Vor 11 Jahren erzählte Elon Musks Ex-Frau, dass der Erfolg des Milliardärs auch daher kommt, ein Wort richtig einzusetzen

Elon Musks Ex-Frau, die Autorin Justine Musk, erzählte in einem Vortrag auf einer TEDx-Konferenz, dass Musk eine besondere Stärke hat. Denn er kann „Nein“ sagen. Das ist eine wichtige Stärke im Berufsleben, wie schon Steve Jobs wusste.

Der Artikel erschien ursprünglich im Januar 2025. Wir haben ihn jetzt nochmals aktualisiert und hochgezogen.

Elon Musk gilt als einer der reichsten Menschen der Welt, aber auch als einer der kontroversesten, sodass es dazu einen eigenen Wikipedia-Eintrag gibt. Nach der erneuten Vereidigung von Donald Trump als Präsident der USA am 20. Januar 2025 zeigte Musk eine Geste, die vielfach als Hitlergruß interpretiert wurde.

Update vom 23.01.2025: Als Folge der Geste verboten zuletzt viele Subreddits Verweise auf die Social-Media-Plattform X (ehem. Twitter), die Elon Musk gehört.

Musk fiel vorher bereits mit kontroversen politischen Aktionen auf. Etwa durch einen stark kritisierten Gastbeitrag in der Zeitung Welt zu Gunsten der AfD oder indem er der AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel über X eine Plattform für ihren Livestream bot und dabei mehrfach Falschaussagen (via Tagesschau) tätigte.

Auch im Gaming fiel Musk mit Kontroversen auf. In einem Livestream, in dem er selbst Path of Exile 2 spielte, wurde deutlich, dass Musk offenbar keine Ahnung hat, was er da im Spiel macht. Als er dafür kritisiert wurde, offenbar den Account zu teilen und andere für sich spielen zu lassen, reagierte er aggressiv und griff einen seiner Kritiker, den Twitch-Streamer Asmongold, an.

Elon Musk gilt aber auch als erfolgreicher Tech-Unternehmer und seine Ex-Frau will zumindest einen Grund dafür wissen.

Dass eine erfolgreiche Karriere auch sehr schnell vorbei sein kann, zeigte dieser Unternehmer:

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

„Hinter jedem Nein steht ein Ja zu dem, was man will“

Was hat Musks Ex-Frau erzählt? Elon Musks Ex-Frau Justine Musk (im Titelbild) hielt 2014 auf einer TEDx-Konferenz, einer jährlichen Innovations-Konferenz, einen Vortrag. Den gesamten Vortrag könnt ihr über YouTube abrufen. Die beiden waren von 2000 bis 2008 verheiratet gewesen.

In ihrem Talk erklärte sie unter anderem, dass ihr Ex-Mann Elon eine besondere Stärke hatte, die er regelmäßig einsetzte:

Ich war verheiratet, ich war verheiratet mit einem Mann, der sehr erfolgreich war. Und als ich ihn beim Aufstieg beobachtete, fielen mir zwei Dinge auf. Er arbeitete sehr hart, viel härter als ein durchschnittlicher Bär. Und er sagte oft Nein.

Dabei ging es ihr jedoch nicht um ein einfaches „Nein“, denn dahinter soll noch deutlich mehr stecken. So führte sie im Gespräch weiter aus:

Er sagte „Nein“ zu den Menschen, die seine Zeit, Aufmerksamkeit und Energie wollten. Er sagte „Nein“ auf eine Art und Weise, die seine Ressourcen schützte, damit er sie für seine eigenen Ziele kanalisieren konnte. Und ich habe verstanden, dass hinter jedem Nein ein tieferes Ja zu dem, was man will, steht.

Sie beschreibt das „Nein“ als eine „leuchtende Grenze“, die das eigene Leben von dem der anderen trennt. Dabei reiche es nicht, Ja zu den Chancen zu sagen, sondern man müsse auch den Mut und die Weisheit haben, Ablenkungen abzulehnen.

Bereits Steve Jobs wusste, wie wichtig es ist, „Nein“ sagen zu können

Wie wichtig es ist, „Nein“ sagen zu können, das wusste bereits Steve Jobs. So erklärte er anlässlich einer Diskussion mit Entwicklern im Rahmen der WWDC 1997, dass Innovation nicht daraus entsteht, zu allem „Ja“ zu sagen, sondern auch bewusst Dinge abzulehnen (via macprime.ch).

Die Leute denken, konzentrieren bedeute „Ja“ zu sagen zu dem, was du eigentlich machen willst. Aber das ist es genau nicht. Es bedeutet, „Nein“ zu sagen zu hunderten von Ideen. Man muss sehr sorgfältig auswählen. Wirklich stolz bin ich auf die Dinge, die wir nicht gemacht haben. Innovation ist „Nein“ zu sagen zu 1000 Dingen.

Deswegen gebe es bei Apple auch nicht Hunderte oder Tausende Produkte, von denen die Hälfte mittelmäßig sei, sondern nur eine Handvoll, dafür gut durchdachte Produkte.

Die Beratungsplattform Xing.com schreibt, ein „Nein“ sei im Berufsleben auch deswegen so wertvoll, weil man sich mit den eigenen Gedanken und Möglichkeiten beschäftige: „Wer alles immer nur abnickt, muss sich weniger Gedanken machen und kommt auch ohne eine eigene Meinung aus.“

Larry Page gründete Google und gehört zu den reichsten Menschen der Welt. Doch seit Jahren spricht er nicht mehr mit Elon Musk. Dabei hatte er vor Jahren sogar erklärt, dass er dem Tech-Milliardär sein Vermögen anvertrauen wollen würde. Heute sieht er das ganz anders: Er gründete Google und wollte Elon Musk sein Vermögen von 110 Milliarden Euro anvertrauen – Heute sprechen sie kein Wort mehr miteinander

Quelle(n):
  1. jeuxvideo.com

Eragon: Trailer, Start und Cast – Alle Infos zur Fantasy-Serie auf Disney+

Eragon wird als Serie bei Disney+ neu verfilmt, nachdem der Kinofilm aus dem Jahr 2006 viele Fans enttäuschte. Alles, was derzeit zur Produktion bekannt ist, findet ihr in diesem Artikel.

Was ist Eragon? Es handelt sich um eine Fantasy-Romanreihe des US-amerikanischen Schriftstellers Christopher Paolini. Der erste Band erschien bereits 2003 und erhielt bis 2011 drei Fortsetzungen.

Die Bücher erzählen vom Drachenreiter Eragon, der in der Welt Alagaësia lebt und sich dort gemeinsam mit seinem Drachen Saphira gegen die bösen Mächte des Königs Galbatorix stellt.

Die Bücher waren sehr erfolgreich und haben sich laut USA Today insgesamt weltweit 35 Millionen Mal verkauft.

2006 erschien ein Kinofilm, der den ersten Teil adaptierte. 124 Kritiker kamen auf Rotten Tomatoes zu einer Wertung von nur 15 %, über 250.000 User werteten mit 46 %.

Disney+ gibt der Vorlage bald schon eine zweite Chance und arbeitet an einer Serie. Während das bereits seit 2022 bekannt ist, gibt es nun endlich konkrete Informationen.

Wann erscheint die Serie zu Eragon? Die Serie befindet sich erst in der Vorproduktion und stellt ihr Team zusammen. Da die Dreharbeiten noch nicht begonnen haben, ist ein Release frühestens 2027 realistisch. Der Start könnte sich aber auch bis 2028 verzögern.

Gibt es einen Trailer? Derzeit gibt es noch kein Bildmaterial zur Serie. Wenn sich das ändert, werden wir den Trailer an dieser Stelle zeigen. Das Titelbild dieses Artikels stammt aus dem Film von 2006, genauso wie der folgende Trailer, der zeigt, wie Eragons Abenteuer damals aussah:

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Die Geschichte des Drachenreiters Eragon im Trailer von 2006

Eragon: Stream und Staffeln

Wo kann man Eragon streamen? Sobald die Serie startet, wird sie aller Voraussicht nach beim Streaming-Dienst Disney+ verfügbar sein.

Wie viele Staffeln wird es geben? Das ist zurzeit noch nicht bekannt. Variety zufolge hat sich das produzierende Studio 20th Television (gehört zu Disney) jedoch die Rechte für alle vier Bücher gesichert.

Möglicherweise zeigt Staffel 1 die Ereignisse des ersten Bandes, während weitere drei Staffeln den Rest der Geschichte abbilden.

Eragon: Handlung, Team und Cast

Worum geht es in der Serie? Erwartbar ist, dass die Serie der Handlung der Bücher direkt folgt. Die offizielle Beschreibung seitens Disney lautet wie folgt:

„Als das Schicksal einen gewöhnlichen Teenager auswählt, um der erste Drachenreiter seit über hundert Jahren zu werden, muss er eine unzerbrechliche Verbindung zu seinem Drachen aufbauen, uralte Magie meistern und den wahnsinnigen König herausfordern, der die Reiter vernichtet hat.“ (via Variety)

Wir werden abermals Zeuge, wie aus dem einfachen Bauernjungen ein Held wird. Dabei werden Themen wie Erwachsenwerden, Treue und Freundschaft behandelt.

Wer spielt in der Serie mit? Eragon befindet sich noch in einer frühen Phase der Produktion. Disney hat zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten, wer in die Rollen von Eragon, seinem Mentor Brom oder König Galbatorix schlüpft.

Wer steckt im Team hinter der Serie? Als Leiter der Produktion fungieren sowohl der Autor der Buchvorlage, Christopher Paolini, als auch Todd Harthan (High Potential). Letzterer bildet gemeinsam mit Todd Helbing (Superman & Lois) das Showrunner-Duo.

Gemeinsam mit Marc Webb (The Amazing Spider-Man) und Rachel Moore (Furiosa: A Mad Max Saga) stemmen sie die Produktion der Serie.

Dass die Bücher neu verfilmt werden, ist unter anderem den Bitten der Fangemeinde zu verdanken. Bereits bei der Ankündigung der Produktion im Jahr 2022 schrieb Autor Christopher Paolini auf x.com:

Ich kann euch gar nicht sagen, wie viele Gespräche, Treffen und Nachrichten nötig waren, um diesen Punkt zu erreichen. Und wir stehen noch ganz am Anfang! All dies wäre jedoch ohne all diejenigen, die die Bücher gelesen, die Tweetstorms unterstützt und sich über die Jahre an dieser Fangemeinde beteiligt haben, nicht möglich gewesen. Deshalb ein großes Dankeschön von mir an alle Alagaësier da draußen.

Christopher Paolini

Sobald es neue Informationen zur Serie gibt, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren. Nun wollen wir eure Meinung wissen. Freut ihr euch auf die Eragon-Serie? Schreibt uns eure Gedanken dazu gerne in die Kommentare. Wer jetzt Lust auf mehr aus dem Genre hat, sollte hier vorbeischauen: Das sind die 9 besten Fantasy-Serien aller Zeiten via IMDb

Where Winds Meet bekommt bald seine erste große Erweiterung und ihr zahlt für sie keinen Cent

Das kostenlose Action-RPG Where Winds Meet schickt euch mit seiner ersten großen Erweiterung in drei neue Regionen. Die erste davon könnt ihr schon sehr bald selbst erkunden, und das ohne auch nur einen Cent dafür zu zahlen.

Hexi lautet der Name der neuen Erweiterung: Diese führt euch schon sehr bald ins erste von drei neuen Gebieten, das „Jade Gate“ (zu Deutsch etwa so viel wie „Jade-Tor“). Einen ersten Eindruck davon könnt ihr euch im Ankündigungstrailer machen:

Das ist der Ankündigungstrailer zur Hexi-Erweiterung für Where Winds Meet:

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Where Winds Meet kündigt seine erste große Erweiterung an, zeigt drei neue Gebiete im Trailer

Where Winds Meet schickt euch in die Wüste

Die erste große Erweiterung für Where Winds Meet (im Westen): Das Free2Play-Action- RPG hat seit seinem globalen Release im November 2025 viele Updates bekommen, allerdings noch keine richtige Erweiterung. Das ändert sich ab dem 6. März 2026 mit dem kostenlosen DLC namens „Hexi“.

Im Ankündigungstrailer sind bereits erste Ausschnitte aller drei Gebiete zu sehen. Diese werden jedoch erst nach und nach Teil der Erweiterung sein.

Das Jade-Tor ist das erste der neuen Gebiete und bereits zum Release zugänglich. Es ist Teil einer riesigen, aber schon ziemlich heruntergekommenen Mauer. Das beachtliche Bauwerk ist von einer weiten Wüste umgeben. Im Trailer sieht man den Wind Sand über die Dünen fegen.

Ab Release öffnet dann alle 28 Tage ein weiteres Gebiet die Pforten. Das sind:

  • das bleiche und ziemlich düstere Liangzhou mit seinen weißen Schneefeldern
  • Qinchuan, das im Trailer mit einem schier endlosen Meer aus Gras besticht

Der Trailer zeigt auch schon einige neue Bosse und Gegner, die euch in diesen Teilen der Welt erwarten.

Das steckt noch drin in der neuen Erweiterung: „Hexi“ führt die Story von Where Winds Meet weiter und liefert – neben den bereits genannten Gebieten und Gegnern – auch noch weitere Neuerungen.

Die Neuerungen umfassen:

  • Das Kämpfen vom Rücken eures Reittiers aus
  • Frische Kampfstile, die eure Umgebung miteinbeziehen (etwa den Sand unter euren Füßen)
  • Neue Waffentypen
  • riesige Weltbosse

Schaut ihr zur neuen Erweiterung von Where Winds Meet wieder ins Spiel? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Das neue Jahr ist zwar noch frisch, Where Winds Meet hat aber trotzdem schon wichtige Änderungen erfahren. Welche das sind, erfahrt ihr hier: Where Winds Meet hat in 2026 schon 6 wichtige Neuerungen erhalten und die Entwickler erklären, was in Zukunft kommt

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

Deutsche Twitch-Größe hat sich das Streamen kaputt gemacht, weil er nur noch eine andere Plattform im Blick hatte

Der YouTuber und Twitch-Streamer Viktor „iBlali“ oder „Vik“ Roth ist schon sein Leben lang Vollzeit-Content-Creator. Jetzt steht er an einem Punkt, an dem er seine Inhalte ändern möchte. Grund dafür ist unter anderem, dass er sich das Streaming auf Twitch kaputt gemacht hat.

Wie hat sich iBlali das Streamen kaputt gemacht? iBlali gehört zu den ersten deutschen YouTubern und ist schon sein Leben lang Content Creator. In seiner Zeit änderte er seinen Content schon einige Male und jetzt scheint ein weiterer Zeitpunkt dafür gekommen zu sein. Das Streaming auf Twitch mache ihm nämlich keinen Spaß mehr, sagt er.

Während der Livestreams habe er Druck verspürt, dass sich aus dem gestreamten Inhalt auch ein klickstarkes YouTube-Video generieren sollte. In der heutigen Zeit ist es bei Twitch-Streamern normal, dass sie ihre Livestreams nochmal in geschnittener Form auf YouTube hochladen. Das sorgt für mehr Reichweite, aber auch für mehr Geld durch die YouTube-Klicks.

iBlali meint, er habe sich durch diesen Druck, ein sich finanziell lohnendes YouTube-Video zu produzieren, so gestresst gefühlt, dass er keinen Spaß mehr an dem Stream an sich hatte:

Never stop a running system. Egal, wie sehr man keinen Bock mehr darauf hat. So habe ich mir über Jahre das Streaming für mich komplett kaputt gemacht. Also, ich hatte wirklich keinen Spaß mehr.

– iBlali via YouTube ab Minute 06:17

Er führt weiter aus, dass er gerne das Spiel Clair Obscure: Expedition 33 im Stream gespielt hätte, aber wusste, dass das entsprechende Video wahrscheinlich „nur“ 30.000 Klicks gemacht hätte. Zu wenig für das damalige Mindset des YouTubers.

iBlali gehört, genau wie Gronkh, zu den Urgesteinen der deutschen YouTube- und Twitch-Szene:

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

iBlali setzt in Zukunft auf Sponsorings und Schmuck

Was hat iBlali für die Zukunft geplant? In der Zukunft will sich iBlali den Spaß am Streamen wieder zurückholen und den Fokus von klickstarken YouTube-Videos wegnehmen. So will er im Stream spielen, worauf er Lust hat, und auf YouTube hauptsächlich Video-Essays veröffentlichen. Diese sollen breit gefächert sein, wie beispielsweise Meinungsvideos oder auch Retroperspektiven.

Konkret bedeutet das für seine zwei Kanäle: Auf „iBlali“ will er unregelmäßige Uploads mit Gaming-Content aus den Twitch-Streams bringen und auf „VIK“ Video-Essays.

Dem YouTuber sei allerdings auch bewusst, dass, wenn er seinen Content nun ändert, er weniger Einnahmen haben werde. Deswegen setze er auf zwei Dinge: Sponsorings durch Werbepartner und seine eigene Schmuck-Firma.

Zukünftig sollen das seine Haupteinnahmequellen sein, damit er seinen Beruf, das Streamen, wieder eher zu einem Hobby machen kann.

Was steckt dahinter? Ein YouTuber, der eine Art Burnout-Gefühl bei seinem Beruf hat, ist heutzutage leider nichts Neues.

Zahlreiche Content Creator haben in der Vergangenheit ein solches Problem beschrieben und infolge dessen nicht etwa wie iBlali eine Content-Änderung, sondern ihren temporären Rückzug angekündigt. So auch der deutsche Content Creator Rewinside, der sich Ende 2025 zurückziehen musste: YouTuber und Twitch-Streamer Rewinside muss nach über 10 Jahren aufhören, erklärt, warum er nicht weitermachen kann

Weil RAM unbezahlbar ist, senkt ein Entwickler die Systemanforderungen für sein neues Spiel auf Steam

TT Games hat die Systemanforderungen für das neuste LEGO-Spiel gesenkt. Damit reagiert der Entwickler auf die schwierige Situation am Hardware-Markt.

RAM, SSDs und mittlerweile auch Grafikkarten werden immer teurer. Viele Spieler schieben daher PC-Upgrades nach hinten, um Geld zu sparen, wenn sie nicht gerade notwendig sind.

Diese Preissteigerungen haben mittlerweile auch Spiele-Entwickler erreicht. Und diese reagieren auf die hohen Preise, indem sie beginnen, ihre Systemanforderungen zu senken.

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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Entwickler senkt Systemanforderungen für LEGO-Spiel

Um welches Spiel geht es? Konkret geht es um LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight, ein Action-Spiel, welches am 26. Mai 2026 erscheint. Anfang Januar stellte Entwickler TT Games die Systemanforderungen vor und überraschte damit viele Spieler: Denn TT Games setzte 32 GB Arbeitsspeicher als Empfehlung an.

Doch mittlerweile haben die Entwickler diese Anforderungen zum Teil revidiert: Am 13. Februar 2026 hat TT Games auf Steam bekannt gegeben, dass sie die Systemanforderungen im RAM-Bereich für ihr neues LEGO-Spiel reduzieren wollen: Anstatt 32 GB werden jetzt nur noch 16 GB empfohlen. Die Mindestanforderungen bleiben aber weiterhin bei 16 GB RAM und auch sonst wurden keine Veränderungen vorgenommen.

Und TT Games ist nicht der erste Entwickler, der die Systemanforderungen reduziert. Das Action-Spiel 007: First Light sollte ebenfalls 32 GB benötigen, doch auch hier passten die Entwickler die Anforderungen etwas später an. Hier soll es sich aber um einen Kommunikationsfehler gehandelt haben, denn die geforderte Hardware gab es teilweise gar nicht.

Hohe Preise bei Hardware fordern nicht nur Spieler, sondern auch Hersteller heraus. Die Firma Zotac erklärt jetzt in einem Statement, wie ernst die Lage wirklich ist. Und Zotac betont, dass die schlimmste Zeit noch nicht vorbei sei. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Spieler schimpfen über hohe Hardware-Preise, doch ein Hersteller warnt: Das Schlimmste könnte erst noch kommen

WoW-Spieler wollte unbedingt Tank werden, gibt nach einem Monat auf: „Die Community sorgt für den Tank-Mangel“

Tanks in World of Warcraft haben keine Lust mehr, sich permanent beleidigen zu lassen. Sie geben auf – und die Wartezeiten steigen.

Wer in World of Warcraft die schwierigen „Mythisch+“-Dungeons von innen sehen will, braucht einen Tank an der Seite – am besten einen, der zumindest grob weiß, was er eigentlich macht.

Doch manche in der WoW-Community scheinen eine besonders kurze Lunte zu haben und explodieren bereits bei kleinsten Problemen. Zumeist ist es der Tank, der dann die Kritik oder den Hass abbekommt. Genau das ist aber auch der Grund, warum Tanks immer mehr zur Mangelware werden.

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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”

Tank hat keine Lust auf Gemecker, entzieht sich dem einfach

Was berichten Tanks? In einem Beitrag im Subreddit von WoW berichtet der Spieler TheHelpfulBadger von seinen Erlebnissen als Tank. Er hatte im letzten Monat versucht, einen Tank zu spielen, wirft jetzt aber das Handtuch. Der Grund dafür sei die toxische Community und all die negativen Erfahrungen, die er in den letzten Monaten gesammelt hat. Er schreibt:

Ich hatte Probleme damit, eine neue Klasse zu lernen, die Routen, die Tank-Mechaniken und so weiter, doch habe es letztlich geschafft, das auf einem akzeptablen Niveau zu schaffen und auch Mythisch +10 ohne Probleme abzuschließen.

Der ganze Prozess war recht spaßig, wenn auch hin und wieder etwas frustrierend.

Was allerdings durchgehend schrecklich war, waren die Mitspieler. Die Menge an Beleidigungen und Belästigungen, die ich im letzten Monat bekommen habe, weil ich zu langsam oder zu schnell war oder nicht exakt die Route genommen habe, die andere sich vorstellen, ist einfach unheimlich. Ganz zu schweigen von den vielen Malen, in denen die DPS-Spieler anstelle von mir gepullt haben, während ich entweder 2 Sekunden auf meine Cooldowns gewartet habe, sodass ich den Pull leichter bewältigen kann oder meinen Heilern noch ein paar Sekunden vor dem Boss geben wollte, um Mana zu regenerieren.

Jemand mit dickerer Haut als ich, ist vielleicht in der Lage, damit umzugehen, aber ich nicht und ich will meine begrenzte Freizeit nicht damit verbringen, beleidigt zu werden.

Ich verstehe jetzt, dass die Community exakt der Grund ist, warum es einen Tank-Mangel gibt.

Dass Tanken die unbeliebteste Rolle in WoW ist, zeigt sich immer wieder. Eine simple Grafik hat vor einigen Wochen schon eindrucksvoll gezeigt, warum der Einstieg als Tank so schwer ist.

So diskutiert die Community: Unter dem Beitrag gibt es eine Menge Kommentare von anderen Tanks, die eine ganz ähnliche Erfahrung gemacht haben. Die allermeisten scheinen deswegen dazu übergegangen sein, nur noch für Freunde und Bekannte zu tanken – was den Tank-Mangel nur noch weiter verstärkt:

  • „Genau deswegen liebe ich das „Schlüsselstein aufgeben“-Feature. Ich tanke immer mal wieder seit Cataclysm und baue ausdrückliche „Chill“-Gruppen, aber wenn jemand rumzetert und zürnt, dann scheiß drauf, der Key ist vorbei. Ich kann eine neue Gruppe innerhalb von 2 Minuten finden. Ich bin zu alt, um mich mit elitären Möchtegern-MDI-Leuten herumzuschlagen.“ – Squawnk
  • „Tanken für Randoms = Schrecklich
    Tanken für Freunde und Gildenmitglieder = Grandios“
    – Stevez0r10
  • „Ja, das ist auch der Grund, warum Warteschlangen so lang sind. Wenn du gerne tankst, dann wirst du Freunde finden mit denen du spielst und bald schon nur noch mit denen spielst, während du Random-Gruppen vermeidest wie die Pest.“ – A_Zealous_Retort

Allerdings gibt es auch Kommentare von einigen Tanks, die das nicht bestätigen können und sich wundern, wie andere Tanks regelmäßig in so negativen Gruppen landen, in denen sofort zu Beleidigungen gegriffen wird.

  • „Wo findest du diese ganzen Leute? So viele Beiträge und ich hab vielleicht eine toxische Person in 10 Runs und das ruiniert nicht einmal den Run.“ – Galcitor

Cortyn meint: Auch wenn ich nur gelegentlich mit meiner Dämonenjägerin Tank spiele, kann ich das Problem durchaus nachvollziehen. Da wirkt allerdings auch der „Negativity Bias“ mit hinein – also der Umstand, dass negative Erfahrungen deutlich stärker in Erinnerung bleiben als neutrale oder positive.

Wenn man fünf positive Dungeon-Runs hatte, dann verblasst diese Erinnerung. Sobald man auch nur einen einzigen „Deppen“ dabei hat, der im Chat komplett eskaliert und beleidigt, als wäre es eine große Kardinalsünde, nicht genau diese eine Gruppe anzugreifen, die er sich jetzt gewünscht hätte. Weil manche Leute im Internet auch enthemmt alles in die Tastatur hämmern, was ihnen an Beleidigungen in den Sinn kommt, wird das negative Gefühl noch verstärkt.

Daher kann ich gut nachvollziehen, wenn Tanks sich sagen: Es ist meine Freizeit und da habe ich wenig Lust darauf, beleidigt zu werden. Also entzieht man sich dem.

Wie sind eure Erfahrungen als Tank in World of Warcraft? Habt ihr auch immer wieder Probleme mit toxischen Mitspielerinnen und Mitspielern? Oder seid ihr schon vor Jahren dazu übergegangen, nur noch für Freunde und die Gilde zu tanken? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Das Tanken wird in Midnight aber auch deutlich einfacher – denn Blizzard hat eine Idee, wie man Dungeon-Routen leicht erkennbar macht.

A Knight of the Seven Kingdoms: Wann kommt Folge 6? – Alle Release-Termine der HBO-Serie

Mit A Knight of the Seven Kingdoms erscheint bald das nächste Spin-off zu Game of Thrones. Auch in Deutschland startet die neue HBO-Serie zeitgleich mit dem US-Release. Wann die nächste Folge erscheint, seht ihr hier.

Update: Wir haben den folgenden Artikel am 16.02.2026 mit dem früheren Release von Folge 5 aktualisiert.

Wann startet Folge 6 von A Knight of the Seven Kingdoms? Die 6. Folge der neuen HBO-Serie startet am 23. Februar 2026 in Deutschland.

Die Serie erscheint exklusiv auf dem neuen Streaming-Dienst HBO Max, der in Deutschland am 13. Januar 2026 an den Start ging.

Alle Termine für A Knight of the Seven Kingdoms im Überblick:

  • Folge 1: 19. Januar 2026
  • Folge 2: 26. Januar 2026
  • Folge 3: 2. Februar 2026
  • Folge 4: 6. Februar 2026 (wegen des Superbowls etwas früher)
  • Folge 5: 16. Februar 2026
  • Folge 6: 23. Februar 2026

Den Trailer zur neuen Serie seht ihr hier:

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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones

Die Handlung von A Knight of the Seven Kingdoms

Worum geht es in A Knight of the Seven Kingdoms? Die HBO-Serie basiert auf den Heckenritter-Romanen von George R. R. Martin. Dabei handelt es sich um ein Prequel zu Game of Thrones, das 100 Jahre vor der Hauptserie und 100 Jahre nach House of the Dragon spielt.

In der Serie geht es um den Ritter Ser Duncan, der mit dem kleinen Knappen Ei durch Westeros reist. Auf der Reise überwinden die beiden große Gefahren und es entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden. Ei ist aber nicht nur ein normaler Junge, er verbirgt ein großes Geheimnis.

Ist die Serie mit einer Staffel abgeschlossen? Es ist geplant, dass die Serie 3 Staffeln bekommt, um die 3 Heckenritter-Novellen zu verfilmen. Im Dezember begannen bereits die Dreharbeiten an der 2. Staffel, die schon 2027 erscheinen soll (via Variety).

A Knight of the Seven Kingdoms ist bereits das 2. Spin-off im Universum von Game of Thrones. Doch das ist nur der Anfang. Es sollen weitere Spin-offs und Fortsetzungen folgen. Wie MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes die Serie fand, seht ihr hier: A Knight of the Seven Kingdoms ist kein neues Game of Thrones, aber das ist gut so

In WoW Midnight braucht ihr Gold, wenn ihr die besten Items haben wollt

In der kommenden Erweiterung von World of Warcraft braucht ihr mehr Gold. Denn das braucht man für Item-Aufwertungen.

Seit Dragonflight gibt es in World of Warcraft ein neues Beute- und Ausrüstung-System. Gegenstände gehören zu verschiedenen „Pfaden“, wie „Abenteurer“ oder „Held“ und können dann mehrfach aufgewertet werden. Bisher brauchte man dafür 2 verschiedene Währungen, nämlich Wappen und spezielle Steine. Die Steine entfallen – aber dafür müsst ihr künftig Gold zahlen.

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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”

Was ändert sich am Aufwertungs-System? Auch in Midnight wird es wieder Wappen geben, aber die speziellen Steine (Tapferkeitssteine oder Flugsteine) entfallen. Diese waren der Community ohnehin ein Dorn im Auge, denn eigentlich gab es nur zwei Zustände:

  • Entweder man ist permanent am Cap von 2.000 Tapferkeitssteinen.
  • Oder man hat nie genug Tapferkeitssteine, um etwas aufwerten zu können.

Das liegt daran, dass man je nach Spielstil unterschiedliche Mengen davon bekam. Gerade Fans von „Mythisch+“ bekamen in der Regel eher zu wenig als zu viel davon.

Wie von Blizzard zuvor angekündigt, verschwinden die Tapferkeitssteine (oder jede andere Version von Steinen) aus dem System zur Item-Aufwertung. An diese Stelle tritt, nach aktuellem Stand, dann Gold.

Kleine Goldkosten oder neue Hürde?

Wie teuer wird das künftig? Nach aktuellem Stand scheinen die Preise deutlich verschmerzbar zu sein. Die Kosten für eine einzelne Aufwertung liegen zwischen 10 und 50 Gold, je nach Pfad, auf dem sich das Item befindet:

PfadGoldkosten pro Aufwertung
Abenteurer10 Gold
Veteran20 Gold
Champion30 Gold
Held40 Gold
Mythos50 Gold
  • Wenn ihr ein Abenteurer-Item von Abenteurer (1/6) auf Abenteurer (6/6) aufwerten wollt, kostet euch das also 50 Gold.
  • Wollt ihr ein Mythos-Item von Mythos (1/6) auf Mythos (6/6) aufwerten, liegen die Kosten bei 250 Gold.

Falls ihr ein komplettes Set an Gegenständen, also sämtliche Ausrüstung, die euer Charakter trägt, von Mythos (1/6) auf Mythos (6/6) aufwertet, liegt der Preis demnach bei 4.000 Gold (oder 3.750 Gold, falls ihr eine Zweihandwaffe tragt).

Dazu kommen natürlich noch die entsprechenden Wappen, die ihr auch weiterhin benötigt.

Beachtet bei alledem, dass es sich gerade noch um Informationen aus der Beta von Midnight handelt. Zum einen wäre es möglich, dass es sich hierbei nur um einen Test handelt, auf der anderen Seite aber auch, dass die Werte bisher lediglich Platzhalter sind und die noch steigen könnten.

Was will Blizzard damit erreichen? Gold hat in den letzten Jahren in World of Warcraft immer mehr an Bedeutung verloren. Früher brauchte man Gold für nahezu alles im Spiel, inzwischen ist das in vielen Fällen durch unterschiedliche Währungen ersetzt worden. Mit solchen Anpassungen und auch Neuerungen wie dem Housing-System bekommt Gold wieder mehr Relevanz im Spiel und hat vielfältigere Verwendungsmöglichkeiten.

Cortyn meint: Auch wenn es in einigen Foren oder den Kommentaren, etwa auf wowhead, einen großen Aufschrei gibt, kann ich den nicht nachvollziehen. Die Kosten sind in der aktuellen Variante äußerst gering. Allein eine Weekly-Quest mit Belohnungskiste gibt heutzutage rund 1.600 Goldmünzen, einzelne Welt-Quests geben oft zwischen 700 und 900 Gold. Die Kosten für die Item-Aufwertungen sind also quasi nicht existent und fast schon ein symbolischer Betrag.

Dadurch wird kein Charakter in World of Warcraft arm, denn er muss maximal ein Dutzend Weltquests im Verlauf der ganzen Erweiterungen erledigen. Besser als Tapferkeitssteine ist das System allemal. Ob es das Gold wirklich als Kosten gebraucht hätte, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt …

Was haltet ihr davon, dass Gold künftig für Aufwertungen genutzt werden soll? Ist das eine gute Idee, um Gold wieder etwas mehr Relevanz zu verleihen? Oder wird das Spielen damit nur noch immer teurer, sodass man vielleicht für Item-Aufwertungen zur WoW-Marke greifen muss?
Echtes Geld könnt ihr hingegen in einem neuen Shop ausgeben – denn das Housing in WoW hat jetzt einen Echtgeld-Shop.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Pokémon GO: Solgaleo besiegen – Die 20 besten Konter im Raid-Guide

Ihr plant, Solgaleo in Pokémon GO herauszufordern? Dann hilft euch unser Raid-Guide mit den besten Kontern gegen das Monster.

Was ist Solgaleo für ein Pokémon? Solgaleo ist ein legendäres Pokémon, welches aus der 7. Generation stammt. Das Psycho-Stahl-Pokémon ist neben Lunala eine der beiden Entwicklungen, die ihr aus Cosmog beziehungsweise Cosmovum erhalten könnt. Ihr könnt das Monster in der Zeit vom 8. Juli bis zum 14. Juli 2025 herausfordern.

Wir zeigen euch, welche Monster die besten Konter gegen Solgaleo sind und gegen welche Typen es eine Schwäche besitzt (Typ-Effektivität).

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Solgaleo besiegen im Raid – Mit diesen Kontern

  1. Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  2. Necrozma (Morgenschwinge) mit Dunkelklaue und Schattenstrahl
  3. Proto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
  4. Kopplosio mit Erstauner und Knallkopf
  5. Mega-Lohgock mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  6. Mega-Despotar mit Biss und Wirbler
  7. Mega-Gengar mit Schlecker und Spukball
  8. Crypto-Heatran mit Feuerwirbel und Lavasturm
  9. Crypto-Skelabra mit Feuerwirbel und Spukball
  10. Mega-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
  11. Reshiram mit Feuerzahn und Kreuzflamme
  12. Mega-Glurak X mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  13. Crypto-Lavados mit Feuerwirbel und Hitzekoller
  14. Crypto-Flampivian Feuerzahn und Hitzekoller
  15. Crypto-Lohgock mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  16. Crypto-Glurak mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  17. Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
  18. Mega-Absol mit Standpauke und Wirbler
  19. Crypto-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
  20. Crypto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge

Schwächen von Solgaleo: Das Pokémon besitzt die Typen Psycho und Stahl. Daher ist es anfällig gegenüber Angriffen der Typen Boden, Geist, Feuer und Unlicht. Setzt also vor allem auf solche Angriffe, um Solgaleo zu besiegen.

Gibt es Shiny-Solgaleo? Nein, aktuell gibt es die Shiny-Variante von Solgaleo noch nicht in Pokémon GO.

Wie viele Trainer benötigt man? Habt ihr bereits sehr starke Konter und diese auf einem hohen Level, dann könnt ihr das Monster bereits mit 2 Trainern besiegen. Dann wird es jedoch ein harter Kampf. Nehmt zur Sicherheit mehr Trainer mit, um den Kampf einfacher zu gewinnen.

Denkt auch daran, bereits vorher eure Raid-Teams zu organisieren. Dadurch könnt ihr sichergehen, dass ihr immer mit eurem besten Team in den Kampf startet, könnt das Team im Kampf schnell heilen und zudem noch in jeder Raid-Lobby etwas Zeit sparen: Tipps zur Organisation von Raid-Teams.

Pokémon Legenden Z-A: Alle Tausch-Codes für Entwicklungen – So könnt ihr ohne Freunde tauschen

In Pokémon Legenden Z-A müsst ihr manche Wesen über die Tauschfunktion entwickeln lassen. Hier findet ihr alle wichtigen Codes, damit ihr euch nicht erst Freunde dafür suchen müsst.

Wofür sind die Codes? X-User @AustinJohnPlays hat eine Sammlung verschiedener Codes in seinem Post geteilt, denen er bestimmte Pokémon zugewiesen hat. Diese Codes könnt ihr dann über die Tauschfunktion nutzen, um gezielt Pokémon zu tauschen, die nur über einen Tausch ihre Entwicklung bekommen.

Auf diese Weise könnt ihr Spieler finden, die dasselbe Wesen tauschen wollen, ohne dass ihr Freunde haben müsst, die mit euch tauschen. Welche Codes es gibt und wie ihr sie verwendet, erfahrt ihr hier.

Update vom 16. Januar 2026: Wir haben zwei kleine Fehler ausgebessert.
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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor

Alle verfügbaren Tausch-Codes für Pokémon Legenden Z-A

Hier findet ihr alle Codes, die Austin John Plays in seinem Post geteilt hat:

CodePokémon
00630063Kadabra gegen Kadabra
00660066Alpollo gegen Alpollo
01260126Maschock gegen Maschock
01820182Paragoni gegen Paragoni
02040204Irrbis gegen Irrbis
00960096Parfi gegen Parfi
Muss einen Duftbeutel tragen
00980098Flauschling gegen Flauschling
Muss Sahnehäubchen tragen
01370137Flegmon gegen Laschoking
Muss King-Stein tragen
01760176Sichlor gegen Sichlor
Muss Metallmantel tragen
01970197Onix gegen Onix
Muss Metallmantel tragen

Tausch-Codes benutzen – so geht’s

Wie funktionieren die Codes? Die Codes sind dafür da, dass möglichst viele Spieler der Community von ihnen erfahren und sie nutzen, um sich gegenseitig zu helfen. Um so einen Code-Tausch durchzuführen, folgt ihr folgenden Schritten:

  • Sucht den passenden Code in der Liste aus und habt das passende Pokémon bereit
  • Öffnet euer Menü und folgt dem Pfad: Mehrspieler/Online → Link-Tausch → Weit entfernte Spieler → Link Code
  • Gebt dann den Tausch-Code aus der Liste ein und wartet – das kann leider auch schon mal eine Weile dauern
  • Wird ein geeigneter Tausch-Partner gefunden, der denselben Code verwendet, könnt ihr den Tausch durchführen
  • Sobald ihr getauscht habt, entwickelt sich euer gewünschtes Pokémon

Achtet dabei darauf, dass euer Tausch-Partner auch wirklich das gewünschte Pokémon und gegebenenfalls auch das richtige Item zum Tausch anbietet. Zusätzlich solltet ihr aufpassen, dass ihr nicht versehentlich eure seltenen Shinys eintauscht.

Das System setzt auf Vertrauen und darauf, dass möglichst viele Spieler diese Codes nutzen. Es kann also auch passieren, dass ihr eine Weile niemanden findet, der zeitgleich den Code benutzt. Probiert es dann einfach später nochmal.

Gerade, wenn ihr auf der Jagd nach Shinys seid, kann es ganz schön lange dauern, bis ihr euer gewünschtes Ziel erreicht. Ein Shiny-Pokémon könnt ihr allerdings ganz einfach während einer Nebenmission einheimsen. Wie und wo erfahrt ihr hier: In Pokémon Legenden: Z-A könnt ihr ganz einfach ein seltenes Shiny bekommen – ihr müsst dafür nur eine Nebenmission erledigen

Ein Easter Egg aus Divinity Original Sin 2 spoilerte die Arbeit an Baldur’s Gate 3, musste kurz vor Release entschärft werden

2023 veröffentlichte Larian Studios ihr gefeiertes Rollenspiel Baldur’s Gate 3. Doch schon im Vorgängertitel Divinity: Original Sin 2 streuten die Entwickler Hinweise darauf. Einige davon waren schlicht zu eindeutig und mussten vor Release entschärft werden.

Was sind das für Hinweise? 2017 erschien Divinity: Original Sin 2 von Entwickler Larian und begeisterte zahlreiche Rollenspiel-Fans. Damals wusste noch niemand, dass sich das Studio mit ihrem nächsten Spiel einer altehrwürdigen Reihe annehmen würde: Baldur’s Gate.

Wie der CEO von Larian, Swen Vincke, nun verraten hat, gab es vor Release jedoch ziemlich eindeutige Hinweise darauf, dass Baldur’s Gate 3 in Arbeit war. Sie waren wohl derart verräterisch, dass sie von den Entwicklern im letzten Moment angepasst wurden.

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Divinity: Original Sin 2 Trailer

Rückblickend wird einiges klar

Was erzählt Swen Vincke? In einem Stream auf dem YouTube-Kanal Larian: Channel From Hell spielte der Chef von Larian Divinity: Original Sin 2 und erzählte über die Arbeit daran. Zu den im Spiel enthaltenen Hinweisen und Easter Eggs auf das damals erst in Planung befindliche Baldur’s Gate 3 sagt er:

Ursprünglich war der Verweis auf BG3 sehr explizit. Wir haben das in letzter Minute gemacht, weil wir tatsächlich im Sommer, als D:OS2 auf den Markt kam, den ersten Entwurf von BG3 geschrieben haben, da wir einen Vertrag mit Wizards of the Coast hatten und es zu diesem Zeitpunkt tun mussten. Es war sehr schlecht.

Swen Vincke

Da die Arbeit an Baldur’s Gate 3 damals noch geheim war, durften die Easter Eggs nicht zu eindeutig sein. Sie wurden für die finale Version zwar entschärft, doch wer sie heute findet, dem wird rückblickend einiges klar.

Welche Easter Eggs gibt es noch im Spiel? An verschiedenen Stellen gibt es subtile Hinweise. So spricht euer Begleiter Fane im Epilog über Oktopusse, die an geheimen Plänen arbeiten. Und auch der Nekromant Tarquin erwähnt seltsame Kreaturen, die sich von Gedanken ernähren. Klingt das bekannt?

Es erinnert natürlich an die Gedankenschinder aus Baldur’s Gate 3. Zudem finden sich im Spiel Gläser gefüllt mit Maden – auch hier denkt man sofort an die Kaulquappen aus Baldur’s Gate 3.

Diese Parasiten nisten sich in den Köpfen ihrer Opfer ein und sorgen dafür, dass sie sich in Gedankenschinder verwandeln. Ob ihr die Macht des Parasiten nutzt, ist euch überlassen, die fehlenden Konsequenzen davon haben MeinMMO-Dämon Cortyn jedoch enttäuscht.

Wesentlich schwieriger ist eine weitere Anspielung zu erkennen: Tarquin erwähnt an einer Stelle eine Schriftsprache, die auf den Namen „Gustavchen“ hört. „Gustav“ ist nicht nur der Name des Hundes von Swen Vincke, sondern war auch der Projektname von Baldur’s Gate 3 während der Entwicklung.

Übrig geblieben ist hiervon übrigens der Standard-Name der eigenen Spielfigur: Tav.

Larian Studios hat es sich nicht nehmen lassen, auch in Baldur’s Gate 3 selbst Easter Eggs einzubauen. Sie betreffen unter anderem Divinity: Original Sin 2. So finden sich Hinweise auf den Nekromanten Tarquin in einem Brief der Klerikerin Lenore De Hurst an den Zauberer Lorroakan.

Nun bleibt die Frage, inwieweit die Entwickler in Baldur’s Gate 3 bereits Hinweise auf ihr nächstes Spiel, Divinity, eingestreut haben. Ein Easter Egg glaubt die Community bereits gefunden zu haben: Mehr als 2 Jahre nach dem Release von Baldur’s Gate 3 entdecken Fans im Spiel einen Hinweis auf Larians neues Game Divinity

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

WoW Midnight im Story-Deep-Dive: Gegen die Leere kann selbst die Brennende Legion einpacken – aber warum eigentlich?

In World of Warcraft: Midnight ist die Leere euer neuer, alter Feind. Doch was genau ist die Leere eigentlich und was macht sie zur größten Bedrohung für ganz Azeroth?

Die Leere ist in World of Warcraft kein neuer Feind. Schon in den verfallenen Korridoren von Ahn’Qiraj oder in den Hallen von Ulduar war die Essenz dieser uralten Bedrohung deutlich spürbar.

Doch die “Alten Götter” wie C’thun waren nur ein Vorgeschmack auf die wahre Macht der Leere. In World of Warcraft: Midnight geht dieser Konflikt in die wirklich heiße Phase.

Hier gibt’s die neue Erweiterung Midnight für WoW!

Doch was genau ist die Leere eigentlich und was macht sie so schrecklich? Und wo genau waren bisher schon Hinweise auf diese Bedrohung in der Story von WoW versteckt?

Hier erfahrt ihr viele Geheimnisse zu einer Macht, die so entsetzlich und gewaltig ist, dass sie selbst die Titanen in Angst und Schrecken versetzt.

Alles zu Midnight – News, Guides & Trailer an einem Ort

Von C’Thun bis N’Zoth: Die Spur der Leere durch die Geschichte von WoW

“Was ist an der Leere denn so schlimm? Wir haben doch schon diverse alte Götter verdroschen, was soll da denn noch kommen?” Das Problem ist, dass die bisherigen Siege kaum etwas bedeuten, wenn man die wahre Macht der Leere bedenkt.

Denn selbst Götter wie C’thun und Yogg-Saron waren lediglich kleine Vorauskommandos von etwas viel Schlimmerem!

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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond

Was ist überhaupt die Leere?

Die Leere ist nicht nur der nächste fiese Boss, sondern eine der zwei fundamentalen Urkräfte des Universums selbst. Sie ist das kosmische Gegenteil des Lichts, welches erschafft und erhält. Die Leere wiederum wird von einem unstillbaren Hunger getrieben und will alles verschlingen.

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Die Leere ist eine Urkraft und verschlingt und verformt alles, was sie berührt.

Doch ganz so einfach ist es am Ende auch nicht, denn die Leere wiederum ist nicht nur eine undefinierbare Macht, sondern verfügt paradoxerweise ebenfalls über so etwas wie Struktur und Plan.

Wusstet ihr eigentlich…? Dass die Brennende Legion nur existiert, weil Sargeras solche Angst vor der Veränderung durch die Leere hatte, dass er lieber das gesamte Universum auslöschen wollte, als es der Finsternis zu überlassen? Wenn der mächtigste Titan der Schöpfung lieber alles opfern würde, als der Leere auch nur eine Chance zu geben, dann wisst ihr, womit ihr es in Midnight zu tun bekommt.

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Die Leerenfürsten: Die unmöglichen Architekten des Nichts

Tatsächlich werden die Machenschaften der Leere von langer Hand geplant. Hinter allem stecken die mysteriösen Leerenfürsten. Doch wer sind diese Wesen? Stellt euch Entitäten vor, die so gewaltig, so unbegreiflich und so bösartig sind, dass sie in unserer physischen Realität gar nicht existieren können: zumindest noch nicht!

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Die gewaltigen Leerenfürsten sind die Masterminds hinter dem großen Plan der Leere.

Es handelt sich also nicht um comichafte Schurken, die irgendwo im Kosmos hocken und sich hämisch glucksend die astralen Schnurrbärte zwirbeln. Vielmehr gilt das Folgende für die Leerenfürsten:

  • Jenseits unserer Vorstellungskraft: Die Leerenfürsten bestehen aus reinster Schattenenergie. Unsere Welt ist für sie viel zu “echt“. Um hierher zu gelangen, brauchen sie unvorstellbare Mengen an Energie.
  • Der Masterplan: Da sie selbst nicht einfach in die “echte” Welt spazieren können, haben sie die alten Götter (wie C’Thun und N’Zoth) erschaffen und wie dunkle Sporen ins Universum geworfen. Das Ziel: Einen schlafenden Titanen zu finden und ihn zu verderben.
  • Der Hunger, der niemals endet: Anders als beispielsweise andere kolossale Bedrohungen wie Sargeras, der eine (zugegeben sehr radikale) Vision von Ordnung hatte, kennen die Leerenfürsten nur einen Antrieb: Hunger. Sie wollen jede Existenz, jedes Licht und jede Hoffnung in das ewige Nichts ziehen.

In Midnight wird ihr Einfluss immer deutlicher, denn wir nähern uns dem Endgame. Mit ihrer Vorbotin Xal’Atath schicken die Leerenfürsten ihre mächtigste Dienerin, um den Sonnenbrunnen als Ankerpunkt für die Ankunft der Leere zu nutzen.

Doch dieser Großangriff ist das Ergebnis langer Vorbereitung, denn die Leere war schon seit den Zeiten von Classic am Werk, Azeroth zu verderben!

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Das müsst ihr zu den wichtigsten Charakteren von WoW Midnight wissen
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Die Alten Götter: Nur die Spitze des Eisbergs

Bestimmt dachten viele von euch damals in den Ruinen von Ahn’Qiraj, dass C’Thun das ultimative Übel war. Doch selbst uralte Gottwesen mit sehr gruseligen Namen waren in Wahrheit lediglich so etwas wie „biologische Waffen“, welche die Leerenfürsten wie schauriges Saatgut in den Kosmos geschleudert haben.

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Der abscheuliche kosmische Schrecken C’Thun war nur der allererste Bote einer viel schlimmeren Bedrohung!

Ihr Ziel: Eine schlafende Titanenseele (wie eben die Welt Azeroth) zu finden und zu korrumpieren. Ihr habt also lediglich so etwas wie kosmische Parasiten bekämpft, nicht deren Quelle.

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Der Wahnsinn von Nordend und das Flüstern der Schatten

Erst später, in Wrath of the Lich King, wurde die wahre Gefahr der Leere offenbart: den schleichenden Verlust des Verstandes. Der alte Gott Yogg-Saron zeigte, dass die Leere die Realität selbst verzerren kann.

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Mit Yogg-Saron kam ein noch widerwärtigeres Leerenscheusal ins Spiel.

Fast gelang ihm das auch, indem er beinahe die gesamte Welt umgestaltete. Doch selbst als er in Ulduar bezwungen wurde, war das nur ein überschaubarer Sieg. Die Leere selbst hatte noch genug Alternativen.

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Das Erwachen des Imperiums: Ny’alotha

Viel später, in Battle for Azeroth, gab es dann einen wirklichen Vorgeschmack auf all das, was euch in Midnight bald erwartet. N’Zoth, ein weiterer alter Gott, hatte die Barriere zwischen den Dimensionen zerrissen und kosmisches Grauen entfesselt.

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Mit N’Zoth erreichte die Machenschaft der Leere zeitweise ihren Höhepunkt.

Dort konntet ihr erstmals erleben, wie eine Welt aussieht, die vollständig der Leere anheimfällt: Ny’alotha, ein Ort aus manifestiertem Wahn, in dem selbst Konstanten wie Geometrie keine Bedeutung haben und man unweigerlich den Verstand verliert.

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The War Within: Der Griff nach dem Herzen der Welt

Wer dachte, das kosmische Grauen von N’Zoth wäre der Höhepunkt der Leeren-Machenschaften, wurde in trügerischer Sicherheit gewogen. Denn tatsächlich standdieses Thema in den folgenden Erweiterungen Shadowlands und Dragonflight nicht im Vordergrund und es gab keine “neuen” alten Götter, die man bekämpfen musste.

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Spitze Ohren statt Tentakel. Xal’atath setzt auf Infiltration und Ränke.

Doch in The War Within ging es weiter mit der Leere, doch dieses Mal änderte sich der Plan. Statt plumper Invasionsbemühungen setzt die Vorbotin Xal’atath auf subtile Infiltration.

  • Xal’atath, die Vorbotin: Diese mysteriöse Entität (die viele von euch noch als mysteriöse Artefaktwaffe aus Legion kennen) ist das wortwörtliche Gesicht der Leere in der aktuellen Saga. Sie rekrutierte unter anderem die Neruber von Azj-Kahet als ihre loyalen Streitkräfte
  • Der Schlag gegen die Weltenseele: Die Leere konnte so tiefer in Azeroth eindringen als je zuvor. Während ihr euch durch die unterirdischen Zonen von Khaz Algar gekämpft habt, wurde der große Masterplan erst offenbar: Die Leere will direkt ins Herz der Welt!
  • Dimensius und K’aresh: Obendrein kam es am Ende von The War Within zu einem neuen Konflikt. Auf der zerschmetterten Welt K’aresh kam es zur Konfrontation mit einem der Leerenfürsten selbst: Dimensius, dem Allesverschlingenden. Dieser Leerenfürst war der bisher einzige, der wirklich eine Weltenseele verschlingen konnte. Und dennoch wurde er in einem spektakulären Raid bezwungen.

Wie geht es jetzt weiter? Der “Sieg” am Ende von The War Within war am Ende offenbar nur Teil des großen Masterplans der Leere, denn Xal’atath konnte die Macht von Dimensius nach dessen Fall absorbieren und bereitet nun den Sturm auf den Sonnenbrunnen in Quel’Thalas vor.

Und diese epische Schlacht zwischen Licht und Leere ist “nur” der zweite Teil einer Trilogie, die noch viele Überraschungen bereithält. Freut euch also auf den 3. März 2026, wenn WoW Midnight startet und ihr das wahre Ausmaß der Bedrohung erlebt!

Der alberne Typ aus der 2. Staffel von Fallout verwandelt sich in ein Monster, doch es ist wohl schlimmer als ein Ghul

In der zweiten Staffel der Fallout-Serie werden wir Zeuge davon, wie sich ein Charakter auf seltsame Art verändert. Was genau mit ihm passiert, ist zwar noch unklar, doch ein bekanntes Virus aus Fallout könnte eine entscheidende Rolle spielen.

Achtung Spoiler: Im Artikel geht es um Geschehnisse aus der ersten und zweiten Staffel der Fallout-Serie von Amazon. Habt ihr sie noch nicht gesehen und wollt Spoiler-frei reingehen, solltet ihr diesen Artikel auslassen.

Um welchen Charakter geht es? Thaddeus ist eine Nebenfigur aus der Fallout-Serie und ist vor allem mit Maximus verbunden. In Staffel 1 ist er noch Knappe bei der Stählernen Bruderschaft und folgt Maximus, der sich als Ritter Titus ausgibt.

Als Thaddeus hinter die Maskerade kommt, stellt er sich gegen Maximus und kassiert in der darauffolgenden Auseinandersetzung eine schlimme Verletzung: sein Fuß wird zerquetscht.

Glücklicherweise trifft er wenig später auf einen fahrenden Händler, der ihm ein Serum verabreicht. Nicht nur heilt es die Verletzungen, wenig später wird klar: Thaddeus kann selbst einen Pfeil quer durch den Hals geschossen bekommen, es hat keinerlei Auswirkungen mehr.

Die Schlussfolgerung: Thaddeus ist auf bestem Wege, ein Ghul zu werden. Diese mutierten Kreaturen können Wunden blitzschnell heilen lassen. Auf MeinMMO erfahrt ihr mehr zu den ikonischen Wesen aus dem Ödland.

Im Fall von Thaddeus ist der Fall aber nicht so klar, wie es zunächst schien. Denn im Finale der 2. Staffel zeigt er deutliche Veränderungen seines Körpers. Und zwar solche, die über die Mutationen eines Ghuls hinausgehen.

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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse

Ein altbekanntes Virus

Was geschieht mit Thaddeus? Am Ende von Staffel 2 ist dem Charakter ein zweiter Mund unter dem Hals gewachsen. Zudem fällt ihm plötzlich ein Arm ab.

Das macht selbst den erfahrenen Ghul alias Cooper Howard stutzig. Und obwohl die Serie bislang nicht auflöst, was wirklich mit Thaddeus los ist, lassen sich einige Schlüsse ziehen.

Dass er plötzlich Mutationen wie den zweiten Mund aufweist, weist darauf hin, dass er kein Ghul ist. Anders als für Ghule typisch hat er auch seine Nase nicht verloren. Vielmehr könnte er ein Supermutant werden, oder eine andere Kreatur wie etwa ein Zentaur. Letzteres ist ein Mischwesen aus Mensch und Tier, das im Ödland an verstrahlten Orten anzutreffen ist.

Schuld an der Misere könnte ein bekanntes Virus aus Fallout sein: Zwar ist es noch nicht bestätigt, doch es ist nicht auszuschließen, dass Thaddeus mit dem FEV in Berührung kam. Das steht für „Forced Evolutionary Virus“ und ist der Name eines Stoffs, der die DNA verändert und für Mutationen sorgt.

Unter anderem nutzte in Fallout 1 ein mysteriöses Wesen namens „Der Meister“ FEV, um seine eigene Armee aus Supermutanten zu züchten. Und auch Fraktionen wie die Enklave nutzen den Stoff als Waffe, um das Ödland unter ihre Kontrolle zu bringen.

Dass FEV in der Serie noch eine Rolle spielen dürfte, ist anzunehmen. Der Charakter Norm, Lucys Bruder, findet in der zweiten Staffel in einem Terminal nämlich Hinweise auf das Virus.

Zurück zu Thaddeus: Es kann sein, dass FEV im Serum enthalten war, das er zur Heilung seiner Wunden verabreicht bekommen hat.

Ob es ihn bloß zu einem „herkömmlichen“ Supermutanten, oder zu einem bizarren Mischwesen mutieren lässt, werden wir erst in der dritten Staffel erfahren. Mehr zu den Zentauren, einigen der unheimlichsten Monster im Ödland, erfahrt ihr auf MeinMMO: Eine Kreatur aus Fallout ist die Perversion eines mythologischen Wesens, erledigt selbst Supermutanten

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Rezensionen und Test: So gut ist die Corsair K70 RGB Pro Gaming-Tastatur

In 23 Rezensionen bei MediaMarkt kommt die Tastatur mit 4,3 von 5 Sternen fast immer komplett gut an und auch im GameStar-Test hat sie fast durchweg überzeugt:

[…] Sie punktet vor allem durch hohe Verarbeitungsqualität, eine saubere und gleichmäßige RGB-Ausleuchtung und einem abnehmbaren USB-C-Anschlusskabel.

Nicht so gut gefallen mir die Handballenauflage und die hohe unverbindliche Preisempfehlung von 200 Euro.

Alexander Köpf, GameStar
Pro
  • exzellente Verarbeitung
  • robust dank Aluminiumplatte
  • abnehmbares USB-Kabel
  • Handballenauflage magnetisch befestigt
  • N-Key Rollover
  • 8.000 Hertz Abtastrate
  • hervorragende RGB-Beleuchtung
Contra
  • kein zusätzlicher USB-Port
  • Handballenauflage hätte hochwertiger sein können
  • hoher Preis
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Weitere Angebote: WoW: Midnight, Ultrawide-Monitor und Cashback-OLED

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel ein GameStar-Sonderheft zur WoW-Erweiterung Midnight und ein breiter Gaming-Monitor, der gut und trotzdem günstig ist. Außerdem könnt ihr euch einen OLED-Fernseher mit Cashback von LG aktuell noch günstiger schnappen.

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Der beste Baratheon kämpft in A Knight of the Seven Kingdoms für den Helden – Aber wer sind die anderen Kämpfer?

In A Knight of the Seven Kingdoms muss sich Held Dunc einem Urteil der Sieben stellen. Er schafft es nur knapp, sechs Verbündete für den Kampf gegen Aerion und dessen Ritter zu finden. Diese 7 stehen nun für Duncs Ehre, Leben und Freiheit ein.

Wieso braucht es ein Urteil der Sieben? In Folge drei von A Knight of the Seven Kingdoms eilt Ser Duncan der Große, kurz Dunc, der Puppenspielerin Tanselle zur Hilfe. Prinz Aerion Targaryen fühlt sich durch ihre Show beleidigt, in der sie einen Drachen tötet. Als Prinz der targaryschen Dynastie sieht er dies als Verleumdung des Königshauses und bricht Tanselle zur Strafe die Finger.

Vermutlich hätte Aerion ihr mehr Gewalt angetan, aber Duncs Knappe Ei holt seinen Herren und der verprügelt Aerion nach Strich und Faden. Es braucht zwei Wachen, um ihn zu stoppen. Für das Schlagen eines Prinzen droht Dunc nun die Todesstrafe.

Dazu kommt, dass Aerions großer Bruder, Daeron der Betrunkene, Dunc der Entführung bezichtigt: Daeron hätte auf den jüngsten Bruder Aegon Ei Targaryen aufpassen sollen. Der ist aber eigenmächtig Dunc hinterher zum Turnier gereist. Damit Daeron von ihrem Vater nicht die Löffel langgezogen bekommt, schiebt er die Schuld für das Verschwinden dem Heckenritter in die Stiefel.

Beide Anklagen sind schwere Verbrechen und Dunc besteht auf ein Urteil durch Kampf – wie es sein Recht als Ritter ist. Doch Aerion will das Urteil der Sieben, was ihm ebenfalls zusteht. Vermutlich rechnet Discounter-Joffrey nicht damit, dass Dunc sechs weitere Kämpfer findet, die für ihn einstehen.

Allerdings hat sich der unausstehliche Prinz absolut verkalkuliert: Dunc findet sechs Ritter. Und hier stellen wir sie euch vor.

Was ist ein Urteil der Sieben?

Ein sogenanntes Urteil der Sieben ist eine besondere Art eines Urteils durch Kampf, ein Gerichtskampf, in der Religion der Sieben aus dem Game-of-Thrones-Universum. Dabei treten für Kläger und Angeklagten jeweils sieben Ritter zum Kampf an. Nur Ritter können ein Urteil der Sieben fordern und daran teilnehmen.

Die Faktenlage ist hierbei ähnlich wie bei einem Urteil durch Kampf für den Ausgang egal: Recht hat, wer siegt. Verlierer ist, wer im Kampf fällt oder aufgibt. Verliert der Ankläger, ist der Angeklagte freigesprochen. Verliert der Angeklagte, wird er schuldig gesprochen. Sollte der Angeklagte keine sieben Ritter finden, die für ihn kämpfen, wird er ebenfalls schuldig gesprochen.

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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones

Ehre und Gerechtigkeit – Diese 7 Ritter stehen für Dunk ein

Ser Duncan der Große

Als Angeklagter, Ritter und nicht durch eine Wunde verhindert, tritt Dunc auch selbst an. Die eigene Unschuld verteidigt sich schließlich mit dem eigenen Schwert am besten. Bewaffnet mit Ser Arlans Klinge und dem von Tanselle frisch bemalten Schild zieht er in die Schlacht. Die Rüstung bekam er von Steely Pate, einem Schmied mit Herz.

Warum kämpft er für Duncan? Duncan kämpft, um seine eigene Ehre und Freiheit zu verteidigen. Natürlich steht er entsprechend auch selbst für sich ein.

Ser Robyn Rhysling

Ser Robyn Rhysling wird ausgerechnet von Duncs Knappen Ei angeheuert. Die beiden hatten sich in Folge 3 getroffen, als Ei sich und Duncs Pferd Donner auf das Turnier vorbereitete. In den Büchern kannten sich die beiden schon früher.

Nach einem anderen Lanzenstechen, fünf Jahre vor den Ereignissen der Serie, verlor er ein Auge. Damit ist er optisch der verwegenste unter Duncs Verbündeten.

Warum kämpft er für Duncan? Gegenüber Dunc sagt er, Ser Robyn würde als loyaler Diener des Königs für die Krone sterben. Aber wenn die Krone sich gegen die Götter stellt, stellt sich Ser Robyn gegen die Krone. Für ihn ist Dunc unschuldig.

Pokémon Pokopia ist in einem wichtigen Punkt schon 3 Wochen vor Release besser als Legenden Z-A, doch das reicht noch nicht

Pokémon Pokopia erscheint bald auf der Nintendo Switch 2, und obwohl es sich in einem anderen Genre befindet, ist es in einem Element besser als Legenden Z-A. Doch für MeinMMO-Redakteur Niko ist es keine Lösung für ein Problem, das Pokémon schon seit 7 Jahren plagt.

Was macht es besser als Legenden Z-A? Wie GameRant berichtet, wurde ein Bild aus einer Anspielsession gepostet, auf dem man ein Psiana sieht, mit der Nummer 284. Da auch andere Evoli-Entwicklungen wie Feelinara bestätigt sind, kann man davon ausgehen, dass es mindestens um die 300 Pokémon im Spiel geben wird

Vergleicht man es mit dem RPG Pokémon Legenden: Z-A, in dem man ohne DLC 233 Pokémon bekommen kann, dann ist das schonmal eine Verbesserung.

Doch auch mehr als 300 Pokémon werden der Reihe nicht gerecht und können einen Frustpunkt der Community lösen, der seit fast 7 Jahren die Fans plagt.

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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch

Pokémon lebt von den 1.025 Monstern

Am 15. November 2019 erschien die 8. Pokémon-Generation mit Schwert und Schild, aber gleichzeitig fehlte ein Feature, das die Fans bis heute plagt: Der nationale Pokédex. Erstmals war es nicht möglich, jedes Pokémon im Spiel haben zu können. Es kam später zwar Pokémon Home als Lagerungs-Software rein, doch wenn ihr kein Abo habt, könnt ihr nur 30 Pokémon lagern.

Auch in den nachfolgenden Spielen blieb der nationale Dex aus und neue Pokémon wurden mit DLCs ins Spiel gebracht. Auch da könntet ihr Pech haben, wenn euer Liebling es nicht ins DLC schafft. Fans vermissen seit Schwert und Schild das Feature, denn manchmal will man das Rollenspiel auch einfach mit seinem Favoriten oder sogar einem Pokémon seiner Kindheit spielen.

Doch auch wenn Pokémon Pokopia kein RPG ist, könnte ein großes Pokémon-Roster sogar noch wichtiger sein. In einem Cozy-Game möchten Spieler entspannen, und in Pokopia kann man auf verschiedenste Weise mit den Pokémon interagieren. Wer will nicht mit seinem liebsten Pokémon eine Stadt bauen, craften oder einfach chillen.

Es scheint auch erneut ein Spiel zu sein, das sich stark der Kanto-Nostalgie widmet.

Der Fotomodus, die anpassbare Umgebung und die entspannte Stimmung wären der perfekte Ort, um sich als Fan auszuleben. So wie in Animal Crossing. Dafür braucht man allerdings auch Optionen, und in einer perfekten Welt wären das eben 1.025 Pokémon, denn genau sie sind der Grund, warum Spieler das Franchise auch nach 30 Jahren noch lieben.

Die reine Anzahl könnte das Spiel verändern

Ja, es ist schwer, über 1000 Charakter-Modelle mit verschiedenen Animationen und Attacken zu implementieren, aber genau diese Vielfalt macht die Welt von Pokémon so faszinierend. Wenn es schon scheinbar keine Menschen in der Welt gibt, dann zeigt mir doch wenigstens so viele Pokémon wie möglich.

Man kann Animationen von Attacken oder Pokémon auch wiederverwenden. Die reine Anzahl könnte schon das Spielgefühl verändern.

Bisher weiß man nicht genau, wie viele Pokémon es geben wird, doch knapp 300 sind schon mal ein gutes Zeichen, wenn sie im Spiel verschiedene Aufgaben haben werden. Welches Pokémon bräuchtet ihr im Spiel, damit Pokopia euch überzeugt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Nostalgie ist ein wichtiger Faktor für das Spiel, auch im Vergleich zu Palworld: Palworld gegen Pokémon Pokopia: Für mich gibt es einen klaren Sieger aus einem einfachen Grund

Soldat von Über-Erde zeigt mit kurzem Clip, warum die Cyborgs eine größere Bedrohung in Helldivers 2 sind als damals Malevelon Creek

Es gibt einen neuen Planeten, den die Soldaten von Über-Erde in Helldivers 2 verteidigen müssen. Für viele ist das eine der schwierigsten Herausforderungen aller Zeiten und weckt Erinnerungen an den Release und den Kampf gegen die Roboter. Doch Cyberstan ist gefährlicher, wie ein kurzer Clip zeigt.

Am 8. Februar 2024 erschien Helldivers 2, und die Soldaten von Über-Erde stürmten die Planeten der Feinde, um sie mit Demokratie zu befreien. Während die Käfer zwar harte Artgenossen hatten, war ihr Kampf noch machbar. Für eine deutlich höllischere Erfahrung sorgte damals der Planet Malevelon Creek.

Der Kampf gegen die Roboter war für viele Soldaten die Hölle. Hulks und Verwüster machten ihnen das Leben schwer.

Mit dem letzten Update erschien der Planet Cyberstan, der mit Cyborgs einen neuen Gegnertypen mitbringt. Ein Soldat zeigt in nur 8 Sekunden, warum dieser Planet noch gefährlicher und schwerer ist als Malevelon Creek.

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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern

Cyberstan ist alles, was ich mir von einem von Bots kontrollierten Planeten erhofft habe

Was zeigt der Spieler? In einem neuen Thread auf Reddit macht sich der User Fazun über die Soldaten lustig, die Malevelon Creek härter finden als Cyberstan. In dem Clip sieht man nicht nur unzählige Cyborgs auf einen Spieler einprügeln, Panzer und andere Fahrzeuge machen jede Flucht unmöglich.

In 8 Sekunden zeigt der User, wie man sich schnell in einer chancenlosen Situation in Cyberstan befinden kann. Über die Nutzer, die Creek schwerer finden, sagt er noch: Hört auf, das zu eurer Persönlichkeit zu machen, ihr verdammten Boomer!

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Der Thread hat aktuell (Stand: 15.02.2026, 11:45 Uhr) über 5.700 Upvotes und über 700 Kommentare. Viele andere Über-Soldaten pflichten ihm bei und haben Erklärungsansätze, warum viele Helldivers-Veteranen Malevelon Creek als so schwierig in Erinnerung behalten haben.

Strange-Feeling69420 (Quelle: Reddit) findet etwa, dass man das gar nicht vergleichen kann. Das Spiel war damals einfach anders und Waffen und Stratagems waren nicht so effektiv wie heute.

Einen ähnlichen Ansatz kommentiert auch PlayeWardForTeleport (Quelle: Reddit). Damals seien die Waffen schlechter gewesen, heutzutage gäbe es viel mehr Optionen, um sich für Missionen zu wappnen.

Freodrick (Quelle: Reddit) ist Creek-Veteran, fasst Cyberstan wie folgt zusammen: Cyberstan ist alles, was ich mir von einem von Bots kontrollierten Planeten erhofft habe: gut verteidigt, gut bewacht, stark und mit vielen Verstärkungen. Ja, es ist auch verdammt schwer, wenn man erst einmal bei 7-10 angelangt ist, und erinnert an Creek-Momente mit erbitterten Kämpfen.

Heutzutage wäre Malevelon Creek ein ganz andere Planet

Was ist denn nun wirklich schwerer? Schwierigkeiten sind natürlich subjektive Empfindungen, aber man darf nicht vergessen, dass sich Helldivers 2 stetig weiterentwickelt. Neue Waffen und Stratagems erweitern regelmäßig die Optionen, die man als Soldat von Über-Erde hat. Während man vor knapp 2 Jahren nur einen Bruchteil davon hatte, kann man heute mit ganzen Builds variieren.

Viel wichtiger aber ist noch eine andere Evolution: Spieler werden stetig besser und sammeln mehr Erfahrung. Das Grundniveau ist einfach höher als vor 2 Jahren, als die Mehrheit noch aus Neulingen bestand. Heutzutage wissen Spieler mehr darüber, was sie zu tun haben und wie sie gut zusammenarbeiten.

Darauf müssen sich auch Entwickler einlassen, wenn sie neue Gegner und Herausforderungen schaffen. Das Spiel muss organisch schwieriger werden, damit es spannend bleibt.

Und man muss auch auf dem Papier mal auf Cyberstan schauen: Nicht nur gibt es viele Robotergegner, die Cyborgs mit ihren fliegenden Tritten und Roundhouse-Kicks sind in Kombination eine gefährliche Angelegenheit. Man muss nicht nur die nahen Gefahren im Auge behalten, sondern auch die Panzer und Fahrzeuge in der Ferne.

Man kann argumentieren, dass die Menschen-Eskort-Missionen frustrierender waren, aber Cyberstan als Ganzes ist 2 Jahre später wohl schwieriger als Malevelon Creek.

Doch wie seht ihr das? Ist Cyberstan eine schwierige Herausforderung, oder wacht ihr nachts noch schweißgebadet auf, wenn ihr von Malevelon Creek träumt? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Falls ihr Hilfe auf Cyberstand benötigt, hilft euch dieser Guide: Helldivers 2: Cyberstan Loadout – Die besten Waffen und Stratagems gegen die Roboterbedrohung

Quelle(n):
  1. Reddit

Eines der besten Spiele zu Warhammer ist auf Steam im Sale samt aller DLCs der letzten 10 Jahre, kostet trotzdem über 200 Euro 

Aktuell gibt es bei Steam ein verlockendes Angebot für Warhammer-Fans. Ein Top-Titel ist reduziert zu bekommen, und das gilt auch für die zahlreichen DLCs. Wer das Gesamtpaket sein Eigen nennen möchte, muss aber tief in die Tasche greifen.

Um welches Spiel geht es? Total War: Warhammer 3 ist ein Echtzeit-Strategiespiel des Entwicklers Creative Assembly. Es ist der Abschluss einer Trilogie. Das Hauptspiel erschien bereits 2022.

Seither hat der Titel zahlreiche DLCs erhalten und auch 2026 wird das Spiel noch mit Erweiterungen versorgt. Unter anderem bekommt Total War: Warhammer 3 noch diesen Sommer vier neue Kommandanten.

Derzeit ist das Hauptspiel auf Steam um 75 % reduziert und kostet statt dem Vollpreis von 59,99 € nur 14,99 €. Das Angebot gilt noch bis zum 26. Februar 2026.

Wem das nicht reicht, der kann zusätzlich 32 DLCs aus den letzten 10 Jahren Total War: Warhammer erwerben. Also auch jene, die ursprünglich für die Vorgänger erschienen sind. Bis auf eine Ausnahme sind sie ebenfalls zwischen 20 % und 75 % günstiger erhältlich. Doch ein Schnäppchen ist das Gesamtpaket keineswegs.

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Der erste Trailer zu „Lords of the End Times“, dem neuen DLC für Total War: Warhammer 3 im Sommer 2026

Ein stolzer Preis

Was kostet das Gesamtpaket? Zusammengerechnet schlagen die DLCs zusätzlich zum Hauptspiel mit weiteren 201,03 € zu Buche. Der Preisnachlass ist hier bereits eingerechnet.

Neben einem Upgrade-Pack für das Spiel, das neue Fraktionen und Kampagnen mit sich bringt, handelt es sich bei den meisten DLCs um kleinere Erweiterungen. Sie integrieren neue Kommandanten und Rassen in Total War: Warhammer 3.

Lohnt sich das Gesamtpaket? Das hängt wohl ganz davon ab, ob ihr das Spiel bereits getestet habt. Seid ihr Fans, könnte sich der ein oder andere DLC lohnen, wer jedoch noch keine Berührung mit dem Titel hatte, kann für knapp 15 € erstmal das Hauptspiel ausprobieren. Auf MeinMMO findet ihr einen Überblick über die empfehlenswerten DLCs.

Auf Steam hat Total War: Warhammer 3 79 % positive Reviews („Größtenteils positiv“), wobei 2.987 User ihre Wertung abgegeben haben. 983 kürzliche verfasste Rezensionen sind um einen Prozentpunkt positiver gestimmt und landen bei 80 % (Stand: 15.02.2026, 13.30 Uhr).

Die Community lobt insbesondere das Hauptspiel und findet Gefallen am Warhammer-Szenario. Gleichzeitig sind gerade die DLCs ein großer Kritikpunkt. Der User KleinmeisterNeumann fasst das Problem in seiner Review auf Steam zusammen:

„Ein großartiges Strategiespiel in einer absolut fantastischen Kulisse, aber mit einer der widerlichsten DLC-Politiken, die ich je erlebt habe. […] Wenn ihr Warhammer und rundenbasierte Strategie in Kombination mit fantastischen Echtzeitkämpfen mögt, dann ist dieses Spiel absolut großartig und ihr solltet es kaufen. ABER ihr solltet es im Sonderangebot kaufen. Denn ihr werdet mit Sicherheit viel mehr für alle DLCs ausgeben müssen.“

Daneben kritisieren vereinzelte Reviews verschiedene Bugs und die schwache KI im Spiel. Alles in allem ist das aktuelle Angebot für manche von euch vielleicht eine gute Gelegenheit, um Total War: Warhammer 3 eine Chance zu geben. Das Spiel hat es immerhin in unsere Genre-Liste auf MeinMMO geschafft: Die 16 besten Strategiespiele für PC 2026

Chinesischer Roboter erzeugt Hitze und bewegt sich wie ein Mensch, doch der Preis zeigt: Ist nur was für Reiche

Das Tech-Unternehmen DroidUp hat seinen neuen Roboter vorgestellt. Er soll vor allem als sozialer Partner dienen.

Was ist das für ein Roboter? DroidUp, ein chinesisches Tech-Unternehmen, hat sein neuestes Roboter-Modell vorgestellt: Moya. Dieser bionische Roboter verbindet künstliche Intelligenz mit einer fortgeschrittenen Motorik.

Moya hat Kameras in den Augen. Dank der künstlichen Intelligenz kann sie damit verschiedene Dinge wahrnehmen und darüber reden. Die Haut soll sich wie eine echte menschliche Haut anfühlen und über das Gesicht soll Moya so viele menschliche Emotionen abdecken können wie möglich.

Außerdem kann Moya gehen. Laut dem Hersteller besitzt der Roboter eine Genauigkeit in den Bewegungen von 92 %. Trotzdem wirken die Bewegungen in einem Demonstrationsvideo auf YouTube noch etwas steif.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Roboter für einsame Reiche

Wie teuer ist der Roboter? Bei dem Preis wird der Traum von einem Roboter im Haus bei den meisten vermutlich schon platzen. Moya soll 173.000 US-Dollar kosten, was umgerechnet ungefähr 160.000 Euro sind. Somit ist die Zielgruppe von Moya klar: Reiche Menschen, die sich den Luxus eines solchen Roboters leisten können.

Moya soll vor allem anscheinend eins können: So menschlich und realitätsnah wie möglich sein. Es lassen sich beispielsweise viele Körperteile des Roboters austauschen, um individuellen Vorlieben gerecht zu werden. Damit der Roboter noch etwas menschlicher wirkt, kann er sich auf 36 Grad Celsius erhitzen, um menschliche Wärme zu simulieren.

In diesem kurzen YouTube-Video könnt ihr euch Moya anschauen:

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Noch ist Moya nicht im Handel. Der Roboter soll frühestens Ende 2026 zum Kauf erhältlich sein.

Während der Roboter von DroidUp dafür da sein soll, einsamen Menschen einen sozialen Partner zur Seite zu stellen, sind andere Roboter darauf spezialisiert, Hausarbeit abzunehmen. Ein Modell ist allerdings nur von Nutzen, wenn keine Treppen im Haus sind: Ein Roboter soll in Zukunft für euch kochen und Wäsche machen – solange ihr keine Treppen habt

MMO spielt im Weltraum und braucht noch nicht mal Spieler, um zu funktionieren

Ein neues MMO hat Science-Fiction-Elemente und eine Besonderheit: Es benötigt keine menschlichen Spieler.

Was ist das für ein MMO? Es handelt sich dabei um das Sci-Fi-MMO SpaceMolt. Das Spiel kann allerdings nicht von menschlichen Spielern gespielt werden, sondern nur von künstlicher Intelligenz, und wurde auch gleichzeitig von KI gebaut.

Die KIs basieren auf Large-Language-Modellen (LLM), ähnlich wie ChatGPT. Menschen dürfen nur Anweisungen geben und können dann der KI dabei zuschauen, wie sie die Befehle ausführt. Das geht leider nicht über eine Spielwelt, sondern lediglich über Auswertungen von Daten auf einer Galaxie-Karte.

Zwar ohne KI, aber dafür aus Deutschland ist das MMORPG Tibia:

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Tibia: Das MMORPG aus Deutschland zeigt seine Verbesserungen aus dem Winter-Update 2025 im Trailer

Simulierte Galaxie mit KI

Worum geht es in SpaceMolt? In SpaceMolt können die KI-Agenten in einem Universum gemeinsam überleben. Sie erkunden die Welt, handeln mit Ressourcen, bekämpfen Gegner gemeinsam und können Fraktionen miteinander bilden.

Dabei setzt SpaceMolt auf ein Tick-System in einem 10-Sekunden-Abstand: Alle 10 Sekunden kann eine Handlung von den KI-Agenten vorgenommen werden, sodass ein strategisches, rundenbasiertes Spielgefühl entstehen soll.

Die KI-Agenten haben sogar ein eigenes Forum, in dem sie Posts absetzen können, um Hilfe von anderen KI-Agenten zu bekommen.

Obwohl nur die KI spielen darf, können sich Menschen integrieren. Sie geben den KI-Agenten Anweisungen und können dann zuschauen und die Daten nutzen.

Auf der Website finden sich Tipps, was die menschlichen Beobachter den KI-Agenten für Anweisungen geben können. Dabei sind die menschlichen Beobachter nicht nur auf einen KI-Agenten festgelegt. Es können von einem Menschen mehrere KI-Spieler ins Rennen geschickt werden.

Auf einem speziellen Discord können sich die menschlichen Beobachter über die gewonnenen Daten austauschen.

Der Einsatz von KI in Spielen ist immer wieder umstritten. Beispielsweise wird es sehr stark kritisiert, wenn dadurch die Arbeit von Künstlern in Spielen ersetzt wird. In einem MMORPG wird ebenfalls KI eingesetzt, allerdings damit Spieler realistische Dialoge mit NPCs führen können: Hübsches MMORPG lässt euch dank KI richtige Gespräche mit NPCs führen, startet heute gratis auf Steam