Auf Steam begeistert ein Überraschungshit die Shooter-Fans schon seit 2 Wochen

Gray Zone Warfare wurde mit nur einem Tag Pause zwischen Ankündigung und Release recht plötzlich auf Steam veröffentlicht. Erst waren die Fans skeptisch, doch nun zeigt sich: Das Spiel kommt gut an.

Was ist das für ein Spiel? Gray Zone Warfare ist ein taktischer Shooter, den man am ehesten als Mix aus DayZ (ohne Zombies) und Escape From Tarkov beschreiben könnte. Der Shooter setzt den Fokus klar auf Realismus und Taktik. In einer großen, offenen Welt wird im PvPvE gekämpft und gelootet.

Ganz nach dem Tarkov-Prinzip werdet ihr immer wieder auf die Karte geschickt, um verschiedene Missionen zu erledigen und danach wieder lebend abzuhauen.

Die Spielwelt ist eine Insel in Südostasien, die nach einem mysteriösen Ereignis unter Quarantäne gestellt wurde. Drei Militärfirmen erhielten den Auftrag, die Geheimnisse um das Ereignis zu lüften.

Das Konzept des Spiels fanden wohl viele Spieler interessant. Der Erfolg auf Steam ist dem Spiel bereits geglückt, wie die Zahlen zeigen.

Die Veröffentlichung von Gray Zone Warfare liegt jetzt zwei Wochen zurück, hier seht ihr nochmal den Trailer, der alle überrascht hat:

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Gray Zone Warfare zeigt im neuen Release-Date-Trailer, wann der Shooter auf Steam startet

400.000 verkaufte Kopien in zwei Tagen

Wie lief der Start von Gray Zone Warfare? Gray Zone Warfare wurde überraschend veröffentlicht, nachdem Escape from Tarkov den größten Shitstorm in ihrer Geschichte erlebt hatte. Ein Ankündigungstrailer wurde gerade mal einen Tag vor der eigentlichen Veröffentlichung hochgeladen und trotzdem konnte das Spiel genug Hype erzeugen, um gut auf Steam zu starten.

Der Start des Spiels lief sehr gut. In den ersten zwei Tagen konnte das Spiel bereits 400.000 Einheiten verkaufen (via millenium.org). Auch mehr als zwei Wochen nach dem Start, spielen das Spiel zu Höchstzeiten laut SteamDB noch immer fast 20.000 Spieler zeitgleich, auch wenn die Spielerzahlen seit der Veröffentlichung fast stetig sinken.

Wie kommt das Spiel bei den Spielern an? Die Spieler sind etwas zwiegespalten. Durch die wohl zu frühe Veröffentlichung des Spiels fehlt es vielen Fans an Inhalten, auch wenn das, was bereits da ist, gut ankommt. Das Spiel ist nicht gut optimiert und viele Fans klagen über die Performance-Probleme.

GG schreibt auf Steam in seiner Rezension: „Für einen Early Access Titel kann man hier schon seinen Spaß haben. Die Grundlage steht solide da und ich bin gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickeln wird.“

Señor L. Wo hält auf Steam dagegen: „Das Gameplay an sich macht richtig Laune. Allerdings ist die Performance auf Medium Settings selbst bei einer 3080 und 12900k echt schlecht. Die Performance MUSS besser werden. […]“

Was ist für die Zukunft geplant? Gray Zone Warfare befindet sich aktuell noch im frühen Early Access. Die Spieler erhalten auch die Möglichkeit, ihr Feedback an die Entwickler weiterzugeben und so an der Entwicklung des Spiels teilzuhaben. Für die Zukunft möchte man gleich an vielen Punkten arbeiten:

  • eine größere, vollständige Karte mit neuen Biomen und Orten
  • einem giftigen Epizentrum in der Mitte der Karte mit stärkeren Gegnern
  • verbesserte KI
  • Fraktionen und Fortschrittssysteme sowie Reputation
  • Überarbeitung des Questssystems und Haupt- sowie Nebenmissionen

Gray Zone Warfare steht noch am Anfang der Entwicklung. Wenn ihr euch aber für das Spiel interessiert und euch überlegt es zu kaufen, solltet ihr davor die Rezension des Shooter-Urgesteins Fabian Siegesmund anschauen: „Noch relativ scheiße, macht dafür erstaunlich viel Spaß“ – Deutscher Shooter-Experte zieht Fazit zu Gray Zone Warfare

Quelle(n):
  1. millenium
  2. Steam

Angreifer legen die Server von MMORPG Final Fantasy XIV lahm, obwohl das Team schon rund um die Uhr arbeitet

Wer in den letzten Wochen Final Fantasy XIV gespielt hat, wird wohl einige Server-Probleme bemerkt haben. Das Spiel hat aktuell mit heftigen Angriffen zu kämpfen und die Entwickler bemühen sich, die Server-Stabilität aufrechtzuerhalten.

Wie werden die Server lahmgelegt? Bereits seit Anfang Mai kommt es für die Spieler von Final Fantasy XIV immer wieder zu Verbindungsabbrüchen im Spiel. Das liegt nicht am MMORPG selbst, sondern an Angriffen auf die Server des Spiels.

Unbekannte bombardieren diese nämlich aktuell mit unzähligen Zugriffen und schaffen es so die Server lahm zu legen. Den Angriff nennt man einen DDoS-Angriff.

Unter der Last der vielen Zugriffe brechen die Server zusammen und schmeißen im Zweifelsfall alle Spieler raus, egal ob diese im Dungeon sind oder nur herumstehen.

Das ist nicht nur für die Spieler ärgerlich, sondern auch für das Team, das für die Sicherheit der Server und Daten bei Square Enix zuständig ist.

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Final Fantasy 14: Die neuen Jobs aus Dawntrail im Gameplay

Das Team arbeitet rund um die Uhr

Was macht Square Enix gegen die Angriffe? Im sogenannten „Live Letter“ von Spielproduzent und Chef Naoki Yoshida wurden die Probleme erstmal öffentlich anerkannt. Bei Square Enix würde das Team für Infrastruktursicherheit bereits rund um die Uhr arbeiten, um die Angriffe abzuwehren. Es gäbe rotierende Schichten beim Team und alle wären bemüht, die Probleme zu beseitigen.

Um mehr Hilfe zu erhalten, hat man sich auch an externe Dienstleister gewandt, um das Problem zu lösen. Das Gute an einem DDoS-Angriff ist, dass dabei nichts Kritisches beeinträchtigt wird, darüber freut sich auch Yoshida.

Auch in mehreren Lodestone Posts auf der offiziellen Website kündigten die Entwickler Einschränkungen bei ihren Servern an. 

Wieso dauert das so lange? Moderne DDoS-Attacken werden schon lange nicht mehr von Heim-Rechnern alleine ausgeführt. Sogenannte Bot-Netzwerke, die mit gehackten IOT-Geräten, wie IP-Cams, Drucker, Router oder Kühlschränke, Angriffe senden, sind nur schwierig auszusperren. Dienstleister wie Cloudflare bauen ihr gesamtes Geschäftsmodell darauf, solche Angriffe zu blockieren.

Nicht nur Final Fantasy XIV hat mit Server-Problemen zu kämpfen, auch Diablo 4 war kurz nach dem Release unter Beschuss. Hier wurden zunächst die Spieler aus dem Spiel geworfen, bevor man sich dann lange nicht einloggen konnte. Blizzard bekam das Problem jedoch wieder in den Griff: Diablo 4: DDoS Angriff auf PC, PS5 und Xbox am 25.6. – Login-Probleme und Server Status

Im Juni erscheint die neue MMORPG-Alternative zu WoW und ihr könnt sie davor noch ein mal testen

Das neue MMORPG Tarisland steht kurz vor der Veröffentlichung. Noch ein letztes mal könnt ihr es vor Veröffentlichung testen und diesmal sogar mit eurem iPhone.

Was ist das für ein Spiel? Tarisland ist ein kostenloses MMORPG, das von dem chinesischen Entwicklerstudio und Publisher Tencent entwickelt wird. 

Mit einem westlichen Setting und bunter Grafik erinnert Tarisland optisch an World of Warcraft. Die Klassen im MMORPG ähneln ebenfalls dem Genre-Vorreiter.

Es gibt den Krieger, Magier, Priester, Paladin, Jäger, Barden und eine Art Dämonenjäger. Alle Klassen haben zwei Spezialisierungen, zwischen denen sich immer wechseln lässt. So lässt sich jede Klasse beispielsweise immer als DD spielen und kann bei Bedarf dann wechseln.

Hier könnt ihr den Trailer zu Tarisland sehen:

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Tarisland – Official Trailer

Vor dem Release wird noch ein mal getestet

Wann ist der Release? Vor kurzem wurde der Release von Tarisland in China für den 19. Juni angekündigt. Im gleiche Absatz steht auch, dass die westlichen Server ebenfalls im Juni starten sollen. Der Release von Tarisland in Deutschland wird also zwischen dem 19. und 30. Juni stattfinden.

Ein genaues Datum wird wohl erst nach dem Test bekannt gegeben. Die Entwickler wollen wohl sicher gehen, dass auch alles beim Start rundläuft.

Was ist das für ein Test? Tarisland führt kurz vor der Veröffentlichung zwischen dem 27. und 30. Mai einen technischen Test durch (via Tarisland-Website). Es werden weltweit (mit Ausnahme von China) nur 10.000 Teilnehmer zugelassen. Im Test werden keine neuen Inhalte zu sehen sein, die Entwickler wollen hier vor allem die iOS-Version von Tarisland testen, die es bislang nicht zu spielen gab.

Spieler, die kein iOS-Gerät haben, gehen aber nicht leer aus, auch sie können sich für den Test anmelden. Der gleiche Test hat bereits vor einigen Tagen in China stattgefunden, weshalb Spieler aus dem Land nicht am Test teilnehmen werden.

Wie melde ich mich für den Test an? Um euch für den Test anzumelden, müsst ihr zunächst einen registrieren Account auf der Website von Tarisland angelegt haben. Wenn ihr das erledigt habt, müsst ihr einen unterschiedlichen Fragebogen ausfüllen, je nachdem, ob ihr ein iOS-Gerät, ein Android-Gerät oder mit dem PC spielen wollt.

Abgefragt werden Region, Sprache und vor allem eure Hardware, die für den Test nicht allzu veraltet sein darf. Ab dem 25. Mai sollten die ausgewählten Spieler dann Mails mit ihren Einladungen erhalten.

Falls ihr nicht zum Test angenommen werdet, könnt ihr euch jedoch trotzdem vorregistrieren und schon jetzt Belohnungen wie Gratis Items abstauben. In unserem Artikel haben wir euch Schritt für Schritt aufgezeigt, was ihr dafür tun müsst: Die neue Alternative zu WoW kündigt den Release an – So könnt ihr euch für das MMORPG anmelden

Baldur’s Gate 3: Spieler macht im Honour-Mode den Son-Goku und zahlt den Preis

Die Bossgegner in Baldur’s Gate 3 haben es richtig in sich, können aber mit der richtigen Strategie auf jeder Schwierigkeitsstufe besiegt werden. Ein Spieler hat nun ausgerechnet im super schweren Honour-Mode einen richtigen Goku-Move gebracht und einen hohen Preis gezahlt.

Was ist dem Spieler passiert? Auf reddit berichtet WWECreativegenius davon, dass er im Honour-Mode dem Bossgegner Cazador Szarr gegenüber stand. Dieser wird schon in Akt 1 angeteased und ist ein wichtiger Teil der Story von Companion Astarion.

In seinem Kampf versucht Cazador wieder und wieder, ein Ritual zu beenden. Und WWECreativegenius hat das in seinem letzten Run einfach passieren lassen. Wie Dragonball-Held Son-Goku es entgegen aller guten Ratschläge immer wieder macht, lies auch WWECreativegenius Cazador aufpowern und stand plötzlich vor einer unaufhaltsamen Kampfmaschine.

Der reddit-User schreibt nicht, ob er den Kampf geschafft hat. Da er aber erklärt, was er für einen Sieg gebraucht hätte, ist davon auszugehen, dass Cazador mit ihm den Boden gewischt hat.

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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3

Gegner hochpowern lassen? Lieber nicht!

Warum war das keine gute Idee? Cazador ist auch unaufgestiegen schon ein ziemlich krasser Gegner. Habt ihr Astarion in eurer Gruppe, wird er erst einmal außer Gefecht gesetzt und ihr müsst ihn befreien. Ihr seid also nur noch zu Dritt im Kampf gegen den Boss und seine Minions.

Eventuell lohnt es sich deswegen sogar, Astarion komplett Zuhause zu lassen für diesen Kampf:

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Für einen der heftigsten Bosskämpfe in Baldur’s Gate 3 solltet ihr einen Companion nicht mitnehmen – dabei ist das genau seine Quest
von Sophia Weiss

Cazador hat in seiner Basis-Version eine Rüstungsklasse von 21 und ist resistent gegen nicht-magische sowie nekrotische Angriffe. Zudem regeneriert er jede Runde 20 Lebenspunkte, hat einen Bonus von +5 auf Initiative und hat Boni auf seine Zauberrettungs- und Angriffswürfe.

Lasst ihr ihn aufsteigen, bekommt er noch heftigere Feats: Aus den 20 regenerierten Lebenspunkten pro Runde werden 100. Seine Rüstungsklasse steigt auf 25. Als normaler Vampir ist Cazador vor dem Aufstieg anfällig gegen Licht – auch das entfällt nach seinem Aufstieg.

Besonders ärgerlich ist seine neue nekrotische Aura: Berührt ihr diese, bekommt euer Charakter automatisch bis zu 70 nekrotischen Schaden. Das ist genug, um Charaktere in einer Runde K.O. zu schlagen.

In Kürze: Lasst Cazador nicht aufsteigen. Er wird euch fertig machen. Und ihr verliert Astarion.

Alles für Pizza mit gefüllter Kruste

Wie reagiert die Community darauf? In den Kommentaren feiern die meisten den Move, sind aber auch verwirrt. Der am meisten geupvotete Kommentar ist von reddit-User khornish_game_hen: Du… hast ihn aufsteigen lassen… im Honour Mode?

Von dort aus ziehen die weiteren Kommentatoren schnell die Son-Goku-Parallelen. Jemand wirft WWECreativegenius zum Beispiel direkt vor, einfach nur Pizza mit gefüllter Kruste haben zu wollen. Das ist eine Referenz zu Dragon Ball Z Abridged (DBZA) auf Youtube. Dabei handelt es sich um eine humoristischen Neusynchronisation des originalen Dragonball-Z-Animes aus den USA, ähnlich wie es die Youtuberin Coldmirror in den 2000ern mit den Harry Potter Filmen machte.

Wie im originalen Anime lässt Son-Goku den Bösewicht Freeza auch in DBZA sein volles Potential entfalten. Hier allerdings nur, weil Freeza ihm die besagte Pizza mit gefüllter Kruste im Gegenzug anbietet:

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Wieder andere schreiben von ihren eigenen Erlebnissen mit dem aufgestiegenen Cazador Szarr. FeelPureLust (via reddit) zum Beispiel schreibt, er sei von dem Power-Up beim Turmbau überrascht worden. Das Fundament des Turms wurde im Kampf zerstört und Cazador wurde von den herunterfallenden Kisten getötet.

Auch werden die Unterschiede zwischen dem aufgestiegenen Cazador und Astarion debattiert: Besiegt man Cazador, kann man Astarion dabei helfen, das Ritual anstelle von Cazador zu beenden. Von den charakterlichen Veränderung in Astarion mal abgesehen, bekommt der Companion ein viel kleineres Power-Up, als Cazador. reddit-User Skewwwagon meint, dass sei vermutlich so, weil Astarion ein Vampir-Spawn ist und seine neuen Fähigkeiten auch erst noch lernen muss.

Schlussendlich hat WWECreativegenius vermutlich seinen Honour-Mode-Run verloren. Und das nur, weil er die eine wichtige Anime-Regel gebrochen hat: Lass deinen Gegner niemals absichtlich hochpowern. Außer ihr heißt Son-Goku – der hat bisher ja auch noch fast jeden Kampf trotz Gegnern in finaler Form gewonnen. Dabei hat er selbst eine Form, die ihr wahrscheinlich noch nie gesehen habt.

So schützt ihr euch auf Twitch gegen Hass, bevor ihr euren ersten Stream startet

Hass auf Twitch ist ein aktuelles Problem, das viele Streamer betrifft. Aus diesem Grund wurde in Zusammenarbeit mit TeamKompass und Webedia ein Leitfaden entwickelt, um Twitch-Streamer vor Hass und anderen Bedrohungen zu schützen.

Hass auf Twitch ist ein Thema, das immer noch sehr präsent ist. So gibt es mittlerweile sogar ganze Gruppen, die dafür sorgen, dass 132 Streamer von der Polizei geswattet wurden.

Aus diesem Grund ist in Zusammenarbeit mit der Organisation TeamKompass und Webedia ein Leitfaden für Twitch-Streamer entstanden, um euch bestmöglich vor solchen Fällen und z. B. Hate-Raids zu bewahren.

Dabei wurden sie unterstützt von der Generalstaatsanwaltschaft München, Ermittlungsbeamten des Polizeipräsidiums München und dem Beauftragten der bayerischen Polizei im Rahmen der Initiative Justiz und Medien – konsequent gegen Hass.

Welche Auswirkungen Hass auf Twitch haben können, könnt ihr in diesem Video sehen:

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Twitch-Streamer bekommt Hass-Nachrichten, weil er Pokémon GO unterstützt

Die Privatsphäre vor Übergriffen sichern

Worum geht es in dem Leitfaden? Der Leitfaden greift unterschiedliche Punkte auf, die euch noch vor eurem ersten Stream vor Hass auf Twitch schützen sollen, aber auch eure Privatsphäre bestmöglich wahren soll.

In dem Leitfaden erhaltet ihr eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die euch schon beim Erstellen eures Kanals hilft, euch zu schützen. So gibt es beispielsweise die Empfehlung, eine E-Mail-Adresse speziell für euren Twitch-Account zu erstellen und keine persönlichen Informationen wie das Geburtsdatum preiszugeben.

Auf der Website von Teamkompass findet ihr zudem Kontaktmöglichkeiten, an die ihr euch als Betroffene oder zur Prävention wenden könnt.

Welche Konsequenzen können entstehen, wenn man sich nicht richtig schützt? Sollten eure Daten in die falschen Hände gelangen, kann dies einige verheerende Folgen für euch haben. Beispielsweise kommt es immer wieder vor, dass Influencer gedoxt werden, also ihre privaten Adressen veröffentlich werden. Einige bekannte Probleme, die auch im deutschen Raum auftreten können, sind folgende:

  • Hate-Raids
  • Doxing
  • Essensraids
  • Swattings
  • Deepfakes
  • Hate Speech oder Drohungen

Sich vor Hass im Netz zu schützen ist also sehr wichtig, gerade für Twitch-Streamer. Den kompletten Leitfaden könnt ihr auf der Website vom Teamkompass finden: Der Leitfaden für Deinen sicheren Twitch Kanal. Schutz vor Doxing!

Zu viele Feinde sorgten in Helldivers 2 für frustrierte Spieler – Neues Update soll helfen

Ihr wurdet derzeit nur von unzähligen Bots und Bugs heimgesucht und hattet kaum Zeit zum Verschnaufen? Dann lag das an einem Patch, den Helldivers 2 vor einiger Zeit veröffentlichte. Dieser sorgt für albtraumhafte Zustände auf dem Schlachtfeld, doch das soll sich bald ändern.

Womit hatten Spieler zu kämpfen? In Helldivers 2 hatte Arrowhead mit Update 01.000.300 eine große Änderung implementiert. Es ging um die Patrouillen der Gegner und wie diese funktionieren. Die Entwickler hatten vor ihren drastischen Änderungen eine nicht lineare Skalierung der Gegnerintensität und Patrouillen, wenn ihr von diesen erwischt werdet.

Das wurde aber abgeändert, damit auch die Solisten oder kleineren Gruppen unter euch genug Gegner vor die Linse bekommen. Trotz vielversprechender Ankündigung sorgt die Änderung derzeit für Frust bei den Spielern.

Die Helldiver werden regelrecht von Gegnerhorden überrannt und entspanntes Spielen ist so nicht mehr möglich. Aus diesem haben sich die Entwickler nochmal zusammengesetzt und eine Lösung zusammengetragen, die euch gefallen könnte.

Hier könnt ihr den Trailer zur neusten Kriegsanleihe „Polar Patriots“ sehen.

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Helldivers 2 zeigt im eiskalten Trailer seinen neuesten Warbond „Polar Patriots“

Der Patch wird rückgängig gemacht, doch das braucht Zeit

Was hat Arrowhead offenbart? Einer der Community-Manager „Twinbeard“ hat sich auf Reddit und Discord in Bezug auf die Patrouillen zu Wort gemeldet. Den Entwicklern ist bekannt, dass Teams, aber auch Solo-Spieler unter der Gegner-Änderung leiden und damit das geändert wird, möchte Arrowhead seine Patch-Änderung rückgängig machen. Folgendes wurde mitgeteilt:

Helldiver!

Wie viele von euch bemerkt haben, stimmt seit einiger Zeit etwas mit den Patrouillen und der Spawn-Rate nicht. Dies führt in erster Linie dazu, dass mehr Feinde ihre hässlichen Köpfe aufrichten, als sie sollten, was indirekt dazu führt, dass sich die Spieler überrannt fühlen, in die Irre gehen und dementsprechend weniger Spaß am Gameplay haben.

Dies war bei allen Spielern der Fall, vor allem aber bei kleineren Teams und Solo-Spielern. Wir waren uns dessen bewusst, aber ehrlich gesagt waren die letzten paar Wochen so hektisch, dass wir dem nicht die nötige Pflege geben konnten.

Das ist jetzt der Fall und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es nicht wie vorgesehen funktioniert, und wir ändern es. Möglicherweise wird es ein paar kleinere Änderungen geben, aber im Großen und Ganzen kehren wir zu der Funktionsweise von Patrouillen und Spawnraten vor dem Patch zurück, der sie vor ein paar Wochen geändert hat. […]

Twinbeard auf Reddit

Weiter heißt es, dass das Team sich derzeit das Problem anschaut und die Änderung vorbereitet. Die Entwickler wollen jedoch nichts überstürzen und diesmal alles richtig machen. Aus diesem Grund wird der kommende Fix ein bisschen auf sich warten lassen.

Arrowhead möchte die Änderung auf Herz und Nieren überprüfen, bevor sie erneut etwas auf ihre Fans loslassen, was weitere Probleme zur Folge haben könnte. Wann der Patch also erscheint, ist noch nicht bekannt.

Was haltet ihr von der kommenden Änderung? Hättet ihr schon viel früher einen Patch gewünscht oder möchtet ihr lieber einen sauberen Fix ohne weitere Bugs? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren! Ein neues Missionsbriefing überrascht unterdessen die Community.

Quelle(n):
  1. vg247.com

Steam feiert Spiele, die ihr immer wieder spielen könnt – Diese 3 solltet ihr nicht verpassen

Auf Steam läuft noch für ein paar Tage das „Immer-wieder-gut-Festival“. Dabei werden Spiele gefeiert, die ihr immer wieder spielen könnt und drei davon stellen wir euch kurz vor.

Das „Immer-wieder-gut-Festival“ stellt auf Steam aktuell viele verschiedene Spiele vor, die durch ihr Konzept und ihr Genre gut sind, um sie immer wieder zu spielen. Darunter viele Roguelikes und rundenbasierte Spiele, sowie Aufbauspiele.

Das Festival läuft noch bis zum 20. Mai 2024 und bietet neben einigen Demos auch zeitlich begrenzte Angebote an. Drei Spiele mit Demos, die ihr vielleicht noch nicht kennt, aber nicht verpassen solltet, haben wir für euch herausgesucht.

Realm of Ink

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Realm of Ink – Trailer zum Roguelite in der chinesischen Folklore

Was ist das für ein Spiel? Realm of Ink ist ein Action-Roguelite-Spiel auf Steam, das schon auf den ersten Blick mit einer besonderen und charmanten Grafik besticht. Die Landschaften und Charaktere sind passend zum Namen in einem „Tintenstil“ gestaltet, der an alte chinesische Zeichnungen erinnert.

Ihr schlüpft in die Rolle eines Schwertkämpfers namens Red, der irgendwann erkennt, dass er lediglich ein fiktiver Charakter im Realm of Ink ist. Auf eurer Reise durch diese Welt werdet ihr nach und nach weitere Charaktere freischalten.

Dabei erinnert das Spiel an den Steam-Hit Hades, nur dass es in einer von der chinesischen Mythologie inspirierten Welt spielt. Doch auch hier bekommt ihr im Kampf unter anderem Unterstützung von verschiedenen Göttern. In guter Roguelite-Manier wird sich durch unterschiedliche Waffen, Fähigkeiten und Buffs auch jeder Run anders anfühlen.

BattleJuice Alchemist

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In BattleJuice Alchemist sind eure Tränke eure stärkste Waffe

Was ist das für ein Spiel? BattleJuice Alchemist ist das Rollenspiel eines Indie-Entwicklers, das sich aktuell auf Steam im Early Access befindet. Ihr schlüpft in die Rolle eines Alchemisten, der gerufen wurde, um fiese Dämonen zu bekämpfen. Als Alchemist könnt ihr euch dabei natürlich nicht auf eure Muskelkraft verlassen, sondern müsst mit eurem Wissen und euren Fähigkeiten klarkommen.

Das Spiel verspricht dabei einen Fernkampf in der klassischen Top-Down Perspektive. Ihr werft explosive oder einfrierende Tränke, bereitet Hinterhalte mit explosiven Fässern vor oder nutzt Tränke, um Gefahren zu entkommen. Kommt es zum Nahkampf müsst ihr euch vor allem auf eure Tränke verlassen können, deshalb solltet ihr mit euren Ressourcen sorgsam umgehen.

Outpath

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Outpath Trailer

Was ist das für ein Spiel? Outpath ist ein Aufbauspiel, das bereits im Oktober 2023 auf Steam erschien und seitdem 95 % äußerst positive Bewertungen erhielt. Vor allem Fans von Spielen wie Satisfactory und Forager oder dem pixeligen Artstyle von Minecraft sollten sich die Demo von Outpath einmal ansehen. Der Solo-Entwickler selbst verspricht ein „motivierendes Gameplay wie in Klicker- und Idle-Games“.

In Outhpath nutzt ihr dann die Ressourcen von verschiedenen Inseln, um euch eine große Basis zu erbauen. Diese könnt ihr nicht nur nach euren eigenen Vorstellungen erbauen und dekorieren, sondern mit der Zeit auch automatisieren.

Dabei könnt ihr eure Basis dann auch auf mehrere Inseln ausweiten und mit verschiedensten Maschinen und Kabeln über längere Strecken verbinden. Die verschiedenen und neuen Inseln müsst ihr als Spieler jedoch erstmal kaufen. Dafür nutzt ihr die Ingame-Währung, die ihr durch jede Aktion im Spiel erhaltet. Ein weiteres Spiel, das während dem Festival vorgestellt wird, findet ihr übrigens auf Platz 11 der meistgespielten Roguelikes im Mai: Entwickler zockt 4.000 Stunden lang Final Fantasy 14, bringt eigenes Spiel auf Steam, ist direkt ein Hit

Fortnite hüllt seine Map bald in pures Chaos, dank eines geheimen Live-Events

Fortnite hatte ein kurzes Live-Event für das bevorstehende Ende von Season 2 durchgeführt und dessen Folgen sollen, die Map ins Chaos stürzen. Ihr habt das Event verpasst? Dann liegt das daran, dass Epic Games es nicht angekündigt hat. Wir zeigen euch, was passiert ist.

Was war das für ein Live-Event? Tatsächlich handelte es sich hierbei um ein eher kleineres Live-Event. Die Statue vom Olymp lud sich über viele Tage hinweg elektrisch auf, um sich dann mit gewaltiger Wucht zu entladen. Das Ziel war die Büchse von Pandora. Wer sich ein bisschen mit griechischer Mythologie auskennt, weiß, dass die Büchse der Pandora Leid und Plagen in sich verschlossen hält – diese wurde aber durch die Kräfte der Statue geöffnet.

Obwohl das Live-Event einen großen Einfluss auf die kommende Map haben könnte, wurde sie nicht angekündigt. Sie lief im Hintergrund ab und nur wenige Spieler konnte sie bezeugen. Wir zeigen euch, was passiert ist.

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Fortnite Battle Royale Kapitel 5 Saison 2: Myths & Mortals zeigt Kämpfe mit Göttern

Die Büchse der Pandora wurde geöffnet

Was ist im Live-Event passiert? Die göttliche Statue des Olymp lud sich gegen 20 Uhr deutscher Zeit auf, um auf ihre maximale Energiekapazität zu kommen. Als die Grenzen erreicht wurden, hob die Statue ihr steinernes Schwert in die Lüfte und schoss einen mächtigen Blitz in den Himmel, der dann die Büchse von Pandora traf.

Shiina, ein bekannter Leaker von Fortnite, hat für euch das kleine Live-Event aufgezeichnet:

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Als die Büchse der Energie nicht mehr standhalten konnte, öffnete sich der Behälter und die Spieler wurden in die Luft befördert. Eine mächtige Energie schoss folglich aus der Büchse heraus und prallte an verschiedenen Orten ab, bis diese ihren Weg aufs Meer fand.

Diese böse Energie schlug am Rand des Horizonts mit einem Blitz ein und entwickelte daraufhin eine große Rauchwolke mit knisternd roter Energie. Als das Spektakel vorüber war, konnten die Spieler wieder am Battle Royale teilnehmen und gegeneinander antreten.

Ist das Live-Event vorbei? Ja und nein. Das Live-Event um die Statue wird so nicht mehr stattfinden. Dies war ein Event, welches nur einmalig um 20 Uhr deutscher Zeit am 16. Mai stattfand. Trotzdem hat sich das Problem um die Chaoswolke noch nicht geklärt. Diese bewegt sich immer näher auf die Fortnite-Map zu und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit am 24. Mai die gesamte Map verschlingen, um dann Season 3 einzuläuten.

Bislang lässt sich noch nicht abklären, welche Wirkung diese Wolke auf die Map haben wird, doch eins lässt sich mit Sicherheit sagen: Die Map wird bald ins Chaos gestürzt. Was glaubt ihr, was Epic Games für Änderungen in Season 3 geplant hat? Wird die Map auf den Kopf gestellt? Lasst es uns wissen! Mehr zu Chapter 5 Season 3 findet ihr in unserer Übersicht.

Die häufigste Ressource in Diablo 4 ist in Season 4 plötzlich richtig knapp

Diablo 4 hat mit Season 4 alles verändert und begeistert Fans und Kritiker. MeinMMO-Redakteur- und Diablo-Experte Benedict Grothaus hat seit Release etliche Stunden gezockt und ein großes Problem: Er ist arm wie eine Kirchenmaus. Das geht anderen ähnlich – Ein völlig neues Gefühl in Diablo 4.

Seit dem Release von Season 4 habe ich jetzt vermutlich etwa 15 Stunden gezockt – inklusive in der Stadt herumstehen und neue Features entdecken, um euch mit Infos zu versorgen. Schließlich gibt es etliche Dinge in Season 4, die ihr sicher noch nicht entdeckt habt.

Die meiste Zeit war ich aber einfach mit Zocken beschäftigt. Die neue Höllenflut ist einfach hervorragend. Die Zeit vergeht enorm schnell, wenn man massenhaft Dämonen schlachten kann.

Wie… immer in Diablo 4, zocke ich wieder eine Zauberin. Gestern habe ich Weltstufe 4 freigeschaltet und meinen Build nach dem Leveln zum ersten Mal umgestellt. Oder es versucht, denn mitten im Umbauen ging mir plötzlich das Gold aus.

So etwas ist mir in diesem Spiel noch nie passiert und ich bin nicht der einzige. Season 4 macht mich arm, ein völlig neues Gefühl und ich bin mir noch nicht sicher, ob es mir gefällt.

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Diablo 4: Der Chef erklärt Season 4 in 60 Sekunden

Alles kostet so viel Gold

Season 4 ist unfassbar teuer. Mir sind allein beim Leveln drei Dinge aufgefallen, bei denen ich enorm viel Gold verloren habe:

  • Tränke – Der Alchemist ist wirklich ein Halsabschneider, das Aufwerten kostet schon auf Level 60 eine Million. Ich konnte mir das mehrmals nicht leisten.
  • Legendarys – Das Einprägen von Affixen kostet beim Okkultisten mehrere Hunderttausend, je nach Item und Stufe. Oft kann man das anfangs nicht machen.
  • Catch-Up-Gear – Es gibt eine neue Truhe, mit der man sich für horrende Summen Legendarys für Zweitcharaktere herstellen kann. Die ist aber zumindest optional.

Und hier ist noch nicht Schluss. Das Endgame wird nochmal sehr viel teurer. Hier kostet alleine die letzte Aufwertungsstufe für Items 10 Millionen Gold. Die Upgrade-Stufen zuvor gehen ebenfalls schon in die Millionen.

Bereits zu Release war Gold ein Problem in Diablo 4. Es gab viele Systeme, die richtig Gold gekostet haben aber nur wenig Möglichkeiten, welches zu bekommen. Seitdem ist das eigentlich deutlich besser geworden.

Die Belohnungen aus vielen Inhalten sind gewachsen und sogar poplige, normale Truhen können sich richtig lohnen. Nur jetzt habe ich wieder gar kein Gold auf Tasche.

Ein neuer Build macht mich absolut pleite

Mit Erreichen von Stufe 50 habe ich meinen Build direkt umgestellt. Von der Elektropeitschen-Zauberin zum Leveln bin ich auf einen Blizzard-Build umgestiegen. Blizzard ist einer der besten Builds laut Tier List in Season 4 und macht enorm Spaß.

Eigentlich war das Bauen ziemlich leicht. Die legendären Affixe kann ich jetzt einfach beim Leveln sammeln und im Kodex speichern. Materialien hatte ich auch genug, immer alles brav zerlegt. Trotzdem war nach 4 Items Schluss: Es fehlte an Gold.

Das Einprägen von neuen Affixen auf Items kostet teilweise mehrere Hunderttausend Gold, die ich zu dem Zeitpunkt einfach nicht hatte. Im Moment laufe ich also mit einem Flickwerk-Build herum, bis ich wieder mehr Geld habe.

Immerhin kostet Härtung kein Gold, sondern nur Materialien.

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Diablo 4 Season 4: Härtung und Vollendung – So macht ihr eure Items zu God Rolls
von Nicole Wakulczyk

Spieler fragen begeistert: „Gefällt euch das auch?“

Die Diskussion rund ums Gold habe ich kurz darauf auf Reddit gesehen. Hier feiern die Leute, dass Gold endlich einen Wert hat. Selbst Streamer haben ein Problem damit und die Spieler meinen: Das sei gut so, sonst wären die ganzen Vielzocker ja jetzt schon fertig.

Ich bin nicht ganz sicher, was ich davon halten soll.

Sicher, in vorigen Seasons hatte Gold eigentlich kaum einen Nutzen. Außer, man hat so oft einen Wert neu ausgewürfelt, dass es in die Hundert Millionen ging. Hier lohnt sich dann aber der Grind nach einem neuen Item mit besserem Roll eher als der Grind nach Gold – in vielen Fällen.

Von den Spielern gibt‘s immerhin Tipps: Flüstereien sollen besonders lohnend sein. Hier gibt‘s ein paar Millionen pro Abschluss mit Kiste. Sollte ich auf jeden Fall häufiger machen. Oder ich befolge einfach mal meine eigenen Tipps aus dem Guide zum Gold-Farmen in Diablo 4.

Ich war immer mal wieder bei Händlern um zu sehen, ob die was nettes haben – aber mehr als Schaufensterbummeln geht nicht mit meinen läppischen 30k auf dem Konto. Dabei kann sich eine Shopping-Tour lohnen:

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Diablo 4: Händler sind nützlicher, als ihr denkt

Obwohl Season 4 so absurd exponentiell wachsende Goldkosten entfernt und auch, wenn besonders der Anfang einer Season immer hart ist, kann ich mich nicht erinnern, jemals so arm gewesen zu sein. Mir keine Tränke leisten zu können, kam noch nie vor.

Das liegt vor allem daran, dass ich mich in der Höllenflut verliere, wie vermutlich viele andere. Dort gib es massenhaft Loot, XP und so viel zu tun, dass die Zeit regelrecht verfliegt. Das kann aber, wie hier zu sehen, ein Problem werden, denn man macht einfach nichts anderes mehr: Spieler lieben Season 4 in Diablo 4, aber finden ein Problem: Das beste Feature ist zu gut

Nach 4.000 Stunden in einem MMORPG veröffentlicht ein Entwickler sein eigenes Spiel auf Steam – Ist direkt ein Hit

Das Spiel eines Solo-Entwicklers wird im Mai 2024 zu einem der erfolgreichsten Roguelikes auf Steam. Damit überholt es auch das erste Spiel des Entwicklers aus 2020.

Um welches Spiel geht es hier? Rabbit and Steel ist ein neues Spiel von dem Solo-Entwickler mino_dev, das am 09. Mai 2024 auf Steam erschien. Beschrieben wird sein Spiel als ein kooperatives Action-„raiding“-Roguelike.

Der Fokus liegt darauf, herausfordernde Boss-Kämpfe gemeinsam mit bis zu vier Spielern zu meistern. Dabei soll das Spiel die Essenz von MMO-Raids neu erfinden. Das heißt, die Kämpfe basieren auf Cooldowns, effektivem Einsatz von Skills, Ausrüstungseffekten und Teamwork, um die Mechaniken der Bosse zu überlisten.

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Rabbit and Steel ist ein Liebesbrief an Final Fantasy 14

Wie kommt das Spiel an? Auf der Steam-Seite wird auch direkt klargestellt, dass Rabbit and Steel kein MMO ist, sondern ein Roguelike. Aber genau bei Fans dieses Genres scheint das Konzept ziemlich gut anzukommen.

Auf Steam wurde Rabbit and Steel wohl zu einem kleinen Geheimtipp und schaffte es damit sogar unter die besten Roguelikes auf Steam im Mai 2024. Und das, obwohl es nur drei Tage nach dem heiß ersehnten Hades 2 erschien.

Rabbit and Steel bekam bis dato 97 % äußerst positive Bewertungen auf Steam und befindet sich laut SteamDB auf Platz 11 der meistgespielten Action-Roguelikes.

Wie hängt das mit Final Fantasy 14 zusammen? „Ich glaube, der Einfluss durch Final Fantasy 14 ist so offensichtlich, dass er nicht einmal erwähnt werden muss“, sagt der Entwickler selbst, wie gamesradar berichtete. Trotzdem spricht er dann über die Inspiration, die nach über 4.000 Spielstunden in dem MMORPG Final Fantasy 14, in sein neuestes Spiel geflossen sind.

Vor allem sei er nach diesen Spielstunden sehr vertraut mit der Raid-Formel des Spiels. „Ich bin sehr vertraut damit, was in einem Raid spaßig ist und was nicht“, sagt er weiter. Aber vor allem sei es ein Konzept, für das er seltsamerweise positioniert sei, es zu entwickeln.

Auch Titel wie Hades und Slay the Spire erwähnt der Entwickler als Inspiration für sein neues Spiel. Trotzdem bleibt das Spiel mit seinen süßen Hasen-Mädchen, die durch über 100 zufällige, sammelbare Gegenstände und die verschiedenen Klassen, wie Assassine, Druide oder Tänzerin, in erster Linie doch ein Liebesbrief an Final Fantasy 14. Zu diesem gibt es aktuell übrigens neues Gameplay zu sehen: Final Fantasy 14: Neues Video zeigt heißersehntes Gameplay zu den 2 neuen Jobs im MMORPG

Dragon Ball: Bulma und ihre Kinder wechseln ständig die Haarfarbe – Dabei ist laut dem Manga nur eine richtig

Im Laufe von Dragon Ball hat Bulma mehrmals ihre Haarfarbe gewechselt. Eigentlich ist das nichts Ungewöhnliches, immerhin können Charaktere die Haarfarbe mit Färbemitteln ändern. Doch sogar Bulmas Kinder wechseln im Laufe des Animes die Haarfarbe. Dabei war ursprünglich nur eine Haarfarbe für die Familie angedacht.

Welche Haarfarbe ist die echte? Der Schöpfer von Dragon Ball, Akira Toriyama, wollte Bulma eigentlich lilafarbene Haare verpassen. Auf colorierten Zeichnungen, die sie in jungen Jahren zeigen, ist sie mit dieser Haarfarbe zu sehen. Auch in Dragon Ball Z (bis auf Kapitel 1) ist sie mit lila Haaren zu sehen.

Für ihre Kinder ist das Gleiche gedacht: Sowohl Trunks als auch Bulla sind mit lilafarbenen Haaren zu sehen. Erst mit Dragon Ball Super haben sich die Haarfarben ins Blaue verändert.

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Wie sieht es im Anime aus? Das Produktionsteam von Toei Animation ist für die Umsetzung des Animes verantwortlich. Hier hat Bulma plötzlich, abgesehen von einem Film, türkisene Haare bekommen. Der Grund dafür ist unklar. Noch verwirrender: In Dragon Ball Z behält Bulma ihre türkisenen Haare bei, doch Future Trunks hat plötzlich die lilafarbenen Haare aus der Manga-Vorlage.

Mit Dragon Ball Super wird es dann ganz durcheinander: Bulma bekommt wie im Manga blaue Haare, Future Trunks ebenso. Doch die junge Version von Trunks hat auf einmal wieder die lilafarbenen Haare, die eigentlich aus dem originalen Dragon-Ball-Manga stammen. Es wirkt, als hätten sich Toriyama und Toei Animation nicht abgesprochen und versucht, Kompromisse bei der Haarfarbe einzugehen.

In Dragon Ball Daima hat Bulma ihre blauen Haare, Trunks jedoch seine lilanen:

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In Dragon Ball DAIMA schrumpfen Son-Goku und seine Freunde

Mögliche Gründe für die wechselnden Haare bei Bulma

Was könnte der Grund dafür sein? Es wurde nie von offizieller Seite verraten, wieso die Haarfarben ständig wechseln. In Dragon Ball und Dragon Ball Z hat sich der Anime für eine andere Haarfarbe als im Manga entschieden. Vermutlich, weil das Produktionsteam fand, dass die türkise Farbe besser zu Bulma passen würde.

Dass Trunks seine lilanen Haare aus dem Original beibehalten hat, könnte aus Spoilergründen so entschieden worden sein. Toei Animation wollte womöglich nicht zu früh verraten, dass Future Trunks der Sohn von Bulma und Vegeta ist.

In Dragon Ball Super war die Katze bereits aus dem Sack. Der Anime hat sich dann an die blaue Haarfarbe von Bulma gehalten. Nur der junge Trunks hat noch die lilanen Haare aus dem Original. Da der junge Trunks und Future Trunks plötzlich gleichzeitig auftauchen, könnte es sein, dass das Team des Animes eine Verwechslung der beiden vermeiden wollte.

Trunks Future Trunks Dragon Ball
Trunks hat in Dragon Ball Super zwei verschiedene Haarfarben.

Daneben haben Fans noch andere Ideen, wieso sich die Haarfarbe ändern könnte:

  • Die Haare von echten Menschen werden grau oder weiß, wenn sie älter werden. Im Anime werden sie eben blau.
  • Der Junge Trunks sollte in Dragon Ball Super noch seine lilanen Haare behalten, weil er das Potenzial hätte, zum Super-Saiyajin Blue zu werden. Bei dieser Verwandlung bekommen Saiyajins sowieso schon blaue Haare.
  • Bulma sei eine der reichsten Personen in Dragon Ball. Immerhin gehört ihrer Familie die Capsule Corporation. Und mit Geld sei vieles möglich.

Den offiziellen Grund werden wir vermutlich nicht mehr erfahren, weil der Mangaka kürzlich verstorben ist. Vor seinem Tod hat er uns zumindest verraten, wieso sich die Haarfarbe beim Super-Saiyajin zu blond verändert: Dragon Ball Z: Son-Goku hat blonde Haare, wenn er zum Super-Saiyajin wird – Dafür gibt es einen guten Grund

Quelle(n):
  1. Kazenshuu
  2. reddit
  3. CBR

Schnuckliges MMO auf Steam kämpft sich auf 82 % positiv hoch – Entlässt fast die Hälfte der Mitarbeiter

Die schlechten Nachrichten reißen bei Entwickler Singularity 6 nicht ab. Nach einer Entlassungswelle im April kommt es jetzt offenbar zu den nächsten Kündigungen. Dabei konnte man sich mit Palia nach dem eher mäßigen Start auf Steam immer bessere User-Bewertungen erarbeiten.

Wie hat sich Palia seit dem Steam-Release entwickelt? Das schnucklige Cozy-MMO kämpfte beim Steam-Start im März 2024 mit ausgeglichenen Rezensionen. Schon da reagierten die Verantwortlichen von Singularity 6 mit Entlassungen: 35 Prozent der Belegschaft (49 Mitarbeiter) war betroffen.

Fast zwei Monate nach dem Steam-Release sehen zumindest die Wertungen der Steam-Nutzer mittlerweile deutlich besser aus. In den vergangenen 30 Tagen kamen 82 Prozent der 2.437 Kritiker auf ein positives Fazit. Insgesamt steht das Online-Abenteuer jetzt bei „Größtenteils positiv“.

Auf die Spielerzahlen selbst hat sich diese positive Entwicklung auf Steam nicht ausgewirkt. Den Peak zum Launch mit 11.900 gleichzeitig aktiven Spielern konnte man nicht mehr erreichen. Dafür schaffte man es über die vergangenen sechs Wochen hinweg, das Populations-Niveau zu halten, mit 7.000 bis 8.000 gleichzeitig aktiven Spielern zur Prime-Time.

Palia sieht knuffig aus und lädt zum Entspannen ein. Hier der Steam-Trailer:

Video starten
Palia | Steam Release Date Announce Trailer

Der Dank? Entlassungen!

Was ist zu den jüngsten Entlassungen bekannt? Mit den aktuellen Spielerzahlen scheint Palia weiterhin hinter den Erwartungen der Studio-Führung zurückzubleiben. Laut Nicole Carpenter von Polygon soll es jetzt offenbar die nächste Entlassungswelle bei Singularity 6 geben. Die Journalistin schreibt auf X:

„Der Palia-Entwickler Singularity 6 entlässt gut einen Monat nach der Entlassung von 49 Mitarbeitern im April etwa 36 weitere Mitarbeiter (also 40 Prozent der verbleibenden Belegschaft?). Eine kleinere Runde von Entlassungen gab es auch im September 2023.“

Das Fragezeichen hinter der Größe der Belegschaft ergibt sich, weil zwei Quellen gegenüber Carpenter erklärten, dass einige Mitarbeiter nach den April-Entlassungen von sich aus ihren Hut genommen haben sollen. Einen offiziellen Kommentar des Studios gibt es bislang nicht.

Ein MMO wie Animal Crossing

Was ist das für ein Spiel? Palia wird von einem Indie-Studio, bestehend aus Gaming-Veteranen von Blizzard und Riot Games, entwickelt. Die haben sich Spiele wie Animal Crossing als Vorbild genommen und wollen daraus ein MMO kreieren:

  • Ihr zieht mit eurem Charakter in ein Haus und wohnt dann in direkter Nachbarschaft zu anderen Spielern, aber auch neben NPCs mit einer reichen Hintergrundgeschichte. Zu ihnen könnt ihr Beziehungen aufbauen.
  • Euch erwartet dabei eher eine Shared-World als eine waschechte MMO-Welt.
  • Euer Haus könnt ihr mit Tausenden von Gegenständen dekorieren.
  • Im Spiel widmet ihr euch dann verschiedenen Aktivitäten, darunter Kochen, eine eigene Farm im Garten oder das Fangen von Insekten.
  • Wer will, kann mit Freunden eine Gemeinschaft erstellen und gemeinsam Ressourcen sammeln. Beim Kochen lassen sich die Aufgaben unter mehreren Spielern aufteilen.

Als Free2Play-Spiel monetarisiert sich Palia über den Ingame-Shop. In dem gibt’s kosmetische Sets, die richtig ins Geld gehen (von etwa 18 bis fast 50 Euro). Dafür erhaltet ihr kostenlosen Zugang zu einem gemütlichen Zeitvertreib, der null fordert und zum Entspannen einlädt. Mehr Infos erfahrt ihr hier: Neues MMORPG kommt ganz ohne Kämpfe aus, hat trotzdem Erfolg – ist kostenlos spielbar

Klon von League of Legends startet bald in Europa – Hat jetzt schon 100 Millionen Spieler

Im Juni startet der mobile League of Legends-Klon Honor of Kings unter anderem in Europa. Was es mit dem Spiel auf sich hat und warum ihr euch jetzt schon registrieren solltet, erklären wir hier.

Was ist das für ein Spiel? Honor of Kings kommt am 20. Juni 2024 für mobile Geräte raus. Nachdem das Spiel bereits 2015 in China gestartet ist, kommt es nun auch nach Europa, USA, Japan und weitere Regionen.

Das Spiel, welches als mobiles League of Legends gilt, erfreut sich bereits großer Beliebtheit und kann neben 200 Millionen registrierten Spielern auch auf 100 Millionen tägliche Spieler blicken.

Ihr könnt euch bereits jetzt vorab für das Spiel registrieren. Tut ihr das, könnt ihr euch zum Release über einige Belohnungen freuen.

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Ein 67-jähriger Opa wird zur Legende in LoL und zum Alptraum für Riot Games

Riot lehnte ab, Tencent entwickelte selbst

2011 wurde Riot Games, das Entwicklerstudio von League of Legends, von Tencent übernommen. Tencent fragte bei Riot Games nach einer mobilen Version von League of Legends an, was Riot Games mit dem Hinweis ablehnte, dass mobile Geräte sich für die Erfahrung von League of Legends nicht eignen.

Daraufhin entwickelte Tencent 2015 mit Honor of Kings selbst ein LoL-ähnliches MOBA für mobile Geräte, welches zum großen Hit wurde. 2020 veröffentlichte Riot Games dann schließlich doch ein Mobile League of Legends mit dem Titel League of Legends: Wild Rift.

Nun folgt in der Honor of Kings-Geschichte mit dem globalen Rollout also der nächste Schritt des Spiels.

Vorregistrierung gestartet, bringt Belohnungen zum Start

Bereits jetzt könnt ihr euch auf der Seite von Honor of Kings vorab für den Release am 20. Juni 2024 registrieren. Bisher ist die Registrierung über Google Play und E-Mail verfügbar. Die Registrierung im App Store ist bisher noch nicht aktiv.

Registriert ihr euch vorab, könnt ihr euch zum Start des Spiels über folgende Belohnungen freuen:

  • Heldin Ying mit Skin Crimson Tassel Ying
  • 500 Diamonds
  • 2.000 Arcana Fragment
  • 5.000 Starstone
  • 20 All Heroes Trial Card

Die Belohnungen könnt ihr euch dann in der Mailbox im Spiel abholen.

Mithilfe der Diamonds könnt ihr euch spezielle Items im Spiel kaufen oder Arcanas. Dies sind Elemente, mit denen ihr die Attribute eurer Helden verbessern könnt. Auch die Arcana Fragments könnt ihr für diesen Zweck einsetzen.

Die Starstones könnt ihr benutzen, um euch neue Helden zu kaufen. Außerdem könnt ihr Starstones ebenfalls benutzen, um Arcana-Upgrades durchzuführen.

Mit den All Heroes Trial Cards könnt ihr alle verfügbaren Helden für eine gewisse Zeit freischalten und sie testen, um herauszufinden, welche Helden euch am besten gefallen.

Bekannte Modi und hochkarätige Komponisten

Das Spiel bringt einige Genre-typische Spielmodi mit. Neben dem klassischen 5 gegen 5 könnt ihr euch auch in den Modi 1 gegen 1, 3 gegen 3, Boot Camp und AI Simulation ins Getümmel stürzen.

Wie auf Venturebeat.com zu lesen ist, bringt das Spiel außerdem Musik von einigen großen Komponisten mit. So lässt sich im Spiel unter anderem Musik von Hans Zimmer, Joe Hisaushi und Howard Shore finden.

Während ihr euch mit Honor of Kings also auch mobil bald in LoL-ähnliche Schlachten stürzen könnt, gibt es auch bei LoL selbst Neuigkeiten. Vor kurzem wurde ein neuer Champion geleakt.

Mit diesem Headset kann sich kein Gegner vor euch verstecken – Jetzt unfassbar günstig bei Amazon

Ihr sucht ein Esport-Headset, das euch einen massiven Vorteil einbringt? Dann schnappt euch das Razer BlackShark V2 Pro im Amazon-Angebot.

Das Razer BlackShark V2 Pro ist ein kabelloses Premium-Esports-Headset. Bereits von außen betrachtet sieht es recht edel aus und erfüllt viele nützliche Funktionen, von denen ihr profitiert. Sei es bei auditiv starken Story-Spielen wie Hellblade und Last of Us oder auch FPS-Shootern wie Valorant oder Counter-Strike 2.

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 Hört mit dem Esport-Headset jede Bewegung

  • Wenn ihr Rainbow Six Siege mal gespielt habt, wisst ihr, wie wichtig die Geräusche sind. Eine zu laute Bewegung verrät euch, ob ein Gegner hinter einer Wand steht. Wenn diese nicht durch eine Barrikade verstärkt ist, könnt ihr durchschießen und landet euren ersten Kill. Alles dank eines guten Headsets, das euch noch weitere Ranglisten nach oben befördern kann.
  • Dieses Gerät verfügt übrigens über das HyperClear Super-Breitband-Mikrofon, das eine klare und präzise Sprachübertragung ermöglicht. Schließlich möchtet ihr euer Team erfolgreich anführen oder nützliche Informationen weitergeben. Denn die Kommunikation ist der absolute Schlüssel zum Sieg.
  • Ich kann mich noch aus frühen Zeiten erinnern, wie ich einst ein Team in League of Legends anführte und motivierte. Hätte ich das nicht getan, hätten wir verloren. Demnach kann ich euch nur raten, niemals die Flinte zu schnell ins Korn werfen. Gebt nicht auf und beweist, was in euch steckt. Mit der richtigen Ausrüstung, wie diesem Headset, wird eure Siegesstraße umso größer.
Erhaltet mit diesem Esport-Headset einen Premium-Sound
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  • Die Triforce Titanium 50mm Treiber liefern euch eine grandiose Klangstärke mit klaren Höhen, satten Mitten und kräftigen Bässen. Dadurch könnt ihr jedes Detail in euren Lieblingsspielen hören und vollständig in die Spielwelt eintauchen. Dies ist vor allem bei Spielen wie Last of Us immersiv, wenn ihr die Laute der Clicker hört. Was ich euch auch ganz klar empfehlen kann, ist die Reihe rund um Dying Light. Wenn ein Schattenjäger in eurer Nähe ist und ihr dieses Headset verwendet, fühlt es sich so an, als wärt ihr dabei.
  • Dank der HyperSpeed Wireless-Technologie könnt ihr euch auf eine zuverlässige und stabile Verbindung ohne störende Kabel verlassen. Ihr könnt euch frei bewegen und habt trotzdem eine kristallklare Audioqualität, ohne Verzögerungen oder Interferenzen.
  • Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 70 Stunden, was euch stundenlanges Gaming-Vergnügen ohne Unterbrechungen ermöglicht. Selbst bei langen Gaming-Sessions müsst ihr euch keine Sorgen um einen leeren Akku machen.
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Fulminante Top-Angebote

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Pokémon GO: Rauch-Tag kommt – Alle Infos zum Event

In Pokémon GO wurde der Rauch-Tag angekündigt. Wann er stattfindet und was euch dort erwartet, erfahrt ihr bei uns.

Wann ist das Event? Der Rauch-Tag wird am Sonntag, dem 26. Mai 2024 in der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr stattfinden.

In dem Event werdet ihr beim Aktivieren von Rauch unter anderem vermehrt Kastadur anlocken können. Die Chance, dabei auf ein Shiny-Exemplar zu treffen, ist zudem noch erhöht. Seid ihr Shiny-Sammler, solltet ihr die Gelegenheit also nutzen.

Video starten
Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!

Weitere Inhalte des Rauch-Tags

Was für Pokémon sind im Event verfügbar? Während des Events gibt es noch weitere Pokémon, die ihr mit Rauch anlocken könnt. Dabei wechseln die Pokémon, ähnlich wie bei den Habitaten der Sinnoh-Tour, jede Stunde. Dabei könnt ihr auf die folgenden Pokémon treffen, wenn ihr Rauch aktiviert:

Rauch-Begegnungen Pflanze:

  • Hisui-Voltobal*
  • Tangela*
  • Hoppspross*
  • Lilminip*
  • Paragoni*
  • Bubungus*

Rauch-Begegnungen Stahl:

  • Galar-Mauzi*
  • Magnetilo*
  • Stollunior*
  • Tanhel*
  • Schilterus*
  • Togedemaru*

Alle Pokémon, die mit einem * markiert sind, können auch in ihrer Shiny-Form erscheinen. Die Chance ist dabei nicht wie bei Kastadur erhöht, sondern entspricht der normalen Shiny-Chance. Im Event gibt es keine Pokémon, bei denen die Shiny-Chance grundsätzlich bereits erhöht ist.

Shiny Kastadur Pokemon GO
Kastadur und Tentantel in ihren normalen Formen (jeweils die 1.) und als Shiny

Wann kann ich auf die Pokémon treffen? In der Zeit des Events werden die Pokémon jede Stunde rotieren. Dabei werdet ihr die Pokémon zu den folgenden Zeiten mit Rauch anlocken können:

  • 11:00 bis 12:00 Uhr: Pflanzen-Pokémon
  • 12:00 bis 13:00 Uhr: Stahl-Pokémon
  • 13:00 bis 14:00 Uhr: Pflanzen-Pokémon
  • 14:00 bis 15:00 Uhr: Stahl-Pokémon
  • 15:00 bis 16:00 Uhr: Pflanzen-Pokémon
  • 16:00 bis 17:00 Uhr: Stahl-Pokémon

Was für Boni gibt es noch im Event? Neben der bereits erwähnten erhöhten Chance, Kastadur mit Rauch anzulocken und der erhöhten Shiny-Chance des Pokémon, wird euer Abenteuerrauch ebenfalls eine längere Wirkdauer haben.

Aktiviert ihr den Abenteuerrauch während des Events, wird er doppelt so lange anhalten (30 Minuten anstatt 15 Minuten).

Was für Inhalte gibt es noch im Event? Im Event könnt ihr euch ein Event-exklusives Bundle im In-Game-Shop kaufen. Dieses wird 1 PokéMünze kosten und euch einmal Rauch bringen.

Außerdem gibt es im Event Feldforschungen, bei denen ihr mit Sternenstaub, Sananabeeren sowie Super- und Hyperbällen belohnt werdet.

Was sagt ihr zum Event? Werdet ihr daran teilnehmen? Wenn ja, worüber freut ihr euch im Event am meisten? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Falls ihr wissen wollt, welche Events euch demnächst noch erwarten, werft einen Blick auf unsere Übersicht mit den Events im Mai 2024 in Pokémon GO.

Destiny, Division und Anthem waren mal die Zukunft des Gamings: Was ist nur passiert?

Von 2014 an waren MMO-Shooter wie Destiny oder The Division eines der großen Hype-Genres. Sie eroberten die Konsolen PlayStation und Xbox und eröffneten neue Dimensionen. Jede Firma wollte einen haben. Doch 2019 änderte sich das, als der „Iron Man“-Shooter von EA, Anthem, einen Absturz hinlegte. Jetzt wurde die Entwicklung vom neuen „The Division: Heartlands“ eingestellt. Was ist da los?

Das war der Beginn der MMO-Shooter: 2014 startete der legendäre Shooter-Entwickler Bungie mit ihrem neuen Projekte Destiny eine neue Idee. Besser gesagt. Man mixte drei bekannte Ideen zu einer neuen zusammen:

  • Man nimmt das Gameplay aus Shootern wie Halo
  • fügt den Loot von Diablo hinzu
  • und packt MMORPG-Mechaniken aus WoW wie Raids, Händler und Ruf-Fraktionen in den Mix

Dann bringt man das Ganze auf PlayStation und Xbox, wo es nichts Vergleichbares gab und die Spieler keine MMO-Mechaniken kannten. Denn erst PS4 und Xbox One waren wirklich zu Online-Spiel in diesem Ausmaß fähig. GTA 5 hatte ein Jahr vorher diese Konsolen-Revolution eingeläutet, aber Destiny hat es dann durchgezogen.

Zugegeben, so richtig neu war der Mix nicht. Schon vor Destiny hatte es mit Defiance und Planetfall Vorläufer gegeben, aber erst mit diesem Trailer startete der Hype so richtig:

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Destiny – Become Legend Official Trailer

Destiny setzt mit 2 tollen Erweiterungen hohe Erwartungen

Das war die Hochphase der MMO-Shooter: Die Blütezeit lief mit einigen Höhen und Tiefen ungefähr bis 2018:

  • Die Highlights waren 2015, als Destiny die sehr gute Erweiterung „The Taken King“ erhielt
  • Und 2018, als bei Destiny 2 „The Forsaken“ erschien

Das Spannende an der Zeit war, dass die Erweiterungen einen Ausblick darauf gaben, wie toll das Genre noch werden würde. Es gab epische Kampagne, raffinierte Bosskämpfe und Raids.

Ubisofts The Division bewies mit spannenden DLCs, was für neue Elemente man in den Shooter einführen würde.

Bei Destiny wurde spekuliert: Spieler könnten doch Rennen auf ihren Sparrows fahren. Ein kleines Apartment im Turm haben oder in ihrem Raumschiff wohnen.

Viele hatten damals die Erwartung, die Disc von Destiny nie wieder aus der PlayStation oder Xbox herauszunehmen. Sie wollten das Game mit ihren Freunden am liebsten für immer spielen und ständig sollte es etwas Neues geben, immer neue, tolle Erweiterungen sollten erscheinen.

2019 sah die Shooter-Welt rosarot aus, dann zerbrach sie

Das war der Bruch: 2019 war letztlich das entscheidende Jahr für MMO-Shooter, im Guten, wie im schlechten Sinne.

In dem Jahr erschienen „Anthem“ von Electronic Arts und „The Division 2“ von Ubisoft. Zudem kündigte Destiny eine epochale Wende an: Man habe sich von Activision Blizzard gelöst und plane, jetzt das Spiel zu machen, das Spieler und die Entwickler selbst wollten.

Alle drei Projekte sahen auf den ersten Blick gut aus:

  • Anthem überzeugte mit einem starken Gameplay-Loop und einer tollen Grafik
  • The Division 2 startete mit einer fantastischen Kampagne, die Spieler an den Bildschirm fesselte
  • Destiny 2 konnte mit einem Stream damals echte Aufbruchstimmung erzeugen
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Anthem zeigt die vier verschiedenen Kampfanzüge im Launch-Trailer

Destiny, Division, Anthem nehmen die schlimmstmögliche Wende

Aber was ging schief? Alle drei Projekte liefen dann in die exakt völlig falsche Richtung und nahmen den schlimmstmöglichen Verlauf:

Anthem bekam den „MMO“-Aspekt überhaupt nicht hin, hatte riesige Probleme mit Spielsystemen und Updates. Es zerschellte innerhalb weniger Monate bitter.

The Division 2 hatte nach der Kampagne einfach nichts zu bieten, war im PvP und bei den Erweiterungen deutlich schlechter als der Vorgänger, der mit der Zeit immer besser geworden war.

Bei Destiny 2 entpuppte sich das „Das Spiel, das wir immer machen wollten“ als Ausrede für „Wir haben nun ohne Activision weniger Ressourcen, können weniger coole neue Sachen machen, dafür grinden wir jetzt alle viel mehr“.

Das war die Folge: Für Fans von MMO-Shootern folgten fünf bittere Jahre: Es erschienen zwar weitere Inhalte, aber die Anzahl an „Highlights“ war dann doch sehr beschränkt.

Alternativen zu den Spielen wurden nicht wirklich entwickelt. Einzelne Versuche von Publishern, irgendwie in die Destiny-Nische vorzudringen, verliefen im Sand.

Ja, man spielte mal ein paar Wochen Outriders oder Borderlands 3 – aber es war nicht dasselbe.

Ein Division 3 ist angekündigt, aber allzu viel Vertrauen scheint Ubisoft nicht in die Franchise zu setzen. Division-Entwickler Massive wurde erst an Avatar gesetzt. Ein Spiel, das kaum, wen interessiert hat. Zuletzt wurde ein Division-Ableger eingestellt.

Genre erweist sich als zu aufwendig und Alternativen sind leichter

Was ist das Problem? Das Loot-Shooter-Genre mit Destiny und The Division hatte schon immer ein Content-Problem: Die Spieler wollen ständig neue Inhalte: Kampagnen, Raids, neue Gegner, neue Mechaniken.

Diese Inhalte sind in der Erstellung aber aufwendig und können nicht so rasch nachgeliefert werden, wie Spieler das wollen. Zumal die Grundlagen für ein Spiel wie Destiny bereits im Jahr 2012 entstanden und offenbar technisch vollkommen veraltet sind.

Zudem erweisen sich die Spiele als fehleranfällig und erfordern einen ständigen Live-Service, der sich um Bugs, Exploits und Balancen kümmert. Das haben die Entwickler völlig unterschätzt.

Außerdem haben Loot-Shooter es in den zehn Jahren, die es sie nun gibt, nie wirklich geschafft, neue Ideen und Systeme zu etablieren, um das Genre voranzubringen. Hier fehlt es an Schaffenskraft und Ideen. Das sieht man daran, wie 2024 frenetisch gefeiert wird, dass nach sechs Jahren wirklich mal ein neuer Gegner in Destiny auftauchen soll.

Dazu kommt, dass in den letzten zehn Jahren immer wieder andere Shooter-Genres im Hype waren und der ursprüngliche „MMO-Shooter“-Trend erst von Hero-Shootern (Overwatch), dann von Battle-Royale-Shootern (Fortnite) und zuletzt von Extraction-Shootern („Escape from Tarkov“) flankiert wurde.

Diese Spiele scheint man oft leichter zu entwickeln und mit neuen Inhalten versorgen zu können. Fortnite entstand bekanntlich in wenigen Monaten.

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Marathon Announce Trailer PS5 & PC

Auch die Entwickler von MMO-Shootern wollen nun was anderes machen

Das wiederum scheint dafür zu sorgen, dass selbst die wenigen Firmen, die Erfahrung mit MMO-Shootern haben, lieber aus dem Genre aussteigen wollen, statt weiter an der Formel zu arbeiten und es besser zu machen:

Bei Destiny 2 erscheint mit „The Final Shape“ in wenigen Tagen eine neue Erweiterung. Ob das dem Genre noch mal einen Aufwind geben kann, scheint im Moment fraglich.

Insgesamt ist das eine sehr enttäuschende Entwicklung in den letzten fünf Jahren. Letztlich war der Knackpunkt schon vor einiger Zeit erreicht, als es Bungie bei Destiny einfach nicht gelang, den Masterplan von Activision umzusetzen, der uns eine große Zukunft bescheren sollte: Destiny 2 und der größenwahnsinnige Masterplan von Activision

Droiden aus Star Wars sind kein Sci-Fi mehr! Dieser Roboter nimmt euch schon jetzt die nervigste Arbeit ab

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Roborock S8: Ein bisschen Star Wars für euer Zuhause

Die meisten technischen Errungenschaften aus den ‘Star Wars’-Filmen haben es noch nicht in die Massenproduktion geschafft. Coole Raumschiffe gibt es nach wie vor nur auf der Leinwand und auch der Traum vom Laserschwert bleibt wohl erstmal genau das: ein Traum.

Eine Sache gibt es mittlerweile aber tatsächlich und das sind kleine Roboter, die selbstständig für Sauberkeit und Ordnung sorgen. Und was auf dem Todesstern funktioniert, ist auch in eurer Wohnung keine schlechte Idee

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Besonders Haustierbesitzer profitieren von den Stärken des Saugroboters.

Der Roborock S8 ist einer der besten Saugroboter auf dem Markt. Er saugt und wischt eure Böden komplett selbstständig. Dabei erkennt er Hindernisse und verschiedene Untergründe und navigiert zurück in die Ladebuchse, wenn er mal wieder aufgeladen werden muss.

Besonders praktisch ist das, wenn ihr befreundete Wookies oder Haustiere habt. Die feinen Haare setzen sich schnell in Teppichen fest. Generell sorgen Hunde und Katzen dafür, dass man öfter putzen muss, sei es aus Allergiegründen oder weil mal wieder ein Blumentopf oder ein Stofftier dran glauben musste.

Bei alldem greift euch der Roborock S8 helfend unter die Arme. Ihr könnt ganz einfach Reinigungsroutinen anlegen und so dafür sorgen, dass die Frühstückskrümel quasi direkt nach dem Landen auf dem Boden aufgesaugt werden. So bleibt mehr Zeit für das wesentliche – und natürlich zum Zocken!

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Borderlands 4: Erste Hinweise deuten auf Release des nächsten Teils hin

Die Borderlands-Reihe startet in die nächste Runde. Erste Hinweise auf einen 4. Teil der Reihe tauchen auf – und ein Trailer dürfte bald folgen.

Wenn man an Loot-Shooter mit der maximal möglichen Menge an Beute und einer abgedrehten Welt denkt, dann kommt unweigerlich Borderlands in den Sinn. War der erste Teil mit noch recht wenig Handlung versehen, nahm die Serie spätestens ab Teil 2 richtig Fahrt auf und lieferte auch noch eine tolle Story mit einigen der wohl besten Bösewichten aller Zeiten.

Seit dem Release des letzten Teils der Hauptreihe, Borderlands 3, sind inzwischen fast fünf Jahre vergangen. Jetzt gibt es erste Hinweise auf den nächsten Teil.

Borderlands 2 gilt noch heute als einer der besten Loot-Shooter aller Zeiten – auch dank Handsome Jack:

Video starten
Launch Trailer zu Borderlands 2

Mehrere Hinweise zum Release von Borderlands 4

Woher stammt die Info? Der Twitter/X-Account vom Summer Game Fest hat eine recht deutliche Nachricht in die Welt geschickt, in der es heißt:

„2K plant, den nächsten Teil eines ihrer größten und am meisten geliebten Franchises auf dem Summer Game Festvorzustellen, am Freitag, den 7. Juni.“

Damit will man natürlich die Vorfreude auf das Event anheizen – gleichzeitig ist das ein klares Indiz dafür, dass es sich um Borderlands 4 handeln könnte.

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Was spricht für Borderlands 4? Während eines „Investor’s Call“ sprach der CEO von Take-Two, Strauss Zelnick, über Gearbox. Das Studio wurde vor einigen Monaten von Take-Two gekauft und das offenbar mit einem klaren Ziel. Denn Zelnick erklärte:

Wir haben großen Respekt für Randy Pitchford und sein Team. Er hat die Fähigkeit, Tripple-A-Titel auf den Markt zu bringen und das in einer zuverlässigen und recht schnellen Geschwindigkeit. Und er ist ein Hit-Macher. Es ist sehr schwer, einen neuen Hit zu produzieren. Und Tiny Tina war ein neuer Hit.

Der letzte Ableger der Borderlands-Reihe war das Spin-Off „Tiny Tina’s Wonderlands“ – und das war ein weiterer Hit für Take-Two. Im Jahr 2022 sagte man, dass Wonderlands die „Erwartungen übertroffen habe“ (via pcgamer.com).

Weiter sagte Zelnick, dass man für die Borderlands-Reihe bereits eine Zukunft ausgemacht habe:

Wir haben bereits viele Wachstums-Möglichkeiten für die Borderlands-Reihe und den Katalog von Gearbox ausfindig gemacht und wollen diese verfolgen, sobald das Studio in unsere Organisation integriert ist.

Was spricht noch dafür? Aktuell befindet sich ein Borderlands-Film in Produktion. Dieser sollte, wenn es keine Verzögerungen mehr gibt, noch im August dieses Jahres in die Kinos kommen. Veröffentlichungen von Filmen und Serien sorgten in der Vergangenheit immer wieder für steigende Verkaufszahlen von Spielen (wie etwa bei der Witcher-Serie oder Cyberpunk: Edgerunners). Da wäre es nur logisch, dass man parallel zum Film auch einen neuen Ableger der Serie präsentiert.

Allerdings sollte man auch in Betracht ziehen, dass es vielleicht zu früh ist, um wirklich von einem baldigen Release auszugehen. Da Gearbox erst vor Kurzem gekauft wurde, ist es wohl wahrscheinlich, dass man auf dem Summer Game Fest – wenn überhaupt – nur einen Teaser zum nächsten Borderlands veröffentlicht und der Release noch viele Monate, wenn nicht gar einige Jahre, in der Zukunft liegt.

Was für Spiele könnten sonst gemeint sein? Es besteht auch die Möglichkeit, dass es gar nicht um Borderlands, sondern um eine andere Spielereihe geht. Immerhin hat 2K auch andere beliebte Reihen erschaffen. So wäre auch ein neuer Teil der „BioShock“-Reihe möglich, ebenso wie ein weiteres Kapitel in der „Mafia“-Reihe.

Zusammen mit Borderlands sind das drei beliebte Spielereihen. Auch wenn Borderlands 4 am wahrscheinlichsten erscheint, eine abschließende Bestätigung kriegen wir wohl erst beim Summer Game Fest am 7. Juni – denn dann wird 2K endlich einen Trailer präsentieren.

Hättet ihr Bock auf ein neues Borderlands? Oder würdet ihr lieber ein neues BioShock oder Mafia sehen?

Final Fantasy 14: Neuer Trailer zeigt heißersehntes Gameplay zu den 2 neuen Jobs in Dawntrail

Fans von Final Fantasy 14 konnten sich über einen neuen Livestream des Produzententeams freuen. Im 81. Brief des Produzenten gaben Naoki Yoshida, auch bekannt als Yoshi-P, und Toshio Murouchi einen Ausblick auf die kommenden Änderungen für alle Job-Klassen in Dawntrail. Dabei waren vor allem die Gameplay-Videos zur Viper und zum Piktomant spannend.

Wie spielen sich die beiden neuen Jobs? In Final Fantasy 14 wird es drei neue Jobs geben, von denen zwei jetzt die beiden klassischen Jobs näher vorgestellt wurden. Die Viper nutzt zwei Einhandklingen und eine Doppelklinge im schnellen Wechsel. Sie hat auf den Nahkampf spezialisiert und nutzt viele Kombos.

Yoshida und Murouchi enthüllten, dass die Viper genauso viele Aktionen wie andere Jobs besitzen soll. Allerdings sei der Job so designt, dass er weniger Aktionen auf den Kommandoleisten benötige. Stattdessen werden im Kombo-Rausch alte Aktionen durch neue ersetzt. Im Reawaken Mode können dann viele Angriffe unglaublich schnell hintereinander gewirkt werden.

Der Piktomant dagegen nutzt einen Pinsel im Kampf und ist ein magischer Maler. Er kann drei Motive malen, die ein Wesen, eine Waffe oder eine Landschaft sein können. Jedes Motiv hat einen Effekt: Ein Mogry lässt beispielsweise viele Bommel vom Himmel fallen, wohingegen der Hammer ordentlich Schaden verteilt.

Dem Piktomanten ist es möglich, Buffs für die Gruppe und sich selbst zu wirken. Als Beispiel dafür ist im unteren Video eine Welle zu sehen. Seine Angriffe sehen kunterbunt aus und sind völlig anders designt als die anderen Jobs, die es bislang in FF14 gibt.

Im folgenden Video ist nicht nur das Gameplay der beiden neuen Jobs, sondern auch alle Änderungen für die bereits bestehenden Jobs zu sehen:

Video starten
Final Fantasy 14: Die neuen Jobs aus Dawntrail im Gameplay

Weitere Änderungen, die es in Dawntrail geben wird

Was wurde sonst noch gezeigt? Yoshida und Murouchi haben neben den neuen Jobs noch viele weitere Dinge enthüllt, die sich mit Dawntrail (oder sogar noch davor) ändern werden:

  • Mit Bakool Ja Ja und Koana wird es zwei neue, wichtige NPCs geben.
  • Es wird mehrere Events und Kooperationen geben, die vor oder während des Release von Dawntrail stattfinden. Darunter sind die Rückkehr des Fall-Guys-Events und Kollaborationen mit Mountain Dew und KFC, die leider nicht in Europa gelten.
  • Es wird neues Merchandise zum MMORPG geben, darunter Kabelschellen und Schlüsselanhänger.
  • Interessierte können ab sofort das Immerse Gamepack Version 2.2 testen, das ein neues Sounderlebnis verspricht.
  • Der neue Startbildschirm zu Dawntrail wurde enthüllt.

Das MMORPG leidet aktuell außerdem unter der größten DDoS-Attacke seit dem Release. Das Entwicklerteam arbeite hart daran, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und die Situation zu bessern.

Spieler können sich zudem auf ein Gratis-Item freuen. Durch eine Quest, die bei einem NPC in Ul’dah gestartet wird, können sie ein Exemplar Fantasia ergattern. Dabei handelt es sich um ein Item, mit dem das Aussehen geändert werden kann. Sogar das Volk kann im Nachhinein verändert werden.

Dieses Item ist vor allem deshalb nützlich, weil es ein neues Grafik-Update geben wird. Mit ihm können Spieler das Aussehen ihres Charakters anpassen, wenn sie mit der neuen Grafik nicht zufrieden sind. Im Vorfeld haben sich Fans beispielsweise darüber beschwert, wie hässlich das Gebiss der Lalafell nun aussieht: Ein Volk in Final Fantasy 14 hat ein hässliches Gebiss – Die Entwickler machen es noch schlimmer

Ehemaliger Student zerstört Computer im Wert von 47.000 Euro, benötigt dafür nur einen harmlos wirkenden USB-Stick

Ein früherer Student hat an einer Uni 59 PCs und andere technische Geräte per Stromschlag zerstört. Der dafür eingesetzte USB-Killer-Stick hat einen Hardware-Schaden von über 47.000 Euro verursacht.

USB-Sticks unbekannter Herkunft sollten nie bedenkenlos an den eigenen Rechner angeschlossen werden. Fremde USB-Datenträger können versteckte Computerviren enthalten, die nur in Ausnahmefällen nicht darauf ausgelegt sind, Schaden anzurichten.

Es gibt aber auch USB-Sticks, die ohne Schadsoftware ausgestattet sind und dennoch eine zerstörerische Wirkung haben. Unsere Kollegen von 3djuegospc.com berichteten von einem früheren Studenten, der mit einem USB-Killer-Stick 47.000 Euro Schaden an seiner alten Uni verursacht hat.

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Ehemaliger Student benutzt Killer-Stick, um 59 PCs zu zerstören

Was hat der frühere Student gemacht? Ein Mann hat 2019 im College of Saint Rose (Albany, New York) insgesamt 59 Computer, 7 Monitore und PC-gestützte Podien mit offenen USB-Steckplätzen zerstört. Da sein Studium bereits 2017 endete, war er zum Zeitpunkt der Tat kein Student mehr.

Alle Geräte wurden durch einen Stromschlag unbrauchbar gemacht. Der ehemalige Hochschüler nutzte dafür einen speziellen USB-Killer-Stick, den er an die USB-Slots der betroffenen Geräte anschloss. Einige Forscher sind verglichen damit schon einen Schritt weiter und “braten” Handys auf kabellose Weise.

Die beschädigte Hardware hatte einen Wert von 47.000 Euro. Hinzu kommen 7.000 Euro Arbeitszeit für Mitarbeiter aufgrund der Untersuchung und dem Austausch zerstörter Hardware. Der Student wurde dazu verurteilt, die Gesamtkosten zu übernehmen und musste für ein Jahr ins Gefängnis.

Wie funktionieren diese Sticks? USB-Killer-Sticks sehen von außen wie herkömmliche USB-Sticks aus. Im Inneren ist allerdings kein Flash-Speicher wie bei normalen Sticks verbaut. Statt Speicherchips befinden sich in Killer-Sticks elektronische Bauteile, die für eine elektrische Entladung sorgen.

Die Killer-Sticks können mit jedem beliebigen USB-Netzteil aufgeladen werden. Bei der Entladung im Zielsystem werden rund 200 Volt erreicht. Dies genügt, um elektronische Geräte nachhaltig zu beschädigen, sodass sie ausgetauscht oder repariert werden müssen.

Warum gibt es diese Sticks? Der Besitz von USB-Killer-Sticks ist legal und können bei verschiedenen Online-Händlern erworben werden. Im professionellen Bereich werden die Killers-Sticks benutzt, um Probleme und Sicherheitslücken zu identifizieren, vergleichbar mit Microsofts USB-Wagen des Todes.

Auf diese Weise können unterschiedliche Systeme auf Überspannungsangriffe hin getestet werden. Dazu gehören beispielsweise Bordunterhaltungssysteme und lebenswichtige medizinische Systeme, deren Überspannungsschutz solchen kriminellen Angriffen Stand halten muss.

Aber auch elektronische Schlösser und Zutrittskontrollsysteme werden damit überprüft, um eine ordnungsgemäße Funktion zum Öffnen bei einem Systemausfall zu gewährleisten.

Dieser Fall zeigt, dass Technik, die ursprünglich einem wichtigen Zweck dient, auch auf böswillige Weise genutzt werden kann. Ähnlich verhält es sich mit dem Projekt eines deutschen Künstlers. Die Dead-Drops, die einen Offline-Datenaustausch zwischen Gleichgesinnten ermöglichen, können leider auch von Kriminellen für die Verbreitung von Schadsoftware genutzt werden: In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?