The Elder Scrolls Online mit steigenden Spielerzahlen – 2017 bestes Jahr

The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) konnte im Jahre 2017 die bislang größten Erfolge verbuchen und freut sich über steigende Spielerzahlen. Damit ist es eines der wenigen MMORPGs, die sich Jahre nach Release noch steigern.

ESO-Summerset-04

The Elder Scrolls Online (ESO) kam im April 2014 auf dem PC heraus und folgte erst dem typischen Werdegang der meisten MMORPGs neben World of Warcraft. Nach einem großen Ansturm zum Launch ging das Interesse der Spieler  spürbar zurück. Ein knappes Jahr nach Release wurde dann auch das Abo-Modell gekippt und ESO wurde im April 2015 Buy2Play als Tamriel Unlimited.

Für viele MMORPGs ist das der Anfang vom Ende, bei ESO hingegen ging es plötzlich mit dem Buy2Play-Modell und dem damaligen Release auf PS4 und Xbox One stetig aufwärts. Das erzählt Bethesdas Pete Hines im Interview mit Dualshockers am Rande der Pax East.

Über 10 Millionen registrierte Spieler 2017

The Elder Scrolls Online wurde durch den Konsolen-Launch und das neue Geschäftsmodell stetig erfolgreicher. Jedes Jahr wurden es mehr Spieler. Vor allem auf den Konsolen Xbox One und PlayStation 4 kam das Online-Rollenspiel gut an.

ESO-Falkenring10

Daher konnte Entwickler Zenimax jedes Jahr einen neuen Rekord an Spielern ausrufen. Zuletzt war daher 2017 das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Spiels, wie Hines sagt. Über 10 Millionen Spieler waren registriert.

Gute Zugänglichkeit und stetiger Content-Nachschub als Erfolgsrezepte

Der große Erfolg von ESO liegt wohl unter anderem an der guten Zugänglichkeit des Spiels. 2016 kam das große Update „One Tamriel“. Damit wurden Level-Grenzen abgeschafft, alle Inhalte waren skaliert, jeder konnte mit jedem überall zusammen spielen, egal welche Fraktion oder Stufe man hatte.

ESO-Verlies

Dazu kamen noch regelmäßige Content-Updates. 2017 erschienen drei kleinere DLC-Pakete sowie ein dickes Addon namens Morrowind. Es gab also alle drei Monate ordentlich Nachschub an Inhalten und dazwischen fanden diverse Events in der Spielwelt statt.

Daher plant man bei Zenimax für 2018 einen ähnlichen Kurs. Demnächst erscheint dann das zweite große Addon Summerset, das den Erfolg von Morrowind wiederholen soll.

Publisher Bethesda will trotzdem weiter auf Solo-Games setzen

Trotz des großen Erfolgs von The Elder Scrolls Online will man bei Publisher Bethesda weiterhin den Fokus auf Single-Player-Games wie Doom oder Wolfenstein legen. Ein neues Single-Player-Elder-Scrolls soll ebenfalls irgendwann kommen.


Was macht den besonderen Reiz von ESO aus? Erfahrt es hier!

Quelle(n): Dualshockers, GameStar
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Marcus Meisters
Marcus Meisters
1 Jahr zuvor

Nachdem was ich hier gelesen habe, haben wir unseren „WOW-Killer“ gefunden: TESO.
Während bei WOW die 13 Mio. Spieler auf mittlerweile 5 Mio.. Spieler gesunken sind, hatte TESO 10 MILLIONEN SPIIELER…. Ich feiere TESO. Alleine schon wegen der Grafik…. smile WOW ist TOT…Es lebe TESO!

ChrisDeMarco
ChrisDeMarco
2 Jahre zuvor

Ich spiele Eso nicht, weil mir das Kampfsystem einfach nicht zusagt. Jedoch finde ich, das es außerhalb des Kampfsystems mit den Vertonungen und den Quests und dieser sehr großen Welt einfach ein tolles MMO geworden ist. Es sieht für ein MMO auch wirklich richtig Klasse aus.

Auch wenn ich nicht aktiv bin, finde ich das die Entwickler einfach alles richtig gemacht haben und der Zuwachs an Spielern bestätigt es ja eindeutig.

Da können sich MMOs wie Swtor (um mal ein Beispiel zu nennen) mal anschauen wie mans richtig macht.

LG

Today is a Day
Today is a Day
2 Jahre zuvor

Ich Zocke Eso auf der ps4 seit der ersten Stunde und bin mit dem Main jetzt erst auf Max lvl gekommen.habe alles mitgenommen was geht und habe über 1400h und es wird nicht langweilig. Das neben der Arbeit. Man muss es sich auch einteilen. Bin sehr zufrieden

Freddy
Freddy
2 Jahre zuvor

Tja Gerade TESO (aber auch WoW, Neverwinter oder GW2) zeigen doch dass es noch genügend Bedarf an guten klassischen westl. MMORPGs gibt! Ich versteh wirklich nicht warum da nichts Neues kommt? Ich trauere den guten alten Zeiten wirklich hinterher. Das beste für mich war AoC aber leider hat man dass total vernachlässigt und ein sehr schlechtes Geschäftsmodel gewählt. Dazu noch dieses überflüssige Conan Exiles als Survivalabklatsch. Man AoC könnte es genau so gut gehen wie TESO oder Neverwinter wenn man da dran geblieben wär, Probleme behoben, Dinge verbessert und vor allem stetig neuen Content nachgeschoben hätte. Aber das größte Problem ist das Geschäftsmodel in meinen Augen, das hat TESO wesentlich besser gelöst!

Man muss schon sagen TESO hat sich wirklich bestens entwickelt und viel zu bieten, wahrscheinlich aktuell wirklich mit das beste MMORPG!

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

Ich glaube das ist der entscheidende Unterschied bei eso und ff14. Die Entwickeler sind dran geblieben und haben ihr Spiel verbessert sowie neu ausgerichtet. Gerade in der Zeit 2008 – 2012 kamen viele mmorpgs raus, die dann, als sie nicht gleich ein Durchbruch gewurden sind, nur noch auf Sparflamme verändert wurden. Auch bei neueren mmorpgs (wildstar u.a.) mit kleinen Entwicklerbudget sieht man dieses Problem noch. Daher habe ich keine großen Hoffnungen für crowd funded mmorpgs, da denen nach release einfach das Geld fehlen wird um sich neu auszurichten (und das werden sie nach den ersten Kontakt mit dem Markt müssen, damit sie neue Kunden akquirieren können).

maledicus
maledicus
2 Jahre zuvor

Keine ahnung woher immer noch die weisheit kommt das TESO ein singleplayer-MMO ist .. das stimmt doch überhaupt nicht. Klar das „normale“ questen geht gut solo aber das ist in fast allen MMORPGs so, und sie haben den zugang zum spiel mit One Tamriel viel besser gemacht, genau das richtige MMO für entdecker wenn man mit stufe 1 schon fast überall hinkann. Aber ZOS setzt genauso auf gruppenspiel, es kommen immer neue gruppenverliese mit errungenschaften auf veteranstufe, neue raids, seid One Tamriel sind weltbosse wieder weltbosse und offene verliese auch etwas anspruchsvoller, an den dolmen sind grundsätzlich viele spieler, weil man dort auch gut als raid leveln kann.

In TESO kann man sich eben ganz nach eigenem geschmack, lust & laune den content herauspicken. Wer alles machen will hat sehr viel gruppen-content vor sich, nix singleplayer. Hab eben gezählt es gibt 32 gruppenverliese via groupfinder und die letzten beiden sind gerade erst vor kurzem erschienen.

Auf der XBO sind die hauptstädte gerammelt voll, unzählige handelsgilden die um plätze bieten usw. das spiel hat alles andere als spielermangel und ist definitiv kein singleplayer-MMO.

Das märchen vom singleplayer-MMO ist doch nur durch das schlechte phasing beim start des spiels entstanden wo man mit unterschiedlichen questständen dann nicht zusammenspielen konnte, das ist schon lange geändert.

Gruß.

Micro_Cuts
Micro_Cuts
2 Jahre zuvor

„Keine ahnung woher immer noch die weisheit kommt das TESO ein singleplayer-MMO ist .. das stimmt doch überhaupt nicht.“

Weil es sich wie eins spielt. Das Story basierende Leveln is eben total auf Single Player ausgelegt. Mit anderen leveln is möglich aber eher nervig bei dieser Art von Quests.

Klar gibt es wie in jedem anderen MMO Dungeons und Raids – aber abseits dessen ist es eben total Solo feundlich und fast schon Gruppen unfreundlich designt. Ich meine das nicht negativ.

Wobei mir persönlich dieses Quest Design nicht gefällt bei einem MMO.

maledicus
maledicus
2 Jahre zuvor

„“

Weil es sich wie eins spielt. Das Story basierende Leveln is eben total
auf Single Player ausgelegt. Mit anderen leveln is möglich aber eher
nervig bei dieser Art von Quests.

„“
Das ist dem phasing geschuldet damit man einen fortschritt in der spielewelt hat, das ist halt bei anderen MMORPGs so nicht. Das bedeutet aber nicht, das es auf singleplayer-questen ausgelegt ist. Ich habs oben schon geschrieben, das problem war anfangs bei release das phasing system, da konnte man tatsächlich nicht zusammen questen wenn man unterschiedliche queststände hatte und dadurch ist diese aussage vom singleplayer -MMO entstanden, das is heute so nicht mehr – einfach in die phase des anderen reisen.

Einzig die alte hauptquest, sowie Magier & Kriegergildenquest muss man tatsächlich immer solo spielen, aber das ist so ein geringer bruchteil zum rest der anzahl an quests das fällt nicht ins gewicht

„“
Klar gibt es wie in jedem anderen MMO Dungeons und Raids – aber abseits dessen ist es eben total Solo feundlich und fast schon Gruppen
unfreundlich designt
„“

Was ist denn an TESO solofreundlicher als in anderen MMORPGs und wieso ist es schon fast gruppenunfreundlich? Alles was man in anderen MMORPGs in gruppe spielen muss ist auch in TESO so, und alles was woanders solo geht ist in TESO ebenso. Einziger unterschied ist das handwerk, da kann man in TESO endgame-taugliche ausrüstung auch herstellen und in der offenen spielewelt auch farmen und ist nicht zwingend auf gruppenverliese und raids angewiesen um gut ausgerüstet zu sein. Aber es ist wie in jedem anderen MMO wenn man wirklich alles sehen möchte und nicht nur spielen will was solo geht, dann ist gruppencontent angesagt.

Beste grüße.

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

Nicht zu vergessen das pvp. Cyrodil und die BGs sind auch Gruppenaktiviäten.
Aber ich verstehe schon, was micro_cuts meint mit den quests. Voll vertonte quests kann man nicht so wirklich mit der Gruppe genießen. Man braucht recht lange bis man die angehört hat (andere, wie auch ich, lesen nur den text und klicken schon weiter. Wieder andere skippen einfach alles ) und dann muss man warten. Im gemeinsamen voice Chat zu sein stört da eher.
Ich mag die quests in eso aber sehr, allerdings spiele ich diese auch nur solo, da mich das sonst stressen würde (wenn die anderen sich die quests nicht anhören fühle ich mich z. B. Immer so gehetzt)

Soldier224
Soldier224
2 Jahre zuvor

Ehrlich gesagt empfand ich es in jedem MMO als streßig abseits der Gruppenaktivitäten mit anderen zu questen. ESO bietet viel für Solospieler aber eben auch viel für Gruppenspieler. Auf subjektivem Empfinden kann man natürlich nicht diskutieren.

Aber die Verallgemeinerung es spiele sich so und so ist verkehrt. Denn subjektives Empfinden kann man nicht verallgemeinern.

ESO bietet sogar grade für Gruppenspieler beim leveln immer wieder Gelegenheiten die in anderen Spielen kaum mehr vorkommen. Anker, Offene Verliese, Worldbosse mal genannt. Sicher einige kann man mit Übung auch Solo schaffen. Das tut aber keinen Abbruch.

Ja die Vertonung und die Qualität der Quest kann es vielleicht noch mehr Sinn machen zumindest einmal diese alleine zu questen um es zu genießen. Aber man kann schlecht diese Qualität negativ sehen. (Das wäre ja so als würde man sich wünschen dass die Quests schön mies sind damit man mehr in der Gruppe tut.) Und natürlich bietet ESO auch viel Fluff mit dem man Zeit totschlagen kann.

Ansonsten aber bietet ESO recht viele normale MMO Gruppenaktivitäten. PvP mit dem großen Schlachtfeld Cyrodiil, BG´s, Gruppeninstanzen, Raids… etc. pp.

Es gibt aus meiner Sicht keine SoloMMo´s. Es ist für mich ein Begriff der dazu genutzt wird etwas schlecht zu reden. Ein Totschlagargument und eine Diffamierung.

In ESO kann schlicht so gut wie jeder finden was er sucht wenn er mal die Augen aufmacht. Und das ist die Stärke von ESO. Der pure Umfang + TES Features, Story und MMO Stärken.

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

Ich gebe dir auch vollkommen recht, denn ich sehe es genau so. Ich denke, die klassischen mmo quests waren eben auch gut von Gruppen spielbar, weil sie so unbedeutend und nur in Textform da waren.Da hat man schnell auf accept geklickt und los gings. Auch in der Gruppe.
Ich kenne aber viele Leute die das in eso und swtor nicht mögen weil man da eben die Story wirklich erlebt (was ja gut ist). Daher gefallen mir die craglorn quests so gut. Wiederholbar und für Gruppen ausgelegt. Da ’stören‘ dann die anderen Gruppenmitglieder auch nicht.

maledicus
maledicus
2 Jahre zuvor

Danke, sehe ich absolut auch so.

Gruß.

tomdiander
2 Jahre zuvor

Bin ganz deiner Meinung. Aber selbst Matt Firor lässt den Begriff MMO in die Tonne wandern. LG
https://mein-mmo.de/the-eld

McGee
McGee
2 Jahre zuvor

TESO gehört mit zu dem Besten was es an MMORPGs gibt. Viele bemängeln ja die Tatsache, dass es sich nicht wie ein typisches MMORPG verhält, sondern mehr wie ein Solospiel mit Onlineanteil. Ich persönlich sage dazu: Genau das macht es eben so gut. Wie oft haben Leute gesagt sie hätten gerne ein Skyrim mit Koop Funktion? Bitte hier habt ihr es und sogar noch mehr.

Warum muss ein MMORPG alles auf Gruppen aufbauen? Gerade in der heutigen Zeit wollen viele das ja nicht. Es gibt deutlich mehr Solospieler die dann ab und an gern mit anderen etwas zusammen machen wollen, aber eben nicht dauerhaft.

Gegenbeispiel ist ja FF14, wo man nicht mal die Mainstory alleine spielen kann, weil man zB in Dungeons und Raids rein muss. Wer das mag ok, aber das will halt eben nicht jeder.

TESO macht eben viele anders und gerade das macht es zu etwas besonderem und lässt es aus der Masse hervorstechen.

Ich spiele TESO mittlerweile nur noch auf der PS4, kann deshalb also nicht viel zur PC Version sagen (die habe ich nur einige Monate ab Release gespielt). Auf der PS4 ist IMMER und überall was los. Es vergeht keine Minute in der ich nicht irgendwelchen Spielern über den Weg laufe. Wer hier also von toten Servern und sogar einem toten Spiel spricht hat keine Ahnung. Es gibt MMORPGs die deutlich weniger Spieler haben und sich seit Jahren halten. TESO wird es noch lange geben und es wird noch lange erfolgreich sein, eben weil es nicht das 0815 MMORPG nach Schema F ist.

Saphy_Gaming
2 Jahre zuvor

Amen^^

Micro_Cuts
Micro_Cuts
2 Jahre zuvor

Genau das stört mich eben an ESO, für mich ist es kein richtiges MMO. Mehr ein Solo Game mit Multiplayer Anteil. Aber das scheint heute ja vielen zu gefallen wink

Lotte
Lotte
2 Jahre zuvor

Jupp, genau das liebe ich an TESO. Bietet mir kein anderes Spiel, daher bin ich nach kurzer Pause wieder zurück und bleibe. Gibt nichts was auch nur annähernd hinkommt.
Also für mich, andere denke natürlich anders, das verstehe ich auch und respektiere natürlich negative Kritik. Jedem das seine eben.

maledicus
maledicus
2 Jahre zuvor

Kein richtiges MMO .. kapier ich echt nich … wenn du in TESO einloggst ist nichts anders als in anderen MMORPGs was den MMO -anteil angeht, massig spieler in den hauptstädten, leute laufen dir beim leveln/questen über den weg, leute spielen gruppenverliese, leute rufen nach hilfe für weltbosse, über den öffentlichen chat werden täglich schon ab morgens raids gebildet für die dolmen. Sogar einige der events setzen voll auf das MMO-prinzip indem man täglich weltbosse erledigen muss, da teilen die spieler sich gegenseitig quests, es wird ständig im chat kommuniziert.

Also ich kann deine ansichten wirklich verstehen wenn es um das TESO von vor 3 bis 4 jahren geht, aber das ist heute ganz anders.

Gruß smile

Micro_Cuts
Micro_Cuts
2 Jahre zuvor

aber man ist ständig allein unterwegs. da ist es egal ob um einen herum viele spieler sind wenn sie äh nur ihr ding machen.

das was mich am meisten stört, ist das jede kleine nebenquest vertont ist. jedesmal muss man sich ein elend langen text anhören. hätte doch gereicht wenn man die hauptstory vertont.

beim leveln is es eben ein reines single player erlebnis. ich würde gern mehr spielen aber nach einer stunde hab ich das bedürfnis mich auszuloggen.

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

Eso erschlägt dich aber auch nicht mit einer Flut von bedeutungslosen nebenquests, wie wow oder ff14, wo allein jeder quest hub 5-10+ nebenquests mit häufig uninspirierten Storys mitbringt. Die nebenquests in eso sind häufig unterhaltsam und ich mag es, dass ich in die Welt integriert werde anstatt sie einfach nur als leblosen farmort zu erleben (so geht es mir in ff14 und wow heutzutage. Quests sind meistens nicht mitreißend, die Welt ist steril und leblos, da man mit nicht viel interagieren kann. Häuser sind häufig nur Kulissen und nsc stehen regungslos in den Ecken)

Micro_Cuts
Micro_Cuts
2 Jahre zuvor

Naja ich empfindende die Nebenquests leider als sehr unbedeutend und langweilig. ESOs Questdesign ist wenn wir die vollvertonung weg lassen Standard Einheitsbrei.

Ich hätte mir mehr Interaktion in der Welt erhofft. Mehr Gründe mit anderen zu spielen. Es ist alles so steril.

Gut wir haben wohl ein unterschiedliches empfinden xD

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

Sind ja auch nur nebenquests. Mir machen sie dennoch Spaß und das motiviert mich mehr, als walls of Text ohne echtes Spielgeschehen. Und ist ja nicht so, dass ich in anderen MMOs mit Spielern agieren muss. Zumindest GW2, FF14 und WoW hat auch nicht mehr interaktion.

Micro_Cuts
Micro_Cuts
2 Jahre zuvor

also bei GW2 widerspreche ich total. Das offene Questdesign und die dynamischen Event lässt die Spieler ständig zusammen kommen und gemeinsam Events abschließen.

Sowas dynamisches hätte ESO echt gut getan für mehr Interaktion. Hier gibts halt nur die paar Anker die aber leider ziemlich langweilig sind.

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

Die Leute laufen dennoch nur nebeneinander her und machen nicht viel zusammen. Das gleich gameplay habe ich bei dolmen und world bossen.
Ich fand die Idee von gw2 damals auch recht gut, aber echt grottig umgesetzt. Die Events haben keinen echten Impact auf die Zone und nach dem ersten mal sind sie auch ausgelutscht. Quests mache ich wenigstens nur einmal pro char.Aber alle x Minuten das glaube dolyak von a nach b zu eskortieren war schon recht nervig.

Micro_Cuts
Micro_Cuts
2 Jahre zuvor

Aber die Gestaltung der Events in GW2 fördert das zusammenspiel. ESO’s Questdesign fördert Solo Spiel.

ESO’s Dailies sind auch irgendwann ausgelutscht. wink

Was einem am Ende besser gefällt is wieder ne andere Sache.

maledicus
maledicus
2 Jahre zuvor

Ich verstehe jetzt zumindest worauf deine argumentation zielt Micro_Cuts, auch wenn ich nicht zustimme.

Beste grüße.

Derio
Derio
2 Jahre zuvor

Ist doch in anderen MMO’s genauso? In welchem Game rennt man denn beim questen großm ina vollen Gruppe rum. Ob man jetzt in Eso solo hoch questst / lvlt oder inem anderen Game… Das ist doch Jacke wie Hose.

Und im Gegensatz zu anderen Games macht das Solo gequeste in Eso wenigstens Laune, weil man nicht nur questet, sondern auch mal was zu erkunden hat in der Gegend. Da ne Truhe, hiern Dolmen, dortn Gewölbe, ect.

KohleStrahltNicht
KohleStrahltNicht
2 Jahre zuvor

Sind dir die vollvertonten Questtexte zu langweilig oder stören sie eher bei der Hatz auf MaxLevel?
Ich denke die Geschichten der Quests sind eher die große Stärke von ESO.
ESO ist vielleicht auch nicht deins…oder?

Man muß natürlich auch ein MMORPG-Spieler alter Schule sein um den ESO Content zu mögen.

doc
doc
2 Jahre zuvor

du kannst die Texte unterbrechen und einfach weiter spielen, gibt auch AddOns die bis zum Ende alles wegklicken.

doc
doc
2 Jahre zuvor

Es gibt kaum Inhalte in ESO die rein Singleplayer sind.
Da fallen mir in den den „echten“ MMOs mehr ein, z.B. die Quests in denen man sich immer alles weglootet oder die Gegner nur zählen wenn man mehr Schaden oder als erster Angriff. (Stichwort Aion war darin die Hölle als Kantor, Tera und Wow waren da auch nicht wirklich besser)
All diese Probleme hast du in ESO eher selten.

Die Hauptstory-Reihe, Gildenquestreihen und die Mahlstrom-Arena sind reine Singleplayer-Elemente.

Alles andere nicht.

Das größte Argument gegen die „echten“ MMOs ist, das ESO mitskaliert und der „Megaserver“. Egal wie weit deine Kumpels/Mitspieler sind oder wo sie spielen (Server/Fraktion), du kannst mit ihnen eine Gruppe beitreten und loslegen. Egal was (außer Cyrodiil)…

Zokc
Zokc
2 Jahre zuvor

ist mal eine sehr gut Abwechslung zu WOW und das ohne Abo.

KohleStrahltNicht
KohleStrahltNicht
2 Jahre zuvor

Es ist aber schwer ohne Abo die Berufe nebenher auszuüben.
Allein wegen der unendlichen Sammeltasche.
Jeder wie er mag..ich spiele immer mit Abo , egal welches MMO.

Zokc
Zokc
2 Jahre zuvor

naja die tasche bleibt ja. Mache aller paar Monate ein Abo so das die Sachen in die Sammeltasche gehen

Lotte
Lotte
2 Jahre zuvor

Das ist definitiv ein kleiner Kritikpunkt. Denn die Anzahl an den verschiedensten Mats ist für den „nicht Abo-Spieler“ einfach zu hoch.

Aber das Spiel ist das Abo einfach Wert, immerhin hat man die Wahl. Will man Gratis spielen, lässt man farmen halt weg.

Irgendwie muss ZOS ja auch an sein Geld kommen, meiner Meinung nach ein sehr faires System. Kann ja auch als ESO Plus „Fan“ mal ein paar Tage, Wochen oder Monat nur F2P dabei sein.

KohleStrahltNicht
KohleStrahltNicht
2 Jahre zuvor

Glückwunsch an Zenimax.
Die Arbeit wurde von den Spielern honoriert und gefeiert.

sijaulung
sijaulung
2 Jahre zuvor

Toll….10 Mio REGISTRIERTE Spieler…was heisst das sie froh sein können wenn mal mehr als 100000 wirklich SPIELEN. Und natürlich zählen sie nicht die 9,9 mio toten Accounts der letzten 4 Jahre mit^^
Das Spiel wurde stetig langweiliger und ein MMO würd ichs schon lang nimmer nennen. Eher ein ganz normales Solo-Spiel in einer Onlinevariante (die man sowieso nicht braucht bei den toten Servern) , bei dem man ohnehin nichts mehr wirklich zu schaffen hat, seit die Levelgrenzen abgeschafft wurden. Einfach durchrennen alles killen und nebenbei ein paar Quests miterledigen, passieren kann ja einem nichts mehr, da alle Viecher skalieren…“ironie an“ Herausforderung pur *ironie aus*.

Ich glaub sie würden noch mehr registrierte Accounts bekommen, wenns sie den Onlineteil ganz abschaffen und ein reines Offlinespiel draus machen…

KohleStrahltNicht
KohleStrahltNicht
2 Jahre zuvor

Mit der Levelskalierung rennst du nicht mehr so leicht durch , da die sich die Itemschraueb nicht so schnell dreht.
Anker schaffst du nicht alleine , Offende Verliese schaffst du nicht alleine , Weltbosse schaffst du nicht alleine , Dungeons schaffst du nicht alleine….lediglich die vielen Quests , welche in tolle Geschichten verpackt sind kann man alleine machen.
ESO ist alles andere als langweilig.
Wenn ich mir dagegen den Diablo-Klon “ WoW“ anschaue , DAS ist langweilig.
Keine Herausforderungen beim leveln , Mythic rennen viel alleine durch , eine zu kurze Levelphase ohne Herausforderungen.
Grind pur durch Mytrhic Instanzen in 1000000 verschiedenen Schwierigkeitsstufen.
Hast du ESO wirklich gespielt?
Dir alle Bücher durchgelesen ?
usw…..

sijaulung
sijaulung
2 Jahre zuvor

Ja, ich habs 2 Jahre gespielt (mit Unterbrechungen) und schau auch immer wieder mal rein (wie auch bei anderen MMORPGs).
Aber mittlerweile eher nachdem Motto…:
Installiert,
schauen was sich geändert hat…
oh, noch leichter geworden…
Mal gucken was die Com macht…
oh, keine Antworten/Spieler wie immer…
deinstalliert.

Und nein, ich hab keine Bücher (fertig) gelesen, weil mich die Storys da genauso wenig fesseln wie bei den zb WoW-Büchern. Langweilig geschrieben und total vorhersehbar (und dabei lese ich echt viele Phantasieromane)…wie eben auch die Spiele.
Also ich find ESO als reines MMORPG mit so am langweiligsten aller Spiele die ich bisher getestet habe, die letzten 20 Jahre. Das einzige was es anderen Spielen voraus hatte war, das es eben gut aussah und die Landschaften toll waren (verglichen mit den anderen Spielen zu der Zeit)
Und KEIN Spiel der letzten 5 Jahre hat noch sowas wie „Herausforderungen“…alles grotten einfach, weil ohnehin nur noch die Casual-Gamer zählen (wobei der Hohn dabei ist, das die höchsten 1-2 Wochen spielen und dann ist ihnen zu langweilig…..wenn sie denken müssen dann spielen sies hal 1-2 Tage und mosern dann rum das es „zu kompliziert“ ist—haben wir alles dem F2P-Rotz zu verdanken)

KohleStrahltNicht
KohleStrahltNicht
2 Jahre zuvor

Ich bin jetzt auf der PS4 aktiv und es ist Randvoll mit Spielern.
Innerhalb 2 Minuten ist per Dungeonfinder eine Gruppe zusammengestellt.
Warum müssen Spieler im Chat immer antworten??

Mein Fazit : Du hast ESO nicht verstanden.

davidus
davidus
2 Jahre zuvor

„Und KEIN Spiel der letzten 5 Jahre hat noch sowas wie „Herausforderungen““

Da ist jemand eindeutig zu krass, als daß ihn irgendwas beeindrucken könnte razz Ich glaube, so jemand spielt auch nur etwas, um hinterher darüber zu motzen…

Lootziffer 666
Lootziffer 666
2 Jahre zuvor

ganz Unrecht hat er nicht, meiner Meinung nach…
Eso, genau wie viele andere Mmorpgs haben wenig bis kaum vorhandene Skill-Build-Individualisierung. Sicher hat jedes Mmo so seinen Reiz, aber wenn man sich mit 1 Klasse über lange Zeit hinweg austoben möchte, wirds echt schwer ( es sei denn natürlich dir ist als Dps egal, ob du mit anderen Variablen auch Dps machst)
Und dabei geht es mir persönlich nicht darum 30 skills zu Auswahl zu haben. Sondern einfach mehr Möglichkeiten zu haben. Im Fall Eso wird mir jede Klasse nach 1 woche langweilig wieder. weil ich immer dieselben paar Skills durchhämmer. da is 0 Abwechslung drin.

Morteka
Morteka
2 Jahre zuvor

Auf jeder Bar 6 Skills, macht 12? Mir reicht das^^

Skjarbrand
Skjarbrand
2 Jahre zuvor

Spielst du pvp oder nur pve? Ich habe bis vor kurzem auch (fast) nur pve gespielt und da steckt man schon auf sehr festen schienen,wenn man gut sein will. Aber im pvp ist das wesentlich freier und da man nicht nur rotation fahren, sondern auch auf Situationen eingehen muss, bleibt es auch spannend.

Lootziffer 666
Lootziffer 666
2 Jahre zuvor

pvp hab ich eher Kaiserstadt gespielt, da ich zergen einfach öde find. Aber auch da haben sich oftmals dieselben Muster gezeigt (mal abgesehen von diesem schrecklichen Potato-ausweichen usw)
siehe Zauberer z.b. der sich dann am laufendem Bande hoch-schildet…dann nebenbei 2 attack skillls nutzt…sich dann wieder hochschildet usw. Wirklich spaßig war das dann irgendwann nich mehr.
Aber ich weiß schon was du meinst^^

Shorty
Shorty
2 Jahre zuvor

Krasser Typ, da waren die Leutz aus Deiner Gilde bestimmt traurig das es so jemand nicht im Spiel gehalten hat um sie durch die Hardmodes und Errungenschaften in Trails und Verliesen zu ziehen. Und Deine Fraktion musste in Cyrodiil bestimmt erstmal Wochen alles umorganisieren als Du OP-Char gegangen bist.

Ich hoffe es kommt bald ein MMO das Deinem Können gerecht wird.
Beste Wünsche, wirklich…

Derio
Derio
2 Jahre zuvor

Dolmen, Offene Verliese und auch einige Zonen-Bosse schafft man durchaus alleine.

Und ich frag mich, wo genau da jemand rumrennt, das er meint die Server wären tot… Ich kann selbstm im letzten Eck der Map zu unheiliger Zeit noch rumrennen, und mir kommen trotzdem Leute entgegen. Von den Massen an Leuten in den Städten mal ganz zu schweigen.

doc
doc
2 Jahre zuvor

Eventuell loggen sich diese Personen in der Mahlstrom-Arena ein und beschweren sich dann über den andauernden Grind und keine Mitspieler! grin

Saphy_Gaming
2 Jahre zuvor

Totaler Quatsch das die Server tot sind.
Sie sind sehr gut gefüllt.
Dein Thread liest sich eher wie pures Unwissen.
Das einzige wo ich dir zum teil Recht geben kann ist, das es sich wirklich „manchmal wie ein offline Game anfühlt“

Insane
Insane
2 Jahre zuvor

Kann ich nicht bestätigen. Ich habe es vor 2 Wochen gespielt und ich war erstaunt wie voll die Welt ist. Ich habe eigentlich auch damit gerechnet eher selten Leuten über den weg zu laufen.

Das war jedoch ein Irrtum. Selbst in den entlegensten Fitzeln wuseln die Spieler umher. Es war mir tatsächlich eher etwas zu voll.

Früher habe ich jeden Content (außer die die Verließe) alleine bestritten. Auch die Öffentlichen Verliese habe ich stehts alleine geleert.

Das ist nicht mehr möglich. Teilweise wird es sogar knifflig bei den Map-Bossen.

Ich kann deine Thesen also nicht bestätigen.

doc
doc
2 Jahre zuvor

„Tote Server“ sind rein technisch nicht möglich!
Außer es gibt tatsächlich KEINE Spieler mehr.

Stichwort: Megaserver

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