Twitch-Streamer Knossi bewertet seine Chancen bei 7 vs. Wild: „Aufzugeben ist keine Schande“

Collage Knossi mit einem Bären

Der Twitch-Streamer Jens Knossi“ Knossalla ist einer der Teilnehmer der diesjährigen dritten Staffel der beliebten Survival-Show 7 vs. Wild auf YouTube. In einem Stream bewertete er kürzlich die teilnehmenden Teams und sah sich selbst eher in der unteren Hälfte.

Was war das für ein Ranking? In einem Stream legte Knossi eine Tier-List der einzelnen Teams an, die bei 7 vs. Wild am Start sind. Denn die Teams stehen nach der Bekanntgabe der Wildcard-Gewinnerinnen nun alle fest.

Aufgeben werde sicher niemand, da ist sich der Twitch-Streamer schonmal sicher. Er betont allerdings auch: „Und wenn doch, aufzugeben ist keine Schande!“ In der 2. Staffel hatten die Teilnehmerinnen Starlet Nova und Sabrina „Outdoor“ Camlott das Handtuch geworfen. Sie hätten sich das sehr zu Herzen genommen, so Knossi, für ihn selbst sei aber nichts dabei.

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Knossi setzt auf Teamwork

Wo sieht Knossi die Teams? Bei den ersten Plätzen ist sich der Streamer ziemlich sicher: Platz 1 gehen an Fritz Meinecke und Survival Mattin, dicht gefolgt von den „Naturensöhnen“ Andreas Schulze und Gerrit Rösel.

Knossi begründet seine Entscheidung damit, dass sich die beiden schon lange kennen. Musiker Joey Kelly und sein Partner Andreas Kieling seien zwar „gut in dem, was sie tun“, würden sich aber eben noch nicht so gut kennen und seien kein eingespieltes Team. Sie landen daher nur auf Platz 3 in Knossis Ranking.

Auf Platz 4 setzt Knossi kurzentschlossen die Wildcard-Gewinnerinnen Hannah Assil und Ann-Kathrin „Affe auf Bike“ Bendixen. Dann bleiben noch der Streamer selbst und die Teams seiner Twitch-Kollegen. Oder, wie Knossi sie liebevoll nennt: „Die Nulpen-Teams.“

Die Survival-Profis und die … anderen

Wie schätzt sich der Streamer selbst ein? Knossi räumt sich und Partner Sascha Huber den 5. Platz ein, da sie mit ihrer Teilnahme im Vorjahr schon etwas Erfahrung hätten. Der Streamer sagt aber auch, so viel hätte er in der 2. Staffel nichts gezeigt: „Ich hab nichts tot gemacht und ich hab nichts gebaut.“

Zudem sei er immer noch auf dem Stand wie im Jahr zuvor, was seine Survival-Skills angeht.

Auf den vorletzten Platz schaffen es Trymacs und Rumathra, denn die hätten „immerhin schonmal im Wald geschlafen.“ Trymacs war zudem bereits bei seiner eigenen Survival-Show im kalten Finnland unterwegs.

Die „Großstadtjungs“ Papaplatte und Reeze landen aufgrund mangelnder Erfahrung auf dem letzten Platz. Das ganze Ranking könnt ihr euch hier anschauen:

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Knossi führt dann zwar noch ein paar kleinere Änderungen an seinem Ranking durch, bleibt jedoch bei einer grundsätzlichen Aufteilung: die Profis gegen die Content Creator. „Wir haben 4 Teams mit dabei, die einfach tolle Sachen machen werden und wir sind halt einfach die Quoten-Hamster“, so der Streamer.

Der Twitch-Streamer MontanaBlack hatte ebenfalls eine Einladung zur Teilnahme an 7 vs. Wild erhalten, sich jedoch dagegen entschieden: Man müsse da ja an den Verdienstausfall denken und überhaupt, gibt es in der Wildnis Kanadas eigentlich vegetarische Verpflegung?

Dennoch will er von der Show profitieren, ohne die Gemütlichkeit seiner Heimat Buxtehude verlassen zu müssen:

MontanaBlack will auf Twitch abkassieren, während seine Kollegen in 7 vs. Wild ums Überleben kämpfen

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