ArcheAge galt einst als große Hoffnung für das MMORPG-Genre und kam bei Start in Korea im Jahr 2013 auch gut an. Doch über die Jahre verlor das MMO viele Spieler. Jetzt will der Urvater von ArcheAge, Jake Song, das Ruder wieder umreißen.
Obwohl ArcheAge einst so hoffnungsvoll startete, spielt das MMORPG heute nur noch eine untergeordnete Rollen – hier im Westen und im Heimatland Südkorea.
Die Fans waren mit vielen Entscheidungen, was die Entwicklung des Onlinespiels anging, nicht zufrieden. Nun soll sich das aber ändern, da Designer Jake Song wieder das Ruder übernimmt.
Der Chef ist zurück!
Wer ist Jake Song? Song hat einen legendären Ruf als MMORPG-Designer, stammt von ihm doch Lineage (1998), das “Ur-MMORPG” in Korea. Deshalb waren viele hoch interessiert daran, was der mit ArcheAge (2013) anstellen würde.
Was ist passiert? Während einer Fan-Session zu ArcheAge am 22. Dezember beantwortete Jake Song einige Fragen zum Spiel. Denn der Designer erklärte, sich jetzt wieder persönlich um die Entwicklung des Spiels zu kümmern.
Song und das Team sind sich bewusst darüber, dass ArcheAge bei den Spielern nicht mehr den Status hat, den es bei Release genoss. Daher will sich der Designer nun selbst darum kümmern, das Spiel wieder “in die Spur” zu führen.
Was soll sich ändern? Song und sein Team haben einen ersten Trailer zu einem kommenden, großen Update veröffentlicht, das schon einige Änderungen mit sich bringt.
“Road to the Garden” führt ein neues Spielgebiet ein, in dem Tanks, Heiler und Damage Dealer zusammen arbeiten müssen, um die Herausforderungen zu meistern.
Darüber hinaus arbeitet das Team noch an weiteren Dingen:
Man will das Problem von Hacks und Exploits in den Griff bekommen.
Das Balancing der Klassen, im Besonderen bei Tanks und Healern, soll verbessert werden.
Für März 2019 ist neuer RvR-Content geplant.
Tägliche Quests und wiederholbare Inhalte werden überarbeitet, um diese abwechslungsreicher zu gestalten. Viele Spieler haben sich beschwert, dass die aktuellen Inhalte langweilig sind.
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Wie sieht es mit europäischen Spielern aus? Die genannten Änderungen und Updates gelten zunächst mal für die koreanische Version von ArcheAge.
Durch den Kauf von Trion Worlds durch gamigo ist es momentan unklar, wie schnell Updates in Europa und Nordamerika aufgespielt werden. Jake Song konnte hierzu nichts sagen.
Entwickler sind sich der Probleme bewusst: Jake Song erklärte, dass das Team weiß, wie es momentan um ArcheAge steht und welche Probleme das MMORPG hat. Er versichert den Fans, dass er sich darum kümmert.
Fans sind nun gespannt, ob ArcheAge unter Jake Song zur alten Stärke zurückfinden kann – zumindest in Korea.
Heute kommt bei Destiny 2 zum letzten Mal im Jahr 2018 Xur zu Besuch. Wo ist sein Standort? Und was hat der Agent der Neun diesmal im Angebot?
Was hat die laufende Woche zu bieten? Destiny 2 lässt so langsam das Jahr 2018 ausklingen. Zurzeit ist noch das letzte Eisenbanner des Jahres in vollem Gange und es gibt dreifache Tapferkeitspunkte im Schmelztiegel. Zudem läuft die letzte Woche des Anbruch-Events. Wenn Ihr Euch also noch als Hobby-Bäcker austoben wollt, solltet Ihr Euch beeilen.
Falls Ihr abseits dieser Aktivitäten noch eine Beschäftigung sucht, könnt Ihr Euch auch das neue Schwert aus der Schmiede der Schwarzen Waffenkammer erspielen. Zahlreiche Hüter preisen es bereits als das aktuell beste Schwert in Destiny 2 an. Mehr dazu findet Ihr hier: So wird das neue Schmiede-Schwert zum DPS-Monster
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 28.12. auf PS4, Xbox One und PC
Heute beehrt uns Xur mit seinem letzten Besuch in 2018. Denkt daran: nun ist Eure letzte Chance, ihn mit komischen Keksen milde zu stimmen. Vielleicht gibt es dann im neuen Jahr endlich ein paar der neueren Exotics.
Falls das nicht klappt, wird Bungie hoffentlich nachhelfen. Eine erste Änderung am Agenten der Neun ist dabei bereits bekannt. Wie das Studio in einer Vorschau für 2019 mitteilte, wird der Xur in der Season 6 eigene Beutezüge erhalten. Was es konkret damit auf sich hat, ist im Moment jedoch nicht ersichtlich.
Nun lasst uns Xur ein letztes Mal in diesem Jahr gemeinsam in Empfang nehmen.
Wann kommt Xur heute? – Die Zeiten
Die Xur-Zeit: Schon seit Destiny 1 taucht Xur stets Freitags auf. Um Punkt 18:00 Uhr macht der Agent der Neun es sich auf einem Planeten seiner Wahl gemütlich und beginnt mit dem Verkauf seiner Waren.
Wie lange bleibt Xur? Die Hüter können bis zur nächsten wöchentlichen Zurücksetzung am 1. Januar 2019 bei ihm einkaufen. Am Dienstag schnappt er sich dann jedoch um 18:00 Uhr sein gesamtes Hab und Gut und verlässt uns und bis zum kommenden Freitag.
Wo steht Xur? An dieser Location findet Ihr ihn heute
Xur findet Ihr diesmal auf Titan. Dort hat er seinen Stand in dem Gebiet “Das Rigg” aufgeschlagen.
Der Standort von Xur
Das Inventar von Xur und seine Exotics vom 28.12. bis zum 01.01.
Waffe: D.A.R.C.I. – Scharfschützengewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Jäger:Ophidia-Spatha – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke.
„Fünf der Schwerter“-Herausforderungskarte: Kostenlos
In diesem Video von Venero TV findet Ihr alles Wichtige zu Xurs letztem Besuch in 2018:
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Der legendäre Raid-Boss Heatran ist in Pokémon GO zu zweit zu besiegen. Viele Spieler stellen sich nun der Challenge ein Heatran mit besonderen Pokémon zu besiegen.
Sie nutzen schwächere Pokémon, um Heatran zu besiegen oder kämpfen nur mit unterschiedlichen Monstern. Wir zeigen euch einige Highlights dieser Duo-Challenge.
So leicht ist Heatran zu besiegen
So besiegt man Heatran zu zweit: Heatran ist anfällig gegen die Typen Boden, Kampf und Wasser. Gegen Boden hat es sogar eine doppelte Schwäche. Es reicht bereits aus, wenn ihr ein Team von Groudon und Rihornior auf Level 30 habt, um Heatran zu besiegen.
Wenn ihr Heatran besonders schnell besiegen wollt, dann empfehlen wir euch unseren Konter-Guide zu dem legendären Pokémon:
Da Heatran besonders leicht zu besiegen ist, möchten einige Spieler nun eine Herausforderung. Sie wählen absichtlich etwas schwächere Pokémon aus oder kämpfen mit besondern Kampfteams.
Mit 12 verschiedenen Pokémon: In diesem Video kämpfen zwei Trainer mit 12 unterschiedlichen Pokémon. Nicht nur Groudon oder Rihornior sind dabei, sondern auch schwächere Pokémon wie Alola-Digdri oder Donphan.
Als weitere Schwierigkeit kommt hinzu, dass keines der Pokémon Wetter-Bonus hat und dadurch von keinem Extra-Angriffsbonus profitiert.
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Heatran nur mit Libelldra: Wer hätte gedacht das Libelldra mal im Mittelpunkt stehen würde? In einem Video kämpfen zwei Trainer ausschließlich mit dem Pokémon von Typ Drache und Boden. Dazu kommt dass, Libelldra nicht vom Wetter-Bonus profitiert.
Das besondere hierbei ist nicht nur, dass man es mit Libelldra geschafft hat, sondern auch, dass überhaupt zwei Spieler mehrere Exemplare von Libelldra auf das Maximallevel gezogen haben.
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Weitere Challenges: Das Internet ist voll von skurrilen Kämpfen gegen Heatran. So haben Spieler das legendäre Pokémon nur mit Garados oder Machomei besiegt. Außerdem wurde Heatran auch mit Pokémon, die maximal auf Level 25 sind, besiegt.
Fordert doch auch, zusammen mit einem Freund, das legendäre Pokémon zu zweit raus und stellt eure Videos in unsere Pokémon GO Gruppe auf Facebook.
Heatran ist nicht das erste Legendäre, das man zu zweit besiegen kann. So wurden auch schon Pokémon wie Cresselia oder Giratina zu zweit besiegt.
Der Forschungsdurchbruch im Januar und Februar wird legendär. Diese acht Pokémon könnt ihr erhalten:
Fans von Overwatch erschaffen immer wieder eigene Ideen für neue Helden. Doch dieser Held hier wäre genau das, was das Spiel gerade braucht.
Das Meta von Overwatch ist relativ festgefahren. Während man in den niedrigeren Rängen noch alle möglichen Helden und Kombinationen sieht, herrscht in den höheren Rängen oft Langeweile. Vor allem zwei Kombinationen treffen immer wieder aufeinander:
GOATS (Drei Tanks und drei Supporter)
Doppel-Sniper (Ana, Widowmaker oder Hanzo)
Diese beiden Archetypen von Teams haben zwar kleine Variationen, im Grunde ist es aber „fast immer das Gleiche“ und das langweilt viele Spieler. Das Heldenkonzept vom Reddit-Nutzer Toxicinator beschreibt den neuen Charakter „Voltic“. Wie der Name bereits erahnen lässt, handelt es sich dabei um einen Helden, der sich auf Blitze und Elektrizität versteht.
Was kann der Fan-Held “Voltic”?
Voltic wäre ein DPS-Held, der über 150 Leben und 50 Schilde verfügt – also wie andere DPS-Helden nicht sonderlich viel aushält. Sein passiver Effekt verleiht ihm aber zusätzliche Überlebenskraft. Wann immer ihn ein Angriff von voller Lebensenergie direkt töten würde (etwa ein Sniper-Kopfschuss), wird er stattdessen auf 5% Leben gesetzt.
Seine Waffe ist eine Railgun, die zu Beginn nur wenig Schaden verursacht, jedoch mit gehaltenem Feuerknopf schneller und schneller schießt, wodurch der Schaden ansteigt. Es handelt sich um eine Projektilwaffe, also muss „in den Lauf“ der Gegner gefeuert werden, um sie zu erwischen. Ein Magazin hat 30 Schuss und jeder Treffer verursacht 15 Schaden.
Alternativ kann er mit 6 Sekunden Abklingzeit einen „Power Shock“ abfeuern, der 6 Munition verschlingt und einen kleinen Bereichseffekt abfeuert. Wenn der Treffer einen Gegner oder die unmittelbare Umgebung des Spielers trifft, wird er für 60 Schaden von einem Kettenblitz getroffen, der für 45 Schaden auf weitere Feinde in der Nähe überspringt.
Seine übrigen Fähigkeiten sind vornehmlich Kontrolleffekte. Der „Chain-Shot“ kann getroffene Gegner für eine Sekunde betäuben und für insgesamt 3 Sekunden an Ort und Stelle festwurzeln. Das Electric Field spannt eine Barriere auf, die passierende Gegner für 4 Sekunden um 50% verlangsamt.
Voltics Ultimate „Ball Lightning“ feuert eine elektrische Kugel auf einen kleinen Zielbereich, die dort für einige Sekunden bleibt. Jede Sekunde wird ein Gegner im Umfeld von „Power Shock“ (siehe oben) getroffen, das dann auf andere Spieler überspringen kann. Gestützt durch seine anderen Fähigkeiten, sollen Feinde daran gehindert werden, den Bereich frühzeitig zu verlassen.
Voltic würde das Meta aufschütteln, da sind sich auch die Nutzer von Reddit einig. Er könnte die voranpreschenden Helden lähmen und wäre eine gute Konter-Möglichkeit gegen Helden, die als Team zu eng beieinander stehen. Kritik gibt es jedoch daran, dass das Konzept etwas zu überladen ist und Voltic einfach „zu viel kann“, obwohl er keine aktive Fluchtmöglichkeit besitzt.
Was haltet ihr von diesem Heldenkonzept? Eine coole Idee und eine sinnvolle Ergänzung für das Team von Overwatch? Oder zu abgedreht und zu viele Mechaniken für einen einzelnen Charakter?
Beim Online-Shooter Fortnite bricht heute Tag 10 im Event „14 Tage Fortnite“ an. Wir schauen auf die Aufgabe, Ihr sollt Tricks in Fahrzeugen bei benannten Orten vorführen. Aber was gibt es als Belohnung und was ist heute im Shop?
Das müsst Ihr heute an Tag 10 tun: Die Aufgabe heute, am 28.12., ist es, 10 Tricks in Fahrzeugen bei verschiedenen benannten Orten zu vollführen.
Ein benannter Ort ist dabei ein Ort, der einen Namen trägt, wie etwa „Tilted Towers“, „Shifty Shafts“ und die anderen mit ihren gleichlautenden Anfangsbuchstaben auf der Map von Fortnite.
Hier seht Ihr eine Karte, die zeigt, wo es Quad-Rammen auf der Map gibt.
Ihr müsst für die Challenge also etwa in der Quad-Ramme durch die Map von Fortnite kurven und dann vor Ort einen spektakulären Luft-Stunt abliefern. Das geht am einfachsten, indem man eine Rampe baut, dann mit dem Turbo die Rampe hochbrettert und beginnt in der Luft ein bisschen rumzuflippen.
Da gibt es als Belohnung: Als Belohnung für den Abschluss von Tag 10 winkt dieses Spray-Logo.
Das waren die “14 Tage Fortnite”-Challenges der letzten Tage:
Wir haben hier bei MeinMMO in den letzten Wochen schon andere Herausforderungen zu „14 Tage Fortnite“ erklärt, die Ihr in beliebiger Reihenfolge in Fortnite abschließen könnt.
Das ist heute im Shop: Heute am 28.12. ist das Highlight im Shop der Skin „Cloaked Shadow“, ein Schatten, der sich ein Kostüm angezogen hat. Der Skin kostet 1500 V-Bucks. Dazu ist der Tomatenkopf im Shop.
Wir haben alle exotischen Rüstungsteile, die mit der Forsaken-Erweiterung zu Destiny 2 für Warlock, Titan und Jäger kamen, unter die Lupe genommen und sie im Rahmen eines Rankings bewertet.
Weder die Season 5 noch der erste Premium-DLC “Die Schwarze Waffenkammer” hatten neue Rüstungs-Exotics an Bord. Die exotischen Rüstungsteile sind also immer noch jene, die mit der Forsaken-Erweiterung eingeführt wurden. Am Ende des Jahres 2018 haben wir uns diese Items nochmal verstärkt angeschaut, und sagen Euch, welche davon sich am meisten für das Destiny 2 von 2019 lohnen.
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Die Rüstungs-Exotics des Titanen im Ranking
Der Titan hat mit Forsaken vier neue Exotics erhalten. Wir fangen dabei mit dem schlechtesten an und arbeiten uns bis zum besten Item vor. Bedenkt zudem, dass es sich um ein persönliches Ranking unseres Autors Sven handelt und es unter Umständen nicht mit Eurer eigenen Einschätzung übereinstimmt.
Platz 4 – Antaeus-Schutzausrüstung
Was kann dieses Exotic? Mit diesem exotischen Beinschutz ist Eurer Titan in der Lage, besser zu rutschen. Das Rutschen reflektiert dabei feindliche Projektile (auch Raketen). Reflektiert Ihr Projektile, gewähren Euch diese Stiefel zudem Super-Energie.
Wofür eignet sich dieses Exotic? Im PvE gibt es kaum Situationen, wo Ihr dieses Exotic effektiv einsetzen könnt. Der Fokus dieses Exotics liegt klar auf dem PvP.
Im PvP können die Stiefel durchaus in einigen Fällen nützlich werden, doch hängt die Effektivität sehr von Eurem Spielstil ab. Passive Spieler werden nicht davon profitieren können. Hüter, die aggressiv spielen und beispielsweise mit Ihren Schrotflinten durch die Gegend rutschen, können so schneller ihre Super aufbauen.
Platz 3 – Herz des innersten Lichts
Was kann das Exotic? Verwendet der Träger dieses Brustschutzes eine Fähigkeit (Granaten, Nahkampf, Barrikade), so werden die beiden anderen Fähigkeiten gestärkt. Das bedeutet, dass die Fähigkeiten schneller regenerieren, mehr Schaden verursachen oder im Fall der Barrikade mehr Treffer einstecken können.
Wofür eignet sich dieses Exotic? Dieses Rüstungsteil erfordert einen aktiven und subtilen Spiel-Stil, bei dem Ihr Euch durchgehend Gedanken um Eure Cooldowns machen und Euer Gear mit entsprechenden Mods spezifisch darauf ausrichten müsst, um es das Potential voll auszuschöpfen.
In gewissen Situationen kann sich der Brustschutz dann durchaus stark und effektiv spielen, zum Beispiel im Nightfall mit einem Grenadier-Modifier. Doch nichtsdestotrotz zählt dieses grundsolide Exotic nicht zu der absoluten Top Wahl für den Exotic Slot Eures Titanen – weder im PvE, noch im PvP.
Platz 2 – Ursa Furiosa
Was kann das Exotic? Ist der der Sentinel-Schild aktiv, könnt Ihr Euch mit diesen Panzerhandschuhen schneller beim Verteidigen bewegen. Wenn die Super endet, wird zudem der beim Verteidigen erlittene Schaden in Super-Energie umgewandelt.
Wofür eignet sich dieses Exotic? Je nachdem, wieviel Schaden Ihr mit dem Sentinel-Schlid blocken könnt, bekommt Ihr Super-Energie zurück – häufig so viel, dass Ihr eine Super gleich mit der nächsten verketten könnt. Denn besonders viel Schaden müsst Ihr dafür nicht blocken.
Gerade im Schmelztiegel kann diese Eigenschaft sehr wertvoll und dominant sein – auch wenn mittlerweile viele Spieler den Vorteil dieser Handschuhe kennen und dann einfach nicht auf den Träger während seiner Super schießen. Im PvP gehören die Handschuhe für den Sentinel-Titan aktuell jedoch zur Top-Wahl.
Im PvE können die Handschuhe zwar auch durchaus nützlich werden, doch dort gibt weniger Situationen, wo sie den Einsatz im Exo-Slot vor anderen Exotics rechtfertigen würden.
Platz 1 – Einäugige Maske
Was kann dieses Exotic? Dieser Helm markiert den Gegner, die Euch Schaden zufügen. Schafft Ihr es, diesen Feind zu vernichten, dann gewährt die Maske einen erhöhten Schaden und einen Überschild.
Wofür eignet sich dieses Exotic? Wenn Ihr Euch jemals über die Lindwurm-Krone des Jägers vor ihrem Nerf aufgeregt habt, wird Euch dieses Exotic auf die Palme treiben – außer, Ihr spielt es selbst. Denn im PvP gehört die Einäugige Maske zum Besten, was Ihr als Titan ausrüsten könnt.
Die Feinde werden für eine gefühlte Ewigkeit markiert, Ihr könnt Euch nach einem Kill komplett erholen und macht zudem noch erhöhten Schaden. Und das alles im Prinzip passiv. Denn Ihr müsst nichts an Eurer Ausrüstung oder Spielweise für das Exotic anpassen.
In PvE-Inhalten ist die Maske jedoch nur selten nützlich und es gibt andere Exotics, die dort eher einen Exo-Slot wert sind.
Auf der nächsten Seite geht es mit den Forsaken-Exotics des Warlocks weiter.
Das neue Super Smash Bros. Ultimate hat eine ziemlich steile Lernkurve. Wir zeigen euch Tipps und Tricks, die euch den Kampf erleichtern.
Im neuen Super Smash Bros. Teil geht es, wie immer, um schnelle Kämpfe und die besten Kombinationen um zum Sieg zu kommen. Wir haben für euch einige Tipps zusammen getragen, die euch helfen sollen, ein besserer Kämpfer zu werden.
Aber neben den ganzen Tricks ist vor allem ein Sprichwort gold wert: Übung macht den Meister!
Bevor ihr gut kämpft solltet ihr euch die Steuerung verinnerlichen. Ihr solltet wissen, wo man welche Attacke ausführt. In den Einstellungen könnt ihr die Steuerung auch ändern, probiert also verschiedene Settings beim Controller aus. Wie spielt es sich für euch am besten? Hier ist Probieren gefragt. Für den Anfang ist es hilfreich in den Einstellungen “Stick Jump” zu deaktivieren. Dadurch springt ihr nicht mehr automatisch, wenn ihr euren Stick nach oben bewegt.
Tipp 2: Kämpft gegen schwache NPCs
Bevor ihr euch in den Online-Kampf stürzt, solltet ihr euer Kampfwissen erstmal gegen NPCs anwenden. Wenn es euer erstes Super Smash Bros. ist, dann stellt die NPCs auf leicht. Hier könnt ihr eure Attacken üben und besser werden. Wenn ihr euch sicher genug fühlt, dann stürzt euch in den Online-Kampf.
Tipp 3: Versucht am Leben zu bleiben
In einem Kampf gegen NPCs solltet ihr folgendes ausprobieren: Lasst euch so richtig verprügeln und versucht den Attacken der Gegner auszuweichen. Wenn ihr getroffen werdet und von der Plattform fliegt, dann versucht mit eurem Charakter durch Flugfähigkeiten oder speziellen Attacken zurück aufs Kampffeld zu kommen. Beherrscht ihr diese Fähigkeiten gut, dann werdet ihr im Ernstfall länger überleben.
Super Smash Bros. Ultimate hat über 70 verschiedene Charaktere. Probiert euch durch die einzelnen Kämpfer durch und sucht euch einen Hauptcharakter aus. Bei diesem verinnerlicht ihr seine Spezialattacken. Sucht aber trotzdem auch nach weiteren Kämpfern. Es kann immer jemand geben, der noch besser zu euch passt. Einen Anreiz, welche Charakter gut sind, geben wir euch in unserer Tier-List.
Tipp 5: Ändert die Regeln bei euren Kämpfen
Neue Regeln bedeutet auch ein neues Kampfgefühl. Kämpft ihr beispielsweise mit vielen Items, dann könnt ihr all die neuen Items ausprobieren und effektiv einsetzen. Kämpft ihr ohne Items, dann wird mehr Wert auf den reinen Kampf gelegt. Beides schult euch enorm.
Tipp 6: Nutzt die Wut des Charakters
Je länger ein Kampf dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass euer Charakter wütend wird. Dabei steigt Rauch über eurem Charakter auf. Wenn ihr das seht, dann solltet ihr in die Offensive gehen. Euer Kämpfer wird stärker und fügt dem Gegner mehr Schaden zu.
Im Spielmodus “Welt des Lichts” schaltet ihr Geister von Charakteren frei. Sie sind die Seelen von Kämpfern und machen eure Charaktere stärker. Je mehr ihr in dem Spielmodus spielt, desto mehr Geister könnt ihr freischalten. Jeder Kämpfer kann mehrere Geister ausrüsten.
Es gibt primäre Geister, die direkt die Stärke eures Charakters verbessert. Sie können den Angriff und die Verteidigung des Kämpfer erhöhen. Je mehr man mit ihnen kämpft, desto stärker werden sie. Außerdem gibt es unterstützende Geister, die euren Charakteren besondere Fähigkeiten vermachen. So kann euer Kämpfer beispielsweise immun gegen spezielle Attacken werden.
Tipp 8: Nutzt das Schlachtfeld zu eurem Vorteil
Es gibt zahlreiche Schlachtfelder in Super Smash Bros. Ultimate. Viele dieser Arenen bringen diverse Vorteile mit sich. Manche Arenen bewegen sich beispielsweise schnell in eine Richtung. Schlagt euren Gegner in die entgegengesetzte Richtung. So kann er schneller von dem Schlachtfeld fallen und K.O. gehen.
Tipp 9: Kämpft mit Schilden
Wenn ihr kämpft, dann setzt auch immer euren Schild zur Verteidigung ein. Dies könnt ihr in der Standardsteuerung mit ZL oder ZR einsetzen. Nicht nur der Angriff ist wichtig, sondern auch die Verteidigung. Selbst in der Luft könnt ihr den Schild einsetzen. Dort nutzt ihr nicht den Schild selbst, sondern macht einen Sprung zur Seite. Damit könnt ihr euch des öfteren noch vor weiterem Schaden retten.
Update: Dieser Artikel wurde am 28.12 um zwei Tipps erweitert.
Neue Quellen gehen davon aus, dass Epic 2018 rund 3 Milliarden US-Dollar Profit gemacht hat. Das meiste davon kam sicher von Fortnite. Interessant ist, dass die Strategie dafür schon 2012 gelegt wurde. Da startete Epic einen radikalen Wandel der Unternehmenskultur mit Geld aus China.
Woher kommt die Zahl? Das Tech-Magazin TechCrunch hat aus einer Quelle erfahren, dass Epic 3 Milliarden US-Dollar Profit in 2018 gemacht hat.
Das sei noch höher, als die 2 Milliarden US-Dollar, auf die Experten den Profit 2018 geschätzt hätten.
Mittlerweile habe die Firma einen Wert von 15 Milliarden US-Dollar, nachdem weitere Investoren im September 2018 zu Rekordpreisen eingestiegen waren.
Wie verdient Fortnite da Geld? Fortnite ist an sich ein kostenloser Titel. Über Mikrotransaktionen verkauft man allerdings Skins, andere kosmetische Items und den Battle-Pass.
Gerade wenn eine neue Saison startet (über den Battle Pass) oder wenn ein neues Event beginnt wie jetzt zu Weihnachten, verdient Epic offenbar Unsummen. Diese Unsummen wurden im Laufe des Jahres immer höher, weil Fortnite auf immer mehr Plattformen kam.
TechCrunch geht davon aus, dass Weihnachten jetzt der größte Cashbringer für Epic werden könnte.
Diese Spezial-Skins kosten 25€ im Paket.
2012 war der Wendepunkt im Unternehmen
Wie kam der Wandel? 2012 sah es für Epic noch ganz anders aus. Damals investiert der China-Riese Tencent 330 Millionen US-Dollar in die Firma und bekam dafür 40% der Anteile.
Zu der Zeit stellten sich viele die Frage, warum Epic trotz guter Situation dieses Investment zulässt.
Der Chef von Epic, Tim Sweeney, erklärte, man brauche das Geld für Epic 4.0, für eine neue Strategie.
Das Unternehmen glaubte, ihm renne die Zeit davon. Das alte Geschäftsmodell als Entwickler von „Gears of War“ und der Unreal Engine sah man auf dem absteigenden Ast.
So schätzte Epic die Situation 2012 ein: Die Chefs von Epic spürten einen Wechsel in der Gaming-Industrie. Sie glaubten:
Konsolen-Spiele würden immer teurer, brachten aber immer weniger Gewinn ein
Das war die neuen Ziele: Sweeney nutzte die Millionen von Tencent, um eine neue Richtung mit Epic einzuschlagen:
Man wollte nicht mehr große Release-Titel für die Ladentheke machen
sondern Live-Games, die beständig weiterentwickelt werden
zudem wollte Epic die Spiele selbst herausgeben und nicht mehr für andere arbeiten
Epic sollte nicht länger ein Studio sein, das für einen begrenzten Markt (die Xbox) entwickelt, sondern für alle Plattformen liefern
Der Partner Tencent habe sich da als enorm wertvoll erwiesen mit Ratschlägen und dem Kapital, das es Epic ermöglicht hat, seinen eigenen Weg zu gehen, ohne sich Gedanken über Geld zu machen, sagte Sweeney später gegenüber der US-Seite Polygon.
Das war der entscheidende Punkt: Doch Fortnite, das Resultat der Strategie, war im Sommer 2017 kein Hit. Als PvE-Spiel „Rette die Welt“ funktionierte der Titel nicht.
Durch die Strategieänderung 2012 war Epic dann in der Lage maximalen Profit aus dem Erfolg von Fortnite: Battle Royale zu schöpfen.
Fortnite war schon auf PC, PS4 und Xbox One; kam dann noch zu Nintendo Switch, Android- und iOS-Handys. Epic gab das Spiel selbst heraus und konnte die eigene Profite dadurch wohl auf die unglaubliche Summe von 3 Milliarden US-Dollar steigern.
Wir stellen die besten Free2Play-MMORPGs für PS4 und Xbox One vor. Mit diesen kostenlosen Online-Spielen macht Ihr auf PlayStation 4 und der Xbox One nichts falsch. Die Liste der Spiele ist auf dem Stand von 2019.
Während es bei der Playstation 3 und der Xbox 360 noch die Ausnahme war, MMORPGs auf Konsole zu spielen, ist das Genre heutzutage nicht mehr von der aktuellen Konsolengeneration wegzudenken.
Wir haben die sechs besten, kostenlosen MMORPGs für Playstation 4 und Xbox One für euch herausgesucht.
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Wir haben für die Liste 6 MMORPGs ausgewählt, wobei die auf Xbox One und PS4 naturgemäß action-lastiger sind als auf dem PC. Das erste Spiel auf der Liste, DC Universe Online, geht sogar mehr in Richtung “Action-MMO.”
Ideal für: Spieler, die auf Superhelden stehen und gerne eine Story in einem MMO verfolgen
Plattformen: PC, PS4, Xbox One
Superhelden sind nicht nur in Filmen, TV-Serien und Comics angesagt. Auch in Spielen ist es spaßig, eine Figur zu verkörpern, die übermenschliche Kräfte besitzt. DC Universe Online versetzt euch in die Rolle eures persönlichen Superhelden, der an der Seite von Batman, Flash, Wonder Woman, Superman und Co. kämpft.
DC Universe Online konnte sich eine treue Fangemeinde erarbeiten – auch auf der Konsole. Denn die Entwickler haben es geschafft, die Steuerung für den Controller gut umzusetzen. So habt ihr schnellen Zugriff auf alle Superkräfte und macht mit den Schurken kurzen Prozess.
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Einen Superhelden zu verkörpern macht auch in der Konsolenfassung von DC Universe Online großen Spaß. Die Entwickler liefern immer wieder Nachschub in Form von neuen Story-Elementen und möchtet ihr eure Superkräfte untereinander messen, dann fordert Spieler der anderen Fraktion zu Duellen heraus oder betretet die Arena.
Das Piraten-MMO Atlas musste einiges an Kritik einstecken. Von “Ark-Reskin zum Vollpreis” bis zu “unspielbar” reichen die Meinungen. Nun erschien ein großes Update.
Hat sich die Stimmung in Atlas in den Tagen seit Release verbessert? Wir haben nachgeschaut.
Entwickler verbessern Atlas stetig
Was brachte das Update mit sich? Die Entwickler veröffentlichten seit Release der Early-Access-Version am 22. Dezember mehrere kleinere Patches. Nun folgte ein größeres Update, das sich um einige der Kritikpunkte kümmert.
Die Performance des Spiels wird verbessert
Es soll weniger Lags geben
Die Belohnungen der Schatzjagden wurden verdoppelt, um den kritisierten Grind zu minimieren
Einige Bugs wurden behoben, darunter Probleme beim Respawning von Ressourcen und bei der Übernahme von Schiffen nicht-alliierter Spieler
Ihr dürft nun feindliche Schiffe auf den “Lawless”- und “Golden Age Ruin”-Servern übernehmen
Großes Problem bleibt: Die Beanspruchung des Landes
Nach wie vor gibt es aber ein großes Problem, das die Entwickler noch nicht in den Griff bekommen haben: Das Land-Claim-System, bei dem Gebiete ohne Kosten beansprucht werden können. Nur, wenn die Spieler nicht in der Nähe sind, können die Länder erobert werden. Das System soll aber eine Überarbeitung erfahren.
So schreibt Spieler “Easy Target” auf Steam etwa: “Wenn man es zu einer Insel außerhalb von Freeport schafft, weiß man, dass es keine Möglichkeit gibt, sich niederzulassen, da das gesamte Land beansprucht wird. Und selbst, wenn man eine Flagge findet, die man erobern kann, dauert es Stunden. Das Spiel soll 40.000 Spieler gleichzeitig spielen lassen, aber es gibt nur rund 100/150 Inseln und jede Insel hat vielleicht ein oder zwei Gruppen. Es ist fast unmöglich, ein Boot oder ein Haus zu bekommen, wenn man kein Land beanspruchen kann.”
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Wie ist die Stimmung momentan? Die Bewertung des Spiels auf Steam liegt bei aktuell 28% und damit größtenteils negativ. Am 25. Dezember befand sich die Bewertung noch bei 25 Prozent. Die Wertungen steigen also, wenn auch sehr langsam.
Selbst bei den Reviews, die Atlas einen katastrophalen Zustand bescheinigten, ist ein Aufwärtstrend zu erkennen. Sie scheinen auch “fairer” zu werden. Denn Spieler weisen verstärkt darauf hin, dass es sich um ein Early-Access-Spiel und nicht um eine “fertige” Releasefassung handelt, auch wenn der zähe Grind in letzter Zeit vermehrt als ein Ärgernis eingestuft wird.
Iskaltýr meint auf Steam : “Es ist nun mal ein Early Access Spiel und dann muss man halt mit Komplikationen leben, das hat Early Access so an sich.”
Neumann | Basti zeigt sich begeistert: “Lasst euch nicht von den ganzen schlechten Bewertungen blenden! Atlas ist am Anfang etwas schwer, aber wenn man erst mal eine Base hat, dann geht’s ab! Wir sind eine Gruppe von 8 Leuten und wir feiern dieses Spiel mega.”
Dagegen kreidet Aznee das Grinding an: “15 Stunden Farming für ein großes Schiff, damit man von einem verbuggten Geister-Schiff innerhalb von unter 1 Minute versenkt wird. Super Spiel Prinzip….. Nicht!”
Auch Mein-MMO-Leser Malfrador findet das MMO besser, als es in den Bewertungen auf Steam dargestellt wird, wie er in seinem Leser-Review zu Atlas schreibt.
Viele Spieler des Survival-MMOs sind sich aber in einer Sache einig: Atlas macht vor allem in der Gruppe mit Freunden Spaß. Man scheint das Spiel entweder zu hassen oder zu lieben. Zwar sind diejenigen, die es empfehlen, in der Minderheit. Aber dafür sind sie dann umso enthusiastischer.
Atlas wächst weiterhin, obwohl “größtenteils negativ” bei Steam
Atlas scheint einen Nerv zu treffen. Die Spielerzahlen sind hoch, genau wie deren Spielstunden. Bereits nach 6 Tagen haben Spieler über 4,5 Millionen Stunden in Atlas verbracht. Zum Vergleich: Elite Dangerous, oft ein Top-50-Titel auf Steam, sammelte laut Steamcharts insgesamt etwa 4,2 Millionen Spielstunden an. Die Mechaniken im Spiel scheinen dies aber auch zu forcieren.
Wenn die Entwickler nun stetig Patches liefern und an frischem Content arbeiten, um das MMO zu verbessern und die Spieler bei Laune zu halten, dann könnte sich Atlas durchaus als feste Größe im Genre etablieren. Einige Enthusiasten scheinen wohl gerade das zu mögen, was andere wiederum kritisieren.
Die US-Seite MMORPG.com schrieb passend dazu, dass Atlas ein wahnsinniges Projekt sei, aber noch weit weg von dem ist, wie es im Trailer dargestellt wurde. Dennoch ist es nicht so schlecht, wie es gerade dargestellt wird. Es habe seinen Reiz und sei an sich ein spannendes, spaßiges Spiel, sodass man sich immer wieder einloggen müsse. Es dürfte vor allem Spielern gefallen, die bereits mit Ark ihren Spaß hatten und kein Problem damit haben, dass es noch sehr früh in der Entwicklung ist.
Der angesprochene Trailer, den ihr auch oben sehen könnt, wurde übrigens auf YouTube überspitzt parodiert. Dieses Video ist viral gegangen:
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Obwohl die Dunkelküste und Arathi in World of Warcraft beides Kriegsfronten sind, machen die kleinen Details den Unterschied.
Inzwischen sind einige Wochen vergangen, seit der Patch 8.1 Tides of Vengeance von World of Warcraft veröffentlicht wurde. Ich hatte mehrfach die Gelegenheit, die neue Kriegsfront „Dunkelküste“ zu spielen und konnte auch noch ein paar Mal in die „Schlacht von Stromgarde“ eintauchen.
Besonders im direkten Vergleich fällt dann doch auf, warum die Dunkelküste um einiges cooler ist. Aber warum ist das so?
Bessere Einbindung in die Story: Die Kriegsfront der Dunkelküste hat eine Vorgeschichte. Egal ob Horde oder Allianz, man erlebt jeweils ein kleines aber feines Szenario, in dem die Problematik der Dunkelküste aufgegriffen wird. Der Krieg fühlt sich hier präsenter und nachvollziehbarer an, denn es gibt gute Gründe für die Charaktere, dort an der Schlacht beteiligt zu sein. Man fühlt eine Verbindung zur Dunkelküste – egal ob man ein Mitglied der Allianz oder ein Anhänger der Horde ist.
Winzige Details erschaffen besseres Spielgefühl: Die Dunkelküste wirkt aber auch liebevoller umgesetzt, da sich beide Seiten der Schlacht unterschiedlich anfühlen. Während Allianzler mit den Nachtelfen das Holz vornehmlich gewinnen, weil Irrwische es von den Bäumen abbauen (wie in Warcraft 3), erhalten Spieler der Horde ihr Holz, indem sie es von Urtumen der Feinde nehmen oder abbauen. Während Nachtelfen die Natur also nicht „ausnutzen“, setzt die Horde mit Schreddern auf Vernichtung. Das erinnert an vielen Stellen an die Kampagne aus dem Echtzeit-Strategiespiel.
Helden-Einheiten verleihen Flair: Ein weiteres Detail sind die coolen „Helden-Einheiten“; in die Spieler sich verwandeln können, wenn sie in den Besitz einer Essenz der Stürme kommen. In Arathi gab es nur einen schnöden „Super-Buff“, der den Spieler quasi unaufhaltbar macht. Doch an der Dunkelküste können wir die Gestalt einer Dryade, eines Feendrachen oder einer Elite-Einheit der Untoten annehmen. Das hat Flair, das erinnert an Helden aus Warcraft 3.
Perfekte Sets für beide Völker: Was mich besonders begeistert hat – und hier trifft das Wort einfach zu – sind die Sets aus der Kriegsfront, die je nach Fraktion passend für die Verlassenen oder die Nachtelfen sind. Gerade das Set der Mondpriesterin hat mich darüber nachdenken lassen, ob ich meinen Charakter nicht in eine Nachtelfe umwandeln will. Doch auch bei der Horde sehen die Sets so schick aus, dass man sich sofort denkt „Ja… genau so muss ein Verlassener aussehen!“ Da frage ich mich doch glatt, wie sie das mit der “Heritage Armor” noch toppen wollen.
Die Atmosphäre ist düster: Zuletzt ist die künstlerische Gestaltung der Dunkelküste um Meilen besser als das Arathihochland, zu dem man eigentlich gar keine Verbindung mehr hat. Der verdunkelte Mond, die beklemmende Umgebung des Waldes mit dem ausgebrannten Teldrassil im Hintergrund sorgen für eine viel dichtere Atmosphäre, als es das fröhliche, helle Arathi-Hochland erschaffen kann.
Natürlich ist es noch immer etwas schwer, den Zustand der Dunkelküste einzuordnen und einige Lore-Fragen bleiben unbeantwortet. Werden die verschiedenen Kommandanten und spannende NPCs wie Delaryn, Sira oder Maiev dort wirklich endgültig getötet? Denn genau das passiert eigentlich in der Kriegsfront, scheint aber nur schwer mit der Lore vereinbar zu sein.
Dennoch ist die Dunkelküste für mich viel unterhaltsamer als die Schlacht um Stromgarde, obwohl sie sich spielerisch nur wenig unterscheidet. Das ganze „Drumherum“ ist dieses Mal einfach weitaus stimmiger. Wenn Blizzard mit den nächsten Kriegsfronten weitere kleine Verbesserungen im Spielgefühl vornimmt, dann kann ich diesem Spielmodus vielleicht doch noch etwas abgewinnen.
Immerhin störte es mich an der Dunkelküste nicht so sehr, die Schlacht mehrfach zu spielen, als es noch in Arathi der Fall war.
Nehmt ihr diese Unterschiede an den Kriegsfronten auch so wahr? Oder sind diese ganzen Details für euch unbedeutend, solange es im Grunde “das gleiche” Spielprinzip ist?
Während eines besonderen Events hatten Spieler die Gelegenheit, Templates für die neue Klasse “Schütze” hochzuladen. Doch bei der Kür der Gewinner unterlief Black Desert-Publisher Kakao Games wohl ein Fehler.
Das ist passiert: Die neue Klasse Schütze wurde von einigen Spielern heiß erwartet – von manch einem schon seit dem Release von Black Desert. Um die Ankunft des Schützen zu feiern, veranstaltete Publisher Kakao Games einen Schönheitswettbewerb.
Spieler sollten sich in dem umfangreichen Charaktereditor von Black Desert austoben und eine Vorlage ihres Schützen hochladen. Andere Spieler haben dann die Gelegenheit, diese Vorlage zu verwenden oder zu modifizieren.
Die Fans konnten dabei in den zwei Kategorien „Die Besten der Besten“ und „Einzigartig“ Preise abstauben.
Der Dunkelelf von SilverWolth.
Spieler gewinnt mit Template eines anderen
Ein Gewinner aus der Region Nord-Amerika, SilverWolth, lud ein Bild seines auf Dunkel-Elf gestylten Archers hoch. Mit diesem Bild belegte er Platz 1 in der Kategorie „Einzigartig“. Das Problem: Der Archer von SilverWolth basierte sehr stark auf der Vorlage des Spielers Wilter. Lediglich die Frisur wurde geändert.
Auf dem Template von SilverWolth ist unten klar zu sehen, dass der originale Ersteller Wilter ist. Die Mitarbeiter von Kakao Games haben das trotz Quellenangabe wohl übersehen. Wilter gehört zu den Spielern, die regelmäßig die Schönheitswettbewerbe bei Black Desert gewinnen.
Der Dunkelelf von Wilter.
Support reagiert langsam: Wilter kontaktierte daraufhin den Support von Kakao Games und meldete sich auch auf Reddit zu Wort. Zuerst kam vom Support nichts zurück. Doch dann meldete sich ein Community Manager zwei Tage später bei ihm und entschuldigte sich für die lange Wartezeit. Aktuell hätte Kakao Games zu wenige Mitarbeiter, da viele die Weihnachtszeit zusammen mit ihrer Familie verbringen wollten.
Man hätte damit begonnen, sich den Fall anzuschauen, doch um die Weihnachtszeit herum würde das etwas länger dauern.
Ein YouTuber hat ein Video über die kommenden neuen MMOs und MMORPGs für 2019 und danach gemacht. Die Reaktionen der Fans sind aber eher traurig und enttäuscht.
Am 9. Dezember veröffentlichte er das Video „Jedes kommende MMO und MMORPG 2019 und danach“. Das Video hat mittlerweile über 417.000 Aufrufe.
In dem Video zeigt der YouTuber kurze Gameplay-Videos über alle bekannten, westlichen MMORPGs, die im Moment in Entwicklung sind. Dazu erzählt er etwas zu deren Werdegang und wann die Spiele kommen sollen. Jedes der Spiele hat etwa eine Minute im Rampenlicht.
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Das fällt auf: Die meisten der westlichen Spiele, die TheLazyPeon vorstellt, sind noch „lange weg“, ab 2020 oder später. Zudem rechnet er bei vielen mit einer Verschiebung.
Die Videos der Indie-MMORPGs sind oft veraltet und kursieren seit Jahren. So gibt es von „Camelot Unchained“ Video-Material von der DragonCon 2016 zu sehen. Bei Chronicles of Elyria wird der “First Look” gezeigt. Die Bilder sind ebenfalls aus 2016.
Das ist aber nicht die Schuld des YouTubers, sondern zu den Spielen gibt es kaum aktuelles Material.
Dazu sind Spiele wie Star Citizen oder New World aufgeführt, die nicht wirklich unter das fallen, was die Leute unter „MMORPG“ verstehen. Deshalb tauchen sie trotz hohen Budgets und Potentials im Mittelfeld des Videos auf und sind nicht die Aufmacher. Dafür müssen die Indie-MMORPGs herhalten.
Fast schon ironisch wirkt es, dass “WoW Classic” als neues MMORPG gelistet wird. Immerhin soll Classic das WoW von 2005 möglichst originalgetreu zurückbringen.
Diese 18 neuen Spiele sind im Video zu sehen: Die Reihenfolge der Vorstellung entspricht dabei wohl dem vermuteten Interesse der Zuschauer auf dem Kanal.
So reagieren die Zuschauer: Das Besondere am Video ist aber nicht das Video selbst, sondern die fast schon niederschmetternde Reaktion der Leser in den Kommentaren.
Nutzer Indeimaus sagt etwa: „So viele dieser Spiele sehen genau gleich aus, was die Art Direction angeht. Es ist so traurig, dass kein Spiel eine eigene Richtung hat.”
Dragonite sagt: „Also im Prinzip … sieht so aus, als warten wir noch eine ganze Weile, bis wir ein neues MMO spielen.“
Captain ReddBeard klagt: „Mann, ich liebe MMOs, aber keins von denen weckt in mir irgendeine Hoffnung.“
Patryk Pankau fragt: „Was zur Hölle ist mit dem MMO-Markt nur falsch? Warum kann nicht irgendein großer Publisher ein halbwegs ordentliches Game machen? Es ist gibt nicht ein einziges solides MMO, in das man sich verbeißen kann. Es ist eine Frechheit.“
Ezralis sagt: „Hier ist eine Vorhersage: Jedes neue MMO, außer es kommt von einem großen Publisher (und sogar dann), wird totaler Mist sein, genau wie in den letzten 10 Jahren. Das MMO-Genre ist tot.“
Seit Kurzem gibt es bei Destiny 2 über die Schmiede ein neues Schwert zu ergattern. Bei vielen Hütern gilt es bereits als das beste Schwert für das PvE. Wir erklären, was Stryker’s Sure-Hand so besonders macht und wie Ihr es bekommt.
Seit dem Weekly Reset vom 25. Dezember können sich Hüter über die Schmiede eine neue Waffe erspielen – das legendäre Schwert Stryker’s Sure-Hand. Dabei kann das Schwert mit Perks kommen, die diese Waffe zu einem wahren DPS-Monster mutieren lassen. Wir nehmen dieses Schwert aus dem “Schwarze Waffenkammer”-DLC genauer unter die Lupe.
Stryker’s Sure-Hand – Das beste Schwert für das PvE
Schwerter haben bei Destiny 2 aktuell einen schweren Stand – besonders im PvE. Mit Raketenwerfern, Maschinengewehren oder Waffen wie der Sleeper Simulant und Wispern des Wurms können sie momentan einfach nicht konkurrieren. Doch mit dem neuen Schwert könnte sich das bei einigen Aktivitäten nun ändern.
Was macht das neue Schmiede-Schwert so besonders? Das besondere an Stryker’s Sure-Hand ist der Perk Umzingelt, mit dem das Schwert rollen kann. Das ist bis dato bei keinem anderen Schwert möglich. Dadurch erhält das Schwert Bonus-Schaden (circa 40%), wenn drei oder mehr Gegner sich in unmittelbarer Nähe befinden – was beim Benutzen des Schwertes häufig der Fall ist.
Zudem kann das Schwert dann zusätzlich mit der neuen Waffen-Mod Umzingelt-Spezifikation verstärkt werden. Durch diese Modifikation wird der Effekt von Umzingelt nochmals verstärkt. Zudem hält der Bonus von Umzingelt dann für einige Zeit an, selbst, wenn man nicht mehr von Feinden umgeben sein sollte.
Damit ist das Schwert in der Lage, enormen Schaden auszuteilen – über 140.000 mit einem einzigen schweren Schwerthieb sind mit Buffs ohne weiteres drin.
Warlock im Brunnen des Glanzes mit Strykers Sure-Hand (Quelle: Jarvenis, YouTube)
So kann beispielsweise ein Warlock in der Schmiede-Aktivität beim Boss einen Brunnen des Glanzes stellen und macht dann mit einem entsprechend gerollten und modifizierten Sure-Hand-Schwert circa 142.000 Schaden mit einem schweren Angriff auf den Boss. Selbst außerhalb des Brunnens richtet das Schwert noch über 100.000 Schaden pro schweren Angriff an.
Wofür eignet sich das Stryker’s Sure-Hand? Das Schwert könnt Ihr überall verwenden, wo Ihr nahe genug an einen Boss oder Elite-Gegner kommt, der von kleineren Gegnern umgeben ist. Bei Wellen-Aktivitäten wie den neuen Schmieden, dem Blinden Quell, Eskalationsprotokoll aber auch in Vorhut-Strikes oder im Nightfall lässt das neue Schmiede-Schwert Bosse und Majors nur so dahinschmelzen. Gegen die Blocker in Gambit eignet sich das Schwert ebenfalls sehr gut.
Wie das Schwert in der Schmiede performt, könnt Ihr Euch am 5:00 in diesem Video von Jarvenis ansehen:
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Wie kommt man an das neue Schwert? Stryker’s Sure-Hand gibt es über eine neue Waffen-Form von Ada-1, der Händlerin der Schwarzen Waffenkammer, die sie diese Woche im Angebot hat. Die Form muss genau wie die bisherigen Waffen-Pläne in mehreren Schritten vervollständigt werden.
Eine kompakte Schritt-für-Schritt-Anleitung findet Ihr in diesem Video des YouTubers HurleyEffect:
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Das Schwert droppt dann mit Random Rolls, doch da der Perk-Pool bei Schwertern kleiner ist, als bei den restlichen Waffengattungen, bekommt man relativ schnell seine Wunsch-Kombo zusammen.
Was sagen die Fans? Auf Reddit und YouTube scheinen sich zahlreiche Hüter darin einig zu sein, dass Stryker’s Sure-Hand das wohl aktuell beste legendäre Schwert des Spiels ist.
In einigen Situationen verkörpert das Schwert sogar durchaus eine Alternative zu den sonstigen Top-Waffen im Power-Slot wie der Sleeper, Eintausend Stimmen oder Wispern des Wurms. Dabei wird der exotische Slot sogar für eine weitere gute Waffe frei.
Fast alle, die bereits Erfahrungen mit diesem Schwert sammeln konnten empfehlen es weiter.
Kurz vor Weihnachten startete mit Ashes of Creation Apocalypse ein PvP-Ableger des heiß erwarteten MMORPGs. Doch die Server sind schon wieder offline.
Sang- und klanglos und ohne große Ankündigung gingen die Server offline und bleiben es offenbar erstmal auch. Fans sind enttäuscht.
Ashes of Creation Apocalypse – Kaum online, schon wieder offline
Was ist passiert? Am 20. Dezember wurden die Server für Ashes of Creation Apocalypse hochgefahren. Dabei handelte es sich um die Testphase eines PvP-Ablegers des MMORPGs. Die erste Version bot einen Battle-Royale-Modus, weitere Modi sollen noch folgen.
Doch schon am 26. Dezember schlossen die Server wieder. Eine große Ankündigung hierfür gab es nicht, aber die Entwickler erklärten über Discord und Reddit kurz und knapp, dass die Server bis Januar offline sind. Spieler wurden hiervon überrascht.
Wann geht es weiter? Am 11. Januar soll der Test weitergehen. Allerdings nur an bestimmten “Stress-Test-Wochenenden”.
Fans sind sauer
Wie reagieren die Spieler? Die Fans sind überrascht und auch sauer – und das gleich aus mehreren Gründen:
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Serverdown trotz offenem Cash Shop: Dass Ashes of Creation Apocalypse nur so kurz online war und erst im Januar mit Test-Wochenenden zurückkehrt, stößt vielen Spielern sauer auf. Denn der Cash Shop wurde mit Start der Testphase geöffnet. Spieler konnten sich also bereits Items mit Echtgeld kaufen, haben nun aber kaum etwas davon.
Zustand des Spiels ist nicht gut: Viele Fans wundern sich allerdings auch nicht wirklich darüber, dass Apocalypse offline ist. Denn der Zustand des Spiels soll Berichten zufolge alles andere als gut gewesen sein. Es gab jede Menge Bugs, Lags, viele Features funktionierten überhaupt nicht. Die Entwickler erklärten, dass der Release “kaputt” sei.
Forum ist offline: Viele Spieler sind zudem enttäuscht davon, dass bereits vor Start der Beta das offizielle Forum des Spiels offline ging und bis heute nicht erreichbar ist. Es fehlt die Möglichkeit, sich über das Forum auszutauschen, Meinungen mitzuteilen und Feedback zu geben, was die Spieler aktuell nicht gut finden.
Wann ist denn der offizielle Start? Es ist geplant, dass Ashes of Creation Apocalypse im Feburar, nach mehreren Testwochenenden im Januar, dann offiziell an den Start geht. Bis dahin heißt es wohl, Geduld bewahren.
Im Jahr 2018 war in der Gaming-Community ordentlich was los, viele MMOs und Multiplayer-Games haben ihre Höhen und Tiefen erlebt. Daher wollen wir wissen: Was waren eure Favoriten in 2018?
Langsam neigt sich das Jahr 2018 seinem Ende zu und überall werden die alljährlichen Awards und Preise vergeben. Auch wir wollen mit euch zusammen auf 2018 zurückschauen und uns noch mal kurz daran erinnern, welche neue Online- und Multiplayer-Games in diesem Jahr bei uns die besten Eindrücke hinterlassen haben.
Hier geht es aber nur um Neuerscheinungen, also Spiele, die in 2018 zum ersten Mal das Licht der Gaming-Welt erblickt haben. Erweiterungen wie Forsaken oder Battle for Azeroth zählen wir hier nicht dazu, weil sie zu bereits bestehenden Spielen gehören.
Welche dieser Spiele aus dem Jahr 2018 haben bei euch einen tiefen positiven Eindruck hinterlassen? Oder habt ihr vielleicht geheime Favoriten, die nicht auf der Liste drauf sind? Postet sie in den Kommentaren!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Unser Autor Tarek erklärt Euch, welches für ihn das beste Singleplayer-Spiel 2018 ist und warum Ihr es spielen solltet.
Die Frage, welches Singeplayer-Spiel in diesem Jahr für mich das beste ist, war zunächst gar nicht leicht zu beantworten. Dieses Jahr gab es einige großartige Spiele.
Am Ende war es ganz knapp zwischen Red Dead Redemption 2 und dem PS4-Titel God of War. Letzteres hat das Rennen gemacht. Für mich ist God of War das beste Singleplayer-Spiel 2018.
God of War (2018)
Plattform: Playstation 4
Genre: Action-Adventure
Release: 20. April 2018
Bei God of War für die PS4 handelt es sich um den vierten Hauptableger der Reihe. God of War ist ein großes Franchise mit vielen Titeln, aber der neueste Teil war der erste, der mich erst richtig neugierig machte.
Die vorherigen Teile waren alle Hack’n’slay-Spiele, das Gameplay hat mir einfach nicht zugesagt. Doch dann kamen erste Videos zum neuesten Teil und zeigten deutlich, dass das neue God of War nicht mehr der alten Formel folgen würde. Natürlich ist das Geschmackssache, aber für mich war diese Änderung ideal und mit God of War (2018) ist letztlich ein Meisterwerk entstanden.
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Um was geht es in God of War? In erster Linie ist die Geschichte wohl eine zwischen Vater und Sohn. Kratos ist ein Gott und lebt im hohen Norden gemeinsam mit seinem Sohn Atreus im Exil. Seine Frau und Atreus’ Mutter ist vor Beginn des Spiels gestorben. Mit ihrer Beerdigung beginnt die Geschichte. Ihr letzter Wunsch war es, ihre Asche auf einem weit entfernten Berggipfel zu verstreuen. Kratos muss sich also mit seinem Sohn auf eine lange Reise begeben, die ihn quer durch die nordischen Lande und Mythologie führt.
Auf dieser Reise warten etliche Gefahren in Form von Monstern und Göttern, aber auch Verbündete warten auf dem Weg. Dazu kommt noch eine packende Geschichte rund um Thor, Odin, Baldur, Freja und viele andere Götter und Riesen aus dieser Zeit.
Mit der Axt oder mit den Fäusten?
Wie wird God of War gespielt? Im Gegensatz zu den früheren Ablegern ist das neue God of War kein Hack’n’Slay, sondern ein knackiges Action-Adventure, das sich auch an RPG-Systemen bedient. Ihr kämpft aus der Third-Person-Perspektive und kontrolliert dabei Kratos. Außerdem ist da noch Atreus, der Euch im Kampf unterstützt. Mit seinem Bogen ist er ein nützlicher Helfer.
Es gibt mehrere Ausrüstungssets, die auch verschiedene Skills und Attribute besitzen. Zusätzlich gibt es verschiedene Runen-Skills und Talismane, mit denen Ihr Eure Spielweise verfeinern könnt. Dazu habt Ihr die Leviathan-Axt, Eure Hauptwaffe und einen Schild. Im Laufe des Spiels könnt Ihr sie aufwerten, neue Moves freischalten und so immer besser im Kampf werden.
Es handelt sich dabei außerdem nicht nur um eine normale Axt. Viel mehr ist es eine Waffe, die Frost-Schaden anrichtet. Sie lässt sich werfen und wieder zurück rufen. Ihr könnt damit Gegner anvisieren, oder sie festfrieren lassen. Wahlweise könnt Ihr aber auch nur mit Euren Fäusten kämpfen, was je nach Gegner-Typ sogar nötig sein kann.
Die Kämpfe sind, je nach Schwierigkeitsgrad, anspruchsvoll und erfordern Nachdenken, bevor man angreift. Manche Gegner erfordern richtige Taktiken oder haben einen Kniff, wie man sie am effektivsten ausschalten kann.
Pflicht für PS4-Besitzer
Was macht God of War so besonders? Die Gameplay-Mechaniken sind ausgereift und fügen sich nahtlos in das Spiel ein. Das Fortschrittssystem rund um die aufwertbare Leviathan-Axt, verschiedene Rüstungssets, Skills und Talismane funktioniert und ist nicht zu überladen. Die Spielwelt ist keine klassische Open World. Es handelt sich mehr um lineare Gebiete, die miteinander verbunden sind. Doch im Laufe des Spiels lassen sich immer mehr Gebiete betreten, die viel Abwechslung bringen und wunderschön gestaltet sind.
Für mich persönlich ist die Geschichte rund um die komplizierte Beziehung von Kratos und Atreus das, was das Spiel so gut macht. Kratos versucht, seine Rolle als Vater auszufüllen, hadert dabei aber mit sich selbst, seinem Selbsthass und seinem Stolz. Atreus versucht, den Respekt seines Vaters zu gewinnen und sich zu beweisen. Dazu kommt eine packende Geschichte in der nordischen Mythologie mit Mord, Göttern und Monstern, wie man es aus God of War kennt.
Das Art-Design ist dabei herausragend. Rüstungen, Waffen, Verzierungen, Wandbilder, Architektur, alles wurde detailliert und beeindruckend gestaltet.
Begleitet wird das ganze von einem Soundtrack, der wohl zum Besten gehört, was es bisher in der Industrie gab. Er ist wuchtig, düster, episch und unterstreicht jede Szene nahezu perfekt. Das trifft auch auf die (englische) Synchronisation zu. Der Stargate-Fanboy in mir hat sich auch riesig darüber gefreut, dass Kratos von Christopher Judge (Teal’c, SG1) synchronisiert wurde. Boy, jeder, der es gespielt hat, wird mir da sicher zustimmen.
Kurz gesagt: Wenn Ihr ein Spiel mit toller Story, grandioser Technik, starkem Gameplay und einem unglaublichen Sound- und Art-Design spielen wollt, dann ist God of War das richtige Spiel für Euch. Leider handelt es sich dabei um einen Exklusiv-Titel für die PS4, Ihr benötigt also eine Konsole.
Die Jury der Game Awards stimmt mir wohl zu, denn God of War wurde auf den Game Awards zum besten Spiel des Jahres 2018 gewählt. Noch vor Red Dead Redemption 2.
Der Forschungsdurchbruch für Januar und Februar in Pokémon GO ist bekannt. Ihr habt die Chance auf acht legendäre Pokémon.
Was ist der Forschungsdurchbruch? Erledigt man an 7 Tagen eine Feldforschung, so erhält man einen Forschungsdurchbruch. Darin kann man neben einem Pokémon auch Items wie den Sinnoh-Stein erhalten.
Im Dezember hatte man die Chance auf sechs legendäre Pokémon. Für Januar und Februar sind die Pokémon nun ebenfalls bekannt.
Wenig neues im Forschungsdurchbruch
Diese Pokémon könnt ihr erhalten: Ihr habt die Chance auf Arktos, Lavados, Zapdos, Suicune, Entei, Raikou, Lugia und Ho-Oh. Die ersten sechs Pokémon waren bereits die Belohnung im Dezember. Ihr werdet pro Durchbruch ein Pokémon erhalten, das vom Zufall bestimmt wird.
Die Neuerungen im Forschungsdurchbruch bleiben also gering. Mit Lugia und Ho-Oh kommen zwei Pokémon dazu, die bereits oft als Raid-Boss zu haben waren.
Chance auf Shinys: Gleich fünf dieser Pokémon könnt ihr auch als Shiny fangen. Arktos, Lavados, Zapdos, Lugia und Ho-Oh gibt es auch in ihrer schillernden Form. Diese könnt ihr auch im Forschungsdurchbruch erhalten.
Wie lange gibt es den Forschungsdurchbruch? Ihr könnt den ganzen Januar und Februar über diese legendären Pokémon aus dem Forschungsdurchbruch erhalten. Ab dem 1. Januar, um 22 Uhr, sind diese Pokémon im Durchbruch erhältlich.
Was ist sonst noch neu? Pokémon GO kündigte auch neue Feldforschungen für die beiden Monate an. Diese sollen beliebte Aufgaben aus den Vormonaten sein. Bereits im Dezember könnt ihr Feldforschungen lösen, die es in vorherigen Monaten gab.
Eine genaue Liste der Feldforschungen wird es erst ab dem 1. Januar geben. Bis dahin sind die Aufgaben noch nicht bekannt.
2018 war für Pokémon GO ein gutes Jahr. Weshalb das Spiel wieder so erfolgreich ist, erklären wir euch in folgendem Beitrag:
Das Action-RPG Monster Hunter World wurde 2018 ein weltweiter Hit. Unsere Leya schlüsselt auf, warum die Monsterjagd 2018 einer der großen Gewinner im Gaming ist.
Die Situation: Seit 2004 gibt es Monster Hunter nun schon. Von Beginn an war die Franchise in Japan wahnsinnig beliebt.
Das Spiel war hier vor allem auf Handheld-Konsolen, wie dem Nintendo 3DS, zu finden. Im Westen blieb der große Erfolg aus. Monster Hunter war bei uns immer ein Nischentitel, der eine treue, aber kleine Fanbase begeisterte.
Mit dem fünften Hauptableger der Reihe sollte sich dies jedoch ändern. Capcom schnitt Monster Hunter World auf den Westen zu. Ein besonders wichtiger Schritt war hier der Sprung von der Handheld-Konsole zu den Heim-Konsolen, der PS4 und Xbox One, und zum PC.
Genau diese lebendige Welt war bereits in der kurzen Demo spürbar, in der ich damals, im August 2017, im Uralten Wald den fürchterlichen Anjanath jagte.
Trifft der Anjanath auf den Groß-Jagras, bohrt er seine scharfen Klauen in ihn hinein und fordert zum Revierkampf auf. Trete ich gegen eine Kröte, explodiert diese und schläfert die Monster ein oder gar mich selbst, wenn ich nicht aufpasse.
Wenig zu bemängeln: Die Spieler waren positiv überrascht von Monster Hunter World und die Kritiken blieben auf den Konsolen selten.
Objektiv bemängelt wurden vor allem die sperrige Nutzeroberfläche und der umständlich gelöste Multiplayer. Das Gameplay gefiel den Spielern aber so gut, dass sie über diese Probleme gerne hinweg gesehen haben.
Nachdem Capcom die Performance noch weiter optimierte und Bugs beseitigte, gingen die schlechten Reviews auch wieder zurück.
Das Missverständnis: Monster Hunter World ist kein klassischer “Games-as-a-service“-Titel wie etwa Destiny 2. Das Spiel war nie so konzipiert, dass es auf lange Sicht entwickelt und mit Updates versorgt wird.
Das sorgte bei einigen Fans für Verwirrung, denn Monster Hunter World bringt regelmäßige Content-Updates und Events im Spiel. So wurden neue Monster wie der Behemoth oder Lunastra nachgereicht. Monster Hunter World lehnt sich in vielen Dingen an ein MMO an, ist aber keins.
Fans wollen mehr: So blieb die größte Kritik, dass die Fans mehr Content wollten. Für ein paar Monate war die Sucht nach Monster Hunter World groß unter den Fans. Ungefähr 6 Monate nach Release war der Hype spürbar abgeklungen und übrig blieb nur ein harter Kern.
Immer wieder war der allgemeine Tenor zu hören, dass die Fans mehr Monster, mehr Story, mehr Maps wollten – so sehr liebten die Spieler die Monsterjagd.
Wenn das die größte Kritik ist, muss Monster Hunter World schon viel richtig gemacht haben.
Monster Hunter World als einer der großen Gewinner
Die Überraschung: Monster Hunter World kam für viele im Westen aus dem Nichts. Das Werden der Franchise haben vor allem die Japaner mit erlebt. Das Konzept der Monsterjagd und der damit verbundenen, steilen Lernkurve war für die hiesigen Spieler etwas Neues.
Capcom passte Monster Hunter World soweit an, dass mehr Komfortfunktionen eingeführt wurden und viel Sperrigkeit herausgenommen wurde. Den Kern der Franchise verlor Monster Hunter World dadurch jedoch nicht. Gerade die MMORPG-Boss-ähnlichen Kämpfe mit Monstern, der harte Grind nach neuer Ausrüstung und das Verbessern der eigenen Fähigkeiten machen den Reiz aus.
Das was im asiatischen Raum schon lange bekannt war, wurde bei uns im Westen als etwas Frisches empfunden. Genau das und die beeindruckende Umsetzung der Spielwelt, haben Monster Hunter World zu einem der ganz großen Gewinner in 2018 gemacht.
In Fortnite gibt es jetzt das geheime Banner aus Woche 4 von Season 7. Der Ladebildschirm gibt den Tipp und zeigt, dass es kein geheimer Stern ist.
Worum geht’s? Zu den neuen Aufgaben der 4. Woche in Fortnite: Battle Royale gibt es auch wieder ein geheimes Banner. Das ist zunächst versteckt und wird erst durch einen Ladebildschirm angedeutet. Wir zeigen Euch hier den Ladebildschirm mit dem Tipp und anschließend auch den Fundort des geheimen Banners.
Das ist die Voraussetzung: Damit Ihr das geheime Banner finden könnt, müsst Ihr zunächst alle Aufgaben aus Woche 4 und den vorherigen Wochen erledigt haben. Sonst könnt Ihr zwar zum Fundort laufen, seht dort aber nicht das Banner.
Wo ist das Banner aus Woche 4 in Season 7? Diesmal kein Stern
Nach dem Abschluss aller Aufgaben aus Woche 4 in Season 7 schaltet Ihr einen neuen Ladebildschirm frei. Seht genau hin, denn darauf versteckt sich ein Hinweis.
Was sieht man auf dem Bild? Die Grafik zeigt den Charakter Powder beim Durchführen eines coolen Tricks. Doch der Hinweis für das Banner ist im Hintergrund versteckt. Schaut in die untere Rechte Ecke an der Fassade eines Hauses.
Dieses Haus gibt den Hinweis: Das Haus auf der rechten Seite des Bildes zeigt das Icon des Banners. Auf der linken Hälfte der zweiten Etage findet Ihr den Hinweis.
Hier sollt Ihr suchen: Ihr müsst zur Ortschaft Happy Hamlet, die man im Süden von Fortnite beim Eis-Biom findet. Das liegt beim Gitter-Kästchen D9. Reist an diesen Ort und sucht das Haus auf, das sich in der Nähe eines Uhrenturms befindet. Baut Euch eine Treppe an das Haus. Das Banner wartet an der gezeigten Stelle außerhalb des Hauses.
Video-Beschreibung: Damit Ihr auch ganz sicher den gesuchten Ort findet, betten wir Euch hier ein YouTube-Video ein, das den Fundort zeigt.
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