Pokémon GO soll faule Trainer von der Couch holen und sie nach draußen an die frische Luft senden. Doch das ist nicht immer eine gute Idee, wie der folgende Spieler beweist.
Was ist das Problem? Ein Trainer zeigt die Benachrichtigungen des Smartphones. Pokémon GO schlägt vor, dass der Trainer einfach mal ein bisschen rausgehen solle. Doch die anderen beiden Nachrichten zeigen, dass das keine gute Idee ist: In der Nähe sollen nämlich Schüsse gefallen sein und zudem herrscht bis in den Nachmittag hinein eine Tornadowarnung.
Der Trainer würde sich vermutlich in Lebensgefahr begeben, wenn er an die frische Luft gehen würde. Deshalb postete der Spieler zur Belustigung der Community seinen Handybildschirm auf Reddit. Dazu schreibt er, dass Pokémon GO einfach nicht ernstzunehmen sei.
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Pokémon GO: Teaser zur neuen Season
Trainer soll Leben riskieren, um Erfolge in Pokémon GO zu erzielen
Was sagen andere dazu? In den Kommentaren auf Reddit sind viele Spieler belustigt über den Hinweis. Der Top-Kommentierende schreibt, dass sich Level 50 nur verdienen lasse und man es nicht so einfach bekommen würde.
Andere steigen beim Witz mit ein und sagen, dass der Grind niemals aufhören würde. Selbst bei Wind und Wetter solle er sein Leben riskieren – alles nur für das Maximallevel.
Wir haben euch einige lustige Kommentare rausgesucht:
Ok-Grapefruit-2755 schreibt: „Der Tornado wird Psycho-, Flug- und Drachenpokémon verstärken.“
135forte meint: „Pokémon GO ist nicht für Amerikaner gedacht.“
Ehnyx vergleicht: „Pokémon GO, aber mit Final Destination.“
Eine weitere Situation, in der solche Nachrichten eher unpassend gewesen wären, war die Corona-Pandemie. Hier gab es zeitweise Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren, die zu hohen Strafen geführt hätten. Deshalb führte Pokémon GO besondere Boni ein, die sich die Community zurückwünscht.
Am 27. Mai 2025 veröffentlichte Square Enix in Final Fantasy XIV Kreszentia, die neue Feldoperation. Seither sind auch die neuen Reliktwaffen live, doch die Spieler beschweren sich über den Grind und sammeln Tipps dazu, wie sich der beschleunigen lässt.
Um welche Waffen geht es? Am 27. Mai veröffentlichte Square Enix die Feldoperation Kreszentia und damit die Phantomwaffen, die Reliktwaffen der aktuellen Erweiterung Dawntrail. Reliktwaffen sind besondere Ausrüstungsgegenstände, für die gewöhnlich viel Spielzeit investiert werden muss. Das wird aber mit schicken und besonderen Designs mit Spezialanimationen belohnt.
Ein hoher Zeitaufwand für Reliktwaffen ist zwar normal, doch der aktuelle Grind in Kreszentia stößt einigen Spielern ziemlich sauer auf. Einer berichtet zum Beispiel davon, bereits 6 Spielstunden investiert zu haben und mit 96 weiteren rechne. Ein anderer Spieler hat nach vier Stunden nur 1 von 18 benötigten Teilen. MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat in seinem Artikel zur Thematik mehr Informationen dazu: Fans von Final Fantasy XIV lieben den neuen Inhalt Kreszentia, aber eine Sache treibt sie in den Wahnsinn
Neben dem Feedback zum Grind, teilen die Spieler im offiziellen Forum aktuell ihre Erfahrungswerte und Herangehensweisen.
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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte
Ungleichmäßige Dropraten, Frust und Strategien
Welche Erfahrungen haben die Spieler gemacht? In einem Thread im offiziellen Forum teilen die Spieler von Final Fantasy XIV ihre Erfahrungen. Der ursprünliche Poster, Nutzer Jeeqbit, eröffnet den Thread mit seiner ausgerechneten Droprate: In 29 kritischen Gefechten erhielt er 7 Atma. Er sieht die Droprate entsprechend bei ca. 25 % liegen.
Andere Spieler berichten wiederum davon, dass sie auch beim gemischten Abfarmen kritischer Gefechte und Oberwelt-FATEs sehr unterschiedliche Ergebnisse erhielten:
Nutzer corvus konnte zum Beispiel innerhalb des ersten Tages 9 von 18 Atmas in Kreszentia grinden, den Rest holte er sich in zwei weiteren Tagen via FATEs.
Ganz anders erging es Supersnow845: Er investierte insgesamt nur 8 Stunden, um sich alle benötigten Atmas zu holen.
KiraRavens hingegen berichtet, dass sie zu viert insgesamt fünf Stunden unterwegs waren. Ein Spieler erhielt in ganze 5 Atmas – der Rest keine. Nach neun Stunden besäße die eine Person mitterweile 9 Atma und immerhin KiraRavens und ein weiteres Teammitglied besäßen nun je eins.
Was für Farming-Tipps ergeben sich daraus? Alle Kommentatoren geben neben ihrem aktuellen Besitzstand an Atmas mit an, wie sie diese erhalten haben. Daraus ergeben sich folgende Tipps:
Kritische Gefechte scheinen insgesamt eine Droprate von ca. 23 % bis 25 % zu haben.
Wenn noch bestimmte Atma fehlen, lohnt es sich, diese via der FATEs in der Dawntrail-Oberwelt zu farmen. (Siehe Liste unten)
Mit dem höchsten Wissenslevel (20) farmen sich die Atmas in Kreszentia schneller und einfacher.
In welcher Dawntrail-Zone könnt ihr welche Atmas farmen?
So sieht die Atma-Verteilung über FATEs in der Oberwelt von Dawntrail aus:
Azurit: Urqopacha
Verdigris: Kozamauka
Malachit: Yak T’el
Realgar: Shaaloani
Caput Mortuum: Ewiges Erbe
Orpiment: Lebende Erinnerung
Nachdem das Team hinter Final Fantasy XIV immer ein Ohr an der Community zu haben scheint, kann es aber natürlich sein, dass der Grind nochmal angepasst wird. Die Atma-Drop-Rate könnte entsprechend erhöht werden oder die Spawn-Rate spezifischer kritischer Gefechte angepasst. Sobald es dazu Informationen gibt, lest ihr es auf MeinMMO. Übrigens gibt es jetzt auch News zu einem anderen, neuen MMORPG: Aion 2 gilt als große Hoffnung für Themepark-MMORPGs, erklärt jetzt, was alles drin steckt
Der Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris erwähnte beiläufig in einem Stream, wie hoch ein Anteil seiner monatlichen Einnahmen ist. Dieser Anteil liegt bei 100.000 Euro, kommt aber von YouTube-Kanälen, die gar nicht ihm gehören.
Während der aktuellen Camping-Tour von Max Schradin und Maik „Zarbex“ Taschenbier beehrte auch MontanaBlack den Twitch-Stream. Bei der Fahrt schätzte Zarbex das monatliche Einkommen des Twitch-Streamers.
Er schätzte zunächst, dass 100.000 bis 150.000 Euro monatlich auf MontanaBlacks Konto eingehen würden; Schradin schätzte mehr.
MontanaBlack hüllte sich zuerst in Schweigen, gab dann aber preis, dass er alleine mit den YouTube-Kanälen „Die Crew“ und „Richtiger Kevin“ 100.000 Euro monatlich verdienen würde, allerdings brutto. Die Hälfte ginge immer noch an Steuern weg.
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Hinzu käme noch das Geld, das er mit seiner Getränkemarke GÖNRGY verdienen würde. Hier würde er sich aber einen Lohn auszahlen lassen, so der Twitch-Streamer.
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
Reich durch Reactions
Was sind das für Kanäle? Die Crew und Richtiger Kevin sind zwar Kanäle, die MontanaBlacks Inhalte aus seinen Twitch-Streams zusammenschneiden und posten, aber nicht aktiv von MontanaBlack betrieben werden.
Vielmehr starteten die YouTube-Kanäle 2016 autonom vom Twitch-Streamer, bis MontanaBlack aufmerksam auf diese und ihren Gewinn wurde. Kurzerhand schloss er einen Deal mit den Betreibern: Sie dürften weiterhin die Inhalte schneiden, hochladen und damit Geld verdienen, müssten aber einen Teil der Einnahmen an MontanaBlack abgeben, und zwar zur Hälfte.
Auszug aus den Aufrufzahlen der Reactions auf dem YouTube-Kanal Die Crew
Der Galaktische Krieg hat in Helldivers 2 auch Über-Erde erreicht und Spieler aus aller Welt kämpfen nun gegen die Bedrohung aus dem All. Sie schlagen sich wacker und beweisen ihre Stärke, doch egal was sie tun, die Entwickler wollen nicht, dass ihre Fans gewinnen.
Noch schlagen sich die Spieler wacker und das Ende des Krieges ist noch nicht in Stein gemeißelt. Wäre die Schlacht nicht schon genug, sehen sich Fans aber vor einem anderen Problem: dem Fortschritt im Kampf.
Fans müssen derzeit verschiedene Stationen auf Über-Erde sichern und während sie bei fast allen verlieren konnten, gibt es eine, die sie noch unermüdlich halten. Bei diesem Ort wurde sogar der Fortschritt der Eroberung fast auf das Maximum angehoben, aber Arrowhead lässt den Sieg nicht gelten.
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Helldivers 2 zeigt die neue Gegnerfraktion im Trailer zu „Omens of Tyranny“
„Über-China“ wird wacker gehalten
Was macht die Spieler wütend? Einer der noch verbliebenen Orte, die gehalten werden, heißt Equality-On-Sea, also Gleichheit auf See. Fans betiteln den Ort auch als das Über-China, wegen seiner Anspielung zu Shanghai.
Dieser Ort muss noch erobert werden, doch auch wenn viele Helldiver darum kämpfen, sie sind nicht siegreich. Der Fortschritt verbleibt derzeit auf genau 99.9783 %. Ärgerlich, wenn man bedenkt, was alles auf dem Spiel steht.
Einige chinesische Helldiver sehen dahinter sogar einen bösen Schachzug von Arrowhead, den Entwicklern von Helldivers 2, doch die Fans haben wohl vergessen, wie Krieg tatsächlich funktioniert.
Das Gebiet kann nicht erobert werden, solange die Feinde noch da sind: Und genau darum geht es. Während über 2.600 negative Reviews Helldivers 2 auf Steam bombardieren, gibt es einen triftigen Grund, warum Über-China nicht unter Kontrolle gebracht werden kann: die Feinde.
Die Flotte der Illuminierten ist immer noch auf Über-Erde unterwegs und somit präsent. Solange das der Fall ist, können die Helldiver das Gebiet nicht vollständig einnehmen, egal, wie sehr sie sich auch anstrengen.
Mit bis zu 18.000 Upvotes auf Reddit haben das auch viele andere Spieler eingesehen und fordern ihre chinesischen Kollegen auf, das Review-Bombing aufzuhalten. Folgendes lässt sich auf Reddit vernehmen:
„Wir verlieren nicht einmal eine Stadt. Wir können die Invasion nur nicht vollständig abwehren, solange die Flotte nicht völlig erschöpft ist…“ – iveriad
„Ich glaube nicht, dass wir Equality on Sea jetzt wegen Prosperity City verlieren werden. Ich denke, Arrowhead hat mehr oder weniger dafür gesorgt, dass sie bestehen bleibt, indem sie sie bis zu 99,9 % ansteigen ließen, bevor sie die Hauptstadt eröffnen“ – Sateract
„Manchmal liebe ich diese Community. Dann machen einige Leute, die nicht lesen können oder einen „Ich gewinne“-Button wollen, so etwas Dummes wie das hier und ich bin einfach… Mein Gott…“ – Majinmagics
Es bleibt abzuwarten, wie sich der Krieg noch entwickeln wird und ob die Helldiver sich bewähren können, trotz Review-Bombing. Helldivers 2 bietet viele Waffen und damit ihr euch gut für den Kampf vorbereitet, solltet ihr die besten ausgerüstet sein. Die besten Waffen findet ihr deshalb in unserer Tier-List: Helldivers 2: Tier List zu den besten Waffen und Granaten für jeden Einsatz
Das neue Aion 2 wurde nun in einem Livestream von den Entwicklern vorgestellt. Neben einem neuen Trailer verraten die Entwickler bereits, wie das MMORPG werden soll.
Was haben die Entwickler verraten? Das Team von Aion 2 hat im Livestream (via YouTube) richtig viel über ihr neues MMORPG verraten. Sie selbst bezeichnen den Hoffnungsträger für Themepark-Fans als „die Vollversion von Aion“ weil sie etwa 10 Jahre nach dem ersten Teil endlich all das umsetzen konnten, was ihnen damals durch technische Limits nicht möglich war.
Aion 2 soll 200 Jahre nach dem Vorgänger spielen und eine viel größere Welt bieten. Die Entwickler sprechen von einer 36-mal größeren Spielwelt als noch in Teil 1. Damit man die große Welt auch erkunden kann, wird man wieder mit Flügeln ausgestattet und darf im MMORPG auch schwimmen. Beides kann man bereits im neuen Trailer sehen.
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Aion 2 zeigt ersten Trailer, hübsche Grafik und actionreiche Kämpfe
Ein alter Konflikt sorgt für Limits
Wie ist das MMORPG aufgebaut? Die Entwickler führen den alten Konflikt zwischen Elyos und Asmodians wieder ein. Für Aion 2 bedeutet das, dass ihr euch für eine der beiden Seiten entscheiden müsst und den Großteil des Spiels nur mit einer der beiden Fraktionen verbringt. Ihr solltet euch also mit euren Freunden absprechen, sonst könntet ihr viel Zeit getrennt voneinander verbringen.
Eure feindlich gesinnte Fraktion wird laut dem Team auf einem anderen Server untergebracht und nur in speziellen Events wie PvP-Kämpfen oder Überfälle auf das feindliche Territorium in Erscheinung treten. Das MMORPG setzt allerdings, wie vorher angekündigt, weniger auf PvP, sondern stark auf PvE-Elemente.
Welche PvE-Elemente soll es geben? Die Entwickler haben in ihrem Livestream Dungeons mit 4 und 8 Spielern in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angekündigt. Auf dem einfachen Schwierigkeitsgrad sollen neue Spieler Dungeons erst einmal lernen können, bevor sie dann eine härtere Version bestreiten.
Auch dynamische Events in der offenen Welt soll es geben. Spieler des Vorgängers dürfen sich auf die Wiederkehr von beliebten Dungeons freuen, so soll der „Temple of Fire“ aus dem Original-Spiel zurückkehren.
Die Entwickler möchten außerdem serverübergreifendes Matchmaking für Dungeons bieten, um die Wartezeiten gering zu halten. Falls ein Teamkamerad inmitten eines Dungeons abhaut, soll so auch zeitig Ersatz gefunden werden.
Welche Klassen soll es geben? Das Team von Aion 2 hat bereits die 8 Klassen des MMORPGs kurz im Livestream und auf ihrer Website vorgestellt (via aion2.plaync.com):
Templar – Haupt-Tank mit einem dicken Schild und vielen defensiven Fähigkeiten
Gladiator – Neben-Tank, der auf Life-Steal und AoE setzt
Ranger – Bogenschützen-Klasse mit den typischen Fähigkeiten
Assassin – Angriffe aus dem Hinterhalt mit Stealth-Angriffen mit hohem Burst und Schadensbonus für Angriffe aus dem Hinterhalt
Spiritmaster – Spezialisiert auf den Kampf mit beschworenen Geistern
Sorcerer – Verursacht explosiven Schaden
Cleric – fungiert als Hauptheiler
Chanter – Eine hybride Rolle, die mit Heilung und Buffs unterstützt
Aion 2 soll ein System haben, bei dem das Spiel erkennt, wo ihr euren Feind mit dem Angriff trefft. Das wird zwar nicht so ausgereift wie bei modernen Shootern sein, soll aber Bonus-Schaden für Angriffe in den Rücken eurer Gegner versprechen.
Mobile-Variante und Autoplay
Wie sieht es mit der Handy-Version von Aion 2 aus? Das Team erklärt, dass Aion 2 als Erstes für den PC entwickelt und dann für Android und iOS abgewandelt wird. Es wird also eine Mobile-Variante geben, die Entwickler sehen aber den PC als Hauptplattform.
Entsprechend ist auch ihre Aussage zum Autoplay, das soll es in Aion 2 nämlich nicht geben. Dazu sagt der Lead Developer: „Unser Ziel war es, den Spielern den Nervenkitzel der manuellen Steuerung und das für PC-Spiele typische actionorientierte Gameplay zu vermitteln.“
Aion 2 soll noch dieses Jahr in Südkorea erscheinen und dann 2026 zu uns in den Westen kommen. Dabei orientieren sich die Entwickler wohl an Throne and Liberty und wollen das MMORPG zunächst in Asien verbessern, bevor sie es auch im Westen anbieten. Mehr zu den großen Erwartungen an Aion 2 erfahrt ihr hier: Ein neues MMORPG kommt 2026 zu uns, soll größer werden als Throne and Liberty, aber mit weniger Pay2Win
Die mächtigsten Feinde in Clair Obscur Expedition 33 haben beknackte Namen. Das liegt daran, wie die Entwickler vorgegangen sind.
Die Entwickler von Clair Obscur Expedition 33 geben aktuell sehr viele Interviews und sprechen dabei über so ziemlich jedes Detail der Entwicklung. Obwohl es im Interview von Alex Moukala mit dem Komponisten Lorien Testard und dem Game Director Guillaume Broche auf YouTube eigentlich um die fantastische Musik des Spiels ging, gab es auch andere Themen. Dabei ging es um die Namen der Feinde in Expedition 33. Denn die wirken sehr albern, wenn man darauf achtet.
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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin
Wie haben die Entwickler die Namen ausgewählt? Im Interview verrät Guillaume Broche, wie man zu den Namen der Feinde in Expedition 33 gekommen sei. Dahinter läge kein langer, großer Prozess der Überlegungen. Stattdessen gestand her:
Das ist eine alberne Geschichte, aber ich kann das erzählen. Wie wir die Gegner im Spiel benannt haben. Es ist die zufälligste Bullshit-Variante, um Dinge im Spiel zu benennen. Wir haben uns die jeweilige Konzept-Zeichnung [des Gegners] angeschaut, nur für 2 Sekunden. Und dann sagen wir einfach das erstbeste französische Wort, das uns inspiriert.
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An welchen Feinden merkt man das? Das erste Beispiel, das Guillaume nennt, ist der Serpenphare. Das ist ein großer Endgame-Boss, der sogar richtig knackig. Guillaume sagte dazu:
Als Beispiel gibt es diese große Schlange auf der Weltkarte, einer der Super-Bosse. Die hat einen Leuchtturm als Kopf. In Französisch heißt er „Serpent Phare“, was buchstäblich „Schlangenleuchtturm“ heißt. Das ist so dumm, aber wir sind einfach dabei geblieben.
Welche Feinde gibt es noch? Ein anderer Feind ist der „Grosse Tete“, der eine Höhle im Spiel bewacht. Der Feind ist berüchtigt, denn er ist quasi mit Schaden nicht zu besiegen. Stattdessen muss man über 100 Angriffen ausweichen oder parieren, damit der Kampf automatisch gewonnen wird. Eigentlich ein cooler Kampf – bis man weiß, dass „Grosse Tete“ einfach nur „Großer Kopf“ bedeutet und der Feind genau das ist.
Ein weiteres Beispiel sind die „Sakapatate“, die ihr bei den Gestrals treffen könnt. Das sind von den Gestrals zusammengebaute Konstrukte, die das Dorf der Gestrals beschützen sollen. Wenn man sich die Sakapatate anschaut, sind das eher klobige und dickliche Kreaturen, die sich auch noch schwerfällig bewegen. Und „Sakapatate“ ist lediglich „Sack of Potatoes“ besonders undeutlich ausgesprochen. Ihr kämpft also gegen einen Sack voller Kartoffeln.
Generell haben die Entwickler viel Spaß gehabt und auch jede Menge kleine Albernheiten in das sonst doch ernste Spiel eingebaut. Einige dieser Albernheiten sind die Geheimnisse, die man in der ersten Stunde entdecken kann und sonst wohl für immer verpasst.
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Der Anime zu Bleach findet nach über 20 Jahren endlich sein verdientes Ende. Die Geschichte der Manga-Vorlage ist bald vollständig verfilmt, doch gerade das große Finale macht dem Schöpfer von Bleach, Tite Kubo, große Sorgen.
Was sind das für Sorgen? Auf seiner eigenen Seite, die hinter einer Paywall versteckt ist (via X), mache sich Tite Kubo Sorgen um die letzten Folgen des Animes. Aber nicht, weil er glaubt, dass die Folgen schlecht umgesetzt werden.
Vielmehr seien seine Gedanken bei den Animatoren. Er habe bereits einige Konzeptzeichnungen gesehen und wisse jetzt schon, dass einige Folgen unglaublich schwer zu zeichnen werden:
In letzter Zeit habe ich mir viele Storyboards von Bleachs Cour 4 angeschaut, und es gibt einige Episoden, bei denen man schon im Storyboard-Stadium erkennen kann, dass die Animation wahnsinnig schwierig sein wird (obwohl, um fair zu sein, jede Episode so aussieht). Ich kann nicht anders, als mir Sorgen um die Animatoren zu machen.
Ohne zu viel zu spoilern: Im großen Finale stehen zahlreiche Kämpfe an, die mit besonders aufwendigen Spezialeffekten einhergehen. Darunter befinden sich Raum- und Zeitverzerrungen sowie flüssige Kampfanimationen. Der Mangaka soll das Ende überhastet fertiggestellt haben, trotzdem gibt es einiges zu animieren. Den Animatoren steht also einiges bevor, das sie zum Leben erwecken müssen.
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Bleach: Der Trailer zu Thousand-Year Blood War
Berühmter Mangaka hatte das gleiche Problem wie Bleach
Welcher Mangaka musste sich entschuldigen? So einen ähnlichen Fall gab es schon vor ein paar Jahren. Hajime Isayama ist der Schöpfer von Attack on Titan und entschuldigte sich sogar beim Animationsteam für eine besonders aufwendige Szene (via shingeki.tv).
Das wird hart für MAPPA. MAPPA denkt sich wahrscheinlich ‚Bitte hört auf‘. Es tut mir leid, MAPPA, es tut mir sehr leid.
Isayama selbst hatte schon im Manga Probleme beim Zeichnen der Szene. Beim Animieren steigt die Herausforderung noch einmal deutlich, weshalb er wohl ein schlechtes Gewissen bekam. Er unterstützte auf eigenen Wunsch das Animationsteam und zeichnete selbst einen kleinen Teil des Rohentwurfs.
Wann kommt das große Finale? Da sich die Produktionsphase noch beim Storyboard befindet, kann es noch einige Monate dauern, bis der letzte Part namens „The Calamity“ des Animes erscheint. Ein genaues Datum ist bislang noch nicht bekannt. Wir rechnen damit, dass der Anime frühestens Mitte 2026 erscheint.
MeinMMO-Redakteur Niko Hernes ist überzeugt davon, dass Bleach der beste Anime der „Big 3“ ist. Die Serie zählt wie Naruto und One Piece zu den beliebtesten Mangas aus den 2000er-Jahren, soll ihm zufolge aber besser sein als die anderen zwei. Welche Argumente er dafür liefert, erfahrt ihr in folgendem Beitrag: 4 Gründe, warum Bleach besser als Naruto und One Piece ist
Heute startet das neue Rollenspiel Nice Day for Fishing auf Steam, in dem ihr mit einer Angel die Welt retten müsst. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß hat das Spiel angezockt und ausgerechnet an der einen Sache Spaß, die ihr in MMORPGs gehörig auf den Zeiger gehen.
Ich hasse Angel-Mini-Spiele – egal in welchem Spiel. In The Legend of Zelda: Twilight Princess habe ich damals nach ein paar Versuchen aufgegeben. In Final Fantasy XIV, meinem persönlichen Lieblings-Game, meide ich den Fischer wie die Pest. Und in Stardew Valley bin ich kurz davor, mir einen Mod zum Skippen des Mini-Games zu installieren.
Jetzt ist es aber so, dass ich ein paar Stunden in Nice Day for Fishing gesteckt habe – und ich hatte Spaß dabei, obwohl das Angeln die wohl wichtigste Mechanik ist.
Und noch etwas fasziniert mich an Nice Day for Fishing: Traditionelle Lauf-Quests, wie es sie in Final Fantasy XIV zuhauf gibt, gehen mir beim Spielen eigentlich gehörig auf den Zeiger und ich empfinde sie teils als reine Zeitverschwendung. Aber Nice Day for Fishing besteht fast ausschließlich aus genau diesen Quests. Nur machen sie hier richtig Spaß.
Allgemein hat das Game aus der deutschen Spielschmiede FusionPlay so einiges an Spaß zu bieten. Ich habe für euch reingespielt.
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Neuer Trailer zu Nice Day for Fishing zeigt Release-Datum
Von dem NPC, der auszog, um die Welt zu retten
Die Story von Nice Day for Fishing spielt im Dorf Honeywood. Es ist ein Quest-Hub in einem fiktiven MMORPG. Hier leben entsprechend viele NPCs, die Spielern Quests geben, Belohnungen verteilen und handeln. Einer von ihnen ist Baelin, der Fischer, der hier täglich seine Runden macht.
Als jedoch eine mysteriöse Kiste des ortsansässigen Magiers geöffnet wird, zerstört ein unheimlich mächtiges Wesen Honeywood und sperrt alle Gamer aus dem MMORPG aus. Ganz auf sich allein gestellt wissen die NPCs zunächst nicht, was genau sie jetzt tun sollen. Die Spieler zu bespaßen, ist doch ihr Lebensinhalt.
Dann stellt sich heraus, dass, was auch immer passiert ist, Fischer Baelin die Fähigkeit gegeben hat, Quests anzunehmen und zu beenden. Nun liegt es an ihm, in die Rolle des Abenteurers zu schlüpfen und Honeywood zu retten.
Allerdings auch weiterhin nur mit seiner Angel bewaffnet.
Kalkulierte Strömung, Fisch-Götter und arrogante Magier
Die Mechaniken in Nice Day for Fishing sind zu Beginn relativ einfach: Die noch im Dorf zurückgebliebenen NPCs übergeben Baelin Aufträge, die es am nahe gelegenen Honeywood-See zu erledigen gibt. Es müssen also zum Beispiel drei Honeywood-Heringe oder zum wiederholten Male der Hammer von Schmied Bodger besorgt werde.
Geangelt wird von der Küste oder einem Boot aus. Das Wasser ist in verschiedene Zonen unterteilt und je tiefer man den Haken hängt, desto schwieriger wird es, die Fische an Land zu ziehen. Die wehren sich übrigens:
Hat man mal einen an der Angel, gilt es diesen per E-Button-Mashing (bzw. A-Button auf dem Steam Deck) zu sich zu ziehen. Die Fische haben da aber natürlich keine Lust drauf und setzten immer wieder zu Gegenangriffen an, die es abzuwehren gibt.
Manche Fische sind so mächtig, dass Honeywoods-Obermagier Baradun Baelin euch sogar Zauber beibringt. Die sind dann besonders wichtig, wenn ihr einem Boss-Gegner gegenübersteht. Die benennt Magier Baradun übrigens auch genau als das.
Hier hat Baelin den Netherwind-Hornhecht mit dem Zauber Glänzender Augenbrenner geröstet und ganze 130 Schaden verursacht!
Im Laufe des Spiels schaltet ihr verschiedene Ködersorten frei. Die Fische haben nämlich Vorlieben. Auch die Länge der Angelleine wird verbessert. Irgendwann gewährt auch ein Karpfen-Fischgott Baelin seinen Segen und führt Strömungen im Wasser ein. So fällt der Haken nicht mehr gerade in die Tiefe, sondern kann auch manövriert werden.
Je weiter man in der Story voranschreitet, desto komplexer werden die Unterwasser-Puzzle und natürlich auch die Quests. Zudem steigt die Intensität der Storyline: Angelt man zu Beginn noch einfach nur Fische für Gold, so rettet man später sogar einen ertrinkenden Ritter aus den Tiefen des Ozeans.
Magier Baradun nimmt, wen er kriegen kann.Auch ein Fischer muss sein Gear upgraden!Wie jetzt – der Fischer bekommt was auf die Reihe?
Der Best-Case einer internationalen Kooperation
Insgesamt ist Nice Day for Fishing ein schönes, wenn auch unaufgeregtes Pixel-Art-Game, das sich hervorragend für entspanntes Zocken nach der Arbeit oder vor dem Schlafengehen eignet. Ich habe es auf dem Steam Deck sowie an meinem Gaming-PC getestet und muss sagen, dass es mir auf dem Handheld mehr Spaß macht.
Neben dem absolut gelungenen Gameplay der deutschen Entwickler von FusionPlay spielen aber die Welt und ihre Bewohner die absolute Hauptrolle: Honeywood und alle seine NPCs sind Charaktere aus der Parodie-YouTube-Reihe Epic NPC Man der neuseeländischen YouTube-Truppe Viva la Dirt League.
Die Gruppe veröffentlichte ihren ersten Skit mit Knoblauchbauer Greg in der Hauptrolle am 30. Mai 2016 – also vor fast neun Jahren. Angler Baelin, Magier Baradun und auch Schmied Bodger sind NPCs, die im Laufe der Reihe dazu kamen. Fast alle Charaktere, denen ich bislang in Nice Day for Fishing begegnet bin, haben ein direktes Gegenstück in den YouTube-Videos und sprechen und benehmen sich auch genauso wie in den Skits.
Mehr zu Viva la Dirt League und ihrem Schaffen lest ihr hier:
Wer also bereits mit dem Humor von Viva la Dirt League vertraut ist, wird Nice Day for Fishing noch einmal mehr schätzen. Das Spiel ist Epic NPC Man und das im besten Sinne. Wem Slapstick und Meta-Gaming-Humor nicht besonders taugen, könnte die Dialoge aber etwas befremdlich finden.
Grundsätzlich ist das Spiel aber etwas für jeden, der gerne RPGs zockt oder zumindest mal in eins reingeschnuppert hat. Und besonders für die angesprochenen entspannten (Cozy-)Zocker-Sessions nach einem langen Arbeitstag eignet sich Nice Day for Fishing hervorragend.
Ich zumindest werde in den nächsten Wochen regelmäßig vor der schwierigen Frage stehen, ob ich in Stardew Valley weiter an der Perfektion arbeite, Final Fantasy XIVs Kreszentia grinde oder einfach entspannt angeln gehen werde. Vermutlich letzteres, einfach, weil ich persönlich richtig viel Spaß mit Baelin und Konsorten habe. Solltet ihr aber weniger Lust auf entspannte Angel-Expeditionen haben, könnt ihr euch ab Freitag natürlich auch in Elden Ring: Nightreign so richtig einen auf die Birne geben lassen: Der neueste Trailer zu Elden Ring: Nightreign zeigt spektakulär den Multiplayer, Spieler feiern: „Nur FromSoft kann Leiden so majestätisch aussehen lassen.“
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Auch die Generation Z gerät immer wieder in das Visier von Betrügern. Die passen ihre Masche an die Zielgruppe an, wie ein Softwareanbieter für Antivirenprogrammeverrät.
Die Generation Z interessiert sich für andere Themen als andere Generationen. Das haben wohl auch Betrüger gemerkt, die inzwischen ihre Machenschaften gezielt auf die jungen Erwachsenen anpassen konnten. Statt des nigerianischen Prinzen, der Reichtum verspricht oder dem gesperrten Bankkonto locken die Kriminellen nun mit Animes, Netflix und gelöschten Szenen von Serien, die Boomer nicht interessieren.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Animes und Netflix als Betrugsmasche
Wie gehen die Betrüger vor? Wie der Antivirensoftwareanbieter Kaspersky meldet, gab es zwischen dem 2. Quartal 2024 und dem 1. Quartal 2025 über 250.000 registrierte Cyberangriffe auf Gen Z.
Die Betrüger setzten dabei vor allem auf populäre Animes wie Naruto, One Piece, Demon Slayer, Attack on Titan und Jujutsu Kaisen. Die jungen Erwachsenen werden dabei häufig mit „exklusiven Folgen“, „Premium-Zugängen“ oder „gelöschten Szenen“ auf gefälschte Anmeldeseiten gelockt (via Kaspersky).
Diese Phishing-Websiten sehen dabei aus wie Netflix, Amazon Prime, Crunchyroll & Co., aber ohne, dass ein Nutzer angemeldet ist. Geben die Nutzer dann ihre Login-Daten auf der gefälschten Seite ein, landen diese direkt bei den Betrügern, die so ihre Accounts übernehmen können.
Warum sind Animes so gute Köder? Junge Erwachsene haben eine tiefe Bindung mit ihrer Lieblingsserie oder ihrem Lieblingsanime. Da viele der Animationsserien aus dem Ausland stammen und es dort immer wieder exklusive Szenen und Werbungen gibt, klingen Angebote, die diese zeigen, plausibel für die Nutzer.
Viele Zuschauer würden gerne jede Szene der Lieblingsfigur sehen, auch wenn es nur eine Werbung für ein Produkt ist, das es in ihrem Land gar nicht gibt. Das zeigt auch die Werbung für die Instant-Nudeln vom Hersteller Nissin, die mit Charakteren aus One Piece gedreht wurde. Sie hat auf YouTube über 2,1 Millionen Aufrufe.
Alte Maschen im neuen Outfit
Wie kommt die Seite zum Opfer? Die Betrüger müssen ihre Angriffe dabei heute nicht mehr über E-Mail begehen. Sie können ihre Lockangebote über Discord oder Foren an Animefans senden. Dort erreichen sie mit alten Mustern ihre Opfer.
Die „gelöschten Szenen“ wären nur kurzzeitig verfügbar und man müsse schnell handeln – das exklusive Angebot für “gratis Netflix”, gelte nur heute oder eine unschuldige „kennst du schon die neue Szene?“ sind Methoden der Angreifer, um nichts ahnende Fans zu betrügen.
Wie kann man sich schützen? Am besten sollte man nie auf Links von Fremden aus dem Internet klicken. Es besteht immer die Gefahr, es handelt sich um einen Phishing-Link. Klickt man dennoch auf einen Link, sollte man danach die Adresszeile im Browser genau überprüfen. So könnte es sich um eine URL handeln, die nur ähnlich ist wie der eigentliche Service (via bsi.bund.de).
Wenn es um geheime Szenen, interessante Angebote und gute Deals geht, sollte man auf bekannte Seiten vertrauen. Wir von MeinMMO bringen stets Neuigkeiten zum Thema Anime und Entertainment. Wenn ihr wissen wollt, welche Animes bald ins Kino kommen, erfahrt ihr hier: Anime im Kino: Alle Filme, die 2025 nach Deutschland kommen
Präsident Knabe, Vorsitzende des E-Sport-Teams Eintracht Spandau für League of Legends, muss sich in dem Konflikt rund um Jo Gerner nun vor Gericht behaupten. Der Vorwurf: Mafiöse Tätigkeiten. Ein Gerichtsprozess soll für Aufklärung und Schlichtung sorgen.
Das ist die Vorgeschichte: Präsident Knabe mietete eine Gastronomie in dem Stadtteil Spandau an, um sie in den Spandauer Bock zu verwandeln, eine Fankneipe für Eintracht Spandau. Sein Vermieter der Prof. Dr. Dr. und gleichzeitiger Rechtsanwalt Jo Gerner.
Die Eintracht Spandau Ultras, eine besonders engagierte Fangruppe des Vereins, die regelmäßig in der Kneipe ein und aus gehen sollen, die Nachbarschaft mit regelmäßigen lauten Eskapaden terrorisieren.
Jo Gerner forderte durch zahlreiche Beschwerden aus der Nachbarschaft Präsident Knabe auf, die Kneipe zu räume. Da der Präsident dieser Aufforderung nicht nach ging, verklagte Jo Gerner nun Präsident Knabe auf 30.000 Euro Schadensersatz und bezichtigte ihn der mafiösen Tätigkeiten.
Der Spandauer Bock solle laut ihm keine Fankneipe sein, sondern das Hauptquartier für kriminelle Machenschaften darstellen. Ihr angeblicher Anführer: Präsident Knabe selbst.
Am Montag, dem 26. Mai 2025 wurde jetzt der Gerichtsprozess vor dem Berliner Gericht und Richterin Aria Alesch als YouTube-Video hochgeladen.
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
Präsident Knabe muss sich vor Gericht behaupten
Wie lief der Prozess ab? Esther Graf war als Zollbeamtin die erste Zeugin und lieferte mit ihrem aufgenommenen Video einen Hinweis auf seltsame Vorkommnisse in dem Spandauer Bock. So konnte sie zwei Gestalten auf Video festhalten, die sich nachts im Keller der Kneipe aufhielten und bei Ansprache schnell wegliefen.
Für Jo Gerner war klar: Hier würde es sich um illegalen Menschenhandel handeln.
Diese Vorwürfe wies Präsident Knabe jedoch schmetternd von sich. Seine Antwort: Zwei seiner Spieler würden sich gerne in dem Gebäude aufhalten, um zu trainieren. Sie würden sich dort wohler fühlen und besseres Internet als zu Hause haben.
Eine weitere Zeugin, eine Anwohnerin, bezeichnete die Ultras als „ganz nette junge Leute“. Ihrer Meinung nach würde die Fangruppe sogar einen positiven Einfluss auf den Stadtteil haben.
Doch dann der Umschwung: Es handelte sich bei der angeblichen Zeugin tatsächlich um die Mutter von Präsident Knabe. Somit wurde sie aus dem Prozess wegen Befangenheit ausgeschlossen.
Wie ging der Prozess aus? Zum Ende trat der letzte Zeuge in den Zeugenstand: Marvin Game. Nachdem er eine Reihe an Straftaten zugegeben hatte, die er als ehemaliges Mitglied der Eintracht Spandau Ultras begangen haben soll, bezichtigte er Präsident Knabe ganz offen, der Anführer dieser Machenschaften zu sein.
Durch seine aufgebrachte Freundin, die kurzerhand in den Gerichtssaal stürmte, konnte jedoch aufgedeckt werden, dass Marvin Game von Jo Gerner mit Geld bestochen worden sein soll, um eine Falschaussage zugunsten des Rechtsanwalts zu machen.
Richterin Aria Alesch fällte ihr Urteil und wies die Klage von Jo Gerner zurück. Der Spandauer Bock darf weiterhin betrieben werden und von den Eintracht Spandau Ultras weiter genutzt werden.
Hier könnt ihr euch den ganzen Prozess anschauen:
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Was steckt dahinter? Dieses Video verknüpft gleich mehrere Sachen miteinander:
Gute Zeiten, Schlechte Zeiten: Der Hintergrund dieses Konflikts liegt in einem Handlungsstrang aus GZSZ. Die Rolle Jo Gerner (gespielt von Wolfgang Bahro) stammt aus dieser Serie und HandOfBlood hatte als Präsident Knabe schon einige Auftritte in der Sendung. Dieses Video bildet einen weiteren Schritt, wenn nicht sogar den Abschluss der Konflikte zwischen Präsident Knabe und Jo Gerner.
Richterin Barbara Salesch: Die deutsche Kultserie lief von 1999 bis 2012 auf SAT.1 im deutschen Fernsehen. Es handelte sich dabei um eine pseudo-dokumentarische Gerichtssendung und zeigte fiktive Gerichtsprozesse. Aria Addams spielt hier die Parodie Aria Alesch.
Der Überraschungshit Clair Obscure: Expedition 33 konnte bereits seit dem Release viele Spieler von sich überzeugen, und das trotz eines recht kleinen Entwicklerteams. Die Macher des Spiels äußerten sich nun in einem Interview zu dem Zustand der Spieleindustrie. Darin geben sie auch ihre eigene Meinung zu den Praktiken vieler AAA-Studios wieder, die sie bewusst vermeiden wollen.
Worüber sprechen die Macher des Spiels? In einem Interview mit GamesIndustry.biz sprechen COO von Sandfall und Produzent von Clair Obscur, François Meurisse, sowie Matthew Handrahan vom Publisher Kepler über den Erfolg von Expedition 33 und was die Pläne des Studios für die Zukunft sind.
In dem Interview reden sie über ihr Team, dass sie bewusst klein halten. Sie wollen auch in Zukunft eher davon absehen, die Mitarbeiterzahl drastisch zu erhöhen, nur um die nächsten Spiele noch schneller veröffentlichen zu können. Dafür gäbe es nachhaltigere Wege.
Genau aus diesem Grund sehen sie die Praktiken vieler AAA-Studios im jetzigen Zustand der Spieleindustrie eher kritisch an.
Hier seht ihr den Trailer zu Clair Obscur: Expedition 33 von Studio Sandfall:
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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin
„Eine Menge unverantwortlicher Praktiken“ in der Spielebranche
Was kritisieren die Entwickler? Das Team hinter Clair Obscur entscheidet sich bewusst dagegen, die (teilweise überambitionierte) Herangehensweise von AAA-Studios zu übernehmen und dramatisch zu expandieren. Vor allem im Angesicht des aktuellen Zustands der Spieleentwicklung, in der immer höhere Budgets und Teamgrößen die Branche prägen.
Ich glaube, dass es in der Branche viele unverantwortliche Praktiken gibt. Einige Spiele können es schaffen. Grand Theft Auto 6 wird es schaffen, das können wir wohl alle mit großer Zuversicht sagen. Aber es gibt viele Spiele, die mit sehr großen Teams und für sehr viel Geld entwickelt werden, die nicht erfolgreich sind, und das hat seinen Preis. Menschen verlieren ihre Arbeit. Gott weiß, wie viele Entlassungen es in den letzten Jahren in der Branche gegeben hat.
Matthew Handrahan, Portfolio Director bei Kepler Interactive (via GamesIndustry.biz)
Was ist ihre eigene Herangehensweise? Was die Zukunft des Studios und des Publishers betrifft, haben die Entwickler einen eigenen Ansatz, mit dem sie zukünftige Projekte zum Erfolg bringen wollen.
„Wir wollen die Organisation, die uns erfolgreich gemacht hat, beibehalten“, sagt Meurisse, dessen Meinung von Handrahan unterstützt wird: „Ich denke, ein Kernteam zu behalten, das die Vision und das Spiel entwickelt, und dann bei Bedarf durch Dinge wie Outsourcing zu erweitern, ist ein sehr kluger und nachhaltiger Weg, um die Spielentwicklung zu managen.“
Nach über 35 Filmen haben es einige Schurken aus dem Marvel Cinematic Universe auf die große Leinwand geschafft. Dabei sind einige mächtiger als andere. Wir stellen euch die 10 stärksten im Power-Ranking vor.
Wie wurde diese Liste erstellt? Wir haben uns die verschiedenen Schurken aus dem Marvel Cinematic Universe angeschaut und ein Ranking basierend auf ihrer Macht und Stärke erstellt. Für diese Liste beziehen wir uns nur auf Fähigkeiten und Hintergründe, die im MCU passiert sind, nicht in den Comics. Serien wie What If…? lassen wir auch aus (zum Leidwesen von Ultron).
Falls euch jemand auf dieser Liste fehlt oder ihr die Platzierung anders machen würdet, schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Die Liste bezieht alle Filme und Serien mit ein, die bis zum Film Thunderbolts 2025 erschienen sind.
Honorable Mentions
Die folgenden Charaktere sind auch extrem stark, aber aufgrund verschiedener Aspekte haben sie es nicht in die Top 10 geschafft.
Agatha Harkness (starke Hexe, die aber eher im Hintergrund agiert)
Ultron (im MCU hat Ultron keine starken Mächte gezeigt, in seiner Infinity-Stone-Version wäre er stärker als Thanos)
Ikaris (der stärkste Eternal)
Death (sie wäre auf Platz 1 dieser Liste, wir exkludieren sie aber, weil sie keine klassische Schurkin, sondern die Verkörperung des Todes ist)
Cassandra Nova (starke Mutantin, die bisher aber nur gegen schwächere Figuren gekämpft hat)
Galactus (Der Film zu Fantastic Four ist noch nicht erschienen, doch Galactus hätte einen Platz auf dieser Liste wohl verdient)
10. Gorr der Götterschlächter (mit dem Necrosword)
Erster Auftritt: Thor: Love and Thunder (2022)
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Deutscher Trailer zu Thor: Love and Thunder (2022)
Warum ist Gorr so stark? Gorr war ursprünglich ein friedlicher Mann, der gottesfürchtig zu Rapu betete, um seinem Volk in großer Not zur helfen. Als er aber Rapu traf und sah, wie arrogant er über die Toten seines Volkes sprach, entwickelte er einen tiefgehenden Hass gegen Götter.
Als Rapu versuchte ihn zu töten, erlangte er das Nekroschwert, das es ihm ermöglichte, Götter zu töten. Er begann seine Jagd nach Göttern und erlangte den Namen Götterschlächter. Letztendlich wurde er von Thor und Jane Foster besiegt, aber nur, indem sie an seine Menschlichkeit appellierten. Nachdem das Nekroschwert verschwunden war, starb Gorr.
Welche Fähigkeiten hat Gorr? Durch das Nekroschwert hat Gorr einige Fähigkeiten bekommen:
Übermenschliche Stärke, Ausdauer, Geschwindigkeit und Reflexe
In Diablo 4 gibt es einige Pärchen, die zusammen durch Sanktuario ziehen. Eine Frau hat ihrem Ehemann etliche Boss-Mats gegeben und ihn in den harten Kämpfen unterstützt. Dabei erhielt er ein richtig schickes Item – und sie ging leer aus. Scherzhaft meint sie jetzt: Dieses Spiel bringt mich auf Scheidungsgedanken.
In einem Beitrag auf Reddit erzählt McStaken, dass sie und ihr Mann vor Kurzem wieder zu Diablo 4 zurückgefunden haben. Gemeinsam zocken sie sich durch die Kampagne, probieren neue Inhalte aus – der Spaß sei groß. Bis zu dem Moment, an dem ihr Mann nach einem Boss-Kampf ein schickes Item abstaubt, das sie selbst noch nie gesehen hat.
Welches Item hat er bekommen? Laut McStaken hat ihr Mann „Das Diadem der Urahnen“ bekommen. Das Diadem ist ein kosmetischer Kopfschutz, den ihr bei dem Boss Fürst Zir als Drop bekommen könnt. Ihr aktiviert Cosmetics einfach mit einem Klick und fügt sie so eurer Garderobe hinzu. Danach könnt ihr eure Ausrüstung dann mit Cosmetics aufhübschen. Wie das Diadem aussieht, seht ihr weiter unten.
Diablo 4 zeigt Updates für Bosse und die neuen Bossmächte in Season 8
„Mein Glücks-Stat ist einfach kaputt“
Warum ist die Frau neidisch? In ihrem Reddit-Post mit dem Titel „Dieses Spiel bringt mich auf Scheidungsgedanken“ berichtet McStaken, dass sie „ein Grinder“ und quasi die „menschgewordene Form von RNGesus“ sei. Das bedeutet: Wenn irgendwo etwas richtig gutes gedroppt werden kann, dann passiere das bei ihr. Jetzt sei ihr Glücks-Stat aber anscheinend kaputt.
Sie habe Boss-Mats gefarmt, ihre Jägerin in eine tödliche Falle umgebaut und sei jetzt auf Qual 3 unterwegs. Ihr Mann habe festgestellt, dass er selbst für Qual 2 zu „squishy“ (zerbrechlich, leicht verwundbar) ist.
Fürst Zir sei einer der Lieblings-Bosse des Pärchens. Und neben bestimmten Uniques gibt es bei Zir auch die Chance auf das Cosmetic „Das Diadem der Urahnen“. Und genau das habe ihr Mann „dann so ganz nebenbei“ bekommen. Sie selbst habe es noch nie gesehen – und sei dann „stinksauer“ gewesen.
Die Spielerin betont, dass der Titel des Beitrags natürlich nicht ernst gemeint sei. Am Ende des Beitrags ergänzt sie, dass sie doch noch Glück hatte und das schicke Diadem später als Drop erhalten hat.
Das Diadem der Urahnen in der Garderobe.
So reagiert die Community darauf: Die Kommentare unter dem Beitrag zeigen: McStaken ist mit ihrer Story alles andere als allein. Viele zocken ebenfalls im Duo – und das Ungleichgewicht beim Loot sorgt regelmäßig für Gesprächsstoff.
Die Nutzerin sicarius254 berichtet: „[Mein Mann] grindet, plant sein Build bis ins Detail. Ich spiele nach der Arbeit ein bisschen, bis mir langweilig wird, und logge mich wieder aus. Ich wähle einfach Skills, die mir Spaß machen. Und trotzdem hab ich in dieser Season schon 5 Mythische Items bekommen – er nur 1.“
Bei panda136987 sieht es ähnlich aus – aber da läuft’s für den Ehemann deutlich schlechter. Sie selbst hat schon drei Mythics ergattert, er hingegen wartet immer noch auf sein erstes.
Für McStaken hat sich das Blatt immerhin gewendet und das Wunsch-Cosmetic ist in ihrer Sammlung gelandet. Andere Spieler haben da weniger Glück. Einer hat etwa alle Achievements in Diablo 4 abgeschlossen, ging aber leer aus. Während es für Meilensteine wie Paragon-Stufe 300 eine Belohnung gibt, wartet man hier vergeblich auf eine Belohnung.
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Ein neues Zombie-Game aus Südkorea könnte endlich das Versprechen erfüllen, das The Day Before seinen Spielern gemacht hat – nur, um es zum Release fulminant zu brechen. Die Hoffnung ist auch nicht ganz unbegründet, immerhin steckt ein großer Entwickler hinter dem Projekt.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist Nakwon: Last Paradise auf Steam. Das sieht auf den ersten Blick nach dem Game aus, das The Day Before sein wollte – ein Survival-MMO mit einer offenen Spielwelt, das euch das Gefühl gibt, wirklich in einer von Zombies zerstörten Welt zu leben.
Erstes Gameplay-Material aus dem Spiel seht ihr hier:
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Nakwon: Last Paradise – Nexon zeigt erstes Alpha-Gameplay aus seinem Zombie-MMO
Worum geht es in dem Spiel? In Nakwon: Last Paradise durchstreift ihr eine Großstadt in Südkorea. Dort tummeln sich seit dem Ausbruch einer mysteriösen Krankheit Zombies und andere Menschen, die wie ihr um jeden Preis überleben wollen.
Das Gameplay ist PvPvE: Die Zombies werden vom Computer gesteuert, Menschen wiederum von anderen Spielern.
Tagsüber baut ihr euren Unterschlupf aus und verstärkt diesen, während ihr euch nachts auf die Straßen der Stadt begebt. Dort sucht ihr nach Nahrung und anderen überlebenswichtigen Ressourcen.
In den Kämpfen sollt ihr selbst gewöhnliche Gegenstände als Waffen nutzen dürfen, allerdings sind diese stets riskant: Die kleinste Wunde kann tödlich enden, wenn sie nicht korrekt behandelt wird.
Nicht jede Begegnung mit anderen Spielern muss im Kampf enden. Ihr könnt genauso gut mit anderen Menschen kooperieren oder euch an ihnen vorbeischleichen. So vermeidet ihr sinnlose Konfrontationen und minimiert das Risiko eurer nächtlichen Streifzüge.
Erfüllt Nakwon den Wunsch verprellter „The Day Before“-Fans?
Mit dem Release kam die Enttäuschung: The Day Before war gar nicht das Spiel, das Entwickler Fntastic so vollmundig versprochen hatte. Statt eines Survival-MMOs mit offener Spielwelt erwartete die Spieler ein technisch holpriger Extraction-Shooter. Nur fünf Tage nach Release stellte Fntastic The Day Before ein.
Wie gut stehen die Chancen für Nakwon: Last Paradise? Mit Nexon arbeitet ein bekannter Entwickler und Publisher aus Südkorea am Projekt. Als Publisher haben sie zuletzt mit The First Berserker: Khazan einen Hit auf Steam gelandet – MeinMMO hat The First Berserker: Khazan für euch getestet.
Nakwon: Last Paradise hat zumindest die besseren Startvoraussetzungen, das zu liefern, was es auch verspricht. Wann das Spiel erscheinen soll, haben die Entwickler allerdings noch nicht verraten.
Der Twitch-Streamer shroud hat Star Wars Battlefront 2 gespielt, aber musste das Spiel schon nach kurzer Zeit frustriert deinstallieren.
Was hat es mit Battlefront 2 aktuell auf sich? Mit dem Start der zweiten Staffel der „Star Wars“-Serie „Andor“ Ende April und den Franchise-Feierlichkeiten zum 4. Mai (engl.: May the forth) hat Star Wars Battlefront 2 neuen Auftrieb bekommen. Die Spielerzahlen des Shooters stiegen deutlich an.
Mit dem Hype kam auch die Forderung nach einem Nachfolger, Star Wars Battlefront 3. Die Chancen auf einen dritten Teil der Reihe stehen aktuell zwar schlecht, das hält Fans nicht davon ab, auf eine Fortsetzung zu hoffen.
Jetzt hat auch der bekannte Twitch-Streamer shroud dem Hype von Battlefront 2 mitgenommen, doch dabei wenig Spaß gehabt.
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Battlefront 2: Gameplay-Trailer
Fiese Spieler ruinieren den Spaß, machen es unmöglich zu zocken
Wieso hatte shroud keinen Spaß? shroud hat mit einigen anderen Streamern den PvP-Bereich von Battlefront 2 gespielt, hat dort allerdings die toxische Seite der Community kennengelernt.
Immer wieder brachte ein oder mehrere Spieler den jeweiligen Server zum Absturz, auf dem die Streamer spielten. Teilweise kamen sie nicht mal über den Ladebildschirm zu Beginn eines Matches hinaus.
Ein Mitglied des Chats informierte einen der Streamer, dass es in Battlefront 2 einen Exploit gebe, mit dem man anderen Spielern beitreten könne, wenn man den Namen des Ziels wisse. Sobald sie den Server kennen, auf dem die Truppe spielt, bringen sie ihn mit verbotener Drittanbietersoftware zum Absturz.
Das sagt shroud zu der Situation: Irgendwann hatten die Streamer genug und erkannten, dass es keine Lösung für das Problem gibt. Sie werden in jeder einzelnen Runde verfolgt und die Server zum Absturz gebracht – also deinstallierten sie das Spiel. shroud fasste die Situation später für seine Zuschauer wie folgt zusammen:
„Falls ihr euch fragt, wie Battlefront 2 gelaufen ist: Wir konnten nur Koop spielen, weil in dem Moment, in dem wir PvP spielten, wir von jemandem lahmgelegt wurden [Anm. d. Red.: also die Server gecrasht wurden]. Also habe ich das Spiel deinstalliert und werde es wahrscheinlich nie wieder spielen.“ (via X)
Dann führt er aus: „Mir war nicht klar, dass diese Community so toxisch ist, mir war nicht klar, dass sie so manipuliert und kontrolliert wird, von wem auch immer das tut, das ist also bedauerlich.“
Für die Streamer kam es zudem nicht infrage, auf inoffiziellen, benutzerdefinierten Servern zu spielen. Das sei keine Lösung, die Entwickler müssen schon dafür sorgen, dass solche Probleme behoben werden:
„Auf eine Drittanbieter-Lösung zurückzugreifen, weil das Hauptspiel quasi verseucht ist, fühlt sich nicht richtig an. Mir wäre es lieber, es würde repariert werden, was schwierig ist, weil die Entwicklung vor fünf Jahren eingestellt wurde, also wird es wahrscheinlich nie repariert werden, also … Ihr könntet eine gute Zeit haben. Es ist nur so, dass ich streame, also bin ich ein Ziel, also kann ich keine gute Zeit haben, aber ihr könnt spielen. Es hat Spaß gemacht.“
Erst wurde der Streamer Tyler1 für World of Warcraft HC wiederbelebt, jetzt regt er sich richtig auf. Das Spiel sei für Babys und man werde beim Spielen dümmer.
Tyler1 kennen viele Fans von World of Warcraft vor allem durch die Aufregung rund um die Gilde OnlyFangs, die von vielen fast wie eine Seifenoper wahrgenommen wurde.
Die exklusive Streamer-Gilde hat über Monate viel Content veröffentlicht, doch am Ende ließ man das Projekt langsam einschlafen, auch wenn es noch immer einige aktive Spielerinnen und Spieler gibt. Tyler1 war eine Zeit lang sogar der Anführer der Gilde – jetzt zieht er ordentlich über World of Warcraft her.
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Ältere Dame lebt unseren Traum und zockt WoW bis 5 Uhr morgens
Was wurde gesagt? Während eines seiner letzten Streams auf Twitch hat sich Tyler1 ein wenig in Rage geredet. Dabei zog er ordentlich über World of Warcraft her und ließ sich zu diesem kleinen „Rant“ verleiten:
Das ist, was passiert, wenn du ein Kinderspiel wie World of Warcraft spielst. World of Warcraft, so nebenbei, ist das talentloseste Spiel. Ich schwöre zu Gott, du spielst dieses Spiel und dein IQ sinkt, deine Reflexe sinken, dein Skill-Level in jedem Spiel nimmt ab. Das ist der größte Baby-Scheiß auf der Welt.
Aber vielleicht ist das auch die gute Stimmung und positive, lebensbejahende Freude, die mit dem Spielen von League of Legends einher geht, die da aus Tyler1 spricht.
So reagiert die Community: Auf Reddit nimmt man die Worte von Tyler1 mit Humor auf und belächelt ihn dafür ein wenig. Denn aus Sicht vieler hat er in der HC-Gilde OnlyFangs kaum etwas selbst erreicht und war stark darauf angewiesen, von anderen „gecarried“ zu werden. Einige der Stimmen:
„Tyler1 war richtig schlecht darin, WoW zu spielen, aber das war es, was es zu 95 % amüsant als Zuschauer gemacht hat.“ – Prestidious-Ad-2876
„Er hat nie irgendwelche herausfordernden Inhalte gespielt, also ja, er hat recht: Wenn man gar nichts schwieriges spielt, dann ist es wirklich leicht.“ – IanBac
„Spannende Ansicht von einem Typ, der hart gecarried wurde durch den leichtesten Inhalt, den WoW jemals geboten hat und es trotzdem noch schaffte, dabei inkompetent auszusehen.“ – xanderoptik
„Er sollte mal einen Mythic-Raid leiten. Er würde seine Ansicht beim ersten Boss ändern. Als jemand, der fast alle Mythisch-Bosse mit einigen der besten Spieler der Welt besiegt hat: Es ist ein zermürbender Prozess und alles andere als leicht. Jeder Teil von Classic WoW wurde offenbart und millionenfach erledigt. Neue Raids erfordern sehr viel Lernen und Cooldown-Vorbereitung, nur um überhaupt die nächste Phase zu erreichen.“ – flashtone
Ob Tyler1 seine Aussage vollkommen ernst meint oder er sie nur in einem kleinen, zornigen Moment getätigt hat, lässt sich natürlich nicht so leicht sagen. Trotzdem wäre es sicher amüsant zu sehen, wie er sich in den Endgame-Inhalten des modernen WoW schlagen und ob er dann noch immer so etwas behaupten würde. Dabei waren doch alle mal Anfänger und stellen zu Beginn ganz harmlose Fragen.
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Elden Ring: Nightreign wurde mit dem Sinn entworfen, in einem Trio-Trupp Bosse und andere Feinde zu besiegen und so zu überleben. Doch kann man auch solo klarkommen und Spaß am Spiel haben? Unsere Video-Producerin gibt euch auf dem MeinMMO-YouTube-Kanal die Antwort.
Was ist Elden Ring: Nightreign für ein Spiel? Elden Ring: Nightreign ist ein Spin-Off des gleichnamigen Titels von FromSoftware. Der Fokus liegt hier aber nicht darauf, solo die Welt zu erkunden, sondern im Trupp heftige Bosse zu legen, um so die Story voranzutreiben.
Ihr wählt eine von 8 Klassen aus und kämpft euch dann im Trupp durch die Map von Limveldt, um den Nachtfürsten herauszufordern. Die Bosse sind schon im Team harte Brocken, doch einige Spieler wollen sich dennoch solo in das Abenteuer stürzen.
Möglich ist es, doch macht das auch Spaß? Unsere Video-Producerin Lynn England durfte schon reinzocken und verrät euch in ihrem Video auf dem MeinMMO-YouTube-Kanal, ob es sich lohnt und was ihr am besten beachten solltet:
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Als Solo-Spieler solltet ihr euch zuerst mit den Grundlagen vertraut machen:
Welche Klassen gibt es?
Was können die Klassen?
Wie kämpft man am besten mit den Klassen?
Das alles könnt ihr entspannt auf dem Übungsplatz neben der Tafelrunde üben und testen. Dort gibt es auch eine Kiste mit allen Waffen aus dem Loot-Pool sowie verschiedene Dummys, an denen ihr Schaden und Kombos austeilen könnt.
Ein wichtiger Tipp ist, dass ihr euch zuerst auf die Kathedralen im Umland fokussieren solltet, sobald ihr gespawnt seid. Jede von ihnen gibt euch eine zusätzliche Aufladung eurer Heiltränke. Das ist vor allem dann wichtig, wenn ihr einen der Nachtfürsten herausfordert, denn die haben massig Leben und werden euch mit Sicherheit einmal erwischen.
Zudem sind festgelegte Routen wichtig. Diese solltet ihr planen, wenn ihr auf der Map gelandet seid. Nicht jede Burg sollte gestürmt werden, und es bietet sich an, zuerst kleinere Gegner zu jagen, um das eine oder andere Level aufzusteigen. So werdet ihr zäher und geht nicht so schnell in die Knie.
Lynn hat aber noch mehr Tipps und Tricks in ihrem Video zusammengefasst. Schaut also gern rein. Solltet ihr ebenfalls solo unterwegs sein und Tipps kennen, die wir nicht genannt haben, könnt ihr sie gern auf YouTube oder in unserer Kommentarspalte auflisten.
Elden Ring: Nightreign hat bereits die ersten Bewertungen von Kritikern erhalten, und diese sind derzeit eher gemischt. Das Spiel macht Spaß, doch es ist nicht für jeden etwas. Entweder man liebt es oder hasst es. Details dazu findet ihr hier: Tests zu Elden Ring: Nightreign sind da – Das sagen die Reviews auf Metacritic
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Elden Ring: Nightreign besitzt zum Release 8 spielbare Charaktere, doch nur 6 von ihnen sind zu Beginn verfügbar – die Gräfin gehört nicht dazu. Wie ihr diese Klasse freischalten könnt, zeigen wir euch in unserem Guide.
Wie schalte ich die Gräfin frei? Um die Gräfin freizuschalten, müsst ihr zuerst die Tafelrundfeste besucht haben und das Tutorial beenden. In der Tafelrundfeste wird euch eine maskierte Frau mit weißem Umhang begrüßen – das ist die Gräfin.
Sie ist keine Kämpferin mehr, doch das könnt ihr ändern, indem ihr das Item „Alte Taschenuhr“ auf euren Expeditionen findet und ihr dieses überreicht.
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Der Launch Trailer zu Elden Ring: Nightreign zeigt atmosphärische Szenen und Bosskämpfe
Wie finde ich die Alte Taschenuhr? Um die Taschenuhr zu finden, müsst ihr die Expedition des „Tricephalos“ einmal abschließen – Sieg oder Niederlage sind egal. Nach dem Abschluss erhaltet bei euren Belohnungen die Alte Taschenuhr.
Mit der Taschenuhr im Gepäck geht ihr nun zur Tafelrundfeste und sprecht mit der Gräfin im weißen Umhang. Ihr habt jetzt die Möglichkeit, ihr die Alte Taschenuhr zu überreichen oder das Item zu behalten.
Das Item ist ein Relikt, weshalb man nun denken könnte, man würde es verlieren, wenn man dieses der Gräfin überreicht. Macht euch aber keine Sorgen – ihr könnt die Taschenuhr überreichen und das Relikt trotzdem noch bei den Reliktriten in eurem Build einsetzen.
So sieht die Alte Taschenuhr aus.
Habt ihr das Item überreicht, wird eine kleine Cutscene freigeschaltet, in der die Gräfin sich bereit für den Kampf gegen die Nacht macht. Damit habt ihr die Gräfin freigeschaltet.
Wie wechsle ich meinen Charakter? Um den Charakter zu wechseln, ruft ihr eure Karte der Tafelrundfeste auf und wählt dann den Menüpunkt „Charakterauswahl“ aus. Jetzt wird ein neues Menü geöffnet und ihr könnt eure Helden auswechseln.
Helden lassen sich nur an der besonderen Glocke im Hauptraum der Tafelrundfeste wechseln. Im Match könnt ihr euren Charakter nicht wechseln.
Gray Zone Warfare hat in den vergangenen 10 Monaten einen Großteil seiner Spieler verloren, aber ein neues Update brachte nun Tausende zurück.
Um welchen Shooter geht es? Gray Zone Warfare ist ein taktischer Extraction-Shooter, der im April 2024 auf Steam veröffentlicht wurde. Das Spiel geht einen ähnlichen Weg wie Genre-Primus Escape from Tarkov und setzt auf ein realistisches Gameplay und Setting.
Anders als in Tarkov seid ihr jedoch nicht in einer osteuropäischen Stadt, sondern in einem tropischen Dschungel in dem fiktiven südostasiatischen Staat Lamang. Dort erfüllt ihr als Mitglied einer privaten Militärfirma verschiedene Aufträge, die immer wieder zu Schusswechseln mit NPC und anderen Spielern führen.
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Gray Zone Warfare präsentiert neuen Trailer zum großen Update „Winds of War“
Neues Update boostet Spielerzahlen
Wie stand es zuvor um Gray Zone Warfare? Als Gray Zone Warfare im April 2024 herauskam, konnte es bis zu 71.000 gleichzeitige Spieler verzeichnen, musste jedoch auch deutliche Kritik hinnehmen – etwa für die unberechenbaren NPCs, ausbleibende Langzeitmotivation, fehlende Motivation für PvP und eintönige Quests. Zudem war die Performance des grafisch beeindruckenden Spiels ein Problem.
Schnell wandten sich viele Spieler von Gray Zone Warfare ab und zwischen Juli 2024 und April 2025 kam es nie über 10.000 gleichzeitig aktive Spieler hinaus, durchschnittlich waren es in dem Zeitraum nur noch rund 1.500 Spieler. Auch der April lief mit durchschnittlich 1.469 Spielern sehr schlecht.
Wie steht es jetzt um Gray Zone Warfare? Am 22. Mai 2025 erschien das zweite große Update des Spiels, Winds of War. Gray Zone Warfare konnte seitdem einen merklichen Anstieg der Spielerzahlen verzeichnen. Bis zu 19.500 Spieler waren zeitgleich auf den Servern (via SteamCharts)
Was verbesserte das Update? Winds of War brachte viele Verbesserungen und einige neue Inhalte. Insgesamt gingen die Entwickler einige große Kritikpunkte der Spieler an (via grayzonewarfare.com). Zu den Highlights des Updates gehören etwa:
ein dynamisches und realistisches Wetter-System mit Regen, Stürmen und Nebel
Neue Strike-Missionen
tauchen zufällig auf der Map auf und müssen innerhalb eines Zeitlimits abgeschlossen werden, sollen einen dynamischen und unvorhersehbaren Gameplay-Loop neben der Kampagne bieten.
Ein neuer Händler
Über 60 neue Locations
4 neue Waffen, über 80 neue Waffenteile, 2 neue Munitionstypen
Neue Tasks
Einführung von Combat-Outposts
Combat-Outposts sind strategische Standorte, die von den Fraktionen eingenommen, besetzt und für einen strategischen Vorteil gehalten werden können.
Einführung von Konflikt-Zonen
Das sind Map-Markierungen, die anzeigen, wo Spieler gegen Spieler feindlicher Fraktionen kämpfen
Verbesserte Freund-Feind-Erkennung
NPCs sollen weniger unvorhersehbar sein
NPCs kümmern sich jetzt um ihre erlittenen Verletzungen, können von Blendgranaten geblendet werden und manche warnen die Spieler, bevor sie das Feuer eröffnen
Anpassung der niedrigsten Grafik-Einstellungen, um die Performance des Spiels zu verbessern.
Die neuen Missionen, Tasks und Waffen sind für Spieler eine neue Motivation, in das Spiel hineinzuschauen und vergrößern die Auswahl an spielbaren Inhalten. Zudem steigt die Langzeitmotivation, weil der Shooter mit den Combat-Outposts und den Konflikt-Zonen neue PvP-Möglichkeiten bietet. Außerdem sind „Quality of Life“-Anpassungen wie die Freund-Feind-Erkennung und die bessere Vorhersehbarkeit des NPC-Verhaltens wichtige Verbesserungen für das Spielempfinden.
Falls ihr beim Release von einem Kauf von Gray Zone Warfare abgesehen habt, könnte jetzt ein guter Zeitpunkt sein, um in den Shooter reinzuschauen. Gray Zone Warfare gilt durch seine moderne und realistische Grafik als optisch beeindruckender Shooter: 10 Shooter, die so schön sind, dass ihr vergesst, auf eure Gegner zu schießen
Warhammer 40.000 hat eine absurd umfangreiche Lore mit vielen Abzweigungen und teilweise sogar Widersprüchen. Allein wegen ihrer Größe zieht die Welt Millionen von Fans an. Aber wo soll man da anfangen, wenn man einsteigen will? MeinMMO liefert euch 15 Ansatzpunkte – je nach Interessengebiet.
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Was sind das für Bücher? Wir stellen euch hier ausschließlich Romane und Geschichten vor, die die Welt von Warhammer 40.000 behandeln – keine festgelegte Lore wie die aus den Kodizes, die von Games Workshop selbst herausgegeben werden.
Seit Warhammer in den 1980ern erschaffen worden ist, sind über 1.300 Geschichten in der Welt entstanden, darunter Bücher, Comics, Kurzgeschichten und mehr. Den größten Teil davon machen Storys in der Welt von Warhammer 40.000 mit allein über 350 Romanen aus. Allein die Horus-Häresie besteht aus 54 Bänden in der Haupt-Reihe, über 40 Zusatz-Büchern und dutzenden Kurzgeschichten.
Viele der Romane sind aus Sicht der Personen im Universum geschrieben, weswegen die Informationen dort nicht unbedingt „wahr“ sein müssen. Harte Fakten findet ihr nur in den Regelwerken, die aber nicht unbedingt helfen, die Welt zu verstehen.
So haben wir ausgewählt: Die Auswahl basiert auf mehreren Faktoren. Wir haben in der Community nachgeforscht, Fans direkt gefragt und sogar künstliche Intelligenzen dutzende Diskussionen aus dem Internet auswerten lassen. Am Ende haben wir noch einmal nach Inhalt sortiert.
Ziel war es, zu verschiedenen „Themenbereichen“ in Warhammer die drei Romane zu finden, die am besten dazu geeignet sind, um als absoluter Neuling die Materie zu verstehen.
Selbst für diese Zeit gibt es dutzende Bücher und Geschichten, die euch erklären, warum bestimmte Dinge heute so sind, wie sie sind.
1. Valdor: Die Geburt des Imperiums
Bevor das Imperium überhaupt entstanden ist, musste der Imperator in den Einigungskriegen erst einmal die verstreute Menschheit unter ein Banner bringen.
Valdor: Die Geburt des Imperiums von Chris Wraight setzt hier an und erzählt die Geschichte von Constantin Valdor, dem Anführer der berühmten Custodes, der Leibwache des Imperators. Ihr erfahrt hier auch etwas mehr zu den Donnerkriegern, den Supersoldaten, die es vor den Space Marines gab.
Der Große Bruderkrieg, oder die Horus-Häresie, ist eine der größten Tragödien in der Geschichte des Imperiums. Unter Warmaster Horus haben sich etliche Legionen der Space Marines dem Chaos verschrieben und wollen den Imperator stürzen.
Horus’ Verrat löst den größten internen Krieg aus, den das Imperium je hatte, und hat es beinahe ausgelöscht. Die 54 Bände umfassende Buchreihe erzählt diese Geschichte. Der erste Band, „Der Aufstieg des Horus“ von Dan Abnett, beginnt die Saga.
Da es das Imperium in Warhammer 40.000 noch gibt, war Horus offenbar nicht (ganz) erfolgreich. Seine Taten haben dennoch schwerwiegende Folgen und das Imperium stand lange Zeit nach Ende des Bruderkrieges immer noch am Rande der Auslöschung.
Mit Siege of Terra erzählen John French, Guy Haley und weitere Autoren, was nach der Horus-Häresie aus dem Imperium geworden ist. Die Reihe mit den insgesamt 14 Büchern setzt direkt nach den Geschehnissen des Bruderkrieges ein. Der Krieg ums Sol-System ist der erste Band.
Übrigens: Zu einer der wichtigsten Epochen in der Welt von Warhammer 40.000, dem Dunklen Zeitalter der Technologie, gibt es so gut wie überhaupt keine Informationen – nur kleine Info-Fetzen, die überall verstreut sind. Wenn euch diese Zeit interessiert, solltet ihr euch die Geschichte der Konglomerate von Votann ansehen.