One Piece auf Netflix enthüllt endlich 2 große Geheimnisse, zeigt uns Chopper und das Releasejahr: „Er ist so süß und liebenswert“

Viele Netflix-Serien wurden mit neuen Trailern versorgt. Darunter auch die Live-Action-Adaption zu One Piece. Mit dem Video wurden 2 heiß ersehnte Geheimnisse gelüftet, darunter das Aussehen von Tony Chopper.

Was ist im Trailer zu sehen? In dem Video sehen wir Chopper. Das Produktionsteam hat sich wohl doch entschlossen, keinen echten Menschen ohne jegliche CGI-Effekte als Chopper zu nehmen. Stattdessen sehen wir das computeranimierte Rentier, wie es das Releasejahr von One Piece enthüllt.

Demnach erscheint die 2. Staffel der Netflix-Serie in 2026. Genauere Daten gibt es vermutlich erst, wenn die Post-Produktion weiter vorangeschritten ist. 

Das Aussehen von Chopper war eines der am meisten erwarteten Geheimnisse unter den Fans. Da es sich bei dem kleinen Wesen um ein Rentier handelt, das von der Mensch-Mensch-Frucht gegessen hat, ist es im Universum einzigartig. 

Bislang wussten wir nur, dass die Rumble-Ball-Version von einem echten Menschen übernommen wird. Für den kleinen Chopper wird Mikaela Hoover als Synchronsprecherin eingesetzt (via X). Ihr könntet sie bereits in Gastrollen in Two and a Half Man oder How I Met Your Mother kennen.

Überzeugt euch am besten selbst von Chopper:

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One Piece: Staffel 2 auf Netflix enthüllt Releasejahr und Tony Chopper

Chopper behält die Essenz aus dem Anime

Wie kommt der neue Chopper an? Unter den Fans kommt Chopper gut an. Im Reddit-Forum schreiben Fans, dass Chopper „süß und liebenswert“ sei. Außerdem soll er die Essenz aus dem Anime behalten haben. Das wird beispielsweise dadurch deutlich, dass er verlegen wird, wenn er Komplimente bekommt.

Die Fans ziehen sogar Vergleiche zu Detektiv Pikachu oder Star Wars, wobei Chopper gut abschneidet. Selbst einige Kritiker schreiben, dass es „VIEL schlimmer“ hätte sein können.

Es gibt vereinzelt auch Kommentare, die sich negativ dazu äußern. Ein User schreibt, dass er die Stimme hassen würde. Ein anderer, dass Chopper „hässlich wie sonst was“ aussehen würde. Am Ende bleibt das Aussehen von Tony Chopper eben Geschmackssache, doch vielen scheint es zu gefallen.

Sogar unter dem deutschen Trailer auf YouTube gibt es viele positive Kommentare zu Chopper. Einen Kommentierenden erinnere er sogar an Baby Groot.

Wer nicht genug von Chopper bekommen kann: Es ist ein Projekt in der Mache, bei dem Chopper in der echten Welt landet. Er fährt Zug, benutzt ein Smartphone und schaut sich die Erde an. Die Abenteuer könnt ihr euch hier genauer ansehen: Chopper aus One Piece landet in der realen Welt, bekommt seine eigenen Accounts für Social Media

Ein einziger Gott schützt gerade noch die Space-Elfen von Warhammer 40.000 vor dem bösen Chaos, indem er ein riesiger Troll ist

Die Götter des Chaos sind das bekannteste Pantheon aus Warhammer 40.000, aber einige der Völker haben ihre eigenen Gottheiten – auch wenn viele davon schon tot sind. Mindestens ein Gott der elfenhaften Aeldari ist aber noch am Leben und kümmert sich um seine Schäfchen. Mehr oder weniger…

Das Chaos ist eine stetige Gefahr für so ziemlich alle Lebewesen in der Galaxie, weil es versucht, alles und jeden zu verderben. Viele schließen sich den vier Chaos-Göttern freiwillig an, andere werden langsam verderbt oder schlicht ausgelöscht.

Eine Spezies hat es jedoch besonders schwierig mit dem Chaos: die Aeldari, ein ehemals mächtiges, elfenartiges Volk, das einst die Galaxie beherrscht hat. Über die Jahrtausende wurden die Aeldari aber irgendwann übermütig – und zu gierig.

Auf der Suche nach immer größeren Exzessen haben sie nicht mehr vor Folter, Qualen und dergleichen zurückgeschreckt. Ihre stetig wachsende Vergnügungssucht hat schließlich dazu beigetragen, dass Slaanesh geboren wurde, der Chaos-Gott der Versuchung und der Obsession.

In der riesigen Katastrophe hat Slaanesh nicht nur fast alle Aeldari ausgelöscht und ihre Seelen auf ewig verdammt, sondern auch die meisten Aeldari-Götter ausgelöscht. Nur einer ist heute noch ziemlich aktiv.

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Die Armee der Aeldari im Tabletop von Warhammer 40.000

Der Troll-Gott der Aeldari: Cegorach

Cegorach ist unter vielen Namen bekannt: der lachende Gott, der Große Harlekin, der Große Narr oder der Erste Narr. Er ist ein „Trickster“-Gott, heißt, er ist bekannt für Spott, (teilweise sehr makabre) Streiche und dafür, nichts wirklich ernst zu nehmen. Er ist aber auch der Gott des Schauspiels und der Aufführungen.

Genau das ist auch seine Gabe an die Aeldari: Ironie und Humor. Damit soll es zumindest ein paar wenigen aus dem edlen Volk möglich sein, der Falle der stetig wachsenden Hybris zu entkommen und nicht Slaanesh zu verfallen.

Der Legende nach hat er Slaaneshs Geburt nur überlebt, weil er genau durch dieses Verhalten eine gewisse Distanz zu dem Gefühl von Exzess hatte, das die Aeldari ins Verderben geführt hat. Er hat sich angeblich hinter dem Kriegsgott Khaine versteckt, während dieser gegen Slaanesh gekämpft hat.

Um den Chaos-Göttern zu entkommen, versteckt sich Cegorach im Netz der Tausend Wege, einer Art verzweigter Taschendimension – wo auch Comorragh liegt, die letzte Bastion der Drukhari, die heute noch dem Exzess frönen.

Die Auserwählten Cegorachs leben gefährlich

Die Aeldari, die Cegorachs Lehren folgen, nennen sich Harlekine und sind… ziemlich genau das: gewitzte Clowns und Schauspieler. Ursprünglich haben sie Stücke und Tänze aufgeführt, die an das erinnern sollten, was Aeldari in ihrem Exzess vergessen haben.

Da den Harlekinen dabei jedoch viel Hass entgegengeschlagen ist, mussten sie sich im Kämpfen üben und zählen heute zu den besten Kämpfern der Galaxie. Eine Besonderheit bei ihnen ist, dass sie keine Seelensteine tragen.

Normalerweise schützen sich Aledari mit diesen besonderen Steinen, die nach dem Tod ihre Seele einfangen sollen, damit Slaanesh sie nicht bekommt. Harlekine vertrauen auf Cegorach und darauf, dass der Gott sie nach ihrem Tod aufnimmt.

Noch gefährlicher leben die Solitaires, besondere Harlekine, die selbst unter ihresgleichen abgeschieden leben. Ein Solitaire kann die „Rolle“ des Slaanesh spielen, ist ein noch besserer Kämpfer und resistent gegen psychische Angriffe. Aber: er verspricht seine Seele Slaanesh und baut darauf, dass Cegorach sie im Tod durch eine Art Glücksspiel oder eine List vom Chaos-Gott zurückbekommt, um endloser Folter zu entgehen.

Einer der letzten Beschützer der Aeldari – noch

Cegorach ist der letzte, offiziell noch tatsächlich lebende Gott der Aeldari, aber nicht der letzte aus dem Pantheon. Isha, die Göttin der Fruchtbarkeit und der Ernte, ist angeblich die Gefangene von Nurgle, der an ihr seine Seuchen testet – da sie nicht sterben kann.

Kaela Mensha Khaine ist nach dem Kampf gegen Slaanesh in viele Einzelteile zerbrochen, seine Avatare. Technisch gesehen ist er also noch am Leben, aber nicht mehr… ganz.

Einige Aeldari, die sich Ynnari nennen, setzen jedoch gerade alles daran, einen neuen Gott zu erwecken: Ynnead, den Totengott. Sie glauben, dass sie Ynnead mit genügend psychischer Macht „erschaffen“ können und hoffen, dass er Slaanesh dauerhaft vernichten kann.

Bisher ist es nicht gelungen, Ynnead vollständig zu erwecken, aber er beginnt, langsam zu erwachen.

Ähnlich geht es übrigens im Moment den Menschen. Die haben zwar schon den Gott-Imperator, aber ob der wirklich schon ein echter Gott ist, kann noch niemand mit Sicherheit sagen. Und selbst diejenigen, die es wissen müssten, sind sich nicht mehr sicher: Der neue Chef vom Imperium in Warhammer 40.000 fragt, ob der Imperator ein Gott ist, dabei müsste er es besser wissen

CoD Warzone: Meta – Die besten Waffen mit Loadouts in der Übersicht

Wenn ihr in Call of Duty: Warzone um den Rundensieg spielen wollt, solltet ihr die besten Waffen des Spiels einstecken. Wir zeigen euch, was die aktuelle Meta ist.

Was ist das für eine Übersicht? Wir haben uns angeschaut, welche Waffen in Call of Duty: Warzone viel gespielt werden. Daraufhin haben wir eine Übersicht mit den aktuellen Meta-Waffen des Battle Royals erstellt.

Die 5 besten Waffen in CoD Warzone

Das sind die Meta-Waffen: Bei der Auswahl der 5 Meta-Waffen haben wir uns auf die 2 stärksten Sturmgewehre für Kämpfe auf mittlere bis große Distanz und die stärksten Maschinenpistolen für Kämpfe auf kurze Distanz sowie der HDR als das derzeit beste Scharfschützengewehr beschränkt.

Das sind die Top-5 der Meta-Waffen:

  1. KRIG C (Sturmgewehr)
  2. LC10 (Maschinenpistole)
  3. SWAT 5,56 mit dem Grau-Umbau (Sturmgewehr)
  4. C9 (Maschinenpistole)
  5. HDR (Scharfschützengewehr)
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CoD BO6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?

Die Meta-Builds der 5 besten Waffen

Was sind das für Build? Die einzelnen Waffen können natürlich mit verschiedenen Aufsätzen gespielt werden, wodurch sich ganz unterschiedliche Loadouts ergeben. Wir listen euch hier deshalb zu jeder Meta-Waffe aus der Top-5 das Loadout auf, das aktuell am meisten gespielt wird.

HDR (Scharfschützengewehr)

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: Lauf mit Progressivdrall
  • Griff: Schnellzieh-Griff
  • Magazin: Magazinerweiterung 1
  • Feuermodifikation: 108 mm Überdruckmunition

SWAT 5,56 (Sturmgewehr)

  • Visier: Reflexvisier Volzhskiy
  • Mündung: Kompensator mit Bohrungen
  • Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
  • Magazin: Magazinerweiterung für Vollautomatik
  • Feuermodifikation: Grau-Umbau

C9 (Maschinenpistole)

  • Mündung: Kompensator
  • Lauf: Langer Lauf
  • Unterlauf: Ranger-Vordergriff
  • Magazin: Magazinerweiterung 2
  • Griff: Kommando-Griff

KRIG C (Sturmgewehr)

  • Visier: Reflexvisier Volzhskiy
  • Mündung: Kompensator
  • Lauf: Lauf mit Progressivdrall
  • Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
  • Magazin: Magazinerweiterung 2

LC10 (Maschinenpistole)

  • Mündung: Schalldämpfer
  • Lauf: Langer Lauf
  • Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
  • Magazin: Magazinerweiterung 2
  • Griff: Kommando-Griff

Starke Loadouts für Warzone

Welche Loadouts sind empfehlenswert? In Warzone müsst ihr gleichermaßen für Gefechte auf lange und auf kurze Distanzen vorbereitet sein. Besonders eine Kombination aus Sturmgewehr und Maschinenpistole ist deshalb empfehlenswert, wie etwa:

  • SWAT 5,56 mit Grau-Umbau + C9
  • KRIG-C + C9

Falls ihr die HDR spielen wollt, empfiehlt es sich, ein Sturmgewehr als Zweitwaffe einzupacken. Besonders interessant wirkt aktuell die Kombination aus HDR und der neuen FFAR 1. Andere Sturmgewehre gehen aber auch. Verschiedene Möglichkeiten wären:

  • HDR + FFAR 1
  • HDR + GPR 91
  • HDR + SWAT 5,56 mit Grau-Umbau

So seid ihr sowohl für kurze als auch für lange Distanzen gewappnet.

Falls ihr nicht nur den Battle Royale von Call of Duty zockt, sondern auch regelmäßig im Multiplayer von Black Ops 6 unterwegs seid, interessieren euch bestimmt auch die besten Waffen des aktuell jüngsten Ablegers der Shooter-Reihe: CoD Black Ops 6: Meta – Die besten Waffen

Quelle(n):
  1. wzstats.gg

Diablo 4 bringt in Season 9 einen Fan-Liebling zurück, gegen den ihr in der Kampagne gekämpft habt

Season 9 bringt neue Inhalte in Diablo 4 und auch ein alter Bekannter kehrt zurück. Gegen ihn habt ihr bereits in der Kampagne gekämpft – und dieses Mal bleibt er dauerhaft in dem ARPG.

Mit Season 9 mischt Blizzard das Endgame in Diablo 4 auf und überarbeitet bestehende Aktivitäten. Horadrische Tresorkammern tauchen in Alptraum-Dungeon auf und sie beinhalten mächtige Feinde und starken Loot. Und in den „Eskalierenden Alpträumen“ werdet ihr durch drei aufeinanderfolgende Alptraum-Dungeons geschickt, in denen sich die Schwierigkeit erhöht, aber auch die Belohnungen.

Wen bringt Diablo 4 zurück? Neben neuen Inhalten kehrt auch ein Fan-Liebling zurück: Astaroth. Der fiese Dämon gehört zu Mephistos Leutnants und begegnete euch ursprünglich am Ende von Akt 2 in der Kampagne. Astaroth reitet auf seinem Amalgam des Zorns, wobei Reiter und Reittier sich die Lebensanzeige teilen und als eine Einheit kämpfen.

Mit seiner Rückkehr gibt es allerdings eine neuartige Strategie im Boss-Kampf, denn: Astaroth spaltet sich in zwei eigenständige Bosse mit einzigartigen Kombos.

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Diablo 4 zeigt Horadrische Zauber und neue Endgame-Inhalte im Trailer zu Season 9

In „Eskalierenden Alpträumen“ trefft ihr auf Astaroth

Wann kann ich gegen Astaroth kämpfen? Season 9 startet voraussichtlich am 1. Juli 2025. Dann könnt ihr euch auf die neuen Endgame-Inhalte stürzen, inklusive der Begegnung mit Astaroth. Er ist jedoch nicht Teil der Unterschlupf-Bosse. Stattdessen wartet er am Ende der Eskalierenden Alpträume auf euch – vorausgesetzt, ihr meistert alle drei Dungeons.

Um überhaupt in die neue Aktivität zu gelangen, braucht ihr sogenannte Anstiegssiegel. Die droppen ab Qual-Stufe 1 in den horadrischen Truhen, die ihr in den Tresorkammern findet. Mit einem aktiven Siegel startet ihr in den ersten von drei aufeinanderfolgenden Alptraum-Dungeons.

Schließt ihr den dritten Alptraum-Dungeon der Reihe erfolgreich ab, gelangt ihr zu Astaroths Unterschlupf und könnt quasi Rache an dem Kampagnen-Boss nehmen.

Das sagt die Community zu der Rückkehr: Astaroth gehört zu einem der beliebten Bosse in der Kampagne von Diablo 4. In einem Reddit-Thread aus dem Juni 2023 schreibt ein Nutzer: „Liebes Blizzard, können wir bitte wieder gegen Astaroth kämpfen?“ Der Thread sammelte über 3.800 Upvotes.

Zwei Jahre später ist es dann so weit und ihr könnt tatsächlich außerhalb der Kampagne gegen Astaroth kämpfen. In einem aktuellen Reddit-Beitrag vom 22. Mai 2025 schreibt LoatheBurger, dass er es „ziemlich cool“ findet, dass der Boss während des Kampfes anscheinend von seinem Mount absteigt.

Im Kommentar stimmt MostPutridSmell zu: „Geht mir genauso – sein Design ist einfach richtig cool.“ Und SheWhoHates hofft auf ein passendes Reittier-Drop im Stil seines „Amalgam des Zorns“.

Die Neuerungen rund um die Alptraum-Dungeons sollen übrigens über Season 9 hinaus bestehen bleiben. Ab dann könnt ihr obendrauf neue Alptraum-Siegel direkt innerhalb der Dungeons aktivieren, ohne den Dungeon jedes Mal verlassen zu müssen.

Wer die Änderungen schon jetzt testen will: Der PTR (Test-Server) zu Season 9 läuft noch bis zum 3. Juni. Dort könnt ihr nicht nur Astaroth einen Besuch abstatten, sondern auch alle neuen Features unter die Lupe nehmen. Mehr Infos inklusive deutscher Patch Notes dazu findet ihr hier: Blizzard mischt mit Season 9 das Endgame von Diablo 4 auf und ihr könnt das schon heute spielen

Chef von Path of Exile 2 gesteht Fehler ein, erklärt, wie oft neue Inhalte erscheinen sollen

Obwohl Grinding Gear Games 2024 Path of Exile 2 im Early Access veröffentlicht hat, versprach man, den ersten Teil nicht vernachlässigen zu wollen. Das lief nicht so, wie man erwartet hat. In einem Interview gesteht der Chef des Studios Fehler ein, erklärt, wie man in Zukunft vorgehen möchte.

Was ist das Problem? Obwohl man versprach, dass Path of Exile nicht durch den Early-Access-Release des Nachfolgers leiden wird, warteten Fans des Vorgängers auf neue Updates, und Grinding Gear Games entschuldigte sich.

10 Monate nach der letzten Season konnten Spieler aber wieder aufatmen, denn das Studio kündigte endlich eine neue Season für den ersten Teil an. In einem neuen Interview äußerte sich der Chef von Grinding Gear Games, Jonathan Rogers, über die Entwicklungsphilosophie und was man besser machen möchte.

Einen Trailer zur neuen Season von Path of Exile seht ihr hier:

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Path of Exile enthüllt neue Season „Secrets of the Atlas“ im mysteriösen Teaser-Trailer

Man möchte feste Updatezyklen für beide Spiele

Was sagt Jonathan Rogers über die Entwicklung von Updates? In einem neuen Interview auf YouTube sprach Jonathan Rogers mit Talkative Tri über die Updates für die beiden Path of Exiles und wie man vorging und jetzt in Zukunft vorgehen möchte.

Direkt zu Beginn erklärt Rogers, wie man in der Vergangenheit an Updates herangegangen ist. Man hatte eine feste Deadline, aber keine festen Features. Das habe man getan, weil man laut ihm keine Deadline und Features gleichzeitig festlegen kann. Also entschied man sich dafür, immer die Deadlines festzulegen.

Während Path of Exile 2 änderte sich das aber. Man konzentrierte sich auf feste Features und keine festen Daten mehr, doch das war laut Rogers nicht so gut. Den Spielern könne man dann nicht mehr kommunizieren, wann etwas erscheint.

Das will man jetzt wieder ändern. Man möchte einen Update-Zyklus von 4 Monaten einhalten, sowohl für PoE als auch für PoE2. Das passt man so ab, dass wenn ein Update für PoE erscheint, 2 Monate später eines für PoE2 erscheinen soll. Falls Features bis zum nächsten Update nicht fertig sind, verschiebt man sie eben auf das nächste.

Ob man den festen Zyklus für beide Spiele halten werden kann, wird man in Zukunft sehen. Bei der Entwicklung von Spielen kann es schnell zu Problemen kommen, weshalb Updates auch mal verschoben werden müssen. Bald bekommt Path of Exile ein neues Feature: Path of Exile bekommt nach 11 Jahren ein simples Feature, das bei anderen Spielen selbstverständlich ist

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Man brauchte 4 Monate und 200 Arbeiter, um eine Mauer zu errichten, aber das verhinderte nicht, dass ein Film im Kino scheiterte

Die Sage hinter König Artus wurde schon oft für das Kino verfilmt. 2004 versuchte sich ein Regisseur an einem historischen Ansatz, baute sogar aufwendige Sets, doch das half dem Film nicht, erfolgreich oder beliebt zu werden.

Um welchen Film geht es? 2004 versuchte sich der Regisseur Antoine Fuqua an einem neuen Film zur Sage von König Artus. Fuqua kennt man unter anderem als Regisseur von Training Day, Olympus has Fallen oder The Equalizer. Für den Film King Arthur versuchte er, einen historischen Ansatz für die bekannten Figuren zu realisieren.

Um einen realistischeren Look zu erreichen, wollte Fuqua nicht auf CGI-Szenen setzen, sondern auf gebaute Sets. Dafür baute er eine lange Replika des Hadrianwall in Irland. Das hat nicht nur die Hilfe von etwa 250 Arbeitern benötigt, sondern auch 4 Monate Konstruktionszeit, wie man im Making-of (via YouTube) erklärt.

Um die Schlachten schöner zu gestalten, setzte man auch bei den Waffen auf hochwertige Requisiten. Man stellte über 300 Schwerter, 700 Speere und 300 Äxte her. Die aufwendigen Sets sorgten aber nicht dafür, dass man Zuschauer überzeugte oder einen großen Erfolg feiern konnte.

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King Arthur – Trailer zum Fantasyfilm von Antoine Fuqua

Trotz aufwendiger Sets kein großer Erfolg

Wie kam King Arthur an? Obwohl man sehr viel Zeit in die Sets und Requisiten des Films investiert hat, kam der Film bei Kritikern und Zuschauern nur mäßig an. Auf Rotten Tomatoes kommt der Film bei 187 Kritikern nur auf 30 %. Die User sind etwas gnädiger, bei über 250.000 Reviews kommt er da immerhin auf 59 %.

Es wird kritisiert, dass der Film leicht zu vergessen sei, die Schauspieler keine Chemie hätten und die Kampfszenen nicht gut seien.

Die aufwendigen Sets kosteten auch etwas und das Budget betrug laut Box Office Mojo 120 Millionen US-Dollar. Weltweit konnte der Film zwar über 200 Millionen US-Dollar einspielen, doch wenn man bedenkt, dass auch Marketingkosten anfallen, dann kann man hier nicht von einem Erfolg sprechen.

In der Regel spricht man bei Filmen von einem Erfolg, wenn ein Film etwa das Doppelte oder sogar mehr des Budgets einspielt. Der Film wurde in den USA als PG-13, also für 13-Jährige empfohlen, bewertet. Obwohl das dafür sorgt, dass mehr Leute den Film potenziell schauen würden, war es eigentlich nicht die Version, die Fuqua wollte.

Der Film sollte ursprünglich deutlich brutaler werden

Was war die vorherige Vision von Antoine Fuqua? Ursprünglich wollte Fuqua einen brutaleren Film aus King Arthur machen. Das war auch eigentlich der abgesprochene Plan, doch Disney, die als Filmverleih hinter dem Film arbeitete, merkte laut Fuqua (via sfgate.com), dass auch ein jüngeres Publikum Interesse am Film zeigte.

Daraufhin änderte Fuqua einige Stellen am Film. Sein Director’s Cut geht 15 Minuten länger und hat fast 80 neue Szenen im Vergleich zur Kinoveröffentlichung (via Schnittberichte). Ob eine brutalere Version dem Film an den Kinokassen geholfen hätte, ist aber ziemlich unwahrscheinlich.

Jedes Jahr erscheinen vielversprechende Filme, die aber gerne mal als Flop enden. Auch 2024 kam es zu einigen Releases, die an den Kinokassen gescheitert sind, sogar wenn der Vorgänger ein Hit war: Die 5 größten Flops 2024 – Welche Filme sind an den Kinokassen gescheitert

Quelle(n):
  1. 3DJuegos
  2. IMDb

5 berühmte Orte aus Dungeons & Dragons, die mindestens genauso wichtig sind wie Baldur’s Gate

Durch das gleichnamige Spiel sind Baldur’s Gate und Dungeons & Dragons wieder deutlich in den Fokus der Spieler gerückt. Dabei gibt es ein paar Orte in Faerûn und speziell an der Schwertküste, die mindestens genauso wichtig sind.

Wie wurden die Orte für die Liste ausgewählt? Baldur’s Gate ist vor allem durch das Spiel Baldur’s Gate 3 in den Fokus vieler Spieler gerückt. Dabei gibt es vor allem entlang der Schwertküste (Sword Coast), an der auch das Spiel einige Schauplätze bietet, noch etliche andere Orte, die für den Kontinent Faerûn mindestens genauso wichtig sind.

Für diese Liste haben wir euch 5 Orte entlang der Schwertküste herausgesucht, die nicht nur innerhalb des Settings der Vergessenen Reiche (Forgotten Realms) von Dungeons & Dragons eine große Rolle spielen, sondern auch Schauplätze vieler Kampagnen und Module sind, wodurch sie sich hervorragend für eure nächste Session an der Schwertküste eignen können.

Die folgenden 5 Orte sollten deshalb auf keinen Fall an euch vorbeigehen, wenn ihr an der Schwertküste unterwegs seid. Eine detaillierte Karte von Faerûn könnt ihr euch bei DnD Beyond ansehen.

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Balduru0026#8217;s Gate 3: Der Release Teaser zum neuen Rollenspiel für PS5 und Steam

Niewinter (Neverwinter)

Niewinter (engl. Neverwinter), auch bekannt als das „Juwel des Nordens“, ist eine der bekanntesten Städte an der Schwertküste in Faerûn. Trotz zahlreicher Katastrophen – darunter ein verheerender Vulkanausbruch und politische Unruhen – hat sich die Stadt immer wieder erholt und gilt als aufstrebendes Zentrum für Handel, Handwerk und Abenteuer.

In den bekannten Videospielen der Neverwinter-Nights-Reihe sowie in verschiedenen Kampagnenmodulen von Dungeons & Dragons spielt die Stadt eine Rolle, wie zum Beispiel Sturmkönigs Donner (engl. Storm King’s Thunder) oder Die Tiefen von Phandelver: Der zerschmetterte Obelisk (engl. Phandelver and Below: Shattered Obelisk).

Ebenso spielt der Film Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben zeitweise in Niewinter. Charakteristisch für Niewinter ist der gleichnamige Fluss, der selbst im tiefsten Winter nicht zufriert, und die Nähe zur gefährlichen Wildnis des Niewinter-Waldes, die viele Geheimnisse birgt.

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Rezensionen und Test zum Hisense 85U7NQ

Nicht nur in 673 Rezensionen bei Amazon kommt die Modellreihe U7NQ mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen ziemlich gut an, auch in der großen GameStar-Übersicht der besten 4K-Fernseher gab es viel Lob.

Das 55-Zoll-Modell wird dort als Preis-Leistungs-Tipp für Gaming und TV-Einsteiger geführt. High-End-Features werden hier demnach bezahlbar gemacht. Gleichzeitig sei das Modell trotz Mini-LED viel günstiger als vergleichbare Samsung QLED-TVs und in wichtigen Belangen besser.

Der QLED Mini-LED überzeugt nicht nur auf dem Papier mit seiner Ausstattung. Hisense liefert einen Preis-Leistungs-TV für Gamer, der auch bei Filmen, Serien & Streaming echt Spaß macht.

GameStar
Pro
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  • überdurchschnittlich schnelle Pixel-Reaktionszeit
  • Bild-Modus auch beim Spielen einstellbar
  • AMD FreeSync Premium Zertifizierung
Contra
  • App-Auswahl bei VIDAA OS etwas klein
  • kleine Blickwinkelstabilität
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Weitere Angebote: VPN, WoW-Headset und Handy-Geheimtipp

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Mit dabei sind aktuell zum Beispiel ein VPN-Angebot zum Preis einer Eiskugel im Monat, mit dem ihr schneller und sicherer zocken könnt, sowie ein starkes WoW-Headset mit kostenlosem Reittier. Außerdem gibt es aktuell auch einen Smartphone-Geheimtipp zum Bestpreis, gegen den die Konkurrenz alt aussieht.

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Eine Legende auf YouTube macht seit 18 Jahren Videos, hat 1,55 Millionen Abonnenten, monetarisiert ihre Videos nicht

Die Content Creatorin Kathrin „coldmirror“ Fricke gehört seit 2007 zu den Urgesteinen der Plattform YouTube. MeinMMO stellt sie euch hier vor.

Um wen geht es? Es geht um die YouTuberin coldmirror. Hinter dem Pseudonym versteckt sich Kathrin Fricke, meist „Kaddi“ genannt. Mit 22 Jahren erstellte sie im Jahr 2006 ihren YouTube-Kanal. Ein Jahr später lud sie ihre ersten eigenen Videos auf YouTube hoch.

Vom Februar bis Oktober in 2009 war sie der am meisten abonnierte YouTube-Kanal Deutschlands und das mit gerade mal 10.000 Abonnenten. In einem Interview mit World Wide Wohnzimmer sagte coldmirror dazu: „Ich wollte es eigentlich nie werden, deswegen war es erschlagend“ (via YouTube).

coldmirror hat insgesamt über 1,55 Millionen Abonnenten und über 490 Millionen Aufrufe auf ihrem YouTube-Kanal.

Auch Gronkh zählt zu den Urgesteinen in der deutschen YouTube-Szene:

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

Erfolg durch Parodien

Was sind die Inhalte von coldmirror? Ihren „Durchbruch“ erlangte coldmirror durch ihre sogenannten „Harry Potter“-Synchronisationen. Sie lud die ersten drei Filme aus der „Harry Potter“-Reihe hoch, allerdings synchronisierte sie alle Rollen selbst und niemals originalgetreu. Auch die Titel änderte sie ab, so wurde beispielsweise aus „Harry Potter und der Feuerkelch“ der Titel „Harry Potter und der Plastik Pokal“.

Auf diese Art konnte sie ihren eigenen speziellen Humor zur Schau stellen. Und das mit Erfolg: Eine Playlist mit ihren Synchronisationen konnte bis heute über 5,7 Millionen Aufrufe erreichen (via YouTube) – und das sind nur die Re-Uploads auf anderen Kanälen. Zitate aus den „Harry Potter“-Videos von coldmirror erlangten Kultstatus.

Zudem hatte coldmirror eine Animationsreihe namens Japanoschlampen, in der sie zwei Hauptcharaktere im simpel gezeichneten Stil auf Abenteuer schickte. Die Reihe parodierte Animes und deren Inhalte.

Für den Film „Harry Potter und der Stein der Weisen“ rief coldmirror einen eigenen Podcast ins Leben, den sie von 2016 bis 2024 sowohl auf YouTube, als auch auf Spotify hochlud. Hier nahm sie in jeder Folge jeweils 5 Minuten aus dem ersten Film der „Harry Potter“-Reihe und analysierte in jedem Bild winzige Details und lieferte Erklärungen dazu.

Zwischen 2010 und 2015 hatte coldmirror sogar ihre eigene Fernsehsendung auf dem Fernsehsender Einsfestival. Hier wurden Videos, die schon zuvor auf ihrem YouTube-Kanal zu sehen waren, für das Fernsehen verbessert und ausgestrahlt.

coldmirror im Jahr 2010 (via YouTube)

2016 wechselte coldmirror zu dem Online-Content-Netzwerk von ARD und ZDF funk. Schon zuvor hatte sie Inhalte für den Hessischen Rundfunk produziert, so bot sich ein Beitritt bei funk an.

Im Zuge des Wechsels startete sie eine neue Animationsreihe: StarStarSpace. Eine Parodie des „Star Trek“-Franchises im Stile der vorherigen Reihe Japanoschlampen.

Zu ihren Inhalten zählen auch immer wieder das Vorstellen von komischer Werbung oder Produktbeschreibungen. Zusammengefasst bietet der YouTube-Kanal von coldmirror eine Mischung aus bunten Parodien und Synchronisationen, ganz nach ihrem eigenen Humor.

„Legende von YouTube“

Was ist das Besondere an coldmirror? Obwohl coldmirror hohe Aufrufzahlen erreichen konnte und auch immer noch kann, monetarisierte sie ihre Videos nicht, sodass sie kein Geld damit verdienen konnte. coldmirror ist froh darüber, dass sie sich von „diesem fehlerhaften System“ (also die Monetarisierung durch YouTube) nie abhängig gemacht hat (via YouTube).

Vielmehr wolle sie Videos nur machen, wenn sie wirklich Lust darauf hätte. Durch ihren Beitritt bei funk verdient sie allerdings Geld.

Weiter meint coldmirror, dass sie „nie einen Plan gehabt“ (via YouTube) und auch sonst zukünftig „keinen Lebensplan“ habe (via YouTube).

Für die Community ist coldmirror eine „Legende von YouTube“ (@Kresko25 via YouTube). Auch andere Stimmen sehen das ähnlich:

  • @martse7652 schreibt (via YouTube): „Die Frau ist einfach nur sympathisch“
  • @user-ll8ym9or8c meint (via YouTube): „Sie ist Teil unserer Kultur. Beschützt Sie für immer.“
  • @SupeerFranzi findet (via YouTube): „coldmirror war der erste Kanal, den ich geschaut habe. Die Harry Potter Synchros damals waren genial.“

Ebenfalls zu der ersten großen YouTube-Zeit erfolgreich war der Kanal „DieAussenseiter“. Die Cousins Dima und Sascha produzierten hier Comedy-Inhalte für ihre Zuschauer. In einem Interview sagte Dima, dass er sich zu der Zeit vorkam wie ein Pokémon, da er so von seinen Fans belagert wurde.

Twitch macht es spaßiger, Geld auszugeben, doch nicht alle Streamer profitieren

Die TwitchCon Europe 2025 ist in Rotterdam gestartet. Bei der Eröffnungsfeier wurden zahlreiche neue Features und Verbesserungen verkündet.

Wie soll Geld ausgeben Spaß machen? Twitch bietet Zuschauern zahlreiche Wege, ihre Lieblings-Streamer zu unterstützen. Neben Subs und Cheers wird es künftig auch Combos geben. Dabei handelt es sich um eine Art Emote, die Zuschauer gegen Bits eintauschen können.

Wird eine Combo oft genug eingesetzt, werden Animationen aktiviert, die den gesamten Chat einnehmen.

Twitch will damit für die Fans eine niedrigschwellige und spaßige Möglichkeit schaffen, Geld bei ihren liebsten Streamern zu lassen – doch nicht alle können abcashen.

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„Hört auf, mir gegen meinen Willen Geld zu schenken“ – So verwirrt war Gronkh von seiner ersten Donation auf Twitch

Was ist der Haken? Die Möglichkeit, seinen Stream zu monetarisieren, ist bislang Streamern vorbehalten, die den Affiliate- oder Partner-Status erreicht haben. In diesem Jahr sollen jetzt auch frischgebackene Streamer Zugang zu Subs und Bits erhalten, den offiziellen Einnahmequellen auf Twitch.

Um sich das Geld auszahlen zu lassen, müssen die Streamer dennoch zunächst einmal mindestens den Affiliate-Status erreichen und zudem ein Minimum von 50 $ zusammen bekommen.

Auch hier kündigt Twitch jedoch Nachbesserungen an: So sollen Streamer die Möglichkeit haben, ihre Einnahmen für Käufe auf Twitch wie etwa Gift-Subs auszugeben, auch wenn sie die Schwelle noch nicht erreicht haben. Wer lieber sparen will, hat ebenfalls Glück, denn parallel werden auch die Anforderungen für den Affiliate-Status heruntergesetzt.

Alle Ankündigungen könnt ihr auf der offiziellen Website von Twitch nachlesen.

Um den Zuschauern eine Vorstellung von den Combos zugeben, entschied sich Twitch, eine besondere Ausnahme zu machen: Die Monetarisierung auf dem offiziellen Kanal wurde vorübergehend aktiviert, damit Zuschauer nach Herzenslust Combos in den Chat spammen konnten. So sah die Combo aus:

TwitchCon Combo

Die Einnahmen aus diesen Combos werden wohltätigen Zwecken gespendet, zusammen mit einer ebenso hohen Spende von Twitch selbst. Auf Twitch kommt es gelegentlich zu neuen Rekorden. Einen Hype-Train-Rekord erreichte ausgerechnet eine freche KI: Zuschauer spenden frecher KI auf Twitch über 215.000 €, brechen den Rekord für den größten Hype-Train

Elden Ring: Nightreign erreicht schon ein Tag nach Release viele Spieler, doch die sind sich uneinig, ob sie das Spiel mögen

Elden Ring: Nightreign ist endlich erschienen, und der ungewöhnliche FromSoftware-Titel scheint sich auch gut zu verkaufen. Doch die Community zeigt sich nicht vollends begeistert, vor allem der wichtigste Aspekt des Spiels stößt Spieler ab.

Wie gut läuft es für Elden Ring: Nightreign? Am 29. Mai 2025 ist Elden Ring: Nightreign erschienen und konnte anscheinend einen guten Start hinlegen. Auf x.com feierte der offizielle Elden-Ring-Account schon einen Tag später, dass man über 2 Millionen Spieler in Limveld begrüßen konnte.

Auch die Spielerzahlen lassen sich sehen. Aktuell (Stand: 31.05.2025, 09:00 Uhr) hat man 230.000 gleichzeitige Spieler online und im Höhepunkt erreichte das Spiel 313.593 Spieler (via SteamDB). Damit kommt man zwar nicht an die beeindruckenden 953.462 gleichzeitige Spieler (via SteamDB) zum Release von Elden Ring ran, doch für ein solches Spin-off ist das wohl nicht schlecht.

Die große Review-Euphorie, die man sonst bei FromSoftware-Titeln erwartet, scheint aber zu fehlen. Auf Metacritic kommt man nur auf eine 77. Und auch die Community-Stimmen auf Steam sind gespalten.

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Der Launch Trailer zu Elden Ring: Nightreign zeigt atmosphärische Szenen und Bosskämpfe

Einige Spieler lieben Nightreign, andere kritisieren das Konzept und die Online-Features

Wie sieht es auf Steam für Elden Ring: Nightreign aus? Aktuell hat Elden Ring: Nightreign 19.348 Steam-Reviews und nur 67 % davon sind positiv. Somit steht das Spiel bei Ausgeglichen. Während einige Spieler den neuen Ansatz loben und auch die Schwierigkeit feiern, sind andere weniger angetan, vor allem der Multiplayer stört:

  • CatGirlLover (via Steam) lobt den Genremix, warnt aber davor, das Spiel solo oder im Duo zu spielen: Das Spielprinzip ist super! Ein Elden Ring/Darksouls Spiel als RogueLike Multiplayer ist für [das] SoulsLike-Genre etwas relativ Neues und bringt frischen Wind. […] Wenn ihr keine 2 Freunde habt, die das Spiel haben oder sehr leicht brechen und anfangen zu Trollen/inten ist das ein totaler Fehlkauf für euch.
  • Für Moyanka (via Steam) funktioniert das Spielprinzip, aber es fehlen einfachste Online-Features: Die Bosse wurden aus dem Hauptgame recycled und das Levelsystem ist einfach nur Müll. Wenn man stirbt, verliert man seinen Charakter und die damit erspielten Level. […] Einfachste Online-Koop-Mechaniken sind im Grunde gar nicht vorhanden, wie z.B. Voice Chat oder überhaupt Crossplay.
  • MONOC3ROS (via Steam) hat ziemlich viel Spaß mit dem Spiel, auch wenn es anders ist: Es macht richtig viel Spaß. Man muss sich aber bewusst sein, dass es kein klassisches Souls-Game ist, sondern ein “Arcade” Game. Für mich schlägt es damit in eine Kerbe wie Helldivers 2: Cooler, schneller Spaß mit Freunden.

Man merkt allgemein, dass Elden Ring: Nightreign durchaus Fans gewonnen hat, aber selbst die kritisieren fehlende Online-Features oder auch technische Aspekte des Spiels.

Wie reagiert FromSoftware? Auf x.com meldete sich Yasuhiro Kitao, ein Produzent von FromSoftware zu Wort und verglich das Spiel mit Demon’s Souls und Sekiro. Er sagt, Nightreign könne anfangs etwas verwirrend sein, biete aber eigene Herausforderungen.

Was sagt ihr zu Elden Ring: Nightreign? Habt ihr das Spiel schon gezockt oder spricht euch das Spielkonzept gar nicht an? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Falls ihr euch solo ins Geschehen stürzen wollt, helfen euch vielleicht diese Tipps: Elden Ring: Nightreign – So spielt ihr als Solo-Spieler am besten

WoW testet Patch 11.2.5 – Kommt da endlich das „Addon-Verbot“?

Ein mysteriöser Patch für World of Warcraft wird von Blizzard bereits getestet. Die Fans bangen schon jetzt – kommt da die Einschränkung für Addons?

Als Blizzard vor einigen Tagen den Addons in World of Warcraft endgültig den Kampf angesagt hat, gab es eine Menge Unruhe. Was bedeutet das für Tools wie „Deadly Boss Mods“ oder „WeakAuras“? Kurz darauf gab es Entwarnung, dass das ein Prozess sei, der noch eine Weile Zeit benötigen würde. Jetzt ist allerdings ein kommender Patch aufgetaucht, der bereits einige Sorgen schürt.

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WoW gesteht: Beim Housing hat man sich von WildStar inspirieren lassen

Was wurde gefunden? Dataminer haben im Battle.net-Netzwerk entdeckt, dass Blizzard einen internen Server für World of Warcraft hochgefahren hat. Auf diesem wird bereits ein kommender Patch getestet. Allerdings nicht das große Update 11.2, sondern bereits der Patch danach – also 11.2.5. Und das gibt viel Anreiz für Spekulation.

Was wird da getestet? Da der ganze Patch 11.2.5 noch verschlüsselt ist, lässt sich über die exakten Details wenig sagen. Es gibt aber schon einige gut begründete Spekulationen, die zumindest erahnen lassen, was Blizzard da intern testet.

Patch 11.2.5 könnte gerade als „Testfeld“ für das Housing genutzt werden. Immerhin gab es vor einigen Wochen eine große Vorschau zum Housing, bei der einige Content Creator sich ein genaueres Bild vom kommenden Feature machen konnten. Da hat Blizzard auch zugegeben, dass man sich von WildStar hat inspirieren lassen.

Eine zweite Möglichkeit ist, dass Blizzard nun damit beginnt, die „angedrohte“ Einschränkung für Addons zu implementieren. Denn im Verlauf der kommenden Monate und Jahre wollen die Entwickler immer mehr Features in das eigene Interface einbinden und dann Stück für Stück Addons den Zugriff auf Daten, wie den Kampflog oder die Cooldowns von Gruppenmitgliedern, verbieten. Das soll ein besseres World of Warcraft für alle schaffen.

Die Idee dahinter ist, dass der Einstieg in World of Warcraft leichter fallen soll und das Spiel von Haus aus alle Informationen liefert, die man haben will. Gleichzeitig soll es weniger Möglichkeiten geben, dass Addons einfach ausrechnen, welcher Charakter wie handeln muss, um in einem Bosskampf das beste Ergebnis zu erzielen.

Was Blizzard hier tatsächlich testet, werden wir wohl erst in Wochen oder gar Monaten erfahren. Denn bevor Patch 11.2.5 auch nur ansatzweise in die Reichweite einer Veröffentlichung kommt, steht uns erst einmal der Patch 11.1.7 und das große Update 11.2 ins Haus – und zu 11.2 ist bisher kaum etwas bekannt.
Bis es soweit ist, könnt ihr einen Blick auf die 10 besten MMORPGs werfen, die es aktuell gibt.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Expedition 33: Unendlich „Farbe des Lumina“ farmen, um extrem stark zu werden

In Clair Obscur Expedition 33 braucht ihr viele Lumina-Punkte. Wir verraten euch zwei Tricks, mit denen ihr sie farmen könnt.

Wer das Beste aus den Charakteren in Clair Obscur Expedition 33 rausholen will, braucht jede Menge Lumina-Punkte. Diese sind eigentlich selten und recht mühselig zu bekommen. Doch es gibt zwei Methoden, mit denen man Lumina sehr schnell und äußerst zahlreich farmen kann. Wir stellen euch beide in diesem Beitrag vor.

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Was ist Farbe des Lumina? Farbe des Lumina („Colour of Lumina“) ist ein Gegenstand, mit dem ihr euren Charakteren zusätzliche Lumina-Punkte spendieren könnt. Diese benötigt ihr, um die mächtigen passiven Effekte von Pictos auch dann zu verwenden, wenn ihr das entsprechende Picto gar nicht benutzt. Je mehr Lumina-Punkte ihr habt, desto mehr Lumina könnt ihr gleichzeitig aktivieren – desto stärker seid ihr also.

Grundsätzlich sind Lumina-Punkte im Spiel begrenzt, da ihr sie als seltene Gegenstände bei der Erkundung oder von besonders mächtigen Feinden bekommt.

Es gibt jedoch zwei Methoden, eine schier endlose Menge an Lumina-Punkten zu erhalten. Wir verraten euch, wie das geht.

Methode 1: Die Chromatic Danseuse

Die Chromatic Danseuse könnt ihr in Old Lumiere („Alt-Lumiere“) finden, nachdem ihr die Handlung in dem Gebiet abgeschlossen habt. Wenn ihr danach Alt-Lumiere erneut betretet, sind einige neue Pfade verfügbar. Einer davon führt euch zur „Chromatic Danseuse“ – einer großen Tänzerin mit einer riesigen Kugel, die an ein schwarzes Loch erinnert. Sie ist ein optionaler Boss und ihr könnt sie von vielen Stellen des Gebiets aus schon sehen. Die nächste Flagge ist „Train Station Ruin“. Von dort aus geht ihr nur wenige Meter und könnt euch dann an einem Seil hinablassen – dann ist der Boss bereits in Sichtweite.

Gegen sie müsst ihr kämpfen, um an richtig viele Lumina-Punkte zu kommen.

Clair Obscur Chromatic Danseuse
Die Chromatic Danseuse ist ein einmaliger Kampf, der sich richtig lohnen kann.

Wie funktioniert der Trick? Die Methode ist simpel: Besiegt immer wieder die Klone, die von der Chromatic Danseuse beschworen werden, ohne aber den Boss selbst zu töten. Denn jeder Klon, den ihr besiegt, erhöht die Anzahl an „Farbe des Lumina“ am Ende des Kampfes um 5. Mit solider Ausrüstung und gut gelevelten Charakteren könnt ihr so bis zu 1.600 Lumina in rund einer Stunde erhalten.

Wichtig ist, dass ihr die Chromatic Danseuse niemals kontert. Denn sie hat nur recht wenig Lebenspunkte und könnte durch einen Konter bereits sterben.

Beachtet, dass diese Methode nur einmalig pro Spieldurchlauf funktioniert. Solltet ihr die Chromatic Danseuse bereits bezwungen haben, könnt ihr sie erst im nächsten Durchlauf (etwa beim „New Game+“) wieder bekämpfen.

Achtet ebenfalls darauf, dass dieses anhaltende Farmen manche PCs und auch die Konsolen in die Knie zwingen kann. Wenn ihr bemerkt, dass euer Spiel irgendwann zu ruckeln anfängt, solltet ihr den Kampf möglichst rasch beenden und eure Beute einstreichen. Bei einem Spielabsturz wäre die Beute nämlich weg und ihr wieder vor dem Kampf.

Methode 2: Renoir’s Drafts

Die zweite Methode findet ihr bei Renoir’s Drafts. Das ist ein Endgame-Gebiet, das ihr freischaltet, sobald ihr mit Esquie die Fähigkeit des Tauchens erlangt habt. Wie das geht, haben wir in unserem Esquie-Guide erklärt.

Reist anschließend in den nördlichen Bereich der Karte. Dort findet ihr im Meer einen Kreis mit einem Eingangsportal. Das Wasser schimmert in der Nähe leicht bläulich und ihr solltet auch eine Markierung auf der Weltkarte haben. Hier befindet sich das Endgame-Gebiet „Renoir’s Drafts“.

Clair Obscur Simon Renoirs Drafts
Tief unter Renoir’s Drafts könnt ihr auch noch etwas anderes finden …

Wie funktioniert der Trick? In diesem Fall ist das kein wirklicher „Trick“ – sondern schlichtes Farmen. Denn viele der Feinde in Renoir’s Drafts haben eine Garantie, Farbe des Lumina zu droppen. Gerade die 3 „Contorsionniste“ am Eingang (die Rampe runter und dann links) droppen immer 3 Farbe des Lumina und sind sehr einfach zu besiegen, da man lediglich auf ihre Augen schießen muss, um ihnen extrem hohen Schaden zuzufügen.

Ihr könnt das Gebiet jederzeit wieder zurücksetzen, indem ihr an einer Flagge rastet. Dadurch erscheinen alle Feinde neu (wie auch im Rest des Spiels) und können ihre Beute erneut droppen.

Wenn euch noch ein wenig „Wumms“ fehlen sollte, dann kann es sich also lohnen, eine oder zwei Stunden in Renoir’s Drafts zu verbringen. Dabei sammelt ihr nicht nur viele Lumina-Punkte an, sondern erhaltet auch extrem viele XP, sodass ihr am Ende vermutlich Level 90 oder höher erreicht habt.

Wie viele Farben des Lumina ihr farmt, ist komplett euch überlassen. Beachtet allerdings, dass zu viele Lumina-Punkte das Spiel auch trivialisieren können. Wenn alle Charaktere über sämtliche Lumina-Fähigkeiten verfügen, fallen selbst die härtesten Gegner in einem Zug um. Kombiniert das mit unseren starken Builds, etwa für Lune, und kein Feind kann euch noch aufhalten.

Der Story-Chef hinter Dragon Age glaubt nicht, dass AAA-Publisher von Baldur’s Gate 3 lernen werden

Alle haben gehofft, dass Baldur’s Gate 3 eine Lektion für die großen Publisher ist. Aber das war es nicht, meint einer, der es wissen muss.

Kaum ein Spiel war in den letzten Monaten so erfolgreich wie Baldur’s Gate 3. Daher hoffen viele Fans, dass sich große Publisher diesen Erfolg ganz genau anschauen und selbst mehr Spieler erschaffen, die so sehr begeistern können. Doch diese Hoffnung ist vergeblich. Das glaubt zumindest der Mann, der hinter der Story der ersten „Baldur’s Gate“-Spiele und Dragon Age steckt.

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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3

Was hat das mit Baldur’s Gate 3 zu tun? Baldur’s Gate 3 zählt als eines der besten, wenn nicht sogar als das Beste RPG aller Zeiten. Das liegt auch daran, dass Baldur’s Gate 3 keine Kompromisse gemacht hat. Es hat auf ein taktisches, komplexes Kampfsystem mit vergleichsweise wenig Action gesetzt und dazu eine riesengroße Welt, voller weitreichender Zusammenhänge, unzähliger Entscheidungen und jeder Menge Dialoge erschaffen. Für viele gilt Baldur’s Gate 3 damit als der neue „Gold-Standard“, an dem sich auch große AAA-Entwickler und deren Publisher orientieren sollten.

Doch ob das wirklich geschieht? Zumindest der ehemalige Lead Writer hinter den „Dragon Age“-Spielen bezweifelt das stark.

Was hat Gaider gesagt? Im Interview mit PCGamesN sprach David Gaider über den Erfolg von Baldur’s Gate 3 und die Hoffnung, dass Publisher daraus lernen könnten. Gaider war der Lead Writer von Dragon Age: Origins bis hin zu Inquisition, aber auch für Knights of the Old Republic oder eben die ursprünglichen „Baldur’s Gate“-Spiele verantwortlich. Er sagte nun:

Das ist die Hoffnung: [Der Erfolg von Baldur’s Gate 3] zeigt allen Firmen mit großen IPs wie Dragon Age oder irgendeiner guten RPG-IP, was möglich ist, wenn man sich auf das Genre fokussiert und dem nicht mit der Idee begegnet, dass RPGs für sich genommen nur eine Nischen-Sache sind. Du musst nicht sagen: „Oh, wir brauchen noch die Action-Zielgruppe und müssen es für die Masse ansprechender machen“ – warum? Weil RPGs so eine Nische und nerdig sind, dass sie niemals massenhaft Erfolg haben werden? Nein. Wenn man sich auf das konzentriert, was das Genre gut macht, dann werden Leute es auch spielen.

Das ist zumindest die Theorie. Doch Gaider glaube nicht daran, dass diese Erkenntnis auch bei den Publishern ankommen wird.

[…] Ich glaube nicht, dass viele Publisher solche Lektionen lernen. Meine Angst ist, dass sie ihren Entwicklern sagen „Wir wollen Ergebnisse wie Baldur’s Gate 3“ und die Entwickler sagen dann „Okay, aber dann brauchen wir X und Y an Ressourcen.“ Dann sagen sie „Könnt ihr nicht die gleichen Ergebnisse mit der Hälfte der Ressourcen erzielen?“ Natürlich wird der Entwickler dann vermutlich sagen: „Ja, das können wir.“ Aber die wahre Antwort wäre Nein, denn so funktioniert das einfach nicht.

Publisher ziehen falsche Schlüsse – wollen nur den Erfolg

Wenn es um Lektionen geht, die Publisher lernen sollten, glaubt Gaider zudem, dass schnell die falschen Schlüsse gezogen werden. So ist es seit dem Erfolg von Baldur’s Gate 3 in vielen neuen Spielen so, dass es Romanzen-Optionen gibt. Die gab es früher zwar schon, aber jetzt scheinen Spiele verstärkt darauf zu setzen. Gaider meint dazu:

Das ist beunruhigend. Es ist so leicht für Firmen, die falschen Lektionen zu lernen: Die Idee, dass Romanzen eine Routine werden sollten. Dass, wenn du einen Charakter hast, du einfach „Lass uns eine Romanze dranheften“ gemacht wird, die einfach nur ein paar zusätzliche Zeilen Dialog und vielleicht eine Zwischensequenz ist – dass es das wäre, was die Spielerschaft will. Es bringt das Medium nicht voran. Wenn wir an den Punkt kommen, an dem Romanzen einfach nur als Standard angesehen werden, den man so anfügt, dann wird es darauf auch eine Gegenreaktion geben und die Leute sagen: „Seht, diese ganzen Romanzen-Sache fühlt sich sehr herzlos an, als wäre es nur ein weitere Punkt auf der Check-Liste der Features.“

Auch wenn große Publisher womöglich nicht die Lehren aus dem Erfolg solcher Spiele ziehen, die sie sollten, macht das vielleicht kleineren Teams zumindest die Hoffnung, dass sie ihre Vision vervollständigen können. Denn auch der aktuelle Hit Clair Obscur Expedition 33 führt den großen AAA-Publishern gerade vor Augen, was alles möglich ist. Sie müssen nur daraus lernen.

Stellar Blade könnt ihr jetzt auf Steam anzocken und den Spielstand behalten

Die Action von Stellar Blade könnt ihr jetzt auf dem PC erleben – und schon einmal testen, ob euch das Spiel gefällt, bevor ihr es kaufen müsst.

Auf der PlayStation 5 war Stellar Blade ein recht unerwarteter Erfolg, den kaum jemand auf dem Schirm hatte, bis das Spiel eingeschlagen ist. Jetzt kommen auch endlich alle in den Genuss des Spiels, die über einen PC verfügen, denn der Release steht kurz bevor.

Schon jetzt hat Stellar Blade hat seine spielbare Demo auf Steam veröffentlicht, sodass alle Interessierten sich das Spiel herunterladen und ausprobieren können. Das ist eine gute Möglichkeit, um bereits in das Spiel reinzuschnuppern und zu schauen, ob der eigene Rechner mit den Anforderungen von Stellar Blade zurechtkommt und ob man sich mit dem Action-Gameplay anfreunden kann.

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Das Action-Adventrue Stellar Blade zeigt den Story-Trailer für PS5

Was ist Stellar Blade für ein Spiel? Stellar Blade versteht sich als Action-Adventure und fällt in die „Souls-Like“-Kategorie, auch wenn der Schwierigkeitsgrad des Spiels deutlich milder ist als bei den FromSoftware-Vorbildern. Dennoch müsst ihr in den Kämpfen taktisch vorgehen, geschickt parieren und ausweichen, während ihr eure eigenen Kombos entfesselt und die monströsen Naytiba, welche die Erde verwüstet haben, zurück ins Jenseits befördert.

Ihr schlüpft dabei in die Rolle von EVE, einer ziemlich hübschen Roboter-Dame, die im Vorfeld vor allem Aufsehen durch ihr recht makelloses Äußeres erzielte – was auch so weit geht, dass sie sich gegen zu genaue Betrachtung durch Spielerinnen und Spieler wehrt.

Was kann man in der Demo spielen? Die Demo enthält ungefähr die ersten ein bis zwei Stunden Gameplay. Das umfasst das Intro und das erste, größere spielbare Gebiet bis hin zum ersten Bosskampf, der ein recht gutes Gefühl davon vermittelt, worauf man sich in Stellar Blade einlässt.

Die Demo könnt ihr auf der Steam-Seite von Stellar Blade herunterladen.

Bleibt der Spielstand erhalten? Ja. Wenn ihr die Demo abschließt, könnt ihr euren Spielstand mit in den Release des Spiels am 12. Juni übertragen, falls ihr euch für den Kauf entscheidet.

Obwohl Stellar Blade auch für einige Kontroversen gesorgt hat, waren auch wir bei MeinMMO von dem Spiel überzeugt und hatten eine Menge Spaß daran. Man muss sich allerdings darauf einlassen können, dass Stellar Blade vor allem optisch eindrucksvoll und spielerisch spaßig ist – eine besonders komplexe Story sollte man nicht erwarten und auch den einen oder anderen kleinen Logikfehler in der Handlung verzeihen können. Aber darüber trösten EVEs verschiedene Outfits vermutlich hinweg, denn da dürfte der eine oder die andere auf gar nichts anderes mehr achten.

Quelle(n):
  1. wccftech.com

Neues MMORPG hat im ersten Monat schon 40 Millionen Spieler, kommt jetzt zu uns – Bietet besonderes Feature, damit NPCs lebendig wirken

In China hat das MMORPG Sword of Justice viele Fans, nun soll es auch zu uns in den Westen kommen. Die Entwickler haben jetzt den ersten Trailer und Informationen zum Spiel verraten.

Was ist das für ein MMORPG? Sword of Justice ist ein kostenloses MMORPG von Publisher NetEase. Als Thema dient eine Wuxia-Welt des 12. Jahrhunderts in China zum Vorbild und erinnert dabei an Spiele wie Swords of Legends Online oder World of Jade Dynasty.

In China erreichte das MMORPG laut Publisher NetEase 40 Millionen Spieler im ersten Monat und über 1,1 Millionen Voranmeldungen am ersten Tag. Auch wenn es noch keinen genauen Release-Termin gibt, hat der Publisher Sword of Justice jetzt auch für die Veröffentlichung im Westen vorgesehen. Das MMORPG wird sowohl auf dem PC als auch auf Android und iOS veröffentlicht.

Sword of Justice möchte eine riesige offene Welt bieten, die visuell dank Raytracing und einer Partnerschaft mit NVIDIA zur Geltung kommt. Die Entwickler setzen auf ein Zusammenspiel zwischen Licht und Schatten und aufwendigen Reflexionen.

Wie das neue MMORPG aussieht, könnt ihr hier im Trailer sehen:

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Sword of Justice zeigt seinen ersten Trailer im Westen, möchte mit Martial-Arts und hübscher Grafik punkten

Gutes Aussehen und gute Technik

Welche Features bietet das MMORPG? Neben hübschem Aussehen hat Sword of Justice auch technisch besondere Features. Zum einen gibt es ein dynamisches Wettersystem, das für eine immersive Umgebung sorgen soll. Als Besonderheit sticht aber vor allem das innovative NPC-System heraus.

Mithilfe von Chinas KI-Chatbot DeepSeek sollen die NPCs eigene Identitäten, Erinnerungen und die Fähigkeit zu dynamischen Antworten besitzen. So sollen NPCs selbst individuell auf Geschehnisse und Spieleraktionen reagieren können.

Inwieweit diese Technik jedoch ausgereift ist und wie viel von der chinesischen Konkurrenz zu ChatGPT im MMORPG drinsteckt, ist noch nicht klar. Bei DeepSeek gibt es Bedenken zum Datenschutz, und in Ländern wie Italien ist der KI-Assistent ganz verboten (via Handelsblatt).

Wie wird das Gameplay? Die Entwickler setzten beim Gameplay auf die klassischen Elemente des Genres. Spieler sollen eine offene Welt erkunden, in Dungeons gegen mythische Bestien und Banditen kämpfen und dabei Looten und Leveln.

Im Kampf geht Sword of Justice in Richtung Blade and Soul und möchte Martial-Arts-Kämpfe mit flüssigen Animationen anbieten. Im Trailer sieht man jedoch auch Waffen, magische Angriffe und Fähigkeiten.

Während das MMORPG über 100 Stunden Inhalte für Einzelspieler dank KI-Gefährten bietet, sollen auch geselligere Gamer auf ihre Kosten kommen. Sword of Justice will deshalb von Beginn an Gilden, ein Mentorensystem sowie andere Gemeinschaften einführen, mit deren Hilfe sich Spieler zusammenfinden können.

Wie kommt das Spiel an? Sword of Justice lockt die Spieler mit Free2Play und ohne Pay2Win (via NetEaseGames.com). Den Trailer auf YouTube haben innerhalb eines Tages etwa eine Million Menschen angesehen und auch auf der Website SwordofJustice.com erfolgten in diesem Zeitraum schon über 350.000 Anmeldungen.

Andere Videos auf dem YouTube-Kanal des MMORPGs erhalten jedoch weniger Aufmerksamkeit, hier sind nur einige hunderte Aufrufe zu verzeichnen und auch bei den Kommentaren unter dem Trailer auf YouTube finden sich nur wenige Fans.

Für die Fans von Wuxia-MMORPGs könnte das neue Sword of Justice auch hierzulande zum Renner werden. Diese Themepark-Welt gab es seit Swords of Legends nicht mehr, obwohl sie in China sehr beliebt ist. Auch die Freundin von MeinMMO-Autor Cedric Holmeier wartet seitdem auf einen Ersatz: Ich habe meine Freundin dazu gebracht, MMORPGs zu zocken, jetzt ist sie sauer auf mich

Blizzard mischt mit Season 9 das Endgame von Diablo 4 auf und ihr könnt das schon heute spielen

In einem Livestream hat Blizzard verraten, wie sie frischen Wind ins Endgame von Diablo 4 bringen wollen. Die neuen Features sollen mit Season 9 dauerhaft ins Spiel einziehen – und ihr könnt sie schon jetzt ausprobieren.

Wie will Blizzard das Endgame aufmischen? Im „Campfire Chat“-Livestream hat Blizzard am 22. Mai 2025 einen Einblick in neue Features gegeben, die mit Season 9 dauerhaft in Diablo 4 einziehen. Insbesondere die Alptraum-Dungeons erhalten ein Update, denn: Es kommen eskalierende Alptraum-Dungeons, „Horadrische Schatzkammern“ und ein paar Quality-of-Life-Verbesserungen hinzu:

  • Horadrische Schatzkammern: Diese Mini-Dungeons tauchen in Alptraum-Dungeons auf und sie beinhalten mächtige Feinde und starken Loot. Um die Dungeons abzuschließen, habt ihr allerdings nur begrenzt Zeit.
  • Eskalations-Alptraum-Dungeons: Ihr werdet durch eine Kette aus drei verbundenen Alptraum-Dungeons geschickt, in denen sich die Affixe stapeln. Aber nicht nur die Schwierigkeit erhöht sich, sondern auch die Belohnungen. Die Siegel für die Dungeons erhaltet ihr aus Schatzkammer-Truhen. Am Ende erwartet euch ein Wiedersehen mit Astaroth, einem bekannten Boss aus der Kampagne.
  • „Quality of Life“-Update: Ab Season 9 könnt ihr direkt im Dungeon den nächsten Alptraum-Dungeon aktivieren und ohne Umweg weitermachen. Das spart Zeit und Ladebildschirme.
  • Neue Affix-Typen für Alptraum-Dungeons: Auch die Siegel für Alptraum-Dungeons erhalten neue Affixe – unter anderem „Horadrische Reserven“. Damit bekommt ihr Zugang zu speziellen Truhen voller Gold, Obolusse, Edelsteinfragmente und anderen Ressourcen.

Nachfolgend seht ihr die Screenshots aus dem englischsprachigen YouTube-Livestream vom 22. Mai 2025:

Wann kann ich die neuen Features testen? Ihr könnt die neuen Features und die Änderungen am Basisspiel auf dem PTR (öffentlicher Test-Server) zu Season 9 vom 27. Mai 2025 bis zum 3. Juni 2025 testen. Den PTR findet ihr in eurem Battle.net-Client als Dropdown-Menü bei Diablo 4. Bei dem NPC Mrak könnt ihr eure Spielercharaktere boosten und euch verschiedene Items und Mats abholen.

Bei Mrak lassen sich auch schon die saisonalen Features testen – inklusive der neuen Mechanik rund um die Horadrischen Mächte und brandneuer Juwelen. Die vollständigen deutschen Patch Notes zum PTR findet ihr auf Seite 2 des Artikels.

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Diablo 4 zeigt Horadrische Zauber und neue Endgame-Inhalte im Trailer zu Season 9

Die „Sünden der Horadrim“

Welche saisonalen Features kann ich auf dem PTR testen? In Season 9 dreht sich alles um die „Sünden der Horadrim“, wie auch schon die Roadmap zu 2025 gezeigt hat. Ihr erhaltet „Horadrische Mächte“, die quasi aus drei Grundbausteinen bestehen:

  • Katalysatoren sind die Basis eures Zaubers
  • Infusionen verändern den Typ des Elementarschadens
  • Arkana verändern die Grundmechanik des Zaubers

Ihr könnt einen Katalysator, eine unterstützende Infusion und drei Arkana ausrüsten, um eure Zauber zu formen. Jede Komponente bringt einzigartige Effekte mit, sodass euch etliche Kombinationen zur Verfügung stehen. Auf dem PTR bekommt ihr die Mächte bei Mrak und dann in Season 9 wie gewohnt durch eine saisonale Questreihe – und Arkana durch das Erkunden von Alptraum-Dungeons.

Außerdem könnt ihr ab Qual 1 in den Horadrischen Schatzkammern sogenannte Folianten finden – daraus lassen sich neue, sockelbare Juwelen craften. Diese Horadrischen Juwelen verstärken eure Zauber zusätzlich und bringen noch weitere starke Boni mit. Eingesetzt werden sie in Amulette und Ringe.

Neben all den Neuerungen schraubt Blizzard mal wieder an der Balance. Eine Mechanik, die gerade die Tier List in Diablo 4 dominiert und der Schlüssel für OP-Builds ist, soll mit Season 9 generft werden. Laut den Entwicklern verdrängt sie derzeit zu viele andere Builds – auf dem PTR könnt ihr euch schon mal anschauen, was sich da genau verändert.

Ein Profi nutzt eine Mod in einem Kampfspiel, um den Online-Modus zu verbessern, wird direkt bestraft

Super Smash Bros. ist eine der beliebtesten Prügelspiel-Reihen, und auch der aktuellste Teil hat eine E-Sport-Szene. Einer der besten Spieler der Welt war eigentlich auf seinem Höhepunkt, doch weil er einen Mod genutzt hat, wurde er bestraft.

Um welchen Spieler geht es? Hurt ist ein japanischer Profi-Spieler in Smash Bros. Ultimate. Er ist ein Solid-Snake-Main und für ihn lief es eigentlich ziemlich gut. Zwar flog er im Turnier Battle of BC 7 ziemlich schnell raus, doch in den 3 Turnieren davor wurde er immer 1. Platz (via liquipedia.net).

Doch sein Lauf wurde jetzt geschmälert, denn für 2 Monate spielte er keine kompetitiven Turniere mehr. Dafür entschied sich Hurt als Strafe, nachdem er erwischt wurde, wie er eine Mod benutzte, die eigentlich nur den Online-Modus von Nintendo verbessert.

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Super Smash Bros. Ultimate Trailer

Smash-Profi und Organisation entschuldigt sich

Was war das für eine Mod? Am 6. März streamte Hurt wohl Super Smash Bros. Ultimate, doch im Charakter-Auswahlbildschirm stand oben der Text: Input Latency wie tru4smash auf TikTok erklärt. Das steht da nur, wenn man eine Delay-Mod benutzt. Diese Mod soll den Input Delay vom Online-Modus verbessern.

Im regulären Online-Modus hat man automatisch einen hohen Input Delay, weshalb die Online-Verbindung von Nintendo auch stark kritisiert wird. Ein Input Delay sorgt dafür, dass es länger dauert, bis eine Aktion ausgeführt wird, wenn man eine Taste drückt. Das sorgt für eine frustrierende Online-Erfahrung, aber auch für schlechtere Trainingsmöglichkeiten für Turniere, die meistens offline, also quasi ohne erkennbaren Input Delay stattfinden.

Wie true4smash erklärt, nutzen wohl viele Top-Spieler eine solche Mod. Nachdem die Nutzung von Hurt publik wurde, äußerte sich am 29. März 2025 (via x.com) auch seine E-Sport-Organisation, Enter Force.36, zum Vorfall. Man entschuldigte sich für das Verhalten des Spielers und den Verstoß der Nutzungsbedingungen von Nintendo.

Laut esportsinsider.com entschuldigte sich auch Hurt für sein Verhalten. Er verzichtete im April und Mai auf die Teilnahme an Smash-Turnieren. Darunter waren wichtige Turniere wie die LVL UP Expo 2025 oder KOWLOON #16.

Außerdem soll ihm verboten worden sein, an Online-Matches teilzunehmen und an Smashmate, einer japanischen Website, mit der Spieler Matches organisieren und in einer Rangliste aufsteigen können.

Die Community zeigt sich gespalten

Wie reagiert die Community? Unter dem x-Post von Enter Force.36 sammeln sich diverse Kommentare, die Hurt verteidigen, doch es gibt auch Gegenstimmen:

  • @Shima__HD (via x.com) beschwert sich, weil er angeblich nur etwas verbessern: Ihr bannt ihn, weil er eine Mod verwendet, die sein Spielerlebnis durch die Beseitigung von Delay verbessert, damit er richtig spielen kann? Er wird deshalb das größte Smash-Turnier verpassen?
  • @mucho-rinn (via x.com) sieht das ganz anders: Im Ausland scheint man tun und lassen zu können, was man will, aber in Japan ist es so streng und hart … Vielen Dank für eure harte Arbeit …
  • @kankanPOPOPO (via x.com) betrachtet das ganze nüchtern und sagt: Nintendo hat eine Regel, die besagt: „Du darfst die Switch nicht modifizieren“. Da er gegen diese Regel verstoßen hat, ist es nur natürlich, dass er entsprechend bestraft wird.

In dem Fall hat zwar nicht Nintendo eingegriffen, aber die allgemeine Regel zu Mods sollte auch Hurt kennen. Man kann den schlechten Online-Modus von Nintendo kritisieren, doch wenn man Teil einer E-Sport-Organisation ist, muss man auch den Regeln folgen. Auch wenn Japan da deutlich strenger zu sein scheint, als andere Regionen. Ein Prügelspiel auf Steam hat ein ganz anderes Problem: Ein Kampf-Spiel auf Steam verliert nach 16 Monaten über 40.000 Spieler, will grundlegend etwas ändern

In Spanien sind unzählige Häuser unbewohnt, doch Unternehmer machen aus den Wohnvierteln reale „Call of Duty“-Maps

Spanien ist voll von verlassenen Siedlungen und um das Problem zu lösen, verwandeln sie die Wohnviertel in Call of Duty.

Was steckt hinter den leeren Häusern? Spanien hat eine wirtschaftliche und demografische Krise (Stichwort: „Empty Spain“), die dazu führt, dass viele Häuser und ganze Siedlungen leer stehen.

Während die Bevölkerung in den Städten, besonders in Madrid und entlang der Küste, stetig wächst, sinkt die Population in den ländlichen Regionen des Landes. Im Jahr 2023 sollen fast 82 % der Gesamtbevölkerung Spaniens in Städten leben (via Statista).

Die Entvölkerung der ländlichen Regionen liege dabei verschiedenen Faktoren zugrunde, wie dem extremen Klima, dem unnachgiebigen Terrain und der schlecht ausgebauter Infrastruktur.

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Der Trailer zur 4. Season von Call of Duty: Warzone und Black Ops 6 zeigt, was ihr alles erwarten könnt

Call of Duty im echten Leben

Was hat es mit den „Call of Duty“-Maps auf sich? Durch die demografische Krise Spaniens stehen teilweise ganze Viertel leer. Das nutzen einige Unternehmer aus, um aus den verlassenen Wohnorten so etwas wie reale „Call of Duty“-Maps zu machen. Die Rede ist hierbei von großen Airsoft-Anlagen, wie etwa dem Distrito Zero in der Nähe von Valencia (via Instagram).

Die leeren Siedlungen und Wohngegenden bieten den Spielern dabei ein besonderes, taktisches Spielerlebnis. Im urbanen Häuserkampf wird von den Spielern ein anderes Vorgehen verlangt, als auf einem Airsoft-Park in einem Wald, auf dessen Gelände maximal 2-4 kleine Hütten oder Scheunen stehen.

Diese Airsoft-Anlagen wirken dann oftmals, als würdet ihr eine „Call of Duty“-Map im echten Leben sehen, quasi die reale Variante eines spanischen „Lowtown“, „Stakeout“ oder „Vault“ – ganz so groß wie Verdansk ist Distrito Zero allerdings nicht.

Was ist dieses Airsoft eigentlich? Beim Airsoft treten Spieler mit Airsoft-Waffen in Teams gegeneinander an. Gespielt werden dabei Modi wie Team-Deathmatch, Bombenentschärfung oder Capture the Flag, die ihr sicherlich aus verschiedenen Videospielen. Doch beim Airsoft wird nicht online, sondern im realen Gelände gezockt.

Airsoft-Waffen sind dabei natürlich nicht tödlich. Es sind Nachbildungen realer Waffen, die mit kleinen Kunststoffkugeln schießen. Das Spielprinzip ähnelt dem von Paintball, allerdings hinterlassen die Geschosse keine Farbflecken auf der Kleidung.

Wenn ihr keine Lust auf Airsoft-Schießereien in Spanien habt und euch das digitale Geballer ausreicht, bietet euch Season 4 von Call of Duty: Black Ops 6 und Warzone verschiedene neue Inhalte. Die vollständigen Patch Notes des dazugehörigen Updates könnt ihr auf MeinMMO nachlesen: Call of Duty Black Ops 6: Patch Notes zu Season 4 auf Deutsch

Nach 45 Jahren erklärt George Lucas endlich, warum Yoda in Star Wars so merkwürdig spricht

Fast jeder, auch wenn man kein Fan von Star Wars ist, hat bestimmt schon mal von Yoda und seiner merkwürdigen Sprechweise gehört. Das hat aber einen guten Grund, wie George Lucas 2025 endlich erklärt.

Wie spricht Yoda? Zum ersten Mal lernt man Meister Yoda 1980 in Star Wars: Episode 5 – Das Imperium schlägt zurück kennen. Dort nimmt er die Mentorenrolle von Luke Skywalker an und trainiert den jungen Jedi auf dem Planeten Dagobah, auf dem er sich bewusst versteckt hat.

Seitdem bekam der grüne Jedi-Meister viele Auftritte in den Prequel-Filmen oder diversen Serien. Sein bekanntestes Merkmal ist dabei, wohl seine Sprechweise. Yoda scheint die Sprache aller zu verstehen, doch die bekannte Grammatik scheint er nicht zu beherrschen. Laut George Lucas hat das einen guten Grund und hat damit zu tun, dass er eine Art Philosoph ist.

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Star Wars Episode V: Das Imperium schlägt zurück – Original Trailer (Deutsch)

Man soll Yoda zuhören

Was sagt George Lucas über die Sprechweise von Yoda? Auf dem TCM Classic Film Festival 2025 lief Das Imperium schlägt zurück zum 45. Jubiläum und auch George Lucas war dabei. Dort sprach er im Interview mit dem Journalisten Ben Mankiewicz (via YouTube). Zum Ende hin wird Lucas gefragt, warum Yoda eigentlich so spricht. Er hat eine klare Antwort:

Denn wenn du normales Englisch sprichst […], hören die Leute nicht so gut zu. Aber wenn er einen Akzent hat oder wirklich schwer zu verstehen ist, konzentrieren sie sich auf das, was er sagt. Er war im Grunde der Philosoph des Films. […] Ich musste einen Weg finden, um die Leute dazu zu bringen, tatsächlich zuzuhören, besonders die 12-Jährigen.

Lucas wollte also, dass man als Zuschauer vernünftig zuhört und das versuchte er, indem er anders sprach, als man gewohnt ist. Das erklärt auch, warum Yaddle, eine andere seiner mysteriösen Spezies, normal spricht.

Doch das ist nicht die einzige Erklärung. Über die Jahre gab es schon andere Aussagen und Versuche, die Sprechweise von Yoda zu erklären. Im Buch The Star Wars Archives: 1977–1983 (via Screen Rant) erklärt George Lucas in einem Interview, dass er eine Sprache erschaffen wollte, die nach einem Alien klingt, aber immer noch verständlich ist. Er wollte explizit keine Untertitel.

In einem Interview auf Nedist sprach auch der Regisseur und Produzent Dave Filoni über Yodas Sprechweise im Zuge der Serie Tales of the Jedi und der Jedi Yaddle und warum sie normal spricht, obwohl sie auch der Spezies von Yoda zugehört.

Dort erzählt er, dass ihm Frank Oz, der Synchronsprecher von Yoda, erklärte, dass Yoda so spricht, um seinen Meister zu ehren.

Bei einem solch großen Franchise kommt es gerne mal vor, dass über die Jahre verschiedene Angaben über bestimmte Aspekte gemacht werden. So scheint es auch hier zu sein. Auch das Design von Yoda hat eine interessante Geschichte, weil es auf 2 echten Personen basiert: Yoda basiert auf 2 echten Personen – Einer davon ist ein berühmter Wissenschaftler, den jeder kennt