In Call of Duty Modern Warfare 3 gibt es viele Baustellen, die Spieler entweder nerven oder sogar hindern, im Mehrspieler Spaß zu haben. Einer dieser Baustellen soll bald behoben werden und ihr sollt dabei helfen.
Um welches Problem handelt es sich? Es handelt sich hierbei vorrangig um das Problem der Sichtbarkeit. Call of Duty besitzt viele ausgefallene Skins für das Schlachtfeld. Während einige kunterbunt oder süß aussehen, wirken andere mit ihrer Camouflage passend für das Schlachtfeld.
Das Problem jedoch ist, dass viele Spieler im Mehrspieler die Skins nehmen, die schwer auf dem Bildschirm zu entdecken sind. Während dadurch viele Fans ihre Gunfights verlieren, hat sich Activision eine Lösung ausgedacht, die in Zukunft Abhilfe schaffen könnte.
Hier der Trailer zum Mehrspielermodus von Modern Warfare 3:
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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer
Temporärer Modus könnte in Zukunft helfen
Was ist das für ein Modus? Activision hat in seinen „Pre-Season“-Patch Notes viele Änderungen verzeichnet, die Call of Duty: Modern Warfare 3 besser machen sollen. Zudem wurde eine kurze, aber wichtige Ankündigung aufgelistet. Die lautet wie folgt:
Haltet in den kommenden Tagen Ausschau nach einer experimentellen Playlist mit Umrissen feindlicher Spieler! Weitere Details folgen.
Activision hat also einen Modus vorbereitet, in dem feindliche Spieler Umrisse spendiert bekommen. Das soll euch helfen, Skins wie Gaia, der weibliche Groot, besser zu identifizieren.
Unklar ist, ob der Modus schon jetzt aktiv ist, da in den auswählbaren Listen eine „Experimentelle Liste“ aktiv ist, die laut Beschreibung: „Gameplay-Anpassungen des Designteams“ bereithalten. Den Modus könnt ihr auf dem Startbildschirm des Mehrspielermodus auswählen.
Wir haben den Modus getestet und konnten keine signifikanten Änderungen sehen. Es könnte sich also auch um eine andere experimentelle Liste handeln.
Wie werden Gegner in MW3 dargestellt? Jeder Spieler kann einen Operator auswählen und zusätzlich je nach Gusto noch einen Skin drauflegen. Seid ihr dann im Kampf, könnt ihr eure Kollegen an einem blauen Kreis auf dem Kopf erkennen, während Gegner, falls anvisiert, mit einem roten Karo kenntlich gemacht werden.
Solltet ihr aber auf getarnte Gegner stoßen, die auf einer Wald-Map wie ein Baum aussehen, könntet ihr euren Gegner mit dem Terrain verwechseln und so durch dieses Missgeschick krepieren. Schon seit Wochen beschweren sich die Spieler auf sozialen Netzwerken über den Skin „Gaia“ der in vielen Maps mit dem Terrain verschmelzen kann. Das rote Karo reicht also nicht aus.
Es ist also gut möglich, dass Activision so das Problem der schweren Sicht beheben möchte, ohne den Skin in seiner Ursprungsform zu verändern.
Ein Spieler des MMORPGs Old School RuneScape hat auf einem Flug 8 Fläschchen Schnaps geschenkt bekommen, denn er hatte einen Flugbegleiter auf ein MMORPG angesprochen, das der gerade auf seinem Smartphone spielte. Für die Fans des MMORPGs ein Zeichen, was für eine spezielle Bindung „Old School RuneScape“ unter den Spieler schafft.
Was ist das für ein MMORPG?
Old School RuneScape erschien 2013 für den PC und 2018 für Mobile-Geräte. Die meisten spielen es über den Launcher von Jagex, es gibt aber auch eine Version von Steam.
Das Spiel entspricht dem MMORPG RuneScape, wie es im Jahr 2007 ungefähr war – ähnlich wie WoW Classic ist es die Retro-Version eines alten, aber immer noch erfolgreichen MMORPGs, bei dem sich viele nach den “goldenen Zeiten” ihrer Kindheit zurücksehnen.
Er sah den Steward ein MMORPG auf dem Handy spielen
Das erzählt der Spieler: Auf reddit meldet sich ein Spieler, der erzählt, er kam im Flugzeug gerade aus der Toilette und erkannte, dass einer der Flugbegleiter Old School RuneScape auf seinem Smartphone spielte. Er sprach ihn kurz darauf an und lobte das MMORPG, bevor er zurück auf seinen Platz ging.
Der Flugbegleiter war zwar schwer beschäftigt, nahm sich aber kurz Zeit, um später mit dem Spieler über das MMORPG zu reden: Welche Skills man so auf 99 hat, wie man mal das „Infernal Cape“ suchte und warum man immer wieder ins Spiel zurückfand.
Der Spieler dachte: „Das ist aber ein nettes Gespräch, wo man es gar nicht erwartet“, maß der Plauderei aber sonst keine Bedeutung bei. Doch beim letzten Durchgang gab ihm der Flugbegleiter eine Papiertüte mit der Aufschrift „Abfall“ und sagte: „Viel Spaß damit.“
Der Spieler war verdutzt und wusste nicht so recht, was er davon halten sollte. Doch als er die Tüte öffnete, sah er 6 Flaschen Whiskey und 2 Flaschen Bourbon darin. Er sagte, es habe sich wie Weihnachten angefühlt.
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Wie wird das diskutiert? Die Community von RuneScape ist dafür bekannt, ein ziemlich zynischer Haufen zu sein: Auf reddit vermutet man daher sofort, dass der Steward eigentlich einen Betrug in RuneScape plant und den Spieler wahrscheinlich mit dem Geschenk nur in Sicherheit wiegen will, um ihn später abzuzocken.
Aber in einem stillen Moment sagt ein Spieler auch: Das sei schon ein tolles Gefühl. Man kenne das ja, wenn man sagt, man habe das MMORPG als Kind gespielt und werde dann ignoriert. Dann aber wirklich auf wen zu treffen, der RuneScape auch spielt, sei ein tolles Gefühl.
Das MMORPG sei etwas ganz Besonderes und für viel ein wichtiger Teil ihrer Kindheit.
Auch der Spieler sagt in einem Interview: Selbst wenn es sich kitschig anhöre. Es sei Nostalgie pur und sehr beruhigend durch Varrock zu schlendern und einfach einen Baum für EXP zu fällen.
Die Balance von Hearthstone ist komplett im Eimer. Schuld daran ist eine einzige Karte, die gerade jedes Match dominiert. Blizzard will Nerfs.
In Hearthstone ist die neuste Erweiterung „Showdown im Ödland“ mit insgesamt 145 neuen Karten live. Tatsächlich gibt es aber noch ein paar Karten mehr, denn durch die neue „Ausgraben“-Mechanik kommen die Heldinnen und Helden an ziemlich exklusive Schätze. Einer dieser Schätze ist so mächtig, dass er im Alleingang die komplette Meta ruiniert und definiert hat. Denn niemand kann aktuell den Hexenmeister aufhalten. Schuld daran ist die Azerit-Schlange.
Was ist die Azerit-Schlange? Die Azerit-Schlange ist eine exklusive Karte für den Hexenmeister, die man nur über die neue „Ausgraben“-Mechanik erhalten kann. Dabei gibt es zunehmend bessere Schätze, bis als großes finale für Hexenmeister eben die Azerit-Schlange erscheint.
Für 4 Mana hat die Wildtier-Elementar-Mischung Werte von 5/5, doch der eigentliche Knackpunkt ist der mächtige Kampfschrei: Euer Held stiehlt 10 Leben vom feindlichen Helden.
Zwar sollen diese Schätze durchaus mächtig und spielentscheidend sein, doch die Azeritschlange ist nochmal ein ganz besonders kritischer Fall. Denn Hexenmeister sind in der Lage, sie bereits nach wenigen Zügen auf der Hand zu haben und mehrfach auszuspielen.
Was macht die Karte so stark? Der Clou ist allerdings, dass die Schlange nicht nur 10 Lebenspunkte an Schaden verursacht und sie beim Hexenmeister wiederherstellt – es ist noch schlimmer. Sie reduziert das Maximum der Lebenspunkte des Charakters und erhöht es dafür beim Hexenmeister.
Und als wäre das noch nicht schlimm genug, umgeht die Azerit-Schlange dabei Rüstung. Druiden, Magier oder Krieger mit hohen Rüstungswerten schauen dumm aus der Wäsche, wenn sie plötzlich mit 30 oder mehr Rüstung, aber keinen Lebenspunkten mehr dastehen und die Partie verlieren.
Das bedeutet, dass nach 3 ausgespielten Azerit-Schlangen das Match vorbei ist – unweigerlich. Denn jedes Mal, wenn die Azerit-Schlange ausgespielt wird, gibt es einen Macht-Umschwung von 20 Lebenspunkte – 10 Abzug beim Gegner und 10 positive beim Hexenmeister. Dank verschiedener Karten, die diese Azerit-Schlange kopieren oder wieder auf die Hand zurücknehmen können, kann man sie gar 3, 4 oder 5 mal in Folge ausspielen. Das überlebt niemand.
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Wie sieht der Nerf aus? Das hat Blizzard noch nicht verraten. Allerdings ist es schon erstaunlich, dass nur knapp einen Tag nach Release die Entwickler auf Twitter bereits verkündet haben, dass man die Azerit-Schlange als Problem identifiziert hat und hier einen Hotfix-Nerf nachschieben will.
Wer vorhat, die Macht der Azerit-Schlange noch auszunutzen, sollte sich damit beeilen – denn die Tage ihrer Dominanz sind offenbar gezählt.
Dieses Jahr erschien mit „Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac“ die Live-Action-Adaption eines bekannten Mangas und Animes. Jedoch stellte sich der Film als gewaltiger Kinoflop heraus, der trotz bekannter Schauspieler und einem Budget von 55 Millionen Euro keinen Erfolg hatte.
Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac (im Original: Knights of the Zodiac) hatte am 16. Mai 2023 seinen Kinostart und brachte damit die Mangareihe Saint Seiya auf die große Leinwand.
Bei der Reihe handelt es sich um einen Shōnen-Manga von Masami Kurumada, der auch als Anime unter demselben Namen herauskam.
Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac wollte an den Erfolg des Mangas anknüpfen. Mit Sean Bean und Famke Janssen befanden sich sogar zwei große Hollywoodstars mit im Cast der Live-Action-Verfilmung. Doch am Ende floppte die Anime-Adaption – und zwar gewaltig.
Hier seht ihr einen Trailer zu Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac:
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Deutscher Trailer zu Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac
Das Budget übertraf die Kinoeinnahmen bei weitem
Wieso war der Film ein finanzieller Flop? Das Budget des Films betrug 60 Millionen Dollar; das sind umgerechnet rund 55 Millionen Euro (via inverse.com).
An den internationalen Kinokassen spielte Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac mit 6,95 Millionen Dollar jedoch gerade einmal einen Bruchteil seiner Ausgaben wieder ein (via the-numbers.com).
Wie bewerten Zuschauer den Film? Doch nicht nur finanziell, sondern auch was die Kritiker-Stimmen angeht, schafft es die Manga-Verfilmung nicht zu überzeugen.
So bekommt der Film aufIMDb bei 9.648 Bewertungen durchschnittlich 4,4 Sterne. Ähnlich sieht es auch bei Rotten Tomatoes aus:
21% Tomatometer
61 % Audience Score
Kritisiert wird vor allem der schlechte Plot des Films, der obendrein so komplex erzählt werde, dass man ihm kaum als Zuschauer folgen könne. Selbst die Action schaffe es nicht, über das schwache Skript hinwegsehen zu lassen.
Wie Ikezawa Yoshi, der Toei Animation International Producer, gegenüber Variety in einem Interview vom 21. Juli 2023 erklärte, hatte man ziemlich große Pläne für die Live-Action-Adaption von Saint Seiya.
Man wollte die umfangreiche Manga-Grundlage, bestehend aus 28 Comic-Bänden, für die Umsetzung in mehreren Filmen nutzen und ein eigenes Franchise etablieren. Sechs Teile waren dabei insgesamt vorgesehen.
Ob Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac jedoch nach den niederschmetternden Box Office Zahlen überhaupt noch eine Fortsetzung erhält, ist jedoch fraglich.
Immer mal wieder tauchen ungewöhnliche Versuche auf, die Pokémon-Spiele durchzuspielen. Seit zwei Jahren versucht sich auch ein mathematisches Experiment an „Pokémon Saphir“ – mit mäßigem Erfolg.
Erinnert ihr euch noch an „Twitch Plays Pokémon“? 2014 versuchte jemand, den Twitch-Chat „Pokémon Rot“ durchspielen zu lassen, indem Chat-Teilnehmer über die Eingaben abstimmen konnten. Nach etwa 16 Tagen schafften die Teilnehmer es und beendeten das Spiel. Das Konzept wurde dann auch in den folgenden Jahren immer mal wieder aufgegriffen.
Ein vergleichbar experimentelles, wenn auch abgewandeltes Konzept wird seit etwa 2 Jahren auf dem Twitch-Kanal „WinningSequence“ betrieben. Seit Ende 2021 wird dort das Spiel „Pokémon Saphir“ gespielt – und zwar von der Zahl „Pi“.
Wie spielt die Zahl das Spiel? Laut Kanal-Info ist die Idee, dass die Zahl Pi eine unendliche Reihe an Ziffern hinter dem Komma hat, grundlegend. Der Gedanke: Ordnet man jeder Ziffer von 0 bis 9 einen Button zu und lässt dann die Zahlenfolge runterlaufen, kann die Zahl quasi das Spiel spielen.
Das Ziel: „Wir wollen wir herausfinden, ob es innerhalb der bekannten mathematischen Konstanten eine „Game-Winning-Sequence“ gibt“, so die Kanalbeschreibung. Also: Gibt es irgendeine Ziffernkombinationen in der Pi-Folge, die es ermöglicht, das Spiel durchzuspielen.
Rein theoretisch besehen müsste das bei den unendlichen Möglichkeiten irgendwann der Fall sein. Bislang sieht es aber nicht so gut aus. Wie das aussieht, könnt ihr euch hier in einem der vielen Videos anschauen:
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Die aktuellsten 12 Stunden von „Pi Plays Pokémon Sapphire“ (Quelle: YouTube/WinningSequence)
So schlägt sich „Pi“ in Pokémon Saphir
Wie lang spielt Pi schon? Laut WinningSequence läuft das Experiment 24/7 mit kurzen Pausen alle 48 Stunden, um die Twitch-Nutzungsbedingungen zu erfüllen. Im YouTube-Archiv des Kanals kann man unzählige Stunden an Gameplay seit November 2021 anschauen. Über 16.000 Stunden Spielzeit müssen dabei bereits zusammengekommen sein.
Wie gut spielt Pi? Der Weg zum Pokémon-Meister ist lang, und das gilt offenbar besonders, wenn man nur ein mathematisches Konzept ist. Bisher hat die Zahl Pi es gerade mal vor die Tore der ersten Stadt Wurzelheim geschafft, rannte dann aber immer wieder zurück. Vom ersten Arena-Sieg ist die Zahl auch nach 2 Jahren noch weit entfernt.
Allerdings hat „Pi“ es zumindest geschafft, sein Starter-Pokémon durch Kämpfe vor den Toren der ersten Stadt ziemlich gut zu trainieren. Das Anfangs-Geckarbor der Zahl ist mittlerweile ein Gewaldro auf Level 77. Sollte „Pi“ es also jemals aus Wurzelheim heraus schaffen, kann sich die Konkurrenz warm anziehen.
Was sind die Probleme? Grundsätzlich ist die Zahl sehr ziellos unterwegs und läuft sich dauernd fest. Auch das Menü kommt dem Erfolg immer wieder in die Quere, da kann man nämlich auch gut feststecken. Kurz: Wenn es die „WinningSequence“ gibt, wurde sie bislang noch nicht gefunden.
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Auch eine neue Serie zu Pokémon wurde angekündigt
Grundsätzlich schauen aber immer mal wieder ein paar Kommentatoren rein und glauben weiterhin daran, dass Pi zum Pokémon-Meister werden könnte. Irgendwann. Vielleicht.
Was haltet ihr von dem Experiment? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Bald startet eine Closed-Beta für ein kommendes Survival-Spiel, in dem ihr das gefährliche Leben eines Wikingers lebt. Wir zeigen euch, wie ihr euch für den Test anmeldet.
Was ist das für ein Spiel? Das Spiel heißt ASKA und ist ein Survival-Spiel auf Steam, das bis zu 4 Spieler gemeinsam spielen können. ASKA spielt in einem Wikinger-Setting, in dem ihr eurer eigenes Dorf errichten und die Dorfbewohner befehligen müsst.
Zudem reist ihr mit eurem Wikingerschiff durch eine prozedural generierte Welt und sammelt Ressourcen, um euer Dorf auf eine Bedrohung vorzubereiten, die sich im Winter anbahnt.
Am 23. November startet ASKA eine Closed Beta, für die ihr euch über den Discord-Server der Entwickler anmelden könnt.
Entwickelt wird ASKA von Sand Sailor Studio. Einen Trailer zu dem Survival-Spiel seht ihr hier:
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ASKA: Der Trailer zum neuen Wikinger-Survival-Game auf Steam
Survival-Spiel mit Wikinger-Fokus
Was bietet ASKA spielerisch? In ASKA dreht sich alles um das Leben eines Wikingers. Dazu gehören die alltäglichen und genretypischen Aufgaben wie das Jagen und Fischen, das Sammeln von Ressourcen sowie das Craften von Gegenständen. Obendrein könnt ihr Häuser, Werkstätten, Höfe und Burgen, aber auch Verteidigungsanlagen errichten.
Natürlich gehört zum Lebens eines echten Wikingers auch das Reisen in ferne Länder, weshalb ihr in ASKA euer eigenes Wikingerschiff steuern könnt. Dieses soll zudem individuell veränderbar sein. Auf dem Discord-Server des Spiels heißt es zusätzlich, dass ihr euch in einen Raben verwandeln und auf diese Art die Map fliegend erkunden könnt.
Habt ihr ein neues Land erreicht, könnt ihr dort Außenposten und Versorgungslinien errichten, die eure Siedlungen mit Ressourcen versorgen. Auch den Dorfbewohnern eurer Siedlungen könnt ihr verschiedene Aufgaben zuteilen, damit diese euren Stamm unterstützen. Ebenso könnt ihr Wölfe zähmen und sie zu euren treuen Begleitern machen.
Erschwert wird euer Überleben in ASKA von einem dynamischen Wettersystem mit unterschiedlichen Jahreszeiten und mystischen Gegnern. Um dennoch eine Chance zu haben, könnt ihr Fähigkeiten und Kräfte erlernen. Außerdem ist es möglich, Angriffskombinationen mit verschiedenen Nahkampfwaffen auszuführen und einen Bogen zu nutzen oder gegnerischen Angriffen auszuweichen.
Wann läuft die Beta von ASKA? Die Closed Beta von ASKA startet am 23. November 2023 und endet am darauffolgenden 3. Dezember.
Wichtig: Die Anmeldung für die Closed Beta endet am 21. November um 00:00 Uhr!
Wie nehme ich an der Beta teil? Um an der Closed Beta von ASKA teilzunehmen, müsst ihr dem offiziellen Discord-Server des Spiels beitreten. Anschließend müsst ihr einige kurze Schritte wie das Akzeptieren der Regeln ausführen und könnt dann den Channel closed-beta sehen. In dem Kanal findet ihr dann einen Link zu einem Formular, das ihr ebenfalls ausfüllen müsst.
In dem Formular werdet ihr beispielsweise nach euren Lieblingsspielen und Genres gefragt, aber auch, ob ihr ASKA alleine oder mit Freunden spielen wollt. In dem Fall könnt ihr die Mail von Freunden eingeben, die dann unter Umständen ebenfalls eingeladen werden.
Mit dem Abschließen der Anmeldung habt ihr allerdings keine Garantie, auch wirklich an der Closed Beta teilzunehmen. Anhand der Formulare entscheiden die Entwickler selbst, wer eine Einladung erhält. Solltet ihr für die Closed Beta ausgewählt werden, erhaltet ihr einen Code per E-Mail.
Außerdem müsst ihr für die Teilnahme an der Closed Beta einen Geheimhaltungsvertrag (NDA) unterzeichnen, wozu ihr wiederum über 18 Jahre alt sein müsst. Das Aufnehmen und Streamen von Gameplay ist dementsprechend ebenfalls untersagt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Streamer Tyler „Ninja“ Blevins (32) war 2017 und 2018 eine große Nummer auf Twitch dank des Online-Shooters Fortnite: Battle Royale. In den letzten Jahren ist es ruhiger um ihn geworden, jetzt aber startete der US-Amerikaner erneut auf Twitch durch, denn Fortnite hat dank eines Nostalgie-Patches vom 3. November wieder Aufwind. Der Streamer zeigte versehentlich, wie viel Geld er mit Fortnite in etwa einem Monat verdient hat. Dabei hat er allein am 3. November etwa 80.000 US-Dollar eingenommen.
Was ist das Besondere an Ninja?
Ninja hatte eine Zeitlang den größten Hype, den je ein Gamer im Internet hatte. Er entdeckte 2017 früh den Shooter Fortnite: Battle Royale und setzte voll auf ihn, als noch kaum wer das Spiel kannte.
Innerhalb von kürzester Zeit wurde Ninja von einem Shooter-Spieler in Halo, den kaum wer kannte, zum bekanntesten Gamer der Welt. Noch heute hat er mit 18,8 Millionen Followern den Kanal mit den meisten Abonnenten auf Twitch.
Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
Fortnite ist zurück und damit auch Ninja
Deshalb ist er gerade wieder angesagt: Durch eine Änderung von Twitch, die Multi-Streaming erlaubt, ist Ninja mittlerweile Partner auf Twitch – und weil Fortnite durch den Nostalgie-Patch „Fortnite OG“ einen Aufschwung erlebte, war auch Ninja im November 2023 wieder deutlich häufiger auf Twitch zu sehen, als vorher:
In den letzten 30 Tagen hatte Ninja im Schnitt 25.750 Zuschauer – ein Plus von 290 %
In der Spitze, am 3. November, hatte er sogar 124.000 Zuschauer. Das war der Tag, als der Patch kam.
In diesen 30 Tagen hat er 111 Stunden Fortnite gespielt – daneben noch 10 Stunden “Just Chatting” gezeigt.
Die Zahlen sind zwar ein gutes Stück von seinen absoluten Hype-Zeiten im Jahr 2018 entfernt, aber doch deutlich höher, als in den letzten Jahren.
Vor allem am 3. November kam viel Geld rein.
Ganz altmodisch über Werbe-Unterbrechungen sein Geld verdient
Wie viel hat er verdient? Der Streamer zeigte am 15. November versehentlich sein Twitch-Dashboard mit den aktuellen Einnahmen, die er direkt von Twitch über Subs, Bits und Werbung bekommt.
Dort konnte man sehen, dass er vom 17. Oktober bis zum 15. November genau 142.177,30 $ auf Twitch verdient hat.
Das meiste Geld kam dabei über Werbung rein und das Gros hierbei an genau dem Tag, dem 3. November, wo er auch einen Ausschlag bei den Zuschauerzahlen verzeichnete:
Bei einer Streamzeit von 102:47 Stunden zeigte Ninja 4:23 Stunden Werbung.
Das sind etwa 2 Minuten und 34 Sekunden pro voller Stunde.
Die „Subs“, die normalerweise als eine Haupteinnahme-Quelle von Streamer dienen, machte nur etwa ein Drittel seiner Einnahmen aus.
Der 3. November war der Tag, an dem Fortnite seinen Nostalgie-Tag hatte. Hier sendete Ninja 35 Stunden am Stück mit 36.667 Zuschauern im Schnitt und 124.222 Zuschauern in der Spitze.
Das ist der Stundenlohn:
Über die 102 Stunden hat Ninja etwa einen Stundenlohn von 1.383 US-Dollar erreicht.
Nimmt man „nur“ seine Arbeitszeit am 3. November und geht davon aus, dass er hier 24 Stunden für 80.000 $ gearbeitet hat, hat er 3.333 $ in der Stunde verdient.
Werbung als Haupteinnahme-Quelle überraschend hoch
Warum ist das so bemerkenswert? Normalerweise sagen Streamer immer, sie verdienen über „normale Werbung“ nichts, sondern nur über „Sponsor-Deals“ und eben die Twitch-Abos.
Bei Ninja kann man aber sehen, dass wenn man viele Zuschauer hat und relativ viel Werbung schaltet, dann doch einiges an Geld dabei herumkommt.
Dabei ist zu beachten, dass sich die Statistiken hier rein auf die Einnahmen durch Twitch beziehen. Streamer wie Ninja haben eine Vielzahl anderer möglicher Einnahmequellen, darunter:
Der Release von Throne and Liberty rückt in greifbare Nähe – zumindest in Korea. Spieler können ab dem 22. November ihren eigenen Charakter erstellen und am 7. Dezember 2023 voll ins Spiel eintauchen. Um den nahenden Launch zu feiern, hat NCSOFT einen neuen Trailer veröffentlicht.
Was ist in dem Trailer zu sehen? Im Trailer kämpfen mehrere Klassen gegen einen gigantischen Boss. Der Boss sieht aus wie ein riesiger Ritter, der mit seinem riesigen Schwert auf seine Gegner einprügelt. Sowohl der Gegner als auch das Schwert sind von leuchtend blauen Flammen umgeben.
Folgende Klassen kämpfen in dem Video gegen den Boss:
Ein Charakter nutzt zwei Armbrüste, wechselt dann aber zu einem Schwert, das auf dem Boden lag. Zum Ende hin scheint eine mysteriöse Macht von ihr Besitz zu ergreifen, denn ihre Augen leuchten gelb, sie beginnt zu schweben und kann plötzlich Blitze aus dem Himmel regnen lassen.
Ein anderer Charakter kommt in einer glänzenden Ritterrüstung angeflogen. Er hat ein Schwert und ein Schild in den Händen.
Eine weitere Figur betritt als Rabe die Bühne, verwandelt sich dann aber in einen Bogenschützen.
Ein weiterer Rabe transformiert zu einem Schurken, der geduckt mit zwei Dolchen auf den Boss zurennt. Mit den Dolchen führt er Schlitzattacken aus.
Zum Schluss rennt ein brennender Säbelzahntiger auf den Boss zu und verwandelt sich zu einem Feuermagier, der einen großen Stab in der Hand hält. Er beherrscht nicht nur Feuermagie, sondern auch Blitzmagie.
Im Verlauf des Kampfes zeigt der Bossgegner unterschiedliche Mechaniken. Er schwebt beispielsweise in die Luft, nur um kurz danach krachend zu Boden zu fallen und einen Flächenangriff auszulösen.
Der Trailer zeigt leider kein richtiges Gameplay, doch er gibt einen Eindruck davon, wie die Klassen in Throne and Liberty aussehen:
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Throne and Liberty: Der neue Trailer zeigt die Klassen und einen Boss
Throne and Liberty hat eigentlich keine Klassen
Welche Klassen wird es geben? Wer im Charaktereditor nach den im Trailer gezeigten Klassen sucht, könnte verwirrt sein. Es gibt nämlich keine klassischen Klassen in Throne and Liberty. Wir bekommen zwei unterschiedliche Waffensets an die Hand, mit denen unsere Fähigkeiten festgesetzt werden. Es wird insgesamt 9 abwechslungsreiche Waffen geben.
Der Waffenwechsel ist vor allem für solch gigantische Gegner wie im Trailer praktisch. Dadurch können Spieler ihre Taktik je nach Situation anpassen. Bei dem gezeigten Weltenboss handelt es sich um den „Greatsword Boss“.
Wann soll Throne and Liberty erscheinen? Der Release für Korea ist der 7. Dezember 2023. Der Rest der Welt kommt erst Anfang 2024 in den Genuss des MMORPGs. Ein genaues Datum gibt es bislang nicht. Sobald wir etwas zum Release in Europa erfahren, lassen wir es euch hier auf MeinMMO wissen.
Diablo 4 ist euch zu leicht und es gibt keine Challenge, die euch wirklich fordert und ans Äußerste bringt? Dann sorgt euch nicht! Im Dezember soll laut einem Experten eine neue Endgame-Aktivität erscheinen und die wird sogar die Härtesten unter euch das Fürchten lehren.
Welche Aktivität ist gemeint? Es geht um das kommende Event „Abattoir of Zir“. Diese Aktivität soll für jeden zugänglich sein, der die Season-Reise in Season 2 abgeschlossen und nichts mehr in Diablo 4 zu tun hat. Bei der Challenge soll es sich um eine Aktivität handeln, die so schwer ist, dass sogar die besten Meta-Builds in Season 2 an ihre Grenzen stoßen werden. Ein Experte war auf der BlizzCon vor Ort und hat mit den Entwicklern über das „Abattoir of Zir“ gesprochen.
Ihr habt den Trailer zu Season 2 verpasst? Dann haben wir das passende Video für euch:
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Ähnliche Aktivität wie die Greater Rifts aus Diablo 3
Woher stammt die Information? Wudijo, ein Experte und bekannter Streamer der Diablo-Szene, durfte auf der BlizzCon das „Abattoir of Zir“ vorab testen und sich eine Meinung von der Aktivität bilden (via youtube.com). Dabei fiel ihm auf, dass die Aktivität stark an den Greater Rifts aus Diablo 3 erinnert.
Startet ihr ein solches Portal in Diablo 4, werdet ihr in ein zufälliges Gebiet teleportiert und müsst dort eine Progressionsleiste füllen, eure verfügbare Zeit beachten und dabei noch den Boss des Gebiets erledigen.
Dabei soll sich die Schwierigkeit exponentiell steigern und sich nicht wie in Albtraum-Dungeons verhalten. Gegner werden aber nicht zu One-Shot-Biestern, sie nehmen nur leicht an Schaden und stark an Leben zu und werden dadurch tankiger.
Wudijo selbst merkt an, dass es von den Entwicklern nicht gedacht ist, die letzte Stufe des Schlachthofs von Zir zu bewältigen. Es könnte also sogar so schwer werden, dass eure Endgame-Meta-Builds in der aktuellen Season 2 keine Chance haben werden.
Welche Belohnungen gibt es? Wer die erste Stufe des Schlachthofs bewältigen kann, bekommt die besondere Glyphe „Tears of Blood“, die ihr laut Wudijo bis zu 200x aufleveln könnt. Genaueres über weitere Belohnungen wurde jedoch nicht offenbart.
Bleibt die Aktivität auch nach Season 2 bestehen? Laut Wudijo könnte es sich hierbei um einen Testlauf handeln. Sollte die Aktivität positiv aufgenommen werden, könnte eine zukünftige Aktivität in naher Zukunft erscheinen, doch es handelt sich eher um Spekulationen als tatsächliche Fakten.
Was haltet ihr von der kommenden Aktivität? Findet ihr sie ansprechend oder habt ihr keine Lust darauf? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
In World of Warcraft wird der Geburtstag des Spiels gefeiert. Wie in jedem Jahr gibt es einige tolle Geschenke, die ihr euch abholen könnt.
Auch wenn die anderen Aktivitäten in WoW gerade vom neuen Raid Amirdrassil, Hoffnung des Traums weitestgehend überdeckt werden, ist ein Event in Blizzards MMORPG gestartet. Denn WoW feiert offiziell seinen 19. Geburtstag und, in guter, alter Tradition, gibt es dabei eine Reihe von Geschenken und Belohnungen, die ihr euch jetzt sichern könnt. Viele davon sind bereits aus den Vorjahren bekannt, für Sammler winkt aber ein richtig schickes Reittier und ein neues Kampf-Haustier.
Welche Belohnungen gibt es? Die zwei neuen Belohnungen gibt es auf unterschiedliche Wege. Die erste bekommt ihr direkt, wenn ihr einfach die Post in eurem Briefkasten öffnet. Im Geburtstagspaket könnt ihr das Haustier „Klein-Frostschwinge“ erhalten. Ihr könnt den kleinen Drachen als Kampf-Haustier verwenden, sodass auch Pet-Battler etwas davon haben.
Wenn ihr das Reittier „Azurblauer Weltenkühler“ haben wollt, müsst ihr ein wenig aktiver werden. Reist dafür (am besten auf Stufe 70) nach Tanaris und kämpft gegen den Boss „Verdammniswandler“. Diese könnt ihr pro Woche einmal bezwingen, um eine Chance auf das Reittier und andere Beute zu haben. Beachtet aber, dass ihr mit mehreren Charakteren vorbeischauen könnt, solltet ihr nicht beim ersten Mal Glück haben.
In den Höhlen der Zeit könnt ihr viele Belohnungen kaufen.
Rufbuff sorgt für schnelleren Grind: Für alle, die großen Wert auf Effizienz legen, dürfte allerdings der legendäre „Geburtstags-Buff“ besonders wertvoll sein. Denn im Postkasten findet ihr nach dem Einloggen nicht nur das neue Pet, sondern auch einen verwendbaren Buff. Der „WoW 19th Anniversay“-Buff erhöht sämtliche erhaltenen Erfahrungspunkte und den Rufzuwachs um 19 % – das betrifft auch die neue Fraktion „Traumwächter“! Wer hier besonders rasch durch die Ruhm-Stufen klettern will, sollte die drei Wochen des Buffs ausnutzen.
Der Buff eignet sich aber auch wunderbar, um einige Twinks nachzuziehen oder alte Ruf-Fraktionen zu maximieren, die man bisher gemieden hat.
Was gibt es noch? Die meisten Belohnungen und Events der Vorjahre sind auch wieder dabei. In den Höhlen der Zeit findet eine große Party statt, bei der ihr an Story-Quizzen teilnehmen könnt oder euch alte Zwischensequenzen aus 19 Jahren WoW anschauen könnt. Außerdem gibt es einige Händler mit besonderen Verwandlungs-Items, um etwa andere Gruppenmitglieder in Murlocs, Gnolle oder Stacheleber zu verwandeln.
Bis wann hat man Zeit? Das Event zum 19. Geburtstag von WoW dauert noch bis zum Morgen des 7. Dezembers an. Bis dahin habt ihr Zeit, um euch die verschiedenen Belohnungen zu sichern und den XP- sowie Ruf-Bonus voll auszukosten.
Das MMORPG, welches aktuell unter dem Namen Project XT läuft, ist unter einem noch recht jungem Entwicklerstudio in Südkorea in Entwicklung. Jetzt zeigt ein Trailer in fast zwei Minuten einiges an Gameplay und Charakteren.
Was ist das für ein Spiel? Project XT ist ein neues MMORPG von dem südkoreanischen Entwicklerstudio Black Storm, welches ausschließlich für den PC erscheinen soll. Viele Informationen haben wir noch nicht, da das Spiel sich in einem frühen Entwicklungsstadium befindet.
Entwickelt wird Project XT in Unreal Engine 5 und spielt in einer postapokalyptischen Welt, nach dem Ende eines Weltkrieges. Um den Frieden zu wahren, wurde eine überstaatliche Regierung geschaffen.
Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrages wurde ebenfalls eine Organisation ins Leben gerufen, um Konflikten vorzubeugen. Dieser Gruppe scheint ihr in Project XT anzugehören.
Der neuste Trailer gibt euch Einblick in die südkoreanisch angehauchte Welt und lässt euch einen Blick auf einige Charaktere werfen:
Video starten
Project XT stellt im Trailer drei Charaktere und einen Boss vor
Was euch in Project XT erwartet:
Actionreiche Kämpfe in der Third-Person-Perspektive
Entwickler versprechen PvE und PvP Inhalte
Die Fähigkeiten der Spieler sollen wichtig sein
Ihr müsst selbst aktiv zielen und Attacken ausweichen
6 verschiedene Charaktere stehen zur Auswahl
Was zeigt der Trailer? Der Trailer zeigt in seinen nicht mal ganzen zwei Minuten eigentlich einiges an Gameplay und stellt dabei sogar drei der möglichen Charaktere etwas genauer vor. Jedenfalls bekommt ihr ein bisschen was von deren Kampfstil zu sehen.
Der Trailer beginnt in einer vom Krieg gezeichneten Stadt, welche sehr an die Großstädte in Südkorea erinnert. Zu sehen sind dabei überall Explosionen, Militärhubschrauber und Kämpfe auf den Straßen.
Der Trailer begleitet zu Anfang einen Mann, der durch dieses Getümmel rennt und die Türen eines Transporters aufreißt. Anscheinend hoffte er darin mehr zu finden als einen einsamen kleinen Teddybären. Denn bei dessen Anblick lässt er einen wütenden Schrei aus und stürzt sich danach in den Kampf.
Project XT verspricht euch im Trailer actionreiche Kämpfe
Danach zeigt der Trailer nicht mehr wirklich viel Story, aber eine Menge an Gameplay.
Besagter Mann kämpft mit seinen mächtigen Fäusten im Nahkampf und haut seine Gegner ganz schön zusammen. Zu ihm stößt ein kleines Mädchen, mit blauen Haaren und in süßen Pastellfarben gekleidet sowie eine ziemlich taff wirkende rothaarige Frau.
Auch ihre Kampfstile bekommt ihr zu sehen. Das Mädchen, welches mit einem Roboter auf ihren Rücken mächtige Schläge verteilt und die Frau, welche mit Schusswaffen aus dem Hintergrund Deckung gibt.
Sogar einen ersten Bosskampf, gegen einen vermeintlich bösen Wissenschaftler, bekommt ihr im Trailer zu sehen.
Insgesamt erinnert das Spiel mit seinem Setting, den ganzen Effekten, der Grafik und dem Gameplay der Charaktere an verschiedene Superhelden-Filme oder Spiele im Marvel- und DC-Universum.
Was genau ihr von Project XT noch erwarten könnt, wird dann wohl erst in Zukunft deutlich.
Was haltet ihr bis jetzt von dem neuen MMORPG aus Südkorea? Werdet ihr Project XT weiter verfolgen? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.
Ein Forscherteam aus China hat eine neue passive Kühlung für Prozessoren vorgestellt. Die soll die Performance nicht nur deutlich steigern, sondern langfristig auch günstiger sein.
Die Kühlung eines Gaming-PCs oder anderer Hardware ist ein wichtiger Aspekt, den man nicht aus dem Blick verlieren sollte. Forscher von der City University Hongkong und der School of Energy and Power Engineering an der Huazhong University of Science and Technology in Wuhan haben ein wissenschaftliches Projekt veröffentlicht.
Hier stellt man ein neues Kühlsystem vor, welches deutlich mehr Leistung bringen soll. In einem ersten Praxistest soll das System bereits sehr gut funktioniert haben. Und es gibt noch weitere Vorteile.
Neuartige Kühlung soll besser kühlen und sich selbst wieder aufladen
Was ist das für eine Kühlung? Es handelt sich dabei um einen „hygroskopischen, membrangekapselten Kühlkörper mit Salzfüllung”, kurz HSMHS. Das System soll Lithiumbromidsalz verwenden, das von einer porösen Membran eingeschlossen das Wasser verdampfen lässt. Bei einem ersten Testlauf mit einem Testsystem soll diese neuartige Kühlung die Leistung des Computers um 32,65 % verbessert haben. Das berichten die Kollegen von Tomshardware.
Wie funktioniert die Kühlung? Die chinesischen Wissenschaftler fertigten einen Standardkühlkörper an und brachten darauf eine Lithiumbromidlösung an, die in einem porösen Membranmaterial eingeschlossen ist, welche Wasserdampf durchlässt. Durch den Desorptionsprozess der Salzlösung kommt es zu einer Abkühlung und der Wasserdampf wird durch die poröse Membran in die Umgebung abgegeben.
Die Tests des oben genannten HSMHS ergaben, dass der Computerprozessor etwa 400 Minuten lang bei unter 64 Grad Celsius laufen konnte.
Besonders interessant: Wenn das System nicht verwendet wird, kann es seine Reserven selbst wieder aufladen. Dazu absorbiert der Kühler Feuchtigkeit aus der Luft, um sich wieder aufzuladen. Das soll die Kühlung besonders kosteneffektiv machen, weil die Wartungskosten deutlich geringer ausfallen sollen.
Forscher haben verschiedene Einsatzzwecke für die neuartige Kühlung im Kopf
Wo könnte diese Kühlung eingesetzt werden? Die ersten Tests hat man mit einem Prozessor durchgeführt, aber die Forscher denken bereits an weitere Felder für den Einsatz: etwa in Solarzellen, in Gebäuden oder Batterien. Ob solche Kühlsysteme in Zukunft auch in Gaming-Systemen eingesetzt werden können, wissen wir nicht.
Ein breites Einsatzziel wären vermutlich große Rechenzentren, wo viel Wärme produziert wird und eine gute und effiziente Kühlung benötigt wird.
Kühlung beim PC verbessern: Ein YouTuber zeigte kürzlich, wie ihr die Leistung eures Kühlsystems, um bis zu 41 % verbessern könnt. Wie das funktioniert, könnt ihr direkt bei uns auf MeinMMO nachlesen:
Mit „Pro Live“ ist ein etwas ungewöhnliches Event zu EA FC 24 jetzt live. Die neue Promo feiert die Eröffnung der neuen FC Pro Open Saisonmit dynamischen Karten. Wir stellen euch die wichtigsten Informationen zur neuen Promo vor.
Was erwartet euch bei FC Pro Live? Auf der offiziellen Website hat EA alle Details zum neuen Event enthüllt. In diesem Event dreht sich alles um die Leistungen der besten EA-FC-24-Spieler. Sie bestimmen über die Upgrades ihrer zugeordneten Event-Karten.
Wie von den typischen Ultimate-Team-Events gewohnt, könnt ihr die neuen Spezialkarten in den Packs ziehen. Zudem werden Pro-Live-Spieler auch als SBC abzuschließen sein. Die SBC von Irving Lozano, den Spieler von Pro-Player “Manuel” Bachoore, ist bereits live.
Zudem werden auch tägliche Themen-SBCs zu ausgewählten Pro-Spielern veröffentlicht. Diese versprechen wiederum gute bis sehr gute Packs. Der tägliche Login lohnt sich also für euch.
Der Fokus liegt aber auf den Upgrades der dynamischen Event-Karten. Und diese funktionieren wie folgt.
Wie funktionieren die Upgrades? Jedem der E-Sportler wird eine Event-Karte zugeordnet. Je nach Leistung des E-Sportlers kann die Spielerkarte dann Upgrades erhalten. Die Upgrades können sich in verbesserten Ratings, zusätzlichen PlayStyles, alternativen Positionen oder verbesserten Fähigkeiten für Schwachen Fuß und Skill Moves äußern. Je erfolgreicher der Pro-Spieler abschneidet, desto besser wird seine verpartnerte Karte.
Die ersten Upgrades könnten schon in 1 1/2 Wochen, am 27. November, erfolgen. Hier finden dann die nächsten Spiele der Pro Open Series statt.
„Pro Live“-Event bringt Upgrades mit E-Sport-Bezug – Das sind die Teams
Welche Event-Karte gehört zu welchem Pro-Player? Das Event bringt eine bunte Mischung an neuen Spezialkarten zu Ultimate Team. Wir stellen euch die einzelnen Teams, bestehend aus Pro und Karte vor:
„Lukas_Official11“ – Kolo Mouani
„EmreYilmaz“ – Malen
„H1Dalgo“ – Mané
„Young“ – Willian
„Matia“ – Karamoh
„Cowen”- Locatelli
„Happymeal664″- Thauvin
„SeanLDW“ – Alli
„Abomakkah“ – Koulibaly
„Antonini_Gabriel“ – Ogbonna
„Vejrgang“ – Simakan
„Levideweerd“ – Ivan Cavaleiro
„1OS“ – Fabinho
„Fouma“ – Makengo
„TEKKZ“ – Phillips
„Bachoore“ – Lozano
Alle releasten Spezialkarten seht ihr nochmal hier:
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Das sind alle vorläufigen Teams und Spezialkarten auf einen Blick. Einige Pro-Spieler und ihre Partner-Karte, wie zum Beispiel die des deutschen FIFA-22-Weltmeisters Umut, fehlen noch. Die fehlenden Teams werden wahrscheinlich im Laufe der nächsten Tage vervollständigt.
Dungeons in World of Warcraft könnt ihr bald alleine besuchen. Ihr braucht dann keine Mitspieler mehr – und WoW wird zum Singleplayer-Game.
World of Warcraft hat die nächsten Inhalte angekündigt, die noch vor der neuen Erweiterung „The War Within“ erscheinen sollen – denn mit Dragonflight ist noch nicht Schluss. Auch wenn Amirdrassil der letzte Raid war, gibt es noch neue Story und sogar einige brandneue Features. Eines davon dürfte für Aufsehen sorgen, denn es stellt den Kern von MMORPGs infrage: Künftig könnt ihr mit NPCs Dungeons besuchen und braucht keine echten Mitspieler mehr.
Den Trailer zum aktuellen Patch 10.2 Wächter des Traums seht ihr hier:
Video starten
WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Was wurde angekündigt? Die Dungeons von Dragonflight können künftig auf normaler Schwierigkeit auch solo oder nur in Gruppen von 2-4 Spieler absolviert werden – denn World of Warcraft ersetzt die fehlenden Spieler einfach durch Bots bzw. NPCs. Diese erfüllen dann alle Rollen, die für eine Gruppe noch notwendig sind – sei es ein Tank, ein Heiler, DPS-Charaktere oder gleich mehrere davon.
Spielt als Tank, Heiler oder Schadensklasse an der Seite von NPC-Begleitern, die sich euch auf euren Abenteuern anschließen. Sie werden für alle acht normalen Dungeons von Dragonflight verfügbar sein und können von 1 bis 4 Spielercharakteren reichen. Diese Begleiter ermöglichen es Spieler:innen, die Dungeons von Dragonflight in ihrem eigenen Tempo zu erkunden, und bieten dabei die Freiheit, mit der Zusammenstellung der Gruppe zu experimentieren und diese zu personalisieren.
Der Modus kommt demnach nur für „normale“ Dungeons. Eine Umsetzung für heroische oder gar mythische Dungeons scheint bisher nicht geplant zu sein. Hierfür (und die daraus resultierende Beute) benötigt es menschliche Unterstützung.
Warum macht Blizzard das? Der größte Nutzen dürfte für neue und wiederkehrende Spieler sein, die bisher keine Dungeon-Erfahrung gesammelt haben. Dank den NPCs sind diese Dungeon künftig ein Testgelände, in der man die Dungeons erleben kann, ohne dem Stress anderer Spielerinnen und Spieler ausgesetzt zu sein. Denn gerade die normalen Dungeons werden oft nur zum Leveln benutzt und dort herrscht Stress und Tempo – denn es geht um den Gewinn maximaler XP. Wer hier etwas neues ausprobieren will oder „in Ruhe“ spielen möchte, wird rasch aus einer Gruppe gekickt.
Das ist vor allem wichtig, weil Dragonflight künftig die neue „Level-Erweiterung“ sein wird – neue Helden müssen dann nicht mehr in Battle for Azeroth questen, sondern spielen stattdessen auf den Dracheninseln.
Gleichzeitig erlaubt es aber allen, die gerne die volle Story-Erfahrung der Level-Gebiete erleben wollen, dies ganz alleine zu bewältigen, ohne sich Gruppen anschließen zu müssen.
Wahrscheinlich ist allerdings auch, dass Blizzard dieses Feature hier als Testgelände benutzt, um zu schauen, wie es angenommen wird. Denn eine ähnliche Mechanik wird auch wohl in den „Delves“ genutzt werden, da man auch hier von NPCs begleitet wird.
Die Teilnehmer der 3. Staffel von „7 vs Wild“ und engen Freunde, Trymacs und Rumathra, gerieten auf dem letzten Event von Trymacs aneinander, was zu einer öffentlichen Auseinandersetzung führte. Nach dem Vorfall veröffentlichten beide Twitch-Streamer jeweils ein Statement auf YouTube, in dem sie die Gründe für das vorzeitige Verlassen des Events erklärten.
Das ist die Situation: Die langjährigen Freunde und Twitch-Streamer Maximilian „Trymacs“ Stemmler und Wieland „Rumathra“ Welte sind ein eingespieltes Team und treten häufig gemeinsam bei Events auf, darunter auch in der 3. Staffel der Survival-Show „7 vs. Wild“.
Obwohl Teilnehmer Jens „Knossi“ Knossalla aufgrund ihrer langen Freundschaft höhere Chancen für das Überstehen der zwei Wochen in der Wildnis prognostizierte – schließlich würden sie alles zusammen machen, sogar in einem Bett schlafen –, gibt es jetzt Zweifel an der Annahme, dass zwischen beiden alles super läuft.
Grund dafür ist, dass Rumathra nach knapp 2 Tagen das Event seines Freundes Trymacs verlassen hat. In einer getrennten Stellungnahme erklärte er, dass Trymacs ihn „einfach unglaublich abgefuckt“ habe.
Die Kontroverse erreicht einen neuen Wendepunkt, da sich jetzt der Twitch-Streamer Staiy, bekannt für seine Reactions auf kontroverse Themen und Meinungsinhalte, kritisch zu diesem Statement äußert.
Eigentlich sollte sich bei dem Event alles um Minecraft drehen:
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Die Geschichte von Notch – Der Mann, der Minecraft erfunden hat
Warum hat Rumathra vorzeitig das Event verlassen? Der Streamer schilderte in einem Statement, wie es während des Events zuging: Er musste sehr leise sein, hatte schlecht geschlafen und es gab zu viele Regeln.
Trotz allem betonte der Streamer, dass er nicht sauer auf Trymacs sei. Schließlich sei ihm vorher klar gewesen, wie sein Streaming-Kollege drauf ist und dass er ihn nicht ändern könne. An solchen Events wolle er jedoch nicht mehr teilnehmen.
„Trymacs ekelt sich vor Gemüse. Wie kann Trymacs denn jemanden mobben?“
Wie reagiert Staiy auf den Clip? Inmitten der anhaltenden Kontroverse zwischen den Twitch-Streamern Trymacs und Rumathra hat sich nun auch der Meinungsblogger Staiy zu Wort gemeldet und seine klare Meinung zu der Thematik geäußert.
Als der Meinungs-Streamer von den Vorwürfen hörte, dass Trymacs seine Teilnehmer „gemobbt“ haben soll, zeigte er sich entsetzt. Er betonte seine Verwunderung darüber, dass Trymacs jemanden mobben könne: „Trymacs hat jemanden gemobbt? Diggah, Trymacs ekelt sich vor Gemüse. Wie zur Hölle? Wie kann Trymacs denn jemanden mobben?“, fragt er.
Staiy änderte seine Meinung schnell, als er in einem Video sah, wie Trymacs neue Teilnehmer für das laufende Event anwarb, während Rumathra neben ihm seine Sachen packte. Kritisch kommentierte Staiy diese Aktion mit: „Halt die Füße still! Holy Shit, diese hinterfotzige Influencer-Szene.“
Der Meinungs-Streamer riet Rumathra dazu, Rückgrat zu zeigen und nie wieder mit seinem Kollegen zu sprechen.
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Was sagt Staiy zu Rumathras Statement? In Rumathras Statement betonte dieser, dass er durch seine Reactions auf „Rosins Restaurants“ eine größere Reichweite und ein stabiles Einkommen aufgebaut habe und sich solche Handlungen nicht mehr gefallen lassen müsse.
Staiy verglich die Situation mit einem befreiten Hauselfen, namens Dobby, aus der „Harry Potter“-Reihe.
Ich habe mich mit Rosin frei reactet“, klingt ein wenig danach, dass Dobby eine Socke geschenkt bekommen hat. Dobby musste für seinen Meister Trymacs Malfoy in Knechtschaft in den Events dienen und ist jetzt endlich ein freier Elf. Alter Rumathra, ich kenne dich nicht, aber vielleicht solltest du dich mit den Potters anfreunden und nicht mit dem scheiß Malfoy.
Was sagt Staiy zu Trymacs Statement? Trymacs räumte in seinem Statement ein, dass sein Verhalten daneben war, wies jedoch darauf hin, dass Rumathra auch einen Anteil an der Eskalation trage.
Staiy erwiderte darauf, dass Rumathra nun offenbar wirklich ein „freier Elf“ sei und zog Parallelen zu einer toxischen Beziehung.
Er betonte, dass man sich seine Familie nicht aussuchen könne, wohl aber seine Freunde. Der Meinungs-Streamer unterstrich, dass er die Freiheit besitze, seine Zeit bewusst zu vergeben und kritisierte die Art von Situationen, in denen jemand für Content bloßgestellt werden würde.
Viele Zuschauer ziehen eine Verbindung zu Chefstrobel, einem weiteren Twitch-Streamer, der ebenfalls als Freund von Trymacs gilt. Trotz der Freundschaft machte sich Trymacs in Clips häufig über seinen Kumpel lustig. Vor kurzem äußerte er sich in einem emotionalen Livestream darüber, wie sehr ihn die anhaltende Negativität belastet: Twitch-Streamer hat’s satt, der Depp vom Dienst zu sein: Irgendwie ist Trymacs Schuld
Den Erfolg „Aus tiefstem Herzen“ (englisch: „Leave No One Behind“) haben bisher nur 3 % der Spieler von Baldur’s Gate 3 auf Steam erreicht. Warum ihr euch den Erfolg sichern solltet und wie ihr das schafft, erfahrt ihr auf MeinMMO.
In Baldur’s Gate 3 gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Hauptstory und Nebenquests zu bewältigen. So steht ihr bereits in Akt 1 vor wichtigen Schlüsselmomenten mit NPCs, die Einfluss auf die gesamte weitere Geschichte haben.
Auch die Gruppe der NPC-Tieflinge spielt eine wichtige Rolle im Verlauf des Spiels. Um den Erfolg „Aus tiefstem Herzen“ (englisch: „Leave No One Behind“) zu erreichen, müsst ihr alle Tieflinge retten, die wichtig für den Verlauf sind.
Der Prozess macht den Erfolg ziemlich anspruchsvoll, da er viele Schritte beinhaltet, die zu beachten sind. Das ganze startet bereits im ersten Akt und erstreckt sich bis zum dritten und letzten Akt.
Spoilerwarnung: In diesem Artikel geht es um ein Ende von Baldur’s Gate 3 und beinhaltet Spoiler zu allen Akten, was die Quests mit den Tieflingen betrifft.
In dem Video findet ihr Tipps zu nützlichen Features, die euch das Leben in Baldur’s Gate 3 erleichtern:
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Ein nützliches Feature kann euch das Leben in Baldur’s Gate 3 viel einfacher machen
So schaltet ihr den Erfolg frei:
Für den Erfolg müssen alle Tieflinge, die eine wichtige Funktion haben, gerettet werden. Für manche müsst ihr Feinde aus dem Weg räumen, die sie bedrohen, für andere müsst ihr die Feinde oder auch die Tieflinge von etwas überzeugen.
Hinweise zur Spielweise „Dunkles Verlangen“: Entscheidet ihr euch in der Charaktererstellung für den Hintergrund „Dunkles Verlangen“, wird die Trophäe unter normalen Umständen unerreichbar, da man zwangsläufig die Tieflingsfrau Alfira töten muss. Um dem zu entgehen, könnt ihr versuchen, Alfira im Smaragdhain mit nicht-tödlichen Angriffen bewusstlos zu schlagen.
Auch wird euer Bewusstsein verlangen, dass Isobel getötet wird. Widersteht dem Drang mit Würfelwürfen, um zu vermeiden, dass alle Tieflinge im Gasthaus „Zum letzten Licht“ sterben.
Akt 1:
überzeugt Rolan davon, bei den Tieflingen zu bleiben
Der Tiefling, der Sazza im Käfig des Druidenhains mit der Armbrust bedroht, darf sie nicht erschießen – dadurch könnte er sterben.
Rettet den Jungen namens Micron vor den Harpyen am Strand. Ihr findet ihn, wenn ihr durch den Druidenhain hinten nach unten Richtung Meer geht.
Rettet Arabella vor den Druiden, indem ihr Khaga überzeugt, sie nicht an ihre Schlange zu verfüttern.
Sobald ihr nach dem ersten Kampf vor dem Druidenhain nach oben klettert, findet ihr Nadira welche von einem letzten Goblin attackiert wird. Tötet den Goblin und rettet Nadira.
All das müsst ihr erledigen, bevor ihr den Druidenhain vor dem Angriff durch Minthara beschützt.
Schließt euch im Druidenhain nicht Minthara an! Sie hat sich mit den Goblins verbündet und möchte die Tieflinge im Druidenhain töten.
Im Gespräch mit Rolan im Gasthaus „Zum letzten Licht“ erfahrt ihr, dass seine Geschwister gefangen genommen wurden. Er wird auf eigene Faust nach ihnen suchen. Geht nach dem ersten Besuch direkt zur markierten Stelle, um ihn vor den Schatten zu retten, da er sonst tot ist.
Verhindert, dass Isobel während des Angriffs im Gasthaus entführt wird, da dadurch ihre Schutzbarriere bricht und alle in der Zuflucht sterben.
Tipp: Ich habe eine Schriftrolle benutzt, um Kethric Thorm in eine andere Dimension zu schicken. Das vereinfacht den Kampf enorm.
Im Gespräch mit den Tieflingskindern erfahrt ihr, dass Mol entführt wurde.
Helft Arabella dabei, ihre Eltern zu finden. Arabella befindet sich in der Nähe des Hauses der Heilung, die Eltern sind tot im Haus. Berichtet ihr davon, sprecht einen Tag später erneut mit ihr.
Rettet den Mann von Bex. Ihr findet Bex am Rand der Zuflucht, dort startet ihr die Quest.
Rettet die Tieflinge aus dem Mondlichtturm im Keller.
Erledigt alle Punkte, bevor ihr euch zu der Gedankenschinderkolonie begebt und den Kampf mit Kethric Thorm startet.
In der Gedankenschinderkolonie findet ihr Zevlor in einer Gedankenschinderkapsel. Befreit ihn und sorgt dafür, dass er den Kampf überlebt.
Akt 3:
Sprecht mit Danis und Bex im Tiefling-Flüchtlingslager in Rivington, der Startgegend von Akt 3, um die Quest „Rettet die Tieflinge“ abzuschließen.
Entscheidet ihr euch dafür, Lorroacan das Nachtlied nicht zu geben, darf Rolan beim darauffolgenden Kampf nicht sterben.
Sprecht in der Diebesgilde im Untergrund der Stadt mit Mol. Dorthin gelangt ihr durch die Kanalisation.
Erst nach Beenden des Spiels ploppt der Erfolg „Aus tiefstem Herzen“ /„Leave No One Behind“ auf. Laut Steam haben ihn bisher nur 2,9 % der Spielerinnen und Spieler erhalten.
Warum lohnt sich der Erfolg? Die Anfangsstunden in Baldur’s Gate 3 und die ersten Begegnungen mit den Tieflingen sorgen dafür, dass man sich als Spieler dafür verantwortlich fühlt, sie nicht zurückzulassen – zumindest erging es mir so. Als Spieler trifft man hier und da auf einzelne Tieflinge, die einfach ihr Leben leben, ihrem Alltag nachkommen und Beziehungen eingehen.
Dies sorgt immer wieder für kleine Erfolgserlebnisse. Man hat als Spieler dazu beigetragen, dass diese kleine Gruppe an guten Tieflingen weiterexistiert. Zudem trägt die Tieflinge-Questline zur gesamten Story des Rollenspiels bei.
Somit ist der Erfolg eine schöne Erinnerung daran, welchen Einfluss Spielerinnen und Spieler in Baldur’s Gate 3 auf die Geschichte haben. Selbst vermeintlich kleine Entscheidungen können weitreichende Auswirkungen auf einzelne NPCs oder ganze Gruppen haben und den Verlauf des Spiels nachhaltig verändern.
Und das ist etwas, das Baldur’s Gate 3 so besonders macht. Bei den Golden Joystick Awards hat das Spiel sogar so viele Auszeichnungen gewonnen, dass der Chef sie kaum tragen konnte:
In World of Warcraft ist mit Amirdrassil jetzt der letzte Raid für Dragonflight auf allen Schwierigkeiten verfügbar. Die Druiden unter euch sollten direkt zu Beginn des Schlachtzugs aber unbedingt mit den Enten sprechen, die dort kauern!
Was ist das für eine Fähigkeit?
„Abrechnung der Natur“ (engl: „Nature’s Reckoning“) ist eine Fähigkeit, die nach aktuellem Stand nur Druiden bekommen und nur in Amirdrassil einsetzen können.
Der Skill macht mehrere Millionen Schaden an allen Gegnern in einem kleinen Umkreis. Die DPS des Druiden schießen damit ebenfalls in die Millionenhöhe – uneinholbar für alle anderen.
Ihr bekommt den Skill als einmaligen Button und müsst dafür lediglich mit einem NPC sprechen.
So bekommt ihr den Skill: Direkt am Eingang von Amirdrassil könnt ihr entweder links oder rechts einem Weg folgen, um zum ersten Boss zu kommen. Oder ihr lauft direkt geradeaus über die Kante und kommt zu einem kleinen Refugium.
Dort warten ein paar Uralte, Wächter und verängstigte Tiere. Mit diesen Tieren können nur Druiden sprechen, alle anderen Klassen bekommen den Hinweis, einen Druiden zu fragen. Als Druide bekommt ihr allerdings „Abrechnung der Natur“ nach dem Dialog als Extra-Button.
Über das Totem an der Wand kommt ihr zurück nach oben. Die Fähigkeit könnt ihr dann über den neuen Button direkt beim Trash vorm ersten Boss einsetzen, verbraucht sie damit aber. Sie ist einmalig nutzbar.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Enorm stark für Trash, bringt sonst aber nichts
Das ist der Haken: Abrechnung der Natur funktioniert lediglich bei Trash-Gruppen, nicht bei Bossen. Ihr könnt damit also keine Phasen überspringen oder absurden Schaden verursachen, um einen knackigen Boss leichter zu machen.
Dennoch ist der Skill nützlich, um den durchaus nervigen Trash aufzuräumen, der zumindest vor dem ersten Boss wartet. Tipp: heilt auch die Urtümer, die um Hilfe flehen. Die gewähren einen Bewegungs-Boost. Das ist besonders praktisch, falls ihr wipen solltet.
Abrechnung der Natur ist damit lediglich eine kleine Spielerei und ein Kudos an Druiden, in deren „Heimat“ wir uns in Patch 10.2 quasi befinden. Denn der Smaragdgrüne Traum ist das, woher die Klasse ihre Macht bezieht.
Dennoch fragen sich einige Spieler jetzt schon, ob nicht der irre Paladin Rexxtroy vielleicht irgendeine Anwendung für den Skill findet. Rexxtroy ist bekannt dafür, jede Mechanik in WoW aufs Äußerste auszunutzen:
Mit dem Elite Series 2 und der Core-Edition hat Microsoft gleich zwei sehr ähnliche Controller im Angebot. Doch welchen davon sollte man kaufen?
Mit dem Xbox Elite Series 2 hat Microsoft seit Jahren einen Pro-Controller auf dem Markt und dieser gilt unter vielen Spielern als empfehlenswerter Controller. Seit Ende 2022 gibt es mit der Elite 2 Core Edition eine weitere Version des Elite 2 dem Markt. Doch wo liegen die Unterschiede?
Xbox Elite Series 2 oder Core Edition, welchen soll ich kaufen? MeinMMO erklärt euch die Unterschiede und hilft euch bei der Kaufentscheidung.
Wie viel kosten die Controller? Der Preis ist der offensichtlichste Unterschied zwischen dem Xbox Elite Series 2 und der Core-Edition:
Der Xbox Elite Series 2 hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 180 Euro.
Der Xbox Core Edition hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 130 Euro.
Im direkten Vergleich spart ihr also 50 Euro, wenn ihr zum Core-Modell greift.
Xbox Elite Series 2 vs Elite 2 Core – Design
Im Design gibt es zwischen den beiden Modellen einige Unterschiede. Der Core-Controller hat einen großen weißen Bereich in der Mitte, der Elite Series 2 ist einheitlich in einer Farbe gehalten.
Jedoch bekommt ihr beim Elite Series 2 bei der Farbwahl mehr Auswahl geboten: Denn im Xbox Design Lab könnt ihr euren Controller individuell gestalten und anpassen. Die Möglichkeit bietet die Core Edition nicht.
Wenn euch die Farben reichlich egal sind und es euch nur um die Funktionen geht, dann könnt ihr diesen Punkt getrost ignorieren.
Xbox Elite Series 2 vs Elite 2 Core – Funktionen
Beide Modelle bieten euch folgende Funktionen:
Ihr könnt die Spannung der beiden Daumensticks mit einem mitgelieferten Werkzeug einstellen.
Beide Modelle bieten euch Trigger-Stop-Schalter: Damit könnt ihr die Drucktiefe der Trigger feiner einstellen.
Beide Geräte bieten euch Griffe aus Gummi mit der gleichen ergonomischen Form.
Die Akkulaufzeit soll bei beiden Modellen ebenfalls sehr ähnlich ausfallen.
Beide Controller bieten euch außerdem die Möglichkeit, Profile für bestimmte Tasten anzulegen. Über den PC geht dies etwa über die Xbox-Zubehör-App. In der Theorie könnt ihr jede Taste eures Controllers neu belegen.
Im Funktionsumfang unterscheiden sich die Controller kaum voneinander, beim Zubehör werden die Unterschiede deutlicher.
Der größte Unterschied zwischen den beiden Controller-Optionen, die Xbox anbietet, liegt im Lieferumfang der beiden Controller. Denn der fällt sehr unterschiedlich aus:
Der Elite Series 2 Core bietet euch den Controller, ein Werkzeug für die Daumensticks und ein geflochtenes Ladekabel.
Der Elite Series 2 bietet euch zusätzlich eine Ladestation, vier Paddle-Tasten, zusätzliche Daumensticks zum Austauschen in unterschiedlichen Größen und ein optionales D-Pad. Als Bonus gibt es noch eine Transporttasche für den Controller.
Grundsätzlich habt ihr mit dem Core-Modell die Möglichkeit, euch das Zubehör später noch dazu kaufen. Das sogenannte „Component Pack“ kostet rund 50 Euro und bietet euch das gleiche Zubehör, welches beim Elite Series 2 schon enthalten ist.
Mit dem „Component Pack“ ist das Core-Modell dann auch der Elite Series 2 – jedoch ohne die Farbauswahl:
Xbox Elite Series 2 vs Elite 2 Core – Zubehör
Xbox Elite Series 2 oder Elite 2 Core – Welchen soll ich kaufen?
Der Elite Series 2 bietet euch das ultimative Gesamtpaket an Zubehör und Personalisierungsoptionen. Dafür zahlt ihr jedoch auch rund 150 Euro. Das lohnt sich vor allem dann, wenn ihr einen Pro-Controller wegen Paddles kaufen und Tasten feiner einstellen möchtet.
Der Elite 2 Core ist das Einsteigerpaket, ihr müsst jedoch auf farbliche Personalisierung und auch auf viel Zubehör wie die Paddles verzichten. Grundsätzlich könnt ihr euch die Sachen nachkaufen. Mit dem „Component Pack“ für rund 60 Euro ist das Core-Modell dann auch der Elite Series 2 – jedoch ohne die Farbauswahl.
Solltet ihr aber ohnehin überlegen oder wisst bereits, dass ihr euch das „Component Pack“ nachkaufen werdet, dann greift lieber direkt zum Elite Series 2, denn das ist günstiger als der Einzelkauf.
Elite Series 2
Elite 2 Core
Preis
179,99 Euro
129,99 Euro (+ „Component Pack“ für 60 Euro)
Farbe
Schwarz, wählbare Farben im Xbox Design Lab
Blau, rot oder weiß
Funktionen
Einstellbare Daumensticks und Triggerschalter, Griffe aus Gummi, ergonomische Form
Einstellbare Daumensticks und Triggerschalter, Griffe aus Gummi, ergonomische Form
Zubehör
Werkzeug für die Daumensticks, geflochtenes Ladekabel
Werkzeug für die Daumensticks, geflochtenes Ladekabel, Ladestation, vier Paddle-Tasten, zusätzliche Daumensticks, optionales D-Pad, Transporttasche
Gibt es noch eine dritte Option? Solltet ihr weder Zubehör noch zusätzliche Features benötigen, könnt ihr auch zum normalen Xbox-Controller greifen. Der kostet euch nur 60 Euro, bietet euch aber keine der zusätzlichen Funktionen an und ihr könnt den Standard-Controller auch nur bedingt nachrüsten.
Wer gerne MMOs zockt, der braucht vor allem eins: eine gute Maus mit interessanten Zusatzfunktionen. Wir stellen euch gute Gaming-Mäuse für MMO-Spieler im Jahre 2023 vor.
Was sind die besten MMO-Mäuse 2023? Bei Gaming-Mäusen gibt es mit Razer, Logitech, SteelSeries und Roccat derzeit viele namhafte Hersteller, die gute Mäuse herstellen. Doch welche Maus eignet sich für welchen User am besten?
Wie haben wir ausgewählt? Alle genannten Gaming-Mäuse haben wir selbst einmal in der Hand gehabt. In die Empfehlungen fließen daher auch persönliche Erfahrungen ein, um euch bestmöglichst beraten zu können. Die Reihenfolge ist willkürlich gewählt. Wir haben in diesem Vergleich darauf geachtet, dass sich die Auswahl für MMOs im Allgemeinen, Online-Shooter, MOBAs und MMORPGs eignet.
Zu den Mäusen stellen wir euch außerdem eine passende Tastatur vor (oder schaut euch hier die besten Gaming-Tastaturen 2023 an). Dabei haben wir bevorzugt Tastaturen des Herstellers der jeweiligen Maus gewählt, da sich die Geräte dann häufig miteinander koppeln oder kombinieren lassen.
Update 18. April 2023: Wir haben unsere Kaufberatung grundlegend überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht. Wir haben viele alte Modelle durch ihren Nachfolger ersetzt, die Struktur erneuert und Ballast entfernt.
Beste Gaming Maus 2023 in der Übersicht
Bester Allrounder-Maus: Logitech G 502X (Lightspeed)
Allrounder-Alternative: SteelSeries Rival 5
Beste Gaming-Maus für Shooter: Razer Viper V2 Pro
Beste Gaming-Maus für Beidhändigkeit: Razer Lancehead
Beste innovative Maus mit haptischem Feedback: Rival 710 von SteelSeries
Beste Wireless-Maus und für E-Sportler: Logitech G Pro X Superlight
Beste Maus für MMORPGs und MOBAs: Razer Naga V2 Pro
Beste ergonomische Gaming-Maus: Roccat Kone XP (Air)
Beste Gaming-Maus für große Hände: Corsair IronClaw
Beste Gaming-Maus für unter 20 €: Redragon M910K Ranger
[toc]
Vermisst ihr eine Maus? Dann nennt sie uns in den Kommentaren und schreibt, warum sie euch fehlt, dann schauen wir uns eure Maus-Empfehlung gerne an.
Logitech G 502X – Bester Allrounder
DPI: Bis zu 25.000 | Sensor: Optisch | Tasten: 11 programmierbare Tasten | Gewicht: 121g | Besonderheit: Opto-mechanische Switches unter den Tasten | Preisspektrum (laut Geizhals): 45 – 130 Euro (Wired); 116 – 190 (Wireless) Euro |
Für wen ist die Maus geeignet? Die G502X stellt einen guten Allrounder dar, wenn ihr nach einer Maus für viele verschiedene Genres sucht. Die Maus eignet sich sowohl für schnelle Shooter als auch für gemütliche Strategiespiele.
Das bietet die G502X: Die G502X von Logitech ist der Nachfolger der G502 Hero und bietet vor allem neuere Technik. Der Sensor löst mit 25.000 DPI auf und unter den Maustasten kommen anstatt der alten Omron-Switches jetzt optisch-mechanische Switches zum Einsat. Diese sind deutlich hörbar, sind aber auch langlebiger.
Im Vergleich zur alten G502-Reihe verzichtet Logitech bei den X-Modellen jedoch auf das interne Gewicht. Die G502X ist mit 89 Gramm auch deutlich leichter als das Original (121 Gramm).
Die G 502X gibt es sowohl in einer kabelgebundenen, als auch in einer Wireless-Version, die auf die Lightspeed-Technologie setzt. Dadurch solltet ihr bei der Latenz nicht hinter einer kabelgebundenen liegen.
Pro
Highend-Sensor
viele Funktionen
11 direkt programmierbare Tasten
reduziertes Gewicht im Vergleich zum Hero-Modell
Mausrad mit Option ohne Rasterung
Contra
nicht die beste Verarbeitung
keine Linkshändermaus
Ergonomie je nach Hand stark schwankend
An die auf dem ersten Blick ungewohnten Zusatztasten konnten wir uns schnell gewöhnen und lernten diese sogar mit der Zeit schätzen. Cool fanden wir, dass das Mausrad über einen Schalter auch ohne Rasterung zu betreiben ist.
Vorsicht ist bei der Ergonomie geboten. Wir hatten beim Palm Grip und einer relativ kleinen Hand das Problem, den Sniper-Button mit dem Daumen natürlich zu erreichen. Ein anderer Tester in der Redaktion hingegen hat sehr große Hände und fand sie wiederum zu klein. Daher die Empfehlung: Im Markt testen oder online bestellen, um gegebenenfalls vom Rückgaberecht Gebrauch zu machen.
Das sagen die User: Die Maus wird bei Amazon mit 4,4 Sternen bewertet. Die Käufer loben die Präzision und die Möglichkeit, verschiedene Belegungsprofile für die Tasten speichern zu können. Einige User bemängeln aber die mittelmäßige Verarbeitung. Die Maus passe zudem je nach Griff nicht gut in jede Hand.
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Tipp für eine passende Tastatur: Die kabellose mechanische Tastatur G613 von Logitech bietet alles, was ein Gamer braucht. Dazu gehören ein angenehmer Druckpunkt und eine lange Haltbarkeit. Einige User bemängeln jedoch die Lautstärke der Tasten.
Die Tastatur lässt sich per USB, per Bluetooth oder per Lightspeed anschließen. Die Lightspeed-Technologie von Logitech soll dafür sorgen, dass die Daten in wenigen Augenblicken von der Tastatur zum PC ohne Verzögerung übertragen werden. Über Bluetooth lässt sich die Tastatur außerdem mit einem Android-Smartphone verbinden.
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Fürwen ist die Maus geeignet? Ähnlich wie die Logitech G502 Hero ist die Rival 5 ein Allrounder, die sich für viele Spieler gleichermaßen eignet. Sollte euch die G502 Hero jedoch zu schwer gewesen sein, dann bekommt ihr mit der Rival 5 eine gelungene Alternative. Die SteelSeries Aerox 5 (zum Test) ist das kabellose Modell der Rival 5 und ebenfalls eine Empfehlung.
Das bietet die Rival 5: Die Rival 5 wiegt 85 Gramm, hat 10-Zonen-RGB und ist mit dem optischen TrueMove Air-Sensor ausgestattet. Bei dem Sensor handelt es sich um eine eigene Entwicklung von SteelSeries. Der Sensor kommt bisher unter anderem in der SteelSeries Aerox 3 Wireless und der Rival 3 Wireless zum Einsatz. Ein Maximum von 18.000 DPI ist bei der Rival 5 möglich.
Pro
TrueMove-Sensor (18.000 DPI)
geringes Gewicht (85g)
modernes, ansprechendes Design
gute Gleiteigenschaften (Mauspad, Tischplatte)
angenehmes, ergonomisches Design
gute Verarbeitung
9 programmierbare Tasten
Contra
Sniper-Button liegt zu weit vorne, kleine Hände können die Maus nicht voll ausnutzen
nicht für Linkshänder geeignet
nur 1 Tastenprofil in der Maus speicherbar
viel zu umfangreiche Software
In unserem Test haben wir die Rival 5 mit der Logitech G502 verglichen. Vor allem das Design und das Gewicht gefallen uns gut und dank des verringerten Gewichts liegt die Rival 5 richtig gut in der Hand. SteelSeries setzt auf einen sehr guten Sensor und die Maus lässt sich mit der umfangreichen Software an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Von Nachteil erweist sich jedoch die Ergonomie, denn der Sniper-Button ist sehr weit vorn an der Maus positioniert und ist für kleinere Hände nur schwer zu erreichen. Wir würden euch daher empfehlen, testet die Maus unbedingt vorher aus oder kauft sie euch auf Probe. Braucht ihr den Sniper-Button nicht oder könnt drauf verzichten, bekommt ihr mit der Rival 5 von SteelSeries eine rundum gelungene Maus.
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Razer Viper V2 Pro – Beste Gaming-Maus für Shooter
Für wen ist die Maus geeignet? Ihr sucht nach einer leistungsstarken Gaming-Maus mit Highend-Sensor und ordentlicher Verarbeitung, dann ist die Viper V2 Pro ein Tipp für euch.
Was bietet die Razer Viper V2 Pro? Mit der Viper V2 Pro bekommt ihr die neuste Version von Razers Viper-Reihe. Die Maus bietet euch den derzeit besten Sensor von Razer, kombiniert mit optischen Switches und einem geringen Gewicht von 58 Gramm. Die Akkulaufzeit liegt laut Hersteller bei 80 Stunden.
Das Online-Magazin rtings.com zählt die Viper V2 Pro zu den derzeit besten Shooter-Mäusen, die ihr aktuell kaufen könnt und bewertet die Maus für FPS-Games mit 9,3 von 10 Punkten.
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Tipp für eine passende Tastatur: Die K55 RGB-Tastatur von Corsair liegt im gleichen Preisniveau wie auch die M65 Elite. Es handelt sich daher bei der Tastatur bei der Verarbeitung um Plastik und nicht um eine mechanische Tastatur. Die Tastatur bietet insgesamt 6 Makro-Tasten, die sich beliebig konfigurieren lassen.
Die Tastatur kann per iCue-Software gekoppelt werden. Wer aber noch mehr Spielraum im Geldbeutel hat, sollte sich auch die mechanischen Corsair-Tastaturen K70 und K95 anschauen.
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Razer Lancehead – Beste Maus für Beidhändigkeit
DPI: 16.000 | Sensor: Optisch | Tasten: 9 programmierbare Tasten | Gewicht: 111g | Besonderheit: Konfigurationen werden in der Maus als auch per Cloud gespeichert, Account ist Voraussetzung für Konfiguration | Preisspektrum (laut Geizhals): 99 – 199 Euro (Wired); 80 – 149 Euro (Wireless) |
Für wen ist die Maus geeignet? Ihr sucht eine Maus, die man mit beiden Händen gleichwertig verwenden kann? Ihr spielt mit Freund oder Partner am gleichen Rechner, wollt aber als Links- oder Rechtshänder keine Kompromisse eingehen? Die Lancehead von Razer ist eine gute Alternative und für jene, die auch andere Produkte von Razer haben und diese miteinander verbinden möchte.
Das kann die Razer Lancehead: Die Lancehead von Hersteller Razer ist eine beidhändige Maus. Das heißt sowohl Links- als auch Rechtshänder kommen problemlos mit der Maus zurecht, ohne sich umgewöhnen zu müssen. Die Maus bietet zwar im Gegensatz zur G 502 Hero von Logitech nur neun programmierbare Tasten, bietet dafür aber einen präzisen Doppelsensor mit hoher Genauigkeit. Nachteil: Die beidhändige Maus ist leider relativ teuer.
Pro
sowohl kabellos als auch kabelgebunden verwendbar
für Links- und Rechtshänder gleichermaßen geeignet
gute Verarbeitung
Doppelsensor mit hoher Genauigkeit
RGB-Beleuchtung
Contra
Hoher Preis
Zusatztasten der jeweils anderen Seite ungewohnt
Mit der Razer Lancehead kann man wenig falsch machen. Und wie von Razer zu erwarten ist, sieht die RGB-Beleuchtung an dieser Maus besonders gut aus. Wir empfanden die zusätzlichen Tasten auf der anderen Seite als nützlich, auch wenn sie sich nicht so natürlich wie Zusatztasten an den gewohnten Stellen anfühlten. Insgesamt ist es unserer Meinung nach eine schöne, gut verarbeitete Maus, aber wer nur rechtshändig unterwegs ist und das Razer-Ökosystem nicht nutzt, hat in dieser Liste gute Alternativen.
Das sagen die User: Die Maus wird auf Amazon mit 4,3 Sternen bewertet. Viele loben den großartigen Sensor und betonen das gute Design der Razer Lancehead. Einige User bemängeln, dass die Form der Maus, die auf Beidhändigkeit ausgelegt ist, auf Dauer nicht sehr angenehm sei. Auch die Software der Maus sorgt hin und wieder für Probleme wie beispielsweise fehlerhafte Mausklicks.
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Tipp für eine passende Tastatur: Die Blackwidow Elite von Razer ist eine mechanische Gaming-Tastatur und liefert eine hervorragende Haptik. Ähnlich wie bei Roccat lassen sich auch bei Razer Maus und Tastatur mithilfe der Software verbinden und Makros erstellen. Synapse bietet bei der Tastatur wie bei der Maus einen Cloudspeicher an. Einen besonderen Pluspunkt stellen der USB 2.0- und ein 3.5mm Klinkenanschluss an der Tastatur dar.
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SteelSeries Rival 710 – beste innovative Maus mit haptischem Feedback
Die Rival 710 lässt sich vollständig in Module ersetzen, SteelSeries hatte auch angekündigt weitere Sensoren liefern zu wollen. Leider sind die Module sehr teuer. Bildquelle: SteelSeries
Für wen ist die Maus geeignet? Die Rival 710 ist vor allem bei MOBA-Spielern beliebt. Das liegt vor allem an dem herausragenden haptischen Feedback der Maus, was sie bei langen Spielesessions sehr beliebt macht. Wer selbst viel und lange zockt, der sollte sich die Rival 710 von SteelSeries ansehen.
Das kann die Rival 710: Das Interessanteste an der Rival 710 ist die Modularität: Man kann die Maus in seine Einzelteile zerlegen und jedes Modul durch ein anderes ersetzen. Das macht die Maus extrem flexibel. Außerdem bietet sie mit einer Vibrationsfunktion eine Seltenheit unter den Mäusen, die man außerdem beliebig konfigurieren kann.
Die Maus ist kabelgebunden, das Kabel ist aber jederzeit abnehmbar und austauschbar. Der Hersteller legt der Maus zwei unterschiedlich lange Kabel bei.
Pro
vollständig modulare Maus
individuell einstellbare Vibrationsfunktion
RGB-Beleuchtung
präziser und austauschbarer Sensor
gute Ergonomie und hochwertiges Gehäuse
abnehmbares und austauschbares Kabel
umfangreiches Zubehör
Contra
Module sehr teuer
Potenzial für das OLED-Display noch lange nicht ausgeschöpft
Hoher Preis
Die Rival 710 verwendet in seiner Maus einen eigenen Sensor, den TrueMove3, der gemeinsam mit Pixart entworfen wurde. Dieser ist präziser als die eigenen Hochleistungssensoren von Pixart, die beispielsweise Razer in seiner Trinity oder Roccat in seiner Kone Aimo verbaut, dafür ist die DPI-Rate mit 12000 geringer.
Das OLED-Display der Maus ist eine interessante Idee. Auf ihr lassen sich beispielsweise Empfindlichkeit, Benachrichtigungen von Discord oder ein beliebiges Logo anzeigen. Es gibt auch wenige unterstützte Spiele, die etwa die Lebenspunkte anzeigen. Ausgeschöpft und serienreif ist die Idee aber leider noch nicht.
Der größte Nachteil der Rival 710 ist der Preis. Der modulare Aufbau ist zwar eine feine Sache, die Module selbst sind aber wie die Maus sehr teuer.
Das sagen die User: Die Maus wird auf Amazon mit 3,9 Sternen bewertet. Viele User loben die hochwertig verarbeitete Maus und die Möglichkeit, beide Sensoren getrennt voneinander steuern zu können. Außerdem kann jede Taste beliebig konfiguriert werden. User beanstanden den Kleber, mit dem die Maus zusammengehalten wird und der sich negativ auf die Haltbarkeit auswirke.
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Für wen ist die Maus geeignet? Da die SteelSeries Rival 710 mittlerweile nicht mehr überall erhältlich ist, gibt es mit der SteelSeries 600 eine sinnvolle Alternative, wenn ihr auf haptisches Feedback verzichten könnt.
Das kann die SteelSeries Rival 600: Die Maus bietet euch mit dem TrueMove-3-Sensor von SteelSeries einen präzisen Sensor. Dank übersichtlicher Software könnt ihr die Maus an eure Bedürfnisse anpassen, in der Maus können bis zu 5 Profile gespeichert werden. Außerdem könnt ihr das Gewicht der Maus auf beiden Seiten mit Gewichten anpassen. Dabei könnt ihr das Gewicht von 96 Gramm Grundgewicht bis auf 128 Gramm erhöhen. Die langlebigen Omron-Switches versprechen außerdem eine hohe Haltbarkeit und das Kabel ist außerdem abnehmbar.
Die Maus ist nur für Rechtshänder geeignet, da die Sondertasten nicht gespiegelt sind. Die Verarbeitung der Maus ist nur mittelmäßig, da die Seitenteile mit billigem Kleber mit dem Gehäuse verklebt sind.
Pro
präziser Sensor
gute Ergonomie
RGB-Beleuchtung
langlebige Omron-Switches
abnehmbares Datenkabel
Onboard-Speicher
Contra
nur für Rechtshänder geeignet
mittelmäßige Verarbeitung
Das sagen die User: Die Maus wird auf Amazon mit 4,3 von 5 Sternen bei 2.138 Rezensionen bewertet. Gelobt wird die gute Ergonomie der Maus und der präzise Sensor. Die Rezensenten kritisieren die mittelmäßige Verarbeitung der Maus und die schlecht verarbeiteten Gleitfüße.
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Tipp für eine passende Tastatur: Die Apex M750, ebenfalls von SteelSeries, ist eine mechanische Gaming-Tastatur. Die Tastatur ist aus Aluminum hergestellt, was sie besonders langlebig macht.
Besonders
vorteilhaft ist der randlose Aufbau: Dadurch ist die Reinigung der
Tastatur sehr einfach und Staub kann sich kaum ablagern.
Mit der hauseigenen Software SteelSeries Engine lässt sich die Tastatur noch konfigurieren. Nachteil der Tastatur ist, dass sie ziemlich laut ist.
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Logitech G Pro X Superlight – Beste Wireless-Maus und für E-Sportler
Die G Pro X Superlight von Logitech ist die beliebteste Maus unter E-Sportlern: Sie ist sehr leicht und sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet.
Für wen ist die Maus geeignet? Die Maus ist klein und sehr leicht, was sie ideal für den E-Sport macht. Außerdem hat sie eine extrem geringe Latenz und ist damit besser als die Kabelversion der G Pro X. Wer nur eine gute Wireless-Gaming-Maus sucht, der wird hier ebenfalls fündig.
Das bietet die G Pro X Superlight: Mit der Superlight-Variante der G Pro X Superlight bietet euch Hersteller Logitech eine robuste und sehr leichte Gaming-Maus für kompetitive Spiele an. Das Superlight-Modell ist noch einmal 20 Gramm leichter als die normale G Pro (63 vs 81 Gramm).
Unter E-Sportlern ist die Maus sehr beliebt: Wer sich das Setting verschiedener E-Sport-Organisationen zum Beispiel auf prosettings.com ansieht, der wird feststellen, dass die G Pro X als auch die Superlight bei vielen eSport-Teams angesagt ist.
Pro
sehr leichte Maus (63g)
Beidhändig
extrem geringe Latenz
lange Akkulaufzeit (70 Stunden)
Contra
hoher Preis
Das sagen die User: Bei Amazon wird die Maus mit 4,6 Sternen bewertet. Viele Käufer loben Optik, Verabeitung und die umfangreiche Ausstattung und die Ergonomie bekommt bei Amazon einen Spitzenwert von 4,7 Sternen. Auch die Präzision der Maus wird gelobt. Ein paar User haben aber mit der Maus ein „Doppelklick-Problem“, das aber nur vereinzelt auftritt.
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Tipp für eine
passende Tastatur: Wer eine passende Gaming-Tastatur zur „
Logitech G Pro Wireless“ sucht, der sollte sich die mechanische
Tastatur ebenfalls aus der G Pro – Serie von Logitech ansehen.
Die Tastatur hat ein
kompaktes Design ohne Nummernblock und bietet dadurch mehr Platz auf
dem Schreibtisch und ist damit ideal fürs Gaming entworfen.
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Razer Naga V2 Pro – Beste Gaming-Maus für MMORPGs und MMOs
DPI: 30.000 | Sensor: Optisch | Tasten: bis zu 19 programmierbare Tasten | Gewicht: Bis zu 134 Gramm | Besonderheit: Drei austauschbare Seitenteile mit 2-, 7- und 12-Tasten-Konfigurationen | Preisspektrum (laut Geizhals): 78 – 150 Euro.
Für wen ist die Maus geeignet? Die Naga V2 Pro bietet euch etliche Optionen an Einstellungen und austauschbare Seitenteile. Außerdem könnt ihr die Maus kabellos nutzen. Mit ihren vielen Tasten ist die Maus vor allem für MMORPGs und MMOs eine gute Empfehlung.
Eine günstigere und weiterhin empfehlenswerte Option bleibt die Razer Naga Trinity, die ihr mittlerweile für rund 60 Euro kaufen könnt.
Das bietet die Naga V2 Pro: Die Naga V2 Pro kommt vor allem etliche Detailverbesserungen im Vergleich zur Naga Pro. Die Grundfunktionen bleiben identisch: Die Maus bietet einen leichten Wechsel zwischen Shootern, MOBAs und MMORPGs, indem die Seitenteile ausgetauscht werden können.
Insbesondere das 12-Tasten-Modul macht die Maus für Spieler von MMORPGs und MOBAs empfehlenswert. Unter den Tasten kommen optische Switches zum Einsatz, die einen deutlichen, präzisen Klick liefern als normale mechanische Switches.
Razer hat die Registrierungspflicht für die Software „Razer Synapse“ abgeschwächt: Ihr könnt die wichtigsten Funktionen auch mit einem Gastkonto verwenden. Falls ihr eure Profile in der Cloud speichern wollt, müsst ihr euch anmelden.
Pro
Präziser, moderner Sensor
gute Verarbeitung: kein Knarzen, optomechanische Schalter, Speedflex-Kabel
sowohl Hyperspeed als auch Bluetooth als Wireless-Funktion
lange Akkulaufzeit
Grundfunktionen auch auf Linux verwendbar
ordentlicher Lieferumfang
sehr gute Ergonomie
geringe Latenz mit Hyperspeed (4 – 6ms)
Contra
sehr hoher Preis
Razer Synapse ist groß und unhandlich
Seitenteile sitzen in Plastikhalterungen
Im MeinMMO-Test zur Razer Naga Pro testeten wir die Maus selbst über mehrere Tage hinweg. Die Gaming-Maus liegt gut in der Hand, die Tasten und das Mausrad fühlen sich angenehm an und der Wechsel zwischen den verschiedenen Teilen braucht wenige Augenblicke.
Vor allem im Vergleich zur Trinity hat Razer seine Gaming-Maus spürbar verbessert. Wer vorher die Razer Naga Trinity in der Hand gehabt hat, wird die Verbesserungen bei der Verarbeitung und der Handhabung sofort merken.
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Günstige Alternative: EVGA X15 MMO-Maus
Das bietet die EVGA X15: Mit der X15 von EVGA bekommt ihr eine MMO-Maus mit vielen Tasten für nur 50 Euro. Die Tastenanordnung ist zu Beginn gewöhnungsbedürftig, geht aber schnell in Fleisch und Blut über. Ein paar Tasten sind jedoch auch für große Hände kaum zu erreichen.
Die Software von EVGA ist schlanker als diejenige von Razer, bietet aber kaum weniger Funktionen als der beliebte “MMO-König” von Razer. Wenn ihr nach einer guten Maus mit vielen Tasten sucht und auf tauschbare Seitenteile verzichten könnt, dann solltet ihr der X15 eine Chance geben
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Tipp für eine passende Tastatur: Die Razer Ornata Chroma Gaming-Tastatur ist eine gute Kombination mit der Naga Trinity und auch mit der neuen Naga Pro.
Die Tastatur kombiniert Gummikuppeln mit mechanischen Tasten. Die Kombination soll dafür sorgen, dass Spieler auch bei langen Spiele-Sessions nicht ermüden. Die Beleuchtung jeder einzelnen Taste ist frei konfigurierbar, setzt aber wie die Naga Trinity den Online Dienst Razer Synapse voraus. Wen das nicht stört, der bekommt für sein Geld eine gute Gamingtastatur.
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Roccat Kone XP – Gaming-Maus mit hervorragender Ergonomie
DPI: 19.000 | Sensor: Optisch | Tasten: 15 (29 programmierbare Tastenfunktionen) | Gewicht: 103g | Besonderheit: Viele Zusatztasten und Easy-Shift | Preisspektrum (laut Geizhals): 69 – 90 Euro
Roccat Kone XP von der Schrägseite
Für wen ist die Maus geeignet? Die Kone Aimo Remastered war für uns lange die Empfehlung der Reaktion, mit der Kone XP gibt es mittlerweile einen Nachfolger. Sucht ihr nach einem guten Allrounder mit verspieltem Design, dann solltet ihr euch die Kone XP ansehen. Mit der Kone XP Air (zum Test) gibt es auch eine sehr gute kabellose Variante.
Das bietet die Kone XP: Mit der Kone XP gibt es einen rundum erneuerten Nachfolger der Aimo Remastered. Im Inneren steckt ein neuer Sensor und Roccat hat der Gaming-Maus zusätzliche Tasten im Daumen- und Zeigefingerbereich spendiert. Die alte Kone Aimo Remastered hat uns in der Ergonomie noch einen Tick besser gefallen, die neue Ergonomie der XP ist „nur“ noch sehr gut.
Die Kone XP musste im Vergleich zur Aimo Remastered obendrein Gewicht lassen: Im Vergleich zu den 127 Gramm der Aimo Remastered wiegt die XP nur noch 103 Gramm, was sich im Alltag auch bemerkbar macht.
Pro
sehr gute Ergonomie, wenn auch nicht perfekt
moderner, sehr guter Sensor
griffige Haptik
einzigartiges, buntes Design
viele Tasten für etliche Spiele
Contra
keine Beidhändigkeit
Im Test verglichen wir die Kone XP mit der Kone Aimo Remastered. Während uns die Ergonomie der alten Maus einfach besser gefällt, macht das neue Modell in der Praxis nur Fortschritte: Das Mausrad ist endlich besser und die Tasten und der Boy der Maus fühlen sich weiterhin “gut” an.
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Tipp für eine passende Tastatur: Wer die richtige Tastatur zur Roccat Maus sucht, der sollte sich die Vulcan 121 vom gleichnamigen Hersteller ansehen. Hersteller Roccat liefert mit der Vulcan 121 eine mechanische Tastatur mit hoher Qualität, wertigem Material und guter Verarbeitung. Das Design ist dabei ein echter Hingucker und so führen diese Faktoren dazu, dass sie sich aktuell in den Top 3 der meistverkauften Tastaturen bei Amazon wiederfindet (Stand 12.01.2020).
Von
Vorteil ist, dass sowohl die Maus als auch die Tastatur zu den
AIMO-Geräten gehören. Sie lassen sich daher dank Software
miteinander koppeln. So lässt sich beispielsweise die Beleuchtung
aufeinander abstimmen.
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Alternativ könnt ihr euch auch Roccats Vulcan TKL Pro ansehen, diese bietet euch mit ihrem Tenkeyless-Format mehr Platz auf dem Schreibtisch. Wie sich die Tastatur im Test schlägt, könnt ihr hier auf MeinMMO nachlesen:
Die Corsair Ironclaw ist vor allem für große Hände oder Personen ausgelegt, die die Maus gern mit der ganzen Hand umschließen wollen. Das nennt man Palm Grip. Bildquelle: Corsair
Für wen ist die
Maus geeignet? Die Maus ist sehr groß und extra für Menschen
mit großen Händen ausgelegt und daher auch für User geeignet, die
Palm Grip, also die Maus gern mit der gesamten Hand umschließen,
bevorzugen. Wer schon andere Produkte von Corsair nutzt, der kann mit
iCue seine Maus mit anderen Produkten synchronisieren.
Das bietet die Corsair Ironclaw: Die Corsair Ironclaw von Corsair bietet 7 programmierbare Tasten, die sich beliebig konfigurieren lassen. Makros und Profile können in einem internen Speicher der Maus gesichert werden und sind nicht an einen PC oder eine Software gebunden.
Mit dem Pixart PMW3391 ist ein leistungsfähiger Sensor verbaut, der schnelle und präzise Dienste leistet. Unter den Maustasten stecken außerdem Omron-Schalter, die bis zu 50 Millionen Klicks aushalten und daher sehr langlebig sein sollen.
Die Maus ist trotz ihrer Größe vergleichsweise leicht und bietet dank gummierter Seitenfläche einen guten Grip und rutscht nicht so leicht aus der Hand.
Die Maus gibt es auch in einer kabellosen Variante. Diese lässt sich aber auch mit mitgelieferten oder beliebig anderem Kabel im Kabelmodus nutzen.
Pro
für große Hände und Palm Grip ausgelegt
gute Ergonomie
präziser Sensor
gummierte Seitenfläche sorgt für guten Grip
für die Größe geringes Gewicht
Contra
geringe Langlebigkeit aufgrund Verarbeitung (Plastik)
weniger für kleine Hände gedacht
Das sagen die User: Bei Amazon wird die Maus mit 3,7 Sternen bewertet. Die meisten User loben vor allem die Ergonomie der Maus: Sie liege toll in der Hand, die Tasten gäben gutes Feedback und das Mausrad sei hervorragend. Einige User kritisieren die große Menge an Plastik, die zu Lasten der Haltbarkeit geht.
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Tipp für eine passende Tastatur: Wer eine passende Gaming-Tastatur zur zur Corsair IronClaw sucht, der sollte sich die Corsair K95 RGB Platinum ansehen. Hierbei handelt es sich um eine mechanische Tastatur ebenfalls ebenfalls von Corsair.
Die Tastatur besteht aus Aluminium und das Kabel ist verstärkt. Alle Tasten lassen sich frei belegen und auch einzeln beliebig beleuchten. Auch hier ist wieder die iCue-Software von Corsair mit an Bord.
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Die besten leichtesten Gaming-Mäuse unter 70 Gramm
In folgendem Abschnitt stellen wir euch drei Empfehlungen unter den Gaming-Mäusen vor, die weniger als 70 Gramm wiegen. Die Preise liegen, je nach Maus, zwischen 30 und 90 Euro.
Für wen ist die Maus geeignet? Die SteelSeries Prime Mini setzt auf ein schlichtes, zurückhaltendes Design und eine gute Verarbeitung. Mit ihrem geringen Gewicht von nur 61 Gramm spricht sie vor allem Spieler an, die ihre Maus viel bewegen wollen.
Das bietet die Prime Mini: SteelSeries setzt im Inneren auf seinen „TrueMove Pro“-Sensor, der problemlos mit den Sensoren von Razer oder Logitech mithalten kann. Die optomechanischen Switches unter den Tasten fühlen sich clicky und präzise an und konnten uns im Test der Prime Mini überzeugen.
Die Prime Mini gibt es sowohl in einer kabelgebundenen als auch kabellosen Version. Die Gaming-Maus ist insgesamt sehr klein geraten und eignet sich daher vor allem für Spieler mit kleinen Händen oder Gamer, die vorwiegend im Fingertip- oder Clawgrip zocken. Für Spieler, die vorzugsweise im Palmgrip zocken, dürfte die Maus fast zu klein sein.
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Pro
sehr leichte Maus (61g)
hervorragende und wertige Maustasten
Mausrad mit leichtem Widerstandabnehmbares Mauskabel
Contra
zu klein für größere Hände
DPI-Button nur auf Unterseite der Maus und sehr klein
HyperX Pulsefire Haste Wireless – Tipp unter 100 Euro
Für wen ist die Maus geeignet? Die HyperX Pulsefire Haste Wireless ist eine kabellose Gaming-Maus, die ebenfalls auf ein schlichtes Design setzt. Die Verarbeitung konnte uns im Test zur Pulsefire Haste Wireless überzeugen.
Das bietet die Pulsefire Haste Wireless: Mit dem Pixart 3335 verbaut HyperX einen bekannten und zuverlässigen Sensor in seiner Gaming-Maus. Die Maus wird über USB-C aufgeladen und bietet insgesamt 6 Tasten, die sich über die Software konfigurieren lassen.
Lobenswert ist der Lieferumfang, denn der Maus liegt neben zusätzlichen Mausfüßen auch optionales Griptape bei. Sollte euch die Maus zu rutschig oder glatt sein, dann könnt ihr eure Maus damit bekleben. Die Ergonomie eignet sich probemlos für kleine als auch für größere Hände.
Wenig überzeugen konnte uns übrigens die Software, denn die hat ärgerliche Macken und funktioniert nicht einwandfrei.
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Pro
hervorragende Haptik
tolle Verarbeitung
“clicky” Tasten und weiches Mausrad
optionales Griptape im Lieferumfang
Contra
Software ist unausgereift
etwas kleine Mausfüße
AOC GM510
DPI: 16.000 | Sensor: Optisch | Tasten: 6 programmierbare Tasten | Gewicht: 58g | Preisspektrum (laut Geizhals): rund 40 Euro
Für wen ist die Maus geeignet? Wer eine leichte Gaming-Maus ohne viel Schnicksack sucht, der wird in der AOC GM510 fündig. Die Maus ist vor allem eine gute Empfehlung für Gelegenheitsspieler, die nur wenig Features brauchen.
Das bietet die AOC GM510: Im Inneren ist PixArt 3389 verbaut, der zu den aktuell besten Sensoren der Firma PixArt gehört. Die Maus setzt auf ein asymmetrisches Rechtshänderdesign und bietet euch auf der linken Seite 2 Tasten im Daumenbereich. Einen Sniper-Button gibt es nicht. Auf der Oberseite der Maus befindet vor dem Mausrad noch eine zusätzliche Taste, mit der ihr etwa die DPI-Stufe anpassen könnt.
Die Ergonomie ist nicht perfekt gelungen, denn im Test wirkt die Krümmung der Maus etwas stark. Bei langen Gaming-Runden ermüdet dadurch das Handgelenk. Für 40 Euro bekommt ihr eine gute kabelgebundene Gaming-Maus, wenn ihr keine hohen Ansprüche habt.
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Pro
coole Beleuchtung
gut platzierte DPI-Taste
für kleine und große Hände gemacht
Contra
sehr starke Krümmung (Ergonomie)
glatte Oberfläche
Redragon M910K Ranger – Beste Maus für unter 20 Euro
Für wen ist die Maus geeignet? Wer Sucht ihr nach einer günstigen Gaming-Maus und möchtet nicht mehr als 20, 25 Euro ausgeben, dann solltet ihr euch die M910K von Redragon ansehen. Wer gerade in den Gaming-Bereich einsteigt und nach einer guten Einsteigermaus sucht, findet hier ein gutes Beginner-Modell.
Was bietet die Redragon M910K Ranger? RedDragon verbaut in seiner günstigen Maus Einsteiger-Hardware. Der Sensor reicht für einfache Spiele und gemütliche Strategiespiele. Sobald Spiele sehr hektisch werden oder ihr sehr genau klicken müsst, ist der Sensor zu schwach. Die Verarbeitung konnte uns überzeugen, ebenso die Haptik der Gaming-Maus.
Mit teuren Modellen kann die Maus zwar nicht mithalten, für einen günstigen Einstieg ist sie aber in jedem Fall ausreichend.
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Mehr Hardware-Empfehlungen auf MeinMMO: Ihr sucht nach weiteren guten Gaming-Geräten für euren PC oder eure Konsole? Hier stellen wir euch die besten Gaming-Headsets vor, die ihr aktuell kaufen könnt.
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Mit Echo und Kindle hat Amazon verschiedene Geräte mittlerweile etabliert.Doch für wen lohnen die sich überhaupt? MeinMMO hat sich die Geräte genauer angesehen.
In unserem Artikel wollen wir euch sowohl Amazon Echo als auch Kindle vorstellen. Wir erklären euch:
welche Echo- und Kindle-Geräte gibt es überhaupt
welche Funktionen bieten Echo und Kindle
welche Vor- und Nachteile die Geräte mit sich bringen
Wie kam unsere Beratung zustande? Für unsere Kaufberatung haben wir uns ausführlich mit den Amazon-Geräten auseinandergesetzt. Dafür haben wir uns Berichte, Analysen und andere Kaufberatungen angesehen. Einige Geräte haben wir in der Redaktion außerdem selbst ausprobiert und können von eigenen Erfahrungen berichten.
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Echo – Die smarten Amazon-Lautsprecher
Was ist Echo? Bei Echo handelt es sich um eine Reihe von Lautsprechern, die auf Amazons Alexa setzen.
Die Geräte reagieren auf Sprachbefehle und spielen Musik, Podcasts oder Nachrichten ab. Ihr könnt Echo-Geräte sowohl mit dem hauseigenen Prime-Abo verwenden oder mit Diensten wie Spotify koppeln.
Echo bietet aber noch mehr Funktionen. So könnt ihr weiter Apps auf den Geräten installieren. Auf diese Weise könnt ihr unter anderem Termine in euren Kalender eintragen oder euer Handy suchen, wenn ihr es in der Wohnung verlegt habt.
Ihr könnt außerdem Echo-Geräte mit weiteren kompatiblen Geräten verknüpfen. So könnt ihr das Licht ein- und ausschalten oder die Temperatur ändern.
Was können die einzelnen Geräte? Echo Dot ist das Einstiegsgerät und kostet rund 40 Euro. Das Gerät bietet die grundlegenden Funktionen, Bluetooth und einen Lautsprecher.
Amazon Echo kostet rund 65 Euro und ist etwas größer. Dafür bietet das Gerät einen Lautsprecher mehr. Die Plus-Version bietet nur über eine zusätzliche ZigBee-Funktion. Das bedeutet, dass das Gerät mit anderen ZigBee-Geräten wie Sensoren, Lichttechnik und anderen Geräten kommunizieren kann. Der Preis liegt hier bei rund 80 Euro.
Der Amazon Echo Studio ist ein hochwertiger Bluetooth-Lautsprecher, hier bekommt hier 5 Lautsprecher für die beste Klangqualität und die ZigBee-Funktion. Der Preis liegt bei 199 Euro.
Echo Show bietet euch als einziges Echo-Gerät ein selbstständiges Display. Ihr könnt das Gerät nicht nur für die Sprachsteuerung nutzen, sondern ihr könnt euch auch Dinge wie Nachrichten einblenden lassen. Der Preis liegt hier aber auch bei 230 Euro
Echo Dot
Echo Plus
Echo Studio
Echo Show
Preis
40 (Euro)
65 / 75 (Euro)
195 (Euro)
225 (Euro)
Lautsprecher
1
2 (2)
5
2
Anschlüsse
3,5 Klinke, Bluetooth
3,5 Klinke, Bluetooth (ZigBee-Anschluss)
3,5 Klinke, Bluetooth, optischer Eingang
Bluetooth
Gewicht
300 Gramm
780 Gramm
3,5 kg
1,8 kg
Größe
43 x 99 x 99 mm
148 x 99 x 99 mm
206 x 175 x 175 mm
246 x 174 x 107 mm
Die Echo-Geräte im Schnellüberblick
Vor- und Nachteile von Amazon Echo
Das sind die Vorteile: Amazon Echo bietet euch eine sehr einfache und fast barrierefreie Bedienbarkeit ohne Knöpfe. Denn fast alles funktioniert mit Sprachsteuerung. Ein weiterer Vorteil sind die vielen Alltagsfunktionen.
Mit Amazon Echo könnt ihr Musik starten und hören, Kalendereinträge erstellen oder euch erinnern lassen und mit dem richtigen Zubehör sogar weitere Geräte steuern. Außerdem lassen sich viele Funktionen auch ohne Amazon Prime nutzen.
Das sind die Nachteile: Nach wie vor ist Datenschutz ein großes Thema bei Echo und Alexa. Allgemein wird das Datensammeln als größte Gefahr der Sprachassistenten gesehen. Grundsätzlich kann man seine Privatsphäre aber auch schützen, indem man die Stumm-Taste von Echo verwendet.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist eine fehlende Kindersicherung. Wollt ihr verhindern, dass eure Kinder wahllos Dinge bestellen, dann müsst ihr das in den Einstellungen abschalten. Weitere Sicherheitsmaßnahmen gibt es nicht.
Für wen lohnt sich Amazons Echo?
Schnelle und einfache, fast barrierefreie Bedienbarkeit
wer seinen gesamten Alltag mit nur einem Gerät steuern möchte
günstiges Smart Home mit Sprachsteuerung
Als Musikstation für wenig anspruchsvolle Hörer
Für wen lohnt es sich nicht?
Personen, die Musik in höchster Qualität hören wollen. Echo als alleiniger Lautsprecher ist kein echter Ersatz für eine Hifi-Anlage. Man kann allerdings eine bereits bestehende Anlage mit Echo koppeln.
Für Personen, die einen großen Wert auf Datenschutz legen.
Für Personen, die nur Musik hören wollen. Hier gibt es auch günstigere Bluetooth-Lautsprecher.
Die nach einem absolut kindersicherem Gerät suchen.
Die Plus-Variante von Echo lohnt nur, wenn man die ZigBee-Funktion wirklich nutzt.
Auf der nächsten Seite stellen wir euch Amazon Kindle vor. Außerdem erklären wir euch, für wen das Gerät geeignet ist und welche Vor- und Nachteile der offizielle E-Book-Reader von Amazon hat.