In Destiny 2 können Hüter vor einem Season- oder DLC-Release einen Haufen Beutezüge sammeln, um sich einen Vorteil gegenüber anderen Spielern zu sichern, doch mit „The Final Shape“ ist Schluss damit. Warum ihr diesmal darauf verzichtet solltet, erfahrt ihr bei uns.
Warum sollte man Beutezüge horten? Wer Destiny 2 schon länger spielt, weiß, dass Beutezüge die perfekten Quellen sind, um XP zu sammeln. Sie verfallen nicht und können in großer Stückzahl auf drei verschiedenen Charakteren gesammelt werden. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man in einer Season oder einem neuen DLC schnell das Artefakt auf ein ansehnliches Powerlevel erhöhen will.
Während diese Methode also in der Community von Destiny 2 oft als „Vorbereitung“ für den neuen Content angesehen wurde, rät Bungie diesmal davon ab. Ihr werdet nur eure Zeit verschwenden und das hat einen guten Grund.
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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten
Bungie führt zu „The Final Shape“ ein neues System ein
Was hat Bungie angekündigt? Vor dem Release von „The Final Shape“ hat das Destiny-Team auf X (ehemals Twitter) angekündigt, dass sie ein neues System einführen wollen: Ritual Pathfinder.
Dieses System wird das alte Beutezug-System und die Weekly-Challenges der bekannten Playlisten wie Schmelztiegel, Gambit und der Vorhut ablösen. Beutezüge sollen so nicht mehr vorhanden sein. Wie der Ritual Pathfinder funktionieren soll, wurde noch nicht offenbart, doch Bungie plant, die Spieler in den kommenden Wochen abzuholen und aufzuklären.
Zusätzlich warnen die Entwickler euch davor, die Beutezüge der Ritual-Playlisten zu horten, denn diese werden zum Release von „The Final Shape“ unbrauchbar. Nutzt also eure Zeit lieber besser und farmt euch das eine oder andere God-Roll.
Sind alle Beutezüge davon betroffen? Das ist noch nicht ganz klar. Bungie selbst berichtet nur von den Ritual-Playlisten. Wie es mit den Standorten wie Nessus, Mond und Europa aussieht, ist noch ungewiss. Ihr könntet also theoretisch diese Beutezüge sammeln und von einem kleinen XP-Boost profitieren, doch seid darauf gefasst, dass Bungie auch hierfür eventuell einen Plan parat hat, um diese auch auszumerzen und zu ersetzen. Mehr zu „The Final Shape“ erfahrt ihr hier in unserer Übersicht.
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Der Associate Game Director von Cyberpunk 2077 dankt den Fans. Mehr als 3 Jahre nach Launch ist das Spiel endlich richtig beliebt, die Reviews auf Steam sind extrem gestiegen.
Wenn man Fans nach Cyberpunk 2077 fragt, dann bekommt man gemischte Antworten. Einige haben dem Spiel den Launch niemals verziehen, andere halten es für eines der besten RPGs aller Zeiten – auch wenn es erst Jahre nach Release richtig gut wurde. Die Arbeit der Entwickler hat sich offenbar gelohnt, denn Cyberpunk 2077 hat nun einen neuen Meilenstein erreicht. Mehr als 95 % positive Reviews auf Steam bringen Associate Game Director Pawel Sasko dazu, emotional zu werden.
Der DLC hat Cyberpunk 2077 dann endlich “richtig gut” gemacht:
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Cyberpunk 2077: Phantom Liberty — Official Trailer
Was hat Sasko gesagt? Auf Twitter/X veröffentlichte Sasko einen Tweet. Der zeigt einen Screenshot der aktuellen Bewertung von Cyberpunk 2077 auf Steam, mit einer Bewertung von 95 % in den letzten 30 Tagen dazu schrieb er:
Ihr könnt nicht glauben, wie viel mir das bedeutet. Ich war niemals auch nur nah dran, aufzugeben und habe immer geglaubt, dass es irgendwie möglich ist, dachte aber nie, dass wir es tatsächlich sehen.
Ich danke euch so sehr für die zweite Chance.
So war Cyberpunk zum Start: Die „zweite Chance“ hatte Cyberpunk 2077 auch bitter nötig. Denn das Spiel war alles andere als eine Erfolgsgeschichte. Zwar gab es schon vor dem Release knapp 8 Millionen Vorbestellungen, aber die Veröffentlichung zählt als einer der schlechtesten Releases überhaupt. Viele Bugs plagten das Spiel und gerade auf der älteren Konsolen-Generation war Cyberpunk in vielen Fällen überhaupt nicht zuverlässig spielbar.
Tatsächlich war das Spiel auf Sonys PlayStation 4 so schlecht, dass es nach nur einer Woche aus dem PlayStation-Store verschwand und man den Spielern eine vollständige Erstattung anbot – selbst wenn sie mehr als die sonst marktübliche Spielzeit von 2 Stunden gespielt hatten, nach der das Recht auf Rückerstattung sonst erlischt.
Doch CD Projekt RED hat sich danach zurückgekämpft. Anstatt das Spiel einfach in dem desaströsen Zustand zu lassen, veröffentlichte man eine Roadmap und machte sich dran, einen Bugfix nach dem nächsten zu veröffentlichen. Dabei mauserte sich Cyberpunk 2077 Stück für Stück zu dem durchweg tollen Spiel, das es letztlich geworden ist – einige größere Reworks ganzer Systeme durch den DLC „Phantom Liberty“ inklusive.
Cyberpunk 2077 wurde mahnendes Beispiel: Cyberpunk 2077 wurde nicht nur im Gaming groß diskutiert. Für viele ist das Spiel der Beweis, dass man keine Games vorbestellen sollte, weil man dann quasi die Katze im Sack kaufen würde. Auch andere Medien haben sich mit Cyberpunk 2077 beschäftigt, wie etwa die Super Fails-Reihe von Arte:
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Wo steht Cyberpunk 2077 jetzt? All die Verbesserungen haben letztlich dazu geführt, dass Cyberpunk 2077 am Ende ein richtig gutes Spiel geworden ist. Zwar wurde Cyberpunk 2077 niemals die große Revolution des Gamings, die damals viele Fans nach dem ersten Trailer erwartet hatten, aber es ist ein richtig starkes Spiel.
Das kommt auch auf Steam gut an, sodass man jetzt mit 95 % positiven Reviews in den letzten 30 Tagen dasteht (Stand 13.05.2024). Der Gesamtwert liegt bei 83 % – und das ist nach der Negativwelle zu Beginn mehr als beachtlich. Für die Ausdauer wurde Cyberpunk 2077 auch mit dem Award für das Best Ongoing Game ausgezeichnet – was viele kritisierten.
Cyberpunk 2077 ist in seiner Gänze eine Erfolgsgeschichte. Trotz mehrere Verschiebungen des Release-Datums und einem holprigen Start ist es den Entwicklern gelungen, am Ende ein richtig gutes Produkt abzuliefern, auf das sie sichtlich stolz sind.
Auch wenn diese 95 % positiven Bewertungen erst dreieinhalb Jahre nach dem ursprünglichen Launch zustande kamen.
Thomas „Sodapoppin“ Chance ist einer der größten Twitch-Streamer der Welt. 2023 wurde er als MMORPG-Streamer des Jahres geehrt. Eigentlich kommt er von Spielen wie World of Warcraft. Als Experiment hat er jetzt League of Legends gespielt und es bis zum Goldrang gebracht. Er erklärt, wie er LoL als Neueinsteiger wahrnimmt.
Was sagt er? Sodapoppin sagt, als er auf den Goldrang aufgestiegen ist und damit höher eingestuft ist als etwa 40 % der LoL-Spieler:
Lol ist ein absolut furchtbares Spiel für jeden Neuling. Es sei einfach verdammt schlimm. Neu in LoL zu sein, sei “Unerträglich”
LoL-Spieler seien nicht in der Lage, auch nur im Mindesten zu verstehen, dass irgendwer nicht jeden einzelnen Champ im Spiel bis ins Detail kennt. Sie sind nicht im Stande zu begreifen, dass jemand wirklich neu ist, weil jeder andere LoL seit 15 Jahren spiele und auf seinem “achtzigsten” Account sei.
Niemand in LoL sei neu. Jeder sei ein Smurf. Er übertreibe da nicht, so sei es einfach: Es sei irre.
Das Leben als hart als Mumie in LoL oder als neuer Spieler:
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LoL The Curse of the sad Mummy
Was nervt ihn besonders? Als Streamer sei LoL besonders unerträglich, weil man in jedem zweiten Spiel noch einen Stream-Sniper habe:
„Warum sind Europäer in meinem Spiel? Was machen die hier? Es ist so dumm.“
Sodapoppin flucht: LoL auf niedriger ELO sei Therapie für Leute, die extrem unsicher und im echten Leben totale Verlierer sind.
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Das steckt dahinter: Sodapoppin hadert mit dem Problem des „Smurfens“, so nennt man es, wenn erfahrene LoL-Spieler sich einen neuen Account machen oder zulegen, um auf niedrigem Niveau zu spielen, als es vom Spiel vorgesehen ist.
Eigentlich sieht das Matchmaking von LoL vor, dass es fair im MOBA zugeht. Jeder Spieler sollte eigentlich gegen gleichstarke Gegner antreten und mit gleichstarken Mitspielern zusammenspielen. Das Ergebnis sollte sein, dass man etwa die Hälfte der Spiele gewinnt und die Hälfte verliert:
Wer aber smurft, umgeht dieses Matchmaking, er wird leichte Gegner bekommen, viel gewinnen und sich gut fühlen. Die Mitspieler sind vielleicht froh, so einen starken Teamkameraden zu haben
Wer ehrlich spielt, wird damit zum Opfer, bekommt viel zu schwere Gegner, verliert ständig und wird von seinen Mitspielern noch geflamet
Sogar Smurfs ärgern sich über Smurfs
Das ist ein Phänomen, das in LoL tatsächlich groß ist. Der deutsche Twitch-Streamer NoWay, selbst ein Spieler auf höchstem Niveau, hat zuletzt während einer Challenge drei neue Accounts von 0 hochgespielt.
Dabei war er selbst ein „Smurf“, spielte also gegen viel schlechtere Gegner, bemerkte aber, dass er ständig auf andere Smurfs trifft, die viel zu gut sind, um auf dem Niveau zu spielen, auf dem er selbst fälschlicherweise antritt.
Was Sodapoppin sagt, ist also eine Erfahrung, die man als neuer Spieler in LoL macht: Das Spiel wirkt furchtbar, weil man nicht gegen andere Neulinge spielt, die LoL noch lernen, sondern gegen extrem erfahrene Spieler antritt, die viel zu hohe Anforderungen an ihre Mitspieler stellen. Einen Spieler, der Rache an Smurfs genommen hat, stellen wir euch hier vor: Ein 66-jähriger Opa wird zur Legende in LoL und zum Alptraum für Riot Games
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Einige der besten Mounts in World of Warcraft könnt ihr endlich solo farmen. Das geht auch innerhalb weniger Minuten pro Woche.
Besondere Reittiere haben in World of Warcraft ihren ganz eigenen Reiz. Gerade die seltensten davon haben die größte Anziehungskraft. Doch einige der hübschesten Mounts kann man nur schwer farmen. Häufig benötigt man eine Gruppe, um überhaupt den entsprechenden Bossen entgegentreten zu können.
Bei einigen Bossen hat Blizzard nun drastisch erleichtert, wie ihr diese farmen könnt.
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WoW: Dunkles Herz – Die Suche nach der Vorbotin
Welche Bosse sind betroffen? Drei der großen Raid-Endbosse aus „Battle for Azeroth“ wurden geändert. Das sind:
G’huun (Uldir)
Jaina Prachtmeer (Schlacht von Dazar’alor)
N’Zoth (Ny’alotha, die erwachte Stadt)
All diese Bosse hatten eine oder mehrere Mechaniken, die irgendwann unweigerlich zum Tode führen und im Alleingang nur sehr schwer oder gar nicht zu bewältigen sind. Jaina hat etwa alle Charaktere eingefroren und dann getötet und N’Zoth hat die Helden nach und nach wahnsinnig gemacht. Das geschieht nun nicht mehr, wenn man sich diesen Bossen alleine stellt.
Der Allseer – das Mount von N’Zoth, für viele lange unerreichbar.
Ein paar der Änderungen kamen bereits mit dem Release von Patch 10.2.7, andere hat Blizzard im Zuge eines Hotfixes nachgeschoben.
Auch sämtliche Bosse, die zu den Endbossen hinführen, sind nun alleine zu bewältigen.
Wer Jaina auf mythisch besiegt, hat eine Chance auf das Reittier.
Welche Mounts droppen von den Bossen? Zwei der begehrtesten Reittiere gibt es von Jaina und N’Zoth, allerdings nur auf mythischer Schwierigkeit – und auch nur mit einer sehr geringen Drop-Chance, von ungefähr 1 %.
Jaina droppt „Eisiger Gezeitensturm“, ein riesiger Eis-Elementar.
N’Zoth droppt den „Allseher von Ny’alotha“, eine große fliegende Qualle mit vielen unheimlichen Augen.
Abgesehen von den Mounts bringen die Kills auf mythischer Schwierigkeit auch weitere Belohnungen ein, wie Titel oder Erfolge – und mitunter auch einige hübsche Drops, die sich gut für das nächste Transmog-Set eignen dürften.
Wenn ihr also gerade Langeweile in WoW haben solltet, dann könnt ihr euch mal in die alten Raids wagen – vielleicht findet ihr dort noch die eine oder andere interessante Belohnung.
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Am Wochenende gab es große Aufregung um den neuen 6vs6-Shooter „Marvel Rivals“ von NetEase. Der Overwatch-Profi und Twitch-Streamer Brandon „Seagull“ Larned enthüllte Details eines Vertrags, den jeder unterschreiben muss, der schon jetzt den Shooter zeigen will. Der Vertrag verbot den Content-Creators jegliche Kritik am Spiel und jeden negativen Vergleich zu Konkurrenz-Spielen. Das löste einen Shitstorm aus. Entwickler NetEase ruderte sofort zurück.
Was ist Marvel Rivals? Marvel Rivals ist ein 6vs6-Shooter, der stark an Overwatch erinnert, nur eben mit den Helden aus den Marvel-Comics. Gegenwärtig steht ein Alpha-Test bevor, der für Ärger sorgt.
Das war die Enthüllung: Seagull erklärte (via Twitter):
Viele Content-Creators hätten einen Code für den Playtest von Marvel Rivals angefragt.
Sie wurden gebeten, einen Vertrag zu unterschreiben. Das hätte auch einige getan, nur um spielen zu dürfen.
Aber der Vertrag verbot den Streamern jegliche kritischen oder satirischen Kommentare über das Spiel und untersagte „böswillige Vergleiche“ zu Konkurrenz-Spielen.
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Englischer Trailer vom PvP-Shooter Marvel Rivals
Das forderte Seagull: Der Twitch-Streamer sagte in einem Twitch-Clip, er hoffe, „Leute, die viel berühmter sind als er“ greifen das Thema nun auf, weil das „einfach nicht okay sei.“
Er betonte: Die Einschränkungen gelten nicht für Werbe-Deals, sondern die Meinungsfreiheit werde hier eingeschränkt, nur damit man das Spiel zeigen dürfe.
„Das ist illegal“ – Shitstorm gegen Marvel Rivals zieht auf
Das war die Reaktion: Der Wunsch von Seagull erfüllte sich.
Asmongold nahm die Beschwerde von Seagull auf und erreichte mit einem Clip „Marvel Rivals: Das ist illegal …“ 520.000 Zuschauer (via Youtube).
Auch auf Reddit war das Thema „Marvel Rivals verbietet kritische Reviews“ übers Wochenende einer der größten Threads.
Nach Helldivers und Escape from Tarkov reagiert Firma schnell auf Shitstorm
Wie reagierte NetEase? Die Entwickler erkannten den Shitstorm im Gegensatz zu anderen Firma sehr früh und ruderten sofort zurück.
Von NetEase heißt es in einem Statement, die Vertragsbedingungen seien „unangemessen und missverständlich“. Man entschuldigt sich aufrichtig für die „Misskommunikation und die unerfreuliche Erfahrung.“
Man freue sich natürlich über Kritik und Vorschläge, wie man das Spiel verbessern könne, immerhin solle Marvel Rivals so toll wie möglich werden.
Man werde jetzt einen neuen Vertrag aufsetzen, der alte Vertrag sei ohnehin nur ein Entwurf gewesen. Es könne sich auch jeder Creators melden, der einen Alpha-Code will.
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Das steckt dahinter: Dass das alles ein „Missverständnis“ sein soll, scheint schon sehr seltsam zu sein. Wie soll das denn anders gemeint gewesen sein, als „Wenn wir euch spielen lassen, dann seid aber bitte brav und vergleicht uns nicht mit Overwatch 2, ihr Penner.“
Vielleicht ist das ein Kulturunterschied: NetEase ist eine chinesische Firma und man hat sich da einfach verschätzt. Man dachte vielleicht nicht, dass Streamer damit an die Öffentlichkeit gehen. Letztlich lädt so ein Vertrag natürlich dazu ein, ihn öffentlich zu machen. Vielleicht hat da auch wirklich einfach die Sorgfalt gefehlt und keiner mit etwas Weitblick hat noch mal über den Vertrag drübergeschaut.
Es ist wieder Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch auf diverse Inhalts-Updates und Events für World of Warcraft, Final Fantasy XIV und Co. Es gab aber auch Urheberrechtsverletzungen und schließende Server.
Das große Highlight von 10.2.7 folgt aber erst am 16. Mai 2024. Dann startet mit Remix: Mists of Pandaria ein zeitbegrenztes Ereignis, in dem ihr frisch erstellte Stufe-10-Charaktere schnell auf 70 bringen und dabei besondere Belohnungen einsacken könnt.
Für Urheberrechtsverletzungen bei World of Warcraft muss Activision Blizzard 18 Millionen US-Dollar zahlen. Bei dem betroffenen Patent geht es um Kommunikations-Technologie, mit der man gleichzeitig Informationen zwischen Computern teilen kann.
Was ist sonst noch passiert? Die MeinMMO-Redaktion bereitet derzeit eine vollgepackte Themenwoche rund um das Genre der MMORPGs vor. Im Zuge dieser Woche küren wir das beste Online-Rollenspiel aller Zeiten, gewählt von … euch! Wer an der Umfrage bislang nicht mitgemacht hat, kann das hier nachholen: Macht mit bei unserer Umfrage und wählt das beste MMORPG aller Zeiten.
Am 15. Mai 2024 startet in Final Fantasy XIV das Gold-Saucer-Festival (via Lodestone). Ein Tag vorher, am 14. Mai 2024, erwartet das Ereignis „Mog Mog-Kollektion – Dimensionale Ursprünge – Teil 2“ (via Lodestone).
Das passierte bei den kleinen MMORPGs:
The Secret World bekommt ein Tabletop-Spinoff, das auf dem Regelwerk von Savage Worlds setzt. Die zugehörige Kickstarter-Kampagne hatte das Minimalziel bereits nach wenigen Stunden erreicht.
Für den MMORPG-Oldie Runes of Magic wurde ein neues Update angekündigt (via Gameforge). „Shadows over the Altar“ bringt unter anderem einen 12-Spieler-Raid sowie einen frischen Dungeon-Inhalt.
Am 11. Mai 2024 erscheint die neue Erweiterung von Eve Online. Equinox überarbeitet den Nullsicherheitsraum und lässt euch benutzerdefinierte Skins erstellen (via CCP Games).
Ihr könnt euch „Die Korsaren von Umbar“ sowie die Klasse des Seefahrers jetzt über Punkte im LOTRO-Store kaufen (via Twitter).
Für die Alpha von Pantheon: Rise of the Fallen ist am 11. Mai 2024 die dritte Saison von Kapitel 1 erschienen. In einem Trailer stellen euch die Entwickler die Neuerungen vor (via Youtube).
Laut eines Finanzberichts von Kakao Games sollen die beiden MMORPGs ArcheAge 2 und Chrono Odyssey im Jahr 2025 erscheinen.
Am 10. Mai 2024 gab es eine Fragerunde mit Steven Sharif, in der Fragen zu Ashes of Creation im Fokus stand (via Twitch). Los geht’s ab Minute 00:59:06.
Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist. Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare bei MeinMMO.
Als League of Legends und DOTA 2 frisch auf dem Markt waren, wollten auch andere Publisher etwas vom MOBA-Kuchen abhaben. Warner Brothers wollte sogar mit bekannten Superhelden punkten. Doch auch das brachte nichts und heute kennt kaum einer mehr Infinite Crisis.
Was war Infinite Crisis?
2013 zum ersten Mal angekündigt, erscheint Infinite Crisis im März 2015
Warner Brothers tat sich mit dem Entwickler Turbine Entertainment Software Corp. zusammen, um das MOBA zu entwickeln
Das große Alleinstellungsmerkmal waren die spielbaren Helden, die aus dem DC-Multiversum stammen
Dementsprechend gab es Batman, Superman, den Joker und Co.
In den 2010er Jahren galt MOBA als das neue Hit-Gerne. Viele Publisher versuchten darin Fuß zu fassen, doch wie man heute weiß, haben nur die wenigsten überlebt. Auch Infinite Crisis erlitt ein schweres Schicksal, denn das Spiel starb nach nur wenigen Monaten.
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Infinite Crisis – Trailer zum toten MOBA mit Superhelden
Außer Helden kaum etwas Neues
Das große Merkmal in Infinite Crisis war natürlich die Champion-Riege, bestehend aus bekannten DC-Helden und Schurken. Neben Batman, Aquaman, Superman und Co. gab es auch unbekanntere Charaktere wie Atrocitus, Solomon Grundy oder Katana. Wer sich alle damals spielbaren Helden anschauen möchte, sieht sie hier: Infinite Crisis Wiki.
MOBA-typisch gab es natürlich auch Rollen, wie Bruiser, Marksman, Support oder Tank. Es gab vier Maps, die neben dem klassischen 5 gegen 5 mit 3 Lanes auch einen anderen Spielmodus von LoL kopiert hat, nämlich Dominion. Ein Spielmodus, der 2016 auch in LoL abgeschafft wurde. Die interessanteste Karte war dabei noch Coast City, die mit 2 Lanes, die sich in Geschwindigkeit und Objectives unterschieden haben.
Um sich von den typischen MOBAs abzuheben, gab es aber auch zerstörbare Umgebungen und Objekte in der Map, die man mit Summoner Spells aufheben und werfen konnte. Abseits davon gab es aber weniger Mechaniken, die sich von den großen Genrevertretern unterschieden.
Ein schneller Tod
Eine geschlossene Beta began am 8. Mai 2013. Am 14. März 2014 gab es dann eine offene Beta. Den offiziellen Release hatte das Spiel am 26. März 2015. Kurz darauf, am 14. August 2015, wurde das Spiel aber wieder Offline genommen. Mehr als 5 Monate hat der Titel trotz der großen Namen nicht überlebt.
Massivelyop.com fasst die Steam-Spielerzahlen zur damaligen Zeit zusammen. Zu Release hatte das Spiel nur 4.700 Spieler, die über die Wochen darauf natürlich weiter sanken. Im Mai schaffte es das Spiel im Schnitt laut SteamDB nur auf 1.600 Spieler. Selbst der angekündigte Tod des Spiels brachte in den Folgemonaten mehr Spieler.
Doch warum ist das Spiel so gefloppt?
Zum einen ist das MOBA-Genre durch seine Komplexität nicht darauf ausgelegt, dass Spieler mehr als 1 oder maximal 2 MOBAs spielen. Wer LoL oder DOTA 2 spielt, wird wahrscheinlich nicht auf Infinite Crisis aufspringen
Viele Modi und Mechaniken glichen League of Legends zu sehr, warum sollte man wechseln, wenn man sowieso schon ein ähnliches Spiel spielt
Auch die Champions sind laut Akshon Esports ein Problem gewesen. Zwar sind die Namen groß, durch das Multiversum sind viele bekannte Helden aber in unbekannten Versionen erhältlich. Zu Beginn gab es Batman beispielsweise nur in einer Vampir-Version, die für Comic-Unwissende nicht interessant ist
Letztendlich war Infinite Crisis auch das Ende von Turbine, so wie es vorher war. Das Studio, was vorher Spiele wie The Lord of The Rings Online oder Dungeons and Dragons Online gemacht hat. 2018 wurde das Studio in WB Games Boston umbenannt und entwickelte nach Infinite Crisis nur noch zwei Mobile Games. Batman: Arkham Underground (2016) und Game of Thrones Conquest (2017).
Habt ihr damals Infinite Crisis gespielt? Wenn ja, wie fandet ihr das MOBA? Vermisst ihr es oder findet ihr es richtig, dass es gestorben ist? Schreibt es uns in die Kommentare. Infinite Crisis ist natürlich nur ein Beispiel von vielen MOBAs, die versucht haben, an LoL und DOTA 2 heranzukommen. Mehr tote Vertreter findet ihr hier: RIP! 8 MOBAs, die es nicht geschafft haben
Das Pokémon-Universum ist eines der größten Anime-Franchises weltweit. Kein Wunder also, dass es mehrere Manga-Reihen zu den Taschenmonstern gibt. Der international erfolgreichste Manga ist Pocket Monsters SPECIAL, der hierzulande unter dem Titel „Pokémon: Die ersten Abenteuer“ erscheint. Doch im Manga geht es nicht so fröhlich wie im Anime zu.
Was ist „Pokémon: Die ersten Abenteuer?“ Der weltweit bekannteste Manga der Pokémon-Reihe hat einige Besonderheiten:
Im Gegensatz zu vielen anderen Mangas basiert die Geschichte nicht auf dem Anime, sondern auf den Videospielen.
Deshalb heißen die Protagonisten und Rivalen auch so wie in den Videospielen.
Der Manga beleuchtet noch mehr Hintergründe der Videospielfiguren, beispielsweise, dass Silber der Sohn von Giovanni ist.
Der Manga ist viel direkter bei einigen Themen wie Folter und Tod.
Vor allem der letzte Punkt wirkt etwas verstörend. Im Anime war es bislang nur selten ein Thema, dass ein Pokémon gestorben ist. Nach den Kämpfen werden die meisten Taschenmonster nur „besiegt“ und können von Schwester Joy wieder aufgepäppelt werden.
MeinMMO verrät euch, wieso Mauzi in der Anime-Serie eigentlich sprechen kann:
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Warum kann Mauzi in der Pokémon-Serie eigentlich sprechen?
Im Pokémon-Manga geht es rabiater zu
Wie äußert sich der Tod von Pokémon im Manga? Dadurch, dass Pokémon in Kämpfen sterben können, wirkt der Manga viel düsterer als der Anime. Die Taschenmonster werden nämlich nicht einfach durch eine Feuer- oder Elektroattacke getötet und fallen um, sondern sterben oft auf brutale Art und Weise (via CBR):
Giovanni, der Boss von Team Rocket, ist ein Sadist, dem das Leben von Pokémon nichts bedeutet. Er friert mit seinem Austos mehrere Magmar ein und zerbricht sie in mehrere Stücke.
Der Arenaleiter Koga nutzt Giftpokémon. Sein Arbok hat ein so starkes Gift, dass er in einer Szene die Haut eines Entons verätzt. Dadurch sind mehrere Knochen zu sehen und selbst die Augäpfel schmelzen in den Augenhöhlen.
Später setzt Blau sein Glutexo gegen das Arbok ein und zerschneidet es in zwei Hälften. Dabei sind die Wirbelsäule und die Muskeln im Querschnitt zu sehen.
Team Rocket führt genetische Experimente an Pokémon durch. In einem Fall fusioniert es Lavados, Arktos und Zapdos zu einem Wesen, das durch seine Existenz Schmerzen leidet.
Einige der genannten Szenen gibt es im Tweet von 13TwistedScraps zu sehen:
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Auch außerhalb der Pokémon-Kämpfe geht es rabiat zu. Siegfried, ein Mitglied der Top Vier, löschte beispielsweise eine ganze Stadt mit einem Hyperstrahl aus. Sogar das Misshandeln der eigenen Kinder ist ein Thema im Manga.
Wo kann ich den Manga lesen? Wollt ihr euch selbst von der erwachsenen Handlung überzeugen, könnt ihr euch den Manga selbst besorgen. Die gedruckten Mangas gibt es beim Panini-Verlag, die digitale Version könnt ihr euch auf mehreren Verkaufsplattformen wie Amazon kaufen.
Wie viele Bände gibt es? Mittlerweile gibt es sämtliche Arcs, von Rot, Blau und Grün bis hin zu Karmesin ist jede Spielegeneration dabei. Sogar Schwarz und Weiß 2 sowie Omega Rubin und Alpha Saphir haben ihren eigenen Arc.
Einen gut bewerteten Gaming-Laptop von MSI gibt es gerade um 20 Prozent reduziert und günstiger bekommt ihr soviel geballte Spieleleistung derzeit nicht.
Das MSI Katana 15 mit GeForce RTX 4070, Intel Core i7-13650H und 16 GB RAM gibt es aktuell um 300 Euro günstiger bei Notebooksbilliger.
Laut Vergleichsseiten gab es das Modell bisher noch nicht so günstig und alle anderen Laptops mit GeForce RTX 4070 kosten mehr.
Wäre ich gerade auf der Suche nach einem neuen Gaming-Laptop mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, würde ich bei diesem Angebot zuschlagen.
Das Kosten-Nutzen-Verhältnis um die 1.000 Euro ist quasi der sinnvollste Sweetspot und für mehr Leistung zahlt man oftmals überproportional drauf, was im kleinen Laptop-Format bei Full HD und selbst darüber häufig vergleichsweise unnötig ist.
Dank der flotten Nvidia GeForce RTX 4070 (105 Watt TGP) und einem Intel Core i7-13650H mit insgesamt 10 CPU-Kernen und 16 Threads seid ihr mit dem MSI Katana 15 für so ziemlich alle aktuellen Spiele in Full HD ausreichend gerüstet.
Zur weiteren Ausstattung der Modellvariante B13VGK-1434 gehören unter anderem ein mattes IPS-Panel mit 1.080p-Auflösung und 15,6 Zoll Bildschirmdiagonale (ca. 40 Zentimeter) sowie 144 Hertz Bildwiederholfrequenz.
Darüber hinaus gibt es eine schnelle PCIe-SSD mit 1 TB und 16 GB DDR5-Arbeitsspeichersowie eine beleuchtete Tastatur, während Windows zu dem günstigen Preis nicht mit an Bord ist und erst noch installiert werden muss. Weitere Details findet ihr bei Notebooksbilliger.
MSI Katana 15 mit RTX 4070 für 1.199 Euro statt 1.499 Euro UVP bei Notebooksbilliger
In den Rezensionen bei Notebooksbilliger hat das Modell 100 gute Bewertungen mit mindestens 4 von 5 Sternen erhalten. 88 Bewertungen haben die volle Punktzahl vergeben und nur 2 zeigen sich enttäuscht.
Der Großteil lobt die starke Ausstattung, die Funktionalität und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis, während es kaum nennenswerte Klagen gibt. Fachtests zu exakt dieser Modellvariante sind im Netz indes Mangelware.
Mit dabei sind zum Beispiel die RTX 4070 Ti als günstige Desktop-Grafikkarte und die Spieleperle Hades günstig im Angebot. Zudem gibt es einen der besten Gaming-Handheld-PCs in Form des ASUS ROG Ally und auch gerade eine schnelle SSD von Western Digital vergleichsweise günstig.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Wir haben euch Serien, die ähnlich wie Bridgerton sind, in einer Liste gesammelt. 5 Titel stellen wir euch vor, die euch gefallen könnten, wenn ihr die romantische Historien-Serie mochtet.
Was sind das für Serien? Die Auswahl der Titel wurde anhand der Redaktion vorgenommen. Dabei haben wir aber auch auf eine gute Wertung bei IMDb geachtet.
Die Serie Downton Abbey dreht sich um das gleichnamige, fiktive Anwesen in Yorshire zur Zeit des frühen 20. Jahrhunderts.
Sie zeigt das Leben der aristokratischen Crawley-Familie sowie ihren Bediensteten und beleuchtet deren Intrigen, Probleme und Romanzen.
Schaut Downton Abbey, wenn ihr das Folgende an Bridgerton mögt:
Historisches Setting
Gesellschaftliche Strukturen und Normen der Zeit im Fokus
Familiendynamiken
Intrigen und Romanzen
Das sagen die IMDb-Wertungen: Bei 224.732 Bewertungen auf IMDb schafft es die Serie auf stolze 8,7 Sterne.
Fun Fact: Wie eine Schauspielerin aus Downton Abbey erzählte, gab es eine Regel, nach der die Kostüme der Darsteller nicht gewaschen werden duften, um deren authentisches, historisches Aussehen zu bewahren. Das führte jedoch dazu, dass der Cast „stank“. (via The Telegraph)
2. Reign
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Englischer Trailer zur 1. Staffel von Reign
Die Serie dreht sich um Mary Stuart, die Königin von Schottland. Sie reist als Jugendliche an den französischen Hof, um Prinz Francis zu heiraten. Jedoch wird sie dort in Intrigen und politische Machtkämpfe verwickelt – obendrein entwickelt sie auch Gefühle für dessen Bruder Sebastian.
Schaut Reign, wenn ihr das Folgende an Bridgerton mögt:
Ordentliche Portion Romantik
Intrigen und Machtspiele
Historisches Setting und Kostüme
Familiendynamiken
Gesellschaftliche Strukturen der damaligen Zeit
Das sagen die IMDb-Wertungen: Durchschnittlich 7,5 Sterne erhält die Serie bei 54.362 Bewertungen auf IMDb.
Fun Fact: Russif Suterhland (Nostradamus) und Celina Sinden (Greer) lernten sich am Set von Reign kennen und verliebten sich ineinander. Inzwischen sind die beiden verheiratet (via IMDb)
Ihr könnt nun Pokémon GO mit Home verbinden, Pokémon übertragen und euch Meltan und Melmetal sichern. MeinMMO zeigt euch im Guide alles, was ihr dazu wissen müsst.
Was ist neu? Pokémon Home steht in Verbindung mit Pokémon GO zur Verfügung. Darauf haben viele Trainer gewartet, denn so könnt ihr eure Fänge aus GO zu Home übertragen und diese dann schließlich in Schwert und Schild einlösen. Vermutlich auch in zukünftigen, neuen Titeln der Pokémon-Serie.
Das Gute an der Methode mit Home ist: Ihr kriegt eine Meltan-Box, ohne, dass ihr eine Switch oder weitere Pokémon Spiele besitzen müsst. Alles, was ihr für diese Methode braucht, ist ein kostenloser Nintendo-Account, den ihr mit Home verknüpft. Das geht kinderleicht und beschert euch schnell Wunderboxen für Meltan. Inzwischen ist Pokémon Home für jeden Trainer in GO verfügbar – es gibt keine Level-Anforderung mehr dafür.
Was ist Home? Das ist ein Cloud-Dienst, in dem ihr Pokémon verstauen könnt. Verknüpft ihr denselben Nintendo-Account mit Home auf der Switch und Home auf einem Mobilgerät, könnt ihr in beiden Versionen auf die gleichen Boxen zugreifen. Dazu könnt ihr von Pokémon GO auch Pokémon in die Lagerboxen verschicken. Und dafür werdet ihr mit Meltan belohnt.
So bereitet ihr euch vor: Um das Feature voll ausnutzen zu können, müsst ihr euch zunächst vorbereiten. Das geht mit den folgenden Schritten:
Legt euch einen Account bei Nintendo an (Das geht hier auf der Webseite von Nintendo)
Pokémon Home einrichten (wichtig für die Übertragung)
So geht ihr vor: Ladet die Pokémon-Home-App für euer Gerät herunter. Nutzt dazu die oben geteilten Links zu den jeweiligen Stores.
Wenn die App heruntergeladen und installiert wurde, stellt ihr sie ein. Ihr legt dabei folgende Einstellungen fest:
Sprache
Region
Geburtsdatum
Stimmt gegebenenfalls den Bedingungen zu
Verknüpft euren Nintendo-Account (wenn ihr noch keinen erstellt habt, macht ihr es dann)
Legt euren beliebigen Nutzernamen fest
Designt euren Avatar und wählt ein Starterpokémon
Damit ist die Einrichtung abgeschlossen und ihr habt erstmal alles Wichtige erledigt.
Es gibt ein optionales Abo: Wer will, kann dem Abo-Service von Pokémon Home beitreten und erhält dadurch noch mehr Platz, um Pokémon aufzubewahren. Doch das ist optional. Wer das nicht will, hat einfach weniger Platz.
Pokémon GO mit Home verbinden
Das müsst ihr tun: Um die Accounts zu verbinden, öffnet ihr die Einstellungen in Pokémon GO.
Wählt dazu den Pokéball in der unteren Mitte des Bildschirms und drückt dann oben rechts auf Einstellungen
Scrollt nun fast bis zum Ende nach unten
Wählt jetzt Pokémon Home und anschließend unter “Nintendo-Konto” den Button “Anmelden”
Hier loggt ihr euch mit eurem Nintendo-Account ein
Bedenkt, dass dies derselbe Nintendo-Account sein muss, mit dem ihr euch bei eurem Home-Account verbunden habt
Jetzt ist die Verbindung zwischen GO und Home abgeschlossen. Ihr könnt nun Pokémon übertragen und Belohnungen erhalten.
Pokémon von GO zu Home übertragen
So übertragt ihr Pokémon: Sobald eure Accounts verbunden sind, könnt ihr mit dem GO-Transporter loslegen.
Besucht wieder die Einstellungen und wählt Pokémon Home
Wählt nun den grünen Button mit “Pokémon übertragen”
Jetzt sucht ihr aus der Sammlung das oder die Pokémon, die ihr verschicken wollt Bedenkt: Ein Pokémon, das ihr an Home sendet, kriegt ihr nicht zu GO zurück
Anschließend klickt ihr auf Weiter und bestätigt den Transfer
Pokémon, die für eine Übertragung nicht in Frage kommen, sind Mega-Entwicklungen, Monster mit Kostüm oder Hut und Crypto-Pokémon.
Das müsst ihr wissen: Jede Übertragung von Pokémon kostet Transporter-Energie. Die lädt sich erst nach einer gewissen Zeit wieder auf. Ihr könnt sie aber auch für 1.000 PokéMünzen füllen und die Wartezeit überspringen. Über die hohen Preise von Pokémon Home meckern Trainer.
Das Übertragen von Shinys oder Mystischen Pokémon kostet euch etwa ein Viertel der gesamten Energie. Das Übertragen eines legendäre Pokémon zehrt die volle Energie auf. Abhängig von den WP der Pokémon können die Kosten noch steigen.
Energie-Kosten und Aufladen des Transporters
Wie viel Energie kosten Übertragungen? Je nach Art des Pokémon kommen hier verschiedene Kosten zusammen.
Pokémon
Energie-Kosten
Normal
Normal
10
Shiny
2.000
1.001-2.000 WP
100
2.001 WP und mehr
300
Legendär
Normal
1.000
Shiny
10.000
1.001-2.000 WP
300
2.001 WP und mehr
500
Mystisch
Normal
2.000
Shiny
8.000
1.001-2.000 WP
500
2.001 WP und mehr
700
Wie schnell lädt sich der Transporter auf? Der GO-Transporter lädt 60 Energie pro Stunde auf. Es dauert also 7 Tage, um einen komplett leeren Transporter aufzuladen.
So gibt es die Box: Für eine erfolgreiche Übertragung zu Pokémon Home, werdet ihr mit einer Wunderbox belohnt. Diese landet dann in eurem Inventar.
Bei Benutzung ist die Box eine Stunde lang aktiv und spawnt in eurer Umgebung Meltan. Selbst Shiny Meltan existiert bereits in Pokémon GO. Nutzt am besten Sananabeeren, wenn euch noch Melmetal in der Sammlung fehlen. Für die Entwicklung benötigt ihr 400 Meltan-Bonbons.
Laut berichten aus der Community kann man die Box alle 5 Tage öffnen. Sie wird also nicht verbraucht, wenn ihr sie das erste Mal nutzt. Stattdessen startet die Nutzung einen Countdown. Den aktuellen Stand des Countdowns könnt ihr sehen, wenn ihr die Box im Inventar erneut anwählt.
Habt ihr weitere Fragen zur Nutzung von Pokémon Home und GO? Dann schreibt sie uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Jetzt wisst ihr, wie ihr Meltan in eurer Sammlung sichert und Pokémon von GO zu Home transferieren könnt. Aber habt ihr auch schon das Meiste aus euren Angreifern gemacht? Wir zeigen euch hier die besten Angreifer in Pokémon GO und erklären, was sie so stark macht.
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Blizzard könnte an einem neuen, unangekündigten PvE-Spiel arbeiten. Das lassen zumindest zwei Jobausschreibungen des Unternehmens vermuten.
Blizzard veröffentlichte auf ihrer Karriere-Seite neue Ausschreibungen. Das Unternehmen sucht unter anderen einen Creative Director sowie einen Principal Designer im Bereich Kampf für ein neues Spiel.
Für welches Spiel die Mitarbeiter gesucht werden, wurde bisher noch nicht genau angegeben. Bisher ist nur von einem „unangekündigten Projekt“ die Rede.
Nun steht die Vermutung im Raum, dass Blizzard an einem neuen PvE-Spiel arbeiten könnte – und damit genau das liefert, was sich die Spieler eigentlich in Overwatch 2 gewünscht hatten.
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Overwatch: Auf ins Abenteuer mit Venture
Was steht in den Jobbeschreibungen? So heißt es in der Ausschreibung von Blizzard, dass der neue Creative Director die Aufgabe hat, das bisher unangekündigte Projekt zu entwickeln und zu verbessern.
Die Person wird „das narrative und visuelle Design beaufsichtigen und die Entwicklung der Geschichte und der Welt für das unangekündigte Projekt leiten“.
Der Principal Designer, Combat wird zudem die Konzeption und Produktion aller Elemente in dem unangekündigten Projekt beaufsichtigen, die dafür sorgen sollen, dass „die Kämpfe intuitiv zu erlernen, herausfordernd zu meistern und befriedigend spaßig sind.“ Zudem soll der Kampf-Erfahrung Einfluss auf die Spieler, Gegner und die Umgebung des Games haben.
Weiter wird in der Jobausschreibung beschrieben, dass der Fokus unter anderem darauf liegen soll, die Monster zu spannenden und interessanten Gegnern zu machen, die „von den ersten Bedrohungen bis hin zu legendären Bosskämpfen [reichen], über die die Spieler noch Jahrzehnte lang sprechen werden.“
Nachdem Blizzard vier Jahre lang den PvE-Modus in Overwatch 2 angekündigt hatte, nur um dann die Arbeit daran im Mai 2023 einzustellen, sorgte das für ordentlich Unmut unter den Spielern.
League of Legends plant ein Update am Ranked-System. Damit sollen Spieler besser in die Ränge einsortiert werden, in die sie gehören. Das heißt auch: Wer smurft, um Noobs zu vernichten, bekommt bald mächtig Ärger. Konkurrent Dota 2 macht das schon seit Jahren so.
Was sind Smurfs?
Als „Smurf“, zu Deutsch also: Schlumpf, bezeichnet man Zweit-Accounts von (meist außerordentlich guten) Spielern.
Das Zeil von Smurfs ist es in der Regel, entweder das eigene Rating nochmal zu korrigieren, oder – häufiger – in niedrigen Elos zu spielen, um Neulinge zu ärgern.
Das ist die Änderung: Im neusten Entwickler-Blog beschreibt LoL-Macher Riot, wie in Zukunft Ränge besser angepasst werden sollen. Unter dem Punkt: „Die Suche nach dem richtigen Startpunkt“ heißt es:
Falls du also ein Spieler bist, der ein neues Konto erstellen möchte, um Spieler mit niedrigeren Rängen aus Spaß fertigzumachen, dann möchten wir in der Lage sein, dies zu erkennen und dein Konto zu bannen. Und falls du ein Spieler mit einem hohen Rang bist, der Konten auf hohe Ränge bringen möchte, um diese zu verkaufen, dann möchten wir das auch erkennen.
Konkret heißt das: Riot will nun Smurfs aufspüren und gegebenenfalls bannen können. Dazu experimentiere man mit „neu implementierten Werkzeugen“. Hintergründe gibt es nicht. Mit dem Split 2 sollen die Änderungen live gehen.
Genau so ist bereits Konkurrent Dota 2 mit Smurfs umgesprungen. 2021 gab es beim Valve-MOBA eine Änderung, mit der Smurfs einen Bann bekommen. Dort bekommen entsprechende Nutzer erst eine Warnung auf ihrem Haupt-Account. Machen sie dann weiter, gibt’s den Bannhammer.
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League of Legends eröffnet mit emotionalem Trailer die Saison 2024
Smurfs sind schon lange ein Problem in LoL
Erst kurz vor der Ankündigung haben hunderte Nutzer auf Reddit exakt diese Änderung gefordert. Dort heißt es: Es komme zu oft vor, dass man mit Smurfs spielen müsse. Das mache einfach keinen Spaß.
Schlimmer noch, als neuer Spieler werde man auch noch dafür angegangen, neu zu sein und keine Ahnung vom Spiel zu haben. Die Erfahrung als Newbie sei grauenhaft. Selbst, wenn man Streamern zusehe um zu lernen, seien die toxisch gegenüber Leuten, die Mechaniken nicht kennen.
Zuletzt hat exakt diese Spielweise für eine größere Geschichte aus Brasilien gesorgt. Dort wollte ein 66-Jähriger einfach nur zocken, wurde aber ständig von Smurfs zerlegt – so sehr, dass er die Lust verloren hat.
Jemand hat ihm allerdings einen starken Account geschenkt und der „LoL-Opa“ wurde zu einem „Reverse-Smurf“, hat also als viel zu schlechter Spieler auf der oberen Elo gespielt. Mit Erfolg, mehr oder weniger: Er konnte den ganzen fiesen Leuten das Spiel kaputt machen, indem er einfach schlecht ist. Das alles wuchs zu einem ordentlichen Streit an: Ein 66-jähriger Opa wird zur Legende in LoL und zum Alptraum für Riot Games
In Baldur’s Gate 3 werdet ihr fast das gesamte Spiel über von jemandem begleitet, der euch jederzeit wiederbeleben kann: Lazarus, oder dem Verdorrten. Laut Regeln kann er euch eigentlich sogar von der Larve heilen, tut es aber nicht. Warum?
Spoiler-Warnung: Hier geht es um einige Details der Story, die ihr nur unter bestimmten Umständen und mit Wissen selbst herausfinden könnt.
Wer ist Withers?
Der Verdorrte, auch Lazarus oder im Englischen „Withers“, ist ein Untoter, der während Akt 1 in eurem Lager auftaucht und euch ab dann dauerhaft begleitet. Er ist bekannt für seine schrullige Art und teilweise erstaunlich bissigen Kommentare.
Kann Jergal uns wirklich heilen? Ein Nutzer auf Reddit hat eine Passage aus dem offiziellen Regelbuch von Dungeons & Dragons zum Thema Vampire gefunden. Dort heißt es: Vampirismus ist ein Zustand, der geheilt wird, wenn der Betroffene stirbt und wiederbelebt wird.
Das hat in der Community mehrere Punkte zur Diskussion gebracht:
Warum wird Astarion nicht vom Vampirismus befreit, wenn er stirbt und wiederkommt?
Und warum werden wir als Spieler nicht von der Larve befreit, wenn wir sterben und Withers uns wiederbelebt?
Denn auch das sollte eigentlich passieren: Wenn der Wirt stirbt, sollte regeltechnisch auch die Larve sterben. In den meisten Fällen hält sich Larian in Baldur’s Gate 3 streng an die Regeln mit nur ein paar Ausnahmen, um den Spielfluss zu verbessern.
Das geht teilweise so weit, dass Regeln sogar Gameplay mehr oder weniger aushebeln, ihr könnt euch etwa einfach verkleiden, um mit Toten zu sprechen, die ihr selbst getötet habt. Genau hier wird aber scheinbar auf die Regel verzichtet – oder auch nicht. Spieler haben eine Theorie.
Lazarus ist ein wichtiger NPC. Er kann euch und eure Truppe nicht nur wiederbeleben, bei ihm könnt ihr auch eine neue Klasse wählen und umskillen:
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Baldur’s Gate 3: Charakter zurücksetzen und neue Klasse wählen
„Tav ist der Auserwählte von Jergal“
Laut der Diskussion hat Lazarus überhaupt kein Interesse daran, Tav – also den Spieler-Charakter – von der Larve zu befreien. Angeblich belebt er euch absichtlich samt der Larve wieder, damit ihr weiterhin infiziert seid, um damit sicherzustellen, dass ihr für ihn kämpft.
Denn eigentlich sei sein Plan, die „Toten Drei“ zu vernichten, also Bhaal, Myrkul und Bane – oder zumindest deren Auserwählte. Das sei ohnehin seine Aufgabe, die er vom Gott Helm bekommen habe, weil die Toten Drei überhaupt erst durch ihn zum Problem wurden.
In einem anderen Thread auf Reddit unterhalten sich die Fans darüber, dass Withers euch sogar nicht einmal freiwillig begleitet. Er sei geschickt worden, um eine Aufgabe zu erledigen, vor allem weil die Götter durch die neue Bedrohung durch die Absolute in Aufruhr seien.
Wenn Lazarus euch also nicht vollständig heilt, könnte es auch daran liegen, dass irgendeine höhere Instanz das so verlangt – im Zweifelsfall der oberste Gott Ao. Die Fans sind sich allerdings einig, dass Withers zumindest ein gewisses Maß an Zuneigung für die Charaktere empfindet. Schließlich richtet er eine Party für euch aus, außer ihr benehmt euch daneben: Wenn ihr Lazarus im neuen Patch von Baldur’s Gate 3 ärgert, seid ihr erledigt
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Der Filmregisseur James Cameron zeigte in seinem Sci-Fi-Film Terminator (1984) eine Welt, in der sich Künstliche Intelligenz gegen die Menschheit stellt. Wie er in einem Interview verriet, sei der Film gar nicht so weit hergeholt. Er halte die Entwicklung von KI für eine reale Bedrohung.
In einem Interview mit CTV News vom 18. Juli 2023 sprach der bekannte Filmemacher über Künstliche Intelligenz (kurz: KI) und erklärte, warum die Technologie seiner Meinung nach gefährlich für die Menschheit sei.
Hier seht ihr einen Trailer zum ersten Terminator-Film:
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Terminator 1 Trailer
„Die Bewaffnung der KI ist die größte Gefahr“
Wie James Cameron in dem Interview sagte, stimmt er den Leuten zu, die der Meinung sind, dass KI und ihre Entwicklung eine ernstzunehmende Gefahr für die Menschheit darstellen.
So hätte der Regisseur durch seinem Film Terminator seine Meinung zum Thema bereits deutlich kundgetan: „Ich habe euch 1984 gewarnt, aber ihr habt nicht auf mich gehört.“
Weiter sagte der Filmemacher, dass es bei KI sehr wichtig sei, zu schauen, wer hinter der Technologieentwicklung steckte und aus welchem Grund man es mache, etwa um Gewinn zu machen.
Besonders kritisch sieht er Künstliche Intelligenz im Militärbereich: „Ich denke, die Bewaffnung der KI ist die größte Gefahr.“ Hierbei befürchtet der Regisseur eine Art Wettbewerb unter den verschiedenen Ländern, der ausarten könnte:
Ich denke, dass wir mit der KI in eine Art nukleares Wettrüsten geraten werden, und wenn wir sie nicht bauen, werden die anderen sie mit Sicherheit bauen, und dann wird es eskalieren.
Man könnte sich eine KI in einem Kampfgebiet vorstellen, und die ganze Sache wird von den Computern mit einer Geschwindigkeit bekämpft, bei der der Mensch nicht mehr eingreifen kann, und man hat keine Möglichkeit zur Deeskalation.
Nicht nur James Cameron, sondern auch Terminator-Schauspieler Arnold Schwarzenegger sprach sich besorgt über das Thema KI aus. So meinte der Darsteller bei einem Presseevent, dass der Film inzwischen nicht länger eine abwegige, weit entfernte Idee sei, sondern wir nun im echten Leben an den Punkt gekommen seien, dass es unsere Realität werden kann. Mehr dazu könnt ihr hier bei MeinMMO nachlesen: Für Arnold Schwarzenegger ist der Terminator Realität geworden: „Es ist keine Fantasie mehr oder futuristisch“
Bei Microsoft und Xbox müssen gerade haufenweise Leute gehen. Im Januar und im Mai gab es 2 große Entlassungswellen. Jetzt haben Mitarbeiter ein kleines „Dankeschön“ vom ehemaligen Arbeitgeber bekommen, das allerdings eher für Frust sorgt.
Unter den geschlossenen Studios sind Arkane Austin, die zuvor mit Dishonored ein großes Franchise aufgebaut haben und mit Redfall einen Flop zu verzeichnen hatten, sowie die Macher des eigentlich sehr positiven Hi-Fi Rush.
Das ist das Geschenk: Brad Hilderbrand, der 5 Jahre lang als Senior PR Manager bei Microsoft tätig war, zeigt auf LinkedIn, was er von seinem ehemaligen Arbeitgeber bekommen hat. In seinem Post zu sehen: Ein Rucksack und ein T-Shirt mit dem neongrünen Xbox-Logo.
Hilderbrands Kommentar dazu: „Ich meine, ich schätze den Gedanken, aber das ist auch die Firma, die mich gerade entlassen hat. Komisch.“ Der ehemalige PR Manager meint, vermutlich sei er noch irgendwo auf einer Versand-Liste gewesen, von der man seinen Namen noch nicht gestrichen habe.
In den Kommentaren melden sich weitere Ex-Mitarbeiter, die ebenfalls das gleiche oder ein ähnliches Geschenk erhalten haben. Teilweise handle es sich um sehr stark verspätete Weihnachtsgeschenke.
Die Reaktionen der Nutzer auf LinkedIn fallen gemischt aus. Einige lachen über die Geschenke, die sie bekommen haben. Andere finden das höchst beleidigend und werfen Xbox und Microsoft einen Mangel an Taktgefühl bei. Ein ehemaliger EA-Mitarbeiter meint: Hilderbrand könne das Shirt ja beim nächsten Vorstellungsgespräch tragen, um zu beweisen, dass er bei Xbox war.
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Seht euch den Trailer zu Hi-Fi Rush an – Ein verrücktes Spiel, das voll auf Musik und Rythmus setzt
„Es gibt 2 Gründe für die Schließungen“
Die Entlassungen haben die Gaming-Community ordentlich gegen Xbox und Microsoft aufgebracht. Zwar sei es „normal“, dass nach einer so großen Übernahme wie der von Activision Blizzard einige Stellen gestrichen werden, aber die aktuelle Menge und die Begründungen seien hart.
In einer Mail heißt es vom Xbox-Chef Matt Booty: Man wolle nun den Schwerpunkt auf „eindrucksvollere Titel“ legen (via IGN). Wie das mit den Entlassungen zusammenpasst, kommt bei Gamern nicht so recht durch.
Konkurrent Sony hat in den letzten Monaten viel von seinem Ruf eingebüßt, zum einen wegen des Rechtsstreits um Call of Duty, zum anderen wegen des PSN-Zwangs beim Steam-Hit Helldivers 2. Microsoft und insbesondere Phil Spencer haben sich stärker als die „good guys“ etabliert und verspielen diesen Bonus nun, finden die Spieler.
Hilderbrand selbst erklärt in einem weiteren Post auf LinkedIn, dass die Gründe für die Entlassungen nicht in den Studios selbst liegen, sondern bei Activision und beim Game Pass:
Der Game Pass sorge dafür, dass viele Spiele ihre Verkaufsziele nicht erreichen.
Das sei aber nicht so schlimm, weil die gesamte Xbox-Abteilung nur ein „Rundungsfehler“ in der großen Microsoft-Rechnung gewesen sei.
Seit aber große Studios wie Bethesda und Activision dazu gehören, erwarte man nun Leistung.
Nun brauche man die großen Blockbuster wie Call of Duty im Game Pass, um die Zahlen zu verbessern.
Für Studios mit kleinen, aber ziemlich coolen Games wie Hi-Fi Rush sei da einfach kein Platz mehr, sagt Hilderbrand.
Was ist eigentlich besser: Einen PC selbst bauen oder einen fertigen kaufen? Unter Gamern ist das eine häufige Diskussion, die meist darin endet, dass viele stolz aufs Bauen sind. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus sieht das anders – und hatte deswegen schon Zank in der Redaktion.
Ja, ich weiß, enorm viele Gamer rümpfen die Nase und blicken auf diejenigen hinab, die ihren PC irgendwo fertig kaufen. Aber ganz ehrlich: Es gibt genug Gründe, die dafür sprechen, genau das zu tun.
Ich würde sogar noch weiter gehen und behaupten: Selbst bauen ist nur dann sinnvoll, wenn man zum einen enorm viel Ahnung hat und zum anderen etwas sehr spezifisches will – etwa einen richtig ausgefallenen Case Mod oder besonders günstige Komponenten.
Anders als die Kollegen Benedikt Schlotman und Martin Vollert bin ich aber kein Tech-Genie, ich bin einfach nur ein Zocker. Für mich ist es wichtig, dass ein Rechner funktioniert und mir keine Sorgen macht. Darum habe ich mir etwa einen Gaming-Laptop nur für Unterwegs zugelegt.
Wir hatten aber genau deswegen erst kürzlich eine Diskussion. Benedikt und Martin vertreten beide die Ansicht, dass selbst bauen besser sei. Ich sage: Nein. Kaufen ist für die meisten Gamer die bessere Option.
Für einige ein Grund zum selbst Bauen: Schicke Gehäuse:
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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”
Der wichtigste Grund: Selbst bauen ist oft nicht mal günstiger
Was die meisten Selbstbauer als größten Vorteil angeben, ist die völlige Freiheit über die Einzelteile und damit einhergehende Kostenersparnis. Denn im Regelfall gilt: Die Einzelteile eines Rechners sind meist günstiger als das Endprodukt.
Das stimmte, als ich mit meinem ersten Rechner angefangen habe. Damals war ich 15 oder 16 und habe mir den PC von meinem Bruder zusammenbauen lassen. Den ersten eigenen Rechner habe ich mit 17 oder 18 gebaut. Damals war das die deutlich günstigere Option.
Retailer, die ihre Teile direkt verbauen, können sie für den Nutzer oft zu einem besseren Preis anbieten. Das ist mir bei meinen letzten Rechnern passiert. Die historischen Zahlen habe ich nicht mehr parat, aber am Ende habe ich für meine letzten beiden PCs als Fertigbau nur etwa das gleiche gezahlt, als wenn ich selbst gebaut hätte.
Die meisten Shops bieten Konfigurationen an
Der zweite große Vorteil, den Gamer beim Selbstbauen finden, ist die Anpassung der Maschine. Rechner vom Discounter sind oft schlicht nicht optimiert, haben irgendeinen Bottleneck – meist den Prozessor.
Die meisten Online-Shops bieten aber mittlerweile an, den gekauften Rechner entweder anzupassen oder sogar direkt selbst zusammenzustellen. Der PC wird dann einfach nur vor Ort zusammengebaut und anschließend fertig versandt.
Hier fallen dann unter Umständen Mehrkosten an, aber die müssen gegen die Zeit und die Nerven gerechnet werden, die man beim Selbstbau hat. Denn nicht jeder hat da Spaß dran – Ich zum Beispiel bin genervt von Dingen wie Kabel-Management. Das ist mir die Zeit nicht wert.
Der für mich wichtigste Punkt ist allerdings, dass beim Selbstbauen richtig üble Fehler passieren können. Einmal nicht richtig geerdet, einmal eine Elektronik falsch angepackt, schon kann mit Pech ein teures Bauteil futsch sein.
Selbst, wenn man es über die Garantie ersetzen kann, wartet man dann ein paar Tage auf das neue Teil und kann so lange nicht zocken. Das wäre mir viel zu stressig. Beim Kauf habe ich direkt ein paar Vorteile:
Der Rechner wird – beim Zusammenbau auf Funktionalität geprüft, kommt also an und kann direkt gestartet werden.
Das ist bei PCs von der Stange zwar nicht immer der Fall, die meisten Online-Shops wie Alternate und Mindfactory bieten diesen Service allerdings an
Kabel werden professionell verlegt, ich muss mir also keine Gedanken um den Kühlungs-Fluss machen.
Auf Wunsch kann ich Software wie ein Betriebssystem oder sogar eine Office-Suite vorab installieren lassen – Zwar gegen einen Aufpreis, aber so bekomme ich eine einsatzfähige Maschine.
Ich brauche kein Werkzeug und keine Ersatzteile zu Hause, sollten mir mal irgendwelche Schrauben fehlen.
Manche Shops bieten außerdem eine verlängerte Garantie an. Vier Jahre lang habe ich dann Ruhe und muss mich nicht erst auf Fehlersuche begeben, sollte doch etwas sein. Und nach vier bis sechs Jahren ist aufrüsten oder austauschen ohnehin sinnvoll.
Dazu kommt, dass die entsprechenden Rechner dann so eingerichtet werden können, dass man sie ohne Probleme nachrüsten kann. Ein paar Extra-Slots für Arbeitsspeicher, Speicherplatten und Co. sind normalerweise kein Problem.
Ein Anblick, vor dem es mich mittlerweile graust: PC-Einzelteile. Auf die ganzen Kartons kann ich verzichten.
Ist selbst bauen immer die schlechtere Option?
Nein, sich einen eigenen Rechner aus Einzelteilen zu bauen, hat immer noch seinen Platz. Früher war das der Standard und das hat sich in weiten Teilen gehalten. Selbst bauen hat nach wie vor einige Vorteile, etwa wenn:
man viel Ahnung aber wenig Geld hat, hier kann man gut sparen
Bauen als Hobby (oder als Service für Freunde) ist entspannend, wenn man sich dafür interessiert
durchs Bauen lernt man den ein oder anderen Kniff, kann sich mit anderen Experten austauschen oder auch in Dinge wie Case-Modding einsteigen
Gaming ist aber mittlerweile nicht mehr nur ein Hobby für Tech-Nerds. Deswegen ist Kaufen schlicht „salonfähiger“ geworden und für einen guten Teil der Spieler sicherlich eine bessere Option – Vor allem dann, wenn man ohne Sorgen zocken will.
Für Leute wie mich, die aber hauptsächlich zocken (oder arbeiten) wollen, ist ein Kauf im Regelfall klüger. Und mittlerweile eben nicht mehr deutlich teurer oder schlechter als ein Selbstbau, teilweise sogar günstiger. Kommt immer auf die Angebote an, aber das ist überall so. Für alle, die mehr wissen wollen, hat Kollege Benedikt hier ein paar Tipps: 7 Tipps, die ihr vor dem Zusammenbau eines PCs wissen solltet
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In Pokémon GO gibt es viele Trainer, die das Team-Play-Feature kaum nutzen. Dabei gibt es gute Gründe, es zu tun.
Was ist Team-Play? Mithilfe des Features Team-Play könnt ihr in Pokémon GO mit euren Freunden gemeinsam losziehen und die Welt erkunden. Obwohl das Feature bereits einige Monate in Pokémon GO verfügbar ist, gibt es nach wie vor Trainer, die darauf nicht zurückgreifen.
Wenn ihr dazugehört, haben wir hier einige Gründe für euch, warum ihr es tun solltet. Denn es kann sich richtig lohnen.
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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!
1. Stärkere Lade-Attacken in Raids
Seid ihr mit euren Freunden öfter in Raids unterwegs? Dann solltet ihr euch hierfür unbedingt in einer Team-Play-Gruppe einfinden. Wenn ihr im Team-Play mit euren Freunden gemeinsam einen Raid-Boss herausfordert, erhaltet ihr die sogenannte Party-Power.
Hierbei handelt es sich um einen Balken, den ihr durch Angriffe auf den Raid-Boss auffüllt. Ist die Party-Power aufgeladen, könnt ihr sie aktivieren und macht so bei der nächsten Lade-Attacke den doppelten Schaden.
Durch die Party-Power könnt ihr also einen enormen Schadensbonus erhalten. So kann es nicht nur möglich sein, Raid-Bosse schneller zu besiegen, sondern sogar einen Raid mit weniger Mitgliedern erfolgreich zu absolvieren, als ihr ohne das Feature benötigen würdet.
2. Pokémon und Mega-Energie erhalten
Wenn ihr mit eurer Gruppe gemeinsam im Team-Play unterwegs seid, könnt ihr auch zusammen Herausforderungen absolvieren. Diese Herausforderungen können beispielsweise darin bestehen, eine bestimmte Menge an Pokémon zu fangen oder eine gewisse Distanz zu laufen.
Lauft ihr im Team-Play beispielsweise 2 km, könnt ihr euch auf eine Begegnung mit Evoli oder sogar Tanhel freuen. Die Pokémon können auch als Shiny erscheinen. Für die Herausforderungen Fangt 25 Pokémon mit Hyperbällen und Besiegt 4 Team GO Rocket-Rüpel winken sogar 10 Mega-Energie für Gengar oder Garados.
Es kann sich also durchaus lohnen, die Herausforderungen gemeinsam zu absolvieren und hier das ein oder andere gute Pokémon sowie Mega-Energie zu sammeln.
Innerhalb des Team-Play könnt ihr mithilfe des Team-Tabs gucken, wer von euch mehr Pokémon gefangen oder mehr Kilometer zurückgelegt hat. Ihr könnt also direkt gucken, wer aus eurem Team der bessere Pokémon-Trainer ist.
Der Wettkampf untereinander mit Freunden kann also auch durchaus motivierend und vor allem spaßig sein. Und gerade der letzte Punkt sollte niemals zu kurz kommen. Schließlich sollte der Hauptgrund zum Spielen eines Spiels doch genau darin liegen – Spaß haben!
Wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr das Team-Play-Feature regelmäßig oder habt ihr vor, es mal auszuprobieren? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Vor kurzem wurde übrigens die maximale Dauer des Team-Play-Features erhöht.
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Der Release von Destiny 2 „The Final Shape“ lässt nicht mehr lange auf sich warten. Es ist also wichtig, sich auf den Start vorzubereiten. Aus diesem Grund zeigen wir euch 7 Dinge, die ihr tun solltet, um für den Release bereit zu sein.
Was sind das für Dinge? Vor jedem großen Release sollten sich die Hüter vorbereiten und Vorkehrungen treffen, um sich dann voll und ganz auf den DLC stürzen zu können. Jeder unserer aufgeführten Punkte ist dennoch optional und gibt euch nur Denkanstöße, was ihr tun könntet, um einen entspannteren Start in „The Final Shape“ zu bekommen.
Solltet ihr weitere Punkte haben, die nicht in unserer Liste aufgeführt sind, könnt ihr gerne einen Kommentar dalassen und mit anderen Hütern diskutieren. Kommen wir nun zum ersten Punkt unserer Liste.
Der Trailer zu „The Final Shape“ stimmt euch auf den kommenden Release ein:
Video starten
Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten
Investiert eure Legendären Bruchstücke
Vor dem Release von „The Final Shape“ solltet ihr all eure Legendären Bruchstücke investieren, damit diese nicht gänzlich verloren gehen. Der Grund: Bungie möchte seine Währungspolitik in Destiny 2 anpassen.
Weniger ist mehr und da viele Hüter in einem Pool voller Bruchstücke schwimmen, während andere auf dem Trockenen sitzen, wird Bungie die Legendären Bruchstücke entfernen und ab dem DLC-Start Glimmer als Primärwährung nutzen. Geht also zu Rahool, gönnt euch einen Vorrat an Glimmer und versucht eure Bruchstücke loszuwerden.
Löst eure verdienten Engramme ein
In eurem Inventar unter „Engramm-Tracker“ könnt ihr einsehen, wie viele Engramme ihr bei den einzelnen Händlern angesammelt habt. Damit diese potenziellen God-Rolls nicht verloren gehen, solltet ihr diese einlösen und dechiffrieren. Zum Release von „The Final Shape“ wird Bungie diese löschen und auf null setzen, zumindest bei den saisonalen Händlern. Es ist also wichtig, falls ihr Items für eure Sammlung braucht, diese einzulösen.
Erspielt euch den Superblack-Shader
Mit dem kostenlosen Event „Into the Light“ könnt ihr einen besonderen und limitierten Shader ergattern, den „Superschwarz“-Shader.
Dieses Unikat von Shaxx ist limitiert und kann nie wieder erspielt werden, wenn „The Final Shape“ veröffentlicht wird. Damit ihr euch also in ein düsteres Schwarz hüllen könnt, zeigen wir euch Schritte, wie ihr schnell an den Shader rankommt:
Startet eine Runde Ansturm auf Legendär und verlasst den Modus, nachdem ihr die Truhen ab Runde 10 geöffnet habt
Ihr braucht dafür einen Trupp, da Matchmaking deaktiviert ist
Kauft nach jedem Run die wiederholbaren Beutezüge von Shaxx in der Halle der Champions
Erledigt alle Waffen-Quests von Arcite für einen großen XP-Boost und holt euch seine Beutezüge
Das ist die derzeit schnellste Methode. Da der Grind bei Shaxx an seinen Ruf-Rang gebunden ist, müsst ihr euch dennoch in einen gewissen Grind begeben.
Sammelt alle saisonalen Waffen aus Lightfall
Den letzten Monat vor dem DLC-Release möchte Bungie richtig feiern und damit auch Hüter ohne DLCs und Seasons davon profitieren können, hat Bungie dafür gesorgt, dass jeder Spieler die neuesten Waffen-Baupläne aus Season 20 – 23 erspielen können. Ihr bekommt also jeden Tag bis zu 4 Baupläne spendiert, wenn ihr täglich einer der derzeitig aktiven saisonalen Aktivitäten lauft.
Solltet ihr also eure Sammlung vervollständigen oder als Neuling endlich einen starken God-Roll bauen wollen, ist jetzt die richtige Zeit dazu in Destiny 2 vorbeizuschauen.
Säubert euren Tresor von unnötigen Waffen
Der Tresor hat in Destiny 2 immer einen wichtigen Platz im Herzen der Hüter und obwohl 600 Plätze derzeit nach viel Platz für Rüstungen und Waffen klingt, ist bei vielen der Tresor schon zum Zerbersten voll. Damit ihr also genug Platz für die neuen Schätze aus „The Final Shape“ habt, zerlegt gern das ein oder andere Item.
Beachtet, dass Bungie ab Release seine Tresor-Plätze um 100 weitere Kästchen erhöhen wird. Ihr bekommt also wieder ein bisschen mehr Luft zum Atmen, doch ausmisten solltet ihr dennoch.
Schließt wichtige Katalysatoren für Exos ab
Es gibt viele Katalysatoren für eure Waffen in Destiny 2 und diese wollen freigeschaltet werden. Waffen wie die Dürrensammler oder Izanagis Bürde entfalten ihre wahre Macht erst, wenn man ihren Katalysator freigeschaltet hat.
Damit ihr also von viel mächtigeren Waffen profitieren könnt, solltet ihr diese auch perfektionieren und mit ihrem Katalysator ausstatten. Die meisten bekommt ihr entweder von Banshee im Turm oder durch Abschlüsse in Aktivitäten wie dem Schmelztiegel.
Sucht euch die perfekte Mode für den Release aus
Passend zum Superblack-Shader ist Mode ein wichtiger Punkt auf der To-do-Liste. Jeder Hüter weiß, dass „Fashion“ das wahre Endgame von Destiny 2 ist und damit ihr nicht wie eine zerlumpte 200 Jahre alte Leiche ausseht, solltet ihr Ada-1 im Turm aufsuchen, tolle Shader einpacken und mit ihren Synthetikgewebe-Items neue Transmog-Optionen freischalten.
Seid also nicht nur stark mit einem tödlichen Build, sondern tretet dem Zeugen auch mit euren Marken-Stiefeln in seine tausenden Gesichter.
Kaum ein PC-Bauteil bringt euch so einen Leistungsschub im Gaming, wie eine neue Grafikkarte und die Preise sind im Fall der GeForce RTX 4070 Ti aktuell rekordverdächtig niedrig.
Noch im März musste man für die gut zum Zocken in WQHD-Auflösung geeignete GeForce RTX 4070 Ti teils noch deutlich über 700 Euro berappen, mittlerweile gibt es sie aber fast 100 Euro günstiger.
Als starkes Custom-Design in Form der Gainward GeForce RTX 4070 Ti Phantom GS könnt ihr die Karte derzeit sowohl bei Computeruniverse als auch bei Cyberport zum bisher niedrigsten Preis laut Vergleichsseiten ergattern.
Das bietet die GeForce RTX 4070 Ti bei WQHD-Gaming
Die GeForce RTX 4070 Ti bewegt sich in etwa auf dem Niveau von Nvidias vormaligem Topmodell RTX 3090 und konkurriert mit AMDs Radeon RX 7900 XT, wobei die Preise zuletzt bereits durch den neueren Super-Refresh etwas gepurzelt sind.
Doch auch mit der ursprünglichen 4070 Ti seid ihr für aktuelle Spiele in hohen Grafikeinstellungen und flüssigen Bildraten in WQHD-Auflösung und teils auch 4K bestens gewappnet. Gainwards Custom-Design bietet sogar Übertaktung ab Werk für noch etwas mehr Performance und eine RGB-Beleuchtung.
Im einzigen online auffindbaren Test der Gainward GeForce RTX 4070 Ti Phantom GS bei ITHardware.pl hat das Modell mit 9 von 10 Punkten in der Wertung auch stark abgeschnitten. Hervorgehoben wurden unter anderem die folgenden Pro- und Contra-Punkte.
Pro
Sehr gute Spieleleistung
Verbesserte Energieeffizienz im Vergleich zu Ampere
Mit dabei sind zum Beispiel die Spieleperle Hades günstig im Angebot sowie passend dazu auch einer der besten Gaming-Handheld-PCs in Form des ASUS ROG Ally. Außerdem gibt es gerade eine schnelle SSD von Western Digital vergleichsweise günstig.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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