In wenigen Tagen bekommt Borderlands 3 sein nächstes Kapitel spendiert. Das führt uns auf einen unwirtlichen Eisplaneten – der trotzdem irgendwie heimisch wirkt. Denn die neue Umgebung weckt alte Erinnerungen.
Das ist der DLC-Planet: Auf der offiziellen Website von Borderlands können Fans der Reihe sich nun detaillierter über den neuen Eis-Planeten “Xylourgos” informieren. Auf der “windgepeitschten Eiswelt” ist demnach nicht allzu viel los – was daran liegt, dass der Planet nicht gerade lebensfreundlich ist.
Unterkühlte Stimmung herrscht auf dem neuen Eisplaneten
Hier treiben mutierte Felsschnecken, Wolfswesen und “Furcht erregende Kreaturen mit massenweise Zähnen und Tentakeln” ihr Unwesen. Damit dürfte auch klar sein, wie eure Gegner im DLC aussehen dürften.
Darüber hinaus gibt es den riesigen Monster-Kadaver, unter dem ein Dorf voller Okkultisten liegt. Der perfekte Ort also für eine Hochzeit, von der das neue Kapitel im DLC ja handelt.
Darüber hinaus gibt es einige Bilder davon zu sehen, was euch auf Xylourgos erwartet. Und die haben durchaus nostalgischen Wert.
Eis und Hammerlock – wem kommt das bekannt vor?
Deswegen wirkt das so vertraut: Der Eisplanet Xylourgos ist eine neue Welt für Borderlands. Dass man die klassische Wüste Pandoras gegen einen eher frostigen Spielort austauscht, ist allerdings etwas, das wir bereits kennen: Borderlands 2 startete in einer eisigen Umgebung.
Fans der Reihe werden sich erinnern: Los ging es in einer Höhle, in der man Claptrap helfen musste, sein verlorenes Auge wiederzufinden. Es dauerte nicht lange, da fand man das fehlende Teil – und sah sich wenig später einer Horde Bullymongs gegenüber.
Diese riesigen Biester prägten den Start von Borderlands 2 ziemlich deutlich. Und wen traf man ebenfalls nur wenig später? Richtig: Sir Hammerlock! Dem durfte man dann erstmal weiterhelfen – wie im neuen DLC auch.
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Dass Hammerlock eine zentrale Rolle im DLC einnimmt, ist ja bekannt. Die Verbindung von ihm und einer Eiswelt weckt direkt nostalgische Gefühle – ähnlich, die es die Loader-Bots in Verbindung mit Handsome Jack im ersten DLC taten. Dazu kommt auch noch die zurückkehrende Gaige – Borderlands-2-Fans dürften sich also in dem neuen DLC prompt zuhause fühlen. Und wer weiß – vielleicht trifft man sogar auf den ein oder anderen Bullymong.
Ihr wollt einen genaueren Einblick in den DLC, der diese Woche rauskommt? Dann solltet ihr hier reinschauen:
Wenn ihr in Escape from Tarkov Erfahrungspunkte farmen wollt, etwa um den Flohmarkt freizuschalten, kann das eine ganze Weile dauern. Der Twitch-Streamer und YouTuber Pestily verrät nun aber zwei Farm-Methoden für Anfänger und Veteranen.
Was sind das für Methoden? Pestily hat in einem Video zwei Arten vorgestellt, um in Escape from Tarkov schnell oder einfach auf Stufe 10 zu kommen. Beide Ansätze nutzen die Fabrik-Map (Factory), um dort zu farmen. Das ist die kleinste Karte in Escape from Tarkov.
Die schnelle Methode richtet sich eher an erfahrene Spieler, die neu von Beginn an leveln müssen. Die einfache Methode ist für neue Spieler gedacht, die erste Schritte wagen.
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Mit Fabrik-Map
schnell auf Level 10 kommen & Flohmarkt freischalten
Wozu sollte ich EXP farmen? Seit dem Patch 0.12.4, der für viel Unmut in der Community gesorgt hat, benötigt ihr ein höheres Level, um den Flohmarkt freizuschalten. Das Update hat das Level von 5 auf 15 angehoben, die Entwickler mussten es wegen viel Kritik jedoch wieder auf 10 senken.
Mit dem Flohmarkt (engl. flea market) könnt ihr Waffen und Ausrüstung kaufen und verkaufen und euch so leichter mit Dingen versorgen, um besser durch den harten Shooter zu kommen. Er gilt für viele Spieler als wichtiges Feature.
Für Stufe 1-10
benötigt ihr zusammen 42.048 Erfahrungspunkte.
Die schnelle Methode
Mit der schnellen
Methode begebt ihr euch einfach zur Fabrik-Map und tötet alles, was
euch vor die Flinte läuft. Das beinhaltet sowohl die
Spieler-Charaktere als auch die NPC-Scavenger.
Insgesamt sollten fünf andere Spieler sowie „etwa 10-20 Scavenger“ auf der Karte zu finden sein. Tötet ihr sie alle, bekommt ihr grob 10.000-15.000 Erfahrungspunkte in den verfügbaren 20 Minuten.
Der Nachteil: Ihr benötigt zum einen eine recht gute Start-Ausrüstung als auch ein hohes Maß an Skill, da es nicht leicht ist, problemlos die ganzen Kills abzustauben.
In einer Gruppe habt ihr es etwas leichter, bekommt aber auch weniger EXP. Je nach Gruppen-Größe und Ladezeiten solltet ihr etwa zwei bis vier Stunden benötigen, um Level 10 zu erreichen.
Die leichte Methode
Mit der leichten
Methode besucht ihr ebenfalls die Fabrik, sammelt hier aber bestimmte
Gegenstände. Ihr ignoriert sämtliche Gegner und sammelt erst einmal
eine „Module-3M Chest Armor“. Besucht dazu einen von drei Orten,
an denen sie am besten zu finden ist:
das Büro mit dem Safe
das Gerüst über dem Übergang der Fabrik
der große Container direkt unter der Überführung
Ziel ist es, die „Supplier“-Quest von Skier abzuschließen, die euch mit 3.300 Erfahrungspunkten belohnt. Pestily rät, im Anschluss weitere Quests zu erledigen. Die besten Quests laut ihm sind:
Supplier – Level-5-Quest von Skier (3.300 EXP)
Debut – Level-1-Quest von Prapor (600 EXP)
The Extortionist – Level-7-Quest von Skier (3.200 EXP)
Checking – Level-2-Quest von Prapor (800 EXP)
Shootout Picnic – Level-3-Quest von Prapor (2.000 EXP)
Stirrup – Level-8-Quest von Skier (4.700 EXP)
Da ihr bei dieser Methode sicher aus der Map entkommen müsst, solltet ihr dabei aufpassen, ob am Ausgang nicht Camper warten, um euch abzuknallen. Das kann in Escape from Tarkov häufiger vorkommen. Habt ein waches Auge und geht den Spielern aus dem Weg.
Generell solltet ihr die „schnelle“ Methode nur wählen, wenn ihr euch sicher seid, dass ihr auch die Kills bekommt und eure Ausrüstung gut genug ist. Dazu sollte es euch nicht zu sehr zurückwerfen, die Ausrüstung zu verlieren, solltet ihr sterben. Hier stellen wir euch gute und günstige Waffen-Loadouts für die Raids vor.
Bei der langsamen
Methode müsst ihr euch ebenfalls darauf einstellen, dass nicht alles
immer reibungslos klappt. Escape from Tarkov ist hart und will das
auch zeigen – ihr werdet auch hier vermutlich einige Male ins Gras
beißen.
Wie installiert man Disney Plus auf der PS4? Wir erklären, wie man die Disney Plus App installiert und verraten, was die Konkurrenz von Netflix und Amazon hat.
Was ist Disney Plus? Disney Plus ist ein kostenpflichtiger Abo-Streamingdienst des gleichnamigen Herstellers Disney. Der Dienst ist in den USA seit dem 12. November 2019 verfügbar und ist seit dem 24. März 2020 nun auch in Deutschland zugängig.
Der Dienst funktioniert ähnlich wie Amazon oder Netflix: Anstatt Filme zu kaufen bezahlt man einen monatlichen Betrag und kann dann beliebig viele Filme streamen.
Und Disney Plus ist sehr erfolgreich: Laut hollywoodreporter.com hatte Disney Plus im Februar 2020 über 26 Millionen zahlende Abonnenten. Mit dem europäischen Start dürften diese Zahlen noch einmal steigen.
Disney+ bietet seinen Usern vor allem eigene Produktionen von den Walt Disney Studios. Daneben werden aber auch Produktionen von Lucasfilm, Marvel, National Geographic, Pixar und 20th Century Studios angeboten. Auf Youtube hat Disney übrigens alle Filme zusammengefasst, die beim Start (zumindest in den USA) dabei sind:
Meldet Euch mit Eurem PSN-Account auf der PlayStation 4 an
Anschließend geht Ihr in den PlayStation Store.
Hier wählt Ihr „Apps“ und die App „Disney+“ aus. Sollte sie nicht direkt erscheinen, verwendet am besten die Suchfunktion im Store.
Habt Ihr die Storeseite von Disney+ geöffnet, wählt „Herunterladen“, die App wird anschließend heruntergeladen und auf Eurer Konsole installiert.
Nach der Installation könnt Ihr Disney+ direkt vom Startbildschirm der PlayStation 4 starten
Abschließend müsst Ihr in der App noch Eure Zugangsdaten für Disney+ eingeben.
Auf der PS4 ist es übrigens nicht möglich Filme herunterzuladen und offline zu schauen. Das ist bisher nur mit der App auf Android möglich.
Reguläre Abos für Disney Plus: Es gibt zwei Abovarianten bei Disney+: Ihr könnt es monatlich abonnieren oder ein Jahresabo abschließen. Die normalen Kosten liegen hier bei 6,99 Euro pro Monat oder 69,99 Euro für 12 Monate.
Disney+ bietet alle technischen Standards wie 4K, HDR und Dolby Atmos, aber ohne zusätzliche Kosten wie bei Netflix. Außerdem könnt Ihr Disney+ auf vier Geräten gleichzeitig nutzen, ohne weitere Kosten dafür zu zahlen.
*Affiliate-Link: Wir erhalten bei einem Kauf eine kleine Provision von Disney. Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Disney Plus – Filme und Kosten
Lohnt sich Disney+? Für 6,99 Euro pro Monat oder 69,99 Euro für 12 Monate hat man den vollständigen Zugriff auf das gesamte Programm.
Disney Plus bietet das gesamte Portfolio von Disney und allen dazu gehörenden Studios. Im Programm des Streaminganbieters findet ihr unter anderem folgende Filme (alphabetisch sortiert):
Disney Plus – die 20 besten Filme
Aladdin (2019)
Avatar
Avengers: Endgame
Bambi
Captain America: Civil War
Coco
Der König der Löwen und die Realverfilmung (2019)
Die Muppets-Weihnachtsgeschichte
Die Eiskönigin (Frozen)
Die Eiskönigin 2 (Frozen 2)
Fluch der Karibik
Guardians of the Galaxy
Iron Man
Schneewitchen und die sieben Zwerge
Star Wars IV (Eine neue Hoffnung)
The Nightmare Before Christmas
Thor: Ragnarok
Toy Story
TRON
WALL-E
Disney erweitert außerdem monatlich sein bestehendes Programm.
Was ist der Unterschied zu Netflix und Amazon? Disney+ bietet wie die anderen großen Streaming-Anbieter exklusive Serien und Filme. Bereits angekündigt sind unter anderem:
„Falcon and the Winter Soldier“
„Loki“
eine neue Staffel der “Star Wars”-Serie „The Mandalorian“.
In Korea soll eine Politikerin in das nationale Parlament gewählt werden, aber ein Vergehen in League of Legends steht ihr im Weg. Sie soll 2014 ihren Account mit einem Ex-Freund geteilt haben: Dieses Boosting wird ihr nun von politischen Gegnern vorgeworfen. Sie soll ihre Kandidatur zurückziehen.
Das war der Auslöser des Konflikts: Am 6. März hat eine politische Partei in Südkorea ihre Spitzenkandidatin für das nationale Parlament vorgestellt: Ryu Ho-jung wäre die jüngste Abgeordnete geworden, die je ins Parlament gewählt worden wäre.
Ryu Ho-jung hat eine Karriere in der Gaming-Industrie hinter sich. Sie war Vorsitzende eines Universitäts-eSport-Clubs, hat für verschiedene Gaming-Firmen gearbeitet und versucht eine Gewerkschaft zu gründen.
In Südkorea ist das Gaming viel stärker in der Mitte der Gesellschaft angekommen als bei uns: Man sieht es als wichtige Aufgabe des Parlaments an, Regeln für den eSport und das Gaming zu erlassen.
Ehemaliger-Starcraft-Profi erhebt Vorwürfe
Doch am 10. März wurde ihre Kandidatur harsch kritisiert. Hwang Hee-doo, ein ehemaliger StarCraft-Progamer, der nun für eine andere Partei im Parlament sitzt, warf ihr vor:
Ryu hätte sich in LoL „boosten“ lassen
das sei ein schweres Vergehen
es sei im Prinzip so, als lasse man jemand anderen die Prüfung für sich schreiben
Boosting-Vorfall in 2014 belastet Politikerin seit Jahren
Was hat die Frau genau getan? Laut ihrer Aussage geht es um eine Aktion aus dem Jahr 2014. Dort hatte sie ihren damaligen Freund mit ihrem LoL-Account spielen lassen, weil der einige Platzierungs-Matches mit einem Freund spielen wollte.
Die Rede ist davon, dass ihr LoL-Account von Gold 1 auf Diamond 5 geboostet wurde: Das ist ein ziemlicher Sprung.
Ihr Freund soll den Account damals von Gold 1 auf Diamon 5 geboostet haben.
Ihr Freund war so gut, dass ihr Account in der Solo-Queue so stark rankte, dass sie mit dem eigenen Account nicht mehr spielen konnte. Daher hatte sie sich einen neuen LoL-Account erstellt.
Ryu Ho-jung hatte aber den „geboosteten Account“ benutzt, um in einem LoL-Turnier mitzumachen, das nur für Frauen gedacht war.
Ryu hat dafür schon Ärger bekommen: Sie hat damals ihre Position als Vorsitzenden eines eSport-Clubs unehrenhaft verloren – und jetzt scheint ihr die Kontroverse wieder zu schaden.
Politikerin entschuldigt sich – Aber Gegner wollen Rücktritt
So ging der Konflikt weiter: Ryu hat sich für ihr Verhalten entschuldigt. Sie sei damals „unachtsam“ gewesen und es sei sehr falsch gewesen. Das hätte auch ein schlechtes Licht auf Gamerinnen geworfen.
Sie entschuldigte sich von ganzem Herzen für ihre Aktionen
von damals.
Doch die politischen Gegner zeigten sich ungnädig. Es hieß: Die Entschuldigung zeige, dass sie ihr Vergehen nicht ernst nehme und nur als “Unachtsamkeit” abtue.
Sie könne sich bei der Gaming-Community nur für ihre Fehler entschuldigen, indem sie jetzt als Kandidatin zurücktritt.
Das ist die Diskussion: In Korea diskutiert man, ob das Vergehen der Politikerin vor 6 Jahren genug ist, um sie jetzt dazu zu zwingen, ihre Kandidatur für das Parlament zu beenden:
Einerseits hat sie durch ihr Vergehen keine finanziellen Vorteile gehabt und „verdiene“ eine zweite Chance
Andererseits heißt es, die Politikerin sei vor allem wegen ihrer Karriere als Gamerin populär geworden, daher sollte sie es besser wissen
Das LoL-Team, das nur aus Frauen bestand, wurde aus der Liga geworfen.
Der Mixer-Streamer shroud findet erneut Schwachpunkte in Call of Duty: Warzone. So kritisiert er die zahlreichen Fahrzeuge, die in seinen Augen dort nichts verloren haben.
Darüber beschwert sich Shroud: Der ehemalige Counter-Strike-Profi ist eigentlich ein Veteran in Shootern, doch mit Warzone kann er noch nicht so viel anfangen. Er spielt es zwar häufig, doch hatte zuletzt über Balance-Probleme gesprochen, die für ihn unlösbar sind.
Nun spricht er die Fahrzeuge an, die in Warzone unterwegs sind. Für ihn passen sie nicht so recht ins Battle Royale und sollten entfernt werden.
Shroud braucht keine Fahrzeuge – Warum?
Das sagt der Streamer: Er erklärt es damit, dass man doch sowieso schnell laufen kann. So meint er: “Ich denke, sie sollten Fahrzeuge generell abschalten. Du rennst bereits ziemlich schnell, du kannst die Map schon schnell überqueren, indem du nur rennst.”
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Ab Minute 6:40 spricht der Streamer über die Fahrzeuge
Shroud vergleicht es mit H1Z1: Der Streamer vergleicht das Spiel dann auch noch mit dem gescheiterten Battle Royale H1Z1. So sagt er: “Es fühlt sich an wie H1Z1-Solos, bei denen man in einem Auto herumfährt und wenn die Zeit reif ist, sie einfach sprengt oder andere Spieler mit dem Auto überfährt. Es fühlt sich an wie H1Z1, aber das Problem ist, es ist viel schwieriger, ein Fahrzeug in Warzone in die Luft zu jagen”
Shroud sagt dann noch, dass die Balance der Fahrzeuge in H1Z1 richtig war, was bei Warzone nicht der Fall ist. Dort konnte man die Fahrzeuge als Waffe nutzen und sie leicht als gefährliches Geschoss in die Luft jagen. Bei Warzone gehe das nicht und die Autos und Trucks dienen oftmals als sicheres Versteck.
Wir empfehlen bei unseren Tipps für Warzone, dass ihr einen Raketenwerfer dabei haben solltet. Dort reicht meist schon ein Schuss aus und ihr könnt das gegnerische Auto zerstören. So schaltet ihr nicht nur das Vehikel aus, sondern auch mit Glück gleich ein ganzes Gegner-Team.
Der Twitch-Star Turner „Tfue“ Tenney ist die Nummer 1 auf der Streaming-Plattform und ein gefürchteter Spieler in Fortnite: Battle Royale. Doch der Ping in Florida macht ihn verrückt. Er träumt von einem Umzug nach Virgina, denn dort ist das Land des herrlichen „0 Ping.“
Doch Florida ist für ihn auf Dauer untragbar, denn dort ist der „Ping“ zu schlecht.
Tfue (rechts) mit seinem älteren Bruder Jake und seinem Vater und Manager Richard Tenney.
Tfue ist besessen von 0 Ping
Was hat das mit „0 Ping“ auf sich? Der „Ping“ bezeichnet grob, wie lange eine Eingabe im Spiel braucht, um von den Servern wirklich verarbeitet zu werden. Je höher der Ping, desto länger ist die Verzögerung. In der Umgangssprache der Fortnite-Spieler wird „0 Ping“ mit „keinerlei Verzögerung“ gleichgesetzt.
Der Fortnite-Star Tfue ist seit langem von „0 Ping” besessen. Wenn er mal in Fortnite stirbt, liegt das aus seiner Sicht in der Regel an 2 Gründen:
oder der Gegner hat eben einen besseren Ping als er selbst
Tfue war im Juni 2019 schon mal umgezogen, um sich mit seinem damaligen Partner Cloakzy für die Fortnite-WM im Duo zu qualifieren, scheiterte aber daran.
Tfue denkt, sein „hoher Ping“ in Florida halte ihn zurück, die Weltspitze zu erreichen. Denn für einige Manöver in Fortnite, wie das „Übernehmen von Wänden“, ist es für ihn essentiell einen Super-Ping zu besitzen.
“Du musst da leben, wo es einen scheiß-niedrigen Ping gibt”
Das ist jetzt sein Plan: Tfue schwärmt von einer Gegend in Virginia, zwischen Washington, D.C., und dem Ort Ashburne, in dem eine Server-Farm steht. Die Gegend ist von seinem aktuellen Wohnort etwa 1500 km entfernt, das ist ungefähr die Distanz von Berlin bis nach Moskau.
Tfue denkt augenscheinlich ernsthaft darüber nach, seinen Lebensmittelpunkt zu verlagern:
In einem Twitch-Stream schwärmt er von der Gegend, die hätten da „tatsächlich verdammt geile Häuser.“
„Du musst da leben, wo es einen scheiß-niedrigen Ping gibt“, sagt er im Gespräch mit anderen Twitch-Streamern.
Sein Traum ist es offenbar, in einem „Zero Ping“-Haus zu leben.
Doch Tfue glaubt: Sobald er ein Zero-Ping-Haus hat, wird Epic beschließen, den Ping bei Fortnite auf 30 zu begrenzen, damit keiner einen solchen Vorteil hat. Irgendwie haben es einfach alle immer auf ihn abgesehen:
Es zeigt sich immer mehr, dass die neue Liga Delirium des Hack ‘n Slays Path of Exile (PC, Xbox One, PS4) sehr schwer ist. Die Hardcore-Rangliste beweist dies.
Wie sieht die Rangliste aus? Die Hardcore-Rangliste von Path of Exile (PoE) zeigt, welche Spieler im Hardcore-Modus auf welcher Position stehen. Seit Delirium gestartet ist, sehen wir eine Menge toter Spieler in der Liste.
Dies zeigt, dass die neue Liga Delirium sehr schwer ist und es vor allem im Hardcore-Modus alles andere als leicht fällt, am Leben zu bleiben.
In der Harcore-Rangliste der aktuellen PoE-Liga Delirium waren enorm viele tote Spieler zu sehen.
Eine schwere Liga
Was ist der Hardcore-Modus? Wer im Hardcore-Modus spielt, der findet sich nach seinem virtuellen Ableben im Standard-Modus wieder. Im Hardore-Modus gilt er als tot, kann aber regulär weiterspielen.
Ist Delirium wirklich so schwer? Es gab schon einige Beschwerden von Spielern, dass die neue Liga zu hart sei. Dabei möchten diese Spieler nicht, das PoE zu stark vereinfacht wird. Man ist nur der Meinung, dass es die Entwickler mit der aktuellen Liga übertrieben haben.
Wie reagieren die Entwickler darauf? Es gab bereits ein paar Hotfixes, welche den Schwierigkeitsgrad ein wenig nach unten korrigierten – wie im offiziellen Forum von PoE nachzulesen ist.
Diese Hotfixes reduzieren den Schaden, den Monster austeilen um 20%, 40% und sogar 50%. Ebenso werden die Lebenspunkte verringert und die Geschwindigkeit der Angriffe von Gegner herabgesetzt.
Hatte dies den gewünschten Erfolg? Wie man an der aktuellen Hardcore-Rangliste auf der offiziellen Website von PoE sehen kann, tragen die Verbesserungen inzwischen Früchte. Zwar sehen wir nach wie vor tote Spieler in der Liste, diese tauchen aber bei Weitem nicht mehr so häufig auf, wie vor den Hotfixes.
Die neue Delirium-Liga in Path of Exile empfinden manche Spieler als zu schwer.
Spieler sind gespaltener Meinung
Was meinen die Spieler zur Situation? Änderungen am Schwierigkeitsgrad von Path of Exile sind immer ein zweischneidiges Schwert. Ein Teil der Community liebt es, dass das Action-RPG so hart ist. Andere dagegen freuen sich, weil sie Delirium einfach als frustrierend schwer empfunden haben.
Boofalo Soja meint auf Steam: „Es überrascht mich, wie schnell die Entwickler auf Beschwerden hören und sie dann angehen. Ein großes Lob an GGG. In diesen Zeiten ist es erfrischend zu sehen, wie ein Entwickler den Spielern tatsächlich zuhört und schnell reagiert.“
Brown_Town86 ist auf Steam etwas zwiegespalten: „Die Belohnungsänderungen sehen fantastisch aus. Ich bin aber ein wenig verblüfft, dass ihr die Feinde so hart generft habt, aber ist schon ok.“
Constructer auf Steam findet die Anpassungen nicht so gut: „Ernsthaft? Nerf hier, Nerf da. Wer heult rum? Casuals. Umso schwieriger, umso interessanter.“
Was meint ihr zu den Änderungen? Waren die Anpassungen am Schwierigkeitsgrad von PoE nötig oder nicht?
Das MMORPG Saga of Lucimia befindet sich in einer Alpha, auf der eine NDA liegt. Doch die Entwickler haben nun in einem Livestream über 2 Stunden Gameplay gezeigt. Viele Zuschauer sind von den präsentierten Inhalten überzeugt.
Was ist Saga of Lucimia? Das neue MMORPG wird ein PvE-Spiel und legt den Fokus auf Rollenspiel und Gruppen-Inhalte. PvP soll es hingegen gar nicht geben. Weitere Besonderheiten von Saga of Lucimia sind:
Es wird auf viele “Oldschool”-Elemente wert gelegt.
Quests sollen bedeutsam sein.
Es gibt kein festes Klassen-System. Stattdessen gibt es verschiedene Spezialisierungen.
Es soll ein tief greifendes und sogar für den Kampf wichtiges Crafting-System geben.
Ein Abo-Modell wird für die Finanzierung genutzt.
Derzeit befindet sich das Spiel in der zweiten Phase der Alpha, auf der noch eine NDA liegt. Das soll sich jedoch im April ändern.
Was wurde im Livestream gezeigt? Die Entwickler von Stormhaven Studios haben erstes Gameplay zu Saga of Lucimia präsentiert.
In einem fast 3 Stunden langen Livestream wurden viele Systeme des Spiels intensiver vorgestellt, darunter auch das System um die Klassen und den Tod, der in dem MMORPG besonders ist.
https://www.youtube.com/watch?&v=V2wMdEJFbJs
Zuschauer lieben Oldschool-Elemente, doch kritisieren Grafik
Wie reagierten die Zuschauer? Der Livestream wurde insgesamt von den Zuschauern sehr gut aufgenommen. Viele freuen sich über die Rückkehr von Oldschool-Elementen wie den Verzicht auf die Minimap, das Laufen zum Ort des Todes und den Fokus auf Gruppen.
So schreibt der Twitch-Nutzer stege99 während des Livestreams bei Minute 28:00:
[Sieht aus wie] Vanguard und Star Wars Galaxies. Wenn nur ein kleiner Teil der versprochenen Inhalte so funktioniert, bin ich ein glücklicher Spieler. Hoffen wir nur, dass der Zeitplan in einem vernünftigen Rahmen liegt.
Was wurde kritisiert? Kritik gab es hingegen für die Grafik und das Interface, beides sieht schon jetzt so aus, als wäre das MMORPG schwer in die Jahre gekommen.
Andere Nutzer verteidigen diese Inhalte jedoch, weil das Entwickler-Team hinter Saga of Lucumia klein ist und sich das Spiel noch in der Alpha befindet.
Besonderheiten bei Klassen und dem Tod
Wie sind die Klassen des MMORPGs aufgebaut? In Saga of Lucimia wählt ihr keine Klasse, sondern verschiedene Masteries. Über diese Masteries erhaltet ihr bestimmte Attribute und neue Fähigkeiten.
Zum Start des Spiels habt ihr die Auswahl aus 12 Masteries, darunter Bogenschützen, Ritter oder Magier mit verschiedenen Schwerpunkten.
Eine Mastery muss man jedoch nicht ewig behalten. Im Laufe des Spiels kann man sie wechseln und es kommen neue Auswahlmöglichkeiten hinzu. Ein Charakter hat im Endgame laut Livestream:
5 Combat-Masteries
5 Utility-Masteries
2 Ergänzende Masteries
Obendrauf kommen zudem 2 Crafting-Masteries.
Die Masteries, die euch nach der Charaktererstellung zur Auswahl stehen
Wie steht es um Level und Erfahrungspunkte? Das MMORPG verzichtet komplett auf Erfahrungspunkte und dementsprechend auf ein Level-System.
Stattdessen sammelt ihr Fortschritte durch den Einsatz eurer Masteries, durch neue Ausrüstung und durch Ruf bei Fraktionen.
Was ist das Besondere am Tod? Nach rund 2 Stunden im Livestream stirbt der streamende Entwickler und erklärt daraufhin die Mechaniken rund um den Tod. Sie unterscheiden sich etwas von modernen MMORPGs:
Der Tod soll aus Sicht der Geschichte eher eine Bewusstlosigkeit darstellen.
Wenn ihr sterbt, könnt ihr innerhalb von 180 Sekunden von Mitspielern auf die Beine gebracht werden. Dann passiert euch nichts.
Andernfalls erwacht ihr in einer Stadt, zu der euch laut Lore jemand hingetragen haben soll. Dieser jemand hat jedoch euer Inventar in der Landschaft liegen gelassen.
Ihr könnt euch nun entscheiden zu dem Ort des Todes zu gehen und euer Inventar zu suchen. So lange könnt ihr jedoch keine neuen Items aufnehmen. Oder ihr gebt eure Gegenstände frei.
Betroffen davon sind nur gesammelte Gegenstände in den Taschen. Angelegte Ausrüstung wird behalten.
Everquest und alte MMORPGs sind Vorbilder
Was wurde im Livestream noch erzählt? Im Laufe des Streams wurde betont, dass sich die Entwickler an Oldschool-MMORPGs wie Everquest orientiert haben. Auch Systeme, die noch nicht im Spiel sind, wie das Gilden-System, sollen nach diesem Vorbild gebaut werden.
Saga of Lucimia soll zum Start 3 Regionen mit jeweils 3-4 Zonen enthalten. Jede Region hat dabei ein regionales Auktionshaus. Diese Preise können also variieren.
Außerdem ist für das PvE-MMORPG ein Housing-System geplant. Genaue Details dazu können jedoch noch nicht geteilt werden.
Das Concept-Art zu einer der 3 Hauptstädten zum Start des MMORPGs
Was wissen wir noch über das MMORPG? Schon früh im Verlauf der Geschichte sollen Dungeons eine Rolle spielen. Sie erzählen einen wichtigen Teil der Story, die ansonsten vor allem über Quest-Texte erzählt wird. Auch die offene Welt ist so designt, dass ihr als Gruppe spielen könnt.
Wer Saga of Lucimia alleine spielen möchte, soll es laut Livestream auch können. Das MMORPG soll so designt sein, dass ihr in der Nähe von Städten problemlos eure Aufgaben alleine bewältigen könnt. Jeder weiter es jedoch in die Natur hinaus geht, desto schwerer wird es.
Wie ist das Crafting? Eine weitere Besonderheit soll das Crafting-System sein. Hergestellte Gegenstände sollen eine wichtige Rolle in Dungeons und Raids spielen.
Tim Anderson, der Boss des Studios, verriet bereits, dass neben Tank, Heiler und DD auch Crafter einen Platz in Gruppen haben sollen. Orientiert wurde sich dabei an Star Wars Galaxies.
Derzeit ist das Crafting-System jedoch noch nicht voll implementiert und wurde auch im Livestream nicht gezeigt.
Die Handwerksstationen in Saga of Lucimia, die im Livestream gezeigt wurden
Release schon 2021?
Wann soll Saga of Lucimia erscheinen? Im April soll das MMORPG in die Entwicklungs-Phase 3 übergehen. Passend dazu wurde bereits der Shop geöffnet, sodass ihr euch Gründer-Pakete kaufen und soll an dem nächsten Test teilnehmen könnt.
Wir stellen euch PvE-Builds für Destiny 2 vor, die durch eine neue Mechanik der Season 10 sehr mächtige und explosive Möglichkeiten mitbringen und ganze Räume voll von Gegnern mit nur einem Schlag säubern.
Was sind das für Builds? Die Builds in diesem Artikel setzten voll auf die neuen und mächtigen Kriegsgeist-Zellen. Dabei handelt es sich quasi um Bomben, die in ihrer Schlagkraft so noch nie im Destiny-Universum zu finden waren und von vielen Hütern unterschätzt werden.
Alles zur Funktion der Kriegsgeist-Zellen findet ihr in unserem Guide zu den explosiven Siebter-Seraph-Waffen:
Die besten Builds mit Kriegsgeist-Zellen für Warlock, Titan und Jäger
Wir stellen euch nacheinander die Builds für alle 3 Klassen von Destiny 2 vor. Zunächst listen wir die benötigten Ausrüstungen, Exotics, Subklassen und Mods samt Fundort auf. Im Anschluss geben wir euch Tipps zur Spielweise der explosiven PvE-Builds.
Alle drei Builds profitieren stark vom saisonalen Artefakt der Season 10, benutzen die Arkus-Klassen und sind auf Nahkampf ausgerichtet.
Bomben-Build für den Warlock
Das braucht ihr für den Build:
Sub-Klasse: Chaosspannung – Einstimmung der Kontrolle (mittlerer Arkus-Baum)
Mods: Woge des Tyrannen (Artefakt), Globale Reichweite (Seraph-Turm-Event)
In dem Build ist noch viel Platz zum Feintuning und Individualisieren. Ihr könnt euch also, je nach Vorlieben, für mehr Team-Support oder bessere Cooldowns entscheiden und eure persönliche Note einfließen lassen.
Wenn der Warlock voll geladen ist, bleibt kein Stein auf dem anderen.
So spielt ihr den Build: Der Build setzt voll auf Ballblitz, eurem Nahkampf-Angriff mit erstaunlicher Reichweite. Bei jedem Treffer mit dem Stromstoß erscheint garantiert eine mächtige Kriegsgeist-Zelle, welche einen deutlich erhöhten Explosionsradius besitzt. Durch euren exotischen Helm “Felwinters Lüge” werden alle Gegner im Umkreis bei Nahkampf-Kills unterdrückt und erhalten einen Debuff von 30 %.
Durch das exotische Automatikgewehr “Monte Carlo” laden Kills euren Nahkampf sehr schnell auf. Wie die Faust aufs Auge passt: Das Exotic fügt nach nur einem Nahkampf-Kill schon den maximalen Extra-Schaden zu. Zusätzlich lädt sich die Subklasse bei allen Kills mit Fähigkeiten-Energie auf.
Trefft ihr auf einen Gegner der durch die Kombination aus Schwächung, gewaltiger Explosion und Nahkampf nicht sofort stirbt, aktiviert ihr die Chaosspannung und brecht diese sofort wieder ab. Dadurch sollte das Super schon nach kurzer Zeit wieder als Notfall-Lösung bereitstehen.
Bomben-Build für den Titanen
Das braucht ihr für den Build:
Sub-Klasse: Donnerkrachen – Code der Rakete (mittlerer Arkus-Baum)
Mods: Woge des Tyrannen (Artefakt), Donnerspule (Artefakt), Kriegsgeist-Schutz (Seraph-Turm-Event)
Es ist auch möglich, mit der gleichen Kombination den Code des Juggnernaut zu spielen. Allerdings bringt der mittlere Arkus-Baum durch sein “Superman-Feeling” um einiges mehr Spaß, bei gleichem Ergebnis.
Titanen steigen wie Superman empor und vernichten alles, wenn sie auf den Boden donnern.
So spielt ihr den Build: Ihr sprintet mit dem Build mitten in die Gegnerhorden und sprengt durch euren Bereichs-Nahkampf die feindlichen Formationen. Der exotische Helm “Eine unüberwindbare Schädelfeste” lädt den Arkus-Nahkampf bei einem Kill sofort voll auf. Dank der Mods verursachen die Arkus-Treffer 50 % Extra-Schaden und spawnen garantiert eine Kriegsgeist-Zelle.
Durch eure Fähigkeiten und Ausrüstung erhaltet ihr bei den Kills volle Gesundheit und seid zudem im Nahkampf mit zusätzlicher Schadensresistenz ausgestattet. Eure Super lädt sich passenderweise mithilfe der Nahkampf-Treffer sehr schnell auf.
Bossen und Majors heizt ihr mit eurer Super oder “Überwindung der Trägheit” und eurer exotischen Schrotflinte “Der vierte Reiter ein”. Die Fähigkeit bemächtigt euch dazu, Waffen durch Rutschen über Munition nachzuladen und um 20 % zu buffen. Mit einer ständig nachgeladenen und verstärkten Exo-Shotgun haben selbst die stärksten Feinde nichts zu lachen.
Bomben-Build für den Jäger
Das braucht ihr für den Build:
Sub-Klasse: Weg des Kriegers – Arkusakrobat (oberer Arkus-Baum)
Als Arkusakrobat sind Jäger blitzschnelle und schlagfertige Nahkämpfer.
So spielt ihr den Build: Mit diesem Build bekommt euer Nahkampf aus mehreren Quellen Extra-Schaden und weitere Boni. Sowohl eure beiden Exotics, eure Subklasse und die Mods gewähren zusätzliche und vor allem stapelbare Schlagkraft. Nebenbei heilt ihr euch bei jedem Kill nach einem Schlag und seid durch die Kombination mit Schadensresistenz ausgestattet.
Zusätzlich passt eure Klassenfähigkeit (Ausweichen) perfekt in die Synergie, da ihr dadurch mehr Nahkampf-Reichweite und -Energie erhaltet. Passenderweise laden die verstärkten Nahkampf-Kills das Ausweichen immer wieder auf.
Bosse und Majors haben eurer Kombination aus Doppel-Punch-Shotgun und Nahkampf im Prinzip nichts entgegenzusetzen. Durch die neuen Kriegsgeist-Zellen fegt ihr jetzt ganze Räume mit schwächeren Adds mit einer Explosion leer. Die schnelle Beseitigung von vielen kleinen Gegner war in vorherigen Season die einzige Schwäche des Nahkampf-Builds für den Jäger.
Diese und noch weitere Builds könnt ihr euch in dem YouTube-Video von Ehroar hier in Action ansehen:
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In Pokémon GO werden die nächsten zwei Raid-Events abgesagt. Grund dafür sind das Coronavirus und die Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die das Raiden schwer machen.
Im Gegenzug wurden die Raids mit Kobalium verlängert, sodass man dieses Pokémon noch in Raids und in der PvP-Belohnung findet.
Diese Änderungen bei den Raid-Events gibt es
Wird das Lugia-Event nachgeholt? Bislang spricht Niantic nur davon, dass das Raid-Wochenende abgesagt wurde. Einen Ersatztermin dafür gibt es noch nicht.
Doch die Entwickler hatten vor einigen Tagen gesagt, dass Trainer sich keine Sorgen um die Raids machen sollen. Jedes der Pokémon wird wiederkommen und man bekommt erneut die Chance darauf.
Man kann also damit rechnen, dass Lugia zurück in die Raids kommen wird.
So ist es als Raid-Boss weiterhin verfügbar, taucht aber auch in der PvP-Liga als Belohnung auf. Dort müsst ihr 4 von 5 Kämpfen gewinnen, um möglicherweise Kobalium als Belohnung zu erhalten.
Wie reagieren die Trainer darauf? Sie können diese Entscheidung nicht so ganz nachvollziehen. Viele hatten sich auf Lugia als PvP-Belohnung gefreut. Immerhin kann es die Attacke Luftstoß lernen, was viele Trainer sehnlichst erwartet haben.
Einige Spieler meinen sogar, dass man die legendären Raids sowieso absagen sollte und stattdessen die legendären Pokémon aktuell über die PvP-Liga laufen lassen sollte. So bekäme jeder Trainer die Möglichkeit weiterhin legendäre Pokémon zu fangen und niemand muss dafür rausgehen.
“Ja, hier gibt es sehr gemischte Signale. Ich habe das Gefühl, dass sie das Geld von Lugia nicht verlieren wollten, also haben sie seine Veröffentlichung in der PvP-Liga abgesagt. Aber wenn sie nicht wollen, dass wir Raids durchführen, warum lassen sie dann Kobalium in Level-5-Raids? Sie könnten doch sicher alle Raids für unsere Sicherheit absagen, und nicht nur die, bei denen sie Geld verlieren?”
Ein Reddit-Nutzer zur aktuellen Situation
Viele Spieler wollen Kobalium nicht in den Raids sehen
Könnten legendäre Raids bald gar nicht mehr stattfinden? Das ist ein Thema, was viele Trainer diskutieren. Immerhin herrscht in vielen Ländern eine Ausgangssperre: Bei uns in Deutschland sollen sich nicht mehr als 2 Leute treffen. Bei legendären Raids kommt es allerdings öfters dazu, dass mehr als 2 Leute zusammenkommen.
Einige Spieler fordern nun, dass Niantic legendäre Raids in Pokémon GO ganz absagt, damit auch niemand den Anreiz hat nach draußen zu gehen.
Ob das wirklich bald passiert, wird sich zeigen. Die Absagen der Raid-Events sprechen schon mal dafür.
Das Sandbox-Game Avorion hat seine Release auf Steam gefeiert und wir wollen mitmachen. Wir verlosen daher 20 Steam-Keys für die Vollversion des Spiels. Macht mit!
Was ist Avorion? Bei dem Titel handelt es sich um ein Sandbox-Game im Weltraum, das von dem deutschen Studio Boxelware aus Erlangen entwickelt wurde.
Auf Steam erfreut sich das Spiel aktuell sehr guter Bewertungen und wird von 91% der 4945 Reviews (Stand: 19. März, 10:38 Uhr) als “positiv” gewertet.
Der Fokus von Avorion liegt neben der Erkundung und dem Sammeln von Ressourcen auch auf dem kreativen Bauen eigener Schiffe und gar ganzer Flotten. Ihr startet als eine kleine Drone und arbeitet euch durch tausende verschiedener Sektoren der Galaxie.
Je näher ihr an das Zentrum kommt, desto seltener und wertvoller werden die Rohstoffe sein, die ihr abbauen könnt. Entsprechend könnt ihr euch daraus umso bessere Schiffe bauen. Das Zentrum wurde vor 200 Jahren verschlossen, aber genau dort befindet sich angeblich das legendäre Mineral Avorion.
Das Sandbox-Game bietet euch also:
Eine prozedural generierte Galaxie, die aus einer Million verschiedener Sektoren besteht und die ihr frei erkunden könnt.
Ihr könnt dort Mineralien abbauen und damit Schiffe oder Stationen bauen und Verbessern. Bei der Gestaltung gibt euch Avorion viel Freiheit.
Die Freiheit habt ihr auch bei der Wahl eurer Spielweise. Ihr könnt in dem Spiel Kriege führen und andere ausrauben oder lieber durch Handel viel Reichtum ansammeln. Das ist euch überlassen.
Ihr könnt Avorion alleine, im lokalen Coop oder im Multiplayer spielen. Das Gameplay könnt ihr euch im Launch-Trailer anschauen:
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Für die Zukunft kündigten die Entwickler kostenlose Updates und größere DLCs an, die im Laufe der nächsten 2 Jahre kommen sollen.
Was gibt’s zu gewinnen? In Zusammenarbeit mit Boxelware verlosen wir 20 Keys für die Vollversion von Avorion auf Steam im Wert von je 24,99€.
Wenn ihr aktuell also mehr Zeit Zuhause verbringt als sonst, könnt ihr in das Spiel viele Stunden reinstecken und euer Weltraum-Imperium aufbauen.
Wie kann ich mitmachen? Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr in dem Gleam-Tool unten mindestens eine Aktion ausführen. Weitere sind nicht notwendig, erhöhen aber eure Chancen auf Gewinn.
Die Gewinner werden ihre Codes anschließend per Mail erhalten. Sie können dann ganz normal auf Steam eingelöst werden.
Das Gewinnspiel endet am 25. März. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Um euch die Zeit zu Hause während der Coronakrise etwas angenehmer zu gestalten, schenken euch die Entwickler des MMORPGs Skyforge 30 Tage Premiumzeit.
Was ist das für ein Geschenk? Es handelt sich um das „Housebound Heroes Care Package“, das „Care-Paket des ans Haus gebundenen Helden“. Damit erhaltet ihr 30 Tage Premiumzugang zum Spiel.
Zusätzlich bekommt ihr aktuell 25% mehr Credits und Knowledge der Feinde.
Im MMORPG Skyforge kommt ihr momentan an 30 Tage kostenlose Premium-Zeit.
Wie funktioniert das? Im Market des Spiels (Online-Store von Skyforge) könnt ihr euch das Care-Paket kostenlos holen. Allerdings bietet euch ein Paket immer nur 3 Tage Premium-Zeit. Das heißt, ihr müsst euch zehn Stück besorgen, um die 30 Tage zu erhalten.
Es sind auch nur maximal 10 Pakete pro Account erhältlich. Ihr könnt also nicht noch mehr holen, um dann mehr als 30 Tage Premium-Zeit zu ergattern.
Was bringt die Premium-Zeit im Spiel? Premiumzugang bietet euch einige Vorteile im MMORPG, das vor kurzem sogar einen neuen Planeten eingeführt hat:
200% Verbesserungssteine, Credits, Munition, Vorräte und heilige Texte
200% Klassenfunken und Entwicklungsfunken (Schöpfung, Zerstörung, Gleichgewicht und Evolution)
200% Celestial Threads und Funken der Transformation
200% Embleme des Adepten, Symbole der Unsterblichkeit und Champion-Siegel
200% Tactical Sense
200% Wissen aus den Invasion Eidoses
200% Wirkungsgrad von Funkenreplikatoren
200% schnellerer Abschluss der Quest in feindlichen Gebieten und bei den kleinen Schlachten um die Funken der Offenbarung
150% der Bauressourcen und Victors Medaillen, die durch abgeschlossene Missionen gewonnen werden
125% Myrrhe für Credits-Spenden auf das Pantheon-Konto
Verdoppelte Menge an einzigartiger Raritätenausrüstung aus Party-Abenteuern (10 Mann)
Kostenlose Teleportation zwischen Uplink-Terminals in Regionen
Täglich werden 50 Energiemodule gewährt
Premium-Symbol neben Ihrem Charakternamen im Spiel
Premium-Status auf dem Aelinet angezeigt
Mit Premiumzeit könnt ihr das MMORPG Skyforge noch mehr genießen.
Das Addon für Skyforge verzögert sich
Welche weiteren Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf das Spiel? Die Entwickler erklären, dass sie aufgrund der Umstellung aufs Home-Office den Release des großen Jubiläums-Addons verschieben mussten. Dieses soll jetzt am 8. April für und am 9. April für PS4 und Xbox erscheinen.
Freut ihr euch über das Geschenk der Skyforge-Entwickler? Kann es euch darüber hinwegtrösten, dass ihr nun etwas länger auf das neue Addon warten müsst?
Wollt ihr wissen, wie sich Skyforge im Vergleich mit anderen Free2Play-MMORPGs schlägt? Wir sagen es euch.
Skyforge versucht, durch interessanten Content, wie die Barden-Klasse, mehr Spieler zu erreichen.
Der Fortnite-Streamer Tyler “Ninja” Blevins regt sich schon seit Jahren über Streamsniper auf. Jetzt hat er sich ein spannendes Konzept überlegt, das aber nur für Streamer gelten soll. Klingt, als wäre das ausnutzbar.
Was ist neu? Die Streamer Ninja und SypherPK erleiden in Fortnite häufiger Niederlagen gegen Spieler, die sie als Streamsniper vermuten. Gemeinsame entwickelten die Profis eine Idee, gegen diese Streamsniper vorzugehen und damit die Spielerfahrung der Streamer zu verbessern.
Was sind Streamsniper? Das sind Spieler, die gezielt die Matches von Profis aufsuchen. Im Stream finden sie heraus, wann sich die populären Streamer zu Matches anmelden und versuchen sich durch zeitgleiches Anmelden einen Platz im gleichen Spiel zu verschaffen. Im Stream selbst sehen sie dann, wo die Streamer sich auf der Karte aufhalten. Die Sniper versuchen den Streamern dann aufzulauern und sie, in den meisten Fällen, zu erschießen. Sie haben durch den Stream den Vorteil, zu wissen, wo sich die Spieler befinden, welche Waffen sie besitzen und eventuell sogar, wohin sie als Nächstes laufen wollen. Als eine Maßnahme gegen Streamsniper anonymisierte Fortnite schon die Spielernamen.
Streamsniper für 30 Tage bannen, aber nur für Streamer
Das ist passiert: Nachdem die beiden Streamer Ninja und SypherPK mehrmals Opfer von vermutlichen Streamsnipern wurden, schmiedeten sie diese Idee:
“Ich habe die perfekte Lösung”, erklärt Sypher. “Du wirst von jemandem erledigt, von dem du glaubst, dass es ein Streamsniper ist. Und anstatt, dass du ihn meldest, klickst du auf ‘diesen Spieler vermeiden’. Dadurch soll für 30 Tage verhindert werden, dass dieser Spieler in deine Matches kommt.”
Diese gewünschte Funktion erklärte er noch weiter. Wenn diese Person dann nach den 30 Tagen wieder als vermeintlicher Streamsniper auffallen würde, könne man den Knopf wieder drücken und hätte für weitere 30 Tage Ruhe vor dem Spieler.
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Das sagt Ninja dazu: Den Vorschlag von Sypher ergänzt Ninja mit den Worten “Es darf dann aber nur für Streamer sein. Sollte das für jeden zugänglich sein, könnten Spieler das einfach jedes Mal drücken, wenn sie von einem anderen Spieler fertiggemacht werden, der einfach richtig gut ist.”
Ein weiteres Problem dieser Mechanik wäre aber, dass Streamer nicht jedes Mal beweisen können, dass es sich bei ihrem Gegner um einen Streamsniper handelt. So könnte das System auch von populären Streamern ausgenutzt werden, um sich bessere Spieler einfach vom Hals zu halten. Und das wäre dann schlicht unfair.
Ob Fortnite sich diese Idee so aneignen wird oder man in Zukunft bessere Lösungen für dieses Problem anbietet, wird sich noch zeigen.
Vom spannenden MMORPG A:IR – Ascent: Infinite Realm hat man längere Zeit nichts gehört. Und das hat auch einen Grund, denn das Spiel bekommt einen neuen Namen.
Was ist A:IR? Das MMORPG möchte sich besonders durch Luftkämpfe mit Luftschiffen und großen Luft-Boden-Gefechten von regulären Genre-Vertretern abheben. Zwar erkundet ihr auch eine große Welt und erforscht Dungeons, in der ihr Monster bekämpft, Highlight sind aber die Schlachten. In diesen kämpfen sich Luftschiffe bis zu einer Basis vor, die dann zu Fuß erobert werden muss.
In den Dungeons von AI:R erwarten euch viele Gegner. Der Fokus liegt aber auf Luftkämpfen.
Aus A:IR wird Elion
Wann sollte das MMORPG erscheinen? Eigentlich hätte die Beta hierzulande 2018 beginnen sollen, doch selbst 2019 startete sie nicht. Es gab immer wieder Verzögerungen. Schließlich wurde es still um das MMORPG.
Was ist nun geschehen? Wie die südkoreanische Website MTN bekannt gibt, erhält A:IR einen neuen Namen. Das Spiel soll jetzt unter dem Titel Elion in den Handel kommen.
Grund dafür ist das negative Feedback aus den Betas im asiatischen Raum. Laut diesem Feedback war das Interesse am Spiel recht gering.
Darum stand das MMORPG kurz vor dem Aus: Wie MTN berichtet, überlegte sich Publisher Kakao Games sogar, die Entwicklung des MMORPGs aufgrund der Resonanz der Tester einzustellen.
Allerdings stecken rund 40 Millionen Dollar an Entwicklungskosten im Spiel, weswegen weitere, interne Tests durchgeführt wurden, um das Gameplay zu verbessern. Diese Tests führten jetzt dazu, dass Kakao Games das Spiel doch veröffentlichen will, dafür aber nun den Namen Elion nutzt.
Das MMORPG A:IR soll in Elion umbenannt werden.
Release ist für 2020 geplant
Hat sich das Spiel verändert? Es ist momentan unbekannt, ob es größere Anpassungen und Veränderungen am Spiel an sich gab. Die Entwickler halten den Ansatz mit den Luftkämpfen offenbar noch immer für gut, nur an der Umsetzung haperte es. Wir werden noch sehen, welche Änderungen genau am Spiel vorgenommen wurden, wenn Elion offiziell vorgestellt wird.
Wann kommt das MMORPG jetzt? In Asien sollen schon bald Tests beginnen. Ein genaues Datum wurde noch nicht genannt, es ist aber die Rede davon, dass die Tests in wenigen Wochen starten.
Der Release ist dann für das vierte Quartal 2020 geplant. Eine englischsprachige Version befindet sich ebenfalls in Arbeit, die kurz nach dem Launch in Südkorea starten soll.
Activision erklärte in einem Blogpost, was wir im kommenden Update von Call of Duty: Modern Warfare und Warzone zu erwarten haben. Mit dabei sind eine neue Map für den Multiplayer und Waffen für das Battle Royale.
Was war das für eine Ankündigung? Die Macher von Call of Duty: Modern Warfare und Warzone halten uns regelmäßig mit „Community-Updates“ auf dem Laufenden. Der neueste Post im Activision-Blog verriet nun, was uns im nächsten Update erwartet.
Mit dabei sind 4 neue Waffen für die Warzone und die letzte Season-2-Map für Modern Warfare.
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Update vom 25.03. mit neuer Release-Zeit – Content für Warzone und MP
Wann kommt das Update? Obwohl wir es gewohnt sind, dass CoD jeden Dienstag gegen 19 Uhr in unserer Zeitzone neue Inhalte liefert, kommt dieses Update offenbar erst am Mittwochmorgen (25. März) um 7 Uhr. Der Blogpost gibt als Angabe den 24. März – 11 PM PT.
Was gibts neues in der Warzone? Für den erfolgreichen Battle Royale von Call of Duty kommen ein paar neue Waffen. Diese Schießeisen kennen wir zwar schon aus dem Multiplayer, doch nach dem Update liegen die auch überall in der Warzone rum:
725 – 2-Schuss-Schrotflinte mit mächtig Wumms
MK2 Karabiner – Gewehr mit ordentlicher Reichweite
EBR-14 – Halbautomatisches Gewehr mit mäßiger Reichweite und hoher Feuerrate
.50 GS – Die Desert Eagle von CoD MW
Die Schrotflinte 725 galt zum Release von Modern Warfare als extrem stark. Auch nach ihrer Zähmung leistet sie noch gute Arbeit auf den kürzesten Entfernungen.
Die Waffen können als Standard-Variante ohne Aufsätze gefunden werden, bekommen aber auch Spezial-Versionen in den unterschiedlichen Seltenheiten, die dann bestimmte Aufsätze schon drauf haben. Keine dieser Waffen gilt als eine der besten Warzone-Knarren, doch besonders die 725 räumt auf den kurzen Entfernungen alles aus dem Weg.
Was kommt für den regulären Multiplayer? Season 2 geht langsam in die End-Phase und nun kommt auch die letzte angekündigte Karte. „Khandor Hideout“ ist eine mittelgroße 6vs6-Map die in der Mitte ein großes Lagerhaus beherbergt und außen herum Gebiete für alle Kampf-Distanzen bietet.
Dazu steht ein neues Operator-Bundle zur Verfügung. „Talon“ bringt lässige Gesichtsbemalung und eine Menge Haargel in den Kampf und lässt sich bei seinem Finishing-Move von seinem treuen Hund „Indiana“ unterstützen.
Neue Map und neuer Operator für den regulären Multiplayer.
Was geht sonst bei CoD? Seit dem Release der Warzone am 10. März rückte der normale Multiplayer für so manche Spieler in den Hintergrund und auch bei einigen großen Streamern spielt aktuell die Warzone eine Hauptrolle.
Zieht euch ein paar Warzone-Highlights der letzten Wochen rein:
In Fortnite kam heute, am 24. März 2020, ein neues Update. Was hat sich geändert? Leaks von Dataminern zeigen, was uns in den nächsten Wochen erwartet.
Was steckt im neuen Patch 12.21? Es wurden keinerlei Patch Notes veröffentlicht und man erhielt von Epic keine Informationen, was sich geändert hat.
Dataminer haben aber Leaks geteilt, die uns wohl in den nächsten Wochen erwarten.
Neuer Skin mit Challenges?
Was wurde gefunden? Der Dataminer Lucas7yoshi fand Challenges zu einem Skin in den Daten Fortnite.
Es handelt sich dabei um den Oro-Skin, der schon vor einer Weile geleakt wurde, aber bisher nicht im Spiel verfügbar ist.
Der Oro-Skin, der wohl bald kommt
Der Skin soll wohl bald mit Challenges ins Spiel kommen. Durch die Missionen kann man sich angeblich eine Spitzhacke und eine Waffen-Tarnung freischalten.
Das sind die Challenges, die zum Gold-Skin geleakt wurden:
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Warum sind Patch Notes so wichtig? Patch Notes sind ein wichtiger Bestandteil eines Spieles. Darin möchten Spieler sehen, was sich genau im Spiel verändert hat oder ob der Bug endlich gefixt wurde, der einen so gestört hat.
Wie reagiert die Community auf die fehlenden Patch Notes? Dass die Spieler nicht von dieser Situation begeistert ist, ist kein Geheimnis.
In Pokémon GO wird endlich der Ballmangel angegangen! Niantic hat zahlreiche Änderungen eingeführt, damit ihr von Zuhause aus leichter an Bälle kommt.
Um dieses Problem geht es: Aufgrund der Corona-Krise ist man aktuell dazu aufgerufen Zuhause zu bleiben. Niantic hat deshalb ihr Spiel angepasst und das Spielen von daheim erleichtert. Doch wer das fleißig macht, der hat schnell keine Bälle mehr.
Das wird geändert: Es gibt mehrere Schritte, die Niantic nun eingeführt hat:
Jede Woche gibt es eine Box für 1 Pokémünze im Shop. Diese soll immer andere Dinge beinhalten, doch für diese Woche gibt es 100 Pokébälle
Jeden Tag kann man 30 Geschenke öffnen, um an mehr Bälle zu kommen
Man kann 20 Geschenke gleichzeitig tragen, damit man auch andere Spieler mit Bällen versorgen kann
Geschenke beinhalten mehr Pokébälle als sonst
Geschenke beinhalten teilweise über 10 Bälle. Quelle: reddit
Gibt es so endlich genug Bälle? 100 Pokébälle in dieser Woche gibt es gratis. Dazu kommen die Bälle aus Geschenken. Wer sparsam damit umgeht und nicht jedes Pokémon fängt, der sollte damit klarkommen.
Vor allem die Geschenke dürften der größte Ball-Lieferant sein. Es gibt Geschenke, die sogar über 10 Pokébälle beinhalten. Wenn man davon 30 Stück öffnet, dann kommt man problemlos auf 300 Bälle pro Tag. Selbst “schlechtere” Geschenke bringen noch 5 Bälle. Ihr werdet also recht schnell an das begehrte Gut kommen.
Was gibt es noch für Anpassungen? Niantic gibt euch auch andere Boni. Für den ersten Fang des Tages gibt es dreifache EP und Sternenstaub. Ihr solltet also versuchen zumindest jeden Tag ein Pokémon zu fangen, damit ihr beim 7. Tag in Folge haufenweise EP und Sternenstaub bekommt.
Außerdem wurde bei PvP-Kämpfen noch etwas angepasst. Ihr könnt jetzt auch Gute Freunde und Superfreunde zu einem Kampf herausfordern, ohne direkt nebeneinander zu stehen. Bislang war das nur ab Hyperfreunden möglich.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
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Doch wen urplötzlich die Lust packen sollte, die Welt zu erforschen, der kann das nun auch digital tun, und zwar in Minecraft. Denn eine neue Mod erschafft die ganze Erde in Minecraft – und das nicht herabskaliert, sondern in der realistischen Größe einer 1:1-Umsetzung.
Wie funktioniert das? Die Mod „Terra 1 to 1“ nutzt verschiedene öffentliche Daten als Grundlage, wie etwa die Maps von Google. Sie importiert verschiedene Karten und erschafft daraus dann eine entsprechende Karte. Mittels Koordinaten kann man an jeden bekannten Ort der Welt springen und sich so anschauen, wie die Mod das Spiel umgesetzt hat.
All das wird in realer Größe umgesetzt. Ein Block in Minecraft entspricht einem Meter in der realen Welt.
Die Mod sorgt gleichzeitig dafür, dass die normalen Begrenzungen von Minecraft nicht zählen. Eigentlich kann eine Welt nur 256 Blöcke hoch sein, doch mit der Mod „Terra 1 to 1“ wird diese Begrenzung aufgehoben. Das macht es etwa möglich, den Mount Everest zu besteigen, der über 8800 Meter (und damit Blöcke) hoch ist.
Wie das aussieht, zeigt dieses Video:
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Was für Fehler gibt es? Auch wenn die Modifikation schon extrem beeindruckend ist, gibt es eine ganze Reihe von Fehlern und Bugs. So ist die Mod nicht in der Lage, Städte und Gebäude richtig darzustellen – diese fehlen komplett. Das umfasst auch besonders große Bauwerke, wie etwa Pyramiden in Ägypten. Die werden nicht als Gebäude dargestellt, sondern sind einfach farbige Berge aus buntem Ton.
Auch im Meer gibt es Probleme. An Küsten und im Ozean gibt es oft einige „Chunks“ die nicht ganz korrekt berechnet werden, wodurch merkwürdige Inseln im Meer zu finden sind, die da eigentlich nicht sein sollten.
Wer die Mod dennoch mal selbst ausprobieren will, kann sich “Terra 1 to 1” hier auf Curse herunterladen. Aber Achtung: Die Mod ist extrem Ressourcenhungrig und könnte so manch einen PC in die Knie zwingen.
YouTuber will ganze Städte nachbauen: Trotz all dieser Fehler ist die Mod aber extrem beeindruckend und macht nicht nur eine äußerst coole Survival-Karte, sondern ermöglicht auch eine ganze Reihe von anderen Projekten. Der YouTuber PippenFTS lud das Video der Mod hoch. Er träumt etwa davon, irgendwann sämtliche großen Städte auf dieser Welt-Map von Minecraft nachgebaut zu haben.
Ob das Realität wird, bleibt abzuwarten – aber ein cooles Projekt wäre es allemal.
N’Zoth ist aktuell der schwierigste Boss in World of Warcraft. Doch eine 10er-Gruppe nur aus Tank-Druiden hat in besiegt – und das im heroischen Modus.
In der World of Warcraft kann man jede Menge Erfolge abschließen, von denen einer verrückter als der andere ist. Einige davon führen in die knackigen Raids und verlangen bestimmte Spielweisen ab. Den aktuellen Raid-Content nicht nur mit einer Klasse, sondern auch nur mit einer einzigen Spezialisierung zu meistern, das ist nochmal ein ganz neues Niveau. Aber genau das haben 10 Druiden-Spieler nun geschafft und N’Zoth im heroischen Modus bezwungen – ganz ohne Heiler oder richtige DDs.
Was ist da passiert? Eigentlich ist „N’Zoth der Verderber“ der aktuelle Endboss des Raids Ny’alotha eine harte Nuss. Auf „normal“ ist der Kampf schon nicht ganz simpel, doch auf heroisch ist er gleich noch eine Nummer schwerer. Eigentlich benötigt man hier eine gut ausbalancierte Gruppe aus Tanks, Heilern und DDs. Doch eine Truppe aus Druiden wollte sich von sowas nicht aufhalten lassen und tötete N’Zoth auf heroisch. Sie verdienten sich damit den Erfolg „Der Zeit voraus: N’Zoth der Verderber“, zusammen mit einem besonderen Reittier.
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Wodurch bekommen sie Heilung? Die Druiden bekommen ihre Heilung vor allem passiv über unterschiedliche Talente und einige Fähigkeiten. Denn obwohl alle Druiden Bären und damit Tanks sind, können sie einen großen Teil des Schadens selbst wegheilen. Kombiniert mit einer Spott-Rotation, bei der allen Spieler abwechselnd tanken, bleibt so genug Zeit, um den entstandenen Schaden zu heilen.
Warum machen die so viel Schaden? Tanks machen in World of Warcraft von Natur aus relativ soliden Schaden. Das Verderbnis-System hat diesen Vorteil nur noch verstärkt. Da es einige Verderbnis-Effekte gibt, die Schaden verursachen, der sich an den maximalen Lebenspunkten des Charakters orientiert, profitieren Druiden in Bärform hier besonders. Tank-Druiden sind für ihre extrem hohe Menge an Lebenspunkte bekannt – etwas, das ihnen bei den Verderbnis-Effekten massiv hilft.
Bären sind Top-Tanks – mit extrem vielen Lebenspunkten.
Zwar
wurde es zum Ende hin knapp und einige der Druiden mussten sich
freiwillig in den Tod stürzen, damit sie nicht von N’Zoth übernommen
wurden. Für den Sieg und damit den Erfolg hat es aber dennoch
gereicht.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Eine coole, beeindruckende Sache oder ein klarer Beweis dafür, dass Bärchen einfach übermächtig sind?
Ein Spieler hat in Rainbow Six: Siege das gesamte gegnerische Team innerhalb weniger Sekunden selbständig und ohne Hilfe ausgeschaltet. Dabei hat er nur einen einzigen Schuss abgefeuert. Zehntausende Fans staunen darüber.
Der Reddit-Nutzer Fru1t_Salad hat einen Clip gepostet, in dem er im mittlerweile entfernten Event-Modus „Golden Gun“ das gesamte gegnerische Team innerhalb von weniger als 30 Sekunden nach Beginn der Runde auslöscht.
Er rennt direkt nach dem Beginn der Runde los und begibt sich zu den Gegnern. Dort überrennt er die ersten drei Operators ohne zu zögern mit einem Messer, das sofort tötet. Er informiert sein Team, dass er nun alle Gegner ausschalten würde.
Der vierte gegnerische Spieler, der noch immer nicht reagiert, erliegt ebenfalls seinem Nahkampf-Angriff und den letzten Feind außerhalb des Gebäudes auf dem Dach erledigt er mit seiner Pistole.
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Wie hat er das angestellt? Fru1t_Salad nutzt den Operator Amaru, die sich über einen Greifhaken in Öffnungen wie Fenster ziehen kann. Dadurch kann er direkt den zweiten Stock erreichen, in dem sich die Gegner befinden.
Der besondere Modus
„Golden Gun“ zeigt den Angreifern sofort, wo sich das Ziel der
Runde befindet. Es gibt keine Vorbereitung. Normalerweise stehen den
Teams einige Sekunden vor der Runde zur Verfügung, um als Angreifer
mit Drohnen auszukundschaften und als Verteidiger die Stellung zu
befestigen.
Dazu kommt, dass in
„Golden Gun“ jeder Schuss aus der goldenen Desert Eagle (der
einzigen verfügbaren Waffe neben dem Messer, Ausrüstung und
Gadgets) sofort tötet, egal wo man trifft. Dafür muss auch nach
jedem Schuss nachgeladen werden. So erledigt er auch den letzten
Spieler sofort.
Zehntausende
Zuschauer für die perfekte Runde
Der Thread auf Reddit hat bereits jetzt über 15.000 Upvotes kassiert und 270 Kommentare erhalten (23. März). Viele Nutzer diskutieren allerdings darüber, ob Messer in dem Modus erlaubt sein sollten und wie stark Amaru ist.
Der Operator Amaru ist einer der Neuzugänge aus Jahr 4.
Top-Shooter trotz seines Alters
Dass so viele Spieler auf den Clip anspringen liegt auch daran, dass Rainbow Six: Siege noch immer einer der besten Shooter ist, obwohl es bald fünf Jahre auf dem Buckel hat. Rainbow zieht so viele Spieler an wie kaum andere Spiele und dementsprechend groß ist die Fanbase: