Um welche Spiele handelt es sich? Bei den beiden Spielen, die es ab Mai in PlayStation Plus kostenlos geben wird, handelt es sich um
Farming Simulator 2019
und Cities: Skylines.
Bei den Spielen handelt es sich um zwei Simulationen, die vor allem den meisten PC-Spielern bekannt sein dürften. Doch in verschiedenen Foren hört man Kritik zu dem Angebot.
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Das Video zeigt, welche beiden Spiele ihr im Mai im Rahmen des PS-Plus-Abos bekommt.
PS Plus im Mai: “Wieso denn zwei Simulationen?”
Denn die beiden Simulationen gefallen nicht jedem – auch weil viele noch auf Dying Light und Dark Souls gehofft hatten, was sich aber schnell als Fake entpuppt hatte.
So schreibt User FredCHAIR: “Tja, ich dachte schon, dass dieser “Leak” zu Dark Souls Remastered und Dying Light zu schön ist, um wahr zu sein. Aber zumindest besitze ich keines der Spiele.”
Flynn_The_Fox ist verärgert: “Autsch. Wieso zwei Simulationen? Ist denn nicht klar, dass zwei unterschiedliche Genre besser sind?”
Und dmitrisghost fügt hinzu: “Genau. Um nicht zu erwähnen, dass viele Spieler (vermutlich die meisten Spieler) an Simulationen nicht sonderlich interessiert sind.”
Zumindest thedeaththeater1410 versucht es etwas positiver zu sehen: “Die Spiele sind wirklich gut, aber beide sind sich sehr ähnlich. Keine Ahnung wie gut Skylines auf der PS4 läuft, aber auf dem PC läuft es großartig.”
Spieler schlagen Alternativen vor
Was wünschen sich die Spieler? Einige stören sich nicht an den Simulationen an sich, sondern daran, dass es beide Spiele im gleichen Monat gibt. Die Spiele seien sich viel zu ähnlich und eine Simulation mit einem Action-Spiel sei ihnen lieber gewesen.
Ein anderer reddit-User meint: “Wie wäre es [stattdessen] mit Stardew Valley?” Wieder andere meinen, dass es sich bei den PS-Plus-Spielen eigentlich um waschechte PC-Spiele handelt und nicht um richtige Konsolen-Spiele.
Wie werden die PS Plus Spiele im Mai bewertet?
Die PS Plus-Spiele im Mai 2020
Was ist Farming Simulator 19? Im Farming Simulator leitet man einen Bauernhof, kümmert sich um Kühe, Schweine oder den Getreideanbau. Man schlüpft also in die Rolle eines Bauern. Der Simulator hat übrigens auch eine eSport-Liga bekommen.
Wie wird das Spiel bewertet? Es hat 19.677 Reviews auf Steam und ist sehr positiv bewertet. Viele User loben das Spiel für seine vielen Möglichkeiten. So schreibt beispielsweise I-O-Z-B_KaffeeJunky nach 2.357 Spielstunden: “Also ich kann mich nicht beklagen. Es gibt jede Menge Möglichkeiten bei dem Game. [Ich] spiele es nicht umsonst schon so viele Stunden.”
Was ist Cities: Syklines? In Cities: Skylines übernimmt man die Führung einer Stadt und kümmert sich um den Bau von Wohnungen, Industrie und Infrastruktur.
Wie wird das Spiel bewertet? 87.694 Reviews hat das Spiel auf Steam und sie sind sehr positiv. Viele User bezeichnen es als das “bessere Sim City” und beispielsweise Le0n.exe schreibt: “Cities: Skylines ist eines dieser Spiele, bei denen man immer wieder die Zeit vergisst. Du fängst Mittags an, um eine Stunde zu zocken und auf einmal ist es wieder dunkel.”
Vom Mobile-Hack-and-Slay Diablo Immortal haben wir schon eine ganze Weile nichts mehr gehört. Wir schauen, wie es um das Action-RPG steht und ob wir noch mit einem Release 2020 rechnen können.
Wann soll Diablo Immortal erscheinen? Blizzard hat sich bisher noch nicht offiziell zu einem Releasetermin des Hack and Slays geäußert. Allerdings erklärte Activision Blizzard in einem Investoren-Call, dass die Alpha-Tests noch für 2020 geplant sind. Erste regionale Tests sollen sogar schon im Sommer beginnen.
Damit wissen wir aber noch immer kein Releasedatum für Diablo Immortal. Es ist durchaus möglich, dass das Action-RPG noch 2020 erscheint. Blizzard ist allerdings bekannt dafür, Spiele erst dann zu veröffentlichen, wenn das Studio wirklich zufrieden damit ist. Das heißt, es wäre nicht verwunderlich, wenn Diablo Immortal erst 2021 kommt.
Diablo Immortal hat nach wie vor keinen Releasetermin.
Eine seltsame Kommunikation
Aber es ist schon fertig, oder? Die Situation ist ein wenig kurios und verwirrend. Denn im Februar 2019 erklärte das chinesische Entwicklerstudio hinter dem Spiel, Netease, dass Diablo Immortal im Grunde fertig sei, der Launch-Termin aber von Activision Blizzard abhänge.
Doch dem widersprach Chef-Entwickler Wyatt Cheng auf der Blizzcon im vergangenen Jahr und bezeichnete dies als Gerücht. Wie weit die Entwicklung des Hack and Slays fortgeschritten ist, lässt sich also nicht sagen.
Warum hört man so wenig vom Spiel? Wie bereits erwähnt, will Blizzard Spiele erst dann veröffentlichen, wenn die Entwickler von deren Qualität überzeugt sind. Mit dem missglückten Launch von Warcraft 3: Reforged ist das Studio sicher vorsichtiger geworden.
Darüber hinaus kam die Ankündigung von Diablo Immortal auf der Blizzcon 2018 alles andere als gut an. Blizzard muss zeigen, dass das Mobile Game ein „echtes“ Diablo ist. Es darf sich nicht wie die vielen mobilen, asiatischen Action-RPGs anfühlen, wie beispielsweise Crusaders of Light. Diese Spiele sind in Asien zwar sehr erfolgreich, im Westen jedoch haben sie es oft schwer. Und Diablo-Fans erwarten hier einfach etwas anderes, eben ein Diablo.
Zusätzlich steigert sich aber die Qualität dieser Mobile-RPGs stetig. Man schaue sich nur etwa Black Desert Online an. Außerdem plant Smilegate eine mobile Version des sehr erfolgreichen Lost Ark. Diablo Immortal hat starke Konkurrenz und muss sich von dieser absetzen können. Das zu erreichen benötigt Fingerspitzengefühl und wirkt sich offenbar auf die Entwicklungszeit aus.
Dennoch wäre es einfach mal langsam an der Zeit, wieder ein Lebenszeichen von Diablo Immortal zu hören. Dass wir uns aber auf der Zielgerade befinden könnten, zeigt, dass Blizzard Anfang des Jahres mit Rod Fergusson für die Diablo-Marke einen sogenannten „Closer“ engagierte. Er ist bekannt dafür, Projekte zu Ende zu führen. Es könnte also sein, dass sich das Action-RPG in der finalen Phase befindet und nicht mehr weit vom Release entfernt ist.
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Das Gameplay-Video zeigt, wie Diablo Immortal aussieht.
Was ist Diablo Immortal? Diablo Immortal ist ein Hack ‘n Slay, das beim chinesischen Entwicklerstudio Netease in Zusammenarbeit mit Blizzard entsteht und die bekannte Diablo-Spielerfahrung aufs Handy bringen will.
Blizzard betont immer wieder, dass Spieler keine typische Mobile-Game-Erfahrung, sondern ein „echtes“ Diablo erwarten sollen.
Die Story des Spiels ist zeitlich zwischen den Ereignissen von Diablo 2 und Diablo 3 angesiedelt.
Ihr wählt zwischen den Klassen, Barbar, Dämonenjäger, Kreuzritter, Mönch, Totenbeschwörer und Zauberer.
Ihr erkundet viele Zonen, wie die Stadt Wortham und den Dunkelwald und nehmt an Welt-Events teil.
Die Steuerung wurde natürlich so entwickelt, dass ihr über das Display des Smartphones alle Funktionen bequem ausführen könnt.
Actionreiche Kämpfe gegen Monster stehen im Mittelpunkt, die aber etwas anders ablaufen als in Diablo 1 bis 3. Denn es gibt kein Mana. Stattdessen ladet ihr eure Skills in drei Ladungen auf. Ihr besitzt zudem mächtige Ultimate-Fähigkeiten, die ihr aber ebenfalls erst aufladen müsst. Jede Klasse hat einen eigenen, besonderen Ultimate. All das soll Diablo Immortal etwas skill-lastiger und actionreicher als die anderen Teile machen.
Natürlich ist es weiterhin wichtig, Loot zu sammeln, um euren Helden über Items zu verbessern.
Ihr könnt euch die Wartezeit auf Diablo Immortal aber auch mit anderen interessanten Action-RPGs verkürzen. Dazu schaut ihr euch am besten die MeinMMO-Liste der 9 neuen Hack and Slays an, welche 2020 erscheinen sollen.
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Der Twitch-Streamer TimTheTatman stand kurz vor dem Abschluss des neuen Vertrags “Most Wanted” in Call of Duty: Warzone. Er war schon am Feiern, doch in sprichwörtlich letzter Sekunde wurde er dann doch noch erledigt.
Um diese Belohnung geht es: In Warzone gibt es seit dem letzten Update den neuen Vertrag “Most Wanted”. Dieser ermöglicht euch die Rückkehr von eurem gesamten Team, wenn ihr einige Minuten lang überlebt. Das Besondere: In der Zeit ist ein Kopfgeld auf euch ausgesetzt. Die gesamten Gegner jagen euch.
TimTheTatman hatte genau diesen Vertrag aktiviert. Er verschanzte sich auf einem Haus und schien den Vertrag abzuschließen, doch kurz vor Ablauf des Timers versagte er dann.
Kill in letzter Sekunde verhindert den Respawn
Das ist der Clip: TimTheTatman schaltete gerade ein Gegnerteam aus, die Jagd auf ihn gemacht hatten. Es fehlten nur noch wenige Sekunden und sein ganzes Team wäre wieder zurück in der Schlacht gewesen:
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Seine Mitspieler und er zählten bereits den Countdown runter, doch bei 3 Sekunden vor Ende wurde er plötzlich von der Seite erwischt. Ein Sniper auf dem anderen Häuserdach hatte ihn doch noch gesehen und erledigte ihn mit einem Headshot.
Nach einem kurzen Schreck und der Aussage “Oh mein Gott, ich wurde gesnipt!” brachen er und sein Team in großes Gelächter aus. Der Kill nur wenige Sekunde vor Ablauf des Timers war wohl zu lustig, denn sein Team und er fieberten bereits dem Respawn seiner Teamkammeraden hinterher.
Was hat es mit diesem Vertrag auf sich? Für viele Spieler ist es wohl die ultimative Belohnung sein komplettes Team zurück ins Spiel zu holen. Immerhin kann man bisher nur vereinzelt seine Teamkollegen zurückholen, gegen eine Gebühr von 4.500 $.
Vor allem zum Ende der Runde kann ein solcher Vertrag wirklich Gold wert sein. Denn damit kann man zum Beispiel im „4er BR“ mit einem Schlag gleich 3 Spieler zurückholen und neuen Schwung für das restliche Match bekommen.
Das Erreichen von dieser Belohnung ist allerdings durchaus schwer. So ist nämlich ganze 5 Minuten ein Kopfgeld auf den Spieler ausgesetzt und er ist für jeden Gegner ganz offen auf den Warzone-Maps zu erkennen. Man wird also regelrecht über die ganze Karte gejagt. Wer also noch nicht so erfahren in der Warzone ist, sollte lieber einen der anderen Verträge wählen.
Umso größer ist natürlich die Freude, wenn man den Vertrag schafft und umso bitterer ist es, wenn man in der sprichwörtlich letzten Sekunde erledigt wird.
Call of Duty: Warzone will auf Events wie Fortnite setzen und auch die Story vorantreiben, die im Hintergrund läuft. Diese versteckt Story geht nun mit dem neuen Update 1.20 offenbar weiter. Spieler stoßen nun zunehmend auf mysteriöse Zugangskarten. Sind sie die Lösung für das große Bunker-Mysterium?
Neues Update ist da: Am 29. April erhielten CoD: Warzone und Call of Duty: Modern Warfare das neue große Update 1.20. Damit kamen einige Änderungen ins Spiel, auch Änderungen, die nicht in den Patch Notes stehen.
So gibt es nun unter anderem geheimnisvolle rote Zugangskarten, mit denen die Spieler bislang nichts anfangen können. Doch in den neuen Spiel-Daten haben Dataminer noch etwas Spannendes entdeckt: Die mysteriösen Bunker könnten sich bald öffnen.
Quelle: Reddit-User deemoeterentino via Dexerto
Warzone und Story? Vor Kurzem teilten die Entwickler von Infinity Ward mit, dass Warzone auf Events wie in Fortnite setzen wird. Damit will man die Story vorantreiben, die Welt und die Charaktere des Battle Royale weiterentwickeln.
Dinge sollen einfach passieren, ohne große Erklärung
diese “Dinge” sollen zu Änderungen, Events oder Ereignissen führen
dabei will CoD aber “erwachsener und düster sein” als Fortnite.
Und nach dem jüngsten Update sieht es ganz so aus, als wenn genau das nun passiert.
So sorgten in letzten Zeit immer wieder die mysteriösen Bunker auf der Karte von CoD: Warzone für Debatten. Hier erwarten zahlreiche Spieler eine spannende Entwicklung. Denn bisher sind die Bunker nicht zugänglich. Nun kommen noch geheimnisvolle Zugangskarten ins Spiel. Wie hängt das alles zusammen? Was könnte uns demnächst bei Warzone erwarten?
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Mysteriöse Zugangskarten sind im Spiel: Seit dem letzten Update stoßen Spieler nun immer mal wieder auf ein neues Item – die rote Zugangskarte.
Was es damit auf sich hat, weiß man bislang nicht. Noch hat man nichts entdecken können, was die Karte bewirkt oder wo man sie einsetzen kann. Viele gehen aber davon aus, dass sie im direkten Zusammenhang mit den Bunkern steht – auch wenn sie die Schutzbauten wohl nicht direkt öffnen wird.
So haben die Bunker nur einen Zahlenblock für eine Code-Eingabe, aber keine Kartenleser. Dennoch geht so mancher davon aus, dass die Karte zumindest ein neues Puzzle-Stück des Rätsels rund um die Bunker ist – auch wenn sie nicht direkt in den Bunker führt.
Quelle: PrestigeIsKey auf YouTube
Was hat es mit den Bunkern in Warzone auf sich?Bunker sind das große Mysterium von Call of Duty: Warzone – und offenbar auch Teil der Hintergrund-Story. Zahlreiche dieser Schutzbauten sind quer über die Ballte-Royale-Map verstreut, bleiben aber bislang noch unzugänglich (zumindest regulär).
Spieler spekulieren seit geraumer Zeit, was es mit diesen Bunkern auf sich hat, ob und wie man dort reinkommt und was uns darin erwarten könnte. Manchen ist es gelungen, sich in einige Bunker in CoD Warzone zu glitchen, doch wirklich viel hat man darin bislang nicht finden können. Es sind einfach zum Teil leere oder unfertige Bereiche der Spielwelt. Man ist sich aber sicher: da kommt noch was, da wird sich etwas entwickeln.
Regulär hat man die Bunker bisher nicht öffnen können – auch nicht in Verbindung mit den zahlreichen Telefonen, Keypads oder Computern auf der Map, von denen man dachte, sie seien die Lösung.
Alle Bunker in Warzone. Quelle: S0ur auf YouTube
Es it bestätigt – die Bunker werden sich öffnen: Bisher gab es in den Daten keine Hinweise darauf, dass sich die Bunker auch tatsächlich öffnen lassen. Das hat sich nun geändert.
So kam nun mit dem jüngsten Patch eine neue Animation ins Spiel, bei der die Bunkertür sich deutlich öffnet. Zudem sind auch Sound-Files aufgetaucht, die zum Öffnungsvorgang der Bunkertür gehören. Es sieht also ganz danach aus, als wird man die Bunker schon bald öffnen und betreten können – möglicherweise mit Hilfe der roten Zugangskarte.
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Das Thema wird rege diskutiert und es gibt zahlreiche Theorien, was uns in den Schutzbauten erwarten könnte. Genau das ist offenbar die Art von Weiterentwicklung und Story-Telling, auf die Infinity Ward verstärkt setzen will.
Beachtet dabei, dass es bislang wirklich reine Theorien und Spekulationen sind und keine bestätigten Fakten. Das sind einige davon:
Neuer Loot: Die gängigste Theorie sind sogenannte Loot-Bunker im Stile der Vaults von Apex Legends. Viele gehen davon aus, dass wenn man es schafft, einen Bunker zu öffnen, man im Gegenzug mit hochwertigem Loot belohnt wird.
Dafür sprechen auch Daten, laut denen die Bunker (oder die Gebiete drumherum) den qualitativ besten Loot liefern sollen.
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Sicheres Versteck: Einige spekulieren aber, dass die Bunker nicht (nur) Loot, sondern Schutz bieten könnten. So halten es manche Spieler für möglich, dass bestimmte Ereignisse in Zukunft bei Warzone als zusätzliches Element ausgelöst werden könnten – beispielsweise ein Zombie-Angriff oder ein Nuklearschlag. Man müsste also um die Bunker kämpfen, um sich vor dieser Gefahr in Sicherheit bringen zu können.
Fahrzeug: Andere gehen davon aus, dass dort unter Umständen ein neues Fahrzeug auf die Spieler warten könnte – beispielsweise ein mächtiger Schützenpanzer wie in Ground War. Wer es also schaffen würde, einen dieser Bunker zu knacken, könnte sich unter Umständen einen entscheidenden Vorteil im Kampf sichern.
Neue Spiel-Bereiche: Wiederum andere halten es für möglich, dass sich die Karte von Warzone bald ändern könnte und dass die Bunker unter Umständen Zugänge zu neuen Bereichen darstellen, in denen dann auch gekämpft werden kann.
Wird das Bunker-Mysterium bald gelöst?
Schließlich hat Infinity Ward ja angekündigt, dass man Events im Stile von Fortnite plant, die nicht nur die Story, sondern auch die Welt von Warzone weiterentwickeln und verändern sollen.
Wie geht es in Warzone nun weiter? Was auch immer die Entwickler mit den Bunkern und den roten Karten im Schilde führen – das große Geheimnis dürfte nicht mehr lange geheim bleiben. Nach den jüngsten Daten- und Karten-Funden dürfte es nicht mehr all zu lang dauern, bis wir endlich sehen können, was sich hinter den dicken Bunkertüren verbirgt.
Vielleicht führt das Ganze ja auch zu einem größeren Ereignis. Es bleibt auf jeden Fall spannend, wie es mit der Welt und der Hintergrund-Story von Warzone weitergeht. Was bisher offiziell zu den Inhalten der laufenden Season 3 bekannt ist, erfahrt ihr hier: CoD MW: Roadmap für Season 3 vorgestellt – Das erwartet euch in der neuen Saison
Spieler des Weltraum-Onlinespiels Elite Dangerous planen ein neues, hochinteressantes Projekt, welches die Erkundung des Alls interessanter gestalten soll. Dabei spielen die kommenden, riesigen und sehr teuren Trägerschiffe eine große Rolle.
Was sind das für Schiffe? Die Flottenträger sollen im Juni mit dem großen „Fleet Carriers“-Addon in Elite Dangerous eingeführt werde. Im Grunde handelt es sich dabei um mobile Raumstationen, von denen jeder Spieler aber immer nur eine besitzen kann. Sie sind extrem teuer. Alleine die Basisversion kostet fünf Milliarden Ingame-Credits.
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In diesem Video stellen die Entwickler von Elite Dangerous die Trägerschiffe vor.
Die Trägerschiffe verfügen über 16 Landeplätze für je vier kleine Schiffe, vier mittlere Raumer und acht für große Schiffe. Ein Flottenträger besitze eine Sprungreichweite von 500 Lichtjahren und kann 1.000 Tonnen Tritium als Treibstoff transportieren. Tritium ist eine neue Ressource, die erst aus Asteroiden abgebaut werden muss. Ein Sprung in zugangsbeschränkte Systeme ist nicht möglich.
Es ist aber nötig, die Schiffe regelmäßig zu warten. Das verursachte vor der Beta wöchentlich Kosten in Höhe von mindestens fünf Millionen Credits in der Basisvariante. Diese Unterhaltskosten der Schiffe haben die Entwickler aber nach Feedback aus der Beta um 80-90% reduziert. Wird ein Schiff nicht gewartet, dann muss es außer Dienst gestellt und verschrottet werden.
Neben den Kosten für die Wartung ist es möglich, die Trägerschiffe zu erweitern, um dort beispielsweise Schiffe oder andere Waren zum Verkauf anzubieten. Das macht die mobilen Raumstationen zu einem interessanten Handelsort. Daher bleiben die Träger an Ort und Stelle, wenn sich der Kommandant aus dem Spiel ausloggt.
Es ist im Übrigen nicht möglich, Träger zu zerstören, sie können sich aber dennoch ganz gut gegen Angreifer wehren.
Träger lassen sich nicht verkaufen aber verschrotten. Das aber zu einem deutlich geringeren Preis als der Kaufpreis war.
Lassen sich die Schiffe individualisieren? Die Käufer der Trägerschiffe haben die Möglichkeit, sie nach den persönlichen Vorlieben zu gestalten. So bekommt jeder seinen individuellen Träger.
Das Projekt „Deep Space Support Array“ (DSSA) plant, Trägerschiffe als sichere Häfen in der Galaxis zu verteilen.
Ein spannendes Projekt
Wie wollen Spieler diese Trägerschiffe nutzen? Es gibt bereits ein sehr interessantes Projekt von einer Gruppe Spielern, die eine spannende Idee für den Einsatz der Trägerschiffe haben. Diese Idee könnte die Erkundungstouren in die Tiefen des Alls verändern.
Was ist das für ein Projekt? Die Galaxis in Elite Dangerous ist gigantisch. Seit Release des Spiels Ende 2014 haben die Spieler laut dem offiziellen Twitter-Kanal nur rund 0.042% der Sonnensysteme erkundet. Die Community hat also noch einiges vor sich.
Erkundungen in die weit entfernten Gebiete des Alls stellen in Elite Dangerous stets eine spannende Herausforderung dar, sind aber mit Gefahren verbunden. Eine davon ist, dass der Treibstoff ausgeht und Spieler im Nichts stranden. Das kommt gar nicht mal so selten vor, weswegen es sich eine Hilforganisation zur Aufgabe gemacht hat, gestrandete Spieler zu bergen, die Fuel Rats.
Eine Gruppe von Spielern plant nun mit dem Projekt „Deep Space Support Array“ (DSSA), Trägerschiffe zu kaufen und diese an verschiedenen Orten der Galaxis zu positionieren. So sollen sie sichere Häfen für Forscher werden, die unbekannte Sonnensysteme erkunden wollen. Die Spieler reisen zu diesen Trägern an den bisher bekannten Grenzen der Galaxis, tanken dort auf und dringen in die unbekannten Gebiete vor. Dies soll die Gefahr minimieren, plötzlich ohne Treibstoff im All zu treiben. Zudem sollen die Träger günstige Reparaturen anbieten.
Der Plan ist allerdings etwas gewagt, weil niemand weiß, ob das Projekt wirklich klappt und so durchgeführt werden kann. Über 100 Spieler haben sich bereits für das DSSA-Projekt angemeldet. Wie gut dies dann funktioniert, sehen wir im Juni, wenn das „Fleet Carriers“-Addon für Elite Dangerous erscheint.
Frontier Developments, die Entwickler hinter Elite Dangerous haben für das Jahr 2020 große Pläne. Die Fleet Carrier sind nur einer davon. MeinMMO hat euch die Roadmap des Weltraum-Onlinespiels aufgelistet, damit ihr sehen könnt, warum Elite Dangerous in diesem Jahr noch richtig spannend werden könnte.
In Pokémon GO startet nun die Season 2 der PvP-Liga. Dort gibt es allerdings so einige Anpassungen. Neue Attacken und Cups werfen die Meta ziemlich durcheinander.
Wann startet Season 2? Die 2. Saison der PvP-Liga startet schon am 1. Mai um 22:00 Uhr deutscher Zeit. Bis zum 6. Juli läuft die Season dann und endet dort dann wieder um 22:00 Uhr deutscher Zeit. Das ist allerdings erstmal ein vorläufiger Plan und könnte sich noch ändern.
Mit dem Start der Season gibt es allerdings so einige Anpassungen am Spielsystem. Wir geben euch die Übersicht, was alles neu an der Liga ist.
Das ändert sich mit Season 2 in der PvP-Liga
Das wird neu sein: Generell wird es etwas schwerer sein ab Rang 4 in die darauffolgenden Ränge aufzusteigen. Dafür benötigt ihr mehr Siege als bisher.
Außerdem gibt es das Pokémon bei der Basis-Belohnung schon nach dem 3. Sieg. Das war bisher erst nach dem 4. Sieg möglich. Bei der Premium-Belohnung gibt es das Pokémon schon nach dem ersten Sieg.
Außerdem ändern sich die Belohnungen generell. Folgende Pokémon gibt es mit etwas Glück bei folgenden Rängen:
Außerdem wird es auf Rang 10 eine neue Avatar-Pose geben und ab Rang 7 erhaltet ihr zum Season-Ende eine garantiere Top-Sofort-TM.
Geronimatz gibt es auf Rang 8 als mögliche Belohnung.
Dieser Cup ist neu: In Season 2 werdet ihr auch den Premier Cup auswählen. Dieser funktioniert ohne WP-Begrenzung, doch ihr dürft keine legendären oder mysteriösen Pokémon mitnehmen.
Außerdem gibt es auf Rang 7 weiterhin Avatar-Outfits, die zum Wrestler-Pikachu passen und auf Rang 10 gibt es weiterhin Avatar-Outfits rund um Troy Trumm, einen Champ aus der Pokémon-Liga.
Wann laufen die jeweiligen Ligen? Diese laufen etwas länger als zu Season 1. Wir zeigen euch den genauen Zeitplan:
Superliga: 1. Mai bis 25. Mai um jeweils 22:00 Uhr deutscher Zeit
Hyperliga: 25. Mai bis 15. Juni um jeweils 22:00 Uhr deutscher Zeit
Meisterliga und Premier-Cup: 15. Juni bis 29. Juni um jeweils 22:00 Uhr deutscher Zeit
Alle Ligen und der Premier-Cup: 29. Juni bis 6. Juli um jeweils 22:00 Uhr deutscher Zeit
Die Super-, Meister- und Hyper-Liga
Das bedeuten die Änderungen: Mit diesen Anpassungen wird die PvP-Liga nochmal deutlich verändert. Vor allem der Premier-Cup ist für Spieler interessant, die mit legendären Pokémon nicht so viel anfangen konnten.
Aber auch das neue Level-System klingt spannend. Es bleibt schlussendlich abzuwarten, wie viel mehr man nun machen muss, um die Ränge aufzusteigen.
Attacken-Änderungen in Pokémon GO
Diese Attacken werden verändert: 3 Attacken haben eine Veränderung in der PvP-Liga erhalten. Sie gelten allerdings nur für die Liga und nicht für Raids oder Arena-Kämpfe:
Schlagbohrer wird schneller aufgeladen
Mondgewalt wird schneller aufgeladen, senkt den Verteidigungswert des Nutzers und richtet weniger Schaden an
Stromstoß wird schneller aufgeladen, richtet mehr Schaden an und senkt den Verteidigungswert des Nutzers
Dieses Pokémon kriegt eine neue Attacke: Palkia kann nun Nassschweif lernen. Diese Attacke von Typ Wasser wird schnell aufgeladen und ist eine ziemliche Verstärkung für Palkia. Ihr könnt nämlich so dem Gegner schnell die Schilde herauslocken.
Valorant ist nicht völlig frei von Cheatern. Doch als ein paar Spieler bemerkten, das sich ein Aimbot-Cheater in ihrem Team befindet, taten sie das moralisch richtige: Sie opferten den Sieg, um den Cheater hart zu trollen und so den Spaß zu versauen.
Das war die Situation: Die Beta von Valorant wird von dem umstrittenen Anti-Cheat-Tool Vanguard vor Cheatern geschützt. Doch einigen Bescheißern gelang es wohl, sich trotzdem mit ihren Cheats ins Spiel einzuloggen.
Denn einer Gruppe von Spielern fiel jüngst im Beobachter-Modus auf, dass ihr unbekannter Mitspieler mit der Agentin Jett über geradezu gottgleiche Skills beim Schießen verfügte. Er räumte mit brutaler Regelmäßigkeit tödliche Headshots auf absurde Distanzen ab. Das konnte laut den Spielern kein Zufall mehr sein, der Typ nutzte wohl einen Aimbot, um 100% präzise zu schießen.
Spieler trollen lieber Cheater, als unfair zu gewinnen
Nutzten die Spieler die Chance auf einen freien Sieg? Cheater sind ein Ärgernis, aber wenn man einen im Team hat, ist man gegenüber dem Feind hart im Vorteil – zumindest so lange die nicht noch mehr und bessere Cheater haben.
Doch die Spielergruppe hatte auf solche einen unfairen und billigen Sieg keine Lust. Viel mehr hatten sie aber Bock, dem Cheater-Lümmel eine Lektion zu erteilen.
Das haben die Spieler gegen den Cheater getan: Aus dem Spiel kicken konnten die Kameraden den Aimbotter nicht. Aber sie konnten ihm das Spiel so versauen, dass er die Früchte seiner Cheaterei nicht genießen konnte. Das taten sie auf sowohl kreative wie trollige Art:
Sie schwirrten im Pulk um ihn herum und blockierten seine Bewegung
Sie rannten ihm in die Waffe und hinderten ihm am Schießen
Sie warfen ihm mit Absicht Langsamkeits-Kugeln in den Weg, damit er wie eine lahme Ente herumkroch
Sie blockten regelmäßig seinen bevorzugten Weg mit Eismauern
Sie warfen Granaten und anderes Zeug so, dass es nur ihn behinderte
Sie sprangen ihm ständig ins Gesicht, um ihn zu nerven
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Eine Videoaufzeichnung der Highlights dieser epischen Troll-Aktion für das Gute gibt es auf reddit und wir haben es hier für euch eingebettet.
Wie ging das alles aus? Am Ende hatten die ehrlichen Spieler Erfolg. Die Runde ging verloren und der Cheater hatte wohl eine halbe Stunde voller Stress und Ärger anstatt eines sicheren Siegs. Allerdings muss man hier auch anmerken, dass es sich um eine Runde im offenen Modus gehandelt hat. Man verliert also auch nichts, wenn man die Runde nicht gewinnt. Ob die ehrlichen Spieler in einer gewerteten Runde im kommenden Ranked-Mode wohl ähnlich selbstlos gehandelt hätten?
In Destiny 2 jagen aktuell viele das neue Event-Exotic. Spieler fürchten jetzt die Deaktivierung, da ein Glitch für unendlich Schuss sorgt.
Diese Waffe jagen die Spieler momentan: In Destiny läuft aktuell ein Wettkampf-Event, bei dem die Spieler sich ein neues Exotic erspielen können: Erben-Erscheinung. Wie unser Test auf MeinMMO zeigt, hat das MG gewaltige Feuerpower.
Das Exotic dürfte für viele Spieler eine der schmackhaftesten Karotten vor der Nase sein, um an den Wettkämpfen teilzunehmen. Die Powerwaffe wird den Hütern während der Hüter-Spiele jedoch nicht hinterhergeworfen, sondern ist mit viel Arbeit verbunden.
Momentan ist das Event in Runde 2 von 3 gegangen und immer mehr fleißige Wettstreiter können das Exotic endlich in den Händen halten. Beim Ausprobieren wurde jetzt jedoch ein Glitch gefunden – und der lässt die Hüter um ihr Exo bangen.
Wer viele Medaillen gewinnt, freut sich über das neue Exotic
Verbraucht das neue Exo keine Munition?
Um diesen Glitch geht’s: Der reddit-Nutzer TheRedMentalist führte Erben-Erscheinung aus und teste auf dem Schießplatz der Tributhalle die Eigenheiten des Exo-Mgs. Dabei stellte er fest, dass die Waffe feuern kann, ohne Munition zu verbrauchen.
Wie eine Gatling-Gun muss die neue Waffe erst kurz hochdrehen und ballert dann donnernd aus ihren vier Läufen. Wird aber erst:
kurz hochgedreht, nicht gefeuert
eine kleine Pause eingelegt
erneut hochgedreht
feuert Erben-Erscheinung Schüsse, die aus dem nichts kommen. Die Geschosse werden nicht aus dem Magazin oder der Reserve verbraucht. Möglich ist der Glitch solange mindestens 1 Schuss im Magazin steckt.
Geht das auch im PvP? Zunächst ging der Entdecker davon aus, dass die einzigartige Schildmechanik für den Schaden verantwortlich war und dass das Phänomen nur im PvE möglich wäre.
Aber zur großen Überraschung funktioniert das ganze auch im PvP. Hier sieht “das Opfer” dann auch, dass den Lauf des MGs Kugeln verlassen. Für den Nutzer des Exotics sind diese jedoch selbst nicht sichtbar. Schaut euch das ganze hieraus beiden Perspektiven an.
So sieht es für den Spieler mit Erben-Erscheinung aus:
https://imgur.com/gallery/RmHY2EJ
Kein Schuss wird verbraucht
So sieht das für den Getroffenen aus:
https://imgur.com/gallery/T2ItvVD
Das Opfer sieht die Kugeln
Droht die Deaktivierung des Exotics? Bei genauerer Betrachtung erweist sich der Glitch nicht als gamebreaking oder übertreiben stark. Denn der DPS-Wert dieser “Mechanik” ist nicht sehr hoch, gerade im PvE glänzt das Exo erst durch sein Dauerfeuer.
Im PvP ist Powermunition recht selten und ohne mindestens einen Schuss kann der Glitch nicht ausgenutzt werden. Dennoch reagiert Bungie was unfaire Vorteile angeht in letzter Zeit schnell und hart. Gerade, wenn es den Schmelztiegel angeht:
Das spricht vielen Hütern aus der Seele. Denn das mächtige Exotic für viele eine der stärksten Triebfedern, um täglich Medaillen zu erringen.
Was haltet ihr von dem neu entdeckten Glitch – ist das so unfair oder stark, dass eine Deaktivierung gerechtfertigt oder gar die einzige Lösung wäre? Denkt ihr eher, dass Bungie hier keine große Gefahr sieht? Wie Bungie dem PvP-Überflieger die Flügel stutzte, lest ihr hier.
Die Season 2 in Call of Duty: Modern Warfare hat auch die Akimbo-Waffen gebracht. Wir zeigen euch, wie ihr Akimbo freischalten und mit zwei Pistolen gleichzeitig spielen könnt.
Was genau ist Akimbo? Dieses Feature gibt es schon seit Jahren in der Call of Duty-Reihe. Ihr könnt so mit zwei Pistolen gleichzeitig rumlaufen. Ihr seid damit nicht nur tödlich auf dem Schlachtfeld, sondern es sieht auch noch ziemlich cool aus.
Akimbo freischalten – So geht’s
Welche Waffen können so gespielt werden? Bislang sind 5 Pistolen verfügbar, die im Akimbo-Modus gespielt werden können. Dazu zählen:
X16
1911
.357 Magnum
M19
.50 GS
Die X16 kann man jetzt auch im Akimbo-Modus spielen
Wie schaltet man den Akimbo-Modus frei? In Modern Warfare ist das ein Perk, den ihr im Gunsmith erhalten könnt. Ähnlich wie bei der Armbrust müsst ihr davor aber eine besondere Herausforderung bestehen.
Je nach Pistole unterscheidet sich die Aufgabe ein wenig, doch unterm Strich muss man jedes Mal mit der gewünschten Waffe 3 Kills in 5 Runden machen. Dafür muss man teilweise unterschiedliche Perks nutzen. Die genauen Aufgaben findet ihr bei der jeweiligen Pistole im Gunsmith.
Wenn ihr die Aufgabe bestanden habt, dann könnt ihr den Perk ausrüsten und die jeweilige Pistole im Akimbo-Modus spielen.
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Was steckt hinter diesem Feature? Der Akimbo-Modus von bestimmten Waffen war schon seit Modern Warfare 2 Bestandteil von Call of Duty. Jeder große neue Teil der Serie hatte Akimbo-Waffen.
In Modern Warfare war das Feature bisher nicht zugänglich. Nun ändert sich das mit Season 2.
Season 2 bringt nicht nur diesen Modus zurück, sondern lässt außerdem noch auf Battle Royale hoffen:
In Call of Duty: Modern Warfare und auch in Warzone erfreuen sich derzeit die Revolver großer Beliebtheit. Eine Kombo ist dabei besonders stark, wobei sie bald geschwächt werden soll, wie Infinity Ward mitgeteilt hat.
Was ist das für eine Waffen-Combo? Viele Spieler setzen derzeit sowohl in Warzone als auch Modern Warfare auf die .357 Magnum mit der Munition “Snake Shot”, die die Waffe in eine Art Shotgun verwandelt. Der Revolver wird dann mit dem Akimbo-Perk direkt in beiden Händen geführt.
Diese Kombination führt dazu, dass die Waffen auf kurzer und mittlerer Distanz zu echten Killer-Maschinen werden und jeden Gegner in ein oder zwei Schüssen ausschalten können. Sie fördern einen sehr aggressiven Spielstil, der häufig mit vielen Kills belohnt wird.
Wie stark diese Kombo wirklich ist, zeigt der Nutzer ssieK in einem Video auf reddit. Dort erledigt er innerhalb kürzester Zeit sehr viele Feinde:
Nerf für die Akimbo Snake Shots und für RPGs kommt
Was sagen die Spieler zu der Waffen-Kombo? Im Subreddit zu Warzone gab es bereits am 24. April einen größeren Thread, in dem der Nutzer SlaKer440 einen Nerf für “Snake Shot Akimbo” fordert.
Er bemängelt dabei vor allem, dass es keine Möglichkeiten für Counterplays gibt, wenn man einmal in die Schussreichweite der Waffen gekommen ist.
Es ist nicht der einzige Thread, der in den letzten zwei Wochen zu diesem Thema erstellt wurde.
Was sagen die Entwickler? Auf Twitter äußerte sich Joe Cecot, der Co-Design Director bei Infinity Ward, zum Release von Patch 1.20 und kündigte gleichzeitig einen Nerf für die angesprochene Waffen-Kombo an.
Die Abschwächung soll in einem kleineren Update stattfinden, sobald einige Tests damit abgeschlossen wurden.
Er kündigte außerdem Anpassungen an den RPGs an, die jedoch erst mit dem nächsten großen Patch ins Spiel kommen sollen.
Falls ihr also viele Kills erreichen wollt, könnt ihr euch ein Loadout mit der oben beschriebenen Aufteilung erstellen und direkt loslegen.
Welche Waffen und Loadouts sind sonst beliebt? Falls ihr kein Kämpfer auf kurzer Distanz seid oder falls der Nerf bereits stattgefunden hat, dann solltet ihr lieber auf andere Loadouts setzen.
Fortnite hat den neuen Modus “Party Royale” gestartet. Der bietet eine neue Map, auf der man einfach entspannt abhängen kann – ohne zu kämpfen.
Das ist Party Royale: Der neue Modus “Party Royale” kam mit dem aktuellen Update zu Fortnite. Den könnt ihr ab sofort in der Matchauswahl aktivieren – mit einem Kampf braucht ihr aber nicht rechnen.
Party Royale schickt euch auf eine Mini-Map, auf der ihr mit euren Freunden gewissermaßen abhängen könnt. Es gibt verschiedene Aktivitäten, Gebäude und Items zu entdecken. Nur kämpfen müsst ihr eben nicht.
Die neue Karte setzt auf friedfertiges Miteinander
Party Royale: Spielplatz statt Schlachtfeld
Das könnt ihr in Party Royale machen: “Ganz gechillt. Kein Stress”, so lautet die offizielle Beschreibung des Modus im Spiel. Man solle “seine Waffen und Materialien zu Hause” lassen und einfach mit Freunden abhängen.
Landet ihr erstmals auf der Insel, findet ihr ein kleines Dorf mit Pizza-Bude und Springbrunnen, das ihr entdecken könnt. Gut möglich, dass euch hier schon die ersten Mitspieler über den Weg laufen – oder fahren, denn Boote und Quads findet ihr auf der Insel.
Restaurants findet ihr auf der Insel – Waffen nicht
Auf der Mini-Map findet ihr verschiedene Aktivitäten, wie Quad-Rennen, oder Flugübungen. In denen könnt ihr euch mit euren Freunden messen.
Kein Kampf auf der Insel: Waffen findet ihr auf der Insel hingegen nicht – zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Es gibt aber Automaten, die euch mit werfbaren Burgern, Angeln oder Bögen mit Saugnapf-Pfeilen versorgen.
Statt Waffen gibt es in den Automaten Spielzeug
Auch die aus den Agenten-Basen bekannten Telefonzellen gibt es. Anstatt euch hier allerdings als Shadow- oder Ghost-Agent zu tarnen und so dem ein oder anderen Feuergefecht zu entkommen, könnt ihr hier einfach euren Look anpassen – mit allem, was ihr im Spind habt.
Insgesamt lädt die Insel einfach zum friedlichen Miteinander ein – also im Grunde dem Gegenteil von Battle Royal.
Umziehen statt Verkleiden ist das Motto
Fortnite als virtueller Spielplatz: Mit Party Royale scheint Fortnite weiter in Richtung eines “sozialen Ortes” zu gehen, der nicht unbedingt das klassische Spielprinzip der Battle-Royale-Variante in den Vordergrund stellt. Die neue Insel setzt merkbar auf das “miteinander”, statt gegeneinander.
Und die Insel ist nicht das erste Element in dem Spiel, das eher in diese Richtung geht. Auch große Live-Events konnte man bereits gemeinsam erleben, ohne sich zu bekämpfen – wie zuletzt das große Travis-Scott-Konzert.
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In Destiny 2 erscheinen neue Updates traditionell dienstags. Am heutigen Mittwoch, den 29. April, ist aber der Hotfix 2.8.1.1 für die PS4, die Xbox One, den PC und Google Stadia aufgespielt worden. Alles Wichtige zum Ablauf der Wartungsarbeiten, zum Server-Down sowie den Patch Notes bekommt ihr hier.
Ein Update am Mittwoch? Genau, auch wenn die Updates für Destiny 2 regulär dienstags erscheinen, kommt heute ein neuer Patch – der Hotfix 2.8.1.1. Durch das Update finden Wartungsarbeiten bei Destiny 2 statt – inklusive einer kurzen Downtime.
Mittlerweile ist das Update auf allen Plattformen verfügbar. Auf der Playstation 4 ist es 154 MB groß und trägt die Versionsnummer 1.50. Nach dem Download könnt ihr wieder in die Destiny-Welt eintauchen.
Alles zum Ablaufplan der Wartung am 29. April
Das sind heute die wichtigen Zeiten:
Die Wartung beginnt um 18:00 Uhr deutscher Zeit
Um 18:45 Uhr gehen dann die Server offline. Die Downtime beginnt
Um 19:00 Uhr sollen die Destiny-2-Server wieder hochfahren. Dann beginnt auch die Veröffentlichung von Hotfix 2.8.1.1
Um 21:00 Uhr sollen die heutigen Wartungsarbeiten dann enden.
Beachtet dabei: Bis zum Abschluss der Wartung kann es zu Warteschlangen und Login-Problemen kommen.
Hotfix 2.8.1.1 / 1.50 bringt Nerf für mächtiges Exotic und Bugfixes
Was ändert sich mit dem Hotfix? Der Hotfix hat für das exotische Automatikgewehr Hartes Licht einige Anpassungen im Gepäck. Zusätzlich bringt das Update noch kleineres Bugfixes:
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Was ist das Problem mit Hartes Licht? Das Exotic tyrannisiert sei einiger Zeit das PvP von Destiny 2. Seine abprallenden Geschosse, theoretisch unendliche Reichweite und kürzlich gebuffte Kontrollierbarkeit machten die Waffe in Kombination mit dem generellen Buff für Automatikgewehre viel zu stark. Das sorgte für die Schreckensherrschaft von Hartes Licht.
So sieht der Nerf aus: Bungie veröffentlichte einen kurzen Ausblick auf die Patch Notes von Hotfix 2.8.1.1 und präsentierte die Anpassung für den König des Schmelztiegels:
Der Schadensabfall von Hartes Licht ist jetzt bei 0,7 x (Automatikgewehre haben standardmäßig 0,5 x).
Unterschiedlicher Prallgeschoss-Bonusschaden zwischen PvE und PvP:
PvE-Schaden bleibt bei 2,0 x Schaden
PvP-Schaden ist jetzt 1,35 x Schaden
Eine versteckte Rückstoßanpassung wurde entfernt, die die Waffe stabiler als beabsichtigt gemacht hat.
Hartes Licht thront aktuell im PvP über allen.
Dies soll dafür sorgen, dass die Waffe sich besser in die aktuelle Sandbox einfügt, aber die charakteristischen Aspekte im PvE weiterhin wie gewohnt bleiben. Weiter heißt es in der Preview:
Die meisten Anpassungen, die am Mittwoch kommen, sollen seine [Hartes Licht] Nutzbarkeit für Maus- und Tastatur-Nutzer adressieren, da die Fähigkeit, ungeachtet der Reichweite präzise zu zielen euch erlaubt, diese Waffe auf längere Distanz zu nutzen, und das zusätzlich zum effektiveren Einsetzen von Prallgeschossen.
Was sagen die Patch Notes? Die kompletten, offiziellen deutschen Patch Notes für den geplanten Hotfix liegen bislang noch nicht vor. Bungie veröffentlicht die Details für gewöhnlich mit Erscheinen des Updates. Wir halten euch auf MeinMMO auf dem Laufenden und ergänzen diesen Artikel dementsprechend.
Durch die Wartungsarbeiten wird unser Live-Stream ein Stück nach hinten geschoben. Wir treffen uns etwa 21: 30 im Stream und pünktlich um 22:00 Uhr fällt der Startschuss für die Medaillenjagd: MeinMMO rockt die Hüter-Spiele live auf Twitch – Schaut vorbei!
Pokémon GO bekommt spezielle Feldforschungen, für die ihr nicht rausgehen müsst. Das neue Feature wird dabei helfen, das Spiel ein bisschen besser von zu Hause aus spielen zu können.
Das sind die neuen Quests: Die neuen speziellen Feldforschungen bekommen Trainer, ohne einen PokéStop zu drehen. Sie waren bereits zuvor als kommendes Feature angekündigt worden und scheinen nun live zu gehen.
Spieler in Neuseeland teilten bereits, wie das neue Feature aussieht:
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Wie man in dem Reddit-Post sieht, wird die neue Quests deutlich als “Bonus” herausgestellt und füllt einen Slot abseits der gewohnten drei Feldforschungen. Ihr müsst in den Quests also nicht extra Platz schaffen, damit ihr sie bekommen könnt.
So verbessern die Quests das Spielen von zu Hause
So sehen die Quests aus: Die Quests scheinen insgesamt sehr leicht auszufallen. Für die vorliegende Bonusaufgabe müssen Spieler lediglich 10 Pokémon verschicken, um einen Rauch zu bekommen. Es ist also nicht nötig, für die Quest nach draußen zu gehen.
Spielen von zu Hause wird einfacher: Auch die Rauch-Belohnung erleichtert das Spielen in den eigenen vier Wänden. Das Item ermöglicht es, mehr Pokémon zu spawnen, ohne sich vom Fleck bewegen zu müssen.
Außerdem können Trainer sich durch die zusätzliche Feldforschung einen täglichen Stempel für den Forschungsdurchbruch zu sichern. Damit könnt ihr die Belohnungen und Pokémon-Begegnungen auch erreichen, wenn ihr nicht rausgeht.
Die neuen Quests passen gut zu den neuen Fern-Raids, in denen ihr aktuell Darkrai und andere Raid-Bosse herausfordern könnt.
Die neuen Bonus-Quests reihen sich dabei in eine Gruppe von Änderungen ein, die Niantic vorgenommen hat, um Pokémon GO auch von zu Hause aus spielen zu können. Auch die Stop-Reichweite und die Funktion eurer Kumpel wurde angepasst, um das Spielen von zu Hause zu verbessern.
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Eine eher peinliche Situation erlebte ein Minecraft-Streamer auf Twitch. Als seine Mutter von seinen Noten erfuhr, musste er den Stream abbrechen. Die Reaktion wurde im Livestream festgehalten.
Was ist passiert? Der Streamer “CA_Snipez” stapelte in einer Live-Übertragung auf Twitch gemütlich Klötzchen in Minecraft und spielte den Modus “Skyblock”. Nur wenige Minuten nach dem Start der Übertragung hörte man aus dem Hintergrund seine Mutter. Die wollte sein Zeugnis sehen.
Der Mutter des Streamers war offenbar nicht klar, welche Schulnoten der Streamer hatte. Die “überredete” ihn dann, den Stream auszuschalten.
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So lief das Gespräch: Nicht mal acht Minuten nach Start des Streams hört man die Mutter im Hintergrund. Sie spricht ihn in einem deutlichen Ton an. “Garret”. Der Streamer fragt “was” und richtet sein Headset, um sie besser zu verstehen.
Seine Mutter erklärt, dass er umgehend den PC ausschalten soll. Als er wissen wollte warum, spricht sie ihn auf die Note an. “Eine 3 Minus? Weg vom Computer!”
Der Streamer versucht seiner Mutter zu erklären, dass er sie ja schon vorher über die Note unterrichtet hätte und sie dabei nicht anlog. Doch die Mutter blieb dabei, er solle den PC verlassen. Mit der Begründung, dass er doch jetzt lieber an Schulaufgaben arbeiten solle.
Angeblich hätte er zu ihr gesagt, dass er eine “3” hätte und keine “3-“. Als CA_Snipez dann auch noch “Jesus Christ” vor sich hin schnaubt, brachte er das Fass wohl zum Überlaufen.
“WIE BITTE?” hört man es deutlich aus dem Hintergrund. “Das sagst du nicht!”. Danach schaute der Streamer nochmal kurz in die Kamera und schaltete dann den Stream aus.
Eltern und Livestreams – Geht das gut?
So unterschiedlich laufen Gespräche in Livestreams: Eltern in Streams müssen nicht immer so “peinlich” sein:
Doch Streams müssen auch nicht immer kontrovers zwischen Eltern und Kind laufen. Wir sprachen mit einem Vater-Sohn-Duo über ihren Twitch-Stream. Die spielen sogar CS:GO und nehmen daraus wichtige Erkenntnisse fürs Leben mit. Zum Beispiel, wie man mit Niederlagen umgeht. Dabei wird die Schule aber auch nicht vernachlässigt.
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In FIFA 20 herrscht ab jetzt erstmal Pause für das Team of the Week beziehungsweise das TOTW Moments. Wir erklären euch, warum das Team der Woche pausiert und wann es wieder losgeht.
TOTW und TOTW Moments setzen aus: Da EA Sports durch die Corona bedingte Pause im Fußball seit dem 11. März kein reguläres Team of the Week mehr herausbringen konnte, gab es seit dem 18. März das Team der Woche Momente. Dieses ersetzte das normale TOTW, erschien ebenfalls wöchentlich und basierte auf TOTWs früherer FUT-Teile.
Nur damit ist jetzt erstmal Schluss, wie EA Sports ankündigte. Heute, am 29. April, wird kein neues Team der Woche Momente in FUT 20 erscheinen.
So geht es mit dem Team of the Week weiter
Warum pausiert das TOTW-Moments? Einen Grund, warum das TOTW-Moments pausiert hat EA Sports nicht angegeben. Man kann jedoch davon ausgehen, dass es mit dem TOTTSF-Event erstmal genug neue Spezialkarten in FUT 20 gibt, die auf realen Leistungen echter Fußballer basieren.
Außerdem ersetzen die wöchentlich erscheinenden, neuen Spezialkarten des “Team of the Season So Far” die TOTW-Belohnungen aus den FUT Champions Weekend League Rewards. Das bedeutet, dass Spieler keine TOTW-Moments-Karten mehr als Belohnungen für gutes Abschneiden in der Weekend League erhalten.
Wann geht es weiter mit dem TOTW? EA hat angekündigt, dass ab dem 10. Juni (zum Ende des TOTSSF-Events) wieder das Team der Woche im gewohnten Rhythmus erscheinen soll. Sollten bis dahin genug Ligen den Spielbetrieb wiederaufgenommen haben, erscheint wöchentlich das klassische TOTW und wenn nicht, geht es mit dem TOTW-Moments weiter.
Wie viele Ligen dabei allerdings mit “genug” gemeint sind, erklärt EA Sports nicht.
Was sagt ihr, wird euch das TOTW fehlen? Hattet ihr auf weitere Upgrades der Headliners-Karten gehofft?
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Rainbow Six: Siege ist ein beliebter aber auch komplexer Shooter. Selbst als Casual gibt es einiges zu beachten, um nicht total unterzugehen. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat sich einige Tricks von den Profis abgeschaut und stellt sie euch hier vor.
Wozu dienen diese Tricks? Wer in den Profi-Ligen von Rainbow Six: Siege mitspielen will, der muss ein richtig gutes Verständnis vom Spiel haben und dazu dutzende Stunden an Übung. Der Taktik-Shooter bietet einfach zu viele Inhalte, um sie in kurzer Zeit zu lernen.
Die hier vorgestellten Tricks sollen dazu dienen, Anfängern und Fortgeschrittenen mehr Spielverständnis und Einsicht in das Geschehen zu verliehen, als auch schon besseren Spielern einige Profi-Kniffe zu zeigen.
Die Tricks, die ich euch hier heute vorstelle, kommen alle von der GSA League. Wenn ihr die Profis live in Action sehen und euch selbst Tricks abschauen möchtet, findet ihr die Übertragungen auf dem offiziellen deutschen Twitch-Kanal von Rainbow Six.
1. Für Anfänger: Alle Geheimniss jeder Map lernen
Was ist das für ein Trick? Die Profis kennen in der Regel mehr Wege und Pfade um die Karten sowie Kniffe, um sich bestimmte Ecken, Wände und Treppen zunutze zu machen. Obwohl ich seit vielen dutzend Stunden Rainbow Six spiele, habe ich beim Zusehen gelernt:
welche Ecken als Angreifer gefährlich sind, weil Verteidiger sie besser einsehen können
wo es sich lohnt, Wände aufzusprengen oder zu verstärken, die ich zuvor ignoriert habe
an welchen Stellen es Wege gibt, von denen aus ich Gegner überrumpeln kann
Der Nachteil beim Zusehen ist allerdings, dass der Fokus der Zuschauer-Kamera eher auf der Action liegt und seltener auf solchen Details. Es braucht ein wenig grundlegendes Verständnis von den Karten, um die gezeigten Details wie aufgesprengte Wände zu verstehen.
Dafür spielen die GSA League und andere Turniere aber ab und an Einspieler von Map-Guides ein, die von Ubisoft selbst veröffentlicht wurden. Diese zeigen verständlich und in Bildern, wie eine Karte aufgebaut ist und wo bestimmte Wege möglich sind. Als Beispiel habe ich hier für euch die Map Clubhaus eingebunden, die in den Qualifiern häufig gespielt wurde:
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Warum ist das wichtig? Rainbow Six: Siege hat ein großes Portfolio an verschiedenen Karten und von diesen mehr als die meisten anderen Top-Shooter. Dazu sind diese Karten auch noch größer, verwinkelter und bieten immer mehrere Ebenen in der Vertikale.
Da ihr Gegner mit einem einzigen gezielten Schuss töten könnt, ist es wichtig, genau zu wissen, wo sie sich aufhalten können oder wie ihr ihre Position herausfindet. Mit der richtigen Map-Kenntnis und Zusammenarbeit, könnt ihr Gegner leicht sogar durch Wände, Decken und Böden ausschalten.
2. Für Fortgeschrittene: Bans ausnutzen und Gegner in unangenehme Lagen zwingen
Was ist das für ein Trick? In ungewerteten und Ranglisten-Spielen kann euer Team und das der Gegner jeweils einen Angreifer und einen Verteidiger bannen. Auf diese Weise könnt ihr Gegner teilweise gezielt dazu zwingen, etwas zu spielen, was euch einen Vorteil verschafft.
Einige Operator teilen sich ihre Rolle im Team – etwa die „hard breacher“ Thermite, Hibana und Maverick, die als einzige Angreifer verstärkte Wände zerstören können. Bannen die Gegner nun einen der drei und ihr einen zweiten, sind sie dazu gezwungen, den dritten im Bunde zu spielen.
Mit Bans könnt ihr Gegner zu etwas zwingen oder aus ihnen lernen.
Das ist vor allem dann nützlich, wenn ihr als Verteidiger beginnt, denn so könnt ihr euch früh einen Punkte-Vorteil erspielen und diesen später ausbauen. Das geht allerdings nur dann, wenn ihr euch sicher seid, dass eure Team-Aufstellung mit den Bans besser klarkommt.
Warum ist das wichtig? Ihr erreicht auf diese Weise nicht nur, dass der Gegner unter Umständen etwas spielen muss, was er nicht spielen will, sondern wisst auch schon im Vorfeld, mit welchen Operator ihr kontern könnt. So könnt ihr den Gegner in einen starken Nachteil zwingen.
Außerdem erreicht ihr damit, dass die Gegner möglicherweise einen Bann für einen Operator nutzen, den sie eigentlich nicht bannen wollten – einfach, weil sie eine Gefahr bei euch sehen.
Ein gutes Beispiel dafür ist die in der GSA League mittlerweile häufig gebannte Ying. Ying galt bis vor Kurzem noch als eher schwacher Operator, ist seit einiger Zeit aber deutlich stärker.
Den Bans der Profis solltet ihr aber ohnehin eine größere Bedeutung zuweisen. Seht ihr, dass ein Operator besonders häufig gebannt wird, solltet ihr euch diesen vielleicht nicht gerade als Main aussuchen. Ihr lauft sonst Gefahr, dass eure größte Stärke durch einen Bann wegfällt. Sie zeigen euch aber auch, welche Operator potentiell richtig stark sein können.
3. Für angehende Profis: Situationen erkennen und ausnutzen
Was ist das für ein Trick? In einem Taktik-Shooter wie Rainbow Six: Siege ist es besonders wichtig, jederzeit richtig zu reagieren und jede Situation richtig einzuschätzen. Dazu zählt etwa:
Wo ist der Gegner und was mache ich mit der Info?
Welche Wand kann ich zerstören und welche Gadgets habe ich dazu?
Welche Waffen nutzt der Gegner und auf welcher Distanz kann ich ihn schlagen?
Über welche Information verfügt der Gegner und wie nutze ich diese, um ihn zu verwirren oder aus dem Versteck zu locken?
Die Profis haben es perfektioniert, solche Informationen zu verarbeiten. Sie nutzen etwa C4, Schrotflinten oder Sprengladungen, um Decken und Böden zu zerstören. Die Öffnung bietet zwar keinen Durchgang, aber Sicht auf den darunter oder darüber liegenden Raum und eine Möglichkeit, einen unachtsamen Gegner zu töten.
Eine zerstörte Decke bietet kaum Deckung. In diesem Fall ermöglichte die Information sogar einen Kill für Team Secret.
Warum ist das wichtig? Im Spiel Orgless gegen Team Secret trat in der entscheidenden Runde für den Sieg von Orgless eine solche Situation auf. Der Spieler Fonkers sammelte als Hibana Informationen über die verteidigenden Gegner.
Er wusste, dass sich hinter einem Schild am Ende des Ganges ein Gegner (Wamai) befindet und feuert, in der Hoffnung, dass er sich in dieser Sekunde zeigt. Das schlägt fehl und er zieht sich kurz zurück, um nachzuladen.
Diesen kurzen Augenblick nutzt der Spieler hinter dem Schild, um sich an einer für Fonkers nicht einsehbaren Ecke zu positionieren, während sein Teamkollege seinerseits hinter dem Schild Position bezieht.
Fonkers sieht nun, dass hinter dem Schild noch immer ein Gegner sitzt, weiß aber nicht, dass es ein anderer ist. Er greift an und wird vom nun in der Ecke positionierten Wamai getötet. Das alles dauert nur wenige Sekunden, wie im Clip zu sehen:
Es gehört allerdings einiges an Übung dazu, eine Situation richtig zu erkennen und richtig zu reagieren. Den Profis dabei zuzusehen, hilft zwar für die Theorie, in der Praxis werdet ihr aber wohl einige Male ins Gras beißen, ehe so etwas richtig funktioniert.
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In Call of Duty: Modern Warfare und Warzonedürft ihr endlich mit der geheimnisvollenObsidian-Camo eure Waffen veredeln. Das sind alle Voraussetzungen und Aufgaben für den neuen Skin der nur für die härtesten Spieler gedacht ist.
Das steckt hinter der Obsidian-Camo: Das gewaltige Update vom 29. April brachte viele neue Inhalte für die CoD-Schlachtfelder. Mit dabei ist das Feature, auf das Hardcore-Spieler schon lange warten: die Obsidian-Camo.
Ursprünglich war der prestigereiche Skin unter dem Namen “Master-Camo” bekannt. Wie sich eure Waffe dadurch verändert war aber bislang ein Geheimnis.
Getreu Batmans Motto “gibt’s den auch in Schwarz?” taucht ihr eure Lieblingswaffe mit dem neuen Spray in tiefdunkles Schwarz, durchsetzt mit einem erhabenen, matten Schimmer. Wem die übrigen Skins also zu bunt waren, der sollte sich die Obsidian-Camo freispielen:
Würde Batman gefallen: die Obsidian Camo – Quelle reddit
Welche Voraussetzung hat die neue Tarnung? Um den pechschwarzen Skin euer Eigen zu nennen, müsst ihr für die entsprechende Waffe die Gold-Tarnung freischalten. Diese verlangt ihrerseits alle regulären Sprays durch Herausforderungen zu meistern.
Nicht nötigt, sind die:
Platin-Tarnung
Damaskus-Tarnung
Da beide Skins nicht waffenspezifisch sind, sondern gleich die ganze Waffengattung voraussetzen. Die Obsidian-Tarnung könnt ihr also selbst dann freispielen, wenn ihr nur eine einzige Waffe zockt – diese dafür aber dann intensiv.
Obsidian-Camo – Anforderungen für alle Waffengattungen in CoD MW
So spielt ihr die Obsidian-Tarnung frei: Je nach Waffengattung gilt es eine bestimmte Anzahl Kills mit der auserwählten Knarre in einer handvoll Matches zu sammeln.
Das sind die Herausforderungen für Primärwaffen:
Sturmgewehre: 200 Mal 15 Kills in einem Spiel erzielen
Maschinenpistolen: 150 Mal 15 Treffer in einem Spiel erzielen
Schrotflinten: 150 Mal 15 Treffer in einem Spiel erzielen
Leichte MGs: 150 Mal 15 Treffer in einem Spiel erzielen
DMRs: 125 Mal 15 Treffer in einem Spiel erzielt
Scharfschützen-Gewehre: 125 Mal 15 Treffer in einem Spiel erzielt
Einsatzschild: 750 Tötungen erhalten
Das neue leichte LMG Bruen MK9 wartet seit heute auf euch
Das sind die Herausforderungen für Sekundärwaffen:
Handfeuerwaffe: 100 Mal 15 Treffer in einem Spiel erzielen
PILA, JOKR & Strela (Werfer): 100-mal ein Fahrzeug oder Killstreak zerstören
Raketenwerfer (RPG): 150 Mal 5 Kills in einem Spiel erzielen
Kampfmesser: 125 Mal 10 Kills in einem Spiel erzielen
Die Herausforderungen sind dabei ähnlich gestaltet, wie die Aufgaben fürs Freispielen der Waffen aus den vergangenen Seasons. Wie einige User berichten (via reddit) zählt beispielsweise das Erreichen von 30 Kills in einem Game als doppelter Fortschritt.
Das steckt noch im frischen Update: Das aktuelle Update für Warzone und CoD MW ist recht groß – das aus gutem Grund. Denn der Patch bietet unter anderem auch diese neuen Inhalte:
Neues Item „Rüstungs-Tasche“ lässt euch 8 Platten tragen
Eine Melde-Funktion in der Kill-Cam
Stürzt ihr euch in die heißen Gefechte und arbeitet fleißig an eurer schwarzen Waffen-Tarnung oder ist ein anderes Feature aus dem Update euer Favorit? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Mit dem jüngsten Update 7.1 bekam Player Unknown’s Battlegrounds (PUBG) als neues Feature Bots. Die kommen auch in der neuen Stadia-Version ausgiebig zum Einsatz. Doch anstatt das Spiel zu bereichern, zerstören sie es laut unserem Autor Jürgen Horn und vielen anderen Spielern gerade.
Was hat es mit den Bots auf sich? Mit Update 7.1 kamen Bots ins Spiel. Die sollten das Battle-Royale bereichern und für mehr Erfolgserlebnisse sorgen. Gerade für den jüngst erfolgten Start von PUBG auf Stadia sind Bots als Lückenfüller essenziell. Denn Stadia erlaubt derzeit nur Crossplay mit der PS4 und auch nur, wenn man als Stadia-Spieler mit dem Gamepad spielt.
Wer bei Tastatur und Maus bleiben will, kann nur mit anderen Stadia-Spielern zusammen antreten und die sind leider nach wie vor recht selten. Daher werden fehlende Mitspieler mit Bots aufgefüllt. Und das nicht nur bei Stadia. Bots scheinen nun auch bei anderen Plattformen laut diverser Spieler auf reddit einen Teil der Mitspieler in der Lobby auszumachen.
Macht das die Matches im Battle-Royale-Game jetzt also spannender, weil man gegen die Bots mehr Kills und Action genießen darf?
Bots machen echt alles kaputt
Das waren meine Erwartungen: Ich war nie sonderlich gut in PUBG. Das eher gemächliche, taktische Gameplay ist nicht so meins, ich bevorzuge rasantere BR-Spiele wie Apex Legends. Dennoch wollte ich zum Stadia-Release mal wieder reinschauen, denn dank Game-Streaming konnte ich ja schnell ohne Installation oder nervige Updates loslegen.
Und ein paar Bots kloppen und dazwischen vielleicht den ein oder anderen Spieler umnieten, das macht sicher Spaß. Gerade auf die packenden Gefechte in wild umkämpften Hot-Zones, wo gleich nach der Landung der Punk abgeht, hatte ich mich gefreut. Daher landete ich sogleich in einer großen Stadt, die massig Loot und Action versprach.
So in etwa stellte ich mir das Gefecht in PUBG vor.
So ging die Landung aus: Ich habe schon lange kein PUBG mehr gespielt, aber ich war gewohnt, dass da mehr Leute aus dem Flieger rausspringen. Irgendwie tat das nämlich außer mir keiner. Aber wer weiß, vielleicht war die Grafik schuld, die dank Corona bei Stadia gerade runtergeschraubt wurde und ich sehe die anderen Fallschirme nur nicht gut genug.
Doch tatsächlich war auch unten am Boden keine Sau zu sehen. Niemand war da. Die Geisterstadt war tatsächlich erschreckend leer. Daher konnte ich mich auch ungestört ausrüsten. Die sorgsam antrainierten Battle-Royale-Reflexe ließen mich erst noch vorsichtig rumhuschen, aber irgendwann stellte ich ernüchtert fest „Hier ist echt niemand!“
Es dauerte mehrere Minuten – in denen übrigens auch niemand starb, der Spieler-Counter war immer noch auf 100 – bis ich glaubte, Schritte zu hören. Also war doch jemand da! Ich ging auf die Pirsch, doch nirgends war einer zu sehen. Ein echter Spieler hätte mir schon längst irgendwo aufgelauert, doch hier war niemand.
Ich wollte schon wieder zurück zum looten gehen, da hörte ich plötzlich Schüsse. Sofort ging ich in Deckung. Doch wieder kam nix. Wer immer da rumgeballert hatte, es hatte ihm wohl gereicht, Munition zu verschwenden.
Mein erster Kill, der keinen Spaß machte: Verrückterweise wiederholte sich dies regelmäßig. Immer wieder schoss irgendwer auf mich und ich wusste nie, wer’s war. Ein echter Spieler hätte mir schon längst nachgesetzt, aber irgendein dummer Bot schien wohl stur an einer Stelle zu kleben und nur zu schießen, wenn er mich zufällig sah.
Nachdem ich endlich rausgefunden hatte, wo der feige Bot hockte, umging ich ihn problemlos und schoss ihn über den Haufen. Der Bot war echt zu allem zu blöd und schaffte es nicht, mir Paroli zu bieten.
Von nun an tauchten nach und nach plötzlich weitere Bots auf. Laut Berichten auf reddit spawnen die nämlich nach und nach und sind nicht Mal von Beginn an dabei. Die neuen Bots taten sich vor allem durch wildes Geballer und sinnloses Herumcampen hervor. Wenn sie das nicht taten, rannten sie wie aufgeschreckte Hühner herum und ließen sich abknallen.
Darum sind die Bots die Seuche: Spannend war das nicht. Ganz im Gegenteil. Es spottete jeder Erinnerung, die ich an PUBG einst hatte. Das Spiel war mein erstes Battle-Royale-Game und gerade meinen ersten Runden waren von großer Adrenalinausschüttung geprägt. Jederzeit konnte ein Gegner irgendwo lauern. Waren das Fußtritte, die ich da gerade hörte? Oh mein Gott, ein Gegner kommt und ich hab nur ne Bratpfanne!
Mit den Bots hingegen sind all diese schrecklich schönen Momente des Nervenkitzels für die Tonne. Denn selbst wenn ich wie der letzte Depp spiele, werde ich die Bots noch besiegen, so dumm sind die. Gegen diese Holzdeppen zu gewinnen ist echt keine Leistung und da wird auch ein Chicken Dinner – einst für mich ein absolutes Highlight – zu einem faden, langweiligen Hühnerfleisch-Ersatzprodukt.
Siege gegen diese Bot-Gurkentruppe sind echt nichts wert und man schämt sich eher als das man sich freut. Und bis weit ins Endgame zu warten, bis man dann doch endlich mal einen echten Spieler findet, ist meiner Meinung nach auch Zeitverschwendung.
Community ebenfalls sauer über Bots
Was sagen denn die anderen Spieler? „Ja, lieber Jürgen, nur weil du das so dumm findest, muss das doch nicht allen so gehen“, mögt ihr euch hier fragen. Guter Punkt. Aber wenn man gerade auf Plattformen wie reddit nachsieht, häufen sich dort wütende Beschwerden über die Bots.
CatFlapFever auf reddit: „Ich konnte früher in weniger als 5 Sekunden mit 99 echten Spielern in ein Match starten. Jetzt dauert es um die 5 Minuten, um in ein Spiel mit 88 Bots zu kommen. Danke nochmal!
Whatabouttaco auf reddit: „Heute Abend war schrecklich, jeder Kill fühlte sich billig und fragwürdig an. Ich habe ein Spiel gewonnen und es war mir völlig egal. Als noch 4 Leute übrig waren, war da kein Nervenkitzel. Ich saß ganz entspannt oben auf dem Hügel und schoss, ganz ohne Angst, getötet zu werden.“
Tmc200922 auf reddit: „Wir saßen 15 Minuten lang in Duos auf einem Felsen, während sich Bots auf uns stürzten und Selbstmord begingen. 30 echte Spieler gegen 70 Bots. Wir mussten uns nie neu aufstellen, weil es nicht nötig war. Absolut null Spaß, null Aufregung. Das macht den Unterschied zwischen PUBG und anderen Spielen zunichte.“
Es scheint also, dass die Entwickler mit der Bot-Idee der Community keinen großen Gefallen getan haben. Denn wenn ein Sieg durch fehlende Herausforderung bedeutungslos wird und das ganze Spiel ein ends-langweiliges Suchen nach Bots wird, dann bleibt der Spielspaß auf der Strecke und man wendet sich der Konkurrenz bei Fortnite, Apex oder CoD: Warzone zu.
Bots in Battle-Royale schienen zumindest bei der Konkurrenz Fortnite besser zu klappen. Die sind da zwar auch recht doof, aber sie kommen nur in Matches in großer Zahl vor, die vom Matchmaking niedrig eingestuft werden. Gute Spieler treffen also selten auf sie. Außerdem gibt es Handlanger-Bots, die sogar Ninja zum Verhängnis wurden.
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Das Cheater-Problem von Call of Duty: Modern Warfare und dem BR-Ableger Warzone nervt viele Spieler. Per Update kam nun eine einfache aber wichtige Funktion endlich ins Spiel – Ein Melde-Knopf in der Kill-Cam.
Was gibts neues bei CoD? Diese Woche ist eine Menge los bei den beiden Shooter-Krachern Modern Warfare und dem Schwester-Spiel Warzone. Update 1.20 brachten haufenweise Neuerungen wie Master-Camo, Warzone-Regelanpassungen, ein neues LMG und eine kleine Funktion, die man fast übersehen kann – Einen Melde-Knopf für die Kill-Cam.
Dieses kleine, aber wichtige Anti-Cheater-Feature ist nun endlich im Spiel und das Melden von verdächtigen Spieler wird damit deutlich einfacher. Die Funktion wurde schon lange von der Community gefordert und endlich können wir mit einem einfachen Knopfdruck Gegner melden.
Melden-Funktion nun über Kill-Cam verfügbar
Unten in der Kill-Cam findet ihr jetzt den Knopf zum Melden.
Sind Cheater wirklich so ein Problem? Besonders auf dem PC berichten viele Spieler von nervigen Schummlern. Einige Spieler empfehlen sogar, das Crossplay auf den Konsolen zu deaktivieren. Cheater verstecken sich hinter Wänden (Wall-Glitcher), sind völlig resistent gegen Schaden (God-Mode) oder unmenschlich gute Schützen (Aim-Botter) – Nur um ein paar prominente Beispiele zu nennen.
Für Gelegenheits-Spieler sind die unfairen Soldaten meist ein kleineres Problem, als für CoD-Fans die beinahe jeden Tag ihre paar Runden drehen. Immer wieder versauen Cheater gute Matches und killen den Spielspaß. Besonders in der Warzone, wenn man nach fast 30 Minuten Konzentration und taktischem Vorgehen gegen den letzten verbliebenen Gegner nichts ausrichten kann, weil er fies rumcheatet.
Die Aussicht eines Wall-Glitchers auf sein hilfloses Opfer. Hier noch ohne Melden-Knopf.
Wie kann der kleine Knopf dabei helfen? Nach einem Tod zeigt uns Call of Duty meist eine Kill-Cam unseres Versagens. Hier kann man manchmal verdächtige Aktionen entdecken und besonders Cheater fallen oft direkt auf.
Durch die neue Funktion kann man einen enttarnten Cheater direkt in der Kill-Cam melden und damit einen Hinweis für das Sicherheits-Team von Infinity Ward hinterlassen. Bisher musste man den Spieler nach dem Match melden, das war unnötig kompliziert.
Mit der neuen Melde-Funktion dürfte die Anzahl der gemeldeten Spieler deutlich nach oben gehen, was dem Sicherheits-Team mehr Daten zur Verfügung stellt.
Wie geht Infinity Ward mit Cheatern um? Die Entwickler setzen ein Sicherheits-Team ein, das die Meldungen und gesammelten Daten auswertet, um Strafen zu verteilen. Mehr zu den Sperren, ungerechtfertigten Banns und warum aktuell eine Petition gegen Activision Blizzard zu dem Thema läuft, gibts hier: CoD MW & Warzone: Viele wohl zu Unrecht gebannt – Spieler fordern Erklärung.
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In Fortnite sind neue Hinweise und Leaks aufgetaucht, die auf Season 3 deuten. Das Besondere daran ist, dass sich die Season komplett unter Wasser abspielen könnte. Diese Hinweise sprechen dafür.
Was sind das für Leaks? Nach dem Aufspielen von Update 12.50, am 29. April, fanden Dataminer neue Hinweise zur nächsten Season 3 in den Daten von Fortnite.
Gefunden wurden 3 Poster, die Season 3 teasern sollen. Darauf zu sehen sind Skins aus dem Battle-Pass der Season 2, ein Haus auf einem Schwimmring und ein Haifisch.
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Was hier besonders heraussticht sind die Schwimmgegenstände und das viele Wasser. In Season 3 könnte sich wohl alles um Wasser und Schwimmen drehen. Zur Sommer-Jahreszeit würde dies perfekt passen, da Season 3 im Juni startet.
Die Poster sind aber nicht nur geleakt, da man Stücke davon schon auf der Fortnite-Map findet. Der Dataminer Stormscar hat ein Stück von dem Haus-Poster in Lazy Lake gefunden. (via Twitter)
Wie dies umgesetzt wird, ist leider noch nicht klar. Nach den Bildern könnte es so aussehen:
Häuser könnten sich auf den Schwimmringen befinden und Spieler müssten von einem Haus zum anderen schwimmen
Der Haifisch könnte ein Fortbewegungsmittel sein oder eine Herausforderung, bei der man gegen ihn kämpfen muss
Wir werden wohl noch auf weitere Teaser warten müssen, um zu sehen, wie sich das entwickeln könnte.
Was spricht noch für diese Theorie?
Welche Hinweise gibt es noch dazu? Den größten Hinweis, der für eine Season unter Wasser sprechen würde, haben alle Spieler, die live beim “Travis Scott”-Konzert dabei waren, selbst erlebt.
Es gab da nämlich eine Szene, bei der sich Spieler plötzlich ganz unter Wasser befanden und dort sogar schwimmen konnten. Schaute man nach unten, konnte man sehen, dass die ganze Map überflutet wurde.
Wenn diese Mechanik funktioniert und Epic diese vielleicht im Event testen wollte, wäre sie jetzt wohl umsetzbar.
Der Ort Sweaty Sands, der beim Live-Konzert komplett überflutet wurde
Es gibt schon ein paar Theorien, wie Season 2 enden könnte. Da spricht man von einem Weltuntergangs-Event, mit einer Waffe, die so stark sein soll, dass sie die ganze Map zerstören könnte. Diese Theorie würde gut zu den Hinweisen zur Season 3 passen. Hier seht ihr alles, was wir schon zum Ende der Season 2 wissen.
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