Pokémon GO: Mega-Lucario Konter – Die 20 besten Angreifer im Raid-Guide

Ihr wollt in Pokémon GO Mega-Lucario herausfordern und besiegen? Wir zeigen euch die besten Konter, um gegen Mega-Lucario in Raids anzutreten.

Was ist Mega-Lucario für ein Pokémon? Lucario ist ein Pokémon aus der 4. Generation und ist die Entwicklung von Riolu. Es besitzt die Typen Kampf und Stahl. Auch die Mega-Entwicklung von Lucario besitzt diese beiden Typen.

Wann kommt Mega-Lucario? Mega-Lucario ist Teil der diesjährigen GO Tour. Dort könnt ihr das Monster am 28. Februar 2026 in der Zeit von 16:00 bis 17:00 Uhr in Mega-Raids herausfordern.

Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Mega-Lucario und gegen welche Typen es eine Schwäche besitzt (Typ-Effektivität).

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Pokémon GO zeigt die neue Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer

Mega-Lucario besiegen im Raid – Mit diesen Kontern

  1. Mega-Lohgock mit Feuerwirbel und Aurasphäre
  2. Proto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
  3. Keldeo mit Fußkick und Sanctoklinge
  4. Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  5. Mega-Lucario mit Kraftwelle und Aurasphäre
  6. Mega-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
  7. Crypto-Lohgock mit Feuerwirbel und Aurasphäre
  8. Kopplosio mit Einäschern und Knallkopf
  9. Reshiram mit Feuerzahn und Kreuzflamme
  10. Crypto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
  11. Demeteros (Tiergeistform) mit Lehmschuss und Wüstenorkan
  12. Mega-Latios mit Zen-Kopfstoß und Aurasphäre
  13. Mega-Skaraborn mit Konter und Schnellkonter
  14. Mega-Glurak X mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  15. Crypto-Lavados mit Feuerwirbel und Hitzekoller
  16. Crypto-Ho-Oh mit Einäschern und Läuterfeuer+
  17. Crypto-Raikou mit Donnerschock und Aurasphäre
  18. Crypto-Heatran mit Feuerwirbel und Lavasturm
  19. Crypto-Skelabra mit Feuerwirbel und Hitzekoller
  20. Terrakium mit Doppelkick und Sanctoklinge

Schwächen von Mega-Lucario: Da das Pokémon die Typen Kampf und Stahl besitzt, gibt es genau 3 Typen, mit denen ihr gegen Mega-Lucario effektiv angreifen könnt. Das sind die Typen Kampf, Boden und Feuer.

Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe dieser Typen, um Mega-Lucario schnell zu besiegen.

Gibt es Mega-Lucario als Shiny? Ja, mit etwas Glück könnt ihr nach dem Raid auch auf die Shiny-Variante von Lucario treffen. Löst ihr bei ihm die Mega-Entwicklung aus, so erhaltet ihr die Shiny-Variante von Mega-Lucario.

Wie viele Trainer benötigt man? Wenn ihr sehr gute Konter auf hohem Level dabei habt, könnt ihr Mega-Lucario bereits mit 2 Trainern besiegen. Wollt ihr den Kampf schneller absolvieren oder habt ihr Probleme beim Kampf, solltet ihr auf mehr Trainer setzen.

Ihr könnt eure Teams bereits vorab zusammenstellen, um in der Raid-Lobby Zeit zu sparen. Guckt euch dafür unsere Tipps zum Organisieren von Raid-Teams an.

Spieler wurde in Elden Ring zum Helden, durfte dann 180 Tage nicht spielen, weil er einen albernen Tanz aufführte

Let Me Solo Her wurde in Elden Ring zur Legende und kehrt jetzt zurück, nachdem er von den Entwicklern für satte 180 Tage aus dem Spiel verbannt wurde. Der Grund war ein alberner Tanz.

Um wen geht es? Der Spieler Klein Tsuboi, besser bekannt als „LetMeSoloHer“, ist innerhalb der Community von Elden Ring zu einer Legende geworden. Er hat über 2.000 Spielern dabei geholfen, einen der stärksten Bosse im Spiel zu bezwingen: Malenia, Klinge von Miquella. 

Das alles hat LetMeSoloHer getreu seinem Namen ohne die Hilfe derer, die ihn gerufen haben, getan. Sein Outfit ist ebenfalls ikonisch, denn er trägt nichts am Leib, abgesehen von einem Krug, der sein Gesicht verdeckt, und zwei Schwertern.

LetMeSoloHer ist sogar so berühmt geworden, dass der Publisher von Elden Ring ihm ein Geschenk zugeschickt hat – inklusive Schwert.

Wie LetMeSoloHer zu dieser Legende wurde, zeigen wir euch im Video auf MeinMMO:

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Ein halbnackter Spieler in Elden Ring wurde zur Community-Legende – Das ist seine Geschichte

Legende führt albernen Tanz auf, ist 180 Tage lang gesperrt

Was hat es mit diesem Bann auf sich? Fast 6 Monate lang konnte man LetMeSoloHer in Elden Ring gar nicht mehr antreffen. Das liegt aber nicht daran, dass er das Spiel aufgegeben hat, sondern weil er einen 180-tägigen Bann kassierte, der nun endete. 

Mit großer Freude verkündet er auf X.com: „Ich bin frei“.

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In diesem Post erklärt er auch direkt, was der Grund für diesen Bann war: eine Mod, die auf den ersten Blick recht harmlos wirkt. Sie fügt dem Spiel lediglich einen etwas albernen Tanz aus Fortnite hinzu. Laut seiner eigenen Aussage hat er die Mod für ein Video von sich verwendet.

Dieser Tanz hatte jedoch harsche Konsequenzen, denn wegen der Online-Komponente von Elden Ring sind Mods eigentlich nicht erlaubt. Da half es auch nicht, dass ihm der Tanz wohl keinen spielerischen Vorteil verschaffte. Sein Elden-Ring-Account wurde trotzdem für 180 Tage gesperrt.

Seit seinem Aufstieg zur Berühmtheit hat LetMeSoloHer weitere Spiele von FromSoftware nachgeholt. Videos davon veröffentlicht er gelegentlich auf seinem YouTube-Kanal. Ein Boss aus Bloodborne war jedoch selbst für ihn ein schwerer Brocken: Ein Spieler hat den schwierigsten Boss in Elden Ring 2.000 Mal erledigt, doch ein Gegner aus Bloodborne war selbst für ihn eine Herausforderung

Shroud flucht auf Twitch, nennt ARC Raiders „scheiße“ – Wenige Tage später zeigen die Entwickler, wie das Spielerlebnis besser werden soll

ARC Raiders hat ein Problem, das Twitch-Streamer shroud abermals zum Fluchen bringt. Aber die Entwickler versprechen Besserung.

Warum fluchte shroud? Vor rund einer Woche war shroud während eines Livestreams mal wieder frustriert. Nachdem er und sein Team von einem vermeintlichen Cheater zerlegt wurden, fluchte er auf Twitch: „Das Spiel ist so scheiße. Ich bin überzeugt, Embark interessiert es wirklich nicht.“

Kurz zuvor meckerte einer seiner Mitspieler und sagte, dass ARC Raiders das schlechteste Anti-Cheat-System habe, das er kenne.

Bereits im Januar äußerte sich der Streamer ähnlich frustriert und kündigte eine längere Pause von dem Extraction-Shooter an. Er schimpfte, Embark habe keine Kontrolle über das Spiel.

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ARC Raiders zeigt den Hurricane im Trailer

Maßnahmen von ARC Raiders gegen Cheater brauchen Zeit

Inwiefern soll das Spielerlebnis zukünftig besser werden? Am 24. Februar 2026 erschien das Update „Shrouded Sky“ in ARC Raiders, das unter anderem einen Hurricane als neue Map-Bedingung ins Spiel brachte.

In den Patch-Notes zu Shrouded Sky verloren die Entwickler auch einige Worte zum Anti-Cheat-System des Shooters und erklärten, warum die Maßnahmen des Studios im Kampf gegen die Spielverderber Zeit brauche, es zukünftig aber besser werde.

Sie schreiben:

Unsere Verteidigungsmaßnahmen arbeiten auf mehreren Ebenen: Einige Prüfungen sind einfach und definitiv, während andere verhaltensbasiert und datengesteuert sind und sich mit der Zeit weiterentwickeln. Wir nutzen außerdem umfassende Gameplay-Telemetrie und Techniken des maschinellen Lernens, um Muster zu erkennen, die auf den ersten Blick nicht offensichtlich sind.

Dann führen die Entwickler weiter aus, weshalb diese Maßnahmen nicht sofort Wirkung zeigen: „Die Entwicklung dieser Methoden nimmt mehr Zeit in Anspruch, sie müssen sich anpassen, wenn sich Spielsysteme ändern, und sie bieten nicht immer die sofortige Gewissheit, wie es bei stumpfen Software-Erkennungen der Fall ist.

Auch wenn wir also nicht sofort Besserung sehen, dürfen Spieler für die Zukunft hoffen: Wenn die Maßnahmen Früchte tragen, kann Embark Cheater zukünftig besser erkennen und sperren.

ARC Raiders will Cheater fortan strenger bestrafen

Was machen die Entwickler, wenn sie Schummler identifizieren? In der Vergangenheit gab es Unklarheiten und Kritik darüber, wie streng Embark Cheater in ARC Raiders bestraft. Ein Screenshot auf Reddit zeigte etwa, dass jemand nur temporär und nicht dauerhaft gesperrt worden sei. Viele Nutzer fragten daraufhin, warum Cheater nicht permanent gebannt werden.

Nun versprachen die Entwickler, ihre Regeln und die Durchsetzung dieser weiter zu verschärfen. Schwere Verstöße sollen fortan strengere Konsequenzen nach sich ziehen und ab sofort zu permanenten Sperren führen. Kleine Verstöße führen hingegen erstmal nur zu einer vorübergehenden Suspendierung. Jene Spieler erhalten dann eine einzige Chance, das Verhalten zu korrigieren.

Ähnlich streng möchte auch ARC Raiders kommender Konkurrent Marathon gegen Cheating vorgehen. Wie Bungie klarstellte, werden entlarvte Schummler dort sofort permanent gebannt. Mehr dazu könnt ihr auf MeinMMO nachlesen: Marathon lernt aus dem größten Problem von ARC Raiders: Bungie verrät, wie sie besser sein wollen als der Konkurrent

Quelle(n):
  1. GamesRadar

Eines der besten Spiele auf Steam bekommt ein Spin-off, liefert völlig neues Gameplay, bietet für kurze Zeit einen kostenlosen Test

Vampire Survivors ist eines der am besten bewerteten Spiele auf Steam und bekommt schon bald sein erstes Spin-off. Das bleibt zwar dem Genre des Originals treu, Fans sollten sich aber dennoch auf komplett anderes Gameplay einstellen. Für kurze Zeit gibt es dazu auch eine Demo.

Was ist das für ein Spiel? Das neue Spiel heißt „Vampire Crawlers: The Turbo Wildcard from Vampire Survivors“. Dabei handelt es sich um ein neues Action-Roguelike, das von poncle, den Machern von Vampire Survivors, entwickelt wird. 

Vampire Survivors ist auf der Liste der bestbewerteten Steam-Games ganz weit oben mit dabei. Das Spiel schafft es mit einer Wertung von 98 % positiven Reviews auf Platz 5 (laut steamdb), wenn man von Apps wie der Wallpaper Engine absieht.

Vampire Crawlers ist allerdings nicht als Sequel zu verstehen, das betonen auch die Devs. Das Spiel ist vielmehr ein Spin-off, und wenn es nach den Entwicklern geht, das erste einer Reihe.

Hier seht ihr Vampire Crawlers im Trailer:

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Vampire Crawlers: Das neue Spiel der Macher von Vampire Survivors im Trailer

Völlig neue Erfahrung von den Schöpfern von Vampire Survivors

Worum geht’s in dem Spiel? Spielerisch erwartet euch in Vampire Crawlers ein rundenbasierter Deckbuilder mit Roguelite-Elementen. 

Aus der Ego-Perspektive rast ihr durch Dungeons, in denen Feinde auf euch lauern. Diese erledigt ihr mit einem Kartendeck. Zu Beginn wählt ihr einen „Crawler“ aus, das ist eure Spielfigur. Jeder Crawler kommt mit seinem eigenen Starter-Set an Karten. Weitere schaltet ihr durch Levelaufstiege frei.

Um eure Gegner zu bezwingen, spielt ihr in den rundenbasierten Kämpfen eine Karte nach der anderen aus. Jede Karte verstärkt den Effekt der darauffolgenden, wodurch sie härter zuschlagen. Besondere Wildcards erlauben es euch zudem, mehr Karten aneinanderzureihen – und damit noch stärkere Angriffe zu entfesseln.

Das Tempo sollt ihr dabei selbst bestimmen: Ob ihr euch also Zeit nehmen und taktisch spielen, oder einfach so schnell wie möglich durch die Dungeons flitzen wollt, bleibt euch überlassen.

So könnt ihr Vampire Crawlers testen: Im Rahmen des Steam Next Fest gibt es eine spielbare Demo auf Steam, mit der ihr das Spiel kurzzeitig kostenlos testen könnt.

Das Steam Next Fest läuft noch bis zum 2. März 2026 um 19:00 Uhr. Bis dahin habt ihr also noch Zeit, die Demo auszuprobieren. Der Release des Spin-Offs ist übrigens noch für 2026 geplant – und zwar noch vor GTA 6, wie die Entwickler in einem FAQ auf Steam scherzhaft betonen.

Steam ist eine wahre Fundgrube für Roguelikes und Roguelites. Gleich mehrere der besten Spiele auf der Plattform fallen in eine dieser Kategorien. MeinMMO-Autor Ody hat einen Favoriten, von dem er euch in diesem Artikel erzählt: Über 150 Stunden erledigte ich als Kartoffel endlose Alienhorden auf Steam, und mit 96 % glücklichen Spielern bin ich nicht allein

ARC Raiders: Kometenzünder finden – So erlangt ihr das neue Item

In ARC Raiders gibt es zwei neue Roboter und einer von ihnen hat eine wichtige Ressource, die Raider gerade suchen – den Kometenzünder. Wie ihr dieses Item von den ARCs bekommen könnt, zeigen wir euch hier in unserem Guide.

Wo finde ich Kometenzünder? Bei dem Kometenzünder handelt es sich um eine neue Ressource, die ihr von der neuen Einheit „Komet“ erhaltet. Der Roboter ist mit dem neuesten Update „Shrouded Sky“ dazugestoßen und dient den ARC als Erweiterung für die eigenen Reihen. Ihr müsst sie besiegen, um an das Item zu gelangen, doch ganz so leicht ist das nicht.

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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner

Kometen bekämpfen – So geht es am einfachsten

Wo findet man Kometen? Die Kometen findet ihr zufällig auf Maps die sich an der Oberfläche abspielen – also jede Map außer Stella Montis. Kometen erscheinen, wie der Name schon vermuten lässt, vom Himmel, denn sie stürzen ab und landen mit einem lauten Knall auf die Erdoberfläche. Wer Glück hat, kann sogar ihre Spawn-Sequenz miterleben.

Wie kämpft man am besten gegen Kometen? Um Kometen am besten zu besiegen, solltet ihr lieber schnellfeuernde Waffen benutzen statt panzerbrechende. Ihre Schwachstelle liegt im Mittelteil ihrer Außenhülle, genau da, wo sich ihr Licht befindet.

Waffen wie die Rattler oder die Renegade erledigen den Job mühelos und das meist, ohne erneut nachladen zu müssen. Wichtig ist dabei vor allem eines: ihr müsst die Kometen besiegen, um an den Kometenzünder zu kommen.

Wenn die Kometen ihre Selbstzerstörung initiieren, erhaltet ihr von ihren Überresten keine Zünder. Haltet also am besten Abstand und schießt auf deren Lampe.

Wozu brauche ich die Kometenzünder? Derzeit benötigt ihr die Kometenzünder für einen Schritt des Projekts „Wetterüberwachungssystem“.

Das waren alle wichtigen Infos, die ihr zu den Kometenzündern wissen solltet. Seid ihr schon einem dieser Roboter begegnet oder sucht ihr sie noch verzweifelt? Mehr zu ARC Raiders und anderen Guides findet ihr hier: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

Das neue Resident Evil ist so gut, dass ich es schon zum 3. Mal spiele

Als riesiger Fan von Resident Evil konnte MeinMMO-Redakteur Niko den neuen Teil Requiem vorab spielen und war trotz kleinerer Kritikpunkte begeistert. Vor allem, weil ein alter Charakter in seiner Bestform ist.

Resident Evil Requiem ist nicht einfach nur ein neuer Teil der Resident-Evil-Reihe, es ist die Rückkehr von Leon S. Kennedy. Klar, es gab das Remake zu Resident Evil 4 im Jahr 2023, doch seit dem 6. Teil im Jahr 2012 ist es seine erste Storyrückkehr.

Das ist etwas Besonderes, nicht nur weil er der klischeehafte coole Typ ist, sondern weil Resident Evil 4 für viele Fans, mich eingeschlossen, der beste Teil der Survival-Horror-Serie ist. 

Requiem hat also große Fußstapfen, in die es treten muss. Um es kurz zu fassen: Resident Evil Requiem ist ein verdammt gutes Action-Spiel und vor allem Fans von Leon kommen auf ihre Kosten, denn er fühlt sich so gut an, wie kaum ein Charakter der Reihe.

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MeinMMO erklärt euch, wie gut das neue Resident Evil Requiem ist

Trotz seines höheren Alters ist Leon so fit wie noch nie

Im Spiel übernimmt man die Kontrolle von 2 Charakteren. Zum einen gibt es die neue Figur Grace, zum anderen Veteran Leon Kennedy. Während sich Grace meist anfühlt wie Ethan in Resident Evil 7, erinnert Leon an die Action aus dem 4. Teil.

Hierbei könnt ihr euch auch für die First- oder Third-Person-Perspektive entscheiden. Ich ließ es bei der Standardeinstellung: Also Grace in der Ego-Sicht, Leon mit der Schulteransicht.

Vor allem bei Leon fühlt man sich direkt wie zu Hause. Das Ballern hat angenehmes Trefferfeedback und auch seine anderen Moves fühlen sich brachial und wuchtig an. Vor allem das Beil, seine Nahkampfwaffe, habe ich lieben gelernt. Damit kann man nicht nur angreifen, sondern sie auch als Parier-Werkzeug benutzen.

Das gibt den Kämpfen direkt eine andere Dynamik und mehrere Herangehensweisen. Unterstützt wird das Ganze dann noch von coolen Finishern und den gelegentlich in den 80er-Jahren hängengebliebenen Sprüchen des Protagonisten.

Auf der anderen Seite steht Grace. Sie ist weniger ein Supersoldat und hat ein deutlich kleineres Arsenal. Bei ihr waren die Planung der Wege, die richtige Munition und das Craften verschiedener Werkzeuge, wie einer Spritze, um Gegner schnell zu erledigen, essenziell.

Auch das fühlte sich gut an. Anfangs hatte ich die Befürchtung, die beiden Figuren würden sich bezüglich des Flows beißen, doch beim ersten Durchspielen hat Capcom eine gute Balance getroffen. Keine Sequenz ist zu lang und das Gameplay beider Figuren bekommt genug Luft.

Beim 2. und 3. Spielverlauf gab es aber bei Grace ein paar Passagen, die sich etwas zäher angefühlt haben. An diesen Stellen muss man manchmal warten, was dem Flow etwas schadet. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau.

Starke Atmosphäre und ein Traum für die Fans

Atmosphärisch fängt das Spiel direkt spannend an. Ich wollte schon nach der ersten Zwischensequenz wissen, was es mit Grace auf sich hat und wie sie in die ganze Story hineinpasst. Zum Ende hin hätte ich mir mehr Ausarbeitung von ihr als Figur gewünscht, aber es ist auch einfach schwer, neben Leon zu existieren.

Mit der Geschichte hatte ich meinen Spaß, auch wenn sie an manchen Stellen vorhersehbar ist. Ansonsten könnt ihr euch als Fans nicht nur über unzählige Easter-Eggs freuen. Die Story ist erneut im bekannt-übertriebenen Resident-Evil-Stil. Leider sind die Schurken nicht so einprägsam wie Nemesis, Wesker oder Lady Dimitrescu.

Leon als Figur fügt sich da auch gut ein und auch hier fühlte ich mich wieder an Resident Evil 4 erinnert. Der Fanservice an sich hat mir oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, doch an manchen Stellen gab es dann doch etwas zu viel. Das hätte gerne noch etwas zurückgefahrener sein können, um eine stärkere Wirkung zu erzielen.

Im Verlauf des Spiels gibt es diverse tonale Änderungen bezüglich der Atmosphäre, aber dank der beiden Figuren passt das ziemlich gut. Die Atmosphäre funktioniert, ich selbst bin aber auch Fan beider Resident-Evil-Ausrichtungen: Horror und Action.

An der Stelle will ich auch mal die Controller-Steuerung loben. Die hat nicht nur beim Ballern Spaß gemacht, dank der Vibrationen und dem Einsatz der Lautsprecher beim PS5-Controller wurde auch die Atmosphäre passend übertragen.

Natürlich spielte ich das Spiel direkt mehrmals

Aktuell befinde ich mich in meinem dritten Playthrough und allein das sollte schon zeigen, wie spaßig der neue Teil ist. Ich will noch einiges im Gameplay ausprobieren und schauen, wie man bestimmte Gegner schneller oder effizienter erledigen kann.

Direkt beim 2. Durchlauf fiel mir auch auf, wie gut das Leveldesign der einzelnen Gebiete ist. Wenn man weiß, wie man optimal läuft, spart man viel Zeit, und das ist eines der coolsten Elemente der Reihe. 

Ich kenne zwar die Story, lerne aber trotzdem immer wieder etwas Neues. Dabei motivieren mich die verschiedenen Herausforderungen und freischaltbaren Extras. Wer die Reihe so kennt, wird sich ziemlich wohlfühlen.

Dabei kam ich auch schnell wieder in einen Flow und konnte das hervorragende Gameplay noch einmal mehr lieben lernen. 

Ich kann euch nur empfehlen, die Spiele der Reihe öfter durchzuspielen, denn erst dann merkt man, wie clever das Leveldesign ist. Um das Austoben mit dem Gameplay noch abzurunden, hätte ich gerne einen Söldner-Modus gehabt, also eine Art „Challenge-Mode“, den es in vorherigen Teilen gab, aber wer weiß, vielleicht liefert Capcom den noch nach, denn Resident Evil Requiem hat es auf jeden Fall verdient.

Ich bin mir jetzt schon sicher, dass Requiem eines der besten Action-Spiele des Jahres, sogar der letzten Jahre sein wird. Es ist eine würdige Rückkehr von Leon, die mir als großem Fan der Reihe unglaublich viel Spaß bereitet hat. 

Jetzt begebe ich mich aber erstmal zurück zu meinem 3. Playthrough, es gibt noch einige Zombies zu erledigen. Mehr zu Leons Design erfahrt ihr hier: Weibliche Capcom-Angestellte nahmen Leon im neuen Resident Evil so streng unter die Lupe, bis selbst seine Falten perfekt aussahen

Manga-Autor hätte das neue Naruto oder One Piece schaffen können, gab den Traum auf, um mehr Zeit mit seiner Tochter zu verbringen

Yuki Tabata ist der Schöpfer des Mangas Black Clover. Er hatte zu Beginn große Ambitionen, doch durch eine wichtige Entscheidung im Leben verlor er den Anschluss an One Piece und Naruto.

Was für Ambitionen hatte er? Direkt nach seinem Release hat sich der Manga Black Clover in die Top 20 der meistverkauften Mangas in Frankreich hochgearbeitet. Auch im Rest der Welt feierte er große Erfolge. Ein französischer Blog wollte deshalb im Jahr 2018 von ihm wissen, was für eine Geschichte die Leser erwarten können.

Auf die Frage, ob Black Clover über Jahre hinweg wie One Piece oder Naruto erzählt werden würde, antwortete der Mangaka Yuki Tabata Folgendes:

Ja, das wäre toll, und ich werde alles dafür tun, dass es klappt. Ich bereite mich mental schon mal darauf vor, lange keinen Urlaub zu haben!

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Ursprünglich startete der Manga im Jahr 2015 im Weekly Shōnen Jump und erschien dort im wöchentlichen Rhythmus. Das ging auch 8 Jahre lang gut und der Manga konnte durch die wöchentliche Veröffentlichung zahlreiche Kapitel ansammeln. 

Zum Vergleich:

  • Black Clover steht gerade bei 389 Kapiteln
  • Naruto ist mit 700 Kapiteln bereits abgeschlossen und hat noch einige Kapitel mit dem Nachfolger Boruto nachgereicht
  • One Piece ist bislang am fleißigsten und hat 1174 Kapitel, bei denen ein Ende aber auch schon so langsam in Sicht ist

Doch 2023 kam es zu einer wichtigen Entscheidung des Mangakas, die die Zukunft der Geschichte mitbestimmte.

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Black Clover: Sword of the Wizard King – Offizieller Trailer zum Anime-Film

Black Clover erreicht wohl nicht die Kapitelanzahl wie Naruto und One Piece

Wie ist der Stand heute? Im Jahr 2023 entschloss sich Tabata, den Manga nicht mehr wöchentlich, sondern nur noch vierteljährlich zu veröffentlichen. Auf 12 Kapitel folgte also nur noch ein Kapitel pro Quartal. Rein rechnerisch ist es also gar nicht mehr möglich, dass der Autor andere Genrevertreter wie Naruto aufholt.

Das begründete Tabata in einem Nachwort des Mangas damit, dass er immer Zeit mit seiner Tochter verbringen wollen würde (zu lesen auf X.com). Zu der Zeit habe er den Autor von My Hero Academia angerufen und um Rat gebeten. Dabei sei er den Tränen nahe gewesen.

Seitdem hat der Manga 3 Jahre gebraucht, um in den letzten Zügen anzulangen. Der Endkampf gegen Lucius Zogratis ist weitestgehend abgeschlossen und für April oder Mai 2026 ist der sogenannte Super Climax bestätigt, bei dem noch die Frage geklärt wird, wer denn der nächste König der Magier wird: Asta oder Yuno?

Hat er damit sein Ziel erreicht? Tatsächlich hat es der Manga geschafft, über 11 Jahre zu laufen. Dabei konnte er allerdings nicht ganz die Länge von Naruto und One Piece erreichen, da er nicht einmal ansatzweise so viele Kapitel veröffentlicht hat.

Der Mangaka hat zwar nicht selbst von sich aus über Naruto und One Piece geredet, ist aber auf die Frage mit dem Vergleich der beiden Mangas eingegangen.

MeinMMO-Redakteurin und Anime-Expertin Jasmin meint: Es ist anzunehmen, dass der Manga noch in diesem Jahr enden wird. Tabata setzt seine Priorität klar auf die Familie und leistet nur noch ein Zwölftel von dem, was er anfangs geleistet hat. Es ist zudem bekannt, dass er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat – was in der Branche nicht unüblich ist. Es spricht also alles dafür, dass der Manga noch in 2026 angeschlossen wird.

Tabata ging den Vergleich mit Naruto und One Piece ein. Ein anderer Autor wollte sich allerdings von genau diesen beiden Mangas unterscheiden und einen etwas anderen Protagonisten kreieren. Mehr dazu lest ihr auf mein MMO: Ein erfolgreicher Manga unterscheidet sich von Dragon Ball und Naruto, weil der Schöpfer keinen Superhelden wollte

Quelle(n):
  1. Screen Rant
  2. CBR

Trailer zum Film von Peaky Blinders erinnert mich an die größte Hass-Liebe, die ich jemals auf Netflix empfunden habe

Der Trailer zu dem Film von Peaky Blinders hat die Vorfreude von MeinMMO-Autorin Johanna geweckt, was vor allem am Cast liegt. Gleichzeitig wird sie auch wieder an ihre Hass-Liebe zu Thomas Shelby erinnert.

Nachdem Hauptdarsteller Cillian Murphy ankündigte, für einen „Peaky Blinders“-Film in die Rolle des Thomas Shelby zurückzukehren, war meine Vorfreude groß. Jetzt gibt es endlich einen Trailer und der sieht einfach fantastisch aus.

Kurz hatte ich nämlich Bedenken, dass Netflix den Film in einen Cashgrab verwandeln möchte. Schließlich ist Peaky Blinders eine sehr beliebte Serie. Doch der gezeigte Cast spricht für sich und ließ alle meine Zweifel verschwinden. Wir haben natürlich Cillian Murphy selbst, aber auch Rebecca Furgerson (Dune), Barry Keoghan (Saltburn) und Stephen Graham (Adolescence).

Auf den Charakter Thomas Shelby freue ich mich ebenfalls, dann wiederum auch nicht. Denn ich weiß immer noch nicht, ob ich ihn lieben oder hassen soll. Gerade das macht ihn so interessant für mich.

Den Trailer zum Film könnt ihr euch hier anschauen:

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Thomas Shelby kehrt in Peaky Blinders: The Immortal Man zurück

Thomas Shelby treibt mich in den Wahnsinn

Wir kennen alle die epischen Zusammenschnitte im Internet von Szenen von Thomas Shelby. Wie er rauchend in Slow Motion durch die Straßen von Birmingham geht oder lässig von einem explodierenden Gebäude wegschlendert.

Für Leute, die Peaky Blinders nicht geschaut haben, mag Thomas Shelby einfach wie ein cooler Protagonist wirken, der allen anderen überlegen ist. Keine Frage, der Gangster-Boss hat seine epischen Momente, wo man denkt: „Ja man, was für ein cooler Charakter. Er ist so ein Badass.“ Doch mindestens genauso oft, wenn nicht sogar öfter, denke ich mir: „Du bist so ein Arsch.“

Thomas Shelby schafft es, die Grenzen meiner eigenen Moralvorstellung auszutesten und mich mit mir selbst diskutieren zu lassen, ob bestimmte Handlungen jetzt gerechtfertigt sind oder nicht. Dem Gangster-Boss zuzuschauen, ist fast schon anstrengend.

Sein Intellekt macht ihn überlegen, aber auch kalt

In unzähligen Momenten wird der Eindruck vermittelt, jetzt sei es um Thomas Shelby auf die ein oder andere Art geschehen. Sein Gegenspieler hat ihn geschlagen, doch dann kommt die Auflösung, dass Thomas Shelby abermals einen Schritt voraus war.

Er ist schlau und noch hat niemand seinen Intellekt final geschlagen. Seine Intelligenz ist eine seiner größten Stärken, sorgt aber auch gleichzeitig für seine schlimmsten Momente.

Denn es führt häufig zur Apathie seinerseits. Er behandelt andere Charaktere wie Schachfiguren. Dabei macht er auch vor seiner eigenen Familie nicht Halt. Er weiht sie nicht in seine Pläne ein und zwingt sie mehr oder weniger, das zu tun, was er möchte.

Das kann zu witzigen Situationen führen, wie beispielsweise als er seinen kleinen Bruder dazu bringt, zu heiraten, und jeden einweiht, außer ihn selbst. Auf der anderen Seite führt es auch zu Situationen wie am Ende der 3. Staffel, in der Thomas Shelby seine Familie wissentlich von der Polizei mitnehmen lässt.

Klar kann man sagen, dass es das Beste für die Familie im Großen und Ganzen ist, besonders nett ist es trotzdem nicht.

Besonders sein Bruder Arthur scheint für Thomas Shelby häufig ein Werkzeug zu sein (Quelle: YouTube).

Sein unstillbarer Ehrgeiz

Eine Sache kann man Thomas Shelby nicht vorwerfen: Faulheit. Der Mann zieht durch. Eigentlich hätte sein älterer Bruder Arthur Shelby an seiner Stelle als Familienoberhaupt sein sollen. Allerdings ist er mental zu instabil, um eine Führungsrolle einzunehmen.

Mit seiner Intelligenz und seinem Ehrgeiz ist Thomas Shelby der perfekte Kandidat dafür. Doch sein Ehrgeiz ist gleichzeitig ein unstillbarer Durst.

Es scheint fast schon egal, was Thomas Shelby erreicht; enormen Reichtum und Einfluss: Er sucht sich das nächste Ziel. Für dieses Ziel setzt er dann wieder alles aufs Spiel und wendet seine moralisch fragwürdigen Taktiken an.

Die Weitergabe von Trauma

Thomas Shelby war im Ersten Weltkrieg. Er ist ein schwer traumatisierter Mann, was man vor allem in der ersten Staffel sieht. Die Erlebnisse des Krieges suchen ihn heim und er kann sie nur mit Drogen leiser machen.

Hilfen wie Therapie waren zu der Zeit eher non-existent, sodass Thomas Shelby nicht hätte lernen können, damit umzugehen. Hinzu kommen noch geltende Geschlechterrollen: Als Mann Gefühle zu zeigen, war zu dieser Zeit wohl eher nicht möglich, da es direkt als Schwäche gesehen wurde.

Das erlittene Trauma arbeitet Thomas Shelby nicht auf, er gibt es weiter. Er mordet und wendet allgemein skrupellose Gewalt an. Wer ihm im Weg steht, wird vernichtet.

So habe ich auf der einen Seite Mitleid mit ihm, keiner sollte solche mentale Schäden erleiden müssen, auf der anderen Seite finde ich es abstoßend, dass er auch Teil des Problems ist.

Thomas Shelby ist kein einfacher Charakter. Er ist vor allem nicht eindimensional, was vor allem an der Leistung von Cillian Murphy liegt, aber auch an den Autoren.

Der Gangster-Boss bleibt für mich einer der besten und interessantesten Charaktere in der modernen Filmgeschichte, auch wenn ich ihn hass-liebe oder gerade deswegen. Für mich ist Peaky Blinders ein absolutes Must-Watch. Wenn ihr euch die Zeit bis zum Peaky-Blinders-Film verkürzen möchtet und ihr die Hauptserie schon durch habt, können wir euch diese 5 ähnlichen Serien empfehlen: 5 Serien wie Peaky Blinders

2027 kehrt Godzilla mit Kong zurück ins Kino, doch ihr nächste Gegner könnte das mächtigste Monster der Reihe werden

Fans von Godzilla haben die nächsten 2 Jahre einiges vor sich. Neben einem neuen japanischen Film kehren auch Godzilla und Kong aus dem MonsterVerse zurück. Dabei ist ein Gegner ziemlich wahrscheinlich und für den brauchen die beiden Kaijū so viel Hilfe wie nur möglich.

Während 2026 der japanische Film Godzilla: Minus One fortgesetzt wird, geht es 2027 auch mit dem MonsterVerse im Kino weiter. Zu Godzilla x Kong: Supernova ist noch nicht viel bekannt, doch viele Fans sind sich bereits sicher, gegen welches Monster die Riesenechse diesmal antreten muss.

Laut The Times-Independent ist der Arbeitstitel von Godzilla x Kong: Supernova Zeus. Schaut man sich den Eintrag von Zeus bei der Writers Guild of America an, der Gewerkschaft für Autoren, steht da: Basierend auf den Figuren „Godzilla“ und „Space Godzilla“, die Eigentum der Toho Co., Ltd. sind und von ihr geschaffen wurden.

Auch wenn das keine offizielle Bestätigung ist, ist es ein starkes Indiz dafür, dass man das Monster oder zumindest seine Geschichte aufgreifen wird. Doch wer ist SpaceGodzilla eigentlich?

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Godzilla x Kong: The New Empire – Trailer zur Monsterkloppe

Godzilla, aber aus dem All

Was ist SpaceGodzilla für ein Kaijū? Seinen ersten Auftritt hatte das Monster im japanischen Film Godzilla gegen SpaceGodzilla aus dem Jahr 1994. Visuell sieht es aus wie Godzilla, nur dass es Kristalle an den Schultern und am Rücken hat. Er besitzt eine Flugform, mit der er zur Erde gekommen ist, die laut Wikizilla mal eben 720.000 Tonnen wiegt. In seiner Kampfform ist er mit 80.000 Tonnen deutlich leichter.

Im Laufe der Zeit gab es diverse Hintergrundgeschichten. In seinem ersten Film haben die Menschen die Theorie entwickelt, dass Zellen von Godzilla in einem schwarzen Loch gelandet sind, sich dort irgendwie mit Kristallorganismen verbunden haben und die Energie eines explodierenden Sterns dann das Monster erschaffen hat. Also ziemlich absurder Quatsch, vor allem weil nicht ganz klar ist, wie die Zellen überhaupt dorthin gekommen sind. Im Film geht man entweder von Biollante, einem anderen Godzilla-Klon oder von Mothra aus.

In der sehr absurden Serie Godzilla Island ist SpaceGodzilla ein Verbündeter der Xiliens, einem Alien-Volk, aber das ignorieren wir für diesen Artikel mal.

Anders als Monster, die zerstören, weil sie territorial handeln oder gestört werden, ist SpaceGodzilla deutlich intelligenter und böser. Er will die Erde erobern, und dafür muss er Godzilla töten.

Ein mächtiger Gegner, dem Godzilla alleine unterlegen ist

Wie stark ist SpaceGodzilla? Dank seiner Kristalle kann SpaceGodzilla kosmische Energie aufsaugen und sie in Form eines Lasers abfeuern. Gleichzeitig kann er aber auch Kristalle erschaffen und sie als Geschosse oder als Schutzschild benutzen. Zusätzlich dazu hat er telekinetische Fähigkeiten, mit denen er sogar Godzilla heben kann.

Im Kampf hatte Godzilla sichtlich keine Chance gegen seinen Weltraum-Bruder. Sein atomarer Atem wurde abgeblockt und Godzilla schaffte es nicht zum Nahkampf, eine der Schwächen von SpaceGodzilla. Bevor Godzilla aber getötet werden konnte, versandte die Menschheit den Roboter M.O.G.U.E.R.A., der 1957 zum ersten Mal auftrat.

Damals war er noch ein Feind, gegen SpaceGodzilla wurde er aber als Verbündeter der Defense Force of Earth genutzt und war eigentlich als Waffe gegen Godzilla gedacht.

Der Roboter schaffte es, den Kristall auf SpaceGodzillas Schulter zu zerstören. Dieser war danach so geschwächt, dass Godzilla ihn letztendlich zerstören konnte.

Wie könnte SpaceGodzilla im MonsterVerse umgesetzt werden? Da das MonsterVerse nichts gegen absurde Erklärungen hat, könnte SpaceGodzilla auch einfach aus dem Weltraum stammen, immerhin hat man schon etwas wie die Hohlerde etabliert.

Da der Film Godzilla und Kong innehat, könnte Kong die Rolle von M.O.G.U.E.R.A. übernehmen. Heißt: Er könnte Godzilla unterstützen, aber selbst eine Chance im Kampf hätte er wohl nicht. Schon im Film New Empire überließ er Godzilla den mächtigen Kaijū Shimo.

SpaceGodzilla ist eines der stärksten Monster, denen Godzilla in seiner langen Historie begegnet ist. Im Verlauf seiner über 70 Jahre langen Karriere begegnete die Echse vielen mächtigen Gegnern, die die Erde und die Menschheit bedroht haben: Die 10 mächtigsten Gegner von Godzilla im Power-Ranking

Ein neuer Handheld ist die beste Option, wenn ihr die alten Pokémon-Spiele noch einmal genießen wollt

Ihr wollt die alten Pokémon-Spiele noch mal genießen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann erklärt, warum der Analogue Pocket für ihn die beste Möglichkeit ist, genau das zu tun: Die alten Spiele noch einmal zu spielen.

Wer die alten Pokémon-Titel noch einmal spielen möchte, steht oft vor einem Dilemma: Digitale Roms sind in der Regel nicht legal, die Originale auf eBay richtig teuer oder euer alter GameBoy hat schon bessere Tage gesehen.

Aus diesem Grund habe ich mir vor ein paar Jahren den Analogue Pocket gekauft: Das Gerät sieht wie ein GameBoy aus und kann dank eines speziellen (FPGA-)Chips die alten Spiele darstellen. In meinen Augen ist der Analogue Pocket die beste Option, wenn man Klassiker in einer ziemlich modernen Umgebung spielen will. Zumindest dann, wenn man die Originale besitzt.

Ist das Gerät überhaupt legal? Ja, der Analogue Pocket ist vollkommen legal. Er ist ein Hardware-Emulator, der auf FPGA-Technologie basiert und keine urheberrechtlich geschützte Software (wie BIOS oder Spiele-ROMs) von Spieleherstellern enthält. Die Technik hat Analogue selbst entwickelt.

Das Gerät ist darauf ausgelegt, originale Spielmodule (Game Boy, GBC, GBA) abzuspielen, was rechtlich unbedenklich ist. Es handelt sich um ein Hardware-Replikationsgerät (FPGA) und verwendet keine BIOS-Dateien anderer Unternehmen.

Der Analogue Pocket sieht wie ein Game Boy aus und fühlt sich (fast) wie einer an

Die Stärken: Auf den ersten Blick erinnert der Analogue Pocket stark an den GameBoy Pocket und das ist bewusst so gewählt. Das Analogue-Modell vom Aussehen her nur ein paar Tasten mehr. Doch im Detail bekommt ihr aber etliche Verbesserungen im Vergleich zum Retro-Modell, die sich in meinen Augen wirklich lohnen:

  • Der Analogue Pocket bietet euch eine bedeutend bessere Auflösung: Mit 1600×1440 bekommt ihr die 10-fache Auflösung vom Game Boy und die Farben sind viel besser und kräftiger als beim Original. Allein das war für mich schon ein Kaufgrund.
  • Obendrein kommt der Analogue mit etlichen Komfort-Features: Über die Bibliothek könnt ihr eure Spielzeiten tracken und ihr könnt eure Cartridges in den Schlafmodus befördern, was Akku spart. Das ist deswegen so wertvoll, weil dadurch der Akku der offiziellen Karten nicht ausblutet.
  • Ebenfalls in meinen Augen genial: Ihr könnt jederzeit euren Spielstand auf eurem Analogue speichern, laden oder jederzeit pausieren. Meine Frau und ich können dadurch parallel spielen, ohne ständig den Spielstand des anderen löschen zu müssen.
  • Eine Screenshot-Funktion ist ebenfalls vorhanden.
  • Als Bonus könnt ihr euren Analogue Pocket über ein Kabel jederzeit mit einem Original-GameBoy verbinden und auf diese Weise Pokémon tauschen oder im Mehrspieler spielen.
  • Über eine optionale Docking-Station (Preis ca. 100 US-Dollar), könnt ihr eure alten Spiele sogar in Full-HD auf eurem Fernseher genießen. Die Einrichtung ist aber recht mühsam.

Die Schwächen: Mein erster Kritikpunkt betrifft vor allem die Akkulaufzeit: Diese fällt im Vergleich zum Original einfach kürzer aus: Nach 5 bis 10 Stunden ist Schluss. In das Original könnt ihr Batterien/Akkus stecken, beim Analogue ist der Akku hingegen verbaut.

Der zweite Kritikpunkt ist die Preis- und Liefersituation, denn es ist gar nicht so leicht an einen Analogue Pocket heranzukommen:

  • Für unser blaues Modell habe ich 249,99 US-Dollar gezahlt, dazu kamen noch einmal 60 US-Dollar Versandkosten und zusätzlich auch noch Importgebühren. Am Ende zahlt ihr daher locker 300 bis 350 Euro. Teilweise sogar mehr, wenn ihr weiteres Zubehör wollt.
  • Hinzu kommen lange Liefer- und Wartezeiten. Das Gerät ist nur zeitweise erhältlich, und ihr müsst schnell sein, wenn ihr ein Modell haben wollt. Ich habe den Newsletter abonniert, um das Bestell-Zeitfenster zu kennen.
  • Für einen gebrauchten Gameboy Advance zahlt ihr zwischen 60 und 120 Euro, für einen GameBoy Pocket ähnlich viel (50 bis 80 Euro). Für den Analogue Pocket zahlt ihr im Vergleich deutlich mehr:

Ein dritter Punkt, den man zumindest wissen sollte: Die Software vom Analogue Pocket selbst ist komplett auf Englisch. Deutsche Spiele werden auch auf Deutsch abgespielt, aber das Betriebssystem und viele Zusatzfunktionen sind auf Englisch. Eine Option, die Sprache umzustellen, habe ich nicht gefunden.

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Logitechs Wundermaus in 4 Minuten: Lohnt sich die neue G Pro X2 Superstrike?

Tolles Gerät, aber leider auch sehr teuer

Lohnt sich das denn? Trotz des hohen Preises gibt es für mich kaum eine bessere Option, wenn man die ganzen alten Spiele noch mal spielen möchte und die Originale zu Hause eh herumliegen hat. Allein das fantastische Display und die deutlich bessere Auflösung lohnen sich in meinen Augen. Auch die zusätzlichen Komfort-Features, etwa das integrierte Speichersystem, sind dicke Pluspunkte.

Besitzt ihr keine alten Original-Spiele, dann lohnt sich der Analogue Pocket hingegen überhaupt nicht. Denn die alten Originale sind Pflicht und für die alten Spielmodule werden heute schnell 100 Euro oder mehr fällig. Und Roms von vielen Webseiten sind nicht legal und werden vom Analogue Pocket auch nicht unterstützt. Habt ihr jedoch noch haufenweise alte Spiele der alten Handheld-Generationen von Nintendo und Sega im Schrank liegen, dann kann sich der Blick lohnen.

Obendrein erscheint am 27. Februar 2026 die Neuauflage von Feuerrot/Blattgrün für die Switch, womit zumindest diese Klassiker wieder auf modernen Geräten spielbar sind, und zwar völlig ohne Retro-Flair und ohne Analogue Pocket.

Grundsätzlich zähle ich den Analogue Pocket zu den besten Gaming-Handhelds, welche ihr derzeit kaufen könnt. Er mag zwar ein Spezialist sein, aber in seiner speziellen Nische ist das Gerät in meinen Augen wirklich unschlagbar: Die 12 besten Gaming-Handhelds 2025, die ihr kennen solltet

WoW macht das Housing noch besser, verspricht alles, was die Community will

Das Housing in World of Warcraft wird noch weiter ausgebaut. Die Entwickler schauen in die Zukunft – und sagen genau das, was Fans hören wollen.

Housing ist in World of Warcraft rasch zu einem Highlight geworden. Viele Spielerinnen und Spieler haben ihr digitales Eigenheim in den letzten Monaten nur verlassen, um die Nachbarn zu besuchen oder sich das eine oder andere Deko-Item in der Welt zu kaufen. Das Feature kommt bei einer soliden Gruppe der Spielerschaft überragend an – und steht zugleich erst am Anfang.

Blizzard hat deshalb nun in einem Blogpost auf der offiziellen WoW-Seite die Pläne offengelegt und verraten, woran sie gerade arbeiten. Das dürfte die Herzen der Housing-Fans höher schlagen lassen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Limit für das Dekorationen-Lager steigt um 50 % (also von 5.000 auf 7.500).
  • Pets kommen bald als platzierbare Objekte im Haus und auch außerhalb.
  • Es soll noch viel mehr Unterfangen geben mit vielen neuen und alten Kulturen.
  • Ein nerviger Ausrichtung-Bug wird behoben, braucht aber noch Zeit.
  • Das Limit für Außendekorationen wird angehoben und Beleuchtungen kommen.
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WoW Cinematic zeigt den Werdegang des Paladins Arator – Sohn zweier Welten zeigt

Beleuchtung für Draußen

Mit dem Early Access des Housings wurden Beleuchtungen in Außen-Arealen deaktiviert. Das heißt, aktuell kann man im Garten noch keine Lichtquellen aufstellen. Das zugrundeliegende Problem hat sich in der Beta von Midnight gezeigt: Spieler konnten sehr viele Lichtquellen übereinander stapeln und das führte dazu, dass die Server ins Straucheln kamen und es zu Abstürzen kam.

Blizzard hat dafür offenbar eine Lösung gefunden. Anstatt – wie bisher – Außen-Beleuchtung komplett zu verbieten, gibt es künftig Einschränkungen. Lichtquellen können dann nur mit einigem Abstand zu anderen Lichtquellen platziert werden, sodass sie sich gegenseitig nicht stark beeinflussen.

WoW Housing Exterior Lighting
Bald könnt ihr endlich Lichtquellen auch außen anbringen.

Diese Einschränkung gilt nur für Außenbereiche, nicht aber im Inneren eures Hauses. Dort könnt ihr weiterhin so viele Licht-Effekte stapeln, bis eure Besucher mit tränenden Augen die Flucht einschlagen.

Häuser speichern, teilen und importieren

Ein gewünschtes Feature ist die Option, dass man einmal angelegte Häuser speichern kann.

Denn das Problem kennen viele Housing-Fans: Ihr baut also ein Haus mit Hunderten Dekorationen und vielen Räumen. Ihr seid richtig zufrieden. Doch dann denkt ihr: Könnte ich nicht einen anderen Stil versuchen? Will ich anstelle eines düsteren Anwesens nicht lieber eine finstere Höhle mit geheimen Gängen basteln?

Wer das will, muss das eigene Haus abreißen und von vorne beginnen – immer mit der Angst im Nacken, dass man es vielleicht „nie wieder so gut“ wie beim ersten Versuch schaffen wird.

Genau dafür hat Blizzard eine Lösung. Denn aktuell arbeiten sie an einem Feature, das die folgenden Möglichkeiten enthält:

  • Ihr sollt ganze Räume, Außenareale oder das ganze Haus als Code abspeichern können.
  • Ihr könnt mehrere Layouts speichern, etwa für jeden Charakter. Damit kann jeder Charakter ein eigenes Haus haben, zwischen denen ihr dann hin- und herwechselt.
  • Wer will, kann die „Codes“ auch mit Freunden und der Community teilen, damit die das Design von Räumen oder Zimmern übernehmen können.

Haustiere im Haus – So, wie es sein soll

In World of Warcraft gibt es weit über 1.000 verschiedene Haustiere und die gehören natürlich in das Haus. Das ist bisher nicht möglich, wird sich in naher Zukunft aber ändern. Denn die Entwickler haben klare Pläne, dass ihr eure Begleiter im Haus und auch draußen platzieren können sollt. Die wichtigsten Eckpunkte:

  • Ihr könnt Pet-Betten (oder andere passende Items) kaufen, und ein Haustier daran binden.
  • Innerhalb eures Hauses könnt ihr auswählen, ob die Pets stationär an einem Ort bleiben sollen, oder aber durch euer Haus wandern.
  • Ihr könnt Pets mehrfach platzieren. Wenn ihr also ein Dutzend schwarzer Katzen im Haus haben wollt, aber nur eine schwarze Katze besitzt – das geht.
  • Es wird ein Limit für platzierbare Pets geben. Hunderte oder Tausende Pets in der Wohnung sind nicht möglich.
WoW Housing Pets
Ein Haus voller Pets. Ein Traum wird wahr!

Außerdem merkt Blizzard an, dass es eine „sehr kleine Anzahl“ an Begleitern geben wird, die man leider nicht im Haus platzieren kann. Das dürften vermutlich Pets mit sonderbaren Bewegungsmustern sein, wie vielleicht die Tentakel-Begleiter, die sich an verschiedenen Stellen aus dem Boden bohren anstatt sich normal zu bewegen. Bestätigt ist das aber noch nicht.

Der nervige Bug mit der falschen Ausrichtung

Wer besonders viel im eigenen Haus gemacht hat, dürfte die Situation bereits kennen:

Stundenlang hat man die Details im Zimmer angepasst. Bilderrahmen wurden millimetergenau verschoben, Bücher und Felsen exakt ausgerichtet und alles ist einfach perfekt. Dann loggt man aus, kommt nach einigen Stunden zurück – und irgendwie haben sich einige Gegenstände etwas verschoben. Sie clippen plötzlich in Wände hinein oder zeigen in eine andere Richtung.

Wer bisher dachte, dass man einfach nur an Halluzinationen leidet, kann hier entwarnt werden – das ist ein Bug, den Blizzard anerkennt und gefunden hat. Die Behebung kann allerdings noch ein wenig dauern, da man die Lösung dafür erst ausgiebig testen will, damit keine Spieler-Häuser in Mitleidenschaft gezogen werden.

WoW Housing Safe Button
Ein neuer Button sorgt dafür, dass ihr bald Layouts abspeichern könnt.

Besucher-Codes mit denen ihr angeben könnt

Ihr seid richtig stolz auf euer Haus und wollt mit eurem Silbermonder-Prunkpalast angeben und dieser der Öffentlichkeit zeigen – aber nicht Gefahr laufen, dass gerade dann die Besucher hereinplatzen, während ihr interessantes RP mit eurem Blutelfen-Harem ausspielt? Dafür gibt es bald die „Besucher-Codes“.

Diese Codes können verwendet werden, um eine „Vorschau-Version“ eures Hauses zu erzeugen, die von Besuchern angesehen werden kann. Das ist dann eine separate Instanz des Hauses und hat keinen Einfluss darauf, was ihr gerade in eurem Haus anstellt. Falls ihr also gerade am Umdekorieren seid, können sich andere Leute dennoch die vorherige Version des Hauses dank dem Besucher-Code anschauen.

Weil Blizzard auch möchte, dass mehr Leute die tollen Häuser zu sehen bekommen, wird es auch ein „Schaukasten“-Feature geben. Hier könnt ihr euer Haus einreichen. Interessierte können das Haus dann besuchen und mit einem „Upvote“ versehen, wenn das Haus gefällt. Die beliebtesten Häuser gewinnen nach einer gewissen Zeit eine spezielle Dekoration, die aber noch nicht bekannt ist.

Wie man es auch dreht und wendet: Das Housing-Team von World of Warcraft entwickelt sich gerade in Windeseile zum Liebling der Community und sagt all das, was man hören will. Die Zukunft für das Housing sieht also wunderbar aus. Jetzt bleibt nur abzuwarten, wie lange die Entwickler brauchen, um diese Pläne auch in die Tat umzusetzen.
In wenigen Stunden steht erst einmal der Launch der neuen Erweiterung an. Was ihr vor Midnight auf jeden Falll wissen müsst, haben wir hier erklärt.

Ex-Entwickler von Diablo 2 wollen sich mit MMORPG-Elementen abheben, sagen: „Wir treten gegen Giganten an“

Nachdem die Entwickler von Diablo 2 mit der neuen Warlock-Klasse ihr ARPG wiederbelebt haben, spürt auch die Konkurrenz jetzt den Druck des Genres.

Um wen geht es? Darkhaven ist ein ARPG wie Diabo oder Path of Exile, das aber stark mit Sandbox- und Survival-Elementen wie bei Valheim oder Enshrouded gekreuzt wurde. Während man Horden von Monstern und Dämonen bekämpft, muss man den Angriffen der Feinde auch aktiv ausweichen.

Beim Loot gibt es viele seltene Items, Runen und Relikte, welche die Builds der Spieler massiv beeinflussen können. Im Survival-Bereich dürfen Tunnel gegraben, Ressourcen abgebaut und sogar ganze Städte errichtet werden. Das ARPG lässt sich zudem im Singleplayer oder mit Freunden auf Steam spielen, gerade läuft während des Steam Next Fest auch eine Demo zum kostenlos ausprobieren.

Die Entwickler hinter dem Spiel sind keine Unbekannten. Sie haben bereits vor vielen Jahren an Diablo 2 gearbeitet und kennen sich bestens mit ARPGs aus. Doch während ihre Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung läuft, haben sie auch Bedenken.

Hier könnt ihr den Trailer zu Darkhaven sehen:

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Darkhaven: Das neue Action-Rollenspiel ehemaliger Macher von Diablo hat jetzt einen Namen

Druck der Konkurrenz

Wie fühlen sich die Entwickler? In einem Interview mit PCGamer haben die Entwickler des neuen Projekts auch über den Druck des Genres gesprochen. So gibt es mit Path of Exile 1 und 2 sowie Diablo 4 und Diablo 2, aber auch mit Last Epoch viele Konkurrenten mit treuen Fans.

So spüren die Entwickler klar den Druck des Genres. Peter Hu, einer der ursprünglichen Entwickler erklärt: „Da gibt es tonnenweise gemischte Gefühle […] Wir sind in gewisser Weise eine Indie-Firma, die gegen einen Giganten antritt, und das ist ein harter Weg.“

Trotz des Konkurrenzkampfes herrscht kein böses Blut zwischen den Entwicklern. Lead Character Artist Phil Shenk betont: „Wir spüren den Druck, aber ich hasse sie [Blizzard] nicht dafür.“

So sei es genau gegenteilig. Er sei unheimlich stolz darauf, dass ein Spiel, das vor fast 30 Jahren erschaffen wurde, heute noch so beliebt ist. Es ist nicht alltäglich, dass ein Spiel nach all der Zeit nochmal ein Update samt neuer Klasse erhalte.

Wie wollen die Entwickler sich durchsetzen? Die Entwickler von Darkhaven wollen mit dem Spiel eine ganz eigene Nische besetzen. So soll ihr Titel nicht in direkter Konkurrenz stehen, sondern durch die Mischung aus ARPG und Survival-Sandbox ein ganz eigenes Konzept wahr werden lassen. Auch MMORPG-Elemente soll es laut der Steambeschreibung geben.

Bislang scheint dieser Plan auch aufzugehen. Das ARPG steht derzeit (Stand 25.02.2026) bei etwa 185.000 € bei Kickstarter und hat sein Ziel damit fast zur Hälfte erreicht. Es bleiben noch mehr als 3 Wochen, um das Spiel zu unterstützen.

Ob man Darkhaven unterstützen will und ob das Konzept passt, kann jeder in der kostenlosen Demo auf Steam aktuell herausfinden. Wer noch mehr über das besondere ARPG wissen will, kann hier mehr dazu lesen: Neues ARPG von ehemaligen Diablo-Entwicklern startet die Demo auf Steam, lässt euch eine ganze Siedlung bauen

Johnny merkt, wenn ihr in Cyberpunk 2077 zu friedlich seid, kann sich einen Kommentar nicht verkneifen

Schlagen Spieler in Cyberpunk 2077 einen pazifistischen Spielstil ein, so bekommen sie einen versteckten Dialog mit Johnny Silverhand zu hören. Ein YouTuber konnte diesen Dialog entdecken, allerdings nur mit Hilfe einer Modifikation.

Was ist das für ein Dialog? Eins ist klar, wenn man Cyberpunk 2077 startet: Protagonist V ist ein Söldner, der sich nicht zu schade dafür ist, sich die Hände schmutzig zu machen. Und noch etwas ist klar: Night City verlangt dies auch von seinen Bewohnern.

Trotz der eindeutigen „Vorgaben“ des Spiels versuchen sich einige Spieler daran, das Spiel so friedlich und freundlich wie möglich zu spielen. Dafür werden Spieler auch belohnt, denn Johnny Silverhand belohnt einen mit einem versteckten Dialog:

„Oh, richtig. Ganz vergessen, dass du der sanfte Typ bist. Kein Töten. Das Problem ist, du lässt zahlreiche andere Leute das viele Töten für dich übernehmen.“

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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“

Dialog ist vermutlich nur mit Mod erreichbar

Wie kann man den Dialog erreichen? Der Dialog kann nach Abschluss der Nebenmission „Tapeworm“ entdeckt werden. „Tapeworm“ ist wiederum nach dem Abschließen der Voodoo-Boys-Questreihe spielbar. Bei einem Gespräch mit Johnny kann er unterschiedlich auf den Vorwurf von V reagieren, dass er bei dem Anschlag auf den Arasaka Tower unschuldige Menschen getötet hat.

Ist V ebenso skrupellos wie Johnny selbst, schleudert Johnny den Vorwurf direkt an den Protagonisten zurück. Hat V allerdings niemanden auf dem Gewissen, kommt die pazifistische Aussage von Johnny.

Der YouTuber breadballer erklärt in seinem YouTube-Video, dass er diesen Dialog nur mit der Hilfe einer Mod bekommen konnte. Mit Ultimate Kill Counter können sich Spieler ganz genau angucken, was sie schon alles in Night City angestellt haben, inklusive der Kills und Takedowns.

Ohne diese Mod ist es schwierig, diesen Dialog überhaupt zu bekommen, denn das Spiel zählt bereits das Zerstören von Drohnen oder das Verstecken von bewusstlosen Körpern als „Tötung“. Spieler benötigen diese Mod also mehr oder weniger, um zuverlässig überprüfen zu können, ob sie die Bedingungen auch erfüllen.

Mods für Spiele können entweder eine Bereicherung oder sogar eine Erleichterung für Spieler sein. Durch eine Sprachmod soll Night City nochmal mehr Tiefe erhalten, doch ob das wirklich hilft, spaltet die Meinungen der Community. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Eine Sprachmod in Cyberpunk 2077 soll für mehr Immersion sorgen, doch die Community sagt: Night City hat einen eigenen Slang

Die Welt von Warhammer Fantasy ist nur untergegangen, weil ein Typ nicht mit seinem verletzten Ego klar kam

Die Alte Welt aus Warhammer Fantasy ist in den „End Times“ untergegangen, und das buchstäblich. Mit die größte Schuld daran tragen ein machthungriger Vampir – und sein verletztes Ego.

Die „End Times“, auf Deutsch „Die Letzten Tage“, markierten das Ende des klassischen Warhammer Fantasy – zumindest, bis es mit „The Old World“ vor wenigen Jahren wiederbelebt wurde.

Die End Times sind unter Fans ein sehr kontroverses Thema. Die meisten tun lieber so, als hätte es sie nie gegeben. Das liegt nicht nur daran, dass damit das gesamte Setting links liegengelassen wurde, um lieber das neue Age of Sigmar zu vermarkten. Viele stört es einfach, wie „out of character“ sich manche Figuren in ihren Augen aufführen.

Ein Typ kommt dabei besonders schlecht weg, denn er verriet alles und jeden – selbst dann noch, als das Fortbestehen der Welt auf dem Spiel stand. Sein Name: Mannfred von Carstein.

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Total War: Warhammer – Mannfred von Carstein erweckt die untoten Horden der Vampirfürsten

Der gerissenste Vampir von allen

Mannfred ist Teil einer mächtigen Dynastie von Vampiren, den Von Carsteins. Sie herrschten über Sylvanien, eine Provinz im Osten des Imperiums. Als Karl Franz zu dessen Herrscher gekrönt wurde, gehörte Sylvanien schon seit hunderten Jahren den Vampirfürsten.

Seine genauen Ursprünge sind unklar. Bekannt ist jedoch, dass er einer von fünf Vampiren war, die einen blutigen Machtkampf um die Herrschaft Sylvaniens führten. Am Ende blieben nur er und sein wahnsinniger Blutsbruder Konrad bestehen. Mannfred verschwand daraufhin eine Zeit lang und überließ die Herrschaft über die Provinz ausgerechnet ihm.

Mannfred feilte lieber an seinen nekromantischen Künsten. Er reiste etwa nach Nehekara, in das Land der Gruftkönige – einer ganzen Zivilisation Untoter. Dort forschte er in den Gräbern uralter Lich-Priester. Am Ende seiner Reise stand Nagashizzar, die Festung des größten Nekromanten aller Zeiten. An diesem Ort wurde seine Magie um ein Vielfaches mächtiger.

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Hier sind die 7 mächtigsten Magier in Warhammer Fantasy und warum sie die Welt trotzdem nicht vernichten konnten – oder retten
von Ody

Nachdem Konrad während eines erfolglosen Feldzugs ins Imperium vernichtet wurde, nutzte Mannfred die Chance und kehrte nach Sylvanien zurück, um sich den Thron zu schnappen. Damit das Imperium glaubt, die Gefahr durch die Untoten sei gebannt, hielt er sich die ersten Jahre bedeckt – Mannfred war weitaus gerissener als andere Vampire und erst recht als sein blutdürstiger Bruder Konrad.

Vom Befehlshaber zum größten Verräter der Welt

Während den End Times half Mannfred bei der Rückkehr von Nagash, aber nur widerwillig. Der mächtige Lich sollte dabei helfen, die neueste und bis dato größte Invasion des Chaos aufzuhalten, das die Welt zu vernichten drohte. Lieber wollte Mannfred dienen, als selbst vernichtet zu werden (auch wenn seine Treue dubios war). Dienen sollte er immerhin als einer der mächtigen Mortarchen von Nagash.

In späteren Verhandlungen mit den restlichen Feinden des Chaos entledigte sich Nagash jedoch seines unzuverlässigen Dieners, indem er ihn zum Sündenbock machte. Der Vampir wurde in einen Käfig aus Wurzeln gesperrt, die ihm seine Macht aussaugten. Erzürnt fiel Mannfred seinen alten Verbündeten in den Rücken und verriet sie an Be’lakor, einen mächtigen Dämonenprinzen, der ihm dafür Freiheit versprach.

Mannfred schloss sich aber den Mächten des Chaos nicht an, auch wenn er dies vorgab. Sein Plan war es, sie alle gegeneinander kämpfen zu lassen und am Ende die Scherben aufzusammeln. Da wusste er jedoch noch nicht, dass der Anführer der Chaos-Invasion, Archaon der Ewig Auserwählte, ein großes Ritual zur kompletten Vernichtung der Welt plante.

Dieses Ritual hätte noch verhindert werden können, denn ein mächtiger Magier des Imperiums namens Balthasar Gelt führte ein Gegenritual durch. Dies missglückte erst, als Mannfred den Zauberer in einem letzten Akt des Verrats buchstäblich in den Rücken stach. Der Untergang der Welt war besiegelt.

Die End Times sind nur ein Kapitel in der großen Geschichte von Warhammer Fantasy – und nicht das einzige Mal, dass die Welt kurz vor dem Untergang stand. Es gab noch viele weitere solcher Ereignisse. Von den gefährlichsten erfahrt ihr hier: Hier sind 5 Bedrohungen, die die Welt von Warhammer Fantasy beinahe ausgelöscht haben – Und eine, die es geschafft hat

Quelle(n):
  1. Lexicanum

Pokémon GO: Alle Events im März 2026 – Termine in der Liste

Der März 2026 bringt euch wieder einige Events und Inhalte mit zu Pokémon GO. Ein beliebtes Event wird jedoch vermisst.

Der Februar nähert sich dem Ende und der März steht in den Startlöchern. Anfang des neuen Monats beginnt auch die neue Season Erinnerungen in Bewegung in Pokémon GO.

Zu den Highlights des neuen Monats dürften zweifelsohne die beiden legendären Pokémon Zamazenta und Zacian gehören, die ihr in Raids antreffen könnt. Ob ihr hier jedoch auch die Energie für den Formwechsel erhalten könnt, ist bisher noch nicht bekannt. Mit Regieleki kehrt zudem ein weiterer starker Angreifer im März zurück.

Zudem könnt ihr im März Regice als Dyna-Monster in Dyna-Raids finden, herausfordern und fangen.

Die Übersicht über alle Events und Inhalte zeigen wir euch in den jeweiligen Listen. Monster, die auch als Shiny erscheinen können, sind mit einem * markiert.

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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer

Alle Events in Pokémon GO im März 2026

DatumEvent
3. – 9. März30 Jahre Pokémon
10. – 16. MärzEvent zur Feier von Pokémon Pokopia
14. MärzCommunity Day mit Hopplo
17. – 23. MärzBug Out
21. MärzForschungstag
28. MärzDyna-Kampf-Tag mit Gigadynamax-Pikachu
31. März – 6. AprilEine schockierend gute Zeit

Alle legendären und Mega-Raidbosse in Pokémon GO im März 2026

DatumRaidboss
4. – 10. MärzArktos*, Zapdos* und Lavados* (Raid-Stunde: 4. März)
4. – 10. MärzMega-Pinsir*
11. – 17. MärzZacian (Heldenhafter Krieger)* (Raid-Stunde: 11. März)
11. – 17. MärzMega-Stahlos*
18. – 24. MärzZamazenta (Heldenhafter Krieger)* (Raid-Stunde: 18. März)
18. – 24. MärzMega-Lahmus*
25. – 31. MärzRegieleki* (Raid-Stunde: 25. März)
25. – 31. MärzMega-Hundemon*
An WochenendenCrypto-Latias* in Crypto-Raids

Alle Dyna-Bosse im März 2026 in Pokémon GO

DatumDyna-Monster
2. – 8. MärzMeikro
9. – 15. MärzPikachu
16. – 22. MärzLegios
23. – 29. MärzRegice
30. März – 5. AprilFleknoil

Was ist mit den Rampenlicht-Stunden? Für den neuen Monat wurden bisher keine Rampenlicht-Stunden angekündigt. Auch in den Informationen zur neuen Season fehlen die Rampenlicht-Stunden vollständig. Es ist also aktuell davon auszugehen, dass es diese im neuen Monat und in der kommenden Season nicht geben wird.

Sobald es weitere Informationen zu den Events im März 2026 gibt, aktualisieren wir die Liste. Bevor der neue Monat beginnt, steht aber zunächst noch eines der großen 3 jährlichen Events in Pokémon GO an: die GO Tour 2026. Diese findet diesmal in der Kalos-Region statt, wodurch das Event in diesem Jahr auch als Kalos-Tour 2026 bekannt ist.

ARC Raiders: Die Augen offen halten – So schließt ihr die Quest ab

Für die Quest „Die Augen offen halten“ müsst ihr in ARC Raiders ein Graffiti finden und es abfotografieren. Wo ihr dieses findet, zeigen wir euch hier.

Was muss man für die Quest machen? Celeste schickt euch auf eine Quest, damit ihr ein besonderes Graffiti sowie Lager abfotografiert. Folgendes steht in der Aufgabe:

  • Finde die eingestürzte Schnellstraße am südlichen Rand der unbewachsenen Lichtung
  • Suche Bilguuns Unterschlupf und schau nach Hinweisen, dass er da war

Habt ihr alle Aufgaben abgeschlossen, müsst ihr nur noch Celeste von euren Fortschritten berichten. Viele Spieler haben aber Probleme, den genauen Standort ausfindig zu machen. Wir zeigen euch deshalb, wo genau ihr hinmüsst.

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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner

Hier findet ihr die eingestürzte Schnellstraße

Um die eingestürzte Schnellstraße zu finden, müsst ihr euch auf die Map „Das Blaue Tor“ begeben. Euer Ziel befindet sich auf dem südlichen Teil der Map an den Randgebieten, die an den Wäldern grenzen. Auf unserer hinterlegten Map haben wir euch den genauen Standort markiert:

Bevor ihr jedoch eure Reise antretet, solltet ihr eine Seilrutsche ausrüsten. Ihr könnt natürlich auch ohne Seilrutsche die Schnellstraße aufsuchen, aber ihr müsst, um die Quest abzuschließen, eine bestimmte Öffnung in der kaputten Brücke anpeilen und hineingelangen. Das geht viel einfacher mit der Rutsche. Diese kann euch direkt dahin befördern, andernfalls müsst ihr an der Kante einen riskanten Sprung wagen.

Seid ihr in die Öffnung gelangt, müsst ihr nur noch das Lager mit dem Augen-Graffiti abfotografieren. Ist das erledigt, könnt ihr extrahieren und die Aufgabe bei Celeste abgeben. Beachtet, dass ihr nicht lebendig von der Map entkommen müsst. Ihr könnt also auch sterben oder die Runde aufgeben, um die Aufgabe schneller abzuschließen.

Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Die Augen offen halten“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür ebenfalls Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

Eines der besten Gaming-Headsets von Razer hat jetzt eine wichtige Preisgrenze genommen

Das Razer BlackShark V3 Pro gehört zu den absoluten Headset-Topmodellen des Herstellers und ist jetzt günstig wie noch nie.

Schon als das Razer BlackShark V3 Pro letzten Sommer erschien, war es alles andere als ein Billig-Headset. Auch jetzt ist das High-End-Modell noch hochpreisig, aber aktuell im Amazon-Angebot um 27 Prozent reduziert zum neuen Tiefstpreis erhältlich. So günstig gab es das noch nicht.

Jetzt zum Headset bei Amazon!

Dafür wird euch auch einiges geboten: Das Gaming-Headset lässt sich kabellos per 2,4-GHz-Funkadapter oder Bluetooth sowie kabelgebunden per USB oder 3,5-mm-Klinke anschließen.

Razer verspricht die schnellste kabellose Technologie, die für geringe Latenzen bis 10 ms sorgt, was euch in spielentscheidenden Momente gegenüber der Konkurrenz Vorteile verschaffen soll.

Die Razer-TriForce-50-mm-Treiber der 2. Generation mit Bio-Zellulose-Membran sollen derweil für mehr Klarheit und eine positionsgenaue Performance mit natürlichem, satten Klang sorgen.

Ähnlich verhält es sich mit dem abnehmbaren 12-mm-Vollband-Mikrofon Razer HyperClear, das laut Hersteller konkurrenzlose Spracherfassung und Übertragungsqualität bietet.

Zudem verfügt das Headset über aktive Geräuschunterdrückung (ANC) mit Hybrid-Technik, virtuellen 7.1.4-Surround-Sound nebst THX Spatial Audio für positionsgenauen 3D-Klang sowie abgestimmte FPS-Profile und individuell anpassbare Equalizer. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.

Gaming-Headset Razer BlackShark V3 Pro für 197,99 Euro (Tiefstpreis) statt 269,99 Euro UVP
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Rezensionen und Test: So gut ist das Gaming-Headset Razer BlackShark V3 Pro

Nicht nur in den Amazon-Rezensionen kommt das Oberklasse-Headset von Razer gut an, auch bei GameStar konnte es im Ersteindruck fast durchweg überzeugen. Im Test bei Trusted Reviews gab es sogar 4,5 von 5 Sterne als Wertung und ebenfalls fast nur Positives zu sagen:

Das Razer BlackShark V3 Pro ist ein gutes kabelloses Gaming-Headset mit leichtem und bequemem Sitz sowie ausgezeichneter Richtwirkung und Klangbühne.

Es bietet ein immersives und klares Klangerlebnis und beeindruckt gleichzeitig mit starker Konnektivität und Softwarefunktionen. Die Akkulaufzeit wurde nicht verbessert, während die ANC-Funktion etwas schwach ist.

Trusted Reviews
Pro
  • leicht und bequem
  • präziser, angenehmer Klang
  • nützliche Softwarekonfiguration.
Contra
  • teuer
  • Akkulaufzeit gegenüber Vorgängermodell nicht verbessert
Jetzt zum Headset bei Amazon!

Weitere Angebote: Würfelturm, Gaming-Monitor, OLED-Ambilight-TV und Headset-Alternative

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel ein praktischer Würfelturm für D&D und Co. sowie ein Gaming-Monitor von Asus für unter 90 Euro. Außerdem bekommt ihr einen 65 Zoll großen OLED-Ambilight-TV von Philips günstig wie nie und Gaming-In-Ears als Headset-Alternative von Asus zum Tiefstpreis.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Ja, A Knight of Seven Kingdoms ist wirklich großartig, aber das macht House of the Dragon nicht schlecht

Die vorerst letzte Folge von A Knight of the Seven Kingdoms ist live und schließt eine bisher exzellente Serie ab. Allerdings ist MeinMMO-Autorin Sophia Weiß ziemlich von den Fans genervt, die mit dem Erfolg der Serie ausgerechnet House of the Dragon schlecht reden. 

Ich habe A Knight of the Seven Kingdoms absolut genossen und bin Spoilern auf Social Media bestmöglich aus dem Weg gegangen. Was ich allerdings seit einigen Wochen sehe, macht mich teilweise richtig wütend:

Einer schreibt, Game of Thrones ist gegangen, damit House of the Dragon stolpern und A Knight of the Seven Kingdoms rennen konnte (via X.com). Man habe in House of the Dragon niemand Guten zum Anfeuern (via X.com). Alternativ postet man Memes, die die Serie als dumm darstellen (via Threads). Ein anderer Nutzer hat vor ein paar Wochen auch verkündet, Dunks Abenteuer seien besser, weil es darin keine Drachen gäbe.

Ja, A Knight of the Seven Kingdoms ist eine exzellente Serie. Aber deswegen ist House of the Dragon nicht schlecht: Die beiden Serien sind zwei gänzlich unterschiedliche Arten an Geschichte und die eine schlechter zu reden, weil die andere besser sei, geht mir gehörig auf den Zeiger.

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House of the Dragon generiert Vorfreude auf Drachenkämpfe im Teaser zur 3. Staffel

Die Heldensage vs. die griechische Tragödie

House of the Dragon und A Knight of the Seven Kingdoms unterscheiden sich nicht nur in der Länge ihrer Episoden und dem Budget. Sondern auch fundamental darin, was genau das eigentlich für Geschichten sind: 

A Knight of the Seven Kingdoms umfasst sechs Episoden, die jeweils ca. 30 Minuten lang sind. Rundum sind es etwa drei volle Stunden Mittelalterspaß, vielleicht etwas mehr. Im Grunde ist die Serie ein schöner Unterhaltungshappen für den Feierabend, den man aber auch bingen könnte. 

Dann sind Duncs Abenteuer aber auch eine klassische Heldengeschichte: Der Underdog Ser Duncan der Große und sein treuer Knappe Ei wollen an einem Turnier teilnehmen. Allerdings bezichtigen die mächtigen Prinzen der Targaryens Dunc einer Missetat und fordern ein Urteil der Sieben. 

Dazu kommt, dass Dunc das Herz am rechten Fleck hat. Er ist seinen Mitmenschen gegenüber immer freundlich und höflich. Er eilt den Armen und Schwachen zur Hilfe. Genau das ist der Grund, warum er überhaupt in die Bredouille gerät. 

Außerdem basiert A Knight of the Seven Kingdoms auf einer Novelle, die für die Serie teilweise 1:1 adaptiert wurde.

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von Christoph Waldboth

House of the Dragon basiert im Gegensatz dazu auf der Geschichtsschreibung eines fiktiven Maesters, der nach den ganzen Ereignissen rund um Rhaenyra und Aegon alles aufschreibt. Es gibt also keine adaptierbaren Dialoge, sondern nur die groben Rahmenbedingungen, wie in einem regulären Geschichtsbuch. 

Der Kampf um den eisernen Thron zu Rhaenyras Zeiten erzählt vom gewaltsamen Machtverlust einer fast gottgleichen Monarchie: Noch zu Beginn regieren die Targaryens unangefochten, da sie mit ihren Drachen das Westeros-Äquivalent von Atombomben besitzen. Dem stellt sich nach Aegons Eroberung kein noch so mächtiger Lord in den Weg. 

In House of the Dragon geht es um den eigentlich durch gute Kommunikation verhinderbaren Niedergang dieser mächtigen Dynastie. Denn ohne groß spoilern zu wollen: Wenn der Tanz der Drachen zu Ende ist, wird es keine Drachen mehr in Westeros geben, bis Daenerys ihre drei bringt. 

Die Monarchie steht also auf wackelnden Beinen – weswegen targarysche Prinzen überhaupt erst zu einem kleinen Turnier in Aschfurt fahren müssen. Sie betreiben dort Marketing für ihre Regierung. Oder sollen das zumindest tun. Dann passiert Aerion.

Im Grunde zerfleischen sich die Targaryens in House of the Dragon in ca. einstündigen Episoden selbst, weil sie die Erbfolge nicht sauber geregelt bekommen. Dabei machen sie alle Fehler, begehen Fehltritte und müssen den Mist anderer Leute ausbaden. Hier gibt es keine Helden. Es gibt keine Bösewichte. Es gibt nur Menschen mit zu viel Macht und Ambitionen. Hier ist alles einen Ticken komplexer.

Wer also A Knight of the Seven Kingdoms und House of the Dragon miteinander vergleicht, stellt eine Heldensage einer griechischen Tragödie gegenüber. Ich sage nicht, dass House of the Dragon besser ist, als A Knight of the Seven Kingdoms. Ich sage, dass man Äpfel nicht wirklich mit Birnen vergleichen kann. 

Dunc ist der Superman von Westeros

House of the Dragon wird diesen Sommer wieder pünktlich zum Deutschland-Release auf meinem Fernseher laufen, weil ich tragische Geschichten mit komplexen Charakteren liebe. Außerdem finde ich Drachen grundsätzlich toll und unterstützenswert. 

A Knight of the Seven Kingdoms hingegen hat mir in Folge fünf das Herz (mal wieder) herausgerissen – es ist eine Game-of-Thrones-Prequel-Serie, es war zu erwarten. Aber die sechs Episoden haben mir trotzdem das gleiche warme, wohlige Gefühl gegeben, wie letzten Sommer schon James Gunns Superman: 

Dunc und Ei sind zwei liebenswerte Protagonisten, die vor der harten Westeros-Kulisse eine willkommene Abwechslung zu den heftigeren Storys von George R. R. Martin sind. Rhaenyra gegen Aegon und einfach das Wissen, dass es hier nur Verlierer geben wird, ist im Vergleich natürlich ein viel härterer Brocken zum Verdauen. 

Das Turnier in Aschfurt kommt für mich übrigens auch gerade zur richtigen Zeit: Wenn ich mir die Nachrichten auf Tagesschau.de anschaue, wird meine Laune beim Lesen immer schlechter. Eine hoffnungsvolle Story mit sympathischen Helden und Cast ist da genau das Richtige, um mich aufzuheitern. Ich brauche gerade eben diese positiven Storys und vermutlich bin ich damit nicht alleine. 

Für House of the Dragon setze ich mich dann wieder mit Popcorn hin und freue mich schon auf die Diskussionen mit meinen Freunden. Aktuell streiten wir uns darüber, wie viel von Otto Hohenturms Plan von den Maestern der Zitadelle und deren Abneigung gegenüber Magie motiviert ist. Oder ob er einfach ein machtgieriger zweiter Sohn ist. 

Alles in allem sind A Knight of the Seven Kingdoms und House of the Dragon beides tolle Serien. Die eine passt, denke ich, nur gerade mehr zu dem, was die Leute brauchen, als die andere. Und gebraucht werden empathische Helden und Geschichten, in denen die Guten auch einmal siegen. Das sollte aber die komplexen Geschichten mit den anspruchsvollen Charakteren nicht abwerten.

Dunc ist eben gerade der Superman von Westeros: Warm, herzlich, empathisch.

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Buch zu Serie – Adaptieren ist nicht einfach

House of the Dragon hat es durch das Fehlen einer dedizierten Buchvorlage übrigens weitaus schwerer, als A Knight of the Seven Kingdoms. Eine historische Niederschrift von Ereignissen hat nicht den Anspruch, eine spannende und balancierte Story zu erzählen. Zudem ist Geschichtsschreibung immer durch die Sieger eines Konflikts geprägt. 

Damit trotzdem eine kohärente, spannende Serie daraus wird, müssen die Episoden-Autoren von der Vorlage abweichen. Aufgrund fehlender historisch belegter Konversationen können auch keine Dialoge von der Buchseite auf den Fernseher gebracht werden. Den Serienmachern hier Vorwürfe zu machen, sie seien nicht nah genug an der Vorlage, ist entsprechend auch nicht ganz fair.

George R. R. Martin selbst fällt ja auch mit seiner Meinung zu den Serien(machern) auf: Mit dem Showrunner von House of the Dragon, Ryan Condal, hat sich der Westeros-Autor wohl heftig verkracht – wegen Änderungen zwischen Buch und Serie (via Hollywood Reporter). Condal würde schlicht nicht mehr auf Martin hören. Das sei bei A Knight of the Seven Kingdoms ganz anders. 

Ryan Condal selbst sagte Entertainment Weekly gegenüber schon 2025, er habe nach bestem Wissen und Gewissen versucht, Martin in die Produktion von Staffel 2 mit einzubeziehen. Sie seien daran gescheitert, dass Martin manche praktische Hürden hätte nicht anerkennen wollen.

Es ist vielleicht nicht ganz dumm, bestimmte Sachen aus Fire & Blood nicht fürs Fernsehen zu übernehmen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand wirklich sehen möchte, wie der in der Serie nicht existierende zweite Sohn von Aegon und Haelena von einem wütenden Mob zerfleischt wird. 

Lasst uns doch vielleicht beide Serien einfach als das genießen, was sie sind: Die eine als anspruchsvolles Drama mit komplexen Seiten, die andere als wohlig warme Heldengeschichte mit liebenswerten Hauptcharakteren. 

Ich freue mich jetzt auf jeden Fall erst einmal auf House of the Dragon Staffel drei. Den ersten Trailer habe ich euch ja oben schon eingebaut. In der Staffel sollte der Krieg so richtig losgehen, und wenn ich meinen persönlichen Wunsch erfüllt bekomme, werden wir einen neuen coolen Drachen sehen: Einer der gefährlichsten Drachen von Westeros hörte auf keinen Targaryen, war eine große Bedrohung für andere seiner Art

Blizzard hat klammheimlich das erste Mobile-Spiel angekündigt, das ich wirklich spielen will

Blizzard will es noch einmal mit Mobile-Games versuchen. Doch Overwatch Rush ist anders – es sieht wirklich gut aus, findet MeinMMO-Dämon Cortyn.

Wisst ihr, eigentlich habe ich mich gestern Abend diebisch und fast ein bisschen diabolisch gefreut. Als sich herausstellte, dass Blizzard das Spiel „Overwatch Rush“ ankündigt, hat meine infernalische Schreiberseele sich schon gefreut – das wäre ein perfektes Thema für den Mecker Mittwoch. Immerhin: Blizzard und Mobile-Games, das ist eine Geschichte, die gerade mit Diablo Immortal und dem schnell wieder eingestampften Warcraft Rumble durchaus zurecht ein großer Aufreger ist.

Dann allerdings sah ich den Gameplay-Trailer und las auch den Anspiel-Bericht von Kollegen Dimitry Halley auf der GameStar und dachte mir: „Darüber kann ich gar keinen Mecker Mittwoch schreiben. Ich will das spielen.“

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Overwatch Rush: Gameplay-Trailer mit den Entwicklern

Overwatch Rush sieht wie das erste Mobile-Game aus, bei dem ich wirklich Interesse habe, es regelmäßig und langfristig spielen zu wollen. Overwatch in einer 4vs4-Variante, allerdings aus einer „Top Down“-Perspektive klingt spannend und sieht auch im Gameplay erstaunlich gut aus.

Ja, die Dialoge der Entwickler sind natürlich ein kleines bisschen „cringe“, als hätte denen ein Blizzard-Chef vorher gesagt: „Und für das Video tut ihr jetzt alle so, als würdet ihr euer Spiel zum allerersten Mal spielen und wäret Overwatch-Fans, die nicht alle 3 Minuten die Mütter ihrer Mitspieler im Chat beleidigen oder „EZ EZ“ und Tank diff spammen.“

Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, warum man Reinhardt bereits im Spawnraum für sein Awesome Shield lobt und darauf sogar noch ein Nice! als Reaktion bekommt.

Ich freue mich darauf, mehr zu Overwatch Rush zu erfahren. Ich will wissen, ob alle Helden aus Overwatch es auch in Overwatch Rush schaffen. Ich will mehr vom Gameplay sehen und auch selbst Hand anlegen.

Kein Mobile-Game konnte mich so neugierig machen wie Overwatch Rush

Klar, ich habe auch schon anderen Mobile-Games mal eine Chance gegeben. Hearthstone ist im Grunde auch ein Mobile-Spiel, macht mir aber nur auf dem PC so richtig Spaß. Warcraft Rumble war in den ersten Stunden wirklich interessant, aber das habe ich am Ende dann doch nur auf dem PC gespielt und links liegen gelassen, nachdem das Spiel in komplett langweiligen Ewig-Grind versank oder man Echtgeld auf Probleme werfen musste, bis alle Konten den Dispo ausgereizt hatten.

Ich weiß: Für viele (immer älter werdende) Gamerinnen und Gamer sind Mobile-Games keine „echten“ Spiele. Gezockt wird mit Tastatur oder Gamepad. Ich sehe das auch so. Lange Gaming-Sessions mit immersiven Spielen – da will ich einen großen Bildschirm und eine bequeme Position, um stundenlang darin versinken zu können.

Screenshot zu Anran aus einem Trailer zu Overwatch
Ob es Heldinnen wie Anran auch in Overwatch Rush geben wird, bleibt abzuwarten.

Vor allem ist es ja auch nicht so, dass durch „Overwatch Rush“ irgendetwas am originalen Overwatch verloren ginge. Es ist ein Spiel, das von einem ganz anderen Entwickler-Team als dem „Team 4“ von Blizzard entwickelt wird (laut Blizzard).

Ein wenig kurios ist natürlich, dass Blizzard das neue Spiel „mal eben so“ zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt ankündigt. Also losgelöst von den großen Overwatch-Ankündigungen vor einigen Wochen und quasi zwei Tage vor dem Release von WoW: Midnight.

Zyniker könnten jetzt sagen, dass Blizzard das macht, weil sie selbst gar nicht so richtig an Overwatch Rush glauben. Ich denke aber eher, dass man aus den letzten Mobile-Ankündigungen von Blizzard gelernt hat und ein Disaster wie bei „Diablo: Immortal“ vermeiden wollte. Wäre Overwatch Rush die „große Neuankündigung“ auf der BlizzCon im September gewesen, wäre ein neuer Shitstorm vorprogrammiert.

Dass Blizzard Overwatch Rush also eher nebenbei ankündigt, ist vielleicht auch einfach ein Zeichen, dass sie ihre Kern-Spielerschaft (mit einer historisch doch sehr kurzen Lunte) nicht verärgern wollen.

Die übliche Angst vor Pay2Win

Und ja, mir ist auch vollkommen klar, dass das Spiel im Grunde mit einer Sache steht oder fällt – der Cash Shop. Denn Overwatch Rush wird Free2Play und da stellt sich die Frage, wie das Spiel Geld einnehmen will. Skins und optische Anpassungen finde ich dabei vollkommen in Ordnung, die können auch wieder so frech überteuert sein, wie in allen anderen Mobile Games.

Dass aber schon die Rede von „Anpassungen der Heldenfähigkeiten“ ist, also quasi Perks, die Vor- und Nachteile bringen sollen, knirsche ich leise mit den Zähnen. Da bleibt abzuwarten, wie krass diese Anpassungen sind und die Gefahr von „Pay2Win“ ist erst einmal gegeben. Für ein Spiel mit kompetitiven Ambitionen könnte das bedeuten, dass es sich sofort ins Aus katapultiert. Aber das wird auch Blizzard wissen. Von daher ist es wohl eher zielführend, wenn wir Blizzard direkt wissen lassen, dass Pay2Win keinen Platz haben darf.

Doch alles in allem bin ich positiv überrascht. Overwatch Rush sieht spaßig aus. Es könnte das erste Mobile-Game in der Geschichte des Mobile-Gamings sein, das ich ausgiebig spielen will. Denn das Gameplay sieht gut aus. Die richtige Mischung aus dem bekannten Overwatch, aber in der Geschwindigkeit etwas reduziert, um taktischer zu sein und sich auch mobile solide zu spielen. Ich bin gespannt. Ihr auch?
Denn zumindest aktuell macht Blizzard sehr viel richtig – auch bei Overwatch.

Er wollte nur seinen Staubsauger mit einem PS5-Controller steuern, stattdessen hackte er sich in 7.000 fremde Geräte

Ein Entwickler bekam Zugriff auf tausende Staubsauger, inklusive Kamera und Standortdaten. Mittlerweile wurde die Sicherheitslücke geschlossen, doch das zeigt auch, auf wie viele Daten die Hersteller Zugriff haben.

Eigentlich wollte ein Software-Entwickler nur seinen Staubsaugerroboter mit einem PS5-Controller steuern.

Doch stattdessen bekam Sammy Azdoufal nicht nur auf tausende Roboter weltweit, sondern auch auf integrierte Kameras und Mikrofone Zugriff. Mittlerweile hat der Hersteller die Sicherheitslücke geschlossen. Davon berichtet das englischsprachige Magazin PCGamer.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Sicherheitslücke gibt Entwickler Zugriff auf tausende Roboter weltweit

Was genau ist passiert? Der Entwickler hatte sich einen DJI Romo des gleichnamigen Staubsaugerroboter-Herstellers gekauft. Im nächsten Schritt wollte er den Datenverkehr zwischen seinem neu gekauften Staubsauger und den Servern des Herstellers untersuchen. Dazu nutzte er den Chatbot Claude.

Das dafür bereitgestellte Sicherheitstoken gewährte ihm jedoch nicht nur Zugriff auf sein eigenes Gerät, sondern auf tausende Staubsaugroboter weltweit. Auf diese Weise bekam Azdoufal Zugriff auf zahlreiche Daten der Staubsaugroboter.

Dazu gehörten Informationen über ihre Reinigungsrouten, ihren Ladezustand und die Hindernisse, auf die sie gestoßen waren. Er konnte außerdem auf ihre integrierten Kameras und Mikrofone zugreifen. Obendrein konnte er damit nicht nur die Grundrisse der Wohnungen rekonstruieren, sondern dank der IP-Adresse auch den ungefähren Standort in jedem Haushalt bestimmen.

Eine weitere „Sicherheitslücke“ stellen oft Passwörter dar. Denn viele Nutzer geben sich zu wenig Mühe, um ihre Daten oder Accounts durch sichere Passwörter zu schützen. Forscher zeigen immer wieder, wie schnell man einfache Passwörter knacken kann: Ihr denkt, euer Passwort ist sicher? Grafik zeigt euch, wie lange Hacker brauchen, um es zu knacken