In Pokémon GO läuft der Willenskraft-Cup. Wir stellen euch drei Teams vor, die ihr in diesem Cup einsetzen könnt, um Siege zu sammeln.
Was ist der Willenskraft-Cup? Der Willenskraft-Cup ist der aktuelle Spezialmodus in der Kampfliga von Pokémon GO.
Die Zugangsbedingungen sehen so aus:
Eure Monster dürfen maximal 1.500 WP haben
Nur Kampf-, Psycho- und Unlicht-Pokémon sind erlaubt
Dadurch fallen viele Pokémon weg, die man normalerweise in der Superliga einsetzen würde. Gleichzeitig bedeutet das aber auch einige spannende Kandidaten, die man sonst nicht so sehr auf dem Schirm hat.
Wir zeigen euch drei gute Teams, die ihr ausprobieren könnt.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
3 Teams für den Willenskraft-Cup in Pokémon GO
Was sind das für Teams? Die Teams wurden mithilfe der Datenbank der besten PvP-Pokémon von PvPoke.com erstellt.
Wir haben uns hier auf eine Auswahl an Pokémon konzentriert, die gut im PvP performen, aber auch nicht so schwierig zu bekommen sind. Deshalb findet ihr beispielsweise das legendäre Pokémon Cresselia hier nicht in diesen Teams, auch wenn das ein starker Kandidat ist. Auch das sehr seltene Galar-Lavados ist ein mächtiges Monster im Cup, das man aber kaum hat.
Wir führen euch unten noch die Top 15 der besten Pokémon im Cup auf.
Team 1:
Grypheldis mit Standpauke, Finsteraura, Aero-Ass
Hisui-Baldorfish mit Giftstachel, Nassschweif, Eisstrahl
Piondragi mit Giftstacher, Knirscher, Nassschweif
Alle drei Pokémon zählen zu den besten PvP-Monstern, die ihr in diesem Cup einsetzen könnt. Sie sind vor allem breit einsetzbar und es gibt nur wenige Schwachstellen. Es hält ordentlich Schaden aus, kann gleichzeitig aber auch selbst ordentlich verteilen.
Team 2:
Lepumentas mit Lehmschelle, Brandsand, Eisstrahl
Crypto-Guardevoir mit Charme, Spukball und Dreifach-Axel
Zobiris mit Dunkelklaue, Schmarotzer und idealerweise Rückkehr, wenn ihr ein Crypto erlöst habt
Auch dieses Team hat wenig Schwachstellen und punktet vor allem durch konsistente Angriffe. Allerdings kassiert es auch etwas mehr Schaden. Hier seid ihr auf Schilde und geschicktes Tauschen angewiesen.
Team 3:
Rasaff mit Karateschlag, Zornesfaust und Nahkampf
Alola-Rattikarl mit Ruckzuckhieb, Rückkehr und Knirscher
Skuntank mit Gifthieb, Wegbereiter, Knirscher
Hier seid ihr ebenfalls so breit aufgestellt, dass ihr gegen die meisten Gegner einen guten Konter dabei haben solltet. Auch hier müsst ihr aber darauf achten, dass ihr schnell viel Schaden kassieren könnt.
Laut den Simulationen von PvPoke sind die folgenden Pokémon aktuell die stärksten im Willenskraft-Cup. Bedenkt allerdings, dass es auch auf die Zusammensetzung der Teams ankommt, wie stark eure Monster performen.
Piondragi
Hisui-Baldorfish
Crypto-Piondragi
Myriador
Crypto-Guardevoir
Grypheldis
Lepumentas
Cresselia
Skuntank
Crypto-Skuntank
Guardevoir
Galar-Gallopa
Alola-Sleima
Galar-Lavados
Crypto-Cresselia
Entscheidend im PvP ist es, die Stärken und Schwächen der Gegner schnell zu erkennen sowie auf dem Schirm zu haben, gegen welche Pokémon die eigenen Monster am besten zum Zug kommen. Ihr wollt generell besser in der Kampfliga werden? Dann schaut hier vorbei: Profis geben Tipps, wie ihr besser im PvP von Pokémon GO werdet.
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WoW-Dämon Cortyn ist mit den Events in World of Warcraft unzufrieden. Denn ein und derselbe Fehler wiederholt sich wieder und wieder und wieder.
Wer in den letzten Monaten die verschiedenen großen Events in World of Warcraft mitgemacht hat – und das von Anfang an – musste sicher schon mehrfach mit den Augen rollen. Denn obwohl die Events in der Regel wochen- oder gar monatelang getestet wurde, scheint Blizzard eine Sache im wahrsten Sinne des Wortes niemals auf Anhieb richtig zu machen.
WoW feiert gerade sein 20-jähriges Bestehen:
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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth
Dabei sind die Events als solches gut gemacht. Egal ob man sich nun mit Plunderstorm anfreunden kann oder es überhaupt nicht mag, weil es im Kern PvP ist – es war etwas Neues, das viele begeistert hat.
Genau so war Mists of Pandaria Remix. Die Idee, eine ganze alte Erweiterung für ein paar Wochen nochmal neu aufzulegen, mit interessanten Effekten und dem Gedanken, dass man komplett übermächtig sein wird, war neu und aufregend.
Das Gleiche gilt auch für das Geburtstags-Event von World of Warcraft. Dass wir „mal eben“ mitten in der Saison einen weiteren Raid bekommen, der nicht nur voller Nostalgie, sondern auch ziemlich knackig ist, gefällt mir gut.
Doch es gibt eine Gemeinsamkeit, die alle Events gleichermaßen nicht hinbekommen haben: Eine angemessene Belohnung direkt zum Start.
Bei Remix musste der Bronzegewinn drastisch korrigiert werden – und auch der Macht-Zugewinn.
Sicher kann man nun sagen: Spiel doch für den reinen Spielspaß! Die Belohnungen sind nur ein Bonus. Das stimmt für manche Inhalte, aber nicht für alle und ich glaube, die Ansicht ist hier bei jeder Person individuell.
Plunderstorm hat mir so viel Spaß gemacht, dass die Belohnungen für mich nebensächlich waren. MoP Remix hingegen hat mir vor allem Spaß gemacht, weil die Belohnungen mich gelockt haben. Für viele dürfte das untrennbar miteinander verbunden sein.
Plunderstorm hat die Community gespalten. Einige haben es geliebt, andere gehasst.
Lieber warten, anstatt zu spielen?
Es ist inzwischen nicht mehr nur ein Meme in der Community, sondern eine Gewissheit: Wenn ein neues Event startet, sollte man es zu Beginn gar nicht spielen. Denn Blizzard wird die Belohnung nach 1-2 Wochen ohnehin so stark anpassen, dass sich alles zuvor nicht lohnenswert angefühlt hat und man sich fragt, warum man überhaupt so blöd war, da schon viel Zeit reinzustecken.
Ich bin mir auch noch nicht ganz sicher, was für ein Plan dahintersteckt. Man könnte jetzt den Aluhut aufsetzen und denken: „Blizzard macht das absichtlich, um dann nachträglich das Event zu verbessern, damit alle glauben: Blizzard hört auf die Community.“
Das kann ich mir aber nur schwer vorstellen.
Denn ein altes Sprichwort trifft es da ziemlich gut: Es gibt keine zweite Chance für einen guten ersten Eindruck.
Wenn ein Event erst einmal als „verbrannt“ gilt, dann ist es nur schwer möglich, jene wieder davon zu überzeugen, die sich nach den ersten Tagen schon genervt abgewandt haben.
Gleichzeitig stößt man allen vor den Kopf, die sich in den ersten Tagen eines Events richtig reingehängt haben und nun nach einer Weile merken: Warum zur Hölle habe ich überhaupt Zeit investiert, wenn der Aufwand einer ganzen Woche nachträglich in 20 Minuten erledigt werden kann?
Aus meiner Sicht neigt Blizzard dabei auch noch zur Über-Korrektur. Während man zu Beginn des Events zu wenig einer Währung erhält, wird das dann so drastisch nach oben geschraubt, dass genau das andere Extrem erreicht ist.
Erst musste man lange farmen – jetzt bekommt man so viele Marken, dass man kaum weiß, wohin damit.
Beides finde ich nicht gerade „engaging“ – es verleitet mich nicht dazu, mich gerne mit dem System auseinanderzusetzen:
Gibt es zu wenig Währung, denke ich mir: „Boah, was ich alles erledigen muss, das ist einfach viel zu viel.“
Gibt es zu viel Währung, denke ich mir: „Es ist egal, was ich mache, ich werde überall damit zugeworfen. Ich muss mich damit gar nicht befassen.“
Sicher ist es auch nicht ganz einfach, hier eine gesunde Mitte zu finden, aber immer häufiger habe ich den Eindruck, dass das auch gar nicht beabsichtigt wird.
Letztlich hat dieses System dazu geführt, dass ich mich auf neue Events kaum noch freuen kann oder mir direkt denke: „Warte lieber mal ein paar Tage ab, bevor du die neuen Inhalte spielst.“ Und das ist doch einfach schade. World of Warcraft hat aktuell ohnehin einige Probleme – denn Neulingen wird oft vor den Kopf gestoßen.
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In Dragon Ball gibt es nicht nur die namensgebenden Kugeln auf der Erde, sondern viele unterschiedliche Arten. MeinMMO stellt die unterschiedlichen Arten vor und sortiert sie in einem Power-Ranking.
Was sind die Dragon Balls? Bei den Dragon Balls handelt es sich um Kristallkugeln mit Sternen, die in unterschiedlichen Varianten vorkommen. Sobald alle Dragon Balls einer Art beisammen sind, kann ein Drache beschworen werden, der einem Wünsche erfüllt.
Jedes Set wurde von einem Namekianer erschaffen. Ihre Kraft richtet sich nach dem Powerlevel ihres Schöpfers. Was der Schöpfer nicht kann, kann der Drache nicht als Wunsch erfüllen.
In Dragon Ball Daima wurden ganz neue Dragon Balls eingeführt:
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Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich
Wie wurde das Ranking erstellt? Einigen von euch könnte in der Überschrift aufgefallen sein, dass wir nur 5 Arten der Dragon Balls berücksichtigen. Im Anime und den Videospielen kommen aber deutlich mehr vor. Wir haben jedoch einige Regeln festgesetzt, nach denen wir die Auswahl begrenzt haben:
Die Zauberkugeln kommen im Hauptanime vor, was zum Beispiel die Dark Dragon Balls aus Dragon Ball Heroes oder die Ultimate Dragon Balls aus Dragon Ball Z: Ultimate Tenkaichi ausschließt
Die Dragon Balls sind keine Prototypen (wie der Omnificience Crystal) und keine Kopie (wie die Special Dragon Balls, die ebenfalls Shenlong beschwören)
Die Kugeln des Dämonenreichs aus Dragon Ball Daima klammern wir noch aus, da über sie zu wenig bekannt ist
Platz 5: Black Star Dragon Balls
Von ihnen geht eine zerstörerische Kraft aus.
Anzahl: 7 Stück
Zuständiger Drache: Ultimate Shenlong
Die Black Star Dragon Balls wurden von dem Namekianer erschaffen, der vor der Aufteilung von Kami und König Piccolo existierte. Sie sind eigentlich eine der mächtigsten Form der Dragon Balls:
Sie können Personen töten, was die irdischen Dragon Balls nicht können
Sie verwandeln sich nicht zu Stein und können direkt wieder benutzt werden, wenn sie gefunden wurden
Aber die Black Star Dragon Balls kommen mit den wohl größten Nachteilen überhaupt. Die Zauberkugeln können zwar direkt wieder benutzt werden, doch direkt nach dem Wunsch verteilen sie sich in der gesamten Galaxie. Es kann also dauern, alle Kugeln wiederzufinden.
Es kommt noch schlimmer: Sind die Kugeln nicht innerhalb eines Jahres wieder auf dem Planeten, wo der Wunsch erfüllt wurde, wird er zerstört. Dieses hohe Risiko machen die Black Star Dragon Balls für uns so gefährlich, dass wir sie auf Platz 5 verbannen.
Platz 4: Irdische Dragon Balls
Sie begleiten uns seit Folge 1 von Dragon Ball.
Anzahl: 7 Stück
Zuständiger Drache: Shenlong
Zu Beginn des Animes hatten die Dragon Balls von der Erde wohl die meisten Limitationen. Sie wurden von Kami geschaffen, der gutherzigen Seite des ursprünglichen Namekianers. Deshalb gab es viele Regeln, die sich der Wünschende merken musste:
Es darf keine Liebe erzeugt werden
Bis Dragon Ball GT durfte sich kein Wunsch wiederholen, also keine Person mehrmals wiederbelebt werden
Es können keine Gegner getötet werden, die stärker sind als Kami
Es kann keine Person wiederbelebt werden, die eines natürlichen Todes gestorben ist
Bei einer Massenwiederbelebung werden nur die Personen wiederbelebt, die innerhalb des letzten Jahres gestorben sind
Nachdem Kami durch Dende ersetzt wurde, wurden die Dragon Balls der Erde etwas mächtiger. Sie können nämlich drei Wünsche erfüllen. Allerdings wendet Shenlong diese Regel nur bei Personen an, die er auch kennt. Gomah in Dragon Ball Daima verwehrte er seine restlichen zwei Wünsche.
Ein Vorteil der Dragon Balls ist, dass man sie nur auf dem Planeten Erde suchen muss. Allerdings verwandeln sie sich für 1 Jahr in Stein, weshalb sie für lange Zeit unbrauchbar sind. Die vielen Restriktionen und die Ein-Jahres-Frist lässt die irdischen Dragon Balls auf Platz 4 landen.
In Destiny 2 besitzt jede Klasse Ultimates, die sogenannten Ultis, mit denen sie bei voll aufgeladener Energie ihre wahre Kraft entfesseln können. Einige von diesen Ultis stammen noch aus Destiny 1, sind aber leider unbeliebt, dass sie viel zu schwach sind. Mit einem kommenden Update soll sich das jedoch ändern.
Was hat Bungie offenbart? Bungie hatte am Abend des 12. Novembers einen Livestream geplant, indem sie über Akt 2 von Episode: Wiedergänger sprachen. Es ging dabei um eine neue Aktivität, Waffen sowie Kollaborationen. Während des Gesprächs mit den Entwicklern gab es jedoch eine Ankündigung, die eventuell eine Änderung der Meta nach sich ziehen könnte und das ist die Anpassung der „Roaming Supers“.
Es handelt sich hierbei um Ultis, die nicht nach ihrer Zündung beendet sind, sondern die Hüter in einen Zustand versetzen, in denen sie über einen längeren Zeitraum für Chaos und Zerstörung sorgen können. Dazu zählt zum Beispiel die Sturmtrance des Warlocks, die Chaosfäuste des Titanen oder auch die Spektralklingen des Jägers.
Viele von ihnen werden viel zu wenig und auch nur situativ eingesetzt. Das möchte Bungie mit einer großzügigen Anpassung ändern.
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Destiny 2: Der Launch-Trailer zur neuen Episode „Wiederkehrer“
Der gleiche Schaden, dafür öfter nutzbar
Wie möchte Bungie das Problem lösen? Wer nun auf höheren Schaden gehofft hat, den müssen wir enttäuschen. Bungie schlägt einen anderen Weg ein. Stattdessen wird die Regenerationsrate der Super-Energie um das Dreifache erhöht. Ihr werdet also viel öfter die Ulti zünden können und müsst sie nicht für spezielle Phasen aufsparen.
Das könnte vor allem die Nutzerrate erhöhen und dafür sorgen, dass Fans sich öfter für solche Ultis entscheiden. Vor allem in Szenarien, in denen unzählige Adds spawnen, die plattgemacht werden müssen.
Unklar ist jedoch, ob diese Ultis noch weitere Änderungen spendiert bekommen. Die höhere Regeneration könnte ihrer Beliebtheit helfen, doch das allein reicht nicht aus. Vor allem die Reduktion des Schadens müsste angepasst werden, wenn Bungie seine Hüter öfter in diesen Ultis sehen möchte.
Würde Bungie das nicht tun, würden allein schon durch die vielen Todesfälle der Hüter einige Fans auf die Roaming Ultis verzichten.
Wann kommt das Update? Bungie hat das Balance-Update auf den kommenden Dienstag, den 19. November 2024, datiert. Dann, wenn Akt 2 von Episode: Wiedergänger starten soll.
Der Schauspieler, der in den Filmen zu Herr der Ringe den Zwerg Gimli verkörpert hat, denkt über eine Rückkehr zu seiner Figur nach. Doch er hat eine wichtige Forderung.
Wer spielt Gimli? Der eigenbrötlerische Zwerg mit dem ehrgeizigen Willen, seinen Freund Legolas im Kampf zu übertrumpfen, wird von John Rhys-Davies gespielt. Der Darsteller war auch schon in Indiana Jones zu sehen.
Als Gimli spielte er sich in die Herzen vieler Fans von Mittelerde. Die haben angesichts der aktuellen Lage ohnehin viel Grund zur Freude. Nicht nur erwartet sie schon im Dezember 2024 ein neuer Anime namens Die Schlacht der Rohirrim, auch ein Film über Gollum ist offiziell in Arbeit.
Bei letzterem kehren bekannte Gesichter wie Andy Serkis als Gollum, und vielleicht auch einige der Gefährten zurück. Ob John Rhys-Davies mit dabei ist? Der Schauspieler hat eine eindeutige Antwort gegeben.
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Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim – Der nächste Film in Mittelerde wird ein Anime
Der Schauspieler ist nicht mehr der Jüngste
Was sagt John Rhys-Davies? In einem Gespräch mit Collider hat sich der Schauspieler zu seiner Rückkehr als Gimli geäußert. Schon als Peter Jackson, der auch die Herr-der-Ringe-Trilogie drehte, seine Hobbit-Filme umsetzte, wurde Rhys-Davies gefragt, doch damals sagte er ab.
Mittlerweile sieht die Lage aber anders aus. Die Technik, die beim Film verwendet wird, ist fortschrittlicher und lässt einige Annehmlichkeiten zu. Konkret stört sich John Rhys-Davies nämlich am aufwändigen Make-up, das seine Figur nun mal benötigt.
Das stundenlange Sitzen in der Maske und die Prothesen, die er als Gimli tragen musste, gefielen dem Schauspieler nicht. Heutzutage könnte man aber auf praktische Effekte verzichten und stattdessen auf CGI zurückgreifen:
Die Zeiten haben sich geändert und die Technologie hat sich geändert, wenn ich nicht drei Jahre meines Lebens acht Stunden am Tag in einem Make-up-Stuhl verbringen muss, würde ich es vielleicht tatsächlich tun. Die andere Sache ist, dass ich körperlich nicht mehr in der Lage bin, 80 Pfund zusätzliche Rüstung und so anzuziehen und Berge zu besteigen.
Eines darf man bei der Diskussion nämlich nicht vergessen: John Rhys-Davies ist heute 80 Jahre alt und so wäre die sehr körperliche Rolle des kämpfenden und laufenden Gimli eine große Anstrengung für ihn.
Gibt es eine abschließende Antwort? Der Schauspieler hat nicht verraten, ob er etwa bei Die Jagd nach Gollum dabei ist. Angeblich wurde er noch nicht gefragt. Doch wenn die Filmemacher auf klassisches Make-up verzichten und stattdessen digitale Technik verwenden, um aus John Rhys-Davies einen Zwerg zu machen, ändert sich das vielleicht. Wie sieht es eigentlich bei seinem Kollegen aus? Viggo Mortensen könnte als Aragorn im neuen „Herr der Ringe“-Film zurückkehren – aber nur unter einer Bedingung
In Throne and Liberty gibt es viele Bosse, die zu unterschiedlichen Zeiten erscheinen. MeinMMO verrät euch, ob es einen Boss Timer gibt.
Gibt es einen Boss Timer für Throne and Liberty? Derzeit gibt es für die europäischen Server keinen externen Boss Timer, der funktioniert und euch die genauen Spawnzeiten aller Bosse anzeigt. Das liegt daran, dass Amazon die nötige Schnittstelle (API) noch nicht freigeschaltet hat.
Anders sieht es bei den koreanischen Servern aus, daher gibt es für diese Bosse einen Boss Timer via gameslantern.com. Derzeit warten die Entwickler des Boss Timers noch darauf, dass die Schnittstelle aktiviert wird. Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald dies der Fall ist.
Es gibt jedoch noch andere Wege, um sich über die Boss-Zeiten zu informieren. MeinMMO verrät euch, wie.
Entdeckt die weite Welt des neuen MMORPGs Throne and Liberty:
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Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMORPGs
Boss Timer Alternativen
Was für Alternativen haben wir in der EU? Aktuelle stehen uns nicht allzu viele Alternativen zur Verfügung. Ihr könnt die Spawnzeiten der Bosse allerdings auch direkt im Spiel für den jeweiligen Tag ablesen. Dafür öffnet ihr die große Karte und werft einen Blick auf den linken Teil eures Bildschirms. Dort seht ihr verschiedene Schaltflächen.
Klickt anschließend auf den Zeitplan. Dort findet ihr rote Symbole, die für die Bosse stehen. Trägt das Symbol eine blaue Taube, handelt es sich bei dem Boss um eine friedliche Zone, hängen jedoch zwei rote Schwerter daran, herrscht bei dem Weltboss eine Konfliktzone. Dann werdet ihr nicht nur vom Boss selbst angegriffen, sondern auch von den teilnehmenden Spielern.
Ihr könnt in der Liste alle Bosse des jeweiligen Tages und die Uhrzeiten, zu denen sie erscheinen, ablesen. Zudem gibt es zwei besondere Weltbosse, die nur einmal pro Woche erscheinen. Dabei handelt es sich um Erzbosse (engl. Archboss). Die spawnen immer am selben Tag, zur selben Uhrzeit und wechseln dabei zwischen PvE- und PvP-Event hin und her. Bei den Erzbossen handelt es sich um Königin Bellandir und Tevent. Das sind ihre Spawnzeiten:
Königin Bellandir: Samstags um 19 Uhr der jeweiligen Serverzeit
Tevent: Mittwochs um 19 Uhr der jeweiligen Serverzeit
Falls ihr die beiden Erzbosse besiegen wollt, solltet ihr euch vorher lieber wappnen, um sie erledigen zu können. Wenn ihr die Mechaniken der beiden Archbosse wissen wollt oder generell Fragen zu Throne and Liberty habt, dann schaut bei unserer Übersicht vorbei. Dort haben wir alle Guides zum neuen MMORPG aufgelistet: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.
Prozessoren kann man derzeit vor allem von AMD und Intel kaufen. Doch auch Nvidia, glaubt man Berichten, scheint Interesse an dem CPU-Markt zu haben. Bisher verkauft man vor allem Grafikkarten und das sehr erfolgreich.
Wer auf dem Markt einen Prozessor für seinen Computer oder Gaming-PC kaufen möchte, kommt nicht an AMD oder Intel vorbei. Daneben gibt es kaum nennenswerte Konkurrenz, zumindest in den USA und Europa. In China gibt es bereits einige starke Prozessoren, die nicht von Intel oder AMD stammen, die aber bisher kaum nach Europa gelangen.
Der Prozessoren-Markt scheint gerade so attraktiv zu sein, dass Nvidia derzeit überlegt, in den Markt einzusteigen. Laut Techradar.com plant Nvidia möglicherweise den Einstieg in den Markt für Verbraucherprozessoren durch die Entwicklung einer neuen Arm-basierten CPU.
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Seht euch die geniale Collector’s Edition der NVIDIA TITAN Xp im Star-Wars-Look im Video an
Exklusivrechte für “Windows on Arm” laufen aus, das könnte für Nvidia spannend sein
Was ändert sich in den nächsten Wochen? Derzeit haben die Snapdragon-Chips von Qualcomm die Exklusivrechte für Windows on Arm. Laut Arm-CEO Rene Haas wird sich dies jedoch 2024 ändern, da dieser Vertrag kürzlich ausgelaufen ist. Das könnte vor allem Nvidia in die Karten spielen, die dann die Rechte erwerben könnten.
Laut Berichten zufolge könnte Nvidia sein erstes umfangreiches CPU-Lineup für Desktop-PCs zwischen Ende 2025 und Anfang 2026 vorstellen.
Bedeutet das jetzt, dass wir ab 2025 auf einer Nvidia-CPU spielen können? Vermutlich nicht, denn die ARM-Architektur ist derzeit nur bedingt für PC-Gaming zu gebrauchen. Für PC-Spiele sind die Prozessoren bisher kaum bis gar nicht optimiert, da die Prozessoren von Qualcomm vor allem in schlanken und leichten Business-Systemen verbaut werden. Und hier spielt Gaming in der Regel kaum bis gar keine Rolle.
Dennoch dürfte insbesondere Nvidia die Reserven und das Know-how besitzen, um optimierte Prozessoren für PC-Spieler auf den Markt zu bringen.
Intel besitzt 2024 die größten Marktanteile bei CPUs, wird aber mächtig unter Druck gesetzt
Was hat das mit Intel zu tun? Intel ist weiterhin führend im CPU-Bereich und hat auch Ende 2024 noch die größten Marktanteile. Doch seit sich die Probleme mit verschiedenen Prozessoren häufen, gewinnt die Konkurrenz am Boden: Ende 2024 hat Intel im Desktop-Bereich einen Marktanteil von 71,3 Prozent und AMD kommt auf 28,7 Prozent. Das berichtet das Marktforschungsunternehmen Mercury Research (via TomsHardware.com). Im Vergleich zum Vorjahr (2023) soll Intel sogar 9,5 Prozent an Marktanteilen verloren haben.
Speziell AMD hat gerade mit seinem neuen Ryzen 7 9800X3D einen riesigen Erfolg verbucht, wo Intel erst einmal nachziehen muss. Mit dem neuen Core Ultra 9 285K (Release Oktober 2024) war Intel das nur bedingt gelungen. Und jetzt mischt sich möglicherweise noch Nvidia als dritter Mitspieler ein.
Flüssige Actionszenen und Gameplay sind euch mit diesem 4K-TV sicher. Profitiert außerdem von OLED und 120Hz. Jetzt bei MediaMarkt zum Megarabatt.
Ihr sucht einen 4K-TV mit OLED für Gaming und schnelle Szenen? Dann solltet ihr euch den Fernseher von Samsung genau ansehen. Mithilfe von 120Hz erlebt ihr dynamische Actionszenen wie nie zuvor. Zusätzlich verrichtet der Neural Quantum 4K AI Gen2 Prozessor seine Arbeit, um die Bildqualität für euch zu optimieren. Für diesen geringen Preis bekommt man normalerweise nicht diese starke Qualität, aber überzeugt euch selbst.
Death Stranding erschien plötzlich am 07. November 2024 für die Xbox Series. Ihr seid Besitzer dieser Konsole und habt es noch nie gespielt? Ich kann es euch klar empfehlen. Mit diesem 4K-TV wird dieses Spiel erst recht ein Genuss, unabhängig von der Konsole.
4K-TV hat brillante Bildqualität dank OLED-Technologie
Ein OLED-Panel gehört zum heutigen Top-Standard und ist nicht ohne Grund so hoch angesehen. Mit einer Bildschirmgröße von 55 Zoll (138 cm) und einer 4K-Auflösung genießt ihr megascharfe Bilder und lebensechte Farben.
Die OLED-Technologie sorgt für tiefere Schwarztöne und einen höheren Kontrast. Eure liebsten Filme oder Spiele wirken dadurch immersiver.
120Hz Bildwiederholrate für dynamische Szenen und HDR
Dank der Bildwiederholrate von 120Hz sind fixe Bewegungen beim Gaming oder schnelle Actionszenen bei Blockbuster-Filmen flüssiger denn je. Die aktuellen Konsolen stemmen einige Spiele in 120Hz, unter anderem bei Rocket League.
Der 4K-TV mit OLED-Technologie hat es in sich
Mit OLED-HDR und HDR10+ Unterstützung könnt ihr hohe Kontraste und eine größere Farbvielfalt erleben. Diese Technologien sorgen dafür, dass dunkle Szenen tiefschwarz erscheinen, während helle Bereiche strahlend leuchten. Der Fernseher bereichert euch in vielerlei Hinsicht, um jede Szene so realistisch wie möglich darzustellen.
Der Neural Quantum 4K AI Gen2 Prozessor brilliert auf exzellente Weise. Dieser Prozessor nutzt künstliche Intelligenz, um die Bildqualität in Echtzeit zu optimieren. Er analysiert jede Szene und passt Farben, Kontraste und Details an, um euch das bestmögliche Seherlebnis zu bescheren.
Durch die Smart-TV-Funktionen könnt ihr auf viele Apps oder Streaming-Dienste wie Netflix, Disney+ oder Amazon Prime rasch zugreifen.
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Das Action-RPG Stellar Blade des koreanischen Entwicklerstudios Shift Up erschien im April 2024 exklusiv auf PS5 und war dort ein voller Erfolg. Den will man mit einem Release auf Steam noch übertreffen.
Das Spiel erschien am 26. April 2024 exklusiv auf PS5 und soll dort binnen zwei Monaten bereits 1 Million Einheiten verkauft haben. Für das kommende Jahr plant man einen Release auf PC, und der soll den bisherigen Erfolg sogar noch übertreffen.
Woher kommen die Informationen? Shift Up hat am 12. November 2024 seinen Quartalsbericht veröffentlicht. Daraus geht nicht nur hervor, wie das Jahr für das koreanische Entwicklerstudio lief, sondern auch, welche Pläne man für 2025 hat.
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Stellar Blade trifft auf NieR:Automata – Trailer zum neuen DLC
Stellar Blade will den Erfolg von Black Myth: Wukong
Das verspricht man sich vom PC-Release: Im Quartalsbericht wird davon ausgegangen, dass sich Stellar Blade auf dem PC sogar noch besser verkaufen soll, als auf Konsole. Als Grund sieht man zwei Trends in der Gaming-Industrie: Der wachsende Marktanteil von Steam im Bereich der AAA-Spiele sowie der weltweite Erfolg des Action-RPGs Black Myth: Wukong.
Das will schon was heißen, denn laut Shift Up habe man mit Stellar Blade zum Release im 2. Quartal 25,8 Milliarden Südkoreanische Won eingenommen, sowie 22,5 Milliarden KRW im 3. Quartal. Das entspricht zusammengerechnet ungefähr 32,5 Millionen Euro.
Wie will man das erreichen? Shift Up verlässt sich nicht nur auf die Marktanteile von Steam und den Erfolg anderer Spiele. Damit dem Action-RPG nach dem starken Release nicht der Saft ausgeht, habe man mit einem steten Strom an Patches und Updates versorgt.
Auf diese Weise möchte man nun das Interesse bis zum PC-Release 2025 aufrechterhalten. So soll ein DLC am 20. November 2024 eine Zusammenarbeit mit Nier: Automata ins Spiel bringen. Dazu gibt es einen Foto-Modus, neue Outfits sowie die Option Kein Pferdeschwanz in der Charakteranpassung der Protagonistin Eve.
Einen Release-Termin für die PC-Version gibt es noch nicht.
Link ist in den meisten Teilen von The Legend of Zelda der strahlende Held. Mit seinem Masterschwert metzelt er zahlreiche Gegner nieder. Doch wie ein Entwickler nun zugibt, wäre Link im echten Leben total aufgeschmissen. Es gibt einen großen Fehler bei seiner Ausrüstung.
Wieso wäre Link wehrlos? Ein Cosplayer fand heraus, dass es beim Design von Links Ausrüstung einen Fehler gibt. Das Masterschwert ist eigentlich viel zu lang, um es in einem Zug aus der Schwertscheide zu holen.
In einem Video auf X zeigt der Cosplayer sakigake_cos, wie er sein Schwert hervorholen möchte. Allerdings bleibt es nur beim Versuch, denn er kämpft regelrecht darum, das Masterschwert aus der Schwertscheide zu ziehen. Obwohl er sich sogar streckt, schafft er es nicht, das Schwert in einem Ruck rauszuziehen. Sichtlich genervt gibt es zum Ende des Videos auf.
In den The-Legend-of-Zelda-Spielen zieht Link normalerweise mit nur einer Hand das Masterschwert. Das wäre im echten Leben gar nicht möglich. Deshalb stünde Link einer Horde Bokblins wehrlos gegenüber und müsste sie erst einmal um Geduld bitten, bis er sein Schwert in der Hand hätte. Als ob Link es nicht so schon wer genug hätte in seinem Leben, ist er eigentlich auch noch völlig wehrlos.
Im neusten Teil ist nicht Link, sondern Zelda die Heldin:
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Nintendo hat The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom vorgestellt
Link wurde für Super Smash Bros. verändert
Gibt es eine Variante von Link, die sich wehren kann? Als Antwort auf das X-Video gibt der Entwickler Masahiro Sakurai zu, dass das so nicht sein kann. Er hat an vielen Teilen von Super Smash Bros. mitgearbeitet, einem Kampfspiel, bei dem sich die Charaktere aus dem Nintendo-Universum prügeln.
Damit es für Link zumindest in einem Beat’em Up möglich ist, sich zu wehren, hat das Entwicklerteam eine Anpassung vorgenommen:
Link in Super Smash Bros. SP wurde entwickelt, um die Schwertscheide nach unten zu ziehen, wenn das Schwert in die Scheide gesteckt wird. Das allein hat nicht gereicht, aber wenn es der Action und Ausstattung des Originals entspricht, ist das meiner Meinung nach auch schon alles.
Die Lösung: Link zieht zeitgleich die Schwertscheide nach unten, um das Schwert herauszuziehen oder wieder wegzustecken. Dadurch kann er sich zumindest gegen andere Kontrahenten wie Pikachu, Donkey Kong oder sogar gegen Prinzessin Zelda selbst wehren.
Im Video von YouTuber Octopus könnt ihr bei Sekunde 18 für wenige Augenblicke sehen, wie das aussieht. Link hält in einer Hand sein Schwert, mit der anderen zieht er die Schwertscheide herunter. So kann er das Schwert in Sekundenschnelle verstauen.
Red Dead Redemption ist neben GTA die bekannteste Marke von Rockstar Games. Doch ursprünglich entstand der erste Teil der Saga bei einem ganz anderen Studio – in Japan.
Rockstar Games arbeitete seit 1997 an der GTA-Reihe, und das bis heute enorm erfolgreich. Der sechste Teil ist das wohl meist erwartete Spiel derzeit und wird aller Voraussicht nach wieder ein großer Erfolg werden.
Die Western-Reihe Red Dead muss sich daneben aber nicht verstecken. Auch sie hat grandiose Spiele hervorgebracht. Red Dead Redemption 1 gilt als Meilenstein des Open-World-Genres und hat erst kürzlich die lang ersehnte PC-Fassung erhalten.
Der erste Teil der Saga, Red Dead Revolver, entstand zunächst aber gar nicht bei Rockstar. Die Idee dazu kam von einem großen, japanischen Videospielhersteller.
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Red Dead Redemption und Undead Nightmare: Launch-Trailer zeigt die neue Version für Steam
Ein Western mit Fantasy-Elementen?
Wie entstand das Projekt? Der Ursprung von Red Dead liegt beim japanischen Unternehmen Capcom, das für Reihen wie Resident Evil oder Dragon’s Dogma bekannt ist. Zur Jahrtausendwende hatte man die Idee zu einem Western-Spiel und beauftragte den Entwickler Angel Studio damit.
Der Arbeitstitel lautete SWAT, was für Spaghetti Western Action Team stand. Das Spiel dahinter sollte von berühmten Filmklassikern wie den Western von Sergio Leone inspiriert sein. Jedoch hätten auch Fantasy-Elemente ihren Platz erhalten (via polygon.com). SWAT hätte übertriebener und magischer ausfallen sollen als es das spätere Red Dead Revolver am Ende war.
Wie verlief die Entwicklung? Holprig, da das in den USA ansässige Team von Angel Studio und die japanischen Mitarbeiter von Capcom unterschiedliche Ansichten hatten, wie das Spiel aussehen soll. Das führte zu Konflikten und immer wieder zu Verzögerungen in der Arbeit.
Schließlich brach Capcom die Entwicklung ab. Angel Studio wurde während dieser Zeit an Rockstar verkauft und erhielt einen neuen Namen: Rockstar San Diego.
Dort stieß das abgebrochene Projekt auf Interesse und wurde neu aufgenommen. Unter dem neuen und heute bekannten Namen Red Dead Revolver führte man es zu einem erfolgreichen Abschluss. Das Spiel erschien 2004. Somit war der Grundstein für eine drei Spiele andauernde Serie geschaffen. Wenn es nach dem Ex-Chef von Blizzard geht, sollte es noch einen vierten Teil geben.
Im Vergleich zu den Nachfolgern ist der erste Teil aber noch weniger realistisch und ernst. Viel eher erhält man den Eindruck, dass es sich um eine Parodie von bekannten Western handelt.
Der Geistgeborene ist aktuell die stärkste Klasse in Diablo 4, und etliche Spieler haben ihren Spaß mit den OP-Builds. Jetzt wieder eine andere Klasse in der Season zu spielen, sei aber ziemlich hart für manche.
Wie ist der Stand des Geistgeborenen?
Die Geistgeborenen kamen mit Vessel of Hatred in Diablo 4. Sie dominieren momentan die Tier List der besten Builds für Season 6 und sind noch ein klein wenig stärker als die Konkurrenz im besten Tier.
Im vergangenen YouTube-Livestream gaben die Entwickler bekannt, dass die Community den Geistgeborenen ziemlich gerne spielt. Laut Blizzard haben 62 % aller Spieler die Klasse gewählt. Zum Vergleich: In Season 5 war die Zauberin die Klasse, die am meisten gespielt wurde – sie lag bei 32 %.
Auf Reddit erzählen Nutzerinnen und Nutzer jetzt, wie hart es sei, nach dem starken Geistgeborenen mit seinen OP-Builds wieder zu einer anderen Klasse zu wechseln. Man sei von der neuen Klasse richtig verwöhnt.
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Blizzard erklärt den Spiritborn, die neue Klasse in Diablo 4 und seine Geister
„Der Geistgeborene hat mich verwöhnt“
Warum fühlt sich der Wechsel für manche nicht gut an? In einem Beitrag auf Reddit erklärt der Nutzer BIGREDEEMER, dass es wie ein „Schlag ins Gesicht“ ist, nach dem Geistgeborenen eine andere Klasse auszuprobieren. Die neue Klasse hat ihn verwöhnt und der Progress fühlt sich mit anderen Klassen mies an.
In den Kommentaren diskutieren die Nutzer über das Thema. Dabei nennen sie verschiedene Gründe dafür, warum die Geistgeborenen aktuell so beliebt sind:
Das Gameplay des Geistgeborenen und die OP-Builds machen schlicht mehr Spaß.
Selbst auf einem ähnlichen Level machen Spieler mit anderen Klassen weniger Schaden, der Spieler mit dem Geistgeborenen sei immer der „Haupt-Damage-Dealer“.
Zocke man in einer Gruppe mit Geistgeborenen-Spielern, könne man quasi AFK sein und XP und/oder Loot farmen, während die anderen alles wegschnetzeln.
Für manche Spielerinnen und Spieler bringt das den Vorteil mit sich, dass sie sich von anderen Leuten, die den Geistgeborenen zocken, durch schweren Content ziehen lassen können. So schreibt taizzle71, dass seine Jägerin komplett ausgestattet ist – ein Geistgeborener kann ihn aber übertreffen, selbst mit schlechterem Gear. Er lässt sich in Inhalten wie der Grube mitziehen, weil die neue Klasse alles auslöscht – selbst über Gruben-Stufe 100.
Im Kommentar schreibt rizarjay, dass er dem Ersteller des Beitrags zustimmt. Dennoch freut er sich jetzt sogar darauf, in der kommenden Season eine andere Klasse zu spielen. „Der Geistgeborene war fast zu einfach, während andere Klassen sich nach einem guten Fortschrittstempo anfühlen. Jeder neue Schwierigkeitsgrad fühlt sich verdient und belohnend an“, merkt er an.
Und laffs_ meint, die Entwickler müssten den Geistgeborenen nerfen und die Bugs beheben, dann wäre man in einer guten Ausgangslage. Damien23123 wartet lieber bis zum Midseason-Update, bevor er eine andere Klasse spielt. „Hoffentlich kommen ein paar Buffs dazu“, schreibt er.
Tatsächlich plant Blizzard etliche Buffs für das Midseason-Update, das schon bald in Season 6 von Diablo 4 kommt. Es sollen Anpassungen für alle Klassen erfolgen, um das Balancing etwas näher zusammenzubringen. Aber der Geistgeborene geht als ohnehin starke Klasse auch nicht leer dabei aus. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Diablo 4 ändert alle Klassen im Midseason-Patch, bringt Buffs für alle
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Mit dem MEGA 1 hat Hersteller Blackview ein Tablet mit 11,5 Zoll Zoll unter 300 Euro vorgestellt. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat das Gerät getestet und erklärt, für wen sich das Modell lohnen könnte.
Tablets stellen immer eine besondere Gruppe dar: Für die Hosentasche zu groß und im Alltag greifen dann viele doch eher zum Laptop oder einem schlanken Surface-Modell. Mit dem MEGA 1 hat der Hersteller Blackview ein Mittelklasse-Tablet für unter 300 Euro im Angebot.
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Doch kann das Gerät für unter 300 Euro wirklich überzeugen, oder sollte man lieber doch mehr Geld investieren? Ich hab das Gerät im Alltag eingesetzt und erkläre, was dahinter steckt. Und warum das Gerät, abseits von ein paar ärgerlichen Macken, wirklich gut ist.
Ich bin Tech Editor auf MeinMMO und habe ein Faible für Peripherie und teste Mäuse, Tastaturen und Gaming-Headsets. Insbesondere Gaming-Mäuse gehören zu meinen absoluten Favoriten. Neben der PS5 und einem Gaming-PC spiele ich auch auf einem Steam Deck.
Transparenzhinweis: Das Modell wurde uns vom Hersteller als Rezensionsexemplar angeboten. Eine Einflussnahme auf den Test fand nicht statt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details
Display und Hz-Rate
11,5 Zoll mit 120 Hz
Maße und Gewicht
268 x 169 x 7,6 mm; 530 Gramm
Auflösung
2000 × 1200 Pixel mit rund 200 ppi
CPU
Mediatek (MT6789), 8-Kerner mit 2200 MHz Taktung
Arbeitsspeicher
8 / 12 GB RAM
Speicher
256 GB, auf bis zu 1 TB erweiterbar
Hauptkamera
50 MP
Selfie-Kamera
13 MP
Netzwerk
2G, 3G, 4G, Bluetooth: Bluetooth 5.1
Preis (UVP)
319,99 Euro
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Design und Verarbeitung
Wie ist das Tablet aufgebaut? Bei dem MEGA 1 handelt es sich um ein Tablet mit 11,5 Zoll. Damit spielt das Blackview-Gerät bereits in der Liga der großen Tablets. Es gibt auch größere Modelle, etwa das Samsung Galaxy Tab S10 Ultra mit 14,6 Zoll, aber diese Größen sind eher selten anzutreffen. Die Ecken sind abgerundet und auf der Rückseite steht die Kamera deutlich hervor. Die abstehende Kamera ist tatsächlich im Alltag etwas störend und verkratzt tendenziell schnell, wenn ihr das Gerät mit der Kamera nach unten auf den Tisch legt.
Das Kamera-Modul des Blackview MEGA 1 im Detail.Das Kamera-Modul steht hervor und kann leicht verkratzen
Verarbeitung: Die Verarbeitung ist für ein Modell im 300-Euro-Bereich wirklich hervorragend: Das Gerät setzt auf ein stabiles Metallgehäuse und das sieht nicht nur wertig aus, sondern fühlt sich in der Hand auch wirklich gut an. Ein Kunststoffkorpus fühlt sich da deutlich billiger an.
Im Test habe ich das iPad (10. Generation, 2022) meiner Frau und mein Surface Pro daneben gelegt. Im direkten Vergleich braucht sich das MEGA 1 nicht verstecken, es wirkt genauso wertig und gut verarbeitet wie die teure Konkurrenz von Apple und Microsoft.
Gewicht und Größe: Das Tablet wiegt etwa 530 Gramm. Zum Vergleich: Mein Microsoft Surface Pro 7 ist mit 790 Gramm deutlich schwerer, ist dafür auch größer und dicker. Mit seinen Maßen von 268,7 x 169 x 7,6 mm ist das MEGA 1 für so ein großes Tablet fast noch kompakt.
Blackview MEGA 1 vs Microsoft Surface 7 ProBlackview MEGA 1 vs iPad 2022
Einrichtung und Android
Welches Android kommt zum Einsatz? Das MEGA 1 setzt auf Android 13 und damit nicht mehr ganz aktuell. Zum Testzeitpunkt stammt das letzte Sicherheitsupdate vom 5. Februar 2024, ein neueres Update steht nicht zur Verfügung.
Hier ist dann das iPad (10. Generation, 2022) im Vorteil, denn Apple verteilt auch an ältere Geräte noch aktuelle Updates. Die wichtigen Unterschiede zwischen Android und iOS findet ihr ebenfalls auf MeinMMO aufgeschlüsselt.
Einrichtung und Apps: Die Einrichtung läuft wie auf jedem Android-Gerät problemlos: Ich logge mich mit meinem Google-Konto ein und kann theoretisch sämtliche Daten meines Accounts übernehmen.
Auf dem Gerät sind fast nur offizielle Google-Apps installiert, hiervon aber das komplette Portfolio inklusive YouTube, Meet und mehr. WPS Office ist mir als einzige App eines Drittanbieters aufgefallen, stört mich aber auch nicht wirklich.
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Was bedeutet das N-Symbol auf eurem Handy?
Die Stärken vom Blackview MEGA 1 im Detail: Display, Ausstattung, Verarbeitung und Performance
Das Display: Eine der größten Stärken des Tablets ist sicher das Display: Es ist leuchtstark und es lassen sich damit auch draußen in der Sonne genügend Details auf dem Display erkennen, etwa wenn ihr auf dem Balkon eine Serie gucken wollt.
Das 11,5-Zoll große Display löst mit 2000 × 1200 Pixeln auf und erreicht damit eine Pixeldichte von rund 200 ppi. Für den Alltag mehr als ausreichend: 200-210 ppi sind gut, wenn man Filme und Serien genießen möchte, Texte und Apps, die sehr klein sind, können jedoch leicht unscharf wirken. Um weiterhin den Vergleich zu haben: Das iPad 10. Generation mit 10,9 Zoll hat eine Auflösung von 2360 x 1640 Pixeln bei 264 ppi und löst damit eine ganze Ecke schärfer auf.
Die beste Lese- und Multimedia-Erfahrung habt ihr bei über 300 ppi. Highend-Modelle im Mobile-Bereich liegen zwischen 400 und 500 ppi, kosten aber auch entsprechend mehr.
Das Display vom MEGA 1 ist hell und scharf genug für den Alltag. Für Filme und Multimedia hervorragend, bei viel Text merkt man eine leichte Unschärfe.
Die Ausstattung: Das MEGA 1 wird mit einem sehr guten Umfang verkauft: Im Lieferumfang befinden sich neben Netzteil und Ladekabel auch eine Hülle und ein Stift zum Bedienen des Tablets.
Bei der Technik selbst bekommt ihr ebenfalls einiges geboten: Bei unter 300 Euro ist ein LTE-Chip eher selten anzutreffen, ist aber hier verbaut. Mit 256 GB Speicher und 8 (oder 12 GB) RAM ist das Gerät gut ausgestattet, der Speicher lässt sich mit einer SD-Karte noch erweitern.
Beim Arbeitsspeicher bedient man sich jedoch eines Tricks. Das Gerät wird mit 16 GB RAM beworben, tatsächlich sind aber nur 8 GB (bzw 12 GB) verbaut. Der Arbeitsspeicher lässt sich mit virtuellem RAM auf 16 (bzw. 24 GB) erweitern, der dann einen Teil des internen Gerätespeichers nutzt. Das ist aber im Alltag nicht wirklich sinnvoll, da dies das Gerät eher langsamer als schneller macht.
Netflix und Widevine-Support: Ebenfalls mit dabei ist eine „Widevine L1“-Zertifizierung. Widevine ist ein DRM-Standard, die von Diensten wie Netflix und Amazon Prime genutzt werden. Beim höchsten Standard könnt ihr sämtliche Inhalte in HD genießen. Daher eignet sich das Gerät sehr gut, wenn ihr regelmäßig Filme und Serien von Netflix auf eurem Tablet schauen wollt (via netflix.com).
Beim Testen habe ich mich in Netflix eingeloggt und Netflix bestätigt mir, dass ich Widevine L1 habe und daher die maximal mögliche Auflösung unterstützt wird. Das iPad 10. Generation kann ebenfalls in maximal Full-HD streamen (via netflix.com).
Netflix funktioniert übrigens auch in der Praxis sehr gut: das Bild ist scharf und die Farben wirken angenehm natürlich auf dem Display.
Netflix zeigt an: Widevine L1 ist vorhanden und daher ist Full-HD möglich.
Die Performance: Im MEGA 1 ist ein „Helio G99 Ultimate“-Prozessor von Mediatek (MT6789) verbaut. Der Chip zählt zur oberen Mittelklasse. Im Alltag ist die Leistung mehr als ausreichend, das Tablet reagiert sehr flott und ohne Ruckler.
Gaming ist mit Abstrichen ebenfalls möglich: Spiele wie etwa Diablo Immortal laufen stabil und flüssig auf dem Tablet, im Test erkannte Diablo Immortal jedoch nicht das „120 Hz“-Display des MEGA 1. Sobald jedoch viel gleichzeitig passiert, bricht die Performance spürbar ein. Man merkt hier, dass Blackview das Tablet eher ein Multimedia-Gerät ist. Ein Gaming-Tablet, wie es der Hersteller auf Amazon bewirbt, ist es nur bedingt. Für die schnellen Dailys reicht die Performance auf jeden Fall aus.
Die Schwächen vom Blackview MEGA 1 im Detail: Ladegeschwindigkeit und Kamera
Der Akku: Grundsätzlich hält der Akku bei mir zwei bis drei Tage, je nachdem wie sehr ich das Gerät fordere. Viel ärgerlicher ist jedoch die Ladegeschwindigkeit: Das MEGA 1 bietet grundsätzlich eine Schnellladeoption an, dennoch braucht das Tablet 4-5 Stunden, bis das Gerät wieder vollständig geladen ist. Also ein „schnelles Aufladen vor der Dienstreise“ ist da nicht drin.
Die Kamera: Blackview wirbt bei seinem MEGA 1 mit einer 50-MP-Frontkamera und 13 MP bei der Selfie-Kamera. Die Bilder sind bestenfalls okay und für Schnappschüsse in Ordnung. Sobald Licht fehlt, werden die Bilder grobkörnig und ungenau. Ein Bildstabilisator ist ebenfalls nicht in der Kamera integriert. Jedoch sollte einem auch klar sein, dass Tablets in erster Linie für Medien-Konsum gedacht sind und keine Fotografie-Geräte.
Staub- und Wasserschutz: Laut Hersteller bietet das MEGA 1 keinen Staub- und Wasserschutz der IP-Klasse an. Das ist sehr schade, da das Tablet bei der Verarbeitung und der Haptik wirklich überzeugen kann. Man muss aber sagen, dass das iPad so einen Schutz genauso wenig bietet: Während die iPhones von Apple alle eine IP68-Klassifizierung bieten, fehlt dies bei den größeren iPads.
Android-Version: Auf dem MEGA 1 kommt Android 13 zum Einsatz (Release: 15. August 2022). Das ist also nicht mehr ganz aktuell, viele Geräte sind mittlerweile mit Android 14 unterwegs und Google verteilt bereits Android 15. Viel ärgerlicher ist jedoch, dass Blackview keine Sicherheitsupdates mehr verteilt: Das letzte Sicherheitsupdate auf dem MEGA 1 stammt vom 5. Februar 2024. Also über ein halbes Jahr ohne Updates.
Für wen lohnt sich das Tablet? Das MEGA 1 ist in meinen Augen ein faires Angebot, wenn ihr nach einem guten und schnellen Tablet für rund 300 Euro sucht. Insbesondere dann, wenn ihr noch Medien wie Netflix konsumieren möchtet und dafür nicht den Fernseher einsetzen wollt.
Wegen fehlendem IP68-Schutz ist das Gerät aber nur bedingt für den nächsten Strandurlaub zu gebrauchen. Die Kamera ist ebenfalls ein Schwachpunkt neben der langen Ladezeit des Akkus und der alten Android-Version. Die Trickserei beim Arbeitsspeicher ist ebenfalls grenzwertig.
Über Amazon gibt es dank Black Friday bis zum Sonntag, 17. November 2024, einen Rabatt von 20 Euro auf das Tablet.
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Welche Alternativen gibt es?
Mit dem Xiaomi Pad 6 bekommt ihr ein ordentlich ausgestattetes Tablet mit ebenfalls 11 Zoll und 144-Hz-Display für rund 200 Euro. Eine Mobilfunk-Option und ein Speicherkarten-Slot fehlen jedoch.
Das iPad der 10. Generation gilt ebenfalls als gute Empfehlung, wenn es nicht Android sein muss. Mit mindestens 350 Euro ist es teurer als das MEGA 1. Während die Leistung überzeugt, müsst ihr für Zubehör kräftig draufzahlen. Dafür bekommt ihr aber auch das bessere IPS-Display.
Das Galaxy Tab S9 FE ist ebenfalls eine Alternative: Gute Performance, eine ordentliche Akkulaufzeit und außerdem wasserdicht (IP68). Dafür gibt es kein Display mit 120 Hz und nur einen veralteten USB-Anschluss.
Android und iOS sind 2024 die größten Betriebssysteme für mobile Geräte. Doch welches davon ist besser? MeinMMO stellt euch die Unterschiede vor und erklärt, wo die Stärken von Android und iOS liegen: Android und iOS im Vergleich: Was ist besser?
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Die Warcraft Direct ersetzt dieses Jahr die BlizzCon. Wir verraten, wo ihr zuschaut – und warum sich das richtig lohnt.
Das Warcraft-Franchise feiert den 30. Geburtstag. World of Warcraft ist 20 Jahre alt. Hearthstone hat seinen zehnten Jahrestag. Das ist ein Grund, um alles rund um Warcraft zu feiern, und exakt das macht Blizzard heute. Ein großer Livestream soll die kommenden Highlights vorstellen und lockt dabei auch noch mit einigen Belohnungen.
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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth
Wann startet der Stream? Der Stream „Warcraft Direct“ startet heute, am 13.11.2024, um 19:00 Uhr.
Wo kann man zuschauen? Ihr könnt den Stream auf mehreren Plattformen verfolgen:
Was wird da vorgestellt? Konkrete Informationen zu den Enthüllungen gibt es noch nicht. Allerdings gab es im Vorfeld bereits einige Leaks und logische Schlussfolgerungen, worauf man sich freuen kann. Seht diese Punkte also mit etwas Vorsicht:
Warcraft II bekommt ein Remake. Grafiken dazu wurden bereits geleakt.
Warcraft III: Reforged könnte eine Version 2.0 bekommen.
World of Warcraft stellt den nächsten Patch oder gar das nächste Addon vor.
Hearthstone spricht über die nächste Erweiterung oder einen neuen Spielmodus.
Warcraft Rumble stellt Pläne für die Zukunft vor.
Außerdem soll es noch eine „besondere“ Ankündigung für World of Warcraft geben – was auch immer das heißen mag.
Die exakten Details erfahren wir erst am Abend, wenn der Stream läuft.
Wer das Event live verfolgt, bekommt nicht nur die Informationen direkt mit, sondern kann auch einige Goodies in den verschiedenen Warcraft-Titeln abgreifen. Denn wer den Stream auf Twitch oder TikTok verfolgt und den jeweiligen Account mit dem eigenen Battle.net-Account verbunden hat, erhält beim Zuschauen die folgenden Belohnungen als Drops:
World of Warcraft
Kriegssäbler des Schwarzfelsklans
Kriegswolf der Kaldorei
Warcraft Rumble
Spieleravatar zum Jubiläum
Ungewöhnliche Sylvanas (Mini)
Seltener Kern
Hearthstone
1 Paket „Gefahr im Paradies“
1 Paket „Die Großen Dunklen Weiten“
Für Hearthstone-Fans winken 2 Kartenpackungen.
Wir werden auf jeden Fall berichten, sodass ihr alle wichtigen Informationen auch kurz darauf bereits auf MeinMMO lesen könnt.
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Blizzard und NetEase werben in China mit Katzen für die Rückkehr des Lichkönigs in World of Warcraft Classic. Die zwei veröffentlichten Trailer sind vollgepackt mit Easter Eggs für langjährige Fans.
Was sind das für Trailer? Die beiden Trailer wurden im Abstand von zwei Jahren auf dem offiziellen NetEase-Blizzard-Kanal auf BiliBili hochgeladen, dem chinesischen Äquivalent zu YouTube. Der erste erschien am 2. Oktober 2022.
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Blizzard dreht für den Release von WoW: Wrath of the Lich King Classic süßen Trailer mit Katzen
Katzen spielen WoW, wecken den Lichkönig
Was zeigt der erste Trailer? Der fängt schon schräg an: Eine Katze sitzt vor einem Bildschirm, an den ein Gaming-PC angeschlossen ist. Die Klickgeräusche suggerieren, dass die Katze gerade WoW zockt. Hinter ihr liegen entspannt drei weitere Katzen, eine davon mit Brille.
Plötzlich kommt eine weitere Katze durch die Tür hinein. Es handelt sich dabei aber nicht um irgendeine, sondern allem Anschein nach um Mr. Bigglesworth: Hauskatze von Kel’Thuzad und ein seltenes Kampfhaustier.
Wer aufgepasst hat, hat im Hintergrund vielleicht schon eines der mächtigsten Artefakte im Spiel entdeckt. Auf einer Schublade steht nämlich die Krone der Dominanz. Ob von Neugier oder böser Absicht getrieben, aktiviert Mr. Bigglesworth die Krone.
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Blizzard kündigt die Rückkehr eines Mounts in WoW für China an, dreht einen Trailer mit Katzen
Was zeigt der zweite Trailer? Der wurde erst am 9. November 2024 hochgeladen und schafft es irgendwie, noch verrückter zu sein. Darin streiten sich eine Katze und ein besessener Kakadu um einen Fisch. Der Weg zum Ziel ist erneut mit zahlreichen Referenzen zum Spiel gespickt.
Neue Erweiterung für WoW Classic, doch Streit verzögerte den Release
Was wurde mit den Trailern beworben? Der Trailer aus 2022 warb für den Release der Erweiterung Wrath of the Lich King für die chinesische Version von WoW Classic. Der neuere kündigt die Rückkehr des Spektraltigers als Mount an.
Wrath of the Lich King wird von Fans neben Burning Crusade oft als die beste Erweiterung zum MMORPG bezeichnet. Trotz Trailer im Jahr 2022 konnten Spieler in China aber erst im Jahr 2024 loslegen. Einige Monate nach Veröffentlichung des Clips kam es nämlich zum Zerwürfnis zwischen Blizzard und NetEase.
Unternehmen aus dem Ausland dürfen in China nur Geschäfte machen, wenn sie mit einem chinesischen Partner zusammenarbeiten. Nachdem sich NetEase und Blizzard getrennt haben, wurden die Server zu WoW und Classic geschlossen. Inzwischen hat man sich aber wohl wieder vertragen, denn die beiden Unternehmen haben ihre Zusammenarbeit erneuert und WoW ist in China wieder spielbar.
In einem neuen Spiel pickt ihr aus dem Schrott anderer Leute echte Schätze heraus. Das kommt bei den Spielern auf Steam bislang „sehr gut“ an.
Von welchem Spiel ist die Rede? Das Spiel heißt Trash Goblin und ist am 6. November 2024 auf Steam im Early Access erschienen – bedeutet, das Spiel soll mit dem Feedback der Spieler weiterentwickelt werden. Wollt ihr das Spiel nur einmal ausprobieren, empfiehlt sich die kostenlose Demo.
Worum gehts in dem Spiel? Ihr spielt einen kleinen Goblin und wühlt euch durch den Schrott, den euch andere Leute überlassen haben. Den pickt ihr mit eurem Werkzeug auseinander. Dabei bringt ihr den einen oder anderen Schatz zum Vorschein, den ihr dann in eurem Laden verkaufen könnt.
Den offiziellen Trailer zum Early-Access-Launch seht ihr hier:
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Trash Goblin startet auf Steam in den Early Access
Restauration und Tüftelei
Wie sieht das Gameplay aus? Auf den ersten Anblick lässt sich kaum sagen, was ihr da vor euch habt. Um an die Schätze zu gelangen, müsst ihr zuerst fein säuberlich mit einem Meißel mehrere Schichten Schrott abtragen. Anschließend schrubbt ihr den Gegenstand noch sauber.
Andere Werkzeuge als Meißel und Schwamm gibt es nicht. Im Prinzip erfordert jeder Gegenstand also das gleiche Vorgehen. Je nach Spielertyp kann das schnell langweilig werden, oder aber meditativ wirken. Das hängt ganz davon ab, wonach ihr sucht.
Erstrahlt ein Objekt wieder in altem Glanz, könnt ihr ihn auch mit anderen kombinieren. Schlussendlich bleibt es euch überlassen, ob ihr den Gegenstand verkauft oder selbst einsteckt und bei euch Zuhause aufstellt. Mit Geld kauft ihr neue Möbel und Dekorationen für euren Goblin-Unterschlupf.
Charmantes Spiel mit überschaubarem Inhalt
Wie kommt das Spiel bislang an? Auf Steam geben derzeit 81 % der Spieler einen Daumen nach oben, die Wertungen fallen damit insgesamt „sehr positiv“ aus. Am häufigsten werden das entspannte (wenn auch repetitive) Gameplay und die charmante Atmosphäre gelobt.
Einige Spieler kritisieren aber auch den aktuellen Umfang des Spiels. Steam-Nutzer lolodapolo schreibt zum Beispiel: „Ich empfehle dieses Spiel im Moment nicht – allein schon deshalb, weil es sich so leer und unfertig anfühlt. Im Moment erhaltet ihr die gleiche Menge an Spaß und Inhalt aus der Demo […]“
Der beste Weg, Trash Goblin auszuprobieren, ist die kostenlose Demo. Wenn euch das Spiel gefällt und ihr die Entwickler unterstützen wollt, könnt ihr es euch danach immer noch kaufen.
Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel dominierte von 2020 bis 2022 Twitch. In den 3 Jahren war er der meistgesehene Streamer auf der Streaming-Plattform. Doch das änderte sich, als er im Juni 2023 ein Angebot der Streaming-Plattform Kick annahm. Jetzt beschwert er sich lautstark, dass er nicht mehr für den Preis „The Streamer Awards“ nominiert wurde und beklagt einen Verlust seiner Bedeutung.
Worüber beschwert sich xQc? Der Streamer xQc beschwerte sich am 12. November darüber, dass er für keine einzige Kategorie bei den „The Streamer Awards 2024“ nominiert wurde.
Streamer müssten „um Geld und Subs betteln“. Und „so viel Werbung wie möglich schalten“, um nominiert zu werden, motzt xQc.
Über sich selbst sagt er: „Ich habe verloren, ich bin abgekackt und muss eine Niederlage einstecken” („I lost, fell off + L)“
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
xQc war 3 Jahre in Folge für den Preis nominiert
Wurde er früher denn für Preise nominiert? 2022, 2023 und 2024 war er für die Kategorie „Streamer des Jahres“ bei den „The Streamer Awards“ nominiert. Gewonnen hat er den Preis aber nie.
2022 gewann er jedoch den Preis für „Just Chatting“ und 2023 den Preis für den besten „Variety Streamer“ – für die diesjährige Ausgabe geht er aber leer aus.
Eigentlich werden die Streaming Awards immer im Februar/März vergeben. Jetzt stellt man aber auf Ende des Jahres um. Daher finden 2024 zwei Preisverleihungen statt. Die vierte Ausgabe der „Streamer Awards“ wird am 7. Dezember kommen.
xQc war 2018, 2019 und 2021 zudem bei den „Esports Awards“ als Streamer des Jahres nominiert.
xQc hat sich für viel Geld an ein Online-Casino verkauft
Der Content und die Ausrichtung des Streams von xQc haben sich seit seinem Wechsel zu Kick geändert. Kick ist ein Plattform, die intensiv vom Online-Casino Stake gesponsort wird. Kick entstand als Reaktion darauf, dass Twitch genau solche Casino-Streams, die Stake bewerben, verbot. Auch deutsche Glücksspiel-Streamer traf das schwer.
xQc ist von einem Trendsetter auf Twitch, der Reaction-Streams etablierte und die Zuschauer ständig unterhielt, jetzt zu einem Influencer geworden, den man mit Wetten und Glücksspiel in Verbindung braucht.
Letztlich hat er – wie schon Ninja vor ihm – seine Relevanz auf Twitch für einen gewaltigen Zahltag verkauft. Angeblich bot ihm Kick 100 Millionen $. Jetzt muss der Kanadier aber auch damit leben, dass die Zeiten an der Spitze von Twitch vorbei sind.
Wer ist denn nominiert? Insgesamt gibt es 27 verschiedene Kategorien (via streamerawards).
Bei den „besten internationalen Streamern“ hat es der deutsche Papaplatte in die engere Auswahl geschafft. Aber er tritt gegen Streamer wie den Spanier Ibai, IShowSpeed (weil er viele internationale Fans hat) oder den Japaner FPS_Shaka an.
Für den Gamer des Jahres sind CaseOh_, Jynzi, TenZ, KaiCenat und Clix nominiert.
Für den Streamer des Jahres sind IShowSpeed, Caedrel, PirateSoftware, Emiru und KaiCenat nominiert.
Das ist die kontroverseste Nominierung: Für die „beste Zusammenarbeit, die gestreamt wurde“ ist ein Stream von Adin Ross mit Donald Trump nominiert.
Übrigens: Auch Asmongold fehlt dieses Jahr komplett bei den Nominierungen. Die MMORPG-Kategorie, die Asmongold 2022 noch gewann und für die er 2024 nominiert war, hat man jetzt für die Dezember-Ausgabe der Streamer Awards entfernt.
Dauntless wollte ursprünglich eine Free2play-Alternative zu Monster Hunter sein, konnte aber schlussendlich mit dem Release von Monster Hunter World nicht mithalten. In der Hoffnung, das MMO doch noch zu retten, wagt Entwickler Phoenix Labs nun den Neustart.
Um was für ein Update handelt es sich? Anfänglich unter dem Namen „The Shattered Isles“ gab das Entwicklerstudio Phoenix Labs in einem Dev Blog im August 2023 (via playdauntless) bekannt, dass hinter den Kulissen an einem umfangreichen Inhaltsupdate gearbeitet werden würde, um Dauntless neuen Anreiz zu verleihen.
Ende September 2024 gab es dann eine Beta unter dem neuen Namen „Dauntless: Awakening“ . Dabei konnten interessierte Spieler die umfangreichen Änderungen ausgiebig testen und Feedback geben.
Nun, über einen Monat nach der Beta, verkündeten die Entwickler, dass gegen Ende des Jahres das umfangreiche Überarbeitungsupdate an den Start gehen soll (via playdauntless). Ein genaueres Releasedatum soll im Laufe der Woche in einem weiteren Dev-Blog veröffentlicht werden.
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Dauntless Console Launch Trailer PS4
Frischer Wind als Chance
Welche Überarbeitungen bringt das Update? Der Fokus des Updates liegt auf der Verbesserung der allgemeinen Spielerfahrung, der Ausrüstung und den Begegnungen. Konkret soll es sich dabei um folgende Punkte drehen:
Kampfverbesserungen: Diese umfassen die Möglichkeit, mehr als eine Waffe zeitgleich auszurüsten und bieten flexiblere Kampfoptionen. Ebenso sollen sowohl das Kampfsystem klarer als auch die Interaktionen zwischen Slayern und Behemoths reaktionsfähiger gestaltet werden.
Neues Fortschrittssystem: Hierbei sollen tiefergreifende, permanente Fortschritte für die Waffen und Community-Feedback zum Umschmieden und Überladen eingearbeitet werden.
Begegnungen und Jagden: Es soll dynamischere Inseln und neue Erkundungsanreize geben. Ebenso sollen die Behemoths überarbeitete Verhaltensweisen bekommen, durch die sie beispielsweise auch mehr mit der Umgebung interagieren werden.
Schwierigkeitsgrad: Dieser soll in allen Modi feiner angepasst werden, ohne dabei die Beherrschung der Spielmechaniken zu entwerten.
Quests: Auch die Haupt- und Nebenquests sowie das Tutorial werden überarbeitet und verbessert.
Zusätzlich soll auch die Optik einen neuen Anstrich erhalten und das Interface verbessert werden. Ebenso sollen die Belohnungen sinnvoller eingesetzt werden. Es wird auch neue Aktivitäten geben.
Ob die Bemühungen von Phoenix Labs sich auszahlen, wird sich zeigen. Als Community-orientiertes Entwicklerstudio liegt in ihrem Vorhaben einiges Potenzial. Warum Dauntless bisher leider trotzdem eher gefloppt ist und welche Folgen das für das Studio hatte, könnt ihr hier nachlesen: Ein tolles MMO wollte wie Monster Hunter World sein: Jetzt steht das Studio vorm Aus
Der 22-jährige Kai Cenat hält auf Twitch gerade einen einmonatigen Marathon-Stream ab. In den ersten 250 Stunden hat er bereits einen Rekord aufgestellt und etwa 1 Million US-Dollar verdient.
2023 brach Kai Cenat mit seinem „Mafiathon“, einem einmonatigen Streaming-Marathon, gleich zwei Rekorde auf Twitch: Er wurde zum Streamer mit den meisten aktiven Subs aller Zeiten und knackte als erster überhaupt die Marke von 300.000 gleichzeitig aktiven Abos. Sogar der Rapper Drake gratulierte dem Streamer.
Aktuell veranstaltet Kai Cenat den „Mafiathon II“ und holt sich den Rekord zurück, den ihm zwischenzeitlich ein pinkhaariges Anime-Mädchen abgeluchst hatte. Dafür ist der Streamer seit über 250 Stunden durchgehend auf Sendung – abgesehen von einer kurzen Unterbrechung, bei der Kai Cenat für wenige Minuten von Twitch gebannt wurde.
Es handelt sich also um einen einzigen – wenn auch sehr langen – Stream
Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Kai Cenat ist der neue alte Twitch-Weltmeister
So läuft es gerade bei Kai Cenat: Der Streamer befindet sich noch mitten in seinem Subathon, doch bereits jetzt ist der Marathon-Stream ein voller Erfolg. In den frühen Morgen-Stunden des 12. Novembers unserer Zeit knackte Kai Cenat 326.252 gleichzeitige Subs und holte sich damit seinen Rekord nach nur knapp anderthalb Monaten zurück.
Der 22-Jährige ist nun wieder der Streamer mit den meisten gleichzeitig aktiven Bezahl-Abos überhaupt – und der Subathon ist noch lange nicht vorbei. Es ist also gut möglich, dass der Rekord-Streamer noch die 400.000 knackt.
Den großen Moment seht ihr hier (Achtung, laut!):
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Wie viel Geld ist das? Aktuell steht Kai Cenat bei über 333.000 Subs, überwiegend im Wert von 4,99 $ – die teureren Tiere 2 und Tier 3 Subs sind zu vernachlässigen. Von den Subs behält Twitch aber einen Anteil ein, bei einem Streamer in der Größenordnung von Kai Cenat kann man von 30 % ausgehen, sollte er keinen anderweitigen Deal abgeschlossen haben.
Dann sollten immer noch etwa 1,1 Millionen Dollar auf dem Konto des Streamers landen, also ungefähr eine Million Euro. 20 % der Einnahmen sollen allerdings nicht an Kai Cenat gehen, sondern an ein Projekt, mit dem der Streamer eine Schule in Nigeria bauen möchte.
Fans bejubeln Streamer, andere sind kritisch
Wie wird das diskutiert? Von seinen Fans wird Kai Cenat ausgiebig für seinen Erfolg gefeiert. Auch die Vtuberin ironmouse, die den Rekord zwischenzeitlich innehatte, zeigt sich beeindruckt: Sie glaubt sogar, dass der Streamer 1 Million Subs knacken könnte (via X).
Doch nicht alle sind so begeistert. So fragt ein Nutzer auf X: „Warum spendet man an Reiche?“ Das ist eine Frage, die eigentlich fast immer aufkommt, wenn größere Streamer großzügig von ihrer Community mit Subs beschenkt werden.
Immerhin haben diese Content Creator aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Geld, als die meisten Fans, die da ein Abo abschließen – wäre der Sub da nicht besser bei einem kleineren Streamer aufgehoben?
Im Fall von Kai Cenat kommen wahrscheinlich mehrere Punkte zusammen. So antworten dem Nutzer einige Fans: Man unterstütze da ja auch eine gute Sache, außerdem sei es cool, an so einem Rekord beteiligt zu sein.
Der 22-Jährige nimmt auf Twitch zudem eine besondere Rolle ein, denn die Top-Streamer sind nach wie vor mehrheitlich weiß. Als schwarzer US-Amerikaner, der aus schwierigen Verhältnissen stammt und sich an die Spitze der Streaming-Plattform gekämpft hat, hat Kai Cenat eine Vorbild-Rolle, insbesondere für jüngere afro-amerikanische Zuschauer, die sonst kaum repräsentiert werden.
Dazu kommt, dass Kai Cenat einen guten Draht zu Promis hat: So hatte er schon Berühmtheiten wie den Schauspieler Kevin Hart, die Rapper Nicki Minaj und Snoop Dogg sowie den Wrestler John Cena zu Gast in seinem Stream.
Der 22-Jährige macht aus seinen Streams spektakuläre Events mit Star-Gästen und viel Unterhaltungs-Programm – und das zahlt sich aus.
Im Livestream gaben die Entwickler von Diablo 4 einen kleinen Einblick in den kommenden Midseason-Patch. Mit dem können sich alle Klassen über Buffs freuen – sogar der ohnehin schon starke Geistgeborene.
Am 12. November veranstaltete Blizzard einen „Campfire Chat“-Livestream, in dem sie einen Einblick in den kommenden Midseason-Patch boten. Dabei handelt es sich im Grunde um eine kleine Preview, denn in der kommenden Woche wird es einen weiteren Stream geben – dieses Mal mit mehr Infos und Details.
Was wird der Midseason-Patch beinhalten? Mit dem Midseason-Patch plant Blizzard Anpassungen für alle Klassen, um das Balancing etwas näher zusammenzubringen. Aktuell ist der Geistgeborene die stärkste Klasse in Diablo 4 und dominiert die Tier List der besten Builds für Season 6. Die Entwickler betonten, dass es zur Midseason keine Nerfs geben wird – man solle aber bis Season 7 noch „genießen, was man hat.“
Um die Klassen mehr aneinander anzugleichen, erfolgen Buffs für alle Klassen in dem Midseason-Patch. Aber der Geistgeborene geht auch nicht leer aus.
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zur 6. Season, der Saison des aufsteigenden Hasses
Buffs für alle – selbst für die OP-Klasse in Diablo 4
Welche Buffs wird es geben? Mit dem Midseason-Patch bekommen verschiedene Skills, Aspekte und Uniques der sechs Klassen Buffs, die wir nachfolgend zusammenfassen. Ergänzend fügen wir ein paar englische Screenshots aus dem YouTube-Livestream von Blizzard ein.
Die Barbaren erhalten primär Buffs ihrer Kernfertigkeiten – etwa Hammer der Urahnen und Doppelschwung. Der Schaden der Skills wird erhöht.
Über einen Buff aller zentralen passiven Skills können sich die Druiden freuen. Unter anderem wird der Schaden des Skills Wölfische Wildheit erhöht. Auch der legendäre Aspekt Sturmjagender Aspekt erhält einen Buff, sodass ihr nicht nur mehr Ziele mit dem Tornado verfolgt, sondern auch mehr Schaden dabei macht. Das Unique „Der Basilisk“ bekommt hinsichtlich des Schadens einen Buff.
Die Totenbeschwörer sind aktuell bereits ziemlich stark und stehen mit etlichen Builds oben in der Tier List der Endgame-Builds in Season 6. Dennoch bekommen auch sie Buffs – unter anderem für ihre Basis-Skills. Dazu werden die Uniques Mortacrux und Gebrüll aus der Tiefe gebufft.
Jägerinnen bekommen einen Buff für Kernfertigkeiten und zentrale passive Skills. So wird unter anderem der Schaden von Durchschlagender Schuss und Klingensturm erhöht.
Was die Zauberinnen betrifft, gibt es Buffs für zentrale passive Skills und Aspekte. So werden die Skills Verbrennen und Lawine hinsichtlich ihres Schadens gebufft.
Und auch der starke Geistgeborene bekommt ein paar kleine Buffs, vor allem Skills, die laut Blizzard „weniger erfolgreich waren“. Dazu gehören Schneidschwingen und Verkümmernde Faust. Der Skill Gifthaut wird hinsichtlich des Schadens gebufft. Gifthaut kommt aktuell in einem neuen „AFK-Build“ zum Einsatz, bei dem ihr die Gegner ganz nebenbei erledigt.
Bedenkt, dass dies nur ein kleiner Einblick in den Midseason-Patch ist. Die Entwickler betonen, dass es noch mehr Anpassungen an der Klassen-Balance geben wird. Mit Season 7 sollen dann weitere Anpassungen erfolgen, vor allem auch am Geistgeborenen. Die Änderungen könnt ihr dann auf einem PTR zur nächsten Season testen.
Wann kommt der Midseason-Patch? Die vollständigen Patch Notes sollen später in dieser Woche verfügbar sein, das Update selbst nächste Woche. In der kommenden Woche findet zudem ein weiterer Blizzard-Livestream statt, in dem die Entwickler Details zum PTR für Season 7 bekannt geben werden.
Der starke Geistgeborene ist immer wieder Thema in der Community von Diablo 4. Die Spielerinnen und Spieler diskutieren über die OP-Builds und manche meinen, dass sie einen Nerf vertragen können. Andere finden, man solle lieber Buffs für alle anderen Klassen fordern. Einzelne warnen aber auch vor unbedachten Wünschen, da Blizzard oft Feedback nutzt, um Diablo 4 zu verbessern.