Bei Star Wars Battlefront gibt’s dieses Wochenende 5000 kleine Gründe mal wieder einzuloggen und einen dicken weiteren Grund.
Wie Gamespot berichtet, lohnt es sich an diesem Wochenende in Star Wars Battlefront vorbeizuschauen: Beim Einloggen gibt es 5000 Credits nach dem „Gehen Sie nicht über Los“-Prinzip direkt auf die Kralle.
Der noch interessantere Bonus vielleicht: Es sind übers Wochenende alle Helden und Schurken frei spielbar, ob man die entsprechenden DLCs besitzt oder nicht.
Anlass für diese Großzügigkeit ist wohl die “Star Wars Celebration.”
In nächster Zeit soll es bei Star Wars Battlefront gravierende Änderungen geben: Man plant die Einführung eines Einzel-Spieler-Modus, so ein Modus, genauer gesagt eine Kampagne, wurde in der Vergangenheit schmerzlich vermisst.
Bei Pokémon GO löste die Sichtung eines seltenen Pokémon nachts im Central Park einen Auflauf aus.
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Der Central Park in New York gilt als inoffizielles Mekka der Pokémon-Gemeinde – aber so ein Auflauf ist wohl auch da ungewohnt. Gerade nachts um 23 Uhr. Sowas kennt man sonst eigentlich nur von Rockstars.
Im neusten Comic zu World of Warcraft geht es um die Tauren des Gebiets Hochfels. Schaut Euch das Werk hier an!
Die Wächter des Hammers von Khaz’goroth
Um die Spieler von World of Warcraft schon auf die verschiedenen Storys vorzubereiten, die es mit WoW: Legion zu erleben gibt, veröffentlicht Blizzard nun in immer höherer Frequenz Comics und kleine Filme zu den unterschiedlichen Fraktionen. Im neusten Werk dreht sich alles um die Stämme, die sich im neuen Gebiet “Hochberg” angesiedelt haben. “Der Hochberg: Ein gespaltener Berg” erzählt von einer Versammlung der Tauren, die schon seit vielen Jahrhunderten den Hammer von Khaz’goroth beschützen. Jetzt drängt die Legion in ihre Länder und die Stämme sind zu einem Umdenken gezwungen. Doch können sie die Waffe wirklich führen, zu dessen Schutz sie eigentlich nur berufen sind? Zu welch drastischen Ergebnissen dieses Treffen führt und wie die Vision eines Schamanen alles verändern kann, lest Ihr am besten selbst: Link zur offiziellen Blizzardseite
Wenn Ihr der englischen Sprache mächtig sein solltet, empfehlen wir die Originalversion mit Animationen und Sound. Diese könnt Ihr hier anschauen.
Weitere Informationen und Neuigkeiten rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Alles Wissenswerte zur nächsten Erweiterung steht hingegen schön sortiert auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Eigentlich sind Rückerstattungen beim kommenden Weltraum MMO Star Citizen ausgeschlossen. Doch mit Anwalt geht alles.
Allerdings versuchte der enttäuschte Spieler mit dem Nickname “Streetroller” dennoch sein Glück und forderte am 14. Juni eine Rückerstattung ein, da er der Meinung war, Star Citizen sei nicht fertig und das Spiel würde nicht mehr dem entsprechen, was man zu Beginn angekündigt hat und für das er Geld gegeben hatte. Das Unternehmen antwortete und zitierte aus den AGBs, dass man das Geld nicht zurückverlangen könne. Auch dann nicht, wenn das Entwicklerstudio nicht in der Lage ist, das Spiel fertigzustellen.
Rückerstattungen ja oder nein?
Streetroller erklärte, dass er diesen neuen AGBs nicht zugestimmt hätte und zum Zeitpunkt seines Vertragsabschlusses noch die alten AGBs gegolten hätten. Laut diesen hatte man ein Recht auf eine Rückerstattung, wenn das Entwicklerstudio nicht in der Lage ist, das Spiel 18 Monate nach dem ursprünglich angesetzten Erscheinungstermin zu liefern. Dieser Termin war im November 2014. Die 18 Monate sind damit also verstrichen. Außerdem merkte Streetroller an, dass bei einem anderen Kickstarter-Projekt das Urteil gefällt wurde, dass derartige AGBs gegen das Recht der Verbraucher verstoßen würde.
Mit dem Anwalt geht offenbar alles
Als das Unternehmen die Rückerstattung wieder ablehnte, schaltete Streetroller einen Anwalt ein. Zudem kontaktierte er die Federal Trade Commission sowie das Los Angeles Department of Consumer and Business Affairs, wo er Beschwerde gegen Cloud Imperium Games einreichte. Am 23. Juni erhielt Streetroller schließlich einen Teil seines Geldes in Höhe von 900 US-Dollar zurück.
Schließlich kam es zu weiteren Gesprächen, nach denen Streetroller rund 2.500 Dollar erhielt, den genauen Betrag wollte niemand nennen. Es handelte sich dabei wohl um den Großteil des Geldes, das er in Star Citizen investiert hatte. Wie er dem Magazin Polygon mitteilte, musste er auf circa 800 Dollar verzichten, weil die Teil einer Content-Suscription waren.
Das Los Angeles Department of Consumer and Business Affairs forderte daraufhin alle enttäuschten Backer von Star Citizen dazu auf, ebenfalls Rückerstattungen anzufordern.
Spezieller Fall
Allerdings, wie aus dem Gespräch mit Polygon hervorgeht: Es handelt sich in diesem Fall um einen ganz speziellen Fall. Der Backer ist querschnittsgelähmt, kann weder Arme noch Beine bewegen. Er hatte Star Citizen vor allem wegen dem anfänglichen versprochenen VR-Fokus unterstützt und war dann zusehends enttäuscht, als der Aspekt in den Hintergrund geriet. Wichtig war wohl auch, dass er nie die Alpha heruntergeladen und so auch nie die “updated Terms of Service” nie akzeptiert hatte.
Richtig sauer ist er, laut Polygon, nicht auf Star Citzen. Er wünscht dem Projekt nur das allerbeste.
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Beim MMO-Shooter Destiny starten heute , am 15.7., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden sie statt?
Die groben Schmelztiegel-Probleme der letzen Wochen scheinen überstanden zu sein: Immer wieder traten “Destiny-Server werden kontaktiert”-Probleme und infolgedessen Wartungsarbeiten auf. Nun schippert der Crucible wieder in ruhigen Gewässern. Dem wöchentlichen PvP-Event “Prüfungen von Osiris” steht nichts im Wege.
Diese könnt Ihr auch als gute Vorbereitung auf das anstehende monatliche PvP-Event, das Eisenbanner im Juli, sehen. Dieses startet kommende Woche am Dienstag.
Die Prüfungen von Osiris werden heute um 19 Uhr auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 eingeläutet. Sie enden am 19.7. um 11 Uhr mit dem wöchentlichen Reset. Es wird auf der Karte Dämmerbruch gespielt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials tretet Ihr in Dreier-Teams gegeneinander an. Euer Ziel ist es, alle drei gegnerischen Hüter zu erledigen, um den Sieg davonzutragen. Mit Siegen füllt Ihr Eure Punktekarte. Gelingt Euch ein “makelloses” Ticket, gewinnt Ihr eine Reise auf den Merkur, wo Ihr richtig guten Loot aus der Truhe sprudeln lassen könnt.
Bereits bei 5 und 7 Siegen erhaltet Ihr Osiris-Gegenstände als Prämie. Vergesst auch nicht, die Beutezüge bei Bruder Vance zu erfüllen, um zusätzliche Belohnungen zu erhalten.
PokéStops bringen Euch nicht nur Gegenstände, sondern auch wichtige Pokébälle in Pokémon GO!
Neben dem Fangen der Pokémon ist das Besuchen von PokéStops essentiell bei Pokémon GO. Dort bekommt Ihr Gegenstände wie Tränke oder Beleber, die Euch auf Euren Abenteuern enorm helfen werden. Auch Pokébälle bekommt man bei den PokéStops als Belohnung. Wenn man also kein Geld im Shop für die Bälle ausgeben will, ist es wichtig, regelmäßig diese PokéStops aufzusuchen, um sein Inventar zu befüllen.
PokéStops finden
Wenn Ihr als Pokémon-Trainer über die Karte von Pokémon GO wandert, dann werden Euch, je nach Ortslage mehr oder weniger, blaue Markierungen auffallen. Eine blaue Markierung auf der Karte zeigt an, dass sich an diesem Standort ein PokéStop befindet. Oft befinden sich diese Stops an populären Orten wie Kirchen, Denkmälern oder historisch interessanten Orten.
Klickt Ihr nun diesen PokéStop an, werdet Ihr feststellen, ob Ihr wirklich in dessen Reichweite seid – oder nicht. Falls nicht, bekommt Ihr eine Meldung unter dem Symbol des PokéStops, die Euch sagt, dass Ihr nicht in Reichweite des Stops seid. Seid Ihr in Reichweite, könnt Ihr die Münze mit dem Bild des PokéStops drehen, um Eure Belohnungen zu erhalten. Diese Belohnungen fliegen in kleinen Blasen über Euren Bildschirm. Durch Antippen zerstört Ihr die Blasen und sichert Euch die darin enthaltene Beute.
PokéStops haben eine Abklingzeit von etwa 5 Minuten und sind danach wieder aktivierbar. Ein bereits aktivierter PokéStop wird Euch auf der Karte in Lila angezeigt. In Eurer Mittagspause könnt Ihr also gemütlich bei einem solchen Spot campieren und Eure Sammlung mit Pokébällen, Eiern oder anderen nützlichen Gegenständen aufstocken.
Ein bereits aktivierter PokéStop
Belohnungen aus PokéStops
Weil das Spiel sich aktuell noch in der Anfangs-Phase befindet, kann es hier in Zukunft noch Änderungen geben. Das ist die aktuelle Liste der Gegenstände, die man als Belohnungen bei einem PokéStop bekommen kann:
Beleber – Stirbt eines Eurer Pokémon in einem Arena-Kampf, wird es durch den Beleber zurück ins Leben geholt und bekommt außerdem die Hälfte seiner maximalen Lebenspunkte.
Beere – Ein Gegenstand, den Ihr einsetzen könnt, wenn Ihr ein wildes Pokémon fangen wollt. Durch die Beere wird das wilde Pokémon leichter zu fangen.
Glücks-Ei – Ein Glücks-Ei ist ein benutzbarer Gegenstand, der Euch 30 Minuten lang doppelte Erfahrung gewährt. In unserem Pokémon GO Erfahrungs-Guide seht Ihr, wie man das Glücks-Ei gut einsetzen kann.
PokéBall – Einer der häufigsten Belohnungen eines PokéStop. Mit Hilfe dieser Bälle könnt Ihr wilde Pokémon einfangen.
Trank – Mit diesem Gegenstand könnt Ihr die Lebenspunkte eines Pokémon füllen, das verletzt ist.
Mögliche Belohnungen eines PokéStops
Warum krieg ich bei Pokémon Go als Belohnung von PokéStops nur Eier und Bälle?
Bis Ihr Level 5 erreicht habt, bekommt Ihr normalerweise als Belohnung nur PokéBälle und Eier. Später gibt es dann auch die anderen aufgelisteten Gegenstände für Euch.
Der soziale Faktor bei PokéStops
PokéStops helfen Euch, Geld zu sparen, denn durch häufige Besuche an den Stops müsst Ihr die Items nicht für PokéCoins im ingame-Shop kaufen. Besonders viel bringt es Euch, wenn Ihr Euch als Gruppe an einem PokéStop trefft und dort ein Lock-Modul nutzt. Ein Lock-Modul lockt wilde Pokémon an einen Pokéstop. Alle Trainer am PokéStop profitieren davon, wenn nur 1 Trainer das Modul einsetzt, denn jeder kann diese wilden Pokémon fangen. Vorsicht: In den USA nutzten Räuber dieses Modul, um unwissende Trainer zu locken.
In einer Gruppe mit 3 weiteren Freunden könnt Ihr also 2 Stunden lang Pokémon anlocken und fangen, wenn jeder von Euch nur 1 Modul kauft. Spielen in der Gruppe lohnt sich hier also ganz besonders. Weil die PokéStops schon jetzt von vielen Spieler-Gruppen (besonders in Großstädten) besucht werden, ist es möglich, dass diese Orte für das geplante Tausch-System in Pokémon GO genutzt werden.
In Pokémon GO gibt uns das mysteriöse Pokémon Evoli einige Rätsel auf, denn es kann sich von seinem Urzustand aus jeweils in die Formen Flamara, Aquana und Blitza entwickeln. Doch wie kann man die Evolution des Biests beeinflussen? Wir haben des Rätsels Lösung!
Update: Wenn ihr nach allen Tricks für die Entwicklung von Evoli sucht, dann schaut hier:
Kaum ein Thema – mit Ausnahme vielleicht vom Fundort von Mewtu – fasziniert derzeit die Spieler von Pokémon GO mehr, als die Frage nach der Entwicklung von Evoli. Denn dieses putzige kleine Kerlchen kann sich gleich in drei verschiedene Formen weitereinwickeln und so zu einem besonders starken Monster werden. Die drei Evolutionsformen sind:
Alle drei Pokémon sind sehr stark, aber wie läuft die Evolution von Evoli ab? Gibt es Möglichkeiten, diese zu beeinflussen und zu manipulieren? Drei große Theorien machen derzeit zu diesem Thema die Runde.
Evoli-Evolution – Theorie 1 – Teamwork
Eine sehr gängige und einleuchtende Theorie zur Entwicklung eines Evoli ist, dass die Evolution des Pokémons mit der Teamzugehörigkeit des Spielers zu tun hat. Das gelbe Blitza wäre dann für Team Intuition, das blaue Aquana für Team Weisheit und das rote Flamara für die Mitglieder von Team Wagemut. Somit gäbe es die jeweiligen Viecher NUR für die Mitglieder der entsprechenden Teams.
Evoli-Evolution – Theorie 2 – Spezialattacken
Eine etwas komplexere Theorie besagt, dass ein Evoli sich in eine weitere Form entwickelt, die von seinen gelernten Spezialangriffen abhängt. Evoli hat nämlich drei zur Auswahl und je nachdem, ob ihr ihm eine davon beibringt, wird es nach der Entwicklung zu der jeweiligen Attacke zugeordneten Elementar-Form:
Sternenschauer soll zur Evolution in einen Aquana führen
BodySlam soll Blitzas erzeugen
Schaufler bringt Evoli auf den Pfad zu Flamara
Evoli-Evolution – Theorie 3 – Habitat
Noch abgedrehter ist die letzte große Evoli-Evolutions-Theorie. Denn nach dieser Idee soll die Entwicklung des Biests allein davon abhängen, in welchem Fundort-Gebiet ihr Evoli den Befehl zur Weiterentwicklung erteilt. Denn die Fundorte der Pokémon-Arten sind allesamt einem Typen zugeordnet und diese wären für die in Frage kommenden Elemente:
Flamara(Feuer): Wohngebiete und Siedlungen
Aquana (Wasser): Schwimmbäder, Seen und Flüsse
Blitza (Blitz): Gewerbegebiete und Fabriken
Des Rätsels Lösung!
Alle drei Theorien klingen plausibel, aber allem Anschein nach trifft keine so richtig zu. Denn wie aus einer lebhaften Diskussion auf Reddit hervorgeht, scheint die Entwicklung von Evoli komplett dem Zufall überlassen zu sein. Zumindest ließ sich bislang keine der Theorien bestätigen und einige User haben sogar gegenteilige Erfahrungen gemacht. Es hilft also wohl am besten, wenn ihr möglichst viele Evolis fangt und sie einfach solange weiterentwickelt, bis ihr euer Wunsch-Pokémon habt. Da Evolis nur je 25 Bonbons zur Evolution benötigen, sollte dies recht flott gehen und egal welche Weiterentwicklung ihr bekommt, stark sind sie alle drei!
Update: Seit Kurzem gibt’s eine neue Theorie, die für viel Aufmerksamkeit sorgt:
Einer der größten Kritikpunkte am Shooter Star Wars: Battlefront ist eine fehlende Singleplayer-Kampagne. Hier gibt es bald zumindest etwas Abhilfe.
Die Singleplayer-Kampagne liefern DICE und Electronic Arts zwar nicht nach, dennoch bekommt das Spiel einen Offline-Singleplayer-Modus spendiert. Ab dem 20. Juli tretet ihr in einem Skirmish Modus in mehreren Missionen gegen Bots an. Der Singleplayer-Modus wird die bekannten Spielmodi Walker Assault und Fighter Squadron beinhalten. Nur kämpft ihr dann nicht gegen menschliche Mitspieler, sondern gegen computergesteuerte Gegner.
Mehr zu tun für Single Player Fans
Allem Anschein nach wird es für die Konsolenfassungen des Spiels auch eine Koop-Variante des Modus geben, den man im Splitscreen spielen kann. Die Spielmodi Walker Assault und Fighter Squadron könnt ihr wie gewohnt auf verschiedenen Planeten erleben, darunter der Eisplanet Hoth und die Vulkanwelt Sullust. DICE und Electronic Arts geben an, dass man mit Skirmish auf das Feedback der Spieler eingehen und ihnen wie gewünscht mehr Offline Modi zur Verfügung stellen will.
Dies könnte auch ein Hinweis darauf sein, dass man sich die Kritik an der fehlenden Kampagne zu Herzen genommen hat und eine solche für den kommenden zweiten Teil von Star Wars: Battlefront vorbereitet. Sicher ist das aber noch nicht. Außerdem erscheint diesen September für Besitzer des Seasonpass der DLC Todesstern. Dieser bringt neue Maps, zwei neue Helden, neue Waffen und weitere Sternenkarten mit sich. Bei einem der Helden soll es sich um eine ganz besondere Spielfigur handeln, auf welche die Fans schon lange gewartet haben.
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Der Erfolg von Pokémon GO schlägt sich auch auf den Aktienkurs von Nintendo nieder.
Obwohl Nintendo nur indirekt an Pokémon GO beteiligt ist – man hält Anteile an der Pokémon Company –. profitiert der Videospiel-Riese richtig davon. Wie Reuters berichtet, stieg der Aktienkrurs am heutigen Freitag um weitere 10%, damit ist man in gut einer Woche um 86% gestiegen.
In Heller und Pfennig hat das den Wert von Nintendo um 17 Milliarden US-Dollar erhöht.
Ein Google-Spinoff, „Ninantic Labs“, hat Pokémon GO zusammen mit der Pokemon Company entwickelt. An dieser Pokémon-Firma hält Nintendo Anteile.
Wir haben für Euch übersichtlich alles aufgelistet, was es rund um die kommende Erweiterung von World of Warcraft: Legion zu wissen gibt. Welche Neuerungen erwarten uns mit dem neuen WoW-Addon?
Die Übersicht zu World of Warcraft: Legion
Im Laufe der vergangenen Tage wurden jede Menge Informationen rund um World of Warcraft: Legion veröffentlicht. Damit Ihr die Übersicht bewahrt, was es alles an wissenswerten Artikel gibt, haben wir für Euch eine praktische Übersicht erstellt, mit der ihr schnell Zugriff auf die interessantesten Themen des anstehenden WoW-Addons findet. Zukünftige Artikel werden der Liste zu gegebener Zeit dann hinzugefügt.
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Der Content von Legion: Verheerten Inseln, Quests, Klassenhallen, Raids und mehr
Auf den verheerten Inseln, dem neuen “Kontinent” von Legion, gibt es jede Menge Aufgaben zu bewältigen. Was sind die Klassenhallen? Was kann man in der offenen Welt erleben? Die folgenden Artikel sollten Euren Wissensdurst stillen.
Ein Schlüsselaspekt der Charakterentwicklung wird die Artefaktwaffe sein, die jeder Spieler im Laufe des Einstiegs erhält. Doch was hat es mit den Waffen genau auf sich? Welche Klasse bekommt welche Waffe? Wir haben eine ganze Reihe an Beiträgen rund um die Artefakfwaffen für Euch geschrieben.
Nach dem Todesritter in Wrath of the Lich King und dem Mönch in Mists of Pandaria bringt Legion eine neue Klasse nach Azeroth: den Dämonenjäger. Die Schüler von Illidan Sturmgrimm schließen sich in Zeiten der Not der Allianz und der Horde an. Erfahrt hier mehr von den Hörnchenträgern:
Damit die Spieler den Anschluss an die Geschichte von World of Warcraft nicht verlieren, veröffentlicht Blizzard eine ganze Reihe von Kurzfilmen und Comics, um die Spieler auf den neusten Stand der Lore zu bringen.
Auch in die Spieler-gegen-Spieler-Scharmützel kommt Bewegung. So wird ein großer Teil der PvP-Ausrüstung verschwinden, dann alle Charaktere bekommen “vorgefertigte” Werte, um eine größere Fairness im PvP zu erreichen.
Das Herzstück jeder Gruppenspiel-Erfahrung sind natürlich die Dungeons, die wie gewohnt in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden daherkommen. Doch wie sehen die neuen Instanzen aus? Wie unterscheiden sie sich von denen anderer Erweiterungen? Lest folgende Beiträge und seid erleuchtet.
Jede Erweiterung bringt Änderungen an den Spielmechaniken mit sich oder führt neue Kombinationen an Klassen und Rassen ein. Die folgenden Artikel informieren Euch über die Einzelheiten.
Wer im Augenblick noch aktiv WoW spielt, der sollte auch langsam beginnen, sich und seine Charaktere auf die nächste Erweiterung vorzubereiten. Damit der Umstieg problemlos gelingt, haben wir auch hier einige Artikel vorbereitet.
Jetzt wisst Ihr zwar schon, was Euch alles in dem Addon erwartet, aber wann Legion seinen Release feiert, wie und wo Ihr es vorbestellen könnt, haben wir Euch noch nicht verraten. Oder wollt Ihr selber in die geschlossene Beta?
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Weitere Artikel rund um Legion
Doch auch abseits der “großen” Veränderungen hat Blizzard viele kleine Anpassungen und Besonderheiten eingebaut, um die World of Warcraft frisch zu halten. Einige spannende Kuriositäten haben wir Euch hier vorgestellt.
Doch auch abseits der “harten Fakten” rund um World of Warcraft: Legion beschäftigen wir uns mit dem Addon. Dabei haben wir ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht und verschiedene Meinungen zu den Neuerungen und Änderungen entwickelt. Ein paar subjektive Meinungsbeiträge findet Ihr hier:
Beim Warcraft-Film Warcraft: The Beginning sollte man allein schon vom Titel her eine Fortsetzung erwarten. Doch angesichts der nackten Zahlen ist dies nicht mehr so sicher, wie man bislang annahm. Denn insgesamt konnten die Einnahmen von des Warcraft-Films nicht Mal die Produktions- und Marketingkosten decken. Insgesamt sollen die Einnahmen, wie Quellen berichten, rund 15 Millionen Dollar unter dem Budget des Films von 160 Millionen US-Dollar liegen. Dennoch ist der Warcraft-Film bislang die erfolgreichste Videospiel-Verfilmung!
Schuld an dem Verlust sind die miserablen Umsätze des Films in den USA. Denn von den bereits 430 Mio. US-Dollar Gesamt-Einnahmen (die Filmfirma kriegt davon nur einen Bruchteil) kamen gerademal läppische 46,6 aus den USA, dem Ursprungsland des zugrundeliegenden Spiels. Ganze 89 Prozent der Gesamteinnahmen stammten daher aus dem Nicht-US-Ausland, wo der Film um einiges besser ankam und China mit fetten 221 Millionen US-Dollar den Löwenanteil vorweist. Das sind übrigens mehr als die Hälfte der Gesamteinnahmen des Films!
Es gibt schlimmere Kandidaten für Fortsetzungen als Warcraft: The Beginning
Doch was bedeuten diese Zahlen für eine mögliche Fortsetzung des Epos? Laut dem Analysten Jeff Bock sind 15 Millionen Dollar Verlust noch keine komplette Katastrophe: „Warcraft ist ein seltsames Kino-Kassen-Monster und komplett anders, als alles, was wir in der Industrie bislang gesehen haben. Wenn nicht China seinen Teil dazu eingespielt hätte, wäre es ein komplettes Desaster geworden. Jetzt ist es lediglich eine leichte Gehirnerschütterung.“
Gibt es also noch Hoffnung für eine Fortsetzung? Laut Bock durchaus, denn es gäbe schlimmere Beispiele, die trotz miesen Zahlen eine Fortsetzung bewilligt bekamen, beispielsweise das Sequel zu Pacific Rim. Warcraft-Regisseur Duncan Jones wäre für einen Nachfolger zu haben und hätte auch schon Ideen. Hoffen wir also, dass der Film noch im Heimkino entsprechend gut anzieht und so am Ende doch noch eine Fortsetzung auf den Weg kommt. Das selbe gilt auch nach wie vor für die 40-Minuten längere Edition des Films.
Uns bei Mein-MMO hat der Film ja durchaus gefallen, sowohl meiner Kollegin Cortyn als WoW-Fan als auch mir, der eher weniger mit Warcraft am Hut hat. Würdet ihr euch über eine Fortsetzung des Werks freuen oder war das Ork-Epos eurer Meinung nach so mies, das er eine keine weitere Chance verdient hätte? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
Als Pokémontrainer ist man viel auf Reisen. Wenn man mit dem Smartphone unterwegs ist, braucht man entweder eine sehr lange Kabeltrommel, oder muss etwas stromsparender sein. Denn Pokémon GO frisst den Akku leer.
Mehr Akkulaufzeit bedeutet, dass wir mehr Pokémon unterwegs fangen können. Also sollte der Stromverbrauch gesenkt werden. Der klassische Tipp, das GPS zu deaktivieren, hilft hier leider nicht weiter, denn gerade das wird benötigt. Doch was kann man sonst noch machen?
Wie spart man Strom bei Pokémon GO?
Pokémon GO bringt selbst gleich zwei Möglichkeiten mit, die den Verbrauch reduzieren. In den Einstellungen lässt sich der Batteriesparer-Modus aktivieren, mit dem sich das Display abdunkelt, wenn man es nicht benötigt. Außerdem lässt sich der Augmented-Reality-Modus deaktivieren. Den AR-Schalter findet man in der oberen rechten Ecke. Daneben gibt es noch einige weitere Möglichkeiten:
Aktive Apps im Hintergrund deaktivieren. Viele Anwendungen, die geschlossen wurden, laufen weiterhin unsichtbar weiter. Sie fragen Standortdaten ab oder blenden Werbung ein. Sie müssen daher richtig deaktiviert werden. In Android geht das über den Anwendungsmanager.
Ferner sollte die Beleuchtung angepasst werden. Blitzlicht deaktivieren, Bildschirmhelligkeit reduzieren und sonstige Lichteffekte, die man nicht zwingend benötigt, ausschalten. Der Hintergrund ist bestenfalls schwarz und kein Live-Bild.
Beim Akku kann man nicht mehr viel falsch machen. Er sollte nie gänzlich entladen oder auf 100% aufgeladen werden, beides kann die Lebensdauer verringern. Einen Memory-Effekt gibt es jedoch nicht mehr. Man muss mit dem Laden also nicht warten.
Apps solltet Ihr aktuell halten. Denn dadurch ist es möglich, dass sie effizienter und stromsparender arbeiten. Auf automatische Updates sollte man dabei verzichten, denn diese kosten ebenfalls Strom. Natürlich muss dann regelmäßig selbst nach Aktualisierungen gesucht werden, sonst entstehen Sicherheitslücken.
Außerdem sind unnötige Widgets zu entfernen. Vibrationen können gleichermaßen deaktiviert werden, denn sie verbrauchen auch sehr viel Strom. Und wenn man mal kein Smartphone benötigt, kann man es sogar ausschalten. Eine Funktion, die vermutlich kaum jemand kennt.
GPS lässt sich zwar nicht deaktivieren, dafür jedoch Bluetooth und Wlan.
Apps nutzen
Für alles gibt es mittlerweile Apps, selbst für das Sparen von Strom. BetterBatteryStats ermöglicht es, sich anzeigen zu lassen, wie viel Strom durch welche Anwendung verbraucht wird.
Leider werden dafür Root-Rechte benötigt, sodass dieses Programm nicht für jeden geeignet ist. Weitere mögliche Apps sind GSam Battery Monitor, Snapdragon™ BatteryGuru und JuiceDefender – battery saver. Übrigens: Neuere Android-Versionen bieten diese Option bereits von Haus aus (zu erreichten unter Einstellungen -> Akku -> Akkuverbrauch).
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Battlefield 1 könnt Ihr Euch rohe Nahkampf-Action im Gameplay-Video ansehen.
Der anstehende First-Person-Shooter Battlefield 1 wird einen starken Fokus auf Nahkampf-Waffen und auf Gefechte in kurzer Distanz legen. So könnt Ihr mit einem Beil, einem Bajonett oder gar einer Schaufel aufeinander losgehen.
Im folgenden Video von GameSpot seht Ihr ein paar ausgewählte Szenen, in denen der Feind mit Nahkampf-Waffen niedergestreckt wird:
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Zurzeit läuft eine Closed Alpha von Battlefield 1, zu welcher nur eine geringe Anzahl an Personen Zugang hat. Davon kommen nach und nach Videos an die Öffentlichkeit, mit welcher sich die Breite Masse zufrieden geben muss, während sie auf eine offene Beta-Version wartet.
Bei Destiny wird sich im August einiges für die PS3- und Xbox 360-Hüter ändern – auch, was die Triumphmomente angeht.
Zurzeit können in Bungie’s MMO-Shooter die “Jahr 2”-Triumphmomente ergattert werden. Die Hüter gehen damit unterschiedlich um: Viele haben sie bereits abgeschlossen, manchen sind sie völlig schnuppe, andere jagen sie gegenwärtig eifrig und wieder andere denken sich: “Ach, ich lasse es ruhig angehen, es ist ja noch viel Zeit bis zum 20. September”.
Falls Ihr auf den Last-Gen-Konsolen der Dunkelheit entgegentretet, steht Euch allerdings weniger Zeit zur Verfügung: Denn ab dem 16. August findet ein gravierender Einschnitt statt.
Ab Mitte August ändert sich Destiny auf PS3 und Xbox 360
Sobald Ihr alle Triumphmomente gemeistert habt, erhaltet Ihr einen Rabatt-Code für ein besonderes T-Shirt im Bungie-Store, welches ohne diesen Code nur zu einem horrenden Preis erhältlich ist.
Spielt Ihr auf den alten Konsolen, habt Ihr nur bis zum 16. August um 11 Uhr Zeit, dieses hübsche Kleidungsstück verbilligt zu erhalten. Denn ab dann habt Ihr keinen Zugang mehr zu Euren Charakterdaten auf bungie.net. Erhaltet Ihr den Code vor diesem Datum, ist er bis zum 4. Oktober gültig – allerdings könnt Ihr ihn nicht mehr auf der Bungie-Seite sehen.
Komplettiert Ihr das Urkundenbuch auf der Last-Gen, erhaltet Ihr auch noch den Code, wenn Ihr vor dem 4. Oktober einen Konto-Import auf die PS4 beziehungsweise Xbox One durchführt. Weitere Infos zum T-Shirt findet Ihr auf der offiziellen Bungie-Seite.
Die in-Game-Belohnungen der “Jahr 2”-Triumphmomente können auf PS3 und Xbox 360 bis zum 20.9. erbeutet werden.
Zudem ändern sich die Events und Aktivitäten ab August für die Old-Gen-User:
Aktivitäten wie Eisenbanner und die Prüfungen von Osiris werden bis Ende August 2016 für Spieler mit alten Konsolen verfügbar sein. Danach nicht mehr.
Ab dem 16. August könnt Ihr kein Silber mehr kaufen.
Falls Ihr nach dem 16. August noch Silber auf dem Konto habt, könnt Ihr das weiterhin ausgeben.
Mit diesem Formular könnt Ihr bei Pokémon GO mehr PokéStops und Arenen anfordern.
Pokémon GO ist nun seit wenigen Tagen offiziell in Deutschland erhältlich. Einige Bereiche müssen dabei noch deutlich verbessert werden: Viele Nutzer klagen sowohl in der Pokémon GO-Gruppe auf Facebook als auch in unseren Kommentar-Bereichen auf Mein-MMO darüber, dass es in Ihrer Ortschaft kaum PokéStops oder Arenen gibt. Der Spielspaß ist für diese Spieler nicht besonders hoch. Das soll aber jetzt geändert werden – Niantic hat ein Formular zu diesen Zweck online gestellt.
PokéStops und Arenen erstellen geht nicht mehr – Dafür könnt Ihr sie anfordern!
Vielleicht lebt Ihr selbst in einem etwas ruhigeren Dorf, in dem es kaum PokéStops oder Arenen gibt, die man zu seinem Vorteil und Spielspaß nutzen kann. Gerade PokéStops bieten einem neben den interessanten Gegenständen, wie Tränken und Pokémon-Eiern, auch die Möglichkeit, seine PokéBälle wieder aufzustocken. Gerade bei wilden Pokémon, die ein hohes Level haben, kann man gut und gerne schon +15 von den Bällen benutzen.
Auf der offiziellen Niantic Support-Webseite könnt Ihr ab sofort ein Formular ausfüllen, in dem man die Entwickler darauf hinweisen kann, dass es in seiner Umgebung keine Arenen oder PokéStops gibt. Vor wenigen Stunden konnte man auf der Support Webseite noch eigene Arenen erstellen – Dieses Formular wurde aber mittlerweile deaktiviert. Bedenkt, dass zur Zeit viele Spieler dieses Formular nutzen und es deshalb auch keine Garantie gibt, dass jede Anfrage schnell bearbeitet oder tatsächlich in die Tat umgesetzt wird – Versuchen solltet Ihr es aber trotzdem, wenn Ihr Euch benachteiligt fühlt, was PokéStops und Arenen angeht.
Wie viele Weltquests gibt es in WoW: Legion? Lohnen die sich überhaupt? Sind das nur Daily-Quests in anderem Gewand? Blizzard beantwortet die Fragen im Q&A.
Niemals Langeweile, aber auch niemals Zwang
Damit alle Fans von World of Warcraft umfassend auf die neue Erweiterung Legion vorbereitet sind, veranstalten die Entwickler jede Woche einen Livestream und beantworten zahlreiche Fragen der Community. In dieser Woche hat man sich Jeremy Feasel vorgenommen, der Senior Game Designer beantwortete zahlreiche Fragen rund um die Weltquests, einem der neuen Endgame-Inhalte von Legion.
Die Weltquests wurden so designt, dass die Spieler nach jedem Einloggen auf ihrer Weltkarte einige Dinge finden können, die mit schicken Belohnungen locken. Darunter fällt alles, was WoW an Beute zu bieten hat: Ausrüstung, Ruf, Gold, Spielzeuge, Reittiere und Haustiere.
Insgesamt gibt es knapp 1000 Weltquests, was das System lange frisch halten sollte. “Die Quests für spezielle Bosse tauchen zum Beispiel nur alle 3 Monate auf – dieselbe Quests kann also nur 4 Mal pro Jahr absolviert werden.” Das gilt zwar nicht für alle Missionen, einige sieht man auch durchaus öfter. Jedoch haben die Entwickler großen Wert darauf gelegt, dass es sich nicht nur um stumpfes “Töte X” und “Sammel Y” handelt, sondern auch eine Vielzahl von Minispielen, Rarespawns, Weltbosse und weitere Dinge, die Abwechslung bieten.
Progress nur mit Weltquests? Möglich, aber schwierig.
Ein Zuschauer fragte, ob man alleine durch Weltquests seinen Charakter “optimal” ausrüsten könne, was Feasel bestätigte. Wie bei fast allen Endgame-Inhalten von Legion, sei es auch möglich nur mit Weltquests stetigen Charakterfortschritt zu erzielen. Das erfordert aber Glück und Ausdauer, um etwa auf den gleichen Stand eines Mythic-Raiders zu kommen. Die Chance für bessere Beute sei in schwierigeren Inhalten höher – das habe sich auch mit Legion nicht geändert.
Das System unterliegt ständigem Wandel
Sollte die Community zu dem Schluss kommen, dass bestimmte Quests zu oft auftauchen oder langweilig geworden sind, ist es kein Problem für die Entwickler, gezielte Quests aus der Rotation zu werfen. Das System sei absichtlich so gebaut, dass man leicht und schnell Erweiterungen hinzufügen und Anpassungen vornehmen könne.
Ein Vorgeschmack mit dem Pre-Patch
Im Übrigen hat Feasel darauf hingewiesen, dass die Invasionen der Legion “vom Prinzip her Weltquests” sind. Demnach können alle Spieler schon einen kleinen Vorgeschmack bekommen, wenn sie an den Invasionen teilnehmen und die Dämonen zurück in den Nether verbannen.
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Bei The Division ist ein spaßiges Video erschienen. Dank der bekannten Opening-Musik von Pokémon bleibt ein Agent in der Dark Zone am Leben.
Der „Pokémon GO“-Hype ist gegenwärtig in allen Lebenslagen zu spüren. Egal, ob im Fernsehen, im Internet, im Radio oder auf der Straße – Die Taschenmonster erlangen in der Augmented Reality eine weltweite Popularität und sind wieder in aller Munde.
Der Youtuber Michael Freeman profitierte in der Dark Zone wohl von diesem Hype. Er ließ über das Mikrofon die bekannte Opening-Musik der Pokémon-Serie, „Pokémon Theme“, laufen. Als er auf eine Gruppe Abtrünniger mit dem Menschenjagd-Status traf, rettete ihm diese Melodie das Leben. Wie das?
Pokémon wird eben auch von Abtrünnigen gefeiert
Als der Agent eine Leiter zu den feindlichen Agenten hochkletterte, mit der Musik aufgedröhnt, wurde er zunächst beschossen. Allerdings mussten die Abtrünnigen dann herzhaft lachen – schließlich ist es Pokémon in der Dark Zone! – und einer meinte „Ich mag dich“. Sie ließen ihn am Leben und feierten den Agenten und den Pokémon-Song. Niemand schoss aufeinander, die Stimmung war einfach gut.
Ab Minute 2 tanzt der Agent mit der Pokémon-Musik ein wenig, was bei den Abtrünnigen ebenfalls gut ankommt. Im Grunde hat der Agent es geschafft, seine Feinde minutenlang zum Lachen zu bringen.
Um 3:13 ist das Lied dann beendet und es folgt ein weiteres Highlight des Videos: Es folgt „Taps – United States Army Ceremonial Band“, wozu der Agent salutiert und Schüsse in die Luft abgibt. Die Abtrünnigen brechen vor Lachen fast zusammen.
Insgesamt geht das Video knapp 20 Minuten, in denen der Agent verschiedene Melodien abspielen lässt. Hier könnt Ihr Euch das Video des Agenten ansehen:
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Heute fragen wir bei Mein MMO: Seid Ihr dem Pokémon-Go-Hype verfallen oder nervt’s Euch grade nur?
Pokémon Go – Ist es noch cool, wenn Mutti mitspielt?
Facebook hat aufgehört, cool zu sein, als jedermanns Mutti, Nichte oder Opa auch drauf waren. Die coolen, hippen Trendsetter, die Twentysomethings finden ein Thema und verlassen es, wenn dann die Kids oder die Eltern-Generation nachziehen.
Es beherrscht nicht nur die Spielemedien, sondern auch die „General Interest“-Presse: Es taucht im Morgenmagazin, in den Lokalzeitungen, im Radio, einfach überall auf. Und wer dabei sein, wer dazugehören will, der macht mit, probiert’s zumindest mal aus, um mitreden zu können.
Und je mehr darüber geredet wird, desto mehr wollen dabei sein.
Pokémon GO – beliebter als Pornos?
Manche sagen: Es ist der neue Hula-Hoop. Ein unerklärliches „Schwarzer Schwan“-Ereignis, ein Ding, das manchmal einfach vorkommt. Statistiken zeigen, dass es Internet-Phänomene der letzten Jahre wie die Ice Bucket Challenge oder Gangnam Style mit Leichtigkeit in den Schatten stellt. Ja, es sollen in den letzten Tagen sogar mehr Leute nach „Pokémon Go“ als nach Pornos gegooglet haben.
Aber das kommt auch mit einem sogenannten „Backlash“-Phänomen – Was zu populär ist und ständig aufkommt, das nervt irgendwie auch viele. So ergeht’s jedem, sogar Jennifer Lawrence – und die ist mal wirklich perfekt.
So bieten die ersten Entwickler schon Pokémon-Blocker an, die ein pokéfreies Internet garantieren sollen.
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Schuhmann meint: Ich fühl mich aktuell alt, weil ich das ursprüngliche Pokémon-Phänomen so um 5 Jahre verpasst habe und als Kind mit den Masters of The Universe und nicht mit Pokémon gespielt habe. Alle anderen in der Redaktion sind so 5-10 Jahre jünger als ich und in verschiedenen Grade Poké-Fans: Ttime, Cortyn, Patrick – alle voll auf dem Trip, schon seit Kindestagen schlummert der Virus in ihnen. Sogar der Chef liegt mit Ende 20 trotz Früh-Ergrauung noch genau in der Altersgruppe der Leute, für die jetzt ein Kindheitstraum in Erfüllung geht.
Bekennendender Poke-Junkie: unser Chef.
Für mich als „nicht vom Hype Infizierten“ ist es zurzeit trotzdem eine spannende Phase, weil mich das „Augmented Reality“-Phänomen interessiert und begeistert. Es juckt mich auch aus beruflicher Neugier unheimlich, herauszufinden und mitanzusehen, wo das genau hinläuft, wenn McDonalds-Restaurants einen Pokémon Lure für ein paar Euros kaufen, um Kunden ins Lokal zu locken und ihnen dann noch einen BigMäc anzudrehen.
Mich nervt der Hype also nicht. Ich bin aber auch nicht von ihm ergriffen. Mich interessiert es auf einer Neugier-Ebene, weil ich dieses spezielle Phänomen so noch nicht erlebt habe und ich’s wesentlich spannender finde als „Ich kipp mir Eiswasser über den Schädel, kreische laut und poste es auf Facebook.“
Was ist mit Euch und Pokémon GO?
Unsere Frage an Euch: Nervt Euch der Pokémon-Hype grade? Legt Ihr angewidert den Hörer zur Seite, wenn Euch Mutti zur Pokémon-Jagd in der Innenstadt einlädt? Rümpft Ihr die Nase, wenn auf Eurer Lieblings-Internetseite schon wieder ein Artikel zum Thema kommt? Haltet Ihr nach unten, auf ihr Smartphone guckende Kids, die an Flüssen entlang laufen, für Zombies oder Mondsüchtige? Oder seid Ihr selbst dem Fieber verfallen und genießt die ganze Verrücktheit gerade? Wacht Ihr morgens auf und schreit „Ich werd der Allerallerbeste sein, wie keiner vor mir war“, während Euch die Freundin begeistert die Daumen drückt und ruft „Schnapp sie dir alle, Tiger!“
Oder liegt Ihr irgendwo dazwischen? Wie steht Ihr zu Pokémon GO gerade?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei No Man’s Sky ist ein Trailer erschienen, welcher die Erkundung der gigantischen Galaxie präsentiert.
Im nächsten Monat steht der Release von No Man’s Sky an. Vorab veröffentlichen die Entwickler nach und nach Videos zu den vier “Säulen”, auf welchen die Weltraumsimulation ruht: Erkundung, Handel, Überleben und Kampf.
Im ersten Trailer wird die Erkundung vorgestellt. Seht selbst:
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No Man’s Sky wird groß – richtig groß. Die Galaxie strotzt vor unfassbaren 18.446.744.073.709.551.616 Planeten – das sind mehr als 18 Trillionen.
Dabei ist jeder Planet einzigartig. Die Landschaften, Kreaturen und Pflanzen unterscheiden sich voneinander und Ihr findet diverse Ressourcen vor, die Ihr abbauen könnt.
Ihr könnt jede Welt, die Ihr entdeckt, betreten, erkunden und nach Euren Wünschen benennen. Allerdings wird es dabei unmöglich sein, dass Ihr jeden Planeten des Universums zu Gesicht bekommt. Die Planeten sind zwar noch unentdeckt, aber keinesfalls unbewohnt. Ihr trefft auch auf intelligente Lebensformen, mit denen Ihr interagieren könnt. Wie Ihr mit diesen umgeht, bleibt Euch überlassen.
Jede Rasse hat eine eigene Sprache, welche Ihr durch Interaktion und durch das Erforschen von Alien-Bauwerken erlernen könnt. Umso besser Ihr die jeweilige Sprache könnt, desto höher stehen die Chancen, dass die Kommunikation erfolgreich verläuft und die Geschäfte profitabler sind.
Bei Destiny reist heute der Exotic-Händler Xur an. Wir nehmen ihn in Empfang und schauen uns sein Angebot und seinen Standort vom 15.7. – 17.7. an.
Das Jahr Zwei von Destiny neigt sich dem Ende entgegen. Viele Hüter sind gegenwärtig damit beschäftigt, die Triumphmomente abzuschließen, damit sie stolz einen Haken hinter das “König der Besessenen”-Jahr machen können. Man möchte ja nichts unerledigt lassen.
Richten wir den Blick aber nun auf das Hier und Jetzt. Es ist Xur-Tag. Der zottelige Agent der Neun, welcher schmackhafte Exotics im Rucksack dabei hat, stattet den Hütern einen Besuch ab.
Alles zu Xur in Destiny am 15.7., 16.7. und 17.7. auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur erscheint am 15.7. um 11 Uhr im Turm oder im Riff. Dort verbringt er dann das Wochenende, schäkert und flachst ein wenig mit den vorbeikommenden Hütern und präsentiert ihnen sein Inventar. Am 17.7. um 11 Uhr schnappt er sich wieder seinen Hut und tritt mit einem großen Topf voller Seltsamer Münzen die Heimreise an.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Wer Xur kennt, der weiß, dass der Händler im Turm und im Riff seine Lieblings-Locations hat, an denen er seine Waren vertreibt. Xur befindet sich an diesem Wochenende im Riff. Unser Freund Nexxoss Gaming führt Euch hin und zeigt Euch das Inventar:
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