The Finals hatte kurz nach dem Release mit negativen Reviews zu kämpfen, doch am Wochenende wurden die Bewertungen immer besser und die Spielerzahlen stiegen auf über 240.000.
Der Shooter versetzt euch in eine virtuelle Arena, in der ihr in 3v3v3(v3)-Matches (je nach Modus) um den Sieg in einer Game-Show kämpft.
Euer Ziel ist, mehr Geld als eure Kontrahenten zu sammeln und es bei einem sogenannten Cashout einzuzahlen, um Punkte zu sammeln.
Um im Kampf die Oberhand zu behalten, könnt ihr verschiedene Waffen, Fähigkeiten und Gadgets nutzen und euer Loadout selbst zusammenstellen. Das Movement und Gunplay von The Finals ist eher schnell.
Die größte Besonderheit von The Finals ist allerdings die massive Zerstörbarkeit der Map. Ihr könnt eine Vielzahl von Gebäuden bis auf die Grundmauern einreißen und jene Zerstörung taktisch nutzen.
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In The Finals könnt ihr eure Zerstörungs-Wut ausleben
The Finals erholt sich von anfänglichen Problemen
Wie war der Start von The Finals? Erst schwach, dann immer besser.
Mittlerweile scheint das „Problem“ allerdings behoben, denn die Rezensionen wurden über das erste Wochenende stetig besser, sind jetzt bei insgesamt 73 % positiven Rezensionen.
Viele Spieler auf Steam loben das innovative Gameplay – besonders die Zerstörung der Häuser. Es fühle sich frisch an und mache einfach Spaß. Manche Spieler schreiben auch, dass sie das erste Mal seit Jahren wieder Freude an einem kompetitiven Shooter haben.
Letztendlich konnte The Finals einen insgesamt guten Release feiern. Am Sonntagnachmittag wuchsen die Spielerzahlen sogar auf 242.000 gleichzeitig aktive Spieler heran, wodurch der Titel am Wochenende zu den beliebtesten Shootern auf Steam gehörte (via SteamDB).
Für die Zukunft planen die Entwickler weitere Seasons mit neuen kosmetischen Inhalten, Waffen, Gadgets, Fähigkeiten und gegebenenfalls sogar neuen Modi zu veröffentlichen. Es bleibt also spannend, wie beliebt The Finals wirklich wird und wie lange es sich unter den Top-Shootern auf Steam halten kann.
Im kommenden Jahr feiert die 4. Staffel des Animes Demon Slayer seine Premiere. Wie bei den vorherigen Staffeln wird es eine Kino-Tour geben, bei der Fans die Inhalte der ersten Folge schon vor allen anderen sehen können. Die Tour wird vermutlich auch in Deutschland stattfinden.
Was ist Demon Slayer?
Der Anime läuft seit 2019 und erzählt die Geschichte von Tanjiro Kamado und seiner jüngeren Schwester Nezuko Kamado.
Tanjiros Familie wird von Dämonen überfallen und getötet. Die einzige Überlebende ist Nezuko, doch sie hat sich ebenfalls in einen Dämon verwandelt. Tanjiro begibt sich auf die Reise, um ein Heilmittel für Nezuko zu finden.
Als Vorlage dient der gleichnamige Manga, der von 2016 bis 2020 lief.
Der Anime ist ziemlich beliebt: Auf MyAnimeList erreicht er Platz 7 der beliebtesten Animes und wird mit 8,49/10 Punkten bewertet. Auf IMDb kann er eine Wertung von 8,6/10 Sternen erreichen.
Passend zur Ankündigung des Beginns von Staffel 4 hat Aniplex einen Trailer veröffentlicht, der einen der bewegendsten Momente zwischen Tanjiro und Nezuko zeigt. Um euch nicht zu spoilern, schaut ihr am besten selbst nach: Gemeint ist nämlich die Szene ab 0:35.
Was mit Nezuko zum Ende von Staffel 3 passiert ist und worauf wir uns in Staffel 4 freuen können, zeigt der veröffentlichte Trailer:
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Demon Slayer feiert Premiere von Staffel 4 in 140 Ländern und Regionen
Demon Slayer: Alles, was wir über Staffel 4 wissen
Wann startet Staffel 4? Die Premiere von Staffel 4 soll irgendwann im Frühjahr 2024 stattfinden. Die Staffel wird in Deutschland wieder auf Crunchyroll zu finden sein. Die erste Folge wird wieder ein Special mit einer Länge von 1 Stunde sein, alle anderen Folgen werden sich auf rund 20-30 Minuten einpendeln.
Doch es gibt eine Möglichkeit, die erste Episode noch vor dem offiziellen Start auf Crunchyroll zu sehen. Aniplex kündigte nämlich eine Welt-Tour an, bei der die letzte Episode von Staffel 3 und die erste Episode von Staffel 4 im Kino gezeigt werden.
Wo kann ich die erste Folge sehen? Die Premiere wird in den Kinosälen von 140 Ländern und Regionen stattfinden. Bislang wurden nur 10 Termine enthüllt, zu denen spezielle Gäste eingeladen werden. Die Tourdaten sind die folgenden:
Tokyo: 2. und 5. Februar 2024
New York: 10. Februar 2024
Seoul: 11. Februar 2024
Mexiko: 17. Februar 2024
Singapur: 17. Februar 2024
Jakarta: 19. Februar 2024
Paris: 24. Februar 2024
Taipei: 24. Februar 2024
London: 25. Februar 2024
Hongkong: 25. Februar 2024
In Europa sind bislang nur zwei Städte bestätigt. Solltet ihr es nicht so weit nach Paris oder London haben, wären das gute Möglichkeiten, um die 1. Folge von Staffel 4 vor allen anderen zu sehen.
Doch keine Sorge: Es gibt noch 131 weitere Länder und Regionen, in denen die Folge gezeigt wird. In Deutschland gab es die Premieren der vorherigen Staffeln ebenfalls im Kino zu sehen. Deshalb gehen wir davon aus, dass sich Deutschland unter den 131 Ländern befinden wird. Die genauen Tourdaten müssen wir allerdings abwarten.
Worum geht es? Die vierte Staffel läuft unter dem Hashira-Training-Arc. Die Hashira bzw. Säulen sind die ranghöchsten Dämonenjäger, die es in der Welt von Demon Slayer gibt. Einige davon hatten bereits einen größeren Auftritt in den ersten 3 Staffeln des Animes, darunter Liebessäule Mitsuri und Insektensäule Shinobu.
Jeder der Säulen hat sein eigenes Spezialgebiet und sein eigenes Element, mit dem er angreift. Tanjiro wird sich in die Hände aller Säulen begeben, um ein noch stärkerer Kämpfer zu werden.
In 2024 erscheint ein weiterer Anime, der Demon Slayer Konkurrenz machen könnte:
Letzte Woche ist in League of Legends der neuste Midlaner in Form von Hwei erschienen. Hwei sorgte schon bei seiner Ankündigung für Aufsehen, da er statt 4 Skills ganze 10 hat, die in verschiedenen Kombinationen ausgeführt werden können. Doch diese Komplexität spiegelt sich auch in seiner katastrophalen Winrate wider.
Wer ist Hwei, der Visionär?
Er erschien mit Patch 13.24
Er ist ein Mage, gedacht für die Midlane
Hat 10 Skills, anstatt 4, die mit verschiedenen Stands und Kombos ausgeführt werden können
Die Skills bieten ihm dann beispielsweise Manawiederherstellung, Movementspeed oder einfach Schaden.
Hwei ist, basierend auf seinem Kit, ein unglaublich komplexer Champion und unterscheidet sich dahingehend von Champions wie Briar und Naafiri, deren Gesamtkit recht simpel scheint und die von getroffenen Entscheidungen leben. Hweis Komplexität macht es ihm aber aktuell schwer, zu gewinnen.
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LoL: Der neue Champion Hwei kämpft mit einem Pinsel -Trailer
Hwei startet mit unglaublich schlechter Winrate
Nach seinem Release am letzten Mittwoch sah es für Hwei nicht gut aus. Wie Dexerto berichtete, lag seine Winrate zwischen 27 % und 35 %. Das ist ein katastrophaler Start ins Game. Riot reagierte schnell und brachte am 8. Dezember einen Hotfix, der viele seiner Fähigkeiten buffte.
Doch auch das scheint nicht wirklich geholfen zu haben, denn wie man auf U.GG sehen kann, ist er immer noch in einem schlechten Zustand. Sortiert man die Liste nach Winrate, dann ist Hwei auf den letzten 3 Plätzen. Als Support, als Midlaner und als Toplaner. Dabei ist seine Winrate zwischen 35 % und 38 %. Das ist zwar besser als die von Dexerto berichteten Zahlen, jedoch auch weit weg von gut. (Stand: 11.12.2023)
Woran liegt das? Wie man es sich schon denken kann, wird es an den 10 Skills liegen. Briar hatte zu Release zwar auch eine schlechte Winrate, aber bei ihr lag es vor allem an der neuen Self-Taunt-Mechanik, mit der Spieler warm werden mussten. Die 10 Skills von Hwei überhaupt ausführen zu können, benötigt schon viel Lernzeit, dann aber noch zu wissen, wann sich welcher Skill lohnt und welche Rotationen man am besten ausführt, ist kein leichtes Unterfangen.
Dann wären da noch die Match Ups. Gegen Sylas oder Fizz zu bestehen, ist auf der Midlane als Mage aktuell schwer.
Hwei sollte man aber wegen der aktuell schlechten Winrate nicht als gescheitert ansehen. Mit der Zeit werden sich die Spieler mit ihm vertraut machen, und erst dann wird deutlich werden, was man von dem Champion erwarten kann. Denn die 10 Skills können auch von Vorteil sein, da der Gegner es schwerer hat, den nächsten Schritt zu erahnen.
Viele vergleichen ihn auch mit dem ADC Aphelios, der eine ähnlich komplexe Mechanik mit den verschiedenen Waffen hat. Nach einiger Zeit gewöhnten sich viele Spieler an ihn, und er wurde sogar zeitweise ein großes Problem auf der Botlane:
Ein Mitarbeiter stahl über mehrere Jahre hinweg Hardware im Wert von mehreren hunderttausend Euro. Mittlerweile wurden beide Übeltäter erwischt und angeklagt.
Was war das für ein Mitarbeiter? Der Schuldige war als „Production Manager“ (in Deutschland entspricht dies in etwa dem Produktionsleiter) tätig und kümmerte sich in seiner Position um die Kontrolle von Lagerbeständen und hatte eine Übersicht über die Finanzen der Firma.
Zwischen 2013 und 2019 ließ der Mitarbeiter verschiedene teure Produkte, darunter Notebooks, Computer oder Komponenten verschwinden und verkaufte diese über einen Mittelsmann auf eBay und anderen Plattformen. Insgesamt geht es um eine Summe von rund 200.000 britischen Pfund, das sind umgerechnet etwa 230.000 Euro.
Die beiden teilten sich das Geld aus den Verkäufen, wobei das Gericht erfuhr, dass der Komplize von dem eingenommenen Geld abhängig war. Das berichten die Kollegen von Dorset.live.
Der Firma fiel irgendwann auf, dass Hardware fehlte und dass irgendeine Person innerhalb der Firma das System überlisten musste, etwa durch Anpassungen der Lagerbestände. Doch man fand nicht heraus, wer dahinter steckte. Teilweise sollen aufgrund der finanziellen Verluste auch Mitarbeiter entlassen worden sein.
Diebstahl fiel auf, als ein sehr spezielles Gerät verkauft werden sollte
Wie flog der Diebstahl auf? Am 28. Juni 2019 entdeckte einer der Mitarbeiter des Unternehmens einen bestimmten Laptop mit einer sehr präzisen Spezifikation zum Verkauf. Das teilte dieser dem Geschäftsführer mit, der die Sache untersuchte. Und hier kam es dann zu einem folgenschweren Missverständnis (via dorset.live):
Sie [der Mitarbeiter und der Geschäftsführer] begaben sich zum Haus des Verkäufers, und er teilte ihnen mit, dass er den Gegenstand von […] gekauft hätte, von dem er regelmäßig Gegenstände zu günstigen Preisen erwarb.
Er dachte, er würde es im Auftrag seines Chefs verkaufen. Der Verkäufer teilte dem [Geschäftsführer der Firma] die Adresse des Mittelsmanns mit, und am 3. Juli 2019 besuchte er dessen Wohnadresse […]. Dort überprüfte er den Laptop und konnte anhand der Seriennummer feststellen, dass er fehlte.
Namen und Orte wurden durch […] ersetzt.
Der Geschäftsführer erläuterte die Situation dem Übeltäter und betonte, dass es beträchtliche Beweise gebe, die auf die verkauften Waren hinweisen, und dass es in seinem besten Interesse sei, bei den geleiteten Ermittlungen zu kooperieren.
Der Komplize lieferte Informationen über die Vereinbarung zwischen ihm und dem Haupttäter und enthüllte, dass sie mindestens
20 bis 30 Laptops
10 Desktop-Computer
50 GPUs und andere Komponenten wie Festplatten und Monitore
verkauft haben sollen. Er übergab obendrein WhatsApp-Chats, die das Ausmaß der kriminellen Machenschaften darstellten.
Wie ging die Sache aus? Der Haupttäter bekommt eine Haftstrafe von 3 Jahren und 8 Monaten im Gefängnis. Insgesamt konnte die Polizei 67.658,25 Euro sicherstellen. Sein Komplize wartet noch auf ein Urteil, welches jedoch bald verkündet werden soll.
Auch in anderen Firmen gibt es Probleme. Eine Kryptobank muss jetzt eine große Summe bezahlen und den eigenen Chef entlassen:
In Pokémon GO steht das neue Event „Harte Zeiten“ an, das sich vor allem um Pokémon der Kanto-Region dreht. Wir fassen euch die wichtigsten Inhalte zusammen.
Wann startet „Harte Zeiten“? Es beginnt am Montag, dem 11. Dezember 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit. Es läuft dann bis Freitag, den 15. Dezember um 20:00 Uhr.
Was bringt das Event? Vieles im Event dreht sich um Pokémon aus der Kanto-Region, also die Klassiker aus der ersten Generation. Darüber hinaus könnt ihr viele EP sammeln, indem ihr Forschungen abschließt oder Boni nutzt. Eine kurze Übersicht:
Die wichtigsten Boni: „Harte Zeiten“ hat folgende Boni für euch:
Dreifache Fang-EP
Das garantierte Glückstausch-Limit wurde von 15 auf 25 erhöht. Das gilt für Pokémon, die ihr seit 2018 in der Aufbewahrung habt. Dieser Bonus bleibt über das Event hinaus.
In Pokémon GO gibt es die neue Spezialforschung „Route zu neuen Freundschaften“, bei der ihr mit Mateo Geschenke tauschen sollt. Wir zeigen euch die bekannten Schritte und Belohnungen.
Das ist die Forschung: Die Spezialforschung „Route zu neuen Freundschaften“ findet seit dem Start des Events „Entlang der Routen“ statt. Sie ist verfügbar, sobald ihr ab dem 05. Dezember 2023 Pokémon GO startet.
Unten rechts begrüßt euch der neue NPC Mateo, der als Forscher auf den Routen unterwegs ist. Mit ihm bekommt ihr auch eine neue Aufgabe: Geschenke tauschen mit Mateo.
Wie tauscht man ein Geschenk mit Mateo?
Wo finde ich Mateo? Um Mateo zu begegnen, müsst ihr Routen absolvieren. Am Ende einer Route ist es möglich, dass euch Mateo begegnet – allerdings nicht garantiert.
Schließt also mehrere Routen ab, wenn es nicht gleich beim ersten Mal funktioniert. Bedenkt außerdem, dass das Event „Entlang der Routen“ offiziell erst am 05. Dezember um 10:00 Uhr startet.
Pro Tag könnt ihr Mateo ein Mal begegnen, um ein Geschenk mit ihm zu tauschen. Trefft ihr ihn am Ende einer Route an, könnt ihr ihn ansprechen und ein Geschenk mit ihm austauschen. Dafür gebt ihr eines von euren ab und erhaltet dafür eines von einem anderen Trainer. Mateo fungiert hier quasi als Briefträger. Das gibt euch aber auch die Chance auf Postkarten aus ungewohnten Regionen, was wiederum bei der Suche nach den Vivillon-Mustern hilft.
Unklar ist derzeit noch, wie oft Mateo auftaucht und inwieweit sein Erscheinen dem Zufall überlassen ist. Sobald es hier mehr Informationen gibt, halten wir euch auf dem Laufenden.
Stufenbelohnung: Zum Abschluss der Forschung erhaltet ihr:
Begegnung mit Hisui-Sniebel
1.000 EP
1.000 Sternenstaub
Hinweis: Da Mateo nur einmal pro Tag auftaucht, konnten Trainer noch nicht drei Mal mit ihm tauschen. Daher ist noch niemand über Schritt 3 der Forschung hinaus fortgeschritten und Schritt 4 ist noch unbekannt. Wir ergänzen den Artikel, sobald klar ist, wie die Forschung weitergeht.
Ein kurzer Moment kann in Minecraft vieles ändern – und oft liegt das gar nicht in der eigenen Hand. Immerhin können wir nun darüber lachen.
In Minecraft gibt es jede Menge Gefahren, die den Spielerinnen und Spielern den Alltag ruinieren können. Eine dieser Gefahren sind Blitze, die nur während Gewitter auftreten. In der Regel sind Blitze nicht sonderlich gefährlich – wird man von ihnen direkt getroffen, dann erleidet man 5 Schaden (2 ½ Herzen) und wird in Brand gesteckt. Da es regnet, wird das Feuer zumeist aber rasch gelöscht – zumindest auf den niedrigeren Schwierigkeiten.
Doch wie viel Pech man mit einem Blitz haben kann, zeigt nun ein Clip aus dem Subreddit von Minecraft.
Was ist da zu sehen? Im Video von Sad_Competition9186 sehen wir die Farm eines Spielers während eines Gewitters. Der Spieler sortiert gerade sein Inventar, als ein Blitz einschlägt – genau auf eine Falltür:
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Unter dieser Falltür befand sich jedoch die komplette Hühnerzucht des Spielers. Die Tiere auf diese Art auf engstem Raum einzusperren, ist eine simple Lösung, um ganz leicht Eier sammeln zu können.
Der Blitz hat jedoch kurzen Prozess aus allen Hühnern gemacht, sodass der ganze Stall getötet wurde. Dem Spieler bleibt nichts anderes übrig, als noch das Fleisch und die Federn aufzuheben.
Immerhin: Das Fleisch ist durch den Blitzeinschlag zumindest gekocht.
Was können Blitze noch? Blitze haben in Minecraft allerdings auch ein paar „mythische“ Fähigkeiten. Denn sie setzen nicht nur Objekte, Tiere und den Spieler in Brand, sondern können auch einige ganz besondere Effekte hervorrufen, die zumeist eher negativer Natur sind:
Blitze können vier Reiter auf Skelettpferden erscheinen lassen, wenn der Spieler sich nähert.
Wird ein Schwein von einem Blitz getroffen, verwandelt es sich in einen zombifizierten Piglin.
Ein Creeper wird zu einem aufgeladenen Creeper, mit viel größerer Sprengkraft.
Ein Villager wird in eine Hexe verwandelt.
Eine rote Mooshroom wird in eine braune Mooshroom verwandelt (und umgekehrt).
Eine Schildkröte wird sofort getötet und hinterlässt eine Schüssel anstatt der gewöhnlichen Beute.
Blitze können somit sehr lustige, zufällig Effekte hervorrufen – aber auch schnell zu einer tödlichen Gefahr werden, wenn etwa plötzlich euer Villager-Dorf von einer Hexe übernommen wird.
Community hat Angst vor Blitzen: In der Community und entsprechend in den Kommentaren unter dem Video, ist man sich recht einig: Blitze sind gefährlicher als Creeper.
Das Hauptproblem ist nämlich, dass das Feuer von Blitzen sich rasch ausbreiten kann, gerade auf höheren Schwierigkeiten. Da brennen gerne einmal ganze Häuser oder Landstriche nieder, zusammen mit gezähmten Wölfen und einer Basis, an der man tagelang gearbeitet hat.
Hätte man das vermeiden können? Ja. Seit es in Minecraft Kupfer-Vorkommen gibt, können die Spieler sich auch Blitzableiter bauen. Diese sorgen dafür, dass im Falle eines Gewitters, Blitze in der direkten Umgebung immer in den Blitzableiter einschlagen und nicht an andere Stellen. Damit hätte sich dieses Unglück und viele andere vermeiden lassen können.
Schützt ihr euch in Minecraft vor Blitzen? Oder mögt ihr das Risiko?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das neue Rollenspiel Warhammer 40.000: Rogue Trader begeistert gerade die Spieler. Obwohl es weniger Spieler anlocken kann als Genre-Mogul Baldur’s Gate 3, meinen vor allem Fans von Warhammer: das Spiel ist für sie der noch größere Hit.
Ihr spielt in Rogue Trader einen namensgebenden „Freihändler“, der besondere Befugnisse hat: ihr erkundet die äußeren Bereiche des Universums und dürft dabei sogar Gesetze umgehen, wenn ihr es nötig findet.
Rogue Trader erschien am 7. Dezember für PC (Steam, GOG, Epic), PS5 und Xbox.
So kommt Rogue Trader an: Die Spieler zeigen sich begeistert von Rogue Trader. Im PS Store kommt das Spiel auf eine Wertung von 4,7/5 Sternen, auf Steam ist es mit 84 % der Reviews „sehr positiv“.
Ähnlich bewerten auch unsere Kollegen von GameStar das Spiel. In einer ersten Wertung kommt Rogue Trader dort auf einen vorläufigen Score von 85-90. Noch wurde das Ende aber nicht erreicht.
Dabei kommt Rogue Trader vor allem bei Warhammer-Fans gut an. Ein Spieler auf Steam schreibt etwa, auch wenn das Spiel nicht an die Präsentation von Baldur’s Gate 3 herankomme, sei es für ihn das bessere Spiel: „erwachsen und ohne pubertären Einschlag.“
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Warhammer 40.000: Rogue Trader – Der Release-Trailer zum Rollenspiel
„Detailverliebt, wuchtig, blutig und die Performance ist perfekt“
Besonders gut kommt dabei die Umsetzung der Welt im Stil eines Tabletop-Spiels weg. Obwohl es keine klassischen „Klassen“ gibt und sich die Gesinnung anders auswirkt, fühle sich das Rogue Trader nach einem starken Rollenspiel an. Für Neulinge sei das Spiel ein „toller Einstieg in Warhammer 40k.“
Das Spielprinzip erinnere dabei vor allem an XCOM. Zusätzlich zu Zaubern und Nahkampf-Waffen wie in Baldur’s Gate 3 kommen allerdings auch Projektilwaffen, Plasmawerfer und Lasergewehre zum Einsatz.
Größer und einziger Kritikpunkt, der immer wieder genannt wird, sind die Bugs. Diese sorgten schon in den internationalen Wertungen für teilweise harte Abzüge in der Wertung. Im Moment arbeiten die Entwickler an Patches dafür.
Ich selbst habe mittlerweile über 20 Stunden ins Spiel versenkt und sehe das ähnlich: Rogue Trader spielt sich hervorragend. Bugs habe ich bisher kaum festgestellt, außer vor allem Tippfehler im deutschen Text.
„Besser“ als Baldur’s Gate 3 lässt sich das Spiel aber nur schwer betiteln, zumal das erst jetzt zum besten Spiel des Jahres gekührt wurde. Rogue Trader ist anders: mehr Text und weniger gesprochener Dialog, weniger aufwendige Cutscenes und optisch nicht so ansprechend. Auch die Entscheidungen sind etwas stärker eingeengt, aber sorgen für ebenso große Auswirkungen und Emotionen.
Alles in Allem lohnt sich Rogue Trader sicherlich für jeden, der an Baldur’s Gate 3 Freude hatte und nun andere Universen erkunden will und vor allem für Warhammer-Fans. Lore-Nerds finden hier haufenweise Inhalte, an denen sie sich ergötzen können.
Wenn ihr weitere Alternativen zu Baldur’s Gate 3 sucht, haben wir hier einige für euch vorbereitet:
In Fortnite gibt es jetzt einen neuen Survival-Modus, der in Kooperation mit LEGO entstand – und sogar MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller hat Spaß daran.
Mit LEGO Fortnite hat Epic Games jetzt offiziell Spielen wie Minecraft und Terraria den Kampf erklärt. Ich selbst bin kein Fan von Fortnite und in der Redaktion sogar als der Shooter-Nerd bekannt, der kein Battle Royale mag. Das klingt fast schon paradox, aber ich hab wirklich einfach keinen Spaß an dem Subgenre.
Fortnite hat bei mir sogar einen noch schwierigeren Stand als andere „Battle Royale“-Shooter, selbst, wenn ich mich nur auf das Spielerische beziehe. Die Third-Person-Perspektive und der Art-Style haben mich einfach nie überzeugen können. Dabei ist mit Valorant ein ähnlich bunter Shooter aktuell mein Lieblingsspiel.
Ja, die großen Events, die regelmäßig stattfinden, sind irgendwie beeindruckend. Dennoch hatte ich noch nie in meinem Leben auch nur eine einzige Minute Spaß an Fortnite – bis der LEGO-Modus kam.
Falls ihr euch einen Eindruck von dem Modus verschaffen wollt, seht ihr hier den Trailer:
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Epic Games zeigt LEGO Fortnite im Cinematic-Trailer
Survival-Spiel in LEGO-Optik
LEGO Fortnite setzt auf ganz klassische Mechaniken von Survival-Spielen. Wir spawnen, farmen Holz und Gestein, bauen Haus, Bett und Werkbank und kümmern uns um die Nahrungsbeschaffung. Dann bauen wir immer mehr unterschiedliche Gebäude, Maschinen und Gegenstände, werten unsere Aufrüstung auf, erkunden die Map und versuchen irgendwie zu überleben. DochLEGO Fortnite hat einen ganz großen Unterscheidungspunkt und der steckt schon im Titel des Spiels: LEGO.
Die Spielwelt von LEGO Fortnite besteht aus den kleinen bunten Spielzeug-Bausteinen, die die meisten von euch aus ihrer Kindheit kennen. Die Eltern unter euch sind bestimmt auch schon auf den ein oder anderen Stein draufgetreten.
Die Kollaboration mit LEGO hat den Vorteil, dass sie zumindest optisch kindgerecht aussieht und zeitgleich bei vielen Jugendlichen oder Erwachsenen nostalgische Gefühle weckt. Wer hat schließlich nicht gerne in seiner Kindheit mit Klemmbausteinen gespielt? Egal ob direkt von LEGO oder alternativen Herstellern wie CaDA oder Unico.
LEGO Fortnite wirkt deshalb nicht wie ein 0815-Survival-Game in Fortnite, sondern ist DIE Möglichkeit, endlich wieder mit LEGO zu spielen.
Wenn ihr die Möglichkeit hab, LEGO Fortnite zu spielen und Minecraft oder andere Survival-Spiele mögt, dann solltet ihr LEGO Fortnite testen – besonders, wenn ihr Fortnite ohnehin installiert habt. Es ist ein wirklich solides Survival-Spiel, das durchaus unterhalten und Spaß machen kann.
Bei den spielerischen Grundlagen macht LEGO Fortnite meiner Meinung nach alles richtig. Abstriche macht das Spiel eher in den Kleinigkeiten, die Survival-Spieler aus anderen Titeln gewöhnt sind. Die Werkzeuge nutzen sich beispielsweise sehr schnell ab und man kann sie nur an der Werkbank, nicht im eigenen Inventar reparieren. Das ist nervig, aber nicht schlimm.
Ich bin auch weiterhin alles andere als ein Fan vom Fortnite-Shop und dieser Art des Finanzierungsmodells, aber das ist ein alt bekanntes Thema und das wird sich auch in nächster Zeit nicht ändern – weder in Fortnite noch anderen Spielen.
Ich kann noch nicht einschätzen, wie lange es mir Spaß machen wird, aber für den Moment habe ich auf jeden Fall vor, noch einige Stunden in dem Spiel zu verbringen und eine kleine Stadt mit LEGO-Steinen zu bauen.
Die neue Hauptstadt der Nachtelfen in World of Warcraft wird von Horde-Spielern bedroht – zumindest ein bisschen. Denn die dürfen sich da frei bewegen.
Der Krieg zwischen Horde und Allianz in World of Warcraft ist seit einigen Jahren endgültig vorbei. Doch das bedeutet nicht, dass alles nun „Friede, Freude, Eierkuchen“ ist – es gibt noch immer Konflikte und alte Wunden, die erst einmal heilen müssen. Gerade die Nachtelfen werden vielen nicht so schnell verzeihen können.
Horde-Helden werden gewarnt: Wenn ihr als Horde-Charakter die Stadt Bel’ameth betretet, dann werdet ihr sofort mit einem Debuff belegt, den „Augen der Wächterinnen“. Dieser sagt aus: „Mit dem Betreten dieser Länder haben sich die Augen der Wächterinnen auf euch gelegt.“ (via wowhead)
Die Wächterinnen sind, vereinfacht gesagt, so etwas wie die Stadtwachen der Nachtelfen. Da Nachtelfen vor allem aus den Schatten operieren, soll der Debuff schlicht aussagen: „Ihr werdet beobachtet. Macht keinen Unsinn.“
Auf dem PTR sorgt dieser Buff lediglich dafür, dass ihr bei allen NPCs in der Region einen neutralen Stand habt, also nicht automatisch von ihnen angegriffen werdet.
Das Angreifen eines Allianz-Charakters ändert daran nicht – aber es ist wahrscheinlich, dass es sich hierbei noch um einen Bug handelt. Immerhin wäre es doch sonderbar, wenn die Schildwachen einfach darüber hinwegsehen, dass man gerade Nachtelfen in ihrer neuen Hauptstadt verprügelt.
In Bel’ameth sind alle willkommen – vorerst zumindest.
Warum gibt es Horde in Bel’ameth? Tatsächlich kann man in Bel’ameth sogar ein paar Horde-Charaktere sehen, die zumindest über andere Organisationen eher zur Neutralität verpflichtet sind. Der Tauren Hamuul Runentotem vom Zirkel des Cenarius ist anwesend und sagt Charakteren der Horde:
Amirdrassil ist erblüht. Bel’ameth markiert einen Ort der Heilung und Erholung für die Kaldorei.
Ein Teil davon war aufgrund unserer Hilfe. Tyrande hat uns deshalb gnädigerweise erlaubt, hier frei umherzustreifen.
Genießt, was dieses neue Land zu bieten hat. Badet in seiner Schönheit, aber lasst die Hohepriesterin ihre Entscheidung nicht bereuen, [Charakter].
Der Grund für den Aufenthalt der Horde ist also, weil es auch Horde-Helden waren, die zusammen für das Erblühen des Baumes gesorgt haben. Immerhin hat man Seite an Seite gegen Fyrakk gekämpft.
Beachtet allerdings, dass es sich hierbei noch im Informationen vom PTR handelt – bis zum Release von Patch 10.2.5 könnten sich einige Details noch ändern.
Warum macht Blizzard das? Auf der einen Seite gibt es Kritik für diese Entscheidung. Manche Nachtelfen-Fans finden es schwer nachvollziehbar, dass nach dem Verlust des Teldrassils einfach so Mitglieder der Horde in der neuen Hauptstadt geduldet werden und das so kurz nach der Besiedelung.
Auf der anderen Seite hat diese Behandlung aber auch einige Vorteile. So können Rollenspieler von einem neuen Ort profitieren, an dem RP möglich ist – gerade in einem fraktionsübergreifenden Kontext. Außerdem wäre es doch ein bisschen schade, wenn man diese Stadt gemeinsam ermöglicht hat, am Ende aber nur die Allianz in der Lage ist, die Schönheit von Bel’ameth zu genießen.
Ihre Feuerzeuge sollten Horde-Spieler allerdings zuhause lassen. Sonst könnte sich dieser Frieden ganz rasch ändern …
Nach vielen Jahren des Wartens hat GTA 6 endlich den offiziellen Trailer bekommen, auf den alle gewartet haben. Dort stecken viele Details und Memes drin, vor allem vom berühmten „Florida Man“. Einer dieser Männer will nun aber Geld von Rockstar haben.
Das sagt der „Florida Joker“: Vorbild für diese Szene ist angeblich ein Gerichtsprozess aus Florida von 2017. Auf dem „Mugshot“ ist das mit Tattoos verzierte Gesicht des Mannes zu erkennen, unter anderem mit „aufgerissenen“ Wangen und einem Joker-Schriftzug auf der Stirn. Er selbst nennt sich „Miami Joker“ oder „Florida Joker“.
Auf TikTok behauptet der Mann nun, dass Rockstar sein virales Bild als Vorbild für eine Szene aus dem Trailer zu GTA 6 benutzt habe. Nach einem Streit mit anderen Nutzern auf sozialen Medien kam es dann sogar zu einem zweiten Video.
Dort vergleicht der Florida Joker die Szene direkt mit einem Bild aus seinem Prozess und sagt:
Für alle, die glauben, ich halluziniere […] das da bin ich. Das ist die Person, von der sie die Inspiration haben. Seht ihr das? GTA, wir müssen reden […] Ihr müsst mir eine oder zwei Millionen geben. […] Dem Florida Joker reicht es. Ihr habt mein Ebenbild genommen, ihr habt mein Leben genommen.
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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer
„Lindsay Lohan hat das schon versucht und ist gescheitert“
Ob es wirklich zu einer Klage kommen wird, ist unklar. Dass der Mann wirklich Geld bekommen wird, ist aber unwahrscheinlich, wie der Fach-Jurist Rob Freund auf X, erklärt.
Unter einer Diskussion antwortet er auf die Frage, wie die Chancen für den Mann stehen: „Eher schlecht. Lindsay Lohan hat das gleiche gegen Rockstar versucht und verloren.“ Der Streit ging damals um eine vermeintliche Ähnlichkeit und endete erst nach 5 Jahren (via GameStar).
Auf den Kommentar hin, dass es diesmal aber keine Ähnlichkeit sei, sondern eine exakte Kopie, meint Freund: das stimme nicht. Die Tattoos seien anders, das Gesicht sei anders und die Hare seien anders. Rockstar werde einfach behaupten, das sei einfach nur ein weiterer Kerl mit Gesichts-Tattoos und damit würde das Studio Erfolg haben.
Der Trailer selbst sorgt derweil für viel Freude unter Fans – auch wenn die daran zweifeln, dass GTA 6 wirklich so gut aussehen wird wie versprochen. Ein Ex-Entwickler meint aber, dass das tatsächlich der Fall sein wird:
Innerhalb der Star Citizen-Community herrscht aktuell ein großer Konflikt. PvP-Chaoten eskalierten bei einem Test und trieben friedliebende Mitspieler in den Wahnsinn. Die Entdeckung neuer Inhalte und das Melden von Bugs war kaum möglich.
Während sich Solo-Abenteurer jetzt umso mehr auf ein Story getriebenes Spiel freuen, das sie für sich alleine entdecken können, läuft nach Ansicht der Community in der Mehrspieler-Variante von Star Citizen gerade etwas richtig aus dem Ruder.
Die Rede ist von Pyro, dem nächsten System mit mehreren Planeten und Monden. Eigens dafür haben die Entwickler einen Tech-Preview-Test abgehalten, um von den teilnehmenden Spielern Feedback zu neuen Inhalten und gefundenen Bugs zu bekommen.
Allerdings wurden fleißige Spieler daran von sogenannten Griefern gehindert. Diese PvP-Piraten haben auf dem Preview-Server jeden ins Visier genommen, der ihnen vor die Flinte kam. Auf diese Weise wurde vielen Spieler, die bei diesem Test eigentlich nur Gutes im Sinn hatten, der Spielspaß genommen. Die Leidtragenden sind dabei alle Spieler von Star Citizen, auch die Griefer selbst.
Fehlen freiwillige Tester auf den Server der Preview-Versionen, leidet darunter die Qualität kommender Updates. Breitet sich das toxische Verhalten innerhalb der Community weiter aus, verlassen Spieler das Star Citizen Universum und neue potenzielle Weltraumpiloten werden abgeschreckt. Davon hat niemand etwas. Weder die PvE- und PvP-Spieler, noch die Griefer selbst.
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Star Citizen zeigt die Kampagne Squadron 42 im Trailer
PvP-Spieler außer Kontrolle, Star Citizen wird zum „Wilden Westen“
Was ist passiert? Ausgewählte Spieler von Star Citizen hatten die Möglichkeit, sich einen Preview-Build des Space-MMOs anzuschauen. In dieser frühen Version mit neuen Inhalten konnten Weltraumpiloten das kommende Pyro-Sternensystem unter die Lupe nehmen. Der Fokus lag dabei auf Erkundung und dem Finden von Bugs, die man an die Entwickler melden konnte.
An die Entdeckung der neuen Planeten und Monde war aber nicht zu denken. Auch die Bug-Suche erwies sich als schwieriges Unterfangen. Denn beides wurde durch Griefer mit unfairen PvP-Gefechten massiv gestört.
Was bedeutet Griefer?
Ein Griefer will anderen den Spaß verderben. Das Wort grief heißt übersetzt Kummer. Ein Griefer ist also jemand, der anderen Kummer bereiten möchte.
Wieso eskalierte das PvP-Gameplay? Die Spielwelt verzichtete bei diesem Test auf waffenfreie Zonen. Genau das Nutzen Griefer schamlos aus und verdarben anderen Mitspielern den Spaß. Bereiche, die Spieler durchqueren müssen, um beispielsweise zu ihrem Raumschiff zu gelangen, wurden regelrecht überwacht.
Sobald ein ahnungsloser Charakter zu sehen war, wurde das Feuer auf ihn eröffnet. Da es gleichzeitig keine Bestrafungen für solche Straftaten gab, hatten Griefer keine Konsequenzen zu fürchten.
Teils wurden Spieler aufs Korn genommen, die gerade erst die Spielwelt betreten hatten. Andere konnten noch in ihr Raumschiff steigen, wurden dann aber von Griefern vom Himmel geholt, als sie versuchten den Weltraum zu erreichen.
Eine Station im neuen Pyro-Sternensystem
Wie reagierte die Community darauf? Spieler, die solche Situationen mehrmals erleben mussten, beendeten gefrustet das Spiel. Auf Reddit und Spectrum, dem offiziellen Star Citizen Forum, ließen Spieler ihrer Wut und ihrem Frust über eskalierende PvP-Spieler freien Lauf. In unzähligen Beiträgen und Kommentaren finden sich Beschwerden über das toxische Verhalten der Griefer.
Aber auch die Gegenseite in Form der Griefer meldete sich zu Wort. Das Ergebnis waren Debatten darüber, wer eigentlich im Recht sei. Die PvP-Piraten argumentierten unter anderem damit, dass in Star Citizen ein gewisses Risiko bestehen muss. Nur die immer wiederkehrenden Gameplay-Schleifen im PvE wären nicht ausreichend.
Hier einige Stimmen zum Konflikt:
Menschen, die derzeit nichts anderes tun, als alles zu töten? Das ist einfach nur dumm. Vor allem, weil ich wetten würde, dass das genau die Leute sind, die ständig über Bugs jammern. (Usual-Application916 via Reddit)
Als ehemaliger begeisterter Spieler, der auf die 40 zugeht, habe ich nicht mehr die Zeit, Energie oder Geduld, mich mit solch jugendlichem Bullshit auseinanderzusetzen. (NKato via Reddit)
Ja. Gehen Sie zurück nach Stanton für eine zivilisierte, höfliche Gesellschaft. Pryo ist ein gesetzloses Höllenloch und sollte als solches anerkannt werden. (False_Profit_ via Reddit)
Solange es genug Leute gibt, die tatsächlich nach Fehlern suchen und diese melden, bin ich damit zufrieden, den PvP-Spielern ihren Spaß zu überlassen. […] Ständige Gefahr kann das Spiel in gewisser Weise bereichern. (Spectral_Disorder via Reddit)
Forderungen der Community und die Reaktion der Entwickler
Was wird nun gefordert? Die Mehrheit der Beiträge und Kommentare spricht sich für ein geordnetes PvP-Erlebnis aus. Für die Community von Star Citizen gehört PvP zum Spiel dazu. Es nimmt für die meisten Spieler aber nur einen kleinen Teil in der ansonsten PvE-dominierten Spielwelt ein.
Einigen geht das nicht zu weit. Sie fordern ein striktes Verbot bzw. eine technische Umsetzung, damit PvP in Testumgebungen generell nicht möglich ist. Für sie sollte der Fokus rein auf der Erkundung neuer Inhalte und der Fehlersuche mit Meldung an die Entwickler liegen.
Griefer verteidigen ihr Verhalten mit der laschen Herangehensweise der Entwickler zu diesem Thema. CIG schreibt dazu auf der eigenen Website „Was im Vers als kriminelle Aktivität angesehen wird, ist noch in Arbeit, aber in den meisten Fällen wird Ihnen Ihr moralischer Kompass gute Dienste leisten.“ (via support.robertsspaceindustries.com)
Was sagt CIG dazu? Die Entwickler sind sich der Problematik bewusst. CIG arbeitet bereits an einer Lösung. Über die drei genannten Systeme sollen später die NPCs im Spiel entsprechend auf Spieler reagieren, die zu viel kriminelle Energie an den Tag legen.
Entweder sie hindern ehrenlose Weltraumpiloten mit Waffengewalt daran, ihr Territorium zu betreten oder machen ihnen es zumindest sehr schwer, einen Fuß in die von NPCs bevölkerten Stationen zu setzen.
CIG sagte zuletzt in einem Video aber auch, dass die PvP-Aktionen anderer Spieler zum gesetzlosen Setting im Pyro-System dazugehören. Was hierbei fehlt, ist eine klare Abgrenzung zum Griefing. Wo fängt PvP an, wo hört es auf? Und viel wichtiger, ab wann ist toxisches Verhalten im Spiel eine Form von Griefing? Bis dahin sind sich die Spieler weitestgehend selbst überlassen.
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Bei Minute 14:30 spricht ein Entwickler über PvP im Pyro-System
Wie sähen die Folgen ohne konkrete Regeln und Systeme aus? Die Entwickler sollten sich nicht allzu lange Zeit mit einer Lösung lassen. Im ersten Moment führt Griefing in Preview-Versionen zu weniger bereitwilligen Testern. Wer lässt sich schon gerne mehrmals wehrlos ins digitale Jenseits befördern?
Die Folge wären zunächst weniger ausführlich getestete Updates und Inhalte mit geringerer Qualität. Stellt CIG keine klareren Regeln auf, könnten aktive Spieler Star Citizen den Rücken kehren. Zieht das toxische Verhalten von Griefern größere Kreise, könnte sich das negativ auf die Registrierung neuer Spieler auswirken. Chris Roberts und Co. sind für die weitere Entwicklung auf frisches Geld angewiesen.
Das Entwickler-Studio hinter Star Citizen sammelt kontinuierlich große Geldsummen ein, wie die Finanzierungsstatistik zeigt. (via robertsspaceindustries.com)
Dennoch sind auch Neueinsteiger dabei ein nicht zu unterschätzender finanzieller Faktor. Ein Scheitern des Spiels wünscht sie niemand, der aktiv an der Entwicklung teilnimmt. Dies wäre auch nicht im Interesse der Griefer. Auf welcher Seite der Geschichte steht ihr?
Während der Game Awards 2023 wurden etliche neue Spiele vorgestellt und Baldur’s Gate 3 bekam den größten Preis: das „Game of the Year“. Jetzt, nachdem die Gefühle etwas abgekühlt sind, analysieren viele Gamer das, was passiert ist – und zeigen sich enttäuscht von einer eigentlich tollen Show. Sie denken: Werbung war den Machern wichtiger als die Spiele selbst.
Das waren die Game Awards:
In der Nacht vom 7. auf den 8. Dezember liefen die Game Awards 2023 von 00:00 bis 04:00 Uhr deutscher Zeit. Allein auf Twitch sahen über 400.000 Leute zu (via sullygnome).
Das ist die Diskussion um das „Game of the Year“: Schon während der Game Awards und kurz darauf gab es hitzige Diskussionen um die Entscheidung. Fans verschiedener Spiele stritten sich, ob nun wirklich Baldur’s Gate 3 oder nicht doch eher das neue Zelda-Spiel Tears of the Kingdom oder Spider-Man 2 den Preis verdient hätten. Vor allem auf sozialen Medien kochte die Stimmung hoch.
Solche Streits sind normal, da jedes dieser Spiele eine große Fan-Base hat. Der Sieg kam für viele schlicht überraschend: selbst Larian hat vor Release „vielleicht mit 100.000 Spielern“ gerechnet und vor der viralen Bärensex-Szene kannte vermutlich kaum wer das Spiel.
Dennoch sind sich viele einig, dass Baldur’s Gate 3 den Preis verdient hat. Lediglich die Art, wie er verliehen wurde, stößt auf teilweise angewiderte Reaktionen.
Mit dieser Szene wurde Baldur’s Gate 3 schnell berühmt:
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Macher von Baldur’s Gate 3 zeigen intime Liebes-Szene mit einem Bären und werden direkt gebannt
„Hauptsache, der Kojima-Circlejerk bekommt 10 Minuten“
Während den Preisverleihungen haben die meisten Sprecher für ihre Dankesreden nur wenige Sekunden erhalten, wie Nutzer kurz nach den Awards auf X und Co. erklären. Die Fans sind sich einig: das ist nicht gerecht, um eine Ehrung ordentlich zu würdigen (via Reddit).
Gerade bei Baldur’s Gate 3 hat der Studio-Chef Swen Vincke den Preis einem bei der Entwicklung verstorbenen Mitarbeiter gewidmet. Selbst dafür hat es keine Verlängerung gegeben, nach etwa 30 Sekunden endet die Rede.
Gleichzeitig hat Larian Baldur’s Gate 3 für die Xbox angekündigt – und veröffentlicht, recht plötzlich. Nutzer auf Reddit meinen: „Hätte man Swen ein wenig Zeit gegeben, hätte er das vielleicht sogar sagen können.“ (via Reddit)
Die Stimmung ist etwas getrübt, insbesondere mit Blick darauf, dass Werbung nach Auffassung der Fans viel mehr Platz eingeräumt geworden sei. Da das „Game of the Year“ aber den Abschluss gebildet hat, sei danach ja keine Zeit mehr für Werbung gewesen.
Ein Nutzer aus Belgien beschwert sich: er sei extra um 2:00 Uhr nachts aufgestanden, um seine Landsleute von Larian anzufeuern. Was ihnen da eingeräumt worden ist, sei aber enttäuschend gewesen und kein Ausgleich für den Schlafmangel.
Ähnlich sieht es übrigens auch MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski:
Das Actionkino ist wohl das Genre mit der größten Altersspanne. Es gibt Actionfilme für die ganze Familie, für junge Erwachsene, aber eben auch für hartgesottene Erwachsene, die bei expliziter Gewalt nicht wegschauen müssen. 5 Actionfilme ab 18 findet ihr auf dieser Liste.
Die 5 Filme auf dieser Liste sind alle ab 18, sei es wegen der Thematik oder eben der explizit dargestellten Gewalt. Wenn man anfällig für solche Filme ist, sollte man sich vorher so gut es geht informieren, was in dem jeweiligen Film passiert oder gezeigt wird.
Wie wurde die Liste erstellt? Alle Filme auf dieser Liste sind FSK 18. Zusätzlich dazu besteht die Liste aus einem Mix aus verschiedenen Ländern. Wenn euer passender Lieblingsfilm nicht dabei ist, dann schreibt ihn uns gerne in die Kommentare.
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1. The Crow
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The Crow – Trailer zur düsteren Comicverfilmung mit Brandon Lee
Eric Draven und seine Frau werden brutal ermordet. Nach einiger Zeit wird Eric, gespielt von Brandon Lee, durch eine Krähe wiederbelebt und sinnt nach Rache. Darauf entsteht der Antiheld The Crow, der sich nach und nach an den Mördern seiner Frau rächt.
Der Film ist verglichen mit aktuellen Superheldenfilmen düster und bedient sich auch an klassischen Gothic-Horror-Elementen. Wer vom MCU und DC genug hat und eine ungewöhnliche Comicverfilmung mit schonungsloser Gewalt sehen möchte, sollte sich The Crow anschauen.
2. Hard Boiled
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Hard Boiled – Trailer zum chinesischen Actionklassiker
Hard Boiled ist der letzte Film von Action-Legende John Woo, den er in Hongkong gedreht hat, bevor er nach Amerika ging. Inspektor Yuen will sich um den Waffenschmuggel in Hongkong kümmern, während zwei Gangsterbosse um ihr Territorium kämpfen. Um den Kampf zu gewinnen, muss Yuen ungewöhnliche Methoden anwenden.
In Hard Boiled wird unglaublich viel geballert. John-Woo-typisch mischt der Film Martial-Arts-Action mit wilden Schießereien und ist wie der Vorreiter für das, was John Wick dann Jahre später gemacht hat. Lange Zeit war der Film für seine Gewalt bei uns indiziert, aber im Februar erscheint auch bei uns endlich eine ungeschnittene Version des Films.
Der neue „Abattoir of Zir“-Dungeon, der am 5. Dezember in Diablo 4 eingezogen ist, hat Spieler ziemlich ins Schwitzen gebracht. So sehr, dass die Entwickler die Challenge nur wenige Tage später generft haben.
„Abattoir of Zir“ ist ein neuer Dungeon, der eine Herausforderung für alle Spieler bietet, die im Prinzip mit Season 2, inklusive Seasonreise, fertig sind und nichts mehr in Diablo 4 zu tun haben.
Der Diablo-Experte wudijo hat auf der BlizzCon mit den Entwicklern über das Event gesprochen und sagte zu dem Zeitpunkt: „Abattoir of Zir“ könnte so schwer werden, dass eure Endgame-Meta-Builds keine Chance haben werden.
Auf Reddit und X merkten zahlreiche Spieler an, dass der Dungeon zu zeitintensiv und zu schwer sei. Insbesondere Gelegenheitsspieler sahen keinen Sinn darin, die Herausforderung überhaupt anzugehen. Aber auch Profis kamen an ihre Grenzen.
Die Entwickler von Diablo 4 reagierten schon nach kurzer Zeit auf das Feedback der Spieler. Am 8. Dezember schreiben sie im Diablo-Forum, dass sie zeitnah einen Hotfix aufspielen werden, der einzelne Elemente der Herausforderung vereinfachen wird.
Was sonst noch für Diablo 4 geplant ist, seht ihr in diesem Video:
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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels
Weniger Schaden, mehr Glyphen-XP
Was wurde vereinfacht? Der eingehende Schaden wurde verringert und die Glyphen-XP, die ihr für den Durchgang erhaltet, erhöht. Auch die Affixe der Blutsucher im Dungeon wurden angepasst. So spawnen sie nicht mehr mit dem vampirischen oder dem Unterdrücker-Affix (via Diablo-Forum).
Die Erhöhung der Glyphen-XP je nach Stufe des Dungeons seit dem Hotfix als Beispiel:
Stufe 1: Unverändert (1000)
Stufe 5: 1800 → 2800
Stufe 10: 3900 → 11600
Stufe 20: 11900 → 65400
Stufe 25: 17800 → 117100
Die frühen Stufen des Dungeons wurden angepasst, sodass das Erlebnis nun mit einem Schwierigkeitsgrad beginnt, der dem von Alptraum-Dungeons auf Level 90 nahekommt.
Die Monster skalieren weiterhin schnell und erreichen mit Stufe 5 einen ähnlichen Schwierigkeitsgrad wie Alptraum-Dungeons auf Stufe 100. Der eingehende Schaden wurde in allen Stufen von „Abattoir of Zir“ um bis zu 20 % reduziert.
Warum wurde das geändert? Im Eintrag vom 8. Dezember bedankt sich der Community Manager Adam Fletcher im Diablo-Forum für das Feedback. Mit den Änderungen wollen sie den Spielern ermöglichen, die frühen Stufen des Dungeons erleben zu können.
Sie wollen das Ganze „etwas einfacher gestalten, um Spielern, die sich in diesem neuen Endgame-Feature einfinden, entgegenzukommen.“ Zudem haben sie wahrgenommen, dass der Schwierigkeitsanstieg in der ersten Stufe übermäßig ist – selbst für diejenigen, die Alptraum-Dungeons auf Stufe 100 abschließen konnten.
Wie reagiert die Community? Auf Reddit und X (ehemals Twitter) kommt der Hotfix größtenteils gut an. So schreibt der Diablo-Experte wudijo auf X am 8. Dezember: „Guter Schachzug, meiner Meinung nach. Großartig, dass so schnell reagiert wurde.“
Auch auf Reddit begrüßen die Spielerinnen und Spieler den Hotfix. „Großartige Veränderungen, ehrlich gesagt. Sie senken die Einstiegshürde für uns alle und lassen die oberen Ränge als knallharte Herausforderung für die Super-Hardcore-Leute“, kommentiert „WMWA“ den Beitrag von Adam Fletcher im Subreddit von Diablo 4.
Die Spielerinnen und Spieler haben aber nicht nur Lob übrig, sondern auch weitere Wünsche und Kritik. Ein paar Nutzer schreiben auf Reddit, sie finden die Kosten für das Herstellen der Siegel zu hoch. Andere wünschen sich bessere Belohnungen für den Abschluss des Dungeons.
Was sagt ihr zu dem Dungeon? Habt ihr ihn schon ausprobiert – vor oder nach dem Hotfix? Schreibt uns dazu gerne einen Kommentar.
Keine Sorge: Falls „Abbatoir of Zir“ so gar nichts für euch ist, steht in wenigen Tagen schon das nächste Event in Diablo 4 an. In Sankturario zieht die Mittwinterpest ein und bringt ein paar neue kosmetische Belohnungen und neue Aufgaben mit:
Bad Santa ist eine rabenschwarze Komödie und genau das Richtige für alle, die keine Lust auf kitschige Weihnachtsfilme haben. Gerade könnt ihr sie euch kostenlos und ganz ohne Abo anschauen.
Was ist Bad Santa für ein Film? Bad Santa ist eine schwarze Weihnachtskomödie des Regisseurs Terry Zwighoff. In ihm spielt Billy Bob Thornton (Fargo) einen verruchten Santa Claus, der eigentlich gar keinen Bock auf seinen Job hat.
Dabei richtet sich der Film aufgrund des derben und zynischen Humors sowie der expliziten Sprache an eine erwachsene Zielgruppe, die Mal einen etwas anderen Film zur Weihnachtszeit sehen möchte.
Hier seht ihr einen Trailer zu Bad Santa:
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Deutscher Trailer zur Weihnachtskomödie „Bad Santa“
Worum geht es in Bad Santa? Willie T. Stokes ist wohl der verdorbenste Weihnachtsmann schlechthin. Er säuft, raucht, flucht und beleidigt die Kinder, die ihn im Einkaufszentrum besuchen.
Jedoch steckt hinter der Weihnachtsmann-Fassade ein hinterlistiger Plan. Denn gemeinsam mit seinem Komplizen und Weihnachtself Marcus möchte Stokes das Kaufhaus nach Heiligabend ausrauben.
Doch der Kaufhausdetektiv sowie ein Manager merken, dass bei dem Weihnachts-Duo irgendetwas faul ist. Obendrein freundet sich der böse Santa auch noch mit einem kleinen Jungen an und kommt dessen Mutter immer näher.
Wo kann ich Bad Santa kostenlos anschauen? Aktuell könnt ihr euch den Film kostenlos und ohne Abo in der ZDF-Mediathek ansehen. Über diesen Link kommt ihr direkt dahin.
Wie lange ist Bad Santa verfügbar? Ihr habt bis zum 29. Dezember 2023 Zeit, Bad Santa in der ZDF-Mediathek anzuschauen.
Kleiner Geheimtipp: Neben Bad Santa könnt ihr aktuell in der ZDF-Mediathek mit Trapped: Gefangen in Island eine packende Thriller-Serie aus Island anschauen. Alle 3 Staffeln sind momentan kostenlos verfügbar.
Trapped: Gefangen in Island schaffte es auch in unsere Empfehlungen an packenden „Nordic Crime“ -Serien:
World of Warcraft steht in der Kritik – denn das neue Talent-System offenbart immer mehr handwerkliche Fehler und hat verfehlt, was es erreichen sollte.
World of Warcraft geht es so gut, wie schon lange nicht mehr. Das Gearing-System wird gelobt, das generelle Gameplay ist toll und der neue Raid macht viel Spaß. Allerdings gibt es noch immer Kritikpunkte und einige Widersprüche im Spiel, die von Woche zu Woche deutlicher werden.
Diese Thematik wurde nun auch im Subreddit von WoW aufgegriffen. In dem Beitrag „Bedeutsame Entscheidungen sollte nicht heißen, dass man zwischen gutem Single-Target-Schaden und gutem AoE-Schaden wählt“ wird das Thema angeregt diskutiert.
Der Thread-Ersteller pentarion erklärt seine Ansicht dazu:
Wenn Leute fragen, wie eine bestimmte Spezialisierung gerade abschneidet, dann sagen viele ‘Es ist okay, aber gerade jetzt wird man durch die Talente gezwungen, entweder guten Single-Targe-Schaden oder guten AoE-Schaden zu machen, aber nicht beides gleichzeitig.’
Das sieht nach einer so grundsätzlichen Sache aus, dass Blizzard dies gar nicht erst hätte zulassen dürfen, als sie die Talentbäume erstellt haben. (…)
Es ist nicht spaßig zu wählen, in einem Aspekt gut zu sein, aber schlecht in einem anderen. Die Wahl sollte verändern, wie sich eine Spezialisierung anfühlt und spielt oder welche Utility-Arten man bevorzugt und dich nicht direkt gut oder schlecht in bestimmten Inhalten machen.“
MoiraDoodle fügt dazu an:
Es fühlt sich noch schlechter an, wenn dein EINZIGER AoE ein Talent ist, das bedeutet, dass du effektiv einen Talentpunkt verlierst, den du für etwas Spaßiges anstatt für etwas Notwendiges hättest ausgeben können.
Amelaclya1 fügt an das Argument noch an:
Das ist es, was mich am meisten an den Talentbäumen stört. Ich glaube, Talente hätten sich nur auf Cooldowns, Buffs oder neue Interaktionen zwischen Fähigkeiten begrenzen sollen. Es fühlt sich einfach schlecht an, dass absolute Kern-Fähigkeiten jetzt auch „Talente“ sind. Das ist nur die Illusion von Auswahl. Oder könnt ihr euch vorstellen, dass ein Tierherrschaft-Jäger nicht Zorn des Wildtiers wählt?
Moregaze schreibt dazu:
WoW hat eine Identitätskrise. Auf der einen Seite schreit man nach „bedeutsamen Entscheidungen“, auf der anderen Seite will man ein kompetitives Spiel, das tatsächlich versucht, alles kompetitiv zu gestalten. Diese beiden Sachen stehen in direktem Widerspruch zueinander.
Die Wahl der Talente ist oft vorgegeben – sonst ist man schlicht nutzlos.
Tier-Sets machen alles nur noch schlimmer
Verstärkt wird dieses Problem noch durch einen anderen, großen Aspekt des Spiels: Die Tier-Sets. Diese Sets sind schon seit der Vanilla-Version von World of Warcraft extrem beliebt. Als Blizzard sie für eine Weile aus dem Spiel nahm, war der Aufschrei groß – Tier-Sets gehören einfach dazu und nach einiger Kritik kamen sie am Ende von Shadowlands zurück und sind auch jetzt noch integraler Bestandteil des Spiels.
Aber Tier-Sets verstärken diese Identitätskrise nur noch weiter. Denn diese Ausrüstungssets sind in der jeweiligen Saison quasi Pflicht. Fast allen geht es darum, so schnell wie möglich den 2er- und 4er-Bonus der Sets zu ergattern, weil die einen richtig starken Leistungsschub bedeuten.
Das erzielen die Sets aber, indem sie bestimmte Fähigkeiten einer Klasse verbessern. Während beim Verwüstung-Dämonenjäger etwa die Fähigkeit „Die Jagd“ verbessert wird, bekommen Schatten-Priester eine Verbesserung von „Schattenwort: Tod“. Darüber kann man sich mächtig aufregen.
Das untergräbt allerdings komplett die angestrebte Freiheit bei der Talentauswahl. Denn wenn bestimmte Fähigkeiten durch ein Tier-Set verbessert werden, dann werden diese Fähigkeiten und alle damit verbundenen Talente zur Pflicht.
Das Tier-Set diktiert also direkt, welche Talente man zwingend nehmen muss, um effizient zu sein.
Das alles führt dazu, dass sich die Talentauswahl von World of Warcraft in einer seltsamen Situation befindet. Denn zum einen möchte Blizzard den Spielerinnen und Spielern maximale Freiheit gewähren und zugleich, dass man eine Auswahl mit Bedeutung trifft. Das ist aber schlicht nicht möglich, wenn absolute Kern-Fähigkeiten einer Klasse Teil des Talentbaumes sind und andere Talente durch Tier-Sets so eine große Bedeutung zukommt, dass sie zur Pflicht werden.
Auch wenn das aktuelle Talent-System im Kern eine gute Idee ist, braucht es noch deutlich mehr Überarbeitung und eine Änderung in der Tier-Set- und Talent-Philosophie, damit das System sein volles Potenzial entfalten kann und so wird, wie es von den Entwicklern gedacht war.
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Den hervorragend bewerteten 4K-TV LG OLED 55B39LA könnt ihr euch bei MediaMarkt und Saturn gerade besonders günstig schnappen.
So gut ist der Preis: Der stark ausgestattete OLED-Fernseher von LG ist derzeit sowohl bei MediaMarkt als auch bei Saturnum 47 Prozent reduziert, gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP).
So günstig war das Modell bisher nur um den Black Friday herum zu haben und kostet laut Preisvergleichsseiten bei anderen Händlern überall mehr.
Zudem gab es den Fernseher auch noch nicht günstiger und es handelt sich aktuell auch um den günstigsten OLED-Fernseher von LG dieser Größe mit schnellem 120-Hertz-Bildschirm.
Im Vergleich zu herkömmlichen LCD-Fernsehern bieten die OLED-Panels von LG bekanntlich überlegene Bildqualität bei Farben, Kontrasten und Schwarzwerten, die auch der LG OLED 55B39LA liefert.
Durch das schnelle 120-Hertz-Panel werden Bewegungsabläufe besonders flüssig dargestellt und neben dem exzellentem Bild mit breitem HDR-Support und 4K/UHD-Auflösung werden auch viele Dolby-Audiocodecs unterstützt.
Zudem gibt es zahlreiche Smart-TV-Funktionen mit verschiedenen Streaming-Anbietern, Apps, USB-Recording und Co. Auch Gamer mit PS5, Xbox Series X|S und PC kommen dank HDMI 2.1, variabler Bildwiederholrate (inklusive AMD FreeSync und Nvidia G-Sync) sowie niedriger Latenz auf ihre Kosten.
Top-Bewertungen: Bei MediaMarkt hat der Fernseher in 16 Rezensionen durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen erhalten, wobei es abseits eines einzelnen Defekts keine nennenswerte Kritik gibt.
Im Test: In der aktuellen Ausgabe der Stiftung Warentest (12/2023) ist der LG OLED 55B39LA unter 17 neu getesteten Geräten mit der Testnote 1,8 (“gut”) Testsieger geworden.
Testsieger: Für ein Budget von 1 500 Euro gibt es die besten Geräte in den Größen 55 Zoll und 48/50 Zoll: LG führt jeweils mit den Modellen OLED55B39LA (1 460 Euro) und OLED48C37LA (1 320 Euro). Die 65-Zoller haben alle etwas schlechtere Displays.
Weitere Angebote mit Monitor, RTX 4090-Laptop & Co.
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Der PvP-Shooter The Finals ist am 8. Dezember überraschend released worden. Nur kurz danach kämpft das Game nun mit gemischten Reviews auf Steam, welche die Entwickler laut Discord nicht nachvollziehen können. Wir haben die Details für euch.
Was ist The Finals? The Finals ist ein First-Person-PvP-Shooter von Embark Studios. Darin kämpft ihr in je dreiköpfigen Teams um den Sieg in einer Game-Show. Das Setting ist eine virtuelle Arena.
Es gibt insgesamt drei Modi:
Turnier & Turnier Ranked
Quick Cash
Bank it
Antreten könnt ihr mit drei verschiedenen Klassen, den sogenannten Kandidaten:
The Light Build
The Medium Build
The Heavy Build
Jede Klasse hat ihr eigenes Zubehör und kann von euch auf euren Wunschspielstil angepasst werden. Mehr zum Spiel könnt ihr hier lesen:
Auf Steam sind die Spieler nicht glücklich über The Finals
Warum sind die Reviews auf Steam nur gemischt? Obwohl das Game Anfang November noch das meistgewünschte Spiel auf Steam war, sind die Rezensionen kurz nach dem Release nun nur gemischt.
Zum einen kritisieren die Spieler, dass Feedback aus der Open-Beta zur Klasse The Heavy nicht von den Devs angenommen worden sei. Auch kommt ab und an auf, dass KI für die Voice-Overs verwendet wurde. Ein weiterer Kritikpunkt ist das Balancing. Der größere Punkt ist aber, dass viele Spieler die Bewegungsgeschwindigkeit ihres Charakters als verlangsamt wahrnehmen.
Whygena Draws: “Die Bewegungsgeschwindigkeit wurde nach der offenen Beta stark herabgesetzt und die leichte Klasse ist viel zu träge, um auch nur annähernd überlebensfähig zu sein. Das Gleichgewichtsgefälle zwischen schwer und mittel/leicht ist überdeutlich und jeder hatte gehofft, dass es behoben werden würde, aber stattdessen wurde es deutlich verschlechtert.”
Foxsnow:Ich habe die Beta-Version etwa 60 Stunden gespielt. Wie kann man das Spiel schlechter machen als die Beta? Alles viel langsamer. Fps viel schlechter.
Was sagen die Entwickler? Das Entwickler-Team hinter The Finals meldete sich auf dem Discord-Server des Spiels zu Wort:
Über diesen Link könnt ihr dem Discord-Server selbst beitreten: discord.com/invite/thefinals. Der Post findet sich im Kanal game-announcements.
Die Entwickler schreiben, dass sie die Bewegungsgeschwindigkeit selbst nicht zwischen der Beta- und der Release-Version überarbeitet haben. Tatsächlich vermuten sie eine Kombination aus kleinen Anpassungen an den Animationen, Ton und Einstellungen als Hintergrund für das Problem.
Momentan arbeiten sie an einer Lösung und hoffen auf vermehrtes Spieler-Feedback.
Wie könnt ihr das Problem lösen? Tatsächlich haben einige Spieler bereits eine Lösung gefunden, die zu funktionieren scheint: Mit der Veröffentlichung der Release-Version wurde die Sichtweite, das Field of View, auf standardmäßig 71 heruntergedreht. In der Beta lag es wohl höher.
Sollte die Bewegungsgeschwindigkeit auch für euch recht langsam wirken, könnte ein Blick in eure Einstellungen entsprechend helfen. Ob dies aber schon die ganze Lösung ist, können wir aktuell noch nicht bestätigen.
Habt ihr The Finals schon ausprobiert? Wie gefällt es euch im Moment? Lasst uns eure Kommentare da.
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels haben wir fälschlicherweise geschrieben, das Field of View in der Release-Version sei auf 60 zurückgesetzt worden. Tatsächlich wurde es auf 71 zurückgesetzt.
Blizzard stellt eine App ein, die euren Account geschützt hat. Was ihr jetzt tun müsst, verraten wir in diesem Artikel.
Die Sicherheit des eigenen Accounts ist eine wichtige Sache. Viele Spielerinnen und Spieler haben bereits die Erfahrung damit gemacht, dass ihr Account gehackt oder anderweitig von Fremden verwendet wurde – dann verliert man gerne mal alles Gold in World of Warcraft oder gleich den kompletten Zugriff auf die geliebten Spiele.
Damit diese Zugriffe durch Fremden schwieriger sind, gibt es seit Jahren eine App, den „Blizzard Authenticator“. Diese App wird jedoch in weniger als einem Monat eingestellt.
Wir verraten euch, was ihr jetzt tun müsst.
Was ändert sich bei Blizzard? Die bisherige „Battle.net Authenticator App“ wird eingestellt. Die meisten dürften bereits eine Warnung bekommen haben, doch jetzt wird es konkret. Zum 5. Januar wird die App endgültig eingestellt.
Bis dahin habt ihr Zeit, um euren Authenticator umziehen zu lassen – ihr findet ihn künftig in der „Battle.net Mobile App“, in der ihr etwa auch eure Freundeslisten einsehen könnt.
Wie funktioniert der Umzug? Dafür müsst ihr einfach die „Battle.net Mobile App“ auf eurem Smartphone herunterladen und starten. Die App findet ihr im jeweiligen Store eures Anbieters, entweder dem Google Play Store oder dem Apple App Store.
Nachdem ihr euch mit eurem Battle.net-Account eingeloggt habt, sollte direkt die Aufforderung kommen, den Authenticator hier zu aktivieren und Benachrichtigungen der App zu erlauben.
Ihr bekommt dann zur Bestätigung noch einen Sicherheitscode zugesendet, den ihr einmal abtippen müsst – fertig.
Im Grunde kann dabei gar nichts schiefgehen und die ganze Sache ist in 3 Minuten erledigt.
Was passiert, wenn man nicht umzieht? Wenn ihr den Authenticator nicht in eurer Battle.net-Mobile-App aktiviert und umzieht, dann wird die Verbindung mit einem Authenticator einfach aufgehoben und diese Schutzmaßnahme fällt weg, bis ihr sie neu einrichtet.
Damit einher kann allerdings der Verlust von einigen Spielinhalten gehen. Denn die Verwendung des Authenticator belohnt zum Beispiel in World of Warcraft mit zusätzlichen Taschenplätzen oder einem exklusiven Haustier. Wird der Authenticator entfernt, dann verschwinden auch diese Boni von eurem Account, bis ihr den Authenticator wieder einrichtet.
Damit es beim Wechsel keine Probleme gibt, solltet ihr das bereits jetzt durchführen, um nicht am 5. Januar 2024 festzustellen, dass manche Spielinhalte nicht mehr verfügbar sind oder euer Account an Sicherheit verloren hat.