Dark and Darker wurde wegen eines Rechtsstreits von Steam entfernt, jetzt ist das Spiel kostenlos spielbar, aber nur in einer sehr eingeschränkten Variante.
Was ist Dark and Darker für ein Spiel?
Dark and Darker ist ein PvEvP-Dungeon-Crawler, der auf ein mittelalterliches Fantasy-Setting setzt.
Ihr erkundet alleine oder mit Freunden den Dungeon. Dazu stehen euch verschiedene Klassen zur Verfügung. Jede Klasse hat unterschiedliche Fähigkeiten, die euch im Kampf gegen die Gefahren des Dungeons helfen.
Die Dungeons bestehen aus unterschiedlichen Verliesen und Katakomben, in denen sich wertvolle Schätze befinden, die es für euch zu ergattern gilt.
Während ihr euch die Taschen vollstopft, müsst ihr aber auf Monster, feindliche Spieler und Fallen achten, die euch erledigen wollen. Euren Loot erhaltet ihr nur, wenn ihr es schafft, von der Karte zu fliehen.
Laut eines südkoreanischen Magazins werfe Nexon den Entwicklern von Dark and Darker vor, der Gründer von Ironmace habe in der Vergangenheit bei Nexon gearbeitet und nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen die Idee und Teile der Assets und des Codes gestohlen (via n.news.naver.com).
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Dark and Darker: Gameplay-Teaser
Dark and Darker ist plötzlich kostenlos
Was ist der Haken? Im Rahmen der OTK Games Expo wurde angekündigt, dass Dark and Darker ab jetzt von allen kostenlos gespielt werden kann – und das sogar wieder auf Steam. Für kostenlose Accounts gibt es jedoch gleich mehrere Einschränkungen.
Gratis-Spieler können etwa nicht das komplette Spiel spielen. Sie erhalten eine eingeschränkte Version des Dungeon-Crawlers. Zwar stehen ihnen die normalen Dungeons zur Verfügung, Dungeons mit einer höheren Schwierigkeitsstufe sind jedoch nicht enthalten. Ebenfalls können Gratis-Accounts wohl nicht handeln und dürfen nur einen Charakter erstellen.
Wem das Spiel gefällt, kann allerdings jederzeit eine Vollversion erwerben und erhält damit den Zugriff auf alle existierenden Inhalte. Der bis dahin erspielte Fortschritt bleibt dann ebenfalls erhalten.
Gibt es sonst noch Veränderungen? Mit dem Free2Play-Update läutet das Spiel eine neue Season ein, die Anfang Juni beginnen soll. Dabei soll das Spiel laut den Patch-Notes (via DarkandDarker.com) für Anfänger, die durch die kostenlose Variante ins Spiel kommen, weniger ausweglose Situationen geben und etwas mehr „verzeihen“.
Auch Balance-Änderungen an Items und den Klassen sowie die Entfernung der „Schrott“- und unbenannten Unique-Items gibt es mit dem neuen Update.
Um das Spiel noch etwas für anfängerfreundlicher zu gestalten, haben alle Klassen einen kleinen Buff der Standard-Lebenspunkte bekommen, wodurch die Überlebenschancen gerade für neue Spieler etwas steigen sollen.
ARK: Survival Ascended hat es erneut geschafft, die Community zu verärgern. Diesmal ist eine Feuer speiende Katze schuld.
Was ist gerade bei ARK los? Einige Spieler sind mit der neusten Entwicklung bei ARK: Survival Ascended unzufrieden. Das Dino-Abenteuer hat kürzlich die überarbeitete Version der Map „The Center“ veröffentlicht.
Mit der Map gab es auch eine neue Kreatur, den Pyromane. Das ist eine Art brennende Raubkatze, die jetzt auf The Center gezähmt werden kann – ausschließlich auf The Center.
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ARK: Survival Ascended zeigt sich erstmals im Trailer
Wieso sind die Spieler sauer? Der Release des neuen Pyromane hat einen Haken: Ihr bekommt die Kreatur nur, wenn ihr sie für 4,99 Euro kauft. Für nicht-Käufer ist die Raubkatze nicht zähmbar, läuft aber dennoch auf der Karte herum.
Die Tatsache, dass ihr für den Pyromane zahlen müsst, kommt bei einigen Spielern nicht gut an. Hinzu kommen dann auch noch P2W-Vorwürfe, denn der Pyromane ist durchaus in der Lage zu kämpfen.
Die Feuer-Katze kann flammenwerferartig Feuer speien, ist ein schnelles Reittier, das weit springen kann und besitzt die Fähigkeit sich auf Befehl zu schrumpfen und in ein Schultertier zu verwandeln. Als Schultertier ist der Pyromane zudem weiterhin in der Lage Feuer zu spucken und eure Gegner zu flambieren.
Was genau sagen die Spieler? Manche Spieler befürchten, dass nach dem Pyromane viele weitere Kreaturen erscheinen, die gekauft werden müssen und es zukünftig auf neuen Maps eine ganze Reihe von Dinos geben könnte, die nur zahlende Spieler bekommen.
Nekatus, ein bekannter Modder, sagt deutlich: „Ich will kein ARK: Microtransaction Evolved.“
Andere Spieler schreiben, der Pyromane sei ein P2W-Reskin des Shadowmane. Er sei zwar stark, aber besitze sogar die gleichen Animationen. Die Kritik lautet: 5 € sei dafür weder ein fairer Preis noch ein cooles Vorgehen.
Hier ein paar Community-Stimmen:
Hashtaffer4Life via x.com: „Es nimmt mir wirklich die Motivation zu spielen, wenn wir so viele Dinge hinter einer Bezahlschranke haben.“
Pokemastercj1 via Reddit: „Wenn es kostenlos wäre, würde es mich nicht stören. 5 Dollar für etwas, das eine Menge Animationen wiederverwendet, ist eklig.“
wolfgangpuxx via x.com: „Oh toll, eine weitere Pay-to-Win-Kreatur.“
Kjell_Stigandr via x.com: „Feuerkatze hört sich cool an, aber im Endeffekt ist es nur ein Reskin und leicht angepasster Shadowmane? Kommt schon, das könnt ihr besser! Und ich stimme zu, ihr müsst irgendwie Geld verdienen, aber macht es mit Sachen, die keinen Einfluss auf das Gameplay haben, wie Skins zum Beispiel.“
Vereinzelt gibt es auch Spieler, die das Vorgehen von Studio Wildcard verstehen. Irgendwie müsse schließlich das Geld fließen und ARK 2 ist ja auch noch auf dem Programm. Dennoch sind viele der Meinung, Skins, ein Battle Pass oder ähnliches wäre besser als P2W-Kreaturen.
Wenn ihr ARK: Survival Ascended besser aussetzen wollt und euch stattdessen primär für das weiterhin in der Entwicklung befindende ARK 2interessiert, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen, wie dort der aktuelle Status ist: ARK 2: Release, Trailer, Gameplay – Was wir bisher dazu wissen
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Season 4 von Diablo 4 scheint viele Spieler zu begeistern. Auf Steam kann das ARPG seine Zahlen seit drei Wochen halten und verzeichnet sogar noch einen Anstieg. Die Community diskutiert jetzt über mögliche Gründe dafür.
Die neue Season zieht offenbar viele (neue) Spieler an. Auf Steam kann Diablo 4 seine Spielerzahlen seit dem 14. Mai nicht nur halten – es gab sogar noch einen Anstieg. Die Community diskutiert auf Reddit aktuell darüber, woran das liegen könnte.
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Diablo 4: Die Entwickler erklären das neue Item-System und den neuen Endgame-Dungeon
Wie sehen die Zahlen auf Steam aus? Beim Season-Start am 14. Mai hatte Diablo 4 knapp 15.000 Spielerinnen und Spieler auf Steam (Quelle: steamdb). Am 15. Mai stieg die Zahl auf über 24.000 an. Am 19. Mai waren es dann sogar über 29.000 Spieler, ein Rekord für das Spiel auf Steam.
Spannend ist hier vor allem, dass die Zahlen seit Release kaum zurückgegangen sind. Zwischendurch ging es etwas nach unten, am 5. Juni steht sie jedoch wieder bei fast 30.000 Spielern, wie ihr der Grafik entnehmen könnt:
Zum Start von Season 4 ist ein deutlicher Anstieg erkennbar, der sich halten kann. Quelle: steamdb
Im Vergleich dazu haben die größten Konkurrenten auf Steam, Path of Exile und Last Epoch, mit deutlich größeren Verlusten zu kämpfen:
Zu beachten ist, dass Diablo 4 erst weit nach seinem Release auf Steam gestartet ist. Die Hauptplattformen sind Battle.net für den PC und Konsolen, also PS4, PS5 und Xbox. Der allergrößte Teil der Spieler tummelt sich hier.
Offizielle Zahlen gibt es zwar nicht, die Tracking-Website Activeplayer.io spricht aber von über einer Million Spieler im Peak täglich und über 4 Millionen aktiven Nutzern pro Monat.
Neuer Content, guter Grind und 50 % Rabatt
Wie erklärt sich die Community das?Auf reddit postet der Nutzer „Deidarac5“ am 3. Juni eine ähnliche Grafik mit der Entwicklung der Spielerschaft. Er stellt fest, dass Diablo 4 nach drei Wochen in Season 4 „immer noch die gleichen Zahlen“ erreicht. Der Beitrag verzeichnet über 1.300 Upvotes und mehr als 600 Kommentare.
In den Kommentaren diskutiert die Community über die möglichen Gründe für die konstanten Spielerzahlen, die aktuell offenbar sogar noch einen Anstieg erfahren:
Der Top-Kommentar mit über 770 Upvotes stammt von „offredditappisbad“ Er schreibt auf reddit: „Es hat einen guten Grind, der dafür spricht. Ich habe Stufe 100 erreicht und sofort einen neuen Charakter begonnen.“
„ehxy“ schreibt auf reddit: „Es macht jetzt richtig Spaß, bis 100 zu spielen. Ich habe nicht 80 % meiner Zeit damit verbracht, nach Loot zu suchen.“
„xsvennnn“ meint auf reddit: „Sie machen Schritte in die richtige Richtung. Allerdings sollten sie besser weiterhin gute Updates einspielen, wenn sie eine Chance haben wollen, nicht unter den Teppich gekehrt zu werden, wenn Path of Exile 2 herauskommt.“
„Dr_Zevil665“ schreibt auf reddit: „Das Spiel macht jetzt definitiv Spaß. Es gibt so viel mehr zu tun und der Endgame-Loop ist so viel befriedigender als je zuvor. Das ist eine großartige Ausgangsbasis. Ich hoffe, dass Blizz das auch in Zukunft beibehält.“
Ein anderer Nutzer merkt auf reddit an: „Das große Problem, das ich bei diesen Daten sehe, ist, dass die Anzahl der Spieler auf Steam so gering ist, dass sie leicht durch neue Verkäufe beeinflusst wird. Siehst du zum Beispiel den großen Anstieg am Ende? Das sind neue Spieler, die wegen des großen Sales einsteigen. […].“
Die neuen Features, das überarbeitete Endgame und auch der aktuelle Sale scheinen Gründe für die aktuell konstante Spielerschaft zu sein, aber auch für den Anstieg der Zahlen auf Steam.
Auch in den kommenden Tagen ist ein Anstieg der Zahlen möglich, denn: Diablo 4 feiert Geburtstag. Zum einjährigen Jubiläum startet am 6. Juni ein Event in dem Spiel, bei dem ihr verschiedene Boni erhaltet. Perfekt für alle, die ihren aktuellen Charakter noch auf Level 100 bringen oder einen neuen hochleveln wollen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Blizzard feiert den Geburtstag von Diablo 4, schenkt euch Skins, steckt massenhaft Schatzgoblins ins Spiel
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Viele Spieler finden dank der Fallout-Serie zu Fallout 4. Bethesda hat nach dem Release ganze sieben Erweiterungen nachgeliefert, darunter auch das Story-Add-on Far Harbor. Doch in dem DLC gibt es ein bestimmtes Rätsel, das Spieler am liebsten überspringen würden.
Warum ist Fallout 4 wieder so beliebt?
Dank der Serie zu Fallout haben viele Spieler erstmals einen Einblick in das Franchise bekommen. Das führte zu einem gewaltigen Spieleranstieg: Die Zahlen stiegen um 242 % an, insgesamt tummelten sich bis zu 167.388 Spieler auf Steam.
Dabei entdecken Spieler nicht nur das Hauptspiel, sondern auch die DLCs wieder (oder zum ersten Mal) für sich. Einige der Erweiterungen trieben die Story weiter voran, so auch der Far-Harbor-DLC, das 2016 erschien.
Doch eines der Rätsel ist für Spieler so nervig, dass sie im reddit-Forum ihrem Ärger Luft machen.
Hier könnt ihr euch einen Trailer zur Fallout-Serie ansehen:
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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch
Spieler ärgern sich über „das schlimmste Level-Design“
Um welches Rätsel geht es? Die Spieler beschweren sich über ein Rätsel, das im Zusammenhang mit DiMAs Gedächtnis steht. In „Segen des Vergessens“ müssen wir DiMAs Erinnerungen in einer virtuellen Welt beschaffen.
Dabei müssen wir einen Weg für die Käfer-Helfer schaffen, damit sie zur gelben Lichtsäule gelangen und die Erinnerungen zum Startpunkt einer Sequenz zurückbringen. Dazu können Blöcke verschoben werden, um die Käfer über die Abgründe zu führen.
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Wieso verzweifeln viele Spieler daran? Das Rätsel wirkt durch das Level-Design auf viele Spieler verwirrend. Im Gegensatz zum sonst realistischen und postapokalyptischen Setting wirkt die Block-Welt monoton. Dadurch verlieren viele Spieler die Orientierung.
Einige User haben das Rätsel nur lösen können, weil sie sich Playthroughs auf YouTube angesehen hätten. Manche Spieler sagen sogar, sie hätten sogar mehr Zeit in DiMAs Gedächtnis verbracht als im Rest des DLCs, im Marathon-Modus in Civilization 6 oder in so manchen Rätseln in Tomb Raider.
Hinzu kommt, dass Fallout 4 ein Bethesda-Spiel ist. Es ist also normal, dass einige Passagen aufgrund von Bugs nicht funktionieren. Deshalb könnte es vorkommen, dass einige Spieler ihren Spielstand neuladen und Passagen erneut durchlaufen müssen.
Viele User schreiben, dass sie eigentlich viel Spaß mit dem DLC hätten. Doch dieses Rätsel würde den Spielspaß komplett rauben. Sie lassen ihrem Frust freien Lauf (via reddit):
pickle_daddy76: Deshalb verwende ich eine Mod, die diesen Teil des Levels komplett überflüssig macht.
urbandeadthrowaway2: Es macht einmal Spaß, nur einmal. Wie das Intro des Spiels.
Interesting_Mix083: Ich hasse diesen Teil der Quest. Ich vermeide ihn, so gut ich kann.
Habt ihr das Rätsel bereits erlebt? Wie habt ihr euch dabei geschlagen und wie hat es euch gefallen? Schreibt es uns in die Kommentare!
Fallout ist unter anderem für seine Vaults bekannt geworden. Darin suchten die Menschen Schutz vor den Atombomben, die vom Himmel regneten. In einigen der Schutzbunker wurden jedoch schreckliche Experimente durchgeführt. Die Schlimmsten hat euch MeinMMO hier aufgelistet: In Fallout gibt es über 100 Vaults mit üblen Experimenten – Das sind die schlimmsten
Es gibt viele Dungeons in Diablo 4, aber nicht alle davon sind so einfach zu erreichen. Wo ihr den Dungeon „Überflutete Tiefen“/„Flooded Depths“ findet, erfahrt ihr hier.
In Diablo 4 gibt es Dungeons, die sich hinter Stützpunkten verstecken und dadurch erstmal nicht auf eurer Map auftauchen. Das fällt euch unter anderem auf, wenn ihr Alptraum-Dungeons über ihre Siegel aktivieren wollt und die Meldung „Ihr habt noch keinen Zugang“ erscheint.
Einer von ihnen ist der Dungeon „Überflutete Tiefen“. Wir fassen zusammen, welchen Stützpunkt ihr abschließen müsst und wie ihr den Dungeon dann findet.
Beim Erobern von Stützpunkten sammelt ihr XP – vergesst also nicht, ein Elixier zu aktivieren. Mit einer Quest könnt ihr sogar zwei Elixiere nutzen und die Boni stapeln.
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Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch
So findet ihr die Überfluteten Tiefen / Flooded Depths
Wo finde ich die Überfluteten Tiefen? Der Dungeon „Überflutete Tiefen“ befindet sich ganz im Norden im Gebiet „Scosglen“, nördlich von Cerrigar. Ihr erreicht das Gebiet, wenn ihr von dem Wegpunkt „Marowen“ in den Norden lauft/reitet.
In dem Bereich findet ihr den dazugehörigen Stützpunkt „Hoffnungsschimmer“, den ihr einnehmen müsst. Sobald ihr den Stützpunkt erobert habt, erscheint der Dungeon „Überflutete Tiefen“ in dem Bereich.
Der Dungeon “Überfluteten Tiefen” befindet sich am Stützpunkt “Hoffnungsschimmer”.Nachdem ihr den Stützpunkt erobert, erscheint der Dungeon “Überfluteten Tiefen”.
Wie erobere ich den Stützpunkt? Hoffnungsschimmer liegt mit seinem Leuchtturm an der Küste von Scosglen. Wenn ihr euch in das Gebiet begebt, fragt sich euer Spielercharakter, warum das Signalfeuer des Leuchtturms nicht brennt. Ihr begegnet dort unter anderem einigen Gezeitenwandlern und Deckarbeitern.
Um einen Weg in den Leuchtturm zu finden, müsst ihr als Erstes die Winden aktivieren und, weil eine davon kaputt ist, ein fehlendes Teil suchen. Im Leuchtturm erwartet euch die Gezeitenhexe Ne’Gana. Habt ihr sie besiegt, geht ihr weiter nach oben und aktiviert die Flamme des Hoffnungsschimmers. Danach aktiviert ihr den „Schrein des Wanderers“ und erobert damit den Stützpunkt.
Wofür lohnt sich das ganze? Stützpunkte werden mit jeder Season zurückgesetzt, das heißt, ihr könnt sie immer wieder erobern. Mit der Eroberung eines Stützpunktes bekommt ihr teilweise neue Wegpunkte, zu denen ihr schnellreisen könnt und außerdem 100 Ansehenspunkte in eurem Regionsfortschritt.
Generell lohnt es sich, den Regionsfortschritt abzuschließen, denn: Ihr erhaltet dadurch wichtige Boni für jeden neuen Charakter (in demselben Modus). Auch Dungeons bringen euch Ansehenspunkte ein. Dazu levelt ihr in den Alptraum-Versionen der Dungeons eure Glyphen, die euch gewisse Boni verschaffen. Wie ihr Glyphen am besten farmt und levelt, erfahrt ihr hier.
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Im Frühjahr 2023 sperrte Twitch den Streamer „Real_Bazzi“ alias „Bazzi“. Der Bann sollte für immer sein, doch anderthalb Jahre später ist er zurück – dank Unterstützung.
Um welchen Streamer geht es? Bazzi ist ein deutscher Streamer, der seine Karriere mit Rollenspiel in GTA 5 aufgebaut hat. 2023 begann er jedoch plötzlich, Glücksspiel zu zeigen – Twitch zückte den Bann-Hammer:
Bazzi vergrößerte seinen Twitch-Kanal 2021 binnen weniger Monate von durchschnittlich 20 Zuschauern auf mehr als 34.000.
Der Streamer profitierte vom Hype um Rollenspiel in GTA 5 und seiner zündenden Idee: mit seiner Figur „Marcel Heris“ parodierte er einen der größten deutschen Streamer, MontanaBlack – bürgerlich Marcel Eris.
Am 20. Februar 2023 fing Bazzi jedoch plötzlich mit Casino-Streams auf Twitch an, dabei sagte der Streamer zuvor von sich, die Spielsucht habe bereits einmal sein Leben zerstört. Nach knapp einer Woche bannte ihn die Streaming-Plattform – scheinbar permanent.
Im Juni 2024 feierte Bazzi jedoch seine Rückkehr zu Twitch.
Die Glücksspiel-Kategorie Slots war eine Zeit lang riesig auf Twitch. Auch der damals größte Streamer xQc zeigte die sogenannten „Casino-Streams“:
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Freudentränen auf Twitch – Casino auf Kick
Warum darf der Streamer zurück? Seine überraschende Rückkehr verdankt Bazzi offenbar einem Gerichts-Urteil. Sein Casino-Kumpan Scurrows feierte das Comeback auf X, ehemals Twitter: Bazzi sei sicher froh über den Anwalt Nik Sarafi, meint Scurrows.
Wie schlägt er sich bislang? Seinen Comeback-Stream hielt Bazzi am 3. Juni 2024 vor durchschnittlich 3.772 Zuschauern ab – das ist kein schlechtes Ergebnis, wenn man bedenkt, wie lange der Streamer von der Bildfläche verschwunden war.
Tatsächlich hatte Bazzi damit sogar mehr Zuschauer als vor dem Bann mit seinen letzten Streams ohne Glücksspiel (via SullyGnome). So ganz scheint Bazzi dem Frieden aber noch nicht zu trauen, denn immer wieder scherzt er in seinen Streams darüber, wann wohl der nächste Bann kommt.
Im Comeback-Stream schaute auch ein alter Bekannter vorbei: MonatanaBlack spendierte 100 Subs, woraufhin Bazzi sich erstmal ein paar Freudentränchen verdrücken musste:
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Auf Twitch bleibt Bazzi bislang zumindest brav und beschränkt sich ausschließlich auf dich sichere Kategorie „Just Chatting“. Zusätzlich zu seiner Aktivität auf der lila Plattform will der Streamer aber weiter tägliche Streams auf Kick anbieten – inklusive Glücksspiel.
Die Beta von World of Warcraft: The War Within ist endlich gestartet. Wir zeigen den neuen Trailer und wie ihr sofort mitspielen könnt.
Das lange Warten hat endlich ein Ende. Die Alpha von The War Within ist beendet und die Beta endlich gestartet. Ab jetzt könnt ihr sofort in das neuste Kapitel von World of Warcraft eintauchen und euch die neuen Inhalte anschauen – zumindest, falls ihr einen Beta-Zugang habt. Wie ihr den bekommt und wie ihr dann den Client herunterladet, erklären wir euch hier.
Der neue Trailer zu Beta von WoW: The War Within – mit smirky Xal’atath:
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WoW: The War Within Beta Trailer – Schatten und Zorn
Wie kann man an der Beta teilnehmen? Um an der Beta teilzunehmen, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen könnt ihr euch ganz klassisch auf einen Beta-Zugang bewerben. Dafür geht ihr auf die offizielle Blizzard-Website, loggt euch mit eurem Battle.net-Account ein und gebt an, dass ihr Interesse an der Beta habt. Mit etwas Glück werdet ihr dann im Verlauf der kommenden Wochen zur Beta eingeladen.
Einen garantierten Zugriff gibt es, wenn ihr euch die kostspieligere „Epic Edition“ von The War Within vorbestellt. In dem Fall bekommt ihr direkten Zugang zur Beta und könnt sofort losspielen.
Wie lädt man den Beta-Client von The War Within herunter? Das ist simpel und funktioniert so, wie auch mit anderen WoW-Versionen.
Öffnet einfach euren Battle.net-Client und wählt den Eintrag für World of Warcraft aus.
Unten links könnt ihr bei „Spielversion & Account“ einen Reiter mit verschiedenen WoW-Versionen aufklappen.
Bei „In Entwicklung“ tauchen mehrere Einträge auf. Solltet ihr in der Beta sein, dann könnt ihr dort „The War Within Beta“ lesen. Wählt diesen Eintrag aus.
Ihr werdet danach noch auf „Installieren“ oder „Update“ klicken müssen, um die Installation zu starten.
Danach könnt ihr über den Menüpunkt „Spielen“ an der Beta teilnehmen.
Wenn ihr wieder auf die Retail-Version wechseln wollt, müsst ihr den WoW-Client schließen und im Battle.net die Version wieder auf die aktuelle WoW-Version umschalten.
Wie erfahre ich, ob ich in der Beta bin? Falls ihr eine Einladung zur Beta bekommt, werdet ihr darüber in aller Regel per Mail informiert. Ihr müsst allerdings keine Links anklicken. Gewissheit verschafft immer ein Blick in den Battle.net-Launcher. Wenn ihr dort den Eintrag für die Beta von The War Within findet, könnt ihr teilnehmen. Falls ihr mehr Informationen zu The War Within wollt, haben wir hier alle Details.
Werdet ihr euch sofort in die Beta von The War Within stürzen? Oder wartet ihr lieber ab und lasst euch so wenig spoilern wie nur möglich?
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Dass Streamer sich den härtesten Bossen im Hardcore-Modus von Diablo 4 stellen, ist nichts Ungewöhnliches. Jetzt ist eine PC-Firma allerdings eine harte Wette mit einem von ihnen eingegangen – und die ganze Community half dem Streamer.
Der Boss „Uber Lilith“ ist ein richtig harter Brocken, an dem schon viele verzweifelt sind. Auch ist sie für zahlreiche Verluste von Charakteren verantwortlich, denn, stirbt ein Charakter im Hardcore-Modus, ist das permanent. Manche Spielerinnen und Spieler sagen, der Kampf gegen Lilith fühle sich so hart an wie gegen die „Gequälten Echos.“
Am 31. Mai berichtete der Diablo-Experte und Twitch-Streamer DarthMicrotransaction (kurz: DM) auf YouTube, sein Sponsor Starforge sei eine Wette mit ihm eingegangen. Wenn DM den Boss Uber Lilith unter bestimmten Bedingungen besiegen kann, kann er einen „wirklich guten PC“ an seine Community verlosen. DM nahm die Wette an und bereitete sich tagelang vor.
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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer
„Jeder hat Bock auf diesen kostenlosen PC“
Welche Bedingungen gab es? DM muss Uber Lilith im Hardcore-Modus besiegen. Dazu darf er keine „Hilfen“ verwenden, wie etwa eine Schriftrolle, die ihm vor einem nahenden Tod beschützt, indem er wegteleportiert. Konkret bedeutet das:
DM muss im Hardcore-Modus spielen, bis Lilith stirbt – oder sein Spielercharakter
Ohne Schriftrolle der Flucht
Er muss sie beim ersten Versuch besiegen
DM fasst die Bedingungen im YouTube-Video zusammen und merkt an: „Das ist wahrscheinlich der Punkt, an dem [der Starforge-Mitarbeiter] es vielleicht nicht merkt, aber er hat es vergeigt.“ Denn die Wette haben viele im Stream mitbekommen, laut DM „etwa tausend Leute.“ Jeder wollte diesen PC gewinnen und so seien die Reaktionen „ziemlich witzig“ ausgefallen.
Wie reagierte seine Community? Auf seinem Discord-Server haben verschiedene Spielerinnen und Spieler direkt „Immortal-Builds“ für die Zauberin gepostet, inklusive Videoclips. Der generelle Tenor war laut DM: „Wir schaffen das, Leute.“
Einzelne Spieler haben ihm angeboten, ihm im Softcore-Modus zu helfen, die Builds an Uber Lilith zu testen, bevor er es im Hardcore-Modus versucht. Es sei „saukomisch“ gewesen, alle haben sich sofort zusammengetan. Im Livestream habe sich DM dann auf die Wette vorbereitet.
Wie hat sich DM vorbereitet? Er hat sich einen „Klon“ seiner Zauberin im Softcore-Modus erstellt, um die Builds zu testen. Er levelte den Charakter bis Stufe 100 hoch, farmte die richtige Ausrüstung und begab sich zu dem „Echo von Lilith“. Sein Plan war: Wenn er sie mehrmals besiegen kann, wechselt er auf den Hardcore-Modus und stellt sich der Wette.
Das Video beginnt mit dem Schriftzug: „Starforge PC hat einen Fehler gemacht.“ Dort seht ihr seine Vorbereitung und den finalen Kampf gegen Uber Lilith im Hardcore-Modus ab 10:52 Minuten:
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Wie lief die Wette dann ab? Am 3. Juni war dann der „finale Tag“ gekommen und DM stellte sich Uber Lilith im Hardcore-Modus. Als Skills rüstete er den Feuerblitz, das Flammenschild und die Feuerwand aus. Im Video sieht man, dass die Community den Streamer im Chat mit „Let’s Go!“-Nachrichten anfeuerte. Starforge schrieb zwischendurch: „Und gleich kommt ein Bug.“
Laut Timer hat DM Uber Lilith nach knapp 34 Minuten besiegt. Er sagte daraufhin: „Also Starforge, jetzt, wo ich euch in einer Competition zerstört habe, was kommt als Nächstes?“ Dann wendete er sich zu seiner Community: „Wir sollten in der Lage sein, ihnen noch etwas anderes abzuknöpfen.“
Während des Kampfes scherzte DM, die Streamer wudijo und Raxxanterax leveln ihre Charaktere vermutlich auf Level 100 hoch, bis er Lilith besiegt hat. Zwar waren sie nicht ganz so schnell, aber tatsächlich haben die beiden Streamer gemeinsam mit zwei anderen im Hardcore-Modus innerhalb von vier Stunden das Max-Level erreicht. Und auch sie haben sich Uber Lilith gestellt. Hier erfahrt ihr, wie das ausging.
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Destiny 2: The Final Shape ist am 4. Juni 2024 erschienen und hatte – wenig überraschend – einen recht schweren Start ins Leben. MeinMMO zeigt euch, wie der Launch lief und, wie die ersten Reviews aussehen.
Am 4. Juni 2024 erschien mit The Final Shape der heiß erwartete Story-Abschluss der Saga von Licht und Dunkelheit. Wir von MeinMMO hielten euch mit unserem Ticker über die Start-Schwierigkeiten des DLCs auf dem Laufenden.
Jetzt, fast 24 Stunden später, sollte sich die Lage so weit beruhigt haben, dass sich ein Blick auf die ersten Bewertungen lohnt.
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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape
Großer Spieler-Ansturm zum Start, aber kein Rekord
Wie lief der Launch? The Final Shape legte einen ziemlich schwierigen Start hin. Offenbar konnten die Server mit dem Andrang der Spieler nicht ganz mithalten: Viele Spieler bekamen Fehler-Meldungen, dass die Server offline seien, obwohl andere problemlos ins Spiel kamen.
Server-Probleme sind bei solchen Launches zwar zu erwarten, bei einem so wichtigen DLC dürften sie aber besonders ärgerlich sein. Immerhin soll hier das epische Finale geliefert werden, auf das seit 10 Jahren hingearbeitet wird.
Trotz aller Probleme kam Destiny 2 auf beeindruckende 220.000 gleichzeitige Spieler auf Steam, Minuten, bevor die Server überhaupt online waren. Die Zahlen kletterten in den folgenden Stunden, als mehr und mehr Hüter ins Spiel gelangten.
Dann traten jedoch die nächsten Probleme auf: Fehler-Meldungen, insbesondere CURRANT-Fehler, hinderten Spieler daran, im Spiel zu reisen oder Missionen anzufangen oder abzuschließen. Besonders tückisch: Wer durch einen CURRANT-Fehler aus einer Mission fliegt, verpasst möglicherweise wichtige Story-Cutscenes.
Diese Probleme führten wahrscheinlich dazu, dass Destiny 2 einen neuen Spieler-Rekord zum Launch haarscharf verfehlte: Kurz vor dem gehäuften Auftreten der Fehlermeldungen waren über 314.000 Spieler auf Steam gleichzeitig im Spiel – so viel wie zuletzt zum Release von Lightfall. Am Ende wurde der neue Rekord jedoch um knapp 2.000 Spieler verfehlt.
Es ist zwar möglich, dass Destiny 2 den Rekord spätestens am Wochenende doch noch knacken kann, wenn alles funktioniert, die Schwierigkeiten verpassen dem Hype um die wichtige Erweiterung dennoch erstmal einen Dämpfer – das zeigt sich auch in den ersten Bewertungen.
Spieler spotten: The Final Shame
Wie sehen die Reviews aus? Auf Steam steht The Final Shape derzeit mit 43 % positiven Rezensionen von etwas über 1.300 Bewertungen bei „Ausgeglichen“ (Stand: 5. Juni, 18:15). Auch das Hauptspiel bekam den Frust der Spieler zu spüren: Dort gab es am 5. Juni bislang nur 211 positive Reviews und 300 negative.
Mehr negative als positive Bewertungen an einem Tag sind für Destiny eher ungewöhntlich (via Steam)
In den Bewertungen machen viele Spieler ihrem Frust Luft. Steam-Nutzer 3than ätzt etwa:
Die besten 40 Kröten, die ich je ausgegeben habe und die besten zwei Stunden meines Lebens… Mein Lieblings-Teil war, als Cayde sagte: „Destiny 2 Server sind nicht verfügbar.“
Ein anderer Spieler lobt zynisch den „Loading-Screen-Simulator“ als Vorbesteller-Bonus für 50 Euro. Zudem gibt es zahlreiche mehr oder weniger kreative Wortspiele rund um den Namen des DLCs.
Andere Spieler fordern jedoch dazu auf, The Final Shape erst einmal eine Chance zu geben: Sie loben die Erweiterung und vertreten die Einstellung, dass Server-Probleme zum Launch nun mal normal seien, da müsse man nicht gleich eine negative Bewertung schreiben.
Folgende Aspekte werden besonders positiv hervorgehoben:
Die Story
Das Voice-Acting
Die neuen Waffen
Es könnte sich also lohnen, mit der endgültigen Bewertung noch ein bisschen zu warten. Angesichts der eher geringen Zahl der Reviews gemessen an der Zahl der Spieler scheint es aber auch, als würden die meisten alten Destiny-Hasen genau das tun. Die Gesamt-Wertung könnte sich in den kommenden Tagen also nochmal gehörig verändern.
Die Charaktere aus Dragon Ball kämpfen entweder mit vollem Körpereinsatz oder Energieattacken. Doch wie sähe es aus, wenn Son-Goku und die anderen mit Waffen ausgestattet werden? Ein YouTuber hat sich ein verrücktes Gedankenexperiment ausgedacht und Bilder mit der Hilfe einer KI erstellt, in denen die Saiyajins zu Operatoren in Call of Duty werden.
Wie sehen die Charaktere aus? Der YouTuber hat insgesamt 20 unterschiedliche Bilder mit der KI erstellt. Darin sehen wir die gewohnten Charaktere aus Dragon Ball, deren Design von Mangaka Akira Toriyama stammt.
Doch statt des gewohnten Trainingsanzugs tragen die Dragon-Ball-Charaktere Plattenträger und Maschinenpistolen. Bei vielen Charakteren steht der Schriftzug „Call of Duty“ auf der Ausrüstung. Sogar Piccolo und Vegeta sind als CoD-Operator dargestellt. Zum Schluss des Videos gibt es sogar einige Charaktere als Super-Saiyajin zu sehen.
Hier könnt ihr euch die 20 unterschiedlichen Bilder ansehen:
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Dragon Ball: Crossover mit Call of Duty passt perfekt
Passt das Crossover? Obwohl Son-Goku und Co. eigentlich mit Nahkampfangriffen und KI-Attacken um sich werfen, steht ihnen die Militärausrüstung verdammt gut. Die Charaktere wirken durch ihren Körperbau und Blick so, als hätten sie jahrelang nichts anderes gemacht, als sich mit Waffen zu bekämpfen.
Die Bilder beweisen, dass sich Toriyamas Charaktere gut als Operatoren für Call of Duty eignen würden. Sie würden sich perfekt in einem Crossover mit CoD machen, bei dem es die Charaktere als Skins gibt.
Shooter-Konkurrenten wie Fortnite haben durch Crossover mit Dragon Ball und Naruto bereits bewiesen, wie gut sich Anime-Charaktere in einem Shooter machen würden. Bei Fortnite passt es durch den Comic-Look besonders gut, doch auch in Call of Duty könnten wir uns die Krieger vorstellen.
Ist so ein Crossover wahrscheinlich? Bislang gab es in Call of Duty viele Operatoren, die eher auf „echten Figuren“ basieren. Dazu zählen Rapper wie Nicki Minaj und Snoop Dogg oder auch bekannte Fußballer wie Neymar. Auf Anime-Charaktere warteten Fans bislang vergebens. Doch das könnte sich in Zukunft ändern. Call of Duty scheint sich für den Anime-Bereich zu öffnen. Der Titel hat jetzt eine Kollaboration mit Gundam angekündigt, einem der größten Animes überhaupt: Call of Duty arbeitet jetzt mit einem der größten Animes zusammen – Spieler sagen: Dafür kommen sie zurück
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The Legend of Zelda wird dieses Jahr 38 Jahre alt. Ein Modder modernisiert es mit der Unreal Engine 5 in Form eines Remakes. Neues Gameplay hiervon begeistert durch unverkennbaren Charme und Stilsicherheit.
Welchen Zelda-Teil baut der Modder nach? Der Youtuber Lloyd Empty arbeitet bereits seit einigen Jahren an einem Remake des allerersten Serienablegers: The Legend of Zelda. Das Spiel ist der Begründer der Legende, die einst auf dem Nintendo Entertainment System seinen Anfang nahm.
Was hebt die Zelda-Serie aus der Masse ab? Was 1986 mit The Legend of Zelda begann, erstreckt sich bis heute über 20 Hauptspiele und etliche kleinere Ableger.
Der jüngste Teil ist Tears of the Kingdom (TotK) für die Nntendo Switch. Sein Vorgänger Breath of the Wild, ist der meistverkaufte, mit rund 29 Millionen abgesetzten Einheiten. Es folgt TotK mit knapp 20 Millionen. 2018 wurde The Legend of Zelda als Serie in die Science Fiction and Fantasy Hall of Fame aufgenommen, wie auf der Website der 1996 begründeten Initiative nachzulesen ist.
Wer die Zelda-Reihe mag und zudem Stardew Valley feiert, sollte sich einmal Kingsgrave anschauen, wir hätten hier einen Trailer:
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Kingsgrave verbindet Zelda mit Stardew Valley und zeigt sich im Trailer
Ein Remake auf den Spuren Nintendos
Was ist zu sehen? In seinem neuesten Gameplay-Video zeigt Lloyd Empty einige Minuten an klassischem Zelda-Gameplay, darunter die Oberwelt, einen Dungeon, ein Gespräch, Kämpfe und mehr.
Wie sieht der Grafikstil aus? In Sachen Optik ist das Werk von Lloyd Empty mit dem 2019 erschienen Switch-Remake von Link’s Awakening vergleichbar. Der Modder verweist auch explizit auf eben diese Arbeit von Nintendo als Hauptinspirationsquelle.
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Ist das Zelda-Remake kostenlos herunterladbar? Nein, es gibt keine Möglichkeit, die aktuelle Version in der UE5 selbst zu spielen.
Wird es jemals veröffentlicht? Hier kann bestenfalls ein vielleicht als Antwort gegeben werden. Unter dem Video benennt er als Ziel für dieses Projekt, sich darin zu üben, ein Zelda-ähnliches Spiel in der Unreal Engine 5 umzusetzen.
Was meint die Community? Lloyd Empty begeistert mit seiner Kreation die Fans. Etliche loben in mehr als 1500 Kommentaren unter dem Youtube-Video mehrheitlich Stil und Atmosphäre, viele fühlen sich in ihre Jugend zurückversetzt. Die Sehnsucht nach einem weiteren klassischen 2D-Zelda ist in den Kommentaren unter dem Video greifbar – leider aber auch die Angst vor Nintendo. Die Rechtsabteilung des japanischen Gaming-Giganten gilt als Modder-Schreck.
So bringt es der Nutzer Dr.Frogerston für viele augenscheinlich auf den Punkt, wie fast 3000 Upvotes andeuten:
[Ich sehe das Video], ehe Nintendo das Projekt einstampft.
Und matt92hun stimmt unumwunden zu: Ja, das sieht zu gut aus, als dass Nintendo es einfach in Ruhe lassen könnte.
Auf dem Youtube-Kanal von Lloyd Empty findet ihr auch einige weitere, teils deutlich ältere, aber auch heute noch sehenswerte Gameplay-Ausschnitte vom Fan-Remake.
Die Spiele der Zelda-Reihe können durchaus zeitintensiv daherkommen. Will jemand wirklich alles in ihnen sehen, muss er oder sie mitunter Hunderte Stunden aufwenden. Alle Nebenquests, Sammelitems und sonstige Aktivitäten gehen halt über die übliche Spielzeit für einen Durchgang weit hinaus. Ein Fan des neuesten Teils, Tears of the Kingdom, erlebte allerdings auf dem Weg zu den 100 Prozent Unerfreuliches. Er ärgerte sich letztendlich sogar, als er entdeckte, dass sein Spielstand noch funktionierte.
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Gold Road, das neue Kapitel von Elder Scrolls Online, entführt euch in eine Region von Tamriel, die ihr bereits aus Oblivion kennen könntet. Die Rückkehr zu bekannten Orten weckt nicht nur nostalgische Erinnerungen, viele Spielende zeigen sich auch begeistert von der Detailtreue der Zeitreise.
Was macht Gold Road richtig gut? Das neue Kapitel von Elder Scrolls Online schickt euren Helden seit dem 3. Juni 2024 in die Westauen, eine Zone, die Fans der Franchise in Teilen bereits in Elder Scrolls IV: Oblivion erkunden konnten – nur dass knapp 800 Jahre zwischen den beiden Spielen liegen.
Das neue Kapitel führt euch hingegen zur Goldstraße und nach Skingrad, eine ebenfalls kaiserliche Stadt, die für ihren Wein und das nahe Schloss bekannt ist. Und wie schon in Blackwood, gelingt es den Entwicklern auch dieses Mal wieder richtig gut, die ikonischen Orte in ein modernes Gewand zu befördern und dabei ein Gefühl von „bekannt, aber dennoch nachvollziehbar anders“ zu vermitteln.
Der Launch-Trailer von Elder Scrolls Online – Gold Road:
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Das Spiegelmoor attackiert Tamriel im Launch-Trailer von Elder Scrolls Online: Gold Road
Gold Road als nostalgische Reise in die Vergangenheit
Was lobt die Community im Detail? In mehreren Threads und Posts auf Reddit loben viele Spieler vor allem, wie gut es den Entwicklern von Zenimax gelungen ist, die Stadt Skingrad in Elder Scrolls Online zum Leben zu erwecken.
Nayrael schreibt (via Reddit): „Ja, ich halte das für die bisher beste Arbeit von Zenimax Online Studios, was ‚nostalgische Städte‘ angeht. Sie sieht wirklich wie eine ältere Version aus, nicht nur, weil einige Teile noch nicht gebaut wurden, sondern auch, weil sie sich … nun, es fühlt sich ein wenig mehr nach frühem Mittelalter an als die TES4-Version.“
oh_ataraxia schwärmt (via Reddit): „Es hat mich wirklich glücklich gemacht, einfach nur herumzulaufen … die kleinen Gassen, das Durcheinander, die Dekorationen, alles sieht toll aus“
championoffandango zieht einen Vergleich (via Reddit): „Ich liebe es und es ist eine viel realistischere Darstellung als das, was sie mit Einsamkeit gemacht haben. Städte verändern und verlagern sich permanent, auch wenn ihr Kern derselbe geblieben ist. Eine Stadt zu haben, die neunhundert Jahre lang unverändert bleibt, ist irgendwie albern.“
Die Bilder von Reddit-Nutzer Thorolhugil unterstreichen, wie nah die Entwickler von ESO an dem Vorbild aus Oblivion geblieben sind:
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In einem Beitrag unter den Bildern hat Thorolhugil noch viele Details ergänzt, die aufgefallen sind, etwa dass der nördliche Bereich der Stadt in ESO bislang nicht ausgebaut wurde. Dort befindet sich in Gold Road noch Farmland. Einige niedrige Befestigungen deuten aber bereits die hohe Verteidigungsmauer an, die in Oblivion die Nordseite der Stadt schützt.
Einen konkreten Bildvergleich zwischen Oblivion und Gold Road findet ihr im Folgenden. Auf den Bildern seht ihr die Kapelle, die im Zentrum der Stadt steht und die über die Jahrhunderte hinweg Wind, Wetter und Konflikten erfolgreich trotzen konnte.
Die Kapelle in Skingrad aus Oblivion.Die Kapelle in Skingrad aus ESO: Gold Road.
Noch viel schwerwiegender ist jedoch das bisherige Feedback zum neuen System der Schriftlehre, das es euch ermöglicht, Fertigkeiten verschiedener Fertigkeitslinien individuell an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Elf neue Skills gibt es insgesamt, mehr als 4.000 Kombinationsmöglichkeiten sollen umsetzbar sein.
Da jedoch nur die Tamriel-Helden Zugriff auf die neuen Fertigkeiten haben, die Gold Road besitzen, steht der Vorwurf von Pay2Win im Raum. Zumindest, wenn sich die neuen Skills als klar beste Wahl fürs PvP herausstellen sollten.
Dazu kommt, dass der Grind, um sich die Fertigkeiten mit allen Anpassungsmöglichkeiten auf mehreren aktiven Charakteren zu erspielen, sehr aufwendig ausfällt. Da hilft es natürlich nicht, dass auch die Qualität der Quests der Schriftlehre kritisiert wird. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Das große Feature von Elder Scrolls Online: Gold Road lässt die Pay2Win-Diskussion aufleben
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Mit dem Quantum 360P hat JBL ein günstiges Einsteigerheadset für unter 100 Euro vorgestellt. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat das Gaming-Headset ausprobiert und verrät, wie es sich im Test schlägt.
Mit dem JBL Quantum 360P gibt es ein neues, leichtes Gaming-Headset für weniger als 100 Euro. Das Headset setzt vor allem auf eine breite Kompatibilität mit mehreren Plattformen (PC, PlayStation und Handy) und will vor allem mit gutem Klang und Surround punkten.
Mit der Idee ist aber Hersteller JBL nicht allein. Im 100-Euro-Bereich tummeln sich etliche Modelle von verschiedenen Herstellern. Und das ist in meinen Augen auch das größte Problem für das Headset von JBL.
Ich habe ein Faible für Hardware und Tech und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse, daneben etliche Tastaturen und Controller. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und den großen Konsolen zocke ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck.
Bei unserem Gerät handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, welches uns der Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt hat.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details
Hier findet ihr alle wichtigen technischen Details des Headsets als Tabelle:
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Design und Aufbau
Was ist im Lieferumfang enthalten? Das Gaming-Headset kommt mit einer Grundausstattung. Ein Ladekabel, ein abnehmbares Mikrofon und ein USB-Dongle für eine Funkverbindung ist mit dabei.
Aufbau des Headsets: Das Design der 360P orientiert sich stark an der PlayStation 5 von Sony: Der Kopfbügel und die Ohrmuscheln sind in Weiß, Schwarz und Blau gehalten. Seid ihr Ästhetik-Fans oder sucht nach einem Headset, welches sich, ähnlich wie das offizielle PS5-Headset (zum Test), stark an der PS5 orientiert, dann bekommt ihr genau das, was ihr erwartet.
Farblich ist nicht alles richtig geglückt. So sind etwa die Symbole auf den Tasten des Headsets, etwa zum Anschalten oder zum Muten, ebenfalls in Weiß gehalten und damit kaum zu erkennen.
Die Ohrmuscheln sind dreh- aber nicht neigbar, ein Kopfband oder eine dehnbare Komponente für den Kopf gibt es nicht.
Die Symbole auf dem Headset sind kaum zu erkennen. Wenig überraschend, denn Weiß auf Weiß sieht man einfach nicht.
Verarbeitung
Das Headset wirkt fast billig verarbeitet und macht keinen wirklich wertigen Eindruck auf mich. Das gesamte Modell besteht vollständig aus Plastik, Verstärkungen aus Metall oder anderen wertigen Materialien gibt es nicht. Durch den vielen Kunststoff bleibt das Headset insgesamt auch sehr starr und wenig flexibel. Wie sich das auf Dauer in einem Langzeittest schlägt, kann ich nach rund 4 Wochen Testzeitraum nicht sagen.
Immerhin hat der Kunststoff auch einen Vorteil: Das Gaming-Headset ist durch das Plastik sehr leicht. Mehr als 254 Gramm wiegt das Modell nicht. Dazu unten mehr.
Software
Das Headset lässt sich mit der Quantum Engine konfigurieren. Die rund 250 Megabyte große Software lässt sich unter Windows mit wenigen Klicks installieren und das Headset ist anschließend ebenfalls zügig einsatzbereit. Die Updates für Treiber laufen dann über die Quantum Engine ab.
Die Software ist schlicht und betont zurückhaltend. Über die Equalizer-Settings lassen sich verschiedene Profile für Musik, Spiele oder andere Bereiche anlegen. Etliche Profile lassen sich auch innerhalb der Software speichern. Das geht einfach und intuitiv von der Hand, die Software kann im Test immer überzeugen.
Unspektakulär, aber intuitiv und übersichtlich. Die Software kann Pluspunkte sammeln.
Der von JBL beworbene Surround-Sound kann mich aber im Test nicht überzeugen: Dieser lässt sich in der Software aktivieren, wirkt aber sehr künstlich und unnatürlich.
Komfort, Gewicht und Akkulaufzeit
Wie sieht mein Kopf aus? Mein Kopfumfang beträgt etwa 58 cm, ich habe also einen eher kleineren Kopf. Grundsätzlich lässt sich das Headset gut auf dem Kopf tragen. Die ergonomischen Möglichkeiten bleiben insgesamt stark eingeschränkt: Die Ohrmuscheln sind nur waagerecht und nicht diagonal beweglich, es gibt kein Kopfband und der Korpus des Headsets ist insgesamt sehr starr gehalten.
Auf meinem kleinen Kopf sitzt es in der Regel bequem und auch als Brillenträger habe ich keine Schwierigkeiten. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Personen mit größeren Köpfen Probleme haben könnten. Bereits bei meinem Test-Kopf (siehe Bilder) ist das Maximum des Headsets erreicht gewesen.
Gewicht: Mit 254 Gramm ist das Quantum 360p kein sehr schweres Headset und sitzt damit gut auf dem Kopf.
Akkulaufzeit: Der Hersteller gibt die Akkulaufzeit zwischen 22 (Funk) und 26 Stunden (Bluetooth) an. In der Regel komme ich mit dem Gerät problemlos über zweieinhalb bis 3 Tage – je nachdem, wie intensiv ich das Gerät nutze. Damit ist das JBL Quantum 360P im Mittelfeld der Konkurrenz und etwa auf dem Niveau eines SteelSeries Arctis Nova 7, welches noch ein paar Stunden mehr bietet (ca 30 Stunden).
Ergononomisch ist das Quantum 360P gut, bei großen Köpfen wie auf dem Bild wird es knapp.
Klang
Beim Klang merkt man dem Headset an, dass es ein Budget-Modell ist. Der Klang ist betont basslastig und zerdrückt dabei teilweise den restlichen Klang. Hier lohnt es sich dann im Equalizer ein paar Feineinstellungen vorzunehmen und den Bass etwas herunterzusetzen. Ansonsten hört ihr sehr viel Bass und wenige übrige Details.
Das ist in meinen Augen das ärgerlichste Problem mit dem JBL 360P: Grundsätzlich bekommt ihr für das Geld wirklich guten Klang, aber ihr müsst selbst einige Einstellungen vornehmen, bis der Klang wirklich zum Spiel oder zur Situation passt. Habt ihr darauf keine Lust, geht viel Potential verloren, den das Headset theoretisch bieten würde.
Immerhin: Die Ortung von Schritten oder Gegnern klappt in der Regel immer gut, was für kompetitives Gaming ein starker Pluspunkt ist.
Der vom Hersteller genannte „3D Surround-Sound“, der sich in den Einstellungen aktivieren lässt, fällt beim Test eher durch. Der künstlich erzeugte dreidimensionale Klangraum wirkt sehr künstlich und Stimmen klingen plötzlich weit weg. Das wirkt dann in der Praxis so, als wenn ich meinen Kopf in einen dicken Wattebausch stecke und den Klang nicht mehr ganz so nah an den Ohren habe.
Mikrofon
Das Mikrofon ist leider nur unterdurchschnittlich und nur für einfache, schnelle Gespräche ausreichend. Das Hauptproblem dürfte vor allem die Wireless-Verbindung sein. Meine Stimme, die über das Mikrofon aufgenommen wird, wird vom Headset stark komprimiert, damit sie über Bluetooth oder über Funk an den Rechner geschickt werden kann. Darunter leidet entsprechend die Sprachqualität. Mit einem richtigen Tischmikrofon oder einem kabelgebundenen Headset seid ihr hier in der Regel besser bedient.
Immerhin ist das Mikrofon abnehmbar. Grundsätzlich könnt ihr das Headset von JBL daher auch problemlos mit einem Tischmikrofon kombinieren. Das habe ich dann gemacht und war mit dem Kompromiss zufrieden.
Fazit: Es gibt bessere und sinnvollere Headsets für 100 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Mit dem JBL Quantum 360P bekommt ihr ein multifunktionales Gaming-Headset für viele Plattformen angeboten. Im Test sticht das Gerät aber nur bedingt positiv aus dem Konkurrenzfeld hervor und das liegt vor allem an der starken Konkurrenz:
Das HyperX Cloud Alpha S fühlt sich nicht nur deutlich wertiger und robuster an, es bietet auch ein bedeutend besseres Boom-Mikrofon und eine raffiniertere Soundabstimmung. Und mit dem SteelSeries Arctis Nova 3 bekommt ihr ebenfalls für unter 100 Euro ein robustes und sehr bequemes Gaming-Headset.
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Welche Alternativen gibt es?
Das HyperX Cloud Alpha S für rund 100 Euro bietet eine sehr gute Verarbeitungsqualität, guten Klang und ein starkes Boom-Mikrofon. Das Headset ist jedoch kabelgebunden, im Gegensatz zum JBL Quantum 360P.
Das SteelSeries Arctis Nova 3 ist ebenfalls eine gute Alternative für weniger als 100 Euro. Hervorragender Tragekomfort in Kombination mit ordentlichem Klang und vernünftigem Mikrofon. Die Software ist aber etwas überladen.
Mit dem Logitech G433 bekommt ihr ebenfalls ein kabelgebundenes Gaming-Headset für rund 100 Euro. Das Modell bietet einen guten Klang und ist grundsätzlich sehr komfortabel, mit einer Brille kann das Headset jedoch an den Ohren drücken.
Weitere Gaming-Headsets in allen Preiskategorien von 50 bis 300 Euro findet ihr in der Kaufberatung auf MeinMMO:
Im Juni wird das neue MMORPG Tarisland erscheinen und möchte damit an den Erfolg von World of Warcraft anknüpfen. Fans des Genre-Urgesteines vermissen allerdings ein Feature, dass WoW bereits seit vielen Jahren hat.
Update vom 5. Juni 2024: Der Artikel wurde grundlegend überarbeitet – ursprünglich konnte der Artikel so verstanden werden, dass Nutzer nur durch Ausgaben von echtem Geld Aussehens-Veränderungen erreichen könnten und dies als Ersatz für ein Pay2Win-System dient. Das Gear-System wird nun auch besser erklärt. Wir haben außerdem vielfältigere Stimmen der Community eingebaut, um die Betrachtungsweise auf diese Thematik ausgeglichener darzustellen. Ein Statement der Entwickler zum Visuell-Progression-System ist ebenfalls angefragt.
Mit einem westlichen Setting und bunter Grafik erinnert Tarisland optisch an World of Warcraft und das mit Absicht. Das Spiel sollte ursprünglich WoW in China ersetzten, nach dem das Spiel dort nicht mehr weiter angeboten werden konnte.
Inzwischen wissen wir: WoW kehrt nach China zurück, aber Tarisland wird dennoch veröffentlicht. Wenn es ums Aussehen geht, bleibt Tarisland jedoch eingeschränkter als sein Vorbild.
Hier erklärt Tarisland selbst noch einmal, wie sie Geld verdienen wollen:
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Tarisland erklärt das Wirtschaftssystem des MMORPGs im Video
Skins und Outfits in Tarisland sind rar gesät
Wie steht es um die Outfits und Skins in Tarisland? Wenn man in World of Warcraft einen Boss erledigt und endlich das gewünschte Ausrüstungsteil erlangt, auf das man schon lange gewartet hat, zieht man es meistens direkt an. Der erste Blick fällt dann auf den Charakter, der nun auch optisch etwas Neues trägt.
Diese „Visual Progression“ fehlt in Tarisland jedoch teilweise. Ausrüstungsteile, die man erhält, verändern nicht das Aussehen des Charakters. Dafür braucht es „kosmetische Items“ (via Tarisland Discord). Um an diese kosmetischen Items zu gelangen, bietet Tarisland verschiedene Wege:
Durch Quests, Ranglistenbelohnungen, Errungenschaften und den Handel von Ingame-Währung im Austausch mit Premium-Währung anderer Spieler lassen sich Skins und Mounts verdienen. Der leichteste Weg an neue Skins zu kommen führt aber über den Echtgeld-Shop, der das Hauptgeschäft von Tarisland darstellt.
Alle Spiele mit visuellem Fortschritt verlangen entweder Gebühren für Erweiterungen oder ein Abonnement, Tarisland ist ein f2p-Spiel, dessen Hauptgeschäft darin besteht, dass die Leute für Skins und Reittiere ausgeben.
Tarisland hatte versprochen das Pay2Win aus dem Spiel zu entfernen, dafür gibt es jetzt eine Monetarisierungs-Strategie, die voll auf Skins und Battlepässe setzt. Mit dem Verzicht auf Pay2Win-Inhalte finanziert sich das neue MMORPG inzwischen also über Skin- und Mount-Verkäufe.
Wer sich ganz ohne Echtgeld-Ausgaben von der Masse abheben will, kann das durch kleine Zeichen über den Kopf des Charakters tun, die es für Achievements und von Quests gibt, dies konnte MeinMMO-Autor Cedric im letzten technischen Test selbst erleben. Er erhielt zum Beispiel ein Ausrufezeichen und einen Mund mit einem X, der für „Stummgeschaltet“ stehen soll.
Phantom Necromancer mit dem “Stummgeschaltet”-Smiley
Mounts gibt es auch als Belohnung für verschiedene Ruf-Events und wer zur Crème de la Crème gehört und es auf die Rangliste schafft, erhält hierfür auch noch weitere Belohnungen. Es ist also möglich, auch ohne Ingame-Käufe sein Aussehen zu verändern.
Einige Nutzer auf Reddit berichten, dass es in Tarisland eine Visual Progression beim Erreichen bestimmter Stufen im Gear-Score geben soll. Dies konnten wir bislang jedoch nicht bestätigen.
Wie kommt das bei den Fans an? Die Fans haben gemischte Meinung zu dem Weg, den Tarisland hier wählt. Die einen finden das richtig doof, die anderen sagen, es interessiert sie wenig. Auf Reddit äußern die Spieler ihre Meinung zum Thema.
Unter dem Beitrag auf Reddit kommentiert MongooseOne: „Das ist derselbe Grund, warum ich aufgehört habe, ins Fitnessstudio zu gehen.“ und meint damit wohl, dass man die Fortschritte wohl nicht sehen würde.
hemperbud findet das ganze auf Reddit nicht so schlimm: „Es ist mir eigentlich egal, solange das Gameplay Spaß macht und das PvP gut ist. Je älter ich werde, desto weniger kümmert es mich, wie mein digitaler Charakter aussieht und desto mehr kümmere ich mich um die Zeit, die ich im Spiel verbringe.“
Menu_Dizzy stellt auf Reddit fest, dass auch andere MMORPGs in den letzten Jahren dieses System gar nicht oder kaum hätten: „Korrigiere mich, wenn ich hier falsch liege, aber machen BDO und LA das nicht weitgehend auch? Skins verändern das Aussehen und nicht viel darüber hinaus?“
Wild Bastards ist ein neuer Ego-Shooter, der vor allem mit einem interessanten Art-Stil heraussticht. Ein Trailer gab jetzt das Release-Datum bekannt und zeigt Gameplay in verschiedenen Gebieten.
Um welches Spiel geht es hier? Wild Bastards ist ein neuer Ego-Shooter, den ihr im Singleplayer spielen könnt. Entwickelt wird das Spiel von Blue Manchu, die mit ihrem anderen Shooter Void Bastards bereits sehr positive Bewertungen auf Steam einholen konnten.
Ein Trailer gab jetzt das Release-Datum bekannt und lockt mit farbenfrohen Gameplay in der Cartoon-artigen Welt:
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In Wild Bastards spielt ihr die tödlichste Gang der Galaxie
Wann erscheint es? Am 12. September 2024 soll das Spiel auf der PS5, auf Steam und der Xbox starten.
Was euch erwartet? Ihr startet mit den letzten beiden Überlebenden einer tödlichen Galaxie-Gang und begebt euch auf die Flucht zu eurer Heimstätte und gleichzeitig auf die Suche nach euren verstorbenen Mitgliedern, um diese wiederzubeleben.
Insgesamt warten auf euch 13 Gesetzlose zum Spielen. Jeder bringt seine eigenen Fähigkeiten, Waffen, Persönlichkeiten und Beziehungen mit.
Als Spieler müsst ihr die Beziehungen der Gangmitglieder pflegen und managen. Denn mit verfeindeten Gesetzlosen reist es sich eher schlecht.
Mit Ressourcen könnt ihr verletzte Mitglieder heilen und eure verschiedenen Charaktere aufleveln.
Ein Mix aus Shooter, Strategie, Management und Roguelike
In Wild Bastards erwarten euch jede Menge Gameplay-Mechaniken, verpackt in einer bunten, prozedural generierten Welt, die gerade so wirkt, als wärt ihr in einen Cartoon getaucht.
In der Galaxie von Wild Bastards warten auf euch mehrere Planeten mit unterschiedlichen Parametern wie Schwerkraft, Geländeeigenschaften und Wetterbedingungen.
Versprochen wird euch ein Mix aus Ego-Shooter, Strategiespiel mit packenden Kämpfen, detaillierten Managementsystemen und Roguelike-Feldzügen.
Bevor ihr auf einem Planeten landet, müsst ihr entscheiden, welche Gangmitglieder ihr in den Kampf schicken wollt. Dabei solltet ihr das Terrain, die Feinde und die Eigenschaften eurer Charaktere berücksichtigen.
Im Trailer könnt ihr einen Blick auf das Design und Gameplay der verschiedenen Charaktere, sowie einige der unterschiedlichen Planeten werfen.
Wie kommt das an? Die Reaktionen unter dem Trailer (via YouTube) lassen vermuten, dass Spieler vor allem durch den herausstechenden Art-Stil neugierig auf Wild Bastards sind. „Visuell unverwechselbar, gebe ich zu“, schreibt ein User in seinem Kommentar. Einige anderen schreiben, dass sie den Stil interessant und einzigartig finden.
Die Twitch-Streamer Trymacs und MontanaBlack haben in ihren Streams Tier-Listen erstellt, indem sie das Vermögen von sich und ihren Kollegen eingeschätzt haben. Beide sehen sich jedoch nicht an der Spitze.
Was ist das für eine Tier List? Aktuell geht ein Trend bei deutschen Twitch-Streamern herum, bei dem es darum geht, die Kollegen anhand ihres Vermögens einzuschätzen. Diesem Trend haben sich neben vielen Streamern auch die Twitch-Größen MontanaBlack und Trymacs angeschlossen.
In ihren Streams haben sie also kürzlich sich selber und ihre Kollegen nach deren Vermögen eingeschätzt.
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Twitch: Trymacs bettelt Apple an, endlich mehr Geld in Handy-Games stecken zu dürfen
Wer kommt in der Tier List vor? Neben Größen wie Gronkh oder Papaplatte sind auch kleinere Streamer Bestandteil der Liste.
Beispielsweise kommen hierbei auch Streamer wie CrunchyCupcake oder Baso vor, die möglicherweise nicht jeder aktive Twitch Zuschauer von Trymacs und MontanaBlack auf dem Schirm haben könnte.
Aus diesem Grund hat MontanaBlack in seiner Liste auch den Punkt kenne ich nicht angefügt. Dort hat er dementsprechend alle Streamer hineingetan, die er nicht kennt.
Wie ranken sich Trymacs und MontanaBlack selbst? Es ist vermutlich nicht sehr überraschend, dass beide Streamer sich selber sehr hoch ranken. Tatsächlich sieht sich aber keiner von beiden an der Spitze. So sagt Trymacs in seinem Video dazu auf YouTube, dass er es sehr unangenehm findet, einzuschätzen, ob er mehr Vermögen als ein Fritz Meinecke habe.
Letztendlich ordnet Trymacs sich über Fritz Meinecke ein, sagt jedoch, dass er nicht an Gronk herankomme. Auch MontanaBlack stuft er selbst über sich ein, an der Spitze steht für ihn jedoch der YouTuber Paluten.
MontanaBlack ordnet sich selbst auch sehr weit oben ein, scheint sich jedoch auch nicht an der Spitze zu sehen. So zögert er, sich selbst auf die höchste Kategorie einzustufen, während er bei Content Creator wie Unge gar nicht lange überlegen muss. Zudem sagt er, dass alle Streamer innerhalb dieser Liste sehr gutes Geld verdienen.
In Genshin Impact startet die Version 4.7 und damit wartet auch wieder ein neuer Charakter-Banner auf euch. Mit einem neuen Trailer will euch Hoyoverse noch mal so richtig auf diesen einstimmen.
Heute startet die Version 4.7 von Genshin Impact. Damit verschwindet auch wieder der aktuelle Charakter-Banner und ihr bekommt die Chance einen neuen 5-Sterne-Charakter zu erhalten. Die ersten beiden Banner in dieser Version werden Clorinde als neuen Charakter ins Spiel bringen und Alhaitham als wiederkehrenden Charakter.
Ein Trailer stellt jetzt Clorinde in den Fokus und heizt den Fans von Genshin Impact damit ganz schön ein:
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Genshin Impact stellt die knallharte Jägerin Clorinde vor
Über die beiden Banner der 5-Sterne-Charaktere habt ihr dann auch die Möglichkeit den neuen 4-Sterne-Charakter Sethos zu erhalten, dem ihr in einer Story-Quest bereits begegnen konntet. Noch mehr Infos zur neuen Version haben wir hier für euch:
Wie reagiert die Community auf Clorinde? Die Reaktionen unter dem Trailer zeigen deutlich, dass sich viele Spieler auf Clorinde als neuen Charakter freuen und auf jede Menge Glück hoffen, um sie schnell in ihr Team holen zu können.
Vor allem aber äußern sie ihre Begeisterung über einen wirklich gelungenen Trailer, wie viele Spieler finden. „Die Grafik, die Farben, die Bewegungen, Edit, alles ist sooooo unglaublich!!!!!!! Die beste Demo überhaupt“, schreibt ein Spieler in seinem Kommentar.
Mit dieser Meinung steht der User definitiv nicht alleine da. Viele drücken ihre Begeisterung über die Action aus, die der Trailer liefert. Zu sehen bekommt ihr eigentlich „nur“, wie Clorinde einen Anemo-Hilichurl jagt. Doch die Umsetzung dieser Szenen zusammen mit der Musik scheint eben zu überzeugen.
Vor allem aber zeigt der Trailer deutlich, dass ihr mit Clorinde eine knallharte Jägerin bekommt, der kein noch so kleines Detail entgeht. Wie der Trailer zeigt, ist ein Hinterhalt wohl eher zwecklos. „Ihr könnt rennen, aber euch nicht verstecken“, schreibt ein User in seinem Kommentar als mögliches Motto von Clorinde.
In einem weiteren Video auf YouTube könnt ihr euch jetzt die Fähigkeiten von Clorinde genauer angucken.
Was fällt sonst noch auf? Ein kleines Detail ist übrigens auch den Zuschauern aufgefallen. So schreiben einige, dass der Anemo-Hilichurl doch ziemlich „menschlich“ klingt. Deswegen kommt bei vielen die Frage auf, ob hier Verbindung zu einem Hilichurl aus der Welt-Quest „Eine unvollendete Komödie“ besteht. Viele Spieler fragen sich, warum Clorinde diesen mobbt. Ob hier wirklich eine Verbindung besteht, wird sich dann wohl zeigen.
Roblox ist ein Sandbox-Game, das besonders bei minderjährigen Spielern sehr beliebt ist. Innerhalb von Roblox könnt ihr eigene Spiele erschaffen oder die Werke der Community testen. Der Auswahl sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Es gibt Shooter, Racing-Games, Rätselspiele und vieles mehr. Und jetzt könnt ihr in Roblox sogar in einem Ikea arbeiten.
Was hat es mit dem Job auf sich? Das Möbelgeschäft IKEA hat in dem Sandbox-Game Roblox einen Laden eröffnet. Für die Roblox-Filiale des Unternehmens hat der Konzern zudem eine offizielle Stellenanzeige veröffentlicht (via thecoworker.co.uk).
Insgesamt sollen zehn Mitarbeiter eingestellt werden, die in dem IKEA-Geschäft in Roblox arbeiten und dort „einen Geschmack davon bekommen“, wie es ist, eine Karriere in einem Reallife-IKEA anzugehen. Es gibt auch ein echtes Gehalt, insgesamt 14,80 Euro pro Stunde.
Innerhalb des Roblox-IKEAs soll es verschiedene Arbeitsbereiche geben, dazu zählt der Ausstellungsraum und das Bistro. Dort erwarten die Mitarbeiter Aufgaben wie das Helfen bei der Auswahl von Möbeln und das Servieren von Frikadellen.
Ihr könnt auch in einem anderen Spiel einen Möbelladen besuchen, doch hier erwarten euch Monster statt Fleischbällchen:
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Ein kommendes Survival-Game auf Steam sperrt euch in einen Möbelladen – Traumatisiert mit furchtbaren IKEA-Monstern
Wer kann sich für die Stelle bewerben? Die Stelle ist leider nur für Personen ausgeschrieben, die im vereinigten Königreich oder in der Republik Irland leben. Deutsche, Schweizer oder österreichische Roblox-Spieler haben demnach keine Aussicht auf den Job.
Außerdem müssen die Bewerber mindestens 18 Jahre alt sein und dürfen derzeit nicht aktiv in einem (echten) IKEA arbeiten.
Obendrein müssen die Bewerber ein Formula ausfüllen, das neben typischen Daten wie Namen, Geburtsdatum und die Telefonnummer auch – falls vorhanden – Social-Media-Accounts wie TikTok oder Instagram erfragt.
Ebenso werden den Bewerbern drei „interessante“ Fragen gestellt:
Was hältst du davon, in Pixel verwandelt zu werden?
Wenn du ein verpixeltes IKEA-Möbelstück wärst, welches wärst du und warum?
Was würdest du tun, wenn uns in unserem Bistro die verpixelten Hot Dogs ausgehen würden?
Auf der Streaming-Plattform TwitchTV dominieren vor allem Shooter und PvP-Spiele die Rankings. Doch was sind eigentlich die beliebtesten MMORPGs auf Twitch? Wir von MeinMMO verraten es euch.
Worum geht es hier? In diesem Artikel möchten wir euch die MMORPGs vorstellen, die auf Twitch am beliebtesten sind. Dazu haben wir auf die durchschnittliche Zuschauerzahl der letzten 30 Tage geschaut und ein Ranking aufgestellt (via Sullygnome).
Hinweis: Der Artikel erschien ursprünglich am 19. Juni 2021 und wurde zuletzt am 5. Juni 2024 aktualisiert. Mit Albion Online und Final Fantasy XIV haben wir zwei Rückkehrer. Rise Online und Lost Ark fliegen aus der Liste.
Was ist das für ein Spiel? Oldschool Runescape ist eine alternative Version von Runescape, die auf dem Stand des MMORPGs im Jahr 2007 basiert. Mittlerweile ist sie erfolgreicher, als das „echte“ Runescape und wird auch noch 23 Jahre nach Release von vielen Leuten gespielt.
In dem MMORPG levelt ihr einen Charakter und dessen Skills, dabei lebt es von seiner Sandbox-Idee, bei der ihr euch immer wieder selbst neue Ziele setzen könnt. Bis heute dringen immer wieder Geschichten aus dem Spiel und in den Fokus der Öffentlichkeit, die besonders engagierte Helden hervorheben. Auch, wenn jemand 149 Stunden lang Früchte sammelt, um einen Waschbären zu ergattern.
Ebenfalls beliebt, gerade auf Twitch, ist der sogenannte Hardcore-Iron-Man-Modus des MMORPGs. Dabei wird euer Charakter gelöscht, sollte er sterben. Außerdem seid ihr komplett auf euch alleine gestellt und dürft unter anderem keinen Handel mit anderen Spielern treiben.
Oldschool Runescape erlebte in der jüngeren Vergangenheit einen enormen Aufschwung und kann auch heute noch mehr als 50.000 gleichzeitige Spieler anziehen, was eine beeindruckende Zahl für ein doch so altes MMORPG ist.
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Old School RuneScape zeigt den “Group Ironman”-Modus im Trailer
Wie steht es auf Twitch dar? In den letzten 30 Tagen hatte Oldschool Runescape:
Durchschnittlich 5.382 Zuschauer (Rang 58 aller Spiele)
3.875.395 geschaute Stunden
Durchschnittlich 142 aktive Streamer
Die Zahlen sind bei Oldschool Runescape vergleichsweise stabil. Im November 2023 erlebte das Spiel ein kurzes Hoch, bleibt sonst allerdings immer ungefähr bei den oben genannten Zahlen und erreicht damit regelmäßig Plätze zwischen 40 und 60 auf Twitch.
Wofür lohnt es sich, zuzuschauen? RuneScape-Streamer starten oft verrückte Herausforderungen und bestechen damit die Zuschauer. Zum Beispiel einen „Speedrun“ in nur 711 Stunden, bei dem das maximale Skillevel erreicht wurde. Aber auch das tägliche Leben und der Grind selbst wird gern auf Twitch gezeigt.
In Destiny 2 möchte jeder Spieler die Spitz-Grenze erreichen, um seinen Hüter auf das maximale Powerlevel zu pushen. Auch in The Final Shape gibt es eine neue Grenze und diese ist auf 2000 festgesetzt. Wie ihr sie schnell erreichen könnt, erfahrt ihr hier.
Was ist das Powerlevel? In Destiny 2 besitzt euer Hüter einen Wert, der für eure Macht steht: das Powerlevel. Je nachdem, wie hoch dieser Wert ist, lässt sich schwieriger Content leichter spielen. Darunter fallen Raids, Dungeons und sogar Dämmerungen.
Die Power-Punktzahl eures Hüters setzt sich aus dem Durchschnittswert eurer angelegten Ausrüstung zusammen. Zieht ihr also Ausrüstung mit einem höheren Level an, erhöht sich automatisch euer Powerlevel. Es ist also zum Start jedes DLCs wichtig, neue Level durch stärke Ausrüstung zu grinden. Wie ihr das in The Final Shape tun könnt, zeigen wir euch hier.
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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape
So erreicht ihr schnell Powerlevel 2000
Wie kann ich mich schnell leveln? Damit ihr wisst, wie ihr euch schnell leveln könnt, müsst ihr zuerst die Level-Grenzen aus „The Final Shape“ kennen. Folgende sind bekannt:
Power-Untergrenze: 1900
Weiche Grenze: 1940
Mächtige Grenze: 1990
Harte Grenze/Spitzen-Grenze: 2000
Jeder Hüter startet mit 1900 Punkten. Die „Weiche Grenze“ bis zu 1940 Power kann dabei leicht mit normalen Aktivitäten und Loot aus jeder Quelle erhöht werden – der droppt zufällig. Um die Mächtige- oder die Spitzen-Grenze zu erreichen, benötigt man jedoch Primus-Engramme oder Spitzenausrüstung. Ohne diese bekommt ihr keine höheren Items, die euren Hüter pushen.
Der erste Schritt um schnell die „Weiche Grenze“ zu überschreiten ist die neue Kampagne auf Legendär abzuschließen. Beim Abschluss erhaltet ihr garantiert ein neues Exo aus „The Final Shape“ und ein vollständiges Rüstungsset mit Powerlevel 1960.
Nachdem ihr die Kampagne abgeschlossen habt, gilt es Aktivitäten aufzusuchen, die euch Primus-Engramme bescheren. Ihr bekommt seit dem neuen DLC keine Belohnungen mehr für eine bestimme Anzahl an Abschlüssen aus dem Gambit, der Vorhut und dem Schmelztiegel.
Stattdessen versorgt das neue „Pfadfinder“-System euch mit Primus-Engrammen, EXP und Glanzstaub. Ihr solltet also vorerst den Pfandfinder für die Ritual-Aktivitäten und das Bleiche Herz fokussieren. Habt ihr alle Belohnungen abgestaubt, solltet ihr euch Spitzenausrüstungen aus Spitzenaktivitäten sichern. Dazu gehören: Raids, Dungeons und Exotische Missionen. So solltet ihr schnell an die Grenzen gelangen.
Wie hoch muss mein Powerlevel im kommenden Day One des neuen Raids sein? Das notwendige Powerlevel für den Contest-Mode am Freitag beträgt 1965. Es reicht also vollkommen, wenn ihr mit einem Charakter die Kampagne auf Legendär abschließt und dann noch die eine oder andere Spitzenaktivität mitnehmt für einen kleinen Boost.
Wichtig ist dabei zu beachten, dass die Mechanik hinter der geteilten Einsatztrupp-Power nicht für den Contest-Mode aktiv sein wird. Ihr müsst also selber grinden.
Muss ich alle Charaktere einzeln leveln? Nein. Seit dem neuesten Update teilen sich all eure Hüter den Powerlevel-Fortschritt. Das heißt, sollte euer Main-Hüter die Stufe 1960 erreicht haben, bekommen eure beiden anderen Charaktere auch Items gedroppt, die sich auf Stufe 1960 befinden.
Theoretisch wäre es also möglich bei jedem Charakter die Spitzenausrüstungen einzusacken, um so noch schneller die Grenze von 2000 zu erreichen. So oder so, ihr müsst eure Handschuhe anziehen und mit dem Grind anfangen, um bereit für den Raid zu sein. Mehr zum neuen Raid erfahrt ihr hier: Destiny 2 möchte seine Hüter leiden sehen, lässt neuen Raid 3 Tage nach DLC-Release starten