sich ein weiteres Mal beim Valve-Boss, hatte aber gleichzeitig eine Bitte. Da er so begeistert von Newells Reaktion gewesen ist, wollte er den Fall gerne über die Kanäle einiger sozialen Medien (via imgur.com) verbreiten.
Er befürchtete, dass andere Spieler seinem Beispiel folgen könnten und statt dem Support zu schreiben, dann den Chef von Valve mit ähnlichen Anfragen fluten könnten. Auf der anderen Seite war er der Meinung, dass Fans und Kunden wissen sollten, wie sehr sich Newell für die Belange jedes Einzelnen interessiert und ernst nimmt.
In einer letzten kurzen Antwort gab ihm der Steam-Chef die Erlaubnis ihr Gespräch zu veröffentlichen. Und noch einmal konnte that_earlyguy seinen Augen nicht glauben, was er da las. Newell bekräftigte seine erste Aussage, indem er sagte, dass alle bei Valve zum Support gehören und daher jeder Mitarbeiter bei Problemen kontaktiert werden dürfe.
Gibt es noch weitere solcher Fälle? Ja, es soll sich bei diesem Support-Einsatz von Gabe Newell nicht um den Einzigen gehandelt haben. So berichtete ein anderer Spieler von der Sperrung seines Kontos auf steamgifts.com. Sein kleiner Bruder soll Opfer eines Betrügers geworden sein und eine gestohlene Guthaben-Karte auf seinem Steam-Konto eingelöst haben.
Der Versuch, den Account über den Steam-Support wieder freischalten zu lassen, blieb ohne Erfolg. Als letzten Versuch schrieb auch dieser Spieler an Gabe Newell. Mit dessen Hilfe konnte das Missverständnis geklärt werden und das Betrugsopfer bekam seinen Account zurück. So real diese Geschichte sein mag, so wenig setzt Newell auf Realismus in Spielen.
Ein weiter Steam-User berichtete auf Reddit von einem Waffen-Skin, den er über eine externe Website gekauft hatte. Der Skin war angeblich gestohlen. Die Folge war auch hier eine Sperrung des Accounts. Nach vielen Monaten erfolgloser Versuche seinen Zugang und die darin enthaltenen Skins wiederzubekommen, konnte dem User auch letzten Endes durch Gabe Newell geholfen werden.
Diese Geschichten zeigen, dass auch Menschen in hohen Positionen wie Gabe Newell als CEO von Valve ihren Blick auf Dinge richten, von denen wir dachten, sie seien ihnen egal. Es beweist auch wieder einmal, dass der Steam-Boss eine Persönlichkeit „zum Anfassen“ ist und dieses Image mit solchen Aktionen auch pflegt.
In Pokémon GO ist ein wichtiger neuer Bonus aktiv: Ihr könnt jetzt mehr garantierte Glücks-Pokémon über einen Glücks-Tausch bekommen.
Das ist in Pokémon GO los: Das neue Event „Harte Zeiten“ hat begonnen und bringt einige Boni mit. Dazu gehört auch eine Änderung beim garantierten Glücks-Tausch.
Was ist neu beim Glücks-Tausch? Es gibt jetzt ein höheres Limit für garantierte Glücks-Pokémon durch Tausch.
Ab jetzt kann man pro Trainer 25 statt wie zuvor 15 garantierte Glücks-Tausche durchführen.
Ein garantierter Glücks-Tausch wird jetzt aktiviert, wenn ihr ein Pokémon mit anderen Trainern tauscht, das seit 2018 oder früher in eurer Pokémon-Aufbewahrung ist.
Tipps: Dieser Bonus gilt von jetzt an zeitlich unbegrenzt, ist also nicht an das Event gebunden. Deswegen könnt ihr beispielsweise auch auf den großen „Community Day“ am Wochenende vom 16. und 17. Dezember warten, um dort die reduzierten Tauschkosten von 50 % zu verwenden.
Außerdem: Nutzt in der Pokémon-Übersicht den Suchbegriff „Jahr2018“, um alle Monster angezeigt zu bekommen, die ihr in diesem Jahr gefangen habt. Sie kommen nun auch für den garantierten Glücks-Tausch infrage. Den Suchbegriff könnt ihr je nach Jahr anpassen.
Was zählt ins Limit beim Glücks-Tausch in Pokémon GO?
Das solltet ihr beachten: Das Limit von 25 gilt jetzt für alle Trainer, und hat man vorher beispielsweise nur 15 garantierte Tausche ausgeschöpft, hat man nun 10 weitere Glücks-Tausche offen. Glücks-Tausche, die zufällig und nicht über den „Garantiert-Zeitraum“ aktiviert wurden, zählen nach aktuellem Stand nicht in dieses Limit rein.
Trainer in der Pokémon-GO-Community im Subreddit „TheSilphRoad“ weisen allerdings darauf hin, dass man die 15 bereits überstiegen haben könnte (via reddit). Nämlich dann, wenn man beispielsweise 15 solcher Tausche selbst durch ein „altes“ Pokémon aktiviert hat, und dann weitere durchführte, wo der garantierte Glücks-Tausch durch „alte“ Pokémon anderer Trainer ausgelöst wurde. Jeder „Garantiert“-Glücks-Tausch zählt demzufolge ins Limit beider Trainer rein.
Den eigenen Stand der „garantierten“ Tausche kann man im Spiel nicht einsehen. Dementsprechend kann man nur mitzählen oder so lange garantierte Glücks-Pokémon ertauschen, bis es nicht mehr funktioniert.
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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Was bringt ein Glücks-Tausch in Pokémon GO?
Das ist der Glücks-Tausch: Bei einem Glücks-Tausch erhalten die beiden Trainer jeweils ein Pokémon vom anderen, das zwei Vorteile mitbringt:
Es hat mindestens IV-Werte von 12/12/12, also schonmal gute Werte (Die höchstmöglichen Werte wären 15/15/15)
Zum anderen sind seine Sternenstaubkosten beim Leveln um 50 % reduziert
Ihr erhaltet also ein gutes Pokémon, das ihr günstiger auf ein hohes Level bringen könnt.
Mutig wagte ich mich in die postapokalyptische Welt von „The Day Before“, mit der Hoffnung auf ein packendes Survival-Erlebnis. Die Ankündigungen und Trailer hatten meine Erwartungen, trotz der Probleme im Vorfeld, hochgeschraubt. Doch leider wurde meine Vorfreude schnell von der harten Realität eingeholt. Denn das Spiel ist selbst im Early Access derzeit nicht wirklich gut.
Wie viele andere war auch ich nach dem ersten Trailer des neuen Survival-Shooters „The Day Before“ sehr interessiert. Es landete sofort auf meiner Wunschliste in Steam, da die Umgebungen und das Setting den Eindruck vermittelten, dass es das Potenzial für ein vielversprechendes Game hat und als Open-World-MMO langfristig spannend sein könnte.
In meinem Kopf träumte ich bereits von einem würdigen Division-Nachfolger, der das Setting des Deckungs-Shooters von Ubisoft mit herausfordernden Survival-Aspekten kombinieren wird.
Ich wollte New Fortune City erkunden und dort wie Rick Grimes aus The Walking Dead riesige Wolkenkratzer, Geschäftszentren, Einkaufszentren, Stadien und vieles mehr plündern.
Dazu noch Survival-Aspekte, die mich zwingen, währenddessen auf meinen Charakter und seine Umgebung zu achten. Schließlich könnte ich jederzeit von einer Horde infizierter, Zombie-artiger Gegner überrannt werden.
Auch der Bau einer eigenen Basis und die Reparatur von Fahrzeugen wurden erwähnt, was mich durchaus an das detailverliebte Spielerlebnis von SCUM erinnerte, dem ich nie abgeneigt war.
Nachdem es dann gefühlt ewig gedauert hat, aufgrund von Verzögerungen und Markenrechtsproblemen, war der große Tag der Wahrheit gekommen. Ich konnte „The Day Before“ zum ersten Mal zocken und verlor meine Hoffnung wieder.
„The Day Before“ sollte das neue Division werden, aber die Trailer versprechen zu viel:
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The Day Before – 10 Minuten Gameplay
„The Day Before“ sollte das neue The Division werden
Am 7. Dezember 2023 um 19:00 Uhr wurde das Spiel auf Steam zur Installation freigegeben. Es existierte also doch und ich startete direkt den Download.
Wie häufig bei “Early Access”-Starts unterschätzen Entwickler gerne die Situation, dass in den ersten Stunden tausende von Spielern das Spiel sofort antesten wollen. Und so stand ich nun vor einer Serverliste, in der ewig keinerlei Kapazitäten für mich zum joinen frei waren.
Leider existiert auch kein Warteschlangensystem in „The Day Before“. Ich musste also scrollen und mit ständigen Reloads hoffen, auf einem nicht so vollen Server einen Platz zu bekommen.
Mit Patch 1.0.1 haben die Entwickler auf diesen Umstand bereits reagiert und alle vollen Server aus der Übersichtsliste entfernt, sodass man inzwischen nur noch die Server sieht, die freie Plätze haben.
Hat man es geschafft, dann wacht man im Social Hub von Woodberry auf und wird nach einer kurzen Sequenz mit dem Doktor zu Chris geschickt.
Chris ist übrigens der gestochen scharfe Typ aus dem prägnanten Teaserbild von „The Day Before“. Im Spiel ist die Qualität jedoch weniger gut:
Chris ist der Anführer von Woodberry in The Day Before
Die Animationen und die Aufmachung der Charaktere und der Umgebung in „The Day Before“ können mich selbst bei maximalen Grafikeinstellungen nicht überzeugen.
Die Stimme von Anführer Chris erinnert mich zudem an den Armory-Händler aus SCUM, genauso wie das System seinen Charakter für die Plünderungen stetig stählen zu müssen.
Dennoch wirkt die kleine Zuflucht Woodberry ganz nett. Es gibt verschiedene Händler, darunter einen Lageristen, einen Barmann oder den Waffenverwalter. Natürlich darf auch eine Werkbank nicht fehlen, um meine Schießeisen aufzurüsten und zu verbessern.
Auch mein eigenes Grundstück am See bekomme ich sofort und darf mich bereits häuslich dort einrichten. Doch ich wollte endlich das als „wunderschön und detailreich“ angepriesene New Fortune City sehen und entsprechende Action erleben.
Eine schier endlose Liste technischer Probleme
Anstelle von Infizierten und Loot erwartete mich jedoch nur wieder eine unübersichtliche Ansammlung von Fehlern. Gegenstände erschienen erst, nachdem ich einmal weggesehen habe. Dazu ist „The Day Before“ mehrmals abgestürzt, als ich auf meinem Grundstück im Baumodus die Aufgaben erledigte. Nach dem erneuten Anmelden war ich zwar wieder in Woodberry, aber trotzdem weiterhin im Baumenü gefangen. Nur das Erstellen eines neuen Charakters konnte Abhilfe schaffen.
Kurz gesagt: Die technischen Probleme am Startabend waren schier endlos. Nicht nur bei mir, auch bei meinen Freunden, die ebenfalls ihre ersten Runden im Game drehen wollten. Gelegentlich hatte mein Charakter keinen Kopf, dann einen riesigen Kopf, so groß wie ein Fesselballon. Mal war ich halb nackt oder ich rutschte wie ein zerknautschter Wischmopp über den Boden.
Da das Spiel jedoch noch im Early Access läuft, werde ich diese Schwierigkeiten nicht als Kritikpunkt anführen, auch wenn diese über „ein paar Fehler“ hinausgingen.
„The Day Before“ klang zu gut, um wahr zu sein
Zum Start im Early Access waren die Server fast immer ausgelastet
Endlich in der „großen“ City: Am nächsten Tag gelang es mir, die Stadt zu entdecken. Aber recht schnell sehnte ich mich wieder danach, im Social Hub eingesperrt zu sein.
Ja, New Fortune City hat definitiv Division-Vibes. Aber mehr auch nicht. Die Entwickler versprachen eine offene Welt, die erkundet werden kann. Doch was ich erlebte, war kaum spannend oder interessant und die Zombies waren wohl im Urlaub.
Die Stadt fühlt sich zu leer an, es gibt zu wenige NPC-Gegner. Man hört nur ab und zu das Grunzen eines Infizierten, der vermutlich noch seine Kumpels für die bevorstehende Zombie-Apokalypse zusammenholen muss. Man kann ihnen zudem einfach davon laufen, sie kommen selten hinterher.
Wenn man dann einen Infizierten trifft, fühlt es sich wie Glück an. Das gilt übrigens für die Spielwelt genauso wie für das schlechte Handling mit den unterschiedlichen Waffen.
Treffer werden zu spät vom Spiel registriert und völlig an der falschen Stelle. Echte Spieler sind die größere Bedrohung, denn es gibt keinen Radar.
Geht mir die Munition aus bin ich komplett wehrlos. Nahkampf gibt es nämlich nicht.
Bereits nach ein paar Runs hat man von dieser überraschend kleinen und eintönigen Welt so ziemlich alles erfasst. Es ist derzeit nur ein begrenztes Terrain mit wenig Tiefe.
Hinzu kommt die wirre Tonortung. Es gibt viel zu laute und schrille Alarmöne, die mich kilometerweit verfolgen. Auch Schüsse und Schritte von Spielern lassen sich nur schwer orten.
Selbst das Plündern, eigentlich das Herzstück des Spiels, erwies sich als enttäuschend. Statt sinnvoller Ressourcennutzung und strategischer Planung fand ich mich in einer ewigen Jagd nach anscheinend zufälligen Gegenständen wieder, die wenig Sinn für das Überleben in einer postapokalyptischen Welt ergeben. In Kühlschränken findet man Lippenstift, in zierlichen Frauenhandtaschen Autobatterien.
Zurück nach Woodberry geht es dann über die Extraktionspunkte. Mit dem Loot rauszukommen schafft man jedoch nur selten. An den Points wird man von anderen Spielern abgefrühstückt, sodass man Waffen und Loot, bis auf die Dinge in der Schutztasche, schnell wieder los ist. Und das Nachkaufen von Ausrüstung ist teuer – genauso wie Autos.
Immerhin hat man während der extrem langen Ladebildschirme genug Zeit zu erkennen, dass dieses als Open-World-Survival-MMO beworbene Spiel bedauerlicherweise nur Light-Survival in Kombination mit einem Extraction-Shooter ist.
Mein Traum von „The Day Before“ als Aha-Erlebnis ist damit zerplatzt. Übrig bleibt nur ein simpler Extraction-Shooter ohne Seele und mit langweiligen Sammelquests, aus dem wohl kein spannendes Open-World-Survival und schon gar kein MMO mehr werden wird.
Bleibt zu hoffen, dass künftige Aktualisierungen nicht nur die technischen Probleme beheben, sondern auch das Spielerlebnis in eine bessere Richtung lenken, die zumindest das Extraction-Gameplay ansprechender gestalten. Eine Empfehlung ist mir das Spiel zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht wert.
The Finals ist ein neuer Shooter, auf den sich Fans des Genres stürzen können. Viele wollten das Spiel zocken, doch auf Steam könnt ihr den Shooter nicht starten oder müsst mit Crashes rechnen. Wir zeigen euch, was ihr dagegen tun könnt.
Intel Core i5-6600K oder AMD Ryzen R5 1600 Prozessor
Intel Core i5-9600K or AMD Ryzen 5 3600 Prozessor
Arbeitsspeicher
12 GB RAM
16 GB RAM
Grafik
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti oder AMD Radeon RX 580
NVIDIA GeForce RTX 2070 oder AMD Radeon RX 5700 XT
DirectX
Version 12
Version 12
Solltet ihr das richtige Setup haben, wäre ein Blick auf euren Grafiktreiber wert. Vielleicht fehlt euch ein neues Update oder ihr installiert dieses neu.
Ist mit eurem Treiber alles in Ordnung, solltet ihr eure Spieldateien überprüfen und schauen, ob diese ordnungsgemäß installiert sind. Geht dazu auf Steam in eure Bibliothek und öffnet im Auswahlmenü von The Finals den Punkt „Eigenschaften“. Klickt jetzt auf den Punkt „Installierte Dateien“ und dann auf die Schaltfläche „Dateien auf Fehler überprüfen“. Das System wird eure Dateien nun checken, und schauen, ob alles richtig installiert ist.
Sollte das Spiel immer noch nicht starten, solltet ihr eine neue Installation in Erwägung ziehen. Habt ihr euch endlich einloggen können, solltet ihr in den Einstellungen eure Grafik herunterschrauben und eure FPS festsetzen. Bei veralteter Hardware sind 60 FPS ausreichend, während bei neuer schon auf 100 – 120 FPS hochgeschraubt werden kann.
Das waren alle Optionen, die ihr bislang tun könnt. Sollte nichts davon geholfen haben, müsst ihr euch auf einen baldigen Patch gedulden.
The Finals crasht? Das könnt ihr tun: Solltet ihr euch in The Finals einloggen können, doch das Spiel schmeißt euch immer aus einer Runde, haben wir passende Fixes für euch.
Hebt eure Verknüpfung von Steam und Embark auf. Laut YoutubeSCREAM (via youtube.com) soll der Tipp aus der Community kommen. Spieler berichten davon, dass sie nach der Prozedur ohne Crashes zocken konnten. Es ist also einen Versuch wert.
Hat das nicht geholfen, könnt ihr eure Startoption für The Finals abändern. Einige User aus der Community berichten davon, dass sie ihre Startoption auf „-d3d11“ also DirectX11 geändert haben. Das soll auch damals in der Beta geholfen haben. Ihr findet die Option auf Steam unter Eigenschaften (gewünschtes Spiel) -> Allgemein -> Startoption. Dort gebt ihr „-d3d11“ und startet The Finals.
Ein letzter Tipp aus der Community ist die Deaktivierung der Aufnahmesoftware und Software, die ihr im Hintergrund laufen habt wie Musik oder Browser. Öffnet also euren Task-Manager und schließt die Programme, die ihr während euren Runden in The Finals nicht benötigt.
Das waren hilfreiche Tipps, wie ihr The Finals auf eurem PC zum Laufen bringen könnt. Welche Methoden habt ihr genutzt und hat einer unserer Tipps euch geholfen? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
In Schweden wartet man seit 1974 darauf, dass Nordkorea seine Rechnungen bezahlt. Mittlerweile wartet man auf 300 Millionen Euro. Grund dafür sind 1.000 Autos, die man an den Staat verkaufte.
Was war das für ein Abkommen? Im Jahr 1974 schloss der europäische Staat Schweden einen Deal mit dem Land Nordkorea ab. In den 70er-Jahren ging es Nordkorea wirtschaftlich erstaunlich gut und der Staat war noch nicht so extrem isoliert wie heute.
Schweden versprach sich von einem Handelsdeal mit Nordkorea gleich mehrere Vorteile:
Zum einen wollte man von dem Aufschwung des Landes profitieren. Denn in den 70er-Jahren ging es Nordkorea recht gut.
Zum anderen wollte man sich Zugang zu den Bodenschätzen des Landes verschaffen. Davon hätte Schweden langfristig profitieren können.
In Nordkorea fand man den Vorschlag großartig: Denn von einer Aufnahme diplomatischer und wirtschaftlicher Beziehungen hätte Nordkorea stark profitiert und wäre nicht mehr so stark isoliert gewesen.
Als der schwedische Fahrzeughersteller Volvo dem Land dann 1.000 Stück des Volvo 144 anbot, schlug man ein.
Bis heute wartet Schweden darauf, dass Nordkorea seine Rechnungen zahlt
Wie ging die Sache weiter? Nach der Verschiffung der Autos begannen sich die Schulden zu sammeln. Denn Nordkorea dachte gar nicht daran, die Schulden zurückzuzahlen.
Doch die Schweden haben den Handel nicht vergessen: Denn die schwedische Regierung führt Buch über alle Investitionen ihrer Unternehmen im Ausland. Das schwedische Exportkreditnämnden (EKN) bietet Unternehmen und Banken Kreditversicherungen (Garantien) an, die diese vor Forderungsausfällen bei Exportgeschäften schützen. Und hier listet man auch Zahlungsausfälle aus Exportgeschäften wie dem Nordkorea-Deal. Mittlerweile summieren sich die Schulden auf rund 300 Millionen Euro.
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Werbespot für das Joule-Küchengerät mit Gabe Newell von Valve
Woher kommt die große Summe? Wie ein schwedischer Beamter gegenüber Newsweek erklärte, prüft die für die Versicherung gegen Zahlungsausfälle durch das Ausland zuständige Agentur zweimal im Jahr die Konten Nordkoreas und kontrolliert, ob Nordkorea seine Rechnungen mittlerweile bezahlt hat.
Anschließend rechnet man noch die Inflation und die fälligen Zinsen auf den Gesamtbetrag. Nach 50 Jahren kommt da eine ganz schöne Summe zusammen.
Mehr zu Autos: Ein Nutzer hat übrigens Grafikkarten in sein Auto verbaut, um damit Bitcoin zu sammeln. Darüber haben sich viele Gamer aufgeregt, weil der Fahrer das ziemlich witzig fand:
Videospielverfilmungen haben einen schweren Stand. Zu viele misslungene Vertreter dieses cineastischen Sub-Genres trugen ihren Teil dazu bei, dass sich bei jeder neuen Ankündigung zunächst skeptisch die Augenbrauen heben. Doch warum gibt es derart viele schlechte Verfilmungen unserer liebsten Spiele? Ich versuche im Folgenden, einige Gründe dafür zu finden.
Was ist der Mehrwert einer Videospielverfilmung? Oder mit anderen Worten: Was rechtfertigt die Existenz eines Films, der selten mehr, in den meisten Fällen aber weniger bietet als die interaktive Vorlage? Denn die eine Sache, die das Spiel vom Film unterscheidet, ist besagte Interaktivität. Das Spiel erlaubt uns, die Kontrolle zu übernehmen, mehr oder weniger freie Entscheidungen zu treffen, und so die Geschichte unserer Protagonisten mitzugestalten.
Beim Film ist das anders. Wir müssen uns damit begnügen, Zuschauer zu sein (und zu bleiben, auch wenn es Versuche gibt, interaktive Filme zu etablieren, siehe Black Mirror – Bandersnatch).
Sobald ein Spiel verfilmt wird, verliert es also seine größte Stärke. Das stellt für die meisten Filme dieser Art bereits ein großes Problem dar. Sie wissen nicht, wie sie die fehlende Interaktivität sinnvoll kompensieren sollen. Eine gute Verfilmung zeichnet sich dadurch aus, eigene Impulse zu setzen, und die Stärken des Medium Films geschickt auszuspielen.
Wer schreibt hier? Christoph Waldboth ist Filmliebhaber quer durch alle Genres. Egal ob tiefgründiges Drama, krachende Action oder fantasiereiche Animation – wilde Theorien zu seinen Lieblingsstreifen zu spinnen gehört ebenso zu seinen Leidenschaften, wie darüber zu schreiben.
Das Problem mit dem Gameplay
Darum lässt sich das Gameplay nur schwer auf die Leinwand übertragen: Ein häufig auftretendes Problem in Videospielverfilmungen ist der Drang der Macher, möglichst viele Gameplay-Elemente, die die Zuschauer aus dem zugrundeliegenden Spiel kennen, auf der Leinwand zu zeigen. Ganz nach dem Motto: Erinnerst du dich noch an dieses Item? Weißt du noch, wie du diesen besonderen Kampfskill angewandt hast? Dass du die meiste Zeit des Spiels über Dächer läufst, ist dir schon klar, oder?
Nur weil es in Assassin’s Creed großen Spaß macht, letzteres zu tun, bedeutet das nicht, dass es auch im gleichnamigen Film Freude bereitet, dem lange Zeit zuzuschauen. Stattdessen hätte man sich in diesem Fall auf eine spannende Geschichte konzentrieren sollen, doch nach einer solchen sucht man lange. Der Konflikt zwischen Templer und Assassinen würde genügend Potenzial für eine aufregende Story bieten, stattdessen versinkt der Film aber schnell im Action-Einheitsbrei und mit den Jahren im Sumpf der Vergessenheit.
Hierbei handelt es sich technisch gesehen zwar um keine Videospielverfilmung, der Film muss aber dennoch mit dem komplexen Regelwerk eines Pen and Paper-Systems umzugehen wissen – und schafft das mit Bravour. Elegant in die Handlung und Taten der Protagonisten integriert, entsteht nie der Eindruck, dass bekannte Zauber, Kampfmoves oder dergleichen bloß um ihrer selbst willen im Film sind. Stattdessen wirkt alles nachvollziehbar und sinnvoll. Das Publikum erhält den Eindruck, einer echten D&D-Runde beizuwohnen, inklusive schräger Einfälle und spontaner Pläne der Heldentruppe. Der Film ist aber auch in erzählerischer Hinsicht ein Vorzeigebeispiel.
Habt ihr den D&D-Film gesehen? Hier könnt ihr einen Blick auf den Trailer werfen:
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Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film
Hat jemand Story gesagt?
Manchen Videospielverfilmungen ist eine regelrechte Angst anzumerken. Es ist die Furcht, allzu weit von der Vorlage abzuweichen. Ob man nun vor den eigenen Ideen oder dem Mob wütender Fans klein begibt, sei dahingestellt, am Ende ist es fehlender Mut, der viele Verfilmungen einfach langweilig macht.
Häufig wird mit filmischen Mitteln gezeigt, was wir ohnehin schon kennen. Das fällt dann oft in die Kategorie „Fan-Service“, was allein aber keinen guten Film ausmacht.
Schön wäre es, wenn mehr Filme das Spiel und dessen Universum bloß als Grundlage verstehen, um anschließend etwas Eigenes daraus zu machen. Eine neue, frische Geschichte samt interessanter Figuren. Ein positives Beispiel in dieser Hinsicht ist abermals Dungeon & Dragons: Ehre unter Dieben. Oder auch die Netlix-Serie Arcane, die selbst League of Legends-Noobs wie mich nicht völlig ahnungslos zurücklässt, sondern eine faszinierende Welt inklusive spannender Figuren präsentiert, noch dazu in einem filmisch innovativen Gewand.
Damit schafft Arcane genau das, woran etwa Warcraft: The Beginning scheitert. Nämlich Zuschauern, die mit dem Spiele-Universum nicht vertraut sind, Kontext zu geben. Die Serie möchte alle in ihrer Welt willkommen heißen, während der Film aus dem Hause Blizzard Nicht-Kenner des Warcraft-Kosmos ein ums andere Mal im Regen stehenlässt.
Grundlegend wichtig ist hier aber, dass es sich um ein Spiel handelt, dessen Geschichte an sich schon stark ist, und auf filmische Art und Weise erzählt wird. The Last of Us ist von Grund auf besser für eine Verfilmung geeignet als Super Mario.
Easter Eggs sind mehr Fluch als Segen
Ja, ich schaue auf dich, Super Mario. Der italienische Klempner ist bekanntermaßen Teil einer der absurdesten Spiele-Verfilmungen jemals. Das Jahr war 1993 und der Film ein einziger Fiebertraum. Anstatt bunter Pilzwelt gab es dystopisch anmutende Kulissen, gruselige Masken und schlechtes Schauspiel. Die Zielgruppe wurde klar verfehlt. Erst in diesem Jahr gelang Nintendo aber ein aus finanzieller Sicht großer Triumph. Der Super Mario Bros. Movie wurde in kurzer Zeit zum erfolgreichsten Videospielfilm aller Zeiten.
Schon der Trailer zeigt die Detailfülle der Szenerien. Die sind gespickt mit Easter Eggs, eine Eigenschaft vieler Spiele-Verfilmungen, und in meinen Augen, nicht unbedingt eine gute. Nicht falsch verstehen: Das ein oder andere Easter Egg kann einen Film durchaus bereichern.
Doch wenn ein Film nicht viel mehr bereithält als augenzwinkernd an die Vorlage und die damit verbundenen Erlebnisse zu erinnern, stellt sich abermals die Frage nach der Daseinsberechtigung.
Auch ein Film wie Ready Player One, der zwar kein Spiel adaptiert, aber dennoch viele zitiert und seine Actionszenen wie Videospiele inszeniert, kann nicht viel mehr vorweisen als eine Tonne an Easter Eggs, garniert mit einer schwachen Geschichte.
Sind die zugrundeliegende Geschichte oder das Universum erzählerisch zu schwach, so wie im Falle von Super Mario, ergibt eine Verfilmung aufgrund der Tatsache, dass Film ein erzählendes Medium ist, wenig Sinn.
Ein Spiel in einen Film zu übersetzen, ist keine leichte Aufgabe. Wie weiter oben bereits festgehalten, erfordert es einigen Mut, die bekannten Pfade hinter sich zu lassen, und sich etwas Neues zu trauen. Häufig scheitert es in dieser Hinsicht bereits in der Konzeption, etwa weil sich Produzenten großer Studios nicht trauen, große Summen und die Hand zu nehmen. Trauen sie sich doch, mangelt es an Risikobereitschaft in künstlerischer Hinsicht.
Künstlerischer Mut ist an der Kinokasse immer ein Risiko. Innovative Regisseure werden deshalb selten an diese Projekte gelassen. Nicht umsonst sind Umsetzungen von zum Beispiel Bioshock durch Gore Verbinski (Fluch der Karibik) im Sand verlaufen.
Wofür viele Videospielverfilmungen, insbesondere ältere, auch bekannt sind, ist ihre teils desaströse Qualität. Nicht nur an Mut bei der Umsetzung wurde hier gespart, sondern auch an Expertise in Sachen Regie, Drehbuch und Schauspiel. Wer je einen Mortal Kombat-Film, die nicht enden wollende Resident Evil-Reihe von Paul W.S. Anderson, oder die cineastischen Verbrechen eines Uwe Boll gesehen hat, weiß, wovon ich spreche. Die Budgets dieser in Serie produzierten Filme sind dann häufig entsprechend gering – und das sieht man.
All das wäre verschmerzbar, könnten die Geschichte, die Figuren, und die generelle, künstlerische Vision überzeugen. Das Gesamtpaket aus Mittelmäßigkeit (oder schlimmer), lässt viele Verfilmungen aber wie ein Trauerspiel wirken.
Wie könnte man es besser machen?
Hier ein paar Vorschläge für bessere Videospielverfilmungen: Das Spiel, das für die Leinwand adaptiert werden soll, muss dafür geeignet sein. Damit fallen Games, die rein auf Mechanik aufbauen weg (oder würdet ihr einen Counter Strike-Film sehen wollen?). Das Spiel muss eine spannende Geschichte oder ein interessantes Universum aufweisen, das mehr bereithält, als wir kennen. Der Film muss eigene Impulse setzen, um sich vom Spiel abzugrenzen. Dafür wird eine starke, künstlerische Vision benötigt, also Regisseure, die sich etwas trauen. Je nachdem, welchem Spiel man sich widmet, braucht man ein vernünftiges Budget, um die Umsetzung nicht lachhaft wirken zu lassen.
Und am allerwichtigsten:
Eine Videospielverfilmung benötigt Herz und Leidenschaft. Zu oft waren solche Filme Versuche, schnell und unaufwändig Geld zu verdienen. Es mag vermessen sein, von der stets in erster Linie wirtschaftlich denkenden Filmbranche so etwas wie Leidenschaft zu erwarten, doch es gibt genügend positive Beispiele, die zeigen, dass ein Kompromiss aus finanziellem Erfolg und Hingabe an die Kunst möglich ist.
Die Filme haben es ebenso verdient, wie die Spiele, die ihnen zugrunde liegen.
Das neue Sandbox-Spiel Reka nimmt sich die slavische Folklore der Baba Jaga als Vorbild und baut daraus ein eigenes Erlebnis. Die Entwickler planen einen Early Access im 2. Quartal 2024 auf Steam, mehr Inhalte sollen während der Entwicklung kommen.
Was ist das für ein Spiel?
In Reka spielt ihr den Lehrling einer Baba Jaga, einer Hexe in einem laufenden Haus, das sich auf Hühnerbeinen durch einen dichten Wald bewegt.
Vom Stil her erinnert das Spiel an Valheim, verzichtet aber auf den seltsamen Pixel-Look. Dennoch wirkt Reka recht Comic-haft.
Im Kern handelt es sich um ein Sandbox-Survival-Spiel mit Fokus auf Basenbau und Erkundung. Nach aktueller Information wird es keinen Koop-Modus geben.
Das sind die Features: Haupt-Feature des Spiels ist das laufende Haus, das ihr frei gestalten und dekorieren könnt. Reka legt dabei Wert sowohl auf den kreativen Ausbau eures Heims, als auch auf die Umgebungen, durch die ihr euch bewegt.
Der größte Unterschied zu anderen Genre-Vertretern ist das Setting: als Hexe baut ihr nicht nur euer Haus, ihr braut auch Tränke und könnt sogar Wildtiere zähmen, die euch dann begleiten. Die Themen Natur und Naturmagie sollen dabei in der Welt häufig vertreten sein.
Außerdem soll Reka eine Art Quest-System bekommen. Getreu der Sage um die Baba Jaga könnt ihr Dörfer besuchen und euch anhören, was die Menschen von euch möchten. Ihr entscheidet dann, ob ihr den Menschen helfen oder sie ausnutzen und betrügen wollt.
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Reka: Der Trailer zum neuen Survival-Game, in dem ihr ein laufendes Haus habt
Early Access auf Steam bis Mitte 2024, mehr Content danach
Reka wird von Emberstorm Entertainment entwickelt, einem kleinen Entwicklerstudio aus Berlin und erhielt schon zur gamescom 2023 einige Nominierungen. Geplant ist zudem eine Zusammenarbeit mit einem Autor für die Story. Mehr dazu wissen wir allerdings noch nicht.
Das Spiel soll im 2. Quartal 2024 im Early Access erscheinen, also bis zum 30. Juni. Ein konkretes Datum steht noch aus. Der Release ist bisher lediglich für den PC auf Steam geplant, zu einer Version für PS5 oder Xbox ist noch nichts bekannt.
Die Entwickler planen aktuell, das Spiel in Kapiteln zu veröffentlichen. Der erste Early Access soll den Prolog und das erste Kapitel umfassen. Später sollen weitere Bereiche der Map, Quests, Rezepte und mehr hinzukommen.
Wenn ihr die Wartezeit überbrücken wollt, findet ihr in unserer Liste einige Spiele, die schon früher erscheinen sollen:
Fans nordischer Action-Thriller aufgepasst: Aktuell gibt es einen besonders schwarzhumorigen Vertreter des Genres völlig kostenlos in der ZDF-Mediathek zu sehen. In der Hauptrolle: Stellan Skarsgård. Wer das blutige Spektakel nicht verpassen möchte, muss sich aber beeilen. Der Film ist nämlich nur noch bis zum 17. Dezember frei in der Mediathek verfügbar.
Um welchen Film geht es? Einer nach dem anderen vom norwegischen Regisseur Hans Petter Moland stammt aus dem Jahr 2014. Der Film feierte seine Premiere im Wettbewerb der Berlinale, immerhin das drittgrößte Filmfestival der Welt.
Die Geschichte erzählt von Nils Dickmann, einem Schweden, der allerdings in Norwegen lebt und dort als Schneepflugfahrer arbeitet. Als sein Sohn Ingvar tot aufgefunden wird, geht die Polizei von einer selbst verschuldeten Drogenüberdosis aus. Nils will nicht daran glauben, dass sein Sohn ein Junkie war, und stürzt bald in eine tiefe Depression. Erst als ein Freund seines Sohnes ihn aufsucht und ihm erzählt, dass Invgar das Opfer der örtlichen Drogenmafia wurde, findet Nils zu neuer Kraft. Er möchte Rache an den Mördern seines Sohnes nehmen. Was folgt, ist ein blutiger Streifzug durch die verschneite, norwegische Landschaft.
Schon im Trailer von Einer nach dem anderen wird klar: Trotz der ernsten Ausgangslage bleibt genug Platz für allerlei bösen Humor:
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Einer nach dem anderen – Kinotrailer
Wer ist der Hauptdarsteller? Stellan Skarsgård ist ebenso wie seine Filmfigur Schwede. Fans von Marvel kennen ihn als Professor Erik Selvig aus den Avengers-Filmen. In der Neuverfilmung von Dune war er als Baron Harkonnen zu sehen. Musicalfans dürften sich an seinen Auftritt in den Mamma Mia-Filmen erinnern, und Freunde harter Kost kennen den Schauspieler als Dauergast in den Filmen von Lars von Trier.
Außerdem ist Stellan Skarsgård abseits seiner Arbeit auch für seine Familie bekannt. Seine Söhne Alexander, Gustaf, Sam, Valter und Bill sind allesamt als Schauspieler tätig. Letzteren kennt ihr vermutlich als Horrorclown Pennywise in der Neuverfilmung von Stephen Kings Es.
Wie könnt ihr den Film sehen? Nicht auf Netflix, Amazon Prime oder Disney+ gibt es Einer nach dem anderen zu sehen. Stattdessen solltet ihr einen Abstecher in die Mediathek des ZDF wagen. Der Film ist dort noch bis zum 17. Dezember abrufbar, allerdings nur zwischen 22 und 6 Uhr. Grund dafür ist die Altersfreigabe ab 16 Jahren. Dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen ist es aufgrund der deutschen Jugendschutzgesetze nicht gestattet, den Film zu einer früheren Tageszeit zu zeigen. Ausnahmen gelten für jene, die sich einen Account zulegen.
Anders als bei etablierten Streaming-Diensten braucht ihr im Falle der ZDF-Mediathek kein Abo. Den Film könnt ihr genauso wie alle anderen Inhalte völlig kostenlos streamen.
Übrigens wurde Einer nach dem anderen 2019 neu verfilmt. Dieses Mal mit Liam Neeson in der Hauptrolle.
In Diablo 4 startet morgen das erste Winter-Event des Hack&Slays: die Mittwinterpest. Passend zum kommenden Start haben die Entwickler das Event erklärt und geben Tipps, wie ihr das beste aus dem Event rausholen könnt.
Wann startet und endet das Event?Die Mittwinterpest startet am 12. Dezember 2023 und endet am 02. Januar 2024. Uhrzeiten sind noch keine bekannt. Es handelt sich hierbei um ein zeitlich begrenztes Event. Solltet ihr keine Zeit finden oder erst später dazustoßen, müsst ihr mit der Zeit klarkommen, die Blizzard euch noch bis zum 02. Januar zur Verfügung stellt.
Das Event bietet euch neue Mechaniken, Items und Belohnungen, die ihr im Laufe der winterlichen Tage verdienen könnt. Passend zum baldigen Release hat Blizzard ein kurzes informatives Video veröffentlicht, indem sie über das neue Event sprachen und erklären, worauf ihr achten solltet. Wir listen euch das Wichtigste auf.
Ihr sucht nach Informationen über die Zukunft von Diablo 4? Wir haben mit den Entwicklern gesprochen:
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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels
3 Dinge, die ihr zur Mittwinterpest wissen solltet
Es gibt drei wichtige Ressourcen: Zur Mittwinterpest könnt ihr drei neue Ressourcen farmen, die ihr braucht, um Mitwinterbeweise bauen zu können. Folgende sind bekannt:
Verpestetes Fragment
Fundort: Ihr findet die verpesteten Fragmente auf der lila gefärbten Map von verpesteten Monstern.
Verlorenes Erbstück
Fundort: Ihr findet die verlorenen Erbstücke, wenn ihr auf der lila gefärbten Map die aufgestellten Totems zerstört
Rotgehüllte Trophäe
Fundort: Die rotgehüllten Trophäen findet ihr von den großen Ziegenbossen mit rotem Cape, die sich auch in der lila gefärbten Map befinden.
Mittwinterbeweise müssen gebaut werden: Um die kostenlosen Belohnungen des Events einzusacken, müsst ihr Mittwinterbeweise mit euren gefarmten Items bauen. Sucht dazu in Kyovashad den Event-Händler „Gileon“ auf.
Dieser ist mit einem lila Symbol auf der Map markiert. Er wird euer direkter Ansprechpartner sein, wenn es um die Belohnungen und das Erhöhen eures Rufs für die Mittwinterpest geht.
Um die Mittwinterbeweise also zu bauen, müsst ihr zu Gileon gehen und in seiner Nähe nach einer Werkbank suchen. Dort könnt ihr dann mit den drei gesammelten Items drei verschiedene Beweise bauen.
Je nachdem welches Material ihr umwandeln wollt, müsst ihr mehr oder weniger Items für den Prozess verbrauchen. Für verpestete Fragmente braucht ihr 300 Exemplare, 30 Stück braucht ihr, wenn ihr verlorene Erbstücke umbauen wollt und bei der Trophäe ist nur ein Exemplar notwendig, um einen Beweis herstellen zu können.
Farmt das Event für ein starkes Elixier: Seid ihr fleißig am Farmen, belohnt euch Gileon mit seinem einzigartigen Elixier – Gileons Gebräu. Dieses Elixier hat folgende Eigenschaften:
Erhöht eure maximale Gesundheit, Glückstreffer-Chance und XP-Gewinn um 15 % für die nächsten 30 Minuten
Das Elixier und weitere Items aus dem Event bleiben bestehen, auch wenn das Event schon vorüber ist. Sammelt also so viele, wie ihr könnt.
Event dient zum Experimentieren: In neuen Video von Blizzard haben die Entwickler ein kurzes Q&A abgehalten, indem Fragen zum Event beantwortet wurden. Darunter sprach Deric Nunez, “Lead Live Events Designer” von Diablo 4, über den Nutzen eines solches Events.
Laut ihm haben die Entwickler so die Möglichkeiten, neue Dinge auszuprobieren. Je nachdem, wie sich die Community dann über das Event auslässt und wie die Änderungen ankommen, werden die Entwickler zukünftige Inhalte anhand ihrer gesammelten Daten erstellen.
Gebt also gern Feedback ab, was euch gefällt oder ihr definitiv nicht mehr sehen wollt und nennt uns eure Meinung zum Event in den Kommentaren!
Fritz Meinecke (34) sieht reflektiert auf seine Zeit bei 7 vs. Wild Staffel 3 zurück und räumt Fehler ein. Der Gründer-Vater der Serie hat sich vor kurzem ausführlich zu seiner Stimmung nach der Ankunft geäußert und dabei Fehler eingeräumt.
Wieso hat Fritz Meinecke sich geäußert? Als Gründer von „7 vs. Wild“ hat Fritz Meinecke in der Serie immer eine Sonderstellung. Auch wenn er immer betont, selbst nur Teilnehmer der Serie zu sein, und die Produktion abgegeben zu haben, sehen die Zuschauer ihn häufig trotzdem mit in der Verantwortung.
In einer Reaction zu „7 vs. Wild“ hat sich der Outdoor-YouTuber nun zu seiner Einstellung in der Serie geäußert, die empfanden viele Zuschauer nämlich als äußerst negativ und ungewohnt.
Der Streamausschnitt seines Statements löst aktuell viel positives Feedback in der Community aus, die sich freut, dass Fritz Meinecke sein Mindset in der Serie reflektiert.
Wie kam es zu der schlechten Laune? In den vergangenen 48 Stunden vor der Aussetzung kam es zu erheblichen Problemen mit der Produktion. Die Teilnehmer sollten mit einem Gasgrill ausgesetzt werden, was einige der Teilnehmer, darunter auch Fritz Meinecke, ablehnten. Der „7 vs. Wild“-Gründer ging in Staffel 3 sogar so weit zu sagen, dass dies der Serie die Glaubwürdigkeit komplett nehmen würde.
Die Aussetzung der Teams sollte erst verschoben werden, wurde dann aber mitten in der Nacht doch für den kommenden Tag geplant. Wir haben bereits ausführlich darüber berichtet, warum die 3. Staffel fast nicht stattgefunden hat.
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Fritz Meinecke: „War ’ne Nullnummer“ – Das Mindset war das größte Problem des Teams
Wie beurteilt Fritz Meinecke sein Verhalten jetzt? Im Streamausschnitt bereut Fritz Meinecke sein Verhalten in der Serie. Laut eigener Aussage hätten die 48 Stunden vor der Aussetzung dazu geführt, dass das Team eine sehr negative Einstellung gehabt hatte. Der YouTuber sagt im Video zu den Zuschauern: „Da muss ich an mir arbeiten, Leute, sage ich euch ganz ehrlich.“
Ein Zuschauer sagte im Chat wohl, dass die negative Einstellung der beiden auch in der Serie zu sehen gewesen sei. Fritz Meinecke erwiderte im Video dazu: „Ich, reflektiert aus der Situation, sage ganz klar: war ’ne Nullnummer.“
Wie kommen seine Aussagen bei der Community an? Die Community freut sich über die Aussagen von Fritz Meinecke. Viele fanden seinen Auftritt in der Serie zuvor eher negativ behaftet, weil er und sein Teampartner Martin „SurvivalMattin“ Rudloff (40) wenig Spaß und viel Frust über die schwierigen Bedingungen vor Ort zeigten.
Auf Reddit, wo das Video auch gepostet wurde, schreiben die Nutzer folgendes:
Sorst: „Eine erstaunlich reflektierte Einschätzung. Vielleicht ist ein Hauptproblem, dass Fritz schon 3-mal dabei war. Dadurch ist er natürlich nicht mehr so gehypt wie jemand, der zum ersten Mal teilnimmt. Wird spannend zu sehen, was Fritz aus dem ganzen für Lehren für Staffel 4 zieht.“
Armendariz93: „Einsicht ist der Weg zur Besserung, coole Sache, Fritz. Klar hat der auch analysiert, dass Grumpy Fritz auf Dauer mehr Views verliert, als gewinnt, in einer nächsten Staffel möchte ich Fritz sehr gerne als Verantwortlichen für die Spots sehen und evtl. als Trainer im Voraus.“
Einige sehen es aber auch anders und nehmen sein Statement als Beweis für ein möglicherweise geplantes Aussteigen aus Staffel 3:
St3pp3nwol4: „Maddins Rückenschmerzen wären mit besserem Mindset dann auch nicht mehr ein Problem gewesen? Klingt ja fast so, da alleine das doch schon als Grund für ein baldiges Ausscheiden vorbereitet wurde.“
plumicorn_png: „Man hat halt von Anfang an gemerkt, dass einfach Ausreden gesucht und gefunden wurden und man einfach aufgeben wollte. Ich hatte schon von Anfang an das Gefühl, dass da mehr hinter steckt und dann kam ja auch nach und nach dieses Orga-Chaos raus.“
Über die Hintergründe von 7 vs. Wild haben wir schon mehrfach berichtet. In Staffel 3 werden immer wieder neue Probleme mit der Organisation der Serie bekannt. Zuletzt haben einige Fans angeblich herausgefunden, dass ein Team in der Nähe eines Hotelressorts ausgesetzt worden sei.