Wir wollen von euch wissen, welcher Film der beste im Marvel Cinematic Universe Phase 1-3 ist. Aus 23 Superheldentitel könnt ihr wählen.
Das Marvel Cinematic Universe, kurz MCU, ist ein Superhelden-Franchise, dem eine Reihe Filme angehören, die von den Marvel Studios produziert werden.
Die Figuren der Filme basieren dabei auf den Marvel Comics von bekannten Zeichnern, wie etwa Stan Lee, Jack Kirby oder Steve Ditko.
Dabei sind die verschiedenen Filme auch untereinander verbunden, spielen also im selben Universum. So werden Handlungsstränge fortgeführt, in After-Credit-Scenes wird auf andere Titel verwiesen oder Figuren haben auch Auftritte bei ihren Superhelden-Kollegen.
Die verschiedenen Titel des MCUs sind in mehrere Phasen gegliedert. In dieser Umfrage beziehen wir uns auf die ersten drei Phasen:
Phase 1: Beginnt mit Iron Man (2008) und endet mit The Avengers (2012); in der Phase werden die einzelnen Helden der Gruppe Avengers vorgestellt und am Ende zusammengebracht
Phase 2: Beginnt mit Iron Man 3 (2013) und endet mit Ant-Man (2015); in der Phase bekommen die bekannten Helden Fortsetzungen und neue Figuren kommen dazu
Phase 3: Beginnt mit The First Avenger: Civil War (2016) und endet mit Spider-Man: Far From Home (2019); neue Helden kommen hinzu und die Geschichte rund um die Avengers wird mit Endgame abgeschlossen
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Nun wollen wir eure Meinung wissen
Um die gewaltige Auswahl an MCU-Filmen etwas einzugrenzen, beschränken wir uns in dieser Umfrage nur auf die Filme von Phase Eins, die mit Iron Man beginnt, bis Phase Drei, die mit Spider-Man: Far From Home ihren Abschluss hat.
Damit habt ihr die Wahl zwischen 23 Filmen, die zwischen 2008 und 2019 erschienen sind.
So könnt ihr abstimmen: Verratet uns in der Umfrage, welcher Film des MCU Phase 1-3 eurer Meinung nach der beste ist.
Jeder hat nur eine Stimme und ihr könnt eure Wahl im Nachhinein nicht mehr ändern. Wählt daher euren absoluten Favoriten im Helden-Universum aus.
Lasst uns auch gerne in den Kommentaren wissen, wieso ihr gerade den Superhelden-Film ausgesucht habt.
Schreibt gerne dazu, ob zum Beispiel die Figuren, die Geschichte oder eine bestimmte Szene eurer Meinung nach in dem Film besonders gut waren und ihn damit zum besten Marvel-Film von Phase 1-3 für euch machen.
Ein weiterer Veteran von Blizzard packt seine Sachen. Nach 23 Jahren ist für Monte Krol Schluss. Dabei hatten viele WoW-Fans ihn sicher schon „in der Hand“.
Beim Team von World of Warcraft und Blizzard im Allgemeinen sind in den letzten Jahren immer mehr langjährige Mitarbeiter verschwunden und das scheint noch kein Ende zu nehmen. Jetzt hat es wieder einen Veteranen erwischt, der knapp 23 Jahre bei Blizzard gearbeitet hat: Monte Krol.
Wer war Monte Krol? Monte Krol arbeitete seit 2000 für Blizzard – damals noch zu Zeiten von Warcraft III. Er dachte damals, er würde an StarCraft II arbeiten und wusste zuerst gar nicht, für welches Projekt seine Arbeit genutzt wurde.
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Im Laufe der Jahre hat er an so ziemlich jedem großen Blizzard-Spiel mitgearbeitet. Als „Technical Director“ war er für viele Tools zuständig, die von den Entwicklern für die eigentliche Erstellung des Spiels genutzt wurden, wie etwa „WoWEdit“ – mit diesem Programm platzieren die Entwickler etwa die Umgebung und Texturen oder platzieren NPCs und alle Objekte in der Spielwelt.
Krol hat demnach einige der grundlegenden Tools entwickelt – und ohne seine Arbeit würde es die World of Warcraft in dieser Form wohl nicht geben.
Die Krolklinge haben Schurken damals geliebt – Krieger auch.
Woher kennt man Monte Krol? WoW-Veteranen dürfte der Name bereits verdächtig vorkommen, selbst wenn sie nie von dem Entwickler gehört haben. Monte Krol hat nämlich auch einigen Dingen im Spiel seinen Namen geliehen. Die bekannteste davon dürfte die sogenannte „Krolklinge“ („Krol Blade“). Diese war gerade bei Schurken zu Vanilla-Zeiten extrem beliebt und manch einer könnte sich noch aufgrund ihres ikonischen Aussehens an sie erinnern.
In den letzten Monaten und Jahren haben immer mehr Veteranen Blizzard verlassen und sich neuen Projekten zugewandt. Was Monte Krol in Zukunft tun wird, ist noch nicht klar – aber wir werden sicher früher oder später wieder von ihm hören.
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In Pokémon GO startet heute, am 25. Juli, die Rampenlicht-Stunde mit Mangunior. Wir zeigen euch alles zum Bonus, Shiny und dem Start des Events in der Übersicht.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstagabend startet in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde. Für die Dauer von 60 Minuten steht dabei ein Pokémon im Fokus, das deutlich häufiger in der Wildnis erscheint. Gleichzeitig ist ein Bonus aktiv, der euch mehr Bonbons, Sternenstaub oder Erfahrungspunkte bringen kann. Welche Kombination aus Pokémon und Bonus aktiv ist, legt Niantic am Anfang jedes Monats fest.
Heute trefft ihr bei der Rampenlicht-Stunde auf das Pokémon Mangunior aus der siebten Spielgeneration.
Rampenlicht-Stunde am 25. Juli – Start, Shiny, Boni
Wann geht es los? Das Event startet wie immer um 18:00 Uhr Ortszeit und ist dann eine Stunde lang aktiv. Um 19:00 Uhr sollten sich die Spawns in der Wildnis dann wieder normalisieren.
Welche Boni gibt es? Im Event-Zeitraum trefft ihr deutlich häufiger auf Mangunior. Wenn ihr noch weitere Begegnungen wünscht, könnt ihr mit einem Rauch nachhelfen.
Dazu erhaltet ihr für das Verschicken von Pokémon die doppelte Menge an Bonbons. Bei dem Event handelt es sich bereits um die letzte Rampenlicht-Stunde im Juli. In der Übersicht zeigen wir euch die vergangenen Events:
Kann man Shiny Mangunior fangen? Ja, ihr könnt die schillernde Version von Mangunior in Pokémon GO fangen. Bedenkt aber, dass die Chancen darauf während der Rampenlicht-Stunde nicht erhöht sind. Ihr benötigt also viel Glück, um ein Shiny zu finden.
In der folgenden Grafik zeigen wir euch den Shiny-Vergleich:
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Mangunior und seine Weiterentwicklung Manguspektor sind keine starken Angreifer in Pokémon GO. Wenn ihr euch ein wertvolles Team bauen wollt, könnt ihr diese Pokémon dafür ignorieren. Viele Trainer werden die RL-Stunde heute nutzen, um mit dem Bonbon-Bonus ihre Sammlung aufzuräumen.
Wie gefällt euch das Event heute? Werdet ihr daran teilnehmen?
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Final Fantasy 7 hat mittlerweile ein Remake spendiert bekommen. Doch der originale PS1-Teil hat einen Spieler die letzten zwei Jahre beschäftigt, weil er im ersten Gebiet Level 99 erreichen wollte. Dafür hat er insgesamt 500 Spielstunden gebraucht.
Wie hat er das gemacht? Bei dem Spieler handelt es sich um den YouTuber David „CirclMaster“ Curry, einem 34-jährigen Kassierer aus Kalifornien. Er hat die Zeit nur im ersten Reaktor verbracht, also noch vor dem Aufeinandertreffen mit dem ersten Boss.
Doch für den Erfolg hat er nicht einmal das komplette Gebiet genutzt, sondern ist monoton an einer Stelle auf- und abgerannt, um auf niedrigstufige Gegner in einem Zufallskampf zu treffen.
Seinen Fortschritt hat er teilweise auf seinem Twitch-Kanal gestreamt. Zum Ende hin litt er sogar unter starken Schmerzen, weil er sich kurz zuvor einer Arm-Operation unterziehen musste.
Auf der Videoplattform zeigt er die letzte Stunde, die er benötigt hat, um mit den beiden Charakteren Cloud und Barett Level 99 zu erreichen.
Doch Vorsicht, wir sprechen akute Einschlafgefahr aus:
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Das Besondere an der Herausforderung war, dass er das Ganze auf einer PS1-Konsole bewältigte. Das bedeutet, dass er keine Sequenzen überspringen und auch nicht immer dann speichern konnte, wann er es wollte.
Wieso macht er sowas? CirclMaster hat die Herausforderung im Jahr 2015 begonnen, weil er frustriert war. Er war in einem privaten Forum angemeldet, in dem ein anderer User namens Dick Tree versprach, Level 99 im ersten Reaktor von Final Fantasy 7 zu erreichen.
Sein Unterfangen startete er im Jahr 2012. Doch eines Tages hörte der User auf, seinen Fortschritt zu posten. Also entschied sich CirclMaster dafür, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, wie er selbst erklärt (via kotaku.com):
Ich hatte das Warten satt und beschloss aufgrund meiner Erfolgsbilanz bedeutungsloser Erfolge, dass ich das Ganze erledigen könnte, bevor er sich die Mühe machen konnte, fertig zu werden.
In einem Post erklärt er, dass er Hass und Verachtung für Dick Tree entwickelt und sich deshalb der Aufgabe angenommen habe. Er habe diese Herausforderung für all die Kameraden durchgeführt, die Dick Tree verfolgt haben, nur um dann enttäuscht zu werden (via theverge.com).
Mittlerweile hat Final Fantasy 7 ein Remake, das unsere MeinMMO-Autorin Irina Moritz sowohl für Neulinge als auch für Veteranen empfehlen kann:
CirclMaster verriet, dass damit noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Er möchte sich als nächstes Final Fantasy 6 widmen und versuchen, dort die Hauptfigur Terra auf Level 99 zu bekommen, bevor er den ersten Boss erreicht.
Twitch-Streamerin Fibi „xFibii“ Pfeiffer (17) landet mit gebrochenem Schlüsselbein in der Notaufnahme und wird dort vom Arzt konfrontiert, keine Ausbildung gemacht zu haben. Wie diese Situation entstanden ist, erklärt euch MeinMMO.
Wer ist xFibii? Die 17-jährige Fibi Pfeiffer ist als xFibii auf Twitch bekannt. In ihrem jungen Alter hat sie bereits eine beachtliche Fangemeinde von fast 600.000 Followern auf Twitch und gehört zu den meistgesehenen deutschen Streamerinnen. Im August 2022 war sie sogar unter den Top 10 der meistgesehenen Streamerinnen weltweit.
Ihren Durchbruch im Mai 2021, verdankt Fibii der Unterstützung der E-Sport- und Lifestyle-Organisation Wave Esports, bei der sie als Content Creator unter Vertrag steht.
Fibii begeistert ihr Publikum mit Gaming-Inhalten, hauptsächlich in Valorant. Dort hat sie den „Ascendant“-Rang erreicht, was sie rechnerisch zu einer der besten 5 % der Spieler des Shooters macht. Zusätzlich zu Gaming-Streams veranstaltet sie auch IRL- und Kochstreams und interagiert gerne mit ihren Zuschauern im „Just Chatting“ Format.
Hier könnt ihr mehr über die Streamerin erfahren:
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
xFibii bricht sich Schlüsselbein und landet in Notaufnahme
Die beliebte Streamerin Fibii musste kürzlich einen schweren Rückschlag verkraften. Beim Sport erlitt sie einen Schlüsselbeinbruch, der sie zum ersten Mal in ihrem Leben ins Krankenhaus brachte. Ohne die gewohnte Unterstützung ihrer Mutter war sie mit Ängsten und Sorgen allein in dieser herausfordernden Situation.
Was hat der Arzt gesagt? Als Fibii sich auf die Untersuchung vorbereitete, konnte sie ihre wachsende Nervosität kaum verbergen. Der behandelnde Arzt schien jedoch wenig Einfühlungsvermögen zu zeigen, was die Situation nur verschlimmerte.
Ihr behandelnder Arzt begann das Gespräch mit einigen Fragen, die Fibii verunsicherten und verletzten. Anstatt sich auf die medizinische Versorgung zu konzentrieren, erkundigte er sich zuerst, ob sie noch zur Schule gehe, gefolgt von einer Frage nach ihrer beruflichen Tätigkeit.
Als Fibii antwortete, dass sie als Influencerin im Internet tätig sei, zeigte der Arzt sein Unverständnis und kritisierte ihre Entscheidung, vorher keine Ausbildung absolviert zu haben. „Oh, du musst doch was unter den Beinen haben! Das ist doch gar nicht sicher! Immer diese jungen Leute!“, meckerte ihr Arzt.
Ein Video, in dem die Streamerin von ihrem Erlebnis berichtet, haben wir euch hier eingebunden:
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Wie hat Fibii sich dabei gefühlt? Die Reaktion des Arztes traf Fibii besonders hart. Die Kombination aus körperlichem Schmerz, Angst vor der bevorstehenden Operation und dem Gefühl der Verurteilung habe sie beinahe in Tränen ausbrechen lassen:
Ich habe fast geweint. Ich hatte Schmerzen, alles, ich hatte Angst vor der OP. Das Einzige, was er macht als erstes, anstatt dass ich mich mit ihm anfreunde, frontet er mich, weil ich keine Ausbildung habe und die Scheiße hier als Beruf habe. Junge, ich habe meine Tränen wirklich hinter gesteckt!
Bilder der Operations-Narbe sorgt für Diskussionen
Wie geht es Fibii jetzt? Mittlerweile hat Fibii die Operation hinter sich gebracht und zeigt auf Twitter Bilder ihrer Narbe. Doch auch nach dem Eingriff plagt sie die Unsicherheit, ob alles korrekt vernäht wurde. Die Kommentare spalten sich unter dem Beitrag. Einige User berichten, das Verhalten der Narbe sei völlig normal, andere wiederum bitten sie, erneut einen Arzt aufzusuchen.
Trotz der unangenehmen Erfahrung lässt sich Fibii nicht entmutigen. Sie möchte ihre Genesung mit ihrer Community teilen. Abschließend bleibt zu hoffen, dass Fibii bald wieder auf die Beine kommt und sich von diesem Vorfall nicht entmutigen lässt.
Ähnlich viel Pech hatte auch der Twitch-Streamer Esfand. Er wollte sich eigentlich im Urlaub mit seinen Freunden amüsieren, doch kurz darauf befanden sie sich auf dem Weg in die Notaufnahme:
Der Barbar in Diablo 4 besitzt einen Hammer der Urahnen Build, mit dem ihr nicht nur den Boden zum Beben bringen, sondern auch eure Freunde mit Schlachtrufen buffen könnt. Wir zeigen euch den Build mit allen Aspekten, Talenten und seinem Paragon und erklären euch, wie dieser funktioniert.
Update, 25.07: Wir haben die notwendigen Herzen, die ihr für Season 1 in diesem Build braucht, ergänzt. Zudem wurden neue aktive und passive Skills hinzugefügt und einige Aspekte und Uniques ausgetauscht. Paragon wurde angepasst.
Was ist das für ein Build? Der Hammer der Urahnen oder kurz HotA (Hammer of the Ancients) ist ein Build, mit dem ihr euren heiligen Hammer auf umliegende Gegner donnern könnt. Eure Attacken und Freunde im Trupp werden zudem mit Schlachtrufen gebufft. Habt ihr alles richtig geskillt, könnt ihr locker Schadenszahlen in Millionenhöhe erreichen. Zudem sind große Gegnergruppen oder auch Bosskämpfe eine Leichtigkeit.
Pro
mächtiger Schaden
günstige Wutkosten
auch perfekt im Gruppenspiel geeignet
kann als Tank benutzt werden
Contra
geringe Nahkampfreichweite
Schaden sinkt, wenn Wut sinkt
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Diablo 4: So erreicht ihr schnell Level 100
Barbar Hammer der Urahnen Build – Skills und Tipps
So spielt ihr den Build: Solltet ihr eine große Gegnergruppe gefunden haben, nutzt ihr euren Sprungschlag, um euch zu euren Gegnern zu befördern. Von hier an benutzt ihr Schlachtruf, Herausforderungsruf und Kriegsschrei. Jetzt nutzt ihr „Aufstampfen“ und dann euren Hammer der Urahnen und stampft so eure Gegner ins virtuelle Jenseits.
Barbar Hammer der Urahnen Build: Paragon und Glyphen
Diese Paragon-Bretter braucht ihr:
Waffenmeister
Kriegshetzer
Dezimierer
Knochenbrecher
Makellose Technik
Diese Glyphen braucht ihr:
Ausbeuten – Start
Marschall – Waffenmeister
Zorn – Kriegshetzer
Absorbierer – Dezimierer
Territorial – Knochenbrecher
Unerschrocken – Makellose Technik
Hammer der Urahnen Build fürs Endgame: Legendarys, Gems & Werte
Diese Legendarys & Uniques braucht ihr:
Aspekt des betäubenden Zorns (Heidenbastion, Hawezar) – Helm
Der Jäger bietet in Diablo 4 mit seinem Sperrfeuer-Build die Möglichkeit im Nah- und Fernkampf perfekt zu performen und tödlich zu sein. Wir zeigen euch einen starken Build mitsamt Paragon und notwendigen Skills hier in unserer Übersicht.
Update, 25.07: Wir haben die notwendigen Herzen, die ihr für Season 1 in diesem Build braucht, ergänzt. Zudem wurde der Skill „Schattenschritt“ durch „Rauchgranate“ ersetzt, neue passive Skills hinzugefügt und einige Aspekte und Uniques ausgetauscht. Paragon wurde angepasst.
Was ist das für ein Build? Mit diesem Build seid ihr auf allen Gebieten nützlich. Ob ihr nun gegen einzelne härtere Gegner oder ganze Gruppen kämpft, eure Skills machen es möglich. Wichtig hierfür ist „Einstich“ und „Sperrfeuer“. Das sind eure beiden Hauptattacken, die ihr zusätzlich mit Infusionen stärkt.
Dieser Build lohnt sich vor allem für die Sorte von Jägern, die sich nicht gerne auf eine Reichweite und Attacke beschränken wollen und Lust auf Abwechslung haben.
Dieser Build stammt von der Seite maxroll.gg und wurde ins Deutsche übersetzt.
Pro
leicht zu meistern
Ein Alleskönner
sehr vielseitig
Contra
jongliert mit Abklingzeiten
verlässt sich Stark auf Infusionen
Nahkampfreichweite, wenn ihr einzelne Gegner vernichten wollt
So spielt ihr den Build: Ihr nutzt eurer Preschen, um euch in den Kampf zu begeben. Nun nutzt ihr euren Einstich, bis ihr 3 Kombopunkte aufgebaut habt. Solltet ihr vor einer Horde von Gegnern stehen, aktiviert ihr immer eure Rauchgranate und dann die Schatteninfusion und ballert mit eurem Sperrfeuer in die Menge. So sorgt ihr für eine Menge an AoE-Damage.
Nun wechselt ihr eure Position mit Preschen und aktiviert eure Kälteinfusion und ballert erneut mit Sperrfeuer auf eure Gegner.
Solltet ihr gegen Bosse kämpfen, dann wechselt ihr die Rotation und aktiviert zuerst die Kälte- und dann die Schatteninfusion.
Beachtet, dass ihr bei euren Infusionen auch eure mobilen Skills damit belegt. Verschwendet also zuerst all eure Aufladungen der Infusion mit Sperrfeuer, bevor ihr euch mit Preschen hinfort bewegt.
Der Druide bietet in Diablo 4 mit seinem Blitz-Zerfetzen-Build die Möglichkeit, eine unaufhaltsame Bestie im Nahkampf zu sein. Wir zeigen euch einen starken Build mitsamt Paragon und notwendigen Skills hier in unserer Übersicht.
Update, 25.07: Wir haben die notwendigen Herzen, die ihr für Season 1 in diesem Build braucht, ergänzt.
Was ist das für ein Build? Bei diesem Build schmeißt ihr euch erneut als Werwolf in die Schlacht und zerfetzt in Windeseile große Gegnerhorden mühelos und das mit einer elektrischen Note an Blitzen. Der Build lohnt sich vor allem für die Sorte von Spielern, die schnelle und actionreiche Schlachten schlagen wollen. Wir zeigen euch nun alle Details zum Build und erklären euch, wie dieser funktioniert.
Der Build stammt von der Seite maxroll.gg und wurde ins Deutsche übersetzt.
Pro
hohe Mobilität
starke Heilung
relativ Tanky
schnelle Clear-Geschwindigkeit
Contra
Geisteskraft muss gemanagt werden
hängt an Grizzlyzorn
Nahkampf ist gefährlich
Probleme in höheren Alptraum-Stufen
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Diablo 4: So erreicht ihr schnell Level 100
Druide Build mit Blitz-Zerfetzen – Skills und Tipps
So spielt ihr den Build: Bevor ihr euch in einen Kampf begebt, aktiviert ihr euer Blutgeheul, Zyklonrüstung, Hurrikan und Glizzlyzorn. Jetzt nutzt ihr euer Zerfetzen-Skill, damit ihr euch schnell zu euren Feinden hechten könnt. Habt ihr keine Geisteskraft, dann benutzt Sturmschlag, um diese zu regenerieren. Jetzt rotiert ihr eure Skills in diesem Muster.
Der Totenbeschwörer hat in Diablo 4 viele Talente, die ihn mächtig machen, doch ein Build macht ihn sogar zum Sensenmann. Wir zeigen euch den Schnitter Build für den Necro, was ihr beachten müsst und wie ihr mit diesem Build zocken könnt.
Update, 25.07: Wir haben die notwendigen Herzen, die ihr für Season 1 in diesem Build braucht, ergänzt.
Was ist das für ein Build? Bei diesem Build liegt der Fokus darin, viele Gegner mit eurer Schnitter-Attacke anzugreifen, Leichen zu generieren, diese in tödliches Miasma zu verwandeln und dann Gegner zu sammeln und all das zu wiederholen.
Dabei macht ihr dem Namen des Sensenmanns alle Ehre, denn mit eurer großen Sense könnt ihr durch viele Gegner hindurchschneiden und sie verwundbar machen. Wir zeigen euch nun den Build im Detail und erklären euch, was ihr braucht.
Dieser Build stammt von MacroBioBio aus maxroll.gg.
Pro
hohe Mobilität
mächtigen Flächenschaden
guter CC
Contra
komplexe Rotation
schwer zu stapelnde Chance auf kritische Treffer
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Diablo 4: So erreicht ihr schnell Level 100
Totenbeschwörer Schnitter Build – Skills und Tipps
So spielt ihr den Build: Zuerst, nutzt ihr Altern auf eure Gegner und bewegt euch dann mit dem Blutnebel durch sie hindurch, um Leichen zu erzeugen. Nun nutzt ihr die Leichenranken, um Gegner zu sammeln und dann Leichenexplosionen, um das tödliche Miasma auszulösen.
Bewegt euch nun in die Nähe der Gegner-Gruppe und wirkt viermal euren Schnitter, damit eure Gegner verwundbar werden. Solltet ihr zähere Gegner vor euch haben, benutzt ihr zusätzlich noch euren Knochensturm.
Totenbeschwörer Schnitter Build: Paragon und Glyphen
Ein Twitter-Nutzer lud Elon Musk (52), den Besitzer der Plattform zu einem Gespräch ein. Der Milliardär kam der Einladung nach und enthüllte nebenbei, dass er gerade Diablo 4 zockte.
Was war das für ein Gespräch? Am 23. Juli lud Twitter-Nutzer Greg die “Space”-Funktion, um Elon Musk zu einem Gespräch einzuladen. Dieser meldete sich zur großen Überraschung aller tatsächlich zu Wort, um über die spontane Namensänderung seiner Plattform zu sprechen.
Was es mit dem neuen Namen auf sich hat, könnt ihr bei den Kollegen der GameStar nachlesen.
In dem spontanen Interview gab Elon Musk auch Auskunft über seine Gaming-Präferenzen, während er Diablo 4 zockte. Der Name, den er seiner Spielfigur gegeben hatte, sorgte dabei besonders für Aufsehen.
Wenn ihr ebenfalls im Diablo-4-Fieber seid, könnte euch dieser nützliche Trick helfen:
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Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch
Elon Musk will niemals sterben
Wie heißt der Charakter von Elon Musk? Der Druide des Tesla-Chefs trägt den stolzen Namen „IWillNeverDie“, also „Ich werde niemals sterben.“ Das wäre tatsächlich eine reife Leistung, denn in Diablo 4 können auch erfahrene Spieler schnell das Zeitliche segnen, wenn sie nicht aufpassen.
Unklar ist jedoch noch, ob Elon Musk sich der Herausforderung im Hardcore stellt, wo ein Charakter mit dem Tod unwiederbringlich verloren ist. In diesem Fall ließe sich zumindest sagen, dass er den etwas überheblichen Namen zurecht gewählt hat und ihn einbüßt, wenn er nicht mehr zutrifft.
Ob der 52-Jährige dem Namen gerecht werden kann, interessiert nun auch Mike Ybarra, den Präsidenten von Blizzard Entertainment. Er schrieb auf Twitter: „Vielleicht sollte ich das Team herausfinden lassen, wie oft er tatsächlich gestorben ist.“
Ob es sich dabei um einen ernstgemeinten Vorschlag handelt, ist jedoch unklar.
In den Kommentaren merken einige Spieler an, dass eine Veröffentlichung der Statistiken eines Spieler problematisch im Hinblick auf den Datenschutz sein könnte.
Was verriet Elon Musk noch? Der 52-Jährige erklärte, dass Diablo 4 eigentlich gar nicht seine Welt ist. Normalerweise bevorzugt er wohl Ego-Shooter und Echtzeit-Strategiespiele. Diablo 4, so Elon Musk, erfordere vergleichsweise wenig Können.
Elon Musk erwähnte auch, dass er stolz darauf sei, Halo: Infinite auf der Legendary-Schwierigkeitsstufe durchgespielt zu haben. Richtige Profis gehen aber noch einen Schritt weiter: An der berüchtigten “LASO-Challenge” bissen sich Spieler fast 20 Jahre lang die Zähne aus.
Die FIFA-Streamer GamerBrother und Tisi Schubech durften EA Sports FC 24 bereits anspielen. Neben vielen positiven Eindrücken gab es auch einige Mängel an der neuen Fußballsimulation zu beklagen. Im Mittelpunkt der Kritik steht vor allem eine Neuerung im Gameplay.
Worum geht es? In FC 24 nimmt ein EA Sports eine Modifizierung in der Spielmechanik vor und führt die PlayStyles ein. Diese sind mit den Eigenschaften/Traits aus den vergangenen FIFA-Jahren vergleichbar und sollen Spielerinnen und Spieler noch individueller machen.
Eine dieser Eigenschaften kritisierten die Content-Creator auf ihren YouTube-Kanälen und bezogen ihren Unmut auf die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren. Um welchen PlayStyle es sich dabei handelt und welche Veränderungen diese Innovation mit sich bringen könnte, lest ihr hier.
Kehrt der Autoblock als PlayStyle in EA Sports FC 24 zurück?
Bei dem Begriff „Autoblock” stellen sich bei vielen FIFA-Fans vermutlich die Nackenhaare auf. Seit mehreren Jahren bringt diese Spielmechanik die Gamer in aller Regelmäßigkeit zur Verzweiflung.
Was ist der Autoblock? Der Autoblock ist eine Aktion, die von der KI ausgeführt wird und nicht vom Spieler bewusst gesteuert werden kann. Er kommt bei Verteidigungsaktionen zum Einsatz. Dabei reicht es, den Spieler oder die Spielerin in die Schussbahn eines Torabschlusses zu stellen, den Rest erledigt dann die K.I. Und das tut sie mit extrem hoher Effizienz.
Hier seht ihr ein gutes Beispiel für die Funktionsweise des Autoblocks aus FIFA 23. Erst beim dritten Versuch geht der Ball final am Verteidiger vorbei.
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Warum steht der Autoblock in der Kritik? Viele Gamer sehen im Autoblock ein Feature, was keinen Skill erfordert und dafür viel zu gut funktioniert. Die Effektivität dieser Spielmechanik verleitet viele Spieler dazu, sich mit möglichst vielen Leuten vor das eigene Tor zu stellen und den Rest, die K.I. erledigen zu lassen.
Ein Subreddit von Hspracks aus FIFA 21 fasst die Problematik ironisch zusammen: „Es gibt nichts, was mehr aufregt, als allein aufs Tor zuzulaufen, dann kommt aus 16 Meter Entfernung ein Varane hinterher gesprintet und blockt deinen Schuss als wäre es nichts.“ (via reddit.com)
Was sind die Befürchtungen der Streamer? In EA Sports FC 24 wird es nach Aussagen von GamerBrother (via YouTube) und Tisi Schubech (via YouTube) nun eine Eigenschaft für Defensiv-Spieler geben, die an die Funktionsweise der Autoblocks erinnert.
So sei in verschiedenen Spielsituationen deutlich zu erkennen gewesen sein, dass manche Spieler Schüsse deutlich besser verhindern konnten und bei der Abwehr von Torschussversuchen sogar andere Animationen zeigten.
Die Streamer sahen sich deutlich an die Autoblocks aus den vergangenen FIFA-Jahren erinnert.
Handelt es sich bei diesen Blocks, um einen neuen PlayStyle? Für die FIFA-Streamer scheint der neue PlayStyle “Block” für diese zusätzlichen Verteidigungsanimationen verantwortlich zu sein.
Aus den Pitch Notes zu den PlayStyles von EA wird nur ersichtlich, dass es sich bei der „Block“-Eigenschaft wohl um eine Fähigkeit handelt, die vom Spieler absichtlich ausgeführt werden muss. Bei verteidigenden Spielern erhöhe Block die Reichweite und die Erfolgsquote ihrer Abwehraktionen. Ob dabei das richtige Timing eine Rolle spielt, geht aus den Pitch Notes nicht hervor.
Welche Folgen könnte diese Neuerung haben? Auf den ersten Blick scheint sich diese Neuerung keiner großen Beliebtheit zu erfreuen, weil damit eine neue Form von Blocks ins Spiel kommen könnte, die zumindest an Autoblocks angelehnt ist. Hier seht ihr ein weiteres Extrembeispiel der Autoblocks.
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Allerdings bleibt abzuwarten, ob wirklich nur der PlayStyle „Block“ solche Abwehraktionen ermöglicht, die KI damit abgeschwächt wird, und vor allem wie viele Spieler letztendlich über diesen PlayStyle verfügen werden.
Sollte „Block“ sich als Eigenschaft zur Schussabwehr herausstellen, könnte EA gegensteuern, indem der Trait nur dosiert für die besten Verteidiger in EA Sports FC 24 verliehen wird. Dann könnten sich die Befürchtungen von unseren FIFA-Streamern als ungerechtfertigt herausstellen. In dem Fall dürften die Defensivspieler, die über diesen PlayStyle verfügen, wohl heiß begehrt sein und zu Unterschiedsspielern in Ultimate Team werden.
Was hat Howard über die Grafikqualität gesagt? Im November 2022 war Todd Howard im Podcast von Lex Fridman zu Gast und beantwortete einige Fragen zu Starfield, Elder Scrolls 6 und Grafik in Videospielen.
Lex fragte Howard im Verlauf des Gesprächs: „Wie groß ist der Kompromiss zwischen dem Realismus der Grafik und der Story?“, und ergänzte, „gibt es einen Kompromiss in der [Spiel]erfahrung, dem Gefühl des Spiels in Bezug auf Realismus und Story?“
Howard antwortete, man wolle zuerst dem Spieler möglichst viel Handlungsfreiheit geben und opfere dafür Grafikqualität und Wiedergabegeschwindigkeit (Bilder pro Sekunde):
Normalerweise fangen wir damit an, dem Spieler so viel Handlungsfreiheit wie möglich zu geben und so viele Dinge wie möglich zu tun, und dafür opfern wir etwas grafische Qualität und etwas Geschwindigkeit.
Todd Howard, Game Director und Executive Producer für Bethesda Game Studios, via YouTube
Anschließend führte Howard weiter aus: „Wir haben kein Problem mit 30 Bildern pro Sekunde, solange es wirklich gut aussieht und die Simulation läuft und all diese Dinge. Wir opfern also etwas von dieser Qualität für das Spielerlebnis.“
Howard fügte allerdings auch an, dass das Verhältnis zwischen der Grafik eines Spieles und dem Spielerlebnis keinen Einfluss auf die Arbeitskraft habe.
Was bedeutet das in der Praxis? Was Howard bereits im November 2022 im Gespräch mit Lex Fridman sagte, lässt sich gut auf den heutigen Wissensstand übertragen. Seit Juni 2023 ist bekannt, dass die Xbox-Version von Starfield auf maximal 30 FPS (Bilder pro Sekunde) begrenzt sein wird (via GameStar).
Die begrenzte Wiedergabegeschwindigkeit von Starfield auf Konsole sorgte bei einigen Fans des Spiels für Unmut, doch bei einem Spiel mit der Größe von Starfield hilft die Begrenzung dabei, für eine nahtlose Optik zu sorgen.
Falls euch 30 FPS dennoch zu wenig sind, ist ein Survival-Spiel im Weltraum vielleicht besser für euch geeignet:
In der Fußball-Simulation „Football Manager“ (Steam) reißen Spieler enorme Stunden ab. Ein polnischer Trainer hat es jetzt aber total übertrieben: Seit Januar 2018 spielt er ein Game, das mittlerweile 10.887 Stunden erreicht hat. Die Zahlen sind gigantisch. Das Guinness-Buch der Rekorde meldet: Weltrekord.
Was macht man im Football Manager?
Im Football Manager lebt man eine Karriere als Trainer/Manager, kann Teams übernehmen, Transfers durchziehen, das Training bestimmen, die Taktik festlegen, Talente scouten und entwickeln, das Stadion ausbauen und zu anderen Clubs wechseln, wenn’s beim alten gar nichts mehr zu tun gibt.
Das Besondere am Spiel ist es, dass man „mit den echten Stars spielt”. Aber wenn Ronaldo, Messi und Thomas Müller mal zwangsläufig altersbedingt ihre Karriere beenden, kommen Computer-generierte Nachwuchsspieler nach.
Der Reiz im Football Manager liegt darin, zu beweisen, dass man den Job besser machen könnte als die Pfeife, die ihn in der richtigen Welt hat, und dass man „sein Team“ mit den richtigen Transfers und dem perfekten Training zum Erfolg führen kann.
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Football Manager 2023 – Offizieller Trailer zum Launch mit echten Stars
Alter Rekord eines Deutschen wurde pulverisiert
Was ist jetzt der Rekord? Wie das Guinness Buch der Rekorde meldet, hat der polnische Spieler Pawel Siciński einen neuen Weltrekord für das „längste einzelne Spiel“ aufgestellt:
Er spielt seit Januar 2018
Er hat bis heute 10.887 Stunden in seinen Spielstand investiert – das sind 453 Tage und 15 Stunden.
Er hat das Spiel bis ins virtuelle Jahr 2564 geführt. Das Zieldatum ist der 21. Mai 2545.
Wer jetzt denkt: Das kann ich auch und einfach 600 Jahre simulieren lässt: Es gibt die Regel, dass man nur für 5 % der Spielzeit “in Urlaub” gehen darf, die anderen 95 % muss man schon schön selbst machen.
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528 Saisons hat der Mann abgerissen und 1.386 Titel gewonnen.
Was war der bisherige Rekord? Das Guinness Buch meldet, vorher hielt der Deutsche Sepp Hedel den Rekord: Der spielte 333 virtuelle Jahre und investierte 1.964 Stunden ins Spiel.
Der Pole hat ihn also weit übertroffen.
Pole baut Stadion mit mehr Platz als die Hauptstadt Einwohner hat
Was hat der Pole im Spiel erreicht? Das Guinessbuch meldet:
Er hat 25.084 Matches gespielt und 75 % davon gewonnen
Er war 310 Jahr lang Manager beim isländischen Verein Fimleikafélag Hafnarfjarðar und hat dort 301 Meisterschaften gewonnen, dazu zahlreiche weitere nationale und internationale Pokale.
Sein Stadium dort in der isländischen Provinz fasst 140.000 Zuschauer. Die Hauptstadt von Island, hat “im echten Leben” nur 122.000 Einwohner. Aber wer weiß schon, wie sich das im Jahr 2500 entwickelt (via twitter).
Neben dem isländischen Club trainierte der Pole auch große Vereine wie PSG, Manchester City oder Arsenal in seiner Karriere.
Er sagt:
„Ich liebe die weniger bekannten Ligen und interessiere mich für sie, seit ich ein Kind, außerdem mag ich es, Erfolg mit völlig unbekannten Clubs zu haben. Das bringt mir Freunde und Befriedigung.“
Im nächsten Football Manager kommt eine Änderung, die auch den Rekordhalter richtig freuen wird. Denn es gibt keinen Grund, einen neuen Spielstand anzufangen:
Regisseur Stanley Kubrick galt als ein Perfektionist, bei dem jedes Detail sitzen musste. Jedoch führten die zahlreichen Wiederholungen einer Szene dazu, dass die Schauspielerin Shelley Duvall in „The Shining“ völlig erschöpft war.
Der Regisseur Stanley Kubrick († 07. März 1999) war dafür bekannt, dass auch kleinste Aspekte in seinen Werken perfekt sein mussten. Dafür ließ er einzelne Szenen ganz oft wiederholen, bis er vollkommen zufrieden war. So schaffte es etwa auch eine Szene mit 148 Wiederholungen ins Guinnessbuch der Rekorde.
Shelley Duvall, die in dem Film Wendy spielte, sprach in einem Interview über die Dreharbeiten einer Szene in dem Kult-Film „The Shining“, die sie sehr anstrengten.
Hier seht ihr einen Trailer zu The Shining:
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Englischer Trailer zu „The Shining“ aus dem Jahr 1980
Die Schauspielerin redete in einem Interview im November 2016 mit comingsoon.net über die Zusammenarbeit mit dem anspruchsvollen Regisseur.
Sie meinte, sie habe nichts gegen Stanleys Kubrick gehabt, habe sogar den ein oder anderen schönen Moment mit ihm geteilt. Manchmal sei sie jedoch gewaltig mit dem Regisseur aneinandergeraten:
Oh, Stanley hat wirklich manchmal einen schlechten Ruf, aber er war ein Perfektionist. Wir hatten unsere Momente, in denen wir am Set lachten und scherzten, aber dann gab es auch Zeiten, in denen wir einfach hochgegangen sind.
Ich bin ein sehr sturer Mensch und mag es nicht, wenn man mich herumkommandiert und mir sagt, was ich zu tun habe, aber Stanley drängte und drängte, um die Leistung aus mir herauszuholen, die er wollte.
Ein Problem, das Duvall die Dreharbeiten erschwerte, war, dass das Skript nicht ausführlich genug gewesen sei. Somit konnte die Schauspielerin nicht nachvollziehen, was ihre Figur gerade mental durchmachte.
Während sie eine liebende Hausfrau spielte, die ihren Ehemann unterstützt, wollte Stanley etwa eine starke, unabhängige Frau sehen.
„Es war einer der schlimmsten Drehtage meines Lebens“
Auch in der bekannten Baseball-Schläger-Szene, wusste die Schauspielerin nicht ganz, was der Regisseur von ihr sehen wollte.
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Der Dreh war anstrengend für Duvall. So sei sie mehrmals außer Atem gewesen, und konnte nicht mehr richtig sprechen. „ […] Die Tränen im Film sind echt!“, verriet die Schauspielerin.
Dadurch, dass die Szene so oft wiederholt wurde, war Duvall müde und sauer. Sie war sogar kurz davor, das Set zu verlassen.
Stanley war genervt von mir, schrie mich an, die Crew war müde, wir waren alle seit 5 Uhr morgens am Set, um diese EINE Szene zu drehen, und schließlich habe ich es richtig gemacht!
Es war einer der schlimmsten Drehtage meines Lebens, dabei sah es im Drehbuch so viel einfacher aus! Aber schaut euch an, was Stanley aus mir herausgeholt hat, die Leute lieben diese Szene!
Nach zahlreichen Wiederholungen war dann Regisseur Kubrick letztendlich doch zufrieden mit der Szene und die bekannte Baseball-Schläger-Sequenz war endlich im Kasten.
Die Kultfigur Jack Torrance aus „The Shining“ schaffte es als kleines Easter Egg in Fallout 76. Hier können Film-Fans das „Torrance-Haus“ besuchen:
Bungie führt einen erbitterten Kampf gegen Hacks und Cheats in Destiny 2. Ein harter Gegner ist dabei AimJunkies. Eigentlich war der Prozess schon gewonnen und Bungie wurden über 4 Millionen Euro zugesprochen. Doch damit will sich der Cheat-Hersteller und -Verkäufer nicht abfinden.
Deshalb ist AimJunkies ein harter Gegner: Bungie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Spielerlebnis für alle ehrlichen Spieler fair zu gestalten und geht daher direkt an der Wurzel gegen die Verbreitung von Hacks und Cheats in Destiny 2 vor.
AimJunkies war einer der bekannteren Namen auf Bungies Liste der Cheat-Anbieter und hatte sich auf die Entwicklung und den Verkauf von verbotenen Tools an Destiny 2-Spieler spezialisiert.
Bis zum Urteil zugunsten von Bungie war es jedoch ein langer Weg. Das Verfahren begann Ende 2021. Seitdem hat AimJunkies alles daran gesetzt, die Klage des Entwicklers mit sämtlichen Mitteln abzuwehren.
Zunächst verzögerte AimJunkies das Verfahren mit der Behauptung, Bungies harte Vorgehensweise sei eine „zu scharfe Praktik“ und man fühle sich unfair behandelt.
Dann verlangte AimJunkies eine Abweisung der Klage und argumentierte, dass Betrug und Anbieten von Cheats schließlich nicht gegen das Gesetz verstoße.
Nach ewigem Hin und Her kam es dann zu einem Schiedsurteil, das zu Gunsten von Bungie ausfiel.
AimJunkies wurde zu einer Strafe von über 4 Millionen Euro wegen schwerwiegender Verstöße gegen den Digital Millennium Copyright Act (kurz „DMCA“) verurteilt. Darin enthalten sind etwa 3 Millionen Euro Schadensersatz. Der Rest entfällt auf Gebühren.
Doch der Cheat-Hersteller will sich nicht geschlagen geben und die 3 Millionen Euro Schadenersatz nicht zahlen. Er nimmt den Kampf gegen Bungie wieder auf.
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Destiny 2: „Saison der Tiefe“ lässt Hüter ins Wasser tauchen
Urteil verbietet lukratives Geschäft mit Hacks und Cheats
Das fordert AimJunkies in seiner Berufung: Nachdem der zuständige Richter im vergangenen Monat einen Einspruch im Schiedsverfahren zurückgewiesen und damit die Entscheidung des Schiedsgerichts zugunsten von Bungie bestätigt hat, geht AimJunkies nun in die nächste Gegenoffensive.
Der Cheat-Anbieter hat sowohl gegen die Schadenersatzforderung von über 3 Millionen Euro als auch gegen die damit verbundene einstweilige Verfügung Berufung eingelegt.
Im Schiedsspruch gegen AimJunkies wird der Schadensersatzanspruch von Bungie vor allem auf Verstöße gegen den DMCA wegen Umgehung der technischen Schutzmaßnahmen des Entwicklers gestützt. AimJunkies wollte sich zunächst direkt gegen den Schiedsspruch zur Wehr setzen, was der zuständige Richter jedoch ablehnte. Jetzt also die Berufung gegen das Urteil.
Die Berufung von AimJunkies richtet sich auch gegen die Verletzung des Anti-Umgehungsgesetzes. Denn das verbietet dem Beklagten den zukünftigen Handel mit „Umgehungswerkzeugen“. Mit anderen Worten: Den Verkauf und Versand von Cheats.
Bleibt das Urteil bestehen, wäre es AimJunkies künftig untersagt, ähnliche Hacks und Cheats zu entwickeln und zu vertreiben und würde damit auch das lukrative Geschäft beenden.
Wann kann man mit einer endgültigen Entscheidung rechnen? AimJunkies muss seine Berufung noch schriftlich beim Berufungsgericht einreichen. Dafür hat man bis Oktober 2023 Zeit. Eine Entscheidung könnte also noch in diesem Jahr fallen.
Allerdings sind die anderen laufenden Verfahren in diesem Prozess ebenfalls noch nicht abgeschlossen und AimJunkies kämpft an mehreren Fronten.
Darunter Bungies Klage wegen Urheberrechts- und Markenrechtsverletzung.
Sowie die Gegenklage, in der James May, ein Cheat-Entwickler von Drittanbietern, Bungie seinerseits „Hacking“, Diebstahl und Verletzung des DMCA vorwirft.
Destiny 2 und sein Entwickler sieht sich also einer weiteren rechtlichen Herausforderung gegenüber, während Aimjunkies entschlossen ist, um seine Existenz und die Zukunft des Cheat-Handels zu kämpfen.
Neben Software sind auch Hardware-Cheats ein Problem: Daneben muss Bungie auch den Kampf gegen Hardware-Cheats führen, weil diese viel zu leicht zu haben sind und offensichtlich nur schwer entdeckt werden können. Im April 2023 hat man jedoch auch dagegen zukünftige Maßnahmen angekündigt.
Was sagt ihr zur aktuellen Auseinandersetzung zwischen Bungie und AimJunkies? Glaubt ihr die Berufung hat Aussicht auf Erfolg? Hinterlasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.
In Destiny 2 dagegen warten die Spieler auf die Reaktivierung wichtiger Mods:
Die Chefs von Diablo 4 haben darüber gesprochen, wie das Spiel in Zukunft besser werden soll. Ein wichtiger Punkt ist dabei das „targeted farming“, mit dem ihr mehr Kontrolle darüber habt, welche Items ihr bekommt.
Was sind das für Verbesserungen?
Im Campfire-Chat am 21. Juli sprachen die Entwickler über die Zukunft von Diablo 4. Ihr findet auf MeinMMO die Zusammenfassung des Talks.
Im Kern ging es darum, das Spielgefühl grundsätzlich zu verbessern: generfte Klassen werden wieder stärker, es kommen Qualitäts-Updates wie mehr Truhen-Platz und das Endgame soll umfangreicher werden. Ein Nerf für Alptraum-Dungeons kam sogar schon.
Außerdem stand die Jagd nach Ausrüstung im Fokus. Mit neuen Inhalten sollt ihr es in Zukunft leichter haben, die Items zu bekommen, die ihr wirklich wollt.
Wie wird Loot farmen leichter? Game Director Joe Shely und Associate Game Director Joe Piepiora sprachen über Möglichkeiten, wie das „targeted loot“-System von Diablo 4 ausgebaut werden soll.
Demnach stehen neue Inhalte auf dem Plan, mit denen ihr gezielt nach einem Item suchen könnt, das ihr noch braucht. Was genau diese Inhalte sein werden, verrieten die Chefs noch nicht. Im Moment habt ihr nur 3 Möglichkeiten, gezielt ein Item zu farmen:
Außerdem seien Verbesserungen geplant, mit denen ihr besser sehen könnt, welches Item tatsächlich euren Build aufwertet. Die Sprache kam etwa auf die oft geforderten Loot-Filter, jedoch noch ohne Datum, wann und in welcher Form diese kommen.
Bisher sei es ein Problem gewesen, dass selbst dann, wenn ihr das gesuchte Item gefunden habt, dieses kein Upgrade darstellte. Das wollen die Entwickler ebenfalls angehen, aber noch ohne eine konkrete Änderung zu nennen.
Einige besonders starke Items könnt ihr übrigens einfach kaufen:
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Diablo 4: Händler sind nützlicher, als ihr denkt
Nach 1.1.0: „So ein Patch kommt nicht nochmal“
Die Chefs beteuerten, dass ein Patch wie der stark kritisierte Patch 1.1.0 nicht noch einmal vorkommen soll. In dem Update wurden die meisten Klassen und Builds generft, einige der besten Stats sind schlechter geworden und Spieler meinen, es mache alles nun weniger Spaß.
Entsprechend gedrückt war die Stimmung zum Start von Season 1. Im Notfall-Stream versprachen die Entwickler deswegen sofort einige Änderungen und Buffs mit dem kommenden Patch 1.1.1, bei dem vor allem die Zauberin und der Barbar eine Stärkung bekommen sollen. Die bilden gerade den Abschluss der Tier-List.
Weitere Änderungen, wie der Plan, Edelsteine zu einem Crafting-Material zu machen, kommen erst mit Season 2. Allerdings sollen zwischen Patch 1.1.1 und Season 2 noch weitere Patches mit Verbesserungen kommen.
Eines der größten Probleme sprach Joe Piepiora sogar bereits an: die Größe der Beutetruhe. Hier liegt laut dem Chef ein technisches Problem zugrunde, das viele Spieler absolut nicht nachvollziehen können:
Der größte Streamer auf Twitch, Félix Lengyel (27) oder auch bekannt als „xQc“, verkündete erst vor kurzem seinen Wechsel zu der Plattform Kick. Doch die eigentliche Sensation ereignete sich parallel dazu, als ein mysteriöser Twitch-Kanal namens „xQc_AI“ plötzlich in die Höhe schoss.
Als der bekannte Twitch-Streamer xQc im Juni seinen Wechsel zur Plattform Kick verkündete, ahnte niemand, dass er einfach ersetzt werden könnte. Der mysteriöse Twitch-Kanal „xQc_AI“ eroberte im Sturm die Herzen der Zuschauer, indem er eine Künstliche Intelligenz präsentiert, die das Aussehen und die Wortwahl von xQc übernimmt.
Mit der Fähigkeit, Fragen aus dem Chat über einen speziellen Command zu beantworten, hat dieser KI-Avatar in den letzten Wochen für eine Menge Aufmerksamkeit gesorgt.
Mehr zum Original-xQc seht ihr in unserem Video:
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
KI-Imitat erreicht fast 1.500 Zuschauer nach Wechsel
Wie erfolgreich ist der KI-xQc? Während die ersten Streams der künstlichen Intelligenz im Februar/März 2023 mit 4–14 durchschnittlichen Zuschauern noch recht klein waren, wendete sich das Blatt schon eine Woche später. Schnell wuchsen die durchschnittlichen Zuschauerzahlen in den dreistelligen Bereich.
Nach einer vorübergehenden Pause im April und Mai kam die künstliche Intelligenz im Juni zurück. Im Juli begann xQc_AI mit der Ausstrahlung von dem neuen Hit-Spiel Only Up und erreichte damit neue Zuschauer-Dimensionen. Die durchschnittlichen Zuschauerzahlen sprangen in den vierstelligen Bereich, wobei der Höchstwert bei beeindruckenden 1.356 Zuschauern lag (via TwitchTracker).
Natürlich kommen diese Zahlen gegen den richtigen xQc, mit durchschnittlichen 50.000 Zuschauern nicht an. Jedoch muss man dabei bedenken, dass die AI mit diesen Zahlen schon unter den Top 0,09% der Twitch-Streamer liegt und damit zu den 7.000 erfolgreichsten Kanälen auf Twitch gehört.
Wie stark ist die Ähnlichkeit zum wirklichen xQc? Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der KI liegt in der erstaunlichen Fähigkeit, in verschiedenen Sprachen zu kommunizieren. Dabei klingt besonders Englisch beinahe perfekt. Der Avatar übernimmt die Wortwahl und den Sprachstil des originalen Streamers xQc, was zu einem beinahe authentischen Streaming-Erlebnis führt.
Allerdings ist die KI nicht frei von Kritik. Echte Fans von xQc bemängeln, dass xQc_AI nicht genügend stottert und nuschelt, wie es der echte Streamer gelegentlich tut. Dies sorgt für humorvolle Kommentare auf Twitter, dass die KI besser verständlich sei als ihr menschliches Vorbild.
Wie wirkt sich das auf die Zahlen von xQc aus? Während „xQc_AI“ die Streaming-Welt erobert, zeigen sich bei xQc leichte Rückgänge in den Zuschauerzahlen seit der Wechselankündigung. Vor der Veröffentlichung verzeichnete er durchschnittlich beeindruckende 70.000 Zuschauer, aber nun liegen seine Zahlen zwischen 48.000 und 60.000.
Ob es einen direkten Zusammenhang zwischen den rückgängigen Zahlen und der KI-Alternative gibt, lässt sich zwar nicht sagen, dennoch dürfte xQc_AI davon profitiert haben, dass der echte Streamer mittlerweile weniger auf Twitch zu sehen ist.
Die Erfolgsgeschichte von xQc_AI wirft somit die Frage auf, ob Künstliche Intelligenzen eine potenzielle Gefahr für etablierte Streamer darstellen könnten.
Ist die Entwicklung von künstlichen Intelligenzen eine Gefahr für aktuelle Streamer? xQc_AI hat die Diskussion über die Zukunft von Künstlicher Intelligenz im Entertainment-Sektor befeuert.
Die fortschreitende Entwicklung von KI-Technologien wird zweifellos weitere Fragen über Datenschutz, Ethik und die Interaktion zwischen Mensch und Maschine aufwerfen.
Während sich die Streaming-Welt weiterentwickelt, bleibt es spannend zu beobachten, wie sich der Erfolg von xQc_AI und ähnlichen KI-Avataren auf die Branche auswirken wird. Wie andere Streamer eine künstliche Intelligenz zu ihrem Vorteil nutzen, könnt ihr hier lesen:
Der E-Sportler Yilang „Doublelift“ Peng ist eine Ausnahme-Erscheinung im nordamerikanischen League of Legends. Aber die Zeit um seinen 30. Geburtstag war für den LoL-Profi turbulent: Er vermasselte ein Spiel, wurde 30, gab ein Interview, dass das Alter keine Rolle spiele und wurde mit internen Blutungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Wer ist Doublelift?
Doublelift ist der schillerndste Profi, den die USA-Liga LCS zu bieten hat. Er prägt die Liga seit 2011 wie kaum ein anderer, hat 8 Titel gewonnen.
Der Mann ist nicht nur für sein Spiel bekannt, sondern für sein aggressives Auftreten. Von ihm ist der Satz: „Alle anderen sind Müll“. Es gibt die Anekdote, dass er von TSM aussortiert wurde und es sich dann zum Ziel gesetzt hat, ihnen zu zeigen, welch schwerer Fehler das war: Er demütigte sein früheres Team dann schließlich mit einer überragenden Leistung und kehrte zu ihnen zurück. Nach einem Streit mit Intimfeind Reginald ist er bei TSM aber endgültig raus.
Mittlerweile ist Doublelift 30 Jahre alt und spielt für 100 Thieves. Mit 30 Jahren ist er der älteste LoL-Spieler in einer der großen Ligen und bildet im E-Sport eine Ausnahme. Kaum wer spielt so lange. Für viele Profis ist die Karriere schon mit 24 vorbei.
Obwohl er so lange dabei ist, ist Faker erst 27 Jahre alt:
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Profi vermasselt Match gegen schwächstes Team der Liga
Was war sein schlechtestes Match? Doublelift hatte jetzt eine harte Zeit:
Er spielte vor 11 Tagen ein grottenschlechtes LoL-Match. Doublelift spielte im Match furchtbar 2-6-1 auf Kai’Sa. Sein Team 100 Thieves verlor mit 4–19 gegen Immortal, das mieseste Team der Liga (via reddit).
Den Immortals droht sogar ein Verlust des Liga-Platzes, weil sie die Liga so oft verloren haben, dass eine Ausnahme-Regelung es Riot Games erlauben könnte, ihnen den Platz in der Liga zu streichen (via dotesports).
Nach dem Match entschuldigte sich Doublelift auf Twitter:
Er habe es total vermasselt
Ihm sei schwindelig gewesen und er habe sich schlecht gefühlt, hätte sich bei dem Match fast übergeben
Aber das sei keine Ausrede, er müsse sich jetzt zusammenreißen
Doublelift feiert 30. Geburtstag, sagt im Interview: „Alter spielt keine Rolle“
Wie ging er damit um? Nach dem Match wurde Doublelift 30 und das wurde ausgiebig von der Liga gefeiert.
Er meldete frech: „Wer will gegen einen 30-jährigen in LoL verlieren?“
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Er gab sogar ein Interview, dass Alter in LoL keine Rolle spiele: Die schwächeren Reflexe könne er durch besseres Spielverständnis ausgleichen. Reflexe würden überschätzt, seien in LoL ohnehin nicht so wichtig.
Ein starker Spieler wie Ruler, Faker oder er könnten auch in hohem Alter noch mithalten.
Es könne höchstens sein, dass mit steigendem Alter auch die Ablenkungen des Real-Lifes zunehmen und andere Dinge wichtiger werden würden (via dexerto).
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Kurz nach dem 30. Geburtstag zeigen Bilder Doublelift plötzlich in der Klinik
Und was war mit dem Krankenhaus? Der Schwindel, die Übelkeit und das miese Match hatten aber offenbar tieferliegende Gründe.
Am 23. Juli erschienen überraschend Bilder von Doublelift in einer Klinik mit dem Kommentar „Harte Woche“ auf dessen Twitter-Account.
Wie seine Freundin, Leena Xu, mitteilt, wurden bei ihm gastrointestinale Blutungen festgestellt: „Leider ein Debuff“, sagt sie. Seit etwa einer Woche leide der Profi offenbar unter inneren Blutungen, die bis dahin unerkannt geblieben waren.
Ein Twitch-Streamer sagt in den Kommentaren: Er selbst habe über Monate Energy-Drinks auf leeren Magen gekippt – die hätten das bei ihm angerichtet. Es tue höllisch weh.
In der Community wartet man seitdem auf neue Nachrichten zu seinem Gesundheitszustand.
E-Sportler und Twitch-Streamer sollten auf ihre Gesundheit achten, auch wenn sie verhältnismäßig jung sind. Der Lebensstil mit so viel Zeit vor dem PC scheint seinen Tribut zu fordern.
Das merkte auch ein Twitch-Streamer, der live vor der Kamera einen Herzanfall erlitt, und der Chat fand das irre komisch:
Meistens bleibt der Thron der Steam Charts unangetastet, und CS:GO verweilt mit seinen Microtransactions auf dem ersten Platz. Doch ein Koop-Shooter schaffte es zumindest für eine kurze Zeit auf den 1. Platz auf Steam in den USA und das noch vor seinem eigentlichen Release.
Was ist passiert?Remnant 2 erscheint erst morgen, sorgte aber jetzt schon für gute PR, denn der Koop-Loot-Shooter schaffte es zeitweise, den Giganten CS:GO in den USA vom Thron der Steam Charts zu stoßen. Mittlerweile ist CS:GO wieder oben, doch Remnant 2 verweilt weltweit trotzdem auf dem sehr guten zweiten Platz.
Dieser Erfolg ist sehr beeindruckend, denn anders als CS:GO, welches seinen Umsatz als Free to Play-Spiel primär mit Mikrotransaktionen macht, ist Remnant 2 ein 50€-Spiel und damit sogar ein wenig günstiger als andere Releases. Trotzdem schaffte es das Spiel so hoch auf die auf Umsatz-basierende Liste.
Einen Anspiel-Bericht zum Spiel findet ihr hier:
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Wir haben Remnant 2 angespielt – Lohnt sich das Koop-Spiel?
Die Zuschauer auf Twitch scheinen ebenfalls großes Interesse am Spiel zu haben. Derzeit – Stand 24. Juli 2023 um 11:46 Uhr – liegt es bei 22.800 Zuschauern. Bedenkt man, dass das Spiel erst morgen erscheint, dann ist das ein beachtlicher Erfolg und spricht für ein hohes Erfolgspotential beim vollen Release.
Was bietet das Spiel? Remnant 2 erinnert an eine Mischung aus Dark Souls und Loot-Shooter und bietet Looten und Leveln in einer düsteren Welt. Dabei kann alles im 3-Spieler-Koop erlebt werden. Genauere Infos zum Spiel findet ihr in unserer Übersicht:
Wann erscheint das Spiel? Ihr braucht nicht mehr lange warten, denn morgen, am 25. Juli 2023, könnt ihr das Spiel zocken. Es erscheint für die Xbox Series S und X, sowie auf der PS5 und dem PC. Bestellt ihr es euch heute schon vor, dann könnt ihr es Preloaden, um morgen direkt loszocken zu können.
Ein anderer Looter-Shooter hat sein Potenzial leider nicht nutzen können:
In Pokémon GO wurde am 21. Juli die neue Funktion “Routen” aktiviert. Spieler können sich so eigene Wanderwege bauen, die andere Spieler sehen und ebenfalls nutzen können. Doch noch läuft nicht alles rund mit dem neuen Feature.
Was sind die Routen? Mit den Routen soll sich die Community gegenseitig dabei unterstützen, schöne Wege zu finden, die man für Spaziergänge und Wanderungen nutzen kann. So soll man auch Geheimtipps zeigen können, die keine eigenen PokéStops sind. Das Feature wurde im Juni offiziell vorgestellt und ist jetzt aktiv:
Spieler suchen sich eine Arena oder einen PokéStop oder können von da an eine „Route“ starten.
Diese wird dann von Pokémon GO erfasst und aufgezeichnet. Das ist völlig frei und nicht an Stops gebunden. Sie muss jedoch wieder an einem Stop oder einer Arena enden – es kann aber auch der Anfangspunkt sein.
Trainer können zudem Beschreibungen, Tags und Ähnliches hinzufügen.
Wird die Route von Niantic akzeptiert, können andere Trainer sie im Spiel finden und nachlaufen.
Was bringt das? Spieler sollen sich so verewigen und gleichzeitig Belohnungen verdienen können.
Während ihr auf eine Route spaziert kommt ihr schneller an Kumpel-Bonbons, für die erste Route des Tages gibt es einen XP-Bonus und Rauch lockt mehr Pokémon an, wenn ihr zum ersten Mal eine Route erkundet. Seid ihr zudem mit eurem Kumpel unterwegs, bekommt ihr ein Kumpel-Herz, wenn ihr eine Route abschließt.
Twitch-Streamer bekommt Hass-Nachrichten, weil er Pokémon GO unterstützt
Bugs und Probleme bei den Routen
Worüber meckern die Spieler? Ein großes Problem ist derzeit, dass es an vielen Orten noch gar keine Routen gibt, egal ob kleines Dorf oder Großstadt. Manche Spieler berichten zwar davon, dass sie bereits Routen eingereicht haben, diese jedoch (noch) nicht freigeschaltet wurden. Viele haben jedoch gar keine Option dafür, überhaupt eine Route zu erstellen.
Hinzu kommen etliche GPS-Fehler. Der reddit-Nutzer hokiewankenobi berichtet davon, dass er immer wieder von der Route abgewichen sei, obwohl er den direkten Wegen in der App gefolgt ist. Dadurch benötigte er für eine 800-Meter-Route fast eine Stunde (via reddit).
Zudem kommt es manchmal zu Abstürzen, wenn Trainer eine Route aufzeichnen. Das hat Niantic bereits in den “Known Issues” bekannt gegeben (via Niantic).
Ein weiterer Kritikpunkt bezieht sich auf das Finden von Routen. Statt sie auf der Weltkarte sichtbar zu machen, müsst ihr auf die kleine Schaltfläche tippen, auf die ihr Pokémon in der Nähe findet. Dann wischt ihr zweimal nach links, um die Routen in der Nähe angezeigt zu bekommen.
Warum ist das gerade so ein Problem? Besonders ärgerlich ist für viele, dass die Routen mit der neuen Spezialforschung “Von A bis Zygarde” verbunden sind. Dort sollt ihr etwa 20 Pokémon fangen, während ihr Routen folgt. Das ist nur schwer machbar, wenn es solche Probleme mit den Routen gibt. Dadurch kommen viele Spieler vorerst nicht an das neue Pokémon.
Das wiederum führte zu Frust, der sich negativ auf das Event “Neue Wege” auswirkt, das noch bis heute, Montag, den 24. Juli, um 20:00 Uhr läuft. Es reduziert die Distanz für Kumpel-Bonbons und bringt besondere Pokémon aus Eiern. Viele haben aber gar keine Lust darauf, eben weil die Routen nicht funktionieren.
Was sagt ihr zu dem neuen Feature? Könnt ihr die Routen ordentlich verwenden?
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