Eine Klasse ist in Diablo 4 so mächtig, dass Spieler einen Weltboss in 15 Sekunden zerlegen

In Diablo 4 gibt es viele starke Builds da draußen, die Gegner und auch Bosse in Sekunden zerlegen. Ein Clip jedoch geht noch eine Stufe höher und demonstriert, dass eine Klasse sogar Weltbosse in kürzester Zeit in die Knie zwingt.

Um welche Klasse handelt es sich? Es geht hier um den Nekromanten oder auch Totenbeschwörer genannt. Die emotionslose Klasse ist für seine toten Kumpanen bekannt, die ihm bei seinen Kämpfen unterstützen.

Diesmal jedoch sind nicht seine Helferlein Stars der Show, sondern vielmehr der Knochenspeer, der für solch einen riesigen Schaden sorgt, dass sogar Weltbosse in wenigen Sekunden zur Ruhe gebettet werden. Wir zeigen euch, wie heftig dieses Build tatsächlich ist.

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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen

In 15 Sekunden aufgespießt – So stark ist der Necro

Der Reddit-User stso postete seine Beobachtung in einem Thread. In diesem wartete er auf ein Weltboss-Event mit acht weiteren Helden. Als der Boss sich formte, positionierten sich alle und machten sich bereit für den Kampf. Was danach folgte, könnt ihr im Clip sehen:

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Der Boss konnte in weniger als 15 Sekunden gelegt werden. Als Reaktion auf diesen “Bosskampf” betitelte der Reddit-User sein Video mit “Jemand hat den Weltboss in 15 Sekunden geschmolzen”.

Nun könnte man Vermutungen anstellen, wer tatsächlich der Übeltäter war, doch viele sind sich in den Kommentaren einig: Es war ein Nekromant mit der Kernfähigkeit “Knochenspeer”.

Was sagen die Spieler auf Reddit? Viele sind sich einig und wissen, weshalb der Weltboss so schnell ins Grass gebissen hat. Reddit-User Speedyy81 meint: „Wie ich sehe, hast du einen Knochenspeer-Nekromanten getroffen“.

Weitere User stimmten dem zu und bekräftigen die These, indem sie ihre eigenen Erfahrungen mit ihren Totenbeschwörern teilen:

  • potato_nest_69 meint – „Dungeonbosse der Stufe 40 sind tot, bevor ich sie überhaupt sehe. Wenn ich durch den Flur gehe, aktiviere ich einfach ‚Knochensturm‘ und werfe zwei Speere.“
  • _skele_ fügt hinzu – „Knochenspeer ist bei weitem der OP-Nekro-Build. Summoner ist vergleichsweise eklig, besonders in WT4 und höheren NM.“
  • Shvabicu korrigiert – „Es ist nicht der OP-Build. Es ist der Build mit den meisten DPS, aber Infinimist ist besser für NM100-Abschlüsse.“

Solltet ihr einen guten Build für den Totenbeschwörer suchen, haben wir für euch ein passendes rausgesucht: Diablo 4: Totenbeschwörer Build mit Knochenspeer – Der beste Build & Skillung

Quelle(n):
  1. reddit.com

LoL: „Riot hat den besten Jungler gemacht“ – Dabei war der neue Champ für eine andere Position geplant

Bald erscheint in League of Legends der neue Champion Naafiri. Sie ist ein Hunderudel und soll laut Riot ein Midlane-Assassine sein. Auf Reddit wird der Champion bisher positiv wahrgenommen, aber nicht auf der Position, die Riot für sie vorsieht.

Wer ist Naafiri? Naafiri ist der nächste Champion, der die Kluft der Beschwörer betreten wird. Visuell ist sie eine rote Hündin aus der Wüste, die mit einem Rudel kämpft. Eigentlich gehört sie wie Aatrox zu den Darkin und übernahm ein Rudel von Hunden. Visuell ist es damit ein recht einzigartiger Champion, dessen Ingame-Größe aber diskutiert wurde.

Spielerisch soll Naafiri ein Midlane-Assassine sein. Sie kämpft mit Klingen und all ihre Fähigkeiten interagieren mit ihren Rudelgefährten, die durch die Passive dabei sind. Sie soll dabei ein spielerisch einfacher Assassine werden und ist für schlechtere Spieler geeignet.

Einen Trailer zum neuen Champion seht ihr hier:

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Naafiri: The Hound of a Hundred Bites -Gameplay Trailer zu League of Legends

Die Leute lieben Naafiri – Aber im Jungle

Wie sieht die Community den neuen Champion? Der User marques_fillipe postete auf Reddit seine positiven Erfahrungen. Er empfindet Naafiri als den spaßigsten Jungler, den er jemals gespielt hat. Dafür nennt er folgenden Gründe:

  • Guter Clear im Jungle
  • Starke Gap-Closer beim ganken
  • Die Hundegefährten können Skill-Shots blocken
  • Die Hundegefährten können Jungle-Camps tanken

Eigentlich bewirbt Riot den neuen Champion als Midlaner. Marques_fillipe findet aber Naafiri fühle sich gegen die meisten Fernkampf-Match-Ups fürchterlich an. An viele Champions würde sie auf der Lane gar nicht herankommen.

Andere User stimmen der Einschätzung für den Jungle zu und fürchten in den Kommentaren schon, dass Riot das Jungle-Niveau von Naafiri nerfen wird:

  • chomperstyle: Sie wurde als Midlaner bestätigt […] Ihre Minions und ihr Monster-Design geben zwar Jungle-Vibes wie bei Neeko, aber Naafiri wird für die Midlane gebalanced und für den Jungle generft, wenn es Überhand nimmt.
  • PaintItPurple: Jetzt, wo ich sie sehe, sieht sie sehr aus wie ein Jungler, sodass ich verwirrt bin, warum [Riot] sagt, sie sei ein Midlaner.
  • PerfectExecutioner: Yeah, ich denke auch, dass sie ein großartiger Jungler sein wird. Man hat Move Speed und einen Dash fürs Gap-Closing beim Ganken.

Auch die Kommentare stimmen dementsprechend zu und finden Naafiri passt super in den Jungle. Ob Riot sie wirklich für die Midlane anpasst und ihren Jungle nerft, lässt sich nicht sagen. In LoL haben schon einige Champions ihre eigentliche Rolle verlassen und haben sich angepasst. Man schaue sich nur Seraphine oder Karthus an.

Wann erscheint Naafiri auf dem Live-Server? Naafiri erscheint mit dem nächsten Patch 13.14 am 19. Juli 2023. Mitsamt Naafiri erscheint auch ein neuer Spielmodus, sowie der Start des zweiten Ranked Splits der aktuellen Season.

Wie findet ihr Naafiri bisher und freut ihr euch auf den Release? Schreibt es in die Kommentare.

Seid ihr LoL-Fans und mögt MMOs? Dann lohnt sich ein Blick in dieses Spiel:

Neues Spiel mixt LoL mit MMORPGs, verspricht kompetitives PvE – Startet heute in die Closed Beta

Quelle(n):
  1. Reddit

Spieler loggt bei Steam ein, hat plötzlich 354.000 € weniger, weil Valve bei CS:GO durchgreift

Valve hat es sich zum Ziel gesetzt, gegen bestimmte Seiten vorzugehen, die Glücksspiel mit Skins bei Counter-Strike: Global Offensive betreiben. Diese Seiten stehen im Verdacht, für Geldwäsche genutzt zu werden. Jetzt hat Valve harte Strafen gegen 40 „High-Roller“-Accounts verhängt. Insgesamt verwandelte man Skins im Wert von 2 Millionen $ in wertlose Pixel. Einen Trader traf es besonders hart.

Das ist die Situation:

  • Beim extrem erfolgreichen Shooter CS:GO gibt es kosmetische Items, die Skins. Mit ihnen lässt sich das Aussehen von Waffen verändern.
  • Diese Skins werden über den Steam-Marktplatz gegen echtes Geld gehandelt – das ist schon lange so und das ist für Valve auch okay.
  • Aber: Es gibt auch Seiten, die unreguliertes Glücksspiel mit diesen Skins betreiben und da zieht Valve eine Grenze. Das will man nicht. Seit Mai 2023 geht man gegen Glücksspiel mit Skins hart vor. Einige dieser „unregulierten“ Seiten stehen im Verdacht, für Geldwäsche genutzt zu werden.
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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video

Wettseite “verpetzt” Konkurrenz

Das ist jetzt die Aktion: Eine Glücksspiel-Seite „CSGORoll“ fiel in den vergangenen Monaten besonders auf.

Diese Seite hatte sogar mit einem 18-jährigen Profi-Spieler des großen E-Sport-Teams G2 öffentlich für ihre Dienste geworben. Dafür wurde das E-Sport-Team G2 harsch kritisiert.

Denn die Werbung machte den Eindruck: „Endlich bin ich 18, endlich kann ich ins Online-Casino gehen.“

Doch gegen diese Seite kursieren Anschuldigungen einer anderen Wettseite CSGOEmpire: Der Betreiber der Konkurrenzseite postete auf Twitter, über die Seite CSGOroll würde Geld gewaschen werden – 12,7 Millionen an Krypto-Währung seien in einem Monat gewaschen worden (via twitter):

“Die ganze Operation, von einem illegalen Casino unterstützt, das mit Kindern wirbt, hat keinen richtigen Geoblock, keine Lizenz und räuberische Withdrawal Locks, die höchst illegal sein. Wir werden die Regulatoren und andere Partien über diese Operation unterrichte.”

40 Trader hatten Vorzugsbehandlung – andere konnten Gewinne nicht abheben

Ferner warf CS:GOEmpire der Konkurrenz vor, Geld zu waschen und dabei eine eingeweihte Schar von Händlern zur Verschwiegenheit zu verpflichten und sie bevorzugt zu behandeln. Während andere, “normale” Spieler zwar viel Geld gewinnen würden, den Gewinn aber nicht abheben dürften.

Der Betreiber von CSGOEmpire veröffentliche ein Dokument von 40 Teilnehmern eines geheimen “Supplier-Programms”. Die hätten ihr Guthaben auf der Seite als Kryptowährung abheben dürfen.

In dem Dokument nannte der Betreiber von CSGOEmpire die Namen der Steam-Accounts, Twitter-Namen, die Namen auf CSGO_Roll und den Wert der Accounts.

Wie Dotesports meldet, soll Valve wenige Stunden, nachdem die Liste veröffentlicht wurde, am 28. Juni gegen 40 Trader dieser Seite vorgegangen sein und insgesamt Skins im Wert von 2 Millionen $ wertlos gemacht haben, indem man ihren Accounts einen permanenten Community-Bann verpasste.

Die Leute können die Skins zwar behalten, aber sind vom Handel mit ihnen ausgeschlossen.

Der Betreiber der Wettseite, der die 40 Trader öffentlich machte, feiert sich auf Twitter für einen Erfolg und spricht sich für “sicheres, faires” Handeln aus.

https://twitter.com/variancewarren/status/1674152659299840001

Einen der Accounts, einen „Obstmann“ traf es besonders hart: Er verlor Skins im Wert von 376.300 € und 20 Cent.

Wie wird das diskutiert? Viele in der Community der Skin-Trader von CS:GO sind offenbar schadenfroh, dass es da 40 High-Roller so hart trifft. In den Reaktionen auf Twitter ist viel Gelächter.

Einige fragen sich aber, ob die Banns wirklich permanent sind oder ob Steam doch noch Gnade walten lässt.

Der umgekehrte Fall, dass man auf Steam einloggt und hat plötzlich viel mehr Geld, gibt es auch:

Steam: Spieler loggt sich jahrelang nicht bei CS:GO ein – Findet Items im Wert von 400.000 Euro

Neues MMORPG auf Steam klingt zu gut, um wahr zu sein – Zeigt nun wunderschönen Charakter-Editor

The Quinfall ist ein neues Indie-MMORPG, das auf Steam erscheinen und die Träume fast aller Spieler erfüllen möchte, egal ob im PvE oder PvP. Der erste Gameplay-Trailer sah zudem richtig gut aus. In einigen Screenshots haben die Entwickler nun ihren Charakter-Editor gezeigt – und auch der macht einen positiven Eindruck.

Was ist das für ein Spiel? The Quinfall ist ein Buy2Play-MMORPG und verspricht einen perfekten Mix aus Themepark und Sandbox:

  • Spieler sollen eigene Tavernen oder Shops besitzen, sich Reittiere züchten und ein Haus mit über 1.000 verschiedenen Dekorationen verzieren können.
  • Gleichzeitig wird es Dungeons, Raids und riesige Bosskämpfe für 50 Spieler geben. Spieler können zwischen reinen PvE- und Servern mit PvP in der offenen Welt wählen.
  • Für PvP-Fans soll es allerdings auf jedem Server riesige Schlachten um Festungen geben.

Garniert wird all das mit einem wuchtigen Action-Kampfsystem, hübscher Grafik dank NVIDIA RTX sowie einem dynamischen Wettersystem ähnlich wie in Throne and Liberty.

Doch der erste Eindruck machte viele skeptisch. Für einen Indie-Entwickler, der zudem erst seit 2021 existiert, klang das viel zu ambitioniert. Doch auch die neusten Bilder zum Charakter-Editor zeigen, dass das Studio tatsächlich hoch hinaus möchte.

Hier könnt ihr euch den ersten Trailer von The Quinfall anschauen:

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The Quinfall – Alpha-Trailer

Viele Auswahlmöglichkeiten und über 150 wunderschöne Tattoos

Was bietet der Charakter-Editor? In zwei neuen Screenshots stellen die Entwickler den Editor genauer vor. Am linken Rand sieht man dabei die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten. Dazu zählen Slider für große Elemente wie den Knochenbau oder die Muskeln und viele kleine Details wie Augenbrauen, Wimpern und Lippen.

Auch die Hautfarbe ist mit dem Blaugrün-Ton eher ungewöhnlich, passt aber überraschend gut in eine Fantasy-Welt.

Besonders auffällig sind die Körperbehaarung bei den männlichen Charakteren – was nur sehr wenige MMORPGs überhaupt anbieten – und die große Auswahl an Tattoos. Mehr als 150 davon sind im ersten Screenshot zu sehen. Es gibt klassische Motive wie Totenköpfe oder Herzen, aber auch ausgefallenere Symbole.

Gerade in der jüngsten Vergangenheit, wo die Charakter-Editoren von New World oder auch Blue Protocol ziemlich enttäuscht haben, macht The Quinfall einen besonders guten Eindruck.

Was haben die Entwickler noch gezeigt? In den vergangenen Wochen wurden auf den offiziellen Kanälen zum MMORPG etliche Screenshots geteilt. Dabei wurden neue Zonen der Spielwelt, der Login-Screen und auch Bilder von Features wie dem Sammeln geteilt (via Twitter).

Zudem gab es einen ersten Einblick in die Waffen, die die Charaktere tragen werden. Zur Auswahl stehen Schwert und Schild, Zweihandschwert, Bogen, Speer, Axt, Armbrust und zwei Dolche. Klassen soll es in The Quinfall jedoch nicht geben.

The Quinfall klingt zu gut, um wahr zu sein

Was macht an den Ankündigungen stutzig? Das Studio hinter The Quinfall wurde erst 2021 in Istanbul gegründet und soll laut LinkedIn über 50 Mitarbeiter haben. Verglichen mit den großen Entwicklern wie Bioware, ArenaNet oder Blizzard ist das aber eher eine geringe Zahl.

In den knapp zwei Jahren soll sich aber richtig viel getan haben, zumindest wenn man den bisherigen Trailern glaubt. Dort wirken viele Inhalte schon ziemlich fertig, die Grafik sieht überraschend gut aus und es wurde stark auf kleine Details geachtet, wie jetzt auch beim Charakter-Editor.

Das weckt Misstrauen, immerhin planen die Entwickler eine so große Zahl von Features, dass sie locker mit den großen AAA-MMORPGs mithalten und einige sogar übertreffen könnten. Das wirkt unrealistisch.

Positiv ist aber, dass sie bisher keine Crowdfunding-Aktion gestartet haben und wohl auch zur Beta über E-Mail einladen und kein Geld für einen Zugang verlangen. Sie scheinen sich also vorerst selbst finanzieren zu können.

Was sagt ihr zu The Quinfall? Sprechen euch das Konzept, der Trailer und der Charakter-Editor an? Und glaubt ihr, dass ein Indie-MMORPG all diese Elemente wirklich bieten kann?

Weitere MMORPGs in Entwicklung findet ihr hier: Alle 59 MMORPGs, die derzeit für den PC in Entwicklung sind.

Pokémon GO erklärt, warum die Wildnis-Änderung nicht im Spiel bleibt, obwohl sie alle wollen

In Pokémon GO kam es in den vergangenen Tagen zu Verwirrung um eine Anpassung des Fang-Radius. Nun meldete sich Game Director Michael Steranka zu dem Thema.

Was ist das Problem? In Zuge eines Updates zu Pokémon GO stellten Spieler fest, dass der Radius des Kreises, in dem man Pokémon fangen kann, plötzlich viel größer war. Das bedeutete: Viel mehr Pokémon konnten gefunden und gefangen werden.

Das sorgte für Frust bei vielen Spielern, die kritisierten, dass Niantic eine so positiv wirkende Änderung wieder zurücknimmt, nachdem sie kurzzeitig sogar als absichtlich bestätigt schien.

Nun meldete sich Game Director Michael Steranka in einem Interview zu Wort und erklärte, was da eigentlich passiert war und wie es mit dem Thema weitergehen soll.

Das sagt Michael Steranka von Pokémon GO zur Situation

Michael Steranka ist der Game Director von Pokémon GO bei Niantic und äußerte sich auch in der Vergangenheit schon zu kontroversen Themen innerhalb der Community.

In einem Gespräch im “The Battle Catz Podcast” sprach er nun über verschiedene Themen. Das ganze, zweistündige Video, findet ihr hier:

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Das sagt Steranka zum Radius: Steranka beschreibt die Situation als sehr frustrierend, auch für Niantic intern, denn insgesamt habe es sich um eine Fehlkommunikation gehandelt.

Wir haben definitiv viel positives Feedback von den Spielern gesehen, als das Ganze global ausgerollt wurde. Ich denke, einer der größten Knackpunkte war, dass wir fälschlicherweise gegenüber unserer Content-Creator-Gruppe bestätigt hatten, dass dies ein beabsichtigtes Ergebnis war, und so hatte sich das bereits innerhalb der Community verbreitet, was wahrscheinlich einer der unglücklichsten Punkte ist. Ehrlich gesagt, läuft es auf eine ziemlich schlechte interne Fehlkommunikation innerhalb von Niantic hinaus.

Eigentlich hatte ein Entwickler im Team geplant, einen Bug zu fixen, der dafür sorgte, dass Pokémon komplett despawnten, wenn man sich von ihnen entfernte. Ging man zurück, tauchten die nicht mehr auf, und manchen Spielern gingen so Fänge flöten.

Ein Entwickler im Team wollte das wirklich beheben und den Spielern ein reibungsloses Erlebnis bieten. Wir hatten eine Reihe von Leuten, die uns geschrieben haben, dass sie darüber frustriert sind, so Steranka: Und als Teil dieses Fixes wurde der Begegnungsradius der Pokémon deutlich erhöht.

Das führte letztlich auch zur Misskommunikation mit den Creators, so Steranka. Mit der beabsichtigten Änderung sei dieser Bugfix gemeint gewesen, aber nicht der Radius.

Wieso blieb die Änderung nicht einfach so im Spiel? Steranka betont, dass man die positive Reaktion wahrgenommen habe. Aber man wolle so eine gravierende Änderung nicht einfach “nebenbei” erledigen:

Wir haben definitiv viele positive Reaktionen der Spieler gesehen, und das ist etwas, das wir bei der Entwicklung des Spiels berücksichtigen wollen. Aber darüber hinaus war dieser Radius an und für sich mit einigen unbeabsichtigten Fehlern im Spiel verbunden. Ihr habt wahrscheinlich gesehen, dass einige Leute darüber gesprochen haben, wie es sich wirklich negativ auf das Go-Plus-Erlebnis auswirkt, wo es irgendwie ins Stocken gerät und einige Dinge in den äußeren Bereichen nicht fängt. Und das ist etwas, wo wir, wenn wir eine große Veränderung wie diese machen, wollen, dass es absichtlich ist, und wir wollen es gestalten und sicherstellen, dass es reibungslos läuft.

Das bedeute zwar nicht sicher, dass der vergrößerte Radius wieder ins Spiel kommt – aber man will sich das Thema nochmal genauer anschauen.

Was ich sagen kann, ist, dass wir das Feedback der Spieler einbeziehen werden. Wir wollen die Dinge wirklich testen und sicherstellen, dass es die optimale Erfahrung ist, so Steranka.

Er erklärt dabei auch, dass Niantic mehrere Spielergruppen bedienen müsse. So sei es für erfahrene und sehr aktive Spieler, die aus seiner Sicht auch viel Kritik auf Twitter und Co. teilen, ideal, so viele Monster auf einmal zu sehen und fangen zu können.

Aber: Für einen neuen Spieler kann das ein bisschen überwältigend sein, oder?, so Steranka: Du öffnest das Spiel und siehst 50 verschiedene Pokémon um dich herum und du fragst dich, was das ist, worauf du tippen sollst, was du tun sollst, und so gibt es immer diese schwierige Balance, die wir finden müssen.

Bei solchen Entscheidungen müsse Niantic die richtige Balance finden: Ich möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, dass ‘Michael verspricht, dass sie diese Änderung zurückbringen werden’, betont Steranka: Aber ich kann versprechen, dass wir uns das ansehen werden und die beabsichtigten und unbeabsichtigten Auswirkungen bewerten werden, um dann die richtige Entscheidung auf der Grundlage dieser Ergebnisse zu treffen.

Ganz vom Tisch scheint die Änderung also zumindest nicht zu sein. Hier bleibt abzuwarten, wie sich das Thema weiter entwickelt. Wir halten euch wie gewohnt auf dem Laufenden.

Ansonsten hat in Pokémon GO das neue Event begonnen. Alle Infos zum Dunkle-Flammen-Event findet ihr hier.

Pokémon GO: Tortunator bekommen – Alles zu Konter, Shiny und Fundort

In Pokémon GO könnt ihr jetzt Tortunator finden und fangen. Sogar seine Shiny-Version ist freigeschaltet. Wir zeigen euch alles, was ihr zum neuen Pokémon wissen müsst.

Was ist das für ein Pokémon? Tortunator stammt aus der siebten Spielgeneration und gehört zu den Typen Feuer und Drache. Eine Weiterentwicklung hat es nicht. Ihr findet es seit dem 29. Juni in Pokémon GO.

Wenn ihr das Pokémon fangen wollt, zeigen wir euch, wo das jetzt geht.

Tortunator finden und fangen

Wo findet man Tortunator? Aktuell findet ihr das Pokémon in Raids der Stufe 3. Ihr könnt es also alleine oder mit wenigen Trainern bekämpfen und anschließend fangen.

Eine weitere Möglichkeit, um Tortunator zu finden, sind Feldforschungen. Speziell die Forschung „Gewinne 3 Raids“, die ihr jetzt während des Dunkle Flammen-Events abholen müsst, bringt euch die Begegnung mit Tortunator.

Shiny Tortunator: Direkt zum Release des Pokémon ist auch dessen Shiny-Version für euch verfügbar. Wenn ihr Glück habt, könnt ihr also ein Shiny fangen. In der folgenden Grafik zeigen wir euch den Vergleich zwischen der normalen und der Shiny-Version von Tortunator.

Tortunator (links) und Shiny Tortunator (rechts)

Tortunator Konter

Wollt ihr Tortunator in Raids besiegen, dann zeigen wir euch hier die 20 besten Konter, mit denen ihr den Boss locker bekämpfen könnt. Weil Tortunator vom Typ Drache und Feuer ist, sind die Typen Boden, Gestein und Drache in diesem Kampf sehr effektiv.

  1. Proto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
  2. Crypto-Brutalanda mit Drachenrute und Wutanfall
  3. Mega-Brutalanda mit Drachenrute und Draco Meteor
  4. Crypto-Knakrack mit Drachenrute und Wutanfall
  5. Crypto-Dragoran mit Drachenrute und Wutanfall
  6. Mega-Latios mit Feuerodem und Drachenklaue
  7. Crypto-Latios mit Feuerodem und Drachenrute
  8. Rayquaza mit Drachenrute und Wutanfall
  9. Mega-Despotar mit Katapult und Steinkante
  10. Mega-Latias mit Feuerodem und Wutanfall
  11. Mega-Aerodactyl mit Steinwurf und Steinhagel
  12. Crypto-Despotar mit Katapult und Steinkante
  13. Palkia mit Drachenrute und Draco Meteor
  14. Brutalanda mit Drachenrute und Wutanfall
  15. Maxax mit Drachenrute und Breitseite
  16. Rameidon mit Katapult und Steinhagel
  17. Groudon mit Drachenrute und Abgrundsklinge
  18. Knakrack mit Drachenrute und Wutanfall
  19. Dragoran mit Drachenrute und Wutanfall
  20. Crypto-Mamutel mit Lehmschelle und Pferdestärke

Wie gefällt euch das neue Pokémon? Ist das ein Kandidat, der direkt in eure Sammlung wandert, oder ist Tortunator nicht interessant genug? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Alle Events im Juli 2023 in der Übersicht

WoW Classic: Wer auf den neuen Hardcore-Servern stirbt, kann für immer als Geist weiterleben

Blizzard bringt für WoW Classic sogenannte Hardcore-Server. Alle Charaktere dort haben nur ein einziges Leben. Solltet ihr beim Questen, in Raids oder durch das PvP sterben, könnt ihr euch nicht wiederbeleben. Auch sonst gibt es einige interessante Regeln.

Was sind das für Server? Die Community von WoW sucht ständig neue Herausforderungen und so hat sich inzwischen eine Hardcore-Community gebildet, die freiwillig jeden Charakter löscht, der bei der Challenge stirbt.

Die neuen Server sind nun jedoch eine offizielle Version davon. Das Spielen auf diesen Hardcore-Servern von WoW Classic soll eine große Herausforderung sein, wie Blizzard in einer offiziellen Ankündigung verriet. Da ihr nur ein Leben habt, müsst ihr mit diesem sehr vorsichtig sein.

Die offiziellen Regeln lauten:

  • Jeder Hardcore-Server setzt nur auf PvE, wobei die Spieler PvP optional aktivieren können. Allerdings müsst ihr euch selbst dafür markieren. Nur das Klicken auf PvP-Spieler führt nicht automatisch zu einem Angriff. Allerdings wurden die Battlegrounds komplett deaktiviert.
  • Jede Quest, die mit PvP oder dem eigenen Tod zu tun hat, wird abgeändert. Auch feindliche Quest-NPCs können nicht mehr getötet werden.
  • Charaktere unter Stufe 60 dürfen jeden Dungeon nur einmal innerhalb von 24 Stunden besuchen, um so zu verhindern, dass nur in Instanzen gelevelt wird. Auch das Power-Leveln – also, dass ein hochstufiger Charakter einen niedrigen durch Instanzen zieht – wird nicht möglich sein.
  • Fähigkeiten, die euch direkt aus dem Tod zurückholen, werden deaktiviert – etwa Reinkarnation vom Schamanen oder der Seelenstein vom Hexer. Auch die beliebte Kombo aus Gottesschild und Ruhestein beim Paladin wird nicht möglich sein.
  • Zum Start werden alle Inhalte von Classic direkt zur Verfügung stehen.
  • Der Handel mit anderen Spielern und das Auktionshaus können jedoch genutzt werden.
  • Es wird eine serverweite Benachrichtigung geben, wenn ein Spieler Level 60 erreicht.

Hinzu kommt eine komplett neue Duell-Funktion auf Leben und Tod. Diese belohnt euch mit den abgeschnittenen Ohren eurer Feinde, was für einige ziemlich reizvoll sein dürfte.

Wann erscheint das? Auf dem PTR sind die Hardcore-Server für WoW Classic bereits aktiv, vorerst jedoch mit einem Level-Cap auf Stufe 30. Ein genaues Datum für den offiziellen Release gibt es aber noch nicht.

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“Kein König herrscht für immer” – Das End-Cinematic der Eiskronenzitadelle in WoW WotLK

Duelle auf Leben und Tod und das Leben als Geist

Was hat es mit den Duellen auf sich? Wer sich einem besonderen Kick unterziehen möchte, fordert andere Spieler zu einem Duell auf Leben und Tod heraus. Bevor es zu dem Kampf kommt, müssen jedoch beide Parteien einen Warnhinweis lesen und schriftlich ihre Zustimmung bekunden.

Solltet ihr sterben, ist euer Charakter permanent besiegt. Der Gewinner jedoch erhält als Trophäe eine Ohrenkette, sofern der Level-Abstand zwischen den Duellanten nicht zu groß war und beide mindestens Level 10 erreicht haben.

Ihr könnt endlos viele dieser Trophäen sammeln und euch damit vor anderen brüsten.

Was passiert, wenn ich sterbe? Wer mit seinem Hardcore-Charakter stirbt, kann sich nicht mehr wiederbeleben. Allerdings könnt ihr, solange es euch beliebt, als Geist durch die Spielwelt wandeln.

Als Geist könnt ihr weiterhin mit anderen Spielern chatten oder euren “Nachlass” regeln. Als Gildenmeister könnt ihr so einen Nachfolger bestimmen, damit die Gilde nicht zerfällt.

Wer seinen Charakter dennoch weiterspielen möchte, kann einen kostenlosen Transfer nutzen. Mit diesem könnt ihr dann auf einen normalen Server wechseln und dort weiterspielen. Ihr müsst jedoch mit der Schande leben, als Hardcore-Spieler gescheitert zu sein.

Was sagt ihr zu diesen Servern? Werdet ihr einen Hardcore-Charakter spielen?

Im MMORPG RuneScape sind die sogenannten Ironman-Challenges nichts Neues: MMORPG-Spieler braucht 8 Jahre und fast 40.000 Spielstunden für einen verrückten Erfolg – Auch die Entwickler gratulieren ihm.

Diablo 4: Spieler hat Glück und findet ultra-seltenes Schwert „Der Großvater“ – Stellt sich als Niete heraus

Eines der seltensten Items, das es in Diablo 4 gibt, wurde nun erstmals gefunden. Ein chinesischer Spieler auf Level 100 hat das Schwert „Der Großvater“ gefunden. Ein anderer User auf Level 76 hat den Screenshot des Fundstücks geteilt, doch die Community kann sich nicht für den Glückspilz freuen.

Was ist das Problem? Die Uniques droppen mit zufälligen Werten innerhalb einer vorgegebenen Reichweite. „Der Großvater“ kann beispielsweise in einem Bereich von 42,0 bis zu 84,0 Prozent mehr Schaden austeilen. Welcher Wert das fallengelassene Schwert hat, wird erst mit dem Drop festgelegt.

Der Spieler landet mit fast allen Werten eher im Mittelfeld und hat keinen Wert, der besonders positiv hervorsticht (via reddit.com):

  • 69,0 % Schaden (bei 42,0 bis 84,0 %)
  • + 3.526 maximales Leben (bei + 2.469 bis 4.584)
  • + 72 für alle Statuswerte (bei + 60 bis 108)
  • 84 % erhöhter kritischer Schaden (bei 60 bis 100 %)

Diese Werte sind vor allem deshalb so ärgerlich, weil die Chance auf eines der seltensten Uniques sowieso schon so selten ist. User staebles meint im entsprechenden reddit-Beitrag, dass bislang erst fünf Drops bekannt seien:

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Dementsprechend muss der Spieler jetzt hoffen, dass er irgendwann das gleiche Item nochmal bekommt, dann aber mit höheren Werten.

Um euer Inventar bestmöglich auf den möglichen Unique-Drop vorzubereiten, solltet ihr es möglichst immer aufgeräumt lassen. MeinMMO zeigt euch einen guten Trick dafür:

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Diablo 4: Mit diesem Trick spart ihr Inventarplätze

Wo hat der Spieler das Item her? „Der Großvater“ stammt aus einer Event-Truhe von der Höllenflut. Dabei handelt es sich um ein besonderes Ereignis, dass zu vorgegebenen Zeiten stattfindet. Wir müssen „Anomale Glut“ sammeln, um die Truhen namens „Gequältes Geschenk“ zu öffnen. In diesen kann sich „Der Großvater“ befinden.

Die Höllenflut lässt sich erst ab dem Schwierigkeitsgrad Alptraum freischalten, also der dritten Weltstufe von Diablo 4. Wir können bei diesem regionsbezogenen Event Items mit hoher Gegenstandmacht erhalten, die sogar Heilig“ oder Vermacht“ sind.

Existenz der Uniques wie Der Großvater“ wurde für Diablo 4 angezweifelt

Da die seltenen Uniques bisher kaum zu finden waren, haben viele Spieler angezweifelt, dass es die legendären Items überhaupt gibt. Der Großteil hat noch nie eines der besagten Items im Spiel finden können.

Blizzard musste den Spielern erst einmal glaubhaft machen, dass es die sechs seltensten Uniques in Diablo 4 wirklich gibt. Ein Mitarbeiter postete die Voraussetzungen dafür, damit die legendären Gegenstände droppen. Es gibt insgesamt sechs seltene Uniques, die besonders starke Werte mit sich bringen.

Eine Voraussetzung ist, dass ihr Gegner auf mindestens Level 85 erledigen müsst. Auf welchem Level der chinesische Spieler seinen „Der Großvater“ bekommen hat, wird durch den Screenshot leider nicht ersichtlich.

Durch ihre hohen Werte sind die seltenen Uniques für viele Builds geeignet. Vor allem „Der Großvater“ und die „Harlekinskrone“ dürften für viele Spieler von großem Nutzen sein. Doch der Großteil der Spieler hat momentan nicht das Glück, im Besitz eines der Uniques zu sein. Somit geht die Jagd nach dem seltenen Loot weiter.

Falls ihr gar nicht wisst, worum es sich bei den Uniques handelt, sollte euch folgender Beitrag weiterhelfen: „Uniques“ in Diablo 4: Das sind die besonders starken Items und so bekommt ihr sie

Gerichts-Dokument enthüllt, dass eine erschreckend große Zahl von PlayStation-Spielern nur Call of Duty spielt

Es ist kein Geheimnis, dass Call of Duty ein wichtiger Faktor sowohl für Xbox als auch PlayStation ist. Die geplante Microsoft-Übernahme von Activision Blizzard lässt die Zukunft von CoD für Sony aber offen. Ein Gerichts-Dokument enthüllt nun, wie wichtig CoD für Sony eigentlich ist.

In Kürze

  • Sony hat Bedenken hinsichtlich der Zukunft von Call of Duty (CoD) geäußert, falls Microsoft Activision Blizzard übernimmt.
  • Sony befürchtet, dass CoD zu einem Microsoft-exklusiven Spiel werden könnte oder dass die PlayStation-Version nicht das volle Erlebnis bietet.
  • Aus Dokumenten, die einem US-Gericht vorgelegt wurden, geht hervor, dass eine Million PlayStation-Spieler ausschließlich CoD spielen.
  • Im Jahr 2021 verbrachten über 14 Millionen Nutzer mindestens 30 % ihrer Spielzeit mit CoD.
  • Aus dem Dokument geht hervor, dass Sony im Jahr 2021 allein in den USA rund 730 Millionen Euro mit CoD verdient hat.

Was sind das für Gerichts-Dokumente? Wegen einer US-Anhörung bezüglich der geplanten Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft wurden wichtige Dokumente von Sony bereitgestellt. Sony stellt diese Dokumente bereit, um ihre Sorgen rund um die Übernahme und den zukünftigen Status von CoD zu äußern.

Sony hat bei einer möglichen Übernahme die Angst, dass CoD Microsoft-exklusiv wird oder die PlayStation-Version eines CoDs nicht die volle Erfahrung bietet. Durch diese mögliche Gefahr sieht Sony eine Übernahme durch Microsoft als geschäftsschädigend. Ihr Dokument enthüllt jetzt, warum ihre Angst so groß ist.

Die UK blockte den Deal aber schon wegen eines anderen Grunds als CoD.

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CoD Warzone zeigt Season 4 mit neuer Map im Trailer – Fans freuen sich: „Wahrscheinlich die beste Saison“

Viele Spieler zocken nur CoD auf ihrer PlayStation

Was steht im Gerichts-Dokument? Im ursprünglichen Dokument wurden die Zahlen zwar geschwärzt, beim Einscannen waren die Zahlen jedoch einsehbar, und Bemühungen, das Dokument zu löschen, kamen zu spät.

In einem Artikel von The Verge wurden die Informationen aus dem Dokument zusammengefasst. Neben Informationen zur Entwicklung von Horizon Forbidden West oder The Last of Us Part II ist die wichtigste Information bezüglich Call of Duty.

So sollen eine Million PlayStation-Spieler einzig und allein Call of Duty spielen. Es wurden keine Demos oder die Spiele aus dem PS Plus Essential-Abo, das fürs Online-Spielen sowieso gebraucht wird, gespielt. Folgende Informationen stehen laut The Verge im Dokument über CoD noch drin:

  • 2021 spielten über 14 Millionen Nutzer mindestens 30 % ihrer Spielzeit CoD
  • über 6 Millionen Nutzer spielten 70 % ihrer Spielzeit CoD
  • Knapp 1 Million Nutzer spielten 100 % ihrer Spielzeit CoD
  • Spieler, die über 70 % ihrer Spielzeit CoD zockten, spielten im Durchschnitt 296 Stunden CoD

Das Dokument suggeriert dabei, dass 2021 allein in den USA Sony knapp 730 Millionen Euro nur durch CoD eingenommen hat. Bei dieser Zahl ist das PS-Plus-Abo noch nicht mit eingerechnet.

Laut einem Vertrag zwischen Sony und Activision soll wohl noch ein CoD-Spiel innerhalb des exklusiven Marketing-Deals 2023 erscheinen.

Ab nächste Woche könnt ihr euch sogar neben zwei anderen Titel auch ein COD-Spiel in eurem PS-Plus-Abo sichern.

Schaut man sich diese Zahlen an, erkennt man die Wichtigkeit von CoD für PlayStation. Sollte die Übernahme von Activison durchgehen und CoD würde Microsoft-exklusiv werden oder erhielte eine bessere Version auf der Xbox, wären die finanziellen Folgen für Sony wohl groß.

Ganz so einseitig ist die Situation aber nicht, und auch der Xbox-Chef sprach schon über Exklusiv-Deals von Sony:

Xbox-Chef: Starfield wäre ein Exklusivspiel für die PS5 geworden, wenn Microsoft Bethesda nicht rechtzeitig gekauft hätte

Quelle(n):
  1. The Verge
  2. Dot Esport

Gamer kauft Highend-Prozessor auf Amazon, bekommt für 400 Euro eine leere Box: Dabei ist der Fehler offensichtlich

Ein Gamer hat einen Prozessor von Intel auf Amazon gekauft. Doch er staunt nicht schlecht, als er das gekaufte Produkt erhält. Denn die Box enthält keinen Prozessor.

Ein Spieler wollte sein Gaming-System aufrüsten und kaufte sich dafür einen Intel-Prozessor. Er entschied sich für den i9-12900K, der auch heute noch als leistungsstarker Highend-Prozessor gilt.

Doch als er sein Paket öffnet, staunt er nicht schlecht, denn in der Prozessor-Box ist gar keine CPU enthalten. Darauf verweist auch deutlich das offizielle Label von Amazon, denn dort steht „processor missing.“ Der Fehler ist mehr als offensichtlich zu erkennen.

Spezielle Nummer weist auf routinierte Ware hin

Was ist da schiefgelaufen? Der Nutzer hat laut verschiedener Aussagen eine Rücksendung erhalten, in welcher sich keine CPU befindet. Darauf weist der LPN-Aufkleber hin. LPN steht für „License plate number“ und damit werden Rücksendungen markiert.

Mit solchen Aufklebern werden die Artikel richtig identifiziert und für die Rücksendung richtig zugeordnet. Drittanbieter, die ihre Verkäufe über Amazon abwickeln, können über diese Nummern auch Ware tracken, die über Amazon zurückgesendet wird.

Mit solchen Aufklebern lässt sich obendrein überprüfen, ob ein Käufer wirklich die Ware zurückgeschickt hat oder anstatt einer CPU einen Ziegelstein in die Packung gesteckt hat. Das ist etwa einer Familie passiert, die anstatt einer Grafikkarte ein Fake-Produkt bekommen hatte.

Betrug und Fehler kommen bei großen Anbietern immer wieder vor

Kann man sich gegen so was schützen? Viele Personen geben daher mittlerweile den Tipp, ein Video zu machen, wenn ihr besonders teure Hardware auspackt:

  • Denn wenn ihr dann gefälschte Ware oder einfach ein falsches Produkt in den Händen haltet, dann habt ihr zumindest den Beweis auf eurer Seite.
  • Obendrein könnt ihr dann beweisen, dass ihr die Ware nicht ausgetauscht habt, sondern dass vor euch schon jemand der Bösewicht gewesen sein muss.

Hier dürfte die Rücksendung im besten Fall weniger problematisch verlaufen, denn auf der Verpackung ist eindeutig erkennbar, dass die Hülle bereits ohne Prozessor ausgeliefert worden ist. Das hat zumindet Amazon direkt im Lager festgestellt.

Auf Amazon kann man jedoch auch großes Glück haben. So machte ein Gamer das Geschäft seines Lebens, weil Amazon eine Grafikkarte eine kurze Zeit zu einem sehr günstigen Preis verkaufte:

Gamer macht Kauf seines Lebens, weil Amazon versehentlich eine RTX 3080 wenige Minuten lang für günstige 227 Euro verkauft

Neues Anime-MMORPG verspricht 18 verschiedene Klassen, lässt euch Werwölfe und Vampire spielen

Ex World Online ist ein neues Indie-MMORPG, das von Menschen entwickelt wird, die selbst am liebsten MMORPGs zocken. Sie versprechen eine tiefgehende Spielerfahrung mit verschiedenen Völkern, Klassen und sogar dem Aufbau eigener Königreiche.

Was ist das genau für ein Spiel? Ex World Online wird Free2Play und verspricht einen Shop, das weder auf Pay2Win, noch auf Pay2Convenience setzen soll. Es setzt auf eine bunte, stilisierte Anime-Grafik in der Unreal Engine 5 und verspricht, dass sich sowohl PvE- als auch PvP-Fans wohlfühlen sollen.

  • Bei der Charaktererstellung habt ihr die Wahl aus Menschen, Werwölfen und Vampiren. Die Völkerwahl hat jedoch keinen Einfluss auf euer Verhältnis zu anderen Spielern, also es gibt keine Fraktionen, an die ihr gebunden seid.
  • Zum Start der Beta sollt ihr die Auswahl aus 8 Klassen haben, zu Release sind mehr als 18 Klassen geplant. Dabei wird auf eine Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD gesetzt.
  • Für PvE-Fans soll es Solo-Dungeons, Gruppeninstanzen und Hardcore-Raids geben.
  • Den PvP-Spielern bietet Ex World Online instanziierte Arenen und Kämpfe um Territorien in der offenen Welt. Man soll mit seiner Gilde Städte erobern und ganze Königreiche errichten können. Politik, Intrigen und Drama sollen eine Rolle spielen. Wer möchte, kann aber auch als Ausgestoßener allein herumreisen und die großen Königreiche still und heimlich ausrauben.
  • Es soll zudem 14 verschiedene Lifeskills geben, darunter Schmiedekunst, Angeln und Kochen, aber auch Bounty-Hunting und Husbandry – also die Aufzucht eigener Tiere.

Beim Kampfsystem mischt das neue MMORPG Action und Tab-Targeting. Mit vielen Angriffen muss man selbst zielen, doch es gibt auch Fähigkeiten, die garantiert die Feinde treffen. Die Entwickler selbst bezeichnen es als “Hybrid-System”.

Wann erscheint das Spiel? Ex World Online befindet sich seit dem 6. Oktober 2020 in Entwicklung und startete im Dezember 2022 in die Pre-Alpha. Ein Datum für den Start der regulären Alpha, in die man sich einkaufen kann, gibt es nicht. Ein offizielles Release-Datum wurde ebenfalls noch nicht geteilt.

Hier könnt ihr euch erstes Gameplay noch vor dem Wechsel auf die Unreal Engine 5 anschauen:

Video starten
Ex World Online – Official Announcement Trailer

Jeder Entwickler hat einen MMORPG-Background

Wer steckt hinter dem Spiel? Z House Studios ist ein Indie-Entwickler, bei dem laut LinkedIn zwischen 11 und 50 Mitarbeiter angestellt sind. Sie alle sollen leidenschaftliche MMORPG-Spieler sein, die sich zusammengefunden haben, um einen eigenen Titel zu entwickeln.

In der Beschreibung heißt es:

Wir alle teilen eine unerschütterliche Liebe für das MMORPG-Genre und den brennenden Wunsch, zur Erschaffung des nächsten großen Spielabenteuers beizutragen, das die Herzen und Köpfe der Spieler auf der ganzen Welt fesseln wird.

Wir sind entschlossen, in der Welt der MMORPGs neue Wege zu beschreiten, die Grenzen der Innovation zu verschieben und neu zu definieren, was es wirklich bedeutet, Spiele “für Gamer, von Gamern” zu entwickeln.

Die beliebtesten Games in der Firma sind Black Desert, Final Fantasy XIV und WoW. Auf Twitter haben sie sich außerdem gleich mehrfach negativ über NFTs geäußert, die also definitiv kein Teil des MMORPGs werden.

Wie finanziert sich das Studio? Derzeit finanziert es sich über eigene, private Mittel. Diese sollen dafür sorgen, dass eine spielbare Version entsteht. Danach setzt man dann auf den eigenen Shop, ein optionales Abo und Backer-Pakete für die Alpha.

Denn wer möchte, kann zwischen 50 und 100 Euro ausgeben, um einen garantierten Zugriff auf die Alpha, Titel, Discord-Rollen und andere kleine Boni zu bekommen. Das optionale Abo wiederum sorgt für kostenlose Coins für den Echtgeld-Shop, Rabatte im Shop sowie ein Haken hinter dem Namen im Spiel.

Was sagt ihr zu Ex World Online? Spricht euch das MMORPG an oder klingen die Features zu nischig?

Mehr zu den aktuell besten MMORPGs erfahrt ihr hier: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2023

Twitch bannte 2 deutsche Streamer, die prahlen jetzt mit Millionen-Deals von Kick – Doch gibt es die wirklich?

Die deutschen Streamer Kevin „Orangemorange“ Bongers und Theo „Scurrows“ Bottländer haben nach ihren Banns von Twitch offenbar genug von der Streaming-Plattform und wollen zur Konkurrenz. Mit Kick scheinen sie lukrative Deals zu haben, aber gibt es die wirklich?

Wer sind die Streamer? Kevin “Orangemorange” Bongers und Theo “Scurrows” Bottländer wurden mit Rollenspiel in GTA 5 Online bekannt, ehe sie mit Casino-Streams durchstarteten. Die im Oktober 2022 erlassenen Regeln zum Glücksspiel auf Twitch trafen die Kanäle der Streamer hart.

Seit Anfang des Jahres sind Orangemorange und Scurrows daher offen auf Kick unterwegs, denn dort ist Glücksspiel kein Problem, sondern sogar erwünscht. Bislang waren sie aber weiterhin regelmäßig auf Twitch online, wohl, um ihre Zuschauer “rüberzuziehen”.

Parallel dazu starteten die Streamer eine Provokations-Offensive auf Twitter. Dem Treiben schob Twitch Anfang Juni einen Riegel vor und bannte beide. Mittlerweile sind die Sperren aufgehoben, doch Orangemorange und Scurrows haben wohl keine Lust mehr auf Twitch.

Nun haben beide offenbar lukrative Deals mit der neuen Streaming-Plattform an Land gezogen zu haben – das Problem: Kick scheint gar nichts davon zu wissen.

Auch Streaming-Kollege MontanaBlack sagt, er habe ein Angebot von Kick erhalten, könne es jedoch nicht annehmen, da die „Casino-Plattform“ seinem Ruf schaden würde.

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MontanaBlack verkracht sich mit Mod – BigMac will Geld, meckert: „9 Jahre weggeschmissen”

Streamer geben mit Deals an, die es vielleicht gar nicht gibt

Was sind das für Deals? Am 23. Juni erschienen 2 Posts auf den jeweiligen Twitter-Accounts von Orangemorange und Scurrows. Jeder postete ein schwarz-weißes Bild von sich, auf dem das Gesicht mit einem grünen Rahmen versehen ist.

Genau so kündigt Kick seine neuesten Errungenschaften auch an, wie aktuell xQc oder Amouranth. Dazu schrieben beide: „12 Millionen €, 2 Jahre“ und das Emoji einer schreibenden Hand. Sehr deutlich suggerieren die beiden Streamer also, Verträge über 2 Jahre für 12 Millionen Euro unterzeichnet zu haben.

Aber stimmt das auch? Daran haben zumindest einige Leute in den Kommentaren Zweifel und die sind nicht ganz unbegründet. Denn auf dem offiziellen Twitter-Account von Kick ist bislang nichts von den Millionen-Deals zu sehen (Stand: 28. Juni 2023).

Dort heißt Kick die neuen Streamer normalerweise herzlich in der Familie willkommen. Wer auch immer den Account führt, scheint aber mehr Interesse daran zu haben, sich Wortspiele zu Schokoriegeln einfallen zu lassen, als an den deutschen Streamern (via Twitter).

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So kündigt Kick normalerweise seine neuen Streamer an

Wollen sie Kick nur auf sich aufmerksam machen?

Was hat es jetzt mit den Deals auf sich? Streng genommen haben weder Orangemorange noch Scurrows eindeutig gesagt, dass sie Deals mit Kick unterschrieben haben. Sie widersprechen allerdings auch keinen Kommentaren, die das ganz offensichtlich annehmen (via Twitter).

Möglich ist auch, dass die beiden Streamer so ihre Bereitschaft zu einem Deal öffentlich machen wollen. So postete etwa auch DrDisrespect ein Foto von sich im Kick-Stil und forderte dreist 50 Millionen $. Die Streaming-Plattform gab daraufhin an, im Gespräch mit seinem Team zu sein (via Twitter).

Es bleibt also abzuwarten, ob es sich tatsächlich um echte Deals handelt, die im Lauf der Zeit von Kick bestätigt werden, eine Marketing-Strategie, oder, ob Scurrows und Orangemorange sich da nur einen Scherz erlaubt haben.

Es stellt sich die Frage, warum Kick zwei Streamer verpflichten sollte, die ohnehin schon offenbar für lau die Plattform bewerben. Zumal sich die Deals im zweistelligen Millionen-Betrag befinden, ein ähnliches Angebot soll auch MontanaBlack erhalten haben, der aber ein deutlich größerer Streamer ist.

Scurrows nennt das einen „Loyalitätsbonus“, das würde manchmal mehr zählen, als Reichweite. Dennoch scheint es für Kick durchaus ein Teil der Strategie zu sein, die Zuschauer gleich mitzukaufen. Daher ist es natürlich ungünstig, wenn die neueste Errungenschaft von Twitch gebannt wird und keine Zuschauer mehr rüberlocken kann:

22-Jähriger verdient in einem Monat 180.000 € allein mit Abos  – Twitch bannt ihren neuen Star für immer

LoL: 2 Frauen erheben Anschuldigungen gegen 23-jährigen Profi – Team ersetzt ihn, hat sofort Probleme

In League of Legends scheint sich ein handfester Skandal in der LCK, der besten Liga der Welt, anzubahnen. Im Mittelpunkt der Aufregung steht der 23-jährige Kim „Clid“ Tae-min, der frühere Jungler von Super-Star Faker. Der spielt mittlerweile für Hanwha Life: Das Team hat ihn aber jetzt aus der Aufstellung genommen. 2 Frauen erheben Vorwürfe gegen ihn, er soll beide über Social Media Apps sexuell belästigt haben. Eine war zu dem Zeitpunkt, als der Profi sie angeblich belästigte, noch minderjährig.

Wer ist Clid?

  • Seine international bekannteste Saison spielte der Südkoreaner 2018/2019, da war er der Jungler für Faker bei T1, dem wohl bekanntesten LoL-Team der Welt. Den Höhepunkt seiner individuellen Karriere erreichte er aber zwischen 2020 und 2021, da schaffte er es, 3 Seasons in Folge in die „All-Pro“-Teams der LCK.
  • Zu den anderen hochkarätigen Stationen seiner Karriere gehörten neben T1 die Elite-Teams JD Gaming, Gen G., FunPlus Phoenix und seit November 2022 Hanwha Life, die mit Stars wie Viper, Kingen und Zeka top besetzt sind. Kingen und Zeka waren beide Teil des Teams DRX, die 2022 überraschend Weltmeister wurden. Aktuell steht Hanwha Life in Korea auf Platz 4.
  • Clid gilt als einer der besten 10 Jungler der Welt, auch wenn in den Turnieren immer andere Jungler wie Canyon, Oner oder Kanavi glänzten.

Clid spielte eine Saison mit Faker zusammen:

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Unangemessene Nachrichten über Social Media verschickt

Das sind die Vorwürfe gegen ihn: Am 27. Juni meldete sich eine Frau über Social Media und sagte, Clid habe sich ihr über eine längere Zeit auf eine unangemessene Art über die App „KakaoTalk“ genähert.

Er soll Sachen geschrieben haben wie (via reddit):

  • “Hallo, du Kuh”
  • “Ich bin jetzt hart“
  • „Sag was, bevor ich dir in die Brüste zwicke“
  • „Ich soll mich ficken? Nein, ich werde dich ficken.“

Nach dem Hinweis der Frau, er solle sich sowas sparen, soll Clid gesagt habe, er habe die Worte aus Zuneigung gewählt. Die Frau hat sich daraufhin bei seinem Team beschwert, sagte aber, sie wurde ignoriert, woraufhin sie ihn verklagt habe.

Es kamen weitere Vorwürfe einer zweiten Frau auf, Clid habe sich ihr gegenüber ähnlich bei Facebook verhalten und das zu einer Zeit, als sie noch minderjährig war. Clid habe um ihre Minderjährigkeit gewusst.

PR-Agentur gibt Statement im Namen von Clid ab

Was sind die Reaktionen? Aktuell gibt es noch keine offiziellen Statements von Clid oder seinem Team, aber die Situation hat erste Konsequenzen. Es sind bereits mehrere Spieler und Mitarbeiter der LCK Clid auf Social Media entfolgt – auch ein Video der LCK über Clid wurde aus dem Netz genommen.

Die Marketing-Agentur von Clid hat ein Statement in seinem Namen veröffentlicht und sich für das Verhalten entschuldigt (via twitter) Man betont aber, dass Clid die Person nie getroffen habe.

Zudem unterstreicht die Agentur, dass man niemanden verletzen wollte, entschuldigt sich aber für das Verhalten und bezeichnet es als peinlich. Man übernehme die Verantwortung, den Wechsel der virtuellen Welt in die echte Welt nicht „elegant“ hinbekommen zu haben.

Sein Team hat Clid zudem aus dem Kader genommen. Statt ihm wird der 18-jährige Jo „Grizzly“ Seung-ho sein Debüt in der LCK geben.

Wie wird das diskutiert? Auf reddit sind die LoL-Fans ziemlich kaltherzig. Man gibt da schon offen Empfehlungen, durch welchen Jungler sein Team Clid ersetzen soll.

Ohnehin scheint man bei reddit von Clid nicht viel zu halten. Es heißt, das sei ein furchtbarer Spieler. Wenn er nicht den Helden spielen dürfe, den er spielen wolle, würde er heimlich das Spiel seines Teams sabotieren.

Auch andere Reddit-Nutzer ätzen gegen Clid: Der Botlaner Viper müsse die News gelesen und vor Freude geweint haben, dass er diesen furchtbaren Jungler los sei.

Ein Nutzer sagt:

Ich liebe es, wenn ernsthafte Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs kursieren, und die Lol-Community macht sich als erstes Gedanken darüber, wie es die Teams betrifft, nicht die Opfer oder mögliche weitere Opfer.

Dem Nutzer wird entgegengehalten: Daran erkenne man, dass LoL ein „richtiger Sport“ geworden sei. Wenn ein Football-Spieler wegen sexuellen Fehlverhalten gesperrt werde, kümmerten sich Fans auch nicht um die Opfer, sondern fragten: Für wie lange?

Der letzte große Skandal in LoL betraf Spieler wegen Sportwetten:

Skandal erschüttert LoL: 38 Spieler, Coaches, Manager gebannt – 12 lebenslang

Update 29.6., 9:12 Uhr: Grizzly hatte jetzt sein erstes Spiel ausgerechnet gegen Canyon, einen der 3 besten Jungler der Welt. Hanwha Life verlor mit 0-2 gegen Dplus KIA. Der junge Jungler spielte 0-3-4 und 1-3-3. War also ein Schwachpunkt seines Teams.

Wie es mit Clid weitergeht, weiß man im Moment nicht. Viele Optionen hat Hanwha Life mitten in der Saison offenbar nicht.

Quelle(n):
  1. dotesports

„Reddit ist kein geeigneter Ort mehr für uns“, Entwickler von Minecraft verlassen Forum mit 7,4 Millionen Mitgliedern

Als Reaktion auf die Maßnahmen von Reddit verkündeten die Entwickler von Minecraft, dass Mojang keine offiziellen Inhalte mehr auf Reddit veröffentlichen wird. Die Fans zeigen sich verständnisvoll, bedauern die Entscheidung aber gleichzeitig.

Minecraft ist das meistverkaufte Spiel aller Zeiten. Entwickelt wurde es von Mojang Studios, einem schwedischen Entwicklerstudio, welches seit 2014 Teil von Microsoft ist.

Reddit ist eine der primären Informationsquellen und Schnittstelle zwischen den Entwicklern von Minecraft und den Spielern.

Die Entwickler nutzen die Plattform unter anderem für einen Austausch, zudem informieren sie dort über neue Features und Updates. Die Plattform sei jedoch kein geeigneter Ort mehr für sie.

Der Schwede Markus Alexej „Notch“ Persson entwickelte Minecraft im Alleingang:

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Die Geschichte von Notch – Der Mann, der Minecraft erfunden hat

Warum ist Reddit kein geeigneter Ort mehr für die Entwickler von Minecraft? Minecrafts Java-Tech-Lead wendete sich im Subreddit von Minecraft an die Spieler. Sein Post auf reddit hat aktuell bereits über 13.000 Upvotes.

Er schreibt dort:

Wie ihr sicherlich bereits gehört habt, hat die Reddit-Verwaltung kürzlich Änderungen eingeführt, die zu Regel- und Moderationsänderungen in vielen Subreddits geführt haben. Aufgrund dieser Änderungen sind wir der Ansicht, dass Reddit kein geeigneter Ort mehr ist, um offizielle Inhalte zu veröffentlichen oder unsere Spieler dorthin zu verweisen.

Wir möchten uns bei euch für all das Feedback und die Diskussion bedanken, an denen ihr in früheren Changelog-Threads teilgenommen habt. Ihr seid selbstverständlich weiterhin herzlich eingeladen, inoffizielle Update-Threads zu erstellen. Wenn ihr das Team jedoch mit Feedback zum Spiel erreichen möchtet, besucht bitte unsere Feedback-Website unter feedback.minecraft.net oder kontaktiert uns über einen unserer offiziellen Social-Media-Kanäle.

u/sliced_lime via Reddit

„Das Ende einer Ära“

So reagiert die Community: Die Community reagiert verständnisvoll. DamageBooster schreibt: „Verständlich. Welche anderen guten Orte gibt es, um die Änderungsprotokolle zu lesen, sobald sie veröffentlicht werden?“ und erhält knapp 4.000 Upvotes.

Viele nutzen den Beitrag zum Austausch über mögliche Alternativen, um News zu Updates und Fixes zu bekommen. Unter anderem wird Discord vorgeschlagen. bozrdang merkt an: „Discord ist nicht über Internet-Suchmaschinen durchsuchbar.“

SonicwaveMC wünscht sich ein Minecraft-Forum: „Ich persönlich würde es begrüßen, wenn das Minecraft Forum (oder ein anderes Forum im alten Stil) wieder genutzt wird, aber ich bezweifle, dass dies jemals geschehen wird.“

FoxFired bezeichnet es als „Ende einer Ära.“ Kyyndle antwortet: „Es ist durchaus verständlich, warum Mojang diese Entscheidung getroffen hat, aber es ist dennoch sehr enttäuschend, das zu sehen.“

So groß ist das Minecraft-Subreddit: Dem Subreddit von Minecraft, das im Juni 2009 erstellt wurde, folgen 7,4 Millionen Menschen.

Um einen Vergleich zu ziehen: Das Subreddit r/leagueoflegends verzeichnet 6,4 Millionen Mitglieder, während dem Subreddit von World of Warcraft 2,3 Millionen Menschen folgen. r/StardewValley hat 1,5 Millionen Mitglieder, r/Terraria 1,2 Millionen.

Manchen Spielern hat Minecraft offenbar sogar zu ihren heutigen Berufen verholfen: Fans sprechen über Skills, die sie dank Gaming gelernt haben

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Steam: Deutsche Antwort auf Escape from Tarkov schaltet im Herbst die Server ab

Der Shooter The Cycle: Frontier gibt auf. Während das Spiel anfangs noch einen Hype erleben durfte, hatten die Entwickler langfristig mit zu vielen Problemen zu kämpfen, gegen die sie nicht ankommen konnten. Im Herbst werden die Server letztlich heruntergefahren.

Das Vorhaben ist nicht gut gealtert. In einer Nachricht auf Steam wenden sich die Entwickler von The Cycle: Frontier an die Spieler. Dort überbringen sie „schweren Herzens eine schwierige Nachricht.“

Der Science-Fiction-Shooter sei finanziell nicht mehr tragbar, die Server werden abgeschaltet.

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Neuer F2P-Shooter auf Steam zeigt im Trailer, warum es die deutsche Antwort auf Escape From Tarkov ist

„Die steigende Zahl von Cheatern war die entscheidendste Herausforderung“

Woran ist es gescheitert? Yager schreibt in der Nachricht, dass The Cycle: Frontier trotz der Bemühungen und Verbesserungen, die bis zu Season 3 ins Spiel integriert wurden, finanziell nicht mehr tragbar sei.

Dabei wurde besonders die letzte Beta mit Begeisterung und Erfolg aufgenommen. „Alles in allem sahen die Dinge für The Cycle: Frontier gut aus, auch wenn wir noch einen langen Weg vor uns hatten.“, so Yager.

Sie haben in einer wichtigen Phase eines Live-Spiels vor vielen Herausforderungen gestanden. Eine davon sei womöglich die entscheidendste gewesen – die steigende Zahl von Cheatern.

Yager habe zusätzliche Partner für Anti-Cheat-Maßnahmen herangezogen, aber zu viele Spieler seien bereits betroffen gewesen. The Cycle: Frontier habe einen enormen Rückgang der Spielerbasis verzeichnet.

Die Entwickler ziehen eine Konsequenz: „Daher müssen wir leider ankündigen, dass der Serverbetrieb von The Cycle: Frontier am 27. September 2023 eingestellt werden wird.“

Was passiert bis dahin? In der Nachricht auf Steam schreiben die Entwickler, dass Spieler, die The Cycle: Frontier in ihrer Bibliothek haben, es bis zum Serverschluss installieren und spielen können.

Es werden zudem Rückerstattungen für alle Spieler angeboten, die seit dem 14. Juni einen In-Game-Kauf getätigt haben. Einzelne Erweiterungspakete werden aus Steam und dem Epic Games Store entfernt.

Einen Multiplayer-Shooter ereilt ein ähnliches Schicksal, hatte 50.000 Spieler auf Steam, schaltet Server ab – Spieler sagen: „Sie änderten das Spiel komplett.“

Quelle(n):
  1. GameSpot
  2. Steam

Ich habe ein MMORPG mit 79 % negativen Reviews auf Steam gespielt und es ist noch schlimmer als gedacht

Das MMORPG Sacred Saga Online erschien 2017 auf Steam. Es hat derzeit 38 Reviews, von denen 79 % negativ ausfallen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat es angespielt und findet: Es ist noch schlimmer, als es die Reviews andeuten.

MMORPGs sind meine Leidenschaft und ich liebe es, ständig neue Titel auszuprobieren. Schon letztes Jahr habe ich über das MMORPG mit den schlechtesten Reviews auf Steam geschrieben, wobei mir damals wichtig war, dass es mindestens 100 Bewertungen bekam und auf Autoplay verzichtete.

Für diesen Artikel habe ich beide Faktoren ausgeblendet und damit das wirklich schlechteste MMORPG gefunden. Denn Sacred Saga Online sieht nicht nur grafisch miserabel aus, es macht auch alles komplett automatisch – sogar die Charaktererstellung, wenn ihr es nicht schnell genug verhindert.

Im Laufe meiner rund 37 Minuten Spielzeit hatte ich eher das Gefühl, dass ich gegen das MMORPG kämpfen muss, statt es zu genießen.

Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. Seine Abenteuer begann er 2006 in Guild Wars und hat seitdem über 70 verschiedene MMORPGs ausprobiert. Seine liebsten Spiele sind aktuell Guild Wars 2, Black Desert und New World.

Das Spiel kämpft gegen mich, weil es ohnehin effizienter spielt

Sacred Saga Online ist ein Spieler voller Hektik. Ich starte den Client und direkt beginnt ein Countdown zur Charaktererstellung. 30, 29, 28…. Hektik bricht aus, denn ich möchte ja noch das Aufnahmeprogramm starten und ein kleines Intro für mein Video sprechen.

Tatsächlich wählt das MMORPG bei meinen ersten beiden Versuchen einfach eine zufällige Klasse aus und gibt dem Charakter einen zufälligen Namen. Da es nur einen Slot gibt, muss ich gleich zweimal zur Lösch-Taste greifen, ehe ich meine eigenen Erfahrungen mit dem Editor machen kann.

Allerdings habe ich sowieso kaum Auswahlmöglichkeiten für meinen Charakter. Ich kann mich zwischen den Klassen Knight, Mage und Archer entscheiden und einen Namen eingeben. Anpassungen fürs Aussehen gibt es nicht; alle Figuren im Spiel sehen also komplett identisch aus.

Sacred Saga Online Charaktereditor
So sieht der Editor aus, samt Timer unter dem Button “Play Now”.

In der Spielwelt selbst wird es jedoch noch kurioser. Mein Charakter rennt direkt nach dem Ladescreen wie von der Tarantel gestochen los und verprügelt erste Mobs. Er nimmt selbstständig Quests an, erledigt sie und gibt sie anschließend wieder beim Questgeber ab.

Außerdem kauft sich das Spiel selbstständig Heiltränke, teleportiert sich in andere Karten und rüstet sogar neues Equipment aus. Dabei ist das Gameplay nicht mal sonderlich beeindruckend, denn erst mit Level 14 werden überhaupt Fähigkeiten freigeschaltet. Vorher gibt es nur den Auto-Angriff.

Schnell beschleicht mich das Gefühl, dass Sacred Saga Online gar nicht möchte, dass ich es spiele. Denn wann immer ich versuche, kurzzeitig die Steuerung zu übernehmen, überschreibt das MMORPG selbstständig meine Befehle. Ich klicke etwa nach links – weg vom eigentlichen Questweg – doch noch bevor mein Avatar die Stelle erreicht hat, die ich angeklickt habe, dreht er wieder um und widmet sich doch lieber der Quest.

Das automatische Spielen ist unheimlich effektiv. Ständig wird gekämpft oder geportet, es gibt quasi nie eine Pause. Ich schaffe es nicht mal, Einstellungen an Grafik und Sound vorzunehmen, weil ständig etwas im Spiel passiert, dass die Fenster wieder schließt.

Einen Einblick in meine Spielerfahrung gibt euch dieses Video:

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Schon nach wenigen Minuten werden die Zahlen im Spiel zudem komplett unrealistisch. Nach rund 30 Minuten hat mein Sputti schon Level 40 und einen Gearscore von 17.800 erreicht. Trotzdem machen die Angriffe aber nur rund 300 Schaden.

Die krassesten Spieler in Sacred Saga Online haben übrigens Level 200 und einen Gearscore von 58,8 Millionen.

Ich darf Quests abgeben und an Slot Machines drehen

Nach dieser Beschreibung fragt ihr euch zurecht: Was ist eigentlich meine Aufgabe in dem MMORPG? Na ja, zum einen kann ich Quests abgeben, denn die automatische Abgabe findet erst nach 10 Sekunden statt. Hier lässt sich also enorm viel Zeit sparen! Auch bei der Entwicklung der Fähigkeiten darf ich ein wenig mitbestimmen und zwischendurch mal etwas anklicken.

Zum anderen blinken überall im Interface Aktionsfenster auf. Hinter diesen verstecken sich Battle-Pässe, Shop-Angebote, Login-Belohnungen und Slot Machines wie in der Spielhalle. Manche Inhalte darf ich einmal pro Tag kostenlos benutzen, andere wollen teils riesige Summen Echtgeld von mir.

Ganz verrückt sind die Login-Boards für Echtgeld. Ich kaufe für 1.000 Euclases (10 Euro) ein Fenster, bei dem ich für den täglichen Login Euclases zurückbekomme. Ich soll mich also einfach nur einloggen und einen Stempel ins Board setzen. Logge ich mich innerhalb von 30 Tagen tatsächlich 30 Mal ein, dann gibt es insgesamt 9.000 Euclases zurück, also umgerechnet einen Wert von 90 Euro.

In den Reviews auf Steam merken zwei Nutzer an, dass sie das Game nicht mal manuell schließen konnten, sondern am Ende den Task-Manager benötigten, um das zu bewerkstelligen. Das war bei mir auch der Fall. Es spielt sich also nicht nur selbst, es versucht auch aktiv, seine Abschaltung zu verhindern.

Selbst die einzig ausgeschriebene positive Review zum Spiel klingt nicht so richtig gut:

Es hat Brüste, hahahaha, und mir kam ein Pegasus aus dem Hintern gekrochen. Ich liebe das Auto-Play, damit ich mit meinen Hunden Gassigehen oder Essen machen kann.

Während meines “Tests” waren übrigens mehrere Leute im Chat und hatten zudem einen VIP-Status. Es scheint also wirklich Spieler zu geben, die Geld in dieses MMORPG investiert haben …

Was war euer schlimmstes MMORPG, das ihr bisher gespielt habt? Schreibt es gerne in die Kommentare!

Wer hingegen ein gutes Spiel sucht, wird hier fündig: Die 10 besten MMORPGs 2023 – Welches passt zu mir?

Pokémon GO: So löst ihr die Sammler-Herausforderung zu Dunkle Flammen bei Feuer und Unlicht

Die Inhalte der Sammler-Herausforderung des neuen Events Dunkle Flammen hängen davon ab, welchen Pfad ihr in der Befristeten Forschung wählt. Wir zeigen euch alle Belohnungen und Fang-Anforderungen.

Was ist das für eine Herausforderung? Das neue Event Dunkle Flammen in Pokémon GO stellt euch vor die Wahl, ob ihr euch für Feuer- oder Unlicht-Pokémon entscheidet. Diese Wahl trefft ihr in der Befristeten Forschung, wo ihr einen Pfad wählen sollt.

Wenn ihr euch für Feuer entscheidet, sollt ihr andere Pokémon sammeln als bei Unlicht. Wir zeigen euch hier in der Übersicht, welche Pokémon das sind und wo ihr sie findet.

Sammler-Herausforderung mit Feuer-Pokémon

Wie bekommt man die Herausforderung? Diese Aufgaben werden verfügbar, wenn ihr euch nach Kapitel 1 der Befristeten Forschung für den Feuer-Pfad entschieden habt.

PokémonWo zu finden?
FlamiauWildnis
VulpixWildnis
HundusterWildnis
CamaubWildnis
Galar-ZigzachsWildnis
VulnonaEntwickeln von Vulpix
CameruptEntwickeln von Camaub
FuegroEntwickeln von Flamiau und Miezunder

Belohnungen: Schließt ihr diese Sammler-Herausforderung ab, dann erhaltet ihr am Ende 100 Mega-Energien für Hundemon und 5.000 Erfahrungspunkte.

Sammler-Herausforderung mit Unlicht-Pokémon

Wie bekommt man die Herausforderung? Diese Aufgaben werden verfügbar, wenn ihr euch nach Kapitel 1 der Befristeten Forschung für den Unlicht-Pfad entschieden habt.

PokémonWo zu finden?
FiffyenWildnis
KanivanhaWildnis
HundusterWildnis
SkunkapuhWildnis
LichtelWildnis / Feldforschungen
MagnayenEntwickeln von Fiffyen
TohaidoEntwickeln von Kanivanha
FuegroEntwickeln von Flamiau und Miezunder

Belohnungen: Schließt ihr diese Sammler-Herausforderung ab, dann erhaltet ihr am Ende 100 Mega-Energien für Hundemon und 5.000 Erfahrungspunkte.

Das Lösen der Sammler-Herausforderung sollte kein Problem sein, wenn ihr während des Events fleißig draußen spielt. Wir haben die Übersicht zum Event Dunkle Flammen in Pokémon GO mit allen Details für euch.

Wie gefällt euch diesmal die Sammler-Herausforderung? Findet ihr es gut, dass die Wahl des Pfades in der Befristeten Forschung sich auf mehrere Aspekte des Events auswirkt?

Pokémon GO: Befristete Forschung zu Dunkle Flammen – Feuer- oder Unlicht-Pfad wählen?

In Pokémon GO läuft die neue Befristete Forschung zum Event Dunkle Flammen. Entscheidet euch dabei für den Pfad mit Feuer oder Unlicht. Wir zeigen alle Aufgaben und Belohnungen, damit ihr euch leichter entscheiden könnt.

Was ist das für eine Forschung? Passend zum Start des Events Dunkle Flammen erwartet alle Trainer auch eine Befristete Forschung. Dabei habt ihr die Wahl zwischen zwei Pfaden. Ein Pfad hat Feuer-Pokémon im Fokus, auf der anderen Seite gibt es Unlicht-Pokémon.

Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Aufgaben und Belohnungen zur Verzweigten Befristeten Forschung in der Übersicht.

Dunkle Flammen 1/4 (Feuer und Unlicht)

AufgabeBelohnung
Erkunde 2 Kilometer10 Pokébälle
Fange 2 Feuer- oder Unlicht-Pokémon10 Superbälle
Fange 10 verschiedene Arten von Pokémon10 Hyperbälle

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erledigt und euch die entsprechenden Belohnungen abgeholt habt, erhaltet ihr zusätzlich 3 Sonderbonbons, 5 Himmihbeeren und 1.000 Sternenstaub.

Pfad wählen: Nach dem ersten Kapitel der Befristeten Forschung sollt ihr euch für einen Pfad entscheiden. Dadurch verändert sich, welche Arten von Pokémon ihr erhaltet und welche ihr fangen oder auch entwickeln sollt.

Durch die Wahl beeinflusst ihr außerdem, welche Pokémon ihr bei der Sammler-Herausforderung fangen sollt und welche Pokémon-Arten vom Rauch angelockt werden.

Dunkle Flammen 2/4 (Feuer)

AufgabeBelohnung
Fange 20 Feuer-Pokémon10 Pokébälle
Nutze 10 Power-Ups bei Feuer-Pokémon10 Sananabeeren
Mache 25 Schnappschüsse von wilden Feuer-PokémonBegegnung mit Schneckmag

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erledigt und euch die entsprechenden Belohnungen abgeholt habt, erhaltet ihr zusätzlich 2.500 EP, 15 Pokébälle und 1.500 Sternenstaub.

Dunkle Flammen 2/4 (Unlicht)

AufgabeBelohnung
Fange 20 Unlicht-Pokémon10 Pokébälle
Nutze 10 Power-Ups bei Unlicht-Pokémon10 Sananabeeren
Mache 25 Schnappschüsse von wilden Unlicht-PokémonBegegnung mit Kanivanha

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erledigt und euch die entsprechenden Belohnungen abgeholt habt, erhaltet ihr zusätzlich 2.500 EP, 15 Pokébälle und 1.500 Sternenstaub.

Dunkle Flammen 3/4 (Feuer)

AufgabeBelohnung
Erlöse ein Crypto-Pokémon des Typs Feuer10 Superbälle
Nutze 10 Power-Ups bei Feuer-PokémonBegegnung mit Alola-Knogga
Entwickle 3 Pokémon des Typs FeuerBegegnung mit Flampion

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erledigt und euch die entsprechenden Belohnungen abgeholt habt, erhaltet ihr zusätzlich 5.000 EP, 1 Premium-Kampf-Pass und 2.000 Sternenstaub.

Dunkle Flammen 3/4 (Unlicht)

AufgabeBelohnung
Erlöse ein Crypto-Pokémon des Typs Unlicht10 Superbälle
Nutze 10 Power-Ups bei Unlicht-PokémonBegegnung mit Sniebel
Entwickle 3 Pokémon des Typs UnlichtBegegnung mit Zurrokex

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erledigt und euch die entsprechenden Belohnungen abgeholt habt, erhaltet ihr zusätzlich 5.000 EP, 1 Premium-Kampf-Pass und 2.000 Sternenstaub.

Dunkle Flammen 4/4 (Feuer)

AufgabeBelohnung
Fange 20 Pokémon des Typs Feuer3 Silberne Sananabeeren
Nutze 10 Power-Ups bei Feuer-Pokémon10 Hyperbälle
Kämpfe in 3 RaidsBegegnung mit Hundemon

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erledigt und euch die entsprechenden Belohnungen abgeholt habt, erhaltet ihr zusätzlich 7.500 EP, 50 Flamiau-Bonbons und 2.500 Sternenstaub.

Dunkle Flammen 4/4 (Unlicht)

AufgabeBelohnung
Fange 20 Pokémon des Typs Unlicht3 Silberne Sananabeeren
Nutze 10 Power-Ups bei Unlicht-Pokémon10 Hyperbälle
Kämpfe in 3 RaidsBegegnung mit Hundemon

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erledigt und euch die entsprechenden Belohnungen abgeholt habt, erhaltet ihr zusätzlich 7.500 EP, 50 Flamiau-Bonbons und 2.500 Sternenstaub.

Im nächsten Monat erwarten euch viele spannende Termine: Alle Events im Juli 2023 in der Übersicht.

„Die Leute sind sehr faul geworden“: Regisseur von „Guardians of the Galaxy“ erklärt, warum es so viele schlechte Superhelden-Filme gibt

Der bekannte Marvel- und DC-Regisseur James Gunn erklärte in einem Podcast, was das größte Problem an heutigen Superhelden-Produktionen sei.

James Gunn ist ein bekannter Film-Autor und Regisseur. Unter seiner Leitung erschienen etwa die Guardians of the Galaxy-Filme von Marvel und der DC-Blockbuster The Suicide Squad.

Inzwischen ist James Gunn gemeinsam mit Peter Safran zu den Chefs der DC-Studios befördert worden.

In einem Podcast sprach Gunn über Superhelden-Filme und erklärte, welches Problem viele von ihnen heutzutage hätten.

Hier sehr ihr einen Trailer zum neuesten Guardians of the Galaxie unter der Regie von James Gunn:

Video starten
Guardians of the Galaxy 3 – Trailer (Deutsch)

Das Problem ist nicht, dass es zu viele Superhelden gibt

Am 13. Juni 2023 war der bekannte Filmemacher zu Gast bei dem Podcast “Inside of You” mit Michael Rosenbaum.

Dabei wird James Gunn gefragt, ob er der Meinung sei, dass es aktuell zu viele Superhelden-Filme und Serien gäbe.

Das bestätigt der Regisseur, fügte dem aber direkt hinzu, dass das größte Problem jedoch ein ganz anderes wäre:

Die Leute sind sehr faul geworden, was ihre Superhelden-Geschichten angeht und sie sind an dem Punkt angelangt, an dem sie sagen: ‘Oh, es ist ein Superheld, lasst uns einen Film darüber machen.’

Und dann: ‘Oh, lasst uns ein Sequel machen, weil der erste (Film) ziemlich gut funktioniert hat.’ Und sie denken nicht darüber nach, warum diese Geschichte etwas Besonderes ist, was diese Geschichte von anderen unterscheidet.

Was ist die Geschichte im tiefsten Inneren? Warum ist der Charakter wichtig? Was macht diese Geschichte anders, sodass sie ein Bedürfnis der Kino- und Fernsehzuschauer erfüllen kann?

James Gunn via YouTube

James Gunn bemängelt damit vor allem die Originalität der heutigen Superheldenfilme. So würden man sich zu wenig Gedanken machen, was das Alleinstellungsmerkmal der Heldengeschichte sei und was die Hauptfigur so besonders mache.

Hier seht ihr den YouTube-Clip. Springt zu Timestamp 0:35, um die Aussage von James Gunn zu aktuellen Superhelden-Filmen zu hören:

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Der Regisseur erklärt weiter, dass ihm bei vielen Filmen mit schlechter Geschichte der Grund des Ganzen fehlte. Außerdem seien ihm dann häufig die Figuren vollkommen egal. Viele Superheldenproduktionen seien inzwischen zu generisch und von der Art sehr ähnlich.

James Gunn würde gerne verschiedene Einflüsse von Genres innerhalb eines Filmes sehen, statt immer wieder ein und dieselbe Art vorgesetzt zu bekommen.

Er folgert aus diesem Problem, dass die Leute nicht der Superhelden überdrüssig sind, sondern den Wiederholungen innerhalb des Genres.

An welchem Film arbeitet James Gunn als Nächstes? James Gunn wird die Regie zum neuen Superman-Film mit dem Titel „Superman: Legacy“ übernehmen. Wie unsere Kollegen von Filmstarts berichten, wird jedoch nicht länger Schauspieler Henry Cavill in der ikonischen Rolle zu sehen sein.

Stattdessen wird David Corenswet den Superheldenumhang umwerfen und ab dem 10. Juli 2025 auf den großen Leinwänden zu sehen sein.

MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankoswki konnte mit „The Flash“ schon etwas über Henry Cavill hinwegkommen:

Seit ich das neue Supergirl von The Flash im Kino gesehen habe, vermisse ich Henry Cavill als Superman nicht mehr

Ausgerechnet Regen macht den Geheimtipp Hunt: Showdown auf Steam beliebter als je zuvor

Das neue Event im Horror-Shooter Hunt: Showdown hört auf den Namen Tide of Shadows und bringt neben einem kleinen Alligator als neuen Boss auch einen neuen Spielerrekord des Geheimtipps mit.

Was passiert bei Hunt: Showdown? Gestern, am 28. Juni, startete Crytek das neueste Event in seinem Horror-Extraction-Hit. Das hat eine ganze Menge neue Features dabei, als auch einen Battle-Pass. Das Tide of Shades-Event samt dem Pass bleibt bis zum 23. August im Spiel, ihr habt also knapp 60 Tage Zeit, alles zu erledigen.

Obwohl man sich also Zeit lassen könnte, wollten sich wohl schon heute alle auf den armen Alligator stürzen. Am 28. Juni um 19 Uhr, knapp 7 Stunden nach dem Start von Tide of Shadows, knackte Hunt: Showdown seinen bisherigen Spielerrekord.

Ganze 45.091 Menschen zockten den Shooter gleichzeitig auf Steam. Das schlägt den bisherigen Rekord nicht nur um fast 10.000 Leute, es katapultierte Hunt auch in die Top 20 auf Steam und zog dabei sogar an Dauerbrennern wie Warframe oder Lost Ark vorbei.

Das Event Tide of Shadows ist also ein voller Erfolg für die Entwickler bei Crytek.

Etwas neidisch schauen aktuell Konsolen-Jäger, denn auf Xbox und PlayStation verschiebt sich das Update noch um mehrere Tage. Als Grund werden technische Schwierigkeiten genannt. Das verregnet einem dann doch etwas die Stimmung.

Den Trailer zum Event könnt ihr hier sehen:

Video starten
Hunt: Showdown – Rotjaw Wild Target Trailer

Elektro-Alligator und regnerisches Wetter machen alles besser

Was bringt das Event? Tide of Shadows zieht vor allem mit zwei Features große Aufmerksamkeit auf sich. Zum einen ist das der neue Boss Rotjaw, der als sogenanntes „Wild Target“ ins Spiel kommt. Er ist der erste neue Boss im Spiel seit März 2021 und generell erst der 5. Boss in Hunt seit dem Release 2018.

Noch dazu verhält er sich erstmals anders, als die bisherigen Bosse in den schmuddeligen Sümpfen des Bayou. Statt in einer Location darauf zu warten, dass ihr genug Hinweise sammelt, um seinen Aufenthaltsort auf der Karte angezeigt zu bekommen, ist Rotjaw mobiler unterwegs.

Um ihn zu finden, gibt es eigene Hinweise auf der Karte. Diese streichen nicht, wie sonst, einen Teil der Karte weg, sondern weisen euch die Himmelsrichtung zum Alligator, sonst nichts. Der fiese Geselle selbst ist dann irgendwo im Wasser anzutreffen, und richtig gefährlich.

Durch das neue Wetter kommt auch eine neue Lichtstimmung ins Bayou. Die sieht richtig schick aus!

Während andere Bosse häufig nur Beiwerk waren und bereits nach kurzer Zeit ins Gras beißen, stellt Rotjaw euch vor neue Herausforderungen. Ihr braucht länger, um ihn zu töten, während er euch mühelos mit nur zwei Angriffen in die Tiefen zieht.

Noch dazu seid ihr während des Kampfes leicht angreifbar, weil er eben draußen unterwegs ist. Das macht den Kampf gegen ihn zum echten Adrenalinkick.

Was kann das zweite Feature? Mit Tide of Shadows wirds außerdem richtig nass im Bayou. Also, noch nasser, als in einem Sumpf sowieso schon. Es kommt nämlich eine neue Witterung ins Spiel, zwei verschiedene Formen von Regen.

Zu Beginn eines Matches wird per Zufall entschieden, ob es in selbigem regnen wird oder nicht. Wenn es denn regnet, wechselt die Karte über den Verlauf des Matches hinüber immer wieder zwischen leichtem und starkem Regen.

Der macht den Shooter, der stark auf Audio ausgelegt ist, nicht nur viel atmosphärischer, sondern sieht dabei auch genial aus. Obendrein bietet er einige Gameplay-Neuerungen, so ändert starker Regen zum Beispiel, wie sich Feuer verhält und unter Dächern aus Blech bin ich praktisch taub.

Community bettelt schon am ersten Tag, das Event zu verlängern

Wie reagieren die Fans? Die sind von dem Update hellauf begeistert. Neben den beiden großen Features gab es auch zahlreiche kleine Änderungen, die gut bei der Community ankommen. Bisher schlägt den Spielern nur eins auf den Magen, nämlich, dass das Event wieder aufhören könnte.

Aktuell plant Crytek, sowohl den Regen als auch den Boss nach Tide of Shadows wieder aus dem Spiel herauszunehmen, zumindest vorerst. In einem Stream vor dem Event hieß es, beides soll „nicht dauerhaft“ in Hunt: Showdown bleiben. Bereits jetzt schreien zahlreiche Threads im Hunt-Reddit danach, zumindest den Regen für immer zu behalten, aber am besten eigentlich beides.

Nicht so gut kommt aktuell noch der Battle-Pass an. Fans kritisieren, dass er zu grindy sei und man viel zu lange bräuchte, ihn überhaupt abzuschließen. Eventuell bessert Crytek hier noch per Patch nach, das wäre nicht das erste Mal, dass sie ein Event nach Kritik im Grind abschwächen. Die allgemeine Stimmung ist aber trotzdem eine gute.

Was haltet ihr von dem Event? Seid ihr einer der über 45.000 Leute, die sich direkt zum Release ins gefährliche Nass gestürzt haben? Oder wollt ihr in das Event gar nicht reinschauen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

6 Waffen und Loadouts für den Start in Hunt: Showdown – So gewinnt ihr eure ersten Runden