Nach einem Anspiel-Event zu Fallout 76, das vor kurzem stattfand, gibt es viele neue Infos zu den Features. So weiß man nun auch, wie das V.A.T.S.-System funktioniert. Dieses Feature ist typisch für die Reihe, in Fallout 76 aber anders sein, als Ihr es kennt.
Was ist das V.A.T.S.? Das “Vault Tech Assisted Target System” ist ein Feature, dass es schon seit Fallout 3 gibt. Es handelt sich um ein unterstützendes Tool, das von Fähigkeiten aus den ersten beiden Teilen inspiriert ist. Damit lässt sich der Kampf deutlich verlangsamen und Schwachstellen der Gegner anvisieren. Je nachdem, welche Stellen man anvisiert, lassen sich auch Körperteile abtrennen.
Da Fallout 76 ein reines Online-Spiel wird, war es extrem unwahrscheinlich, dass die Funktionen einfach übernommen werden. Das hat sich nun bestätigt, das VATS wird für Fallout 76 überarbeitet.
So funktioniert das neue VATS
So wurde das VATS verändert: Im Gegensatz zu früher
lässt sich das Spiel nun nicht mehr verlangsamen,
und Spieler können sich mit aktivem VATS bewegen.
Schwachstellen Eurer Gegner werden angezeigt,
mit welcher Wahrscheinlichkeit Ihr sie trefft
und dient als automatische Zielerkennung für Eure Kugeln.
Mittels Perk-Karten kann man den Schadensbonus und die Präzision von VATS verbessern.
In diesem Video von FudgeMuppet könnt Ihr Euch einfach selbst einen Eindruck vom neuen VATS machen.
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Das wird kritisiert: Nicht alle Journalisten, die das neue System testen konnten, zeigten sich zufrieden. So beschreibt PC Gamer das neue VATS als enttäuschend.
So verfolgen die Kugeln im VATS-Modus zwar im Idealfall ihr Ziel,
Eure Waffe bewegt sich aber nicht mit.
Man kann meterweit daneben zielen zielen und trotzdem treffen, wenn die Treffer-Wahrscheinlichkeit ausreicht.
Das fühle sich merkwürdig an, als ob man aus der Hüfte ins nirgendwo schießen würde. Zwar könne VATS auf Konsolen eine nützliche Zielhilfe sein, mit Maus und Tastatur investiert man vielleicht lieber in andere Perks.
Fans werden sich in der Beta selbst einen Eindruck verschaffen können. Diese startet am 23. Oktober auf der Xbox One, der PC und die PS4 folgen eine Woche später. So nehmt Ihr an der Beta teil.
Was haltet Ihr vom VATS in Fallout 76? Habt Ihr weitere Ideen, wie man es verbessern könnte?
Fortnite: Battle Royale soll möglichst wenigen Cheatern eine Heimat bieten. Daher hat Epic extra eine eigene Firma erworben, die sich nur um die Bekämpfung von Cheatern kümmert: Das finnische Start-Up Kamu.
Was ist Kamu? Die Firma Kamu ist ein finnisches Start-Up-Unternehmen aus Helsinki, das sich auf die Bekämpfung von Cheatern spezialisiert hat. Die Firma hat laut eigenen Aussagen das Anti-Cheat-Tool „Easy Anti-Cheat“ bei über 80 Online-Games und über 100 Millionen PCs im Einsatz.
Epic kauft sich mal schnell eine Anti-Cheat-Firma: Epic, der Entwickler von Fortnite und der Unreal-Engine, hat nun seine gewaltigen Ressourcen genutzt und Kamu aufgekauft.
Was bedeutet die Übernahme für andere Games? Laut einer Pressemitteilung wird Kamu seine Dienste dennoch nicht nur für Epic und Fortnite anbieten. Bis auf weiteres wird die Firma auch noch andere Games mit ihren Tools unterstützen.
Für den Boss von Kamu geht mit der Übernahme durch Epic ein Traum in Erfüllung. Man verspricht sich durch das finanzielle Backing durch Epic eine noch bessere Herangehensweise an die Entwicklung von Anti-Cheat-Software.
Fans finden es gut: Die Spieler von Fortnite haben den Kauf von Kamu durch Epic bisher weitgehend wohlwollend aufgefasst. Bessere Anti-Cheat-Tools sind für viele gleichbedeutend mit weniger Cheatern.
Einige wünschen sich solches Engagement von anderen Battle-Royale-Games, namentlich PUBG. Der große Fortnite-Konkurrent wird besonders arg von China-Cheatern geplagt.
Einige Spieler befürchten jedoch eine Gängelung durch komplexe Anti-Cheat-Tools oder zusätzliche Authentifizierungs-Mechanismen.
Was ist eure Meinung zu der Übernahme von Kamu durch Epic? Wird die enge Zusammenarbeit von Anti-Cheat-Software und Entwickler das Spiel sicherer machen? Oder befürchtet ihr eher Nachteile dadurch?
Wenn Todesritter in World of Warcraft sich etwas in den Kopf gesetzt haben, dann ziehen sie das auch durch. Sie meisterten Atal’Dazar auf „Mythisch+12“ und das ganz ohne Heiler oder DDs.
Jede erfolgreiche Gruppe für einen „Mythisch+“-Dungeon in World of Warcraft benötigt eine solide Mischung aus Tank, Heiler und drei Schadensausteilern, um erfolgreich zu sein. Jede Gruppe? Nicht wirklich. Denn wie wir nun gelernt haben, kann man auch einfach mit 5 Tanks losziehen, um die schwierigsten Aufgaben in Battle for Azeroth zu meistern.
Was ist geschehen? Eine Gruppe aus fünf Todesrittern mit der Blut-Spezialisierung hat sich den Dungeon Atal’Dazar in der Schwierigkeit „Mythisch+12“ vorgeknöpft. Zum Erstaunen vieler Zuschauer des Streams haben sie den Dungeon sogar innerhalb des Zeitlimits bewältigt. Noch 43 Sekunden verblieben auf dem Timer.
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Wie war das möglich? Blut-Todesritter sind in World of Warcraft Tanks mit einem soliden Schadensausstoß und einer extrem hohen Eigenheilung. Das macht einen Heiler nahezu unnötig, da die Todesritter sich einfach die Gegner gegenseitig abspotten, selbst hochheilen und dann die Aggro zurücknehmen, wenn es für den Mitspieler brenzlig wird.
Wichtig ist auch, dass Todesritter in Atal’Dazar einige untote Gegner kontrollieren und quasi als „Pet“ mit sich nehmen können, was den verursachten Schaden extrem steigert. Dabei handelt es sich um die Reanimierte Ehrenwache („Reanimated Honor Guard“), die extrem hohen Flächenschaden verursacht und damit aus vielen Feinden kurzen Prozess macht.
Wer sind die 5 Todesritter? Bei den 5 Todesrittern handelt es sich nicht um „irgendwen“, sondern um einige der besten Spieler der Welt. So handelt es sich dabei um Teilnehmer der „Mythic Dungeon Invitational“ und einigen der besten Spieler der Raidgilde Method. Method war auch für den First Kill von G’huun auf mythisch verantwortlich.
Habt ihr euch auch schon so eine Aufgabe als Ziel gesetzt? Seid ihr von der Leistung beeindruckt? Oder sollte so etwas gar nicht möglich sein?
Stolloss ist ein oft genutztes Monster in Pokémon GO. Trotzdem ist dieses Pokémon eine allzeit schlechte Wahl in Kämpfen. Unser Autor Noah erklärt euch, warum es seiner Meinung nach viele bessere Alternativen zu Stolloss gibt und ihr diese nutzen solltet.
Das Stahl-Pokémon Stolloss ist wohl eines der meistgenutzten Pokémon im Spiel. Dabei wählen die Trainer das Monster meist nicht selbst aus. Die vorgeschlagenen Pokémon für Kämpfe beinhalten oft mindestens ein Stolloss.
Und obwohl Stolloss so oft vorgeschlagen wird, solltet ihr das Pokémon nie nutzen.
Stolloss wird vom Spiel vorgeschlagen
Stolloss ist wohl das am meisten vorgeschlagene Pokémon im Spiel. Es ist fast egal, gegen welches Pokémon man kämpfen möchte – das Spiel schlägt einem Stolloss vor.
Deshalb solltet ihr nicht auf die Vorschläge eingehen: Weshalb Stolloss so oft vorgeschlagen wird, ist ganz einfach. Der Verteidigungswert des Stahl-Pokémons ist enorm hoch. Pokémon GO berechnet die Vorschläge dahingehend, welches Pokémon am meisten gegen den jeweiligen Gegner aushält. Aufgrund seines hohen Verteidigungswertes hält Stolloss in der Regel viel aus.
Typen von Stolloss: Zudem ist Stolloss von Typ Stahl und Gestein. Dies sind zwei Typen, gegen die viele Raid-Bosse, aber auch klassische Arena-Verteidiger wie Heiteira, nicht sehr effektiv sind. Ein Stolloss hält also vor allem gegen diese Pokémon am meisten aus. Deshalb schlägt Pokémon GO dieses Monster immer wieder vor.
Nach dem gleichen Prinzip werden auch Pokémon wie Stahlos oder Austos vorgeschlagen. Auch diese sind nicht immer die richtige Wahl. Hört also nicht auf die Vorschläge des Spiels, sondern stellt euch selber ein Kampfteam zusammen. Wie Ihr die Stufe-3-Raids in Pokémon GO solo erledigt, zeigen wir Euch hier.
Deshalb ist Stolloss nutzlos
Verteidigung nicht das Ziel im Kampf: Wenn man nun eine Arena angreifen möchte, dann ist es nicht das Ziel, besonders viel auszuhalten. Man möchte viel mehr besonders viel Schaden verursachen. Deshalb ist es nicht empfehlenswert, ein Monster zu wählen, das einen hohen Verteidigungswert hat.
Andere Werte nicht besonders gut: Auch wenn der Verteidigungswert von Stolloss sehr gut ist, sind es seine anderen Werte leider nicht. So hat fast jede End-Entwicklung einen höheren Angriffswert als Stolloss. Bei Raids oder in Arenakämpfen ist der Angriffswert aber entscheidend. Bevor ihr also ein Stolloss in den Kampf schickt, solltet ihr euch bewusst sein, dass es nur wenig Schaden austeilt. Dies kann in Raids über Sieg und Niederlage entscheiden.
Nutzloser Typ: Das Problem bei Stahl-Pokémon ist nicht nur, dass Stolloss dort bessere Alternativen hat. Der Typ Stahl ist generell nur selten nützlich. Stahl ist effektiv gegen Fee, Gestein und Eis. Fee-Pokémon gibt es kaum, sodass dort ein Konter fast nie gebraucht wird. Eis-Pokémon können deutlich besser von Feuer-, Gestein- und Kampf-Pokémon besiegt werden. Pokémon des Typs Gestein haben sogar noch mehr Schwächen. Wirklich effektiv kann ein Stahl-Pokémon also gar nicht eingesetzt werden.
Quelle: PokéWiki
Schlechter Verteidiger: Wer jetzt denkt, man könne Stolloss wenigstens als wirklich guten Arena-Verteidiger einsetzen, der täuscht sich. Stolloss ist neben Typ Stahl auch von Typ Gestein. Damit hat Stolloss gegen Kampf- und Boden-Pokémon eine doppelte Schwäche. Das heißt, dass der Typ Stahl und der Typ Gestein schwach gegen Kampf und Boden sind. Durch die doppelte Schwäche kann Stolloss also schnell aus Arenen geworfen werden.
Stärken von Stolloss ist sinnlos
Nach all diesen negativen Fakten über Stolloss ist es nur verständlich, dass ich vom Stärken des Pokémons abrate. Bevor ihr dieses Pokémon stärkt, solltet ihr lieber Angreifer mit mehr Potential pushen.
Denkt bei der Auswahl eurer Pokémon nach: Ihr habt nun auch gelesen, weshalb Stolloss vorgeschlagen wird. Denkt am besten zwei Mal nach, bevor ihr dieses Pokémon in einem Kampf antreten lasst. Denn nur, weil das Spiel euch das vorschlägt, heißt es nicht, dass dieses Pokémon auch gut ist.
Wollt Ihr Euch die wohl am schwersten zu ergatternde Waffe von Destiny 2 holen oder es zumindest versuchen? Das müsst Ihr tun, um an die Nicht Vergessen zu kommen.
Neben Redrix’ Breitschwert und Lunas Geheul gibt es in der Season 4 von Destiny 2 eine weitere Waffe, die exklusiv über das PvP erspielt werden kann. Dabei handelt es sich um die Handfeuerwaffe Nicht Vergessen. Diejenigen, die sich an dieser Monster-Aufgabe versuchen wollen, erwartet zwar ein langer Weg durch die kompetitive Rangliste aber bestenfalls auch eine der stärksten PvP-Handfeuerwaffen.
Nicht Vergessen – Die Schwester-Waffe von Lunas Geheul
Was ist die Nicht Vergessen? Die Nicht Vergessen (Not Forgotten) ist eine legendäre Handfeuerwaffe für den Energie-Slot. Sie zählt zum Handfeuerwaffen-Archetyp mit Präzisionsgehäuse. Nicht Vergessen ist also präzise und hat eine schnelle Feuerrate von 180.
Was macht Nicht Vergessen so besonders? Wie auch Lunas Geheul verfügt die Nicht Vergessen über den speziellen Perk „Prächtiges Jaulen“. Durch diesen Perk gewähren zwei schnell aufeinanderfolgende Präzisionsschüsse für kurze Zeit Bonusschaden, bis man das nächste Mal einen Kill landet oder daneben schießt.
Prächtiges Jaulen verleiht der Waffe also einen Schadensbonus – und dieser ist enorm (circa +125%). Vor allem im PvP ist der zusätzliche Schaden deutlich spürbar. Denn wenn Prächtiges Jaulen aktiv ist, überlebt kein PvP-Widersacher die zwei kritischen Treffer, gefolgt von einem dritten – selbst, wenn der dritte Schuss auf den Körper geht. Hier wird auch eine Widerstandsfähigkeit von 10 den Gegner nicht retten können.
Was ist dann der Unterschied zu Lunas Geheul? Der Haupt-Unterschied der beiden Waffen liegt vor allem in der Reichweite und somit auch in der Präzision.
Mit ihren ersten Perks lässt sich die Reichweite der Nicht Vergessen stark erhöhen. Außerdem kommt die Waffe offenbar mit einem automatischen Reichweiten-Meisterwerk. Dadurch kommt die Nicht Vergessen fast auf die doppelte Reichweite von Lunas Geheul.
Quelle: YouTube (FalloutPlays)
Reichweite bedeutet in Destiny 2 nicht nur einen späteren oder weniger Schadensabfall auf weitere Entfernung – sie ist auch gleichzusetzen mit Präzision. Wenn eine Waffe also mehr Reichweite hat, wird sie dementsprechend auch präziser sein.
Kurzum: Nicht Vergessen hat eine höhere Reichweite und ist präziser. Lunas Geheul bietet dafür eine höhere Stabilität, ein besseres Handling und eine kürzere Nachladezeit. Die Unterschiede der beiden Waffen könnt Ihr in diesem Video-Vergleich von FalloutPlays nochmals im Detail anschauen:
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Zwei Colts für alle Fälle: Die Nicht Vergessen und Lunas Geheul sind im Prinzip zwei Versionen von ein und derselben Waffe. Nicht Vergessen richtet sich eher an alle, die gerne Handfeuerwaffen spielen, jedoch den Kampf auf weitere Entfernungen bevorzugen und mit der geringeren Stabilität leben können. Lunas Geheul eignet sich für alle, die stabile Hand Cannons mögen und eher auf kurze Entfernung damit kämpfen.
So kommt man an die Nicht Vergessen
Der lange Weg zur Nicht Vergessen: Die Nicht Vergessen bekommt man ausschließlich über eine mehrteilige PvP-Quest in der kompetitiven Playlist des Schmelztiegels. Das Erspielen von Lunas Geheul ist dabei die erste Voraussetzung auf dem Weg zur Nicht Vergessen.
Hat man sie erspielt, startet eine neue Quest-Line, in der Ihr Eure Handfeuerwaffen-Skills unter Beweis stellen müsst. Folgende Schritte gilt es zu erledigen:
Erzielt 300 Kills mit Lunas Geheul in der kompetitiven Playlist des Schmelztiegels
Nun müsst Ihr in der kompetitiven Rangliste die sechste und letzte Stufe “Legendär” erreichen – also volle 5500 Punkte
Für diese Aufgaben hat man die gesamte Season 4 Zeit. Die größte Hürde auf dem Weg zur Nicht Vergessen dürfte wie schon bei Lunas Geheul der Rang-Aufstieg werden. Denn bei jeder Niederlage in der kometitiven Playlist verliert Ihr Punkte im Ruhm-Rang-System. Diese Quest richtet sich also eher an Hardcore-PvP-Spieler und dürfte für den durchschnittlichen Hüter wohl unerreichbar bleiben.
Der Release von Fallout 76 rückt näher und noch immer herrscht jede Menge Skepsis rund um das Onlinespiel. Die Situation erinnert ein wenig an die Ankündigung des MMORPGs The Elder Scrolls Online. Bei Fallout 76 könnte es aber noch schwerer sein, die Kritiker zum Schweigen zu bringen, glaubt unser Autor Andreas Bertits.
Seit Ankündigung wird Fallout 76 dafür kritisiert, ein Onlinespiel zu sein. Ähnlich erging es auch The Elder Scrolls Online. Wir schauen uns im Artikel an, was die Kritiker an Fallout 76 stört und was Bethesda noch tun kann, um die Kritiker zu beschwichtigen..
Ein Onlinespiel mit einem schweren Stand
Was ist das Problem? Fallout 76 wird ein Multiplayer-Onlinegame – das ist im Grunde der Kern des ganzen Problems.
Vor allem die Core-Fans der Fallout-Reihe lehnen dies ab. Sie wünschen sich ein klassisches Single-Player-Rollenspiel, weil eben, bis auf Fallout Tactics, alle Spiele der Reihe so waren.
Was ist Fallout 76? Fallout 76 will Multiplayer ins Spiel bringen. Die Entwickler bezeichnen es aber immer wieder als Fallout 4 mit Multiplayer. Ersten Previews zufolge ist das auch gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt.
Nach wie vor stolpert ihr aus einem Bunker und erkundet das postapokalyptische Ödland. Ihr bekämpft Mutanten aber eben auch andere Spieler. Es ist möglich, dass ihr euch mit den 24 Mitspielern pro Server verbündet oder gegen sie in den Krieg zieht. Allerdings gibt es keine Quests im herkömmlichen Sinn und keine NPCs, mit denen ihr Dialoge führt.
Dennoch folgt ihr einer Hauptstory, die euch quer durch das Land führt.
Einige Spieler sind extrem skeptisch: Gerade der Umstand, dass es keine NPCs und Dialoge gibt sowie der Fakt, dass PvP überall möglich ist, lässt vor allem die Core-Fans von Fallout alles andere als begeistert reagieren.
Sie hatten sich etwas anderes erwartet und können selbst nach vielen Previews nicht erkennen, wie Fallout 76 ein “echtes” Fallout werden kann. Entsprechend hagelt es Kritik an Bethesdas neuem Onlinespiel.
So war es bei The Elder Scrolls 2012: Als Bethesda/Zenimax 2012 mit The Elder Scrolls Online ein MMORPG ankündigte, gingen die Fans der Fantasy-RPG-Reihe ebenfalls auf die Barrikaden. MMORPGs spielen sich nun einmal anders als Single-Player-Rollenspiele. Gerade, was Quests, Entscheidungen und Konsequenzen angeht.
Spieler befürchteten, dass The Elder Scrolls zu einem Grinding-Spiel wird, in dem die Story nur schmückendes Beiwerk sein sollte. Viele hatten keine Lust darauf, durch die Gegend hopsenden Spielern in bunten Kostümen zu begegnen, während sie versuchten, die Welt zu retten.
So ist es bei The Elder Scrolls heute: Allerdings hat sich The Elder Scrolls Online inzwischen zu einem erfolgreichen Onlinespiel gemausert.
Viele Fans der Reihe haben dem Titel eine Chance gegeben und Zenimax konnte darüber hinaus Spieler erreichen, die mit The Elder Scrolls sonst nichts am Hut hatten. Gerade auf PS4 und XBox One konnte The Elder scrolls Online seine Ziele erreichen.
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Was muss Fallout 76 tun, um Kritiker zu überzeugen?
Darum ist es für Bethesda bei Fallout 76 schwieriger als bei TESO: Die Situation rund um Fallout 76 ist ein wenig komplizierter als bei The Elder Scrolls Online und das aus mehreren Gründen:
größter Knackpunkt ist der Umstand, dass Fallout 76 keine NPCs und Dialoge bietet
das offene PvP schreckt viele Spieler ab
Fallout ist nun einmal ein Spiel, in dem die Einsamkeit des Spielers ein wichtiger Faktor ist
Mit The Elder Scrolls Online hat Bethesda zwar bewiesen, dass man eine Single-Player-Reihe erfolgreich als Onlinespiel veröffentlichen kann und trotzdem zeigen sich die Spieler nun bei Fallout 76 skeptisch
Bethesda muss den Fallout-Fans ein neues Fallout schmackhaft machen, das sich aber in vielen wichtigen Kern-Elementen von den anderen Titeln der Reihe unterscheidet. Das ist keine leichte Aufgabe.
Einsamkeit und Story als Schlüssel zum Erfolg?
So könnte Fallout 76 doch noch die Core-Fans erreichen: Es gibt einige Punkte, in denen Fallout 76 überzeugen muss:
Es muss sich im Grunde wie ein Single-Player-RPG anfühlen und dem Spieler das Gefühl geben, (mehr oder weniger) alleine in der Spielwelt zu sein. Man muss das Gefühl der Einsamkeit erhalten, das andere Fallout-Spiele versprühen
Die Story muss packen. Die Fallout-Spiele leben einfach mit von der Story. Sie ist ein integraler Bestandteil und muss in Fallout 76 überzeugen
Der Erkundungsaspekt muss stimmen. In Fallout entstanden die spannendsten Situation daraus, das Ödland zu erkunden und dort Geheimnisse zu entdecken, aus denen sich kleine Abenteuer ergeben konnten. Das muss bei Fallout 76 ebenfalls der Fall sein
Das PvP darf nicht nerven. Wer einfach die Welt erkunden und der Story folgen will, der sollte durch ständige Attacken von Feinden nicht vor Frust abschalten wollen
Der Multiplayer-Aspekt muss sich natürlich anfühlen. Es sollte etwas Besonderes sein, anderen Spielern zu begegnen, woraus sich dann spannende Situationen ergeben. Einfach nur Spieler durch die Gegend springen sehen, könnte die Atmosphäre ruinieren
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In diesen 5 Schlüssel-Punkten muss Fallout 76 liefern
Hier liegen noch die Knackpunkte: Auch, wenn bisherige Previews davon sprechen, dass sich Fallout 76 wie ein Fallout anfühlt, gibt es einige Punkte, die noch ein paar Fragezeichen aufwerfen und gerade für den Erfolg oder Misserfolg bei den Core-Fans verantwortlich sein könnten:
Keine NPCs – Nichtspieler-Charaktere sind in Fallout bisher wichtig gewesen. Deren Persönlichkeiten zu ergründen, ihre Motivationen herauszufinden, das macht in den Single-Player-Titeln einfach großen Spaß. Zu erleben, wie die Zivilisation nach dem Atomkrieg funktioniert, ist interessant. Darauf muss man bei Fallout 76 verzichten
Keine Dialoge – Für viele gehört zu einem guten Rollenspiel eben dazu, mit NPCs sprechen zu können. Dabei Entscheidungen zu treffen, die sich vielleicht auf die Beziehung oder sogar die Story auswirken. Das wird es in Fallout 76 nicht geben
Mikrotransaktionen– Diese stellen generell das Problemkind vieler Onlinespiele dar. Sie müssen fair sein und dürfen sich dem Spieler nicht aufdrängen. In Fallout gab es bisher nur DLCs als Zusatz-Content. Nun ist es möglich, sich kosmetische Items zu kaufen
Atmosphäre – Hier spielen die kosmetischen Items eine Rolle. In bisherigem Gameplay-Material hat man beispielsweise Spieler mit Partyhüten durch das Ödland laufen sehen. Je nachdem, wie abgedreht die Kostüme sind, könnte dies der Atmosphäre schaden
Story – Bisher ist bekannt, dass sich die Story von Fallout 76 um das Verschwinden der Bewohner des Landstrichs dreht. Nun bleibt abzuwarten, ob Bethesda diese Story auch spannend erzählen kann
Fallout 76 hat einen schweren Stand in der Community. Es muss die Spieler davon überzeugen, dass es sich wie Fallout anfühlt und spielt. Und dies zu erreichen wird für Bethesda einfach etwas schwerer werden als bei The Elder Scrolls Online. Machbar ist es – ich hab Vertrauen in Fallout 76.
Aber ob es klappt, erfahren wir dann zum Release am 14. November.
Die Fans amüsieren sich bei Fortnite Battle Royale gerade königlich. Epic hatte das eigene Video zum Battle-Pass der Season 6 wegen einem Copyright-Verstoßes gestriket. Das behauptet zumindest YouTube. Aber kann man den Bots dort trauen?
YouTube meldete: Das Video sei nicht mehr abrufbar durch einen Copyright Claim von Epic Games.
Was ist ein Copyright-Strike? Mit einem Copyright-Strike werden Videos bedacht, die Urheberrechte verletzen.
Liegt der Verdacht vor, da könnten Rechte verletzt werden, wird ein Video erstmal gesperrt. Nutzer können es dann nicht mehr sehen, sondern erhalten die Nachricht, das Video sei “nicht mehr erreichbar.”
Es ist dann relativ kompliziert, es wieder online zu bringen:
Der Ersteller des Videos kann diese Sperrung akzeptieren oder entscheiden, gegen die Sperrung Einspruch zu erheben.
Dann kann der “Strike-Verteiler” wiederum entscheiden, ob er seinen Einspruch aufrecht erhalten oder aufgeben möchte.
So reagieren die Fans: Der Beitrag über die “Selbst-Sperrung wegen Copyright” hat auf reddit über 26.000 Upvotes und eine Menge spöttischer Kommentare erhalten.
Spieler sagen:
Vertraue niemandem! Nicht einmal dir selbst
„Es hat sich vor Verwirrung selbst verletzt“ – eine fiese Pokémon-Anspielung
„Okay this is Epic“ – Als Wortspiel mit “episch” und den Entwicklern Epic Games
Was steckt da hinter? Manche diskutieren das Thema aber auch ernster. Sie sind der Ansicht, hier wäre nicht Epic verantwortlich, sondern der Schuldige sei im System von YouTube zu suchen.
Da hätten wohl Bots das Kommando übernommen und handelten nach Algorithmen, wie sie diese Strikes verteilen. Da geschähen schon mal Dinge, die aus “Menschen-Sicht” unerklärlich scheinen.
Das sei ein Problem von YouTube. Das passiere eben, wenn Bots das Kommando übernehmen.
Mittlerweile ist das Video ohnehin wiederhergestellt. Ein Kommentar von Epic zu dem, was da passiert ist, steht noch aus.
Ein ähnliches Problem mit Algorithmen beschreiben wir hier:
Die Welt von Fallout 76 wird riesig und deutlich größer, als alle Spiele, die Bethesda bisher veröffentlicht hat. Nun ist die komplette Map enthüllt worden.
Schon von Beginn an war klar, dass Fallout 76 eine sehr große Spielwelt haben wird. Bereits zur E3 verkündete Bethesda stolz, dass die Map von Fallout 76 ungefähr vier mal so groß sein wird, wie die von Fallout 4.
Bisher bekam man die gesamte Karte der Welt aber nicht zu Gesicht, nur Teile konnte man in Gameplay-Ausschnitten sehen. Diese haben Fans direkt mühsam zusammengesucht und so größere Teile der Map rekonstruiert. Nun hat man endlich die gesamte Karte der Spielwelt veröffentlicht.
Das Wasteland von West Virginia wird riesig
Auf dem Anspiel-Event zu Fallout 76, das vor kurzem stattfand, wurde nun die komplette Map gezeigt. Zwar zeigt sie keine Orte an, dennoch bekommt man einen Eindruck davon, wie viele verschiedene Orte darauf warten, von den Spielern erkundet zu werden.
In Heroes of the Storm wird Mal’Ganis ein Krieger sein und kein Assassine, wie erst viele vermutet hatten. Wir werfen einen Blick auf seine Fähigkeiten:
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Seine passive Eigenschaft ist Vampirberührung und sorgt dafür, dass Angriffe Mal’ganis um einen kleinen Prozentsatz heilen. Angriffe gegen feindliche Helden sorgen für mehr Heilung.
Dämonische Klauen ist seine erste Fähigkeit. Mal’Ganis schlägt in gerader Linie zu und verursacht dabei Schaden. Der Angriff ist bis zu drei Mal in schneller Reihenfolge einsetzbar und der dritte Angriff betäubt getroffene Feinde kurzzeitig.
Die zweite Fähigkeit ist Nekrotischer Sog und verursacht Schaden im direkten Umkreis von Mal’Ganis. Gleichzeitig bekommt Mal’Ganis für einige Sekunden Rüstung, was seinen erlittenen Schaden reduziert.
Seine letzte Fähigkeit ist Einbruch der Nacht. Nach einer kurzen Kanalisierung beginnt er zu schweben und erhält erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit. Passierte Gegner verfallen für einige Sekunden in Schlaf.
Seine erste heroische Fähigkeit ist Aasschwarm. Nach einem kurzen Zauber verwandelt sich Mal’Ganis in einen unverwundbaren Fledermausschwarm. Er kann dabei durch Gegner gleiten und Gegner in seinem Radius erleiden jede Sekunde Schaden, der Mal’Ganis um einen mittleren Betrag heilt.
Mal’Ganis’ zweite heroische Fähigkeit ist Dunkle Umwandlung. Nach einer kurzen Kanalisierung tauschen Mal’Ganis und der anvisierte Feind rasch ihren prozentualen Lebenspunktewert aus.
Zusammengefasst ist Mal’Ganis also ein zäher Tank, der sich mit Eigenheilung am Leben halten kann, allerdings leicht durch Betäubungen ausgeschaltet wird, da viele seiner Fähigkeiten aufgeladen werden müssen.
Einen Veröffentlichungstermin von Mal’Ganis gibt es noch nicht – er kann jedoch ab sofort auf dem PTR von Heroes of the Storm gezockt werden.
Freut ihr euch schon auf Mal’Ganis? Oder hättet ihr euch lieber einen hinterhältigen Assassinen gewünscht?
Tim Wellens liebt das Onlinegame Elite Dangerous. So sehr, dass er dem Titel ein Gedicht widmete – und dafür prompt von Twitter gesperrt wurde.
Man sollte auf Twitter schon aufpassen, was man so von sich gibt. Offenbar auch in einem Gedicht zu einem Computerspiel.
Gedicht sorgt für Twitter-Sperre
Was ist passiert? Zum Tag des Gedichts veröffentlichte Frontier Developments über den offiziellen Twitter-Account von Elite Dangerous ein Gedicht, um die Spieler aufzufordern, in Gedichtform zu antworten.
Das ist ein typischer Limerick, ein 5-zeiliges Gedicht mit dem Reimmuster AABBA:
There once was a pilot from Lave, Who wasn’t particularly brave. He encountered a Thargoid, Who he tried to avoid, But now he’s one foot in the grave!
Der Elite-Dangerous-Fan Tim Wellens reagierte darauf und schrieb ein eigenes Gedicht:
Roses are red, Violets are blue, Thargoid or foe, I will come to kill you.
Daraufhin wurde sein Twitter-Account gesperrt. Die Begründung: Der Tweet verstoße gegen die Richtlinien, laut denen Androhungen von Gewalt verboten sind.
Darum ist der Spieler wütend: Tim Wellens erklärt, dass er stinksauer deswegen ist. Und zwar, weil er durch die Sperre das Gefühl bekommen hat, von einem Computer beurteilt worden zu sein.
Denn selbst als er sich beschwerte, fiel dies auf taube Ohren. Wellens glaubt, dass sich kein Mensch diese Sache angeschaut hat und er nur mit einer KI spricht, gegen die er überhaupt keine Chance hat.
Tim Wellens versteht natürlich, dass Twitter Bots einsetzt, um bei der Fülle an täglichen Tweets die problematischen Nachrichten sperren zu können. Doch er hatte gehofft, dass sich wenigstens nach einer Beschwerde ein Mensch diese Sache ansieht und dann vernünftig entscheiden kann.
Denn sein Tweet war ja keine direkte Drohung an eine Person, sondern eine Reaktion auf ein Gedicht und “drohte” in dem Sinn nur Aliens in einem Computerspiel oder Feinden, die er dort während des Spielens treffen konnte. All dies hatte gar nichts mit der realen Welt zu tun.
Kein Einzelfall: Auch der Streamer Graeme Crawford wurde von Twitter gesperrt, als er am 3. Oktober als Reaktion auf ein Video eines Kumpels schrieb: “Ich werde dich töten, wenn ich nicht mehr krank bin”. Auch hier reagierten nur Bots auf seine Einwände und sein Account blieb gesperrt.
So reagiert die Community: Natürlich machten diese Sperren die Runde. Die Community von Elite Dangerous zeigt kein Verständnis dafür, wie Twitter reagierte.
RMJ schreibt auf PCGamer etwa: “Die Welt verwandelt sich in einen traurigen Ort.”
rep- auf Eurogamer meint: “Moderation auf Twitter ist eine Farce.”
Twitter muss natürlich auf Drohungen reagieren und nutzt hierfür einen Algorithmus. Doch, dass Einsprüche dann nicht von menschlichen Mitarbeitern überprüft werden, hinterlässt für viele einen faden Beigeschmack.
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Damit Ihr Euch in der Welt von Red Dead Redemption 2 zurechtfindet, seid Ihr nicht auf die Mini-Map angewiesen. Es heißt, dass Euch NPCs helfen werden.
Noch in diesem Monat erscheint Rockstar Games’ Red Dead Redemption 2 und bietet eine große, offene Welt, die es zu erkunden gilt. Nach neuen Informationen wird in RDR 2 ein Feature eingebaut sein, das Spieler noch tiefer in die virtuelle Welt eintauchen lässt.
NPCs weisen Euch in Red Dead Redemption 2 den Weg
Laut eines Tweets von Rockstar Intel, werden Euch NPCs in Red Dead Redemption 2 den Weg zu wichtigen Orten zeigen, wenn Ihr die Mini-Map ausschaltet.
Was sagt der Tweet? Es heißt, dass die Nicht-Spieler-Charaktere (NPCs) ihren Dialog verändern, wenn Ihr die Mini-Map ausschaltet. Sie sollen Euch dann mit Routen den Weg weisen, wenn Ihr sie ansprecht.
Was bringt so ein Feature? Es stärkt das Feeling im Erkundungsmodus, wenn Ihr nicht ständig eine offene Mini-Map im Interface habt, die Euch vielleicht schon Sehenswürdigkeiten oder Wege anzeigt. In den eindrucksvollen Landschaften von Red Dead Redemption 2 könnten sich viele besondere Orte verstecken, die Abenteurer beim Erkunden finden.
Spieler sollen in die Geschichte gesogen werden: Rockstar setzt wohl viel daran, den Spieler tief in die Geschichte von Red Dead Redemption 2 eintauchen zu lassen. Mit der 1st-Person-Ansicht erlebt Ihr die Story aus erster Position und seid dadurch noch näher am Geschehen. Mit dem Ausblenden der Minimap wird das alles noch realer. Für Abenteurer wohl genau das Richtige.
Woher kommt die Info? Es gibt verschiedene Quellen, die über die Änderung der NPC-Dialoge beim Abschalten der Mini-Map berichten. Neben RockstarIntel berichtet auch YouTuber LegacyKillaHD über dieses Feature. Die Informationen dazu will er vom belgischen Magazin Gameplay haben. Die sollen über dieses Feature in ihrem Magazin berichtet haben.
Feature ist optional: Es klingt, als sei diese Option zur Erkundung optional. Wer es bevorzugt, mit einer Minimap zu spielen, kann das wohl auch weiterhin und sich damit behelfen.
Die besten PvE-Spieler der Welt fetzen sich in Destiny 2 gerade, wer der allerschnellste Speedrunner im Raid “Letzter Wunsch” ist. Es geht um Regeln, um kurzfristige Änderungen der Regel und jede Menge Drama.
Die Top-Spieler von Destiny 2 geben sich meist nicht damit ab, einen Raid nur zu bezwingen. Sie arbeiten hart daran, immer neue Wege zu finden, um Raids in Rekordzeit abzuschließen. Einer dieser Speedruns von Slayerage und seinem Clan “The Legend Himself” sorgte nun für ein Beben in der Community.
Und das nicht einmal wegen der Spieler selbst, sondern wegen einem ganz anderen Clan.
Top-Spieler wird disqualifiziert, weil er geskatet hat
Was war passiert? Der Clan The Legend Himself stellte vor wenigen Tagen mit 26 Minuten und 22 Sekunden einen neuen Weltrekord für den Raid “Letzter Wunsch” auf. Der Clan und besonders der Spieler Slayerage sind keine Unbekannten, wenn es darum geht, immer neue Rekorde oder aberwitzige Runs aufzustellen.
Der Clan entschied sich, seinen Run auf speedrun.com einzureichen, damit der Weltrekord in der Community anerkannt wird. speedrun.com ist eine Webseite auf der alle möglichen Rekorde für verschiedene Spiele gesammelt werden. Die Seite wird von den verschiedenen Spiele-Communitys überwacht und betrieben.
Warum gab es Ärger? The Legend Himself wurden für ihren Run von dem Leaderboard auf speedrun.com disqualifiziert, weil sie Titan-Skating genutzt haben. Dabei bewegen sich Titanen mit ihrem Katapult-Sprung schneller fort.
TLH wurde vorgeworfen, ein Macro für das Titan-Skating verwendet zu haben. Dabei lässt sich das Springen auf dem PC in den Spieleinstellungen von Destiny 2 offiziell auf andere Tasten legen. So auch auf das Mausrad, was der Clan beteuert genutzt zu haben.
Die Moderatoren des Leaderboards begründeten den DQ damit, dass einheitliche Regeln für alle Plattformen gelten sollen. Titan-Skating ist auf den Konsolen wegen der FPS-Limitierung nicht möglich.
TLH verteidigte sich damit, dass die Regel nur sinnvoll ist, wenn man ein Team aus sechs Titanen hat. Der Run wurde jedoch mit nur einem Titan, zwei Jägern und drei Warlocks abgeschlossen und die Checkpoints laden immer nur so schnell, wie der langsamste Spieler ist: Titanenskating würde also bei gemischten Teams nichts bringen.
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Wenn der Schiedsrichter mitspielt und die Regeln ändert …
Wo ist jetzt das Drama? The Legend Himself wurde von Indica disqualifiziert, einem Member von Clan Redeem, der auch das Leaderboard für Destiny 2 auf speedrun.com moderiert. Der Community zufolge stehe das in einem Interessenskonflikt, da auch Clan Redeem an Speedruns teilnimmt und zu der Zeit des Rekordversuchs von TLH den Weltrekord hielt.
Die Regel des verbotenen Titan-Skatings war zu der Zeit des Rekordversuchs zudem nicht in den Regeln auf speedrun.com einsehbar und wurde erst nachgetragen, nachdem TLH ihren Run eingereicht haben.
Nachdem Indica darauf hingewiesen wurde, dass er selbst eine der Regeln verletzt hatte, nämlich die, dass nicht mehr als 10 Prozent der Super vor dem Start des Speedruns vorhanden sein darf, wurde dieser Punkt still und heimlich aus den Regeln gestrichen.
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Was denkt die Community? Die Hüter im Destiny-Subreddit haben sich beinahe einstimmig auf die Seite von Slayerage und TLH geschlagen. Besonders ist ihnen ein Dorn im Auge, dass Spieler, die selbst an Speedruns teilnehmen, auch über die Runs anderer Leute entscheiden.
Auch die Aktionen der Redeem-Spieler Indica und Ehroar kamen in der Community nicht gut an. Während Indica angeblich selbst für die Regeländerungen verantwortlich war, beschimpfte Ehroar Slayerage und seinen Clan über Twitter.
Was für Auswirkungen hatte der Streit? Das Ansehen von Clan Redeem hat ohne Zweifel in der Community gelitten. Nach dem Ärger wurde Indica von Redeem ausgeschlossen.
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Der Gründer von Redeem sagte, Indica sei immer wieder für Kontroversen verantwortlich. Speedruns sollten Spaß machen und nicht als Bühne für kindisches, ätzendes Verhalten dienen.
Den Hütern im Subreddit geht dies jedoch noch nicht weit genug. Sie fordern, dass auch Ehroar wegen seiner Toxizität dem Clan verwiesen wird.
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Fallout 76 wird Mikrotransaktionen bieten. Echtes Geld können Spieler in eine Premium-Währung umtauschen, mit der man wiederum spezielle, kosmetische Items kaufen kann. Das weiß man bisher über die “Atoms”.
Wie in Spielen mit Online-Inhalten mittlerweile üblich, wird Fallout 76 Mikrotransaktionen (MTX) bieten. Durch diese lassen sich spezielle, kosmetische Items direkt kaufen. Bethesda folgt damit anderen großen Titeln wie Overwatch, Fortnite oder The Division.
Ihr müsst dafür Euer Geld in die Premium-Währung “Atoms” umtauschen. Diese Atoms könnt Ihr auch ingame durch verschiedene Aktivitäten bekommen und sämtliche kosmetische Items dadurch freischalten.
Skins und Outfits kaufen – so bekommt Ihr Atoms
Was sind Atoms? Atoms sind die Premium-Währung von Fallout 76, die man durch echtes Geld erwerben oder im Spielverlauf erhalten kann. Mit dieser Währung lassen sich alle möglichen Arten von Outfits, Skins und anderen kosmetischen Items kaufen.
Offenbar wird es kein Problem sein, Atoms ingame zu verdienen. Das betonte Pete Hines, Vizepräsident von Bethesda in einem Gespräch mit “Xbox Live”-Chef Larry “Major Nelson” Hyrb.
Du bekommst sie als kleine Belohnung durch das Verlassen der Vault, das erste mal, wenn du ein Monster tötest oder wenn du das erste mal Früchte oder Gemüse irgendwo findest.
Interessant: Die Frage hier ist, ob es auch “regelmäßige” Einnahmequellen ingame für Atoms gibt. Hines scheint nur “einmalige” Möglichkeiten aufzuzählen.
Wie werden die Preise ausfallen? Dazu gab es noch keine weiteren Informationen. Vorbesteller erhalten jedoch 500 Atoms. Was diese wert sind, erfahren wir wohl erst zum Beta-Start.
Wird man auch andere Items wie Ausrüstung oder Perk-Karten durch echtes Geld kaufen können? Nein, Bethesda betont stets, dass man nur kosmetische Items kaufen kann.
Laut Bethesda sei Fallout 76 so aufgebaut, dass man in der Lage sei, wöchentliche und monatliche Updates zu liefern. Fallout 76 versucht seine Spieler zu binden, wie ein MMO.
Wenn das Feedback der Fans positiv ist, könnte dieser Support auch ewig weiterlaufen. Das sagt zumindest Pete Hines.
Das Megaprojekt Cyberpunk 2077 hat sich nun Hilfe geholt – und das sind Spezialisten für Multiplayer. Digital Scapes hat geholfen, das PvP in Dying Light zu erschaffen. Gibt es Hoffnung für ein Cyberpunk 2077 Online?
Das gibt CD Projekt bekannt: Das polnische Studio verkündet, man sei eine „Langzeit-Partnerschaft“ mit Digital Scapes eingegangen.
Das kanadische Partner-Studio werde eng mit CD Projekt Red zusammenarbeiten, um technische Lösungen zu erschaffen und zu optimieren, die dann bei der Entwicklung von Cyberpunk 2077 zum Einsatz kommen.
Wer ist Digital Scapes? Das ist ein kanadisches Studio, das ehemalige Mitarbeiter von BioWare, Relic und Radical beschäftigt. Das Studio sagt von sich selbst (via linkedin), sie seien spezialisiert auf
AAA-Multiplayer für PC und Konsolen
Cloud Computing
und auf die Entwicklung von Tools
und das Produzieren von Assets
Sie haben den PvP-Modus für Dying Light erschaffen. Und den „Cloud-basierten Online-Service“, der Entwicklern dabei half, Daten in Echtzeit zu sammeln.
Was könnte dahinter stecken? Es liegt nahe, dass es hier vor allem um Entwicklungs-Tools geht, für die man Digital Scapes geholt hat.
Cyberpunk 2077 zum Launch ohne Multiplayer … aber danach?
Neue Spekulationen zu Cyberpunk Online: Diese Nachricht kurbelt aber jetzt wieder die Spekulationen an, ob Cyberpunk 2077 vielleicht doch einen Online-Modus für Multiplayer erhält.
Warum wird so viel über Multiplayer gesprochen? Zwar ist im Statement von CD Projekt Red zu Digital Scapes kein Wort vom Multiplayer zu lesen, aber es liegt eigentlich nahe für so ein Projekt wie Cyberpunk 2077 einen Online-Modus zu bringen, um es langfristig zu monetarisieren. So macht es etwa Red Dead Redemption 2 mit „Red Dead Online.“
Bei der Singleplayer-Reihe „The Witcher“ koppelte CD Projekt Red das Ingame-Kartenspiel „Gwent“ aus und machte es zu einem eigenen Games-as-a-service. CD Projekt Red hatte angekündigt, dass man sich sowas auch für die Zukunft vorstellen kann.
Aber zur E3 2018 war man dann dazu umgeschwenkt, den Singleplayer-Charakter von Cyberpunk 2077 zu betonen und hat sich seitdem Online-Anspielungen verkniffen.
Fortnite: Battle Royale erhält in dieser Woche eine neue Waffe: der Vierfach-Raketenwerfer soll in einem neuen Update kommen. Zumindest auf dem Papier hört sich diese Waffe noch mächtiger an als die legendären Fernlenk-Raketen. Wird der neue Raketenwerfer die Meta durcheinander bringen?
Die erste neue Waffe der Season 6:Die neue Season 6 ist erst wenige Tage alt, da bringt Epic schon eine neue Wumme!
Bereits in der aktuell laufenden Woche wird Epic eine neue Waffe in Fortnite: Battle Royale einführen, die bereits seit Monaten in den Spieldateien haust, aber erst jetzt offiziell eingeführt wird.
Vermutlich wird der neue Vierfach-Raketenwerfer am Mittwoch, den 10.10., mit einem entsprechenden Update in das Spiel integriert. Und laut der Ingame-Nachricht erwartet uns eine mächtige Waffe.
Der neue Vierfach-Raketenwerfer – Der Gebäudeschreck?
Vier Raketen direkt nacheinander: Wer schon vom normalen Raketenwerfer genervt ist, dürfte sich auf den neuen Vierfach-Raketenwerfer nicht unbedingt freuen. Denn wie der Name verrät, schießt der neue Quadlauncher vier Raketen direkt nacheinander.
Die Formulierung der Ingame-Nachricht wirft Fragen auf: Übersetzt bedeutet sie “Feuert bis zu vier Raketen, um Explosionsschaden auf einer Fläche anzurichten”. Entscheidend ist hier das kleine Wörtchen “bis”. Denn dies bedeutet, dass die vier Raketen nicht zeitgleich abgefeuert werden, sondern nacheinander.
Doch wie schnell nacheinander? Wird sie so schnell feuern, dass euer Gegner nicht mehr in der Lage sein wird, rechtzeitig eine Deckung zu bauen? Die Antwort auf diese Frage dürfte darüber entscheiden, ob der neue Vierfach-Werfer die neue “Must Have”-Waffe für Fortnite: Battle Royale wird.
Galt auch als übermächtig – die Fernlenk-Rakete
Doch nicht nur die Feuerrate des Raketenwerfers ist spannend:
Wie lang wird die Nachladezeit sein? Muss jede Rakete einzeln nachgeladen werden?
Wie viele Raketen können mitgeführt werden? Da für normale Raketenwerfer das Limit von 12 Raketen gilt, wird dieses mit großer Wahrscheinlichkeit auch hier Anwendung finden.
Wie selten wird der Raketenwerfer sein? Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir eine epische und eine legendäre Variante sehen.
Als sicher gilt jedoch, dass der neue Raketenwerfer gegnerische Behausungen (und im Zweifel auch ihre Bewohner) in Windeseile in Schutt und Asche legen wird. Es wird spannend sein zu sehen, welche Taktiken sich die Spieler einfallen lassen, um den Raketenwerfer zu kontern.
Da maximal zwölf Raketen auf einmal getragen werden dürfen, muss der Besitzer des Raketenwerfers darüber hinaus sorgfältig planen, wofür er seine drei Salven á vier Raketen einsetzt. Die dürften schneller weg sein, als euch lieb ist.
Was glaubt Ihr? Wird der neue Raketenwerfer neue Maßstäbe setzen? Oder ist der Quadlauncher auch nur eine Hype-Waffe, die der Realität nicht standhalten wird?
Weitere Infos zu den nächsten Patches in Fortnite:
In einem Video spricht Treyarch über 10 Jahre Zombies in Call of Duty und gewährt einen Blick auf die Karten, die es direkt zum Launch von Call of Duty: Black Ops 4 geben wird.
Auch Call of Duty: Black Ops 4 wird die Zombie-Tradition der Black-Ops-Reihe aufrechterhalten. In diesem Rahmen blickten die Entwickler von Treyarch in einem Video auf 10 Jahre Zombie-Erfahrung zurück – vom Easter-Egg Zombie-Level in Call of Duty: World at War bis hin zu Black Ops 4.
Was zeigt das Video? Nach einem Kurzausflug durch die Geschichte des Zombie-Modus gibt es auch einen Blick auf die 3 bekannten Zombie-Karten, die CoD: Black Ops 4 zum Release bieten wird. Dabei handelt es sich um:
IX: Die Map IX (Neun) spielt im antiken Rom – zu einer Zeit, als der Kampf bis zum Tod noch als Sport gesehen wurde. Im Rahmen einer Zeitreise werden die Spieler dort in Gladiatoren-artigen Kämpfen gegen Horden von wilden Zombies antreten müssen. Dabei nutzen sie Bögen, Schwerter und andere altertümliche Waffen.
Voyage of Despair: In einer Reise durch die Zeit verschlägt es die Spieler im Jahre 1912 auf die Titanic. Nachdem der Versuch, ein altes Artefakt zu stehlen, scheitert, gilt es, eine übernatürliche Gefahr auf dem Dampfer zu bekämpfen. Bei Voyage of Despair handelt es sich übrigens um die größte Zombie-Map die Treyarch jemals entwickelt hat.
Blood of the Dead: In dieser Neuauflage der beliebten Zombie-Karte “Mob of the Dead” aus Call of Duty: Black Ops 2 müssen die Spieler gegen Untote kämpfen, die die Gefängnis-Insel überrannt haben. Die Karte gleicht dabei der usprünglichen “Mob of the Dead” und bietet erweiterte Areale und einige neue Bereiche.
Weitere Karte mit dem Season Pass: Für Käufer des Black Ops Pass (einzeln oder in bestimmten Editionen erhältlich) gibt es zum Launch eine weitere bisher unbekannte Zombie-Karte, die einfach als “Classified” bezeichnet wird. Es gibt jedoch bereits Hinweise darauf, dass es sich um ein Remake der Karte V (fünf) handelt, die im Pentagon spielt. Zusammen mit den drei anderen Maps bietet Call of Duty: Black Ops 4 zum Launch die bisher umfangreichsten Zombie-Inhalte aller Call-of-Duty-Titel.
Zombies in Call of Duty? Was vor knapp 10 Jahren als ein Easter Egg angefangen hat, hat sich über die Zeit zu einem der beliebtesten Modi der Black-Ops-Reihe entwickelt. Mit bis zu vier Spielern geht es dort im Koop gegen Wellen von Untoten – das alles auf verschiedenen Karten und untermalt von einer abgedrehten SciFi-Story.
Was wurde geändert? Die Abgesandtenquests warten gelegentlich mit einer Azeritrüstungskiste als Belohnung auf. Diese skalierten von Itemlevel 295 bis 340 – aber nicht darüber hinaus. Jetzt können die entsprechenden Belohnugskisten auch Gegenstände mit Itemlevel 355 oder 370 abwerfen – abhängig vom eigenen durchschnittlichen Itemlevel.
Warum war das notwendig?Azerit-Rüstung ist extrem wertvoll, denn man kann sie nur aus sehr wenigen Quellen erhalten und dann ist sie zumeist auf Itemlevel 340. Besonders Raider und hochrangige PvP-Spieler hatten sich beschwert. Denn sie haben oft eine hohe durchschnittliche Gegenstandsstufe und werden nur von den den Azerit-Slots (Brust, Schulter, Helm) runtergezogen.
Das Problem wird verstärkt, weil Azerit-Rüstung nicht durch „kriegsgeschmiedet“ aufgewertet werden kann und Spieler auch noch mehrere Sets an Gegenständen benötigen, um mehrere Rollen ausfüllen zu können.
Wann gibt es die Belohnungen? Wann genau es Azerit-Rüstungen als Belohnung für Abgesandtenquests gibt, ist vom Zufall abhängig. Jeden Tag gibt es eine neue Abgesandtenquest, für die Spieler drei bis vier Weltquests erfüllen müssen. Die Belohnungen dafür sind zufällig – es kann also einige Tage dauern, bis Spieler zum ersten Mal eine starke Azerit-Rüstung zu Gesicht bekommen.
Was haltet ihr von dieser Änderung? Findet ihr es gut, dass ihr nun gelegentlich an bessere Azerit-Items herankommt? Oder ist das nur ein typischer Fall von „Blizzard macht alles leichter“?
Der neue Skin in Fortnite zeigt ein klitzekleines Detail, das wohl ein großer Hinweis für zukünftige Map-Veränderungen ist.
Vor ein paar Tagen brachte Fortnite das neue Outfit der Finsterbomberin in den Shop.
Den Release dieses Skins, der das böse Gegenteil der Farbbomberin ist, hatten Fans schon lange auf dem Schirm. Zum Ende der 5. Season in Fortnite: Battle Royale sah man die böse Zwillinggschwester der Farbbomberin schon im lila Würfel.
Ein Teil der Accessoires lässt nun vermuten, dass es auf der Fortnite-Map bald hitzig zugehen wird.
Langweiliges Back Bling ist der Hingucker
Als EPIC den neuen Finsterbomber-Skin zeigte, waren viele von den Animationen beeindruckt. Doch schnell sah man darin mögliche Hinweise auf Map-Änderungen.
Genau hinsehen: Im Shop sieht man weitere Items, die zum Skin gehören. Wie beispielsweise die düstere Spitzhacke, das Donnerross. Das ist die fiese Version des Lama-Kopfes, den die freundliche Farbbomberin schwingt. Passend dazu gibt’s ein Back Bling, das erst bei genauerem Hinsehen interessant wird.
Was sieht man? Auf dem Back Bling sieht man ein düsteres Ross, das mit Feuer spuckt. Doch der wichtige Hinweis für die Zukunft von Fortnite steckt im Hintergrund. Da sieht man lilane Vulkane, denen heiße Lava die Spitzen entlang fließt.
Statt der korrumpierten Gebiete, die gerade überall auf der Fortnite-Map zu finden sind, sieht man die Vulkane. Und davon gleich mehrere.
Vulkane auch auf dem Shirt: Das Back Bling ist nicht das einzige Teil, das die aktiven Vulkane zeigt. Auf der Rückseite des Shirts der Finsterbomberin, kann man auch mehrere der Feuer speienden Berge sehen.
Das vermuten Spieler: In der Community wird nun spekuliert, was es mit den Feuer-Bergen auf sich hat. Spieler glauben,
dass sich die korrumpierten Gebiete im Laufe oder zum Ende der Season 6 in gefährliche Vulkane verwandeln
dass die fliegende Insel sich nach dem Besuch aller Runen wieder über den Loot Lake begibt, sich auf den Kopf dreht und einen Vulkan verwandelt, der aus dem Loot Lake einen Lavasee macht
Mit der fliegenden Insel hängen viele Theorien zusammen. Manche Spieler glauben, dass sie Feuer speiend über die Map fliegen wird und alles zerstört, was sich unter ihr befindet. Wie Reddit-Nutzer OddOfo feststellt, sieht die Form der Insel bereits ähnlich aus, wenn man sie auf den Kopf dreht.
Was glaubt Ihr, was diese Vulkane mit Änderungen bei Fortnite zu tun haben?
In League of Legends (LoL) wurden 16 Spieler und Coaches bestraft, weil sie gegen die Regeln des Spiels verstoßen haben. Darunter auch Uzi, der momentan als bester Spieler der Welt in League of Legends gilt oder zumindest als einer der besten.
Wer sich nicht an den Verhaltenskodex in LoL hält, der wird bestraft. Diese Bestrafungen führte RiotGames jetzt bei einigen prominenten Spielern und Coaches durch. Bei Routine-Checks fiel auf, dass sie toxisches Verhalten an den Tag legten.
Wie fallen die Strafen aus? Für 4 Spieler gab’s Geldstrafen, 12 wurden verwarnt.
Um sich zwischendurch die Zeit zu vertreiben und sich mit anderen zu messen, spielen die Profis während der Worlds in “Korea Solo Queue.” Die zufälligen Spiele dort gewinnen während der Worlds deutlich an Qualität, wenn da plötzlich die besten Spieler der Welt einfallen. Die koreanische Solo-Queue gilt ohnehin schon als qualitativ hochwertig.
Dieses Verhalten gefiel RiotGames nicht und sorgte für Strafen
Letzte Woche kontrollierte ein Team von Riot-Mitarbeitern, wie sich die Spieler im September verhalten haben. Das Ergebnis sind 16 Spieler und Coaches aus 8 Teams, die negatives Verhalten in der koreanischen Solo-Queue zeigten. Darunter auch Uzi.
Mehrere Geldstrafen für Profis: Bei 4 Spielern fiel das Verhalten so negativ aus, dass Riot Geldstrafen aussprach. Diese gehen an:
Diamondprox von Gambit eSports – 1000$ Strafe für negatives Verhalten
TheShy von Invictus’ – 1000$ Strafe für negatives Verhalten
Der Coach von Afreeca Freecs – 1500$ Strafe
Er erhält eine höhere Strafe, weil er in über 70% seiner Spiele im September von anderen Spielern für toxisches Verhalten gemeldet wurde
Warum wird Uzi bestraft? In der Solo-Queue soll der Profi-Spieler mehrmals gemeldet worden sein. Gründe waren Griefing bei Team-Mitgliedern und absichtliches Feeden. Als Griefer bezeichnet man Spieler, die anderen den Spaß am Spiel nehmen. Absichtliches Feeden bedeutet, dass ein Spieler dem Gegner-Team absichtlich Kills schenkt, damit diese das Spiel leichter gewinnen können.
Uzi machte weitere Probleme: Das Griefing und Feeding sind nicht alle Probleme. Riot fand außerdem heraus, dass Uzi einen Account zum Spielen nutzte, der nicht ihm gehört. Er wurde entweder gekauft oder gegen die Regeln mit anderen Spielern geteilt. Das spricht gegen die Nutzungsbedingungen und den Summoner’s Code von LoL.
Warum gilt Uzi als bester Spieler der Welt? Uzi gilt als mechanisch nahezu perfekter AD-Carry. Wobei es schwer ist, genau zu bestimmen, wer der beste LoL-Spieler der Welt ist. Uzi ist zumindest in der engeren Auswahl.
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Lange wurde Uzi nachgesagt, er habe seine Nerven nicht im Griff. Doch in den letzten Monaten hat er hier Fortschritte erzielt.
Allerdings hatte er während seiner Solo-Auftritt die Nerven wohl nicht ganz so unter Kontrolle. Oft sind Griefplay und Feeden die Anzeichen dafür, dass ein Spieler in League of Legends “tilted”, also die Beherrschung verliert.
Obwohl Zenimax noch nichts darüber verraten hat, wann The Elder Scrolls Online: Murkmire genau erscheint, sind schon Informationen über die Login-Belohnungen im November bekannt. Fleißige Spieler können dann das neue DLC Murkmire kostenlos als Login-Belohnung erhalten.
In Murkmire begeben sich Spieler in die Heimat der Argonier. Dort wartet ein sumpfiger Landstrich auf die Spieler. Alte Ruinen wollen erforscht werden und Ihr müsst Euch der ungezähmten Wildnis stellen. Wie bisher üblich, erhalten ESO Plus-Mitglieder das DLC für die Dauer ihres Abos kostenlos. Man kann sich das DLC auch für Kronen kaufen.
Doch zum ersten Mal gibt es bald eine weitere Möglichkeit, an das neue DLC zu kommen.
Für Murkmire müsst Ihr nichts bezahlen
Murkmire gibt’s kostenlos: Wenn Ihr gerade knapp bei Kasse seid, müsst Ihr nur ein bisschen Ausdauer mitbringen, um Murkmire kostenlos zu erhalten. Die neue Erweiterung soll es als Login-Belohnung im November geben.
Leider ist noch nichts darüber bekannt, wie viele Tage Ihr Euch im November einloggen müsst, um das DLC zu erhalten. Deswegen haben die Fans verschiedene Theorien darüber aufgestellt, wann Spieler Murkmire im November erhalten werden.
Update 8.10.: Mittlerweile ist es bekannt. Spieler müssen sich an 24 Tagen im November einloggen und die Belohnung beanspruchen.
Nutzt ESO den Black Friday, um Murkmire unter die Leute zu bringen?
ESO könnte Murkmire am Black Friday verschenken: In den November fällt der Black Friday. Das ist ursprünglich Tag, an dem in den USA zahlreiche Produkte stark reduziert werden. Mittlerweile gibt es an dem Tag auch hier in Deutschland hohe Rabatte auf verschiedene Produkte. Der Black Friday ist dieses Jahr am 23. November. Fans vermuten, dass man sich im November 23 Tage lang einloggen muss und dann im gegenzug Murkmire erhält.
Was spricht dafür? Der Black Friday ist in Amerika eine große Nummer. Dort stürmen Massen an Menschen die Kaufhäuser, um zum Beispiel ihren Kindern Weihnachtsgeschenke zu kaufen.
Was spricht dagegen? Sich 23 Tage lang einzuloggen dürfte relativ vielen Spielern ohne Weiteres gelingen. Zenimax würde das neue DLC vielleicht zu einfach aus der Hand geben.
Gibt es Murkmire erst am Ende des Monats?
Murkmire könnte es nur für besonders Fleißige geben: Eine andere Fan-Theorie vermutet eher, dass Murkmire eine Belohnung ist, die erst am Ende des Monats an die Spieler vergeben wird. So müssen Spieler wirklich am Ball bleiben und können höchstens ein oder zwei Tage im November das tägliche Einloggen vernachlässigen.
Was spricht dafür? Es wäre wesentlich schwerer, das neue DLC als Login-Belohnung zu erhalten. Nur Spieler, die regelmäßig The Elder Scrolls Online starten und die Login-Belohnungen einsammeln, haben die Chance, Murkmire kostenlos zu erhalten.
Was spricht dagegen? Zenimax hat bereits angekündigt, dass Murkmire als kostenlose Loginbelohnung erhältlich sein wird. Wenn es für viele Spieler schwer ist, durch das tägliche Einloggen an das DLC zu gelangen, werden diese Spieler am Ende wahrscheinlich enttäuscht.
ESO könnte dieses Jahr die Spendierhosen anhaben: In den letzten Monaten zeigte Zenimax Online, der Entwickler von ESO, sich sehr spendabel. Spieler konnten verschiedenste wertvolle Belohnungen einsammeln.
Zenimax überraschte die ESO-Spieler mit besonders guten Login-Belohnungen im August. Fans vermuteten, dass die Belohnungen mit dem Erscheinen der “World of Warcraft”-Erweiterung Battle of Azeroth zusammenhingen. Viele Spieler dachten nicht, dass ESO die tollen Login-Belohnungen vom August in den Folgemonaten übertrumpfen könnte. Doch im September verschenkte ESO an besonders fleißige Spieler 100.000 Gold.
Während des “Spätsommer-Events” im September arbeiteten alle Spieler zusammen, um verschiedene Belohnungen freizuschalten – unter anderem eine eigene Villa. Einige Spieler beschwerten sich darüber, dass es zu einfach gewesen sei, an die Belohnungen zu gelangen.