Das Spiel „Skullgirls“ (PC, PS3, Xbox 360, PS4, Switch, Xbox One, Xbox Series X) ist seit 2013 auf Steam. Bis vor wenigen Tagen hatte es exzellente Reviews auf Steam, stand bei 92 %, doch seit einem Patch vom 26. Juni laufen Spieler gegen die Änderung Sturm. Nur noch 23 % der letzten Reviews sind positiv. Einige Spieler haben das Gefühl, die neuen Entwickler würden sich am Spiel vergreifen.
Was ist das für ein Spiel?
Skullgirls ist ein 2D-Fighting-Game, das eine ruppige Entwicklungsgeschichte hinter sich hat. Ein junger Mann, der gerne Comics zeichnete, und ein Fighting-Fan taten sich zusammen und entwickelten ab 2009 das Spiel.
Die Entwicklung stand 2012 vor dem Aus, weil das Studio, dem sich die Entwickler angeschlossen hatten, durch einen Rechtsstreit in Schwierigkeiten geriet. Letztlich hat die Community Skullgirls mit mehreren hunderttausend Dollar über Crowdfunding finanziert und das Spiel konnte im August 2013 auf Steam erscheinen.
Im Juni 2020 kamen aber Vorwürfe wegen sexuellen Missverhaltens gegen den Lead Designer auf, den Fighting-Fan, der das Spiel 10 Jahre zuvor aus der Taufe gehoben hatte. Der wollte aber nicht gehen, daher kam es zu einem Eklat, bis er letztlich der einzige Entwickler in seinem Studio war, während alle anderen gefeuert worden waren und ein neues Studio gegründet hatten, das jetzt – ohne ihn – an Skullgirls weiterarbeiten würde.
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Trailer zu dem 2D-Kampfspiel Skullgirls 2nd Encore auf Steam
Patch sollte Skullgirls an „aktuelle Werte des Teams” anpassen
Was kam jetzt für ein Patch? Die Entwickler von Skull Girls haben am 26. Juni 2023 einen Patch für das Spiel gebracht, um es „moderat den heutigen Werten“ anzupassen. Man spricht von einigen, problematischen Inhalten, die jene Sachen unterlaufen, die Skullgirls einzigartig und zu was Besonderem machen (via skullgirls):
Man hat Anspielungen auf Hassgruppen in der echten Welt entfernt: Rote Armbänder, die an Nazi-Symbole erinnerten
Das Team hat in manchen Fällen Bilder verändert, in denen Charaktere „sexualisiert“ dargestellt werden, um kinderfreundlicher zu werden
Man hat einige Inhalte entfernt, die man jetzt als Ausdruck von „schlechten Geschmack“ empfand
Das Team sagt, mit den Änderungen sei man zuversichtlich, dass man neue Spieler gewinnen kann und dass die Zukunft von Skullgirls heller erstrahlt als je zuvor.
Das hat sich genau geändert.:Übersetzt heißt das soviel wie:
In einem Bild, in dem vorher der Slip einer Figur zu sehen war, ist der Rock jetzt länger und das Höschen blitzt nicht mehr auf
Im Story-Modus wird ein schwarzer Charakter nicht länger von der Polizei verprügelt
Ein Announcer-Pack „Soviet Annoucer” wurde entfernt
Die Änderungen hat ein YouTuber in diesem Video zusammengefasst. Das meiste ist subtil und man muss genau hinschauen, um die Änderungen zu sehen:
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Spieler rufen „Zensur”, schreiben negative Reviews auf Steam
Was sorgt da für Aufregung? Das Spiel stand vorher bei starken 92 % positiven Reviews auf Steam über die ganze Zeit gesehen.
Die Reviews in den letzten 30 Tagen sind jetzt auf „größtenteils negativ“ gesunken, nur 23 % sind positiv.
Ein Kritiker in den Reviews unterstreicht, wie viel Geld und Zeit er schon in Skullgirls gesteckt habe. Er sagt: Diese Änderungen würden jetzt Inhalte entfernen, für die er schon bezahlt habe. Warum würden Inhalte entfernt, die einen selbst doch nicht stören würden.
Viele andere negative Reviews begründen ihre Abneigung einfach mit dem Wort „Zensur“ – „Zensur schlecht“ – „Zensur-Update“.
Ein Nutzer sagt, das Spiel habe sich 2011 selbst als „etwas anstößiges Spiel mit Höschen-Shots beworben, in dem Mädchen mit großen Brüsten gegeneinander kämpfen”. Man stelle sich vor, man kaufe ein Spiel, das sich auf diese Art selbst darstellt und dann ändert man genau dieses „beworbene Feature”.
Ein anderes Review spricht davon, dass man den ursprünglichen Künstler hinausgeworfen habe und sich jetzt die neuen Entwickler an der Leiche des Spiels vergehen.
Eine schwarze Figur wird von Polizisten verprügelt: Das ist ein Bild, das gestrichen wurde.
Allgemein scheint die Kritik so hart auszufallen, weil man eine Bevormundung durch die Entwickler sieht, so eine Art „Woke-Diktatur.“ Das seien Änderungen, nach denen keiner gefragt habe.
Einige betonen auch, man habe für ein „anderes Spiel“ bezahlt und stört sich jetzt daran, dass jemand an der „Original-Version“ etwas verändert.
Es melden sich auch einige Stimmen aus alten „Gamergate“-Tagen zurück, wie etwa Mark Kern, ein früherer Entwickler an WoW. Kern empört sich besonders gerne über alles, was in seinen Augen „woke” und „politisch korrekt” ist.
Er sagt: Skullgirls habe die ursprünglichen Entwickler gefeuert und jetzt angefangen, Bilder aus dem Artbook zu löschen, für das „ihr gezahlt“ habt. Auch er spricht von Zensur.
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„1 % weniger lüstern – und schon soll das ganze Spiel schlecht sein?”
Gibt es auch andere Stimmen?PC Gamer zitiert einen User mit 2000 Stunden, der sagt: Er will mit seinem positiven Review Leuten widersprechen, die nur 5 Stunden gespielt haben und ein negatives Review schreiben und sagen: Das ganze Spiel sei nun schlecht, wenn es 1 % weniger lüstern sei.
Er deutet also an, dass es hier gar nicht um das Spiel geht, sondern darum, dass hier aus Prinzip eine Welle geschoben wird, weil man eine Verschiebung von kulturellen Werten vermutet, die man nicht möchte.
Im Original-Bild (rechts), ist das Kleid zerrissen, im neuen Bild ist es noch aus einem Stück.
Entwickler sagen: Sie haben mit Ärger rechnet, bleiben bei der Entscheidung
So reagieren die Entwickler: Die haben gesagt, sie wussten, was kommt. Alle Entscheidungen habe man sich sorgfältig überlegt und intern lange diskutiert. Man werde sich nicht weiter zu den Änderungen äußern.
Das steckt dahinter: Das ist dieselbe Diskussion, die geführt wird, wenn Asia-MMORPGs nach Europa portiert werden und Entwickler Röcke länger machen und jugendlich wirkende Charaktere entschärfen.
Für Spieler, die nicht beteiligt sind, sind die Änderungen so subtil, dass sie kaum auffallen. Aber für einige Leute ist selbst die winzige Änderung Zensur und eine Schande, da vergeht sich jemand an der Kunst eines anderen.
Ob man dem Spiel jetzt seinen Kern nimmt, weil man in einem Shot den Rock 3 Zentimeter länger macht, darüber kann man sicher streiten. Ob ein Spiel 10 Jahre nach Release neue Spieler anlockt, weil der Rock jetzt 3 Zentimeter länger ist, scheint aber auch fraglich.
Ein internes Dokument von Microsoft sagt: Windows soll langfristig vollständig in die Cloud wandern. Doch das ist für viele Gamer erschreckend.
In einer internen Microsoft-Präsentation zur Lage des Unternehmens vom Juni 2022 diskutierte Microsoft die Weiterentwicklung von Windows 365, um ein vollständiges Betriebssystem zu ermöglichen, das aus der Cloud auf jedes Gerät gestreamt wird. Das berichtet TheVerge.
Die zunehmende Verlagerung von Windows 11 in die Cloud wird als langfristige Chance in Microsofts “Modern Life”-Konsumentenbereich genannt, einschließlich der Nutzung “der Leistungsfähigkeit der Cloud und des Clients, um verbesserte KI-gestützte Dienste und ein vollständiges Roaming der digitalen Erfahrungen der Menschen zu ermöglichen.”
Doch genau diese Gaming-Strategie macht vielen Gamern Angst. Denn viele Gamer wollen kein “Windows in der Cloud” haben, dass man nur noch Online nutzen kann. Viele fühlen sich an Diablo 4 erinnert, wo es ebenfalls keinen “Offline-Modus” gibt.
Gamer fühlen sich an die Probleme mit Diablo 4 erinnert
Was sind die Befürchtungen?Auf reddit wird die Vorstellung eines Windows-Systems, welches vollständig in der Cloud liegt, mit Sorge diskutiert. So erklärt jemand:
Jedes PornHub-Video, das du dir ansiehst. Und jeder Tastenanschlag, den du machst. Jedes DCMA, das du brichst. Jedes Telefonat mit Oma, das du führst. Ich werde dich beobachten. Microsoft.
Für viele Gamer ist es ein rotes Tuch, dass jemand jede Tätigkeit beobachten könnte, die man gerade auf seinem Computer macht. Schließlich würde jede Aktion nicht nur in der Cloud landen, sondern Microsoft könnte jeden Tastenanschlag und jedes geschaute Video auswerten.
Obendrein gibt es noch weitere Sorgen:
Wenn die Server von Microsoft stundenlang versagen, wie soll man dann arbeiten oder spielen können?
Microsoft könnte dann monatlich für die Nutzung vom Cloud-Windows Geld verlangen. Eine einmalige Lizenz wäre dann auch „veraltet.“
Viele Gamer fühlen sich auch an die Probleme mit Diablo 4 erinnert, welches auf einen Always-Online-Kopierschutz setzt. So meint jemand sarkastisch:
Ich hatte kürzlich so viel Spaß, als ich Diablo 4 aufgrund der Online-Anforderungen nicht im Einzelspieler-Modus spielen konnte… Als ich den einen Computer ohne Online-Anforderungen nicht hochfahren konnte… Als ich den einen Computer nicht starten konnte…
Viele fragen sich: Muss ich dann auch stundenlang warten, wenn ich einfach nur spielen möchte, weil Microsoft seine Server nicht in den Griff bekommt?
Was wäre die Alternative? Einige Gamer überlegen tatsächlich, ob man nicht mal Linux eine Chance geben könnte. Denn wenn Windows langfristig in die Cloud wandern soll, wäre Linux zumindest eine kostenlose und dauerhaft offline verwendbare Alternative.
Tipps und Trick rund um Windows: Solltet ihr aktuell (noch) aktiv Windows verwenden, dann schaut doch mal in folgende Liste. Hier stellen wir euch eine ganze Reihe kostenloser Programme vor, die jeder auf seinem Computer installiert haben sollte:
In Diablo 4 könnt ihr Waffen ohne Ende einsammeln. Doch plötzlich merken Spieler: Bei den Namen scheint etwas nicht zu stimmen.
Seltene Items, nützliche Waffen, starke Ausrüstung – Gegenstände gibt es in Diablo 4 nun wirklich in Hülle und Fülle. Ihr findet sie in verschiedenen Ausführungen und Seltenheiten, und hat man ein cooles neues Item eingesackt, dann geht der Blick in der Regel erstmal auf die Werte der neuen Waffe.
Doch ein paar User im Diablo-4-reddit haben den Blick mal etwas schweifen lassen und sich die Waffen genauer angeschaut – und etwas Ungewöhnliches festgestellt.
Denn offenbar hauen die Bezeichnungen im Spiel in einigen Fällen gar nicht hin, wie nun auch weitere User in ihrem Inventar bemerken.
Weitere Tipps zum Inventarmanagement gibt es auf MeinMMO:
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Diablo 4: Mit diesem Trick spart ihr Inventarplätze
Warum ist der Säbel gerade? Spieler wundern sich über Bezeichnungen in Diablo 4
Das ist bei den Schwertern los: Der User „Funslinger“ teilte im subreddit zu Diablo 4 eine Übersicht einiger Schwerter, auf die er im Spiel gestoßen ist. Das Kuriose: Die Bezeichnungen passen gar nicht zu den Waffen, die dort zu sehen sind.
So führt der User aus, dass das „Zweihänder“ genannte Schwert im Bild eigentlich ein Claymore ist, während das Claymore eher ein Bastard-Schwert (Anderthalbhänder) zu sein scheint. Auch bei den Waffen Flamberge, der eigentlich eine gewellte Klinge haben müsste, dem Gothic Blade und anderen Waffen findet er Designs, die gar nicht zu den Bezeichnungen passen.
Das Bild könnt ihr euch hier anschauen:
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Was sagen andere Spieler? Mit dem Post hat der User einige Spieler auf den Trichter gebracht, mal nachzuschauen, ob die Item-Bezeichnungen hinkommen. In den Kommentaren zeigen sich Spieler ziemlich überrascht, dass dies seit dem Release von Diablo 4 nicht früher aufgefallen ist – aber viele stimmen zu, dass da etwas nicht stimmen kann.
So betonen einige, dass die Bezeichnungen gar nicht bei den Schwertern aufhören, sondern beispielsweise auch Äxte und andere Items betreffen. Sie glauben: Da muss bei der Benennung irgendwie etwas durcheinander gekommen sein.
Hier einige der Stimmen:
„Verdammt, du hast tatsächlich zu 100 % recht! Jemand bei Blizzard hat das übel vermasselt. Erst gestern habe ich mich gefragt, warum das Flamberge Kingslayer und die Gothic Blade Flamberge heißt, habe aber nicht weiter nachgeforscht. Aber jetzt, wo ich deinen Beitrag sehe, hast du 100 % Recht, es scheint, dass jeder einzelne Name irgendwie vertauscht wurde“ so User cela_ch (via reddit).
„Das gilt nicht nur für Schwerter, ich habe das bei so gut wie jeder Waffenkategorie festgestellt. Ein weiteres Beispiel ist die ‚Doppelaxt‘, die nur eine Axtklinge hat, oder die ‚Poleaxe‘, die nur ein Speer ist, ohne Axtkopf“, meint User Swordbreaker925 (via reddit).
„Lol, so habe ich mich auch bei ‚kurzen‘ Schwertern gefühlt, die aussehen, als wären sie mindestens Langschwerter (oder sogar ‚eineinhalbhändige‘ Schwerter, wenn man sich anschaut, wie viel Platz am Griff vorhanden ist, wenn man ihn hält)“ meint User stofiski-san (via reddit).
„Ja, einige der regulären Schwerter sind auch falsch beschriftet. Sie haben ein gebogenes Schwert namens ‚War Sword‘, das in Ordnung ist, aber direkt daneben in der Liste ist ein ‚Säbel‘ und das Modell ist ein demoliertes, gerades Schwert/Langschwert. Es sieht definitiv so aus, als ob einige falsch beschriftet wurden. Ich finde es auch witzig, dass sie das einfache Langschwert als ‚Kurzschwert‘ bezeichnen“ stimmt User simplemalk zu (via reddit).
Wieso die Bezeichnungen teilweise nicht hinkommen, dazu gibt es derzeit keine Informationen. Einige Spieler witzeln noch, vermutlich wäre in der entsprechenden Excel-Tabelle jemand in der Zeile verrutscht – doch eine offizielle Info, was das Problem ist, fehlt bislang.
Konntet ihr in Diablo 4 auch schon Items feststellen, bei dem der Name nicht zum Gezeigten passt? Wenn ja: Erzählt es uns in den Kommentaren!
Dass Manuel Neuer nicht nur zwischen den Pfosten eine gute Figur macht und auch fußballerisch einiges drauf hat, wissen viele Fußballfans. Nun könnt ihr den Torwart in FIFA 23 Ultimate Team sogar im Sturm spielen und wir zeigen euch, wie gut das funktioniert.
Unvergessen sind Manuel Neuer’s Ausflüge bei der WM 2014, als der Torhüter der ganzen Fußballnation den Atem raubte und den Strafraum mehrere Male verließ, um die angreifenden Algeriern in letzter Sekunde zu stoppen. Jetzt könnt ihr selbst mit Neuer den Strafraum verlassen und anstatt Tore zu verhindern, könnt ihr sogar welche mit ihm schießen und im besten Fall: so einige.
Was ist das für eine Karte? Im Zuge des zweiten Teams des Shapeshifters-Events hat EA Sports zum ersten Mal in der FUT-Geschichte Torhüter auf den Platz geschickt und Manuel Neuer im Zuge dessen eine extrem starke Stürmer-Karte verpasst.
Die Karte bietet unfassbar starke Stats in den Bereichen Tempo (94), Schießen (96), Dribbling (94) und Physis (96) und ist mit dem einzigartigen Bodytyp ganz anders als viele Stürmer, die es bereits Spiel gibt. Zudem ist Manuel Neuer sehr trickreich und besitzt 5 Sterne bei den Skill Moves und kann ebenso mit 4 Sternen beim schwachen Fuß überzeugen.
Alles in allem handelt es sich um eine absolute Spaßkarte mit Endgame-Werten, die vor allem mit Geschwindigkeit, Physis und fantastischen Schuss-Werten punkten kann. Wer also kuriose Karten und Stürmer vom Typ TOTS-Kane oder TOTS-Lewandowski mag, sollte auch mit Manuel Neuer viele Tore schießen können.
Wie teuer ist die Karte? Ganz günstig ist es leider nicht, sich die neue Stürmer-Karte von Manuel Neuer in den eigenen Kader zu holen. Aktuell (Stand 28. Juni) müssen circa 560.000 Münzen für ihn hingeblättert werden.
Stürmer-Karte von Manuel Neuer begeistert die Community
So kommt die Karte an: Der bekannte FUT-Reviewer Inception FC hat die Karte ausgiebig getestet und attestiert besonders seinen Laufwegen, den Skill Moves und vor allem den Schuss-Stats richtig stark zu sein. Einzig das Dribbling könnte laut Inception FC etwas besser sein, wobei das bei physischen Stürmern wie Neuer nicht allzu wichtig ist.
Hier könnt ihr euch das komplette Review anschauen:
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Das sagt die Community: Bei Reddit wird die neue Spezialkarte von Neuer ausgiebig diskutiert und wir haben euch hier ein paar spannende Kommentaren zusammengestellt:
Shadowbanned24601: „Ich habe das ganze Jahr auf eine Spezialkarte von Neuer gewartet und jetzt ist er sogar ein Stürmer. Ich will die Karte unbedingt, obwohl ich Shapeshifters-Karten normalerweise hasse.”
Its_Sammo: „Stürmer-Neuer sieht so spaßig aus.”
Captinglorydays: „Ich brauche diesen Neuer. 5 Sterne Skill Moves, Stürmer mit 99 Kopfball, Sprungkraft, Stärke und Aggression. Außerdem hat er noch Aussenrist-Schuss, Finesse-Schuss und Power-Kopfball. Ich muss ihn einfach haben.”
Arabong420: „Neuer ist der absurdeste und irgendwie realistischste Shapeshifter zugleich.”
Was sagt ihr zur neuen Stürmer-Karte von Manuel Neuer? Habt ihr sie schon probiert? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn ihr wissen wollt, welche Spieler im FIFA-Nachfolger EA Sports FC nicht mehr dabei sein werden, dann schaut doch mal hier rein:
Mit dem Motorola Razr+ (oder Motorola Razr 40 Ultra ) ist vor wenigen Tagen ein neues faltbares Handy auf den Markt gekommen. Die meisten Tester zeigen sich von dem neuen Gerät begeistert. Viele sagen, das sei das erste bezahlbare „Foldable“.
Klapp- oder faltbare Handys gewinnen zunehmend an Beliebtheit, dabei galten sie lange als sehr spezielle Nische. Und diese Nische lassen sich Hersteller teilweise fürstlich bezahlen: Für ein Foldable von Samsung zahlt ihr locker 1.500 Euro, für das kleinere Flip von Samsung sind es immerhin noch 1.100 Euro.
Mit dem Razr+ hat jetzt Motorola ein weiteres Gerät veröffentlicht. Etwas irritierend: Während das Gerät in den USA unter dem Namen Razr+ vermarktet wird, könnt ihr es in Deutschland als Motorola Razr 40 Ultra kaufen. Der Preis schwankt zwischen 1.000 und 1.100 Euro.
Und die ersten Tests fallen sehr positiv aus. Doch warum zeigen sich so viele von dem neuen Handy begeistert? Denn solche “Falthandys” sind erst einmal keine Neuheit. Motorola scheint mit seinem Modell allerdings den Nerv vieler Leute zu treffen.
Viel Lob für Form und Design, Kritik an der Kamera
Wovon zeigen sich viele begeistert? Das meiste Lob bekommt Motorola für die gute Form und das Design seines neuen Smartphones. Das Gerät sei klein und kompakt, trotz seiner Displaygröße von 6,9 Zoll. Die Redaktion von Androidpolice erklärt, dass sich das mattierte Glas auf der Rückseite einfach großartig anfühle. Auch die Kollegen von zdnet erklären, das Design wirke gut durchdacht.
Die Performance des Modells sei für den Alltag völlig ausreichend und die Form des Motorola Razr+ liege sehr gut in der Hand.
Insgesamt sind die meisten Kollegen auf der Welt sehr positiv gestimmt, wenn sie über das neue Handy berichten:
Die Kollegen von nextpit schreiben, dass es sich um das derzeit beste Foldable auf dem Markt handelt, „zumindest so lang, bis am 26. Juli das Samsung Galaxy Z Flip 5 erscheint.“ Und das für einen Preis von rund 1.000 Euro.
Die Redaktion von zdnet schließt sich an und erklärt, dass es sich um das “derzeit beste Foldable” handelt, welches gerade auf dem Markt erhältlich ist.
Der Redakteur von 9to5google.com erklärt ebenfalls, dass der „König“ des Flip-Handys wiedergeboren sei.
Gibt es auch Kritik? Abseits vom großen Lob wird über die Qualität der Kamera gestritten. Einige finden die Fotos gut, andere kritisieren die fehlende Tele-Kamera und die schlechten Nachtaufnahmen. Die Fotos seien zwar immer brauchbar, aber man solle nicht zu viel erwarten.
Die Akkulaufzeit würde zwar für einen Tag reichen, aber insgesamt sei der Akku zu klein. Andere kritisieren, dass Motorola keine topaktuelle Hardware mehr verbaut.
2020 hatte Motorolas Klapphandy noch keine Chance bei den Testern
Insgesamt zeigt sich in den Tests, dass Motorola die Idee eines Klapphandys immer weiter verbessert hat. Denn vor ein paar Jahren sah es bei Motorola noch alles andere als rosig aus: Das Razr 5G (2020) fiel bei vielen internationalen Tests durch und hatte keine Chance gegen die stärkere Konkurrenz aus dem Haus Samsung (via spiegel.de):
Das Razr 5G war zu klobig
die Handhabung zu kompliziert
der Akku war zu schwach
und ein viel zu hoher Preis (1.500 Euro) störte ebenfalls das Gesamtbild.
Doch mit dem neuen Razr+ beziehungsweise Motorola Razr 40 Ultra hat man jetzt viele Fehler und Probleme gelöst und den Nerv der Tester getroffen.
Das zeigen auch die positiven Reaktionen: Das Handy sei eine Empfehlung, wenn man ein schlankes Handy für die Hosentasche sucht, aber auf ein großes Display nicht verzichten möchte.
Mehr zu Handys: Man muss nicht unbedingt 1.100 Euro ausgeben, wenn man ein gutes Handy haben möchte. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat ein Handy für unter 100 Euro getestet und erklärt, was damit machbar ist:
Nicht alle legendären Gegenstände lassen sich in Diablo 4 schnell finden. Blizzard hat sechs der seltensten Uniques vorgestellt, von denen viele Spieler nicht dachten, dass sie überhaupt existieren würden. Die einzigartigen Items kommen so selten vor, dass die Fans mittlerweile frustriert sind.
Um welche Items geht es? Die sechs seltensten Uniques haben ganz besondere Boni und können dementsprechend erst mit hohem Level ergattert werden. Dazu zählen die folgenden Gegenstände:
Solltet ihr es geschafft haben, überhaupt ein Unique zu ergattern, besteht immer noch eine sehr geringe Chance, dass es sich dabei um eines der sechs eingangs erwähnten Uniques handelt.
Damit ihr immer Platz für die Uniques habt, geben wir euch einen Tipp zum Organisieren eures Inventars:
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Diablo 4: Mit diesem Trick spart ihr Inventarplätze
Die Items soll es überall dort geben, wo es auch andere Uniques gibt. Ein User hat sich die Mühe gemacht, die möglichen Fundorte all dieser sechs Gegenstände aufzulisten. Doch selbst mit diesem Wissen braucht es eine große Portion Glück, damit eines der begehrten Items vor eure Füße fällt.
Was sagen Spieler dazu? Auf Twitter macht sich großer Unmut breit. User maximum schreibt beispielsweise, dass diese Gegenstände für ihn physisch gar nicht existieren würden, da er so lange dafür farmen müsste:
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Ein anderer User beschwert sich darüber, dass die Droprate für diese Items erhöht werden müsse. Wenn Blizzard schon deren Existenz beweisen müsse und nach Millionen von Spielstunden nur wenige Spieler eines der sechs seltensten Uniques besitzen, sollte die Prozentchance gesteigert werden.
Paul Tassi vergleicht die Chance auf ein solches Unique damit „vom Blitz getroffen zu werden“. Die Uniques hätten nichts mehr mit Farmen, sondern mit Glück zu tun. Bislang seien nur zwei der Items von Millionen von Spielern gefunden worden.
Sind die Items denn so wichtig? Die Seltenheit der einzigartigen Items hat einen Grund: Der jeweilige Bonus auf den Gegenständen ist äußerst nützlich. Die Harlekinskrone gewährt euch beispielsweise +4 auf alle Fähigkeiten eurer Klasse und sollte deshalb in keinem Build fehlen.
Auch Der Großvater ist nicht zu verachten, da er eine große Menge zusätzlichen Schaden gewährt. Andariels Antlitz und der Verhängnisbringer geben zusätzlichen Flächenschaden, was sie ebenfalls zu äußerst nützlichen Uniques macht.
Eine Netflix-Änderung wurde vor kurzem in Kanada umgesetzt. Auch in Deutschland könnte bald ein Abo-Modell wegfallen, was einige Zuschauer hart treffen würde.
Netflix testet immer wieder neue Änderungen seiner Abomodelle. So wurde etwa in Kanada vor kurzem das Basis-Abo ganz gestrichen.
Das könnte auch den deutschen Netflix-Nutzern winken. Vor allem Leute, die die Plattform alleine nutzen, hätten einen großen Nachteil durch die Änderung.
Einige der besten Videospiel-Adaptionen könnt ihr auf Netflix schauen:
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Die 5 besten TV-Serien, die auf Videospielen basieren
Droht bald auch in Deutschland der Wegfall des Basis-Abos?
Um welches Abo geht es? Die Änderung in Kanada betrifft das Basis-Abo für 9,99 kanadische Dollar. Die User können dabei über ein einzelnes Gerät gleichzeitig streamen. Wer also alleine Netflix nutzt, kommt mit dem Abo gut zurecht.
Will man über 2 Geräte gleichzeitig Netflix schauen, etwa wenn man sich den Account mit einer weiteren Person teilt, so muss man bereits auf das Standard-Abo hochstufen.
Welche Abos haben wir in Deutschland zur Verfügung? Schließt ihr ein Abo bei Netflix ab, stehen euch aktuell vier verschiedene Modelle mit unterschiedlichen monatlichen Kosten zur Auswahl (via help.netflic.com, Stand: 28. Juni 2023) :
Standard-Abo mit Werbung: Auf 2 Geräten gleichzeitig schauen für 4,99 €
Basis: Auf 1 Gerät gleichzeitig werbefrei schauen für 7,99 €
Standard: Auf 2 Geräten gleichzeitig werbefrei schauen für 12,99 € (Zusatzmitgliedsplätze können für je 4,99 € hinzugefügt werden)
Premium: Auf 4 Geräten gleichzeitig werbefrei schauen für 17,99 € (Zusatzmitgliedsplätze können für je 4,99 € hinzugefügt werden)
Im Mai diesen Jahren gab es bereits eine Preiserhöhung für zusätzliche Haushalte eines Accounts. Mehr dazu findet ihr hier bei unseren Kollegen von der Gamepro. Nun könnte es erneut zu einer indirekten Preiserhöhung kommen.
Wird bald auch bei uns das Basis-Abo wegfallen? Bisher gibt es noch keine offiziellen Informationen seitens Netflix, ob das Modell auch in Deutschland gestrichen wird.
Jedoch gibt es erste Anzeichen, dass die Änderung auch auf uns zukommen könnte. Schließt ihr ein Netflix-Abo ab, so wird euch das Basis-Abo erst nach einem weiteren Klick gezeigt; es ist quasi etwas versteckt.
Das legt die Vermutung nahe, dass die Plattform das Modell nicht so sehr bewerben möchte, wie die anderen drei Optionen und es weniger Leute auswählen sollen. Es wäre daher denkbar, dass Netflix das Basis-Abo irgendwann ganz aus dem Programm nimmt.
Außerdem hieß das Standard-Abo mit Werbung vor kurzem noch „Basis-Abo mit Werbung“ (via Filmstarts). Man passte also den Namen auf das teurere Modell an. Auch das deutet auf einen Wegfall des Basis-Modells hin.
Was würde der Wegfall des Basis-Abos bedeuten? Netflix-Zuschauer, die nur über ein Gerät gleichzeitig schauen, müssten sich zukünftig entscheiden, ob sie entweder das günstigere Modell (Standard-Abo mit Werbung) wählen, dafür aber Werbepausen in Kauf nehmen oder monatlich 5 € mehr zahlen (Standard-Abo).
Für alle Netflix-Abonnenten, die möglichst viele Serien in kurzer Zeit durchbingen wollen, gibt es hier noch eine Liste mit Empfehlungen:
Ihr könnt nun die App Campfire herunterladen und verwenden, um Raids in Pokémon GO besser zu organisieren. Alle Infos zur App.
Was ist das für eine App? Campfire ist eine App von Niantic, die dabei helfen soll, dass sich Trainer in Pokémon GO (und anderen Niantic-Spielen) besser zusammenschließen können. Dort ist etwa ein Raid-Finder, aber auch eine Chat-Funktion enthalten.
Die App ist schon länger in verschiedenen Teilen der Welt für einige Trainer-Gruppen verfügbar, nun wurde aber der globale Launch vollzogen.
Campfire Download: Die App könnt ihr wie gewohnt in den Stores eures jeweiligen Gerätes finden.
Was die App bringt, stellen wir euch hier kurz vor.
Das kann die App Campfire in Pokémon GO
So nutzt ihr die App: Ihr öffnet die App über das normale App-Icon, oder auch direkt in Pokémon GO über die neue Schaltfläche auf der rechten Seite.
Aktuell gibt es verschiedene Funktionen in der App, die ihr nutzen könnt, um euch mit anderen Trainern zu vernetzen.
Übersicht: Ihr könnt in Campfire die Raid-Karte verwenden. Hier findet ihr eine detaillierte Map, in denen Arenen und aktive Raids in Pokémon GO angezeigt werden. So findet ihr einen schnellen Überblick, wo möglicherweise für euch interessante Raid-Bosse sind.
Gruppen: Zudem werden euch lokale Communities angezeigt, denen ihr euch anschließen könnt, genannt “Gruppen”. Dort findet ihr dann verschiedene Chat-Channels, in denen ihr euch miteinander austauschen könnt. Bei einigen Testern gab es bei Chats allerdings Probleme.
Signale setzen: Interessiert ihr euch für einen Raid oder seid in der Nähe einer Arena, könnt ihr hier draufklicken und ein “Signal” setzen, um andere Spieler zu informieren, dass ihr antreten möchtet. Zudem ist auch hier ein lokaler Chat möglich, um sich abzusprechen.
Verbünden: Über diese Funktion könnt ihr einen Raid hosten oder einem Raid beitreten. Um einen Raid zu hosten, müsst ihr in der Nähe eines entsprechenden Raids sein. Dann können euch andere Spieler beitreten, die auf der Suche nach einer Gruppe sind, wenn ihr ihnen Freundesanfragen schickt. Das funktioniert über entsprechende Anfragen in der App.
Wollt ihr hingegen einem Raid beitreten, ist es egal, wo ihr seid. Das ist sogar per Fern-Raid möglich und ähnelt damit Apps wie etwa PokeGenie. Campfire sucht für euch dann Raidgruppen. Nach einer gewissen Wartezeit könnt ihr euch dann einem Raid anschließen, der euch interessiert.
Insgesamt soll Campfire dabei helfen, lokale Communities in Pokémon GO zu finden und beispielsweise Raids besser abschließen zu können. Überhaupt legt Niantic in diesem Jahr einen verstärkten Wert auf eine Stärkung des Gameplays in der “realen Welt”. Dazu äußerte sich ein Entwickler in Pokémon GO im Interview.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Ein Twitch-Streamer zum beliebten Battle Royale Fortnite wurde das Opfer eines fiesen Tricks, nachdem er sich für eine große Spende die Haare abrasiert hatte.
Was war das für eine Aktion?Lacy ist ein 20-jähriger Streamer, der hauptsächlich Fortnite zeigt. Laut seiner Kanal-Beschreibung hat er die Uni abgebrochen, um eine Karriere als Content Creator zu verfolgen. Seit Sommer 2022 ist er regelmäßig auf Sendung.
Am 18. Juni 2023 startete Lacy einen Subathon, einen Marathon-Stream, bei dem jede eingehende Spende die Länge des Streams erhöht. Um die Spenden-Bereitschaft zu erhöhen, lieferte der Streamer zusätzliche Anreize, sollten bestimmte Ziele erfüllt werden.
Bei einer Gesamtsumme von 750.000 Bits, versprach Lacy, sich den Schädel zu rasieren, Augenbrauen inklusive. Das entspricht bei einem Kaufpreis von 100 Bits für rund einen Euro ungefähr 7.500 €. Allerdings werden Bits in Paketen gekauft und günstiger, je mehr davon auf einmal gekauft werden.
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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch
Wie lief das für den Streamer? Am 3. Tag seines Marathon-Streams erreichte Lacy das Ziel und zückte tatsächlich kurzentschlossen den Rasier-Apparat. Nachdem er sich schweren Herzens von seinen Locken, getrennt hatte, musste der Streamer jedoch feststellen, dass er offenbar das Opfer eines fiesen Tricks geworden war.
Denn die höchste Spende, die dem 20-Jährigen geholfen hatte, sein Ziel zu erreichen, war zurückgezogen worden. Somit fehlten plötzlich 251.092 Bits. Der Streamer war sichtbar enttäuscht und überlegte sogar, den Marathon-Stream abzubrechen.
Auf Twitter schrieb Lacy, ihm sei ganz schlecht, er wisse nicht, was er dazu sagen solle:
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Wie ging die Aktion aus? Seine Zuschauer hielten zu Lacy und versuchten, die fehlenden Bits durch eigene Spenden auszugleichen. Weitere Aufmerksamkeit erhielt der Fall durch Jake Lucky, der auf seinem Twitter-Account darüber berichtete.
Schnell fanden sich weitere Spender und sogar Twitch selbst überraschte den Streamer mit 50 Geschenk-Abos.
Wie ist der aktuelle Stand? Mit Ausnahme einer halbstündigen Unterbrechung aufgrund eines Internet-Ausfalls ist Lacy mittlerweile seit 10 Tagen auf Sendung (Stand: 28. Juni, 11:15). Aktuell steht er bei 1,2 Millionen Bits – für den Meilenstein von einer Million gab es ein Tattoo (via Twitter).
Gegenüber Kotaku sagte Lacy, er wisse nicht, warum der Zuschauer seine Spende zurückgezogen habe. Er soll jedoch von Bekannten aus der Streaming-Szene erfahren haben, dass dieselbe Person ihnen Hunderte von Dollar gespendet und diese Spenden ebenfalls rückgängig gemacht haben soll.
Subathons sind zwar noch vergleichsweise neu, aus der Streaming-Landschaft mittlerweile aber kaum noch wegzudenken. Ludwig Ahgren brach mit einem solchen Marathon-Stream 2021 den Abo-Rekord des Fortnite-Streamers Tyler „Ninja“ Levins und machte das Konzept damit bekannt.
Das Lineup für die “PlayStation Plus”-Spiele im Juli wird erst am Mittwoch offiziell enthüllt, doch nun ist ein Leak von der bekannten Seite dealabs aufgetaucht. Darin werden drei Spiele für PS4 und PS5 gezeigt, die sich richtig lohnen könnten.
Welche Spiele stecken laut dem Leak in PS Plus? Für Juli erwarten euch laut Leak:
Mit Call of Duty und Alan Wake gleich 2 starke Spiele im Lineup
Die Kollegen von der GamePro erklären, dass der Shooter die beste Kampagne seit Jahren abliefert und sich daher für jeden Shooter-Fan lohnt. Sollte sich der Leak bewahrheiten, dann solltet ihr auf jeden Fall einen Blick auf die Solo-Kampagne werfen, bevor ihr euch in den Multiplayer stürzt.
Mit dem Alan Wake Remaster bekommt ihr obendrein ein sehr gutes Mystery-Adventure für die PS4 und PS5. Auch hier erklären die Kollegen der GamePro, dass es sich um einen „Pflichtkauf für alle Mystery-Fans“ handelt. Ihr bekommt trotz kleinerer Macken ein hervorragendes Remaster.
Das dritte Spiel im Bunde ist “Extinction Is Forever”. In diesem Survival-Abenteuer steuert ihr eine Füchsin und müsst mit ihr vor Feinden flüchten. Das Spiel setzt auf einen atmosphärischen, gezeichneten Comic-Stil. Die Kollegen von 4Players bezeichnen das Spiel als süßes und wunderschönes Adventure, welches aber spielerisch nicht völlig überzeugen könne. Dafür sei es einfach spielerisch zu reptitiv.
Was haltet ihr von dem Leak? Sprechen euch die Spiele an oder gab es schon einmal ein besseres Bundle für PS Plus? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Mehr zu PS Plus: Weitere Infos rund um PS Plus findet ihr in folgendem Artikel. Hier erklären wir euch af MeinMMO, was ihr zum neuen Service wissen müsst:
Vor Season 1 gab es einen großen Patch für Diablo 4. Das Update hat unter anderem Änderungen am Balancing aller Klassen vorgenommen. Die Community sieht den Zauberer dabei als klaren Verlierer und ärgert sich über fehlende Buffs.
Chance auf das Auslösen von negativen Effekten wurde erhöht
Somit wurden die Zauberer vor allem in der Offensive gestärkt. Viele Fertigkeiten wurden um einen einstelligen Prozentbetrag erhöht und teilen deshalb mehr Schaden aus. Doch das ist vielen Spielern nicht genug.
Im Vergleich zu anderen Klassen soll der Zauberer die geringsten Buffs erhalten haben, weshalb viele Spieler nun überlegen, eine neue Klasse anzufangen. So diskutieren sie deshalb, zu welcher der anderen vier Klassen sie wechseln sollten (via reddit.com).
Im folgenden Video seht ihr einen beispielhaften Build für die Zauberer-Klasse:
Video starten
Diablo 4: Zauberin mit Schock-Build gegen Malnok Stützpunkt
Was stört Spieler am Zauberer? Zum einen stören sich viele Spieler daran, dass der Zauberer keine defensiven Buffs erhalten hat. Der Zauberer könne zwar guten Schaden austeilen, doch gerade im direkten Kampf hat er aufgrund seiner geringen Verteidigung wenig Chancen, gegnerische Angriffe zu überstehen.
Die größten Sorgenkinder sind die Paragonknoten, die dem Zauberer Resistenz gegen alle Elemente gewähren. Ab Level 50 ist es möglich, Paragon-Punkte zu sammeln und damit zusätzliche Effekte auf der Paragontafel freizuschalten.
Doch die Effekte seien laut der Community entweder verbuggt oder zu schwach, um sich bemerkbar zu machen. Laut User KingLemming können die Resistenzen nämlich nur auf ein Maximum von 30 Prozent auf Weltstufe 4 erreichen.
Zum anderen haben viele Spieler bereits Tickets an Blizzard geschrieben und im offiziellen Forum von Diablo 4 gepostet, dass es einen bestimmten Aspekt nicht im Spiel zu finden gibt. Der legendäre „Mage Lord’s Offensive Aspect“ wurde bislang von keinem Spieler gefunden. Der Aspekt sorgt ebenfalls für höhere Verteidigung und wäre deshalb eine tolle Ergänzung für den Zauberer.
Die Community davon aus, dass sich der Aspekt nicht im Spiel befindet. Ein User hat bereits gedacht, dass er extrem viel Pech hat, weil er bis Level 100 keinen solchen Aspekt gefunden hat.
Verratet uns eure Meinung zu den Änderungen im Diablo 4 Patch:
Das hält die Community vom Zauberer
Andere Stimmen aus der Community sind ebenso negativ gestimmt:
amazonjazz: „Es ist wie zu Weihnachten, wenn deine Großeltern deinen reichen Cousins ein Steam Deck schenken und du Armer bekommst Socken.“
GhostCalib3r: „Es stand 50/50 zwischen Jäger und Zauberer. Wenn ich nur damals gewusst hätte, wie falsch meine Wahl war.“
GlumpsAlot: „Ich bin Zauberer auf Stufe 70 und heiliger Mist, sie brauchen wie überall eine Überarbeitung. Sie sind matschig und schwach, selbst mit der Glaskanonen-Fertigkeit.“
Es bleibt abzuwarten, ob Blizzard einen Hotfix nachreicht und weitere Änderungen am Zauberer vornimmt. In der Vergangenheit hat Blizzard schon oft auf das Feedback der Community gehört, weshalb eine Chance besteht, dass die Verteidigung des Zauberers nachträglich gebufft werden könnte.
Doch ein User geht davon aus, dass der Buff das Balancing durcheinanderwerfen würde und Blizzard den Zauberer deshalb nicht mehr anrühren würde. Wir dürfen gespannt sein, was Blizzard in den kommenden Patches bereithalten wird.
Die Produktion von The Primevals begann in den frühen 1970ern. Nach rund 50 Jahren wurde der Fantasy- und Sci-Fi-Film nun fertiggestellt. Ein erster Trailer wurde bereits veröffentlicht.
Nach Jahrzehnten erscheint mit The Primevals schon bald ein Fantasy-Film mit Stop-Motion-Elementen, voller mystischer Kreaturen.
Der Vater des Filmprojekts war David Allen, ein bekannter Animator im Bereich Stop-Motion und Special-Effects. So arbeitete er an bekannten Projekten wie The Howling, Twilight Zone: The Movie oder Young Sherlock Holmes.
Hier seht ihr den Trailer zu The Primevals:
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Gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahren startete der Animator mit seinem absoluten Traumprojekt und wollte darin alle Elemente einbringen, die er aus der Science-Fiction und Fantasy-Bereich spannend fand.
1994 arbeiteten Charles Band, der Gründer von Full Moon und David Allen gemeinsam an der ambitionierten Filmidee, die das bisher größte Projekt des Studios werden sollte.
Die Szenen mit dem echten Cast wurde in Rumänien und den Alpen gedreht. Danach war eine lange Post-Production geplant, in der Allen zahlreiche Special Effects einbauen wollte.
Jedoch erkrankte David Allen und verstarb schließlich im Jahr 1999.
The Primevals lag lange auf Eis und Fans fragten sich, ob sie jemals das fertige Ergebnis zu sehen bekämen. Doch dann schloss sich Chris Endicott gemeinsam mit Charles Band zusammen, um das letzte Projekt seines Mentors fertigzustellen.
Der Film soll dabei eine Hommage an den verstorbenen Animator werden, und die „die einzigartige Vision und den Lebenstraum von David Allen erfüllen“ (via indiegogo.com).
Worum geht es in Primevals? In dem Fantasyfilm macht sich eine Gruppe Forscher zu einer Expedition auf, um einen Yeti zu finden. Dabei stoßen sie auf eine Zivilisation von Echsenmenschen, die den Menschen nicht besonders wohlgesonnen scheinen.
Wann erscheint The Primevals? Am 23. Juli 2023 wird der Film seine Welt-Premiere in Montreal im Rahmen des Fantasia International Film Festivals haben.
Wenn ihr immer auf der Suche nach guten Fantasy-Filmen seid, schaut in unserer Liste vorbei:
In Diablo 4 ist der Grind um die XP und der Weg bis zum maximalen Level hart, doch das sollte nicht für immer so bleiben. Blizzard hatte das gemerkt und änderte nun mit seinem neuen Patch viele Dinge, die euch zugutekommen sollen.
Dem wollte Blizzard mit seinem neuesten Patch entgegenwirken und das noch bevor Season 1 das Licht der Welt erblickt.
Vergesst zudem nicht Elixiere zu verwenden, diese helfen euch beim Grind für die XP:
Video starten
Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch
Diablo 4 lässt im Endgame XP regnen
Was hat sich geändert? Schon im Campfire-Stream hatte Game Director von Diablo 4, Joe Shely, klargestellt, dass Alptraumdungeons ein Ort sein sollten, indem man gerne farmen geht und diese immer und immer wieder durchzockt. Das war jedoch bislang nur bedingt der Fall, doch mit Patch 1.03 hat sich vieles geändert. So schreibt Blizzard in den Patch Notes:
Die Erfahrung, die man für den Abschluss von Alptraumdungeons erhält, wurde deutlich erhöht.
Die Erfahrung, die man für das Töten von Monstern in Alptraumdungeons erhält, wurde deutlich erhöht.
Höllenfluttruhen gewähren nun einen deutlich höheren Erfahrungsbonus, wenn sie geöffnet werden.
Die Erfahrung, die man für den Abschluss von Einzelgeflüstern erhält, wurde allgemein deutlich erhöht.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den keine Erfahrung gewährt wurde, wenn nach Abschluss von Dungeonzielen Durchhalte-Events abgeschlossen wurden.
Blizzard nennt in seinen Patch Notes keine Zahlen, wie stark „deutlich“ tatsächlich ist, doch Spieler haben nach dem Patch schon einige Tests durchgeführt und sind jetzt schon begeistert von den Änderungen.
Was sagt die Community? Auf Reddit offenbarte der User Lofus1989 seine Gedanken zum XP-Buff des Endgames. Dabei spricht er von einem „riesigen“ XP-Buff, den Blizzard spendiert hat. Er selbst meinte zu seinen Tests folgendes:
Okay, ich habe ein paar Tests im Dungeon „Niedergang des Champions“ gemacht. Ich bin Level 99 und die Gesamt-XP bis 100 beträgt etwa 22 Millionen. Ich habe ein Level-46-Champions-Siegel gemacht, das Level-100-Gegnern entspricht, nur ein Level über mir, und nach dem Lauf habe ich 2,5 Millionen XP bekommen, was bedeutet, dass ich nur etwa 9-10 Läufe von 99 auf 100 brauchen würde!!! Das war alles komplett Solo und ich würde sagen, dass es jetzt sehr einfach ist, auf 100 zu kommen.
Doch nicht nur Lofus ist der Meinung, dass der Grind entspannter geworden ist, sondern auch weitere User. Sie meinen Folgendes:
ravearamashi meint – „Ja, es ist deutlich mehr. Im Ernst, sehr viel. […]“
svanxx fügt hinzu – „Ich habe sechs T35 gebraucht, um von 79 auf 80 zu kommen. Ich kann mich nicht einmal erinnern, wie lange ich gebraucht habe, um von 78 auf 79 zu kommen, aber jetzt ist es viel besser.“
Glittering-Cut-2741 deckt auf – „Nach meinen bisherigen Tests liegt die Steigerung bei ca. 45 %, was eine wirklich enorme Steigerung darstellt.“
Acozz85 korrigiert und meint – „Es wurde festgestellt, dass es sich um einen Anstieg von 80 % handelt.“
So oder so lohnt sich vor allem jetzt nach den Änderungen der Grind umso mehr. Solltet ihr also noch nicht Level 100 erreicht haben, wäre jetzt der passende Zeitpunkt.
In Pokémon GO freuten sich Trainer in den vergangenen Tagen über eine wichtige Änderung bei den wilden Spawns. Doch nun ist klar: Es war doch ein Fehler und sie wird wieder verschwinden. Wir von MeinMMO zeigen euch, um was es dabei geht und was die Spieler daran besonders frustriert.
Nachdem sich die Trainer zunächst gefreut hatten, dass diese Änderung wohl langfristig im Spiel bleiben wird, stellte Niantic am Abend des 27. Juni 2023 über Twitter klar, dass dies nicht so ist. Dabei wiesen sie darauf hin, dass es sich bei dieser Funktion doch um einen Fehler handelt, der nun zurückgenommen wird.
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So kann man auf Twitter folgendes lesen: Bei einigen Trainern hat sich der aktuelle Interaktionsradius möglicherweise vergrößert. Dies war die unbeabsichtigte Auswirkung einer Fehlerbehebung, die das Pokémon-Begegnungserlebnis verbessern sollte, wenn dein Gerät eine GPS-Abweichung aufweist. Wir machen diese Änderung zwar wieder rückgängig, werden aber euer Feedback berücksichtigen, um das Pokémon-Begegnungserlebnis in Zukunft zu optimieren.
Trainer sind sauer: Etwas, das Spaß macht, können wir nicht haben
Warum sind die Trainer so frustriert? Nachdem die Änderungen durch die Spieler entdeckt wurden, waren einige bereits skeptisch. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass Niantic diese Anpassung absichtlich vorgenommen hatte, zudem diese nicht kommuniziert wurde.
Am Dienstag, den 27. Juni herrschte dann aber kurze Zeit Erleichterung, denn wie einige Content-Creator bekanntgaben, habe Niantic ihnen gegenüber bestätigt, dass die Änderung bleibt und die Anpassung läuft, wie beabsichtigt. So konnte man diese Meldung auf einer Vielzahl von Seiten lesen, wie LeekDuck oder PokéDaxi, die in der Regel als zuverlässige Quellen angesehen werden. Umso frustrierender kommt die Meldung seitens Niantic an, dass es doch ein Fehler war und nun wieder verschwindet.
Wie reagieren die Trainer? In den sozialen Netzwerken ist das Statement aktuell ein großes Thema und sorgt für wenig Begeisterung. Stattdessen erhalten die Entwickler für den Umgang mit dieser Situation vor allem Spott und Hohn. So kann man auf Reddit folgende Kommentare finden (via reddit.com):
Previous_Beautiful27: Schnell! Etwas, das Spaß macht und den Spielern gefällt! Das können wir nicht haben!
MommotDE: Liebe Trainerinnen und Trainer: Wir haben euer Spielerlebnis versehentlich verbessert. Keine Sorge, wir werden das in Kürze korrigieren.
JRE47: So viel zur Bestätigung von vorher… Meine Damen und Herren, erlauben Sie mir, Ihnen Niantic Labs vorzustellen, das schnellste Unternehmen der Welt, das auf unbeabsichtigtes Gameplay (das sich positiv auf die Spieler auswirkt) reagiert.
jdpatric: An diesem Punkt ist es unheimlich vorhersehbar. Ich benutze meinen Meisterball beim ersten Galar-Vogel, den ich sehe, für den Fall, dass sie versuchen, auch diesen zurückzunehmen.
Warum es zu dieser fehlerhaften Information kam, ist aktuell nicht bekannt. Es bleibt derzeit nur zu hoffen, dass Niantic diese Änderung noch einmal überdenkt – schließlich soll das Feedback laut Statement aufgenommen werden. Sollte es hierzu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.
Wie findet ihr die Reaktion von Niantic? Hattet ihr auch gehofft, dass diese Funktion dauerhaft im Spiel bleibt? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
AMD hat eine Partnerschaft mit Bethesda und Starfield angekündigt. Doch einige Spieler befürchten, dass das keine gute Idee ist. Denn im Hintergrund schwelt ein Konflikt.
AMD ist eine Partnerschaft mit Bethesda und Starfield eingegangen. Gemeinsam möchte man das heiß erwartete Spiel weiter entwickeln. Todd Howard von Bethesda hatte bestätigt, dass „AMD-Ingenieure in unserer Code-Basis an FSR2-Bildverarbeitung und Upscaling arbeiten und es sieht unglaublich aus.“ Obendrein heißt es, dass das Spiel für „Ryzen-7000-Prozessoren und Radeon-7000-Grafikkarten“ optimiert sein soll.
Doch viele Gamer zeigen sich eher skeptisch über die Vorstellung. Denn die befürchten, dass bestimmte Features wie DLSS jetzt nicht mehr zu Starfield kommen. Denn im Hintergrund gibt das Gerücht, dass AMD verbieten soll, DLSS in bestimmte Spiele einzubauen. Das berichtet etwa das Online-Magazin TheVerge.
Aktuelle „Politik“ von AMD sorgt für Ärger unter Gamern
Nach der Ankündigung fragen sich viele, ob das jetzt bedeutet, dass DLSS nicht für Starfield erscheinen werde. DLSS ist eine Upscaling-Technologie. Einfach formuliert, werden Spiele in niedriger Auflösung berechnet und anschließend auf die richtige Auflösung hochskaliert. Das bringt deutlich mehr Performance und lässt Spiele besser laufen. Viele glauben jedoch, dass DLSS ein Grund ist, warum Entwickler ihre Spiele nicht wirklich optimieren.
Viele Spieler glauben jetzt, dass es eine gezielte Taktik von AMD sei, andere Technologien wie DLSS (Nvidia) und XeSS (Intel) zu blockieren. Das berichtet zumindest das britische Magazin PCGamer: AMD hatte die Vorwürfe bisher weder dementiert noch bestätigt. Wir stehen aber im Kontakt mit den Entwicklern und AMD und fragen diesbezüglich nach.
Die Mehrheit der Spieler ist mit Nvidia-Grafikkarte unterwegs
Die Mehrheit der Spieler ist mit einer Grafikkarte von Nvidia unterwegs. Wirft man etwa einen Blick auf die aktuellen Umfragewerte bei Steam, dann spielen 76 % aller Umfrageteilnehmer mit einer Nvidia-GPU.
Die beiden „Sieger“ sind jedoch eine GeForce GTX 1650 und eine GeForce GTX 1060 – beides Grafikkarten, die DLSS nicht unterstützen. Erst die dritte GPU, die GeForce RTX 3060 bietet dann aktive Unterstützung für DLSS an.
Neben all den Zweifeln könnte es immerhin eine gute Neuigkeit geben. Sollte AMD wirklich die Entwicklung von Starfield und von FSR 2.0 unterstützen, dann könnten langfristig auch Xbox-Spieler davon profitieren:
Wir haben mal wieder Skillpunkte für die Website verteilt und mit unseren Devs an einem neuen Feature gearbeitet. Ab sofort könnt ihr bei unseren Artikeln „swipen“.
Nein, keine Sorge. MeinMMO wird nicht Tinder und der Dating-App jetzt Konkurrenz machen. Mit unserem Feature habt ihr die Möglichkeit, unsere Artikel und Videos noch einfacher zu durchstöbern.
Wie funktioniert das neue Feature?
Wie euch der Name schon verrät, wird MeinMMO um eine kleine Funktion erweitert. Ab sofort könnt ihr durch elegante Wischbewegungen auf eurem Handy direkt zu themenverwandten News gelangen. Das erspart den umständlichen Klick auf die Startseite.
Konkret: Habt ihr eine News zu Diablo 4 gelesen und wischt nach rechts oder links, kommt ihr zu einem Artikel, der sich ebenfalls um Diablo 4 dreht.
Damit euch das Feature aber beim Lesen des Artikels nicht auf den Nerv geht, verschwindet das Swipe-Feature, wenn ihr nach unten scrollt. Erst am Ende des Artikels taucht es wieder auf.
Und weil Swipen mit der Maus ungefähr genauso super ist, wie mit ihr digitale Unterschriften zu zeichnen, ist das Feature nur auf eurem Handy verfügbar. Auf Desktop-PCs kriegt ihr davon nichts mit.
Kann ich das Feature abschalten?
Auch wenn wir natürlich viele bittere Dev-Tränen vergießen: Ja, ihr könnt das Feature abschalten, wenn ihr auf MeinMMO registriert und eingeloggt seid. Das geht über euer User-Kontroll-Zentrum. Ihr würdet aber viele wundervolle Webdevs glücklich machen, wenn ihr es zumindest mal ausprobiert.
Buff oder Nerf für die Seite?
Soviel zur Erklärung. Jetzt seid ihr an der Reihe: Probiert das Feature nach Lust und Laune aus und macht bei unserer Umfrage mit, wie euch das Feature gefällt. Ausführliches Feedback und (Gott bewahre!) Bugreports, könnt ihr in den Kommentaren loswerden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mit der neuen Season ist „Vondel“ in Call of Duty: Warzone eingezogen. Demnächst soll die neue Map auch für Battle Royale zur Verfügung stehen, inklusive neuem Gulag. Dieser wurde jetzt geleakt und erfreut die Spieler.
die neue Map „Vondel“ ist zum Start für den Wiederbelebungs-Modus online gegangen und soll bald für die traditionellen Modi im Battle Royale zur Verfügung stehen
Das ist die neue Map: Vondel spielt in den Niederlanden und liegt größentechnisch ungefähr zwischen Al-Mazrah und Ashika Island. Es gibt 15 Points-of-Interest – darunter einen Zoo, ein Fußballstadion und eine mittelalterliche Burg.
Dadurch, dass es sich um eine Stadtmap mit vielen Gebäuden handelt, wirkt Vondel auf den ersten Blick wie das genau Gegenteil von Al-Mazrah. Damit einhergehend ist zudem auch ein neuer Gulag.
Hier der Trailer für die neue Warzone-Map Vondel:
Video starten
CoD Warzone zeigt Season 4 mit neuer Map im Trailer – Fans freuen sich: „Wahrscheinlich die beste Saison“
Wie soll der neue Gulag aussehen? Im Subreddit r/CoDWarzone hat u/TheRealPdGaming einen Beitrag gepostet, der einen Einblick in den neuen Gulag bietet. Dieser erinnert durch seinen Aufbau an den beliebten Gulag der ersten Warzone-Map, „Gulag Showers“.
Einen Videoclip aus dem vermeintlichen neuen Gulag findet ihr auf Reddit. Falls ihr nicht gespoilert werden wollt, solltet ihr den Link nicht anklicken. Beachtet dabei aber, dass es sich nur um einen inoffiziellen Leak handelt.
Ob und in welcher Form der neue Gulag ins Spiel kommt, bleibt vorerst abzuwarten.
Die Ähnlichkeiten im Layout zwischen dem neuen Gulag und Verdansks „Gulag Showers“, springen einem förmlich ins Auge. Auch, wenn das Design unterschiedlich ist, haben beide Maps einen ähnlichen Aufbau.
Der mittlere Spot, an dem die Flagge zum Einnehmen erscheint, wirkt wie eine Kopie in einem neuen „Skin“.
Die Fans scheinen zufrieden zu sein, einige Nutzer äußern sich dazu unter dem Reddit-Beitrag. elpipita20 schreibt: „Es sieht ein bisschen aus wie Verdansks Badezimmer-Gulag, da beide das gleiche grundlegende Layout haben“, erhält 306 Upvotes und somit viel Zustimmung.
Hier seht ihr „Gulag Showers“ im Vergleich mit dem neuen Gulag, der auf callofduty.com gezeigt wird:
Gulag in VerdanskGulag in Vondel
ZipToob88 antwortet darauf: „Ich wollte gerade dasselbe sagen – dieselbe Symmetrie und derselbe Flaggenpunkt. Ich liebe es.“
NoNefariousness2144 stimmt zu: „Das ist alles, was ich will; keine ausgefallenen Spielereien, nur Türen und Ecken, die man im Auge behalten kann.“
Wann ist der neue Gulag verfügbar? Laut der Call of Duty Website kommt der neue Gulag mit Season 4 Reloaded ins Spiel, also vermutlich Mitte Juli – 4 Wochen nach dem Seasonstart im Zuge des Mid-Season-Updates. Einen offiziellen Termin gibt es bisher allerdings nicht.
Für viele Spieler scheint es ein kleiner Hoffnungsschimmer zu sein. Für manche ist das Battle Royale nach dem Ende der originalen Warzone allerdings kein Thema mehr – MeinMMO-Redakteur Maik verabschiedet sich von dem Spiel:
Diablo 4 hat einen großen, wichtigen Patch erhalten, der sich unter anderem die Balance der Klassen vorknöpft. Wir zeigen euch hier die Buffs aller Klassen in der Übersicht.
Was ist das für ein Patch? Die Patch Notes teilte Blizzard am Abend des 27. Junis für den aktuellen Build 1.0.3. Teil davon sind Fehlerbehebungen bei Koop-Gameplay und Quests, aber auch Gameplay-Änderungen wie der EP-Gewinn und auch Balance-Änderungen bei allen 5 Klassen.
Wir zeigen euch hier die Balance-Änderungen aller Klassen auf Deutsch mit ihren Buffs.
Was sagt Blizzard dazu? In den Patch-Notes erklärt das Team von Diablo 4 mit einem Entwickler-Kommentar, was hinter den Änderungen steckt (via blizzard.com). Ein großes Ziel dieser Änderungen sei es, dass alle Klassen-Builds Spaß machen und sich dabei mächtig anfühlen.
Aus der Community wurde uns vor allem mitgeteilt, dass die Grundfertigkeiten im Kampf nicht stark genug wirken. Diese Änderungen werden das grundlegende Zwischenspiel zwischen Grundfertigkeiten und Kernfertigkeiten zwar nicht ändern, aber wir hoffen, dass dadurch das Leveln angenehmer wird, solange wir nach weiteren Wegen suchen, sie zu stärken. Wir erhöhen außerdem die Macht einiger Fertigkeiten, die nach Meinung der Spieler vergleichsweise schwach sind. Wir freuen uns schon auf weitere Updates, für die wir kontrovers diskutierte Themen, wie etwa die Überlebenschancen von Dienern und die Gleichwertigkeit verschiedener Builds, genau verfolgen
Buffs beim Barbar
Was ist neu? Blizzard änderte Werte bei Springschlag, Hieb, Raserei, Schinden, Doppelschwung, Tritt, Ansturm, Sprung, Eisenhaut, Ruf der Urahnen, Eiserner Mahlstrom und Sprungschmettern. Dazu gab es Anpassungen bei Legendären Aspekten.
Balance-Änderungen beim Barbar
Fertigkeiten:
Sprungschlag
Der Basisschaden wurde von 30 % auf 33 % erhöht.
Die erzeugte Wut wurde von 9 auf 10 erhöht.
Hieb
Die erzeugte Wut wurde von 10 auf 11 erhöht.
Die Stählung durch Verbesserter Hieb wurde von 10 % auf 20 % erhöht.
Raserei
Der Basisschaden wurde von 20 % auf 22 % erhöht.
Schinden
Der Basisschaden der Blutung wurde von 36 % auf 40 % erhöht.
Die erzeugte Wut wurde von 9 auf 10 erhöht.
Die Verwundbarkeitschance von Verbessertes Schinden wurde von 10 % auf 15 % erhöht.
Doppelschwung
Der Basisschaden wurde von 36 % auf 40 % erhöht.
Tritt
Die Abklingzeit wurde von 17 auf 13 Sek. verringert.
Der Basisschaden gegen ins Terrain zurückgestoßene Gegner wurde von 54 % auf 70 % erhöht.
Ansturm
Der Basisschaden von Verbesserter Ansturm gegen ins Terrain zurückgestoßene Gegner wurde von 15 % auf 30 % erhöht.
Sprung
Die Verlangsamung von Mächtiger Sprung wurde von 50 % auf 70 % erhöht.
Eisenhaut
Die Barriere von Verbesserte Eisenhaut wurde von 10 % auf 20 % des maximalen Lebens erhöht.
Ruf der Urahnen
Der Angriffsgeschwindigkeitsbonus von Oberste Anrufung der Urahnen wurde von 10 % auf 20 % erhöht.
Eiserner Mahlstrom
Die Abklingzeit wurde von 60 auf 45 Sek. verringert.
Der Bonus auf die kritische Trefferchance von Oberster Eiserner Mahlstrom wurde von 10 % auf 30 % erhöht.
Der Bonus auf den kritischen Trefferschaden von Oberster Eiserner Mahlstrom wurde von 20 % auf 40 % erhöht.
Sprungschmettern
Der Basisschaden wurde von 75 % auf 112 % erhöht.
Legendäre Aspekte:
Kommentar der Entwickler: Im Folgenden finden sich Änderungen am Pauschalschaden legendärer Aspekte. Diese Effekte skalieren mit Gegenstandsmacht. Zum Beispiel erhöht sich der Schaden von Bul-Kathos’ Erdbeben mit 820 Gegenstandsmacht von 1.747–3.404 auf 2.687–3.717.
Bul-Kathos
Der Pauschalschaden von Erdbeben wurde von 0,39–0,76 auf 0,6–0,83 erhöht.
Erdbeben
Der Pauschalschaden von Erdbeben wurde von 0,39–0,76 auf 0,6–0,83 erhöht.
Staubteufel
Der Pauschalschaden von Staubteufel wurde von 0,16–0,25 auf 0,22–0,32 erhöht.
Windpeitscher
Der Pauschalschaden von Staubteufel wurde von 0,16–0,25 auf 0,22–0,32 erhöht.
Teuflisch
Der Pauschalschaden von Staubteufel wurde von 0,2–0,36 auf 0,24–0,38 erhöht.
Eiserner Krieger
Die Schadensreduktion wurde von 10–20 % auf 15–25 % erhöht.
Gegenstände
Auslöschung
Der Schaden wurde von 16–30 % auf 24–38 % erhöht.
Höllhammer
Der Pauschalschaden wurde von 0,3–0,5 auf 0,6–0,8 erhöht.
Buffs beim Druiden
Was ist neu? Für die Druiden-Klasse gab es Änderungen bei Erdspieß, Auge des Sturms, Klaue, Anfallen, Gewittersturm, Zerfetzen, Wölfe, Hurrikan, Tollwut, Kataklysmus, Zerreißen, Versteinern und Prügel. Dazu Anpassungen von passiven Fähigkeiten wie Zorn der Natur und legendären Aspekten wie Verbindung des Runenbindenden.
Balance-Änderungen beim Druiden
Fertigkeiten:
Erdspieß
Der Basisschaden wurde von 16 % auf 17 % erhöht.
Die erzeugte Geisteskraft wurde von 10 auf 11 erhöht.
Die Stählung von Grimmiger Erdspieß wurde von 4 % auf 8 % erhöht.
Auge des Sturms
Der Basisschaden wurde von 17 % auf 18 % erhöht.
Die erzeugte Geisteskraft wurde von 12 auf 13 erhöht.
Klaue
Der Basisschaden wurde von 20 % auf 22 % erhöht.
Die erzeugte Geisteskraft wurde von 10 auf 11 erhöht.
Die Chance auf einen doppelten Angriff von Wilde Klaue wurde von 10 % auf 15 % erhöht.
Der Basisschaden der Grimmige Klaue wurde von 10 % auf 15 % erhöht.
Anfallen
Der Basisschaden wurde von 20 % auf 22 % erhöht.
Die erzeugte Geisteskraft wurde von 14 auf 15 erhöht.
Die Stählung von Verbessertes Anfallen wurde von 2 % auf 3 % erhöht.
Gewittersturm
Die Dauer von Verbesserter Gewittersturm wurde von 4 auf 6 Sek. erhöht.
Die Chance von Urtümlicher Gewittersturm, bewegungsunfähig zu machen, wurde von 8 % auf 12 % erhöht.
Zerfetzen
Der Basisschaden des dritten Angriffs wurde von 60 % auf 70 % erhöht.
Der von Verbessertes Zerfetzen geheilte Wert wurde von 1 % auf 2 % des maximalen Lebens erhöht.
Der Basisschaden wurde von 51 % auf 70 % erhöht.
Der Bonus auf den kritischen Trefferschaden von Urtümliches Zerfetzen wurde von 20 % auf 30 % erhöht.
Wölfe
Die Abklingzeit wurde von 14 auf 11 Sek. verringert.
Die Glückstrefferchance von Grausames Wolfsrudel wurde von 10 % auf 40 % verringert.
Hurrikan
Der Basisschaden wurde von 97,5 % auf 134 % erhöht.
Tollwut
Der Basis-Giftschaden wurde von 53 % auf 76 % erhöht.
Kataklysmus
Der Basisschaden wurde von 52 % auf 64 % erhöht.
Zerreißen
Der Waffenschaden wurde von 400 % auf 460 % erhöht.
Versteinern
Der Bonus auf kritischen Trefferschaden wurde von 25 % auf 30 % erhöht.
Prügel
Der Waffenschaden wurde von 140 % auf 180 % erhöht.
Passive Fertigkeiten:
Bestialische Raserei
Der Angriffsgeschwindigkeitsbonus wurde von 20 % auf 25 % erhöht.
Der Schadensbonus wurde von 20 % auf 30 % erhöht.
Zorn der Natur
Chance, einen kostenlosen Zauberspruch wirken, wurde von 20 % auf 30 % erhöht.
Wölfische Wildheit
Der Schadensbonus wurde von 60 % auf 70 % erhöht.
Legendäre Aspekte:
Verbindung des Runenbindenden
Der Pauschalschaden wurde von 1 auf 1,4 erhöht.
Verstümmelung
Die Chance wurde von 20–30 % auf 30–40 % erhöht.
Seismisch
Die Abklingzeit wurde von 2,5–1,5 auf 2–1 Sek. verringert.
Verschwommene Bestie
Der Schaden wurde von 60–90 % auf 70–100 % erhöht.
Buffs beim Totenbeschwörer
Was ist neu? Beim Necromancer passte Blizzard die Fertigkeiten Blutige Ernte, Zersetzen, Blutsturz, Knochensplitter, Schnitter, Blutlanze, Knochengefängnis, Eiserne Jungfrau, Leichenranken, Knochenstacheln, und Skelette beziehungsweise Golem erwecken an. Dazu gibt es Anpassungen bei passiven Fähigkeiten wie Kalans Edikt und legendären Aspekten wie Berstende Knochen.
Balance-Änderungen beim Totenbeschwörer
Fertigkeiten:
Blutige Ernte
Der Basisschaden wurde von 12 % auf 13 % erhöht.
Die Abklingzeit von Blutige Ernte des Akolythen zwischen Leichen wurde von 5 auf 4 Sek. reduziert.
Zersetzen
Der Basisschaden wurde von 30 % auf 33 % erhöht.
Die pro Sekunde erzeugte Basisessenz wurde von 7 auf 8 erhöht.
Leichen werden nicht mehr alle 2,5 Sek., sondern alle 2 Sek. erzeugt.
Blutsturz
Der Basisschaden wurde von 25 % auf 27 % erhöht.
Die erzeugte Essenz wurde von 8 auf 9 erhöht.
Knochensplitter
Der Basisschaden wurde von 8 % auf 9 % erhöht.
Die erzeugte Essenz wurde von 6 auf 7 erhöht.
Schnitter
Der anfängliche Basisschaden wurde von 63 % auf 66 % erhöht.
Der Basisschaden des zurückkehrenden Verbesserten Schnitters wurde von 25 % auf 40 % erhöht.
Blutlanze
Die Bedingung für das Überwältigen von Übernatürliche Blutlanze wurde von 8- auf 6-mal Wirken reduziert.
Knochengefängnis
Die Abklingzeit wurde von 20 auf 18 Sek. verringert.
Die Stählung von Furchterregendes Knochengefängnis wurde von 5 % auf 8 % erhöht.
Eiserne Jungfrau
Der Basisschaden wurde von 10 % auf 20 % erhöht.
Der Schadensbonus der Entsetzlichen Eisernen Jungfrau wurde von 15 % auf 20 % erhöht.
Leichenranken
Die Chance, dass Verpestete Leichenranken eine Blutkugel erzeugen, wurde von 30 % auf 35 % erhöht.
Knochenstacheln
Der Basisschaden wurde von 80 % auf 120 % erhöht.
Skelett bzw. Golem erwecken
Diener greifen nun stets Ziele an, auf die ein Fluch gewirkt wurde.
Passive Fertigkeiten:
Kalans Edikt
Die Zeit, in der kein Schaden erlitten sein worden darf, wurde von 3 auf 2 Sek. reduziert.
Rathmas Kraft
Die Zeit, die man gesund sein muss, wurde von 15 auf 12 Sek. reduziert.
Stachelbewehrte Rüstung
Dornen wurden von 0,08/0,16/0,24 auf 0,1/0,2/0,3 erhöht.
Legendäre Aspekte:
Berstende Knochen
Der Pauschalschaden wurde von 0,022–0,03 auf 0,045–0,06 erhöht.
Zerfleischung
Die erzeugte Essenz wurde von 10–20 auf 20–40 erhöht.
Schnellblütig
Die Abklingzeitreduktion der ultimativen Fertigkeit wurde von 0,5–1 auf 1–1,5 Sek. erhöht.
Buffs beim Jäger
Was ist neu? Beim Jäger nahm Blizzard Anpassungen bei den folgenden Fähigkeiten vor: Belebender Schlag, Gleitklinge, Herzsucher, Kraftvoller Pfeil, Schlaghagel, Krähenfüße, Rauchgranate, Pfeilhagel und Salve. Dazu gibt es eine Anpassung bei der passiven Fertigkeit Auf engem Raum, Änderungen von zwei legendären Aspekten und eine Anpassung für den Gegenstand Augen in der Dunkelheit.
Balance-Änderungen beim Jäger
Fertigkeiten:
Belebender Schlag
Der Basisschaden wurde von 23 % auf 25 % erhöht.
Gleitklinge
Der Basisschaden wurde von 15 % auf 16 % erhöht.
Herzsucher
Der Basisschaden wurde von 22 % auf 24 % erhöht.
Der Schaden von Primärer Herzsucher wurde von 30 % auf 75 % erhöht.
Kraftvoller Pfeil
Der Basisschaden wurde von 20 % auf 22 % erhöht.
Schlaghagel
Der Basisschaden wurde von 20 % auf 22 % erhöht.
Krähenfüße
Das Unterkühlen von Methodische Krähenfüße wurde von 20 % auf 25 % erhöht.
Rauchgranate
Die Abklingzeit wurde von 15 auf 13 Sek. verringert.
Pfeilhagel
Die Abklingzeit wurde von 60 auf 55 Sek. verringert.
Die Infusionsstärke von Oberster Pfeilhagel wurde von 20 % auf 30 % erhöht.
Salve
Der Basisschaden wurde von 70 % auf 105 % erhöht.
Passive Fertigkeiten:
Auf engem Raum
Der Schadensbonus wurde von 20 % auf 30 % erhöht.
Legendäre Aspekte:
Entfesselungskünstler
Die Abklingzeit wurde von 100 auf 45 Sek. verringert.
Schattig
Die Glückstrefferchance auf Erhalt von Dunkler Schleier wurde von 30–50 % auf 40–60 % erhöht.
Gegenstände:
Augen in der Dunkelheit
Die Abklingzeiterhöhung von Todesfalle wurde von 30–15 % auf 20–15 % gesenkt.
Buffs beim Zauberer
Was ist neu? Beim Zauberer gibt es Anpassungen für die Fertigkeiten Funke, Frostblitz, Feuerblitz, Comboblitz, Flammentod, Feuerball, Gefrorene Kugel, Blizzard, Eisklingen, Blitzspeer, Knisternde Energie und Gefrierender Schlag. Dazu Anpassungen für legendäre Aspekte wie Energiefülle und Zündeln. Auch Gegenstände wie Brandnarbe und Stab von Lam Esen erhielten Änderungen.
Balance-Änderungen beim Zauberer
Fertigkeiten:
Funke
Der Basisschaden wurde von 8 % auf 10 % erhöht.
Der Schaden von Verbesserter Funke wurde von 5,6 % auf 7 % erhöht.
Die Chance von Flackernder Funke wurde von 3 % auf 4 % erhöht.
Frostblitz
Der Basisschaden wurde von 35 % auf 38 % erhöht.
Feuerblitz
Der Brandschaden wurde von 40 % auf 44 % erhöht.
Comboblitz
Der Basisschaden wurde von 28 % auf 30 % erhöht.
Flammentod
Der Basisschaden wurde von 49 % auf 54 % erhöht.
Der Schaden von Verbesserter Flammentod wurde von 15 % auf 25 % erhöht.
Die Zeit, die ein Gegner getroffen worden sein muss, wurde von 4 auf 3 Sek. reduziert.
Feuerball
Die Manakosten wurden von 40 auf 35 gesenkt.
Gefrorene Kugel
Der anfängliche Basisschaden wurde von 32 % auf 36 % erhöht.
Der Basisschaden der Explosion wurde von 29 % auf 34 % erhöht.
Die Chance, dass die Große Gefrorene Kugel Verwundbarkeit bewirkt, wurde von 25 % auf 30 % erhöht.
Blizzard
Der Basisschaden wurde von 120 % auf 130 % erhöht.
Eisklingen
Die Chance, dass Verwundbarkeit bewirkt wird, wurde von 30 % auf 40 % erhöht.
Blitzspeer
Der maximale Schadensbonus von Beschworener Blitzspeer wurde von 100 % auf 160 % erhöht.
Knisternde Energie
Der Basisschaden wurde von 15 % auf 20 % erhöht.
Gefrierender Sog
Der Basisschaden wurde von 60 % auf 110 % erhöht.
Legendäre Aspekte:
Energiefülle
Die Chance, auf einen weiteren Gegner überzuspringen, wurde von 20–30 % auf 30–40 % erhöht.
Versengte Extremitäten
Die Verlangsamung wurde von 25–35 % auf 40–60 % erhöht.
Zündeln
Die Chance, Mana wiederherzustellen, wurde von 5–10 % auf 12–17 % erhöht.
Schneewächter
Die Schadensreduktion wurde von 10–15 % auf 20–25 % erhöht.
Konzentration
Die Manaregeneration wurde von 10–20 % auf 20–30 % erhöht.
Gegenstände:
Brandnarbe
Der Pauschalschaden wurde von 0,1–0,2 auf 0,2–0,3 erhöht.
Stab von Lam Esen
Die Schadensreduktion wurde von 40–30 % auf 35–25 % gesenkt.
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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen
Was sagt die Community?
Das sagen Spieler: In den sozialen Netzwerken wird der Patch 1.0.3 fleißig kommentiert. Viele Spieler sind über einen großen Teil der Änderungen glücklich. Die vollständigen Patch Notes zu Patch 1.0.3 findet ihr hier bei uns. Vor allem die Buffs für Erfahrungspunkte kommen gut an.
Obwohl die Zahlen recht klein wirken, muss man bedenken, dass fast alle Punkte bei den Klassen in irgendeiner Form ein Buff sind. Allerdings wünschen sich Spieler für die Zauberer-Klasse noch mehr Liebe von Blizzard. Spieler MasterGosu007 schreibt auf Reddit: „Die Zauberer-Buffs sind enttäuschend. Nicht mal annähernd genug“
Spieler randomgameaccount versucht zu erklären: „Leute, bedenkt zwei Dinge, wenn ihr diese Buffs lest. 1. Kleine Änderungen können große Auswirkungen haben. Manchmal ist das so, manchmal nicht. Seid froh, dass sie die Änderungen stufenweise mit dem Schraubenzieher machen, statt wie sonst mit dem Hammer draufzuhauen. 2. Es werden mehr Änderungen folgen, wenn die Season startet. Das ist nur ein Teil eines großen Ziels und wir werden es erreichen. Aber kleinere Änderungen über einen kürzeren Zeitraum sind viel besser als Monate zu warten und dann einen großen Haufen Änderungen zu erhalten.“
Wie gefallen euch die Buffs für die verschiedenen Klassen? Sind Änderungen dabei, die euch sehr gut gefallen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Behaltet unsere Tier List zu Diablo 4 im Auge. Denn die Buffs werden sich möglicherweise auf die Rankings der verschiedenen Builds auswirken.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Es gibt in Destiny 2 einen Ort, der unter dem Motto „Stirb vor Lachen“ stehen könnte. Vor allem neue Spieler werden dort nur zu gerne mit einem breiten Grinsen hin mitgenommen, denn dank einiger wirklich fieser Fallen ist diese Aktivität ein Fest für die Lachmuskeln.
Um welche Aktivität handelt es sich? Bei der fiesen, aber auch lustigen Aktivität handelt es sich um den Dungeon „Sog der Habsucht“ aus dem 30-Jahre-DLC von Destiny 2. Er ist diese Woche in der Dungeon-Rotation für Spitzenloot und das bedeutet: Achtung, Ihr könntet in eine Falle tappen!
Schon beim Betreten dieses Dungeons wird man von den Unmengen gelber Exo-Engramme angelockt. Sie liegen überall herum und man will alle mitnehmen. Doch Vorsicht! Diese Engramme explodieren und der Dungeon verwandelt auch noch tapfere Hüter in gemeine Saboteure, denn er ist die perfekte Feuertaufe für ahnungslose Destiny-Einsteiger.
MeinMMO zeigt euch, warum.
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Destiny 2: Im „Sog der Habsucht“-Dungeon werden Teammates zu fiesen Saboteuren
Viele lustige Wege ins Gras zu beißen
Die perfekte Feuertaufe für „Blaubeeren“: In Destiny ist es die Tradition, noch unbedarfte Hüter gebührend ins Spiel einzuweisen. Der alte Loot-Kisten Trick in den Raids ist hierfür eine recht beliebte Feuertaufe für neue Spieler.
Ahnungslos wird man da zu imaginären Kisten in einer etwas zu tiefen Schlucht geschickt und lernt: „Spring nicht ohne nachzudenken irgendwo runter! Schon gar nicht, wenn man es dir sagt.“
Was genau sind denn Blaubeeren in Destiny 2?
„Blaubeeren“ nennen Destiny 2 Veteranen neue Spieler, weil sie auf der Map als blauer Punkt (nicht verbündet) angezeigt werden und ihr erstes Gear im Spiel ebenfalls vollständig blau ist. Ein Neueinsteiger wird daran von langjährigen Spielern auf den ersten Blick erkannt.
Der Dungeon „Sog der Habsucht“ legt bei den Feuertaufen-Optionen für die ahnungslosen Blaubeeren aber noch eine Schippe drauf, denn seine Fallen sind einfach zu gut und nicht ganz so plump.
Er nutzt die Tatsache, dass jeder Hüter in Destiny 2 nicht widerstehen kann, wenn an einer Tür „Aktivieren“ oder „Interagieren“ steht. Hebel, Mechanismen und Dinge, die man öffnen muss, sind schließlich nicht gefährlich. Oder doch?
Am Anfang wähnt man sich noch in Sicherheit. Die beiden erfahrenen Mitspieler kennen sich schließlich aus. Doch bereits der nächste Schritt zeigt, dass einen einfach alles töten will.
Schon direkt im ersten Bereich reicht ein „Klack“ und Zack! Der eigene Charakter wird von spitzen Stacheln aufgespießt. Echt gemein, wenn man so eine Trittfalle auf dem Boden übersieht.
Dann gibt es Hebel, die offensichtlich nur eine Tür öffnen. Rennt man jedoch in diese hinein, klatscht eine herunterfallende Klappe aus und genau die ist dann auch das Letzte, was man sieht.
Wer jetzt auch nur ansatzweise glaubt: „Ha!, nun kenn ich hier aber jeden Trick!“ wird kurz darauf wie eine Kanonenkugel aus einem Gang geschossen, nur um dann wippend mit dem Kopf in einer Wand stecken zu bleiben.
Noch viel verdächtiger ist es jedoch, wenn eure Mitspieler neben euch sagen: „Da musst du rein.“ wohwollend nickend, aber dann nicht mitkommen und stattdessen dezent zwei Schritte nach links und rechts machen. Noch während man sich fragt „Waru…..?“, überrollt einen bereits eine riesige Steinkugel. Ganz so wie man es aus Indiana-Jones-Filmen kennt.
Ja, es lässt sich nicht leugnen: Dieser Dungeon ist eine harte Feuerprobe für ahnungslose Hüter. Und spätestens nach der Hälfte traut man in dieser Aktivität nichts mehr über den Weg. Plötzlich geht man ein bisschen langsamer und schaut sich suchend überall um, während man mit Schlitzaugen seine Teammates beobachtet und sich fragt: „Komm, ihr wisst doch genau, wo ich nicht hintreten darf.“
Die gute Nachricht; Bis jetzt hat es noch jeder durchgeschafft. Aber von Bodenplatten, die einen in die Tiefe stürzen lassen, bis zu raffinierten Fallenmechanismen ist auf diesem Weg wirklich alles dabei. Man wird erschlagen, aufgespießt, zerhackt, weggeschossen, überrollt oder von tickenden Zeitbomben in die Luft gesprengt. Aber es macht auch unheimlich viel Spaß.
Zwar haben oft nur die Eingeweihten etwas zu lachen, weil speziell im „Sog der Habsucht“ die Verbindung von Teamwork und Schadenfreude auf eine neue Ebene gehoben wird.
Aber es ist genau deswegen auch ein Erlebnis, was viele nicht so schnell vergessen und wovon man noch lange spricht. Denn zu den größten Schätzen in Destiny 2 gehört nicht der Loot, sondern genau solche unvergesslichen Lacher und die Erinnerungen an ein fieses Dauersterben mit Freunden in einem Spiel, das über die Jahre schon viele Spieler so zusammengebracht hat.
Und nicht vergessen: Nehmt es den Saboteuren nicht krumm. Irgendwann wird jeder vom Ahnungslosen zum Eingeweihten und kann dann selbst mit neuen Mitspielern seinen Spaß haben. Auch wenn wir mit diesem Artikel einen Teil von ihnen nun vielleicht vorgewarnt haben.
Habt ihr schon mal andere Spieler mit in diesen „Fallen-Dungeon“ genommen und hier und da absichtlich eine kleine, aber wichtige Information mit einem Grinsen im Gesicht verschwiegen? Oder habt ihr andere Dinge, die ihr gerne mit noch ahnungslosen Mitspielern in Destiny 2 anstellt? Dann verratet uns jetzt in den Kommentaren eure lustigsten Aktionen.
Gerade kann man auch im Gambit seine Teammates verblüffen, indem man zum ultimativen Partikelstaubsauger wird:
Im Juli bekommt die Klasse Rufer in World of Warcraft ihre neue Spezialisierung. Damit wird er zu einer Art Supporter und soll den Schaden anderer Spieler verstärken, was es so laut Blizzard bisher noch gar nicht im Spiel gegeben hat. Wir von MeinMMO verraten, was das bedeutet und wie das ankommt.
Was macht die Spezialisierung? Sie trägt den Namen Verstärkung (Augmentation) und ist ein neuer DPS-Spec, allerdings etwas anders als gewöhnlich. Denn die große Stärke liegt eher darin, den Schaden anderer zu erhöhen, statt selbst viel zu verursachen.
Dazu setzt der Rufer auf die Hilfe des bronzenen und des schwarzen Drachenschwarms. Diese geben der Klasse eine Reihe von magischen Fähigkeiten, die sich teilweise über AoE-Effekte, aber auch gezielt auf einzelne Gruppenmitglieder anwenden lassen.
Damit der Rufer trotzdem im DPS-Meter gut dasteht, möchte Blizzard sogar Anpassungen am Kampflog vornehmen, damit der zusätzliche Schaden korrekt zugeordnet werden kann.
WoW: Neues Cinematic „Den Pfad öffnen“ zeigt den neuen Plan der Drachen
Leicht zu lernen, super für die Gruppe, aber definitiv keine Solo-Spec
Welche Fähigkeiten gibt es? Bei den Fähigkeiten habt ihr die Wahl aus Effekten des bronzenen Drachenschwarms, die eher auf die Manipulation der Zeit setzen, oder des schwarzen Drachenschwarms, in denen es eher um rohe Kraft geht. Auch der Talentbaum teilt sich ein wenig auf diese beiden Elemente auf.
Aus den Patch Notes auf den Test-Servern lässt sich außerdem entnehmen, dass der Rufer einige Talente hat, um Schaden zu absorbieren und immun gegen Unterbrechungen zu sein. Deshalb wurde inzwischen das PvP-Talent Lavaschild komplett aus dem Test entfernt (via WoWHead). Dieser sorgte für einen Schild, der Schaden aufnimmt und – solange er aktiv ist – immun gegen Stille und Betäubungen macht.
Wie kommt die neue Spezialisierung an? Das grundsätzliche Konzept als Unterstützer kommt gut an. Immer wieder finden sich Kommentare wie Find ich mega oder Sowas habe ich mir lange gewünscht.
Einziger Kritikpunkt ist, dass dafür der Rufer ausgewählt wurde und nicht eine Art Barde. Der wäre bei vielen noch besser angekommen.
Auf den Test-Servern ist die Spezialisierung bereits seit einiger Zeit spielbar. Dort heißt es, dass der Verstärker-Rufer insgesamt recht leicht zu spielen und starke Fähigkeiten im Gepäck hat. Die Rotationen sollen nicht so anspruchsvoll sein. Wer allerdings das Maximale herausholen möchte, muss viel üben und vor allem an der Positionierung arbeiten. Hier sei die Spezialisierung hart zu meistern.
Hier könnt ihr euch alle Talente vom YouTuber VooDooSaurus zeigen lassen:
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Gerade als Solo-Spieler sollen die Abenteuer aber ähnlich anstrengend sein wie bei Heilern. Man verursache selbst zwar etwas mehr Schaden, habe dafür aber weniger Selbstheilung. Insgesamt komme man aber deutlich langsamer voran als DPS-Klassen, so das allgemeine Feedback.
Was sagt ihr zur neuen Spezialisierung? Habt ihr sie schon getestet? Und freut ihr euch auf einen Supporter?