LoL: Ein neuer Champion muss nach nicht mal 6 Monaten geändert werden, weil Profis einfach zu gut sind

In League of Legends gibt es immer mal Champions, die von Profis deutlich besser gespielt werden als von normalen Spielern. So ist es auch beim relativ neuen Champion Aurora. Doch sie scheint etwas über die Stränge zu schlagen, denn sie wird massiv verändert.

Worum geht es? Aurora ist ein relativ neuer Champion, der am 17. Juli 2024 erschienen ist. Schon vor Release fürchteten Profi-Spieler das Potenzial des Champions. Schon damals hatte man die Angst, dass ihre Mobilität und die vielen Optionen in erfahrenen Händen zum Problem werden.

Sie startete im normalen Bereich ziemlich erfolgreich, doch mittlerweile sieht das anders aus. Schaut man sich die Statistiken auf U.GG an, dann geht es ihr gar nicht mal so gut. Auf der Midlane hat sie, basierend auf allen Rängen, eine Win-Rate von nur 48,3 %.

Hat man als Zuschauer aber bei den Worlds 2024 aufgepasst, dann hat man gemerkt, dass Aurora ziemlich oft gebannt worden ist. Auf dem Main Event war sie der meist-gebannte Champion mit ganzen 65 Bans. Egal, wer gespielt hat, die Profis hatten Angst vor ihr.

Das scheint Riot nicht so gut zu gefallen. Im nächsten Patch wird Aurora massiv geändert.

Das große Thema in LoL ist aktuell Arcane:

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So viel hat Arcane gekostet

Lead Designer von Riot sagt: Aurora hat 2 Probleme

Wo liegt das Problem an Aurora? Die kommenden Änderungen von Aurora kommentierte der Lead Champion Designer Squad5 auf x.com. Er erklärt, dass Aurora aktuell 2 Probleme hat. Zum einen sei Aurora zu schwer. Aurora zu lernen, sollte von mittlerer Schwierigkeit sein, aktuell sei sie aber nur für Spieler mit hohem Können geeignet. Das drückt die Win-Rate runter.

Das zweite Problem ist der Profi-Bereich. Selbst wenn ihr aktueller Zustand schwach ist, habe sie trotzdem eine hohe Priorität im E-Sport. Die kommenden Änderungen sollen beide Probleme lösen.

Was wird geändert? Die Änderungen gleichen schon fast einem Mini-Rework, denn jede Fähigkeit wird angepasst:

  • Passive
    • Die Geister, die ihr sammelt, geben euch kein Movement-Speed mehr
  • Q-Fähigkeit
    • Die Q-Fähigkeit wird jetzt automatisch reaktiviert, wenn die Dauer vorbei ist
    • Der Cooldown wird erhöht
    • Die Reichweite wird erhöht
    • Der Grundschaden wird erhöht
  • W-Fähigkeit
    • Der Cooldown wird bei einem Kill oder Assist nicht mehr resettet
    • Aktiviert man die W-Fähigkeit, erhält man nun auch Movement-Speed
    • Der Cooldown wird reduziert
  • E-Fähigkeit
    • Die Reichweite wird erhöht
  • Ultimate (R-Fähigkeit)
    • Man erhält kein Movement-Speed mehr, sondern nur den Movement-Speed der W
    • Gegner werden nicht mehr gefangen gehalten, sondern verlangsamt, wenn sie den Bereich verlassen
    • Dauer der Ultimate wird erhöht

Die Änderungen sollen dafür sorgen, dass es einfacher für schlechtere Spieler wird, die Ideen hinter ihren Fähigkeiten zu nutzen. Vor allem wird die Positionierung mit Aurora durch die verbesserte Reichweite vereinfacht.

Die Änderung an der Ultimate wird Aurora aber in hohem Rängen wahrscheinlich schwächer machen, als sie es jetzt ist, denn man kann herauslaufen. Vorher war man für die Dauer der Ultimate im Bereich gefangen.

Wann kommen die Änderungen? Die Änderungen kommen zusammen mit Patch 14.23. Der Patch erscheint voraussichtlich am 20. November 2024.

Wie sich die Änderungen auf Aurora auswirken werden, wird man aber erst ein paar Wochen danach sehen können. Im Profi-Bereich wird man ihre Relevanz erst nächstes Jahr sehen. Ein anderer Champion soll Anfängern helfen, das Spiel zu lernen, doch das scheint nicht zu funktionieren: Spielerin sagt, trotz hunderter Stunden ist sie noch immer furchtbar mies in LoL – Und ein Champ ist schuld

Quelle(n):
  1. gol.gg

Eine Klage von Nintendo kann den Erfolg von Palworld nicht bremsen, überholt sogar Dragon Ball

Palworld hat aktuell mit einer Klage von Nintendo zu kämpfen. Das ändert aber nichts am Erfolg des Spiels, besonders in Japan.

Wie sieht es bei Palworld aus? Seit dem Release von Palworld im Januar 2024 schien es lange Zeit, als würden Nintendo und die Pokémon Company auf rechtliche Schritte wegen Patentverletzung verzichten.

In der Nacht zum 19. September 2024 änderte sich das jedoch. Beim Bezirksgericht Tokio wurde eine entsprechende Klage eingereicht. Dabei geht es um das Patentrecht, was etwa Spielmechaniken beinhalten könnte, für die Pokémon bekannt ist.

Nintendo fordert unter anderem eine Entschädigung in Höhe von 10 Millionen Yen. Das sind umgerechnet etwa 61.000 Euro. Die Entwickler von Palworld, Pocketpair, haben bereits auf die Ankündigung der Klage reagiert – sie wollen an Palworld festhalten.

Nur wenige Tage später erschien die PS5-Version des Spiels, nämlich am 25.09.2024. In Japan mussten sich Konsolenspieler noch etwas länger gedulden, nämlich bis zum 04. Oktober. Doch das Warten hat sich gelohnt.

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Nintendo reicht Klage gegen Palworld-Macher ein!

Palworld besteigt das Siegertreppchen

Wie verkauft sich Palworld in Japan? Ausgerechnet im Land, aus dem Pokémon stammt, feiert Palworld gerade einen großen Erfolg. Die PS5-Version entwickelte sich schnell zum Hit und ist laut PlayStation das Spiel, das im Oktober am häufigsten heruntergeladen wurde.

In anderen Ländern wie den USA reicht es immerhin für den 10. Platz, in Europa für Platz 9 (via blog.de.playstation.com)

Zum Vergleich: Andere Top-Titel wie Dragon Ball: Sparking Zero, das in Japan traditionell auch sehr beliebt ist, wird von Palworld verdrängt und landet „nur“ auf Platz 2. Gefolgt von Metaphor: ReFantazio und Call of Duty: Black Ops 6 auf den Plätzen 3 und 4.

Palworld kann das als großen Erfolg verbuchen und folgt mit der Konsolenversion damit den Steam-Rekorden, die Anfang des Jahres bereits gebrochen wurden.

Aktuell scheinen sich die Spieler weltweit an der Klage seitens Nintendo nicht zu stören. Sollte das Unternehmen vor Gericht recht bekommen, könnte es sein, dass Pocketpair ihr Spiel verändern oder sogar vom Markt nehmen muss, um die Patente nicht länger zu verletzen. Bereits im Januar wollten wir wissen: Könnte Nintendo den Steam-Hit Palword erfolgreich verklagen? – Wir fragen einen Anwalt

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Ein Gaming-Analyst erklärt, ob der Game Pass dem neuen CoD: Black Ops 6 geschadet hat

CoD: Black Ops 6 ist der neueste Teil der bekannten Shooter-Reihe und der Erste, der direkt zum Release im Game Pass erhältlich ist. Dabei kann man sich natürlich fragen, ob es dem Spiel hilft oder schadet. Ein Gaming-Analyst erklärt nun, ob das Abo einen Einfluss hatte.

Worum geht es? Am 25. Oktober 2024 erschien Call of Duty: Black Ops 6 und war für viele Fans der Reihe ein Schritt in die richtige Richtung. Dabei erschien das Spiel zum ersten Mal auch direkt zum Start im Game Pass. Nutzer des Microsoft-Abos konnten das Spiel damit, ohne zusätzliche Kosten, auf dem PC und der Xbox spielen.

Dabei könnte man sich fragen, ob das Abo einen Einfluss auf die Zahlen hat. Im Freundeskreis von MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller sorgte das Test-Abo nicht für einen Kauf des Spiels. Ein Gaming-Analyst erklärte jetzt aber, dass der Game Pass aktuell keinen negativen Einfluss auf Black Ops 6 hat, aber eben auch keinen positiven.

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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer

Es kommt darauf an

Wer ist der Analyst? Matt Piscatella ist ein Gaming-Analyst mit viel Branchenerfahrung. Er arbeitete unter anderem für Warner Bros. Games und Activision Blizzard. Sein Steckenpferd sind Business-Analysen in der Gaming-Branche.

Auf Bluesky äußerte sich Piscatella jetzt zu Black Ops 6 und dem Einfluss vom Game Pass. Dabei kommt er nach 2 Wochen zum Resultat, dass der Game Pass auf Black Ops keinen negativen Einfluss gehabt hat. Aber eben auch keinen positiven. Die Zahlen von Black Ops 6 scheinen aber ziemlich gut zu sein:

Das Engagement von Call of Duty nach der Veröffentlichung von Black Ops 6 kann nur mit dem Begriff „verrückt“ beschrieben werden. […] Die Verkaufszahlen von Call of Duty: Black Ops 6 (ohne Abonnements und Zusatzinhalte) entwickeln sich ebenfalls sehr gut.

Matt Piscatella über CoD: Black Ops 6

Er stellt aber klar, dass Black Ops 6 kein allgemeines Beispiel für den Einfluss vom Game Pass ist. Zum möglichen Einfluss vom Game Pass auf andere Spiele sagt er: Es kommt darauf an.

Er sagt, die Debatte über den Einfluss des Game Pass sei nie beendet worden, weil es von den jeweiligen Spielen abhängt. Manchmal helfe das Abo dabei, ein Spiel viral gehen zu lassen, aber manchmal schade das Abo auch.

Wie spielt ihr Black Ops 6? Habt ihr es regulär gekauft oder seid ihr Game-Pass-Nutzer? Schreibt es uns in die Kommentare. Black Ops 6 scheint den Nerv vieler CoD-Fans getroffen zu haben. Auch der Microsoft-Chef meldete schon positive Zahlen: Chef von Microsoft verrät: Black Ops 6 bricht Rekorde – Nie wurde ein Call of Duty zum Release mehr gespielt

Quelle(n):
  1. GameSpot
  2. circana.com

5 coole Easter Eggs in Arcane Staffel 2, die ihr nur versteht, wenn ihr League of Legends gespielt habt

Arcane Staffel 2 ist wie schon die erste Staffel gespickt mit vielen versteckten Details und Easter Eggs, die man im Hintergrund sehen kann. Wir stellen euch 5 versteckte Details vor, die man nur als Fan von League of Legends versteht.

Achtung Spoiler: Der folgende Artikel bespricht Ereignisse aus den ersten 3 Folgen von Arcane Staffel 2.

Arcane ist eine Serie, die auch von Leuten genossen werden kann, die noch nie League of Legends gespielt haben. Das liegt an der fokussierten Geschichte und den ausgearbeiteten Charakteren. Fans von League of Legends können aber einige Details entdecken.

Dazu gehört etwa die Schwarze Rose, die wir in einem anderen Artikel ausführlich erklärt haben. Wenn man sich auf der Kluft der Beschwörer auskennt, dann erkennt man Details, die man aus dem Spiel kennt. Wir zeigen euch, welche wir in den ersten drei Folgen der 2. Staffel entdecken konnten.

Einen Trailer zu Arcane Staffel 2:

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Arcane Season 2 Trailer – Nothing to Lose

1. Jungler werden sich wohl fühlen

Der Jungle ist eine Rolle in League of Legends, in der man nicht auf Lanes unterwegs ist, sondern dazwischen Monster erledigt. Freunde des Jungles werden ein bekanntes Monster in der Serie wiedererkennen. Am Ende der ersten Folge der neuen Staffel sehen wir, wie sich Singed in einem zugeschneiten Wald befindet.

Dort fängt er sich mit seinem Gas einen zweiköpfigen Wolf, den er später für Experimente benutzt. Diesen Wolf könnt ihr in jeder LoL-Runde sehen. Er ist zusammen mit dem Blue-Buff auf einer Seite und ein sogenanntes Jungle-Camp. Begleitet wird er von zwei kleinen Wölfen, die ihr als Jungler erledigen müsst, um Gold und Erfahrung zu ergattern.

Auch ein anderes Jungle-Monster wird erwähnt. Im englischen Original spricht Heimerdinger von den Bramblebacks. Das ist der Name für den Red-Buff.

2. Items aus dem Spiel in der Serie

Das wichtigste Tool für die Builds in den verschiedenen Matches von LoL sind die Items. Die kauft man nicht nur, um stärker zu werden und die Gegner zu besiegen, sondern auch, um sich zu verteidigen. Das machen auch Ambessa und ihre Soldaten, wie man in der dritten Folge von Arcane Staffel 2 sehen kann.

Während Ambessa von Amara besucht wird, sieht man, wie die rechte Hand von Ambessa Runen auf einer Axt platziert. Diese Runen sind das relativ neue Item Kaenic Rookern. Dabei wurde das Item nicht zufällig ausgewählt. Es ist ein starkes Magieresistenz-Item, das euch mit einem Schild vor magischem Schaden schützen kann.

Das braucht Ambessa auch, denn ihr Feind ist die Schwarze Rose, die auf Magie spezialisiert ist. Die Kraft dieser Magie sieht man in der 3. Folge deutlich.

Man könnte auch vermuten, dass die Kettensäge, die von der Zhaun-Kämpferin in Folge 1 benutzt wird, das Item Chempunk Chainsword wäre. Das grüne Icon im Spiel erinnert zumindest daran. Auch die Masken der großen Zhaun-Gegner erinnern an ein Item: Turbo Chemtank. Das Item war vor allem bei großen Tanks gefragt.

3. Hat Caitlyn nun verfehlt oder nicht?

Einer der größten Diskussionspunkte ist die Frage, ob Caitlyn Jinx in Folge 3 verfehlt hat, oder ob Vi den Schuss geblockt hat. In Folge 1 und der vorherigen Staffel sieht man die exzellente Präzision von Caitlyn. Sie trifft die kleinsten Ziele aus weiter Entfernung. Sie bleibt ruhig und trifft sogar im hektischen Kampf perfekt.

Das spiegelt sich auch in ihrer Ultimate wider. Sie geht dabei kurz in die Hocke und ihr Schuss trifft garantiert ein Ziel. Die einzige Möglichkeit das zu blocken, ist, wenn jemand dazwischen geht. Im Finale der 3. Folge blockt Vi den Schuss auf Jinx aber ab.

In den Details sieht man aber, dass sie quasi nicht ihre Ultimate benutzt hat. Wie @skyllianhamster auf x.com erklärt, sieht man, dass Caitlyn nicht konzentriert ist. Sie bereitet sich, anders als in der Ultimate-Animation, nicht vor.

Schaut man sich das Zielfernrohr an, dann sieht man, wie Caitlyn Jinx hätte treffen können. Denn Vi blockt den Schuss nicht mit einer Bewegung ab, Caitlyn traf Vi versehentlich.

Man kann aber davon ausgehen, dass Caitlyn, in ihrer Wut und ihrer charakterlichen Veränderung, Jinx und das Kind treffen wollte.

4. Jannas Ultimate rettete Minenarbeiter

Der Champion Janna ist ein beliebter Support in League of Legends, der sich vor allem dem Heilen und Retten widmet. Janna ist auch einer der 2 versteckten Champions in der 2. Staffel. In der 3. Folge erwähnt Jinx einen Mythos über die Göttin Janna, die Minenarbeiter vor dem Tod rettete.

Dazu passt perfekt ihre Ultimate. Mit der erzeugt sie einen großen Windstoß, der Gegner wegschleudert und Verbündete heilt. Sie kann in einem hektischen Teamkampf Kontrolle geben.

Geht man davon aus, dass den Arbeitern im Mythos die Luft ausging, weil sie begraben waren, dann passt Janas Wegschleudern von Gegnern perfekt dazu, denn durch so eine Fähigkeit könnte sie auch Minen freilegen.

5. Heimerdingers verhasste Türme

Heimerdinger ist einer der lustigsten Nebencharaktere aus Arcane und ein wahrer Veteran in League of Legends. Der geniale Wissenschaftler ist vor allem für seine nervigen Türme bekannt, gegen die man im Spiel nur schwer ankommt.

Einer dieser Türme findet man auch in der zweiten Folge von Arcane Staffel 2. Als Heimerdinger und Ekko unten am heiligen Baum in Zhaun sprechen, sieht man eine Erfindung, mit der die Kinder spielen. Das ist der Turm von Heimerdinger, nur ist er diesmal in einer friedlichen Version mit Seifenblasen vorhanden.

Habt ihr noch Details entdeckt, die wir hier nicht aufgelistet haben? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Auf die nächsten 3 Folgen muss man gar nicht mehr lange warten. Schon am Samstag geht es mit 3 Folgen weiter und wahrscheinlich wieder mit vielen Easter Eggs. Der Detailgrad der Serie kostete viel Zeit, doch auch die Dialoge waren aufwendig: Der Showrunner von Arcane erzählt, wie lange er nur am letzten Satz von Staffel 2 gearbeitet hat und das zeigt, wie hoch der Anspruch an die Serie ist

Quelle(n):
  1. GosuGamers

Diese 7 MMORPGs waren schon vor WoW richtig erfolgreich

Bereits vor World of Warcraft gab es erfolgreiche MMORPGs. Einige der besten Vertreter aus frühen Zeiten haben wir euch hier zusammengetragen.

World of Warcraft hat den MMORPG-Markt geprägt, wie kaum ein anderes Spiel es jemals getan hat. Doch auch schon vor WoW gab es erfolgreiche MMORPGs. Einige der erfolgreichsten MMORPGs haben wir euch in dieser Liste zusammengetragen.

Viele der Spiele sind auch heute noch online. Das haben sie vor allem ihren treuen Communitys zu verdanken, die bis heute die MMORPGs spielen und damit für den Erhalt der Spiele sorgen.

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Ultima Online

Release: 30. September 1997 | Plattform: PC | Setting: mittelalterliche Fantasy | Entwickler, Publisher: Broadsword, Electronic Arts | Hier geht’s zur offiziellen Webseite von Ultima Online

Ultima Online hatte viel Einfluss auf die MMORPGs, wie wir sie heute kennen. Viele der Systeme, wie wir sie heute unbedingt in unseren Spielen wollen, stammen von dem MMORPG ab, zum Beispiel das Housing.

Das Iso-MMORPG erhielt seit der Veröffentlichung immer weitere Inhaltserweiterungen und Updates und ist bis heute spielbar. Seit 2014 wird Ultima Online von Broadsword Games betrieben, die inzwischen auch der Betreiber von Star Wars: The Old Republic sind.

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Ultima Online: Trailer stellt neuen Legacy-Server des Kult-MMORPGs vor

Auch 2024 geschieht noch etwas bei dem MMORPG. Erst in diesem Jahr sind die neuen Legacy-Server erschienen, die den Spielern die klassischen RPG-Aspekte des Spiels zurückbringen sollen. Die eignen sich perfekt, um abermals in Nostalgie zu verfallen.

Star Wars Galaxies

Release: 16. März 1999 | Plattform: PC, macOS | Setting: Fantasy | Entwickler, Publisher: Verant Interactive, LucasArts, Sony Online Entertainment

Star Wars Galaxies ist das allererste „Star Wars“-MMORPG der Geschichte und somit der frühe Vorgänger von dem heute noch erfolgreichen Star Wars: The Old Republic. Das MMORPG spielte kurz nach Teil vier von Star Wars, Eine neue Hoffnung, und bot den Spielern verschiedene Klassen zur Auswahl. Am Anfang war es jedoch sehr schwierig, ein Jedi zu werden.

Später konnte man gleich zum Start ein Jedi werden, was vielen Spielern missfallen hat. Viele Updates später verloren die Spieler das Interesse am Spiel und 2011, eine Woche vor dem Start von Star Wars: The Old Republic, wurde das MMORPG abgeschaltet.

Weiter geht es auf der nächsten Seite.

Quelle(n):
  1. gamerrant.com

„So sollte Warcraft sein“ – WoW-Entwickler befeuern Nostalgie, Fans sind begeistert

Ein neues Video zu World of Warcraft befeuert die Nostalgie der Fans. Seit langer Zeit kommt das mal wieder richtig gut an.

World of Warcraft feiert seinen 20. Geburtstag und das lockt viele alte Spielerinnen und Spieler an, die sich jetzt doch noch einmal mit dem MMORPG beschäftigen. Um das Ereignis zu würdigen, hat Blizzard ein Video mit dem Namen „20 Jahre von Azeroths größten Abenteuern“ veröffentlicht – und trifft damit genau den Nerv, den man treffen wollte.

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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Was zeigt das Video? Zu sehen sind einige der ikonischten Augenblicke in der Geschichte von World of Warcraft. Das sind Momente, die den Spielerinnen und Spielern entweder besonders in Erinnerung geblieben sind oder aber das Schicksal von Azeroth besonders geformt haben. Darunter sind:

  • Die Anfänge jedes Helden in den Startgebieten.
  • Der Kampf gegen Ragnaros im Geschmolzenen Kern.
  • Der Kampf gegen den Alten Gott C’thun.
  • Die Eröffnung des Dunklen Portals zum Start von „The Burning Crusade“.
  • Der ganze Konflikt rund um Illidan in der Scherbenwelt.
  • Der Lichkönig in Nordend und der finale Kampf gegen ihn, als er die Spieler zu Untoten Sklaven machen will.

Die anderen Erweiterungen werden alle deutlich schneller abgehandelt, je näher man an die moderne Zeit kommt. Während der Kampf gegen Todesschwinge (Cataclysm) noch gänzlich gezeigt wird, ist die Erweiterung „Shadowlands“ auf zwei Sekunden Kampf gegen den Kerkermeister reduziert. Erst Dragonflight wird danach wieder etwas länger gezeigt.

Klar – Blizzard will hier vor allem auf Nostalgie setzen und das scheint mit dem Video zu gelingen.

So reagiert die Community: Die Reaktionen unter dem Video auf YouTube sind positiv. Die meisten erfreuen sich an der Nostalgie und sind froh, Teil dieser Reise zu sein, die für viele schon seit 20 Jahren andauert – und hoffentlich so bald kein Ende findet. Einige der Kommentare:

  • „Der Augenblick als Tirion Frostgram mit dem Aschenbringer zerschmettert wird für mich immer episch sein.“ – Sebalarios
  • „Es gibt keinen so schönen Ort wie das Zuhause. Auf weitere 20 Jahre.“ – rowrowfightthepower9
  • „So fühlt es sich also an, wenn das Leben vor deinen Augen vorbeizieht.“ – l47l
  • „Ich bin so stolz darauf, Teil dieser großen Geschichte gewesen zu sein. Danke, Blizzard.“ – SwineeTTV

Was ist daran besonders? Wenn der YouTube-Kanal von World of Warcraft neue Videos hochlädt, dann gibt es in den Kommentaren zumeist viele Diskussionen. Die Verteilung von „Daumen hoch“ und „Daumen runter“ ist häufig gemischt. Bei diesem Video ist das jedoch anders, das scheint bei so ziemlich allen extrem gut anzukommen. Zum aktuellen Zeitpunkt kommen auf 14.000 Upvotes nur rund 200 Downvotes – also etwas mehr als 1 %.

Klar, dass Blizzard diese Nostalgie-Welle auch noch eine Weile lang reiten will, immerhin feiert man aktuell nicht nur den 20. Geburtstag von World of Warcraft, sondern auch das 30-jährige Bestehen des ganzen Warcraft-Franchise. Dazu wird es schon morgen neue Informationen geben, denn dann findet die Warcraft Direct statt und verspricht einige „besondere“ Ankündigungen.

Overwatch 2 bringt jetzt Overwatch Classic mit 6vs6 und alten Fähigkeiten – „Das kann sich doch keiner ausdenken“

Overwatch 2 dreht die Zeit zurück und stellt das ursprüngliche Spiel wieder her – zumindest für einige Tage.

Die Geschichte rund um Overwatch 2 wird immer kurioser – auch, wenn sich das viele kaum vorstellen können. Denn das in der Gunst gefallene Spiel von Blizzard macht jetzt die Rolle rückwärts und gibt den Fans genau das, was sie wollen: Overwatch Classic.

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Overwatch 2 bringt Overwatch Classic – als hätte es Teil 2 nie gegeben

Was ist bei Overwatch 2 los? Overwatch 2 ist seit seiner Veröffentlichung in der Kritik. Nicht nur der komplett gestrichene PvE-Modus ist niemals erschienen, auch mit dem neuen „5vs5“-Format kommen viele nicht gut zurecht. Vor allem Tanks sind unzufrieden, denn auf ihnen lastet eine besondere Bürde – so sehr, dass viele den Spaß daran komplett verloren haben.

Die Forderung der Community war deutlich: Man möchte das alte 6vs6-Format zurückhaben. Blizzard hat sich erst lange dagegen gewehrt, vor einigen Wochen aber Gespräche darüber geöffnet.

Was für ein Modus kommt nun? Heute startet in Overwatch 2 der Spielmodus „Overwatch Classic“ und soll – wie der Name erahnen lässt – die klassische Overwatch-Erfahrung bieten. Das heißt, dass lediglich die ursprünglichen Helden aus Overwatch 1 spielbar sein werden und das in einem „6vs6-Format“. Wer möchte, kann hier also mit 2 Tanks losziehen. Alternativ kann man aber auch die „gute, alte Zeit“ nochmal aufleben lassen und mit 6 Torbjörns in die Schlacht ziehen, die zusammen mit ihren Geschützen für jede Menge Chaos sorgen.

Der Modus ist für 3 Wochen aktiv, also bis Anfang Dezember.

Community amüsiert sich: Von außen betrachtet sieht das schon ziemlich lustig, wenn nicht gar absurd aus. Das findet auch unser Kollege Maurice Weber von der GameStar, der auf X schrieb:

Viele jedoch sind von der Ankündigung erfreut. Das alte Overwatch noch einmal aufleben zu lassen, sei eine gute Sache. Schade ist allerdings, dass es nur ein temporärer Modus ist.

Ist das wirklich schlecht? Natürlich ist es ziemlich ironisch, dass Blizzard im Grunde jetzt Overwatch 1 in Overwatch 2 bringt. Allerdings ist das auch exakt das, was ein großer Teil der Community gefordert hat.

Ob der Modus so gut ist, dass er irgendwann als permanenter Spielmodus kommt oder gar das „neue“ System von Overwatch 2 gänzlich ersetzen wird, bleibt abzuwarten. Bisher scheint das aber ein Schritt in die richtige Richtung zu sein – selbst, wenn diese Richtung die Vergangenheit ist.
Ursprünglich sollte Overwatch mal Titan werden – und das führte zu vielen Problemen.

Ein Charakter taucht in über 80 Episoden von One Piece auf, dabei kennt ihn kaum jemand

Obwohl eine Person im Anime von One Piece in über 80 Folgen auftaucht, ist sie eher im Hintergrund zu sehen. Mittlerweile wurde aus dem Charakter ein Running Gag, der sogar in einigen Filmen und Intros zu sehen ist.

Was ist das für ein Charakter? In One Piece taucht des Öfteren ein Charakter auf, der einen menschlichen Körper und einen Panda-Kopf hat. Dabei handelt es sich um den Pandaman. Obwohl der Pandaman nicht ein einziges Wort gesagt hat, besitzt er eine Hintergrundgeschichte.

Der Pandaman ist ein Wrestler. Er wird oft von anderen verprügelt, weil er behauptet, Prinzessin Kaguya gesehen zu haben. Deshalb will er zu einem Bösewicht werden. Der Charakter wurde in Tibet geboren und dort als Baby im Bambushain ausgesetzt. Er wurde dort von lebenden Pandas aufgezogen.

One Piece Pandaman
Na, wo ist der Pandaman zu sehen?

Pandaman hat seine Schulden bei einem anderen Nebencharakter namens Tomato Gang nicht bezahlt, weshalb dieser ihn ständig verfolgt. Um die Schulden einzutreiben, stellte Tomato Gang die Figur Unforgivable Mask ein, ein Rivale von Pandaman. Der Pandamensch besitzt zudem ein weibliches Gegenstück namens Pandawomanmi, in die er verliebt ist.

Auf Pandaman ist sogar ein erstaunlich hohes Kopfgeld von 3.333.333 Berry ausgesetzt. Vermutlich liegt es daran, dass er Schulden bei Tomato Gang hat. Leider wird seine Story nicht im Anime, sondern durch den Autor selbst in Fragerunden mit den Fans erzählt.

Der Pandaman taucht sogar im neusten Kinofilm von One Piece auf:

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One Piece Film: Red – Der offizielle Trailer zum Animefilm auf Deutsch

Pandaman ist häufig zu sehen, aber immer nur kurz

Wo taucht er überall auf? Der Pandaman hat mehrere Auftritte, nicht nur im Anime.

  • Im Manga taucht er ab Band 5 mindestens einmal pro Band auf.
  • Im Anime ist er in über 80 Folgen zu sehen.
  • Pandaman zeigt sich zudem in 2 Intros.
  • Selbst in der Live-Action-Adaption ist er einmal als Busch und einmal im Buch Noland zu sehen.

Daneben gibt es noch weitere Spin-offs und Videospiele, in denen er gezeigt wird. Vermutlich wird der Pandaman auch in Zukunft ein fester Bestandteil von One Piece bleiben. Es ist jedoch fraglich, ob er bis zum großen Finale in die Story eingreifen wird.

Neben dem Pandaman gibt es noch andere Charaktere, die nicht so oft im Anime und Manga zu sehen sind. Einige davon sehen wir vermutlich noch weniger als den Pandaman. MeinMMO hat euch 5 Charaktere aufgelistet, die definitiv mehr Sendezeit verdient hätten: Es gibt viele coole Charaktere in One Piece, doch diese 5 sehen wir viel zu selten

Throne and Liberty: Tier 2 Dungeons – Alles, was bisher bekannt ist und wie ihr euch darauf vorbereiten könnt

Die Roadmap von Throne and Liberty zeigt, dass die Tier 2 Dungeons nicht mehr lange auf sich warten lassen. MeinMMO verrät euch, was bisher bekannt ist und wie ihr euch darauf vorbereiten könnt.

Wann kommen die Tier 2 Dungeons? Laut der Roadmap von Throne and Liberty, müssten die Tier 2 Dungeons im November ins Spiel kommen. Das genaue Datum steht zwar noch nicht fest, soll sich allerdings am Fortschritt der Spieler orientieren.

Die Zwei-Sterne-Koop-Dungeons werden sich allerdings von der koreanischen Version unterscheiden. MeinMMO verrät euch, was bisher bekannt ist und wie ihr euch sonst noch auf die neuen T2 Dungeons vorbereiten könnt.

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Hier seht ihr, ob man Throne and Liberty auch Free2Play spielen kann:

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Ist das neue MMORPG Throne and Liberty Pay2Win?

Throne and Liberty Tier 2 Dungeons

Was für Belohnungen gibt es? In der koreanischen Version des Spiels gab es in diesen Dungeons als Belohnung Tier 2 Ausrüstung. Allerdings wurde in der Roadmap via playthroneandliberty.com verkündet, dass wir diese Tier 2 Ausrüstung nicht in den europäischen 2-Sterne-Koop-Dungeons erhalten werden.

Ein Reddit-Nutzer hat jedoch den Loot-Pool der koreanischen Tier 2 Dungeons veröffentlicht, und hier zeigt sich, dass neben der Tier 2 Ausrüstung noch andere wertvolle Items verfügbar sind. Obwohl wir die Tier 2 Ausrüstung wahrscheinlich nicht erhalten werden, könnten einige der anderen Gegenstände, die auf dem Screenshot zu sehen sind, auch in unserer Version verfügbar sein:

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Das könnten die Belohnungen der T2 Dungeons sein

Welche Belohnungen gibt es in Korea? In Korea gibt es abgesehen von der T2 Ausrüstung – die wir vorerst nicht erhalten werden – noch andere Ausrüstungsteile in der Boss-Truhe, die wir bisher nur von Weltbossen erhalten konnten. Besonders positiv müsste diese Aussicht für Tanks und Heiler sein. Denn seitdem Throne and Liberty die Regeln zur Loot-Verteilung veröffentlichte, nahmen zahlreiche Spieler Reißaus, da Damage-Dealer stark bevorzugt werden.

Je höher der eigene Beitrag an einem Weltboss ist, desto höher stehen die Chancen auf Beute. Das schmeckte insbesondere Tanks nicht, da diese weder durch viel Schaden, noch durch Heilung glänzen können. Ihre Stärken liegen in einem anderen Bereich. Doch dem könnte das MMORPG mit den neuen Zwei-Sterne-Koop-Dungeons entgegenwirken.

Nach dem Abschluss eines T2 Dungeons kann man in Korea die Boss-Truhe mit 450 Dimensionsvertrag-Marken öffnen. Die Screenshots auf Reddit.com zeigen, dass man nicht nur Ausrüstung von Weltbossen erhält, sondern auch seltene Ausrüstungsgegenstände, die normalerweise nur von den Archbossen Königin Bellandir und Tevent gedroppt werden – und diese erscheinen nur einmal pro Woche. Waffen sind allerdings keine enthalten, nur Rüstungsteile.

Da es noch keine offiziellen Informationen zum Inhalt der T2 Dungeons gibt, bleibt es vorerst Spekulation, welche Belohnungen in den Truhen auf uns warten

Schwierigkeit der T2 Dungeons

Wer darf mitmachen? An den Screenshots ist zudem abzulesen, dass die T2 Dungeons in Korea eine Kampfkraft von 2.500 Punkten voraussetzen, um den Dungeon überhaupt betreten zu dürfen. Das lässt vermuten, dass die neuen Bosse in der Instanz schwer zu besiegen sein werden und wahrscheinlich über mehrere Mechaniken und Angriffsmuster verfügen.

Ein Benutzer auf Reddit.com teilte seine Bedenken über den Schwierigkeitsgrad der T2 Dungeons mit der Community und vermutet, dass spezielle Builds nötig sein werden, um den neuen Dungeons die Stirn bieten zu können.

Doch auch hier ist nicht sicher, ob die Bosse bei uns dieselben Mechaniken vorweisen werden, wie die koreanischen Vorbilder.

Vorbereitung auf die T2 Dungeons

Was kann ich vorbereitend tun? Auch, wenn vieles noch ungewiss ist, so könnt ihr euch dennoch auf die bevorstehenden Dungeons vorbereiten. MeinMMO verrät euch wie:

  • Dimensionsvertrag-Marken ansparen, um beim Erscheinen der Dungeons, die Anzahl der Runs zu maximieren
  • Eure Kampfkraft auf die voraussichtlichen Minimalanforderungen von 2.500 erhöhen
  • Euch einen Eindruck der T2-Dungeon-Bosse aus der koreanischen Version verschaffen
  • Auf Stufe 50 leveln, falls ihr das noch nicht erreicht habt

Anschließend solltet ihr auf die neuen Zwei-Sterne-Koop-Dungeons vorbereitet sein. Falls es neue Informationen gibt, werden wir diesen Artikel aktualisieren. Wenn ihr Probleme mit Bossen oder generell Fragen zu Throne and Liberty habt, dann schaut bei unserer Übersicht vorbei. Dort haben wir alle Guides zum neuen MMORPG aufgelistet: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.

Spieler steckt 200 Euro in das neue Pokémon TCG Pocket – Das ist sein Fazit

In Pokémon TCG Pocket könnt ihr jeden Tag kostenfreie Booster-Packs öffnen. Wie es aussieht, wenn ihr über 200 € für neue Packs ausgebt, zeigt ein YouTuber in seinem Video.

Neben dem Kämpfen gegen andere Spieler und die CPU ist auch das Sammeln der Karten ein großer Aspekt im Pokémon TCG Pocket. Zusätzlich zu den 2 kostenfreien Boostern pro Tag, habt ihr auch die Möglichkeit, weitere Booster-Packs gegen den Einsatz von Echtgeld zu erwerben.

Ein YouTuber hat dies gemacht und zeigt in seinem Video die Ausbeute, die er dabei erhalten hat. Außerdem kommt er zu einem klaren Fazit auf die Frage, ob sich dieses Vorhaben für euch lohnt.

Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket: Der Trailer zum Mobile Game

Viel Geld für viele Karten

Was war seine Intention? Wie der YouTuber LEOsMIND zu Beginn seines Videos erklärt, wollte er die maximale Menge an Geld an einem Tag im Spiel ausgeben, die möglich ist. Er wollte sich damit einfach „auch mal etwas Dummes gönnen, was sinnlos ist und überhaupt keinen Sinn ergibt“.

Innerhalb des Videos hat er 2-mal das größte Gold-Bundle erworben, welches für Echtgeld zu erhalten ist. Hier gibt es aktuell 500 Gold sowie einen Bonus von 190 Gold für umgerechnet 99,99 €. Später erwarb er noch ein kleineres Bundle, wodurch seine Ausgaben insgesamt auf etwas über 200 € stiegen.

Da die Menge an Gold, die pro Tag für neue Booster benutzt werden kann, auf 720 Gold limitiert ist, brauchte er 2 Tage, um das gekaufte Gold in Booster umzuwandeln. Wie der YouTuber in dem Video erwähnt, gibt es interessanterweise zwar ein tägliches Limit zum Ausgeben von Gold, jedoch keines für das Erwerben davon.

Das Video des YouTubers binden wir hier für euch ein:

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Wie ist seine Ausbeute? Der YouTuber hat insgesamt 299 Booster-Packs geöffnet, wobei hier neben den bezahlten auch noch die aus dem Tutorial und vom Premium-Pass enthalten sind. Dadurch hat er Level 22 erreicht und kommt auf insgesamt 1.539 Karten.

Er konnte 196/226 Karten aus der ersten, aktuell noch einzigen, Booster-Serie erhalten. Darunter waren 31 Sterne-Karten, die eine höhere Seltenheit haben. Die geheime Mew-Karte hat er so nicht erhalten können, da er nicht alle notwendigen Karten sammeln konnte.

Zudem zog er gleich 2 sogenannte God-Packs, bei denen alle enthaltenen Karten selten sind. Die Chance, dass ihr bei einem Booster ein God-Pack erhaltet, liegt bei 0,05 %.

Mewtu-Ex in der seltenen, immersiven Variante, war leider nicht dabei. Da er diese Karte jedoch unbedingt haben wollte und ihm zum Ende nur Pack-Punkte gefehlt haben, um die Karte direkt zu erhalten, hat er zum Ende nochmals einige Packs geöffnet, die notwendigen Punkte erhalten und sich diese Karte direkt geholt.

Was ist sein Fazit? Der YouTuber spricht sich klar dagegen aus, ihm dieses Vorhaben nachzumachen. Auch wenn er es am Anfang schön fand, mehrere Booster hintereinander zu öffnen, ist die Anzahl der Duplikate, die man auf diese Weise erhält, frustrierend.

Zudem betont er, dass die mehr als 200 €, die er für dieses Video ausgegeben hat, eine Menge Geld sind, mit dem man auch sinnvollere Sachen kaufen kann. Außerdem erhält er durch YouTube-Einnahmen auch wieder einen gewissen Teil des Geldes zurück.

Auch wenn die Anzahl an Karten mit zusätzlichen Boostern höher ist und ihr somit eine höhere Chance habt auf gute Karten zu stoßen, ist das Spiel laut seiner Aussage kein Pay2Win, sondern „Pay2Flex“. Schließlich gibt es von den seltensten Karten auch jeweils eine Version, die eine höhere Drop-Chance hat.

Ob ihr diese normale oder die seltene Variante einsetzt, macht für die Kämpfe selbst keinen Unterschied, da die Karten identische Werte und Fähigkeiten besitzen.

Wenn ihr auch im Spiel unterwegs seid aber euch eher der Kampf-Aspekt reizt, dann solltet ihr unbedingt wissen, mit welchen Decks ihr die besten Chancen auf den Sieg habt. MeinMMO hat euch dafür die passende Tier List der besten Decks in Pokémon TCG Pocket zusammengestellt.

Deutscher Twitch-Streamer sammelt in 12 Stunden 82.000 Euro für den guten Zweck – Weint vor Freude

Das Charity-Event Charity Royale wird jedes Jahr von den österreichischen Twitch-Streamern Rafael „VeniCraft“ Eisler und willhaben veranstaltet. In diesem Jahr konnte das Spendenziel bereits nach neun Tagen erreicht werden und das im Stream von Heiko „CastCrafter“ Husch, der somit den Spenden-Rekord von Papaplatte geknackt hat.

Was ist Charity Royale? Seit mittlerweile sechs Jahren findet jedes Jahr die Charity Royale statt, veranstaltet von den österreichischen Twitch-Streamern VeniCraft und willhaben. Es handelt sich dabei um ein einmonatiges Streaming-Event, bei dem jeder Twitch-Streamer einen Tag auf seinem eigenen Kanal streamt.

Gespendet wird an die österreichische Make-A-Wish-Foundation. Eine Stiftung, bei der todkranke Kinder im Alter von 3 bis 18 Jahren ihre Herzenswünsche äußern können, für deren Erfüllung dann Spendengelder gesammelt werden.

Auch der Twitch-Streamer Papaplatte nimmt an dem Charity-Event teil. Im Video fassen wir euch einen Teil seines Werdegangs zusammen:

Video starten
SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt

Nach neun Tagen wird das Spendenziel erreicht

Wie wurde das Spendenziel erreicht? Während des Streams von CastCrafter wurde das Spendenziel des Events in Höhe von 150.000 Euro erreicht. Seine Community schaffte es den unglaublichen Betrag von 82.281,76 € zu knacken. Der Erfolg rührte den Streamer zu Tränen und er bedankte sich bei seiner Community mehrfach.

Damit knackte er den Rekord von Twitch-Streamer Papaplatte vom Vorjahr. Papaplatte konnte im Vorjahr mit seiner Community in seinem Stream eine Summe von rund 70.000 € erreichen. Die Stelle könnt ihr ab in diesem VOD auf Twitch sehen.

Welche Streamer sind dabei? Es können sowohl große als auch kleine Twitch-Streamer an dem Event teilnehmen. Auf der Website der Veranstaltung kann man sich als Streamer bewerben und so ebenfalls einen Beitrag leisten.

Die „Hauptstreamer“, also große Namen der Twitch-Branche, streamen gleichzeitig mit den kleineren Streamern. Die Community spendet dann direkt an den Streamer, der seine Summe an das Event weiterleitet.

Diese großen Streamer werden noch streamen:

  • 11. November: stev0rr
  • 12. November: krokoboss
  • 13. November: MrsXeniaTV
  • 17. November: mahluna
  • 19. November: LetsHugoTV
  • 20. November: nooreax
  • 21. November: V1nKub
  • 22. November: starletnova
  • 23. November: Dhalucard
  • 24. November: Veyla
  • 25. November: Sintica
  • 26. November: Papaplatte

Papaplatte streamt am 26. November, vielleicht kann er den Rekord von CastCrafter ja übertreffen.

Diese Streamer haben bereits gestreamt:

  • 1. November: DerBanko mit 55.907,46 €
  • 2. November: Wichtiger mit 1.029,87 €
  • 3. November: Faister mit 7.032,68 €
  • 4. November: mienah_ mit 3.249,06 €
  • 5. November: Fabo mit 1.959,09 €
  • 6. November: merleperle mit 3.110,10 €
  • 7. November: Clym mit 1.376,30 €
  • 8. November: Chef Jan mit 3.809,71 €
  • 9. November: CastCrafter mit 82.281,76 €
  • 10. November: BastiGHG mit 55.861,41 €

Wie geht es jetzt weiter? Nachdem das erste Spendenziel schon erreicht wurde, wurde das neue Ziel nun auf 250.000 Euro gesetzt. Doch auch davon wurden schon rund 228.000 Euro gesammelt, also 90,83 %.

Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass auch dieses Spendenziel bald wieder durch ein neues ersetzt werden muss. Eins ist jedoch klar: Für dieses Jahr wurden schon einige Rekorde innerhalb des Events gebrochen.

CharityRoyale ist nicht das einzige Spendenevent, das von der deutschen YouTube- und Twitch-Szene ins Leben gerufen wurde. Loot für die Welt ist ebenfalls seit Jahren ein Event, bei dem Spenden für den guten Zweck gesammelt werden: Deutsche Twitch-Streamer streamen heute 36 Stunden lang für den guten Zweck – Alle Infos zu Loot für die Welt 11

George Lucas soll für Star Wars bei einem Kultfilm geklaut haben, gibt zu, dass er sich bei 2 Figuren inspirieren ließ

Star Wars ist eine der bekanntesten Film-Reihen der Popkultur und hat wahrscheinlich viele moderne Filmemacher inspiriert. Doch auch George Lucas verehrte einen legendären Filmemacher. Einer seiner Filme erinnert dabei auch stark an Star Wars.

Worum geht es? Star Wars ist eine der relevantesten Film-Reihen der gesamten Popkultur. Jeder kennt Laserschwerter, Darth Vader oder Yoda. Viele junge Filmemacher haben sich wahrscheinlich von George Lucas und seiner Reihe inspirieren lassen.

Doch auch George Lucas hatte Filmemacher, die er respektierte und lobte, darunter auch Akira Kurosawa. Der legendäre Regisseur ist ein Pionier der Filmkunst gewesen. Schaut man sich seinen Film Die verborgene Festung von 1958 im Vergleich zu Star Wars an, dann sieht man verdächtig viele Ähnlichkeiten.

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Star Wars Episode IV – Trailer zur Download-Fassung

Star Wars und Die verborgene Festung

Was sind das für Ähnlichkeiten? Akira Kurosawa ist einer der Visionäre des Kinos, und viele seiner Filme waren wichtige Inspirationsquellen für andere Kultregisseure. Star Wars ähnelt dabei sehr dem 1958 erschienenen Die verborgene Festung. Dabei ziehen sich die Ähnlichkeiten durch mehrere Star-Wars-Filme, wie Nicholas Barber von BBC in einem Artikel erklärt.

Die erste Ähnlichkeit wäre bei den Figuren Tahei und Mataschichi. Die zwei unterscheiden sich stark in ihrer Größe, wandern durch eine Wüste und können gar nicht ihren Mund halten. Die beiden helfen im Film einem ehemaligen General, eine Prinzessin zu eskortieren. Das erinnert an C-3PO und R2-D2, die Obi-Wan-Kenobi helfen sollen, Leia zur Basis zu bringen.

Die Prinzessin aus Die verborgene Festung verkleidet sich sogar als einfache Bauern-Frau, um sich zu verstecken. So wie Prinzessin Amidala in den Prequels von Star Wars. Am Ende von Die verborgene Festung werden die Helden von einem vernarbten Feind gerettet, der zum Ende hin die Seiten wechselt. Ähnlich wie Darth Vader.

Auch visuell gibt es einige Ähnlichkeiten. Das Design von Darth Vader war zum Teil von einer Samurai-Rüstung inspiriert, und auch die Schwertkämpfe sind ein zentrales Kampfmittel in Samurai-Filmen. Die ikonischen Schwarzblenden der Star-Wars-Filme wurden auch gerne von Kurosawa benutzt.

Eher ein Zufall

Was sagt George Lucas dazu? In einem alten Interview (via YouTube) sprach George Lucas auch über Kurosawa und den Einfluss, den er hatte. So sagt er, dass er seine Filme erst im Filmstudium kennenlernte. Den ersten Film, den er von Kurosawa sah, war Die Sieben Samurai. Danach sei er gefesselt gewesen.

Vor allem die visuellen Fähigkeiten und Kamera-Techniken von Kurosawa haben George Lucas beeindruckt. Die verborgene Festung ist zwar nicht sein Lieblingsfilm von Kurosawa, aber er gibt zu, dass er sich von einigen Aspekten hat inspirieren lassen.

Er fand es gut, wie Kurosawa die Geschichte aus der Sicht der zwei niedrigsten Charaktere (Tahei und Mataschichi) erzählt hat. Daher kam ihm die Idee mit C3P0 und R2D2.

Der Aspekt mit der Prinzessin, die auch innerhalb feindlicher Linien agiert, sei für ihn aber eher ein Zufall. Am Anfang plante er eine Geschichte von einem alten Jedi, der mit Leia fliehen muss, doch es entwickelte sich zur Geschichte von Luke Skywalker und seiner Entwicklung.

Nichtsdestotrotz ist die Geschichte von der Prinzessin und dem alten General ziemlich nah an Star Wars dran.

Er sagt dazu noch, dass er glaubt, dass alle Geschichten schon seit tausenden von Jahren existieren, und man irgendwann bemerkt, dass Geschichten immer und immer wiederholt werden.

Ist Star Wars eine freche Kopie von Die verborgene Festung? Natürlich nicht. So wie alle Künstler lassen sich auch Filmmacher von allerlei Sachen und Filmen inspirieren. Manchmal passiert das bewusst und manchmal unbewusst. Im Falle von Akira Kurosawa ist das noch einmal spezieller, denn er war ein wahrer Visionär.

Seine Kamera-Techniken, Perspektiven und Ideen haben bis heute einen großen Einfluss auf viele Regisseure. Eine Handvoll Dollar, Die glorreichen Sieben, Die üblichen Verdächtigen sind nur wenige Beispiele von Filmen, die von Kurosawas Werken inspiriert worden sind. Im Vergleich zur Konzeptphase von Star Wars hat sich einiges verändert. So auch Meister Yoda: Star Wars: Meister Yoda hätte es fast nicht gegeben – Ein anderer Jedi hätte seine Rolle übernehmen sollen

Quelle(n):
  1. BBC
  2. YouTube

Kann das neue Spiel zu Destiny erfahrene Hüter überzeugen? Das sagen Experten

Ein neues Spiel zu Destiny ist in der Entwicklung. Die ersten Spieler konnten es testen und einige erfahrenen Hüter habe ihre Eindrücke geteilt.

Um welches Spiel geht es? Mit Destiny: Rising ist offiziell ein neues Spiel im Universum von Destiny in Produktion, das allerdings von dem chinesischen Studio NetEase entwickelt wird. Zuletzt lief ein Alpha-Test (nicht in Europa), an dem auch bekannte Destiny-Experten teilnahmen und sich das Spiel anschauten. Viele kommen zu dem Schluss, dass Destiny: Rising überraschend gut sei, aber ein großes Problem hat.

Was ist das für ein Spiel?

  • Destiny: Rising ist ein Mobile-Game, das in einer alternativen Zeitlinie spielt. Es wird also nicht die Story von Destiny 1 und 2 fortgeführt.
  • Es wird nicht die typischen Klassen Titan, Warlock und Jäger geben. Stattdessen setzt Destiny: Rising auf verschiedene Charaktere wie Ikora Rey, die ihr freischalten und spielen könnt.
  • Die spielbaren Charaktere haben feste Fähigkeiten. Außerdem können sie nur bestimmte Waffentypen und Subklassen wie Leere oder Solar nutzen und nicht zwischen den Elementen wechseln.
  • Destiny: Rising wird ein Free-to-play-Titel, der in der Monetarisierung auf ein Gacha-System setzt. Das heißt, ihr schaltet neue Charaktere frei, indem ihr an einer Gacha-Maschine dreht und hofft, einen Charakter zu ziehen.

Es gibt auch schon einen ersten Trailer zu Destiny: Rising, der etwas Gameplay sowie eine Auswahl der spielbaren Helden zeigt:

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Destiny: Rising zeigt erstes Gameplay im Trailer

Experten sind sich einig, was Destiny: Rising gut und schlecht macht

Wer sind die Experten? Unter den ersten Spielern, die Destiny: Rising während des Alpha-Tests anspielen konnten, waren auch einige erfahrene Hüter und Destiny-Experten, die anschließend eine Review und Videoform veröffentlicht haben.

Wir haben uns die Reviews der englischsprachigen Content-Creator „Fallout Plays“, Paul Tassi und Aztecross für euch angeschaut.

Kurze Vorstellung der Experten

Fallout Plays ist ein YouTuber und Streamer, der Guides, News und Reviews zu Destiny macht, aber auch gelegentlich Spiele wie Helldivers 2 oder Space Marine 2 thematisiert.


Paul Tassi ist ein Journalist und Autor, der für das englischsprachige Magazin „Forbes“ schreibt. Er kennt sich mit Destiny gut aus und schreibt regelmäßig über Bungies Shooter.


Aztecross ist ein YouTuber und Streamer, dessen Fokus primär auf Destiny 2 liegt. In seinen Videos berichtet er über die neusten Entwicklungen des Loot-Shooters, stellt Builds und neue Waffen oder Rüstungsteile vor und äußert seine Gedanken zu den neusten Inhalten.

Was ist das Fazit der Exerten? Die Eindrücke der Experten schlagen allesamt eine ähnliche Richtung ein: Für ein Mobile-Game sei es überraschend gut. Es ist zwar in einigen Bereichen wie der visuellen Darstellung, der Story und dem Gunplay nicht auf der Qualität von Destiny 2, aber das Gameplay sei generell solide. Die negative Kritik fußt vorrangig auf der Monetarisierung.

Was ist gut? Vor allem die Vielzahl verschiedener Modi (PvE und PvP) und das „MMO-Gefühl“ wird gelobt. Das Social-System inklusive der Social-Area namens „Haven“ (Gegenstück zum Tower) kommt besonders gut an und soll sogar besser sein als in Destiny 1 und 2.

Außerdem gibt es Inhalte, die sie sich auch für Destiny 2 wünschen, wie Sparrow-Rennen, neue Exotics, Waffenperks oder ein Clan-Areal, das der Clan gemeinsam ausbauen und upgraden kann. Actecross lobt:

Was erschreckend ist, ist, dass Destiny: Rising wirklich ein gutes Spiel ist. Es hat wirklich tolle Aktivitäten und das Gunplay ist ziemlich solide. […] Ich habe ein Mobile-Game erwartet und nicht einmal ein gutes Mobile-Game und was ihr mit Destiny Rising bekommt, ist wirklich ein tolles Mobile-Game.

Was ist schlecht? Der große Kritikpunkt ist bei allen die Monetarisierung, also das Gacha-System inklusive Pay-2-win-Mechanik. Fallout Plays sagt beispielsweise in seiner Review: „Ich wünschte wirklich, diese spezielle Designphilosophie der Videospielindustrie würde sich einfach in eine Ecke verkriechen und verkümmern.“

Aztecross ergänzt in seinem Video: „Das ist mein einziger wirklicher Kritikpunkt. […] Es ist die Monetarisierung, über die ich so besorgt bin. […] Ich mag einfach keine Gacha-Systeme.“

Zusätzlich zur Monetarisierung wird sehr viel die Sprachausgabe kritisiert. Diese habe Texte enthalten, die in mangelnder Qualität von künstlicher Intelligenz gesprochen worden sei. Das soll aber laut NetEase nur ein Platzhalter sein, bis die fertigen Aufnahmen der richtigen Sprecher vorliegen.

Die Experten stellen sich zudem die Frage, wer die Zielgruppe für das Spiel ist. Ihnen ist zwar klar, dass Destiny: Rising primär für den asiatischen Markt ausgelegt ist, aber es sei einfach in seiner Beschaffenheit nur für Spieler interessant, die sich für die neue Lore interessieren oder Gacha-Games wie Genshin Impact mögen.

Die Entwickler von Destiny: Rising, NetEase, haben auch das Mobile-Game Diablo Immortal gemacht. Das Spiel kämpfte hierzulande immer wieder mit anhaltenden P2W-Vorwürfen und Kritik am Monetarisierungssystem. Mehr dazu erfahrt ihr hier: YouTuber verrät, wie „krass Pay2Win“ das neue Spiel von Blizzard ist

Spieler entdecken in Diablo 4 erst jetzt neue Features von Vessel of Hatred, sind begeistert von der Nützlichkeit

Blizzard hat mit der ersten Erweiterung Vessel of Hatred etliche Neuerungen zu Diablo 4 gebracht. Darunter sind neue Features, die für das gesamte Spiel gelten, selbst ohne das Addon. Offenbar haben etliche Spieler aber noch nicht entdeckt, was sich so alles verbessert hat und sind nun überrascht, dass es neue, praktische Features gibt.

Was sind das für Features?

  • In den Änderungen von Vessel of Hatred und Season 6 sind viele Überarbeitungen der bestehenden Systeme von Diablo 4 enthalten.
  • Eines der Features, das Spieler schon seit Release fordern, ist die Möglichkeit, eine Stadt als Favorit zu markieren. Ihr kehrt mit dem Stadtportal dann zum Favoriten zurück und nicht mehr zu der nächsten Stadt.
  • Eine weitere Änderung, über die sich Spieler überrascht zeigen, ist die Möglichkeit, von überall auf den Kleiderschrank zugreifen zu können. Die Option ist nun direkt an das Charakterblatt gekoppelt.
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Diablo IV zeigt die Erweiterung Vessel of Hatred im neuen Gameplay Trailer

Das sagen die Spieler: Auf Reddit gibt ein Nutzer zu, dass er die Funktion für Stadt-Favoriten erst jetzt entdeckt hat. Auch andere stimmen zu und meinen, sie hätten nicht gewusst, dass das überhaupt geht.

Die Option ist erst seit Vessel of Hatred im Spiel, wie ein Spieler im Kommentar erklärt. Vorher habe man das Feature also noch gar nicht entdecken können. In den offiziellen Patch Notes zu Patch 2.0 finden sich beide Features auch nicht als Eintrag. Sie wurden lediglich im Campfire Chat kurz erwähnt.

Im Spiel sind die Features ebenfalls leicht zu übersehen. Eine Stadt könnt ihr durchs Hovern über die entsprechende Stadt auf der Map als Favorit setzen. Der Kleiderschrank ist nun ein kleines Icon links oben am Charakterblatt zusätzlich zum physischen Schrank in Gasthäusern.

Vessel of Hatred hat einige „geheime“ Änderungen

Blizzard hat noch weitere Änderungen von Vessel of Hatred nicht in den offiziellen Patch Notes aufgelistet. Spieler haben jedoch bereits beim Testen neue Features und Inhalte gefunden, die nicht erwähnt worden sind, darunter:

Viele dieser Änderungen klingen zwar klein, sind aber Dinge, über die sich Spieler enorm freuen. Diese Qualitäts-Änderungen sorgen dafür, dass der Spielfluss weniger gestört wird und man beim Spielen auf weniger Hürden trifft.

Blizzard hat mit Season 6 noch einmal die Inhalte des Spiels poliert, darunter Items, Crafting und eben etliche Qualitäts-Features. Diablo 4 hat mit der neuen Season zwar viele Überarbeitungen erhalten, allerdings kommen nicht alle davon gut an: Diablo 4 hat es mit Season 6 leichter gemacht, die besten Items zu bekommen – Jetzt fordern Spieler das alte System zurück

Ingenieur baut Roboter, der bei einem berühmten Spiel jede Runde gewinnt – Wer die Maschine besiegt, gewinnt 9.500 Euro

YouTuber und Ingenieur Mark Rober präsentiert einen Roboter, der in wenigen Millisekunden jedes Schere-Stein-Papier-Spiel gewinnt. Sein Trick? Er erkennt blitzschnell die Handbewegung des Gegners.

Wer ist „Rocky“? Der YouTuber und ehemalige NASA-Ingenieur Mark Rober ist dafür bekannt, komplexe Technik spannend und nachvollziehbar zu machen. Sein neuestes Projekt ist ein speziell entwickelter Roboterarm namens Rocky, der eine einzige Fähigkeit besitzt: Er kann das Kinderspiel Schere-Stein-Papier in Echtzeit spielen und so gut wie jede Partie gewinnen. Dabei kommt der Roboter auf eine Reaktionszeit, die für einen menschlichen Gegner kaum erkennbar ist.

Wie funktioniert das? Der Roboter nutzt Hochgeschwindigkeitskameras und spezielle Sensoren, um die Handbewegungen des Gegners zu analysieren. Ein Infrarot-Bewegungssensor erfasst die Bewegungen von Hand und Fingern hundertmal pro Sekunde. Diese Daten gehen an einen Minicomputer, der in Rockys Körper eingebaut ist. Mittels Algorithmen werden die Bilder analysiert, um einen Bruchteil einer Sekunde vor der vollständigen Handbewegung zu erkennen, ob Stein, Papier oder Schere gewählt wird.

Sobald er das Ergebnis kennt, sendet er ein Signal an Rockys Roboterhand, die dann mit Servomotoren den passenden Gegenzug ausführt. Laut Mark Rober geschieht dieser Vorgang so schnell, dass das menschliche Auge kaum folgen kann.

Eine andere kuriose Geschichte aus dem Tech-Bereich stellen wir euch im Video vor:

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Wer es schafft Rocky zu besiegen, bekommt 9.500 Euro

Rober hat eine Challenge ausgerufen: Wer es schafft, Rocky zu besiegen, kann 9.500 Euro (10.000 Dollar) gewinnen. Diese Herausforderung soll zeigen, wie schwer es ist, gegen ein System anzutreten, das in Bruchteilen von Sekunden reagiert und auf präziseste Technik setzt. Laut Rober sind selbst Tricks, die nachweislich Ihre Gewinnchancen erhöhen, nicht hilfreich.

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Hilft eine Taktik? Eine Studie hat herausgefunden, wie man beim nächsten Duell seine Gewinnchancen erhöht (via arxiv.com). Forscher untersuchten über 54.000 Schere-Stein-Papier-Spiele und fanden ein typisches Muster im Spielverhalten der Menschen, das sie „Win-Stay, Lose-Shift“ nennen. Spieler neigen dazu, nach einem Sieg das gleiche Symbol erneut zu wählen, während sie nach einer Niederlage oft zu einer anderen Option wechseln:

Man kann die Gewinnchancen verbessern, indem man nach einem Sieg bewusst zum nächsten Symbol im Zyklus wechselt – also zum Beispiel von Stein zu Papier. Wenn man verliert, sollte man das vorherige Symbol wählen. Ein einfaches Muster, das wie ein kleiner Zyklus funktioniert.

Ob das jedoch auch bei einem Duell gegen Rocky hilft? Die hohe Gewinnsumme unterstreicht eindeutig Robers Vertrauen in die eigene Technologie.

Noch mehr Tech: Während Mark Robers Roboterarm „Rocky“ blitzschnell beim Schere-Stein-Papier-Spiel gewinnt, arbeiten Elon Musk und Jeff Bezos daran, Roboter mit „Physical Intelligence“ für komplexere Aufgaben zu entwickeln. Doch eine andere Firma ist bereits viel weiter und könnte Elon Musk bald überflügeln: Elon Musk sagt, es werde 2040 mehr Roboter als Menschen geben – Ein milliardenschweres Unternehmen könnte dabei helfen

Ex-Mitarbeiter von Blizzard rechnet gnadenlos mit dem neuen Item in WoW ab, das mehr kostet als jedes AAA-Spiel

Blizzard hat zum 20. Geburtstag von World of Warcraft das teuerste Reittier ins MMORPG gebracht, das es jemals gab. Der ehemalige Blizzard-Mitarbeiter Jason Hall, bekannt als PirateSoftware, erklärt, warum das langfristig schlecht für WoW und Blizzard ist.

Was ist das für ein Item? Das Reittier heißt „Goldgeschmückter Händlerbrutosaurus“ und ist direkt im Cash-Shop für 78 € zu erwerben. In den USA kostet es 90 $.

Das Reittier ist sehr groß, also auffällig, und hat 2 NPCs an Bord, die einzigartige Dienste anbieten, für die Spieler sonst in die Stadt müssten: Man kann damit ein Auktionshaus und einen Briefkasten herbeirufen.

Das Mount löst schon seit einigen Tage eine heftige Diskussion in der Community. Finanziell ist das Reittier aber offenbar ein großer Erfolg für Blizzard.

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3 NPCs mit seltsamen Realvorbildern in WoW

“Sinnbild der Gier”

Das kritisiert der ehemalige Blizzard-Entwickler: Jason Hall hat 6 Jahre bei Blizzard als Techniker gearbeitet. Im Rückblick sagt er über die Zeit aber, er sei furchtbar schlecht bezahlt worden und hatte schlimme Arbeitsbedingungen. Er wechselte schließlich zu Amazon Games, wo er deutlich besser verdiente.

In einem Video vom 11.11., das sofort viel Beachtung findet, erklärt er das 90$-Mount als „Sinnbild der Gier“ für Blizzard. Es sei geradezu absurd: Das Mount sei mit Gold überzogen und trage noch ein Auktionshaus. Das Mount repräsentiere die Gier und sei “der schlimmste Bullshit”, den er je gesehen habe, der tatsächlich live geht.

Dabei sei das Event zum 20.  jährigen Jubiläum von WoW eigentlich toll und zeige viel guten Willen, aber das Reittier „sei einfach scheiße“.

WoW Goldgeschmückter Händlerbrutosaurus

“Erinnert mich an Star Citizen”

Das stört ihn am Mount: Hall sagt:

  • Das alte Mount war ein Statussymbol. Das habe 5 Millionen Gold gekostet und man musste Wege finden, sich das Gold zu verdienen.
  • Das neue Mount könne sich jeder holen, der bereit sei, dafür mehr Geld auszugeben als für ein AAA-Spiel, etwa anderthalbmal so viel Geld.
Anmerkung: Auch das alte Mount hätte man sich schon über Echtgeld holen können, mit dem Umweg über die WoW-Marke war das möglich.

Dabei sagt PirateSoftware: Das Mount werde Blizzard sicher eine riesige Menge Geld machen, aber langfristig sei es Gift für das Spiel:

Das ist ein 90$-Mount in einem Videospiel. Es erinnert mich an Star Citizen. Du kaufst ein Luxus-Auto, eins mit Sammlerwert, das ist das, was du hier kaufst.

Das Mount schafft isolierte Monolithen in einem MMORPG

Was sieht er als wichtigsten Nachteil? Das Mount nehme einen wichtigen Aspekt aus dem MMORPG: Das Laufen ins Auktionshaus, in einen Social Hub.

Wenn nun jeder sein Auktionshaus selbst dabei habe und nicht mehr in die Stadt müsse, mache das Spieler zu Inseln:

Ich denke nicht, dass es sowas geben sollte. […] Du hast jetzt dieses schräge Problem, dass du Mounts mit einer Funktion hast und verkauft sie für 90 $. Du schleppst jetzt eine Stadt mit dir rum. Das nimmt etwas Wichtiges aus dem Spiel: Denn vorher war es cool, dass man zu einem Händler gehen und das Zeug erledigen musste. Da konnte man andere Menschen sehen.

Man spiele jetzt ein MMO, aber erschaffe vereinzelte Monolithen, wodurch Spieler isoliert sind.

PirateSoftware glaubt: Strategie wird kurzfristig Kassen voll machen, langfristig Geld kosten

Diese Folgen sieht er für WoW voraus: Hall sagt, das Mount symbolisiere den Versuch von Blizzard, so viel Geld wie möglich aus den noch verbleibenden Vielzahlern (den Walen) herauszupressen und beschädige das Image von Blizzard.

Insgesamt werde das Spieler verprellen und zum Verlust von Geld führen. Auf Dauer sei das eine kurzsichtige Strategie, eine “Losing-Strategy”.

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Gibt es auch Mikrotransaktionen, die er mag? Hall lobt die Charity-Pets von Blizzard, die für einen guten Zweck verkauft werden. Das seien Aktionen, hinter denen er voll stehen kann.

Das Wichtigste bei Mikrotransaktionen sei für ihm, dass sie wirklich „Mikro“ sind, also billig. Eine Mikrotransaktion, die teurer als ein AAA-Spiel ist, hält er für obszön.

Obwohl PirateSoftware oft und gerne über seinen früheren Arbeitgeber Blizzard schimpft, hat die Firma doch einen ganz besonderen Stellenwert im Leben des heutigen Content-Creators: 17 Jahre nach der legendären WoW-Folge wissen wir endlich, wer der MMORPG-Nerd aus South Park ist

UltraWide-Monitor mit OLED für maximale Immersion für 400€ weniger – 39 Zoll und 240Hz

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S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl: “Come to Me”, der offizielle Trailer
EigenschaftDetails
ModellLG UltraGear 39GS95QE
Bildschirmgröße39 Zoll
Auflösung3.440 x 1.440 Pixel (UltraWide)
PaneltypOLED
Reaktionszeit0,03 ms
Bildwiederholrate240 Hz
HDR-UnterstützungHDR10, DisplayHDR 400 TRUE BLACK
Adaptive Sync-TechnologienNVIDIA G-SYNC Compatible, AMD FreeSync Premium Pro
Anschlüsse2 x HDMI 2.1, 1 x DisplayPort 1.4, USB 3.0 (1 up, 2 down), Headset-Anschluss
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UltraWide-Monitor mit 240Hz und OLED
UltraWide-Monitor mit 240Hz und OLED

Aber auch in Action-Rollenspielen wie in Sekiro: Shadows Die Twice müssen sich KI-Gegner vorsehen, denn durch ein flüssigeres Gameplay könnt ihr euch geschmeidiger bewegen und seid deutlich gefährlicher.

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Arcane hat 2 weitere LoL-Charaktere in der Serie versteckt – Habt ihr sie entdeckt?

Auch in der zweiten Staffel von Arcane verstecken sich Charaktere aus League of Legends in Form von Cameo-Auftritten.

Die zweite Staffel von Arcane ist auf Netflix gestartet. Obwohl bisher nur die ersten 3 Episoden veröffentlicht wurden, ist das Feedback überwältigend positiv und schon jetzt scheint klar zu sein, dass wir hier einen würdigen Abschluss der Serie zu sehen bekommen. Doch wie schon in der ersten Staffel wurden auch dieses Mal einige neue Anspielungen auf League of Legends und verschiedene Charaktere in der Serie versteckt.

Spoilerwarnung: Wenn ihr die ersten 3 Episoden von Staffel 2 noch nicht gesehen habt, gibt es nun leichte Spoiler dazu. Ihr wurdet gewarnt.

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Arcane Season 2 Trailer – Nothing to Lose

2 Charaktere aus League of Legends haben einen kurzen Auftritt

Welche beiden Charaktere wurden in die Serie geschmuggelt? Aufmerksame Zuschauer, die sich darüber hinaus noch mit League of Legends auskennen, haben zwei „neue“ Charaktere in der zweiten Staffel von Arcane finden können. Zum einen haben wir da den Yordle Teemo, zum anderen die kühle Magierin Janna.

Hier entdeckt ihr Teemo: Teemo taucht indirekt an mehreren Stellen und mit verschiedenen Anspielungen auf. Die auffälligste dürfte der Charakter Isha sein – ein Waisenmädchen, das sich an Jinx klammert. Fans des MOBA erkennen hier sofort den Helm, den sie trägt – denn es ist exakt die gleiche Machart, die auch Teemo in League of Legends verwendet.

Arcane Teemo Helmet Isha
Den Helm von Isha werden LoL-Fans sofort erkennen – denn Teemo trägt ihn. Oft ist es das letzte, was man sieht.

Teemo taucht etwas direkter auch schon in der ersten Staffel von Arcane auf – als Abbildung in einem Kinderbuch, das von Silcos Untergebenen gelesen wird, als dieser einen der Enforcer einschüchtern will.

Hier entdeckt ihr Janna: Die Windmagierin Janna wird deutlich aktiver erwähnt, denn sie ist Teil der Handlung von Episode 3. Die entsprechende Passage beginnt bei Minute 19:20 der Episode.

In den unterirdischen Tiefen von Zhaun hat sich Jinx daran gemacht, die verschiedenen Belüftungssysteme neu zu verbinden – als Teil eines neuen, fiesen Plans. Sie wird von Vi und Caitlyn gestellt. Der zentrale Knotenpunkt dieser Belüftungssysteme zeigt ein großes Abbild einer Magierin, die offenbar für viele ältere Bergarbeiter eine große Bedeutung hat.

Arcane Janna Relief
Eine riesige Abbildung der Windmagierin Janna – eine Legende in Zhaun, die Bergarbeiter vor dem Ersticken rettete.

Jinx erklärt dazu:

Erinnerst du dich an die Gute-Nacht-Geschichten von dem Geist Janna, die Vander uns erzählt hat? Mit den armen Minenarbeitern, die unter der Erde kaum noch atmen konnten. Als ganz plötzlich ein mutiges Wind-Fräulein geschwind zu ihrer Rettung eilte. Hahaha. Schon krass, was für ‘nen Scheiß die Leute sich alles ausdenken, wenn man ihnen die Luft abschnürt.

Da Magie in der zweiten Staffel von Arcane eine immer größere Rolle einnimmt, ist es nur logisch, dass hier auch langsam einige Magier konkretere Erwähnung bekommen. Gerade die Machthaber von Noxus treten ebenfalls auf den Plan – in Form der schwarzen Rose.

Ein Spieler bekommt die PS5 Pro kurz nach Release bereits für nur 500 Euro – Wie hat er das gemacht?

Ein Spieler bekommt die PS5 Pro richtig günstig. Dahinter steckt eine Verkaufspraxis von großen Händlern. Und der Spieler profitiert davon.

Ein Spieler berichtet auf Reddit, dass er die PS5 Pro für nur 524 US-Dollar gekauft habe. Als Beweis zeigt er nicht nur ein Foto von der UVP der PS5 Pro, sondern auch seinen Kassenbeleg. Und tatsächlich hat er recht, dass er umgerechnet nur 500 Euro für die PS5 Pro bezahlt hat. Den Kassenbeleg hat der Nutzer als Beweis auf Imgur hochgeladen.

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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro

Gebrochenes Siegel auf der Verpackung macht PS5 Pro günstiger

Was ist der „Trick“ dahinter? Die Originalverpackung der PS5 Pro ist mit einem Siegel geschlossen. Ist das Siegel bereits gebrochen, bedeutet das, dass das Paket bereits geöffnet wurde.

Werden geöffnete Packungen im Handel verkauft, handelt es sich hier in der Regel um geprüfte Rückläufer: Der Hersteller/Verkäufer hat die Konsole einmal durchgecheckt und sie dann zurück in den Handel gegeben. In Deutschland bleiben Garantie und Gewährleistung davon übrigens unbeeinflusst.

Bild mit PS5 deutlich günstiger
Das Bild des Nutzers mit dem Rabatt auf der Verpackung aus dem Reddit-Post.

Einige Firmen, in diesem Fall Walmart, geben einen Rabatt auf solche Rückläufer, da es sich im eigentlichen Sinne nicht mehr um Neuware handelt. Aus diesem Grund musste der Nutzer auf Reddit nur 524,25 US-Dollar für die PS5 Pro zahlen. Das sind umgerechnet und gerundet 500 Euro. Der Nutzer erklärt selbst (via Reddit.com):

Der Manager [des Geschäfts] passte den Preis an und brachte einen neuen Aufkleber an, als ich darauf hinwies, dass das Siegel gebrochen war. Der Verkaufsaufkleber wurde auf dem Gerät ausgedruckt, in das sein Telefon eingesteckt war. Aber hey, es steht Euch frei, mir nicht zu glauben. Ich spiele heute Abend die billigste PS5 Pro in Missouri.

Das klingt erst einmal sehr günstig, aber man sollte bedenken, dass die Konsole in den USA mit deutlich weniger Steuern verkauft wird. In Missouri liegt die Mehrwertsteuer bei 4,225 %. In Deutschland würde der Preis daher eher bei 600 Euro liegen. Das sind aber immer noch 200 Euro weniger als die PS5 Pro offiziell in Deutschland oder in Europa kostet.

Die Community reagiert verhalten: Einige beglückwünschen den Nutzer, dass er so großes Glück gehabt und die PS5 Pro so günstig bekommen hat. Andere erklären, dass die ganze Sache nur erfunden sei. Das versucht der Nutzer jedoch zu widerlegen, indem er nicht nur ein Bild mit dem reduzierten Preis, sondern auch den Kassenbeleg hochlädt. Tendenziell lassen sich auch Belege fälschen, aber für einen Reddit-Post dürfte das viel zu viel Aufwand sein.

PS5 Pro wirkt in den USA günstiger, weil Steuern fehlen

Lohnt es sich, eine PS5 Pro in den USA zu bestellen? Nein, nicht wirklich. Auf den ersten Blick wirkt die PS5 Pro zwar günstiger, da die PS5 Pro in den USA 700 US-Dollar und damit umgerechnet nur 628,51 Euro kostet. In dem Preis sind aber Steuern und andere Gebühren noch nicht enthalten.

MeinMMO hat für euch ausgerechnet, was es insgesamt kosten würde, eine PS5 Pro in den USA zu bestellen. Und mit Zoll- und Einfuhrgebühren zahlt ihr am Ende mehr, als wenn ihr die PS5 Pro einfach bei Amazon oder einem anderen Händler bestellen würdet: Lohnt es sich, eine PS5 Pro in den USA zu kaufen, die dort 170 Euro weniger kostet?

Die Nummer 196 auf Twitch zeigt versehentlich seine Einnahmen – Verdient 3 Jahresgehälter in einem Monat

Der frühere CoD-Profi Matthew „Nadeshot“ Haag (32) ist gerade einer der bestverdienenden Streamer auf Twitch. Das zeigte er versehentlich vor tausenden Zuschauern.

Wer ist die Nummer 196? Der Streamer ist Matthew „Nadeshot“ Haag, ein früherer CoD-Profi und CEO der Gaming-Organisation 100 Thieves. Durch seine anderweitigen Verpflichtungen war er in den vergangenen Jahren eher weniger aktiv auf Twitch, doch 2024 widmete er sich wieder vermehrt dem Streamen.

Auf die vergangenen 365 Tage gesehen belegt der 32-Jährige Platz 196 auf Twitch, gemessen an der Watchtime: der Anzahl an Stunden, die Zuschauer mit seinem Stream verbracht haben (via SullyGnome, Stand: 12.11.2024).

Auf Twitch zeigt Nadeshot fast ausschließlich Shooter, 2024 war Valorant sein Spiel, doch mit dem Release von Black Ops 6 hat er sich Call of Duty gewidmet – und das mit großem Erfolg. In den vergangenen Wochen verdiente er knapp 240.000 US-Dollar.

Auch bei MontanaBlack fing alles mit CoD an.

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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video

Nadeshot zeigt seine Einnahmen versehentlich vor tausenden Zuschauern

So viel verdient er: Nadeshot hat in den vergangenen knapp 30 Tagen fast 240.000 US-Dollar auf Twitch eingenommen. Das zeigte er versehentlich, als im Stream plötzlich sein geöffneter Browser-Tab statt dem Winner’s Circle in Call of Duty zu sehen war.

Die meisten Einnahmen kommen dabei aus Subs, also Bezahl-Abos, von denen wiederum Geschenk-Subs den größten Teil ausmachen. 116.700 $ kamen allein durch Sub-Gifts zustande. Dazu kommen 19.000 $ aus gekauften Subs und 16.000 $ aus Prime-Subs.

Obendrauf kann sich Nadeshot über 71.000 US-Dollar aus Werbeeinnahmen freuen. Die Einnahmen muss er allerdings noch versteuern. Von dem, was übrig bleibt, wird er voraussichtlich einen signifikanten Anteil in einen vermeintlich fairen Cash-Shop stecken.

Den entscheidenden Moment sehr ihr hier:

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Wie hat er das geschafft? Nadeshot hält seit dem 1. November 2024 einen Subathon zum aktuellen Call of Duty: Black Ops 6 ab, also einen Marathon-Stream, der sich immer weiter verlängert, wenn Zuschauer ein Bezahl-Abo auf seinem Kanal abschließen. In dem Zeitraum vom 13. Oktober bis zum 11. November war er somit knapp 400 Stunden online, auch wenn er zumindest einen Teil davon schlafend verbracht hat.

Damit belegt er aktuell Platz 5 der Streamer mit den meisten aktiven Subs (via TwitchTracker). Dazu kommen die Werbeeinnahmen, denn viele gestreamte Stunden bedeuten auch viel ausgestrahlte Werbung.

Solche Einnahmen kann Nadeshot mit Twitch also nicht regelmäßig erzielen, das dürfte jetzt auch für ihn eine Ausnahme-Situation sein. Dennoch hat er mal eben in einem Monat das Dreifache von dem eingenommen, was man in den USA sonst in einem Jahr verdient – und bei seinem Subathon ist noch kein Ende in Sicht (via United States Census Bureau).

Warum ist das besonders? Nadeshot lag 2024 die meiste Zeit zwischen durchschnittlich 3.500 und 4.000 Zuschauern. Damit ist er zwar einer der größeren Streamer auf Twitch, jedoch weit hinter den ganz Großen wie Kai Cenat, ibai oder auch dem deutschen Papaplatte, die im Schnitt alle mehrere Zehntausend Zuschauer einfahren (via SullyGnome).

Solche Subathons zeigen jedoch immer wieder, dass es gar nicht so sehr darum geht, wie groß ein Streamer normalerweise ist, sondern darum, wie gut er seine Community aktivieren kann. So kann auch mit vergleichsweise wenig Zuschauern einiges zusammenkommen: Fans überreden kleinen Twitch-Streamer zu irrem Projekt, um ihn zu unterstützen – Ist jetzt seit 26 Tagen live

Quelle(n):
  1. Dexerto