World of Warcraft: Die schmutzigsten Seiten von Legion – Neue schlüpfrige Romantikschmöker

Auch im kommenden Addon „Legion“ gibt es in World of Warcraft wieder viele Schlüpfrigkeiten und angedeutete Unzucht – und die ist mitunter ziemlich amüsant in Quests verstrickt.

Schlüpfrige Romantikschmöker – Auch die Legion hat Bedürfnisse

In der aktuellen Alpha-Version von „Legion“ gibt es wieder einen kleinen Leckerbissen, auf den ich Euer Augenmerk lenken möchte. Der Humor der Entwickler von WoW zeigt sich in vielen kleinen Details der Spielwelt, doch besonders präsent und vor allem anzüglich ist er in die „Schlüpfrigen Romantikschmöker“. Das sind (tatsächlich lesbare) Bücher in Azeroth, in denen Protagonisten eher früher als später zusammen in einem Techtelmechtel verschwinden – gespickt mit jeder Menge Wortwitz.

Die Geschichten kennen dabei auch kein Tabu, so kommen Paarungen von Draenei und Menschen, Untoten und Menschen, Pandaren und Menschen… na, eigentlich alles in Verbindung mit dem Menschenpaladin „Markus“ drin vor.

Ein kleiner Vorgeschmack, wie sich diese Zeilen im Spiel lesen? Bitte!

„Die Elfe mit dem leuchtenden Haar sprach ihn zuerst an: „Oh, da scheint sich jemand für eine Schlacht zu wappnen.“ Sie legte ihre Hand auf die Spitze seines Schwertes und drückte es sanft herunter, während sie an ihm vorbeitänzelte, ohne den Blick von ihm zu wenden. „Glaubt Ihr an Liebe auf den ersten Blick? Oder soll ich noch einmal an Euch vorbeigehen…?“

Marcus beugte sich vor und drückte ihr ungerührt den harten Stahl gegen ihren Leib. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr und richtete sich dann wieder auf, während er gespannt auf eine Reaktion von ihr wartete.“ – „Ein schlüpfriger Romantikschmöker: Heiß und Feucht

… und das sind noch die harmlosen Zweideutigkeiten.

In Legion setzt sich dieser Trend fort, auch hier können wieder neue Ausgaben der „Romantikschmöker“ ergattert werden. Anders als bisher werden sie allerdings nicht von Schurken aus dem Inventar der Mobs gestohlen, sondern von den Spielern hergestellt. Zumindest dann, wenn sie sich dem Beruf der Inschriftenkunde verschrieben (Ha! Wortwitz!) haben.

Im Zuge einer Questreihe können die Spieler den Autor der bisherigen Werke, Bill Spearkshaker (bei dem Namen muss ich kindisch kichern – man möge mir verzeihen), aufsuchen und von ihm „lernen“ wie man so wunderbare Romane schreibt. Sobald das geglückt ist, könnt Ihr 4 Werke selber herstellen und zur Unterhaltung eurer Mitspieler verschenken.

WoW Fanart Blood Elf Tamplier

Diese Elfe wäre auch ein „gefundenes Fressen“ für den lieben Markus. – Bildquelle

Die Titel der Bücher versprechen wieder amüsant-anzügliche Inhalte:

  • „Legion Lust“ („Lust der Legion“)
  • „Of Elven Bondage“ („Von elfischen Fesselungen“)
  • „Waves of Desire“ („Wogen des Verlangens“)
  • „Nightborne of the Living Dead“ („Die Nachtgeborenen der lebenden Toten“)

warten auf alle Mutigen, die sich solche Inhalte einverleiben wollen. Die sind jedoch nichts für zarte Gemüter, denn anstelle des Menschen Markus ist nun der Untote Crispin Gravesbane getreten – und der verliert gerne mal ein paar Körperteile:

„Sprachlosigkeit übermannte ihn, als ihm der Kiefer herunterklappte. Er bückte sich, um ihn wieder aufzuheben, hob ihn an und ließ ihn zurück an die richtige Stelle einrasten.“

Oder kurz zusammengefasst: Cortyn freut sich auf diesen Unsinn.

Das verwendete Titelbild „Eredar Twins“ stammt von Myslire Crimson (Arian).


Noch mehr Informationen und News rund um Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Autor(in)
Quelle(n): wowhead.com
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