In The Elder Scrolls Online sind Khajiit jetzt praktisch Katzen-Ninjas

Spieler können auf dem PTS von The Elder Scrolls Online einen ersten Blick auf die kommenden Änderungen der Volksboni werfen. Besonders die Änderungen an den Khajiit sorgen für Diskussionsstoff bei den Spielern.

Khajiit können sich beinahe unsichtbar machen: Auf dem Private Test Server von The Elder Scrolls Online können Spieler die angekündigten Änderungen an den Volksboni ausprobieren. Dabei ist den Spielern die stark verbesserte Tarnfähigkeit der Khajiit aufgefallen.

Zusammen mit der passenden Ausrüstung können Khajiit direkt vor Gegnern stehen und werden nicht entdeckt. Der Spieler Kingflares auf Reddit hängt ein Foto an, bei dem er mit über 9.000 Kopfgeld direkt vor einer Wache steht und nicht gesehen wird. Er hat sogar die Möglichkeit, die Wache zu bestehlen. Khajiit bekommen mit dem kommenden Update Elsweyr übrigens ihre eigene Zone.

TESO Khajiit

So werdet Ihr zum Ninja: Mit dem kommenden Update 21 werden alle Völker in The Elder Scrolls Online einer Generalüberholung unterzogen. Das Update soll dafür sorgen, dass die einzelnen Völker sich klar voneinander unterscheiden, jedoch trotzdem ungefähr gleich starke Boni gewähren.

Durch das Update werden Khajiit viel besser darin, zu schleichen. Der Radius, in dem sie von NPCs und anderen Spielern entdeckt werden können, reduziert sich um fünf Meter.

Im Zusammenspiel mit zwei besonderen Rüstungssets und einer weiteren passiven Fähigkeit sind Khajiits beinahe unsichtbar.

  • Wenn sie sieben Stücke mittlere Rüstung tragen, reduziert sich der Entdeckungsradius um 35%.
  • Drei Teile des Sets „Nachtschrecken“ reduzieren den Detektionsradius um weitere 2 Meter.
  • Fünf Teile des Sets „Umarmung der Mutter der Nacht“ verbessern Eure Schleichfähigkeit weiterhin, indem Sie den Detektionsradius um 2 Meter reduzieren.
  • Die passive Fähigkeit „Schleier der Schatten“ reduziert den Detektionsradius um 10% bei NPCs.
eso-bosmer
Quelle: ESO-Forum

Bosmer sind bessere Schleicher in der Lore

Bosmer haben durch das Update die Fähigkeit erhalten, getarnte Feinde besser zu enttarnen. Dafür verlieren sie Ihren Bonus auf Ihre Tarnung. Doch in den Augen einiger Spieler sollten die passiven Fähigkeiten genau andersherum verteilt sein.

Khajiit sollten besser darin sein, getarnte Feinde zu entdecken. Schließlich verfügen sie über das Auge einer Katze. Bosmer hingegen sind in der Elder Scrolls-Lore für den Ritus des Diebstahls bekannt.

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Was ist der Ritus des Diebstahls? Die Bosmer haben sich einen Volkssport daraus gemacht, Gegenstände von anderen Bosmer zu stehlen. Doch sie behalten den Gegenstand nicht. Stattdessen bringen sie ihn seinem Besitzer wieder zurück im Tausch für einen Segen, der dem gestohlenen Gut entspricht.

Doch andere Spieler argumentieren, dass es sich dabei nur um einen Brauch handelt. Bosmer würden sich nie selbst als Diebe bezeichnen. Wohingegen Khajiit für Ihre flinke und manchmal hinterlistige Natur bekannt sind.

Deswegen argumentieren diese Spieler dafür, dass Khajiit ihre aktuellen Boni behalten.

Was denkt ihr? Sollten die Bosmer besser schleichen können, als die Khajiit oder sollen die Khajiit weiterhin Ninjakatzen bleiben.

In ESO könnt Ihr vielleicht bald einen Stein als Haustier haben.

Erste Spieler fangen Shiny Enton in Pokémon GO – Wir bald auch?

Die Pokémon-GO-Spieler können sich über ein neues Shiny freuen! In der Safari-Zone in Brasilien fangen die ersten Spieler Shiny Enton.

Das ist neu: Heute, am 25.01., ist die Safari-Zone ist Porto Alegre gestartet. Wer in der brasilianischen Stadt auf die Jagd nach Pokémon geht, hat nun das gesamte Wochenende die Chance auf zahlreiche seltene Pokémon. Dazu gehören Relicanth und Kindwurm.

Die ersten Spieler berichten nun aber auch von einem neuen Shiny, das aufgetaucht ist: Shiny Enton.

Die Spieler in Deutschland hoffen nun, dass dieses Shiny auch bald in Deutschland zu fangen ist. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht. Wir sagen Euch, warum.

Deshalb könnte Shiny Enton auch bald nach Deutschland kommen

Hier findet ihr Shiny Enton: Das schillernde Enton findet ihr nicht nur in der Safari-Zone selbst, sondern Spieler berichten auch außerhalb der Safari-Zone von dem Shiny. Dennoch sind diese Funde bisher nur in Brasilien bestätigt. Außerhalb des Landes gibt es wohl noch kein Shiny Enton.

Shiny Enton

Kommt es auch bald zu uns? Die Hoffnung das neue Shiny auch bald in Deutschland zu finden, ist groß. Die Chance dafür steht nicht schlecht, denn auch andere Shinys, die zuerst in Safari-Zonen auftauchten, wurden anschließend weltweit veröffentlicht.

Das sagt Niantic: Außerdem kündigte Niantic auf ihrer englischen Website mit, dass die Enton am Wochenende auch weltweit Einzug nehmen. Es bleibt zu hoffen, dass die schillernden Enton davon ebenfalls betroffen sind.

Zuletzt war es bei dem schillernden Pinsir der Fall. Dieses wurde zunächst in der Safari-Zone in Taiwan gefunden und am folgenden Wochenende weltweit veröffentlicht. Zudem wurden die Chance auf ein Shiny erhöht, sodass fast jeder Spieler eine schillernde Version bekommen hat.

Gab es so noch mehr Shinys? Die Shiny-Versionen von Wingull, Plusle, Minun und Roselia wurden genauso eingeführt. Dort gab es dann für 2 Tage die erhöhten Spawns der Pokémon und eine Shiny Rate, die vergleichbar mit dem Community Day ist.

Safari Zone Porto Alegre

Wann könnte Enton zu uns kommen? Wenn Niantic ihrer Linie treu bleibt, dann dürften wir uns schon an diesem Wochenende über die schillernde Version von Enton freuen. Dies ist aber nicht bestätigt, sondern nur eine Theorie, basierend auf den letzten Safari-Zonen.

Würdet ihr euch über Shiny Enton freuen?

Ein anderes Shiny hat für viel Aufsehen gesorgt: Shiny Barschwa war in Europa deutlich seltener, als in Amerika:

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Quelle(n):
  1. Reddit

So funktioniert Conflict, das neue PvP von The Division 2

Bei The Division 2 wird es im Vergleich zum Vorgänger zahlreiche Neuerungen am PvP geben. Wir haben alles Wissenswerte zu den Spielerduellen in Conflict für Euch zusammengefasst.

Ob nun alleine oder in der Gruppe – das Herzstück von The Division 2 ist klar das PvE, also der Kampf gegen computergesteuerte Gegner. Doch auch PvP-Fans sollten im nächsten Serien-Ableger durchaus auf ihre Kosten kommen. Denn die Entwickler haben kräftig am PvP-Modus von The Division 2 geschraubt.

So könnt Ihr Euch mit anderen Spielern messen: Bei The Division 2 wird es zwei Möglichkeiten geben, gegen andere Spieler anzutreten:

  • Zum Einen werden die Agenten in den Dark Zones sich mit anderen menschlichen Spielern bekriegen können. Dabei handelt es sich um ein stark verseuchtes und eingegrenztes Gebiet, wo PvE und PvP fließend miteinander vermischt werden. Agenten können dort Jagd auf KI-Gegner machen, aber auch gegen andere Agenten kämpfen.
  • Die andere Möglichkeit ist Conflict, ein eigenständiger PvP-Bereich, wo ausschließlich Spieler-Duelle stattfinden werden.

Alles Wichtige zu den Dark Zones erfahrt Ihr hier: The Division 2: Diese 8 Änderungen sollen die Dark Zone verbessern

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Conflict – der organisierte PvP-Bereich von The Division 2

Was ist Conflict? Conflict ist im Prinzip der Überbegriff für das organisierte PvP von The Division 2. Dort können Spieler sich in eigens dafür vorgesehenen Bereichen (Maps) mit anderen menschlichen Spielern messen – ohne jegliche KI-Gegner, wie beispielsweise in der Dark Zone. Conflict steht also für das reine PvP-Erlebnis. Dieses Feature wird bereits zum Launch verfügbar sein.

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Diese Modi umfasst Conflict in The Division 2

The Division 2 bietet im reinen PvP zwei unterschiedliche Modi. Dabei handelt es sich um

  • Skirmish
  • und Domination

Beide werden im 4vs4-Format gespielt. Dabei gibt es im Rahmen von Conflict erstmals maßgeschneiderte Karten für das PvP.

So funktioniert Skirmish: Dieser Modus dürfte zahlreichen Spielern aus The Division 1 noch in Erinnerung sein. In seinem Kern  gleicht der Modus immer noch Team Deathmatch, wurde aber auch an zahlreichen Stellen im Vergleich zum Vorgänger überarbeitet.

Jedes Team startet mit einer bestimmte Anzahl an Respawns. Ziel ist es nun, durch Kills die Respawns des gegnerischen Teams aufzubrauchen, bevor die eigenen restlos verbraucht wurden. Sind alle Leben eines Teams aufgebraucht, springt das Spiel für den Trupp in eine Art Eliminierungs-Modus. Die Runde endet dabei, wenn alle Mitglieder des Teams tot sind.

the division 2 dark zone pvp

So funktioniert Domination: Hierbei handelt es sich um einen taktischen Modus, bei dem Teamplay und Koordination ganz besonders im Fokus stehen. Zwei Teams kämpfen dabei um die Herrschaft über insgesamt drei Kontrollpunkte, die es einzunehmen gilt. Gleichzeitig versucht man, den Kontrahenten den Zugang zu diesen Schlüsselzonen zu verwehren oder möglichst schwer zu gestalten.

Beim Erobern muss man dann situationsabhängig entscheiden, ob man die Zone passiv, dafür aber langsam einnimmt oder ob man den Vorgang beschleunigt und die Zone aktiv für sich beansprucht. Denn beim aktiven Einnehmen spart man zwar wertvolle Zeit, macht sich jedoch verwundbar und kann sich im Falle eines Angriffs nicht wehren.

Diese Änderungen und Neuerungen gibt es im PvP von The Division 2

Boosts: Dabei handelt es sich um ein neues Feature, das massiven Einfluss auf den Verlauf und den Ausgang eines Matches haben kann. Boosts sind fest platzierte Nachschubkisten, die in beiden Conflict-Modi vorkommen und spezielle Teamboni bereithalten. So gewähren sie beispielsweise für einige Zeit zusätzliche Rüstung oder einen erhöhten Schaden, sobald sie aktiviert werden.

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Nachschublieferungen: Ihr könnt Eure Spezialwaffen im PvP nutzen, doch zu Beginn einer PvP-Runde startet Ihr ohne Spezialmunition. Zu einem bestimmten Zeitpunkt im Match erfolgt dann ein Supply-Drop, der für alle Spieler auf der Karte angezeigt wird. In der Kiste wartet dann die begehrte Munition auf Euch. Werdet Ihr jedoch getötet, können Feinde die Spezialmunition von Euch aufsammeln.

Überarbeitetes Matchmaking: Die Spielersuche im PvP wurde ebenfalls angepasst. So wurde nun Skill-basiertes Matchmaking implementiert. Das bedeutet, dass Eure Fähigkeiten sowie Siege und Niederlagen dafür entscheidend sind, gegen wen Ihr antretet. Spieler sollten nun mit Gegnern zusammengewürfelt werden, die ihrem eigenen Können entsprechen.

the division 2 dz 2

Mit welchen Spielern Ihr PvP-Runden spielen könnt, hängt von Eurem Spielfortschritt ab. Wichtig sind auch die Weltränge, die erst ab Stufe 30 freigeschaltet werden.

Sobald Ihr Level 30 seid, werden die 5 Weltränge freigeschaltet. Diese bestimmten über den Schwierigkeitsgrad der Spielwelt. Spieler können sich immer weiter hocharbeiten, bis sie an der höchsten Equipment-Stufe angelangt sind.

Die Spieler werden im Matchmaking in zwei Gruppen unterteilt:

  • Alle Spieler die noch nicht die Welt-Ränge erreicht und das Endgame begonnen haben. Diese werden in 3 Untergruppen (Level-Spannen) aufgeteilt und dort alle auf die selbe Stärke angeglichen.
  • Alle Spieler, die bereits Stufe 30 und somit das Endgame erreicht haben. Diese werden entsprechend ihrer World-Ranges auf das selbe Level gesetzt. Ihr Equipment wird normalisiert.

Das bedeutet Normalisierung: Die Ausrüstung der Spieler wird in der Dark Zone und im PvP normalisiert. Das bedeutet, dass Ihre Werte angeglichen werden. Bestimmte Set-Boni sind davon nicht betroffen, Builds funktionieren also weiterhin, wie gewohnt.

the division 2 titelbild 3

So soll ein möglichst faires und ausgeglichenes PvP-Erlebnis ermöglicht werden. Denn die Normalisierung erlaubt es den Entwicklern, PvP und PvE seperat zu balancen.

Verbesserte Respawns: Das Wiedereinstiegssystem wurde überarbeitet, um Spawn-Camping zu minimieren. Zudem werden Spawn-Punkte nun geändert, wenn zu viele feindliche Spieler sich in der Spawn-Zone befinden.

Maßgeschneiderte PvP-Karten: Zum Launch wird es 3 Maps geben. Alle 3 sind dabei eigenständige Bereiche und außerhalb der Story angesiedelt.

the division 2 dz pvp

Denn bei The Division 2 können die Entwickler nun extra Maps entwerfen, die maßgeschneidert für verschiedene Formen von Spieler-Duellen sind. Beim Vorgänger war es nicht möglich, da es dafür keine Tools gab. So wurden einfach Ausschnitte der regulären Spielwelt genommen.

Die Maps sind dabei vom Washington-Setting inspiriert, bilden jedoch nicht 1:1 die reale Umgebung nach, da man die Balance im PvP nicht zugunsten der Authentizität opfern wollte. Auf folgenden Karten wird gekämpft:

  • Capitol Ruins: Spieler kämpfen um die Kontrolle dieser bewaldeten Gegend
  • Stadium: Spieler kämpfen in Straßen und auf Parkplätzen vor den Toren eines Baseball-Stadiums
  • Georgetown: Spieler kämpfen um die Vorherrschaft auf den Dächern einer Wohngegend

Eigenes Fortschrittssystem im PvP: Im PvP wird es ein eigenes Progressions-System geben. Es wird nicht mit dem PvP-Anteil der Dark Zone verknüpft sondern rein auf Conflict ausgerichtet sein. Ihr könnt Euch jedoch in diesem Rahmen im PvP Belohnungen verdienen, die Ihr auch in den übrigen Bereichen des Spiels nutzen könnt.

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von Tarek Zehrer
Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit

Der größte Casanova in WoW angelt sich eine Naga

Der brünstige Paladin Marcus treibt wieder sein Unwesen in World of Warcraft. In Patch 8.1.5 hat er offenbar einen neuen Fetisch für Schuppen entdeckt …

Jede Erweiterung von World of Warcraft behandelt unterschiedliche Themen in der Spielwelt, doch eine Parallele zieht sich durch sämtliche Erweiterungen: die schlüpfrigen Romantikschmöker.

Was sind die Romantikschmöker? Inschriftenkundler und Schurken dürften bereits häufig über die Bücher gestoßen sein, die man herstellen oder von Gegnern mit Taschendiebstahl erbeuten kann. Die Bücher kann man benutzen und erhält dann Einblick in Ausschnitte verschiedener Groschenromane (manchmal mit Bildern), in denen es zumeist um den Protagonisten Marcus geht.

Wer ist Marcus? Marcus ist ein Paladin, der quer durch die Weltgeschichte von Azeroth streift und dabei so ziemlich mit allem ein Stelldichein hat, das nicht bei drei auf den Bäumen ist. Marcus scheint dabei auch keine Grenzen zu kennen, so fängt er nicht nur etwas mit Menschenfrauen, Draenei oder Elfen aller Art an, sondern auch Untote, Sukkubi, Pandaren oder sein Knappe landen zusammen mit ihm im Bett. Über Marcus haben wir schon ausführlich berichtet.

Wer besonders aufmerksam ist, kann ihn sogar auf dem Hochberg treffen, wo er das Liebesleben eines Tauren-Paares ein bisschen aufpeppt.

Marcus’ Rückkehr in Patch 8.1.5: In Patch 8.1.5 scheint Marcus sein nächstes Abenteuer zu haben, denn dann gibt es neue Quests für alle Herstellungsberufe. Inschriftenkundler können dort bereits einen ersten „Teaser“ zu Marcus’ neuer Liebschaft erhalten. Ein Tortollaner erzählt nämlich den Plot seiner neusten Geschichte.

Dort fährt Marcus zur See, wird von Piraten überfallen und stürzt in die Tiefe des Meeres. Später erwacht er an der Küste einer großen Insel und realisiert, dass er gerettet wurde „Seine Wunden waren mit Seegras verbunden und ganz in der Nähe konnte er die schönste aller Stimmen hören, die leise ein Lied summte.“

Natürlich hat Marcus auch wieder seine flotten Anmachsprüche dabei, die ihn schon in früheren Werken auszeichneten:

„Für einen Moment dachte ich, dass man mich gerettet hätte, aber wenn ich in diese Augen blicke, bin ich offensichtlich noch immer auf hoher See verloren.“

Manchmal liegen „zerschmelzen“ und „sich übergeben“ so nah beieinander.

WoW Azshara Naga title

Der Dialog mit dem Tortollaner endet mit einem Satz, den wohl alle Freunde von Fan-Fictions teilen dürften:

„Eine Naga und ein Mensch, die sich unterhalten und einander schmeicheln. Das ist der Grund, warum das Lesen von Fiktion so viel Spaß macht, nicht wahr?“

Cortyn meint: Ich hoffe noch immer, irgendwann mal ein Interview mit dem einen Story-Schreiber zu haben, der sich die ganzen Romantik-Schmöker ausdenkt und dabei vermutlich die unterhaltsamsten Stunden seiner Karriere hat. Ich vertraue darauf, dass Marcus noch viele weitere „Abenteuer“ erlebt, die dann in Schriftform ihren Weg in das Spiel finden. Denn egal, was man von den einzelnen WoW-Addons halten mag, Marcus hat noch nie enttäuscht – weder die Leser, noch seine Partner/innen.

So bleibt ihr informiert: Ihr wollt keine News mehr zu World of Warcraft verpassen? Dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da!

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von Cortyn
Quelle(n):
  1. wowhead.com

Geht die Story von Destiny 2: Forsaken am Dienstag endlich weiter?

Bei Destiny 2 steht am Dienstag ein Patch an. Neben vielen Änderungen am Spiel selbst, könnte das Update auch die Story von Destiny 2 vorantreiben: Es gilt, einen Fluch zu brechen und den 15. Wunsch zu finden.

Darum ist das mit der Geschichte von Destiny 2 so schwierig: Forsaken erzählte zwar eine neue Geschichte um Destiny 2, schloss die aber nicht ab.

Die Geschichte von Forsaken endete in einer komplexen Patt-Situation. Der Endboss des Raids „Letzter Wunsch“, Riven, sprach einen Fluch über die Träumende Stadt aus, der die Hüter in einem ewigen Kampf gefangen hält.

Die „Träumende Stadt“ ist verflucht und solange der Fluch nicht gebrochen ist, geht die Geschichte eigentlich nicht weiter, sondern wiederholt sich immer wieder.

Die Figuren von Destiny 2 wissen, dass sie in dieser Situation hängen, die offenbar keinen Ausweg hat. Sie stecken fest.

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So schreitet die Story in Destiny 2 voran: Destiny 2 erzählt die Geschichte von Forsaken in seinen DLCs nicht wirklich weiter, sondern geht da eigene Wege:

  • Im ersten DLC geht’s um Schmieden
  • Der 2. DLC wird sich um den Gambit drehen
  • und im 3. DLC “Penumbra” hat Bungie offenbar was ganz anderes vor, verrät uns aber noch nicht, was sie genau planen

Doch es sieht nicht so aus, als wenden wir uns in den DLCs noch einmal der aktuellen “Hauptgeschichte” zu.

Forsaken selbst ist jedoch nicht abgeschlossen, sondern erzählt seine Geschichte jede Woche weiter.

So können Spieler mit jedem Reset eine Quest abschließen, um dem Orakel ein Opfer zu bringen und dann Kontakt mit der Königin, Mara Sov, aufzunehmen. Die soll bitte schön den Fluch brechen.

destiny-2-eskalationsprotokoll

Das macht die Königin: In den letzten Wochen kam es zu einem Streit zwischen dem Geist der Spieler und der Königin:

Der Geist forderte Mara Sov auf, endlich zu handeln, und das frustrierende Patt zu lösen.

Doch Mara Sov wurde wütend und wies den Geist zurecht, der hätte keine Ahnung, wie schwer ihre Situation sei.

In der letzten Woche gab es eine eher ruhige Cutscene im Orakel. Petra Venj sprach da zur Königin und sagte Ihr, dass man bereit für die große Schlacht sei.

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Das ist jetzt am Dienstag anders: Der YouTuber UnknownPlayer erklärt in einem Video, warum er denkt, dass am Dienstag, dem 29.1., die Story eine neue Wendung nehmen könnte:

Auch Dataminer waren mal davon ausgegangen, dass es 7 Zyklen dauern würde, bis der Fluch gebrochen wird.

Es spricht also einiges dafür, dass am Dienstag die Story von Forsaken weitergeht oder sogar auf ein Ende zuläuft.

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Das ist noch spannend: Ein weiteres Rätsel könnte mit dem „Brechen des Fluchs“ zusammenhängen: Der 15. Wunsch im „Wunschbrunnen“ von Destiny ist immer noch nicht gefunden.

PlayerUnknown glaubt, das könnte der Wunsch sein, den Riven nutzte, um die Träumende Stadt zu verfluchen. Vielleicht könnte der Wunsch dazu führen, dass der Fluch gebrochen wird. Womöglich wird auch dieses Rätsel in den nächsten Tagen aufgelöst.

Der 15. Wunsch ist der letzte Wunsch im geheimen Raum – auch der Raid trägt den Titel “Letzter Wunsch.”

Vielleicht erleben wir am nächsten Dienstag also nicht nur Änderungen an den Waffen von Destiny 2 und den Super-Fähigkeiten, sondern auch ein Voranschreiten der Story.

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Fallout 76 verkauft Jacke für 276$, erntet dafür viel Spott

Die Community vergisst nie! Genau das bekommt Bethesda gerade zu spüren, nachdem sie zum Survival-MMO Fallout 76 eine neue Lederjacke auf ihrem offiziellen Twitter-Account präsentieren.

Die Entwickler des Survival-MMOs Fallout 76 haben auf ihrem offiziellen Twitter-Account eine neue Premium-Jacke aus echtem Lammleder präsentiert. Sie kann ab sofort im Bethesda-Store für 276$ gekauft werden.

Das ist passiert: Bereits im Dezember musste Bethesda viel Kritik einstecken, nachdem die Käufer der teuren Power-Armor-Edition simple Nylontaschen geliefert bekamen, anstelle der versprochenen Segeltuch-Variante. Diesen Umstand hat die Community nicht vergessen und verspottet Bethesda jetzt für ihr neues Produkt.

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Die versprochene hochwertige Tasche im Vergleich mit dem gelieferten Produkt. Quelle: Gamerevolution.

So reagiert die Community: Vor allem auf Twitter ist der Hohn groß. Unter dem Original Tweet sammeln sich die Antworten der Community zur neuen Premium-Jacke. Die Twitter-User setzen dabei aber keinesfalls auf Kritik oder gar hate, sondern reagieren mit Witzen, Verspottungen und lustigen Bildern. Oftmals wird die Jacke einfach mit einem blauen Müllsack verglichen.

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Laut offizieller Beschreibung im Bethesda-Store gehört eine Tasche zum Lieferumfang. Twitter-User Justin J fragt passend: „Kommt es auch mit einer Ledertasche?“ User Dank antwortet passend mit einem Bild, auf dem eine Mülltüte mit einer aufgeklebter 76 zu sehen ist. Er schreibt dazu: „Die Produkte haben sich seit der Vorproduktion etwas verändert. Aber seid versichert, es ist die beste Qualität, die ihr verdient.“

Der Tweet ist voll mit Anspielungen zum Nylontaschen-Vorfall. So auch zum Versuch, die Käufer der Power-Armor-Edition damals mit 500 Atomen (umgerechnet etwa fünf Euro) zu trösten. Twitter-User Montana Page äußert sich dazu: „Aber keine Sorge, wir vertrösten euch mit 500 Atomen”.

Obwohl Bethesda bei der Nylontasche bereits darauf reagiert hat und den Käufern eine Tasche aus Segeltuch versprach, scheint die Community die Sache nicht vergessen zu wollen. Die Spieleschmiede wird weiter auf den Arm genommen.

Fallout 76 Lederjacke Müllsack Tweet

Was haltet Ihr von der ganzen Sache?

Wer in Fallout 76 mit Stil herumlaufen möchte, der kann sich den Nuka-Cola-Skin kostenlos holen:

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Quelle(n):
  1. PC Gamer

FIFA 19 hat nun 189 Spieler auf Weltstar-Niveau – Das regt viele auf

Am Freitagabend endet das “Future Stars” Event in FIFA 19 Ultimate Team. Die extrem starken Talente-Karten haben die Realismus-Diskussion neu angefacht. Ist das Spiel komplett durcheinander?

Das war “Future Stars”: Das Future Stars Event brachte ein Team von 21 talentierten Spielern zu Ultimate Team, deren Rating auf dem “möglichen Potenzial” der Spieler basierte. Seit Event-Start kamen weitere Spieler mittels Squad Building Challenges dazu.

Die Spieler zeichneten sich durch sehr hohe Werte aus: Jadon Sancho von Borussia Dortmund beispielsweise bekam ein Rating von 90, ebenso Kai Havertz von Bayer Leverkusen. Vinicius Junior von Real Madrid wurde gar mit 92 bewertet.

FIFA 19 Future Stars

FIFA 19 macht aus 18-Jährigen Superstars

Eine mutige Vorhersage: Schon als das Event angekündigt wurde, zogen viele FIFA-Spieler verwundert die Augenbrauen hoch. EA Sports lehnte sich mit seinen Prognosen weit aus dem Fenster: Der brasilianische Linksaußen Vinicius Junior ist ohne Frage sehr talentiert. Allerdings lief der Real-Madrid-Spieler im echten Leben erst neun Mal in der Liga auf, erzielte noch kein Tor und legte nur eines auf. Dazu kamen zwei Einsätze in der Champions League und fünf im Pokal – rechtfertigt das bereits eine dermaßen starke Karte?

Auch der englische Angreifer Jadon Sancho, der bisher eine starke Spielzeit bei Borussia Dortmund absolviert, überzeugte erst in dieser Bundesliga-Saison auf voller Linie. Talent: Unbestritten. Mit der 90er-Gesamtwertung steht Sancho allerdings schon jetzt auf einer Stufe mit Weltklasse-Spielern wie Toni Kroos oder Robert Lewandowski.

FIFA 19 Future Stars

Spezialkarten-Flut: Weltklassespieler ohne Ende

Verlieren Werte an Bedeutung? Abgesehen von der Realismus-Debatte fachte “Future Stars” noch eine ganz andere Diskussion von Neuem an: Wie viel sind die Ratings in Ultimate Team noch wert?

Als Anfang des Jahres das “Team of the Year” vorgestellt wurde, ging man davon aus, dass diese bis zum “Team of the Season” unerreicht die besten Karten des Spiels bleiben würden. Die “Future Stars” kamen allerdings schon kurz danach – und plötzlich gab es eine weitere Generation von Top-Spielern, die sehr nah an die TOTY-Spieler heranrückten.

Luka Modric TOTY FIFA
Modric bekam die beste FUT-Karte aller Zeiten. Bliebt sie es auch bis Ende der Saison?

Regenbogen-Mannschaften häufen sich: Gleichzeitig lieferte EA Sports seit Spielveröffentlichung ungewöhnlich viele Spezialkarten: Nicht nur die gewohnten Team-of-the-Week-Karten pushten die Spieler auf ein neues Level. Auch Champions-League-, Flashback-, Road-to-the-Final oder POTM- und Future-Stars-Karten mischen plötzlich im Konzert der Großen mit – von den vielen Icons und weiteren Event-Karten ganz zu schweigen.

Oft bestehen Teams nicht mehr aus Bronze-, Silber-, Gold- oder schwarzen TOTW-Karten. Viele Mannschaften setzen sich mittlerweile aus verschiedensten, bunten Eventkarten zusammen, die entsprechend hohe Wertungen haben. Zum Vergleich: Bei Release gab es insgesamt 11 Basiskarten mit der Wertung 90 oder höher. In Ultimate Team findet man mittlerweile 189 verschiedene Karten, die mindestens ein 90er-Rating haben. 189 Weltstars – und da sind die hohen 80er-Wertungen noch nicht mit eingerechnet.

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von Philipp Junge

Leidet Ultimate Team unter einer Art Inflation?

Geteilte Meinungen: Das Echo zum Future-Stars-Event in der Community fällt einigermaßen geteilt aus. Zum einen freuten sich viele auf die Mega-Talente, schreckten dann allerdings vor den hohen Preisen zurück. Man hatte sich eher bezahlbare Spieler erhofft, die Mittelklasse-Teams auf ein neues Level heben. So sei das Event eher als “Zwischen-TOTS” anzusehen, bei dem man sowieso wieder keine Spieler aus den Packs zieht und viele Münzen investieren müsste. Der Kritikpunkt: Die Community befürchtet, dass Events nur noch dazu da sind, die Pack-Verkäufe des Spiels in die Höhe zu treiben.

FIFA 19 FUTmas Store
Während der Events werden besonders gerne Packs geöffnet

Lohnen sich SBCs noch? Auf der anderen Seite verlieren schwierige SBCs zunehmend ihren Reiz. Mittels Flashback- oder POTM-SBCs konnte man sich mit etwas Aufwand starke Spieler sichern. Beispielsweise Versionen von Ibrahimovic oder jüngst Rooney, deren Werte an ihre alte Weltklasse-Form angelehnt waren. POTM-Sancho, POTM-Reus oder auch Flashback-Götze galten kurzzeitig als perfekte Spieler für ein Bundesliga-Team, doch die SBCs kosteten viele Münzen.

Reus POTM 3 SBC FIFA 19
Lohnt es sich noch, schwierige SBCs zu absolvieren?

Nun schrecken einige Spieler vor dem Aufwand einer solchen SBC zurück: Man weiß nicht, ob bald schon wieder ein Event folgt, bei dem die anderen Spieler unter Einsatz vieler Münzen oder Echtgeldes Weltklassespieler aus Packs ziehen, die die mühsam erspielte SBC-Spieler in den Schatten stellen.

Wie seht Ihr das? Sind die vielen Spezialkarten ein spannendes Element des diesjährigen FIFA-Ablegers? Oder würdet ihr euch eine Rückkehr zu weniger Top-Karten wünschen? Schließt euch der Diskussion auf unserer Facebook-Seite an.

Warum mich der neue Held von For Honor dazu bringt, wieder zu spielen

For Honor arbeitet weiter an neuen, spannenden Inhalten, um die Spieler zu bedienen. Ende Januar wird bereits der nächste große Patch erscheinen, der viele bestehende Helden radikal ändert und einen vollkommen neuen Helden einführt. Ein Grund für unseren Autor Benedict, wieder reinzuschauen.

For Honor war schon seit der frühen Alpha des Spiels mein Steckenpferd. Das Kampfspiel war schon seit dem ersten Mal meine geheime Liebe, die leider in der letzten Zeit etwas erkaltet ist. Das kommende Update für den 31. Januar treibt mich aber zurück in die Rüstung und ist der erste Schritt der “großen Pläne” für 2019.

Im August hat eine Aktion immerhin bereits für mehr als 200.000 Spieler gesorgt. Für mich sind die Gründe ein neuer Held, der mich zu spielen reizt und Änderungen an mehreren Helden, welche die Spielqualität deutlich verbessern.

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Der neue Held in For Honor: Der Black Prior

Wer ist der neue Held? Der Black Prior wird eine neue „Heavy“-Klasse der Ritter. Die Black Priors sind ein religiöser Orden, der den Rittern beim Kampf gegen ihre Feinde hilft. Sie kämpfen mit Schwert und riesigem Schild in einem eher defensiven Stil und mit dreckigen Tricks.

„Für die Ehre“ kämpfen sie nicht, dafür aber mit interessanten Tricks. Die Prioren haben drei Kernfähigkeiten:

  • Bulwark Stance (etwa: Bollwerk-Haltung)
  • Bulwark Slash (etwa: Bollwerk-Streich)
  • Bulwark Counter (etwa: Bollwerk-Konter)

Bereits die Namen lassen darauf schließen, dass es sich um einen schwer gepanzerten Helden handelt. Auch, wenn ich eigentlich eher auf schnelle Helden wie die Walküre oder die Friedenshüterin stehe, ist das Design des Black Prior spannend.

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Das kann der Black Prior: Aus seinen Fähigkeiten stechen besonders die Bulwark Stance und der Bulwark Counter heraus. Beide sind einzigartig und verleihen dem Black Prior spezielle Mechaniken, die sonst kein Held beherrscht.

Die Bulwark Stance erlaubt es dem Black Prior, in alle Richtungen zu blocken. Anders als etwa der Kriegsfürst, verliert er dabei aber keine Ausdauer und er kann sich dabei frei bewegen. Dadurch wird der Black Prior zu einer „wandelnden Festung.“

Der Bulwark Counter dagegen ist ein ziemlich trickreiches Gimmick. Mit dem richtigen Timing können sämtliche gegnerische Attacken mit einem Angriff gekontert werden, selbst unblockbare Angriffe. Lediglich Blockbrecher kommen durch.

Beide Fähigkeiten geben dem Black Prior einen stark taktischen Aspekt. Besonders der Konter wird interessant, da er Gegnern eine Möglichkeit zu Finten gibt und die schwere Deckung des Prior öffnen kann, wenn er die Zeit falsch einschätzt.

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Das ändert sich nun in For Honor

Änderungen an Helden: Mit dem Patch vom 31. Januar werden Anpassungen am einigen Helden gemacht:

  • Kriegsfürst
  • Shugoki
  • Friedenshüterin

Dabei stechen besonders Shugoki und Friedenshüterin heraus. Der Shugoki verliert seine passive Fähigkeit, den ersten Angriff zu ignorieren. Stattdessen bekommen viele Angriffe diese Eigenschaft nun dazu.

Außerdem werden seine Trefferpunkte verringert und er erhält mehr Möglichkeiten, anzugreifen. Das macht den Shugoki generell schwerer zu spielen und leichter zu töten, aber auch vielseitiger und gefährlicher. Kämpfe gegen ihn werden interessanter.

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Die Friedenshüterin bekommt die Möglichkeit, nach einem Blockbrecher mit mehr verschiedenen Angriffen anzuschließen. Sie hat nach einem Blockbrecher nun etwas mehr Zeit, wodurch sie seitliche schwere Angriffe oder Zonenangriffe mit Sicherheit treffen kann.

Zudem wird der Schaden einiger Angriffe erhöht und sie verbraucht weniger Ausdauer. Zuvor war sie darauf angewiesen, schnell und hart zuzuschlagen, ehe sie sich schnell wieder zurückziehen musste. Nun kann die Friedenshüterin auch eine Weile in einem Zweikampf bestehen, ohne sofort verwundbar zu werden, wenn die ersten Angriffe das Ziel nicht töten.

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Weitere Änderungen: Der Patch behebt noch einige Fehler, bringt neue Kosmetika und ändert einige Features. Dabei sticht besonders hervor, dass der Schaden bei einem Kampf auf einer Leiter entfernt wurde. Eine wichtige Änderung, die viele Matches besser machen wird.

Zuvor haben Angriffe auf Leitern dem Ziel Schaden zugefügt und es von der Leiter gestoßen. Das ist aus meiner Erfahrung besonders dann nervig, wenn ich direkt nach einem Feind eine Leiter erklimmen will und bereits am Boden durch Herunterrutschen des Gegners Schaden kassiere.

Nun werden sämtliche Angriffe, egal ob von oben oder unten, keinen Schaden mehr anrichten. Lediglich der Fallschaden ist auf Leitern damit noch vorhanden.

Werdet Ihr For Honor auch nochmal eine Chance geben? Lohnen dürfte es sich:

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von Andreas Bertits

Mechs aus Deutschland – Neues MMO Pantropy bereitet Early Access vor

Lust, mit selbstgebauten Mechs auf Rohstoffjagd zu gehen? Das MMO Pantropy will euch das schon bald in der Early-Access-Phase ermöglichen.

Das deutsche Entwicklerstudio Studios Brain Stone Games verfolgt mit Pantropy ehrgeizige Pläne. So sind beispielsweise keine Mikrotransaktionen geplant.

Ein MMO mit Mechs und Basenbau

Was ist Pantropy? Das MMO versetzt euch in eine ferne Welt. Auf dieser kämpfen drei Fraktionen um die Vorherrschaft. Wichtig ist dabei, Festungen und Mechs zu bauen. Mit den Kampfkolossen versucht ihr, die Festungen anderer Spieler zu vernichten, während ihr eure eigene Basis schützen müsst.

Pantropy 3
  • Zum Bau sind allerdings Rohstoffe nötig. Ihr müsst euch also in die große Spielwelt begeben, um dort nach den Ressourcen zu suchen.
  • Unterwegs begegnen euch nicht nur andere Spieler, sondern jede Menge anderer Gegner, die euch das Leben schwer machen.
  • Ihr entscheidet euch für eine der beiden Spieler-Fraktionen. Die dritte Partei wird von NPCs gesteuert.
  • Ihr erkundet mehrere Biome, um dort nach wichtigen Rohstoffen zu suchen.
  • Unterwege bekämpft ihr Angehörige der anderen Fraktionen. PvE und PvP werden miteinander vermischt.
  • Mit den Rohstoffen baut ihr euren eigenen Mech immer weiter aus.
  • Ihr steuert sogar Vehikel, für die ihr eine Crew braucht.
  • Die Ressourcen nutzt ihr zudem dazu, eure Festung zu erweitern.
  • Ihr versucht, für eure Fraktion Territorien zu erobern.
  • Es finden immer wieder globale Events statt.
  • Quests führen euch durch die Spielwelt.
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Pantropy 2

Early Access steht bevor

Wie weit ist Pantropy fortgeschritten? Die Entwicklung kommt gut voran. Am 31. Januar wird das Onlinespiel in die Early-Access-Phase übergehen.

Die Entwickler erklären, schnell voranzukommen. Erst kürzlich wurde ein großes Update fertiggestellt, welches die Performance stark verbessert.

Pantropy 1

Wie hebt sich Pantropy von ähnlichen Onlinespielen ab? Pantropy könnte man vielleicht mit Warframe vergleichen. Ihr seid in Mechs unterwegs, erledigt Missionen und bekämpft Feinde. Der Unterschied ist allerdings, dass ihr in Pantropy euren Mech noch weiter und individueller ausbauen, erweitern und optimieren könnt. Dies basiert auf einem modularen System.

Außerdem seid ihr nicht nur im Mech unterwegs, sondern rennt auch als Mensch durch die Spielwelt.

Gibt es schon Meinungen zum MMO? Kickstarter-Backer dürfen bereits eine Alpha spielen. Sie erklären, dass Pantropy großes Potenzial hat und in der frühen Version schon Spaß macht. Allerdings gibt es noch viele Baustellen. Die KI spielt noch nicht so richtig mit und es sind noch einige Bugs vorhanden – was allerdings für eine so frühe Entwicklungsphase normal ist.

Ab dem 31. Januar könnt ihr dann in der Early-Access-Phase von Pantropy ebenfalls mitmachen.

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Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Anthem: Alles zur VIP-Demo – Das sind die wichtigsten Infos

Startzeit der VIP-Demo von Anthem ist heute, den 25. Januar, um 18:00 Uhr. Kurz vor dem Demo-Release fassen wir hier nochmal alle wichtigsten Infos zusammen. Hier findet Ihr die Uhrzeiten, Boni und Systemanforderungen, genauso wie alles zum Einladen der Freunde.

Um welche Uhrzeit startet und endet die VIP-Demo von Anthem?

  • Start: Heute, am 25. Januar 2019 um 18:01 Uhr
  • Ende: Montag, am 28. Januar 2019 um 03:01 Uhr (nachts)
  • Plattformen: PS4, Xbox One, PC

Wie Ihr an der VIP-Demo teilnehmen könnt: Um an der Demo teilnehmen zu können, müsst Ihr Anthem vorbestellen. Zugriff auf Anthem bekommt Ihr über:

  • den Origin Access oder EA Access
  • den Xbox Store oder PlayStation Store

Alternativ könnt Ihr auch von jemandem mit Zugang zur VIP-Demo eingeladen werden. Dafür müsst Ihr Anthem dann nicht vorbestellen.

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Ihr müsst den Demo-Code einlösen: Ihr erhaltet einen VIP-Demo-Code. Dieser muss auf der Website von EA eingelöst werden. Habt Ihr Anthem über einen anderen Anbieter als die oben genannten vorbestellt, erhaltet Ihr den Code vom Händler Eurer Wahl.

Bei Amazon scheint es aber derzeit Probleme zu geben. Spieler berichten, dass die Codes hier aufgebraucht wären.

Wichtig für Spieler auf PS4 und Xbox One: Ihr werdet PlayStation Plus und Xbox Live Gold für die Anthem-Demo brauchen. Anthem ist ein Online-Multiplayer-Game, in dem Ihr viele Aktivitäten in der Gruppe spielt.

https://www.twitch.tv/nexxossgaming

Digitale Vorbesteller erhalten VIP-Code später

Der VIP-Code ist trotz Vorbestellung nicht da: Es haben sich Beschwerden von Vorbestellern gehäuft, dass sie ihren VIP-Code noch nicht erhalten haben. Das scheint der Fall zu sein, wenn Ihr digital vorbestellt habt. Also wenn Ihr Anthem im Xbox Store oder PlayStation Store digital gekauft habt.

In dem Fall müsstet Ihr, laut den Entwicklern, den Code spätestens heute (25. Januar) um 18:00 erhalten.

Freunde zur VIP-Demo einladen – So geht’s

Freunde zur VIP-Demo einladenSobald Ihr Euren VIP-Code eingelöst habt, könnt Ihr bis zu drei Freunde zur VIP-Demo einladen. Geht zur Refer-A-Friend Seite von EA und nun:

  • bekommt Ihr einen Freundschaftspass-Link, wenn ihr angemeldet seid
  • kopiert den Link und shickt ihn an maximal drei Freunde. Ihr seht, wie viele Codes davon eingelöst wurden
  • eure Freunde erhalten eine Anleitung, sobald sie auf den Link klicken

Freundes-Code gilt für alle Plattformen: Eure Freunde können sich die Plattform selbst aussuchen, auf der sie die VIP-Demo spielen möchten. Sie sind nicht an Eure eigene Plattform gebunden. Cross-Play gibt es jedoch nicht, wenn ihr mit Freunden zusammen spielen wollt, müsst ihr die gleiche Plattform wählen.

Code
Sobald der Freundschaftspass-Link benutzt wird, erhalten die Spieler eine Auswahl an Plattformen.

Der Bonus für VIP-Demo-Spieler: Vinyl-Skins

VIP-Demo-Spieler bekommen ein Geschenk: Jeder der am Wochenende der VIP-Demo spielt, bekommt den speziellen Vinyl-Skin. Der Skin ist für alle Javelins. Die Skins sind dann im Release-Titel vorhanden.

Hierunter seht Ihr ein Bild aller Vinyl-Skins für Ranger, Colossus, Interceptor und Storm.

Anthem-Boni-Skins-Vip-Demo

Preload ist schon da: Hier ist der Download

Es ist möglich die VIP-Demo jetzt schon herunterzuladen, damit Ihr um 18:00 Uhr pünktlich starten könnt. Hier findet Ihr den Download für alle Plattformen:

Wie groß ist die Demo?

  • PC: 44 GB
  • PS4: 27 GB
  • Xbox One: 24 GB
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Systemanforderungen für PC

Die PC-Systemanforderungen bei Anthem sind für den PC schon höher. Die Demo eignet sich nun perfekt um zu testen, wie gut Euer PC das Spiel verpackt.

Mindestanforderungen für den PC:

  • CPU: Intel Core i5-3570 oder AMD FX-6350
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 760 oder AMD Radeon 7970 / R9 280X
  • Grafikkarte Arbeitsspeicher: mindestens 2 GB VRAM
  • Direct-X: Dx11
  • Betriebssystem: Windows 10 (64 Bit)
  • Festplatte: mindestens 50 GB freier Speicherplatz

Empfohlene Systemvoraussetzungen für den PC

  • CPU: Intel Core i7-4790 (@ 3,6GHz) oder AMD Ryzen 3 1300X (@ 3,5 GHz)
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 1060 oder AMD Radeon RX 480
  • Grafikkarte Arbeitsspeicher: mindestens 2 GB VRAM
  • Direct-X: Dx11
  • Betriebssystem: Windows 10 (64 Bit)
  • Festplatte: mindestens 50 GB freier Speicherplatz

Technisches zur Konsole: So viel FPS werden erreicht

Anthem erreicht keine 60 FPS auf Konsolen: Weder auf den Standard-Versionen, noch auf der stärkeren PS4 Pro oder Xbox One X. FPS bedeutet, wie viele Bilder pro Sekunde auf dem Bildschirm laufen. Je schneller dieser Prozess geht, desto flüssiger läuft das Spiel.

Für die Konsolen peilt BioWare 30 FPS an, egal ob Full HD, oder 4K-Auflösung.

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Welche Javelins und Inhalte können gespielt werden?

Ihr könnt zwei Javelins spielen: In der Demo startet Ihr alle mit dem Ranger, genau wie im Hauptspiel. Im Verlauf der Demo könnt Ihr Euch dann entscheiden, welchen der anderen drei Kampfanzüge Ihr noch freischalten möchtet.

Diese Übersicht aller Javelins in Anthem hilft Euch sicher bei der Entscheidung.

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Diese Inhalte könnt Ihr testen: 

Demo unterscheidet sich vom Hauptspiel: In der Demo ist die Wirtschaft und auch die Erfahrungskurve stark angepasst. Dadurch könnt Ihr schneller alles freischalten und die Demo fühlt sich “leichter” an. Hier findet Ihr eine Liste mit allen Unterschieden zwischen Anthems Demo und dem Hauptspiel.

Mehr Infos zur Demo: Eine genaue Beschreibung dieser Inhalte findet Ihr in unserem Demo-Hub. Hier erfahrt Ihr auch mehr zur offenen Demo, die jeder spielen kann.

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Spieler sehnen sich nach einem Star-Wars-MMORPG, starten Petition

Der Wunsch nach einem „Star Wars“-MMORPG ist groß. Doch kann SWTOR diesen Wunsch noch befriedigen?

Das „Star Wars“-Franchise ist eines der größten der Welt mit einer langjährigen Geschichte und zahlreichen Fans. Doch trotz seiner Größe gibt es nur relativ wenige Spiele in diesem Bereich. Wer gerne durch MMORPGs streift, hat sogar nur einen einzigen Titel: Star Wars: The Old Republic.

SWTOR Imperium Sith Republic Jedi Combat title

Das Spiel läuft bereits seit einigen Jahren und in den letzten Monaten werden die Zweifel der Fans immer deutlicher zu spüren. Auch wenn es keine offiziellen Zahlen gibt, berichten Spieler von Servern, die sich immer leerer anfühlen, weil neue Inhalte nur in kleinen Häppchen erscheinen. Große Erweiterungen fehlen seit einer Weile.

Für viele Spieler ist daher klar: EA hat die Finanzierung von SWTOR zurückgeschraubt und das MMORPG laufe nur noch auf „Sparflamme“ – gelegentliche, kleine Updates wären die Folge und das würde man nun spüren.

Petition zur Rettung von SWTOR

Twilek-SWTOR

Die Sorge rund um SWTOR hat einen Spieler nun dazu veranlasst, eine Petition zu starten. Hier können Spieler teilnehmen, wenn sie der Ansicht sind, dass EA sich mit Disney zusammentun soll, um Star Wars: The Old Republic finanziell wieder aufzubauen. Die Entwicklung soll vorangetrieben und wieder mehr Personal eingestellt werden, um neue Inhalte zu erschaffen.

Dem Ersteller nach habe SWTOR „große und fantastische Geschichten, die Spieler in Staunen versetzt haben.“ Mit der aktuellen Finanzierung und den Ressourcen der Entwickler sei SWTOR aber „nur ein Schatten von dem, was es sein könnte“. So enthält der neuste Patch etwa nur einen einzigen Boss.

Bisher ist die Petition noch recht klein und hat rund 1100 Unterschriften gesammelt – allerdings hat sie sich damit seit gestern mehr als verdoppelt. Es könnte also durchaus sein, dass die Petition am Ende mehr Zustimmung findet als auf den ersten Blick gedacht.

Ob die Petition und daraus entstehende Diskussionen und Aufmerksamkeit am Ende einen spürbaren Effekt haben werden, bleibt natürlich abzuwarten. Denn am Ende des Tages ist das Ganze genau das, was es eben ist: vorerst nur eine Internet-Petition.

Zwei unterschiedliche Hoffnungen – Revival und Tod

Swtor Orc title

Ein anderer Teil der Spieler hält auch weiterhin an der Hoffnung fest, dass bestimmt sehr bald eine neue Erweiterung angekündigt wird, die dann wieder Schwung in SWTOR hineinbringt, neue Spieler anlockt und alte Veteranen zurückkehren lässt. Das wäre gerade ein besonders günstiger Zeitraum, denn andere MMO-Riesen wie World of Warcraft schwächeln und die Spieler suchen Alternativen.

Manch ein Spieler ist sich aber sicher, dass die Zeit von SWTOR längst abgelaufen ist und findet das auch gut. Denn solange SWTOR noch „in Betrieb“ sei, würde es kein neues MMORPG im Bereich Star Wars geben. Das alte Spiel müsse erst verschwinden, damit ein neues Platz habe – selbst wenn das vielleicht noch Jahre entfernt liegt.

Swtor kotfe valkorion

Generell beklagen viele Spieler die alte Engine von SWTOR, die schon zum Start des MMORPGs für Fehler und Probleme gesorgt hat. Seit damals haben sich Engines allerdings deutlich verbessert, sodass man ein stabileres, flüssigeres Spielgefühl haben könnte und auch mehr Action-Komponenten einbauen kann. Denn obwohl man in SWTOR mit Lichtschwertern, Blastern und Machtblitzen um sich wirft, ist das Kampfsystem klassisch und ohne große Action-Elemente.

Hofft ihr darauf, dass es mit SWTOR finanziell wieder bergauf geht? Würdet ihr euch ein neues MMORPG im Setting von Star Wars wünschen? Oder ist die Zeit der MMORPGs einfach abgelaufen?

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  1. change.org

Erste Tester vergleichen Anthem oft mit Destiny 2 – Das sagen sie noch

Biowares neuer Online-Shooter Anthem wird in ersten Anspiel-Tests oft mit Bungies Destiny 2 verglichen. Doch ist da etwas dran? Und wie schlägt sich Anthem ersten Meinungen zufolge?

Einige Gaming-Journalisten hatten die Möglichkeit, Anthem länger (laut PC World 8 Stunden) anspielen zu können und ziehen nun auch Vergleiche zu Destiny 2.

Warum wird Anthem mit Destiny verglichen? Beide Spiele sind sogenannte “Loot-Shooter”. Gemeinsam in der Gruppe bekämpft ihr in Missionen Feinde, sammelt Loot ein und verbessert euren Helden oder den Javelin.

Bei Anthem und destiny handelt sich um Onlinespiele, die auf Kooperation setzen. Zudem spielen beide in einem Science-Fiction-Szenario. Da liegen Vergleiche zwischen Anthem und Destiny einfach nahe.

Anthem Screenshot

Wie schlägt sich Anthem denn nun gegen Destiny? Die Tester haben unterschiedliche Meinungen. Der Grundtenor lautet, dass Anthem ein solider Online-Shooter ist, der sicher seine Zielgruppe findet.

Wer eine Art neues Mass Effect erwartet, der wird allerdings wohl enttäuscht. Und was Destiny angeht, könnte Anthem zu wenig Risiken eingehen, um eigenständig zu sein.

Dennoch steckt viel Potenzial in Biowares Actionspiel und die Tester waren vom Gameplay begeistert.

  • Polygon etwa meint, dass die Story sehr bekannt wirkt. Die Missionen sind relativ linear, die Kämpfe, die Welt und der Ausbau der Javelins aber machen großen Spaß.
  • Gamesradar schreibt, dass die Ähnlichkeiten zu Destiny durchaus spürbar sind, vor allem während der Missionen. Dadurch fehlt Anthem etwas die eigene Identität, macht als Online-Shooter aber dennoch Laune.
  • Laut PC World sind die Ähnlichkeiten zu Destiny zu spüren. Anthem soll sich fantastisch spielen aber gerade was die Tiefgründigkeit und Story angeht, scheint nach dem Anspielen das zu fehlen, was man von einem Bioware-Spiel erwartet.
  • Gamecrate meint, dass die Parallelen zu Destiny zwar vorhanden sind, Anthem sich aber doch eigenständig und richtig gut spielt. Vor allem die Landschaften und das actionreiche Gameplay überzeugen.
  • WCCFTech lobt das schnelle Gameplay, das vor allem dann Spaß macht, wenn man gemeinsam mit Freunden unterwegs ist. Doch jenseits der Action fühlt sich Anthem nicht ausgereift aus. Dennoch wird es laut dem Tester seine Zielgruppe finden.
  • Wie Gamespot berichtet, spielt sich Anthem sehr ähnlich zu Online-Shootern, die man bereits kennt. Dennoch besitzt das Spiel eigenständige Elemente, die aber vor allem in Endgame zeigen müssen, ob sich Anthem damit wirklich ausreichend abheben kann.
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Licht und Schatten – So schneidet Anthem ab

Was sind die positiven Dinge? Die Tester sind sich im Grunde einig, dass vor allem das Gameplay in Anthem Spaß macht.

  • Das heißt, die Kämpfe sind schnell und erfordern im Team Taktik und eine kluge Vorgehensweise. Es macht Laune, die Feinde zu besiegen.
  • Darüber hinaus beeindruckt die große Landschaft, die man gerne erkundet.
  • Das Fliegen ist ebenfalls etwas, das gelobt wird, da es eine gewisse Freiheit mit sich bringt, die etwa in Destiny fehlt.
  • Das Sammeln von Loot und auch die Erweiterung des Javelins kommen gut an.
anthem-fliegen

Was wird noch kritisiert? Die Tester haben nach ihrer Anspielsession allerdings auch ein paar negative Punkte entdeckt.

  • Sie kritisieren vor allem, dass sich die Story in Anthem nicht nach etwas anfühlt, was man von Bioware erwartet. Die Geschichte ist nicht tiefgründig und interessant genug.
  • Darüber hinaus sollen sich die Missionen zu bekannt anfühlen, als hätte man sie schon sehr oft in anderen Spielen gesehen.
  • Ebenfalls ein Kritikpunkt ist, dass Bioware zu wenig über das Endgame spricht und man einfach nicht weiß, wie sich Anthem auf lange Sicht gegen die Konkurrenz durchsetzen wird.
  • Der Vergleich zu Destiny wird Anthem überdies wohl immer anhaften. Biowares Spiel muss seine Eigenständigkeit beweisen.
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Darum solltet ihr die Demo spielen: Jeder Spieler geht mit anderen Vorstellungen an ein Spiel heran. Manche mögen es, eine spannende Story zu erleben, andere interessiert die Geschichte nicht die Bohne. Dafür ist das Gameplay umso wichtiger. Deswegen solltet ihr euch die Demo zu Anthem anschauen, um festzustellen, ob das Onlinespiel euren Vorstellungen entspricht.

Die VIP-Demo startet am 25. Januar, die offene Demo am 1. Februar.

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Quelle(n):
  1. Polygon
  2. WCCFTech

Mein Kopf zweifelt an Anthem, aber mein Herz will, dass es gut wird

Die Demo von Anthem steht heute Abend an. Und Spieler sind gespannt, was sie erwartet. Unser Autor Schuhmann sagt: Ich habe Bedenken, aber hoffe, dass Anthem wirklich gut wird. So wie immer vor einem neuen Online-Spiel.

Heute Abend ist es soweit und wir erhalten einen Vorgeschmack auf Anthem: die Demo startet.

Gut, der Release ist noch eine Weile hin, aber für viele wird sich heute Abend entscheiden, ob sie in Anthem eine neue Heimat finden oder auf das nächste große Ding warten.

Bei mir kämpfen im Vorfeld von Anthem, wie so oft, zwei Impulse gegeneinander, während ich auf den Start der Demo warte.

Anthem Titel Neu

Das sagt mein Kopf: Der sagt: „Du weißt doch, wie es mit neuen Online-Spielen ist.“

Die haben immer technische Probleme. Heute Abend wird sicher erstmal der Server zusammenkrachen, dann wird’s Bugs und Lags hageln. Und was du da spielst, ist eh nur ein Ausschnitt – das fertige Spiel wird dann wieder ganz anders.

Auch wenn alles gut läuft, werden doch die ersten Monate in einem Spiel immer so schwierig. Es gibt zu wenig Content, die Balance stimmt nicht, dann ist man im Endgame und irgendwie ist die Luft raus.

Jedes neue Studio – egal, wie groß es ist, tut sich bei der Umstellung auf ein Live-Game schwer und bricht sich da einen ab. Hast du vergessen, wie furchtbar The Elder Scrolls Online in den ersten Tagen war oder Bless – das ist doch erst ein dreiviertel Jahr her?

Das Spiel wird nie so toll sein, wie du es dir jetzt ausmalst und irgendwie müsstest du doch jetzt nach x Jahren wissen, wie das mit Online-Spielen so ist. Die werden erst im 2. Jahr wirklich gut.

Anthem Liebe

Mein Herz sagt: Geil, die erste Zeit in einem neuen Spiel. Das sind die Momente, an die du dich noch Jahre später erinnern wirst.

Deine erste Zeit in Dark Age of Camelot ist ewig her, aber du weißt noch genau, wie du damals die Beta gespielt hast – das waren doch die intensivsten Erinnerungen, die du jetzt noch an das Spiel hast.

Und bei WoW später war es doch genauso. Du hast neue Leute kennengelernt, mit denen viel Zeit verbracht und erinnerst dich noch daran, wie geflasht du damals warst, als du das erste Mal richtig in einem Raid warst.

Der Anfang ist einfach das Beste. Es ist die Zeit, an die du dich lange zurückerinnern wirst: Jede Erfahrung ist hier intensiv und bietet was Neues.

Anthem-Power-Landung

Außerdem ist Anthem anders. Die Trailer sehen fantastisch aus, der Entwickler schwört, dass es das Projekt seines Lebens ist und diesmal alles besser wird.

Und du kannst ein Colossus sein – das ist praktisch der Hulkbuster!

Es wäre sowieso toll, wenn Anthem funktioniert. Das würde so viele Content-Probleme lösen. Dann könntest du das spielen, wenn Destiny mal langweilig wird und gehst dann zu Destiny zurück, wenn es bei Anthem gerade eine Content-Pause gibt.

anthem

Dann antwortet der Kopf: Das hast du dir aber auch vor WildStar eingeredet.

Und dann hör ich meinem Kopf nicht mehr zu. Der ist einfach ein Miesepeter.

Wie geht’s Euch vor dem Start der Demo heute Abend?

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Mit Patch 8.1.5 wird das Leveln in World of Warcraft noch leichter

Wer gerne Twinks in World of Warcraft levelt, der bekommt bald neue Hilfen an die Hand. Die Erbstücke werden aufgewertet.

Das Leveln in World of Warcraft ist immer ein heiß diskutiertes Thema. Für manche Spieler ist es die Hauptmotivation, anderen kann es einfach nicht schnell genug gehen und sie wären am liebsten sofort auf Stufe 120. Für letztere gibt es bald Grund zur Freude, denn mit Patch 8.1.5 sind die Spieler in der Lage, ihre Erbstücke zu verbessern.

wow screenshot sturmsangtal titel mit orc und mensch levelguide

Was sind Erbstücke? Erbstücke (oder auch „Heirlooms“) sind Rüstungsgegenstände, die „mit dem Spieler leveln“. Sie behalten also jederzeit solide Werte, egal auf welcher Stufe der Charakter ist. Viele dieser Erbstücke kommen mit einem eingebauten Bonus auf die gewonnenen Erfahrungspunkte, sodass die Level-Phase damit massiv verkürzt werden kann. Bisher skalieren diese Erbstücke nur bis Stufe 110. Danach verlieren die Gegenstände ihren XP-Bonus und steigen nicht weiter an.

Mit Patch 8.1.5 gibt es neue Gegenstände, mit denen die Erbstücke aufgewertet werden können, um dann bis Stufe 120 zu skalieren. Dadurch dürfte die Level-Phase in Kul Tiras und Zandalar um 30% – 40% verkürzt werden.

Schon mit Patch 8.1 hatte Blizzard neue Level-Tränke eingeführt, mit denen Twinks bis zu 10% schneller leveln können.

WoW 6_1 heirlooms

Wie gibt es die Aufwertungen? Womit die Aufwertungen erhältlich sein werden, ist noch nicht bekannt. Wahrscheinlich ist allerdings, dass man sie einfach für eine hübsche Stange Gold beim entsprechenden Händler kaufen kann.

Azerit-Boni dürften fehlen: Das Problem an den Erbstücken wird aber sein, dass Schulter-, Brust- und Helmrüstungen keine Azerit-Gegenstände sind. Wenn die Spieler diese Items nutzen, müssten sie beim Leveln also auf Azerit-Boni verzichten. Ob die Erbstücke nachträglich noch ein paar „Level-Azerit-Boni“ bekommen, bleibt abzuwarten. Aktuell sieht es aber nicht danach aus.

Wartet ihr auf die Erbstücke, bevor ihr noch einen Charakter levelt? Oder sind all eure Chars sowieso schon auf Stufe 120 angekommen?

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  1. wowhead.com

Fortnite schmeißt Greifer raus und keiner versteht’s – Das steckt dahinter

Der neueste Patch von Fortnite hat am Dienstag drei Items in den Tresor gepackt, also aus dem Spiel genommen. Und eins davon vermissen Spieler wirklich: den Greifer. Dessen Ende hatte Tfue gefordert, ein bekannter Streamer. Der hatte einen guten Grund dafür – den kennen Spieler aber nicht.

Um dieses Item geht es: Der „Grappler“, der Greifer, kam mit dem Patch 5.40 zu Fortnite, gleichzeitig mit dem Event „High Stakes.“ Das war im September 2018.

Das Item ist eine Art Enterhaken-Pistole in der Pümpel-Version. Spieler können ihn auf Objekte feuern und sich dann zu ihnen hochziehen. Dadurch war es möglich, eine enorme Distanz schnell zu überbrücken.

Das Item war episch und hatte 10 Aufladungen, bis es verbraucht war.

Der Geifer konnte für spektakuläre Aktionen genutzt werden und sorgte für viele Highlights in Fortnite. Mit dem Patch 7.20 ist der Greifer aber verschwunden.

Viele Spieler von Fortnite verstehen das überhaupt nicht und beschweren sich bei Epic, warum die das Item in den “Tresor” packen.

Grappler-Fortnite-Item

Das hat Tfue gesagt: Der Spieler Turner „Tfue“ Tenney gilt als einer der besten Spieler in Fortnite.

Tfue hatte nur wenige Tage vor dem Patch das Ende des Greifers gefordert, Epic müsse die Waffe nerfen oder sie aus dem Spiel nehmen.

Das forderte Tfue aber nicht grundlos, nur weil ihn der Greifer nervte, sondern weil er wusste, dass es einen “neuen Exploit” mit der Waffe gab.

Daher sagte Tfue: Das sei blöd, einfach dumm. Man könne den Glitch nicht aufhalten. Und Gegner, die den Exploit nutzten, könnten immer den High Ground, also den Höhenvorteil, für sich beanspruchen.

Was war das Problem mit dem Greifer? Tfue hatte diesen Exploit beim Greifer festgestellt und mit seinen Zuschauern geteilt.

https://www.youtube.com/watch?v=aVuTSJutAGI

Durch den Exploit war es möglich, zu Spielern zu springen, die hoch gebaut hatten, aber noch mal über sie drüber, sodass man einen erheblichen Vorteil hatte.

Das ist das Interessante: Den Glitch, den Tfue fand, kannten wohl die meisten Spieler nicht, die sich jetzt darüber beschweren, dass der Greifer aus dem Spiel genommen wurde. Von Epic gab es auch keine Ansage, warum der Greifer aus Fortnite flog.

Viele Spieler finden die Entscheidung von Epic unverständlich, den Greifer in den Tresor zu packen. Für sie war das ein lustiges Spaß-Item, mit dem man auch Erfolg in Fortnite haben konnte, ohne zu bauen.

Vielleicht bringt Epic das Item zurück, wenn man den Exploit repariert hat.

So bleibt Ihr bei Fortnite auf dem Laufenden: Noch mehr News, Stories und Guides zu Fortnite findet Ihr auf unserer Facebook-Seite, die sich nur um Fortnite und seinen Ableger Battle Royale dreht!

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  1. Dexerto

Pokémon GO: Analyse sagt – In Europa gab es weniger Shiny Barschwa

Der Barschwa-Tag in Pokémon GO kam nicht sehr gut an. Nun stellt sich heraus: Die Shiny-Rate in Europa war geringer, als in dem Rest der Welt.

Was ist passiert? Am letzten Wochenende lief der Barschwa-Tag. Dort konnte man für 3 Stunden zahlreiche Feldforschungen abholen, die allesamt Barschwa als Belohnung ausspuckten. Aus den Forschungen konnte man dann auch ein schillerndes Barschwa bekommen.

Die Spieler waren aber enttäuscht von diesem Event. Viele Trainer bekamen gar kein Shiny und die Wahrscheinlichkeit auf ein Shiny sei einfach zu gering gewesen.

Nun zeigt eine Analyse: Die Shiny-Rate war in Europa deutlich geringer, als die Rate in dem Rest der Welt.

So wahrscheinlich war Shiny Barschwa

Was zeigt die Analyse? Durchgeführt wurde diese Analyse von TheSilphRoad. Sie haben Experten auf der gesamten Welt schauen lassen, wie viele Shiny Barschwa aus den Quests kamen.

Titelbild Barschwa Event

So wurden insgesamt 3500 Feldforschungen in die Analyse miteinbezogen. Daraus wurde dann festgestellt, wie viele Shinys aus diesen Quests kamen und mit welcher Wahrscheinlichkeit.

Das sind die Aussagen aus der Analyse: In der Auswertung wurde überraschend festgestellt, dass Spieler in Europa deutlich weniger Shinys aus ihren Feldforschungen bekommen haben, als zum Beispiel die Amerikaner oder Australier.

  • Shiny-Rate in Europa, Afrika, mittlerer Osten und Indien: 1 zu 40
  • Shiny-Rate für die restlichen Gebiete auf der Welt: 1 zu 20

Was sagt uns das? Die Kritik aus Europa ist offenbar berechtigt gewesen. In Australien war beispielsweise es doppelt so wahrscheinlich, auf ein Shiny zu stoßen, als hierzulande. Scheint so, dass die Spieler in Europa einen klaren Nachteil hatten.

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Wie aussagekräftig ist diese Analyse? Natürlich gibt es keine offiziellen Zahlen von Niantic dazu. Dennoch ist ein solcher Unterschied recht eindeutig und kann nicht durch Zufall entstehen. Immerhin wurden in Europa über 1500 Quests absolviert, um auf dieses Ergebnis zu kommen.

Pokémon GO Sauer Wütend

Woran könnte der Unterschied liegen? Wir Spieler in Europa waren die erste Region, die den Barschwa-Tag spielen konnte. Alle anderen Gebiete waren erst nach uns dran.

Möglicherweise hat Niantic direkt auf die Kritik der Spieler reagiert und noch während des Events die Shiny-Rate erhöht. Darunter hat unsere Region gelitten, aber die anderen Gebiete hatten dadurch eine höhere Chance und die Kritik in diesen Ländern fiel kleiner aus.

In Pokémon GO bekommt ihr bald garantierte Sinnoh-Steine. Wir sagen euch wie:

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Quelle(n):
  1. TheSilphRoad

Activision trennt sich von Destiny 2 – Darum gibt’s nun Sammelklagen

Nach der Trennung von Bungie muss sich der Publisher Activision wohl auf langwierige Prozesse einstellen. Es werden erste Sammelklagen durch Investoren eingereicht. Was ist da los bei den Machern von Destiny 2?

Das ist der aktuelle Stand: Kaum einer hat wohl damit gerechnet, dass Anfang des Monats das Entwickler-Studio Bungie und der Publisher Activision plötzlich Ihre Trennung verkünden würden. Die Rechte an Destiny verbleiben dabei komplett bei Bungie, die ihre Marke selbstständig weiterführen werden.

Die Überraschung war groß – auch bei zahlreichen Investoren. Einige große Anwaltskanzleien haben daraufhin mit Untersuchungen begonnen, ob Activision in „nicht der Rechtslage entsprechenden Geschäftspraktiken“ verwickelt war. Nun gibt es jedoch die ersten Klagen gegen den Publisher.

ExoConcept destiny
Rasputin in seiner ursprünglichen Gestalt

Wer klagt gegen Activision? Zahlreiche Investoren fühlen sich um ihr Geld betrogen. Über die Anwaltskanzleien Rosen Law Firm und die Shaw Law Firm wurden deshalb nun erste Sammelklagen eingereicht. Besonders die Rosen Law Firm gilt als Experte auf diesem Gebiet und gehört zu den ältesten drei Kanzleien in den USA.

Es werden Interessen von Investoren vertreten, die Wertpapiere von Activision Blizzard im Zeitraum vom 2. August 2018 bis zum 10. Januar 2019 erworben haben. Bis Mitte März haben Betroffene noch Zeit, sich der Klage anzuschließen.

Destiny-Concept-Art-Tank

Was wird Activision vorgeworfen? Konkret wird Activision Blizzard vorgeworfen, falsche und irreführende Aussagen in der Öffentlichkeit und gegenüber Investoren getätigt zu haben, obwohl man offenbar von der anstehenden Trennung wusste. Beispiele für solche Äußerungen werden jedoch nicht genannt.

Darum wird geklagt: Den Klagen zufolge haben Investoren durch diese Aussagen seitens Activision Geld verloren. Denn nach überraschendem Bekanntwerden der Trennung stürzte die Activision-Aktie um fast 10%, wodurch der Verlust letztendlich zustande kam. Das wollen zahlreiche Investoren nicht auf sich sitzen lassen.

Aktien-Kurs-Activision

Neben Titeln wie Call of Duty war das Destiny-Franchise einer der größten Pfeiler in Activisions Portfolio. Der Verlust eines Franchise, das zur bestverkauften neuen IP zum Launch wurde und bereits am ersten Tag 500 Millionen US Dollar einbrachte, hatte demnach starke Auswirkungen auf den Kurs der Aktie.

Wie geht es jetzt weiter? Ob die Vorwürfe und Klagen vor Gericht standhalten ist aktuell nur schwer abzuschätzen. Fest steht nur, dass Activision sich wohl auf langwierige Prozesse einstellen kann. Denn hier wird es wohl umfangreiche und tiefgreifende Untersuchungen geben, die in ähnlichen Fällen auch Jahre in Anspruch nehmen können.

Die Angelegenheit bleibt also spannend und wir werden sie hier bei MeinMMO für Euch weiterverfolgen. Wie es mit Destiny 2 weitergeht, ist zumindest bis August 2019 klar. Doch dann wird es auch rund um das Destiny-Franchise spannend: Wie geht es mit Destiny 2 nach dem Annual Pass im Herbst weiter?

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Was denkt Ihr, wie die Prozesse für Activision verlaufen werden?

Quelle(n):
  1. GameRant

Mit Ragnarok Online 2 stirbt das erste MMORPG in diesem Jahr

Heute gehört es zu unserer Aufgabe, euch über einen Verlust zu informieren. Die MMORPG-Community betrauert das Ende des Onlinespiels Ragnarok Online 2. Möge es in Frieden ruhen.

Der Nachfolger eines der kultigsten MMORPGs muss leider die Pforten schließen. Die Entwicklung wurde eingestellt.

Was ist passiert? Gravity Interactive, Entwickler des Online-Rollenspiels, erklärten, das Team von RO 2 abgezogen zu haben. Es wird keinen Support mehr geben. Auch sind keine weiteren Events geplant. Damit ist das Spiel effektiv tot.

Ragnarok Online 2 Screenshot 1

Warum wird das MMORPG eingestellt? Ragnarok Online 2, Nachfolger des kultigen Ragnarok Online, startete offiziell Anfang 2013, konnte aber schon damals die Spieler nicht begeistern. Der Steam-Launch Mitte 2013 konnte ebenfalls nicht den gewünschten Erfolg bringen. Daher wurden die Server in Korea bereits im Dezember des selben Jahres offline genommen.

Gravity Interactive erhielt daraufhin allerdings eine Finanzspritze, welche das MMORPG retten sollte. Dennoch half dies nicht wirklich. Wie man etwa anhand von Steam-Charts sehen kann, liefen Ragnarok Online 2 die Spieler davon. Nun kommt das endgültige Aus. Die Entwickler erklären, dass das MMORPG die Erwartungen einfach nicht erfüllen konnte.

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Cash Shop bleibt offen, Support gibt es aber keinen mehr

Wann werden die Server abgeschaltet? Es gibt aktuell noch keinen Termin. Gravity Interactive will das MMORPG zunächst im Wartungsmodus lassen. Spieler müssen also vorerst nicht befürchten, dass sie vor verschlossenen Türen stehen.

Ragnarok Online 2 Screenshot 2

Warum ärgern sich die Spieler dann? Es gibt einige Kritik daran, dass die Server geöffnet bleiben und dies hängt mit dem Cash-Shop zusammen. Die Entwickler lassen den sogenannten Kafra-Shop offen. Spieler können also weiter Ingame-Items kaufen, obwohl das MMORPG nicht mehr weiterentwickelt wird. Das ärgert einige Spieler.

Damit sehen wir mit Ragnarok Online 2 ein erstes MMORPG, das in diesem Jahr sein Ende erlebt.

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von Micha Deckert
Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Die besten FIFA 19 Spieler der Community – Guter Preis, Top-Leistung

Die besten Spieler in FIFA 19 sind stark, aber teuer. Doch das Spiel bietet genug Alternativen: Wir zeigen Euch die besten und beliebtesten Spieler in FUT.

Das sind die besten Spieler in Ultimate Team: Logisch, wer einen Cristiano Ronaldo im Team hat, wird unweigerlich eine Menge Tore mit dem Angreifer von Juventus Turin schießen. Auch andere Spieler der Top 100 wie Messi, Neymar, Mbappé bringen euch dem Sieg näher, ebenso wie Icons oder Event-Spieler. Doch sie alle haben eins gemeinsam: Sie sind extrem teuer.

Ein Base-Form-CR7 beispielsweise schlägt mit mehr als 2.000.000 Coins deutlich auf den In-Game-Geldbeutel. Kaum ein Spieler will so viel Münzen für nur einen Spieler ausgeben. Kein Wunder also, dass sich wie in den vergangen Jahren auch in FIFA 19 Spieler herauskristallisiert haben, die bei der Community extrem beliebt sind. Der Knackpunkt: Die meisten sind deutlich günstiger als die klassischen Top-Spieler.

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Preis/Leistungsverhältnis: Diese Spieler dominieren in FUT

So kommt die Liste zustande: Reddit, futbin und andere FIFA-Seiten bieten ein umfassendes Bild, welche Spieler bei FUT derzeit hoch im Kurs stehen. Wer schießt die meisten Tore? Wer hält hinten den Laden dicht? Welche Spieler gelten als Geheimtipp?

Top-Spieler, die bekannt aber teuer sind, wie beispielsweise Paul Pogba, Alex Sandro oder Virgil van Dijk, werden hier nicht genannt. Die folgenden Spieler sind auch mit einem kleineren Budget vergleichsweise einfach zu bekommen – mit einigen Ausnahmen. Wenn Ihr noch die optimale Verstärkung für euer Ultimate Team sucht, werdet Ihr hier fündig!

fifa 19 chelsea tb

Die besten Spieler im Sturm

Diese Spieler treffen am laufenden Band: Wenn euer Geld nicht für die absoluten Top-Stürmer wie Ronaldo, Suárez oder die diversen Icons reicht, könnt Ihr es mit diesen Spielern versuchen.

Dries Mertens (Base/87)

FIFA 19 Mertens

Gefährlicher Fernschütze: Bei einem Gesamtrating von 87 ist Mertens kein Geheimtipp mehr. Das Problem: Mertens spielt in der Serie A, die nicht so verbreitet in FUT ist, wie etwa die Premier League. Doch als Belgier lässt sich Mertens gut in verschiedene Teams integrieren.

Dazu kommt: Der ursprünglich mehr als 100.000 Münzen kostende Angreifer liegt mittlerweile nur noch bei 30.000. Für einen Spieler dieser Klasse ein Schnäppchen: Ob im Sturm oder als ZOM, Mertens sorgt mit starkem Dribbling und hoher Geschwindigkeit für Torgefahr. Rüstet Ihr ihn mit einem Sniper- oder Deadeye-Style aus, wird er besonders treffsicher. Mertens ist einer der besten Finesse-Schützen überhaupt.

Andrea Belotti (Inform/84)

FIFA 19 belotti

Der komplette Stürmer: Belotti bietet sich beispielsweise als Strumpartner für Mertens an. Der Angreifer ist trotz des 84er Ratings treffsicherer als Immobile, Icardi oder Higuain. Er bringt einen 5-Sterne-Weak-Foot mit und stammt ursprünglich aus dem TOTW 8. Die Community liebt Belotti: Mit richtigem Chemistry Style (Hunter) bringt der Stürmer Physis, Tempo, starke Schüsse und einen guten Abschluss – ein absolutes Monster. Kosten: Etwa 30.000 Münzen.

Arnautovic (Base/82)

FIFA 19 Arnautovic

Der Premier-League-Stürmer: Arnautovic von West Ham United hat sich in der Premier League als starker “Big Man” herauskristallisiert: Gut geschlagene Flanken kann man mit Arnautovic perfekt ins Toreck köpfen. Mit dem Hawk-Chemistry-Style legt der etwas unterschätzte Angreifer auch das nötige Tempo vor, um sich vorne durchzusetzen. Mit Arnautovic bekommt ihr einen günstigen Stürmer für euer England-Team: 700 Münzen.

Wissam Ben Yedder (Base/81)

FIFA 19 Ben Yedder

Stürmer für den kleinen Geldbeutel: Ben Yedders Basiskarte sieht mit ihrer 81er Gesamtwertung nach nicht allzu viel aus. Doch die Community ist begeistert von dem Angreifer. Als französischer Stürmer aus der ersten spanischen Liga bietet er nicht nur großartige Verbindungen: Ben Yedder glänzt mit starkem Positionsspiel, guten Dribbling-Skills und eignet sich auch als Vorbereiter. Kostenpunkt: 700 Münzen.

Wissam Ben Yedder (Inform/84)

FIFA 19 Ben Yedder Inform

Beliebt, aber teuer: Wenn Ihr wirklich Angst und Schrecken im gegnerischen Strafraum verbreiten wollt, ist diese Karte eine Option für euch! Die Inform-Karte von Ben Yedder bringt ein Overall von 84 mit und ist eine der beliebtesten Karten überhaupt. Ursprünglich im TOTW2 erschienen, spielte die Community bislang mehr als 14 Millionen Mal mit dieser Karte.

Damit ist Inform-Ben Yedder der zweitmeist verwendete Angreifer überhaupt, hinter Mbappé. Auch im ZOM ist Ben Yedder brandgefährlich, die 5 Sterne beim schwachen Fuß machen ihn in jeder Lage gefährlich. Das Problem: Mit 141.000 Münzen ist diese Version extrem teuer.

Timo Werner (Base/83)

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Die Tempo-Maschine: Der Angreifer von RB Leipzig hat sich als tödlicher Konterstürmer einen Namen in FIFA 19 gemacht. Werner zieht mit Tempo 93 an den meisten Defensivspielern vorbei, beim Abschluss solltet ihr mit Chemistry Styles trotzdem etwas nachhelfen. Bestes Argument für Werner: Der Preis von 2000 Münzen. Wenn ihr das Geld habt, holt euch eine der drei (!) Inform-Karten, die Werner bereits gesammelt hat.

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Die besten Spieler im Mittelfeld

Starkes Zentrum: Das Mittelfeld kann je nach Bedarf die Defensive unterstützen, Angriffe einleiten oder schnelle Konter fahren. Dafür braucht Ihr nicht unbedingt TOTY-Spieler. Auch mit diesen kommt Ihr weiter:

Fabinho (Base/85)

FIFA 19 Fabinho

Der Top-Spieler: Fabinho ist mit mehr als 30 Millionen Spielen der aktuell am meisten genutzte Spieler in FIFA 19 überhaupt. Kein Wunder: Der Liverpool-Spieler ist ein absoluter Abräumer. Fabinho gilt im zentralen Mittelfeld als dermaßen stark, dass er bei der Community fast schon als “Cheat” gilt – doch seinen Job im Zentrum erledigt Fabinho überragend. Er ist bei einem Defensiv- und Physis-Wert von 84 nur schwer zu überwinden, dazu leistet er seinen Part im Spielaufbau. Kosten: Mit 42.000 Münzen absolut Leistungsgerecht.

Fernandinho (Base/86)

FIFA 19 Fernandinho

Die Alternative: Fernandinho gilt als erste Alternative zu Fabinho, was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht. Beide spielen sich ähnlich, doch Fernandinhos Defensiv- und Physiswerte sind etwas schwächer. Pro-Argumente: Fernandinho hat höhere Arbeitsraten – und kostet lediglich 22.000 Münzen.

Heung-Min Son (Base/84)

FIFA 19 Son

Der Flügelflitzer: Die Premier League bietet massenweise starke Flügelspieler. Ein Favorit: Heung-Min Son. Der Tottenham-Spieler hat zwar ein geringeres Gesamtrating als etwa Mané oder Sané, hat sich aber als einer der besten Angreifer im Spiel herausgestellt: Son hat ein gutes Dribbling, ist schnell und hat vor allem einen starken Schuss und Abschluss. Aktuell hat er eine Tor-Rate von 0.44, trifft also fast in jedem zweiten Spiel. Kostenpunkt: 14.500 Münzen.

Quincy Promes (Base/83)

FIFA 19 Promes

Der Sprinter: Promes erinnert ein wenig an Spieler wie Doumbia oder Biabiany aus älteren FIFA-Ablegern. Mit seinem Tempo kann Promes jede Abwehr hinter sich lassen. Noch mehr Geschwindigkeit benötigt Promes nicht, rüstet ihn also am besten mit einem Deadeye-Style aus, um ihn im Angriff noch gefährlicher zu machen. Mit einem Preis von 3.300 Münzen ist Promes leicht zu finanzieren und lohnt sich für Fans von schnellen Kontern.

Radja Nainggolan (Base, 85)

FIFA 19 Nainggolan

Der Abräumer: Nainggolan gehörte schon in den vergangenen Jahren zu den beliebtesten Spielern überhaupt. Auch in diesem Jahr hat Nainggolan absolut unfassbare Zweikampfwerte, die ihn zu einem der stärksten Abräumer machen. Darüber hinaus ist er extrem torgefährlich für einen ZM.

Das Problem bisher war der hohe Preis, doch der ist zuletzt deutlich gesunken: Von über 100.000 Münzen ist Nainggolan derzeit bei 23.500 Münzen angekommen. Ein Must-Buy!

Geoffrey Kondogbia (Base/82)

FIFA 19 Kondogbia

Die Alternative: Kondogbia nimmt in diesem Jahr die Rolle ein, die Bakayoko im letzten Jahr innehatte. Das Rating von 82 wirkt erst einmal unscheinbar, doch im Zweikampf ist Kondogbia einer der besten und hat sich auch in Top-besetzten Teams einen Platz erkämpft. Als französischer LaLiga-Spieler bringt der ZM darüber hinaus sehr gute Verbindungsmöglichkeiten. Das Beste: Kondogbia gibt es schon für 1.600 Münzen.

Leon Goretzka (Base/83)

FIFA 19 Goretzka

Der Allrounder: Der Bayern-Spieler hat sich einen Namen als universell einsetzbarer ZM gemacht, der immer richtig steht. Goretzka ist stark im Abfangen von Pässen, kann darüber hinaus Angriffe initiieren und selbst für Torgefahr sorgen. Manko: Als ZDM eignet sich Goretzka aufgrund einer weniger starken Zweikampfrate nicht so sehr. Dafür kostet er nur 2.900 Münzen.

Daniel Wass (Base/82)

FIFA 19 Wass

Der Antreiber: Daniel Wass kommt ursprünglich in der ZM-Version, doch der Valencia-Spieler macht sich vor allem im ZOM stark. Wass bietet sehr gut ausbalancierte Werte und pendelt zwischen Angriff und Defensive. Vor dem Tor zeigt sich Wass überraschend torgefährlich. Viele Spieler sehen ihn als günstige Alternative zu Modric, finden ihn teilweise sogar besser als die etatmäßigen Top-Spieler und stellen ihn gerne neben Kondogbia auf. Kostenpunkt: Lediglich 850 Münzen.

Die besten Spieler in der Defensive

Top-Verteidiger: Diese Spieler bringen euch in Verbindung mit einer starken Defensiv-Taktik nach vorne!

Davinson Sánchez (Base/84)

FIFA 19 Sanchez

Die Nummer Zwei: Davinson Sánchez ist mit aktuell 20 Millionen Spielen der zweitbeliebteste Spieler überhaupt. Der Tottenham-Verteidiger ist zwar nicht der stärkste Verteidiger der Premier League, ist aber eine sehr solide Lösung. Vor allem, seit er im Preis gefallen ist: Von über 50.000 auf mittlerweile 10.000 Münzen.

Kenny Lala (Inform/84)

FIFA 19 Lala

Der Mbappé-Link: Beim Thema Beliebtheit muss auch Kenny Lala genannt werden: Die aus dem TOTW 6 stammende Inform-Karte hat über 15 Millionen Spiele angehäuft und ist damit nach Kyle Walker und Alex Sandro der beliebteste Außenverteidiger. Kein Wunder, schließlich hat Lala eine toll ausbalancierte Karte, die für perfekte Links mit französischen Spielern aus der Ligue 1 sorgt. Das Problem: Lala kostet aktuell 75.000 Münzen.

Antonio Valencia (Base/82)

FIFA 19 Valencia

Der alte Bekannte: Klar, ein Neuling ist der 33-Jährige und wohlbekannte Valencia nicht. Doch gerade aufgrund des Alters haben einige den ManU-Verteidiger vielleicht nicht mehr auf dem Schirm. Für den Preis von 5.000 Münzen kriegt man allerdings kaum einen anderen Außenverteidiger, der dermaßen verlässlich den Laden zusammenhält. Gerade mit Anchor-Style und der Anweisung, hinten zu bleiben, ist Valencia nur schwer zu überspielen. Lasst ihn aber auf der rechten Seite: Der schwache linke Fuß hat nur 2 Sterne.

Kostas Manolas (Base/85)

FIFA 19 Manolas

Der Top-Verteidiger: Manolas ist ein fantastischer Serie-A-Verteidiger, der in der Community als einer der besten Defensivspieler überhaupt gilt. Die einzige Schwäche hat Manolas im Kurzpassspiel und damit im Spielaufbau. Mit dem Powerhouse-Style kann das aber behoben werden. Große Stärke hingegen zeigt Manolas im Abfangen von Bällen und bildet insbesondere mit Kaildou Koulibaly eines der stärksten Defensiv-Duos überhaupt.

Mit diesen Spielern könnt Ihr bei FUT weit kommen, ohne allzu viel Geld zu auszugeben. Kennt Ihr noch weitere Top-Spieler? Teilt sie in unserer Facebook-Gruppe zu FIFA 19! Weitere Top-Spieler brachte das “Future Stars”-Event mit sich:

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Selbst ernannte WoW-Flüchtlinge überfluten Reddit, suchen neues MMORPG

Auf Reddit häufen sich Beiträge von sogenannten WoW-Flüchtlingen, die ein neues Zuhause suchen. 

Laufen World of Warcraft die Spieler davon? Schaut man sich die Kommentare auf Reddit an, dann scheint es schon fast eine Art “Flüchtlingswelle” hin zu anderen MMORPGs zu geben.

WoW Refugees Reddit

Was sind die Gründe für diese “Flucht”? Es gibt viele Gründe, warum Spieler WoW den Rücken kehren. Wir haben eine Umfrage gemacht und die fünf häufigsten Gründe herausgearbeitet. Dazu gehören:

  • Langeweile durch zu wenig Content
  • Zu viele Zufallsfaktoren
  • Das Azerit-System
  • Das Spiel ist zu leicht

Darüber hinaus scheinen immer mehr Spieler dem MMORPG zu “entwachsen”. Diejenigen, die Blizzards Onlinegame vor 13 Jahren mit Begeisterung gespielt haben, sind eben älter geworden. Da holt einen das Leben ein. Job, Familie, weniger Zeit zum Spielen. All das spielt mit eine Rolle. Und nachfolgende Gamer-Generationen wachsen heute mit anderen Spielen auf. Da fällt es Blizzard einfach schwer, die Spieler zu halten und neue zu finden.

WoW Wallpaper Alliance Heroes Battle for Azeroth

Außerdem steht Blizzard momentan nicht gerade in einem besonders positiven Licht dar. Es gab viele negative Meldungen rund um das Unternehmen. Zunächst der Shitstorm nach der Ankündigung von Diablo Immortal, dann Hinweise auf Sparmaßnahmen und Entlassungen. Dass sich Bungie von Activision Blizzard getrennt hat, ist für das Unternehmen ebenfalls nicht allzu positiv, wie man an Sammelklagen von Investoren sehen kann.

Viele dieser “Flüchtlinge” geben allerdings vor allem dem letzten Addon Battle for Azeroth die Schuld. Laut den Fans soll es die Dinge, die schon an Legion nicht gut angekommen sind, weiter forcieren. BFA kommt laut den Kommentaren auf Reddit nicht gut an.

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Spieler auf der Suche nach einer neuen, virtuellen Heimat

Was wollen die “Flüchtlinge”? Interessant ist allerdings, dass viele WoW-Fans nun dem Spiel den Rücken kehren. Sie suchen nach einem neuen Zuhause. Das wiederum sagt aus, dass sie eigentlich die Zeit hätten, um World of Warcraft zu spielen. Die Spieler suchen vielfältige Dinge, allem voran aber das Neue und ein Spiel, an das sie sich lange binden können. Es scheint, als hätte sich eine WoW-Müdigkeit neben dem Frust über BFA eingestellt.

world of warcraft heroes of the storm garrosh höllschrei

Wohin fliehen die WoW-Spieler? Viele scheinen sich Final Fantasy XIV ausgesucht zu haben. Im Subreddit zu FF14 sind sehr viele “Anfragen” von WoW-Flüchtlingen zu finden. Es existiert sogar schon ein Guide für Spieler, die von World of Warcraft zu Final Fantasy 14 wechseln wollen.

Der Guide erklärt auf eine humorvolle Weise die großen Unterschiede zwischen den Spielen, sowie Vor- und Nachteile von FFXIV aus der Sicht eines WoW-Spielers.

Neben Final Fantasy 14 wechseln manche zu The Elder Scrolls Online oder lassen sich im allgemeinen MMORPG-Subreddit beraten, welches Online-Rollenspiel am besten zu ihnen passt.

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WoW-Spieler sind nach dem Wechsel zu Final Fantasy 14 fasziniert vom Spiel, müssen es allen zeigen. Werden im Gegenzug aber auch dafür manchmal veräppelt.

Rennen WoW jetzt wirklich die Spieler davon? Es ist schon auffällig, wie viele Anfragen es von “WoW Refugees” gibt. Allerdings wird es interessant sein zu sehen, wie sich zukünftige Updates und Addons auf die Situation auswirken. WoW ist ja bekannt dafür, dass gerade bei Story-Erweiterungen die Spieler wieder in Scharen zurückkommen.

Ist der Content dann abgegrast, kommt es wieder zur “Flucht”. Jetzt sollte man aber erst abwarten, wie sich diese Situation weiter entwickelt.

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Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit