In Star Citizen können Spieler bald das machen, was sich alle für Starfield wünschten: Selbst zu einem neuen System fliegen, statt Ladebildschirme zu sehen.
Was war der Wunsch bei Starfield? Als Starfield 2023 erschien, war die Hoffnung bei vielen Spielern groß, selbst quer durch den Weltraum reisen zu können. Doch schon kurz nach dem Release machte sich Ernüchterung breit.
Ihr seid in Starfield nicht richtig frei, reist hauptsächlich mit einem Ladescreen zwischen den Planeten und Sternensystemen hin und her. Selbst die Landung auf einem Planeten ist nur eine Videosequenz. Das enttäuschte viele Spieler.
Was macht Star Citizen jetzt? In Star Citizen soll noch im dritten Quartal 2024 die Alpha-Version 4.0 erscheinen. Das Update soll auch ein neues System bringen: Pyro. Das Weltraum-MMO brauchte also ein neues Reisesystem, damit ihr von dem bereits bekannten System „Stanton“ nach Pyro reisen könnt.
Anders als in Starfield müsst ihr in Star Citizen beim Wechseln des Systems aber durchaus selber fliegen. Ihr könnt nicht einfach einen Knopf drücken, die Füße hochlegen und eine Videosequenz anschauen.
Wenn ihr zu Pyro reisen wollt, müsst ihr zu einem sogenannten Jump-Point reisen. Dort tretet ihr dann in eine Art Tunnel ein, der die beiden Systeme miteinander verbindet und wie ein intergalaktischer Highway funktioniert. Durch diesen Tunnel müsst ihr dann auch selbst durchfliegen.
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Star Citizen: Entwickler stellen neues Feuer-System von Alpha 4.0 im Video vor
Was wissen wir noch dazu? Zunächst gibt es erst mal nur einen permanenten, stabilen Jump Point. Es sollen zukünftig aber noch weitere Jump Points hinzukommen, die sich unterscheiden – permanente und temporäre.
Während des Fluges müsst ihr versuchen, die Wände des Tunnels zu meiden. Außerdem erlebt ihr Turbulenzen, die stärker sind, umso kleiner euer Schiff ist. Ein größeres Schiff lässt sich aber möglicherweise schwieriger durch den Tunnel manövrieren.
Wenn ihr während des Fluges durch einen solchen Tunnel zu viel Schaden erleidet, bricht euer „Jump“ ab und ihr könnt aus diesem Tunnel „herausfallen“. Ihr seid dann gegebenenfalls weit weg von eurem Ziel und müsst hoffen, mit eurem vorhandenen Treibstoff und dem erlittenen Schaden noch einen sicheren Hafen zu erreichen. Alternativ sterbt ihr einfach direkt und findet euch an einem Respawn wieder.
In Diablo 4 gibt es besonders seltene, einzigartige Items – die Mythic Uniques. Eines davon kam in Season 4 dazu: Tyraels Macht („Tyrael’s Might“). Wir zeigen euch, wie ihr den Brustschutz bekommt und was ihn ausmacht.
Was ist Tyraels Macht? Bei Tyraels Macht („Tyrael’s Might“) handelt es sich um einen Brustschutz, den einige vielleicht noch aus Diablo 2 oder 3 kennen. Das Mythic Unique ist eines von 12 Uniques, die in Season 4 von Diablo 4 hinzukamen.
Was kann Tyraels Macht? Alle fünf Klassen können den mythischen Brustschutz ausrüsten und er hat als Eigenschaft, ein göttliches Sperrfeuer zu entfesseln, wenn ihr über volles Leben verfügt. Das fügt Gegnern Schaden zu. Der Brustschutz eignet sich in etwa für Builds, die mit einer Barriere oder „Fortify“ („Stählung“) spielen. Zudem besitzt er mehrere defensive Boni.
Das Mythic Unique “Tyraels Macht” in Diablo 4. Quelle: Blizzard
Dazu gibt euch der Brustschutz einen Bonus auf folgende Stats:
Wo finde ich Tyraels Macht? Um das Mythic Unique gedroppt zu bekommen, könnt ihr euer Glück bei den Bossen Duriel und Andariel versuchen. Sie haben beide eine Chance, Mythics fallenzulassen, wenn ihr sie besiegt und eignen sich somit dafür, Uniques und Mythic Uniques gezielt zu farmen.
Dazu ist es möglich, Mythics auch außerhalb von den beiden Bossen als Loot-Drop zu erhalten – das ist aber sehr selten der Fall.
Ihr könnt das Mythic Unique Tyraels Macht mittlerweile außerdem selbst beim Alchemisten eures Vertrauens in Diablo 4 herstellen. Dafür benötigt ihr allerdings „Prächtige Funken“ und schlappe 50 Millionen Gold. Woher ihr die Funken bekommt und was ihr damit alles craften könnt, erfahrt ihr hier: Diablo 4: Prächtige Funken herstellen – So craftet ihr Mythic Uniques damit
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Der Twitch-Streamer Maximilian „HandOfBlood“ Knabe ist seit der Gründung des ESport-Vereins Eintracht Spandau durch seine Rolle als Präsident Knabe aufgefallen und hat sich seitdem zu einem beliebten Charakter bei den Zuschauern entwickelt. MeinMMO-Autorin Jacqueline erklärt, was diese Rolle so besonders gut macht.
Wer ist Präsident Knabe? Bei Präsident Knabe handelt es sich um eine Rolle des Streamers Maximilian „HandOfBlood“ Knabe. Die Figur stellt die Leitung des LoL-Teams Eintracht Spandau dar.
Was macht die Rolle aus? Er verkörpert einen stereotypen, etwas prolligen, Fußballtrainer, der hauptsächlich durch seine schlechte Laune und lautes Geschrei auffällt. Generell ist der gesamte Verein so aufgebaut, dass er an einen Fußballverein erinnern soll, angefangen mit dem Namen Eintracht Spandau. Des Weiteren hat der Verein ein eigenes Maskottchen, eine Stammkneipe und sogenannte „Ultras“, wie wir es sonst auch eher vom Fußball kennen.
Dieser Artikel wurde im Februar 2024 erstellt und im August 2024 überarbeitet.
Am 14.11.2021 trat HandOfBlood erstmals als Präsident Knabe auf. Den Auftritt seht ihr hier:
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Ausgeklügelte Lore von Präsident Knabe und Eintracht Spandau
Was hat es mit der Lore auf sich? Ein großer Bestandteil, warum die Rolle des Präsidenten Knabe so gut ankommt, ist vermutlich die Lore, die um den Verein Eintracht Spandau aufgebaut wurde und, welche die Fans mitfiebern lässt. Mit der Zeit entstand eine Art fortlaufende interaktive Geschichte, an der sich die Zuschauer beteiligen können.
So gibt es regelmäßig gestellte Pressekonferenzen. In einem Video fordert der Hausmeister „Broeki“ etwa die Entlassung von Präsident Knabe (via YouTube). Die Fans stimmten sofort mit ein, sodass der Begriff #Knaberaus kurzzeitig auf Twitter trendete und letztendlich dazu führte, dass Knabe die Mannschaft verließ.
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„Wir haben eine Fan-Kultur, die die anderen nicht haben“
Was treibt Präsident Knabe im Moment? Vor allem im Januar sorgte die Rolle des Präsidenten Knabe noch einmal für Aufsehen, als HandOfBlood auch bei der Baller League in seiner beliebten Rolle auftrat.
Dies polarisierte, da es für viele, die den Streamer nicht kennen oder die Lore um Eintracht Spandau nicht verstehen, kurios wirkt, wenn ein Streamer so tut, als sei er ein alter Mann, der sich als großer Fußballpräsident ausgibt.
Was sagt HandOfBlood selbst über Eintracht Spandau und seine Rolle? In einem Interview mit IRL-Streamer SkylineTV erklärt der Twitch-Streamer, was die Rolle des Präsidenten Knabe in Kombination mit dem Verein Eintracht Spandau seiner Meinung nach ausmacht:
In dem Interview betont er in der Rolle des Präsidenten, dass sein Verein ein echter Traditionsverein mit einer eigenen Fan-Kultur ist, die von anderen Vereinen nicht erreicht wird. Er hebt hervor, dass die Fans aktiv in die Gestaltung der Kultur involviert sind.
So entstehen immer wieder kuriose und lustige Situationen. Auch das ist ein Grund, warum die Rolle besonders bei den Fans beliebt ist.
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Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten
„Erst knackt’s, dann knallt’s: KNABE MALZ“
Das Getränk von Präsident Knabe: Mit seiner Kunstfigur Präsident Knabe hat HandofBlood auch ein Getränk gelauncht. Knabe Malz heißt es und der zugehörige Werbespruch, der auch immer auf dem Instagram-Kanal auftaucht, lautet: „Erst knackt’s, dann knallt’s: KNABE MALZ“
Es handelt sich bei dem Getränk um einen Malztrunk, der aber wie eine Biersorte inszeniert wird. Das Getränk wurde in Partnerschaft mit Krombacher ins Leben gerufen und ist bei EDEKA, Rossmann, Penny im Sortiment. Außerdem kann es online bei Ready2Drink, Sparbude oder Dosenmatrosen bestellt werden.
In einem Interview mit aboutdrinks sagte HandofBlood: „Außerdem ist Malztrunk deshalb so passend, weil es kulturell und visuell wie Bier anmutet, jedoch alkoholfrei und unbedenklich für junge Zielgruppen ist. Das passt also super in unsere Inszenierung bei Eintracht Spandau, wo natürlich jeder ordentliche Ultra ein Dosenbier in der Hand halten sollte.“
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Rolle Präsident Knabe auffällt und polarisiert. Durch die Darstellung eines stereotypischen Fußballtrainers wird die Rolle für viele bereits sehr humorvoll.
Vor allem fühlen sich Fans jedoch mit dem Verein Eintracht Spandau und dem Präsidenten verbunden, da eine echte Fan-Kultur entstanden ist, in der sich die Fans aktiv einbringen können. Es gibt eine umfangreiche Lore und jede Menge humorvollen Content, wie es von HandofBlood gewohnt ist.
Mehr über die Baller League und das Duo Präsident Knabe und Hans Sarpei könnt ihr hier nachlesen:
In Diablo 4 könnt ihr aktuell nicht handeln, weil Blizzard das Feature deaktiviert hat. Die Entwickler untersuchen einen Dupe-Exploit, bei dem es offenbar auch um die Stygischen Steine für das Endgame geht.
Update 16. August: Im Forum schreibt Community Manager „filthierich“ am 16. August um 05:16 Uhr, dass das Handeln wieder aktiviert wurde.
Warum wurde das Trading deaktiviert? Am Abend des 14. August 2024 deaktivierte Blizzard das Handeln in Diablo 4. In einem Beitrag im Forum schreibt Community Manager Adam Fletcher, dass das Team aktuell ein „mögliches Duplikationsproblem“ untersucht.
Wie lang ist der Handel deaktiviert? Wie lange der Handel deaktiviert bleibt, ist noch unklar. Fletcher schreibt dazu im Forum:
Wir werden den Handel in Diablo 4 deaktivieren, während wir ein mögliches Duplikationsproblem untersuchen. Wir entschuldigen uns für die Störung und werden euch auf dem Laufenden halten, wann der Handel wieder verfügbar sein wird, sobald wir das Problem weiter untersucht und alle notwendigen Maßnahmen ergriffen haben.
In dem aktuellen Fall wurden offenbar Items, Mats und vor allem die Stygischen Steine vervielfacht und verkauft. Diablo-Experte „Rob2628“ zeigt in seinem YouTube-Video eine Trading-Seite, auf der die Steine tausendfach angeboten werden. Auf einem Screenshot im Video ist das Inventar eines Spielers erkennbar, in dem sich haufenweise Steine befinden – um die 1.500 Stück.
Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 5, der Season der Höllenhorden
Was rät der Diablo-Experte? Rob merkt in seinem YouTube-Video an, dass es aktuell auch nicht möglich sei, Items zu droppen und sie auf diesem Weg weiterzugeben. Er hält es für einen „Win“, dass Blizzard hier so schnell reagiert hat. Ferner motiviert er Spielerinnen und Spieler dazu, solche Fälle zu melden, wenn sie ihnen auffallen:
Das ruiniert jedes Mal die Wirtschaft in jeder Season, und ich hoffe wirklich, dass mit der Veröffentlichung von „Vessel of Hatred“ in nur anderthalb Monaten all diese Exploits entdeckt und deaktiviert werden.
Wenn ihr irgendwelche Infos habt, meldet sie bitte an die offiziellen Kanäle […]. Ich möchte euch ermutigen, das zu tun, weil es nicht cool ist, dass die Wirtschaft jedes Mal zerstört wird. Jedes Mal, wenn eine neue Season startet, gibt es einen neuen Duplikations-Exploit, und jedes Mal wird die Wirtschaft stark beeinflusst und ruiniert.
Im Twitch-Livestream scherzt Diablo-Experte wudijo am 14. August, es wäre keine Diablo-4-Season ohne einen Dupe-Exploit und ohne deaktiviertes Handeln. Er fragt sich, ob es jemals eine Season geben wird, in der keine Dupe-Exploits auftauchen.
Auch in der letzten Season gab es derartige Exploits, mit denen Spieler Gegenstände vervielfachen konnten. Einem Paar ist es passiert, dass sie versehentlich mehrere Items dupliziert haben. Ohne wirklich zu wissen, wie das passiert ist, haben die beiden direkt Alarm geschlagen und den Glitch in Diablo 4 panisch gemeldet.
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World of Warcraft kann man auf unterschiedliche Weisen kostenlos spielen. Wir verraten, wie gut sich die verschiedenen Varianten eignen.
World of Warcraft ist auch nach knapp 20 Jahren noch immer eines der größten MMORPGs der Welt. Da wächst bei einigen noch immer der Drang, mal in das MMORPG von Blizzard einzutauchen. Aber die monatlichen Abo-Kosten wirken für viele altbacken und nicht mehr zeitgemäß. Daher stellt sich die Frage: Kann man World of Warcraft testen oder gar kostenlos spielen?
Beides ist möglich. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum kostenlosen Spielen von World of Warcraft.
Der Trailer zur WoW-Erweiterung “The War Within”:
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WoW: The War Within – Schatten unter der Oberfläche
WoW „free“ spielen, mit dem Starter Account
Wie fast alle großen MMORPGs bietet auch World of Warcraft eine Testversion („Free Trial“) an, die manchmal auch „Starter Account“ genannt wird. Diese Version ist grundsätzlich kostenfrei und ihr müsst euch lediglich einen Battle.net-Account anlegen, den Battle.net-Client herunterladen und anschließend World of Warcraft installieren.
Daraufhin könnt ihr Dutzende verschiedene Charaktere erstellen, alle Klassen ausprobieren, Quests abschließen und die Spielwelt erkunden.
Für eine Testversion gelten allerdings eine ganze Reihe von Einschränkungen:
Charaktere können nur maximal Stufe 20 erreichen.
Jeder Charakter kann maximal 1.000 Gold besitzen.
Am Chat könnt ihr nur eingeschränkt teilnehmen. Der Voice-Chat ist gesperrt.
Ihr könnt keine Briefe verschicken oder empfangen und nicht im Auktionshaus handeln.
Haustierkämpfe können nicht bestritten werden.
Gilden-Funktionen sind nicht verfügbar.
Ihr könnt keine Gruppen erstellen.
Die neuste Erweiterung ist nicht verfügbar.
Diese Einschränkungen sind ziemlich drastisch, sollen die Spielerinnen und Spieler aber vor „Spam-Bots“ und ähnlichem beschützen, die mit Starter-Accounts die Spielerfahrung beeinträchtigen würden.
Fakt ist allerdings, dass ein Großteil der sozialen Komponenten, die ein MMORPG eben zu einem MMORPG machen, mit einem Starter Account nur sehr eingeschränkt oder gar nicht zur Verfügung stehen.
In WoW kann man kostenlos reinschnuppern – allerdings mit argen Einschränkungen.
Lohnt sich die Testversion von World of Warcraft? World of Warcraft hat eine relativ konservative Test-Version, die nur einen sehr kleinen Teil des Spiels abdeckt. Bis Stufe 20 fühlen sich viele Klassen ähnlich an und ihr könnt kaum ein Gefühl dafür bekommen, wie sich die Klasse im späteren Verlauf des Spiels anfühlt.
Die Test-Version ist allerdings gut zu gebrauchen, wenn ihr die Grafik des Spiels, das grundsätzliche Kampfsystem oder in die verschiedenen Gameplay-Elemente einmal hineinschnuppern wollt.
Wenn euch dieser Eindruck nicht reicht, lohnt sich vielleicht ein einmonatiges Abo, um die „vollen“ Funktionen von World of Warcraft umfangreicher zu erleben. Beachtet allerdings, dass es nach dem Abschluss des Abos bis zu 24 Stunden dauern kann, bis die Einschränkungen des Test-Accounts aufgehoben sind. In der Regel ist dies aber deutlich schneller der Fall.
Übrigens: Wenn ihr ein Abo besessen habt und das ausläuft, dann wird euer Account auf die Einstellungen eines Test-Accounts herabgestuft. Ihr könnt dann nur noch Charaktere unter Stufe 20 spielen und es gelten die gleichen Einschränkungen (etwa für den Chat) wie für andere Test-Accounts. Nach erneutem Abschluss eines Abos habt ihr dann wieder Zugriff auf alle Charaktere.
World of Warcraft kostenlos mit der WoW-Marke spielen
Es gibt eine weitere Möglichkeit, mit der ihr World of Warcraft wirklich „kostenlos“ spielen könnt und das mit allen Funktionen, die das Spiel bietet. Denn innerhalb von World of Warcraft gibt es eine Option, sich die Spielzeit mit Ingame-Gold zu verdienen: Die WoW-Marke.
Im Kern ist die WoW-Marke im Grunde eine legale Variante des Gold-Verkaufs im Spiel.
Das funktioniert so: Wer wenig Gold im Spiel besitzt und sich das nicht kaufen möchte, der kann im Ingame-Shop eine „WoW-Marke“ für 20 Euro kaufen. Diese wird dann im Auktionshaus des Spiels für Gold an andere Spielerinnen und Spieler verkauft.
Sparfüchse können sich das zunutze machen und ihr Ingame-Gold benutzen, um sich eine WoW-Marke aus dem Auktionshaus zu kaufen.
Die WoW-Marke kostet viel Gold – sie lohnt sich nur für jene, die viel davon übrig haben.
Die WoW-Marke könnt ihr anschließend einlösen. Entweder für 30 Tage Spielzeit eures WoW-Accounts (quasi ein Monats-Abo) oder 13 Euro als Guthaben für euren Battle.net-Account. Mit diesem Guthaben könnt ihr zum Beispiel auch die neuste WoW-Erweiterung oder andere Spiele im Battle.net kaufen.
Oder anders gesagt: Wer besonders viel Gold im Spiel besitzt, kann damit die Abo-Kosten für World of Warcraft umgehen und vollkommen kostenlos zocken.
Lohnt sich die WoW-Marke? Die Abo-Kosten von World of Warcraft durch das Farmen von Ingame-Gold zu verdienen, scheint in der Theorie eine lukrative Lösung zu sein, wenn es finanziell gerade nicht so gut aussieht. Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass diese Option nur dann wirklich in Betracht kommt, wenn mindestens einer der folgenden Faktoren erfüllt ist:
Extrem viel freie Zeit zum Farmen.
Hohes Spielniveau, um andere Spieler in Content „ziehen“ zu können und diese Dienste zu verkaufen.
Sehr gute Markt-Kenntnis und Zeit, um im Auktionshaus des Spiels Gold zu verdienen.
Diese Faktoren dürften nur einem Bruchteil aller Spielerinnen und Spieler zur Verfügung stehen. Für die allermeisten ist es nicht realistisch erreichbar, die Abo-Kosten durchs Spielen zu decken. Zugleich solltet ihr an eurer gewählten Methode Spaß haben. Denn ansonsten sind 13 € im Monat vermutlich die bessere Investition.
„Free Weekend“ – Kostenlose Wochenenden mit Vollzugang
Eine dritte Option, World of Warcraft kostenlos zu spielen, ist nur zu bestimmten Zeiten möglich. Denn hin und wieder startet World of Warcraft eine „Free Weekend“-Aktion. Für einen Zeitraum von 3-4 Tagen wird hier das ganze Spiel zur Verfügung gestellt und alle Accounts können temporär auf sämtliche Features zugreifen.
Diese Wochenenden beschränken sich zumeist aber auf 1 oder 2 Termine im Jahr, die häufig sehr kurzfristig angekündigt werden.
Diese Termine eignen sich vor allem, wenn man eine längere Pause von World of Warcraft genommen hat und mal wieder in die aktuellen Inhalte hineinschnuppern will. Allerdings muss man dann auch passend über den Termin informiert sein und die entsprechende Zeit haben. Für ein spontanes „Austesten“ eignet sich das also weniger. Falls du mehr zum Einstieg in World of Warcraft wissen willst, haben wir hier unseren Anfänger-Guide zu WoW.
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Eine Frau hat anscheinend so viel Baldur’s Gate 3 gespielt, dass sie von ihrem Verhalten her nun selbst ins Spiel passen würde.
In den letzten Wochen hat eine Frau durch unzählige Stunden mit Baldur’s Gate 3 eine erstaunliche Verwandlung durchlaufen, jedenfalls laut ihrem Partner. RandomToxicSwede berichtet nämlich auf reddit, dass das RPG seine Partnerin so sehr beeinflusst hat, dass sich ihr gesamtes Verhalten verändert habe – und zwar auf eine Art und Weise, die an James-Bond-Bösewichte erinnert.
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Baldur’s Gate 3 ist 1 Jahr alt und zur Feier teilen die Macher eure schmutzigen Geheimnisse
Was genau sagt er? Auf reddit berichtet RandomToxicSwede, dass die Frau in den letzten Wochen haufenweise Stunden mit Baldur’s Gate 3 verbracht hat. Dies habe nicht nur ihre Sprachgewohnheiten, sondern auch ihre Körpersprache beeinflusst. Statt ihres normalen Akzents spreche sie nun mit einem vornehmen britischen Akzent. Ihre Körpersprache wirke jetzt auch anders – wie bei einem James-Bond-Bösewicht.
Astarion ist offensichtlich Schuld daran
Wie kam es dazu? Sie würde RandomToxicSwede nun Darling (Liebling) nennen und viele weitere Schlagwörter verwenden, die von einem der beliebtesten und gleichzeitig charismatischsten Gefährten im Spiel stammen – die Rede ist natürlich von Astarion.
Dazu sagt der reddit-Nutzer noch folgendes:
Ich habe das Spiel selbst nicht gespielt, aber ich bekomme ständig Story-Schnipsel aus ihren Gaming-Sessions. Neulich wollte sie mir etwas auf Instagram zeigen und die Plattform empfahl nur eine Reihe von Bildern von diesem Vampir-Typen. Einen Großteil ihrer Freizeit verbringt sie jetzt damit, sich Interviews mit den Synchronsprechern aus diesem Spiel anzuhören.
RandomToxicSwede erklärt, dass seine Partnerin bereits früher von der Popkultur beeinflusst wurde. Als sie gemeinsam Breaking Bad schauten, begann sie, bei jeder Gelegenheit „Bitch“ zu sagen. Sie ist ein riesiger One Piece-Fan, und jedes Mal, wenn sie es schaut, gibt es eine Woche lang eine Phase, in der sie zufällige japanische Phrasen benutzt und sich wie im Anime verhält.
Ein Spieler von Final Fantasy XIV hat es satt, dass Heiler in seiner Gruppe nicht damit aufhören, einen bestimmten Zauber zu spammen. Jetzt hat er deshalb eine Website erstellt, um andere Spieler aufzuklären, warum der Zauber nicht die beste Wahl ist.
Final Fantasy XIV ist für seine nette Community bekannt. Doch manchmal passiert es dennoch, dass vereinzelte Mitspieler oder einzelne Zauber und Fähigkeiten für Frust sorgen. Ein Spieler hat nun genug von einem Heilzauber, der seiner Meinung nicht effektiv genug ist.
Um welchen Heilzauber geht es? Der Spieler mit dem Namen BakaDango hat seinen Frust über den Heilzauber Cure 1 (auch als Vita bekannt) auf reddit ausgelassen. Diesen Single-Target-Heal können Weißmagier bereits ab Level 2 verwenden. Allerdings wird dieser Zauber häufig dann noch verwendet, wenn eigentlich bereits effektivere Heilzauber freigeschaltet wurden – die Rede ist von Cure 2 (Vitra), was man auf Level 30 bekommt.
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
BakaDango hatte es offensichtlich satt zu sehen, dass in seinen Inhalten weiterhin von Weißmagiern Cure 1 gespammt wird. Letzte Nacht, nach über 30 Minuten Alexander, hatte ich endgültig genug von den Cure-1-WHMs. Deshalb beschloss er, die Website Stopusingcure1.info zu erstellen, um anderen Spielern die Nachteile von Cure 1 und die Vorteile von Cure 2 zu erklären.
Viele unerfahrene Spieler verlassen sich weiterhin auf Cure 1, obwohl sie bereits Cure 2 freigeschaltet haben. Wenn man Cure 1 wirkt, gibt es nämlich eine Chance, dass die nächste Anwendung von Cure 2 kostenlos ist – was aber eine Falle ist.
Andere amüsieren sich darüber, wie Cure 1 verteufelt wird – wie man auf X sehen kann:
Was macht Cure 2 besser? BakaDango erklärt auf der Website, warum ihr lieber auf Cure 2 setzen solltet:
Stärkere und schnellere Heilung:Cure 2 heilt mit 800 Potency (ab LvL 85) pro Zauber, während Cure 1 nur mit 500 Potency (auch ab LvL 85) heilt. Da Cure 2 mehr Heilung pro Zauber bietet, spart ihr Zeit, die ihr sonst mit weiteren Zaubern verbringen würdet. Das bedeutet, dass ihr mit Cure 2 weniger GCDs für Heilung verwendet und mehr GCDs für andere Aktionen wie Schadenszauber frei habt – wenn ihr denn wollt.
Was ist mit GCD gemeint?
In Final Fantasy XIV ist der Global Cooldown (GCD) eine wichtige Mechanik, die die Zeitspanne regelt, die ihr nach dem Einsatz einer Fähigkeit warten müsst, bevor ihr eine weitere GCD-fähige Aktion ausführen dürft. Der GCD beträgt in der Regel 2,5 Sekunden. Das bedeutet, dass ihr nur eine Aktion, die vom GCD betroffen ist, alle 2,5 Sekunden ausführen könnt. Dazwischen haut ihr sogenannte oGCDs raus.
Freecure-Falle:Cure 1 hat eine Chance von 15 %, einen Freecure auszulösen, bei dem der nächste Cure 2-Zauber keine MP (Mana) kostet. Das passiert aber nicht oft und ist meist ineffektiv, da ihr viele „Cure 1“ casten müsst, um eine kostenlose Anwendung von Cure 2 zu bekommen.
MP-Management: Obwohl Cure 2 mehr MP kostet (1000 MP statt 400 MP für Cure 1), könnt ihr wie immer MP mit der Fähigkeit „Lucid Dreaming“ wiederherstellen. Das macht die höheren MP-Kosten von Cure 2 weniger wichtig.
Ein weiterer Spieler auf reddit erklärt, dass der Freecure-Effekt aus Final Fantasy XIV heutzutage überholt ist. Früher wäre Freecure nützlich gewesen, weil man als Heiler oft Probleme mit MP hatte. Die maximale MP eines Charakters stieg damals mit dem Level an. Heute hat jeder immer 10.000 MP und man könne Lucid Dreaming nutzen, um MP-Probleme zu lösen.
BakaDango macht auf seiner Website deutlich, dass die Problematik nicht auf die Spieler selbst zurückzuführen sei, sondern eher auf das Spieldesign von Final Fantasy XIV. Es sei ein Weißmagier-Problem.
Man will ja nicht auf Leute treten, die eh schon am Boden liegen, aber Bungie macht es einem nicht leicht. Am Mittwoch, dem 14.8., gestand Bungie den nächsten schweren Fehler bei Destiny 2 ein: Diesmal gibt es Probleme mit dem Moderations-Tool, das für anständige Namen sorgen soll.
Das sagt Bungie zum neuen Fehler: Um 14:30 Uhr meldete Bungie (via x)
Man hat ein Problem mit dem Namen-Moderationstool festgestellt, das eine „Vielzahl von Accounts betrifft“: Deren Namen wurden geändert.
Man untersucht das Problem jetzt und verspricht, es morgen, am 15.8., zu beheben und allen Betroffenen die Möglichkeit zu geben, ihren Namen wieder zu ändern.
Das Problem ist aber offenbar, dass Leute aktuell nicht zu ihrem „ursprünglichen Namen“ zurückkehren können, sondern der als unpassend markiert ist.
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Destiny 2: The Final Shape „Rand der Erlösung“-Raid-Trailer
Nachdem das Update ausgespielt war, beschwerten sich Spieler im Reddit und im Bungie-Forum aber, dass der „Bungie Name“, den sie seit Jahren haben, geändert wurde und das ohne, dass sie vorgewarnt wurden.
Spieler bekamen lediglich die Nachricht, ein neuer Bungie-Name wäre dem Account zugeteilt worden.
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Zu den Leuten, die sich beschweren gehört, auch Rick Kackis einer der größten Content-Creators zum Spieler.
In einer ersten Reaktion wirkte Bungie selbst ratlos, was da genau passiert ist, aber offenbar haben sie mittlerweile erkannt, dass der Fehler bei ihnen liegt und werden dann hoffentlich morgen eine Lösung präsentieren.
Warum nervt das Leute? Für viele Online-Spieler ist ihr Name in Spielen gleichbedeutend mit ihrer Identität und sie verbinden damit viele Erinnerungen und Emotionen. Daher ist diese vermeintliche Kleinigkeit schon etwas, das nervt.
In Once Human ist Sternenchrom, neben Energieverbindungen, eine Währung. Ihr könnt dabei neue Baupläne an der Wunschmaschine freischalten. Wir zeigen euch, wie ihr am besten an Sternenchrom kommt und es farmen könnt.
Wo finde ich Sternenchrom? Ihr habt mehrere Möglichkeiten, um Sternenchrom zu bekommen:
schließt Ziele der aktuellen Season ab
schließt die Reinigung eines Territoriums ab
Reiseziele erfüllen
der kostenlose Pfad im Battlepass
In Once Human müsst ihr euch durch eine ausgefallene Welt schlagen:
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Once Human lässt Spieler zurück in eine verrückte Welt
So farmt ihr Sternenchrom
Wie komme ich schneller an Sternenchrom? Um schneller an Sternenchrom zu kommen, müsst ihr einen Sternenstaub-Resonanzfilter bauen. Ihr findet das Gerät im Baumodus bei „Anlagen“. Um ihn zu bauen benötigt ihr:
Mit dem Sternenstaub-Resonanzfilter könnt ihr Kortexe zu Sternenchrom umwandeln. In einer Woche könnt ihr 40 Einheiten Kortexe reinigen, um sie zu Sternenchrom zu verarbeiten. Das Limit setzt sich dann nach Ablauf der Woche wieder zurück.
Aktiviert ihr die Sternenstaub-Resonanzfilter beginnt ein Countdown: „Reinigungsverteidigungsdauer“. In dieser Zeit werden Gegner-Wellen kommen, gegen die ihr euch verteidigen müsst.
Wenn ihr noch am Anfang des Spiels seid, solltet ihr also aufpassen. Bereitet euch genügend auf die Angriffe vor und schaltet erst dann die Maschine an. Ihr könnt die Dauer und die Level der Gegner vorher anschauen und abwägen, ob ihr euch dagegen verteidigen könnt.
Woher bekomme ich Kortexe? Kortexe könnt ihr bei Sicherheitssilos erhalten. Davon gibt es insgesamt sechs auf der Karte:
im Norden von Broken Delta
im Nordwesten von Iron River
im Süden und im Nordwesten von Chalk Peak
im Nordosten und im Südwesten von Red Sands
Die Orte der Sicherheitssilos (Karte via mapgenie.io)
Das Farmen auf diese Art kann ein guter Bonus zu den Sternenchrom sein, den ihr hauptsächlich aus dem Erreichen von Season- oder Reisezielen bekommt.
In Once Human gibt es eine Vielzahl an Dingen, die ihr bauen könnt. Für die meisten benötigt ihr allerdings viele Einheiten von Ressourcen, von denen ihr an einige gar nicht so leicht herankommt. Eine weitere wichtige Ressource ist Aluminium; dieses könnt ihr ebenfalls farmen.
MeinMMO-Redakteur Dariusz hat sich die Beta von Spectre Divide angeschaut und ist schon nach wenigen Stunden ein großer Fan. Erfahrt hier, was den Taktikshooter von shroud so gut macht.
Spectre Divide ist ein Taktikshooter, der von Mountaintop Studios entwickelt wird. Das Spielprinzip greift das klassische Gameplay von Taktikshootern wie Valorant und Counter-Strike auf, hat aber ein paar Besonderheiten.
Falls ihr noch nicht von Spectre Divide gehört habt, erkläre ich euch kurz, was das für ein Spiel ist. Klappt dazu einfach den Text „Was ist Spectre Divide?“ auf. Dort findet ihr eine Zusammenfassung des Spiels.
Was ist Spectre Divide?
In Spectre Divide habt ihr das gleiche Ziel, wie in CS oder Valorant. Ein Team verteidigt, ein Team greift an. Das Ziel der Angreifer ist das Platzieren einer Bombe. Das Ziel der Verteidiger ist es, das Platzieren zu verhindern oder die platzierte Bombe zu entschärfen. Außerdem sammelt ihr mit jeder gespielten Runde Geld, mit dem ihr dann Waffen und Gadgets kauft.
Spectre Divide hat allerdings ein paar wichtige Unterschiede:
Ihr spielt 3v3 statt 5v5
Ihr nutzt viel mehr das Visier als in CS2 und Valorant
Ihr könnt euch beim Schießen bewegen, ohne Präzision einzubüßen
Und natürlich die große Besonderheit: Ihr habt 2 Körper, die ihr steuern könnt, nicht nur einen. Zu diesem zweiten Körper, Spectre genannt, könnt ihr per Knopfdruck wechseln. Der zweite Körper kann taktisch eingesetzt werden und beispielsweise auf dem Spot stehen, auf dem euer Hauptkörper gerade nicht ist. Oder ihr platziert ihn so, dass flankierende Gegner damit abgefangen werden können. Oder ihr nutzt den Spectre als zweite Chance, denn einen Respawn gibt es nicht.
Ihr habt die Wahl, wie ihr euren Spectre einsetzt.
Hier haben wir euch Spectre Divide auch schon mal im Detail vorgestellt:
Ich habe jetzt knapp 6 Spielstunden in Spectre Divide. Nachdem ich schon am 3. August den kurzen Stresstest gespielt habe, der nur ein paar Stunden lief, bin ich am 13. August sofort in die geschlossene Beta gesprungen. Auf die Beta hab ich mich tatsächlich schon ein paar Tage gefreut, denn bereits der Stresstest machte mir viel Spaß.
Spectre Divide macht einfach ein paar Sachen anders als Valorant und Counter-Strike, die mich bei den beiden Genre-Riesen etwas gestört haben. Zwei dieser Punkte sind aber leider zentrale Gameplay-Aspekte der Shooter:
Das Schießen „aus der Hüfte“ statt die Nutzung von Visieren
Die nachlassende Präzision beim Schießen während der Bewegung
Dass mich die beiden Punkte „gestört haben“ ist vielleicht etwas übertrieben. Aber ich habe schon vor Jahren zu Freunden gesagt: Wenn ich in Valorant wie in Rainbow Six: Siege während des Laufens schießen könnte und die Nutzung des Visiers wichtiger wäre, würde ich nichts anderes mehr spielen.
In Spectre Divide sind Visiere wichtig. Auf große Distanz werdet ihr mit Hüftfeuer nicht viel treffen. Außerdem büßt ihr keine Präzision beim Bewegen ein. Ihr könnt wunderbar „A“ und „D“ spammen. Taktikshooter mit Visier-Nutzung und Movement? Ich liebs!
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Spectre Divide gibt ausführliche Einblicke in das Gameplay des Shooters
Einzigartiges Gameplay durch mehrere Körper
Natürlich ist auch die große Besonderheit von Spectre Divide ein Pluspunkt, der mir wirklich gut gefällt – nicht nur, weil ich mit dem zweiten Körper eine zweite Chance habe, wenn ich wieder unüberlegt einen Gunfight eingegangen bin, den ich nur verlieren konnte.
Das ist aber durchaus ein großer Vorteil. Statt mehrere Minuten darauf zu warten, dass eure vier verbleibenden Mitspieler die Runde gewinnen oder verlieren, könnt ihr euch erneut in den Kampf begeben. Dadurch habt ihr einfach mehr tatsächliche Spielzeit und weniger Pausen. Das bedeutet auch, dass ihr weniger Zeit habt, euren Mitspielern die Schuld zu geben oder Gegner zu beleidigen.
Unabhängig davon, bietet das Prinzip der zwei Körper wirklich unzählige taktische Möglichkeiten. Wir hatten ein paar Situationen, in denen wir die Gegner mit dem zweiten Körper clever ausgespielt haben und uns dann freuten, dass es tatsächlich geklappt hat.
Ein ganz simples Beispiel: Einen Angriff auf den A-Spot mit dem zweiten Körper antäuschen, aber den B-Spot angreifen. Die Gegner wechseln in ihre Körper auf „A“ und ihr habt ein paar Sekunden, um auf den Spot zu kommen und euch gut zu positionieren.
Es gibt wirklich unzählige andere Möglichkeiten, die zwei Körper taktisch zu nutzen und das macht einfach großen Spaß.
Die perfekte Größe für Freundesgruppen
Ich spiele jetzt seit einigen Jahren Taktikshooter. Eine Sache sehe ich seither immer wieder: Die Teams bestehen fast nie aus 5 Spielern, die gemeinsam spielen. Dennoch sind die meisten Taktikshooter auf 5v5-Matches ausgelegt.
Natürlich ist meine Erfahrung in den Spielen nicht stellvertretend für die komplette Spielerbasis, aber es gab schon öfter große Community-Diskussionen zu dem Thema. In Rainbow Six: Siege beispielsweise fordern Spieler schon seit Jahren, dass es ein separates Matchmaking für Solo-Spieler, 2er/3er-Teams und vollzählige 5er-Trupps gibt.
Ob das eine gute Idee ist, sei mal dahingestellt. Aber die Spieler sprechen darüber, weil es sie betrifft. Ein Team, das aus einem 2er- und einem 3er-Trupp besteht, ist gegen 5 eingespielte Spieler in ihrer festen Konstellation einfach im Nachteil. Viele Spieler bekommen aber beim spontanen Zocken am Feierabend keinen 5er-Trupp zusammen. Seien wir mal ehrlich: Irgendjemand fehlt immer.
Spectre Divide ist 3v3. So ist es viel einfacher, ein komplettes Team voll zubekommen. Ihr seid nicht auf zufällige Mitspieler angewiesen, die im schlimmsten Fall noch richtig toxisch sind. Aber selbst wenn ihr in Spectre Divide nur zu zweit seid, ist das schon deutlich besser, als zu zweit oder zu dritt ein 5v5-Spiel zu spielen. Ihr könnt nämlich die Stimmung eures Teams maßgeblich beeinflussen.
Ihr seid 2 Drittel des Teams. Wenn ihr viel kommuniziert, freundlich seid und euren zufälligen Mitspieler ermutigt, ist die Chance hoch, dass er sich ebenfalls nicht toxisch verhalten wird. Zwei toxische Randoms in Valorant bekommt ihr allerdings auch zu dritt nicht beruhigt.
Für mich ist Spectre Divide der bislang beste PvP-Shooter 2024 – auch wenn es bislang nur eine geschlossene Beta ist. Das Spielprinzip ist bekannt, aber dennoch einzigartig. Man ist schnell mit dem grundlegenden Gameplay vertraut und kann dann versuchen, taktisch gut zu spielen. Es sind schon jetzt spannende, intensive Matches und das alles ohne Bugs oder Serverprobleme – zumindest hatte ich noch keine.
Für mich ist XDefiant der größte Konkurrent als „bester PvP-Shooter 2024“, aber dem Titel von Ubisoft fehlt für mich einfach einiges. Das Fortschrittsystem könnte besser, die Schüsse werden teilweise immer noch nicht richtig registriert und Bugs gibt es auch haufenweise. Ich spiele XDefiant wirklich gerne und schau seit Release immer wieder rein, aber es hat einfach keinen so positiven bleibenden Eindruck hinterlassen wie Spectre Divide.
Delta Force: Hawk Ops könnte mit dem Battlefield-Modus noch ein wirklich guter PvP-Shooter sein, dessen Alpha konnte ich bislang aber noch nicht testen. Im Punkt Innovation sehe ich da aber keinen so großen Einfluss wie bei Spectre Divide. Ein 3v3 Taktikshooter mit 2 Körpern ist wirklich einzigartig.
Der Film zum Loot-Shooter Borderlands hatte im Vorfeld schon einige Probleme. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes konnte ihn endlich sehen und wurde ohne Erwartungen trotzdem enttäuscht.
Wie stehe ich zur Reihe? Ich liebe Borderlands. In Teil 1 bis 3 und den Spin-offs habe ich wahrscheinlich mehrere tausend Stunden versenkt. Von der Ankündigung eines Films war ich von Anfang an nicht sonderlich begeistert, mit Eli Roth als Regisseur hätte es wenigstens blutiger Trash werden können.
Durch die schlechte Presse der letzten Wochen wurde aber auch jede Erwartung von mir weggespült und dennoch schaffte es der Film, mich zu enttäuschen. Da helfen auch leider all die Easter Eggs nicht.
Den Trailer zum Film seht ihr hier:
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Englischer Trailer zur Videospielverfilmung Borderlands
Ein völlig langweiliger Look
Der erste Teil von Borderlands ist stark von Mad Max inspiriert. Es gibt viel Wüste und graue, schmutzige Gebäude. Die Nachfolger waren dann deutlich bunter. Der Film ist die schlechte Mischung von beiden. Man ist hauptsächlich in Wüsten unterwegs, die aber nie schmutzig und verrucht genug aussehen, dass man Pandora als Verbrecher-Planeten erkennt.
Die Charaktere sehen viel zu sauber aus. In einem staubigen Sandplaneten sollte es schmutziger sein. Auch das Kostüm-Design gefällt mir nicht. Nichts an der Kleidung wirkt organisch, sondern eher wie eine Cosplay-Veranstaltung.
Die Welt und die Figuren verschmelzen nie visuell und auch die Effekte und teilweise der Greenscreen tun ihr Übriges. Die Spiele leben vom Look, der Comic und Apokalypse mischt. Der Film wirkt da eher wie ein Fan-Film.
Selbst Cate Blanchett kann den Film nicht retten
Story gibts nicht, Figuren funktionieren nicht
Wie steht es um die Story? Die Hauptstory war noch nie die große Stärke der Borderlands-Spiele. Es waren die absurden Charaktere, Nebenquests und Welten in denen man unterwegs war. Im Film gibt es auch keine richtige Geschichte. Die Truppe rund um Lilith, Roland, Tiny Tina, Krieg, Tannis und Claptrap sucht die Kammer.
Ich verstehe schon die Konstellation der Figuren nicht. Lilith als Protagonistin finde ich als Idee nicht schlecht, aber warum ist Krieg mit dabei und nicht Brick, der mit Lilith und Roland in Teil 1 spielbar war. In den Spielen haben Brick und Tina viele Momente zusammen. Krieg wirkt wie ein Werbemittel, damit man die bekannten Psychos dabei hat.
Auch der Bösewicht ist lahm. Mit Handsome Jack hat man in Teil 2 den wohl unterhaltsamsten Charakter der gesamten Reihe. Man liebt den charmant unsympathischen Schurken einfach. Der Atlas-Boss aus dem Film hat keinen Charakter und ist einfach nur der fiese CEO.
Mit Cate Blanchett und Jamie Lee Curtis hat man sogar gute Darsteller, die hier nichts reißen können. Am ehesten funktioniert Blanchett als Lilith, aber da es keine Chemie zwischen den Figuren gibt, kommt nie Sympathie gegenüber der Truppe auf. Jamie Lee Curtis ist auch enttäuschend, obwohl sie schon in Everything Everywhere All At Once gezeigt hat, dass sie eine absurde Rolle kann.
Was gibt es für Fans? Ein positiver Aspekt ist der Fanservice. Im Hintergrund kann man ständig Easter Eggs entdecken. Beispielsweise Dahl-Waffen oder die legendäre Infinity-Pistole. Auch Poster von Face McShooty oder Mick Zafford kannte ich aus Nebenquests in Borderlands 2.
Leider wird das nie in den Vordergrund gebracht. Manchmal droppt man sogar nur Namen wie Caustic Caverns. Wenn man dann dort ist, dann sieht es gar nicht aus wie in den Spielen, sondern nur wie ein dunkler Gang.
Auch hätte man mehr mit den bekannten Waffen spielen können. Immerhin ist es das Franchise mit unendlichen Knarren. Oft sieht man auch Designs, die gar nicht zur Welt oder zu den Spielen passen.
Der Film wirkt damit oft nicht wie ein Film für Borderlands-Fans, sondern ein Sci-Fi-Film, der Elemente aus Borderlands im Hintergrund versteckt.
Was ist mit der Action? Auch die lässt zu Wünschen übrig. Mit Eli Roth, der mit Thankgsiving zuletzt einen spaßigen Slasher inszeniert hat, habe ich zumindest blutige Szenen erwartet, wie sie auch die Reihe hat. Doch der Film ist FSK12 beziehungsweise PG-13.
Ursprünglich sollte der Film wohl auch deutlich blutiger und brutaler werden, doch für eine weitere Zielgruppe entschied man sich für eine seichte Version. Das passt eigentlich nicht zu den Fans der Reihe, die mit humorvollen, aber auch derben Situationen in den Spielen konfrontiert sind. (via Kotaku)
Trotz der nicht vorhandenen Erwartungen hatte ich ein Fünkchen Hoffnung. Immerhin haben Fallout, Arcane und The Last of Us gezeigt, dass man Videospiele gut adaptieren kann. Borderlands ist leider kein Film, den ich Leuten empfehlen kann. Weder Fans der Spiele noch Trash-Connoisseure werden hier auf ihre Kosten kommen. Wer eine dystopisch-alberne Videospielverfilmung haben will, sollte sich Twisted Metal angucken: Eine neue Serie auf Amazon ist die nächste gute Videospielverfilmung – Ist eine Mischung aus Fallout und Mad Max
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In der russischen Republik Dagestan wird eine Schachspielerin dabei entdeckt, wie sie ihre Gegenspielerin vergiftet. Die Beweise liefert die Aufzeichnung einer Überwachungskamera.
Wo und wann ist der Vorfall passiert? Am 2. August 2024 fand das Schachturnier der Republik Dagestan in Machatschkala in Russland statt. Kurz vor ihrem Spiel soll die russische Spielerin Amina Abakarova Quecksilber auf dem Platz ihrer Gegnerin Umayganat Osmanova verteilt haben.
Flüssiges Quecksilber ist ein hochgiftiges Metall, welches bei Inhalation oder Schlucken tödlich sein kann. Kontakt mit der Haut ist ebenfalls gefährlich.
Schach ist ein herausforderndes Strategiespiel. Wir stellen euch in unserem Video drei Strategiespiele vor, die es in sich haben:
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3 Strategiespiele, die sich nicht verstecken müssen
So vergiftete Amina Abakarova ihre Gegenspielerin
Was genau ist vorgefallen? 20 Minuten bevor das Schachspiel beginnen sollte, ging Amina Abakarova laut den Anschuldigungen zu dem Tisch, an dem sie gegen ihre Gegnerin Umayganat Osmanova spielen sollte. Sie soll ein aufgebrochenes Thermometer dabei gehabt haben, aus dem sie das Quecksilber hinauslaufen ließ und es auf dem Schachbrett verteilte, vornehmlich auf der Seite ihrer Kontrahentin.
Während des Spiels, ungefähr eine halbe Stunde nach Start, wurde Osmanova schwindelig, übel und sie hatte Atemnot. Es wurden Ärzte gerufen, die feststellten, dass die Symptome auf eine Vergiftung hindeuten könnten. Eine weitere Person im Raum hatte ebenfalls die gleichen Symptome einer Vergiftung.
Weswegen handelte Abakarova so? Ein mögliches Motiv stellt die Tatsache dar, dass Abakarova eine Woche zuvor von Osmanova in einem Schachturnier geschlagen worden war und die beiden Frauen schon länger Rivalinnen sind. Abakarova belegte so nur den zweiten Platz. Die versuchte Vergiftung könnte also eine Art Racheakt interpretiert werden.
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Was gibt es für Konsequenzen? Der russische Schachverband hat Amina Abakarova sofort zeitweise suspendiert. Ein Urteil steht allerdings noch aus. Sollte ein Urteil gegen sie gefällt werden, würde die Spielerin vermutlich lebenslang vom russischen Schachverband suspendiert und muss mit bis zu drei Jahren Gefängnis rechnen.
Schach ist ein ernstzunehmender Sport, der viel Durchhaltevermögen und Konzentration benötigt. Doch nicht in allen Ländern ist Schach als Sport anerkannt, man könnte Schach also eher Denksport oder strategisches Spiel bezeichnen. Bis man einen Titel für sich hat, dauert es also lange. Der Schach-Großmeister erklärt, warum Twitch wichtiger ist, als der Weltmeister-Titel.
Im Gaming auf Twitch und YouTube ist das Zeitalter des „Exposings“ ausgebrochen: In Deutschland und in den USA geht es großen Content-Creators an den Kragen. Ihnen wird vorgeworfen, sich privat oder beruflich falsch verhalten zu haben. Jetzt gerät eine der nettesten Streamerinnen ins Fadenkreuz, mit der man nie gerechnet hätte: Leslie „Fuslie“ Ann Fu (31) hat sich vor 3 Jahren offenbar auf den falschen Mann eingelassen und wird jetzt in einen Streit von Content-Creators um Call of Duty verwickelt.
Wer ist Fuslie?
Fuslie ist eine Content-Creatorin aus dem Umfeld von 100 Thieves und gehört zum Freundeskreis von Valkyrae. Sie gilt als unschuldige, etwas verpeilte Person, die jeder im Freundeskreis liebt.
2021 hatte sie auf Twitch etwa 8.300 Zuschauer, mittlerweile hat sie ihr Geschäft auf YouTube verlagert, wo sie 900.000 Abonnenten hat. Auf Twitch wurde sie mit Spielen wie Valorant, Among Us oder Rollenspiel in GTA V groß.
Fuslie ist als fröhliche Streamerin bekannt, die gute Laune verbreitet, freundlich ist, singt und spielt. Eigentlich die letzte, bei der man glaubt, sie wolle irgendwem etwas Böses.
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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
Fuslie wird in einen Streit zwischen 2 Streamern verwickelt und kriegt es ab
Was wird ihr jetzt vorgeworfen? Fuslie wurde in den Streit zwischen 2 anderen Content-Creators verwickelt, die beide mit Call of Duty ihr Geld verdienen
Gegen den Streamer „MrTLexify“ wurden Grooming-Vorwürfe erhoben
Offenbar auch um sich von abzulenken und die Kritik an ihm zu entkräften, hat MrTLexify jetzt behauptet, der COD-Content-Creator NoahJ456 habe seine Frau 2021 mit Fuslie betrogen
Sinngemäß sagt MrTLexify, er verstehe nicht, dass NoahJ456 weiter von der Community unterstützt werde, obwohl der so dreist seine Frau betrogen hat, und ihm selbst würde die Community nicht dasselbe Vertrauen entgegenbringen.
Fuslie bittet um Entschuldigung “Seid nicht wie ich”
So reagiert Fuslie darauf: Die Streamerin erklärt:
Sie hatte 2021 eine schwere Phase in ihrem Leben, weil sie sich von ihrem Verlobten getrennt hat, mit dem sie 6 Jahre zusammen war
Sie habe dann NoahJ kennengelernt, der war super nett und toll. Daher habe sie sich ihm in einer sehr verletzlichen Phase emotional geöffnet.
Das Thema belaste sie schon seit einigen Jahren, weil, so wie sie aufgewachsen ist, sei “Fremdgehen gleichbedeutend mit Tod”. Als sie gesehen hat, dass der Vorfall jetzt ans Licht gekommen ist, war ihr klar, dass sie dazu stehen muss.
Sie sagt dann:
Ich wollte euch nur sagen, dass ich ein Mensch bin, und ich hoffe, ihr stellt mich auf kein Podest … ich bin ein Mensch, der Fehler macht, weil ich ein Idiot bin. Seid nicht wie ich und versucht nicht wie ich zu sein.
Fuslie sagt, die Sache mache sie traurig. Es tue ihr leid. Mehr können sie nicht sagen.
Das ist jetzt die Konsequenz: Fuslie scheint sich erstmal zurückzuziehen und wird bei den Sommerspielen von Ludwig nicht mitmachen. Sie war dort eigentlich für das Team von Valkyrae vorgesehen.
Wie wird das diskutiert? Ein reddit-Nutzer, der nicht in den USA wohnt, wundert sich, warum da so eine große Sache draus gemacht. Denn Fuslie sei ja nicht liiert gewesen, als mit Noah etwas passiert ist. Das sei vielleicht ein Ding, über das sich nur “Puritaner” empörten, fragt er auf reddit (via reddit).
Ein anderer Nutzer ergänzt (via reddit). Fuslie habe nur eingestanden, dass sie emotional in die Ehe von Noah eingegriffen habe und dazu beigetragen habe, dass er sich von seiner Frau scheiden lässt. Zu einem körperlichen Aspekt habe sie nichts gesagt. Der Nutzer sagt: Beide seien wohl von ihren Beziehungen enttäuscht gewesen, wären sich näher gekommen und in Kontakt geblieben. Aber als Noah bekanntgab, sich von seiner Frau zu trennen, sei Fuslie erschrocken und habe den Kontakt abgebrochen.
Weiter heißt es, Fuslie habe sich schon privat bei der Frau von Noah entschuldigt, noch bevor die Sache jetzt an die Öffentlichkeit gezerrt wurde.
Blizzard überarbeitete mit Season 5 das Loot in Diablo 4 und das sorgt für ziemlich mächtige Drops. Und die sind so mächtig, dass manche Spieler ihr Glück gar nicht fassen können.
Im August startete Season 5 in Diablo 4 und brachte neuen Content ins Spiel. Dazu überarbeiteten die Entwickler die Items und besonders die Uniques, nachdem die von der Community kritisiert wurden. Zuvor waren viele Spieler der Meinung, dass Uniques „nutzlos“ sind und alles andere besser.
Jetzt sollen Uniques alle Regeln der Itemization brechen. Dazu sollen sie absurde Builds erlauben und schon zum Start von der neuen Season meinten Experten: Da ist richtig „verrücktes“ Zeug dabei. Mittlerweile sind ein paar Tage vergangen und einige Loot-Drops gefallen. Manche davon sind so mächtig, dass Spieler mit ihren neuen starken Items protzen.
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Diablo 4: Geheime Änderung bringt mehr Loot für alle, die gerne grinden
„Habe ich gerade das Spiel gewonnen?“
Womit protzen die Spieler? Auf verschiedenen Plattformen zeigen Spielerinnen und Spieler ihre starke Loot-Drops in Season 5. Mit der Frage „Ist das Spiel jetzt durch?“ präsentiert „hungliketrout“ seine Harlekinskrone in einem Beitrag auf Reddit, die 4 größere Affixe hat. Die größeren Affixe sind 1,5x so stark wie normale.
In einem anderen Reddit-Post zeigt ein Spieler seine Harlekinskrone, die der Boss Duriel gedroppt hat. Mit dem Crafting-System „Masterworking“ (Vollendung) hat er sie zwölfmal verbessert und jetzt eine Abklingzeitreduktion von satten 54 %. Auch er fragt: „Habe ich gerade das Spiel gewonnen?“
Mit den Änderungen der Uniques wollten die Entwickler, dass die Items wieder besonders sind. So sollen sie Builds beeinflussen und stärken. Und manche Spieler passen jetzt ihre Builds an, wenn starke Items droppen. In einem Reddit-Beitrag präsentiert „Wolfwood28“ das Unique „Zersplittertes Winterglas“ und meint: „Dann ist es wohl an der Zeit, eine Blitzspeer-Zauberin zu spielen.“
Das „Zersplitterte Winterglas“ kommt in verschiedenen Zauberer-Builds zum Einsatz, so auch in dem „Frozen Orb“-Build:
Was sagen Experten zu dem Loot? Auch Experten lassen es sich nicht nehmen, ihre starken Drops zu präsentieren. Auf X zeigt Rob, ein Experte für die Barbaren-Klasse in Diablo 4, sein neues mythisches Unique. Er hat den Zweihänder „Großvater“ mit dem Masterworking aufgewertet und als kritisches Affix satte +660 % Schaden rausgeholt.
In einem YouTube-Video zeigt Diablo-Experte wudijo seine Loot-Drops nach einem Boss-Kampf. Er hebt einen legendären Stab auf und stellt fest, dass der gleich drei größere Affixe (GA) hat: Intelligenz, maximales Leben und kritischer Trefferschaden.
wudijo stellt fest: „Das ist mein erstes ‚Triple-GA-Item‘, das ich tatsächlich trage.“ Er glaubt, das Item ist bisher das Beste, was er hat. In der letzten Season habe er „einige verrückte Sachen bekommen“, darunter ein ‚Doppel-GA-Amulett‘. „Ich denke, manch einer würde locker 100 Milliarden [Gold für den Stab] zahlen“, merkt er an.
Der Stab ist bereits mit starken Affixen gedroppt und der Diablo-Experte hat ihn daraufhin mit den Crafting-Systemen weiter verbessert. Die Systeme Härtung und Vollendung ermöglichen es euch, eure Items richtig stark zu machen. Hier erfahrt ihr mehr dazu: Diablo 4: Härtung und Vollendung – So macht ihr eure Items zu God Rolls
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In Helldivers 2 häufen sich aktuell die Probleme. Das Balancing, aber auch der neue Patch machen den Spielern zu schaffen. Der Chef des Spiels verspricht nun, die Probleme binnen 60 Tagen zu beseitigen.
Was sind das für Probleme? Eigentlich schon seit dem Start des Spiels fällt Helldivers 2 immer wieder mit inkonsistenten Balance-Updates auf, die der Community häufig die Waffen nerften, die gerade Spaß machen. Die Spieler waren nicht nur einmal richtig sauer.
Mit dem letzten Update von Helldivers 2 kam eine Überarbeitung für Feuer und vor allem Flammenwerfer. Diese standen im Mittelpunkt des neuen Updates „Escalation of Freedom“.
Die Entwickler wollten, dass sich die Flammenwerfer realistischer verhalten und gewisse Körper nicht mehr durchdringen können, dadurch wurde aber die Möglichkeit genommen, einen Stürmer mit einem Flammenwerfer zu erledigen.
Die Kritik der Spieler ist auch bei den Entwicklern angekommen. Der Chef des Spiels, Mikael E, äußerte sich jetzt dazu.
Hier könnt ihr den Trailer sehen, der den Helldivern Feuer und Flamme bringen sollte:
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Helldivers 2 zeigt in der neuen Kriegsanleihe „Flamme der Freiheit“ feurige Demokratie
Taten sind besser als Worte
Was sagt der Chef? Der Chef von Helldivers 2 erzählt, das Team habe die letzte Woche damit verbracht, sich das Feedback der Spieler anzuhören. Die Entwickler hätten auch reflektiert und sind sich einig, dass sie mit dem Update ihr Ziel verfehlt haben.
Die Balance und Ausrichtung des Spiels wurde überdacht. „Was jetzt am meisten zählt, sind Taten. Nicht Gerede.“ schreibt er auf Reddit.
Mit einem 7-Punkte-Plan möchten die Entwickler ihr Spiel in den nächsten 60-Tagen reparieren. Dabei sollen die Verbesserungen weiterhin regelmäßig kommen, nicht in einem einzelnen großen Patch, wie der Chef des Entwicklerstudios auf X.com erklärt.
Diese 7 Punkte wollen die Entwickler binnen 60 Tagen schaffen:
„Wir werden unsere Herangehensweise an das Thema Balance weiter überdenken. Unser Ziel ist es, dass die Balance Spaß macht und nicht um der Balance willen ‚ausgewogen‘ ist.“
Aktualisierung der Feuerschadensmechanik, um die Funktion des Flammenwerfers als Unterstützungswaffe im Nahkampf zu optimieren. (Eine schnelle, direkte Rückgängigmachung wird nicht funktionieren, da sie andere Dinge beschädigen würde).
Überarbeitung des Gameplays, um übermäßiges Ragdolling zu verhindern.
Überdenken des Design-Ansatzes für Primärwaffen und Ausarbeitung eines Plans, um den Kampf interessanter zu gestalten.
Neufestlegung der Prioritäten bei der Fehlerbehebung, sodass die Fehler, die sich unmittelbar auf das Gameplay auswirken, vorrangig behandelt werden.
Verbesserung der Spielleistung (Bildrate ist ein Schwerpunkt).
Überarbeitung der Stürmer.
Aber auch für die weitere Zukunft stellen die Entwickler bereits ihre Pläne vor:
„Wir untersuchen die Schaffung einer Opt-in-Beta-Testumgebung, um unsere Testprozesse zu verbessern, und wir betrachten dies als eine hohe Priorität.
„Regelmäßige Spielerumfragen durchführen, um mehr Einblicke und Feedback von der Community zu erhalten.“
„Verbesserung unseres Prozesses für Patch-/Release-Notizen – Bereitstellung von mehr Kontext und Begründungen für Änderungen.“
„Weitere Blogbeiträge und Streams, in denen wir diese Themen für Interessierte vertiefen.“
Wie kommen die Pläne bei der Community an? Die Community ist trotz der Pläne sauer. Auf Reddit finden sich etliche Beiträge, die nicht verstehen können, wie solche Änderungen bis zu 60 Tagen dauern können.
Auch viele Memes finden sich auf Reddit, dabei wird nicht selten die Balance bemängelt, die schon seit Monaten immer wieder durch Patches so verändert wird, dass sie keinen Spaß mehr macht.
Umfragen zeichnen ein düsteres Bild der Generation Z, allerdings hat sie auch gute Gründe sich zu beklagen, denn das Bild ist komplex.
Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild.
Wer ist Generation Z? Auch Zoomers genannt, werden alle Menschen dieser Gruppe zugerechnet, wenn sie zwischen 1996 und 2012 geboren worden sind. Davor kommen die Millennials oder Generation Y ab 1980. Die Babyboomer begannen ihr Leben in der Nachkriegszeit. 1965 bis 1979 ist dann der Geburtszeitraum der Generation X. Alle Personen, die nach 2012 worden oder auch erst noch 2024 geboren werden, sind Teil der Generation Alpha.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Ein komplexes Bild einer Bevölkerungsgruppe unter Druck
Durch verschiedene Umfragen unter Unternehmern in UK und anderswo verdichtet sich ein Meinungsbild, das zumindest in relevantem Umfang vorzuherrschen scheint: Junge Menschen aus der Generation Z
finden Verspätungen von 10 Minuten vollkommen akzeptabel und normal in ihrem Alltag, Babyboomer empfinden das als höchst unhöflich. (via Fortune)
verpassen rund viermal so viele Fristen pro Woche als die Babyboomer, rund jede vierte Deadline gegenüber rund 1 von 10. (via Bloomberg)
verwenden rund sechsmal so viele Stunden pro Woche auf unnötige Arbeiten als die Babyboomer fast 4 1/2 Stunden gegenüber 45 Minuten). (via Bloomberg)
fallen im Vergleich zu Generationen vor ihnen relativ häufig krankheitsbedingt aus- vor allem aufgrund mentaler Probleme. (via Rheinische Post)
Warum fällt die Generation Z auf? Über diese Frage ließen sich gleich mehrere Bücher mit verschiedenen Fokussen schreiben. Denn hier üben diverse Entwicklungen unserer Gesellschaft, Wirtschaft oder auch der im Vergleich zum 20. Jahrhundert grundsätzlich anderen Lage von Politik und Umwelt Einfluss aus. So ergibt sich ein komplexes Bild:
Die wirtschaftliche Lage ist drastisch anders und im Schnitt für die Gen Z sowie auch für einen großen Teil der Millennials herausfordernder als für die Babyboomer oder die Gen X. Beispiele gefällig? (via genbeta)
Mietpreisentwicklung
Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg stark steigende Preise aufgrund des Preisschocks
Stagnierende Gehaltsentwicklung
Die Covid-Pandemie ist weiterhin ein Faktor, denn sie nahm maßgeblich negativen Einfluss auf die psychische sowie berufliche Entwicklung aller jungen Menschen, die am Anfang ihrer Karriere standen
Die Gen Z hat andere Erwartungen an ihr Leben sowie an den Arbeitsplatz, Beförderungen, Status sind weniger wichtig als eine gesunde Work-Life-Balance. (via genbeta)
Die Klimakrise besorgt junge Menschen oft in höherem Maße als Ältere.
Haben nicht immer ältere so über Jüngere geredet? Hier liegt ein Teil Wahrheit vergraben. Denn natürlich gab es solche Sichtweisen immer. Bestimmt wissen viele Babyboomer heute noch von Streits mit ihren Eltern zu berichten. Die gehören selbst übrigens zur sogenannten stillen Generation (1928 bis 1945). Letztendlich führt an der Gen Z aber kein Weg vorbei, stellt zum Beispiel Felix Beilharz, Autor des Buches „Manual Generation Z“ im Gespräch mit dem MDR klar:
Wer die Generation Z nicht kapiert, verliert. Denn die Digital Natives sind zahlenmäßig bereits die größte Generation der Welt und werden in wenigen Jahren auch in Deutschland die größte Gruppe am Arbeits- und Absatzmarkt stellen.
Auch Nick South, Manager bei der Boston Consulting Group, sieht das ganze gegenüber Bloomberg weit entspannter: „Als wir alle ins Berufsleben eintraten, dauerte es ziemlich lange, bis wir es lernten, und wir verschwendeten unsere Zeit damit, ineffektiv zu sein. Im weiteren Verlauf lernten wir, wann wir uns konzentrieren müssen und wo wir eine Abkürzung nehmen können.“ Und er sieht auch ein Problem bei denen, die ausbilden:
Die Herausforderung, Berufseinsteiger effektiv in die Belegschaft einzubinden, ist grundlegend anders als vor zehn Jahren. Es erfordert eine besondere Art von Führung, die sich wirklich auf klare Ziele, Fürsorge, Coaching und Feedback konzentriert.
Die Space Marines sind zu mächtig, um zu viert in die Schlacht zu ziehen. Das haben auch die Entwickler des kommenden Koop-Shooters gemerkt.
Um welches Spiel geht es? Mit Warhammer 40.000: Space Marine 2 kommt am 9. September ein neuer Third-Person-Shooter, der in dem düsteren Warhammer-Universum spielt. Es wird der Nachfolger des 2011 veröffentlichten ersten Teils, Warhammer 40.000: Space Marine.
In Space Marine 2 spielt ihr die legendären Space Marines, die mit übermenschlichen Fähigkeiten außerirdischen Tyraniden plattmachen
Space Marines 2 wird eine Koop-Kampagne, einen 6v6-Multiplayer-Modus und den PvE-Modus „Operations“ beinhalten.
Space Marines 2 erscheint für PC, PS5 und Xbox Series.
Hier seht ihr Gameplay, wie die Space Marines über das Schlachtfeld ziehen:
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Neuer Trailer zeigt fast 8 Minuten Multiplayer-Gameplay vom blutigen Schlachtfest in Space Marine 2
4 Space Marines sind zu heftig
Warum nur 3 und nicht 4 Spieler? Wie die Entwickler in einem Interview mit dem amerikanischen Magazin PC Gamer erklärten, haben sie sich dafür entschieden, die Space Marines 2 nach der Geschichte und den Fähigkeiten des Universums von Warhammer 40.000 zu gestalten.
In Warhammer 40k sind die Space Marines wahre Übermenschen mit mächtigen Fähigkeiten. Sie sind genetisch modifizierte Supersoldaten, deren geistigen und körperlichen Fähigkeiten die eines normalen Menschen bei Weitem übertreffen. Das stellt auch Yann Françoi, Creative-Manager von Space Marines 2 fest:
Wenn man über Space Marines liest, entdeckt man, dass sie in einem wirklich verrückten Ausmaß übermenschlich sind. Sie sind bis zu [zwei bis drei] Meter groß, sie haben zwei oder drei funktionierende Herzen.
Yann Françoi, Creative-Manager von Space MArines 2
Françoi erzählt zudem, Saber Interactive hab während der Entwicklung versucht, die Space Marines zu viert aufs Schlachtfeld zu schicken.
Die Entwickler haben jedoch gemerkt, dass das Spiel mit 4 Space Marines zu leicht war: „Viele Leute fragten: ‘Warum können nicht bis zu vier Spieler mitmachen?’ Sie [das Team] haben es ausprobiert und gemerkt, dass es zu einfach war … es war ein Massaker. Also waren drei eine gute Zahl.“
Warum sind Space Marines so Stark? Die Space Marines werden als junge Menschen rekrutiert und als Rekruten einem strikten mentalen und körperlichen Training unterzogen, während sie sich genetischen Veränderungen unterziehen.
Mental und körperlich wurden sie so stark modifiziert, dass man sie eine Unterart der Menschen nennen könnte. Selbst die kleinsten unter Ihnen erreichen eine Größe von 2,5 Meter und werden durch ihre Muskulatur und Knochen etwa doppelt so breit. Sie erhalten über ihre Ausbildungszeit 19 modifizierter Organe, die ihnen eine Reihe übermenschlicher Kräfte verleihen und sie für den Kampf stählen.
In Pokémon GO gehört das Erobern von Arenen zum Alltag. Doch es ist ein Thema, das manchmal für Ärger sorgen kann.
Wie läuft das mit Arenen? In Pokémon GO gibt es drei Teams: Das rote, das gelbe und das blaue. Alle Trainer schließen sich einem dieser Teams zu Anfang des Spiels an.
Die Arenen wiederum sind bestimmte Punkte auf der Pokémon-GO-Karte, aber damit auch in der realen Welt, die von diesen Teams erobert und verteidigt werden können. Ist die Arena erobert, nimmt sie die Farbe des verteidigenden Teams an.
Dann beginnt das Warten, denn je länger das Team die Arena halten kann, desto mehr Münzen gibt es. Das Maximal-Limit an Münzen pro Tag liegt bei 50 Stück, was wiederum nach 8 Stunden in einer Arena erreicht ist.
Das Arena-Erobern gehört zu den grundlegenden Mechaniken des Spiels. Doch für manche Trainer ist es offenbar besonders entscheidend, die Vorherrschaft in der eigenen Nachbarschaft zu haben – ein Thema, das immer mal wieder von Spielern in der Community diskutiert wird.
Das aktuellste Beispiel dafür ist ein Posting eines Trainers, der berichtet, wie sich seine Mutter offenbar bei einem Trainer in der Gegend unbeliebt gemacht hat.
Spieler berichten von Rivalitäten um Arenen
Was ist passiert? Wie ein User im Subreddit zu Pokémon GO berichtet, hat seine 70-jährige Mutter Pokémon GO für sich entdeckt. Die Dame spiele seit ihrem Ruhestand gerne, um mal rauszukommen und habe mittlerweile sogar Level 46 erreicht.
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Unter dem Namen „doonmom“ ist sie im Spiel unterwegs und erobert die Arenen in ihrer Umgebung. Doch kürzlich fiel ihr etwas auf: Ein anderer Trainer hat es sich unter dem Namen „doonmomFU“ zur Aufgabe gemacht, sie aus der Arena zu kicken. Offenbar hat da jemand ein Problem damit, dass sie öfter die örtliche Arena erobert.
Dennoch: Die 70-Jährige hat sich offenbar einen persönlichen Gegner gemacht, was sie und ihr Kind erstmal mit Humor nahmen – und auch in den Kommentaren des Posts reagieren Spieler mit Späßen. Allerdings betonen auch einige, dass sie das Problem kennen.
So reagieren andere Spieler: Vor allem amüsieren sich viele Kommentatoren darüber, dass jemand sich offenbar von der 70-jährigen Dame auf den Schlips getreten fühle – wobei auch zu erwähnen ist, dass der „Gegner“ nicht unbedingt weiß, wer sich hinter dem Avater im Spiel verbirgt. Dennoch schlagen Spieler Lösungen vor, wie einen eigenen Namenswechsel zu „DoonmomFUFU“.
Andere kommentieren, dass sie das „Problem“ aber auch selbst kennen. So berichtet ein Spieler von seiner ebenfalls im Ruhestand spielenden Mutter, die mittlerweile von vielen Spielern aus Arenen gekickt wird, weil sie zum gelben Team gehören würde – und das, ohne dass die Arena danach von den Eroberern besetzt wird.
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3 Spiele wie Pokémon Go
Auch andere berichten von „Rivalitäten“ in der lokalen Community, die mal angenehmer, aber auch mal weniger spaßig sind.
„Bei mir gibt es einen lokalen Typen, wenn ich den aus ‚seiner‘ Arena kicke, haut er mich aus jeder Arena, in der er mich finden kann. Nur mich, ohne die Arena zu übernehmen“, schreibt etwa User Swolie7 (via reddit).
Andere betonen wiederum, dass sie nicht nachvollziehen können, dass manche Spieler das Arena-Game so ernst nehmen. „Leute werden so wütend wegen ihrer Arenen und 50 Münzen“, kommentiert einer (via reddit), „Stellt euch mal vor, so verbittert darüber zu sein, dass man Fake-Geld in einem Online-Spiel verliert, um mit einem veränderten User-Namen andere Spieler zu verfluchen“ (via reddit). Ein anderer meint: „Es ist für mich verrückt, wie ernst manche Leute dieses Spiel nehmen. Gut für deine Mutter, dass sie es mit Fassung trägt (via reddit)“.
Gibt es auch andere Meinungen? Einige Spieler geben auch den Hinweis, dass die Mutter des Users aufpassen sollte, dass sie Arenen nicht hortet oder gegnerische Pokémon zu früh rauswirft. Denn manche Communitys haben Regeln, wann man eine Arena einnimmt, die man vielleicht nicht kennt. Bei manchen ist es zum Beispiel nach 8 Stunden erst okay, eine Arena einzunehmen, da dann das Münzlimit erreicht ist. Allerdings betont der User auch, dass sie nicht sofort loszieht, um Leute aus den Arenen zu kicken, sobald sie verloren sind, sondern da teilweise Tage zwischen liegen können.
Wie seht ihr das Arena-Thema? Habt ihr ähnliche Erfahrungen in Pokémon GO gemacht? Habt ihr selbst auch einen „Pokémon-GO-Feind“ oder eine Arena-Situation, die vergleichbar ist? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr mal was über einen alternativen Weg lesen wollt: Manche Spieler haben dem Team-Gameplay in den Arenen abgeschworen und sich stattdessen „Team Harmony“ verschrieben. Was das ist, lest ihr hier.
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Im neu für Steam angekündigten Strategie-RPG Band of Crusaders müsst ihr euch mit einer Gruppe von Kreuzrittern dem Kampf gegen Dämonen stellen, um ein mittelalterliches Dark-Fantasy-Europa zu retten.
Was ist das für ein Spiel? Band of Crusaders ist das erste Spiel des polnischen Indie-Studios Virtual Alchemy. Die Entwickler selbst bezeichnen es als ein Strategie-RPG, also ein Strategiespiel mit Rollenspiel-Elementen.
Das Setting von Band of Crusaders ist eine Dark-Fantasy-Version des europäischen Mittelalters. Der Twist: In dieser Welt beschwören eure Sünden nicht nur metaphorische Dämonen herbei. Der Spieler übernimmt in dieser Welt den Posten als Großmeister eines Ritterordens und führt den Kreuzzug gegen Ketzer und Dämonen an vorderster Front an.
Hier könnt ihr euch den offiziellen Reveal-Trailer von Band of Crusaders anschauen:
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Band of Crusaders: Der offizielle Reveal-Trailer zum Strategie-RPG auf Steam
Was wissen wir bereits über das Spiel? Ihr könnt im Trailer bereits einen ersten Blick auf die Weltkarte werfen, auf der ihr euren Trupp aus Kreuzfahrern von Stadt zu Stadt bewegt. Dort nehmt ihr Missionen an, die euch in taktische Echtzeit-Gefechte gegen Ketzer und Dämonen verschiedenster Sorten und Größen schicken.
Abseits der Kämpfe verbessert ihr euer Lager und eure Kämpfer mit Upgrades und neuen Fähigkeiten. Eure Soldaten könnt ihr nach Belieben mit verschiedenen Waffen und Rüstungen ausstatten, die ihre Stärke im Kampf beeinflussen.
Das Spiel ist als Sandbox angelegt, was sich auch in der Karte widerspiegeln soll. Die Welt soll laut den Entwicklern dynamisch auf Entscheidungen der Spieler reagieren und so eine echte Invasion der Dämonen simulieren.
Knifflige Kämpfe mit Konsequenzen
Band of Crusaders will ein dynamisches, taktisches Kampfsystem bieten. Die Zusammensetzung eures Kampftrupps, der geschickte Einsatz von Fähigkeiten und die richtige Positionierung der einzelnen Kämpfer sollen über Gedeih und Verderb entscheiden. Beißt einer eurer Kreuzfahrer im Gefecht ins Gras, gibt es für ihn kein Zurück mehr.
Wo und wann erscheint Band of Crusaders? Das Spiel wird auf Steam erscheinen, einen Veröffentlichungszeitraum haben die Entwickler bislang aber noch nicht genannt.
Kleiner Fun-Fact: Ein Kommentar der Entwickler unter dem Trailer bestätigt, dass sie sich bei der Entwicklung von Band of Crusaders von Titeln wie dem am 12. April 2023 veröffentlichten Wartales haben inspirieren lassen – einem Spiel, das sich laut eines MeinMMO-Autoren so anfühlt, als würde man allein eine Raid-Gruppe in WoW steuern.
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Wit Studio arbeitet gerade an einer Neuauflage des Animes zu One Piece. Zum One Piece Day gab es erste Bilder aus der Serie, die zeigten, wie das Remake aussehen wird. Das könnte mit einem Wunsch von Eiichiro Oda zusammenhängen, dem Schöpfer von One Piece.
Was war seine Bedingung? Eiichiro Oda steht dem Animationsteam von Wit Studio beratend zur Seite. Er stellt in einem Video klar, dass das Animationsstudio seinen eigenen Weg gehen solle.
Anstatt einfach nur den originalen Manga zu reproduzieren, sollen sich die Macher etwas Eigenes ausdenken. Die Adaption müsse durch einen einzigartigen Stil herausstechen. Das würde gewährleisten, dass das geplante Langzeitprojekt nicht auf Dauer zu sehr dem aktuellen Anime gleichen würde.
Das Studio muss dabei den Spagat zwischen der Einhaltung der Vorlage und einer Neuausrichtung meistern. Das Animationsteam stellt klar, dass es sich auf eine Neuinterpretation der Szenerien und Emotionen der Charaktere konzentrieren wolle.
Ob das dem Team gelungen ist, könnt ihr im folgenden Video selbst beurteilen:
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The One Piece – Interview mit dem Team des Remakes
Remake zu One Piece ist eine Neuinterpretation des Originals
Wie wollten sie das gewährleisten? Damit sie die Vorgaben von Oda erfüllen konnten, heuerte das Animationsstudio viele junge Zeichner an. Sie seien damals das Zielpublikum gewesen und mit One Piece aufgewachsen. Deshalb würden sie den Anime und Manga am besten kennen.
Außerdem habe ein junges Team noch viel Elan und die Motivation, so ein großes Projekt umzusetzen. Doch auch die älteren Kollegen stehen dem in nichts nach: Für die Vorbereitung habe sich Kyoji Asano, der Charakterdesigner des Animes, für zwei Monate eingeschlossen. In dieser Zeit soll er einfach nur die Charaktere aus dem Manga nachgezeichnet haben, um zu üben.
Ist ihnen das gelungen? An den ersten Bildern des Remakes könnt ihr sehen, dass der Zeichenstil und die Farbgebung tatsächlich etwas anders ist als im Original. Die Farben wirken pastelliger und die Konturen noch weicher als im Anime.
Für Eri Taguchi, der zuständigen Mitarbeiterin im Prop Design, sei es wichtig, die Wärme aus dem Original einzufangen. Wir finden, dass dem Team das gut gelungen ist.