Ein Fehler kostete einen 14-Jährigen seine Karriere in Counter-Strike – Und Valve änderte zum ersten Mal die Regeln

Elias Olkkonen, hat im Alter von 14 Jahren durch einen Bann in CS:GO seine Profikarriere verloren. Seine Geschichte führte zu einer Überprüfung der Turnierregeln von Valve.

Um wen geht es? Es handelt sich hierbei um den damals noch 14-jährigen Elias Jamppi Olkkonen. Damals kaufte er für eine LAN-Party eine zweite Kopie von CS:GO für seinen Freund und verkaufte diesen Account noch am selben Abend an seinen Freund weiter.

Dieser wurde dann allerdings gebannt. Da die Kopie von dem Account von Jamppi stammte, hatte dies schwerwiegende Auswirkungen auf seine Profikarriere.

Seitdem durfte Jamppi zwar an Turnieren teilnehmen, die nicht direkt von Valve veranstaltet wurden. Allerdings konnte er aufgrund des Bans nicht an den Major-Turnieren teilnehmen, die zu den wichtigsten der Szene zählen. Dies machte ihn für die meisten Teams unattraktiv.

Im Jahr 2020 verklagte er dann Valve. Zunächst verklagte er jedoch das falsche Unternehmen. Obwohl das Gericht und Valve sich einig waren, dass Jamppi keine Schuld an dem Ban trifft, hielten sie an ihrer Regelung fest.

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Counter Strike: Global Offensive Trailer

Jampiis Geschichte sorgt für Veränderungen

Welche Regel wurde verändert? Jamppii beschloss aufgrund der damaligen Regelung, zum Konkurrenten Valorant zu wechseln, da sein Bann hier keine Auswirkungen auf seine Karriere hatte. Dennoch schien seine Geschichte für zu sorgen, dass Valve ihre Regelungen überdachte.

Im April 2021, drei Monate nach Jampiis Wechsel zu Valorant, gab Valve auf ihrer Website bekannt, dass sie ihre Turnierregeln ändern würden. In ihrer Erklärung hieß es damals:

Bisher konnten Spieler nicht an offiziellen Valve-Events teilnehmen, wenn sie einen VAC-Bann in Counter-Strike: Global Offensive erhalten hatten. Diese Richtlinien wurden seit der Veröffentlichung des Spiels nicht mehr aktualisiert, als alle VAC-Banns noch recht frisch waren. Es gibt jedoch einige Banns, die bereits acht Jahre alt sind, daher haben wir beschlossen, die Regeln zu aktualisieren. Von nun an wird eine VAC-Sperre nur noch in zwei Fällen ein Grund für eine Disqualifikation sein: wenn sie innerhalb der letzten fünf Jahre ausgesprochen wurde, oder wenn sie zu irgendeinem Zeitpunkt nach der Teilnahme an einem offiziellen Valve-Event ausgesprochen wurde.

Counter-Strike Blog

Aufgrund der zeitlichen Nähe kann man davon ausgehen, dass Jampiis Fall zumindest ein Auslöser dafür gewesen sein könnte, dass Valve seine Regeln erstmalig überdachte.

Trotz der Ankündigung von Valve entschied sich Jampii, nicht zu Counter-Strike zurückzukehren, sondern Valorant treu zu bleiben.

Was macht Jampii heute? Jampii spielt seit dem 25.02.2021 für Team Liquid und ist dem Spiel Valorant seither treu geblieben. Zu seinen Signature Agents gehören vor allem die Initiatoren wie Breach, Sova oder KAY/O. Obwohl er nicht mehr professionell Counter-Strike spielt, ist er in Valorant sehr erfolgreich. Im letzten Jahr konnte er mit seinem Team die VCT EMEA League gewinnen (via Liquidpedia).

Auch wenn Jampii zumindest auf professioneller Ebene Counter-Strike den Rücken gekehrt hat, konnte er doch eine Veränderung in den Regelwerken bewirken. Dennoch sorgte er für Schmunzeln, als er nicht Valve direkt verklagte, sondern versehentlich ein deutsches Unternehmen. Wie es dazu kam, könnt ihr hier nachlesen: CS:GO-Spieler verklagt Valve auf 266.000€, aber das falsche

Metin2 war mein erstes MMORPG und ich war wirklich schrecklich schlecht darin

Viele, die sich World of Warcraft nicht leisten konnten, landeten irgendwann bei Metin2. Das koreanische Spiel war nicht nur mein erstes MMORPG, ich habe dort auch gelernt, was man alles so falsch machen kann.

Was ist Metin2?

  • Seit 2006 ist Metin2 in Deutschland spielbar und galt damals als die Alternative zu WoW, weil es kostenlos war.
  • Es gibt fünf verschiedene Klassen: Sura, Schamanen, Krieger, Ninja und Lykaner.
  • Ähnlich wie bei WoW schließen die Spieler sich einem von drei Reichen an und können gegen die anderen Reiche kämpfen.
  • Der Name des Spiels kommt von den Metin-Steinen, die wie Meteoriten vom Himmel fallen und Loot beinhalten.

Früher gab es viele Metin2-Server, der Lauf der Zeit sorgte jedoch dafür, dass das Interesse am Spiel gesunken ist. Jedoch ist Metin2 auch heute noch verfügbar und hat sogar mehr Zuschauer auf Twitch als Lost Ark und New World. Die genauen Spielerzahlen sind allerdings nicht bekannt, außerdem spielen auch viele Spieler auf Privat-Servern.

Das MMORPG bietet sowohl PvE- als auch PvP-Elemente und ist, wie für koreanische Spiele üblich, sehr Grindlastig. Am leichtesten spielt sich das Spiel in einer Gruppe oder Gilde.

Was sich hinter Metin 2 verbirgt, könnt ihr im folgenden Trailer sehen:

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Eines der größten MMORPGs Europas ist Metin2 – Im Trailer von 2017 zeigt es, wie es gealtert ist

Ich habe alles Falsch gemacht

Wer schreibt hier? Cedric Holmeier ist Freier Autor bei Mein-MMO und inzwischen Experte für Asia MMORPGs. Nach seinen Anfängen in Metin2 hat er viele MMORPGs aus Asien gespielt und tausende Stunden in ihren Welten verbracht.

Wenn ich an meine Anfänge von Metin2 zurückdenke, schäme ich mich fast etwas dafür, wie viele Fehler ich damals gemacht habe.

Als ich etwa 2008 auf dem Server Mikor in das Spiel einstieg, kannte ich keine MMORPGs. Metin2 kannte ich von einem Freund, der das Spiel mit Freunden spielte, so ging ich quasi blind in das Spiel und fiel gleich 5-mal auf die Nase.

Mein 1. Fehler: Die falsche Klasse

Mein erster Fehler war schon ganz am Anfang im Spiel. Als Klasse wählte ich mir den Krieger aus, weil der cool aussah. Nach dem man die ersten Schritte (die bei mir wohl einige Tage gedauert haben dürften) absolviert, wählt man in Metin2 eine Unterklasse aus. Diese lässt sich auch nicht mehr einfach so wechseln. Ich entschied mich für den Mental-Krieger (Tank) statt den Aura-Krieger (DD).

Ich ging damals wohl davon aus, dass man mit jeder Klasse auch alleine ohne Probleme alle Inhalte bestreiten kann, klickte dementsprechend das, was für mich am besten klang.

Der Fehler liegt aber darin, dass man damals als Mental-Krieger alleine so wirklich nichts reißen konnte. Als Tank, der nur mit seinen Fähigkeiten Schaden macht, war es sehr mühsam für mich zu Leveln, was ich dann irgendwann auch einfach nicht mehr tat.

Alle Klassen aus Metin2 aufgereiht.
Alle Klassen aus Metin2 aufgereiht.

Mein 2. Fehler: Quests? Keine Lust zu lesen

Mein nächster Fehler schließt direkt an. Die Quests in Metin2 waren damals sehr unübersichtlich und ich hatte auch gar keine Lust den Quatsch zu lesen. Also tat ich es nicht, ich las die Quests nicht und ich machte sie nicht.

Das hat mit beim schwierigen Leveln meines Tanks nicht gerade geholfen und sorgte dafür, dass ich noch langsamer vorankam. Außerdem hätte ich durch die Quests auch Items erhalten, die mir geholfen hätten meinen Charakter stärker zu machen.

Mein 3. Fehler: Brauch ich nicht, lass’ ich liegen

Beim Thema Items komme ich gleich zu meinem nächsten Fehler. Items, die ich nicht verwenden konnte, habe ich damals immer einfach weggeworfen. Dinge wie der Schwarzblattdolch, das Löwenschwert oder der Hornbogen landeten bei mir immer auf dem Müll.

Die Items haben allerdings häufig einen Wert, der auch bei Items für Charaktere mit niedrigen Level sehr hoch sein kann. Das hängt mit den Zufalls-Werten zusammen, die manche Waffen haben können. Hätte ich die Items verkauft, hätte ich mit dem Geld meine Charaktere viel stärker machen können.

Mein 4. Fehler: Fähigkeiten einfach Leveln

Der nächste Fehler, den ich gemacht habe, betrifft das Leveln der Fähigkeiten. In Metin2 gab es eine fiese Mechanik, wenn es um das Level der Fähigkeiten ging. Die Fähigkeiten leveln bis Level 16 und danach haben sie eine Chance auf das Level Meister überzuspringen. Ich wusste das allerdings nicht, was dafür gesorgt hat, dass ich mehrere Level verlor, ohne es zu merken.

Bis zu einem bestimmten Level konnte, man die Fähigkeiten zurücksetzten, doch das wusste ich damals noch nicht und verpasste so die Chance.

Gegner aus dem neuen Update für Metin2
Gegner aus dem neuen Update für Metin2

Mein 5. Fehler: Zu gutgläubig

Mein letzter Fehler lag wohl an meiner Gutgläubigkeit. In Metin2 gab es einen Trick, bei dem man einen Bug auslösen konnte, der dann ein falsches Item aus dem Inventar wirft. Damals nannte man die Masche „Verdopplungs-Trick“. Ich wurde dabei gleich 2-mal zum Opfer, wenn ich mich recht erinnere. 

Unter dem Versprechen, mein Item zu verdoppeln, wurde mir gesagt, ich solle die Schritte befolgen, die der Täter mir sagte. Als ich das tat, wurde jedoch statt des angezeigten Items, ein anderes Item fallengelassen. Der Täter schnappte sich also schnell mein Item und verschwand damit. 

Trotz der Fehler war es toll!

Trotz der vielen Fehler habe ich viel Spaß in Metin 2 gehabt. Mit der Zeit wurde ich immer besser, machte meine Fehler nicht mehr und begriff, wie MMORPGs funktionieren. Die Zeit in Metin2 gehört zu meinen besten Zeiten in MMORPGs und noch heute blicke ich gerne darauf zurück.

Damals waren Fehler normal und es gab keine Guides oder Videos, die mir das Spiel vorgelebt haben oder Listen mit Aufgaben, die jeden Tag erledigt werden mussten.

Ich tat das, was ich gerade wollte und alle anderen taten das auch. Das macht irgendwo den Charme des Spiels aus und wer weiß, vielleicht wäre ich ohne Metin2 niemals Freier Autor bei Mein-MMO geworden. Nicht nur ich verbinde mit Metin2 viele Erinnerungen, auch Mein-MMO Autorin Jasmin Beverungen hat eine ganz besondere Beziehung zu Metin2: Dank eines MMORPGs wurde ich zum Loser in der Schule, doch ich würde es wieder spielen

„Hat kurzzeitig eine Leere gefüllt“ – Twitch-Streamer Unge sagt, er war süchtig nach OnlyFans

Der Twitch-Streamer und YouTuber Simon „Unge“ Wiefels ist eigentlich für Minecraft und geschickte Investitionen bekannt. Jetzt gesteht er, dass er süchtig nach OnlyFans war. Dort hätte er die Aufmerksamkeit bekommen, die ihm in seiner Beziehung fehlte.

Was ist gerade bei Unge los? In der Nacht auf den 16. Mai 2024 berichtete Unge auf X, ehemals Twitter, von drei Frauen, die ihm seit Jahren das Leben schwermachen sollen. Unter anderem ging es dabei auch um seine Ex-Freundin, mit der er bis Anfang 2023 in einer Beziehung war.

Wie der Twitch-Streamer jetzt enthüllt, habe er während dieser für ihn sehr schweren Zeit eine regelrechte Abhängigkeit von pornografischen Inhalten entwickelt, insbesondere auf der Bezahl-Plattform OnlyFans. Nun spricht er über das „Tabu-Thema“, um anderen zu helfen.

OnlyFans-Star Amouranth hat das Geschäft mit der vermeintlichen Nähe verstanden:

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Amouranth will ihren Fans mehr Nähe ermöglichen – Künstliche Intelligenz soll das erreichen

Streamer sagt, er sehnte sich nach Aufmerksamkeit

Wie funktioniert OnlyFans eigentlich? OnlyFans ist im Grunde ein soziales Netzwerk, das es Content-Schaffenden erlaubt, ihre Profile zu monetarisieren. Für eine monatliche Gebühr können Abonnenten Inhalte wie Bilder, Videos oder Texte einsehen.
Über das Abo hinaus haben Nutzer die Möglichkeit, Trinkgelder dazulassen oder in Privat-Nachrichten mit den Content-Schaffenden zu chatten (oder mit deren Ghostwriter via SRF).

Was sagt Unge zu OnlyFans? Der Twitch-Streamer gesteht, dass er regelrecht süchtig nach Pornografie gewesen sei. Das Mittel der Wahl war für ihn die Bezahl-Plattform OnlyFans. Bis zu 20 Profile soll er dort parallel abonniert haben. Ein Abo kostet zwischen 4,99 $ und 49,99 $ im Monat.

Unge ging es aber nicht nur darum, Inhalte auf der Plattform zu konsumieren. Offenbar chattete er auch mit den OnlyFans-Models. So sagt er: „Die Aufmerksamkeit von diesen Menschen zu bekommen, hat kurzzeitig eine Art Leere in mir gefüllt, den Wunsch nach Anerkennung.“

Da Geld für ihn keine Rolle gespielt habe, habe er sich besonders viel dieser Aufmerksamkeit sichern können, schreibt der Twitch-Streamer weiter. Hinterher habe er sich jedoch oft schlecht gefühlt. Das „High“ sei genauso schnell verflogen, wie er es habe abrufen können.

https://twitter.com/unge/status/1791458308269760623

Sucht sei „super peinlich“, doch er will anderen helfen

Wie kam er davon los? Unge deutet an, dass er sich in seiner damaligen Beziehung einsam und abgelehnt fühlte, und sich daher zu OnlyFans flüchtete. Er habe es jedoch geschafft, damit aufzuhören, als der Konsum solcher Inhalte ein Problem für seine damalige Partnerin wurde.

Noch heute sei es jedoch schwierig für ihn, freizügige Bilder in sozialen Netzwerken zu sehen.

Ohne OnlyFans geht es dem Twitch-Streamer nun besser. Er schreibt, dass er mit seinem Post Menschen helfen möchten, die ähnliche Probleme haben. Creator der Plattform wolle er hingegen nicht angreifen: Diese sollten lediglich im Kopf behalten, dass auf der anderen Seite oft einsame Menschen säßen, die Bestätigung suchen würden.

Er selbst habe lange nicht über seine Erfahrungen gesprochen, da es ihm unangenehm gewesen sei. Das sei seinem Empfinden nach „eine super peinliche Sucht“ gewesen. Für seinen Mut, offen mit dem Tabu-Thema umzugehen, bekommt Unge viel Zuspruch in den Kommentaren.

Solltet ihr oder Menschen aus eurem Umfeld unter Pornosucht leiden, gibt es bei der Techniker-Krankenkasse Rat und Hilfsangebote. Allgemeine Beratungsangebote für Sucht-Probleme bietet etwa die Sucht & Drogen Hotline unter 01806 313031 (20 ct pro Anruf) und die Website der Deutschen Hauptstelle für Suchtanfragen.

Die deutsche Twitch-Streamerin JenNyan kennt die andere Seite, denn sie verdiente sich eine Zeit lang mit OnlyFans etwas dazu. Ihre Arbeit bereut sie nicht und würde es auch jederzeit wieder tun, wie sie kürzlich im Podcast Henke’s Corner verriet. Erfahrt hier, warum sie mit OnlyFans aufgehört hat, obwohl sie 10.000 € im Monat verdiente

„Dreckig und falsch“ – Ehemaliger Blizzard-Mitarbeiter sagt, wer zu viel WoW bei der Arbeit zockte, wurde gefeuert

2020 schloss Activision Blizzard seinen Standord in Versailles. Ein ehemaliger Mitarbeiter berichtet, dass schon in den Monaten zuvor nach Gründen gesucht wurde, um Angestellte entlassen zu können. Ein solcher Vorwand für eine Kündigung soll die Spielzeit in WoW gewesen sein.

Woher kommen die Informationen? Die Informationen kommen von ehemaligen Blizzard-Mitarbeitern, die bei der aktuellen Episode 7 des Podcast „Tobis Gaming Café“ zu Gast waren. Benedikt Oehmen war fast 17 Jahre lang bei Blizzard, zuletzt arbeitete er bis 2022 im Lokalisierungs-Team.

Im Podcast berichtet Oehmen vom Anfang vom Ende der Blizzard-Niederlassung in Versailles, Frankreich. Der Standort wurde im Oktober 2020 geschlossen. Die Schließung wurde damals als Zeichen für den wachsenden unternehmerischen Einfluss von Activision gesehen.

Bereits in den Monaten vor der Schließung war es im Rahmen einer Umstrukturierung von Activision Blizzard zu Massenentlassungen gekommen.

Die ganze Folge findet ihr auf der Website von Tobis Gaming Café.

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3 Zeitpunkte, an denen World of Warcraft für tot erklärt wurde

Battlenet-Daten wurden Mitarbeitern zum Verhängnis

Was berichtet der Ex-Mitarbeiter? Wie Oehmen berichtet, habe man in Versailles bereits 2019 spüren können, dass es langsam zu Ende gehe. Damals suchte man offenbar nach Vorwänden, um Mitarbeiter entlassen zu können.

So wertete man die Daten des hauseigenen Battlenet-Launchers aus: Wer während der Arbeitszeit zu viel zockte, wurde gefeuert.

Getroffen habe es damals unter anderem den damaligen Manager von Oehmen – einen der besten, die er je hatte, erinnert sich der Blizzard-Veteran. Sein Boss sei wegen seiner Spielzeit in World of Warcraft gefeuert worden.

Oehmen erklärt jedoch, dass sein Vorgesetzter sich zwar für gewöhnlich zwei Stunden Mittagspause nahm und in dieser Zeit zockte, dafür aber auch regelmäßig zwei Stunden länger im Büro geblieben sei, um Gespräche mit Mitarbeitern in den USA zu führen.

Aufgrund der Zeitverschiebung musste der Manager also ohnehin länger bei der Arbeit bleiben und machte dafür wohl eine längere Pause. Überhaupt habe er seine Arbeit immer sehr gut gemacht. Das sei den Verantwortlichen aber egal gewesen. Andere Mitarbeiter seien degradiert worden.

Glück gehabt, wer auf Steam zockte

Das steckte dahinter: Das Ganze sei laut Oehmen eine Vorbereitung auf eine größere Entlassungswelle gewesen, bei der schließlich etwa ein Drittel der Belegschaft gekündigt wurde. Die Handhabung seitens Activision Blizzard habe sich „sehr dreckig und falsch“ angefühlt.

Diese Vorgehensweise führte laut Oehmen auch dazu, dass viele Mitarbeiter der Personalabteilung freiwillig das Unternehmen verließen. Daraufhin mussten Angestellte aus anderen Bereichen in die Personalabteilung „befördert“ werden, um weitere Entlassungen zu koordinieren.

Oehmen erinnert sich, dass es auch beim „alten Blizzard“ Regelungen gab, nicht zu viel während der Arbeitszeit zu zocken. Damals sei man dann aber nur kurz zur Seite genommen worden.

Besonders bedauert Oehmen, dass von den Kündigungen auf diese Weise ausgerechnet die Mitarbeiter betroffen gewesen seien, welche die eigenen Spiele „zu sehr liebten“. Denn Activision Blizzard hatte nur Zugriff auf die Daten von Battlenet. Wer etwa über Steam zockte, war zumindest in dieser Hinsicht sicher.

Auch andere ehemalige Blizzard-Mitarbeiter berichteten schon von fragwürdigen Vorgehensweisen, wenn es um Entlassungen ging. Jason T. Hall, der mittlerweile Indie-Entwickler und Twitch-Streamer ist, sagte Anfang 2024, seine Zeit bei Blizzard habe einige der besten und schlechtesten Erfahrungen seiner Karriere beinhaltet. Damals seien Psycho-Spiele mit Angestellten veranstaltet worden – Wer verlor, wurde gefeuert.

Diablo 4: Spieler streiten, ob sie in Season 4 zu wenig Gold haben oder nicht – Jetzt mischt sich Blizzard ein

Viele Spieler leiden in Diablo 4 gerade unter Goldmangel in der neuen Season 4. Nun meldet sich auf X Blizzard zu der Situation zu Wort.

Warum streiten Spieler über Gold? Season 4 in Diablo ist gestartet und schon kurz nach dem Beginn gibt es in einem Reddit-Thread Diskussionen darüber, dass Spieler zu wenig Gold haben. Auch unser Kollege Benedict hat sich bereits darüber beschwert, dass er ziemliche Goldprobleme in der Season hat.

Spieler beklagen hier vor allem, dass Tränke, Endgame-Crafting und auch Catch-Up-Gear unfassbar teuer geworden sein sollen. Andere finden die Änderungen jedoch positiv: Sie meinen, in den alten Seasons sei Gold so leicht verfügbar gewesen, dass es quasi gar keine Rolle spielte. Nun fühle es sich so an, als sei es etwas wert.

Jetzt äußert sich Blizzard selber zu der aktuellen Situation.

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Diablo 4: Der Chef erklärt Season 4 in 60 Sekunden

Situation wird im Entwicklerteam diskutiert

Was sagt Blizzard zu der Situation? Die Thematik geht auch an Blizzard nicht vorbei. Auf X antwortete jetzt Adam Fletcher, der Global Community Development Director, auf einen Kommentar eines Spielers. Dabei räumt er ein, dass die Situation rund ums Gold aktuell im Entwicklerteam diskutiert werde.

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Wann wir jedoch ein Update dazu erhalten und was das für die Spieler bedeuten wird, ist bisher noch unklar. Aktuell deutet vieles darauf hin, dass die aktuelle Goldsituation noch einmal überarbeitet werden könnte.

Wie reagiert die Community darauf? Unter dem Kommentar von Adam Fletcher auf X sind die Spieler uneinig. Viele scheinen Probleme mit dem Gold zu haben, während die anderen zufrieden zu sein scheinen. So schreiben Nutzer unter dem Post:

  • torswanson7 schreibt auf X: Ja, da bin ich ganz anderer Meinung. Ich denke, die Menge an Gold ist in Ordnung. Ich hatte genug, um in Hardcore auszukommen, und es zwang mich, gute Entscheidungen zu treffen. Es ist auch toll, dass Gold tatsächlich etwas wert ist. Ich persönlich denke, ihr habt den Nagel auf den Kopf getroffen, was Gold und Edelsteine angeht.
  • unknown_da74470 kommentiert wiederum auf X: Die Goldsituation macht Endgame-Crafting unmöglich

Unter den Spielern in Diablo gibt es also einige, die deutliche Probleme haben, genügend Gold zu haben. Um dem entgegenzuwirken, haben wir einen Guide für euch, der euch dabei hilft, den Goldproblemen den Kampf anzusagen! Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen: Diablo 4: Gold farmen in Season 4, so geht’s am besten

WoW Remix ist ein Geniestreich und das Beste, was Blizzard tun konnte

MeinMMO-Dämon Cortyn hat sich in WoW Remix: Mists of Pandaria gestürzt. Zu Beginn war man skeptisch – jetzt hellauf begeistert.

Seit wenigen Tagen ist WoW Remix: Mists of Pandaria live. Zyniker könnten sagen, dass das nur eine lauwarm aufgewärmte Variante einer alten Erweiterung ist, vollgestopft mit zusätzlichen Annehmlichkeiten, um der turbo-süchtigen Community gerecht zu werden.

Ich will’s ganz ehrlich sagen: Ich habe es zu Anfang belächelt. Ich habe Plunderstorm geliebt. Das fand ich spannend und neu. Die Aussicht, nochmal durch Pandaria zu rennen, hat mir erst gar nicht gefallen. Aber ich muss auch gestehen: Ich habe mich geirrt.

WoW Remix: Mists of Pandaria ist Spaß und das nahezu endlos.

Ich bin inzwischen der Ansicht, dass WoW Remix: Mists of Pandaria der Beweis ist, dass Blizzard endlich einen Weg gefunden hat, die Unmenge an Content, die World of Warcraft besitzt, wieder sinnvoll zu nutzen.

Der Aufwand ist gering – und der Gewinn so groß, dass Blizzard vermutlich selbst vom Erfolg überrascht sein wird.

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WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht

Unendliche Macht und unendlicher Spaß

Das „schlimmste“ am Remix ist eigentlich der Start. Denn da ist die Erfahrung nicht anders als bei jedem anderen Charakter auch. Die erste halbe Stunde fühlt sich nach zähem Questen ohne Besonderheiten an. Kämpfe dauern und so richtig Schwung kommt nicht auf.

Aber dann wird es mit jeder einzelnen Quest besser. Denn absolut jede Quest gewährt eine Belohnungstruhe, die nicht nur Ausrüstung enthalten kann, sondern auch ein permanentes Upgrade für den Artefakt-Umhang. Immer wieder ploppen auf dem Bildschirm die neuen Belohnungen auf: Hier mal 3 Ausdauer, da mal 1 Lebensraub oder 3 % zusätzlicher XP-Gewinn.

Innerhalb von 2 Abenden habe ich meine Nachtelf-Kriegerin auf Stufe 65 gebracht und vermutlich werde ich noch heute 70.

WoW Nightelf Warrior Effects
Bei meiner Elfe funkelt und wirbelt alles – und Feinde fallen beim Ansturm schon fast um.

Meine Kriegerin kämpft nicht. Sie explodiert in den Feinden.

Nach dem Anstürmen wirft sie eine riesige Schattensphäre in die Feinde. Eisgeschosse locken Gegner im Radius von 40 Metern an, die passend zur Explosion der Sphäre eintreffen und gleich mal 70 % ihres Lebens einbüßen. Kritische Treffer sorgen dafür, dass ich Flammen ausstoße und allen Feinden in der Nähe noch mehr Schaden zufüge. Sobald ein Feind unter 10 % fällt, versucht mein Charakter ganz automatisch ihn zu „finshen“ – und wenn er weniger Lebenspunkte als das doppelte meiner maximalen Lebenspunkte besitzt, stirbt er sofort.

Achja. Und jedes Mal, wenn ein Feind stirbt, dann explodiert der auch nochmal in Flammen und verursacht Feuerschaden an Feinden und heilt meine Verbündeten.

Anders gesagt: Sobald ein Gegner stirbt, löst das eine Kettenreaktion an Explosionen aus. 25 Gegner liegen tot vor mir und meine Elfe hüpft schon zur nächsten Gruppe.

WoW Remix Cloak Buff
Oben bei den Buffs könnt ihr die aktuelle Stärke eures Umhanges einsehen.

Belohnungen ohne Ende

Klar ist aber auch, dass ein großer Teil des Reizes durch die vielen Belohnungen zustande kommt. Überall regnet es Bronze, die man bei einigen Händlern eintauschen kann. Entweder wertet man die eigene Ausrüstung auf oder sammelt Transmogs, Pets, Mounts und andere kosmetische Belohnungen.

Ich habe noch nicht ausgerechnet, wie viel Bronze ich für alles brauche – aber vermutlich wird die Zahl irgendwo an die Million heranreichen.

Aber es motiviert mich. Es gibt so viel Auswahl, so viel interessantes Zeug und gleichzeitig ist alles nur optional. Wenn mich die vierte Einfärbung eines Leder-Sets nicht interessiert, dann kaufe ich sie eben nicht.

Wer will, kann sich nur auf die großen „Kracher“ konzentrieren, wie eben die Reittiere oder Spielzeuge.

Das alles fühlt sich recht zwanglos an und der Grind durchaus befriedigend. Alle paar Stunden kann ich mir was gönnen und davon dann den Rest meiner WoW-Spielzeit profitieren.

Wie lange hält die Freude?

Die Frage ist jetzt: Wird das bald langweilig? Macht das irgendwann keinen Spaß mehr? Denn so absolut übermächtig wie man ist, geht natürlich die Herausforderung ein wenig verloren.

Man fühlt sich ein wenig wie ein Cheater und der Reiz könnte verloren gehen. Denn wenn alle Feinde nur beim Angucken schon umfallen, ist das zwar zu Beginn noch ganz nett, aber irgendwann doch etwas eintönig. Oder?

Ja und Nein.

Weil die Remix-Charaktere in ihrem eigenen Kosmos leben und bis zum Ende des Events nicht in den aktuellen Dragonflight-Content können, hat Blizzard der Stärke keine Ketten angelegt. Ihr könnt euren Charakter buchstäblich unendlich stark machen. Euer Umhang gewinnt immer mehr an Kraft und alles, was ihr tut, trägt zu diesem Machtgewinn bei.

Das ist Macht, die sich übrigens auch auf andere Charaktere überträgt, denn der Fortschritt eures Umhangs wird mit Erfolgen festgehalten, von denen andere Charaktere dann profitieren. Nach meiner Kriegerin wird also sicherlich noch ein anderer Held folgen – und der beginnt dann bereits mit einem Großteil zusätzlicher Stärke (und zusätzlicher XP).

Es würde mich nicht wundern, wenn es in einigen Wochen möglich sein dürfte, die Pandaria-Raids nur mit einer kleinen Gruppe zu bestehen. Heroische Dungeons sind vermutlich schon recht früh „solo“ machbar. Das probiere ich in den kommenden Tagen mal aus.

Ich kann noch nicht absehen, wie lange ich in WoW Remix: Mists of Pandaria verbringen werde. Aber ich habe die Absicht, mir jede einzelne Belohnung zu erspielen. Nicht, weil ich unbedingt jede davon brauche. Sondern weil der Pandaria-Remix einfach Spaß macht, es gleichzeitig der größte, aber auch spannendste Grind in der Geschichte von WoW sein dürfte.

WoW Remix Infinite Dragon Traders
Die Händler des Ewigen Drachenschwarms findet ihr in jedem Gebiet – und sie haben viele Waren.

Die Zukunft des alten Contents

Vielleicht lehne ich mich hier etwas zu weit aus dem Fenster, aber ich bin der Überzeugung, dass Events wie „WoW Remix: Mists of Pandaria“ die Rettung für alten Content sein könnten, den sonst kaum jemand spielen würde.

Blizzard scheint nicht den Plan zu verfolgen, dass „die ganze Welt“ von Azeroth auf maximaler Stufe relevant ist. Das wäre auch vermutlich ziemlich erschlagend und überwältigend. Aber sich eine einzelne Erweiterung rauszunehmen und für 3 Monate zu sagen: „Hier, spielt das nochmal und probiert absolut irre Fähigkeiten aus“ – das ist eine nahezu perfekte Lösung.

Die Arbeit, die Blizzard hier leisten muss, ist vergleichsweise gering. Klar benötigt es bei anderen Events dieser Art Abwechslung, vielleicht neue Fähigkeiten oder andere Besonderheiten.

Auch wenn das noch keiner hören will: Vor meinem geistigen Auge sehe ich in 2 oder 3 Jahren bereits ein „WoW Remix: Shadowlands“ mit dem Twist, dass die Anima-Kräfte aus Torghast auch überall in der offenen Welt gefunden und benutzt werden können. Oder wie wäre ein „Remix: Battle for Azeroth“, bei der man viele der damaligen Azerit-Kräfte gleichzeitig verwendet?

Die Möglichkeiten sind nahezu endlos und Pandaria zeigt, dass das Konzept funktioniert.

Bisher ist diese Art des Content-Recyclings nur eine Sache: Grandios.

Wenn ihr also noch skeptisch seid, nehmt euch einfach mal 2 Stunden Zeit und schaut rein. Ihr könntet es mehr mögen, als ihr zu Beginn glaubt.

Nach dem Erfolg der Amazon-Serie kommt Fallout jetzt auch zu Fortnite

Der offizielle Fortnite-Account kündigte am 17.05. eine neue Kollaboration an, ohne das genaue Thema zu enthüllen, welches von Fans aber sofort als Fallout erkannt wurde. Fallout wird voraussichtlich mit dem Erscheinen von Kapitel 5, Season 3 am 24. Mai in Fortnite eingeführt.

Wann kommt Fallout nach Fortnite? Am 17.05. postet der offizielle Fortnite-Account auf X eine Ankündigung zu einer neuen Kollaboration. Worum es geht, wird offiziell nicht gesagt, Spieler und Liebhaber der Serie erkennen jedoch sofort, dass es sich hierbei um Fallout handeln muss.

Im Spiel teasert der News-Tab bereits an, wann wir mit Fallout in Fortnite rechnen können – mit dem Erscheinen von Kapitel 5, Season 3. Diese startet sogar noch in diesem Monat am 24. Mai.

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Fortnite Battle Royale Kapitel 5 Saison 2: Myths & Mortals zeigt Kämpfe mit Göttern

Powerrüstungen könnten eine Rolle spielen

Was können wir von der Kollaboration erwarten? Was wir genau von der Kollaboration erwarten können, ist bisher noch nicht bekannt. Was jedoch ziemlich sicher sein dürfte, ist, dass mit dieser Kollaboration auch neue Skins bei Fortnite erhältlich sein dürften. Viele Spieler vermuten aufgrund des Ankündigungsbilds, dass zumindest die Powerrüstungen als Skin Einzug halten könnten.

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Neben den Powerrüstungen scheint auch ein weiterer Skin-Wunsch sehr präsent bei den Spielern zu sein. So schreibt beispielsweise der Nutzer Jay_Dook auf X, dass er unbedingt einen Ghoul-Skin haben möchte. Dem scheinen viele Nutzer auch zuzustimmen.

Wie reagiert die Community sonst auf die Kollab? Unter dem Ankündigungspost von Fortnite auf X findet man nichts als Begeisterung für das anstehende Crossover. Es scheint dieses Mal so, als sei sich die Community darüber einig, dass sie sich darüber freut.

So schreiben einige Nutzer unter dem Post:

  • clanimal schreibt auf X: Diese Kollab wird verrückt werden!
  • BioWagon schreibt auf X: Alles nur Spiel und Spaß, bis ich eine Atombombe auf das Team werfe, das mich pushen will
  • sogar der offizielle Xbox-Account schreibt auf X: LAUTESTES OKEY DOKEY ALLER ZEITEN!!!!!

Fortnite fällt immer wieder durch Kollaborationen mit bekannten Franchises wie zum Beispiel Star Wars in der Vergangenheit auf. Zuletzt ist es jedoch besonders durch ein geheimes Event aufgefallen. Worum es bei dem Event ging, könnt ihr hier nachlesen: Fortnite hüllt seine Map bald in pures Chaos, dank eines geheimen Live-Events

7 Influencer sind aktuell verschwunden und die Fans glauben das liegt an der neuen Staffel von 7 vs. Wild

Die Gerüchteküche brodelt vor sich hin, weil 7 Influencer eine Medien-Pause eingelegt haben. Ob es sich hierbei um die neue Staffel 7 vs. Wild handelt? MeinMMO hat sich das genauer angeschaut.

Welche 7 Influencer sollen die Kandidaten sein? Die 4. Staffel von 7 vs. Wild soll wieder nur 7 Kandidaten haben. Im Verdacht stehen dabei folgende:

  • Influencer und Streamer LetsHugo
  • YouTuberin Julia Beautx
  • Fitness-Influencer Flying Uwe
  • Outdoor-Experte Fritz Meinecke
  • Outdoor-Influencer Survival_Deutschland
  • Fitness-Influencerin Jennifer Zienert
  • Comedy-Influencerin Selfiesandra

Alle 7 Personen werden verdächtigt, an der neuen Staffel 7 vs. Wild beteiligt zu sein. Hinweise darauf haben findige Reddit-Nutzer und der YouTuber nykesname gefunden. Bislang fehlt es aber vor allem an Hinweisen auf 7 vs. Wild, lediglich eine Teilnehmerin kann etwas konkreter mit einem Outdoor-Projekt in Verbindung gebracht werden.

Einer der potenziellen Teilnehmer soll LetsHugo sein:

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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo

Hinweise sollen für die neue Staffel sprechen

Was für Hinweise gibt es? Die potenziellen Kandidaten machen alle samt eine Medienpause und das zur etwa gleichen Zeit. LetsHugo meldete sich von seiner Community per Whatsapp ab, er schreibt dort:

So hier jetzt only für euch bin ab jetzt komplett weg hab bissl Angst aber wird schon wa wir sehen uns am 27.5 wieder, Hugo tretet jetzt ab

Auch Juliabeatux melde sich etwas bedrückt ab. Per Instagram sagt sie: „Die nächsten Wochen wird hier weiter ein bisschen in meinem Namen gepostet. Also nicht wundern. Aber ich bin jetzt weg, hab euch lieb.“

Auch bei Selfiesandra und Survival_Deutschland gibt es eine 3-wöchige Medienpause. In der letzten Story von Survival_Deutschland soll man sogar Selfiesandra im Hintergrund gehört haben, unseren Ohren nach könnte das aber auch jemand anders gewesen sein.

Interessant wird es am meisten bei Fitness-Influencerin Jennifer Zienert. In einem Video von ihr wird gesagt „[…] muss noch auf eine kleine Mission. Sie wird, aber das darf ich noch nicht so offiziell sagen, einmal mit dem Flugzeug in die Weite ferne verfrachtet und muss dort um ihr überleben kämpfen […]“ Das klingt schon sehr nach 7 vs. Wild, könnte aber auch eine andere Show wie Desert Warrior sein.

Es gibt noch einige Beweise mehr, weshalb die Teilnehmer dabei sein sollen, manche davon sind mehr, manche weniger eindeutig. Zum Beispiel wird ein neuer Twitch-Kanal von Survival_Deutschland als Bestätigung für zukünftige React-Formate gesehen. Wanderstiefel im Video von Flying Uwe reichen manchen auch als Hinweis für die Teilnahme bei 7 vs. Wild.

Das Video mit den Hinweisen auf Jennifer Zienert ist dem YouTuber nykesname aufgefallen, sein Video könnt ihr hier sehen:

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Dass jetzt die neue Staffel gedreht wird, ist unwahrscheinlich

Warum ist das unwahrscheinlich? Wenn man sich die Teilnehmer, die Organisation und alles drumherum ansieht, wirkt schon der Zeitpunkt für eine neue Staffel recht unlogisch.

Für die beteiligten Influencer lohnt sich 7 vs. Wild am meisten durch die Vorbereitungsvideos. Weil die Teilnehmer für 3 Wochen offline sind, heißt das auch 3 Wochen keine Einnahmen. Gerade deshalb drehen viele in Vorbereitung Videos, um mit der Marke 7 vs. Wild Aufmerksamkeit zu generieren. Die Staffel jetzt im geheimen zu drehen, wirkt sehr ungewöhnlich.

Auch der Zeitpunkt der Staffel ist viel früher als sonst. Alle Staffeln 7 vs. Wild wurden bislang im August/September gedreht und dann in der Vorweihnachtszeit veröffentlicht. Die logische Konsequenz müsste ein Drehort sein, der von den Temperaturen und Witterungsgegebenheiten nur jetzt möglich ist. 

Ist es nicht ungewöhnlich, dass die Menschen gleichzeitig offline gehen? Es kann immer ein großer Zufall sein, aber auch wenn einige der Kandidaten an einer Show teilnehmen, muss die Theorie nicht in Gänze stimmen. Denkbar wäre auch eine andere Show, für die einige der Teilnehmer nicht da sind. Shows mit deutschen Influencern kommen schließlich immer mehr in Mode.

Hinter den „verschwunden“ Personen kann also viel stecken, konkrete Hinweise auf 7 vs. Wild fehlen bislang. Die Menschen auf Reddit sind immer sehr findig, was die Überwachung aller Social-Media-Kanäle von „7 vs. Wild“-Mitwirkenden angeht. So hatte man herausgefunden, das ein Team der letzten Staffel wohl nur 400 Meter von einem Hotel entfernt war: „Peinliches Marketing-Konstrukt“ – Ein Team in 7 vs. Wild war wohl nur 400 Meter von einem Hotel entfernt

Beliebter deutscher Gaming-YouTuber zeigt, wie man auch nach 13 Jahren noch relevant bleibt

PietSmiet sind seit mittlerweile 13 Jahren auf YouTube aktiv und auch auf Twitch erfolgreich. Im Interview mit MeinMMO spricht Dennis Brammen darüber, wie sich die Inhalte über die Jahre verändert haben, und, wie man sich immer wieder neu erfindet.

Um wen geht es? PietSmiet ist eine fünfköpfige Gaming-Truppe, die gemeinsam auf YouTube und Twitch auftritt. Sie besteht aus Jonathan Apelt, Dennis Brammen, Sebastian Lenßen, Peter Smits und Christian Stachelhaus. Seit Herbst 2010 veröffentlichten die Jungs Videos auf YouTube.

Angefangen hat alles mit Call of Duty: Modern Warfare 2, doch über die Jahre kamen viele weitere Spiele und Formate dazu. Mit 2,47 Millionen Abonnenten gehört die Gruppe zu den beliebtesten Gaming-Kanälen im deutschsprachigen YouTube.

Im Interview sprach Brammen von PietSmiet mit MeinMMO darüber, wie man auch nach so langer Zeit im Geschäft noch relevant bleibt.

Auf Twitch veranstalten PietSmiet vor allem größere Events wie ihre jährliche Charity-Aktion Friendly Fire mit Gronkh:

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Friendly Fire 8 startet bald – Gronkh & Co. sammeln jährlich Spenden in Millionenhöhe

Öfter mal was Neues

So hat sich PietSmiet verändert: Auf die Frage, welche Veränderung für PietSmiet in den letzten Jahren die wichtigste gewesen wäre, erklärt Brammen, dass man das nicht an einem großen Ereignis festmachen könne. Stattdessen erfinde sich die Gruppe immer wieder neu:

Was wir gemerkt haben im Laufe der Jahre ist, dass es immer wieder Momente gibt, wo wir ganz abrupt unseren Content umgestellt haben. Weil wir dann einfach gesagt haben, wir probieren jetzt was Neues aus.

Die ersten Gaming-Videos auf dem YouTube-Kanal von PietSmiet sind Mitschnitte ihrer Matches in CoD. Relativ schnell fing die Gruppe dann an, Let’s Plays zu EVE Online zu veröffentlichen. Später kamen andere Spiele wie Half-Life und Portal dazu. Die einzelnen Folgen waren dabei recht kurz, mit einer Laufzeit von 10 bis 15 Minuten.

Daraus wurden dann ganze Let’s Plays von Spielen, erklärt Brammen. Dann gebe es aber auch Videos, die weiter weg vom klassischen „Ich spiele nur und lasse mit zugucken“ seien, so der YouTuber. Da gehe es dann eher darum, das Spiel ad absurdum zu führen.

Aktuell ist das Konzept laut Brammen: „Eher alleinstehende Videos, weniger Games, mehr Gameplay, auch im Sinne von Quizshows.“

Dazu kommt dann noch Twitch: Obwohl sich PietSmiet in erster Linie als YouTuber verstehen, sind sie auch auf der Streaming-Plattform aktiv.

Auf Tiwtch gibt es große, aufwendig produzierte Live-Events wie einen Camping-Tripp oder ein E-Kart-Turnier. Mit ihren Events erreichen PietSmiet mhrere Zehntausend gleichzeitige Zuschauer (via SullyGnome).

Einfach mal machen

Wie erfindet man sich immer wieder neu? Das wollte auch MeinMMO wissen und fragte, wie PietSmiet vorgeht, wenn es darum geht, neue Formate auszuprobieren.

Hinter PietSmiet stecken längst nicht mehr nur die 5 Gamer: Wie Brammen erklärt, habe man ein Team von 22 Leuten, einmal in der Woche ist Planungs-Konferenz. Grundsätzlich gelte: „Wenn jemand eine Idee hat, dann machen wir die einfach.“

Viele Ideen würden zwar nur mittelmäßig laufen, aber manchmal sei eben „was richtig Geiles“ dabei, so der YouTuber.

Dabei spielt auch die Community eine große Rolle: Zum einen entscheiden die Zuschauer mit ihren Views über den Erfolg eines Formats. Die Fans können aber auch direkt Einfluss nehmen. Auf der Website von PietSmiet können sie Ideen für neue Formate einreichen, über die dann in einem reddit-artigen System abgestimmt wird.

Zuschauer können außerdem Ideen für Spielshows oder Quizformate einreichen. Durch diese direkte Beteiligung der Community können die Jungs von PietSmiet ihren Zuschauern immer wieder das liefern, was diese auch sehen wollen – und das zahlt sich seit mittlerweile über 13 Jahren aus.

Ein Überraschungs-Erfolg war für PietSmiet die Simulation „Kebab Chefs!“ Wie Brammen verrät, könne er sich selbst nicht erklären, warum ausgerechnet dieses Spiel unter so vielen Games, die täglich auf Steam erscheinen, so erfolgreich geworden sei. Daraus entsteht eine interessante Dynamik, denn solche skurrilen Spiele können von der Aufmerksamkeit der Content Creator profitieren: Twitch-Streamer machen seltsame Spiele für 24-Stunden berühmt und die Zuschauer lieben es

George Miller verrät, wie anstrengend Tom Hardy bei den Dreharbeiten von Mad Max: Fury Road war – „Musste ihn aus seiner Umkleidekabine locken“

Bald erscheint mit Furiosa: A Mad Max Saga ein neuer Film von Regisseur George Miller im Mad-Max-Universum. Während es für Furiosa bisher keine bekannten Probleme bei den Dreharbeiten gab, war es bei Fury Road anders. Das lag insbesondere an Hauptdarsteller Tom Hardy.

Mad Max: Fury Road erschien 2015 von Regisseur George Miller. In den Hauptrollen sind Charlize Theron und Tom Hardy. Der Film gilt als einer der besten Actionfilme der letzten 10 Jahre und hat 6 Oscars gewonnen, darunter für das Kostümdesign und den Schnitt.

Die Dreharbeiten zu dem Film waren aber nicht immer einfach, wie George Miller kürzlich in einem Interview mit The Telegraph verriet. Ein großes Problem waren Streitereien mit Hauptdarsteller Tom Hardy und Charlize Theron, die auch schon Hollywood kritisierte.

Den Trailer zu Mad Max: Fury Road seht ihr hier:

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Mad Max: Fury Road – deutscher Trailer

Hardy kam ständig zu spät zu den Dreharbeiten

In dem Interview mit The Telegraph spricht der 79-jährige Regisseur über die Dreharbeiten mit den beiden bekannten Schauspielern. Er sagt, die beiden seien sehr unterschiedliche Interpreten. Während Theron pünktlich um 8 Uhr für den Dreh fertig gewesen sein soll, war Tom Hardy jemand, der stundenlang zu spät kam.

George Miller sagt, man hätte ihn aus seiner Umkleidekabine locken müssen. Das ist ein großer Kontrast zu Charlize Theron, die diszipliniert und immer pünktlich als Erste am Set gewesen sein soll. Trotz dieser Schwierigkeiten sagt Miller, dass beide Schauspieler auf ihre Art eine hervorragende Leistung dargeboten haben.

Ich sah in ihrem Verhalten eine Möglichkeit, ihre Charaktere widerzuspiegeln, die lernen müssen, zusammenzuarbeiten, um das gegenseitige Überleben zu sichern.

George Miller über Hardy und Theron (Quelle: telegraph.co.uk)

Es gab aber auch Probleme zwischen Charlize Theron und Tom Hardy, wie NBC News berichtet. Im Buch Blood, Sweat & Chrome beschreibt Theron die Beziehung der beiden Schauspieler mit Eltern, die zusammen autofahren. Wir haben entweder gestritten oder überhaupt nicht miteinander gesprochen, und ich weiß nicht, was schlimmer ist.

Ab dem 23. Mai kann man in Deutschland wieder in die Welt von Mad Max abtauchen. Die große Hauptrolle des Films spielt die Schauspielerin Anya Taylor-Joy, die gegen Chris Hemsworth kämpft. Anya Taylor-Joy war für George Miller die perfekte Wahl, wie er zuletzt schwärmte: „Sie hat etwas Mystisches an sich“: Regisseur von Mad Max erklärt, warum er Anya Taylor-Joy als neue Furiosa ausgewählt hat

Für 10 € bekommt ihr jetzt eines der beliebtesten RPGs und könnt zum meisterhaften Detektiv werden

Eins der besten Rollenspiele der letzten Jahre bekommt ihr aktuell um 75 % billiger. Um welches Spiel es geht und wo das Angebot stattfindet, erfahrt ihr hier.

Um welches Spiel geht es? Disco Elysium ist ein Singleplayer-RPG, bei welchem ihr in die Rolle eines meisterhaften Detektivs schlüpft, der über eine interessante Fähigkeit verfügt. Als Spieler hört ihr verschiedene Gedankengänge des Protagonisten und erfahrt durch diese unterschiedlichen inneren Stimmen, welche Motivationen eure Hauptfigur antreiben.

Dass Disco Elysium mit seinem Konzept und Gameplay sehr gut bei den Spielern ankam, zeigen vor allem die verschiedenen Wertungen, die das Spiel seit seinem Release 2019 erhalten hat. Die Version Disco Elysium – The Final Cut, welche auch im Angebot ist, bekam einen Metascore von 97.

Hier könnt ihr den Trailer von Disco Elysium sehen:

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DISCO ELYSIUM – Launch Trailer

Das Spiel ist gerade so richtig günstig

Um welches Angebot geht es hier? Aktuell könnt ihr den Rollenspiel-Hit für gerade mal 10 €, statt der vollen 39,99 €. Das Angebot könnt ihr euch über gog.com sichern und gilt noch bis zum 27. Mai 2024.

Im Angebot befindet sich die Version „Disco Elysium – The Final Cut“, welche auf GOG selbst eine 4.5-Sterne-Wertung von 5 möglichen Sternen erhielt.

Was erwartet euch in Disco Elysium? Das Spielsystem von Disco Elysium bedient sich verschiedener DnD-Mechaniken, jedoch im Setting einer europäisch angehauchten Stadt in den 50er Jahren. Hier und da findet man aber auch zum Namen passend die Disco-Ästhetik der 70er Jahre.

Alles in allem bietet das Spiel einfach einen sehr eigenen Mix, der das Rollenspiel unter vielen anderen im Genre herausstechen lässt. Denn auch, wenn das System von Dungeons & Dragons oder anderen Pen and Papers inspiriert ist, müsst ihr in Disco Elysium eben nicht wirklich kämpfen.

Als Detektiv ist es eure Aufgabe Verdächtige zu verhören, Mordfälle aufzuklären und für Recht und Ordnung zu sorgen. Ob ihr euer Gegenüber dafür einschüchtert, manipuliert oder euren Charme einsetzt, um eure Antworten zu bekommen, hängt von euere Spielweise und euren Werten und eurem Würfelglück ab. Wenn ihr noch mehr über das besondere Konzept von Disco Elysium wissen wollt, schaut hier vorbei: Disco Elysium ist der neue Hit auf Steam – Darum schwärmen alle vom RPG

Spieler lieben eine Werbe-Aktion in Final Fantasy 14 viel zu sehr – belagern das digitale Haus eines Mitarbeiters

Die Werbeaktion zwischen Final Fantasy 14 und Mountain Dew, sorgt für Aufregung in der Community. Spieler sind begeistert von der Einführung des Charakters Big Sippin und der Möglichkeit, Rüstungen durch den Kauf von Mountain Dew-Codes im Spiel zu erhalten.

Um welche Werbe-Aktion geht es? Bei der Werbe-Aktion handelt es sich um eine Kooperation zwischen Final Fantasy 14 und dem Soda-Hersteller Mountain Dew, welche auf X angekündigt wurde.

Zum einen erhält man beim Kauf eines Mountain Dews Codes, die man im Spiel gegen Rüstungen eintauschen kann. Doch was die Spieler vor allem begeistert hat, ist der Charakter Big Sippin, der von dem Getränkehersteller in das Spiel eingeführt wurde. Hintergrund für die Werbekampagne ist die anstehende Dawntrail-Erweiterung.

Den Trailer zu der neuen Erweiterung Dawntrail könnt ihr euch hier ansehen:

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Final Fantasy 14: Dawntrail – Der finale Trailer

Wie lange muss ich auf den warten, den sie Big Sippin nennen?

Warum belagern Spieler das digitale Haus? Die Spieler scheinen vor allem von der Aktion den eingeschleusten Charakter Big Sippin zu lieben. Doch nicht nur der Charakter selbst begeistert die Spieler, sondern auch die Tatsache, dass Big Sippin Preise an die Spieler verteilt. So melden sich einige Spieler im Spiel mit den Worten Wie lange muss ich auf den warten, den sie Big Sippin nennen?

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Obwohl Big Sippin an verschiedenen Orten anzutreffen sein soll, versammeln sich die Spieler vor allem vor seinem Haus im Kelch (Ward 21, Plot 9). Jeden Freitag ab 13 Uhr ist er auf dem Hyperion Server aktiv. Vor seinem Haus erwartet die Menge bereits ihren neuen Lieblingsspieler.

Reaktionen aus der Community: Der X-Account von Mountain Dew Gaming teilt auch regelmäßig Tweets von Spielern, die vor dem Haus von Big Sippin kampieren. So teilt der Nutzer serenedipitii auf X ein Video, in dem zu sehen ist, wie die Community vor dem Haus ihres neuen Lieblingsspielers tanzt.

Die Community zeigt sich begeistert von der aktuellen Lage, einige Nutzer schreiben unter den Post:

  • FfxivMasdar schreibt auf X: Die Tatsache, dass Big Sippin nur ein kleines Haus in Goblet besitzt, ist wirklich urkomisch und fühlt sich richtig an
  • AliSparrow kommentiert auf X: Tolle Party Big Sippin

Neben dieser Kooperation erwarten die Spieler von FF14 auch einige Neuerungen mit dem Erscheinen der neuen Erweiterung Dawntrail. Was euch noch erwarten wird, könnt ihr hier nachlesen: Final Fantasy 14: Neues Video zeigt heißersehntes Gameplay zu den 2 neuen Jobs im MMORPG

Pokémon GO: Fund deutet massive Verbesserung für Team-Play an

In einem Fund zu Pokémon GO gibt es Hinweise auf eine starke Verbesserung im Team-Play. Welche Verbesserung das ist, erklären wir euch.

Was ist Team-Play? Team-Play ist ein Feature in Pokémon GO, bei dem ihr mit euren Freunden gemeinsam losziehen könnt. Das Feature bringt euch Vorteile, wie beispielsweise stärkere Lade-Attacken in Raids und gemeinsame Herausforderungen, denen ihr euch stellen könnt.

Die Vorteile im Team-Play haben definitiv ihre Daseinsberechtigung, sodass ihr Team-Play häufiger nutzen solltet, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt. In einem Fund zu Pokémon GO gibt es nun Hinweise darauf, dass es eine weitere Verbesserung dieses Features geben könnte. Und die hat es in sich.

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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!

Gesamte Gruppe profitiert von Items

Worum geht es in dem Fund? In dem Fund, der von den PokéMiners entdeckt und auf Reddit geteilt wurde, geht es um die gemeinsame Nutzung von Items im Team-Play-Feature. Die PokéMiners sind eine Gruppe, die regelmäßig den Code von Pokémon GO nach neuen Inhalten durchsucht.

Bei dem Fund geht es nicht um das Versenden und Tauschen von Items, sondern um das Profitieren von Items, die von einem Trainer in der Gruppe aktiviert wurden. Aktiviert ein Trainer beispielsweise ein Sternenstück, könnte der Rest der Team-Play-Gruppe ebenfalls davon profitieren und einen Teil des Effektes bekommen.

So heißt es in einem Text, der in dem Fund entdeckt wurde: Teile Gegenstände mit deiner Gruppe. Jedes Gruppenmitglied erhält einen Teil der Effekte des Gegenstandes.

Wann beginnt diese Verbesserung? Da es sich hierbei lediglich um einen Fund in den Daten von Pokémon GO handelt und nicht um eine offizielle Aussage von Niantic, kann man weder mit Gewissheit sagen, wann diese Funktion ihren Weg in das Spiel findet, noch ob sie es überhaupt tut.

In der Vergangenheit wurden aus Funden der PokéMiners häufiger einige Zeit später Updates, die ihren Weg ins Spiel tatsächlich gefunden haben. So berichteten sie Anfang letzten Jahres bereits vom Meisterball, den sie im Code gefunden hatten.

Was sagt die Community dazu? Auf Reddit lassen sich verschiedene Kommentare zu dem Fund lesen. Während einige begeistert darüber sind, gibt es auch kritische Stimmen dazu.

  • Heiliger Strohsack! Gemeinsame Nutzung von Premium-Items, schreibt ein Trainer auf Reddit
  • Dies kommt vor allem Cheatern mit mehreren Konten zugute, meint ein weiterer Trainer auf Reddit
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass man Premium-Items teilen darf, liegt bei 0 %. Das würde Niantic ein Vermögen kosten und Multiaccounts würden in die Höhe schnellen, meint auch dieser Trainer auf Reddit

Bleibt abzuwarten, ob und in welcher Form dieses Feature in Pokémon GO implementiert wird. Wenn es hierzu offizielle Informationen gibt, werden wir euch darüber berichten.

Was sagt ihr dazu? Wünscht ihr euch dieses Feature? Oder seid ihr auch eher skeptisch und denkt, dass das vor allem den unfairen Spielern in Pokémon GO nutzen würde? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, was aktuell in Pokémon GO los ist, werft einen Blick auf unsere Übersicht zu den Events im Mai 2024 in Pokémon GO.

Ein tolles MMO wollte wie Monster Hunter World sein: Jetzt steht das Studio vorm Aus

Lange Zeit konnte man die beliebte Reihe „Monster Hunter“ nicht auf PC, PS4 und Xbox One spielen, das änderte sich erst 2018 mit Monster Hunter World. Das Studio Phoenix Labs hatte 2016 die Lücke erkannt und wollte mit dem MMO Dauntless eine Alternative bieten. Mittlerweile kämpft die Firma um ihre Existenz. Auch Fae Farm (Steam) konnte nicht die erhoffte Wende bringen.

Das war lange die Situation:

  • Die Serie „Monster Hunter“ war in Asien und auf Handheld-Konsolen riesig, aber es fehlte über viele Jahre eine Version im Westen für PC, PS4, Xbox One.
  • Das Studio Phoenix Labs sah hier eine Möglichkeit und entwickelte mit „Dauntless“ eine Alternative für Fans von Monster Hunter, die auch auf PC, Xbox und PlayStation auf Monsterjagd gehen wollte. Das Spiel wurde im Dezember 2016 vorgestellt, kam im Mai 2018 für den PC in einer Beta und 2019 für die Konsolen.
  • Das Problem: Mit Monster Hunter World erschien genau diese Idee von Capcom selbst bereits 2018 für PC, PS4 und Xbox One und nahm Dauntless damit allen Wind aus den Segeln.
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Dauntless Console Launch Trailer PS4

Studio entlässt Mitarbeiter, steht kurz vorm Aus

Das ist die Konsequenz: Phoenix Labs hat zwar viel probiert, um Dauntles s zu einem Hit zu machen, hat über Jahre da auch gute Arbeit geleistet, aber das Spiel hat es nie geschafft, einen wirklichen Hype auszulösen.

Auch ein zweites Spiel, Fae Farm, konnte nicht die notwendigen Spieler sammeln.

phoenix-labs-statement

Wie jetzt bekannt wurde, hat Phoenix Labs Mitarbeiter entlassen und die Entwicklung von mehreren Spielen eingestellt, die noch nicht vorgestellt waren.

Wie viele Mitarbeiter genau entlassen wurden, ist nicht ganz klar. Eine Quelle spricht von 100 Mitarbeitern, eine andere sogar von 200.

Nun will man sich auf den Live-Service von Dauntless und Fae Farm konzentrieren.

Von der Firma heißt es, das sei die „letzte Möglichkeit, damit Phoenix Labs überleben kann.“

Studio arbeitete 5 Jahre an neuem Spiel, wollte es im Juni vorstellen

Woran liegt das? Von Entwicklern heißt es, Phoenix Labs sei 2023 von der Blockchain-Firma Forte übernommen worden, die jetzt diese Entscheidung getroffen hat.

Besonders bitter: Offenbar hat Phoenix Labs 5 Jahre lang an einem Spiel gearbeitet, das man im Juni 2024 vorstellen wollte. Dazu kommt es jetzt nicht mehr.

Das steckt dahinter: Phoenix Labs wirkt wie glückloses Studio, das vieles richtig gemacht hat, aber einfach von den Umständen überrollt wurde.

Der Hype um Dauntless war anfangs groß, endete aber abrupt mit der Ankündigung von Monster Hunter World.

Auch Fae Farm wird zwar als gutes Spiel beschrieben, hat auf Steam aber im Moment nur 177 durchschnittliche Spieler.

Wer mittlerweile Lust hat auf Monsterjagd zu gehen, der kann sich in Dauntless umschauen oder er muss noch eine Weile warten, denn Capcom plant die nächste Monsterhatz: Capcom bringt wohl sowas wie Monster Hunter World 2: Mit Open World, alles klingt fantastisch

Quelle(n):
  1. pcgamer
  2. gamereator

EA FC 24: LaLiga TOTS ist jetzt live – Mit heftigen Karten für Bellingham & Vini Jr.

Das Team of the Season Event in EA FC 24 geht mit großen Schritten voran und bringt als nächstes das TOTS der spanischen LaLiga. Wir zeigen euch, welche Spieler dabei sind.

Update, 17. Mai um 19:00 Uhr: Das TOTS der spanischen LaLiga ist jetzt live und bringt wahnsinnige Karten ins Spiel. So gibt es beispielsweise heftige Karten für Bellingham (97), Vini Jr. (96), Griezmann (96), Valverde (96), Lewandowski (95), Rüdiger (94) oder Gündogan (93).

Das komplette Team seht ihr hier:

Doch es geht beim TOTS dieser Woche nicht nur um die männlichen Profis. Zusätzlich werden die besten Frauen mit extrem starken TOTS-Karten geehrt.

Hier seht ihr alle Spielerinnen des TOTS der Liga F:

Hier geht es mit dem ursprünglichen Beitrag weiter.

Was ist das LaLiga TOTS? Das LaLiga TOTS besteht aus den besten Spielern der ersten Liga in Spanien aus der bald endenden Saison. Die gewählten Kicker landen im „LaLiga Team of the Season” und kriegen brutal verstärkte Karten.

Wenn ihr wissen wollt, wann welches TOTS erscheint, dann haben wir den TOTS-Zeitplan für euch.

Wann kommt das LaLiga TOTS genau? Das neue Team of the Season der LaLiga erscheint am Freitag, den 17. Mai 2024 um 19:00 Uhr in EA FC 24 Ultimate Team. Damit löst es das noch aktuelle TOTS der Ligue 1 ab.

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EA Sports FC 24: Update-Teaser zur EM 2024

Die Predictions zum LaLiga TOTS in EA FC 24

Was sind TOTS-Predictions? Bei den Predictions zum Team of the Season handelt es sich um Vorhersagen der Community. Es wird versucht zu erahnen, welche Spieler anhand ihrer starken Saisonleistungen einen Platz im jeweiligen TOTS erhalten können.

Bedenkt aber, dass es sich bei den Vorhersagen um keine Garantien handelt. Das finale TOTS könnte sich noch deutlich von den Predictions unterscheiden.

Die Predictions stammen von der FC-Seite futbin:

Torhüter:

  • TW: Alex Remiro (Real Sociedad)

Verteidiger:

  • RV: Carvajal (Real Madrid)
  • IV: Sergio Ramos (Sevilla)
  • IV: Rüdiger (Real Madrid)
  • LV: Cancelo (FC Barcelona)

Mittelfeldspieler:

  • ZM: Gündogan (FC Barcelona)
  • ZOM: Bellingham (Real Madrid)
  • RM: Inaki Williams (Athletic Bilbao)
  • ZM: Valverde (Real Madrid)

Stürmer:

  • ST: Griezmann (Atletico Madrid)
  • ST: Vinicius Jr. (Real Madrid)

Ersatzbank:

  • RV: Yab Couto (FC Girona)
  • ZDM: Aleix Garcia (FC Girona)
  • LM: Savio (FC Girona)
  • ZOM: Isco (Betis Sevilla)
  • ST: Ante Budimir (Osasuna)
  • ST: Borja Mayoral (Getafe)
  • ST: Artem Dovbyk (FC Girona)

So kommt ihr an die neuen Karten: Die neuen und vor allem begehrten Karten des LaLiga Team of the Season sind gar nicht so leicht zu bekommen. Die sicherste Methode sollte die Weekend League sein. Wenn ihr dort gut abschneidet, dann winken euch als Belohnung garantierte TOTS-Karten, die allerdings zufällig sind.

Ansonsten könnt ihr auf „Pack Luck” hoffen und aufgesparte Packs öffnen, oder ihr versucht euer Glück in einer TOTS-SBC (Squad Building Challenge). Garantierte TOTS-SBCs erscheinen regelmäßig. Dort gebt ihr eine Reihe an Karten ab und erhaltet im Gegenzug einen zufälligen TOTS-Spieler.

Diablo 4: Gold farmen in Season 4 – So geht’s am besten

Gold ist eine knappe Ressource in Diablo 4, die ihr für alles Mögliche braucht. MeinMMO verrät, wo ihr in Season 4 am besten Gold farmen und wie ihr euer Gold sparen könnt.

So bekommt ihr am schnellsten Gold: Prinzipiell bekommt ihr Gold aus so gut wie allen Quellen im Spiel. Die beste Methode, um an Gold zu kommen, sind in Season 4 die Flüstereien und der Spieler-Handel. Wichtig ist, dass ihr Gold erst auf Weltstufe 4 wirklich effektiv farmen könnt.

Wenn ihr das Flüstern zum Schweigen bringt und die Aufgabe beim Baum abgebt, erhaltet ihr auf Weltstufe 4 zwischen 5 und 15 Millionen Gold. Das ist eine Menge. Flüstereien sind aber allein deswegen so gut, weil ihr sie mit fast jedem anderen Content verbinden könnt – besonders mit den überarbeiteten Höllenfluten aus Season 4:

Ihr deckt mit Höllenfluten in Verbindung mit Flüstereien also fast alles ab, was ihr an Farm so benötigt.

Das meiste Gold bekommt ihr allerdings beim Handeln mit anderen Spielern. In Season 4 könnt ihr alle Items bis auf Uber Uniques und solche Gegenstände handeln, die ihr bereits mit dem neuen Crafting-System verändert habt. Besonders lohnend sind:

  • Gegenstände, die ihr selbst als Verbesserung ansehen würdet
  • Legendarys mit großen Affixen
  • Legendarys mit seltenen Affixen und einem Max-Roll darauf

Handeln könnt ihr entweder direkt im Handels-Chat oder via externer Website oder Discord. Die meisten erfahrenen Trader setzen auf Websites, wobei wir grundsätzlich zur Vorsicht raten, wenn ihr Daten teilen müsst.

Die Änderung am Spieler-Handel ist neu. Ihr findet hier eine Übersicht der Änderungen und Inhalte von Season 4.

Wenn ihr schnell an Gold kommen müsst, könnt ihr überlegen, Items zu verkaufen. Ihr erkennt an einem Symbol an einem Legendary, ob ihr den entsprechenden Affix schon im Kodex habt oder nicht. Ist kein Symbol am Item, könnt ihr es sicher verkaufen.

Hier erklären wir, wann sich ein Verkauf lohnt und wann das Verwerten:

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Wann sollte ich in Diablo 4 Items verwerten oder verkaufen?

Gold sparen – Wofür sollte ich Gold ausgeben?

Season 4 ist enorm teuer, was Gold angeht. Ihr braucht Gold schon früh in rauen Mengen und werdet bis ins Endgame nur immer größere Summen benötigen. Wenn ihr knapp bei Kasse seid, solltet ihr folgende Priorität beachten:

  • Wertet Tränke auf. Das ist zwar teuer, aber wichtig fürs Überleben, so könnt ihr effizienter farmen.
  • Prägt Affixe auf Gegenstände, wenn ihr sie wirklich braucht, ohne einen ordentlichen Build kommt ihr nicht weit.
  • Vollendet Items. Das kostet zwar im letzten Schritt 10 Millionen Gold, aber zu diesem Zeitpunkt solltet ihr so weit sein, dass ihr das schnell wieder farmen könnt.

Verzichtet dagegen vorerst darauf, weiteren Lagerplatz zu kaufen. Ihr braucht in Season 4 deutlich weniger Stauraum als zuvor, da ihr durch mehrere Änderungen ordentlich Platz spart. Das meiste wird sowieso direkt verkauft oder verwertet.

Anders als zum Ende von Diablo 3 kommt ihr in Diablo 4 im Moment schneller zu Gold-Problemen. Das liegt daran, dass viele Dienste schlichtweg enorm teuer, aber notwendig sind, um besser zu werden.

Der wichtigste Tipp zum Sparen: Euer Build sollte an erster Stelle sein. Je mehr ihr aushaltet und je mehr ihr austeilt, desto leichter ist es, an zusätzliches Gold zu kommen. Habt das immer im Blick, wenn ihr Gold ausgebt. Ihr findet in unserer Tier List zu Diablo 4 die besten Builds in Season 4, damit ihr eine Idee davon habt, welche Items ihr wirklich braucht.

Einen brillanten Cop-Thriller auf Amazon Prime haben leider viel zu wenige gesehen

Auf Amazon Prime läuft gerade „Catch the Killer“: Ein Cop-Thriller, der völlig zu Unrecht bislang unter dem Radar ist, sagt MeinMMO-Autor Schuhmann. Dem Film fehlt es vielleicht an großen Stars, aber er liefert zwei Stunden spannende Unterhaltung auf zwei Ebenen.

So beginnt Catch the Killer: Ein Scharfschütze tötet am Silvesterabend in Baltimore 29 Menschen, die unbeschwert den Jahreswechsel feiern. Er trifft makellos aus weiter Entfernung, hinterlässt keine Spuren. Es gibt kein Motiv, keine Hinweise, keine Anhaltspunkte.

Ein erfahrener FBI-Agent, ein echter Macher, selbstsicher und breitbeinig, wird mit der Aufklärung des Falls beauftragt, schnell fällt ihm eine junge Polizistin auf, die bei der Beweisaufnahme keuchend zusammengebrochen ist, und später bei einem Kaffee sagt: Der Täter haben die Opfer getötet, als wolle er Moskitos erschlagen.

Die Polizistin will ihre Chance nutzen und stürzt sich voll in den Fall. Doch der erfahrene FBI-Mann weiß, dass mit dem Mord ein Countdown begonnen hat. Sofort spürt man den Druck der Öffentlichkeit: Die Stadt ist in Panik. Politiker fürchten um ihr Jobs, die Medien heizen die Stimmung an. Jeder weiß es besser, jeder hat eine Theorie: Er muss den Täter finden, am besten sofort.

Aber wie soll man einen Täter finden, der perfekt gemordet hat?

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Deutscher Trailer zu Catch the Killer mit Shailene Woodley

Druck der Öffentlichkeit verleiht dem Thriller mehr Spannung

Das ist das Besondere an dem Film: Der Thriller hat eine wirklich clevere primäre Handlung: Ein engagiertes Team sucht einen Täter, nutzt alle forensischen Tricks, geht jeder Spur nach.

Schnell hat man logisch klingende Theorien:

  • So ein guter Scharfschütze muss irgendwo ausgebildet worden sein.
  • Jemand muss das Gebäude, von dem aus geschossen wurde, schon gesichtet haben. Wer war da drin?
  • Warum bringt ein Maler sein schreiendes Baby mit zu einem Verhör?
  • Warum nutzt der Killer ein 40 Jahre altes Scharfschützengewehr?

Dabei ähnelt die Dynamik der Figuren jener aus „Der Knochensammler“ oder „Schweigen der Lämmer“: Ein erfahrener Ermittler sieht Potenzial in einer scharfsichtigen, aber labilen jungen Frau.

Die Vorbilder, Klassiker der Cop-Thriller, konzentrieren sich auf die Ermittlung.

Das Besondere an „Catch the Killer“ ist es, dass es im Film eine zweite Ebene gibt. Denn der brillante Ermittler ist mehr damit beschäftigt, sich gegen andere Abteilungen und Platzhirsche zu wehren, die ihm erklären wollen, wie sein Job geht:

  • Der Ermittler will methodisch vorgehen, sucht winzige Spuren und nähert sich langsam dem Ziel
  • Andere wollen aber den schnellen Erfolg, die spektakuläre Verhaftung, den Ruhm für sich

Dieser Konflikt verleiht dem Film eine ungewöhnliche Handschrift, verhilft ihm zu ungewöhnlichen Wendungen und macht ihn realistischer.


Mit Angelina Jolie würden mehr Leute den Film kennen – aber wäre er auch besser?

Lohnt sich „Catch the Killer“? Ja, das ist ein sehr spannender Film mit wirklich cleveren Wendungen und einem packenden Finale. Der Film geht folgerichtig und gnadenlos vor.

Alle Figuren handeln am Optimum ihres Könnens. Es ist aufregend, jeden Schritt der Ermittlung mitzuverfolgen. Durch den neuen Aspekt des politischen und öffentlichen Drucks, den „Catch the Killer“ der Cop-Thriller-Formel hinzufügt, gewinnt der Film erheblich an Format.

Letztlich hat man das Gefühl: Wenn der Film statt der exzellenten Shailene Woodley und Ben Medelsohn vielleicht Angelina Jolie und George Clooney im Lead gehabt hätte, würden „Catch the Killer“ viel mehr Leute kennen. Aber wer weiß, ob er dann so gut geworden wäre.

Wo kann man „Catch the Killer?“ Der Film läuft aktuell auf Amazon Prime. Er dauert etwa 2 Stunden, ist in deutscher Synchro vorhanden und ab 16 empfohlen.

Amazon Prime, die Streaming-Flatrate, ist eine Wundertüte. Man muss schon schauen, dass man genügend Filme zu sehen bekommen, damit sich die Investition lohnt. Wir haben auf MeinMMO auch einen anderen Thriller besprochen, der vor wenigen Tagen auf Amazon gestartet ist: God is a bullet: Im neuen Thriller ab 18 jagt ein Star aus Game of Thrones üble Satanisten

Gronkh sagte einen Deal über „richtig viel Geld“ ab und zockte stattdessen das neue Katzen-Spiel auf Twitch

Erik „Gronkh“ Range gehört zu den größten Streamern im deutschen Twitch. Ein Deal zu dem Vampir-Spiel V Rising hätte dem Streamer viel Geld eingebracht, doch er sagte ab und spielte lieber mit einem schwarzen Kätzchen.

Was war das für ein Deal? In seinem Stream am 12.05.2024 verriet Gronkh, dass er für den vorangegangenen Freitag ein Angebot hatte, das Survival-Game V Rising zu zeigen. Das verließ am 8. Mai den Early Access, was mit einer deftigen Preiserhöhung einherging.

Gronkh sagt, er hätte mit einem nur zweistündigen Stream zu V-Rising „wirklich viel Geld“ verdienen können. Doch er sagte ab und sorgte stattdessen als niedliche Katze in Little Kitty, Big City für Chaos. Er sei eben ein richtiger Geschäftsmann, erklärte Gronkh lachend.

Für einen ausführlichen Test zum Samtpfoten-Abenteuer schaut doch mal bei den Kollegen von GameStar vorbei.

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V Rising: Der Launch-Trailer zum Survival-Game mit Vampiren auf Steam und PS5

Katzen-Power statt Blutsauger

Warum lehnte Gronkh ab? Wie Gronkh erklärt, hätte er V Rising für die Kooperation nur zwei Stunden lang zeigen sollen. Das klingt eigentlich nach einem guten Deal: viel Geld für vergleichsweise wenig Arbeit. Der Twitch-Streamer sagt jedoch, er habe V Rising im Early Access schon gezockt – und zwei Stunden seien einfach nicht genug.

„Ich finde, V Rising nur zwei Stunden zu spielen, reicht halt nicht. Das muss man sehr viel länger spielen. Ich wollte euch nicht zwei Stunden von einem Spiel zeigen, wo man eigentlich viel länger hätte reingehen müssen.“

Den entsprechenden Ausschnitt könnt ihr euch direkt hier ansehen. Den vollständigen Stream findet ihr auf Gronkh.tv.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Wie lief das Katzen-Abenteuer für Gronkh? Little Kitty, Big City bedeutete für Gronkh vermutlich nicht das große Geld, mit dem V Rising gelockt hatte. Den Abend kann er wohl dennoch als Erfolg verbuchen: Mit durchschnittlich 21.449 gleichzeitigen Zuschauern war der Stream der zweitstärkste der letzten 30 Tage für Gronkh (via SullyGnome).

Als einer der größten deutschen Twitch-Streamer kann er den ausgeschlagenen Deal vermutlich auch verschmerzen. Ein Grund für diesen anhaltenden Erfolg dürfte aber auch sein, dass Gronkh das Zuschauer-Erlebnis seiner Fans wie in diesem Fall über das schnelle Geld durch einen Deal stellt.

Um seine finanzielle Sicherheit müssen sich Fans von Gronkh aber wohl auch keine Gedanken machen: Der Streamer hat dafür einen Deal angenommen, das kommende große Update von Destiny 2, The Final Shape, vorab zu zeigen.

V Rising konnte unterdessen auch ohne die Unterstützung von Gronkh einen starken Start hinlegen. Das Vampir-Spiel erklomm die Steam-Charts und machte einigen Genre-Kollegen mächtig Konkurrenz. Ein Survival-Dauerbrenner hatte dennoch knapp die Nase vorn. Nur Rust ist größer: Survival-Spiel mit Vampiren hat 132.000 Spieler auf Steam, ist auf Platz 2 im Genre

LoL: Das große Spiel zwischen T1 und G2 lief noch trauriger als erwartet

Die Teams G2 und T1 treten im MSI in League of Legends gegeneinander an, wobei G2 im ersten Aufeinandertreffen eine Niederlage hinnehmen musste. Trotz Hoffnung auf Besserung verlor G2 auch das zweite Aufeinandertreffen, was zu ihrem Ausscheiden führte und die Community nicht überraschte.

Um welches Spiel geht es? Die Teams G2 und T1 treten aktuell zusammen mit vielen weiteren internationalen Teams im MSI (Mid-Season Invitational) gegeneinander an.

Bereits in ihrem ersten Aufeinandertreffen konnte G2 den Weltmeister nicht schlagen und musste eine 3:2-Niederlage einstecken. Am 17.05. um 11 Uhr sollten sie noch einmal die Chance bekommen, das Ruder herumzureißen.

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Haushohe Niederlage für G2

Wie ging das Spiel aus? Das zweite Aufeinandertreffen verlief für G2 noch schlimmer als das erste, nachdem sie zuerst zuversichtlich waren. Sie verloren gegen T1 mit 3:0. Wurden sie im ersten Spiel regelrecht vom Weltmeister überrollt, so bestand im zweiten und dritten Spiel dennoch die Hoffnung, dass sie es vielleicht doch schaffen könnten.

Im zweiten Spiel konnte sich G2 zunächst einen Vorteil verschaffen, den sie jedoch im Verlauf des Spiels nicht halten konnten. Kurz vor dem Verlieren der zweiten Runde gelang zwar ein Quadra Kill, der die Niederlage vorübergehend aufschob, doch die Hoffnung wurde schnell von Faker zunichtegemacht, der die zweite Niederlage besiegelte.

Auch das dritte Spiel verlief für G2 nicht wirklich besser, was zu einer Niederlage und dem Ausscheiden von G2 vom MSI führte. Die Spieler zeigten sich sichtlich betroffen nach der Niederlage. So musste das Post-Game-Interview mit dem Toplaner von G2, Brokenblade, kurzzeitig abgebrochen werden, da dieser sichtlich mit den Tränen zu kämpfen hatte.

Wie reagiert die Community auf das Ausscheiden von G2? Auch in einer Diskussion in einem Reddit-Thread scheinen viele Nutzer nicht überrascht von der Niederlage zu sein, auch wenn einige nicht mit einer so klaren Niederlage gerechnet haben.

So schreiben die Nutzer unter dem Thread:

  • TheAlmightyVox3 schreibt auf Reddit: T1 hat gemerkt, dass sie im Finale nicht gegen Gen.G spielen können, wenn sie das Spiel verlieren, und hat den Sack zugemacht.
  • ViraLCyclopes20 kommentiert auf Reddit: Der Westen ist in der Tat nicht zurück.
  • appleandapples merkt auf Reddit an: T1 beweist einmal mehr, dass sie, egal wie „wackelig“ sie aussehen, immer eine Bedrohung darstellen, wenn man ihnen Zeit gibt, die Meta zu verstehen.

G2 hat sich vor ihrem Aufeinandertreffen am 17.05. noch recht zuversichtlich gezeigt. Warum dem so war, könnt ihr hier nachlesen: LoL: Europa gewinnt ein Spiel gegen China, Caps macht die große Ansage – Doch der Endgegner wartet

Destiny 2 entfernt bald eure besten Mods für Waffen, macht sie dafür aber stärker

Bungie hat für Destiny 2 große Änderungen der Waffen-Sandbox angekündigt, die ihr in „The Final Shape“ genießen werdet. Viele Exos werden angepasst und einige der wichtigsten Mods entfernt. Wir zeigen euch die Details.

Was hat Bungie angekündigt? Destiny 2 bereitet sich bald auf den Release von „The Final Shape“ vor und wie immer werden vor so einem großen Release auch große Änderungen an der Waffen-Sandbox unternommen. Diesmal hat sich Bungie verschiedene Mods angesehen, die Hüter täglich gegen die Feinde des Lichts verwenden.

Viele werden mit dem kommenden DLC entfernt und obendrauf bekommen einige Exos einen frischen Anstrich spendiert. Welche Mods betroffen sind und welche Exos als Gewinner oder Verlierer nach dem Update hervorgehen, erfahrt ihr hier.

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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten

Tschüss Schadensmods und hallo Waffen-Buffs!

Wie sehen die Änderungen aus? Bungie hat eine riesige Liste voller Änderungen rausgehauen, die sich mit drei Dingen beschäftigen:

  • Waffenarchetypen
  • Exotische Waffen
  • Perks

Bei den Waffenarchetypen wurden fünf Mods unter die Lupe genommen, die Spieler in fast jede Waffe sockeln: Boss-Spezifikation, Besessenen-Spezifikation, Minor-Spezifikation, Major-Spezifikation und Meister-Härtefall-Spezifikation. 

All diese Mods sorgen bei den ausgerüsteten Legendären Waffen für Schadensboni und waren im PvE essenziell. Mit „The Final Shape“ werden sie jedoch komplett entfernt. Ihr werdet sie nicht mehr ausrüsten können, doch das braucht ihr auch nicht. Bungie hat vor, den Basisschaden vieler Waffenarchetypen von Legendären Waffen zu steigern. Für Details klappt ihr unsere Box auf:

Alle Anpassungen der Waffenarchetypen
  • Erhöhter PvE-Basisschaden gegen alle Kämpfer.
    • Impulsgewehre: 20 %
      • Ausnahmen: Graviton-Lanze und „Schwere Salve“-Modus von Revision Null. (Beide verfügen bereits über einen PvE-Schadensbuff.) 
    • Pellet-Schrotflinten: 10 %
      • Ausnahmen: Legende von Acrius, Traktorkanone, Bedingte Endgültigkeit und Der Vierte Reiter. (Diese Waffen funktionieren bereits wie vorgesehen.) 
    • Kugel-Schrotflinten: 9 % 
    • Fusionsgewehre: 7 %
      • Ausnahmen: Eintausend Stimmen. (Diese Waffe erhielt nur einen Buff.) 
    • Scharfschützengewehre: 7 %
      • Ausnahmen: „Geschliffene Klinge“-Schüsse von Izanagis Bürde und „Sturm“ von Wolkenschlag. (Beide zeigen gute Leistung.) 
    • Glefen-Projektile: 7 % 
    • Linear-Fusionsgewehre: 5 % 
  • Erhöhter Schaden gegen schwächere Feinde (rote Balken) – mit der Steigerung des PvE-Basisschadens stapelbar.
    • Pistolen, Spurgewehre, Scout-Gewehre und Bogen: 20 % 
    • Automatikgewehre und Impulsgewehre: 15 %
      • Für Impulsgewehre gilt dies zusätzlich zum oben genannten Buff, und Graviton-Lanze sowie der „Schwere Salve“-Modus von Revision Null gehören auch dazu.
        • D. h. Impulsgewehre verursachen 1,2 x 1,15 = 38 % mehr Schaden gegen rote Balken. 
    • Maschinenpistolen: 10 % 
    • Handfeuerwaffen: 5 % 
  • Erhöhter Schaden gegen mächtigere Feinde (orange Balken).
    • Spurgewehre: 20 % 
  • Schaden wurde pauschal erhöht, einschließlich im PvP.
    • Maschinengewehre: 7 % 
    • Schwerter: 7 % 
  • Der Explosionsschaden wurde um 10 % reduziert. (Nur Exos)
    • Sonnenschuss 
    • Dreifaltigkeitsghoul 
    • Polaris-Lanze 
    • Graviton-Lanze 
  • Waffen mit Kinetikschaden verursachen ab sofort keinen Bonusschaden gegen Bosse mehr; der Schaden gegen andere Kämpferstufen bleibt unverändert.
    • Als Beispiel: Ein Kinetik-Scharfschützengewehr und ein Stasis-Scharfschützengewehr derselben Subfamilie verursachen denselben Schaden gegen ein Boss. 

Während der Schaden generell gesteigert wird, sollen Kinetik-Waffen zudem im Kampf gegen Bosse keinen Bonusschaden mehr drücken können, als ihre elementaren Varianten. Mehr Details zu weiteren Anpassungen der Waffen findet ihr im offiziellen TWiD von Bungie (via bungie.net).

Anpassungen für Exotische Waffen

Was hat Bungie mit den Exotics vor? Destiny 2 wird zu „The Final Shape“ auch seine Exotischen Waffen anpassen. Viele wurden verbessert, doch einige von ihnen waren viel zu mächtig und wurden deshalb generft. Wir haben euch alle Buffs, Nerfs und Anpassungen in separate Kästen gepackt, die ihr ausklappen könnt:

Alle Buffs für Exo-Waffen
  • Symmetrie
    • Katalysator gibt nun zusätzlich zu den bestehenden Effekten +10 Nachladetempo, +10 Handhabung und den Perk „Wirbelstrom“
  • Boshafte Berührung
    • Die Dauer des Verbrennungseffekts durch die Kugel der Dunkelheit gegen Kämpfer wurde von 2 auf 3,5 Sekunden erhöht. 
  • Necrochasm
    • Intrinsischer Perk gewährt nun erhöhtes Nachladetempo nach Präzisionskills. 
    • Die Dauer des Verbrennungseffekts durch die Explosion von „Verfluchter Leibeigener“ gegen Kämpfer wurde von 2 auf 3,5 Sekunden erhöht. 
    • Katalysator wurde neu zusammengestellt.
      • Knechte knechten: Wenn 3 Kämpfern in schneller Folge Schaden zugefügt wird, werden Schaden, Reichweite und Zielhilfe für eine bestimmte Zeit gesteigert. 
  • Die Kolonie
    • Erzeugt nun bei Todesstößen zusätzliche insektoide Roboter. Durch stärkere Kämpfer werden mehr Roboter erzeugt (bis zu fünf). 
  • Wahrheit
    • Wirkungsbereichschaden erhöht, sodass er keinen spürbaren Schaden verliert, da er keinen Einschlagschaden verursacht. 
    • Gesamtreserve um 3 erhöht. (Dies gilt zusätzlich zur Änderung an den Reservewerten für Raketenwerfer mit hoher Schlagkraft in Update 7.3.5.) 
  • Der Königinnenbrecher
    • Schaden gegen Bosse, Minibosse, Champions und Fahrzeuge um 12 % erhöht. 
    • Reservemunition um 3 erhöht.
  • Erianas Schwur
    • Das Durchbrechen eines gegnerischen Schildes oder der Barriere eines Champions führt dazu, dass das Ziel sich entzündet. 
  • Deterministisches Chaos
    • Es ist nun von Natur aus eine Anti-Barriere-Waffe. 
    • Die Positionen und das Verhalten der Perks „Heavy Metal“ und „Vexadezimal“ wurden getauscht.
      • „Heavy Metal“ macht Ziele nun bei jeder 4. Kugel instabil. 
      • „Vexadezimal“ schwächt Ziele nun auch bei jeder 16. Kugel. 
Alle Nerfs für Exo-Waffen
  • Göttlichkeit
    • Anzahl der zum Erschaffen der Kuppel benötigten Schüsse gegen Kämpfer um 75 % erhöht (im PvP unverändert)
  • Osteo Striga
    • Hat nun eine 4 Sekunden lange Abklingzeit für die Giftexplosion bei Kills. (Abklingzeit wird nicht auf Giftexplosionen durch kontinuierlichen Schaden angewandt.) 
  • Die Klage
    • Heilungseffekt um 20 % reduziert. 
    • Diese Waffe erhält zwar den pauschalen Buff von 7 % für Schwerter, wir haben jedoch den Schaden am oberen Ende des verketteten schweren Angriffs ab diesem Punkt um 20 % reduziert.
      • Das bedeutet, dass Kombos mit niedrigeren Stapeln weniger von dieser Änderung betroffen sind als Kombos mit höheren Stapeln. 
Alle Anpassungen für Exo-Wafen
  • Rattenkönig
    • Die Schussanimation ist nun dieselbe wie die von anderen Automatik-Pistolen. 
  • Des Teufels Ruin
    • Ein Problem wurde behoben, durch das die Schussanimation von „Des Teufels Ruin“ auf andere ausgerüstete Pistolen übertragen wurde, wenn während der Schussanimation zur anderen Waffe gewechselt wurde. 
  • Gjallarhorn
    • Die grafische Darstellung der Rudelgeschosse wurde an den Schadenstyp der Waffe angepasst. Zum Beispiel:
      • Mit „Gjallarhorn“ verwenden sie Solar-Effekte. 
      • Beim durch „Gjallarhorn“ gebufften Leere-Raketenwerfer „Königlicher Einzug“ verwenden sie Leere-Effekte. 
  • Erzählung eines Toten
    • Ausgangswert:
      • „Kranialstift“-Stapel gewähren nun zusätzlich zum Zielhilfe-Wert und zur Reichweite auch Stabilität (+2 pro Stapel). 
      • Nachladetempovorteil von „Kranialstift“-Stapeln erhöht. 
    • Mit Katalysator bei Hüftfeuer:
      • Präzisionsvorteile leicht reduziert. 
      • Abnahmeskala von Magnetismus erhöht (von 1,6 auf 1,7). 
      • Grundlegende Feuerrate von 130 SpM auf 140 SpM erhöht. 
      • Nur im PvE gültigen Schadensbuff, der mit Stapeln von „Kranialstift“ anstieg, entfernt. Schadensbonus von 15 % bei maximaler Stapelmenge von „Kranialstift“ hinzugefügt. 
  • Zerberus+1
    • „Feuerfokus“ wird nun bei speziellen Nachladungen nach einem Kill aktiviert und wirkt sich nicht mehr negativ auf die Reichweite oder Feuerrate aus. 
  • Bastion
    • „Fäuste des Heiligen“-Perk überarbeitet: Durch Nahkampf-Treffer zugefügter Schaden erhöht für kurze Dauer Laderate, Schaden und Nachladetempo. Wenn die Mehrheit der Kugeln einer Salve trifft, erhöht sich der Nahkampf-Schaden. 
  • Borealis, Hartes Licht, Toter Bote
    • Der Perk „Die Grundlagen“ behält den ausgewählten Schadenstyp nun nach dem Tod oder einem Wiedereinstieg bei. 

Anpassungen von Perks

Was hat Bungie mit den Perks vor? Auch den Perks geht es an den Kragen. Bungie hat sich viele Waffen-Perks angesehen und einige ganz gestrichen, während andere angepasst wurden. Für die detaillierte Ansicht öffnet dazu unseren neuen Kasten:

Alle Anpassungen der Perks
  • Eilfertigkeit
    • Funktioniert nicht mehr in Rumble. 
  • Gambit des Schützen
    • Anspannzeit-Buff von 66 % auf 60 % reduziert. 
    • Buff-Dauer von 8 auf 4 Sekunden verkürzt (kann nun aber auf bis zu 8 Sekunden gestapelt werden). 
  • Grabräuber
    • Wird nun aktiviert, wenn Schaden mit aufgeladenen Nahkampf-Angriffen verursacht wird, nicht nur bei Standard-Nahkampf-Kills. 
  • Kettenreaktion
    • Spezialmunition: Circa 15 % kleinerer Wirkungsbereich und 20 % weniger Schaden. 
    • Schwere Munition: Selber Wirkungsbereich wie zuvor und 30 % mehr Schaden. 
  • Wirbelstrom
    • Wird nun aktiviert, nachdem 1,5 Sekunden lang gesprintet wurde, und nicht erst nach 3 Sekunden.  
    • Gewährt zudem einen Bonus auf die Handhabung und einen Skalar von 5 % auf jeden Basiswert.  
    • Im verstärkten Zustand wird der Perk sofort mit maximaler Effizienz aktiviert. 
  • Underdog
    • „Underdog“ wurde durch „Pulsmonitor“ ersetzt. 
  • Osmose und Permeabilität
    • Der Effekt lässt nun nicht mehr nach, wenn man seinen Geist herbeiruft oder ähnliche Aktionen ausführt. 
    • Füllt das Magazin der Waffe bei Aktivierung nun teilweise wieder auf. 
  • Chill Clip
    • Anzahl der angewandten Verlangsamungsstapel auf Grundlage der Waffeneigenschaften angepasst.
      • In diesem Fall benötigen Schnellfeuer-Fusionsgewehre wie „Springflut“ weiterhin 3 Schüsse, um Ziele einzufrieren, während langsamer feuernde Fusionsgewehre nur noch 2 benötigen. 
    • Bei allen anderen Archetypen wurde die Schwächung entfernt, sodass auch sie nur 2 Schüsse zum Einfrieren benötigen. 
  • Oberhand
    • Gewährt nun einen stapelbaren Schadensbonus, wenn Kills in beliebigem Kontext erzielt werden (z. B. durch „Toben“). Gewährt sofort die höchstmögliche Anzahl an Stapeln, wenn Feinden von einer erhöhten Position aus Schaden zugefügt wird. 
    • Maximaler Bonus im PvE auf Schadensbonus in Höhe von 25 % erhöht, maximaler Bonus im PvP auf 15 %. 
  • Kill-Strichliste
    • Wurde aktualisiert und stimmt jetzt mit der Version von Zufalls-Rolls-Waffen überein. 
  • Perks, die aktuell eurem ausgerüsteten Fokus entsprechen, wurden wie folgt geändert: 
    • „Osmose“ und „Flächenschuss“ stimmen jetzt mit dem Schadenstyp eurer ausgerüsteten Granate überein. 
    • „Permeabilität“ und „Elementarkoppler“ stimmen jetzt mit dem Schadenstyp eurer ausgerüsteten Super überein.
  • Zerlegen
    • Wird nun aus den Reserven aufgefüllt anstatt einfach wie aus dem Nichts, und sollte bei allen Waffentypen zuverlässiger ausgelöst werden.

Das waren alle Anpassungen die ihr zum Release von „The Final Shape“ erwarten könnt. Welche Änderung könnt ihr Nachvollziehen und auf welchen Buff freut ihr euch am meisten? Lasst es uns wissen! Mehr zum Release von „The Final Shape“ erfahrt ihr in unserer Übersicht: Destiny 2: „Die Finale Form“-DLC – Alles zu Release, Neue Fähigkeiten, Waffen, Gegner und Editionen