In Pokémon GO startet das Event “Illuminierende Legenden X”. Das bringt die 6. Generation in Form von Xerneas und weiteren Pokémon als Release mit. Wir zeigen euch alles, was ihr zum Event wissen müsst.
Was ist das für ein Event? Für die Trainer gibt es in Pokémon GO Nachschub mit Pokémon aus der Kalos Region. Das ist die Heimat der Pokémon aus Generation 6. Dazu steht der Release von Xerneas, dem Lebens-Pokémon, und von Yveltal, dem Zerstörungs-Pokémon, bevor. Den Anfang macht Xerneas mit einem Event, das einige weitere neue Pokémon im Spiel freischaltet.
Wir zeigen euch hier alles, was ihr zum Event mit Xerneas wissen müsst.
Illuminierende Legenden X – Start, Infos, Inhalte
Wann geht es los? Der Startschuss fällt am Dienstag, den 4. Mai um 10:00 Uhr Ortszeit. Ab dann könnt ihr von den neuen Inhalten und Boni profitieren.
Wie lange läuft das Event? Das Event läuft fast zwei Wochen und endet dann am Montag, den 17. Mai 2021 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Welche neuen Pokémon kommen? Das Highlight ist der Release von Xerneas, dem neuen legendären Pokémon aus Generation 6. Das trefft ihr dann in Raids der Stufe 5. In unserem Konter-Guide zu Xerneas in Pokémon GO zeigen wir euch Stahl- und Gift-Pokémon, die im Kampf besonders stark sind.
Parfi, Flauschling und Viscora sind neue Pokémon, die ihr sogar in der Wildnis entdecken könnt. Dabei soll die Chance auf Viscora allerdings eher vom Glück abhängig sein. Als viertes neues Pokémon könnte Pam-Pam freigelassen werden. Das ist an eine Challenge gekoppelt.
Regen-Lockmodul: Nutzt ihr dieses Modul bei einem PokéStop, zieht ihr damit Pokémon an, die Regen mögen. Das sind Wasser-, Käfer- oder auch Elektro-Pokémon. Ihr braucht das Modul, wenn ihr Viscargot zu Viscogon entwickeln wollt. Ihr könnt Viscargot auch entwickeln, wenn es generell im Spiel regnet.
Befristete Forschung: Wie ihr das von den letzten Events schon kennt, startet auch zum Xerneas-Event eine befristete Forschung. Dabei trefft ihr Fee-Pokémon wie Parfi und Flauschling. Zu den Belohnungen gehört auch das neue Regen-Modul.
Besondere Attacken: Während des Events können Dragoran und Brutalanda besondere Attacken erlernen. Entwickelt ihr Dragonir oder nutzte eine Lade-TM, kann Dragoran Draco-Meteor erlernen. Entwickelt ihr Draschel oder nutzt eine Lade-TM, kann Brutalanda Wutanfall erlernen.
Raids: In Raids trefft ihr Psycho-, Drachen- und Fee-Pokémon. Dazu gehören Kaumalat, Galar-Ponita, Parfi und Flauschling. Eine genaue Auflistung findet ihr nach Start des Events hier auf MeinMMO.
7-km-Eier: Die Inhalte der 7-km-Eier verändern sich für das Event. Erhaltet ihr nach Start des Events ein 7er-Ei, dann können daraus die folgenden Pokémon schlüpfen:
Besondere Challenge für mehr Boni: In der Zeit vom 4. Mai bis zum 11. Mai sollen Trainer auf der ganzen Welt insgesamt 500 Millionen Fee-Pokémon fangen. Wir dieses Ziel erreicht, dann erweitert sich das Event mit Xerneas um folgende Boni:
Für den Rest des Events gibt es dreifache Fang-EP
Pam-Pam erscheint für den Rest des Events in Raids
Mit Glück begegnet ihr schillernden Galar-Ponita. Es ist auch möglich, diese Shinys nach dem Event zu finden.
Wie geht es dann weiter? Nach dem Event mit Xerneas startet ein Event mit Yveltal. Das ist das nächste legendäre Pokémon aus der 6. Generation, das ihr dann fangen könnt. Wir haben für euch hier auf MeinMMO eine Übersicht mit allen Events im Mai 2021 bei Pokémon GO. Dort findet ihr die Termine und Pokémon für die Rampenlichtstunden, den Community Day und viele weitere Events.
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InDestiny 2 startet in einer Woche die neue Season 14. Wir wissen schon, dass sich ein alter Raid öffnet, gutes Aussehen wichtig wird und wie Bungie euer Hüter-Leben einfacher machen will. Aber was sagt die Gerüchteküche zum nächsten Kapitel des MMO-Shooters?
Wann startet die neue Season? In Destiny 2 startet das nächste Kapitel, die Season 14, schon am 11. Mai. Die frische Season löst dann um 19 Uhr am Dienstagabend die aktuell laufende Saison der Auserwählten nahtlos ab.
Um den Namen und das Setting der Season 14 macht Bungie zwar noch ein großes Geheimnis. Dafür kennen wir aber eine ganze Menge der kommenden Änderungen, die euch zum Einloggen bringen sollen. Wir werfen bei MeinMMO einen Blick darauf, was euch dann bis von Mai bis Juli 2021 in Destiny 2 beschäftigen soll.
Am Ende des Artikels schauen wir auch in die Glaskugel, denn Leaker wollen den Namen der Season und einen zurückkehrenden Feind schon kennen – ihr erhaltet kurz vorher dann eine Spoiler-Warnung. Doch erst zu den offiziellen Infos.
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Was ist eine Season in Destiny 2? Destiny 2 bringt den Spieler auf zwei Arten neuen Content: Mit Seasons, die etwa 3 Monate dauern und thematischen Loot und eine Storyline bieten. Meist gibt es einmal im Jahr zudem einen großen DLC – hier laufen dann alle Story-Fäden der 4 Seasons zusammen und eine neue Location kommt hinzu. Pro Season gibt es einen Season Pass und mehrere Events sowie eine neue Aktivität und geheime Missionen. Mit dabei sind auch frische legendäre Waffen, Rüstungen und Exotics. Mittelgroße Änderungen an Systemen und der Sandbox erscheinen immer zum Start einer neuen Season. Viele Inhalte der Season stehen auch Free2Play-Hütern zur Verfügung. Der vollständige Kauf einer Season kostet 1.000 Silber, was etwa 10 € entspricht.
Der Waffenruhestand sorgte für massiven Ärger bei den Spielern – überraschend ruderte Bungie dann doch zurück. Alle Items, die nicht in Season 13 an ihrer Infundier-Grenze waren, könnt ihr also künftig immer weiter infundieren.
Für euch heißt das: Alle Items ab Season 10 (März 2020) bleiben für immer relevant. Die Trials-Waffen, die Kriegsgeist-Knarren und auch Favoriten wie die Fallende Guillotine oder Felwinters Lüge begleiten euch weiterhin erhalten.
Lieblinge wie die monströse Fallende Guillotine sind nicht mehr vom Waffenruhestand bedroht
So ändert sich das Powerlevel: In Season 14 steigt das maximale Level nur um +10. Bei 1.320 ist dann also ohne Artefakt Schluss.
So entfällt der nervige Grind zum Start einer Season und ihr müsst nur die Spitze-Loot-Prämien holen, um ganz oben mitzumischen. Das soll euch den Start in die neue Season erleichtern.
Erst mit jeder großen Erweiterung steigt das Powerlevel deutlich an – jede Season kommen nur +10 Level dazu.
Back to Venus, Baby – Die Gläserne Kammer öffnet sich erneut
Das ist der “neue” Raid: Eines der Highlights von Season 14, das wir schon kennen, ist die Rückkehr zur “Gläsernen Kammer” (Vault of Glass). Das ist der allererste Raid aus der Destiny-Geschichte, der ursprünglich 2014 seine Pforten öffnete.
Ab dem 22. Mai könnt ihr euch dann selbst ein Bild davon machen, warum die Veteranen seit Jahren von ihren Abenteuern auf der Venus schwärmen.
Atheon ruft bei vielen ein nostalgisches Lächeln hervor
Transmog: In Season 14 bringt Bungie dann endlich richtiges Transmog zu Destiny. Das fordern die Hüter seit 2014, weil sie das Fashion-Feature aus anderen MMOs kennen und lieben. Endlich könnt ihr dann stark sein und dabei gut genug für den Laufsteg aussehen.
Wie immer könnt ihr neue legendäre und auch exotische Waffen jagen. Mit ziemlicher Sicherheit wartet das erste Waffen-Exotic schon auf Stufe 1 des Season Passes – so wie zu jeder Season. Doch wie viele exotische Items kommen, was diese können oder wie sie aussehen, ist derzeit ein Geheimnis.
Über die neuen legendären Waffen wissen wir aber schon deutlich mehr:
3 neue legendäre Waffen kommen als Belohnung für die Dämmerung: Feuerprobe. Die neuen Waffen kommen dann auch als Meister-Versionen auf Spitzenreiter. Der Wermutstropfen: die 3 aktuellen Belohnungen legen eine längere Pause ein.
4 frische Waffen kommen in den Eisenbanner-Lootpool: Davon sind eine Schrotflinte und ein Maschinengewehr komplett neue Waffen. Ein Scharfschützengewehr und eine Handfeuerwaffe aus Jahr 1 erhalten neue Perks und werden so quasi “aufgewärmt”.
Schwerter sind im PvE beliebt, aber für Bungie zu stark
Das tut sich im Schmelztiegel: In puncto PvP-Balance ist zu erwähnen, dass 120er Handfeuerwaffen in ihrer enormen Reichweite beschnitten werden. Die dominanten Schrotflinten Felwinters Lüge und Astralhorizont erhalten auch einige Änderungen, was ihre Perks betrifft.
Über den Verlauf der Season 14 (und später Season 15) sollen sich Licht- und Dunkelheits-Subklassen deutlicher annähern. Das bedeutet nicht nur Nerfs, sondern auch Buffs für selten genutzte, alte Klassen.
Was ist mit der Zukunft? Zur Story von Season 14 ist kaum etwas Offizielles bekannt. Wir wissen aber, dass wir Anfang 2022 gegen die Schwester von Oryx, Savathûn, in die Schlacht ziehen.
Bungie kündigte nur an, dass wir von der Warlock-Chefin Ikora dann bald mehr sehen sollen. Doch findige Hüter wollen schon viel mehr über die Story und das Setting von Season 14 herausgefunden haben.
Noch 2021 soll komplettes Crossplay zwischen allen Plattformen und Systemen zu Destiny 2 kommen. In Season 14 laufen erste Tests mit dem gewünschten Feature an. Mehr zur Zukunft des MMO-Shooters und 2021 findet ihr hier:
Ab hier gilt: potenzielle Spoilerwarnung – weiterlesen auf eigene Gefahr!
Leaks sprechen von einem alten Feind
Das soll der geheime Name sein: “Season of the Splicer” soll der geheime Name der Season 14 sein. Das wollen Dataminer auf Bungies Homepage in einigen Zeilen Code gefunden haben (via Twitter).
Splicer sind die Gefallenen, die in Destiny 1 mit SIVA herumexperimentierten und sich selbst damit modifizierten. Gegen die Splicer haben wir 2016 in der Erweiterung Rise of Iron gekämpft.
Zudem wurden Dialogzeilen gefunden, die von Gefallenen in der Gläsernen Kammer, der Vorhut und Mithrax (unserem Verbündeten Gefallenen) berichten. Bungie hat inzwischen die Datei-Namen geändert. Dort findet sich nun “Seasonxxx” als Platzhalter.
Ob die Splicer und vor allem SIVA wirklich schon nächste Woche zurückkehren oder ob wir hier einen Einblick in eine weiter entfernte Zukunft hatten, ist unklar. Es ist auch gut möglich, dass der gefundene Name gar nichts bedeuten muss.
Was sagt ihr zu den bekannten Inhalten von Season 14 – worauf freut ihr euch schon? Könnt ihr verstehen, warum Bungie immer bis kurz vor Schluss so ein Geheimnis um den Namen einer Season macht? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In Genshin Impact hat ein neues Event gestartet, bei dem ihr den 4-Sterne-Charakter Diona ohne Ziehungen und Urgestein erhalten könnt. Wir erklären euch, wie das geht.
Das ist Diona: Der Charakter Diona kam zu Genshin Impact mit dem Patch 1.1 im November 2020.
Element: Cryo
Waffe: Bogen
Seltenheit: 4 Sterne
Konstellation: Feles
In Mondstadt ist Diona berühmt für ihre Cocktails und Drinks. Die junge Barfrau kann wie kein Anderer leckere Getränke zusammenmixen und wird von den Stadtbewohnern dafür gefeiert, was ihr allerdings gar nicht gefällt. Denn eigentlich kann Diona Alkohol nicht ausstehen.
Ihr Ziel war es eigentlich, den Ruf der Weinindustrie von Mondstadt zu ruinieren, indem sie in Tavernen furchtbare Drinks serviert. Doch ihr Plan ging nach hinten los, als es sich herausstellte, dass sie eine magische Begabung hat und ihre Getränke immer großartig schmecken, unabhängig davon, was sie zusammenmischt.
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Wenn ihr Diona bekommen wollt, ohne dafür Geld oder hart angespartes Urgestein ausgeben zu müssen, dann könnt ihr dafür das Event “Energieleitscheibe” erledigen. Es begann am 30. April und wird noch bis zum 17. Mai weitergehen.
Während des Events könnt ihr Items farmen, die ihr dann bei einem speziellen Händler gegen Diona eintauschen könnt. Der Händler verschwindet am 24. Mai. Ihr bekommt Diona von ihm nur aber einmalig und könnt nicht etwa für mehrere Konstellationen von ihr grinden.
Das sind die Voraussetzungen: Um die Quest für das Event annehmen zu können, müsst ihr mindestens Abenteuerstufe 20 haben.
Das ist das neue Event in Genshin Impact
So bekommt ihr Diona: Startet die Quest für das Event “Energieleitscheibe – Einführung” in ihrer Event-Übersicht und ihr bekommt das Item Energieleitscheibe erhalten. Auf eurer Map werden nun Untersuchungsstellen auftauchen, wo ihr Fragmente der Irminsul-Frucht finden werdet.
Die Interaktion mit der Furcht wird einen Kampf auslösen, bei dem ihr innerhalb bestimmter Zeit Monster besiegen müsst. Zerstört vorher am besten alle Wandelsteine in der Umgebung, die die Monster verstärken. Sonst könnten die Kämpfe knackig werden, wenn ihr kein starkes Team habt. Danach bekommt ihr das Frucht-Fragment und weitere Belohnungen wie Urgestein, Mora und Erfahrungsbücher.
Nun könnt ihr die Fragmente der Irminsul-Frucht in eure Energieleitscheibe packen. Sie verleihen euren Charakteren Boni, kosten aber auch die Ressource Antriebskraft. Danach wird eine Sphäre freigeschaltet, die ihr abschließen müsst, um an die Frucht-Fragment-Daten heranzukommen.
Sobald ihr die Herausforderung in einer Sphäre abgeschlossen habt, schaltet ihr die verzerrte Version dieser Sphäre frei, in der ihr weitere Herausforderungen meistern und Frucht-Fragment-Daten sammeln könnt.
Um Diona beim Händler eintauschen zu können, braucht ihr 1.000 von diesen Daten.
Mehr zu Genshin Impact auf MeinMMO findet ihr hier:
Diona ist ein starker Supporter mit Cyro-Fähigkeiten
Wie gut ist Diona? Aktuell gilt Diona als einer der besten Support-Charaktere im Spiel. Mit ihrem elementaren Skill teilt sie nicht nur Schaden aus, sondern generiert auch Schilde. Die Schilde verleihen dem aktiven Charakter außerdem den Cryo-Effekt und überschreiben dabei andere elementare Effekte.
Ihre ultimative Fähigkeit ist gleich auf mehreren Ebenen nützlich:
Sie verursacht Cryo-Schaden und belegt das Kampffeld mit einer AoE, die für 12 Sekunden alle 2 Sekunden Cryo-Schaden an den Gegnern anrichtet
Dieselbe AoE heilt die HP eurer Charaktere auf dem Feld
Das Cryo-Element der Fähigkeit bietet eine gute Grundlage für elementaren Burst, der von eurem DD-Charakter ausgelöst werden kann
Zudem ist es relativ einfach für Diona einen Free2Play-Build zu erstellen. Favonius-Jagdbogen ist eine kostenlose und solide Waffe für sie, die man aus einer Quest am Ende der Dvalin-Storyline erhält. Als Artefakte könnt ihr das komplette “Ins Herz geschlossenes Mädchen”-Set nehmen, dass die Heilung der Gruppenmitglieder um 15 % verstärkt. Als Alternative kann aber auch das “Altes Hofritual”-Set dienen.
Wenn ein Cryo-Support-Charakter also gut in eure aktuelle Truppe reinpasst, dann ist Diona an der Stelle eine gute Wahl. Sie kann euch nicht nur schilden, sondern auch am Leben halten.
Der Favonius-Jagdbogen ist sehr leicht zu bekommen.
Das solltet ihr außerdem beachten: Neben dem Event ist Diona außerdem in einem Banner zusammen mit Zhongli zurückgekehrt. Ihr habt aktuell also eine erhöhte Chance, sie auch über die Gebete zu erhalten. Vor allem, wenn ihr vorhabt, Zhongli zu ziehen, der als einer der stärksten Charaktere gilt.
Wenn ihr Diona über das Banner schon erhalten habt, dann lohnt sich das Event dennoch. Nicht nur bekommt ihr als Belohnung auch Urgestein, Mora und EXP-Bücher, sondern könnt die nächste Konstellation für eure Diona freischalten.
Ihre ersten beiden Konstellationen unterstützen ihre Support-Rolle im Team, indem sie die hohen Energiekosten ihrer ultimativen Fähigkeit etwas abschwächen und ihre Schilde verstärken.
Habt ihr Diona schon oder wird sie durch das Event zum ersten Mal in euer Team kommen? Schreibt uns eure Meinung zu dem Charakter in die Kommentare.
Das neue Shooter Scavengers mixt Battle Royale und Survival und startete am 28. April auf Steam. Allerdings gibt es schon jetzt Beschwerden über Cheater und Hacker. Einige nutzen sogar einen Namenswechsel, sodass ihr sie nicht mal anständig melden können sollt.
Was ist da los bei Scavengers? Der neue Shooter lässt euch seit dem 1. Mai komplett ohne Key in den Early Access auf Steam starten. In Scavengers werdet ihr mit 59 anderen Spielern zusammengewürfelt und spielt in 3er-Teams gegeneinander. Das Ziel heißt Überleben und dabei kämpft ihr nicht nur gegen andere Teams, sondern auch gegen das Wetter und PvE-Bestien.
Die Steam-Wertungen fallen mit auf 54 % durchwachsen aus (Stand 3. Mai um 13:45 Uhr bei 2.734 Stimmen)
Auf der einen Seite bekommt das Spiel Lob, weil es sich von anderen Battle Royales unterscheidet
Auf der anderen Seite gibt es jedoch Kritik für den schlechten Loot, die problematische Zusammenarbeit mit Teammitgliedern und den technischen Zustand des Spiels
Ein weiterer negativer Aspekt ist die Tatsache, dass sich schon jetzt Cheater und Hacker im Spiel befinden. Die scheinen sogar bereits ein riesiges Arsenal an verschiedenen Möglichkeiten zum Schummeln parat zu haben.
Aimbots, extra Schaden und Namenswechsel
Was für Cheats gibt es im Spiel? In vielen Spielen ist es schwer einzuschätzen, ob andere Spieler wirklich besser sind oder Cheats und Hacks benutzen. Trotzdem gibt es schon jetzt viele Beschwerden über unterschiedliche Cheats in Scavengers.
In einem reddit-Thread zeigt der Nutzer ThornyOtter einen vermeidlichen Cheater. Der soll an einen Aimbot nutzen und zudem durch Wände schauen können, um seine Feinde zu finden:
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In einem Thread berichtet der Nutzer VN1X davon, dass ein einzelner Squad in einem Match fast die gesamte Map im Alleingang erledigt habe (via reddit).
Auf Steam gibt es gleich in mehreren Reviews Kritik wegen Cheatern. So schreibt der Nutzer Deadly2Die: “Die Server laggen die ganze Zeit, ich kann nicht mal schreiben. Doch nicht nur das, es gibt schon nach kurzer Zeit die ersten Cheater.” (via Steam). Auch andere beschreiben Cheater als Problem.
In einem Video vom YouTuber UnRankeds Hub sieht man einen Spieler, der seinen Gegner mit einem Angriff ausschaltet, der eigentlich eine lila Rüstung trägt und damit mehr aushalten sollte.
https://www.youtube.com/watch?v=t-Uan5nrTsw
Wie kann man Cheater reporten? Durch eine Zuschauer-Funktion lässt sich relativ einfach der Name von Nutzern ausfindig machen, die in Scavengers schummeln. Man kann die Spieler direkt in Scavengers, aber auch in einem extra Dokument der Entwickler melden (via Google Forms).
Allerdings ist das offensichtlich den Nutzern der Cheats aufgefallen und darum soll es auch einen Hack geben, der die Meldung erschwert.
Der Nutzer lickemlolies behauptet in einem Thread (via reddit), dass mit diesem Hack der Name beim Zuschauen gewechselt wird, obwohl man permanent bei einem Spieler bleibt. So soll man lieber auf die Rangliste schauen, statt auf das Zuschauer-Fenster.
Was ist Scavengers überhaupt? Scavengers ist ein interessanter PvEvP-Shooter. Bis zu 60 Spieler treten in Dreier-Teams gegen- und miteinander in Runden von etwa 30 Minuten Länge an.
Dabei verknüpft Scaveners Elemente aus klassischen Shootern, Battle Royale, Survival-Games und Koop-Gameplay zu einer ganz neuen Art von Spiel. Ihr kämpft zwar gegen andere Spieler, aber könnt alleine keine Runde gewinnen.
Himmelsscherben findet ihr im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) überall in der Spielwelt. Sogar im PvP-Gebiet Cyrodiil. Wir verraten euch, wo ihr suchen müsst.
Was sind Himmelsscherben? Himmelsscherben (Skyshards) sind in The Elder Scrolls Online sehr nützlich. Denn findet ihr diese, dann bekommt ihr für je drei Scherben einen extra Fertigkeitspunkt, den ihr für euren Build nutzt. So wird euer Held schnell besser und kann es mit den gefährlicheren Monstern aufnehmen.
Himmelsscherben gibt es sogar im PvP-Gebiet Cyrodiil. Hier müsst ihr aber besonders vorsichtig vorgehen, um nicht einigen feindlichen Spielern in die Arme zu laufen. Dennoch lohnt es sich, nach den Scherben zu suchen.
Wir zeigen euch anhand von Karten, wo ihr die Himmelsscherben findet und nennen euch die Hinweise, auf die ihr achten müsst.
Pro Allianzgebiet in Cyrodiil gibt es 15 Scherben. Diese bringen euch aber nicht nur Skillpunkte ein, sondern auch Errungenschaften.
Ihr findet diese Scherbe auf einem Berg und bekommt dafür eine extra Errungenschaft: Himmelsscherbenjäger der Berge. Das Video zeigt euch, wo genau ihr suchen müsst:
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2 Beim Aufstieg Richtung Prophezeiung und Dämmerung.
3 Bei der Gründung einer neuen Stadt behilflich.
4 Zahn von Jone oder Jode.
5 Eine zerstörte Spitze zeigt nördlich zum Turm.
6 Der Widerhall von Äxten im Osten.
7 Auf hölzernen Fingern.
8 Krone einer Ruine zwischen drei Kastellen.
9 Wo die Schützen der Acht trainieren.
10 Sechsbeinige Attentäter durchschreiten die Höhle.
11 Der Preis der Schwarzen Dolche.
12 Im Gesang der Halme.
13 Wandelt auf des Schattens Pfad.
14 Am Ende einer unruhigen Straße.
15 Wo sich Bären und Oger vergraben.
Errungenschaft: Himmelsscherbenjäger des südlichen Cyrodiils
Ihr sucht die auf der Karte markierten Orte auf und haltet Ausschau nach der Scherbe. Dabei handelt es sich um einen aus dem Boden sprießenden Kristall, der ein bläuliches Leuchten in den Himmel abstrahlt. Berührt die Scherbe und sie gilt als gefunden.
Habt ihr schon alle Himmelsscherben in ESO gefunden?
Ein berüchtigter Cheater aus Call of Duty: Warzonewurde trotz seiner Untaten jüngst zum offiziellen Partner von Facebook Gaming. Erst nach mehrmaligen Protesten aus der Content-Creator-Community lenkte man bei Facebook ein und entfernte den Unhold wieder. Erfahrt hier, was genau vorgefallen ist.
Was ist passiert? Jüngst erschien auf der Seite der offiziellen Partner von Facebook Gaming die Seite von „Hacks gaming 2“. Solche offiziellen Partnerschaften mit dem Streaming-Service Facebook Gaming gehören zu den höchsten Ehren, die ein Content-Creator erreichen kann. Für viele Plattformen gilt: Erst mit einer Partnerschaft kann man mit dem Streamen wirklich Geld verdienen.
Im Falle von Hacks gaming 2 wurde diese Ehre aber wohl einem berüchtigtem Cheater zu teil. Das wiederum schlug einiges an Wellen in der Community und warf kein gutes Licht auf Facebook Gaming.
Content-Creators sind entsetzt über Partnerschaft mit Cheater
Was ist das Problem mit Hacks gaming 2: Als die Nachricht von der Partnerschaft mit Hacks gaming 2 herauskam, schaltete sich bald darauf der Content-Creator BeanBolt ein. Denn Hacks gaming 2 sei ein berüchtigter Cheater, der außerdem noch Streaming-Sniping betreibe und allgemein durch toxisches Verhalten aufgefallen sein.
Daher machte BeanBolt Facebook Gaming via Twitter auf die Situation aufmerksam:
Was ist nur aus Facebook geworden? Der größte Hacker und bekannter Stream-Sniper hat eine Partnerschaft bekommen? Wow!
Kurz darauf meldete sich mit Jeff Leach ein weiterer Streamer zu Wort:
Hey FacebookGaming,
Warum bekommt ein hackender, toxischer Stream-Sniper eine Partnerschaft? Wir lieben euch … aber das ist eine Beleidigung für die Plattform und jedem Streamer, der sich für eine Partnerschaft abmüht.
Damit bringt ihr jungen Zuschauern bei, dass man belohnt wird, wenn man sich toxisch aufführt, hackt und cheatet.
Wie ging die Sache weiter? In der Tat nahm man bei Facebook diese Sache ernst und kam wohl tatsächlich zur Erkenntnis, dass Hachs gaming 2 wohl keine gute Wahl für eine offizielle Partnerschaft gewesen war. Der Streamer verschwand daraufhin schnell wieder von der Partner-Liste.
Immerhin sind Cheater in Spielen wie Warzone so sehr verhasst, dass sogar die eigenen Team-Member sie lieber im Meer versenken, als mit ihrer Hilfe einen Vorteil zu genießen.
War die Sache damit vorbei? Keineswegs, denn obwohl Hacks gaming 2 nicht mehr als Partner aufgeführt war, konnte er seinen Content immer noch via Facebook monetarisieren und hatte nach wie vor über 9.000 Follower.
Das führte erneut zu Ärger seitens anderer Streamer und erst dann brachte Facebook die Sache zu Ende und bannte den User Hacks Gaming 2 komplett von der Plattform.
Somit endete die unschöne Episode um die Partnerschaft mit einem Cheater auf Facebook-Gaming. Doch trotz solcher Vorkommnisse scheint Facebook Gaming trotz harter Konkurrenz von Twitch und Co. seine Vorteile und Fans zu haben. So schwärmt der bekannte Livestreamer Disguised Toast nach wie vor davon, warum das Streaming auf Facebook besser sei als auf Twitch.
Das ständige Sitzen im Homeoffice und beim Gaming bereitet dem Körper Probleme. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat sich jetzt für 40 Euro ein Sitzkissen gekauft, dass ihm den Alltag im Homeoffice und beim Zocken enorm erleichtert. Er berichtet aus seinem Praxistest für das orthopädische Sitzkissen von Feela.
Das ist meine Situation: Wegen Corona wenden sich viele User in ihrer Freizeit dem Gaming zu und verbringen auch an der Arbeit noch mehr Zeit vorm PC als sonst. Auch bei mir spielt sich coronabedingt mein gesamter Tag am oder in der Nähe des Schreibtischs ab. Ich arbeite und spiele gern an meinem Desktop-Rechner und sitze auch sonst viel am Schreibtisch, wenn ich lese.
Das bedeutet aber, dass ich an besonders langen Tagen fast 12 Stunden an einem Ort sitze. Und das hat sich nach einiger Zeit gerächt: Ich hatte große Schmerzen in Hüfte und Rücken, konnte nicht mehr sitzen und musste viel liegen. In einer liegenden Position konnte ich weder vernünftig arbeiten noch abends ein paar Runden zocken – aber auf die Dauer ist das ja keine Lösung.
Mein Arzt hat mir neben Ruhe vor allem Sport und eine bessere Arbeitssituation empfohlen, damit Hüfte und Rücken weniger belastet werden. Zusätzlich hat man mir geraten, einen Physiotherapeuten aufzusuchen.
Aber die Situation mit meinem Arbeitsplatz wollte ich sofort angehen.
So bin ich vorgegangen: Ich hatte vor allem zwei Ideen, meine Arbeitssituation zu verbessern:
Entweder investiere ich in einen neuen, höhenverstellbaren Schreibtisch. Dann kann ich im Stehen arbeiten und meinen Körper entlasten.
Alternativ suche ihr mir eine bessere Sitzgelegenheit, um zumindest etwas Linderung zu finden.
Ein höhenverstellbarer Schreibtisch kostet rasch über 350 Euro. Im Bereich Sitzkissen fallen die Preise etwas humaner aus. Die beginnen nämlich bei 15 Euro und gehen bis etwa 50 Euro so. Bei 50 € befand sich etwa meine Schmerzgrenze: Das Kissen ist für mich im Moment, die bessere Option als gleich einen neuen Schreibtisch zu kaufen. Denn höhenverstellbare Schreibtische sind leider nicht günstig und kosten eher 350 Euro und mehr.
Im vergangenen Jahr als freier Mitarbeiter konnte ich für einen teuren Schreibtisch oder einen guten Bürostuhl keine umfangreichen Geldmittel vorstrecken. Da ich mir für teure Käufe Zeit nehme, brauchte ich eine schnelle Zwischenlösung. Für gut 40 Euro kam mir das Kissen daher gelegen. Mittlerweile kann ich Anschaffungen für den Arbeitsplatz auch bei meinem Arbeitgeber beantragen.
Für dieses Produkt hab ich mich entschieden: Nach einiger Suche, hab ich mich dann für das orthopädische Kissen des deutschen Herstellers Feela entschieden. Das kostet aktuell 39,99 €. Mit Sofortwirkung hat dieses Kissen meinen Arbeitsalltag deutlich erleichtert.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Dieser Artikel ersetzt kein persönliches Gespräch mit einem Arzt. Ich habe wegen meiner Probleme die Beratung eines Orthopäden in Anspruch genommen, um mich professionell beraten zu lassen.
Habt ihr gesundheitliche Probleme vom Sitzen oder der Arbeit, dann wendet euch an euren Arzt des Vertrauens. Umfangreiche Gesundheitstipps findet ihr beim Bundesgesundheitsministerium (via bundesgesundheitsministerium.de) oder in einem Gespräch mit eurem persönlichen Hausarzt.
Das sind die Vorteile: Im Inneren des Kissens steckt viskoelasthisches Polyurethan. Das ist Material, welches sich auf Druck anpassen kann. Setze ich mich auf das Kissen, passt sich das Material an meinen Hintern an.
Der Bezug des Kissens selbst kann abgenommen werden und ist waschbar. Das Kissen ist außerdem mit einer Anti-Rutschfläche ausgestattet. Dadurch kann ich das Kissen auf sehr glatten Oberflächen verwenden, ohne dass es durch die Gegend rutscht.
Das Sitzkissen von Feela mit der Pappschachtel. Das Kissen hat bereits einen Bezug.
Das Kissen gibt es in drei verschiedenen Härtegraden für jeweiliges Körpergewicht:
Hart: 80 – 130 Kg
Medium: 60 – 100 Kg
Weich: 50 – 80 Kg
Ich habe mich beim Kauf für die Weiche Variante entschieden, die meinem Gewicht entspricht.
Das Kissen bietet außerdem eine Einsparung für das Steißbein. Das ist ein Knochen, der die Wirbelsäule fortsetzt. Durch die Einsparung liegt der Knochen so nicht direkt auf dem harten Stuhl auf, was sehr angenehm ist.
Der Tragegriff am Kissen.
Die Rückseite mit den Anti-Rutsch-Noppen.
Da sind die Nachteile:
Das Kissen ist selbst beim weichsten Härtegrad ziemlich hart. Während ich äußerst bequem auf meinem Kissen sitze, ist meiner Freundin mit einem ähnlichen Körpergewicht das Kissen mit dem geringsten Härtegrad bereits zu hart und unbequem.
Der Bezug des Kissens zieht Flusen an. Tierhaare und Flusen sammeln sich nach einiger Zeit an dem Bezug. Das ist auf Dauer etwas nervig, mindert aber nicht die Sitzqualität.
Eine wirkliche Transport-Möglichkeit des Kissens gibt es nicht. Wollt ihr das Kissen mitnehmen, weil ihr es zum Beispiel in der Straßenbahn nutzen oder anderweitig verstauen wollt, dann gibt es hier keine sinnvolle Option.
Das Kissen bietet zwar eine Trageschlaufe, aber keinen Beutel zum Verstauen. Hier muss ich dafür dann die Pappschachtel aufbewahren, damit ich das Kissen jedes Mal verpacken kann.
Pro
ergonomisches Material, welches sich an Sitzposition anpasst
waschbarer Bezug mit Anti-Rutsch-Noppen
drei verschiedene Härte-Grade
Einsparung für das Steißbein
angemessener Preis
Contra
Kissenbezug empfindlich für Tierhaare und Flusen
keine sinnvolle Transport-Möglichkeit (keine Transporthülle).
Darum habe ich mir das Kissen gekauft: Da ich viel und regelmäßig am Schreibtisch sitze, brauchte ich eine Verbesserung in meinem Alltag. Mir persönlich hat das Sitzkissen den Alltag erleichtert, denn ich sitze nicht mehr steif vor dem Schreibtisch und habe keine harte Sitzfläche mehr unter mir.
Mit dem Kissen kann ich jetzt auch ohne Probleme wieder mehrere Stunden am Stück am Schreibtisch sitzen, ohne dass mir die Hüfte höllisch weh tut. Anstatt steif vor dem Arbeitsplatz zu sitzen, animiert mich mein Kissen, mich auch auf der Sitzfläche zu bewegen und mich regelmäßig neu zu positionieren. Auf diese Weise kann ich wieder Zocken und Arbeiten, ohne dass sich mein Hintern bei mir darüber beschwert.
Eine Alternative zum Sitzkissen wäre zum Beispiel ein professioneller Büro-Stuhl wie von Hermann Miller, den MeinMMO in der Redaktion hatte und für euch testen konnte:
Das Produkt ersetzt jedoch keine physiotherapeutische Behandlung. Solltet ihr starke Rückenprobleme haben, dann geht auf jeden Fall zum Arzt und lasst euch beraten, bevor ihr euch ein Kissen oder andere medizinische Produkte kauft. Denn je nach Problemen kann solch ein Produkt zu größeren Problemen führen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Eine weitere empfehlenswerte Investition für meinen Arbeitsplatz war übrigens eine Schreibtischlampe für 30 Euro. In diesem Artikel erfahrt ihr, warum die Lampe ebenfalls zu den Dingen gehört, die ich für das Homeoffice empfehlen kann.
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The Elder Scrolls Online bekommt bald die neue Erweiterung Blackwood und dazu haben wir bei MeinMMO zusammen mit den Kollegen von der GameStar ein prall gefülltes Sonderheft produziert. Erfahrt hier, was alles drinnen steckt und wie ihr es versandkostenfrei bekommt.
Um was geht das neue Sonderheft? ESO gehört zu den beliebtesten MMORPGs hier im Westen und gerade mit einer neuen Erweiterung kehren viele Spieler zurück in die Welt Tamriel. Damit ihr euch sofort in den neuen Inhalten von Blackwood zurechtfindet, haben wir von MeinMMO zusammen mit den Kollegen der GameStar ein hilfreiches Black Edition Sonderheft parat. Das erklärt euch alle wichtigen Aspekte des Spiels.
Außerdem führen wir euch zu den coolsten Locations im Spiel und nehmen euch an die Hand, wenn ihr neu in Tamriel seid – oder seit dem letzten Besuch alles vergessen habt.
An wen richtet sich das Heft? Es ist vor allem nützlich für Neueinsteiger und Rückkehrer zum Spiel, die mit Tipps und Guides an die Hand genommen werden. Doch auch Veteranen können das ein oder andere vom Heft lernen.
Außerdem findet ihr darin auch wieder einige persönliche Inhalte, darunter einen Artikel von MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch, der auf seinen Anfang in ESO zurückblickt und über seine Hürden beim Start im Jahr 2019 berichtet.
Ein Hingucker ist außerdem das gigantische XXL-Poster zu Blackwood. Auf der einen Seite könnt ihr ein wunderschönes Artwork betrachten und auf der Rückseite gibt es eine ausführliche Karte zu Blackwood.
In dem Heft stecken jede Menge Infos, Guides und ein schönes XXL-Poster.
Gratis-Vollversionen und Rabattcodes im Wert von knapp 30 Euro
Was steckt noch im Heft? Neben den Guides und Infos, dem gigantischen XXL Poster von Blackwood und der Kolumne von MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch über seine Anfangszeit in ESO, sind außerdem noch drei Codes enthalten, Mit diesen Code könnt ihr richtig Geld sparen, sofern ihr einen PC bzw. Mac nutzt:
Gratis: The Elder Scrolls Online Hauptspiel
Gratis: Morrowind-Erweiterung
25% Rabatt: auf Blackwood Digital Upgrade bei unserem Partner Gamesplanet
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Monturstil des Dremora-Kynvogts
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Kiste der Eisenatronachen
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zwei Schriftrollen des Lernens
Diese Rabatte und Deals stecken noch im Heft.
Wie bekomme ich das Sonderheft?
Wann kommt das Heft? Seit dem 30. April 2021 könnt ihr das Heft vorbestellen. Die 148 Seiten und um ESO und Blackwood werden euch dann passend zum Erscheinungstermin am 26. Mai zugeschickt.
Nach dem Erscheinen findet ihr das Sonderheft dann in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel. Wo genau, das verrät dir Mykiosk.com mit dem Stichwort “GameStar Black Edition”.
Was kostet mich das Heft? Ihr bekommt das Heft mit allen Inhalten für nur 9,99 Euro.
Wo kann ich das Heft bestellen? Folgt einfach dem grünen Button hier und ihr könnt euch das Heft bequem vorbestellen und dann gleich per ePaper mit dem Lesen beginnen.
In FIFA 22 ist es gar nicht mehr so einfach Tore zu schießen, wie im Vorjahr. Wir zeigen euch mit welchen Schüssen ihr trotzdem zuverlässig den Ball ins Netz bekommt.
In FIFA 22 fliegen Torhüter wie Katzen durch das Tor und die Abwehrketten stehen so stabil wie noch nie. Das macht das Tore schießen zu einer echten Herausforderung. Oft stehen in der Bilanz zig Schüsse, aber keine Treffer.
Aber sorgt euch nicht, wir erklären euch, welche Schuss-Methoden in FIFA 22 trotzdem für Tore am Fließband sorgen können.
Fernschüsse sind die stärkste Waffe für Tore in FIFA 22
In FIFA 21 spielten Fernschüsse nur eine untergeordnete Rolle, doch jetzt in FIFA 22 sind die schönen Weitschüsse wieder extrem gefährlich und richtig leicht auszuführen. Wenn ihr also frei vor dem Sechzehner steht, dann riskiert einen strammen Fernschuss, die Wahrscheinlichkeit auf ein Tor ist in FIFA 22 derzeit extrem hoch.
Die perfekte Entfernung für einen Fernschuss in FIFA 22.
Das müsst ihr beachten: Ganz wichtig für ein Fernschuss-Tor ist, dass ihr einen Finesse-Schuss benutzt. Das geht so:
Ihr haltet R1/RB fest,
zielt mit dem linken Stick auf das Tor
und ladet den Schuss mit der Schuss-Taste auf.
Und sollte euer Schütze nicht die besten Schuss-Werte haben, dann wird das Timed-Finish-Feature wieder richtig wichtig. Das existiert in FIFA 22 immer noch und wird ausgeführt, indem ihr, bevor der Fuß den Ball berührt, erneut die Schuss-Taste drückt. Dann kommt euer Schuss mit noch mehr Präzision auf das Tor.
Vermasselt ihr jedoch das Timing, könnt ihr den Treffer vermutlich vergessen.
So schießt ihr Tore im Sechzehner
Da sich Fernschüsse allerdings nicht immer anbieten, solltet ihr wissen, wie ihr am besten Tore im Sechzehner erzielen könnt. Das Blöde: Hier sind die Torhüter besonders stark und halten mit extrem schnellen Reflexen fast jeden Schuss.
Daher gibt es ein paar Dinge, die ihr in FIFA 22 nicht mehr tun solltet:
Schießt nicht mehr so häufig in das kurze Eck, da sind die zu schnellen Keeper zur Stelle.
Benutzt keine Finesse-Schüsse im Strafraum, da diese zu wenig Power haben.
Es gibt zwei besonders effektive Möglichkeiten, um Tore aus dem Strafraum zu erzielen. Der erste ist der Power-Schuss, den ihr am besten auf das lange Eck bringen solltet.
Im Strafraum bietet sich ein Power-Schuss an.
So funktioniert der Power-Schuss:
Zielt mit dem linken Stick auf eine Ecke und
ladet die Schuss-Taste auf (Kreis).
Doch neben dem Power-Schuss sorgt auch der Flachschuss wieder für Angst und Schrecken bei den Keepern. Diesen könnt ihr sogar auf das kurze Eck bringen und mit einem Torerfolg rechnen.
Der Flachschuss ist wieder richtig gefährlich.
So funktioniert der Flachschuss:
Ihr zielt mit dem linken Stick auf die gewünschte Ecke des Tores,
haltet R1 und L1 gedrückt
und ladet den Schuss mit der Schuss-Taste auf.
Welcher Schuss klappt für euch am besten in FIFA 22? Erzählt es uns doch in den Kommentaren! Wenn ihr neben den Schüssen wissen wollt, welche Tricks besonders effektiv sind, dann schaut euch doch mal diesen Beitrag an:
Am Mittwoch, den 5. Mai 2021, erscheint das neue TOTW 32 in FIFA 21 Ultimate Team. Welche Spieler könnten im Team der Woche stehen? Wir schauen auf die TOTW Predictions.
Was ist das Team of the Week? Obwohl mittlerweile TOTS-Karten (Team of the Season) FUT 21 dominieren, erscheint weiterhin wöchentlich das TOTW (Team of the Week). Dieses Team bringt verbesserte Inform-Karte für Spieler, die gute Leistungen in ihren Ligen gezeigt haben.
Diese Karten können richtig stark sein und sind eine Woche lang in FUT-Packs zu finden.
Das sind TOTW Predictions: Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der Community. Hier wird versucht, zu erahnen, welche Spieler aufgrund ihrer starken Auftritte in das nächste Team der Woche gewählt werden.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 32 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Zudem kann man die Predictions wunderbar nutzen, um sich ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das funktioniert, verraten wir euch hier:
Die Vorhersage zum Team of the Week 32 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Da die Bundesliga am vergangenen Wochenende pausiert hat, schauen wir uns in dieser Woche potentiell starke TOTW-Karten der anderen großen Ligen an.
Kai Havertz machte ein starkes Spiel für Chelsea und schoss gleich beide Tore zum 2:0 Endstand gegen den FC Fulham. Eine TOTW-Karte scheint also wahrscheinlich zu sein. Damit würde auch seine OTW-Karte ein Upgrade erhalten.
Neymar machte mit einem Tor und einer Vorlage beim 2:1 gegen RC Lens auf sich aufmerksam. Ob das für eine Inform-Karte ausreicht, erfahren wir am Mittwoch.
3 Tore schoss Gareth Bale beim 4:0 von Tottenham gegen Sheffield United. Eine Leistung, die eine TOTW-Karte definitiv rechtfertigen würde.
Wenn ihr auf der Suche nach starken TOTS-Karten seid, die nicht zu teuer sind, dann haben wir hier ein paar Vorschläge für euch:
Call of Duty: Warzone hat ein Problem in Solo-Runden. Denn aktuell tummeln sich gerade im Endgame massig dicke Trucks vom Typ “Big Bertha” – einige Spieler holen sich jetzt als erstes so einen Truck statt der besten Waffe. Erfahrt hier, was an den Lastwagen so stark ist und wie die Community darüber denkt.
Was hat es mit den „Dicken Berthas“ auf sich? Wer gerade Solo-Runden in Warzone zockt, dürfte öfter schon die folgende Situation erlebt haben: Eben stromert man noch gut gelaunt und auf der Suche nach dickem Loot durch die Map Verdansk `84, da kommt plötzlich ein dicker Truck vom Typ „Big Bertha“ mit röhrendem Motor auf einen zu gebrettert und ehe man sich versieht, wird man von dem Lastwagen plattgewalzt.
Während man noch halbtot am Boden liegt und sich fragt, was zum Teufel da gerade passiert ist, klettert der Trucker lässig aus dem Vehikel und gibt einem den Rest.
Darum sind die Trucks so populär
Die Vorteile der Trucks: Die „dicke Bertha“ gibt’s schon seit langem in der Warzone, doch aktuell werden die Trucks besonders gerne gefahren. Die Vorteile – gerade im Early-Game – liegen auf der Hand:
Zu Spielbeginn hat man oft noch kein optimales Loadout, da kommt ein Vehikel, das den Gegner mit einem einzigen Rammangriff ausschaltet, gerade recht
Die Trucks sind extrem schwer zu zerstören, man braucht entweder gut platzierten Sprengstoff oder Raketenwerfer, um sie auszuschalten.
Man kann zwar den Fahrer mit einem sauberen Schuss aus dem Führerhaus ballern, aber dazu muss man schon viel Glück haben oder ein Meisterschütze sein.
Einige Spieler packen ein Trophy-System um ihre Trucks, das zusätzlichen Schutz gegen Explosionen darstellen. Das macht die Trucks noch mächtiger!
Daher suchen gerade viele Spieler im Solo-Play gezielt die Trucks auf und schwingen sich gleich nach der Landung schon hinter das Steuer einer dicken Bertha. Das nervt viele Spieler bereits im Early-Game, aber mittlerweile zieht sich die Sache bis ins Endgame, wo dann ganze Konvois von dicken Berthas im Kreis herumrumpeln und es zu recht absurden Truck-Crash-Derbys kommt.
Das hier eingebettete Video von Reddit zeigt eine solche Situation auf:
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Was sagt die Community? Bei den Trucks scheiden sich die Geister. Einige Spieler freuen sich über die Easy-Kills, die man als martialischer Trucker einfahren kann. So sagt Reddit-User All-Bizness: „Für uns Bertha-Fahrer ist es wie ein Kult […], eine Menge 80er-Mucke, Trophäen und unglaublich wütendes Todes-Geschrei aus dem Kopfhörer.“
Andere User sehen die Sache nicht so locker und hätten gern ein paar Änderungen. Unter anderem wird gefordert:
Das Trophy-System soll keinen zusätzlichen Schutz bieten
Die Trucks sollen keine One-Hit-Kills mehr anrichten
Weniger Hitpoints für die Lastwägen
Einige User fordern sogar, das man die Trucks komplett aus Solo-Runden entfernen soll, das Spiel sei sonst eher „Verdansk Truck Simulator“ als Warzone, wie User xEu20Matar auf Reddit schreibt.
Wie sind eure Erfahrungen mit den dicken Berthas in der Warzone? Gehört ihr zu „Team Bertha“ und genießt es, eure Gegner unter tonnenschweren LWKS platt zu walzen und dabei gemütlich 80er-Jahre Musik zu hören? Oder bevorzugt ihr Warzone als ein Spiel, in dem es um spannende Feuergefechte geht und nicht darum, wer zuerst einen LWK ergattert und dann damit alles plattwalzt? Und wusstet, ihr, dass einmal einen Todes-Truck in Warzone gab, der unschuldige Spieler fraß?
Im FUT Store finden Spieler von FIFA 21 jetzt kosmetische Items, darunter ein Stadion-Thema und ein Bundle. So können sie zum ersten Mal kosmetische Items kaufen, ohne über Packs (Lootboxen) zu gehen. Doch das kommt weniger gut in der Community an.
Was ist im FUT Store aufgetaucht? Bisher habt ihr Ingame-Items von FIFA 21 aus den FUT Packs gezogen, also aus Lootboxen, die zufällig entscheiden, welches Item ihr bekommt und welches nicht.
Jetzt gibt es einige Stadion-Items im Store direkt zu kaufen. EA erklärt, dass diese Gegenstände und auch Bundles zu verschiedenen Zeitpunkten auftauchen werden. Es soll sich dabei um limitierte Stadiongegenstände handeln.
Aktuell könnt ihr folgendes kaufen:
“Football Means Everthing”-Choreo für 11. FUT-Münzen oder 150 FIFA-Points
Stadion-Thema für 15.000 FUT-Münzen oder 200 FIFA-Points
Heimtrikot für 25.000 FUT-Münzen oder 300 FIFA-Points
Asuwärtstrikot für 25.000 FUT-Münzen oder 200 FIFA-Points
Das “Football Means Everything”-Bundle für 60.000 FUT-Münzen oder 700 FIFA-Points
Es könnten in Zukunft noch weitere und andere limitiert erhältliche Items hinzugefügt werden.
Wie könnt ihr die Items kaufen? Ihr setzt dafür FUT-Münzen oder FIFA-Points ein, um euch die Items zuzulegen.
So reagieren die FIFA-Fans auf die neuen Store-Items
Was ist das Problem? Zum einen finden Spieler die Preise deutlich zu hoch. Denn schaut man sich auf dem Transfer-Markt an, dann findet man diese Gegenstände schon deutlich günstiger. Das Stadion-Thema beispielsweise geht dort schon für 7.600 FUT-Münzen weg. Im Store verlangt EA 15.000 Münzen.
Sogar das Bundle könnt ihr für 13.000 FUT-Münzen statt 60.000 kaufen. Darüber hinaus besteht das Problem, dass ihr Items, die ihr im Bundle und einzeln kauft, doppelt habt.
Wie kommt das bei den Spielern an: Die Reaktionen fallen sehr negativ aus. Sowohl Youtuber ärgern sich darüber als auch die Spieler.
Hier könnt ihr euch die Reaktion von Youtuber ArciiGaming ansehen:
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Wir fassen hier einige Reaktionen aus der Community zusammen:
“Connor Rush dramatisiert die Situation etwas (via Youtube): “Das ist echt der Anfang vom Ende für FIFA.”
Nath conolly wird sarkastisch (via Youtube): “Ich kann es kaum erwarten, bis man im Store Icons für 180.000 FIFA-Points kaufen kann.”
Matthew Mason findet die Preise hoch (via Youtube): “Die Preise für die Cosmetics sind unrealistisch – Sie müssten diese durch 10 teilen, damit sie ein wenig akzeptabel sind.”
pizza 4u findet es gar nicht so schlimm (via Youtube): “Die Stadion-Items sind halt bisschen lost, aber haten muss man dafür nicht, finde ich. Die Idee ist ja gar nicht so bad. Ist ja jedem seine Entscheidung, ob er das kaufen muss. Ich mach es aber nicht.”
Was haltet ihr davon, euch jetzt Cosmetics im Store von FIFA 21 kaufen zu können?
Am 1. Mai startete die offene Early-Access-Phase des neuen Online-Shooters Scavengers. Auf Steam gingen dem Team schnell die Keys aus, so groß war der Ansturm. Wir schauen uns die ersten Reviews an, wie der Shooter ankommt.
Was erwartet euch in Scavengers? Im Free2Play-Shooter müsst ihr euch Erde begeben die nach einer Katastrophe vereist ist, um dort nach Daten zu suchen. Diese Daten sollen das Überleben der Menschheit sichern. Ihr kämpft in den verschneiten Landschaften gegen wilde Bestien und andere Spieler-Teams, welche euch die Daten wegschnappen wollen.
Anschließend ist es nötig, die Daten zum Dropship zu bringen und von dort aus zur Orbitalstation. Nur, wenn ihr das schafft, gibt es eine Belohnung. Ihr müsst in gefährlichen Stürmen überleben, gegen Monster und andere Spieler kämpfen.
So macht ihr mit: Zuerst wurden nur Keys für den Zugang zur Early-Access-Phase verteilt. Beispielsweise über Twitch Drops oder über Verlosungen auf Gaming-Websites. Allerdings war die Nachfrage nach Steam-Keys zu Scavengers so groß, dass sich das Entwicklerteam am 1. Mai dazu entschloss, das Spiel für alle zu öffnen. Ihr könnt euch Scavengers jetzt also einfach kostenlos über Steam oder den Epic Games Store herunterladen.
Dieses Video bringt euch das Gameplay von Scavengers näher:
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Wie kommt das Spiel an? Da es sich noch um eine frühe Early-Access-Phase handelt, die zudem erst vor wenigen Tagen geöffnet wurde, gibt es auf Metacritic noch keine Stimmen zum Spiel. Daher schauen wir uns die Bewertungen auf Steam und Stimmen auf Facebook und Twitter an. Die Steam-Wertungen fallen mit 54% durchwachsen aus (Stand 3. Mai um 9:45 Uhr bei 2.641 Stimmen).
Das sagen negatve Bewertungen:
Ravencypher erklärt (via Steam): “Es ist Mist. Eure Teamkameraden arbeiten nie zusammen, das Spiel stürzt alle 2 Minuten ab, es gibt massiven Lag und die besonderen Waffen sind einfach nicht stark genug. Oh und andere Spieler können euch quer über die Map durch Felsen und Wände erschießen…”
Moonship85 fasst seine Erfahrung zusammen (via Steam): “Schlechter Loot – Check, Dummes Rumgelaufe auf der Suche – Check, Gegner tauchen aus dem nichts auf – Check, Teammates haben kein Plan – Check, Gegner sind voll Overpowered mit Ultraseltenem Gear – Check.”
Backstab ärgert sich über den technischen Zustand (via Twitter): “Ich habe gerade 3 Spiele hintereinander gespielt und jedes Mal am Ende ist es abgestürzt und ich habe keine Belohnung bekommen.”
Scavengers hat vorm Release offenbar schon Cheater-Probleme
Hier einige positive Stimmen:
C.C. Regan meint (via Facebook): Ok, das Spiel macht richtig Spaß. Aber ich glaube, es gibt Cheater mit Aimbots. Ein Team aus drei Spielern konnte mich abschießen, ohne einmal daneben zu schießen, während ich getarnt war…”
Mateusz Fiuk schreibt (via Twitter): “Das Spiel macht schon ordentlich Spaß aber in jeder Lobby gibt es mindestens ein Team, das Cheats nutzt.”
Twitch.tv/DinoBiboTV erklärt (via Steam): “Das Game an sich macht echt Laune. Es hat hier und da aber leider einige Ecken und Kanten, jedoch großes Potenzial. Daher hoffe ich, es wird angenommen von den Spielern. Ich kann es definitiv empfehlen. Es ist mal was ganz anderes als der ganze Einheitsbrei, den man sonst hat im BR-Universum.”
In den Kommentaren auf der Facebook-Seite und der Webseite von MeinMMO vergleichen die Nutzer das Spiel mit dem Shooter “The Cycle” – einige Spieler bescheinigen Scavengers, es habe Potential, kann einige Spieler im jetzigen Zustand aber noch nicht allzulange fesseln.
Es gilt zu bedenken, dass sich Scavengers noch in der Early-Access-Phase befindet. Es handelt sich nicht um die finale Version. Daher sind technische Probleme und Bugs zu erwarten. Die Entwickler wollen ja Feedback der Spieler haben, um zu sehen, was funktioniert und wo noch Dinge verbessert werden sollen.
Was haltet ihr von Scavengers? Wir haben letzte Woche 3.000 Keys zu Scavengers an euch rausgegeben. Wie findet ihr den Early Access bis jetzt?
Genshin Impact gibt’s zum ersten Geburtstag nicht nur mit brandneuem Patch 1.5, sondern jetzt auch in einer überarbeiteten Version für die PS5 mit vielen neuen Features.
Darum geht’s hier: PlayStation-Spieler aufgepasst! Ab sofort ist das Action-Rollenspiel Genshin Impact auch für die neue PS5 verfügbar! Zusätzlich zur abwärtskompatiblen Version steht die aufregende und farbenfrohe Welt Teyvat jetzt auch mit vielen Verbesserungen extra für die neueste Generation der Konsole bereit.
Welche genau das sind? Das zeigen wir euch. Neben technischen und grafischen Verbesserungen hat Entwickler miHoYo nämlich auch eine besondere Überraschung für Spieler auf PS5 vorbereitet. Aber bevor wir in die Neuerungen eintauchen, erklären wir erstmal kurz und bündig, was Genshin Impact überhaupt für ein Spiel ist.
Wollt ihr direkt losspielen? Hier findet ihr Genshin Impact gratis für PlayStation 5:
Das Rollenspiel Genshin Impact bietet eine riesige Open World namens Teyvat zum Erkunden. Ihr seid als Reisender aus einer anderen Welt gelandet, um euren verlorenen Blutsverwandten zu finden. Dabei trefft ihr auf die zahlreichen Bewohner von Teyvat, die eure Hilfe dringend brauchen, denn mit den mächtigen Gottwesen der Archonten scheint etwas nicht zu stimmen. Große Veränderungen bahnen sich an und ihr geratet in den Strudel der Ereignisse, erkundet große Städte und klettert auf hohe Gipfel.
Die Welt ist außerdem vollgepackt mit feindlichen Kreaturen und mächtigen Bosse, gegen die ihr kämpfen müsst. Aber nicht alleine, sondern zusammen mit einer großen Auswahl aus dutzenden NPC-Charakteren, die ihr antrefft. Und zusammen mit euren Freunden, wenn ihr das möchtet.
Jeder einzigartige Charakter in Genshin Impact hat seinen eigenen Kampfstil und nutzt ein spezielles Element. So stellt ihr euch eine Truppe aus Kämpfern zusammen, um auf jede Bedrohung die passende Antwort parat zu haben. Besonders wichtig sind die Synergien zwischen den Elementen, um mächtige Reaktionen auszulösen. Damit kommen Strategen genauso auf ihre Kosten wie Fans von schneller Action.
Nun kommen wir aber zu den zahlreichen Verbesserungen, die in der PlayStation-5-Version von Genshin Impact auf euch warten.
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Die PS5-Version von Genshin Impact entfaltet unter anderem auf der technischen Seite ihr volles Potenzial. Durch die leistungsstarke SSD der PlayStation 5 können Ladezeiten erheblich reduziert werden. Dafür hat Entwickler miHoYo ein spezielles Dateisystem konstruiert.
Mit dessen Hilfe fallen die Ladezeiten bei Wechseln zwischen offener Spielwelt und den Sphären, in denen ihr verschiedene Aufgaben absolviert, noch kürzer aus. Das verstärkt die Immersion, da es das gesamte Spielerlebnis verzögerungsfreier gestaltet.
So seid ihr nach wenigen Sekunden Ladezeit wieder mitten im Spiel. Das spart Zeit und hilft euch, tief und nervenschonend in Genshin Impact zu versinken.
Mehr Details in Genshin Impact
Die abwechslungsreichen Landschaften sind ein wichtiger Faktor, warum Genshin Impact so schön aussieht. Auf der PS5 können die Entwickler eine noch höhere Detailstufe realisieren. So genießt ihr auf Wunsch das Rollenspiel in gestochen scharfer 4K-Auflösung. Dafür wurde für Genshin Impact eine komplett neue Grafikbibliothek erstellt, um höher aufgelöste Texturen ins Spiel zu bringen.
Wenn ihr einen entsprechenden Fernseher oder Monitor besitzt, könnt ihr zudem die HDR-Technik zuschalten, um noch sattere Farben zu erleben. Dann erstrahlt das Spiel wortwörtlich in einem neuen Licht.
Auf weniger leistungsfähigen Systemen verschwinden viele kleine Details in der Ferne. In der PS5-Version blickt ihr nun bis zum Horizont und bestaunt dabei einen deutlich höheren Detailgrad. Das lässt die Spielwelt Teyvat noch eindrucksvoller erscheinen. Die ganze neue Pracht seht ihr im Gameplay-Trailer.
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Damit sind die Entwickler aber noch nicht fertig, die neuen Möglichkeiten der PlayStation 5 auszuschöpfen. Auch der DualSense Wireless-Controller wird in Zukunft eine wichtige Rolle für das Gesamterlebnis spielen.
Das Gamepad bietet zahlreiche Möglichkeiten, etwa neues Vibrationsfeedback, wenn ihr bestimmte Ereignisse im Spiel auslöst. Hier sind die Entwickler noch dabei, alle Chancen auszuloten, die sich für Genshin Impact auftun.
Alles läuft darauf hinaus, die Unterstützung des Controllers von Grund auf neu zu gestalten. Das kann in Zukunft dazu führen, dass die Vibration sich manchmal anders anfühlt als auf der abwärtskompatiblen Version von Genshin Impact.
Bald sollen also weitere Funktionen hinzukommen, die extra auf die PS5-Version zurechtgeschnitten sind. Und jetzt, da wir die technischen Verbesserungen kennen, widmen wir uns einer großen Überraschung!
Teyvat bietet auf PS5 eine besondere Überraschung
Kennt ihr schon den malerischen Qingyun-Gipfel? Dieser Ort hoch über der Wolkendecke gehört bei Spielern und auch den Entwicklern zu den beliebtesten Locations in Teyvat. Und in der PS5-Version verbessert sich der atemberaubende Anblick des Berges noch mehr.
Wie genau, das ist eine Überraschung für Spieler der PS5-Version. Wenn ihr also demnächst die neue Version von Genshin Impact startet, unternehmt doch eine Reise zum Qingyun-Gipfel und schaut euch dessen Umgestaltung selbst an!
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Destiny 2 löscht all eure Shader und warnt, dass ihr noch eine Woche Zeit habt, um daraus Profit zu schlagen. Lest, was Season 14 alles neu macht.
Das ist die Warnung: In Destiny 2 verschwinden am 11. Mai all eure Shader. Egal ob ihr sie im Tresor, Inventar oder der Poststelle lagert. Denn an diesem Tag startet um 19:00 Uhr die neue Season 14 und krempelt das kosmetische Feature “Shader” um.
MeinMMO sagt euch, warum ihr euch beeilen sollt und wie ihr das lästige Zerlegen etwas abkürzt. Erfahrt hier auch, was Bungie in Season 14 Neues mit dem Shader-System plant.
Darum schnell zerstören: Über die Jahre haben sich bei den Hütern tausende Shader angesammelt, mit denen man seiner Ausrüstung neue Farben und Muster verleihen kann. Jeder einzelne dieser Shader gibt euch beim Zerlegen Glimmer und Legendäre Bruchstücke. Diese sind quasi das Geld von Destiny 2 und ihr sitzt mit euren Shadern auf einem richtigen Vermögen.
All die Ressourcen gehen euch durch die Lappen, wenn ihr die Shader nicht manuell zerlegt. Das kann ganz schön dauern, es gibt aber einen Trick, wie man etwas Zeit spart.
Am 11. Mai startet die Season 14 und bringt Änderungen
Die Warnung, die Shader zu zerlegen kam nun mehrfach von Bungie. Im wöchentlichen Blogpost und auch im Spiel selbst taucht sie auf – beherzigt den Rat also.
Shader in Destiny 2 schnell zerlegen
So spart ihr Zeit: Ihr könnt Shader einzeln im Menü zerlegen. Besucht ihr den Kryptarchen Meister Rahool im Turm, geht’s aber deutlich schneller.
Klickt in Meister Rahools Bildschirm einmal nach rechts – hier findet ihr den Punkt “Shader-Recyling”.
Wählt jetzt einen Shader-Stapel aus und zerlegt direkt 5 Shader auf einmal.
Keine Sorge, ihr erhaltet all eure Ressourcen auch so.
Rahool zeigt euch aber nur die Shader an, die in eurem Inventar sind und mindestens einen 5-Stapel besitzen.
Ihr solltet also je nach Shader-Vorrat einiges an Zeit einplanen. Vergesst nicht die Shader-Nachzügler im Tresor oder die kleinen Einzelposten im Menü dann auch zu zerlegen.
Bisher waren Shader nur einmalig nutzbar, um einer Rüstung oder legendären Waffe einen neuen Anstrich zu verpassen. Dann musste der Shader entweder neu gefunden oder aus der Sammlung gekauft werden. Auf das Einfärben eurer Items müsst ihr auch in Season 14 aber nicht verzichten.
Was ändert sich bei Shadern? Sobald ihr einen Shader einmalig freigeschaltet habt, taucht er jetzt bei allen verfügbaren Rüstungsteilen im neuen “Aussehen-Bildschirm” eures Hüters auf. Die Shader, die ihr jetzt zerlegt, findet ihr dort dann auch.
Ihr habt dann die Option, das Item einzeln einzufärben (kostet 500 Glimmer)
Oder alle 5 angelegten Rüstungs-Teile gleichzeitig einzufärben (kostet 2.500 Glimmer)
Legendäre Bruchstücke werden übrigens nicht mehr fällig.
Solch eine “alles auf einmal färben bitte”-Funktion wünschen sich Hüter seit dem Release von Destiny 2. Wie das neue Shader-System bei Waffen funktioniert, ist derzeit nicht bekannt.
So soll das Shader-System ab Season 14 aussehen
Hier werden Shader teurer: Ihr findet neue Shader zukünftig in den gleichen Quellen wie jetzt auch – bei Abschluss von Aktivitäten, in Vermächtnis-Engrammen, aus Triumphen und dem Everversum. Im Eververs steigt der Preis pro Shader jedoch an.
Habt ihr vorher 40 Glanzstaub pro Shader bezahlt, werden ab Season 14 dann 300 Glanzstaub fällig. Bungie kündigte an, dass ab dem 11. Mai ein “Jahr-1-Everversum-Shader-Paket” bei Tess auf euch warten, dass ihr nur mit Glimmer kaufen könnt.
Was haltet ihr von der Umgestaltung des Shader-Systems? Habt ihr schon alle Stapel zerlegt oder dauert euch das doch zu lange und ihr verzichtet auf all die Ressourcen? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In League of Legends wurden 2015 die Chroma-Skins eingeführt. Dabei handelt es sich um besondere Versionen von bereits vorhandenen Skins, die jedoch in verschiedenen Farben veröffentlicht werden. Zudem gibt es einen speziellen Sale für die Chromas – das Essenz-Wunderland.
Was sind Chroma-Skins genau? Bei den Chromas handelt es sich um eine andere Farbvariante eines Champions oder eines bestimmten Skins. Um die Chromas nutzen zu können, müsst ihr jedoch den jeweiligen Champ und Skin freigeschaltet haben.
Chromas dienen vor allem dazu, dass die Spieler ihre Charaktere noch stärker individualisieren können. Wem es beispielsweise nicht reicht, den Champion Caitlyn mit einem Pool Party-Skin zu versehen, der kann zusätzlich diesen Skin noch gelb, blau oder rosa färben.
Was kosten Chromas? Chromas kosten jeweils 290 Riot Points oder können während des Essenz-Wunderlands für 2.000 BE oder 195 Riot Points (als Frühaufsteher-Angebote) gekauft werden. Zudem gibt es Bundles, in denen die Skins günstiger zu bekommen sind.
Was ändert sich durch Chroma-Skins? Vor allem die reine Farbe der getragenen Ausrüstung. In der Regel sind Partikeleffekte von Fähigkeiten oder Angriffen nicht von den Chromas betroffen.
Besonders schön kann man die Chroma-Variationen am Champion Zac erkennen:
Zac ist eigentlich grün (links). Mit entsprechenden Chroma-Skins ändert er jedoch seine Farbe.
Was für Arten von Chroma-Skins gibt es? Chromas gibt es in verschiedensten Farben, aber auch Typen:
Manche Chroma-Skins stehen dauerhaft zur Verfügung, andere nur dann, wenn auch der Skin im Angebot ist
Manche gibt es nur im Bundle
Andere können nur über das Hextech-Crafting bekommen werden
Einige Chroma-Skins sind Teil vom LoL Partner-Programm
Allerdings gibt es nicht zu jedem Skin einen Chroma und nicht bei jedem Skin sind die Chromas identisch.
Eine Übersicht über alle Chroma-Skins bekommt ihr am einfachsten über den Shop im LoL-Client. Dort stehen euch über 2.000 Chromas zur Verfügung.
Was ist das Essenz-Wunderland? Zweimal im Jahr, einmal in der Mitte der Season (April oder Mai) und einmal in der Pre-Season (November oder Dezember) findet das Essenz-Wunderland statt. Das ist besonders für Chroma-Fans interessant, weil die Skins dort für die Ingame-Währung Blaue Essenzen (BE) gekauft werden können:
Während der Mitte der Season gibt es die Chromas, die von Juli bis Dezember ins Spiel kamen.
Während der Pre-Season gibt es Chromas, die von Januar bis Juli veröffentlicht wurden.
Wer also seinen Lieblings-Champion oder -Skin noch passend einfärben möchte, sollte dieses Event im Auge behalten.
Wer sich LoL gerne in Videos anschauen möchte, für den haben wir die größten YouTuber zum Spiel zusammengestellt:
Für 129 € gibt es die BenQ ScreenBar Plus, eine LED-Schreibtischlampe, in elegantem Design, die man auf den Monitor steckt. Aber wer sollte sich für so viel Geld eine Lampe kaufen? Wir von MeinMMO haben das Produkt in einem Langzeit-Test über 6 Monate untersucht.
Das ist die Idee der ScreenBar Plus: Die ScreenBar-Plus ist eine etwa 45 cm lange Röhre mit Aluminium-Legierung, die per Clip auf dem Monitor befestigt wird – ähnlich wie eine Webcam. Auf einem Acer Predator XB270HU-Monitor (69 cm) nimmt die ScreenBar Plus zwei Drittel des Platzes überm Monitor ein und wirkt kein bisschen wie ein Fremdkörper, sondern sieht ziemlich schick aus und taucht die Fläche unter sich in ein wahlweise kaltes oder warmes Licht.
Aus der ScreenBar geht ein Kabel, das sich in zwei weitere Kabel teilt:
Ein etwa 70cm langes USB-Kabel führt in den Rechner, der dient als Stromquelle
Das andere Kabel landet in dem Bedien-Element des Geräts: Das „Desktop Dial“ ist ein rundes Ding, das man sich auf den Schreibtisch legen kann. Hiermit schaltet man die Lampe ein, steuert die Wärme und Helle des Lichts oder überlässt die Entscheidung einem automatischen Sensor
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Die 3 Vorteile der BenQ ScreenBar Plus zu einer normalen Lampe
Die Idee der ScreenBar ist es, im Vergleich zu einer normalen Schreibtischlampe dem Nutzer gleich drei Vorteile zu bieten:
Zum einen nimmt die Lampe keinen extra Platz auf dem Schreibtisch ein und sieht elegant und ordentlich aus
Die Lampe blockiert auch nicht die Sicht auf den Bildschirm, die kann nicht irgendwie blöd im Weg sein
Sie erzeugt keine Reflexionen auf dem Bildschirm, die als störend empfunden werden
Das große Versprechen der Lampe: Entlastung für die Augen
Das wesentliche Versprechen der BenQ ScreenBar Plus ist es, eine bestmögliche Arbeit am Monitor zu ermöglichen, die jegliche Beeinträchtigung durch suboptimale Beleuchtung ausschließt.
Die Firma wirbt mit der impliziten Versprechen: Eigentlich müsste man ja regelmäßig Pausen machen, um die Augen bei der Arbeit zu schonen. Aber eine Top-Beleuchtung bringt auch eine Entlastung der Augen.
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So ist die ScreenBar Plus für einen Gamer
So ist das Gerät im Praxis-Test: Wir haben die BenQ ScreenBar Plus über 6 Monate getestet.
Der Aufbau und die Befestigung der Lampe sind wirklich kinderleicht. Man braucht keinerlei Werkzeug oder irgendwelche Kenntnisse. Die Lampe wird über einen Clip auf den Monitor gesteckt. Das einzige Hindernis kann hier eine Webcam sein, die man entsprechend verschieben muss, wenn die Lampe den Platz beansprucht, den sich die Webcam vorher einverleibt hat.
Irgendwelche Software muss man nicht installieren.
Im Praxistest haben wir in 6 Monaten nur 2-Mal Schwierigkeiten mit der Lampe erlebt. Da war das USB-Kabel etwas locker: Ein erneutes Einstöpseln der Lampe beendete das Blinken der Warn-Funktion beim Desktop-Dial.
Über das Desktop-Dial lässt sich die Lampe innerhalb von zwei Parametern einstellen:
Die Licht-Temperatur bewegt sich von einem warmen 2700K bis zu einem kühlen, fast sterilen 6500K.
Die Helligkeit der Lampe lässt sich in 8 Stufen regulieren.
Über das Rad lässt sich die Temperatur des Lichts großzügig regulieren.
Die Bedienung des Desktop-Dials ist am Anfang etwas ungewohnt. Denn um die Lampe anzuschalten, braucht es schon einen kräftigen Druck auf das Bedienrad: „Mal eben so anknipsen“ ist da nicht drin.
Ich brauche Zeigefinger und Mittelfinger und muss mittig konzentriert Druck auf das Rad ausüben, damit dem Monitor sicher ein Licht aufgeht. Das Einstellen der Temperatur und Helligkeit funktioniert mühelos. Doch die meiste Zeit vertrau ich bei Lichtstärke und Temperatur dem Auto-Sensor. Der sorgt für ein angenehmes, mittelkaltes Licht, bei dem ich gut arbeiten oder zocken kann.
Wer braucht so eine teure Lampe? Das hab ich mich anfangs auch gefragt. Denn wer viel am Rechner arbeitet, kann ja wahrscheinlich blind tippen und braucht keine Beleuchtung, um zu sehen, welche Tasten er genau auf dem Keyboard erwischt.
Wer bei Tageslicht arbeitet oder spielt, wird die Lampe ohnehin nicht brauchen.
Aber tatsächlich ist der „Augenschon“-Effekt nicht zu unterschätzen. Wenn ich in einem sonst dunklen Raum meinem Hobby, dem Gaming, nachgehe und der Monitor die einzige Lichtquelle ist, dann sind meine Augen nach einigen Stunden belastet und ich merke es, wenn ich bis in die Nacht zocke, am nächsten Morgen, dass ich doch keine 16 mehr bin und sowas nicht mehr locker wegstecke.
Wenn ich so eine nächtliche Gaming-Session einlege und dabei die Lampe aktiviere, fühle ich mich am Morgen deutlich ausgeruhter. Das ist ein Effekt, der schwer zu messen ist, aber die Augenpflege ist ein wichtiges Thema für Leute, die viel Zeit am Rechner verbringen, ob sie jetzt spielen oder arbeiten.
Ich hab die Lampe während der 6 Monate nie als störend oder fremd wahrgenommen. Schon nach wenigen Sekunden bemerkt man gar nicht, dass irgendwas anders ist als sonst, sondern findet es total normal, dass jetzt da Licht ist, wo man sonst im Dunkeln saß, wenn nicht gerade im Spiel selbst irgendein Licht-Effekt losfeuerte.
So ordentlich sieht’s bei einem normalen Gamer wahrscheinlich nicht aus, aber … könnte es ja.
Für Leute, die eine Schreibtischlampe verwenden und das Licht der Lampe als störend empfinden, kann die BenQ ScreenBar Plus wirklich eine nützliche Ergänzung sein.
Wer bislang öfter mal nachts und im Dunkeln ohne Lampe gezockt hat und unter dem Gefühl leidet, sich am nächsten Morgen wie erschlagen zu fühlen, der kann mit dem Kauf der Lampe liebäugeln. Der muss sich aber disziplinieren, die Lampe auch wirklich einzuschalten, wenn es dunkel wird. Denn diesen Impuls „Licht an“ muss man sich erst antrainieren, wenn man über Jahre gewohnt ist, im Dunkeln zu zocken.
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Letztlich ist die Lampe ein Luxus-Gut für Gamer, so wie eine gute Tastatur, eine ergonomische Maus oder ein dekadenter Gaming-Stuhl: Aber für den Gamer, der schon alles hat, ist sie ein ideales Geschenk. Zur Not auch von einem selbst für sich selbst.
Auch gut für die Gamer-Gesundheit: Eine Vertikal-Maus.
Gibt es eine günstigere Alternative zur ScreenBar Plus? Ja, die gibt es. Wer eine Monitorlampe haben möchte, aber nicht gleich 130 € ausgeben will, der ist mit einer E-Reading-Lampe gut bedient.
Die ScreenBar Plus von BenQ trägt zum angenehmeren Spielen bei, gerade wenn man lange Sessions in MMOs absolviert. Es gibt weitere Gimmicks, die dabei helfen, den typischen Problemen von Vielzockern vorzubeugen, etwa eine besondere Maus:
Im Mai werden in Pokémon GO gleich 2 neue legendäre Monster erscheinen: Xerneas und Yveltal. Wir verraten euch hier, wie stark die neuen Pokémon sind und ob sich das Raiden lohnt.
Wann erscheinen die neuen Pokémon? Die legendären Monster erscheinen hintereinander im Mai. Die genauen Daten sind:
4. Mai bis 18. Mai: Legendäre Raids mit Xerneas
18. Mai bis 31. Mai: Legendäre Raids mit Yveltal
Ihr könnt also fast den ganzen Mai über die neuen legendären Monster jagen. Nun bleibt nur noch die Frage offen, ob sich die Raid-Pässe dafür überhaupt lohnen. Wir verraten es euch.
Xerneas in Pokémon GO – Das kann das neue Monster
Das sind die Werte: Hier zeigen wir euch die Werte und Attacken inder Übersicht, damit ihr erstmal einen groben Überblick bekommt:
So stark wird Xerneas im Vergleich: Unter den Fee-Pokémon gibt es kein Monster, was einen höheren Angriffswert besitzt. Grundsätzlich sind die Voraussetzungen also gut, doch das Problem liegt bei den Attacken. So lernt Xerneas bisher keine Sofort-Attacke von Typ Fee und kann daher nicht wirklich als Fee-Angreifer eingesetzt werden. Im Vergleich zu anderen Fee-Pokémon, die auch eine Sofort-Attacke des Typs beherrschen, schneidet Xerneas also schlechter ab.
Lohnt sich das Raiden? Das bleibt erstmal noch abzuwarten. Zuletzt hatte Niantic immer erst kurz vor dem Release nochmal neue Attacken für legendäre Pokémon hinzugefügt. Könnte Xerneas dann eine Fee-Sofort-Attacke lernen, dann lohnt sich das Pokémon. Ohne diese Attacke ist Xerneas zumindest bisher eher nutzlos und nur für den PokéDex-Eintrag wichtig.
So stark wird Yveltal im Vergleich: Unter den Unlicht-Angreifern hat Yveltal große Konkurrenz. Das Pokémon lernt zwar starke Angriffe und hat einen soliden Angriffswert, doch unter anderem Darkrai ist einfach noch besser. Im Vergleich mit anderen Unlicht-Angreifern ist Yveltal also eher eine Alternative.
Ähnlich sieht es bei den Flug-Angreifern aus. Da punktet Yveltal zwar mit soliden Attacken, doch Konkurrenten wie Rayquaza oder Lavados haben einfach noch bessere Werte.
Lohnt sich das Raiden? Wer noch kein breites Team bei den Typen Unlicht oder Flug hat, der sollte sich Yveltal sichern. Es ist auch definitiv nicht schlecht, doch es gibt bessere Alternativen. Solltet ihr bereits starke Darkrai in eurem Team haben, dann reicht hier auch eher der PokéDex-Eintrag.
Was gibt es sonst noch in Pokémon GO? Der Mai ist noch voller Events in Pokémon GO, sodass ihr nicht nur neue Raid-Bosse jagen müsst. Es gibt weitere neue Monster, starke Events und weitere Highlights. Wir listen euch hier alle Events für den Monat Mai auf:
In Elder Scrolls IV: Oblivion gab es einen lustigen Begleiter, der den Spieler regelrecht angebetet hat. Dieser NPC kehrt nun mit der neuen Erweiterung Blackwood zu The Elder Scrolls Online zurück.
Was ist das für ein NPC? Der Adoring Fan war ein Begleiter in Oblivion, den ihr euch über den Titel “Grand Champion” in der Arena verdienen konntet.
Dieser Fan war zwar als Helfer nur bedingt nützlich, überzeugte aber durch seine lustigen Dialoge, in denen er den Spieler angebetet und ihm Angeboten hat, alles für ihn zu tun:
Ja, oh großer und mächtiger Champion? Gibt es etwas, das ihr braucht? Kann ich eure Waffe tragen? Eure Stiefel putzen? Eine Rückenmassage, vielleicht?
Ein Zitat vom Adoring Fan aus TES IV
Wie sieht es nun mit Blackwood aus? Mit der neuen Erweiterung Blackwood tauchen die Spieler in ESO wieder in die Inhalte von Oblivion ein. So wird das Gebiet Dunkelforst erkundet und der Daedra-Fürst Mehrunes Dagon spielt eine Rolle in der Story.
Auch der Adoring Fan kehrt mit der Erweiterung ins Spiel zurück. Oder eher, sein Urururgroßvater, immerhin spielt Blackwood etwa 900 Jahre vor Oblivion.
Das ist der Adoring Fan aus TES IV: Oblivion.
“Ich kann mich in Gefahr begeben, damit ihr mich retten könnt”
Wie tritt der Fan in Blackwood auf? In ESO trägt der NPC den Namen “The Adoring Admirer” (der anbetende Bewunderer) und er taucht an verschiedenen Orten auf der Karte auf. Und auch diesmal betet er den Spieler wieder an.
Beim ersten Treffen ist der Bewunderer begeistert, euch überhaupt getroffen zu haben. Er bezeichnet den Spieler als “Töter von Legenden” und möchte sich sogar mit Absicht in Gefahr bringen, damit ihr ihn retten könnt.
Je öfter ihr ihn trefft, desto größer sind die Probleme, in denen er steckt.
Es gibt sogar einen Erfolg, für den ihr den Bewunderer gleich 4 Mal auf der Karte finden müsst. Er trägt den Namen “Meistbewundert” und bringt 10 Errungenschaftspunkte.
Der YouTuber Hack The Minotaur hat den NPC bereits zweimal gefunden und zeigt auch seine lustigen Dialoge in einem Video:
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Gibt es weitere Easter Eggs und NPCs in Blackwood? Ja, der YouTuber Hack The Minotaur hat sogar zwei von ihnen in seinem Video gezeigt:
Der eine ist Ylahizu the Magnificent, der euch jedes Mal einen Zaubertrick zeigt, wenn ihr ihn trefft
Roslynne kann ebenfalls mehrfach im Gebiet getroffen werden und gibt jedes Mal einen neuen Hinweis auf einen Schatz, den man in Blackwood finden kann
Zudem gibt es im Gebiet Dunkelforst und auch in der Geschichte immer wieder kleine Easter Eggs, die in Richtung TES IV: Oblivion deuten. Wer also den Singleplayer gespielt hat, wird auf jeden Fall seinen Spaß haben.
Wie gut ist Blackwood? Am 1. Juni erscheint die neue Erweiterung Blackwood offiziell. Doch schon jetzt könnt ihr sie auf dem Test-Server ausprobieren. Dort waren auch wir von MeinMMO unterwegs und sind von vielen Inhalten richtig begeistert. Einen Anspielbericht zur Erweiterung findet ihr hier:
Das Team-of-the-Season-Event in FIFA 21 bringt gerade jede Menge starke Karten zu Ultimate Team, die recht teuer sind. Aber es gibt auch ein paar interessante Schnäppchen.
Das ist das TOTS: Im Team of the Season werden Spieler mit stark verbesserten Karten ausgerüstet, die ihre starken Leistungen der Saison widerspiegeln sollen. Ein Großteil dieser Karten gehört zu den besten im Spiel, ist aber dementsprechend teuer. Absolute Top-Karten wie Valverde oder Alaba liegen mit Preisen knapp an der Million in einem Bereich, die für viele Spieler nur schwer zu erreichen ist. Auch im Premier League TOTS stecken einige teure Karten.
Das Gute am TOTS ist, dass es auch starke Karten für Spieler gibt, die aus kleineren Ligen kommen oder die schwieriger zu linken sind. Diese Karten sind immer noch extrem stark, kosten aber nur einen Bruchteil dessen, was ihr für die Top-Spieler zahlen würdet. Drei davon schauen wir uns hier genauer an.
Ricardo Santos
Das macht Ricardo Santos stark: Auf den ersten Blick wirkt die Karte nicht so klasse. Sie weist gerade mal ein Gesamtrating von 85 auf, kostet auch nur 15.000 Münzen. Dazu kommt dass Ricardo Santos in der EFL League Two bei den Bolton Wanderers spielt. Er ist also nicht gerade leicht zu linken – oder?
Ein perfekter Innenverteidiger
Ein Vorteil ist, dass Ricardo Santos aus Portugal kommt und damit zu Spielern wie Bruno Fernandes, Cristiano Ronaldo, Joao Cancelo oder Ricardo Pereira passt. Das sind schonmal sehr ordentliche MItspieler.
Und dann wäre da noch der genaue Blick auf die Werte. Seine größte Schwäche hat Santos beim Schuss mit einem Wert von 46. Das ist zugegebenermaßen ziemlich furchtbar und zieht den Schnitt der Karte vermutlich runter. Andererseits braucht man beim Innenverteidiger auch nicht unbedingt gute Schusswerte.
Dafür hat Santos super Werte bei Pace, Defensive und Physis, was deutlich relevanter ist. Unter anderem hat er eine Stärke von 99, außerdem eine 99 bei der Agilität im Dribbling-Bereich und 95 bei den Reaktionen. Legt man dann noch einen Shadow-Chemistry-Style drauf, ergibt sich im Grunde ein perfekter Innenverteidiger. Und das für 15.000 Münzen.
Danjuma Groeneveld
Das macht Danjuma Groeneveld stark: Groeneveld ist in der zweiten englischen Liga unterwegs und spielt für den AFC Bournemouth. Ähnlich wie bei Ricardo Santos dürfte das schonmal eine Rolle spielen, wieso der linke Mittelfeldspieler günstiger ausfällt.
Ein rasanter Spieler für die Außenbahn
Dazu kommt erneut ein Wert, der den Schnitt runterzieht – nämlich der Defensiv-Wert. Aber auch hier gilt, dass dies relativ uninteressant ist. Denn zum Verteidigen braucht ihr Groeneveld nicht.
Viel eher sollte man seine Stärken bei Pace und Dribbling voll ausspielen und gegnerische Verteidiger einfach auf dem Flügel überrennen. Auch seine Schuss- und Passwerte sind ordentlich, sodass ihr mit dem Ball auch was anfangen könnt, sobald ihr am gegnerischen Tor angekommen seid. Mit 4 Sternen auf Skills und schwachem Fuß ist Danjuma Groeneveld auch ausreichend flexibel aufgestellt. Mit einem Marksman-Style stärkt ihr seine sowieso schon guten Offensiv-Stats weiter.
Bliebe noch die Frage der Links. Doch für den Niederländer gibt es eine Menge gute Mitspieler, wie beispielsweise die Spezialkarten von Sinkgraven, Klaiber, Robben, Fer oder Huntelaar. Da könnte man wirklich schlechter aufgestellt sein. Groeneveld kostet etwa 30.000 Münzen.
Odsonne Edouard
Das macht Odsonne Edouard stark: Edouard ist in der Scottish Premiership unterwegs – also auch eine ungewöhnliche Liga. Als Franzose kriegt er aber auch deutlich ausreichend Links, da braucht man sich keine Sorgen zu machen.
Starke Werte in allen Offensivbereichen
Und auch die Werte sind einer starken TOTS-Karte würdig. Eine Pace von 94, Dribbling im 90er-Bereich und Schusswerte im hohen 80er-Bereich inklusive eines Abschlusses von 95. Offensiv hat der Stürmer alles drauf, bringt außerdem zwei Mal vier Sterne mit. Bei der Physis überzeugt er mit 91 Ausdauer und 90 Stärke.
Kurz: Als Stürmer könnt ihr Edouard ohne Bedenken zum Einsatz bringen, von den Werten her kann er mit deutlich teureren Karten mindestens mithalten. Edouard kostet aktuell ca. 42.500 Münzen.
Bald dürfte auch das Bundesliga-TOTS neue Karten ins Spiel bringen – möglicherweise auch mit dem ein oder anderen Schnäppchen. Hier erfahrt ihr alles zur Bundesliga TOTS Abstimmung.
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