Facebook Gaming geht Partnerschaft mit berüchtigtem Cheater in CoD Warzone ein

Ein berüchtigter Cheater aus Call of Duty: Warzone wurde trotz seiner Untaten jüngst zum offiziellen Partner von Facebook Gaming. Erst nach mehrmaligen Protesten aus der Content-Creator-Community lenkte man bei Facebook ein und entfernte den Unhold wieder. Erfahrt hier, was genau vorgefallen ist.

Was ist passiert? Jüngst erschien auf der Seite der offiziellen Partner von Facebook Gaming die Seite von „Hacks gaming 2“. Solche offiziellen Partnerschaften mit dem Streaming-Service Facebook Gaming gehören zu den höchsten Ehren, die ein Content-Creator erreichen kann. Für viele Plattformen gilt: Erst mit einer Partnerschaft kann man mit dem Streamen wirklich Geld verdienen.

Im Falle von Hacks gaming 2 wurde diese Ehre aber wohl einem berüchtigtem Cheater zu teil. Das wiederum schlug einiges an Wellen in der Community und warf kein gutes Licht auf Facebook Gaming.

Content-Creators sind entsetzt über Partnerschaft mit Cheater

Was ist das Problem mit Hacks gaming 2: Als die Nachricht von der Partnerschaft mit Hacks gaming 2 herauskam, schaltete sich bald darauf der Content-Creator BeanBolt ein. Denn Hacks gaming 2 sei ein berüchtigter Cheater, der außerdem noch Streaming-Sniping betreibe und allgemein durch toxisches Verhalten aufgefallen sein.

Daher machte BeanBolt Facebook Gaming via Twitter auf die Situation aufmerksam:

Was ist nur aus Facebook geworden? Der größte Hacker und bekannter Stream-Sniper hat eine Partnerschaft bekommen? Wow!

Kurz darauf meldete sich mit Jeff Leach ein weiterer Streamer zu Wort:

Hey FacebookGaming,

Warum bekommt ein hackender, toxischer Stream-Sniper eine Partnerschaft? Wir lieben euch … aber das ist eine Beleidigung für die Plattform und jedem Streamer, der sich für eine Partnerschaft abmüht.

Damit bringt ihr jungen Zuschauern bei, dass man belohnt wird, wenn man sich toxisch aufführt, hackt und cheatet.

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Wie ging die Sache weiter? In der Tat nahm man bei Facebook diese Sache ernst und kam wohl tatsächlich zur Erkenntnis, dass Hachs gaming 2 wohl keine gute Wahl für eine offizielle Partnerschaft gewesen war. Der Streamer verschwand daraufhin schnell wieder von der Partner-Liste.

Immerhin sind Cheater in Spielen wie Warzone so sehr verhasst, dass sogar die eigenen Team-Member sie lieber im Meer versenken, als mit ihrer Hilfe einen Vorteil zu genießen.

War die Sache damit vorbei? Keineswegs, denn obwohl Hacks gaming 2 nicht mehr als Partner aufgeführt war, konnte er seinen Content immer noch via Facebook monetarisieren und hatte nach wie vor über 9.000 Follower.

Das führte erneut zu Ärger seitens anderer Streamer und erst dann brachte Facebook die Sache zu Ende und bannte den User Hacks Gaming 2 komplett von der Plattform.

Somit endete die unschöne Episode um die Partnerschaft mit einem Cheater auf Facebook-Gaming. Doch trotz solcher Vorkommnisse scheint Facebook Gaming trotz harter Konkurrenz von Twitch und Co. seine Vorteile und Fans zu haben. So schwärmt der bekannte Livestreamer Disguised Toast nach wie vor davon, warum das Streaming auf Facebook besser sei als auf Twitch.

Quelle(n): Dexerto
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