Amazon hat mit dem LG OLED B4 in 55 Zoll gerade einen gut bewerteten 4K-Fernseher zum neuen Tiefstpreis im Angebot.
OLED-Fernseher gelten in Sachen Bildqualität als das Maß der TV-Dinge, doch sind oftmals teuer, was viele abschreckt.
Jetzt gibt es mit dem OLED B4 aus LGs letztjähriger Einstiegsmodellreihe aber ein beliebtes Exemplar um satte 42 Prozent reduziert zur Tech Week bei Amazon und damit unschlagbar günstig.
So günstig war der gut bewertete 4K-Smart-TV nämlich bisher noch nie und es handelt sich auch um den derzeit günstigsten OLED-TV dieser Größe überhaupt.
LG OLED-TV B4 in 55 Zoll für nur 679 Euro statt 1.169 Euro bei Amazon
So gut ist der LG OLED-TV B4
Nicht nur in über 500 Rezensionen bei Amazon kommt der LG OLED B4 mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen fast durchweg gut weg. Auch im Test bei Stiftung Warentest gab es mit der Testnote 1,9 das Prädikat “Gut”.
Im Test bei Hifi.de gab es unterdessen sogar eine sehr gute Wertung mit 9,1 von 10 Punkten, wobei viel Lob für das Modell ausgesprochen wurde.
Der LG OLED B4 bietet viel fürs Geld: brillante Bilder, Top-Gaming-Features und eine gute Bedienung. Seine HDR-Helligkeit ist jedoch ziemlich begrenzt.
Weitere Angebote: RTX-Laptop, SSD, PC-Gehäuse und Gaming-Maus
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.
Mit dabei sind aktuell zum Beispiel ein reduzierter Gaming-Laptop mit GeForce RTX 5070 Ti sowie die beliebte Samsung 990 PRO SSD mit Heatsink und 4 TB Speicher.
Außerdem gibt es eines der schönsten PC-Gehäuse mit Echtholz sowie eine puristisch und ultraschnelle Gaming-Maus als Besonderheit gerade ebenfalls günstig.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Als Koch ist Sanji ein fester Bestandteil der Strohhut-Bande in One Piece. Doch einige Fans finden, dass der Charakter im Anime unfair behandelt wird. Sie glauben, das Studio stelle ihn absichtlich schlechter dar als die Manga-Vorlage von Eiichiro Oda. Nun äußert sich ein Animator der Serie zu der Diskussion.
Was ist das Problem mit Sanji? Anfang April 2025 kehrte der Anime zu One Piece mit dem Egghead-Arc aus der Pause zurück. Das sollte eigentlich ein Anlass zur Freude unter den Fans sein, doch Anhänger des Charakters Sanji waren überhaupt nicht begeistert.
Sie bemängelten Änderungen, die der Anime im Vergleich zur Manga-Vorlage vorgenommen hat, mit denen der beliebte Schiffskoch ihrer Meinung nach unvorteilhaft dargestellt wird. So schwärmt er von einem minderjährigen Charakter – etwas, das der Schöpfer von One Piece im Manga stets tunlichst vermieden hat. Aus einem Gruppen-Bild wird Sanji einfach weggelassen.
Einige Fans waren sich sicher: Das Animations-Studio Toei habe einfach etwas gegen Sanji. Die Kollegen von GamePro haben die Diskussion am 8. April für euch aufbereitet. In einem Interview mit dem YouTuber Brago D. Ace wurde dem Animator Vincent Chansard nun die entscheidende Frage gestellt: Hasst Toei Sanji?
Video starten
One Piece – Das 26. Opening zum Egghead-Island-Arc ist veröffentlicht worden
Animator sagt: Es gibt keine Agenda gegen Sanji
Das sagt der Animator: Chansard erklärt, dass das Thema bereits innerhalb des Teams diskutiert worden sei. Er versichert jedoch, dass es keine geheime Intrige gegen Sanji gebe. Aus seiner eigenen Perspektive habe es solche Probleme während des vorangegangenen Arcs, Wa no Kuni, nicht gegeben.
Am Kampf zwischen Sanji und Queen hätten etwa die ganz großen Namen der Animatoren gearbeitet. Diese Meinung scheint auch von den Fans geteilt zu werden. So wurde die Qualität dieses Kampfes bereits in einem Reddit-Thread Anfang April hervorgehoben, um zu zeigen, dass Toei den Koch doch nicht so schlecht behandelt.
Chansard sagt aber auch, dass es durchaus ein „Ungleichgewicht“ gebe, wenn man sich die Namen der Animatoren anschaue, die an den jeweiligen Szenen von Sanji und dem Schwertkämpfer Zoro arbeiten. Es könne sich aber selbst nicht erklären, woher diese ungleiche Behandlung der Charaktere stamme.
„Ich weiß ganz genau, dass die Leute, die darüber entscheiden, wer für eine Szene verantwortlich ist, keine Agenda verfolgen“, so der Animator. Es könnte allerdings etwas damit zu tun haben, dass die Szenen von Zoro tendenziell etwas länger sind und wichtige Story-Momente beinhalten.
Chansard vermutet, dass die Verantwortlichen daher dazu neigen, solche Szenen eher den besonders geschulten Animatoren zu geben. Er betont jedoch, dass dies lediglich seine persönliche Theorie als Fan sei, und er in diesem Fall nicht als Animator von One Piece spricht. Als Fan sei er jedoch selbst gespannt, wie sich die Darstellung von Sanji entwickelt.
Den Interview-Ausschnitt könnt ihr euch auf X anschauen.
Mit dem Whole-Cake-Island-Arc hatte Sanji einen großen Moment im Anime, der seine Vergangenheit genauer beleuchtete. Doch für MeinMMO-Autorin Esmeralda fehlt dem Handlungsstrang nach dem Timeskip etwas Entscheidendes: Der wichtigste Moment von Sanji zeigt, warum One Piece früher besser war
Mit Matrix erschufen die Wachowskis nicht nur einen legendären Sci-Fi-Film, auch für Keanu Reeves war es eine wichtige Rolle. Die Welt voller Hacker und Codes faszinierte die Zuschauer, doch der ikonische grüne Code ist nicht so kompliziert, wie man vielleicht denkt.
Wieso ist Matrix so besonders? Matrix ist ein legendärer Science-Fiction-Film, weil er sich nicht nur mit technischen Aspekten wie Hackern und Codes beschäftigte, sondern auch mit philosophischen Fragen über die eigene Realität und Kontrolle eigener Handlungen.
Auch der besondere Stil des Films verewigte sich in der Popkultur. Schwarze Trenchcoats und Sonnenbrillen wurden zum Alleinstellungsmerkmal des Films. Ein visuelles Highlight ist auch der fallende grüne Code, den man im Film kaum erkennen kann.
Was ist das für ein Code? Den Code der Matrix sieht man, wie die Vorgeschichte in Star-Wars-Filmen, direkt im Intro des ersten Films. Es ist eine grüne Schrift, die aus Zahlen, gespiegelten japanischen Schriftzeichen und mysteriösen Symbolen besteht. Sie läuft von oben nach unten runter. Hinter den komplizierten Zeichen versteckt sich aber etwas ganz Einfaches.
Video starten
Deutscher Trailer zum Film „Matrix“ mit Keanu Reeves
Ein simples Sushi-Rezept
Was ist das für ein Code? Der Code wurde von Simon Whiteley designt. Er ist Produktions- und Konzept-Designer, der auch an Filmen wie The Lego Movie oder Der schmale Grat mitgearbeitet hat. Für Matrix sollte er den ikonischen Code entwerfen. Dabei hat er sich nicht mit Programmiersprache oder anderen technischen Aspekten beschäftigt, sondern mit dem Kochbuch seiner japanischen Frau.
Wie er CNET 2017 verriet, besteht der grüne Code aus Sushi-Rezepten. Dabei war es wohl ein expliziter Wunsch der beiden Regisseure, dass sie etwas Japanisches für den Code wollten:
Den Wachowskis schien das Design nicht altmodisch und traditionell genug zu sein. Sie wollten etwas, das mehr japanisch ist, mehr Manga. […] Sie fragten mich, ob ich am Code mitarbeiten wolle, vor allem weil meine Frau Japanerin ist und sie mir bei der Ausarbeitung der Zeichen helfen und mir einen Einblick geben konnte, welche Zeichen gut waren und welche nicht.
Simon Whiteley über den grünen Matrix-Code (via wired.com)
So sieht der Code dann etwa in den Filmen aus:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Er schnappte sich ein unbekanntes Kochbuch seiner Frau und malte die einzelnen Schriftzeichen mit der Hand ab. Diese Schriftzeichen wurden dann digitalisiert und mit Zahlen kombiniert. Ursprünglich sollten die Zeichen von links nach rechts fliegen, man entschied sich letztlich aber dagegen.
Der Kontrast zwischen dem maschinellen Code und dem Ursprung gefällt Whiteley besonders: Ich liebe die Idee, dass es um etwas so Mechanisches geht, aber der eigentliche Code aus etwas so Organischem und Freifließendem extrahiert wird.
Matt Damon hat innerhalb seiner Karriere einige Filme gedreht und war nie fest einem Genre zugeordnet. Für viele Fans ist seine beste Rolle die von Will in Good Will Hunting. Doch heutzutage macht er solche Filme nicht mehr. Woran das liegt, verriet er in einem YouTube-Video.
Was für Filme hat Matt Damon gemacht? Matt Damon hat innerhalb seiner Karriere viele Filme gemacht und war sich auch keinem Genre zu schade. Egal, ob Action, Sci-Fi, Thriller oder Drama.
Bevor er aber große Filme wie die Bourne-Reihe oder Ocean’s Eleven machte, spielte er in Filmen wie Der talentierte Mr. Ripley oder Good Will Hunting mit. Heute macht er solche Filme aber nicht mehr. Das hat einen simplen Grund, wie er 2021 verriet.
Video starten
Good Will Hunting – Trailer zum Drama über Chancen, die man ergreifen sollte
Durch neue Technik hat sich auch die Finanzierung der Filmindustrie geändert
Warum dreht er heute nicht mehr Filme wie in den 90ern? In einem Interview bei Hot Ones (via YouTube) sprach Matt Damon über die Filmindustrie und was sich geändert hat. Der wichtige Faktor dabei ist DVD. Er erzählt, dass man früher 2 primäre Einnahmequellen hatte.
Zum einen den Kinorelease, bei dem man Ticketverkäufe hatte, aber auch, Monate später, den DVD-Release, der zusätzliche Einnahmen erwirtschaftete. Das sorgte dafür, dass Filme finanziert wurden, die nicht nur durch den Kinorelease erfolgreich waren. Durch das Fortschreiten der Technik wurde das aber obsolet. Dadurch änderten sich auch die Filme, die finanziert wurden.
Im Zuge dessen nennt er ein Beispiel: Er wollte einen Film machen, der 25 Millionen US-Dollar kostet. Denselben Betrag muss er noch einmal fürs Marketing investieren. Beim Kinorelease werden Einnahmen mit den Kinobetreibern geteilt, weshalb er mindestens 100 Millionen US-Dollar einspielen müsste. Das geht mit manchen Genres nur schwer:
Die Idee, 100 Millionen Dollar mit einer Geschichte über eine Liebesbeziehung zwischen zwei Menschen zu verdienen … ich liebe jeden in diesem Film, aber das ist plötzlich ein großes Risiko, anders als in den 1990er Jahren, als man all diese Art von Filmen machte, die ich liebte.
Matt Damon über seine Filme von früher und warum man heute so etwas kaum noch macht
Hat er mit diesen Aussagen recht? DVDs waren früher eine beliebte Weise, Filme und Serien zu schauen. Das zeigen auch Zahlen aus dem deutschen Markt (via Statista). Seit 2004 gehen die Verkäufe im Videomarkt fast jährlich zurück.
Durch das Streaming greifen immer weniger Leute gezielt zu DVDs oder Blu-Rays. Sie bedienen sich am immer größer werdenden Online-Katalog. Das sorgt auch für mehr Konkurrenz. Filme müssen nicht nur mit anderen Kinofilmen konkurrieren, sondern auch mit Serien und Filmen auf Streamern. Für die Filmverleiher wird der reine Kinorelease immer wichtiger, doch es gibt auch eine andere Variante ohne Kino.
Streamer wie Netflix, Amazon Prime Video und Apple TV Plus finanzieren eigene Filme und Serien, die teilweise nur auf den Streamingplattformen erscheinen. Die einzige Währung in dem Fall sind die Streams der Zuschauer oder vereinzelte Kinoreleases. Dabei investieren die Streamer auch ordentlich. Für den Sci-Fi-Film The Electric State investierte Netflix wohl 320 Millionen US-Dollar. Das ist enorm.
Aber die kleinen und emotionalen Filme existieren immer noch, sie müssen sich nur einem anderen Markt anpassen. Durch Plattformen wie Netflix haben Filmemacher auch neue Chancen bekommen, ihre Nischen-Filme zu realisieren, ohne 100 Millionen US-Dollar an den Kinokassen machen zu müssen.
Nach langer Wartezeit beglückte GTA 6 die Fans endlich mit einem zweiten Trailer. Auch MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes war überrascht, denn eigentlich war ihm die Reihe egal. Doch nach den neuen Infos kann er es kaum erwarten, als Lucia und Jason zu spielen.
Es klingt schon fast blasphemisch, zu sagen: GTA hat mich nie wirklich interessiert. Das merkte ich besonders bei GTA 5. Ich mag den Ansatz, 3 unterschiedliche Hauptfiguren zu haben. Doch bis auf Franklin fand ich das Trio unerträglich. Die Hauptfiguren sind mir einfach unsympathisch.
Auch das Gameplay hat bei mir nie Klick gemacht. Das unglaubliche Chaos, das man in der Open-World veranstalten kann, ist spaßig, aber nach 2 Stunden ermüdet sich das schon. Ganz zu schweigen von GTA Online, das ich unerträglich finde.
Am Dienstag erschien dann der 2. Trailer zu GTA 6, und statt sich auf die absurden Figuren und Vorkommnisse der Stadt zu fokussieren, zeigt man hauptsächlich die Protagonisten Lucia und Jason. Und was soll ich sagen: Ich kann den Release nicht mehr abwarten!
Video starten
Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Normale Figuren sind in GTA Mangelware
Warum sind die Protagonisten in GTA 6 so besonders? Na ja, das sind sie eigentlich nicht. Sie wirken den Umständen entsprechend wie normale Menschen. Zumindest, wenn man dem neuen Trailer und den neuen Informationen auf der Rockstar-Website glauben möchte.
In jedem anderen Spiel würden mich Lucia und Jason kaltlassen. Ein Liebespaar im Stil von Bonnie und Clyde? Klingt auserzählt. Doch diese Normalität ist innerhalb der Reihe und insbesondere nach dem 5. Teil ungewöhnlich und wirkt erfrischend.
GTA stellt meist absurde Figuren in den Fokus, die wie Karikaturen echter Menschen oder großer Klischees funktionieren. Zwar mag ich das in Serien wie The Boys sehr, doch im Kontext von GTA 5 hat mich das gestört. Ich kann einfach nichts mit Trevor und Michael anfangen. Es fehlt die eine Figur, mit der ich mitfühlen kann.
Bei GTA 6 scheint das aber anders zu werden, und das zeigt schon ein ganz simpler Moment im Trailer: Lucia kommt scheinbar von der Arbeit nach Hause, während Jason auf der Couch liegt und fernsieht. Sie legt sich zu ihm und ruht sich kurz aus.
Das ist ein kleiner Moment, den die meisten aber mitfühlen können, und das zeigt das große Potenzial.
Eine romantische Geschichte kann auch in GTA funktionieren
Lucia und Jason sind in einem Loch voller Verbrechen gefangen. Das ist erst einmal nichts Besonderes, das sind alle GTA-Protagonisten. Doch auf der offiziellen Website gibt Rockstar den beiden noch etwas Würze.
Inmitten einer kriminellen Verschwörung, die sich über den ganzen Bundesstaat Leonida erstreckt, sind sie gezwungen, sich mehr als jemals zuvor aufeinander zu verlassen, wenn sie überleben wollen.
Dadurch, dass man hier ein Liebespaar spielt, ändert sich die Gewichtung der Story, denn bei den Verbrechen, möglichen Heists und kriminellen Kontrahenten steht nicht nur eine Geschäftsbeziehung auf dem Spiel, sondern eine romantische.
Damit diese Ausgangslage aufgeht, müssen es die Autoren schaffen, die Motivation der Figuren gut zu erzählen. Laut der Website wollen Lucia und Jason nicht der neue Scarface oder Pate der Stadt werden. Sie wollen überleben und ein angenehmes Leben führen.
Dabei muss im Laufe der Story auch die Beziehung durchleuchtet werden. Das scheint der Trailer aber schon anzudeuten. Es geht nicht nur um spannende oder dramatische Momente, manchmal braucht man auch eine Szene, in der sich beide peinlich berührt Hey sagen.
Zu Beginn habe ich mich noch über das Chaos beschwert, doch durch Lucia und Jason hab ich genau darauf jetzt Lust. Sie könnten der perfekte Kontrast zur überdrehten GTA-Welt sein, denn von schrillen Figuren muss man sich nicht verabschieden.
Durch Figuren wie Real Dimez oder Cal Hampton weiß man: Die übertriebenen Karikaturen, die sich über gesellschaftliche Themen und Klischees lustig machen, sind erneut am Start. Aber auch hier bin ich, überraschenderweise, voll dabei.
Dieses Gefühl, in einer Welt zu sein, die voller Entscheidungen und News ist, die man einfach nicht glauben kann oder will, kennen heutzutage wohl viele, und genau so fühlt es sich an, wenn ich mir Lucia und Jason in der wahnsinnigen Welt von GTA 6 anschaue.
Ein kostenloser Loot-Shooter auf Steam konnte gigantische Spielerzahlen zum Release feiern, doch nach fast einem Jahr sieht es deutlich schlechter aus. Aktuell arbeiten die Entwickler an einer neuen Season, doch das bedeutet auch, dass es aktuell weniger Updates gibt.
Doch die Euphorie der Spieler scheint ein Jahr nach dem Release kaum noch vorhanden zu sein. Wenn man sich die aktuellen Zahlen auf SteamDB anschaut, dann verlor The First Descendant in fast einem Jahr über 97 % seiner Spielerschaft.
Man schafft aktuell nur schwer 7000 gleichzeitige Spieler, wobei eine neue Klasse zuletzt Spieler-Zuwachs brachte. Wie selbst die Entwickler in einem offenen Brief zugeben, scheint es aktuell aber nicht viel Content zu geben, doch das hat wohl einen guten Grund.
Video starten
The First Descendant: Gameplay-Trailer zu Serena, der neuen geflügelten Nachfahrin
Weniger Updates, weil man an Season 3 arbeitet
Was sagen die Entwickler zu den aktuellen Problemen? In einem aktuellen Entwickler-Brief (via tft.nexon.com) spricht der Director des Spiels, Minseok Joo, über die zukünftige Season 3 und den aktuell raren Updates.
Wie er zugibt, sei es normal, dass Spieler denken, es gäbe aktuell nicht viel zu tun und dass man sich frage, ob die Entwicklung aufgehört hat. Man verstehe diese Gedanken, doch aktuell arbeite das Team an dem Season-3-Update.
Man konzentriere sich aktuell nicht auf kleinere, schnellere Updates, weil man sich voll auf das große Update stürzen möchte. Dennoch bestätigt er, dass man das Spieler-Feedback sehe und an Verbesserungen arbeite. Dafür nennt er auch 3 Termine.
Am 15. Mai 2025, 22. Mai 2025 und am 19. Juni 2025 sollen Updates erscheinen, die nicht nur etwas an der Balance schrauben, sondern auch Quality of Life-Änderungen mit sich bringen. Er spricht von Änderungen am Party-Finder, aber auch von längeren Log-in-Events.
All diese Änderungen sollen die Grundlage für die kommende Season 3 sein. Bisher ist aber unklar, wann die Season erscheinen soll.
Wenn Spieler in World of Warcraft glauben, dass sie es mit einer Frau zu tun haben, werden sie spendabel – und manche haben das geschickt ausgenutzt.
Das Schöne an einem RPG wie World of Warcraft ist, dass man in eine ganz andere Rolle schlüpfen kann. Doch sich einen Charakter frei basteln zu können, kann auch für einige sonderbare Begegnungen sorgen, denn manchmal, wenn die Hormone ein wenig verrückt spielen, bekommen vor allem Frauen in MMORPGs wie World of Warcraft einen kleinen Vorteil – in Form von Geschenken ihrer Mitspieler.
Ein „Geschäftsmodell“, das sich auch von Männern nutzen lässt. Viele von denen haben jetzt zugegeben, dass sie sich absichtlich als Frau ausgegeben haben, um teure Mounts oder gute Beute zu bekommen. In vielen Fällen hätte die andere Person aber auch einfach angenommen, dass man es mit einer Frau zu tun hatte – und sich hinterher „betrogen“ gefühlt.
Im Subreddit von WoW erzählen einige ihre Geschichten und die ihrer Freunde oder Familienmitglieder.
Video starten
3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Viele Mounts für ein paar nette Worte – und enttäusche Kerle
Nicht immer steckt dahinter aber eine böse Absicht, denn manche Spieler teilen auch einfach wenig Informationen über sich, wie etwa Ixiraar erklärt:
Ich habe gar nicht vorgegeben [eine Frau zu sein], aber damals in Mists of Pandaria hat mir ein Typ einfach einen Himmelsgolem (ohne Grund) gekauft, weil er dachte, ich wäre eine Frau. (…) dann habe ich irgendwann mal etwas gesagt, das angedeutet hat, dass ich keine Frau bin. Bis dahin dachte ich, er wäre einfach ein super-hilfsbereiter Typ, der seinen Freunden helfen wollte. Ich habe nie gedacht, dass mein Geschlecht das Problem ist. Dann ist der Typ ausgerastet und hat verlangt, dass ich ihm alles zurückbezahle für das Zeug, das er mir geschenkt und wobei er mir geholfen hat.
Auch kleine Brüder kennen offenbar schon die Wirkung von einer angenommenen weiblichen Identität im Internet, wie Kersikai berichtet:
In Mists of Pandaria hat mein 10-jähriger Bruder das Konzept von Cat Fishing erfunden (in der Art, dass er das Wort noch nie gehört hatte und selbst auf die Idee gekommen ist), und er hat mir stolz eine ganze Tasche voller Onyx-Panther-Reittiere gezeigt. Das war für mich ein großer WTF-Moment.
Manche treiben den Spaß auch zu weit – und lösen es dann mit einem richtigen „Knall“ auf, wie -Elgrave- verrät:
Ich hatte einen Freund, der viel Gold und eine Menge Carries in dem Drachenseele-Raid in Cataclysm bekommen hat. Er hat den einen Typ getäuscht, aber nie explizit gesagt, er wäre eine Frau. Er hat dann immer wieder so ein anzügliches Foto von sich erwähnt und der Typ hat ihm dann ein Ultimatum gestellt: Die Collector’s Edition von Mists of Pandaria für das Foto.
Also hat mein Kollege ein Bild von sich selbst mit nacktem Oberkörper gemacht, bei dem die Arme seine sehr offensichtlich männliche, beharrte Brust leicht verdeckten und machte ein „Duck Face“. Im nächsten Augenblick war er geblockt.
Abschließend sollte man wohl noch erwähnen, dass es sich bei World of Warcraft um keine Single-Börse handelt und man mit Freundlichkeiten im Spiel vielleicht nicht erwarten sollte, dass es dafür auch irgendeine Art von Zuneigung gibt. Denn das führt dann ebenfalls zu sehr unangenehmen Situationen, in denen keine und keiner stecken will. Häufig kann die Aufmerksamkeit für Frauen in Spielen auch zu einem Problem werden, denn noch immer werden Frauen häufig aufgrund ihres Geschlechts angegangen oder herabgewürdigt.
In den Filmen von Star Wars gibt es auf der einen Seite die strahlenden Jedi-Ritter, auf der anderen die fiesen Sith-Lords. In unserem Ranking klären wir, wer von den Bösen der Mächtigste ist.
Wie wurde das Ranking erstellt? Die Sith-Lords aus Star Wars stehen den guten Jedi wie dem mysteriösen Yoda oder Luke gegenüber und können richtig fies sein. Für dieses Ranking beziehen wir uns auf Bösewichte, die den Sith angehören und aus dem Kanon sowie dem Expanded Universe von Star Wars stammen.
Video starten
Star Wars Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter u0026#8211; Trailer
Wir sehen uns an, welche Stärken die jeweiligen Sith besitzen und ranken sie dementsprechend. Klarerweise sind die Platzierungen rein subjektiv und Interpretationssache. Seid ihr bei einzelnen Plätzen anderer Meinung, oder denkt, wir haben jemanden vergessen, könnt ihr uns das gerne in die Kommentare schreiben.
Platz 10: Darth Sion
Darth Sion ist aus dem Spiel Knights of the Old Republic II bekannt. Sein Beiname lautet „Lord des Schmerzes“. Sions Körper ist mit Narben übersäht, die durch viele Knochenbrüche entstanden. Der Sith ist nämlich dazu fähig, sich selbst durch die Nutzung von Macht und Hass am Leben zu erhalten.
Sion war am Massaker des alten Jedi-Orden beteiligt und ging auch später noch auf die Jagd nach untergetauchten Jedi. Er ist unglaublich mächtig, allein deshalb, weil er physisch unsterblich ist. Erst wenn sein Wille gebrochen wird, kann Sion sterblich werden und besiegt werden.
In einer aktuellen Beta von Dune: Awakening präsentieren die Entwickler ihr neues Survival-Spiel der Öffentlichkeit. Die Chance, das Spiel live zu testen, lassen sich auch große Twitch-Streamer nicht entgehen. Doch shroud wird mit einer unfairen Methode dabei so übel mitgespielt, dass die Entwickler darauf reagieren.
Was ist das für eine Beta? Vom 09.05.2025 bis zum 12.05.2025 läuft die Beta von Dune: Awakening. Vor dem Launch am 10. Juni 2025 haben Spieler also noch die Chance, in das Survival-Game im Dune-Universum reinzuspielen.
Auch der Twitch-Streamer shroud nutzte die Chance und streamte das Spiel live auf Twitch. Dabei kommt es aber zu einer Situation mit dem bekannten Streamer Tyler1, der eine unfaire Taktik nutzt, um shroud zu erledigen.
Darauf reagieren auch die Entwickler live und versprechen: Bis zum Launch werden wir das garantiert beheben.
Einen Story-Trailer zu Dune: Awakening findet ihr hier:
Video starten
Dune: Awakening schürt den Hype mit einem neuen Story-Trailer
Die unbesiegbare Strategie im PvP
Was ist passiert? In einem Clip auf Twitch sieht man, wie Tyler1 das Messer des Spiels benutzt und shroud im PvP kontinuierlich damit angreift. Das Problem für shroud ist, dass er stunlocked ist. Das heißt, während er vom Messer getroffen wird, kann er sich nicht wehren, weil ein Angriff ihn in eine kurze Stagger-Animation versetzt.
Da Tyler1 aber kontinuierlich mit dem Messer angreifen kann, kommt shroud nicht aus dieser Animation raus. Sprich, Tyler1 kann shroud ganz einfach langsam erledigen, indem er nicht aufhört, das Messer zu schwingen.
Auf diese Situation reagierten auch die Entwickler im Livestream (via Twitch). Peinlich berührt sehen die Entwickler die Situation und lachen. Sie erklären aber, dass sie das Problem bereits kennen und der Stunlock nicht beabsichtigt ist.
Während sie selbst über die Situation lachen, versprechen sie aber, dass man das Problem fixen werde, noch bevor das Spiel erscheint.
Die besten Builds in Diablo 4 sind die, bei denen bestimmte Skills mit allen möglichen Buffs verstärkt werden. Bei Barbaren ist das jedoch seit einigen Seasons der immer gleiche Skill, höchstens mal in Variationen. Nun beschweren sich die Muskelprotze und meinen, dass die anderen Fähigkeiten auch Liebe verdienen.
Was sind das für Skills?
Staubteufel sind seit vielen Monaten in den besten Builds für Barbaren das Nonplusultra, was Schaden angeht.
Dabei handelt es sich nicht einmal um einen Skill, sondern um eine Sekundär-Fähigkeit, die durch andere Skills wie Wirbelwind ausgelöst wird. Der Wirbelwind-Barbar ist sogar einer der stärksten Builds überhaupt in Season 8.
Die zweite Fähigkeit, die immer wieder Anwendung findet, ist Erdbeben – und auch dieses wird selten direkt ausgelöst, sondern meist als Effekt von anderen Fähigkeiten oder sogar schlicht durch Runenwörter.
Das sagen Barbaren: Auf Reddit beschweren sich Barbaren-Spieler nun genau über diesen Umstand. Seit einigen Seasons sind Builds rund um Staubteufel und Erdbeben die dominierenden Builds für Barbaren im Top-Tier.
Teilweise waren die Builds auch absolut absurd. Zu Season 6 hat ein Experte mit Staubteufeln und Erdbeben Bosse freihändig besiegt und einfach AFK zugesehen, wie sie sterben. Die Spieler erklären: Es gebe fünf einzigartige Multiplikatoren für Erdbeben alleine. Wirbelwind habe keinen einzigen.
Dazu seien Barbaren ohne ihre Schreie unspielbar, die müssten immer Teil des Kits sein, sonst könne man es direkt vergessen. Die tatsächlichen Primär-Skills wie Wirbelwind, Eiserner Mahlstrom oder Aufwühlen seien nutzlose und, wenn überhaupt, Auslöser für etwas anderes.
Video starten
Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 8 mit Belial
Barbaren konnten früher „mehr“, anderen Klassen geht es ähnlich
Die Spieler erinnern sich daran, dass Barbaren früher mehr Build-Varianz hatten. In den frühen Seasons etwa waren „Hammer der Urahnen“-, oder kurz: HotA-Builds, oder Todesstoß weit vorne. Hammer der Urahnen hat in Season 2 etwa mehrere Millionen an Schaden angerichtet.
Anderen Klassen gehe es aber ähnlich. In mehreren Kommentaren vergleichen die Spieler den Barbaren mit Druiden, bei denen viele Builds auf Tollwut-Infektionen aufbauen. Allerdings haben es Druiden ohnehin eher schwer.
In den letzten Seasons hat Blizzard vor allem viel Zeit damit verbracht, Probleme zu beheben und Fehler auszubügeln. Erst jetzt, hieß es in einem kürzlichen Interview, habe man Zeit, auch mal neue Dinge auszuprobieren. Möglicherweise kommen also bald neue Aspekte ins Spiel, wie Spieler sie sich wünschen.
Dass irgendeine Mechanik in einer Season aber alle anderen aussticht, wird vermutlich noch eine Weile so bleiben. Schließlich wird es immer etwas geben, das rein rechnerisch das Beste ist und darauf setzen viele Spieler. Zwar kündigte Blizzard an, in Zukunft anders mit übermächtigen Mechaniken und Builds umzugehen – bringt im kommenden Patch 2.2.1 aber etliche Buffs.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Am 2. Juni 2025 startet Teil 1 der Saisons des Wurmkults von Elder Scrolls Online. Wer Bock auf die saisonalen Inhalte hat, braucht zwingend den neuen Content Pass. Doch was ist da genau drin? Und was ist eigentlich mit ESO Plus und den kostenlosen Updates? MeinMMO fasst euch alles zum neuen Bezahlmodell zusammen.
Es ist fast schon so etwas wie eine Tradition, dass im Juni das größte Content-Paket des Jahres für Elder Scrolls Online ansteht. Das ist auch 2025 so. Doch erwartet euch im kommenden Monat kein weiteres Kapitel – wie es sie seit 2017 im Jahrestakt gab – sondern der Start der ersten Saison des MMORPGs.
Die hört auf den Namen Saisons des Wurmkults und soll sich bis Ende des Jahres ziehen. Wer die zugehörigen, saisonalen Inhalte spielen will, benötigt zwingend den neuen Content Pass.
Andere Neuerungen landen wiederum über die weiterhin geplanten, kostenlosen Updates auf den Liveservern. Und dann gibt es ja auch noch das optionale ESO-Plus-Abo, das weiterhin existieren soll, aber nichts mit den Saisons zu tun hat. Das ist ein ganz schönes Kuddelmuddel, das wir euch im Folgenden aufdröseln.
[toc]
Wofür zahle ich bis zu 90 Euro?
Den neuen Content Pass könnt ihr euch bereits kaufen und den gibt’s in zwei Varianten:
2025 Content Pass für 49,99 Euro (PC) oder 54,99 Euro (PlayStation und Xbox)
2025 Premium Edition für 79,99 Euro (PC) oder 89,99 Euro (PlayStation und Xbox) – enthält den Content Pass plus das Grundspiel und alle 8 Kapitel
Das ist drin im Content Pass: Wer sich den neuen Content Pass kauft, erhält Zugriff auf die nachfolgenden Inhalte:
Die Zone Sonnenwende mit allen dort verorteten Inhalten (2. Juni 2025 auf PC, 18. Juni 2025 für Xbox und PlayStation)
Das Welt-Event rund um die Mauer sowie ein weiteres Dungeon-Paket (3. Quartal 2025) – wobei die Entwickler erklärten, dass man auch ohne Content Pass die Möglichkeit haben soll, zum Erfolg des Welt-Events beizutragen (in welcher Form, das ist unklar)
Das Saison-Finale mit einer Erweiterung der Region plus neuen Inhalten (4. Quartal 2025)
Hier die Übersicht zu Saisons des Wurmkults
Wer vor dem Start der Saison den Content Pass kauft, erhält die folgenden Vorabkauf-Belohnungensgegenstände:
Aktionenpaket „Muschelstrom-Strand“
Reittier „Löwengarde-Ross des 10. Jubiläums“
Begleiter „Schlammkrabbe des 10. Jubiläums“
Was ist mit den kostenlosen Updates?
Die soll es weiterhin regelmäßig geben und neben den üblichen Bugfixes und Balancing-Anpassungen – wie gewohnt – neue Inhalte oder Features bringen, die sich auf das gesamte Spiel auswirken und nicht nur zu einer Saison gehören. Einige Beispiele dafür:
Die neuen Unterklassen, die zwar im Zuge der neuen Saison vorgestellt worden sind, sollen allen Spielern zur Verfügung stehen.
Die neuen „Willkommen zurück“-Funktionen, mit denen man Wiederkehrern die Rückkehr nach Tamriel vereinfachen möchte.
Laut einer Q&A-Runde mit den Entwicklern soll sogar der neue Raid mit dem kostenlosen Update 46 im Juni kommen.
Der Gameplay-Trailer zu den Saisons des Wurmkults:
Video starten
Elder Scrolls Online: Die Saisons des Wurmkults im neuen Gameplay-Trailer
Was ist mit ESO Plus?
Das optionale Abo von Elder Scrolls Online soll weiterhin existieren und regelmäßig um weitere Vorteile erweitert werden. Viele Jahre war es so, dass DLCs wahlweise über den Kronen-Shop erworben oder über ein aktives ESO-Plus-Abo freigeschaltet werden konnten. Zudem ist nach einiger Zeit stets das Kapitel aus dem vergangenen Jahr im Abo gelandet.
Mangels neuer Kapitel passiert letzteres ab jetzt nicht mehr. Der DLC Fallen Banners landete im März indes noch im ESO-Plus-Abo. Ob das auch bei kommenden Verlies-Inhalten passieren wird, ist unklar. Für das dritte Quartal ist ein Verliespaket mit dem Namen „Feast of Shadows“ angekündigt, dann werden wir es genau wissen.
Das ESO-Plus-Abo versorgt euch seit jeher mit mehr Lagerplatz.
Das sind die aktuellen Vorteile von ESO Plus:
Zugriff auf alle im Kronen-Shop verfügbaren DLCs und Kapitel (Ausnahme: das Kapitel Gold Road von 2024 ist aktuell nicht enthalten)
1.650 Kronen pro Monat, für den Kronen-Shop im Spiel
Exklusiver Zugriff auf einzigartige Angebote im Kronen-Shop
Zugriff auf die Gefährten Tanlorin und Zerith-Var
Wie genau die Entwickler ESO Plus in Zukunft erweitern möchten, ist derzeit unklar. Der Standardpreis für 30 Tage liegt weiterhin bei 12,99 Euro pro Monat. Wer 3, 6 oder 12 Monate abschließt, bekommt entsprechende Rabatte auf den Monatspreis (10,41 Euro pro Monat ist die günstigste Variante).
Was ist mit zukünftigen Saisons?
Die Entwickler haben in ihrer Vorstellung betont, dass 2025 ein Übergangsjahr ist und es nur deshalb im Sommer eine komplett neue Zone geben wird. Kommende Saisons sollen sich ab 2026 deutlicher von den Kapiteln der vergangenen Jahre unterscheiden und ganz unterschiedliche Laufzeiten haben. Sicherlich wird sich das auch auf die Preise kommender Content-Pässe auswirken.
Bill Gates hat bei einer Konferenz mal über das Potenzial von künstlicher Intelligenz gesprochen. Er glaubt, dass KI Menschen beim Lernen helfen kann.
Worüber spricht Bill Gates? Bei der ASUGSV, einer Tech-Konferenz in San Diego (USA), sprach Bill Gates im April 2023 über das Potenzial von künstlicher Intelligenz, Schülern oder Studierenden beim Lernen zu helfen – angefangen beim Lesen und Schreiben (via YouTube).
Für viele Schüler sei eine Art Tutor zu teuer, sagte Gates. Ein guter Lehrer gehe die Texte seiner Schüler durch, markiere etwa unklare Stellen und merke an, welche Informationen in einem Text fehlten. KI könnte laut Gates eine wichtige Rolle als eine Art „Lehrer“ einnehmen, Schülern Feedback geben und beispielsweise dabei helfen, ihre Schreibfähigkeiten zu verbessern.
KI soll uns auch dabei unterstützen können, besser in Mathematik zu werden, glaubt Gates:
Wenn Sie die nächsten 18 Monate nehmen, wird die KI als Assistent des Lehrers auftreten und Feedback zum Schreiben geben. Und dann werden sie das, was wir in Mathe tun können, verstärken.
Wie kann KI helfen? Seit der Konferenz in San Diego sind fast 25 Monate vergangen und es gibt bereits KI-Tools wie „DeepL Write“ und „LanguageTool“, die euch ausführliches Feedback zu Texten geben.
Neben der klassischen Rechtschreib- und Grammatikprüfung zeigen solche Tools etwa Wortwiederholungen oder professionellere Formulierungen an. Zudem könnt ihr einen Text, den ihr geschrieben habt, künstlicher Intelligenz vorlegen und nach Verbesserungsvorschlägen fragen.
Chatbots wie ChatGPT teilen euch dann mit, dass ihr etwa Absätze kürzen oder besser strukturieren könntet; aktiv statt passiv formuliert, um einen Text lebhafter zu gestalten oder eine Aussage besser belegen solltet.
Im Bereich Mathematik kann KI euch Erklärungen oder Beispielaufgaben bereitstellen. Bill Gates selbst besuchte bereits eine Schule, die KI in den Klassenräumen einsetzt. Eine Mathematiklehrerin nutzte beispielsweise eine künstliche Intelligenz, um Textaufgaben für ihre Schüler zu erstellen (via gatesnotes).
Video starten
„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Wo ist der Unterschied zu Computern? Software, wie sie zuvor ohne KI eingesetzt wurde, prüfe hauptsächlich grundlegende Rechtschreibung – wie es etwa von Microsoft Word oder LibreOffice bekannt ist. Komplexe Analysen des Schreibstils seien eher untypisch, da dies anspruchsvolle kognitive Aufgaben seien, sagt Gates. Computer können – anders als künstliche Intelligenz – nur vorgegebene Befehle ausführen.
Neue Aufgaben müssen bei einem Computer manuell programmiert werden und so können sie Schülern nur begrenztes Feedback zu ihren Leistungen geben und beim Lernen helfen. KI sei gemäß Gates allerdings wirklich gut darin.
Künstliche Intelligenz kann euch also inzwischen dabei helfen, eure Fähigkeiten zu verbessern – ähnlich wie es Bill Gates 2023 vorausgesagt hat. Ihr könnt Chatbots allerdings nicht nur nutzen, um Feedback zu euren Werken zu erhalten.
ChatGPT kann auch beim Recherchieren oder beim Übersetzen verschiedener Sprachen helfen, auch wenn ihr im zweiten Schritt natürlich selbst prüfen solltet, ob die Antwort des Chatbots auch stimmt. Weitere Tipps, wie ihr die KI für die Schule nutzen könnt, lest ihr hier: ChatGPT: Die 9 besten Tipps für Schule und Studium
Der anhaltende Streik der Synchronsprecher hat jetzt auch Einfluss auf Destiny 2. Eine wichtige Figur wird erstmal ohne ihre Stimme auskommen.
Wer verliert die Stimme? Wie Bungie im „This Week in Destiny“ vom 8. Mai mitteilte, sind einige Synchronsprecher, die Figuren in Destiny 2 sprechen, derzeit nicht für Aufnahmen verfügbar.
Das führt dazu, dass einige Charaktere in The Edge of Fate– und Rite of the Nine-Inhalten ihre bisherige englische Stimme verlieren und eine neue Synchronstimme bekommen. Zu den betroffenen Figuren zählt etwa Ikora Rey. Solltet ihr Destiny 2 auf Englisch spielen, werdet ihr also eine Veränderung bei der Stimme feststellen.
Außerdem werden Orin und Chioma in The Edge of Fate– und Rite of the Nine-Inhalten von neuen Synchronsprechern übernommen.
Video starten
Destiny 2: The Edge of Fate – Teaser zum großen Reveal im Mai
Was hat es mit den stummen Dialogen auf sich? Bungie warnt im „This Week in Destiny“ vom 8. Mai auch davor, dass einige Rite of the Nine-Inhalte stumm sein könnten und The Edge of Fate-Inhalte nur mit englischer Sprachausgabe abgespielt werden könnten.
Damit Spieler unabhängig von ihrer Herkunft und Muttersprache trotzdem keine Storyinhalte verpassen, seien Untertitel standardmäßig aktiviert.
Welche Sprachen stumm und ob die deutsche Sprachausgabe betroffen sein wird, ist derzeit unbekannt. Bei Episode Ketzerei berichteten Spieler auf Steam, dass sie Lücken bei Spanisch und Französisch entdeckten. Andere Spieler sagten jedoch, dass alle Sprachen betroffen wären.
Warum sind die Synchronsprecher nicht verfügbar? Hinter der nicht Verfügbarkeit der Synchronsprecher steckt ein Streik der Gewerkschaft SAG-AFTRA (Screen Actors Guild-American Federation of Television and Radio Artists). Die Gewerkschaft bestreikt seit einigen Monaten die Videospielbranche.
Hintergrund des Streiks sind gescheiterte Vertragsverhandlungen der Gewerkschaft mit den Unternehmen, die den Gewerkschaftsmitgliedern auch in Zeiten von künstlicher Intelligenz eine Zukunft und faire Bezahlung ermöglichen sollen. Neben Bungie sind auch Unternehmen wie Electronic Arts und Activision betroffen. Kurz nach dem Start des Streiks befürchteten einige Gamer auch, dass die Situation auch Auswirkungen auf GTA 6 haben könnte: Der Publisher von GTA 6 ist von einem großen Streik betroffen – Jetzt fürchten Fans um den Release
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Warhammer 40.000 ist bekannt für seine absurden Maßstäbe. Alles ist einfach größer, schlimmer, mächtiger. Insbesondere das Imperium der Menschen glänzt hier mit Größenwahnsinn und der zeigt sich besonders in einem absurden Kampfanzug: dem Imperial Knight.
Für die meisten Neulinge und Fans dürften Space Marines irgendwo an der Spitze des Absurden stehen, was es so in Warhammer 40.000 gibt: über 2 Meter große Übermenschen mit zwei Herzen, drei Lungen, buchstäblichen Knochen aus Stahl und Muskeln wie Drahtseile.
Dazu kommen zentimeterdicke Panzerplatten, die selbst schwere Munition abhalten können. Nur noch spezielle Waffen durchschlagen die Powerrüstung eines Space Marines. Auf dem Schlachtfeld kann kaum ein Soldat vor einem solchen Monster bestehen.
Außer, er trägt selbst eine Rüstung, die fast 5-mal so groß ist wie der gepanzerte Space Marine. Das Imperium der Menschheit hat exakt solche Rüstungen, die von lediglich einer Person gesteuert werden. Die Imperial Knights, oder Imperiale Ritter, zählen zu den größten Boden-Waffen, die das Imperium hat.
In der Serie Broken Lance seht ihr Imperiale Ritter im Einsatz:
Video starten
Der Trailer zu Broken Lance, der Serie mit den riesigen Imperialen Rittern in Warhammer 40.000
Ein goldener Thron für jeden Ritter
Streng genommen sind Imperiale Ritter nicht die Soldaten, sondern die Kampfanzüge. Ihre Piloten werden Knight Scion genannt.
Der Ritter und sein Pilot sind allerdings nicht wirklich zu trennen, denn der Pilot sitzt, ähnlich wie der Imperator, auf einem Thron und sein Gehirn ist direkt mit dem Anzug verbunden. Er „wird“ zum Ritter.
Die Verbindung ist nicht dauerhaft, der Pilot kann also wieder aussteigen. Es kommt jedoch häufig vor, dass ein Teil der Persönlichkeit des Scion über einen langwierigen Prozess auf die Maschine übertragen wird.
Imperiale Ritter gibt es, wie die meisten Waffen des Imperiums, in verschiedenen Ausführungen und „Patterns“. Die bekanntesten Varianten sind die Knights Paladin und die Knights Errant. Je nach Art des Ritters fallen Größe und Bewaffnung anders aus, die meisten haben jedoch:
eine dicke Panzerung aus Adamantium
einen Ionen-Schild für zusätzlichen Schutz
verschiedene Waffen an den Armen wie Melter oder Plasmawaffen
Übrigens: Dass Imperiale Ritter grob aussehen wie Menschen, dürfte damit zusammenhängen, dass der Pilot sich durch die Verbindung so immer noch wie er selbst fühlen kann. Aus ähnlichem Grund sind die Cybots, in die sterbende Space Marines eingebettet werden, grob menschlich.
Feudale Ritter, die nicht einfach nur so heißen
Imperiale Ritter tragen nicht einfach nur einen Namen aus der romantisierten Vergangenheit, sie stammen auch von Ritter-Welten, die häufig durch ein feudales System mit Lehnsherren und Vasallen regiert werden. Ritterliche Werte wie Moral und Ehre sind ebenfalls wichtig.
Die Ritter stammen aus einer Zeit, bevor es das Imperium als solches überhaupt gegeben hat. Siedler-Flotten sind zu fremden Welten aufgebrochen, um sie zu besiedeln. Ihre Schiffe dienten als anfängliche Behausung und Quelle für Baustoffe. Aus diesem Grund steckt in einigen alten Rittern auch noch alte Tech, die heute verloren ist – etwa Atomreaktoren.
Ritter-Anzüge, soweit vorhanden, haben auf den fremden und oft feindseligen Welten für Schutz gesorgt, bis sich daraus schließlich eine gewisse Abhängigkeit ergeben hat. Das Ritter-Haus sorgt für den Schutz, alle anderen profitieren davon, arbeiten aber für den Ritter.
Durch die Abgeschiedenheit haben sich diese Regierungen gehalten, bis die Priester des Mechanicus die Welten wiederentdeckt und unter Schmiedewelten stellenweise vereint haben, bis sie später dem Imperium zugeführt wurden. Entsprechend gibt es verschiedene „Treue-Schwüre“:
ein Questor Imperialis dient allein dem Imperator
ein Questro Mechanicus dient dem Omnissiah – der streng genommen ebenfalls der Imperator ist
Riesige Mechs sind noch nicht das größte, was das Imperium zu bieten hat
Wenn ihr nun denkt, dass das schon größenwahnsinnig ist, dann solltet ihr euch mal Titanen ansehen. Titanen sind quasi die „erwachsene“ Version der Imperial Knights und quasi laufende Festungen, wortwörtlich.
Imperiale Titanen, oder „God-Engines“, gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die größten unter ihnen sind über 100 Meter groß. Anders als Ritter benötigen Titanen allerdings mehrere Piloten für die vielen Systeme.
Ist euch das immer noch nicht genug, dann könnten die Krieger-Priesterinnen der Adepta Sororitas euren Durst nach Größenwahnsinn stoppen. Die Sisters of Battle starten einen Kampf, indem sie eine buchstäbliche Kathedrale auf einen Planeten werfen und von dort aus angreifen.
Die wirklich absurden Größenverhältnisse hat Warhammer 40.000 allerdings nicht auf Planeten, sondern im All. Raumschiffe im Universum haben unvorstellbare Ausmaße, es gibt sogar mindestens einen Fall, in dem einfach jemand Triebwerke an einen Planeten gebastelt hat. Und in diesen Dimensionen gibt es Waffen, die so mächtig sind, dass es hier sogar Skrupel für den Einsatz gibt: Der Exterminatus ist die schlimmste Waffe in Warhammer 40.000 und selbst das irre Imperium nutzt sie nur ganz selten
Das Spielejahr 2025 hat bereits einige Highlights hervorgebracht und zu diesen Perlen gehören drei Games aus Europa, die sich jeweils bereits mehrere Millionen Mal verkaufen konnten – und das sollte auf die Industrie abfärben, meint MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz.
Wir haben die Hälfte des aktuellen Spielejahres (2025) fast hinter uns und blicken zurück auf den üblichen Wahnsinn aus Entlassungen und Studio-Erfolgen, geilen Games und Rohrkrepierern. Was mich mit Blick auf 2025 am meisten freut:
3 der bisher erfolgreichsten und am besten bewerteten Spiele des aktuellen Jahrgangs setzen auf wunderbar oldschoolige Spielerfahrungen, ganz ohne Service-Charakter, ausgeklügelte Finanzierungsmodelle und die daraus stets resultierenden, fragwürdigen Design-Entscheidungen, die sich negativ aufs Gameplay auswirken.
Highlight 1 – Kingdom Come: Deliverance 2
In meinem Test zu Kingdom Come 2 habe ich bereits ausgeführt, wie viel Spaß ich mit Heinrich im mittelalterlichen Böhmen hatte. Dort findet sich eine ähnlich immersive, eindrucksvolle und unterhaltsame Spielerfahrung wie damals in Gothic – mit einer Welt und Bewohnern, die sich lebendig anfühlen und (meist) nachvollziehbar reagieren.
Hier seht ihr den Launch-Trailer von Kingdom Come 2:
Video starten
Kingdom Come Deliverance 2: Launch-Trailer zeigt euch in 2 Minuten, was das RPG ausmacht
Dazu kommen die starke Inszenierung der Story, das verbesserte Kampfsystem, der Verzicht auf Service-Blödsinn (abseits von frühzeitig angekündigten DLCs) und der enorme Umfang. Das hier ist aus meiner Sicht eine deutliche Verbesserung zu Teil 1 (den ich auch schon toll fand) und gehört für mich im Dezember zur engeren Auswahl für die Wahl zum „Spiel des Jahres“.
Und das Beste: Nicht nur ich sehe das so. Auf Steam steht Kingdom Come 2 aktuell bei 93 Prozent positiv, bei über 72.900 Rezensionen. Auf Metacritic kommt das Spiel über alle Plattformen hinweg auf einen Metascore von 88 sowie einen User-Score von 8,7.
All das hat sich dabei auch auf die Verkaufszahlen ausgewirkt. Das tschechische Studio Warhorse gab am 4. Mai 2025 erst auf X.com bekannt, dass man nach nur 3 Monaten 3 Millionen Einheiten von Kingdom Come 2 verkaufen konnte. Insgesamt kommt die Reihe damit auf mehr als 10 Millionen verkaufte Einheiten.
Das erinnert mich stark an damals, als ich mit meinen Kumpels vor einer Nintendo- oder PlayStation-Konsole saß, um zusammen eine gute Zeit zu haben. Auch den Vorgänger, It Takes Two, kann ich in dieser Hinsicht sehr empfehlen.
Einer der Trailer zu Split Fiction:
Video starten
Die Macher von It Takes Two zeigen erstmals ihr neues Koop-Spiel Split Fiction im Trailer
Was ich seit jeher sehr sympathisch an den Hazelight-Verantwortlichen finde: Sie verzichten auf jede Art von Service-Modell oder Mikrotransaktionen und fokussieren sich voll auf die Koop-Erfahrung. Wer sich etwa Split Fiction kauft, kann über den Freunde-Pass einen Koop-Partner dazuholen, der keine eigene Version des Spiels benötigt. Wie geil ist DAS denn bitte?!
Der Erfolg gibt den Entwicklern zum Glück recht. It Takes Two wurde bei den Game Awards zum Spiel des Jahres 2021 gekürt und hat sich 20 Millionen Mal verkauft (via X). Split Fiction konnte sich in nur einer Woche bereits 2 Millionen Mal verkaufen (via X). Am 6. Mai 2025 folgte auf X ein Update: Man steht mittlerweile bei 4 Millionen verkauften Einheiten.
Highlight 3 – Clair Obscur: Expedition 33
In der MeinMMO-Redaktion finden sich gleich mehrere Nasen, die zuletzt unfassbar viel Spaß mit dem neuen Rollenspiel des französischen Studios Sandfall Interactive hatten oder weiterhin haben. Jasmin hat ihre Einschätzung zum Spiel im Test zu Clair Obscur: Expedition 33 detailliert dargelegt. Dort findet ihr auch die etwas knackigeren Meinungen von Alex und meiner einer.
Einer der Trailer zu Clair Obscur – Expedition 33:
Video starten
Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin
Wie Kingdom Come 2 kann sich dadurch auch Clair Obscur auf Steam bislang starke 93 Prozent positive Rezensionen sichern. Auf Metacritic gibt’s derzeit sogar kein besser bewertetes Spiel aus 2025, mit einem Metascore von 92 und einem überragenden User-Score von 9,7 (Blue Prince schafft zwar auch die 92 Metascore, erhält von den Spielern aber nur 7,7, via Metacritic).
Und was geht bei den Verkaufszahlen? Nun, obwohl Clair Obscur im Game Pass ist, konnte sich das Rollenspiel bereits mehr als 2 Millionen Mal verkaufen (via X, am 6. Mai 2025). Das ist ein enormer Erfolg für das Erstlingswerk eines Studios.
Nehmt euch ein Beispiel, liebe Publisher
Zum einen freue ich mich riesig über den Erfolg der 3 genannten Spiele aus Europa, weil sie mir dieses Jahr richtig viele unterhaltsame Stunden geschenkt haben (in einer Zeit, in der die täglichen Nachrichten aus aller Welt nur noch Sorgen machen, ist das Gold wert), und das auch, weil man an jeder Ecke merkt, wie viel Herzblut in die jeweilige Entwicklung geflossen ist.
Zum anderen freue ich mich über die jeweiligen Erfolge, weil ich eines über die Jahre gelernt habe: Trends in der Games-Industrie werden seit jeher durch finanzielle Erfolge angetrieben. Während diverse Service-Games zuletzt stark gefloppt sind, begeistern aktuell gerade die Spiele, die sich auf die bestmögliche Spielerfahrung konzentrieren.
Das ist so herrlich oldschool, dass das nur zu gern Schule machen und auf andere Projekte abfärben darf. Also, liebe Publisher: Service-Games sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Macht auch Spiele, die einfach so viel Spaß wie möglich machen sollen, und bei denen nicht die maximale Monetarisierung im Vordergrund steht. Viele Spieler wissen das zu schätzen und zeigen das dann auch mit ihrem Geldbeutel. Leider ziehen Verantwortliche aber häufig falsche Schlüsse aus Fehlschlägen, etwa hier: EA glaubt, Dragon Age ist gefloppt, weil es nicht so wie ihr letzter großer Flop Anthem war
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch aufRote Magier in Neverwinter, viele Events und auf ein fertiges Spiel, das 2026 kommt.
Die Highlights der Woche:
Der Early-Access-Start von BitCraft Online verschiebt sich vom 29. Mai 2025 auf den 20. Juni 2025 (via bitcraftonline.com). Der Grund: Man möchte Dune: Awakening und Elden Ring Nightreign aus dem Weg gehen. Derweil bekam die aktuelle Beta-Version ein großes Update spendiert. Zu den Patch Notes geht’s ebenfalls auf bitcraftonline.com.
Für Neverwinter ist am 7. Mai 2025 die Erweiterung „Red Harvest“ erschienen, mit frischer Abenteuerzone, die vom Kinofilm „Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves“ inspiriert ist, neuer Prüfung, verbessertem Loot, den Roten Magiern als Gegner und mehr. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf playneverwinter.com. Den Launch-Trailer findet ihr auf YouTube.
Was ist sonst noch passiert? Zwar läuft in Ashes of Creation weiterhin die zweite Phase von Alpha Two, doch gab’s frische Server und Nachschub an interessierten Testern. Beides in Kombination sorgte für einen beeindruckenden Erfolg, den laut Studio-Chef Steven Sharif noch kein anderes Spiel in Unreal Engine 5 meistern konnte.
Einer der jüngsten Trailer von Ashes of Creation stellt die neue Schurken-Klasse vor:
Video starten
Ashes of Creation: Trailer zeigt Gameplay zur Schurken-Klasse
Vom 13. Mai bis zum 2. Juni läuft in New World das Frühlingsblüte-Event, mit der Irrlichtwespen-Jagd, Event-Belohnungen und mehr. Die Details findet ihr auf newworld.com.
In dieser Woche fand mal wieder ein Entwickler-Update für Fractured Online statt, bei dem Fragen aus der Community beantwortet worden sind. Die Arbeiten an einem neuen Backend-System gehen gut voran und man konnte spürbare Fortschritte für die Performance sowie die Überarbeitung der Umgebungstexturen erzielen. Die Details gibt’s auf fracturedmmo.com.
Am 14. Mai 2025 soll Update 44.1 für Herr der Ringe Online erscheinen. Das Jubiläums-Event wird aufgrund der Probleme mit den neuen 64-Bit-Servern bis zum 27. Mai 2025 verlängert (via lotro.com).
Mit Legion erscheint die neue Erweiterung von Eve Online am 27. Mai 2025. Teil des Updates sollen freiberufliche Aufträge, neue Kriegsschiffe und Souveränitätsupgrades sein. Die Details findet ihr auf eveonline.com.
Jagex hatte vor einer Weile angekündigt, die Beute von Bossen in RuneScape reduzieren zu wollen, um die Wirtschaft des MMORPGs auszugleichen. Das Feedback aus der Community darauf war derart vernichtend, dass man nun angekündigt hat, diese Änderungen zu verschieben, um auf das Feedback zu reagieren (via massivelyop.com).
Bis zum 16. Mai wird in Star Wars: The Old Republic noch der Star-Wars-Day gefeiert, mit Boni, Rabatten und einem Mini-Haustier als Geschenk. Die Details findet ihr auf swtor.com.
Für Realm of the Mad God Exalt ist am 6. Mai 2025 ein neues Update erschienen und Saison 21 gestartet. Eine Übersicht findet ihr auf realmofthemadgod.com. Im Folgenden gibt’s den Trailer zur neuen Saison:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Eigentlich sollte der Early Access von Pax Dei etwa ein Jahr laufen, also bis Juni 2025 – vielleicht ein paar Monate länger. Dieser Plan scheint jetzt jedoch in Luft aufzugehen, da man fast 30 Prozent der Entwickler entlassen musste.
Die Entwickler von Reign of Guilds haben für die Early-Access-Version ihres Spiels die Tutorial-Erfahrung runderneuert und die Pläne für die späteren Updates vorgestellt. Alle Details findet ihr auf Steam.
In 2 Wochen soll auf Steam 4Story: The Original live gehen. Das haben die Entwickler auf Facebook verraten. Was im Detail hinter dieser Version steckt, ist aber unklar – eventuell eine Art Classic-Erfahrung oder eine Neuauflage? Wir werden es herausfinden.
In Südkorea startet bald die geschlossene Beta für Dragon Sword, einem neuen MMORPG, das auch für westliche Spieler interessant sein dürfte. Mit seiner Anime-Grafik und seinem Gameplay erinnert es stark an Genshin Impact und Blue Protocol.
Bei Amazon bekommt ihr aktuell einen gut ausgestatteten Gaming-Laptop mit GeForce RTX 5070 Ti besonders günstig im Angebot.
Der erst seit Anfang März verfügbare Gaming-Laptop MSI Vector 16 HX AI mit GeForce RTX 5070 Ti ist bei Amazon aktuell schon reduziert und dadurch 150 Euro günstiger als die Preisempfehlung.
So günstig gab es das Modell bisher noch nicht und es handelt sich auch mit um den derzeit günstigsten Gaming-Laptop mit RTX 5070 Ti überhaupt.
Etwas günstiger kommt ihr nur, wenn ihr auf die Hälfte der Speicherkapazität verzichtet, dann kostet der Laptop nochmal 50 Euro weniger, zum Beispiel bei Alternate oder bei Coolblue, was aber aus Preis-Leistungs-Sicht keinen Sinn ergibt.
Starker Gaming-Laptop: Das bietet das MSI Vector 16 HX AI mit RTX 5070 Ti
Neben der für aktuelle Spiele bis WQHD-Auflösung ausreichend schnellen Mobilvariante der GeForce RTX 5070 Ti mit bis zu 140 Watt, die auch im GameStar-Test überzeugen konnte, setzt das MSI Vector 16 HX AI als weiteres Herzstück auf einen ebenfalls potenten Intel Core Ultra 7 255HX mit insgesamt 20 CPU-Kernen.
Als Bildschirm fungiert ein mattes und farbstarkes IPS-Display mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten auf 16 Zoll im 16:10-Format und schnellen 240 Hertz Bildwiederholfrequenz. Für schnellen Speicher sorgen indes 16 GB DDR5-6400-RAM und eine PCIe-5.0-SSD mit 1 TB Speicherkapazität nebst vorinstalliertem Windows 11.
Weitere Ausstattungsmerkmale umfassen unter anderem eine RGB-beleuchtete Tastatur, zahlreiche Anschlussmöglichkeiten und eine optimierte Cooler-Boost-5-Kühlung sowie vieles mehr. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.
Starker Gaming-Laptop: MSI Vector 16 HX AI mit RTX 5070 Ti für 2.049 Euro statt 2.199 Euro UVP bei Amazon
Tests und Rezensionen zum brandneuen MSI Vector 16 HX AI sind noch Mangelware, jedoch findet sich eine 5-Sterne-Bewertung bei Notebooksbilliger und Notebookcheck hatte das ähnliche Vorgängermodell im letzten Jahr mit “Sehr gut” bewertet.
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.
Mit dabei sind aktuell zum Beispiel die überaus beliebte Samsung 990 PRO SSD mit Heatsink und 4 TB Speicher ordentlich reduziert im Angebot sowie eines der schönsten PC-Gehäuse mit Echtholz. Außerdem gibt es eine puristisch und ultraschnelle Gaming-Maus als Besonderheit gerade ebenfalls günstig.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein Entwickler schafft nicht nur einen Überraschungshit auf Steam, sondern mischt sich auch unter die Spieler, um hautnah unverfälschtes Feedback einzuholen. Dabei bleibt er allerdings inkognito und nimmt die Rolle eines normalen Spielers ein.
Für knapp 10 € könnt ihr euch in den Early Access des Koop-Spiels stürzen und mit bis zu 5 Freunden als kleine Roboter wertvolle Items aus gruseligen Umgebungen für eure Schöpfer sammeln. Dabei solltet ihr allerdings aufpassen, denn euch sind gruselige Wesen auf den Versen.
In ihren Dev-Vlogs gehen die Entwickler seit Start vermehrt auf die Lore hinter ihrem Spiel, aber auch klassisch auf Änderungen und Entwicklungsfortschritte ein. So auch im neusten Video auf YouTube, in dem Entwickler Pontus Sundstrom berichtet, dass er sich inkognito unter die Community gemischt hat.
Einen Eindruck zum Spiel gewinnt ihr im Trailer:
Video starten
R.E.P.O. zeigt sich in seinem unheimlichen Release-Trailer
„Ich hab sogar mit vielen von euch gespielt, inkognito und heimlich“
Warum hat der Entwickler das gemacht? Im Video ab Minute 0:48 berichtet Sundstrom, dass er sich im Rahmen der Beta für die neuen Features heimlich über das zufällige Matchmaking unter die Spieler gemischt hat. Dadurch wollte er der Community unvoreingenommen Fragen stellen, um unverfälschtes Feedback zu den Neuerungen erhalten zu können.
Dabei blieb allerdings auch der Spaß nicht auf der Strecke, und so fügt er einen Clip ins Video, in dem er seine Mitspieler fragt, „wie pro sie sind“. Daraufhin antwortet eine Mitspielerin, dass sie ein ziemlicher Pro sei und sie bereits über 100.000 Stunden ins Spiel gesteckt hätten. Dass das bei einem Release am 26. Februar 2025 nicht aufgeht, liegt auf der Hand – denn dafür hätten sie rund 4.167 Tage durchspielen müssen.
Neben solchen eher lustigen Momenten konnte er allerdings auch wertvolles Feedback erhalten, das nun in weitere Updates einfließen wird, bevor die neue Version live geht.
Der zweite Trailer von GTA 6 besteht aus 5.002 Bildern. Ein Fan hatte alle hochgeladen und die Community sucht jetzt nach spannenden Details.
Woher stammen die Bilder? Für Fans von Grand Theft Auto endet gerade eine ereignisreiche Woche. Nachdem am 2. Mai der Release von GTA 6 auf den 26. Mai 2026 verschoben wurde, veröffentlichte Rockstar Games am 6. Mai den zweiten Trailer zu dem sehnsüchtig erwarteten Action-Spiel.
Seit dem Release des zweiten Trailers haben sich unzählige Hobby-Detektive auf die Suche nach spannenden Details gemacht, die im Trailer zu entdecken sind, wenn man gut genug hinschaut. Ein Fan hat nun jeden einzelnen Frame des Videos gespeichert und im GTA-Forum hochgeladen. Das sind insgesamt 5.002 Bilder.
Falls ihr selbst nochmal einen Blick in den Trailer werfen wollt, könnt ihr das hier tun:
Video starten
Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Community analysiert Frames, findet bereits erste Details
Was haben die Fans bereits entdeckt? Vieles, auch wenn nicht alles davon wirklich spannend oder aussagekräftig ist. Ein Forums-Nutzer namens „BadassBaboon“ hat beispielsweise gleich mehrere Frames mit seinen Entdeckungen geteilt.
Wir präsentieren euch hier ein paar der Highlights:
Jasons Haare verändern anscheinend ihre Form und Gestalt und rollen sich im Nacken zusammen, wenn sie nass sind, beispielsweise durch Schweiß oder Wasser
Menschen haben sichtbare Körperbehaarung, etwa an den Armen
Jasons Uhr könnte tatsächlich funktionieren und nicht nur ein modisches Accessoire sein
Das Bier in den Flaschen schwappt hin und her, während Jason läuft
Bei einem Überfall sieht man auf einem Monitor einen Bildschirm, der eine Art Abriegelung anzeigt. Es könnte also wieder Hacking-Minispiele wie in GTA V geben
Jason und Lucia haben eine Konsole, die einer PS5 ähnlich sieht
Lucia verrichtet gemeinnützige Arbeit
Jasons Haare, wenn sie nass sindKörperbehaarung bei Figuren, siehe ArmeJasons Uhr funktioniertSchwappendes BierLockdown-Screen beim ÜberfallSpielekonsole mit ControllerLucia verrichtet gemeinnützige Arbeit
Aufmerksamer Spieler findet unbekannte Nebenfigur
Ein Spieler auf Reddit hat zudem in Screenshots sowie im zweiten Trailer selbst eine Person entdeckt, die mehrfach im Hintergrund zu sehen ist. Der Mann trägt lilafarbenes Tanktop, Shorts, eine Goldkette sowie eine Mütze und scheint ein Pilot zu sein. Er ist in einem Flug auf dem Pilotensitz sowie beim Beladen des Flugzeugs zu erkennen.
Nintendo hat kürzlich seine Account-Vereinbarungen aktualisiert, darunter auch eine Warnung vor Konsequenzen bei „unbefugter Nutzung“. Diese könnten bei Spielern dazu führen, dass ihre Spiele auf der Nintendo Switch oder auch ihre ganze Konsole zeitweise oder gänzlich gesperrt werden.
Welche Änderungen an der Vereinbarung hat Nintendo vorgenommen? In ihrer aktualisierten Vereinbarung zur Nutzung eines Nintendo-Accounts nimmt Nintendo mit einer strengen Warnung vor „unbefugter Nutzung“ insbesondere Bezug auf „nur für den persönlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch lizenzierter“ Inhalte.
Jede unbefugte Verwendung eines digitalen Produkts von Nintendo würde dazu führen, dass das jeweilige digitale Produkt „unbrauchbar“ wird.
Das bedeute, dass man Produkte von Nintendo weder „leasen noch vermieten noch Teile digitaler Produkte unterlizenzieren, veröffentlichen, kopieren, ändern, anpassen, übersetzen, zurückentwickeln, dekompilieren oder disassemblieren darf, es sei denn, dies ist ausdrücklich durch geltendes Recht gestattet“.
Nintendo definiert digitale Produkte so: „Digitale Produkte bezieht sich auf alle Spiele, Anwendungen, Software, zusätzliche Inhalte für Spiele, Anwendungen und Software, Gutscheine für digitale Dienste und andere digitale Inhalte und digitale Dienstleistungen, die über den Nintendo-Account-Service abgerufen werden können.“
Mit der Aktualisierung will man vor allem gegen eine bestimmte Nutzergruppe vorgehen, die bereits in der Vergangenheit für Ärger gesorgt hatte.
Video starten
Nintendo Switch 2 wird dank neuer Feature socialiger
Sperrungen gegen Piraterie und Emulatoren
Welche Nutzergruppe ist gemeint? Mit der Änderung an der Vereinbarung will man vermutlich vor allem schärfer und leichter gegen Nutzer vorgehen, die auf sogenannte Emulatoren zurückgreifen und Spiele raubkopieren und leaken. Bei Emulatoren handelt es sich um eine Software, die es den Nutzern unter anderem ermöglicht, illegal raubkopierte Spiele, die nur für eine bestimmte Konsole veröffentlicht wurden, auf einem PC zu spielen.
Was hat das mit Zelda zutun? In der Vergangenheit hatte es mehrere Klagen gegen Betreiber und Nutzer solcher Programme sowie Menschen gegeben, die teils ganze Spiele raubkopiert und im Internet geleakt haben. So beispielsweise auch das gefeierte The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom, das rund zwei Wochen vor seinem Release nicht nur durch Screenshots, sondern als gesamtes Spiel im Internet geteilt wurde.
Das Spiel sei laut Nintendo infolge des Leaks über 1 Million Mal heruntergeladen worden und auf Emulatoren spielbar gewesen. Solche Fälle gab es in der Vergangenheit häufiger, wenn auch nicht in diesem Ausmaß.
So hat der Content-Creator „EveryGameGuru“ beispielsweise nicht nur etliche raubkopierte Spiele gestreamt, sondern seinen Zuschauern auch erklärt, wie man das Ganze selbst tun könnte. Nintendo lies daraufhin sämtliche seiner Videos sperren und ging gerichtlich gegen ihn vor. Dabei wurde unter anderem eine Summe von rund 7 Millionen Euro Schadensersatz gefordert.
Nintendo ist mittlerweile allseits dafür bekannt, vehement gegen Verletzungen des Urheberrechts vorzugehen und ihr Recht geltend zu machen. So sorgen sie rigoros für Sperrungen und Löschungen, sobald sie Material finden, das in ihren Augen dagegen verstößt.