Bei Destiny wurden von Bungie die Videos der Woche gekürt. Wir schauen uns die coolen Clips an.
Jede Woche präsentiert Bungie die Videos der Woche. Dabei handelt es sich um besonders kreative, musikalische oder schlicht eindrucksvolle Werke aus der Community, welche die Entwickler auszeichnen wollen. Jeder Hüter, der es in den Reigen dieser erlesenen Video-Clips schafft, erhält ein einzigartiges Abzeichen.
Da in der letzten Woche der Bungie-Day gefeiert wurde, fiel diese Auszeichnung ins Wasser. Aus diesem Grund präsentiert Bungie in dieser gleich doppelt so viele Videos, welche Ihr Euch im Folgenden ansehen könnt.
Von einem unglaublichen Schuss und spektakulären Montagen
Den Titel “Video der Woche” hat sich ein Schuss verdient, “den man im ganzen Sonnensystem hören konnte”. Diesen Wahnsinns-Schuss hat der Youtuber Become Legends hochgeladen mit dem Titel: “Haters will say it’s Photoshop”.
Über dieses amüsante Video haben wir bereits berichtet. Während es wenige Leser nicht so berauschend fanden, sagte ihm unser Leser land_of_the_free den Titel “Video der Woche” korrekt voraus. 420Gaming&Mehr… findet dieses Video “echt sehr gut”. Er erkennt darin einen trockenen Humor. Seht selbst:
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Eine lobende Erwähnung erhält folgendes Video. Es zeigt, weshalb man auf das Teabagging im Schmelztiegel besser verzichten sollte:
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In diesem Video sehen wir einen exakt berechneten Einsatz der Super eines Leere-Läufers:
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Und noch ein starker Einsatz einer Warlock-Super: Dieser Hüter geht als Sturmbeschwörer ab:
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In den Videos der Woche dürfen Schmelztiegel-Montagen nicht fehlen. Hier seht Ihr eine mit ein paar hübschen Bildern:
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Ferner präsentiert Bungie zwei weitere Montagen, mit welchen die GEMA allerdings nicht ganz glücklich ist. Die Videos sind in Deutschland leider nicht verfügbar.
Daher füllen wir diese zwei Videos mit zwei Montagen aus unserer Community auf. Los geht’s mit iScythe xXLion_SoulXx:
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Abschließend haben wir eine Montage von klangkarusell. Sie zeigt den Hüter Deniz1988d im Einsatz:
https://youtu.be/F_nS-JpbcLA
Was haltet Ihr von diesen Videos?
Seid Ihr ebenfalls geschickt im Umgang mit Controller und Video-Bearbeitungsprogrammen? Dann schickt uns doch Eure Videos über das Mein-MMO-Kontaktformular. Wir schauen es uns auf jeden Fall an. Für mehr garantieren wir aber nicht.
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Mehr tägliche Nutzer bei Pokémon GO als bei CandyCrush!
Im neuen “Augmented Reality”-Spiel geht es nicht nur darum, neue Spieler zu bekommen, sondern diese auch an das Spiel zu binden. Das klappt bei Pokémon GO bisher erstaunlich gut, wie die neusten Informationen von Surveymonkey bestätigen. Pokémon GO hat demnach schon Rekorde von beispielsweise Draw Something und Candy Crush gebrochen.
Pokémon GO stellt andere Apps in den Schatten
Besonders in Amerika ist Pokémon GO sehr beliebt und kommt bei den Spielern gut an. Es hat bereits die Höchstmarke der täglichen Nutzer von Candy Crush Saga überboten und die Zahlen steigen noch immer. Ein wichtiger Faktor bei einem Mobile-Game ist außerdem, wie sehr es einen Nutzer bindet. Viele Spiele werden heruntergeladen, ausprobiert und anschließend wieder deinstalliert. Bei Pokémon GO spielen laut Surveymonkey 7 von 10 Spielern das Spiel auch noch einen Tag nach dem Herunterladen – Das sind mehr als das Doppelte im Vergleich zum Durchschnitt in dieser Branche, der bei 3 von 10 liegt.
Auch beim Umsatz können sich die Entwickler nicht beschweren. Im Durchschnitt bringt jeder tägliche Nutzer etwa 0.25$ ein, was im Vergleich zu anderen Spielen mehr als das Doppelte ist. Im Durchschnitt bringen andere Casual-Spiele etwa 0.10$ pro täglichem Nutzer ein.
Die Ankündigung eines Färbesystems für Kostüme im MMORPG The Elder Scrolls Online versetzte die Spieler in Verzückung, sorgte aber auch für Kritik.
Mit dem kommenden DLC Shadows of the Hist wird ein Färbesystem in The Elder Scrolls Online eingeführt, mit dem es möglich ist, Kostüme einzufärben. Viele MMO Fans freuen sich darüber, da sie sich so noch mehr von den anderen Spielern abheben können. Individualisierung gehört zu einem MMO, schließlich will man unter all den anderen Helden nicht untergehen und sich optisch hervorheben.
Nur, wer Geld ausgibt, darf Kostüme färben
Das für The Elder Scrolls Online angekündigte Färbesystem ist für alle, die eine ESO Plus Mitgliedschaft haben, kostenlos möglich. Man spielt Errungenschaften frei, die einem verschiedene Farben zur Verfügung stellen. An einer Färbestation färbt man nun das Kleidungsstück entsprechend ein. Dabei ist es sogar möglich, ein Kostüm für jeden Charakter aus dem Account individuell einzufärben. Für Held A ist das Kleid dann grün, trägt es Held B, ist es rot.
Wer allerdings keine ESO Plus Mitgliedschaft besitzt, der muss sich im Kronen Shop Färbestempel kaufen. Diese können ein Mal genutzt werden, um Kleidung einzufärben. Die Stempel fangen bei Preisen von 50 Kronen an. Dies führte zu einiger Kritik von den Spielern, die es unfair finden, dass man seine Kostüme nur dann einfärben kann, wenn man zusätzlich Geld ausgibt – sei es für eine ESO Plus Mitgliedschaft oder für die Stempel im Kronen Shop. Andere Fans dagegen sagen, dass sich Zenimax etwas einfallen lassen musste, um die ESO Plus Mitgliedschaft attraktiver zu machen, schließlich soll sich das Spiel irgendwie weiter finanzieren.
Wie seht ihr das? Ist es für euch ok, dass das Färben von Kostümen im MMORPG The Elder Scrolls Online Geld kosten wird?
Microsoft gab den offiziellen Release-Termin für die Xbox One in der Slim-Version bekannt.
Bereits seit einigen Wochen laufen die Vorbestellungen der schlanken Xbox One S auf Hochtouren. Laut Mike Nichols von Microsoft habe die Slim-Variante einen “erstaunlichen Start” hingelegt. Mit dieser Aussage bezog er sich auf die Launch-Edition der S, welche mit 2 TB Festplatten-Kapazität im August erscheint soll.
Nun ist der genaue Release dieser neuen Xbox One bekannt: Bereits am 2. August 2016 wird die Konsole in den Regalen stehen. Der Preis liegt bei knapp 400 Euro.
Im Laufe des Jahren sollen noch weitere Versionen der Xbox One S erscheinen, die sich im Speicherplatz unterscheiden: Mit 1 TB und mit 500 GB.
Neben einem schlanken Design wird die Xbox One S mit einem überarbeiteten Controller, 4K- und HDR-Unterstützung kommen. Zudem können alle Spiele auf 4K hochskaliert werden.
Auf dem Windows Phone haben Fans von Pokémon GO bislang keinen Spaß, denn das drittgrößte Mobile-Betriebssystem unterstützt auch die Pokémon-App nicht. Eine Petition soll dies jedoch ändern. Womöglich scheitert aber alles an der Technik.
Nutzer von Windows Phones müssen oft auf beliebte Apps verzichten, mit denen die Anwender von Android- und Apple-Geräten schon lange großen Spaß haben. Auch die enorm populäre Augmented-Reality-App Pokémon GO gehört zu der traurigen Liste an Programmen, die ebenfalls nicht unter Windows 10 Mobile laufen. Dies geht vielen Windows-Phone-Fans natürlich ordentlich auf die Nerven und daher wurde auch eine Petition auf Change.org gestartet, die für eine schnelle Umsetzung von Pokémon GO auf dem Windows Phone sorgen soll.
Die Petition hatte letzte Woche noch bescheidene 4.000 Unterzeichner, doch jetzt sind es schon über 76.000 Leute, die gerne eine Windows-Version von Pokémon GO hätten. Mittlerweile hat dies auch Microsoft selbst mitbekommen und auf die Petition geantwortet. Die Aussage: Man sei sehr daran interessiert, dass Pokémon Go auch für Windows 10 Mobile erscheine und prüfe derzeit die Möglichkeiten, beispielsweise eine entsprechende Bezahlung von Microsoft an die Pokémon-Entwicklerfirma Niantic, um zeitnah einen Windows-Phone-Ableger von Pokémon Go zu bekommen.
Die Entwickler sind willig, aber der Prozessor ist schwach
Ob dies alles klappt, ist freilich noch völlig unklar. Hinzu kommen nämlich noch zahlreiche technische Probleme, denn gerade die weniger starken Windows Phones sollten die Pokémon-App kaum packen. Außerdem besteht nach wie vor ein großes Kompatibilitäts-Problem mit Intel-Prozessoren, denn Pokémon GO unterstützt diese Chips schlichtweg nicht. Blöd nur, dass genau dieser Prozessoren-Hersteller in allen kommenden Windows-Phones zum Einsatz kommen soll…
Habt ihr selbst ein Windows Phone und wünscht euch auch Pokémon GO? Oder seid ihr froh, dass wenigstens auf diesem Mobile-Betriebssystem keine nervigen Mini-Monster herumstreunen? Oder glaubt ihr eh nicht an Pokémon auf dem Windows-Phone wegen den nicht wegzudenkenden technischen Problemen? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
Fast 5 Jahre sind schon vergangen, seit EA das MMORPG SWTOR veröffentlichte. Viel ist geschehen, und über einiges haben wir berichtet. Werfen wir doch einen Blick in die Vergangenheit:
Vom Abonnement zu Free-to-Play: die letzten 5 Jahre
Das Spiel hielt sich weniger als 1 Jahr mit dem Abo-Modell. Anschließend wechselte es am 15. November 2012 zum Free-to-Play-Modus. Laut EA lag die Zahl der Mitglieder damals bei unter 1 Million.
EA befand sich dann auf einer Gratwanderung. Es mussten Anreize geschaffen werden, damit ein Abo erworben wird, ohne, dass die anderen Spieler benachteiligt werden. Eine Möglichkeit boten Erweiterungen. Die zahlende Spielerschaft profitierte von optischen Boni und verfrühten Zugängen.
Galactic Stronghold bringt mit Housing lang ersehnten Wunsch der Community
Gut ein Jahr nach der Umstellung wurden endlich Raumschlachten in Form einer neuen Erweiterung namens Galactic Starfighter angekündigt: SW:TOR – Geheimnis um Raumschiff-Addon gelüftet. Endlich durfte man mit einem eigenen Raumschiff Missionen bestreiten. Das weiterhin entwickelt wurde, war ein sicheres Indiz dafür, dass es dem Spiel wieder besser geht.
Star Wars: The Old Republic – Einführung ins Housing: Ein Features, welches sich viele Spieler wünschten, wurde mit Galactic Strongholds eingeführt. Damals wie heute wollen viele Housing, in allen möglichen Games. Doch auch Kritiker gibt es immer wieder, bringen doch eigene Wohnungen keinen richtigen Content mit sich. Dafür aber Atmosphäre, wenn es richtig umgesetzt wird.
Irgendwann entschied sich Star Wars, sämtliche Lore außerhalb der Filme und Trickserien zu streichen. Inhalte von SWTOR gehörten offiziell nicht mehr dem Kanon an.Eure Sorge war, dass dies den Todesstoß für das Spiel darstellt. Doch dem war nicht so: SWTOR: Zukunft gesichert, Lizenz steht, man freut sich auf neue Trilogie.
Mit dem Spiel ging es stetig aufwärts. Das letzte Quartal 2015 war für EA ein großer Erfolg. Der Hype um den Star Wars-Film unterstütze Star Wars: Battlefront und das MMORPG. Man erreichte die höchste Abonnentenzahl seit 3 Jahren.
Da Geburtstag gefeiert wird, gibt es für Euch ein Geschenk. Ihr erhaltet mit dem Code CelebrationCantina16 einen Gleiter. Über das Benutzerkonto könnt Ihr ihn einlösen.
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EA dürfte zufrieden sein. Das Spiel hat sich aus seiner anfänglichen Abwärtsspirale erholt und befindet sich im Aufschwung. Und BioWare? James Ohlen, Director of Design, nahm dazu Stellung:
Star Wars™: The Old Republic™ feiert am 20. Dezember 2016 sein fünfjähriges Bestehen – dank euch, unseren Fans. Unsere Reise begann aber schon vor zehn Jahren. Damals hatten wir die Vision, Spielern und Star Wars™-Fans die Möglichkeit zu geben, im Star Wars-Universum im Mittelpunkt ihrer eigenen Saga zu stehen. Und wir haben es geschafft. Wir haben das bislang größte Star Wars-Universum geschaffen und es online zum Leben erweckt. Seitdem haben unsere Fans die Chance, ein ehrbarer Jedi, ein dunkler und tödlicher Sith-Lord oder ein verschlagener Schmuggler zu werden. Wir wollten unserer Liebe für dieses Epos in einer Weise Gestalt verleihen, die es den Spielern ermöglicht, mit ihren eigenen Entscheidungen ihre eigene Geschichte schreiben.
Unser Ziel war es euch, unseren Spielern, den Spaß eines echten Star Wars-Abenteuers zu bieten. Wir wollten, dass ihr die Galaxis mit den aerodynamischsten Gleitern und Jetpacks erkundet. Oder auf den Rücken von so bekannten Kreaturen wir dem Rancor oder Bantha reitet, um eure Freunde auf der Flotte oder in der Cantina zu besuchen. Aber am Wichtigsten war es für uns, dass ihr euren eigenen Weg auf der dunklen oder hellen Seite der Macht beschreitet – und dass ihr dabei nie alleine seid. Hunderttausende von anderen Spielen haben sich auf das Abenteuer begeben – ganz abgesehen von den persönlichen Allianzen, die ihr mit euren Gefährten eingehen könnt. Diese haben alle ihre ganz eigene Persönlichkeit – manche sind vertrauenswürdig, wie Theron Shan oder Lana, andere hingegen sind nur auf ihren eigenen Vorteil aus oder hinter Credits her. All das und mehr wird in The Old Republic™ lebendig – und ihr könnt diese Erfahrung mit euren Freunden teilen.
Star Wars: The Old Republic hat schon vieles hervorgebracht: zum Beispiel die Wiedergeburt des berüchtigten Darth Revan, oder den Aufstieg und Fall von Darth Malgus. Vor nicht allzu langer Zeit erlebten wir eine der gefährlichsten Familien in Star Wars – mit dem ewigen Imperator Valkorion, seinem Sohn Arcann und seiner ebenso bösen wie starken Tochter Vaylin. Ob Gildenkollegen oder Freundschaften, dieses Spiel hat eine Community hervorgebracht, die im Kern eines gemeinsam hat – die Liebe zu Star Wars und zu The Old Republic.
Wir hier bei BioWare möchten euch dafür Danke sagen. Wir fühlen uns durch eure Treue und eure Unterstützung in den vergangenen fünf Jahren geehrt. Wir bedanken uns dafür, dass ihr von Anfang an dabei wart und eure Saga mit uns teilt. Und auch für eure Besuche bei unseren weltweiten Cantina-Events. Ihr habt unseren Traum erst zum Leben erweckt. Feiert mit uns mit dem Hashtag #SWTOR5, wenn wir den Countdown starten. Alles Gute zum Jahrestag!
Möge die Macht mit euch sein!
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In Pokémon GO gibt es Arenakämpfe. Was gibt es dabei zu beachten?
In jedem Pokémon-Spiel machen die Kämpfe einen wesentlichen Spielbestandteil aus, so auch in Pokémon GO. Derzeit finden sie nur in den Arenen statt, wenn Spieler verschiedener Teams versuchen, diese unter ihrer Kontrolle zu bringen.
Die richtige Vorbereitung
Beginnen wir mit den Grundlagen. Optisch sind die Arenen kaum zu übersehen, es sind recht große Konstruktionen, in den Farben rot, gelb oder blau. Je nachdem, welches Team diese Einrichtung gerade kontrolliert. Dementsprechend können wir auch erst mit Level 5 an den Kämpfen teilnehmen, denn vorher ist es nicht möglich, einer Fraktion beizutreten.
Anschließend hat man die Wahl, ob man in einer eigenen oder feindlichen Arena kämpft. Bei ersterem handelt es sich um Trainingskämpfe, man kämpft mit einem Pokémon gegen alle Verteidiger. Nacheinander, denn gleichzeitig wäre etwas zu viel.
Alternativ kann man diese Schauplätze erobern, falls sie in den Händen der gegnerischen Fraktionen liegen. Dort kämpft man ebenfalls gegen alle Verteidiger, darf aber 6 Pokémon in die Schlacht führen. Das Prestige-Level des Gebäudes bestimmt die Anzahl an untergebrachten Kreaturen. Es wird durch Kämpfe in den eigenen Arenen erhöht und in den feindlichen reduziert.
Der erste Kampf
Stehen sich zwei Pokémon gegenüber, haben wir drei Möglichkeiten:
Tippen wir einmal, wird ein Standardangriff ausgeführt.
Drücken wir länger, kommt es zu einem Spezialangriff, welcher zunächst aufgeladen werden muss. Dabei handelt es sich um die blauen Kästchen unter den Lebenspunkten.
Wischen wir, wird dem gegnerischen Angriff ausgewichen.
Sofern Platz vorhanden ist – bei einer gerade eroberten Arena wird das wohl der Fall sein – können wir Pokémon als Verteidiger abstellen. Warum wir das tun sollten? Alle 21 Stunden gewährt jedes Verteidiger-Pokémon 10 Pokémünzen und Sternenstaub. Wir müssen diese nur abholen. Der Button dazu findet sich in der oberen rechten Ecke des Shops.
Nach der Schlacht bringen wir unsere Partner mittels Tränke und Beleber wieder in Ordnung, welche man in Pokéstops findet. Das gilt auch für verteidigende Pokémon, denn diese kehren nach einem Kampf wieder zu Euch zurück.
Neben Balance-Änderungen gibt es einen Schwung cooler, neuer Skins bei League of Legends.
Auf den PBE Servern von League of Legends werden wieder einige Champions angepasst. Unter anderem schraubt man an Karma’s E-Fähigkeit herum oder ändert, mal wieder, einige Werte von Kassadin. In Patch 6.15 dürfen wir auf die neuen Projekt-Skins besonders gespannt sein, denn mit 3 neuen Skins setzt Riot diese Skin-Reihe (endlich) fort.
Die folgenden Änderungen gelten bisher nur auf den PBE-Servern und sind noch keine offiziellen Patchnotes. Diese Zahlen, Werte und Änderungen sind nicht endgültig und können jederzeit geändert werden.
Braum
Q – Winterbiss: Schaden von 70/115/160/205/250 auf 60/105/150/195/240 reduziert.
Jarvan IV
E – Demacianische Standarte: Angriffs-Geschwindigkeit von 10%/13%/16%/19%/22% auf 15%/17.5%/20%/22.5%/25% erhöht.
Karma
E- Inspirieren: Der Schildwert wurde von 80/110/140/170/200 auf 70/100/130/160/190 reduziert.
Karma kann nicht länger Vasallen durch einen Schild schützen.
Mantra Bonus – Trotz: Die Kombination mit der ultimativen Fähigkeit gewährt nun den gleichen Laufgeschwindigkeit-Bonus, wie das “normale” E Schild – anstatt 60% nun 40%/45%/50%/55%/60%.
Kassadin
Q – Kugel der Leere: Schaden von 70/95/120/145/170 auf 70/100/130/160/190 erhöht.
E – Energiewelle: Manakosten von 80 auf allen Rängen auf 60/65/70/75/80 Mana reduziert.
Zyra
Q – Tödliche Dornen: AP-Skalierung von 0.55 auf 0.6 erhöht. Schaden der Fähigkeit von 60/90/120/150/180 auf 60/95/130/165/200 erhöht.
Die neuen Projekt Skins in Patch 6.15
Neue Skins sind in den meisten Fällen immer etwas besonderes bei League of Legends. Die Projekt-Reihe hat es vielen Spielern am meisten angetan, weil es ein ganz neues Feeling gibt, mit solch einem Skin seinen Lieblings-Helden zu spielen. Gleich 3 Helden können sich im kommenden Patch über einen Projekt Skin freuen, die wir Euch nun vorstellen.
Projekt Ashe
Im Skin-Spotlight seht Ihr den neuen Skin nicht nur als Splash-Art, sondern auch die verschiedenen Geräusche, Sprüche, Animationen und Fähigkeiten im Spiel. Der derzeitige Preis liegt bei 1820 RP.
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Ekko soll nun seinen 3. Skin (abgesehen vom Originalen) im Spiel bekommen und wurde in die Projekt-Reihe aufgenommen. Der derzeitige Preis liegt bei 1350 RP – Im Spotlight seht Ihr den neuen Skin und welche Aktionen sich bei Ekko ändern.
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Katarina hat zwar bisher nicht “wenige” Skins bei League of Legends, aber das Projekt Thema passt einfach zu ihr und ihren tödlichen Klingen. Der Skin kostet bisher 1350 RP und im Video seht Ihr, was Euch beim Kauf des Skins erwartet.
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Bei Destiny veröffentlichte Bungie Bildmaterial zu den neuen Rüstungsteilen.
Die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung rückt immer näher. Kommenden Mittwoch wird ein Livestream von den Entwickler abgehalten, in welchem wir frische Infos zu den bevorstehenden Inhalten erwarten dürfen.
In den letzten Tagen war Bungie eifrig damit beschäftigt, Bildmaterial zum Design der neuen Rüstungsteile auf Instagram und Twitter zu präsentieren. Manche davon sind bereits aus dem Trailer zu “Rise of Iron” oder aus zuvor erschienen Screenshots bekannt, andere haben wir in dieser Form noch nicht gesehen. Man möchte mit dieser Bilderflut wohl schon vorab auf den Stream einstimmen.
Im Folgenden Video von Arekkz Gaming sind die Bilder zur Ausrüstung kompakt zu sehen:
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Die SIVA-, “Iron Lords”- und Trials-Rüstung mit “Rise of Iron”
Im Folgenden ein Artwork zu der SIVA-Titan-Rüstung. Interessant dabei: Der Klassengegenstand hängt bei dieser Rüstung nicht an der Seite der Hüfte, sondern vorne in der Mitte:
Hier ist ein Artwork zur “Iron Lord”-Warlock-Rüstung. Sieht definitiv spannend aus:
Die “Prüfungen von Osiris”-Ausrüstung des Jägers sieht ebenfalls interessant aus:
Mit dem kommenden DLC Todesstern (Death Star) scheinen endlich die heiß ersehnten Raumschlachten ihren Weg in den Online Shooter Star Wars Battlefront zu finden.
Es wurde ein neuer Trailer zum nächsten DLC gezeigt, in dem X-Wing Jäger einen Anflug auf den Todesstern machen und dort in den aus dem Film bekannten Graben fliegen, währen um die Kampfstation herum TIE Jäger und Sternzerstörer kreisen. Dies scheint ein Hinweis darauf zu sein, dass man mit dem DLC endlich Raumschlachten einführen wird.
Kommen endlich die Raumkämpfe?
Wobei Raumschlachten hier auch nicht ganz dem entsprechen könnten, was man sich generell darunter vorstellt. Im Prinzip wären es die Grabenkämpfe, die vermutlich ähnlich ablaufen wie die Gefechte mit den Raumschiffen im Hauptspiel. Nur fliegt man nicht über die Planetenoberfläche von Hoth oder Tattooine, sondern über den Todesstern. Ob man auch wirklich hinaus ins All fliegen wird und dort Sternzerstörer angreift, das ist unklar. Generell halten sich DICE und Electronic Arts noch etwas bedeckt, was den DLC angeht.
Chewie und ein weiterer DLC
Fakt ist, dass die beiden neuen Helden Chewbacca und der Kopfgeldjäger Bossk eingeführt werden, sowie weitere Items ins Spiel kommen. Außerdem steht fest, dass es noch einen weiteren DLC geben wird. Rogue One: Scarif führt den Planeten Scarif ein, der eine wichtige Rolle im kommenden Kinofilm Rogue One: A Star Wars Story spielen wird. Die Filmheldin Jiy Erso wird im DLC ebenfalls auftreten. Man darf vermuten, dass man auf dem Planeten Scarif versuchen muss, die Pläne des Todessterns zu stehlen. Denn darum dreht sich auch der Film, der am 15. Dezember dieses Jahres in die Kinos kommt.
Rogue One: Scarif wird der letzte DLC für Star Wars: Battlefront sein. EA und DICE arbeiten derzeit schon an Star Wars: Battlefront 2.
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Bei The Division beschweren sich viele Agenten in den Foren, dass es seit dem Launch keine neuen Inhalte für einen beliebten Spiel-Modus gibt: Die Story-Missionen.
Ubisofts MMO-Shooter hat inzwischen zwei Updates und eine kostenpflichte Erweiterung auf dem Buckel. Diese lieferten neuen Content in Form von Übergriffen, Dark-Zone-Features, dem “Untergrund”, frischen Waffen, Ausstattungssets und Spiel-Anpassungen.
Seit dem Release im März wird ein Modus jedoch stark vernachlässigt: Die Story-Missionen. Blickt man auf die Entwicklung von The Division in den letzten Monaten zurück, war die Story jener Modus, über den sich die Spieler am wenigsten beschwerten: Die Dark Zone wurde und wird von Cheats und Glitches heimgesucht, mit dem verbuggten “Falcon verloren” legten auch die Übergriffe einen miesen Start hin – und die frischen Untergrund-Missionen begannen mit Delta-Errors und weiteren Problemen, an welchen Massive zurzeit tüftelt.
Daher kamen kürzlich einige Agenten auf reddit zu dem Schluss: Die Story-Missionen sind die besten Inhalte im Spiel. Sie sind kurzweilig, haben Atmosphäre, eine spannende Story und machen einfach Spaß. Sie haben Qualitäten, welche den Untergrund-Missionen fehlen.
Untergrund-Missionen können Story-Missionen nicht ersetzen
Vor einer guten Woche diskutierten wir über die Vor- und Nachteile der Untergrund-Missionen. Sie haben zwar eine hohe Wiederspielbarkeit, aber ihnen fehlt die Lore. Es gibt keine fesselnden Dialoge, keine ECHOs, keine coolen Cutscenes. Es fehlt die Würze. Dieser neue Modus hat zwar ebenfalls seinen Reiz, mit dem Rang-System, der Wiederspielbarkeit und den Anpassungsmöglichkeiten, allerdings kann er keine Story-Missionen ersetzen.
Viele Agenten hätten sich von “Untergrund”, der ersten großen Erweiterung, mehr Content in diese Richtung gewünscht. Es wurde lediglich an zwei Missionen der Challenge-Mode hinzugefügt und folgende Missionen erhielten den Heldenhaft-Modus: Hudson-Flüchtlingslager, Queen’s-Tunnel-Lager, Russisches Konsulat, Lincoln-Tunnel-Checkpoint, Lexington-Event-Center, WarrenGate-Kraftwerk.
Von komplett frischen Story-Missionen fehlt seit nun gut vier Monaten jede Spur. Hoffnung macht aber die anstehende “Survival”-Erweiterung, welche noch diesen Sommer erscheinen soll.
Darin wird sich die Spielerfahrung komplett verändern: Die Klimabedingungen verschärfen sich, Nahrung ist Mangelware, die Temperatur ist drastisch gefallen. Wir gehören zu den wenigen Überlebenden, die sich gegen räuberische Feinde zur Wehr setzen müssen.
Wie das alles konkret aussieht, wird die Zukunft zeigen. The Division scheint sich in die Richtung eines knallharten Survival-Games zu entwickeln. Das würde definitiv Gelegenheit für weitere Story-Missionen bieten.
Wie seht Ihr das Thema rund um die Story-Missionen?
Bei Pokémon GO diskutieren wir über die besten, stärksten Pokémon im Spiel.
Mit der “Pokémon GO”-App könnt Ihr hinaus in die weite Welt ziehen und nach Lust und Laune Pokémon fangen. Im Spiel sind die Monster der ersten Generation (Rot und Blau) enthalten, wobei einige davon noch nicht auffindbar sind.
Nachdem man bereits das zehnte Rattfratz, das achte Taubsi und vielleicht sogar das erste Aquana gefangen hat, stellt sich jedem frischen Pokémon-Trainer irgendwann die Frage: “Welches von diesen Biestern ist eigentlich das beste?” Können auch die putzigen Kerlchen was, oder sind nur die Monster mächtig, die besonders grimmig dreinschauen?
Die stärksten Pokémon im Spiel
In den Editionen für den guten alten Nintendo besitzt jedes Pokémon individuelle Werte, welche über dessen Stärke bestimmen. So gibt es aktuell die Attribute: KP, Angriffs-Wert, Verteidigungs-Wert, Spezial-Angriff, Spezial-Verteidigung und die Initiative. Umso höher diese Werte, desto mächtiger das Pokémon.
Die Summe dieser Werte kann als Kriterium herangezogen werden, die Pokémon im Spiel in einer Rangliste anzuordnen. Laut den aktuellen Zahlen sind das die Top-Ten der Monster der ersten Generation:
Mewtu (680)
Mew (600)
Dragoran (600)
Arktos, Zapdos, Lavados (jeweils 580)
Arkani (550)
Garados (540)
Relaxo (540)
Lapras (535)
Glurak (534)
Turtok (530)
Auch wenn die Attribute in Pokémon GO nicht angezeigt werden, so sind diese dennoch ein Indiz dafür, welche Monster auch in der App als besonders stark einzuschätzen sind.
In Pokémon GO sind andere Werte sichtbar:
WP (Wettkampf-Punkte): Dieser Wert gibt die allgemeine Stärke des Pokémon an. Der Halbkreis unter dem WP-Wert bedeutet, wie weit das Potential davon ausgeschöpft ist. Mit Weiterentwicklungen steigt der WP-Wert. Danach lässt sich der Wert nur noch mit Sternenstaub und Bonbons erhöhen.
Der WP-Wert von gefangenen Pokémon wird zufällig ermittelt. Dabei gilt: Je höher Euer Trainer-Level, desto stärkere Pokémon findet Ihr. Achtet auch auf die Größenkategorie der Pokémon: Je größer und schwerer sie sind, desto härter können sie zuhauen. Die KP, die Kraftpunkte, zeigen Euch an, wieviel ein Pokémon im Kampf einstecken kann. Mehr zu den Abkürzungen in Pokémon GO lest Ihr hier.
In Pokémon-Spielen gibt es nicht “das beste Pokémon”. Denn alle Monster weisen diverse Typen auf, wobei jeder Typ seine Stärken und Schwächen hat. Daher kann kein Pokémon ermittelt werden, welches allen anderen überlegen ist. Die Frage nach dem besten Pokémon erübrigt sich. Man kann nur nach dem Pokémon mit den höchsten Werten fragen – sei es der WP-Wert oder die Summer aller Attribute.
Übrigens: Falls Ihr gerade stolz Euer Tauboss mit WP 800 in den Whatsapp-Gruppen umherschickt – da ist noch Luft nach oben. Pokémon mit WP jenseits der 2000 wurden inzwischen gesichtet. Wo hier der Maximalwert liegt, wird die Zukunft zeigen.
Von den Pokémon der ersten Generation weist Mewtu die höchsten Attribute auf – daher kann man davon ausgehen, dass es auch in Pokémon GO ein starkes Biest sein wird. Die Entwickler werden sich für die App an diesen Werten zumindest orientiert haben. Bislang ist jedoch noch nicht bekannt, wie man Mewtu im Spiel finden und fangen kann.
Eine neue Woche und wir alle stellen uns nur die eine Frage: Wo finde ich das nächste Pokémon?
Letztes Mal nahmen wir die Phrase „Nach vorne Schauen“ etwas zu ernst und blickten in die Zukunft. Aber in den Kommentaren hat sich glücklicherweise niemand wegen des falschen Datums beschwert. Nun haben wir nochmal genau in den Kalender geblickt.
Wie gewohnt, werden wir im Wochenrückblick auch andere Spiele als das aktuelle Dreigestirn Destiny, The Divison und Pokémon GO berücksichtigen, auch wenn wir dafür ein bisschen tricksen mussten. Die nachfolgenden Artikel sind zwar alle sehr beliebt, stellen jedoch nicht unbedingt eine Reihenfolge nach Aufrufen dar. Denn der Wochenrückblick soll ein wenig Abwechslung bieten.
Pokémon GO
Der Wochenrückblick scheint einen schlechten Einfluss auf die Shooter zu haben. Denn mit jeder Woche sinken diese weiter nach unten. Der Grund dafür ist schnell ausgemacht: Alle sind im “Pokémon GO”-Fieber – auch Hüter und Agenten. Während man bei den Shootern momentan nur fiebrig auf News zu den kommenden Inhalten warten kann, brechen bei der Pokémon-App alle Dämme.
Nur wenige Texte später gelangen wir zum Ubisoft-Shooter. Erst auf Platz 22 findet sich ein Spiel, dass nicht auf den Namen Pokémon GO hört. Unglaublich, früher wäre das vielleicht das vierte Spiel in dieser Auflistung geworden. Jetzt ist es das zweite!
Der dritte bekannte Vertreter. Früher war er an der Spitze, jetzt geht es stetig bergab. “Das Erwachen der Eisernen Lords” dürfte die Rangordnung aber wieder gerade rücken.
Zwischen Destiny und Overwatch stehen neben zahlreichen Pokémon-Artikeln noch einige andere News. Unter anderem wieder FIFA, das mangels weiterer News keine eigene Überschrift erhält. Falls sich jemand darüber beschweren möchte, so wendet er sich bitte an den Chef. Er hatte zwar keinerlei Einfluss auf die Entscheidung, dennoch freut er sich über jede neue E-Mail.
Es ist wunderbar, dass Ihr noch World of Warcraft lest. Gerade das Bild von Gul’dan und Togepi durfte im Artikel nicht fehlen. Und wie fleißig Ihr wart. Dafür gibt es sechs von sechs Links!
Gerne hätten noch weitere Spiele mit eigener Überschrift folgen können, leider reichten die News dazu jedoch nie aus. Es genügte wegen eines bestimmten Spiels nicht einmal, sich nur die ersten 100 beliebtesten Texte anzeigen zu lassen, es mussten die ersten 250 sein. Dafür gibt es hier mehr Links als jemals zuvor.
Beim Survival-Spiel H1Z1 kommt ein Feature, auf das die Fans schon lange gewartet haben: Spieler-Leichen stehen als Zombies wieder auf.
Es ist bei Zombie-Filmen einer der großen Clous: Jeder stirbt zweimal. Eben hat man noch mit einem der Überlebenden mitgefiebert und gejubelt, dann haben ihn die Z’s doch erwischt und ihn zu einem der ihren gemacht. Und nun will der ehemalige Held seinen Freunden ans Fleisch oder ans Gehirn – die Geschmäcker sind verschieden.
Genau das Feature ist jetzt bei H1Z1 spruchreif: Spieler, die sterben, sollen als Zombies wiederkommen. Wenn andere an die Beute wollen, müssen sie dann den Zombie ausschalten. Wann das genau kommt, ist im Moment nicht ganz klar. Die Features sollen ins Live-Spiel integriert werden, wenn sie dafür bereit sind. Vorher geht’s noch mal auf den Test-Server.
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Server mit einem klaren End-Datum, die nach 1, 2 oder 3 Wochen einen Wipe erleben und auf denen ein Survival-Sieger gekürt wird
Boss Zombies für die MMO-Version „Just Survive“
Und ein Verbesserungs-System für die Waffen
Bei H1Z1 ist es etwas schwer genau durchzusteigen, was für welche Version geplant ist. Man hat ja H1Z1 in zwei Teile gespalten: “Just Surviver” betont Crafting- und MMO-Aspekte; King of the Kill ist eher der Arcade-Mode auf schnellere, abgeschlossene Partien und Action ausgelegt. King of the Kill soll auch bald für Playstation 4 und XBox One erscheinen – Just Survive wird noch eine Weile im Early Access für PC-Spieler bleiben.
Der Shooter Star Wars: Battlefront bekommt einen neuen DLC. Genau passend zum Kinofilm “Rogue One: A Star Wars Story”.
Ein neuer Battlefront-DLC passend zum Filmstart
Star Wars: Battlefront geht es prächtig und ein Ende des Shooters für Konsolen und PC ist noch nicht in Sicht. In den nächsten Monaten wartet der nächste DLC, der sich thematisch mit dem Todesstern beschäftigt, auf alle Besitzer des Season Pass, doch auch danach gibt es noch neue Inhalte. Auf der diesjährigen “Star Wars Celebration” sprach Electronic Arts über den nächsten DLC und dieser kommt zeitnah mit dem Kinostart des nächsten Star Wars-Streifen raus.
Der DLC hört auf den Namen “Rogue One: Scarif” und wird – wer hätte es erahnen können – auf der Welt Scarif spielen. Zwar hat man noch keinerlei Bildmaterial zu den neuen Karten veröffentlicht, wenn sich die Maps aber am Film orientieren, gibt es wohl eine Mischung aus Strand und Dschungel, wie auf den Filmplakaten.
Mindestens 2 neue Charaktere sind ebenfalls für den DLC bestätigt, so können die Spieler auf Seiten der Rebellen in die Rolle von Jyn Erso schlüpfen. Ebenso wird der Antagonist des Films, der fiese Orson Krennic, auf Seiten der Imperialen spielbar sein und somit als Schurke die Waffen in die Hände nehmen.
Der Filmstart von “Rogue One: A Star Wars Story” ist für den 16. Dezember 2016 vorgesehen. EA plant, den DLC möglichst nah an diesem Datum zu veröffentlichen, um den allgemeinen Star Wars-Hype um den Film bestmöglich auszunutzen. Abgesehen davon gelten auch die üblichen “DLC-Regeln” von EA, sprich: Besitzer des Season Pass werden 2 Wochen zuvor in den Genuss der neuen Inhalte kommen, bevor der Rest der Spielerschaft nachrückt.
Wenn es kein Pokémon GO gibt, muss man sich eben zu helfen wissen.
Während Pokémon GO in Ländern wie Deutschland, USA oder Australien bereits veröffentlicht und viele Trainer in den Bann gezogen hat, müssen anderen Länder noch auf eine Veröffentlichung warten. In China ist das Spiel beispielsweise noch nicht erschienen. Dafür hat man sich anscheinend gut Abhilfe angeschafft, denn dort beherrscht ein “Pokémon GO”-Klon die Spitze des iOS App-Stores.
Wie Pokémon GO, nur ohne Augmented Reality
Das Spiel City Spirit GO hat als Maskottchen ein Wesen, das Pikachu aus Pokémon ein wenig ähnlich sieht. Die meisten der Funktionen aus Pokémon GO findet man auch in dem chinesischen Klon wieder. Beispielsweise muss man an bestimmt Orte gehen, um die verschiedenen Monster finden und fangen zu können.
Quelle: Nextshark
Das Spiel ist zwar kostenlos erhältlich, bietet aber In-App-Käufe für bis zu 97 Dollar für ein Diamant-Paket. Weil es keine “Augmented Reality”-Unterstützung gibt, setzen die Entwickler auf gezeichnete Hintergründe, auf denen man die kleinen Monster sieht. Erstaunlich ist, dass die Nutzer-Bewertungen dieser App wirklich positiv sind und die Spieler scheinbar sehr mit dem Pokémon GO-Klon zufrieden sind. Das Spiel gibt es laut “Techinasia” bereits seit dem 24. März – Kurz nachdem Nintendo mit dem Beta-Test von Pokémon GO ausschließlich für Japan begann.
Bei Hearthstone beginnt die Gerüchteküche langsam wieder zu brodeln. Ein Informant gibt Hinweise zur nächsten Erweiterung.
Ein Abenteuer aus nur drei Schriftzeichen
Inzwischen sind die Auswirkungen von “Das Flüstern der Alten Götter” in Hearthstone geschehen und das Meta findet in aller Seelenruhe wieder zu seinem alten Trott zurück. Da Blizzard aber geplant hat, noch im Sommer die nächste Erweiterung zu bringen, die wieder ein Abenteuer werden soll, wird es Zeit, sich darum Gedanken zu machen.
Auf Reddit kocht die Gerüchteküche schon wieder über, denn ein Nutzer behauptet, er habe Wissen zur nächsten Erweiterung. Demnach dreht sich die nächste Erweiterung um eine Raidinstanz aus World of Warcraft, die in chinesischer Sprache aus 3 Zeichen besteht. Verschiedene Nutzer von Reddit haben dann die Namen der chinesischen Raids niedergeschrieben und kamen zu diesen 5 Ergebnissen:
卡拉赞 Karazhan
奥杜尔 Ulduar
永春台 Terrasse des endlosen Frühlings
悬槌堡 Hochfels
祖阿曼 Zul’Aman
Karazhan war eine der beliebtesten Raidinstanzen überhaupt. Ein Abenteuer in Hearthstone wäre da nur angemessen.
Besonders Karazhan und Ulduar waren bei den Spielern von World of Warcraft immer sehr beliebt und sind in guter Erinnerung geblieben. Da beide Instanzen auch eine wichtige Bedeutung für die Story von “Legion” haben werden, wäre es durchaus möglich, dass man eine Verbindung der beiden Spiele erstellt. Besonders Karazhan würde sich anbieten, da dieser Ort zusätzlich noch im Film eine Rolle spielte. In jedem Fall wird wohl nicht mehr viel Zeit vergehen, denn der Sommer geht in großen Schritten vorbei – und die Spieler warten sehnsüchtig auf neue Karten in Hearthstone.
Dem “Leak” wird vor allem deswegen vertraut, weil der Nutzer zuvor die Veröffentlichung des neuen Schamanenheldens Morgl vorhergesagt hat. Daher ist es recht wahrscheinlich, dass er auch dieses Mal Recht behält. EIne Garantie dafür gibt es allerdings nicht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards Kartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite. Wer sein Spiel verbessern will, sollte auch einen Blick in unseren Decktracker-Guide werfen.
Darkfall: New Dawn spielt mit offenen Karten und lässt euch nicht die Katze im Sack kaufen.
Darkfall: New Dawn eröffnet seinen PreOrder Shop und lässt alle Interessenten vor Kauf einen Blick auf den Reboot von Darkfall Online werfen. Laut Entwickler Ub3rgames werden die Server noch bis zum 25. Juli für jeden zum Test offenstehen. Den Link zum Download findet ihr hier.
Jedes Ende ist ein neuer Anfang
Lange vor der Eröffnung von Kickstarter und bevor Sandbox MMORPGs mit Spielen wie Shroud of the Avatar oder Chronicles of Elyria ihr aktuelles Revival feierten, da versuchte sich das griechische Studio Aventurine daran, das Genre mit Darkfall Online und Darkfall: Unholy Wars wieder aus dem Dornröschenschlaft zu erwecken. Doch damit ist nun leider Schluss, denn das Studio musste vor kurzem die Server abschalten.
Zum Glück für die Fans gibt es aktuell sogar gleich zwei Reboot-Projekte zu Darkfall, die der Vanilla Version des Spiels wieder neues Leben einhauchen wollen. Aussichtsreich ist derzeit Darkfall: New Dawn, dessen Entwickler Ub3rgames Anfang März auch bereits ein erstes Gameplay-Video online gestellt hatten.
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Der neue PreOrder-Store, der sich aktuell noch in der Testphase befindet und daher noch nicht ganz funktionsfähig ist, bietet das Grundspiel sowie unterschiedliche Abo-Pakete an.
Doch bevor ihr im Shop zuschlagt, solltet ihr das Spiel bis zum 25. Juli noch einmal ausgiebig testen, ehe die Server von “public-preview” auf “buyers-only” umgestellt werden.
“Nach dem 25. Juli wird Darkfall: New Dawn in seine InDev Phase übergehen, das heißt, dass es temporäre ‘Sesonal Server‘ mit einem gestaffelten Belohnungssystem geben wird. Gleichzeitig soll so das Politik-Meta-System des Spiels schon einmal angestoßen werden” erklären die Entwickler. “Der Servername ‘InDev’ bedeutet, dass es sich um den Relaunch der Vanilla Version von Darkfall handelt, die sich aber noch stark in der Entwicklung befindet.”
Solltet ihr keine Zeit haben, das Spiel einmal selbst zu testen, dann werft einen Blick auf diese Reihe von Gameplay-Videos eines Darkfall-Testers, welche die Devs vor kurzem auf ihrem Youtube-Kanal verlinkt haben:
Pokémon GO und überhaupt das ganze Pokémon-Thema war für Jürgen eigentlich nie interessant. Und auch die Pokémon-GO-App hat er nur zu Recherche-Zwecken heruntergeladen und dank schlechter Datenverbindung in seinem Heimatort nicht groß genutzt. Doch dann kam ein verhängnisvoller Trip nach Pforzheim und änderte alles!
Am 12. Juli war es offiziell soweit und ich kam mit Pokémon GO in Berührung. Gezwungenermaßen, denn mein Chef wollte, dass auch ich News zu dem Thema verfassen soll, immerhin war das Thema gerade der Mega-Hype. „Also gut“, dachte ich und informierte mich gründlich zu dem Spiel. Aber irgendwie konnte ich mir nicht so recht vorstellen, dass das Spaß machen soll. Alberne Viecher mit dem Handy einfangen, die man in irgendwelchen lustigen Bildern und Tweets auf irgendwelchen Kloschüsseln und Kanaldeckeln rumhocken sieht? Und dazu auch noch rausgehen? Ernsthaft?! Gaming war für mich stets ein großer Spaß, weil ich eben nicht raus musste, wo es kalt, heiß oder nass war.
Ich bin allerdings auch ein ziemlicher Perfektionist und schreibe nur sehr ungern News über Spiele, die ich nie gespielt habe. Also zog ich mir am Folgetag selbst Pokémon GO und probierte es mal aus. Das erste Starter-Pokémon war da weniger ein Problem, doch leider wohne ich in einem kleinen schwäbischen Dorf südlich von Pforzheim. Dort gab es zwar gleich zwei Poké-Stops (Dorfbrunnen und Kirche), aber da die mobile Datenverbindung hier sehr bescheiden ist, konnte ich die Punkte nicht nutzen.
Und auch neue Pokémon waren damals nirgends zu sehen, es raschelte zwar überall im virtuellen Gebüsch, aber irgendwie kam nie was raus und weiter vom Haus weg konnte ich nicht, da dann das W-LAN weg war. „Was für ein Schmarrn!“ dachte ich mir und vergaß die App wieder. Zumindest hatte ich das Ding mal angespielt und konnte zumindest rudimentär mitreden und bessere Artikel dazu schreiben.
Neue Jagdgründe
Trotzdem war das Thema nicht vom Tisch und sogar meine Freundin – die als Lehrerin arbeitet und mit Games kaum was am Hut hat – meinte vor kurzem „Bei mir in der Schule haben sie ein Pokémon auf dem Klo gesucht und ich hatte angeblich die ganze Zeit eines auf der Schulter!“. Ja, das muss wohl doch was dran sein, aber was tun, wenn ich hier im Dorf nix finde?
Doch dann kam gestern die optimale Gelegenheit, das Spiel doch noch näher kennenzulernen. Denn meine Freundin hatte sich mit zwei Freunden in Pforzheim zu einem kleinen Sommerfest im Schlossgarten verabredet. „Hmm, Pforzheim, eine Stadt mit funktionierender Datenverbindung, wo es sicher eine Menge Pokémon-Arten und Pokéstops gibt.“ dachte ich mir und los ging’s!
Sie sind überall!
Kurz darauf war ich in Pforzheim im Schlosspark und tatsächlich war hier alles voll mit Poké-Stops und überall waren Fußspuren und es raschelten mysteriöse Kreaturen im virtuellen Laub. Was sich wohl alles dort verbergen würde? Da meine Freundin noch nach einem Parkplatz suchte, ging ich schon Mal ein bisschen auf die Jagd und konnte zumindest einen Poké-Stop bei der „Luther-Eiche“ abgreifen. Dabei erfuhr ich auch ein paar coole Fakten über den Baum, der im 19. Jahrhundert zur Feier der Reformation gepflanzt wurde. Cool!
Leider ging es mit der Pokémon-Jagd nicht so toll, denn irgendwie war die App völlig überlastet und obwohl es vor Pokémon nur so wimmelte, tauchte nie eines bei mir auf und das einzige, das ich wirklich konkret sah, war in einer Gruppe Jugendlicher und da wollte ich nicht stören. Irgendwann hatte ich doch Glück und mir lief tatsächlich ein Biest über den Weg. Es war eine Art purpurne Walküre mit Kussmund, ein Rossana, wie sich später herausstellen sollte.
Ich bin zu alt für diesen Scheiß!
Cool! Mein erstes richtiges Pokémon! Plötzlich wechselte die App in die AR-Kamera-Ansicht und ich konnte Bälle auf das Vieh werfen. Doch wie geht das eigentlich? Ich warf und warf und nix passierte. Muss ich das Pokémon direkt treffen? Oder muss der Ball unter das Ding? Und was hat es mit diesem blöden grünen Kreis auf sich? Ich verschwendete zig Bälle und irgendwann hatte ich wohl Erfolg, denn es machte „Puff“ und weg war das Pokémon. Dafür lag der Ball jetzt mitten in der Kamera und rührte sich nicht. Hatte ich es jetzt gefangen oder wurden mein albernes Herumgekasper dem Pokémon zu blöde und es ist abgehauen?
Es tat sich jedenfalls nichts und mittlerweile waren auch meine Freundin und unsere weiteren Freunde gekommen und wir wollten ja auch eigentlich den Bands auf dem Sommerfest zuhören und Bier trinken. Doch die Akustik im Schlossgarten war nicht die beste und die Bands noch weniger. Es war kaum zu ertragen und wir gingen weiter auf die Dachterrasse eines Parkhauses, wo eine Art Strandbar aufgebaut war.
Ey, ihr spielt Pokémon?
Auf dem Weg dorthin sah ich erneut auf mein Handy und anscheinend war die Pokémon-App durch einen Bug abgestürzt und nach einem Neustart stellte sich auch heraus, dass das gefangene Pokémon wohl auch nicht registriert wurde. Na toll! Trotzdem gab ich nicht auf und sah mich in der Strandbar wieder nach Pokémon um. Mein Kumpel bemerkte dies und wollte wissen, was ich da mache. Ich erklärte es ihm und als ich gerade dabei war, kam die Kellnerin, um unser Bier zu bringen.
„Ey, ihr spielt ja Pokémon!“ sprach’s und schon war sie dabei, uns ein paar Tipps zu geben. Beispielsweise, dass da hinten am Geländer immer ein paar Habitak herumflatterten und dass im Keller des Parkhauses diverse Bisasam hausten. Mein Kumpel war davon so beeindruckt, dass er sich auch gleich die App zog und wir dann gemeinsam auf die Jagd gingen. Und hier konnte ich endlich ein Pokémon fangen, ohne das die App den Geist aufgab. Als es dann dunkel wurde, erwischte ich sogar noch eine Zubat. Ich war sehr stolz!
Ich muss sie alle fangen!
Von da an war ich fest vom Poké-Fieber gepackt und als wir später heim gingen und auf dem Weg zum Parkplatz durch die Fußgänger-Zone von Pforzheim schlenderten, kam ich an massenweise Poké-Stops vorbei, wo ich meinen dezimierten Pokéball-Vorrat wieder auffüllen konnte. Ich hätte auch noch diverse Pokémon, die nachts durch die Gassen zogen, gefangen, aber meine Freundin wollte heim und es war auch schon recht kalt.
Dennoch wollte ich noch nicht ins Bett und kaum war ich Zuhause angekommen, ging ich nochmal raus und unternahm einen weiteren Beutezug. Denn weiter hinten in unserem Neubaugebiet war tatsächlich das mobile Datennetz besser und ich wollte unbedingt noch ein paar Pokémon fangen. Außerdem hatte ich eben herausgefunden, dass ich ein Ei, das ich vorhin in Pforzheim gefunden hatte, ausbrüten kann, wenn ich lang genug damit herumlaufe. Sehr geil!
Das Ponita in Nachbars Garten…
Was als kurzer Ausflug gedacht war, verkam am Ende zu einer echten Odyssee durch das Dorf, denn auch wenn die Pokémon-Population auf dem Land nicht die beste war, so waren doch genug Viecher unterwegs und ein besonders prächtiges Ponita lachte mich aus einem fremden Garten heraus an. Ich wollte das Vieh echt haben, aber ich kann doch nicht einfach so in fremde Grundstücke gehen, vor allem nicht mitten in der Nacht, oder? Ich schlich also ewig um das Haus herum und versuchte, das Pokémon irgendwie in den Kamera-Modus zu bringen – was wahrscheinlich noch verdächtiger aussah, als wenn ich gleich auf den Rasen gelatscht wäre…
Irgendwann hatte ich Glück und konnte das Ponita sowohl finden als auch fangen und als ich schließlich wieder Zuhause ankam, war es kurz nach 01:00 Uhr nachts und ich war total durchgefroren und ein wenig erkältet, aber auch glücklich. Und heute kann ich es auch kaum erwarten, erneut auf die Jagd zu gehen und meine Sammlung zu erweitern. Hätte man mir Anfang der Woche gesagt, dass ich stundenlang bei Kälte und Dunkelheit durch die Gegend schleiche, hätte ich ihn ausgelacht, aber jetzt sehe ich in jedem Einkaufsbummel und jedem Trip in die Stadt eine geile Gelegenheit, sie wirklich alle zu fangen…
Im Hinduismus betrachtet man einige Skins der Heldin Symmetra aus Overwatch mit Argwohn. Ob das nun zu einer Löschung der Skins führt?
Symmetra als “Devi” – Beleidigung einer richtigen Göttin?
Es ist wieder Zeit für eine etwas kuriosere Overwatch-Meldung. Rajan Zed, der “President of Universal Society of Hinduism” hat ein Statement veröffentlicht, indem er fordert, dass Blizzard zwei Skins von Overwatch aus dem Spiel entfernt. Und wie könnte es anders sein: Es geht um Symmetra, genauer gesagt um ihren “Devi”- und “Goddess”-Skin.
Devi ist eine der großen Göttinnen des Hinduismus, die schon seit sehr langer Zeit in unterschiedlichen Formen und Namen auftaucht und verehrt wird. Zwar hat der Skin für Symmetra keine exakte Übereinstimmung mit einer bestimmten Form von Devi, aber mit einzelnen Aspekten, wie etwa den Schädelschmuck von Kali oder der blauen Hautfarbe, die für “ewige Wesen” vorbehalten sei.
Zu anstößig für die Hindus?
Zed geht noch einen Schritt weiter, und versucht Blizzard mit den eigenen Waffen zu schlagen, so heißt es in der Stellungnahme weiter:
“Zed hat klargestellt, dass Blizzard nach den eigenen Werten handeln solle, welche auch Verantwortung beinhalte (“Als eine der führenden Unternehmen um Gamingbereich fühlen wir uns verpflichtet, ethische Entscheidungen zu fällen”). In diesem Fall wäre das nicht so gewesen, denn es hätte Verwirrung in der Community erzeugt über die fehlerhafte Darstellung von Devi.”
Eine Antwort seitens Blizzard steht noch aus.
Mein-MMO meint: Das ist natürlich schwer zu beurteilen, wenn man selbst nicht völlig in der Materie des Hinduismus steckt. Allerdings erscheint die Analogie, dass Spieler nun die Geschicke der Götter lenken und nicht umgekehrt, doch ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Aber wundert es jemanden so richtig? Immerhin wurden ähnliche Anschuldigungen damals schon bei Kali aus SMITE erhoben, worauf man sich zu einem neuen Design der Göttin entschied – im Spiel existiert sie allerdings noch immer. Abwarten, wie Blizzard darauf reagiert. Vielleicht gar nicht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.