Selbst ernannte WoW-Flüchtlinge überfluten Reddit, suchen neues MMORPG

Auf Reddit häufen sich Beiträge von sogenannten WoW-Flüchtlingen, die ein neues Zuhause suchen. 

Laufen World of Warcraft die Spieler davon? Schaut man sich die Kommentare auf Reddit an, dann scheint es schon fast eine Art „Flüchtlingswelle“ hin zu anderen MMORPGs zu geben.

WoW Refugees Reddit

Was sind die Gründe für diese „Flucht“? Es gibt viele Gründe, warum Spieler WoW den Rücken kehren. Wir haben eine Umfrage gemacht und die fünf häufigsten Gründe herausgearbeitet. Dazu gehören:

  • Langeweile durch zu wenig Content
  • Zu viele Zufallsfaktoren
  • Das Azerit-System
  • Das Spiel ist zu leicht

Darüber hinaus scheinen immer mehr Spieler dem MMORPG zu „entwachsen“. Diejenigen, die Blizzards Onlinegame vor 13 Jahren mit Begeisterung gespielt haben, sind eben älter geworden. Da holt einen das Leben ein. Job, Familie, weniger Zeit zum Spielen. All das spielt mit eine Rolle. Und nachfolgende Gamer-Generationen wachsen heute mit anderen Spielen auf. Da fällt es Blizzard einfach schwer, die Spieler zu halten und neue zu finden.

WoW Wallpaper Alliance Heroes Battle for Azeroth

Außerdem steht Blizzard momentan nicht gerade in einem besonders positiven Licht dar. Es gab viele negative Meldungen rund um das Unternehmen. Zunächst der Shitstorm nach der Ankündigung von Diablo Immortal, dann Hinweise auf Sparmaßnahmen und Entlassungen. Dass sich Bungie von Activision Blizzard getrennt hat, ist für das Unternehmen ebenfalls nicht allzu positiv, wie man an Sammelklagen von Investoren sehen kann.

Viele dieser „Flüchtlinge“ geben allerdings vor allem dem letzten Addon Battle for Azeroth die Schuld. Laut den Fans soll es die Dinge, die schon an Legion nicht gut angekommen sind, weiter forcieren. BFA kommt laut den Kommentaren auf Reddit nicht gut an.

Diese 11 neuen MMORPGs erscheinen 2019 – Release-Liste

Spieler auf der Suche nach einer neuen, virtuellen Heimat

Was wollen die „Flüchtlinge“? Interessant ist allerdings, dass viele WoW-Fans nun dem Spiel den Rücken kehren. Sie suchen nach einem neuen Zuhause. Das wiederum sagt aus, dass sie eigentlich die Zeit hätten, um World of Warcraft zu spielen. Die Spieler suchen vielfältige Dinge, allem voran aber das Neue und ein Spiel, an das sie sich lange binden können. Es scheint, als hätte sich eine WoW-Müdigkeit neben dem Frust über BFA eingestellt.

world of warcraft heroes of the storm garrosh höllschrei

Wohin fliehen die WoW-Spieler? Viele scheinen sich Final Fantasy XIV ausgesucht zu haben. Im Subreddit zu FF14 sind sehr viele „Anfragen“ von WoW-Flüchtlingen zu finden. Es existiert sogar schon ein Guide für Spieler, die von World of Warcraft zu Final Fantasy 14 wechseln wollen.

Der Guide erklärt auf eine humorvolle Weise die großen Unterschiede zwischen den Spielen, sowie Vor- und Nachteile von FFXIV aus der Sicht eines WoW-Spielers.

Neben Final Fantasy 14 wechseln manche zu The Elder Scrolls Online oder lassen sich im allgemeinen MMORPG-Subreddit beraten, welches Online-Rollenspiel am besten zu ihnen passt.

wow_refugee_ffxiv
WoW-Spieler sind nach dem Wechsel zu Final Fantasy 14 fasziniert vom Spiel, müssen es allen zeigen. Werden im Gegenzug aber auch dafür manchmal veräppelt.

Rennen WoW jetzt wirklich die Spieler davon? Es ist schon auffällig, wie viele Anfragen es von „WoW Refugees“ gibt. Allerdings wird es interessant sein zu sehen, wie sich zukünftige Updates und Addons auf die Situation auswirken. WoW ist ja bekannt dafür, dass gerade bei Story-Erweiterungen die Spieler wieder in Scharen zurückkommen.

Ist der Content dann abgegrast, kommt es wieder zur „Flucht“. Jetzt sollte man aber erst abwarten, wie sich diese Situation weiter entwickelt.

MMORPGs wie WoW: 4 Alternativen zu World of Warcraft
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Quelle(n): RedditReddit
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Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Alter. immer auf Basis von Reddit zu berichten ist so primitiv und schlimmer, als die BILD.
Reddit hat zu 100% nur Hater. Fans gehen erst gar nicht da hin.
Zum anderen sind es verdammt wenige Leute die da sich auskotzen. Es sind immer die selben, die dafür Dutzende bis teilweise Hunderte von Posts zum selben Thema posten.

Sie repräsentieren weder die Masse der WoW Community, noch spiegeln sie die wirkliche Stimmung nach.
Die Community ist mehr als die 5% Hater die sich immer und überall lautstark beschweren (und fast immer mit falschen und unwahren Fakten versuchen ihre Argumente zu untermauern).

Sicher ist in WoW nicht alles perfekt. WoW ist sogar weit entfernt davon, perfekt zu sein.
Was aber bei den meisten Spielern gilt: WoW bietet viel gutes und auf das kann man sich konzentrieren. Content der einem nicht gefällt (bei mir sind das M+ und PvP) ignoriert man einfach und konzentriert sich auf das, was einem Spaß macht.
Zudem: Wo sind die großen Alternativen, die einem das bieten, was einem an WoW gefällt und gleichzeitig das besser macht, was man an WoW nicht mag?

WoW bietet so viel für so viele unterschiedliche Arten von Spielern. Man muss nicht alles mögen und alles machen. Der normale Mensch hat dafür eigentlich sowieso nicht genug Zeit!

Und die oben genannten Probleme liegen doch eher an den Spielern als an WoW oder Blizzard:

– Langeweile durch zu wenig Content
Wo gibt es zu wenig Content? Ja, wenn man 24/7 zockt und alles sofort in ID 1 clearen will, dann vielleicht. Aber dann darf man sich auch nicht wundern.
Es gibt so viel Content, den man gar nicht bis zum nächsten Content durchspielen kann… niemand! WeltQuests mit Ruf, Dungeons, Raids, Insel Expeditionen, PvP, Storys und die ganzen Erfolge. Es gibt mehr als genug zu tun.
Wenn man sich aber nur auf eines konzentriert, weil einem nur eines Spaß macht, z.B. Raids, dann sollte man sich vielleicht noch ein 2. oder 3. Hobby zulegen, wie normale Menschen das normalerweise tun.
Wer nur WoW kennt und da dann auch nur „durch die Raids durch will“, der ist selber Schuld und nicht das Game!

– Zu viele Zufallsfaktoren
Richtig. Gibt es. Aber gerade der entkräftet doch schon Punkt 1. Dadurch hat man mehr Content!
Wenn man das aber ablehnt (wie ich), dann einfach ignorieren. Ich bin primär Raider und schaue dass ich da meine Items bekommen. Die Stats sind fest und auf Titanforged geben ich nen sch***. Wenn es mal procct ok, aber ich gehe nicht rein und eben das selbe Item mit dem höchsten iLvL zu bekommen. Wem diese Rng stört, soll es doch einfach lassen. Die höheren Items sind absolut unnötig um den Content oder den nachfolgenden bestehen zu können. Es sorgt nur dafür, dass man schneller durch kommt, wo wir wieder bei Problem Nr. 1 sind.

– Das Azerit-System
Weil es die Leute immer noch nicht verstanden haben. Es soll die T-Sets ersetzen und T-Sets gab es bisher erst ab Raid Tier 2 in einer Erweiterung.
Raid Tier 2 hat nun begonnen und schon sieht man, wie sich das Azerit System verhält.
Es mag nicht bei jeder Klasse gleich sein, aber mal meinen Verstärker.
PreDaza Gear, DazaGear mit Azerit Trait 1 oder Trait 2 = 3 verschiedene Spielweisen mit unterschiedlichen Talenten und Rotationen.
Ähnlich wie mit den T-Set Boni früher ändern diese nun die Spielweise. Aber diesmal ist es nicht statisch. Man kann es sich also aussuchen. Man hat in dem o.g. Beispiel 3 Varianten wie man spielen kann. Sicher eine ist eher sinnlos. Bleiben 2 durch die neuen primären Azerit Traits. und man kann spielen wie man es lieber mag.

– Das Spiel ist zu leicht
Sicher eine rein Subjektive Betrachtungsweise. Ich kenne Spieler die sich echt schwer tun. Ich z.B. im PvP. Das liegt aber daran, dass ich PvP größtenteils meide.
Raids sind für mich Easy, selbst Neue. Aber ich bin auch schon seit über 10 Jahren bei WoW dabei und raide. Ich kenne mich in der Materie halt aus und das macht es für mich leichter.
Man muss auch bedenken, es gibt auch in WoW immer noch Neulinge und jene, die selten Raiden und nicht so die Erfahrung haben.
Daher gibt es doch verschiedene Modi. Und von denen die „zu leicht“ heulen hat niemand G’huun 10x oder öfter in Mythic gelegt!

Kraehe
Kraehe
1 Jahr zuvor

Ich glaube das „zu wenig Content“-Problem ist auch so ein bisschen Hausgemacht. In Legion gab es so viele verschiedene Quest. Die ganzen Ordenshallen. Mit jedem Charakter war das Endgame anders. Selbst in manchen Instanzen reagierten die NPC mit (vertonten!) Sätzen auf bestimmte Charaktere. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich muss zugeben, dass ich im ersten Moment dann schon enttäuscht war, als es in bfa „nur“ noch die Mainstory gab, die für jeden gleich ist.

Kraehe
Kraehe
1 Jahr zuvor

Erfahrungsgemäß ist es ja so, dass je lauter das Tamtam beim „Abschied“ ist, desto wahrscheinlicher ist es dass derjenige zurück kommt. Die, die wirklich gehen wollen, tun es einfach und hauen nicht noch auf den Putz.

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Kann ich nur bestätigen. Wer wirklich die Schnauze voll hat und gehen will, der geht einfach.
Wer aber ne dicke Welle vom Zaun bricht, der will nicht gehen. Den stört etwas und er will gehört werden, damit sich das was ihm stört ggf. ändert. Aber wirklich gehen will er nicht, sonst würde er einfach gehen!

Culus
Culus
1 Jahr zuvor

Ich finde WoW braucht mehr Freiheit spricht Sandbox Elemente wo man sich hin Arbeiten kann. Zuzeit ist das anders herum die Entwickler entscheiden wann wie und wo ich meine Ziele bekomme spricht die Karotte vor Nase und Belohnung

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Nein, auf GAR KEINEN Fall! Gerade DAS ist ja das GUTE an WoW, dass es noch ein echtes Theme Park MMORPG ist.
Wenn Du Sandbox willst, da gibt es genug Müll da draußen den eh kaum jemand spielt. Da kannst dich austoben!

Andy
Andy
1 Jahr zuvor

Hätte die mal Wildstar mal gesund gepflegt,da hätten wohl einige „Refugees“ Platz gefunden.

Damian
Damian
1 Jahr zuvor

Schon interesssant, FF XIV ist ja ganz hübsch, aber dieses unglaublich langweilige, repetetive Kampfsystem, die vielen asiatischen Niedlichkeiten und der expressionistische Stummfilmcharakter der Kontakte mit NPC’s soll tatsächlich für viele Leute ein WoW-Ersatz sein?
Ich habe auch mein WoW-Abo aufgrund der nervtötenden Wiederholungen (was für ein extrem kleines Repertoire an Weltquests etc.) gekündigt, bin aber wieder zurück zu ESO. Deutlich aktiveres Kampfsystem, interessante (vertonte!!) Dialoge und zigtausend zu erledigende Quests. Macht im Moment wieder viel Spaß, auch wenn ich bei ESO so einige Schwächen sehe (mir fehlt irgendeine Form von Karotte vor der Nase!).

Nirraven
Nirraven
1 Jahr zuvor

Mein Problem mit ESO ist, ich spiel es wie einen Singleplayer da ich den Gruppencontent nicht gut finde und für einen Singleplayer ist es einfach nicht gut genug.
Da sind Skyrim, Wichter und Co wesentlich besser.

Soldier224
Soldier224
1 Jahr zuvor

ESO hat sogar eine bessere Hauptstory als Skyrim. Abseits dessen bietet es wie man es aus WoW kennt auch Gruppenverliese, Bg´s und Raids. Kann dein Problem also nicht nachvollziehen.

Damian
Damian
1 Jahr zuvor

In Eso mache ich nur Gruppenquests in der offenen Welt, weil ich Inis und Raids an sich nicht mag, da sie Zeit binden und einen unflexibel im Privatleben machen. Ich habe Morrowind damals geliebt, aber mit Skyrim konnte ich nicht soviel anfangen, habe mich da recht schnell gelangweilt. In der Zwischenzeit empfinde ich Singleplayer oft statisch.
In Eso gibt es soviel mehr Content als jemals in Skyrim etc. Es wächst kontinuierlich und entwickelt sich dabei weiter. Sowas kann kein Singleplayer. Mal abgesehen von Dingen wie Gilden, Handel oder eben Gruppencontent in der offenen Welt, die natürlich auch kein Singleplayer bieten kann.

Soldier224
Soldier224
1 Jahr zuvor

Btw. bei dem Problem mit der Karotte kann ich leider auch nicht helfen. Strenggenommen exisitieren in ESO genug Möglichkeiten die man sich als Ziel setzen könnte:

– Die Suche nach dem perfekten Build
– Farmen von Sets für den Build und die Aufwertung etc.
– Farmen von bestimmten Gegenständen im allgemeinen (Housing, Stile, etc. )
– Das erleben von Storys bis zum Ende
– Die Meisterung einer Herausforderung (Vetraids/Vetarena/Diverse Erfolge)
– Der beste sein im PvP (BG´s oder Cyrodiil)
– Twinken…
– In einer Handelsgilde Profit machen, eine der größten Handelsgilden (mit)aufbauen
– Ein Haus schön einrichten
– Alle Anglererfolge meistern

Es gibt manigfaltige Karotten denen man folgen könnte rein theoretisch.

Damian
Damian
1 Jahr zuvor

Das sind alles Karotten, die man selber anpflanzen muss. Das mag für viele ja auch prima passen. Für mich geht das in Richtung, alle Frisuren mal ausprobiert, jeden NPC mal angesprochen, in jedem Fluss mal geangelt und jede Waffencombi mal ausprobiert haben etc. Das kickt mich nicht. Nur intrinsische Motivation mag nett sein, aber ich brauche auch mal extrinsische.

Versteh‘ mich nicht falsch, ich mag ESO sehr.
Was mir fehlt, sind erspielbare Mounts etc. oder ein spürbares, kontinuierlich Stärkerwerden des Charakters etc. Die CP’s sind dabei nur marginal, weil die Werte sich so wenig ändern.
Ich würde mir kein System wie in WoW wünschen, wo mit jedem Patch die derzeit beste Rüstung wieder für die Tonne ist, aber ein bisschen mehr Entwicklung hätte ich schon gern.

Ich habe meinen drei Mains in ESO die beste Rüstung, die man selber schneidern kann mit Level 50 hergestellt. Die trage ich nun seit einem Jahr, weil keine bessere zum Selber-Schneidern hinzugekommen ist. Die sind immer noch super und Alcast empfiehlt sie auch, aber Entwicklung sieht anders aus.

Soldier224
Soldier224
1 Jahr zuvor

Die CP machen einen schon erheblich stärker. Es ist ein sehr großer Unterschied ob du Level 50 oder Level 50 mit 700+ CP bist. Ebenso sind die selbst hergestellten Rüstungen nicht das beste das man anziehen kann. Mounts farmen ist jetzt auch nicht soviel anders als würde man ein Haus farmen oder Gegenstände dafür. Btw. hat ZOS jetzt Events gestartet mit dem man neue Reittiere bekommen kann (erspielen nicht kaufen)

WoW bietet da aus meiner Sicht eher weniger als mehr. Wenn du bei WoW die beste Rüstung hast und die Raids entsprechend durch, ist dein Fortschritt auch vorbei bis zum nächsten Addon, wo dein bisheriger Fortschritt quasi ungültig wird. Das empfinde ich als äußerst langweilig. Man kann sagen WoW nimmt dich mehr an die Hand was das Ziele vorgeben betrifft. Besitzt aber insgesamt, wiegesagt aus meiner Sicht, auch weniger.

Aber diese Art von Fortschritt bieten die CP Punkte durchaus. Letztlich hat aber jeder Fortschritt irgendwo sein Ende. Und dann muss man schauen wo man der nächsten Karotte folgen will oder ob man lieber wie bei WoW auf das nächste Addon wartet.

maledicus
maledicus
1 Jahr zuvor

Wie soldier schon geschrieben hat , die CPs machen einen ganz schönen unterschied. Die eigene kampfstärke nimmt ab stufe 50 + 160cp immer weiter zu, das hat mit dem internen scaling der Gegner zu tun.

Soldier224
Soldier224
1 Jahr zuvor

Ist Interessant. Auch das zu beobachten. Aber wie groß die Flüchtlingswelle wirklich ist weiß man letztlich auch nicht. Können einfach nur ein paar Hundert Spieler sein die was neues suchen, und das ist dann noch gar nicht so schmerzhaft für WoW. Man kann wirklich selten an Foren oder Kommentarsektionen ableiten wie schlecht oder gut es um ein Spiel steht.

Vanzir Nivis
Vanzir Nivis
1 Jahr zuvor

Wenn ich von WoW weggehen würde, dann wäre es auf jeden Fall schonmal nicht FF14. Hab ich mal gespielt, konnte aber nicht überzeugen. Da würde ich wohl eher zu ESO gehen. Der einzige Grund wieso ich das nicht so aktiv bin ist wohl der, das ich gerne Mounts sammle und das geht bei ESO leider noch nicht ohne Echtgeld zu verwenden. Da fehlt mir einfach noch die große Auswahl. Ja ich weiß, FF14 hätte das, aber dafür gefällt mir das Spiel im Ganzen einfach nicht.

Caldrus82
Caldrus82
1 Jahr zuvor

DAoC Phoenix freeshard ist am Start, mehr brauch ich nicht. Hib Hib Hurra ! grin

Mandrake
Mandrake
1 Jahr zuvor

Du hast Albion falsch geschrieben, sonst war aber alles richtig razz

Phil
Phil
1 Jahr zuvor

Bin ja auch einer der Flüchtlinge, die mit dem Spiel älter geworden sind von Tag 1 bis Nov. 2018.

Ich würde alles so unterschreiben wie es der Autor hier beschrieben hat nur das mit dem zu leicht hat mich zusammenzucken lassen, es war der schwerste Eröffnungsraid seit über einem Jahrzehnt.Wenn man über Schwierigkeitsgrad spricht kann es in WOW nur der Mythraid sein und dieser hatte es schon ab Boss 3 in sich, denke das auch allen das Prorace in Erinnerung ist da war nix mit mal eben durchrushen auch bei Method nicht.

terratex 90
terratex 90
1 Jahr zuvor

früher wars nur schwerer an brauchbares gear für 40 mann kommen, das ist heute so leicht dass man im grunde das gear, das dann dropt kaum noch braucht.

Phil
Phil
1 Jahr zuvor

Absolut da bin ich bei dir, allerdings ändert Equip erstmal nur maginär etwas am Schwierigkeitsgrad, was bringt das beste Equip wenn man es nicht umsetzen kann, worauf ich mich bezog war z.b optional an Position 3 Zek Voz Myt, mir fällt kein Boss Nummer 3 auf Anhieb ein wo jeder im Raid für einen Wipe gut sein kann, wirklich jeder, ist jetzt nur ein Beispiel^^

terratex 90
terratex 90
1 Jahr zuvor

ja heute ist schon viel mehr mechanik nötig, damals war das gear viel wichtiger. allerdings könnten sie sich schonmal den normalen raid von heute sparen und bei hero anfangen weil man für normal schon overgeard ist.

nyso
nyso
1 Jahr zuvor

Was aber auch nur gillt wenn man regelmäßig spielt. Viele vergessen das einige nach großen Pausen wieder reingucken oder einen Twink hochziehen und dann ist auch normal eine zusätzliche Option um Gear zu bekommen

terratex 90
terratex 90
1 Jahr zuvor

ja dafür gehts schon, finde ich aber seltsam. ein aktueller raid sollte nicht zum twink/neuling gearn da sein sondern endcontent auf den man hinarbeitet. halbwegs gute spieler legen alles in 1-2 wochen und das wars dann an content.

Mesuf
Mesuf
1 Jahr zuvor

Für mich ist bei WoW einfach das Problem, dass alles nur noch um irgendeine Main-Story drum rum gebaut ist. Diese Storys werden mit jedem Addon immer größer, der spieler Charakter als immer wichtiger dargestellt (ein wunder das nicht jeder Horde-Spieler den Titel des Kriegshäuptlings trägt)… Wozu soll man noch spielen, wenn der Charakter eh schon ein Champion ist.

Um mich von einem MMORPG begeistern zu lassen, brauche ich einen „unwichtigen“ Charakter der durch den Spieler selbst geprägt wird (ähnlich wie Classic), keine riesige Main-Story die einen von Anfang bis „Ende“ begleitet, einen an die Hand nimmt, den Charakter künstlich episch werden lässt und worauf das ganze Spiel zugeschnitten ist.
Lieber viele kleine Quests und Geschichten die das Interesse an der Welt an sich wecken. Evtl. sogar eine sich ändernde Welt in der es stets neue Sachen zu entdecken gibt.

Aber naja.. davon hat sich WoW mit jedem Addon weiter entfernt, leider.

nyso
nyso
1 Jahr zuvor

Da stimme ich dir grundsätzlich zu, ich mag es in einem RPG von einem Niemand zum Helden zu werden. Wenn du aber eine epische Geschichte erzählen willst, dann brauchst du einen guten und starken Gegner und natürlich bist du der Held der diesen besiegen soll. Wenn du das geschafft hast bist du für die Welt dementsprechend auch der Held/Champion der du Heute bist. Ich sehe keine Alternative zu dieser Entwicklung außer: Sandboxing, sprich keine epische Geschichte erzählen und du bist auf ewig Schweinehirte.

Das war in Classic auch nicht anders, dich hat es vllt. nicht gestört weil du noch Gear aus Dungeon X gefarmt hast, aber das Endziel war auch damals schon Ragnaros zu töten/verbannen.

Mesuf
Mesuf
1 Jahr zuvor

Da hast du recht. Vor allem brauchen viele diese epische Geschichte, um ein Spiel interessant zu finden.
Nur bei mir löst gerade dieser Punkt Desinteresse aus. Ich finde es spannender in irgendeinem Dorf z.B. einer Geistergeschichte nachzugehen, die mich in irgendwelche dunklen Wälder oder Höhlen führt und Herausforderungen bietet (oder auch einfach mal den Eber zu jagen der von einer Oma zum x-ten mal das Gemüsebeet umgepflügt hat), als die ganze Zeit auf den großen Knall am Ende der alles überdeckenden Story hinzuarbeiten. Natürlich muss es auch diese epischen Gegner geben. Aber das muss ja nicht gleich der 25. Weltenzerstörer sein nach dem man zum 25. mal zum Besten, der Besten, von den Besten des Welt benannt wird.
Ich weiß, dass ich mit der Meinung nicht den Nerv der Gaming-Zeit treffe. Ist halt nur das, was ich gerne in einem MMORPG hätte. Und das am liebsten im Warcraft Universum und eben diesem Graftik-Sytle.
Wunschdenken grin

phreeak
phreeak
1 Jahr zuvor

Dann wäre GW2 was.Von der Story her recht ähnlich.. kannst als Strassenjunge als Backstory anfangen und per Story dich nach oben spielen. Je nachdem was man auswählt im Charakter Editor unterscheiden sich die Quests hier und da…

nyso
nyso
1 Jahr zuvor

Für mich ist WoW das beste MMO. Wie man die Grafik von Final Fantasy als „soooo viel besser“ darstellen kann ist mir ein Rätsel, ja es hat Bumbmaps/Normalmaps… wahnsinn, was es realistischer wirken lässt, dafür aber jetzt schon total veraltet aussieht. Von der technischen Seite abgesehen sind die Landschaften Karg, Steril und Leblos und am Ende ist es auch nur Asia Grinder Nummer X. Ebenso ergeht es mir bei GW2 und TESO.

Hübsch war das alles gestern. Teso ist nichts zum „nebenbei“ spielen, da man durch die Synchro und den großen Bestandteil der Dialoge einfach immer aufpassen (sollte/will) und es fühlt sich insgesamt auch eher wie ein Singleplayer Spiel an, hinzu kommt das die Engine einfach grauenvoll schlecht optimiert ist. GW2 Hat leider keinerlei Reitz mehr auf mich, das Kampfsystem ist toll, aber ein wirkliches Gefühl von Progress fehlt in diesem Spiel (Komisch, wo skalierung in WoW alle bemängeln aber in GW2 ist es ok!?).

Insgesamt geht mir aber das ganze WoW gehate einfach nur noch auf den Senkel und ich kann die Entwickler kein Stück beneiden, denn egal was sie machen irgendeine Gruppe schreit immer, anstatt einfach aufzuhören…

Nirraven
Nirraven
1 Jahr zuvor

FFIV ein Asia grinder? Da is ja WoW mehr grind.

nyso
nyso
1 Jahr zuvor

Überraschung, alle MMORPGs sind Grind in irgendeiner Form! Immerhin sollst du auch möglichst lang beschäftigt sein. Aber nur Asia Grinder schaffen es besonders gut, möglichst lieblos und fehl am Platz Gegner in die Welt zu stellen, damit du sie auch schön schnell wegmachen kannst.

Nirraven
Nirraven
1 Jahr zuvor

Genau das is bei FF nicht der Fall, da haben die Quest sogar ne gute Story. Was mich eher stört ist das träge Kampfsystem.

nyso
nyso
1 Jahr zuvor

Ich gebe zu ich habe es zu letzt kurz nach Release gespielt und vllt. hat sich das geändert. Jedoch sind auch damals schon möglichst „putzige“ Katzenartige wesen durch die Wälder gehoppelt oder irgendwelche schleimartigen Blobwesen.

Was aber das größte KO war, waren die vergleichsweise kleinen welten unterteilt und versteckt hinter vielen Ladebildschirmen. So das nie richtig das Gefühl einer offenen Welt aufkam.

Nookiezilla
Nookiezilla
1 Jahr zuvor

Ich empfand FFXIV grindiger als WoW, jedenfalls wenn man WoW seit WOTLK/Cata als Vergleich nimmt. Alleine die Atma/Atmos Waffen oder wie auch immer die hießen, ist schon eine Weile her.

Vanzir Nivis
Vanzir Nivis
1 Jahr zuvor

Woran ich mich bei FF14 erinner ist die Tatsache das ich allein durch Quest nichtmal richtig leveln konnte und quasi dazu genötig wurde diese sinnlosen Fates zu machen und Gegner abzufarmen, um EP zu bekommen oder aber Inis zu laufen. Da war das Spiel für mich schon vorbei gewesen, da ich ken Fan von so was bin.

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Ja und bei WoW konnte ich mich entscheiden
ob ich hunderte von öden bringe Quest abgrase um auf 60 zu kommen
oder mich einfach in die Stadt stelle und fürs BG anmelde.

Vanzir Nivis
Vanzir Nivis
1 Jahr zuvor

Wer drauf steht. PvP wird für mich nie eine Option sein, weder zum leveln, noch für andere Dinge. Aber ich will von einem Spiel nicht gezwungen werden mit anderen die ich nicht kenne, irgendwas zu unternehmen und das ist für Inis und damals auch den Fates leider der Fall. Allein geht so was nicht. Quest hingegen schon, da bin ich nicht auf andere angewiesen, um voranzukommen.

Fain McConner
Fain McConner
1 Jahr zuvor

Ich erinnere mich noch gut daran, dass es ein Teil von MMORPG’s war, Leute kennen zu lernen, um mit denen zusammen zu spielen.

Dachlatte
Dachlatte
1 Jahr zuvor

„““Ist der Content dann abgegrast, kommt es wieder zur „Flucht“. Jetzt sollte man aber erst abwarten, wie sich diese Situation weiter entwickelt.“““

In BFA ist es aber schon extreme Früh…
Fakt ist, das das Addon einfach Sch*e ist xD ^^ Mein „Standpunkt“ ; )
Ich warte auf die Classic-Server : )

Mag zwar WoW noch und bin seid Lich King dabei, aber es wurde zuviel kaputt gemacht… PvP Crafting etc. usw.
Liegt aber glaube auch da dran, das viele einfach satt sind…
Und bald dürfte auch wieder die RTS-Game welle kommen!
Von MOBA BR etc. habe ich zurzeit die Schnauze voll xD hahahahaha

TheDivine
TheDivine
1 Jahr zuvor

Für Kurzweil kann ich Warhammer Vermintide2 empfehlen.

Zwar kein Mmo aber bisher hatten die meisten Ex-Wowler die ich kenne viel Spaß daran.

Jyux
Jyux
1 Jahr zuvor

oder Warhammer Online Return of Reckoning smile

Lim
Lim
1 Jahr zuvor

Bin seit ein paar Wochen dort unterwegs und es macht wirklich Laune.

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Was ist das?Privatserver?

Tobi
Tobi
1 Jahr zuvor

Naja das gehate gegen alles und jeden ist doch langsam nicht mehr feierlich… WoW ist ein gutes Spiel welches hier und da evtl. mal ein paar Schwächen hat aber im großen und ganzen ist es immer noch das Beste MMO. Auch wenn die ganzen Nostalgiker dies nicht so sehen weil an Ihnen der Zahn der Zeit nagt und die Freizeit so viel weniger geworden ist und WoW sich dem etwas angepasst hat…

N0ma
N0ma
1 Jahr zuvor

Das beste MMO wars noch nie, aber das mit den meissten Abonennten, also quasi das grösste. Die Frage ist aber tatsächlich warum kumuliert das gerade.

Nookiezilla
Nookiezilla
1 Jahr zuvor

„Das beste MMO wars noch nie“ Subjektiv und so, für mich ist es halt auch das beste.

N0ma
N0ma
1 Jahr zuvor

Das ist auch vollkommen ok. Was mich stört wenn Leute das immer gleich als objektiven Fakt setzen.
ZB das Skillsystem von GW1 war um Längen durchdachter und vielfältiger, Grafik zum damaligen Zeitpunkt auch.

Nookiezilla
Nookiezilla
1 Jahr zuvor

Das ist natürlich korrekt smile

Jyux
Jyux
1 Jahr zuvor

„ein paar Schwächen“ ? „das beste MMO“ ?
Nope, damit gehe ich nicht konform.

Kendrick Young
Kendrick Young
1 Jahr zuvor

wow war in evtl 2 addons das beste themepark mmo, aber in der restlichen zeit sowie im aktuellen eben nichtmal ansatzweise. Alleine der mangel an content und tiefgang gegenüber Legion ist schon enorm

BlackSheepGaming
BlackSheepGaming
1 Jahr zuvor

Und das sehen halt viele inzwischen anders. Und das hat auch nichts mit Nostalgiebrille zu tun. Ich bin nach 14 Jahren inzwischen weg, nicht weil das Spiel keine Inhalte hat, sondern weil die Inhalte schlecht gemacht sind.
Massive Bugs werden monatelang nicht behoben (und da reden wir von vitalen Fähigkeiten einzelner Klassen und nicht von „Meine Schultern sind 2 mm zu groß“(z.B. Heilger Zorn beim Paladin, der einfach die kritische Chance über Monate nicht erhöht hat….)). Inselexpeditionen und Warfronts sind komplett belanglos und wenn man bei einer 30 Sekunden Quest ein besseres Item bekommen kann, als nach 100 Trys beim Mythic Endoss im aktuellen Raidtier dann läuft grundlegend was falsch. Handwerk ist noch sinnloser als jemals zuvor (was an sich schon eine Leistung ist), PVP ist schlicht nicht mehr vorhanden respektive nur noch mit FOTM Klassen spielbar. Dazu kommt eine nicht vorhanden Kommunikation von Seiten Blizzards (und wenn dann besteht sie aus „Ist doch alles gut, ihr habt nur keine Ahnung vom Spiel (siehe Kommentare des LGD zum Thema Schamane)), das wegpatchen sämtlicher Vorteile von Gilden oder Gruppen. Es spielt keinerlei Rolle mehr was ich tue, der Loot wird mir hinterhergeworfen, es ist auch egal, ob ich gut oder schlecht spiele, ob PVE oder PVP, denn notfalls krieg ich halt ein 400er Item durch ne Popelquest…
WoW war einmal die Benchmark und hat die Standards für viele MMO´s gesetzt. Heute ist es ein überteuerter Grinder/Browsergame, der zu den Abogebühren unverschämte Shop Preise hat, einfach nur noch beliebig ist und meint, das schon allein das einloggen es wert ist, einem ein lila Teil ins Inventar zu stecken.

nyso
nyso
1 Jahr zuvor

Nun dann nimm mal die Nostalgiebrille ab, denn was war denn an Markenfarmen, Hero Instanzen drücken und immer und immer wieder in den selben Raid, sowie einen haufen von Tagesquests war denn beispielsweise an Wotlk besser? Genau nichts, dass aktuelle Spiel lässt auch zu, dass man noch spät ins Spiel einsteigen kann um mit seinen Freunden zu spielen und alle haben etwas davon. Früher war das eher ein „Ok wir ziehen dich da schnell durch, damit wir wieder unseren eigentlichen Content spielen können“. PvP war schon immer FOTM und dennoch war das Klassenbalancing nie besser in dem Spiel.

Ich habe alle klassen auf Maximallevel, alle mehr oder minder gut ausgestattet, sicher die Klassen fühlen sich vllt. anders an als früher, aber sie sind durchweg gut spielbar von den Fähigkeiten.

Das man mit bestimmen Spezialisierungen manchen Content nicht spielen kann, weil man nicht in rndm Gruppen mitgenommen wird, liegt weniger an Blizzard sondern an der allgemeinen ANNAHME, dass eine Klasse nicht besondern gut sei, nur weil sie vllt. 2% weniger Schaden macht als Klasse X.

Die breite Masse will einfach nur noch schnell schnell durch mit den Inhalten und möglichst schnell stärker werden. Wenn du langsamen Fortschritt willst, such dir Freunde im Spiel und steckt euch eigene Ziele.

BlackSheepGaming
BlackSheepGaming
1 Jahr zuvor

„Genau nichts, dass aktuelle Spiel lässt auch zu, dass man noch spät ins Spiel einsteigen kann um mit seinen Freunden zu spielen und alle haben etwas davon“
Und DAS ist genau die Crux. Ein Sandbox MMO mit konsistentem Inhalt ist nun mal kein Browsergame, das man „schnell“ mal spielt, zumindest nicht nach meinem Verständnis. Catch Up Mechaniken sind ok, solange sie nicht aktuellen Content trivialisieren, und das ist bei WoW nun mal inzwischen der Fall (war schon in Legion so, in BfA ist es noch extremer geworden).
Und genau diese Mechaniken machen die persönliche Entwicklung kaputt. Natürlich ist es fein, wenn ich z.B. einen neuen Tank innerhalb von drei Tagen (!) (und ja, das hat meine Ex Gilde gerade gemacht) raidfähig mache. Und warum hab ich mich dann die letzten Monate überhaupt gespielt? Warum bin ich Stundenlang M+ gegangen oder hab mir die Klöten wundgewhiped bei Mythic Raid? Zielgerichtetes spielen ist in WoW nicht mehr möglich, da der Glücksfaktor alles dominiert. Selbst bei den trivialsten Sachen wie kochen! Ich will keinen langsamen Fortschritt, ich will Fortschritt, den ich als Spieler bestimmen kann. Und die Option habe ich in WoW nicht mehr, denn RNG bestimmt deine Ausrüstung, nicht Interesse, Zeit oder Können.Früher wusste ich, wenn ich mein BiS PVE Trinket wollte, musste ich den höchsten Schwierigkeitsgrad im PVE spielen. In BfA muss ich Angeln…oder nen Worldboss in 30 Sekunden umholzen..oder PVP machen…oder Memory mit ner Schildkröte spielen…und auf diese Beliebigkeit und den Glücksfaktor habe ich (und auch viele aus meiner FL und Gilde) einfach keine Lust mehr. Wenn ich schnell was spielen will und RNG Lotto mag, dann spiel ich ne Runde Shadowwarrior 2 und freu mich wenn was droppt. Wenn ich meinen Char entwickeln will, hab ich bisher WoW gespielt…und tus nun eben nicht mehr.Und wenns um das Thema Balancing geht..frag einfach mal nen Feral…oder nen Enhancer..und dann den Beastmaster oder DH die fröhlich hüpfend 4 Knöpfe drücken und den Rest auslachen…was natürlich für LFR und Konsorten egal ist.

nyso
nyso
1 Jahr zuvor

Zum Punkt „warum Spiele ich überhaupt wenn in Woche X alles nichts wert war“. Hierzu etwas zurück, WoW ist kein Sandbox MMO war es nie und wird es nie sein es ist ein Themepark MMO. Die Geschichte bestimmt den Fortschritt, die Herausforderungen und den entsprechenden Loot. Das war schon immer so, niemand ging noch in Ulduar als ICC lief usw. usf. außer vllt. diejenigen die ein Legendary wollten. RNG war auch schon immer ein großer Faktor, ich persönlich spiele seit 11 Jahren und ich habe nicht das Gefühl das es mehr RNG geworden ist. Im Gegenteil, ich kann gezielt die Worldmap aufmachen und mir ein Item holen, oder aber ich geh in den Raid und bekomme (oder eben nicht) ein Item oder zwei.

Lootkisten aus Quests mögen für viele auch oft enttäuschend sein, aber was war die Konsequenz früher, als es noch hieß: „Schließe diese Quest ab und bekomme dieses Brustteil“. Wenn du es brauchtest, gut schön aber in den meistens fällen hast du die Quest entweder nicht gemacht oder dennoch und das Ding entzaubert. Heute besteht zumindest immer die Chance das ich etwas brauchbares bekomme und ich kann insgesamt wirklich nicht behaupten das es schwierig ist ein brauchbares Itemlevel zu erzielen.

Zum Thema BiS, hier haben wir wohl ein völlig anderes Verständnis, aber das beste Gear gibt es noch immer in Mythic Raids oder hochstufigen Mythic Dungeons, nicht beim Angeln oder Weltbossen. Sollte für eine Spezialisierung dennoch mal ein BiS Item bei einem Weltboss droppen (Weil es 100dps/hps besser simt als das Trinket aus dem Raid), gut freu dich das du dafür nur 30sek gebraucht hast (gemäß dem Fall es droppt sofort, in der Regel kannst du auch gern Wochen brauchen um das Item zu bekommen), aber die 100 dps/hps machen im Grunde auch keinen Unterschied.

BlackSheepGaming
BlackSheepGaming
1 Jahr zuvor

„Zum Thema BiS, hier haben wir wohl ein völlig anderes Verständnis, aber das beste Gear gibt es noch immer in Mythic Raids oder hochstufigen Mythic Dungeons, nicht beim Angeln oder Weltbossen. „

Paladin Tank Uldir BiS (Singletarget)
Trinket 1: PVP
Trinket 1: Random Worlddrop
Trinket 2: Worldboss
Trinket 2. Mythic +10 oder höher Gefängnis
Schultern: Warfront Arahti
Waffe: Uldir
Schild: Mythic +10 oder höher Atal´dazar
Helm: Worldboss
Ansonsten auf Weekly Kiste warten….
So sieht die Lootliste eine Mythic Raiders in Wow in BfA aus…ach ja..der Raid wäre Uldir..nur..da droppt halt Müll. Mein BiS Raidequip, abgestimmt auf diverse Situationen fallen gerade mal 30% IM Raid……

BlackSheepGaming
BlackSheepGaming
1 Jahr zuvor

„RNG war auch schon immer ein großer Faktor, ich persönlich spiele seit 11 Jahren und ich habe nicht das Gefühl das es mehr RNG geworden ist.“

Und sorry, dann spielen wir wohl unterschieldiche Spiele..ich sage nur Nomi in Dalaran …..aber gut. Meinungen sind dazu da, dass sie unterschiedlich sind.

Ectheltawar
Ectheltawar
1 Jahr zuvor

Immer noch das Beste MMO? Woran machst Du das fest? Gibt es da eine hoch offizielle Liste wo anhand objektiver Kriterien das Beste MMO gekürt wird?

Es ist und bleibt eine subjektive Feststellung das es für Dich nach wie vor das Beste MMO darstellt. Anhand vieler Objektiver Kriterien kann man das aber nicht mehr wirklich so feststellen. Es hat nicht die meisten Spieler, es generiert bei weitem auch nicht die meisten Einnahmen, usw. Mittlerweile dürfte es in vielen Punkten hinter anderen Titel liegen.

Und wenn WoW sich wirklich so gut angepasst hätte, da es nur die Nostalgiker wären und es dafür eben genug neue zieht, dann würde es diesen Beitrag gar nicht geben. Aktuell überzeugt WoW weder Neulinge, noch viele alte Spieler. Das zeugt deutlich davon das WoW bei weitem nicht mehr als das Beste MMO zu bezeichnen wäre. Subjektiv für Dich sicherlich, aber gewiss nicht objektiv betrachtet.

Persönlich finde ich das schade, das ganze RNG hatte mich schon mit Legion enorm genervt, aber da war wenigstens noch die tolle Blizzard-Story welche vieles ausgebügelt hat. Jetzt haben sie aber auch noch die Story für mich an die Wand gefahren, das war dann quasi der Tropfen der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Aber nach 14 Jahren darf man wohl auch mal Schwächen zeigen.

Fain McConner
Fain McConner
1 Jahr zuvor

Es gibt Leute, für die war WoW nie das beste MMO, nur das massentauglichste.

N0ma
N0ma
1 Jahr zuvor

Für alle die sammeln wollen
https://wiki-de.guildwars2….

JeyJey
JeyJey
1 Jahr zuvor

Hahaha, ich habe tatsächlich wieder GW2 auf meine Platte gepackt, werde mich mal an einem Mesmer versuchen grin

Cortyn
Cortyn
1 Jahr zuvor

Nichts macht so viel Spaß wie ein Mesmer.

(außer vielleicht zwei Mesmer)

N0ma
N0ma
1 Jahr zuvor

GW1 Mesmer wink

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