Das Tech-Unternehmen DroidUp hat seinen neuen Roboter vorgestellt. Er soll vor allem als sozialer Partner dienen.
Was ist das für ein Roboter? DroidUp, ein chinesisches Tech-Unternehmen, hat sein neuestes Roboter-Modell vorgestellt: Moya. Dieser bionische Roboter verbindet künstliche Intelligenz mit einer fortgeschrittenen Motorik.
Moya hat Kameras in den Augen. Dank der künstlichen Intelligenz kann sie damit verschiedene Dinge wahrnehmen und darüber reden. Die Haut soll sich wie eine echte menschliche Haut anfühlen und über das Gesicht soll Moya so viele menschliche Emotionen abdecken können wie möglich.
Außerdem kann Moya gehen. Laut dem Hersteller besitzt der Roboter eine Genauigkeit in den Bewegungen von 92 %. Trotzdem wirken die Bewegungen in einem Demonstrationsvideo auf YouTube noch etwas steif.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Roboter für einsame Reiche
Wie teuer ist der Roboter? Bei dem Preis wird der Traum von einem Roboter im Haus bei den meisten vermutlich schon platzen. Moya soll 173.000 US-Dollar kosten, was umgerechnet ungefähr 160.000 Euro sind. Somit ist die Zielgruppe von Moya klar: Reiche Menschen, die sich den Luxus eines solchen Roboters leisten können.
Moya soll vor allem anscheinend eins können: So menschlich und realitätsnah wie möglich sein. Es lassen sich beispielsweise viele Körperteile des Roboters austauschen, um individuellen Vorlieben gerecht zu werden. Damit der Roboter noch etwas menschlicher wirkt, kann er sich auf 36 Grad Celsius erhitzen, um menschliche Wärme zu simulieren.
In diesem kurzen YouTube-Video könnt ihr euch Moya anschauen:
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Ein neues MMO hat Science-Fiction-Elemente und eine Besonderheit: Es benötigt keine menschlichen Spieler.
Was ist das für ein MMO? Es handelt sich dabei um das Sci-Fi-MMO SpaceMolt. Das Spiel kann allerdings nicht von menschlichen Spielern gespielt werden, sondern nur von künstlicher Intelligenz, und wurde auch gleichzeitig von KI gebaut.
Die KIs basieren auf Large-Language-Modellen (LLM), ähnlich wie ChatGPT. Menschen dürfen nur Anweisungen geben und können dann der KI dabei zuschauen, wie sie die Befehle ausführt. Das geht leider nicht über eine Spielwelt, sondern lediglich über Auswertungen von Daten auf einer Galaxie-Karte.
Zwar ohne KI, aber dafür aus Deutschland ist das MMORPG Tibia:
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Tibia: Das MMORPG aus Deutschland zeigt seine Verbesserungen aus dem Winter-Update 2025 im Trailer
Simulierte Galaxie mit KI
Worum geht es in SpaceMolt? In SpaceMolt können die KI-Agenten in einem Universum gemeinsam überleben. Sie erkunden die Welt, handeln mit Ressourcen, bekämpfen Gegner gemeinsam und können Fraktionen miteinander bilden.
Dabei setzt SpaceMolt auf ein Tick-System in einem 10-Sekunden-Abstand: Alle 10 Sekunden kann eine Handlung von den KI-Agenten vorgenommen werden, sodass ein strategisches, rundenbasiertes Spielgefühl entstehen soll.
Die KI-Agenten haben sogar ein eigenes Forum, in dem sie Posts absetzen können, um Hilfe von anderen KI-Agenten zu bekommen.
Obwohl nur die KI spielen darf, können sich Menschen integrieren. Sie geben den KI-Agenten Anweisungen und können dann zuschauen und die Daten nutzen.
Auf der Website finden sich Tipps, was die menschlichen Beobachter den KI-Agenten für Anweisungen geben können. Dabei sind die menschlichen Beobachter nicht nur auf einen KI-Agenten festgelegt. Es können von einem Menschen mehrere KI-Spieler ins Rennen geschickt werden.
Auf einem speziellen Discord können sich die menschlichen Beobachter über die gewonnenen Daten austauschen.
Deadlock ist der neue Hit von Valve auf Steam. Der MOBA-Shooter befindet sich noch in einer geschlossenen Testphase und hat im Januar 2026 ein großes Update erhalten. Als Teil des Updates wurden 6 komplett neue Helden veröffentlicht, die für MeinMMO-Autor Nico zu den besten des ganzen Genres gehören.
Seit über 13 Jahren spiele ich jetzt MOBAs. Mit den Anfängen in Dota 2 und späteren Versuchen in League of Legends sammelte ich über 10.000 Stunden an Erfahrung.
Im August 2024 war es schließlich so weit und ich erhielt meinen Zugang zu Deadlock. Seitdem habe ich schon über 1.200 Stunden damit verbracht und spiele fast täglich mit großer Begeisterung. Für mich ist Deadlock ein Meisterwerk.
Das wohl wichtigste Element eines MOBAs sind die verschiedenen Helden. Deadlock hat mit dem „Old Gods New Blood“-Update gleich 6 neue Charaktere erhalten, wovon der letzte am 12. Februar veröffentlicht wurde. In den unzähligen Stunden mit verschiedenen MOBAs probierte ich über 330 Charaktere aus, und für mich steht jetzt fest: Deadlock hat die besten.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Vom Priester mit drei Waffen bis zum Einhornmädchen
Ein riesiger Pluspunkt für Deadlock ist das Setting und die Welt. Deadlock spielt in einer alternativen Welt, in der ein Naturereignis namens „Der Maelstrom“ das Tor zwischen unserer und der Welt der Geister und Dämonen geöffnet hat.
Im New York der 1940er Jahre streifen demnach die unterschiedlichsten Kreaturen und Menschen durch die Gassen der riesigen Stadt. Jeder von ihnen ist einzigartig, wie das Einhornmädchen Celeste oder Venator, ein Priester, der in Gottes Auftrag jedes Monster mit seinen drei Waffen vernichten möchte.
Die 6 neuen Helden von Deadlock
Das gesamte Setting von Deadlock fühlt sich einfach frisch an und ist etwas, das ich so noch nicht erlebt habe. Auch die Lore wird von Valve stark ausgearbeitet, denn jeder Charakter hat einen Grund, weshalb er beim Ritual, also einer Runde von Deadlock, teilnimmt.
Deadlock hat eine Dimension mehr
Der nächste große Pluspunkt für Deadlock ist das vertikale Spielprinzip. Während Dota 2 oder LoL mit einer ISO-Perspektive auskommen müssen und auf horizontales Gameplay angewiesen sind, hat Deadlock eine weitere Dimension zur Verfügung. Und das ist ein riesiger Vorteil für das Spielprinzip der meisten Helden.
Bleiben wir beim neuen Helden Celeste. Sie hat die Besonderheit, dass sie langsamer fällt und in der Luft besser manövrieren kann. Auch mit ihren Fähigkeiten kann sie etwas durch die Luft gleiten und ihre Gegner von oben herab mit diesen angreifen.
Durch die dritte Dimension hat Deadlock deutlich mehr Möglichkeiten, Helden zu entwerfen, die sich frisch anfühlen und einen einzigartigen Spielstil verfolgen.
In Deadlock gibt es bisher 38 verschiedene Charaktere und das ist natürlich nicht zu vergleichen mit den fast 130 aus Dota 2 oder den über 170 aus LoL. Allerdings bin ich der Meinung, dass Valve durch ihre jahrelange Erfahrung mit MOBA-Helden und den verfügbaren Mechaniken von Deadlock, die mit Abstand interessantesten Helden erschaffen.
Besonders die neuen 6 springen mit ihren stark unterschiedlichen Spielstilen sofort ins Auge:
Apollo ist ein extrem mobiler Fechter und gleichzeitig ein starker Teamfighter.
Venator ist eher träge, hat keine Fähigkeit für Bewegung und vertraut auf sein reichliches Waffenarsenal.
Graves, die Nekromantin, spielt sich sehr statisch und vertraut auf ihre Zombiearmee, sobald sie einen großen Grabstein platziert, um den sie herumspielen möchte.
Silver ist eine weitere Besonderheit. Sie startet den Kampf als Mensch, der leicht verletzlich ist, und beendet ihn im besten Fall als starken Werwolf, der es mit dem gesamten gegnerischen Team aufgenommen hat.
Und zu guter Letzt natürlich Celeste, die durch die Luft fliegt und mehrere Fähigkeiten herunterregnen lässt.
Natürlich haben andere MOBAs ebenfalls tolle Charaktere mit besonderen Spielstilen. Allerdings lädt Deadlock zu gänzlich neuen Spielstilen ein, indem es die Systeme wie Bewegung oder Items perfekt mit den Fähigkeiten der Deadlock-Helden kombiniert.
Review-Bombing kennt man auf Steam und anderen Plattformen eher mit negativen Bewertungen. Doch ein Entwickler hat jetzt das gegenteilige Problem: Es gibt zu viele positive Stimmen, die nicht echt aussehen.
Um welches Spiel geht es? Am 11. Februar 2026 erschien auf Steam (und im Game Pass) die Lebenssimulation Starsand Island. Man kann das Spiel wohl am ehesten mit Animal Crossing oder Harvest Moon vergleichen. Ihr baut eure Insel auf, geht Partnerschaften ein und lebt in einer von euch gestalteten Cozy-Welt.
Obwohl sich das Spiel erst im Early Access befindet, kommt es auf Steam mit 87 % positiven Reviews bei 2.591 Bewertungen ganz gut an. Doch über die positive Resonanz scheint man sich nicht gänzlich zu freuen.
In einem Statement bittet der chinesische Entwickler Seed Sparkle Lab, mit künstlichen Reviews aufzuhören, auch wenn sie nicht negativ sind.
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Starsand Island zeigt im Trailer eine Anime-Welt, die ihr in der Lebenssimulation gestalten und erkunden könnt
Entwickler wollen sich lieber aufs Spiel fokussieren
Was sagen die Entwickler zu den Reviews? Auf Steam veröffentlichten die Entwickler ein Statement zu den künstlichen Reviews zum Spiel. Laut dem Post haben sie eine große Anzahl an positiven Kommentaren über Starsand Island auf diversen Plattformen bemerkt.
Erst dachten sie, das Spiel komme einfach gut an, aber einige der Kommentare seien ungewöhnlich gewesen: Es gäbe viele Reviews nach nur sehr kurzer Spielzeit, die zeitlich nah beieinander erschienen sind. Im Post vermutet man KI-generierte Reviews.
Man habe zwar keinen Beweis, es fühle sich aber an, als wäre es eine bewusste Strategie. Ein anderer merkwürdiger Aspekt sei, dass man das Spiel ja kaufen müsse für eine Review. Laut dem Post haben einige Accounts das Spiel nach einer Review auch zurückgegeben. Am Ende sagen sie noch:
Wir möchten klarstellen: Die Entwicklung eines Indie-Spiels ist nicht einfach. Wir möchten uns einfach darauf konzentrieren, ein gutes Produkt zu entwickeln und den Spielern, die unser Spiel wirklich mögen, ein besseres Erlebnis bieten. Also, wer auch immer dahintersteckt, bitte hören Sie damit auf. Bitte lassen Sie uns in Ruhe unser Spiel entwickeln. Wir stellen für niemanden eine Gefahr dar.
Seed Sparkle Lab über ungewöhnliche Reviews (Quelle: Steam)
Warum können auch positive Reviews schaden? Wenn Accounts mit sehr kurzer Spielzeit oder ungewöhnlichen Aussagen, die möglicherweise mit KI generiert wurden, Reviews posten, kann es schnell dazu führen, dass Spieler denken, der Entwickler würde sie selbst erschaffen.
Will man diese künstlichen Reviews entfernen, kostet das wohl auch für den Entwickler Zeit, die man auch in die Weiterentwicklung des Spiels stecken könnte.
Gibt es nur positive Reviews? Auch wenn die Mehrheit auf Steam bisher eine positive Review hinterlassen hat, gibt es auch negative Stimmen. Einige Spieler berichten von Bugs, etwa dass Quests nicht abschließbar sind. VillainQueen (via Steam) findet, das Spiel habe großes Potenzial, aktuell aber auch einige Baustellen.
Auch starlit_scarlett (via Steam) mag das Spiel grundsätzlich, findet das Verhalten der Entwickler aber verdächtig. Sie findet etwa den Anti-Cheat in einem Singleplayer-Spiel unnötig und kritisiert auch den Day-One-DLC, der 19,50 € kostet.
Der Twitch– und YouTube-Streamer Darren „IShowSpeed“ Watkins Jr. galt lange Zeit als ein Streamer mit hoher Eskalationsgefahr. In seinen Streams passierten immer wieder gefährliche Dinge und er hatte lange einen kontroversen Ruf. Jetzt richtete er ein paar lehrende Worte an eine sehr junge Zuschauerin.
Was sagt IShowSpeed der kleinen Zuschauerin? Zum Valentinstag veranstaltete IShowSpeed einen IRL-Stream, in dem er mit einem seiner Freunde in der Stadt unterwegs war. Dabei war er als älterer Mann verkleidet. Immer wieder kamen während des Streams Zuschauer auf ihn zu und machten Bilder mit ihm.
So auch ein kleines Mädchen, das ihm ihr Handy in die Hand drückte. Vermutlich für ein Foto, doch so weit kam es gar nicht, denn IShowSpeed adressierte ein paar Worte an die junge Zuschauerin:
Komm nur in meinen Stream, wenn ich Videospiele spiele, okay? Und frage immer deine Mutter: ‘Kann ich Speeds Stream schauen?’. Denn ich bin nicht nur für Kinder.
IShowSpeed führt weiter aus, dass es darauf ankommen würde, was er in seinem Stream macht, um zu entscheiden, ob das Mädchen zuschauen sollte. Man wisse schließlich nie, was in seinem Stream passieren würde, ob er „einen Backflip von einem Gebäude“ machen würde.
Der Streamer meinte abschließend noch: „Und wenn ich was Gutes mache, wenn ich Roblox spiele oder Steal a Brainrot […] dann kannst du meinen Stream schauen.“
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Er bellt 6-Jährige an und setzt sein Zimmer in Brand – Wer ist IShowSpeed?
IShowSpeed hat eine kontroverse Vergangenheit
Wie war IShowSpeed vorher? Diese positive und reife Interaktion mit einer jungen Zuschauerin ist noch etwas Neues für IShowSpeed. Der Streamer hat schon einige kontroverse Situationen hinter sich:
Twitch bannte IShowSpeed 2021 permanent auf der Plattform, nachdem er einer Frau Gewalt androhte. Sein Bann führte dazu, dass er ein großer YouTube-Streamer wurde.
Mittlerweile ist IShowSpeed nicht mehr auf Twitch gebannt und streamt simultan auf YouTube und Twitch. Seit seiner Entbannung auf Twitch konnte er auch schon einen Meilenstein erreichen und hat seinen Content beziehungsweise sein Verhalten ins Positive geändert.
Diablo bekommt innerhalb der nächsten Wochen haufenweise neue Inhalte, verteilt über drei Spiele der Reihe. Den Anfang macht Diablo 2: Resurrected, dessen neue Erweiterung ihr jetzt schon spielen könnt. MeinMMO hat mit dem Diablo-Experten Rob gesprochen, der eigentlich für seine Inhalte zu Diablo 4 bekannt ist. Selbst der zeigt sich begeistert.
Seine Expertise liegt vor allem in extrem starken Builds fürs Endgame und in einem tiefen Verständnis der Mechaniken des Spiels. Für unsere Tier-List der besten Klassen in Diablo 4 ist seine Meinung oft maßgeblich.
Jetzt, nachdem Blizzard verraten hat, wie es mit Diablo 2: Resurrected weitergeht, will der Streamer auch eine Weile im Remaster „reingrinden“ – zumindest, bis die Erweiterung Lord of Hatred für Diablo 4 erscheint. Und bis jetzt hat Diablo 2 ihn voll am Haken.
Was genau ist neu in Diablo 2? Falls ihr es nicht mitbekommen habt: Blizzard hat den Warlock, oder Hexenmeister, als neue Klasse für Diablo 2, Diablo Immortal und Diablo 4 angekündigt.
Während aber Infos zum Warlock in Diablo 4 noch folgen, ist er in Diablo 2 schon jetzt spielbar im Zuge der Erweiterung „Reign of the Warlock“ – Grund genug für unseren Veteranen Karsten Scholz, direkt wieder den Download für Diablo 2 anzuschmeißen. In der Erweiterung stecken jedoch weit mehr Inhalte als nur die neue Klasse.
Die Terrorzonen, die es schon seit einiger Zeit gibt, sind ab jetzt härter. Ihr werdet ab dem Schwierigkeitsgrad „Hölle“ von Dämonen gejagt, die immer stärker werden. Erlegt ihr sie, könnt ihr deren Beute im horadrischen Würfel opfern, um einen noch krasseren Bosskampf zu starten.
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Diablo 2: Resurrected stellt die neue Klasse des Hexenmeisters im Gameplay-Trailer vor
Diablo 2 „braucht kein Endgame“, aber die neue Challenge klingt zu gut
Kurz nach dem Release der neuen Informationen in der Nacht vom 11. auf den 12. Februar, habe ich mich kurz mit Rob getroffen, um mich ein wenig mit ihm über seine Eindrücke auszutauschen – insbesondere, weil der Experte immer einen sehr guten Blick für Details hat, die mir teilweise entgehen.
Obwohl sich Rob vor allem auf das freut, was noch zu Diablo 4 kommen soll, klingt er hellauf begeistert von dem, was Blizzard nun für Diablo 2 geschaffen hat:
Ich kenn’ den Lead Dev, Matthew Cederquist, der auch das Video gemacht hat, das jetzt vor ein paar Tagen rauskam. Und der hat halt mega die Passion. […] Mit den Terrorzonen, das ist halt nochmal ein besser ausgearbeitetes Endgame-System mit einem ähnlichen UI, wie es dann in Diablo 3 war mit dem Abenteuer-Modus.
Rob im Interview
Insbesondere der neue Herold des Schreckens, von dem wir denken, dass er ähnlich funktionieren könnte wie der Butcher in Diablo 4, scheint ihm zu gefallen. „Das ist ja geil“, meint er trocken, „hoffentlich hat der dann auch ‘ne richtig gute Challenge.“
Denn eigentlich, so meint Rob, sei Diablo 2 nicht gerade für sein Endgame bekannt: „Diablo 2 ist hart durchzuspielen, aber im Endgame, wenn du über Level 80 kommst oder so, bist du halt schon der Gott. Viele sagen, Diablo 2 braucht im Prinzip kein herausforderndes Endgame.“
Wenn Blizzard nun aber mit den Terrorzonen und den neuen Bossen noch neue Herausforderungen plant, sei das sehr willkommen. „Ich hab richtig Bock“, meint er noch und verrät mir, dass er jetzt auch einige Tage die neuen Inhalte von Diablo 2 spielen will, bis es in Diablo 4 weitergeht.
Robs Streams und Videos produziert er normalerweise auf Englisch für die breite Masse, er hat jedoch mittlerweile einen Kanal für deutsche Videos auf YouTube, auf dem Guides und Tier-Listen erscheinen werden, sobald Lord of Hatred erscheint.
„Bin positiv überrascht, das ist ja sowas von geil“
Da Blizzard die Erweiterung für Diablo 2 spontan direkt veröffentlicht hat, konnten wir kurze Zeit später auch über die Live-Inhalte sprechen. Robs Meinung: Reign of the Warlock und die neue Klasse machen alles genau richtig. Insbesondere der Hexenmeister gefällt ihm:
„Der Warlock ist einfach mega vielseitig. Ich hoffe, dass der so ähnlich auch in Diablo 4 erscheint. Du hast so viele Möglichkeiten, jeder Build hat seine Nische. Du kannst einen physischen Build spielen, Feuer, Magie Summons… find’ ich halt mega cool.
Und er ist natürlich schon sehr stark. Nicht so krass wie jetzt beim Spiritborn in D4 damals, nicht eine Million mal stärker, da macht es Diablo 2 ein bisschen besser. Der Warlock ist nicht komplett OP, aber schon sehr stark und das von Anfang an.“
Rob im Interview
Einer seiner Kollegen habe etwa keine 5 Stunden gebraucht, um mit einem neuen Charakter zu den berühmten Uber-Bossen zu kommen. Sogar optisch überzeugt die Klasse: „Die Skill-Animationen mit dem Feuer-AoE, dem Todesstern auf dem Boden, der explodiert… ich hab’ jetzt gerade eingeloggt und schon wieder richtig Bock.“ Obwohl wir nur über Voice sprechen, höre ich sein Grinsen beim Erzählen. Zwischen Release und diesem Gespräch liegen keine drei Tage und er hat bereits Stufe 96 erreicht.
Rob mit einem seiner Lieblings-Skills, einem riesigen Feuer-AoE.
Selbst den Preis der Erweiterung, 25 Euro für die neuen Inhalte, findet Rob fair. Für die Menge an Content, mit den verbesserten Terrorzonen, den verbesserten Truhen und eben dem Hexenmeister, sei Reign of the Warlock selbst ohne einen 6. Akt richtig stark. Die Story von Diablo 2 sei ohnehin perfekt so, wie sie ist. Ein besonderes Highlight für ihn: der Runen-Tab im Inventar, den ein 26 Jahre altes Spiel vorm viel neuen Diablo 4 bekommen hat.
Beim Gespräch haben wir noch etwas über unsere Lieblings-Klassen gequatscht und überlegt, was genau Blizzard mit dem Warlock in Diablo 4 so vorhaben könnte. Dabei kam von Rob etwas, an das ich gar nicht gedacht habe: Mit dem Warlock – und schon dem Paladin – sind neue Klassen im Spiel.
Neue Klassen bedeuten mehr Münzen, die in den Brunnen geworfen werden können. In den Brunnen, der für das größte Geheimnis überhaupt in Diablo gedacht ist, zumindest vermuten das die Fans: das Kuh-Level. Und ja, tatsächlich kommen wir dem mit Lord of Hatred vielleicht bald ein ganzes Stück näher: Was ist eigentlich das Kuh-Level in Diablo und warum will es jeder finden?
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In der Welt von Warhammer 40.000 gibt es dutzende absurde Waffen mit größerer Zerstörungskraft, als wir sie uns je vorstellen könnten. Aber welche davon sind die wirklich stärksten? MeinMMO versucht, diese Frage zu ergründen.
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Wenn es in einer Welt nur Krieg gibt, ist die Auswahl an Kriegswerkzeugen entsprechend groß und kein Universum zeigt das so eindrucksvoll wie Warhammer. Verschiedene riesige Fraktionen kämpfen um die Vorherrschaft in der Galaxie oder ums blanke Überleben, und das mit aller Macht.
Eine kleine Anmerkung jedoch direkt vorab: Der Vergleich der „stärksten“ Waffen ist in Warhammer 40.000 fast unmöglich und auch mehr oder weniger hinfällig. Wenn mehrere Waffen einen Planeten oder ganze Systeme vernichten können, welche ist dann stärker?
Dazu kommt, dass die langsam erwachenden Necrons die historisch mit Abstand stärksten Waffen haben. Damit diese Liste nicht nur eine Auflistung von Necron-Technologie ist, haben wir beim Bewerten verschiedene Kriterien berücksichtigt, um etwa die stärksten tragbaren, planetaren oder galaktischen Waffen herauszufinden.
Für den Versuch, die stärksten dieser Waffen aufzulisten, haben wir die Technologien aller Völker verglichen und viele der Ergebnisse per KI auswerten lassen. Das Resultat haben wir natürlich geprüft und mit eigener Expertise ergänzt. Viel Spaß beim Lesen!
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Die Lore der Necrons in Warhammer 40.000: Wer sind die untoten Space-Roboter?
Platz 5: Die Necron-Waffe, der keine Rüstung standhalten kann
Die fällt nämlich den Necrons zu. Ihre Gauss-Gewehre sind die Standard-Bewaffnung der meisten ihrer Krieger und haben eine besondere Eigenschaft: Sie lösen Materie Schicht für Schicht auf und das innerhalb von Sekundenbruchteilen.
Ein Schuss durchschlägt das Ziel also nicht, es löst es langsam auf und das auf molekularer Ebene. Nicht einmal die dicksten Panzerungen der Space Marines sind dagegen gewappnet. Gauss-Gewehre können jede Rüstung durchschlagen – oder eher: vaporisieren.
Durch das Mechanicus gibt es mittlerweile erste Versuche, diese Xenos-Technologie auch dem Imperium verfügbar zu machen, mit teilweisem Erfolg, jedoch nicht mit der gleichen Effizienz wie die Waffen der Necrons. Gauss-Waffen kommen in verschiedenen Ausführungen wie Kanonen, Skalpellen oder fahrzeug- und plattformgestützten Waffen.
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten hoffnungsvolle Updates, mehrere Verschiebungen und viel Sauercrowd.
Highlights der Woche:
In einem Brief an die Community auf playpaxdei.com erklärt das Team von Pax Dei, dass es aktuell keine Pläne gibt, das MMORPG offline zu nehmen. Offenbar hatten das diverse Fans nach Ashes of Creation und New World befürchtet. Ganz im Gegenteil arbeite man derzeit an diversen Verbesserungen, um vor allem bestehende Systeme sowie die Spielerfahrung spürbar zu verbessern.
Eine leichte Verschiebung gibt’s außerdem für ArcheAge Chronicles. Der MMORPG-Nachfolger von ArcheAge soll jetzt doch erst im 4. und nicht im 3. Quartal 2026 erscheinen – Quelle: Publisher Kakao Games im aktuellsten Finanzbericht.
Aion 2 wird indes wohl im 3. Quartal 2026 bei uns erscheinen. Auf dem Heimatmarkt konnte NCsoft wohl bereits erste messbare Erfolge im Kampf gegen Bots erzielen, Quelle: mmorpg.org.pl.
Was die Motivation hinter den Taten von Xal’atath in World of Warcraft ist, war bisher ein Rätsel. Jetzt wissen wir es endlich. Apropos: Einigen findigen Fans von World of Warcraft ist aufgefallen, dass Xal’atath schon in Wrath of the Lich King vorkam. Doch erst jetzt kann man das richtig begreifen.
Am 12. Februar ist Update 3.21.0 für Throne and Liberty erschienen. Mit dabei: Das Mond-Neujahr-Event, Neujahrsmünzen und ein Schwung Verbesserungen für Dolche, Stäbe und mehr. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf playthroneandliberty.com. Außerdem gab’s in der neuen Ausgabe von Tico Talks auf YouTube einen Ausblick auf das große April-Update.
Ebenfalls am 12. Februar ist das neue Update für Black Desert live gegangen. Freut euch auf die Events Rote Meerbrasse, Mondjahr und Valentinstag sowie umfassende Klassen-Anpassungen. Die deutschen Patch Notes? Auf playblackdesert.com.
Seit 2014 wird The Elder Scrolls Online mit neuen Inhalten und Erweiterungen fortgesetzt. Das Jahr 2026 könnte eines der wichtigsten für das MMORPG werden. In einem neuen YouTube-Video erklärt euch MeinMMO, ob sich der (Wieder-)einstieg lohnt.
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Für den Besuch im Molten Core steht für Sauercrowd nun ein definitiver Termin, der nicht mehr verschoben wird. Und noch mehr: Die Gilde hat mittlerweile so viele Spieler auf der Maximalstufe in WoW Hardcore, dass die Leitung zwei Schlachtzugsgruppen in Erwägung zieht. Metashi betont jedoch: man wolle das nicht erzwingen.
Die Twitch-Streamerin Julika „Felikah“ bekommt gerade mehr Zuschauer in ihren Streams als sonst. Das kommt vor allem von ihrem Grind in WoW im Rahmen von Sauercrowd. MeinMMO stellt euch Felikah hier vor.
Der Twitch-Streamer Maxim Markov gehört beim Sauercrowd-Projekt zu den Spielern, die erstmals World of Warcraft erleben dürfen. Mit seiner ungewöhnlichen Spielweise konnte er in den vergangenen Wochen viele neue Fans gewinnen. Kurz vor Level 60 kam es jetzt jedoch zu einer unglücklichen Begegnung …
Beim Sauercrowd-Event ist auch NoWay am Start. Durch seine Zeit in WoW habe er gemerkt, was ihm während seiner LoL-Karriere gefehlt hat. Er denkt sogar über das Ende seiner LoL-Zeit nach.
Der Twitch-Streamer Pummelfee kämpfte in den vergangenen Wochen (unfreiwillig) um den Titel „Schlechtester Spieler von Sauercrowd“. Jetzt gab’s für ihn ein Happy End und den Respekt aus der Community.
Aufgrund der aktuell spürbar steigenden Spielerzahlen haben die Entwickler von Tibia 3 neue Welten für den 18. Februar 2026 angekündigt. Die Details erfahrt ihr auf tibia.com.
Am 11. Februar ist Update 46.2 für Herr der Ringe Online erschienen. Seit dem 12. Februar ist die dritte Stufe der neuen Instanzen verfügar. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf lotro.com.
Das MMORPG Epitome feiert trotz starker KI-Unterstützung einen großen Erfolg auf Kickstarter. 2 Wochen vor Ende der Crowdfunding-Kampagne hat man bereits ein Vielfaches der erhofften Summe erreicht. Mehr zum Spiel in unserer Liste der Kickstarter-MMOs.
In einem neuen Finanzbericht erklärten die Verantwortlichen von WEMADE, dass die Blockchain-MMORPGs MIR 5 und NIGHT CROWS 2 noch in diesem Jahr einen globalen Launch erhalten sollen.
MapleStory M, die Mobile-Auskopplung von MapleStory, soll bald auf Steam erscheinen. Schon jetzt gibt es eine Demo, die ihr herunterladen könnt.
Der erste Test von Fractured Conquest (der überarbeiteten Version von Fractured Online) soll am 19. Februar stattfinden. Interessierte können sich über diesen Link anmelden.
Das Team von Eterspire hat auf Reddit eine Roadmap für Februar bis April veröffentlicht. Geplant sind unter anderem Überarbeitungen für Kampfherausforderungen, Bosse und das Angeln. Die Performance soll verbessert werden und es sind neue Nebenquests und ein Gildensystem geplant.
Die Entwickler von Eternal Tombs haben auf YouTube einen Ausblick auf 2026 veröffentlicht. Nach 7 Jahren Entwicklung soll das MMORPG früh im Jahr 2027 erscheinen. Interessierte können sich für kommende Tests auf eternaltombs.com registrieren.
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Die Orks aus Warhammer 40.000 mögen nicht die friedfertigste Spezies im Universum sein, aber auch sie finden Freude an Rennen – zumindest, solange es dabei richtig Bumm macht. Ein Rennspiel mit den brutalen Grünhäuten kostet auf Steam gerade nur 9 €, ihr solltet aber schnell sein.
Von welchem Spiel ist die Rede? Das Spiel heißt Warhammer 40.000: Speed Freeks und wird vom Studio Cage Element Inc. entwickelt. Das verrückte Rennspiel erschien am 22. Mai 2025 auf Steam und hat zwar nur wenige Spieler, die feiern es dafür aber so richtig.
In Speed Freeks spielt ihr Orks, die an brutalen Kampfrennen gegeneinander teilnehmen. Ihr wählt eine Karre – die reichen von schnellen Flitzern über Panzer bis hin zu Hubschraubern – und stürzt euch direkt ins Geschehen. Noch dazu könnt ihr eure fahrbaren (oder fliegenden) Untersätze anpassen, etwa mit neuen Lackierungen oder Bauteilen.
Nur noch bis zum 16. Februar 2026 bekommt ihr das Spiel auf Steam für 8,99 € statt der sonst üblichen 19,99 €.
Hier seht ihr einen Trailer zu Warhammer 40.000: Speed Freeks:
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Warhammer 40.000: Speed Freeks auf Steam liefert brutale Kampfrennen mit den Grünhäuten
Richtig gutes Ork-Rennspiel, doch ohne große Spielerschaft
Worum geht es in dem Spiel? Ein Story-Modus oder ähnliches erwartet euch hier nicht. Es gibt jedoch drei unterschiedliche Spielmodi, die ihr Solo mit Bots oder im Multiplayer spielen könnt.
Bei der „Killarallye“ liefern sich zwei Teams abwechselnd Rennen und Kämpfe mit ihren Fahrzeugen. Es gewinnt, wer die meisten Punkte sammelt.
Im Spielmodus „Mördakonvoi“ begleitet jedes Team einen Stampfa, schwer bewaffnete Festungen auf zwei Beinen. Euer Ziel ist es, den Stampfa des Gegners mit Bomben zu verlangsamen, damit eurer als erster über die Ziellinie kommt
Bei der „Kustom-Rallye“ könnt ihr auf von anderen Spielern erstellten Karten spielen – oder aber ihr werdet im „Erstellmodus“ kreativ und baut aus über 400 Assets selbst eine Todesbahn
Zum Multiplayer sei gesagt, dass Speed Freeks auf Steam aktuell kaum noch aktive Spieler hat. In den letzten 24 Stunden lag der Peak an gleichzeitigen Spielern bei gerade einmal 31 (laut steamdb.info; Stand 14. Februar, 16:46 Uhr).
Wer auf Lobbys voller Spieler hofft, wird derzeit enttäuscht. Wer hingegen kein Problem hat, vor allem mit und gegen Bots zu spielen, kann hier immer noch richtig Spaß haben: Von über 340 Reviews auf Steam sind 85 % positiv.
Steam-Nutzer NozZza schreibt in seiner Review: „Dieses Spiel verdient es nicht, zu sterben. Immer noch Updates zu bekommen, obwohl es 10-20 Spieler hat, ist verrückt“
Slayaz12 meint in seiner Review: „Ein super poliertes und fantastisches Spiel. Ich liebe es, wie Rennfahren und Kämpfen gleichzeitig miteinander kombiniert werden.“
Greenreaper muss nach rund 18 Stunden zu einem waschechten Ork geworden sein, seine Review lautet: „WAAAGH!!!!!!! DAKKA DAKKA DAKKA!!!“ (er gibt einen Daumen nach oben)
In einem Interview schwärmte die bekannte Sängerin Chappell Roan zuletzt für ein 25 Jahre altes MMORPG. Das hat sie vor allem mit seinem Sountrack begeistert.
Wer ist das? Kayleigh Rose Amstutz alias Chappell Roan ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Neben ihrer Musik ist sie für ihr auffälliges Makeup und imposante Kostüme bekannt, die glatt aus einem Videospiel kommen könnten. Im Jahr 2024 trat Roan etwa bei SNL auf und sah dabei aus, als käme sie direkt aus einem Spiel wie Baldur’s Gate 3.
Mit einem neuen Trailer wurde erst vor kurzem auch Chappell Roans Auftritt in Fortnite angekündigt. Die Sängerin ist die Icon-Künstlerin der Fortnite Festival Season 13 und bekommt ihren eigenen Skin im Spiel.
Dass die Sängerin auch eine begeisterte Gamerin ist, hat sie bereits öfter zum Ausdruck gebracht. So ist sie persönlich ein Fan der Zelda-Spiele und schwört auf Die Sims 2. In einem Gespräch mit der Musikerin Isimeme „Naomi“ Springs alias Hemlocke Springs schwärmt sie jetzt für ein 25 Jahre altes MMORPG.
Hier seht ihr noch einmal den Trailer zu Chappell Roans Fortnite-Auftritt:
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Chappell Roan ist die Ikone der Fortnite Festival Season 13
Chappell Roan liebt den Soundtrack von RuneScape
Von welchem Spiel schwärmt die Sängerin? Gemeint ist RuneScape, und zwar noch das ganz alte aus den frühen 2000ern. Das originale RuneScape erschien im Jahr 2001, in den Jahren wurde daraus aber ein ganzes Franchise.
Roan erwähnte RuneScape, als sie gerade mit Springs über ihr Debütalbum The Apple Tree Under The Sea sprach. Das Album habe sie nämlich vom Klang her stark an den Soundtrack des Spiels erinnert.
Springs wusste zunächst nicht einmal, von welchem RuneScape hier die Rede ist. Auf Nachfrage von Roan fragte Springs zurück: „Ist es ein Romantik-Spiel?“ Roan klärte jedoch schnell auf und machte klar, dass sie über das MMORPG der frühen 2000er spricht. In dem Interview erzählt sie (via Nylon.com):
Nein, nicht das, aber es stammt aus den frühen 2000er Jahren und hat Videospiel-Sounds. Es ist wirklich mittelalterlicher Synth-Scheiß. Ich bin ein Videospiel-Mädchen und ich liebe Synthesizer und seltsamen Scheiß aus den 80ern. Wenn ich das höre, denke ich … „Sever the Blight” war einer meiner Lieblingssongs …
Sever the Blight ist übrigens ein Song von Hemlocke Springs, mit der sie hier das Interview geführt hat.
Das RuneScape-Franchise feiert dieses Jahr seinen 25. Geburtstag. Zu diesem Anlass haben die Entwickler von RuneScape 3 eine neue Roadmap für das Jahr geteilt. Eine wichtige Änderung haben sie jedoch direkt vorgenommen: RuneScape präsentiert neue Roadmap für 2026, schmeißt sofort Pay2Win raus
ARC Raiders will Spieler bestrafen, denn die haben einen Exploit verwendet. Doch die Community meint, Strafen seien unwahrscheinlich. Denn Embark Studios, das Team hinter dem Shooter, sei viel zu weich gegenüber Betrügern.
In ARC Raiders führte ein Bug dazu, dass ihr Items beliebig oft duplizieren konntet. Spieler beschwerten sich, dass der Shooter dadurch nahezu unspielbar wurde. Mittlerweile hat der Entwickler den Exploit gefixt und erklärt, dass man Spieler bestrafen wolle, die den Exploit ausgenutzt haben.
In der Community sieht man das aber insgesamt eher gelassen. Denn die Entwickler seien gegenüber Exploitern und Cheatern bisher immer nachsichtig gewesen.
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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht
Community hält Entwickler von ARC Raiders für „soft“ gegenüber Cheatern
Was sagt die Community dazu? Die macht sich erst einmal keine großen Sorgen über die angekündigten Strafen. Denn, so erklären einige, Embark Studio sei bisher eher gelassen mit Cheatern und Betrügern umgegangen. Die Strafen seien milde gewesen, wenn überhaupt welche verteilt wurden. Und das dürfte sich vermutlich auch nicht wirklich ändern. So schreibt ein Nutzer auf Reddit.com:
Es [das Statement] könnte einige Kinder erschrecken, wenn sie den Beitrag sehen, aber sie sind bisher gegenüber Exploitern und Betrügern nachsichtig gewesen. Ich bin mir nicht sicher, warum sie jetzt plötzlich streng werden sollten.
Andererseits gibt es bisher keine handfesten Statistiken, wie viele Spieler mittlerweile gebannt worden sind. Immerhin erklärte kürzlich der Boss von ARC Raiders, dass man zehntausende Spieler bannen wolle, aber man „müsse sicherstellen, dass wir diejenigen sperren, die es verdienen, gesperrt zu werden“ (via frvr.com).
Die Account-Banns sind zumindest ein Thema, welches viele in der Community derzeit kritisieren. Account-Banns würden niemandem helfen. Denn würden die Leute doch einmal wirklich gebannt werden, dann würden diese sich das Spiel einfach noch mal kaufen, ein neues Konto erstellen und weiter cheaten.
Etliche Nutzer forderten damals schon, dass Embark Studio lieber auf Hardware-Banns setzen solle. Damit würde man Cheaten deutlich schwerer machen.
Die Community erklärt, dass Diablo 4 immer besser wird. Das liegt vor allem daran, dass die Entwickler verstärkt auf eigene Ideen setzen.Das Spiel bekomme endlich eine Identität, die dem Action-RPG lange gefehlt habe.
Diablo 4 erschien im Juni 2023 und seitdem sind mittlerweile mehr als 2 Jahre vergangen. Blizzard hat seitdem kräftig Zeit und Ressourcen in die Weiterentwicklung des Action-RPGs gesteckt.
Und viele Spieler sagen, dass sich Diablo 4 seitdem immer weiter in die korrekte Richtung entwickelt habe. Vor allem würde man an einer eigenen Identität arbeiten, anstatt nur die guten Ideen der Konkurrenz zu kopieren.
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Diablo 4 zeigt seine neue Erweiterung Lord of Hatred mit Mephisto im Trailer
Diablo 4 arbeitet an seiner eigenen Identität und das kommt richtig gut an
Was war die Kritik der Spieler? Die Entwickler von Diablo 4 versuchten laut Community viele Ideen der Konkurrenz zu übernehmen, um etwa die Spieler der Vorgänger zu überzeugen oder um Veteranen aus Path of Exiles anzusprechen. Doch das soll laut Spielern zu einem Problem geführt haben: Dem Spiel fehlte bisher eine eigene Identität oder Richtung. Man versuchte vieles zu sein, ohne es am Ende wirklich zu erreichen.
So erklärte damals auch der bekannte Streamer und Kritiker Michael „Bellular“ Bell, dass Diablo 4 eine Identität fehle und sich zum Release vieles unfertig angefühlt habe. Eben, weil man sich nicht auf eine Zielgruppe einigen konnte oder wollte. Am Ende seien weder neue Spieler noch langjährige Veteranen mit dem Spiel zufrieden gewesen.
Wie sieht es aktuell aus? Mit der neuen Erweiterung, „Lord of Hatred“, könnte sich genau das ändern. So schreibt ein Nutzer auf Reddit, dass Blizzard derzeit den richtigen Weg mit Diablo 4 einschlage:
[Diablo 4] scheint [es] in der nächsten Erweiterung mehr zu sich selbst zu finden. Es stärkt seine Endgame-Säulen, bietet mehr einzigartige Dinge für Diablo 4 und scheint eine bessere Richtung einzuschlagen. Die Zeit wird es natürlich zeigen, aber ich bin gespannt.
Das Jahr 2026 soll für Blizzard ein großes werden. Das sagt zumindest die Chefin des Unternehmens, Johanna Faries. Sie zeigt sich zuversichtlich, was die Zukunft angeht, stellt aber auch schon mal klar: „Nicht alles wird Erfolg haben“
Wo sagt sie das? Diese Aussage fiel in einer neuen Folge des offiziellen Xbox Podcasts. Die Präsidentin von Blizzard war zu dieser als Gast eingeladen. Die Episode könnt ihr euch in voller Länge auf YouTube anschauen. Blizzard gehört seit der Übernahme durch Microsoft im Oktober 2023 zur Gaming-Sparte des Unternehmens.
Joanna Faries ist seit dem Februar 2024 Präsidentin von Blizzard und spricht über den 35. Geburtstag des Unternehmens, die großen Updates für viele Blizzard-Titel in letzter Zeit und auch über das, was Spieler noch erwartet.
Mit einer neuen Season und gleich 5 neuen Helden am Stück startet Overwatch gerade richtig durch:
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Alles zu Overwatch 2026 in schneller Übersicht
Blizzard plant noch großes für das Jahr 2026
Blizzard hat in den letzten Monaten viel geliefert, mehr soll folgen: Fans haben in den letzten Monaten vieles bekommen, über das sie sich freuen dürfen.
Damit soll es noch nicht getan sein, sagt Faries. „Wir werden einfach weiterhin sozusagen den Grundstein für das legen, was hoffentlich ein sehr, sehr großes Jahr wird“, meint die Präsidentin im Hinblick auf 2026.
Große Neuankündigungen gab es in dieser Podcast-Folge nicht, dafür soll aber die BlizzCon dieses Jahr sorgen. „Die Teams kochen“, sagt Faries. Sie seien sehr gespannt darauf, einige „große Ankündigungen oder vielleicht sogar Überraschungen“ zu präsentieren.
Es gibt eine Art Gewissheit, dass die Spieler sich darauf verlassen können, dass wir große und überraschende Produkte auf den Markt bringen. Vielleicht auch mal etwas Ausgefallenes! Nicht alles wird ein Hit. So ist das nun mal im Gaming-Bereich. Aber in vielerlei Hinsicht sollten wir uns darüber im Klaren sein, wohin wir wollen – nicht nur als Unternehmen, sondern auch als Franchise und als Spiel.
Eine der berühmtesten Marken von Blizzard ist heute Warcraft. Doch die hätte fast gar nicht so geheißen. Das geht aus einem Interview mit Holly Langdale und Ion Hazzikostas hervor, die bei Blizzard seit Jahren die Richtung bei WoW vorgeben. Der Name klinge zu furchterregend – eine Aussage, die für Kritik sorgte. Mehr dazu lest ihr hier: Opfert Blizzard die Seele von Warcraft, um so zu sein wie Disney? Der ehemalige Chef reagiert auf die Kritik
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Jahrelang stand Blizzard für Qualität und tolle Games – in der Vergangenheit. Jetzt geht es wieder aufwärts. Kommt Blizzards zweiter Frühling?
Viele Jahre lang war Blizzard synonym mit grandiosen Gaming-Erfahrungen. Egal ob Warcraft III, World of Warcraft, StarCraft, Diablo oder Overwatch – was immer Blizzard anging und veröffentlichte, wurde zu einem Erfolg und von der Community geliebt.
Doch diese Zeit liegt lange in der Vergangenheit. Ein riesiger Sexismus-Skandal, fragwürdige Entscheidungen in den Spielen und ein spürbarer Abfall in der Qualität haben dafür gesorgt, dass Blizzard viel seines einstigen Ruhmes eingebüßt hat.
Hatte man damals den Eindruck, dass Blizzards Spiele „von Gamern für Gamer“ gemacht wurden, war in den letzten Jahren die vorherrschende Stimmung: Es geht nur noch darum, Inhalte zu entwickeln, die möglichst viel Geld abwerfen und Spielerinnen und Spieler möglichst stark zu melken.
Das ist ein Ruf, den man nur sehr schwer wieder loswird.
Das neuste Blizzard-Cinematic trifft einen Nerv in der WoW-Community:
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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”
Doch Blizzard scheint sich auf dem Weg der Besserung zu befinden. Die allermeisten übergreifenden Nachrichten der letzten Wochen und Monate sind positiv. Klar, es gibt kleine News mit Kritik, aber die allgemeine Stimmung scheint gut zu sein und das über so ziemlich alle Spiele von Blizzard hinweg. Wie ist es dazu gekommen?
Die traurige Chronik von Overwatch
Auch heute noch wirkt der Werdegang von Overwatch und dem Nachfolger Overwatch 2 wie ein schlechter Scherz. Mit Overwatch hatte Blizzard das Hero-Shooter-Genre revolutioniert und quasi die Lizenz zum Gelddrucken. Overwatch war in aller Munde, regelmäßige Content-Updates mit neuen Helden, Spielmodi und kosmetischen Belohnungen sorgten für einen dauerhaften Anreiz.
Es war schlicht ein gutes, durchdachtes Spiel, das auch in meinem Freundeskreis nahezu ununterbrochen gespielt wurde. Zumindest so lange, bis die Entwicklung des Spiels plötzlich stillstand. Denn Overwatch versank plötzlich in Lethargie. Die Meta fror ein, weil Updates ausblieben, neue Inhalte gab es quasi nicht mehr. Der Grund dafür war Overwatch 2 mit dem Versprechen eines PvE-Modus, einer umfangreichen Kampagne.
Doch für dieses Versprechen hatte man Overwatch (1) geopfert. Die vielen Monate ohne Updates hatten die Spielerschaft schlicht darben lassen.
Overwatch wollte zu viel – und konnte am Ende quasi nichts liefern.
Als Overwatch 2 dann überhastet und vor allem ohne den PvE-Modus gestartet ist (der nachgereicht werden sollte), war die Enttäuschung groß. Größer wurde sie nur noch, als es dann nach einigen Monaten hieß: Ja, PvE-Modus wird nichts. Schaffen wir nicht, will die Community gar nicht. Da haben sich schon viele gefragt, welche Substanzen gerade bei den Blizzard-Chefs die Runde machten.
Innerhalb des letzten Jahres hat Overwatch dann die Kurve gekriegt. Es bleibt zwar ungeheuer ironisch, dass man sich von „Overwatch 2“ wieder in „Overwatch“ umbenannt hat, nachdem die Community jahrelang zynisch sagte, dass die 2 ohnehin nur für gebrochene Versprechen und falsche Erwartungen stand.
Doch jetzt gerade steht Overwatch spielerisch besser da als jemals zuvor. Das liegt nicht nur an einem großen Schwung neuer Helden, wie der absurden Jetpack-Cat oder der Tank-Mommy Domina, sondern auch an der Vielzahl der durchdachten Spielmodi:
Das 5vs5, der Standard-Modus von Overwatch 2 wird von manchen geliebt, von anderen gehasst.
Wer es klassischer mag, kann den 6vs6-Modus nehmen, der etwas Druck von den Tanks nimmt und daher lockerer wirkt.
Wer es abgedreht mag, spielt Stadium – hier haben alle Helden absurde Kräfte, die mit jeder Runde nur noch wahnwitziger werden.
Domina ist die neue Heldin in Overwatch – eine von 5.
Auch, wenn es keinen PvE-Modus gibt, wird die Geschichte von Overwatch fortgeführt. Story-Content in Form von Videos oder Comics, die man selbst im Spiel betrachten kann, ist genau das, was sich ein Teil der Community wünscht.
Aktuell steht Overwatch so gut da, wie wohl noch nie und könnte seinen zweiten Frühling erleben.
Auf der nächsten Seite geht es um World of Warcraft und Hearthstone.
Viele halten Geoff Keighley für den Grund für das Scheitern von Highguard. Doch hochrangige Entwickler sagen, das Spiel wäre auch so gescheitert. Das habe mit dem Moderator der Game Awards wenig zu tun, der das Spiel bloß vorgestellt habe.
Der Raid-Shooter Highguard gilt unter Spielern als hochumstritten und konnte seine hohen Erwartungen zum Release nicht erfüllen : von den rund 100.000 Spielern zum Release sind nur noch ein paar tausend übrig, wenn man sich die Zahlen auf SteamDB ansieht.
Doch der Release von Highguard wurde zum Fiasko und viele sagen, dass Geoff Keighley dafür verantwortlich sei, da er so hohe Erwartungen geschürt habe. Nun hat sich Michael Douse, Publishing Director von Baldur’s Gate 3, klar gegen diese Annahme ausgesprochen. Das Problem sei laut Douse nie Keighley gewesen. Und ein anderer Entwickler ergänzt: Highguard sei nie ein gutes Spiel gewesen.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Douse und andere hochrangige Entwickler nehmen Keighley in Schutz
Das sagt Douse: In einem Post auf X.com erklärte Douse, dass Keighley nicht die Schuld an dem Release-Chaos tragen müsse. Die Probleme seien laut ihm viel vielschichtiger. Jetzt alle Probleme auf eine Person zu schieben, wäre keine gute Idee. So erklärt er:
Die Entlassungen bei Highguard sind, wie viele andere auch, eine traurige Erinnerung an die wirtschaftliche Instabilität einer Branche, die viel verlangt, aber wenig verspricht. Allerdings ist es unreif, einen Mann dafür verantwortlich zu machen, dass er einen Trailer in seiner Sendung gezeigt hat, und zeugt von wenig Verständnis für die Branche.
Eric Arraché, Gründer von Critical Hits, ergänzt, dass Keighley dem Spiel sogar die beste Chance gegeben habe, aber das Spiel sei einfach nicht gut gewesen und dafür könne Keigley nichts:
Wenn überhaupt, dann hat [Keighley] Highguard die beste Chance gegeben, die es haben konnte. Das Problem war, dass das Spiel nicht so gut war (die Karte war zu groß für 3v3) und ich glaube, dass es am ersten Tag einige Serverprobleme auf dem PC gab. Abgesehen davon scheinen sich die Unternehmen seit dem Concord-Fiasko viel schneller zurückzuziehen.
Dass Highguard trotz seiner Probleme großen Spaß machen kann, erklärte beispielsweise bereits MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus in seinem Artikel. Viele würden das Game nur einfach falsch spielen und würden deswegen keinen Spaß daran haben.
Ihr könnt erstmals Mauzi in Pokémon GO als Gigadynamax-Boss herausfordern und fangen. MeinMMO zeigt euch, wie das am besten gelingt.
Wann läuft der Dyna-Kampf-Tag? Das Event findet am Sonntag, dem 15. Februar 2026 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt. Hier habt ihr erstmals die Möglichkeit, die Gigadynamax-Form von Mauzi zu erhalten.
Welche Boni sind aktiv? Während der 3 Stunden sind die folgenden Boni aktiv:
das Sammel-Limit für Dyna-Partikel ist auf 1.600 erhöht
Kraftquellen erneuern sich häufiger
ihr findet Gigadynamax-Mauzi an allen Kraftquellen
8-fache Menge an Dyna-Partikeln von Kraftquellen
Am 15. Februar 2026 sind außerdem in der Zeit von 00:00 bis 17:00 Uhr die folgenden Boni aktiv:
doppelte Menge an Dyna-Partikeln durch Gehen
Laufdistanz für Dyna-Partikel ist um 75 % reduziert
Am gesamten Tag des Events könnt ihr zudem insgesamt 4 Spezialtausche durchführen. Das Limit für Fern-Raids ist zusätzlich in der Zeit vom 15. Februar 2026 um 01:00 Uhr bis zum 16. Februar 2026 um 5:00 Uhr auf 20 erhöht.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Wie besiegt man Gigadynamax-Mauzi in Pokémon GO?
Was sind die besten Angreifer? Da Mauzi vom Typ Normal ist, sind ausschließlich Angriffe vom Typen Kampf sehr effektiv gegen das Monster. Der stärkste Angreifer, auf den ihr setzen könnt, ist daher Gigadynamax-Machomei. Besitzt ihr das Monster, solltet ihr es unbedingt einsetzen.
Habt ihr es nicht, gibt es noch einige weitere Pokémon, die sich als Angreifer gegen Gigadynamax-Mauzi eignen. Diese sind:
Dynamax-Wulaosu mit Zertrümmerer oder Konter
Dynamax-Galagladi mit Fußkick
Dynamax-Machomei mit Konter oder Karateschlag
Dynamax-Simsala mit Konter
Achtet darauf, dass euer oder eure Angreifer nicht nur auf eine hohe WP-Zahl gelevelt sind, sondern auch darauf, dass ihre Dynamax-Attacke auf Level 3 erhöht wurde.
Was sind die besten Verteidiger? Um den Schaden von Gigadynamax-Mauzi abzufangen, solltet ihr außerdem auf einen starken Verteidiger setzen. Dafür eignen sich die folgenden Monster:
Zamazenta (König des Schildes) mit Metallklaue
Zacian (König des Schwertes) mit Metallklaue
Dynamax-Wulaosu (Fokussierter Stil) mit Tiefschlag
Gigadynamax-Olangaar mit Biss, Tiefschlag oder Fußkick
Dynamax-Amoroso mit Lehmschuss oder Aquaknarre
Zamazenta ist hier der beste Verteidiger. Besitzt ihr das Monster, solltet ihr darauf zurückgreifen. Zum einen hat es von Hause aus sehr starke Verteidigungswerte, zum anderen ist es von Typ Stahl und besitzt somit einen Typen-Vorteil gegenüber den Angriffen von Mauzi.
Wie sollte der Kampf ablaufen? Ihr solltet innerhalb eures Teams Rollen verteilen: Wer agiert als Angreifer, wer agiert als Heiler? Unabhängig von eurer Rolle benutzt ihr euer Verteidiger-Pokémon so lange, bis das Dynamater aufgeladen ist.
Anschließend wechselt ihr auf euren Angreifer oder Heiler, um eure Angriffe oder schützende Attacken einzusetzen. Ist das Dynameter aufgebraucht, dann wechselt ihr wieder zurück zu eurem Verteidiger und fangt erneut an, das Dynameter aufzuladen. Das wiederholt ihr so lange, bis Mauzi besiegt ist.
Wie viele Trainer werden benötigt? Rechnet damit, dass ihr viele Trainer für den Kampf benötigt. Gigadynamax-Raids gehören zu den härtesten Herausforderungen in Pokémon GO und verlangen euch einiges ab.
Wie viele Trainer genau benötigt werden, ist aktuell schwer zu sagen. Ihr solltet jedoch damit rechnen, dass ihr mindestens 10 Trainer benötigen werdet. Jeweils 4 Trainer eures Raids ergeben ein Team.
Neben dem Gigadynamax-Debüt von Mauzi erwarten euch im Februar noch einige weitere Inhalte in Pokémon GO. Dazu gehören Events, Raids und auch die Rampenlicht-Stunden. Wenn ihr wissen wollt, wann euch welche Inhalte im aktuellen Monat erwarten, dann schaut gerne auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2026 in Pokémon GO.
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Steam hat ein neues Feature: Ihr könnt bei Bewertungen eure Hardware angeben. Das sind wichtige Informationen für viele Reviews, die Nutzer schon lange forderten. Es gibt aber noch ein paar Einschränkungen.
Valve hat für Steam ein neues Beta-Update veröffentlicht, welches euch ein paar neue Funktionen bringt. Die gesamten Patchnotes findet ihr direkt auf Steampowered.com.
Das vielleicht spannendste neue Feature für viele Spieler: Ihr könnt ab jetzt Informationen zu euren Hardware-Spezifikationen hinzufügen, wenn ihr eine neue Spielbewertung veröffentlicht oder eine alte aktualisiert.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Valve erfüllt wichtige Forderung, dass Spieler ihre Hardware angeben können
Wenn ein Spieler dann schreibt „das Spiel läuft auf meinem PC nicht“ und gleichzeitig ersichtlich wird, dass der die Hardware des Nutzers deutlich unter den Anforderungen liegt, dann lassen sich viele Reviews in Zukunft viel besser einordnen und differenzierter betrachten. Denn mangelhafte Optimierung bei PC-Spielen ist schon seit Jahren ein Dauerthema in der Community.
Welche Einschränkung gibt es noch? Bisher ist das Feature rein optional und freiwillig. Spieler müssen also von sich aus ihre Hardware angeben und Steam tut dies nicht automatisch. Wie viele Nutzer am Ende von dieser Freiwilligkeit wirklich Gebrauch machen, ist noch eine andere Frage.
Denn Spieler, die auf Steam „das Spiel läuft auf meinem PC nicht“, schreiben, verstecken am Ende weiterhin ihre PC-Hardware, weil sie nicht zugeben wollen, dass es am Ende an ihrem PC liegt.
Das Sauercrowd-Event der deutschen Twitch-Szene läuft und läuft und läuft. Einige der Content Creator gaben bislang jedoch keine allzu gute Figur ab. MeinMMO stellt euch einige der größten Verlierer aus WoW Classic Hardcore vor.
Für eine Antwort wollen wir ganz bewusst nicht auf die nackten Follower- und Sub-Zahlen schauen oder mit dem Finger auf die Streamer zeigen, die mit ihrem Azeroth-Besuch spürbar Reichweite und damit Geld verloren haben. Wir wünschen allen Teilnehmern von Sauercrowd den größtmöglichen Erfolg!
Stattdessen konzentrieren wir uns mit einem Augenzwinkern auf Persönlichkeiten, die aus anderen Gründen keine allzu gute Figur gemacht haben. Vielleicht taucht hier sogar die eine oder andere Nase auf, die wir schon zu den Gewinnern gekürt haben – das Leben ist halt nicht immer nur Schwarz und Weiß. Wenn es für euch weitere Verlierer gibt, haut diese gerne in die Kommentare!
[toc]
Achtung: Während so eines großen Events ändern sich die Zahlen für Follower, Subs und Co. quasi im Minutentakt. Gleiches gilt für das Level manch eines Charakters. Unsere Angaben stammen vom 13. Februar 2026 – 11:28 Uhr.
Sicherlich denkt ihr jetzt: Moment mal, MontanaBlack macht doch gar nicht bei Sauercrowd mit? Das stimmt. Doch wäre der deutsche Streamer wohl sehr gerne ein Teil des Events gewesen. Nur wurde er nicht eingeladen, und sich selbst einladen, das macht man nicht – so die leicht quengelige Beschwerde von Monte in Richtung der Sauercrowd-Veranstalter.
Und obwohl er bislang keine Berührung mit WoW hat, sagte er seinerzeit: „Also ich wäre auf jeden Fall am Start bei so einem World-of-Warcraft-Turnier. Warum nicht, Digger?“ Er würde sich sogar jetzt noch drüber freuen, wenn ihn jemand bezüglich einer Teilnahme ansprechen würde.
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
Metashi, einer der drei Gründer des Projekts, erklärte danach auf YouTube: „Monte ist einfach zu erfolgreich und zu Variety-mäßig aufgestellt. Wir dachten, es bringt nichts, ihn einzuladen, weil man halt mindestens 3 bis 5 Wochen an Spielzeit mitbringen müsste.“
Dieses Mißverständnis konnte also geklärt werden. Doch warum ist Monte dennoch nicht beim Sauercrowd-Event dabei? In einem Short auf YouTube erklärt er, dass er beim Start des Events in Amsterdam war, um dort seinen Urlaub zu verbringen. Mit der zweiten Welle im Projekt durchzustarten, das würde er auf gar keinen Fall machen wollen.
Halten wir also fest: Erst wollte keiner mit MontanaBlack spielen, dann wollte Montana nicht mehr mit den anderen spielen. Ist also wie im Kindergarten – beim 4 Jahre alten Nachwuchs gibt’s das alle paar Wochen. Grund genug, um Monte mit in diese Liste zu nehmen. Wir hätten nur zu gern gesehen, wie sich einer der größten und bekanntesten Content Creator aus Deutschland in WoW Classic Hardcore schlägt.
Das Studio hinter den Pokémon-Spielen hat mit dem letzten Trailer zu ihrem neuen Action-RPG auf PS5bei MeinMMO-Autor Ody eine alte Gaming-Wunde aufgerissen. Das Gameplay sieht nämlich überraschend stark nach Sekiro aus: Dem härtesten Soulslike, das er bislang gespielt hat.
Beast of Reincarnation ist ein Action-RPG, das in einem postapokalyptischen Japan spielt. Wir schreiben das Jahr 4026 und die Welt ist voller Monster und gefährlicher Roboter. Wir spielen Emma, die mit ihrem Wolfsbegleiter Koo für das Überleben der Menschheit kämpft.
Hier seht ihr den neuen Trailer zu Beast of Reincarnation:
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Beast of Reincarnation: Das neue Spiel vom Studio hinter den Pokémon-Games hat einen Release-Termin
Als ich den Trailer zum ersten Mal gesehen habe, fühlte ich mich sofort wieder in eines der härtesten Soulslikes hineinversetzt, das ich je gespielt habe: Sekiro. Ich habe mir das Spiel vor etwas über zwei Jahren geholt und es seitdem immer noch nicht geschafft, das Game auch nur im Ansatz durchzuspielen.
Wer schreibt hier überhaupt? Was Soulsborne-Titel angeht, so ist Ody ein richtiger Masochist: Kaum eines von FromSoftwares knallharten Spielen hat er angefangen und nicht (mit Biegen und Brechen) beendet. Auf seiner Liste der Schmach stehen nur Elden Ring (wobei das eher aus Langeweile) und Sekiro, das selbst ihm eine Spur zu krass ist.
Sekiro im postapokalyptischen Japan der Zukunft
Wenn ich von einem Soulslike behaupten kann, dass es mich gebrochen hat, dann ist es Sekiro. Und genau dem ähnelt Beast of Reincarnation beim Gameplay ziemlich stark. Das zeigt der Trailer gleich an mehreren Stellen, und zwar nicht nur in den Kämpfen.
Im Kampf gegen ein riesiges Pflanzenwesen pariert unsere Figur die Angriffe des Monsters im perfekten Moment, bis sich eine Gelegenheit zu einem Gegenangriff ergibt
Unsere Spielfigur kann sich mit Pflanzenranken an Stellen hochziehen, so wie es Sekiro mit seiner Armprothese auch kann
Emma scheint außerdem ein paar Tricks auf Lager zu haben, die an Sekiros Shinobi-Künste erinnern – in diesem Fall etwa eine automatische Armbrust
Diese Ähnlichkeiten bedeuten aber nicht unbedingt, dass Beast of Reincarnation auch so knallhart wird. Zumindest wirbt Game Freak nicht mit einem hohen Schwierigkeitsgrad und auch der Begriff „Soulslike“ fällt nirgends.
Falls ihr euch schon immer gedacht habt, dass die Kämpfe in Sekiro richtig cool aussehen, aber doch zu schwer sind, dann ist Beast of Reincarnation vielleicht eine gute Lite-Version dessen. Mehr dazu erfahren wir aber, wenn der Release näherrückt. Dieser ist übrigens am 4. August 2026, also noch dieses Jahr.
Am 12.02.2026 fand wieder eine State of Play von Sony statt. Dabei präsentierten viele Entwickler neue Spiele oder Trailer. Mit dabei war auch das legendäre Konami, das mit gleich 4 Trailern zeigt, wie man eine solche Show perfekt nutzt.
Konami hat viele legendäre Spielereihen hervorgebracht. Das ist auch kein Wunder, immerhin sind sie seit den 1980er-Jahren Entwickler und Publisher für Videospiele. Von ihnen stammen Serien wie Silent Hill, Metal Gear, Castlevania oder das klassische Frogger.
Auf der State of Play von Sony vom 12.02.2026 präsentierten sie gleich 4 Titel mit 4 Trailern und zeigten damit, wie man nicht nur Fans richtig abholt, sondern auch eine gute Mischung für die Zukunft zeigt. Die 4 Trailer präsentieren wir euch hier einmal einzeln.
Castlevania: Belmont’s Curse
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Konami bringt Castlevania mit Belmont´s Curse endlich zurück
Wenn man mal von Mobile-Titeln und den letzten Collections alter Spiele absieht, warten Fans der Castlevania-Reihe seit 2014 auf einen neuen Teil. Hier und da hatte die Vampir-Saga mal Cameo-Auftritte (etwa in Vampire Survivors), doch jetzt scheint sie richtig zurückzukehren.
Zusammen mit Evil Empire und Motion Twin bringt Konami einen neuen 2D-Teil der Reihe. Erneut wird man laut dem Trailer gegen verschiedene Monster kämpfen müssen, während man ein Schloss erkundet. Wie in vorherigen Teilen der Reihe sind auch verschiedene Waffen zu sehen.
Motion Twin ist auch kein gänzlich unbekannter Entwickler für das Franchise. In Ihrem 2D-Roguelike Dead Cells gab es bereits einen Castlevania-DLC mit einigen Gegnern, Bossen und Waffen aus der Reihe.
Das Spiel soll noch 2026 für PS5, Switch 1 und 2, Xbox Series X|S und den PC erscheinen.
Mit der Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 wird der vierte Teil der Reihe endlich von der PS3 befreit
Auch wenn der Abgang von Hideo Kojima bei Konami ein herber Schlag für viele Fans der Metal-Gear-Reihe war, lohnt es sich, die Spionage-Reihe nachzuholen. Damit das auf modernen Plattformen auch gut geht, veröffentlichte Konami 2023 die Master Collection Vol. 1 mit allerlei Spielen und Bonus-Inhalten.
Lange war unklar, ob auch der 4. Teil, der ursprünglich nur auf der PS3 erschien, zurückkehren würde, doch jetzt wissen wir: Es ist endlich frei und viele Leute werden die Möglichkeit haben, den Titel nachzuholen. Zusätzlich zu Teil 4 gibt es noch Metal Gear Solid: Peace Walker und Metal Gear: Ghost Babel.
Die Collection erscheint bereits am 27. August 2026 auf der PS5, der Switch 1 und 2, dem PC und der Xbox Series X|S.
Darwin´s Paradox! ist ein spielbarer Animationsfilm bei dem ihr als Oktopus flüchten müsst
Passend zur Metal-Gear-Ankündigung zeigte man einen neuen Trailer zu Darwin’s Paradox! Das Spiel sieht aus wie ein klassischer Animationsfilm, und als Oktopus müsst ihr aus der Gefangenschaft fliehen, um wieder in den Ozean zurückzukehren.
Dafür müsst ihr nicht nur klettern und euch verstecken, ihr müsst auch Rätsel in verschiedenen Leveln lösen. Wie der Trailer zeigt, setzt das Spiel auf Slapstick-Humor und Situationskomik. Das Spiel soll bereits am 2. April 2026 auf der PS5, Nintendo Switch 2, Xbox Series X|S und dem PC erscheinen.
Das Spiel hat auch eine Demo bekommen, die ihr ausprobieren könnt.
Im kommenden Silent Hill: Townfall begibt sich der Horror nach Schottland
Zusammen mit Annapurna Games veröffentlicht Konami 2026 einen neuen Teil der Horror-Reihe Silent Hill. Anders als noch bei Silent Hill f aus dem Jahre 2025 geht es diesmal nach Schottland. Simon Ordell kehrt zurück zur Insel St. Amelia. Doch dort findet er nur einen Nebel und eine verlassene Stadt.
Eine der größten Neuerungen ist diesmal die First-Person-Ansicht. Man muss sich vor Monstern schützen und ergründen, was auf der Insel überhaupt passiert. Im Trailer sieht man bereits diverse Monster-Designs, die zum Horror der Reihe passen.
Warum waren die Trailer von Konami so gut? Konami erhielt einen eigenen Slot auf der Show und die 4 Trailer sind nicht nur für Hardcore-Fans interessant, sie bedienen verschiedene Genres: Metal Gear ist eine Collection für Interessierte, Silent Hill ein neuer Horrortitel der Reihe und Castlevania und Darwins Paradox! bedienen nochmal andere Zielgruppen.
Die Historie des Studios wird gefeiert, aber auch die Zukunft mit neuen Titeln. Besonders spannend ist auch, dass jeder Titel 2026 erscheint. Somit können sich Spieler direkt auf das Jahr vorbereiten und müssen nicht zu lange auf einen Titel warten, der erst in ein paar Jahren erscheint. Anders sieht es bei Spielen wie Star Wars: Knights of the Old Republic aus: Eines der besten Spiele zu Star Wars war nie vollständig, jetzt soll es neu aufgelegt und beendet werden
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